Der Finanzminister verlangt von den „starken Schultern“ mehr Solidarität, das heißt höhere Steuerabgaben. Auch der Gewerkschaftstag stimmte in diese Forderung ein. Die Sozialisten wollen nach ihrem Zustimmungsabsturz eine neue populäre Parole und haben deshalb die Steuererhöhung für die „Reichen“ bzw. die „höheren Abgaben für die Besserverdienenden“, also Steuererhöhungen für den Mittelstand und die Oberschicht zu ihrem Programm der „sozialen Gerechtigkeit“ erklärt.
Steuerliche Wirklichkeit ist aber, dass schon jetzt die oberen zehn Prozent 50 Prozent aller Einkommenssteuer zahlen und dass die Mittelschicht oberhalb des Medianeinkommens unseren Staat und unsere Gesellschaft zu netto 80 Prozent finanziert, weil sie einerseits die Subventionen für die Oberschicht, andererseits die immer größeren Sozialleistungen an die Unterschicht zahlen muss.
Diese Zahlungen haben sich in den letzten 20 Jahren immer wieder erhöht, weil die Oberschicht mit ihren steuerlichen Wohnsitzen flexibel und deshalb zunehmend in Steueroasen ausgewandert ist, wo der deutsche Fiskus sie nicht mehr erreicht, die Unterschicht aber durch Massenzuwanderung kräftig zugenommen hat, aber zunehmend nicht mehr arbeitet, weil die Sozialleistungen netto höher als Arbeitserträge geworden sind (Grundsicherung, Asylbewerber u.a.).
Höchste Abgabenquote der Welt für den Mittelstand
Zwei Drittel unserer Bevölkerung leben deshalb mittlerweile ganz oder teilweise von öffentlichen Transferleistungen. Während also die Oberschicht sich der Besteuerung entziehen kann, wird die Unterschicht verschont, so dass der fleißige Mittelstand immer mehr, nicht nur für den Staat, sondern auch für die Randgruppen, zahlen muss – inzwischen die höchste Abgabenquote der Welt.
Schon Merkel verstand unter Solidarität der Bevölkerung einseitig, dass der Mittelstand noch „mehr Verantwortung (also mehr Zahlungen) übernehmen“ müsse und wurde dafür sogar von ihrer Mittelstandsvereinigung beklatscht. Der BlackRock-Vertreter Merz und der Alt-Sozialist Klingbeil betreiben die gleiche weitere Belastungserhöhung für den Mittelstand, wobei sich seit der von der Ampel betriebenen Deindustrialisierung und grünen Rezession die wachsenden Belastungen durch von den gleichen Regierungen ständig verschlechterte Rahmendaten (Energieverteuerung, Heizkostenhammer, Inflation, Betriebssterben durch Deindustrialisierung o.a.) zu einer Doppelquetsche auswirken, die die Existenz von hunderttausenden Selbständigen und ihren Betrieben inzwischen vernichtet, den Mittelstand seit 50 Jahren wieder reduziert – und seine Leistungsmöglichkeiten ebenso.
Der Anspruch auf „Solidarität“ des Mittelstandes für den Staat und für die Randgruppen ist also immer mehr zur Ausplünderung des Mittelstandes selbst geworden.
Auch der ethische Anspruch der Solidarität verschwindet
Die Solidarität eines Volkes gibt es nur auf ethischer Basis einer Gemeinschaft, des Gemeinsinns, des Lebens gemeinsam füreinander. Das fängt mit der Familie an, im Bezirk, im Dorf, in der Stadt und schließlich im Nationalstaat.
Schon letzteren darf man aber nicht mehr nennen, ohne vom Linkskartell der Brandmauerparteien als „rechts“ und radikal bezeichnet zu werden. Wer das Wort Vaterland – was immerhin in unserer Nationalhymne noch besungen wird – nennt, wird zum Rechtsextremisten abgestempelt. National dürfen wir nicht mehr sein. Dann gibt es auch keine nationale Solidarität mehr.
Aber auch die Familie soll nicht mehr Leitbild unserer Kultur sein. Konzerne und Sozialkassen wollen keine Mütter, sondern Arbeiterinnen und Beitragszahlerinnen und die Emanzentheorie lehnt sogar die Bindung an den Mann ab.
Wenn nicht mehr die Arbeit Lebensaufgabe und nicht mehr die Familie bzw. die Kinder Sinn des Lebens sein sollen, wenn egoistischer Lustgewinn oder die Angst vor dem Weltenende durch Klimawende die Motive menschlichen Handelns werden, dann hört jede kollektive Verantwortung für Familie, in der Gemeinde und im Staat auf. Dann geht es statt um Liebe und Hilfe für den Nächsten nur noch um Ego-Trip auf Kosten aller anderen. Dann löst sich alle Gemeinschaft und Gemeinschaftsverantwortung zum Kampf aller gegen alle in Kultur, Wirtschaft und Gesellschaft auf.
Warum sollte ich Solidaritätsverantwortung übernehmen?
Für fremde Menschen aus fremden Völkern, die sich auf meine Kosten hier ein üppiges Leben ohne Arbeit verschaffen wollen?
Für Menschen, die wegen ihrer Krankheit hier nach Deutschland einwandern, um sich hier kostenlos unseres teuren Gesundheitssystems zu bedienen?
Für Leute, die produktive Arbeit ablehnen und sich in unproduktive – meist öffentliche – Beschäftigung flüchten?
Für Leute, die mich als unproduktiven Bürokraten dirigieren, kontrollieren, manipulieren wollen und dafür immer mehr Vorschriften erfinden, mit denen sie meine Freiheit begrenzen?
Für Leute, die zwar von mir leben, sich aber nicht meiner Kultur anpassen, sondern mich mit ihrem kämpferischen Islam unterjochen wollen?
Für Menschen, die mit einer ideologischen Brandmauer mein Denken, sogar mit Denunzianten kontrollieren und mich mit Gewalt unter ihre Ideologie zwingen wollen (Corona, CO2-Ideologie, die grüne Sekte u.a.)?
Generell für Leute, die mich immer mehr ausplündern, um selbst immer besser davon leben zu wollen?
Dafür bin ich nicht mehr solidarisch
Die von Schmarotzer-Typen eingeforderte Solidarität der Fleißigen ist nichts anderes als Ausbeutung, ist nicht ethisch begründet, sondern Räuber-Mentalität. Das gilt auch für Politiker, die die deutschen Steuerzahler – ihre Wähler – zugunsten fremder Länder, fremder Interessen oder fremder Organisationen ausbeuten, wie zum Beispiel für Aufrüstung, für das internationale Kapital, für die Korruption der Entwicklungshilfe, für fremde Ideologie (Umwelt), die Finanzierung uns nichts angehender Kriege und für fremde Bevölkerungen (Ukraine-Finanzierung, Übernahme der Ukraine-Renten) oder für die Zahlung von politischen Fremdrenten an Ausländer, die mit uns nichts zu tun haben.
Solidarität fühle ich nur mit Menschen, mit denen ich gemeinsame Ethik und Leben habe, zum Beispiel mit meiner Familie, nicht aber mit Leuten, mit denen ich keine menschlichen Bindungen, keine gemeinsame Kultur, keine gemeinsamen Interessen habe, sondern die mich sogar kulturell, politisch oder sozial bekämpfen.
Die Forderung nach „mehr Verantwortung“ ist also meistens nur Vorwand für höhere Belastung, Plünderung, Raub an meinem Einkommen oder Vermögen oder für Leute, die es sich auf meine Kosten als Dauergäste hier in Deutschland bequem machen wollen.
Vorsicht vor den Forderungen nach Solidarität! Sie meinen es meist nicht ehrlich! (pi-news.net)
Energieeinsparung durch Reduktion des Wärmebedarfs statt durch technische Komplexität
Von David Cohnen
Die Diskussion über moderne Heizsysteme wird heute häufig von immer komplexerer Technik geprägt. Besonders Wärmepumpenanlagen mit umfangreicher Regelungstechnik, hydraulischen Systemen und wassergeführten Fußbodenheizungen gelten vielfach als zentrale Lösung zukünftiger Wärmeversorgung.
Dabei gerät ein grundlegender Zusammenhang zunehmend in den Hintergrund: Die größte und einfachste Energieeinsparung entsteht nicht durch komplizierte Heiztechnik, sondern zunächst durch die konsequente Verringerung des Wärmebedarfs selbst.
Gebäudebestand als energetischer Ausgangspunkt (Modellbetrachtung)
Ein erheblicher Teil des Gebäudebestands in Deutschland stammt aus der Zeit vor Einführung moderner Wärmeschutzstandards (vor 1978). Diese Gebäude weisen im Ausgangszustand typischerweise hohe Wärmeverluste auf.
Für eine überschlägige energetische Systembetrachtung kann dieser Gebäudebestand als Hochlastbereich modelliert werden. Je nach Sanierungsgrad ergibt sich eine breite Streuung der tatsächlichen Heizlasten zwischen unsanierten und teilmodernisierten Gebäuden.
Für die nachfolgende Modellrechnung wird dieser Bestand daher vereinfachend mit einer mittleren Heizlast von etwa 150 W pro Quadratmeter angesetzt. Dieser Wert stellt keine exakte statistische Größe dar, sondern eine konservative Näherung zur Beschreibung des energetisch dominierenden Altbestands.
Einsparpotenzial durch Verbesserung der Gebäudehülle
Bereits durch vergleichsweise einfache Maßnahmen wie:
moderne Isolierglasfenster
Dämmung von Außenwänden
Dachdämmung
sowie eine insgesamt verbesserte Gebäudehülle
kann der Wärmebedarf eines Gebäudes erheblich reduziert werden.
Für die Systembetrachtung wird ein energetisch verbessertes Niveau von etwa 30 W pro Quadratmeter Heizlast angenommen. Dies entspricht einem typischen Zielwert gut gedämmter Neubauten oder umfassend sanierter Gebäude.
Quantitativer Effekt der Energieeinsparung
Aus dieser Modellierung ergibt sich:
Ausgangszustand: ca. 150 W/m²
verbesserter Zustand: ca. 30 W/m²
Dies entspricht einer Reduktion um etwa:
👉 80 % des Heizenergiebedarfs
Der notwendige Energieeinsatz sinkt damit auf rund ein Fünftel des ursprünglichen Wertes.
Damit wird der entscheidende energetische Effekt bereits durch die Verbesserung der Gebäudehülle erreicht – unabhängig von der eingesetzten Heiztechnik.
Bedeutung im Vergleich zur Heiztechnik
Der wesentliche Vorteil dieses Ansatzes liegt darin, dass jede eingesparte Kilowattstunde dauerhaft entfällt. Energie, die aufgrund einer guten Wärmedämmung nicht verloren geht, muss weder erzeugt noch technisch bereitgestellt werden.
Im Gegensatz dazu versucht ein technisch komplexes Heizsystem häufig, die Folgen hoher Wärmeverluste durch aufwendige Technik auszugleichen. Dies führt zu höheren Investitionskosten, zusätzlicher Infrastruktur und erhöhter Systemkomplexität.
Die energetische Grundfrage verschiebt sich damit von der Heiztechnik zur Gebäudehülle.
Systemischer Schlussgedanke
Die Reduktion des Wärmebedarfs wirkt unabhängig vom später eingesetzten Heizsystem. Sie vereinfacht das gesamte Energiesystem, senkt dauerhaft die erforderliche Heizleistung und reduziert damit auch die Anforderungen an die Wärmebereitstellung insgesamt.
Gerade darin liegt der entscheidende Unterschied zwischen zwei grundsätzlichen Ansätzen:
Nicht die immer komplexere Technik bestimmt die Effizienz des Gesamtsystems, sondern in erster Linie die konsequente Verringerung der Energieverluste im Gebäude selbst.
Schulleistungen in Deutschland fallen ins Bodenlose
Von MANFRED ROUHS
Der Bildungsstandort Deutschland ist Geschichte. Die neueste Studie von UNICEF zum Kindeswohl in Europa offenbart und objektiviert, was im Bildungsbetrieb ohnehin jeder weiß: Die Analphabeten-Quote in Deutschland explodiert und das deutsche Bildungssystem stürzt ins Bodenlose. Beim Kindeswohl nimmt Deutschland nur noch Platz 25 von 37 ein.
Rund 40 Prozent der 15-Jährigen verfehlen die Mindestanforderungen beim Lesen und in Mathematik. Deutschland zieht sich ein Bildungsprekariat heran, das keine hochqualifizierten Berufe mehr ausüben können wird. Die Zukunftsperspektive eines größer werdenden Teils der jungen Menschen in Deutschland sind Kriminalität, Billigjobs oder ein dauerhaftes Leben von sozialen Transferleistungen.
Nicht nur UNICEF, auch die meisten massenmedialen und politischen Akteure ignorieren bei der Diskussion über die deutsche Bildungskatastrophe den Elefanten im Raum: Viele Grundschüler sprechen bei der Einschulung wenig oder gar kein Deutsch, weil in ihren Familien Deutsch nur als Fremdsprache bekannt ist. Ohne brauchbare deutsche Sprachkenntnisse können sie dem Unterricht kaum folgen. Das Debakel ist politisch hausgemacht und eine direkte Folge der Zuwanderungspolitik.
Eine Zuwanderungspolitik kann erfolgreich sein, falls mit ihr ein sofortiger, umfassender Spracherwerb einhergeht. Sie ist zum Scheitern verurteilt, falls ihr Ausmaß – wie in Deutschland bereits seit Jahrzehnten – die Sprachvermittlungs-Kapazitäten übersteigt.
Deutschland ist ein Land nahezu ohne Rohstoffe. Die einzige Ressource, die seit 1871 die wachsende deutsche wirtschaftliche Geltung in der Welt befeuert hat, war die Bildung und die praxisorientierte Ausbildung der deutschen Bevölkerung. Diese Ressource ist erfolgreich zerstört worden von politischen Analphabeten, deren Wüten die Analphabetisierung größer werdender Bevölkerungsteile auf dem Fuße nachfolgt. (pi-news.net)
(tutut) - Obwohl heutige Politiker alles andere als unterhaltsam sind, setzen sie sich gerne in Talkshows. Möglicherweise liegt dies daran, dass sie für normale Programme nicht taugen oder damit deren Verlautbarungen Gesichter kriegen. KI meint, "Politiker sitzen vor allem deshalb in Talkshows, weil das Format eine strategischeSymbiose aus Macht, Reichweite und Unterhaltung bedient. Warum Medien Politiker einladen - Garantierte Reibung: Konflikte und Debatten erzeugen die nötige Dramatik für hohe Einschaltquoten. Personalisierung von Inhalten: Komplexe politische Themen werden durch Gesichter nahbarer und verständlicher. Demokratischer Auftrag: Öffentlich-rechtliche Sender müssen den politischen Diskurs abbilden. Kosteneffizienz: Talkshows sind im Vergleich zu aufwendigen Filmproduktionen extrem günstig zu produzieren. Warum Politiker das Format nutzen - Direkter Wählerzugang: Talkshows bieten ein Millionenpublikum ohne den Filter klassischer Nachrichtenredaktionen. Framing-Kontrolle: Politiker können eigene Narrative setzen und Botschaften gezielt wiederholen. Bekanntheitsgrad steigern: Präsenz in Abendshows sichert Relevanz innerhalb der eigenen Partei und beim Wähler. Nahbarkeit inszenieren: Das Format erlaubt es, sich abseits von harten Fakten als Mensch zu präsentieren. Die 'Infotainment'-Falle - Die Sendungen dienen selten der reinen Informationsvermittlung. Sie funktionieren nach den Regeln der Unterhaltungsindustrie. Auch wenn Politiker oft hölzern wirken, erzeugen ihre Kontroversen den Unterhaltungswert, den das Publikum erwartet". Wird ein Politiker nach so einer Show unerwarterweise beim Wort genommen, setzt er sich eine Tarnkappe auf und erklärt seinen Ausflug zur Privatsache. Und macht, dass er nach Hause kommt. Denn ihne zieht, was Freddy nach dem Krieg besang: "Heimweh". Das war die Nationalhymne, bis die Helden von Bern Deutschland wieder über alles im Fußball machten und alle das Lied des heimatlosen Hoffmann von Fallersleben sangen, der zwischen Helgoland und Lahr ein Zuhause suchte. Zeitungsleser haben es da einfacher, sie lassen Blätter nach ihrem Mund reden als "Meine Heimat". Rätselhaftes Etwas, wer kennt sich da schon aus: "Wie lebt es sich tatsächlich vor Ort? Was funktioniert gut, wo gibt es Verbesserungsbedarf – und worauf sind die Menschen besonders stolz? Diesen Fragen widmet sich ab heute der 'Heimatcheck'.... Die großangelegte
Aktion lädt die Menschen zwischen Bodensee und Alb ein, ihre Stadt oder Gemeinde zu bewerten und damit ein aktuelles Bild der Lebensqualität in der Region zu zeichnen". Zeitung für Selbermacher? Sowas gibt es schon und nennt sich "Meine Heimat". KI: "Nein, die Zeitung der Zukunft wird nicht rein von Lesern selbstgemacht, und KI wird Redaktionen nicht vollständig ersetzen, sondern grundlegend transformieren.Während Algorithmen Routineaufgaben übernehmen und Leser interaktiver mitwirken, bleibt der menschliche Journalismus für Einordnung, Verifizierung und exklusive Recherchen unverzichtbar. Die Rolle der Künstlichen Intelligenz -Automatisierung von Routine: KI schreibt automatisierte Berichte über Finanzen, Wetter und Sportergebnisse. Personalisierung: Algorithmen stellen individuelle Nachrichtenseiten basierend auf den Interessen der Leser zusammen. Recherche-Assistenz: KI-Tools analysieren riesige Datenmengen und decken versteckte Muster für investigative Recherchen auf. Entlastung: Redakteure gewinnen Zeit für
tiefgründige Reportagen, Interviews und investigative Projekte. Die Rolle der Leser (User-Generated Content) - Bürgerjournalismus: Leser liefern über Social Media oft die ersten Bilder und Augenzeugenberichte von aktuellen Ereignissen. Co-Kreation: Medienhäuser binden ihre Community aktiv ein, um kollektives Wissen für Recherchen zu nutzen. Kein voller Ersatz: Laien fehlen meist die Zeit, die journalistische Ausbildung und die rechtliche Absicherung für eine dauerhafte Berichterstattung. Filter-Funktion: Professionelle Redaktionen sortieren relevante Leserbeiträge aus der Masse an Falschinformationen heraus. Das Hybrid-Modell der Zukunft -Menschliche Kuratierung: Journalisten prüfen Fakten, bieten ethische Orientierung und ordnen komplexe Weltgeschehen ein. KI als Werkzeug: Die Technologie übernimmt die Strukturierung und Verteilung der Inhalte auf verschiedenen Kanälen. Leser als Impulsgeber: Die Community liefert wertvolle Perspektiven und lokale Einblicke, die Redaktionen aufgreifen". Die Zukunft hat schon begonnen. Ob Zeitung auch eine hat? "Wal wird zum Touristenmagnet" quält sich BILD nun ein paar Millionen Leser weniger. Waren das noch Zeiten, als tote Wale wie Weltwunder auf LKW in die Kleinstadt gekarrt wurden.
Windkraft spaltet Offenburger Umweltausschuss Eine Mehrheit des Planungsausschusses stimmte am Montagabend dafür, den Brandeckkopf für Windkraftanlagen ins Visier zu nehmen. Das sind die Bedenken und Anregungen der Fraktionen. Auf den Bergen bei Offenburg könnten künftig Windräder stehen. .
(Offenburger Tageblatt. Information oder Desinformatin, wo ist die Nachricht zur ideologischen Glaubenssache?)
(Symbolbild)
Galerie Kunst im Kreisverkehr Abstrakte und bunte Darstellung eines Spaziergangs Sie gehören längst zum Stadtbild und werden je nach Jahreszeit unterschiedlich bestückt: die überdimensionalen Bilderrahmen auf den Mittelinseln der Kreisverkehre in und am Rande der Stadt Lahr. Ab sofort bieten sie wieder Platz für sechs stark vergrößerte Gemälde von Lahrer Künstlerinnen und Künstlern und ermöglichen so den Verkehrsteilnehmenden ein unmittelbares Kunsterlebnis. Bis Ende September 2026 kann die großformatige Open-Air-Galerie besichtigt und umfahren werden.len Bewegung, Ruhe und Atmosphäre der Natur erfahrbar machen. ..„Kunst im Kreisverkehr“ ist eine Kooperation der Abteilungen Kultur und Gebäudemanagement der Stadt Lahr.
(Stadt Lahr. Spazierengucken statt auf den Verkehr zu achten? Traumgenderei.)
Pläne für Wirtschaft, Klima und Bildung Cem Özdemir in seiner ersten Regierungserklärung: Der Staat "ist kein Lieferservice" Özdemir macht sich an die Arbeit - und hat am Mittwoch in seiner Regierungserklärung wesentliche Punkte seiner künftigen Regierung skizziert. Diese Themen stehen im Fokus..
(swr.de. Auch ohne Abi sollte er wissen, dass das Volk der Staat ist. Wer Klima sagt, ist draußen, hat nichts verstanden. Und da klatscht der Hagel?)
350 Stellen fallen weg Ellwanger Batteriehersteller VARTA schließt Produktionslinie in Nördlingen Der Ellwanger Batteriehersteller VARTA stellt die Produktion von Knopfzellen am Standort in Nördlingen ein. Das teilte das Unternehmen mit. 350 Beschäftigte sind betroffen..
(swr.de. Der nächste Hagelschlag.)
Wetter nach den Eisheiligen Sonne satt und Pflanzen raus: So warm wird es an Pfingsten und in den Ferien Die Eisheiligen haben ihrem Namen alle Ehre gemacht und Kälte nach Baden-Württemberg gebracht. Jetzt sind sie vorbei und wir blicken auf das Pfingstwochenende. Wirds jetzt warm?.
(swr.de. Ahnungslos: Die Eisheiligen kommen erst.)
Wie Baden-Württemberg smarter und digitaler werden soll Behörden sollen digital werden: Warum Firmen schon deutlich weiter sind als die Politik BW soll eine digitalisierte Verwaltung bekommen - so steht es im Koalitionsvertrag. Eine Reise durch den Großraum Stuttgart zeigt, wo Chancen liegen und wo es noch hakt..
(swr.de. Viele Firmen sind schon außer Landes. Was meint der Koran?)
=============== NACHLESE EU-Parlament Potemkinsches EU-Publikum für Merkel-„Ehrung“ Von Redaktion Bei der Merkel-"Ehrung" im EU-Parlament sollten leere Plätze Protest gegen diese Verleihung zeigen. Nach Angaben von AfD-Abgeordneten wurden diese aber mit Ersatzpublikum aufgefüllt. Der Merkel-zugetane Kreis inszeniert sich selbst ein volles Haus..
(Tichys Einblick. Welche Merkelpeinlichkeiten sind noch auf Lager? Ähnlichkeit mit Demokratie wäre ein Versehen.) ================
Es gibt keine Alternative zur Friedenspolitik Von WOLFGANG HÜBNER Bereits in wenigen Jahren wird der Bundeshaushalt nur noch drei Bereiche haben, die fast alle Steuereinnahmen von Bürgern und Unternehmen beanspruchen: Soziales, Militär und Schuldendienst. Diese Entwicklung ist unausweichlich, wenn es nicht zu wesentlichen politischen Veränderungen kommt. 2024 wurden gut 1300 Milliarden Euro an Sozialleistungen ausbezahlt, vor allem für Rentenversicherung, Gesundheitskosten und Pflegeversicherung. Für das sogenannte Bürgergeld wurden 58 Milliarden aufgewendet, also weniger als fünf Prozent. Bis 2030 sollen die Militärausgaben weiter auf 180 Milliarden Euro jährlich ansteigen. 2026 liegt der Wehretat noch bei 82,7 Milliarden Euro. Deutschland hat damit den weltweit viertgrößten Militäretat nach USA, China und Russland. Rund 20 Prozent des Kernhaushalts werden von diesen Kosten beansprucht. Fast ebenso hoch wird 2030 der Anteil des Schuldendienstes des Bundes sein, der von 7,7 Prozent im Jahr 2025 rapide auf 18,1 Prozent im Jahr 2030 steigen wird. Jede mögliche Regierung in Berlin wird mit dieser Situation konfrontiert sein. Wer die Sozialkosten einschneidend senken will, muss das soziale Niveau für viele Millionen Deutsche entsprechend deutlich verschlechtern. Die vieldiskutierte Reduzierung des Bürgergeldes wäre viel zu gering, um einen relevanten Einspareffekt bei den Sozialkosten zu erreichen. Doch wer an Renten, Gesundheit und Pflege den Rotstift ansetzt, trifft den Sozialstaat ins Herz und greift tief in die Existenz der meisten Deutschen ein. Soll das vermieden bzw. abgemildert werden, dann müssen die Kosten für die Aufrüstung massiv runter. Das geht nur, wenn statt der politisch derzeit geplanten Kriegsfähigkeit gegen den erklärten Feind Russland auf eine Friedenspolitik der Verständigung mit Russland umgesteuert wird. Das träfe auf harten Widerstand der vielen Kriegstreiber im Land, der NATO und der an hohen Profiten interessierten Rüstungsindustrie. Wer das soziale Niveau nicht brutal senken will, muss diesen Kampf führen und ihn gewinnen. Keinerlei Möglichkeiten gibt es hingegen, den Schuldendienst zu verringern. Diese große Bürde für die Zukunft Deutschlands und seiner Menschen ist bereits politisch verursacht und nicht revidierbar. Dass die meisten Bürger darüber wenig oder auch nichts wissen (wollen), ist allerdings nicht allein die Schuld der Politik. (pi-nws.net)
************ DAS WORT DES TAGES Nach dem Wal ist vor der Wahl. Liefern war gestern, Zurücktreten ist jetzt.
(Leser-Kommentar, welt.de) *************
Eklat im EU-Parlament Merkel: „Gehen Sie weiter auf dem Weg der Regulierung dieser vermeintlich sozialen Medien“ Bei der Danksagung für den Europäischen Verdienstorden fordert Angela Merkel die Zensur von sozialen Medien. Durch diese würden „Grundlagen der europäischen Aufklärung in Gefahr geraten“, warnt die Altkanzlerin. Als Abgeordnete die Rede boykottieren, nehmen Claqueure ihre Plätze ein...
(Junge Freiheit. Wo bleibt posthum der Große Bundeshammer mit Sichel für Erich? Wie hieß noch ihre Zulassung zum Physik-Doktor? "Was ist sozialistische Lebensweise?")
Merkel mit EU-Orden von UvdL Gegrummel in der CDU nimmt zu, Merz outet sich als Links und das Land blutet aus Die SPD erwartete gestern Demut und Klarheit von Kanzler Merz. Der gehorchte und brachte der SPD als Huldigung dar: „Ich stehe nicht nur links, ich komme auch von links.“ Die Genossen glauben ihm das nicht, aber genießen es. VON Fritz Goergen
(Tichys Einböick. Wie heißt eigentlich die Nachfolgerin vom Kasperle?)
Angst der Posteninhaber vor nächster Wahl Was, wenn AfD Mehrheit gewinnt und Regierung übernimmt Von Holger Douglas Wenn Wähler falsch wählen, wird die Demokratie plötzlich zum „Sicherheitsproblem“. Das eigentliche Getöse gilt aber natürlich nicht der AfD. Es ist die panische Angst der Parteien und Apparate vor einem echten Machtwechsel...
(Tichys Einblick. Können sie sonst auch nichts?)
Nein, das Wetter wird nicht immer extremer Von Thilo Spahl • Eine aktuelle Studie zeigt, dass seit 1899 sowohl Hitzewellen als auch extreme Kälteereignisse in den USA abgenommen haben. Eine neue, Ende April 2026 in der Fachzeitschrift Theoretical and Applied Climatology erschienene Studie des Klimatologen John R. Christy von der University of Alabama in Huntsville kommt zu einem Ergebnis, das vielen intuitiven Erwartungen widerspricht: Extreme Temperaturen sind in den USA seit dem Jahr 1899 insgesamt seltener und weniger intensiv geworden. Das betrifft sowohl die heißesten Sommertage als auch die kältesten Winternächte..
(achgut.com. Zugenommen hat die Zahl der Hohlköpfe.)
Neue Umfrage AfD steigt bei Forsa auf höchsten jemals gemessenen Wert – Desaströse Werte für Schwarz-Rot ..Die AfD kommt im neuen Trendbarometer von RTL und ntv auf 28 Prozent. Das ist ein Prozentpunkt mehr als in der Vorwoche und der höchste Wert, den das Meinungsforschungsinstitut Forsa jemals für die Partei in der sogenannten „Sonntagsfrage“ gemessen hat. Der Abstand zur Union auf Platz zwei wächst in dieser Woche auf sechs Prozentpunkte. Einen höheren Abstand zwischen beiden Parteien hatte Forsa zuvor noch nie gemessen. CDU/CSU stagnieren bei 22 Prozent. .
(welt.de. Die Union sind zwei Parteien, sollte man wissen und sich vor dem Schreiben durchfragen. Hauptsache regieren, hat KRÄTSCH gesagt. Wann fangen sie an?)
DER PODCAST AM MORGEN Weidel überholt Söder: AfD-Höhenflug und Industrie-Absturz – TE-Wecker am 20. Mai 2026 Von Holger Douglas +++ Weidel überholt Söder: Union im freien Fall +++ Sachsen-Anhalt: Angst vor dem Machtwechsel +++ Der nächste Versuch, den Deutschen das E-Auto aufzuzwingen: drei Milliarden Euro für den Absatz der Elektroautos +++ Energieminister beraten: Wie teuer darf die Energiewende noch werden? +++ Offshore-Windparks vor dem Aus: die Windkraftrechnung geht nicht auf +++ Zu wenig Strom: Hamburg will strengere Heizungsverbote und rationiert Netzanschlüsse +++ Schuler schließt Gemmingen: Vom Pressen-Weltmeister zum Standortabbau +++ Eliog Spezialöfen aus Thüringen: Ein Traditionsbetrieb kämpft ums Überleben und Bürokratie lacht +++ TE-Energiewende-Wetterbericht: Ohne Wind wieder nichts los +++.
(Tichys Einblick. "Frauenfußball ist wie Pferderennen. Nur auf Eseln", macht dieses Zitat schon lange die Runde. So ähnlich ist's mit den Umfragen, anstatt Scheinregenten die Sporen zu geben.)
Pflegenotstand Rekordzahl an Pflegebedürftigen treibt Kosten auf Höchststand Noch nie gab es so viele Pflegebedürftige in Deutschland. Gleichzeitig erreichen die Ausgaben der Pflegeversicherung einen neuen Rekord. Doch längst geht es nicht mehr nur um Senioren..
(Junge Freiheit. Über 12 000 für MdBs. Man gönnt sich ja sonst nichts.)
Friedrich Merz ganz bei der SPD „Ich stehe nicht nur links, ich komme auch von links“ Von Klaus-Rüdiger Mai Friedrich Merz singt in der SPD-Fraktion das große Finale seiner politischen Selbstaufgabe: Aus seinem großen Spruch „Links ist vorbei“ ist „Ich stehe nicht nur links, ich komme auch von links“ geworden. Gut, dass das nun schlußendlich geklärt ist und keine Fragen mehr offen lässt..
(Tichys Einblick. Auch da irrt er. Linkisch ist er. Hat over. Merz ist vorbei.)
Die Drei von der Umsturz-Stelle: Die Kanzlerschaft von Friedrich Merz geht dem Ende zu Von Klaus-Rüdiger Mai Friedrich Merz hat die CDU auf SPD-Dienstgrad herunterregiert: sämtliche Versprechen gebrochen, das Land zerstört, Wähler seiner Partei vergrault, die AfD auf Überholkurs gesetzt. Wenn er nicht vorher das Handtuch wirft, steht spätestens nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt das Ende seiner politischen Karriere im Raum...
(Tichys Einblick. Wie hat der das Abitur geschafft?)
Vergleichbare Praktiken? Spanischer Staatsanwalt: Parasitäre Korruption zerfrisst Demokratie von innen Von Thomas Punzmann Korruption? In Spanien wird gegen Regierungsvertreter ermittelt und es wird ihnen der Prozess gemacht. Der Staatsanwalt nennt es "Parasitäre Korruption die den Staat von innen zerfrisst." In Deutschland gibt es vergleichbare Praktiken der herrschenden Parteien. Es wird allerhöchste Zeit das Kind auch in Deutschland beim Namen zu nennen..
(Tichys Einblick. Spanischer geht es nicht.)
Nach JF-Anfrage Ministerium: „Falken“ sollen staatlich geförderte Sex-Broschüre anpassen Vor kurzem wurde bekannt, dass die „Falken“ Gelder des Familienministeriums einsetzen, um in einer Broschüre Sex-Spiele schon für kleine Kinder zu propagieren. Auf JF-Nachfrage fordert das Ministerium nun, dass der Ratgeber angepasst wird. Und was sagen die „Falken“?..
(Junge Freiheit. Die fressen den nächsten Singvogel.)
Angela Merkel im EU-Parlament Am Ende lässt ein demokratieverachtender Hosenanzug die Hosen runter Von Sofia Taxidis Angela Merkel ruft im EU-Parlament nach mehr Regulierung der sozialen Medien und erklärt kurz zuvor, gegen eine mögliche AfD-Kanzlerin „alles“ tun zu wollen. Die Altkanzlerin hat die Verkleidung abgelegt. Sie kann ihrer Demokratieverachtung endlich völlig freien Lauf lassen..
(Tichys Einblick. Lauter leere Hosen.)
Wo die Merkel-Doktrin gilt und wo nicht Die Klimakatastrophen-Lüge muss nicht „unverzüglich rückgängig gemacht werden“ Von Fritz Goergen Wo Frau Merkel politisch-kulturell geprägt wurde, war es wie in der Sowjetunion und anderen sozialistischen und autoritären Staaten selbstredend, Regeln werden nur angewandt, wo und wie es den Sowjets passt: gegen die „ Falschen“ und niemals gegen die „Richtigen“..
(Tichys Einblick. Wird das Land seine Wiedergängerei nicht mehr los?)
Aufhebung der Immunität EU-Parlament blockiert erneut Strafverfolgung von Abgeordneten Das EU-Parlament verhindert Ermittlungen gegen eine CSU-Abgeordnete, die Gelder veruntreut haben soll. Die Grünen kritisieren das scharf – stimmten vor kurzem allerdings dafür, eine mutmaßliche Antifa-Schlägerin straffrei davonkommen zu lassen. .
(Junge Freiheit. Kein Virus ist immun.)
Fußball-WM Dann passt Infantino den Ball zu Baerbock – und der PR-Coup ist perfekt Die Weltmeisterschaft in den USA wird zum Luxus-Spektakel, die Fifa steht massiv in der Kritik. Verbandschef Giovanni Infantino kann. Auftritte, die sein Image aufpolieren, nun gut gebrauchen. Bei den Vereinten Nationen in New York gelingt ihm genau das..
(welt.de. Wer? Mit Baerbock UN ballaballa.)
Der Wal hat seine Schuldigkeit getan, der Wal kann gehen
Von Gastautor Ralph Schmid
Neun Wochen lang hielt uns die Rettung des Buckelwals Timmy in Atem. Jede Bewegung, jedes Fischernetz und jede Sandbank wurden zum medialen Großereignis stilisiert. Während der Blick der Nation gebannt auf die Ostsee gerichtet war, blieb es in Berlin verdächtig ruhig.
Doch die Ruhe war eine Täuschung. Im Schatten der medialen Dauerbeschallung hat der Bundestag im Schnelldurchlauf Gesetze verabschiedet, die unser Leben über Jahrzehnte prägen werden, aber von der emotionalisierten Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt blieben.
Beispiel eins: Die Reform der privaten Altersvorsorge, verabschiedet am 26. März. Hinter dem Narrativ von Renditechancen und dem Ende des gescheiterten Riester-Modells verbirgt sich ein historischer Rückzug des Staates. Das bewährte Modell der Rentengarantie wurde faktisch beerdigt. Was bedeutet das?
Das Risiko von Marktschwankungen liegt nun allein bei Ihnen. Während die Finanzindustrie durch geringere Auflagen und neue Kapitalströme Milliarden scheffelt, kann sich der Bürger bei Renteneintritt nicht mehr sicher sein, ob er seine eingezahlten Beiträge wiedersieht. Eine staatlich verordnete Spekulationspflicht, getarnt als Reform, während die Öffentlichkeit Timmys Gesundheitszustand diskutiert.
Beispiel zwei: die Novellierung des Transplantationsgesetzes Ende März. Da man sich nicht traute, die ethisch umstrittene Widerspruchslösung offen durchzusetzen, wählte man den Weg über die Legalisierung der Überkreuzspende. Die Auswirkung: Der Körper wird funktionalisiert und zunehmend zur Ware deklariert.
Kritiker warnen vor massivem moralischen Druck. Wer sich nun gegen eine Spende entscheidet, blockiert rechtlich die Rettung eines Dritten. Es ist der Einstieg in eine neue Form der Verwertungslogik menschlicher Organe, ein ethischer Dammbruch, der ohne eine echte gesellschaftliche Debatte vollzogen wurde.
Beispiel drei: Die Förderung klimaneutraler Mobilität, beschlossen im April. Hier zeigt sich die Politik als großzügiger Mäzen, allerdings auf Kosten der Allgemeinheit. Bis zu 6.000 Euro Prämie fließen in den Kauf neuer E-Autos. Doch wer profitiert wirklich?
Es ist eine unverblümte Industriesubvention für die deutsche Automobilbranche. Während Geringverdienern das Bürgergeld gekürzt wird, finanziert der Steuerzahler wohlhabenderen Schichten das Zweitauto. Soziale Gerechtigkeit wird dem Profit der Konzerne untergeordnet, während die Schlagzeilen über Timmys Rückkehr in die Nordsee die Titelseiten dominieren.
Das Fazit ist so alt wie das antike Prinzip von Brot und Spielen. Der Bürger wird wochenlang mit emotionalen Beiträgen der Systemmedien abgelenkt, während die Politik abseits des Scheinwerferlichts weitreichende Fakten schafft.
Timmy ist wahrscheinlich tot.
Die gesetzlichen Altlasten dieser zweieinhalb Monate bleiben – und zwar auf Kosten der Bürger.
Quellen:
• Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv): Bewertung der neuen privaten Altersvorsorgeprodukte, April 2026.
• Bundesministerium für Gesundheit (BMG): Offizielle Pressemitteilung und Gesetzesdokumentation „Bundestag beschließt Reform zur Lebendorganspende“ vom 26. März 2026.
• Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung: Analyse der Mobilitätsförderung, Frühjahrsgutachten 2026. (vera-lengsfeld.de)
Plünderung der Staatskasse durch Hofnarren der Regierung geht weiter
Von CONNY AXEL MEIER
Schon im Mittelalter hielten sich die Könige bezahlte Hofnarren, Minnesänger, Spielleute und Bänkelsänger, die aus der Staatskasse mehr oder weniger fürstlich entlohnt wurden. Allerdings lag die Staatsquote, der Anteil der herrschaftlichen Einnahmen an der Wirtschaftsleistung, geschätzt zwischen fünf und zehn Prozent.
Als 1871 der preußische König Wilhelm Friedrich Ludwig zum deutschen Kaiser Wilhelm ausgerufen wurde, lag die Staatsquote noch immer bei etwa zehn Prozent. Heute liegt sie bei über 50 Prozent. Deswegen kann sich die Regierung auch mittlerweile ganze Heerscharen von Hofnarren und professionellen Märchenerzählern leisten.
Die heutigen Hofnarren sind zeitgemäß in sogenannten NGOs organisiert, die als Subunternehmer der Bundes- und Landesregierungen, teilweise zwischenfinanziert über EU-Behörden, dafür fürstlich bezahlt werden, das Volk mit Legenden, Märchen und Erzählungen zu versorgen, die die gewünschten regierungsamtlichen Narrative unters Volk bringen sollen. Versagten im Mittelalter die Hofnarren, weil sie niemand mehr zum Lachen brachten oder es mit dem Spott am Herrscher übertrieben, so verlor manch einer seinen Kopf. Heute verliert kein „Faktenchecker“, der die Fakten nicht checkt, sondern stattdessen Märchen erfindet, seinen Kopf. Selbst der humorloseste Tatsachenleugner kann stattdessen problemlos zu den öffentlich-rechtlichen Propagandasendern oder zur Relotius-Presse wechseln.
Allein das „Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend“ unterhält eine ganze Armee von Hofnarren, die immer gieriger werden, weil sie immer mehr nutzlose, linke Universitätsabgänger und Geschwätzwissenschaftler, die ansonsten zu nichts zu gebrauchen sind, einstellen. Im laufenden Jahr 2026 beträgt der Etat von „Demokratie leben“ satte 186,52 Millionen Euro. Angeblich soll er nächstes Jahr gekürzt werden und die Ministerin will 200 Projekte streichen. Wir werden sehen. Laut einem Artikel in der WELT können die von der Streichung betroffenen Projektträger sich anschließend neu um Fördermittel bewerben.
Lohnendes Geschäft für drittklassige Märchenerzähler
Einer der größten und teuersten Hofnarren-Vereine, die von „Demokratie leben“ finanziert werden, ist neben dem Pseudo-Stasi-Verein „Amadeu-Antonio-Stiftung“ (AAS) und den linksextremen AfD-Stalkern von „campact“, das nur bedingt lustige Märchenerzähler-Kollektiv „Correctiv“, das für immer neue „Projekte“ Staatsknete kassiert.
Ein Beispiel gefällig? Im Programmbereich „Innovationsprojekte Demokratieförderung“ erhält die „CORRECTIV – Recherchen für die Gesellschaft gGmbH“ im laufenden Jahr für das Projekt „Brandherd Desinformation: Schulungen zum Umgang mit TikTok in Feuerwehr und Vereinswesen“ in NRW 140.114,45 Euro. Das ist nur ein Projekt von vielen.
Die WELT berichtet dazu: Bei „Brandherd Desinformation“ handelt es sich um ein Schulungsprogramm in Kooperation mit der Deutschen Jugendfeuerwehr für Kinder und Jugendliche, das diese dazu befähigen soll, Falschnachrichten zu erkennen. „In Vereinen kann eine Unterwanderung durch extreme Rechte beobachtet werden, in der besonders soziale Medien eine entscheidende Rolle spielen“, skizziert das Familienministerium das Projekt.
„Correctiv“ erhält für den Einsatz einer Honorarkraft (zum Beispiel als Referent, Workshopleiter) vom Ministerium in der Regel bis zu 540 Euro plus Reisekosten pro Einsatztag. Welche Qualifikation ein Referent oder Workshopleiter dafür mitbringen muß, ist nicht bekannt.
Vermutlich reicht die richtige linksextreme Gesinnung neben dem Handhaben von TikTok vollkommen aus, um den Jackpot zu knacken. So belief sich der letzte Jahresetat von „Correctiv“ nach eigenen Angaben auf etwa 8,73 Millionen Euro; Beträge die aus staatlichen Mitteln, einigen dubiosen linken Stiftungen und ein paar steuerlich absetzbaren Spenden stammen. Ein lohnendes Geschäft für drittklassige Märchenerzähler, die sich zur Belohnung, wie in der ehemaligen „Sowjetunion“, auch noch gegenseitig phantastische Orden ans Revers heften.
Das Märchen von der Massenvertreibung deutscher Staatsbürger
Stellvertretend steht dafür das Correctiv-Märchen von der herbeihalluzinuierten „Wannseekonferenz“ 2024 in Potsdam, auf der angeblich die massenhafte Vertreibung deutscher Staatsbürger mit Migrationshintergrund geplant gewesen wäre.
Diese absurde Geschichte wäre nicht in der Öffentlichkeit angekommen, hätten nicht die vermuteten Auftraggeber der Story, der Verfassungsschutz zusammen mit der Bundesregierung und den Propagandamedien, tagelang massiv eine Empörungsmaschinerie in Gang gesetzt, die dieser verlogenen Geschichte zur Geltung verhalf und damit einen Teil der Bevölkerung darart aufhetzte, dass diese auftragsgemäß von einer sogenannten Zivilgesellschaft auf die Straße getrieben wurde um letztendlich ein AfD-Verbot einzufordern, was ja das erklärte Ziel der Aktion war. Diese „Zivilgesellschaft“ bestand wiederum aus den Profiteuren des ökosozialistischen Linksstaates, in den Blockparteien „UnsererDemokratie“, in der Kirchen, Gewerkschaften, Behörden, manche Unternehmen und die Massenmedien Hand in Hand mit den Initiatoren von Correktiv & Co. zusammenwirkten, um Volksverblödung im ganz großen Stil zu betreiben.
Erst viele langwierige und teure Gerichtsverfahren bei noch nicht gleichgeschalteten Gerichten waren notwendig, dieses Märchen wieder dahin zu verbannen, wo es hingehört: In den Abyss der Lügengeschichten. Nur hartnäckige Faktenverdreher halten immer noch stur an der Legende von der geplanten „Vertreibung“ fest.
Die politischen Verlierer sind nun erwartungsgemäß die Brandmaurer, die Nutznießer dagegen die verleumdete AfD, die in der Folge ihre Bundestagsabgeordneten verdoppeln konnte und in den Umfragen in den letzten zwei Jahren von 16 auf 29 Prozent stieg. Wie die Blockparteien aus dieser selbstgestellten Falle wieder rauskommen könnten, ist ihnen selbst nicht klar. Keiner von ihnen hat den Mut, einzusehen, dass sie nackt dastehen und falls doch jemand den Kopf hebt, muß er um selbigen fürchten und in Deckung gehen.
Fazit:
Die Leidtragenden sind nicht die Politikversager, sondern die rechtschaffenen Bürger, deren Einkünfte und Vermögen schmelzen, deren Lebensstandard sinkt und die mit Steuern und Abgaben gequält nicht mehr wissen, wie das noch friedlich enden soll. Die Regierung hat nicht die Absicht, irgend etwas für das eigene Volk zu tun. Da seien die Ukraine und die Invasoren aus dem Orient vor. Die Hofnarren werden von den Regierenden jetzt dringender denn je zuvor gebraucht, um die Leute hinter die Fichte zu führen und die Staatskasse wird weiter geplündert, solange noch „Sondervermögen“ aus dem Nichts geschaffen werden kann. (pi-news.net)
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