(gh) - Da steht er nun, der Kanniverstan, vor der Kreissparkasse i n Tuttlingen, und schaut hinauf, wo auf einem Balkon ein paar Gestalten herumturnen, alle von einem einheimischen Bildhaier geschaffen und Symbol von Unverstand, das den deutschen Adler ersetzen könnte.Denn herrscht nicht Kannitverstan in diesem unseren Lande?
"Die lebensgroße Bronzeplastik vor der Hauptstelle der Kreissparkasse Tuttlingen heißt tatsächlich 'Kannitverstan' und wurde 1982 von dem Tuttlinger Bildhauer Roland Martin geschaffen". bestätigt KI.
Sie zeigt einen staunenden Handwerksburschen auf Wanderschaft, der mit leicht geöffnetem Mund nach oben blickt. Auf den Balkonen des Sparkassengebäudes befinden sich als Gegenstück fünf weitere Figuren des Künstlers, die zu ihm herabschauen.
Die Skulpturengruppe greift ein berühmtes literarisches Motiv auf, das jedoch weniger für politischen Unverstand im heutigen Sinne steht, sondern eine philosophische und humorvolle Note besitzt: Der literarische Hintergrund: Roland Martin bezieht sich auf die bekannte Kalendergeschichte 'Kannitverstan' von Johann Peter Hebel aus dem Jahr 1808. In dieser reist ein Handwerksbursche aus Tuttlingen nach Amsterdam. Weil er der niederländischen Sprache nicht mächtig ist, versteht er die Antworten der Einheimischen nicht. Auf seine Fragen, wem die prachtvollen Häuser, die großen Schiffe und schließlich ein teurer Leichenzug gehören, antworten die Passanten stets mit 'Ik kan niet verstaan' ('Ich kann Sie nicht verstehen'.Das Missverständnis: Der Handwerksbursche glaubt, all dieser unermessliche Reichtum gehöre einem einzigen, mächtigen Mann namens 'Herr Kannitverstan'.
Als er am Ende sieht, dass auch dieser vermeintliche Krösus zu Grabe getragen wird, erkennt er die Vergänglichkeit alles Irdischen. Er wird mit seiner eigenen, bescheidenen Lebenssituation wieder vollkommen zufrieden.
Ihre ironische Parallele, ob dieser 'Kannitverstan' heute sinnbildlich als Wappentier taugt und das Land regiert, spiegelt genau den humorvollen Kern der Geschichte wider: Es geht um das Aneinandervorbeireden, das Missverstehen der Welt und die Kunst, trotz allgemeiner Verwirrung am Ende seinen eigenen Frieden zu finden.
In Tuttlingen ist die Figur übrigens so beliebt, dass die Stadt ihr wichtigstes Ehrengeschenk Kannitverstan nach ihr benannt hat".
Der Clöu des Tuttlinger Kannitverstan soll hier nicht verschwiegen werden. Johann Peter Hebel hat die Anekdote einem französichem Autoren geklaut und sich mit fremden Federn geshmückt.
Es ist soweit: Unserem Land wurde der Krieg erklärt. Die Erstschläge sollen in der Woche nach der Magdeburger Schicksalswahl erfolgen. Präzise und deutlich werden Ziele und anzugreifende Objekte genannt.
Aber nein, wider Erwarten sind es nicht die Russen, die uns mit erfreulicher Offenheit darauf vorbereiten, was der Gesellschaft bevorstehen könnte. Es sind die Auswüchse der fünften Kolonne der „Zivilgesellschaft“, die sich als Ziel gesetzt hat, Deutschland sterben zu lassen.
Gefängnisse, Regierungsbehörden, Jobcenter, Polizeireviere, Kasernen und Ausländerämter werden zu legitimen anzugreifenden Objekten erklärt.
Die Logik ist aus der Sicht der Terroristen schlüssig und durchaus nachvollziehbar. Ihnen bleibt nichts anderes übrig, als den Staat zu zerschlagen, um in der Zukunft noch bestehen zu wollen.
Denn sie müssen davon ausgehen, daß die unaufhaltsam aufziehende politische Kraft in Deutschland den terroristischen kriminellen Sumpf der faschistisch agierenden Antifa bekämpfen und austrocknen wird. Und das zweifellos erfolgreich im Interesse des eigenen Siegeszuges.
Das Dilemma des NGO-affinen Terrorgeflechts besteht in der Krux, den Staat bekämpfen zu müssen, der es einst geschaffen hat und großzügig alimentiert.
Und der Staat selbst mit all seinen sedierten exekutiven Einrichtungen muß sich der Entscheidung stellen, seine Existenzberechtigung, und sei sie noch so lädiert, gerade noch so hinüberzuretten oder vom politischen Covid aus dem bundesrepublikanischen Wuhan in einer beispiellosen Epidemie hinweggefegt zu werden.
Die stillschweigende Duldung der Kriegserklärung bedeutete den Suizid aus Angst vor dem Tod. (pi-news.net)
(gh) - Was zeichnet eigentlich den Beruf eines Journalisten aus, kann sich das nicht jeder nennen, der versucht in einem schwindenden alten Geschäftsmodell Banalitäten unter schwindende Kundschaft zu bringen? KI steigz gleich wieder einmalhoch den Baum hinuf."Der Beruf des Journalisten zeichnet sich primär durch seine verfassungsrechtliche Aufgabe als 'vierte Gewalt' aus, die durch professionelle Recherche, Objektivität und die Einordnung von gesellschaftlich relevanten Ereignissen die öffentliche Meinungsbildung ermöglicht". Wo gibt''das denn noch, wenn Propaganda Information abgelst hat?
"In Deutschland ist die Berufsbezeichnung 'Journalist' rechtlich nicht geschützt. Rein rechtlich darf sich also jeder so nennen, unabhängig von der Qualität oder dem wirtschaftlichen Erfolg der Arbeit.Hier ist eine Übersicht, was den professionellen Journalismus ausmacht und wie er sich von reiner Content-Produktion abgrenzt:
Kernmerkmale des professionellen Journalismus - Öffentliche Aufgabe: Journalisten informieren die Gesellschaft, aufdecken Missstände und kontrollieren die Mächtigen. Handwerkliche Standards: Die Arbeit basiert auf dem Pressekodex. Dazu gehören Sorgfaltspflicht, die Prüfung von Quellen (Zwei-Quellen-Prinzip) und die Trennung von Nachricht und Meinung.Selektion und Relevanz: Profis filtern aus der Flut an Informationen das heraus, was für die Öffentlichkeit tatsächlich von Bedeutung ist, statt bloße Banalitäten zu verbreiten". KI scherzt.
"Zum Thema 'Freies Berufsfeld' und Strukturwandel: Kein Titelschutz: Da die Pressefreiheit (Art. 5 Grundgesetz) ein hohes Gut ist, gibt es bewusst keine staatlichen Zugangshürden oder Pflichtzertifikate für den Beruf.Wandel der Geschäftsmodelle: Das klassische, anzeigenfinanzierte Print-Modell schrumpft seit Jahren massiv.
Professioneller Journalismus definiert sich jedoch über seine Funktion, nicht über das Papier, auf dem er gedruckt wird. Er wandelt sich stark in Richtung digitaler Abonnements, Stiftungsmodelle und Nutzerfinanzierung.Qualität vs. Klickjagd: Wer lediglich triviale Inhalte oder ungeprüfte Behauptungen ohne journalistische Sorgfalt verbreitet, arbeitet zwar im Medienbereich, verfehlt aber das berufliche und ethische Ethos des klassischen Journalismus. Die Grenze zieht hier meist das Publikum oder die Fachwelt durch Glaubwürdigkeit und Relevanz". Deshalb also verlieren Altmedien ihre Leserschaft.
(tutut) . Als drohte der Untergang der Menschheit und von allem, was ihr Leben und Kultur ausmacht, schrillen in Politik und ihren Medien auch in THE Länd die Alarmwecker. Wie hat sich das Klima in Baden-Württemberg in der Erdgeschichte verändert, gab es keine Schwankungen zwischen kalten und heißen Perioden, wie haben Menschen dies überlebt? Denn so neu wie für manche kommunistischen Sektierer ist ihr Leben hier gar nicht. Das Klima in Baden-Württemberg hat sich über Jahrmillionen extrem verändert. Es gab einen ständigen Wechsel zwischen tropischer Hitze und eiszeitlicher Kälte. Der moderne Mensch (Homo sapiens) erlebte hierzulande vor allem die letzte Kaltzeit und überlebte durch extreme Anpassungsfähigkeit, Mobilität und Technologie. Das Klima der Region war in der Erdgeschichte fast nie so wie heute: Vor 250 Millionen Jahren (Trias): Die Region lag näher am Äquator. Es herrschte ein heißes Wüsten- und Voralpenklima, in dem sich die typischen Keupersande und Schilfsandsteine (z. B. im Stromberg) bildeten. Vor 180 Millionen Jahren (Jura): Ein warmes, tropisches Flachmeer bedeckte das Land. Die Schwäbische Alb entstand aus den Kalksedimenten dieses warmen Meeres. Vor 40 Millionen Jahren (Tertiär): Es herrschte ein subtropisches Klima. Im Rheingraben wuchsen Palmen, und es lebten dort Krokodile. Die letzten 2,6 Millionen Jahren (Quartär): Es setzte ein ständiger Wechsel von Kaltzeiten (Glaziale) und Warmzeiten (Interglaziale) ein. Große Teile des Schwarzwalds und des Alpenvorlands waren zeitweise komplett vergletschert.Wie überlebten die Menschen die Eiszeiten in der Region? In den extremen Kaltzeiten der letzten 100.000 Jahre (Würm-Kaltzeit) sank die Jahresdurchschnittstemperatur in Baden-Württemberg auf unter 0 °C. Die Landschaft war eine baumlose Mammutsteppe. Menschen (Neandertaler und später der Homo
sapiens) überlebten durch strategische Verhaltensweisen: 1. Nutzung von Höhlen als Schutzräume - Die Schwäbische Alb bot durch ihre Karstlandschaft idealen Schutz. In Höhlen wie dem Hohle Fels oder der Vogelherdhöhle im Ach- und Lonetal fanden Menschen Schutz vor eisigen Winden und Raubtieren. 2. Hochentwickelte Kleidung und Ausrüstung: Ohne Kleidung war das Überleben unmöglich. Die Menschen fertigten aus Tierhäuten und Fellen wind- und wasserdichte Kleidung an. Als Nadeln dienten fein geschnitzte Knochen; Sehnen wurden als Faden genutzt. 3. Beherrschung des Feuers: Feuer war die überlebenswichtige Quelle für Wärme, Licht und das Kochen von Nahrung. Zudem hielt es wilde Tiere von den Lagerstätten fern. 4. Nomadische Lebensweise und Jagdstrategien: Die Menschen waren keine sesshaften Bauern, sondern hochmobile Jäger und Sammler. Sie folgten den Wanderungen großer Wildtierherden (Mammuts, Rentiere, Wildpferde), die ihnen Fleisch, Fett, Knochen und Felle lieferten. Wurde das Klima in einer Region zu extrem, wichen die Gruppen in klimatisch günstigere Täler oder nach Süden aus". Vor einem aber gibt es keine Flucht: dem Tod. Und so tischen, Blattler, meist frau, Zeitungslesern auf, was so allerlei Krankheiten den Schnitter vorausgehen. "Mit Krankheit, Angst und Tod kennt sich Matthias aus, dann trifft es ihn selbst - Fast 30 Jahre lang hat Matthias Gärtner Menschen durch Krisen, Abschiede und Trauer begleitet. Dann wurde er selbst zum Patienten. Eine Krebsdiagnose stellte sein Leben auf den Kopf". Wie das denn? Ende Gelände hat noch niemand verpasst.
"Demokratie-Monitor" der Universität Hohenheim Umfrage: 17 Prozent der Deutschen haben rechtspopulistisches Weltbild Die Uni Hohenheim in Stuttgart hat ihren neuen "Demokratie-Monitor" herausgegeben. Demzufolge finden Verschwörungserzählungen bei einem beträchtlichen Bevölkerungsteil Zustimmung.,
(swr.de.Der Rest hat kommunistisches Popel-Stadtbild?)
Alarm in Lahr Mit Schwert an der Bushaltestelle: Cosplay sorgt für Polizeieinsatz.. Weil ein 18-Jähriger mit einem Schwert an einer Bushaltestelle hantiert hat, ist in Lahr (Ortenaukreis) die Polizei ausgerückt. Ein Zeuge hatte am Donnerstag den Notruf gewählt. Der Mann soll sich die Klinge unter anderem selbst an den Hals gehalten haben, wie eine Polizeisprecherin sagte...Der junge Mann gab Polizistinnen und Polizisten gegenüber an, das Schwert im Rahmen einer sogenannten Cosplay-Sammlung bestellt zu haben. Er habe das Schwert aus Neugier aus der Verpackung genommen.Cosplay bezeichnet das originalgetreue Verkleiden als Figur aus Film, Comic, Anime oder Videospiel - inklusive Kostüm, Maske und Requisiten...Ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz wurde dennoch eingeleitet.
(swr.de. Wenn er ein tödliches Messer dabei gehabt hätte?)
Mutmaßlicher Femizid Nach Angriff im Juli im Stuttgarter Milaneo: Frau gestorben Im Juli war eine Frau in einem Stuttgarter Einkaufszentrum mit einem Messer angegriffen und angezündet worden. Nun ist sie gestorben. Unter Tatverdacht steht ihr Ehemann..
(swr.de.Kein Mord?)
Ein Drittel weniger Geld für Energieforschung Gefahr für Solarforschung: Warnung vor Innovationsstau und Jobverlusten am Freiburger ISE Im Entwurf des Bundeshaushalts sind weniger Mittel für Energieforschung vorgesehen. Am Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme könnte das nicht nur Arbeitsplätze kosten. .
(swr. de. Was ist denn forscher als Sonne und wind - und sie wissen nichts?)
Strom aus Sonne FAQ zu Solarenergie: Was man über Photovoltaik in Baden-Württemberg wissen sollte Strom aus Sonne ist umweltfreundlich - und immer beliebter. In den vergangenen Jahren hat sich der Photovoltaik-Ausbau stark beschleunigt. Alles Wissenswerte dazu als FAQ. .
(swr.de.Grüne lieben Märchen.)
BW-Spritpreise im Mittel niedriger als bundesweites Mittel Nach neuer Eskalation im Iran-Krieg: E10-Preis erreicht Rekordhoch Laut ADAC erreicht Superbenzin der Sorte E10 einen Höchststand. Gründe sind Iran-Krieg, teures Rohöl und Niedrigwasser. Die Bundesregierung lehnt einen neuen Tankrabatt ab..Ein Liter kostete am Mittwoch im bundesweiten Tagesdurchschnitt 2,21 Euro und lag damit über dem bisherigen Rekord aus dem März 2022..
(swr.de. Wie blöd ist das denn? Der Staat verarscht die Bürger. 1,999 auf der anderen Rheinseite in Erstein.)
"Insekten sind absolute Superhelden" In Stuttgarter Hausfassaden nisten Insekten - und das ist so gewollt Wenn sie kommen, stören sie oft. Dabei sind Insekten für Mensch und Umwelt sehr wichtig. Ein Forschungsteam hat sie nun unter Großstadt-Bedingungen unter ihre Fittiche genommen..
(swr.de. Was ist mit den anderen Sekten?)
Mehr Nester als im Vorjahr Asiatische Hornissen: Was Sie gegen die Insekten tun können Eine der erfolgreichsten invasiven Arten im Land ist die Asiatische Hornisse. Die Zahl der Nester hat sich im Vergleich zum Vorjahr wieder verdoppelt. Wie können sie entfernt werden?..
(swr.de.Gute Insekten, böse Insekten.)
Polizeikosten bei Fußball-Hochrisikospielen Hagel trifft sich mit Profivereinen: Was sind die Konsequenzen der Ausschreitungen in Mannheim? Müssen Fußballvereine künftig die Kosten der Polizeieinsätze bei Hochrisikospielen tragen? Nach den Ausschreitungen in Mannheim spricht Innenminister Hagel über mögliche Folgen..
(swr.de. Wann regiert er - oder darf er nicht?)
================= NACHLESE The new normal Neunormale Einzelfalltage: Explosionen, Schusswaffen- und Messergewalt – willkommen in Deutschland Innerhalb weniger Tage zündet in Augsburg ein bislang unbekannter Täter eine Handgranate. In Hamburg, Berlin, Duisburg, Seevetal, Essen, Köln, Erftstadt, Bremen, Worms und Scharnebeck schießen Täter auf Menschen, Autos und Häuser. Es gibt Tote und Schwerverletzte. Das alles neben epidemischer Messergewalt. VON Redaktion
(Tichys Einblick.Deutschland?) =================
AfD, die fünfte Kolonne Moskaus? Von WOLFGANG HÜBNER Es ist eine der ältesten Herrschaftstechniken der reaktionärsten Kreise Deutschlands, politische Gegner und Feinde der Konspiration mit den jeweiligen Machthabern im Kreml zu verdächtigen. Allerdings gibt es dabei eine bedeutende Ausnahme: Otto von Bismarck, Reichsgründer, bekennender Reaktionär und bedeutendster deutscher Staatsmann bis heute, legte als Kanzler größten Wert auf gute Beziehungen zu Russland, dessen Sprache er übrigens gut und gerne sprach. Hätten seine Nachfolger samt dem unglückseligen Kaiser Wilhelm II. sich dieser Politik verpflichtet gefühlt, wäre es vor dem ersten Weltkrieg nicht zu der verhängnisvollen Kriegskoalition zwischen Moskau und Paris gekommen.Solche Kenntnisse und Erkenntnisse aus der Nationalgeschichte sind aber jenen sehr fremd, die das Deutschland der Gegenwart in „ewiger Feindschaft“ zum heutigen Russland positionieren wollen. Da zumindest der derzeit bestimmende Teil der AfD diesen extrem selbstschädigenden Kurs ablehnt, die AfD für den Machtkomplex des Parteienstaats aber auch sonst als der größte Störfaktor gilt, bietet es sich geradezu an, die alte Platte mit dem monotonen Evergreen neu aufzulegen. Demnach ist der lästige Konkurrent um die Wählerstimmen die neue fünfte Kolonne Moskaus.Damit werden die gerade im Westen der Bundesrepublik noch verbreiteten Ressentiments gegen Russland einmal mehr befeuert. Ferner sollen solche Unterstellungen auch die AfD spalten, deren Mitglieder und Wähler einst oft mit einer Union aus CDU/CSU sympathisiert haben, die sich der Angst vor Russland nicht selten zum eigenen Nutzen bedient hat. Aktuell gewählt wird jedoch im Osten, wo die Menschen im Laufe der russischen Besatzungszeit die eigenen Unterdrücker des SED-Regimes mehr zu hassen gelernt haben als die jungen Soldaten aus dem kommunistischen Riesenreich. In Thüringen, Sachsen oder Sachsen-Anhalt haben sich nicht wenige Deutsche einen realistischen Blick auf die vielfältigen Vorteile guter Beziehungen zu Moskau bewahrt. Das ist für Politiker, die wie Merz und Wadepuhl zu den übelsten Kräften hierzulande zählen, ein großes Ärgernis. Ungeachtet dessen sollte die AfD sich von den vermehrten Medienattacken gegen angeblich große Nähe zu Russland nicht irritieren lassen: Wenn Moskau seine Ziele in der Ukraine erreicht haben wird, muss auch die deutsche Außenpolitik radikal umdenken. Diese Zeit wird kommen. (pi-news.net)
Globaler Pakt im siebten Jahr UN-Migrationspakt: Wie Deutschland seine eigene Abschaffung finanziert Völkerrechtlich unverbindlich soll er sein – aber die Bundesregierung investiert weiter viel Geld und Mühe in den UN-Migrationspakt. Es geht ihr um Mobilität, die man bremsen sollte, und Multikulti, das man mit einem Äthiopier in New York brav vorexerzierte. Remigration bleibt unberührbar und klare Auskünfte sind und klare Auskünfte sind selten. VON Matthias Nikolaidis
(Tichys Einblick. Strammstehen in Blödheit.).
Rohde & Schwarz Brandanschlag auf Bundeswehr-Ausrüster: LKA vermutet politisches Motiv Nach Raketenangriffen auf Umspannwerke in Brandenburg und bei Köln treffen nun Brandsätze das Gelände eines Münchner Rüstungsunternehmens. Die Polizei nimmt zwei Bulgaren fest. Es ist nicht das erste Mal, dass die Firma Ziel eines Anschlags wurde...
(Junge Freiheit. Wann merkt Merz was?)
Wieder Strom-Sabotage?: Polizei umstellt Umspannwerk in Niedersachsen Wieder Alarm an kritischer Infrastruktur! Nach dem mutmaßlichen Sabotagefall an einem Umspannwerk in Dormagen reagieren die Sicherheitsbehörden erneut. Diesmal läuft ein Polizeieinsatz an einem Umspannwerk in Ganderkesee bei Bremen..
(bild.de. Wann lernt Merz seinen Job?)
Antifa-Festival Die CDU verliert jetzt alle Hemmungen
Von wegen „links ist vorbei“. Dass Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Sven Schulze kurz vor der Wahl ein Festival besucht, das von einschlägigen Linksextremisten unterstützt wird, ist kein Zufall oder Ausrutscher. Ein Kommentar von Henning Hoffgaard..
(Junge Freiheit.C wie Communism, was sonst.)
Teures US-Gas Deutschlands neue Energieabhängigkeit wird zum Risiko Europa wollte sich von russischem Gas lösen und setzte auf Flüssiggas aus den USA. Nun zeigt sich der Preis der neuen Energieabhängigkeit: volle Gewinne für Händler, hohe Kosten für Verbraucher und ein Standortnachteil für die Industrie..
(Junge Freiheit. Machtlose Doofheit.)
Selbstbestätigungsindustrie Der Geruch von Haltung am Morgen Von Sofia Taxidis Haltung ist zum Rauschmittel eines Milieus geworden, das sich im Kampf gegen die AfD gegenseitig seiner moralischen Überlegenheit versichert. Mit dem Leben der Bürger hat dieses Ritual rein gar nichts gemein. Die Menschen reagieren auf dieses Spektakel mit immer größerer Abneigung und Abscheu..
(Tichys Einblick. Das Volk bezahlt die Propaganda gegen sich selbst.)
Klima-Debatte Energie: Lauterbach-Bullshit über Afrika Von Volker Seitz • Der Autor wollte sich eigentlich eher nicht mit Karl Lauterbach beschäftigen. Dessen hanebüchene Aussagen zu Klimapolitik und Energieversorgung in Afrika haben ihn aber dann doch zu einem Kommentar veranlasst. .
(achgut.com.Wer leistet sich eigentlich Lauterbach? Seitz war Diplomat in mehreren afrikanischen Ländern.)
Neuer Sport-Staatsminister „Willkommen im Team“ – Merz beendet Personalrochade und holt Olympiasieger in die Regierung Der frühere Kanut Ronald Rauhe wird neuer Staatsminister für Ehrenamt und Sport im Kanzleramt. Das gab Bundeskanzler Friedrich Merz am Donnerstag auf seinem Instagram-Account bekannt. „Willkommen im Team“, schrieb er dort...Rauhe wird Nachfolger von Christiane Schenderlein, die als Staatssekretärin ins Gesundheitsministerium wechselt. Der 44-Jährige ist zweifacher Olympiasieger und gewann Goldmedaillen bei Welt- und Europameisterschaften. Der frühere Sportsoldat gehört auch der Athletenkommission des Europäischen Olympischen Komitees an..
(welt.de. Merz' Rettungsboot?)
Boykott-Aufruf dm-Drogerie-Chef Werner gegen Campact – „Ich lasse mich von einer NGO nicht verhören und bedrohen“
(welt.de. Wer regiert Deutschland?)
Autokonzern in der Krise Einigung bei Volkswagen – 50.000 Stellen fallen weg – Vier Werke bekommen Gnadenfrist
(welt.de. Das Volk hat Beine und soll damit was wagen. Die Nr.1 der Welt hisst die grüne Flagge.)
Migrations-Propaganda auf dem absteigenden Ast? Von Wolfgang Meins • Die Berichterstattung zu Migrationsthemen ist im Jahr 2026 in den untersuchten linken Medien insgesamt rückläufig, teils sogar sehr deutlich. Ein Trend, der sich dagegen in der FAZ nicht abbildet – und schon gar nicht in der „Welt“. Woran mag das liegen? .
(achgut.com.Propaganda ist kein Journalismus.)
Deutsches Briefwahl-Märchen Von Peter Grimm • Wieviel von dem früheren Ministersatz „Die Rente ist sicher“ zu halten war, wissen inzwischen alle. Wie viel von dem derzeit vielgepredigten „Die Briefwahl ist sicher“ zu halten ist, kann – wer will – auch erkennen. Dass die Briefwahl inzwischen ein Problem für die Demokratie ist, wird nicht dadurch falsch, dass es auch die AfD sagt. .
(achgut.com. Glaubenssache.)
Klimaschutz gegen Grundrechte – Teil 1 Wie die Klimalobby den Rechtsstaat „vergesundheitlichen“ will Von Gastautor Der Sommer war warm und trocken. Prompt rufen Klima-NGOs und Regierungspolitiker nach weiteren Änderungen des Grundgesetzes. In ihrer Analyse arbeitet Katja Leyhausen heraus, wie Klimaschutz rechtlich implementiert wird und die Grundrechte gefährdet..
(Tichys Einblick. Am Anfang war die Hölle.) Niedersachsen Kirche drängt Ehrenamtliche nach AfD-Kandidatur des Lebensgefährten aus Gemeinde 30 Jahre ist Marlene P. ehrenamtlich für die Evangelische Kirche tätig. Als ihr Lebenspartner für die AfD kandidiert, wird sie massiv angefeindet – sogar von der Gemeindepastorin. Doch statt sich zu distanzieren, bleibt die 69jährige stabil.-
(Junge Freiheit.Teuflisch.)
Appelle, Drohungen, Warnungen Was bringt das Trommelfeuer auf Sachsen-Anhalt? Kurz vor der Wahl in Sachsen-Anhalt geben Medien, Prominente, Bischöfe, NGOs von außerhalb noch einmal alles, um das Ergebnis zu beeinflussen. Unter einem Aufruf stehen CDU, Linke, SPD, Grüne und FDP nebeneinander. Der Nutzen scheint gering..
(Junge Freiheit, Was hat der SED-Block der DDR genutzt? Sie hat die BRD angeschlossen.)
Diese Bilder sind entstanden, auf dem Brombeerkopf bei Stegen. Sie zeigen die Baustelle für zwei Windenergieanlagen — genehmigt am 29. Oktober 2024 gegen das schriftliche Nein der eigenen Naturschutzbehörde, gegen das zweifache Nein des Gemeinderats Stegen und gegen die massiven Bedenken des Fachbereichs Bodenschutz, der die eingereichten Unterlagen für mangelhaft erklärt hatte.
Die Gemeinde Stegen hatte in ihrer Stellungnahme vom Dezember 2023 eine „minimale Waldinanspruchnahme" gefordert. Der Landschaftspflegerische Begleitplan sprach von temporären Eingriffen. Die Genehmigung versprach Ausgleich und Wiederherstellung. Was davon auf dem Berg angekommen ist, zeigen diese Aufnahmen — unkommentiert wären sie deutlich genug, aber einige Details verdienen den zweiten Blick.
Was hier zu sehen ist, ist keine Durchforstung und kein Wegebau im forstlichen Sinn. Es ist die vollständige Beseitigung eines Waldbodens. Die Wurzelstöcke wurden nicht belassen, wie es bei regulärer Holzernte geschieht — sie wurden mitsamt dem Wurzelwerk aus dem Hang gerissen und liegen zu Bergen aufgetürmt am Rand der Trasse. Damit ist genau die Struktur zerstört, die den Hang zusammenhält und das Wasser speichert: Das Wurzelgeflecht, das Niederschlag verlangsamt und in den Boden leitet, existiert auf diesen Flächen nicht mehr. Der Humus ist abgeschoben, darunter liegt blanker Hangschutt — jenes Material, durch das das Sickerwasser nun ungebremst und ungefiltert in Richtung der Quellfassungen läuft, deren Schutz die Genehmigung selbst zur Bedingung gemacht hat.
Die Wegtrasse ist frisch geschottert. Jeder Quadratmeter dieser Schotterfläche ist dauerhaft verdichtet und für die Grundwasserneubildung verloren.
344 Meter vom Rand dieser Rodung entfernt liegt der Bannwald Conventwald, in dem seit 1991 eine der sieben Level-II-Intensivmonitoringflächen Baden-Württembergs betrieben wird — Teil eines europaweiten Netzes, das die Wirkung von Stoffeinträgen auf Waldökosysteme misst. Was diese Messreihen über drei Jahrzehnte belegt haben, ist für das, was auf diesen Bildern zu sehen ist, von unmittelbarer Bedeutung.
In einem geschlossenen Waldbestand ist Stickstoff aus Landwirtschaft, Verkehr und Industrie über Jahrzehnte im Humus gebunden; das System hält ihn fest, weil die Bäume ihn über die Wurzeln aufnehmen und der Boden kühl, schattig und feucht bleibt, sodass die abbauenden Bodenorganismen langsam arbeiten. Fällt das Kronendach weg, kippt dieses Gleichgewicht binnen kürzester Zeit: Es gibt keine Wurzeln mehr, die Stickstoff entziehen, die Sonne erwärmt den offenen Boden um mehrere Grad, und die Bakterien wandeln den Vorrat aus Jahrzehnten beschleunigt in Nitrat um.
Nitrat aber ist ein negativ geladenes Ion, das von den ebenfalls negativ geladenen Bodenpartikeln praktisch nicht festgehalten wird — es ist vollständig wasserlöslich und wandert mit jedem Niederschlag ungebremst nach unten. Gleichzeitig kommt mehr Wasser im Boden an, weil kein Kronendach mehr etwas abfängt. Mehr Sickerwasser, mehr gelöstes Nitrat, keine Wurzeln, die noch etwas zurückhalten könnten: Das Ergebnis ist ein direkter Eintrag ins Grundwasser, gemessen in Lysimetern unter den Versuchsflächen des Conventwalds, dokumentiert seit den neunziger Jahren.
Das Entscheidende daran ist der Maßstab: Die Forschung hat diesen Effekt bereits für kleine Lücken im Bestand nachgewiesen — für Situationen also, in denen der Wald ringsum noch steht, die Wurzeln der Nachbarbäume weiterarbeiten und die Fläche innerhalb weniger Jahre wieder zuwächst. Am Brombeerkopf gibt es keine Lücke. Dort ist der Bestand auf der Trasse restlos beseitigt, die Wurzelstöcke sind aus dem Hang gerissen, der Humus ist abgeschoben, und auf den geschotterten Flächen wird auch in zwanzig Jahren nichts nachwachsen. Was die Wissenschaft für den kleinen Fall belegt hat, tritt hier im Maximalfall ein — dauerhaft, unumkehrbar, und ausgerechnet im Einzugsgebiet jener Quellfassungen, deren Schutz die Genehmigung selbst zur Bedingung erhoben hat: „Eine Beeinträchtigung der Wasserversorgung Hintereschbach muss unterbleiben." Der Satz steht im Bescheid. Die Bilder zeigen, was daraus geworden ist.
Warum reißt man die Wurzeln raus?
Aus bautechnischen Gründen — und genau das ist der entscheidende Punkt.
Bei normaler Holzernte bleiben die Stöcke im Boden. Sie halten den Hang, verrotten über Jahrzehnte langsam und geben ihre Nährstoffe zurück; das Wurzelgeflecht bleibt noch lange als Armierung im Untergrund wirksam. Für die Forstwirtschaft wäre es sinnlos und teuer, sie herauszureißen.
Im Erd- und Straßenbau gilt das Gegenteil. Organisches Material darf unter einer Tragschicht nicht bleiben, weil es verrottet. Wo ein Wurzelstock zerfällt, entsteht nach einigen Jahren ein Hohlraum, der Untergrund sackt punktuell ab, die Fläche verliert ihre Ebenheit und Tragfähigkeit. Bei einer Kranstellfläche ist das nicht tolerierbar: Ein Raupenkran, der eine 229 Meter hohe Anlage aufrichtet, bringt mehrere hundert Tonnen auf den Boden und verlangt eine millimetergenau ebene, setzungsfreie Unterlage. Dasselbe gilt für die Zuwegung, über die Turmsegmente, Maschinenhaus und Rotorblätter mit Schwerlasttransportern bewegt werden. Deshalb wird gerodet im bautechnischen Sinn: Stöcke ziehen, Oberboden abschieben, mineralischen Untergrund freilegen, verdichten, schottern.
Und deshalb sagen diese Bilder mehr aus, als sie auf den ersten Blick verraten. Man reißt keine Wurzelstöcke aus einem Steilhang, wenn ein Eingriff temporär sein soll. Der Aufwand lohnt sich nur für eine Fläche, die dauerhaft tragfähig bleiben muss. Wer die Stöcke zieht, plant nicht mit Wiederbewaldung — er baut ein Fundament für Jahrzehnte. Der Landschaftspflegerische Begleitplan spricht von temporären Eingriffen. Der Bagger spricht eine andere Sprache.
An den Rändern der Rodungsflächen stehen die verbliebenen Bäume nun frei — Fichten, die im geschlossenen Bestand aufgewachsen sind und deren Stämme nie Wind ausgesetzt waren. Jeder Förster weiß, was das bedeutet: Die freigestellten Randbäume sind die ersten Opfer des nächsten Sturms. Die Rodungsfläche von heute ist der Windwurf von morgen, und aus der genehmigten Eingriffsfläche wird Jahr für Jahr eine größere.
Das ist der Zustand im Juli 2026 — vor dem Aufbau der Anlagen, vor den Kranstellflächen, vor den Fundamentgruben, in die mehrere hundert Kubikmeter Stahlbeton eingelassen werden, von denen der größte Teil nach gesetzlicher Lage für immer im Berg bleiben wird. Was auf diesen Bildern zu sehen ist, ist erst der Anfang.
Wer wissen will, was in den Gutachten zu diesem Vorhaben wirklich steht — die Grenzwertüberschreitungen beim Schattenwurf, die Schallprognose auf Basis einer Geländebegehung von 2013, das Nein der Naturschutzbehörde, das überstimmte Votum der Gemeinde —, findet die vollständige Analyse hier: Brombeerkopf: Die Gutachten im Kreuzfeuer https://adrian-kempf.de/brombeerkopf-die-gutachten-im-kreuzfeuer/
Die Natur hat keine Stimme. Aber sie hat Zeugen.
Adrian Kempf, Kirchzarten
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2050 gibt es muslimische Mehrheiten in Deutschland
Von PROF. EBERHARD HAMER
Schon jetzt sind die ca. 5,6 Millionen Muslime in Deutschland die zweitgrößte Religionsgemeinschaft nach dem Christentum. Die Mehrheit von ihnen (ca. drei Millionen) hat sogar die deutsche Staatsbürgerschaft und Wahlrecht. Da aber die Muslime mit ca. 2,5 Kindern pro Frau eine mehr als doppelt so hohe Geburtenrate als deutsche Frauen haben (1,1 Kinder), steigt der Anteil der Muslime pro Generation in unserer Gesamtbevölkerung progressiv.
In den meisten städtischen Schulen sind die muslimischen Kinder bereits in der Mehrzahl. Und diese Mehrheit wird sich unter den Erwachsenen und Wählern durch die von allen Brandmauerparteien betriebene Massenimmigration fortsetzen. Denn die Mehrheit der immer noch jährlich zwischen 300.000 und 500.000 Immigranten – eine Großstadt! – sind Moslems aus Afghanistan, Syrien und den nordafrikanischen Staaten, sogar fanatische Moslems, die das Christentum und die Christen verachten und zu Hause verfolgen. Kinderhäufigkeit plus weitere Massenimmigration werden also den Anteil der Moslems in Deutschland bis 2050 gegenüber dem Anteil der Christen dramatisch steigern.
Denn bei den Christen steht es nicht gut. Die Kirchen selbst finanzieren Schlepperorganisationen zum Import von Moslems und haben die Mission etwa zum Beispiel bei Juden und Moslems zum Christentum eingestellt. Ihr Glaubensleben konzentriert sich jetzt auf das „Weltenende durch Klimawende“ und auf den „Kampf gegen Rechts“. Das hat zwar seit Jahren eine Massenflucht der Gläubigen aus den beiden christlichen Kirchen gebracht, aber die Kirchenfunktionäre nicht zur Vernunft. Zum Gottesdienst gehen in den Großstädten nur dutzende und in den Dörfern unter zehn Personen. Bei solcher Beteiligung würde jede andere Organisation dichtmachen müssen.
Die Kirche hatte aber seit Hitler staatlichen Steuereinzug und damit Einnahmen von ca. 13 Milliarden Euro (beide Religionen). Diese Flut staatlich beschafften Geldes hat die Kirche zur Sozialbürokratie werden lassen. Nur noch 40.000 ihrer ca. 1,2 Millionen Beschäftigten sind in der Verkündigung des Glaubens tätig. Mehr als 1,15 Millionen Beschäftigte sind in der inneren Mission oder Caritas oder anderen kircheneigenen Sozialorganisationen, deren Zweck streitig und unter dem Verkündigungsauftrag der Kirche meist nicht mehr zu rechtfertigen ist.
Statt Jesus Christus stehen nun neue „Heilande“ im Fokus der Kirche, wie früher der Moslem Barack Obama oder heute die Öko-Propheten. Mein Vater (Pfarrer) hat sein Leben eingesetzt, um im Kriege Juden im eigenen Hause zu verstecken und zu versorgen. Er hat aber immer den christlichen Glauben als einzig wahren Weg zu Gott gesehen, alle Heiden sah er als Missionsaufgabe.
Heute dagegen schmusen alle Glaubensrichtungen miteinander als „unterschiedliche Wege zum gleichen Gott“. Wer aber seinen eigenen Glauben nicht mehr als ausschließlich wahr erachtet, hat eigentlich keinen Grund mehr, diesen Glauben absolut zu vertreten. So ist eine gewisse Gleichgültigkeit für Glaubensrichtungen und eine falsche Toleranz entstanden, die die eigene christliche Glaubensbasis beliebig gestellt hat. (pi-news.net)
Wann bekennen sich CDU-Amtsinhaber im Kreis TUT wie OB Beck, Kreistagsfraktionsvorsitzender Hugger und MdB und Kreisvorsizende Weiss mit ihrem Parteifreund und MP Schulze von Sachsen-Anhalt mutmaßlich zum militanten linken Terrorismus?