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Wie geht es jetzt weiter in Sachsen-Anhalt?

Von MANFRED ROUHS

43,8 Prozent der Wählerstimmen sind ein großartiger Erfolg für Ulrich Siegmund und für die AfD. Nur wenige Stimmen im Landtag fehlen für die blaue Regierungsbildung. Die können vom BSW oder von Abweichlern aus der CDU kommen.

Die CDU bröckelt. Bundeskanzler Friedrich Merz ist es gelungen, seine Partei zu halbieren und die AfD zu verdoppeln. Jeder seiner Wahlkampfauftritte war eine Belastung für die CDU. Der untergehenden Union fehlt jegliche Integrationskraft – und vor allem fehlen ihr realistische politische Ziele.

Die AfD dagegen kann in Sachsen-Anhalt das Problem des Islamismus mit einer neuen deutschen Härte eindämmen. Nach dem Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt besteht hierfür breite Zustimmung in der Bevölkerung. Sie kann landespolitische Spielräume in der Asylpolitik nutzen und bessere Abschiebe-Quoten erreichen als andere Bundesländer.

Und sie kann insgesamt in der Innenpolitik neue Akzente setzen, beispielsweise in der Auseinandersetzung mit dem Linksextremismus. Für den Kampf gegen religiös oder politisch motivierte Verbrecher bestehen ganz neue technische Möglichkeiten, die bislang in Deutschland noch nicht zum Einsatz gekommen sind. Sachsen-Anhalt kann das sicherste Bundesland Deutschlands werden!

Demokratie lebt von der Veränderung. Im Osten verändern sich die Verhältnisse gerade zum Besseren hin!
(pi-news.net)

(tutut) - Die Geschichte lehrt, wie man sie fälscht, sagt der Pole Lec. Welche Geschichtsschreibung hätten wir denn gern, mit Auslassungen, die oft mehr sagen als ein ganzes Sammelsurium, was ist wichtig bei Geschichtsschreibung, was kann vernachlässigt werden? "Der polnische Satiriker Stanisław Jerzy Lec traf mit seinem Zitat einen wunden Punkt: Geschichtsschreibung ist selten ein neutrales Foto der Vergangenheit, sondern oft ein gemaltes Bild",  erklärt KI.  So wird mancher Nachkriegspolitiker zum Superdemokrat, lässt man seine Vorgeschichte weg. "Gute Geschichtsschreibung sucht nach der Wahrheit, auch wenn sie diese nie ganz erreicht. Folgende drei Säulen sind dabei entscheidend: Vielfalt der Quellen: Historiker müssen Briefe, Akten, Tagebücher und Funde prüfen. Sie dürfen sich nicht nur auf Berichte der Gewinner verlassen. Der historische Kontext: Ereignisse müssen aus ihrer eigenen Zeit heraus verstanden werden, nicht mit den moralischen Vorstellungen von heute. Transparenz der Methode: Ein Historiker muss offenlegen, woher seine Informationen stammen und warum er bestimmte Schlüsse zieht. Was kann vernachlässigt werden? Geschichte kann nicht jedes Detail bewahren, da die Datenflut zu groß wäre. Folgende Dinge treten in den Hintergrund: Zufällige Alltagsdetails: Die Farbe der Socken

eines Königs ist egal, es sei denn, sie hatte eine politische Bedeutung. Sackgassen ohne Wirkung: Ereignisse oder Ideen, die keinerlei Einfluss auf die Folgezeit hatten, werden oft aussortiert. Reine Gerüchte: Behauptungen ohne Beweise oder zweite Quellen fallen aus der seriösen Geschichtsschreibung heraus. Die Macht der Auslassung: Wie Lec richtig andeutet, ist das Weglassen oft das mächtigste Werkzeug der Manipulation. Durch das bewusste Verschweigen von Ereignissen – wie etwa Verbrechen der eigenen Nation – entsteht ein völlig verzerrtes Bild. Ein 'Sammelsurium' an unwichtigen Fakten wird manchmal sogar genutzt, um die wirklich entscheidenden Lücken in einer Erzählung zu tarnen". Einer der Geschichte studiert hatte, war Bundeskanzler Helmut Kohl. Er  war überzeugt, dass man ohne den Bezug zur Geschichte nicht politisch tätig sein kann.Jede Generation mache zwar ihre eigenen Fehler, doch man könne und müsse aus der Geschichte lernen. Er betonte wiederholt, dass die Deutschen die Lektionen der Geschichte verstanden hätten und von deutschem Boden nie wieder Krieg ausgehen dürfe. Da hat er sich wohl getäuscht. Deshalb findet offenbar sein Grab in Speyer nicht die verdiente Ruhe. Was würde er wohl sagen, wenn er dies lesen müsste von frau in einer "Zeitung für christliche Kultur und Politik" über Sachsen-Anhalt mit seinen nur 2,1 Millionen Einwohnern bei abnehmender Tendenz: "Die Lage ist in der Tat verfahren. Einerseits zeichnet sich diese klare Mehrheit für eine rechtsextreme Partei ab, die kein Demokrat in einer Machtposition haben will. Andererseits fühlt es sich dennoch wie eine Missachtung des Wählerwillens an, wenn die Zustimmung zu einer Partei so eindeutig ist, wie es im Falle der AfD zu sein scheint. Für die CDU könnten die Wahlen im Osten auch parteiintern zur Zerreißprobe werden. 2018 hat sie in einem Parteitagsbeschluss jede Zusammenarbeit mit der AfD und der Linken ausgeschlossen, aber das scheint in der politischen Praxis zunehmend weniger für den linken Rand zu gelten". Lieber C wie Communism statt Christlich? Was versteht sie denn unter Demokratie? Etwa DDR? 

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Merz ist vorbei

Wahl Sachsen-Anhalt (Hochrechnung)

(bild.de)

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Bundesregierung plant "Cyberdome"
Özdemir fordert "Hochdruck" beim Schutz sicherheitsrelevanter Infrastruktur
In vier Bundesländern waren Umspannwerke das Ziel von Brandstiftung. BW-Ministerpräsident Özdemir ruft zu schnellem Handeln auf. Die Bundesregierung kündigt Maßnahmen an..
(swr.de. Wann ruft er grüne Kommunisten zur Vernunft?)

Weinbau in BW im Wandel
Immer mehr Weinberge ohne Reben: Warum viele Winzer aufgeben
Steigende Kosten und der Klimawandel machen den Winzerinnen und Winzern zu schaffen. Manche geben auf, andere suchen nach Lösungen, um ihre Reben widerstandsfähiger zu machen..
(swr.de. Wie die grünen Propheten befehlen.)

Verhütet Grundgesetz Scharia?
(gh) - Eine Prognose geht von muslimischer Mehrheit in Deutschland ab 2050 aus. Die Geschichte des muslimisch beherrschten Spaniens (Al-Andalus) zwischen dem 8. und 15. Jahrhundert lässt sich nicht als Blaupause auf moderne Staaten übertragen, mrint Ki.In der mittelalterlichen islamischen Rechtsordnung gab es den sogenannten Schutzstatus (Dhimma) für Christen und Juden. Diese mussten eine Sondersteuer (Dschizya) entrichten, erhielten im Gegenzug Schutz für Leib und Leben sowie das Recht auf eigene Religionsausübung, waren jedoch rechtlich mindergestellt.Historiker betonen jedoch, dass diese mittelalterlichen, imperialen Strukturen nicht mit den Mechanismen moderner demokratischer Gesellschaften vergleichbar sind.Deutschland sei ein säkularer Verfassungsstaat. Das Grundgesetz verankere unveräußerliche Grundrechte, darunter:Die Glaubens- und Gewissensfreiheit. Das deutsche Rechtssystem basiere auf demokratischen Prinzipien und dem Selbstbestimmungsrecht, nicht auf religiösen Gesetzen. Die Einführung religiöser Abgaben wie einer mittelalterlichen Minderheitensteuer für Nicht-Muslime sei im Rahmen des Grundgesetzes rechtlich ausgeschlossen. Ist KI so naiv, anzunehmen, dass das Grundgesetz nicht zu ändern wäre? Geschieht doch selbst nach Belieben alle paar Momente. Wozu sollten Moslems das Grundgesetz brauchen, wenn sie die Scharia haben.

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DAS WORT DES TAGES
Er war Jurist und auch sonst von mäßigem Verstand.
(Ludwig Thoma)
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Alle Zeichen stehen auf schwarzrotrotgrün
Söder bestätigt indirekt: wer CDU in Sachsen-Anhalt wählt, wählt Linke
Von Klaus-Rüdiger Mai
Markus Söder sagt vor der Wahl in Sachsen-Anhalt offen, wohin die Reise der Union geht: lieber mit der SED-Linken als mit der AfD. Die Brandmauer wird damit endgültig zum Machtkartell gegen den ausdrücklichen Wählerwillen. CDU und CSU betreiben unbeirrt und mit Volldampf ihre politische Selbstzerstörung..
/Tichys Einblick. 1990 hatte der Sozialismus gewonnen, als des Teufels Großmutter kam.)

DER PODCAST AM MORGEN
Sachsen-Anhalt rechnet ab, und Merz redet über die Brandmauer – TE-Wecker am 6. September 2026
Von Holger Douglas
Politiker, sogenannte Prominente und Aktivisten reisten nach Sachsen-Anhalt, um vor der AfD zu warnen. Über hohe Energiepreise und die Sorgen der Pendler sprachen sie nicht. Die einen brachten Stars und Moralappelle – AfD-Spitzenkandidat Siegmund brachte eine Tankquittung. Denn eine Brandmauer füllt keinen Tank. Warum Sachsen-Anhalt anders wählen könnte..
(Tichys Einblick. Das Volk aber hat keine Wahl. Was wieder mal zu beweisen war.)

Nur ein Wahltag, aber ein Tag der Wahl:
Die verlorene Leichtigkeit des Seins
Von Klaus-Rüdiger Mai
Wenn die Leichtigkeit des Seins endet, beginnen Diktaturen. Es scheint so zu sein, dass am Anfang des besten Deutschlands, das wir je hatten, eine Demonstration stand, wie am Ende des besten Deutschlands, das wir je hatten, ein Aufmarsch steht..
(Tichys Einblick. Im Land der Frühaufsteher schlafen die Spätmerker.)

Historiker gegen die AfD
Tagtäglich ist es kurz vor 1933
Wie sich die Hysterie über heutige Parallelen zur Weimarer Republik unter Historikern ausbreitet, ist erschütternd. Das Geraune vom „neuen 1933“ offenbart nicht nur NS-Verharmlosung..
(Junge Freihet.Hysteriker.)

Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 36 – Wissen Demente, was sie wählen? Und wie oft?
Von Stephan Paetow
Diese Frage muss offenbleiben, auch wenn die Staatsanwaltschaft Dessau meint, bei der Stimmabgabe für eine Demente liege kein Vergehen vor..
(Tichys Einblick. Müssen die es wissen?)

Schockierende Zahlen
Mehr Moslems als Christen besuchen Wiens Grundschulen
..Montag beginnt in Wien das neue Schuljahr. Kurz zuvor lassen neue Zahlen aufhorchen: In den Grundschulen sind 39 Prozent der Kinder muslimisch. In den weiterführenden Mittelschulen sogar fast die Hälfte..
(Junge Freiheit. Einst vor Wien, nun drin.)

Kaliningrad und die Geister Preußens

Von Gastautor Shoumojit Banerjee

Von den Festungen des Deutschen Ordens bis hin zu modernen Raketengarnisonen – die umkämpfte Geografie des Baltikums hat Königsberg, das heutige Kaliningrad, zu einem immer wiederkehrenden europäischen Krisenherd gemacht.

Im Jahr 1736 machte sich der Schweizer Universalgelehrte und Mathematiker Leonhard Euler daran, ein skurriles Rätsel zu lösen, für das Königsberg bekannt war: Wie kann man alle sieben Brücken der historischen Hauptstadt der ostpreußischen Stadt genau einmal überqueren? Sein Beweis für die Unmöglichkeit dieser Aufgabe führte versehentlich zur Entstehung der modernen Topologie und Netzwerkanalyse. Heute, fast drei Jahrhunderte später, steht Europa vor einer weitaus folgenschwereren Version desselben Rätsels: Wie lassen sich die strategischen Brücken rund um Kaliningrad (das heutige Königsberg) überqueren, ohne eine unsichtbare Schwelle zu überschreiten und in einen Krieg zu geraten, aus dem es kein Zurück mehr gibt?

Es gibt nur wenige Orte auf der Erde, an denen der gewaltsame Zusammenbruch vergangener Reiche auf einer modernen Militärkarte noch so deutlich ablesbar ist. Kaliningrad ist einer davon.

Letzte Woche führte die NATO eine groß angelegte Luftmanöver-Übung über Nordostpolen durch, nur einen Steinwurf von der russischen Exklave Kaliningrad entfernt. Amerikanische und norwegische F-35 flogen zusammen mit einem E-3A Sentry AWACS-Überwachungsflugzeug, Luftbetankungsflugzeugen und einer EA-37B-Plattform für elektronische Kriegsführung – einem Mittel, das speziell dafür entwickelt wurde, komplexe integrierte Luftabwehrnetze auszuschalten. Die polnischen Behörden stellten die Operation als Routineübung unter Verbündeten dar. Sie bestritten ausdrücklich jeglichen Zusammenhang mit jüngsten russischen Startbefehlen. Tatsächlich erfolgte das Manöver auf durchgesickerte Berichte in der deutschen Presse über ein NATO-Landkriegsführungskonzept, das darlegt, wie in einer Anfangsphase eines Krieges im Baltikum russische Flugzeuge, Marschflugkörper, Drohnen und Radaranlagen mit Stützpunkt in Kaliningrad rasch ausgeschaltet werden müssen.

Eulers Königsberger Rätsel
Das hochbrisante Luftmanöver fiel mit hinter den Kulissen stattfindenden Manövern zusammen. Ein unauffälliger Besuch von CIA-Direktor John Ratcliffe in Moskau inmitten des Zermürbungskriegs in der Ukraine, der Munitionsengpässe im Westen und der eskalierenden Schattenkriege wird als „Warnung“ an den russischen Präsidenten Wladimir Putin vor einer weiteren Eskalation der Konfrontation mit dem Westen interpretiert. Was auch immer die stille Botschaft sein mag: Die ungewöhnliche Reise unterstreicht das Paradox des Augenblicks – während die NATO und Russland ihre militärischen Signale rund um Kaliningrad verschärfen, versucht Washington gleichzeitig, einen Kanal zum Kreml offen zu halten, um zu verhindern, dass diese Signale zu einer katastrophalen Fehleinschätzung führen.

Eingeklemmt zwischen Polen und Litauen ist Kaliningrad durch mehr als 100 Meilen NATO-Gebiet vom russischen Festland getrennt. Im Südosten liegt Weißrussland, Moskaus Satellitenstaat. Zwischen Weißrussland und Kaliningrad erstreckt sich der Suwałki-Korridor – eine 40 Meilen lange Landbrücke, die die baltischen Republiken mit dem Rest des Bündnisses verbindet. Im Falle eines offenen Konflikts wäre Kaliningrad der Amboss, auf dem die Verteidigung der baltischen Staaten Litauen, Lettland und Estland gebrochen oder geschmiedet wird.

Der imperiale Keim
Diese militärische Anomalie ist das Ergebnis territorialer Neuordnungen des 20. Jahrhunderts, doch die strategische Rolle Kaliningrads reicht weit über die NATO-Erweiterung, den aktuellen Krieg in der Ukraine oder Wladimir Putins revanchistische Doktrin hinaus.

Die schwer bewaffnete russische Bastion, die heute die Ostflanke der NATO bedroht, war einst der Ort, an dem das Königreich Preußen ins Leben gerufen wurde. Am 18. Januar 1701 unternahm Friedrich III., Kurfürst von Brandenburg, die lange Reise nach Osten nach Königsberg (wie Kaliningrad damals hieß), um sich selbst zum Friedrich I., „König in Preußen“, zu krönen. Die sorgfältig gewählten Präpositionen spiegelten einen feinen juristischen Schachzug wider – Preußen lag außerhalb des Heiligen Römischen Reiches, was es den Hohenzollern ermöglichte, königliche Souveränität zu beanspruchen, ohne den Habsburger Kaiser zu provozieren. Wie der Historiker Christopher Clark in Iron Kingdom: the Rise and Downfall of Prussia (2006) zeigt, war Preußen nie eine natürliche geografische Einheit, sondern eine Ansammlung nicht zusammenhängender Gebiete, die über die nordeuropäische Ebene verstreut waren, denen natürliche Verteidigungsgrenzen fehlten und die ständig der Gefahr einer Einkreisung an mehreren Fronten ausgesetzt waren.

Von Anfang an war Ostpreußen eine exponierte Insel, die durch polnisches Gebiet von Brandenburg getrennt war. Clark zeigt, dass diese ständige geografische Prekarität eine unverwechselbare preußische politische Kultur prägte, in der eine hyperrationalisierte Bürokratie mit einer vorwärts gerichteten, militarisierten Staatsführung verbunden war und präventive Verteidigung zu einer existenziellen Notwendigkeit wurde.

Dennoch entwickelte sich Königsberg am Schnittpunkt deutscher, polnischer, litauischer und russischer Kulturwelten zu einer kulturell reichen Stadt. Es wurde zu einem Zentrum der Aufklärung, verewigt durch den Philosophen Immanuel Kant, der sein gesamtes Leben innerhalb der von rotem Backstein geprägten Mauern verbrachte und dort seine Theorien zum ewigen Frieden formulierte.

Die Stadt beherrschte zudem die Seewege der südöstlichen Ostsee. Als Otto von Bismarck 1871 Deutschland unter preußischer Führung vereinte, wurde Ostpreußen zu einem imperialen Vorposten, zu einer deutschen Speerspitze, die tief in den slawischen Osten vordrang.

Wie A.J.P. Taylor in seinem Klassiker The Struggle for Mastery in Europe (1954) feststellte, waren die imperialen Grenzgebiete zwischen dem deutschen Hohenzollern- und dem russischen Romanow-Reich von Natur aus destabilisierend. Im Jahr 1914 wurde Ostpreußen zum Hauptschauplatz der Ostfront. Der deutsche Sieg bei Tannenberg bewies, dass die Kontrolle über die Zugänge zur Ostsee eine Voraussetzung für die Vorherrschaft in Mitteleuropa war. Der Erste Weltkrieg verwandelte diese geografische Kuriosität in einen explosiven revanchistischen Streitpunkt. Im Rahmen des Versailler Vertrags von 1919 wurde dem wiederhergestellten polnischen Staat über den „Polnischen Korridor“ Zugang zum Meer gewährt, wodurch Ostpreußen vom Rest der Weimarer Republik abgeschnitten wurde. Danzig wurde als Freie Stadt unter der Verwaltung des Völkerbundes ausgegliedert.

Zwei Jahrzehnte lang waren die Transitrechte durch den Polnischen Korridor eine ständige Quelle diplomatischer Spannungen zwischen Berlin und Warschau – ein historischer Präzedenzfall, der die heutigen angespannten Verhandlungen über den litauischen Schienentransit nach Kaliningrad widerspiegelt. Durch die Abtrennung Ostpreußens schuf Versailles eine isolierte Exklave, deren strategische Verwundbarkeit die Nazi-Propaganda direkt befeuerte. Als Deutschland im September 1939 in Polen einmarschierte, geschah dies unter anderem unter dem Vorwand, die ununterbrochene territoriale Kontinuität Ostpreußens wiederherzustellen.

Der darauf folgende katastrophale Krieg zerstörte die 700-jährige historische Geografie der Region. Als die sowjetische Rote Armee Anfang 1945 nach brutalen Bombardements und einer blutigen Belagerung schließlich in Ostpreußen einmarschierte, ging das einher mit einer ethnischen Säuberung von gigantischem Ausmaß. Millionen deutscher Zivilisten flohen nach Westen flohen oder wurden im Rahmen des Potsdamer Abkommens vertrieben. Um seinen Militarismus zu bannen, tilgten die Alliierten Preußen per Dekret von der Landkarte. Die westlichen Gebiete wurden in neue deutsche Länder eingegliedert, die südlichen Gebiete an Polen abgetreten und das nördliche Drittel Ostpreußens, einschließlich Königsbergs, direkt der Sowjetunion angegliedert. 1946 wurde die Stadt nach dem bolschewistischen Funktionär Michail Kalinin in Kaliningrad umbenannt. Deutsche Straßennamen wurden getilgt, lutherische Kirchen abgerissen und die Ruine des Königlichen Schlosses gesprengt, um Platz für das brutalistische „Haus der Sowjets“ zu schaffen.

Joseph Stalins Gebietsannektierung kehrte die geopolitische Polarität des Baltikums um. Jahrhundertelang war Königsberg eine deutsche Bastion gewesen, die nach Osten in Richtung Russland blickte. Über Nacht wurde Kaliningrad zu einem schwer befestigten sowjetischen Vorposten, der nach Westen Richtung Europa blickte – und in Baltiysk das eisfreie Hauptquartier der Baltischen Flotte beherbergte.

Solange der Warschauer Pakt bestand, verdeckte die weitläufige Geografie des Sowjetblocks Kaliningrads Isolation. Der Zusammenbruch der UdSSR im Jahr 1991 zerschlug diese Konstellation. Als Polen und die baltischen Republiken zwischen 1999 und 2004 der NATO beitraten, sah sich Kaliningrad vollständig von einem vorrückenden westlichen Bündnis umzingelt. Für Moskau führte diese Isolation zu akuter strategischer Paranoia. Über die vergangenen zwei Jahrzehnte hat der Kreml die Exklave in eine beeindruckende „Anti-Access/Area-Denial“-Festung (A2/AD) verwandelt, in der S-400-Boden-Luft-Raketen, ballistische Raketen vom Typ Iskander-M mit doppeltem Einsatzzweck sowie Küstenabwehrbatterien stationiert sind. Von diesem winzigen Gebiet aus können russische Waffen NATO-Flugzeuge über Polen ins Visier nehmen und den Schiffsverkehr über die Ostsee unterbinden.

Doch genau jene Waffen, die Kaliningrad zu einem tödlichen Vorposten machen, machen es auch zu einem extrem verwundbaren Ziel. Umgeben von einem Gebiet, das sich durch den Beitritt Schwedens und Finnlands faktisch in einen „NATO-See“ verwandelt hat, kann die NATO in einem offenen Konflikt das russische Raketenarsenal in ihrem Rücken operativ nicht dulden.

Das Paradoxon von Kaliningrad besteht darin, dass defensive Schritte der einen Seite bei der anderen Seite offensive Verdächtigungen auslösen. In gewisser Weise bleibt das Europa des 21. Jahrhunderts in Eulers altem mathematischen Rätsel gefangen. Und bis die Sicherheitsarchitektur des Kontinents ein neues Gleichgewicht findet, scheint Europa dazu bestimmt zu sein, im Königsberger Dilemma gefangen zu bleiben – im Versuch, die strategischen Brücken der Ostsee zu überqueren, ohne in einen Krieg zu geraten, aus dem es kein Zurück gibt.

Der Plan des Deutschen Ordens
Jahrhunderte bevor Kaliningrad zu einer schwer bewaffneten russischen Enklave wurde, die vom östlichen Rand der NATO bedroht ist, entstand Königsberg als eine Bastion des Deutschen Ordens. Der Orden war ein mittelalterlicher deutscher militärisch-monastischer Kreuzfahrerstaat, im Wesentlichen eine souveräne Körperschaft von Kriegermönchen, die, unterstützt vom Papst und dem Kaiser des Heiligen Römischen Reiches, Staatsbildung mit der schwertspitzenbegleiteten Ausbreitung des Christentums verbanden, um fremde Gebiete zu erobern, zu bekehren und zu beherrschen.

Königsberg war eine solche vorgerückte Klosterfestung, errichtet an einer der unerbittlichsten Grenzen des mittelalterlichen Europas. Als die Deutschen Ritter im 13. Jahrhundert unter dem gemeinsamen Banner von Schwert und Kreuz an der Ostseeküste eintrafen, unterwarfen sie die heidnischen preußischen Stämme und errichteten eine beeindruckende Kette befestigter Festungen, die sich über das heutige Nordpolen und die Ostseeküste erstreckte. Königsberg, 1255 gegründet und zu Ehren von König Ottokar II. von Böhmen benannt, war das Juwel dieses kriegerischen Unterfangens. Es lag genau an der Schnittstelle, wo die deutschsprachigen Gebiete des Ordens im Süden auf das polnische Reich und im Osten auf das weite, heidnische Hinterland Litauens trafen.

Der große strategische Albtraum des Ordens war ein Problem der räumlichen Kontinuität. Ganz im Norden lag sein Schwestergebiet Livland; im Südwesten lag Preußen. Dazwischen lag Samogitien – eine raue, bewaldete litauische Region, die sich bis zur Ostseeküste erstreckte und die nördlichen und südlichen Besitztümer der Ritter physisch voneinander trennte. Über ein Jahrhundert lang führte der Orden unerbittliche saisonale Feldzüge, um Samogitien zu unterwerfen, im verzweifelten Bestreben, seine zersplitterten Gebiete zu einem zusammenhängenden strategischen Raum zu vereinen.

Die Parallele zum heutigen Suwałki-Korridor ist überdeutlich. So wie der Deutsche Orden einst Samogitien als die Landbrücke, die er zur Vereinigung seines baltischen Reiches benötigte, mit besessenem Blick ins Visier nahm, richten moderne strategische Planer denselben besorgten Blick auf das schmale polnisch-litauische Grenzgebiet, das Kaliningrad von Weißrussland trennt. Der mittelalterliche Schmelztiegel schmiedete ein beständiges politisches Dilemma. Indem der Orden seine Grenzen nach außen verschob, provozierte er genau jene Bündelung von Feinden, die er am meisten fürchtete. Die dynastische Union von Polen und Litauen im Jahr 1386 schuf eine gewaltige Koalition gegen ihn. Die Krise gipfelte am 15. Juli 1410 in der blutigen ersten Schlacht von Tannenberg, auch bekannt als die Schlacht von Grunwald. In einem brutalen Zusammenstoß zerschlug die vereinte polnisch-litauische Armee das Heer des Ordens, tötete den Großmeister und vernichtete dessen militärische Elite.

Doch wie der Historiker Sebastian Haffner in Aufstieg und Fall Preußens feststellte, legte der Niedergang des mittelalterlichen Staates lediglich den Grundstein für den entstehenden preußischen Staat, der zwar geografisch zersplittert, ressourcenarm und ohne natürliche Barrieren war, aber nicht mit Panik, sondern mit obsessiver Organisation reagierte. Der preußische Verwaltungsstaat entstand direkt aus dieser Grenzangst heraus, und sein Finanzapparat, seine bürokratische Aufsicht sowie seine stehenden Heere wurden zu einem einzigen Apparat verschmolzen, um die geografische Verwundbarkeit zu überstehen. Die Grenze brachte den Staat hervor, und der Staat wiederum schuf die militärische Disziplin, die notwendig war, um die Grenze neu zu gestalten.

Dies ist der tiefe, zugrunde liegende Faden, der die mittelalterlichen Ritter von Königsberg mit den modernen Raketengarnisonen von Kaliningrad verbindet.

Der Deutsche Orden suchte Sicherheit durch steinerne Ordensburgen und den verzweifelten Versuch, die Lücken zwischen seinen Festungen zu schließen. Heute versucht Moskau, seine baltische Exklave durch S-400-Batterien, Iskander-Raketen und „Anti-Access“-Zonen zu sichern. So wie der mittelalterliche Orden den Raum zwischen seinen Ländereien als tödliche Barriere betrachtete, so sehen auch die NATO und Russland die Suwałki-Lücke als Zündschnur eines kontinentalen Pulverfasses an.

Der ausgelöschte Staat
Am 25. Februar 1947 kamen Vertreter der Vereinigten Staaten, Großbritanniens, Frankreichs und der Sowjetunion unter der Schirmherrschaft des Alliierten Kontrollrats in Berlin zusammen, um das Kontrollratsgesetz Nr. 46 zu unterzeichnen. In einem lakonischen und historisch beispiellosen Dekret, das darauf abzielte, die Medusa des preußischen Militarismus zu dezimieren, überwachten die Alliierten die rechtliche Auflösung eines Staates, der über zwei Jahrhunderte lang das Kräftegleichgewicht in Europa beherrscht hatte.

Die Auflösung Preußens war als absolut konzipiert. Auf der Potsdamer Konferenz von 1945 sicherte sich Josef Stalin das nördliche Drittel Ostpreußens für die Sowjetunion und stellte diese Gebietsannektierung als rechtmäßige Vergeltung für die deutsche Aggression während des Krieges dar. Was folgte, war eine demografische und kulturelle Säuberung von erstaunlichem Tempo.

Wie der Historiker R. M. Douglas in Orderly and Humane: the Expulsion of the Germans after the Second World War (2012) dokumentiert, wurden über zwei Millionen deutsche Zivilisten systematisch vertrieben oder zur Flucht nach Westen gezwungen – eine der größten Zwangsumsiedlungen der Menschheitsgeschichte. Königsbergs jahrhundertealte lutherische Kirchen, preußische Archive und Hohenzollern-Denkmäler wurden ausgelöscht. Die Stadt, 1946 in Kaliningrad umbenannt, wurde mit sowjetischen Siedlern neu besiedelt und in eine streng kontrollierte Garnisonsstadt an der Ostsee verwandelt.

Die feine Ironie dabei: Zwar gelang es den Alliierten, die verfassungsrechtlichen Strukturen Preußens zu zerschlagen, doch konnten sie die grundlegende Geografie, die das preußische Handeln geprägt hatte, nicht beseitigen. Stalins territoriale Neugestaltungen basierten auf der Annahme eines dauerhaften sowjetischen Einflussbereichs, der sich bis nach Mitteleuropa erstreckte. Als die UdSSR 1991 zerbrach, führte das Gesetz Nr. 46 zu einer unbeabsichtigten geopolitischen Volte. Nachdem Polen und die baltischen Republiken ihre Souveränität zurückerlangt und sich in die NATO integriert hatten, sah sich Moskau mit genau jener Verwundbarkeit konfrontiert, die bereits drei Jahrhunderte zuvor die preußischen Kurfürsten heimgesucht hatte: ein isolierter, ungeschützter Außenposten, umgeben von potenziellen Gegnern.

Insofern ist die intensive Militarisierung Kaliningrads, die sich in der Stationierung von Iskander-Raketen, S-400-Luftabwehrkomplexen und Anlagen zur elektronischen Kriegsführung zeigt, in gewisser Weise das direkte Erbe des Jahres 1947. Denn Moskau agiert heute im Baltikum nach denselben strategischen Imperativen, die einst die Hohenzollern bestimmten. Kaliningrad ist der Beweis dafür, dass politische Regime vergehen mögen, aber strategische Brennpunkte immer ihre eigene Dynamik entfalten.
(vera-lengsfeld. de)

Menschsein zwischen Sturm und Drang

(gh) - Es gab mal den Begriff der Halbstarken, sogar einen Film, heute scheint es, dass ganz Deutschland im Halbstarken verweilt, und die Scheu groß ist, unter den Menschen, erwachsen zu werden und Verantwortung zu übernehmen, für sich und das Land. KI erinnert: "Der Begriff der 'Halbstarken' prägte vor allem die 1950er-Jahre und beschrieb Jugendliche, die durch rebellisches Verhalten, Lederjacken und Protest gegen die Elterngeneration auffielen.

Ihr gesellschaftlicher Befund berührt eine aktuelle Debatte, die in der Soziologie und Psychologie unter Begriffen wie 'Peter-Pan-Syndrom' oder 'Infantisierung der Gesellschaft' intensiv diskutiert wird.Während die Halbstarken damals eine temporäre Phase des Übergangs markierten, sehen Kritiker heute oft strukturelle Gründe für ein verzögertes Erwachsenwerden.
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Faktoren für das veränderte Erwachsenwerden: Verlängerte Übergangsphasen: Ausbildung, Studium und die Phase der beruflichen Orientierung dauern heute oft viel länger als in den 1950er- und 1960er-Jahren. Der Eintritt ins 'echte' Berufsleben verschiebt sich nach hinten.Wirtschaftliche Hürden: Hohe Mieten, Immobilienpreise und unsichere Arbeitsverhältnisse erschweren es jungen Generationen, klassische Symbole des Erwachsenseins (wie eine eigene Familie oder Wohneigentum) zu realisieren.

Optionen-Überfluss: Die Fülle an Lebensentwürfen und Wahlmöglichkeiten führt häufig zu Entscheidungsunfähigkeit. Sich festzulegen bedeutet heute auch, viele andere Optionen aufzugeben.Gewandelter Verantwortungsbegriff: Viele Menschen engagieren sich heute anders – etwa in sozialen Bewegungen oder im Kleinen –, scheuen jedoch traditionelle, starre Strukturen wie Parteien oder klassische Vereinsarbeit.

Die Wahrnehmung, dass nachfolgende Generationen unreifer wirken oder sich vor Verantwortung drücken, ist historisch allerdings kein neues Phänomen. Schon in der Antike beklagten Denker den Sittenverfall und die mangelnde Disziplin der Jugend. Heute verschwimmen die Grenzen zwischen den Lebensphasen fließender als früher, was sowohl als Gewinn an individueller Freiheit als auch als Verlust von Orientierung gedeutet werden kann".

Generationen im Laufe sich verändernder Zeiten zu vergleichen, ist wie Äpfel für Birnen zu halten. Wer die Halbstarken von damals heute wieder zu erkennen glaubt, versteht die Menschen nicht. Nein, heute soll die Jugend erwachsen sein, stark, und hat  es in Wirklichkeit schwer, halbstark zu beginnen. Dies schafft Unsicherheit, Brandmauern, woran auch ein 70-jähriger Kanzler zu scheitern scheint.

Der stoische Philosoph Seneca sah das Problem beim Übergang von der Jugend zum Erwachsenwerden vor allem in der mangelnden emotionalen und geistigen Reife, gepaart mit einer Fehleinschätzung der Lebenszeit. In seinen Epistulae morales ad Lucilium beschreibt er diesen Konflikt anhand mehrerer Kernprobleme: Jugendliche neigen dazu, das Leben als unendlich und selbstverständlich anzusehen. Sie verschwenden Zeit und schieben das eigentliche 'Leben' und die persönliche Weiterentwicklung auf ('Dum differtur, vita transcurrit' – 'Während man es aufschiebt, vergeht das Leben'). In Brief 4 und Brief 26 betont er, dass das bloße Erreichen des Erwachsenenalters oder das Ablegen der Knabentoga den Menschen noch lange nicht weise oder reif macht. Der Körper altert von allein, aber die Seele und die Vernunft (Ratio) müssen aktiv geschult werden.

Die Jugend ist für Seneca von unkontrollierten Emotionen, Trieben, Impulsivität und der Gier nach Status oder Vergnügen geprägt. Das Erwachsenwerden ist der mühsame Prozess, diese inneren "Stürme" zu überwinden und zur stoischen Gelassenheit (Ataraxie) zu gelangen.Zusammenfassend ist das Erwachsenwerden für Seneca kein biologischer Automatismus, sondern eine bewusste philosophische Erziehungsaufgabe an sich selbst, bei der man lernen muss, die eigene Endlichkeit zu begreifen und die Vernunft über die Triebe zu stellen.

Ostdeutschland wählt seinen eigenen Weg

Von FRANZ DIEHL

Obwohl die Berliner Mauer vor über 30 Jahren fiel, unterscheiden sich Ost- und Westdeutschland nach wie vor stark voneinander. Diese Tatsache wird von den Bewohnern deutlich gespürt. Dies spiegelt sich in niedrigeren Einkommen, einer weniger entwickelten Infrastruktur und der Unterrepräsentation Ostdeutscher in hohen Regierungsämtern wider.

Das erklärt die Popularität der AfD im Osten: Die Wähler sehen in der Partei eine authentische Stimme der Bundesländer, die von der Regierungskoalition schlichtweg ignoriert wird. Insbesondere in Sachsen-Anhalt, wo am 6. September Wahlen stattfinden, liegt die Partei vorn. Ein Sieg würde der AfD mehr Einfluss auf Bundesebene verschaffen.

Doch was tut die Bundesregierung? Es scheint, als sei die deutsche Elite völlig abgekoppelt vom Leben und den realen Wünschen der Bürgerinnen und Bürger. Anstatt endlich auf die Bevölkerung zu hören und eigene Fehler einzugestehen, versucht sie, einen starken Konkurrenten mit unlauteren Mitteln zu bekämpfen, und ignoriert dabei die Meinungen der östlichen Bundesländer.

Die politische Brandmauer, die übermäßige Überwachung durch die Sicherheitsbehörden, die regelmäßigen Diskussionen über ein mögliches Parteiverbot und die ständigen Versuche, die Vertreter der AfD zu diskreditieren, sind nur einige der Hindernisse, mit denen die Partei konfrontiert ist.

Das Ergebnis ist ein Teufelskreis. Die wachsende Popularität der AfD ist kein Zufall, sondern ein Hilferuf und ein Protest gegen eine Politik, die die Probleme der östlichen Bundesländer ignoriert. Solange die herrschende Elite diese Stimmungslage weiterhin übergeht und lediglich versucht, unliebsame Gegner auszuschalten, wird sich die Kluft zwischen Bevölkerung und Staat weiter vergrößern und zu einer noch tieferen Spaltung der Gesellschaft führen.
(pi-news.net)

Was ist uns der Wald wert, wenn er nur so rumsteht?

Hier gibt es die unterschiedlichsten Interessen, ein Waldbesitzer will ihn erhalten und wirtschaftlich nutzen, die Holzwirtschaft braucht den Rohstoff, die Menschen suchen im Wald Ruhe und Erholung. Schwierig wird es, wenn verschiedene Ansprüche aufeinanderprallen.

Immer mehr Menschen entdecken den Wald neu. Die Zeit mit Corona war hier besonders wertvoll. Als die eigenen vier Wände plötzlich zum Gefängnis wurden, bot er Zuflucht: raus aus den engen Räumen. Zwischen Homeoffice, Homeschooling und Haushalt saßen Mama, Papa und die Kinder auf engstem Raum zusammen. Ein Waldspaziergang tat gut – man konnte es spüren: Der Kopf wurde frei, wir kamen zur Ruhe und fanden wieder Boden unter den Füßen.

Auch in diesem Hitzesommer war es wunderbar im Wald: angenehm kühl durch den Schatten der Bäume und die Verdunstung der Pflanzen. Auch die Gerüche von Harz, Erde, Moos und Blättern haben durch ihre ätherischen Pflanzenstoffe eine erstaunliche Wirkung auf uns Menschen. Eine wunderbare Kombination aus körperlichem und emotionalem Wohlbefinden.

Wir wissen um die wohltuende Wirkung der Natur, besonders des Waldes. Der Alltag hält uns oft fest: Wir sitzen in geheizten Räumen, fahren klimatisierte Autos und halten Kälte, Hitze, Regen und Wind möglichst fern von uns. Fast scheint es, als müssten wir uns vor der Natur schützen.

Indigene Völker pflegen mit der Natur eine andere Beziehung. Für sie ist er Lebensraum und Teil der eigenen Identität, sie stehen mit ihr in Verbindung, sie wollen nicht "beherrschen". Über Generationen hinweg wird detailliertes Wissen über Pflanzen, Tiere, Böden und Jahreszeiten weitergegeben. Sie kennen schon lange Zusammenhänge, mit der sich mittlerweile auch unsere Wissenschaft beschäftigt. Für alle, die erst glauben, was sich messen lässt, gibt es inzwischen reichlich Studien. Denn was der Bauch längst weiß, muss der Kopf offenbar erst in Zahlen nachlesen.

Oder frag doch einfach mal deine Oma. Sie wusste, was im Wald wächst und wofür es gut ist. Tannennadeln, Honig – daraus wurde Medizin. Selbst gemacht.
Und heute? Wenn in der Apotheke plötzlich etwas fehlt – wissen wir noch, was uns der Wald schenkt? Wissen wir noch wie man Salben oder Tinkturen herstellt?
Vielleicht ist es an der Zeit, genauer hinzuschauen. Denn was auch für die ältere Generation selbstverständlich war, entdecken wir heute neu: Waldbaden, nennt sich diese bewusste Zeit im Wald. Nicht einfach spazieren gehen, sondern ankommen, wahrnehmen, langsamer werden. Den Duft von Erde und Holz einatmen, das Licht zwischen den Bäumen sehen, den Wind auf der Haut spüren.

Waldbaden einmal bewusst und mit Anleitung erleben – und das direkt vor unserer Haustür. Warum eigentlich nicht?

Gehen wir also in den Wald. Nicht, um vor unserem Leben davonzulaufen. Sondern, damit wir mit dem Leben ein bisschen besser zurechtkommen.

(tutut) -Wieder einmal ist Muttertag in Afrika, während Dutschland in Magdeburg untergeht. In einem Zwergland mit seinen 2,1 Millionen Einwohnern, wo OttoI. im Dom ruht, während gegenüber Hundertwasser bunt und schief funkelt. In Magdeburg war das größte Massaker des 30-Jährigen Krieges, als in Magdeburg am 20. Mai 1631 in der sogenannten Bluthochzeit kaiserliche Truppen unter General Tilly stürmten die protestantische Stadt zerstörten und rund 20.000 der über 30.000 Einwohner ermordeten. Daran hätte der SPIEGEL erinnern solllen, an menschlich Unmenschliches, anstatt den AfD-Landtagspitzenkandidten zum gefährlichsten Mann Deutschlands zu plakatieren. Wer hat denn Angst vor

Frühaufstehern? Eher vor den Mitläufern von Mutter Merkel,  die  auf Ochs und Esel   dem Sozialismus gab einen Lauf,, unter denennach ihrem Tritt auch Friedrich nicht mehr aufsteht. Was also steckt denn nun hinter diesem Spruch vom Muttertag in Afrika?KI weisse Bescheid. "Hinter dem Spruch „In Afrika ist Muttertag“ steckt kein echter afrikanischer Brauch, sondern eine humorvolle Ausrede aus der deutschen Kneipen- und Karnevalskultur, um zu jeder Zeit mit Alkohol anzustoßen. Der Spruch wird oft in geselligen Runden oder am Stammtisch genutzt. Er dient als scherzhafte Rechtfertigung für ein schnelles Bier oder einen Schnaps. Die Logik dahinter ist simpel: Irgendwo auf der Welt gibt es immer einen Grund zum Feiern. Wenn in Deutschland kein Feiertag ist, erfindet man einfach einen für einen anderen Kontinent. Das passende Motto lautet dann: 'Prost, in Afrika ist Muttertag!' Besonders bekannt und verbreitet wurde die Redewendung durch die Partyszene und die Kölner Karnevalsmusik: Die Kölner Gruppe Die 3 Colonias (später auch Franky Colonia) machte den Spruch mit ihrem Stimmungshit 'In Afrika ist Muttertag' im Rheinland populär. Die Band Dorfrocker griff das Thema in ihrem Partysong 'Prost, in Afrika ist Muttertag' auf. Sie machten den Spruch damit auch im modernen Ballermann- und Festzelt-Genre bekannt". Stimmung. Nicht  anders ist zu verstehen, was den SPIEGEL gerade umtrieb. Prost!

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Merz ist vorbei

Wahl Sachsen-Anhalt (Hochrechnung)

(bild.de)

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Neues Gesetz zur gesetzlichen Krankenversicherung
Höhere Zuzahlungen, neue Kassenregeln: Was ändert sich mit der Krankenkassenreform?
Die Krankenkassenreform soll Ausgaben begrenzen und Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung stabilisieren. Was das für Patientinnen und Patienten bedeutet. ,,
(swr.de. Erst gendern, dann selber sterben.)

Crossover-Spenden seit Juni in Deutschland legal
Wie eine Überkreuz-Nierentransplantationen an der Uniklinik Freiburg Leben gerettet hat.
(swr.de.Nix deutsh?)

Sonder-Sperrzeiten zur Schlossbeleuchtung
Ausnahme für Heidelberger Altstadt-Kneipen trotz Gerichtsentscheid - Anwohner und Wirte reagieren
Die Lokale in der Heidelberger Altstadt dürfen in der Nacht zu Sonntag zwei Stunden länger als regulär öffnen. Die Lockerung derrSperrzeiten sorgt für Diskussionen..
(swr.de. Mit oder ohne Herz?)

Exklusivinterview mit dem Ministerpräsidenten
Özdemir vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: Magdeburg darf nicht Vorort von Moskau werden
Kurz vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt fordert Özdemir, dass ein AfD-Ministerpräsident verhindert werden müsse. In Vorwahl-Umfragen liegt die AfD seit Wochen vorne..
(swr.de.Dummschwätz. Wann macht der seine Hausaufgaben? THE LÄND ist ja schon der Hinterhof durch grüne Kommunisten.)

GP-28 liegt teilweise in Naturschutzgebiet
Doch keine "Umzingelung"? Ein geplantes Windkraftgebiet bei Bartholomä gestrichen
Rund um die Gemeinde Bartholomä im Ostalbkreis entstehen wohl weniger Windkraftanlagen als ursprünglich geplant. Ein Gebiet wird gestrichen - es liegt in einem Naturschutzgebiet.,
(swr.de. Wann macht sich der Funk mal kundig über den Windkraftunfug in BW?)

14 Künstlerinnen und Künstler aus neun verschiedenen Ländern
29. Bildhauersymposium: St. Blasien wird zur Holzbildhauerwerkstatt
Kettensäge statt Kirchenglocke: Mitten in St. Blasien wird gesägt, geschliffen und gehämmert. Beim 29. Internationalen Bildhauersymposium verwandeln sich Baumstämme in Skulpturen..
(swr.de.Holzhackerbuam.)

Mehr Einsatz von Politik und Justiz gefordert
Stiller Protest im Brautkleid gegen Femizide und Gewalt an Frauen
In Stuttgart haben am Samstagvormittag Dutzende Frauen in Brautkleidern für Aufsehen gesorgt. Mit einem stillen Marsch machten sie auf die gezielte Tötung von Frauen aufmerksam. .
(swr.de. Männertod ist ungezielt? In Deutschland wurden 2025 662 Personen ermordet, davon waren 51,7 Prozent weiblich.)

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NACHLESE
Landtagswahl
Darum ist Sachsen-Anhalt das wirtschaftliche Schlusslicht Deutschlands
Ob Wirtschaftsleistung, Produktivität oder Gründungen: Sachsen-Anhalt liegt bei den Wirtschaftsdaten deutlich hinter anderen Bundesländern. Vor allem ein Problem macht dem Land zu schaffen..
(welt.de. Das hat die regierende CDU geschafft.)
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Nationalfehler verleugnen
Von Baltasar Gracian
Das Wasser nimmt die guten oder schlechten Eigenschaften der Schichten an, durch welche es läuft, und der Mensch die des Klimas, in welchem er geboren wird. Einige haben ihrem Vaterlande mehr zu verdanken als andere, indem ein günstigerer Himmel sie umfing. Er gibt keine Nation, selbst nicht unter den gebildetesten, welche davon frei wäre, irgendeinen ihr eigentümlichen Fehler zu haben, welchen die benachbarten zu tadeln nicht ermangeln, entweder um sich davor zu hüten, oder sich damit zu trösten. Es ist eine rühmliche Geschicklichkeit, solche Makel seiner Nation an sich selbst zu bessern, oder wenigstens zu verbergen. Man erlangt dadurch den beifälligen Ruf, der Einzige unter den Seinigen zu sein: und was am wenigsten erwartet wurde, wird am höchsten geschätzt. Ebenso gibt es Fehler der Familie, des Standes, Amtes und Alters: treffen alle diese in einem Menschen zusammen, ohne daß die Aufmerksamkeit ihnen entgegenwirkte; so machen sie aus ihm ein unerträgliches Ungeheuer.
(Handorakel und Kunst der Weltklugheit)

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DAS WOT DES TAGES
Schwache Herrscher sind mindestens so gefährlich wie starke.
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick)
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Abwanderung der Industrie
Fast jeder dritte deutsche Mittelständler will ins Ausland.
Nach den Konzernen verlagern nun auch immer mehr kleinere Industriebetriebe ihre Produktion in andere Länder, wie ein Bericht der KfW zeigt. Hoffnungen setzen die Unternehmen vor allem auf eine Region..
(welt.de. Sterben kann warten.))
Analyse
VW am Abgrund: Wie IG Metall und niedersächsische Landesregierung den historischen Kahlschlag besiegeln
Es ist die größte personalbedingte Restrukturierung, die die deutsche Autoindustrie je gesehen hat: Zusätzlich zu den bereits beschlossenen Stellenkürzungen werden weitere 50.000 Stellen bei VW wegfallen – damit werden insgesamt etwa 100.000 Jobs gestrichen. Vier deutsche Werke sind in Gefahr.
(apollo-news.)
Zwei Menschen in Hamburg hingerichtet:
Hier kommen 10 Männer, um zu morden
Minuten vor dem Kugelhagel und dem Doppelmord an der Hamburger Messe filmen Überwachungskameras, wie bewaffnete Vermummte aus mehreren Autos aussteigen. Wenig später sind zwei Männer tot, hingerichtet mit Kopf- und Bauchschüssen.,
(bild.de. Das war Deutschland.)

Mehr als die Hälfte kassiert der Staat
Die Quittung des Zorns: Tanken wird zum Wahlkampfthema
Von Holger Douglas
Deutschlands Autofahrer tanken teuer, denn der Staat kassiert kräftig ab. Energiesteuer, CO2-Abgabe und darauf dann noch die Mehrwertsteuer machen mehr als die Hälfte des Benzinpreises aus. Siegmunds Quittung trifft einen Nerv..
(Tichys Einblick. Tankwart Merz.)

Unfreiwillig deutliche Signale
Magdeburg: Aufgemalte Deutschlandflagge wird für Antifa-Kundgebung entfernt
Von Thomas Punzmann
In Magdeburg wird für eine Antifa-Kundgebung die Deutschlandflagge vom Asphalt entfernt. CDU-Ministerpräsident Sven Schulze will an dieser Veranstaltung teilnehmen. Dieselben Parteien, die Wehrfähigkeit predigen, tilgen das Symbol des Landes, dessen Verteidigung sie fordern: Die Widersprüchlichkeit lässt sich mit Händen greifen.,
(Tichys Einblick. Kommunismus ist rot. Faschismus Alaaf.)

Herles fällt auf
Vor der Schicksalswahl?
Die AfD hofft auf den Fall der Brandmauer, ihre Gegner beschwören die „Machtergreifung“. Am wahrscheinlichsten ist aber, dass sich die CDU nach der Wahl noch fester auf der linken Seite einmauern wird.
VON Wolfgang Herles
(Tichys Einblick. Was für eine Hysterie um so eine Popelwahl.)

Spitzenkandidatin der Berliner Linkspartei:
Elif Eralp hat Schlimmes mit der Hauptstadt vor.
Die Berliner Spitzenkandidatin der Linkspartei, Elif Eralp, hält „nichts“ von Integration. Für Einbürgerungen soll es keine Voraussetzungen geben. Vielmehr müsse jeder wählen dürfen, der hier lebt. Wohin das führt, wissen wir. Ein Kommentar von Benedikt Rueß..
(Junge Freiheit. Wer? Im falschen Land.)

DER PODCAST AM MORGEN
Daten-GAU: Berlin schafft aus Versehen die gläserne Verwaltung – TE-Wecker am 5. September 2026
Von Holger Douglas
Der Daten-GAU ist da: Rund 5,8 Terabyte aus der Berliner Verwaltung stehen im Darknet – darunter Personalakten, Passwörter, Ausweiskopien, Finanzdaten und möglicherweise Notfallpläne. Berlin ist jetzt auf die denkbar schlechteste Weise transparent. 1,44 Millionen Dateien, knapp 6.000 Passwort-Dokumente und mehr als 46.000 Verträge: Hacker haben die digitale Verwaltung Berlins ausgeräumt. Die Folgen sind unüberschaubar...
(Tichys Einblick. Wer will Berlin geschenkt?)

Weltfremd und abgehoben
Bischöfe im Wahlkampf: Dialogverweigerung und Ignoranz
Von Anna Diouf
Mit Heiner Koch und Heiner Wilmer melden sich kurz vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt zwei katholische Bischöfe zu Wort. Sie verweigern sich dem Dialog mit dem Bürger und fechten einen Kampf gegen einen Feind aus, der nur in ihrer Fantasie existiert..
(Tichys Einblick. Kirchen haben fertig.Klappe zu.)

Wahl-Panne in Sachsen-Anhalt:
Rentner bekommen gleich sechs Briefwahlunterlagen
Bei dem Ehepaar landeten offenbar innerhalb weniger Tage Erst doppelt, dann neu, dann kaputt: Bei der Briefwahl in Sachsen-Anhalt geht aktuell einiges schief. Ein Ehepaar aus Halle wollte unkompliziert per Briefwahl seine Stimmen für die Landtagswahl abgeben. Stattdessen landeten offenbar innerhalb weniger Tage gleich sechs Wahlbriefe in ihrem Briefkasten..
(bild.de. Beschissmus.)

Interne Polizeipapiere
Polizei rechnet nach Sachsen-Anhalt-Wahl mit Besetzungen politischer Einrichtungen
Die Polizei in Sachsen-Anhalt bereitet sich rund um die Landtagswahl offenbar auch auf Besetzungen politischer Einrichtungen vor. Das geht laut Welt aus internen Polizeidokumenten hervor.
Von Redaktion
(apollo-news.net. Grüne Nazis? Wozu ist die Bundeswehr da?)

Drei Billionen Euro bis 2030
Rechnungshof warnt: Klingbeil führt Deutschland in die Schuldenfalle
Mehr als 200 Milliarden Euro neue Kredite pro Jahr, rasant steigende Zinsen und eine nahezu wirkungslose Schuldenregel: Der Bundesrechnungshof zerlegt die Finanzplanung von Finanzminister Klingbeil..
(Junge Freiheit. Da beißt keine Maus den Faden ab, andem der Sozi hängt.)

Sabotage in Deutschland
Großeinsatz mit Hubschrauber an Stromanlage in Hamm
Polizei-Großeinsatz an Umspannwerk in Ganderkesee
In den letzten Tagen kam es bundesweit immer wieder zu Sabotage-Akte auf Umspannwerke. Am Freitagabend gibt es erneut einen großen Polizeieinsatz in Hamm. Alle Entwicklungen im Ticker..
(focus.de. Seit wann ist Krieg Sabotage?)

Bestandsaufnahme der Alt-Bundesrepublik
Von beigetretenen Ostdeutschen und Weststaatsbürgern
Kurz vor den Landtagswahlen in Ostdeutschland spucken linke Journalisten und Politiker aus dem Westen Gift und Galle gegen Ostdeutsche und die AfD. Doch die Gescholtenen haben die Zeichen der Zeit erkannt; und auch die „Wessis“ lernen dazu. Eine Betrachtung von Thorsten Hinz. .
(Junge Freiheit. Osten ist dort, wo jetzt Polen und Russen sind.)

Angst vor Medienreform
Als schon CDU und FDP dem öffentlichen Rundfunk an den Kragen wollten
Der MDR warnt vor Funkstille, falls die AfD den Rundfunkstaatsvertrag kündigt. Doch sie ist nicht die erste Partei, die den öffentlichen Rundfunk in Frage stellt – und ihre Forderung mitnichten die radikalste. .
(Junge Freiheit.Wer hat was gegen Stille von Staatsfunkern?)

MILLIARDENGRAB ÖKOWIRTSCHAFT
Stahlproduktion: ArcelorMittal streicht endgültig die Segel
Bis Oktober 2027 wird ArcelorMittal seine Primärstahlerzeugung am Standort Duisburg einstellen. Die zugesagten Subventionsmittel zum Wechsel auf grünen Stahl bleiben ungenutzt. Mit dem Rückzug des Konzerns stirbt ein weiteres Stück der grünen Transformationsillusion. Industrieproduktion am Standort Deutschland ist schlicht unrentabel geworden.
VON Thomas Kolbe
(Tichys Einblick. Kaputt.)

Migration
Dreierlei Bevölkerungsaustausch – das Beispiel von Berlin
Von Thilo Sarrazin • Weil wir Menschen sterblich sind, findet grundsätzlich ein fortwährender Bevölkerungsaustausch statt, daran ändert auch die steigende Lebenserwartung nichts.2025 sind in Deutschland 1,01 Mio. Menschen gestorben und 655.000 wurden geboren. Nur etwa die Hälfte der Neugeborenen stammt von ethnischen Deutschen ab, die andere Hälfte hat Migrationshintergrund...Im Land Berlin starben 2025 37.600 Menschen und 33.200 wurden geboren. Während die Geburtenlücke bundesweit bei einem Drittel lag, betrug sie in Berlin „nur“ 12 Prozent. ..Nach der amtlichen Statistik wurden in Berlin 42,5 Prozent der Kinder von ausländischen Müttern geboren. Hebt man auf den Migrationshintergrund ab, so dürften in Berlin 70 Prozent der Neugeborenen nichtdeutscher Herkunft sein... Die Gestorbenen sind dagegen zu 94 Prozent Deutsche...
(achgut.com. Erst nehmen sie Berlin, dann folgt der Rest.)


Mit Traumtoren feiert der VfB einen Sieg gegen Köln
Der hoch gehandelte VfB Stuttgart hat seinen ersten Saisonsieg in der Bundesliga gefeiert. Eine Woche nach der 1:5-Lehrstunde beim FC Bayern München setzten sich die Schwaben zum Auftakt des zweiten Spieltages verdient mit 4:1 (1:0) gegen den 1. FC Köln durch..
(welt.de.Was sind deutscher Fußball und Bundesli.ga noch wert? Vor einer Woche Bayern München - Stuttgart = 5:1. Träumt weiter.)