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In diesen Zeiten braucht man starke Nerven, um sich den Hexen und Rufmördern zu widersetzen

Von Maria Schneider

Ich weiß, was und wer ich bin und dass ich mit jedem Wort, mit jedem Gedanken, mit jeder Tat etwas bewirke. Das ist mein Eckstein, denn ich sehe, wir werden jeden Tag mehr und wir werden dieses satanische System durch unsere Wirkmacht zum Einsturz bringen.

In Deutschland wird geschlachtet. Da ist jeden Tag Ostern und die Mutterschafe schauen weg.

Es fing zwar schon viel früher an, doch so richtig nahm das Schlachten Ende 2015 Fahrt auf, als die damals eingesetzte Blutgräfin Angela Merkel die Scharniere von Deutschlands Pforten so stark überdehnte, dass sie noch heute offenstehen, und unsere Kinder zur Schächtung freigab.

Maria Ladenburger – „Sie war doch nur eine Frau“
Das erste, prominenteste Opferlamm war vermutlich die 19-jährige Flüchtlingshelferin Maria Ladenburger aus Freiburg.

Tathergang: Der Afghane Hussein Khavari (22) stieß Maria vom Fahrrad, würgte sie bis zur Bewusstlosigkeit. Er biß sie in Wange, Brust und Unterleib und missbrauchte sie mit der Faust. Danach ließ er sie im Fluß Dreisam liegen, wo Maria ertrank.

Hussein Khavaris Bemerkung zu seiner Tat, die stellvertretend die Haltung der meisten „Schutzsuchenden“ in Deutschland widerspiegelt: „Ich muss mit meinen Schmerzen leben. Was ich getan habe, hat mein Leben zerstört. … Sie war doch nur eine Frau.“

Mia Valentin (15 Jahre)
Erster Widerstand des Volkes regte sich mit Demonstrationen nach der Abschlachtung Mia Valentins in Kandel.

Tathergang: Am 27.12.2017 erstach Abdul M. Mia mit 7 Stichen in einem Drogeriemarkt in Kandel.

Todesursache: Stich in das Herz.

Täter: Abdul Mobin Dawodzai, der sich als 15-jähriger unbegleiteter, minderjähriger Flüchtling ausgab. Sein Asylantrag war im Februar 2017 abgelehnt worden.

Susanna Maria Feldmann – „Ich fühle mich vom deutschen Staat verlassen.“
Wenige Monate später folgte ein weiteres Blutopfer: Susanna Maria Feldmann wurde lediglich 14 Jahre alt.

Vermisst gemeldet: 22. Mai 2018

Aufgefunden: 07. Juni 2018 tot neben eingleisiger Bahnstrecke mit dichtem Gebüsch in Wiesbaden-Erbenheim.

Tathergang: Stundenlange Vergewaltigung.

Todesursache: Erdrosselung

Täter: Ali Bashar, 20 Jahre, seit 2017 abgelehnter Asylbewerber aus dem Irak. Bis heute versteht er nicht, weshalb ein solcher Zirkus wegen seiner Tat veranstaltet wird, denn: „Ich hab‘ nur ein Mädchen totgemacht.“

Am 1. Juni veröffentlichte Susannas Mutter einen Offenen Brief an die Blutgräfin Kanzlerin Angela Merkel, in dem sie schrieb: „Ich fühle mich vom deutschen Staat verlassen.“

Am 08. Juni 2018 unterbricht die Dämonin Claudia Roth die Schweigeminute eines AfD-Abgeordneten für Susanna und zeigt damit, welchen Stellenwert tote, europäische Mädchen für sie haben.

Mädchenopfer für den Mammon
Da die Übergriffe, Schlachtungen, Vergewaltigungen, Gleisschubsereien und Gruppenvergewaltigungen stetig zunehmen, tritt die „Flüchtlingspräsidentin“ Malu Dreyer am 24.03.2018 in der Gegenkundgebung „Wir sind Kandel“ gegen die Demonstration des Volks in Kandel an und hinkt vorneweg in der Prozession der Abgefallenen mit Gratis-Zivilcourage. Denn wo kämen wir denn hin, wenn man auf den Willen des rechten Volkes hören würde, das sich derart dreist weigert, seine Töchter dem Mammon zu opfern?

Und so fließt das Blut in immer breiteren Strömen, die Kehlen werden wie in Würzburg am 25.07.2021 regelrecht im Akkord durchtrennt. Dass ausgerechnet drei Frauen starben, soll nur Zufall sein. Die Allah Akbar-Rufe der Mörder müssen wohl auf einen Hörschaden bei den nazifizierten Einheimischen zurückzuführen sein. Das Schweigen der Eltern, die Verstummung der Proteste, die Niedertracht und fettfaule Feigheit der Bürger in den Speckgürteln ohne Migrantenanteil müssen doch verständlich sein. Denn ist sich letztlich nicht jeder der Nächste? Ist es nicht am wichtigsten, dass es nur mir alleine gut geht, wie mir ein pensionierter Lehrer kürzlich beruhigend mit einem Schultertätscheln sagte, nachdem ich mich betroffen über die Mädchenmorde geäußert hatte? Fassungslos hatte ich ihn daraufhin angesehen und mich fast in sein selbstgefälliges Gesicht erbrochen.

Das Land, in dem Blut und Tränen fließen
Und so werden weiter blonde, deutsche Kinder auf dem Altar der Fremdenliebe geopfert. Denn lieber sollen noch mehr Kinder bluten, als dass wir ausscheren und unser gebeugtes Haupt erheben würden.

Voller Entsetzen werde ich Zeugin weiterer Schlachtungen. Frech geworden und sich nun als neue Meister wähnend, planten fremde Migrantenmädchen – die Brasilianerin Luisa (13 Jahre) und die Philippina Annemarie (12 Jahre) – den Mord am blonden, deutschen Mädchen Luise (12 Jahre). Am 11. März 2023 lockten sie Luise in ein Waldstück und versuchten zunächst, ihr Leben mit einer Plastiktüte auszulöschen. Als dies nicht gelang, metzelte die jüngere der beiden Luise mit 75 Messerstichen im Blutrausch nieder.

Wie zur Bekräftigung unserer zugewiesenen Rolle als Vertriebene im eigenen Land erscheint kurz darauf ein älteres Video, in dem wiederum ein blondes, hübsches, deutsches Mädchen stundenlang von einer Gang ausländischer, schwarzhaariger Mädchen, die direkt der Vorhölle entstammen, gefoltert wird. Fände dieses Ereignis in den USA statt, so wäre das blonde Mädchen ein Indianer und die arabischen Mädchen der unterste Abschaum, dessen sich Europa damals entledigt hatte, und niemand würde an dieser Auslegung zweifeln. Doch in Deutschland soll man lügen und sich der teuflischen Realität unterwerfen. Man soll so tun, als wäre die blonde Deutsche Täterin – ja, als hätte sie die seelische Folter verdient – und die primitiven Araberinnen die ausgegrenzten Opfer.

So zeigen also die Migrantinnen ihren Dank für die Chancen, die ihnen das Leben in einem der ehemals reichsten und schönsten Länder der Erde bietet.

Einschub für die feministischen Relativiererinnen: Nein, natürlich sind nicht alle Migrantinnen so. Natürlich kennt Ihr bestimmt eine supernette Migrantenfamilie mit supernetten Kindern. Natürlich sind viele Migrantenfamilien viel netter als die doofen, verklemmten Blockwartdeutschen. Natürlich ist es gaaanz wichtig, dass man nicht verallgemeinert, denn all die armen, netten Migrantenfamilien, die seit 2015 ihr Maul halten und nichts gegen die Übergriffe ihrer Landsleute sagen, können doch rein gar nichts für diese Zustände. Und schließlich will man doch auch in ein anderes Land gehen und den Einheimischen dort alles wegnehmen können, wenn es hier ungemütlich wird. Und daher muss man das einfach aushalten, wenn immer mehr Mädchen abgeschlachtet werden, denn durch Abschottung (Gott bewahre!) nähme die egoistische Feministin sich ja selbst die Gelegenheit, sich in ein anderes Land zu verpissen, wenn der Islam in der Übermacht ist und ihr hässliches, verbiestertes Gesicht vom Körper abtrennen will. Es ist also alles in Butter, Ihr lieben Feministinnen, die Ihr das Kopftuch wie einen Fetisch verehrt. Ihr könnt weiter Eure veganen Kuchen backen und so tun, als wäre alles supidupi und dass wir uns alle ganz lieb haben. Einschub Ende.

Neid, Hass und Dummheit bleiben nicht einfach im Herkunftsland zurück
So zeigen also die Migrantenmädchen ihren Dank dafür, dass sie angesichts unserer hochstehenden Zivilisation und Bildung (ja, noch ist Deutschland im Vergleich zu den Drecksländern der meisten Migranten bildungstechnisch höherstehend, weshalb viele Unternehmen nach wie vor hier verharren) erkennen, welche Abgründe, Hassgefühle, Armutsprogrammierung und welchen Neid sie aus ihren verkommenen Herkunftsländern mitgebracht haben. Dies mag neben nackter Bosheit einer der Gründe dafür sein, schönere, intelligentere Menschen aus höheren Bildungsschichten und Gesellschaftsklassen wie Luise zu ermorden und ihre Frustration hemmungslos an ihr auszuleben. Solche Menschen, solche Mädchen, solche Jungen werden niemals hier ankommen, weil sie intelligent genug sind, zu erkennen, dass sie nicht mithalten können, aber zu dumm und innerlich wie äußerlich zu häßlich, um dieses Schicksal anzunehmen.

Zahlreichen indigenen Deutschen geht es ähnlich, doch sie unterliegen im Gegensatz zu den Migranten (noch) einer stärkeren gesellschaftlichen und staatlichen Kontrolle oder haben es wie die Grüninnen und Altparteien mit List und Tücke auf Kosten der mehrheitlich verfaulten Intelligenzia in Deutschland nach ganz oben geschafft. Wir haben also genug mit unserem eigenen traditionellen und akademischen Proletariat zu tun und müssen daher das Migrantenprekariat so schnell wie möglich in seine Heimat zurückführen. Denn sein Schicksal geht uns nichts an, da unsere Familien und unser Land an erster Stelle zu stehen haben.

Unsere Sozialpädagoginnen und Erzieherinnen wiederum ziehen ob der grausamen Tat den Kopf ganz tief ein und behaupten, man können diesen Mädchenbestien helfen. Glauben sie dies wirklich selbst? Nein, sie glauben an ihr regelmäßiges Gehalt und ihre Rente. Und sie wissen, dass sie geächtet werden, wenn sie einmal Klartext reden und erläutern, dass mit 12 Jahren die charakterliche Prägung im Grunde abgeschlossen ist – Grundwissen, dass vor 2015 selbstverständlich war, doch jetzt schlicht wider besseren Wissens ignoriert wird. Da die Pädagogen und Erzieher jedoch auch korrumpiert wurden und meinen, dass sie keine Macht hätten, sind sie bereit, das Blut Luises und all der anderen deutschen Opfermädchen in Unschuld von ihren Händen zu waschen.

Erschwerend kommt die tief eingebettete Programmierung bei fast allen Frauen der Nachkriegsgeneration hinzu, dass alles – auch Mädchenmorde – besser sei als eine Wiedereinführung des bösen Patriarchats, in dem bekanntermaßen alle deutschen Frauen Tag und Nacht von ihren bösen, weißen Ehemännern ausgebeutet werden würden.

Was aber noch viel schwerer wiegt: Was würde aus den Tausenden von Stellen als Genderprofessorin, Gleichstellungsbeauftragte, Flüchtlingsrätin, Antirassimusbeauftragte, LGBT-Beauftragte etc. werden, die sich frau als Halbtagsjob erstritten oder hinterhältig erschlichen hat? Posten, auf denen sie bis zur Pension herumfaulenzen und die verbleibenden 15 Millionen Nettosteuerzahler mit ihren durchgeknallten Ideologien und abartigen Vorschriften foltern und klein halten kann. Warum? Damit diese nicht gegen ihr parasitäres Dasein aufbegehren können. So etwas ist echte Macht und so etwas gibt frau doch nicht einfach auf, weil „nur eine Handvoll Mädchen“, wie meine gutsituierte Kollegin sagte, „umgebracht wurden“. „Dafür“, so meine Kollegin, die auch Ukrainerinnen aufgenommen und ihre Töchter während Corona 1 Jahr lang eingesperrt hat, „Dafür darf man doch nicht die Grenzen schließen. Wo bleibt denn da die Solidarität, Maria?“, fragt sie mich. Ich zähle meine Hierarchie der Nächstenliebe auf: Partner, Familie, Verwandte, Freunde, Landsleute und zuletzt Fremde. Entsetzt hält die Kollegin die Luft an und fast fürchte ich, sie wird mich aus dem fahrenden Auto werfen. Doch Gott sei Dank kommen wir heil an meinem Bahnhof an. Der Abschied fällt kurz aus und ich weiß, diese Kollegin rufe ich nicht mehr an.

Big Sister is watching you
Kaum dass wir uns vom primitiven Mädchenmord durch den Ausschuss verkommener Länder erholt haben, wird ein 10-jähriges Mädchen von zwei 11-jährigen und einem 16-jährigen Jungen in einem Waisenhaus erstochen. Ich höre das hämische Jaulen der Teufel, immer tiefer ziehen sie uns herab in die Hölle, weil wir nachgeben, weil wir wegschauen, weil wir weghören und nicht bereit sind, aufrecht zu gehen.

Die Mittäterinnen im Geiste sind überall und beobachten uns – in den Zügen, in den Bussen, an der Kasse im Supermarkt und mitten bei einem entspannten Kaffeekränzchen. Ein Wort wie „Kopftuchverbot“, „Abschiebung“ oder „Grenzschutz“ genügt und die Furien springen auf, zeigen mit dem Finger auf den Übeltäter und suchen, ihn mit seinem Vergehen an den Pranger zu stellen. Auf Unterstützung zählen darf ein Sünder, der die gärende, blubbernde, stinkende Brühe aufwühlt, in der sich diese Hexen seit Jahrzehnten mit ihren feisten Schenkeln fläzen, nicht zählen. Und so erlebe ich seit Jahren, dass ich nach einer Wortsünde, dem kleinsten Aufmucken oder einem Ausscheren „einen Millimeter nach Rechts“ allein dastehe, reiche Bürgerinnen in der 1. Zugklasse verlegen an der Perlenkette nesteln, Männer sich hinter Zeitungen verkriechen und so mancher Zuschauer wie im Colosseum voll Vorfreude darauf wartet, dass ich öffentlich hingerichtet werde.

In diesen Zeiten braucht man starke Nerven, um sich den Hexen und Rufmördern zu widersetzen, die uns auf Schritt und Tritt belauern, bespitzeln und überwachen, jedoch bei Morden an ihren Töchtern und Enkelinnen lediglich genervt die Augen verdrehen. Meine längste Freundschaft mit einer Pastorin steht nun schon seit geraumer Zeit auf der Kippe. Zum ersten, weil sie einen Wirt auf meinen abgelaufenen Coronatest hinwies, zum zweiten, weil sie in ihrer Gemeinde frenetisch die Maske bewarb und arme, alte Menschen auseinandertrieb, wenn sie zu dicht nebeneinanderstanden und zum dritten, weil sie den unschuldigen Malern in Ludwigshafen, die ein Somalier zerstückelt hatte, noch nach ihrem Tod die Dornenkrone aufsetzte, indem sie meine entsetzte Schilderung dieser Untat mit herzloser Kälte quittierte und sagte: „Deutsche zerstückeln auch.“

Ja, Menschenopfer kommen wieder und die Opferlämmer sind blond, deutsch und immer jüngere Kinder. Zukünftige Generationen, die für den Fortbestand unseres Volkes nötig sind, werden mit jedem Kinderopfer ausgelöscht. Und schuld daran ist jeder, der schweigt, jeder, der wegschaut und jeder, der meint, dass er sich durch Geld und Zäune schützen kann.

Besonders schuldig sind jedoch unsere weiblichen Politikerinnen. Sie sind die Blutgräfinnen, die im Blut der toten Mädchen waten. Denn – ganz gleich, was die Wechselbälger der Geschlechter sagen: Frauen spenden Leben. Sie haben vornehmlich die Verantwortung für die Kinder. Daher sind auch die Feministinnen, die schon lange alles erreicht haben und alles haben könnten, mitschuldig an den Morden. Erstarrt wie Salzsäulen sind sie fixiert auf ihr eigenes Leid, das Jahrzehnte zurückliegt. Aus Egoismus und Opfernarzissmus verweigern sie ihren heutigen Schwestern die Unterstützung und bringen nicht einmal Mitgefühl für die Hinterbliebenen auf. Jetzt, wo sie sich vereinen und schlagkräftig handeln müßten, bleiben sie starr. Und nicht nur das: Aus infantiler Rachsucht verachten und bekämpfen ihr eigenes Volk und unterstützen gar Fremde bei unserer Vernichtung.

Wie überleben in der dunklen Zeit?
Ich habe keine Lösung für diese Lage. Vielleicht muss alles so weitergehen, bis das Böse sich ausgetobt hat, bis es sich wie ein Motor leergelaufen hat, bis sich die Ungerechten gegeneinander wenden und sich selbst richten. Ich weiß nur, dass meine Welt, wie ich sie kannte, schon vor 2015 erst haarfeine und mit zunehmender Migration immer tiefere Risse aufwies. Mit jeder skrupellosen Migrantin, die in meinen Markt eindrang und mit ihrem Pesthauch nach einseitiger Solidarität die Hirne meiner meisten Kolleginnen umnebelte, verlor ich Einkommen, Sicherheit und Freiheit. 2015 zerbrach meine Welt endgültig und lag in Scherben vor mir. Seitdem pflastern zerstörte Freundschaften meinen Weg, wenden sich Kollegen bei kleinsten Abweichungen von staatlichen Denkvorgaben von mir ab und rauben mir Aufträge mittels Rufmords als rechtsradikaler Rassistin. Zunehmend habe ich Mühe, Arbeitstage mit linientreuen Kollegen oder überhaupt Begegnungen mit kollektivistisch besessenen Menschen durchzustehen, bei denen ich mich vor Abscheu erbrechen könnte, wenn ich nur einen Blick in ihre maskenhaften, scheißendschleimigen Gesichter werfe oder denselben Raum mit ihnen teilen muss.

Der Schlüssel: Angst vor dem Tod
Ich weiß, dass es trotz der Verkommenheit auf dieser Welt immer mehr Menschen gibt, die wie ich bei jeder neuen Heimsuchung noch stärker werden. Menschen, bei denen ich es am wenigsten erwartetet hätte. Menschen, die nach Corona gestählt und mit erhobenem Haupt durch das Land gehen. Menschen, die sich wie ich niemals unterordnen werden und – käme der Tag der Entscheidung – eher sterben würden.

Das ist meine Hoffnung. Darauf baue ich. Denn ich weiß, dass das Licht Gottes in mir brennt, dass ich unsterblich bin und dass mein Körper eines Tages vergehen wird, meine Seele jedoch nicht. Und damit haben der Teufel und die Angst vor dem Tod ihre Macht über mich verloren.

Ich weiß, was und wer ich bin und dass ich mit jedem Wort, mit jedem Gedanken, mit jeder Tat etwas bewirke. Das ist mein Eckstein, auf den ich baue. Denn ich sehe, wir werden jeden Tag mehr und wir werden dieses satanische System durch unsere Wirkmacht zum Einsturz bringen.

Und deshalb sage ich: Frohe Ostern. Es lebe die Auferstehung. Es lebe unser ewiges Leben. Amen.
(beischneider.net)

(tutut) - Eigentlich  ist mit dieser Kurzgeschichte alles gesagt: "Als er aufwachte, war der Dinosaurier noch da". (Augusto Monterroso). Nicht nur in Trossingen. Oder mit dieser: "Das Experiment 'Menschheit' ist endgültig gescheitert.  Jetzt bleibt nur noch die bange Frage: Sind vielleicht auch die Kakerlaken diktaturfähig und kriegslüstern?" (Guy Rewenig). Alles nur ein Missverständnis. Wie das von Veit Valentin 1946: "Kein Vernünftiger wird versuchen wollen, den Deutschen abzugewöhnen, deutsch zu sein. Ein Deutscher bleibt genausogut immer ein Deutscher , wie ein Franzose ein Franzose, ein Engländer Engländer bleibt". Da kannt er die Deutschen und ihre Unvernünftigen noch nicht. So wenig, wie Antifaschisten die Faschisten kennen und Sebastian Haffners "Anmerkungen zu Hitler", in denen er schreibt: "Nichts ist irreführender, als Hitler einen Faschisten zu nennen. Sein Nationalsozialismus war alles andere als ein Faschismus". Noch immer zu viel Papier im Wald. Seiten, Seiten, Seiten. Analog und digital voller Missverständnisse. Wer wie Oswald Spengler den "Untergang des Abendlandes" vorausgeschrieben hat,  hat nur halb recht behalten als Prophet im eigenen Land:  "Zu einem Goethe werden  wir Deutschen es nicht wieder bringen, aber zu einem Cäsar".  Eine Cäsarin fiel ihm nicht ein. Dafür hielt Immanuel Kant die Perser für die Franzosen Asiens,  weil die Araber die Spanier des Orients waren.  Unzählig sind die Venedigs des Nordens, weil er/sie/div  nie selbst  sein will: Papenburg, Bamberg, Nabburg, Nördlingen, Nikolaiken in Masuren,  während Passau das bayerische Venedig ist. Voll Bier? Die Naab dagegen gibt den Nil der Oberpfalz ist. Wer macht dort die Pyramiden? Wohl weil Napoleon alles, was ihm vorher in

den Weg kam, kurz und klein schlug, ist nun Leipzig Klein-Paris, während das sich bescheiden Kopenhagen Frankreichs nennt. Dazu fiel Kurt Tucholsky nur ein: "Denn der schönste Platz , der hier auf Erden mein, das ist Heidelberg in Wien am Rhein".  Immanuel Kant mit seiner "Physischen Geographie" ist dank neuester linksgrüner Wissenschaft längst überholt, sein Grab am Dom von Kaliningrad, wer sagt noch Königsberg?,  gehört neu belegt, hat er doch als Erkenntnis verbreitet: "Der Weiße mit der Negerin und umgekehrt geben den Mulatten, mit der Indianerin den gelben, und mit dem Amerikaner den roten Mestizen;  der Amerikaner mit dem Neger den schwarzen Karaiben und umgekehrt. Die Vermischung des Indiers mit dem Neger hat man noch nicht versucht". Mehr kannte Kant noch nicht. Schließlich kam er ja nicht rum. Aber als wichtigster Vertreter der deutschen Aufklärung wusste er,  was heute wieder  als Wissen verloren gegangen ist. Wer kennt noch den Witz aus Nürnberg, welcher sogar dem Schriftsteller und Satiriker Eckard Henscheid so gut gefiel, sozusagen ein Vater, heute würde man sagen eine Mutter des Missverständnisses: "Die Kleine kommt aus der Schule nach Hause: 'Mama, wir müssen uns morgen schön anziehen, weil der Erdbeerschorsch kommt, und  der will uns alle dann filmen!' Die Mama ruft bei der Lehrerin an, was es damit auf sich habe. 'Ach', sagt die Lehrerin, 'das hat Ihre Kleine falsch verstanden: Der Erzbischof kommt  und tut alle firmen'". Von Henscheid stammt übrigens "Die Vollidioten: Ein historischer Roman aus dem Jahr 1972". Ein Klassiker der literarischen Hochkomik. Wer mehr über den Sinn des Lebens erfahren möchte, liest bei Dr. Ankowitschs "Kleinem Seelenklempner" richtig mit einem Ratschlag Terry Eagleton aus seinem Buch "Der Sinn des Lebens", denn die Welt sei  durchaus in der Lage, unseren Interpretationen "den Mittelfinger zu zeigen". Möglicherweise ein beiderseitiges Missverständnis.

Zwei Geschwister tot in Wohnung entdeckt
Hockenheim - Im nordbadischen Hockenheim sind am Ostersonntag zwei Geschwister tot in einer Wohnung entdeckt worden. Die Kinder waren sieben und neun Jahre alt, wie die Staatsanwaltschaft und das Polizeipräsidium am Abend in Mannheim mitteilten. Eine 43 Jahre alte "Angehörige" sei wegen des Verdachts eines Tötungsdeliktes am Tatort festgenommen worden.
(Stuttgarter Zeitung. Die Zeit hat keinen Feiertag.)

Acht Einschusslöcher in Autos entdeckt
18-Jähriger auf Parkplatz getötet - Verdächtiger Serbe (20) muss in U-Haft
Ein Spezialeinsatzkommando der Polizei hatte den Serben demnach am frühen Samstagabend festgenommen. Seine Wohnung wurde durchsucht, wie es hieß. Bei dem polizeibekannten Mann wurden Beweismittel sichergestellt, wie ein Sprecher der Staatsanwaltschaft sagte. Ob die Tatwaffe dabei war, ließ er offen...
(focus.de. In Stuttgart fängt der Balkan an.)

Haus brennt: zwei Schwerverletzte
Lahr (ots) - Am Ostersonntag gegen 13:20 Uhr entdeckten Nachbarn eine Rauchentwicklung in einem Einfamilienhaus in der Straße "Im Oberen Garten". Diese versuchten noch die Bewohner aus dem Haus zu retten, mussten den Versuch aber wieder abbrechen um sich nicht selbst zu gefährden.
Die Polizei konnte auf dem Balkon des Hauses schließlich zwei schwerverletzte Personen entdecken, die nach Eintreffen der Feuerwehr von dort mittels Drehleiter gerettet wurden. Beide betagte Bewohner wurden mit zwei Rettungshubschraubern in Spezialkliniken gebracht. Gegen 15 Uhr meldete die Feuerwehr, dass der Brand unter Kontrolle sei.
(Polizeipräsidium Offenburg)

Neue Zahlen zu Genehmigungen
"De-facto-Ausfall": Windkraftausbau in Baden-Württemberg läuft weiter schleppend
Zum Ausbau der Windenergie in Baden-Württemberg gab sich Ministerpräsident Kretschmann zuletzt zuversichtlich. Doch neue Zahlen zu Genehmigungen geben einen anderen Eindruck.Der Ausbau der Windkraft in Baden-Württemberg kommt nach einer Auswertung der Fachagentur "Windenergie an Land" weiterhin nur langsam voran. Nach vorläufigen Zahlen gingen hierzulande im ersten Quartal des laufenden Jahres nur fünf Windkraftanlagen neu ans Netz - mit einer Gesamtleistung von 18 Megawatt. Bundesweit stieg die Zahl der Windräder im gleichen Zeitraum um 117 Anlagen, Gesamtleistung: 546 Megawatt...Der Präsident des Bundesverbands Windenergie, Hermann Albers, sprach von einem "De-facto-Ausfall der Südregion". Dies sei ein "Offenbarungseid" für alle Verantwortlichen in diesen Bundesländern. In Bayern wurden im ersten Quartal 2023 zwei neue Windkraftanlagen genehmigt, in Rheinland-Pfalz immerhin elf. "Es braucht hier dringend ein neues Bewusstsein zur Ermöglichung des Zubaus, sonst setzen die südlichen Bundesländer mutwillig ihre Wirtschaft aufs Spiel", so Albers. ..
(swr.de. Gründumm. Wer kein Klima will, kriegt auch keinen Wind.)

Hindernisse für Fußgänger
E-Scooter in BW-Städten: Keine Regulierung in Sicht
Städte in Baden-Württemberg wünschen sich mehr Handhabe bei der Regulierung von Leih-E-Scootern. Bislang sind die Kommunen vor allem auf das Wohlwollen der Anbieter angewiesen.
(swr.de. Woher kommt der Strom?)

ÖPNV-Versorgung auf dem Land
Alle 30 Minuten ein Bus: CDU zweifelt an BW-Mobilitätsgarantie ab 2026
(swr.de. Wer fährt denn Bus und Bahn? Nur der, der kein Auto hat. Deshalb neiden umstrittene grüne Spinner es normalen Menschen.)

Diese "naive" Tafel vor dem Rathaus in DS  kennt der  ehemalige OB Frei nicht mehr?

CDU-Politiker Frei
Ostermärsche haben „mindestens etwas Naives“
Vor dem Hintergrund des Ukraine-Krieges hat der Parlamentarische Geschäftsführer der Unionsfraktion, Thorsten Frei, die Ostermärsche der Friedensbewegung kritisiert. „Die diesjährigen Ostermärsche haben mindestens etwas Naives. Es geht doch um Frieden in Freiheit“, sagte der CDU-Politiker der „Bild am Sonntag“. „Solange es Menschen wie (Kremlchef Wladimir) Putin gibt, die statt auf die Stärke des Rechts eher auf das Recht des Stärkeren setzen, müssen wir bereit sein, unsere freiheitliche Demokratie auch zu verteidigen“.
(welt.de. Nichts Neues unter der Sonnenblume aus Donaueschingen.)

Katholische und evangelische Gottesdienste
Christliche Kirchen in BW: Ostern bringt Hoffnung und Kraft in Krisenzeiten
Der Krieg in der Ukraine sowie die Folgen der Corona-Pandemie sind auch in diesem Jahr Thema der kirchlichen Osterpredigten und -botschaften in Baden-Württemberg. Der württembergische evangelische Landesbischof Ernst-Wilhelm Gohl schrieb in seiner Botschaft, die Osterüberlieferung beginne mit der Trauer, dem Leiden, den verpassten Chancen und den dunklen Momenten. Aber dabei bleibe es nicht. Das Licht des Ostermorgens stehe für die Begegnung mit dem auferstandenen Jesus Christus und damit der Hoffnung auf ein neues Leben mit Gott, das über den Tod hinausreiche.
(swr.de. Blabla von Kannitverstan zu Hausmacherpolitik.)

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Optimismus zu Ostern
Wir Konservativen werden mehr, nicht weniger!
Raus aus der Defensive: Warum es sich für Konservative lohnt, nicht den Mut zu verlieren. Denn Konservative sind eine Avantgarde, die Zuversicht und Hoffnung lebt.
Ein Kommentar von Peter Hahne
Wer sich allein die Entwicklung der alternativen Medien anschaut und die Kommentarblogs liest, kann nur staunen. Gleichzeitig erleben Mainstream-Medien und der öffentlich-rechtliche Rundfunk ihr Image- und Quoten-mäßiges Waterloo.Konservatives Denken und Handeln mit Zivilcourage sind alles andere als von gestern. Nehmen wir nur die letzten drei „Corona-Jahre“. Wer von Anbeginn kritisch war gegenüber den Maßnahmen, wer diesen ganzen Irrsinn von Lockdowns über Impfpflicht bis Maskenterror verurteilte, kann jetzt ohne Umschweife von sich behaupten: Ich habe recht gehabt. Die Fakenews-Schwurbler waren die anderen! ..l
(Junge Freiheit. Kleine Dürre regieren Deutschland, während ein Starkregen wächst.)

Lauterbachs Osterbotschaft 2022
Die unglaubliche Geschichte der „Absoluten Killervariante“
Ostern 2022 setzte Karl Lauterbach seine letzte große Aufmacher-Schlagzeile: die „absolute Killervariante“, mit der uns Corona heimsuchen könnte. Eine Episode, die viel über das Wesen der Pandemie sagt.
VON Mario Thurnes
...Erst ein Jahr her: Dieser Tage vor einem Jahr stimmte der Bundestag über die allgemeine Impfpflicht ab. Die, die es nie geben sollte. Bei der die bloße Erwähnung, dass jemand diese Pflicht planen könne, als Verschwörungstheorie galt. Ausgesprochen von jemandem, der ein Covidiot sein musste. Mit Kampfbegriffen wurden diese Menschen an die Wand gedrückt, um ihre Existenz gebracht und landeten wie Michael Ballweg sogar im Gefängnis. Wo der Querdenker-Gründer länger in Untersuchungshaft saß, als mancher Vergewaltiger insgesamt zu erwarten hat...
(Tichys Einblick. Wann werden Verschwörer des Irrsinns zur Verantwortung gezogen?)

Munition aus der EU
Das nächste trügerische Versprechen an die Ukraine
Die EU hat der Ukraine zugesagt, innerhalb eines Jahres eine Million Granaten zu liefern. Kiew braucht die Munition dringend, aber die Mitgliedsländer streiten über das Kleingedruckte. Eine zentrale Frage wurde in Brüssel bisher nicht einmal angesprochen.
(welt.de. Die EUdSSR ist eine Granatensauerei, hat frau 'ne Munifabrik?)

Blick ZURÜCK - NACH VORN
Blackbox KW 14 – Klingelingeling, hier kommt der Eiermann (m/w/d)
Von Stephan Paetow
Ostern ist auch nicht mehr, was es war, wenn wir der evangelischen Kirche glauben dürfen. Flitzpiepe Habeck erklärt den Unterschied zwischen guten AKWs (ukrainisch) und schlechten (deutsch), und Nancy Faeser geht gegen Küchenmesser vor…Zu unser aller Trost erklärte Annalena Baerbock dem Deutschlandfunk, wir beschritten mitnichten allein den Weg ins Verderben, alle anderen Lemminge folgten brav der deutschen Fahne. Annalena: „Ich bin ja viel im Ausland unterwegs. Es gibt Länder wie zum Beispiel Kenia, die bis 2030 ihr Land komplett auf Erneuerbare umgestellt haben wollen.“ Wir plädieren nachdrücklich für die Einführung eines verpflichtenden Intelligenztests von politischen Verantwortungsträgern...
(Tichys Einblick. Spitzen AQ'ler alle im grünen Bereich?)

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NACHLESE
Shitstorm
Greta Thunberg als Jesus – Evangelische Kirche Bayern in der Kritik
VON Gastautor
Greta Thunberg als Jesus Christus – Polizeibeamte als Komplizen der „Verräter“: Die Oster-Botschaft der Evangelischen Landeskirche Bayern in den sozialen Netzwerken hat für heftige Proteste gesorgt. Als sogar eine Seelsorgerin der verunglimpften Polizei auf die Barrikaden ging, gab die Kirche klein bei und bat um Entschuldigung...Dieser Beitrag ist zuerst bei exxpress.at erschienen.
(Tichys Einblick. Der Neuanfang? Sie wissen nicht, was sie tun. Klappe zu, Affe tot. Das Allerneueste: Jesus war eine Frau.)
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Über das Ende der Weiblichkeit und den Beginn des Gendertotalitarismus
Von NADINE HOFFMANN
Um Menschen zu steuern, muss man sie in ihren Grundfesten erschüttern. Um Menschen in ihren Grundfesten zu erschüttern, muss man ihnen Gewissheiten nehmen. Um ihnen die Gewissheiten zu nehmen, muss man ihnen universelle Selbstverständlichkeiten absprechen. Es ist das immer gleiche Spiel, die Menschen nicht einfach ihr Leben leben zu lassen, sondern sich ihrer zu bemächtigen.So ernährt sich das Unmenschliche. So etabliert sich Unsicherheit. So wird der Gendertotalitarismus geboren, ein Totalitarismus, der sich das Individuellste, Privateste, Intimste des menschlichen Daseins als Mittel zum Zweck zu eigen macht: die Sexualität. Selbst dort, wo sie sich noch nicht entwickelt hat, bei vorpubertären Kindern und Jugendlichen. Das Unantastbare wird so zum Fraße gereicht. Es geht hier nicht um das Abstreiten von Geschlechtsidentitätsstörungen, die gab es schon immer. Es geht hier nicht um Abneigung gegen identitätsgestörte Personen, denn sie sind Menschen, und sie brauchen Hilfe. Um was es mir geht, ist die Perfidie, mit der die selbsternannte Genderbewegung – oder sagen wir besser, die steuernden Köpfe dieser – sich fundamentale Eigenschaften und hart umkämpfte Errungenschaften einverleibt, darauf schmatzend herumkaut, um sie anschließend giftgallegrün wieder auszuspucken. Sie nehmen Menschen ihre körperliche Identität und verramschen sie wie zwielichtige Gebrauchthändler, als wäre die Biologie ein Billigprodukt für den Schlussverkauf. Das biologische Geschlecht lässt sich nicht weggendern, es ist da. So wie die Körpergröße, die Haarfarbe und die Form unserer Ohren. Nur, dass es unser Leben viel mehr prägt als blonde Strähnen oder  Sommersprossen. Es teilt uns in Frauen und Männer. Menschen mit Merkmalen beider Geschlechter sind selten und stellen kein drittes Geschlecht dar. Nun wird behauptet, es gäbe mehr als zwei Geschlechter. Wo ist der Beweis? Wo ist die wissenschaftliche Belegung, dass es nicht nur das X- und das Y-Chromosom gäbe, sondern mindestens ein weiteres? Es gibt ihn nicht. Obwohl dies heutzutage beim Stand der Forschung ein Leichtes wäre. Es gibt zwei Geschlechter, mehr werden es nicht. Als Argument der Genderlobby wird schließlich ein „gefühltes Geschlecht“ herangezogen, ein soziales, das sich anders lese als das biologische. Wenn es ein Konstrukt ist, warum dann dieses Diktat? Von mir aus können sich Menschen als Teekanne lesen, dies kann aber nicht zu einem Zwang mutieren, diese Menschen mit heißem Wasser zu befüllen. Daran ändern auch konstruierte Pronomen nichts.Nein, ein Mann, der einen BH anzieht, ist keine Frau, sondern ein Mann, der einen BH trägt. Aus welchen Gründen auch immer, aus seelischer Not, aus körperlichem Unbehagen, aus dem Bedürfnis nach Aufmerksamkeit oder weil ein „wokes“ Unternehmen eine Menge Geld dafür zahlt (überhaupt spielt das Marketing eine große Rolle bei dieser politisch-korrekten Übergriffigkeit). Er bleibt ein Mann. Er bleibt auch dann ein Mann, wenn er sich eine Perücke aufsetzt, Stöckelschuhe anzieht und sich Brustimplantate einoperieren lässt. Er mag sich als Frau sehen, er ist es aber nicht, er kriegt keine Monatsblutung, er kriegt keine Kinder, er kriegt keine Menopause, und er kann niemanden zwingen, sein Selbstbild übernehmen zu müssen. Denn das wäre Totalitarismus. Und hier wären wir nun. Im Gendertotalitarismus. In einer Mimikry, die auslöscht, wofür die Frauenbewegung gekämpft hat, die Frauen karikiert. In einer Suggestion, die Sexualität und Mutterschaft zur Austauschware degradiert.Die pandemische Zunahme von Menschen, die sich ihrem biologischen Geschlecht nicht zugehörig fühlen, befeuert durch Medien und Politik, sollte uns indes Sorgen bereiten, weil es ein Spiegel gesellschaftlicher Verunsicherung ist. Aber mehr noch. Was bereits Kindern im Namen des Gottes Gender durch Pubertätsblocker, durch Medikamente zur chemischen Kastration – etwas anderes ist es nicht – angetan wird, ist so hochgradig verantwortungslos und fatal, dass es einen schaudern lässt.Wo die Wurzeln des menschlichen Lebens derart verletzt werden, ist wirklich nichts mehr heilig.
(Nadine Hoffmann ist Sprecherin der AfD-Fraktion in Thüringen für Umwelt, Natur- und Tierschutz und Jugendpolitik)
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Der Welt Krisen zu lösen, ist das deutsche Wesen. Und nachdem wir Russland keine Rohstoffe mehr abnehmen (neuer SPD-Slogan: Bätschi!), gilt es nun, China zu disziplinieren. Und dafür haben wir Ursel von der Leyen, CDU, strenge Kommissarin und Zuchtmeisterin der EU. Die ist zum Levitenlesen extra nach Peking geflogen, und da kam es zu einem bedauerlichen Missgeschick seitens der chinesischen Behörden. Offenbar war der rote Teppich nach der Macron-Ankunft noch nicht wieder eingerollt, sodass unsere Ursel durch den popeligen Touristen-Check-Out musste und vom Umweltminister erst am ganz normalen Passagier-Ausgang in Empfang genommen wurde. Auch der chinesische Staatsfunk hat von Ursels Visite kaum etwas mitbekommen.
(Stephan Paetow, Tichys Einblick)
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14 Mindestlohn? Damit macht es sich die Ampel zu einfach
In Zeiten, in der sich die hohe Inflation verfestigt, muss der Kaufkraftverlust aufgehalten werden. Sich jedoch nur darauf zu verlassen, dass immerzu neue Anhebungen des Mindestlohns im zweistelligen Prozentbereich ausreichen, greift zu kurz. Die Ampel muss kreativer werden.
(welt.de. Auf dem Holzweg. Nichts kapiert. Wer stellt Hilfsarbeiter für 14 Euro ein außer in derPolitik, da winken sogar Ministerämter?)

Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: Die Auferstehung des Diesels
„Der Gekreuzigte ist auferstanden von den Toten“, hört man in diesen Tagen von den Kanzeln herab. Auf ganz besonders aufmerksame Ohren dürfte das in Wiesbaden treffen, denn dort feiert ein ganz besonders Verfemter sein Comeback: der Dieselmotor. Liebe Wiesbadener, frohlocket über diesen kleinen göttlichen Schabernack...
(achgut.com. Millionen teurer Flop neuer grüner Energie. Bis 1806 war Wiesbaden auch die Hauptstadt von Lahr. Kein Wunder, dass Felix Wankel in Lahr geboren und dort Ehrenbürger wurde.)

Bürokratie
Die Jobzahl bei der öffentlichen Verwaltung kennt nur eine Richtung
Seit 2010 sind Kosten und Stellenzahlen des öffentlichen Dienstes immer weiter gestiegen. Besonders ab 2015 läßt sich ein rasanter Anstieg beobachten. Das ist kein Zufall. ..
(Junge Freiheit. Sie nennen das in Neusprech "Abbau der Bürokratie".)

Woke gegen konservativ
Kinderbücher als Schlachtfeld im Kulturkrieg
Welche Bücher können Eltern ihren Kindern noch bedenkenlos geben? In Zeiten eines sich verschärfenden Kulturkampfes auch um die Kleinsten stehen Eltern oft vor einem Dilemma. Sind die alten Kinderbücherklassiker die einzige Option?
Ein Kommentar von Konrad Lenz
(Junge Freiheit. Mit Kinderbüchern wird regiert.)

Bei der Einwanderung gibt es nur noch Versagenskosmetik
Die Ampel versucht das Scheitern deutscher Migrationspolitik zu kaschieren. Doch solange Deutschlands Tore für illegale Zuwanderung sperrangelweit offenstehen, erübrigt sich jede Diskussion um die gezielte Anwerbung qualifizierter Migranten.
Ein Kommentar von Michael Paulwitz
(Junge Freiheit. Ohne Grenzen gegen Invasionen sehen die Deutschen kein Land mehr.)

„Neue Dimension der Gewalt erlebt“

Von Alex Cryso

Im schweizerischen Zürich ist am vergangenen Wochenende eine illegale linke Demo eskaliert, wodurch nun auch das kleine Alpenland bürgerkriegsähnliche Zustände am eigenen Leibe miterleben durfte. Die Stuttgarter Partynacht, Massenrandale zu Halloween in diversen österreichischen Städten oder marokkanische Volksaufstände zur WM in Katar lassen die innere Sicherheit in Europa immer mehr entgleiten, was im Zuge von Multikulti, falschem Liberalismus und bizarren Problemverschiebungen heraufbeschworen wurde. Am Beispiel von Zürich kam es in der Nacht zum Sonntag zu massiven Ausschreitungen als sich mehrere hundert Linksextreme im Rahmen einer ungenehmigten Demo eine Straßenschlacht mit der Polizei lieferten.

Los ging es am Samstag gegen 22 Uhr mit einer illegalen Kundgebung, die ohne ersichtlichen Grund stattfand. Als die ersten Beamten eintrafen, wurden diese von überwiegend vermummten Personen mit massiver Gewalt angegangen. Manche Polizisten äußerten den Verdacht, man hätte nur auf sie gewartet, um endlich mit den Randalen beginnen zu können. Steine und Molotow-Cocktails flogen, Eisenstangen wurden als Schlagwerkzeuge eingesetzt. Insgesamt wurden sieben Polizisten verletzt, wobei man fast schon von einem Wunder sprach, dass es keine Schwerverletzten gab. Von einer neuen Dimension der Gewalt war allerdings nun auch in Zürich die Rede. Ein Beamter wurde beispielsweise in einen Hauseingang gedrängt und von sechs Linksextremen gleichzeitig malträtiert, in dem man ihm mehrfach gegen den Kopf trat. Zahlreiche Sachbeschädigungen wurden vermeldet. Unter anderem wurden etliche linke Parolen („Kill Cops“) an die Häuserwände geschmiert und fremdes Eigentum zerstört.

Insgesamt 17 Personen konnten im Zuge der Krawalle festgenommen werden, wobei sich 14 Täter schon wieder auf freiem Fuße befinden. Gegen drei Linksextreme ermittelt die Staatsanwaltschaft. Über 60 Personen wurden an Ort und Stelle kontrolliert. Unterdessen fordern die bürgerlichen Parteien nicht nur eine Aufstockung der Polizei, sondern auch ein härteres Durchgreifen gegen die Antifa und andere Terrorgruppen aus dem gleichen Spektrum. Hingegen verharmlosen die Schweizer Rot-Grünen die linksextreme Gewalt, um sich stattdessen mit den Unarten des Laubbläsers (Gartengerät) zu befassen: Dieser verursache Lärm, wirble jede Menge Dreck auf und sei schädlich für Kleinlebewesen. Ein Verbot wurde in den Raum gestellt. Mit Erfolg ignoriert wurde auch eine Demo der Zürcher Hausbesetzer-Szene, die vor sechs Wochen eskalierte und bei der es zu großflächigen Sachbeschädigungen in Höhe von rund 500.000 Franken kam. Für den Tag der Arbeit, den 1. Mai, wurde bereits die nächste Demo angekündigt. Dann tragen Sozialdemokraten und Gewerkschaftler gerne mal die Bilder von Stalin oder Mao Zedong auf ihren Bannern mit sich rum. Wohin diese Volksschlächter geführt haben, sollte mittlerweile auch jeder wissen.
(beischneider.net)

Überwachung im Gewand des Guten

Von CONNY AXEL MEIER

Stellen Sie sich Folgendes vor: Sie erben von der Oma ein Häuschen und bezahlen dafür Erbschaftssteuer an das Finanzamt. Sie stellen dann fest, dass die Öl-Zentralheizung in Ihrem ererbten Haus zwar vor über 30 Jahren erneuert wurde, aber problemlos funktioniert, auch wenn die Heizölpreise gestiegen sind.

Ein Blick in die Zukunft
Nun kommt der grüne Herr Habeck mit einem neuen Gesetz daher und verpflichtet Sie, die Ölheizung sofort zu verschrotten und eine Wärmepumpe einzubauen. Dazu müssen Sie das Haus zu 100 Prozent auf Nullemission umbauen. Das kostet Sie so viel Geld, dass Sie es gar nicht bezahlen können. Verkaufen können Sie das Haus auch nicht, da es Ihnen in diesem nichtsanierten Zustand niemand abkauft, der noch alle Sinne beisammen hat. Sie gehen also zum Bürgermeister und beschweren sich. Es nützt nichts. Auch Ihr Bundestagsabgeordneter antwortet nicht auf Ihre Anrufe und mails. Sie sprechen mit den Nachbarn und Kollegen und erzählen das auch in Ihrer Stammkneipe.

Die Folge: Sie bekommen eine Vorladung zur Polizei. Ihnen wird mitgeteilt, dass Sie ein „Delegitimierer des Staates“ seien und Ihr Arbeitgeber darüber benachrichtigt wird. Der Polizeibeamte klickt Ihr Vermögensregister an und erfährt sofort, wieviel Geld sie wo haben, wie hoch Ihr Einkommen ist, welche Immobilien Sie besitzen, wieviel Kryptowährung Sie haben, ob Sie Aktien oder Wertpapiere besitzen und welche Kredite Sie abzuzahlen haben. Wenn Sie nun entgegnen, das gehe ihn gar nichts an, dann wird der Beamte Ihnen sagen, dass er das sehr wohl darf, so wie jeder andere Polizist, Staatsanwalt, Richter, Behördenmitarbeiter und sogar jeder linke regierungskonforme Journalist. Rechte kritische Journalisten dürfen das nicht. Das steht so im Gesetz.

Ferner müssen Sie selber dafür sorgen, dass Ihr persönliches Vermögensregister immer auf dem neuesten Stand ist. Ansonsten drohen Ihnen hohe Geldstrafen im fünf- bis siebenstelligen Bereich. Sie sind überrascht darüber und kündigen an, Widerstand gegen dieses Gesetz zu leisten. Der Polizeibeamte macht ungerührt zwei Mausklicks und erklärt, dass er gerade eben all Ihre Vermögenswerte, Ihre Girokonten und die Konten Ihrer Familienangehörigen eingefroren und Ihre Kreditkarten gesperrt hat und Sie nicht mehr darüber verfügen können. Von der Taschenpfändung Ihres mitgeführten Bargeldes und einer Hausdurchsuchung sehe er vorläufig noch ab, solange Sie sich untertänig verhalten und an keinen regierungskritischen Demonstrationen teilnehmen. Ansonsten würde Ihr Haus und Ihr Vermögen unwiderruflich durch ein Gericht wegen Geldwäsche beschlagnahmt und Ihnen droht zusätzlich Erzwingungshaft.

Geldwäsche-Gesetz und Vermögensregister
Sie halten das alles für dystopisch und surreal? Dann lesen Sie die Presseerklärung der Europäischen Union über das geplante Gesetz zur Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorfinanzierung. Da steht alles drin.

Dort lesen Sie auch davon, dass alle EU-Länder das umzusetzen haben und dafür extra eine neue Behörde geschaffen wird, um die Vermögensregister länderübergreifend abzugleichen und um unrichtige Angaben im Register zu bestrafen. Diese Anti-Geldwäsche-Behörde (AMLA) wird vermutlich in Frankfurt angesiedelt sein.

Die EU verleiht mit diesem Gesetz jeder Behörde, sogar Hochschulen und regierungstreuen Journalisten, Zugang zu den persönlichen Vermögensregistern aller EU-Bürger. Der gläserne Bürger wird Realität, wenn es nach der EU geht. Dagegen war die Utopie „1984“ von George Orwell nur ein untauglicher Versuch. Die Regierungen und Behörden haben von der EU mit dem sogenannten Geldwäschegesetz zusammen mit dem Vermögensregister eine Waffe erhalten, die das Ende aller persönlichen Freiheit bedeutet.

Was auf uns zukommt
Nun wäre in einem Rechtsstaat solch ein Gesetz zur Verhinderung von Geldwäsche kein ernsthaftes Problem für die Bürger, wäre da nicht das Vermögensregister. Und das Kleingedruckte. Dass künftig Bargeldzahlungen auf 7000 Euro bzw. 1000 Euro in Kryptowährungen begrenzt werden, könnte man, weil es ja „einem guten Zweck“ dient, nämlich um Terrorfinanzierung zu erschweren, noch hinnehmen. Da aber die Terrorfinanzierung nicht über europäische Geldinstitute, sondern durch islamisches Halal-Banking abgewickelt wird, wird dieses Gesetz nichts zum eigentlichen Zweck bewirken.

Das Problem ist aber, dass der Rechtsstaat, mit ein paar Ausnahmen, in den meisten EU-Ländern nur noch rudimentär funktioniert. Der ideologisch aufgeladene Rot-Grün-Staat, der alles Regierungshandeln den Dogmen der Klima-Religion unterordnet, den Islam als Staatsreligion etabliert und den politischen Gegner als Staatsfeind behandelt, dem ist nicht zu trauen. Dann dauert es nur noch wenige Monate, bis das eingangs geschilderte Szenario zur täglichen Realität wird und Journalisten die Vermögensregister ihrer Gegner einsehen dürfen und wahllos Geldwäsche-Anzeigen gegen „rechte“ Bürger anzetteln. Exponierte Widerstandskämpfer durften diese leidvollen Erfahrungen schon in der Coronazeit erfahren. Willkürliche Verhaftungen, monatelange Untersuchungshaft gegen Ärzte, die Impfunfähigkeitsbescheinigungen ausstellten, waren an der Tagesordnung. Selbst der Frontmann der Querdenker, Michael Ballweg, wurde neuen Monate ohne Prozess inhaftiert. Sie wissen es schon: Wegen Geldwäsche u.a.. Andere Kritiker mussten ihre Heimat verlassen und ins politische Exil gehen.

Was tun?
Dieses kommende Desaster gilt es aufzuhalten. Schreiben Sie ihrem Bundestags- und ihrem EP-Abgeordetem oder rufen Sie sie an. Organisieren Sie den Widerstand auf lokaler Ebene. Klären Sie Ihre Nachbarn, Ihre Freunde und Arbeitskollegen darüber auf, was die EU-Apparatschiks vorhaben. Das Thema ist zu wichtig, als dass es auf kleiner Flamme gekocht wird. Ein Anfang ist gemacht. Jetzt muss es nur noch an Dynamik gewinnen.

Weiterführender Link:
» Achgut: Meldepflicht für Vermögen und Bargeld-Obergrenzen
(pi-news.net)

Kurzer Abriß der Nationalökonomie

Von Kurt Tucholsky

Nationalökonomie ist, wenn die Leute sich wundern, warum sie kein Geld haben. Das hat mehrere Gründe, die feinsten sind die wissenschaftlichen Gründe, doch können solche durch Notverordnungen aufgehoben werden. Über die ältere Nationalökonomie kann man ja nur lachen, und dürfen wir selbe daher mit Stillschweigen übergehn. Sie regierte von 715 vor Christo bis zum Jahre 1 nach Marx. Seitdem ist die Frage völlig gelöst: die Leute haben zwar immer noch kein Geld, wissen aber wenigstens, warum. Die Grundlage aller Nationalökonomie ist das sog. »Geld«. Geld ist weder ein Zahlungsmittel noch ein Tauschmittel, auch ist es keine Fiktion, vor allem aber ist es kein Geld.

Für Geld kann man Waren kaufen, weil es Geld ist, und es ist Geld, weil man dafür Waren kaufen kann. Doch ist diese Theorie inzwischen fallen gelassen worden. Woher das Geld kommt, ist unbekannt. Es ist eben da bzw. nicht da – meist nicht da. Das im Umlauf befindliche Papiergeld ist durch den Staat garantiert; dieses vollzieht sich derart, daß jeder Papiergeldbesitzer zur Reichsbank gehen und dort für sein Papier Gold einfordern kann. Das kann er. Die obern Staatsbankbeamten sind gesetzlich verpflichtet, Goldplomben zu tragen, die für das Papiergeld haften. Dieses nennt man Golddeckung. Der Wohlstand eines Landes beruht auf seiner aktiven und passiven Handelsbilanz, auf seinen innern und äußern Anleihen sowie auf dem Unterschied zwischen dem Giro des Wechselagios und dem Zinsfluß der Lombardkredite; bei Regenwetter ist das umgekehrt. Jeden Morgen wird in den Staatsbanken der sog. »Diskont« ausgewürfelt; es ist den Deutschen neulich gelungen, mit drei Würfeln 20 zu trudeln.

Was die Weltwirtschaft angeht, so ist sie verflochten. Wenn die Ware den Unternehmer durch Verkauf verlassen hat, so ist sie nichts mehr wert, sondern ein Pofel, dafür hat aber der Unternehmer das Geld, welches Mehrwert genannt wird, obgleich es immer weniger wert ist. Wenn ein Unternehmer sich langweilt, dann ruft er die anderen und dann bilden sie einen Trust, das heißt; sie verpflichten sich, keinesfalls mehr zu produzieren, als sie produzieren können sowie ihre Waren nicht unter Selbstkostenverdienst abzugeben. Daß der Arbeiter für seine Arbeit auch einen Lohn haben muß, ist eine Theorie, die heute allgemein fallengelassen worden ist.

Eine wichtige Rolle im Handel spielt der Export. Export ist, wenn die anderen kaufen sollen, was wir nicht kaufen können; auch ist es unpatriotisch, fremde Waren zu kaufen, daher muß das Ausland einheimische, als deutsche Waren konsumieren, weil wir sonst nicht konkurrenzfähig sind. Wenn der Export andersrum geht, heißt er Import, welches im Plural eine Zigarre ist. Weil billiger Weizen ungesund und lange nicht so bekömmlich ist wie teurer Roggen, haben wir den Schutzzoll, der den Zoll schützt sowie auch die deutsche Landwirtschaft. Die deutsche Landwirtschaft wohnt seit fünfundzwanzig Jahren am Rande des Abgrunds und fühlt sich dort ziemlich wohl. Sie ist verschuldet, weil die Schwerindustrie ihr nichts übrig läßt, und die Schwerindustrie ist nicht auf der Höhe, weil die Landwirtschaft ihr zu viel fortnimmt. Dieses nennt man den Ausgleich der Interessen. Von beiden Institutionen werden hohe Steuern gefordert, und muß der Konsument sie auch bezahlen.

Jede Wirtschaft beruht auf dem Kreditsystem, das heißt auf der irrtümlichen Annahme, der andere werde gepumptes Geld zurückzahlen. Tut er das nicht, so erfolgt eine sog. »Stützungsaktion«, bei der alle, bis auf den Staat, gut verdienen. Solche Pleite erkennt man daran, daß die Bevölkerung aufgefordert wird, Vertrauen zu haben. Weiter hat sie ja dann auch meist nichts mehr.

Wenn die Unternehmer alles Geld im Ausland untergebracht haben, nennt man dieses den Ernst der Lage. Geordnete Staatswesen werden mit einer solchen Lage leicht fertig; das ist bei ihnen nicht so wie in den kleinen Raubstaaten, wo Scharen von Briganten die notleidende Bevölkerung aussaugen. Auch die Aktiengesellschaften sind ein wichtiger Bestandteil der Nationalökonomie. Der Aktionär hat zweierlei wichtige Rechte: er ist der, wo das Geld gibt, und er darf bei der Generalversammlung in die Opposition gehen und etwas zu Protokoll geben, woraus sich der Vorstand einen sog. Sonnabend macht. Die Aktiengesellschaften sind für das Wirtschaftsleben unerläßlich: stellen sie doch die Vorzugsaktien und die Aufsichtsratsstellen her. Denn jede Aktiengesellschaft hat einen Aufsichtsrat, der rät, was er eigentlich beaufsichtigen soll. Die Aktiengesellschaften haftet dem Aufsichtsrat für pünktliche Zahlung der Tantiemen. Diejenigen Ausreden, in denen gesagt ist, warum A.-G. keine Steuern bezahlen kann, werden in einer sogenannten »Bilanz« zusammengestellt.

Die Wirtschaft wäre keine Wirtschaft, wenn wir die Börse nicht hätten. Die Börse dient dazu, einer Reihe aufgeregter Herren den Spielklub und das Restaurant zu ersetzen. Die Börse sieht jeden Mittag die Weltlage an: dies richtet sich nach dem Weitblick der Bankdirektoren, welche jedoch meist nur bis zu ihrer eigenen Nasenspitze sehn. Schreien die Leute auf der Börse außergewöhnlich viel, so nennt man das: die Börse ist fest. In diesem Fall kommt – am nächsten Tage – das Publikum gelaufen und engagiert sich, nachdem bereits das Beste wegverdient ist. Ist die Börse schwach, so ist das Publikum allemal dabei. Dieses nennt man Dienst am Kunden. Die Börse erfüllt eine wirtschaftliche Funktion: ohne sie verbreiteten sich neue Witze wesentlich langsamer.

In der Wirtschaft gibt es auch noch kleinere Angestellte und Arbeiter, doch sind solche von der neuen Theorie längst fallen gelassen worden. Zusammenfassend kann gesagt werden: die Nationalökonomie ist die Metaphysik des Pokerspielers. Ich hoffe, Ihnen mit diesen Angaben gedient zu haben, und füge noch hinzu, daß sie so gegeben sind wie alle Waren, Verträge, Zahlungen, Wechselunterschriften und sämtliche anderen Handelsverpflichtungen – : also ohne jedes Obligo.