Es ist besser, du gelobst nichts, als dass du nicht hältst, was du gelobst
1 Sei nicht schnell mit deinem Munde und lass dein Herz nicht eilen, etwas zu reden vor Gott; denn Gott ist im Himmel und du auf Erden; darum lass deiner Worte wenig sein. 2 Denn wo viel Mühe ist, da kommen Träume, und wo viel Worte sind, da hört man den Toren. 3 Wenn du Gott ein Gelübde tust, so zögere nicht, es zu halten; denn er hat kein Gefallen an den Toren; was du gelobst, das halte. 4 Es ist besser, du gelobst nichts, als dass du nicht hältst, was du gelobst. 5 Lass nicht zu, dass dein Mund dich in Schuld bringe, und sprich vor dem Boten nicht: Es war ein Versehen. Gott könnte zürnen über deine Worte und verderben das Werk deiner Hände.
6 Wo viel Träume sind, da ist Eitelkeit und viel Gerede; darum fürchte Gott! 7 Siehst du, wie im Lande der Arme Unrecht leidet und Recht und Gerechtigkeit zum Raub geworden sind, dann wundere dich nicht darüber; denn ein Hoher schützt den andern, und noch Höhere sind über beiden. 8 Aber immer ist ein König, der dafür sorgt, dass das Feld bebaut werden kann, ein Gewinn für das Land.
Nichtigkeit des Reichtums
9 Wer Geld liebt, wird vom Geld niemals satt, und wer Reichtum liebt, wird keinen Nutzen davon haben. Das ist auch eitel. 10 Mehrt sich das Gut, so mehren sich, die es verzehren; und was hat sein Besitzer davon als das Nachsehen? 11 Wer arbeitet, dem ist der Schlaf süß, er habe wenig oder viel gegessen; aber die Fülle lässt den Reichen nicht schlafen.
12 Es ist ein böses Übel, das ich sah unter der Sonne: Reichtum, wohl verwahrt, wird zum Schaden dem, der ihn hat. 13 Denn dieser Reichtum geht durch ein böses Geschick verloren. Und wer einen Sohn gezeugt hat, dem bleibt nichts in der Hand. 14 Wie einer nackt von seiner Mutter Leib gekommen ist, so fährt er wieder dahin, wie er gekommen ist, und nichts behält er von seiner Arbeit, das er mit sich nähme. 15 Das ist ein böses Übel, dass er dahinfährt, wie er gekommen ist. Und was gewinnt er dadurch, dass er in den Wind gearbeitet hat? 16 Sein Leben lang hat er im Finstern gegessen, in großem Grämen und Krankheit und Verdruss.
17 Siehe, was ich Gutes gesehen habe: dass es fein sei, wenn man isst und trinkt und guten Mutes ist bei allem Mühen, das einer sich macht unter der Sonne sein Leben lang, das Gott ihm gibt; denn das ist sein Teil. 18 Denn wenn Gott einem Menschen Reichtum und Güter gibt und lässt ihn davon essen und trinken und sein Teil nehmen und fröhlich sein bei seinem Mühen, so ist das eine Gottesgabe. 19 Denn er denkt nicht viel an die Kürze seines Lebens, weil Gott sein Herz erfreut. (Prediger, Kapitel 5)
Die EU-Kommission – das kriminelle Politbüro der EUdSSR
Von CONNY AXEL MEIER
„Die EU bereitet offen totalitäre Maßnahmen gegen X vor, darunter eine mögliche Geldstrafe von einer Milliarde Dollar wegen ‚Desinformation‘. Dies ist ein direkter Angriff auf Amerika und die Meinungsfreiheit. Die nicht gewählte EU-Kommission ist die neue Sowjetunion und der Feind der FREIEN WELT!“, schreibt Alex Jones auf „X“, eben jener Plattform, die Elon Musk gekauft hat, auf der er die Meinungsfreiheit in den USA und auch weltweit wieder herzustellen trachtet.
Alex Jones, der Betreiber von „Infowars“, eine der von der „neuen Komintern“ meistgehassten Plattformen weltweit, hat selber unter der freiheitseinschränkenden Biden-Administration schon einschlägige Erfahrungen mit Zensur und „Deplatforming“ gesammelt. 2023 wurde er zu einer astronomischen Schadenersatzzahlung von über einer Milliarde Dollar wegen einer angeblichen Falschnachricht verurteilt und musste Konkurs anmelden.
Der ehemalige AfD-Bundestagsabgeordnete und Professor der Betriebswirtschaft, Prof. Harald Weyel, sprach schon vor geraumer Zeit im Bundestag vom „Völkergefängnis“ und dass Demokratie und Marktwirtschaft so immer mehr unter die Räder einer EUdSSR geraten.
Seitdem ging es mit der Diktatur der eingebildeten Kaiserin von Europa, Ursula von der Leyen, und ihrer Lakaien im Politbüro, genannt Kommission, immer weiter in Richtung Totalitarismus. Die Kakistokraten im Brüsseler Elfenbeinturm haben sich fast die ganze Welt außerhalb der EU zum Feind gemacht.
Außenpolitisch befeuern sie nicht nur den Proxy-Krieg gegen Russland mit Geld, Waffen und politischem Ungeschick. Sie machen sich den US-Präsidenten Donald Trump ohne Not zum Feind und bringen es nicht mal fertig, einen Handelskrieg gegen die USA durch Verhandlungen zu verhindern. Anstelle China als künftigen Handelspartner zu gewinnen, baut das Politbüro immer weitere Hürden in den bilateralen Beziehungen auf.
Anstatt die selbstmörderische Sanktionspolitik gegen Russland Schritt für Schritt zu beenden, so wie es Washington in Erwägung zieht, diskutiert man in Brüssel über das 17. und 18. Sanktionspaket und über den Einsatz von „Friedenstruppen“ in der Ukraine; ein Unding, das Russland niemals zulassen wird und Potential hat, einen Atomkrieg auszulösen. Südamerika, Afrika und den Großteil der asiatischen Länder haben sie weitgehend verprellt und wundern sich nun darüber, dass die EU von jeglichen Verhandlungen, über was auch immer, ausgeschlossen ist und sie nicht einmal mehr Platz auf der Tribüne finden.
Dafür werden unfolgsame Mitgliedsländer wie Ungarn bestraft, wenn sie es wagen, nicht dem Selbstzerstörungskurs der EU-Politkommissare zu folgen und stattdessen die Interessen ihrer eigenen Länder zu vertreten. Wer Antisemitismus nicht nur phrasenhaft verurteilt, sondern tatsächlich den israelischen Premier Benjamin Netanjahu als Staatsgast empfängt, anstatt ihn zu verhaften, wie es die Judenhasser vom islamisierten „Internationalen Strafgerichtshof “ auf Zuruf der Praktikantin im Auswärtigen Amt verlangen, den trifft nicht nur der Bannstrahl aus der Berliner Mauschelregierungskaste, sondern auch der Kugelblitz aus dem Brüsseler Elfenbeinturm.
Wer Frieden gegenüber einem sinnlosen Krieg vorzieht, wer eine vernünftige Familienpolitik betreibt und keine mohammedanischen Invasoren ins Land lässt, dem drohen astronomische Geldstrafen, Stimmrechtsentzug und die Blockade der dem Land zustehenden Geldzahlungen. Ganze NGO-Armeen werden losgeschickt und mit Steuergeld gefüttert, um unliebsame, dennoch demokratisch gewählte Regierungen gewaltsam zu stürzen, wie es derzeit in Serbien versucht wird.
Es ist nicht nur Elon Musk, dem die EU-Bonzen mit Milliardenstrafen drohen, weil er sich für die freie Meinungsäußerung der einfachen Leute einsetzt. Die flächendeckende Zensur durch die Umsetzung des „Digital Service Act§ (DSA) in die nationalen Gesetzgebungen ist in vollem Gange. Abweichler werden diszipliniert. Die EU-Kommissare dulden keinen Widerspruch. Sie erfinden Straftatbestände, die bisher noch keine sind.
Die ökosozialistischen Herrscher bestrafen das Benennen aller von der Regierung als unangenehm betrachteten Tatsachen als „Desinformation“ und Regierungskritik als „Hass & Hetze“. Willfährige Richter und Staatsanwälte kümmern sich nicht mehr um tatsächliche Verbrechen, sondern verfolgen vermeintliche „Staatsfeinde“. Polizisten stürmen die Wohnungen einfacher Bürger und nehmen Laptops, Tablets und Smartphones mit, zur Belustigung der Staatsanwälte, die auch noch öffentlich im US-Fernsehen damit prahlen, wie sie unschuldige Bürger terrorisieren können, ohne dafür zur Rechenschaft gezogen zu werden.
Wer vor über 36 Jahren in der ehemaligen DDR oder in der damaligen Sowjetunion in die Mühlen des KGB oder der Staatssicherheit geriet, erlebt derzeit ein „Déjà vu“. Ehemals „freie Bürger“ werden wieder zu linientreuen Volksgenossen, die brav jegliche Kritiker der Regierung brav und anonym an Meldestellen weitergeben, ihre Nachbarn verpetzen und sich über klickende Handschellen diebisch freuen, solange sie noch nicht selber davon betroffen sind. Der Kommunismus war nie weg. Die Freiheit war nur von kurzer Dauer. Die EUdSSR tritt das alte, kriminelle Erbe der Stalinisten an. Nur diesmal mit Gesichtserkennungs-Software, De-Banking, digitalem Euro und KI.
Elon Musk sei geraten, vorerst lieber nicht nach Europa zu reisen. Sonst ergeht es ihm noch wie Pawel Durow, dem Eigentümer von „Telegram“, der nur gegen eine Schutzgeldzahlung von fünf Millionen Euro nicht in ein französisches Gefängnis musste. Sein Verbrechen: Er hatte zuwenig zensiert! Elon Musk käme die dann erforderliche „Sie kommen aus dem Gefängnis frei“-Karte weitaus teurer. (pi-news.net)
Die Berater-Republik: Wie Consultants Milliarden an Staat und Unternehmen verdienen - Von Thomas Deelmann
Willkommen in der Berater-Republik!
Deutschland hat nicht nur in jüngerer Zeit mit der Berater-Affäre um die Bundeswehr einen Skandal erlebt, der den Eindruck vermittelt, dass die Berliner Republik vor allem aus Consultants besteht. Die Politik selbst scheint nur noch wenig zu schaffen, ohne externe Fachleute zu engagieren.
Über deren genaue Qualifikation weiß kaum jemand Bescheid. Sicher ist nur: Sie verdienen unfassbar viel Geld. Der Bürger fragt sich zu Recht, warum ein Minister, dem Tausende von Staatsdienern unterstellt sind, sich auch noch die millionenschwere Unterstützung externer Fachleute einkaufen muss. Wie passt das zu einer Demokratie?
Der Wirtschaftswissenschaftler Thomas Deelmann ist der einzige Professor in Deutschland, der sich intensiv mit der Consulting-Landschaft in Verwaltungen befasst. Deelmann kennt die Branche genau, er arbeitet und forscht seit mehr als 20 Jahren als, für, mit und über Berater.
In Die Berater-Republik beleuchtet er die Consulting-Welt aus verschiedenen Perspektiven, zeigt die Vorteile von externen Beratern auf, warnt vor der Gefahr für unsere Demokratie, wenn diese zu exzessiv genutzt werden, und diskutiert die Frage: Brauchen wir wirklich all diese Berater? (Amazon)
(tutut) - Auf die Perspektive kommt es an. Besonders in Politik und Medien, und prompt kriegt der lange Merz die kurzen Beine, die er sich im Februar selbst verdient hat. Dazu lange Nase, alles außer Sinn. Georg Christoph Lichtenberg wirft hierzu neue Blicke durch alte Löcher: "Wenn Scharfsinn ein Vergrößerungs-Glas ist, so ist der Witz ein Verkleinerungs-Glas. Glaubt ihr denn, dass sich bloß Entdeckungen mit Vergrößerungs-Gläsern machen ließen? Ich glaube, mit Verkleinerungs-Gläsern, oder wenigstens durch ähnliche Instrumente in der Intellektual-Welt sind wohl mehr Entdeckungen gemacht worden. Der Mond sieht durch einen verkehrten Tubum (Fernrohr) aus wie die Venus und mit bloßen Augen wie die Venus durch in seiner in seiner rechten Lage. Durch ein gemeines Opern-Glas würden die Plejaden wie ein Nebelstern erscheinen. Die Welt, die so schön mit Bäumen und Kraut bewachsen ist, hält ein höheres Wesen als wir vielleicht eben deswegen für verschimmelt. Der schönste gestirnte Himmel sieht uns durch ein umgekehrtes Fern-Rohr leer aus". Ja, es ist immer eine Frage, was schwerer ist: zu denken oder nicht zu denken. Es führt kein Holzweg an der Erkenntnis vorbei, dass es "100 Witzige gegen einen gibt, der Verstand hat .. womit sich mancher witzlose beruhigt, der bedenken sollte wenn das nicht zu viel von einem Dummkopf gefordert heißt, dass es wieder 100 Leute, die weder Witz noch Verstand haben, gegen einen gebe, der Witz hat". Nun also einer von 100 aus dem Kartell, der Baden-Württemberg in THE ÄLÄND geführt hat mit kommunistischem Block: "Kretschmann nennt Trumps Zölle Willkür - US-Präsident Trump treibt seine drastische Zollpolitik auf die Spitze. Der Südwesten dürfte von den Plänen stark betroffen sein - die USA sind der wichtigste ausländische Absatzmarkt". Versteht er mehr von Wirtschaft als ein grüner Philosoph oder der Karle? Ausgalopp auch an die Leidplanke, blindlngs mitgehangen: "Zeit für neue Partner - Die Katze ist aus dem Sack. Am Mittwoch-Abend hat US-Präsident Donald Trump die Welt mit Zollerhöhungen überzogen und damit – das kann man sagen –
einen Wandel in der globalen Handelspolitik eingeläutet. Für die EU bedeutet das: 20 Prozent auf Exporte in die USA. Die für Deutschland so wichtige Automobilwirtschaft ist sogar noch stärker betroffen". Wer nicht rechnen kann, muss leiden, denn Partner sind käuflich. Kannitverstan rätselt über seine eigene Beerdigung? "Die US-Zölle sind im Durchschnitt niedriger als die der Europäer, weil sie das Ergebnis vieler multilateraler Zollverhandlungsrunden sind". Dazu eine Rätselfrage der Hoffnungslosigkeit: "Wie kann sich die EU gegen Trumps Zölle wehren? Europa hat mehrere politische und ökonomische Mittel zur Verfügung, um den neuen US-Zöllen etwas entgegenzusetzen. Ein Überblick". Ist die EUdSSR ein Kontinent? In Erdkunde nicht aufgepasst. Wollte der KRÄTSCH einen Witz machen? Daheim sterben die Leut': "So viele Drogentote wie lange nicht". Liabs Herrgöttle, Ex-Anzeigenblattler macht eine Seite den Verstandesboten: "'Baden-Württemberg ist bilanztechnisch auf dem Stand einer Frittenbude' - Deutliche Worte in Biberach. Finanzökonom Bernd Raffelhüschen warnt vor einem drohenden Zusammenbruch er Sozialsystem in Deutschland. Die 900 Milliarden Euro, die die künftige Bundesregierung an neuen Krediten aufnimmt, nennt der Professor aus Freiburg 'Spielgeld'“. Was will dies uns dazu sagen: "Kreissparkasse Biberach meldet Rekord". Vom Plagiator des Kannitverstan noch ein Gedicht: "Z'Friburg in der Stadt sufer isch's und glatt, richi Here, Geld und Guet, Jumpfere wie Milch und Bluet, z'Friburg in der Stadt". Daheim ist frau wieder mal was danebengegangen: "Antrag über Fahrrad-Parkhaus kam von den Freien Wählern - In dem Bericht 'Pläne für Fahrrad-Parkhaus geplatzt: So soll es weitergehen' vom 3. April ist uns ein Fehler unterlaufen". Sie aber alarmt: "Polizisten werden häufiger aggressiv angegangen - Polizeikräfte werden immer öfter Opfer von Angriffen. Doch das ist nicht die einzige bedenkliche Entwicklung". Und dann verschiebt sich noch kindischerweise die Geografie unter den Dreifaltigkeitsberg: "'Schwäbische Klassik Sterne': Malwettbewerb für Kinderkonzert gestartet - Am 27. April spielt die Neue Philharmonie in der Balinger Stadthalle gleich zwei Konzerte. Kids, aufgepasst: Im Vorfeld des Familienkonzerts am Nachmittag gibt's einen Malwettbewerb". Wohl als "christlche Kultur und Politik" gedacht über eine halbe Seite: "Die neuen Kirchengemeinderäte stehen fest". Botin unterm Dreifaltigkeitsberg mit einem Rührstück, noch einmal über eine halbe: "Tierheim-Kater ist unheilbar krank - trotzdem hat er ein liebevolles Zuhause gefunden - Simon hat sein Personal gut erzogen. Überall liegt erlesenes Spielzeug herum, an den Scheiben sind Aussichtsplattformen installiert. Doch eine schlummernde Gefahr ist immer mit dabei". Lokalchef aus der Serie Aufundzu: "Schnäppchenjäger müssen schnell sein: Dieses Geschäft gibt es nur wenige Wochen - Plötzlich war das Geschäft da und bald wird es auch schon wieder weg sein. Solange wie das E-Bike-Outlet aber offen hat, können Fahrradfreunde Schnäppchen machen". Sie hat solchen Riemen: "Diese Drillinge sammeln mit ihrer Mutter gemeinsam Müll - Oft kommen sie nicht weit und nach ein paar hundert Metern ist der mitgebrachte Sack schon voll. Warum Juta Kernemann und ihre Kinder trotzdem weiterhin Müll sammeln". Der jährliche Knüller jeder Lokalzeitung: "Neuhausen ob Eck hat erstmals ein Storchenpaar". Noch 'ne Sensation vom selben Ort von Zweifrau: "Anfang 2024 trat er seinen Posten als Museumsleiter an. Zum 30. Juni wird Jochen Schicht das Freilichtmuseum verlassen. Das sind die Gründe". Wer will das wissen? Als "Meine Heimat" mit zwei Todesanzeigen dies: "Talheimer Frauentag war wieder ein voller Erfolg". Ob sie "Die Wacht am Rhein" ihres Ortsdichters gesungen haben? Während gerade das Land aufgerüstet werden soll, unterfährt Mann mit der schwaren Maske eine kleine Verwechslung mit Terror: "Im Krieg mit der BRD - Die Ausstellung 'Stammheim 1975 – Der RAF-Prozess' im Haus der Geschichte in Stuttgart widmet sich einem der spektakulärsten Strafverfahren in der Geschichte des Landes. Ein spannender und beklemmender Rückblick". Stanislaw Jerzy Lec: "Geschichte lehrt, wie man sie fälscht". März und Merz sind vorbei, er weiß nicht wie's Eierlegen geht: "Bis Ostern wird es nichts - Nicht nur inhaltlich klemmt es bei den Wünschen der Union – auch der ursprünglich vorgesehene Zeitplan ist ins Stocken geraten. Und am Ende lauert noch ein ganz anderes Problem". Vorher Krieg? "Bundeswehr rüstet sich mit Angriffsdrohnen". Gegen ihn? Antitrump all überall. PiffPaff: "EnBW rät vorerst zu weniger grünem Wasserstoff".
Polizei: Keine Gefahr für die Bevölkerung Messerangriff am Karlsruher Hauptbahnhof - Täter auf der Flucht Am Hauptbahnhof in Karlsruhe hat es am Freitagnachmittag offenbar einen Messerangriff gegeben. Der mutmaßliche Täter ist laut Polizei auf der Flucht. Der größere Polizeieinsatz am Karlsruher Hauptbahnhof ist weitgehend beendet. Die Polizei hat das Flatterband wieder abgebaut und die Einsatzkräfte wurden in weiten Teilen wieder abgezogen. Am Freitagnachmittag soll nach Angaben der Polizei ein Mann von einem unbekannten Täter mit einem Messer angegriffen worden sein. Es war zunächst nicht sicher, ob es sich um einen oder zwei Täter gehandelt hatte. .
(swr.de. Hat nix mit Nix zu tun? Passt scho, hat Faeser nicht gerade lächelnd ihre Bilanz vorgestellt?)
"Zivile Verteidigung" stärken Innenminister sieht wachsende Bedrohung durch Russland: BW will sich auf Ernstfall vorbereiten Die sicherheitspolitische Lage auf der Welt hat sich verändert - und zwar zu Ungunsten von Deutschland. BW will sich auf den Ernstfall vorbereiten. Doch das sorgt auch für Kritik. Bei einer Infoveranstaltung am Freitag in Stuttgart klären das Bundesinnenministerium zusammen mit dem Innenministerium des Landes Baden-Württemberg auf, was auf das Land bei einem Angriff auf NATO-Gebiet zukommen würde. Dabei werden verschiedene Szenarien durchgespielt: von Cyberattacken bis hin zum Vormarsch des Gegners auf deutsches Gebiet. Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl (CDU) spricht hierbei unter anderem mit Landrätinnen und Landräten, Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern sowie der Bundeswehr darüber, welche Vorbereitungen nötig sind. .
(swr.de. Pralinésoldat. Angst vor Hagelschaden? Ahnungsloser Strobl (*1960) hat weder Zivil- noch Wehrdenst geleistet, also der richtige Mann für die Nachkriegszeit.)
Was von Deutschland übrigbleibt Die SED hat gewonnen Von Alexander Heiden Der Osten ist dem Westen beigetreten? Falsch. Im Ergebnis war es genau umgekehrt. Die wiedervereinigte Bundesrepublik ist wie die DDR: autoritär gegen das Volk, verschwenderisch für die Nomenklatura – und dem Untergang geweiht..
(Tichys Einblick. Von til schon nach dem ersten Engagements Merkels durch Kohl gesagt und vom Spaichinger CDU-Boss Franz Schuhmacher, später MdL, in einer öffentlichen Veranstaltung übernommen.)
Pfarrer predigt künftig in Autobahnkirche Kirchengemeinde völlig überrascht ..Jetzt das nächste Kapitel der Geschichte, denn die katholische Kirchengemeinde Baden-Baden ist nach eigener Aussage von der Entscheidung überrascht worden, dass Koffler künftig an der Autobahnkirche predigen wird. Die Gemeinde stehe ab dem 1. Mai ohne leitenden Pfarrer da, so der Vorstand des Pfarrgemeinderates Markus Bähr. Die Verantwortlichen vor Ort fühlten sich "alleingelassen und nicht ernst genommen.“ Die Erzdiözese Freiburg hatte Matthias Koffler nach einer umstrittenen Fastnachtspredigt von seinen Aufgaben entbunden und gestern überraschend mitgeteilt, dass er ab Mai als Rektor der Autobahn-Kirche Baden-Baden arbeiten wird..
(swr.de. Soll er als Priester die Pyramide für seinen Pharao vorbereiten?)
Kostet dank Donald Trump die Kuckucksuhr aus dem Schwarzwald bald 50 Dollar mehr? Über die angekündtigte Neuausrichtung der Zollpolitik der USA haben wir ja bereits gestern im Newsticker am Morgen ausführlich berichtet. Nachdem sich der erste Schock gesetzt hat, stellen sich natürlich viele die Frage, was das jetzt alles bedeutet. Und vielleicht kann man es an einem ganz pragmatischen Beispiel "Made in Baden-Württemberg" festmachen: Die Kuckucksuhr aus dem Schwarzwald. In den USA eines DER Symbole, wenn man an Deutschland denkt, könnten die Uhren dort künftig um die 50 Dollar mehr kosten. Das sagt der Geschäftsführer der Kuckucksuhren-Manufaktur HEKAS in Schonach (Schwarzwald-Baar-Kreis), Helmut Kammerer. .
(swr.de. Fliegen sie nun alle übers Kuckucksnest?)
Fake-Blitzer muss verhüllt werden - wegen Gurkenglas Der Fake-Blitzer in Frittlingen (Kreis Tuttlingen) ist auf Anordnung der Polizei verhüllt worden. Die Attrappe hatte laut Anwohnern für ruhigeren Verkehr gesorgt. Die Polizei ordnete allerdings die Verhüllung an, weil ein Gurkenglas in der Attrappe reflektierte und Autofahrerinnen und Autofahrer irritierte. Ob der Fake-Blitzer bleiben darf, ist noch unklar. .
(swr.de. Gurke! Wo bleibt KRÄTSCH mit seinem gescheiten Auto?)
Blindgänger nahe des SWR-Fernsehturms in Stuttfart gefunden: Entschärfung am Sonntag
(swr.de. Was wird aus den Blindgängern vom Turm?)
Männer retten verletzte Frau vor ihrem Rottweiler - einer wird schwer verletzt Dramatische Szenen in Ittlingen im Kreis Heilbronn: Mehrere Menschen wurden Opfer einer Hundeattacke. Eine Frau hatte laut Polizei um Hilfe geschrien, lag auf dem Boden und wurde von einem Rottweiler gebissen. Ein zweiter Rottweiler befand sich in der Nähe. Zwei Männer hörten die Schreie und eilten zu der 39-Jährigen. Sie versuchten, das Tier wegzuzerren, wobei einer der Männer mehrfach schwer in den Arm gebissen wurde. Letztlich gelang es ihm, den Hund an einen Baum zu binden. Der 40-jährige Helfer sowie die 39-jährige Frau, der die beiden Hunde gehören, mussten mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht werden..
(swr.de. Müssen es gleich zwei von denen sein, die sogar die Schweiz fürchtet?)
BW-weit einzigartig Nahverkehr der Zukunft? Heilbronn plant Seilbahn zum KI-Hotspot In Heilbronn könnte bald eine Seilbahn durch die Stadt schweben - und zwar vom Hauptbahnhof zum KI-Innovationspark. Der Gemeinderat hat dafür jetzt erste Vorplanungen beschlossen. Ist es der öffentlichen Nahverkehr der Zukunft? In Heilbronn haben die Pläne für eine Seilbahn durch die City eine erste Hürde genommen. Nach einer positiven Machbarkeitsstudie hat der Gemeinderat am Donnerstagabend beschlossen, die Pläne dafür weiter zu verfolgen. Kommt die Bahn, dann würde sie den Hauptbahnhof mit dem geplanten Innovationspark für künstliche Intelligenz (IPAI) verbinden..
(swr.de. Was sagt natürliche Intelligenz - oder fehlt die? Der Autor des Käthchens von Heilbronn hat sich erschossen.)
Niedriger Wasserstand des Bodensees macht Schiffen ernste Probleme Der Bodensee hat derzeit so wenig Wasser wie seit vielen Jahren nicht. Besonders betroffen ist der Untersee. Laut dem Thurgauer Umweltamt war der Pegel dort zuletzt vor 40 Jahren so niedrig. Der Hafen von Mannenbach am Schweizer Ufer, gegenüber der Insel Reichenau, liegt komplett trocken, in Horn vor der Höri sind noch 20 Zentimeter Wasser, nicht viel höher ist es im Bojenfeld vor Iznang (Kreis Konstanz). Aber auch im restlichen Bodensee fehlt Wasser. Der Pegelstand steht in Konstanz bei gut 2,70 Meter, das sind fast 70 Zentimeter weniger als im vergangenen Jahr um diese Zeit und gut 30 Zentimeter weniger als im langjährigen Durchschnitt. ..
(swr.de. Können sie nicht reiten?)
Zurück in der Stadt der aufgehenden Sonne Brettspiel Catan: Weltmeisterschaft in Stuttgart zum 30-Jahre-Jubiläum 30 Jahre nach Veröffentlichung kehrt das millionenfach verkaufte Brettspiel Catan zurück nach Stuttgart. ..Bei der Vorrunde am Samstag treten den Veranstaltern zufolge 90 internationale Spitzen-Spielende aus 60 Ländern in den Vorrunden gegeneinander an, alle Kontinente sind dabei vertreten. Am Sonntag folgen dann die Finalrunden im Alten Schloss. Im Teilnehmerfeld befinden sich auch der Deutsche Meister und die Deutsche Vizemeisterin. Auch WM-Titelverteidiger Hamish Dean aus Neuseeland will antreten, er gewann den Pokal im November 2022 beim Turnier auf Malta. .
(swr.de. Deutschland zurück auf Los.)
Zu viele AfD-Wähler? Keine Pflegeschule für Albstadt Eigentlich sollte in dem Ortsteil von Albstadt im Zollernalbkreis eine Pflegeschule für ausländische Fachkräfte entstehen - auch eine dringend benötigte Kinderkrippe sollte in dem Gebäude unterkommen. Doch daraus wird nichts. Das hat zwei Gründe: Dem Geschäftsführer des Pflegeunternehmens BeneVit aus Mössingen (Kreis Tübingen), das die Schule bauen wollte, fehlt die Planungssicherheit seitens der Bundesregierung für sein Pflegekonzept. Und er stellt die Standortwahl in Frage: Bei der Bundestagswahl im Februar hatten viele Wahlberechtigte in dem Ortsteil für die AfD gestimmt. Einmal lag das Ergebnis bei 33 Prozent, im anderen Wahllokal haben 37 Prozent die AfD gewählt. Diese Zahlen hätten in ihm Bedenken ausgelöst, findet der BeneVit-Geschäftsführer.
(swr.de. Mehr linke Nazis braucht das Land?)
Nach zweijähriger Suche Wemdinger Impfskandal: Beschuldigter Hausarzt in Paraguay verhaftet Nach dem wegen Impfbetrugs angeklagten Hausarzt aus dem bayerischen Wemding wurde zwei Jahre gesucht. Kurz vor dem Prozess gegen ihn war er geflohen. Nun wurde er in Paraguay verhaftet..
(swr.de. Natürlich wird aufgearbeitet! Hat dort nicht die Merkel ein Grundstück.)
US-Studie: Im All leben vielleicht mehr Aliens als gedacht.
(bild.de. Woher sollen sonst Tempo-30-Zonen kommen?)
========== NACHLESE Klimaneutralität im Grundgesetz Baerbock prophezeit Klimaklagen: Die wirklichen Folgen der Grundgesetz-Änderung Im Rahmen der Schulden-Pakete haben die Grünen den Schutz des Klimas ins Grundgesetz verhandelt. Und nun? Baerbock prophezeit mehr Klagen, andere glauben nicht, dass sich etwas ändert..Die Sätze „Zuführungen aus dem Sondervermögen in den Klima- und Transformationsfonds werden in Höhe von 100 Milliarden Euro vorgenommen. Das Nähere regelt ein Bundesgesetz“ geben deswegen reichlich Anlass zu Streit in Politik, Wirtschafts- und Rechtswissenschaft. Die Grünen, und dort insbesondere die amtierende Außenministerin Annalena Baerbock, pochen darauf, dass die neue Verpflichtung der Politik, eine Klimaneutralität Deutschlands bis 2045 zu erreichen, eine einklagbare Garantie darstelle und das künftig praktisch jedes Vorhaben, jede Investition im Lichte dieser Vorschrift (Art. 143h GG) zu bewerten sei. Nach Auffassung Baerbocks könnten Bauprojekte künftig verstärkt vor Gericht angefochten werden..
(focus.de. AQ regiert Deutschland. Eine Frage der Unbildung.) ===========
Wer der deutschen Wirtschaft wirklich schadet Von WOLFGANG HÜBNER Bevor das Heulen und Klagen über Donald Trumps Zollpolitik multimedial über uns hereinbricht: Niemand hat der deutschen Wirtschaft so geschadet wie die deutsche Politik! Denn es war nicht Trump, der den Un- und Irrsinn der weltweit einmaligen Energiewende zu verantworten hat. Es war nicht Trump, der auch die letzten Atomkraftwerke abgewrackt hat. Es ist nicht Trump, der mit giftgrüner Industriepolitik Deutschland deindustrialisiert und leichtfertig hunderttausende gutbezahlte Arbeitsplätze zerstört hat. Es war nicht Trump, der gegen alle eigenen nationalen Interessen die politische Entscheidung für die Teilnahme an den Russland-Sanktionen getroffen hat. Es ist auch nicht Trump, der die Illusion verbreitet, mit Megaverschuldung und -aufrüstung lasse sich ein nachhaltiges Wirtschaftswachstum bewirken. Für all das und noch viel mehr war und ist nicht der verhasste US-Präsident verantwortlich. Verantwortlich sind vielmehr deutscher Größenwahn und Übermut, als rohstoffarme Exportnation Ideologie vor praktische Vernunft zu setzen. Und nun heult und klagt mal schön! (pi-news.net)
************ DAS WORT DES TAGES Umweltministerin Steffi Lemke (Grüne) kritisiert die Pläne der Unionsfraktion für die Wiederinbetriebnahme derweil als realitätsfern. Der Rückbau der betroffenen Meiler laufe „mit vollem Tempo“, sagt Lemke dem „Spiegel“ nach Angaben vom Mittwoch. Dass dabei auch ins Spiel gebracht werde, den Staat zum Betreiber und Eigentümer alter Atomkraftwerke zu machen, sei „eine geradezu irrwitzige Idee“. Lemke verwies dabei auf die „ökonomischen, rechtlichen und sicherheitstechnischen Risiken“.
(Die grüne Lemke, Wikipedia: "Lemke besuchte von 1974 bis 1984 die Polytechnische Oberschule in Dessau. Trotz sehr guter Noten wurde ihr die Zulassung zur Erweiterten Oberschule verweigert.Daher machte sie zunächst von 1984 bis 1986 eine Ausbildung zur Zootechnikerin und war anschließend von 1986 bis 1988 als Briefzustellerin tätig. Um das Abitur erreichen zu können, absolvierte sie nebenberuflich einen Abiturlehrgang an der Kreisvolkshochschule Dessau. Nach dem 1988 so nachgeholten Abitur begann sie ein Studium der Agrarwissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin, das sie 1993 nach dem Ende der DDR als Diplom-Agraringenieurin (Fachrichtung Tierproduktion) erfolgreich abschloss. Lemke lebt in Dessau, ist geschieden und Mutter eines Kindes.") *************
Achgut.tv Deutschland schafft sich noch schneller ab als gedacht Video. In seinem Bestseller von 2010 kritisierte Thilo Sarrazin die deutsche Migrations-, Sozial- und Bildungspolitik. Sein heutiges Fazit: „Alles kam noch schlimmer." Aber wie kann Deutschland wieder klüger werden?..
(achgut.com. Durch Absenkung des IQ nur noch AQ.)
Gastbeitrag von Wolfgang Herles „Auf Teufel komm raus wird moralisiert“: Ehemaliger Top-ZDF-Mann rechnet ab Ex-ZDF-Journalist Wolfgang Herles kritisiert politischen Einfluss auf ARD und ZDF. Er schildert seine Erfahrungen als „Skeptiker“ und warnt vor Moralisierung im TV. Helmut Kohls Feldkaplan, der Dominikanerpater Heinrich Basilius Streithofen, flüsterte mir einst einen „freundschaftlichen Rat“ zu: „Passen Sie auf, er ist ein Mörder!“ Naiv, wie ich damals noch war, dachte ich, der Kanzler hat mit der Wiedervereinigung genug zu tun, da muss er nicht auch noch missliebige Journalisten feuern. Ich würde von den Zuschauern bezahlt, glaubte ich, nicht von Politikern. Ein Irrtum.Mein Fall beschreibt exemplarisch, warum ARD und ZDF Politik ganz überwiegend im Sinne der Regierenden berichten. Ich eckte mit der Überzeugung an, dass es in einer lebendigen Demokratie nicht auf das blinde Vertrauen der Bürger in die Gewählten ankommt, sondern auf Skepsis und Kritik. Die Medien müssen dafür Voraussetzungen schaffen. „Wer die Wahrheit nicht kennt, ist ein Dummkopf, wer sie verschweigt, ist ein Verbrecher.“ Als ich dieses Zitat von Bertolt Brecht in einer Moderation von „Bonn direkt“ verwendete, bekam ich eine Abmahnung, kurz danach wurde ich als Leiter des Hauptstadtstudios des ZDF entfernt..
(focus.de. Was ist eine Demokratie ohne Meinungsfreiheit und Journalismus? Unsere Demokratie.)
Streichung der Bundestagssitzungswoche Wie Union und SPD das Parlament kaltstellen Die nächste Sitzungswoche des Bundestags wurde auf Betreiben von Union und SPD gestrichen – mitten in Krisenzeiten und während laufender Koalitionsverhandlungen. Es ist ein dreister Versuch, unliebsame Debatten zu verhindern, noch ehe die Machtverhältnisse zementiert sind. Grüne, Linke und AfD protestieren. VON Redaktion
(Tichys Einblick. Volk und Volksvertreter unerwünscht.)
Die Kernkraft und die CDU/CSU – Energiewende mit dem Dual-Fluid-Reaktor Von Götz Ruprecht und Manfred Haferburg Die Union ist dabei ein weiteres Wahlversprechen zu brechen – nämlich die Rückkehr zur Kernkraft. Dabei könnte der neue Dual-Fluid-Reaktor die Energiekrise lösen...
(achgut.com. Merz ist Jurist.)
Drohungen und Angebote Rache für Zölle? EU nimmt Musk ins Visier
(welt.de. Dummheit vrliert.)
Europäisches Parlament stimmt zu EU verschiebt Lieferkettengesetz um ein Jahr – NGOs protestieren Das Bürokratiemonster EU-Lieferkettengesetz wird zunächst einmal verschoben. Ursprünglich sollten die ersten Regelungen 2027 in Kraft treten, nun ist der Start für 2028 vorgesehen. Zahlreiche NGOs und Verbände protestieren, für sie tut sich durch das Gesetz ein weiteres breites Feld auf. VON Holger Douglas
(Tichys Einblick. Marx' Vereinsmeier regieren mit Demokratieunser gegen alles, was demokratsch aussehen könnte, wobei eine Parlamentsattrappe unverdächtig ist.)
Koalitionsverhandlungen „Rote Linien“ statt „Brandmauer“ – CDU-Vordenker Rödder fordert anderen Umgang mit der AfD .Der ehemalige Vorsitzende der CDU-Grundwertekommission Andreas Rödder bleibt trotz Austrittsgerüchten Mitglied seiner Partei und fordert einen anderen Umgang mit der AfD. Im Podcast „Bosbach & Rach – Die Wochentester“ für das „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ und den „Kölner Stadt-Anzeiger“ sagte Rödder zu den Berichten, er trete aus der CDU aus: „Nein, das wird hochgeschrieben. Was für mich und für viele CDU-Mitglieder passiert ist: dass wir irritiert sind über das, was in den letzten Wochen passiert ist. Und wir wären schlechte Parteimitglieder, wenn wir das einfach nur so geschehen lassen würden.“.
(welt.de. Denken verboten. Sonst Politik statt Ideologie.)
Trump nennt Urteil gegen Le Pen „Hexenjagd“ und fordert ihre „Befreiung“
(welt.de. EUdSSR finsterstes Mittelalter mit Hexerin?)
Schwarz-rote Pläne Und plötzlich ist von einer Corona-Aufarbeitung keine Rede mehr Vor der Wahl haben jene Parteien, die jetzt den Koalitionsvertrag verhandeln, versprochen: Wir werden die Corona-Pandemie aufarbeiten. Das ist auch dringend nötig. Stattdessen hört man nun aus den Arbeitsgruppen: Davon sei „nicht wirklich“ die Rede..
(welt.de. Terrorrepublik. Auf nach Stammheim mit ihnen zur Besichtigung!)
Im Westen entscheidet es sich Der Atlantikgraben geht quer durch Amerika und Europa Die Weltwokisten in den Medien der USA und Westeuropas deuten das Geschehen in Europa als Demokratieabbau. Die Gegenwokisten in den neuen Medien auf beiden Seiten des Atlantiks sehen das genau umgekehrt. VON Fritz Goergen
(Tichys Einblick. Im Westen nichts Normales.)
Universität Würzburg – Teil 1 Der Angriff auf die Freiheit der Lehre und Forschung läuft Von Klaus-Rüdiger Mai Immer deutlicher zeichnet sich ab, dass die Universitätsleitung hinter dem Rücken des Lehrstuhlinhabers Prof. Dr. Peter Hoeres einen Eingriff in die Freiheit der Forschung und Lehre in Zusammenarbeit mit dem Sprecherrat des Studierendenparlaments vorbereitete. Schon erste Recherchen ergaben, dass es weit mehr als um den Aktivismus grüner und linker Studenten geht..
(Tichys Einblick. Hängt die grüne Kirche die Käfige auf?)
Warnstreiks in Köln Bei Ford-Deutschland naht ein bitteres Ende Von Dr. Helmut Becker Wie es aussieht, hat der letzte Akt im Rückzugsdrama des US-Autoriesen Ford aus Europa begonnen: der vorletzte verbliebene glorreiche amerikanische Autohersteller ist dabei, dem Kontinent den Rücken zu kehren – und die Tochtergesellschaft in Köln ihrem Schicksal zu überlassen..
(Tichys Einblick. Predigte nicht schon Jesus in einem fort?)
Abstimmung im Stadtrat Köln gräbt Tunnel – und reißt dafür die Brandmauer ein Die Kölner CDU schickt einen Brandbrief an Merz. Nun stimmt sie gemeinsam mit AfD, FDP und SPD für eine U-Bahn-Linie – die Brandmauer stürzt. Erst schreibt die Kölner CDU einen Brandbrief an Friedrich Merz – dann reißt sie die Brandmauer zur AfD ein. Erstmals in einer westdeutschen Großstadt geben die Stimmen der Rechtspartei den Ausschlag. Alle Hintergründe..
(Junge Freiheit. Mehr Verstand als Idiologie?)
Bayern Pfarrer wirft Vorzeige-Ministranten wegen AfD-Foto raus Ein Teenager besucht eine AfD-Veranstaltung, postet ein Foto mit Maximilian Krah – kurz darauf entläßt ihn der Pfarrer als Oberministrant. Die Familie des Jugendlichen erhebt in einem Brief schwere Vorwürfe. Der JUNGEN FREIHEIT liegt das Schreiben vor..
(Junge Freiheit. Der Bischof wird sich freuen?)
Treffen in Budapest Darum empört sich Baerbock über Orbán und Netanjahu Viktor Orbán bereitet Israels Premier Benjamin Netanjahu einen herzlichen Empfang in Budapest. Beide schießen gegen unverständige europäische Regierungen. Außenministerin Annalena Baerbock ist alles andere als erfreut..
(Junge Freiheit. Wer? Was sagten Paulus und Luther über Frauenarbeit?)
Familienpolitik Abtreibungszahlen erreichen 2024 ein neues Zehnjahreshoch Die Zahl der Abtreibungen in Deutschland steigt erneut an. Besonders eine Altersgruppe sticht hervor. Wie oft waren medizinische Gründe oder Sexualdelikte verantwortlich für den Schwangerschaftsabbruch?-
(Junge Freiheit. Deutschland ein Medizinproblem?)
„Diskriminierende Politik Israels“ Linkspartei in München will Israel-Fahne loswerden Am Münchner Rathaus hängt eine Israel-Fahne. Nun will die Linke im Stadtrat das Stück Stoff loswerden – auch, damit sich Touristen nicht wundern..
(Junge Freiheit. Deutschland ging's besser, als die SED verboten war.)
Die meisten Demokratien sind in Wirklichkeit Oligarchien
Von PROF. EBERHARD HAMER
Im Adelsfeudalismus des Mittelalters bis 1918 brauchten Fürsten und Könige keine Rechtfertigung für ihre Herrschaft, denn sie behaupteten, „von Gottes Gnaden“ zum Herrscher berufen zu sein. Ihre einzige Leistung war die richtige Abstammung, die Fähige wie Unfähige in die Führungsfunktionen der Völker brachte.
Nach römischem Recht und seit Karl dem Großen auch in Sachsen gehörte das Land dem König zu Eigentum. Er gab es wiederum seinen Vertrauensleuten (Grafen) zur Verwaltung, die wiederum ihrerseits einen niederen Adel belehnten. Die Adelshierarchie trug so die Herrschaft mit Abgaben von unten nach oben und Heeresfolge des Adels.
Erst Luther begründete zuerst theologisch „die Freiheit des Christenmenschen“ (ab 1519), die Selbstverantwortung jedes Christen vor Gott, welche bisher Kirche und Priester monopolisiert hatten.
Immanuel Kant (1724 – 1804) forderte dann geistige Freiheit sowie moralische Selbstverantwortung. Der Mensch soll also nicht mehr nur gehorchen, sondern sich seines Verstandes bedienen, „nach Vernunft handeln“.
In der anschließenden Aufklärung (Descartes, Hume) wurde nach religiöser, ethischer und persönlicher Freiheit auch politische Freiheit eingefordert: Mitbestimmung des Volkes. Das hatte zuerst in den USA Erfolg (1776 Verfassung), dann in der Französischen Revolution (1789) und in den Bürgeraufständen Mitte des 19. Jahrhunderts, welche zu ersten Parlamenten und zum Durchbruch der Demokratie-Idee (Volksherrschaft) führten.
Politische Führung sollte nicht mehr aus „Gottes Gnadentum“ begründet werden, sondern durch den freien Willen und Wahlen der souveränen Bürger des Landes.
Seit Ende des Adelsfeudalismus (1918) haben alle Bürger gleiche politische Rechte und wird deshalb politische Führung nur von selbstverantwortlichen Bürgern selbst durch Wahlen auf Zeit verliehen.
Mit dem System der Demokratie können unfähige oder dem Willen der Bürger nicht mehr entsprechende Regierungen durch Wahlen friedlich ausgetauscht werden und nicht mehr wie früher nur durch Revolution. Zugleich haben die Gewählten nur einen zeitbegrenzten Auftrag von der Mehrheit der Bürger und nur daraus ihre politische Rechtfertigung der Führung.
Seit dem 20. Jahrhundert behaupten nun nahezu alle Regierungen der Welt demokratisch legitimiert zu sein, also im Namen des Volkes zu handeln, ganz gleich, ob es sich um sozialistische Diktaturen oder ideologische Systeme oder westliche Demokratien handelt.
Auch China, Russland, der Iran oder afrikanische Staaten rechtfertigen ihre Führung mit Demokratie, weil Wahlen stattfinden. Dass bei diesen Wahlen Oppositionen ausgeschlossen werden (Russland, China) oder ein Kartell von etablierten Parteien eine „Brandmauer“ gegen eine Opposition errichten oder die Wahlkandidaten vorher oder nach der Wahl (von der Leyen) von einem undemokratischen politischen Klüngel bestimmt werden, widerspricht eigentlich dem demokratischen Prinzip, wird aber immer üblicher. In der EU wurden hunderte Millionen für die Wahl zu einem machtlosen Parlament ausgegeben, die eigentliche Führung (Kommission) wird aber durch die Mitgliedsländer bestimmt.
Formal haben fast alle Länder der Welt inzwischen Parlamente und Demokratie. Die Macht dieser Parlamente und der angeblich demokratisch gewählten Führung ist aber höchst unterschiedlich: In den sozialistischen Ländern gibt es in der Regel feste Parteistrukturen, die sich legal oder illegal, mit Manipulation oder Gewalt, durch Propaganda oder Diskriminierungen das Recht sichern, die politische Führung des Landes zu stellen. Der chinesische oder russische Präsident sind zwar von den Wählern mehrheitlich akzeptiert, in Wirklichkeit aber von den Parteikadern gestellt.
Die sozialistischen Parteikader jedoch bestimmen nicht von unten nach oben demokratisch, sondern werden von oben nach unten durch mächtige Funktionäre bestimmt, deren Macht nicht nur die Parteifunktion, sondern meist auch die Verfügung über Machtmittel wie Geld, Industriekomplexe, Banken, Geheimdienst, Militär o.a. umfasst. In Wirklichkeit herrschen also in sozialistischen Ländern kleine Parteikader hierarchisch von oben nach unten und sind untereinander durch die Macht und Vorteile der Führungspositionen sowie durch die Möglichkeiten der Korruption persönlich verbunden. So konzentrieren sie nicht nur die politische, sondern dann auch die wirtschaftliche Macht im Staate, lassen zwar die Bevölkerung wählen, aber nur denjenigen, den sie wollen, der ihnen dienstbar ist und mit dem sie ihre Macht oben zementieren können.
Nicht das Volk herrscht also in Wirklichkeit, sondern trotz Wahlen eine kleine Elite von Oligarchen, die ihrem Netzwerk – im Sozialismus der Partei – ihre Macht verdanken, das Netzwerk pflegen und selbst dadurch eine politische oder wirtschaftliche Machtstellung im Staat erreichen und halten können.
Per saldo sind also die sozialistische „Volksdemokratien“ mit Parlament und gewählter Regierung nur formal demokratisch, in Wirklichkeit aber eine oligarchische Elitenherrschaft, deren Oligarchen nicht dem Volk, sondern ihrem Elitennetzwerk Machteinfluss und Reichtum verdanken.
Wer aber im Sozialismus die demokratische Legitimation der oligarchischen Elite bestreiten würde, wird als Verschwörungstheoretiker bekämpft, gegen den würden die Machtmittel der Oligarchie wie Verfassungsorgane, Geheimdienst, Finanzverwaltung, Justiz und Polizei „zur Rettung der Demokratie“ mobilisiert (Nawalny).
Auch bei uns sind Parteien die entscheidenden Machtinhaber, in ihnen wiederum die Parteiführungen, weil sie durch die Listenwahl darüber entscheiden, wer wiedergewählt werden soll oder nicht.
So wird auch in unserer parlamentsbasierten Demokratie die Führungsfunktion nicht vom Volk und nicht von allen Parlamentariern, sondern von einer kleinen Elite der Parteioligarchen ausgeübt. Die Frage entsteht nur, für wen übt diese Parteielite wirklich die Macht aus? In Eigenverantwortung für ihre Wähler, für das Volk, oder in Fremdverantwortung für vorgegebene Ziele und Zwecke?
Für Baerbock ist dies klar: „Die Wähler sind mir egal!“ Was dagegen als Richtlinie in Davos verkündet wird oder an Weisung aus Washington kommt oder von internationalen Milliardären „gewünscht“ wird, ist ihr nicht egal, sondern Befehl.
Wie unsere Politik nicht zum Wählervorteil, sondern auf höheren Befehl läuft, haben wir gerade in den letzten Jahren mehrfach erlebt:
Deutschland bekam billige Energie von den Russen und richtete sich auf Dauerbezug über die North Stream-Leitung ein. Die USA dagegen wollten ihr dreifach so teures schmutziges Frackinggas an uns verkaufen. Als Merkel und Scholz die Befehle des US-Präsidenten nicht befolgten, die North Stream-Leitung zu stoppen, ließ Biden sie sprengen. Zum Schaden des ganzen deutschen Volkes und vor allem seiner Industrie, aber mit Duldung unserer Regierenden.
Als sich herausstellte, dass das Handy von Merkel permanent durch die Amerikaner abgehört wurde, hat sie nicht etwa protestiert, sondern: „Das ist eben so“. Dass unsere Regierung durch zigtausende CIA-Agenten unter Kontrolle steht, wird nicht einmal mehr bestritten.
Als die mit amerikanischem Geld in China entwickelten Corona-Viren verbreitet wurden, waren zwar die Völker, nicht aber die US-Hochfinanz überrascht. Bill Gates hatte rechtzeitig die zwei Firmen gekauft (Pfizer, Biontech), welche an Impfstoffen für diese Seuche forschten, hatte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) mit eigenen Leuten besetzt, durch diese WHO eine Weltpandemie ausrufen lassen, dafür Impfstoffe nur von seinen Firmen vertreiben lassen (obwohl der Impfstoff nicht getestet war) und hat den Staaten diesen Impfstoff unter Ausschluss jeglicher Haftung und jedes Erfolgs aufgezwungen, die Konkurrenzprodukte verbieten lassen und so allein in 2022 einen Gewinn von 100 Milliarden Dollar aus seinen Impfstoffen eingenommen, danach die Firmen wegen der Haftung sofort wieder verkauft. Von der Leyen hat ohne jegliche Zuständigkeit und Berechtigung in Kungelei mit dem Pfizer-Chef für 60 Milliarden Dollar (die sie nicht hatte) Impfspritzen gekauft, von denen sie 20 Prozent nachher vernichten lassen musste, weil sie gar nicht gebraucht wurden. Inzwischen beschäftigt sich der Staatsanwalt mit ihr.
Also können Befehle nicht nur über die politischen Kanäle, sondern auch direkt durch die Hochfinanz auf die westlichen Satellitenregierungen zukommen und deren Bürger ausbeuten.
Die USA versuchen, ihr Dollar-Imperium gegen wirtschaftlich aufstrebende Staaten zu verteidigen, vor allem gegen Russland und China. Gegen Russland haben sie allseitige Finanz-, Wirtschafts-, Rohstoff- und Militärsanktionen verhängt und für alle ihre Satelliten verbindlich gemacht, um damit Russland auf dem Weltmarkt als Konkurrenten auszuschalten. Dass sie damit zugleich ihren dritten Konkurrenten Deutschland ebenso schädigten wie Russland oder noch mehr, hat unsere Regierung nicht abgehalten, die US-Sanktionen sofort zu befolgen und dadurch Energieverteuerung, Lieferkettenabbruch, Rohstoffknappheit und Verlust unserer Ostmärkte in Kauf zu nehmen. Die Sanktionen haben den deutschen Bürger einen Teil seines Lebensstandards gekostet, waren gegen unser Interesse und zu unserem Dauerschaden; – betrieben von der eigenen Regierung.
2014 haben die USA (Nuland) den Maidan-Aufstand in der Ukraine organisiert, Soros ihn mit fünf Milliarden Euro bezahlt und das US-Kapital dann die Schwarzerdeboden der Ukraine zu mehr als der Hälfte sowie deren Industrie zu 70 Prozent aufgekauft und alle wesentlichen Posten durch CIA-Leute besetzt. Die Ukraine wurde so zu einer US-Sonderprovinz. Der Angriff Russlands auf diese amerikanischen Interessen führte zum „solidarischen Kampf aller freien Länder gegen den russischen Angriffskrieg“, in dem die alten Waffen der US-Armee und der NATO auf Kredit der Ukraine verkauft wurden, die US-Rüstungsindustrie dadurch einen Sonderboom bekam, auch die NATO-Staaten verpflichtet wurden, alle alten Waffen an die Ukraine abzugeben und Deutschland zu einer Führungsrolle im Ukraine-Krieg und dessen Finanzierung gedrängt wurde, obwohl dieser Krieg uns gar nichts angeht und wir die größten Nachteile dadurch haben.
Sogar der Wiederaufbau der Ukraine ist an die US-Firma BlackRock versprochen worden, soll aber von Europa – vor allem Deutschland – bezahlt werden. Dafür hat die EU 720 Milliarden Euro versprochen.
Der Ukraine-Krieg hat Deutschland bereits mehr gekostet als die USA und droht durch die Kriegstreiber unserer politischen Elite trotz des Bremsens von Scholz zu einem dritten Weltkrieg zu werden.
Die EU hat keine eigenen Steuereinnahmen, sondern kann nur finanzieren, was die Mitgliedsländer ihr erstatten, ein Drittel immer Deutschland. Dennoch hat Merkel gegen alles Recht und entgegen der EU-Satzung einer Billionenverschuldung der EU zugestimmt, welche durch „Green Deal“, „Wiederaufbaufonds“ und „Corona-Fonds“ inzwischen auf 2,6 Billionen gestiegen ist. Für diese Schulden gibt es keine Einnahmen, aber Haftung der Mitgliedsländer – vor allem Deutschlands. Mit je 100 bis 200 Milliarden Euro von diesen illegalen Schulden wurden in den letzten Jahren die südeuropäischen Pleiteländer Griechenland, Italien, Spanien, Frankreich trotz Überschuldung über Wasser gehalten, also deren Konkurs verzögert. Ein Teil der Gelder ist allerdings bei den Zwecken auch nie angekommen, sondern in den Taschen der politischen und finanziellen Oligarchen hängengeblieben.
Die Beispiele könnten fortgesetzt werden. Sie zeigen, dass unsere Regierungen im Zweifel nicht für die Bürger und Wähler, sondern nach übergeordneten Weisungen aus Washington oder nach Interessen des Weltfinanzkapitals handeln.
Eine atlantische Clique von Finanz- und Polit-Oligarchen steuert nämlich die Regierungen der westlichen Welt angeblich für „Demokratie und westliche Werte“, in Wirklichkeit aber zum eigenen Vorteil.
Dies wird besonders deutlich seit der Machtergreifung der Grünen in Deutschland, welche ebenfalls durch die internationalen Milliardäre über deren NGOs gesteuert und finanziert werden.
So hat Baerbock bereits eine Amerikanerin des Großkapitals zur Staatssekretärin berufen und strebt der Angestellte des weltgrößten Fonds der weltgrößten Finanzmacht – Merz – aussichtsreich das Kanzleramt in Deutschland an. Wie viele weitere Führungspolitiker in Deutschland und Europa im Solde dieser Plutokraten unsere Politik bestimmen, lässt sich nur vermuten.
Auch in den liberalen Demokratien der westlichen Welt ist die formale Demokratie also nur ein Vorwand, in Wirklichkeit herrscht die Oligarchie des Großkapitals.
Das geschieht inzwischen ganz offen. In Davos werden Young Leaders ausgesucht, die dann in die Regierungen geschleust werden (Macron und hunderte anderer) und auf den grünen Veranstaltungen herrschen nicht nur die NGOs, sondern auch deren Financiers von der Hochfinanz. Mit Demokratie hat das alles nicht mehr viel zu tun. Wer es allerdings kritisiert, wird als „Verschwörungstheoretiker“ abgetan oder durch eine „Brandmauer“ neutralisiert.
In allen östlichen wie westlichen Demokratien herrscht also in Wirklichkeit nirgendwo das Volk, der Wähler, sondern letztlich immer eine Oligarchie.
Wenn sowohl in den sozialistischen Staaten als auch in den westlichen in Wirklichkeit Oligarchen Politik, Wirtschaft und Gesellschaft beherrschen, wundert es nicht, wenn „die Oligarchen aller Länder zusammenhalten müssen“.
In diesem Sinne hat schon die Davos-Clique erst die russischen und dann auch die chinesischen Oligarchen einbezogen, die Familie Schwab sich sogar chinesisch verheiratet.
Ebenso besteht seit Jahrzehnten eine enge geschäftliche und persönliche Verbindung zwischen den US-englischen und russischen Oligarchen. Letztere sind zum Teil sogar Treuhänder ersterer gewesen. Auch viele europäische Oligarchen sind mit den amerikanischen verbunden bzw. von ihnen abhängig.
Das Spiel der Oligarchen geht auch in der „großen Transformation“ weiter. Während der Mittelstand in der Lockdown-Politik überall in der Welt blockiert, verhindert und geplündert wurde, haben die Politiker z. B. dafür gesorgt, dass Bill Gates allein 100 Milliarden Euro Gewinn in 2022 gemacht hat und die übrigen Oligarchen ebenfalls durch die grüne Politik neue Umsatz- und Gewinnwellen bekamen. Kein Wunder, wenn die internationale Hochfinanz die grüne Politik weiter üppig finanziert.
Es bleibt immer dasselbe: Sie schreien „für das Volk“ oder „Demokratie“, um die Völker in Ruhe ausbeuten zu können. Gewinner sind immer die Oligarchen in West wie in Ost und sogar gemeinsam. (pi-news.net)
Länder und Kommunen mit erheblich größeren Finanzierungslücken als im Vorjahr
WIESBADEN – Der Öffentliche Gesamthaushalt hat im Jahr 2024 rund 7,1 % mehr ausgegeben und 6,8 % mehr eingenommen als im Jahr 2023: Einnahmen von 1 977,6 Milliarden Euro standen Ausgaben von 2 082,1 Milliarden Euro gegenüber. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, schlossen damit die Kern- und Extrahaushalte von Bund, Ländern, Gemeinden und Sozialversicherung das Jahr 2024 mit einem – in Abgrenzung der Finanzstatistiken errechneten – Finanzierungsdefizit von 104,4 Milliarden Euro ab. Damit fiel das Defizit um 12,7 Milliarden Euro höher aus als im Vorjahr. Seit 2021 hatte der Bund mit Abstand den größten Anteil am Gesamtdefizit. 2024 bestanden aber auch bei den Ländern, den Gemeinden und der Sozialversicherung erhebliche Defizite, die zusammengenommen das Defizit des Bundes noch übertrafen.
Während im Jahr 2024 die Einnahmen beim Bund (+8,1 % auf 569,0 Milliarden Euro) im Vorjahresvergleich stärker wuchsen als die Ausgaben (+1,0 % auf 620,0 Milliarden Euro), war die Entwicklung bei den Ländern und Kommunen umgekehrt. So stiegen die Einnahmen der Länder um 2,8 % auf 544,1 Milliarden Euro, die Ausgaben jedoch um 6,2 % auf 562,4 Milliarden Euro. Noch deutlicher ging die Entwicklung bei den Gemeinden und Gemeindeverbänden auseinander. Hier erhöhten sich die Einnahmen um 7,6 % auf 376,1 Milliarden Euro, während die Ausgaben um 12,6 % auf 400,9 Milliarden Euro zunahmen. Vergleichsweise ausgeglichen waren dagegen die Wachstumsraten bei der Sozialversicherung (Einnahmen: +5,3 % auf 864,1 Milliarden Euro; Ausgaben: +6,9 % auf 874,6 Milliarden Euro).
Zwar wuchsen alle maßgeblichen Einnahmearten stabil, so etwa die Einnahmen aus Steuern, steuerähnlichen Abgaben und Beitragseinnahmen der Sozialversicherung, die um 4,6 % auf 1 656,7 Milliarden Euro stiegen und die Haupteinnahmequelle des Öffentlichen Gesamthaushalts bilden. Die gestiegenen Gesamteinnahmen konnten die erstmals auf zwei Billionen Euro gewachsenen Ausgaben aber bei Weitem nicht decken.
Höhere Sozialausgaben, entfallene Energiehilfen, mehr militärische Beschaffungen
Die vor allem bei den Gemeinden und Gemeindeverbänden festzustellenden höheren Sozialausgaben sind auch beim Bund zu beobachten, der viele dieser Leistungen in Form von Zuweisungen an die Länder mitfinanziert. Diese Zuweisungen stiegen 2024 gegenüber 2023 um 3,3 Milliarden Euro (darunter rund 1,0 Milliarden Euro für Kosten für Unterkunft und Heizung sowie Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung) und die Ausgaben an natürliche Personen um 3,9 Milliarden Euro, wovon allein das Bürgergeld 3,3 Milliarden Euro ausmachte.
Insgesamt jedoch gingen die Zuweisungen des Bundes an Unternehmen und Privathaushalte im Jahr 2024 um 7,9 % zurück, nachdem die während der Energiekrise gewährten Hilfen ("Energiepreisbremsen“) Ende März 2024 ausgelaufen sind.
Beim Bund ist außerdem ein starker Anstieg der laufenden Sachausgaben aus militärischen Beschaffungen zu verzeichnen: Diese gingen für den Kernhaushalt zwar zurück auf 14,7 Milliarden Euro (2023: 17,0 Milliarden Euro), stiegen jedoch beim Sondervermögen Bundeswehr (2024: 16,9 Milliarden Euro, 2023: 5,6 Milliarden Euro).
Alle Ebenen defizitär, Gemeinden tief im Minus
Das Finanzierungsdefizit der Gemeinden und Gemeindeverbände wuchs im Jahr 2024 erheblich auf 24,8 Milliarden Euro, nach einem Defizit von 6,6 Milliarden Euro im Jahr 2023 (siehe Pressemitteilung Nr. 126 vom 1. April 2025). Beim Bund ist dagegen mit einem Defizit von 50,9 Milliarden Euro im Jahr 2024 ein rückläufiger Trend erkennbar. Nach den Corona-Jahren mit einem Rekorddefizit von 145,1 Milliarden Euro im Jahr 2022 war das Defizit des Bundes bereits 2023 auf 87,6 Milliarden Euro gesunken.
Hinter dem Finanzierungsdefizit der Länder von insgesamt 18,2 Milliarden Euro im Jahr 2024 verbergen sich unterschiedliche finanzielle Lagen der einzelnen Länder. Mit einem Überschuss schlossen jedoch nur Niedersachsen, Sachsen und Rheinland-Pfalz ab.
Ebenso wurde das Defizit der Sozialversicherung von 10,5 Milliarden Euro nicht von allen Versicherungszweigen verursacht: Während Unfallversicherung und Arbeitslosenversicherung das Jahr 2024 positiv abschlossen, waren die Pflegeversicherung (1,5 Milliarden Euro), die Rentenversicherung (1,4 Milliarden Euro) und insbesondere die Krankenversicherung (9,2 Milliarden Euro) defizitär.
Aufnahme von ÖPNV-Einheiten in den Gesamthaushalt sorgt für Sondereffekte
Wegen der Einführung des Deutschlandtickets und der damit verbundenen größeren Abhängigkeit von öffentlichen Zuweisungen wurden ab dem 2. Quartal 2023 etwa 440 Unternehmen des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) als Extrahaushalte in den Öffentlichen Gesamthaushalt einbezogen. Das Hinzurechnen der Ausgaben und Einnahmen dieser Einheiten sorgte für Sondereffekte: Überproportional gestiegene Personal- und Sachausgaben bei zugleich höheren “sonstigen laufenden Einnahmen“ durch die Fahrentgelte. Dieser Effekt ist beim Bund besonders deutlich, dem einige große Verkehrsunternehmen wegen ihrer Beteiligungsverhältnisse zugerechnet werden (etwa die S-Bahnen in Berlin und Hamburg, die DB Regio und die DB InfraGO). (Statistisches Bundesamt)
Tabu: Was wir nicht denken dürfen und warum. - Von Raphael M. Bonelli
Migration, Demografie, Gender, Klima, Corona, Abtreibung, das christliche Europa: Es gibt Themen, über die wir nicht einmal nachdenken dürfen. Wenn wir es dennoch wagen, dazu einen eigenständigen Gedanken zu formulieren, riskieren wir, gecancelt zu werden.
Die neuen Anständigen haben ihre Methoden perfektioniert, um jede abweichende Stimme zum Schweigen zu bringen. Die Tyrannei des neuen Anstands wird durchgesetzt mit den Techniken von Framing, Moral Licensing, Agenda Setting, Whataboutismus. Sie führen zu Shitstorms, Cancel Culture und der existenziellen Vernichtung.
Wie konnte es so weit kommen? Heute wird mit einer Unerbittlichkeit auf abweichende Meinungen reagiert, die jede Debatte im Keim erstickt. Ein falsches Wort genügt, um einen Sturm der Empörung auszulösen, der keine Differenzierung mehr zulässt. Unbewusste Abwehrmechanismen treiben diese kollektive Erregung an und machen aus jeder Kritik einen moralischen Angriff.
Der Psychiater und Neurowissenschaftler Raphael M. Bonelli legt die psychologischen Muster offen, die hinter diesem Klima der Angst stehen und nicht nur die Meinungsfreiheit ersticken, sondern auch das Fundament unserer Kultur erschüttern.
Warum ist es plötzlich verboten, das Offensichtliche zu denken?
Mit scharfsinnigen Analysen entlarvt Bonelli die Bruchlinien einer Gesellschaft, die sich als frei und tolerant inszeniert und doch keinen Platz für abweichende Meinungen lässt. Eine Kultur, die den freien Diskurs unterdrückt, läuft Gefahr, genau jene Freiheit zu verlieren, die sie zu verteidigen vorgibt. (Amazon)