Laurie Trujillo, Leiterin der Abteilung Kommunikation der regionalen adventistischen Kirchenleitung in Nordkalifornien bei der Pressekonferenz des Butte County Sheriff's Office am 5. Dezember 2024, einen Tag nachdem ein Mann zwei Schüler der Feather River Seventh-day Adventist School angeschossen hatte
Am 4. Dezember ereignete sich eine Schießerei im Kindergarten der Feather River Adventist School, Oroville, Kalifornien/USA. Ein ehemaliges Mitglied der Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten, schoss um sich und verletzte zwei Jungen schwer.
(lifePR) (Roseville/Kalifornien (USA), Darüber berichteten zahlreiche US-amerikanische Medien. Laut einer Pressemitteilung der Kommunikationsabteilung der adventistischen Kirchenleitung in Nordkalifornien (Northern California Conference) vom 5. Dezember überfiel ein bewaffneter Mann den Kindergarten der Feather River Adventist School in Oroville, den 33 Schülerinnen und Schüler besuchen. Er verletzte zwei Jungen, Roman Mendez (6) und Elias Wolford (5), mit seiner Schusswaffe schwer. Sie mussten operiert werden und befinden sich weiterhin in einem kritischen, aber stabilen Zustand.
Hintergründe zum TäterAuf der Pressekonferenz gab Sheriff Kory Honea bekannt, dass der Täter als Glenn Litton (56) identifiziert wurde. Litton starb an einer Schusswunde, die er sich selbst zugefügt hatte. Er ist ein ehemaliges Mitglied der Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Chico und unter seinem Geburtsnamen Glenn Williams ein ehemaliger Schüler einer anderen adventistischen Schule, der etwa 140 Kilometer von Roseville entfernten Paradise Adventist Academy. Sheriff Honea berichtete, dass Litton an einer psychischen Erkrankung litt, arbeitslos war und eine lange kriminelle Vergangenheit hatte. Als verurteilter Straftäter sei Litton nicht legaler Besitzer der bei der Tat verwendeten Schusswaffe gewesen. Die Strafverfolgungsbehörden suchten weiterhin nach Informationen, die helfen könnten, Littons Motiv für die Tat zu erhellen. Aus ihm zugeschriebenen Texten gehe jedoch hervor, dass er sich für einen „Lieutenant“ einer fiktiven Organisation namens „International Alliance“ gehalten habe. Er habe „als notwendige Reaktion auf die Beteiligung Amerikas am Völkermord und der Unterdrückung der Palästinenser sowie auf die Angriffe auf den Jemen Gegenmaßnahmen ergriffen“, heißt es in einem mutmaßlich von ihm verfassten Schriftstück, das er als „Manifest“ deklarierte.
Laut Sheriff Honea gebe es Hinweise darauf, dass Litton geplant hatte, am 5. Dezember eine andere adventistische Schule zu überfallen. Seinen Worten nach handelte der Schütze allein, und es gibt keine anhaltenden Drohungen gegen eine Schule, Kirche oder sonstige Einrichtung der Siebenten-Tags-Adventisten.
Honea würdigte die Bemühungen des Schulleiters und der Lehrer in Feather River, die schnell und entschlossen gehandelt hätten, um die Schüler zu schützen, sobald die Bedrohung entdeckt wurde.
Reaktion der regionalen adventistischen Kirchenleitung
Laurie Trujillo, Direktorin der Abteilung Kommunikation der Nordkalifornischen Kirchenleitung der Siebenten-Tags-Adventisten, sprach ebenfalls auf der Pressekonferenz und sagte: „Im Namen des Führungsteams der Nordkalifornischen Kirchenleitung möchte ich dem Sheriff von Butte County, Kory Honea, und seinem Team, der California Highway Patrol und allen Ersthelfern unseren tief empfundenen Dank aussprechen. Diese ausgezeichneten Fachleute waren gestern schnell zur Stelle, um unsere Schüler und Lehrer zu schützen. Wir sind auch dankbar für die zusätzliche Unterstützung durch das FBI und arbeiten eng mit den Strafverfolgungsbehörden zusammen, während sie in ihren Ermittlungen nach Antworten suchen.“ Trujillo rief im Namen der adventistischen Feather-River-Kirchengemeinde weiterhin zum Gebet für alle auf, die von dieser Tragödie betroffen sind. Auch der Leiter der nordamerikanischen Kirchenleitung der Siebenten-Tags-Adventisten, G. Alexaner Bryant, rief in einem Statement zum Gebet auf.
(tutut) - "Wenn wir die Umwelt verbessern wollen, sollten wir als erstes die Regierung aus dem Amt jagen", empfiehlt P.J. O'Rourke in seinem Buch "Alle Sorgen dieser Welt - Sprengstoff für die Diskussion um Überbevölkerung, Hunger, Rassenhass, Seuchen und Armut", all das, was Deutschland gerade der Welt abnimmt. "Als zweites sollten wir die Moral über Bord werfen. Zum Teufel mit den Rechten der Natur. Die Natur wird dann Rechte erhalten, sobald sie Pflichten übernimmt. In der Sekunde, in der wir sehen, daß Vögel, Bäume, Insekten und Eichhörnchen Unrat aufheben, Geld für die Wohlfahrt spenden und im Park auf unsere Kinder aufpassen, werden wir sie auch wählen lassen". Ebensowenig sei eine "saubere Umwelt" ein politisches Grundrecht des Menschen, Rechte müssten kostenlos sein wie etwa die Freiheit der Meinungsäußerung, die Versammlungs- und Religionsfreiheit, das Recht auf Petitionen usw. Man habe das Recht, Waffen zu tragen. Man habe aber nicht das Recht, sich eine Waffe zu nehmen, ohne dafür zu bezahlen. "Die Eindämmung der Umweltverschmutzung ist ebenfalls nicht kostenlos zu haben. Robert Nelson zufolge 'wird sich die totale finanzielle Last für die Gesellschaft an Umweltschutzmaßnahmen um das Jahr 2000 einem jährlichen Beitrag von 500 Milliarden Dollar nähern". Inzwischen ist die Erde ja wesentlich weiter. "Ferner zitiert Nelson eine staatlich finanzierte Studie, in der behaptet
wird, Luft- und Gewässer schutzvorschriften hätten das amerikanische Bruttosozialprodukt im Jahre 1990 um fast sechs Prozrnt verringert. Sechs Prozent des Bruttosozialprodukts der USA von 1990 - das ist genug Geld, un 6 651 480 Arbeitslosen Jobs mit einem Jahresgehalt von fünfzigtausend Dollar zu bieten. In den USA gab es 1990 übrigens 6 874 000 Arbeitslose". Eine saubere Umwelt erweise sich als das "Luxusgut", als das Jerry Taylor vom Cato Institute sie bezeichnet hat. Ein Arbeitsloser könnte sie wie der tschische Ministerpräsident Vaclav Klaus als "Schlagsahne auf einem Stück Torte" bezeichnen. Wenn man kein Fleisch habe, seien Sahnetorten allerdings nicht das, was man sich am meisten wünsche. "Unsere Regierung beharrt jedoch darauf zu handeln, als wäre eine Erde in makellosem Zustand ein gottgegebenes Recht statt einer Leistung, die von den Steuerzahlern gekauft wird". Wenn man Umweltverschmutzung als eine Art Sakrileg darstelle, sei das gut für Umweltschützer, wenn auch nicht für die Umwelt. Ökologische Sorgen würden dringlicher und wichtiger gemacht, indem man sie in sakrale Gewänder hülle. "Wenn es nur um einen toten Wal ginge. würde es nur am Strand stinken. Wenn man aber eine Ikone zum Märtyrer macht. ... Nun, zunächst einmal ist sie dann um zwanzigtausend Pfund schwer als Jesus". Die Verehrung der Natur erlaube es ihren Anbetern, sich selbst als etwas Besseres zu fühlen als die Leute, die einfach nur behaupten, daß einÖlfilm auf dem Wasser Seemöwen nicht gut täte. Wenn ein Umweltschützer sage, ein Kaninchensei niedlich, mache er sich damit zum Heiligen. "Überdies ist diese grüne Frömmigkeit auch eine Art Jobversicherung für Grüne. Wenn jede Art von Umweltverschmutzung böse ist, wird es trotzdem noch Böses in der Welt geben, selbst wenn die Umweltverschmutzer sorgfältig kontrolliert werden".
Ein ganz besonderes Lebensmittelgeschäft Hier gibt's einen Wocheneinkauf für 25 Euro – doch viele Menschen schämen sich dafür Eine Gurke kostet 20 Cent, doch es gibt nur sechs Stück für 150 Menschen. Wer in diesem besonderen Laden einkaufen will, muss zunächst eine Stunde anstehen. 20 Cent für ein Brot oder eine Tüte mit Salat, 50 Cent für eine Packung Nudeln oder ein Päckchen Zucker, 80 Cent für die Ravioli-Dose: Im Tafelladen gibt es wenig, das teurer als ein Euro ist. Ungebrochen hoch ist deswegen die Nachfrage nach diesem besonderen Angebot. Zweimal wöchentlich, am Dienstag- und Freitagnachmittag, hat das kleine Ladengeschäft an der Uhlandstraße in Tuttlingen geöffnet. Zwei, manchmal sogar drei Stunden vor der Öffnung kommen die ersten Kunden und stellen sich an...
(Schwäbische Zeitung. Wohlfahrtsindustrie, milliardenschwere Kirchen schämen sich nicht, frau?)
Berufsschulen sehen Handlungsbedarf In Baden-Württemberg fallen seit einigen Jahren immer mehr Auszubildende durch die Abschlussprüfungen. Die Anforderungen sind komplexer geworden, doch es gibt auch andere Gründe..
(swr.de. KRÄTSCHS Bilanz. Und nun soll es ein Kindergärtner als Landwirtschafts- und Bundesbildungsminister mit türkischen Wuzeln schaffen?)
Landesdelegiertenkonferenz der Grünen BW Kretschmann ist "verdammt froh, dass Cem es macht" Am zweiten Tag der Konferenz starten die Grünen in Reutlingen etwas verschlafen. Die Reden drehen sich um die Wirtschaftspolitik, Baden-Württemberg als Automobilland und Cem Özdemir. Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) heimst den lautesten Applaus ein, wenn es nicht um ihn selber geht, sondern um Cem Özdemir. Seine Rede beschäftigt sich neben der Wirtschaftspolitik auch mit seinem eigenen politischen Erbe. Kretschmann betont mit einem selbstbewusst verschmitzten Lächeln: "Ich bin der erste grüne Ministerpräsident auf dem Planeten." Applaus in der Halle..
(swr.de. Pfeifen im grünen Wald.)
Duo mit Ricarda Lang BW-Grüne wählen Franziska Brantner zur Spitzenkandidatin Die neue Co-Bundesvorsitzende Franziska Brantner soll die baden-württembergischen Grünen in den Bundestagswahlkampf führen. Beim Landesparteitag in Reutlingen erhielt sie gut 92 Prozent der Stimmen.Die baden-württembergischen Grünen ziehen mit ihrer neuen Co-Bundesvorsitzenden Franziska Brantner in den Bundestagswahlkampf. Die Delegierten wählten sie mit 92,35 Prozent der Stimmen in Reutlingen zu ihrer Spitzenkandidatin. Sie erhielt 181 Ja-Stimmen und 7 Nein-Stimmen - 8 Delegierte enthielten sich. "Das ist ein bombastisches Ergebnis", sagte die 45-Jährige nach der Wahl. ..
(swr.de. Bumms! Grünbombe? Klar, sie hat jede Menge Politik studiert und war auch schon in Europa.)
Waldbesetzer wehren sich gegen Rodung Räumung des Freiburger Dietenbachwalds: Elf Aktivisten festgenommen Um in Freiburg einen neuen Stadtteil zu bauen, müssen Bäume gerodet werden. Aktivisten wollen das verhindern. .
(swr.de. Kriegen sie jetzt einen Orden?)
Münsterplatz voller Sänger Eltern protestieren: Musikalischer Flashmob für den Freiburger Domkapellmeister "Gloria" tönte es auf dem Münsterplatz. Rund dreißig Freiburger Chöre waren eingeladen - und tatsächlich war der Platz zwischen Domsingschule und Münster voller Sänger und Sängerinnen. Mehr als 500 Eltern und Jugendliche waren auf den Freiburger Münsterplatz gekommen. Mit dem Weihnachtslied "Engel auf den Feldern singen" wollten die Eltern der Freiburger Domsingknaben ihre Unterstützung für den Domkapellmeister zum Ausdruck bringen. Mitunter hielten Jugendliche Plakate hoch, mit der Aufschrift "Unser Domkapellmeister soll bleiben". Ihre Bitten um Gespräche seien bisher nicht erhört worden, hieß es. Stattdessen seien sie von Erzbischof Burger in einem Schreiben aufgerufen worden, "loyal zum Erzbistum" zu bleiben. Das passe nicht mehr in die heutige Zeit, erklärte Elternvertreterin Christine Mertzlufft. Boris Böhmann sei unersetzlich für ihre Kinder. "Bei ihm singen sogar sehr lebhafte Kinder mit ADHS diszipliniert drei Stunden durch". Und Elternvertreterin Sheila Mesenholl ergänzt: "Die Kinder lieben und verehren ihn". Ihren Söhnen, den Domsingknaben, wollen sie nun so Gehör verschaffen..
(swr.de. Wem ist das münsterwurscht?)
Zum Abschluss der Kampagne "Abtreibung legalisieren - jetzt!" Karlsruhe: Mindestens 1.500 Menschen demonstrierten für die Legalisierung von AbtreibungenMindestens 1.500 Menschen sind zur Demo "Abtreibung legalisieren - jetzt!" in Karlsruhe gekommen. Die Veranstaltung ist der Abschluss einer zwölfwöchigen Kampagne. .
(swr.de. Gegen Badener?)
Über 350.000 Kinder in BW armutsgefährdet Aus für Kindergrundsicherung: Staatliche Hilfe finden bleibt schwierig Die Kindergrundsicherung hätte staatliche Hilfe für alle Familien einfacher machen sollen. Jetzt bleibt es weiter kompliziert. Ein Besuch in einer Stuttgarter Beratungsstelle...
(swr.de. Grün verwelkt.)
Mehr Abstellflächen gefordert Wahllos abgestellte E-Scooter in BW: So kann das Problem gelöst werden Feste Abstellflächen für E-Scooter könnten falsch abgestellte Scooter in den BW-Städten vorbeugen. Städte, Politik und E-Scooter-Anbieter schätzen ein, wie sinnvoll sie das finden..
(swr.de. Weiß nun jeder, wofür Wahlen sind? Mehr Schilder braucht der Depp. )
(tagesspiegel.de)
=========== NACHLESE Mandarine oder Clementine? So erkennen Sie den Unterschied! Mandarinen, Clementinen und Apfelsinen unterscheiden sich nicht nur im Aussehen. Jede Frucht hat ihre besonderen Eigenschaften, die sie einzigartig machen. Ich zeige Ihnen, worauf Sie bei der Auswahl achten sollten und wie Sie die Früchte richtig lagern, damit sie lange frisch bleiben. Sie chatten jetzt mit „Hey_", der Künstlichen Intelligenz von BILD. Wir stecken noch in der Testphase. Die Antworten sind nicht von BILD. Bitte bedenken Sie, dass eine KI auch mal daneben liegen kann..
(bild.de. Natürliche Intelligenz von Wikipedia: "Mandarin ist die verbreitetste chinesische Sprache und die Muttersprache von etwa 70 % der Han-Chinesen. Mit ca. 898 Millionen Sprechern ist es die Sprache mit den weltweit meisten Muttersprachlern. Das Wort 'Mandarin' ist nicht chinesischen, sondern malaiisch-portugiesischen Ursprungs und ist eine westliche Bezeichnung der hohen Staatsbeamten im Kaiserreich China während der Ming- und Qing-Dynastie. Die chinesische Bezeichnung der Sprache ist Guānhuà (chinesisch 官話 / 官话), was mit „Beamtensprache“ übersetzt werden kann. Alternativ wird auch von Běifānghuà (北方話 / 北方话 – 'Sprache des Nordens', anhörenⓘ/?) gesprochen, was etwa als „Nordchinesisch“ übersetzt werden kann, obwohl das Verbreitungsgebiet weit über den Norden Chinas hinausgeht. Mandarin ist ein Oberbegriff der Dialekte nordchinesischen Ursprungs; es können linguistisch acht untergeordnete Dialektgruppen unterschieden werden. Als Muttersprache verbreitet ist Mandarin in China nördlich des Jangtse sowie in einem Gürtel südlich des Flusses von Qiujiang (Jiangxi) bis Zhenjiang (Jiangsu), in der Provinz Hubei mit Ausnahme des südöstlichen Zipfels, Sichuan, Yunnan, Guizhou, dem Nordwesten von Guangxi und dem Nordwesten von Hunan. Der Peking-Dialekt des Mandarin bildet die Grundlage für das standardisierte Hochchinesisch, welches man gewöhnlich in Peking mit Putonghua (普通話 / 普通话, pǔtōnghuà – „allgemeine Sprache“) bezeichnet. Jeder Teil Chinas hat einen lokalen Dialekt und spricht Mandarin mit einem lokalen Akzent". ) ============
Wahlannullierung in Rumänien ist Menetekel auch für Deutschland Von WOLFGANG HÜBNER Die verfassungsgerichtliche Annullierung der Präsidentenwahl in Rumänien ist ein Putsch gegen die Demokratie. Nicht irgendwelche ausländischen Manipulationen oder gar seine Werbung bei TikTok haben den Erfolg des Kandidaten Calin Georgescu bei der ersten Wahlrunde bewirkt, sondern die Wähler. Sie sind es, die aus der Sicht der Mächtigen in Washington und Brüssel schlicht dem falschen Mann die meisten Stimmen gegeben und damit NATO und EU in Gefahr gebracht haben, ab Sonntag mit einem Präsidenten leben zu müssen, der den wirklichen Interessen seines Landes Vorrang gibt und, welch Skandal, Putin nicht für den Feind seines Volkes hält. Die Begründung des Gerichts, die sich auf suspekte „Erkenntnisse“ des Geheimdienstes stützt, ist so haarsträubend, dass sich sogar die prowestliche Gegenkandidatin von Georgescu bei der nun abgesagten Stichwahl scharf von diesem Putsch distanziert. Die Wahlannullierung ist schon deshalb absurd, weil sie unterstellt, dass vorrangig russische Einflussnahme Millionen rumänische Wähler dazu gebracht haben soll, sich für Georgescu zu entscheiden. In Moskau wird man aus dem Staunen nicht mehr herauskommen, über welche maßlosen Kräfte man dort für die Manipulation westlicher Wahlen verfügen soll. Allein die Tatsache, dass Georgescu besonders gut unter in EU-Ländern arbeitenden Rumänen, nicht zuletzt in Deutschland, bei der Wahl abgeschnitten hat, beweist die offensichtliche Lüge bei der Begründung des Gerichts. Doch hat das Geschehen in Rumänien exemplarische Bedeutung für die Zukunft westlicher Demokratien: Künftig können Wahlen in der EU, die nicht im Sinne der Brüsseler Führung ausgehen, immer mit dem Hinweis auf angebliche russische oder chinesische Einflussnahmen für ungültig erklärt werden. Dann wird halt so lange gewählt, bis das Ergebnis „stimmt“. Wer das in Deutschland nicht für möglich hält, weiß nicht, wo er lebt: Das Bundesverfassungsgericht ist vollständig besetzt mit Juristen aus dem Altparteienkartell. Und dessen Mitglieder haben im Bundestag gerade dieses Organ für alle Fälle besonders gesichert gegen eventuelle Erfolge der AfD oder nicht systemtreuer Kräfte. Rumänien lässt längst in Karlsruhe grüßen! (pi-news.net)
************ DAS WORT DES TAGES Wer seine Ansicht mit anderen Waffen als denen des Geistes verteidigt, von dem muss ich voraussetzen, dass ihm die Waffen des Geistes ausgegangen sind.
(Otto von Bismarck) ************
Blick zurück – nach vorn Blackbox KW 49 – Die Titanic hält Kurs Von Stephan Paetow Kapitän Merz mit Erstem Offizier Habeck? Dann wird Deutschland enden wie Kenia oder Frankreich, aber bei schlechtem Wetter ... Nach den spektakulären Erfolgen der Bundeswehr in Jugoslawien und Afghanistan wie auch in Mali (ein Sieg, zwei Unentschieden) könnte sich unsere Annalena ein weiteres Abenteuer vorstellen. Warum nicht deutsche Soldaten zur „Friedenssicherung“ in die Ukraine? Vielleicht gibt’s sogar noch alte Aufmarschpläne in der Asservatenkammer, wenn die nicht bei den letzten Aufräumarbeiten zusammen mit dem Helmut-Schmidt-Porträt entsorgt wurden. Boris Pistorius ist da eher still. Schließlich hat er noch nicht mal die Brigade für Litauen – trotz Super-Kitas vor Ort und Einsatzsonderprämien – beisammen..
(Tichys Einblick. Wieder zurück über die Bruck nach Tilsit oder alles Käse? Mit Annalena Frauen an die Front.)
Im Interview Fleischhauer: Merkels Buch ist die späte Rache an Friedrich Merz Als „unglaublich öde“ bezeichnet FOCUS-Kolumnist Jan Fleischhauer die Memoiren von Angela Merkel. Dahinter vermutet er einen perfiden Masterplan. Altkanzlerin Angela Merkel bekommt für ihre Memoiren „Freiheit“ viel Kritik. Auch FOCUS-Kolumnist Jan Fleischhauer hält mit seiner Enttäuschung nicht hinter dem Berg. Fleischauer über Merkel: „Sie hat ja schon das Land 16 Jahre lang sediert“. „Sie hat ja schon das Land 16 Jahre lang sediert. Das geht jetzt so weiter“, sagt er im Interview mit FOCUS online. Dass ausgerechnet Erzrivale Friedrich Merz aller Voraussicht nach die Suppe auslöffeln muss, sei die späte Rache der Altkanzlerin...
(focus.de. Auch die Medien tragen kleines Karo. Merz ist nicht Journalist.)
Lebensmittelpreise – Wenn Essen zum Luxus wird Lebensmittel werden teurer und teurer. Hinter abstrakten Meldungen über Preisentwicklungen, stecken reale Schicksale. Die JUNGE FREIHEIT hat mit Betroffenen gesprochen...
(Junge Freiheit. Der Merz nun Kamele anspannt?)
Back-up-Lösungen stehen auf der Kippe Spahn will Habecks Energiereform blockieren – Versorger zeigen die Folgen auf
(focus.de. Ist auch nicht sein Ding, kann der Talkshower es nicht endlich lassen?)
„Ein Herz für Kinder“-Gala „Sie kennen ja meine berufliche Situation“, sagt Lindner, als der spenden soll
(welt.de. Hat er nicht dem Volk gegenüber noch 1,4 Millionen offen?)
Neben der Spur Union auf Merkel-Kurs – da stören nur noch die Wähler
Von Harald Martenstein
Der CDU/CSU gelingt unter Friedrich Merz das Kunststück, dass viele Bürger mit ihr die Hoffnung auf eine politische Wende verbinden. Aber erste Absetzbewegungen von der FDP lassen Ungutes erahnen: Egal, ob die Union nach der Wahl mit SPD oder Grünen koaliert – die merkelsche Alternativlosigkeit lebt.
(welt.de. Was hat Merz in der Politik verloren?)
Netzwerk um Prinz Reuß Wie der „Reichsbürger“-Prozess dem Zeitgeist hinterher galoppiert
(welt.de. Wie nennen sich die übrigen Bürger im immer noch Deutschen Reich?)
Paris Notre-Dame feierlich wiedereröffnet – Macron, Trump und Selenskyj im Sechs-Augen-Gespräch
(welt.de. Treten sich gegenseitig auf die Hühneraugen.)
Dirk Maxeiner Der Sonntagsfahrer: Das Correctiv-Weihnachtsmärchen Es weihnachtet sehr, und alle warten auf die Bescherung. Was wird uns Correctiv in nächster Zeit schenken? Eine neue Potsdam-Saga, diesmal als Ballett? Oder ein Weihnachtskarussell mit Teelicht und Heißluftantrieb?..
(achgut.com. Wer hüpft als Nächster aus ihrem bodenlosen Sack?)
Stefan Klinkigt Klima gerettet, Windrad steht, Natur kaputt, Retter reich Natur- und Artenschutz, Wasser-, Boden- und Waldschutz, Bewahrung gewachsener Kulturlandschaften – spielt alles keine Rolle mehr, wenn es um die „Rettung des Weltklimas“ – in Wahrheit aber um das Erzielen märchenhafter Gewinne geht..
(achgut.com. Kauderwelschen im Bildungsnotstand.)
Von wegen Bildungsauftrag: BR feiert Geschlechtskrankheiten Von Noemi Johler Der Bayrische Rundfunk veröffentlicht unter dem Format „Puls“ einen „queeren Podcast“. Die Moderatoren wenden sich vornehmlich an die Jugend, rund um Sternchen und Regenbogen. Thematisiert wird auch die erste Geschlechtskrankheit: ein Grund zum Lachen? Dass dieses ernste Thema nicht auf die leichte Schulter genommen werden darf, zeigen Statistiken..
(Tichys Einblick. Finden Geschlechter-Krankheiten nicht in Gehirnen statt? War Söder nicht BR-Redakteur?)
Schon wieder Erinnerungslücken Scholz schlängelt sich erneut aalglatt durch den Cum-Ex-Untersuchungsausschuss Von Josef Kraus Scholz hat vor dem Untersuchungsausschuss zur Cum-Ex-Affäre erneut eine politische Einflussnahme ausgeschlossen. Die SPD-Fraktion in der Hamburger Bürgerschaft verkündete bereits vor der Sitzung, der Ausschuss habe Tschentscher und Scholz entlastet. Es ist halt Wahlkampf – der Betrogene bleibt einmal mehr der Steuerzahler..
(Tichys Einblick. Hamburger Fischmarkt.)
Christliche Archäologie Archäologen haben das mutmaßliche Grab des Nikolaus gefunden Von Redaktion Türkische Archäologen sind in der Nikolauskirche von Demre auf einen Sarkophag gestoßen, in dem der historische Nikolaus ursprünglich bestattet worden sein könnte..
(Tichys Einblick. Der Nikolaus lebt unter den Ungläubigen.)
1,3 Milliarden Menschen in Europa Zitat verändert: ZDF und dpa wollten Baerbock vor Blamage schützen ..Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) sprach in einer Rede beim OSZE-Ministertreffen auf Malta wörtlich von „1,3 Milliarden Menschen in Europa“. Die Redaktion der Deutschen Presse-Agentur (dpa) verfälschte und korrigierte dieses wörtliche Zitat in der Folge. Auch das öffentlich-rechtliche ZDF verwendete in seiner Berichterstattung nicht das Originalzitat. .. Bei ihrer Rede auf Malta wandte sich Baerbock an Rußlands Außenminister Sergej Lawrow mit den Worten: „Sie können sich selbst etwas vormachen, nicht aber der Welt, nicht den 1,3 Milliarden Menschen in Europa.“ Erste Berichte wurden auch mit diesem Zitat veröffentlicht, obwohl nur rund 750 Millionen Menschen in Europa leben. .. In der Redaktion der Deutschen Presse-Agentur wollte man Baerbock dann aber wohl vor weiterer Häme schützen und änderte das Zitat zu folgendem Wortlaut: „Sie können sich selbst etwas vormachen, nicht aber der Welt, nicht den 1,3 Milliarden Menschen in der OSZE-Region.“ Auch das ZDF reagierte und änderte seine Berichte entsprechend..
(Junge Freiheit. Wann kriegt sie mal ein Praktikum im Außenministerium?)
Aus Politik- wird Politiker-Verdrossenheit Instinktlos: Berliner Abgeordneten-Diäten steigen 2025 um monatlich 435 Euro Von Josef Kraus Laut Parlamentsverwaltung werden die „Entschädigungen“ angepasst. Welchen Schaden haben die Berliner Abgeordneten erlitten, für den sie „ent-schädigt“ werden müssten? Oder ist hier in Orwellscher Umkehrung der Semantik gemeint, dass sie für den Schaden belohnt werden, den sie am Volk angerichtet haben? (Un-)Passend zum Nikolaus-Tag gönnen sich Berlins 159 (Landes-)Abgeordnete am 6. Dezember 2024 einen kräftigen Schluck aus der Pulle: Ab 2025 steigen ihre Diäten um 6 Prozent. In Euro und Cent heißt das: von monatlich 7.249 auf 7.684 Euro brutto. .
(Tichys Einblick. Womit haben sie sich das Geld aus dem Süden verdient?)
Demokratieskandal durch Parteienkartell, „Zivilgesellschaft“ sowie systemtreue Medien
Von WOLFGANG HÜBNER
Die deutschen Leitmedien speien Gift und Galle gegen die Mehrheitsentscheidung im französischen Parlament, einer demokratisch nicht legitimierten Regierung das Vertrauen entzogen zu haben. Die EU wütet gegen die demokratisch gewählte Regierung in Georgien, weil diese sich weigert, Brüssel zu unterwerfen oder feindselig gegenüber Russland zu sein. Und was wird erst los gehen, wenn am Sonntag in Rumänien ein Kandidat zum Präsidenten gewählt wird, der keine Marionette des Wertewestens sein will?
Es zeigt sich bei alldem erkennbarer als bisher, dass Demokratie nur dann „richtig“ ist, wenn sie sich den Interessen der Eliten und den Finanzmärkten unterwirft. Den Franzosen wird zum Beispiel der Vorwurf gemacht, die EU zu destabilisieren, weil ihre gewählten Vertreter nicht hinnehmen wollen, dass der politisch gescheiterte Präsident Macron sich anmaßt, das Land von einer Minderheitsregierung führen zu lassen. Nun wird hierzulande gehetzt, Linke und Rechte hätten sich verbündet, die „vernünftigen“ Kräfte zu schädigen.
Kein Wort dazu, wie sehr Geldentwertung und soziale Probleme weite Teile des französischen Volkes plagen. Niemand in den Leitmedien interessiert, wie es den einfachen Menschen in Georgien, Moldawien oder Rumänien ergeht, die aber eine Wahlstimme haben und diese auch zur Geltung zu bringen versuchen. In Brüssel und Berlin hält man es offenbar für richtig und fortschrittlich, wenn in Georgien militante Demonstrationen mit EU-Fähnchen gegen eine Regierung stattfinden, die selbst nach Auskunft unabhängiger Wahlbeobachter korrekt gewählt wurde.
Doch wir brauchen in Deutschland gar nicht weit über die offenen Grenzen zu blicken. Denn die Brandmauer gegenüber der AfD schließt faktisch rund 20 Prozent der diese Partei wählenden Bürger von jeder politischen Mitgestaltung aus. Statt sich dieses Demokratieskandals zu schämen, sind sich das Parteienkartell, die „Zivilgesellschaft“ sowie systemtreue Medien einig, damit würden französische Zustände glücklicher Weise verhindert. Auch in Deutschland gilt eben: Demokrat ist nur, wer „richtig“ wählt! (pi-news.net)
Ob im Sturm die Königsfahnen flattern, ob vorm Schloß Salutkanonen rattern, ob Herr Lehmann mit dem Marschallstabe vor den Truppen schaukelt, sanft im Trabe, ob die Kriegsbegeisterung befohlen, ob sie einen Prinzen einkarriolen: Immer ziehn sie, unter Laubgewinden, durch die Linden, Junge, durch die Linden –!
Ob Parteien sachte kommandieren, ob wir für die Freiheit demonstrieren, ob wir schrein: »Nie wieder Krieg! Ihr kennt'n!« (Manche hören immer: Renten! Renten!); ob die Mieter ein Gesetz begrunzen, ob die Bürger brülln für Knüppel-Kunzen: Alle ziehen voller Lustempfinden durch die Linden, Junge, durch die Linden –!
Während unten sich die Massen ballen, sitzen oben, herrschend über allen, jene wenigen, die das befummeln, wofür unten sich die Armen tummeln. Bei dem Rebbach muß man stets dabei sein; nur nicht denken lassen – nur nicht frei sein! Wann, o Volk, wird das einmal verschwinden untern Linden –?
Donald Trumps neue Behörde „Department of Government Efficiency“ (Ministerium für Regierungseffizienz) nimmt Fahrt auf. Obwohl die neue US-Administration erst am 20. Januar ihre Geschäfte aufnimmt, setzt sie jetzt schon Zeichen.
Einer der nominierten Berater der von den erfolgreichen Unternehmern Elon Musk und Vivek Ramaswamy geführten, geplanten Behörde, Ron Paul, ein lang gedienter republikanischer Kongressabgeordneter, hat angekündigt, dass eine seiner ersten Empfehlungen darin bestehen wird, die monetäre Entwicklungshilfe ins Ausland vollständig abzuschaffen. Pauls Gründe dafür sind so einleuchtend wie banal (Übersetzung PI-NEWS):
„Es geht darum, Geld von den Armen und der Mittelschicht in den USA zu nehmen und es den Reichen in armen Ländern zu geben, abzüglich der Provisionen für die Vermittler dazwischen! Es ist an der Zeit, den Diktatoren auf der ganzen Welt die Finanzierung zu entziehen. Die Milliarden, die wir ins Ausland schicken, sind dafür verantwortlich, dass die korrupten Leute so lange im Amt bleiben. Nichts, was unser außenpolitisches Establishment seit dem Zweiten Weltkrieg getan hat, hat uns oder der Welt insgesamt in irgendeiner Weise geholfen.“
BMZ ersatzlos abschaffen
In der Tat zahlen auch deutsche Steuerzahler Unsummen an sogenannter „Entwicklungshilfe“ an ausländische Despoten und deren korruptes Umfeld. Zwar soll angeblich der Etat für das „Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung“ (BMZ) unter der derzeitigen Leitung von Svenja Schulze (SPD) 2025 nur noch 10,28 Milliarden Euro statt wie bisher 11,22 Milliarden Euro betragen. Dieses Ministerium gehört allerdings ersatzlos abgeschafft.
Es bleiben im Ministerium neben den Personalkosten also noch über zehn Milliarden zum Verschleudern in alle Welt übrig. Hauptsache das deutsche Steuergeld „schützt das Weltklima“. Oder um es mit dem ehemaligen grünen Außenminister Joschka Fischer zu sagen, dem zugeschrieben wird, gesagt zu haben, dass so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet werden soll. Es sei vollkommen egal, wofür. Es könne auch radikal verschwendet werden, die Hauptsache wäre, die Deutschen hätten es nicht. Das Zitat wird zwar von den sogenannten „Faktenfindern“ im okosozialistischen Parteienkartell bestritten, wäre aber dennoch zutreffend, weil die Bundesregierung genau nach dieser Maxime handelt.
„Radwege in Peru“ nur Tropfen auf den heißen Stein
Nicht nur die schon sprichwörtlichen Radwege in Peru und verwahrloste „klimaschützende“ Hühnerställe in China sind pure Steuergeldverschwendung. In Zeiten, da vielen Menschen im Land das Wasser bis zum Halse steht und manche nicht mehr wissen, wie sie ihre Wohnung heizen und ihre Kinder füttern sollen, werden Milliardenbeträge völlig sinnlos afrikanischen und asiatischen Despoten in den Rachen geworfen. Das muss komplett aufhören. Sofort!
Die Trump-Administration will es vormachen. Diese zehn Milliarden verschleuderter Entwicklungshilfe fehlen schon an allen Ecken und Enden im eigenen Land. Schulgebäude, Straßen und Brücken müssen dringend saniert werden. Die Digitalisierung in Deutschland ist auf dem Niveau von Drittweltländern. 50 Milliarden kosten jährlich die Merkel-Gäste und die Afghanistan-Fluggäste der Außenministerin. In Syrien herrscht wieder mal Krieg, ergo werden wir bald neue Syrer begrüßen dürfen, sowohl islamische Terroristen als auch diejenigen, die vor den Terroristen fliehen, gleichermaßen wie immer gerecht verteilt.
Toyota Prado zum Stückpreis von 138.000 Euro
Vor einem Jahr, im November 2023, berichteten zahlreiche Medien über die großzügige Geldüberweisung der Bundesregierung an Bola Tinubu (71), den neuen Präsidenten von Nigeria. Er bekam von der Bundesregierung über 500 Millionen Euro geschenkt. Und nein, er behielt nicht alles für sich alleine. Er wollte zwar damit für 5,63 Millionen Euro seine Luxusjacht renovieren. Daraus wurde vorerst nichts, aber er dachte auch selbstlos an andere. Er spendierte aus den Überweisungen vom deutschen Steuermichel allen seinen 460 Parlamentsabgeordneten jeweils ein angemessenes Fahrzeug, einen feinen SUV, einen Toyota Prado, zum Stückpreis von 138.000 Euro. Der österreichische Exxpress berichtete:
„Für dieses SUV-Shopping fließen somit 63,48 Millionen Euro aus der Staatskasse. Die neuen Autos sollen den Abgeordneten helfen, dass sie ihre Arbeit noch besser erledigen können. Viele der Politiker haben die bisher als Dienstwagen erhaltenen Toyota-Camry-Limousinen (Stückpreis 43.000 Euro) sofort an ihre Ehefrauen weitergegeben – sie seien “nicht standesgemäß” genug gewesen.“
Das muss man doch verstehen. Den armen Afrikanern muss geholfen werden. Wenn das bundesdeutsche Steuergeld dafür nicht mehr reicht, dann dürfen Sie gerne Teile ihrer sauer verdienten Löhne und Gehälter oder Ihres Taschengeldes an die Diakonie, die Caritas oder ans ZDF zur Spendengala von Carmen Nebel schicken. Die armen afrikanischen Diktatoren Kinder werden es Ihnen danken. (pi-news.net)
(tutut) - Der Vorsitzende der CDU flirtet kurz vor der nächsten Bundestagswahl mit den Grünen, einer linksextremen Partei, und fängt sich dadurch Rüffel von der bayrischen Schwesternpartei ein. Was also bedeutet das C? "Die Christlich Demokratische Union Deutschlands ist die starke Volkspartei der Mitte" behauptet diese, obwohl die CDU von früher und die heutige linksgrüne Blockpartei außer dem Namen wohl nichts mehr gemein haben. "Hunderttausende Mitglieder in ganz Deutschland engagieren sich dafür, das Leben von möglichst vielen Bürgerinnen und Bürgern besser zu machen. Wir übernehmen Verantwortung. Jeden Tag. Wir glauben an den Zusammenhalt unserer Gesellschaft. Deshalb stellen wir das Verbindende über das Trennende. Uns geht es nicht um Ideologie oder Utopien. Wir machen Politik für Deutschland. Bei uns haben liberale, wertkonservative und christlich-soziale Frauen und Männer eine Heimat. Unser Kompass ist das christliche Menschenbild". Und das wäre? Wikipedia: "Christliche Werte wird als Begriff auf Wertvorstellungen angewendet, denen ein Bezug zum Christentum zugeschrieben wird. Dies kann im Rahmen der theologischen Ethik begründet werden; damit ist dann auch die Forderung verbunden, dass der christliche Glaube die Grundlage für soziales Handeln und soziale Normen bilden sollte. Teilweise wird eine kulturelle Tradition dieser Werte konstatiert. Das Wort christlich wird auch in der politischen Rhetorik als Schlagwort gebraucht. Da im Christentum wie in allen Religionen unterschiedliche theologische, ethische und exegetische Schwerpunktsetzungen vorhanden sind, gibt es auch mehrere ethische, moralische und religiöse Aspekte eines im christlichen Glauben verankerten oder in diesen integrierbaren Werteverständnisses und Unterschiede bei deren Interpretation. Darüber hinaus unterliegen die Werte der kirchlichen Organisationen selbst dem Wertewandel. Ein allgemein akzeptiertes, in heutiger Terminologie konkretisiertes Verzeichnis christlicher Werte ist daher schwer realisierbar. Maßgebliche Grundlage für die theologische Ethik ist der Text der Bibel, insbesondere das Neue Testament. Im Zusammenhang mit 'christlichen Werten' werden insbesondere die folgenden biblischen Gebote und Textstellen genannt:
+ Die alttestamentlichen Zehn Gebote, etwa in Ex 20,2–17 EU
+ das Doppelgebot der Nächstenliebe und Gottesliebe, etwa in Mk 12,29–31 EU
+ die Bergpredigt, ab Mt 5,1
In verschiedenen europäischen Ländern gibt es Parteien, die sich in ihrer Programmatik auf christliche Werte beziehen, etwa die Union pour un Mouvement Populaire in Frankreich oder die Unione dei Democratici Cristiani e Democratici di Centro in Italien. In Deutschland sehen sich CDU und CSU in dieser Tradition, aber auch Kleinparteien wie die PBC, das Zentrum oder die von ihr abgespaltene Christliche Mitte. Die deutsche Christdemokratie vereint nach eigener Aussage christliche, wertkonservative und liberale Wertvorstellungen. So beziehen sich CDU und CSU ausweislich ihrer Grundsatz- und Parteiprogramme auf ein 'christliches Menschenbild' als Orientierungsmaßstab. Christliche Werte beinhalten für die CDU nach Eigendarstellung die Wertschätzung der Familie als Grundlage der Gesellschaft sowie die soziale Verantwortung des Einzelnen für die Gesellschaft (christliche Soziallehre), die sich wirtschaftspolitisch im Modell der Sozialen Marktwirtschaft manifestiert. In einem Diskussionspapier gibt die CDU-Wertekommission eine ausführliche religiöse Begründung ihres christlichen Menschenbildes, die eine Verbindung zwischen den liberalen Menschenrechten und dem christlichen Glauben herstellen soll. Einige wirtschaftsliberale Gruppierungen innerhalb der Christdemokratie
verknüpfen mit diesen christlichen Werten 'ein klares Bekenntnis zum Vorrang des privaten Unternehmertums vor der Übernahme von Aufgaben durch die Stadt' (bzw. den Staat). Diese Haltung kommt auch im Diskussionspapier der Wertekommission der CDU zum Ausdruck: 'in erster Linie sind es in einer Sozialen Marktwirtschaft die Unternehmer, die die neuen Arbeitsplätze schaffen. [...] Von staatlicher Seite sollte die Regulierungsdichte abgebaut, Überregulierung vermieden werden'. Häufig werden christliche Werte von der CDU in Verbindung zum Abendland gesetzt. Dies geschieht meist in einem Kontext der Abgrenzung, entweder von kommunistischen Wertvorstellungen (als zum Zeitpunkt des Kalten Kriegs Osteuropa kommunistisch dominiert war) oder in jüngerer Zeit von 'islamischen Wertvorstellungen' des Morgenlands. In Teilen der CDU gilt das Bekenntnis zu christlichen Werten als nicht mehr zeitgemäß, etwa weil sich die Partei unter Angela Merkel programmatisch von christlichen Werten der 50er und 60er Jahre entfernt habe, oder weil das Christentum nicht mehr den politischen oder religiösen Hintergrund vieler Mitglieder der Partei in den neuen Bundesländern widerspiegelt". Arnd Küppers betont in einem Beitrag für die Konrad-Adenauer-Stiftung, Kern des christlichen Menschenbildes sei die bedingungslose Zuschreibung personaler Würde an jeden Menschen. Bedingungslos heiße, dass die Menschenwürde sich aus dem bloßen Menschsein ergebe, also unabhängig sei von kontingenten Merkmalen und Eigenschaften wie Lebensalter, Gesundheitszustand, sozialem Status oder geistigen bzw. physischen Fähigkeiten. Aus der Anerkennung der Menschenwürde ergebe sich das Verständnis des Menschen als autonomes, moralisches Subjekt, das sich Ziele setzen, zwischen Gut und Böse unterscheiden und dementsprechend handeln könne. Daran wiederum knüpften die Anerkennung der Gewissensfreiheit und des Selbstbestimmungsrechts des Menschen an, zugleich aber auch die Zuschreibung personaler Verantwortung für menschliches Handeln und Unterlassen. Als politischer Grundwert sei das christliche Menschenbild verknüpft mit dem sozialethischen Prinzip der Personalität. "Demnach sind die Achtung der Menschenwürde und der personalen Freiheit die zentralen Maßstäbe der Gestaltung sozialer Ordnung. Das heißt, alle politischen, wirtschaftlichen, rechtlichen und gesellschaftlichen Institutionen, Strukturen, Prozesse und Regelsysteme stehen unter dem ethischen Anspruch, der personalen Entfaltung des Menschen zu dienen".Wer oder was ist nun die CDU? Eine Diskussion darüber könnte ein abendfüllendes Programm sein. Vor allem angesichts unterschiedlicher Meinungen, vorausgesetzt, es herrscht in dieser Partei Meinungsfreiheit. So darf das Ergebnis der jünsten Eingeweideschau nicht überraschen, denn Propaganda für die Grünen ist alles, schließlich sollen sie gewählt werden: "Kretschmann bleibt der beliebteste Politiker -
Das Meinungsforschungsinstitut INSA hat exklusiv für die 'Schwäbische Zeitung' eine repräsentative Umfrage in Baden-Württemberg durchgeführt. Viele Ergebnisse überraschen". Sagen "1000 Personen ab 18 Jahren" von über 11 Millionen. 33 Prozent von ihnen aber würden "cdu" wählen. Bitte ausrechnen oder selber würfeln. An der Leidplanke stößt der Chefredakteur ins gruselige Horn: "Fokuswechsel für den Wahlkampf - Fast scheint es, als sei die Bevölkerung beim Blick auf die Bundestagswahl schon weiter als die Berliner Blase: Denn während Politik und Presse im beginnenden Wahlkampf lieber über Nebensächlichkeiten diskutieren wie etwa, ob es unlauter war, dass die FDP ein geheimes Drehbuch für den Koalitionsbruch schrieb, haben die Bürger mit großer Mehrheit erkannt, wie ernst es um unser Land steht – und worüber jetzt eigentlich geredet werden müsste". Also KRÄTSCH muss Kanzler bleiben! Noch nie war Baden-Württemberg so ein grünes ÄLÄND. In 13 Jahren nach Mappus mit 39 Prozent. Wer schreibt, muss dran glauben. Wie erklärte Jan Fleischhauer in seiner Kolumne auf focus de: "Rot-grüner Mainstream: Die zwei Gründe, weshalb Journalisten viel linker als das Land sind. ..Journalisten sehen sich gern als mutige Streiter wider den Mainstream. Wenn man sagt, dass sie in einem Umfeld arbeiten, indem die meisten so denken wie sie, schmälert das ein wenig den Heroismus. Wer gilt schon gern als Mitläufer? Leider legen die Zahlen nahe, dass es mit dem Widerspruchsgeist nicht so weit her ist.Es gibt nicht viele Studien zu den politischen Vorlieben von Medienmenschen. Eine der größten stammt von 2005 und kommt vom Hamburger Institut für Journalistik. Danach verteilte sich die politische Sympathie wie folgt: Grüne 35,5 Prozent, SPD 26 Prozent, CDU 8,7 Prozent, FDP 6,3 Prozent, sonstige 4 Prozent, keine Partei 19,6 Prozent. Jüngere Studien kommen zu einem ähnlichen Befund. Mal ist die Zahl derjenigen größer, die sich politisch
nicht zuordnen wollen. Mal liegen die Sozialdemokraten besser, mal liegen sie schlechter. Aber am Trend ändert sich nichts: Wenn deutsche Journalisten den Bundeskanzler stellen könnten, käme der nicht aus dem bürgerlichen Lager. Selbst in Redaktionen, in denen man es nicht erwarten sollte, gibt es eine klare Mehrheit für Rot-Grün". Was der Mann mit der schwarzen Maske wohl zu beweisen versucht: "Was Landwirte fürs Klima tun – und wo es hakt". Ab auf die Hilfsschule! Und 100 Mal schreiben: "'Ampel-Aus' das 'Wort des Jahres“. Blinken, blinken, blinken. Er hat noch einen: "Landesregierung verdoppelt Förderung für Schulneubau und Schulsanierung- Im neuen Südwest-Haushalt sind 450 Millionen Euro für Schulbau und Schulsanierung vorgesehen – mehr als doppelt so viel wie bisher". Was eine grüne Dipl.-Soziologin aus Bayern damit schafft, zeigt doch jeder Schülertest. Nun auf Seite 3 klicken und von dpa "Wildlachse sollen an Rhein, Elbe und Weser zurückkehren" bekommen oder: "Der Mann mit dem Koks ist da...Ein Selbstversuch in Stuttgart..." Darauf kommunistische Werbung von Agentur: "Wagenknecht fordert 500 Euro Weihnachtsgeld für Rentner". Ex-Chefredakteur gibt den Weihnachtsmann mit Leser-Spenden: "'Macht die Menschenrechte zur Priorität' - Mehr Hilfe für weiterhin vermisste jesidische Frauen fordert die jesidische Friedensnobelpreisträgerin Nadia Murad im Gespräch mit der 'Schwäbischen Zeitung'. Bis zu 2.700 Frauen befinden sich nach ihrer Gefangennahme 2014 durch Terroristen des sogenannten 'Islamischen Staates' immer noch in der Hand von Islamisten". Was haben Jesiden mit "christlicher Kultur und Politik zutun"? Wikipedia: "Jesiden praktizieren Endogamie. Das Jesidentum ist eine monotheistische, nicht auf einer heiligen Schrift beruhende, synkretistische Religion. Die Mitgliedschaft ergibt sich ausschließlich durch Geburt, wenn beide Elternteile jesidischer Abstammung sind. Eine Heirat von Jesiden (beiderlei Geschlechts) mit Nicht-Jesiden hat angesichts jesidischer Heiratsregeln den Ausschluss aus der Gemeinschaft zur Folge. Im Zentrum des jesidischen Glaubens stehen Melek Taus ('Engel Pfau'), der Scheich ʿAdī ibn Musāfir (um 1073–1163) sowie die sieben Mysterien. Das Grab von Scheich ʿAdī im irakischen Lalisch-Tal ist das Hauptheiligtum des Jesidentums und Ziel einer jährlichen Wallfahrt im Herbst". Agentur mit etwas, das jeder haben kann: "Mehr Befugnisse für Sicherheitsbehörden - Die Terrorgefahr in Deutschland ist hoch. Nach dem Willen der Innenminister sollen Sicherheitsbehörden nun mehr Möglichkeiten bekommen. Das soll auch beim Kampf gegen Kindesmissbrauch helfen" und dies: "Aufbruch nach dem Opel-Aus in Bochum - Vorbild für die Branche? - Die Schließung des Bochumer Opel-Werks sorgte vor zehn Jahren für Krisenstimmung. Heute arbeiten an dem Standort mehr als doppelt so viele Menschen wie damals". Wenn weg, dann mehr? Neue Schwäbische Kunde: "Das Einfamilienhaus wird zum Auslaufmodell - Der Bau von Ein- und Zweifamilienhäusern – Lebenstraum vieler Deutscher – wird schwieriger. Das sind die Gründe". Nun aber, was
nicht jeder hat, frauen ihr Sach: "Überraschend: Diese Branche spült Millionen in die Region - Wie wichtig ist Tourismus für einen Wirtschaftsstandort? Das ist schwer zu greifen. Eine Studie zeigt jetzt Überraschendes". Und dies: "Der Kreis Tuttlingen sieht sich als Weltzentrum der Lebensqualität - Vergessen Sie Dänemark, Schweden, Schweiz und Norwegen. Wer Lebensqualität haben will, muss hierherkommen! Das vermitteln zumindest diese neuen Schilder". Dazu das beliebte Spiel TUTIUT, Laden auf und Laden zu: "Asiatisches Restaurant zieht in den Drei-Kronen-Hof ein - Es ist ein Angebot, das in der Innenstadt noch gefehlt hat. Das 'Yoake' will diese Lücke ab Mitte 2025 schließen". Und dies: "Der „Schenkenberger Hof“ stellt sich neu auf". PM "Medizintechnik-Unternehmen baut neues Werk in den USA", Diakonin amüsiert sich: "Kopf hoch! Kennen Sie die Peanuts? Es gibt da eine kleine gemalte Szene, die mich immer wieder zum Schmunzeln bringt: Da steht Charlie Brown mit gesenktem Kopf, hängender Schulter und niedergeschlagenem Gesichtsausdruck und erklärt Patty: 'So stehe ich, wenn ich deprimiert bin'“. Keine Beerdigun: "Abschied von Bürgermeister Ralf Fahrländer - Der Marktplatz wimmelte geradezu von Menschen, die sich noch einmal vom Aldinger Bürgermeister Ralf Fahrländer verabschieden wollten". Unterm Dreifaltigkeitsberg: "Mitten in der Stadt: Treffpunkt für Generationen - und Insekten - Es tut sich was im Angergarten. Was dort im Einzelnen entsteht und wer davon profitieren soll". Ein Held des Alltags: "Gernot Laufer, Dirigent beim Männergesangverein Liederkranz Gunningen, hat für sein ehrenamtliches Engagement den Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland erhalten". Hätte es da nicht der Vereinsmeierorden getan, die Staufermedaille? Befremdende Kulturen: "Er nahm allen Mut zusammen, zahlte einem Schlepper sehr viel Geld, verließ seine Heimat Tunesien und sein Elternhaus, um sich den Traum von einem besseren Leben zu erfüllen. Doch der große Traum endet schnell und jäh, mit 19: Zunächst wurde der Asylbewerber aus Trossingen wegen versuchten Mordes angeklagt und jetzt wies ihn die 1. Große Jugendkammer des Landgerichts Rottweil in die geschlossene Psychiatrie ein, 'das schärfste Schwert', wie Karlheinz Münzer, der Vorsitzende Richter, sagte. Die Diagnose: paranoide Schizophrenie". Fremde Kulturen: "Vergewaltigung ausgedacht: Im Wahn wird ein 19-Jähriger fast zum Mörder . Ein Flüchtling attackiert einen Mitbewohner und verletzt ihn lebensgefährlich. Nun muss er in die Psychiatrie. Aus seinem Wunsch wird lange Zeit wohl nichts werden". Heimische Hausmannskost, wo einst ein Bildunszentrum war: "Spaichinger Hauskrippen im Gewerbemuseum - Die Ausstellung im Gewerbemuseum bietet ein abwechslungsreiches Bild von Krippen, wie man sie in den Haushalten fand und findet". Dabei haben sie auf dem Klosterberg eine Ausstellung, wo es das ganze Jahr krippelt.
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Fasnachtsumzug in Orschweier am Bundestags-Wahltag ist abgesagt Die Orschweierer Narrenzunft Hornig sagt ihren für den 23. Februar geplanten Fasnachtsumzug ab, falls dann die Bundestagswahl stattfindet..
(Badische Zeitung. Verwechslungsgefahr. Zu viel Narretei.)
Die Stadt Straßburg benennt eine Toilettenbeauftragte In Straßburg gibt es zu wenig öffentliche Toiletten – und zwar nicht nur zur Weihnachtsmarktszeit. Jetzt hat die Stadt eine Toilettenbeauftragte ernannt, die das Problem angehen soll. .
(Badische Zeitung. Grüner Scheiß?)
Dieses Jahr bislang 46 Fälle Hasenpest: In BW infizieren sich deutlich mehr Menschen In Baden-Württemberg infizieren sich immer wieder Menschen mit der Hasenpest, wie Tularämie im Volksmund heißt. Die Krankheit kann auf ganz verschiedene Weise übertragen werden..
(swr.de. Gehupft oder gesprungen?)
Smartphone bleibt in der Hosentasche Debatte um Handyverbot an Schulen: Realschule in Eppingen zeigt, wie es geht
(swr.de. Geht alles in die Hose?)
Kommender Doppelhaushalt Polizei und Verfassungsschutz: BW investiert Millionen in IT-Infrastruktur Verbrechen werden immer digitaler. Das Land Baden-Württemberg will deshalb die Ermittler stärken - unter anderem mit einem modernen Rechenzentrum. Auch KI soll eingesetzt werden..
(swr. de. Ohne natürliche Intelligenz ist alles nichts.)
Sonderfahrten mit historischem Zug Mit dem "Stuttgarter Rössle" zu den Weihnachtsmärkten am Bodensee
(swr.de. Nix wie weg mit der Schwäbischen Eisenbahn.)
Kennzeichenerkennung ersetzt Parkticket Mannheim: Wie die Parkhäuser ohne Tickets ankommen
(swr.de. Analphabeten?)
Grünen-Fraktion im Landtag schrumpft Von den Grünen zur CDU: BW-Landtagsabgeordnete Cataltepe will Partei wechseln
(swr.de. Mehr Prozente winken.)
Neues 360° Panorama Der Regenwald kommt ins Gasometer nach Pforzheim Der Gasometer in Pforzheim eröffnet am Samstag seine neue Ausstellung. Der Künstler Yadegar Asisi stellt in der neuen 360° Panoramaschau den Amazonas Regenwald dar..
(swr.de. Bei den Schwarzwaldindianern.)
Geschützte Atmosphäre in Trauergruppe Mit dem Tod umgehen lernen: Wie Lacrima in Tübingen Kindern hilft Wenn Angehörige sterben, ist das für viele ein Schock. Vor allem für Kinder und Jugendliche. In der Trauergruppe Lacrima können sie sich mit anderen Betroffenen austauschen. .
(swr.de. Der endlche Mensch als Tauschware?)
Anti-Israel-Protest Früher Prophetin, heute goldenes Kalb – „Fuck Germany. Fuck Israel“, ruft Greta Thunberg in Mannheim Sie wurde vom Papst, Angela Merkel und den Grünen verehrt. Inzwischen tritt Greta Thunberg auf antisemitischen Veranstaltungen auf. So wie am Freitagabend in Mannheim. Ortsbesuch im Wahnsinn..
(welt.de. Darauf einen Schwedentrunk. Schmeißt die Göre raus. Ist die krank?)
JF-Exklusiv So viele Baden-Württemberger stellen sich gegen Kretschmanns Klimaziele Klimaziele auf dem Prüfstand: Eine nicht geringe Zahl der Baden-Württemberger zweifelt an der Aktualität grüner Politik. Doch welche Wählergruppen betrifft dies besonders? Die JF kennt die Zahlen..
(Junge Freiheit. Mit Mao auf dem Holzweg.)
=========== NACHLESE Europa definiert sich über Toleranz, dabei war die Geschichte des Westens über weite Strecken eine der Intoleranz Jede Zeit ringt aufs Neue darum, wo die Grenze zwischen Dulden und Anerkennen verläuft. Der Philosoph Heinrich Schmidinger folgt den Spuren einer grossen Idee. Wenn es um den Glauben geht, gibt es kein Pardon: Im September 1567 richtete ein protestantischer Mob in Nîmes ein Massaker unter katholischen Einwohnern an. Wenn es um den Glauben geht, gibt es kein Pardon: Im September 1567 richtete ein protestantischer Mob in Nîmes ein Massaker unter katholischen Einwohnern an. Es gehört zu den Grundnormen der westlichen Gesellschaften, dass man gegenüber Andersdenkenden und Andershandelnden «tolerant» sein müsse. Dies bedeutet natürlich keineswegs, die Menschen lebten immer – oder auch nur meistens – gemäss dieser Maxime. Es zählt gerade zu den Hauptmerkmalen solcher Normen, dass sie nicht oder nur bruchstückweise umgesetzt werden. Denn wenn sie problemlos eingehalten würden, brauchte es sie nicht...
(Neue Zürcher Zeitung. Stanislaw Jerzy Lec: "Die Geschichte lehrt, wie man sie fälscht".) ============
Bremer Pastor läutet Sturm für somalischen Wirtschaftsflüchtling Ein Somalier, der über Russland nach Finnland eingereist war, fühlte sich dort nicht recht wohl. Ob es das kalte Wetter war, die lange Dunkelheit im Winter oder zu wenig Taschengeld, wissen wir nicht. Jedenfalls flüchtete er vor den Finnen nach Deutschland; auch die Staaten dazwischen genügten offensichtlich nicht seinen Erwartungen. Doch Deutschland hat sich nach den letzten Wahlen sonderbar gewandelt, mittlerweile sprach sich sogar der Noch-Kanzler von der SPD für Remigration von Wirtschaftsflüchtlingen aus. Zaghaft beginnen die Genossen, geltendes Recht anzuwenden. Zum Beispiel die Dublin-Verordnung, derzufolge der Somalier in dem Land hätte Asyl beantragen müssen, in dem er zum ersten Mal EU-Gebiet betrat. Sein Antrag auf Asyl in Deutschland wurde jedenfalls abgewiesen. Das wollte Pastor Thomas Lieberum von der Zion-Gemeinde in Bremen nicht akzeptieren. Er gewährte dem Somalier Kirchenasyl, eine immer noch wirksame moralische Schranke für alle gutmenschlich geprägten Politiker und Polizisten. Innensenator Mäurer (SPD) spielte aber nicht mit und die Polizei auch nicht. Sie versuchten den Somalier aus den Gemeinderäumen zu holen, um ihn nach Finnland abzuschieben, nachdem sein Fall erneut überprüft (und abgelehnt) worden war. Pastor Lieberum ließ sogar in der Nacht die Glocken läuten, als man ihm seinen Gast nehmen und nach Finnland abschieben wollte. Allerdings stellte er damit weniger eine Verbindung zu seinem Herrgott her als vielmehr mutmaßlich zur Antifa, die zum Teil vermummt erschien, um die Polizei an ihrem Vorhaben zu hindern. Das gelang denn auch, der Somalier blieb in Bremen. Für Unterhalt, Wohnung, Ärzte wie auch Bespaßung zahlt die Zion-Gemeinde vermutlich nicht selbst, sondern der Bürger, dem der Pastor seine Nächstenliebe weitergibt, sobald es Geld kostet. Sollten wir uns hier irren und Pastor Lieberum und seine Vermummten zahlen selbst für den Illegalen, so würden wir uns über einen Hinweis an unsere Redaktion sehr freuen.. (pi-news.net)
************* DAS WORT DES TAGES Die Afghanistansache ist jetzt irrelevant. Besser als dieser nutzlose Ausschuss wäre ein Gerichtsverfahren von unabhängigen Richtern, die von den Bürgern gewählt werden, darüber, was sie mit diesem, unserem Land gemacht hat.
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick) *************
"Bewusste Manipulation öffentlicher Meinung" Manipuliertes Zitat, geschickter Schnitt: Täuschen und Tricksen Von Redaktion Die dpa glättete ein Zitat Annalena Baerbocks, um sie vor einer großen Peinlichkeit zu bewahren. Auch ein älterer Fall offenbarte in dieser Woche noch einmal, wie bei den Öffentlich Rechtlichen zur Rettung eines Narrativs manipuliert wird..
(Tichys Einblick. Die Zeitung ist eine Lügnerin. NIchts ist daran neu. Wer zahlt, kriegt, was er bestellt. Journalismus darf nicht erwartet werden.)
Exklusive Umfrage Die Deutschen verlieren das Vertrauen in ihre Industrie – für das nächste Jahrzehnt Drei von vier Deutschen schätzen die wirtschaftliche Lage des Landes als schlecht ein, zeigt eine exklusive Befragung. Eine Verbesserung – insbesondere in der Industrie – erwarten sie auf absehbare Zeit kaum. Das Zutrauen in die Parteien ist überschaubar – nur eine sticht etwas hervor..
(welt.de. Jeder Tag fragt neu. Die Wohlfahrtsindustrie fürs Ausland funktioniert.)
Hendrik Wüst „Wir zeigen, dass erfolgreiche Koalitionen zwischen starker CDU und Grünen möglich sind“ SPD und FDP seien der Union zwar „in vielen Punkten inhaltlich näher“ als die Grünen, sagt NRW-Ministerpräsident Wüst (CDU). Doch Landesregierungen wie seine zeigten, dass Schwarz-Grün gut funktionieren könne. Beim Klimaschutz mahnt er Ehrgeiz an.,
(welt.de. Wer? C wie Communism.)
Lauterbach, Drosten und Co. Sie fürchten die Corona-Aufklärung Corona hat das Vertrauen vieler Bürger in die staatlichen Institutionen erschüttert. Eine Aufarbeitung der damaligen Politik wäre bitter nötig, doch daran besteht kaum Interesse. Zu viele haben sich schuldig gemacht.
(Junge Freiheit. Avanti Dilettanti.)
Kurzer Prozess nach Volksverhetzungs-Anklage Von Peter Hemmelrath. Die 74-jährige Rentnerin Doris G. ist für einen migrationskritischen Facebook-Kommentar zu einem Habeck-Zitat zu fast 8.000 Euro Geldstrafe verurteilt worden. Im Prozess ging es auch um die „falsche“ politische Meinung der Angeklagten..
(achgut.com. Um was für ein Volk geht es?)
Judenhass in Deutschland „Habe die Sorge, dass die AfD bewusst gegen jüdisches Leben vorgehen würde“
Die AfD würde als Regierungspartei jüdisches Leben in Deutschland infrage stellen, warnt der Präsident des Zentralrats der Juden, Josef Schuster. Doch auch das BSW bereitet ihm Sorgen. An die nächste Bundesregierung richtet er zwei drängende Forderungen, um Juden hierzulande zu schützen..
(welt.de. Dummschwätz. Ahnungslos Rinks und Lechts verwechselt.)
U-Ausschuss zu Cum-Ex Wie sich Scholz gegen den Eindruck vorgeschobener Erinnerungslücken stemmt Zum dritten Mal muss der Kanzler im Hamburger Untersuchungsausschuss zum Cum-Ex-Skandal Rede und Antwort stehen. Anders als bei den bisherigen Auftritten vergeht immerhin eine halbe Stunde, bevor Olaf Scholz (SPD) sagt: „Ich habe daran keine Erinnerung.“ Diesmal gibt er ausführlicher Auskunft als zuvor..
(welt.de. Sein Name ist jetzt Hase? Kanzler von welcher Kirche?)
Robert von Loewenstern Habeck auf dem Mond gelandet! Dr. phil. Robert Habeck verkündete praktisch unbemerkt zwei Weltsensationen. Erstens: müsse man „Bürokratie anders denken“ (!) Zweitens: Wenn wir unsere Produkte wegen irgendwelcher Zölle nicht mehr absetzen können, denken wir uns ruckzuck neue Welterfolge aus!.
(achgut.com. Kinderbücher für alle.)
Mehr Markt, weniger Staat! Merz, Milei und die Moral der Machtbesessenheit Was hat Merz bloß geritten? So eine Formulierung – „ob mit oder ohne Habeck“ – rutscht einem nicht einfach heraus. Ist es das Lockere-Zunge-Syndrom? Fehlgeleitete Gefallsucht? Haltungsschwäche eines Mannes, der nur noch eines vorhat: nein, nicht das Land in Ordnung zu bringen, sondern Kanzler zu werden?.. Politiker, die noch alle Tassen im Schrank haben, können sich gewiss vieles vorstellen, nur nicht, dem Hauptverursacher des Absturzes einen Persilschein auszustellen. Wohlstandsvernichtungsminister Habeck war und ist Sektenführer der grünen Ideologie, der zwar in der Lage ist, mit aberwitzigen Thesen leichtgläubige Wähler:/_innen zu faszinieren, der aber den letzten Rest von Kompetenzvermutung wiederholt zerstört hat. Wer diesem Klabautermann der sozialen Marktwirtschaft Vertrauen schenkt – dem kann selbst niemand mehr Vertrauen schenken..
(Tichys Einblick. Deutschland erfindet Wahlen ohne Kandidaten.)
Wer verbreitet hier „Fake News“? Mit der Desinformationskeule gegen Kritiker Die Bundesregierung warnt immer wieder vor Desinformationskampagnen – kann aber auf Nachfrage nicht eine einzige benennen. Dennoch sollen nun Millionen Euro für ihre Bekämpfung fließen..
(Junge Freiheit. Wann brennen die Scheiterhaufen?)
Stromversorgung Drohen Deutschland bald Energiesparwochen? Von Thomas Eisenhuth Stark schwankende Stromerzeugung durch Photovoltaik und Windkraftanlagen kann zunehmend schlechter ausgeglichen werden, da konstant Strom liefernde Kraftwerke abgeschaltet werden – eine Energiepolitik wider die Physik, die die stabile und zuverlässige Versorgung der deutschen Bevölkerung mit Strom akut gefährdet..
(Tichys Einblick. Neue Physik aus dem Kinderbuch?)
FOCUS-Kolumne von Jan Fleischhauer Ausgerechnet die Moralapostel der SPD nehmen es mit der Wahrheit nicht so genau Deutschland dürfe nicht von Leuten regiert werden, die die Öffentlichkeit betrügerisch an der Nase herumführten, sagt die SPD. Okay, einverstanden. Aber warum ist dann Karl Lauterbach noch im Amt? ..
(focus.de. Er ist doch nicht allein, das ist die Wahrheit.)
FDP im Überlebenskampf Den Grünen den Rang als Partei der Besserverdienenden streitig machen Von Don Alphonso Die Innenstadtklientel der Grünen will mehr Raum. Die FDP könnte sich als Beschaffer anbieten: mit Härte gegen Bürgergeldempfänger, Kindergartenpropaganda und zynischer Anpassung an den grünen Lebensstil..
(welt.de. Fossilien leben lange.)
Jetzt offiziell: Weidel ist AfD-Kanzlerkandidatin
(bild.de. Auch wenn diese Kandidatin 99 Punkte hat, werden 80 Prozent sie abkanzeln. Null Chance. Kannitverstan?)
Die große „Ein Herz für Kinder“-Gala: Diese Stars sitzen heute für Sie am Telefon ...CDU/CSU-Kanzlerkandidat Friedrich Merz (69)...SPD-Chef Lars Klingbeil (46)...Ex-Finanzminister Christian Lindner (45, FDP) ...Ministerpräsidentin Mecklenburg-Vorpommern, Manuela Schwesig (50, SPD)...Gesundheitsminister Karl Lauterbach (61, SPD)...Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (57, CSU)...Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (43, Grüne)...
(bild.de. Kindermacht.Wahlkrampf ist, für Linksgrün. Sollten die nicht woanders sitzen?)
FDP fliegt raus: Schwarz-Grün hätte eine Mehrheit! Eine Regierung aus CDU/CSU und den Grünen ist rechnerisch möglich – weil die FDP zu wenige Stimmen hat. Das zeigt der neue INSA-Sonntagstrend für BILD am Sonntag. Die Union kommt demnach aktuell auf 32 Prozent, die Grünen um ihren Kanzlerkandidaten Robert Habeck auf 12 Prozent. (–1 zur Vorwoche). Zusammengerechnet 44 Prozent – genug für eine parlamentarische Mehrheit. ..
(bild.de. Alles im grünen Bereich. Gurkentruppe hochgeschrieben. Am heutigen Sonntag will die aber niemand.)
Für Rechtskosten und „Information der Bürger" Regierung gibt fast 130 Millionen Euro für externe Agenturen und Juristen aus Von Redaktion Die Ampel beschäftigte so viele Mitarbeiter wie keine Regierung zuvor. Dennoch werden Millionen für Werbe- und Kommunikationsagenturen – an der Spitze liegt Habecks Wirtschaftsministerium – sowie an externe Juristen ausgegeben. Bei Letzterem liegt das Gesundheitsministerium unter Lauterbach ganz vorn..
(Tichys Einblick. Ohne Flaschenrückpfand?)
Notre-Dame vor Eröffnung Schlechtes Wetter durchkreuzt Zeremonie Nach fünf Jahren Restaurierung wird die Pariser Kathedrale Notre-Dame feierlich wiedereröffnet. Wegen stürmischen Wetters wird die Zeremonie in den Innenraum verlegt. Staatschefs wie Macron, Trump und Selenskyj nehmen teil..
(welt.de. Was hat der undemokratisch im Amt befindliche Vertreter des korruptesten Staats Europas als Waffenbettler dort verloren?)
Friedrich Merz versucht eine Politik des Ausgleichs zwischen den gemäßigten bürgerlichen Kräften seiner Partei und dem radikalen Merkel-Flügel, der weiterhin die Ideologie des Buntismus predigt und eine totale Umvolkung Deutschlands fordert. Mit Blick auf die kommende Bundeswahl steht daher die Frage im Raum: Hat sich die CDU inzwischen zur Genüge entmerkelisiert oder ist sie nach wie vor eine als radikal zu bewertende Umvolkungspartei?
Der Buntismus unserer „Bunten Republik“ (Bundespräsident Christian Wulff) ist eine extremistische Ideologie, daran besteht kein Zweifel. Ein ganzes Land umzuvolken ist ein grundsätzlich radikales Projekt: Nur ein Krieg führt im Ergebnis zu einer vergleichbaren Umgestaltung der Bevölkerung. Jede Umvolkungspolitik ist daher immer auch eine Form von nichtmilitärischer Kriegsführung gegen die indigene Bevölkerung.
„Buntheit“ mittels Siedlungspolitik
In der Gedankenwelt des Buntismus ist die Verwirklichung des vermeintlichen Idealzustands „Buntheit“ mittels Siedlungspolitik zu erreichen: Es gilt, durch staatlich organisierte Ansiedlung von Menschen aus anderen Ländern die indigene Bevölkerung zur Minderheit zur machen. In der praktischen Umsetzung dieser Politik liegt der einzige Unterschied zwischen dem Buntismus der Gegenwart und den Umvolkungskonzeptionen der NS-Zeit dabei in der ethnischen Auswahl der Siedler: in der NS-Zeit deutsche Arier, unter den heutigen Buntisten möglichst nichteuropäische Personen, bevorzugt aus dem Orient und Afrika. Aus Sicht der Indigenen führen alle Umvolkungsprozesse, ob NS-Zeit, ob Gegenwart und wie immer begründet, zu stets dem selben Ergebnis: Man wird zur Minderheit und verliert die politische Macht im Land, erfährt also letztlich das Schicksal des Kriegsbesiegten.
Dass eine Ideologie, die gegenüber der indigenen Bevölkerung eines Landes – damals Polen, heute Deutschland – eine solche Zielsetzung verfolgt, als radikal und extremistisch anzusehen ist, steht außer Frage.
Parallelen zum Dritten Reich
Die CDU gilt im allgemeinen nicht als geistige Urheberin der Umvolkungspolitik unserer heutigen Zeit. Historisch betrachtet bildet der heutige Buntismus eher eine unselige Verbindung aus dem Umvolkungsgedankengut des Dritten Reiches und den linkskommunistisch geprägten antiwestlichen „Befreiungsideologien“ der 60er Jahre: Die Umvolkung Europas wird gerechtfertigt durch die französischen und englischen Kolonialreiche. Sowohl zu rechtsfaschistischen als auch linkskommunistischen Ideologien aber hielt die CDU zumindest bis zum Ende der Regierungszeit Helmut Kohls eine gesunde Armlänge Abstand. Wir erinnern uns: Noch in den 90er Jahren war die Idee einer totalen Umvolkung Deutschlands nur eine radikale Minderheitenmeinung innerhalb des besonders extremistischen Fundi-Flügels der Grünen. Selbst in weiten Teilen der SPD wurde eine vollständige Umvolkung Deutschlands damals noch abgelehnt.
Die CDU ist daher zwar nicht geistige Urheberin der heutigen Umvolkungspolitik, ihr ist aber durchaus die Rolle der Umsetzerin zuzuweisen: Die maßgeblich von der CDU zu verantwortende Katastrophe von 2015 war zugleich der Startschuss für den Umvolkungsradikalismus der Gegenwart. Die CDU hat also getan, was andere nur gedacht haben.
Deutsche sollen zur Minderheit im eigenen Land werden
Ob die buntistische Radikalisierung der CDU-Funktionärsebene seit Angela Merkel tatsächlich auf innerer Überzeugung beruht oder in dieser Radikalisierung eher machtpolitischer Opportunismus – sprich: Angst vor der linksgrünen Presse – zu sehen ist, sei dahingestellt. Tatsache ist, dass die CDU heute eine eindeutige buntistisch-radikalisierte Haltung propagiert. Die Deutschen sollen zur Minderheit werden – dieses klare Ja zur totalen Umvolkung ist heute in Wort und Tat offizielle Parteilinie der CDU.
Dass die CDU von ihrem klaren Ja zur totalen Umvolkung jemals wieder abrücken könnte, erscheint unwahrscheinlich. Friedrich Merz verfolgt seit seiner Wahl zum Parteivorsitzenden einen Kurs der inneren Wogenglättung, der geprägt ist von bürgerlich klingenden Verlautbarungen einerseits und einem andererseits betulichen Anschmiegen an den besonders extremistischen Merkel-Flügel seiner Partei. Die Geschehnisse von 2015 sollen möglichst nicht thematisiert und noch weniger aufgearbeitet werden. Zwar behauptet man bei Gelegenheit, man wolle sich entmerkelisieren, lässt das Porträt der Großen Vorsitzenden aber weiterhin über seinem Schreibtisch hängen.
CDU auch unter Merz eine gesichert buntextreme Umvolkungspartei
Solange sich die CDU aber nicht von der radikalen Umvolkungspolitik Angela Merkels klar und deutlich distanziert, solange sie diese Frau weiterhin als Mitglied in ihrer Partei duldet, sind alle hin und wieder zu hörenden Beteuerungen, man habe sich gewandelt und werde sich in Zukunft einer gemäßigteren Politik zuwenden, als unglaubwürdig zu betrachten.
Fazit: Die CDU war in ihren Anfängen bis etwa zur Regierungszeit Helmut Kohls eine durchaus gemäßigte bürgerliche Partei mit dezent patriotischem Beiklang. Sie hat sich seit Angela Merkel allerdings erheblich radikalisiert und dabei auch extremistische buntistische Positionen einstiger Randgruppen der Grünen übernommen, einschließlich einer auf verbrecherischen NS-Konzeptionen beruhenden Politik der totalen Umvolkung – damals gegen Polen, heute gegen Deutschland. Auch unter Friedrich Merz hat sich diese radikale Parteilinie nicht nennenswert abgeschwächt. Die politische Einschätzung, die CDU sei auch nach Angela Merkel weiterhin eine gesichert buntextreme Umvolkungspartei, ist daher als zutreffend anzusehen. (pi-news.net)