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Sozialisten und Muslime gegen die westlichen Völker

Von MICHAEL HERRMANN

Massenmigration aus kulturfremden, vorwiegend muslimischen Ländern, wird in der westlichen Welt als Waffe gegen die eigenen Völker eingesetzt. Dabei kommt es zu einer unheilvollen Allianz von Sozialisten und Muslimen, obwohl beide Gruppen ideologisch nahezu nichts gemein haben, sondern, ganz im Gegenteil, häufig mit ihren Anschauungen diametral auseinanderliegen. Als Beispiel sei lediglich das Thema Geschlechterrollen genannt. Aber es gibt auch etwas Entscheidendes, was beide Gruppen eint: Der Hass auf die westliche Kultur.

Ein Blick auf die Geschichte offenbart, dass solche vordergründig widersinnigen Kooperationen nichts Neues sind. Das linke NS-Regime hat während des Zweiten Weltkriegs aus strategischen Gründen versucht, Muslime als Verbündete zu gewinnen. Immerhin gab es gemeinsame Feinde wie den russischen Kommunismus, das britische und französische Empire sowie die Juden. Aufgrund hoher Verluste an der Ostfront rekrutierten die Wehrmacht und die Waffen-SS ab 1941 zehntausende muslimische Freiwillige aus den besetzten Gebieten. Insgesamt haben im Laufe des Krieges mindestens 500.000 Muslime für die Nazis gekämpft. Übrigens zeigte Hitler seine Abscheu gegenüber dem Christentum ganz offen, hingegen sympathisierte er mit dem Islam.

Bei den heutigen Linken ist das kaum anders. Die globalen Eliten, die die Massenmigration durch ihre politischen Marionetten verursacht und befeuert haben, scheinen damit das Ziel zu verfolgen, die westliche Kultur zu beseitigen und in Europa Zustände zu verfestigen, wie sie in der Dritten Welt vorherrschen. Die unzähligen Errungenschaften, die die westliche Zivilisation über Jahrhunderte hinweg geschaffen hat, wären ohne die Verbreitung des Christentums und die daraus folgenden Regeln eines geordneten, auf Nächstenliebe basierenden Zusammenlebens, wohl kaum möglich gewesen. Dagegen ist in Ländern der Dritten Welt das Leben hart und brutal, Konflikte werden meist mit Gewalt gelöst, Gerechtigkeit gibt es eher selten. Weiterentwicklung innerhalb dieser archaischen Kulturen oder Innovationen, die die Menschheit weiterbringen? Fehlanzeige!

Es könnte deshalb sein, dass es den Eliten nicht nur um Kontrolle eines jeden Einzelnen geht (z.B. durch die digitale ID und CBDC, in Verbindung mit Bargeldabschaffung), sondern auch darum, dass das Christentum als Bedrohung für die erfolgreiche Umsetzung ihrer Pläne angesehen wird. Die sozialistisch geprägte EU und die linken Regierungen der Mitgliedsstaaten, die überwiegend aus gottlosen Sozialisten bestehen, unternehmen jedenfalls alles dafür, dass der Zustrom von muslimischen Migranten nach Europa nicht abreißt, Stichwort „Replacement Migration“. Linke nutzen die Muslime als Söldner gegen die verhasste westliche Zivilisation, während Muslime die atheistischen Linken zwar als Abschaum betrachten, aber sie als nützliche Idioten missbrauchen, um massenhaft in mehrheitlich christliche Nationen zu invadieren.

Die westliche Zivilisation soll auf diese Weise massiv destabilisiert werden, die Menschen angesichts der durch die Migration stark gestiegenen Kriminalität und Gewalt in Apathie und Unterwerfung verfallen. Dazu trägt auch das Verhalten der Staatsmacht gegenüber Migranten bei. Während Migranten – gefühlt – auch für schwere Gewalttaten glimpflich davonkommen, zeigt sich der Staat gegenüber einheimischen Regierungskritikern gnadenlos und neigt sogar dazu, Verfassungsrechte außer Kraft zu setzen, nur um diese mundtot zu machen und andere abzuschrecken.

Wir sind im Endkampf angekommen. Nur eine Bündelung aller konservativen und patriotischen Kräfte innerhalb Europas, kann den Untergang durch gemeinsames, entschiedenes Handeln noch abwenden. Aber viel Zeit bleibt nicht mehr.
(pi-news.net)

"Altruismus-Industrien" auf Staatskosten beanspruchen moralische Deutungshoheit

Von David Cohnen

Angeregt von der Überlegung, dass Migration nicht nur gesellschaftliche Dynamiken, sondern zunehmend auch ökonomische Strukturen prägt, habe ich die Idee weitergeführt und die Rolle des institutionalisierten Altruismus in unserer Gesellschaft umfassender betrachtet. Während die positiven Seiten dieses Altruismus von Presse, Rundfunk und politischen Akteuren regelmäßig in den Vordergrund gestellt werden, soll dieser Text bewusst einen Kontrapunkt setzen - und jene wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Mechanismen beleuchten, die in der öffentlichen Darstellung meist im Schatten bleiben.

In den letzten Jahren haben sich rund um bestimmte gesellschaftliche Themen regelrechte "Altruismus-Industrien" entwickelt - gefördert, gestützt und finanziert durch den Staat. Sie beanspruchen moralische Deutungshoheit, profitieren wirtschaftlich vom Fortbestehen der von ihnen thematisierten Probleme und schaffen dabei Strukturen, die mehr stabilisieren als lösen. Teil dieser Deutungshoheit ist nicht selten auch die Kontrolle über Sprache: von der Durchsetzung bestimmter Sprechweisen wie dem Gendern, über das Verändern oder Verwässern etablierter Bedeutungen einzelner Wörter, bis hin zur gezielten Einführung von Anglizismen oder Lateinismen, die Distanz zwischen Experten und Öffentlichkeit schaffen.

Im Folgenden verwende ich den Begriff "Altruismus-Industrie" als Sammelbegriff für institutionalisierte, beruflich und finanziell verzahnte Strukturen (NGOs, Stiftungen, staatliche Programme, parteinahe Akteure, Beratungs- und Dienstleistungsbranchen), die politisch-moralische Probleme ökonomisch verwerten und deren Fortbestand oft ein Eigeninteresse erzeugt. Der Fokus dieses Textes liegt auf Deutschland (Schwerpunkt 2000-2025); die Argumentation stützt sich auf journalistische Recherchen, ausgewählte Studien und publizistische Beiträge, ergänzt durch praxisnahe Beispiele.

Quellen / Leseempfehlungen zur Einleitung:

Altruismusakteure

Zum Geschäftsmodell "Altruismus" gehören nicht nur Einzelpersonen oder Organisationen, die in einem bestimmten Bereich aktiv sind, sondern ein breites Netzwerk politischer, gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Akteure, die ideologisch und finanziell eng verflochten sind. An vorderster Stelle steht hierbei die evangelische Kirche, die sich - weit entfernt von ihrem eigentlichen Auftrag der Verkündigung des Evangeliums - zunehmend auf eine "Fernstenliebe" verlegt hat, die unter allen Umständen und unabhängig von den Folgen praktiziert werden soll. Dieses Verständnis weicht vom biblischen Begriff der Nächstenliebe deutlich ab und ist in der Praxis zu einer politischen Agenda geworden.

Prominente Beispiele wie Katrin Göring-Eckardt verdeutlichen diese Verflechtung: aktiv in der Kirche, politisch bei den Grünen, engagiert in Umweltorganisationen und NGOs - und verbunden mit weiteren Akteuren, die selbst unmittelbar im altruistischen Geschäftsmodell tätig sind, etwa durch die Leitung einer Seenotrettungsorganisation im Mittelmeer. Solche Verbindungen sorgen nicht nur für ideologischen Gleichklang, sondern auch für beachtliche wirtschaftliche Vorteile, die weit über das Einkommen jener hinausgehen, die diese Aktivitäten letztlich finanzieren müssen.

Dieser ideologische Gleichklang äußert sich nicht nur in politischen Forderungen, sondern auch in der aktiven Kontrolle über Sprache: vom konsequenten Gendern über das Umdeuten etablierter Begriffe bis hin zur Einführung englischer oder lateinischer Fachausdrücke, die einen Elitenabstand zur Bevölkerung schaffen. Sprache wird hier nicht als neutrales Kommunikationsmittel verstanden, sondern als Werkzeug zur Normsetzung und Meinungslenkung.

Die Grünen unterstützen nahezu alle Formen dieses Altruismus und verfügen über ein dichtes Netzwerk aus befreundeten Organisationen. Auch die SPD, Teile der CDU, die Gewerkschaften und andere gesellschaftliche Gruppen gehören zu diesem Kreis. Viele dieser Akteure verfügen über parteinahe Stiftungen, stehen in enger Verbindung zu NGOs oder initiieren selbst Projekte, die durch staatliche Fördermittel, Spenden oder EU-Programme finanziert werden.

Die katholische Kirche agiert in diesem Umfeld ebenfalls, wenn auch weniger konsequent in ihrer Ausrichtung. Sie schwankt zwischen ihrem geistlichen Auftrag und der politischen Einflussnahme, wobei der zweite Aspekt zunehmend an Gewicht gewinnt.

Was all diese Gruppen eint, ist die wirtschaftliche und politische Nutzbarmachung altruistischer Themen - sei es in der Migrationspolitik, im Behindertenwesen, im Klimaaktivismus oder in der Sprachbevormundung. Der moralische Anspruch dient dabei als Legitimationsgrundlage, während im Hintergrund Strukturen wirken, die vom Altruismus als Geschäftsmodell erheblich profitieren.

Politische Parteien und ihre Netzwerke

  • Bündnis 90/Die Grünen - zentraler Treiber nahezu aller altruistisch geprägten Kampagnen, eng vernetzt mit NGOs und Aktivistengruppen.
  • SPD - stark verknüpft mit Gewerkschaften und sozialpolitischen Verbänden, aktiv in migrations- und klimapolitischen Initiativen.
  • Teile der CDU - vor allem der kirchlich-soziale Flügel beteiligt sich an entsprechenden Projekten.
  • Die Linke - intensiv engagiert in NGOs, Flüchtlingshilfen und Sozialverbänden.

Kirchen und Religionsgemeinschaften

  • Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) - stark politisiert, besonders im Bereich Migration und Klima.
  • Katholische Kirche - mit erheblichem Engagement über Hilfswerke, jedoch weniger einheitlich in der Ausrichtung.
  • Freikirchen - häufig mit internationalen Hilfs- und Missionsprojekten.

Kirchliche Hilfswerke

  • Caritas (katholisch)
  • Diakonie (evangelisch)
  • Misereor, Brot für die Welt, Adveniat, Renovabis - thematisch breit aufgestellt, international tätig.

Gewerkschaften und arbeitnehmernahe Organisationen

  • ver.di, IG Metall, GEW - aktiv in Kampagnen zu sozialen und migrationspolitischen Themen.
  • Gewerkschaftsnahe Bildungswerke und Stiftungen - Förderung ideologisch nahestehender Projekte.

Stiftungen (parteinah oder privat)

  • Heinrich-Böll-Stiftung (Grüne)
  • Friedrich-Ebert-Stiftung (SPD)
  • Konrad-Adenauer-Stiftung (CDU)
  • Rosa-Luxemburg-Stiftung (Linke)
  • Zahlreiche private Stiftungen mit Fokus auf Migration, Klima und Inklusion.

NGOs und internationale Organisationen

  • Pro Asyl, Amnesty International - Schwerpunkt Menschenrechte und Migration.
  • Greenpeace, WWF - Umwelt- und Klimakampagnen.
  • Sea-Watch, Mission Lifeline, SOS Méditerranée - private Seenotrettung im Mittelmeer.
  • Human Rights Watch - internationale Menschenrechtsarbeit.
  • Fridays for Future, Extinction Rebellion - klimaaktivistische Bewegungen.

Medien und Kulturbetrieb

  • Öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten (ARD, ZDF, Deutschlandfunk) - thematische Schwerpunktsetzung im Sinne der beschriebenen Agenda.
  • Kulturinstitutionen und Theater mit aktivistischem Profil.
  • Prominente Künstler, Autoren und Kabarettisten als öffentliche Multiplikatoren.

Bildungs- und Wissenschaftssektor

  • Universitäten mit sozial- oder umweltpolitisch geprägten Fachbereichen.
  • Politische Bildungsstätten (z. B. Landeszentralen für politische Bildung).
  • Schüler- und Studentenvertretungen mit aktivistischer Ausrichtung.

Wirtschaftliche Profiteure

  • Bauindustrie (Wohnungsbau für Migranten, Inklusionsumbauten).
  • Sozialwirtschaft (Träger von Heimen, Unterkünften, Betreuungsangeboten).
  • Beratungs- und Schulungsunternehmen im Integrations- und Klimasektor.
  • Hersteller von Spezialtechnik für Barrierefreiheit oder "grüne" Projekte.

Quellen / Leseempfehlungen zum Abschnitt "Altruismusakteure":

  1. Migrationaltruismus

Migration wird heute nicht mehr ausschließlich als humanitäre Notwendigkeit betrachtet, sondern zunehmend als moralisches Projekt - verbunden mit dem Versprechen, Schutz zu bieten, Integration zu ermöglichen und globale Gerechtigkeit herzustellen. Diese moralische Aufladung legitimiert milliardenschwere staatliche Ausgaben und verschafft bestimmten Akteuren eine dauerhaft gesicherte Relevanz.

NGOs, Wohlfahrtsverbände, kirchliche Träger und spezialisierte Stiftungen erhalten umfangreiche öffentliche Mittel, um Migrationshilfe zu leisten. Ganze Berufsfelder leben von dieser Finanzierung: Sozialarbeiter, Dolmetscher, Rechtsberater, Integrationslotsen, Verwaltungsangestellte, Migrationsbeauftragte. Auch politischer Aktivismus wird durch projektbezogene Förderungen stabilisiert.

Der Migrationsaltruismus ist nicht nur ein moralisches Bekenntnis, sondern ein lukratives Geschäftsmodell, das seinen eigenen Fortbestand finanziell absichert. Diejenigen, die am lautesten für unbegrenzte Migration eintreten, sind oft zugleich diejenigen, die persönlich, institutionell oder parteipolitisch von ihr profitieren.

Dieses Netzwerk aus Unterstützungsstrukturen und Finanzierung erzeugt ein System mit Eigeninteresse: Je größer und dauerhafter das Problem erscheint, desto stärker die politische Legitimation, desto höher die Budgets. Die daraus resultierende institutionelle Trägheit führt dazu, dass Migration nicht als Aufgabe mit einem klaren Ziel behandelt wird, sondern als verwalteter Dauerzustand. Der Fortbestand sichert Arbeitsplätze, Fördermittel und politische Einflusspositionen.

Auch wirtschaftliche Bereiche profitieren: Wohnungsbau, Nahverkehr, Konsumgüterhandel, Bildungs- und Betreuungseinrichtungen verzeichnen steigende Nachfrage. Migration wird so zu einem vermeintlich moralisch motivierten, tatsächlich aber ökonomisch integrierten Dauerfaktor.

Thilo Sarrazin (Deutschland schafft sich ab, Feindliche Übernahme) hat zu migrationspolitischen und gesellschaftlichen Folgewirkungen publiziert. Seine Arbeiten werden von vielen Akteuren, die sich selbst als moralisch legitimiert sehen, vehement abgelehnt und aus Debatten ausgeschlossen - weniger aufgrund einer detaillierten inhaltlichen Widerlegung, sondern weil seine Positionen nicht in das von diesen Akteuren gepflegte altruistische Weltbild passen. In diesem Sinne dient das Etikett "umstritten" als strategisches Werkzeug der Weisungsaltruisten, um Themen und Stimmen aus dem öffentlichen Diskurs fernzuhalten.

Zu den langfristig negativen Begleiterscheinungen zählen:

  • Milliardenschwere Belastung öffentlicher Haushalte (jährlich)
  • Abnahme der gesamtgesellschaftlichen Leistungsfähigkeit durch mangelhafte Bildungsleistungen vieler Migrantenkinder
  • Kulturelle Spannungen durch unvereinbare Werte- und Normsysteme
  • Zunahme von Gewalt, da importierte Konflikte nun auf deutschem Boden ausgetragen werden

Quellen  / Leseempfehlungen :

  1. Behindertenaltruismus
    Der Einsatz für Menschen mit Behinderungen ist ein zentrales Element moderner Sozialstaatlichkeit. Doch auch hier lässt sich beobachten, wie aus berechtigter Unterstützung eine unübersichtliche Versorgungsindustrie entstanden ist.

Staatlich finanzierte Behindertenwerkstätten, Inklusionsbeauftragte, Fahrdienste, Assistenzsysteme und komplexe Förderstrukturen schaffen eine Bürokratie, die zwar Versorgung garantiert, aber gleichzeitig Eigenständigkeit verhindert. Betroffene werden in einem System gehalten, das strukturell nicht auf Emanzipation, sondern auf dauerhafte Betreuung ausgerichtet ist.

Auch der Behindertenaltruismus entwickelt sich vielfach zu einem Eigeninteressen-System, das finanzielle und institutionelle Anreize hat, den Status quo zu erhalten. Je mehr Hilfsbedarf statistisch erfasst wird, desto mehr Fördermittel fließen - was ungewollt die Trennung zwischen Hilfeempfänger und Gesellschaft zementiert. Damit wird der ursprüngliche Gedanke der Inklusion konterkariert.

Ein weiteres Problem liegt in der mangelnden Durchlässigkeit des Systems: Wer einmal in eine Werkstatt oder ein spezielles Förderprogramm eingegliedert ist, hat oft nur geringe Chancen, in den regulären Arbeitsmarkt zu wechseln. Arbeitgeber im ersten Arbeitsmarkt werden zwar durch Förderungen motiviert, Menschen mit Behinderungen einzustellen, doch die bürokratischen Hürden und rechtlichen Unsicherheiten führen häufig dazu, dass diese Chancen ungenutzt bleiben.

Berichte des Bundesrechnungshofes haben wiederholt auf ineffiziente Mittelverwendung in Werkstätten für behinderte Menschen hingewiesen. Journalistische Recherchen, etwa im Spiegel oder in der Zeit, dokumentieren Fälle, in denen Förderprogramme vor allem die Trägerorganisationen stabilisieren, während für die Betroffenen kaum messbare Verbesserungen entstehen. Kritische Publikationen wie Raul Krauthausens Dachdecker wollte ich eh nicht werden oder die Analysen des Deutschen Instituts für Menschenrechte zeigen, dass die strukturelle Abhängigkeit von Hilfssystemen oft das eigentliche Problem ist - nicht das Fehlen von Hilfen.

Langfristig führt diese Abhängigkeit dazu, dass Betroffene weniger gesellschaftliche Teilhabe erfahren, als es bei einer konsequenten Ausrichtung auf Selbstständigkeit möglich wäre. Aus einem ursprünglich humanitären und solidarischen Anliegen wird so ein Wirtschaftszweig, dessen Erhalt für viele Akteure wichtiger ist als das eigentliche Ziel: die größtmögliche Unabhängigkeit der Betroffenen.

Quellen  / Leseempfehlungen :

  1. Klimaaltruismus

Der Kampf gegen den Klimawandel wird moralisch als globales Menschheitsprojekt inszeniert. Politische Maßnahmen wie CO?-Bepreisung, forcierte Industrie-Transformation oder Technologieverbote werden als selbstloser Einsatz für das Wohl von acht Milliarden Menschen dargestellt - wer widerspricht, gilt moralisch defizitär.

Aus dieser moralischen Aufladung ist eine eigenständige Klimaaltruismus-Industrie entstanden: subventionierte Forschungsprojekte, Klima-Stiftungen, Beratungsagenturen, NGOs, Bildungseinrichtungen, Think Tanks. Die konstante Alarmrhetorik rechtfertigt tiefgreifende Eingriffe in Wirtschaft und Alltag - deren Wirkung jedoch kaum systematisch nachgewiesen ist.

Ökonomisches Geschäftsmodell:
Klimaaltruismus ist längst ein milliardenschweres Modell geworden - getragen von E-Auto-Prämien, Wärmepumpenförderungen, Klimaanpassungsprogrammen. Diese schaffen finanzielle Abhängigkeiten: Energieunternehmen, Beratungsfirmen und Baukonzerne profitieren, während Mittelstand und private Haushalte die reale Kostenlast tragen.

Analysen und Kritik:
Björn Lomborg (False Alarm) und Michael Shellenberger (Apocalypse Never) warnen vor überzogenen und ineffizienten Maßnahmen. Recherchen von Neue Zürcher Zeitung, Welt und Cicero zeigen, dass Klimafonds oft Netzwerke finanzieren, ohne CO? signifikant zu reduzieren. Der Bundesrechnungshof attestiert 2023 Mängel bei Wirksamkeit und Kostenkontrolle staatlicher Klimasubventionen.

Klimaaltruismus als Herrschaftsinstrument:
Er sichert moralische Deutungshoheit und eine ökonomische Selbstversorgungsstruktur für beteiligte Akteure - unabhängig von langfristigem Nutzen.

Belastung der älteren Bevölkerung:
Rentner, als wichtige Beitragszahler, geraten besonders unter Druck: steigende Energiepreise, CO?-Abgaben und nötige Heizungsmodernisierungen belasten sie existenziell. Die Welt berichtet von Einzelpersonen mit bis zu 30.000-50.000 ? Investitionsbedarf durch das Gebäudeenergiegesetz. Laut DIW stiegen die Energiekosten zwischen 2021 und 2023 um 38 % - für einkommensschwache Senioren sogar bis zu 52 %. Der Sozialverband VdK kritisiert, dass die Energiewende nicht auf dem Rücken der vulnerabelsten Gruppen ausgetragen werden dürfe.

Ungleiche Förderverteilung:
Wohlhabendere Haushalte profitieren überdurchschnittlich von Zuschüssen, während einkommensschwache Haushalte überproportional belastet werden - was soziale Ungerechtigkeiten verschärft.

Internationale Wirkungslosigkeit bei hoher Inlandslast:
Während deutsche Klimaschutzmaßnahmen hohe Kosten verursachen, bleibt ihr globaler Effekt fraglich - in internationalen Modellanalysen zeigen sie oft nur begrenzte Wirkung bei unverhältnismäßig hohen Investitionen.

Kostenprognosen (Schätzwerte):

  • 1 Billion ? für Heizungs- und Gebäudesanierung
  • 5 Billionen ? für die vollständige Energieumstellung - wirtschaftlich kaum tragbar für die Gesellschaft

Quellen  / Leseempfehlungen:

  1. Prekariataltruismus

Die moralisch abgesicherte Dauerabhängigkeit

Der Klimaaltruismus führt - wie bereits ausgeführt - nicht nur zu erheblichen Belastungen der arbeitenden Mitte, sondern drängt auch neue Bevölkerungsgruppen in prekäre Lebenslagen. Dies trägt zur Ausweitung des Prekariats bei, das zunehmend dauerhaft auf staatliche Unterstützung angewiesen bleibt. Mit dem sogenannten Prekariataltruismus hat sich eine eigenständige Infrastruktur der Versorgung etabliert - ausgestattet mit Bürgergeld, Heiz- und Mietzuschüssen, Kostenübernahmen, Tickets und Gutscheinsystemen. Diese Systeme sichern ein gesichertes Lebensmodell ohne Erwerbsbindung.

Zusätzliche negative Aspekte:

  • Migration ins Prekariat:
    Zuwanderung erfolgt überwiegend in prekarisierte Lebensverhältnisse - insbesondere bei neu ankommenden Geflüchteten und geringqualifizierten Migranten, die häufig zunächst auf Sozialleistungen angewiesen sind ReutersStatistisches Bundesamt.
  • Wirtschaftliche Belastung durch hohe Zuwanderung:
    Deutsche Gemeinden berichten über wachsende Lasten durch die sinkende Integrationsrate; viele Neubürger benötigen länger Unterstützung statt schneller Aufnahme in den Arbeitsmarkt ReutersStatistisches Bundesamt.
  • Zusammenhang mit Prekariatsvererbung:
    Bekannte Daten zeigen, dass Migrantenhaushalte häufiger armutsgefährdet sind - und Kinder aus diesen Familien oft dieselben prekären Lebenslagen übernehmen TandF Online.

Der Prekariataltruismus ist daher nicht nur ein soziales System, sondern auch ein moralisch unangreifbares Argument für dauerhafte Versorgung, das die wirtschaftliche Funktion des Sozialstaats untergräbt.

Quellen  / Leseempfehlungen :

  1. Sprachaltruismus

Sprachaltruismus bezeichnet den Versuch, die Sprache so umzugestalten, dass niemand sich durch sie verletzt oder ausgeschlossen fühlen kann. Dieser Ansatz basiert auf der Idee, Sprache müsse "gerecht" sein - geschlechtergerecht, inklusiv, diskriminierungsfrei.

Doch die Umsetzung dieses Ziels hat in den letzten Jahren zunehmend einen autoritären Charakter angenommen: Sprachvorgaben, das Ersetzen etablierter Begriffe, das "Canceln" vermeintlich falscher Formulierungen sowie verbindliche Sprachleitfäden in Behörden, Universitäten und Medien - all das erzeugt eine normative Sprachordnung, die vorgibt, was "korrekt" ist.

Sprache, ursprünglich ein Mittel der Verständigung, verkommt so zu einem Machtinstrument. Die fortlaufenden Veränderungen und Umdeutungen führen nicht zu größerer Verständigung, sondern zum Gegenteil: Missverständnisse nehmen zu, Debatten verhärten sich, die Distanz zwischen den Sprechenden wächst. Für viele entsteht der Eindruck, dass die deutsche Sprache schrittweise durch ein künstliches, politisch kontrolliertes Sprachsystem ersetzt werden soll.

Verunsicherung und Effizienzverlust

Viele Menschen fühlen sich durch die ständig wechselnden und komplexen Sprachregeln verunsichert und überfordert. Dies führt nicht nur zu sprachlicher Unsicherheit, sondern auch zu einer Distanzierung von öffentlichen Diskursen, die für eine demokratische Gesellschaft essentiell sind.

Untersuchungen belegen zudem, dass gendergerechte und inklusive Sprachformen oft die Lesbarkeit und Verständlichkeit von Texten mindern, insbesondere bei juristischen oder behördlichen Dokumenten. Dies ist kontraproduktiv, da gerade diese Texte bürgernah und leicht verständlich sein sollten.

Kulturelle und politische Dimensionen

Zudem besteht die Gefahr, dass traditionelle sprachliche Ausdrucksformen und regionale Sprachkulturen verdrängt oder entwertet werden. Dies kann Identitätsverluste bei Teilen der Bevölkerung verursachen und soziale Gräben vertiefen.

Sprachpolitik wird zunehmend als Instrument der gesellschaftlichen Steuerung und politischen Abgrenzung eingesetzt. Die damit verbundene Polarisierung spaltet die Gesellschaft und erschwert einen konstruktiven Dialog.

Das Wirtschaftsmodell hinter dem Sprachaltruismus

Die politisch forcierte Sprachveränderung hat einen eigenen Wirtschaftszweig hervorgebracht, der stark von öffentlichen Geldern, Förderprogrammen und Ausschreibungen abhängt. Beispiele sind:

  • Übersetzungen in "leichte" oder "einfache Sprache" für Behörden, Webseiten, Broschüren und Wahlprogramme - oft mit hohen Kosten für den Steuerzahler.
  • Gendergerechte Umformulierungen von Schulmaterialien, Gesetzestexten und Verwaltungsformularen, häufig beauftragt an externe Agenturen.
  • Sprach- und Diversity-Beauftragte in Kommunen, Ministerien und Hochschulen - oft mit eigenen Budgets.
  • Fortbildungsangebote und Zertifikate für "inklusive Sprache", finanziert durch Unternehmen, die öffentliche Aufträge erhalten wollen.
  • Subventionierte Forschungsprojekte an Universitäten, die neue Leitfäden oder Begriffskataloge entwickeln.
  • Softwarelösungen (z. B. Gender-Prüfprogramme oder automatische Umformulierungs-Tools), deren Anschaffung und Lizenzkosten von Behörden getragen werden.

Öffentliche Ausschreibungen in diesem Bereich erreichen teils Millionenbeträge - ein wachsender Markt für Verlage, Beratungsfirmen, IT-Dienstleister und NGOs. Dieses System schafft ökonomische Abhängigkeiten: Wer vom "Sprachwandel" profitiert, hat ein direktes Interesse daran, ihn weiter voranzutreiben.

So entsteht neben dem ideologischen auch ein finanzieller Anreiz, sprachliche Veränderungen nicht nur beizubehalten, sondern kontinuierlich zu erweitern - selbst wenn diese für die Mehrheitsgesellschaft eher Unklarheit als Verständigung bringen.

Quellen  / Leseempfehlungen :

    1. Welt - Umfrage zu gendergerechter Sprache (2024):
      https://www.welt.de/231304851
    2. AP News - Bayerisches Verbot gendergerechter Sprache (2024):
      https://apnews.com/article/8a0ae45ebf0134627221382d0bbb0ef0
    3. Politico - Debatte um genderneutrale Sprache in Deutschland (2024):
      https://www.politico.eu/article/debate-over-gender-inclusive-neutral-language-divides-germany/
    4. Ausschreibungen Deutschland - Rahmenvereinbarung Leichte Sprache (2025):
      https://ausschreibungen-deutschland.de/2275661_Deutschland__UEbersetzungsdienste__Erstellung_von_Texten_und_Abbildungen_in_Leichter_2025_Bonn
    5. Beschaffungsmarkt Office - Ausschreibung Übersetzung Leichte Sprache (2025):
      https://www.beschaffungsmarkt-office.de/oeffentliche_ausschreibung_vobvol_details_06108_Halle_Saale_UEbersetzung_in_Leichte_Sprache_2788999.html
    6. BMI - Leichte Sprache (offizielle Seite):
      https://www.bmi.bund.de/DE/service/leichte-sprache/leichtesprache-node.html
    7. BMJV - Leichte Sprache (offizielle Seite):
      https://www.bmjv.de/DE/service/leichteSprache/leichtesprache_node.html
    8. Bundesfachstelle Barrierefreiheit - DIN SPEC 33429 Leichte Sprache:
      https://www.bundesfachstelle-barrierefreiheit.de/SharedDocs/Kurzmeldungen/DE/din-spec-leichte-sprache-veroeffentlicht.html
    9. Handreichungen BFIT-Bund - Hinweise zur Vergabe barrierefreier Kommunikation:
      https://handreichungen.bfit-bund.de/handlungsempfehlung-ausschreibung-dgs-videos/hinweisezurvergabe.html
  • Müller, A. (2023): Studie zur Verständlichkeit gendergerechter Sprache, Journal für Sprachforschung
  1. Gesellschaftliche Auswirkungen: Beispielhafte Asymmetrie

Die moralische Aufladung der zuvor beschriebenen Altruismus-Industrien führt zu asymmetrischen gesellschaftlichen Effekten: Während bestimmte Gruppen kontinuierlich von staatlichen Zuwendungen, Schutzmaßnahmen und ideologischer Aufwertung profitieren, steigt auf der anderen Seite der finanzielle, kulturelle und psychologische Druck auf die arbeitende und steuerzahlende Mitte der Gesellschaft.

Diese Mitte erlebt sich zunehmend als verpflichtet, umfangreiche Lasten zu tragen, ohne jedoch ausreichend Mitbestimmungsrechte oder Einfluss auf die politischen Entscheidungen zu besitzen, die diese Lasten verursachen. Das Ergebnis ist eine wachsende Frustration, eine zunehmende politische Polarisierung und ein schleichender Vertrauensverlust in staatliche Institutionen sowie demokratische Entscheidungsprozesse.

Beispielhafte Veranschaulichung der Schieflage

Eine Familie mit drei akademisch gebildeten Töchtern verdeutlicht diese gesellschaftliche Asymmetrie exemplarisch:

  • Tochter A arbeitet in der Wirtschaft und erwirtschaftet reale Werte.
  • Tochter B ist im Bereich Migration tätig; ihre Arbeit wird vollständig aus Steuermitteln finanziert.
  • Tochter C arbeitet im Klima- oder Sozialbereich - ebenfalls staatlich finanziert.

Nur eine der drei Töchter trägt unmittelbar zur Wertschöpfung bei, während die anderen beiden in moralisch hoch aufgeladenen, politisch geförderten Strukturen agieren, die ausschließlich durch die Besteuerung der produktiven Sektoren erhalten werden können.

Diese Konstellation symbolisiert, wie gesellschaftliche Ressourcen und Arbeitskraft zunehmend aus dem produktiven Bereich abgezogen werden - mit tiefgreifenden Folgen für das Selbstverständnis der Gesellschaft, ihre Innovationskraft und damit für die Zukunftsfähigkeit des Landes.

Wirtschaftliche und fiskalische Konsequenzen

Die wirtschaftliche Entwicklung zeigt eine deutliche Tendenz von einer wertschaffenden Gesellschaft hin zu einem Modell, in dem eine vergleichsweise kleine produktive Gruppe den weitaus größeren Teil der Gesellschaft finanziert.

Diese Verschiebung spiegelt sich auch in den öffentlichen Schulden wider:

  • Die expliziten Schulden der Bundesrepublik Deutschland betrugen im Jahr 2024 rund 2,4 Billionen Euro (Quelle: Statistisches Bundesamt, Schuldenuhr).
  • Die impliziten Schulden - also zukünftige finanzielle Verpflichtungen, die noch nicht bilanziert sind, insbesondere im Zusammenhang mit Migration - werden von verschiedenen Experten auf etwa 6 Billionen Euro geschätzt (vgl. Institut der Deutschen Wirtschaft, ifo-Institut).
  • Die gesamten impliziten Schulden Deutschlands, inklusive Sozialversicherungen, Pensionsverpflichtungen und weiterer zukünftiger Belastungen, belaufen sich auf über 22 Billionen Euro (siehe u. a. Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, Jahresgutachten 2024).

Diese Entwicklungen bedeuten eine erhebliche Belastung für die arbeitende Bevölkerung und werfen grundlegende Fragen zur Nachhaltigkeit und Tragfähigkeit des gesellschaftlichen Modells auf.

Quellen  / Leseempfehlungen :

  1. Fazit: Der Altruismus als Wirtschafts- und Steuerungssystem

Alle dargestellten Bereiche folgen einem klar erkennbaren Muster:
Der Staat - oft gemeinsam mit privaten Akteuren - verleiht bestimmten moralischen Anliegen eine derart starke Legitimität, dass deren wirtschaftliche Umsetzung zur dauerhaften Aufgabe wird. Altruismus wird institutionalisiert, professionalisiert und monetarisiert - er entwickelt sich zu einem Wirtschaftsfaktor, Jobmotor und Selbstzweck.

Die daraus entstehenden Systeme besitzen eigene Reproduktionsmechanismen:

  • Sie benötigen das Fortbestehen der zugrundeliegenden Problemlagen, um ihre Existenz zu rechtfertigen.
  • Sie schaffen Abhängigkeiten - sowohl bei den Nutznießern als auch bei den ausführenden Akteuren.
  • Oft agieren sie nicht lösungsorientiert, sondern stabilisieren den Status quo, indem sie Probleme verwalten statt beseitigen.
  • Kritik wird durch moralische Immunisierung abgewehrt: Wer hinterfragt, wird schnell als unmenschlich oder radikal abgestempelt.

Die sogenannte "Altruismus-Industrie" ist damit ein Symptom postmoderner Gesellschaften: Moralisch aufgeladene Konfliktfelder werden ökonomisch genutzt - auf Kosten tatsächlicher Problemlösungen, der Handlungsfähigkeit des Staates und eines offenen demokratischen Diskurses.

Die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Kosten dieses Systems sind erheblich:
Die expliziten Staatsschulden Deutschlands belaufen sich aktuell auf rund 2,4 Billionen Euro.

Was besonders herausragt, sind die impliziten Schulden - langfristige Verpflichtungen, die durch Migration entstehen: Mehrere renommierte Wirtschaftswissenschaftler, darunter Prof. Bernd Raffelhüschen, schätzen diese impliziten Migrationskosten auf rund 6 Billionen Euro - eine Zahl von dramatischem Ausmaß, die die Tragweite der migrationsbedingten Belastungen für die deutschen Staatsfinanzen klar und unmissverständlich verdeutlicht.

Die gesamten impliziten Staatsschulden Deutschlands, die alle langfristigen Verpflichtungen umfassen, liegen insgesamt bei über 20 Billionen Euro - wovon ein erheblicher Teil durch migrationsbedingte Kosten beeinflusst wird.

Diese Kosten spiegeln eine strukturelle Verschiebung wider: weg von einer wertschöpfenden Gesellschaft hin zu einer, in der eine vergleichsweise kleine produktive Minderheit zunehmend den Rest der Gesellschaft finanziert. Dies wirft fundamentale Fragen zur Zukunftsfähigkeit des Sozialstaats, zur Innovationskraft und zur gesellschaftlichen Kohäsion auf.

Reflexion zur möglichen Weiterentwicklung:
Die Gesellschaft steht an einem Scheideweg und muss sich dringend von der heutigen Ausprägung des "Altruismus" lösen, wie sie sich in der sogenannten Altruismus-Industrie manifestiert. Diese Industrie hat sich zunehmend von der ursprünglichen, biblisch fundierten Nächstenliebe entfernt, die auf Mitmenschlichkeit, Empathie und konkrete Hilfe im direkten Umfeld basiert. Stattdessen ist eine Form von "Fernstenliebe" entstanden, die oft mehr Symbolcharakter trägt und wirtschaftlich instrumentalisiert wird.

Dieser Altruismus in seiner heutigen Form ist nicht mehr Ausdruck echter Solidarität, sondern hat sich zu einem Geschäftsmodell entwickelt, das moralische Anliegen zu wirtschaftlichen Daueraufgaben und Machtstrukturen verwandelt.

Die Folgen sind gravierend: Echte Problemlösungen werden verdrängt, Abhängigkeiten werden erzeugt, die gesellschaftliche Belastung wächst - sowohl finanziell als auch kulturell - und der demokratische Diskurs wird durch moralische Immunisierung behindert.

Es ist deshalb zwingend notwendig, diesen entkoppelten, institutionalisierten Altruismus kritisch zu hinterfragen und zurückzukehren zu einem Altruismus, der Nächstenliebe wirklich lebt - mit Augenmaß, mit Verantwortungsbewusstsein und im Bewusstsein der Grenzen und Möglichkeiten menschlicher Solidarität.

Nur so kann die Gesellschaft eine gesunde Balance wahren - zwischen Hilfe und Eigenverantwortung, zwischen moralischem Anspruch und praktischer Umsetzbarkeit - und damit eine nachhaltige Zukunft sichern. Hilfe ohne Maß wird zur Selbstzerstörung. Wer am heutigen Altruismus festhält, sägt am Ast, auf dem er sitzt.

P.S.: Es gibt weitere Ausprägungen des geschäftsmäßigen Altruismus, die hier nicht behandelt werden.

Wot Se Fack, Deutschland?: -
Von Vince Ebert 

Was zum Teufel tun wir?
„Der indische Philosoph Jiddu Krishnamurti sagt, die Fähigkeit, ohne jegliche Bewertung zu beobachten, ist die höchste Form der Intelligenz. Wenn das stimmt, sind wir derzeit alle geistige Stubenfliegen.“

Wenn die Realität immer mehr zur Satire wird, wie kann man das als Satiriker noch toppen: Auf Langeoog blockieren Touristen Rettungswagen, weil sie mit klimaschädlichem Diesel fahren. Die Deutsche Bahn muss einem männlichen Zuggast Schmerzensgeld zahlen, nachdem sie ihn mit »Herr« angesprochen hat, er sich aber als Frau identifiziert.

In Krefeld wollte ein Iraner mit 27 verschiedenen Identitäten ein Kino anzünden. Vermutlich war ihm der Ticketpreis für so viele Personen zu hoch.

»Descartes sagte: ›Ich denke, also bin ich.‹ Und seit TikTok wissen wir: Es geht auch so.«

Der Wissenschaftskabarettist Vince Ebert blickt auf sein Land und fragt sich: Wot se Fack? Haben unsere Gefühle den Verstand verloren? An Universitäten werden biologische Erkenntnisse relativiert, Energiepolitik wird nach Bauchgefühl betrieben, Migrationsfragen werden ideologisch verengt.

Parlamentsdebatten sind kaum mehr von Postillon-Artikeln unterscheidbar. In rasender Geschwindigkeit erleben wir einen Rückfall in voraufklärerische Zeiten.

›Wot se Fack‹ – ein Weckruf für das, was unsere abendländische Kultur ausmacht: Rationalität, Selbstbestimmung und Meinungsfreiheit. Oder wie es Kant formulierte: Habe Mut, Dich deines eigenen Verstandes zu bedienen. Auch dann, wenn du keinen hast.

»Wer mit dem Bauch denkt, bekommt vieles in den falschen Hals.« (Amazon)

(tutut) - So wie Merz inzwischen mit seinem Kahn aus dem Ruder läuft, hat er, nun ist er mal gewählt, auf alle Macht der Doofen gesetzt entgegen der Streitschrift von Michael Schmidt-Salomon. "Die herrschende Dummheit ist stets auch die Dummheit der Herrschenden". Oder wie KI der natürlichen Intelligenz nachhilft: "Dies  ist ein Zitat, das auf die Verbindung zwischen der vorherrschenden Denkweise einer Gesellschaft und den Entscheidungen ihrer Führungseliten hinweist. Es impliziert, dass eine Gesellschaft, die von Dummheit oder Unvernunft geprägt ist, dies oft auch in den Handlungen ihrer Entscheidungsträger widerspiegelt". Was nach der letzten Bundestagswahl nicht mehr zu beweisen ist. Wir befinden uns laut Schmidt-Salomon in einer einzigartigen weltumspannenden Riesenblödheit. Wenn schon der Widerstandsartikel im Grundgesetz am Deutschen Volk  wie ein leerer Kelch vorübergeht, wie soll dann ein Aufruf gegen den Irrsinn unserer Zeit ankommen? Nicht das Wetter oder seine langjährige Summe an einem bestimmten Punkt der Erde als Klima sind die größte Bedrohung der Menschheit, neben dieser selbst, "sondern  die Dummheit  - sie ist die große Konstante der menschlichen Geschichte, die einzige Weltmacht, die seit Jahrtausenden  Bestand hat: Könige, Päpste und Präsidenten kamen und gingen, Gesellschaften entstanden und zerfielen, Wahlprogramme wurden geschrieben und vergessen - die Dummheit blieb. Revolutionen konnten ihr ebenso wenig anhaben wie Naturkatastrophen, Weltkriege oder Finanzkrisen. Zwar gab es immer wieder hoffnungsvolle Ansätze, das Zusammenleben der

Menschen vernünftiger zu gestalten, doch solche Experimente waren selten von Dauer. Die mächtige Internationale der Doofen, der Engstirnigen, der ewig Gestrigen, der hoffnungslos Zurückgebliebenen kehrte schon bald wieder zurück ans Dirigierpult der Geschichte und gab den debilen Takt vor, nach dem die Verhältnisse zu tanzen haben". Der Autor zitiert ein Geständnis der Hoffnungslosigkeit: "John Adams, der zweite Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, beklagte bereits im 18. Jahrhundert: 'Während alle anderen Wissenschaften vorangeschritten sind, tritt die Regierungskunst auf der Stelle; sie wird heute kaum besser geübt als vor drei- oder viertausend Jahren'". Das Karussell dreht sich zu Maria Himmelfahrt mit Begleitern wie sie, die das Überswasserlaufen noch üben müssen. Ex-Priester an der Leidplanke himmelt ihn an: "Papst Leo XIV. hört zu - Papst Leo XIV. hat in seinen ersten 100 Tagen vor allem durch seine Ausstrahlung gewonnen. Er begegnet Menschen mit warmem Blick, ruhiger Stimme und feinem Humor. Er hört zu, bevor er spricht, und vermittelt Nähe – Eigenschaften, die ihm schon jetzt den Ruf eines Brückenbauers eingebracht haben". Wann kommt der ins Land der einstürzenden Brücken? Plus eine Seite Halleluja: "Zwischen Tradition, Dialog und Reformdruck - Papst Leo XIV. gewinnt in nur 100 Tagen weltweit Sympathien: offen, spirituell, klar in Frieden, Umwelt und Reformen – und nah bei den Menschen". Mann mit der schwarzen Maske als Leserschutz hat eine Lichtgestalt für eine Werbeseite entdeckt: "Mit Politik und Purzelbäumen zur Macht - CDU-Chef Manuel Hagel will der nächste Ministerpräsident von Baden-Württemberg werden. Dafür zieht er auch schon mal kurze Hosen an. Auf Sommertour mit dem Spitzenkandidaten". Bleibt nur die Frage aus dem bekannten Lied: "Ein Loch ist im Eimer, Karl-Otto, Karl-Otto / Ein Loch ist im Eimer, Karl-Otto, Ein Loch / Verstopf es, oh Henry, oh Henry, oh Henry Verstopf es, oh Henry, mach's dicht / Womit denn, Karl-Otto, Karl-Otto, Karl-Otto Womit denn, Karl-Otto, Karl-Otto, womit? / Mit Stroh, oh Henry, oh Henry, oh Henry Mit Stroh, oh Henry, mit Stroh". Wofür sollen ihn den die Menschen  in THE LÄND wählen, wo er bei den Grünen unter der Bettdecke liegt? Etwa für einen Witz? "CDU-Chef Manuel Hagel plant ein Logo, um Baden-Württemberg als Standort besser vermarkten zu können. 'Ich bin wild entschlossen', erklärte der Spitzenkandidat für die Landtagswahl während seiner Sommertour. Vorbild ist ihm Südtirol, dessen Bildmarke hohe Bekanntheit genießt. Um diese Wirkung auch für den Südwesten zu erreichen, müsste die Vielzahl bestehender Logos aber verschwinden. Grundsätzlich fordert Hagel: 'Wir müssen uns breiter und selbstbewusster machen'".  Das könnte von Loriot stammen. Noch ein Lied: "Die Tiroler sind lustig, die Tiroler sind froh, / Sie verkaufen ihr Bettchen Und schlafen auf Stroh". Nun aber ans Eingemachte: "Süden bleibt Schlusslicht bei Glasfaser", und Maskenmann hat noch dies: "Wie Kirchen Wohnraum schaffen - Im Südwesten fehlt es bekanntlich eklatant an Wohnungen. Kirchengebäude stehen dagegen zunehmend leer. Eine Umnutzung fällt oft aber schwer". Von der DDR lernen, heißt Wohnungen bauen in die

großen Kirchendächer. Essen und Trinken ohne Arbeit? Wirtschaftsredaktionschef hat Sorge: "Macht die EU Lebensmittel jetzt noch teurer? - Die EU will Wälder besser schützen. Die Folge: Etliche Lebensmittel und andere Produkte dürften bald noch teurer werden. Welche das sind und wie Verbraucher reagieren können". Ackerbau und Viehzucht rühren sich schon: "Deutlicher Zuwachs bei Getreideernte erwartet", "Bäume im Weinberg sollen die Reben schützen - Können Kastanie, Quitte oder Flatterulme die Folgen des Klimawandels im Weinbau mildern? Das erproben derzeit Winzer und Wissenschaftler". Die Klimanachtwandler unterwegs. Daheim ist Riemenziehen angesagt, ein, zwei Artikel, und das Regal, pardon: die 1. Seite, ist voll.  Frau hat dies: "Nahkauf-Chef sieht Existenz bedroht durch Baustelle - Eine Baustelle direkt vor der Ladentüre – das macht Nahkauf-Betreiber Marc Linke große Sorgen", und das: "Das 'Nämmle Jam' rettet die Sommer-Tradition - Das legendäre BMX-Männle pausiert – doch Tuttlingen bekommt trotzdem sein Sommer-Spektakel. Am 16. August heißt es im Skatepark: 'Nämmle Jam'“. Botin unterm Dreifaltigkeitsberg auf Expedition ganz hoch: "Wer in Wehingen einer Ratssitzung beiwohnt, muss sich erstmal die Augen reiben. Denn auf dem Weg zum Ratssaal im obersten Stockwerk geht er mitten im Rathaus an einem Laden vorbei, den man so Ende des 19. Jahrhunderts in einer Stadt wie Wien, Budapest, aber auch Stuttgart vermutet hätte". Solange ist sie schon unterwegs? Und dann wäre da noch ein Ex-Dorfbürgermeister, der in einem Tal über Lahr amtete, Hauptsache grün:, was verschwiegen wird: "Spülmaschinenkörbe und Schwerlastverkehr ... gemeinsam mit dem Regierungspräsidenten Carsten Gabbert vom Regierungspräsidium Freiburg besuchten Vertreter der Industrie- und Handelskammer (IHK) Schwarzwald-Baar-Heuberg die Schnee Gruppe in Wehingen. Das teilt die IHK in einem Schreiben mit". Frau mit einer langen Seite "Kurze Touren, teure Ausrüstung: Was beim Wandern im Trend liegt". In der Stadt der Töne Moll und Dur: "Die Gedenkstunde für Hiroshima und Nagasaki in Trossingen verband das Schreckliche mit dem Schönen", "Mehr als zwei Meter hoch wachsen die Geranien von Katharina Wertiprach in diesem Sommer. Die Trossingerin verschenkt seit vielen Jahren Ableger der prächtigen Blumen". Zuerst war sie aber Spaichingerin, Frau des dortigen Pfarrers.

Firmenstandorte im Ausland
Autozulieferer Häring: Deutschunterricht für Mitarbeiter aus China
Berühmte Automarken wie Mercedes-Benz und Porsche haben ihre Heimat in Baden-Württemberg. Oft weniger bekannt sind die hiesigen Zulieferfirmen der Autoindustrie - obwohl sich auch hier einige auf dem Weltmarkt tummeln. Teils auch als sogenannte hidden champions wie etwa der schwäbische Autozulieferer Häring aus Bubsheim bei Tuttlingen. Das Unternehmen Häring wurde 1961 von Anton Häring gegründet - erstes Ausstattungsmittel war eine Drehbank. Seitdem hat sich die Firma stark weiterentwickelt, auch international: Fachleute schätzen ihren Umsatz weltweit auf über 300 Millionen Euro pro Jahr. Häring hat schon vor rund zwei Jahrzehnten eine Produktion in China aufgebaut - in Taicang in der Nähe von Shanghai. Von hier aus wird der gesamte chinesische Markt bedient. Es wird Metall gefräst oder zerspant, um Teile für Antriebe aller Art herzustellen. Mehr als 90 Prozent der Teile gehen in die Automobilindustrie. Zum Firmenstart in China im Jahr 2004 haben etwa 40 Mitarbeiter einen Arbeitsplatz bei Häring gehabt. Heute sind es nach Angaben des General Managers von Häring in Taicang mehr als 820. ..
(swr.de. Als Kasachstan nach Lahr übersiedelte, holte Häring sich Leute von dort. Wann hört der Staatsfunk mit der idiotischen Genderei auf und lernt Deutsch? Wikipedia: "Das Unternehmen produziert am Stammsitz Bubsheim auf 23.000 m² Produktionsfläche, am polnischen Standort Piotrków Trybunalski (50.000 m² Produktionsfläche), am chinesischen Standort Taicang (19.000 m²) und am amerikanischen Standort Lavonia (15.000 m²). In Tunis gibt es einen Standort zur IT & KI-Entwicklung". )

Über 600 Motorräder am Tag
Gegen Motorradlärm: Diese neuen Tempolimits gelten bald im Donautal
Der Motorradlärm im Donautal ist für Anwohner und Touristen fast unzumutbar, teilt das Landratsamt Sigmaringen mit. Deswegen hat es dort jetzt eine Reihe von Geschwindigkeitsbeschränkungen angeordnet. Während der Motorradsaison von April bis Oktober darf in den Ortsdurchfahrten von Beuron, Hausen im Tal, Neidingen und Thiergarten nur noch 30 Kilometer pro Stunde gefahren werden. Das gilt an Samstagen, Sonn- und Feiertagen, so das Landratsamt Sigmaringen. .
(swr.de. Warum nicht schieben?)

Schloss wird wieder zur Leinwand für Lichtkunst
Wissenschaft, Forschung, Licht: Schlosslichtspiele 2025 in Karlsruhe widmen sich KIT-Jubiläum
Die Fassade des Karlsruher Schlosses wird bei den Schlosslichtspielen wieder zur Leinwand für digitale Lichtkunst. Hauptthema ist 200 Jahre Karlsruher Institut für Technologie (KIT)..
(swr.de. Kein Geld, aber Kunscht.)

Abschuss oder Schutz
Biber in BW gezielt töten? Nager sorgt für Koalitions-Konflikt
In Baden-Württemberg leben immer mehr Biber, mancherorts sorgen sie für Probleme. Bei der Frage, ob man die Nager gezielt töten soll, sind sich das Umwelt- und Landwirtschaftsministerium uneins..
(swr.de. Erst rufen, dann erschießen?)

Leid und Freude in der "Terra Australis"
Kleiner Koala in der Wilhelma Stuttgart gestorben
Nachdem sich die Wilhelma Stuttgart im vergangenen Jahr über doppelten Nachwuchs bei den Koalas freuen durfte, kommt nun die Nachricht: Eins der Jungtiere ist an einer Erkrankung gestorben. .
(swr.de. Stuttgart ist nicht Australien.)

Deutsche Bahn Bahnchef Lutz muss vorzeitig gehen
Die Deutsche Bahn bekommt vorzeitig eine neue Leitung. Bahnchef Lutz wird abgelöst. Er soll den Konzern nur noch so lange führen, bis ein Nachfolger gefunden wurde. Der Vertrag des 61-Jährigen läuft eigentlich bis 2027. .
(tagesschau.de. Darf er nicht fahren oder fährt gerade kein Zug nach Nirgendwo?)

Immer mehr Photovoltaik-Anlagen
Reutlinger Stromnetz überlastet: Private dürfen nicht mehr so viel Strom einspeisen
(swr.de. Merken Dummies bald was?)

Sinkende Geburtenzahlen und Fachärztemangel
Helios Spital in Überlingen schließt Geburtsstation - Bis zu 50 Minuten Fahrzeit für Schwangere
(swr.de. Gesundheit nix gut.)

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NACHLESE
Giulio Meotti, Gastautor
Im Zwielicht Europas rückt das Kalifat vor
Was passiert, wenn man „den Westen“ nur noch als Himmelsrichtung begreift. Es gibt Ideen, die so undenkbar und absurd erscheinen, dass man sie mit einem Lachen und einer wegwerfenden Handbewegung abtut – bis sie Wirklichkeit werden. Eine solche Idee ist die Einführung der Scharia. Und doch sind wir genau an diesem Punkt angekommen. Auf der offiziellen Jobseite der britischen Regierung wurde eine Stellenausschreibung für einen „Scharia-Administrator“ veröffentlicht (und nach Kritik von Abgeordneten wieder entfernt, wie der Telegraph berichtet). Ja, Sie haben richtig gelesen. Das britische Arbeitsministerium (Department for Work and Pensions, DWP) hatte ein Jahresgehalt von 23.500 Pfund für die Stelle beim Manchester Shariah Council in Didsbury ausgeschrieben. In der Stellenausschreibung hieß es, Bewerber müssten über Berufserfahrung „in scharia-nahen Bereichen“ verfügen...Eine Untersuchung der Times ergab: London ist die westliche Hauptstadt der Scharia. 100.000 Ehen – geschlossen nach muslimischem Ritus. Alle rechtsgültig. Alle basierend auf dem Koran. So, wie es seit den Tagen Mohammeds geschieht...
(achgut.com. Alahu Bakschiss.)
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Warum auch Kanzler Merz nichts können kann
Von WOLFGANG HÜBNER
Laut einer aktuellen Forsa-Umfrage ist eine „gesichert rechtsextreme“ Partei mittlerweile die stärkste Kraft in Deutschland. Doch das löst weder in Polen, Russland, Frankreich, Kleinbritannien noch in Holland Ängste aus. In diesen Staaten schüttelt man höchstens den Kopf über die deutsche Obsession des „Nie wieder!“. Damit ist schon eine der vielen Ursachen genannt, die für den politischen und ökonomischen Niedergang der europäischen Wirtschaftslokomotive verantwortlich sind. Ein Staat mit solch labiler Identität wie die 1990 nur größer, aber nicht selbstbewusster gewordene Bundesrepublik kann seine Krise weder begreifen noch überwinden. Der Kern dieser Misere ist die fehlende, von den derzeit herrschenden Eliten auch nicht gewollte, ja sogar gefürchtete Souveränität. Und schon kündet sich das nächste Desaster resultierend aus diesem Mangel an, nämlich die Fehlinvestition in den Ukrainekrieg. Niemals hätte sich ein souveränes Deutschland derart selbst schädigen dürfen wie es seine Führung mit den Russland-Sanktionen in völliger Verkennung der Folgen getan hat. Doch anstatt Konsequenzen aus dieser Pleite zu ziehen, macht die „Ampel“-Nachfolgeregierung unter Lügenkanzler Friedrich Merz alles nur schlimmer. Die Streitkoalition aus CDU/CSU versucht nun, mit Rekordschulden einige Jahre irgendwie über die Runden zu kommen. Dieses AfD-Abwehrbündnis wirkt schon nach 100 Tagen erschöpft und ratlos. Die Bevölkerung mault, die Medien jammern, das Kapital klagt und die Dümmsten haben bereits einen Schuldigen gefunden: Kanzler Merz. Dem wird vorgeworfen, er könne es einfach nicht. Leser meiner Kommentare werden mich nicht der geringsten Sympathie mit dem dreisten Wählertäuscher bezichtigen können. Aber wären Gestalten wie Söder, Spahn, Linnemann oder Wüst aus der Union eine personelle Alternative? Natürlich nicht. Keiner von diesen Parteistrebern hätte den Mumm, sich mit Moskau zum beiderseitigen Vorteil zu verständigen. Keiner hätte den Mut, die Trump-Chance zu ergreifen und den überfälligen Abschied von der faktischen US-Besetzung Deutschlands höflich, aber bestimmt einzuleiten. Und keiner von ihnen würde es wagen, den Irrsinn der sogenannten „Energiewende“ zu beenden. Sie alle leben davon, dass Deutschland nicht erwachsen wird, also sein Schicksal in verantwortungsbewusster Abstimmung mit den europäischen Nachbarn wieder selbst bestimmt. So lange das nicht geschieht, kann weder ein Kanzler Merz noch irgendeine andere Person mit gleicher politischer Limitierung in diesem Amt tatsächlich etwas können.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Angela Merkel ist eine politische Verbrecherin.
(Gerald Grosz, Interview Tichys Einblick)
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Bürgerkrieg im Westen
Von Marc Feldon
In einem kürzlich erschienenen Essay schätzt der englische Kriegsforscher und Regierungsberater David Betz die Wahrscheinlichkeit eines Bürgerkrieges in Westeuropa in den nächsten fünf Jahren als sehr hoch ein.
Vor rund 32 Jahren erschien „Aussichten auf den Bürgerkrieg“ von Hans Magnus Enzensberger. In dem schmalen Essayband warnte der berühmte Kritiker, auf den Kalten Krieg würden keine neuen Trente Glorieuses folgen, sondern eine Zeit dezentraler, spontaner und nihilistischer Gewalt, ein „molekularer Bürgerkrieg“. .. Unbestritten ist jedoch, dass die Thesen des Buches von einer intensiven und kontroverse Debatte begleitet wurden. Dieser Tage erschien erneut ein Essay, der vor den Gefahren eines Bürgerkrieges im Westen warnt, doch anders als in den jungen Jahren der wiedervereinigten Bundesrepublik verhält sich das sonst so ausdrucksstarke und meinungsfreudige deutsche Feuilleton auffällig still. ..
(achgut.com. Hoffen einige, noch einmal davonzukommen?)

Die wundersame Vermehrung der Bestnoten und -Abiture
Von Prof. Dr. Hans Peter Klein
Alle Jahre wieder tauchen spätestens im Sommer in nahezu allen Presseorganen in Deutschland Berichte von der wundersamen Vermehrung der Einser-Abiture und auch der Durchschnittsnoten im Abitur auf. In der Presse werden Beispiele von Schulen mit 10,4 Prozent 1,0-Abituren und 52,1 Prozent Einserabituren bei allgemeinen Durchschnittsnoten von 1,95 aufgeführt (Gelnhausener Neue Zeitung). Könnte man dies noch als Einzelfall abtun, wird man beim Blick in die statistischen Ergebnisse einiger Bundesländer eines Besseren belehrt: Thüringen hat 2024 einen Anteil der Abiture mit einer Eins vor dem Komma von 40,7 Prozent. Sachsen mit 34,7 Prozent und Brandenburg mit 34,6 Prozent stehen dem kaum nach. Da fallen die entsprechenden Ergebnisse in einigen westlichen Bundesländern für Nordrhein-Westfalen mit 27,7 Prozent, Rheinland-Pfalz mit 25,3 Prozent oder Schleswig-Holstein 23,5 Prozent eher bescheiden aus. Vergleicht man die Ergebnisse mit denen von vor fünf Jahren, stellt man eine kontinuierliche Steigerung fest. .
(achgut.com. Entscheidend ist, was hinten rauskommt: grüner Dünnschiss.)

10 Jahre offene Grenzen
Immer mehr Deutsche verlassen das Land – 2025 könnte Rekordjahr werden
Von Redaktion
Vor allem Jüngere und gut Ausgebildete zieht es ins Ausland. Das Rezept der Politik besteht nicht darin, sie zu halten – sondern 400.000 Migranten jährlich zu holen..
(Tichys Einblick. Umvolkung hat Folgen.)

Spahn bestätigt US-Rüge zur Meinungsfreiheit
Das grünrote Tagesschau-Zeugnis für Merz‘ 100 Tage Kanzlerschaft ist ein glattes Nichtgenügend
Von Fritz Goergen
In der gestrigen Tagesschau bescheinigten die Straßenbefragten zu den ersten 100 Tagen Kanzlerschaft Merz unisono, kein Problem angefasst zu haben. Beim grünroten ÖRR ist das ein glattes Nichtgenügend im Zeugnis Merz..
(Tichys Einblick. Dafür zeigt er Trump und Putin, wo der Bartel den Most verschüttet hat.)

Trump-Putin-Gipfel, Merz-Macron-Katzentisch
Masseneinwanderungskanzlerin Merkel und Auswanderungskanzler Merz
Von Fritz Goergen
Die Geschichte notiert Angela Merkel als Verantwortliche der wahllosen, unqualifizierten Masseneinwanderung. Friedrich Merz wird als Auswanderungskanzler der Qualifizierten registriert..
(Tichys Einblick. Bismarckhering unterm Tisch.)

Die Statistiker haben sich “verrechnet”
Um deutsche Wirtschaft steht es noch viel schlimmer als ohnehin gedacht
Um den Wohlstand Deutschlands steht es viel dramatischer als bisher ohnehin schon gedacht. Das Statistische Bundesamt musste zugeben, dass es sich massiv verrechnet hat. Zweimal profitieren und 

profitierten die jeweiligen Bundesregierungen von dem Fehler.
VON Mario Thurnes
..bisher haben die Statistiker verlautet, die deutsche Wirtschaft sei 2023 um 0,3 und 2024 um 0,2 Prozent geschrumpft. Schon das sind herbe Zahlen in einem Land, das gerade massive Zuwanderung und vermeintliche “Rekord-Beschäftigung” erlebt, was das Bruttoinlandprodukt eigentlich in die Höhe treiben müsste. Doch nach den neuen Zahlen ist die Wirtschaft um 0,9 und um 0,5 Prozent geschrumpft – dahinter stehen Milliardenbeträge. ..
(Tichys Einblick. Ist Rechnen auch schon eine linksgrüne Ideologie?)

Afghanen in Pakistan Asyl-Gruppierungen zeigen Wadephul und Dobrindt an
„Pro Asyl“ und das „Patenschaftsnetzwerk Ortskräfte“ erstatten Anzeige gegen Dobrindt und Wadephul. Es geht um Afghanen, die aus Pakistan abgeschoben werden sollen und auf ihre Einreise nach Deutschland warten..
(Junge Freiheit. Ist es nicht einfacher, solchen Vereinen die Ausreise nach Afghanistan zu empfehlen? Niemand hat das Recht, den deutschen Rechtsstaat ständig zum Kasperletheater zu verarschen.)

Merz macht vor Alaska-Gipfel letzten Druck auf Wladimir
(focus.de. Auf welchem Klo?)

Klaus-Dieter Humpich
Der nächste Heizungs-Schlag
Wer glaubte oder hoffte, mit Habecks Abgang sei der Spuk des „Heizungsgesetzes“ vergangen, hat sich gründlich getäuscht. Jetzt ist der nächste Irrsinn in Arbeit, die „Dekarbonisierung der Fernwärme“...
(achgut.com. Merz der Kohlenklau?)

Chaim Noll
Israel nimmt Europa nicht mehr ernst
Europäische Politiker sind von einem Überlegenheitsgefühl gegenüber Israel erfüllt, dessen ignorante Anmaßung ihnen oft nicht einmal bewusst ist. Die junge israelische Generation hält Europa für schwach, auch europäische Medien werden nicht mehr ernst genommen. ..
(achgut.com. O Jesses, Jesus war Jude.)

Durch Nichtstun zum Erfolg?
Pakistan schiebt Baerbock-Afghanen ab – Wadephul wartet ab
Von Matthias Nikolaidis
Was als „humanitäres Aufnahmeprogramm“ begann, endet im Machtspiel zwischen deutschen Willkommensbürokraten und einem zunehmend genervten Pakistan. Während Islamabad abschiebt, wartet die deutsche Asylindustrie begierig weiter auf ihren Afghanennachschub – und Außenminister Wadephul vollendet Baerbocks Erbe im Stillstand..
(Tichys Einblick. Hat sie keinen Platz in ihem UN-Verein?)

Migrationspolitik
Wiesbadener „Palasthotel“ wird zur Flüchtlingsunterkunft
Wiesbaden steckt 40 Millionen Euro in die Sanierung des Palasthotels. Nun müssen 85 Mietparteien ausziehen. Stattdessen bringt die Stadt Migranten unter, die von Bürgergeld leben..
(Junge Freiheit. Werbung in aller Welt lässt den deutschen Bürger malochen.)

Verfassungsschutz
Sachsen prüft AfD-Mitglieder mit Waffenschein auf Zuverlässigkeit
Nach der Einstufung des sächsischen AfD-Landesverbandes als „erwiesen rechtsextremistisch“ hat der Verfassungsschutz 71 Parteimitglieder den Waffenbehörden gemeldet – 249 Schußwaffen sind registriert..
(Junge Freiheit. Wettschießen?)

Grüne-Jugend-Chefin
„Will nicht wieder 40 Stunden im Büro sitzen“ – Nietzard sucht nach Rückzug neuen Job
Die Co-Chefin der Grünen Jugend, Jette Nietzard, ist auf Jobsuche. Die 26-Jährige hatte nach Verwerfungen mit Teilen der Partei im Juli angekündigt, im Oktober nicht wieder für das Amt der sogenannten Bundessprecherin der unabhängigen Jugendorganisation zur Wahl zu stehen. Nun lotet sie offenbar ihre beruflichen Optionen für die Zeit nach dem Amt aus...
(welt.de. Wer will denn die? Wikipedia: "Im Frühjahr 2022 schloss sie den Bachelor-of-Arts-Studiengang ab mit einer Arbeit zur Wechselwirkung von Ökonomisierung und Professionalisierung in der frühkindlichen Bildung aus einer kapitalismuskritischen Perspektive".)

 

 

Verhängnisvolle indirekte Allianz von Islamisten und westlichen Linken

Von Vera Lengsfeld

Nach der verheerenden Entscheidung von Noch-Bundeskanzler Merz, ohne Einverständnis seiner Partei und vor allem der Bundestagsfraktion, die deutschen Waffenlieferungen nach Israel zu stoppen, habe ich das Bedürfnis, noch einmal klarzumachen, worum es im Gaza-Krieg jenseits der Hamas-Propaganda geht. In diesem Krieg wird von Israel die westliche Zivilisation gegen die zur Barbarei verkommene Kultur des Islamismus verteidigt. Der Existenzkampf Israels geht dem Existenzkampf des Westens voraus. Nur: Der Westen, vor allem seine Politiker und die meinungsmachenden Medien, haben dies immer noch nicht begriffen. Diese These wird seit 2024 im Buch von Chaim Noll und Heinz Theißen „Verteidigung der Zivilisation – Israel und Europa in der islamistischen Bedrohung“ vertreten und belegt.

Als Samuel Huntington in den 90er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts den Zusammenprall der Kulturen „als Übergang zum Kulturkrieg“ beschwor, setzte er noch voraus, dass sich der Westen diesem Kampf auch stellen würde. Israel tat es, der Westen nicht. „Heute droht Europa weniger ein Clash mit seinen von innen operierenden Zerstörern als eine freiwillige Selbstauflösung.“

Dies sind die Folgen einer verhängnisvollen indirekten Allianz von Islamisten und westlichen Linken, die immer den Kapitalismus und seine positiven Folgen für die Bevölkerung bekämpft haben und nach dem Untergang des Kommunismus im Islamismus einen Verbündeten sehen. „Drei Jahrzehnte nach Huntington stehen wir vor einem längst globalisierten Krieg von Islamisten, der neben dem Westen auch Staaten wie Russland und China und zugleich die säkularen Akteure in der islamischen Welt bedroht.“ Der islamistische religiöse Fundamentalismus kämpft weltweit gegen die Ausdifferenzierung der modernen Zivilisation an.

Die westliche Politik scheint aber immer noch im Irrtum von Zbigniew Brzezinski, dem Sicherheitsberater von US-Präsident Jimmy Carter, befangen zu sein, der behauptete, es gebe keinen globalen Islamismus und damit keine Notwendigkeit, eine Politik gegen ihn zu entwickeln. Allerdings hatte Brzezinski am Entstehen dieses globalen Islamismus mitgewirkt, indem er im Afghanistan-Krieg die Taliban gegen die Sowjetunion unterstützte und aus einer Regionalmacht zum Global Player machte.

Bis heute hat die westliche Politik nicht realisiert, dass sich der gesamte Nahe Osten inmitten heftiger Kulturkämpfe befindet, „nicht nur zwischen Muslimen und Juden, sondern auch im konfessionellen Rahmen zwischen Sunniten und Schiiten, zudem in ethnischen Kategorien, etwa zwischen Türken und Kurden.“

Am 7. Oktober 2023 hat die Hamas der Welt unmissverständlich demonstriert, was Juden zu erwarten haben, die den jüdischen Staat verteidigen: Verstümmelung, Vergewaltigung, Verbrennung.

Wobei die Staatsgründung Israels gemäß des UN-Teilungsplans von 1947 aus georeligiösen Gründen immer umkämpft war. „Es beginnt damit, dass man die Existenz der modernen arabischen Nationalstaaten im Nahen Osten – Ägypten, Saudi-Arabien, Jordanien, Irak, Syrien und Libanon – für selbstverständlich und natürlich hält, während man Israel bestenfalls ein ominöses ‚Existenzrecht‘ zugesteht, mit dem Zusatz, dass es nach wie vor umstritten sei. Dabei sind alle diese Staaten etwa im gleichen Zeitraum entstanden, und wie es vor 1920 keinen neuzeitlichen jüdischen Staat gab, so gab es auch keinen einzigen arabischen.“

Auf den ersten Blick erscheint der Kampf Israels gegen den Islamismus wie der Kampf Davids gegen Goliath. Weltweit stehen den 16,8 Millionen Juden knapp zwei Milliarden Muslime gegenüber. Aber diese Muslime sind zerstritten. Stark macht sie nur die Schwäche des Westens. In Israel sind die elementaren Strukturen, auf die es in Krisen- und Kriegszeiten ankommt, vor allem die der Familie und der Nation, noch intakt, während sie in den westlichen Ländern durch die Linke immer mehr aufgelöst werden.

Auf den Westen und seine angeblichen Werte ist kein Verlass mehr. Merz hat demonstriert, dass auch die deutsche Staatsräson, Israel mit allen Mitteln zu unterstützen, zur Disposition steht, wenn der Noch-Kanzler meint, damit das Wohlwollen seines Koalitionspartners absichern zu können. Die hastig nachgeschobene Erklärung, mit dem Waffenlieferungs-Stopp wäre das grundsätzliche Verhältnis zu Israel nicht berührt, glauben höchstens er selbst und seine Paladine.

Das Abrücken von Israel findet den Beifall der SPD und Grünen, die bald mehr von Merz verlangen werden. Dass sie damit demonstrieren, auf die asymmetrische Kriegsführung der Hamas durch Desinformationspropaganda hereingefallen zu sein, schert sie nicht. Die Hamas hat nicht nur den Krieg der Bilder gewonnen, sie hat den latenten Antisemitismus der westlichen Linken sichtbar gemacht, der sich jetzt in Resolutionen von „Kulturschaffenden“ und auf den Straßen Europas austobt.

Falls Israel als Frontstaat des Westens fallen sollte, bliebe ihm nur der Rückzug in eine immer kleiner werdende Wagenburg. Die Flammenschrift an der Wand ist überdeutlich. Der Westen sollte sie endlich zur Kenntnis nehmen.

Chaim Noll – Heinz Theißen: „Verteidigung der Zivilisation – Israel und Europa in der islamistischen
Bedrohung“
(vera-lengsfeld.de)

Wie können Europas einstige Hochkulturen die Islamisierung überstehen?

Von CONNY AXEL MEIER

Noch zehn Jahre! Das ist der Zeitrahmen, der von vorausschauenden Politikern wie dem ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán realistischerweise angesetzt wird, bis die westeuropäischen Großstädte nicht nur eine mohammedanische Bevölkerungsmehrheit haben, sondern die betroffenen Länder kulturell, religiös und politisch zu islamischen Herrschaftsgebieten mutieren und die „Ungläubigen“ als „Dhimmies“ sich sukzessive den Vorschriften der Scharia unterzuordnen haben.

Dann ist der Zeitpunkt gekommen, dass sich Mittelosteuropa mittels befestigter Westgrenzen zu Österreich und Deutschland, ähnlich wie gen Süden, die invasiven Migranten vom Hals halten wird. Ob es in Italien und Spanien durch revolutionäre Ereignisse zur erneuten Reconquista mit einhergehender Remigration kommen wird, oder sie Frankreich, Benelux und Deutschland in den Untergang folgen werden, bleibt abzuwarten.

Wer hier Zweifel hegt, möge sich die Geschichte Beiruts (Libanon) seit den 60er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts vor Augen führen. Eine einstmals blühende christlich geprägte Stadt, ein prosperierendes Handelszentrum, das als Schweiz des Nahen Ostens galt, wurde demografisch, kulturell und wirtschaftlich durch die Islamisierung ruiniert, in Bürgerkriege verwickelt, von islamischen Terroristen als Hauptquartier für den „Dschihad“ gegen Israel missbraucht und ist heute nur noch eines von vielen, verarmten islamischen „shitholes“.

Die ehemalige christliche Bevölkerungsmehrheit (meist Maroniten, daneben andere Ostkirchen) verkam zur Minderheit im eigenen Lande, wird zusammen mit anderen Minderheiten wie den Drusen durch hauptsächlich schiitische Mohammedaner unterdrückt und führt seitdem ein Nischendasein. Kairo erlebte das gleiche Schicksal Jahrhunderte zuvor. Die christlichen Kopten, einstmals die Bevölkerungsmehrheit, führen ein weitgehend rechtloses Leben unter islamischer Vorherrschaft. Nur die Hindus in Indien konnten sich nach Jahrhunderten islamischer Schreckensherrschaft dauerhaft von den Maharadschas befreien. Es kostete sie Millionen an Toten.

Es ist bereits zu spät!
Der Kipppunkt der Unumkehrbarkeit der Islamisierung in Westeuropa wurde nicht erst mit Merkels „Grenzöffnung“ 2015 erreicht, sondern bereits etwa seit 2011, als die Bundesregierung und die Landesregierungen begannen, all diejenigen zu bekämpfen, vor Gericht zu zerren und einzuschüchtern, die auch nur vor Islamisierung, Umvolkung und Bevölkerungsaustausch warnten. Sogar die vorgenannten Worte wurden de facto von staatlichen Stellen verboten. Islamkritische Stimmen verschwanden aus dem verengten geduldeten Meinungsspektrum in Presse und TV.

Kritiker dieser fatalen Entwicklung wurden als „islamophob“, als „fremdenfeindlich“, als „antimuslimische Rassisten“ oder schlicht als „Nazis“ verunglimpft. Das hält bis zum heutigen Tage an und wird von Tag zu Tag schlimmer, solange die noch konservative und freiheitliche Bevölkerungsmehrheit durch die linken Antidemokraten im ökosozialistischen Parteienkartell vorsätzlich marginalisiert wird.

Die Islamisierung fing schleichend an. Jetzt galoppiert sie. Die Islamisierung der Gesellschaft, obwohl offensichtlich, gilt massenmedial immer noch als rechtsextreme Verschwörungserzählung. Unter dem rechtsstaatlichen Deckmantel der Religionsfreiheit werden Baugenehmigungen für immer größere Protzmoscheen durchgesetzt, teils juristisch, teils politisch, aber nie gesamtgesellschaftlich. Der Muezzin-Ruf erschallt über den Dächern. Die Erlaubnis zum Kopftuchtragen mündet ganz schnell in eine Kopftuchpflicht, da Lehrerinnen und Schülerinnen dem Druck nicht mehr standhalten, der von mohammedanischen, meist männlichen Schülern auf sie ausgeübt wird, die oft die Mehrheit im Klassenzimmer bilden.

Klassenfahrten, Musik- und Schwimmunterricht werden als unislamisch boykottiert. Halal-konforme Speisen ersetzen normale Ernährung an Schulen und Kindergärten. Betäubungsloses Schächten von Rindern, Hähnchen und Schafen wird in den Schlachthöfen zur Regel und Schweinefleisch verschwindet nach und nach aus den Kantinen. Forderungen, die islamischen Gebetszeiten während der Arbeitszeit einhalten zu dürfen und zum Ramadan in Anwesenheit von Mohammedanern nicht zu essen und zu trinken, um die moslemischen Kollegen nicht zu beleidigen, sind im Vormarsch. Ramadan-Symbolik ersetzt Weihnachtsbeleuchtung in deutschen Innenstädten. Statt Ostern feiern die „UnsereDemokratie“-Verfechter Opferfeste mit den Muslimbrüdern.

Gerichte zeigen Verständnis für moslemtypische Straftaten gegen die Selbstbestimmung der Frauen, bei Gewalttaten gegen Schwule, bei Gruppenvergewaltigungen, „Ehrenmorden“ und Messerattacken. Sie geben den Tätern großzügig Strafrabatt oder zum x-ten mal Bewährung, während ein islamkritisches Meme oder ein regierungskritischer Kommentar härter bestraft wird als ein Angriff auf Leib und Leben.

Millionen von mohammedanischen, afrikanischen Invasoren warten nur darauf, den Afghanen und Syrern zu folgen und Westeuropa zu überschwemmen. Man kann sich leicht ausmalen, was passieren wird, wenn das Bürgergeld, mit dem die Bundesregierung auf arabisch auch noch für die Einwanderung in die deutschen Sozialsysteme Werbung macht (PI-NEWS berichtete), nicht mehr ausreicht, um die Invasoren zu beherbergen und zu verköstigen.

Die deutsche Hochkultur wird in Mittelosteuropa überleben
Die Bevölkerung der aufstrebenden, mittelosteuropäischen Länder ist mehrheitlich immun gegen mohammedanische und Herrschaftsansprüche und sozialistische Planwirtschaft und weiß sich dagegen zu verteidigen, auch gegen die islamophilen Brüsseler Kakistokraten. Sie haben schreckliche historische Erfahrungen mit islamischer Vorherrschaft sowie Besatzung und Terror gegen die eigene Bevölkerung gesammelt. Diese Erfahrung ist selbst nach vielen Generationen tief in der DNA ihrer Landsleute verankert.

Die deutsche Sprache, die deutsche Kultur und die deutsche Identität wird im Exil weiterexistieren, so wie die die deutsche Bevölkerungsminderheiten in Südungarn, in Teilen Russlands, in Westpolen und an vielen anderen Orten, selbst in den USA und in Brasilien. Der Exodus geht weiter und die Erinnerung an ein Deutschland ohne islamisch verursachte Verwahrlosung bleibt bei den Auslandsdeutschen lebendig.

Viktor Orbán sprach in seiner Rede unlängst von einem „Fight-Club“ zur Verteidigung des Eigenen. Damit meinte er die Sammlung aller patriotischen Kräfte für ein gemeinsames Ziel. Das Ziel muss jetzt sein, die nationalen Kulturen zu bewahren, die in Westeuropa vernichtet werden sollen und die Fackel der Freiheit an die Enkelkinder weiterzureichen, solange bis nachfolgende Generationen die europäische Kultur wieder zum Leben erwecken. Diesem Fight-Club gehören patriotische Deutsche im In- und Ausland gleichermaßen an.

Dies ist umso mehr notwendig, je mehr im deutschen Bildungssystem die deutsche Geschichte und Kultur nicht mehr gelehrt wird. Die historischen Wurzeln werden gezielt aus dem kollektiven Gedächtnis verdrängt. In Zeiten, in denen die deutsche Nationalhymne nicht mehr gesungen, anstatt der deutschen Nationalflagge die Regenbogenflagge und allenfalls noch die EU-Fahne gehisst wird, viele Deutsche die Bedeutung deutscher Gedenk- und Feiertage nicht mehr kennen, historische Straßennamen und Bundeswehrkasernen umbenannt werden, die Sprache gendergerecht verhunzt wird, ist nicht mehr zu erwarten, dass eine Besinnung auf das Eigene und ein historisch basiertes Umdenken zeitnah stattfinden. Dazu benötigte es mehrere Generationen und eine entschiedene Remigration. Das ist weit und breit nicht zu erkennen.

Teile der AfD auf Abwegen
Selbst in der AfD gibt es einflussreiche Kräfte wie der Co-Vorsitzende Tino Chrupalla, der die Remigration als Lösungsmodell relativieren, Israels Recht auf Selbstverteidigung mittels eines zu befürwortenden Waffenboykotts ablehnen und damit den islamischen Terroristen der Hamas ideell und substanziell unter die Arme greifen, so wie der Kanzler das vormacht. Merz ist der beste Kanzler, den die Hamas je hatte. Die finanzielle und politische Unterstützung der Hamas ist ihm sogar wichtiger als die Brandmauer. Die Bevölkerung ist ihm egal und Wahlversprechen sind Schall und Rauch. Dass er das, fast im Alleingang, aus Angst vor den gewalttätigen Moslems auf den Straßen deutscher Städte tut, ist seinem Opportunismus geschuldet. So wird die politische Macht, die die Mohammedaner jetzt schon ausüben, überspielt – selbst zum Preis der Zerstörung des besonderen Verhältnisses zu Israel, das in der noch zivilisierten Welt für Kopfschütteln sorgt.

Auch in der AfD gibt es Funktionäre, die der Islamisierung und der Auslöschung der deutschen Kultur apathisch nur zuschauen und stattdessen auf ihren eigenen kurzfristigen, persönlichen Vorteil bedacht sind. Diese Leute sind in der einzigen, parlamentarischen, nicht-ökosozialistischen Partei, die sich als Alternative darstellen möchte, völlig falsch. Ebenso Mitglieder und Funktionäre, die den möglichen Krieg gegen Russland verklären, ja sogar herbeiwünschen. Es bleibt zu hoffen, das sich die vernünftigen Kräfte durchsetzen werden. Das wird zwar die Islamisierung des Landes nicht aufhalten, aber wenigstens den Menschen in Zeiten, in denen wieder systemkritische Medien verboten und freie Journalisten aus Gründen der „Staatssicherheit“ verhaftet werden dürfen, ein wenig Hoffnung zurückgeben.
(pi-news.net)

Moralische Gefühle, moralische Wirklichkeit, - von Thomas Nagel

Gibt es von uns Menschen und unseren Gefühlen unabhängige moralische Wahrheiten? Können wir sie erkennen? Und gibt es in der Menschheitsgeschichte einen moralischen Fortschritt hin zu diesen Wahrheiten? Das sind die großen Fragen, denen sich der weltberühmte amerikanische Philosoph Thomas Nagel in seinem neuen Buch widmet.

Nagel setzt sich mit aktuellen Forschungen der Moralpsychologie, der Kognitionswissenschaft und der Evolutionären Psychologie auseinander, die unseren Zugang zu moralischem Wissen sowie die Rolle, die Gefühle dabei spielen, empirisch untersuchen.

Solche subjektivistischen und reduktionistischen Darstellungen der Moral können ihn jedoch nicht überzeugen – eine Alternative bietet der moralische Realismus. Dieser sieht sich allerdings mit dem historischen Wandel der Moral konfrontiert, die nicht die zeitlose Gültigkeit wissenschaftlicher Wahrheiten besitzt.

Vielmehr sind moralische Wahrheiten auf ganz spezifische Weise mit historischen Entwicklungen verknüpft, wie Nagel in diesem ebenso konzisen wie tiefschürfenden Buch zeigt. (Amazon)