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(tutut) - Auch die Jugend wählt nicht mehr grün für alle Welt, sondern denkt an sich und Deutschland, wie die jüngsten Wahlen  bewiesen haben, ganz im Gegensatz zu einer Politik, welche  kindische Machtübernahme durch Jungmenschentum propagiert. Das "Jugendlexikon Politik" (1974, aktualisiert 1985) ist nicht ganz auf der Höhe der Zeit, wenn es unter den "Parteien im Bundestag"  die inzwischen stattgefundene Metamorphose - jeder ist alles - noch nicht auf der Pfanne  hat : "GL ist die Abkürzung für Grüne Liste, meist als Die Grünen bezeichnet. Seit März 1980 ist die GL eine Parti, entstanden aus dem Zusammenschluß vieler Bürgerinitiativen  und alternnativen Listenin den einzelnen Bundesländern. Bürgerinitiativen  nennt man Gruppierungen von Bürgern, die gemeinsam etwas unternehmen, um für sich und andere etwas zu erreichen. Alternativ heißt wahlweise  oder abwechselnd ; alternative Listen , kurz AL genannt, sind parteiähnliche Interessenvertretungen vorwiegend junger Menschen in den Bundesländern. Sie verstehen sich in ihren Programmen und in ihrer Organisation als Wahlmöglichkeit  im Gegensatz zu den seit langem im Bundestag vertretenen Parteien. Die Grünen setzen

sich vor allem dafür ein, daß die Natur vor Schädigung und Zerstörung geschützt werden soll. Sie kämpfen gegen eine weitere Verwendung von Kernenergie, gegen Atomwaffen und Aufrüstung". Das war einmal., als der Mensch für übernatürlich gehalten wurde, so wie neu von der FDP, die jetzt sogar Gevatter Tod spielen will. Heute gibt es nur eine Alternative zum alternativlosen Einheitsparteienblock einer neuen SED. "Abgeordnete der GL und AL sitzen in mehreren Kreis- und Länderparlamenten. Seit der letzten Bundestagswahl 1983 sind die Grünen auch im Bundestag vertreten; bei einem Stimmenanteil von 5,6 Prozent haben sie 17 Sitze im Bundestag, Die GL zählt rund 30 000 Mitglieder . Wer mehr wissen möchte über die Grünen, kann sich an die Bundesgeschäftsstelle der Grünen wenden.." Dort wird berichtet, was sein soll. Wie Zeitungspropaganda. Eine Extraseite vom Ex-Anzeigenblattler aus der Chefredaktion: "30 Fakten über Ikea, die viele nicht kennen" nach Balkon über "christliche Kultur und Politik"  auf 1: "Alter Schwede: Am Donnerstag feiert das Einrichtungshaus Ikea seinen 50. Geburtstag".  Das ist dort, wo Familien urlauben. Lange her, als die Schweden hier ihr Unwesen trieben. Warum noch auswärts? "Urlaub im Wandel - Mit einer nationalen Strategie will die Bundesregierung die deutsche Tourismuswirtschaft zukunftsfest machen". Die neue DDR lebt: "Wie wir künftig bei Hitze Urlaub machen - Extremwetter treffen die liebsten Reiseziele der Deutschen. Und Alternativen sind rar - doch es gibt sie durchaus".  Aber bitte mit Strom, mit dem kaum einer fahren will, seit er abgestellt wurde mit Folgen: "Vier Castor-Behälter mit hochradioaktivem Abfall sollen noch in diesem Jahr aus Frankreich ins baden-württembergische Zwischenlager in Philippsburg transportiert werden". Ein hiesiger Laden zeigt eine Seite an, nicht ohne linksgrünes Kauderwelsch als wär's im Wald: "Hallo Spitzenpreise - Hallo Tuttlingen - Nachhaltig wie nie: Das neue Kaufland in Tuttlingen". Im Land der SpitzenSpitzenpreise geht's nun gegen Hamsterfahrten: "Die Schweizer Regierung will gegen den Einkaufstourismus ihrer Bevölkerung vorgehen: Das Regierungsgremium, der Bundesrat, gab am Mittwoch
in Bern bekannt, dass die sogenannte Wertfreigrenze im Reiseverkehr ab dem 1. Januar 2025 von 300 Franken auf 150 Schweizer Franken pro Person und Tag gesenkt wird". Frau hat's

nicht so mit der Gemeindeordnung: "Dieser Ort will Landwirten Flächen entziehen, wenn sie PV-Anlagen bauen - An der A81 könnten Agri-PV-Anlagen gebaut werden. Für Landwirte, die ihre Flächen dafür nutzen wollen, soll das jedoch Konsequenzen haben". Eingemeindet ist's kein Ort, und Beschlüsse fasst ein Gemeinde- und kein Ortschaftsrat, der darf nur spielen. "'Ich bin nicht komplett gegen Photovoltaik auf Freiflächen', sagte Ortschaftsrat Jürgen Haller. 'Da, wo sie hinpassen, okay. Aber nicht auf wertvollen Böden'. Er brachte daher einen entsprechenden Antrag in den Ortschaftsrat Schura ein, der es Landwirten künftig erschweren könnte, PV-Anlagen auf ihren Feldern zu bauen". Während Berlinkorrespondentin an der Leidplanke offenbar ernst nimmt, was in der Zeitung steht - "Drang zur Profilierung - Wenn ein Vorhaben aus zwei gegensätzlichen Richtungen kritisiert wird, ist es oft ein guter Kompromiss. Nach dieser Logik können sich die Köpfe hinter dem Sicherheitspaket der Ampel-Bundesregierung zufrieden zurücklehnen". Wenn da der Lehnstuhl nicht gegen die Ampel kracht".  Immer langsam, der nächste Nationalfeiertag kommt bestimmt auch als neue Heimat in TUT. Am 17. Oktober schon im Blatt wie ein Gedicht von Grundschülern: "3. Oktober Wanderung - Friedenswanderung /Einheitswanderung - Am 3. Oktober 2024 lädt Harald zur traditionellen Wanderung ein und hat sich wieder ein interessantes Ziel ausgesucht. Dieses Mal treffen wir uns zur Abfahrt zum Illmensee - 15 Sportler (Rennfahrer, Mountainbiker, Skifahrer) Nachdem wir kurz nach Tuttlingen den Sonnenschein höchst selten an diesem Tag zu Gesicht bekamen, starten wir unsere Tour am Illmensee, richtig herbstlich, Nebelschwaden über dem See - mystisch! .."

Radfahren in der Stadt
Stadt betritt Neuland: Hier soll eine Fahrradstraße entstehen
Das Ingenieurbüro Bernard Gruppe hat im Auftrag der Stadt Spaichingen ein Radverkehrskonzept erstellt. Nun ergeben sich daraus erste konkrete Maßnahmen...Die größte geplante Maßnahme wäre aber die Ausweisung der Bahnhofstraße zur „Fahrradstraße“. „Wir betreten hier Neuland“, so Stadtbaumeister Benedikt Schmid, denn es wäre die erste Fahrradstraße im Kreis außerhalb der Kreisstadt Tuttlingen...
(Schwäbische Zeitung. Die einzige Straße aus Wirtschaftswunderzeiten des 19. Jahrhunderts als Radlerparadies? Rückwärts ins Grüne Reich der politischen Vergangenheit toter Ideologie. Dabei beherrschen Pedaler längst Gehwege und sogar den Wald, ohne von  grünen Weltrettern gestört zu werden. Wann fällt dem Bürgermeister etwas zu dieser Stadt ein, dem nachgesagt wird, er sei in der CDU. Hat er was mit der "Spaichinger Partei" gemein? Grüne Spinnereien sind ganz, ganz alt.)

Umsatz eingebrochen
Das Seelbacher Unternehmen New Albea ist insolvent
Das Seelbacher Unternehmen New Albea hat einen Insolvenzantrag in Eigenverwaltung gestellt. Grund sind laut Mitteilung anhaltende Umsatzeinbrüche im Automobilsektor. Die Geschäftsführung sei aber zuversichtlich. ..Die New Albea Kunststofftechnik GmbH stellt dekorative und funktionale Kunststoffkomkponenten für die Automobilindustrie her.
(Badische Zeitung. Nachhaltigkeit gibt's nur im Wald. Journalismus wäre, die Betroffenen zu nennen. Rund 200 sind es wohl noch, 600 sollen es vor 20 Jahren gewesen sein.)

In Lahr sind Ideen für eine "Woche der Demokratie" gesucht
Drei private Initiatoren wollen in Lahr eine "Woche der Demokratie" veranstalten. Ziel ist, das Bewusstsein für demokratische Werte zu stärken. Am 23. Oktober gibt es eine Vorbesprechung für Interessierte..
(Badische Zeitung. Wie naiv ist das denn? Mao oder Gaddafi? Was hat dabei ein städtischer Bediensteter als "Stadthistoriker" verloren, ein "Jugendgemeinderat", ein "Journalist", die  "Privatpersonen" mimen?  Genügt ein OB als Demokratieaktivist gegen offensichtliche Meinungsfreiheit nicht? Lahr, die einstige Nazihochburg, noch immer auf linken Pfaden gegen Rechts, wo der Widerstand wuchs.)

Liberaler Mittelstand in Baden-Württemberg
„Die FDP hat den Mittelstand verlassen“
Von Dokumentation
In einem offenen Brief rechnet der Landesvorsitzende des Liberalen Mittelstandes in Baden-Württemberg mit der FDP ab: So, wie die FDP den Mittelstand verlassen habe, werde auch er seine Partei verlassen. TE dokumentiert den Brief. Thilo Scholpp ist Landesvorsitzender des Liberalen Mittelstandes in Baden-Württemberg – und war bis vor kurzem auch Stellvertretender Bezirksrat Ost der FDP in Stuttgart, für die er noch 2021 als Landtagskandidat ins Rennen ging. Der IT-Experte sieht die Handwerker, Unternehmer und Freiberufler als „eigentliche Helden“ in Deutschland, die aber zugleich „heftig unterrepräsentiert“ seien...
(Tichys Einblick. Immer mehr gehen. Was haben die Theurers, Rülkes und Linders aus der FDP gemacht?)

Beschäftigte im Geld- und Werttransport streiken
Nicht genug Geld im Automaten? Bei der Belieferung von Bankautomaten - genauer gesagt der Bargeldversorgung - könnte es heute zu Beeinträchtigungen kommen. Denn ver.di hat Beschäftigte im Geld- und Werttransport zu einem zweitägigen Ausstand aufgerufen. ..
(swr.de. Wann streikt das Volk gegen Export seiner Wertsachen?)

Fuck Israel"-Sticker in Lieferung von Firma aus Kreis Esslingen entdeckt
Hassbotschaften erhält wohl niemand gerne - vor allem nicht von langjährigen Geschäftspartnern. Aber genau das ist bei einer Lieferung der Roto Frank Fenster- und Türtechnologie (FTT) GmbH aus Leinfelden-Echterdingen (Kreis Esslingen) passiert. In der Lieferung wurden Sticker mit der Aufschrift "Fuck Israel" gefunden. Ziel war ein israelisches Unternehmen, das die Botschaften entdeckte und sich daraufhin bei Roto FTT beschwerte. .
(swr.de. Deutschland gehört dem Islam?)

Binnenschiff kollidiert mit Klappbrücke in Mannheim
In Mannheim ist gestern am späten Abend ein Binnenschiff mit einer Klappbrücke kollidiert. Das Steuerhaus des Schiffes blieb an der Brücke hängen und riss ab. Auch zwei Autos landeten im Hafenbecken...
(swr.de. Nichts klappt mehr.)

Olympia und Paralympics:
Land BW ehrt Athletinnen und Athleten
.. Insgesamt 100 Sportlerinnen und Sportler aus dem Ländle wurden dafür nach Paris geschickt. Gestern wurden sie dafür von Kultusministerin Theresa Schopper (Grüne) bei einem Empfang im Neuen Schloss in Stuttgart geehrt. ..
(swr.de. Welchen Sportkult betreibt die grüne Dipl.-Soziologin? Paracelsus sagt: "Die beste Arznei für den Menschen ist der Mensch.)

Marode Brücke:
Bahnstrecke zwischen Ulm und Blaubeuren gesperrt
Zwischen Ulm und Blaubeuren im Alb-Donau-Kreis fahren aktuell keine Züge. Grund ist, dass eine Brücke über den Bahngleisen bei Blaustein einsturzgefährdet ist. .
(swr.de. KRÄTSCH, ein Mann wie THE LÄND.)

Leben auf dem Ländle
Tschüssi Berlin — Grüß Gott Schwabenland!
Nach einem Schicksalsschlag landete ich in einem Häusle auf dem schwäbischen Ländle. Anfangs dominierten die Zweifel: Was sollte ich als Berlinerin dort – ohne Freunde, Späti und Berghain? Nie hätte ich für möglich gehalten, wie sehr ich mich dann in mein neues Leben verliebte..
(welt.de. Berlin ist das wahre ÄLÄND.)

Nach Spaniel-Austritt: AfD im Bundestag verliert Sitz in Ausschuss und Redezeit an CDU/CSU
Infolge des Austritts des Abgeordneten Dirk Spaniel verliert die AfD-Fraktion im Bundestag einem Medienbericht zufolge Redezeit und einen Ausschuss-Sitz. "Im Gesundheitsausschuss verliert die AfD-Fraktion einen Sitz - an die Unionsfraktion", sagte ein Sprecher des Bundestags auf Anfrage der "Rheinischen Post". Zudem werde auch die Redezeit der AfD im Bundestag kürzer: "Bei 90-minütigen Plenardebatten verliert die AfD-Fraktion eine Minute Redezeit - neun statt vormals zehn Minuten. Diese Minute geht ebenfalls an die Unionsfraktion". .Die AfD-Fraktion verkleinert sich demnach auf 76 Abgeordnete - ursprünglich waren es 82. .
(swr.de. Die alte CDU profitiert von der neuen. So wird das nichts, Frau Weidel.)

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NACHLESE
Grüne Expansion nicht aufgegangen
Grüne Projekte, tiefrote Zahlen – der Fall von BayWa
Von Redaktion
Gegründet als Agrarunternehmen, versuchte der Konzern aus München mit Solar- und Windparks weltweit das große Rad zu drehen. Jetzt steht er knapp vor der Pleite. Kein Einzelfall: die angeblichen Zukunftsfelder erweisen sich oft als verlustreich. Schon der Name zeigt an: die Wurzeln des BayWa-Konzerns liegen in längst vergangenen Zeiten. Denn das Kürzel steht für ‚Bayerische Warenvermittlung‘. Im Jahr 1923 als regionaler Agrarhandel gegründet, wuchs das Unternehmen auf seinem angestammten Geschäftsfeld stetig – bis das Management 2008 beschloss, aus dem Händler für Landwirtschaftsmaschinen, Schmiermittel Dünger, Obst und Gemüse einen globalen Konzern mit dem Schwerpunkt Wind- und Solarparks zu formen...
(Tichys Einblick. Keine baywatch am Isarstrand?)
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Kiew soll seine Jugend opfern für den „Endsieg“
Von WOLFGANG HÜBNER
Kämpfen bis zum letzten Ukrainer: Das ist offenbar das Motto der westlichen Finanziers und Waffenlieferanten, mit dem ein verlorener Krieg mit noch mehr Gräbern in der Ukraine zu Ende gebracht werden soll. Denn die USA machen nach Medienberichten Druck auf das Selensky-Regime in Kiew, endlich auch junge Männer im Alter von 18 bis 24 Jahren zu mobilisieren und an die bröckelnden Fronten zum Sterben zu schicken. Bislang ist das Mindestalter von ukrainischen Soldaten 25 Jahre. Selensky, der gerade von einem „Siegesplan“ fabuliert, ist aus guten Gründen (noch) nicht bereit, den amerikanischen Aufforderungen nachzukommen. Denn erstens ist diese Generation bis 24 Jahren zahlenmäßig schwach, zweitens würde ihre Opferung der Ukraine jede Hoffnung auf die Zukunft berauben. Besonders wichtig ist aber der dritte Grund: Selenskys Popularität ist auf einem Tiefpunkt, ein Putsch oder Aufstand gegen seine längst illegale Präsidentschaft ist jederzeit möglich. Es hätte selbst die völlig einseitig informierenden deutschen Leitmedien aufschrecken lassen müssen, was Selenskys Vorgänger im Amt des Präsidenten, Petro Poroshenko, kürzlich verlauten ließ: Würden jetzt Wahlen in der Ukraine stattfinden, wäre ausgerechnet Russlands Präsident Wladimir Putin der eigentliche Favorit! Und Poroshenko ist ganz gewiss kein Putin-Freund. Es ist für die männliche Jugend in der Ukraine zu hoffen, dass dem Drängen der US-Kriegstreiber nicht stattgegeben wird.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
M.E. kommt man um ein ziemlich massives Verbot muslimischer Organisationen, wenn nicht des organisierten Koran-Islam nicht mehr herum. Auch eine Anti-islamische Zensur ist vermutlich nötig. Das jedenfalls dann, wenn wir unsere Demokratie und unseren freiheitlichen Rechtsstaat erhalten wollen. Je länger wir warten, desto massiver müssen die Maßnahmen werden. Oder wir tun das, was Michel Houellebecq schon voraussah: Wir unterwerfen uns (und unsere Frauen und Töchter und unsere Homosexuellen und unsere Meinungsfreiheit und unseren Wohlstand und, und und) dem eingewanderten Kalifat.
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick)
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Spendenaufruf
„Correctiv“-Rebell Vosgerau bittet um Unterstützung
Er zwang „Correctiv“ und die „Tagesschau“ vor Gericht wegen der Fake News zum Potsdamer Treffen in die Knie. Das kostete Ulrich Vosgerau 180.000 Euro. Nun bittet er um Spenden. Der JF erklärt er, wie es trotz der Siege zu diesen hohen Ausgaben kommt.. Für solche hochkomplexen Verfahren über das Meinungsäußerungsrecht, brauche man jedoch hochspezialisierte Anwälte: „Und die rechnen nicht nach Tabelle ab, sondern per Stundensatz.“ 500 Euro pro Stunde und mehr würden dabei fällig. „Man bleibt immer auf massenhaften Kosten sitzen, selbst wenn man die Verfahren gewinnt“, erklärt Vosgerau. Die teuren Anwälte seien nötig, weil Correctiv und die anderen Medien „Meinungsäußerungen und Tatsachenbehauptungen ineinander verwebt haben“. Das Meinungsäußerungsrecht sei hochkompliziert: „Daher läßt sich auch die andere Seite von hochspezialisierten Anwälten vertreten.“ Allerdings werden diese nicht selten vom Gebührenzahler bzw. vom Steuerzahler beglichen. Vosgerau als Privatperson muß dagegen selbst zahlen..
(Junge Freiheit. Recht nur eine Frage des Geldes?)

Liebesgrüße aus dem Demokratie- und Propagandaministerium
Was passiert eigentlich, wenn Lisa Paus und Nancy Faeser das Staatssäckel öffnen, um die „Demokratie zu fördern“? Die JF hat sich auf einer sogenannte Demokratiekonferenz umgesehen und fand heraus, wie es dort um die Demokratie bestellt ist..
(Junge Freiheit. Demokratieunser.)

Gastbeitrag von Gabor Steingart
„Refugees Welcome“ ist nur noch der Slogan einer Minderheit
Europas Migrationsdrama erreicht seinen Höhepunkt: Vor dem Anti-Migrationsgipfel der EU wird deutlich, warum die Zeit der Ausreden abgelaufen ist. Die illegale Migration dominiert die europäische Agenda. Das Wort von den „innovativen Lösungen“ macht in den europäischen Regierungssitzen die Runde, bevor die Staats- und Regierungschefs am Donnerstag in Brüssel zusammentreffen...
(focus.de. Wer bringt Europa feindlich gesonnenen Politikern das Lesen von Gesetzen bei?)

FAHRT GEGEN DIE WAND
Wirtschaft in der Rezession – die Ideologie scheitert an der Realität
Von Redaktion
Die Autozulieferer sind in der Krise, ebenso die Elektroindustrie. Im Maschinenbau herrscht miese Stimmung. Die Wirtschaftsstandortpolitik bekommt die Quittung – und ein Minister lobt sich selbst über den grünen Klee..
(Tichys Einblick. Hat der Robert einen Führerschein?)

8000 Euro Entschädigung
„Dieses Urteil ist absurd“ – Herrmann zürnt nach Abschiebe-Urteil gegen Deutschland
Das Europäische Menschenrechtsgericht verurteilte Deutschland für Abschiebung eines Syrers nach Griechenland. Dem Mann sollen nun 8000 Euro Entschädigung zustehen. Bayerns Innenminister reagiert empört – und warnt vor fatalen Folgen für die deutsche Abschiebepraxis..
(welt.de. Veitstanz in der EUdSSR.)

Nord-Stream-Sprengung
Stoppt die deutschen Ukraine-Hilfen
Die ersten konkreten Ermittlungsergebnisse zur Sprengung der Nord-Stream-Pipelines führen in die Ukraine. Auch die ukrainische Militär- und Staatsführung soll in den Anschlag auf die deutsche Energieversorgung verwickelt sein. Soll Deutschland so ein Land etwa unterstützen? Ein Zwischenruf von Gil Barkei.
(Junge Freiheit. Deutschland an der Seite des korruptesten Landes Europas?)

Urlaub von Flüchtlingen
Mehr als 400 Asylbewerber besuchten seit 2023 ihre Heimat
Trotz laufender Asylverfahren sind zwischen Januar 2023 und September 2024 Hunderte Asylbewerber in ihre Heimatländer gereist. Obwohl solche Reisen nach deutscher Gesetzeslage nur unter bestimmten Bedingungen erlaubt sind, bleibt es nach Aussage der Bundesregierung unklar, ob und wie oft der Asylstatus nach solchen Rückreisen aberkannt wurde.
(Junge Freiheit. Kein blöder Land in dieser Zeit.)

Clara Hagen
Herr Merz, stören Sie meine Menopause nicht!
Ich brauche keine „Nationale Menopausen-Strategie“, wie sie CDU und CSU jetzt fordern. Um meine Menopause kümmere ich mich selbst. Kümmert Euch stattdessen um die Kernaufgaben des Staates! Da gibt es genug Probleme, die dringend einer Lösung bedürfen..
(achgut.com. Wohin mit 3. Wahl?)

Martina Binnig
Berliner Weltgesundheitsgipfel: Große Geschäfte und Herrschafts-Träume
Beim „Weltgesundheitsgipfel“ ging es weniger um Gesundheit als um Politik und vor allem ums Geschäft. Ein Marktplatz für Investoren, Politiker und Konzerne, wobei die mRNA-Technolgie offenbar ein besonders attraktives Geschäftsfeld bleibt..
(achgut.com. Wenn das nicht krank ist.)

Annette Heinisch
Der Staat, das große Krokodil
„Raubtierkapitalismus“? Ach Gottchen. Jeder, der viel Staat möchte, ist für Raubtieretatismus. Parteien machen sich den Staat zur Beute wie andernorts Clans oder Stämme..
(achgut.com. Natur ist, wenn einer den anderen frisst.)

Henryk M. Broder
Mützenich: Was erlauben Jude?
Der Fraktionschef der SPD im Bundestag, Rolf Mützenich, hat Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) aufgefordert, den israelischen Botschafter in Berlin wegen der israelischen Angriffe auf die UN-Friedenstruppe Unifil ins Außenamt einzubestellen. Das ist mehr als eine Geste..
(achgut.com. Kannitverstan?)

Bundespolizei
Frau reist nach Rückführung noch am selben Tag wieder ein
Noch am selben Tag ihrer Rückführung ist eine 34-Jährige von der Bundespolizei bei der illegalen Einreise nach Bayern erwischt worden. Die Frau war am Dienstag vom Frankfurter Flughafen aus nach Prag zurückgeführt worden, weil gegen sie ein Einreise- und Aufenthaltsverbot für Deutschland besteht, wie eine Sprecherin der Bundespolizei mitteilte. Am Abend desselben Tages trafen Bundespolizisten die Frau in einem Zug von Prag nach Deutschland an. ..
(focus.de. Alle Welt hält Deutsche wohl für Doofe.)

Selenskyj gibt dem Westen die Wahl:
Nato-Beitritt oder Atom-Waffe!
(bild.de. Geht's noch verrückter?)

Eine antizionistische Vizepräsidentin?
Özoguz leistet sich antiisraelischen Ausfall
Von Redaktion
..Wie viel Welpenschutz genießt eine Bundestagsvizepräsidentin? Aydan Özoguz hat jüngst eine Linie überschritten, die auch in der SPD Fragen aufwerfen sollte. Denn auf Instagram hat die Ex-Migrationsbeauftragte ein Bild geteilt, das die Frage aufwirft, wie stark die Sozialdemokratin im „From the river tot he sea“-Milieu unterwegs ist. Es zeigt Flammen mit der Überschrift „This is zionism“ (Das ist Zionismus). Das Bild stammt von der israelfeindlichen Organisation „Jewish Voice for Peace“..
(Tichys Einblick. Was leistet sich dieses Grüne Reich noch alles? Leser-Kommentar: "Was haben diese Antisemiten eigentlich im Bundestagspräsidium verloren?")

Grünrote Politik im schwarzen Umhang
Exklusiv: CDU, SPD und BSW einigen sich in Sachsen
Von Maximilian Tichy
In Sachsen haben sich CDU, BSW und SPD auf ein Papier mit gemeinsamen Positionen geeinigt. Tichys Einblick liegt es exklusiv vor. Es zeigt: Bis auf Schein-Eingeständnisse beim Thema Migration setzt sich in Sachsen linke Politik durch..
(Tichys Einblick. Alles auf kommunistischen Einheitsblock. Wann merken es die "cdu"-Miglieder und -Wähler?) Leser-Kommentar: "'Die Wahrung des Friedens in Europa, die Sicherung .. Wohlstands … Gestaltung des strukturellen Wandels von Wirtschaft und Gesellschaft, … Folgen von Corona und Ukraine-Krieges'. Das nennt man Orwell-Sprech. Denn die Politik hierzulande bestand maßgebliche darin a) den Krieg gegen Rußland zu forcieren, was die Wahrscheinlichkeit einer atomaren Auseinandersetzung erhöht b) auf die russischen Energielieferungen zu verzichten, was für den hiesigen Wohlstand ein Tiefschlag bedeutet; hinzu kommen die anderweitigen Maßnahmen der Deindustrialisierung aus dem Wirtschaftsministerium. c) mittels eines mittelmäßigen Grippevirus ein Corona-Repressionsmaßnahmen-Regime zu etablieren, dem die Freude über das Abwürgen von Wirtschaft und Gesellschaft aus allen Poren schwitzte".)

 

 

 

 

 

Glaubenszeugnisse großer Denker und (Natur-)wissenschaftler

Von Dr. Udo Hildenbrand

Nahezu täglich werden über die Medien religiös konnotierte Negativnachrichten verbreitet: Verbale und tätliche Angriffe gegen Menschen auf unterschiedlichste Weisen, Störungen von Gottesdiensten, Zerstörungen in und gelegentlich auch von Gotteshäusern.

Hinzu kommen Veranstaltungen, in denen religiöse Themen verfälschend dargestellt werden, wie unlängst bei der Eröffnung der Olympischen Spiele in Paris. Eher selten sind dagegen religiös aufbauende Nachrichten.

Deshalb hier die kleine Anregung zur Meditation von Glaubenszeugnissen einiger Denker und Wissenschaftler mit z. T. bekannten Namen. Dazu der Hinweis: Möglichst die einzelnen Glaubenszeugnisse – ggf. auch mit krakeliger Handschrift – zunächst auf einzelne Blätter aufschreiben und in den folgenden Tagen jeweils ein Glaubenszeugnis tagsüber meditieren.

„Der Wissende weiß, dass er glauben muss.“
Friedrich Dürrenmatt(1921 bis 1990), Schweizer Schriftsteller und Dramaturg

„Religion und Naturwissenschaften schließen sich nicht aus wie heutzutage manche glauben und fürchten, sondern sie ergänzen und bedingen einander. Gott steht für den Gläubigen am Anfang, für den Physiker am Ende allen Denkens.“
Max Planck (1858 bis 1947), deutscher Physiker, Nobelpreisträger, Begründer der Quantentheorie

„Ein ernster Naturwissenschaftler kann kein Gottesleugner sein,
denn wer, gleich ihm, so tief in die Werkstatt Gottes
geblickt hat, die ewige Weisheit zu bewundern,
der muss vor dem Walten des höchsten Geistes
seine Knie beugen.“
Johann Heinrich Mädler (1794 bis 1874), deutscher Astronom, Ersteller der ersten Mondkarte.

„Gott würfelt nicht. Vielmehr hat er die Welt nach einem ordentlichen Plan erschaffen, den zu finden Aufgabe der Wissenschaftler ist.“
Albert Einstein ( 1879-1955), Gründer der Relativitätstheorie, Nobelpreisträger 1921

„Die Erforschung des Universums hat mir gezeigt,
dass die Existenz von Materie ein Wunder ist,
das sich nur übernatürlich erklären lässt.“
Allan Rix Sandage (1826 bis 2010), amerikanischer Astronom

„Zu Beginn meiner Laufbahn als Physiker hätte ich mir nie träumen lassen, ich würde eines Tages in meiner Eigenschaft als Physiker schreiben, dass es den Himmel gibt und das jeden und zwar jeden einzelnen von uns, ein Leben nach dem Tod erwartet. Und doch, hier stehe ich und schreibe Ding, die mein früheres Ich als wissenschaftlichen Unsinn abgetan hätte“.
Frank Tipler (*1947), amerikanischer Kosmologe und Physiker

„Es sieht so aus, als hätte jemand die Zahlen der Natur fein abgestimmt, um das Universum zu schaffen. Dem Eindruck, dass es einen Plan gibt, kann man sich nicht entziehen.“
Paul Davis (*1946), britischer Physiker und Sachbuchautor

„Die moderne Physik für uns notwendig zu Gott hin, nicht von ihm fort – keiner der Erfinder des Atheismus war Naturforscher. Alle waren sehr mittelmäßige Philosophen.“
Arthur Stanley Eddington (1873 bis 1944), französischer Arzt und Naturforscher, Nobelpreisträger 1912

„Ich bin stolz darauf, gläubig zu sein. Ich glaube an die Macht des Gebetes. Daran glaube ich nicht nur als gläubiger Katholik, sondern eben als Naturwissenschaftler.“
Guglielmo Marconi (1874 -1937), italienischer Erfinder der drahtlosen Telegrafie, Nobelpreisträger 1909

„Bis zum heutigen Tag hat die Naturwissenschaft mit jeder neuen Antwort wenigstens drei neue Fragen entdeckt! … nur ein erneuter Glauben an Gott kann die Wandlungen herbeiführen, die unsere Welt vor der Katastrophe retten können. Wissenschaft und Religion sind dabei Geschwister, keine Gegensätze.“
Wernher von Braun (1912 bis 1977), deutsch-amerikanischer Raketeningenieur und Wegbereiter der Raumfahrt

„Der erste Trunk aus dem Becher der Naturwissenschaft
macht atheistisch, aber auf dem Grund des Bechers
wartet Gott.“
Werner Heisenberg (1901 bis 1976), deutscher Physiker, Nobelpreisträger 1932
(beischneider.net)

Im Rausch der Dekadenz: Der Westen am Scheideweg Gebundene von Josef Kraus

Sind die Tage des Westens gezählt, ist er in seiner Vitalität erschöpft? Europa und Nordamerika werden jedenfalls massiv von außen bedroht: politisch, wirtschaftlich, demographisch. Die wohl größte Gefahr aber lauert im Inneren: Geburtenschwund, Bildungsmisere, Konsumismus, Milliardärssozialismus, Weltrettungs-Moralismus, Infantilismus, schwindende Verteidigungsbereitschaft, De-Industrialisierung, getrieben von einer schier suizidalen Sehnsucht nach dem eigenen Verschwinden aus der Geschichte.

Es ist ein »wokes«, anti-aufklärerisches Gebräu aus Ideologien bzw. Ersatzreligionen, das geradezu rauschhaft in eine dekadente Epoche hinzuführen droht. Werden die freiheitlichen Demokratien fortbestehen? Sicher nur durch die Besinnung auf die Werte und Prinzipen, die den Westen einst groß gemacht und die Welt bereichert haben. Notfalls auch, indem der Westen transatlantisch zu einer intellektuellen Festung wird. »Dekadenz ist das Ergebnis von Wohlstand ohne Weisheit, Freude ohne Dankbarkeit und Macht ohne Verantwortung.« G. K. CHESTERTON (Amazon)

(tutut) - Oswald Spengler stellt in seinem "Untergang des Abendlandes" eine sehr berechtigte Frage: "Ja – was ist Weltgeschichte? Eine geordnete Vorstellung des Vergangenen, ein inneres Postulat, der Ausdruck eines Formgefühls, gewiß. Aber ein noch so bestimmtes Gefühl ist keine wirkliche Form, und so sicher wir alle die Weltgeschichte fühlen, erleben, sie mit vollster Gewißheit ihrer Gestalt nach zu übersehen glauben, so sicher ist es, daß wir noch heute Formen von ihr, aber nicht die Form, das Gegenbild unseres Innenlebens kennen". Was bleibt übrig, wenn der Westen mit dem Fahrstuhl der Zeit in die Vergangenheit rauscht, während das Sonnenaufgangsland ein Häkchen mehr in die Liste der verschwundenen Zivilisationen setzt. "Sicherlich wird jeder, den man fragt, überzeugt sein, daß er die innere Form der Geschichte klar und deutlich durchschaut. Diese Illusion beruht darauf, daß niemand ernsthaft über sie nachgedacht hat, und daß man noch viel weniger an seinem Wissen zweifelt, weil niemand ahnt, an was allem hier gezweifelt werden könne. In der Tat ist die Gestalt der Weltgeschichte ein ungeprüfter geistiger Besitz, der sich, auch unter Historikern von Beruf, von Generation zu Generation vererbt und dem ein kleiner Teil der Skepsis, welche seit Galilei das uns angeborne Naturbild zergliedert und vertieft hat, sehr not täte. Altertum – Mittelalter – Neuzeit: das ist das unglaubwürdig dürftige und sinnlose Schema, dessen unbedingte Herrschaft über unser geschichtliches Denken uns immer wieder gehindert hat, die eigentliche Stellung der kleinen Teilwelt, wie sie sich seit der deutschen Kaiserzeit auf dem Boden des westlichen Europa entfaltet, in ihrem Verhältnis zur Gesamtgeschichte des höheren Menschentums nach ihrem Range, ihrer Gestalt, ihrer Lebensdauer vor allem richtig aufzufassen. Es wird künftigen Kulturen kaum glaublich erscheinen, daß dieser Grundriß mit seinem einfältigen geradlinigen Ablauf, seinen unsinnigen Proportionen, der von Jahrhundert zu Jahrhundert unmöglicher wird und eine natürliche Eingliederung der neu in das Licht unseres historischen Bewußtseins tretenden Gebiete gar nicht zuläßt, gleichwohl in seiner Gültigkeit niemals ernstlich erschüttert wurde. Denn es bedeutet gar nichts, wenn es unter Geschichtsforschern längst zur Gewohnheit geworden ist, gegen das Schema Einspruch zu erheben. Sie haben damit den einzig vorhandenen Grundriß nur verwischt, ohne ihn zu ersetzen. Man mag noch so viel von griechischem Mittelalter und germanischem Altertum reden, ein klares und innerlich notwendiges Bild, in dem China und Mexiko, das Reich von Axum und das der Sassaniden einen organischen Platz finden, ist damit nicht gewonnen. Auch die Verlagerung des Anfangspunktes der 'Neuzeit' von den Kreuzzügen zur Renaissance und von da zum Beginn des 19.

Jahrhunderts beweist nur, daß man das Schema selbst für unerschütterlich hielt. Es beschränkt den Umfang der Geschichte, aber schlimmer ist, daß es auch ihren Schauplatz begrenzt. Hier bildet die Landschaft des westlichen Europa. Hier steht der Historiker auch unter dem verhängnisvollen Vorurteil der Geographie (um nicht zu sagen unter der Suggestion eines Landkartenbildes), die einen Erdteil Europa annimmt, worauf er sich verpflichtet fühlt, auch eine entsprechende ideelle Abgrenzung gegen »Asien« vorzunehmen. Das Wort Europa sollte aus der Geschichte gestrichen werden. Es gibt keinen 'Europäer' als historischen Typus. Es ist töricht, im Falle der Hellenen von »europäischem Altertum« (Homer, Heraklit, Pythagoras waren also 'Asiaten'?) und von ihrer »Mission« zu reden, Asien und Europa kulturell anzunähern. Das sind Worte, die aus einer oberflächlichen Interpretation der Landkarte stammen und denen nichts Wirkliches entspricht. Es war allein das Wort Europa mit dem unter seinem Einfluß entstandenen Gedankenkomplex, das Rußland mit dem Abendlande in unserm historischen Bewußtsein zu einer durch nichts gerechtfertigten Einheit verband. Hier hat, in einer durch Bücher erzogenen Kultur von Lesern, eine bloße Abstraktion zu ungeheuren tatsächlichen Folgen geführt. Sie haben, in der Person Peters des Großen, die historische Tendenz einer primitiven Völkermasse auf Jahrhunderte gefälscht, obwohl der russische Instinkt 'Europa' sehr richtig und tief mit einer in Tolstoi, Aksakow und Dostojewski verkörperten Feindseligkeit gegen das 'Mütterchen Rußland' abgrenzt. Orient und Okzident sind Begriffe von echtem historischem Gehalt. 'Europa' ist leerer Schall. Alles, was die Antike an großen Schöpfungen hervorbrachte, entstand unter Negation jeder kontinentalen Grenze zwischen Rom und Cypern, Byzanz und Alexandria. Alles, was europäische Kultur heißt, entstand zwischen Weichsel, Adria und Guadalquivir. Und gesetzt, daß Griechenland zur Zeit des Perikles 'in Europa lag', so liegt es heute nicht mehr dort. den ruhenden Pol (mathematisch gesprochen, einen singulären Punkt auf einer Kugeloberfläche) – man weiß nicht warum, wenn nicht dies der Grund ist, daß wir, die Urheber dieses Geschichtsbildes, gerade hier zu Hause sind –, um den sich Jahrtausende gewaltigster Geschichte und fernab gelagerte ungeheure Kulturen in aller Bescheidenheit drehen. Das ist ein Planetensystem von höchst eigenartiger Erfindung. Man wählt eine einzelne Landschaft zum natürlichen Mittelpunkt eines historischen Systems. Hier ist die Zentralsonne. Von hier aus erhalten alle Ereignisse der Geschichte ihr wahres Licht. Von hier aus wird ihre Bedeutung perspektivisch abgemessen. Aber hier redet in Wirklichkeit die durch keine Skepsis gezügelte Eitelkeit des westeuropäischen Menschen, in dessen Geiste sich dies Phantom 'Weltgeschichte' entrollt. Ihr verdankt man die uns längst zur Gewohnheit gewordene ungeheure optische Täuschung, wonach in der Ferne die Geschichte von Jahrtausenden wie die Chinas und Ägyptens episodenhaft zusammenschrumpft, während in der Nähe des eignen Standortes, seit Luther und besonders seit Napoleon, die Jahrzehnte gespensterhaft anschwellen". Nach dem Untergang des Abendlandes hat Deutschland jetzt ganz andere Probleme: "Kleinbrauereien in Gefahr - Steigende Energie- und Rohstoffpreise, ein leicht gesunkener Bierkonsum sowie dominierende Großbetriebe stellen die Brauereien in Deutschland vor immer größere Herausforderungen". Mehr

Licht? "Kleine Brauereien dürsten im Schatten großer Konzerne" auf Extraseite.  Vielleicht liegt's auch daran, wie frau von Agentur medet: "Wasserversorgung in Europa vor großen Herausforderungen - Dünger aus der Landwirtschaft setzt dem Wasser zu, der Klimawandel verstärkt sowohl Wasserknappheit als auch Überschwemmungen. Wie steht es um Europas Wasser und die Versorgungssicherheit?" Oder gleich aufs Dorf, wo kein Wein wächst: "Ansturm auf Tickets und Ballermann-DJ: Das ist für das Weinfest geplant" .Ohne Klima geht seit 3,6 Milliarden nichts. Aber er, seit Jahren tot und jüngst als Wachstumsverweigerer gebrandmarkt, ist wieder da: "Waldfläche in Baden-Württemberg deutlich gewachsen". Sie auch, wie's von Linksgrün jammert: "Rechtsruck bei jungen Männern -  Wie aus der am Dienstag veröffentlichten Shell-Jugendstudie hervorgeht, stieg seit 2019 der Anteil männlicher Jugendlicher, die sich als 'eher rechts' bezeichnen. Jeder vierte junge Mann ordnet sich demnach heute als 'eher rechts' oder 'rechts' ein". Ex-Priester und Experte für Militär und Nahostversorgung durch Leserspenden wagt sich medizinisch an den Tod: "Aufklärung statt Aktionismus - Die Zahlen zwingen zum Nachdenken: Ende 2023 warteten in Deutschland 8716 Menschen auf ein rettendes Spenderorgan, aber nur 965 Menschen gaben nach ihrem Tod ein Organ oder mehrere Organe für andere frei. Ohne, dass sie je die Chance auf Spenderorgan erhalten, sterben viele der Wartenden. Dass die FDP diese für Patienten und Angehörige dramatische Situation ändern will, ist lobenswert. Bisher muss der Hirntod festgestellt werden, bevor eine Organspende möglich ist. Künftig soll dazu nach dem Willen der Liberalen auch ein Herz-Kreislauf-Stillstand ausreichen". No Chance für Wiederbelebung der Leidplanke? Eigentlich wäre der Wetterbericht doch sein Markenkern: "Bei der Weltsynode wächst der Wunsch nach konkreten Beschlüssen - Am 26. Oktober soll die Weltsynode in Rom Änderungsvorschläge für die katholische Kirche beschließen. Es geht um Transparenz, Rechenschaftspflicht und Teilhabe an Entscheidungen. Doch der Weg dahin liegt noch im Nebel". Auch die Justiz scheint noch in Wendezeiten unterwegs zu sein: "Prozess nach Totschlag in Psychiatrie begonnen". War Gericht nicht frei?  Folgenlos dürften ihre Gedanken sein, noch ist KRÄTSCH da: "'Der Staat muss reagieren' - Kinder verüben immer häufiger schwere Straftaten. Baden-Württembergs Justizministerin Marion Gentges (CDU) will daher die Strafmündigkeit überprüfen – gegen alle Widerstände". Wer sagt ihr oder Mann mit der schwarzen Maske, wer der Staat ist? Fehler haben auch ihr Gutes, wie sollten sonst Seiten voll werden, nachdem sich frau an Schulden von TUT-Gemeinden versucht hat. Sorgfaltspflicht zum Zweiten: "Der in der vergangenen Woche veröffentlichte Schuldenstand der Gemeinde Königsheim war nicht korrekt". Lokaljournalismus hat halt nicht jeder. "Von 15 bis 17.30 Uhr findet im Rahmen der Frauenwirtschaftstage im Landratsamt Tuttlingen ein Podiumsgespräch zum Thema 'Zukunft durch Zugewanderte: Best Practices zur Integration ins Unternehmen'statt'". Auf Denglisch? FDP-Fraktionsvorsitzender im Kreistag versucht sich am Lokalbericht: "Pflegeheim macht Millionen-Miese - Das Haus Wartenberg in Geisingen hat mit finanziellen Herausforderungen zu kämpfen. .. Ein Grund für das Defizit ist, dass nicht alle Pflegeplätze belegt werden konnten - aufgrund Personalmangels ist in Geisingen auch derzeit eine Station geschlossen. Die durchschnittliche Auslastung von unter 80 Prozent schlug sich in den Finanzen nieder".  Können sie nicht wirtschaften? Das ist wie  vorne "Heuberger Bote"  und hinten TUTUT es. Aber halt, aus der Heimat für Selbermacher  schallt's: "Eine Seniorengruppe reiste in der letzten Septemberwoche mit Pfarrer Thiemann ins Obermaingebiet. Unterwegs wurde ein Rundgang durch die fürstbischöfliche Altstadt von Würzburg gemacht". Was ist bloß aus der einstigen heimlichen Landeshauptstadt geworden?

Ihn erwartet ein Finderlohn
Opa verliert kostbares Geschenk für Enkel – wer es nicht behält, ist ein Held
Ein Senior wollte seinen Enkeln ein großzügiges Geschenk geben, verliert es aber. Gibt es ein ehrlicher Finder zurück? Ein 81-jähriger Mann hat am Dienstagvormittag bei seiner Hausbank einen größeren Bargeldbetrag von seinem Konto abgehoben. Das Geld hatte der Senior auf zwei Kuverts aufgeteilt. Es war für seine Enkel bestimmt. Doch zu Hause angekommen, bemerkt er: Einer der Umschläge ist unterwegs verloren gegangen. Das Kuvert muss ihm auf dem Weg von der Bahnhofstraße bis zur Renfrizhauser Straße aus der Jackentasche gefallen sein. Darin befand sich laut Pressemitteilung der Polizei ein "fünfstelliger Bargeldbetrag"...
(Schwäbische Zeitung. In TUT liegt das Geld auf der Straße.)

Strom speichern
So klappt die Energiewende: Eine Megabatterie für die Region
Wenn der Wind nicht weht und die Sonne nicht scheint: Dann kommt der Strom immer häufiger aus Batterien. An vielen Orten in Deutschland entstehen gerade große Batteriespeicher, die den Ökostrom von Solaranlagen oder Windkraftanlagen für einige Stunden aufnehmen. Einen besonders großen Speicher baut das auf Batteriespeicher spezialisierte Unternehmen Eco Stor in den kommenden Jahren in Trossingen (Landkreis Tuttlingen), wie am Dienstag bekanntgegeben wurde...E-Autos könnten zentrale Rolle spielen - .. Hochschulprofessor Sauer ..„Man könnte Verbraucher hoch- und runterfahren, zum Beispiel die Elektrofahrzeugflotte“, sagt er. Bisher ermöglichen aber nur sehr wenige Fahrzeuge und Hausanschlüsse diese Option. Dabei hätten allein die E-Autos ein gewaltiges Potenzial...
(Schwäbische Zeitung. Totgeburt. lebt? Propaganda für linksgrüne Spinnereien. Wie wär's mit ein bisschen Physikunterricht?)

Reich, reicher, am reichsten: Das sind die reichsten Frauen in Baden-Württemberg
In Deutschland steht mit BMW-Erbin Susanne Klatten bereits auf dem fünften Platz der Forbes-Liste eine Frau. Doch der „Billionaires Club“ ist eher ein Herrenverein: von 132 Milliardären, die Forbes für Deutschland auflistet, sind 35 Frauen. Zwei dieser Frauen gehören dabei zur selben Familie: Sybill Storz und Gudrun Heine. Die beiden Schwestern sind die Erbinnen des Tuttlinger Medizintechnik Unternehmens Karl Storz, das ihr Vater gegründet hatte. Forbes schätzt die beiden Frauen jeweils auf ein Vermögen von 2,7 Milliarden Dollar (knapp 2,5 Milliarden Euro), was sie zu den reichsten Frauen in Baden-Württemberg – hinter Gerda Tschira, der Witwe von SAP-Mitbegründer Klaus Tschira (5,2 Milliarden Dollar/4,7 Milliarden Euro) – macht...
(Schwäbische Zeitung. Ist Erben eine Leistung?)

Was läuft falsch in der Medizin?
Ärzte schlagen Alarm wegen vielen Toten: Wie lassen sich die verhindern?
Zu viele Tote, zu hohe Kosten, zu viele Überstunden, zu wenig Hausärzte: Selten haben Experten die Probleme im Gesundheitswesen so deutlich ausgesprochen.. Beim „Forum 65“ der Fronreuter Unternehmerin Anne Schmider sprechen Experten regelmäßig Klartext. ..Dr. Tobias Preißhofen, Hausarzt in Ravensburg und Vorstandsmitglied der Kreisärzteschaft kritisierte die Einführung der elektronischen Patientenakte zum 1. Januar 2025. „Wir behandeln jeden Tag 150 bis 180 Patienten“, so Preißhofen, „das Führen eine E-Akte bedeutet einen Zeitaufwand von drei bis vier Minuten pro Patient. Woher sollen wir diese Zeit nehmen?“
(Schwäbische Zeitung. Wer Digitalisierung und Internet verpasst produziert lieber stundenlang Papiere und verzichtet auf Kommunikation? Chefredaktionen sterben nicht?)

Stromausfall in Lahr-Kippenheimweiler und Kippenheim
In der Nacht aauf Mittwoch ist gegen 1.20 Uhr aufgrund von zwei Kabeldefekten in der Gemeinde Kippenheim und im Ortsteil Lahr-Kippenheimweiler der Strom ausgefallen, teilte das E-Werk Mittelbaden am Mittwoch mit..
(Badische Zeitung. Hauptsache, Chrysanthemen blühen.)
(Badische Zeitung. Hauptsache, Chrysanthemen blühen.)

Wettbewerb
Der Lahrer Murre-Dialektpreis steht vor dem Aus
Die Verleihung des Mundart-Preises Lahrer Murre am Montagabend hat mit einer Überraschung geendet: Nur noch einmal soll der Wettbewerb für alemannische Lyrik und Prosa stattfinden. .
(Badische Zeitung. Wer spricht denn noch Deutsch?)

E-Scooter in der Fußgängerzone
Stadt Lahr droht mit Beschlagnahme
Sie sind ein heißes Eisen: E-Scooter, die in der Lahrer Fußgängerzone gefahren werden. Denn die Elektro-Tretroller dürfen dort nur geschoben werden. Die Verwaltung hat deshalb jetzt härtere Maßnahmen angekündigt..
(Lahrer Zeitung. Umsteigen auf Bobby-Car.)

Arbeitgeberpräsident Wolf fordert "Agenda 2040"
Gesamtmetall-Präsident Stefan Wolf hat vor einem massiven Verlust von Arbeitsplätzen in der deutschen Metall- und Elektroindustrie gewarnt. "Wir befinden uns in einer strukturellen Krise", sagte Wolf im Interview mit der Funke-Mediengruppe. Energiepreise, Unternehmenssteuern und Sozialabgaben sowie bürokratische Lasten seien zu hoch. Als Folge drohe in der deutschen Metall- und Elektroindustrie der Verlust von 250.000 bis 300.000 Arbeitsplätzen. .
(swr.de. Wer will denn noch arbeiten?)

Zahl der Quereinsteiger in Kitas hat sich verdoppelt
Die Zahl der Auszubildenden beim Bildungsgang "Direkteinstieg Kita" in Baden-Württemberg hat sich fast verdoppelt. Aktuelle Zahlen des Kultusministeriums zeigen: Im neuen Ausbildungsjahr haben 1.167 Menschen mit dem Quereinsteiger-Programm begonnen, fast doppelt so viele wie zum Start der Ausbildung im Jahr 2023..
(swr.de. Kann nicht jeder DDR?)

Palmer gerüstet.

Gesamtkosten: 16 Millionen Euro
365 Meter lange beheizbare Radbrücke in Tübingen geht an den Start
Die dritte von vier neuen Radbrücken in Tübingen wird am Mittwoch eröffnet. Sie führt über Bahngleise und verbindet Stadtviertel, die bislang nur über Umwege erreicht werden konnten. In Tübingen wird am Nachmittag eine neue Radbrücke eröffnet. Sie verbindet den Stadtteil Derendingen, in dem sich Landratsamt und Regierungspräsidium befinden, mit der Europastraße, dem Hauptbahnhof und einem direkten Weg in die Altstadt. . Die Brücke ist vier Meter breit, 365 Meter lang und zieht sich in zehn Metern Höhe über die Bahngleise. 16 Millionen Euro hat sie gekostet. Den Betrag muss die Stadt aber nicht alleine tragen. Von den 16 Millionen Euro zahlte sie selbst nur noch etwa fünf Millionen Euro. Die neue Radbrücke West soll im Winter beheizt werden, damit kein Salz gestreut werden muss. Das spare Geld und verlängere die Lebensdauer der Brücke, so die Stadt Tübingen.. Die anderen bereits gebauten Radbrücken in Tübingen werden in der kalten Jahreszeit ebenfalls beheizt. .
(swr.de. Sänften zu billig? Der Steuerzahler hat's ja.)

Stadt Ulm plant Aufenthaltsverbot für Martin Sellner
Einen für Freitag in Ulm angekündigten Auftritt des österreichischen Rechtsextremisten Martin Sellner will die Stadt mittels eines Aufenthaltsverbots verhindern. "Martin Sellner hat mit seinen rechtsextremen Gedanken in Ulm keinen Platz", sagte Ulms Oberbürgermeister Martin Ansbacher (SPD) im SWR..
(swr.de. Bloß keine Demokratie wagen unter Spatzen.)

Aufzug am Ulmer Hauptbahnhof bleibt stecken:
Reisender nach drei Stunden befreit
Am Ulmer Hauptbahnhof ist gestern ein Fahrstuhl mit acht Reisenden stecken geblieben. Weil sich der Fahrstuhl überhaupt nicht mehr bewegen ließ, öffneten die zur Hilfe gerufenen Einsatzkräfte diesen von oben. Durch eine Luke und über eine Leiter konnten sieben der acht Reisenden den Fahrstuhl verlassen. .
(swr.de. Gibt's nicht genug zu tun an der Donau?)

Land fördert Ladeninfrastruktur und E-Laster
Baden-Württemberg legt ein neues Förderprogramm für Ladeinfrastruktur und Elektro-Laster auf. Das Programm soll nach SWR-Informationen im November beginnen und richtet sich an Speditions- und Logistikunternehmen. Insgesamt stehen dafür bis zum Jahresende 7,5 Millionen Euro zur Verfügung. Gefördert werden öffentliche und nicht-öffentliche Ladestationen auf Betriebsgeländen von Speditions- und Logistikunternehmen sowie auf Umschlagplätzen..
(swr.de. Wer liefert den Strom?)

Schnellerer Umstieg auf E-Autos:
Daimler-Manager für jährlich steigende Benzinpreise
Deutsche E-Autos sind alles andere als Verkaufsschlager. Die Politik denkt deshalb über Hilfen für die kriselnde Autobranche nach. Daimler-Manager Daum hält das für falsch - und hat eine andere Idee..
(swr.de. Depperte Sternschnuppe? Sprit aus derApotheke.)

Anschlagsgefahr durch Einzeltäter
Mit IS verbündete Terrorgruppe ruft zu Gewalt gegen LGBT-Veranstaltungen auf
Von Gastautor brussels signal
Eine mit dem Islamischen Staat (IS) verbündete Terrorzelle hat Einzeltäter dazu aufgerufen, Anschläge auf LGBT-Veranstaltungen in Deutschland durchführen...
(Tichys Einblick. Wann wird der Islam verboten?)
Gegen den Strich gebürstet
Boris Palmer bei Lanz: „Irgendwann kommt das Messer und Menschen sind tot“
In gewohnter Manier holte Boris Palmer aus seiner Sendezeit bei Markus Lanz das Ultimo an Rundumschlag zur Adressierung einer Vielzahl von massiven Fehlentwicklungen im Land und in seiner Kommune aus. Von der Bundespolitik kommen keine Antworten, keine Lösungen. Probleme werden im Gegenteil immer weiter verschärft.
VON Josef Kraus
(Tichys Einblick. Seit er kein Grüner mehr ist, darf er Realo sein.)

Wetterbericht für BW:
Sonne kommt immer wieder raus
(swr.de. Wer hat sie eingesperrt?)

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NACHLESE
Moralischer Bankrott:
Das Agieren von Baerbock und Habeck gegen Israel
Von Klaus-Rüdiger Mai
Mit den jüngsten Erkenntnissen zu der Blockade von Baerbock und Habeck um deutsche Waffenlieferungen an Israel ist ein Damm gebrochen. Beide Grüne sind in ihren Ämtern nicht länger tragbar. Mit jedem Tag, den die FDP diese Koalition noch am Laufen hält, beteiligt sie sich am historischen Bruch mit der deutschen Staatsräson..
(Tichys Einblick. Was ist an der FDP frei und demokratisch. Bleibt nur die Partei, die grüne, und die hat wie die SED immer recht.)
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Hessen:
Friedman hetzt, die AfD kuscht
Von WOLFGANG HÜBNER
Vor einigen Tagen hat der jüdische Publizist und Jurist Michel Friedman vor den Abgeordneten im hessischen Landtag in Wiesbaden einen skandalösen Vortrag gehalten. Friedman nutzte die Einladung zu einer Hass- und Hetzrede gegen die AfD, die ausgerechnet er als „Partei des Hasses“ bezeichnete. Das wird niemanden verwundern, der Friedmans politische Einstellung, sein Verhältnis zu den nichtjüdischen Deutschen und speziell zur AfD kennt. Die Einladung hatte nicht den Zweck, von Friedman etwas zu erfahren über die muslimisch-palästinensischen Proteste gegen Israel in Deutschland, sondern sollten ihm Gelegenheit geben, die AfD zu attackieren. Davon machte der bestellte Redner vehement und in teils menschenverachtender Weise reichlich Gebrauch und erntete den zu erwartenden großen Beifall der Abgeordneten aus den Kartellparteien. Selbstverständlich bekam die Rede viel Platz in den Leitmedien. Kritik gab es dort nur an einem AfD-Abgeordneten, der sich die Nase mit einer weißen Substanz bestrich. Das war offensichtlich die ironische Anspielung auf eine Affäre aus dem Jahr 2003, als Friedman bei einer außerehelichen Eskapade mit ukrainischen Prostituierten diesen Frauen Kokain anbot und später nach einer Haarprobe Drogenkonsum eingestehen musste. Dafür erhielt Friedman einen Strafbefehl über 17.400 Euro, den er akzeptierte. Man mag darüber diskutieren, ob die Aktion des AfD-Abgeordneten dem Anlass angemessen war. Unangemessen war auf jeden Fall das Verhalten der AfD-Fraktion im Landtag: Sie saß während Friedmans Hetzrede die gesamte Dauer stumm in ihren Sitzen, obwohl sie eine Ohrfeige nach der anderen bekam. Es hätte zwei angemessene Reaktionen der Fraktion geben müssen: Entweder überhaupt nicht an der Rede teilnehmen, weil ohnehin von Friedman nur das zu erwarten war, was dann auch geschah. Oder an einem bestimmten Punkt der Hetze gemeinsam demonstrativ den Saal verlassen. Das hätte schon die Selbstachtung und nicht zuletzt der Respekt vor den hunderttausenden hessischen AfD-Wählern gefordert, die Friedman mit seiner Rede ebenfalls attackiert hat. Stattdessen zu kuschen und dem Fraktionsmitglied mit der weißen Nase nun gar noch eine interne Strafe aufzubrummen, zeugt von Kleinmut und mangelnder Haltung. So wird sich in Deutschland nichts ändern lassen. Den notorischen Hetzer Friedman wird das freuen.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Die EU war eine Vision der Völkerverbindung, der Freiheit und eine Wertegemeinschaft. Der Traum endet und erstickt sich selbst im unverständlichen Regelwerk. Migration hat die Sprengkraft das Projekt zu beenden und es wird Zeit, dass die Akteure das verstehen.
(Leser-Kommentar, welt.de)
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Misstrauen gegenüber dem Wähler
Hochrisikozone: Demokratische Wahlen
Von Alexander Horn
Die etablierten Parteien sind unzufrieden mit dem Wahlvolk. Zum „Schutz der Demokratie“ wird das Verfassungsgericht politisiert und der politische Einfluss der Wähler immer weiter begrenzt. Die diesjährigen Ergebnisse der Europawahlen wie auch der Landtagswahlen in Thüringen, Sachsen und Brandenburg sind für die Antipopulisten von der Linken bis zur CDU/CSU harte Kost. Bei durchweg hoher Wahlbeteiligung sind SPD (außer in Brandenburg), Grüne und FDP von den Wählern regelrecht abgestraft worden. Bei den Europawahlen machte nicht einmal mehr jeder dritte Wähler ein Kreuz für die Regierungsparteien. In keinem der drei ostdeutschen Länderparlamente ist die FDP nun noch vertreten, die Grünen haben nur in Sachsen mit gerade einmal 5,1 Prozent den Einzug in den Landtag geschafft und die SPD konnte in Thüringen und Sachsen mit 6,1 bzw. 7,3 Prozent froh sein, die Fünf-Prozent-Hürde geschafft zu haben..
(Tichys Einblick. Bald gibt es nur ncoh eine Wahl, wenn Vertreter sich ihr Rätevolk auslosen.)

Erbschaftssteuer
900.000 Faulenzer, linke Abschöpfer und die Demütigung der Wohlhabenden
Von Don Alphonso
Warum lebensnahe Erleichterungen für die Bürger, wenn man sie ausbeuten und auf ihre Werte spucken kann? Im Kampf gegen Wohlstand, Familie und Erbe fördert die Regierung Untugenden, mit denen man ein Umerziehungslager betreiben könnte..
(welt.de. Ramschladen der Welt.)

Koalitionsvertrag gebrochen
Krankenkassen-Chef gibt Ampel Schuld an „höchstem Beitragssprung seit Jahrzehnten“
Experten fürchten zum Jahreswechsel den Anstieg der Krankenkassenbeiträge auf einen historischen Höchststand. Die Schuld dafür sieht Andreas Storm, Vorstandschef der Krankenkasse DAK, bei der Ampel, weil sie eine Vereinbarung aus dem Koalitionsvertrag nicht einhält. ..
(focus.de. Macht er nicht auch Politik? Seit wann werden Versprechungen gehalten.)

Umstrukturierung
Airbus will bis zu 2.500 Stellen in der Verteidigungs- und Raumfahrtindustrie abbauen
Von Gastautor Brussels Signal
Airbus stellt seine Organisationsstruktur im Rüstungs- und Raumfahrtgeschäft neu auf, um die Wettbewerbsfähigkeit in diesem Bereich zu sichern. Angesichts steigender Kosten und verzögerter Projekte plant das Unternehmen umfangreiche Sparmaßnahmen und den Abbau von bis zu 2.500 Stellen..
(Tichys Einblick. Wer braucht schon Facharbeiter?)

Anhörung zur Rente im Bundestag
Die Ampel belastet die arbeitende Generation mit unglaublichen Summen
Experten haben im Bundestag zur Rentenreform der Ampel gesprochen. Das Beste, was sie noch sagen können: Die Erwartungen von FDP, SPD und Grünen seien ambitioniert. Doch der Rechnungshof legt unglaubliche Kosten offen.
VON Mario Thurnes
(Tichys Einblick. Wer lebenslang arbeitet, brucht keine Rente.)

Rekordzahl von Angriffen auf Polizisten
Das Gemeinwesen leidet
Die Gewalt gegen Polizisten erreicht ein neues Rekordhoch – und immer öfter sind die Täter Einwanderer. Doch statt den Beamten den Rücken zu stärken, werden sie von der Politik im Stich gelassen, die lieber Studien bei ominösen „Polizeiwissenschaftlern“ beauftragt. Ein Kommentar von Rainer Wendt.
(Junge Freiheit. Warum macht Polizei nicht ihren Job und lässt das fremde Volk draußen?)

Migration und Sicherheit
Polen bekommt für Asyl-Moratorium Rückendeckung von der Union
Polen will das Asylrecht vorläufig aussetzen. Heute wird darüber beraten. Die Union zeigt sich verständnisvoll für die Tusk-Regierung, lehnt Abschiebung in Drittstaaten aber ab – aus einem bestimmten Grund..Der Parlamentarische Geschäftsführer der Unionsfraktion, Thorsten Frei (CDU), hat Verständnis für die Planungen der polnischen Regierung geäußert, vorerst keine Migranten aufnehmen zu wollen. Mit Blick auf die aktuelle Einwanderung nach Europa sagte er, es sei „eine pure Selbstverständlichkeit, daß der polnische Staat sich dagegen auch wehrt“. .
(Junge Freiheit. Donaueschingen immer noch Mutter Angela hörig?)

"Was wollen sie denn machen?“
Bürgermeister verweigert weiter Flüchtlingsaufnahme – Jetzt eskaliert der Streit
Der Bürgermeister der niederbayerischen Kleinstadt Bad Griesbach wehrt sich gegen die Aufnahme weiterer Flüchtlinge aus der Ukraine. Die 10.000-Einwohner-Stadt hat bislang 100 Flüchtlinge aufgenommen. Weitere 35 wollen sie nicht. Der Streit um die Registrierung von etwa 35 ukrainischen Flüchtlingen eskaliert: Der Bürgermeister im bayerischen Bad Griesbach verweigert die Anmeldung, das Landratsamt erließ eine offizielle Aufforderung. Selbst die Aussicht auf eine Dienstaufsichtsbeschwerde lassen den Bürgermeister kalt..
(welt.de. Ein einziger Aufrechter gegen den täglichen Rechtsbruch in Deutschland? In der Ukraine ist genug Platz neben ihrem komischen "Krieg".)

Kai Wegner
„Deshalb haben wir jetzt Situationen, wo 7000 Geflüchtete an einem Ort leben“
Was will Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner gegen die Aufmärsche von Israelfeinden tun? Der CDU-Politiker kündigt an, bei den Geldflüssen anzusetzen. Auch die Gratismentalität in der Hauptstadt soll ein Ende haben. Nach der Bundestagswahl Schwarz-grün auszuschließen, hält er für falsch..
(welt.de. Warum finanziert der Süden Berliner Spinnereien?)

Klimaschutzverträge
Das nächste umstrittene Subventions-Paket des Wirtschaftsministers
Der Wirtschaftsminister fördert Firmen, die in klimafreundliche Technologien investieren. Dazu werden Verträge mit dem Staat geschlossen. Kontrollieren soll das ausgerechnet die Behörde, die bei Projekten im Ausland versagt hat...
(welt.de. Glaubt der seinen Scheiß? Wo war er denn mal in der Schule?)

Ahmet Refii Dener
Bessere Stimmung für den Wirtschafts-Niedergangs-Minister?
Glaubt der Wirtschaftsminister wirklich, an der Rezession sei die schlechte Stimmung schuld? Oder will er selbst nur einfach seine gute Laune nicht wegen solcher Nebensächlichkeiten, wie dem Niedergang der deutschen Wirtschaft verlieren.im.
(achgut.com. Minister gegen jeden Verstand?)

Energiepolitik
Habecks Luftschloß: LNG-Technologie ist am Ende
Die LNG-Technologie sollte Deutschlands Energieversorgung zu günstigen Preisen garantieren. Doch nun droht das Großprojekt, zum nächsten Rohrkrepierer der Ampel zu werden. Die Gründe dafür sind vielfältig..
(Junge Freiheit. Wann überholen Habecks Märchen die der Brüder Grimm?)

Supermarktgutscheine gegen Bargeld
Wie Geflüchtete in München das Bezahlkartensystem aushebeln
Eine Münchner Initiative namens „Offen!“ hat deshalb eine Tauschbörse ins Leben gerufen, bei der Geflüchtete Supermarktgutscheine, die sie mit der Bezahlkarte erworben haben, gegen Bargeld eintauschen können. Das Bargeld stammt von Bürgern aus allen Gesellschaftsschichten, die im Gegenzug Supermarktgutscheine erhalten.
(focus.de. Nicht ganz dicht? Zeit, zu flüchten. Volksverarschung.)

Chaim Noll
Die UN als Helferin des islamischen Terrors
Man kennt das Muster aus Gaza: die korrupte, von Hamas-Leuten durchsetzte UN-Organisation UNRWA als Schutzschild und Cover für islamischen Terror. Die UN fungiert, von den westlichen Staaten bezahlt, offen als Helferin ihrer gefährlichsten Feinde, der islamischen Milizen wie Hisbollah und Hamas..
(achgut.com. Wie heißt es immer: Die dümmsten Kälber...)

Plünderung der Wohlstandschaffenden
Jeder zweite SteuerEuro ins marode Sozialsystem – der große Zuwanderungsbegrenzungsbetrug
Von Fritz Goergen
Grüne gegen FDP-Vorstoß: Organentnahme bei Herz-Kreislauf-Stillstand - alle von EUvdL bis Meloni angeblich für Verschärfung des Asylrechts - warum nicht Rente direkt aus Steuern statt Löcherstopfen? - Plagiatsvorwürfe schlecht für "Sauber"-Image der Kandidatin Harris -..
(achgut.com. Wenn die Zeitung eine Lügnerin ist, dann muss es auch die Quelle hierfür geben.)

Nachhall: Zwei bittere Wahrheiten aus Orbáns Auftritt im EU-Parlament
Von Boris Kálnoky
Die EU-Kommission will Orbán von der Macht trennen, Ungarn aus der EU drängen. Derweil deckt Orbán die Lebenslügen der EU auf...
(Tichys Einblick. Was hat Leyen denn zu bieten außer Bequemlichkeit für Paris und Berlin?)

Kretschmer in der Klemme
Steuert Sachsen auf Neuwahlen zu?
46 Tage nach der Sachsen-Wahl gibt es noch keine Koalitionsgespräche. Platzt das von MP Kretschmer gewünschte CDU-BSW-SPD-Bündnis? Es hakt überall. Die Verfassung setzt eine klare Frist. Eine Analyse.
(Junge Freiheit. Ist Kretschmer auf der Achterbahn im Europa-Park nicht fündig geworden?)

Gescheiterte Energiewende:
Betrugsmasche „Windenergie“
Der Ausbau von Wind-, aber auch Solarenergieanlagen geht weiter und nimmt immer absurdere Ausmaße und Wendungen an. Deutschlandkurier-Reporter Christian Jung sprach mit dem Energie- und Blackoutexperten Stefan Spiegelsberger über die sogenannte Energiewende, deren Scheitern und politische Tricks, um Bürger ihrer demokratischen Rechte bei der Gegenwehr zu berauben.
(pi-news.net)

 

 

Stromlieferungen an uns lässt sich das Ausland fürstlich bezahlen

Von KASSANDRA (Teil 3 von 3)

Sehen wir uns die Stromversorgung Deutschlands einmal näher an: Allein der Ausstieg aus der Kernenergie hat Deutschland 600 Milliarden Euro gekostet. Hier wurde ein perfektes und stabiles Stromnetz, aufgebaut mit enormen Kosten über viele Jahrzehnte hinweg, einfach in die Tonne getreten. Jetzt versucht man, dieses System durch eine Mischung aus wetter- und tageszeitabhängiger Zappelenergie zu ersetzen. So sieht Wertschöpfung nicht aus. Man vernichtet riesige volkswirtschaftliche Ressourcen und gibt viele Milliarden aus, um etwas, das man schon hatte, das bezahlt war und perfekt funktionierte, durch ein untaugliches, teures und anfälliges System zu ersetzen, das die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie nicht einmal mehr ansatzweise gewährleistet.

Um diese Behauptung zu untermauern, sollen im Folgenden die Problemfelder der „erneuerbaren Energie“ kurz und stark vereinfacht dargestellt werden. Die Elektroingenieure unter den Lesern mögen dem Autor einige Unschärfen in den technischen Ausführungen nachsehen.

Grundsätzlich ist es wichtig zu wissen, dass das Stromnetz konstant bei einer Frequenz von 50 Hertz stabil gehalten werden muss. Dafür muss zu jeder Zeit genau so viel Strom erzeugt werden, wie verbraucht wird, um Schwankungen zu vermeiden, die im Extremfall zu einem Zusammenbruch des Stromnetzes führen können. Um dies zu gewährleisten, gibt es die sogenannten Redispatch-Maßnahmen. Eine Redispatch-Maßnahme ist ein Eingriff in den Betrieb von Kraftwerken, um das Stromnetz zu stabilisieren und Engpässe im Stromnetz zu vermeiden. Wenn an bestimmten Stellen im Netz eine Überlastung droht (beispielsweise durch zu viel eingespeisten Strom oder zu wenig Verbrauch), werden Kraftwerke angewiesen, ihre Leistung zu reduzieren oder zu erhöhen. Ziel ist es, die Balance zwischen Stromerzeugung und -verbrauch aufrechtzuerhalten und Netzüberlastungen zu verhindern. Auch Industriebetriebe können mit kurzer Vorwarnzeit bei Strommangel vom Netz genommen werden.

Der Redispatch betrifft hauptsächlich größere Kraftwerke, aber seit der Einführung von Redispatch 2.0 im Jahr 2021 werden auch kleinere Anlagen und erneuerbare Energieanlagen (ab 100 kW) in das System einbezogen. Während im Jahr 2000 nur eine Handvoll solcher Maßnahmen durchgeführt werden mussten, sind es jetzt, dank der „Energiewende“, tausende pro Jahr. Im Jahr 2023 schlugen sie mit 3,1 Milliarden Euro zu Buche. Die Kosten trägt natürlich der Stromkunde. Mit der Notwendigkeit solcher Maßnahmen steigt auch das Risiko, dass es einmal zu einem flächendeckenden, lang anhaltenden Stromausfall, einem sogenannten „Blackout“ kommt. Hier sollte man als Bürger Vorsorge treffen.

Deutschland ist in das europäische Stromnetz (ENTSO-E) integriert. Dieses Netz verbindet die Stromversorgungssysteme von 36 europäischen Ländern und ermöglicht einen grenzüberschreitenden Stromhandel sowie die Stabilisierung der Energieversorgung, indem man Überkapazitäten exportiert oder Strom importiert, wenn Bedarfsspitzen auftreten. Es ist mehr die Regel als die Ausnahme, dass wir an sonnigen Tagen um die Mittagszeit dank der zahlreichen Solar-Anlagen Überkapazitäten haben. Da das Ausland in der Regel um diese Tageszeit selbst über genug Strom verfügt, lässt es sich die Entgegennahme des „Strommülls“ aus Deutschland sogar noch bezahlen. Das heißt: Wir liefern Strom und legen noch etwas drauf. Anders ist es dann, wenn die Sonne untergegangen ist und der Wind kaum oder gar nicht weht. Dann müssen wir Strom importieren.

Die Stromlieferungen an uns wiederum lässt sich das Ausland fürstlich bezahlen. Das heißt: Mittags legen wir für Stromlieferungen etwas drauf, abends importieren wir den Strom teils zu Wucherpreisen. Das treibt natürlich den Strompreis in Höhen, die für die deutsche Industrie hinsichtlich der Wettbewerbsfähigkeit nicht mehr tragbar sind. Bisher, und es darf die Voraussage getroffen werden, dass das auch noch sehr lange so bleiben wird, gibt es keine sinnvolle und bezahlbare Technologie, mit der man die benötigten Strommengen aus den Spitzenzeiten der Erzeugung speichern kann. Dazu kommt noch, dass unser Stromnetz in weiten Teilen erneuert werden muss, um den Bedürfnissen der „Energiewende“ gerecht zu werden. Die Kosten hierfür werden auf 130 Milliarden Euro bis zum Jahr 2045 geschätzt. Wer das trägt? Der Stromkunde.

Deutschland hat sich auch nach dem zweiten Weltkrieg wieder erholt
In Diskussionen über den Niedergang Deutschlands ist immer wieder zu hören, dass unser Land nach dem Zweiten Weltkrieg wie Phoenix aus der Asche aufgestiegen ist und dass wir deshalb auch aus diesem Tief wieder herauskommen werden.

Vertreter dieser Meinung übersehen jedoch einen wesentlichen Punkt:
Die Menschen, die den Zweiten Weltkrieg überlebt hatten, waren aus einem ganz anderen Holz geschnitzt, als das Gros dessen, was derzeit in Deutschland heranwächst: Sie waren fleißig, leistungs- und opferbereit, höflich, pünktlich, widerstandsfähig, meist gut ausgebildet und besaßen den unerschütterlichen Willen, wieder Ordnung in das Chaos zu bringen. Die durch den Krieg entstandenen Bildungslücken wurden schon nach kurzer Zeit durch Zusatzunterricht, angepasste Lehrpläne und Förderklassen geschlossen.

Heute sehen wir eine ideologisch gespaltene Gesellschaft, in der die „Millennials“ und die „Generation Z“ großen Wert auf Work-Life-Balance, persönliche Erfüllung und das Ausleben ihrer Identität legen. Autoritäten werden zunehmend infrage gestellt, und traditionelle Verpflichtungen wie Lehrverträge werden oft nicht mehr eingehalten. Statt formell zu kündigen, kommt es vor, dass Auszubildende für ihre Arbeitgeber plötzlich und ohne Erklärung nicht mehr erreichbar sind – ein Phänomen, das als „Ghosting“ bekannt ist.

Diese Entwicklung wird zusätzlich durch ein Schulsystem verstärkt, das darauf abzielt, Gleichheit herzustellen, aber dabei die nötige Ausbildungsqualität oft nicht mehr sicherstellt. Besonders betroffen sind dabei auch viele Schüler mit Migrationshintergrund, die häufig aus bildungsfernen Schichten stammen und unzureichende Deutschkenntnisse mitbringen. Dies führt in der Folge nicht nur zu Defiziten in der beruflichen Qualifikation, sondern auch zu Schwierigkeiten, sich in einer zunehmend anspruchsvollen Arbeitswelt zurechtzufinden.

Wir haben ein Heer von Bürgergeldempfängern, die nach langer Abstinenz von der Arbeit größtenteils von dieser so entwöhnt sind, dass sie mental nie wieder in der Lage sein werden, einer regelmäßigen Beschäftigung dauerhaft, engagiert und mit Leistungsbereitschaft nachzugehen. Wahrlich, mit solchen Menschen ist der Niedergang einer Zivilisation nicht mehr aufzuhalten.

Bevor wir zu den politischen Schlussfolgerungen kommen, sei kurz angemerkt, dass die deutsche Beteiligung am Ukraine-Krieg durch massive Waffenlieferungen auch den Frieden und Wohlstand Deutschlands gefährdet. In Anlehnung an den berühmten Spruch des Boxers Muhammad Ali könnte man ausrufen: „I ain’t got no quarrel with them Russians“ – wir haben (hatten) keinen Streit mit den Russen. Dieser Krieg betrifft uns nicht, und es ist geradezu unverantwortlich (um es sehr milde auszudrücken) von unserer Regierung, Deutschland in eine Position zu bringen, in der es zum Ziel eines russischen Atomschlags werden könnte

Die politische Schlussfolgerung
Die etablierten Parteien, die in wechselnden Koalitionen gemeinsam mit der EU den in diesem Artikel beschriebenen Zustand herbeigeführt haben, sowie Sozialisten wie DIE LINKE und das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW), sind das Problem, nicht die Lösung. ALLE, aber wirklich alle Probleme, die wir gegenwärtig haben, wurden durch politische Entscheidungen herbeigeführt. Das sollten wir nie vergessen.

Jetzt muss eine Partei die Chance zur Regierungsbildung bekommen, die als einzige von sich behaupten kann, keine Verantwortung für den Niedergang Deutschlands zu tragen, nämlich die AfD. Denjenigen, die einwenden, dass sich die AfD im Falle einer Regierungsbeteiligung auch nicht anders verhalten würde, wie die anderen Parteien, sei gesagt: Gebt der AfD eine Chance, dann werden wir sehen.

Der Autor ist der Ansicht, dass der Niedergang Deutschlands besiegelt ist. Doch Irren ist menschlich – vielleicht gelingt es der AfD ja, das Ruder so herumzureißen, dass wir noch mit einem blauen Auge davonkommen. Möglicherweise führt dann der Weg nach der Durchquerung eines tiefen Tals wieder nach oben. Deshalb darf man nichts unversucht lassen.

An dieser Stelle sei hervorgehoben, dass Deutschland seine Probleme nicht lösen kann, solange es in der EU bleibt. Dieses aufgeblähte, ideologisch überfrachtete Bürokratiemonster ist weder reformierbar noch zukunftsfähig und wird unser Land weiter zugrunde richten. Leider wurden die Bürger in unserem Land von den Medien so indoktriniert, dass sie die EU nicht als eine der Hauptursachen unserer Probleme erkennen, sondern sie vielmehr als Retter betrachten. Hier besteht noch erheblicher Aufklärungsbedarf – oder aber Lernen durch Schmerzen.

Man muss jedoch eines bedenken: Die leidensfähigen deutschen „Schlafschafe“ werden der AfD frühestens bei der Bundestagswahl 2029 eine Chance geben. Bis dahin ist Deutschland jedoch weitgehend ruiniert. Auch die AfD kann keine Wunder vollbringen, doch sie ist unsere einzige Hoffnung – das steht fest.

Björn Höcke müsste Innenminister werden, um die innere Sicherheit und den Grenzschutz wiederherzustellen, während Peter Boehringer, als überzeugter Minimalstaatler und freiheitlich gesinnter Libertärer, das Finanzministerium übernehmen sollte, um durch eine konsequente Haushaltskonsolidierung den Staat auf seine Kernaufgaben zu beschränken. Selbst wenn die AfD als Seniorpartner in die Regierungsverantwortung käme, müsste man damit rechnen, dass es mehrere Legislaturperioden dauern könnte, bis spürbare Verbesserungen erreicht werden – falls das überhaupt noch möglich ist.
>Teil 1: Deutschlands Zukunft – eine Dystopie auf dem Weg zur Realität
> Teil 2: Unkontrollierte Migration – die Mutter aller Probleme
(pi-news.net)

LIBERALES INSTITUT.Zürich
im Dienst der Freiheit

Von Philipp Bagus und Michael Esfeld

Mit der nachfolgenden Erklärung zur westlichen Zivilisation möchten wir in der Öffentlichkeit ein Zeichen dafür setzen, dass die Grundlagen unserer Zivilisation nach wie vor der Wegweiser für die Zukunft sind. Schirmherren sind Václav Klaus, Javier Milei und Jordan Peterson. Wir veröffentlichen die Deklaration zusammen mit den Unterschriften von 106 Erstunterzeichnern. Über diese Personen hinaus gilt unser Dank Guido Hülsmann und Thorsten Polleit für ihre Hilfe bei der Organisation der Deklaration sowie Olivier Kessler für die Veröffentlichung über das Liberale Institut.
Madrid und Lausanne, 1. Oktober 2024

Philipp Bagus und Michael Esfeld

Erklärung zur westlichen Zivilisation
Wir sind besorgt über den Weg, den die westliche Zivilisation einschlägt. Derzeit sind mächtige ideologisch-politische Kräfte am Werk, die im Begriff sind, diese Zivilisation von innen zu zerstören. Demgegenüber sind wir davon überzeugt, dass viele ihrer Errungenschaften immer noch geeignet sind, als Wegweiser für eine gerechte, friedliche und blühende Zukunft für die gesamte Menschheit zu dienen:

Die Denker der griechischen und römischen Antike sowie die jüdisch-christliche Lehre von der Schöpfung des Menschen als Ebenbild Gottes und ihre Säkularisierung im Zeitalter der Aufklärung haben herausgestellt, dass alle Menschen mit Vernunft begabt sind, daher frei in ihrem Denken und Handeln sind und folglich verantwortlich für ihre Taten sind. Der universelle Vernunftgebrauch eint die Menschheit. Er führt dazu, jeden Menschen als individuelle und einzigartige Person mit Würde und dem unveräußerlichen Recht auf Selbstbestimmung seines Lebens anzuerkennen. Im Gegensatz dazu spalten Identitäten, die auf Gruppenzugehörigkeiten beruhen (rassisch, geschlechtlich, religiös oder anderweitig), die Menschheit und führen zur Unterdrückung der individuellen Freiheit und Würde.

Durch die Anerkennung der individuellen Freiheitsrechte – der Rechte auf Leben, Selbstbestimmung und Eigentum – hat die westliche Zivilisation Errungenschaften hervorgebracht, die für die gesamte Menschheit von größter Bedeutung sind. Dazu gehören die Abschaffung der Sklaverei, die Verbannung von Rassismus und Tribalismus sowie die Entwicklung von Wissenschaft und Rechtsordnung mit gleichem Recht für alle Menschen. Die westliche Zivilisation hat sich entfalten können, weil diese individuellen Freiheiten die spontane Entstehung von Lebensformen und Gesellschaften ermöglicht haben, die auf freiwilligen Interaktionen statt auf dem Zwang einer zentralen Gewalt beruhen.

Die individuellen Freiheiten im Rahmen einer Rechtsordnung haben den Weg für die moderne Wissenschaft und das private Unternehmertum geebnet. Dank dieser Freiheiten sind Ersparnisse und harte Arbeit nicht unfruchtbar oder auf die Bedürfnisse politischer Autoritäten ausgerichtet geblieben, wie es in sozialen Zwangsverhältnissen typischerweise der Fall ist. Vielmehr haben sie über freie Märkte und den Einsatz von Kapital (Kapitalismus) zu einer beispiellosen Verbesserung der Lebensumstände für alle Bevölkerungsschichten geführt. Sie haben auch einen wirksamen Schutz gegen die verschiedenen Lebensrisiken für alle geschaffen, einschließlich einer enormen Verbesserung der hygienischen Standards und der Entwicklung hin zu einer sorgfältigen, nachhaltigen Nutzung der natürlichen Ressourcen.

Die sozioökonomische Ordnung, die sich spontan aus den individuellen Freiheiten unter der Herrschaft des Rechts ergibt, ist grundlegend für den materiellen Fortschritt und den Schutz der Umwelt. Zentrale Planung und die Unterdrückung privater Eigentumsrechte hingegen führen zu einem armseligen Lebensstandard für alle außer einer kleinen Elite und zugleich zur Zerstörung der natürlichen Umwelt.

Vor dem Hintergrund dieser Tatsachen sind wir davon überzeugt, dass den Weg des wissenschaftlichen, technologischen, wirtschaftlichen und kulturellen Fortschritts im Rahmen der individuellen Freiheiten, des Privateigentums und der Rechtsordnung der westlichen Zivilisation weiterzuverfolgen die einzige Möglichkeit ist, um die Errungenschaften der Vergangenheit zu bewahren und gleichzeitig die Herausforderungen unserer Zeit zu bewältigen und eine gerechte, friedfertige und wohlhabende Zukunft für die gesamte Menschheit zu schaffen.

Schirmherren:

Václav Klaus, ehemaliger Präsident der Republik Tschechien

Javier Milei, Präsident der Republik Argentinien

Jordan Peterson, Professor für Psychologie

Für weitere Informationen:
Philipp Bagus, Professor für Ökonomie, Universidad Rey Juan Carlos, Madrid, Spanien, philipp.bagus@urjc.es

Michael Esfeld, Professor für Philosophie, Université de Lausanne, Schweiz, michael.esfeld@unil.ch

Sechs Jahre “Gemeinsame Erklärung 2018”

Von Vera Lengsfeld

Henryk M. Broder erinnert auf der Achse des Guten an die “Gemeinsame Erklärung 2018”. Was damals 165 000 Unterschreiber forderten, ist heute Politik der Ampel. Das führt aber nicht zu einer Rehabilitierung der Initiatoren.

“Die „Gemeinsame Erklärung 2018“ forderte dazu auf, die rechtsstaatliche Ordnung an den deutschen Grenzen wiederherzustellen. Wir schafften es am 8.10.2018 in den Petitionsausschuss des Bundestages. Wer damals dazu was sagte, ist im Licht der heutigen Migrationsdebatte extrem aufschlussreich.

Die „Gemeinsame Erklärung 2018“ war ein am 15. März 2018 veröffentlichter Aufruf deutscher Autoren, Publizisten, Künstler und Wissenschaftler, der sich gegen eine von den Unterzeichnern angenommene „Beschädigung Deutschlands“ durch eine „illegale Masseneinwanderung“ im Zusammenhang mit der Flüchtlingskrise in Deutschland 2015/2016 richtete.

Die Erklärung hatte folgenden Wortlaut: “Mit wachsendem Befremden beobachten wir, wie Deutschland durch die illegale Masseneinwanderung beschädigt wird. Wir solidarisieren uns mit denjenigen, die friedlich dafür demonstrieren, dass die rechtsstaatliche Ordnung an den Grenzen unseres Landes wiederhergestellt wird.“
(vera-lengsfeld.de)