Springe zum Inhalt

(tutut) - Wer bewegt sich eigentlich, wenn ein CDU-Mann der 3. Wahl in einer von zwei Hauptstädten auftritt, deren Ortsschilder einmal für Bewegung standen? Sollte er ihnen Gunst erweisen? "Markus Thomas Theodor Söder (* 5. Januar 1967 in Nürnberg) ist ein deutscher Politiker (CSU). Er ist seit März 2018 Ministerpräsident des Freistaates Bayern und seit Januar 2019 Parteivorsitzender der CSU. Seit 1994 gehört Söder dem Bayerischen Landtag an. Von 2007 bis 2008 war er Bayerischer Staatsminister für Bundes- und Europaangelegenheiten, von 2008 bis 2011 Bayerischer Staatsminister für Umwelt und Gesundheit und von 2011 bis 2018 Bayerischer Staatsminister der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat". (Wikipedia) Während der eine noch mehr davon will, eine Frage der Quote, hat er sich so entschieden: "Söder wuchs zusammen mit seiner jüngeren Schwester in einer konservativ-evangelisch geprägten Handwerkerfamilie in Nürnberg-Schweinau auf.Sein Vater Max Söder (1930–2002), der Maurer war, und seine Mutter Renate Söder (1938–1994) betrieben in Nürnberg ein kleines Bauunternehmen. Aus einer Beziehung (1991–1998)[5] mit Ulrike Burkandt stammt Söders Tochter Gloria(-Sophie) Burkandt (* 1998). Seit 1999 ist Markus Söder mit Karin Baumüller-Söder (* 1973) verheiratet. Baumüller ist Diplom-Kauffrau und besitzt zusammen mit ihrem Bruder die Baumüller-Gruppe, deren Anteile sie geerbt hat. Söder und Baumüller-Söder haben drei gemeinsame Kinder, die Tochter Selina Söder (* 2000, U25-Europameisterin im Dressurreiten (Mannschaft) 2023) und zwei

Ausgeschellt - wer kennt sie noch?

Söhne (* 2004, * 2007). Seit seinem Studium ist Söder Mitglied in der nicht schlagenden Burschenschaft Teutonia zu Nürnberg im Schwarzburgbund. Er spielt Tennis und ist begeisterter Cineast. Eine besondere Leidenschaft hat er für das Genre Science-Fiction, etwa für Star Wars und Star Trek. Mehrfach trat Söder öffentlich in Star-Trek-Uniform oder mit einer Lichtschwertreplika auf. Söder ist Fan des 1. FC Nürnberg. Söder lebt in seiner Heimatstadt Nürnberg und ist evangelisch. Bis April 2018 war er Mitglied der Landessynode in Bayern. Nach dem Abitur 1986 (Notenschnitt 1,3) leistete er im Transportbataillon 270 in Nürnberg den Grundwehrdienst. Ab 1987 studierte er Rechtswissenschaft an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg als Stipendiat der Konrad-Adenauer-Stiftung. Im Jahr 1991 legte er das erste juristische Staatsexamen ab (Gesamtnote 7,41 Punkte)[20] und war danach für ein Jahr wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Staats-, Verwaltungs- und Kirchenrecht an der Universität Erlangen-Nürnberg. 1998 wurde Söder an der Universität Erlangen-Nürnberg mit seiner Dissertation Von altdeutschen Rechtstraditionen zu einem modernen Gemeindeedikt. Die Entwicklung der Kommunalgesetzgebung im rechtsrheinischen Bayern zwischen 1802 und 1818 zum Dr. jur. promoviert. Die Arbeit wurde mit satis bene bewertet. Von 1992 bis 1993 absolvierte er ein Volontariat beim Bayerischen Rundfunk (BR), danach arbeitete er bis 1994 als Redakteur beim BR in München, wo er bis Mitte 1994 Fernsehbeiträge produzierte, unter anderem zum Politischen Aschermittwoch der CSU". Komik in Politik und Medien, wer kann das sonst noch bieten? Im Jahre 2003 war Söder neben seinem Landtagsmandat Leiter der zentralen Unternehmenskommunikation bei der Baumüller Holdingseines Schwiegervaters Günter Baumüller. Als Jugendlicher war Söder ein Bewunderer von Bayerns damaligem Ministerpräsidenten Franz Josef Strauß: 'Strauß, dieses Kraftuhrwerk, dieser Titan der Worte, hat mir unheimlich gut gefallen. Ich hatte sogar ein riesengroßes Poster von Strauß, fast überlebensgroß. Ich wohnte bei uns zu Hause unter einer Dachschräge und dort hing dieses Poster. Wenn ich aufgewacht bin, habe ich also an der Decke direkt Strauß angeschaut. Das hat sich in späteren Jahren als gar nicht so einfach erwiesen, wenn dann auch mal eine Freundin da war und die auch Strauß zuerst gesehen hat. […] Aber Strauß hat mir wirklich sehr gefallen.'" Wer deutsche Politiker ernst nehmen will, muss ihre Karnevals- und Fastnachtsfestigkeit testen. Da ist er ein wahrer Sternenkrieger, schwäbisch-alemannische Narrenschelle hin oder her.  "Markus Söder lässt sich seit 2010 für die Fastnacht in Franken von einem Maskenbildner am Staatstheater Nürnberg verwandeln: 2010 zum Zauberer Gandalf, 2011 zu Paul Stanley von der Rockband Kiss und 2012 gemeinsam mit seiner Ehefrau zum Punker. 2013 erschien er als Drag Queen, 2014 als Shrek, 2015 als Mahatma Gandhi, 2016 als Edmund Stoiber, 2017 zusammen mit seiner Frau als Homer und Marge Simpson und 2018 als Prinzregent Luitpold von Bayern. Nach seiner Wahl zum Ministerpräsidenten trat er 2019 in Anzug und bunter Fliege ohne weitere Kostümierung auf und begründete dies mit seinem neuen Amt. Nach Aufhebung der wegen der COVID-19-Pandemie verhängten Einschränkungen kam er 2023 als 'Stammesältester' und 2024 mit seiner Frau als Otto von Bismarck und Johanna von Puttkamer". Mit Luschtigkeit ist Merz bisher noch nicht aufgefallen. Wer braucht einen zweiten Angela? Die Auswahl unter Parteilichkeiten wächst, da können Dorfvereine nur staunen, die alte neue SED nach Oskar: "Das

Bündnis Sahra Wagenknecht gründet einen Landesverband in Baden-Württemberg. Die 60 Mitglieder im Südwesten kommen am Sonntag in Stuttgart zur Wahl eines Landesvorstands zusammen..." Eine doppelte Frage der Bildung, Grün geht's weiter bergab: "Unterricht fällt oft aus - An fast jeder zweiten Schule in Baden-Württemberg fallen Stunden aus".  Aber Agentur mit Staatsknete vergisst Propaganda nicht: "In vielen Bereichen zeigt der Trend aber nach oben". Übliches Gejaule allerdings an der Leidplanke als hätten sie seit 2011 den Gipfelrutsch nicht mitgekriegt: "Aus Fehlern lernen - Die Zahl der unbesetzten Lehrerstellen im Land ist im Vergleich zu den Vorjahren deutlich gesunken. Das ist eine gute Entwicklung, sie darf aber nicht über die noch immer vorhandenen Probleme hinwegtäuschen. Statt sich auf positiven Trends auszuruhen, gilt es jetzt, Fehler aus der Vergangenheit zu vermeiden". Finde den Fehler! Wo ist eigentlich die grüne Dipl.-Soziologin aus Bayern? Was Lieschen nicht lehrt, ernt Hänschen nimmermehr: "Es läuft nicht rund im Maschinenbau". Selber schuld? Noch ein paar gute Nachrichten von Agentur gefällig, Glaubenssache: "Breitbandausbau kommt schneller voran". "Wirtschaftslob für manche SPD-Vorschläge(".  "Scholz beschwört bei Westbalkan-Gipfel  'Geist von Berlin'". Innen drin alles Marmelade? Ein bisschen Sprachentgleisung: "SWEG bestreikt Brenzbahn und Donaubahn". Nicht neu von einem Landesunternehmen.  Eine Seite fürdieKatz: "Mehr Autokennzeichen, mehr Identität? - Eine Initiative sieht vor, künftig 320 mittelgroßen Städten eigene Kfz-Kennzeichen zu ermöglichen. Auch in Baden-Württemberg wären Orte betroffen. Ist das realistisch?" Kannitverstanin aus TUT spielt Heuberger Bote, Lokalchef geht inSpaichigen fremd: "Beliebter Markt startet mit einem geänderten Konzept - Eine Sturmwarnung sorgte im letzten Jahr für die Absage. Damit dem Markt in diesem Jahr keine Flaute droht, wollen die Organisatoren frischen Wind in die Veranstaltung bringen...  Der Martinimarkt findet nicht rund um „Martini“ (11. November), sondern eine Woche vorher statt". Jeden Tag ist Weihnachten. Dazu noch "Indiaca-Jermann- Turnier steht am 9. November an", was will Herz unterm Dreifaltigkeitsberg mehr. Dazu die üblichen Frauensache, irgendwer, meist nicht von hier, öffnet Laden oder Kneipe, kostenlose Reklame für etwas, das früher Anzeige war. Stripstrapstroll - Peher olizeiliches macht Seiten voll., auch wenn es ihn gar nicht gibt: "Mit 216 km/h durch die Stadt: Raser stellt neuen Geschwindigkeitsrekord auf". Und wenn es eine Sie oder gar ein Phantom war? Nix Genaues weiß frau nicht.

Friseurklasse gestrichen
Gibt es bald weniger Friseure in Tuttlingen?
Die Befürchtung gab es schon länger, nun besteht Gewissheit: Wer eine Ausbildung zur Friseurin oder zum Friseur machen möchte, muss lange Wege auf sich nehmen. Auch wenn der Ausbildungsbetrieb im Kreis Tuttlingen liegt.Die Friseurklasse an der Ferdinand von Steinbeis-Schule in Tuttlingen wurde mit Beginn des neuen Schuljahres gestrichen. Lediglich die Azubis im zweiten und dritten Lehrjahr werden noch vor Ort unterrichtet. Die neuen Lehrlinge müssen nun zur Berufsschule nach Villingen-Schwenningen oder nach Radolfzell fahren..
(Schwäbische Zeitung. Es gibt doch die Barbershops.)

Tödlich verletzt
Rollerfahrer (69) gegen Mauer
Offenburg (ots) - Am Montagnachmittag endete ein Verkehrsunfall eines Rollerfahrers auf einem Fuß- und Radweg einer Unterführung der Hauptstraße für einen 69-Jährigen tödlich. Offenbar aufgrund eines medizinischen Notfalls fuhr der Mann gegen 16:30 Uhr am Ende der Unterführung auf Höhe einer Firma geradeaus und prallte alleinbeteiligt gegen eine Mauer. Er verletzte sich bei dem Aufprall schwer und wurde nach einer notärztlichen Erstversorgung in eine nahegelegene Klinik gebracht. In der Nacht auf Dienstag verstarb der Zweiradfahrer im Krankenhaus. .
(Polizeipräsidium Offenburg)

Debatte um "Sicherheitspaket"
Jetzt Winfried Kretschmann: Die Grünen zerlegen sich selbst
Von Mario Thurnes
Die Grünen lösen sich selbst auf. Nach Cem Özdemir weicht auch der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann von der Linie der sorgenfreien Einwanderung ab. Er schlägt sich auf die Seite des Erzfeindes der Grünen: die Realität...Nun breitet sich die interne Kritik bei den Grünen trotzdem aus. Sie hat auch das Haus des baden-württembergischen Ministerpräsidenten erreicht. Dessen Ehefrau, Gerlinde Kretschmann, nannte die Partei ihres Gatten jüngst „furchtbar“. Die Schwäbische Zeitung zitierte sie: „Die (Grünen) machen reine Minderheitenpolitik und reine  Katastrophenszenarien.“..Kretschmann übernimmt das, wofür der öffentlich-rechtliche Rundfunk vermeintlich zuständig sein soll: Er ordnet ein. .
(Tichys Einblick. Den Grünen geht es um Sein oder Nichtsein. Leser-Kommentar: "Die Grünen in BaWü haben davon gelebt und profitiert was andere erschaffen haben. Für Berufslose und studienabbrecher war dies ein el dorado welches sie bis heute grandios heruntergewirtschaftet haben. Der Cem kann in Urach im Kindergarten wieder anheuern, aber doch nicht in der Staatskanzlei.Glaube kaum, dass die Schwaben sich noch einmal so blenden lassen und solchen politischen Geisterfahrern die Führung ihres Landes überlassen. Krautstampfer auf den Fildern und Kindergärtner werden momentan gebraucht. Nur zu, ihr lieben Grünen. Zeigt mal was ihr könnt. Politik könnt ihr nicht".)

Jörg Meuthen
Früherer AfD-Chef ab Januar wieder Hochschullehrer
Der Wechsel ist nicht unumstritten: Jörg Meuthen will nach seiner Zeit im Europaparlament an seine alte Wirkungsstätte im baden-württembergischen Kehl zurückkehren. Dafür gibt es nun konkrete Pläne...Zum 1. Januar beginne sofort die Lehrverpflichtung mit 18 Semesterwochenstunden Vorlesung in Präsenz, teilte der Rektor der Hochschule Kehl in Baden-Württemberg, Joachim Beck, mit... Das Sommersemester beginnt am 1. März, ab dann werde Meuthen regulär die 18 Semesterwochenstunden unterrichten. .
(Lahrer Zeitung. Das war ja wohl sein Ziel bei einem Marsch weg von der AfD durch Parteien: Fraktion Identität und Demokratie (ID), Deutsche Zentrumspartei, nun Werteunion.)

Pipeline für klimaschädliches Kohlendioxid
Baden-Württemberg spricht sich für Einsatz umstrittener CO2-Speichertechnik aus
(swr.de. Grüner Glaube.)

17 Notfallpraxen wohl vor dem Aus
Minister Hauk: Weitere Schließungen von Notfallpraxen in BW sind "indiskutabel"
Baden-Württembergs Minister für den ländlichen Raum, Peter Hauk, sieht die medizinische Versorgung auf dem Land gefährdet. Er fordert Gesundheitsminister Lucha zum Handeln auf. .
(swr.de. Doktor Förster macht den Hagel.)

Fachkräfte, Sprachförderung, Leitungszeit
Raus aus der Kita-Krise: Was bringt BW das neue Kita-Qualitätsgesetz?
(swr.de. DDR muss sein. Warum war vorher alles besser?)

Mehr als 1,7 Millionen Menschen in BW betroffen
Landesweite Aktionswoche gegen Armut beginnt
(swr.de. Wo bleibt der Sonntagseintopf?)

Ein Ort für "Zukunftstechnologien"?
Ehemaliges Atomkraftwerk Biblis: Was aus dem Gelände rund um das AKW werden soll
Wie lässt sich das Gelände des ehemaligen Atomkraftwerks in Biblis (Kreis Bergstraße) künftig am sinnvollsten nutzen? Denkbar: die Ansiedlung von Zukunftstechnologie. .
(swr.de. Zukunft ohne Vergangenheit und Gegenwart?)

Gefährdung des Straßenverkehrs
Mann aus Ulm fährt mit geklauter Kehrmaschine durch München
Am frühen Montagmorgen hat ein Mann aus Ulm auf dem Marienplatz in München eine Kehrmaschine gestohlen. Damit fuhr er in der Innenstadt und kollidierte mit einem Polizeiauto..
(swr.de. Sauber.)

Kirche wird zum Veranstaltungsort
Tübinger Stiftskirche: Warum die Bänke rausgeräumt wurden
...Am Freitag, 18. Oktober, beginnt das Programm unter dem Motto "Leer_raum" mit einer Vernissage aus Licht, Musik und Vortrag. ..Auf einmal gibt es Platz zum Tanzen. Barbara Hahn-Jooß schnappt ihre Pfarrer-Kollegin Susanne Wolf und wirbelt mit ihr durch den sakralen Raum... Für die Veranstalter ist in diesen sechs Wochen die Stiftskirche ein "Experimentierfeld". Jeden Tag ist die Kirche dann von 7 bis 22 Uhr geöffnet. Die Veranstaltungen sind meist abends. Auch eine "Clubnacht" ist geplant. Am Freitag, 25. Oktober, verwandelt sich das Mittelschiff in einen "Dancefloor". .
(swr.de. Jesus-Party mit Pfarrerin?  Für Paulus und Luther unvorstellbar.)

=============
NACHLESE
Rede vor dem CSU-Parteitag
Träumt CDU/CSU-Kanzlerkandidat Merz von kalter Enteignung?
Von Josef Kraus
Wer aus der Opposition heraus die desaströse Ampel-Politik kritisieren kann, hat es leicht. Konkrete Problemlösungen bietet Merz in seiner Rede auf dem CSU-Parteitag jedenfalls nicht. Dafür staatsmännische Hintertürchen: Mit den Grünen, "wie sie heute sind", keine Zusammenarbeit. Und was, falls die sich "ändern"?.
(Tichys Einblick. Gerede. Der Merz, ein Ab- oder Aufbauer? Über wie viele Atlantikbrücken muss er gehen?)
==============

Rostock vor 1990.

Wenig beachtet und doch hochbrisant:
NATO an die Warnow
Von RAINER K. KÄMPF
Am Montag kam die Ostsee-Zeitung mit einer alarmierenden Meldung raus: Geplant ist ein NATO-Hauptquartier an der Warnow. Das Command Task-Force Baltic soll an das dortige Einsatz- und Führungszentrum der deutschen Marine angegliedert werden. Dafür sollen Soldaten aus den Anrainerstaaten nach Rostock versetzt werden. Sollte die Absicht hinter der Meldung in die Tat umgesetzt werden, bedeutete es einen eklatanten Verstoß gegen den Zwei-plus-Vier-Vertrag. Da dieser Voraussetzung für den Einigungsvertrag war, würde man an diesem rütteln oder ihn gar infrage stellen. Die Stationierung ausländischen Militärpersonals auf dem Territorium der ehemaligen DDR ist laut dem Vertrag ausdrücklich verboten. So die russische Sicht, die auch Grundlage der russischen Beurteilung dieses beabsichtigten Vorstoßes ist. Nach Meldung der Zeitung ist beabsichtigt, dieses Unterfangen noch im Oktober zu realisieren. Allein die Idee, das Durchstechen und die offensichtliche Absicht, derartige Provokationen in Rede zu bringen, zeugt von einem gefährlichen Harakiri-Ritt der Allianz-Politiker. Wir stehen eh vor der Schwelle, die uns nur noch ansatzweise von einer großen militärischen Konfrontation trennt. US-Mittelstreckenraketen nach Wiesbaden, der Ausbau des Fliegerhorstes Schönewalde/Holzdorf an der Landesgrenze Brandenburg zu Sachsen-Anhalt und jetzt Rostock. Deutschland und, wie wir sehen, vorwiegend der Osten, wird militärisches Aufmarschgebiet. Und somit zur Zielscheibe. Still, leise und, leider, wenig beachtet vollziehen sich vor unseren Augen Vorbereitungen, die als Folge hätten, dass das heute innovative und sich politisch wandelnde Mitteldeutschland in eine Pufferzone kriegssehnsüchtiger NATO-Hasardeure verwandelt wird. Sollte die im Koma verharrende Friedensbewegung, entgegen meinen Erwartungen, aufwachen, wenigstens dann hätten wir in Deutschland ein Verkehrsaufkommen, das eines modernen Industrielandes würdig wäre.
(pi-news.net)

 

***********
DAS WORT DES TAGES
„Der Witz der Woche – Eine Behörde wird aufgebaut, um bürokratische Hürden abzubauen“ - Die EU will Plattformen wie Facebook, Tiktok und Telegram dazu bringen, stärker gegen illegale Inhalte vorzugehen. Die Bundesnetzagentur hat nun den ersten sogenannten „Trusted Flagger“ zugelassen.
(Kolumnist Henryk M. Broder, welt.de)
*************

Mit Messern und Eisenstangen
Migranten planen Straßenschlacht in Trier - Sondereinsatz der Polizei
Am Montagabend wurde die Polizei Trier gewarnt, dass es zu einer geplanten Auseinandersetzung zweier rivalisierender Gruppen von Männern mit syrischem und libanesischem Hintergrund kommen könnte. Die Beamten reagierten sofort..
(focus.de. Von den Römern lernen. Mit Ruten und Beil.)

Studie
2024 drohen Deutschland mehr Firmenpleiten als erwartet
Rund 22.000 Insolvenzen erwartet der Kreditversicherer Allianz Trade in diesem Jahr, das wäre ein Anstieg um satte 25 Prozent zum Vorjahr. Die Gründe seien fehlende Nachfrage, aber auch mangelnde Wettbewerbsfähigkeit. Eine leichte Besserung der Lage erwarteten die Fachleute erst 2026..
(welt.de. Wer bleibt, den fressen die Hasen.)

FDP-Vorstoß
FDP will bei Organspende Ausweitung der Todesdefinition
Die FDP will die Todesdefinition erweitern: Auch der Herz-Kreislauf-Stillstand könne als Voraussetzung für die Organentnahme gelten, fordert die FDP im Bundestag. Bisher musste zwingend der Hirntod nachgewiesen werden. Die Liberalen wollen damit die Zahl der Spender erhöhen..
(welt.de. Jenseitig.)

Gegenbewegung
E-Auto-Frust? Jeder Dritte wechselt zurück zum Verbrenner
Nicht nur beim Umstieg auf Elektroautos halten sich die Deutschen derzeit zurück. Laut Versicherungsdaten dreht sich der Trend sogar. Viele könnten sich laut einer Umfrage zudem nur unter Zwang vorstellen, ein E-Auto zu kaufen..
(welt.de. Auf die Bewegung kommt es an.)

Ex-Finanzminister
Steinbrück fordert Deutsche zu mehr Arbeit auf – und kritisiert Merkel
32-Stunden-Woche bei vollem Lohnausgleich geht nicht: Ex-Finanzminister Peer Steinbrück sieht die Deutschen in der Pflicht, wieder mehr zu arbeiten, wenn das hohe Niveau an Sozialleistungen bestehen bleiben solle. Altkanzlerin Angela Merkel habe es den Deutschen zu bequem gemacht..
(welt.de. Nicht von dieser Welt.)

Thilo Sarrazin
Deutsche Mattscheibe
Recht haben? Richtiges Schreiben? Im ARD-Fernsehen ist das kein Kriterium. Mein „Verbrechen“ besteht darin, mein Wissen kundzutun und dies in die Hände einer unmündigen Öffentlichkeit zu geben, wo es auch missbraucht werden kann. .
(achgut.com. Einfachstsprache für das Volk.)

Peter Grimm
Abschiebungen: Frau Faeser antwortet nicht
Nach jeder Gewalttat eines abgelehnten Asylbewerbers werden von der Bundesregierung verstärkte Abschiebungen versprochen. Doch wenn Nancy Faeser im Bundestag nach dem Stand der Dinge gefragt wird, spricht sie in Rätseln..
(achgut.com. Olaf heißt die Nummer.)

Kamala Harris lacht Plagiate weg
Paris, Madrid und Berlin gegen Israel – von der Leyen will EU-Imperium erzwingen
...Kommissions-Vorfrau von der Leyen ist Jean-Claude Juncker-XXXLL. UvdL will 530 EU-Budget-Teile in einen einzigen Topf packen, um unfolgsame Regierungen auf ihre Kommissionslinie zu zwingen wie beim Corona-Hilfsfond. Juncker hatte 1999 gesagt: „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“ – Diese Tricktaktik ist UvdL zu klein, sie setzt wie absolutistische Herrscher unverhüllt auf nackte Gewalt zur Herstellung des EU-Imperiums, in dem die Nationalstaaten in französische Departments zerlegt werden sollen..
(Tichys Einblick. Psycho.)

Freiheitsrechte auf dem Prüfstand
Toleranz für alle – außer für religiöse Menschen?
Von Anna Diouf
In Europa nehmen Repressalien gegen Andersdenkende zu: Man verliert zwar nicht den Kopf, wohl aber den Job, oder muss sich zermürbenden Gerichtsprozessen stellen. Dieses Phänomen, die "polite persecution", d.h. "höfliche" Verfolgung betrifft derzeit vor allem Christen – noch. Eine Tagung in Berlin ging der Problematik auf den Grund..
(Tichys Einblick. Das gemeine Volk glaubt alles, was ihm gesagt wird.)

Verheerende Messerattacke
Poldi-Abschiedsspiel: Polizeibekannter Marokkaner festgenommen
Am Rande des Abschiedsspiels von Lukas Podolski sticht ein Jugendlicher einen Fan nieder – Lebensgefahr. Der Täter flieht. Nun wird er gefaßt. Was man über ihn weiß..
(Junge Freiheit. Jeder weiß es, aber sagen verboten - das war Deutschland.)

„Demokratie leben“
So ungleich verteilt die Ampel Geld im Kampf gegen Extremismus
Überfälle von Linksextremisten, Anschläge von Islamisten – in Deutschland gilt Rechtsextremismus als größte Gefahr. Das zeigen die Millionen, die die Ampel in entsprechende Projekte steckt..
(Junge Freiheit. Wo leben die denn?)

Run auf Mitgliedschaft: Noch nie waren so viele in der AfD
Die AfD erreicht einen neuen Mitgliederrekord und sitzt zudem auf 8.000 unbearbeiteten Anträgen. Das erfuhr die JF auf Anfrage. Geschlechter- und Altersverteilung überraschen..
(Junge Freiheit. Verbotenes Deutsches Volk?)

8000 Euro Entschädigung
Europäisches Menschenrechtsgericht verurteilt Deutschland für Abschiebung eines Syrers
Deutschland hatte 2018 einen Asylbewerber aus Syrien nach Griechenland rücküberstellt, der dort zuerst die EU betreten hatte. Zu Unrecht – entschied nun der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte. Dem Mann soll eine Entschädigung von 8000 Euro zustehen..
(welt.de. Wo steht ein Menschenrecht auf illegale Grenzverletzung - im Grundgesetz nicht. Haldenwang, übernehmen Sie!)

Eine Sache steht schon fest
Verfassungsschutz-Chef Haldenwang kündigt neues AfD-Gutachten an
Im kommenden Jahr wird Verfassungsschutz-Chef Haldenwang wohl in den Ruhestand gehen. Doch vorher will der CDU-Mann noch ein neues Gutachten zur AfD vorlegen – und nimmt ein Ergebnis bereits praktisch vorweg.Grundsätzlich solle geklärt werden, ob die AfD hochgestuft wird, weiter als „rechtsextremer Verdachtsfall“ gilt oder die Einstufung als Verdachtsfall zurückgenommen wird. Letzteres halte er „für sehr unwahrscheinlich“, sagte Haldenwang unter Vorwegnahme des Gutachtens..
(Junge Freiheit. Was ist aus der CDU geworden außer Schwarz zu grünem Kommunismus.)

Zeitenwende vor dem Scheitern
Die Bundeswehr und ihre untermotorisierte Logistik
Neben dem Mangel an Soldaten leidet die Bundeswehr besonders an einer überforderten Logistik. Militärische Großverbände aufzustellen bringt nichts, wenn man diese nicht versorgen kann. Ein Kommentar von Ferdinand Vogel.
(Junge Freiheit. Warum nicht radeln durch Nacht und Wind?)

Der Koloß will mehr
Seit die Rundfunkkommission vorgeschlagen hat, die öffentlich-rechtlichen deutlich zu verschlanken, herrscht in den gebührenfinanzierten Häusern Schnappatmung. Die Entrüstung der Verantwortlichen zeigt deren unverschämte Anspruchshaltung..
(Junge Freiheit. Übersättigungsbeilage der Herrschenden.)

Die Mutter aller Probleme

Von KASSANDRA (Teil 2 von 3)

Die Zusammensetzung des Staatsvolkes ändert sich gerade dramatisch. Als Faustregel kann gelten: Je jünger die Alterskohorte, umso größer ist der Anteil von Menschen mit Migrationshintergrund. Bei den Kindern unter fünf Jahren hatten 2020 vier von zehn Kindern (40,3 Prozent) einen Migrationshintergrund. Inzwischen werden es noch mehr sein.

Die Anzahl der Menschen, die als Asylbewerber, im Rahmen des Familiennachzugs, als Kontingentflüchtlinge, als Kriegsflüchtlinge, als Ortskräfte oder durch illegale Einreise seit 2014 nach Deutschland gekommen sind, hat Roland Tichy kürzlich in einer eigenen Auswertung frei zugänglicher, offizieller Daten auf 4,65 Millionen Menschen beziffert.

Beim Großteil davon dürfte es sich um Muslime handeln, wobei der Schwerpunkt zusätzlich auf Männer zwischen 18 und 40 Jahren liegt. Und hier beginnt das Problem:
Die Kriminalstatistik zeigt, dass unabhängig von der Ethnie des Betreffenden, diese Alters- und Geschlechtskohorte überproportional zur Gewaltkriminalität neigt. Kommt dazu noch die Herkunft aus einem Kulturkreis, in dem die Anwendung von Gewalt auf mehr Akzeptanz stößt, als das hierzulande der Fall ist – zum Beispiel in moslemisch geprägten Ländern – verschärft sich das Problem weiter.

Dies spiegelt sich zunehmend in der Kriminalstatistik wider, insbesondere bei Gewalt- und Sexualdelikten, die nicht nur signifikant zunehmen, sondern auch einen überproportional hohen Anteil an Migranten im Vergleich zu ihrem Bevölkerungsanteil aufweisen. In der Lebenswirklichkeit der indigenen Deutschen kommen diese statistischen Größen als Bombenanschläge, Gruppenvergewaltigungen, Messerangriffe, Mobbing deutscher Schüler und dominantes Auftreten junger Migranten im öffentlichen Raum an.

Zudem verfügen viele dieser Zugewanderten häufig entweder über keinen oder einen unzureichenden Bildungsabschluss, was ihre Integration in den deutschen Arbeitsmarkt erheblich erschwert. Man muss dabei auch noch berücksichtigen, dass viele von ihnen nicht nur eine neue Sprache, sondern auch eine völlig fremde Schrift erlernen müssen, was die Hürden zusätzlich erhöht.

Bislang war keine Bundesregierung bereit, die Grenzen zu schließen, wodurch sich das Problem täglich weiter verschärft. Da nicht nur zahlreiche praktische Hindernisse Abschiebungen erschweren, sondern es auch unzählige Möglichkeiten gibt, diese vorsätzlich zu verhindern, sind Abschiebungen weder geeignet noch werden sie jemals in der Lage sein, die Anzahl der Ausreisepflichtigen in Deutschland signifikant zu reduzieren. Der Leser sollte diesen letzten Satz besonders beachten, da er eine der wichtigsten Informationen des gesamten Artikels enthält, um sich vor Regierungspropaganda und Lügen zu schützen.

„Als Faustregel gilt: Wer einmal im Land ist, bleibt. Doch das ist nicht alles: Es entstehen Communities. Neben den hohen Sozialleistungen in Deutschland fungiert auch die bereits bestehende Präsenz vieler Landsleute als starker Pull-Faktor. Der Mensch sucht naturgemäß die Nähe zu seinesgleichen – eine Tatsache, die jene übersehen, die glauben, dass allein durch die Kürzung oder Abschaffung der Sozialleistungen das Problem gelöst werden kann. Das wird nicht der Fall sein.“

Was die Situation weiter verschärft, ist, dass solche Communities bei nicht integrierten Migranten einen starken Revierinstinkt auslösen. Viele betrachten ihre Wohngebiete als quasi exterritoriales Territorium, auf dem der deutsche Staat und seine Vertreter nichts mehr zu sagen haben. Behörden wie die Polizei und das Ordnungsamt werden als Eindringlinge angesehen. Im englischsprachigen Raum wird für diese Art von Gebietsansprüchen der Begriff ‚No-go-Areas‘ verwendet.

Kriminelle Netzwerke, wie Migranten-Clans und die sogenannte Mocro-Mafia, haben mittlerweile weite Teile der organisierten Kriminalität übernommen und stellen die deutschen Strafverfolgungsbehörden vor immense Herausforderungen.

Diejenigen, die geglaubt haben, man könne Deutschland in eine „bunte“ Gesellschaft verwandeln, übersehen, dass die menschliche Natur anthropologisch so beschaffen ist, dass selbst geringfügige kulturelle und ethnische Unterschiede stets zu einer „Wir“-gegen-„Die“-Mentalität führen. Unter ungünstigen Bedingungen, wie wir sie hierzulande bereits vorfinden, wird das in Gewalt enden. Zu dieser Behauptung hier und hier noch weitere, wissenschaftlich fundierte Quellen.

Der wirtschaftliche Absturz und die damit verbundenen Folgen
Wer das Regierungshandeln ab der Ära Merkel und insbesondere das der Ampel objektiv betrachtet, müsste eigentlich zu dem Schluss kommen, dass das Ziel die wirtschaftliche Vernichtung Deutschlands ist.

Nicht unerwähnt bleiben darf in diesem Zusammenhang die Mitgliedschaft in der Europäischen Union, deren Richtlinien, die in die jeweilige nationale Gesetzgebung umgesetzt werden müssen, uns das Verbrenner-Aus, das Gebäudeenergiegesetz, das Lieferkettengesetz, die Datenschutzgrundverordnung, den Digital Services Act, unerträgliche Bürokratisierung (die EU hat allein in ihrer letzten Legislatur 35.000 (!) Rechtsakte erlassen) und die Drangsalierung der Landwirtschaft, um nur ein paar Beispiele zu nennen, beschert haben.

Der Ausstieg aus der Kernenergie und der Verzicht auf billiges russisches Erdgas sind weitere Sargnägel für die deutsche Industrie, denn für diese ist eine sichere Stromversorgung zu wettbewerbsfähigen Preisen essenziell. Beides ist nicht mehr gewährleistet, was zu einer Abwanderung der Industrie ins Ausland, zu Werksschließungen, Entlassungen und zu Pleiten mittelständischer Betriebe führt. All das schmälert die Steuereinahmen des Staates und die Zuwendungen an die Sozialkassen, die zusätzlich von Millionen von Zuwanderern belastet werden.

Angesichts dessen ist es so sicher wie das Amen in der Kirche, dass das derzeitige Sozialsystem in seiner jetzigen Form in zehn Jahren nicht mehr existieren wird.

Insbesondere die Kranken- und Pflegeversicherung sowie das Bürgergeld werden schon bald nicht mehr finanzierbar sein, ebenso wenig wie die Zuwendungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz. Da das sogenannte ‚Bürgergeld‘ angesichts des hohen Anteils an Zuwanderern unter den Leistungsempfängern eher ‚Migrantengeld‘ heißen müsste, stellt sich die Frage, wie diese Gruppe – die laut Kriminalstatistik eine höhere Affinität zur Gewalt zeigt als die einheimische Bevölkerung – auf das Ausbleiben oder eine drastische Kürzung staatlicher Leistungen reagieren wird. Im Falle von Unruhen wird sich dann auch zeigen, wo die Loyalität von Polizeibeamten mit moslemischem Migrationshintergrund liegt: Beim Staat oder bei den Glaubensbrüdern.
» Morgen Teil 3
(pi-news.net)

Frei ist man nur, wenn man nichts mehr zu verlieren hat

Von Hans Hofmann-Reinecke

Vor zwei Wochen verstarb Kris Kristofferson. Er hinterlässt nicht nur acht Kinder sondern einen Korb voller Lieder aus einer Zeit, in der die Liebe und die Lust am Leben wichtiger waren, als Klima und Gender. Einer seiner Songs ist diesem Thema gewidmet.

Den Mississippi abwärts
Die Geschichte ist schnell erzählt: Baton Rouge ist eine unauffällige Großstadt am Mississippi, allenfalls bekannt für ihre folkloristische Küche. Da war nun ein Mädchen, das war unglücklich, und alles was sie hatte war kein Geld. Sie war auf dem Weg zum Bahnhof, um irgendwie nach New Orleans zu kommen, das gut eine Stunde flussabwärts liegt. Das Wetter war so trostlos wie ihre Seele, und es sah nach Regen aus. Da traf sie auf Bobby, der es per Anhalter versuchte. Ein Truck hielt und nahm die beiden mit, den ganzen Weg bis New Orlens.

Man machte es sich im Cockpit des Lasters gemütlich. Bobby spielte Gitarre und sie begleitete ihn auf der Harp. Der Fahrer summte die Melodien mit, und die Scheibenwischer schlugen den Takt, denn es hatte jetzt angefangen zu regnen. Und da wurde ihr klar: frei ist man nur, wenn man nichts mehr zu verlieren hat. Und dann ist es so leicht, glücklich zu sein, besonders, wenn Bobby den Blues singt.

Die beiden blieben zusammen, reisten durch das weite Land und hatten keine Geheimisse vor einander. Aber dann, in Kalifornien, in Salinas, da passte sie nicht auf und ganz plötzlich war Bobby verschwunden. Das machte sie traurig, und sie würde jetzt all ihre Zukunft für ein einziges Gestern tauschen, mit Bobby an ihrer Seite, der sie warm hält. Es war so einfach glücklich zu sein, wenn Bobby den Blues sang. Aber jetzt war er weg, und sie hofft, dass es ihm gut geht.

Wie das Leben so spielt
Was ist aus den beiden geworden? Lassen sie uns ein wenig phantasieren: das Mädchen suchte nach der Trennung ihr Glück in Drogen. Das ging nicht gut und sie verstarb im Oktober 1970, gerade mal 27 Jahre alt. Ihr Name: Janis Joplin. Aber Bobby, genauer gesagt Bobby McGee, alias Kris Kristofferson hatte noch ein langes Leben vor sich, und er würde noch so manchem hübschen Mädel den Blues singen. Er verstarb vor zwei Wochen mit 88 Jahren im Kreise seiner Familie, und er hinterlässt acht Kinder. Er war nicht nur Songwriter und Country-Sänger, er war auch als Helikopterpilot für die US Army in Vietnam unterwegs und hatte einen Master in Literaturwissenschaften.

Was ihn aber berühmt machte war nicht zuletzt das 1969 geschriebene „Me and Bobby McGee“. Die beiden Figuren sind natürlich keine historischen Personen, und, altmodisch wie man damals war, ist Bobby ein Kerl, wenn das Lied von einer Frau gesungen wird, wie hier, und umgekehrt eine Frau, wenn es ein Mann singt, so wie hier.

Mit Kris ist einer der letzten Giganten gegangen, der eine Epoche verkörperte, in der Freiheit, Freude und Liebe das Leben färbten, und in der Toleranz nicht gepredigt, sondern gelebt wurde. Heute, gerade mal ein halbes Jahrhundert später, wird uns vorgeschrieben, wovor wir Angst haben müssen, welche Vokabeln wir vermeiden und welche verwenden müssen, um nicht ausgestoßen zu werden. Die einzige Freiheit die wir haben besteht darin, einmal pro Jahr das Geschlecht zu wechseln. Das konnte Bobby McGee auch damals schon. Und heute würden die beiden neben dem Fahrer nicht mit Gitarre und Mundharmonika spielen, sondern mit ihren Smartphones. Das ist Fortschritt, das ist trostlos. Tempora mutantur, nos et mutamur in illis.

Wäre man damals in eine Zeitmaschine gestiegen und hätte einen Dokumentarfilm über das Leben in den heutigen Zwanziger Jahren des 21. Jahrhunderts gedreht, der Film wäre damals in einem dieser Programmkinos gezeigt worden, wo sonst Orwells 1984 oder Huxleys Brave New World laufen.

Dieser Artikel erscheint auch im Blog des Autors Think-Again. Der Bestseller Grün und Dumm, und andere seiner Bücher, sind bei Amazon erhältlich.
(vera-lengsfeld.de)

Geht's auch ohne Kobold?

Von David Cohnen

In einer Welt voller absurder und skurriler Begebenheiten möchte ich Ihnen einen fiktiven Bericht über eine fiktive Konifere des Äußersten eines fiktiven Landes präsentieren. Ihre letzten Erlebnisse während einer Auslandsreise sind sowohl unterhaltsam als auch bemerkenswert. Die Konifere des Äußersten führte unter anderem aus:

„Während meines Aufenthalts in den Piranhas konnte ich bedeutende Fortschritte in den Verhandlungen erzielen. Es war beeindruckend zu sehen, wie die führenden Kröpfe der anderen Länder in den Piranhas zusammenkamen, um Lösungen für gemeinsame Probleme zu finden.“

Ich sprach auch über die Herausforderungen, die mit den schönen Ausblicken aus den Piranhas verbunden sind, die wir über die Terpentinen erreicht haben. „Wir müssen die beeindruckende Landschaft nutzen, um die Gespräche zu bereichern und den politischen Dialog zu fördern. Deshalb haben wir ein spezielles Menschenrechtssanktionsregime auf den Weg gebracht, um klare Richtlinien zu setzen.“

„Es ist von entscheidender Bedeutung, dass wir einen Präsidensfall für die Transparenz schaffen, durch die unsere Entscheidungen für die Bürger nachvollziehbar sind. Wir dürfen nicht zulassen, dass Klarheiten aus den Gesprächen uns in die richtige Richtung führen.“

Ich wies darauf hin, dass die Staatspräzedenzen anderer Länder in diesen Diskussionen eine zentrale Rolle spielten. „Ihre Einflussnahme auf die Präsidentsfälle, die wir festlegen, ist von großer Bedeutung. Die Präsidents ist das Fundament, auf dem wir unsere zukünftigen Schritte aufbauen.“

In einem weiteren Abschnitt hob ich die Bedeutung von Kommunikation und Wandel hervor: „Wenn er sich nicht um 360° ändert, wird sich nichts an den bestehenden Problemen ändern. Wir müssen flexibel bleiben, um Fortschritte zu erzielen.“

Ein humorvoller Moment entstand, als ich von „40 Millionen Polinnen und Molen“ sprach, was die Anwesenden zum Lachen brachte. „Natürlich“, fügte ich hinzu, „haben auch die polnischen Männer ein Wörtchen mitzureden.“

Ein weiteres Thema war die Verwendung von Kobold in nachhaltigen Technologien. „Kobold ist für uns ein wichtiger Rohstoff, und wir müssen sicherstellen, dass er sowohl ethisch als auch umweltfreundlich eingesetzt wird. Es ist bemerkenswert, dass wir jetzt die ersten Batterien haben, die auf Kobold verzichten können.“

„Schewegewara“, bemerkte ich zwischendurch, als wir über revolutionäre Ideen sprachen, „hat gezeigt, wie wichtig es ist, dass wir mutig neue Wege beschreiten.“

In Bezug auf internationale Beziehungen erwähnte ich auch: „Wir sprechen hier über ein Land, das hunderttausende von Kilometern entfernt liegt.“ Das verdeutlicht die Komplexität unserer Außenpolitik.

„Während einer Pause saß ich mit sämtlichen Staatspräzedenzen im Park im Schatten unter den Koryphäen, Cognac, pardon, ich meine natürlich Rum.“¹

Abschließend führte ich aus, dass fast ausschließlich Koniferen unter den Anwesenden waren, was sicherstellen würde, dass die gemeinsamen Herausforderungen nicht gemeistert werden könnten.

Lasst uns dieses Turopa gemeinsam verenden... damit wir es transformieren und erneuern können, wie der Bacon of Hope uns zeigt – denn nur so können wir sicherstellen, dass der Speck in unserem Leben niemals ausgeht.

¹ Eine Formulierung, die von dem Humoristen Heinz Ehrhardt inspiriert wurde.

(tutut) - Sie brauchen keine sieben Brücken, eine genügt, um zu wissen, wohin sie wollen. Immer ins Imperim der USA. Ob militärische Präsenz oder kultureller Einfluss, Oncle Sam ist überall. "In den Bereichen Presse und Politik ist die Einflussnahme  zwar nicht so offensichtlich, aber nicht ddestotrotz in großem Maße vorhanden", sagt Johannes Menath in seinem Buch "Moderne Propaganda" und erklärt: "Hier verläuft sie über zahlreiche transatlantische Einrichtungen, in welche die leitenden Persönlichkeitenim medialen und politischen Bereich eingebunden sind. Diese Vereine stellen eine Nähe zwischen der deutschen und der US-amerikanischen Führungsschicht her. Durch sie werden aufstrebende Karrieren gefördert und in ein Netzwerk der US-nahen Führungsschicht eingebettet".  Beispiele erwünscht? "Die wichtigste transatlantische Gesellschaft ist die Atlanik-Brücke, mit der circa 500 hochrangige Persönlichkeiten aus Presse, Politik und Wirtschaft näher assoziiert sind. Zu den aktuellen und ehemaligen

Mitgliedern der Atlantik-Brücke zählen zum Beispiel: Angela Merkel, (CDU), Friedrich Merz (CDU), Norbert Röttgen (CDU), Joachim Gauck, Sigmar Gabriel (SPD), Christian Lindner (FDP),  Philip Rösler (FDP), Katrin Göring-Eckardt (Grüne), Claus Kleber (ZDF), Stefan Kornelius (Süddeutsche Zeitung), Jörg Schönenborg (ARD), Tina Hassel (ARD), Kai Diekmann (BILD), JanFleischhauer (DER SPIEGEL), Josef Joffe (ZEIT), Andreas Raymond  Dombret (Deutsche Bundesbank), Sonja Lahnstein-Kandel (IWF, Weltbank, Bertelsmann). Im Young-Leaders-Programm  der Atlantik-Brücke  wurden unter anderem folgende Personengefördert: Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg (CSU), Thomas de Maizière (CDU), Jens Spahn (CDU), Christian Wulff (CDU), Thomas Oppermann (SPD), Cem Özdemir (Grüne), Mathias Döpfner (Axel Springer). Man kann sich vorstellen, dass dieser elitäre Club besonders Personen fördert, die eine proamerikanische Richtung vertreten. Neben der Atlantik-Brücke gibt es noch zahlreiche weitere derartige Denkfabriken und Politlobby-Organisationen, etwa das Aspen Institute, das American Council on Germany, die AtlantischeInitiative, die Deutsche Atlantische Gesellschaft für Auswärtige Politik, das European Council on Foreign Relations, den German Marshall Fund of the United States, die Trilaterale Kommision und das Woodrow Wilson Center. Dort findet sich das Who is Who der deutschen Politik und Medienlandschaft in proamerikanischem Rahmen zusammen und diskutiert über die Zukunft Deutshlands". Der langjährige Präsidentenberater Zbigniew Brzezinski beschreibt dies in seinem Buch "Die einzige Weltmacht" so: Durch die Nachahmung amerikanischen Verhaltens würden die "Rahmenbedingungen für die Ausübung der indirekten und scheinbar einvernehmlichen amerikanischen Hegemonie geschaffen", wobei "Asymmetrien der Macht und des Einflusses" verschleiert würden.  Eine ist dabei ganz aus dem  Häuschen, korrespondiert aus Berlin einen Löwen,  falls sie dem Publikum nicht gar an der Leidplanke einen Bären aufbindet: "Söders Loyalität hat Grenzen - Wer CSU-Chef Markus Söder politisch in die Quere kommt, muss sich warm anziehen. Kein anderer weiß das besser als der frühere Unionskanzlerkandidat Armin Laschet, über den noch heute in München gespöttelt wird. Dieses Mal wurde die K-Frage in der Union ziemlich geräuschlos geklärt. Söder scheint entschlossen, sein Versprechen einzuhalten, 'dass sich 2021 nicht wiederholen wird'“.  Getestet und nicht zu leicht empfunden? Glaubenssache "christlicher Kultur und Politik": "Merz und Söder in großer Eintracht - CDU und CSU sitzen als Union in einem Boot. Jetzt gibt es auch ein Paddel dazu – mit dem Friedrich Merz nach seinem Gastauftritt beim CSU-Parteitag in Augsburg nach Hause ging". Gerade noch wurden in Schwerin Segel gesetzt. Wo aber bläst der Wind? Dort, wo Ex-Anzeigenblattler aus der Chefredaktion zwei auf einen Streich klappt? "Was in der

Medizin alles falsch läuft - Zu viele Tote, zu hohe Kosten, zu viele Überstunden, zu wenig Hausärzte: Selten haben Experten die Probleme im Gesundheitswesen so deutlich ausgesprochen". Und: "Hybrid ist die Lösung - Die deutsche Automobilindustrie rumpelt auf dem Standstreifen. Bei VW wackeln Zehntausende Jobs. Mercedes und BMW melden sinkende Absatzzahlen. Zu den Gründen zählt eine seit Angela Merkels Zeiten einseitig geförderte Konzentration auf E-Mobilität". Also noch mehr Narretei wagen: "Die Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte will neue Maßstäbe bei der Teilhabe von Behinderten setzen. Die Initiativen dafür sind in Aulendorf und Konstanz entstanden. 84 Tage dauert es noch, bis an Dreikönig eine neue närrische Saison beginnt. Die Vorbereitungen für die Fasnet 2025 laufen im Hintergrund auf Hochtouren. Mehr als 500 Vertreter der Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte (VSAN) haben am Wochenende in Villingen-Schwenningen getagt. Der Verband, der in diesem Jahr 100 Jahre alt wird, möchte bei der Fastnacht in Baden-Württemberg künftig mehr Inklusion ermöglichen". Etwa so ? "Weidetiere kehren in den Stall zurück ". "Schutzjagd auf Wolf gefordert - Der Wolfsexperte Eckhard Fuhr rät nach dem politischen Kurswechsel im Umgang mit dem Tier zu einer entschlossenen Schutzjagd auf problematische Rudel, um die Weidetierhaltung zu schützen". Kollege aus dem Norden warnt wohl vergebens: "Die Politik verspricht immer wieder, Bürokratie abzubauen. Doch wie sieht es damit tatsächlich aus? Jüngste Zahlen lassen am Erfolg des Vorhabens zweifeln". Der Mann mit der schwarzen Maske lässt es schon weihnachten in eigener fremder Sache: "Zehn Jahre Genozid an den Jesiden, zehn Jahre Schutz durch Baden-Württemberg. In Stuttgart kamen Überlebende und Helfer zusammen. Die 'Schwäbische Zeitung' wurde für ihr Engagement geehrt....Aktion 'Helfen bringt Freude'
Fluchtursachen bekämpfen, menschenwürdiges Leben für Jesiden ermöglichen: Diesen Schwerpunkt setzen wir auch in diesem Jahr mit unserer Weihnachtsspendenaktion 'Helfen bringt Freude', die Mitte November beginnt". Wie definierte Hajo Friedrichs einst Journalismus? !"Einen guten Journalisten erkennt man daran, dass er sich nicht gemein macht mit einer Sache, auch nicht mit einer guten". News, die nicht jeder hat? Schwer was los offenbar im Gericht am Wochenende: "Ein Mann bestellt falsche 50er-Scheine im Internet und bezahlt damit in Tuttlingen. Etliche Male treibt er dieses Spiel - bis eine Polizistin sich auf die Lauer legt...Die Verhandlung vor dem Schöffengericht verfolgt er mit Mühe, teilnahmslos, mehrfach scheint er einzuschlafen. Die Anklageschrift ist aber auch schier endlos: .." Frau dagegen hat ein Angebot, nichts wie hin? "Ein Verkauf mit Seltenheitswert: .. Ein 860 Quadratmeter großes Baugrundstück - das gibt es in Tuttlingen nur noch selten. Doch wer es kaufen möchte, sollte Kinder haben und ehrenamtlich tätig sein" . Kannitverstan?

Evakuierung
Rathaus geschlossen: Feuerwehreinsatz in der Stadtmitte
Montagmittag, kurz nach 13 Uhr, der Marktplatz ist voll mit Menschen, mehrere Feuerfahrzeuge und Einsatzkräfte stehen vor dem Rathaus. Der Grund: Im Untergeschoss des Gebäudes gibt es eine deutliche Rauchentwicklung. „Auch Schmorgeruch ist festzustellen“, erzählt Feuerwehrpressesprecher Olaf Oczko vor Ort. Im Laufe des Nachmittags wurde ein Defekt an einer Klimaanlage als mutmaßliche Ursache für die Rauchentwicklung festgestellt...
(Schwäbische Zeitung. Klimawandel selbstgemacht?)

Nebenschauplatz bei Brandserie
Asbest-Abfälle auf Feldern entsorgt: Landwirte müssen vor Gericht
..Nach einem Silobrand in der Bahnhofstraße in Mühlheim im August 2022 sollen zwei Landwirte asbesthaltige Brandabfälle auf mehreren Feldern in Mühlheim und Stetten verteilt haben. Etwa drei Hektar an Feldern dürfen nicht mehr genutzt werden. Denn von ihnen könnte eine Gefahr ausgehen..Asbest gilt als krebserregender Stoff. Die Herstellung und die Verwendung von asbesthaltigen Produkten ist seit Ende Oktober 1993 verboten..
(Schwäbische Zeitung. Zweifach geschädigt?)

Polizeirevier mit Graffiti beschmiert
Lahr (ots) - Zwei bislang unbekannte junge Männer haben am Freitagabend die Außenfassade des Polizeireviers Lahr mit einem Graffiti beschmiert und sind in Richtung Kuhbach geflüchtet. Ein Zeuge hatte die beiden Vandalen kurz vor 21 Uhr dabei beobachtet, wie sie einen Schriftzug aufsprühten und meldete dies umgehend den Beamten der Dienststelle. Trotz einer eingeleiteten Fahndung gelang es nicht, die Verantwortlichen ausfindig zu machen. Das Duo wurde zwischen 16 und 20 Jahre alt mit arabischen Erscheinungsbild beschrieben. Sie seien zwischen 170 und 175 Zentimeter groß und schwarz bekleidet gewesen. Einer der beiden führte einen E-Scooter mit sich...
(Polizeipräsidium Offenburg. Anmerkung: ie Vandalen (auch Wandalen, Vandali, Vandili, Vandilier und Vanduli genannt; altgriechisch Οὐανδαλοί Uandaloí, Βανδῆλοι Bandē̃loi, Βανδίλοι Bandíloi) waren ein germanisches Volk, das eine ostgermanische Sprache sprach. Zur Zeit des Tacitus siedelten die Vandalen zunächst in der nordöstlichen Germania magna, breiteten sich später aber weiter aus. Im 5. Jahrhundert gelangten vandalische Krieger im Kontext der sogenannten Völkerwanderung in das Gebiet des heutigen Spaniens und schließlich nach Nordafrika, wo sie ein eigenes regnum etablierten. Mit der Zerschlagung des Vandalenreichs im 6. Jahrhundert durch oströmische Truppen verlieren sich ihre Spuren.(Wikipedia)

Interkulturelle Tage vom 14. Oktober bis 23. November
Vielfalt in Lahr erleben
Bei den Interkulturellen Tage sind alle Bürgerinnen und Bürger zu rund vierzig Veranstaltungen eingeladen, die die Vielfalt der Lahrer Stadtgesellschaft erlebbar machen.
(Stadt Lahr. Wo ist Lahrer Kultur geblieben?)

Verdi kündigt Warnstreik an
Busse und Züge der SWEG in der Ortenau fallen am Dienstag aus
(Lahrer Zeitung. Worin bvesteht die Warnung bei ÖPNV-Ausfall?)

S-Bahn-Streik in Karlsruhe: Bislang kaum Auswirkungen
.. die Gewerkschaft ver.di hat Beschäftigte der Albtalverkehrsgesellschaft (AVG) zum Warnstreik aufgerufen. Bisher sind die Auswirkungen offenbar noch nicht groß. SWR-Reporter Markus Bender berichtet von pünktlichen Zügen am Karlsruher Albtalbahnhof..
(swr.de. Gewohnheit. Sind "pünktliche Züge" der Streik?)

Streik bei SWEG-Bussen im Rhein-Neckar-Kreis
Auch bei der SWEG Bus GmbH sind die Beschäftigten zu einem ganztägigen Warnstreik an den Standorten Wiesloch und Sinsheim (beide Rhein-Neckar-Kreis) aufgerufen worden. Nach SWEG-Angaben sind Schulbusse betroffen, nicht aber alle anderen Verkehre der SWEG, auch nicht die Busse im Raum Schwetzingen.
(swr.de. BussiBussi.)

Zwei missglückte Verkehrskontrollen in Baden-Württemberg:
Unbeteiligter VW-Fahrer stirbt bei Polizei-Verfolgungsfahrt
In einem weiteren Fall überschlug sich ein Streifenwagen im Einsatz  - Am Montagmorgen 4.30 Uhr fiel Polizisten ein Mercedes CLA auf der Bundesstraße 293 bei Bretten (Baden-Württemberg) auf... Um den Wagen zu stoppen, hätten die Streifenbeamten Martinshorn und Blaulicht eingeschaltet und seien hinterhergefahren, erklärte ein Sprecher auf BILD-Anfrage.
In einem weiteren Fall überschlug sich ein Streifenwagen im Einsatz..In der Nacht zum Montag kontrollierte die Polizei in Leonberg (Landkreis Böblingen) gegen 0.35 Uhr mehrere Verkehrsteilnehmer. Ein bisher unbekannter Autofahrer wollte sich der Kontrolle entziehen und änderte plötzlich die Richtung. Dabei wäre er fast mit einem anderen Autofahrer kollidiert.. Auf ihrer Fahrt im Hinteren Bergweg kamen der 22-jährige Fahrer und seine 24-jährige Kollegin mit ihrem Mercedes plötzlich nach rechts von der Straße ab, fuhren gegen zwei Bäume und überschlugen sich. .
(bild. Ist das die nun jüngere und femininere Polizei, Herr Strobl?)

BW-Wirtschaftsministerin in Malaysia und Thailand
Das kommt in der Landespolitik nicht so oft vor: Zum ersten Mal seit zehn Jahren reist ein Minister aus Baden-Württemberg nach Südostasien. Heute startet Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU) ihre einwöchige Reise in Malaysia und Thailand. Im Mittelpunkt stehen die Branchen Maschinenbau und Automobilindustrie. Nach Angaben des Wirtschaftsministeriums sollen bestehende Handelsbeziehungen vertieft und neue Märkte erschlossen werden...
(swr.de. Was ist mit den Millionen in der Wüste?)

Ersatz-Spielstätte des Mannheimer Nationaltheaters eröffnet
Seit zwei Jahren wird das Mannheimer Nationaltheater komplett saniert. Am Wochenende wurde die Ersatz-Spielstätte gegenüber des Luisenparks eröffnet. Der Name ist passenderweise "OPAL" - das steht für "Oper am Luisenpark". Mannheims Opern-Intendant Albrecht Puhlmann sagte dem SWR, er empfinde "große Freude".
(swr.de. Gibt's auch Doktorspiele aus Stuttgart?)

Der fetteste Kürbis Europas kommt dieses Jahr aus Belgien
Mit einem wuchtigen und tonnenschweren Exemplar hat sich der belgische Kürbiszüchter Mario van Geel bei den Europameisterschaften im Kürbiswiegen im Blühenden Barock in Ludwigsburg durchgesetzt. Mit seinem 1.152 Kilogramm schweren Kürbis verwies er gestern den Deutschen Meister Matthias Würsching aus Einhausen in Hessen (997,5 Kilo) auf den zweiten Platz. .
(swr.de. Dick, Mann!)

Ergebnis verdoppelt: Fulminanter FPÖ-Sieg in Vorarlberg
Die FPÖ eilt zum nächsten Erfolg. Im westlichsten Bundesland Österreichs erzielt die Kickl-Partei ein sensationelles Resultat. Die Grünen dagegen erleben in ihrer Hochburg ein Debakel..
(Junge Freiheit. Zur Sache, der Boden der Tatsachen, kurier.at: "Die FPÖ darf sich im Ländle zwar über einen massiven Stimmenzuwachs freuen, die Nummer 1-Position der ÖVP bleibt aber ungefährdet. Gemäß des vorläufigen Ergebnisses (ohne Wahlkartenstimmen der Bezirkswahlbehörden und der Landeswahlbehörde) landet die Volkspartei bei 38,4 Prozent, die FPÖ bei 28,3 Prozent. Die Grünen büßen stark ein, SPÖ und Neos treten auf der Stelle. An Zweier-Koalitionen bieten sich ÖVP und FPÖ bzw. eine Fortsetzung von Schwarz-Grün an. Volkspartei und Freiheitliche hätten sogar eine Zwei-Drittel-Mehrheit.)

===========
NACHLESE
Negativpreis
Ein „Oscar der Überwachung“ für Karl Lauterbach
...Die Polizei Sachsens mit dem zuständigen Innenminister Armin Schuster (CDU) wurde den Angaben zufolge für ein „videogestütztes Personen-Identifikations-System“ (PerIS) kritisiert, mit dem Tatverdächtige ausfindig gemacht werden sollen. Bundesgesundheitsminister Lauterbach wurde unter anderem für das Gesundheitsdatennutzungsgesetz gerügt, das nach Ansicht von Digitalcourage unter unzureichenden Schutzvorkehrungen die Verarbeitung hochsensibler Gesundheitsdaten ermöglicht. Die Deutsche Bahn wurde für eine zunehmende Überwachung Reisender kritisiert. Immer mehr Fahrkarten biete die Bahn nur noch digital und personalisiert an, hieß es in der Begründung. Fahrgäste würden zur Nutzung der App „DB Navigator“ gedrängt, die sogenannte Tracker einsetze... Die deutschen „Big Brother Awards“ werden seit dem Jahr 2000 jährlich vom Verein Digitalcourage gemeinsam mit weiteren Bürgerinitiativen vergeben. Im vergangenen Jahr ging der Negativpreis unter anderem an Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) wegen des Plattformen-Steuertransparenzgesetzes sowie an die Deutsche Post DHL Group..
(welt.de. Little brothers are watching you.)
============

Noch mehr deutsche Milliarden ins Kiewer Fass ohne Boden
Von WOLFGANG HÜBNER
Bundeskanzler Olaf Scholz fürchtet nicht nur um sein Amt, sondern auch um sein Leben. Anders ist es nicht zu erklären, dass er beim Besuch des ewigen Bettlers aus Kiew am Freitag in Berlin weitere Milliardenzusagen für Waffenlieferungen und Finanzhilfen gemacht hat. Zwar wird auch das den längst illegal herrschenden Selensky, inzwischen sogar Duzfreund von Scholz, samt seinem korrupten Regime nicht retten. Aber der Kanzler weiß nur zu gut, was ihm drohen würde, wenn er endlich deutsche Interessen über die der Ukraine stellen würde. Die Angst des Olaf Scholz ist so groß, dass er die fortlaufende Verletzung und Ignorierung seines Amtseides nicht scheut. Dieser Amtseid, ernst genommen, würde den Politiker verpflichten, den Nutzen der Deutschen zu mehren und Schaden von ihnen abzuwenden. In der Realität sieht es aber ganz anders aus: Trotz hoher neuer Staatsschulden und eines auf Treibsand gebauten Haushalts gehen bereits im dritten Jahr viele Milliarden Steuergelder in das Kiewer Fass ohne Boden. Und der Schaden infolge der Sanktionen gegen Russland hat längst Ausmaße angenommen, die Deutschlands Zukunft als Industrienation zu zerstören drohen. Es wird aber keinen Massenwohlstand mehr hierzulande geben, wenn dessen industrielle Grundlage ins Ausland oder bei Insolvenzen verschwindet. Ohne die Finanzspritzen aus Deutschland könnten in der Ukraine längst weder Staatsangestellte noch Rentner bezahlt werden. Doch wenn das Berliner Vasallenkabinett so weitermacht wie bisher, werden auch zwischen Flensburg und Konstanz der öffentliche Dienst wie das Rentenniveau nicht mehr ohne astronomische Neuschulden zu gewährleisten sein. Was das für kommende Generationen bedeutet, muss hier nicht ausgeführt werden. Das oft zu hörende ‚Argument‘, mit einem Kanzler Friedrich Merz und unionsgeführter Bundesregierung würde alles noch schlimmer als mit Scholz und der Ampel, ist richtig und falsch zugleich. Richtig, weil der BlackRock-Transatlantiker Merz mit den Kriegstreibern Kiesewetter und Röttgen noch mehr ins Ukraine-Risiko zu gehen bereit wäre als bislang der SPD-Kanzler. Falsch, weil das mögliche künftige Übel das jetzige reale Übel nicht kleiner macht, sondern von diesem erst ermöglicht wird. Wenn sich die Deutschen bei der kommenden Bundestagswahl mehrheitlich entweder für die Pest oder die Cholera im Kartellparteienangebot entscheiden sollten, dürfen sie sich nicht wundern, wenn ihnen der bequeme Sessel unter dem passiven Hintern weggezogen wird und sie sich auf einmal sehr unsanft am Boden harter Tatsachen wiederfinden. Aber damit hat unser Volk ja immerhin mehr historische Erfahrungen als unsere Freunde im regel- und wertebasierten Westen.
(pi-news.net)

**************
DAS WORT DES TAGES
Man sollte doch meinen, dass im EU-Parlament die Demokratie zu Hause wäre. Aber wie es aussieht, habe ich mich da wohl geirrt. Anders kann man das Verhalten der Linken nicht sehen. Orban hat Recht, da muss sich etwas grundlegend ändern.
(Leser-Kommentar, focus.de)
**************

Interne Dokumente enthüllen
Übler Lobbyverdacht gegen Lauterbach: Wagenknecht sieht „himmelschreienden Skandal“
Ein brisantes Enthüllungsdokument soll zeigen, wie der US-Pharmakonzern Eli Lilly einen Gesetzeswechsel in Deutschland angeleiert hat, mit dem Versprechen, danach Milliarden in Rheinland-Pfalz zu investieren. Das Unternehmen dementiert die Vorwürfe - die Ampel-Regierung äußert sich bislang nicht. Die Opposition schäumt, das BSW nennt den Vorgang einen „himmelschreienden Skandal“..Ein Dokument des Bundesministeriums für Gesundheit vom 13. September 2023 zeigt, dass das Ministerium Eli Lilly informierte, dem Wunsch nach vertraulichen Rabatten für den Herstellerpreis im Rahmen des MFG nachzukommen. Dies sei das Resultat intensiver Lobbyarbeit. Schon Monate zuvor hatte Eli Lilly in einem Gespräch seine Milliardeninvestition an diese Zusage geknüpft..
(focus.de. Zur Weltrettung oder der eigenen Macht nichts unmöglich?)

SPD-Absage
Die Corona-Aufarbeitung ist endgültig gescheitert – und das wird Folgen haben
Nun ist es offiziell: Eine parlamentarische Corona-Aufarbeitung findet nicht statt. Verhindert hat sie die SPD – aus Angst vor einem „Tribunal“. Doch das dürfte sich rächen. Denn die Pandemie-Politik ist die wichtigste Ursache der gegenwärtigen Vertrauenskrise der Demokratie..
(welt.de. Wer hat das Deutsche Volk verraten? Selbsterklärte Demokraten!)

Henryk M. Broder
Vor sechs Jahren – Eine Petition wird versenkt
Die „Gemeinsame Erklärung 2018“ forderte dazu auf, die rechtsstaatliche Ordnung an den deutschen Grenzen wiederherzustellen. Wir schafften es am 8.10.2018 in den Petitionsausschuss des Bundestages. Wer damals dazu was sagte, ist im Licht der heutigen Migrationsdebatte extrem aufschlussreich.
(achgut.com. Wann wurde je einen Petition erhört? Dann könnte man doch gleich Demokratie einführen.)

Explodierende Kriminalität
Bremen: SPD-Innensenator beklagt Trümmer seiner Asylpolitik
Das rot-rot-grüne Bremen ist stolz darauf, migrationsfreundlich zu sein und so gut wie nicht abzuschieben. Doch nun explodiert die Kriminalität, und der Innensenator rechnet brutal mit der eigenen Politik ab..
(Junge Freiheit. Die Quittung vor der Rechnung.)

Mehr Freibetrag, mehr Kindergeld
Lindner plant Steuererleichterungen - das bringt vierköpfiger Familie in 2025 21 Euro
(focus.de. Kann er denn rechnen?)

Eskalation im Nahen Osten
Ex-Vize-Oberbefehlshaber der Nato McColl: „Ich fürchte Krieg mit Iran“
Kommt es zwischen Israel und dem Iran zur Explosion? Militärexperte Sir John McColl, ehemals Vize-Oberbefehlshaber und Stabschef der Nato sowie alliierter Oberkommandierender in Afghanistan, sieht die Lunte dafür bereits gezündet. Was kann sie noch löschen?.
(Junge Freiheit. Biblisch.)

„Caren Miosga“
„Wir lassen uns von Frau Wagenknecht nicht am Nasenring durch die Manege ziehen“, verspricht Merz
(welt.de. Wo hat er noch Ringe?)

Homophobe Anfeindungen
Neubrandenburg nimmt Regenbogenfahne ab – Oberbürgermeister kündigt Rücktritt an
Mehrfach wurde die Regenbogenfahne in Neubrandenburg attackiert. Dann entschied die Stadtverordnetenversammlung, die Fahne am Bahnhof gar nicht mehr zu hissen. Für Oberbürgermeister Silvio Witt, selbst ein Unterstützer der LGTBQ-Szene, war das zuviel..
(welt.de. Worauf hat er seinen Amtseid geleistet?)

7000 neue Planstellen
Fast 50 Prozent mehr Beamte seit 2013 – teure Personalausweitung in den Bundesministerien
(welt.de. Wo sollen sonst die linksgrünen Wähler herkommen?)

Martina Binnig
Reisende, wollt ihr die totale EU-Überwachung?
Die EU-Kommission plant die Einführung einer digitalen Reise-App mit digitalen Reisedokumenten. Zunächst soll die Nutzung freiwillig sein. Aber die Erfahrung lehrt, dass am Ende den Verweigerern Reisebeschränkungen drohen.."
(achgut.com. China, China, China. Hat "1984" das Grundgesetz ersetzt?)

Bestes Deutschland ever?
Von Okko tom Brok. Kann man wirklich behaupten im „besten Deutschland aller Zeiten“ zu leben – und warum überhaupt?..
(achgut.com. Ein anderes gibt es nicht mehr.)

Studenten oder Flüchtlinge?
Kampf um bezahlbaren Wohnraum in Frankfurt
Von Gastautor Von Claus Folger
Drei Jahre haben Studenten der Frankfurter Städelschule und der University of Applied Sciences zusammen mit Architekten an der Umsetzung dieses Bauprojektes auf Favela-Niveau gearbeitet. Für Architekturkritiker Niklas Maak, der das Projekt als Gastprofessor an der Städelschule initiiert hat, ist es auch eine Antwort auf den Mangel an bezahlbarem Wohnraum für „Studierende und Geflüchtete“..
(Tichys Einblick. Wären 20 Millionen weniger nicht genug in Deutschland?)

Abstieg des Corona-Gurus
Wie der dreiste Dr. Drosten bei immer mehr Lügen ertappt wird
Da nun klar ist, wie falsch die Covid-Maßnahmen waren, redet sich der Virologe heraus. Auch eine Impflicht habe er nie gefordert. Es ist nicht die einzige Dreistigkeit, bei der Drosten erwischt wird. Eifrig strickt er an einer Legende. Ein kommentierender Überblick..
(Junge Freiheit. Wann sind seineHiwis dran, die Bürgermeister, Landräte u.a.?)

Botschaft für Außerirdische an Bord:
Nasa-Sonde zur Suche nach Mini-Aliens gestartet
Es ist eine spektakuläre Mission: Am Montagabend um 18.06 Uhr (MEZ) ist eine SpaceX-Rakete von Elon Musk mit einer neuen Nasa-Sonde an Bord Richtung Jupiter abgehoben. Die Sonde wird untersuchen, ob und welche Art von Leben es auf dem Jupiter-Mond mit Namen Europa gibt. Entfernung: 2,9 Milliarden Kilometer. Ankunft: 11. April 2030. Kosten: fünf Milliarden Euro. .
(bild.de. Wären sie in Deutschland nicht schneller findig?)

,Smart on Crime' an 18 Stellen plagiiert
Plagiats-Gutachten aus Salzburg belastet Kamala Harris
Von Gastautor Richard Schmitt
Ein Stolperstein für Kamala Harris im US-Wahlkampf - aus Salzburg: Der bekannte Plagiatsjäger Stefan Weber weist ihr nach, dass große Teile ihres Buches „Smart on Crime“ abgeschrieben sind - etwa bei Martin Luther King, dem Helden der Bürgerrechtsbewegung.
(Tichys Einblick. Gibt's unter Politikern nicht fast nur Plagiate?)

„Achtung, Reichelt!“: Was Habeck anpackt, geht kaputt!
Je schneller es mit Deutschland bergab geht, desto häufiger behauptet Robert Habeck, es gehe bergauf. Robert Habeck beschwört, was längst nicht mehr existiert. Wachstum und Aufschwung. Was für uns alle weniger wird, Wohlstand und Sicherheit, wird in Habecks Worten immer mehr. Nichts von diesem Land existiert noch so wie Habeck behauptet. Habecks grünes Wirtschaftswunder ist in Wahrheit der Zusammenbruch. Sein Fortschritt ist in Wahrheit Deindustrialisierung. Alles weitere erfahren Sie in dieser Folge von „Achtung, Reichelt!“.
(pi-news.net)

Die größten Ängste der Deutschen: hohe Lebenshaltungskosten und Folgen der Migration

Steigende Lebenshaltungskosten bereiten in diesem Jahr den Menschen die meiste Angst (57 Prozent). Sie belegt Platz eins in der repräsentativen Studie „Die Ängste der Deutschen 2024“ des Infocenters der R+V Versicherung. An zweiter Stelle folgt eine gesellschaftspolitische Sorge: 56 Prozent der Befragten befürchten, dass die Zahl der Geflüchteten die Deutschen und ihre Behörden überfordert.

Ist die Inflation wirklich gezähmt? „Die Menschen blicken mit Skepsis auf die aktuelle Entwicklung. Hohe Tarifabschlüsse, Inflationsprämien und spürbar langsamer steigende Preise konnten den Deutschen ihre Sorgen nicht nehmen“, sagt Studienleiter Grischa Brower-Rabinowitsch. Die Furcht vor höheren Lebenshaltungskosten landet mit 57 Prozent auf Platz eins im Ängste-Ranking. „Außerdem zeigt die Studie ,Die Ängste der Deutschen 2024‘, dass gesellschaftspolitische Themen an Gewicht gewinnen. Dazu zählen vor allem Migration und die Furcht vor politischem Extremismus.“

Doch es gibt auch positive Signale: Insgesamt hat sich die Stimmung der Deutschen 2024 etwas aufgehellt. Der Angstindex – der durchschnittliche Wert aller gemessenen Ängste – fällt auf 42 Prozent (2023: 45 Prozent). Bereits zum 33. Mal hat die R+V für die Langzeitstudie 2.400 Menschen nach ihren größten Sorgen rund um Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Umwelt und Gesundheit befragt.

Angst vor Inflation – ein Dauerbrenner der Studie
Die Angst vor steigenden Preisen landet 2024 zum dritten Mal in Folge auf Platz eins. „Der Blick in unsere Langzeitstatistik zeigt: Wenn es um den eigenen Geldbeutel geht, reagieren die Deutschen sensibel“, berichtet Brower-Rabinowitsch. „Die Furcht vor steigenden Lebenshaltungskosten hat öfter als jede andere Angst die Langzeitstudie dominiert.“ In den vergangenen drei Jahrzehnten lag sie insgesamt 14-mal auf Platz eins und siebenmal auf Platz zwei.

Eine weitere finanzielle Sorge belegt Platz drei der Studie: Mehr als die Hälfte der Deutschen (52 Prozent) befürchtet, dass Wohnen unbezahlbar wird. „Knapper Wohnraum, hohe Preise und viel Konkurrenz bei der Wohnungssuche – das bleibt eine Mixtur mit sozialem Sprengstoff“, erklärt Professorin Dr. Isabelle Borucki. Die Politikwissenschaftlerin an der Philipps-Universität Marburg begleitet die R+V-Studie als Beraterin. Nach der Furcht vor unbezahlbarem Wohnraum fragt die R+V seit 2022 – sie landete jedes Jahr auf einem der ersten drei Plätze.

Warum bereiten die finanziellen Themen den Deutschen so große Sorgen? „Die Bevölkerung ist mit multiplen Krisen konfrontiert, denen sie ohnmächtig gegenübersteht. Die Wirtschaftslage bleibt angespannt, genauso wie die geopolitische Lage. Auch die Folgen der laufenden Kriege sind nicht absehbar. All das verunsichert die Menschen“, erläutert Professorin Borucki. „Dieses Ohnmachtsgefühl führt dazu, dass sich der Fokus auf persönliche Belange verschiebt. Die Menschen sorgen sich um ihre individuelle finanzielle Sicherheit".

Aber die Studie zeigt auch eine Entspannung. „Im Vergleich zum Vorjahr sinken die Ängste vor hohen Lebenshaltungskosten und vor teurem Wohnraum – um jeweils acht Prozentpunkte“, sagt Brower-Rabinowitsch. „Die Menschen haben mehr Geld im Portemonnaie. Das bleibt nicht ohne Wirkung.“ Ein Rückgang des Angstniveaus lässt sich bei zwei weiteren wirtschaftlichen Themen beobachten, die 2023 weit vorn im Ranking lagen: Die Hälfte der Deutschen hat Angst, dass der Staat wegen der Schuldenlast die Steuern erhöht oder Leistungen kürzt, Platz fünf der Studie (2023: 57 Prozent, Platz drei). Vor einer schlechteren Wirtschaftslage fürchten sich 48 Prozent der Befragten (Platz acht). 2023 belegte diese Furcht mit 51 Prozent noch Platz fünf.

Zuwanderungsthemen gewinnen an Bedeutung
Die aufgeheizte Debatte über Migration spiegelt sich auch in den Ängsten der Deutschen wider. Auf Platz zwei der R+V-Studie rangiert mit 56 Prozent die Sorge, dass die Zahl der Geflüchteten den Staat überfordert (2023: 56 Prozent, Platz vier). 51 Prozent der Befragten fürchten, dass es durch den weiteren Zuzug aus dem Ausland zu Spannungen innerhalb der Gesellschaft kommt – Platz vier der aktuellen Untersuchung (2023: 47 Prozent, Platz zwölf). Im Vergleich zu 2023 sind die Migrationssorgen also nicht oder nur leicht gestiegen.

Interessant auch der Langzeitvergleich: Beide Sorgen liegen deutlich unter dem Höchststand vom Jahr 2016. Damals – auf dem Höhepunkt der Flüchtlingswelle – fürchteten zwei von drei Befragten, dass der Staat überfordert ist oder es durch weiteren Zuzug aus dem Ausland zu Spannungen kommt. „Das bedeutet aber nicht, dass man die aktuellen Ängste auf die leichte Schulter nehmen darf. Im Gegenteil. Grundlegende Probleme bei der Zuwanderung und Integration wurden lange nicht angegangen – das wurde schlicht verschlafen“, mahnt Professorin Borucki. „Hier ist die Politik dringend gefordert. Und zwar ohne die aufgeladene Stimmung in Teilen der Gesellschaft noch weiter anzuheizen.“

Bei den Zuwanderungsthemen lohnt ein tieferer Blick in die Ergebnisse. „In Ostdeutschland bereitet die Migration den Menschen mehr Sorgen als in Westdeutschland“, stellt Studienleiter Brower-Rabinowitsch fest. 60 Prozent der Befragten in den östlichen Bundesländern fürchten, dass die Zuwanderung den Staat überfordert, im Westen sind es 55 Prozent. Vor Spannungen durch weiteren Zuzug haben im Osten 56 Prozent Angst, im Westen 50 Prozent. „Gerade im Osten herrscht in Teilen der Gesellschaft das Gefühl, ungleich und unfair behandelt zu werden. Das Fremde, die Geflüchteten und deren Zuzug werden als Bedrohung empfunden“, erklärt Politikwissenschaftlerin Borucki.

Ein gesamtdeutsches Thema ist mit 48 Prozent die Angst vor einer Spaltung der Gesellschaft. „Das bereitet den Menschen im Westen genauso viel Sorgen wie im Osten“, sagt Brower-Rabinowitsch.

Stärkster Anstieg: Angst vor politischem Extremismus
Mit acht Prozentpunkten hat die Angst vor politischem Extremismus in diesem Jahr am stärksten zugenommen. Sie bereitet 46 Prozent der Menschen große Sorgen. Brower-Rabinowitsch erinnert: „Kurz vor der ersten Befragungswelle der Studie war der tödliche Messerangriff auf einen Polizisten in Mannheim.“ Doch welche Art von Extremismus meinen die Befragten? 48 Prozent fürchten sich vor islamistischem Terror, 38 Prozent vor Rechtsextremismus und sieben Prozent vor Linksextremismus. Ebenfalls spürbar gestiegen – um fünf Prozentpunkte – ist die Angst vor Terrorismus. Sie liegt jetzt bei 43 Prozent.

Katastrophales Urteil für die Politik
Noch ein knappes Jahr bis zur Bundestagswahl und fast jeder zweite Deutsche (49 Prozent) befürchtet, dass die Politiker und Politikerinnen von ihren Aufgaben überfordert sind – Platz sechs im Ranking. „Diese Unzufriedenheit muss die Politik ernst nehmen“, fordert Professorin Borucki. Entsprechend miserabel fallen die Schulnoten für die Politiker und Politikerinnen in Regierung und Opposition aus. „66 Prozent der Befragten vergeben die Note vier oder schlechter. Ein katastrophales Urteil.“

In einem Punkt sind die Deutschen dieses Jahr auffällig entspannt: beim Blick auf den Arbeitsmarkt. Knapp ein Drittel der Befragten (30 Prozent) fürchtet, dass die Arbeitslosenzahlen in Deutschland steigen. Noch geringer ist die Angst der Beschäftigten um ihren eigenen Arbeitsplatz. Sie liegt bei 22 Prozent – der letzte Platz im Ranking. „Das ist eine gute Nachricht. Noch weniger Angst um den eigenen Job hatten die Menschen noch nie in der Geschichte der Studie“, sagt Brower-Rabinowitsch.

Weitere Ergebnisse der R+V-Studie in Kurzform:
Sorge, dass autoritäre Herrscher an Macht gewinnen (Platz neun): 46 Prozent der Befragten fürchten, dass autoritäre Herrscher weltweit auf dem Vormarsch sind. Die Angst steigt im Ranking in die Top Ten auf.

Angst vor Naturkatastrophen (Platz 13) und Klimawandel (Platz 15): Trotz fortschreitendem Klimawandel und Hochwasser in drei großen Gebieten Deutschlands: Die Ängste vor Naturkatastrophen (44 Prozent; West: 46 Prozent, Ost: 38 Prozent) und Klimawandel (42 Prozent; West: 43 Prozent, Ost: 37 Prozent) gehen zurück. Bemerkenswert: In Ostdeutschland erreichen beide Sorgen ihren tiefsten Wert.

Furcht vor Krieg mit deutscher Beteiligung (Platz 16): Der Angriffskrieg gegen die Ukraine dauert an. Die Angst, Deutschland könnte zur Kriegspartei werden, stagniert mit 41 Prozent auf hohem Niveau. Damit bleibt sie weiter deutlich größer als vor Kriegsbeginn – 2021 lag sie noch bei 16 Prozent.
Angst vor Künstlicher Intelligenz (Platz 20): Rund ein Drittel der Deutschen fürchtet, dass KI die Gesellschaft gefährdet. Diese Sorge wurde in der Studie 2024 erstmals abgefragt.

Über die Studie
„Die Ängste der Deutschen“ ist die bundesweit einzige Umfrage, die sich seit 32 Jahren mit den Sorgen der Bevölkerung befasst. Seit 1992 befragt das R+V-Infocenter jährlich in persönlichen Interviews rund 2.400 Männer und Frauen der deutschsprachigen Wohnbevölkerung im Alter ab 14 Jahren nach ihren größten politischen, wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und ökologischen Ängsten. Die repräsentative Umfrage findet immer im Sommer statt – dieses Mal lief sie vom 10. Juni bis zum 18. August 2024. Die wichtigsten Ergebnisse der R+V-Ängste-Studie sind unter www.die-aengste-der-deutschen.de aufbereitet.
(ruv.de/)

Eine Dystopie auf dem Weg zur Realität

Von KASSANDRA (Teil 1 von 3)

Wer Kritik am Zustand unseres Landes äußert, wird sich früher oder später von unbedarften Zeitgenossen anhören müssen, dass es „uns doch gut geht“.

Hier drängt sich der Vergleich mit jemandem auf, der gerade vom zehnten Stock eines Hochhauses stürzt und beim Vorbeifallen an der fünften Etage zufrieden feststellt, dass seine Knochen noch heil sind. Dass unten bereits das Kopfsteinpflaster auf ihn wartet, realisiert er nicht.

Jede Entwicklung muss bis zum Ende gedacht werden, um zu wissen, was die Zukunft bringt. Dazu gehört natürlich, sich mit diesen Dingen zu beschäftigen, denn Wissen ist eine Holschuld. Mit der Lektüre dieses Artikels sind Sie auf einem guten Weg.

Die nun folgenden Ausführungen mit der Behauptung zu beginnen, Deutschland stünden keine guten Zeiten bevor, wäre maßlos untertrieben, denn es wird aller Voraussicht nach eine Katastrophe geben. Die parallel verlaufenden Problemfelder, die in ihrer weiteren Entwicklung gemeinsam zu dieser Katastrophe führen werden, sollen nun einzeln, ohne Anspruch auf Vollständigkeit, dargelegt werden.

Fangen wir bei den Menschen an:

Die demographische Katastrophe
Die Geburtenrate in Deutschland ist auf einem historischen Tiefstand. Sie beträgt bei deutschen Frauen nur noch 1,26 und bei Ausländerinnen, die in Deutschland leben, 1,74 Kinder je Frau. Schon 2022 war die Geburtenziffer um acht Prozent zum Vorjahr gesunken.

Es gibt kein historisches Beispiel, in dem eine Geburtenrate von etwa 1,26 wieder auf das zur Bestandserhaltung notwendige Niveau von 2,1 Kindern pro Frau gestiegen ist. Das bedeutet, dass Gesellschaften mit solch niedrigen Geburtenraten langfristig nicht überlebt haben.

Die Folgen dieser Entwicklung für den künftigen Arbeitsmarkt und das Rentensystem lassen sich leicht erahnen. Bereits gegen Ende dieses Jahrzehnts wird das Problem akut, wenn die geburtenstarken Babyboomer-Jahrgänge (in Deutschland ca. 1958 bis 1968) nach und nach in den Ruhestand gehen. Diese gut ausgebildeten Arbeitskräfte werden eine enorme Lücke in einem Arbeitsmarkt hinterlassen, der schon jetzt in vielen Bereichen unter einem gravierenden Mangel nicht nur an Fachkräften, sondern auch an Arbeitnehmern im Niedriglohnsektor leidet. Bäckereien, Metzgereien und Restaurants, deren Betreiber ebenso händeringend wie vergeblich nach Personal suchen und ihre Läden letztendlich trotz gutem Umsatz schließen müssen, können ein Lied davon singen.

Doch die Babyboomer werden nicht nur in Rente gehen, viele von ihnen werden auch zum Pflegefall werden. Das Pflegesystem ist jetzt, im Jahr 2024, schon am Limit, um die Zustände, die teilweise in den Alten- und Pflegeheimen herrschen, höflich zu beschreiben. Wenn dann Mitte der dreißiger Jahre ein durch gebrechliche Babyboomer entstandener Pflegebauch auf ein sowohl personell als auch finanziell völlig ausgeblutetes Pflegesystem trifft, wird so manchem älteren Bundesbürger der so oft gehörte Stoßseufzer „Bin ich froh, dass ich schon so alt bin“, im Hals stecken bleiben.

Denn, und das sollten Sie sich gut merken: Die heutige Generation 60+ wird diejenige sein, die von den Zeiten, die jetzt kommen, am meisten in Mitleidenschaft gezogen wird. An dieser Stelle soll auch noch darauf hingewiesen werden, dass es unser gegenwärtiges Gesundheitssystem spätestens in zehn Jahren nicht mehr geben wird. Man geht aktuell von der Annahme aus, dass etwa 2030 die Kosten des Gesundheitswesens die Kosten für die Rentenversicherung überholen. Es ist daher nicht ratsam, notwendige medizinische Eingriffe wie Hüft- oder Kniegelenksoperationen weiter hinauszuzögern. Man riskiert, diese Leistungen plötzlich nicht mehr in Anspruch nehmen zu können – sei es, weil die gesetzliche Krankenversicherung nicht mehr besteht oder deren Leistungskatalog erheblich eingeschränkt wurde.

Wer heute 30 oder 40 Jahre alt ist, wird sich noch irgendwie „durchschlagen“. Doch wer alt und gebrechlich wird, keine Kinder hat oder Kinder, die sich nicht um ihn kümmern, läuft Gefahr, einsam und in Not zu enden. Vor der Einführung der Rentenversicherung durch Otto von Bismarck waren es meist die Kinder, die sich um ihre alten und pflegebedürftigen Eltern kümmerten. Der Umstand, dass viele Menschen früher zahlreiche Kinder hatten, lag nicht nur an der fehlenden Empfängnisverhütung, sondern auch daran, dass Kinder eine Art Altersvorsorge darstellten. Ehepaare ohne Kinder standen meist vor existenziellen Problemen, da niemand da war, der sich im Alter um sie kümmerte. Dieses soziale Ungleichgewicht, insbesondere das Schicksal kinderloser alter Menschen, war einer der Gründe, die Bismarck zur Einführung der Rentenversicherung motivierten.

Sollte die gesetzliche Rentenversicherung in Zukunft wegfallen – womit angesichts der aktuellen wirtschaftlichen Herausforderungen zu rechnen ist – könnte uns eine Rückkehr zu den damaligen Verhältnissen drohen. Paaren im fortpflanzungsfähigen Alter ist deshalb dringend anzuraten, trotz der düsteren Aussichten wieder mehr Kinder zu bekommen, um sich für das Alter abzusichern.

Zynisches Fazit: Wer glaubt, dass ein hohes Alter im derzeitigen Deutschland für ihn von Vorteil ist, tut gut daran, sich mit dem Sterben zu beeilen, sonst läuft er ins sprichwörtliche Messer. Die Gründe, warum das Sozial- und Pflegesystem bald nicht mehr finanzierbar sein wird, werden später noch erläutert.

Die Bildungskatastrophe
Die letzte PISA-Studie wurde 2022 durchgeführt. Basierend auf den durchschnittlichen Leistungen in den Bereichen Mathematik, Lesen und Naturwissenschaften erzielten die deutschen Schüler mit Platz 24 von 81 teilnehmenden Ländern das bisher schlechteste Ergebnis. Die Gründe hierfür sind schnell erklärt:
Eine ideologisch gefärbte, gleichmacherische Bildungspolitik, die den schulischen Wettbewerb für Teufelswerk hält und mehr Wert darauf legt, den Schülern die „richtige Gesinnung“ nahezubringen, als ihnen Wissen zu vermitteln.
Der steigende Anteil von Schülern mit Migrationshintergrund.

Kinder mit Migrationshintergrund erbringen im Durchschnitt schlechtere schulische Leistungen als Kinder ohne Migrationshintergrund. Dies zeigt sich in verschiedenen Bildungsstudien, wie beispielsweise den PISA-Ergebnissen, bei denen Schüler mit Migrationshintergrund tendenziell geringere Kompetenzen in den Bereichen Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften aufweisen.

Kinder von Zugewanderten werden trotz fehlender oder nur rudimentärer Deutschkenntnisse eingeschult. Da sich der Unterricht an den Lernschwächsten orientiert, leidet der Bildungsfortschritt der gesamten Klasse darunter.

Gegen disziplinlose Schüler sind die Lehrer heute weitgehend machtlos, zumal häufig auch keine Unterstützung aus dem Elternhaus erfolgt, eher im Gegenteil. Auch das führt dazu, dass es immer schwieriger wird, den Unterrichtsstoff in ausreichendem Maße zu vermitteln.

Zudem scheinen Leistungsbereitschaft und Fleiß in der Schülerschaft vom Aussterben bedrohte Tugenden zu sein.

Den Klagen aus den Ausbildungsbetrieben zufolge legen viele Berufsanfänger mehr Wert auf „Work-Life-Balance“ statt auf die althergebrachten Tugenden Fleiß, Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit, Höflichkeit und Hingabe zum Beruf. Medienberichten zufolge mehren sich die Fälle, in denen Lehrlinge ihrem Ausbildungsplatz einfach fernbleiben und ihren Arbeitgeber „ghosten“. Das heißt: Sie sind für ihn nicht mehr erreichbar.

Der „Brain-Drain“
Im Jahr 2023 haben etwa 270.000 Deutsche das Land verlassen. Ein großer Teil der Auswanderer sind Fachkräfte aus den Bereichen IT, Ingenieurwesen und Medizin. Diese Gruppen sind auf dem internationalen Arbeitsmarkt sehr gefragt und profitieren von attraktiven Arbeitsbedingungen und der niedrigen Einkommenssteuer in ihren Zielländern.

Im Vergleich zur deutschen Durchschnittsbevölkerung haben Auswanderer im Schnitt einen höheren Bildungsstand, was die Abwanderung von Fachkräften verstärkt und den Fachkräftemangel in Deutschland weiter verschärft.

Fazit: Gut Ausgebildete verlassen Deutschland, Menschen mit geringer Qualifikation wandern ein und aus den Schulen kommt ein viel zu hoher Anteil von Absolventen mit einem niedrigen oder gar keinem Bildungsabschluss. Diese Konstellation ist für ein Land, dessen wirtschaftliche Prosperität nicht zuletzt von Hochtechnologie und Ingenieurswesen abhängt, verheerend.
» Morgen: Teil 2 – Migration
(pi-news.net)

Deutschland verspricht "Messerkontrolle", nachdem ISIS-Flüchtling beim Diversity-Festival Kehlen durchgeschnitten hat

Von Daniel Greenfield

(Englischer Originaltext: Germany Vows 'Knife Control' After ISIS Refugee Slashes Throats at Diversity Festival, Übersetzung: Daniel Heiniger)

Nachdem ein syrischer muslimischer Flüchtling beim Festival der Vielfalt einigen Menschen mittleren Alters die Kehle durchgeschnitten hatte, hat die deutsche Regierung angekündigt, dass sie Messer mit einer Länge von mehr als drei Zoll verbieten wird.

Der ISIS-Terrorist war einer von über einer Million Migranten, die nach Deutschland eingedrungen waren und sich als "Flüchtlinge" ausgaben. Der Migrant war auch einer der vielen, die abgeschoben werden sollten, aber nicht abgeschoben wurden.

Um der Abschiebung zu entgehen, musste der muslimische Terrorist lediglich eine staatliche Unterkunft verlassen, als die Behörden nach ihm suchten. Und als der arabisch-muslimische Migrant im wehrfähigen Alter zurückkam, war der Abschiebungsbefehl abgelaufen und er konnte nicht abgeschoben werden. Nicht abgeschobene muslimische Flüchtlinge sind eine der größten Quellen von Terrorismus, Kriminalität und Gewalt in Europa.

Deshalb schlägt die deutsche Regierung ein Verbot von Messern mit einer Länge von mehr als drei Zoll vor.

Nachdem Bundeskanzler Olaf Scholz am Ort der Massaker beim Diversity Festival, bei denen drei Menschen getötet und acht verletzt wurden, eine weiße Rose niedergelegt hatte, versprach er, dass rasch gegen Messer vorgegangen werde.

Derzeit dürfen Menschen in Deutschland Messer mit einer Länge von bis zu 4,7 Zoll bei sich tragen. Das Gesetz soll dahingehend geändert werden, dass nur noch Messer mit einer Länge von bis zu 2,4 Zoll bei sich getragen werden dürfen. Niemand scheint die Möglichkeit in Betracht gezogen zu haben, dass muslimische Terroristen auf dem Weg, so viele Ungläubige wie möglich zu töten, das Gesetz verletzen und ein Messer von 4 Zoll oder mehr versteckt bei sich tragen könnten. Solche Gedanken sind undenkbar.

Die Behörden schlagen zusätzlich auch "messerfreie" Zonen rund um Bahnhöfe und andere Bereiche vor, in denen häufig Messer- und Hiebattacken stattfinden, um der Gewalt endlich ein Ende zu setzen.

Im Mai hatte ein afghanischer muslimischer Flüchtling eine Kundgebung gegen den Dschihad in Deutschland angegriffen und die Teilnehmer sowie einen Polizisten, der versucht hatte, die Migrantengegner davon abzuhalten, sich gegen den muslimischen Flüchtling, der sie töten wollte, zu wehren, mit Messerstichen und Hieben traktiert. Der Versammlungsleiter wurde schwer verletzt, der Polizist starb später.

Die deutschen Behörden reagierten darauf mit der Ankündigung, gegen die "Messerkriminalität" vorzugehen. Dazu würden sie "strengere Maßnahmen zur Kontrolle des Besitzes und Tragens von Messern, härtere Strafen für ihren Missbrauch und intensive Aufklärungskampagnen über die Gefahren" einführen.

Falls muslimische Terroristen immer noch nicht wissen, wie gefährlich es ist, auf Menschen einzustechen, soll ihnen die Sensibilisierungskampagne das klarmachen.

Im Jahr 2023 kam es in Deutschland zu 13.844 Fällen von "Messerkriminalität", für die die Behörden die Existenz von Messern verantwortlich machen und nicht die Täter, bei denen es sich Berichten zufolge meist um junge muslimische Männer handelt. Die Behörden weigern sich, den Anstieg der Messerkriminalität um fast 10 % mit der muslimischen Migration in Verbindung zu bringen.

"Obwohl Nichtdeutsche in den Messerkriminalitätsstatistiken der Polizei überproportional vertreten sind, ist das an sich keine sehr hilfreiche Erkenntnis", argumentierte ein vom Medienunternehmen Deutsche Welle interviewter "Kriminologe".

Im Jahr 2023 war fast jeder fünfte Kriminelle ein Flüchtling.

Die meist muslimischen Migranten waren in nur einem Jahr für mehr als jeden zehnten sexuellen Übergriff verantwortlich. Seit Beginn der Flüchtlingskrise haben sie rund 7.000 sexuelle Übergriffe verübt. Die Hälfte der Gruppenvergewaltiger ist Ausländer, und in Deutschland kommt es jeden Tag zu durchschnittlich zwei Gruppenvergewaltigungen.

In Nordrhein-Westfalen, dem Bundesland, in dem der jüngste muslimische Terroranschlag stattfand, waren jeder dritte Sexualstraftäter, die Hälfte der Ladendiebe und Einbrecher sowie vier von fünf Taschendieben Ausländer.

Typisch für diese Art von Gewalt waren eine Auseinandersetzung zwischen zwei arabischen Muslimen, die mit dem Messerstich eines der beiden in Magdeburg endete, Migranten, die in einem Flüchtlingsheim in Bayern mit Messern kämpften, und eine Litanei junger ausländischer Männer, die sich in ganz Deutschland gegenüberstanden und auf einander einstachen.

Doch die Quelle des Problems zu finden, ist wahrscheinlich "keine sehr hilfreiche Erkenntnis". In Großbritannien werden Menschen, die solche Erkenntnisse teilen, eingesperrt, während islamische Terroristen freigelassen werden.

Die deutsche Regierung ist gemäßigter als die marxistischen Irren in Whitehall. Premierminister Keir Starmer und Justizministerin Shabana Mahmood, eine Unterstützerin des islamischen Terrorismus, haben beschlossen, jegliche britische Opposition gegen Masseneinwanderung mit Razzien und Gefängnisstrafen rücksichtslos zu unterdrücken.

Aber eine "gemäßigte" europäische Regierung ist eine, die das Problem weitgehend ignoriert und verspricht, nach jedem islamistischen Terroranschlag mehr Abschiebungen durchzuführen, bevor sie erkennt, dass sie nichts tun kann. Zwischen der vermeintlich konservativen Regierung Merkel und der vermeintlich linken Regierung Scholz besteht kaum ein Unterschied, so wie jede französische Regierung, unabhängig von ihrer formalen politischen Ausrichtung, dieselben sinnlosen Verurteilungen und leeren Versprechungen gemacht hat.

Sollte es der kommunistischen und islamistischen Partei La France Insoumise, die dank ihres Bündnisses mit Präsident Emmanuel Macron zum Parlamentssieg gelangte, gelingen, die Macht zu übernehmen, ist zu erwarten, dass sie die Polizei auf politische Gegner loslassen wird, so wie es das Starmer-Regime gegen Migrationskritiker in Großbritannien getan hat.

Im Moment beklagen die deutschen Behörden alle Messerstechereien und versprechen eine Kontrolle des Einsatzes von Messern.

Die Schaffung "messerfreier" Zonen, die Begrenzung der Länge von Messern, die mitgeführt werden dürfen (mit Ausnahme neu gekaufter Messer, die sich noch in der Plastikverpackung befinden) und die Durchführung von Social-Media-Kampagnen über die Gefahren von Messern sind der Unsinn, den sich die Regierungen Großbritanniens und anderer Länder erlauben, um von der Realität abzulenken: Wer sticht denn eigentlich zu (ganz zu schweigen von den Säurewürfen).

Ähnlich wie die amerikanische linke Obsession mit Waffenkontrolle ist die buchstäbliche Objektivierung des Problems, das Reden über Dinge, um nicht über Menschen reden und dann entsprechend auch nicht die Diskussion über umfassendere soziale und wirtschaftliche Probleme führen zu müssen, eine nützliche Ablenkung von dem, was tatsächlich geschieht.

Das Festival der Vielfalt endete wie immer in Blutvergießen, aber es wird ein weiteres geben. Ein Großteil des Westens befindet sich derzeit in den Wirren eines endlosen Festivals der Vielfalt, bei dem niemand die Mörder bemerkt, sondern nur die Anzahl der Patronen in ihren Magazinen und die Länge ihrer Klingen.

(Daniel Greenfield ist Shillman Journalism Fellow am David Horowitz Freedom Center. Dieser Artikel erschien zuvor im Front Page Magazine des Centers. Quelle: Gatestone Institute)