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Warum wird heute nicht diese glücklichste Stunde der Deutschen gefeiert?

Von Vera Lengsfeld

Der 9.November ist wahrhaft ein Schicksalstag für die Deutschen. Am 9. November 1918 verkündete Philipp Scheidemann, Vorstandsmitglied der SPD, aus einem Fenster des Reichstags in Berlin das Ende des Kaiserreichs und rief die Republik aus. Der linksradikale Karl Liebknecht konterte auf dem Balkon des Eosander-Portals des Berliner Schlosses mit der Ausrufung der Sozialistischen Republik. Diese Spannung begleitete die Weimarer Republik von Anfang bis Ende. In der Pogromnacht 1938 wurden jüdische Geschäfte attackiert, jüdische Bürger geschlagen, gedemütigt und verhaftet. Es war der vorläufige Höhepunkt der Judenverfolgung, der das Programm zur Vernichtung des Judentums einleitete. Am 9.November 1989 brachten zig-tausende DDR-Bürger, die mit Reiseerleichterungen beruhigt werden sollten, die tödliche Mauer des SED-Regimes zu Fall, statt sich am nächsten Tag brav nach Ausreisevisa anzustellen. Das war der Beginn der Wiedervereinigung, die vom Volk der DDR gegen den Widerstand der SED und des größten Teils der westdeutschen Politik erkämpft wurde.

Warum wird heute nicht diese glücklichste Stunde der Deutschen gefeiert? Weil das Signal, dass der Volkswille scheinbar unüberwindliche Schranken niederreißen kann, nicht zum Beispiel für den Umgang mit totalitären Bestrebungen wird.

Das Gedenken an die Reichspogromnacht im Bundestag ist an Heuchelei kaum zu überbieten. Seit über einem Monat beherrscht der antisemitische Mob die Straßen, fordert unter dem Deckmantel der Freiheit und Gerechtigkeit für Palästina die Vernichtung Israels, aller Juden weltweit und die Errichtung eines Kalifats in Deutschland. Seit einem Monat überbieten sich die Politiker in rhetorischen Floskeln, was die Sicherheit Israels als deutsche Staatsräson und die Sicherheit der Juden in Deutschland betrifft. Allerdings folgen nicht nur keine Taten, sondern das politische Handeln straft die Lippenbekenntnisse Lügen. Weder wird die Einfuhr von Antisemiten gestoppt, indem an den deutschen Grenzen die gesetzlichen Verhältnisse, die Thomas de Maizière 2015 auf Wunsch von Kanzlerin Merkel außer Kraft gesetzt hat, wiederhergestellt werden, noch gibt es die von Kanzler Scholz oder von Vizekanzler Habeck in einem Video geforderten Abschiebungen.

Die Polizei, die sich in den Corona-Jahren als schlagwütige Truppe profiliert hat, steht, falls die antisemitischen Demonstrationen „friedlich“ bleiben, däumchendrehend daneben und überhört die Rufe nach einem Kalifat in Deutschland. Sie muss erst durch aufmerksame Bürger gezwungen werden, Ermittlungen aufzunehmen. Von Ermittlungen gegen Antisemiten, die während der Demos gewalttätig wurden, hört man kaum etwas, auch nichts von Bußgeldern, die in der Coronazeit massenhaft verhängt worden sind. Wenn dagegen, wie in Siegen, zufällig vier Demonstranten mit Israelfahnen gegen eine antisemitische Demonstration Flagge zeigen, werden zügig Ermittlungen wegen einer „unangemeldeten Demonstration“ eingeleitet.

Die Ministerpräsidenten-Konferenz, übrigens eine Neuschöpfung der Regierung Merkel, die gestern tagte, löste keines der drängenden Probleme der unkontrollierten Masseneinwanderung, die inzwischen unser Land in die Knie zu zwingen droht. Im Gegenteil, zukünftig sollen auch Zweitfrauen nachgeholt werden können. Außer Worthülsen, die der Bevölkerung vorspiegeln sollen, dass etwas geschieht, ist nichts gewesen. Glauben die Politiker tatsächlich, mit mehr Geld, das verteilt werden soll, das Problem zu lösen? Bereits jetzt sind die Aufwendungen pro Asylbewerber im Monat höher als für einen Durchschnittsrentner. Dass Deutschland ein Antisemitismus-Problem hat, ist nichts Neues. Bereits im Oktober 2000 wurde ein Brandanschlag auf die Düsseldorfer Synagoge verübt. Daraufhin rief Bundeskanzler Schröder den „Aufstand der Anständigen“ aus. Aber obwohl sich sehr schnell herausstellte, dass der Anschlag nicht von Rechtsextremisten, sondern von Migranten verübt wurde, war das keineswegs der Startschuss für die Bekämpfung des islamistischen Antisemitismus, sondern des Kampfes „gegen rechts“.

Seitdem sind Millionen neue Antisemiten eingewandert und die Politik will offensichtlich den Zuzug nicht stoppen.

Wohin soll uns das führen? Mindestens bis an die Grenze der Selbstaufgabe, wie die Ratspräsidentin der EKD Annette Kurschus unlängst in einem Interview mit der FAZ verkündet hat. Die sei noch lange nicht erreicht. Was passiert, wenn sie erreicht wird, scheint die Theologin nicht zu interessieren. Wie die Empfänger unsere Nächstenliebe reagieren, wenn die Zuwendungen ausbleiben, kann man sich ausmalen, wenn man den migrantischen Demonstranten, von denen wir keineswegs zurückgeliebt werden, zuhört.

Was sich seit dem 7.Oktober auf den Straßen weltweit abspielt, ist eine Kampfansage an den Westen. Das interessiert linke Politiker nicht, denn sie waren immer der Meinung, dass der Kapitalismus, d.h. die freie, offene Wettbewerbsgesellschaft, abgeschafft werden muss. Wir sind dazu verurteilt, miterleben zu müssen, wie dieser Prozess voranschreitet.

Juden sind in Deutschland nur noch in den Sonntagsreden der Politiker sicher. Das wissen die Redner auch ganz genau. Deshalb die Aufrufe an die Gesellschaft, für die Sicherheit der Juden in unserer Mitte, zu sorgen.

Ganz besonders dreist ist es, wenn Altkanzlerin Merkel, die 2015 für dem unkontrollierten Zustrom von Antisemiten an unseren Grenzen Tür und Tor geöffnet hat, in ihrer heutigen Botschaft die „demokratische Mehrheit“ auffordert, für den Schutz jüdischen Lebens zu sorgen. Wir sollen „wachsam“ sein, aber wenn wir das ernst nehmen und den Stopp des Imports immer neuer Antisemiten fordern, sind wir ein Fall für den „Kampf gegen rechts“.

Es wird Zeit, sich an die Botschaft von 1989 zu erinnern: Man kann jeder falschen Politik die Legitimation entziehen. Was gegen die kommunistischen Machthaber möglich war, sollte auch heute gelingen.
(vera-lengsfeld.de)

Die Farce der Grenzkontrollen

Die kürzlich eingeführten sogenannten „Grenzkontrollen“ an den deutschen Grenzen zu Tschechien, Polen oder der Schweiz pries Innenministerin Nancy Faeser und mit ihr die regierungstreue Vernebelungspresse als „Maßnahme gegen illegale Einreisen“ an. Sie nutzten bei dieser Propaganda aus, dass vielen Deutschen noch in Erinnerung ist, dass früher einmal tatsächlich auch die Einreise verwehrt werden konnte, dass der Schlagbaum unten blieb. Das assoziiert der Normalbürger mit Grenzkontrollen.

In einem kürzlich erschienenen Beitrag wies PI-NEWS bereits darauf hin, dass diese Zeiten vorbei sind. Die kontrollierende Bundespolizei ist nur noch der verlängerte Arm deutscher Statistikämter, Einreisen werden nicht zurückgewiesen oder gestattet, sie werden hingenommen, sie werden „erfasst“.

Wie grotesk der deutsche Staat dadurch der Lächerlichkeit preisgegeben wird, zeigt folgende illegale Einreise, die von den anwesenden Bundespolizisten nicht verhindert wurde, im Anschluss aber zu einem Verfahren wegen „unerlaubter Einreise“ führte. MSN.com berichtet:

Manch einer regelt und verwaltet ja sein gesamtes Leben mit seinem Smartphone. Einige Situationen erfordern dann aber tatsächlich ein greifbares Dokument, so altmodisch auf Papier gedruckt. Das zeigt eine Episode, die die Bundespolizei Ebersbach in einer Meldung mit dem Titel „Handyfoto ist kein Grenzübertrittspapier“ überschreibt.

So stoppten Bundespolizisten am Montag an der Grenzkontrollstelle auf der S148 bei Neugersdorf eine aus Tschechien einreisende georgische Familie. Der 31-jährige Mann und seine 24-jährige Frau konnten weder für sich noch für ihre 4-jährige Tochter Reisepässe noch Aufenthaltstitel vorweisen. Vielmehr zeigten sie den Beamten Handyfotos ihrer asylrechtlichen Aufenthaltsgestattungen. Da aber diese ohnehin nicht für einen Grenzübertritt berechtigen, müssen sich die beiden Eltern nun wegen der unerlaubten Einreise verantworten. Die Familie durfte inzwischen weiterreisen.

Würde man einen Comic mit Micky-Maus-Bildern vorzeigen, gäbe es denselben Effekt. Das gleichzeitig ausgesprochene Wort „Asyl“ würde für die Erlaubnis zur Einreise sorgen. Auch wenn die Herkunft des folgenden Zitats umstritten ist, es trifft den Sachverhalt auf den Kopf:
«Falls Sie in einem Land leben, in dem Sie für das Angeln ohne Angelschein bestraft werden, jedoch nicht für illegalen Grenzübertritt ohne gültigen Reisepass, dann haben Sie das volle Recht zu sagen, dieses Land wird von Idioten regiert.»
(pi-news.net)

Oder steht sie doch noch? - Es fing alles so gut an – wahrlich wie ein Märchen

Von Maria Schneider

Gewidmet Biggi, Siggi, Dirk, Bernhard und all den anderen wunderbaren Menschen aus der Ex-DDR, die ich kennenlernen durfte.

Vor 34 Jahren fiel am 9.11.1989 die Mauer, die seit dem 13. August 1961 Brüder, Schwestern, Eltern und Kinder auseinandergerissen hatte. 28 Jahre lang konnten sich Familien nicht mehr treffen und eine gemeinsame Geschichte gestalten. Unzählige Menschen nahmen große Opfer auf sich, um die Grenze zwischen Ost- und Westdeutschland zu überwinden. Manche starben dabei oder wurden von ihren eigenen Landsleuten erschossen.

Ich kann mich noch genau an den 9. November erinnern. Ich wohnte damals in einer Studenten-WG. Die Räume ließen sich nur mit einem Kohleofen heizen und für die Notdurft mußte man die Wohnung verlassen, über den Hof gehen und dann in der Scheune hinter einem Bretterverschlag in eisiger Kälte das Wasserklosett aufsuchen. Wenn man nicht aufpaßte, fror einem fast der Hintern fest.

Als arme Studentin, die von ihrer neidischen Hippiemutter keinen Pfennig Unterstützung bekam, weil diese kein Abitur hatte machen dürfen, finanzierte ich mir mein Leben durch mehrere Jobs gleichzeitig und hatte mir von meinem Verdienst einen kleinen, roten Schwarz-Weiß-Fernseher gekauft. Meine Mitbewohnerin nutzte ihn gerade und rief mich aufgeregt zu sich in’s Zimmer: „Die Mauer ist gefallen!“ Fasziniert schauten wir uns die Bilder von überglücklichen, ja euphorischen Menschen an, die jubelnd vor, hinter und auf der Mauer standen. Die endlosen Menschenkolonnen aus dem Osten wurden überschwänglich im Spalier begrüßt. Man überstürzte sich darin, sich gegenseitig einzuladen und sich wiederzuvereinen. Man kam sich vor wie in einem riesigen Familienfest.

Es fing alles so gut an – wahrlich wie ein Märchen. Berlin wurde ein vibrierendes Zentrum des Aufbruchs, der Kreativität und der Offenheit. Schon bald jedoch wurde die Stimmung getrübt. Die Treuhand plünderte unsere Brüder, Schwestern und Cousinen aus und behandelte sie wie eine Kolonie. Strohdumme Westdeutsche schwangen sich als Besserwisser auf. Ostdeutsche – geprägt von Jahrzehnten des Mangels – suchten überall ihren Vorteil. Unmerklich wich die Aufbruchstimmung der Ernüchterung und unmerklich sickerten Unverständnis, Verachtung und Enttäuschung in die brüchigen Mauern ein. Heute kann man sich kaum mehr vorstellen, wie glücklich die Menschen damals waren.

Statt dessen leiden die Deutschen sogar bis heute unter der Ost-West-Trennung. Die Mauer in den Köpfen ist noch lange nicht weg. Fast meint man, sie würde mit jedem Umfragehoch, das die AfD in den östlichen Bundesländern erzielt, umso eifriger Stein um Stein wieder errichtet werden. Die DDR-Zeit, die gegenseitige Bespitzelung, das Belauern, das Denunzieren, wurden noch lange nicht aufgearbeitet. Bis heute sitzt das gegenseitige Misstrauen in den Mauerritzen. Besserwessis verachten bis heute ihre Ostverwandten und missgönnen ihnen den Soli, den die Ostdeutschen doch genauso mitbezahlen müssen. Tatsächlich scheinen die DDR und ihre Machtstrukturen eine unrühmliche Wiederkehr mit Gesetzen wie der „Delegitimierung des Staates“ oder den zahlreichen Melde- und Petzportalen zu feiern, die es den Sittenwächtern und der Sprachpolizei leichter denn je machen, unliebsame Konkurrenz, unsympathische Nachbarn oder Fremde, die ein schöneres Lastenrad als sie fahren, anonym zu melden und auf Knopfdruck ihre Existenz zu zerstören. Wer braucht da noch Gefängnis, Folter oder Scheiterhaufen, wie dies noch in der Inquisition üblich war? Viel zu viel Aufwand – Rache und hinterhältige Bereicherungen sind heute viel billiger zu haben.

Nie wieder Sozialismus!
Die Macht der Dummen, der Dreisten, der Mißgünstigen kennt heute keine Grenzen mehr. Dabei könnten die Dinge ganz anders sein. Noch immer gäbe es reichlich Grund zur Freude und man könnte viele Lehren aus der kurzen, sozialistischen Geschichte der DDR ziehen. Der real existierende Sozialismus hat eben nicht funktioniert und wird es auch nicht in der BRD mit dem real aufgezwungenen Kommunismus, unter dem das Volk zunehmend ächzt. Heute sollte ein Freudentag sein. Deutsche Fahnen sollten aus den Fenstern wehen. Es sollte Lesungen, Konferenzen und Theaterstücke dazu geben, wie es denn war, unter der sozialistischen Knute zu leben. Stasiakten sollten geöffnet und öffentlich als abschreckendes Beispiel diskutiert werden. Das Fazit sollte lauten: „Nie wieder Sozialismus!“

Wenn ich jedoch aus dem Fenster blicke, so sehe ich nur einen grauen Himmel. Es regnet. Die alten, gebeugten Restdeutschen schlurfen dahin. In meinem Stammcafé saßen zwei gepflegte Ukrainerinnen neben mir. Sie tranken mit meinem Steuergeld Kaffee und unterhielten sich so laut, als gehöre das Café bereits ihnen. In meinem Dorf hängen überall Plakate über den fortdauernden Antisemitismus der Deutschen. Etliche Mitturnerinnen in meinem Verein kommen heute Abend später, weil sie vorher eine Gedenkstunde wegen eines Ereignisses am selben Tag vor über 80 (!) Jahren abhalten. Ich halte mir den Kopf und will laut schreiben.

Reißt nieder, was uns trennt!
Es wird Abend. Der Himmel färbt sich rot. „Sorge Dich nicht um morgen. Der morgige Tag wird für sich selber sorgen“, kommt mir in den Sinn. Nein, ich werde mich nicht hinabziehen lassen in das Tal der Schuld und der Buße. Ich denke an den Tag vor 34 Jahren, als unsere Cousins und Cousinen in Ostdeutschland wieder mit uns vereint wurden. Es kam zusammen, was zusammengehört. Darauf kommt es an. Diese Gemeinschaft sollten wir pflegen und uns den Mut unserer Landsleute zum Vorbild nehmen, die damals ein Regime stürzten und auch heute auf dem besten Wege sind, es wieder zu tun. Das sind Wiederholungstäter, die ich liebe!

In diesem Sinne – ich wünsche allen Leserinnen und Lesern – und zur Feier des Tages ausnahmsweise auch den restlichen 68 Geschlechtern – einen wunderbaren Abend im Geiste des Mauerfalls. Reißt nieder, was uns trennt und schließt endlich Frieden mit unseren Brüdern und Schwestern im Osten!
(beischneider.net)

(tutut) - Der größte wirtschaftliche Unfug sind Mindestlöhne, Sozialismus in Reinkultur.  Denn wer stellt Leute ein, die nichts können  für Löhne, welche keinem Gegenwert entsprechen?  Deutsche  Politiker, welche offenbar an sich selbst messen. In Wirklichkeit sind Mindestlöhne Jobkiller wie in Frankreich schon seit den 50er Jahren bewiesen  wird, weshalb Deutschland aus Erfahrung nicht klug es nachmachen musste. Mindestlöhne "sichern nur die Löhne derjenigen, die ihren Job behalten; die anderen Löhne drücken sie auf Null. Denn in einer Marktwirtschaft", so das "Lexikon der poulären Irrtümer," "kann ein Unternehmen nur  dann überleben, wenn seine Beschäftigten mehr erwirtschaften als sie kosten, und das hat für Arbeitsverhältnisse an der Grenze zur ökonomischen Rentabilität gewisse Konsequenzen: Hier heißen die Alternativen nicht: 'Mindestlohn oder weniger als Mindestlohn', sondern weniger als Mindestlohn oder gar kein Lohn'. Solange Unternehmen nicht gezwungen werden können, Arbeitskräfte einzustellen, können und werden sie auf lange Sicht nur solche Arbeitkräfte halten, die mehr produzieren als sie kosten. Und wenn die Kosten künstlich hoch gehalten werden, heißt das eben, auf Kräfte an der Rentabilitätsgrenze zu verzichten". Dass das Leben auch ohne Lohn geht,

machen Millionen aus aller Welt den Einheimischen vor, welche für sie arbeiten, immer in der Gewissheit, irgendwelche Befehle oder Anordnungen zu erfüllen, selbst wenn sie rechtswidrig sein sollten.   Der Beginn ist eine gutmenschliche Überredung, die alles andere als gut für das Land und das Deutsche Volk ist. Etwa so:, wie frau ausschellt: "Mühlheim sieht Informationsbedarf - Bürgerinnen und Bürger sollen Sorgen wegen Gemeinschaftsunterkunft äußern können - Bei der Unterbringung von Geflüchteten sind auch die Kommunen im Kreis Tuttlingen gefragt. In Mühlheim könnte eine Gemeinschaftsunterkunft kommen, doch bevor das entschieden wird, sollen die Bürger informiert werden" . Wie geht Information? Wir müssen und können nicht anders. "Es ist eines der brisantesten Themen im Land: die Migrationspolitik. Im Gemeindeverwaltungsverband Donau-Heuberg sollen zwei Gemeinschaftsunterkünfte (GU) entstehen. Die Stadt Mühlheim erklärt sich prinzipiell bereit, ein Gebäude zu errichten. Sie hat auch schon eine Fläche dafür. Doch sie fordert auch die Solidarität der anderen Kommunen im Kreis. Am 14. November ist nun eine Informationsveranstaltung geplant". Den Sozialismus in seinem solidarischen Lauf hält kein Ochse und Esel auf? Was TUT mit Corona-Hysterie willkürlich vorexerziert hat, scheint alternativlos zu sein, wenn Verstand und Information keine Rolle spielen? Was erlauben Mühlheim! Haben sie vergessen, wie durch ihre 14 Wanderer im Donautal Deutschland am Rande des Untergangs stand? Vom Landrat bis zum Lokalblatt  ging es wie ein Todesschrei durch THE ÄLÄND. Anderswo, da kirchliche Immobilien zum Verkauf stehen und Mitglieder dss Weite suchen, glauben sie an ein Leben in der Zukunft, ist das Jetzt doch anscheinend elend, und an die Vergangenheit fehlt wohl die Erinnerung. Tastet sie: "Kirchengemeinde macht sich fit für die Zukunft - Präsentation der Umbau- und Sanierungspläne für die katholische Kirche in Durchhausen - Gut besucht war die Abendmesse mit Präsentation der Kirchenmodelle und dem Ergebnis des Architektenwettbewerbes zum Umbau der Durchhauser Kirche. Architekt Gerd Gassmann aus Karlsruhe kam nach Durchhausen und stellte den Architekten-Wettbewerb samt dem Sieger-Entwurf vor".  Jesus würde staunen, was Paulus angerichtet hat. Kommt was dazwischen, gibt es ja noch sie, vielleicht, wenn  "frau verkündet: "Mehr Notdienste für Hausärzte - Nach einem Gerichtsurteil fallen Springer in der Notfallpraxis weg - Patienten müssen sich in nächster Zeit voraussichtlich auf längere Wartezeiten und vollere Praxen einstellen - Genau kann Hausarzt Yusif Rustamov das noch nicht beantworten. Gemeinsam mit seinem Kollegen Fuad Orujov kümmert er sich um die Notdienste der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) im Kreis Tuttlingen. 'Die Situation nach zehn Jahren Unterstützung durch Poolärzte für den Landkreis Tuttlingen ist nun bitter', meint er".  Klappe zu? Nachrichten von Sam aus einem anderen Land. Willkommen im Grünen

Reich. "In Tuttlingen fehlten schon tagsüber viele Ärztinnen und Ärzte 'und die, die da sind, arbeiten viel und müssen nun noch mehr Dienste machen als früher'. Bisher konnten solche Dienste von Poolärzten übernommen werden. Das sind angestellte Ärzte, Rentner, aber auch komplett freischaffende Mediziner, die nur solche Dienste machen". Eigentlich logisch. Wer eins von zwei Krankenhäusern schließt und ein Gutachten ignoriert, in dem auf Betten- und Ärztemangel hingewiesen wird, der liefert den Bürgern eine Quittung, obwohl sie sowieso für die bestmögliche Gesundheitsversorgung bezahlen, falls die Politik das will. Botin unterm Dreifaltigkeitsberg hat offenbar ein linksgrünes Problem: Erst lässt der Bürgermeister in Abwesenheit mit einem winzigen Kaff in der ehemaligen DDR eine Städtepartnerschaft basteln, obwohl Spaichingen das nie wollte, Zugabe mit einem kleinen Dorf in Rumänien folgte, nun passiert Schreckliches: Demokratie. "Platzhirsch AfD in der Partnerstadt ist nur ein Teil der Medaille - Ein Gegenbeispiel für Zivilgesellschaft und Offenheit ist eine Stiftung in Regis Breitingen - Es war aber schon ungewöhnlich, dass da einer ein paar Millionen hergibt - Die AfD in Sachsen-Anhalt ist nach Thüringen als gesichert rechtsextrem eingestuft worden. In Sachsen dürfte das auch nur eine Frage der Zeit sein. In Spaichingens Partnerstadt Regis-Breitingen erzielte bei der Landtagswahl 2019 die AfD mit 33,8 Prozent die meisten Stimmen, bei der Bundestagswahl 2021 ebenso mit 30,5 Prozent. Aber: Das Bild, das sich aus diesen bestürzenden Zahlen ergibt, spiegelt die Realität nur sehr unvollständig". Sowas hält doch grünen Kommunismus nicht auf. Obwohl die in der ehemaligen DDR eigentlich am besten wissen, was ahnungslose Westler zu erwarten haben, wenn sie weiterhin auf eine neue SED als Parteienblock setzen. Qualitätsjournalisten fragen gerade wieder: Wer beobachtet eigentlich den Verfassungsschutz? Noch fehlt  ja eine Verfassung, dem Grundgesetz wurde sie trotz Forderung verweigert, als Hals über Kopf aus mitteldeutzschen Bezirken neue Länder gebastelt und angeschlossen wurden. Kein Wunder, dass der deutsche Mensch gefährdet ist: "Weltweit zwei Millionen Arten gefährdet - In Europa ist einer Studie zufolge ein Fünftel aller untersuchten Tiere und Pflanzen vom Aussterben bedroht.  Die Versiegelung von Flächen trägt zum Artensterben bei".  Logisch: Je mehr Leute, desto weniger Fläche. Die Erdgeschichte weiß es zwar anders, alle Arten sind mindestens schon zweimal fast ausgestorben, denn wozu ist Evolution da?  Der Mensch müsste es doch am besten wissen, wenn er zum Baum hoch schaut. "Weltweit sind rund zwei Millionen Arten gefährdet und damit doppelt so viele wie in der jüngsten globalen Bestandsaufnahme des Weltbiodiversitätsrates (IPBES) 2019 angenommen. Zu diesem Ergebnis kommt eine internationale Studie, die im Fachmagazin 'PLOS One' veröffentlicht wurde". Wer liest denn sowas? Wer liest denn überhaupt noch und will dies wissen: "Zehn Millionen Australier ohne Internet und Telefon - Netzwerkproblem legt große Teile des Landes lahm - Ursache derzeit noch rätselhaft". Oder das: "Mehrheit sieht Böller negativ - Deutschland wirkt wie ein Land der Feuerwerk-Fans - Umfrage kommt zu einem anderen Bild". Immer richtig fragen! Dann gibt's auch die passende Antwort. Wen interessiert denn das: "Die Angst vor der nächsten Inflationswelle - Ein Blick in die Geschichte und der Nahostkonflikt lassen ein zweites Hoch befürchten". Oder das: "Wirtschaft kommt nur langsam in Gang - Wirtschaftsweise sehen Mini-Wachstum in 2024 und fordern höheres Rentenalter". Haben sie mal wiederin die Glaskugel geguckt? Erst holt sich die EUdSSR unter deutscher Führung den Krieg ins Haus - "Im Eiltempo unter den Schirm der EU? - EU-Chefin von der Leyen sieht deutliche Fortschritte in der Ukraine - Brüsseler Meinung erfreut das angegriffene Land" - wo Doktor Psycho gerade wteder einmal German Angst diagnostiziert: "Die Angst, dass es wieder losgeht - Im Bewusstsein des Holocausts, der heute vor 85 Jahren mit der Pogromnacht seinen entsetzlichen Anfang nahm, lebten Juden auch in Oberschwaben selten völlig unbeschwert. Und heute?". Die Anwort gibt einer an der Leidplanke: "Kein Platz für Antisemiten - Heute vor 85 Jahren, am 9. November 1938, markierte die Reichspogromnacht den Beginn der systematischen Verfolgung und Vernichtung der jüdischen Bevölkerung durch die Nationalsozialisten. In diesem Jahr steht das Gedenken im Schatten der mörderischen Terrorangriffe der Hamas auf jüdische Kinder, Frauen und Männer in Israel vom 7. Oktober. Dass diese Angriffe im Jahr 2023 auf deutschen Straßen seither regelmäßig relativiert oder gar gefeiert werden, zeigt, dass es allein mit dem wachen Blick auf die furchtbare Vergangenheit nicht getan ist. Politik und Sicherheitsbehörden in diesem Land müssen dem brandgefährlichen Antisemitismus der Gegenwart aktiv und entschlossen begegnen, damit das 'Nie wieder!' nicht zur leeren Worthülse wird".  Sollte das mit den Semiten und Juden nicht erst geklärt werden? Und kamen Nationalsozialisten von einem fremden Stern? "Geschichte lehrt, wie man sie fälscht". (Stanislaw Jerzy Lec).   Bevor sie weitermachen wie gehabt, und Links und Rechts verwechseln, könnte zur Erinnerungsauffrischung die jüdische Deutsch-Amerikanerin, die politische Theoretikerin und Publizistin Hannah Arendt beitragen: "Moralisch gesehen ist es ebenso falsch, sich schuldig zu fühlen, ohne etwas Bestimmtes angerichtet zu haben, wie sich nicht schuldig zu fühlen, wenn man tatsächlich etwas begangen hat. Ich habe es immer für den Inbegriff moralischer Verwirrung gehalten, dass sich im Deutschland der Nachkriegszeit diejenigen, die völlig frei von Schuld waren, gegenseitig und aller Welt versicherten, wie schuldig sie sich fühlten". Und: Politik und Medien zur Warnung: "Totalitarismus, einmal an der Macht, ersetzt immer alle erstklassigen Talente – unabhängig von ihren Sympathien – durch jene Spinner und Trottel, deren Mangel an Intelligenz und Kreativität immer noch die beste Loyalitätsgarantie ist". Auch Germaniten wollen leben. Kennen sie nicht? Einfach mal googeln: https://www.indigenesvolkgermaniten.org/

Amok-Alarm an Offenburger Schule
Tot: 15-Jähriger tötet Mitschüler  durch Kopfschuss
An der Offenburger Waldbach-Schule, eine Förderschule für lernschwache Kinder, wurde am Donnerstag um etwa 12 Uhr Amok-Alarm ausgelöst. Ein 15-Jähriger schoss einem Gleichaltrigen in den Kopf, der an der schweren Vertletzung im Krankenhaus starb. Der Täter wurde von einem SEK-Kommando festgenommen. Ursache der Tat soll im persöblichen Bereich liegen. Rund 180 Schüler, die sich mit ihren Lehrern in den Klassenzimmern einschlossen, wurden sicher ihren Eltern übergeben. BILD schreibt: "...- vier Polizeihubschrauber flogen heran und setzten Spezialkräfte ab. Am Boden gingen Dutzende Beamte in Stellung. Kurz darauf macht sich in einem Klassenzimmer Erleichterung breit, wie ein Whatsapp-Video zeigt. Eine Schülerin filmt, wie vier SEK-Beamte offenbar den Tatverdächtigen aus der Schule tragen... In der gemeinsamen Pressemitteilung von Staatsanwaltschaft und Polizeipräsidium Offenburg heißt es: "Zum Tatablauf kann bislang Folgendes mitgeteilt werden: Am Donnerstag kurz vor 12 Uhr gingen beim Polizeipräsidium Offenburg mehrere Notrufe ein, wonach in einer Schule in der Vogesenstraße geschossen worden sei. Die ersten Einsatzkräfte trafen nach wenigen Minuten an der Örtlichkeit ein und begaben sich sofort ins Gebäude. Ein verletzter Jugendlicher wurde von den Polizisten aus dem Gebäude gebracht und an die Rettungskräfte zur notärztlichen Erstversorgung übergeben. Der Tatverdächtige konnte nach bisherigen polizeilichen Erkenntnissen durch einen zufällig Anwesenden bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden. Zum Sachverhalt ist bislang bekannt, dass der Minderjährige ein Klassenzimmer betrat und gezielt auf seinen darin sitzenden gleichaltrigen Mitschüler zuging und auf diesen mindestens einen Schuss aus einer Handfeuerwaffe abgab. Hierdurch erlitt dieser schwerste Verletzungen. Als Motiv kommt nach derzeitigen Sachstand ein persönliches Motiv in Betracht. Insgesamt war die Polizei mit über 300 Einsatzkräften vor Ort. Zur Sicherheit der Schüler verblieben diese bis zur abschließenden Durchsuchung des Gebäudes in ihren Klassenzimmern. Danach wurden die Schüler in einer benachbarten Sporthalle klassenweise an die vielen vor Ort eintreffenden besorgten Eltern überstellt. Die Schüler und Eltern wurden durch hinzugerufene Psychologen und Fachleute von DRK, Polizei und Schulen betreut. Eine weitere Nachbetreuung wird durch die Fachämter gewährleistet. Die Leiterin der Staatsanwaltschaft Offenburg, Iris Janke teilt mit: Der Tatverdächtige wird noch am heutigen Tag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Offenburg der zuständigen Ermittlungsrichterin zum Erlass eines Haftbefehls wegen Totschlags vorgeführt. Polizeipräsident Jürgen Rieger ist tief betroffen von der Tat und bedankt sich bei allen Beteiligten und den Einsatzkräften für die gute und schnelle Zusammenarbeit".

Über Jahre hinweg
Gleich mehrere Sperrungen erwarten die Autofahrer in Tuttlingen
(Schwäbische Zeitung. Der neue Imagefilm? mit Kannitverstan?)

Freizeit
Tipps fürs Wochenende im Kreis Tuttlingen
Die Fasnet beginnt! Doch das ist nicht das einzige, was die Menschen im Kreis Tuttlingen rund um den 11.11. vom Sofa locken dürfte.
(Schwäbische Zeitung. Bringt frau sie auch vom Hocker?)

Novemberpogrom
Vor 85 Jahren wurde das jüdische Leben in der südlichen Ortenau angegriffen
Am 9. und 10. November jährt sich zum 85. Mal das Novemberpogrom von 1938. Auch in der südlichen Ortenau wurden jüdische Frauen und Männer bedroht und verletzt und jüdische Gebäude beschädigt oder zerstört.
(Badische Zeitung. Die Wiederholung der Wiederholung der Wiederholung. Wer die Vergangenheit nicht kennt, lebt nicht in der Gegenwart und hat keine Zukunft. Wie hat denn alles angefangen? Wann und wo fanden die größten Pogrome statt? Im Europa der Ahnungslosen?)

Zum Jahrestag der Reichspogromnacht
Auch heute kein normales Leben möglich für Jüdinnen und Juden in Baden-Württemberg
Vor 85 Jahren zerstörten die Nazis Synagogen und jüdische Geschäfte. Auch heute gibt es noch Antisemitismus in Baden-Württemberg - angeheizt auch durch die Terror-Attacke der Hamas. "Von Normalität kann für Jüdinnen und Juden aktuell keine Rede sein", sagen Elisheva und Elina. Die beiden jüdischen jungen Frauen studieren in Tübingen und engagieren sich in der Jüdischen Studierendenunion Württemberg. Sie sind 24 und 21 Jahre alt, mehr Informationen wollen sie nicht öffentlich über sich preisgeben, aus Sicherheitsgründen. Für die allermeisten jüdischen Menschen sei es undenkbar geworden, sich als jüdische Person sichtbar zu zeigen, sagen sie: "Antisemitische Gewalt, verbal wie auch physisch, ist Bestandteil des Alltags." Sie seien zu der erschütternden Erkenntnis gelangt, dass sich antisemitische Überzeugungen durch alle Teile der Bevölkerung und Welt ziehen.
(swr.de. Und für Deutsche und Deutschinnen? Alles normal? Waren Nazis etwa Deutsche?)

Debatte im Landtag: Antisemitismus in Baden-Württemberg
Am 85. Jahrestag der Reichspogromnacht debattiert der Landtag am Donnerstag über Antisemitismus in Baden-Württemberg. Der SWR überträgt das mit einer Sondersendung live aus dem Plenarsaal. Die Debatte soll mit einer Rede von Landtagspräsidentin Muhterem Aras (Grüne) beginnen. Auch Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) wird zu dem Thema sprechen.
(swr.de. Wird Lehrer KRÄTSCH mal sagen, dass Nazis links waren? Gutmenscheln ist gut genug?)

Stahl zu Stroh. (Amazon)

Claudio Casula
Umweltverbrechen in letzter Minute vereitelt
Es stimmt einfach nicht, dass unsere Behörden machtlos sind im Kampf gegen die ausufernde Kriminalität. Erst gerade konnte der Zoll in Pforzheim ein monströses Verbrechen verhindern... Vor ein paar Jahren geriet der Plastikstrohhalm in Verruf, nur noch Umwelthitler tranken daraus, achtsame Zeitgenossen hingegen benutzten fortan Trinkhalme aus Bambus oder Metall (bäh!) oder hielten gleich eine Röhrchennudel in die Flüssigkeit. Das letzte Stündlein für den Plastikstrohhalm schlug in unseren Breitengraden, als die EU-weite Einwegkunststoffverbotsverordnung, die im Juli 2021 in Kraft trat, die Produktion und Einfuhr von Trinkhalmen aus Kunststoff generell verbot. Wir sollten nunmehr zu den genannten trostlosen Alternativen greifen oder zu Saugenichtsen umerzogen werden...Dem Zoll in Pforzheim ist es am Dienstag gelungen, eine Postsendung aus Großbritannien mit 5.000 Trinkhalmen aus Plastik (!!!) sicherzustellen, die an ein Restaurant im Enzkreis adressiert gewesen sei. ..
(achgut.com. Halma.)

Internet-Trend kann im Krankenhaus enden
"Hot Chip Challenge": Minister warnt Kinder und Jugendliche vor gefährlicher Mutprobe
(swr.de. Lange Leitung. Gibt es noch Krankenhäuser?)

4.000 Stellen müssten gestrichen werden
Protestaktion "#LichtAus" in BW gegen geplante Sozialkürzungen
25 Sekunden Dunkelheit herrschten am Mittwoch in den Wohlfahrtsverbänden in Baden-Württemberg - eine Sekunde für jedes Prozent der geplanten Sozialkürzungen. Mit einer Protestaktion haben Wohlfahrtsverbände und Städte in Baden-Württemberg auf geplante Kürzungen der Bundesregierung im Sozialen aufmerksam gemacht. Unter dem Motto "#LichtAus" haben Rathäuser sowie soziale und öffentliche Einrichtungen in 44 Stadt- und Landkreisen am Mittwochabend das Licht ausgeschaltet - darunter auch das Riesenrad in Stuttgart. 25 Sekunden Dunkelheit, eine Sekunde für jedes Prozent der geplanten Kürzungen im Bundeshaushalt, betonten die Veranstalter.
(swr.de. Ohne übliche Energiesparwarnung in Dunkelgrünland?)

Neue Ermittlungserkenntnisse
"Reichsbürger"-Szene: Mann aus Reutlingen unter Terrorverdacht
Aus einem jüngst veröffentlichten Beschluss des Bundesgerichtshofs (BGH) geht laut dpa-Informationen hervor, dass der Mann aus Reutlingen der terroristischen Gruppierung um den Unternehmer Heinrich XIII. Prinz Reuß angehört. Er soll demnach an Treffen dieser "Reichsbürger"-Vereinigung teilgenommen haben und in die Organisation eingebunden gewesen sein. Seit dem Schuss bei der Hausdurchsuchung des Mannes im März dieses Jahres in Reutlingen sitzt er in Untersuchungshaft. Die Bundesanwaltschaft hatte die Ermittlungen übernommen.
(swr.de. Jetzt ham ma sie?)

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Antisemitismus & Migration
Erst jetzt wachen Politiker auf – doch wird sich wirklich etwas ändern?
Schon 2015 wurde vor importiertem Antisemitismus gewarnt. Doch die meisten Politiker sind erst jetzt aufgewacht. Endlich halten sie entschlossene Reden – vorneweg Vizekanzler Robert Habeck. Aber was folgt daraus konkret?
(welt.de. Politik und ihre Medien nun im Wachkoma? Wie lange noch wird Antijudaismus mit Antisemitismus verwechselt?)

Versteckt im Gesetzentwurf
Faeser plant Strafen für „Seenotretter“
Von Jakob Fröhlich
Vom Außenministerium bekommen deutsche Flüchtlingshelfer auf See Fördergelder. Das Innenministerium will das Treiben der umstrittenen Organisationen, denen immer wieder mindestens Zusammenarbeit mit Schleusern vorgeworfen wird, jetzt unter Strafe stellen.
(Tichys Einblick. Kommt's zum Amazonen-Krieg zwischen Innen- und Außenministerium?)

UN-Botschafter
„Zivile Opfer im Krieg gegen Nazis etwa falsch?“ – Israel antwortet auf Guterres
Israels Antwort auf die Kritik des UN-Generalsekretärs António Guterres zum Militäreinsatz im Gazastreifen fällt deutlich aus: Niemand komme schließlich auf die Idee, die Alliierten im Zweiten Weltkrieg für zivile Opfern in Deutschland zu kritisieren.
(welt.de. Darauf kommen nicht einmal die Deutschen, die schreiben sich eine totale Kapitulation zur Befreiung um.)

Jugendliche festgenommen
Schulüberfälle in Hamburg: Es waren Migranten
400 Polizisten machen in Hamburg Jagd auf Jugendliche, die Lehrer mit Schußwaffen bedrohen. Laut Polizei zogen „sie von Schule zu Schule“. Nun steht fest, wer die Täter sind...Nach Informationen des Hamburger Abendblatts haben sie einen syrischen, russischen, spanischen und polnischen Migrationshintergrund...
(Junge Freiheit. Überraschung?)

Jahres-Höchstwert
Rekordwert: Zahl der Asylanträge steigt deutlich an
Deutschland bricht Rekorde. Im Oktober 2023 wurden so viele Asylanträge gestellt wie seit September 2016 nicht mehr. Die Dunkelziffer dürfte noch höher sein.
(Junge Freiheit. Wo ist der Rechtsstaat hingeflüchtet, wer gibt ihm Asyl?)

Hamburg
Junge Mutter von zwei Männern auf Schulhof vergewaltigt
Im Hamburger Stadtteil Heimfeld soll eine junge Mutter am Dienstagmittag von zwei Männern festgehalten und vergewaltigt worden sein. Die Fachdienststelle für Sexualdelikte der Hamburger Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Wie WELT erfuhr, wollte die Frau ihr Kind von der Grundschule abholen...Einer der Männer soll zwischen 40 und 50 Jahre alt gewesen sein, knapp 1,70 Meter groß und soll ein „arabisches Erscheinungsbild“ gehabt haben. .. Der zweite Täter soll zwischen 20 und 30 Jahre alt, knapp 1,85 Meter groß und muskulös oder sportlich sein. Auch er wird beschrieben mit einem „arabischen Erscheinungsbild“.
(welt.de. Das Grüne Reich.)

Transnationale Allianz
Wie der Iran ein weltumspannendes Terror-Netz gegen Israel in Stellung bringt
(welt.de. Mit guten Wünschen aus Deutschland?)

Der lange Arm des Terrors
Terror vom 7. Oktober: Woher Agenturen und Medien die Bilder aus Tätersicht bezogen
Zum Terrorangriff der Hamas gehörte auch die Verbreitung seiner Bilder. Sechs Photographen aus Gaza waren live dabei, als die Terroristen den Grenzzaun durchbrachen und in Israel auf Mordtour gingen. Doch wie erfuhren sie davon? Und was wussten ihre Agenturen, AP und Reuters?
VON Matthias Nikolaidis
Es ist ein unglaublicher Vorwurf, der aber durchaus glaubhaft ist, dadurch nicht weniger monströs. Vier namentlich bekannte Photographen aus dem Gazastreifen hatten anscheinend Gelegenheit, den Terrorangriff der Hamas am 7. Oktober direkt mitzuerleben, Bilder davon zu machen und sie an international tätige Agenturen wie Associated Press und Reuters zu verkaufen. ... Denn im Fall des Angriffs vom 7. Oktober befanden sich die sechs arabischen Photojournalisten wirklich in allernächster Nähe der Hamas-Operation, agierten fast wie „eingebettete“ Photographen im Sinne des „embedded journalism“, indem sie nicht von der Seite der palästinensischen Terroristen wichen, was immer die auch taten. ...
(Tichys Einblick. Terror-Journalismus eine neue Propaganda-Qualität?)

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NACHLESE
Studie zur Notrufüberlastung
Notdienst am Anschlag! Wie können wir Deutschlands Rettungswesen retten?
In der Krise des Rettungswesens sucht Zukunftsforscher und Soziologe Prof. Dr. Thomas Druyen nach Auswegen. In seiner neuen Studie kommen tausende Rettungskräfte endlich selber zu Wort. Dieser Text stammt von einem Expert aus dem FOCUS online EXPERTS Circle. Unsere Experts verfügen über hohes Fachwissen in ihrem Themenbereich und sind nicht Teil der Redaktion. Mehr erfahren...
(focus.de. Selberdenken ist gefragt. Hannes Messemer: "Experten sind Leute, die andere daran hindern, den gesunden Menschenverstand zu gebrauchen".)
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Nach Thüringen stuft VS auch AfD Sachsen-Anhalt als „gesichert rechtsextremistisch“ ein
Von MANFRED ROUHS
Die AfD ist derzeit laut Meinungsumfragen in Sachsen-Anhalt mit 33 Prozent der Wählerstimmen die stärkste politische Kraft vor der CDU mit 32 Prozent. Zeitgleich bewertet das Landesamt für „Verfassungsschutz“ die Partei jetzt als „gesichert rechtsextremistisch“, wie zuvor bereits in Thüringen. Der Geheimdienst macht für sich das Recht geltend, sie mit V-Personen unterwandern und Telefone von AfD-Repräsentanten abhören zu dürfen. Im Mittelpunkt der öffentlichen Kritik des „Verfassungsschutzes“ stehen Äußerungen von AfD-Vertretern zur Zuwanderungspolitik der deutschen Regierungen insbesondere seit der von Angela Merkel veranlassten Grenzöffnung von 2015. Die Wertungen der Behörde laufen darauf hinaus, ausschließlich eine Politik der offenen Grenzen, des Multi-Kulturalismus und des Kosmopolitismus als verfassungskonform zu interpretieren und alle Forderungen nach einer hiervon abweichend restriktiven Zuwanderungspolitik in den Bann des völkischen Kollektivismus einzuordnen.Vordergründig konzentriert sich die Begründung des Extremismus-Vorwurfs auf Begriffe, die einzelne Vertreter der AfD in freier Rede außerhalb des offiziellen Parteiprogramms als Synonyme für Ausländer verwendet haben, wie insbesondere „Invasoren“, „Eindringlinge“, „Passdeutsche“ und „kulturfremde Versorgungsmigranten“. Diese Begrifflichkeit weicht allerdings nicht signifikant von der Wortwahl führender sogenannter „Repräsentanten des demokratischen Rechtsstaats“ ab, die das Amt gegen Extremisten zu verteidigen beansprucht.Franz-Josef Strauß (CSU) beispielsweise warnte bereits in den 1980er Jahren: „Es strömen die Tamilen zu Tausenden herein, und wenn sich die Situation in Neukaledonien zuspitzt, dann werden wir bald die Kanaken im Land haben.“ Heinrich Lummer (CDU) zeigte durchaus gegenüber Ausländern insgesamt eine gewisse Distanz, als er äußerte: „Wenn Ausländer eine Bereicherung sind, dann können wir schon seit langem sagen: Wir sind reich genug.“  Helmut Schmidt (SPD) sorgte in seiner Amtszeit als Bundeskanzler für Minus-Zuwanderung. Er hat uns alle rechtzeitig gewarnt: „Die Vorstellung, dass eine moderne Gesellschaft in der Lage sein müsste, sich als multikulturelle Gesellschaft zu etablieren, mit möglichst vielen kulturellen Gruppen, halte ich für abwegig. Man kann aus Deutschland mit immerhin einer tausendjährigen Geschichte seit Otto I. nicht nachträglich einen Schmelztiegel machen.“ Objektiv sind die Vorwürfe gegen die AfD offensichtlich absurd. Trotzdem wird zweifellos die gesamte Partei schon lange geheimdienstlich unterwandert, und sie wird früher oder später auch offiziell bundesweit vom „Verfassungsschutz“ als „gesichert rechtsextremistisch“ bewertet werden. Die Behörde hat einen politischen Kampfauftrag zu erfüllen. Darüber sollte sich niemand Illusionen machen. Hiernach wird dann ein Bundesverfassungsgericht über die Sache urteilen, dessen Richter zur einen Hälfte vom Bundestag und zur anderen Hälfte vom Bundesrat gewählt werden. Wie auch immer das ausgeht: Die AfD wird durch das Verfahren auf lange Sicht unter offensichtlichem Missbrauch staatlicher Ressourcen ins öffentliche Zwielicht gesetzt.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Falschmünzer und Heuchler sind solche, welches alles in der Theorie, aber in der Praxis nichts zustande bringen.
(Demokrit)
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Deutschland ohne Sterne.

Plagiate
Immer mehr Forscher sind Fälscher
Ein „Nature“-Bericht enthüllt: Immer mehr Studien sind abgeschrieben. Ärzte sind dabei besonders dreist. Chemiker und Materialwissenschaftler belegen den traurigen Platz 2. Ökonomen und Umweltwissenschaftler betrügen vergleichsweise wenig.
(welt.de. Ist denn das Leben in Deutschland noch echt?)

Chaim Noll
Zum 9. November: Brüllende Barbaren
Deutsche Politiker werden heute ihre Gedenkreden halten, darüber sprechen, dass sie die Juden in Deutschland schützen und die Werte der Demokratie verteidigen. Das gilt dann ein paar Feierstunden lang, doch im grauen Alltag überlässt man die Straße wie damals den brüllenden Barbaren.
(achgut.com. Alle Macht den Doofen?)

Thilo Sarrazin
Die deutsche Staatsraison droht leerzulaufen
13 Jahre nach „Deutschland schafft sich ab“ übersteigt die anhaltend hohe Einwanderung aus der islamischen Welt meine Prognosen von damals bei Weitem. Die daraus erwachsenden Probleme dominieren mehr und mehr den öffentlichen Diskursraum​​​​​​​.
(achgut.com. Was bleibt denn noch, nachdem sie seiner Bedienungsanleitung "Deutschland schafft sich ab" gefolgt sind?)

Wärmepumpen-Boykott:
Erste Heizungsbauer melden Kurzarbeit an
Von Redaktion
Vor allem die Wärmepumpen-Branche sollte vom Gebäudeenergiegesetz profitieren. Doch der Wärmepumpen-Verkauf bricht drastisch ein. Ergebnis: Kurzarbeit.
(Tichys Einblick. Folgt das Volk nicht der DDR-Planwirtschaft?)

AfD-Chef fällt aus
Nach Anschlag: Chrupalla am Oberarm operiert
AfD-Chef Chrupalla leidet weiter unter dem Einstich im rechten Oberarm. Fünf Wochen danach hat er sich operieren lassen und kann nicht an den Bundestagssitzungen teilnehmen.
(Junge Freiheit. Der Verfassungsschutz hat nichts beobachtet?)

Geld, Geld, Geld
Eskens „Deutschlandfonds“ bedient Umverteilungsphantasien
„Es herrscht kein Mangel an Geld in diesem Land“, verkündet SPD-Chefin Esken, um es sogleich verteilen zu wollen. Sponsern Privatspender vielleicht bald einen Flugzeugträger? Und welcher Großverdiener will sich mit einem Kampfgeschwader um die Nato verdient machen? Ein Kommentar.
(Junge Freiheit. Mädel aus dem schwarzen Walde.. Eine Operette.)

Palästinensische Autonomiebehörde
Abbas „belohnt“ Familien der toten Hamas-Terroristen – mit unseren Steuergeldern
Von Gastautor exxpress.at
Rund 1500 Hamas-Terroristen wurden bei ihrem Massaker am 7. Oktober in Israel getötet. Ihre Familien werden nun mit üppigen Geldern „entlohnt“: Die Palästinensische Autonomiebehörde unter Präsident Mahmoud Abbas hat allein im Oktober 2,7 Millionen Euro an sie überwiesen.
(Tichys Einblick. Mondo Cane. Bezahlt Deutschland Terrorismus gegen Israel?)

Deutlicher Anstieg
Schwedens Nachrichtendienst erhebt Einwände gegen hunderte Einbürgerungsanträge
Weckruf in Bullerbü: Bandenkriege und Terroranschläge zwingen Schwedens Sicherheitsbehörden zum Umdenken. Schwedens Verfassungsschutz-Pendant spricht sich gegen Hunderte Einbürgerungen aus – und die Mitte-Rechts-Regierung plant weitere Gesetzesverschärfungen.
(Junge Freiheit. Darauf einen Schwedentrunk! Zu spät?)

 

 

105 Jahre nach der Revolution vom 9. November 1918 höchste Zeit für einen echten Neuanfang

Hat dieser Staat fertig?

Von GEORG S.

Importierte Ausländer, die 90 Jahre nach der Reichskristallnacht „Tod den Juden“ in Deutschland rufen: Ist dieser Staat „Bundesrepublik“ nicht komplett gescheitert? Ist das judenfeindliche Gegröle der importierten Türken und Araber nicht zugleich ein Offenbarungseid des gesamten Staatswesens? Hat dieser Staat überhaupt noch eine Daseinsberechtigung?

Wir leben in einem Versagerstaat: Ein Staat, der seine eigene Grenze nicht schützen kann. Ein Staat, der keine Mittel und Wege gegen kriminelle Ausländer findet. Ein Staat, der nicht mal das Straßenverkehrsrecht gegen Blockaden langhaariger Weltverbesserer durchsetzen kann.

Ein Staat, der das Volk ausbeutet und den Großteil der abgepressten Steuern nur für drei Dinge ausgibt: Üppige Gehälter für seine Beamten, Umvolkung durch den Import großenteils feindseliger Ausländer und den Kauf von Wählerstimmen für linksgrüne Parteien durch das sogenannte „Bürgergeld“. Gleichzeitig verkommen unsere Schulen, die Bahn ist unpünktlicher als zu Kaisers Zeiten, die deutsche Armee ist nicht mehr verteidigungsfähig. Dieser Staat kassiert nur ab ohne Gegenleistung. Wir zahlen Steuern an den größten Ausbeuterstaat der deutschen Geschichte!

Ein verfassungsloses, demokratisch nie legitimiertes Staatswesen obendrein, das sich noch immer mit dem provisorischen „Basic Law“ („Grundgesetz“) der alliierten Besatzungszeit abmüht. Die uns im „Grundgesetz“ für den Fall der Wiedervereinigung versprochene demokratische Abstimmung über eine wirkliche Verfassung wird uns seit 34 Jahren verweigert. Ist so ein Gebilde ohne demokratisch legitimierte Verfassung überhaupt ein Staat?

Und ein Staat der Lügen: „Seenotrettung“, die keine Seenotrettung ist. „Flüchtlinge“, die keine sind. Alles gelogenes Geschwurbel! Ist es nicht längst Zeit für einen echten Neuanfang? Einen Staat mit echter Verfassung, mit echten Volksabstimmungen, mit echten Volksvertretern, die wirklich nur ihrem Gewissen unterworfen sind, genau jenen Staat also, den man uns 1949 versprochen hat?

Einen Staat auch, der für seine abkassierten Steuern tatsächlich eine Gegenleistung liefert. Einen Staat, der sein eigenes Recht durchsetzt. Ein Staat, der keine Umvolkungspolitik betreibt, um das eigene Volk zu entmachten und letztlich zu vernichten. Ein Staat, in dem keine Horden aus Arabien „Tod den Juden“ schreien. Ein Staat, der nicht lügt. Ein Staat, der eine wahre Demokratie, eine echte „Volksherrschaft“ ist und keine verkappte Despotie einer arroganten Elite. Ein Staat, dem wir wieder vertrauen können. Ein Staat, auf den wir wieder stolz sein können.

105 Jahre nach der Revolution vom 9. November 1918 gilt auch heute wieder: Dieser Staat hat fertig – es ist höchste Zeit für einen echten Neuanfang in Deutschland!
(pi-news.net)

Permanente Einwanderung aus antisemitischen und frauenfeindlichen Gegenden zersetzt unsere Lebensweise

Von Vera Lengsfeld

Seit einem Monat tobt der antisemitische Mob auf unseren Straßen. Alle, die dafür ein gewisses oder sogar viel Verständnis aufgebracht haben, weil es schließlich um die gerechte palästinensische Sache geht, sollten spätestens nachdenklich werden, seit in Essen und Berlin die Errichtung eines Kalifats in Deutschland gefordert wurde. Auf die Politik darf man nicht hoffen. Es werden Sprüche geklopft, um die Bevölkerung zu beruhigen, indem man Entschlossenheit vorgaukelt. Den Vogel abgeschossen hat unsere Vizekanzler Habeck, der sich in einem Video nicht entblödete, den Antisemitismus auf unseren Straßen zu instrumentalisieren, indem er werbewirksam die Bestrafung der islamistischen Akteure forderte, um von seiner katastrophalen Performance als Wirtschafts- und Energieminister abzulenken. Die staatsnahen Medien waren hingerissen. Der Tagesspiegel fragte sofort, ob Habeck nicht der geeignetere Kanzler wäre.

In Wirklichkeit passiert nichts. Habeck dachte nicht daran, seinen markigen Worten Taten folgen zu lassen, wie Innenministerin Faeser keine Anstalten macht, energisch gegen den Islamistischen Extremismus vorzugehen. Dass sie das Verbot von Samidoun zwar nach langen Wochen endlich aussprach, es aber unterließ, die Bundesländer zu unterrichten, könnte man schon als Sabotage betrachten. Natürlich gab es wieder keine Konsequenzen. Kanzler Scholz und die Ampel scheinen weitemachen zu wollen, bis zur Selbstaufgabe, wie sie in der Migrationsfrage von der Ratspräsidentin der EKD gefordert wurde. Erst wenn die Grenze zur Selbstaufgabe erreicht sei, dürfe über einen Stopp des Zuzugs nachgedacht werden. Diese Grenze sei noch lange nicht erreicht, meint Frau Annette Kurschus.

Wenn sie sich da mal nicht täuscht. Tatsächlich zersetzt die permanente Einwanderung aus antisemitischen und frauenfeindlichen Gegenden dieser Welt bereits unsere Lebensweise. Während die Politik noch die Phrase von der Sicherheit Israels als deutsche Staatsräson drischt, genügt in Sachsen-Anhalt bereits falsch verstandene Rücksicht auf migrantische Eltern für die Abschaffung des Kindergarten-Namens „Anne Frank“. Das heißt nichts anderes, als dass wir unsere Werte, die von der Politik in Sonntagsreden immer noch betont werden, den Einwanderern anpassen sollen – statt den Migranten, die mit dem Namen eines der bekanntesten Holocaust-Opfer „nichts anfangen“ können, freundlich zu sagen, dass es eine gute Idee wäre, sich zu informieren. Das ist Zersetzung unserer Werte pur. Eigentlich sollte gelten, wer sich in unsere Kultur nicht einleben will, soll sich ein anderes Land suchen.

Der permanente „Kampf gegen rechts“, wie er von der Politik gefordert und in zahllosen Initiativen der „Zivilgesellschaft“ finanziert wird, ist ein weiteres Hindernis in der Auseinandersetzung mit dem Antisemitismus. Kürzlich wurde bekannt, dass die Amadeu Antonio-Stiftung neben der Bundeszentrale für politische Bildung zu den Finanziers von Organisatoren der antisemitischen Demonstration vom 4. November gehört hat. Die Rede ist von einer „International Women* Space“, die Hamas-Terroristen als Widerstandskämpfer feiert und trotzdem mit Steuergeldern unterstützt wird.

Aber auch niedrigschwellig ist der Kampf gegen rechts ein Helfer des Antisemitismus. Am 9.November soll in Dresden auf Initiative der im Stadtrat vertretenen Freien Wähler eine Lesung aus dem Buch LTI von Victor Klemperer stattfinden. Die Initiatoren hatten bereits die Genehmigung des Gustav Kiepenheuer-Verlags, der die Aufführungsrechte besitzt, als der Reclam-Verlag, Inhaber der Buchrechte, Einspruch erhob. Er hätte nicht die Absicht, seine Einwilligung für eine solche Veranstaltung zu geben. Vorher war in der Zeitung zu lesen, angebliche Rechte würden aus Klemperers Buch vortragen wollen. Die Kulturstadträtin verhängte dann ein Verbot dieser Veranstaltung in allen städtischen Räumen.

Nun, nachdem dieser Skandal publik wurde, hat der Reclam-Verlag eingelenkt und nachträglich seine Genehmigung für die Lesung erteilt. Ob die Stadt Dresden dann doch einen ihrer Räume zur Verfügung stellt, ist, während ich dies schreibe, noch unklar. Die Kulturstadträtin sollte auf jeden Fall ihre Sachen packen müssen, denn eine Lesung aus Victor Klemperers Buch verhindern zu wollen, ist nicht nur angesichts des antisemitischen Mobs auf unseren Straßen unerträglich. Es ist ein Schlag ins Gesicht unserer Werte.

Der Vorgang zeigt in aller Deutlichkeit, dass wir nicht auf die Politik hoffen dürfen, sondern selbst handeln müssen. Wenn sich genügend Widerstand formiert, knicken die Verantwortlichen ein.

Noch ein Wort zu Berlin. Mein Leser und Freund Wolfgang Hintze schrieb mir:

„Solidarität mit Israel tut in dieser Zeit bitter Not. Die ganze Welt stellt sich gegen Israel. Uneingeschränkten Solidarität mit Israel gibt es kaum.
Deshalb ist es erfreulich, wenn es Zeichen in diesem Sinne gibt, sie mögen auch noch so klein daherkommen.

Meine Frau und ich machen gerne Spaziergänge in den Grunewald. In den letzten Tagen haben wir öfter bei der “Gedenkstätte Gleis 17” am S-Bahnhof Grunewald vorbeigeschaut. Das ist bekanntlich das originale
Holocaust-Mahnmal für Berlin, denn von hier wurden zwischen 1941 und
1945 zehntausende jüdische Bürger Berlins in die Vernichtungslager deportiert.
Dort gibt es nun seit Ende Oktober eine uneingeschränkte Solidaritätsbekundung mit Israel; zuerst steckte nur ein Israelfähnchen an der Tafel, jetzt liegt dort unter der Gedenktafel zwischen zwei Israel-Fähnchen ein Zettel mit der Botschaft:

“Never again – is now!”, “nie wieder” in hebräisch und jiddisch,
und die den Mahnmalinschriften auf den Rampen nachempfundene Mitteilung:
07.10.2023 | 1400 Juden | Israel nahe Gaza-Streifen | Bestialisch
ermordet von Hamas |

Die beiden Fotos im Anhang sind von gestern. Ich wollte sie Ihnen gerne zeigen.

Übrigens: außer dieser kleinen Solidaritätsbekundung gibt es am Gleis 17
keinerlei Hinweise auf irgendwelche Besonderheiten in dieser Zeit.“

Never again is now! Die deutsche Bevölkerung sollte nicht wieder versagen, sondern den Anfängen wehren!

(vera-lengsfeld.de)

Haben radikale Islamisten deutsche Universitäten im Visier?

Von Alex Cryso

Die deutschen Universitäten und Fachhochschulen sind heutezutage Orte, wo Studenten gravierenden Punkteabzug erhalten, wenn sie das Gendersternchen unterlassen. Bessere Karten hat man offenbar wohl, wenn man mit dem islamischen Terrorismus sympathisiert. Eine Untersuchung der amerikanischen Organisation „United Against Nuclear Iran“ (UANI) schürt erneut die Befürchtung, in wie weit unser demokratischer Staat vom Islam längst unterwandert ist: In dem Papier wird verdeutlich, dass fünf deutsche Universitäten Verbindungen zu Terrorunterstützern im Iran unterhalten. Bis seit 2010 sollen die Unis in Potsdam, Frankfurt am Main, Paderborn, Münster und die FU Berlin mit der iranischen Universität der Religionen und Konfessionen (URD) in Ghom in Kontakt steht.

Los ging es wie immer: Studentenaustausch, Delegationen, Workshops, gegenseitige Unterstützung im Forschungsbereich. Netzwerke enstanden, die schlimme Befürchtungen wecken. Gefördert wurde das Ganze vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD), dass der Michel wiederum aus dem eigenen Geldbeutel finanziert. Vor allem im ideologischen Bereich wird Ghom mehr Einfluss auf Deutschland haben als umgekehrt. Und wie könnte es auch anders, so hofiert auch die URD Terroristen, welche die Vernichtung Israels fordern. Persönlich vor Ort war beispielswiese schon Sheik Naim Kassem (Generalsekreatär der Hisbollah-Miliz), der am Nikolaustag vom 6. Dezember 2018 den Campus der URD besuchte. Am 23. Mai 2021 veröffentlichte die iranische Universität zudem den Aufruf: „Es gibt keine andere Option als den bewaffneten Widerstand!“ – um so den Terror gegen Israel zu rechtfertigen.

Präsident der URD ist Dr. Seyed Abdolhassan Navab, der bereits mehrere führende Positionen innerhalb der iranischen Revolutionsgarde (IRGC) begleiten durfte. Die Gruppierung ist für Folter, Unterdrück und ihren Fanatismus bekannt und wurde in den USA bereits als Terrororganisation eingestuft. 2013 unterzeichnete Navab den Kooperationsvertrag mit der Uni Paderborn. Innerhalb der IRGC war er damals Chef der Abteilung für Ideologie und Politik, wo man schon mal zur Ermordung von Juden und Christen aufruft. Außerdem unterhält Navab enge Verbindungen zur Quds-Brigade, zu dessen Terrornetzwerk unter anderem auch die Hamas oder die Hisbollah gehören.

Die Reaktionen der betroffenen deutschen Universitäten sind entweder verhalten, überrascht oder sie bleiben vollkommen aus. Dabei hielt FU-Professor Johannes Niehoff-Panagiotidis erst im Juli diesen Jahres einen Vortrag an der URD. Die Uni Paderborn relativierte, es hätte zwischen 2012 und 2021 eine institutionelle Kooperation gegeben, die jedoch nicht erneuert wurde. Also zu jener Zeit als auch der Hisbollah-Führer an der URD begrüßt wurde. Auf die Terrornetzwerke des Herrn Navab ging man nicht ein.

An der Uni Frankfurt soll es sich um ein nur befristetes Projekt im Bereich der evangelischen Theologie gehandelt haben. Von der Revolutionsgarde will man nichts gewusst haben. Genauso verhält es sich an der Universität in Münster, wo man angibt, es hätte sich um keine Koopperation gehandelt, sondern um ein wissenschaftliches Einzelprojekt, das Münsteraner Professor Mouhanad Khorchide begleitet hatte. Dieser ist Buchautor („Islam ist Barmherzigkeit“, 2012), Professor für Religionspädagogik und Gründer des Muslimischen Forums Deutschlands. Khorchide propagiert gerne den „humanistischen Islam“, wurde jedoch genau für diese scheinbare Doppelzüngigkeit mehrfach scharf kritisiert.
(beischneider.net)