Als Franz Josef Strauß am 3. Oktober 1988 starb, lagen über tausend Manuskriptseiten seiner Erinnerungen vor. Sie beginnen mit dem Hitler-Putsch von 1923, die letzten Eintragungen berichten vom Besuch bei Michail Gorbatschow im Dezember 1987.
Dazwischen liegen Triumphe und Niederlagen nicht nur eines der bedeutendsten Politiker der deutschen Nachkriegsgeschichte, sondern eines herausragenden Denkers und Stichwortgebers zu den Fragen und Gesellschaftsdebatten der damaligen Zeit. Ein einmaliges Dokument von zeithistorischem Wert. (Amazon)
(tutut) - In zwei Tagen wird Deutschlands Ende gefeiert, alles hat mal einen Anfang, und so ist heute Allerweltstag. Denn die Welt zu feiern haben sie bisher vergessen, auch wenn sie ständig gerufen wird und keiner sie deshalb will hinterher abschieben.Wenn da, dann bloß nicht weg. Dumm gefragt "Wie blöd sind wir eigentlich?" im Fachbuch "Generation Doof" von Stefan Bonner und Anne Weiss (2008), als Merkel schon drei Jahre im Kanzleramt saß, aber weit und breit kein schöner Land in Sicht war, das hätte besungen werden können als auferstanden aus Ruinen. So wird fleißig weiter ruiniert, denn wenn die Deutschen was machen, dann aber richtig. Mag es Nostalgikern noch so außerirdisch anmuten. "PR-Berater Norbert Meyer hat bereits die eine oder andere Begegnung der dritten Art mit uns hinter sich. Er nimmt die Generation Doof trotz der erlittenen Kollateralschäden in Schutz. 'Man muss zugeben, dass Etikette und Umgangsformen im Beruf an den Schulen und Unis keine große Rolle spielen', sagt er. Daher liegt die Schuld nicht bei den jungen Leuten, sondern bei den Lehrern, Professoren und natürlich bei den Eltern'. Ein Kurs zum Thema 'Umgangsformen im Büro' brächte seiner Ansicht nach mehr als die x-te Schulstunde zur Fauna der Tundra und Taiga oder das zehnte Seminar zur Problematik des frühen Adoleszenzromans. Weniger Verständnis hat Meyer im Gegensatz dazu für ganz alltägliche Schlampereien, die eher auf schlechte Manieren zurückzuführen sind. 'Wenn sich am Ende der Woche eine Batterie schmutziger Kaffeetassen auf dem Schreibtisch stapelt, macht das am Montagmorgen beim ersten Kundentermin keinen guten Eindruck', sagt er. 'Und ich kann wohl von jedem , der hier arbeitet, erwarten, dass er zumindest einmal in der Woche die Spülmaschine ausräumt'".Wer hätte gedacht, dass sich solche Kaffeetassenhaufen einmal zu Bergen deutscher Wirtschaftskrisen auftürmen und die Made in Germany darunter begräbt? Daran können Politik und deren Medien wirklich nicht schuld sein. Im Schlusswort machen die Autoren den Wahrsager ohne Glas zu kugeln: "Beispielsweise dümpeln viele von uns in eine ungewisse Zukunft, wenn sich in den Lebensbereichen, die wir untersucht haben, nicht bald etwas ändert". Wer sich "automatischen Geldfluss" und "möglichst viel Freizeit wünscht" , der gehört den nicht nur Doofen, die blöde aus der Wäsche schaue, wenn es heißt "Fabrik zu, Kaffeetasse leer". Ohne sie ist alles nix: "Vor allem ihre Bildung vernachlässigt die Generation Doof oft sträflich". Nun hat er, ach, wohl allerhand studiert, um sich als Jungspund an die Leidplanke zu wagen und dem Deutschen Volk mit Phrasendrescherei die Leviten zu lesen, ein Übel, aber nicht notwendig. "Das Pflegesystem muss reformiert werden. Diesbezüglich sind sich Experten schon lange einig. Einzig die Bundesregierungen haben das Thema immer wieder vor sich hergeschoben. Die Folge: steigende Beiträge und kurzfristige Zuschüsse aus dem Steuersäckel.
Wer das künftig unterbinden will und gleichzeitig nicht bereit ist, alle Menschen – auch Beamte und Topverdiener – in ein System einzahlen zu lassen, hat nur eine Wahl: Leistungen kürzen". Klar, Leistung lohnt sich nicht, am wenigsten in Politik und deren Medien. Da stellt sich auh ein gelernter Obergefreiter frei offenbar von Bildung, in die Reihe der Kriegsfreiwilligen: "Mehrere Politiker in Warschau warnen vor gezielten Luftraumverletzungen durch Russland. Auch Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD)". Vier von dpa machen Stimmung, bald ist der 11.11.: "Wie Europas Jugend fit fürs Militär wird - Die Bedrohung durch Russland geht nicht spurlos am Wehrbewusstsein von Europas Jugend vorbei. Wie europäische Staaten junge Menschen auf Krisen vorbereiten wollen". Wer selbst mal Volksschullehrer war für alles, nach nur zwei Jahren, und sogar Schulleiter in wenigen Monaten, kann sich nur wundern, wie sie in mehrfacher Zeit es schaffen, ein Land vom Gipfel linksgrün auf die Geröllhalde zu schicken. Mit dieser Besetzing eines Kultusministeriums, eine grüne Dipl.-Soziologin, eine Grüne von der Sparkassenversicherung und einem Juristen der CDU ist nichts unmöglich. "Angehende Lehrkräfte halten Studium für praxisfern - Von Schulrecht bis Elternarbeit: Viele Lehramtsstudierende im Südwesten fühlen sich für wichtige Herausforderungen schlecht gerüstet. Andere Teile des Studiums kommen aber gut an". Nochmals eine grüne Werbeseite von Berlinkorrespondentin zur Landtagswahl: "Ein Grüner auf Aufholjagd - Mehr als 20 Jahre Altersunterschied und ein deutlicher Abstand in den Umfragen liegen zwischen Cem Özdemir und seinem CDU-Konkurrenten Manuel Hagel. Doch als chancenlos zu gelten, scheint den Grünen-Politiker anzutreiben". Was hat er denn, was nicht jeder hat? Etwa den Migrationshintergrund als Ehrenbürger von Bad Urach? Nicht ganz dicht ist ihr Europa der Agentur grenzenlos: "Von der Leyen öffnet Tür der EU für Moldau - Der Sieg der proeuropäischen Regierungspartei bei der Parlamentswahl in Moldau sorgt in Brüssel für große Freude. Geht es jetzt beim Thema EU-Beitritt schnell?" Seit wann ist eine EUdSSR Europa? dpa weisse Bescheid: "Gold kostet erstmals mehr als 3.800 Dollar", Nix glänzt. Wirtschaftsredaktionschef fragt, sind denn da noch welche übrig? "Wie viele müssen bei ZF gehen?" während Kollege die Wahrheit der Binse gibt: "Vertrauen auf Wirtschaftswende fehlt - Experten mahnen seit langem Reformen in Deutschland an. Auch die Bundesbürger beurteilen die aktuelle wirtschaftliche Lage mehrheitlich als schwierig, wie eine Umfrage ergab. Und sie erwarten, dass es sogar schlechter wird". Daheim scheint alles aus, wenn schon sie die Patienten fragen: "Apotheker hoffen auf Reformen - Aktuell werden die Eckpunkte einer Apothekerreform diskutiert. Von dieser erhofft sich der Tuttlinger Apotheker Hannes Egle deutliche Verbesserungen". Wo treibt's Lokalchef um? "Nach DRK-Aus: Wie geht es bei anderen Altkleidercontainern weiter? Mit 100 Altkleidercontainern war das DRK im Landkreis der größte Akteur in der Textilien-Entsorgung. Die Sammelstellen werden nach und nach abgebaut. Wie reagieren die anderen Betreiber?" Auf und zu: "Optiker und türkische Konditorei machen zu - Über den Sommer sind einige Leerstände in der Tuttlinger Innenstadt hinzugekommen. Vor allem entlang der Bahnhofstraße mehren sie sich". Dafür dies: "Kunst und Kreativität im Rathaus". Glaubenssache. Anscheinend wie bei Botin unterm Berg, der deutsche Fußball ist ja auch nichr mehr das. "Fußballklub spendet ans Hospiz - Ein Fußballverein spendet an ein Hospiz, in dem Sterbenskranke in Würde Abschied nehmen. Berührende Geschichten und stille Momente treffen aufeinander". Oder besser gleich hinauf: "In diesem Jahr finden noch drei Veranstaltungen im Haus der Stille auf dem Dreifaltigkeitsberg statt". Hat dies der Kanzler geschafft? "Rübengeister verbreiten den Herbstzauber in Denkingen". Alle aufsteigen, dort, wo das Freilichtmuseum ruft: "Gemeinderat gibt grünes Licht für neuen Radweg". Auch für Schwimmer: "Fischaufstiegsanlage in Fridingen fertig". Ab geht's immer: "Ulrich Dewitz ist nicht mehr Pfarrer von Aldingen. Er wurde nach 18 Jahren vor Ort im Gottesdienst entpflichtet. Bemerkenswert war, wie die Gemeinde den Abschied des Seelsorgers gestaltete". Wie war das noch mit dem "notwendigen Übel" von der Leidplanke? "Angehörige haben bisher Anspruch auf Beratung und Pflegekurse. Das muss bleiben, aber ohne, dass sich Betroffene durch die aufwendige Pflegegrad-Erteilung quälen müssen. Denn in dem Moment, in dem Menschen körperlich und geistig abbauen, müssen die Angehörigen gut beraten werden über das, was auf sie zukommt". Deshalb immer daran denken: Heute ist "Tag des Kaffees". Ein Kränzchen gefällig?
Hitzeaktionsplan Wie Lahr sich gegen Hitze wappnen will Mit dem Klimawandel werden die Temperaturen auch in Lahr weiter steigen. Mit einem Hitzeaktionsplan will sich die Stadt dagegen wappnen. ..
(Badische Zeitung. Blau-Weiß wird zu grüner Spinnerei. Warum nicht mit dem OB im Wald von Wallburg beten?)
Deutscher und seine Frau auf Grundstück verscharrt: Auswanderer inserierten Luxus-Villa, dann kamen die Killer Sie führten scheinbar ein Traumleben in Costa Rica. Doch dann könnte ihre Luxus-Villa den AuswandereAusgerechnet dn Manuela und Rüdiger zum Verhängnis geworden sein. .
(bild.de. Dort musste sich Lahr eine Partnerstadt suchen?)
Komiker und Schauspieler bekommt Eugen-Bolz-Preis Engagement gegen Rechtsextremismus: Hape Kerkeling wird in Rottenburg gefeiert Der Komiker, Schauspieler und Autor Hape Kerkeling hat gestern Abend den Eugen-Bolz-Preis in Rottenburg (Kreis Tübingen) bekommen. Und zwar nicht für seine Sketche, sondern für seine mutigen Äußerungen und klare Position gegen Rechtsextremismus, so die Eugen-Bolz-Stiftung. Bei der Preisverleihung war jeder Platz in der Rottenburger Festhalle belegt. Auch die Moderatorin und Journalistin Dunja Hayali war bei der Preisverleihung dabei. Sie hielt die Laudatio für Kerkeling. .
(swr.de. Mehr Dummheit geht nicht. Irgendwie komisch. Letztes Halali? Geschichtsklitterung als Humor? Hat das der Bolz verdient, der schließlich von linken Nazis umgebracht wurde?)
Keine verletzten Personen Zwei Hunde sterben bei Wohnwagenbrand auf dem Cannstatter Wasen Auf dem Cannstatter Wasen hat am Montagabend ein Wohnwagen gebrannt. Laut Feuerwehr Stuttgart waren die Besucherinnen und Besucher des Volksfests nicht in Gefahr...
(swr.de. Wau!)
Was tun bei Übergriffen im Festzelt? Verdacht auf K.-o.-Tropfen auf dem Cannstatter Wasen - diese Hilfen gibt es im Notfall Die Polizei hatte am ersten Wasen-Wochenende einiges zu tun: Mitunter gab es Verdacht auf K.-o.-Tropfen. Übergriffe sind auf Volksfesten ein Thema. Welche Hilfsangebote gibt es?..
(swr.de. Selber boxen?)
Soll Männer auf der Straße bedroht haben SEK-Einsatz an Ravensburger Flüchtlingsheim: Unbekannter ist weiter flüchtig In einem Flüchtlingsheim in Ravensburg ist nach einem flüchtigen Mann gesucht worden. Doch die Fahndung blieb bislang erfolglos..
(swr.de. Haben wohl auch falsche Flüchtlinge so an sich?)
Unternehmen plant mehr Unabhängigkeit vom Strommarkt Millionen-Investition: Würth will im Kreis Schwäbisch Hall eigene Windräder bauen Die Würth-Gruppe mit Sitz in Künzelsau will ihre Energieversorgung künftig unabhängiger und nachhaltiger gestalten. Würth plant deshalb den Bau zweier eigener Windräder..
(swr.de. Schraubt er sich himmelwärts? Der ist doch schon in Frankreich. )
Lehrer wird "Mr QR-Code" genannt Chatbot als Deutschlehrer: Wie Schüler in Ostfildern von der KI lernen In einer Gemeinschaftsschule in Ostfildern bekommen viele Schüler QR-Codes statt Arbeitsblätter. Sie lernen mit Chatbot und Tablet. Ganz ohne menschlichen Lehrer geht es aber nicht..
(swr.de. Zurück ins Mittelalter, alles vorgesagt.)
Auf Delegationstrip in Frankreich Kretschmann wirbt für mehr Europa: "Das muss flutschen." Auf seiner wohl letzten Dienstreise als Regierungschef hat Ministerpräsident Kretschmann Werbung für die deutsch-französische Zusammenarbeit gemacht. Er besuchte Straßburg..
(swr.de. Weiter kommt er nicht? Straßburg ist nicht Frankreich, und Europa ist ein Kontinent.)
SAMSUNG DIGITAL CAMERA
Demonstrierende fordern Aufarbeitung 15 Jahre "schwarzer Donnerstag": Aktionsbündnis erinnert an rechtswidrigen Polizeieinsatz bei S21-Demo Hunderte Menschen kamen bei einer Demonstration des Aktionsbündnis gegen S21 zusammen, um an den "schwarzen Donnerstag" zu erinnern. Das Aktionsbündnis: "Wir vergessen nichts."..
(swr.de. In einem Land ohne Arbeit auch keine Aufarbeitung.)
Städte dafür, Land dagegen Nach umstrittener Spende: Schweizer stimmen knapp für E-ID Die Schweiz ist das nächste Land, das Schritte in Richtung einer digitalen Identität macht. Nicht zuletzt das deutsche Beispiel zeigt, dass die anfängliche Freiwilligkeit bald angenagt wird. Für Kritiker ist es das „Tor zur digitalen Hölle“ der Kontrolle. VON Matthias Nikolaidis
(Tichys Einblick. Der Bürger muss nackt sein. Wann kommt die Ohrmarke?)
============ NACHLESE Infrastruktur Wagenknecht fordert 100-Milliarden-Paket für einen „Aufbau West“ Zum 35. Jahrestag der Deutschen Einheit fordert das Bündnis Sahra Wagenknecht ein 100-Milliarden-Euro-Programm für den „Aufbau West“. „Dresden, Potsdam, Görlitz: Und was ist mit Gelsenkirchen, Kaiserslautern, Mannheim?“, heißt es in einem BSW-Papier „für mehr Zusammenhalt“ im Land. „Innenstädte und auch die Infrastruktur im ländlichen Raum wurden in den letzten 35 Jahren im Westen vielerorts vernachlässigt.“ .
(welt.de. Darauf ein Lied: "Bau auf, bau auf, bau auf, bau auf, Freie Deutsche Jugend, bau auf! Für eine bess´re Zukunft richten wir die Heimat auf!") ============
Nicht abwehrbereit: Sauhaufen Bundeswehr? Von MANFRED ROUHS Der bekannte Militärhistoriker Sönke Neitzel nennt in einem Artikel in der „FAZ“ die Bundeswehr „eine in weiten Teilen dysfunktionale Organisation“. Unter der Überschrift „Mehr Scharnhorst wagen“ fordert Neitzel: „Es ist höchste Zeit für eine radikale Reform der deutschen Streitkräfte.“ Kenner der internen Verhältnisse beim Bund wissen das schon lange. Die Kampffähigkeit einer Armee beginnt im Kopf der Soldaten. Warum, wofür sollen sie ihr Leben riskieren? Für abstrakte, kosmopolitische Werte? Oder für die Freiheit und das Lebensrecht des deutschen Volkes? – Diese Werte gelten heute offiziös als „rechtsextrem“ und werden im politischen Berlin nicht mehr anerkannt. An die Stelle des Soldaten ist der „Staatsbürger in Uniform“ getreten. Und der diskutiert gerne. Aber kann er auch kämpfen? Und falls ja: Wofür? Nicht, dass schon restlos alles verloren wäre. Noch gibt es das Kommando Spezialkräfte (KSK), und das hat Klasse. Einige Einheiten der Gebirgsjäger und der Fallschirmjäger sind von altem Schrot und Korn. Die Piloten der Luftwaffe und viele Marinesoldaten sind hervorragend ausgebildet. – Aber was ist mit dem ganzen Rest der Truppe? Neitzel merkt die miserable Führung des Sauhaufens an: „Wo schlagkräftige Kommandostrukturen am Platz wären, hat die Armee in 70 Jahren Friedenszeit Verwaltungsbehörden errichtet. Wo schlanke, auf ein militärisches Ergebnis gerichtete Prozesse erforderlich wären, hat sich die Bundeswehr in Bürokratie verrannt. Wo sie zu schnellem Lernen und zügiger Anpassung in der Lage sein müsste, bleibt sie gedanklich im Gestern gefangen. So werden die konkrete Auftragserfüllung und die Weiterentwicklung der Organisation aktiv behindert. Die Führung der Streitkräfte verbringt die Tage damit, sich in Arbeitsgruppen auszutauschen, organisationsübergreifende Mitzeichnungsverfahren durchzuführen und Probleme der Arbeitsebene in Listenpositionen zu verwandeln.“ Erschwerend kommt hinzu, dass sich Deutschland gerade technologisch zurückfallen lässt – nicht nur, aber auch bei der Entwicklung und Anwendung militärischer Mittel. Die deutschen Streitkräfte sind ein Spiegelbild der zivilen Gesellschaft, und so lange die den Ast absägt, auf dem sie sitzt, wird sich die Armee schwer damit tun, dem Abwärtstrend zu entgehen. (pi-news.net)
************** DAS WORT DES TAGES Man hat sich in D eine Unterschicht gegönnt und großgezogen die im festen Glauben ist das es keine Arbeit, kein Geld verdienen, keine Anstrengung brauch um mit Kindergeld, Bürgergeld, Wohngeld, Zuschüsse für dies und das sein Leben auf Kosten anderer zu vollenden. Und weil dieses Prekariat noch zu wenig abschöpfte holte man noch Millionen Kostgänger aus allen muslimischen und osteuropäischen Ländern denen man habhaft werden konnte. Da das alles nicht finanzierbar ist, was jedes Milchmädchen weiß, schändet man den Steuerzahler bis auf’s Blut. Artikel 1 des GG ist definitiv zu streichen.
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick) ***************
Wiedervereinigung Nur rund ein Drittel der Deutschen fühlt sich als ein Volk Das deutsche Gemeinschaftsgefühl ist enorm gesunken. Kurz vor dem Tag der Deutschen Einheit ist es so niedrig wie zuletzt in den frühen 2000er Jahren..
(Junge Freiheit. Nur Völker kennen die Signale.)
Kabinettsklausur der Bundesregierung Regierungsauftrag Teambildung Von Klaus-Rüdiger Mai Deutschlands Wirtschaft ist im Rutschen, Energiepreise explodieren, Industrie wandert ab, der Sozialstaat kollabiert, die Regierung Merz-Klingbeil übt„Teambuilding“. Statt über die Ursachen des Niedergangs zu sprechen, flüchtet man in belanglose Phrasen. Es ist nichtmal die Simulation von Politik. Es ist das Vortäuschen einer Simulation von Politik...
(Tichys Einblick. Die Stunde der Simulanten, Friedrich mit seinen Onkels und Tanten.)
Wirtschaft in der Krise Bosch-Geschäftsführer: E-Auto-Flaute zwingt zum Job-Kahlschlag Kollabiert der E-Auto-Markt? Der Geschäftsführer von Bosch gibt den Grund für drastischen Stellenabbau beim Autoriesen bekannt: Die fehlende Nachfrage nach E-Autos. In der Krise richtet er sich an die EU mit einer Forderung. .
(Junge Freiheit. Kein Rausschmiss nach dem Reinfall?)
In Israel Stunde der Wahrheit Merz-Klingbeil reden die Katastrophe schön – Trump macht andere Nägel mit Köpfen, als Free Palestine träumt CDU-Merz und SPD-Klingbeil reden die deutsche Wirtschafts- und Sozialkrise schön mit neuen Ankündigungen, die sich schnell als Luftnummern herausstellen. In Israel bahnt sich ganz anderes an, als Free-Palestine-Fans meinen. VON Fritz Goergen
(Tichys Einblick. Alles beruht auf Meinung.)
Im Zeugenstand bei der Corona-Befragung Von Gunter Frank und Tom Lausen. Die beiden Autoren sagten am vergangen Freitag vor der Thüringer Enquetekommission zur Corona-Aufarbeitung aus. Die Veranstaltung geriet zu einem Sittenbild organisierter Unverantwortlichkeit, hatte aber auch überraschende Momente..
(achgut.com. Entscheidend ist, dass hinten nichts rauskommt.)
„Die Hamas muss diese Chance ergreifen“ – Wadephul kündigt Reise in die Region an Ägypten, Jordanien, Saudi-Arabien, Katar, die Vereinigten Arabischen Emirate, die Türkei, Indonesien und Pakistan bekräftigten in einer gemeinsamen Erklärung am Montag ihre Bereitschaft, „positiv und konstruktiv mit den Vereinigten Staaten und den nötigen Parteien zusammenzuarbeiten, um das Abkommen abzuschließen und dessen Umsetzung sicherzustellen“. Die palästinensische Autonomiebehörde erklärte, sie begrüße die „aufrichtigen und entschlossenen Bemühungen“ von Trump „zur Beendigung des Krieges in Gaza“..
(welt.de. Pakt auch mit Teufeln?)
Forschungsfreiheit in Deutschland „Hätte ich über heikle Themen im Islam geschwiegen, wäre ich längst Professor“ Der Islamwissenschaftler Abdel Hakim-Ourghi hat sich mit Kritik am politischen Islam einen Namen gemacht. Im JF-Interview berichtet er, wie Islamverbände in Deutschland das freie Denken beschneiden. Und er erzählt, wie er selbst zum Opfer muslimischen Drucks wurde..
(Junge Freiheit. Sogenannte Christen halten Moscheen für Kirchen und den Islam mit seinem Weltherrschaftsdrang für Ihresgleichen, bis sie weg sind.)
Geschichtsunterricht „Zu spät und zu kurz“ – Bündnis fordert Kurswechsel in der Holocaust-Aufklärung Ein breites Bündnis aus Schul- und Antisemitismusexperten fordert einen Kurswechsel in der deutschen Holocaust-Aufklärung. Die NS-Zeit im Geschichtsunterricht findet in den meisten deutschen Bundesländern in größerem Umfang erst in der Oberstufe und dadurch nur in Gymnasien statt..
(welt.de. Geschichte lehrt, wie man sie fälscht.)
Kampfjet FCAS „Große verpasste Chance für Europa“ – Deutsch-französisches Prestigeprojekt vor dem Aus Es wirkt wie ein Tauziehen, bei dem noch offen ist, wer am stärkeren Ende sitzt. Fest steht schon jetzt, dass der Streit um den deutsch-französischen Kampfjet FCAS (Future Combat Air System) die Beziehungen der beiden Länder stark belastet. Der französische Flugzeugbauer Dassault beansprucht eine neue Führungsrolle. Airbus beharrt aber auf gleichberechtigtem Zugang zu den Schlüsseltechnologien...
(welt.de. Zwei Habenichtse wollen das Flugzeug neu erfinden. während Drohnen Kriege führen.)
Mecklenburg-Vorpommern Schwesig verleiht Altkanzlerin Merkel Landesverdienstorden
(welt.de. Hat die Blechverwöhnte noch nicht alle?)
Wie man sich erinnert Harald Juhnke und die Mohrenstraße Von Alexander Heiden Was verbindet einen bekennenden Alkoholiker, einen unbekannten Philosophen und eine Bande von schwarzen Sklavenhändlern? Sie alle zeigen, dass unsere unvergleichliche Hauptstadt Berlin tatsächlich völlig durchgeknallt ist..
(Tichys Einblick. Was ist aus Luftpistolen anderes zu erwarten?)
Facebook, X, TikTok und Co. Steinmeier will soziale Netzwerke an die kurze Leine nehmen Bundespräsident Steinmeier kritisiert die Macht von TikTok, Instagram & Co. Er fordert, daß die Betreiber für die bei ihnen veröffentlichten Posts haften..
(Junge Freiheit. Ging es ihm denn nicht schon selbst so?)
Sanitäter stoppten auf den Gleisen: Zug rammt Krankenwagen! Patientin (88) tot Beim Zusammenstoß eines Regionalzuges mit einem Krankenwagen, der auf den Gleisen stand, ist am Dienstagmorgen eine Patientin (88) ums Leben gekommen. Fünf Menschen wurden verletzt.Die ..Die Retter fuhren über den Schumacherring. „Während der Einsatzfahrt gab es einen medizinischen Notfall“, sagte Polizeisprecherin Johanna von Raesfeld zu BILD. Die Fahrerin (18) stoppte demnach sofort. Laut Polizei kam der Krankenwagen auf den Gleisen des Bahnübergangs zum Stehen. Gleich darauf schlossen sich die Schranken. ..
(bild.de. Immer wieder erstaunlich, wie offensichtlich unerfahrene junge Leute Krankenwagen steuern dürfen. Was ist da los?)
Kommunalwahl in NRW Briefwahl falsch gezählt: CDU-Mann bleibt doch OB in Mühlheim Die NRW-Kommunalwahl wird von Skandalen überschattet: Nach dem Verdacht auf Stimmenkauf in Duisburg muß nun das Ergebnis der OB-Wahl in Mühlheim korrigiert werden: Nicht die SPD-Kandidatin, sondern der CDU-Amtsinhaber gewinnt..
(Junge Freiheit. Nicht wer, sondern das Was zählt.)
Einwanderungsplan angekündigt Spaniens Oppositionschef fordert harte Maßnahmen gegen Migration Die Zahl der Migranten auf den Balearen hat sich verfünffacht. Die konservative PP verlangt ein Ende der Zuwanderung. Die sozialistische Regierung stürzt derweil in den Umfragen ab...
(Junge Freiheit. Seit wann regieren Umfragen?)
Wider den unwirtschaftlichen Selbsterhaltungstrieb
Von RAINER K. KÄMPF
Wirtschaftlichkeit und Rendite sind die Basis für jedes gesunde Unternehmen. Und mit dem Attribut „gesund“ sind wir auch schon beim Thema. Genau wie Thomas Lemke, Chef der Sana-Kliniken AG.
Wie jeder verantwortungsbewußte Betriebswirtschaftler sorgt er sich um sein Unternehmen und macht sich Gedanken um dessen Zukunftsfähigkeit. So soll es auch sein.
Nun haben wir das grassierende Problem im Gesundheitswesen, daß permanent das Geld knapp ist. Eigentlich nicht weiter schlimm. Wenn’s fehlt, treibt man zusätzlich was auf. Genau das aber wird in Deutschland nicht funktionieren, weil das Milchvieh Beitragszahler nicht dauernd und exzessiv gemolken werden kann.
In solchen Fällen tritt Plan B in Kraft. Es muß eingespart werden. Das ist vernünftig und nachhaltig und liegt somit im Trend. Wo spart man jetzt im Gesundheitsbereich? Für Thomas Lemke ist das offenkundig: bei den Alten.
Und, wieder unter betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten, ist das logisch und liegt auf der Hand. Amortisation ist der Fachbegriff, und demnach muß sehr genau hingeschaut werden, mit welchem vertretbaren Aufwand die Alten noch instandgehalten werden können und sollen.
Das ist wie bei den Autos. Oldtimer sind Luxus und nur Wohlhabende können sich deren Betrieb leisten. Hier sind die Familien gefordert. Ob der Luxus-Opa dann einen H-Stempel in den Paß bekommt, ist zum Zeitpunkt der Berichterstattung noch nicht abschließend geklärt.
Für uns alle wird die Existenz oder auch das Dahinvegetieren in UnsererDemokratie™ jedenfalls übersichtlicher und auch berechenbarer. Das ist ähnlich wie bei Windows 8. Alle können sich darauf einrichten, entweder als Luxusoldie das gesellschaftliche Ansehen der Sippe aufzuwerten oder schon mal die Kosten der Endverwertung zu kalkulieren.
Notorische Optimisten erinnern sich an die alte Volksweisheit: Wer früher stirbt, braucht nicht so lang zu leben. Insofern könnte das sozialverträgliche Ableben zur ersten Bürgerpflicht aufleben. (pi-news.net)
Die Oberbürgermeisterwahlen 2025 in NRW brachten überraschende Ergebnisse: In Mülheim und Dortmund wurden mit Nadia Khalaf (SPD) und Alexander Omar Kalouti (CDU) erstmals zwei Kandidaten mit arabischem Hintergrund gewählt, beide mit klarer Migrationsagenda. Die Stichwahlen zeigten jedoch deutliche Demokratiedefizite: sinkende Beteiligung, knappe Resultate und Siege durch kleine, mobilisierte Wählerschaften. Während die AfD in anderen Städten Stimmen zulegte, verhinderten geschlossene Parteienbündnisse ihren Erfolg. Diese Entwicklungen werfen die Frage auf, ob die Resultate Ausdruck gesellschaftlicher Repräsentation oder zufälliger Umstände sind.
Bei der Oberbürgermeisterwahl in Mülheim an der Ruhr wurde nun einen Tag später eine Auszählpanne offenbar: Zunächst wurde die SPD-Kandidatin Nadia Khalaf als Siegerin mit rund 67 Stimmen Vorsprung verkündet. Eine routinemäßige Überprüfung ergab, dass die Stimmen eines gesamten Briefwahlbezirks vertauscht wurden - die Stimmen für CDU-Amtsinhaber Marc Buchholz waren fälschlich der SPD zugeordnet und umgekehrt. Nach Korrektur liegt Buchholz nun mit etwas über 100 Stimmen vorn; das amtliche Endergebnis bestätigt der Wahlausschuss voraussichtlich am 2. Oktober. Untersuchungen sprechen bislang für einen Auszählfehler; Hinweise auf bewusste Manipulation fehlen. In Deutschland erschweren Mehr-Augen-Prinzip, öffentliche Auszählungen und Kontrollen Wahlbetrug, und ein Nachweis absichtlicher Manipulation wäre ohne konkrete Belege schwierig.
Das lenkt den Blick auf das Wahlergebnis des Bündnisses Sahra Wagenknecht (BSW) bei der Bundestagswahl 2025. Das BSW erzielte 4,98 Prozent der Zweitstimmen und verfehlte damit die Fünf-Prozent-Hürde um rund 9.500 Stimmen (0,02 Prozentpunkte). Der Einzug in den Bundestag aus.
Das BSW klagte zunächst vor dem Bundesverfassungsgericht. Es bemängelte die fehlende Möglichkeit einer sofortigen Neuauszählung bei knappen Ergebnissen und eine Benachteiligung durch die Stimmzettelreihenfolge. Die Klage wurde abgewiesen; das Gericht verwies auf das reguläre Wahlprüfungsverfahren im Bundestag.
Daraufhin legte das BSW Einspruch beim Wahlprüfungsausschuss des Bundestages ein. Dieser musste erst konstituiert werden, weshalb sich das Verfahren verzögerte. Das BSW fordert eine schnelle Entscheidung und droht andernfalls mit einer erneuten Verfassungsbeschwerde. Eine gesetzliche Frist existiert nicht, sodass sich der Prozess voraussichtlich über Monate oder Jahre hinziehen kann. Das BSW verweist auf mögliche Auszählungsfehler: Bei Stichproben seien rund 4.500 falsch bewertete Stimmen gefunden worden. Die Partei fordert deshalb eine vollständige Neuauszählung aller Zweitstimmen, betont jedoch, keine gezielte Manipulation zu unterstellen.
Es ist entscheidend zu klären, ob die Kritik des BSW berechtigt ist, da hiervon das Vertrauen in demokratische Institutionen, die Rechtsstaatlichkeit und die Legitimität der Wahl abhängt. Nur wenn zweifelsfrei feststeht, dass das Ergebnis korrekt zustande kam, lassen sich politische Stabilität sichern, zukünftige Wahlen stärken und der Eindruck vermeiden, dass Parteien durch formale Mängel benachteiligt werden.
Die Verzögerungen im Wahlprüfungsausschuss lassen sich nicht nur durch fehlende gesetzliche Fristen erklären, sondern auch durch politische Überlegungen der Abgeordneten. Ein schneller Einzug des BSW in den Bundestag würde die knappe Mehrheit der derzeitigen Bundesregierung aufheben, da eine zusätzliche Partei im Parlament vertreten wäre. Vor diesem Hintergrund handeln Abgeordnete und institutionelle Gremien besonders vorsichtig, um sowohl formale Korrektheit zu wahren als auch politische Stabilität und Machtpositionen zu sichern.
Sowohl in Mülheim als auch beim BSW zeigt sich, dass knappe Wahlergebnisse selbst bei funktionierenden Kontrollmechanismen anfällig für Auszählfehler sind. Während in Mülheim die Konsequenzen auf kommunaler Ebene begrenzt blieben, hätte eine fehlerhafte Auszählung beim BSW direkte Auswirkungen auf die Mehrheitsverhältnisse im Bundestag und die Stabilität der Bundesregierung. Beide Fälle verdeutlichen die zentrale Bedeutung von präziser Auszählung, transparenten Verfahren und institutionellem Vertrauen für die demokratische Legitimation.
Überall auf dem Planeten stellen Menschen dieselben grundlegenden Fragen: Woher wissen wir, was wir wissen? Was ist die Welt? Was bedeutet es, ein Individuum zu sein? Und wie sollen wir leben? Aber diese vier Fragen werden nicht überall gleich beantwortet. Baggini erkundet die Geschichte der Philosophen Japans, Indiens, Chinas und der arabischen Welt sowie die weniger bekannten mündlichen Traditionen Afrikas und der indigenen Völker Australiens.
Dafür hat er zahllose Gespräche mit lebenden Philosophen und Philosophinnen aus aller Welt geführt. Baggini zeigt uns in seinem beeindruckenden Buch, dass ein tieferes Verständnis der Denkweisen anderer der Schlüssel ist, um auch uns selbst besser zu begreifen.
Eines der großen Wunder der Menschheitsgeschichte besteht darin, dass die schriftliche Philosophie in China, Indien und im antiken Griechenland mehr oder weniger zur gleichen Zeit und völlig unabhängig voneinander entstand. Diese frühen Philosophien hatten einen tiefgreifenden Einfluss auf die Entwicklung unterschiedlicher Kulturen in verschiedenen Teilen der Welt.
Was wir im Westen «Philosophie» nennen, ist nur ein Teil des großen Ganzen. Julian Baggini nimmt uns mit auf eine spannende Reise durch die verschiedenen philosophischen Strömungen der Welt. Sein Buch bietet dabei nicht nur einen Überblick über die globale Philosophie und ihre faszinierenden Geschichten, sondern es öffnet in der Tat ein Fenster auf die vielfältigen Weisen, in denen die Welt denkt.
"Eine großartige Reise durch die Welt der Philosophien mit einem gelehrten und freundlichen Reiseführer." Sarah Bakewell Eine bahnbrechende Einführung in die globale Geschichte der Philosophie Eine philosophische Reportagereise durch die Welt nichtwestlicher Philosophien Auf der Basis von Interviews mit Philosophen auf dem ganzen Planeten Für ein breites Publikum geschrieben, sympathisch und humorvoll "Engagiert, weltgewandt und menschlich … In unserer umkämpften Zeit weisen Bagginis Scharfsinn und seine Bereitschaft zum Lernen und Zuhören einen wertvollen Ausweg hin zu einem produktiven Dialog." Tim Whitmarsh, The Guardian (Amazon)
(tutut) - Georg Christoph Lichtenberg, Physiker, Naturforscher, Mathematiker, Schriftsteller und der erste deutsche Professor für Experimentalphysik, Begründer des deutschsprachigen Aphorismus, hat schon die neue deutsche Bildung erahnt, welche heute als grünlinke Wissenschaft in leere Hirne ausgeleert als Politik bezeichnet wird. "Theosophie, Astrologie und eine gewisse Metereologie haben nicht bloß das gemein, dass man bei ihrem Studium sowohl als ihrer Ausübung die Augen nach dem Himmel richtet, sondern auch, dass ihre Verehrer immer mehr sehen wollen als andere". Während er als Mann des 18. Jahrhunderts noch bedauerte, "ich hätte nicht geglaubt, dass man mit Gänsefedern so viel einfältiges Zeug machen kann, wenigstens nicht, ohne Tinte zur Hilfe zu nehmen", haut heute jeder auf die Tasten für oft asoziale Medien, die meist die sozialen genannt werden, denn sonst kämen politische Korrektoren mit ihren Straffahrten zu keinem Ziel im Land der Denunzianten. Lichtenberg, der Vielschreiber von Aphorismen, gestand schon Probleme mit Gutenbergs Erfindung: "Es dürfen nur noch ein paar Erfindungen gemacht werden wie die Druckerei, so werden wir ganz in einem Ätherdampf verfliegen". Allerdings war er sicher: "Der vollkommenste Affe kann keinen Affen zeichnen, auch das kann nur der Mensch, aber auch der Mensch hält dies zu können für einen Vorzug. Wer eine Scheibe an seine Gartentür malt, dem wird gewiss hineingeschossen". Als Prophet sah er bereits die Grünen und ihre 99,9 prozentig in Deutschland propagierte Politik voraus: "Ein Charakter, von allem nur das Schlimmste zu sehen, alles zu fürchten, selbst Gesundheit als einen Zustand anzusehen, da man eine Krankheit nicht fühlt, ich glaube, keinen Charakter würde man glücklicher durchsetzen können als diesen". Alles nur nachhaltig gefühlt, ob Corona oder Klima, THE ÄLÄND ist nach neuester Forschung das Weltzentrum der eingebildeten Kranken. Corona hat es nie gegeben. Wer hätte gedacht, dass Heidelberg als deutsches Zentrum der Currywurst verloren ist? Lichtenberg: "Es gibt große Krankheiten, an denen man sterben kann; es gibt ferner welche, die man, ob man gleich nicht eben daran stirbt, doch ohne viel Studium bemerkt und fühlt; endlich gibt es aber auch welche, die man ohne Mikroskop kaum erkennt, dadurch nehmen sie sich aber auch recht abscheulich aus, und dieses Mikroskop ist Hypochondrie. Ich glaube, wenn sich die Menschen recht darauf verlegen wollten, die mikroskopischen Krankheiten zu studieren, sie würden die Genugtuung haben, alle Tage krank zu sein". Für einen Lichtenberg mit seinem scharfen Verstand wäre Zeitung von gestern ein Vergnügen, in Schnipsel zu zerschneiden und so zusammenzusetzen, dass sie aktuell, umfassend und wahrhaftig passt und nicht das Thema verfehlt. Denn es geht um das, was der Professor für Politikwissenschaft Philip Manow, damals Universität Konstanz, heute Bremen, in der edition suhrkamp als kleines Bändchen mit dem Titel "Im Schatten des Königs - Die politische Anatomie demokratischer Repräsentation" 2008 veröffentlicht hat. So aber entspricht Regionalzeitung dem, was kritisiert wird: "Die politische Theorie wird auch dann immer wieder 'Gespenstergeschichten für Erwachsene' (Aby Warburg) erzählen müssen, wenn sie die moderne westliche Demokratie untersucht". Tut sie das, wenn ein London-Korrespondent die Leitplanke rammen darf - "Königsweg gegen Brexit-Frust" - zur Themaverfehlung mit britischer Königs-Mania? Warum nicht über einen Dexit schreiben?, während zu Ungeheuerlichem im eigenen Land einer hiesigen Korrespondentin nichts einfällt oder einfallen darf, um verirrte und verwirrte linksgrüne Kreise des politischen grünkommunistischen Einheitsblocks nicht zu stören. Und so protokolliert sie meinungslos, gibt der Fraktion, welche dagegen ist, nur einen Satz. Propaganda statt Information. Gonzo-Journalismus. Wie lange wird sowas vom Staat noch privilegiert? Wann machen Kinder Zeitung für Erwachsene, obwohl die es auch schon selber können? 16-Jährige dürfen kandidieren, Altersgrenzen für Bürgermeister gefallen. Da darf auch mal ein Chefredakteur mit gewissem Ekel der AfD einen Pflasterstein auf den kleinen Zeh werfen und dabei Millionen von Wählern seine Meinung stoßen, um sicherlich Punkte beim Regierungskartell zu machen: "Schuld sind nicht die Bürger - Die Umfragewerte der AfD steigen und steigen. Die leierkastenhaft vorgetragenen Warnungen vor ihrer Gefährlichkeit verfangen also bei immer weniger Wählern. Wie kann das sein?". Vielleicht sind sie nicht ganz gescheit, wenn sie sich durch Doofe regieren lassen? "Zwar müsste man bei so einer aufrichtigen Auseinandersetzung
Lichtenberg-Statue in Göttingen. (Wikipedia)
einräumen, dass einzelne AfD-Argumente schlicht korrekt sind. Trotzdem käme dabei ganz von selbst heraus, dass das meiste, was von dieser Partei kommt, entweder falsch, plump oder unterkomplex ist. Doch dieser Nachweis muss stets für jeden Einzelfall geführt werden, nie pauschal. 'Letztlich haben wir in der Demokratie nur Argumente. Das ist einfach so', sagte Winfried Kretschmann unlängst in dieser Zeitung zum Thema AfD. Es wäre an der Zeit, der Kraft dieser Argumente zu vertrauen". Dabei ist dem KRÄTSCH doch alles Wurscht: "Es ist zweitrangig mit wem. Entscheidend ist, dass wir regieren". Aber nicht ohne tägliche Apocalypse: "Wein-Katastrophe am Neckar: Eine Kulturlandschaft stirbt". Dafür gibt es doch so viele neue Kulturen. Die wieder auszuschaffen ist gar nicht so einfach: "Zürich erlaubt Laubbläser nur noch im Herbst". Helm auf, Ränzlein geschnürt: "Merz will Verbrenner-Aus kippen", während Ex-Priester einen wahren Riemen herunterreißt als stünden himmlische Heerscharen Parade: "'Kampfbereit durch Kooperation' - Kooperation als Schlüssel zur Stärke: Der niederländische Generalmajor Simons erklärt, wie das in Ulm stationierte Nato Kommando JSEC Truppenbewegungen plant und Verteidigung im Bündnis sichert. Simons wird beim Bodensee Business Forum am 9. Oktober in Bald ist Weihnachten, wenn Leser der Zeitung und der armen Kirche spenden: "Wie funktionieren Spendenplattformen? GoodCrowd und GoFundMe sind Internet-Plattformen, mit denen Privatpersonen Geld für altruistische, aber auch egoistische Zwecke einwerben können. Kommen die Spenden an?" Wie wär's hier? "Bürgermeister protestieren für Autobahn-Neubau - Die Finanzierung des Neubaus der A8 am Albaufstieg ist aktuell nicht gesichert. Das treibt Bürgermeister aus Protest vor die Autobahnmeisterei Dornstadt". Wissen diemvor die Autobahnmeisterei Dornstadt". Wissen die nicht, wo der wahre Automeister wohnt? Zu viel Wissen könnte manchmal vielleicht auch Zeitungslesern schaden, wenn diese zum evangelischen Kirchenblatt wird: "'Für mich ist Mutpol ein zweites Zuhause geworden' - Seit 200 Jahren besteht die Jugendhilfeeinrichtung Mutpol. Am Samstag wurde das gefeiert. Wir haben Mitarbeiter und Schüler gefragt, was Mutpol für sie ausmacht". Ein "Freier" ist WIR? Natürlich geht ohne Natur manches besser: "Zweites Zundelbergrennen in Spaichingen . Es ist wieder soweit: Am 11. Oktober findet das zweite Rennen am Zundelberg in Spaichingen statt. Mountainbike-Fans und Zuschauer dürften auf ihre Kosten kommen". Was koscht's, den Wald unter Räder zu nehmen? Noch sowas: "Naturschutz verzögert Bauprojekte auf dem Heuberg - Bauplätze oder Biotope? Die Kritik an strengen Naturschutzgesetzen spaltet in Böttingen. Der Bürgermeister fordert pragmatische Lösungen für Gemeinden". Heiß, heißer geht es nicht: "Wohnwagen brennt völlig aus". Man kann nie wissen: "Moderne Chirurgie hautnah erleben - Am Mittwoch, 1. Oktober, findet im Konferenzraum des Gesundheitszentrums Spaichingen in der Robert-Koch-Straße 31 ein Podiumsgespräch zum Thema moderne Chirurgie statt. Interessierte können sich dort über aktuelle Entwicklungen und minimalinvasive Techniken bei chirurgischen Eingriffen informieren. Der Eintritt ist frei. Beginn der Veranstaltung ist um 19 Uhr. Sie ist Teil der Vortragsreihe 'Ärzte im Dialog'". Ob Messer mitgebracht werden dürfen?
Bei der Wohnungssuche abgezockt Immer mehr Fake-Wohnungen im Raum Heilbronn: Polizei warnt vor Kautions-Trick Die Heilbronner Polizei warnt vor gefälschten Wohnungsanzeigen. Immer häufiger werden Mietinteressenten mit günstigen Preisen gelockt. Am Ende stehen sie ohne Kaution und Wohnung da...
(swr.de. Wer noch heute eine Wohnung hat, wird sie auch los.)
Bisher weniger Zulauf als 2024 Cannstatter Volksfest:Rund 800.000 Besucher am ersten Wochenende
(swr.de. Gegen wen?)
Konstanz, Weil am Rhein und Lörrach am beliebtesten Mehr Schweizer Einkaufstouristen - trotz niedrigerem Steuerfreibetrag Schweizer kaufen öfter und in größerem Umfang im Ausland ein, wie in Weil am Rhein, Lörrach und Konstanz. Obwohl seit Januar schon ab 150 Franken Warenwert Zoll fällig ist..
(swr.de. Wer hat, der kriegt.)
Krimi-Ikone feiert runden Geburtstag 90 Jahre Ingrid Noll: Weinheim ehrt Autorin mit Festival
(swr.de. Wenn schon der Wein nicht mehr geht.)
Veranstalter hatten geklagt Einigung bei GEMA-Gebühren: Wird auf Weihnachtsmärkten in BW wieder mehr Musik gespielt?
(swr.de. Was sollen sie sonst dort machen, Ramadan?)
============= NACHLESE Tilman Kuban „Fürs Klima nichts erreicht, aber Industriearbeiter in Deutschland werden auf die Straße gesetzt“ Der CDU-Europapolitiker Tilman Kuban rüttelt am deutschen Ziel von 100 Prozent Klimaneutralität bis zum Jahr 2045. Es gehe darum, Industrie und Arbeitsplätze hierzulande vor Abbau und Abwanderung zu bewahren. Und damit auch um die Demokratie..
(welt.de. Donnerwetter! Ohne Demokratieunser ist alles nix. C wie Communism.) ==============
Wo bleibt die Migrationswende, Herr Merz? Von MANFRED ROUHS Die Zahl der in Deutschland zu versorgenden Asylbewerber stagniert seit dem Amtsantritt der Regierung Friedrich Merz unbeweglich oberhalb von drei Millionen. Zurückweisungen an den deutschen Grenzen bleiben eine manchmal spektakulär medial und juristisch aufbereitete Ausnahme und werden nicht zur Regel. Merz & Co. setzen offenbar auf die Kraft des Vergessens und spekulieren womöglich darauf, dass der deutschen Öffentlichkeit das Thema langweilig werden könnte. Das wird es aber leider nicht. Das stellt eine hochaktive Minderheit unter den drei Millionen plus X sicher, die für Vollbeschäftigung bei der Polizei sorgt. Jede kommende Messertat ist ein weiterer Nagel im politischen Sarg der schwarz-roten Regierungskoalition. Erinnern Sie sich noch an die drei Somalier, die im Sommer an der deutsch-polnischen Grenze zurückgewiesen worden sind? Dank der Hilfe von Pro Asyl haben sie gegen die deutschen Behördenmaßnahmen geklagt. Die Verfahren treten auf der Stelle. Die „Legal Tribune Online“ schreibt dazu: „Das Prozessverhalten des Bundesinnenministeriums (…) deutet eher auf einen geordneten Rückzug hin. Jedenfalls nicht auf eifrige rechtliche Aufklärung.“ So wird das nichts mit der Migrationswende, Herr Merz! In Bonn steht in diesen Tagen ein 30-jähriger Syrer vor Gericht, dem die Staatsanwaltschaft 19 Straftaten vorwirft. Er macht geltend, 2016 in Jordanien als „Geheimagent“ ausgebildet worden zu sein, um gegen das Assad-Regime in seiner Heimat zu kämpfen. Vier Jahre später kam er über die Türkei nach Deutschland. Seither lebt er in Asylunterkünften. Dortige widrige Umstände haben ihn nach seinen eigenen Angaben zum Messer-Täter werden lassen: „Ich wurde verhext. (…) Von Freunden aus der Unterkunft, über das Essen.“ In der geschlossenen Abteilung einer einschlägigen Klinik war er mittlerweile auch schon. Insgesamt hat der deutsche Steuerzahler im letzten halben Jahrzehnt einen solide sechsstelligen Betrag in die Entwicklung dieser Fachkraft für Agentengeschichten investiert. Dem schaut der Berliner Politikbetrieb vor wie nach dem Regierungswechsel tatenlos zu und überlässt die Problemlösung Polizisten, Juristen und Irrenärzten. (pi-news.net)
************* DAS WORT DES TAGES Wer nichts glaubt, schreibt.
(Maxim Biller) *************
Lahrer Dragoner.
Pferde beim Bund Kommt eine Renaissance der Kavallerie? Pferde statt Panzer? In der Bundeswehr mehren sich Stimmen für eine moderne Form der Kavallerie. Andere Länder machen es bereits vor. Die Tiere bieten in gewissen Situationen Vorteile..
(Junge Freiheit. Klar, die haben die größeren Köpfe.)
Manfred Haferburg Energiewende – ist der Point of no Return überschritten? Ein Essay über Kosten, Illusionen und Grenzen des politischen Willens in der deutschen Energiepolitik. Ist eine rechtzeitige Rückkehr zur Vernunft noch möglich?..
(achgut.com. Nein. Siehe unten.)
11,8 Milliarden Euro Deutschland stellt Rekordsumme für internationale Klimahilfe bereit Entwicklungsministerin Reem Alabali Radovan (SPD) Deutschland hat im vergangenen Jahr für die internationale Klimafinanzierung eine Rekordsumme von 11,8 Milliarden Euro bereitgestellt. Dies teilten das Entwicklungs- und das Umweltministerium am Montag in Berlin mit. Davon stammten 6,1 Milliarden Euro aus Haushaltsmitteln. Die international zugesagte Zielmarke von jährlich mindestens sechs Milliarden Euro sei damit übertroffen worden..
(welt.de. Wer? Schwachsinn hoch 3. Auf dem Weg zur Deppenrepublik?)
P. Werner Lange, Gastautor Abseits in Pompeji
Bei einem Besuch in der vom Vesuv zerstörten Stadt Pompeji stellt P. Werner Lange fest, dass die Pompejaner schon vieles kannten, was uns auch heute vertraut ist, vom lockeren Verhältnis zur Sexualität bis zur Enttäuschung über die Politik...
(achgut.com. So langsam merken sie was. Überall Asche.)
Peter Grimm Ein Tag der Pyrrhus-Wahlsiege? Aus Politik und Medien ist große Erleichterung über Wahlergebnisse zu vernehmen – sowohl nach den Bürgermeister-Stichwahlen gegen die AfD in NRW als auch nach der Wahl in Moldawien. Doch ist diese Freude wohl nur vorübergehend...
(achgut.com. Umfragesiege sind Niederlagen.)
Sylke Kirschnick, Gastautorin 60.000-mal Judenhass im Herzen Berlins
2Die Berliner Demonstration vom vergangen Samstag zeigt das radikalisierte palästinensiche Potenzial in Deutschland und eine radikale Linke, die eine Chance darin sieht, sich mit diesen Kräften gemein zu machen. Pro-Palästina-Aufmarsch in Düsseldorf Rund 12.000 Teilnehmer einer pro-palästinensischen Kundgebung zogen am Samstag lautstark durch Düsseldorf. Auf der Abschlusskundgebung wurde unter anderem der Bundesregierung gedroht und die „Vertreibung“ von Zionisten gefordert..
(achgut.com. Deutsche raus?)
Abschaffung von Bargeld und Überwachung Ende der finanziellen Freiheit: Der digitale Euro geht in die nächse Phase über Von Hannes Märtin Die Einführung des digitalen Euros rückt näher: Die EZB leitet die nächste Vorbereitungsphase ein. Für die Bürger der EU ein Grund zur Sorge, denn die Implementierung der digitalen Zentralbankwährung ist ein massiver Eingriff in die finanzielle Freiheit. Abschaffung von Bargeld und Totalüberwachung drohen...
(Tichys Einblick. Ist eh nichts wert. Nicht nur Deutschland schafft sch ab.)
Militär-Historiker warnt vor krasser Truppen-Schwäche: Bundeswehr „dysfunktional“ und „nicht lebensfähig“ Vor dreieinhalb Jahren hat Ex-Kanzler Olaf Scholz (67, SPD) die Zeitenwende ausgerufen. Seitdem sprudelt historisch viel Kohle in die Bundeswehr – aber hat sich wirklich etwas verändert? Militär-Historiker Sönke Neitzel (57) hat daran erhebliche Zweifel. In einem Gastbeitrag für die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ zerlegt der Experte die Bundeswehr-Verwaltung und fordert einen Kahlschlag in der Truppe. Auch Verteidigungsminister Boris Pistorius (65, SPD) wird von Neitzel angezählt. Armeeführung verplempert Zeit in Arbeitsgruppen Sein Befund: Die Bundeswehr sei noch immer eine in Teilen „dysfunktionale Organisation“. Die Truppe habe es nicht geschafft, sich auf die neue Dynamik moderner Kriegsführung einzustellen – unbemannte Systeme, Drohnen und Co.: Fehlanzeige. .
(bild.de. Na, das wird ja wohl die alte Volksarmee ändern, auferstanden aus Gräbern.)
Beschimpfungen und Gefälligkeitsgutachten Realitätsverweigerung auf höchster Ebene Von Thomas Kolbe Schönfärberei der Lage durch die Institute, Unverschämtheiten des Bundeskanzlers – die Entscheidungsebene der deutschen Wirtschaft und Politik durchläuft in diesen Tagen die Phase des ersten Realitätsschocks. Bis zur Fehleranalyse ist es wohl noch ein weiter Weg..
(Tichys Einblick. Ist nicht bald genug geschrieben?)
Blick nach vorn“ oder „Flucht nach vorn“? Ein Blick hinter die Kulissen der Corona-Bundes-Enquete Von Gastautor Claudia Jaworski Schon 2023 sprach sich eine Mehrheit der Bürger für eine politisch unabhängige Aufarbeitung der Corona-Zeit aus. Die Bundesregierung entschied sich für eine Enquete-Kommission, die von Bundestagspräsidentin Julia Klöckner mit großen Worten eröffnet wurde. Die Versprechen – Spaltung zu überwinden und Transparenz zu schaffen – blieben bereits zum Auftakt unerfüllt..
(Tichys Einblick. Wo bleibt der Eröffnungsgottesdienst mit Klöckner im Aldi-Toilettenpapierlager?)
Künstliche Intelligenz Wenn das Werkzeug zum Werkmeister wird Künstliche Intelligenz ist kein Werkzeug wie jedes andere. Es nimmt dem Menschen sein Alleinstellungsmerkmal: Das Denken. Ein Kommentar von Sven Versteegen..
(Junge Freiheit. Ohne Grips heißt der AQ Fips.)
Ergebnisse AfD unterliegt in allen Bürgermeister-Stichwahlen in NRW In Gelsenkirchen, Duisburg und Hagen wird es erst mal keine AfD-Bürgermeister geben. In Dortmund erlebt die SPD derweil ein historisches Debakel..
(Junge Freiheit. Wer hochschreibt fällt auch tief.)
Migrantengewalt Nach der OB-Stichwahl fließt viel Blut in Gelsenkirchen Am Abend der OB-Wahl kommt es in Gelsenkirchen zu einer brutalen Massenschlägerei und Messerstecherei von zahlreichen Migranten. Vier werden lebensgefährlich verletzt. Steckt ein Clan dahinter?..
(Junge Freiheit. Clan oder Clown, das ist nicht die Frage, wenn Räuber regieren.)
Entzug staatlicher Förderung „Correctiv“ muss Falschbehauptungen unterlassen – wann gibt es politische Konsequenzen? Das Landgericht Berlin verbot der Aktivistenplattform weitere Teile der „Potsdam-Story“, und wirft der Organisation „Framing“ vor. Jetzt stellt sich die Frage: Warum genießt „Correctiv“ noch immer ein Steuerprivileg? VON Redaktion
(Tichys Einblick. Die Antwort weiß der Kanzler?)