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Kampfbefehle im Islam
Nach jedem Islam-Terror-Anschlag betonen Politiker und Journalisten immer wieder, der Islam sei eine „friedliche Religion“ und die im Namen des Islam verübte Gewalt weltweit habe nichts mit dem Islam zu tun. Liest man jedoch den Koran und betrachtet die islamische Geschichte, stellt man fest, dass radikale Muslime im Grunde nur ausführen, was der Koran vorschreibt. Denn es finden sich zahlreiche Kampfbefehle im Islam. Anbei eine zusammengefasste Version der Kampfbefehle im Koran. Und da leistet sich eine Zeitung "für christliche Kultur und Politik" noch immer eine Redakteurin ausgerechnet unterm Dreifaltigkeitsberg, "Islamkunde" habe sie studiert, die mutmaßlich verbreiten darf,  der Islam sei eine Religion des Friedens?
Sure 2, Vers 191: „Und tötet sie, wo immer ihr auf sie trefft, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben, denn Verfolgung ist schlimmer als Töten! Kämpft jedoch nicht gegen sie bei der geschützten Gebetsstätte, bis sie dort (zuerst) gegen euch kämpfen. Wenn sie aber (dort) gegen euch kämpfen, dann tötet sie. Solcherart ist der Lohn der Ungläubigen.“ Sure 2, Vers 193: „Und kämpft gegen sie, bis es keine Verfolgung mehr gibt und die Religion (allein) Allahs ist. Wenn sie jedoch aufhören, dann darf es kein feindseliges Vorgehen geben außer gegen die Ungerechten.“
Sure 4, Vers 74: „So sollen denn diejenigen auf Allahs Weg kämpfen, die das diesseitige Leben für das Jenseits verkaufen. Und wer auf Allahs Weg kämpft und dann getötet wird oder siegt, dem wird Allah gewaltigen Lohn geben.“
Sure 4, Vers 76: „Diejenigen, die glauben, kämpfen auf Allahs Weg, und diejenigen, die ungläubig sind, kämpfen auf dem Weg der falschen Götter. So kämpft gegen die Gefolgsleute des Satans! Gewiss, die List des Satans ist schwach.“
Sure 4, Vers 84: „So kämpfe auf Allahs Weg – du wirst nur für dich selbst verantwortlich gemacht und sporne die Gläubigen an. Vielleicht wird Allah die Gewalt derjenigen, die ungläubig sind, zurückhalten. Allah ist stärker an Gewalt und an Bestrafung.“
Sure 4, Vers 89: „Sie möchten gern, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, sodass ihr (alle) gleich seiet. Nehmt euch daher von ihnen keine Vertrauten, bevor sie nicht auf Allahs Weg auswandern! Kehren sie sich jedoch ab, dann ergreift sie und tötet sie, wo immer ihr sie findet, und nehmt euch von ihnen weder Schutzherrn noch Helfer“.
Sure 4, Vers 95: „Nicht gleich sind diejenigen unter den Gläubigen, die sitzen bleiben – außer denjenigen, die eine Schädigung haben –, den sich auf Allahs Weg mit ihrem Besitz und ihrer eigenen Person Abmühenden. Allah hat den sich mit ihrem Besitz und ihrer eigenen Person Abmühenden einen Vorzug gegeben vor denen, die sitzen bleiben. Aber allen hat Allah das Beste versprochen. Doch hat Allah die sich Abmühenden vor denen, die sitzen bleiben,  mit großartigem Lohn bevorzugt.“
Sure 5, Vers 33: „Der Lohn derjenigen, die Krieg führen gegen Allah und seinen Gesandten und sich bemühen, auf der Erde Unheil zu stiften, ist indessen (der), dass sie allesamt getötet oder gekreuzigt werden, oder dass ihnen Hände und Füsse wechselseitig abgehackt werden, oder dass sie aus dem Land verbannt werden. Das ist für sie eine Schande im Diesseits, und im Jenseits gibt es für sie gewaltige Strafe.“
Sure 8, Vers 12-13: „Da dein Herr den Engeln offenbarte: Ich bin mit euch; so festiget denn die Gläubigen. In die Herzen der Ungläubigen werde ich Schrecken werfen. Treffet (sie) oberhalb des Nackens und schlagt ihnen die Fingerspitzen ab. Dies, weil sie Allah Trotz boten und seinem Gesandten. Wer aber Allah und seinem Gesandten Trotz bietet – wahrlich, Allah ist streng im Strafen.“
Sure 8, Vers 39: „Und kämpft gegen sie, bis es keine Verfolgung mehr gibt und (bis) die Religion gänzlich Allahs ist. Wenn sie jedoch aufhören, so sieht Allah wohl, was sie tun.“
Sure 8, Vers 65: „O Prophet, sporne die Gläubigen zum Kampf an! Wenn es unter euch zwanzig Standhafte gibt, werden sie zweihundert besiegen. Und wenn es unter euch hundert gibt, werden sie Tausend von denen, die ungläubig sind, besiegen, weil sie Leute sind, die nicht verstehen.“
Sure 9, Vers 14: „Kämpft gegen sie! Allah wird sie durch eure Hände strafen, sie in Schande stürzen, euch zum Sieg über sie verhelfen und die Herzen von gläubigen Leuten heilen.“
Sure 9, Vers 20: „Diejenigen, welche gläubig wurden und auswanderten und in Allahs Weg eiferten mit Gut und Blut, nahmen die höchste Stufe bei Allah ein. Und sie, sie sind die Glückseligen.“
Sure 9, Vers 29: „Kämpfet wider jene von denen, welchen die Schrift gegeben ward, die nicht glauben an Allah und an den Jüngsten Tag und nicht verwehren, was Allah und sein Gesandter verwehrt haben, und nicht bekennen das Bekenntnis der Wahrheit, bis sie den Tribut aus der Hand gedemütigt entrichten.“
Sure 9, Vers 39: „Wenn ihr nicht zum Kampf auszieht, wird Allah euch mit schwerer Strafe belegen und ein anderes Volk an eure Stelle setzen.“
Sure 9, Vers 73: „Du o Prophet, kämpfe gegen die Ungläubigen und die Heuchler und sei streng gegen sie. Ihre Wohnung soll die Hölle sein.“
Sure 9, Vers 111: „Allah hat von den Gläubigen ihre eigene Person und ihren Besitz dafür erkauft, dass ihnen der (Paradies-)Garten gehört: Sie kämpfen auf Allahs Weg, und so töten sie und werden getötet. (Das ist) ein für ihn bindendes Versprechen in Wahrheit in der Thora, dem Evangelium und dem Koran. Und wer ist treuer in (der Einhaltung) seiner Abmachung als Allah? So freut euch über das Kaufgeschäft, das ihr abgeschlossen habt, denn das ist der großartige Erfolg.“
Sure 9, Vers 123: „O die ihr glaubt, kämpft gegen diejenigen, die in eurer Nähe sind von den Ungläubigen! Sie sollen in euch Härte vorfinden. Und wisset, dass Allah mit den Gottesfürchtigen ist.“
Sure 47, Vers 4: „Wenn ihr auf diejenigen, die ungläubig sind, (im Kampf) trefft, dann schlagt den Hals. Wenn ihr sie schließlich schwer niedergeschlagen habt, dann legt (ihnen) die Fesseln fest an. Danach (lasst sie) als Wohltat frei oder gegen Lösegeld, bis der Krieg seine Lasten ablegt. Dies (soll so sein)! Und wenn Allah wollte, würde er sie wahrlich (allein) besiegen. Er will aber damit die einen von euch durch die anderen prüfen. Und denjenigen, die auf Allahs Weg getötet werden, wird er ihre Werke nicht fehlgehen lassen."
(Quelle: zukunft-ch.ch/ Veröffentlichung mit ausdrücklicher Genehmigung  von Stiftung Zukunft CH)

Kognitive Intelligenz – Bedeutung für Entwicklung von Gesellschaften

Das Buc von David Cohnen  „Kognitive Intelligenz – Die Bedeutung kognitiver Fähigkeiten für die Entwicklung von Gesellschaften“ widmet sich einer Frage, die angesichts des demografischen Wandels, des internationalen Wettbewerbs sowie der zunehmenden Wissens- und Technologieorientierung moderner Volkswirtschaften von grundlegender Bedeutung ist: Welche Rolle spielen kognitive Fähigkeiten für Bildung, Wissenschaft, Innovation, wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und die langfristige Entwicklung von Gesellschaften?

Ausgehend von den Grundlagen der Intelligenzmessung untersucht das Buch die Verteilung kognitiver Fähigkeiten aus der Perspektive der Statistik, der Psychologie und der Bevölkerungsforschung. Erläutert werden die Eigenschaften der Gaußschen Normalverteilung, die Bedeutung von Mittelwertunterschieden sowie deren Auswirkungen auf die Größe verschiedener Leistungsgruppen innerhalb einer Bevölkerung.

Anhand mathematischer Modelle, internationaler Vergleichsdaten und historischer Entwicklungen wird gezeigt, wie sich bereits vergleichsweise geringe Unterschiede in der durchschnittlichen kognitiven Leistungsfähigkeit auf Wissenschaft, Technologie, wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit und gesellschaftliche Entwicklung auswirken können. Behandelt werden unter anderem der Flynn-Effekt, die historische Entwicklung wissensbasierter Gesellschaften sowie die Bedeutung großer Populationen für Forschung, Innovation und wirtschaftlichen Erfolg.

Die Arbeit versteht sich ausdrücklich als Beitrag zu einer sachlichen und wissenschaftlich orientierten Diskussion. Ziel des Buches ist es nicht, politische oder ideologische Positionen zu vertreten, sondern mathematische, statistische und empirische Zusammenhänge nachvollziehbar darzustellen und deren mögliche gesellschaftliche Konsequenzen zu untersuchen.

Das Buch lädt den Leser dazu ein, sich mit einer grundlegenden Frage auseinanderzusetzen: Welche Bedeutung hat die Verteilung kognitiver Fähigkeiten für die Zukunft moderner Gesellschaften? Es zeigt auf, warum eine ausreichend große Gruppe kognitiv besonders leistungsfähiger Menschen zu den tragenden Voraussetzungen wissenschaftlicher Innovation, technologischer Entwicklung, wirtschaftlicher Wettbewerbsfähigkeit und damit auch des langfristigen Wohlstands einer Gesellschaft zählt. Die im Buch entwickelten mathematischen Zusammenhänge werden unter anderem am Beispiel Chinas veranschaulicht und zeigen, welche Auswirkungen das Zusammenwirken von Bevölkerungsgröße und kognitiver Leistungsfähigkeit auf das wissenschaftliche, technologische und wirtschaftliche Entwicklungspotenzial eines Landes haben kann. Zugleich erlauben diese mathematischen Zusammenhänge den spiegelbildlichen Umkehrschluss, dass eine entsprechende Zunahme des Bevölkerungsanteils in den unteren Bereichen der Verteilung – verbunden mit einer Verringerung des Anteils kognitiv besonders leistungsfähiger Menschen – die tragenden Voraussetzungen wissenschaftlicher Innovation, technologischer Entwicklung, wirtschaftlicher Wettbewerbsfähigkeit und damit auch des langfristigen Wohlstands einer Gesellschaft in gleicher Weise beeinträchtigt.

Das Buch ist als E-Book und Taschenbuch über Amazon erhältlich. Dort finden Sie auch weitere Informationen zum Buch sowie eine umfangreiche Leseprobe. https://www.amazon.de/Kognitive-Intelligenz-F%C3%A4higkeiten-Gesellschaften-Gesellschaft/dp/B0H8ZVF4RF/ref=tmm_pap_swatch_0

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Mehrfach wurde David Cohnen darauf hingewiesen, dass einzelne Veröffentlichungen nicht auf Anhieb gefunden wurden. Deshalb möchte er ergänzend darauf aufmerksam machen, dass seine  Bücher sowohl unter „David G. Cohnen“ als auch unter „David Cohnen“ über Amazon sowie über die Google-Suche auffindbar sind. Auch hierbei empfiehlt es sich, den jeweiligen Namen in Anführungszeichen einzugeben, um die Suchergebnisse einzugrenzen.

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Das E-Book wird ausschließlich während der Einführungsphase für kurze Zeit zum Sonderpreis von 0,99 € angeboten. Ziel dieser Aktion ist es, interessierten Leserinnen und Lesern die Möglichkeit zu geben, sich möglichst unkompliziert mit den im Buch behandelten Fragestellungen auseinanderzusetzen. Anschließend gilt wieder der reguläre Verkaufspreis. Der Einführungspreis bietet somit die Gelegenheit, die vollständige Veröffentlichung kennenzulernen und sich auf dieser Grundlage ein eigenes Urteil über die dargestellten Thesen, Analysen und Schlussfolgerungen zu bilden.

Ich würde mich freuen, wenn das Buch Ihr Interesse findet und einen Beitrag zu einer sachlichen Diskussion über ein Thema leisten kann, das für die Zukunft moderner Gesellschaften von erheblicher Bedeutung sein dürfte.

Sollten Sie das Buch lesen, würde ich mich über eine kurze Rezension oder Besprechung sehr freuen. Sofern sich hierfür keine andere Gelegenheit bietet, kann diese selbstverständlich auch auf der Amazon-Verkaufsseite des Buches veröffentlicht werden. Sachlich begründete Stellungnahmen – unabhängig davon, ob sie zustimmend oder kritisch ausfallen – helfen interessierten Lesern bei der Einordnung des Buches und fördern eine offene und fundierte Diskussion des behandelten Themas.

 

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(tutut) - Wie hat Luther und mit welchen Argumenten es geschafft, die Katholische Krche ins Wanken zu bringen? Genügt es in Auseinandersetzungen ideologischer Art, sei es auch politisch, zu sagen: Hier stehe ich, ich kann nicht anders, während viele Menschen auch in der Politik meinen, sie könnten auch anders, wenn es um Macht geht? "Martin Luther brachte die Katholische Kirche durch eine Kombination aus neuen Medien, politischem Schutz und theologischen Argumenten ins Wanken. Seine Fundamentalkritik traf eine Kirche, die durch Missstände bereits an Glaubwürdigkeit verloren hatte", erklärt KI dessen Erfolg. "Luthers theologische Argumente - Luther griff nicht die Kirche als Ganzes an, sondern deren Abweichung von der Bibel. Seine Hauptargumente basierten auf den vier 'Soli':  Sola Scriptura (Allein die Schrift): Die Bibel ist die einzige Autorität, nicht der Papst oder Kirchenkonzilien. Sola Fide (Allein durch den Glauben): Der Mensch erfährt Rettung nur durch sein Vertrauen auf Gott, nicht durch gute Taten. Sola Gratia (Allein durch Gnade): Das Heil ist ein unverdientes Geschenk Gottes.Solus Christus (Allein Christus): Jesus ist der einzige Vermittler zwischen Mensch und Gott, was die Sonderrolle von Priestern erübrigte. Luther argumentierte, dass man Gottes Vergebung nicht mit Geld kaufen kann.  2. Wie er den Erfolg praktisch sicherte - Gute Argumente alleine reichten im Mittelalter nicht aus; Luther nutzte strategische Gegebenheiten: Nutzen des Buchdrucks: Flugschriften verbreiteten seine Thesen in Windeseile in ganz Europa. Bibelübersetzung ins Deutsche: Er machte den Text für das normale Volk verständlich und entzog der lateinisch sprechenden Elite das Wissensmonopol. Schutz durch Landesfürsten: Friedrich der Weise schützte Luther vor dem Scheiterhaufen, weil die Fürsten selbst die Macht des Papstes beschneiden wollten. 3. "Hier stehe ich..." vs. Politischen Opportunismus - Warum das Luther-Argument in Ideologiekämpfen oft nicht genügt - In rein ideologischen oder politischen Debatten reicht ein "Ich kann nicht anders" meistens nicht aus, da Politik auf Demokratischer Pluralismus: Wenn jeder Akteur kompromisslos behauptet, er "könne nicht anders", blockiert sich ein politisches System selbst. Verantwortung für das Ganze: Politiker müssen im Gegensatz zu religiösen Reformatoren oft das kleinere Übel wählen, um das Land regierbar zu halten. Wenn Politiker ihre Meinung ändern ('sie können auch anders'), wird dies oft als Rückgratlosigkeit ausgelegt. Dahinter stehen meist zwei Triebfedern: Der Erhalt der Macht: Positionen werden geopfert, um Koalitionen zu sichern oder Wählerstimmen nicht zu verlieren. Reale Notwendigkeiten:

Manchmal zwingen veränderte Krisenlagen (wie Kriege oder Wirtschaftseinbrüche) Politiker dazu, alte Ideologien über Bord zu werfen, um Schaden vom Land abzuwenden. Fazit: Luthers historische Wirkung beruhte darauf, dass er eine absolute, unteilbare Wahrheit (seinen Glauben) verteidigte. In der modernen Politik hingegen gilt absolute Kompromisslosigkeit oft als Gefahr für den Frieden, weshalb die Fähigkeit, "auch anders zu können", paradoxerweise sowohl eine Schwäche (Opportunismus) als auch eine Stärke (Kompromissfähigkeit) sein kann".

SWR Aktuell Sommerinterview
BW-Ministerpräsident Özdemir fordert härteren Wirtschaftskurs gegen China
Fast täglich gibt es schlechte Nachrichten fürs Autoland Baden-Württemberg. Der neue Regierungschef will, dass die EU mit klugen Zöllen gegen China vorgeht und Naivität ablegt...
(swr.de. Spielt er Kontrabass im Kindergarten?)

Rheinmetall auf Pekings Strafliste
China kontert EU-Russland-Sanktionen mit Exportsperre für deutsche Unternehmen
Das chinesische Handelsministerium setzt 14 EU-Unternehmen auf eine Strafliste – darunter auch drei deutsche. Im Hintergrund tobt derweil ein Sanktionskrieg zwischen der EU und Peking über TikTok und AliExpress..
(Junge Freiheit. Kennt Özdemir "Die Kunst des Krieges" aus China?)

Vor allem junge Menschen anfällig
"Anzahl einer Kreisstadt": Mehr als 20.000 Extremisten leben in Baden-Württemberg
Mehr als 20.000 Extremisten bedrohen laut Verfassungsschutzbericht die Demokratie in Baden-Württemberg. Vor allem junge Menschen sind demnach anfällig für extremistische Kampagnen. Die rechtsextremistische Szene in Baden-Württemberg ist laut Verfassungsschutzbericht 2025 auf einen neuen Höchststand von rund 3.790 Personen angestiegen. 2024 waren es noch 3.140. Unter den jetzt identifizierten seien 800 gewaltbereite Personen. Die Zahl der rechtsextremistisch motivierten Gewalttaten ist laut Bericht 2025 deutlich angestiegen: auf 97 Fälle. Im Vorjahr waren es noch 54. Die AfD Baden-Württemberg beobachtet der Landesverfassungsschutz als Verdachtsfall. Von den etwa 8.600 Mitgliedern der AfD im Land schätzt die Behörde etwa 1.700 Personen als extremistisch ein. 2.730 Personen rechnete das Landesamt für Verfassungsschutz 2025 der linksextremistischen Szene zu - damit befindet sich die Szene weiter auf dem Niveau von 2024 (2.700 Personen). Als gewaltbereit werden 880 Personen eingestuft...
(swr.de. Kommunisten sind links wie Nazis und regieren das Land. Stauffenberg war rechts und ein gefeierter Held. Was für ein Unfug im politischen Rechts-Links-Verkehr. Auf die Hilfsschule!)

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NACHLESE
Brandmauer“-Debatte
„In dieser Situation kommt man ja gar nicht umhin, mit der AfD zu reden“, sagt Richard David Precht
„Man wird nicht dauerhaft die ‚Brandmauer‘ aufrechterhalten können“: Richard David Precht rechnet mit einer erstarkten AfD nach der nächsten Bundestagswahl – und einem daraus folgenden Koalitionsdruck auf die Union...
(welt.de.Wer braucht denn noch die CDU? Auf Philosophen wie Precht wartet vielleicht die Tonne.)
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Weltoffen hinter verschlossenen Türen
Von RAINER K. KÄMPF
Ungefähr jeder zweite Häftling in der Bundesrepublik hat keinen deutschen Paß. Wobei diese Aussage keineswegs impliziert, daß sich die andere Hälfte überwiegend aus indigenen Deutschen rekrutiert. Alles ist relativ und der Erwerb der bundesrepublikanischen Staatsbürgerschaft soll bekanntlich eine der leichtesten Übungen sein.Wie dem auch sei: Bei uns haben sie alle eine Chance. Entweder auf ein voll umsorgtes, staatlich garantiertes sicheres Leben, das ihnen die sichere Möglichkeit gewährt, die öffentliche Sicherheit regelmäßig zu sabotieren, oder aber in einer deutschen Justizvollzugsanstalt einzuwohnen. Was ebenso die Vollumsorgung zugesteht. Und eine geradlinige Weiterentwicklung und Vervollkommnung eben der Fertigkeiten, die den geschlossenen Wohnvollzug einst bedingten. Das zumindest analysiert der Bundesvorsitzende der Strafvollzugsbediensteten, René Müller. Der nämlich ist verzweifelt ob der Tatsache, daß seine Kollegen mit der Umsetzung des Anspruchs, die Strafgefangenen resozialisieren zu wollen, das Ende der Fahnenstange erreicht haben. Das ist nur selbstverständlich und durchaus nachvollziehbar. Resozialisierung setzt im Allgemeinen voraus, daß der Delinquent schon mal sozialisiert war im Kulturkreis der deutschen Gesellschaft. Genau da aber liegt der Hase im Pfeffer. Die wenigsten Bestandteile des neuen Wahlvolkes der kollabierenden woken Endzeitsekte sind gewillt oder in der Lage, sich zu integrieren oder gar zu assimilieren. Sie sollen es auch gar nicht, und deshalb wird es ihnen von vornherein nicht abverlangt. Das also folgerichtig sinnlose Unterfangen, dies gerade im Knast übers Knie brechen zu wollen, grenzt an eine Eulenspiegelei, die sich selbst der Namensgeber nicht hätte ausdenken können. Schlußendlich wird der Kritiker erkennen, daß nicht das Gefängnis als Sprungbrett krimineller Karrieren fungiert, sondern eine gefährliche Politik, die Deutschland zum Eldorado jeglichen kriminellen Nachwuchses macht und die Tore öffnet zum Praktikum am real existierenden Subjekt. Sollte sich die viel beschworene Zivilgesellschaft eines Tages mal aufraffen, kriminalitätsbegünstigendes staatliches Handeln zu unterbinden, wären die Haftplätze wieder frei für Ede und Karlheinz. Und dann hätte Resozialisierung auch wieder eine berechtigte Chance.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Alle Afghanen in den Wohnvierteln der Richter einquartieren.
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick)
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Kommentar
Die ärmste Sau im ganzen Land
Carsten Linnemann trat als gebrochener Mensch vor die Kameras. Er muss jetzt das tun, was er eigentlich abgelehnt hatte: Unter dem Kanzler der Wählertäuschung Minister werden. Damit steht er vor den Trümmern seiner politischen Existenz. Die Tragödie: Das ist ihm schmerzhaft bewusst...Soeben hatte Friedrich Merz verkündet, dass er neuer Gesundheitsminister werden soll. ..
(apollo-news.net. Volkswirtschaftler kann  auch Schamane.) 

Jenseits von Hitze-Panik: Inwiefern steigen die Temperaturen wirklich?
Von Uta Böttcher • Das „Klima-Michel-Modell“ ermittelt in Deutschland die gefühlte Temperatur und sorgt regelmäßig für dunkelrot gefärbte Wetterkarten. Doch was sagen verlässliche Messungen über die Entwicklung der globalen Temperaturen der vergangenen Jahrzehnte wirklich? Gibt es einen Anstieg und wenn ja, um wieviel Grad? ..
(achgut.com. Das Leben ist ein Panikorchester.)

Der Pannen-Frei
Von Vera Lengsfeld • Die Personalie Thorsten Frei ist in mehrfacher Hinsicht erhellend. Sie bestätigt Merz als instinktfreies politisches Irrlicht. Das nächste Desaster der Regierung Merz ist vorprogrammiert. Die Debatte um die Nachfolge des zurückgetretenen Jens Spahn als Bundestagsfraktionsvorsitzender hat ein grelles Licht auf den demokratiefernen Zustand „unserer Demokratie“ geworfen, und niemand scheint es bemerkt zu haben..
(achgut.com. Merz in der Donauversickerung.)

Blamage über Blamage
Patrick Schnieder und Merzens nächster Rohrkrepierer
Von Klaus-Rüdiger Mai
Merz’ Regierungsumbildung gerät zu einer einzigen Posse. Schon einmal wollte er Verkehrsminister Schnieder loswerden. Nun kündigte er ihm erneut den Abschied an, doch auch der erneute Anlauf scheiterte – dieses Mal offenbar am fehlenden Nachfolger...
(Tichys Einblick. Das war's mit Merz.)

Unterirdischer Beitrag
Wenn das ZDF kritische Eltern an der Haustür belästigt
Ein ZDF-„frontal“-Beitrag über den AfD-Wahlkampf in Sachsen-Anhalt hat alles, was eine ÖRR-Doku braucht: Haltlose Unterstellungen, penetrantes Framing und einen fragwürdigen Umgang mit persönlichen Daten. Ein Kommentar.
Was braucht man eigentlich, um ZDF-Journalist zu werden? Ein aufrichtiges Interesse an der Lebensrealität der Bürger, die einem das üppige Gehalt unter Androhung von Haftstrafe zwangsweise abdrücken? Verständnis für Meinungsvielfalt? Überparteilichkeit und Fairness gegenüber allen zur Wahl stehenden Parteien? Offensichtlich nicht. Das Einzige, was man haben muss, ist Haltung. Die neueste Sendung „ZDF frontal“ beweist das eindrucksvoll...
(Junge Freitheit. Das Volk gönnt sich ja sonst nichts.)

Degrowth und Klimawahn
„Raus, so schnell es geht“: Wachsende Panik am Arbeitsmarkt
Von Thomas Kolbe
„Hauptsache raus, Hauptsache schnell“: Deutschlands Unternehmen streichen unter wachsendem Kostendruck massenhaft Stellen. Die politisch organisierte Energie- und Wirtschaftskrise schlägt nun mit voller Wucht auf den Arbeitsmarkt durch..
(Tichys Einblick.Apocalypse now.)

JF-TV
Maaßen über Verfassungsschutz-Methoden: „Das ist faktisch Zersetzung“
Der frühere Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen sieht im Vorgehen gegen die AfD einen besorgniserregenden Verfall rechtsstaatlicher Maßstäbe – während Linksextremismus ignoriert werde. Mit Video..
(Junge Freiheit. Nazi.)

ÖRR-Haltungsfernsehen
Anja Reschke und der Angriff auf die „Zivilgesellschaft“
Anja Reschke hat einen klaren Auftrag: Kampf gegen die AfD und alles, was nicht links ist. Ihr TV-Magazin bei der ARD dient ihr als Schlachtross, auf dem sie auch für Steuermillionen für linke NGOs streitet. Doch dabei scheitert sie. Ein Kommentar von Katharina Schmieder. .
(Junge Freiheit. Mit dem Kommunismus ins arbeitslose Paradies.)

 

Gewerkschafts- und Sozialfunktionärsdenken über ökonomische Vernunft

Von PROF. EBERHARD HAMER (Teil 2 von 2)

Unsere fünf Millionen Unternehmen haben vielfältigen Bedarf an Helfern, die nur für Stoßzeiten für wenige Stunden in der Woche, für Sonderaktionen oder wegen gesetzlicher Vorschriften gebraucht werden, zum Beispiel, wenn ein Handwerker eine Leiter benutzt, muss ein zweiter Mitarbeiter zur Sicherheit dabei sein, auch wenn er selbst nichts an der Arbeit leistet. Die meisten dieser Hilfskräfte beschäftigt das Dienstleistungsgewerbe (Gastronomie, Logistik u.a.), aber auch fast jeder Handwerksbetrieb.

Sie können die Kosten eines Mindestlohn-Vollbeschäftigten für solche Teilzeiteinsätze nicht tragen. Für die mittelständischen Betriebe war es deshalb attraktiv, den Mitarbeitern monatlich 603 Euro auszuzahlen und nur 31 Prozent dafür pauschal an Abgaben leisten zu müssen.

Für die Mitarbeiter vor allem war dieser Minijob mit seinen ca. 600 Euro Nettoverdienst lohnenswert – sie brauchten dafür keine zusätzlichen Abgaben zu leisten. Deshalb waren ca. 6,8 Millionen fleißige Arbeitnehmer bereit, für dieses Nettoeinkommen als Helfer in den Betrieben oder als Hilfe im Haushalt Teilzeitarbeit zu leisten. Davon sind allein 3,5 Millionen regulär beschäftigte Arbeitnehmer, die ein Zusatzeinkommen brauchen und suchen, ohne dafür selbst Steuern und Sozialabgaben zahlen zu müssen.

Arbeiten in Deutschland lohnt sich fast nicht mehr
Die zweitgrößte Gruppe sind Rentner, die einen Zusatzverdienst zu ihrer Rente brauchen. Auch 1,1 Millionen Studenten suchen zu ihrem monatlichen Zuschuss oder Bafög mit Minijob noch einen Nebenverdienst ohne Stress mit Steuern und Sozialabgaben. Nach Plänen der Regierung sollen sie nun für den Minijob nicht nur Steuern, sondern auch 56 Euro Rentenversicherung, 52 Euro Krankenversicherung und 14 Euro Pflegeversicherung sowie sieben Euro Arbeitslosenversicherung zahlen. Statt 603 Euro netto würden sie dann nur noch zwischen 470 und 350 Euro netto verdienen. Dann wäre der Minijob tot und würden mehr als sieben Millionen Teilzeit- und Hilfstätigkeiten nicht mehr geleistet, weil sich – wie schon die Bürgergeldbezieher behaupten – Arbeit in Deutschland nicht mehr lohnt.

So wird Gewerkschafts- und Sozialfunktionärsdenken über ökonomische Vernunft gestellt. Gerade die Minijobber sind die fleißigsten und motiviertesten Arbeitnehmer unserer Wirtschaft. Ohne ihre Abgabenfreiheit werden sie nicht mehr tätig werden und ohne die Minijobber werden viele Betriebe und Branchen nicht mehr leisten können, wird der wirtschaftliche Niedergang Deutschlands beschleunigt.

Das Mittelstandsinstitut Hannover hat in den mittelständischen Branchen (Handwerk, Gastronomie, Logistik) nach der Meinung der Unternehmer gefragt und ein vernichtendes Urteil über diese geplante Regierungsmaßnahme bekommen.

Minijobber sind entsetzt und wütend
Aber auch die Minijobber selbst sind entsetzt und wütend, dass die Regierung ihnen diese Zusatzeinnahmemöglichkeit nimmt, dass das Wohl der Sozialkassen über dem Wohl des fleißigsten Bevölkerungsteils steht.

Die Sozialfunktionäre träumen davon, dass nach den Erfahrungen der Covid-Seuche die Bevölkerung sich auch wirtschaftsfeindlichen Regierungen weiterhin gehorsam zeigen würde, so dass aus den wegfallenden Minijobs Ganztagsbeschäftigungsverhältnisse würden. Beides trifft nicht zu. Die Bevölkerung sieht inzwischen eine wachsende Alternative gegen die Regierungskoalition und könnte auch wegen des Teilzeiten- und Stoßzeitenbedarfs Minijobs nicht in Vollzeitjobs umwandeln, ganz abgesehen von den durch die gleiche Regierung gerade wieder erhöhten Mindestlöhnen. Die von der Regierung betriebene Verhinderung von Minijobs wird also wirken. Der Bäcker bekommt für den morgendlichen Stoßverkauf von Brötchen keine Hilfskraft mehr, der Installateur keinen ungelernten Helfer für anstrengende Reparaturen, der Gastwirt für Stoßzeiten keine zusätzliche Bedienung und die Tankstelle keine Hilfskräfte mehr für Dauerbetrieb.

Noch schlimmer als die mittelständischen Unternehmen trifft es die zumeist wirtschaftlich schwachen Minijobber selbst, die nun kein Nettoeinkommen mehr erzielen können. Die falsche Rentensanierung wird also die kleinen Leute treffen, die Rentner, Geringverdiener, Studenten, Hausfrauen aus einkommensschwachen Haushalten, also die armen Leute unserer Gesellschaft, für die die Politiker sich angeblich am meisten einsetzen wollen, aber am wenigsten tun, wie dieses Beispiel zeigt.

Mittelstandsschädliche Maßnahmen haben noch nie eine Wirtschaft wiederbelebt
In dem verhängnisvollen Vorschlag der Abschaffung von Minijobs zeigt sich, wie sehr die SPD von Gewerkschaftsbonzen und Gewerkschaftsinteressen gesteuert ist, denn Minijobber sind keine Gewerkschaftsmitglieder und soll es deshalb nicht geben.

Die Reformvorschläge der Regierung sollten eigentlich gegen den Absturz unserer Wirtschaft helfen, sollten einen Wiederaufstieg bringen. Das würde aber nur möglich sein, wenn die Wirtschaft nicht weiter belastet, sondern entlastet würde und wenn der Arbeitsmarkt nicht reduziert, sondern entlastet und gestärkt würde.

„Wen die Götter vernichten wollen, den strafen sie mit Blindheit“. Diese alte griechische Erkenntnis wird sich auch jetzt wieder beweisen. Falsche Reformen schaden mehr als sie nützen und mittelstandsschädliche Maßnahmen haben noch nie eine Wirtschaft wiederbelebt.
» Teil 1: Die Plünderung des Mittelstands wird mit der „Reformpolitik“ fortgesetzt
(pi-news.net)

Pkw-Dichte im Land erreicht neuen Rekordwert

Blick auf privat zugelassene Pkw liefert andere Perspektive auf Pkw-Dichte

Die Pkw-Dichte in Baden-Württemberg hat zu Beginn dieses Jahres einen neuen Rekordwert erreicht. Laut dem Statistischem Landesamt Baden-Württemberg gab es zum Stichtag 1. Januar 2026 rund 622 Pkw je 1.000 Einwohnerinnen und Einwohner. Damit stieg sie gegenüber dem Vorjahr mit 0,3 % zwar nur leicht an, übertraf jedoch den bisherigen Rekordwert von 620 aus dem Jahr 2025. Im Vergleich zum Bundesdurchschnitt von 593 Pkw pro 1.000 Personen lag die Pkw-Dichte im Südwesten damit rund 4,9 % höher. Deutschlandweit ließ sich ein Anstieg von 0,4 % zum Vorjahr beobachten.

Eine steigende Pkw-Dichte kann durch eine Zunahme der zugelassenen Fahrzeuge oder durch eine rückläufige Bevölkerungszahl verursacht werden. In Baden-Württemberg war beides der Fall – wobei die Bestandszunahme der Pkw weitaus bedeutsamer war. So stieg die Zahl der zugelassenen Pkw um 18.127 (0,26 %) zum Vorjahr, die Bevölkerungszahl ging dagegen nur um 7.137 Personen (−0,06 %) zurück.

Unter den Stadt- und Landkreisen wies der Hohenlohekreis mit 767 Pkw je 1.000 Personen die höchste Pkw-Dichte in Baden-Württemberg auf und belegte damit den fünften Platz in Deutschland. Wie bereits in den Jahren zuvor war der niedrigste Wert mit 393 in Heidelberg zu finden. In 40 der 44 baden-württembergischen Kreisen wurde ein Anstieg der Pkw-Dichte verzeichnet – ein Rückgang war lediglich in den vier Stadtkreisen Freiburg, Karlsruhe, Stuttgart und Heilbronn zu beobachten.

Auf Ebene der Bundesländer war ebenfalls ein Anstieg der Pkw-Dichte für alle Flächenländer erkennbar, während die Stadtstaaten Berlin, Bremen und Hamburg einen Rückgang verzeichneten. Am höchsten war die Dichte der insgesamt gemeldeten Pkw je 1.000 Einwohnerinnen und Einwohner im Saarland mit 649, gefolgt von Rheinland-Pfalz mit 644. Berlin wies mit 330 Pkw je 1.000 Personen die geringste Pkw-Dichte auf, Bremen landete mit einem Wert von 427 an vorletzter Position.

Die bisherigen Zahlen bezogen sich auf die Summe der insgesamt zugelassenen Pkw. Insbesondere bei einer regionalen Betrachtung ist es jedoch sinnvoll, die Pkw-Dichte ausschließlich privat zugelassener Fahrzeuge zu betrachten, da die gewerblich gemeldeten Fahrzeuge (etwa von Betrieben oder Autovermietungen) die Ergebnisse einzelner Kreise und kreisfreien Städte stark verzerren.

So kommen in der Landeshauptstadt Stuttgart beispielsweise 491 Pkw auf 1.000 Einwohnerinnen und Einwohner. Betrachtet man dagegen nur die privat zugelassenen Pkw, sinkt dieser Wert auf 365. Ähnliches zeigt sich im Landkreis Heilbronn: Hier ist mit rund 732 Pkw pro 1.000 Personen der zweithöchste Wert in Baden-Württemberg zu verzeichnen – ohne gewerbliche Halter geht die Pkw-Dichte jedoch auf 610 zurück.

Daher werden beim nachfolgenden Vergleich aller Kreise und kreisfreien Städte in Deutschland, inklusive der Stadtstaaten, nur die privat gemeldeten Pkw verglichen. Bei dieser Betrachtung lag bundesweit der Landkreis Südwestpfalz in Rheinland-Pfalz mit 728 Pkw je 1.000 Einwohnerinnen und Einwohner auf Platz 1. Am unteren Ende des Rankings befand sich die Bundeshauptstadt Berlin mit 282 privat zugelassenen Pkw je 1.000 Einwohnerinnen und Einwohnern. Diese Unterschiede zwischen Landkreis und kreisfreier Stadt stehen stellvertretend für die räumlichen Unterschiede in ganz Deutschland. In ländlichen Regionen lag die Pkw-Dichte tendenziell auf einem höheren Niveau als in städtischen Regionen. Gründe dafür könnten in einer mangelnden Verkehrsinfrastruktur und längeren Pendelwegen in diesen Regionen liegen.
(Statistisches Landesamt)

Die BRD ist wie die DDR verschwunden - durch politische Willkür

Von Vera Lengsfeld

Ex-Kanzlerin Merkel wird als zentrale Gestalt des europäischen Niedergangs in die Geschichte eingehen, beweist der Autor Christoph Ernst in seinem Buch „Das Migrationsparadies“. Es gibt kein einziges Projekt ihrer vier Regierungen, das dem Land genutzt hätte. Neben „Energiewende“, Eurorettung und Deindustrialisierung hat die von Merkel ausgelöste unkontrollierte Masseneinwanderung von Deutschland, wie wir es vor Merkel kannten, kaum etwas übrig gelassen.

Merkel hat vom heute geächteten Ex-Kanzler Schröder die stärkste Wirtschaftsmacht Europas übernommen, geachtet in der Welt für ihren Rechtsstaat, ihre soziale Sicherheit, ihre Toleranz. Beneidet um ihren Wohlstand. Diese liberale Bundesrepublik ist Geschichte. Sie ist verschwunden wie die DDR – nicht durch einen Unfall, nicht durch Bürger, die ihrer überdrüssig waren, sondern durch politische Willkür.

Während die Folgen der unkontrollierten Masseneinwanderung mit jedem Tag dramatischer, um nicht zu sagen tödlicher werden, bleibt die Politik untätig. Zwar wird erklärt, die Migrationswende habe längst stattgefunden, es gebe weniger Asylbewerber und mehr Abschiebungen, doch ist das nicht mehr als der Versuch, den Bürgern Sand in die Augen zu streuen.

Warum diese Untätigkeit? Es handelt sich nicht um Unfähigkeit oder Versagen, sondern um politischen Willen. Anders als Robin Alexander in seinem Buch „Die Getriebenen“ darlegt, ist Merkel keineswegs völlig unbeleckt in die Auslösung der unkontrollierten Masseneinwanderung gestolpert. Wenn das so wäre, hätte sie diesen Fehler korrigieren müssen, spätestens nach den Ereignissen auf der Kölner Domplatte an Silvester 2015. Sie hat es nie getan, und es gibt keinerlei Hinweis, dass sie je daran gedacht hätte.

Im Gegenteil. Durch ihre engen Beziehungen zu Peter Sutherland, Ex-EU-Kommissar und Migrationsbeauftragter der UNO, einem Verfechter der Theorie, mit Migration müsse der „prähistorische Nationalstaat“ zerstört werden, wusste sie von der „Replacement Migration“, die von der UNO bereits 1989 propagiert wurde.

Sutherland wörtlich: „Irgendwelche Idioten … die mir sagen, ich sei entschlossen, die Homogenität von Leuten zu zerstören, liegen absolut richtig. Das will ich.“

Dieser Sutherland erkor Merkel zu seiner Meisterschülerin. Nach dem Start der unkontrollierten Masseneinwanderung lobte Sutherland Merkel überschwänglich für ihre Tat. Das widerspricht der These, Merkel wäre in die Migrationskrise gestolpert. Im Gegenteil: Merkel versprach Sutherland seinerzeit, binnen fünf Jahren 3,3 Millionen Menschen ins Land zu holen. Ihre Zusage machte Sutherland am 30. September 2015 in New York bekannt, nur vier Wochen nach Beginn der unkontrollierten Masseneinwanderung. Merkel zog ihr Versprechen gnadenlos durch. „Dafür nahm sie Rechtsbrüche in Kauf, pflügte das Wohl der Bürger unter“ und trieb das Sozialsystem in die permanente Überlastung. „Dass sie damit den gesellschaftlichen Zusammenhalt zertrümmern und Deutschlands Ende als christlich-europäische Nation einleiten würde, dürfte ihr klar gewesen sein.“

„Im Dezember 2018 unterzeichnete Merkel in Marrakesch den UN-Migrationsvertrag. Der legitimierte ihr Vorgehen rückwirkend und goss es in juristische Form. Die Staaten legen ,allgemeine Prinzipien und gerichtlich einklagbare Verbindlichkeiten‘ fest. Sie begründen einen Rechtsanspruch der Zuwanderer auf Niederlassung. Das verpflichtet die Alteingesessenen dazu, ihr Land mit all jenen zu teilen, die bei ihnen leben möchten. Was Merkel da ins Werk setzte, war nicht weniger als das Enteignen des Staatsvolks. Sie verwandelte die Deutschen per Federstrich in x-beliebige Bewohner.

Das, was sie und ihre Vorfahren für sich und ihre Nachkommen aufgebaut haben, wurde durch ihre Unterschrift zur neutralen Verfügungsmasse … Dank Merkel gehört es jetzt allen, die dort siedeln. Es ist zur Resteverwertung freigegeben. Wenn die Neusiedler es umgestalten wollen und etwa die Scharia einführen möchten, haben die Eingeborenen das eben zu schlucken. Wenn sie damit ein Problem haben, verhalten sie sich automatisch ,fremdenfeindlich und islamophob‘.“

Den meisten Bürgern wird diese Agenda 2030 der UNO, zu der sich auch Kanzler Merz bekennt, nicht bekannt sein. Wir sind nur noch vier Jahre von 2030 entfernt, und es wird höchste Zeit, zur Kenntnis zu nehmen, was die Politik für uns eingetütet hat.

Christoph Ernst: Das Migrationsparadies, GHV 2026
(vera-lengsfeld.de)