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Gelesen 14. 9. 26

(tutut) - Wann begann eigentlich der Niedergang der CDU als Volkspartei, und wann ist für eine Partei der Punkt des No Return erreicht? "Der wissenschaftlich und publizistisch oft diskutierte Niedergang der CDU als klassische Volkspartei begann  Mitte der 2010er Jahre, insbesondere im Zuge der Flüchtlingskrise ab 2015, während der strukturelle Erosionsprozess bereits in den 1990er Jahren einsetzte", dreht KI den Zeiger.  Dafür steht doch ein Name. Merkel heißt sie. "In der Politikwissenschaft gibt es für den Begriff  'Volkspartei' und deren Niedergang präzise Indikatoren, ebenso wie für den hypothetischen 'Point of No Return'. 1. Phasen des Niedergangs der CDU als Volkspartei: Der Wandel der CDU lässt sich in drei wesentliche Phasen unterteilen: Die strukturelle Erosion (ab den 1990ern): Nach der Wiedervereinigung begann eine langfristige gesellschaftliche Entkopplung. Die traditionellen Milieus (wie das kirchlich-konservative Milieu), die der CDU verlässliche Stammwähler garantierten, schrumpften. Gleichzeitig sanken die Mitgliederzahlen kontinuierlich. Der strategische Wendepunkt (2005–2015): Unter der Führung von Angela Merkel öffnete sich die CDU in der Modernisierung der Familien-, Energie- und Wehrpolitik weiter zur Mitte hin. Dies sicherte zwar Wahlerfolge und Koalitionsoptionen, hinterließ jedoch eine tiefere Flanke am rechten Rand des politischen Spektrums. Die akute Krise (ab 2015): Die Migrationskrise 2015 spaltete die Union (insbesondere zwischen CDU und CSU) nachhaltig und bot den Katalysator für den Aufstieg der AfD. Spätestens mit den historischen Verlusten bei der Bundestagswahl 2021 (24,1 %) verlor die CDU de facto ihren Status als unangefochtene, breite Bindekraft über alle gesellschaftlichen Schichten hinweg. 2. Wann ist für eine Partei der 'Point of No Return' erreicht? In der Parteienforschung gibt es keinen mathematisch fixierten Punkt, aber ein Zusammenspiel aus strukturellen und psychologischen Faktoren markiert den Moment, an dem eine Trendumkehr aus

eigener Kraft kaum noch möglich ist:

Dimension Indikator für den Point of No Return
Wahlergebnisse Dauerhaftes Absinken unter die 20-Prozent-Marke bei überregionalen Wahlen, wodurch der Anspruch auf die Führung einer Regierung verloren geht.
Verlust der Kernmilieus Wenn Stammwähler nicht mehr nur aus Protest zu Hause bleiben, sondern dauerhaft zu einer neuen politischen Heimat abwandern (vollständige Entfremdung).
Koalitionsunfähigkeit Wenn eine Partei so unattraktiv oder inhaltlich isoliert ist, dass keine andere Kraft mehr mit ihr koalieren will (Gefahr der chronischen Opposition).
Finanzielle & personelle Auszehrung Ein massiver Mitgliederschwund führt zum Einbruch von Beiträgen und staatlicher Parteienfinanzierung. Es fehlt schlicht das Personal für die kommunale Basis.
Verlust der „regierungsfähigen“ Wahrnehmung Der psychologische Moment, in dem die Wähler der Partei schlicht nicht mehr zutrauen, die Probleme des Landes zu lösen.

Ein reales historisches Beispiel für das Überschreiten dieses Punktes ist die französische Partei Les Républicains (die strukturelle Schwesterpartei der CDU) oder die Sozialisten in Frankreich, die innerhalb weniger Wahlperioden in die absolute Bedeutungslosigkeit abrutschten". Das lässt sich alles noch steigern, im korruptesten LÄND Europas.  Da hat's nun einen hingezogen von der CDU, nachdem er sich bei den grünen Kommunisten andockte:  "Laut Ukrainern: Deutscher Politiker macht sich mit Unterschrift 'zu einem Top-Ziel Putins' - Manuel Hagel vereinbart Kooperationen mit der ukrainischen Polizei und einem Nachrichtendienst. Vor seiner Abreise aus Kyjiw musste er in einen Schutzraum gebracht werden". Wer aber schützt Baden-Württemberg vor solchen Politikern? Ob er als Neuigkeit nach Hause mitbringt,  dass Diktatur ganz ohne Wahlen geht? Was den Grünen die Baerbock, scheint der CDU der Hagel zu sein. 

 

Welt-Sepsis-Tag 2026
Mehrere Tausend Sepsis-Tote in Baden-Württemberg - Experten vermuten hohe Dunkelziffer
Im Schnitt alle sechs Minuten stirbt ein Mensch in Deutschland an Sepsis. Damit ist es die dritthäufigste Todesursache in Deutschland. Viele Todesfälle sind aber vermeidbar. .
(swr. Sollten Krankenhäuser nicht umgetauft werden?)

"Umsetzung enttäuschend"
Strom aus Solaranlagen teilen ist möglich - kommt aber kaum vor: Wichtige Bedingungen fehlen
Seit Juni können Besitzer von Solaranlagen grünen Strom mit ihren Nachbarn teilen. Doch dabei gibt es einen Fehlstart. Wichtige Voraussetzungen fehlen..
(swr.de.Grüner geht's nicht.)

"Es geht darum, Leben zu retten."
Tödliche Unfälle mit Motorrädern an der B500: Sicherheitsmaßnahmen stehen auf Prüfstand
Drei Motorradfahrer sind binnen weniger Tage auf der B500 gestorben - trotz Sicherheitsmaßnahmen. Bürgermeister drängen nun auf neue Konzepte, die Polizei verstärkt die Kontrollen..
(swr.de.Wo ist Hagel?)

Milliardenkosten für Stellenabbau und Werksschließungen
Drohendes Aus von Audi in Neckarsulm: Von Zweirädern zur Rüstungsindustrie?
Für das Audi-Werk in Neckarsulm muss ein Konzept her. Doch wie konnte es so weit kommen? Und kommt jetzt die Rüstungsindustrie ins Spiel?-
(swr.de.Unklug aus Erfahrung?)

Wer macht die größte Wasserfontäne?
Freibad-Spektakel zum Ferienfinale: Ulm sucht die spektakulärste Arschbombe
Am Sonntag wird das SSV-Freibad zur Bühne für die spektakulärsten Arschbomben. Entscheidend sind Splash, Technik und Entertainment - und ein echter Arschbomben-Profi bewertet mit...
(swr.de.Medien sind voll davon.)

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ARD Presseclub
Nicht mehr erstaunlich ist, wie politisch dumm aus der Medienblase argumentiert wird, wenn weiterhin Links mit Rechts verwechselt wird und die AfD offenbar Nazi ist.
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EU-Gipfel in Finnland
Der geopolitische Kampf um die Arktis
Die Arktis wirkt wie eine Region am Rand der Welt - und wird doch immer wichtiger: militärisch und wirtschaftlich. Das sieht auch die EU so und trifft sich zu Beratungen in Finnland - auch Kanzler Merz ist dabei. .
(tagesschau.de.  Schnee von gestern.)

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NACHLESE
Thorsten Latzels siebenfache Desorientierung
Wie die Kirchenleitung Christen in den Kirchenaustritt treibt
Von Achijah Zorn
Präses (= Bischof) Latzel von der Evangelischen Kirche im Rheinland verliert in seinen Tiraden gegen die AfD das Augenmaß für Demokratie, Vernunft, Rechtsstaat und Evangelium. In seinem parteipolitischen Kampfgetöse bekommt er nicht mehr mit, dass er damit ein Wahlkampfhelfer für die AfD ist und den Kern des Evangeliums zerstört..
(Tichys Einblick. O Jesus, Mitglieder stören nur.)
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Das Grundübel „Parteienstaat“ am Beispiel Sachsen-Anhalts
Von WOLFGANG HÜBNER
Am Sonntag hat die AfD in Sachsen-Anhalt die Landtagswahl mit weitem Vorsprung vor fünf konkurrierenden Parteien gewonnen. Zur absoluten Mehrheit hat es jedoch für Ulrich Siegmund und seine Partei nicht gereicht. Verbunden mit dem Wahlsieg ist der automatische Auftrag an die AfD, mit den anderen Parteien ins Gespräch zu kommen, um auch Möglichkeiten für Koalitionen auszuloten. Was könnte selbstverständlicher sein in einer funktionierenden parlamentarischen Demokratie? Doch in der leben wir in der Demokratur des Parteienstaats schon lange nicht mehr. Das hat sich nun in Magdeburg erneut erwiesen: Vier künftig im Landtag vertretene Parteien lehnten jedes Gespräch mit der AfD ab – CDU, SPD, Grüne und Linke. Nur die kleinste Fraktion, das BSW, zeigt sich bereit, mit der AfD zu sprechen und äußert sich kritisch zum Verhalten der vier anderen Fraktionen. Das sei „kein gutes Zeichen für die demokratische Zultur“ in Deutschland, meint ein BSW-Abgeordneter. Tatsächlich ist das Verhalten der vier Gesprächsverweigerer weit mehr als nur Ausdruck mangelnder „demokratischer Kultur“. Es ist vielmehr typisch für die reale Verachtung jener Demokratie, die von den vier Parteien in unzähligen Kampagnen und Veranstaltungen verlogen beschworen wird. Denn wenn die tief gefallene CDU und die drei Kleinparteien noch nicht einmal mit jener Partei reden wollen, die bei einer Rekordwahlbeteiligung fast die Hälfte der Wähler für sich gewonnen hat, dann offenbart sich in entlarvender Weise auch die Verachtung der großen Zahl von Menschen in Sachsen-Anhalt, die mit ihrer Stimme eine aktive Teilnahme an der Demokratie gezeigt haben. Doch hat der parasitäre, realpolitisch katastrophal versagende Parteienstaat deutscher Prägung nicht das geringste Interesse und keinerlei Respekt vor denen, die sich ihm nicht unterwerfen. Die Gesprächsverweigerung gegenüber der AfD ist nichts anderes als die freche Missachtung des Souveräns, der hierzulande allerdings schon lange keiner mehr ist und auch keiner mehr sein soll. Es ist schlicht verlogenes Geschwätz, wenn zum Beispiel CDU/CSU herumdrucksen, die AfD zu meiden, mit ihren Wählern aber „im Gespräch“ bleiben zu wollen. Nein, sie wollen kein „Gespräch“, sie wollen nur Stimmen und Macht zurück, um mit ihren Parteimarionetten möglichst ungehindert „Reformen“ zu Lasten der arbeitenden Menschen zu beschließen und mit Aufrüstung den Aktionären von Rheinmetall und Co. dienlich zu sein. Dieser unheilbar verkommene Parteienstaat verdient nur eines: Den deutlich hochgereckten Stinkefinger!
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Nochmal: seit Jahren strömen ohne Ende junge Leute ins Land. Nur arbeiten die größtenteils nicht, sondern liegen dem Steuer-und Abgabenzahler auf der Tasche. Es muss also nicht das Symptom sondern die Ursache der leeren Sozialkassen behoben werden. Welche Asylgründe berechtigen Millionen von Leuten aus sämtlichen Ländern, sich hier im deutschen Sozialsystem einzunisten? Wie kann es sein, dass mit dem Recht auf Asyl einher geht, dass diese Leute hier dauerhaft auf Kosten des Asyl gebenden Landes rundum versorgt werden? Es ist den Leuten durchaus zuzumuten, dass sie, nach einer möglichst kurzen Übergangsfrist selbst für ihren Lebensunterhalt sorgen.
(Leser-Kommentar, welt.de)
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DER PODCAST AM MORGEN
Die Angst vor dem Wähler – Gespräch mit Ulrich Vosgerau – TE-Wecker am 13. September 2026
Von Holger Douglas
Was geschieht, wenn die Wähler anders entscheiden, als die derzeit Regierenden es sich wünschen? Dann beginnt in einer Demokratie normalerweise die Suche nach Mehrheiten und nach den Gründen für die eigene Niederlage. Doch wir sehen dagegen eine vollkommen andere Entwicklung: Je stärker die AfD wird, desto größer die Bereitschaft ihrer Gegner, den politischen Wettbewerb mit staatlichen Mitteln zu begrenzen..
(Tichys Einblick. Wähler stören nur.)

Jeder weiß, dass es vorbei ist
Der Bundeskanzler zeigt nach der Wahl von Sachsen-Anhalt, dass einfach alles gesagt ist. Seine Niederlage hat etwas Definitives. Es geht nur noch um die Frage, wie und wann er gehen muss.
Max Mannhart
(apollo-news.net.Wer sagt ihm Bescheid?)

Blick zurück – nach vorn
Blackbox KW 37 – Merkel „hilft“ Merz
Von Stephan Paetow
Merz müsse sich besser erklären, meint Merkel und rät ihrem Parteifreund, es mal mit TikTok-Videos zu versuchen. Und sie fragt sich, wie er überhaupt auf diese Brandmauer gekommen ist. Also ihre Idee war das nicht. Und so geht die Wahlsaison weiter, oder wie es bei der CDU inzwischen heißt: nach der Wahlniederlage ist vor der Wahlniederlage...
(Tichys Einblick.Klar, die AfD gehört verboten, nur eine CDU ist Communism. Das merkelt sich.)

Schwarz-Blau soll Deutschland sanieren
Das Vier-Punkte-Regierungsprogramm des Müllermilch-Chefs
Theo Müller fordert einen radikalen Kurswechsel in Berlin. Friedrich Merz soll die SPD aus der Regierung werfen und ein Vier-Punkte-Programm mit der AfD durchsetzen. Alice Weidel traut der Müllermilch-Chef noch viel zu..
(Junge Freiheit. Auch Pudding lässt sich an die Wand nageln.)

„Wenn ich als Gesundheitsminister ein Rezept ausstellen könnte, dann wäre es Konfrontationstherapie“
Brandenburgs Gesundheitsminister René Wilke warnt mit Blick auf die AfD vor einer zunehmenden Polarisierung der Gesellschaft und plädiert für gegenseitige Offenheit. CSU-Chef Markus Söder steht hinter Kanzler Merz, lässt aber offen, ob auch die CDU einen Kanzlersturz ausschließt. ..
(welt.de. Krankenland.)

Landtagswahl
Widersetzen will Wahlergebnis in Sachsen-Anhalt „nicht respektieren“ und spricht Drohungen gegen das BSW aus
„Nein. Wir müssen das Ergebnis der Landtagswahl vom 6. September nicht respektieren“, schreibt Widersetzen auf seinen Social-Media-Kanälen. Zum Tag der Konstituierung des Landtags mobilisiert das Bündnis nach Magdeburg und droht bereits CDU und BSW.
Von Redaktion
(apollo-news.net. Im falschen Land.)

Grünen-Chefin Brantner
„Deutschland ist für mich, dass man füreinander da ist“
Die Grünen wollen radikale Staatsreformen als Antwort auf AfD‑Rekordwerte. Franziska Brantner sieht noch eine Chance, wie sich eine AfD-Regierung in Magdeburg verhindern ließe..
(welt.de. Hat die Südbadnerin in Heidelberg gfunden, was sie in Tübingen verlor?)

Keine Glosse!
Berliner Zoo streicht den Affen die Bananen
Von Alexander Heiden
Neuer Tierversuch in der Hauptstadt: Der Zoo hat Gorillas, Orang-Utans, Schimpansen und Bonobos das Obst gestrichen. Stattdessen gibt es nur noch Gemüse. Berlins Primaten leben jetzt im geschlossenen Fenchelvollzug..
(Tichys Einblick. Vegane Bratwürste fürs Volk.)

Zweiter Weltkrieg
Wehrmachtshelferinnen wurden zum Freiwild in Uniform
Deutsche Sanitäterinnen oder Wehrmachtshelferinnen hatten als Kriegsgefangene nach 1945 ein besonders schweres Los. Ihr Schicksal ist bis heute kaum erforscht..
(Junge Freiheit. Krieg ist Gewalt, wissen Frauen das nicht?)

 

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