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„Die freien Völker können nur hoffen zu bestehen“

Von SELBERDENKER

„… wenn sie gemeinsam handeln, denn einzeln sind sie der Macht Saurons nicht gewachsen.“ Den Satz spricht der Halbelf und Elbenfürst Elrond in Tolkiens „Der Herr der Ringe“. Elrond unterstützt die Bildung der Gemeinschaft des Rings, die aus Vertretern der freien Völker Mittelerdes besteht und deren Ziel die Zerstörung von Saurons Ring der Macht ist.

Sauron ist der Antagonist, der Korrumpierte, das Böse. Er denkt kollektivistisch. Im Herrn der Ringe nimmt er nicht Gestalt an, übt jedoch Macht aus, um totale Macht zu erlangen. Der Ring steht für Herrschaft durch reine Macht.

In den freien Ländern der Realität streben andere Kräfte nach der Macht über die Menschen. Es sind verkappte oder offene Sozialisten, korrupte „Eliten“ und von ihnen ins Land geholte Anhänger des Islam, die expandierende islamische Gegengesellschaften in unseren freien Ländern befördern.

Das geschieht gerade gleichzeitig in fast allen freien Ländern: Amerika, Frankreich, England, Deutschland, Spanien, Italien, den Niederlanden… Sogar in Japan und Australien stiften Moslems Unruhe und stecken bereits Gebiete ab. Einzelne Moslems können friedlich sein, doch der Islam ist es nicht. Der Islam will weltweit herrschen – und er ist mit großen Schritten auf dem Weg dahin.

„Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“
Der Engländer John Ronald Reuel Tolkien ließ Elrond auch dies sagen: „Es gibt nichts, was ihr tun könnt, außer Widerstand zu leisten – mit Hoffnung oder ohne sie. Doch ihr steht nicht allein. Ihr werdet erkennen, dass eure Bedrängnis nur ein Teil der Bedrängnis der ganzen westlichen Welt ist.“

Es könnte aktueller nicht sein. Es wird darauf ankommen, dass wir diesen Umstand erkennen, dass wir es schnell erkennen. Grenzschutz, Integrationsdruck und Remigration können die Lösung sein. Doch dafür werden wir Verbündete brauchen.

Einer, der das erkannt hat, ist Tolkiens Landsmann Tommy Robinson, alias Stephen Yaxley Lennon. Er traf zum Beispiel den Polen Dominik Tarczynski, den Israeli Amichai Chikli, den Italiener Matteo Salvini, den Franzosen Éric Zemmour und den Deutschen Petr Bystron, der auch gute Kontakte nach Tschechien hat.

Robinson sprach zudem auf Einladung der Republikaner bereits vor Mitgliedern des US-Repräsentantenhauses. Nicht zu vergessen sind seine frühen Auftritte bei PEGIDA-Dresden. „Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“ – das drückt exakt aus, was jeden Tag nötiger wird.

Die „Orks“ und wer sie ins Land brachte
Alle freien Länder haben gerade tatsächlich das gleiche Problem: Verkappte, macht- und geldgeile Sozialisten/ Kollektivisten, durch und durch korrupte „Eliten“ und der von ihnen massenhaft ins Land geholte Islam nehmen uns Freiheit und Selbstbestimmung. Sie gefährden unsere gewachsenen, vielfältigen, wertvollen europäischen Kulturen und greifen nach der totalen Macht durch Einschüchterung und Überwachung.

Unsere Gesellschaften sind innerlich gespalten worden. Deshalb müssen die Freiheitsliebenden aller einst freien Länder auf freiwilliger Basis in dem Bewusstsein der Notwendigkeit zusammenarbeiten, dass wir alle unsere Freiheit verlieren könnten und dass die Zeit verrinnt, das zu verhindern.

Orks bleiben Orks, Menschen können sich allerdings theoretisch ändern. Darin liegt Hoffnung. Migranten können lernen, die Freiheit wertzuschätzen, während sich manche Landsleute oft leider zu ihren Gegnern entwickeln.

Mehr als nur eine spannende Geschichte
Weder Hautfarbe noch Herkunft sind unüberwindliche Gräben, wenn die Sehnsucht nach Freiheit vorhanden ist. Das gilt auch innerhalb der europäischen Völker. Da muss der Zwerg auch mal dem Elfen beistehen und umgekehrt – auch wenn sich Elfen und Zwerge früher gegenseitig immer bekämpft haben. Tolkien war tief katholisch. Christliche Motive tauchen überall in seinen Werken auf. Ganz ohne das Christentum als Wurzel und Band kann Europa nicht bestehen.

Das Böse ist kein Gegner, den man einfach besiegt, sondern ein System, das zerfallen muss. Die Parallelen zum Herrn der Ringe sind deutlich: Der Gegner verhält sich wie die Orks es tun. Sie morden, plündern, brüllen, drohen, brennen nieder und schaffen Bilder wie im Bürgerkrieg.

Doch auch wenn wir umsichtig und wehrhaft sein müssen, hat Krieg den Ring nicht zerstört, sondern das freiwillige Bemühen Verbündeter, die aus Überzeugung auch in dunkelsten Stunden nicht den Mut verloren haben und aufeinander Acht gaben.
Der Herr der Ringe ist deutlich mehr als nur eine spannende Geschichte.
(pi-news.net)

Unproduktive Beschäftigung in Ämtern, unzähligen Instituten, den NGO‘s und sonstigen Einrichtungen

Von Peter Schewe

Die Deutschen arbeiten zu wenig und machen zu viel krank, so die Debatten der letzten Tage. Wobei zwischen krank ‚machen‘ und krank ‚sein‘ ja ein feiner und nicht nur sprachlicher Unterschied besteht. Es geht auch um die gesetzlich vorgeschriebene bzw. tariflich vereinbarte Arbeitszeit und die hohe Quote der Teilbeschäftigung.

Natürlich folgte sogleich der Ruf nach Abschaffung von Feier- und Reduzierung des Urlaubsanspruches, der telefonischen Krankschreibung sowie des Rechtsanspruchs auf Teilbeschäftigung. Auch die Rückkehr zur 40-Stundenwoche wird diskutiert. All das würde der Wirtschaft helfen. Aber ist die Arbeitszeit wirklich das Problem?

Entscheidend ist doch viel mehr, was in diesen Stunden geleistet wird, welcher Effekt dabei herauskommt.

Bei einem Fließbandarbeiter hängt die aufgewendete Zeit mit dem Ergebnis seiner Arbeit noch zusammen, aber wie sieht es bei einem Angestellten im öffentlichen Dienst oder in einem Institut aus, wie wird dort die Effizienz einer Leistung gemessen? Wie im gesamten Verwaltungsapparat des Bundes, der Länder, der Kommunen oder etwa im Beschaffungsamt der Bundeswehr mit seinen 15.000 Beschäftigten oder den 100.000 Beschäftigten in den Jobcentern, früher Arbeitsämter genannt.

Ebenfalls beklagt wird der hohe Anteil an Teilzeitbeschäftigung, was vor allem die Frauen betrifft. Gefordert wird mehr Vollzeitbeschäftigung bei gleichzeitigem Ausbau der öffentlich finanzierten und organisierten Ganztagsbetreuung in Schulen und Kindergärten.

Abgesehen davon, dass eine Teilzeitbeschäftigte oft das gleiche leistet, wie eine Vollzeitbeschäftigte, macht es volkswirtschaftlich doch wenig Sinn, Frauen in die Vollbeschäftigung zu zwingen und gleichzeitig Steuern dafür auszugeben, deren Kinder zu betreuen.

Ich selbst habe die Erfahrung gemacht, dass eine teilzeitbeschäftigte Bauzeichnerin in fünf Stunden das Gleiche leistet, wie die drei Stunden länger anwesende Vollbeschäftigte. Die drei Stunden wurden mit Kaffeetrinken, Bürotratsch und ‚innerer Einkehr‘ verbraucht. Für eine Verkäuferin oder eine Fließbandarbeiterin sieht es natürlich anders aus, da zählt allein die Präsenz.

Was aber unsere Wirtschaft lähmt, ist nicht die Frage der Arbeitszeit, sondern der hohe Anteil an unproduktiver Beschäftigung in Ämtern, unzähligen Instituten, den NGO‘s und sonstigen Einrichtungen.

Laut Statistischem Bundesamt waren 2024 von 46 Mio Beschäftigten 11,2 Mio im produzierenden Gewerbe einschl. Landwirtschaft und Baugewerbe und 34,8 Mio im Dienstleistungsgewerbe tätig, davon allein 15,2 Mio, also ein Drittel aller Beschäftigten im öffentlichen Dienst.

Allein die Datenschutzverordnung führt zu einem sinnlosen Aufwand selbst in kleinen Unternehmen und Praxen. Jeder Arzt muss sich schriftlich von seinem Patienten die Einwilligung bestätigen lassen, dessen Daten speichern zu dürfen. Oder nehmen wir die unzähligen Studien, mit denen wir täglich zu allen möglichen Themen konfrontiert werden, eine jagt die nächste. Die Stadt Regensburg z.B. lässt, seitdem ich hier lebe, die gefühlt zehnte Studie zur Verkehrssituation in und um Regensburg erstellen, das neueste in Auftrag gegebenen Mobilitätskonzept kostet 350.000,- €. Dazu gibt es natürlich Fördergelder, der Stadt alleine fehle das Geld dazu. Erneut werden Daten erhoben die sich schneller ändern als ihre Auswertung dauert.

An der Verkehrssituation hier in Regensburg hat sich aber außer einer ins Nirwana führenden Osttangente nichts getan, zehntausende Pendler stehen täglich im Stau. Dafür werden tausende Seiten mit erhobenen Daten und bunten Diagrammen gefüllt, Pläne und Szenarien entworfen, ohne auch nur einen der Vorschläge in die Tat umzusetzen, außer einige Straßen zu Fahrradstraßen zu erklären und den Bahnhofsvorplatz für den PKW-Verkehr zu sperren.

Ein früherer, noch existierender Haltepunkt der Bahn soll seit nunmehr 15 Jahren reaktiviert werden, jetzt ist das Jahr 2032 dafür geplant. Obwohl alles noch vorhanden ist, Bahnsteige, Gleise, Gebäude sei ein Planfeststellungsbeschluss vonnöten und der braucht eben Zeit.

Eine dringend benötigte Brücke über den Regen sollte schon vor 10 Jahren errichtet werden, um eine Umfahrung des dringend sanierungsbedürftigen Tunnels der Autobahn A 93 zu ermöglichen. Durch eine vom Gericht als nicht ausreichend befundene Umweltverträglich-keitsprüfung wurde der Planfeststellungsbeschluss aufgehoben. Nach nunmehr weiteren 10 Jahren liegt dieser vor, jetzt formiert sich Widerstand, ein Bürgerentscheid wird angestrebt. Die Brücke muss weiter warten.

So werden täglich Tonnen von geduldigem Papier mit wohlbedachten und klugen Darlegungen, Bewertungen und Empfehlungen gefüllt, nur umgesetzt wird nichts oder nur wenig

Alle Gemeinden haben inzwischen einen gut bezahlten Energiemanager, der den Ausbau erneuerbarer Energien befördern soll. Außer gelegentlich in der Presse veröffentlichte Appelle an die Hausbesitzer, ihre Dächer mit Fotovoltaik zu bepflastern und der Erfassung, wer wie heizt, ist kein Ergebnis zu vermelden.

Der Landkreis Regensburg gründete schon vor Jahren gemeinsam mit einigen Kommunen eine Tochtergesellschaft (KERL- GmbH), die den Ausbau der Erneuerbaren voranbringen soll. Außer der Anstellung von 3 gut bezahlten Geschäftsführern samt Dienstwagen und der Anschaffung von einigen Elektroautos und Lastenrädern, die man mieten kann, ist nichts passiert. Einige Gemeinden prüfen jetzt, ob sie ihre finanzielle Beteiligung beenden.

15,2 Mio Menschen sind derzeit im öffentlichen Dienst beschäftig, 96 000 mehr als noch im Vorjahr. Das sind 33% aller Erwerbstätigen in Deutschland und die sind alle mehr oder weniger voll beschäftig mit ihren Aufgaben. Nur über deren Auslastung und Effizienz wird leider keine Statistik geführt. Das wäre doch noch eine Aufgabe für eine neue Stabsstelle mit weiteren Beschäftigten. Hier fällt mir der alte DDR-Witz von den Arbeitslosen hinter dem Werktor wieder ein, in dessen Abwandlung man heute sagen könnte, die Arbeitslosen stehen nicht vor, sondern sitzen hinter den Schaltern der Jobcenter.

Nein wir arbeiten nicht zu wenig, eher zu viel. Nur was dabei herauskommt, danach fragt niemand mehr. Solange ein garantiert kündigungssicherer, gut bezahlter Job im klimatisierten Büro winkt, solange werden sich nur noch Idealisten oder Dumme für einen Beruf entscheiden, der körperlich anstrengend, schweißtreibend und schlechter bezahlt ist, der aber echten Mehrwert schafft.

Alle reden von Bürokratieabbau, während der Verwaltungsapparat unaufhaltsam wächst. Dagegen scheint kein Kraut gewachsen zu sein und eine Kettensäge wagt niemand in die Hand zu nehmen. Auch die neue Regierung nicht, trotz vollmundiger Ankündigungen. Im Gegenteil, ein zusätzliches Ministerium und eine neue Stabsstelle mit weiteren 500 Planstellen, die den Geldtransfer ab 10.000 € bundesweit überwachen soll, wurden geschaffen. Der mit dem Bürokratieabbau beauftragte Staatssekretär Phillip Amthor erhält dafür erstmal 200 neue Planstellen.
Bürokratieabbau sieht anders aus.
(vera-lengsfeld.de)

Museum der Einsamkeit: -
Von Ralf Rothmann

Um Würde oder ihr Fehlen geht es in diesen neun Erzählungen, in denen die Menschen sich bemühen, dem Ideal eines halbwegs gelungenen Lebens etwas näher zu kommen – oder doch am Ende nicht allzu zerknirscht dazustehen. Vom Alleinsein versehrt sind manche, »Engel auf Krücken«, die ahnen, dass es nicht unbedingt Flügel braucht, um über sich und die Umstände hinauszugelangen; Liebe würde schon genügen.

»Jede wahre, jede leuchtende Kurzgeschichte hat einen romanlangen Schatten«, schrieb Ralf Rothmann einmal und stellt es mit Museum der Einsamkeit erneut unter Beweis.

Ob er von dem »Budenzauber« eines kleinen Jungen erzählt, der während der Abwesenheit der Eltern den weinenden Bruder tröstet, oder von einer Dozentin, die ihre Mutter in ein Seniorenheim mit seltsamen Kratzspuren an den Türen gibt, ob er einen Handlanger an der Seelenkälte der Maurer oder einen Pfarrer, dessen Tochter stirbt, an Gott verzweifeln lässt – immer offenbart sich uns eine »Wahrheit hinter der Wahrheit«, was nicht zuletzt an der Spannkraft und der magischen Genauigkeit von Ralf Rothmanns Sprache liegt. (Amazon)

(tutut) - Politik und ihre Medien machen zur Landtagswahl in THE LÄND  gemeinsame Propagandasache. für Grüne und/oder CDU. Womit hätten sie es denn verdient, Baden-Württemberg weiter wirtschaftlich zum Sozialismus hin mit dem Wink des Zaunpfahls im kommunistischen Paradies statt Baum der Lebens  zu ruinieren? Mit dem Baum der Erkenntnis haben sie es nicht weit gebracht. "Der Baum der Erkenntnis brachte den Menschen laut biblischer Überlieferung vor allem die Fähigkeit zur moralischen Unterscheidung, aber auch den Verlust ihrer ursprünglichen Unschuld.  Hier sind die zentralen Folgen im Überblick: 1. Moralische Erkenntnis und Scham - Durch den Verzehr der Frucht wurden dem Menschen 'die Augen geöffnet'. Er erlangte die Fähigkeit, zwischen Gut und Böse zu unterscheiden, was zuvor allein Gott vorbehalten war. Dies führte unmittelbar zum Bewusstsein der eigenen Nacktheit und zum ersten Gefühl von Scham.2. Verlust der Unschuld und Unabhängigkeit - Der Akt des Essens symbolisiert den Wunsch des Menschen nach Autonomie. Anstatt sich auf Gottes Führung zu verlassen, entschieden sich Adam und Eva, selbst festzulegen, was richtig und falsch ist. Dies markiert das Ende der kindlichen Unschuld und den Beginn der menschlichen Freiheit, aber auch der damit verbundenen Verantwortung.3. Vertreibung und Endlichkeit - Die weitreichendste Konsequenz war der Sündenfall: Vertreibung: Die Menschen mussten den Garten Eden verlassen. Sterblichkeit: Da ihnen der Zugang zum Baum des Lebens verwehrt wurde, brachte die Erkenntnis letztlich den Tod in die Welt. Mühe: Das Leben wurde fortan durch harte Arbeit und Schmerzen (z. B. bei der Geburt) geprägt.In der jüdischen Tradition wird der Baum zudem als Beginn der Vermischung von Gut und Böse gesehen – während beide zuvor getrennt waren, existieren sie seitdem im Menschen nebeneinander".Nein, die Gleichsetzung von 'Links' mit Gut und 'Rechts' mit Böse ist nicht die Frucht des Baums der Erkenntnis – historisch und symbolisch

ist es oft sogar genau umgekehrt".Hier ist die Einordnung: Der Baum der Erkenntnis: In der biblischen Genesis steht er für die Fähigkeit, überhaupt zwischen Gut und Böse zu unterscheiden. Er markiert den Übergang von einer unschuldigen Einheit hin zu moralischen Wertungen und freiem Willen. Rechts ist (traditionell) 'gut': In den meisten Kulturen und Religionen gilt die rechte Seite als die 'gute', ehrenvolle oder starke Seite. Jesus sitzt zur Rechten Gottes. Links ist (traditionell) 'böse': Das Wort 'links' war oft negativ behaftet (lat. sinister bedeutet sowohl 'links' als auch 'unheilvoll'). Die linke Hand galt historisch oft als schwach oder unrein. Moderne politische Deutung: Die heute geläufige Einteilung in ein 'linkes' und 'rechtes' politisches Spektrum entstand erst viel später, während der Französischen Revolution (1789), basierend auf der Sitzordnung im Parlament.Die Frucht des Baums der Erkenntnis ist also das Wissen um die Polarität an sich, nicht eine spezifische Zuweisung von Himmelsrichtungen zu Moral".

Olympia-Abfahrt
Aicher vom SC Mahlstetten holt erste Medaille für Deutschland
Emma Aicher hat dem deutschen Team die erste Medaille der Olympischen Winterspiele in Italien beschert. Den Sieg sicherte sich mit Breezy Johnson eine Teamkollegin der schwer gestürzten Lindsey Vonn. Breezy Johnson sicherte sich am Sonntag (08.02.2026) nach dem Weltmeistertitel im Vorjahr nun auch Olympiagold in der Abfahrt. Nur einen Wimpernschlag dahinter landete Emma Aicher - vier Hundertstelsekunden fehlten ihr auf den ganz großen Coup. Ihre Silbermedaille ist das erste Edelmetall für das deutsche Team bei den Winterspielen in Mailand und Cortina d'Ampezzo. Bronze sicherte sich mit Sofia Goggia eine Lokalmatadorin. Die zweite deutsche Medaillenkandidatin Kira Weidle-Winkelmann landete mit großem Abstand auf Rang neun..
(swr.de. Alb oder Alp, Hauptsache Skifahr'n.)

Neues Angebot für mehr Teilhabe
Nachrichten in Leichter Sprache für BW und RLP
Der SWR startet "Nachrichten in Leichter Sprache". Das neue Angebot liefert aktuelle Themen einfach und verständlich – für mehr gesellschaftliche Teilhabe..
(swr.de. Können sie kein Deutsch?)

Neue Strukturen in der katholischen Kirche
Nach historischem Umbruch: Fluch und Segen der neuen Großpfarreien im Erzbistum Freiburg
In der Geschichte der Erzdiözese Freiburg ist es der größte Umbruch: Zum 1. Januar sind aus 1.000 Pfarreien 36 Großpfarreien geworden. Nicht für jedes Schäfchen ein Segen..
(swr.de. Wo sind nun die Kirchenmäuse?)

Was Menschen vor der Landtagswahl BW bewegt
Steigen die Kita-Gebühren noch weiter? Eltern fragen sich, wer sich das noch leisten kann
In Baden-Württemberg müssen Eltern teilweise 800 Euro und mehr für einen Vollzeit-Krippenplatz zahlen. Wer soll sich das in Zukunft leisten können, fragt eine Familie aus Eppingen.
(swr.de. Die DDR gab's auch nicht kostenloa, sie kostete das Land.)

Land unterstützt Hilfsangebote
Burnout und Überlastung auf dem Bauernhof - Landwirt aus Tengen hilft anderen
Preisdruck bei Milch, Fleisch oder Getreide, neue Vorgaben aus der EU – das alles kann Landwirte schwer belasten. Stefan Leichenauer hatte selbst einen Burnout – nun hilft der Landwirt anderen..
(swr.de. Statt Ferien Arbeit auf dem Bauernhof?)

Zukunftssorgen in BW
Zwischen Krise und Hoffnung: Wie ernst ist die Wirtschaftslage im Land?
Die Wirtschaftslage in BW ist angespannt. Vor allem in der Automobilindustrie ist die Angst vor einem Abstieg groß. Andere Branchen machen hingegen Hoffnung auf die Zukunft..
(swr.de. Nur Tote haben keine Zukunft.)

Wählen ab 16: zwischen Vorfreude und Nervosität
So bereiten sich Tübinger Schüler auf ihre erste Landtagswahl vor
Welche Partei kämpft für welche Ziele? Wo muss ich bei der Wahl des Landtags Baden-Württemberg mein Kreuz machen und wie viele? Für Erstwähler ein Dschungel. Da braucht es Hilfe..
(swr.de. Wenn Wahlen etwas änderten, wären sie verboten. Können die Lehrer und Palmer ihnen nicht die Briefwahl ausfüllen?)

Zugstrecke kurzzeitig gesperrt
Nachts im Wald verlaufen: Feuerwehr Weinheim rettet Gruppe junger Menschen
Die Feuerwehr in Weinheim (Rhein-Neckar-Kreis) ist am frühen Sonntagmorgen gegen 2 Uhr zu einem Waldgebiet in der Nähe der Birkenauer Talstraße gerufen worden. Wie die Feuerwehr mitteilte, hatten sich vier junge Menschen im Alter zwischen 17 und 21 Jahren in der Dunkelheit im Wald verlaufen. Sie saßen offenbar in einer Böschung zwischen einem Fluss und einem steilen und rutschigen Weg fest. Die jungen Menschen konnten schließlich mithilfe einer Drehleiter über eine nahegelegene Eisenbahnbrücke der Bahnstrecke Weinheim-Fürth unverletzt gerettet werden...
(swr.de. Zwei Hänsel und zwei Gretel?)

Wo die CDU gegen den Hauptgegner AfD kämpft – und eine riesige Enttäuschung über Merz
...Leon Linhardt, Kreisvorsitzender der Jungen Union Schwäbisch Hall, will zur Begrüßung einiges loswerden. Bei der Bundesregierung mit Kanzler Friedrich Merz (CDU) sieht der 22-Jährige nur „Stillstand, Streit und Symbolpolitik“, „Reformen: Fehlanzeige, Wachstum: Fehlanzeige“. Man versuche „eine Koalition zusammenzuhalten, die politisch längst am Ende ist“. ...Eigentlich ist die Ausgangslage für die Christdemokraten im Südwesten günstig: Sie liegen mit aktuell etwa 29 Prozent in Umfragen konstant vorn. Die Dominanz der Grünen, deren populärer Ministerpräsident Winfried Kretschmann aufhört, scheint gebrochen. Doch zuletzt haben die Grünen wieder aufgeholt und liegen bei 23 Prozent. Dahinter steht mit 20 Prozent die AfD, die im Ländle vom Verfassungsschutz als rechtsextremistischer Verdachtsfall beobachtet wird...
(welt.de. Hagelschaden? Mappus hatte 39 Prozent und war weg vom Fenster. Wer ist an THE LÄND schuld? Grüne und CDU.)

Gestalten statt Opposition
Regierungswillig – aber auch regierungsfähig?
Bei den Landtagswahlen im September könnte die AfD zum ersten Mal an die Macht kommen. Mit einer speziellen „Task Force“ bereitet sie sich jetzt darauf vor. Das größte Problem besteht darin, geeignetes Führungspersonal zu finden. Eine Analyse..
(Junge Freiheit. Fachkräftemangel überall. Was ist geblieben von der Weidel als AfD-Chefin in BW?)

Skurriler Imbiss in Aalen
Currywurst statt Züge: Vom verlassenen Bahnwärterhäuschen zur Hightech-Currywurstbude
Wo früher Züge überwacht und Schranken händisch bedient wurden, gibt es heute Currywurst. Das historische Bahnwärterhäuschen in Aalen wurde aufwendig saniert. Wie kommt der Umbau an?
(swr.de. Was ist an einer Currywurst skurril?)

2.000 Teilnehmer angemeldet
Demonstration gegen Rechts in Ravensburg
Ein breites gesellschaftliches Bündnis ruft am Samstag in Ravensburg zu einer Demo gegen Rechts auf. Die Kundgebung richtet sich laut Organisatoren gegen Hetze und Ausgrenzung..
(swr.de. Narrentreiben oder falsches Spiel? Sind Ausgrenzer nicht links?)

Fessenheim abgeschaltet - Leibstadt läuft weiter
Atomschutzverband warnt: Schweizer AKW in Grenznähe als Gefahr
Fessenheim im Elsass ist abgeschaltet, aber vier schweizerische Reaktoren in Grenznähe sind noch in Betrieb. Ein Gutachten warnt jetzt vor den Gefahren für Baden-Württemberg. ..Ein Gutachten des Trinationalen Atomschutzverbands (TRAS) warnt vor den Gefahren. Der Verband setzt sich seit Jahren grenzüberschreitend für den Schutz und die Rechte aller von nuklearen Risiken Betroffenen ein. ,
(swr.de. Noch'n Verein. Angscht. Aber Strom wollen sie aus anderen Ländern, weil sie selbst nicht mehr genug haben. Am deutschen Unwesen soll die Welt genesen.)

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NACHLESE
Interview mit Prof. Werner Patzelt
Der gefesselte Staat: NGOs regieren, dank der Brandmauer
Von Maximilian Tichy
In Berlin spazieren zu gehen ist Risikosport – doch die Politik kann nichts tun. Hunderttausende illegale Migranten müssten abgeschoben werden – doch die Politik kann nichts tun. Clans regieren die Innenstädte – doch die Politik kann nichts tun; sie ist gefesselt von Gesetzen, NGOs und Gerichten. Um daraus auszubrechen, muss die Brandmauer fallen, meint Prof. Werner Patzelt. .
(Tichys Einblick. Ist denn kein neuer Führer da?)
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Wer nur reagiert, verliert
Von RAINER K. KÄMPF
Nach dem Tod des Zugbegleiters Serkan C. wird wieder diskutiert, besser und drastischer ausgedrückt: sinnlos gelabert. Wir alle kennen diese bis zum Erbrechen gewohnten Floskeln und das geheuchelte Mitgefühl der politisch Verantwortlichen. Da ist, wie gewohnt in einer Endlosschleife, die Rede von Notfallknöpfen, Videoüberwachung oder Bodycams für Zweier-Streifen des Sicherheitspersonals. Und ja, natürlich, abgedroschen, von härteren Strafen, die eh nie erfolgen werden, solang das Land noch vor dem Verfall hockt wie das Karnickel vor der Schlange.
Offenkundige Verrohung der Gesellschaft
Das sind alles berechtigte und dringend erforderliche Maßnahmen zur Aufklärung und Ahndung von Straftaten. Sie bewirken aber in den seltensten Fällen deren Vermeidung. Die offenkundige Tatsache der Verrohung der Gesellschaft, die Herabsetzung von Hemmschwellen und die daraus resultierende stetig sinkende Sicherheitslage der Bevölkerung, halten uns in einem sich selbst reproduzierenden Teufelskreis gefangen. Wer immer nur reagiert, wird sich nie daraus befreien können. Die Gesellschaft und den öffentlichen Raum weitgehend sicher zu machen, kann nur schwerlich erreicht werden durch ausschließliche Restriktion nach Eintreten der Ereignisse.
Wegsehen, Verdrängen und Schönreden
Früher gehörte es zum grundlegenden Einsteigerwissen für Dienstanfänger und Berufseinsteiger, daß Kriminalprävention die bedingungslose Voraussetzung für eine weitgehend optimale Sicherheitslage sein muß. Kriminalprävention setzt unter anderem voraus, daß sämtliche staatlichen Bemühungen darauf ausgerichtet sein müssen, Straftaten zu verhindern und eine Kriminalitätslage besser gar nicht erst eintreten zu lassen. Die im Artikel angesprochene Perspektivlosigkeit und soziale Entkopplung potentieller Täterpersönlichkeiten sind eine Tatsache und nicht von der Hand zu weisen. Sie sind jedoch nicht als göttliche Plage vom Himmel erschienen, sondern hausgemacht. Durch uns alle. Durch Wegsehen, Verdrängen und Schönreden. Wollen wir uns aus unserer drohenden Perspektivlosigkeit befreien, setzt dies Maßnahmen voraus, die eine Brennpunktkonzentration vermeiden und wieder abzubauen helfen.
Vermerk „Return to Sender“
Im Klartext: Als Erstes muß dafür gesorgt werden, daß nicht noch mehr perspektivlos, zur sozialen Entkopplung tendierende potentielle Täter ins Land geholt werden. Diejenigen, die schon da sind und erkennen lassen, in unserer Rechtsordnung lediglich eine Kann-Bestimmung sehen zu wollen, sollten im Eiltempo mit dem Vermerk „Return to Sender“ auf die Reise geschickt werden. Und NEIN! Ganz entschieden: Es ist nicht die Aufgabe des Staates und der deutschen Gesellschaft, dafür zu sorgen, daß die Täter einen „Lernprozeß“ durchlaufen. Zumindest nicht bei uns. Nach einer leider erfolgten Tat muß die einzige Prämisse sein, die Gesellschaft vor einer möglichen Wiederholung zu schützen.
Leben wieder sicherer machen
Wenn wir als Gesellschaft erstmal damit leben müssen, daß politische Entscheidungsträger weit davon entfernt sind, als fachlich versiert zu gelten, müssen diese motiviert werden, sich zumindest als beratungskompatibel zu erweisen, bevor offensichtliche Fehlbesetzungen revidiert werden. Das allerdings ist unser Job! Irgendwann klappt’s dann auch mal später, der Gesellschaft nicht nur ein Gefühl von Sicherheit zu vermitteln, sondern unser Leben wieder sicherer zu machen. Auch wenns abgedroschen klingt: Die Hoffnung stirbt zuletzt.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
So schön wie Olympia für die Sportler ist, so dekadent ist die Veranstaltung. In diese verschwenderische Veranstaltung passt Baerbock genau rein. Die Kosten für den Steuerzahler im Land der Ausrichter sind exorbitant hoch, der Nutzen für die einheimische Bevölkerung überschaubar oder nicht vorhanden. Die vielen leeren Plätze bei der Eröffnungsfeier zeigen wofür diese Veranstaltung steht. Einzig das IOC verdient sich durch Rechtevergabe und Knebelverträge die goldene Nase. Am Ende, wenn die Flamme erloschen ist, bleiben geschundene Natur und Sportstätten als Ruinen zurück. Warum werden die Spiele nicht immer am gleichen Ort ausgetragen und Ausrichter kann immer ein anderes Land sein? Ich lehne diesen Überbietungswettbewerb als nicht mehr zeitgemäß ab, der olympische Gedanke wird mißbraucht.
(Leser-Kommentar, welt.de)
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Wir können uns nicht leisten, das Polit-Establishment gewinnen zu lassen
Von Frank Furedi • Dass es dem etablierten Politikbetrieb an Prinzipien mangelt, zeigt sich in der opportunistischen Art und Weise, mit der Allianzen mit vermeintlichen politischen Gegnern geschlossen werden, einzig um den als rechtsextrem karrikierten politischen Gegner zu isolieren..
(achgut.com. In der Machtnot fressen Parteien aus der Hand von Todfeinden.)

Wochenschau des Wahns
Warum die Biene Maja der neue Wappenvogel Deutschlands ist
Diese Wochen zeigen eine geradezu lustvolle Beschleunigung am Untergang dieses Landes. Seine Institutionen zerstören sich selbst. Nicht Murks wird bekämpft, sondern die Kritiker. Realität wird verleugnet und die Folgen schöngeredet. Biene Maja ist das neue Wappentier der Republik der Unfähigen.
VON Roland Tichy
(Tichys Einblick. Viele Majas mit Stacheln auf Draht.)

Einwanderungspolitik
Im Reich der Migrationswünsche
Im Schatten der Handelsdeals öffnen die EU und Europas linke Regierungen neue Wege zur Massenmigration. Begrenzen läßt sie sich trotzdem – man muß es nur wollen. Ein Kommentar von Michael Paulwitz..
(Junge Freiheit. Niemand hat die Absicht, Grenzen zu schützen.)

Wie schnell erlahmt der deutsche Verteidigungs-Eifer?
Von Peter Grimm • Derzeit werden noch mit scheinbar leichter Hand Milliarden für die Unterstützung der Verteidiger im Ukraine-Krieg und für die eigene Wiederaufrüstung verplant. Doch wie schnell werden die Regierenden die eigene Verteidigungsbereitschaft wieder vergessen, wenn an der Ostfront die Waffen schweigen? Die Friedensbedingungen werden wohl nicht zu den großen Worten passen, die einst aus Berlin und Brüssel nach Kiew gesandt wurden. ..
(achgut.com. Daheim sterbe Leut' an Glatteis und Messern.)

Exklusive Daten-Analyse
"Der Mittelstand gibt auf" - Jetzt schwappt die Pleitewelle von Ost nach West
Kleineund mittelgroße Unternehmen stehen in Deutchland immer stärker unter Druck, zeigt eine aktuelle Datev-Analyse. Es kommt zu Geschäftsaufgaben, Insolvenzen und Verlagerungen.Zu beobachten ist da ei auch eine regionale Verschiebung der Probleme.
(welt.de."Isch over", hat schon lang vorher Schäuble gesagt. Gar nicht exklusiv.)

Wer kämpft im Ernstfall für Freiheit und Recht?
Von Annette Heinisch • Faktisch ist die NATO wohl tot und zwar genau dann, wenn sie gebraucht würde; die Abwehr der Bedrohung durch Russland bzw. die Sowjetunion war bekanntlich ihr Gründungszweck. Wenn dieser Schutz entfällt, erhöht das erkennbar die Gefahr weiterer russischer Aggressionen. Dass der NATO-Generalsekretär Mark Rutte öffentlich erklärt, Europa könne sich ohne die USA nicht verteidigen, klingt wie eine vorweggenomme Kapitulation. .
(achgut,com Der Ernstfall ist jetzt.)

Blick zurück – nach vorn
Blackbox KW 6 – „Witterungsbedingte Störungen“
Von Stephan Paetow
Verstehen Sie es nicht falsch, werte Leser, aber nicht einmal in den Epstein-Akten spielen unsere Politiker noch eine Rolle. Im Land geht es weiter bergab. In vier Jahren ist Schicht im Schacht... Nennen Sie einen Klima-Narren, einen Migrationsförderer von Rang in Europa (außer Deutschland!) oder USA – und Sie finden ihn in den Epstein-Akten. Ehemalige wie amtierende Staatschefs, buckelige Verwandtschaft in Königshäusern, Spezialdemokraten oder vermeintlich fromme Brüder – alle machten sich der Kontaktschuld mit dem Mädchenhändler und Zuhälter schuldig. .
(Tichys Einblick. Immerhin kam Einstein aus Deutschland - und wurde Amerikaner.)

Ola Källenius
Deutsche müssen „wieder mehr arbeiten“, fordert der Mercedes-Chef – und warnt vor Populisten
(welt.de. En. Två. Tre. Populistischer genht's nicht. Ein Schwede. Ihre Kreuze stehen noch überall.)

Der Sonntagsfahrer: Mit Spinat aufs Glatteis
Von Dirk Maxeiner • „Spinat ist gesund“, sagte meine Mutter und befahl „Gegessen wird, was auf den Tisch kommt“. Es dauerte 50 Jahre bis sich der Spinat-Mythos als ein uralter Irrtum herausstellte. Frage: Wie lange wird die Wunderpille vom grünen Elektro- und Transformationsparadies noch geschluckt? In dieser Woche brach die Wirklichkeit allenthalben ins Verkehrsgeschehen ein. .
(achgut.com. Erwachsene kriegen Märchen aus dem kommunstischen Paradies.)

Dressiertes Duckmäusertum
Mittelstands-Chef Christoph Ahlhaus weckt mit Kritik an Merz die sedierten Paladine
Von Thomas Kolbe
Der Chef des Mittelstandsverbands übt Kritik an der Mittelstandsbeauftragten der Bundesregierung – und aktiviert damit den medialen Abwehrapparat der Wirtschaftsfunktionäre. Der zweite Akt eines Lustspiels auf der Berliner Bühne. Dabei hatte sich Ahlhaus nicht einmal des Empörungs-Triggers AfD bedient. Deutschlands Wirtschaftselite ist ein Club von Regierungspaladinen geworden..
(Tichys Einblick. Planwirtschaft ist links und böse, aber für Kopflose gut.)

Der schwarze Kanal
Berliner Streusalz-Chaos: "Paar tote Rentner, aber Hauptsache, der Baum lebt"
Das Berliner Streusalz-Chaos ist ein Symbolbild für den Niedergang Deutschlands, sagt FOCUS-Kolumnist Jan Fleischhauer. Wie sollen wir die großen Probleme lösen, wenn wir schon im Kleinen scheitern? Ein bisschen Eis reicht inzwischen, um die Hauptstadt lahmzulegen. "Spiegelglatte Flächen", berichtet FOCUS-Kolumnist Jan Fleischhauer im '"Schwarzen Kanal" über die Witterungsbedingungen in Berlin...Ein totales Verbot, beschlossen von SPD und Grünen. "Wahrscheinlich hat die CDU in ihrem Wunsch, immer auf der richtigen Seite zu stehen, auch noch mitgemacht." Die Folgen sind dramatisch: Es gebe jeden Tag zahlreiche Berliner, "die eingewiesen werden in Kliniken mit Oberschenkelbruch und anderem. Also vor allem die Alten", sagt der FOCUS-Kolumnist...
(focus.de. Ohne Kopf ist alles andere nichts. Berlin halt.)

In Trierer Fußgängerzone
Mann mit Messer spricht Passanten an – Polizist schießt auf ihn
Die Polizei hat in Trier auf einen Mann geschossen, der am Nachmittag mit einem Messer in der Fußgängerzone unterwegs gewesen ist. Der Mann wurde dabei schwer verletzt..
(focus.de. Es werde Licht, oder die Römer kommen wieder.)

Mit Anke Engelke
„Viele Millionen Euro für lustige Werbeclips“ – Bahn-Kampagne hat Nachspiel im Bundestag
Mit witzigen Clips mit Anke Engelke versucht die Bahn, die Fahrgäste bei Laune zu halten. Kostenpunkt: die Jahresgehälter von 100 Sicherheitskräften. Die Bahn stoppte die Serie, doch es wird ein Nachspiel im Bundestag geben..
(welt.de. Lachen mit statt über Züge der Zeit.)

Erst zuschlagen, dann fragen
Gewalt und Verrohung: Eine fragile Ordnung zerbricht
Von Anna Diouf
Jahrzehntelang wurden Sicherheit und Ordnung als selbstverständlich betrachtet. Nun kollabieren sie immer schneller. Die Massenmigration ist, anders als reflexhaft behauptet, nicht Ursache, sondern Symptom dieser Entwicklung..
(Tichys Einblick. Gute Nacht Morgenland.)

Linksextremismus
„Ob Ost, ob West, ob Budapest – Nieder mit der Nazi-Pest“
Der Linksextremist Simeon „Maja“ wurde wegen seiner schweren Gewalttaten in Budapest zu einer Haftstrafe von acht Jahren verurteilt. In Jena gibt es am Samstag deshalb eine Solidaritäts-Demonstration für ihn. Die JUNGE FREIHEIT war vor Ort..
(Junge Freiheit. Alle Macht den Doofen?)

Migrationsgeschichte
Aus Schutz der Ukrainer wurde Versorgung
Der Angriff Rußlands auf die Ukraine sorgte 2022 für eine Zuwanderung von fast anderthalb Millionen Flüchtlingen. Teil 7 der JF-Serie zur Migrationsgeschichte in Deutschland seit 1955..
(Junge Freiheit. Ob deutsche Panzer die Russen schaffen?)

Münster: Wenn ein „Maximal Pigmentierter“ die AfD verteidigt

Am Samstag versammelten sich in Münster Patrioten, um über das zu sprechen, worüber die Altparteien lieber schweigen: den Schutz unserer Kinder. Gastredner war Serge Menga – ein Mann, der mit elf Jahren nach Deutschland kam und heute lautstark klarstellt, was viele hier Geborene sich kaum noch trauen zu sagen.

Menga, bekannt durch sein millionenfach gesehenes Video zur Kölner Silvesternacht 2015/16 („Packt eure Klamotten und geht wieder nach Hause!“), trat in Münster mit derselben ungeschminkten Direktheit auf. „Es ist eine Schande“, donnerte er, „dass ein maximal pigmentierter Mann in diesem angeblich so zivilisierten Land von der Polizei eskortiert werden muss, um an einer demokratischen Veranstaltung teilzunehmen.“

Seine Botschaft war glasklar: Wer unsere Kinder, Frauen und Mädchen nicht schützt, hat in diesem Land nichts verloren – egal welche Parteifarbe er trägt. Menga sprach von Pädophilen-Netzwerken à la Epstein („möge er in der Hölle schmoren“), von Grabschern an Schulen, von Messerstechereien schon unter Zwölfjährigen und von der Angst, die mittlerweile sogar Lehrer vor gewaltbereiten Clans und islamischen Gruppen haben.

„Null Toleranz“, rief er, „wenn es um unsere Kinder geht!“. Als vierfacher Familienvater weiß Menga, wovon er spricht: Auch seine eigenen Kinder waren schon von „Dreckschweinen“ mit Bonbons vor der Schule bedroht. Seine Konsequenz? Er fuhr sofort hin. Viele Eltern können das nur ertragen, weil sie noch nicht wissen, wie weit die Verrohung bereits gegangen ist.

Der Applaus kam besonders laut, als Menga die Kernbotschaft setzte: Wenn SPD, CDU, Grüne, FDP und Linke es nicht schaffen, deutsche Kinder und Frauen zu schützen, dann muss es die AfD tun. „Wir sind die Lösung“, sagte er. „NRW wird blau – und zwar sowas von blau!“

Besonders bitter: Ausgerechnet ein Migrant afrikanischer Herkunft muss Deutschen erklären, dass man sich in diesem Land benehmen muss – oder besser gleich wieder geht. Menga tut das nicht aus Hass, sondern aus Liebe zu der Heimat seiner Kinder. „Was für ein schlechter Vater wäre ich, wenn ich dieses Land im Stich lasse?“

Seine Schlussworte: „Bleibt mutig. Seid standhaft. Habt keine Angst vor der Realität.“ Und dann der Satz, der hängen bleibt: „Deutschland wird beben.“ Manche Wahrheiten muss man heute offenbar von einem Kongolesen hören, damit sie endlich ankommen.
(pi-news.net)

Zeitungen vernachlässigen den Lokalteil

(gh) - Zeitungen verlieren enorm an Auflage.  Eine wachsende Bedeutung spielen freie Medien gegenüber den Altmedien, welche immer mehr einem Polit- und Medienkartell zugeordnet werden.  Übersehen und deshalb stiefmütterlich behandelt wird die Bedeutung der Lokalteile. Warum ist der Lokalteil das Wichtigste einer Tageszeitung? KI "Der Lokalteil gilt als das Herzstück einer Tageszeitung, da er das einzige echte Alleinstellungsmerkmal gegenüber nationalen Medien und sozialen Netzwerken darstellt. Während Weltnachrichten überall verfügbar sind, bietet nur die Lokalzeitung exklusive Informationen aus dem unmittelbaren Lebensumfeld.Hier sind die entscheidenden Gründe für seine zentrale Bedeutung: Höchste Leserbindung: Etwa 86 % aller Tageszeitungsleser interessieren sich primär für den Lokalteil. Er liefert die für den Alltag relevantesten Informationen – von Baustellen in der Nachbarschaft bis hin zu lokalen Vereinsnachrichten. Demokratische Kontrollfunktion: Lokaljournalisten fungieren als „Wachhunde“ vor Ort. Sie sitzen in Gemeinderatssitzungen, hinterfragen kommunalpolitische Entscheidungen und schaffen Transparenz bei Themen, die sonst unbeobachtet blieben. Identifikation und Gemeinschaft: Die Zeitung gibt der Region eine Stimme und stärkt das bürgerschaftliche Engagement. Sie fungiert als Brücke zwischen Bürgern und Verantwortlichen. Orientierung im Alltag: Der Lokalteil hilft den Menschen, in ihrem direkten Umfeld autark zu agieren und am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen.Trotz des digitalen Wandels bleibt der Lokaljournalismus unverzichtbar für die freie Meinungsbildung vor Ort, da er komplexe lokale Zusammenhänge professionell einordnet.Möchtest du wissen, wie sich lokale Online-Portale im Vergleich zur gedruckten Zeitung in deiner Region schlagen?" Ja, bitte! "In der Region zwischen Rhein und Donau (Baden-Württemberg und Westbayern) zeigt sich eine deutliche Verschiebung der Reichweiten, bei der lokale Online-Portale klassische Printmedien zunehmend unter Druck setzen, diese aber in der Gesamtwirkung noch ergänzen. Markt- und Nutzertrends 2025/2026 - Wachstum digitaler Formate: Die Nutzung von E-Papern ist 2025 um bis zu 68 % gestiegen. Während die Verkaufszahlen gedruckter Lokalzeitungen sinken, erreichen kombinierte Angebote aus Print und Digital mittlerweile rund 85 % der Bevölkerung. Dominanz lokaler Anbieter: Lokale und regionale Zeitungen bleiben die wichtigste Quelle für Nachrichten aus dem unmittelbaren Umfeld im Web. Anbieter wie der Südkurier (Bodensee/Hochrhein) oder die Schwäbische Zeitung (Oberschwaben/Donau) setzen verstärkt auf Digital-First-Modelle, bei denen Nachrichten bereits am Vorabend online verfügbar sind. Generationskonflikt: Jüngere Zielgruppen haben sich fast vollständig von klassischen Printmedien abgewendet, während über 60 % der Bevölkerung regionale Tageszeitungen weiterhin als unverzichtbare Stimme ihrer Region betrachten.

Vergleich der Formate
Merkmal Lokale Online-Portale / E-Paper Gedruckte Zeitung
Aktualität Berichterstattung in Echtzeit; Vorabend-Verfügbarkeit Einmal täglich (morgens)
Nutzung Flexibel, ortsunabhängig, interaktiv Routinierte Nutzung (z.B. beim Frühstück)
Glaubwürdigkeit Hohes Vertrauen durch bekannte Lokalmarken Gilt oft als seriöser und haptisch wertiger
Kosten Geringere Abopreise durch entfallende Druckkosten Steigende Preise durch Logistik- und Papierkosten
In dynamischen Zentren wie der Metropolregion Rhein-Neckar entstehen zudem rein digitale Wettbewerber, die den klassischen Verlagen Marktanteile streitig machen".

Geopolitik entschlüsselt: -
Sun Tzu für Uneingeweihte - Von Tim Bergmann

Fühlen Sie sich von den täglichen Nachrichten über globale Krisen, Handelskonflikte und politische Manöver überrollt? Eine Flut von Informationen prasselt auf Sie ein, doch die wahren Zusammenhänge bleiben im Verborgenen. Sie spüren, dass hinter den Schlagzeilen ein strategisches Spiel abläuft, dessen Regeln Sie nicht kennen. Dieser Zustand der Verwirrung ist frustrierend und macht ohnmächtig.

Es ist an der Zeit, den Nebel zu lichten. Was wäre, wenn Sie die Fähigkeit besäßen, die verborgenen Muster hinter den weltpolitischen Ereignissen zu erkennen? Wenn Sie die Züge der Großmächte nicht nur beobachten, sondern verstehen und sogar vorhersehen könnten? Diese Fähigkeit ist keine geheime Kunst, sondern das Ergebnis strategischen Denkens - einer Disziplin, die seit Jahrtausenden die Geschicke der Welt lenkt.

Dieses Buch gibt Ihnen den universellen Schlüssel an die Hand, um die Grammatik der Macht zu entschlüsseln. Es übersetzt die zeitlosen Lehren des legendären Strategen Sun Tzu in ein klares, anwendbares System für das 21. Jahrhundert. Sie lernen, die Welt mit den Augen eines Meisterstrategen zu sehen und die wahren Absichten hinter den Kulissen zu durchdringen.

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