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„Die USA sitzen bei Zöllen am längeren Hebel“

Von PROF. HARALD WEYEL

Die USA sitzen am längeren Hebel, weil deren Außenhandelsabhängigkeit beim vor allem industriell geprägten Warenhandel gerade mal 21 Prozent ausmacht, bei Deutschland 78 Prozent, bei Japan 26 Prozent, bei China 35 Prozent und bei Russland 38 Prozent. Kann man internationale Arbeitsteilung auch übertreiben? Ja, kann man sehr wohl!

Warum machen die USA das?
Senkung des notorischen Außenhandelsdefizits (über eine Billion USD)
Rückholung auch von besser bezahlten Industriejobs!
Eventuelle Übersimplifizierung gewisser Zusammenhänge sowie allgegenwärtiges Politmarketing?

Und natürlich wird bei Zollerhöhungen alles teurer für alle — für Händler, Produzenten und Konsumenten! Die eventuelle Problematisierung eines nationalen und generellen „Bullshit-Job“-Problems, tatsächlicher „Fehlallokation“ oder aber der Tatsache, dass viele Leute eh nichts mit ihrer „Freizeit“ anfangen können — außer sich mit was auch immer zu Tode zu konsumieren — kann an dieser Stelle leider nicht erfolgen. Auch nicht die eventuell fatale Rolle, die ein denaturiertes nationales Bildungs- oder Ausbildungs- und Sozialversicherungssystem etc. dabei spielen.

Was kann man dagegen tun?
Nun, eine Retorsion (vulgo „Rache“) über die Sanktionierung von US-Beef oder Harley Davidsons etc. kann zwar einen gewissen internen US-Lobby-Druck fördern, ändert aber nichts daran, wer hier wohl am längeren Hebel sitzt. Und eine Sanktionierung von US-Tech-Konzernen oder gar Rüstungsgütern wäre wohl erstmal wieder selbstschädigend, da die EU und Deutschland ja nichts Vergleichbares aufzubieten haben.

Die Probleme von Deutschland und der EU sind wohl weniger die Zölle anderer Leute als vielmehr die nationale und „europäisierte“ Unwilligkeit oder Unfähigkeit, eine letztlich selbstverordnete Überbürokratie, international-hysterische und Lobby-verseuchte Fehlentscheidungsstruktur inklusive CO2-Religion etc. sofort wirksam zurückzuschneiden.
(pi-news.net)

Der Einfluss von Migration auf den Fachkräftemangel und die damit verbundenen Kosten in Deutschland

Von David Cohnen

Löst Migration tatsächlich die Probleme des Fachkräftemangels und des demografischen Wandels? Vieles spricht eher für das Gegenteil.

Einleitung

In Deutschland wird häufig angenommen, dass Migration den bestehenden Fachkräftemangel lindern könnte. Dieser Bericht untersucht die gegenteilige These: dass Migration den Bedarf an qualifizierten Fachkräften nicht nur nicht deckt, sondern diesen sogar verschärft, insbesondere durch den zusätzlichen Bedarf, den Migranten selbst benötigen.

Basierend auf einer Analyse des Bedarfs und der Kosten wird gezeigt, dass der Großteil der erforderlichen Fachkräfte aus der einheimischen Bevölkerung gestellt werden muss, was erhebliche finanzielle und strukturelle Herausforderungen mit sich bringt. Der Bericht berücksichtigt dabei die aktuelle Situation mit etwa 20 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland, von denen 4,5 Millionen auf staatliche Unterstützung angewiesen sind (Stand April 2025).

Ausgangslage und Methodik

Die Analyse basiert auf der Annahme, dass für jede Million Migranten ein zusätzlicher Bedarf von 111.500 Fachkräften entsteht, die in verschiedenen Berufsgruppen tätig sind - von Ärzten über Pflegekräfte bis hin zu Richtern und Busfahrern. Diese Zahl wurde aus einer detaillierten Liste abgeleitet, die den Bedarf an Fachkräften proportional zur einheimischen Bevölkerung (84 Millionen) schätzt. Es wird weiterhin angenommen, dass Migranten - insbesondere die 4,5 Millionen alimentierten - diesen Bedarf nicht selbst decken können, da sie entweder keine oder nur unzureichende Qualifikationen mitbringen. Selbst bei den 15,5 Millionen nicht-alimentierten Migranten wird ein minimaler Beitrag (5 %, ca. 775.000 Personen) in einfachen Berufen wie Baugewerbe oder Pflege angenommen, während hochqualifizierte Positionen fast ausschließlich von Einheimischen besetzt werden müssen.

Die Kostenberechnung umfasst Gehälter, Sozialabgaben (inkl. Arbeitgeberanteil von 21 %) und berufsspezifische Arbeitsplatzkosten (z. B. Büros, Krankenhausinfrastruktur, Fahrzeuge), die je nach Beruf variieren. Es werden ausschließlich die Kosten für die durch Migranten gebundenen einheimischen Fachkräfte berücksichtigt, nicht die direkten Alimentationskosten der Migranten selbst.

Fachkräftebedarf und Berufsgruppen

Für 1 Million Migranten ergibt sich folgender Bedarf und die Kosten:

Berufsgruppe Bedarf (1 Mio.) Gesamtkosten (?/Jahr) Gesamtkosten (1 Mio., ?)
Anwälte 2.000 87.766,72 175.533.440
Architekten 1.700 76.666,72 130.333.424
Ärzte 5.000 111.800,00 559.000.000
Baugewerbe 30.000 45.350,00 1.360.500.000
Ergotherapeuten 700 51.466,72 36.026.704
Hebammen 200 49.046,72 9.809.344
Pflegekräfte 15.000 51.466,72 771.700.800
Lehrer 10.000 64.066,72 640.667.200
Logopäden 400 53.886,72 21.554.688
Physiotherapeuten 2.000 54.886,72 109.773.440
Polizeibereich 3.300 62.516,72 206.305.176
Psychotherapeuten 600 69.616,72 41.770.032
Sozialarbeiter 4.000 57.516,72 230.066.880
Zahnärzte 1.200 103.816,72 124.580.064
Gefängniswärter 500 53.466,72 26.733.360
Richter 2.200 112.966,72 248.526.784
Kindergartenbetreuungskräfte 8.400 45.916,72 385.700.448
Sonstige Fachkräfte 12.800 57.516,72 736.214.016
Verwaltungsbeamte 5.000 63.566,72 317.833.600
Ingenieure 3.000 83.716,72 251.150.160
IT-Fachkräfte 2.000 77.666,72 155.333.440
Bus-/Bahnfahrer 1.500 95.980,00 143.970.000

Gesamtbedarf pro 1 Mio. Migranten: 111.500 Fachkräfte.
Gesamtkosten pro 1 Mio. Migranten: 6,68 Mrd. ?/Jahr.

Kostenanalyse

4,5 Millionen alimentierte Migranten
Fachkräftebedarf: 111.500 × 4,5 = 501.750 Fachkräfte.
Kosten für Fachkräfte: 6,68 Mrd. ? × 4,5 = 30,06 Mrd. ?/Jahr.
Kosten pro Migrant: 30,06 Mrd. ? ÷ 4,5 Mio. = 6.680 ?/Migrant/Jahr.

20 Millionen Migranten gesamt.
Fachkräftebedarf: 111.500 × 20 = 2,23 Mio. Fachkräfte.
Bruttokosten: 6,68 Mrd. ? × 20 = 133,68 Mrd. ?/Jahr.
Beitrag Migranten: 775.000 × 50.000 ? = 38,75 Mrd. ?/Jahr (angenommen einfache Berufe).
Netto externer Bedarf: 2,23 Mio. - 775.000 = 1,455 Mio. Fachkräfte.
Netto externer Kosten: 133,68 Mrd. ? - 38,75 Mrd. ? = 94,93 Mrd. ?/Jahr.
Kosten pro Migrant: 94,93 Mrd. ? ÷ 20 Mio. = 4.746,50 ?/Migrant/Jahr.

Diskussion: Qualifikation und Beitrag der Migranten

Die Analyse zeigt, dass Migranten - insbesondere die 4,5 Millionen alimentierten - den Fachkräftebedarf nicht decken können. Selbst bei den 15,5 Millionen nicht-alimentierten Migranten ist der Beitrag begrenzt. Hochqualifizierte Berufe wie Richter, Ärzte oder Lehrer erfordern langjährige Ausbildung, Sprachkenntnisse und oft die deutsche Staatsbürgerschaft, was für die meisten Migranten unerreichbar bleibt. Selbst nach längerer Aufenthaltsdauer fehlt vielen die schulische Grundlage. Der geschätzte Beitrag von 775.000 Migranten beschränkt sich auf Berufe mit niedriger Einstiegshürde, während der Großteil des Bedarfs (ca. 65 %) von der einheimischen Bevölkerung gestellt werden muss.

Strukturelle Herausforderungen

Fachkräftemangel: Der zusätzliche Bedarf von 1,455 Mio. Fachkräften für 20 Mio. Migranten verschärft den bestehenden Mangel in Deutschland (geschätzt 400.000-700.000 offene Stellen, Stand 2023).
Infrastruktur: Neben Fachkräften fehlen 400.000 Wohnungen und 6.000 Krankenhausbetten pro 1 Mio. Migranten, was weitere Kosten verursacht (nicht hier berechnet).
Finanzielle Belastung: Die Kosten von 94,93 Mrd. ?/Jahr für die durch 20 Mio. Migranten gebundenen Fachkräfte entsprechen etwa 2 % des deutschen BIP (ca. 4,5 Billionen ?, 2025 geschätzt), eine erhebliche Belastung für den Staatshaushalt

Schlussfolgerung

Migration löst den Fachkräftemangel in Deutschland nicht, sondern verschärft ihn, da Migranten selbst einen erheblichen Bedarf an Fachkräften erzeugen, den sie größtenteils nicht decken können. Die Kosten für einheimische Fachkräfte belaufen sich auf 30,06 Mrd. ? für 4,5 Mio. alimentierte Migranten und 94,93 Mrd. ? für 20 Mio. Migranten insgesamt, was die Dimension der Herausforderung zeigt. Angesichts des oft niedrigen Bildungsstands vieler Migranten ist eine Qualifikation für anspruchsvolle Berufe in absehbarer Zeit nur für einen geringen Anteil realistisch, sodass die einheimische Bevölkerung den zusätzlichen Bedarf weitgehend tragen muss - eine Belastung, die das System über Jahre hinweg erheblich strapaziert.

Dabei machen diese Kosten nur einen geringen Anteil der Gesamtausgaben aus, die durch Migration entstehen, denn die umfassende Versorgung der 4,5 Millionen alimentierten Migranten - etwa durch einen erheblich gesteigerten Wohnungsbau - und zusätzliche gesellschaftspolitische Herausforderungen verursachen weitaus höhere Belastungen. Angesichts des niedrigen Bildungsstands vieler Migranten und ihrer Kinder wird die derzeitige Migration die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung eher bremsen und die demographischen Probleme Deutschlands nicht lösen. Dabei soll nicht übersehen werden, dass durchaus eine erhebliche Zahl von Migranten die hier dargestellten Anforderungen erfüllt - doch reicht deren Anteil bei weitem nicht aus, um die strukturellen Probleme zu kompensieren.

(tutut) - Die Zahlen lügen nicht, auch wenn ein paar Kasperle genügen, um wieder auf einer Umfragesau durchs Dorf zu reiten. So genau kommt es auch nicht darauf an. Zwei Drittel des Deutschen Volkes tragen einen linken demokratie- und rechtsfreien kommunistischen Staat. Und zwar freiwillig. Davon können Chinas Li Qiang und Nordkoreas Kim Jong-un nur träumen. Selbst ein Erich Honecker hätte sich wohl nicht vorstellen könne, dass nichts demokratisch aussehen, dennoch deutsche demokratische Republik heißen muss. Gerade  machen sich wieder linke Undemokraten auf, um wie weiland die Nazis gegen Rechts unsere Demokratie zu retten. Was da heißt nach Marxens Karl: "Es versteht sich übrigens von selbst, daß alle Staatsformen zu ihrer Wahrheit die Demokratie haben und daher eben, soweit sie nicht die Demokratie sind, unwahr sind". Das ist nicht Trierer Dialekt, sondern Dialektik. Ein Fall für Kannitverstan. Oder wie Wikipedia das Unerklärliche erklärt: "Dialektik bei Marx und Engels ist die Methode der Forschung und der Theoriedarstellung, die Karl Marx und Friedrich Engels aus der kritischen Rezeption der Philosophie Hegels heraus, insbesondere seiner Dialektik, mit der Zielsetzung entwickelt haben, sie auf die zentralen Fragen der Philosophie und der politischen Ökonomie anzuwenden. Marx und Engels folgten dabei der Kritik Ludwig Feuerbachs an Hegels objektivem Idealismus und grenzten sich von der 'Hegelei' der Junghegelianer ab, wobei sie danach strebten, ihre dialektische Methode auf der Grundlage des Materialismus auszuarbeiten und einzusetzen. Die wichtigsten Textstellen hierzu finden sich in Marxens Ökonomisch-philosophischen Manuskripten aus dem Jahre 1844, in der Heiligen Familie, der Deutschen Ideologie, dem Elend der Philosophie sowie in seinem ökonomischen Hauptwerk Das Kapital. Karl Marx und Friedrich Engels versuchten, die Bewegungsgesetze der gesellschaftlichen Entwicklung zu entdecken und die Selbsterzeugung des stets in Gesellschaft produzierenden Menschen in Auseinandersetzung miteinander und mit der Natur theoretisch darzustellen. Dazu benutzten sie – auf der Grundlage der Weltanschauung des Historischen Materialismus – die Methode der materialistischen Dialektik, um eine umfassende Kritik der bürgerlichen politischen Ökonomie und der kapitalistischen Gesellschaft einschließlich ihrer geistigen Reflexionen zu produzieren. Vorläufer und Vorbilder dialektischen Denkens gibt es in der Philosophie seit ihrem Beginn in der Antike. Heraklit behauptete beispielsweise, dass alle Dinge in Bewegung seien: Alles fließe, Sein und Nichtsein seien dasselbe. Geradezu 'Meisterwerke der Dialektik' erblickt Engels in Rameaus Neffe von Denis Diderot sowie in Jean-Jacques Rousseaus Abhandlung über den Ursprung und die Grundlagen der Ungleichheit unter den Menschen". Kein Wunder, dass Kommunismus immer wieder

versucht wird und bisher rund 100 Millionen Menschen dabei auf der Strecke blieben, die Deutschland bei der Übernahme der Sünden der Welt wohl auch schon  auf sich genommen hat. Nun also begriffsstutzige Philosophie für Dummies, wie sie von Geschäftsführern einer blinkfreien Ampel gepflegt wird: "Dialektik (vom griechischen dialectikè, was sich auf die Kunst des Diskutierens und Argumentierens beieht). Ausgangspunkt ist ein Dialog, bei dem zwei Gesprächspartner verschiedene Positionen einnehmen. Die Dialktik ist somit gleichzeitig ein Spiel mit Worten als auch ein Spiel mit Gedanken. Dialektisch ist eine Sitation immer, wenn zwischen zwei entgegengesetzten Polen eine Spannung herrscht". Ob nun olle Griechen oder neue Politiker kriechen, ein gewesener Klimaphilosoph dürfte mit sich selbst Verständigungspobleme haben, wenn er versucht, etwas zu sagen, was BILD genügt, sich wichtig zu machen, ohne sich zu fragen, ob berichten, was ist, nicht wichtiger wäre: "Habeck hält geheime EU-Liste in Kamera: 'Ich darf Ihnen das noch gar nicht zeigen!' Noch-Wirtschaftsminister Robert Habeck polterte am Donnerstagvormittag erst einmal gegen die Handelspolitik von Donald Trump (78), kanzelte sie als 'ökonomischen Blindflug' ab und den Verkündungstag als 'Tag der Willkür'. Menschen drohe die 'Arbeitslosigkeit und Existenzvernichtung'.  Habecks Plan gegen die

Trump-Zölle: Ein geeintes Europa, neue Wirtschafts-Allianzen suchen (u.a. mit Kanada und Mexiko), den EU-Binnenmarkt stärken – und entschiedene Gegenmaßnahmen vorbereiten. Habeck kämpferisch: 'Und sie sind vorbereitet'. Die Kommission werde darüber reden und kommunizieren. So weit, so erwartbar. .. Doch dann die Überraschung: 'Ich habe aber einmal mitgebracht und halte das nur kurz hoch, ich darf Ihnen das noch gar nicht zeigen und will auch gar nicht, wie das ungefähr ussieht'. Plötzlich wedelt Habeck mit einem dicken Stapel Papier herum. 'Das sind die Gegenmaßnahmen', sagt der Grünen-Politiker und erklärt live im Fernsehen: 'Doppelseitig bedruckt, so sieht’s aus. Hinten wie vorn'. Habeck blättert für die anwesenden Journalisten einmal durch den Geheim-Katalog". Für welches Kabarett probt er gerade? "Es sei detailreich aufgeführt, wie die Waren zu differenzieren seien. Dann legt Habeck das Geheim-Papier wieder zur Seite". Und dann fällt der Hammer aufs Kartell: "Stunden nach der Pressekonferenz wurde Habeck von seinem Ministerium korrigiert: Die Liste, die Habeck gezeigt habe, sei zur Beratung an die EU-Staaten gegeben und veröffentlicht worden". Keine Macht den Dummies! Dort ist Kannitverstan König. "Hegel und Marx definierten die Dialektik als einen Prozess, bei dem zwei verschiedene Positionen oder zwei Gegensätze (These und Antithese) auf eine neue Ebene führen - die der sogenannten Synthese". Wirtschaftspolitik  wäre wohl Geheimnisverrat gewesen. Ob er die in Kinderbüchern versteckt hat? Es darf gelacht werden. Der nächste Robert kommt bestimmt. Als Robespierre? Die Franzosen weissen Bescheid.

Bund und Kommunen: 5,8 Prozent!
Tarifeinigung im öffentlichen Dienst
Nach BILD-Informationen wurde der Vorschlag der Schlichtungskommission in den Grundsätzen übernommen. Demnach steigen die Gehälter rückwirkend zum 1. April um 3 Prozent, mindestens aber um 110 Euro. Zum 1. Mai 2026 folgt eine weitere Erhöhung um 2,8 Prozent. .Das Innenministerium beziffert die Kosten des Tarifabschlusses bei rund 1,94 Milliarden Euro allein für die 132.000 Tarifbeschäftigten des Bundes. Für die Kommunen mit mehr als 2,5 Millionen Beschäftigte sind die Kosten wesentlich höher. Der Schlichtervorschlag sieht auch eine Erhöhung der Jahressonderzahlung (13. Gehalt) sowie der Schichtzuschläge vor. Empfohlen worden waren auch flexiblere Arbeitszeiten. Teile der Jahreszahlung sollen in bis zu drei freie Tage umgewandelt werden können (ausgenommen sind Beschäftigte in Krankenhäusern, Pflege- und Betreuungseinrichtungen). Alternativ soll die Arbeitszeit auf freiwilliger Basis auf 42 Wochenstunden ab 2026 erhöht werden können. Wie der dbb mitteilt, soll die Zulage für ständige Schichtarbeit ab dem 1. Juli von 40 Euro auf 100 Euro monatlich erhöht werden. Die Zulage für ständige Wechselschichtarbeit soll von 105 Euro auf 200 Euro steigen, im Bereich der Krankenhäuser, Pflege- und Betreuungseinrichtungen von 155 Euro auf 250 Euro.
(bild.de. Wofür? Von wem? Als Sonderlohn?)

Trockenheit und ausbleibender Regen
Hohe Waldbrandgefahr in Baden-Württemberg - Besondere Vorsicht am Sonntag
Das sonnige Wetter der vergangenen Tage hat auch eine Schattenseite. Die Waldbrandgefahr im Land steigt auf die zweithöchste Warnstufe. Gerade am Sonntag muss aufgepasst werden..
(swr.de. Feuerbestattung für einen Toten.)

Polizei beendet Suche: Doch kein Kleinflugzeug bei Winterbach abgestürzt
Im Rems-Murr-Kreis gab es Anzeichen für ein Unglück. Ein Zeuge sah ein trudelndes Flugzeug. Doch nun schätzt die Polizei den Fall anders ein. Rettungskräfte gehen nicht von einem Absturz eines Kleinflugzeugs im Bereich um den Winterbacher Ortsteil Engelberg (Rems-Murr-Kreis) aus. "Es gibt Zeugenhinweise, dass der Pilot das trudelnde Flugzeug auffangen und in östliche Richtung weiterfliegen konnte", teilte die Polizei am Samstagnachmittag mit. Zuvor hatte sie zusammen mit der Feuerwehr und Rettungskräften nach einem Kleinflugzeug gesucht...
(swr.de. Löschflugzeug?)

(Symbolbild)

Landesfinale in der Hochschule Heilbronn
Junge Tüftler starten durch: Baden-Württemberg schickt zehn Projekte zum "Jugend forscht"-Finale
Insgesamt traten in Heilbronn von Donnerstag bis Samstag beim 60. Landeswettbewerb von "Jugend forscht" 109 Nachwuchsforschende mit 61 Projekte in sieben Fachgebieten an. Zehn Projekte haben sich nun für das Bundesfinale Ende Mai in Hamburg qualifiziert. Die ausgezeichneten Arbeiten reichen von einer automatisierten Fütterungsmaschine für Ferkel über ein Hochwasserwarnsystem für Bäche und Flüsse bis hin zu einer Sortiermaschine, die künstliche Intelligenz nutzt, um LEGO-Teile zu sortieren. Veranstaltungsort war erstmals die Hochschule Heilbronn.Besonders stark vertreten waren in diesem Jahr die Fachbereiche Arbeitswelt, Biologie und Technik. Mit viel Kreativität und wissenschaftlichem Anspruch gingen die Teilnehmenden zentrale Fragen der Zukunft an - von Ressourcenschonung über innovative Techniklösungen bis hin zu alltagsnahen Entwicklungen.
(swr.de. Spielen Ferkel mit Legosteinen?)

Misshandlung oder Vernachlässigung
Für besseren Kinderschutz: Gesetz soll Austausch zwischen Ärzten bei Kindeswohlgefährdung erleichtern
(swr.de. Ärzte gibt es noch?)

Mäuse und Schimmel in Supermärkten
Nach Ekel-Vorwürfen: Kaufland will eine halbe Milliarde Euro jährlich für Hygiene ausgeben
(swr.de.)
Warnung für Verbraucher
Rückruf bei Lidl: Salmonellengefahr in Schokolade
(swr.de. Was ist los in Heilbronn?)

Nicht nur aus dem Westen
Lidl, Eventim, HSV: Das sind die reichsten Deutschen aus jedem Bundesland
(focus.de. Es lohnt sich.)

Brandmeldeanlagen und Notausgänge werden überprüft
Tunnel auf A8 nachts gesperrt: Umleitung bei Gruibingen
(swr.de. Wo ist Gruibingen?)

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NACHLESE
Rainer Bonhorst
Im Banne des Donaldismus: Tick, Trick, Track und TikTok
Enten gegen den Rest der Welt. Es fliegen Federn und ein neues Zeitalter ist angebrochen. Es ist das Zeitalter des Donaldismus. Donald Trump hat bei seiner globalen Strafzoll-Ankündigung den 1. April vermieden, in der klugen Annahme, dass man seinen Rundumschlag an diesem Tag für einen Aprilscherz gehalten hätte. Er entschied sich für den 2. April. Meines Erachtens hätte er sich ebenso gut, ja, sogar passender für den 31. März entscheiden können. Also für den internationalen Feiertag des Donaldismus. Trump hat auch diesen Tag gemieden. Womöglich aus Sorge, man könnte ihn mit Walt Disney’s chaotischer Ente vergleichen....Beide stolpern dabei über ihre eigenen Ambitionen. Der gefiederte Erpel scheitert an der Vertracktheit der Umstände. Der Human-Erpel droht am weltweiten Widerstand zu scheitern und muss zu seinem Schrecken erkennen, dass Amerika nicht der einzige Kraftprotz auf dem Erdball ist. So wird Trumps Tag der Befreiung zum Tag der weltweiten Rauferei. Enten gegen den Rest der Welt. Es fliegen Federn und ein neues Zeitalter ist angebrochen. Es ist das Zeitalter des Donaldismus.
(achgut.com. Quak oder Quark, auf den Käsekuchen kommt es an.)
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Kriegsfähige deutsche Medienhetze gegen Trump und Putin
Von WOLFGANG HÜBNER
Wer glaubt, die bestimmenden Kreise in Deutschland hätten aus den bitteren Lehren der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts die notwendigen Schlüsse gezogen, kennt die Medien in Buntland nicht. Nach vieljähriger ebenso maßloser wie absurder Dämonisierung des russischen Präsidenten Wladimir Putin richten sich jetzt ungehemmter Hass und Hetze gegen den amerikanischen Präsidenten Donald Trump. Dabei zeugt der gar nicht so unterschwellige Hauptvorwurf gegen beide Staatenführer von gnadenloser Selbstüberschätzung der einheimischen Propagandamaschinerie: Trump und Putin stellen die Interessen ihrer Länder an die erste Stelle. Es lässt sich gewiss darüber streiten, ob sie das immer in der richtigen Weise tun. Aber es lässt sich überhaupt nicht bestreiten, dass es ihr Recht und ihre Pflicht ist, diese Interessen zu priorisieren. Das aber wird skandalisiert in einem Land, dessen

Politiker und Medien ohne jedes Zögern einverstanden waren und sind, elementare deutsche Interessen mit den Russland-Sanktionen mit den Füßen zu treten. Und wo waren diese Medien, als es galt, den so folgenreichen Terroranschlag auf die Gaspipeline in der Ostsee aufzuklären? Keines der massenhaft meinungsbildenden Medien in Deutschland hat sich bisher auch nur ansatzweise bemüht, die große Popularität von Putin in Russland anhand sehr überzeugender sozial-ökonomischer Fakten zu erklären. Stattdessen wird der seit nun 25 Jahren regierende Präsident dem deutschen Publikum als Monster, Mörder und Mafiosi präsentiert. Leider mit allzu großem Erfolg. Ist es da verwunderlich, dass hierzulande die parteiübergreifende Kriegspartei Megaschulden für die Aufrüstung gegen ein Russland durchsetzen kann, da es manches braucht, aber bestimmt keine Invasion ins niedergehende Senioren- und Migrantengermanien? Der Hass auf Trump, der nach seiner aktuellen Erklärung zur Zollpolitik noch hysterischer als ohnehin schon in Medien und Politik tobt, nährt sich aus vielen trüben Motiven. Nicht das geringste darunter ist die hilflose Wut des gegen seinen Willen in die Freiheit entlassenen Vasallen, der doch so gerne einer geblieben wäre. Unkritisch, ja sogar zustimmend wird Kanzlerzombie Olaf Scholz zitiert, der von einem „Anschlag“ Trumps deliriert. Ausgerechnet Scholz, der von einer zur nächsten Trauerfeier nach den wirklichen Anschlägen in seiner Amtszeit eilen musste. Und wie könnte, gäbe es ihn noch, ein kritischer Journalismus hinnehmen, dass der notorische Wohlstandsvernichter Robert Habeck die Zollpolitik des US-Präsidenten mit dem Beginn des Krieges in der Ukraine gleichsetzt? Habeck, Merz und die gesamte Berliner Laien- und Medienschar wollen oder können offenbar nicht verstehen, dass Trump den riskanten, aber auch dringend notwendigen Versuch unternimmt, die USA von einem astronomisch verschuldeten Konsum- und Dollarimperium zu einem Staat zu machen, der wieder echte Werte produziert und mehr Ingenieure und Facharbeiter als Juristen oder Börsenspekulanten ausbildet. Immerhin kann den deutschen Hetzmedien eine Qualität nicht abgesprochen werden: Sie sind in einem Maße kriegsfähig und kriegsbereit, von der die unter Personalnot leidende bunte Wehr noch weit entfernt ist. Das enthemmte Kläffen der Lohnmäuler dieser Medien wird weder Trump noch Putin beirren. Es könnte allerdings beider Neigungen bestärken, einem sich so schäbig präsentierenden Deutschland irgendwann eine kräftige Abreibung zu verordnen.
(pi-news.net)

Endstation Sibirien. Pfeil = Ex-KZ Natzweiler-Struthof.

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DAS WORT DES TAGES
Leider ist die grundlegende Einsicht in den Wert grundlegender Einsichten nur bei sehr wenigen Menschen vorhanden. Das liegt natürlich nicht nur an den Nullbotschaften unserer Medien, sondern vor allem an den Absurditäten unseres Bildungssystems, das man mit Fug und Recht als "Verbildungssystem", ja sogar als "Verblödungssystem" bezeichnen könnte. Denn was lernen Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene vorrangig in unseren Schulen, Berufsschulen, Fachhochulen und Universitäten? Sie lernen, dass Bildung keinen Eigenwert besitzt, sondern allenfalls einen Tauschwert!
(Michael Schmidt-Salomon ("Keine Macht den Doofen")
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Neben der Spur
Was Deutschland Leistungsträgern bietet, lassen die sich auf Dauer nicht gefallen
Von Harald Martenstein
Quelle: Matthias Schardt/kombinatrotweiss
Wirtschaft im Niedergang, Migration außer Kontrolle, Kriminalität steigend: Union und SPD erwecken kaum den Eindruck, dass sie diese Probleme ernsthaft angehen wollen. Sondern eher, dass ihnen Wählerwünsche schnurz sind. Am Ende werden die Bürger selbst einen Besenstiel wählen, wenn „AfD“ draufsteht..
(welt.de. Da war der Merz eben das falsche Modell für Gläubige.)

Schwarz-roter Problemfall:
Union mit Merz im freien Fall
Ein Kommentar von BILD-Chefin Marion Horn
(bild.de. Bei den Fallschirmspringern war er halt nicht. )

Teure Osterhasen
Warum Schokolade so teuer ist – und wo es jetzt Angebote gibt
Schwache Kakaoernten in Westafrika verteuern dieses Jahr den Preis von Schokolade in Deutschland. Das Phänomen ist nicht neu, die Erträge sinken bereits seit Jahren. Eine Trendumkehr ist wenig wahrscheinlich..
(focus.de. Sollen Festtage nicht gestrichen werden?)

FOCUS-Kolumne von Jan Fleischhauer
Warum liefern wir unsere Kinder gestörten Milliardären aus?
Australien hat Social Media für Jugendliche unter 16 Jahren verboten. Auch in England denkt man über Altersbeschränkungen nach. Nur den Koalitionären in Berlin scheint die psychische Gesundheit von Kindern nicht so wichtig zu sein. .
(focus.de. Schon THE ÄLÄND braucht Kinder im Gemeinderat und in Rathäusern.)

Oskar Lafontaine
BRD: Bananen-Republik Deutschland?
Das Vertrauen der Bürger in die Demokratie» schwindet. Zu Recht.
Der ehemalige Bundeskanzler Helmut Schmidt sagte einmal: «Die Glaubwürdigkeit der Institutionen und der handelnden Personen ist eine der unverzichtbaren Voraussetzungen für die Lebensfähigkeit einer demokratischen Gesellschaft und eines demokratischen Staates. Wenn die Bürger nicht an die ehrlichen Absichten der an der Spitze des Staates handelnden Personen glauben können, dann wird es den Bürgern sehr schwer gemacht, überhaupt an die Demokratie zu glauben.» In einer parlamentarischen Demokratie ist das Parlament die wichtigste Institution. Daher muss sichergestellt werden, dass das Parlament gesetzeskonform zusammengesetzt ist...
(weltwoche.de. "Come, mister tally man, tally me bananaDaylight come and me wan' go home".)

Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: Sind wir nicht alle Sentinelesen?
Reisen bildet, egal ob mit dem Flugzeug, dem Auto oder dem Gummiboot, weshalb ich Sie heute auf einen kleinen Ausflug durch die Lande mitnehmen will, der auf den fernen Adamanen-Inseln seinen Ausgang nimmt..
(achgut.com. Auch Chinese wie jeder Dritte?)

Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 14 – Die jetzt ganz neue Weltordnung
Von Stephan Paetow
Aufruhr bei den Guten wegen Donald Trump. Gleichstand zwischen AfD und CDU/CSU. Dafür kommen die Kapitulationsverhandlungen der Union bei der SPD gut voran. Kaum sitzt der neue Croupier am Kartendeck, schon verlassen die Spieler fluchtartig den Spieltisch. DAX und DOW JONES, je minus 1.000 Punkte. Und wo geht das Geld hin? In 10-jährige US-Staatsanleihen, deren Verzinsung entsprechend sinkt. Deshalb lächelt Don, der Kartengeber, denn die USA müssen folglich weniger Zinsen zahlen..
(Tichys Einblick. Wenn die Wünschelrute mit dem Hund wedelt.)

Studie bringt Licht in Debatte
Autofreie Zonen gut für den Handel? Die erstaunlichen Erkenntnisse der Forscher
Keine Autos, keine Kunden? Verkehrsberuhigte Zonen in Städten könnten den Einzelhandel ruinieren, mahnen Kritiker. Aber ist dem wirklich so? Eine neue Studie liefert erstaunliche Erkenntnisse. .
(focus.de. Geht Probieren aus Erfahrung nicht über Studieren?)

System vor dem Kollaps?
Zweifachvater klagt an: „Kitas sind mittlerweile nur noch Verwahranstalten“
(focus.de. Nichts Neues unter der Sonnenblume, Kirchen und Staat lassen die Kindlein früh zu sich kommen.)

EU-Bericht
Plötzlich ist Deutschland nicht mehr Spitzenreiter bei Asylanträgen
Erstmals seit Jahren ist Deutschland nicht mehr das beliebteste Land für Asylanträge in der EU. Eine neue Erhebung der Kommission zeigt deutliche Veränderungen, insbesondere, was die Zahl der Schutz suchenden Syrer angeht. Doch die Behörde ist dennoch besorgt – aus mehreren Gründen..Die meisten Asylantragsteller kamen im ersten Quartal aus Venezuela (25.375), gefolgt von Afghanistan (21.524) und Syrien (15.138). Bemerkenswert: Die Zahl der Asylanträge von Venezolanern stieg um 44 Prozent. Auch die Schutzanträge von Ukrainern (plus 84 Prozent), Chinesen (+87 Prozent) und Indern (+56 Prozent) stiegen stark an. .
(welt.de. Asyl! Witzbolde. Nachholpflicht gegen Grundgesetz? Oder kommen die ausgewanderten Endinger zurück?)

Koalitionsverhandlungen
„Sobald die Regierung steht, stellen wir die Weichen um“, verspricht die Union
. Einer der Top-Verhandler der Union äußert sich zuversichtlich mit Blick auf einen Abschluss der Koalitionsverhandlungen zwischen CDU, CSU und SPD in der kommenden Woche. „Es gibt noch jede Menge Punkte, über die wir uns heute unterhalten müssen. Aber ich bin sehr zuversichtlich, dass wir nächste Woche zu einem Ergebnis kommen“, sagt der Parlamentarische Geschäftsführer der Unionsfraktion im Bundestag, Thorsten Frei (CDU), vor der Fortsetzung der Beratungen in der CDU-Zentrale in Berlin..
(welt.de. Nicht jeder ist so frei, der liegt. Helm auf zur Musik in Donaueschingen. Die CDU ist nur noch Nr.2, mit etwa 18 Prozent, denn die ihre Eigenständigkeit stets betonende CSU hat 6 Prozent, es führt klar als Nr. 1 die AfD mit 24 Prozent. Deutschland muss wieder rechnen lernen.)

Koalitionspoker
Merz und Karlsruhe als Brandmauer gegen das Wahlvolk
Für CDU-Chef Friedrich Merz ist Konservatismus der Erhalt der Misere. Mit dem AfD-Boykott, teuren Zugeständnissen und Schützenhilfe des Bundesverfassungsgerichts zementiert Schwarz-Rot die Fehlentwicklungen vergangener Jahrzehnte. Ein Kommentar von Ulrich Clauß..
(Junge Freiheit. Der Karl heißt Marx.)

Deutsche Studenten
Das Niveau der Studierenden ist teils schlecht, leider manchmal sogar grottenschlecht.
(welt.de. Ist das Polit- und Medienkartell etwa die bessere Alternative?)

Teil umfangreicherer Maßnahmen
Libyen verbietet zehn „feindliche“ NGOs wegen „illegaler“ Unterstützung für Migranten
Von Gastautor
Inmitten wachsender Migrationsströme zieht Libyen die Notbremse: Zehn westliche NGOs, darunter 'Ärzte ohne Grenzen' und 'Terre des Hommes', wurden des Landes verwiesen – wegen „illegaler Umsiedlung von Migranten“ und „feindlicher Aktivitäten“..
(Tichys Einblick. Mehr Libyen wagen auch ohne Gaddafi!)

JF-Reportage
Sie nennen sich „Neue Generation“, doch viele ihrer Mitglieder gehören längst zum alten harten Kern der radikalen Klimaszene
Ihre Pläne gehen weit über Straßenblockaden hinaus – und die JF war heimlich dabei..
(Junge Freiheit. Wiederholung der Wiederholungen bis zur RAF?)

(BR)

Deutsches Reich
Die Schlappe des ersten Reichskanzlers Bismarck
„Krieg in Sicht“ vor 150 Jahren: Ein Wiederaufflammen des Konfliktes mit dem 1871 besiegten Frankreich lag in der Luft. Die Reaktion des deutschen Reichskanzlers Bismarck schuf weitreichende Probleme.
(Junge Freiheit. Darum macht der Söder nur noch den Elvis?)

Koalitionsverhandlungen
„Bin sehr ungehalten“ – Rita Süssmuth fordert Hälfte der Kabinettsposten für Frauen
(welt.de. Das ist die mit mutmaßlich der Regierungsmaschine zur Tochter in die Schweiz und zum Ferienhaus in die Niederlande. Anlass meines ersten CDU-Austritts. Leistung soll sich nicht lohnen? Frauenanteil in der "cdu": 26,5 Prozent.)

Wut auf Musk
Der ziellose Zorn der US-Liberals
Die Debattenkultur in den USA ist längst auf dem Niveau einer skurrilen Komödie angekommen. Wenn ältere weiße Liberals sich im Anti-Trump-Furor an Teslas vergreifen, kann das zu bizarren Resultaten führen. Ein Kommentar von Julian Islinger..
(Junge Freiheit. Wie die Jungen sungen, auch Alte blödeln.)

Migrationspolitik
Grenzschließungen retten Leben
Sie wirken, sie sind rechtens und trotzdem außer Kraft: Grenzschließungen. Dabei kommt der Verzicht darauf Deutschland immer teurer zu stehen. Ein Plädoyer vom früheren CDU-Bundestagsabgeordneten Hans-Jürgen Irmer. .
(Junge Freiheit. Ein bisschen Verstand muss sein.)

Täter in Deutschland geduldet
Afghanen jagen und entführen Migranten für Lösegeld
An der Grenze zu Kroatien terrorisiert eine mit deutschen Aufenthaltsgenehmigungen ausgestattete afghanische Bande Migranten, foltert sie und erpreßt Lösegeld von ihren Familien. Ein lukratives Geschäft, das tausende Opfer fordert – mit schockierenden Aufnahmen als Beweis..
(Junge Freiheit. Sitzen die Chef*innen etwa diesseits vom Hindukusch?)

 

Jetzt oder nie – solang noch Zeit ist

In der Schweizer Weltwoche erschien am Freitag ein Artikel, aus dem hervorgeht, dass Friedrich Merz plant, staatliche Behörden gezielt mit staatlich geförderten NGOs zusammenzuführen. Die Arbeit kritischer Medien soll überwacht und politische Gegner gesellschaftlich neutralisiert werden. Der Autor ist kein anderer als Hans-Georg Maaßen.

Die Verknüpfung der Vorfeldorganisationen des tiefen Staates mit seinen Organen zum Zweck der Schaffung para-geheimdienstlicher Strukturen nimmt erschreckende Ausmaße an. Fernab jeder parlamentarischen Kontrolle marschieren wir dann schnurstracks in einen Überwachungs- und Repressionsstaat, der ungehindert gegen jeden, der auch nur in der Nähe kritischen Denkens verortet wird, vorgehen wird.

NGOs als Vollstrecker der Abschaffung des Grundgesetzes

Die Möglichkeiten des Machtmissbrauchs derartiger Organisationen dürfen nicht unterschätzt werden. Man darf davon ausgehen, dass genau diese Möglichkeiten forciert werden sollen. Wenn die Macht des Staates übergeht in die Hände fragwürdiger Elemente, denen der Verfassungsschutz primär seine Aufmerksamkeit widmen sollte, befinden wir uns jenseits des Überbaus, der so oft inflatorisch als „Rechtsstaat“ hochgelobt wird.

Gehen wir davon aus, dass der wahrscheinliche Kanzler des Untergangs diese apokalyptische Vision genauso zielstrebig umsetzt wie auch andere dystopische Maßnahmen zur Destabilisierung Deutschlands, so rasen wir in eine grauenvolle Zukunft. Alles sieht danach aus, als dass das siechende System zu einem kaum verhohlenen Rundumschlag ansetzt, seine betrügerisch erlangte Macht diktatorisch zu festigen.

Allein die Absichten, diese Möglichkeiten zu schaffen, sollten das Volk aufrütteln. Lassen wir sie gewähren, dürfen wir uns nicht wundern, wenn es bald zu spät ist. Dann, erst dann, wird Deutschland in das dunkelste Kapitel seiner Geschichte eintreten. Fritze, uns graust vor dir…
(pi-news.net)

15. März
Berliner Koalition will „Gedenktag gegen Islamfeindlichkeit“
Berlins CDU/SPD-Koalition will den 15. März als „Gedenktag gegen Islamfeindlichkeit“ einführen. Dagegen regt sich Kritik auch innerhalb der CDU. Warum nicht auch einen Gedenktag für die Opfer islamistischer Anschläge – zum Beispiel für die 13 Mordopfer vom Breitscheidplatz 2016?
VON Josef Kraus
(Tichys Einblick. Ist das nicht irre? Wo bleibt ein Verbot des Islam, der nicht zu Deutschland gehört?)

Kampfbefehle im Islam
Nach jedem Islam-Terror-Anschlag betonen Politiker und Journalisten immer wieder, der Islam sei eine „friedliche Religion“ und die im Namen des Islam verübte Gewalt weltweit habe nichts mit dem Islam zu tun. Liest man jedoch den Koran und betrachtet die islamische Geschichte, stellt man fest, dass radikale Muslime im Grunde nur ausführen, was der Koran vorschreibt. Denn es finden sich zahlreiche Kampfbefehle im Islam. Anbei eine zusammengefasste Version der Kampfbefehle im Koran. Und da leistet sich eine Zeitung "für christliche Kultur und Politik" noch immer eine Redakteurin ausgerechnet unterm Dreifaltigkeitsberg, "Islamkunde" habe sie studiert, die mutmaßlich verbreiten darf,  der Islam sei eine Religion des Friedens?
Sure 2, Vers 191: „Und tötet sie, wo immer ihr auf sie trefft, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben, denn Verfolgung ist schlimmer als Töten! Kämpft jedoch nicht gegen sie bei der geschützten Gebetsstätte, bis sie dort (zuerst) gegen euch kämpfen. Wenn sie aber (dort) gegen euch kämpfen, dann tötet sie. Solcherart ist der Lohn der Ungläubigen.“ Sure 2, Vers 193: „Und kämpft gegen sie, bis es keine Verfolgung mehr gibt und die Religion (allein) Allahs ist. Wenn sie jedoch aufhören, dann darf es kein feindseliges Vorgehen geben außer gegen die Ungerechten.“
Sure 4, Vers 74: „So sollen denn diejenigen auf Allahs Weg kämpfen, die das diesseitige Leben für das Jenseits verkaufen. Und wer auf Allahs Weg kämpft und dann getötet wird oder siegt, dem wird Allah gewaltigen Lohn geben.“
Sure 4, Vers 76: „Diejenigen, die glauben, kämpfen auf Allahs Weg, und diejenigen, die ungläubig sind, kämpfen auf dem Weg der falschen Götter. So kämpft gegen die Gefolgsleute des Satans! Gewiss, die List des Satans ist schwach.“
Sure 4, Vers 84: „So kämpfe auf Allahs Weg – du wirst nur für dich selbst verantwortlich gemacht und sporne die Gläubigen an. Vielleicht wird Allah die Gewalt derjenigen, die ungläubig sind, zurückhalten. Allah ist stärker an Gewalt und an Bestrafung.“
Sure 4, Vers 89: „Sie möchten gern, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, sodass ihr (alle) gleich seiet. Nehmt euch daher von ihnen keine Vertrauten, bevor sie nicht auf Allahs Weg auswandern! Kehren sie sich jedoch ab, dann ergreift sie und tötet sie, wo immer ihr sie findet, und nehmt euch von ihnen weder Schutzherrn noch Helfer“.
Sure 4, Vers 95: „Nicht gleich sind diejenigen unter den Gläubigen, die sitzen bleiben – außer denjenigen, die eine Schädigung haben –, den sich auf Allahs Weg mit ihrem Besitz und ihrer eigenen Person Abmühenden. Allah hat den sich mit ihrem Besitz und ihrer eigenen Person Abmühenden einen Vorzug gegeben vor denen, die sitzen bleiben. Aber allen hat Allah das Beste versprochen. Doch hat Allah die sich Abmühenden vor denen, die sitzen bleiben,  mit großartigem Lohn bevorzugt.“
Sure 5, Vers 33: „Der Lohn derjenigen, die Krieg führen gegen Allah und seinen Gesandten und sich bemühen, auf der Erde Unheil zu stiften, ist indessen (der), dass sie allesamt getötet oder gekreuzigt werden, oder dass ihnen Hände und Füsse wechselseitig abgehackt werden, oder dass sie aus dem Land verbannt werden. Das ist für sie eine Schande im Diesseits, und im Jenseits gibt es für sie gewaltige Strafe.“
Sure 8, Vers 12-13: „Da dein Herr den Engeln offenbarte: Ich bin mit euch; so festiget denn die Gläubigen. In die Herzen der Ungläubigen werde ich Schrecken werfen. Treffet (sie) oberhalb des Nackens und schlagt ihnen die Fingerspitzen ab. Dies, weil sie Allah Trotz boten und seinem Gesandten. Wer aber Allah und seinem Gesandten Trotz bietet – wahrlich, Allah ist streng im Strafen.“
Sure 8, Vers 39: „Und kämpft gegen sie, bis es keine Verfolgung mehr gibt und (bis) die Religion gänzlich Allahs ist. Wenn sie jedoch aufhören, so sieht Allah wohl, was sie tun.“
Sure 8, Vers 65: „O Prophet, sporne die Gläubigen zum Kampf an! Wenn es unter euch zwanzig Standhafte gibt, werden sie zweihundert besiegen. Und wenn es unter euch hundert gibt, werden sie Tausend von denen, die ungläubig sind, besiegen, weil sie Leute sind, die nicht verstehen.“
Sure 9, Vers 14: „Kämpft gegen sie! Allah wird sie durch eure Hände strafen, sie in Schande stürzen, euch zum Sieg über sie verhelfen und die Herzen von gläubigen Leuten heilen.“
Sure 9, Vers 20: „Diejenigen, welche gläubig wurden und auswanderten und in Allahs Weg eiferten mit Gut und Blut, nahmen die höchste Stufe bei Allah ein. Und sie, sie sind die Glückseligen.“
Sure 9, Vers 29: „Kämpfet wider jene von denen, welchen die Schrift gegeben ward, die nicht glauben an Allah und an den Jüngsten Tag und nicht verwehren, was Allah und sein Gesandter verwehrt haben, und nicht bekennen das Bekenntnis der Wahrheit, bis sie den Tribut aus der Hand gedemütigt entrichten.“
Sure 9, Vers 39: „Wenn ihr nicht zum Kampf auszieht, wird Allah euch mit schwerer Strafe belegen und ein anderes Volk an eure Stelle setzen.“
Sure 9, Vers 73: „Du o Prophet, kämpfe gegen die Ungläubigen und die Heuchler und sei streng gegen sie. Ihre Wohnung soll die Hölle sein.“
Sure 9, Vers 111: „Allah hat von den Gläubigen ihre eigene Person und ihren Besitz dafür erkauft, dass ihnen der (Paradies-)Garten gehört: Sie kämpfen auf Allahs Weg, und so töten sie und werden getötet. (Das ist) ein für ihn bindendes Versprechen in Wahrheit in der Thora, dem Evangelium und dem Koran. Und wer ist treuer in (der Einhaltung) seiner Abmachung als Allah? So freut euch über das Kaufgeschäft, das ihr abgeschlossen habt, denn das ist der großartige Erfolg.“
Sure 9, Vers 123: „O die ihr glaubt, kämpft gegen diejenigen, die in eurer Nähe sind von den Ungläubigen! Sie sollen in euch Härte vorfinden. Und wisset, dass Allah mit den Gottesfürchtigen ist.“
Sure 47, Vers 4: „Wenn ihr auf diejenigen, die ungläubig sind, (im Kampf) trefft, dann schlagt den Hals. Wenn ihr sie schließlich schwer niedergeschlagen habt, dann legt (ihnen) die Fesseln fest an. Danach (lasst sie) als Wohltat frei oder gegen Lösegeld, bis der Krieg seine Lasten ablegt. Dies (soll so sein)! Und wenn Allah wollte, würde er sie wahrlich (allein) besiegen. Er will aber damit die einen von euch durch die anderen prüfen. Und denjenigen, die auf Allahs Weg getötet werden, wird er ihre Werke nicht fehlgehen lassen."
(Quelle: zukunft-ch.ch/ Veröffentlichung mit ausdrücklicher Genehmigung  von Stiftung Zukunft CH)

Die große Verarsche -  Von Jürgen Eisserer

„Die große Verarsche“ entzaubert sowohl die subtilen wie auch die offensichtliche Manipulation, die unser tägliches Leben durchdringen. Ob Politik, Medien oder Wirtschaft – wir werden täglich beeinflusst, oft ohne es zu merken. Dieses Buch eines renommierten Kommunikationsexperten zeigt, wie geschickt unsere Wahrnehmung beeinflusst wird, um uns zu Handlungen zu verleiten, die wir möglicherweise gar nicht setzen wollten.

Die fiesen Tricks
Ob bewusst oder versteckt – Manipulation ist allgegenwärtig. Die Techniken, die uns täuschen, sind oft erschreckend simpel, aber hochwirksam:
Zahlenspiele und Statistiktricks: Daten werden verzerrt präsentiert, um eine bestimmte Wirkung zu erzielen.
Rhetorikfallen: Worte werden gezielt eingesetzt, um Emotionen zu wecken und unser Urteilsvermögen zu trüben.
Köderangebote: Wirtschaft und Werbung setzen gezielt auf verlockende Angebote, die uns blind kaufen lassen.
Politische Tricks: Populisten, Politiker, selbst ernannte Expertinnen, spielen geschickt mit unseren Ängsten und Hoffnungen.

Wissenschaftliche Erkenntnisse auf den Punkt gebracht
Dieses Buch verbindet die neuesten Forschungsergebnissen der Wirtschaftspsychologie mit den raffinierten Werkzeugen der Kommunikation und Rhetorik und verwandelt trockene Theorie in praxisnahe, provokante Einsichten. Es zeigt, wie bewusst Denkfehler provoziert und Wahrheiten verdreht werden. Dabei werden selbst ernannte Experten, Influencerinnen, Medien und Wirtschaft als treibende Kräfte einer Welt voller bewusster Lügen und verzerrter Darstellungen entlarvt.

Wie wir Manipulation durchschauen
Doch das Buch bleibt nicht bei der Analyse stehen. Es bietet Lösungen, wie wir unsere kritische Denkfähigkeit stärken, um den Manipulationen zu entkommen und uns vor Täuschungen schützen können.
Ein Plädoyer für mehr evtl. Klarheit?

„Die große Verarsche“ ist ein leidenschaftliches Plädoyer für mehr Wachsamkeit und Selbstbestimmung. In einer Welt voller fieser Tricks und platter Bullshit-Methoden zeigt dieses Buch, die Gefahr von Denkbubbles und zeigt den Weg zu klarem, kritischem Denken – damit wir die Kontrolle über unser Leben zurückgewinnen und Manipulationen widerstehen können. (Amazon)