Die tragische Ermordung des Polizeibeamten Rouven Laur infolge des Attentats auf den PI-NEWS-Autor und das Vorstandsmitglied der Bürgerbewegung PAX EUROPA (BPE), Michael Stürzenberger, durch den vermutlichen Anhänger des politischen Islam, Sulaiman Ataee, lässt viele aufrichtige Bürger sprachlos und traurig zurück. Aus gutem Grund. Fünf Aktivisten der BPE wurden verletzt und Stürzenberger kam nur durch Glück nicht ums Leben. Ein Stich verfehlte seine Lunge nur knapp. Dafür traf es den mutigen Polizisten, bevor einer seiner Kollegen den Attentäter niederschießen konnte.
Der Attentäter
Hat Sulaiman Ataee allein gehandelt? Hatte er Mittäter? Ja, die hatte er zweifellos. Die Mittäter sind all diejenigen, die der Ausbreitung des Islam und der anfangs schleichenden, nunmehr galoppierenden Islamisierung des Landes Vorschub geleistet haben und weiterhin leisten. Es sind die Bundesregierungen und Landesregierungen der letzten 13 Jahren, die die Ausbreitung muslimischer Parallelgesellschaften und Netzwerke nicht nur protegiert haben, sondern auch mit Steuergeld finanzierten. Sie haben letztlich durch den grundgesetzwidrigen Import von Mohammedanern aus aller Welt dafür gesorgt, dass die öffentliche Sicherheit massiv Schaden genommen hat und die Leute Angst haben.
Heutzutage kann es jeden treffen und zwar überall. Andere Islamkritiker können ein Lied davon singen. Man erinnere sich an die Schicksale von Theo van Gogh und Salman Rushdie. Der Mörder von Rouven Laur ist, anscheinend, im Gegensatz zu Pressemeldungen, ein bereits 2014 abgelehnter Asybewerber, der sich trotzdem im Land aufhielt. Warum? Das wissen nur die zuständigen Behörden. Er kam nicht aus dem Nichts. Er ist mittlerweile verheiratet und Vater zweier kleiner Kinder. Diese lässt er nun im Stich, um seinen privaten Jihad, seinen „heiligen Krieg“ gegen einen Islamkritiker zu führen und ohne Rücksicht auf sein eigenes Leben möglichst viele Menschen zu töten oder zu verletzen.
Ursache: Politischer Islam
Offensichtlich hatte er hier in Deutschland genug Anlaufstellen und Freundeskreise, die ihn radikalisierten. Mit 14 Jahren war er sicher noch kein Terrorist. Zum Attentäter wurde er erst in Deutschland. Wie? Indem die Behörden und die Regierung diese Strukturen nicht bekämpfen, sondern dulden, wenn nicht gar befördern. Die Satzbausteine, die Nancy Faeser, Olaf Scholz und Frank-Walter Steinmeier absondern, sind geheuchelt, weil sie tatsächlich die Islam-Netzwerke, auch die radikalen, rechtsextremen Verbände („Graue Wölfe“, etc.) fördern und ihnen die Aufwartung machen.
Der baden-württembergische Innenminister Thomas Strobl ordnet Trauerbeflaggung an. Das wäre zu begrüßen, wäre der Angriff auf einen BPE-Infostand eine Ausnahme. Der Mannheimer Oberbürgermeister Christian Specht sprach zwar richtigerweise von einem Attentat, reihte sich rhetorisch aber bei den Gegendemonstranten der Antifa ein, die eine friedliche Mahnwache der Jungen Alternative in Gedenken an Rouven L. gewaltsam zu stören versuchten und einen Teilnehmer erheblich verletzten. Damit haben die Ökosozialisten ausdrücklich bewiesen, auf welcher Seite sie stehen. Nicht auf der Seite der Polizei, nicht auf der Seite der Islamkritiker und -aufklärer, sondern auf der Seite des Terroristen Sulaiman Ataee.
Islamkritiker unter Beschuss
Seit dem Beginn der Kretschmann-Regierung in Baden-Württemberg wurde die BPE von den Landesregierungen (Grün/Rot und Grün/Schwarz) mit allen verfügbaren Mitteln behindert und bekämpft. Kretschmann höchstselbst orchestrierte per Handy 2011 eine gewalttätige, linke Gegendemonstration zu einer öffentlichen BPE-Veranstaltung am Stuttgarter Schlossplatz, die im Rahmen eines dreitägigen „Islamkritischen Wochenendes“ – unter anderem mit dem bekannten amerikanischen Islamkritiker Robert Spencer – stattfand.
Das war erst der Anfang. Der Landesverfassungsschutz bildete einen Arbeitskreis wegen angeblicher „Muslimfeindlichkeit“. Die CDU durfte in der Folge keine BPE-Referenten mehr einladen. Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann ging sogar so weit, den bayerischen Landesverfassungsschutz auf den bayerischen BPE-Landesverband zu hetzen und wegen angeblicher „verfassungsschutzrelevanter Islamfeindlichkeit“ zu beobachten. Sachliche Kritik am politischen Islam, wie sie die BPE betreibt, war auch schon mal im Parteiprogramm der CSU enthalten. Es wurde nur nie umgesetzt. Genauso wenig, wie es die anderen regierenden Parteien CDU, SPD, FDP und Grünen getan haben. Die BPE wurde wahlweise als „rassistisch“, „islamfeindlich“, seine Protagonisten als „umstritten“, „rechtspopulistisch“ oder gar „rechtsextrem“ verleumdet. Ob sich das nach Mannheim ändern wird? Ich denke nicht.
Altparteien haben „mitgemessert“
Es wird sich vieles ändern müssen, um den bröckelnden Rechtsstaat wiederherzustellen und um Vernunft in die Politik zu bringen. Kurz vor den Wahlen zum Europäischen Parlament am Sonntag kann jeder ein Zeichen setzen und sein Kreuz an der richtigen Stelle machen. Während das Rüstungsunternehmen Renk, deren Hauptkunde die Bundeswehr ist, dazu aufruft, „demokratische Parteien“, also alle außer der AfD, zu wählen, appelliere ich an alle Leser, die das Attentat von Mannheim verurteilen, sich zur einzigen Partei, die die Ursache des Terroranschlags beim Namen nennt, nämlich den politischen Islam, zu bekennen.
Trotz ungerechtfertigter Angriffe von außen, substanzarmer Kampagnen, ungeachtet interner Probleme und Unterwanderung durch Verfassungsschutz-Zuträger, ist die AfD die einzige Partei, die die Interessen der Bürger vertritt und den politischen Islam bekämpfen will. Wer dagegen sehenden Auges die CDU oder andere Altparteien wählt, hat in Mannheim, sinnbildlich gesagt, „mitgemessert“. Wer den politischen Islam nicht bekämpft, unterstützt ihn.
PI-NEWS wünscht Michael Stürzenberger und allen anderen Verletzten gute Erholung und der Familie, den Kollegen sowie der Lebensgefährtin von Rouven Laur, dass sie über den schmerzlichen Verlust ihres Sohnes, Kollegen und Partners hinwegkommen mögen. (pi-news.net)
Man fasst es nicht. Am selben Tag, da bekannt wurde, dass der Polizist Rouven L., der von einem 9 Jahre illegal in Deutschland lebenden Afghanen mit Messerstichen verletzt wurde, seinen schweren Verletzungen erlegen ist, demonstrieren in Mannheim unweit des Tatorts tausende Menschen nicht gegen die islamistische Gefahr, sondern „gegen rechts“. Gleichzeitig verletzt die Antifa einen Teilnehmer der Mahnwache zum Andenken an den getöteten Polizisten. Die meisten Öffentlich-Rechtlichen und sonstigen „Qualitätsmedien“, denen allein wir vertrauen sollen, wie uns Ex-Kanzlerin Merkel ermahnt hat, meldeten den Tod des Polizisten, ohne Bezug auf den Täter und seine mörderischen Absichten zu nehmen.
Auch Politiker sonderten die üblichen Sprechblasen ab, dass ihre Gedanken bei den Opfern seien, drücken sich aber mehrheitlich um das Problem, das unser Land mit islamistischen Gewalttaten hat. Ein Ministerpräsident ging bei Bild TV sogar so weit, den Zusammenhang zwischen unkontrollierter Migration und sprunghaft zugenommenen Vergewaltigungen und Messerstechereien zu leugnen.
Auch Außenministerin Baerbock hat “die Nachricht vom Tod des Polizisten, der bei seinem mutigen Einsatz in Mannheim brutal niedergestochen wurde, erschüttert.“ Auch ihre Gedanken seien “bei seiner Familie und seinen Freunden“.
Einen Zusammenhang mit ihrer Politik scheint sie nicht zu sehen. Ich erinnere deshalb an das von ihr und Innenministerin Faeser initiierte Bundesaufnahmeprogramm für Afghanistan.
Wer heute auf die Seite des AA geht, erfährt, dass
„Etwa 45.000 besonders gefährdeten Afghaninnen und Afghanen sowie ihren berechtigten Familienangehörigen” die Bundesregierung “eine Aufnahme in Deutschland in Aussicht gestellt“ hat. “Hierzu zählen insbesondere über 25.100 ehemalige afghanische Ortskräfte und ihre Familienangehörigen sowie weitere über 19.900 besonders gefährdete Afghaninnen und Afghanen, die die Bundesregierung mit Hilfe der Zivilgesellschaft identifiziert hat und die wegen ihres Engagements für ein demokratisches Afghanistan einer besonderen individuellen Gefährdung ausgesetzt sind. Es sind bisher über 33.200 Personen eingereist. Darunter befinden sich über 20.300 Ortskräfte einschließlich Familienangehörigen sowie über 12.900 weitere besonders gefährdete Afghaninnen und Afghanen einschließlich Familienangehörigen (Stand: April 2024).
Die Bundesregierung hat gemeinsam mit zivilgesellschaftlichen Organisationen ein Bundesaufnahmeprogramm aufgebaut, um weiterhin besonders gefährdeten Afghaninnen und Afghanen und ihren Familien eine Aufnahme in Deutschland zu ermöglichen”.
Das Programm startete am 17.10.2022 und befindet sich nun in der Umsetzung.
War da nicht etwas? Ach ja, nach einem halben Jahr, Ende März 2023, wurde es wegen des Verdachts auf Missbrauch durch Antragsteller ausgesetzt. Die deutsche Botschaft in Pakistan hatte davor gewarnt, dass Islamisten das Programm nutzen könnten, um so nach Deutschland zu kommen.
Seit dem 26.06.2023 ist das Programm klammheimlich wieder aufgenommen worden. Das erfährt man, wenn man auf der Seite über dem Foto einen dunkelroten Streifen „Achtung! Wichtige Information!“ anklickt.
“Die Ausreise von ehemaligen Ortskräften und weiteren besonders gefährdeten Afghaninnen und Afghanen sowie auch künftig Personen aus dem Bundesaufnahmeprogramm erfolgt jetzt in einem angepassten Verfahren.
Ausreisen für diese Personen erfolgen ausschließlich über Pakistan.
Einige Afghaninnen und Afghanen mussten aufgrund der Aussetzung der Ausreisen in Iran oder Pakistan warten. Sie werden zuerst bei der Ausreise unterstützt. Danach folgen diejenigen Afghaninnen und Afghanen, die sich noch in Afghanistan befinden.“ Die über 12.900 weiteren besonders gefährdeten Afghaninnen und Afghanen einschließlich Familienangehörigen wurden übrigens von nicht näher genannten NGOs ausgesucht.
Die Einreise von immer mehr Afghanen geht also ungebremst weiter. Glaubwürdig wäre Baerbocks Erschütterung nur, wenn sie dieses Programm sofort stoppen würde. Dasselbe gilt natürlich für Innenministerin Faeser. (vera-lengsfeld.de)
Links die Mahnwache, rechts die Krieger für Buntheit. Dazwischen: Die Polizei. Mahnwache am 02.06.2024 auf dem Mannheimer Marktplatz anläßlich der Messerattacke des afghanischen Migranten Sulaiman Ataee am 31.05.2024 auf Michael Stürzenberger. Während des Angriffs wurde der 29-jährige Oberkommissar Rouven L. tödlich verletzt. Foto Maria Schneider
Heute morgen sah ich mein Gesicht im Spiegel und erschrak. Ich schien um 5 Jahre gealtert. Und das nach nur ein paar Stunden in bürgerkriegsähnlicher Stimmung während der Mannheimer Mahnwache am 2.06.2024 zum Gedenken der Opfer der Messerattacke. Mein Spiegelbild wunderte sich: „Warum sieht Du wie aus dem Fleischwolf gedreht aus, aber all die Ukrainerinnen, minderjährigen Flüchtlinge und sonstige Traumatisierte wie das blühende Leben?“ Ich erwiderte: „Ich kenne die Antworten, darf sie aber nicht laut sagen, geschweige denn unter der Strafbarkeitsgrenze denken, denn sonst holen mich die Guten Menschen ab.“
Nachdem der afghanische Migrant Sulaiman Ataee hinterrücks am 31.05.2024 auf den 29-jährigen Oberkommissar Rouven L. mit einem Jagdmesser eingestochen hatte, war mir beim Ansehen des Videos sofort klar, dass der junge Polizist sterben würde, da ich regelrecht dabei zuschauen konnte, wie das Leben aus ihm wich. Daher war es für mich eine Selbstverständlichkeit, mit ein paar Gleichgesinnten am 2.06.2024 in Mannheim auf dem Marktplatz an der Mahnwache teilzunehmen und Blumen am Schrein für die Opfer des heimtückischen Messerangriffs niederzulegen. Schon auf der Hinfahrt erzählte eine Aktivistin, dass sie die Nacht durchgeweint hätte. Eine andere Mitfahrerin mußte ständig an den jungen Polizisten denken. Ich hatte mir nach dem Attentat bis tief in die Nacht meine Gedanken von der Seele geschrieben und konnte bis 5 Uhr morgens vor Erschütterung nicht schlafen.
Schrein für die Opfer der Messerattacke. Mahnwache am 02.06.2024 auf dem Mannheimer Marktplatz anläßlich der Messerattacke des afghanischen Migranten Sulaiman Ataee am 31.05.2024 auf Michael Stürzenberger. Während des Angriffs wurde der 29-jährige Oberkommissar Rouven L. tödlich verletzt. Foto Maria Schneider.
Eingekesselt
Wir parkten abseits des Geschehens in einem Parkhaus und liefen dann zum Marktplatz – früh genug, um noch von der Polizei durchgelassen zu werden. Insgesamt zählte unser Mitstreiter 19 Kastenwagen der Polizei, welche die eine Seite des Marktplatzes abriegelten. Auf der gegenüberliegenden Seite hatten sich hunderte „besorgte Bürger“ entlang der diesseitigen Straßenbahnhaltestelle postiert. Wie immer, meistens Deutsche in einer Homogenität, die man sonst kaum mehr in deutschen Städten, geschweige denn in Neu-Istanbul (ehem. Mannheim) sieht.
Eine junge Frau der JA hält dem schreienden Mob eine deutsche Fahne entgegen.
Ein Fressen für die Geier in den Cafés
Organisiert hatte die Mahnwache die Junge Alternative, die ihren Stand direkt vor dem Alten Rathaus aufgestellt hatte. Links von uns standen die Guten Menschen, rechts die Kastenwagen und hinter uns – also gegenüber des Alten Rathauses – saßen Türken und Araber auf den Terrassen alkoholfreier, türkischer Restaurants und schauten sich das Spektakel an. Was kann es schöneres für Kolonisatoren geben als ein Volk, dass sich selbst bekriegt, während sie in aller Seelenruhe Tee trinken, eine Wasserpfeife rauchen oder entspannt an zwei unversöhnlichen Lagern vorbeispazieren?
Während der gesamten aufgeheizten, bürgerkriegsähnlichen Veranstaltung sah ich Dutzende muslimische Ehepaare mit Kind und Kegel vorübergehen. Die Frau sittsam verschleiert, der Mann entspannt im kurzärmeligen Hemd. Mischehen? Unterschiedliche Hautfarben, wie uns dies in Dauerschleife von Tchibo, Propagandafilmen und Postern überall eingebläut wird? Fehlanzeige! In Neu-Istanbul bleibt man unter sich. Das verstehst Du doch, Bruder, oder nicht?
Eine sittsam gekleidete Muslima läuft mit ihrem Landsmann vorbei. In Neu-Istanbul (ehem. Mannheim) bleibt man unter sich. Mahnwache am 02.06.2024 auf dem Mannheimer Marktplatz anläßlich der Messerattacke des afghanischen Migranten Sulaiman Ataee am 31.05.2024 auf Michael Stürzenberger. Während des Angriffs wurde der 29-jährige Oberkommissar Rouven L. tödlich verletzt. Foto Maria Schneider
Ich laufe auf dem Platz hin und her und mache Fotos. Dabei stelle ich fest, dass unsere muslimischen Mitbürger uns ebenfalls fotografieren als seien sie Touristen, die einer kostenlosen Vorstellung beiwohnen. Meinem Eindruck nach scheint es sie nicht sonderlich zu berühren, dass gerade eine Mahnwache für 7 Menschen stattfindet, die von einem Migranten verletzt wurden, der 9 Jahre lang illegal in Deutschland gelebt hatte, bevor er ein Kind mit einer Deutschen zeugte (für einen deutschen Paß kann man durchaus eine Ungläubige schwängern) und sich auf diese Weise einen Aufenthaltstitel verschaffte.
Haßerfüllte, häßliche Hippiefrauen und -männer
Kaum ergreift der erste Redner das Wort, ertönt ohrenbetäubendes Geschrei von den „Demokratieschützern“. Hinter dem Polizistenspalier – das uns vor Gruppenangriffen der „Guten“ schützt – treibt sich durchweg der Grünenpolitiker Gerhard Fontagnier im typischen Hippielook (Lotterkleidung, Halbglatze und Zottelzopf) herum und fordert die ewiggestrigen Alt-Revoluzzer mit weißem, ungepflegtem Strubbelhaar in Sackkleidung und die kleinere Gruppe an Jogginghosen-Mucki-Migranten durch ein Megaphon dazu auf, keine Parolen zu skandieren, was sich als völlig nutzlos erweist. Vielleicht waren die Aufforderungen ohnehin nur Makulatur – wer weiß das schon?
Der gutaussehende Grünenpolitiker Gerhard Fontagnier fordert die Guten Menschen von Mannheim dazu auf, keine Parolen zu skandieren – ohne Erfolg.
Thomas Bischoff, DIE PARTEI, 2. Vorsitzender Kreisverband Mannheim. Daneben Mitglieder der “Neckarauer Narrengilde” mit T-Shirts gesponsort von “Engelhorn Sports”.
Als Politiker gibt sich der 2. Vorsitzende des Kreisverbandes Mannheim von DIE PARTEI, Thomas Bischoff, die Ehre. Neben ihm drei Mitfrauen der „Neckarauer Narrengilde“, gesponsort von Engelhorn Sports. Auch der Haus-und-Hof Fotograf mutmaßlich linksextremer Gruppierungen und der linkslastigen Rhein-Neckar-Zeitung in Heidelberg, Daniel Kubirski, darf nicht fehlen. Irgendwie muss man ja sein Geld verdienen, oder?
In der MItte der Mann mit dem gepflegten Bart und den zwei Kameras um den Hals: Daniel Kubirski. Haus-und-Hof Fotograf der linken Rhein-Neckar-Zeitung und linksextremer Gruppierungen.
Außer der AfD keine andere Partei in Sicht
Unter dem Geschrei „Nazis raus“ und „Haut ab“ hält Christina Baum als Erste ihre Rede. Es folgten Nicole Höchst und Dirk Spaniel – alles Abgeordnete der AfD. Von den anderen Parteien ist niemand in Sicht – zumindest nicht auf unserer Seite der Polizeigrenze.
Poster der Jungen Alternative. Mahnwache am 02.06.2024 auf dem Mannheimer Marktplatz anläßlich der Messerattacke des afghanischen Migranten Sulaiman Ataee am 31.05.2024 auf Michael Stürzenberger. Während des Angriffs wurde der 29-jährige Oberkommissar Rouven L. tödlich verletzt. Foto Maria Schneider
“Remigration hätte das verhindert”. Aktion der Jungen Alternative. Mahnwache am 02.06.2024 auf dem Mannheimer Marktplatz anläßlich der Messerattacke des afghanischen Migranten Sulaiman Ataee am 31.05.2024 auf Michael Stürzenberger. Während des Angriffs wurde der 29-jährige Oberkommissar Rouven L. tödlich verletzt. Foto Maria Schneider
“Mannheim ist überall”. Aktion der Jungen Alternative. Mahnwache am 02.06.2024 auf dem Mannheimer Marktplatz anläßlich der Messerattacke des afghanischen Migranten Sulaiman Ataee am 31.05.2024 auf Michael Stürzenberger. Während des Angriffs wurde der 29-jährige Oberkommissar Rouven L. tödlich verletzt. Foto Maria Schneider
“Kein Zutritt für Terror”. Aktion der Jungen Alternative. Mahnwache am 02.06.2024 auf dem Mannheimer Marktplatz anläßlich der Messerattacke des afghanischen Migranten Sulaiman Ataee am 31.05.2024 auf Michael Stürzenberger. Während des Angriffs wurde der 29-jährige Oberkommissar Rouven L. tödlich verletzt. Foto Maria Schneider
Auch die Presse ist vertreten und versucht, Mitglieder der Jungen Alternative zu Interviews zu überreden, die strikt verweigert werden. Als die JA ihre Transparente entrollt, wird sie verbal von einer Ärztin angegriffen, die sich in der Aufmerksamkeit der Presse sonnt. Stürzenberger hätte „dumpfe Parolen“ von sich gegeben. Auch jetzt würden wir Hetze betreiben. Warum wir Remigration wollten? Das ginge gar nicht! Es entspinnt sich ein Wortgefecht. Ein böser Rechter wendet ein, dass weltweit fast alle Länder sichere Grenzen hätten und abschieben würden. Auch sie als Ärztin könne nicht einfach in ein anderes Land gehen. Nein, Gott sei Dank sei sie nicht gezwungen, zu flüchten. Sie würde vielen „Geflüchteten“ als Ärztin helfen – sprach’s, spreizte ihre eitlen Pfauenfedern und fügt in selbstgefälligem Ton hinzu, dass sie sehr gute syrische Ärzte kenne. Ich lache innerlich und raune der Pfauenkönigin im Vorübergehen ins Ohr, dass all die Araber, die mit viel Geld und Aufwand nach Bad Honnef oder Heidelberg zur Behandlung durch deutsche Ärzte reisen, immer wieder sehr enttäuscht sind, wenn sie bei einem syrischen Arzt landen. Hmmm – woran das wohl liegen mag?
Ein Kamerawesen vom SWR und sein Assistent. Ob das Wesen auch soviel Geld für seine Frisur ausgibt wie Annalena?
Die Antifa greift an
Die skandierende Menschenmenge rückt nährer. Mahnwache am 02.06.2024 auf dem Mannheimer Marktplatz anläßlich der Messerattacke des afghanischen Migranten Sulaiman Ataee am 31.05.2024 auf Michael Stürzenberger. Während des Angriffs wurde der 29-jährige Oberkommissar Rouven L. tödlich verletzt. Foto Maria Schneider
Noch steht das lockere Polizeispalier. Noch tragen die Polizisten keine Helme. Mahnwache am 02.06.2024 auf dem Mannheimer Marktplatz anläßlich der Messerattacke des afghanischen Migranten Sulaiman Ataee am 31.05.2024 auf Michael Stürzenberger. Während des Angriffs wurde der 29-jährige Oberkommissar Rouven L. tödlich verletzt. Foto Maria Schneider
Während der Reden rücken die Schreihälse immer näher an uns heran und drohen, das lockere Spalier der Polizisten zu durchbrechen. Plötzlich gibt es Aufruhr und zwei Dutzend Polizisten – nun zusätzlich zur vollen Montur mit Helmen ausgerüstet – stürmen in die Ecke zwischen Caféterrassen und dem Ende der Straßenbahnplattform. „Die Antifa greift an! Schnell, hinter das Polizeispalier!“ Rauch liegt in der Luft, weil die Antifatruppe als Überraschungsmoment Pyrotechnik gezündet hatte. Ich erinnere mich an das gleiche Vorgehen bei den Demonstrationen in Kandel, als die Antifa ebenfalls ihre Geschütze gegen die eigenen Landsleute auffahren ließ.
“Die Antifa greift an.” Mahnwache am 02.06.2024 auf dem Mannheimer Marktplatz anläßlich der Messerattacke des afghanischen Migranten Sulaiman Ataee am 31.05.2024 auf Michael Stürzenberger. Während des Angriffs wurde der 29-jährige Oberkommissar Rouven L. tödlich verletzt. Foto Maria Schneider
Das ehemals weite Spalier der Polizei ist nun fast lückenlos geschlossen. Die Polizisten stehen behelmt mit dem Rücken zu uns, da sie wissen, dass WIR nicht der Feind sind.
Links Teilnehmer der Mahnwache, mittig das lückenlose Spalier der Polizei. Rechts die “sanftmütigen Krieger” einer friedlichen Welt. Mahnwache am 02.06.2024 auf dem Mannheimer Marktplatz anläßlich der Messerattacke des afghanischen Migranten Sulaiman Ataee am 31.05.2024 auf Michael Stürzenberger. Während des Angriffs wurde der 29-jährige Oberkommissar Rouven L. tödlich verletzt. Foto Maria Schneider
Es geht weiter mit den Reden – immer wieder unterbrochen durch Gebrüll und Haßtiraden der „Zivilgesellschaft“. Die Haßwellen sind fast körperlich spürbar. Viele „aufrechte Bürger“ legen die Hände vor den Mund und schreien „Schämt Euch“, „Schämt Euch“, „Schämt Euch“!
Zweieinhalb Stunden schreien die wackeren Streiter für eine bunte Welt “Nazis raus”, “Haut ab” und “Schämt Euch”. Mahnwache am 02.06.2024 auf dem Mannheimer Marktplatz anläßlich der Messerattacke des afghanischen Migranten Sulaiman Ataee am 31.05.2024 auf Michael Stürzenberger. Während des Angriffs wurde der 29-jährige Oberkommissar Rouven L. tödlich verletzt. Foto Maria Schneider
Wo sind all die assimilierten Ausländer hin?
Junge, orientalische Gegendemonstranten – stets elegant gekleidet in Jogginghosen. Mahnwache am 02.06.2024 auf dem Mannheimer Marktplatz anläßlich der Messerattacke des afghanischen Migranten Sulaiman Ataee am 31.05.2024 auf Michael Stürzenberger. Während des Angriffs wurde der 29-jährige Oberkommissar Rouven L. tödlich verletzt. Foto Maria Schneider
Die jungen Leute von der JA sind eigens aus Brandenburg angereist und fassungslos angesichts der massiven Feindseligkeiten, die uns entgegengeschleudert werden. Das kennen sie so nicht. Etwa 150 Teilnehmer an der Mahnwache stehen einem Mob von ca. 600 Personen gegenüber. Wo sind die anderen Menschen, die ebenfalls mit den Zuständen in diesem Land unzufrieden sind? Wo sind die Ausländer, die Türken, die Araber, die Osteuropäer, die jahrzehntelang von unserer Gastfreundschaft und Gutmütigkeit profitiert und sich im Schnelldurchlauf hier mehr Wohlstand aufgebaut oder erschlichen haben, als es je in ihren Heimatländern möglich gewesen wäre? Wo liegt ihre Loyalität? Oder zeigt sie sich nun umso klarer? Die Loyalität scheint bei ihnen selbst und ihrer Heimat zu liegen. Wir sind nichts weiter als deren Sklaven oder eine noch zu verdrängende Restminderheit.
Klingelingeling, hier kommt die Straßenbahn
Noch immer ist die Stimmung aufgeheizt. In einer konzertierten Aktion drängt die Polizei die „Retter der Vielfalt“ auf den gegenüberliegenden Steig der Straßenbahnhaltestelle und läßt eine „taktische“ Straßenbahn vorfahren. Schwups – abrakadabra fidibus – plötzlich sind die „bunten“ Müsligesichter weg. „Ganz schön clever“, denke ich und kichere in mich hinein. Dennoch steht nach wie vor ein Einsatztrupp vor dem Rathaus und behält das Geschehen wachsam im Auge.
Die Polizei drängt die Menschenmasse über die Straßenbahnschienen auf den gegenüberliegenden Steig. Mahnwache am 02.06.2024 auf dem Mannheimer Marktplatz anläßlich der Messerattacke des afghanischen Migranten Sulaiman Ataee am 31.05.2024 auf Michael Stürzenberger. Während des Angriffs wurde der 29-jährige Oberkommissar Rouven L. tödlich verletzt. Foto Maria Schneider
Die “taktische” Straßenbahn steht und stellt eine wirkungsvolle Barriere zwischen uns und den angrifflustigen “Rettern der offenen Grenzen” dar. Mahnwache am 02.06.2024 auf dem Mannheimer Marktplatz anläßlich der Messerattacke des afghanischen Migranten Sulaiman Ataee am 31.05.2024 auf Michael Stürzenberger. Während des Angriffs wurde der 29-jährige Oberkommissar Rouven L. tödlich verletzt. Foto Maria Schneider
Selbst nach dem Einsatz einer “taktischen” Straßenbahn bleibt die Polizei wachsam, lässig beäugt von orientalischen Schaulustigen, die den deutschen Kleinkrieg beobachten. Mahnwache am 02.06.2024 auf dem Mannheimer Marktplatz anläßlich der Messerattacke des afghanischen Migranten Sulaiman Ataee am 31.05.2024 auf Michael Stürzenberger. Während des Angriffs wurde der 29-jährige Oberkommissar Rouven L. tödlich verletzt. Foto Maria Schneider
Gegen 16:30 Uhr brechen wir auf und erfahren auf dem Nachhauseweg, dass der junge Polizist nun offiziell gestorben ist. Um 19:00 Uhr halten die Einsatzpolizisten vor unserem (beklagenswert kleinen) Schrein eine Gedenkminute ab. Zudem sollen sich 30 Polizisten vor dem Einsatz bei der Mahnwache krank gemeldet haben.
„Lasset uns beten“, sprach der Wolf
Nach drei Stunden haßerfüllten Krakeelens – so lese ich in der Presse – nahm die nahezu homogen deutsche Gruppe der „toleranten“ Kämpfer gegen rechts den Marktplatz ein, um ein „interreligiöses Friedensgebet“ zu verrichten, was bei mir lediglich einen verächtlich-verwunderten Schnaufer auslöste. Was soll von einem solchen Gebet wo ankommen? Wissen die aufgeklärten Adepten der gewaltfreien Kommunikation nach Rosenberg etwa nicht, dass die Motivation zählt? Wie kann man nach stundenlanger verbaler Gewalt, nach der Einkesselung unserer Mahnwache, einer versuchten Stürmung und tatsächlich ausgeübter Gewalt für Frieden beten? Ein junger Mann der Jungen Alternative erhielt nach der Mahnwache von linken „Friedensbetenden“ einen Schlag auf den Kopf und mußte danach ins Krankenhaus. Ich höre all die potenziellen Messermänner lauthals lachen. Was sie nicht erledigen können, erledigen wir schlicht selbst.
Dieser junge Mann wurde von Linksextremen nach der Mahnwache auf den Kopf geschlagen. Mahnwache am 02.06.2024 auf dem Mannheimer Marktplatz anläßlich der Messerattacke des afghanischen Migranten Sulaiman Ataee am 31.05.2024 auf Michael Stürzenberger. Während des Angriffs wurde der 29-jährige Oberkommissar Rouven L. tödlich verletzt. Foto: Junge Alternative
Nun – da soviel über Nächstenliebe auf Seiten der Salonlinken mit gesichertem Salär und Panzerlasträdern in fußläufigen Villen geschwafelt wird, lasse ich es mir zum Schluß nicht nehmen, Jesus selbst zu zitieren. Denn seine Meinung zum richtigen Beten und der Heuchelei der Grünen Pharisäer, zu ihrer narzisstischen Eitelkeit, Skrupellosigkeit und Selbstdarstellung hätte ich nicht besser anprangern können:
„Und wenn ihr betet, sollt ihr nicht sein wie die Heuchler; denn sie beten gern in den Synagogen und an den Straßenecken, um von den Leuten bemerkt zu werden. Wahrlich, ich sage euch, sie haben ihren Lohn dahin.
Du aber, wenn du betest, geh in dein Kämmerlein und schließ deine Türe zu und bete zu deinem Vater im Verborgenen; und dein Vater, der ins Verborgene sieht, wird es dir vergelten öffentlich.“ (Matthäus 6:5-15).
Granatapfel in der Alhambra in Granada, wohl eine Reise wert. Olé!
(tutut) - Während der Spargel zum Saisonende wieder den Kopf einzieht, reitet der Schimmel die Erdbeere, denn Wetter kommt und geht und hält sich nicht an Wünsche von Klimamanagerinnen, die froh sein müssen, dass sie jemand eingestellt hat, weil, grün ist die Hoffnung trotz falschen Studiums. Da winkt sonst die Arschkarte. Trotzdem ist ein Kindergärtner aus Urach sicher, dass Kunstfleisch und andere Veganerie im Rennen gegen selbst zu Tode gestreichelte Schweinefleichfrikadellen das Rennen machen muss. "Arschgeweih - Das wahre Lexikon der Gegenwart" setzt allerdingst auf den Granatapfel, der übrigens in Deutschland aus dem mittelalterlichen Konstanz nachgewiesen ist. Da ging's ja auch granatenmäßig zu während der Jahre des Konzils. "Die wohl zentrale gesellschaftliche Entwicklung des 21. Jahrhunderts ist der Bedeutungsgewinn des Granatapfels im Frischwarenhandel, während der Rucola, die italienische Primadonna unter den Salaten, in der Post-Berlusconbi-Ära viel von seinem Einfluss verloren hat. Gerade in den ultramodernen Trendhaushalten wurde dieser geniale Antipode des Balsamico radikal vom kleinen Lattich abgelöst, der als Newcomer die Salatschüsseln von Zürich bis Zürs derzeit souverän beherrscht. Stark sind indes die konservativen Kräfte unter den Südfrüchten. Stoisch sitzen die Oligarchen Banane, Kiwi und Orange ihre Marktführerposition aus. Die Ananas profiliert sich mit einer radikalen 2-Klassen-Positionierung: Die Schiffsananas für die Unterschicht wird roh geerntet und reift monatelang im Bauch eines Frachters. Die Flugananas für uns Leistungsträger wird in der Business-Class eingeflogen". Nun ja, manche süße oder eher sauren Früchtchen wie die Erdbeere, saurer Regen!, wenn auch mit Gold aufgewogen, "hat ihr soziales Prestige kompletteingebüßt und ist zur Proletenfrucht für Selbstpflücker geworden. Völlig am Abkacken ist die Johannisbeere, die einfach nicht mehr zum deutschen Selbstverständnis nach der Weltmeisterschaft passt - da fehlt das optimistische Moment im Abgang". Vielleicht ändert sich das ja mit der EM gegen den Terror. "Hoffnungsträger der Generation iPod hingegen ist der grüne Spargel, der seinen dicken weißen Bruder längst zum Relikt aus der Ära Marius Müller-Westernhagen degradiert hat". Obst und Gemüse auch im Montagsangebot im Endspurt eines Wahlkampfs, der nie in die Gänge gekommen ist, weil Presse nicht Presse ist und Realität nicht Realität, sondern wie von Sam Nachricht aus anderer Welt. Mit der üblichen Befangenheit eines abtrünnig wohl betroffenen Ex-Priesters und Redakteurs an der Leidplanke auf seiner katholischen Nuss knackend - "Raus aus der katholischen Blase - Die Mahnungen, Forderungen und Bitten auf dem Erfurter Katholikentag an die katholische Kirche waren mehr als deutlich: Die Christen sollen weiterhin mit ihrer Botschaft, ihrem Handeln, ihrer Zuversicht die Gesellschaft positiv prägen, gaben vor allem Spitzenpolitiker den Katholiken mit auf den Weg. Sie dürften sich nicht in ihren theologischen Elfenbeinturm zurückziehen. Kurzum: Lasst die Kirche im Dorf, bleibt in der Fläche, zieht euch nicht zurück. Oder wollt ihr eine Gesellschaft verantworten, in der das Recht des Stärkeren gilt?" Dabei heißt das Thema Mannheim, wenn Zeitung noch Zeitung sein will, so dass Peter Hahne mit einem seiner Büchlein sie treffen müsste: "Seid ihr noch ganz bei Trost?" Ist die Erinnerung an das Landespressegesetz verschüttet? "Die Presse erfüllt eine öffentliche Aufgabe, wenn sie in Angelegenheiten von öffentlichem Interesse Nachrichten beschafft und verbreitet, Stellung nimmt, Kritik übt oder auf andere Weise an der Meinungsbildung mitwirkt... Die Presse hat alle Nachrichten vor ihrer Verbreitung mit der nach den Umständen gebotenen Sorgfalt auf Wahrheit, Inhalt und Herkunft zu prüfen. Die Verpflichtung, Druckwerke von strafbarem Inhalt freizuhalten oder Druckwerke strafbaren Inhalts nicht zu verbreiten". Gutenberg hat das Internet noch nicht mitgekriegt, und so drucksen sie herum. Dabei halten sie nicht einmal ihre eigenen Regeln für Zeitungsheimwerker ein, wo "Meine Heimat" für Parteien tabu sein soll, gerade jetzt im (ausgefallenen) Wahlkampf:"Tafel im Landtag in Stuttgart - Auf Einladung des Landtagsabgeordneten Guido Wolf waren die Ehrenamtlichen vom Tafelladen Tuttlingen im Landtag in Stuttgart. Sie erhielten eine sehr intressante und unterhaltsame Führung. Herr Wolf berichtete über die Arbeit der Landtagsabgeordneten. Zugleich gab er Einblick in die Arbeit des Landtages und ihrer Abgeordneten und Fraktionen. Er erklärte ausführlich die Zusammensetzung des Abgeordnetenhauses. Zugleich erfuhren die Beteiligten über die Entstehung des Bundeslandes Baden Württemberg nach dem Krieg und die wieder Aufnahme der Regierungsgeschäfte nach Beendigung der französischen Besatzung". Der einstige Spitzenkandidat der CDU aus TUT, der die Kreise von KRÄTSCH nicht stören konnte und schon als junger Weingärtner in der Heimatstadt eins auf die vorwitzige politische Nase bekam. Während es beim
Salamander am Schluss immer heißt, er lebe hoch, ging's hier auch nicht um ein Armutszeichen Tafel in Deutschland, dessen Abschaffung das Ziel sein sollte: "Danach ging es zusammen mit Guido Wolf zu einem hervorragenden gemeinsamen Mittagessen in der Kantine des Landtags". Zeitungspost: "Senioren fühlen Politikern auf den Zahn - Mit einem Fragenkatalog wendet sich der Kreisseniorenrat an die Kreistagsfraktionen". Mannheim ist weit, das Grundgesetz noch weiter, aber linksgrün ist die Haselnuss: "Fest der Demokratie am 7. Juni in Tuttlingen - In Tuttlingen findet am Freitag, 7. Juni, ein Fest für Demokratie, Vielfalt und Toleranz statt. Das Bündnis 'Tuttlingen ist bunt - wir sind mehr' lädt von 17 bis 21 Uhr auf den Marktplatz ein. Das Bündnis hatte bereits die Demonstration am 3. Februar organisiert. Es wendet sich gegen die Spaltung der Gesellschaft, Rechtsextremismus und Rechtspopulismus".Links gegen eingebildete linke Nazis, die zu Rechten erklärt werden. wenn Kultur und Bildung fehlen. "Mit dem Kulturfest will es ein Zeichen vor der Wahl setzen".Wer wählt sowas? Bei manchen Sekten ist Hopfen und Malz verloren. Michael Schmidt-Salomon in "Keine Macht den Doofen": "Ameisen zeichnen sich durch Schwarmintelligenz aus, Menschen durch Schwarmdummheit. Während sich aus der individuellen Beschränktheit der Ameisen eine kollektive Intelligenz ergibt, resultiert aus der individuellen Intelligenz der Menschen eine kollektive Beschränktheit: Erst gemeinsam sind wir richtig doof!" Kommentarlos auf Seite 2: "Polizist stirbt nach Messerangriff in Mannheim - Motiv weiter unklar - Menschen setzen Zeichen gegen Gewalt". Linke Agentur kriegt das Wort. Wie viele Messereien braucht Deutschland noch, um zur Kenntnis zu nehmen, dass der Islam nicht zu Deutschland gehört mit seinem Mordbefehlen gegen Andersmeinende? Auch Rom ist schon an Barbarenzahl untergegangen, nun das ganze Abendland? Daheim ist's wie anderswo, zu Lächelbild von frau: "Konjunkturflaute in
Schwarzwald-Baar-Heuberg - Unternehmen der Region wünschen sich Veränderung - Hohe Kosten, geringe Nachfrage und gedämpfter Optimismus: Der Mittelstand in der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg sieht sich im Frühsommer 2024 mit einer stagnierenden Wirtschaft konfrontiert. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Konjunkturumfrage der Industrie- und Handelskammer (IHK)". Ob das die Stimmung hebt? "Der Branchenverband Cannabiswirtschaft e.V. (BvCW) hat am 14. Mai Jürgen Bickel, Geschäftsführer der Storz & Bickel GmbH mit Sitz in Tuttlingen, als neues Vorstandsmitglied begrüßt (Foto: pr). Als größte Interessenvertretung der Cannabisbranche in Deutschland setzt sich der BvCW für die nachhaltige Entwicklung und Professionalisierung aller Bereiche der Cannabiswirtschaft ein. Bickel bringt seine langjährige Erfahrung und Expertise im Bereich der Cannabisindustrie in den Vorstand des BvCW ein. Als Geschäftsführer eines Unternehmens, das seit über 20 Jahren führend in der Entwicklung und Herstellung von Inhalatoren für medizinisches Cannabis ist, verfügt er über Fachwissen und einen umfassenden Einblick in die Branche". War nicht gerade Nichtrauchertag? Esst pommes, denn daheim geht Macron auf Grundeis: "Revolution an der Zapfsäule - Turbo beim Ausbau der Erneuerbaren notwendig - In allen berechneten Szenarien steigt der Strombedarf in der Region erheblich an, zwischen 61 und 128 Prozent. Die politischen Ausbauziele der Erneuerbaren Energien können mit dem Bedarf nicht mithalten: In 16 Jahren wird es eine Versorgungslücke geben, die mit Importen oder neuen grundlastfähigen Kraftwerken gedeckt werden muss. Das ist das Fazit der Studie, die durch das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE) im Auftrag der Industrie- und Handelskammer (IHK) Schwarzwald-Baar-Heuberg erstellt wurde". Hat Ex-Anzeigenblattmann noch nicht mitbekommen, dass es "erneuerbare" Energie nicht gibt, aber Deutschland Kraftwerke abschaltet beim Rückwärtsgang der Höhle zu? Dazu das falsche linksgrüne Klimagefasel der Agentur: "Laut Verband der Deutschen Biokraftstoffindustrie (VDB) ist dieser B7 die gängige Dieselsorte an deutschen Tankstellen. Jetzt sollen sie auch 100-prozentigen Biodiesel aus zertifizierten, nachhaltigen Rest- und Abfallstoffen verkaufen dürfen. Meist handelt es sich um alte Fette aus Großküchen, aber auch Holzreste, Zelluloseabfälle oder Fischreste. Das Kürzel HVO bedeutet Hydrotreated Vegetable Oils: Mit Wasserstoff behandelte Pflanzenöle". Die Heimat der pommes aber baut Kernkraftwerke und sieht den nackten Kaiser: "Kreditwürdigkeit Frankreichs abgestuft - Erstmals seit 2013 hat die Ratingagentur Standard & Poor's die Kreditwürdigkeit Frankreichs herabgestuft. Die Note der zweitgrößten Volkswirtschaft der EU wurde von AA auf AA- herabgesetzt, wie das Unternehmen am Freitag mitteilte. Es begründete den Schritt mit einer Verschlechterung der Haushaltslage in Frankreich". Haben sie ihm nicht gerade in der alten DDR noch zugejubelt? Nachricht von unterm Dreifaltigkeitsberg aus dem Wochenende: "Neue Baustelle vor der Teufelsinsel - Ein neues Abwassersystem soll die Prim sauber halten - Fertig bis Ende Oktober". Hat nichts mit Erwin zu tun, eher mit einem ausgzeichneten Ziegenstallkollektiv. Und nun macht der Leser plumps: "Furcht vorm Funkloch - Staatliche Mobilfunkgesellschaft steht vor dem Aus - Die Zahl der weißen Flecken beim Mobilfunkstandard 4G und 5G ist kleiner geworden - doch noch immer gibt es in ganz Deutschland und in der Region Gebiete mit schlechtem Empfang. Anfang 2021 wurde die staatliche Mobilfunkinfrastrukturgesellschaft (MIG) gegründet, um Abhilfe zu schaffen. Bis Ende 2025 soll die dem Verkehrsministerium von Volker Wissing (FDP) unterstehende Gesellschaft allerdings abgewickelt werden. Die Union im Bundestag schlägt Alarm. Der Nutzen der Gesellschaft ist allerdings schon länger umstritten".Zurück in den Osten: "Die katholische Kirche kann aus Erfurt lernen: Der Dreiklang aus 'Glaube, Liebe, Hoffnung' wird selbst im säkularen, religionsfreien Umfeld eingefordert wie gehört, wenn sie aus der Defensive herauskommt und in den Dialog geht. Hörend, auf Augenhöhe, respektvoll". Wie heißt in einem anderen heiligen Buch, aus dem der Prophet abgeschrieben hat? "Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt! Wer überwindet, dem will ich zu essen geben von dem Baum des Lebens, der im Paradies Gottes ist". Ist das keine Offenbarung zur Kommunalwahl? Oder muss immer er das letzte Wort haben: "Wahn, spricht der Prediger, Wahn nur Wahn, alles ist Wahn!" Nichts Neues unter der Sonnenblume. "An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Kann man denn Trauben lesen von den Dornen oder Feigen von den Disteln?" Hoffnungslos. Die herrschende Dummheit ist stets auch die Dummheit der Herrschenden.
Gute Nachrichten Das Southside ist ausverkauft Nicht mal mehr drei Wochen, dann steigt wieder das Southside. Vom 21. bis zum 23. Juni feiern mehr als 60.000 Besucher auf der Flugbahn in Neuhausen ob Eck eine Riesen-Party. Zumindest diejenigen, die ein Ticket haben. Der Rest hat Pech. Denn das Festival ist ausverkauft, wie Veranstalter FKP Scorpio auf seinen Online-Kanälen mitteilt. ..
(Schwäbische Zeitung. Frau, was gibt's da zu feiern? Propaganda, Propaganda, Propaganda von embedded Press. Wahlkampf? Sollen die es doch selbst machen. Lokaljournalismus - Sie wissen schon.)
Schlechtes Wetter Trauer um tote Storchenküken - kein einziges hat überlebt
(Schwäbische Zeitung. Piep, piep, hat keiner einen durch Islam ermordeten Polizisten lieb?)
Kitas und Schulen in vielen Gemeinden im Rems-Murr-Kreis geschlossen Aufgrund der akuten Hochwasserlage und der möglichen Gefährdung bleiben Kinderbetreuungseinrichtungen und Schulen heute in einigen Orten im Rems-Murr-Kreis geschlossen. Besonders betroffenen sind die Städte und Gemeinden Waiblingen, Weinstadt, Remshalden, Winterbach und Remseck am Neckar, wie der Krisenstab des Landratsamtes Rems-Murr-Kreis gerade mitteilte...
(swr.de. Nach politischer Corona -die Klimapandemie.)
Überflutungen und abgerutschte Hänge im Schwarzwald-Baar-Kreis Nach den schweren Regenfällen sind im Schwarzwald-Baar-Kreis laut Polizei mehrere Hänge abgerutscht und Unterführungen überflutet. In und um Villingen-Schwenningen, bei Tuningen und Blumberg hat die Polizei überschwemmte Straßen vorläufig gesperrt. Auch in Kehl im Ortenaukreis bleibt der Garten der zwei Ufer zur Sicherheit weiter gesperrt. Das Gelände am Rhein hatte sich in eine Teichlandschaft verwandelt...
(swr.de. Können Ameisen schwimmen?) Straßensperrungen im Kreis Karlsruhe Hochwasserlage am Bodensee weiterhin angespannt Evakuierungen auch in Abtsgmünd im Ostalbkreis Zweite Flutwelle in Horb am Neckar erwartet Wetterdienst: Weiter Dauerregen und Gewitter in BW möglich BW unterstützt Bayern beim Kampf gegen das Hochwasser
(swr.de. Ukraine bleibt im Regen?) Esslingen baut Damm, um Überflutung zu verhindern Städte- und Gemeindebund: Mehr Eigenvorsorge bei Hochwasserschutz
(swr.de. Früh dran.) Bahnverkehr am Montag stark eingeschränkt
(swr.de. Nichts Neues in THE ÄLÄND.) Polizei: "Lage in Rudersberg komplett unübersichtlich"
(swr.de. Wo nicht?)
Gemeinderat wird am 9. Juni neu gewählt Kommunalwahl in Mannheim: Neue Mehrheiten, neue Politik? Werden die Grünen abgestraft? Wie stark wird die AfD? Und gibt es eine bürgerliche Mehrheit? Fragen im Vorfeld der Mannheimer Gemeinderatswahl..
(swr.de. Die haben noch immer Fragen nach den Antworten?)
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Das Attentat von Mannheim und die Folgen Ein Land am Abgrund Das Attentat von Mannheim und die Reaktionen darauf werfen ein Schlaglicht auf den Zustand der Gesellschaft. Keiner der Verantwortlichen hat begriffen, wie epochemachend die Veränderungen durch die Politik der letzten Jahre sein werden. Ein Kommentar von Henning Hoffgaard.
(Junge Freiheit. KRÄTSCH und Strobl mit gegenseitiger Aufsicht und Staatsfunk behindern Antiflutarbeiten und finden nicht den Weg nach Mannheim, wo schon einmal ein Stück uraufgeführt wurde, das "Die Räuber" hieß. Erinnert sich niemand an das Augustinus-Zitat?)
Nach Terroranschlag Jetzt soll Mannheim eine Islamisten-Moschee bekommen Ein jahrelang vom Verfassungsschutz beobachteter Verein plant im von Terror geplagten Mannheim eine Moschee. Der CDU-OB begrüßt das Projekt. Die Anwohner fürchten um ihre Sicherheit..
(Junge Freiheit. Islamische Moschee. Wer "cdu" wählt, dem ist nicht mehr zu helfen.)
Kind ist deutscher Staatsbürger Attentäter von Mannheim ist abgelehnter Asylbewerber Asylantrag abgelehnt, islamistische Propaganda verbreitet, und er durfte dennoch in Deutschland bleiben: Der Attentäter von Mannheim hat sich offenbar doch bereits seit längerem radikalisiert...
(Junge Freiheit. Wovon lebte der? Fachkraft für Islam? Politiker in den Knast! Ein Afghane macht mit einer Afghanin ein Kind, und das ist dann Deutscher. Erinnert das nicht an einen bestimmten Witz? )
Täter-Herkunft erst ab 2025 darstellbar Wie Nancy Faeser die Gesamtzahl der Messerangriffe verheimlicht Von Matthias Nikolaidis TE-Recherchen zeigen: Die Bundesregierung will nicht über das Gesamtausmaß der Messerangriffe in Deutschland informieren. Seit 2018 will man die „bundeseinheitlich“ erfassen. TE erledigt den Job für Faeser: 22.000 Angriffe gibt es – 60 am Tag! Der terroristische Messerangriff auf den Islamkritiker Michael Stürzenberger ist nur ein besonders schlimmes und gravierendes Beispiel für die neue, leider alltäglich gewordene Realität der Messerangriffe in Deutschland.. Inzwischen bleibt buchstäblich kein Tag mehr ohne Messerattacke. ..
(Tichys Einblick. Artikel 20 Grundgesetz. Wann wacht Deutschland auf? Leser-Kommentar: "Den ganzen Schlamassel, die schon täglichen schweren Verbrechen wie Mord, Vergewaltigungen, Totschlag, Messerstechereien, Brandanschläge und schwere Sachbeschädigungen, Schießereien und Angriffe auf Polizei, Personen und Politiker in unserem Land, haben wir alles der falschen Multikulti-Politik der letzten 30 Jahre zu verdanken. Nehmen wir den Linksextremisten die Macht weg und bekämpfen damit die immer weiter ausufernde Kriminalität in unserem Land. Ansonsten geht alles so weiter wie gehabt, es ist sogar zu befürchten, dass alles noch schlimmer wird".)
Gastbeitrag von Polizei-Gewerkschafter Politiker in Berlin! Rouven L. starb nicht völlig umsonst, wenn ihr diese Forderungen erfüllt Nach dem Messer-Mord an einem Polizisten in Mannheim ist die Bestürzung groß. Unser Gastautor, der Polizei-Gewerkschafter Ostermann, hat klare Forderungen an die Politik. Wieder erleben wir, wie ein Islamist unser Land schockiert. Wieder müssen wir miterleben, wie offenbar ein Mensch im extremistischen Wahn auf brutalste Art und Weise Unschuldige tötet. ..
(focus.de. Kostet eine Menge.Aber vergebens gegen Terrorpolitik. Fakes, fakes, fakes, bloß nicht an die facts denken, Herr Burda? Islam heißt der Täter. Und Ausbildung der Polizei das Thbema. So geht'snicht, ein Staats, der nicht für die Sicherheit der Bevölkerung sorgt, ob in Stuttgart oder Berlin, hat keine Existenzberechtigung. Wann lesen endlich mal den Koran? Ist die Polizei da, um Islam zu schützen gegen seine Kritiker? Sah das nicht aus wie ein uniformierter Hühnerhaufen in Mannheim? Wo ist eigentlich die AfD, verkriecht sie sich vor der Realität in diesem Land?)
Polizistenmord in Mannheim Die Akte Sulaiman A. und eine mögliche Spur ins Dschihadisten-Milieu Nach dem tödlichen Messerangriff von Mannheim dauern die Ermittlungen an. WELT erhielt nun Informationen aus Behördendokumenten über den Täter. Demnach wurde sein Asylantrag schon vor langer Zeit abgelehnt. Im Netz finden sich mögliche Hinweise auf die Gesinnung des Verdächtigen. ..
(welt.de. Wie lange will sich Deutschland solche Politiker leisten, die wie Sektenführer wirken?)
Peter Grimm Der ermordete Polizist und das Vergessene Alle politischen Verantwortungsträger geben sich betroffen, dass der jüngste islamistische Angriff nun ein Todesopfer gefordert hat und wollen ganz entschlossen vor allem die Frage umschiffen, ob dieser Mordanschlag auch etwas mit der Migrationspolitik der letzten Bundesregierungen zu tun haben könnte...
(achgut.com. Islamismus ist kein Journalismus, das ist Regierungspropaganda gegen Deutschland. Leser-Kommentare: »Allahu akbar« heißt auf deutsch keineswegs „Allah ist groß“, sondern: Allah [der von Mohammed erfundene „Gott“ der Mohammed nachfolgenden Araber] ist der Allergrößte (größer als alles und unvergleichlich). Denn akbar ist der Elativ (höchste Steigerungsform/absoluter Superlativ) des Adjektivs kabir (groß, großartig)! So erklärte es mir ein ägyptischer Ex-Moslem vor etlichen Jahren. Die falsche Übersetzung ist mithin ein sehr erfolgreicher Teil der taqiyya! - - Der Name Allah stammt übrigens aus vorislamischer Zeit und ist belegt in Schriften der ersten arabischen Christen in Syrien. Dort wird für den Gott der hebräischen Bibel, JHWH, der Name alāhā (deutsche Lautschrift) verwendet („mein Gott“ = alāhi. --- Einmal in klaren Worten: Das ganze Geschwafel von “mutmaßlich” und “das Motiv ist noch unklar”, die Darstellung des Täters als harmlosen Zugereisten, der mit Frau und 2 Kindern in HP seit Jahren “unauffällig” gelebt habe, während Herr Stürzenberger faktisch zum rechtsradikalen Islamhasser und vom VS beobachteten Staatsfeind umgedichtet wird, dient nur dazu, die Option offen zu halten, den Täter zum Opfer umzudeklarieren, und von jeder Schuld freizusprechen. Man wird es erleben, wieder einmal sind die Deutschen selbst schuld, die diesen armen Menschen nicht herzlich genug in ihrer Mitte aufgenommen haben, sowie solche verdammenswerten “Hass&Hetze;-Verbreiter” wie Herr Stürzenberger, die “grundlos” alle friedlichen Muslime vollkommen zu Unrecht ablehnen und auf ihre Gefährlichkeit hinweisen. In diesem Zusammenhang stieß ich in einem Leserkommentar auf den Namen Stephan Anpalagan, als Kind mit seinen Eltern aus Sri Lanka zugewandert, der sein Schaffen genau der Verbreitung solcher Narrative widmet, und als Lehrbeauftragter an der Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung NRW auch sogleich im SPIEGEL einen Text zum Mannheimer Messermord geschrieben hat Wer auf Wikipedia nachliest, wird unschwer feststellen, daß er zu den Scharfmachern gehört, die überall Rechtsextremismus wittern und Migranten als Opfer stilisieren.) weniger)
Täter-Herkunft erst ab 2025 darstellbar Wie Nancy Faeser die Gesamtzahl der Messerangriffe verheimlicht Von Matthias Nikolaidis TE-Recherchen zeigen: Die Bundesregierung will nicht über das Gesamtausmaß der Messerangriffe in Deutschland informieren. Seit 2018 will man die „bundeseinheitlich“ erfassen. TE erledigt den Job für Faeser: 22.000 Angriffe gibt es – 60 am Tag!...
(Tichys Einblick. Was war die Frau, bevor sie Innenministerin wurde?)
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Symptomatisch für Deutschland: Kein Rauch ohne Feuer Von Klaus-Rüdiger Mai Nicht nur die Art und Weise, wie sich Geraldine Rauch verhielt, nicht nur ihre Amtsführung ist erstaunlich (im negativen Sinne), ebenso, dass sie überhaupt in die Ämter kommen konnte, die nun durch sie in Verruf geraten. Und nicht nur die Ämter, sondern auch die Institutionen. Ein Lehrstück notiert von Klaus-Rüdiger Mai. Das politmediale und wissenschaftspolitische Berlin gleicht in diesen Tagen einem aufgeregten Hühnerhaufen. Man besitzt keine Erfahrungen mit Rücktritten, damit, Leute zum Rücktritt zu bewegen oder einfach aus dem Dienst zu entlassen, die bislang artig mitgelaufen sind. .. Jetzt zermartern sich die Gremien der Technischen Universität die Hirne, wie sie ihre Präsidentin Geraldine Rauch möglichst geräuscharm loswerden könnten und die Sherpas des Bundeskanzlers, wie sie Rauch aus Scholzens ewiggestrigen Zukunftsrat zu entfernen vermögen. .. Nicht die Art und Weise, wie sich Geraldine Rauch verhielt, nicht ihre Amtsführung ist erstaunlich, sondern, dass sie überhaupt in die Ämter kommen konnte, die nun durch sie in Verruf geraten. Und nicht nur die Ämter, sondern auch die Institutionen. Alumni und Förderer gehen auf Distanz zur Technischen Universität. Der Images...
(Tichys Einblick. Nach dem Peter-Prinzip geht's nur hoch, nie runter.)
Angriffsziel Deutschland „Wahrscheinlichkeit, dass Russland sich mit Ukraine zufriedengeben wird, ist gering“ Oberstleutnant Marcel Bohnert ist stellvertretender Vorsitzender des Bundeswehrverbandes. Er hat am Geheimdokument „Operationsplan Deutschland“ mitgearbeitet. Im Interview mit WELT erklärt er, warum die Bundesrepublik sich auf langfristige und nachhaltige Veränderungen einstellen muss. ..
(welt.de. Offizier ohne Wehr? Warum sollten die Russen Einladungen ausschlagen? Jetzt können sie sich im neuen Reichtum auch ein armes Berlin leisten.)
Messerattacke in Mannheim „Müssen mit allen rechtsstaatlichen Mitteln gegen Islamismus vorgehen“ Der Messerangriff an einem Stand der islamkritischen Bewegung Pax Europa in Mannheim hat bundesweit Entsetzen ausgelöst. Ein verletzter Polizist schwebt weiterhin in Lebensgefahr. „Islamismus ist ein Feind unserer Freiheit“, sagt Grünen-Chefin Ricarda Lang..
(welt.de. Soll erst einmal was lernen. Glaubt sie Erdogan nicht oder kennt sie ihn nicht? Islam! Ab auf die Hilfsschule, oder Klappe zu, wenn Affe tot.)
============ NACHLESE Mannheim und die Folgen Schutz von Gewalttätern darf nicht über Schutz der Bevölkerung stehen Die Ampel unterschätze das Islamismus-Problem „systematisch“, schreibt CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann im WELT-Gastbeitrag. Nachdem ein Afghane einen Polizisten in Mannheim getötet hat, müsse das Wegschauen enden. Abschiebungen ausländischer Gewalttäter seien sehr wohl möglich.
(welt.de. War was? Wie viele Mannheims gibt es schon, Linnemann, fange das Zählen an! Heuchler und Lügner in der Politik, ist seine Mutti denn nicht vornedran? Nun darf er sogar noch Propaganda in eigener Sache verbreiten. Wo ist Journalismus bei Springer geblieben? Gehupft.) ==============
Letzter Ausweg Zukunftsvernichtung Von WOLFGANG HÜBNER Die Ampel-Koalition ist gewiss die schlechteste unter einigen schlechten deutschen Nachkriegsregierungen. Aber bessere wird es im Rahmen des Parteienkartells in Zukunft nicht mehr geben können. Denn die gesellschaftlichen Grundbedingungen für Politik verschlechtern sich mit wachsender Beschleunigung. Das hat nun auch Karl Lauterbach zu seinem (echten oder vorgespielten) Schrecken bemerkt, als ihm klar wurde, dass die Zahl der Pflegebedürftigen explodieren wird, dafür aber weder genug Geld aus der Pflegeversicherung noch genügend Kräfte vorhanden sind, die künftig öfter kinderlosen Alten auch zu betreuen. Bei den ganz jungen Deutschen sieht es nicht besser aus, es fehlen immer mehr Fachkräfte in den Kitas. Das bringt die Eltern, von denen meist beide Teile berufstätig sein müssen, um über die Runden zu kommen, in Nöte und schreckt vor weiteren Kinderwünschen ab. Stürzen, wie es geschieht, die Geburtenraten ab, ist das nicht nur eine dramatische Form der deutschen Zukunftsvernichtung. Vielmehr ist damit auch die Wahlmacht der älteren Deutschen auf lange Zeit festgeschrieben. Keine Partei wird es wagen, die steigende Zahl der über 55-jährigen Frauen und Männer mit sozialpolitischen Maßnahmen übermäßig zu provozieren, zum Beispiel mit Rente erst ab 70. Das nun aber beschränkt die Möglichkeiten einer Politik der massiven Aufrüstung, der Ausstattung bestimmter systemtreuer Klientels sowie schrankenloser Zuwanderung in die Sozialsysteme. Aus diesem Dilemma gibt es nur einen vermeintlichen Ausweg: Den totalen Schuldenstaat. Wenn SPD-Ökonomen aktuell die „Reform der Schuldenbremse“ fordern, ist das folgerichtig, wenngleich längerfristig der Weg in die Sackgasse immer höherer Zinszahlungen für die Reichen. Das Gegenrezept von FDP und Teilen der Union: Mehr Steuer- und Abgabenabzocke für die arbeitende deutsche Bevölkerung samt Abbau von Sozialleistungen für die, die sie überhaupt erst finanzieren. Zukunftsvernichtung ist sowohl die eine wie die andere Variante. Das ist den Spitzen des Parteienkartells durchaus klar, deshalb die aufgeregten Preis- und Lobgesänge für Demokratie, Grundgesetz und westliche Werte. Wohin das führt, lässt sich sehr gut am Nachbarn Frankreich beobachten. Dort wurde gerade die Kreditwürdigkeit der Macron-Regierung international herabgestuft. Wenn der Napoleon 2.0 nicht bald Moskau samt den überreichlichen russischen Bodenschätzen erobert, endet er als splitternackter Pleitier im schönen Paris. In Deutschland ist es noch nicht soweit, die Substanz hier ist noch größer. Doch diese schmilzt schon wie Butter in der Sonne. Daran ändern die EU-Wahlen überhaupt nichts. (pi-news.net)
************ DAS WORT DES TAGES Der Internationale Gerichtshof IGH ist zu einem politisch instrumentalisierten Willkür-Gericht mutiert, das sich Kompetenzen zumisst, die es nicht hat. Das Gericht kann Kriegsverbrechen und Täter verurteilen, es hat aber schlicht keine Kompetenzen und Zuständigkeiten, in einen Krieg zu Gunsten oder Ungunsten von irgendwem prophylaktisch einzugreifen. Schon deshalb nicht, weil es ein Gericht der Mitgliedsländer ist, sein Gerichtsstand für etliche Kriegsparteien nicht anerkannt ist, weil es überhaupt keinen gültigen Gesetzeskatalog gibt, nachdem es überhaupt irgendwo prophylaktisch eingreifen und bestimmen könnte. Das ist ein Witz. Die machen sich zu einem Witz, wenn sie dicke Backen machen und heiße Luft verbreiten, anstatt sich konsequent im Handeln und in der Logik auf die eigenen Kompetenzen und Strafverfolgung beschränken. Es gibt in der heutigen Zeit wahrlich genug Flitzpiepen, die meinen, sie hätten als kleines Licht universelle Kompetenzen, wären nicht nur kleiner Beamter mit knappem Auftrag, wären nicht nur Parlamentarier/politischer Beamter und nicht Richter oder Experte, oder wären eben nicht nur tatsächlich Richter, die aufgrund der Gesetze urteilen, sondern glauben, die passenden Gesetze zum Urteil hinzu erfinden oder interpretieren zu dürfen. Das ist eine Seuche geworden.
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick) ************
Die Finanzpolitik Christian Lindners Steuerquote steigt – Arbeit lohnt sich (noch) weniger Von Mario Thurnes Die Steuerquote steigt weiter in Deutschland. Christian Lindners Versprechen auf eine wirksame Reform erweisen sich als schlechter Witz. Der Finanzminister ist der Al Bundy der Politik..
(Tichys Einblick. Hat der nicht Erfahrung mit Pleiten?)
Von wegen „Volksvertreter“ Ex-SPD-Abgeordneter Bülow rechnet knallhart mit der SPD ab Von Josef Kraus Immer wieder fragen Bürger: Wie können solche Personen es in Parteien bis ganz nach oben schaffen und sich dort halten? Marco Bülow, ehemaliger MdB der SPD, hat darauf sehr anschauliche Antworten geliefert. Nur, wer der Linie folgt, steigt auf und hält sich. Was sagt das über die „repräsentative“ Demokratie? Nichts Gutes...
(Tichys Einblick. Sieht es denn nicht demokratisch aus, so wie die linken Grünzis gegen Demokratie demonstrieren und sagen, sie seien Demokraten.)
Unsere Qualitätspolitiker sind wieder auf Zack und wollen dem Übel an die Wurzel. Sie wollen mit Messerverbotszonen für Ordnung und Sicherheit sorgen. Der potentielle Attentäter wird sich irre beeindruckt zeigen, tief betrübt das Haupt neigen und sich traurig in eine Shisha-Bar zurückziehen.
Die (h)ampelnden Regierungsdarsteller setzen bekanntlich von jeher auf das Zaubermittel Verbot. Durchschlagend jedoch sind die Erfolge nicht. Uns Deutschen wird zwar nachgesagt, wir wären führend auf dem Gebiet des vorauseilenden Gehorsams, aktuelle Beispiele zeigen, dass es noch Optimierungspotential gibt. Zur Zeit erkennen wir das am Beispiel eines grassierenden Ohrwurms, dessen epidemische Ausbreitung einfach nicht zu disziplinieren ist.
Bleiben wir aber bei des Pudels Kern oder konkret auf Messers Schneide. Aus Kreisen hörte ich die vage Vermutung, es wären nicht die Helmuts und Holgers, die sich überwiegend hervorstechender Argumente bedienen.
Zum Beispiel gibt es ja ein vergleichbares Problem mit pharmazeutischen Kreativstoffen, deren Handel im Land, in Berlin und auch da im Görlitzer Park nicht ausdrücklich erlaubt sein soll. Was allerdings Fachkräfte der einschlägigen Sparte nicht daran hindert, ihre Umsätze in die Höhe zu treiben.
Ein weiteres Hemmnis ist dann sicher die Durchsetzung des Verbots, die die Durchsuchung voraussetzen muss, um überhaupt wirksam werden zu können. Wer soll das flächendeckend umsetzen und vor allem wie?
Der Attentäter von Mannheim sah nicht aus wie ein japanischer Pauschaltourist. Kontrollierte man vorwiegend Personen des einschlägigen Phänotyps, höre ich schon jetzt das Geplärre der üblichen Krakeeler aus der woken Ecke.
Lange Rede, kurzer Sinn: Nicht das Messer ist schuld! Ein Verbot ist nutzlos. Weder an sich noch temporär in bestimmten Gebieten. Verbietet den Messerträgern den Zutritt. Nicht zu einzelnen Plätzen, sondern erklärt Deutschland zur Verbotszone für potentielle Messermörder!
Genau an diesem Punkt bin ich Optimist, fest davon überzeugt, dies ist viel einfacher durchzusetzen als stümperhaftes Gequassel derjenigen, die politische Verantwortung tragen … auch und gerade für den Polizistenmord von Mannheim! (pi-news.net)
Kapstadt schließt seine Radwege: Lieferquelle für kriminelle Baden
Von Gastautor Hans Hofmann-Reinecke
Warum Kapstadt seine Radwege schließt: Man hatte die Radwege dort in den vergangenen Jahren zügig ausgebaut, doch jetzt beginnt man damit, dieselben wieder zu schließen. Man hatte bei der Planung ein Detail übersehen, welches vielleicht auch in Peru von Bedeutung sein könnte.
Nachhaltigkeit am Kap
Um das Fahrrad als Transportmittel attraktiver zu machen, um Verkehrsstaus zu reduzieren und, nicht zu vergessen, um die Nachhaltigkeit zu fördern, hatte Kapstadt Anfang der 2000er Jahre mit dem zügigen Ausbau von Infrastruktur für Radfahrer begonnen. Letzte Woche nun wurden 15 dieser Fußgänger- und Fahrradwege wieder geschlossen, weitere 265 Sperrungen sind geplant. Was ist geschehen?
Kriminelle Banden, die den informellen Markt für Gebrauchtfahrräder beliefern, hatten herausgefunden, dass Radwege eine ideale Bezugsquelle für neues Material sind. So wie ein Angler am Ufer des Flusses nur warten muss und damit rechnen kann, dass seine Beute spontan angeschwommen kommt, so brauchen die Ganoven nur im Busch zu warten und zuzugreifen, wenn sich eine adrette Radlerin auf dem dafür vorgesehenen Pfad nähert.
Selbst des Radfahrens kundig hat der Delinquent jetzt nicht nur ein praktisches Fluchtfahrzeug zur Verfügung, sondern auch ein attraktives und nachhaltiges Transportmittel für Diebesgut, welches er auf dem Heimweg aus der einen oder anderen Villa mitgehen lässt. Diese Entwicklung hat Anwohner jetzt zu einer entsprechenden Petition veranlasst, die zu besagter Schließung der Radwege führte. Die dadurch freiwerdende Bodenfläche wird in die angrenzenden Grundstücke integriert und wieder bepflanzt. Eine echte win-win Entscheidung.
Das Klima in Lima
Die großzügige Förderung von Radwegen in der peruanischen Hauptstadt Lima durch den deutschen Steuerzahler war in jüngster Zeit auf viel Aufmerksamkeit gestoßen. Es gab kritische Fragen, ob diese Millionen denn wirklich gut investiert seien, und es gab die Rechtfertigung, dass der deutsche Klimawandel auch in Peru bekämpft werden muss, so wie unsere Freiheit am Hindukusch verteidigt wird.
Könnte es nun aber passieren, dass man in dieser südamerikanischen Metropole dieselben bitteren Erfahrungen machen wird, wie am Kap der Guten Hoffnung? Sie protestieren jetzt vielleicht und betonen, dass man südafrikanische Kriminalität doch nicht mit der Situation im friedlichen Lima vergleichen könne! Da ist nicht jeder Ihrer Meinung. Die Kriminalstatistik von Numbeo listet für Kapstadt den „Crime Index“ 73,84 und für Lima 70,90 (zum Vergleich München: 20,34). So viel besser ist es da drüben also nicht. Falls für die neuen Fahrradwege also eines Tages der Rückbau angesagt ist, dann wird auch das wieder einiges Kosten, und da wird die Bundesrepublik als Anstifter vermutlich zur Kasse gebeten werden. Der Steuerzahler kann das Ganze dann abbuchen in der Rubrik „Stupid Money“.
Dieser Artikel erscheint auch im Blog des Autors Think-Again. Der Bestseller Grün und Dumm, und andere seiner Bücher, sind bei Amazon erhältlich. (vera-lengsfeld.de)
Orbán: „Wir wollen kein ungarisches Blut für die Ukraine geben“
„Dem Frieden zu entsagen bedeutet, den Tod für die Ukraine zu sterben. Wir wollen kein ungarisches Blut für die Ukraine geben“, rief Ministerpräsident Viktor Orbán zehntausenden Anhängern bei der Abschlusskundgebung des Friedensmarsches am Samstag auf der Margareteninsel zu.
„Wir ziehen nicht in diesen Krieg und werden nicht auf fremder Erde für andere Interessen sterben.“ Das sei die Wahrheit, die Ungarn zu verkünden habe, eine Botschaft, die Europa bei den anstehenden Wahlen zum Europaparlament erhören und sich zu eigen machen müsse.
Solange aber sehe es der Fidesz als seine Pflicht an, Ungarn als Insel des Friedens zu bewahren, erklärte Orbán. Der Ministerpräsident benutzte wie gewohnt harte Aussagen: es gebe keinen dritten Weg, nur einen Triumph von Gut oder Böse und die Soros-Kriegstreiber würden einen Dritten Weltkrieg heraufbeschwören.
Friedenskoalition in der Überzahl?
Erstmals sprach Orbán von einer Friedenskoalition, die bis zum Jahresende zustande kommen und sich über den gesamten Westen bis nach Übersee spannen könnte. Der erste Schritt dazu sei aber ein Sieg der den Frieden bejahenden Kräfte bei den Europawahlen in der kommenden Woche.
„Ich sage es langsam, damit sie es auch in Brüssel verstehen: Ein drittes Mal wenden wir Ungarn uns nicht gen Osten. Wir haben an der russischen Front nichts verloren. Wir verheizen nicht unsere Jugend, während sich Kriegsspekulanten dumm und dämlich verdienen.“ (Ministerpräsident Viktor Orbán beim Friedensmarsch) (pi-news.net)