Zur Erinnerung: Hitlers letztes Programm für Deutschland war der Volkstod
Von Vera Lengsfeld
Ob sich die Linken und die Antifanten, die diesen Volkstod auf ihren Plakaten und mit ihren Sprechchören für Deutschland fordern, eigentlich bewusst sind, wessen letzten Willen sie ausführen wollen? Würde man Sebastian Haffner, der diese Feststellung in seinem Buch „Anmerkungen zu Hitler“ getroffen hat, heute als Neurechten diffamieren und wie Thilo Sarrazin zur Unperson erklären?
Mit Haffners Buch verbindet mich eine eigene Geschichte. Ein holländischer Freund hatte es mir 1979 zu einem Treffen in Polen mitgebracht. Mir blieb die Aufgabe, es heil über die Grenze in die DDR zu schmuggeln. Sebastian Haffner stand zwar wohl nicht auf der schwarzen Liste der verbotenen Autoren, aber es war ein Westbuch, das galt den Zöllnern als Konterbande. Es ging prompt schief. Zielsicher fasste der Grenzkontrolleur in die Ritze zwischen Sitz und Zugwand, förderte den Band zutage und forderte mich barsch auf, den Zug zu verlassen.
Ich wurde die ganze Nacht festgehalten, verhört und durfte erst am nächsten Morgen weiter nach Berlin. Ich hatte tapfer behauptet, dass ich den Haffner für meine wissenschaftliche Arbeit brauchte und der Institutsbibliothek übergeben wollte. Außer einer Aussprache mit meiner Chefin und dem Parteisekretär gab es keine weiteren Folgen, aber das Buch war weg und mir ist es nie wieder unter die Augen gekommen. Bis ich am letzten Sonntag den Flohmarkt unweit von Angela Merkels Wohnung besuchte und mir gleich drei Exemplare in die Hände fielen. Eins davon erwarb ich auf der Stelle und begann schon in der S-Bahn auf der Fahrt nach Hause zu lesen und konnte es nicht mehr aus der Hand legen.
Haffners Analyse ist verblüffend und die Parallelen zu einer aktuellen Politikerin sind es auch.
„Was konnte ‚größenwahnsinniger‘ sein, als der Beschluss eines Unbekannten,[…] Politiker zu werden?“ Hitlers Leben teilt sich in zwei Hälften. Die erste Hälfte verbrachte er als immer wieder Scheiternder am unteren Rand der Gesellschaft, in der zweiten Hälfte war er, zumindest zeitweise, der mächtigste Mann der Welt. Diesmal scheiterte er auf höchstem Niveau mit seinen politischen Projekten. Aber mit seinem Scheitern hat er der Welt seinen furchtbaren Stempel aufgedrückt. Der wirkt bis heute.
Der Hauptteil des Buches ist gegliedert in Erfolge, Irrtümer, Fehler, Verbrechen.
Zwischen 1930 und 1941 gelang „Hitler innen- und außenpolitisch, schließlich auch militärisch so gut wie alles, was er unternahm, zum Staunen der Welt“. Das ist so bekannt, dass es hier nicht näher ausgeführt werden muss.
Wichtig ist Haffners Unterscheidung zwischen Leistung und Erfolg. Leistungen gehören der Person an, an Erfolgen sind immer mindestens zwei beteiligt. Hitler errang seine Erfolge über bereits geschwächte Gegner, „die zum wirklichen Widerstand unfähig oder unwillig waren […] Es ist also ein Irrtum, […] dass erst Hitlers Ansturm die Weimarer Republik zum Fallen gebracht hätte […] bei den innerpolitischen Kämpfen 1930-1934 ging es in Wirklichkeit nicht mehr um Verteidigung der Republik, sondern nur noch um ihre Nachfolge.“
Die einzige Opposition, die Hitler zu schaffen machte, waren die Konservativen mit ihren „gut verschanzten Posten in Heer, Diplomatie und Verwaltung.“ Die kommunistischen Widerstandsgruppen waren dagegen ein reines Polizeiproblem. Der 20. Juli war ein hochkonservatives Unternehmen. Die Opposition stand rechts, „von ihr aus gesehen stand Hitler links.“ „Sein wichtigstes Herrschaftsmittel war Demagogie, und sein Herrschaftsinstrument war keine gegliederte Hierarchie, sondern ein chaotisches Bündel unkoordinierter, nur durch seine Person an der Spitze zusammengehaltener Massenorganisationen. Alles eher ‘linke’ als ‘rechte’ Züge.” (Woran das erinnert, muss jeder selbst herausfinden).
Die wichtigste Schlussfolgerung Haffners: „Offensichtlich steht Hitler […] zwischen Mussolini und Stalin – und zwar, bei genauerem Hinsehen, näher bei Stalin, als bei Mussolini […] Nichts ist irreführender, als Hitler einen Faschisten zu nennen […] Sein Nationalsozialismus war alles andere als ein Faschismus“. Heute ist, was Haffner einen Irrtum nennt, im staatlich geförderten Antifaschismus so etwas wie eine Staatsdoktrin geworden. Dabei unterschied sich „Stalins Sozialismus in einem Land“ von „Hitlers Nationalsozialismus (man beachte die terminologische Identität!) freilich durch das weiterbestehende Privateigentum.“
Hitler, so Haffners Analyse, würde in der Bundesrepublik keine Chance haben „weil es keine staatsablehnende Rechte gibt, die den Staat vorbereitend für ihn zu zerstören bereit wäre.“
Im vereinten Deutschland trifft das immer noch zu. Nur gilt inzwischen als rechts, wer den Rechtsstaat gegen seine schleichende Auflösung verteidigt. Die Bundesrepublik hatte noch eine akzeptierte demokratische Rechte, heute wird diffamiert und ausgegrenzt, wer als „neurechts“ eingestuft wird.
Was innenpolitisch zutraf, galt auch außenpolitisch. Hitler wurde von den Alliierten die Vorherrschaft in Europa geebnet, seine Gebietsansprüche bewilligt. Allerdings setzte er diese Erfolge ab 1939 mutwillig aufs Spiel, als er diese bereits garantierte Vorherrschaft in „kriegerische Eroberung und Besetzung Europas verwandelte, was sich mit der Vergewaltigung einer vollkommen hingabewilligen Frau vergleichen lässt.“
Hitler gehörte zu dem Typ Politiker, „der eine Theorie in die Praxis umzusetzen versucht“, der vor allem auf der Linken zu finden ist. Er sah sich selbst als „Programmatiker“. Dabei kamen sich seine anfänglichen zwei Hauptziele ins Gehege. Das erste war, das deutsche Volk in ein Herrenvolk zu verwandeln, das eines Tages die Welt beherrschen würde. Das zweite war, das Judentum zu vernichten. Das erste Projekt scheiterte, als sich die anfangs von ihm und seinen Erfolgen begeisterten Deutschen während des Krieges von ihm abwandten.
In dem Moment, als ihm klar wurde, dass der Krieg nicht zu gewinnen war, konzentrierte er sich ganz auf die Ausrottung der Juden. Die „Endlösung“ wurde im Januar 1942 beschlossen und hatte oberste Priorität, auch wenn die Transporte in die Vernichtungslager die Kriegsführung behinderten. Ohnehin kann man Hitlers Art der Kriegsführung in der zweiten Hälfte des Krieges am besten erklären, wenn man sie als Zeitgewinn betrachtet – um seinen mörderischen Plan auszuführen. Zum Glück ist er trotz hoher Opfer auch mit Plan 2 gescheitert. Er hat sogar die Gründung des jüdischen Staates bewirkt: Ohne Hitler kein Israel.
Heute ist Israel ein einmaliges Beispiel dafür, wie man sich als demokratischer Staat in einem feindlichen Umfeld behaupten kann. Von Israel lernen, heißt den Abstieg Europas abwenden zu können. Allerdings muss man dafür von Israel lernen wollen.
Als sich das Ende des Krieges unabwendbar abzeichnete, wandte sich Hitlers mörderischer Hass auch gegen die Deutschen. Das geschah nicht aus einer Geistesverwirrung heraus, sondern war von ihm kalt geplant. Schon am 27. November 1941, als die deutsche Offensive vor Moskau zwar zum Stehen gekommen war, die sowjetische Gegenoffensive aber noch nicht eingesetzt hatte, erklärte Hitler vor dem dänischen und dem kroatischen Außenminister:
„Wenn das deutsche Volk einmal nicht mehr stark und opferbereit genug ist, sein eigenes Blut für seine Existenz einzusetzen, so soll es vergehen und […] vernichtet werden. Ich werde dem deutschen Volk keine Träne nachweinen.“
Auch Plan 3 versuchte er, mit aller grausamer Konsequenz durchzusetzen.
„Sein letztes Programm für Deutschland war der Volkstod.“ In klarer und unwiderlegbarer Form dokumentiert sich dieses Vorhaben in den Führerbefehlen vom 18. und 19. März 1945. Am 18.3. verfügte er, die Bevölkerung Westdeutschlands auf Todesmärsche zu schicken, am 19.3. gab er den Befehl, alles, was in Deutschland noch stand und den Deutschen eine Überlebensmöglichkeit sichern würde, in die Luft zu sprengen – „es also mit Vernichtung zu bestrafen, weil es sich zur Welteroberung unfähig gezeigt hatte.“
Beide Befehle wurden nicht mehr vollständig ausgeführt, was den Deutschen das Überleben ermöglichte. Wer heute die Deutschen den Volkstod sterben sehen will, stellt sich in Hitlers Tradition. Das sollte jeder wissen.
Ausgehend von einigen englischen Historikern, hat sich inzwischen in der Linken die These verfestigt, Hitler als das vorbestimmte Produkt der ganzen deutschen Geschichte zu betrachten.
Haffner: „Das Gegenteil ist richtig. Hitler steht in keiner deutschen Tradition, am wenigsten in der protestantisch-preußischen“ des „nüchtern selbstlosen Dienstes“ am Staat. „Nüchternheit hatte er planmäßig durch Massenrausch ersetzt, man kann sagen, dass er sich selbst sechs Jahre den Deutschen als Droge verabreicht hatte […] Er hatte sich Deutschland ausgesucht – ohne es zu kennen, und eigentlich kennengelernt hat er es nie. Die Deutschen waren sein erwähltes Volk […] als das zu seiner Zeit größte Machtpotential Europas. und nur als Machtinstrument haben sie ihn je wirklich interessiert.“
Hitler ist so gründlich gescheitert, dass heute niemand „auch nur die kleinste politische Außenseiterchance“ hat, der sich auf ihn beruft. Von daher ist der gegenwärtige staatlich geförderte Kampf gegen angebliche „Nazis“ eine Schimäre. Mehr noch: „Weniger gut ist, dass viele Deutsche sich seit Hitler nicht mehr trauen, Patrioten zu sein.”
Denn die deutsche Geschichte ist mit Hitler nicht zu Ende. Wer das Gegenteil glaubt und sich womöglich darüber freut, weiß gar nicht, wie sehr er damit Hitlers letzten Willen erfüllt.
Sebastian Haffner: Anmerkungen zu Hitler Anmerkung: Diese Rezension habe ich auf diesem Blog zuerst 2019 veröffentlicht. (vera-lengsfeld.de)
Wie der Tiefe Staat mit allen Mitteln versucht hat, Trump zu verhindern
Am 25.7.2024 erschien im Kopp Verlag „Trump gegen den Deep State“ von Collin McMahon, der die acht Jahre währende Kampagne von Medien, Geheimdiensten und dem Staatsapparat gegen Donald Trump dokumentiert. PI-NEWS bringt hier exklusiv die Einleitung:
Wir schreiben das Jahr 2024. Seit 8 Jahren versuchen Presse und Politik zusammen mit Geheimdiensten, Polizei und Justiz zu verhindern, dass Donald J. Trump Präsident der USA sein kann.
Am 8. November 2016 gewann ein völliger Außenseiter mit einer Siegeschance von nur 15% die US-Wahl: Donald Trump. Schlimmer noch: Er versprach, die US-Geheimdienste zu reformieren, gute Beziehungen zu Russland zu pflegen, die „immerwährenden Kriege“ der USA zu beenden und den Einfluss des „militärisch-industriellen Komplexes“ zu stutzen. Da begann eine noch nie dagewesene Kampagne des Staatsapparates, der US-Geheimdienste, sogenannter „Nicht“-Regierungsorganisationen und aller großen Medien, den gewählten Präsidenten der Vereinigten Staaten zu sabotieren, zu diffamieren, zu diskreditieren, zu stürzen und vielleicht sogar einzusperren.
Baulöwe und Reality-Star Donald Trump, der ultimative Washington-Außenseiter ohne politische Erfahrung, versprach, den „Sumpf“ der Korruption in Washington trockenzulegen. Dabei hatte er vermutlich unterschätzt, wie viele Schlangen aus diesem Sumpf gekrochen kommen würden – und wie giftig sie sein würden.
Schon im Wahlkampf 2016 hatte die Clinton-Kampagne zusammen mit dem Justizministerium der Obama-Regierung unter fadenscheinigen Vorwänden das FBI instrumentalisiert, um einen Lauschangriff gegen die Trump-Kampagne zu starten, der die Watergate-Affäre wie ein Kinderspiel aussehen ließ.
Nachdem dieser Lauschangriff nicht gefruchtet hatte, hinterließ Barack Obama eine Guerillatruppe (militärisch: Stay-Behind-Netzwerk) in den obersten Rängen der US-Regierung, die auf historisch nie dagewesen Weise den Staatsapparat gegen den amtierenden Präsidenten instrumentalisieren sollte.
Bei einem Meeting im Weißen Haus am 5.1.2017 traf sich der scheidende Präsident Barack Obama mit Vizepräsident Joe Biden, der Justizministerin, der Nationalen Sicherheitsberaterin und den Geheimdienstchefs, um zu beschließen, wie die Geheimdienstkampagne gegen Donald Trump nach der Obama-Regierung weitergehen sollte.
Am 6.1. 2017 gab die CIA ein Memo heraus, in dem behauptet wurde, dass Russland sich in die Wahl 2016 eingemischt habe. Am selben Tag verkündete das Heimatschutzministerium, dass Wahlen jetzt „kritische Infrastruktur“ seien, so wie Kernkraftwerke und Stromleitungen, und deshalb von der Regierung „geschützt“ werden müssen. Sie legten damit die Basis, dass die US-Regierung und Geheimdienste gegen den Oberbefehlshaber und dessen Wähler, Unterstützer und Mitarbeiter eingesetzt werden könnten.
Am 10.1.2017 veröffentlichte das Internet-Portal Buzzfeed das sogenannte „Steele-Dossier“, das von der Clinton-Kampagne in Auftrag gegeben wurde und dem neuen Präsidenten Donald Trump u.a. obszöne Sexpraktiken in einem Moskauer Hotel vorwarf. CNN folgte am 17.1. Auch die deutschen Medien wiederholten bereits am 11.1.2017 diesen Unsinn dankbar, der, wie man jetzt weiß, von der Clinton-Detektei Fusion GPS und Wahlfälschungsanwalt Marc Elias lanciert wurde, um Trump zu schaden.
„Besonders schockierend ist eine Szene, die sich im „Ritz Carlton“-Hotel in Moskau zugetragen haben soll. Demnach soll Trump mit Bedacht die Suite angemietet haben, die die Obamas bei einem ihrer Besuche benutzt haben sollen. Trump soll eine Gruppe von Prostituierten angeheuert haben, um das von den Obamas benutzte Bett zu „besudeln““, schrieb Clemens Wergin in der „Welt“ kurzatmig.
Belege: Keine.
Am 24.1.2017 traf sich der Trump-feindliche FBI-Agent Peter Strzok und ein Kollege mit Trumps neuem Nationalen Sicherheitsberater, dem dekorierten General Mike Flynn. Flynn hatte sich 2014 mit Obama überworfen, weil Obama die Bedrohung durch den Islamischen Staat als „nur Kreisklasse“ abgetan hatte. Im Wahlkampf 2016 hatte Flynn geschworen, im US-Geheimdienstapparat „aufzuräumen“.
Ohne ihn darüber aufzuklären, dass der „Besuch“ ein Verhör war, und ohne Anwalt, lockte Strzok Flynn in eine Meineidfalle bezüglich eines Telefonates mit dem russischen Botschafter Sergej Kisljak. Flynn sah sich wohl nicht in der Pflicht, einem subalternen FBI-Agenten Rechenschaft abzulegen und leugnete die Inhalte des Gesprächs. Flynn musste am 13.2.2017 nach durchgestochenen Presseberichten zurücktreten. Am 1.12.2017 einigte Flynn sich auf ein Schuldeingeständnis, als das FBI drohte, seinen Sohn einzusperren, den sie ebenfalls abgehört hatten. Flynn verlor sein Haus, seinen Job und seinen Ruf. Er wurde erst 2020 rehabilitiert.
Es war der Beginn der sogenannten „Russiagate“-Affäre, bei der Donald Trump völlig grundlos verdächtigt wurde, eine „Marionette Putins“ zu sein, der auf nebulöse Weise die Wahl 2016 beeinflusst hatte. Trump nannte es – wohl zu Recht – einen „Putschversuch“. Nach einer zweijährigen Untersuchung durch 19 Anwälte und 40 FBI-Agenten, bei der 2800 Vorladungen, 500 Durchsuchungen und 500 Zeugenbefragungen ausgeführt wurden, musste Sonderermittler Robert Mueller in seinem Abschlussbericht am 22.3.2019 gestehen, dass es „keine Beweise für eine Beteiligung des Präsidenten an russischer Wahlbeeinflussung“ gab.
Der Mueller-Untersuchung folgten sogleich die Vorwürfe, Donald Trump hätte bei einem Telefonat den neu gewählten ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenski unter Druck gesetzt, gegen den Sohn seines politischen Herausforderers Joe Biden zu ermitteln. Der drogenabhängige Hunter Biden hatte 2014-2016 von der dubiosen ukrainischen Erdgasfirma Burisma 1 Mio. $ im Jahr für unklare Tätigkeiten erhalten, während sein Vater bewirkte, dass die Ermittlungen gegen Burisma eingestellt wurden. Burisma hatte 2014 die lukrativen Schürfrechte am Schiefergas im Schwarzmeer verloren, als Russland die Krim besetzte. Sobald Joe Biden nicht mehr Vizepräsident war, wurden diese Zahlungen halbiert und dann ganz ausgesetzt.
Zeitgleich nahm es sich ein nebulöses Netzwerk aus ukrainischen „Nicht“-Regierungsorganisationen, viele mit Verbindungen zur US-Regierung, der EU und den Open Society Foundations, heraus, dem neuen ukrainischen Präsidenten in einem offenen Brief „rote Linien“ aufzuzeigen, die dieser nicht überschreiten dürfe. Selenski war ja als Friedenskandidat mit Unterstützung des mutmaßlichen Burisma-Eigentümers Ihor Kolomoisky gegen den bisherigen ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko angetreten. In ihrem Brief warnten die Soros-NGOs vor Friedensverhandlungen mit Russland, einer Abkehr vom NATO-Beitritt und der Anerkennung von Russisch als zweite Landessprache der Ukraine, sonst drohe „politische Instabilität“ – eine kaum verhohlene Putschdrohung. Dieser „Rote-Linien-Brief“ wurde vom Ukraine Crisis Media Center aufgesetzt, vor wo 2016 auch die ersten Vorwürfe herrührten, dass Donald Trump ein „russischer Agent“ sei.
Aufgrund dieser schwammigen Ukraine-Vorwürfe wurde ein Amtsenthebungsverfahren gegen den amtierenden Präsidenten angestrengt, das nie eine Aussicht auf Erfolg hatte, da zwei Drittel der Stimmen im Senat nötig gewesen wären. Es stellte sich heraus, dass der „Whistleblower“ hinter den Vorwürfen ein CIA-Agent war, der für Joe Biden gearbeitet hatte. Die anderen Hauptzeugen waren ukrainischstämmige Trump-Gegner aus dem Pentagon.
Nachdem Trump am 5.2.2020 durch den Senat entlastet wurde, war sofort die nächste Intrige am Start: Bereits Ende 2019 bildete sich das Transition Integrity Project mit Finanzierung des deutsch-amerikanischen Milliardärs und Ex-Karstadt-Eigentümer Nicolas Berggruen, um Pläne zu schmieden, wie man einen Wahlsieg Donald Trumps 2020 verhindern könne. Anwalt Marc Elias und die Demokraten nutzten 2020 die Corona-Lockdowns, um weitgehende Änderungen des Wahlrechts in den US-Bundesstaaten durchzudrücken. Illegalerweise geschah dies an den Parlamenten vorbei und führte zu einer massiven Zunahme der Briefwahl, wobei Millionen Briefwahlzettel unaufgefordert an US-Bürger verschickt wurden.
Die Demokraten instrumentalisierten den Tod des drogenanhängigen Kleinkriminellen George Floyd an einer Überdosis Fentanyl in Polizeigewahrsam am 25.5.2020, um landesweite Rassenunruhen loszutreten, bei denen mindestens 25 Menschen getötet wurden, 700 Polizisten verletzt und 2 Milliarden $ Sachschaden verursacht wurden.
Als BLM-Randalierer am 31.5.2020 in Washington die 200-Jahre alte St. John’s Church anzündeten und das Weiße Haus attackierten, so dass der Präsident in den Bunker gebracht werden musste, machten sich die Systemmedien darüber lustig und warfen Trump vor, den Vorfall medial auszuschlachten und die Nationalgarde auf „friedliche Demonstranten“ zu hetzen.
In der Wahlnacht vom 3. auf den 4.11.2020 um Mitternacht lag Trump jedoch entgegen aller Umfragen der Systemmedien überraschenderweise vorne. Um 2:30 h in der Früh trat der Präsident vor die Kameras und warnte, dass etwas nicht stimmte: In allen wichtigen Swing States (Wechselwählerstaaten) hatte man die Auszählung plötzlich gestoppt.
Es war das Szenario, für das sich das Transition Integrity Project seit Juni 2020 vorbereitet hatte: Was ist, wenn es in der Wahlnacht eine „rote Fata Morgana“, eine scheinbare Flut von Stimmen für Donald Trump, gebe? Wenn ein scheinbarer Trump-Sieg in den folgenden Tagen bei der Auszählung der Briefwahlstimmen wieder gekippt würde?
Wie Hillary Clinton im August 2020 sagte: „Was auch immer passiert, sollte Joe Biden sich unter keinen Umständen geschlagen geben, denn ich glaube, das wird sich hinziehen.“ Trump-Intimus Steve Bannon sagte später, „Das war das Zeichen an den alten, dementen Joe Biden, damit er es auch ja kapiert. Sie haben ihn vor den Fernseher gerollt und gesagt, Guck mal, was diese Frau da sagt.“
Während der nächsten zwei Monate beeilte sich das Weiße Haus und das Trump-Lager, Beweise für einen Wahlbetrug zu präsentieren. Während Trump-Berater wie Rudy Giuliani und Peter Navarro Berge von Belegen und Zeugenaussagen sammelten, wurden diese von den Systemmedien völlig ignoriert, mit dem Zirkelschluss, es gebe ja keine Beweise für einen Wahlbetrug, deshalb müsse man sich die Beweise für Wahlbetrug gar nicht ansehen.
Am 3.12. präsentierte die Trump-Anwältin Jacki Pick vor dem Senatsausschuss von Georgia ein Überwachungsvideo aus dem State Farm Arena Auszählungszentrum von Atlanta, auf dem zu sehen war, wie die Wahlleiter um 22:25 h alle Wahlbeobachter und Presse heimschickten. Bis etwa 23:00 h hatten alle den Raum verlassen. 4 Mitarbeiter blieben aber im Raum.
Die Überwachungsvideos zeigen, wie sie ab 23:02 h vier Rollkoffer voller Stimmzettel unter einem Tisch hervorgezogen, zu den Auszählungstischen fuhren, Stapel von Stimmen aus den Koffern und begannen, sie – scheinbar teils mehrmals – durch die Zählmaschinen zu jagen. Dies dauerte bis etwa 00:50 h am Morgen des 4.12.
Um 1:34 h in der Früh kamen in Georgia auf einen Schlag 136.155 Stimmen für Joe Biden und nur 29.115 Stimmen für Donald Trump dazu. Trumps scheinbar uneinholbarer Vorsprung in Georgia war verschwunden. Es ist nicht zulässig, Stimmen ohne die Anwesenheit von Wahlbeobachtern auszuzählen.
Niemand, der dieses Video gesehen hat, kann allen Ernstes behaupten, es gehe dabei mit rechten Dingen zu. Nur die wenigsten haben es jedoch gesehen, da es von YouTube immer wieder gelöscht wird.
Seitdem sind immer mehr Beweise für Unregelmäßigkeiten bei der Wahl 2020 ans Licht gekommen, u.a. die 419 Mio.$, die Facebook-Chef Mark Zuckerberg für „Wahlsicherung“ ausgegeben hat, und Video- und Handyüberwachungsdaten, die zeigen, wie Stimmzettelkuriere Briefwahlkästen mit Bündeln von Stimmen vollstopften (siehe „2000 Mules“ von Dinesh D’Souza, Kopp Verlag),
Aufgrund dieser Berge von Beweisen setzte sich unter Trump-Wählern die Erkenntnis durch, dass die Wahl von 2020 manipuliert, vielleicht sogar gestohlen war. Am 6.1.2021 sammelten sich hunderttausende Trump-Anhänger in Washington, um gegen die Zertifizierung der vermeintlich gestohlenen Wahl zu demonstrieren. Der amtierende Präsident Donald Trump präsentierte in einer 74-minütigen, ungewohnt sachlichen und trockenen Rede alle Beweise für Unregelmäßigkeiten, die sein Team um Rudy Giuliani und Peter Navarro zusammengetragen hatten. Am Ende der Rede um 1:12 h forderte er seine Zuhörer auf „friedlich und patriotisch“ zum Kapitol zu marschieren, um dort gegen den Wahlbetrug und für die Demokratie zu protestieren.
Doch zu diesem Zeitpunkt hatte der sogenannte „Sturm auf das Kapitol“ um 12:54 h bereits begonnen. Sogar nach Trumps Amtszeit sollten die Demokraten deswegen ein zweites, ebenso erfolgloses Amtsenthebungsverfahren gegen Trump anstrengen.
Am 11.1.2022 fragte Senator Ted Cruz vor dem Justizausschuss des US-Senats die FBI-Vizedirektorin Jill Sanborn, ob das FBI am 6.1.2021 Agenten vor Ort hatte, die zu Straftaten aufriefen oder daran beteiligt waren. Sanborn verweigerte die Aussage. Cruz fragte Sanborn, ob der Demonstrant Ray Epps ein FBI-Agent war und ob er mithalf, Zäune und Absperrungen um das Kapitol zu entfernen. Sanborn verweigerte hierzu ebenfalls die Aussage. Ein Dementi wäre sehr einfach gewesen.
Am 20.1.2021 wurde Joe Biden als 46. Präsident der Vereinigten Staaten vereidigt. Er begann eine bespiellose Kampagne, den Staat und das Justizministerium gegen die politische Opposition zu instrumentalisieren und führte Razzien bei dutzenden Trump-Mitstreitern durch. Die Regierung und das Militär wurden von vermeintlich „Rechtsextremen“ gesäubert. Transkritische Eltern und Christen wurden vom FBI als „inländische Terroristen“ verfolgt.
Die Demokraten im Kongress versuchten am 9.2.2021, Donald Trump nachträglich des Amtes zu entheben, und richteten dann einen rein parteipolitisch besetzten Schauprozess ein, um Donald Trump der „Aufwiegelung zum Putsch“ zu beschuldigen. Als dieser Ausschuss ergebnislos zu Ende ging, führten sie eine Razzia beim Anwesen des Amtsvorgängers durch, und nutzten diese, um 4 Prozesse und 91 Anklagen gegen den ehemaligen Präsidenten und führenden Kandidaten im Präsidentschaftswahlkampf 2024 anzustrengen.
Doch es half nichts. Es wurde nur immer offensichtlicher, wie die Demokraten den Justiz- und Staatsapparat immer dreister missbrauchten, um den politischen Gegner zu bekämpfen. Sie mussten Angst haben, was passieren würde, wenn die amerikanischen Wähler den verhassten „Orange Man“ wieder ins Weiße Haus wählten. Denn dann würde er vermutlich anpacken, was er 2016 versprochen hatte: Den „Sumpf“ trockenzulegen.
» „Trump gegen den Deep State – Wie der Staatsapparat und die Medien sich gegen ….Donald Trump verschworen haben“von Collin McMahon, Kopp-Verlag (pi-news.net)
Die einst blühende und global tonangebende Metropole Paris hat sich anlässlich der Eröffnung der 33. Olympiade dem sektiererischen Woke-Wahn kampflos unterworfen. Die Gestaltung der Inszenierung überließ am Ende Präsident Emmanuel Macron ausgerechnet dem französischen Schauspieler und Theaterregisseur Thomas Jolly, dessen persönliche Nähe zur extremistischen LGBTQ-Szene bestens bekannt ist. Jolly griff sich vorsätzlich zahlreiche Wahrzeichen des Landes, um diese in einen Abfalleimer zu stopfen und mit schrillen Farben zu übermalen.
Angekündigt worden war unheimlicherweise bereits zuvor, dass dies zugleich „eine Hommage an die grundlegenden Werte Frankreichs: Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit und Diversität“ sein solle. Macron muss von allen guten Geistern verlassen sein, dass er diese ideologische Volte mittrug und damit einer zutiefst kranken, kaputten und dekadenten Endzeitbewegung quasi den Einzug mitten in die französische Trikolore genehmigte.
Dass “Tricolor” für „dreifarbig“ steht, sollte man eigentlich wissen, und auch, dass es dabei immer um drei (!) dahinterstehende Werte ging. Insofern ist Macrons gute Miene zum bitterbösen Spiel entweder Ohnmacht oder übelster Vorsatz, wenn nicht Mittäterschaft beim fortwährenden Anschlag auf die französische Verfassung und die Grundlagen der Republik. Was hätte wohl Charles de Gaulle zur „Diversität“ gesagt?! Dieses – in der Grande Nation ebenso wie in der Bunten Republik Ampeldeutschland von globalistischen Akteuren aufoktroyierte vierte Element der „Diversität“ hat nämlich dort – in all seiner Schwachsinnigkeit – nichts und wieder nichts zu suchen. Denn weder steht „Diversität“ für echte Vielfalt oder demokratische Toleranz, noch verbirgt sich hinter diesem Begriff so etwas wie Humanismus und Aufklärung.
Nürnberger Gesetze mit umgekehrten Vorzeichen
Der Begriff „Diversität“ gehört zu einer ganzen Skala abstruser Wortschöpfungen, wie etwa auch „gelesene Person“, „POC“, „nachhaltig“, „Klimakrise“ oder „CO2-Fußabdruck“, die allesamt Waffen in einem virtuellen Angriffskrieg gegen die bürgerliche, zivile und vor allem auf der konstitutiven Basis der Familien mit Mann und Frau und Kind(ern) beruhende Ordnung sind. Diversität ist gewissermaßen das Pendant zum Konzept der “Rassen-” respektive “Blutsreinheit“: Sie steht für ein voraufklärerisches, inhumanes Leitbild der maximalen Unfreiheit. Nürnberger Gesetze 1935 lassen grüßen, mit diesmal umgekehrten Vorzeichen.
Die familiäre, heteronormativ geprägte bürgerliche Leistungsgesellschaft in einer sozialen Marktwirtschaft, längst zum neuen Feindbild erklärt, wurde und wird durch solche Attacken immer weiter schwer beschädigt. Der bürgerliche Alltag wird zunehmend zum Spießrutenlaufen, der Bürger wird gejagt von bizarren Gestalten, die ihre Regenbogenfahnen wie Kriegsflaggen schwingen. Die alte westliche Gesellschaft wird von oben bis unten relativiert, unterminiert, zunehmend in ihrer Konstitution und Tradition verdrängt – und jedes Gemeinschaftsbewusstsein innerhalb eines zur ethnisch-kulturell beliebigen “Bevölkerung” degradierten Volkes soll schließlich ganz aus dem Alltag rausgetreten und eliminiert werden. Dass diesem Wahn nach praktisch allen Sportdisziplinen nun auch Olympia als die Jahrtausende überspannender Inbegriff der Völkerverständigung, des friedlichen Kräftemessens und der ästhetischen Körperlichkeit zum Opfer fallen soll, war daher zu befürchten.
Drastisch verstärkter Meinungsterror
Obwohl die Exekution dieses Plans dann doch entsetzt: Hinterhältig hat der Neo-AgitProp-Künstler Thomas Jolly eine Infamie der Bösartigkeit theatralisiert und szenisch abgeliefert. Er hat das sogar vorher schon angekündigt: „Ich möchte, dass alle vertreten sind. Ich werde mir erlauben, die bestehende Ordnung zu brechen.“ Die bestehende Ordnung brechen – das wollten auch Mao Zedong mit seinen massenmörderischen Roten Garden oder Stalins Tschekisten, das wollte auch Adolf Hitler mit seinen nationalen Sozialisten und das praktiziert derzeit auch der neo-osmanische Türken-Despot Erdogan, der das Erbe Atatürks brechen und völlig tilgen will.
Und so hat mit diesen Worten also nun der künstlerische Leiter der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele in schamloser wie unverschämter Art und Weise angekündigt, „neue Wege“ zu gehen. Europa und die Welt, deren Bewohner nie nach ihrer Zustimmung zu diesem ideologischen Hexensabbat befragt wurden, sollen hier also einem geistesgestörten Movement folgen, welches Windelfetischisten, sexuellen „Tierliebhabern“, Kindervergewaltigern und sonstigen Anhängern von jeglichem kaputten Fetisch die Hand reicht, um gemeinsam in Allianz alles gewohnte Normale an den Rand zu drängen.
Hierzu muss man begreifen, dass es sich dabei um nichts anderes als progressiven, politisch drastisch verstärkten Meinungsterror handelt. Denn durch das Befeuern mit linksextremistischer Agenda wurde aus dem einst noch harmlosen und durchaus im Ansatz noch akzeptablen „LGB“ (“Lesbian, Gay, Bisexual”), als Akronym für völlig legitime und wohl auch als natürlich anzusehende Neigungen, erst zunächst LGBT, dann LGTBQ und schließlich LGBTQIA+, wobei die Erweiterung des Pluszeichens Raum für jede erdenkliche noch kommende Perversion offenlässt. Was zur Hölle soll das eigentlich sein: “LGBTQIA+”?!?! Die Buchstabenfolge ist längst durch die Hinzunahme der Anfangsbuchstaben jeweiliger „Geschlechtsidentitäten“ und sexueller Neigungen und Orientierungen über Jahrzehnte zu einem Monstrum angewachsen.
Normalisierer der Pädophilie
Heute steht sie für eine Ansammlung sexueller Fetische, abstruser Neigungen bis hin zu psychopathischen Exzessen, zu welchen beispielsweise auch bereits praktizierte Fälle von “kannibalischer Homosexualität” gehören. Ohne jetzt abstrusen Verschwörungstheorien der SRP-Szene (“satanisch-rituelle Pädophilie“) mit “Adenochrom“- und “Pizzagate“-Verirrungen das Wort reden zu wollen: Dass Anhänger satanischer Zirkel, Gemeinschaften und Organisationen schon lange begeistert sind über diese brachialen Teufelskumpaneien und -praktiken in aller Öffentlichkeit auf dem Weg zur völligen Legitimation, ist Fakt. Und dazu zählen eben auch die heimlichen Treiber und “Normalisierer” der Pädophilie, welche nicht von ungefähr gerade in diesen Kreisen in den letzten Jahren immense Erfolge errungen hat; auch und gerade in Deutschland mit der teils schlichtweg kriminellen sogenannten “Frühsexualisierung“.
Doch zurück zu Olympia: Also geriet die Eröffnungsfeier zur satanischen Maskerade eines so wert- wie gottlosen Psychopathenkults, die sich hier ungeschlacht und umgelenkt austoben durften. Die Klempner des bösen Willens, darunter solche Teufelsgestalten wie ein George Soros, der mit Milliardenaufwand dem (noch) freien Westen seit vielen Jahren seine geisteskranke und absurde „Open Society“ mittels seiner dubiosen „Foundations“ aufzwingen will, müssen am Freitag lange gefeiert haben. Denn was da in Paris an Verkommenheit und Dekadenz auf die Weltbühne trat, ließ einem das Blut in den Adern gefrieren und verzweifeln.
Verächtlichmachung des Abendmahls? Kein Problem
Den theatralisch-ideologischen Höhepunkt bot eine maximal blasphemische, mal eben das komplette christliche Abendland in den Dreck ziehende Inszenierung mit der historisch schwer-schwülstig grundierten Szene des letzten Abendmahls. Hierfür hatte man den französischen Liedermacher und Schauspieler Philippe Katerine – quasi als “bacchus perversus” – abstoßend in Szene gesetzt: Fast nackt und blau angemalt stellte er den Mittelpunkt eines animalischen S(ch)aulaufens dar. Dazu im Hintergrund die obligatorischen „queeren“ Tänzer, auch ein „Jesus“ zeigte sich hier verkleidet und machte den Gottessohn – unerträglich für gläubige Christen, die es in Frankreich ja immer noch geben soll – maximal lächerlich.
Natürlich alles kein Problem, denn was das betrifft, ist man in Frankreich so “progressiv” wie in Deutschland: Gegen Christen ist jede Gemeinheit erwünscht, jeder blasphemische Akt wird zur gelebten Religions- und Kunstfreiheit hochgeblasen, während umgekehrt jede noch so geringe Islamkritik zu blutigen Racheorgien, Todes-Fatwen, medial verständnisvoll begleiteten Wutausbrüchen “gekränkter” Muslime oder gar öffentlich geköpften Gymnasiallehrern führt.
Tipp: Es gibt zahlreiche Fotos mit Vorder- und Hintergrund, schauen Sie sich mal die Gesichter dieses widerwärtigen olympischen Schmierentheaters genauer an: Sie sehen hier finstere, bitterböse Akteure. Da ist kein Lächeln, keine Herzlichkeit. Sie wirken distanziert, diese Fratzen schauen uns provozierend an. Sie verkörpern eine einzige Drohung.
Respekt in der Mülltonne
Es ist nichts gut mehr an einem Zusammenleben in unseren Gesellschaften, wenn diese von solch abstrusen Gestalten zu ökosozialistischen “Massenkäfigen voller Narren” umgestaltet werden, ob durch Methoden der Zwangskollektivierung oder durch gestrengen Meinungsvorschriften. Für heterosexuelle Frauen und Männer wäre das die Hölle, für Kinder und Jugendliche eine Katastrophe. Dabei marschiert dieser Wahnsinn bereits überall und hinterlässt überall seine Spuren der Destruktion, des Elends, der Tristesse, des Absturzes ins Dunkel.
Übrigens gefiel Javier Tebas, dem Chef der spanischen Fußball-Liga, das gar nicht; hier regte sich immerhin der Unmut eines Einzelnen, der sich vergeblich gegen diesen kompletten Wahnsinn stemmen wollte: Über diese Schau der ästhetischen Zumutungen, dieses Getrampel der öko-woke-linken Wildsäue wurde er in der spanischen Zeitung „Marca“ wie folgt zitiert: „Inakzeptabel, respektlos, schändlich. Die Verwendung des Bildes des letzten Abendmahls bei den Olympischen Spielen in Paris ist eine Beleidigung für uns Christen. Wo bleibt der Respekt vor dem religiösen Glauben?“
Dieser “Respekt” liegt in Thomas Jollys Mülltonne – die er sich offenbar mit Emmanuel Macron als neues geistig-kulturelles Habitat teilt. Die Schizophrenie und Doppelmoral dieser teuflischen Entartungen fiel auf den wacheren Teilen des TV-Publikums auf: Auf Facebook schrieb eine Leserin: „Nun erwarten wir als nächstes eine ähnliche Inszenierung in Mekka vor dem schwarzen Stein. Das kommt dort bestimmt gut an.“ Eine andere schrieb: “Warum darf man eigentlich immer nur die Christen angreifen und lächerlich machen?” Ja, warum wohl… Erstveröffentlichung auf Ansage (beischneider.net)
(tutut) - Obwohl nicht Frieden auf der Tagesordnung steht, wird der Krieg wenigstens mit anderen Mitteln fortgesetzt, die Menschheit spielt. Das hat Deutschland gleich wieder falsch verstanden, indem es der Welt zur Rettung des linksgrünen Moralismus empfiehlt, es nachzumachen und nicht Medaillen, sondern lieber Pluspunkte im Supermarkt zu sammeln, liegt der Sinn der Olympischen Spiele die Besten im Sort als Beruf zu krönen. Die ersten Olympischen Spiele fanden 776 v. Chr. in Olympia, einem Ort in der griechischen Landschaft Elis statt. Olympiade wurde diese Zeit genannt. Wie "Das populäre Lexikon der ersten Male" schreibt, "eingeladen hatte Iphitos von Elis, der auch als Wettkampfrichter für die einzige Veranstaltung fungierte, den Stadionlauf. Dabei handelte es sich um eine Sprintstrecke von 185 Metern, die Länge des Stadions. Koroibis aus Elis ging als Erster durchs Ziel. Von da an wurden die Spiele alle vier Jahre ausgerichtet, bis sie der römische Kaiser Theodosius im Jahr 293 n. Chr. verbot. Im Lauf der Jahrhunderte erfuhren die Olympischen Spiele viele Veränderungen; ursprünglich waren sie Männersache und eine rein griechische Veranstaltung mit nur wenigen Sportarten. .. Olympia war eine Sportstätte auf dem flachen Land. Spiele hatte es dort schon lange vor der ersten Olympiade gegeben. Seinerzeit betrachtete man die Olympischen Spiele als Wiederbelebung althergebrachter Sportarten. Olympia selbst entwickelte sich zu einem Open-air-Sportmuseum - das erste der Welt, denn das Gelände füllte sich mehr und mehr mit Statuen von siegereichen Athleten und Pferden, Ergebnisse wurden in Stein gemeißelt und besondere Ereignisse in herrlichen Friesen dargestellt. Außer einem Stadion für Laufwettbewerbe und andere Leichtathletikdisziplinen hatte Olympia ein Hippodrom für Reitsportarten und Wagenrennen, eine Sporthalle und ein Haus für Sportler". Bei den echten Olympischen Spielen gab es keine Wettkämpfe nur für Frauen, die wurden separat in den der Göttin Hera gewidmeten Spielen ausgerichtet, die ebenfalls alle vier Jahre in Olympia stattfanden. Veranstalter war eine Gruppe von Frauen aus der Region, die man "die 16 Frauen" nannte. Teilnehmen durften Frauen und Mädchen jeden Alters. Angezogen hatten sie knapp knielange Hemden mit
unbedeckter rechter Schulter. Frauen errangen durchaus auch beachtliche Siege über Männer insbesondere imPferdesport sowie als Züchterinnen und Trainerinnen von Pferden und Reitern. Im Laufe der Zeit wuchs die Teilnehmerzahl, Ägypter und Römer stellten die dominierenden Athleten. Teilnehmen zu dürfen galt als besonderes Privileg. Den heutigen Olympischen Spielen hatten sie eins voraus: Wettkämpfe für Jugendliche bis 18 Jahre, erstmals in der 37. Olympiade, 632 v. Chr.In der Neuzeit ging unter dem griechischen König Otto I. (1832-1862) der Versuch der Wiedereinführung der Olympischen Spiele daneben. Baron de Coubertin gelang es, die Spiele 1896 wiederzubeleben. "Allerdings wäre es etwas übertrieben, die paar Hundertschaften von Athleten, die damals antraten, als die Weltelite zu bezeichnen", schreibt das Lexikon. Manche waren schlicht Touristn, die beschlossen, ihr Land zu vertreten, weil sie nun gerade mal in Athen waren. Die Griechen stellten die größte Mannschaft, und der bescheinigten selbst Sympathisanten, daß ihr nur schlechte Sportler angehörten". Nach sechs Tagen überreichte König Georg jedem Gewinner eine Silbermedaille mit Urkunde und Olivenbaumzweig. Zweiteplazierte bekamen eine Bronzemedaille und Lorbeerzweig. Für Goldmedaillen reichte das Budget nicht. Nach jedem Wettbewerb wurde die Landesflagge des Siegers gehisst. Pierre de Coubertin wollte mit den neuzeitlichen Olympsischen Spielen nur den Breitenspoort fördern. "Tief enttäuscht vom Rummel um den Spitzensport trat er deshalb 1925 als Präsident des IOC zurück", stellt das "Lexikon der populären Irrtümer" fest. Die Aufgabe des Internationalen Olympischen Komitees "sah er in erster Linie darin, möglichst viele Menschenhin zum Sport zu führen: 'Wir müssen daran arbeiten, den Sport im Alltag zu erleichtern, die günstigen, den einzelnen anregenden Gelegenheiten zu vermehren, unnütze Hindernisse aus dem Weg zu räumen und komplizierte Regeln zu vereinfachen. Laßt uns überall das Sportgerät in Sichtweite aufstellen, seinwer Vervollkommnung wie seiner billigen Herstellung unsere Aufmerksamkeit schenken".
Prof. Dr.Friedemann Maurer ist tot Er brachte einen Stern der Kultur der Region zum Leuchten (gh) - Er war eine, wenn nicht gar die kulturelle Institution, die weit über den Kreis Tuttlingen hinausragende Persönlichkeit. Nun hat eine kurze tödliche Krankheit sein Leben beendet. Der Pädogogik-Professor Dr.Friedemann Maurer (84) ist tot. Die Kunststiftung Hohenkarpfen (Kunstverein Schwarzwald-Baar-Heuberg) mit dem Kunstmuseum als leuchtender Stern einer Region zu Füßen des gleichnamigen Bergkegels war herausragender Teil seines Lebens mit Anfang und Ende in Hausen ob Verena. Erst kürzlich hatte er die Führung seit 1984 abgegeben. Bemerkenswert sind auch seine verschiedenen Schriften zur Geschichte der Heimat, ob Wirtschaft oder Kirche, nichts Tümeliges. Von der Eröffnung regelmäßiger Kunstausstellungen bis zu Autorenlesungen, seine Einführungen waren Genuss. Die Kunststiftung Hohenkarpfen schreibt in einem Nachruf: "Wir trauern um eine hoch geschätzte Persönlichkeit. Professor Maurer lehrte als Ordinarius für Pädagogik an den Universitäten Braunschweig, Tübingen und Augsburg sowie als Gastprofessor in Berlin und Pittsburgh (USA). Er widmete sich mit großer Leidenschaft der Erforschung, Bewahrung und dokumentarischen Aufbereitung der Kunst- und Kulturgeschichte im südwestdeutschen Raum. Sein besonderes Anliegen war es, die Werke namhafter Künstler der Region zu sammeln und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Unter seiner Leitung erwarb die Kunststiftung dadurch einen deutlich über die Region Schwarzwald-Baar-Heuberg hinausreichenden Ruf als wissenschaftlich geführtes, anspruchsvolles Ausstellungsinstitut. Wichtig war ihm die intensive Zusammenarbeit mit allen Kultureinrichtungen der Region und deren Vernetzung". Bei der Verleihung des Bundesverdienstkreuzes durch den Minister für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg, Prof. Dr. Peter Frankenberg, im Jahr 2001 hob dieser Verdienste nicht nur für die Lehrerbildung hervor, sondern besonders auch für die Erforschung, Bewahrung und dokumentarische Aufbereitung der Kunst- und Kulturgeschichte im südwestdeutschen Raum.
Brandstiftung in Alten- und Pfegeheim endet glimpflich Geisingen(ots) - Am Sonntaggegen 08:35 Uhr kam es zu einem Brandgeschehen in einem Alten- und Pflegeheim in Geisingen, in der Tuttlinger Straße. Auf Grund der Einsatzörtlichkeit wurden eine Vielzahl von Rettungskräften, als auch ein Rettungshubschrauber an die Örtlichkeit entsandt. Tatsächlich waren in einem Zimmer ein Fernseher und eine Bettdecke in Brand geraten. Nach derzeitigem Ermittlungsstand muss von Brandstiftung durch einen 72-jährigen Bewohner ausgegangen werden. Durch das beherzte Eingreifen von Bediensteten der Einrichtung konnte der Brand gelöscht werden, so dass die Feuerwehr das leicht verrauchte Gebäude lediglich noch belüften und sichern musste. Auch eine Evakuierung weiterer Bewohner konnte unterbleiben. Gebäudeschaden ist nicht entstanden. Durch den Brand wurden zwei Personen in Form von Rauchgasintoxikation leicht verletzt und stationär in Kliniken aufgenommen.. (Polizeipräsidium Konstanz)
Der moderne Hechinger steht im Hemd da.
Kleinstadt baut moderne Asylunterkunft für 3,9 Millionen Euro Die Stadt Hechingen hat eine neue Asylunterkunft für 44 Personen fertiggestellt. Der Neubau, der an zwei bestehende Unterkünfte angrenzt, kostete 3,9 Millionen Euro, berichtet die Schwäbische Zeitung. Den Bärenanteil übernahm die 19.000-Einwohner-Stadt. Durch Förderprogramme steuerte die Bundesregierung 460.000 Euro bei. Insgesamt kommen auf der Ermelesstraße nun fast 100 Asylmigranten unter. Der Neubau ist ausgestattet mit modernen Einbauküchen, Solarpanels auf dem Dach und Fußbodenheizung, betrieben durch eine Luftwärmepumpe. In den Badezimmern sind Duschen mit feststehenden Wänden eingebaut worden. Wie das Blatt berichtet, hätte die Vergangenheit gezeigt, daß herkömmliche Duschkabinen nicht lange halten würden..
(Junge Freiheit. Werden die sich jetzt wie daheim fühlen - in ihren Träumen?)
Rund 160 Teilnehmerinnen beim Deutschland-Cup in Heilbronn Paddeln im Drachenboot gegen den Brustkrebs
(swr.de. Das hilft?)
Rund 10.000 Schüler Islamischer Religionsunterricht in BW: Zahl der Schüler fast verdoppelt An fast 140 Schulen in BW gibt es islamischen Religionsunterricht. Das Land will ihn an noch mehr Schulen anbieten, doch es gibt dafür nur wenige Lehrerinnen und Lehrer. .
(swr.de. Gegen Verfassung und Schulgesetz. Terror gegen andere die neue Bildung in THE ÄLÄND? Koran für KRÄTSCH.)
Kampfbefehle im Islam Nach jedem Islam-Terror-Anschlag betonen Politiker und Journalisten immer wieder, der Islam sei eine „friedliche Religion“ und die im Namen des Islam verübte Gewalt weltweit habe nichts mit dem Islam zu tun. Liest man jedoch den Koran und betrachtet die islamische Geschichte, stellt man fest, dass radikale Muslime im Grunde nur ausführen, was der Koran vorschreibt. Denn es finden sich zahlreiche Kampfbefehle im Islam. Anbei eine zusammengefasste Version der Kampfbefehle im Koran. Sure 2, Vers 191: „Und tötet sie, wo immer ihr auf sie trefft, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben, denn Verfolgung ist schlimmer als Töten! Kämpft jedoch nicht gegen sie bei der geschützten Gebetsstätte, bis sie dort (zuerst) gegen euch kämpfen. Wenn sie aber (dort) gegen euch kämpfen, dann tötet sie. Solcherart ist der Lohn der Ungläubigen.“ Sure 2, Vers 193: „Und kämpft gegen sie, bis es keine Verfolgung mehr gibt und die Religion (allein) Allahs ist. Wenn sie jedoch aufhören, dann darf es kein feindseliges Vorgehen geben außer gegen die Ungerechten.“ Sure 4, Vers 74: „So sollen denn diejenigen auf Allahs Weg kämpfen, die das diesseitige Leben für das Jenseits verkaufen. Und wer auf Allahs Weg kämpft und dann getötet wird oder siegt, dem wird Allah gewaltigen Lohn geben.“ Sure 4, Vers 76: „Diejenigen, die glauben, kämpfen auf Allahs Weg, und diejenigen, die ungläubig sind, kämpfen auf dem Weg der falschen Götter. So kämpft gegen die Gefolgsleute des Satans! Gewiss, die List des Satans ist schwach.“ Sure 4, Vers 84: „So kämpfe auf Allahs Weg – du wirst nur für dich selbst verantwortlich gemacht und sporne die Gläubigen an. Vielleicht wird Allah die Gewalt derjenigen, die ungläubig sind, zurückhalten. Allah ist stärker an Gewalt und an Bestrafung.“ Sure 4, Vers 89: „Sie möchten gern, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, sodass ihr (alle) gleich seiet. Nehmt euch daher von ihnen keine Vertrauten, bevor sie nicht auf Allahs Weg auswandern! Kehren sie sich jedoch ab, dann ergreift sie und tötet sie, wo immer ihr sie findet, und nehmt euch von ihnen weder Schutzherrn noch Helfer“. Sure 4, Vers 95: „Nicht gleich sind diejenigen unter den Gläubigen, die sitzen bleiben – außer denjenigen, die eine Schädigung haben –, den sich auf Allahs Weg mit ihrem Besitz und ihrer eigenen Person Abmühenden. Allah hat den sich mit ihrem Besitz und ihrer eigenen Person Abmühenden einen Vorzug gegeben vor denen, die sitzen bleiben. Aber allen hat Allah das Beste versprochen. Doch hat Allah die sich Abmühenden vor denen, die sitzen bleiben, mit großartigem Lohn bevorzugt.“ Sure 5, Vers 33: „Der Lohn derjenigen, die Krieg führen gegen Allah und seinen Gesandten und sich bemühen, auf der Erde Unheil zu stiften, ist indessen (der), dass sie allesamt getötet oder gekreuzigt werden, oder dass ihnen Hände und Füsse wechselseitig abgehackt werden, oder dass sie aus dem Land verbannt werden. Das ist für sie eine Schande im Diesseits, und im Jenseits gibt es für sie gewaltige Strafe.“ Sure 8, Vers 12-13: „Da dein Herr den Engeln offenbarte: Ich bin mit euch; so festiget denn die Gläubigen. In die Herzen der Ungläubigen werde ich Schrecken werfen. Treffet (sie) oberhalb des Nackens und schlagt ihnen die Fingerspitzen ab. Dies, weil sie Allah Trotz boten und seinem Gesandten. Wer aber Allah und seinem Gesandten Trotz bietet – wahrlich, Allah ist streng im Strafen.“ Sure 8, Vers 39: „Und kämpft gegen sie, bis es keine Verfolgung mehr gibt und (bis) die Religion gänzlich Allahs ist. Wenn sie jedoch aufhören, so sieht Allah wohl, was sie tun.“ Sure 8, Vers 65: „O Prophet, sporne die Gläubigen zum Kampf an! Wenn es unter euch zwanzig Standhafte gibt, werden sie zweihundert besiegen. Und wenn es unter euch hundert gibt, werden sie Tausend von denen, die ungläubig sind, besiegen, weil sie Leute sind, die nicht verstehen.“ Sure 9, Vers 14: „Kämpft gegen sie! Allah wird sie durch eure Hände strafen, sie in Schande stürzen, euch zum Sieg über sie verhelfen und die Herzen von gläubigen Leuten heilen.“ Sure 9, Vers 20: „Diejenigen, welche gläubig wurden und auswanderten und in Allahs Weg eiferten mit Gut und Blut, nahmen die höchste Stufe bei Allah ein. Und sie, sie sind die Glückseligen.“ Sure 9, Vers 29: „Kämpfet wider jene von denen, welchen die Schrift gegeben ward, die nicht glauben an Allah und an den Jüngsten Tag und nicht verwehren, was Allah und sein Gesandter verwehrt haben, und nicht bekennen das Bekenntnis der Wahrheit, bis sie den Tribut aus der Hand gedemütigt entrichten.“ Sure 9, Vers 39: „Wenn ihr nicht zum Kampf auszieht, wird Allah euch mit schwerer Strafe belegen und ein anderes Volk an eure Stelle setzen.“ Sure 9, Vers 73: „Du o Prophet, kämpfe gegen die Ungläubigen und die Heuchler und sei streng gegen sie. Ihre Wohnung soll die Hölle sein.“ Sure 9, Vers 111: „Allah hat von den Gläubigen ihre eigene Person und ihren Besitz dafür erkauft, dass ihnen der (Paradies-)Garten gehört: Sie kämpfen auf Allahs Weg, und so töten sie und werden getötet. (Das ist) ein für ihn bindendes Versprechen in Wahrheit in der Thora, dem Evangelium und dem Koran. Und wer ist treuer in (der Einhaltung) seiner Abmachung als Allah? So freut euch über das Kaufgeschäft, das ihr abgeschlossen habt, denn das ist der großartige Erfolg.“ Sure 9, Vers 123: „O die ihr glaubt, kämpft gegen diejenigen, die in eurer Nähe sind von den Ungläubigen! Sie sollen in euch Härte vorfinden. Und wisset, dass Allah mit den Gottesfürchtigen ist.“ Sure 47, Vers 4: „Wenn ihr auf diejenigen, die ungläubig sind, (im Kampf) trefft, dann schlagt den Hals. Wenn ihr sie schließlich schwer niedergeschlagen habt, dann legt (ihnen) die Fesseln fest an. Danach (lasst sie) als Wohltat frei oder gegen Lösegeld, bis der Krieg seine Lasten ablegt. Dies (soll so sein)! Und wenn Allah wollte, würde er sie wahrlich (allein) besiegen. Er will aber damit die einen von euch durch die anderen prüfen. Und denjenigen, die auf Allahs Weg getötet werden, wird er ihre Werke nicht fehlgehen lassen.
(Quelle: zukunft-ch.ch/ Veröffentlichung mit ausdrücklicher Genehmigung von Stiftung Zukunft CH)
Gewitter meiden Mehr Turbulenzen durch Klimawandel? Piloten lernen alles zum Wetter in Stuttgart
(swr.de. Wer hat den Klimawandel für den Staatsfunk erfunden?)
Weniger Zuschauer als 2023 CSD 2024 zog mit Parade durch Stuttgart - Bilanz: friedliche und fröhliche Party
(swr.de. Sommerkarneval.)
"Direkter Draht nach oben" Badische Pfarrer verteilen Segen auf einem Autobahn-Parkplatz
(swr.de. Nirgendwo Ruhe vor ihnen? Können sie gar nicht, sondern nur um Segen bitten.)
Offenburg Landesbischöfin hat Auffahrunfall nach der Segnung Badens Landesbischöfin Heike Springhart hat bei einem Unfall auf der Autobahn in Südbaden Glück gehabt - und wackelige Knie bekommen. Auf dem Weg zum Wandern mit anderen Kirchenvertretern sei ihr Wagen auf ein scharf bremsendes Auto aufgefahren. „Da gab es keine Chance“, schrieb Springhart auf ihrem Instagram-Konto. Die Verletzungen seien harmlos, aber die Knie hätten länger gewackelt. Ausgerechnet vor dem Unfall habe sie an der Raststätte Unditz zwischen Offenburg und Lahr im Rahmen einer Aktion von Freiburger Pfarrerinnen Reisende gesegnet und sich segnen lassen, schrieb Springhart weiter. Nicht der einzige Zufall: Einer der Feuerwehrleute am Unfallort war der Finanzchef der Erzdiözese Freiburg, wie der Sprecher der Landeskirche bestätigte. Dieser sei aus dem Homeoffice in die Uniform der freiwilligen Feuerwehr geschlüpft und zur Autobahn geeilt. ..
(Lahrer Zeitung. Und schon Bescherung.)
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Billig-Dienstleistungen statt Industrienation Deutschland ist ein Wumms-Wachstumsprogramm – für andere Länder Da haben unsere zwei Super-Politiker gut lachen: Doppelwumms und grünes Wirtschaftswunder, das kommt tatsächlich. Die Jobs sind nicht weg, nur woanders. Deutschland ist Wirtschaftsmotor – für andere Länder. Folge einer Wirtschaftspolitik, in der nichts zum anderen passt. Werden wir alle Bahn oder was? VON Roland Tichy ...Dabei bräuchten wir mehr Bahn. Unbedingt. Denn künftig müssen noch mehr Erdbeeren importiert werden, weil die einheimischen Früchte auf den Feldern verrotten. Bürgergeldempfängern mag man nicht zumuten, sich zu bücken. Die Jobs sind jetzt woanders.
(Tichys Einblick. Till Eulenspiegel war seriös dagegen.)
Dieser Beitrag erschien durch Kooperation mit Tagesspiegel Experten über Deutschlands düstere Olympia-Aussichten „Hier herrscht eine Feindseligkeit gegenüber der patriotischen Leistungskultur“ Sportnation Deutschland? Das war einmal. Wer hat Schuld? Die Politik, die Gesellschaft, die Medien? Ein Streitgespräch mit Diskus-Olympiasieger Robert Harting. Robert Harting, bei den letzten Olympischen Spielen in Tokio hat Deutschland mit insgesamt 37 Medaillen so schlecht abgeschnitten wie seit der Wiedervereinigung nicht mehr. Wird es dieses Mal besser? Robert Harting: So dicht bin ich auch nicht dran. Aber was ich so über den Buschfunk mitbekomme, spricht nichts dafür, dass es besser wird. Ich wäre jedenfalls sehr überrascht, wenn die Medaillenausbeute um 30 Prozent oder mehr besser sein wird. Zehn Prozent plus oder minus kann immer sein, das ist eine normale Volatilität. Aber viel mehr? Das glaube ich nicht. Es kann ja auch gar nicht besser werden...
(focus.de. Dreigestirn unterm Regenbogen wirft nur Konfetti.)
Carsten Linnemann CDU-Generalsekretär will mehr als 100.000 Menschen das Bürgergeld komplett streichen Wer nicht bereit sei, eine Arbeit anzunehmen, dem müsse die Grundsicherung auch komplett gestrichen werden, sagt CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann. Außerdem macht er eine Regierungsbeteiligung davon abhängig, wie viele eigene Inhalte seine Partei durchsetzen kann. .
(welt.de. Wollen und Können.)
RKI war künstlicher Virus-Ursprung bekannt War das Corona-Virus vom Menschen geplant und deshalb möglicherweise gefährlicher als gedacht? Von Gastautor Aus den veröffentlichten RKI-Protokollen ergibt sich ein fürchterlicher Verdacht: Dem RKI und der Politik war sehr früh bekannt, dass das Corona-Virus eine bewusste Manipulation darstellt. Das erklärt, warum über Nacht aus einem grippeähnlichen Virus eine globale Gefährdung wurde. Der Hamburger Wissenschaftler Roland Wiesendanger leitet dies aus Fundstücken ab...Die Frage, was letztlich die unverhältnismäßigen Maßnahmen seitens der politisch Verantwortlichen damals auslöste, muss jetzt und nicht erst nach weiteren vier Jahren beantwortet werden. Die Antwort darauf ist nicht nur für die Aufarbeitung der vergangenen Coronapandemie relevant, sondern insbesondere auch im Hinblick auf die Identifizierung angemessener politischer Maßnahmen bei zukünftigen Pandemien.
(Tichys Einblick. Kant: "Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen".)
=========== NACHLESE BLICK ZURÜCK – NACH VORN Blackbox KW 30 – Vive la Trans! Von Stephan Paetow Oh là là, die Emmanuel-Macron-Spiele sind eröffnet. Joe Biden will nicht mehr antreten, aber die Presse hat schon einen neuen Liebling: Amerikas Antwort auf Annalena, sprich Kamala ... Olympia! Wieder eine gute Gelegenheit, Zeichen zu setzen. Die olympische Fahne verkehrt herum aufgezogen? Das soll aufrütteln, offen für Neues machen. Sind die Ösis sauer, weil ihre Marie-Antoinette kopflos von den Fenstern der „Conciergerie“ grüßte? Natürlich nicht! Weiß man doch nicht nur in Paris: Wo der Sozialismus hobelt, fallen Späne. Ist die Kirche verärgert wegen der Abendmahl-Persiflage mit Transvestiten? Aber bitte! Seit Benedikt XVI haben längst die Humoristen den Vatikan übernommen...
(Tichys Einblick. Paris hatte mal Chic und Geschmack.) ============
Hass, Hetze und organisierter Bandendiebstahl im Europaparlament Von CONNY AXEL MEIER Kaum ist die Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen im neugewählten Europaparlament (EP), diesmal mit Hilfe von Stimmen der schwindsüchtigen Grünen wiedergewählt worden, geht es auch schon wieder los. Die neue Kommission ist weder vom EP bestätigt noch im Amt, geht es so weiter wie gehabt. Die Korruptionsskandale der letzten Legislaurperiode sind noch nicht aufgearbeitet, geschweige denn gerichtlich abgeschlossen, kommen schon die nächsten Skandale. Der bandenmäßige Diebstahl der Zinsen der eingefrorenen Gelder Russlands in westlichen Instituten, etwas das selbst die Amerikaner aus guten Gründen noch nicht durchgeführt haben, nimmt Fahrt auf. Es ist egal, warum und wie der Diebstahl im Einzelnen vonstattengeht. Diebstahl bleibt Diebstahl. Egal ob Vermögen, Zinsen auf Vermögen oder Sachwerte geklaut werden, es bleibt dasselbe: Diebstahl! Das Vertrauen in den Dollar und in den EURO schwindet weltweit, wenn Geld jederzeit unter irgendeinem Vorwand gestohlen werden kann! Der bandenmäßig organisierte Raub wird in den Medien verkauft als „Ukraine-Hilfe für den Wiederaufbau“, den angeblich Russland bezahlen soll. Nichts von dem ist wahr. Die erste Tranche von 1,5 Mrd. Euro fließt direkt auf die Konten der Waffen- und Munitionsproduzenten, die damit die Bestände der EU-Länder wieder mit neuen Waffen aufstocken sollen, nachdem der alte Schrott der siebziger Jahre bereits in der Ukraine entsorgt wurde. Der Rest des Geldes wird wohl denselben Weg nehmen. Das haben schon die Amerikaner so gemacht. Vom Kongress bewilligte Kredite an die Ukraine blieben im Land und flossen direkt zu den Waffenherstellern, die überteuerte Preise geltend machen. Das wird sich noch bitter rächen. Der zweite Skandal im Europaparlament ist der Ausschluss von Vizepräsidenten- und Ausschutzvorsitzenden-Posten der neugegründeten Fraktion „Patrioten für Europa“ (PfE), immerhin der drittstärksten Fraktion. Es wurde von den linken Fraktionen EPP, RENEW, Grüne/EFA und S&D ein „Cordon Sanitaire“ gegen die Fraktion gebildet. Vorbild ist die „Brandmauer“ gegen die AfD im Deutschen Bundestag. Das wird den EU-Diktatoren als nächstes auf die Füße fallen. Der dritte Skandal ist, dass Ungarn und die Slowakei mit Einverständnis der Kommissionspräsidentin von der Ölversorgung im Transit durch die Ukraine abgeschnitten wurden. Ein klarer Verstoß gegen das Assoziierungsabkommen mit der Ukraine, die unbedingt in die EU gehievt werden soll. Die aufmüpfigen und unbotmäßigen Länder sollen für ihre Aufsässigkeit bestraft werden. Da kommt ihnen jedes Mittel recht. Die ungewählten Bosse in Brüssel finden das gut. Auch dem Hinweis seitens Ungarn, dass die Ukraine ihren Strombedarf zu 40% aus Ungarn bezieht, wird nicht Beachtung geschenkt. Das könnte sich schnell ändern. Der nächste Skandal betrifft wiederum Ungarn. Der ungarische Ministerpräsident, Viktor Orbán, soll im September im EP seine Rede als turnusmäßiger Präsident des Europäischen Rats halten. Das gefällt den Linken und den Grünen im EP nicht. Er soll schweigen. Besonders hervor tun sich dabei, wie üblich, die notorischen deutschen Ungarn-Hasser Katharina Barley (SPD) und Daniel Freund (GRÜNE). Freund bezichtigt Orbán als Lügner und hetzt gegen Ungarn so: „Die Gegenrede im EU-Parlament würde in Ungarn nicht ankommen. Orbán würde die Bühne allein für sich und seine Lügenshow nutzen“, und „Eine Ausladung wäre richtig.“ Während Freund im EP noch nie etwas beigetragen hat, außer seinen Hass und seine Hetze gegen Ungarn zu verbreiten, will Barley die Ungarn gleich mal aushungern, ergo verhungern lassen, weil die „blöden“ Ungarn regelmäßig Orban mit 2/3-Mehrheit wiederwählen. In ihrer stalinistischen Denkweise ist sie anscheinend erst zufrieden, wenn alle Ungarn verhungert, vertrieben oder in Arbeitslagern ums Leben gebracht worden sind. Ihre Vorsprachen bei deutschen Investoren, wie z.B. bei BMW, ihre neuen Fertigungswerke doch bitte nicht in Ungarn zu bauen, sondern lieber woanders, blieben allerdings erfolglos. Ihr pathologischer Ungarn-Hass ist ein Fall für den Psychiater. Und warum dieser tiefe Hass auf alles Ungarische? Es sind im Wesentlichen drei Dinge, die diese Hetze befeuern. Ungarn zieht Frieden dem Krieg vor, es lässt keine mohammedanischen Invasoren ins Land und es lehnt die vorherrschende LGBTQ-Ideologie ab und schützt die Kinder davor. Dass Orban eine Reise zu den Führern der Großmächte und den Kriegsparteien gemacht hat, ohne sich den Segen und die Erlaubnis aus Brüssel eingeholt zu haben, macht ihn zum Feindbild in Berlin und Brüssel. Dabei vertritt Orbán vorwiegend ungarische Interessen und keine fremden. Darin sollten ihn die Staatschefs der EU unterstützen und ihn nicht bekämpfen. Ungarn hat schon einmal eine scheinbar festgefahrene geopolitische Situation gesprengt. Beginnend 1989 mit einem ungarisch-österreichischem Picknick in der Nähe von Sopron, bei dem der Eiserne Vorhang für ein paar Stunden geöffnet war, nutzten Ungarn-Urlauber aus der damaligen DDR, um in den Westen zu fliehen. In der Folge brach der gesamte „Ostblock zusammen und brachte den geknechteten Ländern in Mitteleuropa die Freiheit. Orbáns Friedensmission könnte nach dem erwarteten Machtwechsel in den USA zum selben Ergebnis, dem Frieden, führen. Donald Trump hat es mehrfach angekündigt: Während in Europa fast alle Kriegstreiber von Berlin über Paris und Rom bis hin zu Madrid und Warschau den Krieg in der Ukraine so lange wie möglich fortsetzen wollen, stellen sich einige wenige europäische Regierungen gegen den Krieg und wollen, schon aus Eigennutz, Frieden. Stattdessen arbeitet Brüssel mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln auf den Sturz der Regierungen in Budapest und Bratislava hin, nebst Erpressung, Drohung und Diebstahl ihnen zustehender Gelder. Jan Mainka, der Herausgeber der deutschsprachigen „Budapester Zeitung“ kommentiert dazu im Interview mit Peter Weber (Hallo Meinung) auf „X“: „In meinem aktuellen Antikriegsinterview entwickle ich unter anderem den Gedanken, dass das kleine Ungarn ähnlich wie 1989 auch heute wieder durch mutige Aktionen Bewegung in ein erstarrtes System bringen und letztlich wie ein Katalysator das Eintreten größerer historischer Ereignisse beschleunigen kann.“ Es bleibt also ein Funken Hoffnung! (pi-news.net)
************** DAS WORT DES TAGES Deutsche politische Führung hat im Laufe der Jahrhunderte – und im Laufe der von meiner Generation erlebten Jahrzehnte – Versäumnisse, Fehler und auch Verbrechen begangen. Daraus aber den Schluss zu ziehen, dass solches nur und ausschließlich bei den Deutschen vorkomme, ist eine unzulässige historische Verengung. […] Wir tragen an dem, was im deutschen Namen verschuldet wurde. Die historische Wahrheit aber erlaubt es nicht nur, sie gebietet es uns, zu sagen: Auch andere haben Versäumnisse begangen, auch andere haben Fehler gemacht, auch an dem deutschen Volk sind während des Krieges und nach dem Kriege Verbrechen in großer Zahl und Scheußlichkeit begangen worden.
(Franz Josef Strauß) **************
Rücktritte sind fällig Pressefreiheit in Gefahr Die Pressefreiheit in Deutschland ist ein lang umkämpftes Gut. Nun greifen Innenministerin Faeser (SPD) und ihr Verfassungsschutzpräsident Haldenwang (CDU) dieses Grundrecht frontal an. Der Bürger muß es vor dem Maßnahmenstaat schützen. Ein Kommentar von Thorsten Thaler.
(Junge Freiheit. Wer zurücktritt, trifft Seinesgleichen.)
Olympia Abendmahl-Inszenierung „Christentum verspottet“ – Katholische Kirche kritisiert Olympia-Eröffnungsfeier
(welt.de. Wer sich an den Islam wagt, erntet Tote.)
Dirk Maxeiner Der Sonntagsfahrer: Der Letzte macht das Streichholz an Der Bundeskanzler gab in seiner Sommerpressekonferenz den E-Auto-Clown. Grund genug, mal einen Intelligenztest für Senioren heranzuziehen. ..
(achgut.com. Bei der politischen Jugend muss begonnen werden, denn die weiß schon, was sie gegen Deutschland tut.)
Anachronistische Musikhochschulen Götterdämmerung der Klassik Von David Boos Skandale um Machtmissbrauch, schließende Institute, unzeitgemäße Lehrpläne: Die harte Realität einer Welt, in der die klassische Musik eine immer geringere Bedeutung spielt, erreicht – nachdem Absolventen schon vor Jahren mit ihr konfrontiert wurden – nun auch die deutschen Hochschulen. Veränderung tut not, aber fehlt der Mut zum radikalen Umdenken?..
(Tichys Einblick. Ohne Denken kein Umdenken.)
Reichstags-Kolumne Habeck fliegt fleischlos nach Shanghai Aber bitte mit Soja! Wer mit Wirtschaftsminister Habeck im Regierungsflieger reist, darf zwischen vegetarischen oder veganen Speisen wählen. Kein Wunder, daß die Gäste zum Kanzler ins Flugzeug flüchten..
(Junge Freiheit. Wer verträgt schon Philosoph süßsauer.)
Immer wenn man denkt, mehr Absurdität geht im Regierungshandeln nicht, wird man eines Besseren belehrt. Die Wohnungsnot in den Großstädten ist nicht erst seit gestern ein Problem. Deshalb hat die Ampel in ihrer Koalitionsvereinbarung festgelegt, dass jährlich 400 000 Wohnungen gebaut werden sollen. Dieses Versprechen war das Papier, auf dem es geschrieben wurde, nicht wert. Im vergangenen Jahr wurden bundesweit nur 295 000 Wohnungen fertiggestellt. Der Druck auf den Wohnungsmarkt erhöht sich mit der anhaltenden unkontrollierten Einwanderung täglich. Die Neuankömmlinge zieht es in die Metropolen. Die etwa 2 Millionen leer stehenden Wohnungen befinden sich auf dem Lande.
Nun ist unsere Bundesbauministerin auf die Idee gekommen, die Steuerzahler zur Umsiedlung zu bewegen.”Gerade in kleinen und mittelgroßen Städten ist das Potenzial groß, weil es dort auch Kitas, Schulen, Einkaufsmöglichkeiten und Ärzte gibt“, so Geywitz gegenüber der Osnabrücker Zeitung. Schließlich gäbe es durch Homeoffice die Möglichkeit, überall zu arbeiten. Ob das bei der schlechtesten digitalen Infrastruktur Europas mit vielen leeren Flecken auf dem Lande, problemlos möglich ist, sei dahingestellt. Die Frage ist, wer wie zur Umsiedlung bewegt werden soll. Auf die Antwort müssen wir noch bis November warten, denn: „Wir werden daher Ende des Jahres eine Strategie gegen den Leerstand vorlegen. Im November sollten wir so weit sein.“
Es ist schon grotesk, dass die Regierung, die unser Geld unkontrolliert ins Ausland transferiert, offenbar keine ausreichenden Mittel bereitstellen will, um ihr Wohnungsbauprogramm zu erfüllen. Die Infrastruktur auf dem Lande zerfällt rasant, es herrscht ein akuter Ärztemangel, die Kindergärten und Schulen sind hoffnungslos unterbesetzt. Unterrichtsausfall ist an der Tagesordnung. Eigentlich müsste sich das bis ins Regierungsviertel herumgesprochen haben, aber das scheint den Regierunden egal zu sein.
Was passiert, wenn die Umzusiedelnden nicht willig sind? (vera-lengsfeld.de)
Was sind die nordkoreanischen Kim-Propagandisten doch für Dilettanten im Vergleich zu den hochprofessionellen Presstituierten in den Hamburger Verlagshäusern: Denn ob „Zeit“, „Spiegel“ oder „Stern“ – sie alle liegen heute in den bundesdeutschen Kiosken aus mit Titelbildern der strahlenden Notkandidatin Kamala Harris der US-Demokraten. Natürlich verbunden mit der inständigen Hoffnung, Harris nun möge Amerika, die Welt und auch die schreibenden Edelvasallen der limitierten deutschen Meinungsfreiheit vor dem gruseligen Politikmonster Donald Trump retten.
Gestern noch fast unbeachtet und für gehobene Ansprüche nicht für geeignet gefunden, tobt nun eine Welle der Begeisterung, ja Anbetung um eine Frau, deren bekannteste Qualifikation für den künftigen Oberbefehl über den größten Schuldenstaat der Erde bislang darin besteht, eine etwas dunklere Hautfarbe zu haben. Welche übrigens entgegen den Tatsachen hartnäckig als schwarz bezeichnet wird. Doch nun sollen wir im Schnellverfahren begreifen: Frau Harris hat wundersame Heilkräfte, kann wie weiland Jesus über Wasser laufen, sogar den russischen Macho bändigen sowie China in die Schranken weisen.
Wenn das alles nur nicht so durchsichtig verlogen wäre, was die Hamburger Redaktionen an Bohei um die Amerikanerin veranstalten würden! Doch die Verantwortlichen für den neuen Personenkult haben offenbar keinerlei Sensorium, um noch zu spüren, wie lächerlich sie sich mit dieser Kampagne zumindest für kritische Zeitgenossen machen. Einmal mehr bewahrheitet sich: Ist der Ruf erst ruiniert, lobt und preist es sich ganz ungeniert. Vorgestern Obama, gestern Habeck und heute eben Kamala Harris! (pi-news.net)
42 % der Verunglückten im Jahr 2023 jünger als 25 Jahre
WIESBADEN – E-Scooter sind aus dem Straßenbild in Deutschland nicht mehr wegzudenken. Das führt auch zu Unfällen mit diesen Verkehrsmitteln. Besonders junge Menschen sind in solche E-Scooter-Unfälle verwickelt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren im vergangenen Jahr 41,6 % der verunglückten E-Scooter-Fahrenden jünger als 25 Jahre, 80,4 % waren jünger als 45 Jahre. Dagegen gehörten nur 3,4 % der E-Scooter-Nutzenden, die an einem Unfall mit Personenschaden beteiligt waren, zur Altersgruppe 65plus. Zum Vergleich: Bei den Unfallopfern, die mit dem Fahrrad oder Pedelec unterwegs waren, war der Anteil in dieser Altersgruppe mit 19,6 % deutlich höher. Gleichzeitig war nur knapp die Hälfte (48,7 %) von ihnen jünger als 45 Jahre, nur 22,1 % waren nicht älter als 25 Jahre.
Insgesamt registrierte die Polizei im Jahr 2023 in Deutschland 9 425 E-Scooter-Unfälle mit Personenschaden – das waren 14,1 % mehr als im Jahr zuvor (8 260 Unfälle). Dabei kamen insgesamt 22 Menschen ums Leben. Die Zahl der Todesopfer hat sich damit gegenüber 2022 verdoppelt, damals starben 11 Menschen bei E-Scooter-Unfällen. 1 220 Menschen wurden 2023 schwer verletzt und 8 911 leicht. 83,0 % der Verunglückten waren selbst mit dem E-Scooter unterwegs, darunter auch 21 der 22 Todesopfer.
Nicht enthalten sind Unfälle, die durch unachtsam abgestellte E-Scooter verursacht werden. In manchen Städten ist das Abstellen mittlerweile nur noch auf Sammelparkplätzen erlaubt.
Häufigste Ursachen im Jahr 2023: Falsche Nutzung der Fahrbahn und Alkohol
66,3 % der E-Scooter-Unfälle mit Personenschaden im Jahr 2023 wurden von der Fahrerin oder dem Fahrer des E-Scooters verursacht. Unfälle können nicht immer auf einen einzigen Grund zurückgeführt werden. Häufig registriert die Polizei bei einem Unfall mehrere Fehlverhalten. Insgesamt registrierte die Polizei bei E-Scooter-Fahrerinnen und -Fahrern, die in einen Unfall mit Personenschaden verwickelt waren, in 9 296 Fällen Fehlverhalten. Das häufigste Fehlverhalten mit einem Anteil von 19,4 % war die falsche Benutzung der Fahrbahn oder der Gehwege. Die E-Scooter-Nutzenden müssen, so weit vorhanden, Fahrradwege oder Schutzstreifen nutzen. Ansonsten sollen sie auf Fahrbahnen oder Seitenstreifen ausweichen, das Fahren auf Gehwegen ist verboten.
Vergleichsweise häufig legte die Polizei den E-Scooter-Fahrerinnen und -Fahrern das Fahren unter Alkoholeinfluss zur Last (15,1 %). Zum Vergleich: Im selben Zeitraum waren es bei Fahrradfahrenden 8,1 % und bei zulassungsfreien Krafträdern wie Mofas, S-Pedelecs und Kleinkrafträdern 7,4 %. Nicht angepasste Geschwindigkeit war das dritthäufigste Fehlverhalten, das die Polizei bei E-Scooter-Fahrerinnen und -Fahrern feststellte (7,0 %), danach folgte die Missachtung der Vorfahrt (5,8 %).
60 % der E-Scooter-Unfälle ereigneten sich in Großstädten
Unfälle mit E-Scootern geschehen besonders häufig in Großstädten. Im Jahr 2023 wurden 59,8 % der E-Scooter-Unfälle mit Personenschaden in Städten mit mindestens 100 000 Einwohnerinnen und Einwohnern registriert. Bei Unfällen mit Pedelecs (30,1 %) oder Fahrrädern ohne Hilfsmotor (45,2 %) war der Anteil deutlich geringer. Mehr als ein Drittel (36,4 %) der E-Scooter-Unfälle mit Personenschaden spielten sich in Städten mit mindestens einer halben Million Einwohnerinnen und Einwohnern ab. Bei Unfällen mit Pedelecs waren es dagegen 12,3 %, bei Fahrrädern ohne Motor 26,3 %.
Ein Drittel der E-Scooter-Unfälle waren Zusammenstöße mit Pkw
Von den 9 425 E-Scooter-Unfällen mit Personenschaden im Jahr 2023 waren 3 189 (33,8 %) Alleinunfälle – das heißt, es gab keine Unfallgegnerin beziehungsweise keinen Unfallgegner. 12 der 21 auf E-Scootern Getöteten kamen bei Alleinunfällen ums Leben. Bei den Verletzten traf dies auf 38,9 % zu.
An knapp zwei Dritteln (6 115) der E-Scooter-Unfälle mit Personenschaden war eine zweite Verkehrsteilnehmerin oder ein zweiter Verkehrsteilnehmer beteiligt, meist war dies eine Autofahrerin oder ein Autofahrer (3 930 Unfälle). Knapp die Hälfte (48,0 %) der verunglückten E-Scooter-Nutzenden verletzte sich bei eben solchen Zusammenstößen mit Pkw. Zum Vergleich: An 913 (9,7 %) E-Scooter-Unfällen waren Radfahrende beteiligt, bei diesen Zusammenstößen verletzten sich aber nur 4,5 % der verunglückten E-Scooter-Fahrenden.
Anteil an Unfällen mit Personenschaden binnen Jahresfrist von 2,9 % auf 3,2 % gestiegen
Insgesamt spielen E-Scooter im Unfallgeschehen eine vergleichsweise geringe Rolle: 2023 registrierte die Polizei insgesamt 291 890 Unfälle mit Personenschaden, lediglich an 3,2 % war ein E-Scooter-Fahrer oder eine E-Scooter-Fahrerin beteiligt. 2022 war der Anteil mit 2,9 % noch etwas geringer.
Deutlich wird der Unterschied im Vergleich zu Fahrradunfällen: Im Jahr 2023 hat die Polizei deutschlandweit rund 94 468 Unfälle mit Personenschaden registriert, an denen Fahrradfahrerinnen und -fahrer beteiligt waren, das war ein knappes Drittel (32,4 %) aller Unfälle mit Personenschaden. 446 Menschen, die mit einem Fahrrad unterwegs waren, kamen dabei ums Leben, 14 464 wurden schwer verletzt, 80 050 leicht.
Methodische Hinweise:
E-Scooter sind seit Inkrafttreten der Verordnung für Elektrokleinstfahrzeuge am 15. Juni 2019 im Straßenverkehr in Deutschland zugelassen. Elektrokleinstfahrzeuge sind Kraftfahrzeuge und somit versicherungspflichtig. Die Nutzerinnen und Nutzer müssen, so weit vorhanden, Fahrradwege oder Schutzstreifen nutzen. Ansonsten sollen sie auf Fahrbahnen oder Seitenstreifen ausweichen, die Nutzung der Gehwege ist verboten. Einen Führerschein brauchen die Fahrerinnen und Fahrer von E-Scootern nicht, sie müssen aber mindestens 14 Jahre alt sein. In Bezug auf Alkohol gilt die allgemein übliche 0,5-Promille-Grenze. Unter 21-Jährige und Führerschein-Neulinge dürfen sich keinerlei Alkoholkonsum erlauben, wenn sie E-Scooter fahren wollen. (Statstisches Bundesamt)