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(tutut) - Natürlich hat Michael Schmidt-Salomon mit seiner Streitschrift "Keíne Macht den Doofen" keinen Volltreffer bei den Zielpersonen  gelandet, denn wer ist schon so doof und kauft sowas, um auch zu erfahren, was alle von ihm wissen. "Die herrschende Dummhet ist stets auch die Dummheit der Herrschenden". Eine Angela Merkel wollte das gar nicht wissen, was Thilo Sarrazin 2010 mit "Deutschland schafft sich ab" bestsellerte, während sie dankbar aufs Ungelesene verzichtete: "diffamierend" und "nicht hilfreich".  Sie hatte ja einst die Bedienungsanleitung geschrieben, nach der Restdeutschland reagiert: "Was ist sozialistische Lebensweise?" Ihr Mitarbeiter und Erbe Olaf Scholz kennt die Antwort, denn er hat sich in der DDR als politischer Gastarbeiter umgesehen. Deshalb reagiert er nun, wie er glaubt, regiert werden müsste: "Finanzakrobaten, die mit Milliarden jonglieren, aber das kleine Einmaleins nicht beherrschen. Poltiker, für die nur Stimmen zählen - statt Argumente. Religiöse Fanatiker, die uns mit modernsten Waffen ins Mittelalter zurückbomben wollen. Hinter der globalen Misere steckt, so Schmidt-Salomon in seiner mitreißenden Streitschrift, eine einzigartige, weltumspannende Riesenblödheit. Ein Aufruf zum Widerstand gegen den Irrsinn unserer Zeit", preist sich das Büchlein, dass Betroffene nicht lesen. Schmidt-Salomon könnte Mutti vom Esel herunterhelfen oder vom Ochsen, auf denen sie den Sozialismus in den Monduntergang reitet. Denn aufgegangen ist er ihr nicht. Und auch denen nicht, welche mit Millionen von Moslems Deutschland fluten als gehörte ein aufgelassenes Land ihnen kampflos. Selbst Kleinstädte spiegeln Arabien und Afrika wider, während altbekannte Kulissen zerfallen auf festen fremder Kulturen. "Ob Saudi-Arabien oder Iran: Was den Wahn ihrer Sittenwächter betrifft, kann man zwischen radikalen Sunniten und radikalen Schiiten kaum unterscheiden",  appelliert "Keine Macht den Doofen" vergebens an europäischen Verstand. "Das ist auch nicht verwunderlich, speisen sich beide Wahnsysteme doch aus der gleichen trüben Quelle, dem Koran. Schon der große persische Arzt und Schriftsteller al-Razi (Rhazes), eine wahre Lichtgestalt in der kurzen Phase der frühen islamischen Aufklärung  (9. bis 10. Jahrhundert) begriff das Grundlagenwerk des Islams als 'befremdendes Gemenge von absurden und unzusammenhängenden Fabeln' . In der Tat sind die 114 Suren und 6236 Vwerse des Korans merkwürdig konfus, streckenweise wirken sie wie die Aufzeichnungen eines pychiatrischen Patienten. Die einzelnen Suren, die weder chronologisch noch inhaltlich, sondern nach ihrer Länge angeordnet sind (wahrlich ein originelles Gliederungkonzept), springen munter von einem Thema zum anderen, nur eines bleibt von Vers zu Vers auf ebenso ermüdende wie verstörende Weise gleich: die an eine schwere Borderline-Störung erinnernde Schwarz-Weiß-Zeichnung von Gut und Böse, Himmel und Hölle, Gläubigen  und Ungläubigen, Gott und Teufel, grenzenloser Barmherugkeit und ewiger Verdammnis. Pikanterweise liegen die Urheberrehte für diesen verworrenen Text nach islamischem Glauben bei Allah selbst, der 'im Himmel' (wo immer der auch sein mag - die frühen Muslime wussten noch nichts vom unendlichen Universum) die Urschrift des Korans beherbergen soll". Während die Kirchen durch die Aufklärung auf den Boden der Tatsachen gestellt wurden, wartet der Islam noch immer auf  Beleuchtung. Versuche, Licht ins Dunkel zu bringen, wenn menschlich Allzumenschliches aus islamischer Hand vor Gericht landet, endet meist in der medizinischen Abteilung, was bereits Prediger Salomo beschrieben hat: "Wahn, nur Wahn, alles ist Wahn".   Fazit von Schmidt-Salomon: "Tatsächlich zeichnen sich die grundlegenden Mythen des Jugendtums, des Christentums, des Islam (auf die ganz besonderen Verrücktheiten des Hinduismus oder des tibetischenBuddhismus will ich hier gar nicht erst eingehen) durch eine geradezu mitleiderregende Dämlichkeit aus. Trotzdem  - und allein dies zeigt schon, wie verkehrt es ist, in Bezug auf unsere Spezies von Homo sapiens zu sprechen - nehmen noch immer Milliarden von Menschen diese Unsinnserzählungen für bare Münze".  Die

Probe aufs Exempel liefern stets die vergeblichen Versuche, mit "Sonntagsläuten" auch nur einen Ton herauszubekommen. Diesmal ein "Pfarrer zur Dienstaushilfe": "Kein achter Tag - Die Ferienzeit hat angefangen. Auch für viele Menschen, die keine Schülerinnen oder Schüler sind, gibt es in den sechs Wochen, die gerade angefangen haben, freiere Zeiten. Mehr Zeit". Würden sie diese  doch mal nutzen wenigstens zum Nachdenken in ihem Beamtensein, bevor sie gendern. Ich, ich, ich. Und wirres Zeug. Kein Wunder, dass ihnen die Leute davonrennen. "Ich freue mich, jetzt mehr Zeit, die ich nicht für die Zukunft brauche, zu haben. Mehr Zeit für Meer-Zeit. Das befreit". O Gott, wie hat der's schwer! Und auch die, welche den Sozalismus als KIrchenersatz suchen im einst katholischen Spaichingen: "Spaichingen bekommt neuen Treffpunkt - Gemeinderat unterstützt Vorhaben von verschiedenen Gruppen in der Hauptstraße 105 - In den ehemaligen Räumen des NKD soll das Begegnungsprojekt 'Primel' entstehen". Um dies zu verbreiten, braucht das Lokalblatt sogar eine "Freie" aus Nachbarkreis, die mit ätherischen Ölen handelt. Nun also Schlangenöl für verlorene Seelen unterm Dreifaltigkeitsberg: "Mit in das Sanierungsgebiet Stadtmitte II aufgenommen wird das Gebäude Hauptstraße 105, das zwar keine städtebauliche Schönheit darstellt, aber Platz hat für die geplante Begegnungsstätte 'Primel'. Das beschloss der Gemeinderat in seiner Sitzung am Montag. Dieser Treffpunkt ist ein lang ersehnter Wunsch vieler Gruppen und Institutionen". Veröffentlicht schon am Samstag, Aus der Wohlfahrtsindustrie zweiter konkurrierender Kirchen, von denen die Katholische keine Ökumene kennt, denn sonst würde sie ja ihren Anspruch aufgeben, weltumfassnd zu sein. Aber wer weiß das noch im Land der Ahnungslosen. Dass sich ein Gemeinderat nun anscheinend auch für Kirchenhelfer hält, vergessen die Trennung von KIrche und Staat, ist auch sehr bezeichnet für politische Unfähigkeit. Seit wann befindet er sich auf Himmelfahrt? Mit dem üblichen Eiapopeia, auf das frau so kommt: "Ein Cafébetrieb ist geplant, eine Foodsharingstelle, Workshops, Kultur, die Zusammenarbeit mit der VHS, der Flüchtlingshilfe, jeder Bürger darf sich einbringen". Wie viele leere Gottes- und Gemeindehäuser brauchen Kirchen noch, die wie eine Primel eingehen, welche gerade überall diese verramschen? Kultur sollte jeder Mensch haben, eine Stadt hat sich um die nötige Infrastruktur zu kümmern und nicht nur Schilder aufzuhängen. Übliches Geschwurbel, wenn man nichts mehr mit Politik anzufangen weiß, die andere diktatorisch abnehmen: "Die Bürgerstiftung und die Kirchengemeinden möchten sich einbringen, manches sei allerdings noch nicht in trockenen Tüchern. 'Wenn wir es nicht ausprobieren, können wir nicht sagen, ob es funktioniert'. Die Stadt stelle dafür niemanden zur Verfügung, jetzt gehe es darum, mit dem Projekt in das Förderprogramm 'Nicht-Investive Städtebauförderung NIS' zu kommen, betonte Florian Thomas vom Bauamt". Was gehen die Stadt die Kirchen an? Läuft nun alles aus dem Ruder seit der von Horst Seehofer festgestellten "Herrschaft des Unrechts"? Populisten von Linksgrün bis  Selbst der Mann scheinen begeistert zu sein, Amtseide vergessend: "Alexander Efinger (Grüne) fand das Projekt 'eine tolle Sache'; Harald Niemann (Pro Spaichingen) 'mehr als unterstützenswert. Ich bin gerne bereit, mich einzubringen'.  Heinrich Staudenmayer (FW) unterstrich, es gebe genug Leute, die sich einbringen wollten, 'geben wir dem Ding eine Chance'. Die Stadt habe sich in den letzten Jahren viele Gedanken gemacht, wie mehr Bürgerbegegnung funktionieren kann, betonte Stefan Villing (CDU), nun sei so ein niederschwelliges Angebot vielleicht die Chance. 'Der Versuch ist es wert'. Am Ende stimmten alle Räte für den Antrag, 'Primel' zu unterstützen und den Antrag auf Förderung zu stellen". Wie sagte Karl Kraus: "Ich verlange von einer Stadt, in

der ich leben soll: Asphalt, Straßenspülung, Haustorschlüssel, Luftheizung, Warmwasserleitung. Gemütlich bin ich selbst". Die milliardenreichen Kirchen betteln zusätzlich zu KIrchensteuern und rund 20 Milliarden Staatshilfe nun um noch mehr Staat.  Irgendwas läuft da falsch, Wie hier? "Große Blüten, großer Schaden - Fünfhunderter treiben Falschgeldzahlen in die Höhe - Bundesbank sieht jedoch keinen Grund zur Sorge- Schmuck, Gold, Luxusuhren und teure Autos wurden mehrfach mit unechten 200- und 500-Euro-Scheinen bezahlt". Was ist denn an Politik noch echt, kann etwa ein philosophischer Kinderbuchautor Wirtschaft und Klima, obwohl kein Mensch Klima kann und er sich selbst disqualifiziert? Aber sie selbst sind schuld  am grünen Kommunismus einer sogenannten Regierung; "Hausgemachte Probleme belasten die Wirtschaft - Industrieverband Schwarzwald AG spricht von einem 'toxischen Krisencocktail' - Inflation gibt leicht nach - Der hohe Industrieanteil ist die Quelle des Wohlstands in Baden-Württemberg. Doch die Unternehmen leiden unter den hohen Energiepreisen und der Bürokratie". Schickt die der Himmel?  "Der Internationale Währungsfonds geht in seiner jüngsten Konjunkturprognose davon aus, dass die Volkswirtschaft die einzige unter mehr als 20 untersuchten Staaten und Regionen ist, in der die Wirtschaftsleistung in diesem Jahr leicht sinken wird. Der Begriff vom 'Kranken Mann Europas' macht, wie in den 1990er-Jahren, die Runde. Das Bruttoinlandsprodukt stagnierte im zweiten Quartal nach einer ersten Schätzung des Statistischen Bundesamtes gegenüber dem Vorquartal, im zweiten Halbjahr könnte es schrumpfen". Weiter in der allgemeinen Stümperei, während der Sommer gerade kühl und nass ist: "Lauterbach stellt Hitzeschutzplan vor - Ältere, Kranke und Kinder im Fokus - Aufklärung und Betreuung in Pflegeheimen".Was für eine Spinnerei". Was darf der Mann noch alles anrichten, wobei ihm einer wie Spahn von der "cdu" vorausgegangen ist? Um dies zu wissen, braucht's noch sowas? "Interview: 'Angst und Panik sind schlechte Ratgeber' - Ex-Umweltminister Klaus Töpfer ist beim Kampf gegen den Klimawandel zuversichtlich - Heute wird der CDU-Politiker 85 Jahre alt". Nochts dazugelernt, was das Klima betrifft? Das Bad im Rhein scheint doch seine Spuren hinterlassen zu haben. Nun aber ab ins Nivana der Ungebildeten: "Ehrgeizige Klimaziele gefährdet - Aufgeschreckt von einer Protestwahl weichen Regierung und Opposition in Großbritannien ihre Umweltpolitik auf". German Angst überall, die Made pocht im Hirn. Sie kann nicht deutsche Mathematik: "Schopper rechnet mit deutlich mehr ukrainischen Kindern an Schulen - Kultusministerin Theresa Schopper (Grüne) rechnet damit, dass die Zahl der ukrainischen Kinder und Jugendlichen an den Schulen in Baden-Württemberg nach den Sommerferien deutlich ansteigen wird". Von Gesetzen hät sie wohl nichts. Von Regierung spricht keiner mehr: "Ampel lehnt Konjunkturprogramm ab - Deutschlands Wirtschaft stagniert im zweiten Quartal - Habeck will Industriestrompreis". Noch ein Kinderbuch? Da schadet auch als Querdenker kein Chefredakteur am Leidpfosten: "Angst vorm neuen Wohlstand - Man könnte sich ja wirklich so langsam ernsthafte Sorgen um Deutschlands Zukunft machen, wenn man die verschiedenen Wirtschaftsindikatoren betrachtet. Muss man aber nicht, denn Robert Habecks Wirtschaftsministerium bastelt schon an einem neuen Wohlstandsbegriff! Denn was ist schon das Bruttosozialprodukt, das ja nur die langweilige wirtschaftliche Leistungsfähigkeit einer Nation abbildet, gegen andere vom Wirtschaftsministerium herausgestellte Parameter wie 'Gerechtigkeitsfortschritte'. Und so sind alle Interessierten eingeladen, sich auf der Homepage des Ministeriums 'an der Weiterentwicklung des Wohlstandsbegriffs' zu beteiligen. Die Sache scheint zu eilen, bis 6. September läuft die Frist. Scheint um unsere wirtschaftliche Zukunft düsterer bestellt zu sein als gedacht". Zu fordern "Weg damit!" kommt er nicht. Journalismus ist eben keine Kinderbuchphilosophie. Bevor der anfängt, hört er auf zu tasten in linksgrüner religiöser Ergriffenheit. Es könnte ja ein Kommentar  werden.

Baustelle am Donauufer
Neue Donaubrücke: Was den Tuttlingern gefällt und was nicht
Sich informieren, aber auch Ärger abladen — das passiert, wenn die Stadtverwaltung zum Vor–Ort–Termin einlädt. Es hat viel Skepsis gegeben, es wurde gemotzt: Rund um den Rathaussteg, seine Baustelle und die Verkehrsführung sind in den vergangenen Wochen viele Stimmen laut geworden. Die Stadtverwaltung hat nun zu einer Vor–Ort–Begehung eingeladen, bei der Fragen geklärt und auch Ärger abgeladen werden konnte. Wann kommt die neue Brücke? Warum dauert alles so lange? Wird ihr Holz irgendwann auch faulen, wie es beim alten Rathaussteg der Fall war? Was passiert mit der Verkehrsführung? Fragen wie diesen stellten sich Mitarbeiter des Bauamts am Donauufer.
(Schwäbische Zeitung. Weiß frau nicht, dass die Bürger der Bauherr sind? Wann besichtigen diese mal die Seebrücke, über die TUT die Welt einlädt?)

Der Schuldenberg wächst, aber Trossingen muss weiter Geld in die Hand nehmen und Schulen, Kindergärten, Hallen und Straßen sanieren. Auf der Agenda stehen aber noch weitere Dinge.
..Streichungen werden in diesem und den folgenden Jahren nicht ausbleiben: Denn der Schuldenstand der Stadt, der laut Kämmerer Axel Henninger Ende 2023 bei 9,1 Millionen Euro liegen dürfte, wird nach seiner Schätzung binnen nur vier Jahren auf fast 60 Millionen Euro steigen — vor allem wegen gewaltiger, aber notwendiger Investitionen in Schulen, Kindergärten und städtische Hallen...
(Schwäbische Zeitung. Auf den Inhalt kommt es an. Ist denn die Pressesprecherin nicht vom Lokalblatt gekommen? Kann Bürgermeisterin nicht haushalten? Keiner nimmt Geld in die Hand, das er nicht hat.)

Alles auf Grün: Wer braucht denn sowas zur Arbeits- und Urlaubszeit?

Dabei spielen die erst heute gegen Kolumbien.

Parteien-Trio will Wolfachs Umgang mit der NS-Historie neu aufarbeiten
CDU, Grüne und SPD wollen im Zug des Kaufs eines Eduard-Trautwein-Bilds den Umgang mit dem in der NSDAP engagierten Künstler und anderen Aspekten der NS-Zeit in Wolfach neu diskutieren.130 Jahre nach seiner Geburt im Schiltacher Gasthaus „Krone“ ist die Arbeit des Heimatmalers Eduard Trautwein...
(Offenburger Tageblatt. Hoho! Die Kritiker der Elche sind doch wieder selber welche. Adolf Hitler 1. Mai 1934: "Der Hammer wird wieder zum Symbol des deutschen Arbeiters und die Sichel zum Zeichen des deutschen Bauern werden”. Die Fahnen wehen immer nach dem jeweiligen Wind.)

GW852m und GW2672m
Wird ein zweiter Wolf im Nordschwarzwald heimisch?
(swr.de. Was wird Grünkäppchens Großmutter sagen?)

Laupheimer Hausarzt warnt vor Kettenreaktion
Nur noch Privatpatienten? Immer mehr Ärzte geben Kassenzulassung zurück
Gesetzlich Versicherte in der Region Bodensee-Oberschwaben haben offenbar zunehmend Probleme, Termine bei niedergelassenen Ärzten zu bekommen. Die Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg (KVBW) hat dem SWR bestätigt, dass mehr niedergelassene Ärztinnen und Ärzte ihre Kassenzulassung zurückgeben. Dr. Lutz Weber aus Laupheim (Kreis Biberach) ist Bezirksvorsitzender des Hausärzteverbandes Südwürttemberg. Er teilt im Gespräch mit SWR-Moderatorin Rebecca Lüer die Aussage der KVBW und nennt mögliche Gründe. Viele ältere Kolleginnen und Kollegen gingen in Rente, manche auch früher, so seine Beobachtung. Aber er höre auch von vielen, dass sie lieber hauptsächlich privatärztlich tätig seien. .
(swr.de. Zahlen sie auch ihr Studium auf Volkskosten zurück? Auch ohne das nehmen die meisten "Hausärzte", - ein völlig falscher Begriff, denn wer kommt noch ins Haus? - keine Kassenpatienten mehr auf.)

Bezeichnungen "umweltneutral" und "klimaneutral"
Verbot von Werbebegriffen: dm geht vielleicht gegen Urteil vor
Die Karlsruher Drogeriemarktkette dm will möglicherweise das Urteil im Rechtsstreit um die Begriffe "umweltneutral" und "klimaneutral" anfechten. In einem ähnlichen Fall wurde nämlich anders geurteilt. Die Drogeriemarktkette erwägt nach Auskunft von Chef Christoph Werner, Rechtsmittel einzulegen. "Das Urteil werden wir uns genau anschauen. Dann prüfen wir, ob das sinnvoll ist", sagte der Vorsitzende der dm-Geschäftsführung der Deutschen Presse-Agentur. Das Landgericht Karlsruhe hatte am Mittwoch auf eine Klage der Deutschen Umwelthilfe (DUH) hin entschieden, dass dm Eigenmarken nicht mehr mit den zwei Begriffen bewerben darf.
(swr. de. Ist Klimavolksverarschung Monopol von Politik und Medien?)

Wo sind die Millarden der SED?

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Fabian Nicolay
Hosianna, Grünes Kalb
Anhaltende Panikmache wird zum politischen Ersatz für Besonnenheit, weil nämlich nicht die Kompetenz Zuständigkeit im Politischen erzeugt, sondern ihre vollendete Abwesenheit.
(achgut.com. Das fängt schon ganz unten an, wo einem Apolitiker Friedrich Merz Kommunalpolitik völlig wurscht ist.)

Corona-Pandemie
Bundesweit 26.000 Ermittlungen wegen gefälschter Impfpässe
Die Gewerkschaft der Polizei beklagt eine hohe Arbeitsbelastung der Ermittler. Gesundheitspolitiker von Union und Linke lehnen eine Amnestie für Fälscher jedoch ab. Besonders ein Fall aus Nordrhein-Westfalen sticht heraus.
(welt.de. Ob möglicherweise Pandemie und Impfungen falsch waren, ermittelt niemand?)

Klimaaktivisten
Flughafen blockiert – Airlines prüfen Klagen gegen „Letzte Generation“
(welt.de. Sind das eventuell keine Straftäter?)

Bundeskanzler über Bücher
Probleme in Kinderliteratur-Klassikern sollten laut Scholz sichtbar gemacht werden
Von „Pippi Langstrumpf“ bis „Tim und Struppi“ – an einigen Kinderbüchern hagelt es Kritik. Bundeskanzler Scholz spricht sich nun dafür aus, diese in Vorworten aufzugreifen. Er verriet auch, über welchen Roman er vor Kurzem mit Emmanuel Macron geplaudert habe.
(welt.de. Ab auf die Hilfsschule, der Mann hat ein Bildungsproblem.)

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NACHLESE
Langweid bei Augsburg
64-Jähriger erschießt drei Menschen - Polizei vermutet Nachbarschaftsstreit
Am Freitagabend erschießt ein 64-jähriger Mann in Langweid bei Augsburg drei Menschen und verletzt zwei weitere an einem nahegelegenen zweiten Tatort. Der Täter wurde festgenommen. Die Hintergründe der Tat sind noch unklar.Nach der Bluttat bei Augsburg mit drei Toten geht die Polizei von einem Nachbarschaftsstreit aus. „Bei dem Tatverdächtigen und den drei Getöteten handelt es sich um Nachbarn, die im gleichen Mehrfamilienhaus wohnten“, teilte die Polizei in der Nacht zum Samstag mit..
(focus.de. Ach so.)
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(BR)

Wetterfahne Söder weht in alle Richtungen!
Kaum jemand ist derart geschmeidig und wechselhaft in seinen Ansichten und vermeintlichen Überzeugungen unterwegs wie der CSU-Vorsitzende Markus Söder. Mal verspricht der bayerische Ministerpräsident die Zahl der Abschiebungen zu erhöhen, nur um dann abgelehnte Asylbewerber mit einem Daueraufenthaltsrecht auszustatten. Genauso wenig glaubhaft ist Söders Versprechen, nicht mit den Grünen regieren zu wollen. Nicht nur, dass der CSU-Chef vor der Bundestagswahl 2021 an einer Koalition mit den Grünen geschmiedet hat – und nun dieselben Grünen für koalitionsuntauglich erklärt. Er setzt schon heute gemeinsam mit den Ökosozialisten Verbote durch, die er auf dem Parteitag der CSU wortreich und scheinheilig anprangert.
Ein Video-Kommentar von Christian Jung (Deutschlandkurier).
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Wollen sich die Deutschen inzwischen selbst von einem U-Boot der Türkei ihren Fleischkonsum beschränken lassen? Mit mir nicht, soll er doch den Dönerkonsum in Anatolien kontrollieren!. Ein (längerer) Urlaub bei seinem “Freund” Erdogan wäre ohnehin das Beste was Deutschland passieren könnte….
(Leser-Kommentar, achgut.com)
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Für Termine und Porträtshootings
Umweltministerin sucht Fotografen für 150 000 Euro!
In einer Ausschreibung sucht ihr Ministerium gerade einen Fotografen. Er soll die Grüne auf offiziellen Terminen begleiten – und sie zusätzlich im Rahmen von Porträtshootings in Szene setzen. „Ein oder zweimal jährlich kann ein großes Porträtshooting beauftragt werden“, heißt es in der Ausschreibung. Darin solle die Ministerin „in einem aufwändigeren Aufnahmeprozess fotografisch stärker inszeniert werden“. Die Fotos sollen „in mindestens drei verschiedenen Umgebungen, unterschiedlichen Lichtverhältnissen, mit wechselnder Bekleidung“ geschossen werden. „Eine Visagistin/Ein Visagist ist einzuplanen.“ Dauer der Shootings: „vier bis sechs Stunden“.
(bild.de. Wie heißt die noch? Steffi Lemke. Können die Grünen denn keine Selfies mehr, so wenig wie falchliche Politik?)

Die Union gegen sich selbst
Wer Merz schlägt, schützt Scholz und schadet dem Land
Wer Kanzlerkandidat der Union wird, braucht anscheinend nur noch die Hand nach der Türklinke am Kanzleramt auszustrecken. Da kommen niedere Instinkte zum Vorschein. Hendrik Wüst kann das Wasser nicht halten. Markus Söder wartet nur darauf, sich durch ein gutes Ergebnis bei den bayerischen Landtagswahlen im Oktober erneut in Position zu bringen.
VON Wolfgang Herles
Es ist schon verrückt: Die Regierung bearbeitet das einstige Erfolgsmodell Bundesrepublik mit der Abrissbirne. Und die größte Oppositionspartei hat nichts Besseres zu tun, als sich selbst zu demontieren. Warum? Paradoxerweise ist der Grund dafür, dass die Union mit großer Wahrscheinlichkeit nach der nächsten Wahl den Kanzler stellen wird. Die Scholz-Habeck-Lindner-Ampel ist ein hoffnungsloser Fall. Doch die Unionsgranden haben ihren Ehrgeiz nicht unter Kontrolle...
(Tichys Einblick. Deutschland hat die Stunde kaputt vgeschlagen.)

Steuern, Schulden und Schließungen
Die Republik bringt ihren Neugeborenen drei Geschenke an die Wiege
Von Mario Thurnes
In Deutschland ist jedes Kind auserwählt. Denn an seiner Wiege steht der Staat mit drei Geschenken in der Hand. Ob das Neugeborene die haben will, wird es indes nicht gefragt.
(Tichys Einblick. Welche deutschen Neugeborenen? Die wandern doch ein. Leser-Kommentar: "Bei dieser massenhaften Zuwanderung mit Kindern im Verhältnis 4:1 zu den schon immer hier Lebenden könnte man ja vermuten, das der Großteil der Migranten etwa 2/3 der Staatsschulden abtragen wird. Ironie off".)

Vereinigtes Königreich
Premierminister Sunak will mit „Abzocke-Studienfächern“ aufräumen
„Zu vielen Studenten werden an der Universität zunächst mit Wunschträumen gefüttert, enden dann aber in schlechten Kursen auf Kosten der Steuerzahler ohne irgendeine Berufsaussicht“, kritisiert der britische Regierungschef Sunak. Den Universitäten gefällt das gar nicht.
(Junge Freiheit. Sollen denn alle ohne was gleich in die Politik?)

Die FDP-Bundestagsabgeordnete Strack-Zimmermann stellt laut t-online monatlich 250 Strafanzeigen

Von Vera Lengsfeld

Nun muss auch die Youtuberin, die mit ihrem Denunziationsvideo die Hetze gegen Till Lindemann losgetreten hat, alle Teile mit falschen Behauptungen oder Mutmaßungen löschen. Weitere juristische Schritte sind angekündigt und werden, da bin ich sicher, auch Erfolg haben.

Heute kam über die Nachrichten, dass der Weltklasse-Schauspieler Kevin Spacey von einem Londoner Gericht gegen dem letzten Vorwurf des sexuellen Missbrauchs freigesprochen wurde. Ein Mann hatte ihn beschuldigt, 2004 oder 2005, ihm auf dem Weg zu einer Charity-Veranstaltung „aggressiv in den Schritt gegriffen“ zu haben. Elton John entlastete Spacey, indem er öffentlich bekannt gab, dass der Schauspieler weder 2004 noch 2005 auf seiner Gala gewesen war.

Spacey ist somit rechtsstaatlich von allen Vorwürfen freigesprochen, aber sein Ruf und seine Karriere sind ruiniert. Hollywood, das ihn auf bloßen Verdacht hin verurteilt und gemieden hat, schweigt betreten. Niemand scheint sich entschuldigen zu wollen. Die Denunzianten werden nicht zur Rechenschaft gezogen.

Damit wird das Klima der Denunziation, das sich wie ein tödliches Virus ausbreitet, weiter gestärkt. Der ehemals freie Westen, der wohl nie so frei war, wie wir hinter der Mauer vermuteten, demontiert sich selbst. Mir kommt immer wieder ein Bild von Ernest Hemingway in den Sinn, der beschrieb, wie sich angeschossene Wölfe im Blutrausch selbst die Gedärme aus dem Leib reißen.

Tatsächlich wird das Denunziationsunwesen von der Politik gefordert und gefördert. Die Steuermillionenschwere Antonio-Amadeu-Stiftung, gegründet und jahrzehntelang geleitet von einer Stasi-Informantin, hat eine „bundesweite Meldestelle Antifeminismus“ eingerichtet.

Auf dem Portal ist zu lesen:
„Als bundesweite Meldestelle dokumentieren wir antifeministische Vorfälle. Mit Ihrer Hilfe machen wir antifeministische Zustände sichtbar und setzen uns gemeinsam für Geschlechtergerechtigkeit und Selbstbestimmung ein.

Für eine Meldung auf unserer Seite antifeminismus-melden.de sind jedoch keine bestimmten Voraussetzungen zu erfüllen – eine einfache Beschreibung des Vorfalls ist zunächst ausreichend.“

Im Fall Lindemann gab es offenbar keine solchen Meldungen, deshalb setzte die Stiftung folgenden Tweet ab, der von der Antifa Zeckenbiß weiterverbreitet wurde:
Die Aufforderung schlägt jeder Rechtsstaatlichkeit ins Gesicht. Die angeblich um Gerechtigkeit und Selbstbestimmung Besorgten stellen nicht nur Lindemann oder die Band, sondern deren über hundert Mitarbeiter unter Generalverdacht. Das ist Hexenjagd oder Stalinismus pur.

Aber leider kein Einzelfall. Die Antidiskriminierungsbeauftragte der Bundesregierung Ferda Ataman, die in einer Spiegel-Kolumne schrieb:
“Almanis oder wie nennen wir Kartoffeln” und anschließend den “weißen Deutschen”, “Ureinheimischen” und “Germanennachfahren” vorgehalten hat, überempfindlich auf das Wort Kartoffel zu reagieren, hat jetzt ein „Grundlagenpapier“ zur Verschärfung des Antidiskriminierungsgesetzes vorgelegt.

Wie die „Thüringer Allgemeine“ berichtete soll künftig das „Bauchgefühl“ diskriminiert zu werden ausreichen, um Klage zu erheben. Dafür soll der Zeitraum, in dem diese Klage erhoben werden kann, von zwei Monaten auf ein Jahr angehoben werden. Auch gegen Staatsorgane soll geklagt werden können, etwa gegen Entscheidungen des Ordnungsamtes.

Wer als Wohnungssuchender z.B. das „Gefühl“ hat, wegen seines „sozialen Status“ den Zuschlag nicht bekommen zu haben, kann klagen und der Vermieter muss nachweisen, dass er Mieter mit ebensolchen sozialen Status hat und die Absage nicht aus diesem Grund kam.

Entschädigungen wegen erlittener Diskriminierung sollen künftig „abschreckend“ ausfallen. Sogar wenn es keine Opfer gibt, aber einen möglichen, sprich gefühlten, Diskriminierungstatbestand, will Ataman klagen können.

Dabei ist es jetzt schon schlimm genug. Wer Politiker kritisiert, muss mit Strafanzeige rechnen. Die FDP-Bundestagsabgeordnete Strack-Zimmermann stellt laut t-online monatlich 250 Strafanzeigen. Der § 188 StGB macht es möglich. Beleidigung, üble Nachrede und Verleumdung von Personen des politischen Lebens. Damit übertrifft sie die SPD-Politikern Sawsan Chebli, die laut „Welt“ bis zu 30 Anzeigen wöchentlich erstattet hat. So wird die Justiz zum politischen Instrument gegen Kritiker gemacht.

„Wer nicht diskriminiert, hat nichts zu befürchten“, behauptet Ataman. Aber was ist, wenn irgendjemand etwas anderes fühlt? Das Gefühl wird hier über die Realität gestellt. Wenn Atamans Vorschläge Gesetz werden, ist die Hexenjagd auf alle eröffnet und niemand mehr sicher in unserem Land. Das einzige Gegenmittel ist die konsequente Ächtung des Denunziantentums durch die Gesellschaft. Keine Macht den Denunzianten!
(vera-lengsfeld.de)

Ukraine: Jede Offensive erstarrt in den Minenfeldern

Von MANFRED ROUHS

Die Offensive der Ukraine gegen russische Truppen im Osten des Landes kommt kaum voran. Sie versiegt immer wieder in dichten Minenfeldern, die russische Truppen gelegt haben. Zuvor scheiterten bereits russische Bewegungen in ukrainischen Minenfeldern. Der Krieg ist längst erstarrt und sein strategisches Niveau ähnelt eher dem des Ersten als des Zweiten Weltkriegs.

Ein Kriegsreporter der „Welt“ würde offenbar gerne von Erfolgen der aktuellen ukrainischen Offensive berichten, tut sich damit aber schwer. Der ukrainische Armeesprecher, den er interviewt, spricht das Hauptproblem seiner Soldaten an: „Die größte Herausforderung ist, dass das komplette Territorium vermint ist. Das gesamte Gelände – ein riesiges Minenfeld.“

Da helfen auch deutsche Leopard-Panzer nicht weiter. Fahren sie auf eine Panzermine, dann bleiben sie genauso liegen wie jeder andere Panzertyp. Panzerung, überlegene Zielerfassungssysteme und eine weitreichende, präzise Kanone nützen wenig, wenn der Kampfpanzer bewegungsunfähig wird. Mehrere moderne Leoparden sind bereits in russische Hände gefallen, weil sie in Minenfeldern steckenblieben.

Und noch ein anderes Problem macht der Ukraine zu schaffen. Russland plant gerade eine neue Mobilisierungswelle. Die Ressourcen des Riesenreiches sind denen der Ukrainer um ein Vielfaches überlegen – trotz der westlichen Waffenlieferungen. Die Russen können ihre Verluste an Menschen und Material leicht ersetzen. Die Ukrainer können zwar auf Materialverluste mit der Anforderung weiterer Waffensysteme aus NATO-Ländern reagieren. Aber sie schöpfen aus einem deutlich kleineren Menschenpotential als die russische Föderation, die ja nicht nur aus Russland selbst besteht.

Vor gut 80 Jahren, am 12. Juli 1943, standen sich unweit der Schlachtfelder von heute im Kursker Bogen 186 technisch überlegene deutsche und 672 sowjetische Panzer gegenüber. Den ganzen Tag über zogen sich die zahlenmäßig unterlegenen Deutschen präzise auf den Feind feuernd zurück, um eine für sie günstige Kampfdistanz aufrecht zu erhalten. „Am Abend des Tages betrugen die Verluste rund 235 Panzer bei der Roten Armee und fünf bei der Wehrmacht – und das alles auf wenigen Quadratkilometern“, berichtet die „Welt“.

Trotzdem werteten die Russen das Gemetzel als Sieg der Roten Armee. Sie waren in dieser Phase des Zweiten Weltkriegs gegenüber eigenen Verlusten völlig abgestumpft. Nach vier Jahren Krieg siegte die Sowjetunion über ein Deutschland, das im Osten 5,5 Millionen Soldaten und Zivilisten verloren hatte. Die sowjetischen Verluste betrugen 27 Millionen.

So dick wird es diesmal nicht kommen. Aber die Fähigkeit der Russen, eigene Verluste heroisch zu interpretieren und auszuhalten, sollte weder in Kiew, noch in den westlichen Hauptstädten unterschätzt werden.

Wer nach alledem annimmt, die Ukraine könne Russland militärisch besiegen, hat aus der Geschichte nichts gelernt.
(pi-news.net)

Die CDU nährt zu viele Schlangen an ihrer Brust!

Von Michael van Laack

Eigentlich bin ich der Letzte, der sich an die Seite von Friedrich Merz stellt, weil er Angela Merkels Verschiebung der CDU aus der Mitte nach links, falls überhaupt dann nur halbherzig, rückgängig machen möchte.

Auf der anderen Seite sehe ich aber auch, dass er diese Verschiebung nicht mit der Brechstange rückgängig machen kann und deshalb in seinen öffentlichen Äußerungen stets lavieren muss, solange Merkels Legion noch immer viele Schnittstellen besetzt. Das gilt selbstverständlich vorrangig innerparteilich mit Blick auf Mandatsträger und andere Entscheider; das gilt aber auch für die 5. Kolonne, deren “Arbeiter” zwar Parteimitglieder sind, gar keine oder nur eine untergeordnete Funktion innerhalb des Apparats haben und dennoch gut vernetzt und richweitenstark sind.

Wühlarbeiter sind oft graue Eminenzen
Zwei Beispiele möchte ich hier anführen, weil es sich um zwei Menschen handelt, deren öffentliche Statements in den sozialen Netzwerken ich in den letzten fünf Jahren aufmerksamer verfolgt habe als andere. Tatsächlich aber heißen sie Legion, denn sie sind viele.

Das ist zum einen Ruprecht Polenz, der im Jahr 2000 für ganze 224 Tage unter Merkel Generalsekretär der CDU war, in den vergangenen Jahren zunehmend grüne Positionen vertritt und bei seiner Kritik an der AfD im Wording regelmäßig Maß und Mitte verliert.

Da ist zum anderen die Journalistin Liane Bednarz, mit deren Namen erstaunlicherweise nur wenige Konservative und andere “Rechte” etwas anfangen können, obwohl sie immer mal wieder im sonntäglichen Presseclub der ARD auftritt, mit ihrem Buch “Die Angstprediger Wie rechte Christen Gesellschaft und Kirchen unterwandern” einiges Aufsehen erreicht hat, während der heißen Phase des Bundestagswahlkampfs 2021 massiv gegen Laschet geschossen und sich anlässlich der “Lachvideos” im Flutkatastrophengebiets mit sozialdemokratischen, grünen und linken Accounts begeistert solidarisierte, Norbert Röttgen als CDU-Vorsitzenden präferierte und nun zu den empathieärmsten Kritikern von Friedrich Merz gehört.

Die Zahl der Intriganten in der CDU ist nicht geringer als in der “zerstrittenen” AfD
Beide – Polenz und Bednarz – geben vor, nur das Beste für die CDU zu wollen. Und doch tragen beide mit Ihren Tweets und Postings redundant zur Polarisierung und entsprechend zum Ansehensverlust bei. Nicht umsonst heißt es “Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte“ oder (um es mit der Bibel zu sagen): “Ein Reich, das in sich uneins ist, zerfällt.

Bei beiden habe ich für mich persönlich den Eindruck gewonnen, sie weiden sich am innerparteilichen Streit und arbeiten mit Begeisterung heraus, was aus ihrer Sicht an der CDU sowohl personell als auch bezogen auf ihren politischen Kurs falsch läuft. Positives liest man von ihnen kaum; substanzielle Vorschläge, wie wir Demokratie und Wohlstand sichern könnten, sucht man bei ihnen vergeblich. Den beiden ist mit vielen anderen Merkelianern gemeinsam, dass sie sich auf Kosten der Partei profilieren, die Nähe zu politisch und gesellschaftlich linken Kreisen suchen und bemüht sind, das Unzufriedenheits- und Kritiklevel stets auf hohem Niveau zu halten.

Die CDU braucht eine Selbstreinigung
Wenn die CDU intern wieder zur Ruhe kommen möchte, wenn die inhaltliche Neuausrichtung gelingen soll, wenn sie wieder unterscheidbar von den Parteien des liberalen und linken Spektrums werden (also ihr Profil schärfen) will, muss sie den Schlangen, die sich in welcher Form auch immer an ihrer Brust nähren, die Giftzähne ziehen und/oder ins Terrarium sperren.

Wenn es richtig ist, dass die Brandmauer gegen die AfD im kommunalen Bereich halten muss, weil Gift nach einem Biss in die Ferse von unten nach oben eindringt, dann muss die CDU sich auch darauf konzentrieren, in ihren Reihen eine “Säuberung” im politischen Vorfeld und den unteren Apparaten vorzunehmen. Sonst wird sie weder zur Ruhe kommen noch sich im Außenverhältnis objektiv wahrnehmbar neu ausrichten können. Solange Merkels Legionen noch einen Dolch im Gewand haben, werden sie auf alles und jeden einstechen, was ihrer Agenda widerstrebt oder sie in die Ferse beißen.
(conservo.blog)

(tutut) - Es sind ausgerechnet  Antidemokraten und Feinde Deutschlands, welche Friedrich Merz entgegenrufen: "Kreuzigt ihn!" Denn Faschisten verkaufen sich als Antifaschisten und schlüpfen ins grüne Tarnfleck unter der Sonnenblume. Wie Roland Baader richtig sagt: "Die Verherrlichung der Volkssouveränität führt in letzter Konsequenz zum Volksgerichtshof, zur Volkspolizei und zur Volksarmee. Wir müssen aufpassen, dass das Wort 'demokratisch' nicht schleixchend an die Stelle dieser durch bittere Erfahrung heute geächteten Begriffe rückt. Der 'Grundkonsens der Demokraten', der seit einiger Zeit bei jeder politischen Abweichung vom Programmfächer der Sozialistischen Internatinale beschworen wird, ist nicht mehr sehr weit vom 'gesunden Volksempfinden' der Nationalsozialisten entfernt". Und für die waren die Konservativen der Erzfeind, was Bildungsbarbaren in diesem unseren Lande bei der Verwechslung von Links und Rechts nicht in den sonst für alles, was nicht ganz dicht ist, offenen Schädel will. Daraus scheint die vereinigte Linke der Grünzis gelernt zu haben, denn sonst wäre ihr Hass auf alles Rechtskonservative nicht erklärbar. Hat die "cdu" ein Glück gehabt, nicht mehr CDU zu sein. Nur Friedrich im Wunderland der Politik scheint nichts davon zu verstehen. Obwohl, um Roland Baader das Wort zu geben: "Als Einzelwesen mag der Mensch halbwegs vernunftgesteuert  sein. Als Kollektiv bleibt die Spezies 'homo sapiens' eine Affenhorde, die stets einen Oberaffen braucht, der sie führt - und sei es ins Verderben". Dabei ist "'der Wähler ' ein statistischer Homunkulus. Es gibt ihn sowenig  wie den 'Wählerwillen'. Das Wahlergebnis ist immer wieder aufs Neue ein Beweis für die Tatsache, dass in der Massendemokratie niemand das bekommt, was er will". Wer hat denn etwa Olaf Scholz gewollt? Eine Dichterin von unterm Dreifaltigkeitsberg  propagiert nun Traumreisen. Was  gibt es Schöneres als dies: "Liebe Leute, wir haben so ein ruhiges Städtle, so schöne Dörfer, so eine begnadete Lebensqualität. In der sollen wir baden und sie genießen und: dankbar sein". Das wird zwar alles gerade ruiniert von den Grünzis,  aber da gibt es neuerdings doch das, was die Spaichinger vor Traumreisen bewahrt, denn der Alb wohnt ja schon hoch oben auf dem Berg. Und unten winkt's in Amtsblattmanie, bloß ihre Lieblinge  nicht  kritisieren, ein  dümmlicher Versuch der Reinwaschung, schließlich hat die Stadt Mist gebaut,ein Ex-Dorfschultes scheint überfordert. Irgendwann landet jeder nach dem Peterprinzip oben. "Vom maroden Altbau zum Vier-Sterne-Hotel - Ab 4. September kann im 'Das Q' gebucht werden - Von der Buchung bis zum Zimmerschlüssel ist alles digital - Das erste Hotel mit diesem Standard in Spaichingen wird im September eröffnet". Im Prospekt: "Oben: Frühstücksraum mit den beiden Investoren Marc Kalde und Fabian Mönig sowie einem der Zimmer die noch die alte Substanz zeigen. die anderen aber sind im selben Vier-Sterne-Standard ohne bauliche Erinnerung; Unten: So sah es in dem Altbau aus, der keinen Keller und zum Teil auch kein Fundament hatte. Die Gebäude sind nicht wiederzuerkennen. Das erste Hotel mit diesem Standard in Spaichingen wird im September eröffnet". Wer sich vielleicht an sein letztes Vier-

Sterne-Hotel noch erinnert, kann staunen, direkt an einer B14 mitten durch die Stadt mit über 20 000 Fahrzeugen pro Tag, und wo sich ein Gemeinderat ohne Mucks von einem Bürgermeister Tempo-30-Schilder vor die Nase hängen lässt, ohne noch ein Wort zu verlieren  über eine vom Verkehrsminister und Fahrradfreund abgesegnete Umfahrung, denn schließlich ist er ein Vier-Sterne-CDU'ler mit grünem Herz, denn andere gibt's nicht mehr. Nun zum Wunder von Spaichingen, gepriesen in höchsten Tönen, von dem mal andere Sterne angekündigt waren, welche offenbar als Schnuppen verglüht sind. Zur Werbung: "Das neue Spaichinger Hotel, das wie sein erfolgreiches Aldinger Pendant 'Das Q' heißen wird, ist fast fertig. Ab dem 4. September sind Buchungsmöglichkeiten für eines der 45 Betten in den rund 25 Zimmern frei geschaltet. Das Besondere: Mit diesem Hotel beweisen die Bauherren, dass es möglich ist, eine alte Bausubstanz, eine sehr alte und auch ziemlich marode Bausubstanz, zu retten und in den modernsten Standard zu katapultieren. Aber: Das Ganze war auch ein Prozess, wie die Bauherren Fabian Mönig und Marc Kalde berichten. Ein Prozess, der ständige Anpassungen verlangte, Zeit, viel Geld und Nerven kostete. Der aber auch den Standard immer weiter hochschraubte, wie Fabian Mönig sagt. Jetzt entspreche der Standard einem Vier-Sterne-Haus". Das Q ist zur Zeit in. Wie Queer oder Don Quijote? Entscheidend ist immer, was hinten rauskommt. Denn: "Eigentlich waren die Parkplätze im hinteren linken Bereich geplant gewesen, die Einfahrt links. Aber das wäre mit den Erfordernissen der Zulieferung und der Feuerwehr oder der Rettungsdienste nicht vereinbar gewesen, schildert Stadtbaumeister Benedikt Schmid die Veränderungen seit dem ursprünglichen Entwurf. Der Gemeinderat sei - teils nicht öffentlich - immer eingebunden gewesen und habe auch immer mit großer Mehrheit für diese Veränderungen gestimmt. Mehr Parkplätze seien außerdem auch im Rahmen der für die Projektfinanzierung geforderten Bedingungen hinzugekommen. Ein Modell im ländlichen Raum müsse eigene Parkplätze vorweisen, das werde von den Gästen - oft Geschäftskunden -

vorausgesetzt. Ursprünglich war auch vorgesehen gewesen, den Biergarten auf dem hinteren Flachdachgebäude plus unten im Garten verlaufen zu lassen. Das ging nicht aus immissionsschutzrechtlichen Gründen, so Schmid". Und so fielen offenbar Sterne vom Himmel, und ob der Gemeinderat davon wusste und sich nicht rührte, wie es seine Art zu sein scheint, denn in der letzten Sitzung sorgte die Anfrage eines Bürgers für überraschende Aufklärung, das muss er mit sich selbst ausmachen, denn seine Aufgabe als Hauptorgan der Gemeinde wird anders vorgeschrieben. Manchmal sagen letzte Wort alles. Der Reklameartikel endet mit: "Toll".  Vor vier Sternen in Spaichingen bietet Kannitverstan noch mehr: "Schwäbischer Alb Radweg führt durch den Kreis  - Fahrradfahrer aufgepasst: Auf 417 Kilometern kann nun der Schwäbische Alb Radweg 'erfahren' werden. Er führt in acht Etappen von Donauwörth bis an den Bodensee nach Bodman-Ludwigshafen, entlang an Felsformationen, Kratern, Höhlen und auch der Donauversickerung. Genau dort ist der Fernradweg am Dienstag auch offiziell eröffnet worden. 'Wir haben uns diesen besonderen Ort ausgesucht, da er einer der herausragenden geologischen und landschaftlichen Orte im gesamtem Land ist, vor allem aber auf der Schwäbischen Alb', sagte Landrat Bär. Wie der Landkreis mitteilt, besteht die Besonderheit des Schwäbische Alb Radweges darin, dass sowohl der Heuberg als auch das Donautal - also die Donau und das Bergland - auf diesem überregionalen Radweg im wahrsten Sinne des Wortes 'er-fahren' werden können". Da hat Spaichingen schon lange etwas verpasst trotz Dreifaltigkeitsberg, nämlich im Gegensatz zu unpassenden Orten wie Trossingen für sich werben zu lassen als Anrainer der Schwäbischen Albstraße. So wie ein Lokalblatt für einen grünen Wirtschaftsminister Propaganda macht, obwohl der von Wirtschaft keine Ahnung hat und sie deshalb  abwickelt, oder jemand von einer EX-Partei fabulieren lässt, worauf vermutlich kaum jemand gewartet hat: "'Wir sind nicht die Ampel light' - CDU-Mann Thomas Bareiß drängt seine Partei zu einer schärferen Oppositionspolitik. Viele Menschen haben nicht den Eindruck, dass die CDU sich stark von der Ampel-Koalition unterscheidet. Diese Sorge treibt Thomas Bareiß um, den CDU-Bundestagsabgeordneten für Zollernalb-Sigmaringen und Bezirkschef in Württemberg-Hohenzollern. Er ruft seine Partei zu einer lautstärkeren Oppositionspolitik auf - und meint damit auch Parteichef Friedrich Merz".Und so darf er den Supergrünen machen. Dazu passen "Die fröhlichsten Tiere der Welt- Quokkas begeistern mit ihrem Dauergrinsen. Dadurch wurden die Tiere aus Australien zum Internet-Hit. Die Stuttgarter Wilhelma ist nach eigenen Angaben der einzige Zoo Europas, der sie hält". Ihnen ist das Grinsen vergangen: "Landkreise fordern vom Bund Hilfe beim Kampf gegen lärmende Motorräder", und Spitze ist THE ÄLÄND nur noch  hierin, der Name Baden-Württemberg wird immer mehr ersetzt:  "Südwest-Schüler können immer weniger - Kompetenzen in Mathe und Deutsch sinken - Zahl der Abbrecher an Berufsschulen steigt". 12 Jahre Grün fordern ihren Tribut. Übetall wird Bremen.  Hierfür sind die Bürger ebenfalls verantwortlich: "Bahn tief in roten Zahlen - Konzern trotz hoher Nachfrage mit Millionen-Verlust", Das mit der Nachfrage ist relativ. MIt Bähnle lässtsich auch im Keller spielen: "Deutsche ziehen sich ins Private zurück... Nur noch 34 Prozent haben nach der am Donnerstag veröffentlichten Studie des Kölner Rheingold-Instituts Vertrauen in die Bundesregierung. Als Zufluchtsort wird das Zuhause zur Wohlfühloase ausgebaut - 93 Prozent gaben an, es sich daheim so schön wie möglich zu machen". Journalismus als neomarxistische Glaubenssache. Mit Sternchen an der Leidplanke, denn Bildung scheint nicht ihr Ding zu sein, so wenig wie ein Biergarten in Spaichingen ein Biergarten ist: "Der Bildungsbericht wirft einmal mehr ein Schlaglicht auf den Zustand des Bildungslandes Baden-Württemberg. Und der ist beängstigend. Neben den bekannten Sorgen - etwa um die Leistungen der Grundschüler - kommt nun eine weitere hinzu: Jeder vierte Auszubildende verlässt die Berufsschule ohne Abschluss. Kultusministerin Theresa Schopper weiß längst um den Handlungsbedarf und hat manches angepackt. Das ist gut, reicht aber bei Weitem nicht". Was soll  sie auch machen, sie ist ja nur grüne Dipl.- Soziologin und ein Stern war sie noch nie. Wer aber wird mal die linksgrünen Veranwortlichen nennen? Übrigens, wer's genau wissen will: hotelier de sagt: "4 Sterne Hotel Kriterien in Deutschland. Kriterien sind die Erfordernisse an 1 Sterne, 2 Sterne und 3 Sterne Hotels sowie
ein À-la-carte-Restaurant oder andere hochrangige Services
Mindestmaße 4 Sterne Zimmer
Bademantel
18 Stunden besetzte separate Rezeption, 24 Stunden erreichbar
Frühstücksbuffet oder Frühstückskarte mit Roomservice
Internetzugang und Internet-Terminal
Kosmetikartikel wie zum Beispiel Duschhaube, Nagelfeile, Wattestäbchen
Kosmetikspiegel, großzügige Ablagefläche im Bad
Lobby mit Sitzgelegenheiten und Getränkeservice, Hotelbar
Minibar oder 24 Stunden Getränke im Roomservice
Sessel/Couch mit Beistelltisch
Ein Garni Hotel kann unter gewissen Umständen den 4 Sterne Status erhalten, wenn es zum Beispiel in ganz speziellen Bereichen über herausragende Leistungen verfügt". Und "digital" bedeutet 08/15, nämlich Datenübertragung durch elektrische oder elektromagnetische Signale. "Wahn, spricht der Prediger, Wahn nur Wahn, alles ist Wahn!")

Verbrecherbande
Elf Tatverdächtige - Zwei in Haft
Lahr, Offenburg  - Mitte Juli mündete ein Ermittlungsverfahren gegen zwei 21 und 24 Jahre alten Tatverdächtige einer Tätergruppierung in Untersuchungshaft. Die beiden Tatverdächtigen stehen im Verdacht sich - gemeinsam mit weiteren Personen der Gruppe in unterschiedlichen Besetzungen - durch Einbrüche, Raubdelikte, banden- und gewerbsmäßigem Betrug sowie Urkundenfälschungen im Bereich Lahr eine Einnahmequelle in nicht unerheblichem Umfang geschaffen zu haben. Nachdem es ab Dezember 2022 zu einer Häufung von Raubdelikten im Stadtgebiet Lahr sowie von Einbrüchen in Gastronomiebetrieben kam, führte ein Ermittlungsverfahren der Kriminalpolizei in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Offenburg (Haus des Jugendrechts) zur Ermittlung von 11 Tatverdächtigen. In wechselnder Besetzung sollen vier bis sieben Personen der Gruppe die Raub- und Einbruchsdelikte begangen haben. Die Betrugstaten erfolgten in Gruppen von zwei bis vier Personen. Insgesamt wurden so 25 Einbruchs-, Raub- und Betrugstaten aufgedeckt. Bei den Einbruchsdelikten sollen u. a. Schäden im fünfstelligen Bereich entstanden sein. Nach einem besonders schweren Raub am 5. Februar in Lahr (siehe unten beigefügte Pressemitteilungen), soll die Gruppierung die erlangten Personalien des Opfers verwendet haben, um Bekleidung, Parfums und Technikprodukte zu bestellen und diese dann bei der Zustellung abzufangen. Die nunmehr Mitte Juli inhaftierten Beschuldigten sollen seit Anfang 2022 durch fortgesetzte Betrügereien zur Kreditvergabe mehrere Geschädigte finanziell erleichtert haben. Durch Fälschungen verschiedener Unterlagen, insbesondere Lohnabrechnungen verschiedener Geschädigter, sollen über diese Kredite erlangt worden sein. Den Opfern wurden bei anderen Taten Entschuldungsprogramme oder Geldanlagen vorgeschoben, um an deren Daten zu gelangen. Mit dem erlangten Geld sollen in der Folge Luxus-Uhren sowie hochwertige Smartphones inklusive Handyverträge erworben worden sein. Bereits im März waren Wohnungsdurchsuchungen bei den beiden Tatverdächtigen durchgeführt worden (siehe Pressemitteilung vom 4. April 2023), unterstützt durch Einsatzkräfte des Polizeireviers Lahr und des Polizeipräsidiums Einsatz. Hierbei konnten umfangreiche Beweismittel festgestellt werden. Ein 19-jähriges Mitglied der Tätergruppierung war daraufhin festgenommen worden. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Offenburg wurden die beiden weiteren 21- und 24-Jährigen Beschuldigten Mitte Juli einem Haftrichter des Amtsgerichtes Offenburg vorgeführt. Dieser folgte dem Antrag und erließ Haftbefehl. Die beiden Männer wurden in der Folge in unterschiedliche Justizvollzugsanstalten überstellt.
Bezugsmeldungen:
Nachtragsmeldung vom Dienstag, 4. April, 23-jähriger attackiert - Verdächtiger in Haft
Lahr - Die Ermittlungen von Beamten der Kriminalpolizei zu dem Vorfall am 5. Februar in der Max-Planck-Straße haben ans Licht gebracht, dass es sich bei dem Überfall auf einen 23-Jährigen tatsächlich um ein Raubdelikt handelte. Demnach sei der hierdurch Leichtverletzte von einer Gruppe junger Männer unter anderem mit einer Schreckschusswaffe attackiert worden. Ein 19-Jähriger aus der Gruppe steht im dringenden Verdacht, die Schreckschusswaffe gegen den Überfallenen eingesetzt und ihm persönliche Gegenstände abgenommen zu haben. Intensive Ermittlungsarbeit brachte die Kripobeamten schließlich auf die Spur des Heranwachsenden sowie zweier weiterer - wegen anderer Straftaten verdächtigen - jungen Männer. Anhand der gewonnenen Erkenntnisse wurden auf Antrag der Staatsanwaltschaft Offenburg Durchsuchungsbeschlüsse für drei Wohnungen in Lahr und Umgebung erwirkt. Im Zuge einer konstatierten Durchsuchungsaktion konnten am frühen Morgen des 29. März mit Unterstützungskräften des Polizeipräsidiums Einsatz drei Verdächtige im Alter von 19 bis 21 Jahren vorläufig festgenommen und umfangreiche Beweismittel sichergestellt werden. Unter anderem fanden die Einsatzkräfte auch eine Schreckschusswaffe, die als mögliches Tatmittel für den begangenen Überfall in Betracht kommt. Weitere sichergestellte Gegenstände lassen die Vermutung zu, dass diese aus anderen Straftaten stammen könnten. Die Überprüfungen hierzu stehen allerdings noch aus. Der 19-Jährige wurde noch am 29. März auf Antrag der Staatsanwaltschaft Offenburg einem Haftrichter des Amtsgerichts Offenburg vorgeführt, der Haftbefehl wegen des dringenden Tatverdachts des schweren Raubes erließ. Der Heranwachsende befindet sich nun in einer Justizvollzugsanstalt. Die beiden anderen Männer kamen nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß.
(Polizeipräsidium Offenburg)

Zunehmende Gewaltbereitschaft?
Rettungsschwimmer in Freibad in Bruchsal angegriffen - Bäderbetriebe erwägen Alkoholverbot
Im Bruchsaler Schwimmbad SaSch! ist im Juli ein Rettungsschwimmer angegriffen worden. Die Bäderbetriebe der Stadtwerke Bruchsal drohen deshalb jetzt mit verschärften Sicherheitsmaßnahmen. Laut einer aktuellen Mitteilung der Stadtwerke Bruchsal soll ein Badegast von einem Sprungturm beinahe auf ein Kind im Wasser gesprungen sein. Als er vom Personal verwarnt wurde, sei die Situation eskaliert. Der Badegast sei aggressiv geworden und habe den Rettungsschwimmer im Gesicht verletzt.
(swr.de. Laut KRÄTSCH gibt es das gar nicht.)

Mit 96 Jahren
Schriftsteller Martin Walser am Bodensee gestorben
Der Schriftsteller Martin Walser ist mit 96 Jahren am Bodensee gestorben. Das berichten mehrere Medien. Er gilt als einer der größten Autoren der deutschen Nachkriegsliteratur. 96 Jahre alt wurde Martin Walser. Nun ist er nach übereinstimmenden Medienberichten verstorben. Der Autor erlangte für seine Romane "Ein fliehendes Pferd" und "Tod eines Kritikers" Weltruhm. Die größte Zeit seines Lebens verbrachte er am Bodensee. Zuletzt lebte Walser in Nußdorf bei Überlingen (Bodenseekreis). Zusammen mit Günter Grass, Siegfried Lenz und Heinrich Böll prägte der Schriftsteller Martin Walser das intellektuelle Bild der Bundesrepublik. 1927 in Wasserburg am Bodensee geboren, war ihm schon recht früh klar, dass er nur eines werden wollte: Dichter. Mit seiner kantigen, streitbaren Art mischte er sich immer wieder vom Bodensee in die hohe Politik ein, was nicht selten zu unversöhnlichen Debatten führte..
(swr.de. Was hat der See damit zu tun?  Das gibt seinem Bücherverkauf sicher Schwung.)

Autos und Häuser beschädigt, Ernten zerstört
Vor 10 Jahren: Hagel verursacht Milliardenschaden in Reutlingen und Tübingen
Er hinterließ eine Schneise der Verwüstung: Am 28. Juli 2013 zog ein heftiger Hagelsturm über die Region Neckar-Alb hinweg. Unzählige Häuser und Autos wurden schwer beschädigt. Vor 10 Jahren, am Nachmittag des 28. Juli 2013, hat ein Hagelunwetter in der Region Neckar-Alb innerhalb weniger Minuten riesigen Schaden angerichtet. An tausenden Häusern wurden die Dächer beschädigt, Hagelkörner in Tennisball-Größe durchschlugen Fensterscheiben und Dachziegel.
(swr.de. Katastrophe muss sein.  Bitte nicht die Sintflut vergessen!)

Nullwachstum und steigende Preise
Inflation: Schokolade wird um ein Drittel teurer - Butter etwas billiger
(swr.de. Wozu Schokolade in der zweiten DDR?)

CSD Stuttgart: Queerfeindlichkeit nimmt zu
"Ich weiß nur noch, wie ich auf dem Boden liege"
(swr.de. Seit wann ist das Land quer? Muss jede Minderheit die Mehrheit provozieren? )

Große Solidarisierungswelle
Warum ein Gambier aus Konstanz freiwillig ausreist, um die Abschiebung zu vermeiden
(swr.de. Wie viele Konstanzer gehen mit in das Urlaubland? Wer hat ihn hereingelassen und das Gesetz gebrochen?)

"Jede Besenkammer wird genutzt, um zu unterrichten"
Zahl der ukrainischen Schüler in BW steigt nach Sommerferien um ein Viertel
(swr.de. Ist hier die Ukraine? Sie dürften gar nicht hier sein, falls es einen Rechtsstaat gäbe.)

Flugzeug fast leer
18 Reisende auf dem Weg von Friedrichshafen nach Rhodos
(swr.de. Andere halten das Märchen von der Waldbrandkatastrophe für Wahrheit?)

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Umverteilung
Grüne: Deutsche haben „moralische Pflicht“, Wohlstand abzugeben
Die Wirtschaft steckt in der Krise, die Reallöhne sinken, die Inflation macht den Bürgern zu schaffen. Geht es nach dem Grünen-Abgeordneten Johannes Wagner, haben die Deutschen allerdings die „moralische Pflicht“, ihren hart erarbeiteten Wohlstand abzugeben.
(Junge Freiheit. Grüne verbieten oder der Welt abgben!)

Berliner Polizei-Skandal
Gruppenvergewaltigung: Somalier festgenommen
Wochenlang verschweigt die Berliner Polizei mehrere Gruppenvergewaltigungen. Nun gibt es eine Festnahme. Es ist einer der geduldeten Drogendealer vom Görlitzer Park.
(Junge Freiheit. Verbrechen geduldet in Herrschaft des Unrechts?)

Ukraine als EU-Land?
Könnte „locker“ mit Deutschland mithalten
Beitrittskandidatin ist sie schon, nur bleibt unklar, wie es weitergeht – als EU-Mitglied würde die Ukraine laut dem scheidenden Präsidenten der Europäischen Investitionsbank aber gut Schritt halten können. In manchen Bereichen sei sie „Lichtjahre weiter“.
(welt.de. Fakes statt facts, nur wenn Deutschland so weiter macht, ist es auch bald Dritte Welt wie die Ukraine.)

Zweifel vom Bundesrechnungshof
„Staat weiß nicht, welche Klimaschutzmaßnahmen funktionieren“ vom Bundesrechnungshof
Der Präsident des Bundesrechnungshofs, Kay Scheller, fürchtet nach Untersuchungen seiner Behörde, dass die Klimaschutzmaßnahmen in Deutschland derzeit nicht effizient sind. Große Probleme sieht er unter anderem bei der Versorgungssicherheit, wie er dem Magazin „Focus“ sagte.
(welt.de. Wer nicht weiß. was Klima ist, weiß gar nichts.)

Achgut.tv
Rückspiegel: Böhmermanns Nazi-Reha
Wer mit hinter der Brandmauer lauernden AfD-Mitgliedern im Stadtrat für einen Schulneubau stimmen will, gilt schon als Nazi-Helfer. Erstaunlich, wie weit Politiker und Meinungsbildner inzwischen bei der Verharmlosung des Nationalsozialismus gehen.
(achgut.com. Die Macht der Doofen. Auch Grünzis sind Sozis wie die Nazis.)

Flammeninferno auf dem Frachter
Wenn das Elektroauto brennt – Neue Gefahr für Schiffstransporte
Von Holger Douglas
Die erhebliche Energiemenge, die sehr plötzlich bei einem »Durchgehen« einer Batterie frei wird, lässt sich nicht mit einem normalen Brand vergleichen. Der kann mit Wasser oder Schaum von der Sauerstoffzufuhr getrennt und so gelöscht werden. Das funktioniert bei der Batterie nicht....Rund 3800 Autos waren an Bord des gigantischen Spezialschiffes – mit 498 Elektroautos waren mehr als die ursprünglich verbreitete Zahl von 25 elektrischen Autos. Das bestätigte das Unternehmen K Line, das die „Fremantle Highway“ vom japanischen Reeder gechartert hatte, gegenüber der niederländischen Nachrichtenagentur ANP...
(Tichys Einblick. Schon ein E-Auto stellt Feuerwehren vor unlöschbare Aufgaben.)

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NACHLESE
Energiekrise und Corona-Folgen  - Staatsverschuldung steigt auf Rekordhoch
Die Bundesrepublik Deutschland war noch nie so hoch verschuldet wie 2022. Die Kosten der Energiekrise und der Corona-Pandemie trieben die Schulden im Vergleich zum Vorjahr um weitere 47 Milliarden Euro nach oben. Die deutschen Staatsschulden sind im vergangenen Jahr auf ein weiteres Rekordhoch gestiegen. Bund, Länder, Gemeinden und Sozialversicherung waren Ende 2022 mit 2368 Milliarden Euro verschuldet, teilte das Statistische Bundesamt mit. Das sind zwei Prozent oder 47,1 Milliarden Euro mehr als Ende 2021. Die Pro-Kopf-Verschuldung nahm um 244 Euro auf 28.164 Euro zu. Berücksichtigt werden in dieser Statistik nur Verbindlichkeiten gegenüber dem nicht-öffentlichen Bereich, also etwa Banken sowie private Unternehmen im In- und Ausland.
(swr.de. Lügen ohne Ende. Die Politik ist's, geschützt durch ihre Medien.)
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AfD-Parteitag in Magdeburg mitten im Umfragehoch
Von WOLFGANG HÜBNER
Unter den im Bundestag vertretenen Parteien ist die AfD die einzige Kraft, die keine Mitbewerber oder Gegner, sondern nur Feinde hat. Deren Ziel ist nicht die politische Auseinandersetzung, sondern die Ausgrenzung und Vernichtung der AfD. Beim Wählerpublikum macht das allerdings zunehmend weniger Eindruck. Denn laut Umfragen erreicht die einzige richtige Oppositionspartei im Bundestag und den Ländern mehr als 20 Prozent Zustimmung. Das sind in der zehnjährigen AfD-Geschichte bislang die höchsten Werte. Wenn am Freitag in Magdeburg der 14. Bundesparteitag und die Europawahlversammlung beginnt, wird deshalb viel Freude und Bestätigung über den eingeschlagenen politischen Weg unter den Delegierten vorherrschen.Aber der Bundesparteitag samt Wahl der Kandidaten für das EU-Parlament wird auch vor einem gewissem Dilemma stehen. Denn natürlich lauern die zahlreichen AfD-Feinde in den Medien nur darauf, über heillose Zerstrittenheit unter den Delegierten berichten zu können. Ein solcher Verlauf ist zwar nicht abzusehen, denn unter dem jetzigen Bundesvorstand hat sich die Partei nach dem Abgang von Jörg Meuthen und anderen stabilisiert, offene Flügelkämpfe finden derzeit nicht statt. Doch wäre es auch keine gute Entwicklung, wenn nun auch AfD-Parteitage so langweilig und vorbestimmt ablaufen würden wie bei den etablierten Blockparteien. Es wäre deshalb ein Erfolg für die AfD-Führung, auf dem Parteitag einen Mittelweg zwischen Harmonie und Auseinandersetzung zu finden. Die Chancen dafür stehen gut. Unter den Sachanträgen dürften nur eine eingebrachte Resolution zur Bundeswehr und zum Ukrainekrieg einige Brisanz haben. Denn sie ist indirekt gegen jene Kräfte in der Partei gerichtet, die auf ein gutes Verhältnis zur jetzigen russischen Führung Wert legen. Und das demonstrative Bekenntnis zur Bundeswehr mag zu der Frage provozieren, ob dabei nicht die Tatsache ignoriert wird, dass die Bundeswehr integraler Bestandteil der NATO und damit deren aggressiver Politik in der Ukraine ist. Auch der Antrag zur Behandlung des AfD-Desasters in Bremen dürfte interessant werden. Wenig Aussicht auf Zustimmung wird der Antrag auf Aufbau eines AfD-freundlichen TV-Senders haben. Abgesehen von rechtlichen, technischen und finanziellen Schwierigkeiten: Die Bürger mögen weder Parteizeitungen noch gar Parteisender, das gilt auch für die AfD. Einige Spannung verspricht der Verlauf der Europawahlversammlung, die allerdings in zwei Etappen erfolgen soll. Dabei wird es harte Kämpfe um die besten Plätze geben. Sehr gute Aussichten auf eine Spitzenposition hat der Dresdner Anwalt Maximilian Krah, der dem EU-Parlament bereits angehört. Der selbstbewusste Politiker hat allerdings parteiinterne Gegner. Wegen der hervorragenden Aussichten auf einen großen Wahlerfolg bei den nächstjährigen Europawahlen wird die AfD eine besonders lange Liste von Bewerbern aufstellen müssen. Und darunter werden wohl auch Personen sein, die das hohe Einkommen sowie viele Privilegien in Brüssel und Straßburg mehr locken als die politische Mission. Aber auch das gehört zur Konsolidierung und Normalisierung der zehnjährigen Partei.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Wer Geld hat, wird gesund, wer Macht hat, schwört richtig, wer Gewalt hat, schafft das Recht.
(Gottfried Benn)
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Felix Perrefort
Klinikchef warnt vor Özdemirs Fleisch-Ration
Über die Gemeinschaftsverpflegung will Ernährungsminister Özdemir die Deutschen in Richtung Veganismus treiben. Ein Klinik-Geschäftsführer ruft zum Widerstand auf. Mit guten Gründen.
(achgut.com. Deutschland ist nicht Özdemirs Kindergarten, denn das hat er gelernt.)

Der Krieg gegen die Kühe
Von Brendan O’Neill.
In Irland revoltieren Bauern gegen Pläne, hunderttausende Kühe zu keulen. Auch anderswo erschüttern Öko-Eliten mit dem Argument der Klimaneutralität die Landwirtschaft in ihren Grundfesten.
(achgut.com. Kühe statt grüne Ochsen!)

Nach den Gruppenvergewaltigungen in Berlin
Die CDU bringt uns um unsere Sicherheit
Von Peter Hahne
Nach Gewaltexzessen in Freibädern kommt nun noch grausamer ans Licht: Gruppenvergewaltigungen in Berlin, die unter den Teppich gekehrt werden sollten, nicht von „der Polizei“ oder „der Staatsanwaltschaft“, sondern von weisungsgebundenen Beamten des Senats. Und der wird bekanntlich von der CDU geführt.
(Tichys Einblick. Hauptstadt gefährlicher Dummheit.)

Unterwanderung der Polizei durch „Letzte Generation“
Disziplinarverfahren gegen Klima-Polizistin eröffnet
„Auch wenn wir euch von der Straße tragen müssen – viele von uns sind mit euch“, hören die Klimakleber der „Letzten Generation“ immer öfter von Polizisten. Sie halten Vorträge an Polizeihochschulen und vernetzen sich mit Beamten. Kleben sich bald auch Polizisten fest?
ge Freiheit. Wer klärt über Zustände der BW-Polizei auf? Hat die etwa ein Rechts- oder mutmaßlich nur Bildungsproblem?)

Sexualstraftaten und Terrorgruppen
Kriminalitätsstatistiken – der Teufel steckt im Detail
Der AfD-Abgeordnete Stephan Brandner erhält auf Anfrage von der Bundesregierung umfangreiche Statistiken zur Entwicklung der Ausländerkriminalität. Die JF hat sich die Zahlen genauer angesehen.
(Junge Freiheit. Ist der Teufel nicht auch ein Illegaler?)

Endzeitstimmung
Politische Resignation bedroht nationales Zusammenleben
Die Politikverdrossenheit in der Gesellschaft nimmt auf schädliche Weise zu, wie eine Studie zeigt. Ein Grundgefühl der Bedrohung treibe die Menschen immer mehr ins Private zurück. Ein Psychologe erläutert, was diese Resignation für Deutschland bedeutet.
(Junge Freiheit. Nicht nur Auswanderer verabschieden sich von Deutschland.)

Mecklenburg-Vorpommern
Vergabe von Spitzenposten: Schwere Vorwürfe gegen Schwesig-Regierung
Ein Behördenleiter mit hohem Gehalt hat weder Abitur noch einen Abschluß. In Mecklenburg-Vorpommern sorgt die offenbar rechtswidrige Vergabe von Spitzenposten durch die rot-rote Landesregierung nun für heftige Kritik des Rechnungshofes. Auch die Opposition tobt.
(Junge Freiheit. Murks mit Marx. Ist denn die Blondine echt? )

Woker Kinderkanal
Sandmännchen wartet mit geschlechtsverwirrtem Charakter „Herr Ingeborg“ auf
Der Kinderkanal Kika präsentiert den Kleinen im Abendprogramm nicht nur liebevolle Geschichten – sondern auch einen bärtigen Mann im Kleid mit hoher Stimme. Wird das Sandmännchen nun woke?
(Junge Freiheit. Deutschland ist ein Irrenhaus, so auch dessen Kita.)

Burg in Sachsen-Anhalt
Asyl: SPD-Bürgermeister schreibt Brandbrief an Scholz
Kein Platz mehr und seine Bürger fühlten sich nicht mehr sicher. Ein SPD-Bürgermeister schreibt einen Brief an Kanzler Scholz, der voller AfD-Forderungen wimmelt und ein Ende der Asylpolitik fordert.
(Junge Freiheit. Warum nicht handeln, niemand hat die Pflicht, Gesetze zu brechen.)

Auch Ukrainer müssen Regeln respektieren
Von WOLFGANG HÜBNER
Bei den Fecht-Weltmeisterschaften in Mailand ist es am Donnerstag zu einem folgenschweren Zwischenfall gekommen: Nach dem Kampf zwischen der ukrainischen Säbelfechterin Olha Charlan und ihrer russischen Gegnerin Anna Smirnowa, den Charlan glatt gewann, verweigerte die Ukrainerin der Russin den Handschlag. Stattdessen hielt sie ihr die Sportwaffe entgegen. Da die Regeln im Fechtsport den Handschlag nach Beendigung des Kampfes als Geste der Fairness ausdrücklich vorschreiben, wurde Charlan nach einigem Hin und Her disqualifiziert. Das nun wird in den deutschen Medien heftig kritisiert, es wird sogar ein „Ukrainisches Opfer“ beschworen. Doch was wäre gewesen, wenn der verweigerte Handschlag von Charlan ohne Konsequenzen geblieben wäre? Würde dann Smirnowa als „Russisches Opfer“ bezeichnet werden? Oder gäbe es in diesem Fall nicht vielmehr unverhohlene Schadenfreude und Genugtuung in unseren russlandfeindlichen Medien? Es mag emotional verständlich sein, wie die Ukrainerin reagiert hat. Sportlich war ihre Reaktion mit Sicherheit nicht. Und deshalb ist die Disqualifizierung berechtigt gewesen.
(pi-news.net)

 

EU-Kommission und EZB betreiben Konkursverschleppung

Von PROF. EBERHARD HAMER

EU-Präsidentin Ursula von der Leyen hat sich vor einem nationalen Korruptions-Untersuchungsausschuss wegen Beraterhonoraren in die Immunität nach Brüssel gerettet. Sie wurde „höheren Orts berufen“ statt gewählt wie alle EU-Kommissare. Und eine wegen Korruption vorbestrafte Dienerin der internationalen Hochfinanz ohne Bankkenntnis wurde Vorsitzende der EZB. Solche Fehlbesetzungen haben zu katastrophalen Fehlentwicklungen geführt.

Als die EU-Präsidentin von den Regierungen der Pleitestaaten Griechenland, Italien, Frankreich und Spanien um Hilfe angefleht wurde, waren die Staaten sind nicht nur überschuldet, sondern wegen der Corona-Krise drohte ihnen auch Zahlungsunfähigkeit und damit den Regierungen Machtverlust. Insbesondere Macron und Draghi drohten, dass Zahlungsunfähigkeit ihrer Länder nicht nur den Staatsbankrott ihrer Länder zur Folge hätte, sondern auch den Bankrott der EU. Deshalb müsse „aus gemeinsamer Solidarität“ ihren Ländern mit EU-Geldern geholfen werden. Von der Leyen hat dann mit Macron und leider auch mit der Zustimmung von Merkel, den „Green Deal“ in Höhe von 750 Milliarden Euro vorgeschlagen und genehmigt bekommen, welcher unter angeblichen Umweltzwecken – die Hälfte als Geschenk – an die europäischen Pleitestaaten überwies, vor allem an Italien (über 200 Milliarden), Frankreich und Spanien.

Deutschland haftet für alle Schulden Europas
Dass die EU keinerlei Kompetenz für solche Kreditaufnahme hat, auch keinerlei Steuerkompetenz, um aus eigenen Einnahmen diese gigantische Summe je zurückzahlen zu können (die EU hat kein eigenes Besteuerungsrecht), hat die Euro-Retter nicht gestört. Rechtsbrüche waren die Euro-Funktionäre genügend gewohnt und dagegen abgehärtet. Und die Parlamente der europäischen Länder haben mitgezogen, weil jeder etwas bekam.

Der Geldsegen für die EU und von ihr an die Pleitestaaten konnte nur gelingen, wenn die Europäische Zentralbank mitmacht, wenn sie diese Geldmittel überweist. Dies ist ihr zwar per Satzung verboten (keine Staatsfinanzierung), wurde aber von der EZB-Präsidentin längst durch immer höheren Aufkauf von Krediten der Euro-Pleitestaaten illegal betrieben.

Eigentlich hätten die Bundesregierung und das deutsche Parlament protestieren müssen, weil Deutschland der einzige wesentliche Financier Europas ist (ein Drittel netto) und bei Gesamthaftung jeder für alles – also Deutschland für alle Schulden Europas – haftet und zahlen muss. Merkel hat aber – und mit ihr die Nicktypen unseres Parlaments – solcher größten Haftung Deutschlands zugestimmt und das deutsche Verfassungsgericht sich ebenfalls nicht getraut, die Amtsanmaßung Europas durch Verschuldung Deutschlands als verfassungswidrig zu erklären.

EZB ist inzwischen zur „Bad Bank“ geworden
So hat Europa illegal auf Kosten Deutschlands Gelder (750 Milliarden Euro) aus dem Nichts geschaffen und verteilt, für die bis heute nicht sicher ist, wer diese gigantische Summe zurückzahlen soll und wie sie ohne Finanzkollaps je aufgebracht werden kann.

Die EU-Geschenke haben aber in Italien und Frankreich nicht einmal ein Jahr zum Überleben gereicht. Inzwischen stehen beide wiederum vor der Zahlungsunfähigkeit und musste die EZB bemüht werden, durch Kreditaufkauf der Pleiteländer deren Zahlungsunfähigkeit zu verhindern – eigentlich nur aufzuschieben. So hat die EZB-Präsidentin nicht nur den Auftrag (Geldwertstabilität) der Europäischen Zentralbank verraten, sich also rechtswidrig verhalten, sondern auch illegal fast sechs Billionen Kredite von Pleitestaaten angehäuft, die alle nichts wert sind, die ein gelernter Bänker nie übernommen hätte und die die EZB inzwischen zur „Bad Bank“ gemacht haben. Das anfangs solide europäische Finanzinstitut ist inzwischen selbst ein krankes Institut.

Den europäischen Pleitestaaten immer wieder neue Gelder für angebliche Reformen – in Wirklichkeit aber für Korruption, den alten Schlendrian und Sozialgeschenke – zu überweisen, hilft ihnen nicht auf Dauer, sondern immer nur von Illiquidität zu neuer Zahlungsunfähigkeit, also zur Konkursverschleppung. Privat wäre dies strafbar. Die öffentlichen Täter dagegen haben sich Immunität besorgt und können deshalb ungestraft kriminell handeln.

Rezession-Deutschland kann nicht mehr Tragesel Europas sein
Wie bei der EU ist die Bundesrepublik auch bei der EZB Hauptbeteiligter und deshalb Haupthafter. Und wie immer bei Gemeinschaftsschulden haftet einer für alles, wenn die anderen nicht mehr zahlen können.

Dies ging bisher gut, weil Deutschland als Exportweltmeister Handels- und Zahlungsbilanzüberschüsse hatte, die die Defizite der anderen ausgleichen konnten. Inzwischen aber haben wir beides nicht mehr, wird Deutschland von ökonomischen Traumtänzern in den wirtschaftlichen und finanziellen Abgrund geführt. Wenn sich Deutschland selbst wirtschaftlich vernichtet, kann es nicht mehr der Tragesel Europas sein, wird auch Europa mit abstürzen und wird das als Crash und große Depression auf uns zukommen, was die Crashforschung schon seit mehr als zehn Jahren beschrieben hat. Nur dass gleich mehrere Crashgründe auf uns zukommen: Schulden- und Geldmengenexplosion, Platzen der Spekulationsblase, Zusammenbruch der Sozialsysteme, Krieg.

Wir stehen eben in der Endzeit einer erst echten wirtschaftlichen Blüte (Kohl), dann einer durch betrügerische Geldmengenexplosion und Konkursverschleppung geschaffenen Scheinblüte (Merkel), die nun zusammenbricht. Das zeigt sich an der Überliquidität, der Inflation, der Verachtung der Leistungsträger des Mittelstandes durch die Hippie-Oberschicht und durch eine leistungsfeindliche, immer höhere Sozialleistungen einfordernde, durch Massenimmigration wachsende Unterschicht.

Gesellschaftlicher Zusammenbruch und politische Unruhen
Der wirtschaftliche Zusammenbruch Deutschlands, Europas und der westlichen Welt wird deshalb auch zum gesellschaftlichen Zusammenbruch und wohl auch zu politischen Unruhen werden, wird zu dem von den Davos-Spinnern gewollten „Deep Reset“ mit Vernichtung von Industrie und Wohlstand, Verarmung und Reduzierung der Weltbevölkerung, wird die jetzt junge Generation, die nicht mit dem Wohlstand umzugehen wusste, wieder in Armut und Existenznot treiben, wie wir dies in Deutschland schon in der ersten Weltwirtschaftskrise und nach dem letzten Weltkrieg erlebt haben.

Wenn ein reiches Volk, das glaubte, sich alles leisten zu können, Ökonomie durch Ökologie ersetzt, wird es eben am eigenen Leibe fühlen müssen, dass man von Ökologie statt Ökonomie nicht mehr satt wird.

Die ganze Erde als nicht einmal zwei Prozent-Anteiler retten zu wollen, statt die eigene Existenz zu sichern, ist nur der letzte Schritt ökonomischer Dummheit, mit der das EU-Politbüro und die EZB-Führung die Misswirtschaft und Verschuldung der meisten EU-Länder ermöglicht haben.

Zusammenbruch der unsoliden, übergriffigen und korrupten EU
Hätten Griechenland, Italien, Spanien und Frankreich nicht unlimitierte Gelder der EZB und des Euro-Fonds bekommen, hätten sie ihr Korruptionssystem und ihre Sozialorgien nicht finanzieren können, wären sie längst pleite gewesen. Und hätten EZB und EU sich rechtmäßig an ihre Satzung gehalten und nicht unerlaubte Staatsfinanzierung für pleitegehende Mitgliedsstaaten betrieben, wären uns Inflation, Finanz- und Währungskrise und ein dadurch zwangsläufiger Wirtschaftsabsturz erspart geblieben.

Dass allerdings eine Regierung von naiven Ökologen zusätzlich noch unsere Energieversorgung mutwillig beendet, ohne neue zu haben, und dass sie die amerikanischen Sanktionen eifriger als die Amerikaner selbst vollzieht, hat den wirtschaftlichen Absturz Deutschlands nur beschleunigt und verstärkt – aber wohl auch langfristige Folgen gesetzt.

Wir werden deshalb bald zuerst Privatkonkurse, dann Staatsbankrotte und wohl auch einen Zusammenbruch der unsoliden, übergriffigen und korrupten EU erleben.
(pi-news.net)

Bibbern im heißesten Juli seit tausenden Jahren

Von Vera Lengsfeld

Als ich Donnerstagmorgen aus dem Haus trat, empfing mich eine Lufttemperatur von 12° C. Wie ich im Wetterbericht hörte, sah es in allen Teilen Ostdeutschlands so aus. Ich zog, als ich mich an den Schreibtisch setzte, lieber dicke Wollsocken über meine Füße. Aber dann kam die Meldung, dass wir gerade den heißesten Juli seit mindestens 120 000 Jahren erleben, und mir wurde gleich ganz warm. Zu verdanken haben wir diese wunderbare Erkenntnis einem deutschen Klimaforscher aus Leipzig. Da sage noch einer, Deutschland würde gerade abschmieren.

Was schert es uns, dass wir laut Konjunkturprognose des IWF in diesem Jahr das einzige Land der Welt sind, dem ein Negativwachstum seiner Wirtschaft blüht? In der „Klimaforschung“ bleiben wir unerreicht!

In der am Donnerstag veröffentlichten Analyse des Klimaforschers Karsten Haustein von der Universität Leipzig wird behauptet, dass die globale mittlere Oberflächentemperatur im Juli 2023 den wärmsten Monat seit Beginn der Wetteraufzeichnungen deutlich übertreffe. Für diese Analyse hat der Experte Daten von Wettervorhersagemodellen, Wetterstationen, Radiosonden, Satelliten und natürlichen Klimaarchiven wie Baumringen oder Bohrkernen aus dem Eis und Sedimentgesteinen ausgewertet. Waren auch die Bodentemperaturen darunter, die vor zwei Wochen als Lufttemperaturen durch die Medien gingen und Gesundheitsminister Lauterbach veranlassten, auf Twitter das baldige Sterben seines italienischen Urlaubsorts zu beklagen?

Heutzutage ist es zum Glück so, dass solche Lügen schon innerhalb weniger Stunden, nachdem sie in die Welt gesetzt wurden, enttarnt werden. Die Medien mussten ihre Katastrophenmeldungen korrigieren. Das bedeutet aber nicht, dass sie daraus lernen werden. Haustein, der mit seinen Ergebnissen schon vor Ende des Monats seine 15 Minuten Ruhm erwirkt hat, wird schwerer zu widerlegen sein. Wer hat schon die Möglichkeit, all diese Daten auszuwerten?

Die Frage ist doch, warum nach Ende der Corona-Story auf allen Kanälen Klimahysterie geschürt wird. Die Antwort findet man, wenn man sich erinnert, dass, schon während die Corona-Politik unser Land mit Lockdowns und Verboten aller Art in den Würgegriff nahm, Leute wie Lauterbach und die Fridays for Future-Aktivistin Neubauer laut darüber nachgedacht haben, dass man die Corona-Maßnahmen auch für den sogenannten Klimaschutz anwenden könnte. Das ist anscheinend das Ziel der massiv geschürten Angst und Hysterie.

Was mit Corona nicht geklappt hat, die Welt mittels einer propagierten Pandemie zu unterjochen, soll nun mit Hilfe der Klimarettung gelingen.

Es wird scheitern, wie bisher alle totalitären Experimente gescheitert sind. Wir wissen nur nicht, wie viel Schaden bis dahin noch angerichtet wird.
(vera-lengsfeld.de)

Meinungsmanipulation statt Berichterstattung – die Medienmanipulation der Öffentlich-Rechtlichen

Von Peter Helmes

Große linksgrüne Mehrheit unter Journalisten
„Das Herz des deutschen Journalisten schlägt links“, formulierte es bereits am 8.11.18 die renommierte Schweizerische NZZ. Wie wahr! Und es ist in den letzten Jahren noch deutlicher, noch schlimmer geworden. Neutralen Journalismus gibt es kaum noch. Das beginnt mit der Themenwahl und endet bei den Kommentaren. „Linksgestrickt“ hat nicht nur Hochkonjunktur, sondern scheint den Schmier-Griffel der Journaille zu führen.

Manipulateure – Erziehung statt AufklärungZuschauer, Zuhörer und Leser haben wohl oft den Eindruck, nicht in einem Informations-, sondern in einem Erziehungsmedium gelandet zu sein, das einen zu einem guten und toleranten Bürger machen soll. Und was „gut“ ist, bestimmen natürlich die medialen Gutmenschen, für die der Ausdruck „Manipulateure“ wohl eher zutreffend wäre. Die Wahrnehmung „öffentlich-rechtlicher Angebote“ täuscht nicht: Das Herz des deutschen Journalisten schlägt links, wie empirische Studien in den vergangenen Jahren immer wieder gezeigt haben.

Grundvoraussetzung für kritische Aufklärung wäre so oder so, ein offenes Ohr zu haben für das, was das Gegenüber sagen will. Meist aber ist das Gegenteil zu besichtigen, z.B. wenn Shakuntala Banerjee im letzten Jahr im ZDF-Sommerinterview die AfD-Co-Vorsitzende Alice Weidel die zweite Hälfte des Gesprächs keinen Satz ausreden ließ, nachdem sie in der ersten vor allem selber geschwätzt hatte. Vom niederträchtigen Unterton bei der Frage an die lesbische Weidel nach der Homophobie in ihrer Partei ganz zu schweigen. „Sie stellen Fragen und lassen mich nicht antworten“, stellte Alice Weidel fest. Auf diese Weise treibt man der AfD, die sich einmal mehr als Opfer präsentieren kann, noch mehr Wähler in die Arme.

Staatsfernsehen pur!
Beim ZDF sitzt derzeit die SPD-Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz, Malu Dreyer, einem so eindeutig links-grün-lastigen Verwaltungsrat vor, daß man sich über die ideologische inhaltliche Ausrichtung des Senders nicht mehr wundert. Das ZDF müsse ein attraktives und anspruchsvolles Programm für alle machen, schließlich zahlten auch alle ihren Beitrag, hat Dreyer einmal schön gesagt.

Die TV-Wirklichkeit sieht anders aus. Man muß sich nur einmal die zeitgeistigen Propaganda-Sendungen von Jan Böhmermann („ZDF Magazin Royale“) oder „Reschke Fernsehen“ (ARD) ansehen – das ist Staatsfernsehen pur!

So nimmt die Beweihräucherung der herrschenden Politik ihren Lauf. Mit der Ampelregierung und ihrem moralbewehrten Zeitgeist verschärfte sich das Problem zusehends. Das Problem auf den Punkt gebracht hat die Misere vor Kurzem die Kabarettistin Christine Prayon, die ihren Abschied von der ZDF-„Heute-Show“ bekanntgab mit der Begründung, Andersdenkende würden dort „der Lächerlichkeit preisgegeben“. Satire dürfe sich nicht daran beteiligen, „den Diskurs zu verengen“. Das ist allerdings mittlerweile der ganz normale gebührenfinanzierte deutsche Fernsehbetrieb.

Das Vorgehen bei ZDF und ARD hat sich mittlerweile etabliert: Vorgefaßte Meinungen werden bestätigt, unerwünschte Argumente werden übertönt, Unliebsame werden mundtot gemacht oder erst gar nicht eingeladen. Viele Journalisten fallen einem Gesprächspartnern vor spektakulärer Aussicht nur ins Wort, um deren Meinungsbeitrag zu unterdrücken. Immer wieder auffallende Beispiele geben „hart aber fair“ (Klamroth und Vorgänger Plasberg, Reschke und besonders Marietta Slomka).

Ein geradezu abschreckendes Beispiel liefert das ö.-r. Jugendprogramm „Funk“, das sich mit starker Einseitig, subjektiv und mit blinden Flecken seine eigene Wirklichkeit bastelt. Erstmals untersuchte eine wissenschaftliche Studie die Reportageformate von „Funk“. Über 325 Stunden Material wurden gesichtet. Das Ergebnis ist deutlich: Die Zielgruppenansprache gelingt nur um den Preis einer radikalen Voreingenommenheit.

In Konsequenz hat der Politologe Uwe Steinhoff, der zu den Initiatoren eines Aufrufs gehört, der den öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Deutschland scharf kritisiert, den Sendern vorgeworfen, Kinder und Jugendliche würden durch Falschinformationen ideologisiert – weit jenseits der Grenzen des guten Geschmacks.

Schon frühere Studien aus den Jahren 2005 und 1993 kommen zu dem Ergebnis, daß sich (politische) Journalisten im Durchschnitt deutlich links der Mitte verorten.

In dem Buch „Die Souffleure der Mediengesellschaft“ kommen die Autoren 2005 zu den empirischen Ergebnissen, daß Journalisten ihre eigene Grundhaltung zu 18 Prozent als „links“ und zu 48 Prozent als „eher links“ einschätzen. Als „eher rechts“ und „rechts“ schätzen sich nur 17 Prozent und 2 Prozent ein. Lediglich 15 Prozent verorteten sich in der politischen Mitte.

Eine Befragung unter 150 Volontären des öffentlich-rechtlichen Rundfunks kam zuletzt zu einem bemerkenswerten Ergebnis: Demnach würden fast 60 Prozent der Volontäre die Grünen wählen, 25 Prozent die Linken. Bei den Nachwuchsjournalisten würde die Union an der Fünf-Prozent-Hürde scheitern (Quelle: Die WELT 1.6.21). Die Zahlen sind eindeutig:

Die große Mehrheit der Journalisten steht nach eigenen Angaben „links der Mitte“ – je nach Umfrage trifft dies auf zwei Drittel der Journalisten zu, nämlich 70-80 Prozent (Quelle WELT).

Der Vorwurf einer tendenziösen Berichterstattung sowie einer Verzerrung der Berichterstattung in Richtung linker Positionen und Wertvorstellungen ist nicht neu. Immer wieder gab es Vorwürfe an Medien wie „Verunglimpfung von Parteien“ (Bernd Lucke), „Manipulation freier Meinungsbildung“ (Gerhard Schröder) oder „merkelfromm“ (Jürgen Habermas).

Um aufrichtig zu sein, sollte man allerdings eines zugestehen: Die Vorstellung eines neutralen Journalismus ist wohl eine Illusion – das galt in der Vergangenheit und gilt auch in der Gegenwart. Medien stehen immer wieder in der Kritik, politisch tendenziös zu berichten – zugunsten eines linken oder grünen Meinungsspektrums. Der Kommunikationsexperte Christian Hoffmann gibt der Behauptung im Interview mit der Tageszeitung Die Welt recht (siehe https://www.pro-medienmagazin.de/forscher-journalisten-mehrheitlich-links/) .

Über gefälschte Zitate, gefälschte Namen, falsch wiedergegebene Tatbestände usw. habe ich hier schon so oft berichten müssen, daß ich mit dem Zählen kaum nachkomme. Allerdings sind die „guten, alten Zeiten“ der einseitigen Medien-„Berichterstattung“ längst nicht mehr so rosig wie noch vor wenigen Jahren.

Keine Trennung von Nachricht und Meinung
Heute informieren sich die Menschen weniger aus der Tagespresse, sondern viel mehr aus Internetplattformen und -blogs. Und beim Abgleich dieser Medien (Tagespresse/ÖR Radio und Fernsehen versus Internetblogs) erkennt man sehr bald auffällige Manipulationen. Und das haben – zumindest die kritischen – Leser bzw. Zuhörer satt, bis über beide Augen und Ohren.

Vielleicht kommt hinzu – hoffe ich wenigstens –, daß die Bürger inzwischen kritischer geworden sind und erkannt haben, daß Medien immer mehr zu Nachrichten- und Meinungs-Manipulationen neigen.

Es gibt heutzutage weniger „Berichterstattung“; denn die ist eher zur Meinungsmanipulation verkommen. Der Beruf des Journalisten war früher noch hochgeachtet, weil die Journalisten stets bemüht waren, Distanz zum vermittelten Thema zu zeigen und eine Thematik ausgewogen darzustellen. Heute „verbrüdern“ sie sich oftmals mit Themen, wenn sie ihnen in die (linke) Herzkammer greifen bzw. ihre persönliche politische Einschätzung bestätigen.

Dementsprechend sieht man sich eher einer parteiischen, und zwar weit überwiegend linksparteiischen, Medienmanipulation ausgesetzt. Eine nötige Distanz zum Thema fehlt ebenso wie eine Trennung von Nachricht und Meinung. Nur wenige Journalisten betreiben noch echte Recherche, sondern übernehmen lieber das, was sie aus dem Internet oder von Kollegen erfahren, oder, was viel bedenklicher ist, sie lassen ihren medialen Wunschträumen freien Lauf.

Da wird mehr erfunden als gefunden, da wird gerne auch ´mal gelogen, bis sich die Balken biegen, da werden Statistiken „passend gemacht“, also gefälscht oder geschönt, und da werden Kritiker, die der Presse nicht passen, gnadenlos an den medialen Pranger gestellt und öffentlich hingerichtet.

Der Nebeneffekt des journalistischen Links-Gleichschritts: Es bilden sich – natürlich linke – Geistesverwandtschaften, deren Hauptauftrag es zu sein scheint, die Menschheit zum besseren Menschen zu erziehen. Sie sind, um es deutlicher zu sagen, sozialistische Volkserzieher, die den Bürgern beibringen wollen, was gut ist – für ihn und die gesamte Gesellschaft. Und das bedeutet generell: Gut ist nur das, was der linke Journalist gut findet.

So schnell wird man „Faschist“
Mehr noch: Bürger, die das partout nicht nachvollziehen wollen, werden reflexartig in die rechte Ecke gestellt und wie Ausgestoßene behandelt. Das fängt mit der Etikettierung „ein Rechter“ an, geht über „rechtspopulistisch“, „rechtsradikal“ oder „rechtsextremistisch“, bis schließlich das Wunschetikett der linken Meinungsverbilder erreicht ist: „der Faschist“. Noch einfacher ausgedrückt: Wer nicht links ist, ist ein Faschist.

Das Verwerfliche, ja das Infame gerade bei den Linken aller Art ist die Methode, gewisse Begriffe als „gesetzt“ zu verwenden, die beim (mehr oder weniger) arglosen Leser den Eindruck verfestigen, daß das Behauptete stimme – und damit unbestreitbare Grundlage eines Diskurses sei.

Gleichzeitig formulieren sie „unverdächtig“, verpacken ihre Unterstellungen „seriös“ und hängen – wie beim Beispiel „Flüchtlinge“ – oft das Mäntelchen christlicher Nächstenliebe drum. Den Vorwurf, sie würden mit eiskalt kalkulierter Absicht den Leser/Hörer in die „richtige“, also die linke Ecke treiben, weisen sie selbstverständlich entrüstet von sich.

Der mediale Einsatz – zumindest von zwei Dritteln der Medienmenschen – gilt (gutmenschlich betrachtet) all denen, die unsere Gesellschaft verändern wollen – und auf der Gegenseite all den „Rechten“, den „Reaktionären“ und den „Unbelehrbaren“, die man entweder eines Besseren belehren oder vernichten muß.

Um diese destruktive Rolle der Meinungsmacher zu erkennen, muß man die Regeln der Systemmedien, insbesondere der linken Kampfmedien, kennen. Sie wissen genau, daß man jemanden hoch-, aber auch runterschreiben kann. Und „man“, das sind eben die rund 70-80 Prozent der medialen Zunft, die eindeutig linksgewickelt sind. Sie entscheiden, wer medial gefördert und wer zum Abschuß freigegeben wird.

Hofberichterstattung, Zwangsgebühren, Wahnsinnsgehälter und -honorare
Zum Erkennen verdeckter Manipulationsneigung gehört auch die Nähe der öffentlich-rechtlichen Rundfunkgremien zu den Parteien und zu staatlichen Stellen. Sie korrespondieren mit politischen Festlegungen im Programm, die immer wieder auf Protest stoßen.

Im Jahr 2008 verließ z.B. der Mittelostkorrespondent Ulrich Tilgner das ZDF und wechselte zum Schweizer Fernsehen, weil es in der Schweiz, wie er erklärte, „nicht den Formierungszwang eines Nato-Staates“ gebe. Die Arbeit öffentlich-rechtlicher Redaktionen im deutschen Fernsehen hingegen tendiere zu einer Art vorauseilenden Gehorsams gegenüber der Politik.

Und das zieht sich durch alle Gremien. Man versteht sich, also hilft man sich – und „deckt“ sich und die Fehler des Nahestehenden. Da werden Seilschaften offensiv, geben sich gegenseitig „Aufstiegshilfe“ und befördern bis zum Gehtnichtmehr. Ein erschreckendes Beispiel aus jüngsten Tagen ist der „Fall“ (im doppelten Sinne) der Patricia Schlesinger, Journalistin und Fernsehmoderatorin, die vom 1. Juli 2016 bis zum 4. August 2022 Intendantin des Rundfunks Berlin-Brandenburg (RBB), vom 1. Januar 2022 bis zum 4. August 2022 zudem Vorsitzende der ARD und vom 6. Juni 2019 bis zum 14. August 2022 Aufsichtsratsvorsitzende der ARD-Produktionsfirma Degeto Film GmbH war.

Nachdem die Vorwürfe gegen sie wegen Vorteilsnahme und Vetternwirtschaft öffentlich wurden, mußte sie als Intendantin zurücktreten und hinterließ einen Scherbenhaufen, an dem der RBB und die ARD noch heute zu knabbern haben. Gehälter, Honorare und Ruhestandsbezüge verschlagen einem die Sprache. (Bei Schlesinger kam so ein Jahresgehalt von 303.000 Euro zustande; zusätzlich soll sie 2021 im Rahmen variabler Gehaltsbestandteile „mehr als 20.000 Euro“ erhalten haben. (Zum Vergleich: Die anderen ARD-Intendanten erhielten zum Zeitpunkt der Recherchen zur Affäre zwischen 281.000 Euro (Radio Bremen) und 413.000 Euro (WDR) und jeweils keine variablen Gehaltsbestandteile.)

Kurze Zeit später wurde bekannt, daß Schlesinger einen luxuriösen Miet-Dienstwagen vom Typ Audi A8 mit Sonderausstattung wie Massagesitzen hatte – Listenpreis rund 145.000 Euro. Der Hersteller hatte ihr dafür einen Rabatt von 70 Prozent eingeräumt. Schlesinger durfte ihren Dienstwagen und die Leistungen der beiden Chauffeure auch privat nutzen; andere ARD-Intendanten hingegen nicht. Auch Freunde und Familienangehörige nutzten den Wagen. Auch die Abrechnung von dienstlichen Abendessen in ihrer Berliner Privatwohnung wird inzwischen geprüft. Am 4. August 2022 trat Schlesinger mit sofortiger Wirkung als ARD-Vorsitzende und am 7. August 2022 auch als RBB-Intendantin zurück. Die Affäre führte zu einer Debatte über die Zukunft von Organisation und Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Deutschland. Der RBB-Medienexperte Jörg Wagner sah darin „die stärkste Krise des öffentlich-rechtlichen Rundfunks“ der letzten 30 Jahre. (Quelle Wikipedia).

Wohlgemerkt: Alle diese „Wohltaten“ verdanken die Empfänger den Zwangsgebühren, auf die wir als Verbraucher nicht nur keinen Einfluß haben, sondern uns auch nicht dagegen wehren können.

Talkshows: „Fertigmachen“ statt fair diskutieren
Die Misere bei den ö.-r. Medien geht aber noch viel tiefer. Ein Blick in die diversen Talkshows mag verdeutlichen, was ich meine:
„Menschen bei Maischberger“, „hart aber fair“ usw: Bei diesen „Diskussionssendungen“ kann man die Manipulation der Medienmenschen hautnah verfolgen.

Der Moderator legt die Themen fest, monologisiert zu Beginn, und 5-6 „Diskussionsteilnehmer“ sind i.d.R. eingeladen, miteinander zu diskutieren. Letzteres „klappt“ aber selten: Zum einen ist der Teilnehmerkreis nicht, wie behauptet, „ausgewogen“, sondern in aller Regel sitzen 4 linke einem oder zwei Teilnehmern gegenüber, die nicht dem vorgegebenen (politisch-korrekten) Geist entsprechen. Sondern sie dennoch etwas Vernünftiges ab, werden sie häufig vom Moderator unterbrochen, oder andere quatschen so oft und so laut dazwischen, daß der Text fast nicht mehr verständlich ist. Ein besonderer Künstler dieser „Technik“ war Plasberg – und dessen Nachfolger ist noch schlechter.

Mediale Totengräber der bürgerlichen, demokratischen Gesellschaft
Ziel des „Grillens“ – wie Medienmenschen die „Vorführung“ eines nicht ins linke Raster passenden Opfers nennen – ist es augenscheinlich, den Interviewten „fertigzumachen“, zu blamieren: Herauskommen aus einer solchen Quasselrunde sollte ausschließlich eine Bestätigung politisch korrekter Meinung und – möglichst – eine Bloßstellung des nicht korrekten Teilnehmers. Zufrieden streicht sich der Moderator über den Bauch, und seine Miene sagt klar: „DEN haben wir ´mal wieder fertiggemacht.“

So entsteht ein neuer Einheitsbrei aus vernetzten Linken – rd. 10 Prozent der deutschen Medien sind in SPD-Hand – die uns Genderismus, Durchsexualisierung der ganzen Gesellschaft von jung bis alt, Pädophilie, „Religions-Toleranz“ und „Willkommenskultur“ für den Islam verordnen. Das Ende der bürgerlichen, demokratischen Gesellschaft ist nicht mehr weit.

Der Akt der „Befreiung“, der Loslösung von unserer Heimat und unseren Traditionen liegt dann darin, das allzu menschlich Ungleiche im Namen von Gerechtigkeit und Toleranz einfach für gleich zu erklären.

Linksgrüne mediale Hoheit
Die Neuordnung unserer Gesellschaft marschiert voran – mit kräftiger Unterstützung durch die einschlägigen Medien und „gesellschaftlichen Kräfte“ (DGB, linke Interessenverbände etc.). Da wird die Wahrheit gebogen, da wird Meinung manipuliert, da wird indoktriniert, was das Zeug hergibt. Die dabei verwendete Methode ist alt – und leider bewährt: Man betrachte unser Land ausschließlich durch die „Auschwitzbrille“, heiße alle, die das nicht mitmachen, „Faschisten“ und erkläre nur das als „gut“, was linksgrüner Standard ist. Wer nicht linksgrün ist, ist böse, also Faschist.

Die Wucht, mit der die Manipulationen über uns hereinbrechen, hat einen Namen: Links-grüne mediale Hoheit. Sie hat es geschafft, aus dem eigentlich zur Neutralität verpflichteten Rundfunk einen „Rot-Funk“ zu machen.

73 % der Journalisten stehen nach einer Erhebung aus dem Jahre 2017 der SPD, der Linkspartei und den Grünen nahe – was inzwischen offenbar noch stärker geworden ist (Quelle „Politonomics“):

Selbst als kritischer Verbraucher bleibt man beim Zuhören bzw. Zuschauen weitgehend machtlos; denn die Zwangsgebühren zahlt jeder Haushalt – ob man mit dem Angebot einverstanden ist oder nicht. Diesen Irrsinn müßte man zu allererst abschalten können.

Also, Bürger, wehrt Euch! Wir haben die mediale Vergewaltigung satt!
(beischneider.net)