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Muslimische Landnahme im Herzen der Pegida-Stadt

Von Alex Cryso

Erst kürzlich wurde von den Gutmenschen wieder das Thema der Islamophobie aufgekocht, allen Vorkommnissen in Frankreich zum Trotz. Die Muslime, das sind der freundliche Gemüsehändler von nebenan, der Wirt vom Dönerladen, der seine Kunden immer gerne auf einen Kaffee einlädt und natürlich die Betreiber der herrlichen Moschee, in der alle paar Wochen ein anderes interkulturelles Folklorefestival stattfindet. Soviel zum Thema „Realitätsverzerrung“. Da passt es doch ganz hervorragend, dass die sächsische Metropole Dresden bald für mehr stehen soll als nur Pegida und Dunkeldeutschland: Auch hier soll in absehbarer Zeit eine Großmoschee entstehen, ähnlich wie bei der Kaderschmiede in Frankfurt besteht auch in diesem Fall eine unheilvolle Nähe zur radikalen Muslimenbruderschaft.

Der Dresdner Stadtregierung ist dies egal, um für schnelles Geld und kurzfristiges Ansehen ihre Heimat und Jahrhunderte alte Werte zu opfern. So soll die neue Moschee in Mitten des Dresdner Stadtgebietes errichtet werden. Da stört es auch nicht weiter, dass der Grundstückseigentümer ein Imam (Dr. Saad Elgazar vom Marwa-el-Sherbini-Zentrum) ist, der bereits im Visier des Verfassungsschutzes stand, weil ihm eine unmittelbare Verbindung zur ägyptischen Muslimenbruderschaft nachgesagt wurde. Dennoch unterstützen Linke, die Dresdner LGBTQ-Szene und andere ideologisch Verwirrte das Projekt, das die Stadt nur weiter in Arme der Islamisten treibt. Auch Dresden wird sich bald vor unsicheren Straßen, gefährlicher Verblödung und akuter Überfremdung nicht mehr retten können. Hingegen wächst die muslimische Gemeinde seit Jahren kontinuierlich an und braucht nun ein neues Symbol der baldigen Alleinherrschaft.

Einmal mehr bekommt ein solches Projekt einen schöngefärbten Beinamen: „Kulturzentrum mit Gebetraum“ soll der neue Reaktor in der Marschnerstraße heißen. Das Stuttgarter Architekturbüro „m3“ ist dabei in die Planungen involviert, Baubürgermeister Stephan Kühn selbstredend ein Grüner. Architekt und M3-Inhaber Murat Korkmazyürek fällt dazu nicht mehr ein als der übliche Gutmenschen-Sprech: „Wir wollen in Dresden etwas architektonisch Besonderes schaffen, um auch die Vorurteile abzubauen.“ Rund 300 Muslime sollen künftig Platz dort finden.

Während die Freien Sachsen den Widerstand nicht nur gegen das oben genannte Projekt auf die Straße tragen, sondern sich auch gegen die immer weiter fortschreitende Islamisierung unseres Landes wehren, übernimmt die AfD die politische Arbeit in den Parlamenten und Stadträten. Toni Gelbrich, Vorstandsmitglied der Jungen Alternative Sachsen, äußerte sich zu dem geplanten Moscheebau jedenfalls wie folgt: „Die immer größer werdende islamische Gemeinde in Dresden dringt immer mehr in den öffentlichen Raum vor. Ich denke, dass es gerade im evangelisch und katholisch geprägten Dresden wichtig ist diesen Vorstoß zu verhindern und offen zu legen, welche Stadträte nun für oder gegen diesen Bau stimmen. Es kann nicht sein, dass sich eine uns fremde Kultur in Deutschland und vor allem in der Landeshauptstadt Sachsens, derart in das Stadtbild hineinzudrängen versucht.”
(beischneider.net)

(tutut) - "Wir brauchen wieder Helden", ruft Joachim Raeder und hisst die Widerstandsflagge zum Buchtitel. Ein Ex-Kriminalbeamter weiß, worum es ihm geht. "Helden? Hatten wir davon nicht mehr als genug in Deutschland? Stimmt! Wir hatten einige - auch in der jüngeren Geschichte! Die Widerstandsgruppe um Stauffenberg, die Arbeiter des 17. Juni 1953, die Mauerflüchtlinge, vielleicht auch ein paar 68er, bestimmt aber die Leipziger Montagsdemonstranten von 1989. Sie wurden getötet, verfolgt, gefoltert, eingesperrt und als Staatsfeinde denunziert. Niemals ist der Bedarf an Helden gedeckt! Auch heute brauchen wir sie - als Kämpfer für die Freiheit, gegen die politische Korrektheit und religiösen Wahn!" Eingangs erinnert der Autor daran, dass es "unmittelbar nach Fertigstellung dieses Buches am 13. November 2015 zu Terroranschlägen in Paris" kam und widmet das Buch " allen Opfern religiösen und politischen Wahns". Davon gibt es inzwischen viele mehr. Gerade in Europa. "Gutmenschen sind out - wir brauchen jetzt MUTmenschen! Neue deutsche Helden". Joachim Raeder fordert: "Sag, was Du denkst! In Deutschland ist es nicht weit her mit dem politischen Engagement der Bürger. Sogar der Bundespräsident a.D.Gauck rät, man solle doch mal 'das Maul aufmachen'". Dessen sozialistischen Nachfolger genügt  sich selbst. "Die meisten von uns sitzen lieber passiv vor dem Fernaseher und lassen sich auf niedrigem Niveau unterhalten. Ab und an konsumieren sie Nachrichten, die ihnen das jeweils politisch-korrekte Denken beibringen. Findest Du politische Sendungen nochinteressant, oder schaltest Du gleich ab oder um? Wann hat es in letzter Zeit mal eine richtig  kontroverse Talkshow gegeben, in der die Fetzen flogen? Fühlst Du Dich durch die Argumente der Politiker noch vertreten? Sie sind sich in den meisten Punkten offenbar einig". Die da sind, der Autor zählt auf, was tägliche Zeitung der Wiederholung ist: " *Zur EU gibt es keine Alternative. Wer dagegen ist,muss schon ausländerfeindlich sein. Auch wenn wir durch den Euro arm werden, müssen wir hinter dieser Währung stehen, die uns den Frieden sichert. * Frauen., Schwule und Migranten sind benachteiligt und müssen unbedingt durch Quoten oder andere Maßnahmen staatlich' gefördert' werden. * Deutschland ist moralisch verpflichtet, alle 'Flüchtlinge' herzlich aufzunehmen und sofort mit allen Rechten auszustatten, die bislang nur die eigenen Landsleute hatten. Diese kleine Liste des politisch korrekten Denkens ließe sich noch um viele Punkte erweitern". Zeitungsleser wissen davon mehr. Schöner denken als der Mann mit dem Knopf im Ohr geht gar nicht.  Natürlich will der KRÄTSCH nicht Französisch abschaffen, immer erst  die Dementis abwarten und dann schreiben. Und das will  er sicher auch nicht wollen, aber eine Politredaktionsleiterin folgt ihnen meinungsfrei: "Kretschmann verteidigt Klinikschließungen- Krankenhausverband fordert 'Ende der Ökonomisierung' des Gesundheitswesens", schließlich ist sie darin ausgebildet, während ihre Vorgängerin aus Berlin an der Leidplanke korrespondiert, was sie bewegt auf dem I-Punkt, als wäre auf der Deutschlandtorte die Kerze aus: "Ampel hat sich selbst geschadet".  Wenn's nur das wäre, aber ohne Knopf im Ohr lässt sich nicht regieren: "Im Prinzip ist es klar: Wenn die Bundesregierung ihr Ziel erreichen will, dass Deutschland bis 2045 klimaneutral sein soll, muss dringend etwas passieren, gerade im Gebäudebereich. Es ist auch klar, dass dieses Vorhaben nicht an der Bevölkerung vorbeigehen wird. Deshalb erstaunt es eigentlich nicht, dass es das sogenannte Heizungsgesetz zum bislang umstrittensten Vorhaben der Ampel gebracht hat. Es brauchte nicht einmal die Unionsfraktion, um den Gesetzentwurf von Wirtschaftsminister Robert Habeck zu zerpflücken. Dieses Geschäft erledigte die FDP. Dieser koalitionsinterne Streit dauerte so lange, dass jetzt alles hopplahopp gehen muss".  Klima, Klima,Klima. Aus, aus, aus - Deutschland ist nicht Weltmeister. Klimaneutral ist der Tod. Intelligenzfrei. Die Phrasendreschmaschine hilft aus im Zombi-Journalismus: "Dazu kommt: Das Heizungsgesetz trifft wie wenige andere die Menschen ganz direkt in ihrem Geldbeutel. Es wirkt sich auf den Wert ihres Eigenheims aus, es zieht so oder so hohe Investitionen nach sich. Kein Wunder also, dass die Ampel ein solches Vorhaben nicht direkt vor den Landtagswahlen in Bayern und Hessen verabschieden wollte". Liabs Herrgöttle von Biberach, der Olaf hat deine kalte Füß'! Dem Sommer wird eingeheizt wie es das Gesetz befiehlt.  Im sterbenden Holz frisst einer das ganze Gemüse, bevor es Zeitung werden kann: "Wald droht Welle von Borkenkäfern - Auf deutsche Wälder könnte eine neue Borkenkäferwelle zurollen. Der eher warme und trockene Winter sei für den Schädling sehr angenehm gewesen, sodass zu viele Tiere überlebt hätten, sagte Henrik Hartmann, der Leiter des Julius-Kühn-Instituts für Waldschutz in Quedlinburg. Vor allem Fichten seien bedroht". Dahinter ist ja nichts. "Zudem warnte die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg, dass nun auch noch Jungtiere zu erwarten seien. Der Effekt des Sommers werde erst noch kommen". Auf der Jungtierweide?  Es ist immer dasselbe mit dem Sozialismus, seine größten Gegner sind Sommer, Herbst, Winter und Frühling, da kann der KRÄTSCH maochen, wie er will. Nirgendwo schallt mehr der Ruf: "Salamander, lebe hoch!" Im Gegenteil, eine ganze Seite Nachruf: "Verlorener Posten - Wird irgendwo in einem Dorf die Polizeidienststelle geschlossen, gibt es mehr Einbrüche und Autodiebstähle. Das belegen Forscher des Ifo-Instituts mit Zahlen - am Beispiel Baden-Württembergs". Dagegen gibt's nur ein Mittel: Corona. Seit dieser politische Kunsthonig gegessen ist, kriegt die  Kriminalstatistik wieder Zahlen in Dunkeldeutschlands Dörfern. Dabei ist THE ÄLÄND Spitze! Irgendwie irgendwo ohne Hochspannung: "Mehr als 250.000 Blitze in der ersten Jahreshälfte im Südwesten - Im ersen Halbjahr 2023 hat es in Baden-Württemberg Zehntausende Male geblitzt. Insgesamt zählte das Blitzmesssystem im Südwesten 253.021 Blitze, wie das Münchner Blitzortungsunternehmen Nowcast am Dienstag in München mitteilte. Der Kreis mit der höchsten Blitzdichte in Baden-Württemberg war demnach Ulm mit 20,8 Blitzen pro Quadratmeter. Baden-Württemberg lag im Ranking der Bundesländer im ersten Halbjahr hinter Bayern auf Platz zwei". Wen's trifft, der hat Pech gehabt, gegen göttlichen Willen hilft keine Gesundheitspolitik:

"Jeder dritten Klinik in Baden-Württemberg droht die Pleite. Heiner Scheffold,  Landrat des Alb-Donau-Kreises und Chef der Baden-Württembergischen Krankenhausgesellschaft (BWKG). Im Interview mit der 'Schwäbischen Zeitung'erklärt Scheffold, was Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) und seine Kollegen in den Ländern jetzt tun müssen". Was es mit den Gänsefüßchen auf sich hat, erklärt die Bedienungsanleitung: "Wenn wir also Begriffe in Anführungszeichen setzen, geschieht das in vielen Fällen im Sinne einer Distanzierung von der durch die Urheber beabsichtigten Interpretation der sprachlichen Formulierung". Was Gesundheitspolitik ist, hier für Politiker zum Mitschreiben hinter die Ohren, denn drinnen stören die Knöpfe: "Menschen auf dem Land und in den Städten brauchen eine qualitativ hochwertige, gut zu erreichende. stationäre Gesundheitsversorgung. Die Grundlagen dafür müssen die Minister jetzt schaffen. Das klingt vielleicht trivial, ist aber im Detail sehr schwierig. Wer eine große, planbare Operation etwa an der Niere oder Bauspeicheldrüse braucht, fährt problemlos auch 100 Kilometer. Im Notfall haben Patienten diese Zeit nicht, eine Geburtshilfe muss in 30 Minuten erreichbar sein. Daher benötigen wir ein gestuftes Versorgungssystem und ein gutes, schnelles Rettungswesen mit nachtflugtauglichen Rettungshubschraubern". Das gab es einmal, das machen sie seit Jahren nieder. Denn Krankenhäuser brauchen Personal. Woher noch einwandern lassen? Fragt Politleiterin mit Journalismus ohne Qualität und ohne KI: "Und wer gibt das Geld dafür?" Immer, der, dem es genommen wird, denn der Bürger ist der Staat, außer im Sozialismus, dort ist es Väterchen Frost. Weiß sie nicht, was er sagt? "Bund und Länder müssen endlich dafür sorgen, dass unsere Krankenhäuser dauerhaft ausfinanziert sind. Wie das im Detail aussehen kann, überlasse ich den Fachleuten. Aber es muss umgesetzt werden, was Minister Lauterbach versprochen hat: Der ökonomische Druck auf die Krankenhäuser muss sinken. Dazu gehört aus baden-württembergischer Sicht ein ganz wichtiger Punkt. Wir haben hier seit Jahrzehnten deutlich höhere Lohn- und Sachkosten zu tragen als Kliniken in anderen Bundesländern. Unser Lohnniveau ist höher, auch durch die Wirtschaftsstärke und die Nähe zur Schweiz. Doch wir bekommen die selben Beträge erstattet wie Kliniken in ganz Deutschland. Unsere Krankenhäuser bleiben auf der Differenz sitzen". Seit zwölf Jahren regiert Grün im Wahn unter der Sonnenblume. Seither ist Rechnen abgeschafft. Dip.-Soziologin bildet. Keine Heldin. Und auch die Bummelbahn macht, was sie im Sozialismus schon lange macht, vom Wetter reden die schon gar nicht: "Monopolkommission rät zu Zerschlagung der Deutschen Bahn -  Die Monopolkommission, welche die Bundesregierung in Wettbewerbsfragen berät, spricht sich für eine Aufspaltung der Deutschen Bahn aus. In ihrem Sektorgutachten zur Bahn vom Dienstag empfiehlt das Gremium, für die Bahninfrastruktursparte eine 'weitgehende wirtschaftliche und organisatorische Unabhängigkeit von den anderen Gesellschaften des DB-Konzerns' zu schaffen. Die neue Infrastrukturgesellschaft sollte dafür etwa einen eigenen Vorstand und Aufsichtsrat bekommen". Bürokratie mit noch mehr Bürokratie austreiben. Warum nicht gleich Beelzebub als Heizer auf die E-Lok nehmen? Vorher aber dem Bürger fragen, denn das Bähnle gehört ihm. Daheim aber ruht "Meine Heimat", das treibt niemand um: "Per Tandem auf die Baustelle - Mentorinnen sollen junge Frauen unterstützen - Handwerkskammer Ulm plant neues Netzwerk". "BDFProtest gegen Ende des 'Kons' nimmt zu - 80 Unterzeichner schreiben offenen Brief an Landrat und Kreisräte mit Forderung nach Erhalt des Kons - Gibt es noch eine Chance für den Erhalt des traditionsreichen Hohner-Konservatoriums? Ein offener Brief mit 80 Unterzeichnern für den Erhalt der

Einrichtung ging nun an Landrat Stefan Bär und die Tuttlinger Kreisräte". Handy-Streichler aufgepasst! "Fair am Handy - Philine Blum hat ein Smartphone, das nachhaltig produziert wurde - Firmengründer am Freitag in Tuttlingen", schreibt frau wohl aus der Forstwirtschaft, wo jetzt auch Handys wachsen.Den Segen haben sie: "Die evangelische Pfarrerin Philine Blum nutzt seit rund fünf Jahren ein Shiftphone. Eine bewusste Entscheidung, wie sie sagt. So, wie sie und ihr Mann sich Gedanken darüber gemacht haben, wie sie die alte Öl-Heizung im Haus durch eine nachhaltigere Technik ersetzen können, sei sie auch an dieses Thema herangegangen. Ihr altes Handy ging beim Rummel verloren, über ein neues hat sie sich vor allem im Internet informiert. Auch Fairphone, ein niederländisches Unternehmen, hat einen ähnlichen Ansatz. Dass die Pfarrerin Shift bevorzugt hat, liege daran, 'dass alles aus einer Hand kommt'“. Seit Sachsen mit Bayern Spitze ist in Deutschland, haben sich Spaichinger erinnert an die Wende, ohne Erinnerungskultur. Nun nach 33 Jahren ohne die 40 abzuwarten schlagen sie zu: "Regis und Spaichingen: Sie haben 'Ja' gesagt - Über 30 Jahre lang waren die beiden Städte mit der einst selben Postleitzahl locker verbandelt - Jetzt ist Spaichingen mit Regis-Breitingen ganz offiziell verbandelt", dichtet Botin unterm Dreifaltigkeitsberg. "Am Wochenende ist der Spaichinger Gemeinderat in die sächsische Stadt gefahren, um die Partnerschaftsurkunde - Bürgermeister-Stellvertreter Werner Reisbeck übernahm diesen Part - zu unterzeichnen. Zum Bedauern aller konnte das nicht durch Bürgermeister Markus Hugger geschehen, der nach seinem schweren Unfall noch im Krankenhaus ist, aber am Festwochenende im Kontakt mit der Delegation stand. Denn Hugger hatte der informellen Partnerschaft der beiden Städte zusammen mit seinem ähnlich lange amtierenden Amtskollegen Jörg Zetzsche neues Leben eingehaucht". Hat er auch mal einen Gruß für die daheim, seit er mit dem Motorrad in Bosnien verunfallte? Er ist Person des öffentlichen Lebens, wenn er als diese ausfällt, ist das keine private Familienangelegenheit. Er kann keine Erinnerung daran haben, wie geschockt so mancher Spaichinger war, als damals die PDS ins Haus stand. Heute Die Linke als alte SED. Spaichingen hatte nie die Absicht zu einer offiziellen Partnerschaft mit Regis-Breitingen. Wozu auch? Überflüssig wie ein Kropf.  Brauchen Karnevalsprinzen so etwas? Schließlich ist da ja noch die Partnerstadt Sallanches in Savoyen mit dem schönstn Blick auf den Montblanc.  Ob es die noch gibt im Bürgerkrieg? Schließlich wollen auch Savoyer weg aus Frankreich, das sie sich 1860 geholt hat.  Zuhause gäbe es genug zu tun: Tempo-30-Schilder abhängen, die der Bürgermeister gegen Gemeinderatsbeschluss aufgehängt hat, Bürger über Gemeinderatssitzungen zu informieren, was offensichtlich weder für Monopolblatt noch für Rathaus Thema zu sein scheint. Wer soll Deutschland bezahlen? Wer hat so viel Pinkepinke, denn der  Mann mit der Kohle, dem Bimbes, ist weg. "Reallöhne im Vorjahr europaweit eingebrochen - Die Reallöhne der Beschäftigten in der Europäischen Union sind im vergangenen Jahr in nahezu allen Ländern eingebrochen. Im Schnitt gingen sie um 4,0 Prozent zurück, Deutschland lag mit einem Rückgang von 4,1 Prozent damit nahe am Durchschnitt, wie der am Dienstag veröffentlichte Europäische Tarifbericht des Forschungsinstituts der Hans-Böckler-Stiftung ergab. Schuld an dem 'beispiellosen Einbruch' der Reallöhne sind demnach die hohen Inflationsraten. Während die Teuerung innerhalb der EU zunächst von höheren Importpreisen für fossile Energieträger und Nahrungsmittel getrieben worden sei, tragen inzwischen steigende Unternehmensgewinne erheblich zum Preisauftrieb bei, analysiert das Wirschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung. Unternehmen hätten ihre Preise stärker angehoben, als dies aufgrund der gestiegenen Kosten nötig gewesen wäre. Umgangssprachlich wird dieses Phänomen auch 'Gewinnflation' genannt". Wer hat da noch Lust auf Flanieren in sterbenden Cities?  Also feiern, bis das Lämpchen verglüht! Die Helden sind müde. Die Walküren trugen sie fort.

Herausforderung für Einsatzkräfte
Feuerwehr muss 250-Kilo-Frau aus Wohnung retten
250 Kilo wog die Frau, die die Feuerwehr aus der Erdgeschosswohnung geholt hat. Mit einem speziellen Schwerlast-RTW des DRK Tuttlingen kam sie ins Krankenhaus. Rettungswachenleiter Benedikt Stegmann (rechts) und Rettungssanitäter Eduard Pekarik zeigen das spezielle Fahrzeug.Schwerarbeit für die Retter: Eine spezielle Trage und andere Sonderausstattung kommen zum im Einsatz. Alles andere als ein Einzelfall. ...Zugetragen hat sich dieser Fall Anfang Juni in Gottmadingen im Kreis Konstanz. Der RTW kam extra aus Tuttlingen, weil dieser Kreisverband im Gegensatz zu Konstanz über ein Spezialfahrzeug verfügt, das für stark übergewichtige Patienten konzipiert ist...
(Schwäbische Zeitung. Rettung wovor? Wie ist sie da reingekommnen? Ist das Zeitung, frau, oder schon Feuerwehrjahrbuch? Gibt es noch Überlebende?)

Erfolgsgeschichte aus der Region
Zwei Kriegsflüchtlinge starten durch: Brüder-Paar winkt Musikkarriere
Die Pankiv Brothers flohen aus der Ukraine nach Trossingen. Die Akkordeonisten studieren an der Musikhochschule — und hatten schnell Auftritte auf internationaler Bühne.
(Schwäbische Zeitung. Was für ein Krieg in der Region! Fußgängerzone oder Truppenbetreuung?)

Das erste Fachwerkhaus im Schwarzwälder Freilichtmuseum Vogtsbauernhof in Gutach
Das Ortenauhaus ist seit Sonntag offiziell Teil des Schwarzwälder Freilichtmuseums in Gutach. Es repräsentiert den Weinbau in der Vorbergzone.
(Badische Zeitung. Klimaerwärmung überall. Darauf ein Kirsch!)

Blitzer an der B3
Dialog statt Konfrontation
Dass Gemeindeverwaltungen und Bürger unterschiedlicher Ansicht sind, ist keine Seltenheit - der Blick auf das Thema Fahrradstraße in Lahr macht das einmal mehr deutlich.
(Badisache Zeitung. Wenn sie wüsste, das die Bürger das Sagen haben und Verwaltungen dies auszuführen. Tempo 50 ist in Deutschland Gesetz und nicht Herumgehampel wie es jedem grünen Männchen und Weibchen gerade gefällt.)

Stadt ordnet Reduzierung an
Auf der B415 in Lahr-Kuhbach und Reichenbach gilt bald Tempo 30
Die Verwaltung wird zum Schutz der Anwohner Tempo 30 auf den Ortsdurchfahrten in den beiden östlichen Stadtteilen anordnen. Auch auf der B415 in der Kernstadt ist Tempo 30 eine Option. .."Die Fakten sind eindeutig und erfordern ein entschlossenes Handeln. Wir sind nicht nur gewillt, sondern auch verpflichtet, zum Schutz der betroffenen Bürgerinnen und Bürger einzugreifen", sagt Lahrs Erster Bürgermeister Guido Schöneboom, dem als Dezernent unter anderem die Straßenverkehrsbehörde zugeordnet ist...
(Badische Zeitung. Ein Riesenschritt von 40 auf 30 im grünen Wahn für die Menschheit. Die Straße war zuerst da. Ist der Gemeinderat entmachtet? Wofür ist der Leipziger Sozi und SPD-Kreisrat ohne SPD, dem es nicht zum OB reichte, als Nichtjurist noch zuständig außer für "Kultur"?)

18 Flaschen Wein für erfundene Feier
Geld veruntreut: Pfarrer nach Griff in den Klingelbeutel verurteilt
Der frühere Pfarrer der katholischen Seelsorgeeinheit Bonndorf-Wutach (Kreis Waldshut) muss eine Geldstrafe von knapp 2.500 Euro zahlen, weil er Geld aus der Kollekte bei Trauer- und Hochzeitsgottesdiensten veruntreut hat. Insgesamt hat der Pfarrer in gut einem Dutzend Fällen rund 400 Euro aus dem Klingelbeutel entwendet, in dem Spenden für die Kirche und kirchliche Projekte gesammelt werden. Außerdem hatte der Mann für einen erfundenen spanischen Abend der Frauengemeinschaft 18 Flaschen Wein auf Kirchenkosten bestellt. Den Gegenwert des Weines von rund 100 Euro muss er der Kirche erstatten, urteilte das Gericht.
(swr.de. Wem das spanisch vorkommt, sind 18 Flaschen Wein nicht eine Messe mit Frauen wert?)

Kritik wegen rassistischer Wortwahl
Alternative zu "Tauben im Gras": BW-Kultusministerium will weitere Abitur-Lektüre anbieten
Statt Wolfgang Koeppens Roman, "Tauben im Gras", der wegen rassistischer Wortwahl kritisiert wird, soll ab 2025 im Abitur Anna Seghers "Transit" zur Auswahl stehen. Die Entscheidung, welches Buch gelesen wird, liege laut Ministerium bei den Lehrkräften vor Ort. Koeppens Roman aus der Nachkriegszeit verwendet ohne Erklärungen rund hundert Mal das sogenannte N-Wort, welches für Schwarze Menschen stark diskriminierend ist.
(swr.de. Was ist mit den acht Rassen in den USA?)

Ergänzung zu Solar- und Windenergie
Baden-Württemberg will Biogas-Produktion weiter ausbauen
Die Landesregierung möchte beim Ausbau der erneuerbaren Energien noch stärker auf Biogas setzen. Dafür gibt es heftige Kritik von Naturschutzverbänden aus Baden-Württemberg. Baden-Württemberg setzt bei der Energieversorgung der Zukunft auch auf Biogas. Wie Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) bei der Vorstellung der Biogas-Strategie des Landes am Dienstag sagte, werde Biogas vor allem als stabilisierendes Element gebraucht. "Jede zehnte Biogasanlage in Deutschland steht in Baden-Württemberg. Deshalb ist es wichtig, diese Anlagen so weiterzuentwickeln, dass sie auch in Zukunft zur Energieversorgung beitragen", so Kretschmann.
(swr.de. Furz von Ochs und Esel ohne Ende. KRÄTSCH erfindet Physik immer wieder neu.)

Wissenschaftler finden Zusammenhang heraus
Studie der Universität Ulm: Warum Stress schlecht für die Knochenheilung ist
Wer sich einen Knochen bricht und Stress hat, der braucht mehr Geduld, bis der Bruch wieder ausheilt. Ulmer Wissenschaftler haben jetzt herausgefunden, was da genau im Körper passiert.
Verfahren der Anti-Doping-Agentur gegen Ulmer Basketballer
Die Nationale Anti-Doping-Agentur Deutschland (NADA) ermittelt gegen den Ulmer Basketballspieler Karim Jallow. Das bestätigte die NADA dem SWR. Jallow soll mehrmals nicht der Pflicht nachgekommen sein, der NADA seinen Aufenthaltsort anzugeben, um für überraschende Dopingkontrollen erreichbar zu sein. Ein solches Vergehen kann zu einer Sperre von bis zu zwei Jahren führen. Ulm war in der abgelaufenen Saison überraschend zum ersten Mal deutscher Basketball-Meister geworden. Jallow hatte daran einen großen Anteil.
(swr.de. Was ist Stress? In und um Ulm herum pfeifen die Spatzen.)

"Gegen westliches Wohlstandsmodell":
Palmer teilt gegen Luisa Neubauer aus
Kaum zurück nach seiner vierwöchigen Auszeit vom Amt des Oberbürgermeisters von Tübingen, knöpft sich Boris Palmer (parteilos) die Klimaaktivistin Luisa Neubauer vor. In einem mehrere Seiten langen Brief, der in der "Welt" erscheinen soll, geht es um Neubauers Rede im Rahmen ihrer "Tübinger Mediendozentur". Palmer hält der "Fridays-for-Future"-Aktivistin Kritik an einem "fossilen" Lebensstil vor - in seinen Augen "nichts anderes als ein Frontalangriff auf das westliche Wohlstandsmodell". Der ehemalige Grünen-Politiker wirft Neubauer vor, sie verfolge einen falschen Ansatz in der Klimapolitik und beschwöre damit eine "neue Gegnerschaft" herauf.
(swr.de. Mutmaßliche Millionärstöchterlein haben es ja. Muss jeder grüne Quark breitgetreten und gesendet werden, tote Hos' im Rathaus ratlos?)

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Ein demokratischer Weckruf – bundesweit
Die Umfragen sprechen eine klare Sprache: Stellt euch der Wirklichkeit
Von Klaus-Rüdiger Mai
In den Wahlumfragen zeichnet sich ein Bild ab, das SPD, Grüne, FDP, aber auch die Union nicht nur erschreckt, sondern in Panik versetzt, weil Politiker dieser Parteien nicht in der Lage sind, die Ursachen einer Entwicklung zu verstehen, die sie selbst angestoßen und vorangetrieben haben – und noch weiter befeuern.Zunächst zu den Zahlen. Würde jetzt in Thüringen gewählt, käme die AfD auf 34 Prozent der Stimmen, gefolgt von der CDU mit 21 Prozent, der Linken mit 20 Prozent, der SPD mit 10 Prozent. Die Grünen müssten um den Einzug in den Landtag mit 5 Prozent fürchten und die FDP wäre mit 4 Prozent draußen. CDU und AfD kämen auf 55 Prozent, Linke und SPD auf 30 Prozent, und wenn es Göring-Eckardt, Habeck, Baerbock, Lang und Nouripour nicht doch noch verhindern, und die Grünen es noch irgendwie in den Landtag schafften, erreichten SPD, Linke und Grüne 35 Prozent, also ein Ergebnis, das unwesentlich höher ist, als das, was die AfD allein einfährt...
(Tichys Einblick. Erst ab 50,1 eine Meldung wert.)

TV-Kolumne „Markus Lanz“
Aiwanger klagt über „diese Syrer“ - Lanz ist fassungslos
Der bayerische Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger forderte jüngst bei einer Demo in Erding, die Mehrheit müsse sich „die Demokratie zurückholen“. Auch am Dienstagabend überraschte der Freie-Wähler-Chef mit teils provokanten Aussagen und geriet deshalb mehrmals verbal mit dem ZDF-Moderator aneinander...Laut Aiwanger gebe es mit Blick auf die jüngsten Ausschreitungen in Essen, bei denen es zu Gewalt zwischen verfeindeten Großfamilien aus Syrien und dem Libanon kam, auch in Deutschland „Parallelwelten“, in denen man „die heimische Justiz“ nicht mehr anerkenne. Die Ursache dafür sehe er vor allem in der Politik, die ein „zu liberales Aushändigen unserer Pässe“ zulasse und „einbürgert, bevor die Integration funktioniert hat“. ..
(focus.de. Kann sich der Italiener Lanz nicht auch mal um sein Land kümmern?)

Cum-Ex-Geschäfte und Warburg-Bank
Affäre Olaf Scholz: Ampel blockiert Untersuchungsausschuss
Die Aufklärung in der Affäre um Olaf Scholz, die Cum-Ex-Geschäfte und die Warburg-Bank kommt weiter nicht voran. Die „Ampel“ blockiert die Einrichtung eines Untersuchungsausschusses. Und die AfD kann sich auf weiteren demoskopischen Zuwachs freuen.
VON Josef Kraus
(Tichys Einblick. Horst Seehofer: "Herrschaft des Unrechts".)

Mecklenburg-Vorpommern
„Scheiß Deutscher, ich töte dich“ – Bewaffneter Syrer in Klinik eingewiesen
Ein Syrer bedroht in Neubrandenburg offenbar seit Wochen immer wieder Passanten. Weil der 24 Jahre alte Migrant nun schon mehrfach versucht haben soll, mit einem Messer auf Menschen einzustechen, wurde er nun festgenommen.
(Junge Freiheit. Ist Deutschland ein Krankenhaus?)

Corona-Aufarbeitung
Kannte Drosten „Patient Null“?
Der bekannte deutsche Virologe von der Berliner Charité streitet bisher ab, von der Gain-of-function-Forschung in Wuhan gewußt zu haben. Neue Erkenntnisse zu einem der ersten Corona-Infizierten sprechen dagegen.
(Junge Freiheit. Lügen-Land?)

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NACHLESE
KfW-ifo-Geschäftsklima
„Geschäftsklima im Sturzflug“ – Wirtschaftsdaten verheerend
Von Maximilian Tichy
Die eigentlich staatsnahe Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) meldet einen massiven Einbruch des Geschäftsklimas. Firmen des Mittelstands sowie Großunternehmen melden schon jetzt, dass die wirtschaftliche Lage sich verschlechtert hat – und sie erwarten eine erneute deutliche Verschlechterung. Das Geschäftsklima wird dargestellt, indem mittelständische und Großunternehmen ihre Einschätzung der aktuellen wirtschaftlichen Lage abgeben – und auch ihre Erwartungen für die Zukunft. Diese beiden Werte werden miteinander verrechnet, um einen allgemeinen Geschäftsklima-Index abzubilden. Aus der Summe historischer Werte wird ein Mittelwert gebildet. Liegt der Index der Unternehmen über diesem Durchschnitt, gilt das Geschäftsklima als schlecht. Die Erwartungen für die Entwicklung der Lage sind seit Anfang 2022 durchgehend negativ – und verheerend. ..
(Tichys Einblick. Und die verantwortliche Politik? Avanti Dilettanti, Wirtschftswaisenkinder! Wovon haben der Wirtschaftsminister und der Finanzminister Ahnung?)
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„Frankreich kann in Deutschland nicht passieren“
– eine Fallstudie
Frankreich, also vergleichbare Empörung und Krawalle, können in Deutschland nicht passieren, meinen hierzulande Politiker. Ob das so stimmt, kann vielleicht an dem vorliegenden Fall diskutiert werden, der sich am Sonntag in Bremen zugetragen hat. Der Polizeibericht führt dazu folgendes aus:
+++ "Bei einer Verkehrskontrolle in den Industriehäfen griffen ein Ehepaar und ihr erst siebenjähriges Kind am Sonntagmittag Einsatzkräfte an und verletzten diese so schwer, dass diese nicht mehr dienstfähig waren. Was die beiden 32 Jahre alten Streifenpolizisten zu diesem Zeitpunkt noch nicht wussten: Gegen die 26 Jahre alte Ehefrau lag ein Haftbefehl vor.Der Polizeistreife fiel zunächst im Bereich der Togostraße der Wagen mit sechs Insassen auf. Sowohl ein Erwachsener, als auch drei Kinder waren nicht ordnungsgemäß angeschnallt, woraufhin das Auto gestoppt wurde. Dabei pöbelten die Insassen die Polizisten an. Bevor es dann zu einer Kontrolle kommen konnte, griff der 27-jährige Beifahrer die Einsatzkräfte unvermittelt an. Seine 26-jährige Ehefrau und auch ein erst siebenjähriger Sohn solidarisierten sich mit dem Vater und griffen die Polizeistreife von hinten an. Mit Hilfe von Unterstützungskräften gelang es, die Familie zu überwältigen und zu fixieren. Bei einer Überprüfung wurde festgestellt, dass gegen die 26-Jährige ein offener Haftbefehl vorlag. Während der Siebenjährige und weitere Kinder in die Obhut der Großeltern gegeben wurden, wurden die Eltern nun an einem Revier vorgeführt. Dort musste der 26-Jährigen eine Spuckschutzmaske angelegt werden, da sie noch mehrfach versuchte, Polizisten zu bespucken. Weitere Maßnahmen wurden veranlasst und das Jugendamt informiert". +++
Zuerst einmal darf man vermuten, dass die Kontrollierten eher nicht Schmidt oder Meier hießen. Biodeutsche heiraten in der Regel später, wenn überhaupt. Auch hat eine deutsche Ehefrau eher selten schon 3 Kinder, wenn sie 26 Jahre alt ist. Nimmt man noch die Angriffe wie auch die Spuckattacken der Furie hinzu, so drängt sich der Verdacht auf, dass es sich eher um eine nichtdeutsche, nichtsdestotrotz bekannte Bevölkerungsgruppe in unserem Lande handelte. Dass die Polizei keine Angaben zur Herkunft macht, stützt diesen Verdacht. Trotz des tätlichen – und nach den Wirkungen zu folgern – heftigen Angriffs auf die Polizisten gab es hier keine Toten. Vielleicht weil keine Waffe im Anschlag war bei den Polizisten? Sind deutsche Polizisten vielleicht „ziviler“ als ihre französischen Kollegen? Oder weniger „rassistisch“? Kamen sie nicht auf die Idee, das Auto mit Schusswaffe abgesichert zu kontrollieren, weil sie dort eine Familienidylle vorfanden, ein Bild des Friedens, mit den lieben Kleinen? Die Diskussion solcher Fragen kann zu einer Bestandsbestimmung führen, ob und inwieweit Deutschland von Zuständen wie in Frankreich noch entfernt ist.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Die Gewissheit, dass jede Kultur einmal untergeht, erleichtert das Subventionieren kolossal.
(Werner Schneyder)
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Wahlkreisprognose
FDP bricht bei Umfrage in Hessen ein
Von Olaf Opitz
Parteichef Christian Lindner wird mit seiner Ampelpolitik für die Liberalen vor den Wahlen in Hessen und Bayern im September zu einer Belastung. Laut dem Berliner Institut Wahlkreisprognose sinken die Freidemokraten derzeit am Main auf die Fünf-Prozent-Hürde.
(Tichys Einblick. Die Latte ist der Lieblingsplatz der FDP.)

Ko Samui hadert mit Dürre und Tourismus
Auf Thailands Trauminsel reicht das Trinkwasser nur noch für einen Monat
Auf der thailändischen Trauminsel Ko Samui wird das Wasser knapp. Grund ist Medienberichten zufolge eine anhaltende Dürre - allerdings gepaart mit der immer größeren Nachfrage, weil nach der Corona-Krise der Tourismus wieder boomt.
(focus.de. Soll der Alb doch Wein trinken.)

Wuppertal
Ditib, Erdogan und die neue Großmoschee – wie ein Streit eine deutsche Stadt umtreibt
Ein autonomes Zentrum soll in Wuppertal einer Ditib-Großmoschee weichen. Das treibt viele Gruppen auseinander – Linke und Rechte, Türken und Aleviten. Dabei geht es um grundlegende Fragen von Integration, Islam und Zusammenleben, die weit über die Stadt hinausweisen. Eine Spurensuche. „Wir sind keine Moschee-Gegner“, eröffnet Daniel an einem sonnigen Dienstagnachmittag die Kundgebung vor dem Wuppertaler Rathaus. „Wir sind Erdogan-Gegner, vielleicht kann man sagen: Wir sind Ditib-Gegner“, ruft er. Etwa 60 Leute sind gekommen, um die Abgabe der 11.282 Unterschriften für ein Bürgerbegehren zu begleiten. Anfang März fasste der Stadtrat einen „Zielbeschluss“, der der örtlichen Ditib-Gemeinde erlaubt, im Bezirk Elberfeld eine repräsentative Moschee zu errichten. Außerdem geplant: Kindergarten, Studentenwohnheim, betreutes Wohnen für Senioren. Projektvolumen: 30 Millionen Euro. Die Pläne reichen bis ins Jahr 2009 zurück, nun sollen sie Realität werden. Doch es gibt Widerspruch.
(welt.de. Gehört Deutschland dem Erdogan-Islam? Wie ein ganzes Land umgetrieben wird, zeigt Frankreich.)

„Ausnahmezustand“ – Tafeln fordern Hilfe von der Politik
(welt.de. Was machen die Kirchen-Milliarden?)

Wie umgehen mit der AfD?
„So zu tun, als wären die Lord Voldemort oder Graf Dracula, führt zu gar nichts“
Von Harald Martenstein
Unionschef Merz hat vor dem Hintergrund sinkender Umfragewerte seiner Partei und hoher AfD-Werte an die Geschlossenheit von CDU und CSU appelliert. WELT-Kolumnist Harald Martenstein sagt zur aktuellen Lage der Union, sie werde als „Teil einer Art Regierungs-Kartell empfunden“.
(welt.de. Im grünbkommunistischen Block ist kein Platz für eine rechtskonservative CDU.)

Die falschen Fragen helfen der „Intensiv-Mafia“
Von Tom Lausen
22,25 Milliarden Euro Steuergeld flossen im Corona-Ausnahmezustand an Kliniken zum Ausbau der Intensivbetten-Kapazitäten. Statt die richtigen Fragen zu stellen, um Manipulationen zu ermitteln, kommt eine Untersuchung, die die falschen Fragen stellt, zum Ergebnis, es habe kaum Betrug gegeben.
(achgut.com. Kaum zu glauben.)

Claudio Casula
Der Richter, der Arzt und die Corona-Justiz
Vergangene Woche endete der Prozess gegen einen Arzt, der falsche Impfbescheinigungen ausstellte, mit einem harten Urteil. Jetzt wird einem Richter der Prozess gemacht, der Schulkinder vor Corona-Maßnahmen schützen wollte. Statuiert die Justiz hier Exempel, um Kritiker abzuschrecken?
(achgut.com. Justizia trägt schon immer Maske.)

Klimaschützer aus Bremen
„Fridays for Future“ bescheinigt sich selbst Rassismus und löst Ortsgruppe auf
Hat „Fridays for Future“ ein Rassismusproblem? Das sagt jedenfalls die Ortsgruppe Bremen und cancelt sich selbst. Ihr Engagement dürfe sich nicht auf das Klima beschränken, sondern müsse auch ein Befreiungskampf für Minderheiten sein.
(Junge Freitag. Die Woche hat ja noch andere Tage, und Klima schützen kann niemand.)

Trendwende?
Grüne verlieren erstmals seit acht Jahren wieder Mitglieder
Die Sonnenblume läßt den Kopf hängen: Die Grünen haben 2023 bislang fast 800 mehr Mitglieder verloren, als sie dazugewannen. Besonders in den mitgliederstarken Bundesländern sind die Abgänge hoch.
(Junge Freiheit. Wer geht mit den Erfolglosen?)

„Erheblicher Druck auf die Verwaltungen“
Asylanträge in Europa steigen um 50 Prozent
Europa erreicht einen neuen Höchststand in der Zuwanderung: Rund eine Millionen Menschen stellten 2022 Asylanträge. In ein Land zieht es Asylbewerber besonders stark. .Die meisten Asylgesuche wurden 2022 in Deutschland gestellt: etwa 250.000...
(Junge Freiheit. Unrecht vor Recht?)

Grundsatzprogramm für Deutschland

PRÄAMBEL
MUT ZU DEUTSCHLAND. FREIE BÜRGER, KEINE UNTERTANEN.
Wir sind Liberale und Konservative. Wir sind freie Bürger unseres Landes. Wir sind überzeugte Demokraten.

Zusammengefunden haben wir uns als Bürger mit unterschiedlicher Geschichte und Erfahrung, mit unterschiedlicher Ausbildung, mit unterschiedlichem politischen Werdegang. Das geschah in dem Bewusstsein, dass es an der Zeit war, ungeachtet aller Unterschiede, gemeinsam zu handeln und verantwortungsbewusst zu tun, wozu wir uns verpflichtet fühlen. Wir kamen zusammen in der festen Überzeugung, dass die Bürger ein Recht auf eine echte politische Alternative haben, eine Alternative zu dem, was die politische Klasse glaubt, uns als „alternativlos“ zumuten zu können.

Dem Bruch von Recht und Gesetz, der Zerstörung des Rechtsstaats und verantwortungslosem politischen Handeln gegen die Prinzipien wirtschaftlicher Vernunft konnten und wollten wir nicht länger tatenlos zusehen. Ebenso wollten wir nicht länger hinnehmen, dass durch das Regime der EURO-Rettung längst überwundene Vorurteile und Feindseligkeiten zwischen den europäischen Völkern neu aufbrechen. Daher haben wir uns dafür entschieden, Deutschland und seinen Bürgern in allen Bereichen eine echte politische Alternative zu bieten.

Als freie Bürger treten wir ein für direkte Demokratie, Gewaltenteilung und Rechtsstaatlichkeit, soziale Marktwirtschaft, Subsidiarität, Föderalismus, Familie und die gelebte Tradition der deutschen Kultur. Denn Demokratie und Freiheit stehen auf dem Fundament gemeinsamer kultureller Werte und historischer Erinnerungen. In der Tradition der beiden Revolutionen von 1848 und 1989 artikulieren wir mit unserem bürgerlichen Protest den Willen, die nationale Einheit in Freiheit zu vollenden und ein Europa souveräner demokratischer Staaten zu schaffen, die einander in Frieden, Selbstbestimmung und guter Nachbarschaft verbunden sind.

Wir setzen uns mit ganzer Kraft dafür ein, unser Land im Geist von Freiheit und Demokratie grundlegend zu erneuern und eben diesen Prinzipien wieder Geltung zu verschaffen. Wir sind offen gegenüber der Welt, wollen aber Deutsche sein und bleiben. Wir wollen die Würde des Menschen, die Familie mit Kindern, unsere abendländische christliche Kultur, unsere Sprache und Tradition in einem friedlichen, demokratischen und souveränen Nationalstaat des deutschen Volkes dauerhaft erhalten.

Unsere Ziele werden Wirklichkeit, indem wir den Staat und seine Organe wieder in den Dienst der Bürger stellen, so wie es der im Grundgesetz geregelte Amtseid aller Regierungsmitglieder vorsieht:

„Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde.“

In diesem Sinne geben wir uns das nachfolgende Grundsatzprogramm.

1. Demokratie und Grundwerte

Als freie Bürger treten wir ein für direkte Demokratie, Gewaltenteilung und Rechtsstaatlichkeit sowie soziale Marktwirtschaft, Föderalismus, Familienförderung und die gelebten Traditionen deutscher Kultur. In der Nachfolge der beiden Revolutionen von 1848 und 1989 artikulieren wir mit unserem bürgerlichen Protest den Willen, die nationale Einheit in Freiheit zu vollenden und ein Europa zu schaffen, dessen souveräne demokratische Staaten einander in Frieden, Selbstbestimmung und guter Nachbarschaft verbunden sind.

Volksabstimmungen nach Schweizer Vorbild
Die AfD setzt sich dafür ein, Volksentscheide in Anlehnung an das Schweizer Vorbild auch in Deutschland einzuführen.

Parteienfinanzierung dem Verfassungsrecht anpassen
Die verdeckte Parteienfinanzierung, zum Beispiel durch Stiftungen, ist gänzlich aus dem Ruder gelaufen und macht mittlerweile jährlich etwa 600 Millionen Euro aus. Das entspricht dem Vierfachen der eigentlichen verfassungsgerichtlich aus gutem Grund beschränkten Parteienfinanzierung.

Die AfD will daher, dass die gesamte staatliche Parteienfinanzierung auf eine neue gesetzliche Grundlage gestellt und begrenzt wird.

Freie Listenwahl und freies Mandat
Die AfD strebt eine Neugestaltung des Wahlsystems an, die dem Wähler die Entscheidung über die personelle Zusammensetzung der Parlamente zurückgeben und das „freie Mandat“ der Abgeordneten stärken soll. Wir treten für die „freie Listenwahl“ bei Landtags- und Bundestagswahlen ein, die unter anderem die Stimmverteilung auf mehrere Kandidaten oder das Streichen einzelner Kandidaten ermöglicht.

Direktwahl des Bundespräsidenten durch das Volk
Um die Wahl des Bundespräsidenten transparenter und unabhängiger von Parteien durchführen zu können, wollen wir den Bundespräsidenten direkt durch das Volk wählen lassen.

Einführung eines Straftatbestandes der Steuerverschwendung
Während Steuerhinterziehung auch bei vergleichsweise kleinen Beträgen in Deutschland verfolgt und bestraft wird, bleibt die ebenso das Gemeinwohl schädigende Steuerverschwendung straffrei. Die AfD will daher einen neuen Straftatbestand der Haushaltsuntreue einführen.

2. Europa und EURO

Wir stehen für die Freiheit der europäischen Nationen von fremder Bevormundung. Rechtsstaatliche Strukturen, wirtschaftlicher Wohlstand und ein stabiles, leistungsgerechtes Sozialsystem gehören in die nationale Verantwortung. Wir wollen in Freundschaft und guter Nachbarschaft zusammenleben. Wir lehnen die „Vereinigten Staaten von Europa“ ebenso ab wie eine EU als Bundesstaat, aus der kein Austritt mehr möglich ist. Unser Ziel ist ein souveränes Deutschland, das die Freiheit und Sicherheit seiner Bürger garantiert, ihren Wohlstand fördert und seinen Beitrag zu einem friedlichen und prosperierenden Europa leistet.

Europa darf kein zentralistischer Bundesstaat werden
Die große Vielfalt nationaler und regionaler kultureller Traditionen macht das Besondere unseres Kontinents aus. Wir sind deshalb dagegen, die Europäische Union in einen zentralistischen Bundesstaat umzuwandeln. Sollten sich unsere grundlegenden Reformansätze im bestehenden System der EU nicht verwirklichen lassen, streben wir einen Austritt Deutschlands, bzw. eine demokratische Auflösung der Europäischen Union und die Neugründung einer Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft an.

Kompetenzen an die Nationalstaaten zurückgeben
Die politische Führung der großen EU-Länder will die Europäische Union um jeden Preis und gegen den Mehrheitswillen der europäischen Völker zu einem Einheitsstaat umgestalten. Wir fordern stattdessen, die Nationalstaaten zu erhalten und ihnen wieder mehr Kompetenzen zu geben.

Volksabstimmung über den Euro
Der gemeinsame EURO ist eine grundlegende Fehlkonstruktion. Aus der Währungsunion entwickelte sich zwangsläufig eine Schuldenunion. Wir fordern, das EURO-Experiment geordnet zu beenden. Sollte sich der Bundestag dieser Forderung nicht anschließen, muss über den Verbleib Deutschlands im Währungsverbund eine Volksabstimmung durchgeführt werden.

Nein zur Bankenunion
Die Alternative für Deutschland verlangt, dass deutsche Banken nicht für Fehlentscheidungen ausländischer Banken in Mithaftung genommen werden dürfen. Deutsche Sparguthaben dürfen nicht dazu verwendet werden, um im Ausland entstandene Risiken abzusichern.
Bis zum Austritt aus dem Eurowährungsverbund sind die Target-2-Salden, also die Salden der nationalen Notenbanken gegenüber der EZB, einmal im Jahr auszugleichen. Auch die Kreditvergabe an Staaten wird wieder mit Sicherheiten unterlegt. Dies können auch Bodenschätze oder Rechte an ihnen sein.

3. Innere Sicherheit und Justiz

Wir wollen den Rechtsstaat stärken und dem Recht wieder zu einer konsequenten Durchsetzung verhelfen. Die AfD fordert daher einen „sicherheitspolitischen Befreiungsschlag“, um den Schutz der Bürger an erste Stelle zu setzen.

Polizei stärken und Strafjustiz verbessern
Wir wollen die Polizei und Justiz stärken, um sie in die Lage zu versetzen, Verbrechen effektiver zu bekämpfen. Vor dem Hintergrund der steigenden Brutalität jugendlicher Krimineller ist auf volljährige Täter das Erwachsenenstrafrecht anzuwenden und das Strafmündigkeitsalter auf zwölf Jahre zu senken.

Weisungsfreie Staatsanwälte und unabhängige Richter
Die AfD will die Einflussnahme der politischen Parteien auf das Ernennen von Richtern und Staatsanwälten beenden. Wir unterstützen den Modellvorschlag des Deutschen Richterbundes, einen Justizwahlausschuss und einen Justizverwaltungsrat einzurichten.

Angriffe auf Amtspersonen härter bestrafen
Wer Polizeibeamte, Feuerwehrangehörige und sonstige Rettungskräfte angreift, soll mit einer Freiheitsstrafe von mindestens drei Monaten bestraft werden. Hierzu sehen wir auch einen neuen Straftatbestand als erforderlich an, der Polizisten auch dann vor Angriffen besonders schützt, wenn diese Angriffe anlasslos erfolgen.

Opferschutz statt Täterschutz
Straftäter, von denen erhebliche Gefahren für die Allgemeinheit ausgehen, müssen auch und gerade dann sicher verwahrt werden, wenn sie psychisch krank, drogen- oder alkoholabhängig sind. Lockerungen und Urlaube im Strafvollzug dürfen nur mit Zustimmung der Staatsanwaltschaft möglich sein. Ausländische Straftäter müssen viel schneller als bisher abgeschoben werden.

Waffenrecht muss nicht verschärft werden
Die AfD widersetzt sich jeder Einschränkung von Bürgerrechten durch eine Verschärfung des Waffenrechts. Die Kriminalisierung von Waffenbesitz schreckt Täter nicht ab, sondern macht Opfer wehrloser.

Organisierte Kriminalität nachhaltig bekämpfen
Die organisierte Kriminalität muss nachhaltiger bekämpft werden. Dazu gehört, Gewinne aus Straftaten umfangreicher abzuschöpfen und die bereits bestehenden rechtlichen Instrumente des Verfalls und der Einziehung besser zu nutzen.

Deutsche Grenzen schützen
Die Alternative für Deutschland betrachtet den bloßen Schutz der europäischen Außengrenzen als unzureichend und fordert den Aufbau eines flächendeckenden deutschen Grenzschutzes unter dem Dach der Bundespolizei. An Deutschlands Außengrenzen sollen wieder betriebsbereite Grenzübergangsstellen bereitstehen.

4. Außen- und Sicherheitspolitik

Wir treten dafür ein, sich in innere Angelegenheiten anderer Staaten nicht einzumischen. Die AfD vertritt eine Außenpolitik, die darauf verpflichtet ist, die Interessen Deutschlands zu wahren.
Als eine weltweit anerkannte Nation und als drittgrößter Beitragszahler der Vereinten Nationen fordern wir für Deutschland einen ständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat.

Nato nur als Verteidigungsbündnis
Die Mitgliedschaft in der Nato entspricht den außen- und sicherheitspolitischen Interessen Deutschlands, soweit sich die Nato auf ihre Aufgabe als Verteidigungsbündnis beschränkt.
Nato-Einsätze außerhalb des Bündnisbereichs, an der sich deutsche Streitkräfte beteiligen, sollten grundsätzlich unter einem UN-Mandat stattfinden und nur, wenn deutsche Sicherheitsinteressen berücksichtigt werden. Die AfD setzt sich für den Abzug aller noch auf deutschem Boden stationierten alliierten Truppen und insbesondere deren Atomwaffen ein.

Besseres Verhältnis zu Russland
Der „Kalte Krieg“ ist vorbei. Die USA bleiben unser Partner. Russland soll es werden. Die AfD setzt sich deshalb für ein Ende der Sanktionen und eine Verbesserung der Beziehungen zu Russland ein.

Keine europäische Armee
Gemeinsame europäische Streitkräfte lehnt die AfD ab und hält an einer umfassend befähigten Bundeswehr als Eckpfeiler deutscher Souveränität fest.

Wehrpflicht wieder einsetzen
Die AfD tritt dafür ein, für alle männlichen deutschen Staatsbürger im Alter zwischen 18 und 25 Jahren den Grundwehrdienst wieder einzusetzen.

Entwicklungshilfe
Entwicklungshilfe sollte stets „Hilfe zur Selbsthilfe“ sein. Die Auswanderung von Menschen in wirtschaftlicher Not nach Deutschland löst die Probleme vor Ort nicht. Fluchtursachen in den Herkunftsländern müssen bekämpft werden.

5. Arbeitsmarkt und Sozialpolitik

Bundesagentur für Arbeit auflösen und kommunale „Jobcenter“ aufwerten
Die AfD will die Bundesagentur für Arbeit auflösen und ihre Aufgaben vor allem auf kommunale „Jobcenter“ übertragen. Danach gibt es nur noch einen öffentlichen Dienstleister am Arbeitsmarkt: das kommunale „Job-center“.

Mindestlohn beibehalten
Der Mindestlohn erlaubt eine Existenz jenseits der Armutsgrenze und die Finanzierung einer, wenn auch bescheidenen, Altersversorgung, die ansonsten im Wege staatlicher Unterstützung von der Gesellschaft zu tragen wäre. Die Alternative für Deutschland befürwortet daher die Beibehaltung des gesetzlichen Mindestlohns.

Kinder und Erziehungsleistung bei sozialer Sicherung sowie Rente berücksichtigen
Die AfD will die beispiellose Leistung von Eltern, die sie durch Geburt, Versorgung und Erziehung von Kindern erbringen, nicht nur ideell, sondern auch materiell anerkennen. Wir wollen daher die derzeitigen finanziellen Nachteile, die Familien mit Kindern gegenüber Kinderlosen haben, korrigieren. Wer durch die Erziehung von Kindern im Beruf zurückstecken musste, ist im Alter bei der Rente benachteiligt. Wir wollen daher die Kinderzahl und die Erziehungsleistung stärker als bisher bei der Rente berücksichtigen.

„Aktivierende Grundsicherung” führt zu Arbeit, die sich lohnt
Die AfD will eine „Aktivierende Grundsicherung“ als Alternative zum Arbeitslosengeld II (sogenanntes „Hartz IV“) einführen. Dabei soll der staatliche Unterstützungsbetrag erst ab einer bestimmten Einkommenshöhe in voller Höhe abgezogen werden, so dass derjenige, der arbeitet, auf jeden Fall mehr Geld zur Verfügung hat, als derjenige, der nicht arbeitet.

Pflege durch Angehörige aufwerten
Die Pflege älterer Menschen durch einen Dienst oder durch ein Heim wird höher vergütet als die Pflege durch einen Angehörigen. Wir glauben, dass die Pflege durch Familienangehörige mindestens genauso gut und wertvoll ist, wie durch einen externen Dienstleister. Deshalb sind die häuslichen Pflegesätze an die Leistungen für Pflegedienstleister anzugleichen.

6. Familien und Kinder

Bekenntnis zur traditionellen Familie als Leitbild
Die Alternative für Deutschland bekennt sich zur traditionellen Familie als Leitbild. Ehe und Familie stehen nach dem Grundgesetz zu Recht unter dem besonderen Schutz des Staates.

Mehr Kinder statt Masseneinwanderung
Den demografischen Fehlentwicklungen in Deutschland muss entgegengewirkt werden. Die volkswirtschaftlich nicht tragfähige und konfliktträchtige Masseneinwanderung ist dafür kein geeignetes Mittel. Vielmehr muss mittels einer aktivierenden Familienpolitik eine höhere Geburtenrate der einheimischen Bevölkerung als mittel- und langfristig einzig tragfähige Lösung erreicht werden.

– Eltern sollen zum Erwerb von Wohneigentum zinslose Darlehen erhalten, deren Schuldsumme sich mit jedem neugeborenen Kind vermindert.
– Studenten, die während oder kurz nach Abschluss des Studiums Eltern werden, soll die Rückzahlung von Bafög-Darlehen erlassen werden.
– Wer ein oder mehrere Kinder großgezogen hat, soll entsprechend früher in Rente gehen dürfen als Erwerbstätige, die sich dieser gesellschaftlichen Aufgabe nicht stellen konnten oder wollten.

Diskriminierung der Vollzeitmütter stoppen
Den Bedürfnissen unserer Kinder nach individueller Betreuung muss wieder Rechnung getragen werden. Die AfD fordert, dass bei unter Dreijährigen eine Betreuung, die Bindung ermöglicht, im Vordergrund steht. Wir wollen eine echte Wahlfreiheit zwischen Fremdbetreuung in Krippen oder familiennaher Betreuung durch Eltern, Großeltern, Kinderfrauen oder Tagesmütter.

Kinder brauchen beide Eltern: Nach einer Trennung soll es für beide Elternteile im Sinne des Kindeswohles gewährleistet sein, weiterhin an der elterlichen Sorge und dem Umgang gleichberechtigt teilzuhaben.

Willkommenskultur für Neu- und Ungeborene
In Deutschland kommen auf rund 700.000 Lebendgeburten pro Jahr ca. 100.000 Schwangerschaftsabbrüche. Werdende Eltern und alleinstehenden Frauen in Not müssen finanzielle und andere Hilfen vor und nach der Entbindung angeboten werden, damit sie sich für ihr Kind entscheiden können. Die Alternative für Deutschland wendet sich gegen alle Versuche, Abtreibungen zu bagatellisieren, staatlicherseits zu fördern oder sie zu einem Menschenrecht zu erklären.

7. Kultur, Sprache und Identität

Die AfD will den Einfluss der Parteien auf das Kulturleben zurückdrängen, gemeinnützige private Kulturstiftungen und bürgerschaftliche Kulturinitiativen stärken. Die aktuelle Verengung der deutschen Erinnerungskultur auf die Zeit des Nationalsozialismus ist zugunsten einer erweiterten Geschichtsbetrachtung aufzubrechen, die auch die positiven, identitätsstiftenden Aspekte deutscher Geschichte mit umfasst.

Deutsche Leitkultur statt Multikulturalismus
Die Alternative für Deutschland bekennt sich zur deutschen Leitkultur. Die Ideologie des Multikulturalismus betrachtet die AfD als ernste Bedrohung für den sozialen Frieden und für den Fortbestand der Nation als kulturelle Einheit. Ihr gegenüber müssen der Staat und die Zivilgesellschaft die deutsche kulturelle Identität selbstbewusst verteidigen.

Die deutsche Sprache als Zentrum unserer Identität
Als zentrales Element deutscher Identität muss die deutsche Sprache dem Vorbild vieler anderer Länder folgend als Staatssprache im Grundgesetz festgeschrieben werden.

Auf EU-Ebene will die AfD dafür sorgen, dass das Deutsche dem Englischen und Französischen auch in der alltäglichen Praxis gleichgestellt wird.

Die AfD sieht mit Sorge, wie die deutsche Sprache im Sinne einer falsch verstandenen „Internationalisierung“ durch das Englische ersetzt oder „gegendert” wird. Politisch „korrekte” Sprachvorgaben lehnen wir entschieden ab.

Der Islam gehört nicht zu Deutschland
Die AfD bekennt sich uneingeschränkt zur Glaubens-, Gewissens- und Bekenntnisfreiheit. Einer islamischen Glaubenspraxis, die sich gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung, unsere Gesetze sowie gegen die jüdisch-christlichen und humanistischen Grundlagen unserer Kultur richtet, tritt die AfD aber klar entgegen. Viele gemäßigte Muslime leben rechtstreu sowie integriert und sind akzeptierte und geschätzte Mitglieder unserer Gesellschaft. Sie gehören zu Deutschland. Der Islam gehört aber nicht zu Deutschland. Im Einzelnen fordern wir:

– Verfassungsfeindlichen Vereinen soll der Bau und Betrieb von Moscheen untersagt werden.
– Die Finanzierung des Baus und Betriebs von Moscheen durch islamische Staaten oder ausländische Geldgeber soll unterbunden werden.
– Imame, die in Deutschland predigen wollen, bedürfen der staatlichen Zulassung.
– Die AfD lehnt es ab, islamischen Organisationen den Status einer Körperschaft des öffentlichen Rechts zu verleihen.
– Vollverschleierung in der Öffentlichkeit ist zu untersagen.

Für eine zeitgemäße Medienpolitik: Rundfunkbeitrag abschaffen
Die Zwangsfinanzierung des öffentlichen Rundfunks ist umgehend abzuschaffen und in ein Bezahlfernsehen umzuwandeln.

8. Schule, Hochschule und Forschung

Forschung und Lehre in Freiheit und als Einheit
Die AfD fühlt sich dem Humboldtschen Bildungsideal verpflichtet. Der Wissenschaftsbetrieb muss vor ausufernden bürokratischen Regelungen geschützt werden und die Wissenschaft frei von ideologischen Zwängen sein. Die Freiheit von Forschung und Lehre ist nur durch eine verlässliche staatliche Grundfinanzierung gewährleistet. Die AfD fordert deshalb, die oft politisch-ideologische Vergabe von staatlichen Drittmitteln durch eine Erhöhung der Grundfinanzierung zu ersetzen.

Wieder Diplom, Magister und Staatsexamen – keine “Gender-Forschung” mehr
Die Gender-Forschung erfüllt nicht den Anspruch, der an seriöse Forschung gestellt werden muss. Bestehende Gender-Professuren sollen nicht mehr nachbesetzt, laufende Gender-Forschungsprojekte nicht weiter verlängert werden.

Die Änderung des bewährten Studiensystems durch die Einführung von Bachelor- und Masterstudiengänge (Bologna-Prozess) war insgesamt ein Missgriff. Die AfD fordert die Rückkehr zu den bewährten Studienabschlüssen Diplom, Magister und Staatsexamen mitsamt der entsprechenden Regularien.

Unser Schulsystem: Stark durch Differenzierung
Schüler haben unterschiedliche Begabungen und Bedürfnisse. Deshalb lehnt die AfD alle Arten von Gesamt- oder Einheitsschulen ab. Wir wollen das bewährte differenzierte Schulsystem erhalten. Unsere Kinder haben ein Recht darauf, in einem nach oben und unten durchlässigen Schulsystem Erfolge, aber auch Niederlagen erfahren zu können.

Im Einzelnen fordern wir:
– Statt der sogenannten „Kompetenzen“ müssen an den Oberschulen wieder Bildungsinhalte im Mittelpunkt eines vom Fachlehrer geleiteten Unterrichts stehen.
– Wir wollen, dass an unseren Schulen wieder Leistung und Disziplin einziehen.
– Die Wahlfreiheit zwischen Halbtags- und Ganztagsklassen muss erhalten bleiben.
– Die duale Ausbildung in Unternehmen und staatlichen Berufsschulen ist ein Erfolgsmodell. Berufliche Fach- und Meisterschulen müssen als tragende Säulen der beruflichen Bildung und des lebenslangen Lernens erhalten und gestärkt werden.
– Eine einseitige Hervorhebung der Homo- und Transsexualität lehnen wir ebenso entschieden ab wie die ideologische Beeinflussung durch das „Gender-Mainstreaming“.
– Wir wollen keine ideologisch motivierte Inklusion „um jeden Preis“. Die AfD setzt sich für den Erhalt der Förder- und Sonderschulen ein.
– Ebenso fordert die AfD, keine Frühsexualisierung in Krippen, Kindergärten und an den Schulen zuzulassen und die Verunsicherung der Kinder in Bezug auf ihre sexuelle Identität einzustellen.
– Die AfD lehnt Geschlechterquoten im Studium oder in der Arbeitswelt generell ab, da Quoten leistungsfeindlich und ungerecht sind und andere Benachteiligungen schaffen.

9. Einwanderung, Integration und Asyl

Deutschland ist aufgrund seiner geografischen Lage, seiner Geschichte, Bevölkerung und dichten Besiedelung kein klassisches Einwanderungsland. Es ist notwendig, zwischen politisch Verfolgten und Kriegsflüchtlingen einerseits und irregulären Migranten andererseits zu unterscheiden. Die AfD setzt sich daher unter anderem für die Umsetzung folgender Maßnahmen ein:
– Vollständige Schließung der EU-Außengrenzen.
– In der Herkunftsregion von Flüchtlingsbewegungen, wie z.B. Nordafrika, werden Schutz- und Asylzentren in sicheren Staaten eingerichtet. Erst nach Anerkennung eines Schutzgrundes wird die sichere Reise nach Deutschland ermöglicht.
– An allen deutschen Grenzen, an denen derzeit (noch) ungeregelte Einwanderung stattfindet, sind strenge Personenkontrollen einzuführen, um illegale Grenzübertritte zu verhindern.
– Das individuelle Asylgrundrecht soll durch die grundgesetzliche Gewährleistung eines Asylgesetzes ersetzt werden. Das Asylrecht darf nicht länger als ein Vehikel der Masseneinwanderung missbraucht werden.

Schluss mit Fehlanreizen und falscher Nachsicht
Der wichtigste (Fehl-)Anreiz, über das Asylrecht in das deutsche Sozialsystem einzuwandern, ist die fehlende Durchsetzung der Ausreisepflicht gegenüber Ausländern, die nicht oder nicht mehr bleibeberechtigt sind. Alle rechtskräftig abgelehnten Asylbewerber sind unverzüglich außer Landes zu bringen, sofern sie nicht die entsprechenden Ausreiseaufforderungen freiwillig befolgen. Vollziehbar ausreisepflichtigen Ausländern dürfen nicht gleichzeitig Anreize zum Bleiben gegeben werden. Unter anderem ist ihre Sozialhilfe umgehend auf ein rechtlich zulässiges Minimum an Sachleistungen zurückzuführen.
Eine freiwillige Ausreise ist besser als eine Abschiebung. Gerade wer aus rein wirtschaftlichen Motiven Asyl in Deutschland beantragt hat, kann – gegebenenfalls durch Gewährung einer einmaligen Starthilfe – zur freiwilligen Rückkehr bewogen werden.

Keine direkte Einwanderung in die Sozialsysteme
Das europäische Freizügigkeitsrecht hat zu massiven Wanderungsbewegungen innerhalb der Europäischen Union aus den ärmeren in die reicheren Staaten, insbesondere nach Deutschland geführt. Dabei muss die direkte Einwanderung in Sozialsysteme verhindert werden. Wir befürworten eine maßvolle legale Einwanderung aus Drittstaaten nach qualitativen Kriterien. Im Vordergrund stehen dabei die Interessen Deutschlands als Sozialstaat, Wirtschafts- und Kulturnation.

Jeder Einwanderer hat eine unabdingbare Bringschuld, sich zu integrieren; er muss sich seiner neuen Heimat anpassen, nicht umgekehrt. Wer sich der Integration verweigert, muss sanktioniert werden und letztendlich auch sein Aufenthaltsrecht verlieren können.

Die AfD lehnt den „Doppelpass“, also den Erwerb der deutschen Staatsangehörigkeit bei gleichzeitigem Fortbestand oder Erwerb einer anderen Staatsangehörigkeit grundsätzlich ab, was wohlbegründete Sonderfälle aber nicht ausschließt.

10. Wirtschaft, digitale Welt und Verbraucherschutz

Zentrale Prinzipien unserer wirtschaftspolitischen Leitlinien sind Eigentum, Eigenverantwortlichkeit und freie Preisbildung. Internationaler Handel ist die Grundlage unseres Wohlstands und des friedlichen Miteinanders. Wirtschaftliche Sanktionen halten wir grundsätzlich für falsch.

Jegliche Übertragung von Souveränitäts- und Hoheitsrechten in Freihandelsabkommen auf Sonderschied-gerichte ist abzulehnen. Die AfD lehnt daher Handelsabkommen grundsätzlich ab, wenn diese intransparent und nicht öffentlich sowie ohne Beteiligung des Bundestages verhandelt werden, ohne ausgewogene Interessenwahrung der beteiligten Parteien gestaltet sind und unzulässig in nationales Recht eingreifen. Aus diesen Gründen werden von uns auch die geplanten Handelsabkommen TTIP, TISA und CETA abgelehnt.

Bürokratie abbauen, staatliche Subventionen reduzieren und Mittelstand stärken
Die AfD will ein investitions- und innovationsförderndes wirtschaftliches Umfeld. Wir wollen auf breiter Front deregulieren und Bürokratie abbauen. Den Subventionsdschungel von EU, Bund, Ländern, Kommunen und der Sonderfonds wollen wir so konsequent lichten, wie dies eine Prüfung auf Wirksamkeit und Effizienz nahelegt. Sofern im Einzelfall Subventionen wirtschaftspolitisch sinnvoll erscheinen, sind sie zeitlich zu befristen. Unsere Mittelstandspolitik ist Ordnungspolitik. Die AfD lehnt Subventionen generell ab. Wir wollen gleiche Regeln für alle – ob groß, ob klein, in jeder Branche. Unser Ziel ist ein schlanker, aber starker Staat.

Quelloffene Software und sichere Kommunikation als Bürgerrecht
Die AfD fordert zumindest für die öffentliche Verwaltung in Deutschland den Einsatz von Betriebssystemen und Programmen, die über quelloffene Software erstellt worden sind und im Vorfeld überprüft werden können, ob unautorisierte Zugriffe möglich sind. Die sogenannte Ende-zu-Ende-Verschlüsselung darf nicht verboten oder anderweitig behindert werden. Die AfD sieht sichere Kommunikation als Bürgerrecht an.

Langlebige Produkte und Prüfung auf Schadstoffe vor Zulassung
Den Versuchen einzelner Hersteller, die Lebensdauer ihrer Produkte zum Nachteil des Kunden künstlich zu verkürzen, ist durch unabhängige Produkttests und der zeitnahen Veröffentlichung der Ergebnisse entgegenzuwirken. Waren, die möglicherweise risikobehaftete chemische Stoffe enthalten, sind einem strengen Prüfverfahren zu unterziehen, bevor sie in Deutschland in Verkehr gebracht werden dürfen. Dies gilt besonders für importierte Textilien und Kinderspielzeug.

Keine Privatisierung gegen den Willen der Bürger – Trinkwasser schützen
Über Privatisierungen sollen Bürgerentscheide auf der jeweiligen staatlichen Ebene entscheiden, insbesondere bei der öffentlichen Daseinsvorsorge und in Bezug auf öffentliches Wohn- und Grundeigentum. Die Einleitung von Schadstoffen in den Wasserkreislauf muss durch vorbeugenden Gewässerschutz verringert werden. Die kommunalen, dezentralen Wasserversorgungsbetriebe wollen wir unterstützen. Eine Privatisierung und damit Kommerzialisierung der Grundversorgung mit Trinkwasser lehnen wir ab.

11. Finanzen und Steuern

Wir treten für ein einfacheres und gerechteres Steuersystem ein, das mit niedrigen Steuern vor allem Mittel- und Geringverdiener finanziell entlastet.

Gerechte Steuern durch AfD-Stufentarif und Obergrenze für Steuern bzw. Abgaben
Wir wollen einen geänderten Einkommensteuertarif mit wenigen Stufen und einen deutlich höheren Grundfreibetrag. Die AfD strebt eine rechtsformneutrale Besteuerung an. Damit entfallen rein steuerliche Motive für komplexe gesellschaftsrechtliche Strukturen mit zusätzlichem Arbeitsaufwand bei Unternehmen und Behörden. Analog zur Schuldenbremse soll eine verbindliche Steuer- und Abgabenbremse ins Grundgesetz, um die maximale Summe der Belastung auf einen bestimmten Prozentsatz im Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt festzuschreiben. Steuern und Abgaben sollen in Zukunft nicht mehr beliebig erhöht werden können.

Familiensplitting einführen
Eltern, die Kinder bekommen und großziehen, haben für ihre Erwerbsbiographie erhebliche Erschwernisse. Zudem entstehen ihnen gegenüber Kinderlosen erhöhte Lebenshaltungskosten, die im derzeitigen Steuersystem nicht angemessen berücksichtigt werden. Wir wollen analog zum Ehegattensplitting die Familie als Erwerbsgemeinschaft verstehen und sie so steuerlich entlasten (Familiensplitting).

Wettbewerb nationaler Steuersysteme erhalten – Bankgeheimnis wiederherstellen
Die AfD will die nationale Steuererhebungskompetenz beibehalten und befürwortet den Wettbewerb nationaler Steuersysteme. Die AfD wendet sich entschieden gegen ein eigenes Steuererhebungsrecht der Europäischen Union.

Die AfD setzt sich für die Wiederherstellung des Bank- und Steuergeheimnisses ein.

Staatsschulden planmäßig tilgen
Die AfD strebt die Rückkehr zu ausgeglichenen Staatshaushalten an. Sie befürwortet die schrittweise Rückführung der ausgeuferten öffentlichen Verschuldung. Das derzeit niedrige Zinsniveau gefährdet die Alterssicherung weiter Teile der Bevölkerung und kann deshalb auf Dauer nicht aufrecht erhalten werden.

Bargeldnutzung muss uneingeschränkt erhalten bleiben
Bargeldnutzung ist ein bürgerliches Freiheitsrecht. Wir treten dafür ein, das Bargeld uneingeschränkt als gesetzliches Zahlungsmittel zu erhalten – auch entgegen anders gerichteter Bestrebungen der Bundesregierung, des Internationalen Währungsfonds, der Europäischen Zentralbank und einiger EU-Mitgliedsstaaten.

Geldsystem überdenken, Gold heimholen
Aus Sorge um unser Geld will die AfD offen darüber diskutieren, ob grundsätzliche Reformen am Geldsystem und dem Kartell aus Zentral- und Geschäftsbanken notwendig sind. Damit Deutschland bei einer demokratischen Entscheidung hin zu stabilem Geld alle Optionen offen hat, wollen wir das Gold der Bundesbank ausschließlich in Deutschland aufbewahren.

12. Energiepolitik

Klimaschutzpolitik: Irrweg beenden, Umwelt schützen
Das Klima wandelt sich, solange die Erde existiert. Die Klimaschutzpolitik der Bundesregierung beruht auf bisher unbewiesenen hypothetischen Klimamodellen.

Das „Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG)“ ist staatliche Planwirtschaft und eine Abkehr von der Sozialen Marktwirtschaft. Begründet mit dem „Klimaschutz“ werden die sonst nicht marktfähigen Anlagen massiv subventioniert. Im Ergebnis findet eine gigantische Umverteilung von Vermögen statt, von der Bevölkerung und der Wirtschaft hin zu den wenigen Subventionsgewinnern.

Die AfD tritt daher dafür ein, das EEG ersatzlos abzuschaffen. Die AfD wird sich dafür einsetzen, dass das als verfassungs- und europarechtswidrig eingestufte EEG vom Bundesverfassungsgericht geprüft wird.

Energieeinsparverordnung und Erneuerbare-Energien-Wärme-Gesetz abschaffen
Die staatliche Bevormundung der Besitzer von Gebäuden, der Wohneigentümer und Mieter für Maßnahmen zur Wärmedämmung und Erhöhung der Energie-Effizienz in Gebäuden ist zu beenden. Energieeinsparverordnung (EnEV) und Erneuerbares-Energien-Wärme-Gesetz (EEWärmeG) führen zu einem rasanten Anstieg der Baukosten und dienen als Rechtfertigung für Luxus-Sanierungen. Dadurch sind die Mieten vieler Wohnungen für Bürger mit mittleren und geringen Einkommen kaum noch bezahlbar. Die AfD setzt sich dafür ein, zum Schutz von Mietern und Eigentümern die EnEV und das EEWärmeG ersatzlos zu streichen.

Bioenergie: Subventionen beenden, Vorrangeinspeisung einstellen
Wir setzen uns dafür ein, die Subventionierung und Vorrangeinspeisung des Stroms aus Biogasanlagen durch Abschaffen des EEG zu beenden. Die Subventionierung der Biokraftstoffe durch das Quotensystem ist einzustellen

Kernenergie: Alternativen erforschen – bis zur Umsetzung Laufzeitverlängerung
Die überhasteten Ausstiegsbeschlüsse aus der Kernkraft von 2002 und 2011 waren sachlich nicht begründet und wirtschaftlich schädlich. Solange die Stromversorgung nicht ausreichend gesichert ist, setzt sich die AfD dafür ein, eine Laufzeitverlängerung der noch in Betrieb befindlichen Kernkraftwerke übergangsweise zu gestatten.
Wir wollen die Forschung zur Kernenergie sowie Reaktor- und Kraftwerkstechnik wieder erlauben. Dabei sind selbstverständlich die nötigen Sicherheitsstandards einzuhalten. Die Nutzung der Kernenergie ist jedoch kein Selbstzweck und ihre zukünftige Ersetzung denkbar. Deshalb sind alle übrigen Energieformen weiter mit Nachdruck zu erforschen.

13. Natur- und Umwelt, Land- und Forstwirtschaft

Wir wollen eine intakte und vielfältige Natur erhalten. Eine gesunde Umwelt ist die Lebensgrundlage für alle Menschen und zukünftigen Generationen. Naturschutz darf nicht zu Lasten der Menschen gehen. Es muss aber im Meer genau wie zu Lande auch Gebiete geben, in denen die Natur völlig sich selbst überlassen bleibt. Sogenannte Nullnutzungszonen sichern das Überleben von vielen seltenen Pflanzen- und Tierarten.

Unkontrollierten Ausbau der Windenergie stoppen
Den weiteren Ausbau der Windenergie in Deutschland lehnen wir ab. Er bringt mehr Schaden als Nutzen. Windenergieanlagen sind nur noch ausnahmsweise an Standorten zuzulassen, an denen keine Beeinträchtigungen für Menschen, Tiere oder das Landschaftsbild zu erwarten sind.

Tiere sind fühlende Wesen
Die AfD setzt sich für eine konsequente Umsetzung der Tierschutzgesetze ein. Tiere sind Mitgeschöpfe und keine Sachgegenstände. Als fühlende Wesen haben Tiere ein Recht auf eine artgerechte Haltung im privaten wie im kommerziellen Bereich.

Gentechnik und Saatgutvielfalt
Der Einsatz von Gentechnik in Medizin und Landwirtschaft ist nur nach sorgfältigster Prüfung durch benannte Stellen in klar definiertem Rahmen zu genehmigen. Gentechnisch veränderte Futter- und Lebensmittel oder aus diesen gewonnene weiterführende Produkte sind zu kennzeichnen.
Die Patentierung von genetischem Material und von Saatgut geht einher mit einem zunehmenden Konzentrationsprozess im kommerziellen Saatguthandel. Daher setzt sich die AfD dafür ein, die Abhängigkeit unserer Nahrungsmittelversorgung von wenigen multinationalen Großkonzernen zu verringern, die Saatgutvielfalt zu erhalten und damit auch die Biodiversität unserer Nahrungsmittel.

Landwirtschaft: Mehr Wettbewerb, weniger Subventionen
Die AfD tritt dafür ein, dass landwirtschaftliche Flächen der Nahrungsmittelproduktion dienen und nicht zunehmend für andere Zwecke herangezogen werden. Wir sind davon überzeugt, dass moderne bäuerliche Betriebe mit Verwurzelung in den Regionen am besten geeignet sind, umwelt- und marktgerecht zu produzieren. Die EU-Subventionen nach dem Gießkannenprinzip sowie bürokratische Überreglementierungen sind Schritt für Schritt zurückzufahren. Die AfD spricht sich ausdrücklich gegen den Einsatz des von der Weltgesundheitsorganisation als wahrscheinlich krebserzeugend eingestuften Glyphosat beim Pflanzenschutz aus, solange dessen Unschädlichkeit für Mensch und Tier nicht fundiert nachgewiesen ist.

Fischerei, Forst und Jagd: Im Einklang mit der Natur
Unsere Fischer sind beim Beseitigen von Wettbewerbsnachteilen zu unterstützen und an der Fangmengenfestlegung zu beteiligen. Wir lehnen es ab, die Stellnetzfischerei in Ostseeschutzgebieten generell zu verbieten und die Naturschutz-Kernzonen auszuweiten. Die AfD setzt sich für eine naturgemäße Waldwirtschaft ein, die eine ganzheitliche Betrachtung des Waldes in seiner ökonomischen, ökologischen und sozialen Funktion zum Ziel hat. Die AfD bekennt sich zu den bewährten Grundsätzen der waidgerechten Hege und Jagd.

14. Infrastruktur, Wohnen und Verkehr

Nach jahrelangen substanzgefährdenden Einsparungen im Bereich der Infrastruktur ist ein massiver Investitionsstau eingetreten. Bei den anstehenden Aufgaben hat der Werterhalt Priorität vor der Modernisierung und dem Neubau.

Öffentlich-Privat-Projekte: Transparenz statt Lobby
Die Rechnungshöfe sind bei öffentlichen Bauvorhaben und Öffentlich-Privat-Projekten gesetzlich zwingend mit einer dreistufigen (projektvorbereitenden, planungsbegleitenden und baubegleitenden) fachtechnischen Prüfung und Kostenüberwachung zu beauftragen.

Unternehmen der Öffentlichen Versorgung und der Daseinsvorsorge müssen in transparenten und demokratischen Strukturen organisiert werden. Die Leistungen sind an die Bürger grundsätzlich zu Gestehungspreisen abzugeben. Betriebsüberschüsse, Kapitalrücklagen oder Konzessionsabgaben dürfen keinesfalls als versteckte Steuern der Konsolidierung von Haushalten dienen, sondern müssen für Reparaturen, Modernisierungen und Neuinvestitionen eingesetzt werden.

Straßen- und Schienennetz: Substanz erhalten
Die Reparatur der Werterhalt, und die Beseitigung von Engpässen in Straßen und Schienennetzen haben im Verkehrsbereich Vorrang vor spektakulären Großprojekten.

Eine großräumige europaweite Verkehrsplanung für Straßen, Schienen, Wasserwege und im Luftverkehr ist in einen ständig fortzuschreibenden Bundes-Verkehrswegeplan einzubinden.

Freie Nutzung der Verkehrsmittel ohne Schikanen
Die AfD ist strikt gegen verkehrspolitische Schikanen, mit denen ein Umstieg auf den öffentlichen Nah- und Fernverkehr erzwungen werden soll. Die Autofahrer werden auf Deutschlands Straßen durch immer mehr Geschwindigkeitsbeschränkungen behindert. Die AfD lehnt alle Beschränkungen aus anderen Gründen als der Verkehrssicherheit ab.

Eine Perspektive für den ländlichen Raum
Die AfD will die ländlichen Regionen stärken. Zu einem lebenswerten ländlichen Raum zählen für uns eine intakte bäuerliche Landwirtschaft, eine funktionsfähige mittelständische Wirtschaft und eine ausreichende Infrastruktur. Das grundgesetzlich verankerte Selbstverwaltungs- und Selbstbestimmungsrecht der Kommunen wollen wir wiederbeleben. Die Benachteiligung ländlicher Gemeinden bei der Finanzverteilung wollen wir beenden, um den Kommunen ihre Handlungsfähigkeit zurückzugeben.

Wohnungspolitik
Wir wollen mehr Wohneigentum schaffen. Wohneigentum fördert die Heimatbindung und den Wunsch, das eigene Umfeld zu bewahren und zu erhalten. Dafür sind geeignete Maßnahmen zu treffen. Die Absenkung der Grunderwerbsteuer und die Stärkung der gemeinnützigen Wohnungsbaugenossenschaften und Wohnungsgesellschaften gehören zu diesen Maßnahmen. (afd.de)

Aufruf zur Hetzjagd auf deutsche Kapitalisten

Von WOLFGANG HÜBNER

Die Russen haben die „Wagner“-Truppe, der Westen hat die NGOs, also die sogenannten Nichtregierungsorganisationen. Die einen schießen scharf und sind grobe Gesellen, die anderen erfüllen ihren Auftrag zivil und unblutig. Beiden gemeinsam ist, dass sie von staatlichen Mächten unterstützt und instrumentalisiert werden. Dabei ist das Vorgehen der NGOs bedeutend eleganter und im Ergebnis oft auch wirkungsvoller. Diese Tatsache verleitet naive Zeitgenossen oft dazu, das Treiben der NGOs als harmlos, ja segensreich zu erachten.

Doch wenn das publizistische Zentralorgan des deutschen Russenhasses, also die FAZ, faktisch NGOs dazu aufruft, „aktivistisch“ gegen deutsche Unternehmen, die in Russland noch immer Geschäfte und Gewinne machen, vorzugehen, dann wird deutlich, welchen Charakter und welche Aufgabe solche „Nichtregierungsorganisationen“ tatsächlich haben.

Der FAZ liegen „exklusive“ Informationen der „Kiew School of Economics“ sowie der NGO „B4Ukraine“ vor, wonach deutsche Unternehmen wie Metro, Bayer, BMW oder der Baumaschinenhersteller Liebherr aus ihren in Russland erzielten Geschäften im Jahr 2022 rund 402 Millionen Dollar Gewinnsteuern an den russischen Staat abgeführt haben und „so zur Kriegsanstrengung des Kreml beigetragen“ hätten.

Natürlich ist keine Rede davon, wie viele Milliarden an Hilfszahlungen und Waffenlieferungen die deutschen Steuerzahler für das Regime in Kiew aufbringen mussten und weiter müssen. Allerdings kann der FAZ-Bericht nicht verschweigen, dass amerikanische, französische oder britische Unternehmen weit höhere Gewinnsteuern für ihre Aktivitäten auf dem attraktiven russischen Markt gezahlt haben. Und offenbar denkt keiner dieser kapitalistischen Profiteure daran, sich aus Russland zurückzuziehen.

Wenn nun ausgerechnet in Deutschland, das sich mit den irrwitzigen Sanktionen schon mehr als genug geschadet hat, auf Zuruf einer Kiewer Einrichtung mit englischer Bezeichnung eine Hetzjagd auf deutsche Unternehmen mit Hilfe von einheimischen NGOs beginnen soll, dann ist das nicht nur ökonomisch dumm und kurzsichtig, sondern würde das deutsche Vasallendasein noch trostloser als ohnehin schon machen.
(pi-news.net)

Einwohner in in Baden-Württemberg Südwesten sind im Schnitt 43,8 Jahre alt

Die Bevölkerung Baden-Württembergs war nach Feststellung des Statistischen Landesamtes am Ende des Jahres 2022 im Durchschnitt 43,8 Jahre alt und damit um rund 9 Jahre älter als noch 1970. Das Durchschnittsalter der weiblichen Bevölkerung lag zuletzt mit 45,0 Jahren um immerhin 2,5 Jahre höher als das der männlichen Einwohner. Ursächlich hierfür ist die höhere Lebenserwartung der Frauen, so das Statistische Landesamt.

Innerhalb des Landes zeigen sich deutliche Unterschiede: Von den 44 Stadt- und Landkreisen weist Heidelberg mit durchschnittlich 40,7 Jahren die jüngste Bevölkerung auf, in Baden-Baden ist sie mit 47,0 Jahren mit Abstand am ältesten (Schaubild).

Werden die 1 101 Kommunen des Landes betrachtet, sind die Unterschiede noch deutlich größer: Die landesweit jüngste Bevölkerung lebt derzeit in Riedhausen im Landkreis Ravensburg (38,0 Jahre), gefolgt von Bubsheim im Landkreis Tuttlingen (38,6 Jahre) und Breitingen im Alb-Donau-Kreis (39,2 Jahre). In 4 weiteren Kommunen liegt das Durchschnittsalter ebenfalls bei unter 40 Jahren; hierzu zählt auch die Universitätsstadt Tübingen, in der die Einwohnerinnen und Einwohner im Schnitt lediglich 39,7 Jahre alt sind.

Auf der anderen Seite wird das hohe Durchschnittsalter der Bevölkerung in der Stadt Baden-Baden noch von immerhin 44 Gemeinden übertroffen. Am höchsten liegt es im Erholungsort Ibach, der kleinsten Gemeinde im Landkreis Waldshut, mit 53,4 Jahren, gefolgt von der Exklave Büsingen am Hochrhein (Landkreis Konstanz) mit 51,3 Jahren sowie Moosburg (Landkreis Biberach) mit 51,1 Jahren.

Die Gründe für das regional sehr unterschiedliche Durchschnittsalter der Bevölkerung sind vielfältig. Neben Sondereinflüssen wie ein hoher Studentenanteil, der Sitz eines Klosters oder die Prägung einer Kommune durch einen Kurbetrieb, wird die Altersstruktur der Bevölkerung nicht zuletzt durch die Höhe der Geburtenrate sowie durch den Anteil der ausländischen Bevölkerung bestimmt.1

Schließlich ist für die Entwicklung dieser Kenngröße aber auch ganz entscheidend, ob in der Vergangenheit junge oder ältere Menschen per Saldo zu- oder weggezogen sind. Diesbezüglich hat der seit der Jahrtausendwende zu beobachtende Trend, dass vor allem junge Erwachsene verstärkt in die Groß- und Universitätsstädte des Landes gezogen sind, dazu geführt, dass dort das Durchschnittsalter der Bevölkerung langsamer als in den meisten kleineren Gemeinden angestiegen ist. In den letzten Jahren hat sich aber dieser »Trend in die Stadt« deutlich abgeschwächt.

1
Die ausländischen Frauen und Männer in Baden-Württemberg waren am Jahresende 2022 im Durchschnitt knapp 39 Jahre alt und damit wesentlich jünger als die deutsche Bevölkerung mit annähernd 45 Jahren.
(Statistisches Landesamt)

(tutut) - Auch wenn ein Bundeskanzler Olaf heißt, halten sich seine vorgeschriebenen Richtlinien der Politik  praktisch an Murphy's Gesetz. Edward Aloysius Murphy Jr. (1918 -1990)  war ein US-amerikanischer Air Force-Ingenieur,  so real wie Olaf Scholz noch ist. "Wenn etwas schiefgehen kann, dann wird es auch schiefgehen", diesen Spuren folgt der Kanzler eisern und alle mit ihm. Und hat die Stadt Lahr auf sozialistischen Pfaden sich nicht eisern bei der Ausrichtung einer Landesgartenschau daran gehalten? Wer hat in Politik und ihren Medien noch eigene Gesetze statt solcher  zehn Gebote? "1. Nichts ist so leicht, wie es aussieht. 2. Alles dauert länger, alsman glaubt. 3. Wenn es eine Möglichkeit gibt, dass Dinge schiefgehen, so wird das schiefgehen, das den größten Schaden anrichtet. 4. Wenn man feststellt, dass es vier Möglichkeiten gibt, die einen Vorgang schiefgehen lassen können, und man diese ausschaltet, wird sich bestimmt noch eine fünfte finden lassen. 5. Dinge sich selbst zu überlassen, führt vom Regen in die Traufe. 6. Immer, wenn man etwas ernsthaft machen möchte, kommt etwas anderes dazwischen. 7. Jede Lösung bringt neue Probleme. 8. Es ist unmöglich, etwas ganz sicher zu machen, denn Dummköpfe sind zu erfinderisch. 9. Die Natur ergreift immer die Partei des versteckten Fehlers. 10. Mutter Natur ist ein böses Weib". Wer die Probe aufs Exempel machen will, liest Zeitung und lächelt, denn Murphy's Philosophie verspricht: "Morgen wird es noch schlimmer". Natürlich hat Murphy unzählige Jünger und Skeptiker auf den Plan gerufen, die Schiefgelaufenes vervielfältigen oder erklären. So heißt es in Hill's Kommentaren:  "1. Wenn wir viel zu verlieren haben, wenn die Dinge schiefgehen, lasse jegliche Sorgfalt walten. 2. Wenn wir nichts durch die Veränderung zu verlieren haben, mach die keine Sorgen. 3. Wenn wir durch die Veränderung profitieren, mach dir keine Sorgen. 4. Wenn es egal ist, ist es egal". Bolling's Forderung dagegen lautet: "Wenn es dir gut geht, mach die keine Sorgen. Es wird vorbeigehen". Arthur Bloch hat "Murphy's Gesetze in einem Band" versammelt mit dem Ziel: "Wenn Sie das Schicksal an der Gurgel packt, der Frust regiert oder das 20. Jahrhundert Sie überrollt - da hilft nur Murphy!"  Wer das liest, hat dank Murphy's "Gesammelten Gründen, warum alles schiefgeht" immerhin schon das 21. Jahrhundert erreicht, welches sich anschickt, das Jahrhundert der Murphologie zu werden. Das ist eine Philosophie, die linksgrüner Ideologie folgt auf den Holzwegen der Klimaprognosen nach  Johannes, aber das Gesetz der Offenbarung heißt: "Der versteckte Fehler bleibt nie unentdeckt". Oder um mit einer Landeskorrespondentin auf

Entdeckungsreise zugehen, nachdem sie schon einmal mit einem Guido Wolf in China Spitzenluft schnuppern durfte. Größeres Elend als THE ÄLÄND gibt es immer: "Schwäbische Millionen fürs ärmste Land der Welt - Die ehemalige deutsche Kolonie Burundi kann nach Jahren der Isolation wieder auf Hilfen aus Stuttgart hoffen. Burundis Präsident Evariste Ndayishimiye und Baden-Württembergs Entwicklungsstaatssekretär Rudi Hoogvliet (Grüne)".  Mit der Erkenntnis,  dass Badener wohl außen vor sind in Deutschland Südwest. Dafür kommt keine Krise irgendwo allein, selbst in einem kleinen Land lässt sich immer noch eine größere machen: "Es gibt zwei Arten von Tankstellen in Burundi. Die einen sind verwaist. Um die anderen bilden sich Trauben von Autos. Stoßstange an Stoßstange warten die Fahrer in der brütenden Sonne teils Stunden darauf, ob der angekündigte Tanklaster kommt. Kein Problem für die Delegation aus Baden-Württemberg, die vergangene Woche das Land im Osten Afrikas besucht hat. Eine Polizeieskorte bahnt dem Autokorso den Weg durch die Wirtschaftsmetropole Bujumbura am mächtigen Tanganjikasee. Polizisten in Flecktarn mit Maschinengewehren teilen auf einem Pick-up sitzend das Meer aus Blech mit Trillerpfeifen, gebrüllten Anweisungen und Gesten. Der Besuch aus Baden-Württemberg ist erkennbar wichtig für die Herrschenden, doch was kann er bewirken in einem Land, das sich erst langsam von den Schrecken einer jahrelangen Krise erholt?"  Schlangen an Tankstellen gibt es auch hier. Das Zwergland gehörte mal kurz zu Deutschland.  Einfach Wikipedia folgen, wer Information will. Die Armseligkeit kann auf Katholizismus fußen, der sich gegen Protestantismus durchsetzte "Burundi hat eine jahrhundertealte Geschichte als eigenständige Monarchie, das Königreich Burundi. Am Ende des 19. Jahrhunderts wurde es im Rahmen der Aufteilung Afrikas unter den europäischen Großmächten Deutschland zugeschlagen und zusammen mit 'Ruanda' als 'Urundi' der Kolonie Deutsch-Ostafrika unterstellt. Die Deutschen beschränkten sich auf die indirekte Herrschaft in Gestalt einer Residentur; der deutsche Resident stand ähnlich wie in britischen Protektoraten dem einheimischen Machthaber kontrollierend und beratend gegenüber. Parallel begann die Missionierung, bei der die Katholiken sich durchsetzten. Im Ersten Weltkrieg wurde das Land von belgischen Streitkräften erobert und danach vom Völkerbund Belgien als Teil des Mandatsgebietes Ruanda-Urundi zugesprochen". Die ehemaligen Deutschen sind noch ärmer als beispielsweise Ukrainer oder wer sonst noch alles zum schwäbischem Geld strebt: "Das Land weist mit einem BIP von schätzungsweise rund 261 US-Dollar pro Kopf (Stand: 2022) das geringste Bruttoinlandsprodukt pro Kopf weltweit auf". Nun also gilt es, Zeichensprache zu lernen oder Gender, der KRÄTSCH hat bereits Signal gegeben: "Kretschmann hält Französischunterricht für verzichtbar - Aussage bei Festakt zur deutsch-französischen Partnerschaft stößt Bildungsverbänden sauer auf - Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) in Ludwigsburg".  Sozialistischer Bildungsnotstand unter sich, wenn der Steinmeier mit sich deutsch-französische Freundschaft feiert. Oder können Schüler in Deutschland etwa schon Afrikanisch? "Die Menschen sprechen als Muttersprache die zu den Bantusprachen gehörende Landessprache Kirundi, die zugleich nach Französisch auch eine der Amtssprachen Burundis ist". Was hätte Macron dazu sagen können, wenn er in Ludwigsburg gewesen und nicht im Krieg alle gegen alle gewesen wäre, der aus deutschem Fernblick  nicht zu sehen ist, sollen sich doch nicht so aufregen, die Franzosen: "Etwas weniger Krawalle in Frankreich - Die Lage bleibt nach einem Brandanschlag auf das Wohnhaus eines Bürgermeisters aber angespannt". Wie daheim: "Streit bei Waldfest im Schwarzwald artet in Messerstecherei aus - An zwei Tagen hintereinander hat es körperliche Auseinandersetzungen auf einem Waldfest im Schwarzwald-Baar-Kreis gegeben. Am Samstagmorgen stritten sich 15 bis 20 Personen in Bräunlingen-Döggingen, wobei eine Person einen Abhang herunterstürzte und mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht werden musste, wie die Polizei am Montag mitteilte. Weitere Menschen, die an dem Streit beteiligt waren, wurden ebenfalls verletzt". Rauferei und Hampelei auch in einer zur Ampel erklärten Regierung: "Milliardenstreit um Kindergrundsicherung - Lindner will bei familienpolitischem Kernvorhaben der Ampel sparen - Appell von Lucha". Dazu blinkt's einer von der Leidplanke, Wichtigeres gibt's nicht in der neuen Deutschen Demokratischen Republik: "Lindner, das Geld und die Kinder - Bürokratie kann einen Menschen in den Wahnsinn treiben, selbst dann, wenn sie gut gemeint ist. All die Leistungen, dieFamilien abrufen können, sind ganz gewiss gut gemeint.

Doch viele von jenen, denen der Staat gern helfen möchte, haben nichts davon. Der Kinderzuschlag für Familien mit geringem Einkommen etwa - seit Anfang des Jahres bis zu 250 Euro pro Kind - fließt nur bei jeder dritten anspruchsberechtigten Familie aufs Konto". Burundi ist überall, warum denn in die Fernse reisen mit einem grünen Staatssekretär? Ein Kanzler geht fremd - "Scholz sichert Kiew weitere Hilfe zu - Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj am Montag in einem Telefonat weitere Unterstützung sowie 'fortwährende und unverbrüchliche Solidarität' zugesichert, wie Regierungssprecher Steffen Hebestreit erklärte". Andere sind schon hier: "Heimat auf Zeit? - Das Kolleg Sankt Blasien hat 50 ukrainische Flüchtlinge aufgenommen". Sind die Polen schon verloren? "Derweil mahnte Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) beim Besuch in Warschau schnellere Fortschritte beim Aufbau eines in Verzug geratenen Panzerreparaturzentrums an". Wo haben die bloß ihre Amtseide abgelegt?  Noch ein Wink mit dem Leidpfosten im linksgrünen Kauderwelsch der Unbildung von Weltrettern: "Vor allem für Klimaschutz, Digitalisierung und Verteidigung will die Bundesregierung in nächster Zeit Geld ausgeben. Schwerpunkte zu setzen ist legitim und nötig. Man sollte dann aber nicht verschweigen, wo man im Gegenzug keinen Schwerpunkt setzen möchte. Aus Lindners Sicht gehört die Familienpolitik wohl dazu. Das ist jedenfalls eine klare Position. Die Verhandlungen gehen aber weiter, auch über den Mittwoch hinaus, an dem das Kabinett die mittelfristige Finanzplanung beschließen will". Lauter Kabinettsstückchen aus der kommunistischen Rumpelkiste, die der Himmel schickt. Liabs Vaterland musst ruhig sein daheim: "Freilichtmuseum sagt Fuhrmannstag ab - Personelle Engpässe lassen die Veranstaltung platzen - Weiter Betreiber für Gaststätte gesucht". Hat der uralte Kreis nicht gerade sein Fünfzigerfest gefeiert? Und dann das auch noch, Herr Landrat Bär : "ADHS-Diagnostik soll eingestellt werden - Angebot bindet zu viel Personal - Beratungszentrum 'Bärenstark' will sich neu ausrichten". Sie sind noch da: "So arbeitet das Trossinger Jugendreferat - Cyber-Mobbing und Drogen sind ein Thema - Soziale Medien nicht mehr wegzudenken". Wie sozial ist Asozial im Sozialismus, der seine Infrastruktur verliert? "Interview: 'In der Kommunikation nicht alles richtig gemacht' - Drohende Sperrung der L277: Ministerialdirektor Berthold Frieß erläutert die Sicht des Verkehrsministeriums". Versteht das Volk die grüne Welt einfach nicht? Esst mehr Müsli und Kuchen, Hirn hat Hunger: "Interview: 'Weizen ist die Schlüsselfrucht für die EU' - Bayer-Bereichsvorstand Frank Terhorst erklärt, warum die grüne Gentechnik bahnbrechend ist". Denn wer nicht aufpasst, findet sich in Burundi wieder. Provinzler unter sich, schließlich hat die schwarze Schwester aus dem großen Kanton so viele Einwohner wie THE ÄLÄND, aber nur 27.834 km², gegenüber 35.751 km². Da ist noch Platz. "'Ich glaube, dass man mit kleinen Projekten am weitesten kommt', resümiert der CDU-Abgeordnete Stefan Teufel nach einer Woche in Burundi. Zur Zusammenarbeit auf Projektebene spricht sich auch Stockachs Bürgermeister Rainer Stolz aus. 'Städtepartnerschaften sind derzeit aber schwer vorstellbar', so der Vizepräsident des Städtetags. Zu undurchsichtig seien die Verwaltungsstrukturen auf kommunaler Ebene. Hier möchte Joachim Beck ansetzen. Der Rektor der Verwaltungshochschule in Kehl hat Erfahrung darin, Studierenden aus Afrika gutes Verwaltungshandeln nahezubringen". Nicht nur in Afrika.Man sehe sich nur auf Rathäusern um. Mit dem Rektor der Universität in Bujumbura schmiedet er Pläne, eine kleine Verwaltungsschule auf dem Uni-Campus aufzubauen, wie dies schon im Senegal, Mali, dem Niger und Burkina Faso passiert ist. 'Eine gute Verwaltung ist die Grundlage für einen funktionierenden Staat', sagt er". Man muss dem Volk nur besser erklären, wie das mit Demokratie und Rechtsstaat so läuft. In Burundi. Oder Usalien? Wer kennt sich diesseits von Afrika schon aus. Es wird schon schiefgehen. Howe's Gesetz: "Jeder hat ein System, das nicht funktioniert". Nun alle aufstehen, ein erhebendes Lied! "Burundi bwacu" (Geliebtes Burundi). Die Nationalhymne.

Zäsur in Frittlingen
Die letzte Gastwirtschaft im Ort schließt
Über 150 Jahre war er ein Mittelpunkt des Dorflebens. Zum Abschied des „Felsen“ gibt es jede Menge liebevolle Erinnerungen und lustige Anekdoten.
(Schwäbische Zeitung. Klappe zu, Affen in Not.  Steine zu Geröll.)

(Symbolbild)

Stadtfest und Fest der Kulturen in der Lahrer Innenstadt
Lahr feiert!
Abwechslungsreiche Musik, gute Stimmung, leckeres Essen in geselliger Runde: Am Samstag, 8. Juli 2023, von 16 bis 24 Uhr, lädt die Stadt Lahr zum Stadtfest & Fest der Kulturen in die Lahrer Innenstadt ein. Rund 30 Bands, Musik- und Tanzgruppen bieten auf insgesamt fünf Großbühnen ein abwechslungsreiches Programm. An rund 36 Ständen sorgen Vereine mit Getränken, Flammkuchen, Grillgut, Cocktails und vielem mehr für das kulinarische Wohl. Die SWEG bietet ganztägig kostenloses Fahren auf den Lahrbus-Linien an. Ab 22:30 Uhr sind zusätzliche Rückfahrten eingeplant. Das Programm und die Fahrzeiten der Busse können unter www.lahr.de/stadtmarketing-events als PDF heruntergeladen werden.
(Stadt Lahr. Nix Kultura, was gibt's da zu feiern?)

Seltene Verurteilung
Lebenslänglich für angeklagten Mörder im Illerkirchberg-Prozess
Von Redaktion
Im Prozess um den Messerangriff im baden-württembergischen Illerkirchberg, bei dem im Dezember 2022 ein 14-jähriges Mädchen getötet wurde, ist der Angeklagte zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt worden. Das Landgericht Ulm sprach den 27-jährigen Mann aus Eritrea am Dienstag wegen Mordes schuldig. Das Gericht stellte zudem die besondere Schwere der Schuld fest, wodurch eine vorzeitige Entlassung aus der Haft nach 15 Jahren nahezu ausgeschlossen ist...
(Tichys Einblick. Er hätte gar nicht im Land sein dürfen. Ob er bald nach Haus kommt, wo möglicherweise andere Sitten herrschen, um dort seine Strafe zu verbüßen?)

Nicht nur Chaos-Bahnhof
Stuttgart hat sich aufgegeben
Von Tilman Krause
Leitender Feuilletonredakteur
Schon hier umsteigen ist schlimm. Doch wehe, Sie steigen aus! Das ästhetische Elend in dieser Stadt herrscht leider überall. Warum fällt den Schwaben Schönes, das sie früher kultivierten, so schwer? Stuttgart, so der Eindruck, hat sich aufgegeben. Wieder mal in Stuttgart. Umsteigen am Hauptbahnhof in den Regionalzug zum Familientag. Letzten Sommer Umsteigen mit Weiterfahrt nach Paris. Das Jahr davor war es wieder nur ein Zwischenhalt. Denn in die baden-württembergische Landeshauptstadt zieht mich nichts mehr. Hier steige ich nicht aus. Nur um. Das ist schon schlimm genug. Denn dieser Bahnhof wurde in den 13 Jahren, die sein Umbau jetzt schon dauert, Deutschlands urbaner Unort schlechthin. Gewerkelt wird an vielen Hauptbahnhöfen deutscher Großstädte. Aber nirgendwo ist es chaotischer und lauter..
(welt.de. Politik und Medien führen nur noch Bastelwerkstätten für Selbermacher. 12 Jahre Grün snd nur noch Heu für Pferdle und Äffle.)

Nach Äußerung zu KI
Lehrerverbände widersprechen Kretschmann bei Meinung zu Französisch-Unterricht
Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) hat am Montag beim Festakt der Deutsch-Französischen Freundschaft in Ludwigsburg einen Ausblick in die Zukunft gewagt. "In zehn Jahren wird sich jeder einen Knopf ins Ohr setzen - und der übersetzt das simultan, was da gesprochen wird. Das wird so kommen", so der Ministerpräsident bei der Podiumsdiskussion im Beisein von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Es wäre wichtig, "dass die jungen Leute gut Englisch können". Nicht jeder müsse "ein bisschen Französisch können, und dann kann er noch nicht mal ein Eis bestellen, wenn er in den Urlaub geht", so Kretschmann. Lehrerverbände, der Landesschülerbeirat und ein Vertreter der Opposition kritisieren Kretschmann nun dafür. Die Relevanz, die französische Sprache zu lernen, werde mit dieser Einstellung in Frage gestellt.
(swr. Er hat doch nur seine Überfüssigkeit erkärt, nach 43 Jahren KI im Landtag zu.)

Regen bringt keine Entspannung
Niedrigwasser in BW: So reagieren die Kommunen
Das Frühjahr war nass, der Sommer jetzt ist zu trocken. Die Folge: Niedrigwasser an Flüssen und Bächen. Die Kommunen in Baden-Württemberg warnen. In Baden-Württemberg bleibt es weiter zu trocken. Die Landesanstalt für Umwelt (LUBW) geht davon aus, dass sich auch in den nächsten Tagen an den niedrigen Wasserständen der Flüsse nichts ändern wird - selbst wenn es mal regnen sollte. ..
(swr.de. Schmecksch de Pegel?)

Zugriff am Flughafen Stuttgart
Nach Anschlag auf Synagoge Ulm: Polizei nimmt Mann fest
(swr.de. Mann, der ein Türke ist.)

(Symbolbild)

SSB dünnt Fahrplan aus
Massiver Personalmangel: Ab heute weniger Stadtbahnen in Stuttgart
In Stuttgart werden von Dienstag an weniger Stadtbahnen fahren. Dies teilte die Stuttgarter Straßenbahnen AG (SSB) dem SWR auf Anfrage mit.
(swr.de. Können die nicht ohne? Wohl dem, der ein gescheites Auto hat.)

Mit Minijobs und Freiwilligen
Kultusministerium will mit Öffnungsklausel Kita-Krise in BW entschärfen
Das baden-württembergische Kultusministerium will mit einer Öffnungsklausel im Kita-Gesetz die Krise der Kindertagesstätten im Land entschärfen. Wie Staatssekretär Volker Schebesta (CDU) dem SWR sagte, sollen die Einrichtungen künftig von den gesetzlichen Personalvorgaben abweichen können. "Wir brauchen in der Personalsituation viele verschiedene Hebel, an denen wir ansetzen", erklärte der CDU-Politiker. Die Öffnungsklausel sei "ein weiterer Schritt".
(swr.de. Wer nichts kann, kann alles? Wie Politiker mit Jura aus Offenburg? Wer vertraut sowas seine Kinder an?)

Steuern, Jobs, politische Bildung
Aufs "echte Leben" vorbereiten: Jugendliche in BW wollen mehr Unterstützung
(swr.de. Erwachen aus der falschen Abiwelt der grünen Männchen. Von der sozialistischen Traufe in das Leben.)

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Insa-Umfrage
AfD erreicht neuen Rekordwert – Vorsprung der Union verringert sich
Die AfD hat in einer Insa-Umfrage einen neuen Rekordwert erreicht und liegt nun demnach 4,5 Prozentpunkte hinter der Union. Der Meinungstrend für die Zeitung „Bild“ beziffert die Zustimmung zur AfD laut Vorabbericht auf 21 Prozent (plus 0,5 Prozentpunkte) und zur CDU/CSU auf 25,5 Prozent (minus ein Punkt). Die SPD kommt auf 19 Prozent (minus 0,5 Prozent) und die Grünen auf 14,5 Prozent (plus ein Prozent). Die FDP stagniert demnach bei 6,5 Prozent, die Linke legt 0,5 Punkte auf fünf Prozent zu. Die einzig zwei möglichen Regierungsoptionen seien eine Deutschland-Koalition aus CDU/CSU, SPD und FDP, die auf 51 Prozent der Wählerstimmen käme, sowie eine Jamaika-Koalition aus Union, Grünen und FDP mit 46,5 Prozent, hieß es.
(welt.de. Deutschland ausgezählt und umgelegt. Alles kommunistisches Antideutschland, Deutschland gibt es erst wieder ab 50,1 Prozent AfD.)

JF-TV-Dokumentation:
Auf den Spuren der Massenmigration
Wochenlang haben sich Reporter der JUNGEN FREIHEIT (JF) auf die Spuren der mächtigen Schleusernetzwerke rund um das Mittelmeer gemacht. Mittendrin: ein linksextremes Zentrum in Berlin. Was passiert wirklich auf der Mittelmeer-Route? Der neueste Teil der JF-Flüchtlingslügenreihe.
(pi-news.net. Die teure deutsche Flüchtlingslüge für die Welt im Film.)

Muslimfeindlichkeit
Islamistische Verbände wirkten an Studie des Innenministeriums mit
Eine Studie im Auftrag des Bundesinnenministeriums hat untersucht, wie sehr Muslime in Deutschland diskriminiert werden. Dabei wurden allerdings auch Akteure befragt, die bekannt dafür sind, den Vorwurf der Islamfeindlichkeit zu instrumentalisieren.
(welt.de. WELT von Kannitverstan. Islamismus gibt es nicht, Deutschland gehört dem Islam. Und der folgt mutmaßlich der Bedienungsanleitung seines heiligen Buches mit Christenverfolgung. Leser-Kommentar: "Diese Bundesregierung ist außergewöhnlich! Mit Harbeck als Wirtschaftsminister, Baerbock als Außenminister, Paus als Familienminister wurden Tiefpunkte in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland erreicht. Da darf die SPD natürlich nicht zurückstehen und stellt mit Faeser den schlechtesten Innenminister aller Zeiten".)

Unruhen in Frankreich: Über eine Milliarde Euro an Schäden
... ZEIT: Der wirtschaftliche Schaden durch die anhaltenden Unruhen in Frankreich ist nach Einschätzung der Arbeitgebervereinigung Medef gewaltig. «Es ist noch zu früh, um eine genaue Zahl zu nennen, aber wir liegen bei über einer Milliarde Euro, ohne die Schäden für den Tourismus zu berücksichtigen», sagte Medef-Chef Geoffroy Roux de Bézieux der Zeitung «Le Parisien». Über 200 Geschäfte seien vollständig geplündert, 300 Bankfilialen zerstört und 250 Kioske in Mitleidenschaft gezogen worden.
(achgut.com. EUdSSR kaputt.)

Zwischen Pest und Cholera
Bürgerkrieg oder Unterwerfung? Die Zwickmühle der Franzosen
Aufständische legen Feuer, Macron spielt damit: Frankreichs Präsident lässt seine Polizei im Regen stehen, diese darf dennoch die Plünderer zurück prügeln. Das Zünglein an der Waage eines möglichen Bürgerkriegs sind die Franzosen, die mit ihrer Zurückhaltung einen Staat legitimieren, der sie abschaffen möchte.
VON David Boos
(Tichys Einblick. Was ist Frankreich? Eine Sowjetunion der Regionen. In Savoyen wollen sie weg von Frankreich, das es erst 1860 gegeben hat.)

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NACHLESE
Gastbeitrag von Gabor Steingart
Während Rechtspopulisten aufsteigen, lässt Scholz die Deutschen frösteln
Der Aufstieg rechter Populisten erschüttert Europa: Abstiegsangst, Nostalgie, schwache Führungspersonen, Abschied von der Erinnerungskultur und Kulturkampf begünstigen ihre Macht. Die populistische Revolution breitet sich in Europa aus. Doch Kanzler Scholz wirkt ausgerechnet jetzt volksferner denn je. Der Aufstieg der Populisten ist die Signatur unserer Zeit. Selbst diktatorisch erfahrene Regierungschefs wie Wladimir Putin können vor den aufreizenden Reden der in Testosteron getränkten Aufpeitscher nicht sicher sein. Die Populisten des Ostens erteilen ihre Lektion nicht mit dem Wahlzettel, sondern mit der Kalaschnikow. Der Marsch auf Moskau war auch für den Mann im Kreml ein Wetterleuchten....
(focus.de. Aus der Dauerlauf für populistische Linksextremisten in Burdapest?)
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Wahlwiederholung in Sonneberg?
Von MANFRED ROUHS
Eigentlich liegen die Verhältnisse im thüringischen Sonneberg klar und einfach: Robert Sesselmann (AfD) ist mit 52,8 Prozent der Stimmen ins Amt des Landrates gewählt worden. Der Souverän ist in Deutschland das Volk, nicht der Medienbetrieb. Und doch wird in ernstzunehmender Form Druck auf den Sonneberger Kreiswahlausschuss ausgeübt mit dem Ziel, Sesselmann das Amt streitig zu machen. In der „Legal Tribune Online“ spekuliert deren stellvertretender Chefredakteur über die Möglichkeit einer behördlichen Intervention gegen die Sonneberger Wahl: „Zum ersten Mal kann ein Kandidat ein kommunales Spitzenamt besetzen, der aus einer Partei kommt, die der Verfassungsschutz als ‚erwiesen rechtsextremistisch‘ einstuft. Gewählt ist gewählt, aber die Geschichte könnte noch ein Nachspiel haben.“ Dabei verweist der Jurist auf die Möglichkeit des Kreiswahlausschusses, den gewählten Bewerber als Verfassungsfeind einzustufen, ihm also die Befähigung zur Amtsausübung abzusprechen und dadurch die Wahl zu stehlen: „Die Mitgliedschaft in der AfD dürfte für sich genommen keinen Grund darstellen, die Partei ist nicht verboten. Es wird also auf eine Einzelfallprüfung ankommen, ob sich etwa aus öffentlichen Aussagen Sesselmanns auf verfassungsfeindliche Einstellungen rückschließen lässt.“ Das objektive Ergebnis einer solchen Überprüfung können wir vorwegnehmen: Robert Sesselmann hat sich noch nie irgendetwas zuschulden kommen lassen. Als Rechtsanwalt ist er ein Organ der Rechtspflege. Seine Verfassungs- und Gesetzestreue steht außer Zweifel. Wäre das anders, dürfte er seinen Beruf nicht ausüben. Wenn das jetzt angelaufene Verfahren der Überprüfung seiner Verfassungstreue überhaupt irgendetwas beweist, dann die Absurdität der Möglichkeit des „Verfassungsschutzes“, eine politische Partei ohne Gerichtsurteil als „erwiesen verfassungsfeindlich“ einstufen zu können. Hier besteht Änderungsbedarf. Die aktuelle Praxis einer offiziösen Einteilung politischer Parteien in „unbedenklich“, „Verdachtsfall“ und „erwiesen extremistisch“ führt zum „betreuten Wählen“ und zur Entmündigung des Souveräns. Sie ist einer Demokratie unwürdig und gehört abgeschafft.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande.
(Augustinus)
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Martina Binnig
Das EU-Militär im Kampf für den Klimaschutz?
Nun muss die vermeintliche Katastrophe des Klimawandels auch noch für eine Neuausrichtung des EU-Militärs herhalten. Das Militär soll künftig einerseits verstärkt bei klimabedingten Naturkatastrophen im Einsatz sein, andererseits soll es selber klimaneutral werden.
(achgut.com. Wer sagt Analphabeten und Idioten, was Klima ist?)

Felix Perrefort
Vierfach geimpfter Bodybuilding-Star stirbt mit 30 Jahren
Wenige Wochen vor seinem plötzlichen Tod spricht „Joesthetics“ über merkwürdige ärztliche Befunde nach seiner vierten Corona-Impfung. In den Medien wird diese wichtige Information verschwiegen.´
(achgut.com. Halbwahrheiten sind ganze Lügen.)

Fleisch statt Veggie ist angesagt
Politische Eliten beim Speisen: Verzicht wird nur fürs Volk propagiert
Von Olaf Opitz
Die Berichterstattergruppe für Bürgerräte griff auf Einladung von Bundestagspräsidentin Bärbel Bas (SPD) herzhaft zu. „Ernährung im Wandel“ lautete die Botschaft. Auch wenn die Bürger fleischlos transformiert werden sollen, entschieden sich die Parlamentarier für saftiges Fleisch. Das vegetarische Menü fand nur eine Abnehmerin am Tisch.
(Tichys Einblick. Soll das Fleisch denn verderben?)

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Der erste AfD-Bürgermeister, Hannes Loth:
Die Grünen geben sich bockig
Nach der Wahl des AfD-Politikers Hannes Loth zum Bürgermeister Raguhn-Jeßnitz schmollen die Grünen. Sie verweigern vorsorglich jegliche Zusammenarbeit – dabei sind sie ohnehin gar nicht im Stadtrat vertreten.
(Junge Freiheit. Sind Stadträte nicht schon überall durch grüne Bolschewiken ersetzt?)

Frankreich
Spendenaktion für Nanterre-Polizist: Jetzt schaltet sich der Justizminister ein
Die Spenden für den Polizisten von Nanterre haben die Millionen-Marke geknackt. Frankreichs Justizminister Éric Dupond-Moretti reagiert darauf zähneknirschend. Ein linker Abgeordneter tobt hingegen bereits vor Wut.
(Junge Freiheit. Nur das Volk lässt die Seinen nicht verkommen.)

Kinderschutz vor ungesunden Speisen
Özdemirs Werbeverbotsplan bringt Ernährungsindustrie auf die Palme
Über Geschmack läßt sich gerade beim Essen streiten. Das tun auch Ernährungsminister Özdemir und die Lebensmittelindustrie. Dabei geht es um ein geplantes Werbeverbot des Ministers, der erneut die Hoheit über den Speiseplan beansprucht.
(Junge Freiheit. Wie gesund ist Özdemir ohne Test?)

Rückkehr zur „Normalität“
Lindner verordnet Deutschland konsequenten Sparkurs
Schluß mit Sonderzahlungen und ungebremster Neuverschuldung: Finanzminister Lindner will im kommenden Jahr Kosten vermeiden, wo es geht. Ausgerechnet beim Elterngeld steht nun eine Kürzung zur Diskussion.
(Junge Freiheit. Schulden wie noch nie. Was den einen der Kobold, ist den anderen der Scherzbold.)

Migration
Scholz: Zuwanderung wird die Rente sichern
Kanzler Scholz ist überzeugt: Zuwanderung wird Deutschlands Zukunft sichern. Vor Migrantenkrawallen wie aktuell in Frankreich hat er keine Angst.
(Junge Freiheit. Glaubt er dem Wahnsinn der Wiederholungen?)