Anders als in den deutschen Medien dargestellt, hat Trump nicht knapp gewonnen, nicht durch Tricks, nicht durch Fehlinformation und schon gar nicht durch Lügen.
Seit der Gründung der Vereinigten Staaten von Amerika im Jahr 1787 wird der Präsident nicht direkt durch die Bürger, sondern durch das Electoral College gewählt – durch Wahlmänner der amerikanischen Bundesstaaten. In der gesamten USA gibt es 538 Wahlmänner, von denen jeder Staat mindestens zwei für den Senat und einen für das Repräsentantenhaus erhält. Alle zehn Jahre gibt es einen Zensus, der die Bevölkerungsanzahl erfasst, und auf dieser Grundlage werden die Wahlmänner anteilig auf die Bundesstaaten verteilt. Um die Präsidentschaft zu gewinnen, benötigt man die Stimmen von mindestens 270 Wahlmännern.
Der Grund für das Electoral College statt einer Mehrheitswahl ist der Schutz der kleinen und bevölkerungsarmen Staaten vor der Tyrannei der Mehrheit. Ohne das Electoral College würden fast immer die bevölkerungsreichen Staaten mit großen Städten die vielen ländlichen Bundesstaaten der USA überstimmen. Oder anders ausgedrückt: Die Städter würden den Präsidenten wählen, und die Landbevölkerung bliebe ungehört.
Donald Trump hat sowohl die Mehrheitswahl als auch das Electoral College gewonnen – und zwar nicht knapp. Mit den elf Wahlleuten aus Arizona erhöht sich Trumps Gesamtzahl auf 312 Wahlleute, während seine demokratische Kontrahentin Kamala Harris nur auf 226 kommt. Solch ein deutlicher Sieg ist selten.
Ebenso wichtig ist, dass seine Kampagne die Mehrheit im Senat und im Repräsentantenhaus der USA gewonnen hat. Das bedeutet, Trump und die Republikaner können jedes Gesetz im Haus einbringen und es im Senat verabschieden. Die nächsten Wahlen für Senat und Haus finden erst wieder im November 2026 statt. Trump kann also die USA für fast zwei Jahre wie ein König regieren. Die gesamte linke Presse und Politik kann in den nächsten zwei Jahren heulen, jammern und protestieren, aber nichts daran ändern, dass Trump die Politik und Wirtschaft wie versprochen gestalten wird.
Trumps umfassender Sieg wird eine Zeitenwende in der Geschichte der Menschheit einleiten wie nur wenige Ereignisse zuvor. Das letzte Ereignis dieses Ausmaßes war der 11. September 2001. Die Schockwellen der fallenden Türme änderten das Schicksal der gesamten westlichen Zivilisation massiv zum Schlechteren. Trumps Sieg ist seitdem das erste Leuchtfeuer der Hoffnung (AB: Bacon of Hope) für die Menschheit auf eine positive Zukunft.
Tulsi Gabbard.
Tulsi Gabbard.
Der 47. Präsident der USA hat versprochen, den Ukrainekrieg umgehend zu beenden und das aufflammende Feuer im Mittleren Osten zu löschen. Die Regierung der USA soll mit Hilfe von Elon Musk extrem verkleinert und effizienter gestaltet werden. Mit Unterstützung von Stephen Miller sollen die südlichen Grenzen geschlossen und illegale Einwanderer deportiert werden. Das Gesundheitssystem und die Nahrungsmittelkontrolle sollen durch Robert F. Kennedy Jr. optimiert werden. Die attraktive Hawaiianerin Tulsi Gabbard soll der USA ein freundliches Gesicht in der Außenpolitik verleihen.
Zusätzlich soll durch die Wiederherstellung von Bohr- und Abbaugenehmigungen eine Energieautonomie für die USA erreicht werden. Die Einkommenssteuer soll abgeschafft und verstärkt auf Zölle gesetzt werden.
Sollte die Amtszeit Trumps ausreichen, um all dies umzusetzen, würden die Bürger der USA erheblich wohlhabender sein, die Lebenshaltungskosten deutlich sinken, und die amerikanische Wirtschaft würde nicht nur florieren, sondern auch verlorene Produktionskapazitäten in großem Umfang zurückgeholt werden.
Eine wohlhabende USA bedeutet einen wohlhabenden Westen. Vor allem aber müssten sich zukünftig all unsere Regierungen die Frage gefallen lassen:
Wenn Trump das kann, warum könnt ihr das nicht? (pi-news.net)
(tutut) - Amerika hat gewählt. Falsch. Nämlich nicht die eine, die gewählt werden sollte, sondern bei zwei Kandidaten gab es eine Auswahl. Und nun können sie erklären, warum es anders ausging als vorausgerechnet nicht Kopf an Kopf, sondern Hinterkopf. Sie hatten in ihrem Überschwang aller eindeutigen Weichenstellungen die Wähler vergessen,obwohl diese doch gelenkt das sind, was manche für Demokraten und Menschenrechtler halten. Eine WELT-Erklärung: "Darum lagen die Umfragen bei Trumps Sieg so weit daneben – schon wieder. Die Umfrageinstitute in den USA haben sich schwer damit getan, Donald Trumps Erfolg zu prognostizieren – sowohl 2016 als auch 2024. Der britische 'Telegraph' führt das auf einen Effekt zurück, der in ähnlicher Form seit Trumps Einstieg in die Politik zu beobachten ist. Zum zweiten Mal binnen acht Jahren gewinnt Donald Trump eine US-Präsidentschaftswahl, und erneut hinterlässt das Ergebnis zahlreiche Beobachter ratlos. 2016 war der Wahlsieg Donald Trumps für viele Menschen ein Schock – weil sie ihn als Präsidentschaftskandidaten nie wirklich ernst genommen hatten, vor allem aber, weil seiner damaligen Gegnerin, Hillary Clinton, von den Umfrageinstituten ein komfortabler Vorsprung prognostiziert worden war. Acht Jahre später gibt es wohl kaum jemanden, der Trump als Kandidaten nicht ernst genommen hätte. Trotzdem wichen die Prognosen auch in den für das Gesamtergebnis essenziellen Swing States teils deutlich von den letztlich an den Urnen erzielten Werten ab. Vergleicht man die jeweils aktuellsten Werte vor der Wahl von 'RealClearPolling' mit den tatsächlichen Ergebnissen, kristallisiert sich etwa in North Carolina eine deutliche Diskrepanz heraus. Den Bundesstaat an der Ostküste gewann Trump nach aktuellem Stand mit 51 vs. 47,4 Prozent der Stimmen, nachdem ihm vor der Wahl ein Vorsprung von nur 1,2 Prozentpunkten attestiert worden war. Im wegen seiner zahlreichen Wahlleute besonders hart umkämpften Pennsylvania lag Trump am 4. November mit 0,4 Prozentpunkten vorn, tatsächlich schlug er Harris dort nach jüngsten zahlen mit 50,7 vs. 48,2 Prozent. Die Staaten Wisconsin und Michigan hätte Trump den aktuellsten Umfragen vor der Wahl zufolge verlieren sollen". Der britische „Telegraph“ schreibt, im Durchschnitt habe Trump in den Swing States ganze drei Prozentpunkte besser abgeschnitten als vorhergesagt.. eine Umfrage, die wenige Tage vor der Wahl Kamala Harris im eigentlich republikanisch geprägten Iowa vorn sah und damit ein großes Echo ausgelöst hatte, nennt die Zeitung im Rückblick gar 'lachhaft daneben'. Iowa ging schlussendlich doch an Trump. Insgesamt seien die Umfragen zwar präziser gewesen als bei Trumps Wahlsieg 2016, schreibt der „Telegraph“ weiter. Damals hätten die Institute nicht ausreichend darauf reagiert, dass sie demokratische Wähler tendenziell eher erreichten als republikanische. Trotz Anpassungen lägen sie nun aber auch dieses Mal 'in weiten Teilen falsch'. Die Zeitung führt das unter anderem darauf zurück, dass die Unterstützung für Trump in bestimmten demografischen Gruppen unterschätzt worden sei. Etwa habe sich die erhöhte Zustimmung bei hispanischen Wählern kaum in den Umfrageergebnissen widergespiegelt. Ebenso wenig sei die Annahme eingetreten, Frauen und Afroamerikaner würden sich gleichmäßig auf das Harris- und das Trump-Lager verteilen. Dabei ist die Antwort auf Fragen vor Wahlen und den Ergebnissen danach sehr einfach, aber wer würde sonst kaufen, was Wahrsagekugeln blinken? Das "Lexikon der populären Irrtümer" weisse schon lange Bescheid: "Zu heiklen Themen können Umfragen nur falsche Resultate liefern ... So geben etwa in den USA bei direkter Befragung 3,5 Prozent der Eltern zu, ihre Kinder zu schlagen, verglichen mit 15 Prozent bei randomized response". Auf die Mthode kommt es an. "Und bei der Frage 'Wie viele Drinks genehmigen Sie sich in der Woche?' steigt die Zahl von durchschnittlich 3,9 bei direkter Befragung auf 8,7 bei randomized response".
Vielleicht waren Drinks schuld an falschen Siegesmeldungen von Frau und farbig. Wikipedia: °Die Randomized-Response-Technik ist eine Möglichkeit, durch Anonymisierung das wahre Ergebnis der Befragung zu schätzen. Indem sozusagen nicht die Person, sondern die gestellte Frage anonymisiert wird, können in derselben Befragung persönliche Details wie Namen, Alter und Adresse erfasst werden, ohne dass die (wahre) Antwort einer bestimmten Person zugeordnet werden kann. Das Konzept ist verwandt mit der glaubhaften Abstreitbarkeit (englisch plausible deniability). Während in der glaubhaften Abstreitbarkeit eine Person glaubhaft behaupten kann, eine andere Person hätte zu etwas 'Ja' gesagt, kann die befragte Person dank RRT glaubhaft behaupten, sie hätte zwar zu etwas 'Ja' gesagt, aber ihr sei eine andere Frage gestellt worden". Kannitverstan? Agenturen allein füllen noch keine Zeitung, also wird herumgefragt und Einweideschauen veranstaltet, dabei wäre es doch Aufgabe von Journalisten aktuell, umfassend und wahrhaftig zu berichten. Was der Staatsfunk schon vor Tagen trieb, nun auch der Mann mit der schwarzen Maske, offenbar gibt es nur einen mit passendem Verein: "'Für die CDU ist es zu früh, mit einem Sieg zu rechnen' - Die Ampelregierung in Berlin ist zerbrochen. Doch was bedeuten Neuwahlen für die Landtagswahlen in Baden-Württemberg? Darüber sprachen wir mit dem Parteienforscher Ulrich Eith". Berlinkorrespondentin guckt in die Glaskugel: "'Die USA von früher gibt es nicht mehr' - Wie ist der deutliche Wahlsieg von Trump zu erklären? Und auf was müssen sich die Europäer nach den US-Wahlen einstellen? Diese Fragen beantwortet der Politologe Georg Löfflmann" und "Ohne Mehrheit und mit einem Minister auf Abwegen - Deutschland steht vor Neuwahlen, doch der Zeitpunkt ist noch unklar. Viele Fragen tun sich nach dem Ende der Ampel-Koalition auf. Hier einige Antworten darauf". Der Mann aus Meck-Pomm widmet sich Übermeanschlichen: "Klimaschutz ist für Eigentümer nicht so wichtig - Die Ampel-Regierung will Deutschlands Wohngebäudebestand klimagerecht aufstellen. Doch selbstnutzende Eigentümer interessieren sich nicht sonderlich für Klimaschutz". Könnte es sein, dass die wissen, was Klima ist? Glaubenssache beschäftigt auch Ex-Priester und Redakteur an der Leidplanke, wobei es doch um Fakten gehen sollte, um Geschichte statt Geschichten in einem Land, welches nach Wolfgang Schäuble seit Kriegsende nicht souverän ist: "Deutschland muss Trump-Schock als Weckruf begreifen - Mit der zweiten Präsidentschaft Donald Trumps endet unwiderruflich die Phase, in der Europa sich auf die bewährte Sicherheitsarchitektur verlassen konnte: Seit 1945 übernahmen die USA Verantwortung für Frieden auf dem 'Alten Kontinent'. Jahrzehntelang konnten sich die Europäer zurücklehnen in der richtigen Annahme, dass die Vereinigten Staaten ihren Schutzschirm aufgespannt lassen würden". Dabei hat die Kavallerie seit 1945 keinen Krieg gewonnen. Die Indianer waren dabei. "In der NATO muss Deutschland Führung übernehmen. ..Dazu muss Deutschland die Bundeswehr stärken: 100 Milliarden Euro statt wie bisher 51 Milliarden Euro sind pro Jahr erforderlich, die Schuldenbremse ist auszusetzen. Die schwierigste Aufgabe in einem dem Pazifismus zugeneigten Land wird sein, das Bewusstsein in der Gesellschaft zu verändern: Verantwortung für die eigene Sicherheit liegt ab sofort bei uns". Deshalb EUdSSR und Nato? Seit wann sind linksgrüne Krieger Pazifisten? Was bleibt da noch: "Start für die Auktion - Heute beginnt die 16. 'Schwäbische Auktion'. Online geht es um Schnäppchen im Wert von 1,3 Millionen Euro". Was meist nicht jede hat, die sich mit und in Zeitung versucht: "Mit 198 km/h geblitzt - Stadt sagt Rasern den Kampf an", "Ärzte-Initiative löst sich überraschend auf", "Bundestagsabgeordnete Maria-Lena Weiss fordert zügige Neuwahlen". Wer? Wie sagte noch ein sogenannter Parteienforscher: "... die Reaktorkatastrophe in Fukushima schlug bei der Wahl durch, ebenso die Debatten um Stuttgart 21... Mappus galt vielen als Synonym für eine CDU, die in den Augen ihrer eigenen Anhänger zu wenig auf ihre Wähler gehört hat. Und diese Wahrnehmung hat Mappus mit seinem sehr eigenen, sagen wir burschikosen Stil auch verkörpert... Die CDU schafft es, sich als geschlossene Partei und geschlossene Fraktion darzustellen. Und daran hat der Fraktionsvorsitzende Hagel einen ganz entscheidenden Anteil. Das ist politisch gesehen eine sehr große Leistung. Auf der anderen Seite besitzt Herr Hagel als öffentliche Person noch nicht den Bekanntheitsgrad im Land, den er eigentlich bräuchte. Ich denke, die CDU arbeitet daran, ihn in der Fläche bekannter zu machen". Ein bisschen Nachhilfe könnte nicht schaden, da sollte er weiterforschen. Angela Merkel hieß sie, die rechtskonservative CDU und Deutschland auf den Kopf stellte. Erst verlängerte sie die AKW-Laufzeiten, dann schaffte sie Kernkraft ab. Und wer holt noch wie Mappus 39 Prozent und wird trotzdem von den Linken wegaddiert? Ein Wunschmärchen: "Die CDU schafft es, sich als geschlossene Partei und geschlossene Fraktion darzustellen. Und daran hat der Fraktionsvorsitzende Hagel einen ganz entscheidenden Anteil". Bei den Grünen unter geschlossener Bettdecke, so kann man es auch sehen.
BW-CDU drängt Grüne, Bundesregierung zu verlassen Nach dem Ende der Ampel-Koalition hat Baden-Württembergs CDU-Landeschef Manuel Hagel die Grünen zum sofortigen Ausstieg aus der Bundesregierung aufgefordert. In der SWR-Sendung "Zur Sache! Baden Württemberg" fragte er Agnieszka Brugger, Grünen-Fraktionsvize im Bundestag: "Warum verlassen sie denn nicht diese Restregierung? Es geht nur noch darum, weiter zu wurschteln." ..
(swr.de. Sind sie von`allen Gespenstern verlassen.Machen, statt schwätzen, warum verlässt "cdu" nicht die Grünen? Überall Gruselkabinette auf Geisterbahnen. Arbeiten sollen sie!)
Lindner will wieder Minister werden FDP-Chef Christian Lindner hat schon neue Pläne nach seiner Entlassung als Finanzminister: Fraktionschef der FDP im Bundestag will er nicht werden. "Ich will ja in der nächsten Regierung wieder mitwirken. Deshalb wäre es ja nicht sinnvoll, jetzt den Fraktionsvorsitz zu übernehmen", sagte Lindner der "Bild"-Zeitung. Er geht davon aus, dass sich nach der Bundestagswahl die Frage stellt, ob die Union mit ihm oder mit den Grünen zusammenarbeiten wolle. .
(swr.de. Ohne Geld kann er? FDP will sich den noch leisten?)
BW-FDP-Fraktionschef Rülke schließt Ampel in Baden-Württemberg aus Der FDP-Fraktionsvorsitzende im baden-württembergischen Landtag, Hans-Ulrich Rülke, hat in der Sendung SWR Aktuell Baden-Württemberg am Donnerstagabend eine Ampel-Koalition in Baden-Württemberg ausgeschlossen. "Baden-Württemberg ist zu schade für eine Ampel", so Rülke. .
(swr.de. Und wenn er ein Ministeramt angeboten bekommt?)
=========== NACHLESE Ampel-Aus Der Zeitplan: Scholz bleibt mindestens bis Juli Kanzler Scholz will Kanzler bleiben – und hat wegen der Untätigkeit von CDU-Chef Merz alle Trümpfe in der Hand. Sollte er Mitte Januar die Vertrauensfrage stellen, gibt es einen langwierigen Zeitplan. Die JF präsentiert ihn..
(Junge Freiheit. 3. Wahl ist keine Wahl.) ============
Kanzlerkandidatur „Zeit, dass sich was dreht“, summt Habeck vor seiner Bewerbung Robert Habeck will Bundeskanzler werden. Der Grünen-Politiker postete ein kurzes Video, gespickt mit Details, die eine bevorstehende Kandidatur des Vizekanzlers andeuten. Interessant ist die Musikwahl – und auch Ex-Kollege Lindner kommentiert..
(welt.de. Ist das nicht irre? Jeder und jede ein König von Deutschland.)
Wachsen tut lediglich der Staat Habeck setzt nur um, was er versprochen hat – Sozialismus 3.0 Von Gastautor Konrad Adam Robert Habeck hat in erstaunlich kurzer Zeit sehr viel von dem geschafft, was er versprochen hatte. Heute posiert er voller Stolz vor der Fahne eines Landes, mit dem er erklärtermaßen nichts anfangen kann. Er hat erreicht, was er wollte, er ist weit oben angekommen – und das Land am Boden..
(Tichys Einblick. Medien riechen und analysieren jeden Pferdeapfel und plakatieren jeden grünen Furz wie von einem philosophischen Kinderbuchschreiber als "Kanzlerkandidaten".)
Die vorhersehbare Blamage der öffentlich-rechtlichen Betreuungsmedien Von CONNY AXEL MEIER Eine Woche vor der Präsidentschaftswahl fragte ich meine Freunde und Bekannten in den USA, wie sie die Wahlaussichten von Donald Trump einschätzen würden. Hier im fernen Europa kann man sich schwerlich selbst ein Bild davon machen, wie die Leute in Idaho oder New Orleans ticken und wie die Stimmung vor Ort ist. Die einhellige Antwort war: Sie erwarten keinen knappen Sieg, sondern einen Erdrutschsieg („landslide victory“) für Donald Trump und die republikanische Partei. Er würde den Senat von den Linken zurückerobern und die Kongress-Mehrheit halten. Davon waren sie felsenfest überzeugt. Diese Meinung teilten in Deutschland nur wenige… Nun ist es ja nicht so, dass die deutschen und auch ein Großteil der weltweiten Propagandamedien aus der Blamage von 2016 nichts gelernt hätten. Im Gegenteil. Sie beteuerten, es beim nächsten Mal besser zu machen und Trump diesmal ernst zu nehmen. Er sollte nicht mehr ins Lächerliche gezogen, sondern mit aller Macht an der Präsidentschaft gehindert werden. Der „deep state“ leitete unsinnige Gerichtsverfahren ein, um Donald Trump juristisch zu Fall zu bringen, immer in der Hoffnung, dass irgendwas Substanzielles hängen bleibt. Es hat ihnen nichts genützt. Mehr und mehr amerikanische Wähler erkannten die politische Manipulation mit Hilfe von politisch verbogenen Richtern, die diese Verfahren befeuerten. Zwischenstand 1:0 für Trump. Die Heiligsprechung von Kamala Harris durch die Medien Dann kamen die Vorwahlen. Natürlich wurde jeder noch so aussichtslose Gegenkandidat unterstützt, der gegen Trump antrat. Als letzte warf Nikki Haley das Handtuch. Halbzeitstand 2:0. Danach kam die (geplante?) Katastrophe am 28. Juni mit dem TV-Duell von Donald Trump und Joe Biden. Ein seniler, dementer Präsident wurde Trump als Kauknochen zum Fraß vorgeworfen und ein paar Tage später durch die Sprechpuppe des „deep state“, die dauerlachende, sinnbefreit daherredende Kamala Harris ersetzt. Man war sich sicher, dass sie gegenüber Trump viele Vorteile hätte. Erstens eine Frau, zweitens eine „people of color“, drittens jünger als Trump, viertens amtierende Vizepräsidentin und fünftens wäre sowieso jeder, der Harris nicht wähle, ein Rassist. Also arbeiteten die Massenmedien dies- und jenseits des Atlantiks an der Heiligsprechung von Kamala Harris. Sie wurde von den Medienmogulen aber an der kurzen Leine gehalten, durfte keine Interviews geben, in den denen sie sich verplappern könnte, musste ganze Textpassagen auswendig lernen und diese bei jeder Wahlkampfrede Wort für Wort wiederholen. So gebrieft sollte es ins Rededuell mit Trump am 11. September gehen. Mit Hilfe von Harris gewogenen Moderatoren wurde ihr der rote Teppich ausgerollt. Trump sollte fertiggemacht werden. Es gelang nicht. Schon deshalb nicht, weil Harris keine einzige der harmlosen Fragen beantworten wollte, sondern nur ihre vorher einstudierten Statements absonderte. Trump wäre ein verurteilter Straftäter und ein „Faschist“. Ansonsten meinte sie, dass die Biden-Administration alles schon soweit richtig mache und sie genau so weiter machen wolle (ein Kardinalfehler). Das wichtigste Problem in den USA sei die Fristenlösung bei Abtreibungen in Florida und in anderen Bundesstaaten. Im Idealfall sollten im ganzen Land Abtreibungen bis zur Geburt erlaubt sein. Spielstand 3:0. 72 Prozent der Deutschen würden Harris wählen Jetzt wurden die Meinungsforscher gebraucht. Diese bestätigten unisono, dass es vielleicht knapp werden könnte, aber Harris in jedem denkbaren Szenario gewinnen würde. Selbst in Deutschland wurde dem Fernsehkonsument eingebläut, dass Trump chancenlos sei und 72 Prozent der Deutschen Harris wählen würden, wenn sie denn nur dürften. Das änderte sich nicht, auch nicht am Wahlabend. Nur die „New York Times“ scherte rechtzeitig aus und verkündete, während die Auszählung der Stimmen schon angefangen hatte, dass auch ein knapper Sieg von Donald Trump denkbar wäre. Im ZDF erfuhren wir, dass, wenn Harris New Hampshire gewinnen würde, dies vorentscheidend für den weiteren Wahlabend wäre. Sie haben nichts gelernt. Propaganda bis zum Untergang. New Hampshire war sowieso ein „blue state“. Als nur noch die „Battleground“-Staaten übrigblieben und CNN sich lange weigerte, Georgia als für Trump gewonnen anzuzeigen, herrschte Katerstimmung im ZDF-Studio. Dann fiel Pennsylvania an Trump und Elmar Theveßen hielt die Trauerrede aus Washington. Auf jeder Beerdigung geht es lustiger zu als im humorbefreiten ZDF-Studio. Es fehlte nur noch der Trauerflor. Elon Musk kommentierte: „Spiel, Satz und Sieg!“. Ein „Landslide Victory“! Endstand 4:0. Beim jährlich mit acht Milliarden Euro gesponserten Staatsfunk herrschte dann zeitweise Funkstille. Wir werden beobachten, wie lange sie brauchen, um sich von dieser vorhersehbaren Blamage zu erholen. Dass sie sich beim Zuschauer dafür entschuldigen werden, dass sie die ganze Zeit, wider besseren Wissens, gelogen haben, ist nicht zu erwarten. Sie sind allesamt beratungsresistent, nicht nur das ZDF, sondern auch die früher mal wichtigen Wochenmagazine wie SPIEGEL und STERN, die sich nicht blöd dabei vorkamen, Anti-Trump-Werbung sogar auf die Titelseiten zu setzen. Jetzt behaupten dieselben Medien, dass Trump nur gewonnen hätte, weil die dummen Amis dem Gottseibeiuns seine „Lügen“ geglaubt hätten. Gewonnen hat auch der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán. Dabei hätten sie es sich ganz einfach machen können. Anstatt Meinungsmanipulation bis zum bitteren Ende weiter zu betreiben, hätten sie sich mal bei den Alternativen Medien schlau machen können, die mit ihren Einschätzungen nicht so weit von der Realität entfernt berichteten wie die deutschsprachigen Belehrmedien. Gewonnen hat auch der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán, der diese Woche in Budapest noch auf die Staats-und Regierungschefs der EU-Länder wartet und grinst. Als Fazit kann man festhalten, dass die sogenannten Leitmedien, Elon Musk spricht von „Legacy media“, dadurch weiter massiv an Glaubwürdigkeit verloren haben. Sie haben sich ohne Not blamiert. Politisch interessierte Leser informieren sich lieber über Plattformen wie „X“, das mittlerweile nicht nur weltweit, sondern auch in Deutschland zur meistverwendeten Nachrichtenquelle geworden ist. Deshalb wollen die EU-Bonzen „X“ ja auch am liebsten abschalten. Es wird spannend werden, wie Trump in den nächsten vier Jahren, wie angekündigt, dem „deep state“ den Garaus machen und die sich ausbreitende Zensur bekämpfen wird. Ich rate dazu, die Popcornbestände aufzufüllen. Dieser Trump-Sieg sollte den patriotischen Parteien in Europa Mut machen und ihnen helfen, aus der Defensive herauszukommen. Das wäre schon mal ein Anfang. Dass sich am gleichen Tag der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) mit dem AfD-Landesvorsitzenden Jörg Urban zu vertraulichen Gesprächen getroffen hat, ist sicher nur Zufall. (pi-news.net)
*********** DAS WORT DES TAGES „… bereit, Verantwortung zu übernehmen …“ Ich kann diesen Politscheiß nicht mehr hören. Robert Habeck hat feuchte Träume und will so gerne Kanzler werden.Die Nachrichten melden aber nicht, dass er übergeschnappt ist oder den Bodenkontakt verloren hat, sondern „Robert Habeck hat erklärt, dass er jetzt bereit ist, Verantwortung zu übernehmen“. Als bitte ihn ganz Deutschland darum, es zu retten, und er in seiner Güte habe jetzt nachgegeben. Mir geht dieses saublöde Polit- und Mediengeschwätz aus diesen dämlichen Phrasen so auf die Nerven.
(Hadmut Danisch, danisch.de) *************
Regierungskrise Die Optionen des Friedrich Merz – Will er oder nicht? Von Josef Kraus ...Rechnerisch könnte Merz kommende Woche Bundeskanzler sein. Wie? Wenn er ein konstruktives Misstrauensvotum anstrengte und sich mit den Stimmen von CDU/CSU (197), der FDP (91) und AfD (76) sowie mit ein paar Stimmen „Sonstiger“ mit Kanzlermehrheit (derzeit 367 Stimmen) wählen ließe. Damit wäre er Kanzler bis zu einer baldigen Neuwahl, er könnte Minister entlassen oder neue ernennen. Eine Koalition bräuchte er nicht. Eine solche müsste erst nach einer Neuwahl formiert werden. Nun freilich hat Merz soeben gesagt: „Ein konstruktives Misstrauensvotum ist im Moment keine Option.“ Was heißt „im Moment“? Wann dann? Klar, Merz fürchtet, dass ihm einige eigene Leute, einige FDP-Leute die Stimme verweigern, wenn er AfD-Stimmen akzeptierte. Das wiederum wäre das Ende der Merz’schen Kanzlerambitionen. Denn dann steht ein Markus Söder (CSU) Gewehr bei Fuß. Nun gut, so ganz ohne Risikobereitschaft geht es nicht. Das aber scheint Merz über die Jahre hinweg ausgetrieben worden zu sein.
(Tichys Einblick. Will er auf Sänfte ins Kanzleramt getragen werden?)
Auto-Verband VDA schlägt Alarm VDA-Chefin warnt: Automobilkrise könnte Land in Deindustrialisierung stürzen Von Hannes Märtin Die Krise der Autobauer könnte verheerende Folgen haben: Mittelstand und Kommunen würden in einen Strudel aus Auftragsschwund, Arbeitslosigkeit und sinkender Kaufkraft gezogen werden, der aus einer weiteren Deindustrialisierung Deutschlands resultieren könnte. . Laut Verbandschefin Hildegard Müller droht eine Deindustrialisierung in großem Ausmaß. Werksschließungen könnten neben der Autoindustrie auch den Mittelstand und das gesamte Unternehmensumfeld hart treffen..
(Tichys Einblick. Liest und hört sie freie Presse?)
Sargnagel E-Mobilität Endstufe Automobilindustrie: Kommt jetzt der Super-GAU? Von Gastautor Hannes Märtin Die Krise rund um die E-Mobilität erreicht eine neue Eskalationsstufe: Nachdem Volkswagen und Mercedes-Benz kürzlich ihre alarmierenden Quartalszahlen veröffentlicht haben, folgt nun der nächste Schock für die Industrie: BMW und Audi erleiden im dritten Quartal einen geradezu katastrophalen Gewinneinbruch. ..
(Tichys Einblick. Her mit Fahrrädern aus China!)
Nach Fußballspiel Wilders: „Multikultureller Abschaum“ / Migranten jagen Juden durch Amsterdam Unfaßbare Szenen in Amsterdam: Ein Palästina-Mob jagt israelische Fußballfans durch die Straßen. Es kommt zu heftigen Gewaltausbrüchen. Der wichtigste Politiker der Niederlande äußert sich scharf und fordert „Massendeportationen“. Nach ersten unvollständigen Angaben gab es mindestens 57 Festnahmen. Geert Wilders, Vorsitzender der größten Partei in den Niederlanden, sprach von einem „Pogrom“. Die Niederlande seien zum „Gaza Europas“ geworden. „Muslime mit palästinensischen Flaggen jagen Juden. Das werde ich NICHT akzeptieren. NIEMALS“, schrieb der Vorsitzende der Partei für die Freiheit auf X.Wilders forderte: „Verhaftet und deportiert den multikulturellen Abschaum, der die Anhänger von Maccabi Tel Aviv auf unseren Straßen angegriffen hat.“ Es sei eine „Schande“, daß so etwas in den Niederlanden passieren könne. „Völlig inakzeptabel.“ .. Die israelische Botschaft in Deutschland schrieb auf X: „Am Vorabend der Reichspogromnacht erleben wir erneut antisemitische Gewalt auf Europas Straßen.“.
(Junge Freiheit. Raus aus dieser EUdSSR, weg von einem Pöbel, den Merkel als Volk bezeichnete.)
Dem Amt nicht gewachsen Kleiner Mann allein im Kanzleramt Der Auftritt von Olaf Scholz nach dem Ampel-Aus wird im Gedächtnis bleiben. Mit brutaler Offenheit zeigt der Westentaschen-Kanzler, wie überfordert er mit dem Amt ist. Deutschland hat so einen Regierungschef nicht verdient..
(Junge Freiheit. Das Land, wo Zwerge Riesen sind.)
Liebe FDP, so sieht ein glaubwürdiger Liberaler aus Von Philipp Bagus Während die FDP in Deutschland untergeht, ist der argentinische Präsident Javier Gerado Milei zu einem internationalen Symbol liberaler Glaubwürdigkeit geworden. Können wir den vielleicht ausleihen? Ein Portrait..
(achgut.com. Was ist mit Kubicki und der nervenden Frau?)
Peter Grimm Das Ampel-Ende mit Sündenbock Scholz und Habeck wollen sich retten, indem sie Lindner für alle Ampel-Schäden zum Sündenbock erklären. Auch andere Katastrophen möchten sie im Windschatten dieser Regierungskrise verstecken..
(achgut.com. Drei Jahre sind wie kein Tag?)
Helmut Ortner Allahs mörderische Irrläufer Vor mehr als vier Jahren wurde Samuel Paty in einem Pariser Vorort von einem Islamisten enthauptet. Der Lehrer hatte im Unterricht Mohammed-Karikaturen aus der Satirezeitschrift Charlie Hebdo gezeigt...
(achgut.com. Wie kommunale Politik funktioniert, zeigt der Bürgermeister von Béziers, er hängte die Karikaturen in der Stadt auf.)
Eher SPD als FDP? Wissing: Vor allem „sich selbst treu“ Von Marco Gallina Volker Wissing war ein Eckstein der Ampel – weil er bei Verbrenner-Verbot wie bei digitalen Meldestellen liberal mimte, aber links agierte. Seine politische Arbeit steht stellvertretend dafür, wie Rot-Grün-Gelb funktionierte. Nun werden ihm sogar die Staatssekretäre untreu..
(Tichys Einblick. Ist er Deutschland?)
Grüner Atom-Kurs Was Deutschland von Frankreich für die Energiewende lernen kann Frankreich will seinen CO2-Ausstoß bis 2030 im Vergleich zu 1990 halbieren. Dabei helfen soll neben dem Ausbau der erneuerbaren Energien auch die Atomkraft. Gleichzeitig steht das Land auf einem anderen Wirtschaftssektor vor einer Krise.
(Junge Freiheit. Ausgelernt.)
Einer meiner Freunde ist Imker und hat mir die Wunder des Bienenstaates erklärt. Zigtausend fleißige Arbeitsbienen bereiten aus den Pollen von weiteren zehntausenden Honigbienen, die diese in den Blüten der Umgebung gesammelt haben, Nahrung für den Nachwuchs und Honig für den Vorrat.
In jedem Bienenvolk leben aber auch einige tausend männliche Drohnen, die sich ebenfalls vom Ertrag der Honigbienen ernähren und eigentlich ihren Sinn verloren haben, wenn die Königin ihren Hochzeitsflug erledigt hat. Im August kommt es dann im Bau zur großen Drohnenvernichtung, weil die Arbeitsbienen die unnützen Fresser nicht mehr und vor allem nicht über den Winter mit durchfüttern wollen. Jedes Bienenvolk sorgt so selbst dafür, dass seine Produktionskraft erhalten und nicht durch Schmarotzer aufgezehrt wird.
Privilegien der feudalistischen Elite auf Kosten der Untertanen
Ähnliche Reaktionen hat es auch immer wieder in unserer menschlichen Geschichte gegeben:
In der Französischen Revolution wurden die Leistungsträger des Mittelstandes und die Arbeiter vom König und seinem Adel so ausgepresst, dass sie nur den Weg der Gewalt gegen ihre Ausbeuter sahen. Der Adel war nämlich steuerfrei, während die Steuern – vor allem für die Ausgabenwünsche des Königs – für das Bürgertum so erhöht wurden, dass sie trotz Mehrleistung nicht mehr existieren konnten.
In anderen Ländern ist solcher Aufstand gegen die Privilegierten durch die Einberufungen und zusätzlichen Kriegsbelastungen der untertänigen Bevölkerung entstanden (Russland 1917, Deutschland 1918).
In jedem Staatssystem bildet sich eine feudalistische Elite, die sich immer mehr Privilegien auf Kosten der Untertanen verschafft, bis diese zur Mehrheit aufbegehren und die alte Elite mit ihren Privilegien verjagen. Aber auch die neue Elite schafft sich wieder Privilegien und Feudalvorteile, bis auch sie deretwegen ausgetauscht wird.
Es ist also normal, dass sich jede politische Elite feudalistische Vorteile verschafft und die dadurch Ausgebeuteten die Macht der alten Elite beenden, die Ausgebeuteten aber auch wieder eine neue Elite schaffen, diese sich ebenfalls zu Parasiten entwickelt und wiederum abgelöst wird: „Paretos Elitenkreislauf“.
Bürger und Wähler werden immer stärker ausgebeutet
In Deutschland hatten wir zuletzt 1945 einen Elitenwechsel von der Nazi-Elite zu einer wieder demokratischen. Auch diese hat aber im Laufe der Zeit wieder parasitär und sogar feudalistisch ihre Bürger und Wähler immer stärker ausgebeutet:
1. Wie der frühere Adel steuerfrei war, sind auch heute die Politiker steuerbegünstigt: Sie haben eine steuerfreie Pauschale (alle anderen Bürger nicht), können sich ihre Diäten selbst erhöhen, verdienen zu 90 Prozent mehr als sie vorher je mit Arbeit verdient haben (wenn überhaupt) und bekommen üppigere Pensionen als die anderen Bürger.
Merkel hat dem deutschen Volk mehr Schäden zugefügt als jeder andere Politiker (Milliardenverschuldung in Europa auf deutsche Kosten, Umvolkung mit Massenimmigration, Atomverbot mit Grüntransformation u.a.). Sie bekommt dafür nicht nur eine Luxuspension, sondern ein Dutzend Dienstpersonal auf Steuerzahlerkosten, um ihren Feudalstatus erhalten zu können. Bei Wulff, der seine türkische familiäre Situation auf das ganze Volk ausdehnen wollte, ist es ähnlich.
Die Politiker leben inzwischen als eine Feudalclique abgehoben von Arbeit und Lebenswirklichkeit und parasitär zum eigenen und zum Vorteil ihrer Machtclique.
Zahlen muss immer der Mittelstand
Um ihre Feudalherrschaft zu sichern, braucht eine demokratische Elite ständig mehr Geld, um ihre Anhänger bei Laune zu halten und mehr Personal, um ihre Herrschaft abzusichern. Zahlen muss immer der Mittelstand, jetzt wieder mit kräftiger Erhöhung seiner Sozialbeiträge, mit Steuererhöhungen (SPD-Plan) und mit Immobilienbelastungen, obwohl dieser Mittelstand wegen seiner Überbelastung (netto 80 Prozent aller öffentlichen Abgaben) von ursprünglich 47 Prozent der Bevölkerung bereits auf unter 44 Prozent geschwunden ist und mit zunehmender Geschwindigkeit weiter abfällt.
Für den Mittelstand hat sich unsere zurzeit an der Macht befindliche Elite von Kapital (FDP, CDU)-Vertretern und Ideologie- sowie Sozialaposteln (SPD, Grüne, Linke) unser eigentlich freiheitliches System von Demokratie und Marktwirtschaft längst zum parasitären Ausbeutungssystem „transformiert“. Noch ist aber wohl die Geduld der Ausgebeuteten nicht so strapaziert, dass sie den Elitenwechsel erzwingen.
2. Unsere parasitäre Elite hat zum eigenen Machterhalt die größte Umverteilung erzwungen, die je auf deutschem Boden bestanden hat:
+ Während von allen Netto-Steuerzahlern (27 Mio.) der Anteil der produktiven Wertschöpfer seit Jahren dramatisch zurückgeht (nur noch 15 Mio.), nimmt der Anteil der unproduktiv und zum Teil unnütz „Beschäftigten“ aller öffentlichen Organisationen weiterhin dramatisch (12 Mio.) zu. Unser größter Wirtschaftsbereich ist die Sozialindustrie (1/3 des BPS). Unsere früher weltführenden Industriezweige werden zugunsten unproduktiver Klimaideologie „deindustrialisiert“, die Rahmendaten für unsere Wirtschaft durch politische (Sanktionen) und ideologische (Grüne) Preissteigerungen an die internationale Spitze getrieben, so dass der dazu noch mit den höchsten Steuern und Sozialabgaben der Welt belastete Mittelstand nicht mehr überleben kann.
+ Die proletarische Elite schafft sich statt der bürgerlichen durch Massenimmigration wieder eine proletarische Gesellschaft mit Wählermehrheit.
+ Die Umverteilung wird aber auch ideologisch begründet: Schon in der Schule wird den Kindern von rot-grünen Lehrern eingebläut, dass nicht Leistung, sondern Spaß und queer-sexuelle Lust das Lebensziel sei. Auch die Regierung und ihre zu 90 % mit eigenen Leuten durchsetzten Medien trommeln für „mehr soziale Gerechtigkeit“, für „gleiche Teilhabe“ am Wirtschaftsergebnis ohne Rücksicht auf die Beteiligung am Zustandekommen unseres Inlandsprodukts. So wird doppelt umverteilt: die Leistungsträger immer höher besteuert und mit Sozialabgaben belastet (mittelständische Unternehmen 70 Prozent, die Masse der Mittelständler mit über 50 Prozent ihres Ertrages), während die Sozialleistungen weit über die Sozialbedürftigkeit hinaus an immer größere Bevölkerungskreise verteilt werden. Zwei Drittel der Bevölkerung leben inzwischen von einem Drittel mit wachsender Tendenz.
+ Die Ausbeutung der eigenen Bürger durch eine Parasitenregierung hat sich sogar auf die ganze Welt ausgedehnt: 56 Milliarden unter größten Opfern vom Mittelstand abgepresster Steuern wurden für queer-sexuelle, feministische und grüne ideologische Projekte in die ganze Welt verteilt, die meisten völlig unnütz (Korruption) und zudem ohne Ergebniskontrolle, also sinnlos.
Und alle in ihren Ländern gescheiterten „Flüchtlinge“ werden mit den höchsten Sozialleistungen und Existenzsicherung der Welt (Bundesverfassungsgericht: „Hartz-IV-Versorgung ist für alle in Deutschland Lebenden Existenzminimum aus Menschenrecht“) angelockt, auch wenn sie zu 70 Prozent arbeitsscheu und parasitär lebenslang in Deutschland bleiben wollen und dürfen. Das zahlende Bürgertum sieht leidend der fremden Herrschaftsübernahme zu, weil die herrschende Feudalelite eine Brandmauer gegen jede Kritik und Korrekturforderung errichtet hat.
+ Marx glaubte noch, dass nur Arbeit produktiv sei und den Wohlstand bringe. Seitdem wird die Arbeit einseitig besteuert und mit Sozialabgaben belegt, nicht das Kapital.
Finanzherrschaft über die Realwirtschaft in Deutschland
Rothschild dagegen wusste schon, dass, wer die Herrschaft über das Geld hatte, dem es dann egal sein könne, wer regiert.
Inzwischen haben wir nicht nur in der westlichen Welt, sondern auch in Deutschland eine Finanzherrschaft über die Realwirtschaft, wird man auch nicht mehr durch Arbeit reich, sondern vielmehr durch Finanzspekulation.
Das hängt nicht nur mit den Abgaben zusammen, die für ehrliche Arbeit schon in der Unterschicht bei über 30 Prozent, im Mittelstand sogar bei 50 bis 70 Prozent liegen, während die Finanzerträge je nach Gestaltung nur zwischen 25 Prozent und gar nichts (steuerfrei) verlieren.
Noch wichtiger ist die politische Macht des Kapitals:
Das fängt schon mit der Parteienkorruption an: Die großen Konzerne geben große Spenden und verlangen und bekommen große politische Dankbarkeit dafür. Der Mittelstand kann nur kleinere Spenden geben und bekommt dafür keine Dankbarkeit. Kein Wunder, wenn sich die FDP dafür stark gemacht hat, die IHK-Kammerbeiträge „gerechter zu verteilen“, nämlich nicht mehr nach Umsatz, sondern nach Mitgliedern, so dass VW statt 800.000 nur noch 800 Euro „Höchst-Kammerbeitrag“ zahlen musste, jedes Kleingewerbe und sogar gemeinnützige GmbHs aber seitdem „den Mindestbeitrag“ von 240 Euro zahlen müssen. Oder dass 95 Prozent unserer Subventionen an nicht einmal vier Prozent Großunternehmen gehen.
Während sich durch mutwillige Sanktionen gegen Russland, die Kündigung der Gaslieferungen durch die Ampel-Regierung für 96 Prozent der mittelständischen Betriebe die Energiekosten verdreifachten und ganze Branchen (Bäckereien, Metallgewinnung- und Bearbeitung) zur Aufgabe zwingen, werden nur für die Konzerne staatliche Subventionen geplant (Habeck).
Mit Macht des Geldes übernehmen Konzerne auch gesellschaftlich Macht
Mit der Macht des großen Geldes übernehmen die Konzerne auch überall gesellschaftlich Macht, wo sie in Verbänden vertreten sind: in den Kammern, Verbänden u.a. ist in der Regel ein Konzernvertreter auch Präsident und bestimmt den Geschäftsführer und über beide die Politik. Wenn „die Politik das Gespräch mit der Wirtschaft“ sucht, sieht sie deshalb immer nur Konzernvertreter mit parasitären Konzernforderungen. Der Mittelstand schweigt, zahlt und wird geplündert.
+ Die Gütermenge hat sich in den letzten 50 Jahren vervierfacht, die Geldmenge sich aber vervierzigfacht. Dadurch steigende Aktienkurse und steigende Preise bringen den Finanzanlegern Höchstgewinne, Banken, Finanzindustrie, Spekulanten und Finanzdienstleister verdienen mit dem wachsenden Geldvermögen ein Mehrfaches der produktiven Wertschöpfer, auf deren Kosten sie leben.
+ Umverteilt wird nicht nur national, sondern auch international. Schon Berlusconi gestand: „Die EU ist nur sinnvoll, solange wir damit an deutsches Geld kommen“. Entgegen ihrer Gründungsabsicht als Freihandelsorganisation ist nämlich inzwischen die EU zu einer parasitären Subventionsmaschine für die südeuropäischen Pleitestaaten, für absterbende Branchen, für die Bestechung angeblich aufnahmewürdiger Länder (Türkei, Balkan, Ukraine, Moldau), für die Finanzierung von Wahlen europahöriger Politiker, für von der Leyens dubiose Handy-Milliardengeschäfte (in welcher die Euro-Staatsanwaltschaft wegen Korruption gegen sie ermittelt). Sogar als drittgrößter Zahler des amerikanisch-russischen Krieges in der Ukraine (nach den USA und Deutschland).
Kein Wunder, wenn die EU dazu ständig höhere Mittel braucht, die sie aus eigener Kraft nicht bringen kann, weil sie kein Besteuerungsrecht hat und nur von Beiträgen der Mitgliedsländer lebt. Die CDU-Regierung unter Merkel war es, welche grünes Licht und deutsche Haftung für eine explodierende illegale europäische Schuldenaufnahme gegeben hat (inzwischen über drei Bio. Euro), die die EU-Kommission (wiederum illegal) mit verschiedensten Gründen als „Green Deal“, als „Transformation“, „Stabilitätsfonds“ jährlich an zahlungsunfähig gewordene EU-Länder (G, SP, I, F) verteilte, um deren korrupte Misswirtschaft weiterhin zu halten. Deutschland haftet für alles. So sorgt die EU dafür, dass schließlich alle gemeinsam zugrunde gehen.
Deutschland nur Geldquelle, nicht politischer oder wirtschaftlicher Partner
Oberhalb der supranationalen Umverteilung von Deutschland in die EU gibt es eine noch höhere Ebene: die globale Umverteilung.
Deutschland ist einer der größten Zahler in allen internationalen Organisationen, auch wenn es nicht mitsprechen darf oder noch als Feind gilt (Feindstaatenklausel UNO). Schon der traurige Kohl gestand: „Wir haben irgendetwas beschlossen und wenn es dann ins Geld ging, hat alles mich angeschaut und sind wir einig geworden.“ Das ist der Grund, weshalb die ganze Welt Deutschland nur als Geldquelle, nicht aber als politischen oder wirtschaftlichen Partner sieht.
Am meisten gilt dies für die USA, welche wachsende Schulden deutscher Exportüberschüsse haben und dafür laufende Zahlungen für Besatzungskosten, für Militäreinkäufe in den USA, für erzwungene Beträge an Weltorganisationen und die NATO, für amerikanische Fracking-Öl-Lieferungen sowie für die deutsche Kriegslastübernahme für den amerikanisch-russischen Ukraine-Krieg verlangen und bekommen.
Zusammenfassend zeigt sich daraus, wie
+ Deutschland durch eigene Dummheit, Korruption und Erpressung einen immer größeren Teil seines Sozialprodukts als angebliche Entwicklungshilfe, als Kriegsbeitrag, als Kolonialabgaben und als freiwillige Leistung überheblicher Funktionäre an die ganze Welt verteilt,
+ die EU entgegen ihren Gründungszwecken durch Korruption, Kameraderie und Machtgier zum Geldbeschaffungs- und Geldverteilungsapparat der europäischen Pleiteländer auf Kosten Deutschlands geworden ist, der entweder noch die nächsten Generationen belastet oder schon bald miteinander zusammenbricht,
+ die gierig wachsende Finanzindustrie die Herrschaft über die Realwirtschaft immer unsolider ausübt und spekulativ die ganze Marktwirtschaft gefährdet, selbst aber arrogant und üppig auf Kosten der meisten Wertschöpfer lebt,
+ unser Staat immer stärker von Markt- in Planwirtschaft „transformiert“ wird und unsere Freiheit durch immer mehr und immer speziellere und unsinnigere Vorschriften und Bürokratie bedroht,
+ und jede Regierung die Oberschicht mit Subventionen und die Unterschicht mit Sozialleistungen zweiseitig bedient, den fleißigen, werteschaffenden Mittelstand aber immer brutaler mit seinen Kosten und denen der Umverteilung so ausbeutet, dass der Bürger immer weniger vom Ertrag seiner Arbeit leben kann, aber immer mehr Leute parasitär ohne Arbeit auf seine Kosten.
Treiber dieses Ausbeutungssystems ist eine ideologische schwarz-rot-grüne Funktionärskaste, die selbst parasitär am besten von diesem System lebt und ihre Einkommensvorteile feudalistischen Vorrechte und Sonderstellungen sowie ihre Macht mit „Brandmauer“ verteidigt.
Warum gehen wir Bürger eigentlich noch fleißig zur Arbeit, mühen wir uns den ganzen Tag für andere? Wir lassen uns von für die Wirtschaft untauglichen Figuren um unsere Leistung, unseren Wohlstand, unsere Zukunft und unsere Freiheit betrügen. (pi-news.net)
Die schwere Hypothek der Berliner Kriegsbesoffenheit
Von RAINER K. KÄMPF
Im Wall Street Journal werden erste Pläne skizziert, wie die Regierung Trump das Problem Ukraine lösen könnte. Kampfhandlungen werden eingestellt. Die Ukraine verzichtet für mindestens 20 Jahre auf einen möglichen NATO-Beitritt, im Gegenzug erhält sie weiterhin Waffenhilfen aus den USA.
Am Verlauf der Frontlinie wird eine demilitarisierte Zone etabliert. Zu deren Sicherung wird jedoch kein US-Personal eingesetzt, Waffen und Technik sollen die Europäer bereitstellen. Auch die Kosten sollen die Europäer tragen.
„Wir schicken keine US-amerikanischen Männer und Frauen, um den Frieden in der Ukraine zu sichern und wir zahlen auch nicht dafür. Lassen Sie das Polen, Deutschland, Großbritannien und Frankreich machen“, so das Blatt.
Inwieweit diese ersten Absichten umgesetzt werden, ob die Russen mitspielen und ob sie in 20 Jahren bereit sein werden, die NATO vor der Haustür zu tolerieren, steht auf einem anderen Blatt.
Die Kernaussage des Artikels allerdings muss uns aufhorchen lassen: Für die Ukraine keine US-Männer und Frauen und kein amerikanisches Geld. Die zukünftige US-Regierung sieht in der Ukraine ein europäisches Problem, das unter der Prämisse America first keinen Platz haben wird.
Was das für Deutschland bedeutet, soll eine Regierung nach der Ampel auf jeden Fall auf dem Schirm haben. Denn die Last des Ukrainekrieges und das ständig wiederholte Anbinden an das Schicksal der Biden-Marionette wird die Politik der Bundesrepublik offenbar noch lange verfolgen und uns Deutschen schwer auf der Tasche liegen. (pi-news.net)
(tutut) - Drei Jahre war Lindner grün und rot, jetzt auf einmal entdeckt er, was täte Deutschland Not. Er ist so frei, sieht sich wohl auch als Demokrat oder gar Erben von Nostradamus, denn in dessen Kalendern steht schon geschrieben, was die Zukunft erklärt. Es kommt, was kommen mag, nur die Vergangenheit ist klar, während das Jetzt nachzuschlagen ist bei ihm: "Nostradamus war ein bekannter französischer Arzt und Astrologe des 16. Jahrhunderts, der zahlreiche Eriegnisse in der fernen Zukunft richtig voraussagte", rekapituliert der "Weltalmanach des Übersinnlichen". Er wählte einen heutigen Mangelberuf, "als Sohn jüdischer Eltern 1503 in derProvene geboren, hatte Michel de Nostredame (später Nostradamus genannt) 1529 in Montpellier seine medizinische Ausbildung abgeschlsosen, nachdem er sich bereits zuvor dadurch verdient gemacht hatte, daß er mit großem Einsatz gegen die Verbreitung einer Pestepidemie kämpfte, obwohl sich die übrigen Ärzte der Stadt bereits aus dieser zurückgezogen hatten". Ob er auch wie mancher nicht abergläubische deutsche Arzt im Gefängnis gelandet wäre, statt sich freizuimpfen gegen eine politische Pest? "Er ließ sich darauf in Agen nieder, wo er heiratete und Vater zweier Kinder wurde. Die Pest raffte jedoch seine gesamte Familie hinweg. Seine zweite Heirat mit einer reichen Witwe im Jahr 1547 verlieh ihm die finanzielle Unabhängigkeit, die er benötigte , um sich ganz der Astrologie zu widmen". Und dann ging los, was noch heute die Welt erklärt. "Die erste Ausgabe seiner Prophezeiungen, die Centuries, erschien 1555 in Form orakelhafter, gereimter Vierzeiler, Das Buch wurde ein solcher Erfolg, daß Nostradamus von Katharina de Medici, der Königsgemahlin, eingeladen wurde, ihren Kindern das Horoskop zu stellen. Nach seiner Thronbesteigung im Jahr 1560 ernannte Karl IX. Nostradamus zum Hofarzt. Darauf
wurden weitere Bücher mit Prophezeiungen veröffentlicht. 1566 starb Nostradamus". Seine Vorhersagen sind oft wage und verschwommen, lassen der Phantasie freien Lauf, um irgendwie stimmig zu sein. Genauere Prophezeiungen führten nachprüfbar leichter in die Irre. Wenn das keine Einladung auf die Geisterbahn ist: "Womit wir 2025 rechnen müssen - Sehen wir gerade die Vorzeichen der Apokalypse? Nie zuvor war der große Prophet Nostradamus so aktuell wie in diesen Tagen. Der Nostradamus-Experte Kurt Allgeier hat den Code des Sehers entschlüsselt. Für alle, die wissen wollen, was das Jahr 2025 für sie bereithält, bietet dieses Buch wertvolle Informationen: Kommt der große Krieg? Nostradamus und seine Visionen. Die große Mond-Aspekte-Tabelle: von Januar bis Dezember. Die besten Mondtipps Tag für Tag. Der große Mondkalender 2025: hilfreiche Mondtipps für Ihren Alltag, Ihre Liebe und Ihren Erfolg. Alle Mondpausen 2025: Ihr Mondpausen-Terminplaner von Januar bis Dezember.Die Kraft der Naturmedizin: Hildegard von Bingen, Maria Treben, Pfarrer Kneipp. Die Prophezeiungen des Nostradamus: die Botschaften für jeden Monat des Jahres 2025. Der große Bauernkalender: die wichtigsten Bauernregeln sowie traditionelle Lostage, Namenstage und Vorhersagen des 100-jährigen Kalenders für das Venusjahr 2025 in einem exklusiven Spezialkalender zusammengefasst. Ihr persönliches Jahreshoroskop: die große Prognose für das Sonnenjahr 2025. Wie steht es um Ihre Liebe, was wird aus Ihrer Gesundheit und wie gestaltet sich Ihr Erfolg? Das große Venus-Horoskop: Die Venus und ihre Bedeutung für das Venusjahr". (Kopp Verlag) Was am Mittwoch passierte wie bei Tichys Einblick vorher angekündigt war, lässt einen offenbar überraschten Chefredakteur auf die Leidplanke trommeln: "Demokratisches Dilemma - Die Frage, wer die Hauptschuld am Bruch der Ampel trägt, dürfte das Land noch länger beschäftigen. Fest steht am Tag danach aber schon, dass auf Deutschland eine monatelange Hängepartie zukommt. Unklar, welche ihrer Vorhaben die Rest-Ampel noch durchbringen wird. Unklar auch, wie sehr der Wahlkampf das Land politisch lähmen wird. Und völlig ungewiss, wie die Mehrheitsverhältnisse nach den Wahlen sein werden – und wie lange es dauern wird, bis die neue Regierung steht". Was hat ein dreijähriges Chaos als Ampel genannte Stümperei mit Regieren zu tun? Warum landet ein alter
neuer US-Präsident auf Seite 5, wo ein eingeschworener Gegner Trumps ("Die versöhnlichen Töne können nicht darüber hinwegtäuschen, was den USA unter Trump bevorsteht") weiterhin als Korrespondent sein Wesen treiben darf, statt einfach mal berichtet, was ist?Wie wär's mit Journalismus? Dass Geschichte oft lehrt, wie man sie fälscht, passt zu einer Seite, wo frau sich Bauernvergangenheit als "Volksaufstand"widmet - "'Wer den Menschen Rechte nimmt, macht sie wütend' - 'Ich bewundere den Mut der Aufständischen', sagt Wissenschaftsjournalist Christian Pantle. Seinen Angaben zufolge richteten diese im Bauernkrieg vor 500 Jahren ihre Gewalt fast ausschließlich gegen Sachen, aber fast nie gegen Menschen. Ihre adligen Gegner zeigten keine solchen Skrupel". Hier müsste frau sich einhaken, wenn sie sich scheut, mit Kommunalpolitik auseinander zu setzen auf der ersten Botschaftsseite vom Heuberg: "Haushalt 2025: Die Kreisumlage soll weiter steigen - Um überhaupt Vorhaben und Investitionen tätigen zu können, muss der Kreis Tuttlingen im kommenden Jahr auf seine Rücklagen zugreifen. Die Klinik braucht dabei immer mehr Geld". Nun ja, die Gesundheitspolitik ist wohl verkorkst, seit vor fünf Jahren eins von zwei Krankenhäusern geschlossen wurde. Dass "Heizkosten 2023 mehr als 30 Prozent höher" waren, liegt sicher an der Erderwärmungskatastrophe. Was aber kann schöner sein als von Lesern selbst Eingemachtes mit dem Wetter vom Oktober und Asyl für Apfelmus auf dem Dorf: "Helferkreis Asyl organisierte das Apfelfest für die Bewohner der Gemeinschaftsunterkunft - Bange Blicke gingen am Samstag, 28.9.2024 morgens immer wieder zu den Wolken am Himmel: Hört der Regen auf? Wird es endlich heller? Können wir doch unser Apfelfest feiern? Und der Himmel hatte ein Einsehen.."
Erzähl mir vom Frieden ..Das Motto der Friedensdekade heißt in diesem Jahr„Erzähl mir vom Frieden“ und ist daher angesichts der gegenwärtig so friedlosen Zeit wie schon lange nicht mehr auch besonders aktuell. Unter diesem Motto veranstalten evangelische und katholische Kirchengemeinde und Initiative KZ-Gedenken in Spaichingen am Samstag, 9. November, um 18 Uhr eine Gedenk- und Besinnungsveranstaltung an der KZ-Gedenkstätte. Sie werden dabei die von einer Spaichinger Bürgerin im Rahmen der Aktion der Bürgerstiftung gestiftete Sitzbank bei der Gedenkstätte der Öffentlichkeit übergeben und dabei gemeinsam nachdenklich „vom Frieden erzählen“, teilen die Initiatoren mit. Bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung bei der Friedhofshalle statt.
(Schwäbische Zeitung. Haben sie keine Erinnerung mehr an die Kriege? Wozu gibt's den Volkstrauertag an der Gedenkstätte vor der Friedhofshalle? Muss die KZ-Gedenkstätte weiter zur Selbstdarstellung zugebankt werden? Waren die Kirchen Ansammlungen von Friedensengeln? Der 9. November hat weder mit dem KZ zu tun noch mit Synagogenbränden, zu denen Martin Luther aufforderte, die es aber in Spaichingen nicht gab.)
Vereidigung von Thorsten Erny Der neue Landrat des Ortenaukreises will "Grundvertrauen in die Zukunft vermitteln" Der Führungswechsel in der Ortenauer Kreisverwaltung ist abgeschlossen: Thorsten Erny wurde am Dienstag als neuer Landrat vereidigt..
(Badische Zeitung. Lebt der bisherige Bürgermeister von Gengenbach nicht in der Gegenwart?)
Geschwindigkeit Tempo 30 in Lahr, Kuhbach und Reichenbach wird eingerichtet Ab dem kommenden Dienstag, 12. November, wird innerorts auf der Bundesstraße 415 in Lahr, Kuhbach und Reichenbach Tempo 30 umgesetzt. Die Geschwindigkeitsreduzierung ist umstritten. ..
(Badische Zeitung. Von 40 auf 30. Wann kapieren die Lahrer, dass das grüne Reich untergeht? Gesetz ist Tempo 50.)
Trotz Milliardenloch im Haushalt: Grüne fordern hunderte neue Lehrerstellen Im Landtag von Baden-Württemberg steht die Generaldebatte zum neuen Landeshaushalt an. Eigentlich soll das Milliardenloch gestopft werden, doch jetzt gibt es neue Forderungen..
(swr.de. Hilft das ihrer Dipl.-Soziologin?)
Wolfgang Grupp: "Mit Trump kann man Geschäfte machen" Während ein Großteil der Wirtschaft in Baden-Württemberg nach dem Wahlsieg von Donald Trump sorgenvoll in die Zukunft blickt, ist Ex-Trigema-Chef Wolfgang Grupp positiver. Der Unternehmer aus Burladingen (Zollernalbkreis) geht davon aus, dass deutsche Unternehmen und Politiker mit Trump arbeiten könnten, wenn sie denn wollten..
(swr.de. Machen statt schwätzen.)
Grundsteuer als Bau-Anreiz Stadt Tübingen will für leerstehende Grundstücke kräftig kassieren Die Stadt Tübingen hat ausgerechnet, wie viel neue Grundsteuer sie ab Januar verlangen will. Mehr einnehmen soll sie nicht. Aber für unbebaute Grundstücke wird es deutlich teurer. .
(swr.de. Demokratie bedeutet Meinungsfreiheit und Eigentum.)
Freiburger Politikwissenschaftler sieht FDP verantwortlich für Ampel-Aus Der Freiburger Politikwissenschaftler Ulrich Eith sieht die FDP als treibende Kraft für den Bruch der Ampelkoalition. "Vor dem Hintergrund der sehr schlechten Wahlergebnisse und nicht minder besseren Umfragewerte, hat sich bei der FDP und Lindner wohl die Überzeugung durchgesetzt, dass es besser ist, diese Koalition zum Platzen zu bringen", sagte Eith in einem SWR-Interview. Zeitgleich wollte sich die FDP als die Partei präsentieren, die die Wirtschaft vorranbringen könne. Diesen Plan der FDP habe der Bundeskanzler mit der "gestrigen Aktion" durchkreuzt. ..Er leitet das "Haus Wiesneck", Institut für politische Bildung Baden-Württemberg e.V., in Buchenbach bei Freiburg..
(swr.de. Politik ist keine Wissenschaft. Falschen Knopf gedrückt.)
Koalitionsbruch Unschöne Szenen der Ampel-Scheidung Am Ende wollte Christian Lindner die Ampelpolitik nicht mehr mittragen. Doch bis dahin hat er mit der FDP eine wahnwitzige Regierungspolitik verantwortet. Das wird für den von Noch-Kanzler Scholz Geschmähten Folgen haben – und seine ganze Partei. Gut so. Ein Kommentar.
(Junge Freiheit. Einmal hat Lindner sich hingeschmissen, nun ist's die ganze Partei.)
Lindners bewegende Rede "Ich habe gelitten, es hat mich menschlich aufgerieben"
(bild.de. Geschwätz. Wofür wird er bezahlt? An welchem Kreuz hängt er?)
Nach der Landtagswahl Sachsen: Gymnasium in Sebnitz macht auf Antifa Von Josef Kraus Schüler an einem Gymnasiums in Sachsen sollen im Unterricht Konzepte gegen den „Rechtsruck“ entwickeln. Der Anlass: die hohen AfD-Anteile unter Jungwählern bei der letzten Landtagswahl. Sachsens Kulturminister Piwarz (CDU) rechtfertigte das Unterrichtsprojekt. Vergessen scheint: Linke Schule produziert rechte Schüler..
(Tichys Einblick. Da wird sich aber Kindergärtner Özdemir freuen.)
Rauswurf des Finanzministers Die Machtmaschine Olaf Scholz überrollt Christian Lindner Von Mario Thurnes Olaf Scholz ist als Kanzler der würdige Nachfolger Angela Merkels: inhaltlich ein Ausfall und eine Katastrophe für das Land. Aber eine Machtmaschine, die über andere hinwegrollt – so wie über Christian Lindner, der es ihm aber auch leicht gemacht hat..
(Tichys Einblick. Er ist zwar Major, aber nur der Reserve.)
Verkehrsminister mit neuem Job: Volker Wissing wird auch Justizminister Özdemir übernimmt Bildungsministerium
(bild de. Halloween verpasst? Spinnerei ohne Ende. Sie können alles nicht. Wer macht Kanzler?)
Verkehrsminister tritt aus FDP aus, um im Amt zu bleiben: Aufstand gegen Wissing Seine Staatssekretäre schmeißen hin. risant: FDP-Fraktionschef Christian Dürr hatte noch am Mittwochabend angekündigt, alle Minister seiner Partei wollten ihren Rücktritt geschlossen beim Bundespräsidenten einreichen. BILD dagegen hatte es geahnt, bemerkte am Mittwochabend das auffällige Fehlen Wissings, der als glühender Anhänger der Ampel gilt..Die drei parlamentarischen FDP-Staatssekretäre Daniela Kluckert, Oliver Luksic und Dr. Gero Hocker erklärten BILD: „Unser Land braucht schnell einen Neuanfang und geordnete politische Verhältnisse. Wir haben nach seiner einsamen Entscheidung kein Vertrauen mehr in Volker Wissing.“ Und weiter: „Wir haben den Minister sofort darum gebeten, unverzüglich unsere Entlassung beim Bundespräsidenten zu veranlassen. Deutschland braucht eine echte Wirtschaftswende, die Unternehmen entlastet, Bürokratie abbaut und Steuern reduziert.“ Heißt: Wissing wird zunächst nicht handlungsfähig, wird sich neue Mitarbeiter suchen müssen. In der FDP wird er sie kaum finden.
(bild.de. Wird ihn noch jemand suchen? Wer wählt sowas?)
Nach dem Aus der Ampel Verkehrsminister Volker Wissing läuft von der FDP zu Olaf Scholz über Von Mario Thurnes Der rheinland-pfälzische Landesvorsitzende Volker Wissing verlässt die FDP. Aus „Verantwortung für das Land“ wolle er Verkehrsminister bleiben. Wissing gilt als der Architekt der Ampel...2016 hat Wissing in seinem Land die erste Ampel maßgeblich mit SPD und Grünen gestaltet. Er selbst wurde Malu Dreyers (SPD) Wirtschaftsminister und stellvertretender Ministerpräsident. Als Generalsekretär der Bundespartei hat er die Ampel 2021 in Berlin durchgesetzt – die FDP hätte auch auf eine Koalition mit CDU und Grünen drängen können..
(Tichys Einblick. Auf die FDP ist Verlass(enheit. Er ist Jurist. Warum nicht auch Marxist? Wenn's um Geld geht, ist die Partei wurscht. Wer wählt da noch FDP, wenn Lindner seinen Laden nicht im Griff hat? Nicht jeder kann zur Bundesbank wechseln.)
Diese Regierung muss weg: sofort! Stoppt die Schulden-Chaoten Scholz und Habeck Von Roland Tichy Olaf Scholz und Robert Habeck wollen bis Weihnachten weiterwursteln und die knappe Zeit nutzen, um Deutschland endgültig ins Wirtschaftschaos zu stürzen und ihre Planwirtschaft zu etablieren. Das darf nicht sein..
(Tichys Einblick. Diktatur und Kommunismus haben Namen.)
Habeck: "Zweifeln Sie nicht an der Demokratie" Wirtschaftsminister Habeck hat an die Bürger appelliert, trotz des Bruchs der Ampelkoalition die Demokratie nicht infrage zu stellen. FDP-Chef Lindner erhält die Rückendeckung seiner Fraktion. .
(tagesschau.de. Was haben die grünen Marxisten mit Demokratiegeschwätz zu tun und Habeck mit Wirtschaft und Finanzen in Klimaphantasie?)
Ampel-Aus Staatskrise: Auf die Union kommt es an! Der Zusammenbruch der Ampel ist ein unwürdiges Schauspiel, in dem sich vor allem Kanzler Olaf Scholz unwiderruflich diskreditiert hat. Wie wird es weitergehen? Das Schicksal des Landes liegt in den Händen der Union und von Friedrich Merz. Wird er Format beweisen? VON Klaus-Rüdiger Mai
(Tichys Einblick. Welche CDU? Das sind auch nur Grüne. Wenn Merz Politiker wäre, könnte er schon lange regieren.)
Von Alabama bis Ampel-Aus Hart gefuckt werden. Und wie man es in Zukunft verhindert Von Don Alphonso Deutsche Medien haben den Kampf um Amerika schmerzhaft verloren. Jetzt folgt der Konflikt um Deutschland, und alles spricht dafür, dass die Ringbahnrepubliken auch hier wieder Opfer eigener Erwartungen werden..
(welt.de. Wann wird Deutschland befreit?)
============ NACHLESE Manfred Haferburg Katastrophen: Trump und die Dunkelflaute Was für ein Tag: Erst gewinnt Trump die US-Wahl und wird bald wieder aus der grünen Klima-Rettungspolitik aussteigen. Und dann macht auch noch eine Dunkelflaute deutlich, um welchen Preis Deutschland seine Energieerzeugung umbaut. Bei so viel Missgeschick in Übersee geht doch glatt medial unter, dass derzeit die Stromversorgung Deutschlands unter dem Einfluss einer kalten Dunkelflaute vor sich hin mickert und astronomische Stromkosten anfallen.Dunkelflaute, das bedeutet, dass kein Wind weht und keine Sonne scheint. Die 31.000 Windräder lieferten heute um 10 Uhr gerade mal um ein (1) GW – also praktisch nichts. Die installierte Windleistung in Deutschland ist so um 70 Gigawatt, also das 70-fache der heute gelieferten Leistung. In dem trüben Nebel schaffte die Sonne gerade mal gut sechs (6,6) Gigawatt. Installiert sind so um 93 Gigawatt, also konnten nur rund sechs Prozent der vorgesehenen Leistung erzeugt werden. ..
(achgut.com. Dunkelgrünes Deutschland.) ==============
Der scheiternde Parteienstaat erstickt Deutschland Von WOLFGANG HÜBNER Oberflächlich betrachtet ist am Mittwoch die bereits schwer angeschlagene Ampel-Koalition gescheitert. Oberflächlich betrachtet hat der FDP-Vorsitzende Lindner die Reißleine gezogen, um den völligen Absturz seiner Partei noch irgendwie zu verhindern. Oberflächlich betrachtet, hat Lindner das mit Sorge um die kriselnde deutsche Wirtschaft begründet. Oberflächlich betrachtet hat Bundeskanzler Scholz „in Sorge um unser Land“ den Finanzminister entlassen. Und schließlich noch einmal oberflächlich betrachtet, soll in baldigen Neuwahlen eine andere Regierung installiert werden, damit alles wieder besser und sogar gut wird. Schauen wir allerdings näher hin, auch in Kenntnis der fast gleichzeitigen Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten, dann ist kaum zu erkennen, was Hoffnung machen könnte. Die Ampelregierung ist nicht an Querelen zwischen Scholz und Lindner zerbrochen, sondern an den Konsequenzen der selbst proklamierten „Zeitenwende“, also den Russland-Sanktionen, der Parteinahme für das ukrainische Regime in Kiew und der bedingungslosen Unterordnung gegenüber der Kriegspartei in Washington. Die wirtschaftspolitischen Vorschläge in Lindners Scheidungspapier zielen auf die Finanzierung einer weiteren Militarisierung und noch größeren Kluft zwischen Besitzenden und Nichtbesitzenden. Wo sich die FDP dort positioniert, war schon immer klar. Sie hat es nur einige Jahre nicht so offen gesagt. Den Grünen hingegen ging es noch nie „ums Land“, sondern um ihre Ideologien und Klientelversorgung. Wer am Mittwoch Abend nach dem Koalitionsdebakel die trostlos plappernde Stellungnahme von Annalena Baerbock („transatlantische Freundscheit“) verfolgt hat, muss spätestens jetzt um die derzeit liebste Klientel der Grünen wissen, nämlich die Ukraine des Diktators Selensky. Es war der verhängnisvolle Preis für die Kanzlerschaft der SPD, sich in der Ukraine-Frage ohne Wenn und mit sehr wenig Aber hinter das angloamerikanische NATO-Vorgehen gegen Russland gestellt zu haben. Sozialdemokraten, die für Krieg und Aufrüstung sind, werden nicht gebraucht. Dafür gibt es andere Parteien wie die CDU/CSU. Es ist geradezu ein Aberwitz, dass diese von 16 Merkel-Jahren kastrierte und ausgelaugte Truppe nun eine „Alternative“ sein soll. Nichts beleuchtet das deutlicher als die Zumutung, dass der Corona-„Held“ Jens Spahn, gelernter Bankkaufmann, den Wählern nun als Energieexperte präsentiert wird. Und glaubt jemand daran, in Friedrich Merz von BlackRock einen geeigneteren Wirtschaftsretter als Scholz zu erkennen? Auch die wahrscheinliche künftige Regierungspartei CDU/CSU wird nur mit einem oder gar zwei Koalitionspartnern eine Mehrheit bilden können. Das Gemurkse im Parteienkartell wird also weitergehen. Das wäre auch der Fall, wenn tatsächlich die „Brandmauer“ zur AfD fiele. Denn das hätte nicht nur schwere Spannungen in der bislang von den ganz großen Fleischtöpfen ausgesperrten alternativen Partei zur Folge. Es würde auch sehr schnell offenbaren, dass ohne eine fundamentale Wende in der deutschen Innen- und Außenpolitik das außer Ministerposten herzlich wenig brächte. Die grundgesetzwidrige Entartung der deutschen Demokratie in einen jede Pore der Gesellschaft erstickenden Parteienstaat kann nicht ausgerechnet von denjenigen Parteien geändert werden, die diese Entartung betrieben haben und davon profitieren. Donald Trump ist nicht durch die traditionelle Partei der Republikaner an die Macht gelangt, sondern durch deren faktische Zerstörung und Umformung zu einer Volksbewegung, die sich zum zweiten Mal gegen das politische Establishment und die Gesinnungswächter in den Medien durchgesetzt hat. Nichts könnte demokratischer sein – übrigens auch nicht in Deutschland! (pi-news.net)
********** DAS WORT DES TAGES »Gelbe«: so nennt man die Prediger des Todes, oder »Schwarze«. Aber ich will sie euch noch in andern Farben zeigen. Da sind die Fürchterlichen, welche in sich das Raubtier herumtragen und keine Wahl haben, es sei denn Lüste oder Selbstzerfleischung. Und auch ihre Lüste sind noch Selbstzerfleischung.
(Friedrich Nietzsche) ***********
Lindner entlassen: Habeck übernimmt Finanzministerium Auf Wirtschaftsminister Robert Habeck kommen arbeitsreiche Wochen zu. Ausgerechnet ER! Nach dem Ampel-Aus und der Entlassung von Christian Lindner (45, FDP) als Finanzminister übernimmt dessen Aufgaben nun bis auf Weiteres Wirtschaftsminister Robert Habeck (55, Grüne). Die Macht der Grünen in der neuen rot-grünen Minderheitsregierung nimmt durch die Rücktrittserklärungen aller FDP-Minister insgesamt deutlich zu. Sie übernehmen gleich drei der bislang vier FDP-Häuser innerhalb der Bundesregierung, solange Bundeskanzler Olaf Scholz (66, SPD) keine neuen Minister ernennt..
(bild.de Stimmt zwar nicht, aber er übernimmt sich weiter.9 Prozent für alles und alle. Das ist deutsche Demokratie! Ein Kinderbuch?)
Kommentar Zu lange hat Deutschland die Trump-Wirklichkeit verweigert - ARD und ZDF sei Dank Deutschland ist erwacht – und an diesem Morgen waren die Nachrichten schriller als jedes Weckergeklingel. Viel zu lange haben wir die USA wahrgenommen wie einen alten Schwarzweiß-Western. Deshalb trifft uns das Wahlergebnis von der anderen Seite des Atlantik so hart. Wir reiben uns den Schlaf aus den Augen – und wir sehen: Die Welt ist nicht schwarzweiß wie der alte Western. Die Wirklichkeit verlangt nach Schattierungen. Und diese Grautöne hat uns das öffentlich-rechtliche Fernsehen in den vergangenen Wochen oft nicht in die gute Stube übertragen wollen...
(focus.de. Buntland hat abgedankt.)
Die Ampel ist zerbrochen Das Ende eines ambitionsarmen Trauerspiels Von Ulf Poschardt Chefredakteur Der Kanzler hat den Finanzminister entlassen, die Ampel ist am Ende. Damit stellt Scholz die SPD eng an die Seite der Grünen. Das passt wohl am ehesten zu seiner Partei, die weiter nach links rutscht. Die FDP hat jetzt ihre letzte Chance, wieder zu sich zu kommen..
(welt.de. Ist Lindner die FDP?)
Ampel-Aus Wie die FDP bis zum Ende ihre Wähler täuscht Die Ampel hat Deutschland absichtlich vor die Wand gefahren. Nun bricht die FDP die Koalition – aus Angst vor dem Tod. Sie kann damit nicht gutmachen, was sie an Verheerungen angerichtet hat. Ein Kommentar.
(Junge Freiheit. Wie viele Verarschungen hat Lindner frei?)
Alles auf Trump 119 Millionen Einsatz, 13 Milliarden Gewinn – Elon Musks perfekte Wette Elon Musk investierte nicht nur 119 Millionen Dollar in den Wahlkampf von Donald Trump, sondern riskierte für den Republikaner Kopf und Kragen. Das Kalkül ist voll aufgegangen, wie sich am Wertgewinn von Tesla ablesen lässt. (welt.de. Wer regiert die Welt?)
Bundesregierung am Ende Die Ampel zerbricht am Streit über neue Schulden Das war's mit der selbst ernannten „Fortschrittskoalition“: Der Kanzler bricht mit seinem Finanzminister. Lindner wirft seinerseits Scholz kalkulierten Koalitionsbruch vor. Der Trick, der diese Regierung überhaupt erst ermöglichte, führt nun ihr Ende herbei: verfassungsrechtlich zweifelhafte Schulden..
(welt.de. Da könnte Musk mehr tun, Milliardengewinne statt sozialistische Armeleutepolitik.)
Alarmierende Daten Die Welt reißt das 1,5-Grad-Klimaziel – und zwar jetzt Die Staatengemeinschaft hat sich darauf verpflichtet, den menschengemachten Klimawandel auf 1,5 Grad zu begrenzen. Das Ziel wird illusorisch: Schon 2024 dürfte die Marke erstmals seit der Industrialisierung überschritten werden..
(welt.de. Ach wie schön. dass Rumpelstilzchen nicht weiß, was Klima ist.)
Sebastian Biehl Vorwärts mit Kamala Im „Vorwärts“, dem Parteiblatt der SPD, scheint der Wunsch der Vater des Gedanken zu sein. Einen Sieg Trumps kann es nicht geben, weil es ihn nicht geben darf...
(achgut.com. Rückwärts immer.)
Energiewende sei „irreversibel“ Merz will als Kanzler grüne Klimapolitik nicht beenden Heizungsgesetz, Verbrennerverbot, CO₂-Abgaben, Atomausstieg: Was würde Merz ändern, wenn er regiert? Nicht viel. Das geht aus einer Beschlußvorlage der Unions-Fraktion hervor..
(Junge Freiheit. Wovon hat er denn Ahnung? 3. Wahl.)
US-Wahl Nach Trumps Triumph: die Schockstarre der Selbstgerechten Von Jakob Fröhlich Am Tag danach versuchen die deutschen Besserwisser, ihr Weltbild zu retten. Angesichts der Ergebnisse ist das eine „Mission impossible“. Trump hat einen Erdrutschsieg errungen, Harris hat sich als Luftnummer erwiesen und krachend verloren. Der Schuldige ist schon gefunden: der dumme Wähler..
(Tichys Einblick. Der Dumme ist immer der andere.)
US-Präsidentschaftswahl Trump siegt über verlogene Hypermoral und ideologischen Kitsch Die Wahl Donald Trumps zum Präsidenten sendet Schockwellen nach Europa. Doch es ist ein heilsamer Schock. Die Art, wie Trump amerikanische Interessen vertritt, zwingt Europa zum Umdenken. JF-Chefredakteur Dieter Stein mit einer Einschätzung.
(Junge Freiheit. Immer an die Amtseide denken.)
ZEIT beleidigt Trump mit „Fuck“ in der Titelzeile Von MEINRAD MÜLLER Manchmal glaubt man, schon alles gesehen zu haben – und dann kommt die ZEIT und beleidigt den nächsten US-Präsidenten mit einem „Fuck“. So reagiert also eine früher angesehene deutsche Zeitung auf den Wahlsieg von Donald Trump. „Fuck“ bedeutet übersetzt „Fick dich“. Ja, richtig gelesen. Ein offener Schlag ins Gesicht, eine grobe Beleidigung, die man hier wohl kaum erwartet hätte. Es ist, als würde die ZEIT sagen: „Trump soll sich verpissen.“ Hat die ZEIT völlig den Respekt verloren? Hat man in einer Redaktion, die früher für gute Analysen bekannt war, jetzt das Niveau der Gasse erreicht? Selbst wer mit Trump nichts anfangen kann, würde sich kaum zu solch einer Wortwahl hinreißen lassen. Haben wir keine Presse, die sich auf seine journalistische Kultur beruft? Auch die künftige US-Administration wird Deutschland genau beobachten. Sie liest die ZEIT und erschrickt bei dieser Überschrift. Wie muss das wirken? Geht das noch als Meinung eines einzelnen linken Redakteurs durch? Nein, man liest das als Haltung eines meinungsbildenden deutschen Mediums – und damit als Stimme Deutschlands. Was für ein Bild wirft das auf uns? Die Beziehungen zu den USA haben in den letzten Jahren schon gelitten, und jetzt gießt die ZEIT Öl ins Feuer. Ein derartiger Ausfall kann das Verhältnis zu unserem wichtigsten Verbündeten belasten – und das nur, weil sich ein paar Redakteure für besonders mutig hielten. Und dieser Fauxpas wird uns womöglich Milliarden kosten. Wo ist der Anstand geblieben? Wann ist es in Deutschland okay geworden, einfach mal so „Fick dich“ in die Welt zu posaunen, wenn einem ein Wahlergebnis nicht passt? Was kommt als Nächstes? Wo bleibt der Respekt vor der Demokratie – auch wenn sie ein Ergebnis bringt, das einem vielleicht nicht gefällt? Dieser Titel der ZEIT ist kein „kreatives Stilmittel“. Er ist eine Entgleisung. Und ehrlich gesagt, eine Schande. Es bleibt zu hoffen, dass unsere amerikanischen Freunde das nicht als den neuen Standard deutscher Berichterstattung ansehen – denn das sind wir nicht. (pi-news.net)
Die Nacht der langen Messer und der Morgen der langen Gesichter
Von PETER BARTELS
Rumble in the Jungle: Donald Trump (78) versus Kamala Harris (60)! And the Winner is … the Democracy! Ein meckerndes Lachen allein reicht auch in Amerika nicht mehr als Antwort auf Fragen, die Wähler wirklich auf den Nägeln brennen…
Es sollte eine Nacht der langen Messer für den am Ende siegreichen alten, weißen Mann werden…. Es wurde ein Morgen der langen Gesichter für alle, die für Frauen sind, die hysterisch Lachen statt Antworten zu geben … Die nicht in Wahrheit nicht mehr wissen wollen, was Männlein, was Weiblein ist, Hauptsache schwul oder divers; heute so, morgen so… Die nicht mehr wissen wollen, was Vater, Mutter, Kind, Familie ist, Heimat, Vaterland. Was und wer Gott ist. Sie sind dumm wie Brot …
Dabei hatten die halbamtlichen deutschen Staatsmedien wie zur finalen Schlacht von Armageddon mobil gemacht: Die ARD „zum Bleistift“ flog extra den smarten „Tagesthemen“-Anchorman Ingo „Zampano“ Zamperoni auf Gebührenzahler-Kosten ins teure Washington ein … Das ZDF reanimierte ebenso extra, den seltsam früh vergreisten „heute-journal“-Jammerer Claus Kleber (69) aus der Renten-Walhalla… Drumherum viel eilfertiges Gedöns in linientreuem Blau, dem „Grün“ der US-Demokraten.
Blecherne Lachkrämpfe …
„Kopf an Kopf!“ – das war diesmal der Weckruf, der auch die allerletzten „Democrats“ zur Wahlurne peitschen sollte. Vorbei an den blechernen Lachkrämpfen der nervtötenden „Staatsanwältin“ Kamala Harris … „Sicher ist sicher!“ Und so raunten die „Journalisten“ von ARD, ZDF, WDR, NDR und Deutschlandfunk bis weit nach Sonnenaufgang um 7:30 Uhr verzweifelt von noch kommenden, rettenden Harris-Wählern, die, wie einst Hitler von General Wenck und seiner 12. Armee, Berlin von den Russen entsetzen (befreien) sollte. Doch die „Blauen“, die endlich die vier Swing-States für die Demokraten holen sollten, kamen nicht. Oder waren längst zu den Republikanern übergelaufen. Und dann fiel mit North Carolina der erste der vier „Swing States“ an die Republikaner…
Und die Nacht der langen Messer für Donald Trump endete mit dem Morgen der langen Gesichter für Kamala Harris… Mit erstarrter Miene mussten nun auch endlich die Medien-Murkser von ARD und ZDF zähneknirschend zugeben, was Fox-News längst exklusiv posaunt hatte, endlich auch CNN das „Trüffelschwein“ der Medien-Mogule für die Demokraten bestätigte: Donald Trump wird mit großem Vorsprung der 47. Präsident der USA.
Vive la Chance!
Und schon hüsteln Trumps Todfeinde von gestern verlegen ihre Glückwünsche ins Morgen. Die deutsche „Außenminister/in“ und Trampolin-Springerin Annalena Baerbock (43), Sozen- „Kanzler“ Olaf Scholz (66), der gerade mit „seiner“ Regierung hoffentlich endgültig zu scheitern droht… Und der größte Wendehals der deutschen Geschichte („Ich bin der Markus!“), Söder (57), der in Wirklichkeit kein Bayer, sondern ein Frrranke ist, der in seinen frischen Bart labert: “Natürlich bleiben die USA unser wichtigster Partner… Aber es weht ein anderer Wind… Wir müssen uns deutlich mehr anstrengen!“
Da schaust, Donald. So ist er halt, der Markus. Gut, dass Deine Altvorderen aus der Pfalz stammen… Viele Deutsche reden nicht so geschwollen daher wie der Söder, der sogar Bäume umarmt statt seine Frau. Die Deutschen hissen lieber die US-Fahne, manche sogar die Russen- und die Ungarn-Fahne dazu. Fahnen-Esperanto übersetzt: Amerika, Russland und Ungarn machen Frieden in der Ukraine. Für Europa. Und dann für Israel… „Vive la Chance!“ (pi-news.net)
Wie Sie mich hier sehn, bin ick nämlich aust Fensta jefalln. Wir wohn Hochpachterr, da kann sowat vorkomm. Es ist wejn den Jleichjewicht. Bleihm Se ruhich stehn, lieber Herr, ick tu Sie nischt – wenn Se mir wolln mah aufhehm … so … hopla … na, nu jeht et ja schon. Ick wees jahnich, wat mir is: ick muß wat jejessen ham … !
Jetrunken? Ja, det auch … aber mit Maßen, immer mit Maßen. Es wah – ham Sie ’n Auhrenblick Sseit? – es handelt sich nämlich bessüchlich der Wahlen. Hips … ick bin sossusahrn ein Opfer von unse Parteisserrissenheit. Deutschland kann nich untajehn; solange es einich is, wird es nie bebesiecht! Ach, diß wah ausn vorjn Kriech … na, is aber auch janz schön! Wenn ick Sie ’n Sticksken bejleiten dürf … stützen Sie Ihnen ruhig auf mir, denn jehn Sie sicherer!
Jestern morjen sach ick zu Elfriede, wat meine Jattin is, ick sahre: »Elfriede!« sahr ick, »heute is Sonntach, ick wer man bißken rumhörn, wat die Leite so wählen dhun, man muß sich auf den laufenden halten«, sahr ick – »es is eine patt … patriotische Flicht!« sahr ick. Ick ha nämlich ’n selbständjen Jemieseladn. Jut. Sie packt ma ’n paar Stulln in, und ick ßottel los.
Es wücht ein ja viel jebotn, ssur Sseit … so ville Vasammlungen! Erscht war ich bei die Nazzenahlsosjalisten. Feine Leute. Mensch, die sind valleicht uffn Kien! Die janze Straße wah schwarz … un jrien … von de Schupo … un denn hatten da manche vabotene Hemden an … dies dürfen die doch nich! »Runta mit det braune Hemde!« sachte der Wachtmeister zu ein, »Diß iss ein weißes Hemde!« sachte der. »Det is braun!« sachte der Jriene. Der Mann hat ja um sich jejampelt mit Hände und Fieße; er sacht, seine weißen Hemden sehn imma so aus, saubrer kann a nich, sacht a. Da ham sen denn laufen lassen. Na, nu ick rin in den Saal.
Da jabs Brauselimmenade mit Schnaps. Da ham se erscht jeübt: Aufstehn! Hinsetzn! Aufstehn! Hinsetzn! weil sie denn nämlich Märsche jespielt ham, und die Führers sind rinjekomm – un der Jöbbels ooch. Kenn Sie Jöbbels? Sie! Son Mann is det! Knorke. Da ham die jerufen: »Juden raus!« un da habe ick jerufen: »Den Anwesenden nadhierlich ausjenomm!« un denn jing det los: Freiheit und Brot! ham die jesacht. Die Freiheit konnte man jleich mitnehm – det Brot hatten se noch nich da, det kommt erscht, wenn die ihr drittes Reich uffjemacht ham. Ja. Und scheene Lieda ham die –!
Als die liebe Morjensonne
schien auf Muttans Jänseklein,
zoch ein Rejiment von Hitla
in ein kleines Städtchen ein … !
Na, wat denn, wat denn … man witt doch noch singen dürfn! Ick bin ja schon stille – ja doch. Und der Jöbbels, der hat ja nich schlecht jedonnert! Un der hat eine Wut auf den Thälmann! »Is denn kein Haufen da?« sacht er – »ick willn iebern Haufn schießen!« Und wir sind alle younge Schklavn, hat der jesacht, und da hat er ooch janz recht. Und da war ooch een Kommenist, den ham se Redefreiheit jejehm. Ja. Wie sen nachher vabundn ham, war det linke Oohre wech. Nee, alles wat recht is: ick werde die Leute wahrscheinlich wähln. Wie ick rauskam, sachte ick mir: Anton, sachte ick zu mir, du wählst nazzenahlsosjalistisch. Heil!
Denn bin ick bei die Katholschen jewesn. Da wollt ick erscht jahnich rin … ick weeß nich, wie ick da rinjekomm bin. Da hat son fromma Mann am Einjang jestandn, der hatte sich vor lauter Fremmichkeit den Krahrn vakehrt rum umjebunden, der sacht zu mir: »Sind Sie katholischen Jlaubens?« sacht er. Ick sahre: »Nich, dass ick wüßte … « – »Na«, sacht der, »wat wollen Sie denn hier?« – »Jott«, sahre ick, »ick will mir mal informieren«, sahre ick. »Diß is meine Flicht des Staatsbirjers.« Ick sahre: »Einmal, alle vier Jahre, da tun wa so, als ob wa täten … diß is ein scheenet Jefiehl!« –
»Na ja«, sacht der fromme Mann, »diß is ja alles jut und scheen … aber wir brauchen Sie hier nich!« – »Nanu … !« sahre ick, »sammeln Sie denn keene Stimm? Wörben Sie denn nich um die Stimm der Stimmberechtichten?« sahre ick. Da sacht er: »Wir sind bloß eine bescheidene katholische Minderheit«, sacht er. »Und ob Sie wähln oder nich«, sacht er, »desderwejn wird Deutschland doch von uns rejiert. In Rom«, sacht er, »is et ja schwierijer … aber in Deutschland … « sacht er. Ick raus. Vier Molln hak uff den Schreck jetrunken.
Denn wak bei die Demokratn. Nee, also … ick hab se jesucht … durch janz Berlin hak se jesucht. »Jibbs denn hier keene Demokraten?« frahr ick eenen. »Mensch!« sacht der, »Du lebst wohl uffn Mond! Die hats doch nie jejehm! Und nu jippse iebahaupt nich mehr! Jeh mal hier rin«, sacht er, »da tacht die Deutsche Staatspachtei – da is et richtich.« Ick rin. Da wah ja so viel Jugend … wie ick det jesehn habe, mußt ick vor Schreck erscht mal ’n Asbach Uralt trinken. Aber die Leute sinn richtich. Sie – det wa jroßachtich! An Einjang hattn se lauter Projamms zu liejn … da konnt sich jeder eins aussuchen. Ick sahre: »Jehm Sie mir … jehm Se mia ein scheenet Projamm für einen selbständigen Jemieseladen, fier die Interessen des arbeitenden Volkes«, sahre ick, »mit etwas Juden raus, aber hinten wieder rin, und fier die Aufrechterhaltung der wohlerworbenen Steuern!« – »Bütte sehr«, sacht det Frollein, wat da stand, »da nehm Sie unsa Projramm Numma siemundfürrssich – da is det allens drin. Wenn et Sie nicht jefällt«, sacht se, »denn kenn Siet ja umtauschn. Wir sind jahnich so!« Diß is eine kulante Pachtei, sahre ick Ihn! Ick werde die Leute wahrscheinlich wähln. Falls et sie bei der Wahl noch jibbt.
Denn wak bei die Sozis. Na, also ick bin ja eijentlich, bei Licht besehn, ein alter, jeiebter Sosjaldemokrat. Sehn Se mah, mein Vata war aktiva Untroffssier … da liecht die Disseplin in de Familie. Ja. Ick rin in de Vasammlung. Lauta klassenbewußte Arbeita wahn da: Fräser un Maschinenschlosser un denn ooch der alte Schweißer, der Rudi Breitscheid. Der is so lang, der kann aus de Dachrinne saufn. Det hat er aba nich jetan – er hat eine Rede jehalten. Währenddem dass die Leute schliefen, sahr ick zu ein Pachteigenossn, ick sahre: »Jenosse«, sahre ick, »woso wählst du eijentlich SPD –?« Ick dachte, der Mann kippt mir vom Stuhl! »Donnerwetter«, sacht er, »nu wähl ick schon ssweiunsswanssich Jahre lang
diese Pachtei«, sacht er, »aber warum det ick det dhue, det hak ma noch nie iebalecht! – Sieh mal«, sachte der, »ick bin in mein Bessirk ssweita Schriftfiehra, un uff unse Ssahlahmde is det imma so jemietlich; wir kenn nu schon die Kneipe, un det Bier is auch jut, un am erschten Mai, da machen wir denn ’n Ausfluch mit Kind und Kejel und den janzen Vaein … und denn ahms is Fackelssuch … es is alles so scheen einjeschaukelt«, sacht er. »Wat brauchst du Jrundsätze«, sacht er, »wenn dun Apparat hast!« Und da hat der Mann janz recht. Ick werde wahrscheinlich diese Pachtei wähln – es is so ein beruhjendes Jefiehl. Man tut wat for de Revolutzjon, aber man weeß janz jenau: mit diese Pachtei kommt se nich. Und das is sehr wichtig fier einen selbständjen Jemieseladen!
Denn wah ick bei Huchenberjn. Sie … det hat ma nich jefalln. Wer den Pachteisplitter nich ehrt, is det Janze nich wert – sahr ick doch imma. Huchenberch perseenlich konnte nich komm … der hat sich jrade jespaltn. Da hak inzwischen ’n Kimmel jetrunken.
Denn wak noch bei die kleinern Pachteien. Ick wah bei den Alljemeinen Deutschen Mietabund, da jabs hellet Bia; und denn bei den Tannenberchbund, wo Ludendorff mitmacht, da jabs Schwedenpunsch; und denn bei die Häußerpachtei, die wähln bloß in Badehosn, un da wah ooch Justaf Nahrl, der is natürlicher Naturmensch von Beruf; und denn wak bei die Wüchtschaftspachtei, die sind fier die Aufrechterhaltung der pollnschen Wüchtschaft – und denn wark blau … blau wien Ritter. Ick wollt noch bei de Kommenistn jehn … aber ick konnte bloß noch von eene Laterne zur andern Laterne … Na, so bink denn nach Hause jekomm.
Sie – Mutta hat valleicht ’n Theater jemacht! »Besoffn wie son oller liiijel –!« Hat se jesacht. Ick sahre: »Muttacken«, sahre ick, »ick ha det deutsche Volk bei de Wahlvorbereitung studiert.« – »Besoffn biste!« sacht se. Ick sahre: »Det auch … « sahre ick. »Aber nur nehmbei. Ick ha staatspolitische Einsichten jewonn!« sahre ick. »Wat wißte denn nu wähln, du oller Suffkopp?« sacht se. Ich sahre: »Ick wähle eine Pachtei, die uns den schtarkn Mann jibt, sowie unsan jeliebtn Kaiser und auch den Präsidenten Hindenburch!« sahr ick. »Sowie bei aller Aufrechterhaltung der verfassungsjemäßichten Rechte«, sahr ick. »Wir brauchen einen Diktator wie Maxe Schmeling oder unsan Eckner«, sahre ick. »Nieda mit den Milletär!« sahre ick, »un hoch mit de Reichswehr! Und der Korridor witt ooch abjeschafft«, sahre ick.
»So?« sacht se. »Der Korridor witt abjeschafft? Wie wißte denn denn int Schlafzimmer komm, du oller Süffel?« sacht se. Ick sahre: »Der Reichstach muß uffjelöst wem, das Volk muß rejiern, denn alle Rechte jehn vom Volke aus. Na, un wenn eener ausjejang is, denn kommt a ja sobald nich wieda!« sahre ick. »Wir brauchen eine Zoffjett-Republik mit ein unumschränkten Offsier an die Spitze«, sahre ick. »Und in diesen Sinne werk ick wähln.« Und denn bin ick aust Fensta jefalln.
Mutta hat ohm jestanden und hat jeschimpft … ! »Komm du mir man ruff«, hat se jebrillt. »Dir wer ick! Du krist noch mal Ausjang! Eine Schande is es –! Komm man ja ruff!« Ick bin aba nich ruff. Ick als selbstänjdja Jemieseladen weeß, wat ick mir schuldich bin. Wollen wa noch ne kleene Molle nehm? Nee? Na ja … Sie missn jewiß ooch ze Hause – die Fraun sind ja komisch mit uns Männa! Denn winsch ick Sie ooch ne vajniechte Wahl! Halten Sie die Fahne hoch! Hie alleweje! Un ick wer Sie mal wat sahrn: Uffjelöst wern wa doch … rejiert wern wa doch …
Die Wahl is der Rummelplatz des kleinen Mannes! Det sacht Ihn ein Mann, der det Lehm kennt! Jute Nacht –!
In Sachsen ist eine achtköpfige Männergang festgenommen worden unter dem Verdacht, einen regionalen Umsturzversuch geplant und vorbereitet zu haben. Drei der Inhaftierten sind AfD-Mitglieder. Gegen sie leitete die Partei Ausschlussverfahren ein.
„Sächsische Separatisten“ nannte sich die Operetten-Truppe, abgekürzt sinnigerweise mit „SS“. Der Achter tat sich mit unsinnigen Äußerungen in Chatgruppen hervor, wanderte nachts durch den Wald und sammelte militärisch anmutende Kopfbedeckungen, die der brave deutsche Medienkonsument wahrscheinlich bald im Fernsehen und in den Gazetten bestaunen darf.
Dass acht Mann zwar durchaus genug sein können, um ein Ruderboot in Fahrt zu bringen, nicht aber, um in einem Flächenstaat zu putschen und die Macht zu ergreifen, ist bislang öffentlich noch nicht erörtert worden. Die Parallelen des sächsischen Falls zu dem der Gruppe des Prinzen Reuß sind offensichtlich: Hier wie dort erwartete ein heterogener, übersichtlicher Personenkreis mit einem starken Drang zum aggressiven Schwadronieren in staatlich kontrollierten, virtuellen Diskussionsräumen auf den Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung, um sodann die Macht im Lande zu ergreifen. Ein Schelm, wer da lacht, statt sich zu entsetzen.
Ohne Bezug zur AfD wären beide Fälle absurd, lächerlich und nutzlos. So aber können sie medial aufgeblasen und zur Unterfütterung von Verbotsforderungen gegen die AfD herangezogen werden. Dabei pfeift die geheimdienstliche Inszenierung aus allen Ritzen.
Das Ergebnis der Präsidentschaftswahl in den USA könnte allerdings die Regisseure solcher Operettenaktivitäten demoralisieren. Denn die Welt steht im Wandel. Und die Vorstellung, Deutschland könnte auf Dauer diesem Wandel entzogen und in eine offene Diktatur der Gut- und Bessermenschen transferiert werden, ist offensichtlich mindestens genauso realitätsfern wie die „Umsturzpläne“ wildgewordener Prinzen oder einer sächselnden Ruderbootbesatzung.
Wenn aber das politische Endziel des AfD-Parteienverbots in unerreichbare Ferne wegdriftet – wozu dann noch der ganze Unfug? (pi-news.net)