Im Gespräch mit dem Kölner Youtuber Ben Berndt {ungeskriptet} zeichnet der bekannte Rechtsanwalt Joachim Steinhöfel das Bild eines Staates, der seine eigenen Gesetze zunehmend als lästige Formalie betrachtet. Steinhöfel vertritt unter anderem die russischen Milliardäre Usmanov und Abramowitsch gegen die EU-Sanktionsliste.
Er verteidigt aber auch Julian Reichelt, dessen Tweet über vermeintliche Entwicklungshilfe für die Taliban bei den Mächtigen sofort Zensurreflexe auslöste. Solche Fälle sind für ihn kein Zufall, sondern Symptom eines tieferen Problems: Der Staat hat gelernt, Meinungsfreiheit nicht direkt zu verbieten, sondern sie durch Umwege einzuschränken.
Besonders brisant ist seine Analyse der Rolle von NGOs. Mit Steuermilliarden finanziert der Staat Organisationen, die genau das tun dürfen, was ihm selbst verboten ist – von der Einflussnahme auf Gerichte über die Beeinflussung der öffentlichen Meinung bis hin zur praktischen Umsetzung von Politik, die vor dem Wähler nicht mehrheitsfähig wäre. „Die Infrastruktur für einen totalitären Zugriff ist bereits vorhanden“, warnt Steinhöfel. „Es fehlt nur noch der Kipppunkt.“
Warum es bei ihm selbst zu einer Hausdurchsuchung kam, erklärt er nüchtern. Wer den Staat wiederholt vor Gericht zerrt und gewinnt, wird offenbar als Störfaktor betrachtet. 16 Klagen in einem Jahr gegen Deutschland, allesamt gewonnen – keine willkürliche Querulanz, sondern gezielte juristische Gegenwehr gegen behördliche Willkür, gegen überzogene Löschungen, gegen Einschüchterungsversuche von kritischen Stimmen.
Steinhöfel sieht ein System, das versucht, die Grenzen der Meinungsfreiheit zu verschieben. Nicht mit offenen Verboten, sondern mit „Bekämpfung von Hass“, mit „Desinformation“-Labels und mit einer Justiz, die zunehmend politisch denkt. Wer meint, das betreffe nur „Rechte“, irrt gewaltig. Die Mechanismen, die heute gegen unliebsame Meinungen aufgebaut werden, können morgen gegen jeden gerichtet werden, der aus dem Mainstream ausschert.
Der Rechtsanwalt bleibt dennoch kämpferisch. Seine Erfolge vor Gericht zeigen, dass der Rechtsstaat noch nicht vollständig erobert ist, solange es noch Richter gibt, die Gesetze über politische Erwünschtheit stellen. Ob dieses Bollwerk hält, wenn der politische Druck weiter wächst, bleibt die entscheidende Frage unserer Zeit.
Wer wissen will, wie weit der Staat bereits gegangen ist und wo die roten Linien verlaufen, sollte das Gespräch bei {ungeskriptet} nicht verpassen. Und wem die fast drei Stunden noch nicht genug sind, findet in seinem neuen Buch „Der Staat gegen Steinhöfel“ alle Details zu den 16 gewonnenen Klagen ausführlich dargelegt. (pi-news.net)
In Gent hatte ich eine Ausstellung gesehen der Werke von Frauen der Barockzeit, die weder Opfer waren noch Quoten brauchten, um sehr erfolgreiche Künstlerinnen und Unternehmerinnen zu sein.
Brüssel, das sich heute als Herz Europas präsentiert, demonstriert dagegen, dass dieses Herz schwer krank ist. Wir kamen an einem wunderschönen, sonnigen Tag an, und unsere Schritte führten uns zum nahe dem Zentralbahnhof gelegenen Kunstberg. Zufällig passierten wir zur vollen Stunde das Glockenspiel, das die Europahymne spielt. „Freude, schöner Götterfunken“. Mir kamen fast die Tränen, weil mir bei den Klängen Beethovens und den dazu gedachten Worten Schillers in den Sinn kam, wie dieses großartige Projekt des Europas der Vaterländer in Grund und Boden ruiniert wurde. Heute haben wir es mit einem krakenhaften Bürokratiemonster EU zu tun, das Europa unaufhaltsam den Atem abdrückt. Jetzt droht es sogar mit Krieg.
Welcher Geist in Brüssel herrscht, konnte man gut in einer Ausstellung auf dem Kunstberg studieren. „Die verschiedenen Gesichter der Frauen“. Vorgestellt wurden Frauen aus Osteuropa, vor allem der Ukraine, Moldawien, Armenien und Georgien. Ich bin sicher, dass es in all diesen Ländern bewundernswerte Frauen gibt, die sich aus eigener Kraft einen Namen gemacht haben: Ingenieurinnen, Professorinnen, Künstlerinnen, Pilotinnen usw.
Die Ausstellungsmacher der EU zogen es vor, Frauen vor allem als Opfer zu zeigen, die sich nach erlittener Gewalt um andere Opfer kümmern. Natürlich ist das aller Ehren wert, aber es zeigt eben nicht die verschiedenen Gesichter von Frauen, sondern die Frau als Opfer. Entsprechend lasen sich die Texte.
Ich habe zwei Tafeln entdeckt, bei denen der Opferstatus etwas verdeckt war. Die eine zeigte eine Wrestlerin aus Moldawien, die den Kampf um des Kampfes willen erlernt hat und ihrer Heimat als Soldatin dient.
Die andere ist eine Scharfschützin und Frontkämpferin aus der Ukraine, die sich mit 46 Jahren noch ihren Wunsch nach Mutterschaft erfüllt hat und sich um einen Otter kümmert, den sie als Jungtier an der Front gefunden und mit der Flasche aufgezogen hat. Im begleitenden Text wurde sie als Vorbild vorgestellt. Wieso ausgerechnet Scharfschützinnen, die Menschen professionell aus der Entfernung töten, ein Vorbild für europäische Frauen sein sollen, ließ mir einen kalten Schauer über den Rücken laufen.
Zudem wurde diese Frau mit den Worten zitiert, sie sei 12 Jahre im Krieg gegen den russischen Aggressor gewesen und wolle nicht, dass ihrem Sohn Ähnliches passiert. Zwölf Jahre? In den acht Jahren vor dem russischen Einmarsch in die Ukraine war Krieg gegen die russische Bevölkerung des Donbass, bei dem Europa weggeschaut hat.
Jetzt sollen wir uns an den Krieg gewöhnen. (vera-lengsfeld.de)
(tutut) - Wer wollte in Sachsen Impfverweigerer in eine Klapsmühle einsperren, ist diese Frau nicht noch immer im Amt, und was hat seinerzeit ein OB Palmer von Tübingen zu Corona losgelassen? "Die Diskussion um die Zwangseinweisung in psychiatrische Kliniken in Sachsen bezog sich im Jahr 2020 nicht primär auf 'Impfverweigerer', sondern auf renitente Quarantäne-Verweigerer", sagt KI."Die Situation in Sachsen und Petra Köpping - Wer war verantwortlich? Die Pläne zur Unterbringung von uneinsichtigen Quarantäne-Brechern in psychiatrischen Kliniken wurden unter der sächsischen Gesundheitsministerin Petra Köpping (SPD) vorbereitet. Damals wurden in Krankenhäusern (wie z. B. in Altscherbitz) Räumlichkeiten für diesen Zweck reserviert. Aktueller Status: Petra Köpping ist nach wie vor als Sächsische Staatsministerin für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt (inklusive Gesundheit) im Amt. Ihre heutige Sicht: Köpping bezeichnete entsprechende Berichte später oft als 'verleumderische Falschmeldungen' und betonte, es sei nie geplant gewesen, Menschen dort 'einzusperren'. Vielmehr sei es rechtlich darum gegangen, wie das Infektionsschutzgesetz bei wiederholten Verstößen (nach Richterbeschluss) durchgesetzt werden könne, ohne Menschen ins Gefängnis zu stecken. Aufgrund massiver öffentlicher Kritik, auch von Fachgesellschaften, wurden diese Pläne im April 2020 gestoppt.Boris Palmers Aussagen zu Corona - Der Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer sorgte während der Pandemie mit mehreren provokanten Thesen für Aufsehen: 'Brutale' Ethik-Debatte: Er sagte im April 2020: „Wir retten in Deutschland möglicherweise Menschen, die in einem halben Jahr sowieso tot wären“. Er forderte damit eine Abwägung zwischen dem Schutz vulnerabler Gruppen und den wirtschaftlichen/sozialen Kosten des Lockdowns. Haltung zu Ungeimpften:Palmer plädierte für eine allgemeine Impfpflicht und sprach in einem Kommentar auf Facebook sogar von einer möglichen Beugehaft für Impfverweigerer. Ausschluss von Behandlung: Er schlug vor, dass Menschen, die eine Impfung verweigern, im Falle einer Infektion offiziell auf eine Krankenhausbehandlung verzichten sollten, um im Gegenzug alle Maßnahmen für Geimpfte sofort aufheben zu können". Darauf ein Lied, das nächste Virus kommt betimmt, von KI als Dichterin, das Lied "Eine Seefahrt, die ist lustig" umgeschrieben auf eine Kreuzfahrt: "Hier ist eine umgedichtete Version des Klassikers, die den 'Charme' einer misslungenen Kreuzfahrt einfängt:
(Melodie: Eine Seefahrt, die ist lustig)
1. Strophe Eine Kreuzfahrt, die ist teuer, eine Kreuzfahrt, die ist schwer, denn man teilt sich das Gemäuer mit zehntausend Mann und mehr. Hollaröhi, hollaröhi, hollaröhia, röhia, hollarö!
2. Strophe An dem Buffet gibt es Schlachten, um das letzte Stückchen Fisch, während Rentner darauf achten: „Das ist unser Stamm-Platz-Tisch!“ Hollaröhi, hollaröhi, hollaröhia, röhia, hollarö!
3. Strophe Morgens um halb sechs beim Grauen, schleicht man leise auf das Deck, um ein Handtuch drauf zu hauen – doch die Liege ist schon weg! Hollaröhi, hollaröhi, hollaröhia, röhia, hollarö!
4. Strophe Und im Hafen angekommen, rennen alle wild an Land, völlig vom Konsum benommen, mit dem Sticker an der Hand. Hollaröhi, hollaröhi, hollaröhia, röhia, hollarö!
5. Strophe Ist man endlich wieder Hause, ist das Konto ziemlich leer, man braucht dringend eine Pause – von der Reise auf dem Meer! Hollaröhi, hollaröhi, hollaröhia, röhia, hollarö!"
So sah es hier früher aus, der echte Rhein bei Ottenheim, bevor die Franzosen einen neuen für ihre Kraftwerke bauten.
Natürlich kann dem Kreuz auch anders gefrönt werden, gerade im Mai,wo nicht nur die Bäume ausschlagen. Besonders beliebt sind Wallfahrten im Mai, zu Ehren einer Mutter, von der sogar gesagt wird, sie sei die Europas. Obwohl - war sie je dort? Dabei ist nicht einmal ihre Existenz belegbar, schon gar nicht hier. Nichts Neues unter der Sonnenblume, aber keine Dichtkunst ohne Blüten im Reich von christlicher Kultur und Politik auf des Heubergs Höhen. "Besonderheit im Mai - Sie wird als 'die schönste Blume' verehrt - Der Mai ist der traditionelle Pilger- und Marienmonat. Eine der schönsten Wallfahrtskirchen der Region muss wohl renoviert werden. Jedes Jahr kommen an den Sonntagen im Mai Hunderte von Pilgern zu den Maiandachten vor der Wallfahrtskirche Aggenhausen'. 'Jedes Jahr im Mai eile ich herbei, stilles Leid und Weh zu tragen, hin zur Mutter voll der Gnaden: nach Aggenhausen!' So heißt es im Aggenhauser Wallfahrtslied. Im Mai, wenn die Natur aufblüht und der Sommer beginnt, wird traditionell die wichtigste Heilige der katholischen Kirche, die Gottesmutter Maria, als 'die schönste Blume' besonders verehrt". Einen bedeutenden Schönheitsfehler hat sie allerdings, wie auch KI nicht leugnen kann. "In der römisch-katholischen und den orthodoxen Kirchen ist sie sogar die höchste und wichtigste aller Heiligen. Da sie bereits seit den Anfängen des Christentums als solche verehrt wird – lange bevor es das heutige, formelle Heiligsprechungsverfahren (Kanonisation) gab –, besitzt sie diesen Status durch die jahrhundertealte Tradition und offizielle Beschlüsse von Kirchenkonzilien. Die 'Superheilige': Während normale Heilige
mit dem lateinischen Begriff dulia (Verehrung) bedacht werden, steht Maria die hyperdulia zu – eine besondere Hochverehrung, die nur ihr allein vorbehalten ist. Auf dem Konzil von Ephesus (431 n. Chr.) wurde offiziell festgelegt, dass sie nicht nur die Mutter des Menschen Jesus war, sondern die Mutter Gottes (Theotokos), weil Jesus gleichzeitig Mensch und Gott ist. Trotz ihrer hohen Stellung wird Maria im katholischen Glauben nicht angebetet. Anbetung (latria) gebührt nach christlicher Lehre ausschließlich Gott. Maria wird stattdessen als mächtige Fürsprecherin angerufen, die Bitten der Menschen an Gott weiterleitet.I n der Katholischen und Orthodoxen Kirche besitzt sie den Status der Königin aller Heiligen. Es gibt zahlreiche eigene Dogmen über sie (wie die unbefleckte Empfängnis oder die leibliche Aufnahme in den Himmel) sowie über 30 ihr gewidmete Feiertage. Die Reformatoren schafften die Heiligenverehrung ab. Evangelische Christen sehen in Maria zwar ein großes Vorbild im Glauben und die Mutter Jesu, sie beten jedoch nicht zu ihr und betrachten sie nicht als offizielle Heilige oder Himmelskönigin. Eine historische Existenz von Maria als Mutter Jesu lässt sich nicht zweifelsfrei naturwissenschaftlich oder archäologisch beweisen, und es gibt kein echtes Grab mit ihren sterblichen Überresten. In der Geschichtswissenschaft gilt ihre Existenz jedoch als sehr wahrscheinlich, da sie in den frühesten christlichen Texten (den Evangelien des Neuen Testaments) unabhängig voneinander als historische Person beschrieben wird. Da nach christlicher (katholischer und orthodoxer) Dogmatik geglaubt wird, dass Maria mit Leib und Seele in den Himmel aufgenommen wurde, sind alle ihr zugeschriebenen Grabanlagen leer. Dennoch beanspruchen traditionell zwei Orte, ihre einstige Ruhestätte zu sein: 1. Das Mariengrab im Kidrontal (Jerusalem). Dies ist die älteste und in der Forschung am weitesten akzeptierte christliche Tradition (ca. 4. Jahrhundert). Am Fuße des Ölbergs in Jerusalem, nahe dem Garten Gethsemane. Eine unterirdische Kirche aus der Kreuzfahrerzeit, in der sich eine leere Felsengrabkammer befindet. 2. Das Haus der Mutter Maria bei Ephesos (Türkei). Eine jüngere, alternative Tradition basiert auf Visionen der Mystikerin Anna Katharina Emmerick aus dem 19. Jahrhundert. Auf dem Nachtigallenberg (Bülbül-Dag) nahe der antiken Stadt Ephesos (heutige Westtürkei). Gemäß dem Johannesevangelium vertraute Jesus seine Mutter am Kreuz dem Jünger Johannes an. Da dieser später nach Ephesos reiste, soll Maria ihn begleitet haben und dort gestorben sein. Das dortige Haus der Mutter Maria (Meryem ana evi) wird heute von Christen und Muslimen als heiliger Ort verehrt. Ein konkretes, bewiesenes Grab gibt es dort allerdings nicht".
Handaufzucht am Bodensee Waldrapp-Küken sind am Flugplatz Binningen angekommen Es zwitschert und flattert wieder am Flugplatz in Binningen (Kreis Konstanz). Am Dienstagabend sind dort 32 Waldrapp-Küken angekommen. Sie werden dort von Hand aufgezogen und lernen später Fliegen..
(swr.de. Alle Jahre wieder der Grünkrabb. Wann lernen Menschen das Fliegen?)
Stadtbahnersatzverkehr wegen Bauarbeiten Streckensperrung zum Stuttgarter Flughafen: Reisende müssen mehr Zeit einplanen In den Pfingstferien fahren in Stuttgart keine Stadtbahnen direkt zum Flughafen. Dadurch kommt es trotz Ersatzbussen zu deutlich längeren Reisezeiten. .
(swr.de. Mit dem Waldrapp lernen.)
Drohnen-Weltcup in Aichtal Von der Front ins friedliche Baden-Württemberg: Ukrainisches Team tritt bei Drohnenrennen an Seit Russland gegen die Ukraine Krieg führt, werden Drohnen als Waffen eingesetzt. Ein Team ukrainischer Drohnen-Piloten ist jetzt zu einem zivilen Wettkampf nach Aichtal gekommen..
(swr.de. Drôle de guerre. Die haben hier nichts verloren.)
"Sicherheitsbedarf unterschätzt" Hype um neue Swatch: Lange Schlange auch in Stuttgart Eine Taschenuhr von Swatch hat weltweit für chaotische Szenen gesorgt. In Köln oder Lyon schlossen Läden aus Sicherheitsgründen. In Stuttgart standen Fans stundenlang Schlange..
(swr.de. Ticke-Tacke-Hühnerkacke.)
Mehr als 1.200 Menschen machen mit Palmer gewinnt Windrad-Wette: "Lebendiges Windrad" entsteht auf dem Festplatz Wette gewonnen: Über 1.200 Menschen formten ein "Lebendiges Windrad". Die B28 von Reutlingen nach Tübingen war für die Sternfahrt zum Tübinger Festplatz zeitweise gesperrt..
(swr.de. So ein Kleinstadt-OB ist lustig. Immer noch im grünen Bereich. Dabei verliert er jedes Mal mit diesem Schmuh.)
(extra24.at)
Rüstung mögliches Wachstumsfeld Mercedes-Konzernchef Ola Källenius offen für Einstieg in Rüstungsindustrie Der Gewinn von Mercedes-Benz ist im vergangenen Jahr um knapp die Hälfte eingebrochen. Jetzt äußert sich der Konzernchef zu einem möglichen Einstieg in eine neue Branche..
(swr. de. Nichts Neues unterm Finnen-Kreuz.)
Miteinander leben und voneinander lernen "Hoffnungshäuser" in Schwäbisch Gmünd: Wo Integration plötzlich Heimat wird Im Wohnprojekt "Hoffnungshäuser" ist Integration nicht nur ein Wort. 115 Einheimische und Geflüchtete leben miteinander und lernen voneinander. So wird Schwäbisch Gmünd zur Heimat..
(swr.de. Schwäbische Kunde?)
Großes Archiv in Ludwigsburg "War Opa ein Nazi?": Wie das Staatsarchiv bei der Aufarbeitung der NS-Vergangenheit der Familie hilft Die Aufarbeitung der eigenen Familiengeschichte in der NS-Zeit ist schwierig. Ein Besuch im Staatsarchiv Ludwigsburg zeigt, wie aufwendig und emotional diese Spurensuche sein kann..
(swr.de. Und was ist mit den Brüdern und Schwestern Sozi?)
=========== NACHLESE Genossen am Limit Die letzten Tage der SPD Die jüngsten Aussagen der SPD-Spitzenpolitiker entlarven nicht nur die Realitätsferne einer Regierungspartei. In ihrer Arroganz vergisst diese auch, wie schnell sie daran zu Grunde geht. Ein Kommentar von Michael Paulwitz..
(Junge Freiheit. Niemand braucht eine Wiederholung von Marx-Murks durch Merz.) ============
Grüne wollen Militarisierung mit „AfD-Versicherung“ Von WOLFGANG HÜBNER Die interessante Nachricht: Die Grünen rechnen längerfristig mit der Beteiligung der AfD an der politischen Macht in Deutschland. Die noch interessantere Nachricht: Die beiden Vorsitzenden befürchten, dass die Früchte der von ihrer Partei eifrig mitbetriebenen Militarisierung und Kriegstreiberei dann ausgerechnet ihrem Todfeind AfD in die Hände fallen könnten. Der bekennend bisexuelle männliche Grünenvorsitzende denkt deshalb laut darüber nach, im Fall der Machtübernahme von Weidel, Höcke und Co. Bundeswehrsoldaten zur Desertion aufzurufen. Da will die Parteivorsitzende der Grünen nicht nachstehen und spricht sich nun in einem Vortrag an der Universität Oxford dafür aus, die neue deutsche Militärmacht unter strenge Kontrolle unserer europäischen Freunde in Paris, London, Warschau und Rom zu stellen. Damit soll verhindert werden, dass irgendein Bundeskanzler aus den Reihen der AfD nicht mehr gen Moskau marschieren will, sondern das nationale Mütchen erneut an Belgien oder Luxemburg abreagieren möchte. Nach grüner Logik ist Aufrüstung zur Kriegsfähigkeit nämlich nur dann gut, wenn sich diese gegen Russland richtet. Denn das Riesenreich im Osten ist und bleibt der äußere Todfeind grüner Ideologie und Lebensart. Es ist für die ehemals pazifistisch gesinnte Partei ein unerträglicher Gedanke, Deutschland könnte das tun, was die praktische politische Vernunft gebietet, nämlich Frieden und Freundschaft mit Russland zu schließen. Noch unerträglicher ist für beide Parteivorsitzenden der Grünen die Vorstellung, eine AfD an der Macht könnte genau das bewirken. Dann doch lieber Schwächung der Bundeswehr durch Massendesertion oder, noch besser, verlässliche Fesselung und Knebelung Deutschlands durch die lieben Nachbarn. Nationale Souveränität beanspruchen die Grünen zwar bei der Energiewende, aber doch nicht in der Außenpolitik. Die herbkühle Parteivorsitzende hat in Oxford gar mit großzügiger deutscher Finanzhilfe für die Aufrüstungen von Frankreich oder Polen gewunken. Da wird es bestimmt bald an Einladungen zu grünen Vorträgen in diesen Staaten nicht mangeln! (pi-news.net)
************ DAS WORT DES TAGES Das Problem beim Sozialismus ist, dass einem am Ende das Geld anderer Leute ausgeht.
(Margaret Thatche)r . *************
TE Exklusiv Neuer Rekord: Fast 60 Milliarden kostet das Bürgergeld im Jahr 2025 Von Olaf Opitz Rund 17,5 Milliarden Euro – eine Milliarde mehr als 2023 – fallen allein für Unterkunftskosten an, davon 8 Milliarden Euro nur für Ausländer. Das ergibt eine AfD-Anfrage an die Bundesregierung, die Tichys Einblick exklusiv vorliegt..
(Tichys Einblick. Sind nicht 8 Milliarden Menschen Bürger von Deutschland?)
Blick zurück – nach vorn Blackbox KW 20 – Das achte Gebot Von Stephan Paetow Ausgerechnet auf dem Katholikentag bogen sich die Balken, ohne dass die Falschzeugnisableger dabei rot wurden. Aber auch die Anhänger des Klimagötzen haben keinen Grund aufzutrumpfen. Ihr Greta-Thunberg-Modell erwies sich als Rechenfehler...
(Tichys Einblick.Rechen statt Rechnen im grünen Heu.)
Brantners Kampfansage an die Demokratie Grüne Forderung nach Deutschland als bewachter Nation Von Klaus-Rüdiger Mai Was Franziska Brantner in ihrer Rede in Oxford fordert, ist die Entmündigung deutscher Wähler. Missfallen Wahlentscheidungen in Brüssel, London, Paris oder Warschau, sollen die Rechte einer deutschen Regierung „im Voraus eingeschränkt“ werden. Deutsche würden in der EU zu Bürgern zweiter Klasse. Ihre Forderung knüpft an den rot-grünen Slogan von 1990 an: „Lasst uns mit den Deutschen nicht allein.“.
(Tichys Einblick. Dummschwätz. Was mag sie in Heidelberg verloren haben, nachdem sie, ach, so lange Politik studiert hat? Was hat die dem Volk zu sagen, wenn sie und der Palmer es nicht lange miteinander ausgehalten haben?)
Noch schneller in der Sackgasse Die Klima-Katastrophe ist abgesagt – aber wir machen weiter Von Roland Tichy Ausgerechnet die Klima-Götter vom IPCC haben die große Katastrophe für den Planeten abgesagt. Es wäre Zeit für Besinnung und Handlungsalternativen. Aber Deutschland irrt weiter..
(Tichys Einblick. Deutsch sein bedeutet, etwas aus Prinzip und nicht Verstand tun.)
Geschlechterstreit Mann und Frau – Kann aus Frust wieder Lust werden? Männer und Frauen sollten einander ergänzen, doch moderne Kulturkonflikte treiben sie auseinander. Darunter leidet die Ehe, die Geburtenrate und die Gesellschaft. Was es dringend braucht, ist eine gemeinsame Rückbesinnung..
(Junge Freiheit. Am Anfang war das Paradies.)
Deutsches Bildungssystem „Fatale Tradition der sozialen Selektion“ Laut einer Unicef-Studie geht es Kindern in Deutschland in vielen Bereichen schlechter als in zahlreichen anderen wohlhabenden Ländern. Besonders kritisch sei das Bildungsniveau. Deutschland landet demnach nur auf Platz 25 von 37. „Bankrotterklärung“ und „Weckruf“: Die schwache Bildungsleistung Deutschlands in einer Unicef-Studie rüttelt die Politik auf. Die Grünen sprechen von einer „frühen Sortierung der Kinder entlang sozialer Herkunft“. Die AfD lenkt den Blick auf die Migration..
(welt.de. Grün ist Hoffnungslosigket. Ist Södeer farbenblind?)
Katholikentag Söder nennt AfD „schlimmste rechte Organisation in ganz Europa“ Mit drastischen Worten greift Markus Söder die AfD beim Katholikentag in Würzburg an. Der CSU-Chef nennt die Partei die „schlimmste rechte Organisation in ganz Europa“ – ein Verbot lehnt er trotzdem ab. Außerdem warnt er vor „Weimarer“ Zuständen..
(apollo-news.net. Fastnacht in Franken? Was würde Jesus sagen anstelle des Papstes, der gerade AfD empfing? Links ist böse. Nun durfte er auch bei Miosga schwafeln, die weiß wie Fremdenführerin in St. Petersburg geht.)
Pläne für den Krisenfall „Wir rüsten auf“ – Dobrindt plant Milliardenprogramm für Zivilschutz Mit Milliardeninvestitionen will die Bundesregierung Deutschland auf Krisen, Anschläge und einen möglichen Verteidigungsfall vorbereiten. Geplant sind laut einem Bericht unter anderem neue Schutzräume und Spezialfahrzeuge. Selbst Tiefgaragen könnten dabei eine neue Rolle bekommen..
(welt.de. Der Soziologe weisse Bescheid. Was wird aus seiner Dunninger Umfahrung? Unter den Tisch und Aktentasche über den Kopf, solche Übungen hatte ich (til) schon als "Katastrophenlehrer".)
Finanzpolitik Der Steuerstaat frisst seine Kinder Die aktuelle Steuerschätzung müsste die Bundesregierung zu Ausgabensenkungen bewegen. Neben dem Staat profitieren aber nur die Sozialversicherungen. Die Abgabenpolitik drängt die Menschen dagegen weiter ins Ausland..
(Junge Freiheit. Welche Kinder?)
Bundestagsabgeordnete Es geht um 497 Euro mehr im Monat – Spahn geht bei Diätenerhöhungen auf die SPD zu CDU-Politiker Spahn zeigt sich offen für einen Verzicht auf die geplante Diätenerhöhung der Bundestagsabgeordneten. Die SPD fordert schon länger, die Erhöhung der Abgeordnetenbezüge im Bundestag ausfallen zu lassen...
(welt.de. Was erlauben Spahn! Die Arbeitgeber, das Volk, fragt er nicht? Mehr wofür? Kürzen!)
So tickt Bulgarien Dara holt ESC-Gold für das Armenhaus Europas Das flotte Lied von Dara, mit dem seltsamen Titel „Bangaranga“ wurde im Vorfeld in Bulgarien kritisch als „sinnbefreit“ diskutiert. Das ist aber nach dem Sieg vergessen. Die Freude ist übergroß. Die Bulgaren erwarten sich Werbung für ihr Land und einen ordentlichen Schub...
(krone-at. Hans-Ulrich Jörges kommentierte dies bei welt.de als Sieg eines Trios, eine Frau mit zwei großen Brüsten.)
Die Antirassismus-Strategie der EU Von Gastautor • Adrian Müller / Die EU strebt nun an, ihr Budget gegen „Rassismus“ mit dem nächsten Haushalt auf bis zu 3,6 Milliarden Euro zu verdoppeln. Die Ausgaben werden unter anderem als „strategische Investition“ in die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit verkauft. .
(achgut.com. Rassig,)
Brüssel und Berlin: klimataub, wokeverstaubt Energie, Meinungsfreiheit, Migration – Amerika und Europa auf Kollisionskurs Von Fritz Goergen Bei der Klimapanik, für die Woke den natürlichen Klimawandel missbraucht haben, stehen in Europa die Regierungen gegen die Kritiker, in America ist die Regierung der Hauptkritiker. Bei Energiepolitik, Masseneinwanderung und der Meinungsfreiheit verhält es sich genauso. ..
(Tichys Einblick. In Europa macht Woke Wellen, während in Amerika es ausplätschert.)
Republica 2026 „Kein einziges europäisches Land wird dagegen ankommen“, sagt Merkel Angela Merkel besucht die Republica und spricht dort über die Zukunft Europas. In einem prall gefüllten Raum macht sie deutlich: Das Recht des Stärkeren werde aktuell „brutal“ durchgesetzt. Europa habe nur eine Chance... Das habe schon während ihrer Zeit als Kanzlerin begonnen. Die USA hätten exterritoriale Sanktionen einfach verkündet, auch China lasse das nicht aus. „Wer Macht hat, nutzt sie zurzeit ziemlich hart aus. Und es ist sonnenklar: Kein einziges einzelnes europäisches Land wird dagegen ankommen“, sagte sie weiter. Deshalb sei es wichtig, wenn sich Europa zusammenschließe. .
(welt.de. Wer? Darum hat sie ja Merz und Kauder weggestreichelt. Ahnungslos im Hier und Jetzt des Kommunismus. Warum steht sie nicht vor Gericht?)
Kommentar von BILD-Sportchef Henning Feindt: Nagelsmann muss Donnerstag das Land mitreißen! Wer am Samstagabend wachgeblieben ist, um im ZDF-Sportstudio Antworten auf die großen WM-Fragen von Julian Nagelsmann (38) zu bekommen, wurde bitter enttäuscht. Keine Aussage zur Torwart-Situation um Manuel Neuer (40) und Oliver Baumann (35), keine Personal-News, keine starke Botschaft. Am Ende ist fast nichts hängengeblieben. Das muss sich am Donnerstag um 13 Uhr bei der Kader-Nominierung komplett verändern. Der Bundestrainer muss jetzt das Land mitreißen!..
(bild.de. Das Land reist doch schon abwärts. Fußball isch over.)
Dieses Rentner-Paar lebt seit 5 Jahren im Wohnmobil: So sparen sie dadurch 1400 Euro im Monat Maribel und Vicente leben seit fünf Jahren im Wohnmobil, reisen durch Europa und sparen dadurch rund 1400 Euro monatlich an Wohnkosten. Neben finanziellen Gründen spielte vor allem Maribels Gesundheit eine Rolle – der flexible Lebensstil und das trockenere Klima haben ihr Wohlbefinden deutlich verbessert..
(welt.de. Mehr mobile Wohnungen braucht das Land, Platz da in festen Wohnungen für die mobilen Gäste.)
KULTURELLER HINTERGRUND TAIWAN KONFLIKT Warum Deutschland den Taiwan-China-Konflikt nicht versteht Von Klaus-Jürgen Gadamer Deutschland, verblendet von seiner eingebildeten moralischen Überlegenheit, versteht die Welt nicht. Glaubt aber gerade deshalb, alle belehren zu müssen. Was, wenn China Taiwan nicht aus Aggression, sondern aus historischem Selbstverständnis beansprucht? Eine Perspektive die Deutschland - wie alle Perspektiven, die nicht die eigenen sind - konsequent ausblendet..
(Tichys Einblick. Was ist mit Ostpreußen und Schlesien? Rottweil den Römern?)
Verhandlungen mit CIA-Chef Kubas Erzfeind sitzt am längeren Hebel Kuba steht mit dem Rücken zur Wand. Angesichts des drohenden wirtschaftlichen und sozialen Kollapses muss der sozialistische Staat mit dem Erzfeind USA verhandeln. Dabei geht es neben praktischer Hilfe auch um die letzte Symbolfigur des Castroismus.
(Junge Freiheit. "Risiko" heißt das Länderspiel.)
Infektion auf hoher See Wenn das Hantavirus das Kreuzfahrtschiff trifft Auf einem Kreuzfahrtschiff im Südatlantik breitet sich das gefährliche Andes-Hantavirus aus, mehrere Menschen sterben. Eine Pandemie droht zwar wohl nicht – doch der Fall zeigt, wie schnell aus einer exotischen Infektion ein internationales Gesundheitsproblem werden kann..
(Junge Freiheit. Der Tod ist immer sicher.)
Die Anfänge eines politischen Wandels, der mehr und mehr von einer kleinen, globalen Elite durch ihre politischen Handlanger vorangetrieben wird, geht mindestens bis in die 1980er Jahre zurück. Es geht letztlich darum, die absolute Kontrolle über die Menschen zu erlangen, sie ihrer Grundrechte zu berauben und zu permanent überwachten Arbeitssklaven zu degradieren.
Die eingesetzten Methoden dazu sind eine unkontrollierte Massenzuwanderung Kulturfremder, die die Homogenität des Volkes zerstören soll, das Schüren von Ängsten wegen eines angeblich von Menschen verursachten Klimawandels, das Ausrufen einer weltweiten Pandemie aufgrund eines im Labor „veredelten“ Virus, inklusive eines verheerend wirkenden mRNA-Impfstoffes, die dauerhafte Indoktrination in Medien und Bildungsstätten, der Wokeismus und die umfassende Digitalisierung, um die wichtigsten zu nennen.
Die Digitalisierung betreffend stehen wir kurz vor den letzten entscheidenden Schritten ins digitale Gefängnis. Die EUDI-Wallet soll dieses Jahr noch eingeführt werden, Social Media-Plattformen sollen unter dem Vorwand des Kinder- und Jugendschutzes erst ab einem gewissen Alter genutzt werden dürfen, was letztlich die gewünschte Anonymität im Internet aushebeln wird. Als letzter Sargnagel gegen die Freiheit des Individuums wird die verpflichtende digitale ID kommen, auch weil sie eine wichtige Grundlage für den digitalen Euro darstellt.
Mit diesen Maßnahmen kann so ziemlich jeder Lebensbereich von jedem Einzelnen kontrolliert und bei Auffälligkeiten eine Verhaltenskorrektur durch entsprechende Maßnahmen initiiert werden.
Nebenbei: Im Zeitalter von sich rasant entwickelnder KI und Quantencomputer sind digitale Daten nicht sicher, selbst wenn sie noch so aufwendig und mit komplexen Sicherungssystemen versehen vermeintlich nicht zu knacken sind. Dass die EU nicht in der Lage ist, sensible Daten ihrer Bürger zu schützen, wurde erst kürzlich wieder unter Beweis gestellt.
Identitätsdiebstahl mit allen negativen, teilweise existenzbedrohenden Folgen, dürfte zukünftig zu einem relevanten Problem werden. Es gibt also mehr als genügend Gründe, dass sich die Masse endlich gegen diese Politik erhebt. Sie muss sich nur endlich ihrer Macht bewusst werden.
Elias Canetti analysiert in seinem 1960 erschienenen Hauptwerk „Masse und Macht“ die psychologischen und soziologischen Mechanismen, die Menschen dazu bringen, sich zu Massen zusammenzuschließen und Macht auszuüben. Laut Canetti kann die Masse eine gegen das Volk gerichtete Politik beenden, indem sie sich in eine revolutionäre Kraft verwandelt.
Aufstand gegen die Macht: Canetti betont, dass Machthaber nichts so sehr fürchten wie den Aufstand der Masse. Wenn die Masse, die normalerweise den Befehlen gehorcht, sich gegen die herrschende Macht erhebt, kann sie Könige oder Regierungen stürzen.
Entstehung der revolutionären Masse: Aus unterdrückten Einzelnen kann sich plötzlich eine revolutionäre Masse bilden. Dies geschieht, wenn das Bedürfnis nach Gleichheit und Überleben der Masse stärker wird als die Angst vor der bestehenden Macht. Historische Beispiele, die Canetti andeutet, sind der Aufstand von Sklaven gegen Kolonialherren oder von Arbeitern gegen Unternehmer.
Eigendynamik der Masse: Die Masse besitzt eine Eigendynamik. Sie will wachsen, liebt Dichte und Gleichheit und braucht eine Richtung. Wenn diese Energie gegen eine tyrannische Politik gerichtet wird, kann sie eine überwältigende Kraft werden, die die bestehende Ordnung zerstört.
Schauen wir uns die politische Situation in Deutschland an.
Bei der vergangenen Bundestagswahl 2025 erhielt die AfD 10.328.780 Zweitstimmen, was einem Stimmenanteil von rund 20,8 Prozent bei einer hohen Wahlbeteiligung von 82,5 Prozent entsprach. Hochgerechnet auf aktuelle Umfragen, bei denen die AfD bis zu 29 Prozent der Stimmen erhalten würde (PI-NEWS berichtete), wären dies ca. 14.400.000. Zweitstimmen.
Angenommen, man könnte nur 20 Prozent der potenziellen Wähler davon überzeugen, aktiv an Demonstrationen gegen die derzeitige Regierungspolitik teilzunehmen, sprechen wir bereits von 2.880.000 Teilnehmern. Damit auch jeder mit der derzeitigen Politik Unzufriedene ohne größeren Aufwand die Möglichkeit (und keine Ausrede mehr) hätte, an einer Demonstration teilnehmen zu können, könnten zeitgleich in allen 16 Bundesländern solche Demonstrationen organisiert werden. Wenn man die 2.880.000 Teilnehmer linear auf 16 Veranstaltungen aufteilt, wären das immer noch 180.000 Teilnehmer auf jeder einzelnen Demonstration.
Das Ganze müsste so lange wiederholt werden, bis die Politik dem Druck der Straße nachgeben würde. Ich denke, das würde relativ schnell passieren.
Gefragt sind jetzt Organisationen und Netzwerker, die in der Lage sind, dieses Szenario zum Wohle des deutschen Volkes in die Tat umzusetzen. Ich bin mir sicher, dass bereits die erste erfolgreich umgesetzte Demonstrationswelle ihre Wirkung nicht verfehlen würde und daraus fast ein Selbstläufer entstehen würde, mit wachsendem Zulauf.
Wir alle haben es selbst in der Hand, dieser selbstmörderischen Politik ein rasches Ende zu bereiten. Worauf warten wir also? (pi-news.net)
Aussterben der Menschheit als Lösung der Weltprobleme?
Von Vera Lengsfeld
Gent ist immer noch eine wunderbare Stadt. Im Mittelalter war sie zeitweise die zweitgrößte Stadt unseres Kontinents, bedeutend geworden durch Handel, stark gemacht durch den Glauben. Ein fester Glaube erzeugt selbstbewusste Bürger. In Gent zeugen davon drei Türme, die auf wenige hundert Metern in einer Reihe stehen: zwei Kirchtürme, ein Bürgerturm.
Ihr Anblick allein wirft unwillkürlich die Frage auf, wie es passieren konnte, dass Europas Größe und Schönheit vor aller Augen zerstört werden konnte und kann. Der Prozess begann spätestens vor dem Ersten Weltkrieg, den die europäischen Intellektuellen als „reinigendes Gewitter“ regelrecht herbeisehnten. Die treibende Ideologie war damals die Eugenik, die das Wunder des menschlichen Lebens in „lebenswert“ und nicht „lebenswert“ unterteilte und in der Praxis begann, den angeblich nicht lebenswerten Teil zu vernichten.
Nach dem Zweiten Weltkrieg, als die grauenhaften Folgen dieser Ideologie offensichtlich wurden, hielt die Welt einen Augenblick den Atem an. Dann änderten die Eugeniker kurzerhand ihre Biografien und machten als Antifaschisten weiter. Inzwischen predigen die Antifaschisten und andere Weltenretter das notwendige Aussterben der Menschheit als Lösung der Weltprobleme, allen voran der „Klimaschutz“. Parallel dazu wird Europa immer hässlicher. Der Kontinent, der aller Welt unermessliche Innovationen und atemberaubende Schönheit geschenkt hat, versinkt in Selbsthass und Selbstzerstörung.
In Belgien erlebte ich unerwartet, wie sich dieser traurige Wandel auch in Ausstellungen spiegelt.
In Gent besuchten wir im „Museum voor Schone Kunsten“ die Schau: „Unvergesslich – Weibliche Künstler von Antwerpen bis Amsterdam“.
Frauen spielten zwischen 1600 und 1750 eine wichtige Rolle im Leben Flanderns und der Niederlande. Gezeigt wird eine beeindruckende Zahl von Kunstwerken von über 40 Frauen, die zu ihrer Zeit bekannt und erfolgreich waren und einen bis heute spürbaren Einfluss auf die visuelle Kultur der Region ausübten.
Zwei Jahre Recherche brachten die gesamte von Frauen geschaffene Bandbreite visueller Medien hervor: Gemälde, Drucke, Skulpturen, Textilien und Spitzen, bis hin zu Papierschnitten.
Einige Malerinnen sind bis heute berühmt: Maria Sybilla Merian, Judith Leyster, Clara Peeters oder Michaeline Wautier, andere, vor allem die Spitzenklöpplerinnen, blieben unbekannt, weil sie ihre Kunstwerke nicht signieren konnten.
Alle diese Frauen waren weder unterdrückt noch Opfer. Sie brauchten keine Quoten, die heute als unverzichtbar gelten, um Anerkennung für Frauen in der Gesellschaft zu erlangen. Diese Künstlerinnen zeichneten sich durch ihre Leistungen aus. Sie waren in nahezu allen künstlerischen Disziplinen und Produktionsbereichen erfolgreich. Auch in so seltenen Künsten wie dem Papierschnitt. Der Ruf Johanna Koertens, der Meisterin in dieser Kunst, erreichte das ferne Petersburg, und Peter der Große bestellte ein Porträt bei ihr.
Hier ein paar weitere Beispiele:
So hat Johanna Helena Herold ihre Bilder signiert, indem sie sich selbst versteckt in ihre Bilder hineinmalte:
Hier ein Meisterwerk von Michaelina Wautier, in das ich mich besonders verliebt habe: „Zwei junge Mädchen als Heilige Agnes und Heilige Dorothea“.
Judith Leysters Selbstporträt als junge Frau, im mittleren Alter und eines ihrer bekanntesten Werke – „Der letzte Tropfen“.
Zum Schluss noch die Spitzenklöppelei einer Unbekannten:
Leider geht die Schau, die vorher in Washington gezeigt wurde, nur noch bis zum 31. Mai. Wer die Gelegenheit hat, Gent an den kommenden Wochenenden noch zu besuchen, dem sei ein Besuch dringend empfohlen.
Übrigens hat mir Gent auch wieder Hoffnung für Europa gegeben: Zwar sitzen die tätigkeitslosen Einwanderer auf den Uferterrassen der Gracht am alten Hafen, aber die Stadt hat eine Uni mit allen Fakultäten und 85 000 Studenten. Auf einem alten Industriegelände haben diese Studenten mehr als 300 Start-ups gegründet. Die innovativen Impulse Europas leben hier fort. (vera-lengsfeld.de)
Ein Jahr Friedrich Merz: Ist links wirklich vorbei? Die umfangreich überarbeitete Neuausgabe des SPIEGEL-Bestsellers über die politischen Mythen, die unser Land lähmen
Ein Jahr nach der Bundestagswahl und dem Sieg von CDU/CSU heißt es immer noch: »Wer an den Sozialstaat geht, gefährdet die Demokratie.« »Deutschland ist ein Einwanderungsland.« »Rentner sind arm.« »Das Asylrecht schützt die Schwachen.« »Deutschland tut viel zu wenig für den Klimaschutz.«
Sätze wie diese, linke Glaubenssätze, führen die deutsche Politik seit langem in die Irre. Selbst unter dem konservativen Kanzler Friedrich Merz hat sich daran kaum etwas geändert. Doch kein einziger dieser Sätze stimmt.
Ein Jahr nach der Bundestagswahl beherrschen die meisten dieser falschen Wahrheiten auch weiterhin die Debatten und führen an den Lösungen für die Probleme des Landes vorbei. Erfolge von Populisten aller Couleur, besonders der AfD, werden im Superwahljahr 2026 die Quittung sein.
Nikolaus Blome deckt die selbstverliebten Mythen linker Politik auf, widerlegt sie mit überraschenden Fakten – und zeigt in einer umfassend aktualisierten Ausgabe, wie sie trotzdem den Kurs des neuen Kanzlers bestimmen – und welchen Preis das hat. (Amazon)
Darum machen E-Autos dick, das war neulich eine Überschrift im Heuberger Boten.
Ich habe kurz gestutzt und dann herzlich gelacht. Ja klar, indirekt machen sie dick.
Der Mensch hat die Wahl und entscheidet, seine Zwangspausen SINNvoll zu nutzen.
Mit geschenkter Zeit richtig umgehen ist gar nicht so einfach, da spreche ich aus Erfahrung. Eigentlich sehnen wir uns alle nach mehr Zeit – doch wenn sie plötzlich entsteht, fühlt sie sich oft fremd an. Bei meiner Ausbildung zur Geopatologin nach der Methode Kopschina habe ich mich mit der mit der krankmachenden Wirkung geopathischer Belastungen beschäftigt. Ein Teil der Ausbildung gehörte auch dem Elektrosmog und der Frage, hat er Auswirkungen auf lebende Organismen?
Das wird übrigens genauso kontrovers diskutiert wie aktuell das Thema WindKRAFT.
Wir haben gesprochen über Thermische Effekte, wie z.B. die Erwärmung des Gewebes bei einem Handytelefonat. Über unser Stromnetz = niederfrequente Wechselfelder, über Funk/Mobiltelefon = hochfrequente elektromagnetische Felder
Ein AHA-Effekt – der immer wieder „aufleuchtet“ :
Es gibt einen GROSSEN Unterschied zwischen aktuellem Stand wissenschaftlicher Erkenntnisse und dem allgemein anerkannten Stand wissenschaftlicher Kenntnisse. Wobei nur der letztere eine rechtliche Relevanz hat.
Zum Glück haben wir in Deutschland Grenzwerte, sie sind rechtlich bindend und speziell für Stromleitungen, Mobilfunkanlagen in der 26. Bundes-Immissionsschutzverordnung geregelt.
Baubiologen dagegen haben den großen Wunsch ,sich an Richtwerte zu halten. Bei einem Beispiel hat es mich fast vom Stuhl gehauen!!!
Elektrische Wechselfelder = Gesetzlicher Grenzwert von 5000V/m = Baubiologischer Richtwert von 1 – 5V/m = Natur (Atmosphäre) 50 Hz: 0,0001V/m
Magnetische Wechselfelder = Gesetzlicher Grenzwert (D) von 100.000 nT = Baubiologischer Richtwert von 50 nT = Natur (Atmosphäre) 50 Hz von 0,0002 nT = Erdmagnetfeld (Gleichfeld): 50.000 – 70.000 nT
Diese Zahlen, Daten, und Einheiten waren nicht meine Welt. Ich glaube, ich stehe hier nicht allein. Die Problematik dahinter ist allerdings ungebremst sofort angekommen!!!
Es gibt interessante Studien zum Mobilfunk sowie statistische Auffälligkeiten bei bestimmten Krankheitsbildern. Ob dabei tatsächlich ein Zusammenhang besteht oder nicht, sollte jeder für sich selbst recherchieren und bewerten.
Das E-Auto ist eine Technologie des 19. Jahrhunderts, die im 21. Jahrhundert mit großem Werbeaufwand und umfangreicher staatlicher Förderung als Innovation vermarktet wird.
Hier findet sich alles wieder, was ich gelernt habe, was mich skeptisch werden lässt. Im E-Auto fährt alles mit:
Gleichstrom → statische Felder in der Batterie Wechselstrom / Elektronik → niederfrequente Wechselfelder im Motor, Wechselrichter, Kabel Funktechnik → hochfrequente elektromagnetische Felder bei Bluetooth, WLAN, Keyless-Go System, und Mobilfunk
Zum Glück ist Deutschland bekannt für hohe Sicherheitsstandards und klare Normen. Mit dem Vertrauen ist das so eine Sache, ich überprüfe gerne mal selbst. Was nützt mir auswendig gelerntes Wissen, das ich nur übernehme und nie selbst für mich entdeckt habe?