Der islamistische Anschlag auf den CSD in Berlin hat zweierlei offenbart:
Keiner der Morde, die von Migranten in den letzten Jahren verübt wurden, auch nicht die vom blutigen Juli dieses Jahres, hat der Politik mehr entlockt als die üblichen Betroffenheitsphrasen. Nur die CDU-Funktionärseltern von Marius, dem „Zufallsopfer“ von Trier, die öffentlich verlangt hatten, dass sich die Migrationspolitik grundsätzlich ändern müsse, haben einen Anruf von Kanzler Merz erhalten. Über den Inhalt des Gesprächs hat die Öffentlichkeit allerdings kaum etwas erfahren.
Kurz danach erfolgte der Anschlag auf den CSD, und plötzlich überschlugen sich die Forderungen von Politikern nach Maßnahmen, die solche Attentate in Zukunft verhindern sollen. Die islamistischen Gefährder sind plötzlich ein Thema von Politik und Medien, die sich bisher einig waren, islamistische Motive möglichst auszuschließen.
Innenminister Dobrindt kündigte schnell ein paar Maßnahmen an, offensichtlich, um die Öffentlichkeit zu beruhigen. Allerdings ist seine Aktion eher geeignet, die Leute wieder einmal hinter die Fichte zu führen. Dobrindt will Fußfesseln, Präventivhaft und, dass Gefährder nicht mehr nach Jugendstrafrecht verurteilt werden sollen.
Der 21-jährige CSD-Attentäter war nicht nur polizeibekannt, sondern war im Mai wegen versuchten Anschlusses an die Terrormiliz IS zu einer Jugendstrafe verurteilt worden. Wegen der verbüßten Untersuchungshaft wurde er aber auf sogenannte Vorbewährung auf freien Fuß gesetzt.
So etwas soll laut Dobrindt in Zukunft ausgeschlossen sein. Dabei fährt ihm schon jetzt die SPD in die Parade, die keine Änderung am Jugendstrafrecht will. Die Präventivhaft könnte schon an den unterschiedlichen Polizeigesetzen der Länder scheitern. Wir dürfen gespannt sein, was überhaupt von Dobrindts Ankündigungen übrig bleibt.
Wie viele Gefährder gibt es überhaupt in Deutschland? Ein paar Hundert, sagt die Tagesschau. Sebastian Fiedler, innenpolitischer Sprecher, sagt 450–500. Der Mann ist offensichtlich schlecht informiert. Viel näher dran ist Alice Weidel, die von 9000 spricht. Höchstwahrscheinlich sind es viel mehr.
Christoph Ernst beschreibt in seinem Buch „Das Migrationsparadies“ eine Gemeinschaftsaktion der damaligen Außenministerin Baerbock und der Ex-Innenministerin Faeser, die monatlich bis zu 1000 Afghanen, vermeintliche Justizangehörige, die angeblich von den Taliban bedroht waren, nach Deutschland einfliegen ließen. Ausgesucht wurden sie von NGOs wie „Pro Asyl“, der Initiative „Kabul Luftbrücke“ und der „Neuen Richtervereinigung“. Zwar berichtete der „Cicero“ über einen Brandbrief des deutschen Botschafters in Pakistan. Statt Verfolgter stünden vor allem Scharia-Richter oder Absolventen der Koranschulen auf den Listen der NGOs.
Anscheinend nutze das Taliban-Regime die Initiative der beiden Ministerinnen, um regimetreue Islamisten in die Bundesrepublik zu schleusen. Der Botschafter appelliert an die Regierung, den Antragstellern die Einreise zu verweigern und etwaige Einzelzusagen sofort wieder zurückzunehmen. Das stieß auf politisch taube Ohren, und für die staatsnahen Medien war es kaum mehr als eine Randnotiz. Die Programme liefen weiter, auch unter der Regierung Merz.
Über die letzten zehn Jahre kamen, so kann man im „Migrationsparadies“ nachlesen, grob geschätzt zwölf Millionen Menschen nach Deutschland. Im selben Zeitraum wanderten rund sieben Millionen, überwiegend gut ausgebildete Fachkräfte, ab. Auch Altmigranten, die gut integriert waren, verließen das Land. Damit schrumpft der Anteil der Netto-Einzahler in die Sozialkassen, die überlastet sind durch die Weigerung der Regierung, die Anreize für Armutsmigration zurückzufahren.
Auch die kriminellen Migranten, die mit Strafbefehl gesucht werden, können sicher sein, dass ihr „Bürgergeld“ zuverlässig auf ihrem Konto eingeht. Debanking ist nur für Oppositionelle ein Problem, nicht für Gewalttäter.
Selbstzerstörerischer lässt sich eine Einwanderungspolitik kaum gestalten.
An dieser Stelle erinnere ich an Peter Sutherland, der als Ziel der Migration propagiert hat, die Nationen zu zerstören und homogene Bevölkerungen durch ein „kulturell und ethnisch fragmentiertes Gemisch zu ersetzen, das unfähig ist zur kollektiven Willensbildung und sich leicht in Abhängigkeit halten lässt“ (C. E.). Verschwörungstheorie? Nein, leider Realität, die sich vor unseren Augen abspielt.
Weiterführende Literatur: Christoph Ernst, „Das Migrationsparad.es“, GHV 2026 (vera-lengsfeld.de)
Die Täter folgen nur dem Wortlaut von Mohammeds Koran
Von Albrecht Künstle
Nach jedem islamischen Terroranschlag diagnostizieren die obersten selbsternannten Erklär-Bären und Einordner der Politik sowie unserer Druck- und Funkmedien unisono, solche Anschläge hätten nichts, aber auch gar nicht mit dem in Wahrheit doch so friedfertigen Islam zu tun. Die Islamverbände waschen ihre Hände ohnehin in Unschuld: Den „mutmaßlichen“ Tätern gehe es nur darum, Angst zu verbreiten, die Gesellschaft zu spalten, unsere Demokratie und Freiheit anzugreifen, und so weiter. Meist werden sie für ihre Morde als nicht zurechnungsfähig (und somit also von jeglicher Schuld) freigesprochen. Das Ausbleiben von Demonstrationen dieser angeblich so friedfertigen Muslime, die sich doch eigentlich gegen die behauptete Vereinnahmung ihres Glaubens wehren müssten, zeigt, dass viele mit dem Islamverständnis der Täter wohl doch insgeheim einverstanden sind – und die vieltausendfachen zustimmenden Posts und begeisterten Lobhudeleien für den CSD-Attentäter Abdul Ballout gerade durch junge deutsche Muslime bestätigt diese Vermutung.
Was treibt diese Täter jedoch an? In alternativen Medien kann man Mutmaßungen lesen, dass sie uns entweder einfach hassen, oder auf der anderen Seite, dass sie uns nicht hassen, sondern schlicht sich selbst verwirklichen, um dem Allah ihrer Köpfe gefällig zu sein. Diese zweite These dürfte dem tatsächlichen Sachverhalt und damit der Ursache des Problems ungleich näher kommen. Ich will im vorliegenden Beitrag als Kenner des Koran versuchen, den Islam strenggläubiger Muslime grob zu analysieren. Muslime sind in ihrem normalen Leben so wenig frei von Schuld an Diesem und Jenem wie jeder von uns auch. Unsereins allerdings entschuldigt sich oder gesteht Fehler ein, ohne psychisch krank zu werden. Katholiken können nach schweren Verfehlungen reuig zur Beichte gehen; die Sündenvergebung durch einen Geistlichen entlastet die Psyche nachweislich. Begeht jemand eine Ordnungswidrigkeit oder wird gar straffällig, büßt er das mit Geld oder einer Freiheitsstrafe. So weit, so gut (respektive schlecht).
Die Last der Schuld: Viele muslimische Strenggläubige sind menschliche Wracks
Strenggläubige Muslime zweifeln aber daran, ob ihre Verfehlungen mit Verbüßung einer irdischen Strafe auch für Allah erledigt sind. Und die ständig begangenen Sünden wegen der – fast unmöglichen – Einhaltung aller täglichen Pflichten eines frommen Muslims obliegen sowieso der strafenden Hand ihres Allah. Bei Muslimen, die das Wort Allahs an seinen persönlichen Propheten Mohammed derart verinnerlicht haben, dass sie dessen “Heilige” (?) Schrift, den Koran, insbesondere mit seinen Strafbestimmungen der Scharia (begründet in Sure 45, Vers 18) über weltliches Recht stellen. Und jene, die die Schwächen von Menschen ausgeblendet haben, schleppen ihre Schuld weiter mit sich herum, insbesondere schwerere Vergehen. Viele leiden psychisch darunter – denn nach koranischem Recht kann nur Allah höchstpersönlich Sünden vergeben.
Der koranische Allah der Muslime ist aber nach dem Buchstaben des Koran „launisch“ und „listig“. Wie er die Vergehen einst im „Paradies“ bewertet, steht in seinem unergründlichen Ermessen. Muhammad gab seinen Gefolgsleuten nicht etwa wie Jesus den Rat auf den Weg: „Wem ihr die Sünden erlassen werdet, denen sind sie erlassen.“ Die Erlösung ist im Islam posthume Glückssache. Also laufen viele Strenggläubige im Islam oft als menschliche Wracks herum und vielen sieht man dies auch an, wie es Maria Schneider in ihrem Beitrag beschreibt. Und je länger sein Strafregister, desto gefährlicher wird solch ein Strenggläubiger – weil er sich ja beeilen muss, umso mehr wieder „gutzumachen“.
Und wie kann sich nun ein Strenggläubiger von seinem Ballast befreien, den er mit sich herumschleppt. Darauf gibt der medinensische Koran Muhammads eine Antwort: Indem er Nicht-Muslime, sogenannte „Ungläubige“, tötet. Am besten in organsierter Form des Dschihad, des „Heiligen Krieges“. Diese Tötungen werden im Koran sogar ausdrücklich befeuert und es wird dazu ermutigt, indem dort sinngemäß geschrieben steht: “Nicht ihr tötet, nicht euer Arm, sondern Allah führt das Schwert.” Aus einer solchen Sichtweise heraus sind dann sogar die Fehlurteile vieler deutscher Strafgerichte nur folgerichtig, wonach die Täter nicht für ihre Taten verantwortlich zu machen seien. Ich vertrete schon seit meiner ersten Beschäftigung mit dem Koran die Auffassung, dass unbedingt auch deutsche Staatsanwälte und Richter den Koran kennen sollten und ihn zumindest ebenso studieren müssten wie das Strafgesetzbuch. Doch wer weiß… vielleicht gäbe es dann noch mehr Freisprüche?
Bonuspunkte im “Paradies“ einlösen
Nun aber wird es etwas komplizierter mit dem Koran: In diesem ist als Tatwaffe das Schwert verankert, das “in den Nacken der Ungläubigen wüten” solle. Aus Gründen der Zweckmäßigkeit greifen die meisten Strenggläubigen heutzutage aufs handlichere Messer zurück, haben aber meist gezielt den Nacken beziehungsweise Hals zum Ziel und vollführen möglichst tiefe Stiche oder den glatten Kehlschnitt. Davon können allzu viele Opfer ein Lied singen – sofern sie nach den Attacken noch singen könnten.. Und wenn eine Hieb- oder Stichwaffe nicht greifbar ist, wird eben eine andere Art des Tötens gewählt.
Eben diesen Fall beschrieb ich in einem Artikel im Jahr 2019, als in meiner benachbarten Kreisstadt Offenburg ein Rentner niedergetreten wurde (und anschließend an den Verletzungen starb) – unter demselben Schlachtruf „Allahu Akbar“, mit dem kurz zuvor ebenfalls in Offenburg ein Arzt in seiner Praxis totgemessert worden war. Fünf Jahre später wurde ich für jenen Artikel von einer jungen Richterin zu drei Monaten Gefängnis ohne Bewährung verurteilt; auf das Urteil im noch laufenden Berufungsverfahren darf man gespannt sein. Ob der anklagenden, ebenfalls jungen Staatsanwältin inzwischen dämmert, wie Recht ich doch hatte – da viele Tötungen nun auch mit Kraftfahrzeugen als Tatwaffe begangen werden? Spätestens heute, sieben Jahre nach meinem Artikel und seither noch unzähligen weiteren Opfern, sollten eigentlich die letzten Gutmenschen in der Justiz erkannt haben, wie richtig die zahlreichen angefeindeten Islamkritiker mit ihren Einschätzungen und Warnungen lagen.
Warum schlagen Dschihadisten hierzulande immer öfter mit Fahrzeugen zu, so wie jetzt wieder in Berlin? Die Antwort liegt auf der Hand: Die Methode entspricht zwar nicht ganz den Regeln des Koran, ist aber in der Konsequenz wesentlich effektiver. Das Paradies ist den Tätern so oder so versprochen – aber vielleicht erhoffen sie sich umso mehr Jungfrauen, je mehr „Ungläubige“ sie mit in den Tod reißen? Das könnte auch die Erklärung dafür sein, dass Strenggläubige fortgeschrittenen Alters nicht mit Terrorakten auffallen, weil sie mit Frauen altersbedingt nicht mehr viel „anfangen“ können und dem Wollen kein Können mehr entspricht. Jedenfalls aber gilt nach ihrem Glaubensverständnis:
Je mehr Ungläubige bekämpft werden, desto mehr Punkte gibt’s auf der Waagschale des obersten Richters Allah. Das hat weniger mit Hass auf uns Nichtgläubige zu tun als mit Eigennutz für das persönliche Seelenheil. Dabei haben die wirklichen Christen unter uns sogar noch einen Bonus: Muhammad unterschied uns „Ungläubige“ in absolute und „Buchgläubige“. Christen bekamen die Chance, entweder Muslime zu werden, oder weiterhin als Christen zu leben und zu „Dhimmis“ zu werden, zu Menschen, die unter dem Islam gnädig am Leben gelassen werden, dafür aber dem jeweiligen islamischen Staat Kopfgeld bzw. Sonderabgaben zu entrichten haben. Deutschland ist bei Muslimen wohl auch deshalb besonders beliebt, weil wir aus ihrer Sicht als informelle Dhimmis die höchsten “Abgaben” an sie entrichten und ihnen sogar Vollpension gewähren.
Prädikat: Nicht reformierbar
Wer aber als total ungläubig gilt, hat in den Augen von Allahs Strenggläubigen schlechte Karten; so etwa Schwule und die gesamte LGBTQ-Gemeinde, denen von koranhörigen Frömmlern abgesprochen wird, dass es unter ihnen überhaupt Christen mit einem gewissen Sonderstatus gebe. Ich kenne persönlich unter den Gleichgeschlechtlichen einige gute Christen, nur hängen die ihre Veranlagung nicht demonstrativ zum Fenster raus wie CSD-Aktivisten ihre Geschlechtsteile. Insofern ist der Anschlag in Berlin kein Zufall: Hier wollte der Islamist besonders viele “Paradies-Punkte” sammeln – und diese zeitnah einlösen, denn wer mit dem Messer auf Polizisten losgeht, muss damit rechnen, sehr rasch im Paradies Muhammads zu landen und sein erworbenes “Guthaben” einzulösen. Vor dem Attentat bezog er nur Kopfgeld-Stütze von uns, denn in deren Warenkorb sind leibliche Freuden wahrscheinlich nicht enthalten (?); jetzt aber kann er seine jugendliche Lust endlich voll „ausleben“.
Was also tun gegen den tätlichen Gebrauch des Koran, der sich nicht reformieren und vor allem nie und nimmer demokratisieren lässt? Ich weiß es auch nicht. Viele meinen ja, der Islam hinke nur 500 Jahre hinter dem Christentum und dem Humanismus hinterher und bräuchte entsprechende Zeit, um sich zu reformieren. Da der Koran, anders als die Bibel und vor allem das Neue Testament, nicht in Gleichnissen, sondern in absoluten Anweisungen zu seinen Gläubigen spricht und Interpretationen oder Adaptionen somit fast ausgeschlossen wird, und weil es sich außerdem nicht nur um eine religiöse, sondern auch weltliche Schrift mit totalitärem Wahrheitsanspruch handelt, ist eine Entsprechung der europäischen Reformation, Aufklärung und Emanzipation im Islam auch in Zukunft mehr als unwahrscheinlich.
Dies zeigt sich auch in der Praxis: Bekannte von mir leiten eine freie Christengemeinde, die versucht, eingereiste Muslime von ihrem Glauben abzubringen und zu Christen zu machen. Von bisher acht bekehrten Muslimen ist nur einer „bei der Stange“ geblieben. Eine Person ist weggezogen, sechs nahmen das Christentum nur zum Schein an, um nicht abgeschoben zu werden; in der islamischen Fachterminologie nennt sich dies „Taqiyya“, Verstellung, einer Zwecklüge zur Täuschung, um eigene Ziele zu erreichen. Aber es ist den Versuch wert (ein Institut in Österreich ist darin erfolgreicher).
Keine Strafverfolgung von Islamkritikern wäre schonmal ein Anfang
Kanzlerin Merkel meinte, als die Probleme mit der massenweisen Zuwanderung von Muslimen zunahmen: „Nun sind sie halt mal da!“ Diese dreiste Aussage der Frau, die qua Amtseid für Schutz und Wohlergehen eines ganzen Landes verantwortlich war, machte fassungslos. Ich bin allerdings ähnlich ratlos. Es wäre ja schon einmal ein Fortschritt, wenn wenigstens nicht jene, die den Islam aus guten Gründen nicht lieben können und die Probleme mit ihm neutral-nüchtern beschreiben so wie ich, nicht als „Volksverhetzer“ ins Gefängnis gesteckt werden oder tausende Euro Strafe festgesetzt werden, um sich vom Gefängnis freizukaufen – oder wenn mutige Islamaufklärer wie Michael Stürzenberger, der in Mannheim den Angriff eines Messer-Afghanen um ein Haar mit seinem Leben bezahlt hätte (dies tat am Ende der Polizist Rouven Laur), von diesem Staat und seinen Medien nicht auch noch als “islamophob“ oder “antimuslimisch“ verleumdet würden.
Ein Hinweis zum Abschluss: In diesem Artikel wurden des einfacheren Verständnisses wegen auf die Angabe der jeweiligen Koranquellen (bis auf eine Ausnahme) verzichtet. Wer sich in die Materie vertiefen will, kann beim Autor persönlich unter der E-Mail-Adresse kuenstle.a@gmx.de eine Koran-Synopsis der vier einschlägigen Übersetzungen im PDF-Format anfordern. Die Suren sind darin ihrer Entstehungsgeschichte nach aufgeführt und beschränken sich auf den medinensischen Teil. Auf den moderateren Teil aus Muhammads Zeit in Mekka wird darin verzichtet wird, weil dieser gemäß der gebotenen chronologischen Auslegung als aufgehoben gilt. Mit meiner Übersicht lassen sich anhand von Stichworten wie etwa “töten”, oder “tötet” etliche einschlägige Passagen finden.
Vorbehalt: Falls in diesem Artikel Strafbares enthalten sein sollte, distanziere ich mich prophylaktisch von solchen Unrechtsgrundlagen bzw. der Justiz, die darin evtl. Strafbares erkennen will.
Dieser Artikel ist mit „KI“, mit Künstle-Intelligenz erstellt; zuerst hier https://ansage.org/was-wirklich-hinter-islamischem-terror-steckt-die-taeter-folgen-nur-dem-wortlaut-von-mohammeds-koran/ erschienen.
Zwischen Predigt und Politik: Wie Moscheen unser Zusammenleben prägen
Was passiert dort, wo wir selten hinschauen? Der Reporter Constantin Schreiber betritt eine Welt, deren Worte und Rituale unser Miteinander leise, aber nachhaltig beeinflussen.
Moscheen sind Teil unserer Gesellschaft, doch ihre Innenwelt bleibt für viele ein Rätsel. Constantin Schreiber, erfahrener Journalist, besucht zahlreiche Gemeinden und hört Predigten, die selten nach außen dringen. Sein Report beleuchtet, wie Religion das Miteinander beeinflusst – und warum es wichtig ist, genau hinzuhören. Ein Buch für alle, die mehr über das Zusammenleben in Deutschland erfahren wollen.
Ein unverzichtbarer Beitrag zur aktuellen Debatte über Integration, Identität und das Miteinander in unserer Gesellschaft.
»Schreiber führt die Leser durch ein unbekanntes Land, durch eine Parallelwelt, in der Weihnachten als ›die größte aller Gefahren‹ gilt.« Berliner Morgenpost, Miguel Sanches
»Reichlich Stoff für die aktuelle Debatte über Integration.« dpa, Anne-Beatrice Clasmann (Amazon)
(tutut) . Es ist nicht bekannt, ob Friedrich Merz irgendeine Philosophie als Wegweiser hat oder nicht der Pilger auf ewiger Suche nach den Wanderschuhen ist, die ihn über den ausgetrockneten Bodensee tragen. Aber eins ist sicher. Stoiker ist er nicht. In den Spuren Marc Aurels wandelot er nicht. Sonstv wüsste er, Sinn und Unsinn zu unterscheiden. Was kann ich änder, was nicht? An dieser Frage, welche Merz nicht einfällt, scheitert Deutschland. KI bringt die Stoa auf den Punkt: "Fokusiert wird nur das, was selbst kontrolliert werden kann; alles andere wird radikal akzeptiert. Diese Dinge liegen komplett in deiner eigenen Hand:Deine Gedanken und Meinungen. Deine Absichten und Wünsche. Deine eigenen Reaktionen auf Ereignisse. Deine Entscheidungen und Taten. Diese Dinge kannst du nicht direkt steuern und musst sie akzeptieren: Das Verhalten anderer Menschen. Das Wetter und Naturereignisse. Deine Vergangenheit und der Lauf der Zeit. Deine Gene und der finale Tod. Das Ziel dieser Lehre - Seelenruhe (Ataraxia): Weniger Stress durch das Loslassen unkontrollierbarer Dinge. Effizienz: Volle Energie für die Bereiche, in denen du wirklich etwas bewirken kannst". Wo spielt die Stoa heute eine Rolle? "Die antike Philosophie der Stoa erlebt aktuell als 'Moderner Stoizismus' eine Renaissance und spielt vor allem in der Psychotherapie, im modernen Management, im Silicon Valley sowie als alltägliche Lebensphilosophie zur Resilienzsteigerung eine zentrale Rolle. In einer von Krisen und Reizüberflutung geprägten Welt suchen Menschen gezielt nach der stoischen Gelassenheit (Ataraxie), um zwischen beeinflussbaren und unabänderlichen Dingen zu unterscheiden. 1. Psychotherapie und Mentale Gesundheit - Kognitive Verhaltenstherapie (KVT): Die moderne Psychotherapie basiert direkt auf stoischen Prinzipien. Der Begründer der rational-emotiven Verhaltenstherapie, Albert Ellis, und Aaron T. Beck nutzten das stoische Diktum von Epiktet: Nicht die Dinge selbst beunruhigen die Menschen, sondern ihre Meinungen über die Dinge.Resilienztraining: Übungen wie die Praemeditatio Malorum (das gedankliche Vorwegnehmen von Rückschlägen) werden heute im Resilienz- und Achtsamkeitstraining eingesetzt, um Ängste abzubauen. 2. Wirtschaft, Management und Spitzensport - Silicon Valley & Tech-Branche: Prominente Unternehmer und Investoren (wie Tim Ferriss) nutzen die Stoa als Betriebssystem für das Gehirn, um in einem extrem volatilen und stressigen Umfeld rationale Entscheidungen zu treffen. Führungskräfte-Coaching: Die
Selbstbetrachtungen des römischen Kaisers Marc Aurel dienen heute weltweit als Leitfaden für Krisenmanagement, stoische Führung und emotionale Selbstbeherrschung.Profisport: Trainer und Athleten in der NFL, NBA oder im Kampfsport nutzen stoische Prinzipien, um den Fokus rein auf die eigene Leistung zu lenken und Ablenkungen (wie Schiedsrichterentscheidungen oder Zuschauer) auszublenden. 3. Alltagskultur und Lebensphilosophie - Die Dichotomie der Kontrolle: Dieses Kernprinzip besagt, dass man seine Energie nur auf Dinge verwenden soll, die man direkt kontrollieren kann (eigene Handlungen, Gedanken, Reaktionen). Alles andere (Wetter, Meinungen anderer, Wirtschaftslage) gilt es zu akzeptieren. Stoic Week und Online-Communitys: Plattformen wie stoiker.net oder globale Bewegungen organisieren jährliche Events („Stoic Week“), bei denen Tausende Menschen versuchen, eine Woche lang strikt nach stoischen Tugenden (Weisheit, Mut, Gerechtigkeit, Mäßigung) zu leben.4. Politische und gesellschaftliche Ethik - Kosmopolitismus: Die Stoiker prägten den Begriff des Weltbürgertums. In Zeiten globaler Krisen (Klimawandel, internationale Konflikte) gewinnt die stoische Idee, dass alle Menschen Teil einer gemeinsamen, vernunftbegabten Weltgemeinschaft sind, wieder an Bedeutung". Wae wäre wenn, was hätten sie zu schreiben, wenn es das Wetter nicht gäbe? Dann müssten sie womöglich berichten, was ist. So aber nimmt die Katastrophe weiter ihren Lauf. Klimawandel seit 3 Milliarden Jahren gibt auch der Menschheit Pfötchen. "Jahrhundertsommer -'Die Lage ist kritisch geworden': Hitzewelle bleibt wochenlang eine Belastung - Abkühlung? Das war im Sommer 2003 ein Fremdwort. Der Jahrhundertsommer könnte seinen Titel aber in diesem Jahr los sein, meint ein Wetterexperte". Dem steckt wohl das Thermometer niicht im Allerwertesten: "Mit 39,3 Grad Celsius war es am 27. Juni so heiß wie noch nie zuvor in Tuttlingen. 'Am Donnerstag und Freitag dürfte in Deutschland wieder an etlichen Messstationen die 40-Grad-Marke überschritten werden'' meint Hieber, sodass vielleicht auch in Tuttlingen der nächste Hitzerekord aufgestellt wird". Nun spute sich, wer kann, mit Kannitverstan nach Amsterdam. KI weisse Beescheid: "Tuttlingen ist im Sommer heißer als Amsterdam. Während Amsterdam durch seine Nähe zur Nordsee ein stark maritimes, eher kühles Seeklima besitzt, erwärmt sich das kontinentaler gelegene Tuttlingen in den Sommermonaten deutlich stärker". Warum nicht gleich ab in die "untergründe", welche Botin unterm Dreifaltigkeitsberg entdeckt hat?
Meldung des Deutschen Wetterdiensts 40,2 Grad im Ortenaukreis: Hitzerekord für Juli vorläufig geknackt Heiß, heißer - und nun über 40 Grad: Der Juli-Temperaturrekord in Baden-Württemberg ist vorläufigen Zahlen zufolge eingestellt worden. Wo wurde er geknackt?..
(swr.de. Lahrr Narrenzunft: Seira, Seira, Seirasa...Knackwurscht isch kei Servela! )
Vielfalt oder Einfalt? Pressewanderungen
Wem gehört eigentlich der Schwarzwälder Bote? KI: "Der Schwarzwälder Bote gehört zur Neue Pressegesellschaft (NPG) in Ulm, die im Jahr 2025 die Mehrheit an der bisherigen Muttergesellschaft Medienholding Süd (MHS) übernommen hat.
Eigentümerstruktur: Haupteigentümer (82 %): Die Neue Pressegesellschaft mbH & Co. KG (Herausgeberin der Südwest Presse) hält die Anteilsmehrheit über die Medienholding Süd GmbH. Minderheitsgesellschafter (18 %): Die frühere Muttergesellschaft, die Südwestdeutsche Medienholding GmbH (SWMH), beziehungsweise die Schwarzwälder Bote GmbH & Co. KG, ist noch zu 18 Prozent.
Einbindung: Gemeinsam mit der Südwest Presse bildet der Schwarzwälder Bote seither ein enger verknüpftes Medienhaus in Baden-Württemberg. Der Hauptsitz der Schwarzwälder Bote Mediengesellschaft mbH verbleibt in Oberndorf am Neckar".
Zahl der Hitzetoten in BW erreicht Höchststand In Baden-Württemberg sind in diesem Sommer bereits so viele Menschen an den Folgen extremer Hitze gestorben wie in den letzten zehn Jahren nicht. Nach Schätzungen des Robert Koch-Instituts (RKI) gab es bis zum 19. Juli 1.870 Hitzetote. Dabei handelt es sich der Auswertung zufolge um einen Rekordwert für die vergangenen zehn Jahre..
(swr. Glaubenssache wie Corona?)
Besonderer Sonnenuntergang erwartet Von BW aus besonders gut sichtbar: Fast komplette Sonnenfinsternis im August Am 12. August zeigt sich am Himmel über BW ein besonderes Spektakel: Der Mond verdeckt die Sonne zu 90 Prozent. Wo und wie man das Schauspiel besonders gut beobachten kann. .
(swr.de. Wie nennt sich tägliche Verdunkelung?)
Mediziner gibt Tipps, um sich zu schützen Sonnenstich und Hitzschlag: Arzt warnt vor lebensgefährlichen Folgen durch extreme Hitze Die extremen Temperaturen können für den Körper eine echte Herausforderung sein. Ein Ulmer Notfallmediziner erklärt, wie man sich vor der Hitze schützen kann..
(swr.de. Wann werden die Krankenhäuser geschlossen, die nicht einmal Ventilatoren haben?)
Migration Lage in Ceuta – Hagel bietet Unterstützung bei Kontrollen an In der spanischen Nordafrika-Exklave Ceuta haben Zehntausende die Grenze zu Spanien übertreten. Baden-Württemberg bietet dem Bund deswegen seine Hilfe bei Grenzkontrollen an..
(swr.de. Was soll der Schwachsinn? Invasion. Bundesangelegenheit. Niemand darf ins Land. Kennt er das Grundgesetz nicht?)
=========== NACHLESE Besser als Faeser im Asylanten-Betüddeln Dobrindt umsorgt Asylanten: 24,5 Millionen Euro für den NGO-Komplex Von Matthias Nikolaidis Die Bundesregierung gibt weiter Millionenbeträge für eine angeblich „unabhängige“ Asylberatung aus. Das Geld geht an die üblichen Verdächtigen: Sozial- und Kirchenverbände wie AWO, Caritas und Diakonie. Eine AfD-Anfrage zeigt: Weder Nutzen noch Wirkung werden evaluiert. Ein weiteres Beispiel für den teuren Asyl-NGO-Komplex...
(Tichys Rinblick. Wie viele Dunninger Umfahrungen baut dieser Soziologe noch?) ============
Ceuta: Tausende Illegale dringen invasionsartig in die EU ein Am Donnerstagnachmittag strömten tausende Illegale aus Marokko in die spanische Exklave Ceuta. Sie überwältigten die Polizei am Wellenbrecher der Stadt, teilte die Guardia Civil mit. Wie Sieger einer erfolgreichen Invasion reißen sie die Arme hoch, werfen ihre Flip-Flops in die Luft und rufen „Es lebe Spanien“. Sofort fordern sie saubere Kleidung, sowie eine Möglichkeit ihre Handys zu trocknen und aufzuladen. Schon seit Tagen herrscht Ausnahmezustand in der Stadt. Das sogenannte „Empfangszentrum“ ist den Menschenmassen nicht mehr gewachsen. Den Behörden zufolge waren bereits in den vergangen Tagen rund 1500 Eindringlinge schwimmend an der nordafrikanischen Küste angekommen. Doch der aktuelle Ansturm ist unvergleichlich, die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, unter Berufung auf spanische Medien, von 2.000 bis 3.000 Personen allein am heutigen Donnerstag. Die Guardia Civil steht hilflos daneben und scheint genauso überfordert wie die Notfalldienste. Viele Versorgungsfordernde haben aber auch nicht die Absicht sich im Auffanglager registrieren zu lassen, sie flüchten sofort. Der Strand ist voll mit Schwimmern, Flossen und Neoprenanzügen – wie auch an den Tagen zuvor und vermutlich auch morgen wieder. Diese jüngsten Invasionswellen folgen auf ein Urteil des Obersten Gerichtshofs vom 9. Juli, das die sofortige Abschiebung der Eindringlinge verhindert, die schwimmend, ohne die Grenzmauern zu überwinden ankommen. Das ist geradezu eine Einladung an alle, die in dieser Gegend nur darauf warten sich in Europa – am liebsten in Deutschland – ein Leben lang rundumversorgen zu lassen. Allerdings hat Spanien selbst auch einen großen Anteil daran. Bereits 2018 wurde damit begonnen die Grenzzäune zu Marokko teilweise abzubauen. Seit damals darf auch nicht mehr mit Gummigeschossen auf die Illegalen geschossen werden, um die Grenze zu sichern. Der Migrantenrechtsaktivist Zakaria Zarroqui erklärte, die Überquerung am Donnerstag gleiche jener im Mai 2021, wo rund 10.000 marokkanische und subsaharische Jugendliche innerhalb weniger Tage die Enklave betraten. Die Lage sei derzeit außer Kontrolle, so Zarroqui. Derartige Überfälle gab es aber auch schon vor 2021 und nicht nur in Ceuta, sondern ebenso in der spanischen Exklave Melilla. Die „Wir-schaffen-das“-Beschwörer werden vor allem eines schaffen, Europa, wie wir es kennen für immer zu zerstören. (lsg) (pi-news.net)
********** DAS WORT DES TAGES Die Justiz ist immer der erste Überläufer zur Diktatur. Das Selektionsprofil Juristerei lässt nichts anderes zu. Die Urteile korrespondieren immer mit dem Richtercharakter: Rückgratlos den Mächtigen gefallen wollen...
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick) ***********
Spanische Exklaven überrannt Invasion tausender Nordafrikaner: Giorgia Meloni will Schengen aussetzen Von Richard Schmitt Die aktuellen Bilder vom Grenzsturm in den spanischen Exklaven Ceuta und Melilla in Nordafrika lassen erahnen, was noch auf Europa zukommen wird. Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni reagierte mit einer klaren Ankündigung auf diese erneute Asyl-Invasion..
(Tichys Einblick. Warum ist Spanien noch immer Afrika? Frau Doktorin kunterbunt.)
Der Selbstmord Europas Invasion: Knapp 50.000 Menschen überrollen binnen 24 Stunden Ceuta Knapp 50.000 Invasoren überrennen Ceuta binnen 24 Stunden. Einwohner verbarrikadieren Häuser und Geschäfte, während Einbrüche und Ausschreitungen den Ort erschüttern. Warum diese Bilder Linke so stören: Sie verdichten auf engstem Raum etwas zu anschaulich, was sich in Europa täglich im Stillen weiter vollzieht: die Landnahme ... mehr » VON Redaktion
(Tichys Einblick. Invasion ist Krieg. Nato im Arsch? Schießen!)
JF-Interview Maaßen: „Viele junge Nordafrikaner nehmen Deutschland als Eldorado wahr“ Nach dem Ansturm von rund 60.000 Migranten auf Ceuta sieht Ex-Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen Parallelen zur Untätigkeit Brüssels und Berlins 2015. Auch jetzt sei die CDU „eine Partei der fortgesetzten Masseneinwanderung“..
(Junge Freiheit. Marokko den Marokkanern. Raus aus dieser Laien-EUdSSR.)
No borders, no nations längst Realität Schengen ist tot, Angela Merkel hat Europa im Bunde mit Rotgrünen zerstört Von Klaus-Rüdiger Mai Die Bilder aus Ceuta und Melilla zeigen, was aus Schengen geworden ist: ein grenzenloser Raum für Invasoren und ein schutzloser Raum für seine Bürger. Die Frage ist längst nicht mehr, ob Berlin Deutschland verteidigt, sondern wie viele illegale Migranten noch ins Land gelangen werden..
(Tichys Einblick. Wider die Barbaren des Propheten.)
DER PODCAST AM MORGEN TE-Exklusiv: Tonmitschnitt enthüllt den skandalösen Schauprozess gegen Stephan Bothe – TE-Wecker am 31. Juli 2026 Von Holger Douglas +++ AfD Kandidaten: Wählen darf der Bürger – aber nicht mehr jeden +++ spanische Exklave Ceuta in Notlage: 2.000 Migranten in zehn Tagen – Militär wird mobilisiert +++ Obszöner CSD-Auftritt von ImmoScout24-Mitarbeiter unmittelbar neben Kind +++ 10 Millionen Kosten, zweieinhalb Jahre Betrieb: XXL-Windrad wird wieder abgebaut +++ Akku explodiert im Rucksack – 45-Jähriger gerät in Brand +++ München hebt die Wasserverbote auf – konkrete Zahlen über Angebot und Verbrauch nennt die Stadt nicht +++ TE-Energiewende-Wetterbericht +++..
(Tichys Einblick. Ochs oder Esel?)
Schrott-Studie erteilt Covid-Impfstoffen Absolution – und die Medien machen mit Von Boris Kotchoubey • Anfang Juli berichteten große deutsche Medien von „Ärzteblatt“ bis „Welt“ über eine Studie, die die Wirksamkeit der Covid-Impfung endgültig bewiesen habe. Die Impfstoffe seien hocheffizient und absolut sicher und ihre Nebenwirkungen seltene, unbedeutende Anomalien. Das Problem: Der wissenschaftlicher Wert und die Beweiskraft der Studie sind gleich Null. .
(achgut.com. Schrott verträgt sich.)
Exklusive JF-Auswertung Wie ARD und ZDF die AfD aus ihren Talkshows heraushalten Die AfD liegt in Umfragen vorn – in den großen Polit-Talkshows von ARD und ZDF taucht sie dennoch kaum auf. Eine JF-Auswertung zeigt, welche Parteien stattdessen das deutsche Politfernsehen dominieren..
(Junge Freiheit. Unterhaltung ist ernst - oder lacht noch jemand über Clowns?)
Mecklenburg-Vorpommern SPD versucht, AfD von Landtagswahl auszuschließen In Mecklenburg-Vorpommern liegt die AfD seit Monaten klar vor der SPD von Manuela Schwesig. Nun versuchen die Sozialdemokraten, die Konkurrenz von rechts gar nicht erst zur Wahl zuzulassen. Sogar dem Wahlleiter wird das zu viel. Die JF kennt alle Details..
(Junge Freiheit. Ulbricht lebt.)
Kommunalwahlen „Erinnert an Erdogans Türkei“: Martenstein kritisiert Ausschluss von AfD-Kandidaten in Niedersachsen Der Journalist Harald Martenstein hat den Ausschluss von AfD-Bewerbern bei den Kommunalwahlen in Niedersachsen kritisiert. In Richtung der verantwortlichen Innenministerin Daniela Behrens (SPD) sagte er: „Das, was Sie tun, erinnert mich an Erdogans Türkei.“..
(apollo-news.net.Adolf lässt grüßen aus Dummieland.)
Am 19. Oktober 1936 wurde der Großvater des Autors von der Dresdner Polizei in Schutzhaft genommen. Offensichtlich galt der Anwalt Ernst Wauer der damaligen Regierung als extremistischer „Gefährder“ und wurde als Staatsfeind ins KZ Sachsenhausen eingeliefert und in präventive Haft genommen, ohne dass irgend ein Gericht involviert gewesen wäre. Zuvor hatte der Jurist schon eine zweijährige Zuchthausstrafe in Einzelhaft wegen Teilnahme an einer angeblich regierungskritischen Konferenz abgesessen.
Nein, keine Tagung des „Remigration Summit“ in Portugal oder Italien, sondern eine religiöse Zusammenkunft in der damals neutralen Schweiz. Seine Schutzhaft endete abrupt im April 1945, als Churchills Soldaten in das verlassene KZ Neuengamme vordrangen, nachdem die Bewacher das Lager fluchtartig verlassen hatten, ihre SS-Uniformen gegen Zivilklamotten austauschten und im Untergangsgewirr das Weite suchten.
Halbverhungert und körperlich geschwächt überlebte mein Großvater diese „präventive Maßnahme“ zum „Schutz von Volk und Staat“. Heute erinnert an ihn ein kürzlich unter großem Tamtam verlegter sogenannter „Stolperstein“ am Dresdner Neumarkt, einer von mittlerweile etwa 400 in der Stadt. 90 Jahre nach Beginn seiner Präventivhaft hält die sächsische Landesregierung den zeitlichen Abstand zu seiner fürsorglichen Inobhutnahme nun für angemessen, einen Stein nach ihm zu benennen.
Dobrindt: Schutzhaft heißt jetzt Präventivhaft
Am 28. Februar 1933 trat die „Verordnung zum Schutz von Volk und Staat“, die sogenannte Reichstagsbrandverordnung in Kraft. Alle Artikel mit Freiheitsrechten wurden gem. Art. 48 Abs. 2 Satz 2 der Weimarer Verfassung „bis auf weiteres“ durch den Reichspräsidenten Paul von Hindenburg außer Kraft gesetzt. Der willkommene Anlass zur Abschaffung des Rechtsstaats war der sogenannte „Reichstagsbrand“ in der Nacht vom 27. auf den 28. Februar 1933, der angeblich durch den niederländischen Kommunisten Marinus van der Lubbe ausgeführt worden sein soll und der in der Folge hingerichtet wurde.
Selbst die linksverortete Wikipedia berichtet einigermaßen sachlich über die Auswirkungen dieser Verordnung:
„Zur Abwehr kommunistischer staatsgefährdender Gewaltakte wurden gemäß §1 aufgehoben:
• Artikel 114 Verbot von Beschränkungen der persönlichen Freiheit
• Artikel 115 Unverletzlichkeit der Wohnung
• Artikel 117 Brief-, Post-, Telegraphen- und Fernsprechgeheimn Artikel 118 Meinungs- und Pressefreiheit
• Artikel 123 Versammlungsfreiheit
• Artikel 124 Vereinigungsfreiheit
• Artikel 153 Recht auf Eigentum
• In § 2 wurde die Reichsregierung ermächtigt, alle zur „Wiederherstellung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung nötigen Maßnahmen“ zu treffen. Die Kreis- und Ortspolizeibehörden wurden zu Hilfsorganen der Gestapo…“
Wer von den Lesern hier an bereits geltende sowie an geplante Maßnahmen der Bundesregierung denken muß, dem sei das ausdrücklich gestattet. Die Gedanken sind noch einigermaßen frei, solange man sie nicht ausspricht. Die de-facto-Abschaffung des Informationsfreiheitsgesetzes, der EU-„Digital Services Act“, die vollautomatische Chatkontrolle, Gesetze gegen sogenannte digitale Gewalt und Klarnamenpflicht in sozialen Medien sind nur der Anfang des neostalinistischen Umbaus des vormaligen Rechtstaates zur totalitären Diktatur.
Wer sind die „Gefährder“?
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt denkt laut über die Wiedereinführung der Schutzhaft, diesmal unter dem Etikett „Präventivhaft“, für sogenannte „Gefährder“ nach. Der Terroranschlag von Berlin durch den passdeutschen Abdel Ballout bietet ihm, analog zum Reichstagsbrand, den passenden Aufhänger. Im STERN wird Dobrindt zu seiner geplanten außergerichtlichen Willkürhaft so zitiert: „Es braucht in ganz Deutschland anwendbare Präventivhaftregeln, um Gefährder aus dem Verkehr zu ziehen.“
Islamische Gefährder kann er damit nicht meinen, sonst hätte er gewaltbereite Dschihadisten schon längst ausgewiesen, abgeschoben und ließe sie nicht seit über zehn Jahren frei in unseren Städten, auf unseren Straßen und Festen ihren tödlichen „Heiligen Krieg“ gegen die „Ungläubigen“, unter Inkaufnahme zahlreicher Todesopfer, ausleben. Das würde ja die vom Steuerzahler teuer bezahlte Islamisierung des Landes behindern. Lieber finanziert die Bundesregierung weiterhin die Islamisierung, nicht nur durch Förderung der Islamverbände, sondern auch durch obskure „Deradikalisierungs“-NGOs, die schon aus Selbsterhaltungsgründen keinerlei Interesse an sinkenden Zahlen der zu betreuenden Sprenggläubigen haben.
Wer also sind die „Gefährder“, die so in „Präventivhaft“ genommen werden sollen? Das Innenministerium gibt die Antwort in ihren jährlich erscheinenden Verfassungsschutzberichten. Der aktuelle Bericht über das Kalenderjahr 2015 benennt, wie schon all die Jahre zuvor, den Rechtsextremismus schon im Vorwort auf Seite 2 als „die größte Bedrohung für unsere freiheitlich demokratische Grundordnung“. Und wer „Rechtsextemist“ ist, das bestimmt die Regierung, je nach Bedarf.
Weder Terroristen, die Stromnetze und Infrastruktur zerstören, noch Dschihadisten, die mit Autos in Menschenmengen fahren bzw. Islamaufklärer abstechen wollen, Linksextremisten, die regelmäßig Reporter verprügeln, und Messerfachkräfte sind damit gemeint. In Präventionshaft sollen also letztlich nur alle Bürger kommen, die mit der Politik der Bundesregierung nicht einverstanden sind und deshalb als „rechtsextremistisch“ gelten, weil sie bei tatsächlich demokratischen Wahlen eine Gefahr für den Machterhalt der herrschenden Klasse darstellen. Aus Platzgründen werden vorerst nicht alle rechtswählenden Staatsfeinde, sondern nur diejenigen, die sich öffentlich äußern, in ihrem eigenen Interesse hinter Mauern geschützt. Notfalls macht man es so wie in Großbritannien und leert die Gefängnisse von Gewalttätern und Vergewaltigern, um Platz zu schaffen für Kritiker der bürgerfeindlichen Politik der dortigen Regierung.
Wer sich für den Fortbestand des deutschen Volkes einsetzt, die Invasion von kulturinkompatiblen Mohammedanern und die Islamisierung der Gesellschaft ablehnt und die Remigration von ausländischen Straftätern fordert, der gilt dem ökosozialistischen Parteienblock von SED bis CSU als rechtsextremistischer Gefährder. Wer Schwachkopf-Memes, Pinocchio- und Lackaffen-Satiren postet, wird im „besten Deutschland, das wir je hatten“ (Steinmeier) ein Fall für die Staatsanwaltschaft. Wer mit der in Umfragen führenden Partei, der nach Auskunft der sogenannten Verfassungsschützer angeblich „rechtsextremen“ AfD, sympathisiert, sie wählt oder sogar für die Partei kandidiert, der wird aus der Demokratie ausgesondert und wird einfach nicht zur Wahl zugelassen. Diese Aushöhlung des Wahlrechts geschieht gerade in Niedersachsen auf Betreiben der dortigen SPD-Landesinnenministerin Daniela Behrens vor aller Augen, außer bei ARD/ZDF-Zuschauern.
Niedersachsen als Vorreiter „UnsererDemokratie“
Was richtigerweise Russland zum Vorwurf gemacht wird, ist in diesem Falle eins zu eins auf Deutschland übertragbar. Der Rechtsanwalt Markus Haintz bringt es auf „X“ auf den Punkt und zitiert wörtlich das Auswärtige Amt:
„Wenige Wochen vor der Regionalwahl in Russland haben die Behörden viele Oppositionelle von der Wahl ausgeschlossen. Gestern dann Hausdurchsuchungen und Verhaftungen bei prominenten Politikern. All das besorgt uns sehr. Russische Bürger müssen fair und frei wählen dürfen.“
Man ersetze im Text des Auswärtigen Amtes „Russland“ durch „Niedersachsen“ und „Russische Bürger“ durch „Deutsche Bürger“ und schon sind wir am Pudels Kern angekommen. Wenn es noch eines Beweises bedurft hätte, dass der Verfassungschutz die Verfassung genauso wenig schützt wie Zitronenfalter Zitronen falten, wäre er hier erbracht. (pi-news.net)
(gh) - Wer vergessen hat, was Baden-Württemberg einmal war und nur noch das grünkommunistische LÄND kennt und daurch, wasie DDR einst war, em sei empfohlen, ein Buchvon Hans Zach in die Hand zu nehmen, bevor unter einem islamischen Ministerpräsienten die CDU den Muezzin zumGebet rufen lässt. KI erinnert:
"Monrepos oder Die Kälte der Macht“ von Manfred Zach ist ein hochgelobter Schlüsselroman über die Verlockungen, Intrigen und Abgründe der deutschen Politik am Beispiel Baden-Württembergs. Als ehemaliger Regierungssprecher des Ministerpräsidenten Lothar Späth verarbeitet der Autor darin eigene Insider-Erfahrungen und entlarvt schonungslos die Mechanismen hinter den Kulissen der Macht.
Kernhandlung und Figuren : Der Protagonist: Der Roman schildert den Aufstieg des anpassungsfähigen und skrupellosen Juristen Bernhard Gundelach.Die Verstrickungen: Gundelach beteiligt sich zunächst an den Machenschaften des erzkonservativen Ministerpräsidenten Rudolf Breisinger und steigt später zum engen Vertrauten des neuen, quirligen Landeschefs Oskar Specht auf.
Die Realitätsbezüge: Die Figuren im Buch sind unschwer als reale historische Persönlichkeiten zu erkennen. Das fiktive Schloss „Monrepos“ steht dabei stellvertretend für die Villa Reitzenstein, den echten Stuttgarter Sitz des Staatsministeriums.Die realen Vorbilder: Die Figur Breisinger spiegelt Hans Filbinger wider, während Oskar Specht eine literarische Abrechnung mit Lothar Späth darstellt. Auch die Bundespolitik der Ära Helmut Kohl wirft ihre Schatten auf das Geschehen. Zentrale Themen - Die rauschhaften Züge der Macht: Wie Politiker und Berater in einer filterblasenartigen Regierungszentrale die Bodenhaftung verlieren.
Der politische Kater: Die unausweichliche Einsamkeit, die Skandale und der tiefe Fall, wenn das System kollabiert. Das Psychogramm der Bürokratie: Wie moralische Kompromisse und Anpassung im Staatsapparat belohnt werden.Das Buch löste bei seinem Erscheinen 1996 im politischen Stuttgart ein politisches Beben aus. Zach wurde von betroffenen Politikern als „Nestbeschmutzer“ beschimpft, während Kritiker das Werk als brillante, zeitlose Analyse des politischen Alltags feierten.
Wann hört dies falsche Islamismus- un Abschiebegebabbel au, denn es gibt weder Islamismus, noch Abschiebenot, wenn niemand hereingelassen wird, der hier nichts zu suchen hat?