Umsatz von 2013 bis 2023 real um 34,0 % gestiegen - Einzelhandel im gleichen Zeitraum Plus von 9,1 %
WIESBADEN – Apotheken sind ein wichtiger Bestandteil der ambulanten Gesundheitsversorgung hierzulande. In Deutschland versorgte eine Apotheke Ende 2023 im Durchschnitt 4 819 Menschen, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. Zehn Jahre zuvor kamen auf eine Apotheke hierzulande noch durchschnittlich 3 909 Einwohnerinnen und Einwohner. Wie viele Menschen eine Apotheke versorgen muss, unterscheidet sich je nach Bundesland. Insbesondere in den Stadtstaaten Bremen (5 321), Berlin (5 290) und Hamburg (5 177) waren es Ende 2023 überdurchschnittliche viele. Anders sah es im Saarland aus: Hier kamen im Schnitt 3 781 Einwohnerinnen und Einwohner auf eine Apotheke. In Sachsen-Anhalt waren es 3 894, in Thüringen 4 288.
27,9 % der Erwerbstätigen in Apotheken sind Apothekerinnen und Apotheker
Um die flächendeckende Versorgung durch Apotheken in Deutschland langfristig zu gewährleisten, wird auch über die Vorschrift zur Anwesenheit von Apothekerinnen und Apothekern diskutiert. Im Jahr 2023 arbeiteten nach Ergebnissen des Mikrozensus rund 214 000 Menschen in den Apotheken hierzulande, der Großteil (82,2 %) davon Frauen. Apothekerinnen und Apotheker machten 27,9 % der Erwerbstätigen in Apotheken aus. Etwas höher war mit 31,5 % der Anteil von pharmazeutisch-technischen Assistentinnen und Assistenten, die unter der Aufsicht von Apothekerinnen und Apothekern arbeiten. Verkäuferinnen und Verkäufer wie zum Beispiel pharmazeutisch-kaufmännische Angestellte machten 16,8 % der Erwerbstätigen in Apotheken aus, Fahrerinnen und Fahrer 6,4 %.
Apotheken mit Umsatzrückgang im vergangenen Jahr
Der Umsatz von Apotheken ist von 2013 bis 2023 real um mehr als ein Drittel (34,0 %) gestiegen und damit deutlich stärker als der Umsatz im stationären Einzelhandel insgesamt. Dieser setzte im selben Zeitraum real 9,1 % mehr um. Insbesondere in den von der Corona-Pandemie geprägten Jahren 2020 und 2021 verzeichneten Apotheken ein hohes Umsatzplus von 7,0 % beziehungsweise 7,8 % gegenüber dem Vorjahr. Im Gegensatz zu den meisten Einzelhandelsunternehmen waren Apotheken zu keinem Zeitpunkt während der Pandemie von coronabedingten Schließungen betroffen. Nach den Umsatzsteigerungen der Vorjahre ging der Umsatz von Apotheken im vergangenen Jahr jedoch zurück: 2023 setzen sie 3,0 % weniger um als im Jahr zuvor.
Methodische Hinweise:
Die durchschnittliche Zahl der Einwohnerinnen und Einwohner pro Apotheke basiert auf Daten der Bevölkerungsfortschreibung auf Basis des Zensus 2011 und der Bundesvereinigung Deutscher Apothekenverbände. Die Angaben zu Erwerbstätigen in Apotheken stammen aus den Erstergebnissen des Mikrozensus 2023. Der Mikrozensus ist eine Stichprobenerhebung, bei der jährlich rund 1 % der Bevölkerung in Deutschland befragt wird. Alle Angaben beruhen auf Selbstauskünften der Befragten. Um aus den erhobenen Daten Aussagen über die Gesamtbevölkerung treffen zu können, werden diese an den Eckwerten der Bevölkerungsfortschreibung hochgerechnet. Die Ergebnisse beziehen sich auf die Wirtschaftsklasse 47.73 „Apotheken“ nach der Klassifikation der Wirtschaftszweige 2008 (WZ 2008) in Kombination mit den darin enthaltenen Berufen nach der Klassifikation der Berufe 2010 (KldB 2010). (Statistisches Bundesamt)
(tutut) - Wenn Millionäre in kurzen Hosen hinter einem Balll herlaufen, kann dies das Vorspiel eines Krieges sein. Wie vor 55 Jahren zwischen Honduras und El Salvador. Wer weiß, wenn die Türken nicht in der Nato wären. Ihr Sultan aber stand nicht mehr verloren vor Wien, sondern mitten in Berlin. Der mittelamerikanische Fußballkrieg , so Wikipedia, wurde vom 14. bis 18. Juli 1969 ausgetragen, nachdem es in den vorangegangenen Wochen am Rand der von den Fußballnationalmannschaften beider Länder bestrittenen Qualifikationsspiele zur Weltmeisterschaft von 1970 zu Ausschreitungen mit Todesopfern gekommen war. Dabei ging es um etwas, dass jetzt auch in Europa eine immer größere Rolle spielt. "Der Konflikt wurde um den Aufenthalt salvadorianischer Migranten in Honduras ausgetragen. Etwa 300.000 arme Kleinbauern waren seit den 1950er Jahren über die offene Grenze aus ihrer dicht besiedelten salvadorianischen Heimat nach Honduras übergesiedelt und hatten sich dort oft auf brachliegendem Land niedergelassen, das honduranischen Großgrundbesitzern gehörte. Als die honduranische Regierung eine Agrarreform vorbereitete, die einheimischen Kleinbauern zu Landbesitz verhelfen sollte, wurden die Salvadorianer verstärkt als unerwünschte Eindringlinge und Landräuber betrachtet. Nachdem die Regierung von Honduras am 30. April 1969 die Einwanderer aufgefordert hatte, innerhalb von 30 Tagen nach El Salvador zurückzukehren, begann die paramilitärische Gruppe Mancha Brava Mitte des Jahres mit gewaltsamen Übergriffen und Vertreibungen. Die Regierung El Salvadors betrachtete die erzwungene Rückkehr der Migranten als inakzeptabel und protestierte, während auf beiden Seiten nationalistische Ressentiments zunahmen. Zu der Zeit hatte Honduras etwa 1,9 Millionen Einwohner bei einer Größe von 112.000 km² und El Salvador etwa 2,5 Millionen Einwohner bei einer Größe von 21.400 km². Beim zweiten Halbfinalspiel der Nord- und Zentralamerika-Gruppe in der WM-Qualifikation für die Fußball-WM 1970 in Mexiko zwischen El Salvador und Honduras am 15. Juni 1969 kam es in El Salvador zu Straßenunruhen. Das Spiel endete 3:0 für El Salvador, nachdem am 8. Juni Honduras das Hinspiel 1:0 gewonnen hatte. Während dieser Ausschreitungen griffen das salvadorianische Militär und die Polizei ein. Beim Spiel selbst verbrannten einige Salvadorianer die honduranische Flagge und bewarfen die Spieler mit Gegenständen". Kommt das nicht alles sehr bekannt vor, wenn es um Fußball geht? Wikipedia weiter: Das dritte und entscheidende Spiel in Mexiko-City am 26. Juni 1969 war schließlich der Kriegsauslöser. Auch hier gab es ähnliche Unruhen. Mauricio 'Pipo' Rodríguez schoss in der Verlängerung das Siegtor zum 3:2 für El Salvador, womit Honduras ausschied. Kurz darauf kam es zu Ausschreitungen, die auch Todesopfer mit sich brachten. Am 28. Juni 1969 brachen die Staaten ihre diplomatischen Beziehungen ab. Rund 17.000 Salvadorianer, die zum Teil schon lange in Honduras gelebt hatten, aber dort nun zum Ziel von gewaltsamen Übergriffen wurden, flohen in ihr Heimatland. Beide Regierungen beklagten sich beim Interamerikanischen Menschenrechtsrat, der Anfang Juli 1969 eine Untersuchungskommission in beide Länder entsandte. Diese stellte vor allem fest, dass Presse- und Radioberichte mit teilweise unwahrem
Inhalt die konfrontative Stimmung in beiden Ländern in verantwortungsloser Weise angeheizt hatten. Am 14. Juli 1969 begann die salvadorianische Regierung den Krieg in Form von Luftangriffen auf honduranisches Territorium, auf die der Einmarsch von Bodentruppen folgte. Eine formale Kriegserklärung gab es nicht. Die honduranische Luftwaffe reagierte mit Angriffen auf Ziele in El Salvador, konnte jedoch die Invasion nicht zurückschlagen. Die sich abzeichnende Niederlage der honduranischen Armee veranlasste die Organisation Amerikanischer Staaten (OAS) dazu, in den Konflikt einzugreifen. Mit Sanktionsdrohungen erzwang sie am fünften Kriegstag am 18. Juli 1969 das Ende der Kämpfe. Die bewaffnete Auseinandersetzung dauerte nur rund 100 Stunden. Am 29. Juli 1969 musste die salvadorianische Regierung, die von der OAS als Aggressor identifiziert worden war, dem Rückzug ihrer Truppen zustimmen, ohne dass ihre wichtigste Forderung – die Vertreibung der Immigranten einzustellen – erfüllt worden war. Am 4. August 1969 verließen die letzten Soldaten Honduras. Der Krieg kostete 2100 Menschen das Leben, weitere 6000 wurden verwundet. Die Truppen El Salvadors waren 70 km tief auf das Gebiet von Honduras vorgedrungen. Am 21. Juli 1969 übermittelte die salvadorianische Regierung dem Rat der OAS Bedingungen für einen Abzug ihrer Truppen aus Honduras: Sofortige Einstellung der Verfolgung der in Honduras ansässigen Salvadorianer, Ersatz aller angerichteten materiellen Schäden und Zurücknahme aller vertriebenen Salvadorianer durch Honduras, Bestrafung der Schuldigen ohne Rücksicht darauf, ob es sich um Zivilpersonen oder Behörden handelt, Einstellung der Radio- und Pressepropaganda, eine international überwachte Garantie, dass Honduras diese Verpflichtungen erfüllt. In den nächsten Jahren verließen ca. 300.000 Salvadorianer Honduras und kehrten in ihre Heimat El Salvador zurück, wo sie vor einer wirtschaftlich extrem schwierigen Situation standen. Der Fußballkrieg bedeutete zugleich das Ende des 1960 gegründeten Zentralamerikanischen gemeinsamen Marktes (MCCA), da sich Honduras aus dem Abkommen zurückzog und den Export salvadorianischer Waren über honduranisches Territorium behinderte. Ein formaler Friedensvertrag zwischen den beiden kriegführenden Staaten wurde erst 1980 unterzeichnet. Während des Fußballkriegs kam es zu den letzten Luftkämpfen zwischen Propellerflugzeugen. Beide Seiten hatten alte Maschinen der USA gekauft; im Wesentlichen handelte es sich hierbei um P-51 Mustangs und F4U Corsairs. Der berühmteste honduranische Kriegsheld war der Jagdflieger Fernando Soto Henríquez. Das Finale um die Qualifikation zur Fußball-WM wurde schließlich nach zwei gegensätzlichen Ergebnissen am 21. und 28.
September 1969 gegen Haiti am 8. Oktober 1969 in Kingston auf Jamaika von El Salvador gewonnen, das damit – neben dem als Veranstalter automatisch qualifizierten Mexiko – den einzigen Startplatz bei der WM für Nord- und Mittelamerika erhielt. Wer denkt da nicht an die berühmte Bananenflanke? Eine Erfindung aus Brasilien von Arthur Friedenreich aus São Paulo. In Deutschland waren gekonnte Bananenflanker von außen vor das Tor u.a. die Hamburger Manfred Kaltz auf Mittelstürmer Horst Hrubesch ("Manni Banane, ich Birne, Tor"), "Charly“ Dörfel für Uwe Seeler. Alles Banane, heißt such die Antwort von Toren über Tore, wenn 1000 Baden-Württemberger über 11 Millionen darstellen müssen, weil Zeitung offenbar nicht sieht, was jeder seit über 13 Jahren spürt: Erdrutsch vom Bildungsgipfel ins tiefste Tal. Anscheinend liegt's an einem Klimaphänomen grüner Kulturrevolution. Niemand hat mit Nichts zu tun: "Schlechtes Zeugnis für die Schulpolitik - Eine Mehrheit der Menschen in Baden-Württemberg sieht die Bildungspolitik der Landesregierung kritisch. Die Schulen selbst bekommen etwas bessere Noten". Geht's noch beim Papierverbrauch im Presswerk? "Wie zufrieden sind die Menschen in Baden-Württemberg mit der Arbeit der Landesregierung? Werden die richtigen Schwerpunkte gesetzt, wo wird nur geredet, wo wird gehandelt? Das wollten die Tageszeitungen in Baden-Württemberg in ihrer gemeinsamen Umfrage, dem BaWüCheck, genauer wissen und arbeiteten dafür mit dem Institut für Demoskopie Allensbach (IfD) zusammen. Das IfD befragt einmal im Monat im Auftrag der Tageszeitungen mehr als 1000 Menschen im Land, um repräsentative Ergebnisse zu erhalten". 11 Millionen darfst du nicht befragen. Sehen sie nicht mehr, worüber sie schreiben, warum nicht berichten, was ist? Und so trommelt's dazu von der Leidplanke: "Nicht in Detailfragen verlieren - Die Menschen im Südwesten sind unzufrieden mit der Bildungspolitik des Landes. Dieses
Signal ist eindeutig und ein klarer Auftrag in Richtung Politik,mehr im Bildungssektor zu investieren. Es lohnt sich aber ein genauer Blick". Ja, das wäre Journalismus, aber seit 13 Jahren. Statt Wischiiwaschi wie sowas: "Entscheidend ist schließlich nicht, welches Kind zu welchem Zeitpunkt an welcher Schule kaum Aufmerksamkeit bekommt. Viel wichtiger für den Lernerfolg ist, dass Zeit und Raum für individuelle Betreuung vorhanden sind. Dass aktuell massiv um Quereinsteiger in den Lehrerberuf geworben wird, kann daher nur ein Zwischenschritt sein. Langfristig muss der Job an der Tafel - oder heute am Whiteboard - deutlich attraktiver werden". Leistung muss sich lohnen und entscheidend ist immer, was hinten rauskommt, auch bei einem 37-Jährigen mit Studium von Deutsch und Geschichte für Irgendwasmitmedien. Da müsste er doch eigentlich wissen, wie's vorher dort ausah, wo heute THE ÄLÄND herrscht. Genügen Ochs und Esel nicht, haben sie nicht alles richtig gemacht einer politischen Pandemie folgend? Nun wird's ernster, Aktentasche über den Kopf und unter den Tisch, wer hätte gedacht, wie jüngst gesponnen, die besten Bunker sind Kaufhäuser, wenn der Russe bombt. "Ampel will Nachschulung für Landräte - Die Bundesregierung möchte Kommunalpolitiker besser für den Katastrophenfall ausbilden und Bürgermeistern und Landräten deswegen eine Zivilschutz-Ausbildung vorschreiben.Obwohl der Katastrophenschutz in Deutschland Aufgabe der Länder ist, könnte der Bund eine bessere Krisenmanagement-Ausbildung der Bürgermeister und Landräte durchsetzen". Sind sie die Katastrophe? "Zu diesem Ergebnis kommt der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages in einem aktuellen Sachstandsbericht zu Fragen der ergänzenden Zivilschutz-Ausbildung". Große Rote Kreuze auf die Dächer,
Tarnanstrich an Fabrikfassaden. Wie einst bis zum 8. Mai. Keine Erinnerungskultur? Aber vorher Achtung! "Mit Gewehren gegen Bären? - Erst am Mittwoch kam wieder eine traurige Nachricht aus Rumänien: Ein Braunbär hat eine 19-Jährige, die dort beim Wandern war, getötet. Doch während in den Karpaten gut 8000 der gefährlichen Raubtiere leben, sind sie hierzulande überaus selten. Dennoch hat nun die Oberallgäuer Landrätin Indra Baier-Müller die Gründung einer bewaffneten bayerischen Braunbärenbereitschaft verlangt. Die Kommunalpolitikerin von den Freien Wählern denkt, dass die Bärenpolizei jederzeit einsatzbereit sein müsse, falls hierzulande doch eines der Tiere auftaucht". Grenzkontrolle für rumänische Bären muss her! "Im Haus von Ministerin Lemke rollt der erste Kopf - Das Bundesumweltministerium spricht selbst von 'erheblicher krimineller Energie' – hat aber nach Einschätzung der CDU/CSU viel zu spät reagiert. Die Luft wird dünner". Und wer hilf ihnen? "Heim wird immer teurer - Für Pflegebedürftige und ihre Familien steigen die finanziellen Belastungen seit Jahren. Der Trend setzt sich fort". Du glückliches Spaichingen aber feiere und rette Demokratie und Menschenrechte! "Der Primtalsommer ist eine Feier von Spaichingern für Spaichinger und für alle, die mitfeiern möchten. In diesem Jahr wird er wieder an drei Wochenenden im Stadtgarten hinter dem Gewerbemuseum begangen". Linksgrüne Gesinnung ist wichtig: "Aktionen kommen vom Bündnis 'Gemeinsam für Demokratie und Menschenrechte', Sprung ins Leben e.V. und dem BUND-Ortsverband Spaichingen". Und der DITIB ist auch dabei. Hoppala. Prost! Welche Idee von Botin unterm Dreifaltigkeitsberg: große Schnapswerbung für eine Brennerei auf dem Heuberg.
Noch immer eine Plage Kehl will die invasiven Ameisen jetzt selbst bekämpfen
In mehreren Ortsteilen von Kehl plagt die Menschen noch immer ein Ameisen-Problem. Schädlingsbekämpfer waren schon im Einsatz - mit mäßigem Erfolg. Jetzt rüstet die Stadt selbst auf. Die Bekämpfung der Ameisenart "Tapinoma magnum" hat im vergangenen Herbst begonnen. Die Stadt Kehl (Ortenaukreis) hat bereits rund 20.000 Euro dafür ausgegeben. Doch spürbar verbessert hat sich die Lage bisher nicht. In den Straßen mehrerer Ortsteile bilden sich Risse. Das Internet fällt immer wieder aus, weil die invasive Art auch in Stromkästen und Kästen mit Netzwerk-Technik nistet.
(swr.de. Schwarmintelligenz gegen Schwarmdummheit.)
Eine Person leicht verletzt Überflutungen und umgestürzte Bäume: Rastatt von schwerem Unwetter überrascht Am Mittwochabend zog ein Sturm mit heftigem Starkregen über Rastatt hinweg. Überflutete Straßen und Keller waren die Folge. Die Polizei erwartet "erhebliche Sachschäden".,
(swr.de. Haben die keinen TV-Wetterbericht?)
An Bahnhöfen und in Zügen Mehr Kriminalität im öffentlichen Nahverkehr in BW Bahnhöfe sind nicht selten Kriminalitätsschwerpunkte - und auch in Zügen werden viele Straftaten begangen. Im vergangenen Jahr wurden laut Polizei in Baden-Württemberg rund 6.300 Menschen Opfer von Gewalttaten im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV). Das war im Vergleich zum Vorjahr ein Anstieg von 6,4 Prozent. Diese Entwicklungen gab die Landesregierung in der Antwort auf eine Anfrage der Grünen im Landtag bekannt. Drei von vier Straftaten im ÖPNV wurden aufgeklärt..
(swr.de. Ist die Polizei durch Liedkontrolle überlastet? Oder durch sowas:)
Anwohner zugestellt Priester parkt falsch: Polizei unterbricht Gottesdienst4 In Thanheim (Zollernalbkreis) musste am Sonntag ein Fest-Gottesdienst von der Polizei unterbrochen werden. Der Grund: Der Priester und eine andere Person hatten falsch geparkt..Während Vikar Cheriyan Menacherry seine Festpredigt hielt, betraten plötzlich zwei uniformierte und bewaffnete Polizeibeamte die St.-Ulrich-Kirche. Sie gingen zielstrebig auf den Priester zu. Ein Raunen ging wohl durch die Gemeinde, viele der Gottesdienstbesucherinnen und -besucher befürchteten Schlimmes.
(swr.de. Kein Parkplatz im Himmel? Der aus Indien stammende Pfarrer Prof. P. Dr. Cheriyan Menacherry hat ein Buch geschrieben: "Jesus the Marketing Superstar".)
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Nato-Gipfel Scholz holt neue US-Langstreckenraketen nach Deutschland Die USA werden 2026 diverse Marschflugkörper und Raketen in Deutschland stationieren. Sie reichen bis Moskau. Damit greifen Kanzler Scholz und Präsident Biden einem möglichen Trump-Sieg vor...
(Junge Freiheit. Weiß der überhaupt, was das ist?)
USA wollen Langstreckenwaffen in Deutschland stationieren Mehrere Staaten liefern F-16 an Ukraine Die USA wollen wieder Waffensysteme in Deutschland stationieren, die bis nach Russland reichen. Unterdessen haben mehrere Staaten damit begonnen, der Ukraine F-16-Kampfjets zu liefern. .
(welt.de. Und die Fahnenflüchtigen gucken zu, wie Deutschland für USA hops geht.)
Umfrage Schließungen drohen – 70 Prozent aller Kliniken schreiben rote Zahlen Zu wenig Personal, zu hohe Kosten: Deutschlandweit droht Dutzenden Krankenhäusern die Insolvenz. Eine Umfrage zeigt, dass die Mehrheit der befragten Klinik-Manager pessimistisch in die Zukunft schaut. Eine angekündigte Reform soll erst 2025 greifen. .
(welt.de. Wann kümmern sich die Klöster wiederum Gesundheitspolitik?)
Der mit den Grauen Wölfen reult Von Peter Hemmelrath Seit Monaten muss sich Landesinnenminister Herbert Reul (CDU) im nordrhein-westfälischen Landtag immer wieder deutliche Kritik für seine Islamismus-Politik anhören. Warum tut er so wenig gegen Graue Wölfe und Co.?.
(achgut.com. "cdu" gehört dem Islam.)
Peinliche EM-Panne Wenn die Deutsche Bahn ein ganzes Land blamiert Die Deutsche Bahn liefert mal wieder zuverlässig ab. Gleich zwei ausfallende Züge hindern die niederländische Nationalelf daran, pünktlich zu einer Pressekonferenz zu erscheinen. So leicht kann ein Unternehmen ein ganzes Land international bloßstellen...
(Junge Freiheit. Die Welt schaut nicht nur auf dieses Land, sie sieht auch, dass es gar nicht mehr da ist. Wann merken das die Bürger, denn die Bahn sind sie selbst.)
"How Much Politicians Get Paid" Obszön überbezahlt: YouTuber entlarvt Zahlungen des Europäischen Parlaments Von Gastautor Brussels Signals Die astronomisch hohen Bezüge, zahlreichen Vergünstigungen und Annehmlichkeiten der Europaabgeordneten stehen nach einem Exposé des Influencers und Europaabgeordneten Fidias Panayiotou im Fokus der breiten Öffentlichkeit.. Panayiotou begann damit, dass er Anspruch auf ein monatliches Gehalt von 8.000 Euro hat und zusätzlich 350 Euro für jeden Arbeitstag, den er im EP verbringt, was er als „etwas seltsam“ bezeichnete. „Außerdem habe ich 30.000 Euro pro Monat für die Gehälter meines Teams“, fuhr er fort. „Zudem kann ich ein Büro in meinem Land unterhalten, für das ich 5.000 Euro pro Monat bekomme.“ Fidias führte weiter aus, dass das Parlament bereit sei, ihm zusätzlich 4.000 Euro pro Monat zur Verfügung zu stellen, um seine Arbeit im Europaparlament zu fördern, sowie zusätzliche Zuschüsse, um Einzelpersonen zu Arbeitsbesuchen ins Parlament einzuladen. Er fügte hinzu, dass er auch einen privaten Fahrer für Dienstreisen sowie Business-Class-Tickets für Flüge von und nach seinem Heimatland in Anspruch nehmen könne..
(Tichys Einblick. Das ist längst noch nicht alles. "Die sogenannte 'allgemeine Kostenvergütung beträgt knapp 5.000 Euro pro Monat und ist besonders umstritten, da sie dem Europäischen Parlament gegenüber nicht begründet werden muss und sogar direkt auf das persönliche Bankkonto eines Abgeordneten überwiesen werden kann.Schweigegeld. Geldüberschwemmung für Politiker, die nichts zu sagen haben. Ähnlichen Reibach machen auch Beschäftigte der EU.)
Wegen Antifa-Schmutzmaterial: Unliebsamer Verwaltungsrichter soll abgesägt werden Von MANFRED ROUHS Gegen den Vizepräsidenten des Verwaltungsgerichts Gera, Dr. Bengt Fuchs, ist ein Disziplinarverfahren eingeleitet worden. Dabei geht es um Äußerungen in einer Sammlung von Schmutzmaterial, das die Autonome Antifa Freiburg (AAF) über den 61-jährigen Juristen zusammengetragen und ins Internet gestellt hat. Das berichtet die „Legal Tribune Online“. Dem Bericht zufolge wurde Fuchs bereits am 8. Juli innerhalb des Verwaltungsgerichts Gera an eine Kammer versetzt, die nichts mit Asylverfahren zu tun hat. Die Ablehnungsquote seiner Kammer sei überdurchschnittlich hoch gewesen, heißt es. Die streitgegenständlichen Äußerungen sollen unter einem Namen, hinter dem sich angeblich Dr. Bengt Fuchs verbirgt, vor zum Teil mehr als zehn Jahren im Forum „Tradition mit Zukunft“ für rund 15.000 Verbindungsstudenten und Alte Herren sichtbar gewesen sein. Über abgelehnte Asylbewerber sei dort zu lesen gewesen: „Meine Idee, die Typen im Überflug mit ner Transall über ihrer Heimat mit nem Fallschirm abwerfen zu lassen, wird von Mitarbeitern in Ausländerbehörden zwar begrüßt, dürfte aber an Voßkuhle und Consorten scheitern… ;-D.“ Zudem sollen Sinti und Roma als „Rotationseuropäer mit Eigentumszuordnungsschwäche“ bezeichnet worden sein. Fuchs bestreitet, Urheber solcher und ähnlicher Äußerungen zu sein. Die Autonome Antifa Freiburg (AAF) ist eine durchschnittliche, für bundesrepublikanische Verhältnisse normale, wohl kriminelle Antifa-Gruppe, deren Abkürzung offenbar phonetisch an die RAF angelehnt ist. Sie war Ende Juni an den Blockadeversuchen gegen den AfD-Bundesparteitag in Essen beteiligt. (pi-news.net)
Öl läuft am Mast herunter Bayerischer Verwaltungsgerichtshof stoppt Windräder-Bau Von Gastautor Beim Bau von Windrädern vor allem in Wäldern gewinnt der Trinkwasserschutz an Bedeutung. Das hat jetzt auch der Bayerische Verfassungsgerichtshof erkannt und stoppt ein Windprojekt bei München. Der beschleunigte Bau von Windkraftwerken ist nach der letzten Änderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) eine Angelegenheit von „überragendem öffentlichen Interesse“. In der juristischen Abwägung vor Gericht ein schweres Geschütz, dem argumentativ nur wenig entgegengesetzt werden kann. Zu diesem Wenigen gehört nach einer jüngst ergangenen Entscheidung des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofes auch der Trinkwasserschutz. Das Urteil war von der in Bayern ansässigen Naturschutzorganisation „Verein für Landschaftspflege, Artenschutz und Biodiversität“ (VLAB) erstritten worden. Dabei ging es um den Bau dreier Windräder im Höhenkirchner Forst vor den Toren Münchens...
(Tichys Einblick. Grün hat weder mit Natur noch Landschaft zu tun, allenfalls mit einer Ideologie auf dem Weg zur Weltherrschaft in Mekka.)
Keine Amtsanmaßung Ein Jet für Bundeskanzler*in Annalena Baerbock Von Roland Tichy Warum Deutschland eine eigene Flugbereitschaft für Bundeskanzler*in Annalena Baerbock braucht. Es ist die billigste Lösung – Krieg wird unermesslich teurer. Annalena Baerbock will nun doch nicht Kanzlerkandidatin der Grünen werden. Gut, das Thema ist ohnehin übergeigt, und dass so viele Medien darauf mit Eil- und Sofort-Meldungen eingestiegen sind, spricht eher gegen diese Medien. Was denen entgangen ist: Die „Kanzlerkandidatur“ von Parteien ist eine höchst abgedroschene PR-Figur. Niemand kann solche „Kanzlerkandidaten“ wählen, sondern bloß Parteien. Wenn Baerbock diese „Kandidatur“ aufgibt, eilt sie dem Machtkampf hinter den Kulissen der Grünen voraus, damit nicht andere mitteilen, dass Habeck gewonnen hat, so Politik-Altmeister Fritz Goergen. So viel zum Wert von Nachrichten in Deutschland und der Bewertungskompetenz der Autoren. ..
(Tichys Einblick. Schulmädchjenreport von Ikarusin. Wer für die Grünen jeden Blödsinn ausschellt, hat sich längst vom Journalismus verabschiedet.)
============ NACHLESE Aufspaltung des Strommarktes Billiger Strom im Norden, teurer im Süden – dieses Manifest erschüttert die Energiewende Der Strommarkt in Deutschland besteht aus nur einer Zone. Das ist ökonomisch und physikalisch sinnlos, kritisieren führende Energie-Ökonomen seit Jahren. Jetzt haben sie sich zusammengetan und einen bemerkenswerten Aufruf gestartet. Sie fordern mehrere regionale Preiszonen. .
(welt.de. Dafür muss der Norden vom Süden Geld nehmen.) ==============
JF-TV: Messeralbtraum in Deutschland immer schlimmer Marode Infrastruktur, verkommene Bahnhofsviertel und die immer dramatischer werdende Sicherheitslage im Land waren schlechte Begleitumstände für eine Europameisterschaft. Vor allem die immer häufigeren Messerangriffe halten die Polizei auf Trapp, verstören immer mehr Bürger – und dürften sich allmählich auch auf Deutschlands Ruf in der Welt auswirken. In dieser Reportage trifft das TV-Team der „Jungen Freiheit“ einen Sicherheitsexperten, der anonym bleiben will. Er zeigt, wie gefährlich Messerattacken wirklich sind, analysiert, was beim Aufsehen erregenden Messerattentat in Mannheim schief gelaufen ist und erklärt, warum diese Ereignisse mit der Massenmigration so stark zugenommen haben. JF-TV zeigt, wie es mittlerweile auf Deutschlands Straßen zugeht und erläutert, was passieren muss, damit man der Lage endlich wieder Herr werden kann. (pi.news.net)
************* DAS WORT DES TAGES Europa ist eine Friedensgemeinschaft, deren Wert wir nicht hoch genug einschätzen können – und global betrachtet ist es ein großes Privileg, in einer funktionierenden Demokratie leben zu dürfen. Für mich gehört es zu unseren Pflichten als Bürgerinnen und Bürger, dass wir uns an Wahlen beteiligen, indem wir unsere Stimme abgeben oder vielleicht sogar selbst kandidieren.
(Lahrs OB Markus Ibert, "cdu". Was hat die EUdSSR mit Demokratie und Frieden zu tun?) *************
Neue Drogenpolitik Lauterbach plant Lachgas-Verbot und das Ende des „begleitenden Trinkens“ für Jugendliche Unter 16-jährige Jugendliche sollen laut Plänen des SPD-Gesundheitsministers Lauterbach künftig nicht mehr in Anwesenheit eines Sorgeberechtigten Alkohol trinken dürfen, auch ein Lachgas-Verbot steht auf seiner Liste. Aus Bayern erhält er dafür Rückendeckung. .
(welt.de. Ist noch immer Fasnet?)
Grüne Außenministerin „Robert und ich gehen durch dick und dünn“, beteuert Baerbock nach Kanzlerkandidatur-Aus In einer Welt voller Krisen will Annalena Baerbock als Außenministerin nicht noch für das Kanzleramt kandidieren. Sie versprach aber, mit dem „Robert“ „eng zusammenzuarbeiten“. Vizekanzler Habeck würdigte derweil ihre Leistungen, ohne eigene Ambitionen anzumelden – die ihm nachgesagt werden. .
(welt.de. Haben sie wenigstens den Facharbeitebrief als Totengräber?)
Markus C. Kerber Frankreichs Abschied von Europa? Oder kommt Europas Abschied von Frankreich? Die Forderungen aus Paris an die EU-Staaten dürften – befeuert von links uns rechts – für die Partner immer schmerzhafter werden. Wie lange werden sie das aushalten?..
(achgut.com. Frankreich über alles und sonst nix.)
Regierungsbildung in Frankreich Französischer Innenminister Darmanin wünscht sich konservative Regierung Auf keinen Fall wolle er mit Linken und Grünen koalieren, verkündet Macrons Innenminister Darmanin – und droht sogar mit einem Mißtrauensvotum. Währenddessen kündigen die Linken einen „Marsch“ auf Paris an..
(Junge Freiheit. Doppeldenk: Jeder ist alles und kann nichts.)
Nato-Gipfel: Im Westen nichts Neues Zeitenwende in Frankreich und im ganzen Westen – Deutschland wie immer zuletzt Steuern rauf, Wirtschaft und Wohlstand runter – Macron und Volksfront bauen an Brandmauer – Immer mehr Dems wollen von Biden hören: „Ich habe fertig“ – Grüne Seifenoper „Kanzlerkandidatur“: Baerbock gibt auf – Der Anfang vom Ende der EU-Klimapolitik beginnt. VON Redaktion
Tichys Einblick. Ohne Wacht am Rhein gibt's eins mit dem Baguette.)
Überraschung? Zensus: 0,00 Prozent der Deutschen sind „divers“ Viel Lärm um nichts: Deutschland kennt kaum ein anderes Thema als Frauen mit Penis und menstruierende Männer. Doch der Zensus zeigt, daß es fast keine Diversen gibt..
(Junge Freiheit. IQ 0,0.)
Die Parteigründerin Sahra Wagenknecht ist zweifellos hochintelligent. Doch diese menschliche Qualität hat oft genug Selbstüberschätzung nicht verhindert. Diese Erfahrung trifft besonders in der Politik zu. Es verträgt sich deshalb nicht, wenn einerseits ein wichtiges Mitglied der Wagenknecht-Partei BSW zur NATO-Tagung in die USA reist, um dort (sehr richtig!) Deutschland als amerikanischen Vasallen anzuklagen. Andererseits aber die Parteichefin selbst plant, in Thüringen und Sachsen schon bald höchst fragwürdige Geschäfte mit der notorischen Vasallenpartei CDU einzufädeln.
Offenbar soll das Geschäft so aussehen: BSW verhilft nach der Wahl am 1. September in Sachsen der CDU zum Machterhalt und hält die starke AfD damit in der Opposition. Und in Thüringen will ebenfalls am 1. September eine ehrgeizige linke Antifa-Frau mit neuem BSW-Parteibuch ein wichtiges Ministeramt ergattern oder sogar neue Ministerpräsidentin mit CDU-Hilfe werden. Auch dort soll die AfD auf jeden Fall weiter in der Opposition schmoren. Ob sich dieser verwegene oder, besser gesagt, abgefeimte Kuhhandel realisieren lässt, hängt natürlich auch von den Wählern ab. Doch allein die Absichtserklärung dazu lässt alle Illusionen über den Charakter der Wagenknecht-Partei platzen.
Deutschland braucht jedoch nicht noch eine Systempartei, die in dem verlockenden parlamentarischen Spielfeld mit hohen Diäten, Alterspensionen und Dienstwagen-Ämtern mit von der Partie sein will. Daran ändert auch die Tatsache wenig, dass selbst bei der einstweilen ausgegrenzten AfD noch längst nicht entschieden ist, ob sich diese hin zur Systemopposition oder Systemkonkurrenz entwickeln wird. Klar ist jedenfalls: Wenn die noch im Aufbau befindliche BSW demnächst Teil der Landesregierung in Thüringen und/oder Sachsen wird, ist sie im Bundesrat auch integraler Teil jenes politischen Systems, das als US-Vasall Deutschland ärmer und zum wahrscheinlichen Schlachtfeld des künftigen NATO-Krieges zu machen droht.
Sahra Wagenknecht wird allerlei Gründe anführen, warum landespolitische Erwägungen nichts mit bundespolitischen Positionierungen zu tun haben sollen. Überzeugend wird sie nicht argumentieren und ist übrigens klug genug, das auch selbst zu wissen. Doch die Verlockung, noch vor der Feuertaufe bei der kommenden Bundestagswahl in den drei mitteldeutschen Ländern mitmischen zu können, ist viel zu groß. Sie wird allerdings ihren Preis haben: Das „Bündnis Sahra Wagenknecht“ wird sich im Bund ziemlich hässlich entjungfert den Wählern darbieten müssen. Gutgehen kann das nicht. (pi-news.net)
Malu Dreyer rät SPD zu stärkerer Darstellung ihrer Erfolge
Von Peter Helmes
Gerade in der Politik ist die Übung, sich und seine Partei in der Wahrnehmung und Wertung zu überhöhen, weit verbreitet. „Augen zu und (mehr) Selbstlob!“, heißt wohl die Devise. Aber sie funktioniert nicht mehr. Die Bürger reagieren inzwischen empfindlicher auf solche dummen Sprüche – und im besten Fall schalten sie einfach ab.
Ein solches Muster lieferte soeben die offensichtlich im Amt blind gewordene (ehem.) rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer ab. Zu ihrem Ausscheiden aus dem Amt fielen ihr keine ernsthaften Gedanken zu Erfolgen und Mißerfolgen ein, sondern sie spielte die Rolle einer unglaublichen Selbstüberschätzten.
Die SPD liegt am Boden – und Dreyer fordert ihre lieben Parteifreunde doch tatsächlich auf, ihre „Erfolge deutlicher herauszustellen“. Mehr Selbstbetrug geht wohl nicht!
“Jetzt geht es darum, deutlich zu machen, was die SPD ausmacht”, sagte sie der “Neuen Osnabrücker Zeitung” (Mittwochausgabe). Und weiter: “Die SPD hat schon so viel erreicht für die arbeitende Mitte. Es muss ihr besser gelingen, das auch deutlich zu machen”, so Dreyer.
Dreyer erinnerte daran, daß die SPD in ihrer Zeit als kommissarische Parteivorsitzende 2019 “am Abgrund stand”. “Wir hatten Angst, sie könnte einstellig werden.” Das sei nur fünf Jahre her. “Inzwischen ist es der SPD gelungen, wieder Stärke zu gewinnen. Wir stellen den Kanzler.”
Bei diesen Aussagen bleibt einem der Mund offen: „Wieder Stärke gewinnen“ – Und: „Wir hatten Angst, einstellig zu werden…“
Wie realitätsblind ist das denn angesichts der absolut trostlosen Lage, in der sich die SPD befindet! Sollen wir der „verdienten Ministerpräsidentin“ mal helfen, sich zu erinnern?
Die SPD befindet sich seit langem (wieder mal) im totalen Abstieg, aus dem ein Entrinnen diesmal allerdings unüberwindlich scheint – zumal auch Olaf Scholz, der von ihrer Partei gestellte Kanzler, die SPD immer tiefer in den Abgrund reißt – wie noch kein führender Sozi vor ihm.
Wohl nur noch Selbstgesundbeter in der SPD geben dieser Partei noch eine Chance. Aber mangels Glaubensstärke werden solche Gebete ohne Resonanz bleiben.
Oder habe ich das alles mißverstanden und mir wurde der Text falsch übermittelt? Die (ehemals) führende Sozialdemokratin Dreyer spricht doch tatsächlich von wiedererlangter „Stärke“! „Stärke“? Bei in manchen Bundesländern nicht mal 5 Prozent, im Durchschnitt in Deutschland um die 14, 15 Prozent? Welche „Stärke“ meint die Dame? Vermutlich die Stärke des Selbstbetrugs!
Nein, verehrte Frau Dreyer, Sie mögen sich ja gerne selbst glücklich reden, aber Ihrer Partei nützen diese Selbstverklärungen absolut nichts, nicht mal zur Selbstberuhigung. Ihre Partei liegt am Boden, und solche dummen Sätze, wie Sie verbreiten, beweisen das zusätzlich. (beischneider.net)
(tutut) - "1,83 m" wiederholte der Sportmoderator, nur 1,83 m groß ist der Schweizer Torhüter. Sozusagen seiner Meinung nach ein kurzer Sommer. Daran lag es allerdings nicht, dass seine Mannschaft gegen England im Eltmeterschießen bei der EM ausschied. Wer sich gegen den Ball in die falsche Ecke wirft, der fängt ihn nicht, da müsste er schon 7,32 m lang und 2,44 m dick sein, dann ginge nichts mehr rein. Ob das erlaubt wäre? Solange weiterhin der Ball stundenlang in eigenen Reihen bleiben darf zwischen gegnerischem Tor und eigenem, ohne Anstalten zu machen, ins Netz treffen zu wollen, müssten Regeln geändert werden gegen Langeweile. Beispielsweise Verwarnung wegen Passivität, nacheinander werden Spieler vom Platz gestellt, um Ausgleichsfläche zum Spielen zu schaffen, und nach 45 Minuten ohne Tor folgt 7-Meter-Schießen. Auf manchen Dörfern spitzt sich Fußball ja schon auf Elfmeterturniere zu. Alles andere ist Beilage und kann weg. Auf die Größe des Balles kommt es an. Denn "Menschen sind bei der Geburt winzig klein und erreichen schon nach wenigen Lebensjahren eine Größe, die es kaum noch erlaubt, sich vorzustellen, dass das Kind einst komplett im Bauch der Mutter Platz hatte. Nach etwa zwanzig Jahren dann ist bei den meisten von uns eine Gesamthöhe vonanderthalb bis zwei Metern geschafft".Ohne Letzere ist es unmöglich, Flaschen im obersten Fach eines Regals ganz hinten zu erreichen. "Der dazwischen ablaufende Wachstumsprozesse", so das "Lexikon des Unwissens", verläuft schleichend und ist daher nur indirekt an den Strichen an der Küchentür zu beobachten.Vieles am Wachstum ist unbekannt und nicht genau verstanden". Ob deshalb ein Kanzler mit 1,70 m ständig von Wachstum in immer kürzeren Abständen redet, während Deutschland schrumpft? Die Frage ist also: Was macht am Ende die Größe eines Menschen aus? "Warum sind manche kleiner und andere größer? Wichtig für die endgültige Größe eines Menschen sind seine genetischen Anlagen, die beim Zusammenbau von neuen Kindern fest installiert werden. Das Erbgut ist vor allem bei der Betrachtung von Einzelfällen von Bedeutung - kleine Eltern setzen selten große Kinder in die Welt und große Eltern selten kleine. Mittelt man jedoch über ganze Völker, so verschwinden solche individuellen Unterschiede weitestgehend. Inwieweit die durchschnittliche Körpergröße in einer großen Bevölkerungsgruppe von den Genen unabhängig ist, kann man zum Beispiel überprüfen, indem man zwei Propandengruppen vergleicht, die zwar ähnliche mittlere genetische Voraussetzungen aufweisen., aber längere Zeit rigoros voneinander getrennt waren.Eine solche Trennung wurde, ohne Absprache mit der Wissenschaftswelt, über vierzg Jahre in Deutschland aufrechterhalten. Das Ergenis dieses 'Experiments': Die Menschen in der DDR waren am Ende im Mittel etwa einen Zentimeter kleiner als die iim Westen Deutschlands. Noch drastischer fallen die Unterschiede zwischen Nord- und Süldkorea aus. Daniel Schwekendiek von der Universität Tübingen fand heraus, dass sechsjährige Jungen in Nordkores im Jahr 1997 mehr als 15 Zentimeter kleiner waren als als ihre Altersgenossen in Südkorea. Weil Nord- und Südkorea sich aber innerhalb einiger Jahrzehnte nicht genetisch auseinanderentwickelt haben können, müssen andere Einflüsse für diese Unterschiede verantwortlich sein. Das Erbgut, so wird heute meist angenommen, legt nur die Obergrenze des Wachstums fest. Wie weit man dann tatsächlich in die Höhe schießt, wird auf andere Art und Weise bestimmt". Auf den Mangel kommt es an? Kommunismus schafft Zwerge, Kapitalismus Riesen. "Menschen wachsen wie alle Lebenwesen nur, wenn man ihen Dinge zuführt, aus denen sie neue Zellen bauen können". Was hat ein Özdemir als Kämpfer gegen Fleisch erreicht? 1,81 m. Das langt kaum fürs Fußballtor.Unterm Strich, unter Beachtung aller Menschenzeiten und Lebensumstände, bei zunehmendem Wohlstand schrumpfte die Menschenlänge im 19. Jahrhundert, während Amerikaner heute gegenüber Europäern den kürzeren ziehen, bleibt menschliche Größe ein Rätsel. Bei ihm allerdings nicht, das ist geschichtlich: Karl der Große hatte 1,84 m. Das ist kein Unwissen, steht deshalb auch nicht in einem Lexikon über "Worauf es bisher keine Antwort gibt". Was leistet Zeitung Großes, wenn sie über ein vor fünf Jahren geschlossenes Krankenhaus berichtet an einem 10. des Monats mit einer "Pressemitteilung", welche bereits unterm dem 4. beim Landratsamt zu lesen war, statt Lesern zu erklären, was eine
Dampfmaschine, pardon: ein "Gesundheitszentrum" ist, denn neuerdings ist dies ein anderes Wort für Arztpraxis. Warum nicht gleich die in der DDR übliche Bezeichnung "Poliklinik" verwenden? Aus manchen Kreisen hört man über solcherlei sozialistische Gesundheitspolitik nichts Positives, da ist die Rede von Genossenschaften oder GmbH & Co.KG. Überhaupt scheint das, was sich mit der Gesundheit der Menschen befasst, immer mehr lukrativ für Spekulanten zu werden, welche bisher selbständige Ärzte anstellen. Journalismus allerdings, vor allem auch lokaler, würde den betroffenen Bürgern mal erklären, was ein Landrat, ein Kreistag mit der Schließung des Krankenhaus bezweckten, dazu gibt es ja einen Beschluss, und mit dem, was daraus geworden ist. Denn was soll eine Meldung wie diese bedeuten, wenn gleichlautend von Landratsamt und Zeitung mitgeteilt wird: "Gesundheitszentrum Spaichingen unter neuer Leitung - Ingrid Jörg wird neue Geschäftsführerin der Gesundheitszentrum Spaichingen GmbH. Sie löst Diplom-Kauffrau Michael Osypka ab". Und ener scheint sich zu freuen, worüber eigentlich?, etwa über die in diesem Haus untergebrachten sogenannten "Flüchbtlinge", bei denen es sich um Menschen handelt, welle grundgesetzwidrig vorwiegend illegal ins Land gekommen sind, obwohl der Gemeinderat einen gegenteiligen Beschluss gefasst hat. Ist es nicht seltsam, wie Bürgermeister und Landrat wohl auf ihre Art das Gesetz auslegen? Sollten die Bürger nicht aus ihren Träumen als Untertanen von einer alles regelnden Obrigkeit spätestens seit einer politischen Pandemie namens Corona aufgeschreckt sein, auf deren Aufarbeitung noch immer gewartet werden muss? Nun also, was soll das: "Nach drei Jahren am Gesundheitszentrum Spaichingen verlässt Bank- und Diplom-Kaufmann Michael Oyspka Spaichingen, um sich neuen beruflichen Herausforderungen in seiner Heimat Frankfurt zu stellen. Dies geht aus einer Pressemitteilung des Landratsamts Tuttlingen hervor. Der Vorsitzende des Aufsichtsrats, Landrat Stefan Bär, dankte Osypka für seine Arbeit. Er habe die Grundsteine für das Gesundheitszentrum gelegt und die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft gestellt, heißt es in der Mitteilung. Seine Nachfolgerin ist bereits im Amt: Ingrid Jörg, eine erfahrene Führungskraft im Bereich Kliniken und Gesundheitseinrichtungen, hat die Geschäftsführung der Gesundheitszentrum Spaichingen GmbH übernommen". Was ist bloß aus dem Krankenhaus geworden? Viel Steine gab's und wenig Brot, heißt in der Schwäbischen Kunde von Ludwig Uhland. Nun also: "'Ich bin davon überzeugt, dass wir gemeinsam mit Ingrid Jörg das Gesundheitszentrum weiter entscheidend ausbauen und die anstehenden Meilensteine erfolgreich meistern werden', freut sich Landrat Stefan Bär. Politik nach Längenmaß? "'Durch meine praktische Erfahrung als Klinikleitung und als Geschäftsführerin einer Akademie weiß ich um die gesundheitspolitischen, finanziellen und personellen Rahmenbedingungen im Gesundheits- und Sozialwesen', wird Ingrid Jörg in der Pressemitteilung zitiert". War Lokaljournalismus dabei, wo hat wer was gesagt? Wo bleibt die Sorgfaltsplicht, welche dasLandespressegesetz der "Presse" auferlegt, immer noch von "Druckwerken" ausgehend und das Internet ignorierend. Was hat die Frau bisher gemacht, wie viel kriegt sie wofür? "Die ausgebildete
Pflegefachkraft war nach ihrem Abschluss als Diplom-Kauffrau als Klinikleitung in Weingarten und Tettnang, Projektplanerin und -leiterin eines innovativen neuen geriatrischen Versorgungskonzepts, kaufmännische Leitung einer geriatrischen Rehabilitation sowie als Geschäftsführerin der Gesundheitsakademie Bodensee-Oberschwaben tätig". Akademie? Geschenkt, das kann auch eine Lehrlingswerkistatt sein. Geriatrische Rehabilitation? Wird aus dem Krankenhaus ein weiteres Altenzentrum woran die Stadt keinen Mangel hat? Wikipedia: "Geriatrische Rehabilitation ist eine spezialisierte Rehabilitation für ältere Patienten. Ziel der geriatrischen Rehabilitation ist es, die individuelle Selbstständigkeit der Betroffenen wiederherzustellen und eine Pflegebedürftigkeit zu vermeiden". Das sind also die neu angekündigten spannenden Geschichten, wenn aus drei Zeitungen anscheinend aus wirtschaftlichen Zwängen der Kreis den Leidhammel machen muss, und der Rest als Lokales zur bunten Vielfalt wird und jeder suchen kann, ob es Nachricht von Sam für ihn gibt und Botin unterm Dreifaltigkeitsberg sich praktisch als Amtsgerichtsprotokolliererein versucht - Fortsetzungen folgen. Hohoho! "Gericht klärt Schuldfrage des tödlichen Absturzes - Ein furchtbares Unglück, das am Himmel zwischen Klippeneck, Dreifaltigkeitsberg und Böttingen am 12. August 2022 passierte. War ein Pilot schuld? Um das geht es jetzt vor Gericht". Einspruch gegen einen Strafbefehl "wegen fahrlässiger Tötung in Tateinheit mit Gefährdung des Luftverkehrs zu 250 Tagessätzen à 150 Euro, also 37.500 Euro bestraft werden. Dagegen hatte der Mann, der aus dem Kreis Rottweil kommt, Einspruch eingelegt und deshalb wird die Sache jetzt vor dem Spaichinger Amtsgericht unter Leitung von Richterin Mirjam Glunz in mehreren Sitzungstagen verhandelt. Auftakt war am Dienstag". Wie war das noch, wie schreibt manfraudiv Berichte? Ach was: "Schicken Sie uns Ihr schönstes Urlaubsfoto!" Und noch einmal lokale Spannung von frau: "Wie Jacqueline Ferraro überraschend Stadträtin wurde - Wie der Vater, so der Sohn, und nun auch noch die Tochter! Ohne Familie Bensch geht nichts in der Tuttlinger FDP. Die jüngste Wahl hat das bestätigt. Dass einem Politik in die Wiege gelegt wurde, ist leicht dahingesagt. Bei Jacqueline Ferraro stimmt es wirklich. 'Ich wurde da praktisch hineingeboren', sagt sie. Schon immer war ihr Vater, Hans-Peter Bensch, politisch bei der FDP engagiert, und seine beiden Kinder nahm er kurzerhand mit zu politischen Veranstaltungen. Irgendwann trat Ferraro selbst in die FDP ein und ist bis heute Mitglied. Nicht aus familiärer Verpflichtung, sagt sie. 'Der freiheitliche Grundgedanke hat mich immer von der Partei überzeugt'". Und dann wacht frau auf und sitzt im Gemeinderat? Politik für Lieschen Müller. Und wer ist Bensch? Und was ist aus der FDP geworden? Was kriegt Kannitverstan nun auf den Tisch? "Imbiss brennt komplett aus - Einsatz für die Tuttlinger Feuerwehr am Montagabend. Ein Imbisswagen an der Rudolf-Diesel-Straße hatte Feuer gefangen, die Polizei vermutet einen Kurzschluss als Ursache". Dafür gibt's Geld: "Beim Steuerzahlen ist Deutschland Vize-Weltmeister - Bis zum 11. Juli 2024 arbeiten Deutschlands Steuerzahler ausschließlich für den Staat – erst danach für das eigene Portemonnaie. Nur in einem Land ist die Abgabenquote noch höher...Das gesamte Einkommen, das die Steuer- und Beitragszahler vor diesem Datum erwirtschaftet haben, haben sie – rein rechnerisch – in Form von Steuern und Abgaben an öffentliche Kassen abgeführt“, sagte Holznagel.
(Steuerzahlerbund) . Damit liege die Einkommensbelastungsquote für einen durchschnittlichen Arbeitnehmer-Haushalt in diesem Jahr bei voraussichtlich 52,6 Prozent...Fakt ist, dass Deutschland nach Belgien die höchsten Steuersätze hat – und der Steuerzahlergedenktag in den 90er-Jahren schon mal auf Tage zu Beginn des Juni gefallen war". Noch eine Sauerei: "'Ein Handelskrieg innerhalb der EU' - Spanische Fleischproduzenten drängen in den deutschen Markt, weil China neue Zölle auf Schweinefleisch erhebt. Jetzt fürchtet der Bundestagsabgeordnete Josef Rief (CDU) ein Hofsterben". Und ihr geht's auch nicht gut: "Kampf gegen die Krise der Streuobstwiese". Und auch ihm, freut sich deshalb der Olaf über den Spielausgang: "Dem Euro droht durch Frankreich-Wahl das Ende- Der erwartete Rechtsruck in Frankreich blieb aus, die Erleichterung in Europa ist groß".Linksgrün kann mit Geld nicht umgehen, gelle? "Trotzdem kommen auf Euro und EU harte Zeiten zu, warnen Wirtschaftsforscher". Heiliger Bimbam: "Christen nun in der Minderheit - Über Jahrzehnte waren Christen in Deutschland deutlich in der Mehrheit. Doch seit Jahren schreitet die Entkirchlichung voran. Eine Entwicklung, die sich nicht nur in den Statistiken der Kirchen niederschlägt, sondern nun auch in den Zahlen der nur alle rund zehn Jahre organisierten staatlichen Volkszählung. Demnach sind die Christen mittlerweile in der Minderheit: Katholiken und Protestanten machen nur noch rund 48 Prozent aus". Wie war das noch? "Der Islam gehört zu Deutschland". Schwamm drüber, es gibt ja die Kavallerie, obwohl das die Indianer im Reservat wenig interessieren dürfte, was Gastautor mit der Lizenz für Trumpbashing von jenseits des Ozeans umtreibt für die Leidplanke: "Zeit für den Rückzug - Kaum ein Präsident hat mehr für die Nato getan als Joe Biden, der das Bündnis im Moment seiner größten Herausforderung mit sicherem Instinkt geführt hat. Nach dem Überfall der Ukraine bewies der Präsident viel Fingerspitzengefühl, der russischen Aggression mit Entschlossenheit entgegenzutreten". Das ist es wohl, das Sommermärchen. Von Gut und Böse. "Trumps Rückkehr ins Weiße Haus verhieße wenig Gutes für die Nato, die er wiederholt als 'überflüssig' kritisiert hatte. Biden darf in dieser Situation weder Stolz noch Altersstarrsinn zeigen. Er sollte das Richtige tun. Sein größter Verdienst für die Nato wäre ein Rückzug in Würde". Halleluja, schließlich geht es um "christliche Kultur und Politik". Und die geriatrische Rehabilitation nicht vergessen! Der Länge nach.
Saubere Stadt statt Hundekot Kreative Ideen gesucht - Stadt startet Plakatwettbewerb Die Zahl der Hunde in Tuttlingen nimmt zu – und mit ihren auch die der Hundehaufen. Vor allem für die Mitarbeitenden des Bauhofs wird das zusehends zur Belastung. Die Stadt Tuttlingen startet daher eine Kampagne – und setzt dabei auch auf die Kreativität der Bürgerinnen und Bürger. Ein Dankeschön für vorbildliche Hundehalter*innen: Wer zur Tüte greift, bekommt vom KOD Schokolade - und der Hund ein Leckerli. Vor allem das Straßenbegleitgrün hat es oft in sich: „Wenn unsere Leute mit dem Freischneider oder der Motorsense unterwegs sind, wird es regelmäßig unappetitlich“, so Bauhofleiter Gerd Rudolf. Vor allem wenn die schnelldrehenden Sensenblätter mit den Hinterlassenschaften in Kontakt kommen, sind die Folgen unberechenbar. „Auf Details will ich jetzt gar nicht eingehen“, so Rudolf, „ich sag nur eins: Unsere Leute müssen immer häufiger die Arbeitskleidung wechseln.“..
(Stadt Tuttlingen. Wau! O Kacke. "Sei ein Ehrensammler" verkündet ein Plakat. Das ist doch einen Ehren-Kannitverstan wert. Haben sie vor lauter Genderei die Hund*innen vergessen? Wegen dem Schokolädle und dem Läckerli den Hundescheiß vorher im Rathaus anmelden?)
(Symbolbild)
180 Mitarbeiter Traditionsunternehmen in Turbulenzen: Das Druckhaus Kaufmann in Lahr ist insolvent Ein Lahrer Traditionsunternehmen ist in großen Schwierigkeiten. Das Druckhaus Kaufmann hat einen Insolvenzantrag gestellt. Der Betrieb mit 180 Angestellten läuft zunächst weiter...
(Badische Zeitung. Druck unter Druck in Merkels Neuland. Geht's Zeitung denn besser?
swr-Weihnachtsbotschaft: "Zu hohe Kosten - Redaktion schrumpft: Die Badische Zeitung muss etliche Stellen abbauen - Steigende Kosten, sinkende Auflagen im Print: Die Badische Zeitung in Freiburg muss Sparmaßnahmen ergreifen und plant daher Personal abzubauen. Die Badische Zeitung (BZ) und der Badische Verlag leiden aktuell unter hohen Kostensteigerungen und einem Rückgang der Printauflage. Das bestätigte der Chefredakteur der BZ, Thomas Fricker, dem SWR. Die gestiegenen Kosten könnten derzeit "von den Zuwächsen im Digitalen nicht vollständig ausgeglichen" werden, so Fricker. Die Badische Zeitung will nun Einsparungen vornehmen und plant, in der Gesamtredaktion zwischen 20 und 24 Stellen abzubauen"...)
Neuer Beirat Die Offenburger Innenstadt soll zum Erlebnisort werden Die Entwicklung der Offenburger Innenstadt ist ein Dauerbrenner: Nun soll ein 30-köpfiger Innenstadtbeirat gegründet werden, um Ideen zu sammeln und an Verbesserungen zu arbeiten. Rée-Carré und Lange Straße, Lindenplatz und Zwingerpark: Im Zusammenhang mit dem Entwicklungsprogramm "GO OG" hat sich einiges in der Innenstadt getan. Es gehe weiterhin darum, so die Stadtverwaltung in ihrer Zehn-Jahre-Bilanz, sie weiter auszubauen, Gastronomie und Handel ein gutes Umfeld zu schaffen, ..
(Badische Zeitung. Scherz muss sein. Intershops braucht die DDR)
Zu Besuch im Europa-Park Die Schweizergarde des Vatikans testet die Achterbahnen ...Der Kommandant der Päpstlichen Schweizergarde, Oberst Christoph Graf, betonte: „Ausschlaggebend für unseren Besuch ist der gute Kontakt, den wir seit vielen Jahren zur Inhaberfamilie Mack haben. So haben wir uns entschieden, in diesem Jahr wieder hierher zu kommen. Aber keine Sorge, der Papst bleibt dennoch gut bewacht: Von den rund 135 Schweizergardisten bleiben einige im Vatikan. Total 88 Mann sind unterwegs zum Jahresausflug, der in drei separaten Gruppen absolviert wird...
(Lahrer Zeitung. Jesus fuhr aber in einem fort.)
Abschlussbericht zur Pandemie vorgelegt Opposition kritisiert Corona-Aufarbeitung des BW-Landtags Welche Lehren können aus der Corona-Pandemie gezogen werden? Das sollte eine Kommission des Landtags debattieren. Die Opposition bemängelt, dass dabei Fehler nicht aufgearbeitet wurden. Nach mehr als zwei Jahren hat die Enquetekommission des Landtags von Baden-Württemberg, die die Corona-Krise aufarbeiten sollte, ihren Abschlussbericht vorgelegt. Die Opposition kritisiert diesen deutlich. Die Kommission mit dem Titel "Krisenfeste Gesellschaft" habe sich zu wenig mit der konkreten Pandemie beschäftigt, bemängelte der SPD-Abgeordnete Florian Wahl. ..
(swr.de. Haben doch fast alle einschließlich ihrer Medien mitgemacht bei dieser politischen Pandemie der Willkür gegen die Bürger ohne Sinn und Verstand. Woher sollen die plötzlich kommen?)
40 Polizeieinsätze wegen NS-Parole zu "L'amour toujours" in BW Das Grölen rechtsextremistischer Parolen zum Popsong "L'amour toujours" hat laut Landeskriminalamt in den vergangenen Monaten in Baden-Württemberg zu 40 Polizeieinsätzen geführt. Das ergab eine Umfrage des RedaktionsNetzwerks Deutschland. Bundesweit wurde die Polizei demnach zwischen Oktober 2023 und Juni 2024 in mindestens 368 Fällen alarmiert, weil zur Melodie des Liedes von Gigi D'Agostino die NS-Parole "Deutschland den Deutschen, Ausländer raus" gesungen wurde...
(swr.de. Haben die sonst nichts zu tun? Ahnungslos? "Ausländer raus" ist Meinungsfreiheit, sagt das Bundesverassungsgericht in einem Urteil. Was ist daran recvhts, wenn jetzt extreme Linke in Frankreich mitsolchen Sprüchen von den Linken in Deutschland bejubelt werden?)
Weniger Urlauber auf Bauernhöfen in BW nach Corona-Boom Während der Corona-Jahre zog es viele Urlauber auf Bauernhöfe. Nun sinkt die Nachfrage wieder: "Wir spüren einen leichten Rückgang im Vergleich zu den sehr starken Corona-Jahren", sagte die Geschäftsführerin der Landesarbeitsgemeinschaft Urlaub auf dem Bauernhof in Baden-Württemberg, Constanze Bröhmer. Die Nachfrage sei etwa auf das Vor-Corona-Niveau zurückgegangen...
(swr.de. Müssen wieder Ochsen und Gäule ran?)
Anlage kann rund 24.000 Haushalte mit Solarstrom versorgen Größter Solarpark im Land geht in Külsheim in Betrieb Der Solarpark Gickelfeld auf einer großen Freifläche im Wald bei Külsheim (Main-Tauber-Kreis) ist fertig und kann in Betrieb gehen. Die Anlage hat eine Gesamtleistung von etwa 68 Megawatt. Rechnerisch kann die Anlage rund 24.000 Haushalte mit Solarenergie versorgen. Jährlich könnten so fast 50.000 Tonnen CO2-Emissionen eingespart werden, heißt es von den Projektpartnern. Proteste oder Widerstand gegen das Großprojekt hatte es vor Ort nicht gegeben..
(swr.de.Nachts ist's dunkel.)
Jahresbilanz der OSK im Kreistag Ravensburg Oberschwabenklinik macht fast 32 Millionen Euro Verlust Fast 32 Millionen Euro Verlust: Dieses Rekorddefizit hat die Oberschwabenklinik, kurz OSK, im vergangenen Jahr mit ihren Krankenhäusern in Ravensburg und Wangen im Allgäu gemacht. Die Geschäftsbilanz wurde am Dienstag bei einer Kreistagssitzung in Wangen im Allgäu vorgestellt. Der Kreis ist Träger des Verbunds...
(swr.de. Wo ist das Geld der Bürger hin? Kann kRÄTSCH nicht wirtschaften?)
Aktueller Lärmaktionsplan vorgestellt Gegen Lärm: In Reutlingen soll es künftig mehr Tempo-30-Zonen geben Zum Schutz vor Lärm will Reutlingen an mehreren Stellen Tempo 30 einführen. Das ist Teil des überarbeiteten Lärmaktionsplans, den die Stadt am Dienstag vorgestellt hat. Der Grund: An vielen Straßen in Reutlingen sei es zu laut. Gesundheitsschutz sei wichtiger als flüssiger Straßenverkehr, so die Botschaft der Stadtverwaltung..
(swr.de. Gesetzwidrig, Gibt's auch Krieg ohne Lärm? Wie hat die Menschheit überlebt? Schon malin einem Zoo gewesen?)
Größtes Projekt in der Firmengeschichte Neues BÜRGER-Kältezentrum: Kühlleistung von 24.000 Kühlschränken Schon im Sommer 2020 war der Spatenstich, jetzt ist es fertiggestellt: Das neue BÜRGER-Logistikzentrum in Crailsheim (Kreis Schwäbisch Hall) ist am Dienstag in Betrieb gegangen. Und es ist nicht irgendein Projekt für den Teigwarenspezialisten: Mit 57 Millionen Euro ist es die größte Einzelinvestition in der 90-jährigen Firmengeschichte, heißt es...
(swr.de. Maultaschen gehen immer, die Sonne schickt keine Rechnung, gelle?
Gravierendes Problem: Ariane 6-Triebwerk zündet nicht Beim Start der Ariane 6 hatte alles gut ausgesehen. Die Verantwortlichen jubelten, feierten einen Bilderbuchstart. Doch als die Weltraumrakete ihr Triebwerk nochmals zünden sollte, klappte es nicht...
(swr.de. Schrott im Weltraum.Zu früh gejubelt. Papierfliegernehmen.)
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Wirtschaft Zahl der Firmen-Insolvenzen ist höher als befürchtet Um die deutsche Wirtschaft steht es schlimmer, als gedacht: deutlich mehr Firmen als erwartet sind in den ersten sechs Monaten des Jahres pleite gegangen. Und sie können sich immer schwerer aus der Insolvenz befreien. Daran ist nicht nur die Inflation schuld..
(Junge Freiheit. Pleiteampel.)
Arbeitskosten steigen Arbeitnehmer haben weniger Geld, obwohl Löhne raufgehen Obwohl die Löhne im vergangenen Jahr gestiegen sind, haben deutsche Arbeitnehmer weitere Einkommensverluste hinnehmen müssen. Die Arbeitskosten steigen indes weiter – ohne produktives Ergebnis.. VON Mario Thurnes
(Tichys Einblick. Vielleicht kommt die gute Alte Zeit entgegen Olafs Prognose doch wieder?)
Sachsen-Anhalt Brandmauer fällt: CDU wählt AfD-Pfarrer in den Stadtratsvorsitz In Quedlinburg hilft die CDU dem AfD-Kandidaten Martin Michaelis dabei, einen Posten im Stadtrat zu besetzen. Zuvor machte die Evangelische Kirche Stimmung gegen den Pfarrer. Die AfD spricht von einem Ende der Brandmauer..
(Junge Freiheit. Ist der Pfarrer nicht ausgelastet, kennt er Jesu Hinweis mit der Münze nicht, die des Kaisers ist?)
Gastbeitrag von Gabor Steingart Von einem gefährlichen Nato-Plan sollte Scholz die Finger lassen Die Nato geht auf Konfrontationskurs mit China. Trotz aller Bemühungen, sich als Friedensorganisation darzustellen, deutet die neue Strategie auf eine militärische Rivalität hin. Warum Deutschland sich dem entziehen sollte..
(focus.de. Zwergenaufstand.)
Eine Analyse von Ulrich Reitz: Orbans „Friedensmission“ provoziert peinliche Fragen an Scholz und Baerbock Eine Analyse von Ulrich Reitz Viktor Orban auf Friedensmission in Kiew, in Moskau, in Peking, in Washington. Das linke Establishment versucht, ihn zu isolieren. Weil er rechts ist. Kann das funktionieren? Sollte es überhaupt funktionieren? ..
(focus.de. Ist Laientheater Politik?)
ARD-Doku über Angela Merkel Eine Frau ohne Eigenschaften, ohne Visionen Die ARD widmet Angela Merkel eine fast dreistündige Doku und vergisst dabei das Wichtigste: die Politik. Wieder einmal verpasst man im Öffentlich-Rechtlichen die Möglichkeit zur politischen Aufklärung. Sonst hätte man Merkel womöglich als Extremistin der Mitte erkannt. .
(welt.de. Sowas geht nur mit Zwangsgeld. Ja, die SED war die Mitte, die Datscha das Leben.)
Sie verrät es im CNN-Interview: Baerbock verzichtet auf Kanzler-Kandidatur Kanzler-Kracher bei den Grünen! Außenministerin Annalena Baerbock (43) will auf eine erneute Kanzler-Kandidatur verzichten. Das erklärte sie am Mittwochnachmittag (Ortszeit) am Rande des Nato-Gipfels in Washington in einem Interview mit CNN-Journalistin Christiane Amanpour.Angesichts internationaler Krisen wolle sie sich voll auf ihre Aufgabe als Außenministerin konzentrieren, erklärte Baerbock in dem Interview. Statt in einer Kanzler-Kandidatur gebunden zu sein, wolle sie ihre Kraft ihrer aktuellen Aufgabe widmen...Ob eine Kanzler-Kandidatur der Ökopartei überhaupt nötig ist? Bleibt abzuwarten! Robert Habeck (54, Grüne), der 2021 zähneknirschend für Baerbock weichen musste, hatte diesmal KEINEN Zweifel an seinem Führungsanspruch gelassen...
(bild.de. Ich verzichte auch, das müssen sie genaso ernst nehmen wie BILD diesen Furz für eine Nachricht hält im Grünen Reich. Die meint es wohl ernst. Die Grünen verbieten, kann die Losung nur sein. Wie sieht Deutschland, wie THE ÄLÄND von KRÄTSCH aus?)
============= NACHLESE Stephans Spitzen: Über die zunehmende Unregierbarkeit der Länder dieser Welt Von Cora Stephan Wie kurzsichtig muss man sein, um sich als deutscher Politiker über den Ausgang der Stichwahlen in Frankreich zu freuen? Wie die Kinder jubeln sie, dass mit Trick 17 die "üblen Rechten" von der Machtübernahme abgehalten wurden. Also haben die Franzosen doch nicht so doof, also falsch, gewählt? Bitte genauer hinsehen: das stimmt nicht. ..Von Frankreich lernen, nebenbei, heißt verlieren lernen. Die „Brandmauer“ gegen rechts spült lediglich andere Extreme nach oben, in vieler Hinsicht Unappetitlichere. Vielleicht sollte der eine oder die andere das vor den kommenden Landtagswahlen bedenken?Ich vergaß. Mit dem Denken haben es unsere Politiker ja eher nicht so.
(Tichys Einblick. Wie lange noch brauchen Politik und Medien, um zu verstehen, was Frankreich gewählt hat? Alle Macht scheint hier bei den Doofen zu sein, wie sonst konnte Olaf die Franzosen -Wahl gegen Demokratie, Deutschland und Kleineuropa bejubeln?) ===============
Wider die Heiligsprechung von Julian Nagelsmann Von WOLFGANG HÜBNER Ich will gar nicht leugnen, den Fußballtrainer Julian Nagelsmann noch nie gemocht zu haben, also schon nicht als Trainer von Hoffenheim, Leipzig und Bayern München. Dieses ewig motzige, schnell beleidigte Gesicht, wenn es auf dem Rasen mal nicht so lief wie er sich das vorstellte, nervte mich einfach. Doch mein persönliches Unbehagen bei der Beobachtung seiner Trainerreaktionen würden einer schriftlichen Anmerkung kaum wert sein, wäre Nagelsmann nicht seit einiger Zeit als Bundestrainer beim DFB angestellt und damit spätestens seit den deutschen Spielen bei der Fußballeuropameisterschaft sozusagen ein „nationales Thema“. Wenn ich nun allerorten lese und höre, wie toll Nagelsmann die deutsche Mannschaft geformt und wie gut er auf das in der Tat unglückliche Scheitern gegen Spanien reagiert habe, platzt mir allerdings die Hutschnur: Welche außergewöhnliche Trainerleistung soll es darstellen, die besten Spieler der Fußballnation Deutschland bei einem großen Turnier im eigenen Land zu motivieren? Da ist doch ohnehin jeder in der Mannschaft bestrebt, seinen Marktwert noch zu erhöhen und möglichen Ruhm zu ernten! Dazu profitierte Nagelsmann davon, dass der überpolitisierte DFB nach der Blamage in Katar endlich zwei Gänge im Bessermenschentum zurückschalten musste. Ich rechne es Nagelsmann übrigens hoch an, den Antifafreund Leon Goretzka vor der EM aussortiert zu haben. Doch die im Fernsehen zu beobachtenden Reaktionen und Gesten des Bundestrainers während und nach dem Spiel gegen Spanien haben leider erneut einen jungen Trainer gezeigt, der schlecht verlieren kann und auf das Ausscheiden aus dem Turnier persönlich verletzt sogar mit Tränen reagierte. Soviel Emotion mögen manche ganz toll finden, ich finde sie unreif. Unreif und dumm dazu ist es auch, gleich trotzig vom Griff nach dem WM-Titel 2026 zu reden. Doch auch das hätte mich noch nicht bewegt, etwas über Nagelsmann zu schreiben. Dazu musste er bei der Abschlusskonferenz des DFB am Samstag erst eine Rede halten, in der er sich, wie die FAZ ganz richtig schreibt, „vom Bundestrainer in den Bundespräsidenten“ verwandelte. In dieser Rede, die Nagelsmann mit Sicherheit nicht ganz spontan formuliert hat, fehlt aber auch kein Gutmenschenklischee – vom Appell zur nationalen Einigkeit bis zum Lob der Vielfalt. Dass der neben ihm sitzende SPD-Funktionär als DFB-Präsident zustimmend nickte, ist nicht verwunderlich. Doch mir reicht ein Steinmeier als Phrasendrescher. Und ich brauche keine multimediale Heiligsprechung eines hochbezahlten Motivators von kickenden Millionären. Wie geht es Ihnen? (pi-news.net)
********** DAS WORT DES TAGES Wenn alle Vereine von Männern geführt würden, die eine Ahnung von Fußball hätten, ginge es dem Spiel besser. Trotzdem ist es so stark, dass es selbst die Dilettanten nicht kaputtmachen können.
(Sepp Herberger) **********
NS-Raubgut Dank Claudia Roth muss NS-Unrecht im Kulturbereich nicht gesühnt werden Die Kulturstaatsministerin hat eigentlich klare Vorgaben für ihr Handeln. Doch Roth schafft es immer wieder, bei Antisemitismus-Vorfällen auf der falschen Seite zu stehen. Jetzt will sie auch noch jene Kommission abschaffen, die durch das NS-Regime geraubte Kulturgüter zurückholen sollte. Ein Skandal, findet unser Gastautor.
(welt.de. Unbildung ist auch Kultur.)
Dirk Maxeiner Habeck subventioniert Monsterdienstwagen Zwei bis drei Tonnen schwere Elektromonster bis zu einem Kaufpreis von 95.000 Euro sind das neueste Förder-Objekt von Robert Habeck. Den kleinen Leuten wird das Autofahren derweil vergällt...
(achgut.com. Die Welteines Kinderbuchautors.)
Edgar L. Gärtner Frankreich: Postdemokratie schreitet voran Die französische Stichwahl bedeutet einen Sieg des Sozialismus der Milliardäre über die Bedürfnisse der arbeitenden Klasse..
(achgut.com. Haben sie verlernt, was Revolution ist?)
Sebastian Biehl, Gastautor Kurzkommentar: „Republikanische Front“ auch für Ostdeutschland? Sahra Wagenknecht träumt schon vom Ministerpräsidentenamt für ihre Partei..
(achgut.com. Lafontaine mit neuer DDR?)
Zunehmende Unregierbarkeit Wahlkater für Frankreichs Unternehmer – Ampel-Subventionen: Fass ohne Boden Wie viele Unternehmen verlassen fluchtartig Frankreich? – Mehr illegale Zuwanderer in die EU als 2015 – 2023: 42,59 Milliarden Euro für 5,5 Millionen Bürgergeld-Bezieher – 8,7 Milliarden Subventionen mehr für Erneuerbare-Energien-Industrie VON Redaktion
(Tichys Einblick. Die EUdSSR ist ein Gullerhof.)