Über die Viralität des Bösen - Statt eines Nachrufs auf Gunnar Kaiser
Von Vera Lengsfeld
Deutschland, das einstige Land der Philosophen, hat heute nur noch Richard David Precht zu bieten? Nein, aber leider ist der wahre Philosoph Gunnar Kaiser viel zu früh von uns gegangen. In seinem letzten Buch geht Kaiser der Frage nach, wie passieren konnte, dass die Mehrheit der Bürger unserer Gesellschaft sich widerstandslos zu Untertanen machen ließ, denen ihre verfassungsgemäßen Grundrechte nur noch als Belohnung für Gehorsam und Wohlverhalten zugeteilt wurden.
Kaiser beginnt mit einem überraschenden Geständnis: „Seit ich etwas werden wollte, wollte ich berühmt werden.“ Er war auf dem besten Wege dazu, hatte schon einen Namen in den entscheidenden Zirkeln, die Berühmtheit fördern. Da kam ihm etwas dazwischen, was einer der letzten unberechenbaren Faktoren menschlicher Individualität ist: Sein Gewissen. Als sein Abweichlertum spürbar wurde, fragte ihn sein Literaturagent: „Willst du deinem Gewissen folgen, oder willst du auf der Party bleiben?“ Kaiser entschied sich für sein Gewissen und wurde für viele Andersdenkende zur Leitfigur, für viele Suchende eine wertvolle Orientierung. Was seine philosophischen Lektionen betrifft, eine Quelle der Bildung.
Er beobachtete aufmerksam die schleichende Entwicklung in der Corona-Krise hin zu einem totalitären biopolitischen Verordnungsstaat. Er wies zum Schluss immer wieder darauf hin, dass die Gefahr keineswegs gebannt war, nachdem die Corona-Erzählung, wie es neudeutsch heißt – die PCR-Tests, die Überlastung der Intensivstationen, die Mortalitätsrate, die Notwendigkeit von Masken, Schulen und Kindergärten als Treiber der Pandemie, moralischer Impfzwang und Lockdown – sich vollständig als falsch erwiesen hat.
Kaiser zeigt, dass die eigentliche Gefahr, die den Aufstieg des Totalitarismus ermöglicht, die Passivität der Mehrheitsgesellschaft ist. Im Fall Corona geht er der Frage nach, wie es sein kann, dass alle Zweifel an der so genannten Corona-Politik schon in den ersten Wochen dieser politisch inszenierten Pandemie geäußert wurden, aber nicht gegen die Corona-Propaganda durchdrangen. Das lag nur zum Teil an der rigorosen Unterdrückung der Gegenstimmen, die sich mehrheitlich nicht einschüchtern ließen, sondern an der Bereitschaft der Mehrheit, den politischen Entscheidungen gehorsam zu folgen. Wie konnte das in unserer freiheitlichen Gesellschaft, in der alle nötigen Informationen verfügbar waren, dazu kommen?
Die wahre Epidemie sei die Psychose der Massen, konstatiert Kaiser und trägt unzählige Beispiele für die Richtigkeit seiner These zusammen. Ausgelöst wird diese Psychose vor allem durch Angst. In einer scheinbar lebensbedrohlichen Situation, die das angebliche „Killervirus“ geschaffen hat, sind allzu viele Menschen bereit, ihre Freiheit für vermeintliche Sicherheit aufzugeben. Die Corona-Erzählung kreierte eine solche Gefahr. Kaisers These ist, dass sie alle Merkmale eines Kults trägt.
„Man sagt etwa „trust the science”. Oder es heißt, es gebe einen “Wissenschaftskonsens“; was man damit meint, ist aber die Unhinterfragbarkeit eines Dogmas. Wer dann Fakten, die diesem Weltbild widersprechen, anbringt, gilt als Wissenschaftsleugner…Der Inhalt dieser Erzählung ist dabei völlig zweitrangig. Der dieser Dynamik zugrunde liegende Mechanismus ist auf jeden Inhalt beliebig anwendbar. Auch der Feind ist im Grunde zweitrangig. Er kann sogar wechseln.“
Die Gültigkeit dieser Erkenntnis konnten wir alle erleben: Schon nach wenigen Wochen wurde von Leuten wie Luisa Neubauer die Frage gestellt, ob man Corona-Maßnahmen auch auf den Klimaschutz übertragen könnte. Im WEF (Weltwirtschaftsforum) wird bereits die Frage diskutiert, ob nach dem gescheiterten Corona-Experiment – „the golden opportunity“ (Prince Charles) zum Umbau der Gesellschaft in einen Weltstaat, die Klimakatastrophe ein zu schwaches Argument sei. Wasserknappheit wäre ein Thema, das viel näher an den Menschen sei, denn jeder brauche Wasser zum Trinken.
„Besonders perfide wirkt die Rhetorik des „Follow the Science“ oder „Trust Science“, beides genuin antiwissenschaftliche Slogans, die von Influencern oder bezahlten Journalisten verwendet werden, um berechtigte Zweifel an politischen Verlautbarungen als „Wissenschaftsleugnung“ darzustellen.“ Das wirklich gefährliche am aktuellen Versuch der schleichenden Totalisierung ist, dass sie global vorangetrieben wird. Das ist neu. Bisherige Totalitäre Diktaturen waren auf bestimmte Gebiete beschränkt.
Eingehend untersucht Kaiser die Rolle der Intellektuellen, die aktiv die politischen Narrative übernommen haben, ohne sie zu hinterfragen. Das ist ein Verrat an der freien, offenen Gesellschaft, denn es befördert ihre Verwandlung in die Neue Normalität. Die Corona-Maßnahmen an sich kann man rückgängig machen, was ja auch geschehen ist.
„Was man jedoch schwer rückgängig machen kann, ist die Veränderung der gesellschaftlichen Mentalität, die sich vor unseren Augen vollzieht. Nicht nur, dass maximalinvasive Verordnungen beinahe klaglos hingenommen werden, sie werden auch als alternativlos verteidigt. So verschieben sich die Grundlinien unserer Vorstellungen von einem funktionierenden Gemeinwesen hin zur Neuen Normalität eines dauerüberwachten entmündigten Bürgers…“
Dieser Prozess hat nicht erst mit Corona begonnen, sondern hat sich in den Jahren der angeblichen Pandemie nur rasant beschleunigt. Kaiser legt die philosophischen Wurzeln bloß, die bis zum Philosophen René Descartes reichen. „Schon in Descartes entseelter Natur ist ja der menschliche Körper nichts als eine Maschine, die entsprechend von einem kundigen Ingenieur-Arzt erfolgreich gewartet werden kann.“ Und: „Nach der Entseelung der Himmelskörper, der Pflanzen und der Tiere im aufkommenden Cartesianismus gibt es nur einen kleinen Bereich in einer dualistischen Welt, der dem Materiellen vorerst entzogen bleibt; den des menschlichen Bewusstseins…“ In unserem technologischen Zeitalter werden auch das Bewusstsein und die menschliche Seele „dem forschenden Zugriff von 'Sachverständigen' ausgesetzt. Die Unterjochung der Natur wird mehr und mehr zur Unterjochung des Menschen durch den Menschen.“
Kaisers Schlussfolgerung: Nicht mehr Kommunismus, Faschismus und Nationalsozialismus sind die zukünftige Gefahr, sondern eine unkontrollierte Technokratie. Diese Technokratie arbeitet nicht mit äußerer Gewalt, sondern bietet ein Weltbild an, in dem „Gruppenzugehörigkeit, Fortschrittsgläubigkeit und eine Autorität Linderung und Sicherheit vor der kalten Grausamkeit“ der realen Welt anbietet. Kaiser nennt die neue Ideologie „Kult“.
„Mit der Konsolidierung der Hegemonie des Kults bringen sich neue Weltsicht und neuer Mensch gegenseitig hervor.“ Am Ende stimmt die gehorsame Menge ihrer Selbstabschaffung zu. Schließlich hat der dem WEF-Chef Klaus Schwab nahestehende Ideologe Yuval Harari bereits vor Jahren in seinem Buch „Homo Deus“ die Frage gestellt, was, nachdem die KI voll entwickelt ist und auch die Produktionsprozesse übernommen hat, mit den vielen überflüssig gewordenen Menschen passieren soll. Wenn man dann weiß, dass eine wachsende Anzahl von Klimaideologen den Menschen als Klimakiller ansieht, bekommt man Gänsehaut, wenn man über die möglichen Konsequenzen nachdenkt. Es gibt ein historisches Beispiel, wie verheerend Auswirkungen von „Wissenschaft“ sein können. Erst entwickelten die Eugeniker der gesamten westlichen Welt die Wissenschaft vom „lebensunwerten Leben“, die dann von den Nazis in die Praxis umgesetzt wurde, beginnend mit der Vernichtung von Behinderten, kulminierend in die Vernichtung von Juden und Zigeunern. Als nach dem Zweiten Weltkrieg das Ausmaß des Grauens, das diese „Wissenschaft“ hervorgebracht hat, sichtbar wurde, wollte niemand mehr Eugeniker gewesen sein. Ich nenne nur drei Vertreter: George Bernhard Shaw (bekannter Schriftsteller), Leland Stanford (Gründer der gleichnamigen Universität) und Maurice Thorez (Politiker, Generalsekretär der Kommunistischen Partei Frankreichs 1946/47).
Denen, die Gehorsam fordern, muss unser Ungehorsam entgegengesetzt werden. „Jedes Nein zu angemaßten Autoritäten ist ein Ja zu sich selbst. Der Ungehorsam ist die „Bejahung der eigenen Vernunft, des eigenen Willens und der eigenen Freiheit. Der Ungehorsam bejaht das eigene Leben.“
Es ist schon mehr nötig, als den Anfängen zu wehren, wir müssen den aktuellen Prozess hin zum neuen Totalitarismus sofort stoppen. Gunnar Kaiser hat mit seiner hellsichtigen Analyse die Grundlagen dafür geliefert.
Gunnar Kaiser: Der Kult – Über die Viralität des Bösen (vera-lengsfeld.de)
Wann hat dieser Staat in den letzten 30 oder 40 Jahren jemals die Wahrheit gesagt?
Von GEORG S.
„Seenotrettung“, die keine Seenotrettung ist, „Flüchtlinge“, die keine Flüchtlinge sind. Die Rente ist nicht sicher, sondern eine auf Schulden beruhende staatliche Finanzspekulation, und die Corona-Impfungen hatten beträchtliche Nebenwirkungen. Ist wirklich jedes Wort, das unser Staat von sich gibt, eine Lüge? Sagt der Staat überhaupt jemals die Wahrheit?
Kein deutscher Staat hat die Deutschen länger und folgenschwerer belogen als der Staat „Bundesrepublik“. Schon zu Bonner Zeiten fing das Lügen an: Das Märchen von den „Gastarbeitern“ war nichts als eine Lüge, wie wir heute wissen. Sand wollte man uns in die Augen streuen, um möglichst viele Türken ins Land zu holen und sie dann einzubürgern: Fakten schaffen und sich die nötige Zeit dafür mit Lügen erkaufen, nur darum ging es. Ein abgekartetes Spiel einer verlogenen westdeutschen Politikerclique.
Vielleicht hatte die Bundesrepublik in den 50er- und frühen 60er-Jahren tatsächlich ein paar ehrliche Jahre, aber mit der Lüge von den „Gastarbeitern“ verlor dieser Staat seine Unschuld.
Seither gilt: Man lügt und hofft, mit der Lügerei bis zur nächsten Wahl irgendwie über die Runden zu kommen. Wann hat dieser Staat in den letzten 30 oder 40 Jahren jemals die Wahrheit gesagt? Die Energiewende kostet nicht eine Kugel Eis (Jürgen Trittin), sondern ist ein Fass ohne Boden, in das wir unser Steuergeld hineinwerfen müssen ohne irgendeinen messbaren Nutzen.
Die ganze Klimastory – warum sollen wir unserem Lügenstaat diese Saga glauben? Der Klimawandel sei menschengemacht, natürliche Einflüsse gebe es nicht – das sind die Märchen, die uns die Politiker, die Lehrer in der Schule und die Oberlehrer im Staatsfernsehen erzählen. Sind das nicht die gleichen Typen, die uns auch erzählt haben, Islam sei Frieden, die Türken würden sich „integrieren wie die Polen“ und die Corona-Impfungen hätten keine Nebenwirkungen? Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht! Wieso sollen wir irgendwelchen staatlichen Bediensteten, die uns alle immer wieder belogen haben, nur ein Wort glauben?
Und es geht weiter: Das neueste Lügenwort unserer politischen Mafia heißt „Sondervermögen“, wenn in Wahrheit Schulden gemeint sind. Lügen ohne Ende, noch mehr Sand in unsere Augen. Und wo bleibt der versprochene Endsieg der Ukraine? Deutschland ist jetzt zweitgrößter Waffenlieferant gegen Russland – was für ein Wahnsinn! Haben uns der Staat und seine „Experten“ nicht schon letztes Jahr erzählt, die Russen seien bald geschlagen, wir müssten Herrn Selenskyj nur noch die paar Panzerhaubitzen liefern?
Am schlimmsten sind die Lügen in der Ausländerpolitik: „Seenotretter“ – dieser Staat will uns für dumm verkaufen! „Flüchtlinge“ – das ist die größte verlogene Unverschämtheit, die jemals ein deutscher Staat gegenüber den Deutschen von sich gegeben hat. So gut wie niemand von diesen arabischen und afrikanischen Gestalten, die jetzt an unseren Bahnhöfen herumlaufen, ist politisch verfolgt. Alles gelogenes Zeug, was man uns erzählt: Politik, Kirchen, NGOs – Profiteure der Umvolkungspolitik, die mit diesen angeblichen „Flüchtlingen“ das dicke Geld machen, auf unsere Kosten! Die Umvolkung ist ein Milliardengeschäft: Unseren korrupten Politikern, Pfarrern, Tausenden von Asylvereinen und Asylantenanwälten geht es nur ums Geld! Profiteure, Kriegsgewinnler, Lügner!
Und ganz oben der Bundeskanzler – eine wandelnde Lüge! Er kann sich nicht an seine Termine mit Bankvorständen erinnern. Alles vergessen, hat er angeblich. Da lachen ja die Hühner!
Wir Deutsche haben diesen verlogenen Staat nicht verdient! Wir wollen wieder einen Staat in Deutschland, der die Wahrheit sagt. Wir wollen wieder einen Staat, dem wir vertrauen können! Schluss mit diesem Lügenstaat! (pi-news.net)
Nicht nur den Juden, sondern auch den Christen gilt der islamische Hass
Von Alex Cryso
Während die Hamas und die Palästinenser mit dem Krieg gegen Israel und dem zur Schau getragenen Antisemitismus schockieren, sollte nie vergessen werden, was in den anderen Teilen der Welt passiert, wenn die Schreckenswillkür des Islams im Spiel ist. Davon sind nicht nur die Juden betroffen, sondern auch unzählige Millionen von Christen. Erst vor Kurzem kam es in der kongolesischen Stadt Oicha zu einem unfassbar grausamen Zwischenfall, bei dem mindestens 35 Menschen gewaltsam getötet wurden: Erneut fielen islamische Rebellen über friedliche Christen her, um ein Massaker zu veranstalten.
Der Überfall ereignete sich in den herbstlichen Abendstunden: Die Schüsse fielen unaufhörlich im Stadtviertel Masosi, das überwiegend noch von Christen bewohnt wird. Zunächst glaubten die Einheimischen an Diebe, doch bald stellte sich heraus, dass es die bewaffneten Anhänger der radikal-islamischen ADF (Allied Democratic Forces) waren, die den Überfall erneut aus religiös-ideologischen Bewegründen begingen. Die Brutalität war niederschmetternd: Menschen wurde erschossen, verbrannt oder mit Macheten getötet. Neben der hohen Anzahl an Todesopfern werden viele der Christen noch vermisst.
Schon am Tag nach dem Massaker war das Leben in Oicha geprägt von schweren Protesten: Die Sicherheitslage in der Stadt wurde lautstark beklagt, die Leichen der Opfer als Mahmale präsentiert. Der alltägliche Betrieb konnte nicht mehr in seiner gewohnten Form abgehalten werden. Dabei kommt es in den Provinzen Ituri und Nord-Kivu schon seit Jahren zu immer wiederkehrenden Angriffen auf Christen, deren Einrichtungen und die allgemeine Zivilbevölkerung. Im weltweiten Verfolgungsindex der Christen rangiert die Demokratische Republik derzeit auf Platz 37. Von etwa 95 Millionen Einwohnern ist die überwiegende Mehrheit (zirka 90 Millionen Menschen) zwar noch christlichen Glaubens. Doch auch hier ist die Gewaltherrschaft des Islams schon auf dem Vormarsch, wo man keine Toleranz und kein friedliches Miteinander kennt, um die eigenen Herrschaftsansprüche mit brachialer Grausamkeit durchzusetzen. (pi-news.net)
(tutut) - Fremdenfeindlichkeit ist deutsches Importgut, wie dieser Tage wieder erlebt werden kann. In Wirklichkeit sind deutsche Länder schon immer attraktiv für andere Völker gewesen, was auch seit Jahren auf den Straßen dieser europäischen Mitte erlebt werden kann. Fremdeln in Deutschland tun vor allem die, welche hier selbst fremd sind und ihre Hausmannskost aus Afrika und Asien auftischen. Richtgerweise stellt "Das neue Lexikon der populären Irrtümer" fest: "Deutschland ist seit jeher ein Magnet für Fremde; über lange Jahrhunderte wurden sie hier weit gastlicher als anderswo in Europa aufgenommen. Vor allemPreußen war einer der nach außen offensten Staaten auf der ganzen Erde, 'eine Freistatt und ein Rettungshafen für die Verfolgten, Beleidigten und Erniedrigten ganz Europas' (Sebastian Haffner); Waldenser, Menniniten, schottische Presbyterianer, auch Juden, 'sogar gelegentlich Katholiken', strömten in Scharen in die Mitte unseres Landes und wurden hier mit großem Wohlwollen empfangen". An die eigente Familie gedacht, waren es Religionsverfolgte, Hugenotten und Salzburger, die in Preußen neue Heimat fanden. "Um 1700 war jeder dritte Berliner ein Franzose, die Gäste 'bekamen Wohnungen und Kredite, und sie wurden keineswegs genötigt, ihre Nationalmität zu verleugnen. Alles vorbildlich', wie Haffner schreibt, der darin einen der 'Grundzüge des klassischen Preußen' sieht, einen Zug, 'der ebenso charakteristisch und auffallend ist wie sein Militarismus, nämlich seine beinahe grenzenlose Fremdenfreundlichkeit'". Der Hinweis, das moderne Deutschland sei nicht das alte Preußen, stimmt ebenso, "aber auch heute müssen wir uns bezüglich unserer Fremdenfreundlichkeit vor niemanden verstecken". Vielleicht vor dem Deutschen Volk selbst, wie jene zeigen, welche hiesige Gastfreundschaft missdeuten". Deshalb ist es nicht mehr nachahmenswert, wenn festgestellt wird: "Allein die alten Bundesländer beherbergten Mitte der 90er Jahre mehrals doppelt so viele davon wie Frankreich, England und Italien zusammen". Warum? Das weiß höchstens
jener aus dem Henkershisli. in Lahr, wo ein Turnverein residiert. Oder die, deren Meinung wie wohl die der Mehrheit des Volkes, welches gewohnt ist, Befehlen zu folgen, ignoriert wird, wenn eine Minderheit der Mehrheit diktiert: "Mühlheimer wollen keine Gemeinschaftsunterkunft - Bei einer emotionalen Informationsveranstaltung wird ablehnende Haltung spürbar". Ist eine Zwölfer-Redaktion überarbeitet, wenn ein Ex-Anzeigenblattredakteur an die Lokalfront muss? "Thema Nummer eins in Mühlheim: die geplante Unterkunft für Geflüchtete. Bürgermeister Jörg Kaltenbach begrüßt die vielen Menschen im Katholischen Gemeindesaal Mühlheim zur Info-Veranstaltung - Die Stadt Mühlheim soll eine Gemeinschaftsunterkunft für 50 geflüchtete Menschen bekommen - so planen es das Rathaus und das Landratsamt. Doch ob sie tatsächlich verwirklicht wird, steht in den Sternen. In einer teils emotionalen Informationsveranstaltung der Stadt stieß das Vorhaben auf breiten Widerstand. Jetzt geht das Thema in den Gemeinderat - und wie der sich entscheiden wird, lässt sich gegenwärtig kaum abschätzen. Mehr als 100 Bürgerinnen und Bürger hörten sich am Dienstagabend die Pläne an; in der anschließenden Diskussion kamen viel Skepsis, Kritik und auch scharfe Ablehnung zur Sprache. Der wohl meist gesagte Satz des Abends war: 'Es kann so nicht weitergehen'. Der Satz kam nicht nur aus dem - weitgehend männlichen - Publikum, sondern auch von der Bühne: Sowohl Bürgermeister Jörg Kaltenbach als auch Kreissozialdezernent Bernd Mager ließen kein gutes Haar an der 'gescheiterten' Flüchtlingspolitik des Landes bis hinauf zur EU. Sie fühlen sich, hieß es unisono, von der 'großen Politik' im Stich gelassen". Was für ein Märchen! Was sind denn "Geflüchtete", diesen Begriff gibt es nicht, außer im Polizeibericht, und wo steht denn, dass alle Dritte Welt in Deutschland aufgenommen werden muss? Dazu kein Wort der Politik und ihres Mediums. Gerade erst hat Mühlheim seine Container nach Spaichingen "verschenkt", was dort nach alten Stand bisher in mehrjähriger Aufbauarbeit mindestens rund 800 000 Euro gekostet hat und größtenteils leer steht, denn der Kreis kam entgegen eines Kreistagsbeschlusses von vor vier Jahren auf die Schnapsidee, ein Krankenhaus zu schließen und nun gegen ein Gemeinderatsvotum mit Illegalen zu füllen. Warum? Das wissen wohl nicht einmal der Landrat und ein anscheinend motorradunfallhalber Monate fehlender Bürgermeister und Franktionsvorsitzender der "cdu" im Kreistag, welche, so liest es sich, mutmaßlich gemeinsame Sache gegen das Recht machen. Denn auch das Grundgesetz ist noch nicht abgeschafft. Gerade meldet die Feuerwehr einen Einsatz bei diesen "Flüchtlingen", aber noch war nicht passiert, was gleichzeitig hier gemeldet wird: "Ein 21 Jahre alter Mann hat in einer Flüchtlingsunterkunft in Crailsheim im Kreis Schwäbisch Hall ein Feuer entfacht und dann die Löschung verhindert. Der Mann habe am Dienstagabend vermutlich unter anderem einen Pappkarton angezündet, teilte ein Sprecher der Polizei am Mittwoch mit. Ein 30-jähriger Mitarbeiter der Unterkunft habe die Behörden alarmiert. Der Mitarbeiter habe das Feuer löschen wollen, sei aber von dem 21-Jährigen mit einem Messer bedroht worden. Auch gegen die kurz darauf eintreffenden Polizeibeamten leistete er Widerstand". Irgendwie passt zusammen, wenn es selbst nicht mehr einem Bundesverfassungsgericht passt, was eine zur Ampel namentlich verhunzte Bundesregierung zusammenhampelt und deshalb einen Nachtragshaushalt als verfassungswidrig abschmettert. Was aber tut Zeitung in diesem Fall, dem ein altes Sprichwort bescheinigt, eine Lügnerin zu sein? Möglicherweise wird Meinungsfreiheit mit Meinungslosigkeit verqwechselt, wenn frau zu Grinseportrait das Thema des Tages flüchten darf und sowas ausschellt als Leidpfosten: "Zu kompliziert und zu hoch - Die Mehrwertsteuer auf Speisen in Gaststätten treibt die Wirte auf die Barrikaden. Auch wenn jetzt wahrscheinlich der niedrigere Steuersatz von sieben Prozent für ein Jahr länger gelten wird, ist das Thema nicht vom Tisch. Dabei geht es nicht nur darum, ob das Schnitzel ein paar Euro teurer wird. Die Diskussion legt den Finger in die Wunde des Steuerstaats: Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht? So gleicht die unterschiedliche Besteuerung von Lebensmitteln einem Lotteriespiel, das vermutlich nur noch Finanzbeamte durchschauen und sich als deren Beschäftigungsprogramm eignet. Zum Beispiel werden Äpfel mit sieben Prozent
besteuert, auf Apfelsaft werden 19 Prozent fällig. Ein Latte Macchiato wiederum ist mit sieben Prozent besteuert, aber nur, wenn er zu mindestens 75 Prozent aus Milch besteht. Wer sein Essen im Stehen verzehrt, zahlt den niedrigeren Steuersatz, setzt er sich dazu hin, wird der höhere fällig". Ihre Probleme. Aber auch das Deutschlands und des Deutschen Volkes? Voll daneben, falls das Presse mit Qualitätsjournalismus sein soll. Die hat bei der Abschaffung Deutschlands dies zu tun "Radwege-Lückenschluss steht kurz bevor - Schotterweg am Konzenberg wird asphaltiert - Land trägt Baukosten von rund 157.000 Euro". Welches Land? Frau Kannitverstan meldet fotogrFafiert aus TUT das: "Müll, so weit das Auge reicht - In der Freiburgstraße versperrt Hausrat Teile des Gehwegs - Stadt droht mit Bußgeldern - Mindestens fünf Autolängen misst der Müll, der seit gut zwei Wochen in der Freiburgstraße auf dem Gehsteig lieg" . Botin unterm Dreifaltigkeitsberg schellt wie von Schneckenpost aus: "Kabel ab: Plötzlich geht gar nichts mehr - Fast zehn Stunden sind Telefon, Internet, Fernsehen aus - Gibt es Entschädigung? Wenn Telefon, Internet und Fernsehen über den Router eines Anbieters läuft, ist bei einem Kabelschaden auch alles weg. So geschehen bei 1383 Kunden im Raum Spaichingen. .. hat es am 3. November einen Totalausfall von Fernsehen, Internet, Festnetz-Telefon gegeben. Und das schon am helllichten Tag. .. Es war ein Baggerbiss in Trossingen an einer Glasfaserzuleitung, wie Vodafone Konzernsprecher Volker Petendorf auf unsere Anfrage schreibt. Auch die Berichterstatterin war betroffen, aber nur zuhause, zum Glück nicht im Büro. Abends gemütlich vor dem Fernseher in die Mediathek für einen Tatort geklickt und - nichts". Ist sie nicht zu bedauern, wenn sie das über am 16. November ausplaudert? Kollege müht sich mit "Symbolfoto" von dpa anderswo, bloß nicht aktuell, umfassend und wahrhaftig sein: "Was die Abschaffung des Kinderreisepasses bedeutet - Neue biometrische Dokumente kosten mehr, gelten aber auch länger - Der Kinderreisepass wird ab 2024 durch einen Personalausweis oder Reisepass mit Chip ersetzt". Was war sonst noch in der Welt los für die Mikrominderheit, die kein Internet hat? "Kritik an Israels Vorgehen - UN und WHO verurteilen Sturm auf Al-Schifa-Klinik". Die Vereine der Habenichtse mit großer Klappe, die ohne Geld wie aus Deutschland zumachen müssten. Aber, wau!, es ist ja Super Donnerstag: "44 Freikarten für Hundecoach Rütter - Der heutige 'Super Donnerstag' freut Hundeliebhaber: Wir verlosen 44 Freikarten für die Liveshow 'Der will doch nur spielen' vom Hundeexperten Martin Rütter am 30. November 2023 in der Ravensburger Oberschwabenhalle". Wie kommt jemand aus der Gewinner-Region dort hin? "Weniger als jeder fünfte Fernzug im Einsatz". Oder damit? "Nur drei E-Autos unter 30.000 Euro auf dem Markt". Wie pflegt der Bayer zu sagen? "Hund san sie scho!" Jeder ist nun seines Geschlechtes Schmied. Wenn die FDP sonst nichts zustande kriegt, als Finanzminister nicht einmal einen rechtmäßigen Haushalt, dann hat sie ja noch einen Justizminister: "Geschlechtseintrag nach eigener Wahl - Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Selbstbestimmungsgesetz der Ampel". Bei der Geschlechterauswahl, es müssen ja nicht nur die zwei nach "christlicher Politik und Kultur" sein. Sie aber ist anscheinend echt, wie Mann mit der schwarzen Maske heimischer Schönheit eine ganze Seite abgewinnt: "'Hey, ich mag Pink - und das ist in Ordnung' - Die Ravensburgerin Helena Bleicher vertritt Deutschland bei der Wahl zur Miss Universe. Über den Traum vieler Mädchen, den Wandel von Miss-Wahlen und warum Glitzer und Glamour nicht schlecht sein müssen". Wie schrieb der Europa-Park über sein Geschöpf? "Miss Germany - The Female Celebration - Miss Germany hat sich verändert – weg vom klassischen Schönheitswettbewerb zu Female Empowerment. Durch das neue Konzept werden die Persönlichkeiten der Kandidatinnen in den Fokus gerückt, sodass Charisma und Ausstrahlung eine wichtigere Rolle spielen als das äußere Erscheinungsbild. Es wird Frauen eine Bühne gegeben, die mit Haltung und Persönlichkeit die Welt verändern und Verantwortung übernehmen". Jawoll, um Haltung geht es in diesem unseren? linksgrünen Lande, wo vor allem einige Medien noch immer nicht den Schuss zum totalen Fehlstart der Grünen mit Verweis auf hintere Plätze nicht gehört haben wollen. Und die Miss? "'Jeder ist schön', lautet jetzt die Devise, die Teilnehmerinnen bringen ihre Persönlichkeit ein und eine Geschichte mit. Wie die aktuelle Titelträgerin Kira Geiss aus Wilhelmsdorf bei Ravensburg. Die nach einer Jugend mit Drogen und falschen Freunden zu Gott und Glauben fand und nun in einer Missionsschule zur Religions- und Gemeindepädagogin studiert. Die der 'Schwäbischen Zeitung' sagte: 'Ich will echt sein'“. Immer auf die Gänsefüßchen achten!
Haushalt Sind die fetten Jahre vorbei? Tuttlingen schnallt den Gürtel enger Weniger Steuereinnahmen, hohe Fixkosten ‐ um die städtischen Finanzen steht es deutlich schlechter als vor einigen Jahren. Besonders die Gewerbesteuer macht Sorgen.
(Schwäbische Zeitung. Vom Himmel hoch, frau, nichts gemerkt vorher? TUT hat gar keinen Gürtel, sonst müssten dort nicht immer alle durch.)
Donau in Tuttlingen tritt über die Ufer Im Sommer ist kaum Wasser in der Donau, im Herbst hat sie nun ordentlich zugelegt. Wird es noch schlimmer?
(Schwäbische Zeitung. Beten! Was ist an der Natur schlimm, frau? Wer baut denn zu dicht ans Wasser, das ist die Frage!)
150 Ortenauer Firmen sind betroffen Hunderte Lahrer befinden sich in Kurzarbeit
(Lahrer Zeitung. Pressfreiheit auch?)
Schädlingsbekämpfung In Münchweier sollen Jäger den Nutrias und Bisamratten zu Leibe rücken Schutzmaßnahme Warum einige Fische aus dem Ententeich im Lahrer Kleinfeldpark sterben müssen Im Ententeich im Lahrer Kleinfeldpark gibt es zu viele Fische. Das schadet der Wasserqualität. Um zu verhindern, dass alle dieser Tiere irgendwann ersticken, will die Stadt nun handeln.
(Badische Zeitung. Natur ist nur das, was Mensch passt.)
Wegen einer Verfolgungsjagd mit der Polizei landet ein 20-Jähriger vor Gericht Er flüchtete in seinem Mercedes über einen Fußballplatz und durch drei Orte vor der Polizei. Dafür musste sich ein 20 Jahre alter Mann am Mittwoch vor dem Ettenheimer Amtsgericht verantworten.
(Badische Zeitung. Ausländische Geflüchtete kriegen Asyl.)
Europa-Park Rust Pläne für den Wiederaufbau von „Österreich“ werden konkret Der Europa-Park hat beim Bauausschuss Rust einen Antrag auf Umbau des Bahnhofs der Achterbahn Alpenexpress „Enzian“ gestellt. Aus den Plänen, die in der Sitzungsvorlage für den 20. November bereits vorliegen, geht hervor, dass bei den abgebrannten Attraktionen weitgehend alles so aufgebaut wird wie zuvor: Der Streckenverlauf der Wildwasserbahn scheint beim Alten zu bleiben...Allerdings hatte der Europa-Park in einer vorherigen Bauausschusssitzung bereits einige kleinere Änderungen an der Strecke angekündigt. Zudem wird die Bahn auf dem neuesten technischen Stand sein – auch weil die damals verwendete Technik heutzutage so gar nicht mehr verbaut würde.
(Lahrer Zeitung. Gibt's Entwicklungshilfe Wiener Blut?)
So wollen die Kandidierenden die Gemeinde Kappel-Grafenhausen gestalten
(Badische Zeitung. So schreibt ein Gendernder. Immer der gleiche lokale Bockmist, denn das Hauptorgan einer Gemeinde ist der Gemeinderat.)
Glasfaser-Verlegefirmen müssen sich in Neuried eine Wutrede anhören Hach Problemen beim Glasfaserausbau in der Gemeinde Neuried haben sich die Firmen Geodesia und ERT Netzwerkbau entschuldigt. Es gab erneut harsche Kritik von Gemeinderat und Verwaltung. (Badische Zeitung)
Da läuft nicht alles rund All diese Störgeräusche gibt es in Rheinau beim Glasfaserausbau Den Glasfaserausbau in Rheinau wirft Fragen auf. Die Erdarbeiten lassen unzufriedene Bürger zurück, ein großes Malheur ist auch passiert. Und ungenutzte Leerrohre setzen allem die Krone auf.Der Glasfaserausbau in Rheinau bleibt weiter ein heißes Eisen. Überall wird gegraben und verlegt... (Baden Online. Noch immer gibt es Bürgermeister, welche den Bürgern Glasfaser aufschwätzen wollen.)
Urteil am Landgericht Freiburg Raubmord in Herbolzheim: Täter zu lebenslanger Haft verurteilt Ein 26-jähriger Pfleger wurde am Landgericht Freiburg wegen eines Raubmordes aus Habgier an einer 89-Jährigen in Herbolzheim zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt...Im Oktober vergangenen Jahres soll der Mann knapp drei Wochen als Pflegekraft im Haushalt der 89-Jährigen und ihres Mannes gewohnt haben...Der 26-Jährige war bereits vorbestraft. In Polen wurde er 2021 bereits wegen Diebstahls und Raubüberfalls verurteilt. Die Anwältin des Nebenklägers, dem Sohn der Getöteten, fragte vor Gericht, wie es sein könne, dass ein vorbestrafter Altenpfleger eingestellt wurde. Es habe offenbar niemand ein Führungszeugnis des Pflegers verlangt.
(swr.de. Was ist los in THE ÄLÄND, KRÄTSCH?)
Nach Karlsruher Urteil zu Nachtragshaushalt BW-Finanzminister Bayaz wirft Lindner "Tricksereien" vor Baden-Württembergs Finanzminister Danyal Bayaz (Grüne) hat nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts eine Reform der Schuldenbremse gefordert, um mehr Investitionen zu ermöglichen. Der Weg von Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP), die Schuldenregel zugunsten des Klimaschutzes zu umgehen, sei jedenfalls der falsche gewesen. "Der Versuch des Bundesfinanzministers die Quadratur dieses Kreises mit Tricksereien und Schattenhaushalten hinzubekommen, ist gescheitert", sagte Bayaz am Mittwoch.
(swr.de. Immer auf den gelben Sack. Rot und Grün kennt er nicht? Muss denn jeder grüne Mist ausgeschellt werden?)
Polizei fahndet nach Verfasser Flugblätter gegen ukrainische Geflüchtete in Baden-Baden verteilt Eine bislang unbekannte Person hat Anfang dieser Woche in Baden-Baden Ukraine-feindliche Flugblätter an Autos mit ukrainischen Kennzeichen angebracht. Die Polizei ermittelt. Auf den Flugblättern fanden sich Parolen gegen Flüchtlinge aus der Ukraine und gegen die Politik der Bundesregierung. Es werde derzeit geprüft, ob die Taten strafrechtlich verfolgt werden könnten, so ein Polizeisprecher. Anzeigen gegen die Flugblätter seien bei der Polizei bisher nicht eingegangen, hieß es weiter.
(swr.de. Wäre ja noch schöner, wenn jeder eine Meinung hat?)
Corona-Schuldenberg soll ab 2024 abgetragen werden Bewältigung der Corona-Krise: BW gibt zehn Milliarden aus und damit weniger als gedacht Die grün-schwarze Landesregierung hatte in der Krise neue Schulden in Höhe von 14,6 Milliarden Euro für den Kampf gegen die Pandemie und ihre Folgen aufgenommen. Das heißt, das Land verfügt nun noch über einen Puffer von 4,3 Milliarden Euro. Baden-Württembergs Finanzminister Danyal Bayaz (Grüne) will mit dem übrigen Geld Schulden tilgen.
(swr.de. Fakes. Seit wann denken die? Nur einer blecht wie immer, auch für politische Pandemien, an die er glaubt.)
Wache nach abgerissener Fahne Morgens gehisst, abends eingeholt: Freiwillige bewachen Israel-Flagge vor Rathaus Morgens um neun Uhr wird die Flagge gehisst, abends um 17 Uhr wird sie wieder eingeholt. Zu hoch ist das Risiko, dass sie erneut heruntergerissen wird. Eine der Freiwilligen ist Dorothea Stieler. Sie ist aber nicht allein - über einen digitalen Kalender können sich Interessierte an der Aktion beteiligen.
(swr.de. In welchem Gesetz steht das? Die deutsche Flagge kennen sie nicht?)
Panzer an der NATO-Ostflanke Soldaten aus BW üben in Litauen für den Ernstfall Die Erde bebt, wenn die Panzer vorbeifahren. In der Ferne sind immer wieder Schüsse zu hören. In Litauen wird Mitte Oktober für den Ernstfall geübt: einen Angriff auf die NATO-Ostflanke. An dem Manöver "Iron Wolf" nehmen auch rund 220 Soldatinnen und Soldaten des Panzerbataillons 363 aus Hardheim (Neckar-Odenwald-Kreis) teil. Für einige ist es der erste Auslandseinsatz.
(swr.de. Free Tilsit!)
Auf Bundeswehrgelände Ermittler suchen illegales Waffenlager Gibt es auf dem KSK-Gelände in Calw noch illegale Munitionsdepots mit vergrabenen Sturmgewehren? Diesem Verdacht geht die Bundesanwaltschaft derzeit nach - und führt sogar Erdgrabungen auf Militärgelände durch.
(tagesschau.de. Waffen auf Bundeswehrgelände, sowas gibt's?)
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Gestern war "auch Welttag der Philosophie".
„Internationaler Tag für Toleranz“ „Antichristliche Hassverbrechen“ und Brandstiftungen gegen Kirchen nehmen massiv zu
Brennende Kirchen: Am Internationalen Tag für Toleranz erscheinen zwei Berichte, die gegen Christen gerichtete Gewalt in Europa dokumentieren. Sie machen deutlich, dass Intoleranz in Europa nicht ab- sondern zunimmt – ein Weckruf, der Licht auf ein weithin ignoriertes Problem wirft: Christenfeindlichkeit in Europa.
VON Anna Diouf Deutschland liegt mit insgesamt 231 antichristlich motivierten Vorfällen deutlich an der Spitze, gefolgt von Italien. Damit sind Christen laut OSZE nach jüdischen Gläubigen die am häufigsten angegriffene Gruppe. Während es sich bei der überwältigenden Anzahl der Taten um Vandalismus handelt, machen Angreifer auch vor Attacken auf Menschen nicht halt...
(Tichys Einblick. Auch ländliche Regionen sind vor Gewalt gegen beispielsweise Kirchen nicht geschützt.)
Polizei stürmt Moscheen und Kulturzentren Alle Entwicklungen zur bundesweiten Islamisten-Razzia Hunderte Polizisten und Fahnder des Staatsschutzes stürmten in ganz Deutschland Dutzende Gebäude. Ein Schwerpunkt ist das Islamische Zentrum Hamburg, welches als Außenposten des Mullah-Regimes in Deutschland gilt.
(welt.de. Jetzt dürfen die das? Um den Islam geht's, Islamismus gibt es nicht. Gehört nicht zu Deutschland, auf einmal?)
Selbstbestimmungsgesetz Wie die FDP Freiheitsrechte der „Queerpolitik“ opfert Von Gastautor Stefan Fuchs Die Absurdität des neuen Selbstbestimmungsgesetzes kennt keine Grenzen: eine Frau kann noch während der Schwangerschaft das Geschlecht wechseln und als "Mann" ein Kind gebären. Einen solchen Menschen als "Frau" zu bezeichnen, hat in Zukunft rechtliche Konsequenzen - dank FDP. Am Mittwoch beriet der Bundestag darüber, wie „Männer“ Kinder gebären können. Denn das ist tatsächlich eine Konsequenz des von der Ampel-Regierung eingebrachten Gesetzes zur „Selbstbestimmung in Bezug auf den Geschlechtseintrag“. Es sieht vor, dass „jede Person, deren Geschlechtsidentität von ihrem Geschlechtseintrag im Personenstandsregister abweicht“, vom Standesamt verlangen kann, ihren Geschlechtseintrag zu ändern. Dafür muss sie lediglich selbst erklären, dass der neu gewählte Eintrag ihrer Geschlechtsidentität am besten entspricht“ (§2). Gutachten sind dafür nicht mehr erforderlich, weder von Medizinern noch von anderen Sachverständigen. Ziel des sog. Selbstbestimmungsgesetzes ist es, die „personenstandsrechtliche Geschlechtszuordnung und die Vornamenswahl von der Einschätzung dritter Personen zu lösen“ (§1). Das gebietet die Menschenwürde der Betroffenen, lautete das Totschlagsargument der Befürworter des Gesetzes...
(Tichys Einblick. Nichts Neues unter der gelben Sonnenblume. Das war schon immer so. An Karneval und Fasnet.Wahn, nichts als Wahn im liberalen Häs.)
Migrationsbefürworterin unter Druck Mißbrauchs-Skandal: Wann wird die EKD-Chefin zurücktreten? EKD-Chefin Kurschus redet viel über die Aufnahme von noch mehr Migranten. Jetzt steht sie im Zentrum eines Mißbrauchskandals. Über eiene Funktionärin, die nichts sagte, als es wirklich wichtig war. Die Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Annette Kurschus, muß sich harten Vorwürfen im Zusammenhang mit einem Mißbrauchsskandal erwehren. Demnach soll sie seit langer Zeit wissen, daß sich ein enger Vertrauter von ihr an Jungen vergangen haben soll. Doch darüber verlor die 60jährige, die sich sonst zu vielen gesellschaftlichen Themen äußert und kürzlich erst die Aufnahme von noch mehr Migranten forderte, kein Wort...
(Junge Freiheit. Kirche zu, mausetot.)
Schon wieder! Klima-Radikale beschmieren Brandenburger Tor ..Die Gruppe dazu: „Während die Ostseite des Brandenburger Tors gerade noch eingerüstet ist, um die so unangenehm anklagenden orangenen Spuren auf dem Denkmal zu verwischen, leuchten nun neue, frische Pinselstriche an seiner Westseite.“..
(bild.de. Wann wird Berlin unter Schutz von Bundeskpolizei und Bundeswehr gestellt - oder ist die russische Grenze von Litauen wichtiger? Wie's mals ausging, weiß niemand wer?)
Analyse von Ulrich Reitz: Klimaideologie und Wohltaten auf Pump? Jetzt ist Schluss mit rot-grünem Wunderland Privatpersonen und Unternehmen zahlen im kommenden Jahr eine Rekordsumme an den Bund: eine Billion Euro. Helge Braun betont die Notwendigkeit, den Schuldenberg nicht weiter wachsen zu lassen. Friedrich Merz lehnt die Abschaffung der Schuldenbremse ab, während die Regierung Scholz für ihre Ausgabenpolitik kritisiert wird. Das jüngste Karlsruher Urteil könnte nun eine Wende einleiten. Wenn es nach dem gesunden Menschenverstand geht, dann darf es drei Dinge ganz bestimmt nicht geben: Erstens: Noch mehr Schulden... Zweitens: Die Schuldenbremse wieder abschaffen. ...Drittens: Weil der Bund sozusagen im Geld schwimmt, gibt es auch überhaupt keinen Grund für Steuererhöhungen...
(focus.de. Drei Dinge braucht der Mann.)
============= NACHLESE Sympathien für den Hamas-Terror Antisemitismus durch Multikulturalismus Von Gastautor Sabine Beppler-Spahl Sympathien für den Hamas-Terror, den einige deutsche Muslime äußern, haben auch damit zu tun, dass der deutsche Staat und die multikulturell orientierten Eliten Parallelgesellschaften fördern. ..Unsere Politiker wissen nicht, wie sie ein Problem in den Griff bekommen sollen, das sie selbst mit verursacht haben. Es sollte klar sein, dass das Canceln von Menschen oder Protesten nicht hilft, den Antisemitismus zu bekämpfen... Dieser Beitrag von Sabine Beppler-Spahl ist zuerst bei Novo und spiked erschienen Mehr von Sabine Beppler-Spahl lesen Sie in dem Buch „Raus aus der Mitte! Wie der Parteienkonsens die Demokratie untergräbt“. Beppler-Spahl ist Autorin von “Experimente statt Experten – Plädoyer für eine Wiederbelebung der Demokratie“.
(Tichys Einblick. Woran soll ein Volk sich halten, wenn es gewohnt ist, zu gehorchen und nicht selber zu denken?) ===============
ZDF: Kritik an Pali-Protesten sind „rechtspopulistische Slogans“ Von SARAH GOLDMANN Das Herz vieler deutscher und internationaler Linker schlägt für die arabischen Verbrecher, die Israel überfallen und dort ihre unsagbaren Massaker begangen haben. Entsprechend fallen dann Einordnungen unserer staatlichen Propagandasender aus. Für das ZDF zum Beispiel ist die Kritik, die die britische Innenministerin Suella Bravermann an den pro-palästinensischen Protesten in London geübt hatte (PI-NEWS berichtete hier und hier), „rechtspopulistisch“. Eine „Provokation“ sei das gewesen. Aus dem Bericht der Heute-Nachrichten von Montag 19 Uhr (Minute 7:11): Die Kabinettsumbildung hatte Suella Bravermann provoziert mit rechtspopulistischen Slogans: „Hassmärsche“ hatte die Innenministerin die pro-palästinensischen Proteste der vergangenen Wochen genannt und der Polizei vorgeworfen nicht durchzugreifen. Also, wer den Plan der Hamas zur Auslöschung Israels kritisiert („From the river to the sea…“), wer die perversen Gräueltaten der Hamas anprangert und das Stillschweigen ihrer Unterstützer dazu, der oder die ist nach Meinung des ZDF populistisch, ruft Parolen und provoziert. Fragen wir doch mal den deutschen Bundespräsidenten nach seiner Einordnung solcher „pro-palästinensischer Proteste“, wie das ZDF sie verniedlichend nennt. Frank Walter Steinmeier zum Beispiel hier: „[…] Ich bin entsetzt über die Billigung des Terrors, die antisemitische Hetze auf unseren Straßen. Ich verurteile das scharf und entschieden. Oder hier: „Und wir dürfen keinen Israel-Hass, der sich auf unseren Straßen entlädt, dulden. Von niemandem.“ Also genau dasselbe, wie es Suella Bravermann gefordert hatte, die daraufhin gefeuert wurde. Und die dafür vom ZDF in den „Nachrichten“ als Provokateurin beleidigt wurde, die rechtspopulistische Parolen rufen würde. Warum wirft das ZDF Steinmeier so etwas nicht vor? Seine Kritik war nahezu wortgleich. Vielleicht deswegen, weil er eben selbst ein Linker ist? Der darf das, andere nicht. Oder sollte hier beim ZDF ein tiefer sitzender Rassismus zum Ausdruck kommen, der dem deutschen, alten, weißen Mann, dem Rechthaber und Besserwisser der Nation, den Vorzug gibt vor einer jungen, klugen britischen Frau mit Migrationshintergrund und dunkler Haut? Das ZDF äußert sich uns gegenüber nicht zu solchen ketzerischen Fragen. Vielleicht fragt ja einer unserer Leser einmal nach, wie das ZDF zu solch unterschiedlichen Einordnungen kommt, auf der einen Seite Hetze gegen die Britin Suella Bravermann, auf der anderen wohlwollendes Stillschweigen gegenüber dem Linken Übervater Frank Walter Steinmeier, der den Bundespräsidenten gibt. Antworten werden wir gerne veröffentlichen. (pi-news.net)
************* DAS WORT DES TAGES ..Robert Habeck hat damit seine grünen Pläne finanzieren wollen. Es sind Unsinnslösungen: Die Wirtschaft wird gezwungen, unwirtschaftlich zu arbeiten und für ihre unverkäuflichen Produkte wie „grünen Stahl“ erhält sie dann Staatsknete. Es gibt viele Varianten bei Habeck: Windräder, die sich nicht drehen, Wasserstoffnetze ohne Wasserstoff, unbezahlbaren Stahl, Chips, Dämmung, Wärmepumpen. Sie bringen der Umwelt meist nichts und/oder sind nur teuer. Das ist kein „Umbau“ der Wirtschaft, keine „Transformation“ für die Zukunft, sondern teure Zerstörung effizienter Strukturen, deren zukunftsgerichtete Weiterentwicklungen durch staatliche Bürokratievorgaben nur behindert werden. 60 Milliarden verpulvert mit einer noch größeren zerstörerischen Wirkung..
(Roland Tichy, Tichys Einblick) ***************
Insiderin berichtet Jetzt werden schon Chefs trainiert, um die Generation Z nicht zu vergraulen In großen Konzernen gehören sie zum Standard: Seminare für Führungskräfte, die geschult werden, wie sie mit den Vorlieben, Talenten und Schwächen der Generation Z umgehen sollen. Manche sind genervt. Aber im Grunde wissen alle: Firmen, denen das nicht gelingt, verlieren den Anschluss. Eine Insiderin berichtet. Von Autor Oliver Stock
(focus.de. Wer regiert in der Hüpfburg einer Idiokratie?)
Luxusimmobilie Jens Spahn, die Investoren und die Bank am Attersee Bis heute ist unklar, warum eine Bank in Österreich Jens Spahn im Jahr 2020 bei der Finanzierung einer Villa helfen sollte. Jetzt steht fest: Das Kreditinstitut machte Geschäfte mit Firmen, die mit den Investoren Christian Angermayer und Alexander Schütz verbunden sind. ..
(welt.de. Was macht der sonst so, außer mal Bundesgesundheitsminister und Kanzlerinazubi?)
Wind of change? Hessen: Alptraum für die Grünen, auch für die Grünen in der CDU Von Josef Kraus Der Wind dreht sich. Gegen Grün. Verfassungsrechtlich mit dem aktuellen Karlsruher Urteil gegen den Klima- und Transformationsfonds (KTF) der Ampel. Politisch vor allem aber in Hessen...Der Traum von grünem Regieren hatte übrigens in Hessen begonnen, als mit „Joschka“ (Joseph) Fischer erstmals ein Grüner Minister wurde. In Turnschuhen war der PLO-Sympathisant und 68er Studentenrevoluzzer, der nie Student und dessen höchster Bildungsabschluss eine Taxifahrerlizenz war, am 12. Dezember 1985 zur Vereidigung durch Ministerpräsident Holger Börner (SPD) angetreten. Auf zunächst 14 (Dezember 1985 bis Februar 1987) und dann 42 hessische Ministermonate (April 1991 bis Oktober 1994) konnte Fischer zurückblicken, ehe ihn SPD-Kanzler Gerhard Schröder für sieben Jahre (1998 bis 2005) zum deutschen Außenminister machte. Diese Vergangenheit motiviert ihn bis zum heutigen Tag, aller Welt die Welt zu erklären. In puncto Welterklärungsimpetus und Bildungshintergrund nicht ganz unähnlich der zweiten grünen deutschen Außenministerin..
(Tichys Einblick. Grün ist die Farbe der Dummheit und der deutschen Bildungskatastrophe.)
Cora Stephan Die Stimme der Provinz: Hessen vorn! In Hessen sind die Grünen weg vom Fenster. Eine gute Nachricht, nicht ohne eine schlechte: Boris Rhein (CDU) will zwar nicht mehr mit den Grünen koalieren, dafür aber mit der SPD. Diese war dank Nancy Faser bei der letzten Wahl mit Schwung nach unten gerutscht.
(achgut.com. Hauptsache alle linksgrüne SED.)
Stephan Kloss Sächsischer Corona-Prozess im Hochsicherheits-Saal In Sachsen gibt es nun auch einen großen Coronaprozess gegen die 66-jährige Ärztin Dr. Bianca Witzschel. Ihr wird der Handel mit falschen Masken-Attesten vorgeworfen. Der erste Verhandlungstag wirkte aber, als gehe es um ein Verfahren gegen Terroristen.
(achgut.com. Terror sagt, wer Terrorist ist.)
Funktionär auf Tauchstation Bedrohung von schwulem Leben: wenn Lobbyisten auf einmal ganz leise sind In der Kölner Schaafenstraße belästigen „Männergruppen“ schwule Partygäste. Der „Queer-Beauftragte“ der Bundesregierung verliert dazu kein Wort. Es passiert nicht zum ersten Mal: kommen Drohungen und Gewalt von Migranten, schweigen die üblichen Lautsprecher brüllend laut. VON Redaktion
(Tichys Einblick. Im Migrantenstadl schweigen die Lämmer.)
Zwischen Märchen und Fantasy Maischberger: Keine fruchtbare Diskussion möglich Maischberger improvisiert eine Sendung zur Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts. Doch sie scheitert daran, dass die involvierten Personen nicht mehr glaubwürdig sind. Eine tiefgründige Analyse vermisst man in der ganzen Sendung zwischen Märchen und Fantasy. VON Maximilian Tichy
(Tichys Einblick. Zwerge hinterm Schlüsselloch bleiben Zwerge.)
(welt.de)
Heils Unheil Wie der Sozialstaat zum Asozialstaat wird Von Klaus-Rüdiger Mai Unter Bundesarbeitsminister Hubertus Heil verkommt der Sozialstaat zu einem asozialen System, das die bestraft, die arbeiten gehen - und die belohnt, die sich im Bürgergeld ausruhen. Je dreister sie dabei sind, desto besser geht es ihnen.
(Tichys Einblick. Was hat der mal früher gemacht?)
Nach Verfassungsgerichts-Urteil Habeck in Not: Jetzt könnte der „Klima-Soli“ kommen Durch das Verfassungsgerichts-Urteil fehlen Habeck plötzlich 60 Milliarden Euro für seine Klima-Politik. Was nun? Projekte aufgeben? Oder eine neue Steuer? Der „Klima-Soli“ ist im Gespräch.
(Junge Freiheit. Wer noch schafft, ist der Dumme. Sie schaffen das ganz allein ab.)
Migrationskrise Köln will neue Asylheime nicht mehr ankündigen Bürger frühzeitig über Asylbewerberheime und Junkie-Stationen in ihrer Nachbarschaft informieren? Das wird es in Köln nicht mehr geben – aus einem ganz bestimmten Grund.
(Junge Freiheit. Keiner merkt's. Wenn drei Affen regieren, ist alles Banane.)
Migrantenquoten Der autoritäre Integrationsstaat Neue Integrationsidee der CDU: Migrantenquoten an Schulen sollen das Ruder rumreißen. Doch es ist nur ein weiterer Irrweg, dabei liegt die Lösung auf der Hand. Ein Kommentar.
(Junge Freiheit. Eine Partei, kein Reich, kein Führer.)
Die große Frage, ob Ukraine-Flüchtlinge in Deutschland schon anderswo Schutztitel haben Ukraine-Flüchtlinge erhalten in Deutschland Bürgergeld. Eine Anfrage der Unionsfraktion an die Regierung zeigt nun: Es wird nicht systematisch erfasst, ob Ukrainer bereits in einem anderen EU-Land einen Schutztitel haben. Die CDU/CSU warnt deshalb vor möglichem Sozialleistungsmissbrauch.
(welt.de. Dummland ist abgebrannt.)
Martina Binnig Der Filz hinter dem Pandemievertrag Gerade fanden Verhandlungen um den geplanten Pandemievertrag im Auftrag der WHO statt. Diese Zusammenkunft aus Vertretern der WHO-Mitgliedstaaten und Interessengruppen glich einem Klassentreffen von Pharmalobbyisten und einschlägigen Stiftungen.
(achgut.com. Macht Corona Appetit auf mehr?)
Gaza: Demografie und Gewalt Von Gabriel Berger. Bei der Betrachtung des Konflikts zwischen Israel und den arabischen Palästinensern wird üblicherweise die demografische Komponente ausgeblendet. Über den immensen natürlichen Zuwachs der Bevölkerung, besonders in Gaza, wird meist nicht gesprochen, als sei er für den Konflikt irrelevant. Das Gegenteil ist der Fall.
(achgut.com. Alle 10 Tage eine Million mehr in Afrika, und da fragt in Deutschland nach jemand nach jenen mit dem Rucksack auf dem Fahrrad?)
Die Zahl der Bevölkerung innerhalb der offenen deutschen Grenzen nimmt unaufhörlich zu
Von WOLFGANG HÜBNER
Die deutschstämmigen Deutschen werden weniger. Das ist schon lange bekannt, wurde politisch und gesellschaftlich akzeptiert und hat nun zu einer sichtlichen Überalterung derer geführt, „die schon länger“ hier leben. Gleichwohl nimmt die Zahl der Bevölkerung innerhalb der offenen deutschen Grenzen unaufhörlich zu. Deutschland ist zum Siedlungsgebiet für Menschen aus aller Welt geworden.
Das hat Folgen. Da die Altdeutschen trotz Corona nicht so schnell sterben und damit ihren Wohnraum für die Neueinwohner zur Verfügung stellen wollen, wie sich das die Freunde der Vielfalt wünschen, gibt es ein zunehmendes Wohnungsproblem insbesondere, aber nicht nur in Großstädten. Deshalb wollte die Ampelkoalition im ganz großen Stil bauen, bauen, bauen. Was jedoch wegen ökonomischer Widrigkeiten überhaupt nicht klappen will.
Weil aber der Ampelkanzler davon träumt, die Zahl der Bewohner in dem Siedlungsgebiet Deutschland mit Zuzug aus allen Teilen des Globus auf 90 Millionen, vielleicht sogar 100 Millionen Menschen zu steigern, sieht er sich gefordert. Und der Ampelkanzler hat auch eine Idee: Neues Bauland muss her! Und warum nicht verdichtete Gebiete noch dichter machen? Das erhöht vielleicht auch die Chancen der SPD, nicht unter die Zehnprozent-Marke bei künftigen Wahlen zu fallen.
Es gibt jedoch einige Probleme: Denn der Staat hat kein Geld, all die benötigten Wohnungsbauten zu finanzieren. Und die massive Versiegelung jetziger Grün- und Waldflächen ist mit Umweltschutz und Klimawende absolut nicht verträglich. Zudem sind riesige Infrastrukturmaßnahmen unerlässlich, wenn noch mehr Menschen einigermaßen auskömmlich wohnen und leben sollen. Beim maroden Zustand der real existierenden deutschen Infrastruktur ein mutiges Unterfangen.
Für all diese Probleme hat der Ampelkanzler und haben seine Minister keine oder nur sehr bedenkliche Lösungen zu bieten. Macht aber nichts, denn der nicht enden wollende Strom der Neusiedler in Deutschland wird sich irgendwann schon etwas einfallen lassen. Zum Beispiel die schon diskutierte Wohnraumgrößenbeschränkungen für alle altdeutschen Mieter ab 65 Jahren oder gar eine neue Wohnraumzwangsbewirtschaftung nach historischem Vorbild. Rufen nicht Jusos und die Grüne Jugend so gern: „Wir haben noch Platz!“? Keine Sorge, der Kanzler wird ihn schon irgendwie schaffen. (pi-news.net)
Islamkritiker sind Rassisten, Asylkritiker sind Rechtsradikale!
Von Michael van Laack
Mancheiner hat mir in den letzten Monaten gesagt oder geschrieben: “Stephan Anpalagan? Nicht einmal ignorieren!” Doch halte ich es für einen fatalen Fehler, politische Profile mit mehr als 100.000 Followern auf X-Twitter vor sich hin schwallen zu lassen, ohne zumindest hin und wieder auf ihr unseliges Wirken mit einer öffentlichen Reaktion aufmerksam zu machen.
Am Sonntag hat der Kommunist (regelmäßiger Kolumnist für „Neues Deutschland“, der einstigen Parteizeitung der SED) im Gewand eines aufrechten und anständigen Journalisten wieder einmal einen Tweet in die “soziale Netzwerkwelt” geschickt, der unter die Kategorie “Radikal Linker versucht, Hamas-Kritiker hinters Licht zu führen” fällt:
Anpalagan führt den Leser geschickt hinters Licht!
Bei einem so intelligenten Menschen wie Anpalagan darf man davon ausgehen, dass die zweite Aufzählungsreihenfolge nicht zufällig gewählt ist, sondern mit der ersten Aufzählung Bezugspaare bildet:
Wer Islamkritik übt, ist ein Rassist (erinnert stark an Sawsan Cheblis Lieblingsthema “antimuslimischer Rassismus“), wer Kritik an Israel übt, ist ein Antisemit und wer Kritik an der deutschen und europäischen Asylpolitik übt, entsprechend ein Rechtsradikaler.
Sehr praktisch! Denn wie sang schon Danger Dan in “Das ist alles von der Kunstfreiheit gedeckt”: Faschisten hören niemals auf, Faschisten zu ein, man diskutiert mit Ihnen nicht, hat die Geschichte gezeigt.“
Somit dürfte sich aus Anapalgans Sicht jegliche kritische Diskussion über den Islam oder die Asyl- und Migrationspolitik erledigt haben. Diese Sicht zieht sich übrigens auch durch zahlreiche andere Tweets des regelmäßigen Gastes im sonntäglichen ARD-Presseclub. – Die weise Regierung ruft “Wir haben verstanden!”, schiebt dann aber ein “Weiter so!” hinterher und die Bürger unserer Republik sollen dankbar antworten und tun diese leider auch immer noch in zu großer Zahl: “Wir wollentäglich bunter werden!”
Israelkritiker/Antisemiten – Honeypot, ick kann dir riechen!
Aber wie sieht es aus mit dem Begriffspaar Israelkritiker/Antisemiten. Ist Anpalagan tatsächlich der Ansicht, wer Kritik an Israels Siedlungspolitik oder an der Härte des Angriffs auf die Hamas übt, sei deshalb automatisch Antisemit? Interpretiert er also das “Nie wieder!” radikal im Sinne des jüdischen Volkes? Es scheint so, hat er doch erst neulich für ein paar Tage seinen Account an die “Jüdische Studierendenunion Deutschland” übergeben, weil er den Terror der Hamas scharf verurteilt.
Doch Anpalagan hat nicht nur ein Gesicht auf Twitter. Er geriert sich häufig wie ein Chamäleon. So erinnert er hier trotz tatsächlicher oder nur öffentlichkeitswirksam vorgespielter mangelnder Sympathie für die Hamas die Leser geschickt an die judenfeindlichen Unterstützungs-Demos und “from the River to the sea”, auf dass sie – sich empörend über seinen beiden anderen Begriffspaare – zu dem Schluss kommen: “Israelkritik” ist nicht zwingend antisemitisch und das Verbot solcher Demos deshalb ungerecht.
Der Tweet stellt also nichts anderes dar als einen Honeypot: Wenn ihr die zwei anderen Begriffspaare empört zurückweist, müsst ihr das auch mit dem mittleren tun. Das ist unerbittliche und zunehmend ermüdende linke Logik und in gewisser Weise auch bösartig.
Denn im Subtext und durch diesen üblen semantischen Trick verharmlost Anpalagan die Taten der Hamas dann doch irgendwie. Es ist mehr als nur bedauerlich, dass immer mehr intelligente Menschen auf zahlreichen Themenfeldern zur dunklen Seite der Macht tendieren und so ihre Talente eher in den Dienst des Bösen als des Guten stellen. (conservo.blog)
Nachfolgend erlaube ich mir, David Bergers vor kurzem auf seinem Blog “Philosophia Perennis” erschienenen Artikel im Wortlaut ohne jegliche Zwischenüberschrift zweitzuveröffentlichen, lediglich versehen mit einigen persönlichen Worten von mir:
Lieber David,
ich möchte hier nicht viel mehr schreiben als: Du hast die richtige Entscheidung getroffen.
Als wir uns am vergangenen Dienstag sahen, dachte ich bei mir: “Ein Schatten seiner selbst!”.
Nun gilt es – und wichtig ist dabei, dass Du Dir Zeit lässt und nicht ungeduldig wirst – Energie zu tanken und den Ärzten zu vertrauen, wobei Dir jene, die Dich lieben und die Du liebst, zweifellos eine beständige Stütze sein werden.
Du hast mir in den Jahren unserer Zusammenarbeit auf Philosophia Perennis das Rüstzeug gegeben, um auf einem reichweitenstarken Blog und in dieser Zeit voller Gegenwind bestehen zu können. Du hattest immer im Auge, zu den verschiedensten Themen jenen eine Stimme zu geben, die in der Gesellschaft sonst kaum gehört und deren Ängste nicht thematisiert werden.
Vertraue auf Gott, ohne den alles Bemühen wie Staub im Wind verweht und kein Same Frucht trägt. Dann werden die Schatten fliehen, die Dich in diesen Tagen bedrängen.
Dein Michael van Laack
Und nun Davids Beitrag:
Liebe Leser,
im Juni waren es genau sieben Jahre, dass ich diesen Blog, in der Endverantwortung praktisch alleine, 365 Tage im Jahr betreue.
In diese Zeit fiel die immer bedrängender und für Europa geradezu suizidal werdende Migrationskrise, dann der Corona-Skandal und schließlich eine gefährliche Verschärfung der Ukraine- und nun der Nahostkonflikte. Genutzt wurden diese Ereignisse von den Mächtigen – unter dem Einsatz immer perfektionierter technischer Möglichkeiten -, um alles, was unsere freiheitliche Demokratie und den Rechtsstaat prägt (die Gewaltenteilung, die Bürger – und auch Menschenrechte) soweit auszuhöhlen, dass davon kaum mehr etwas übrig bleibt.
Eine willkommene Entwicklung für immer totalitärer werdende Regierungen, ihre Macht bzw. die des Staates (den sie immer mehr mit sich selbst bzw. ihrer Partei gleichsetzen) ins vermeintlich Unendliche wachsen zu lassen. Dass dies unter dem perfiden Vorwand geschieht, sie würden dadurch die allerorts gefährdete Demokratie retten, ähnelt der kriegstreibenden Logik, nach dem man mit möglichst vielen Waffenlieferungen in Kriegsgebiete den Frieden herbeiführt.
Kurzum: Diese Zeit war aufregend, man hätte dazu Tag und Nacht etwas zur Mainstreammedien-Propaganda Alternatives schreiben können. Aber bei mir ist nun der Punkt gekommen, dass ich erst einmal eine längere Pause brauche. Oder wie mein Arzt mir nun noch einmal eindringlich ans Herz gelegt hat: Wenn Sie jetzt nicht die Notbremse – zumindest für einige Monate ziehen – kann das Böse enden.
Da ich das nicht will, sondern fest entschlossen bin, hier weiterzumachen, bitte ich meine Leser um Verständnis, dass auf „Philosophia Perennis“ erst einmal nichts oder nur in Ausnahmefällen etwas Neues erscheint. Ich hoffe, dass sich das nach der Pause wieder ändert und wäre sehr froh, wenn unsere Verbindung nicht abbricht. Ihr David Berger (conservo.blog)
Wieso kommen Lokalblätter immer auf die Idee, Bürgermeisterkandidaten mit etwas vorzustellen, was diese vorhätten, obwohl sie nur zu tun haben, was ihnen ein Gemeinderat aufträgt?