Wohl kein aktiver Politiker in Deutschland hat in den Systemmedien, und nicht nur denen, so viele Schmähungen, Verdächtigungen und Diskreditierungen erleiden müssen wie der AfD-Politiker Björn Höcke. Da dieser in Thüringen außerordentlich erfolgreich ist, und die AfD dort an entscheidender Stelle zur derzeit mit Abstand stärksten Partei des Bundeslandes gemacht hat, wird der Hass auf ihn nicht abnehmen. Jetzt ist offenbar das Magazin „Focus“ dabei, eine weitere Negativgeschichte über ihn vorzubereiten.
Höcke hat in einem aktuellen Video nun darüber berichtet. Demnach will der „Focus“, der nicht ohne Grund von kritischen Zeitgenossen auch als „Locus“ bezeichnet wird, von „Besuchern“ der Beerdigung von Höckes Vater im Jahr 2010 erfahren haben, dessen Sohn Björn habe auf den Vater am Sarg eine „Wutrede“ gehalten. Der „Focus“ hat sich an den Politiker mit der Frage gewandt, ob das stimme. Höcke macht in dem Video deutlich, dass er seinen Vater liebe und jeden Tag mit Liebe an ihn denke.
Und er fragt zum Abschluss des Videos nicht nur die Schreiberlinge des „Focus“: „Schämen Sie sich eigentlich nicht?“ Die Antwort ist von solchen Leuten nicht zu erwarten, doch sie lautet: Totale Schamlosigkeit ist geradezu ein „Gütezeichen“ der Hetzmedien. Selbst wenn der Politiker, was er faktisch abstreitet, Abfälliges über seinen verstorbenen Vater gesagt haben sollte, würde das in die absolute Privatsphäre Höckes gehören.
Leute, die in Höckes familiärem Umfeld herumschnüffeln, um irgendwelche dubiosen Geschichten aus der Zeit vor dessen politischer Karriere zwecks seiner Diskreditierung zu verwerten, sind Lumpen, die die in Verruf geratene Berufsbezeichnung „Journalist“ noch zusätzlich schänden. Die Empörung des AfD-Politikers ist verständlich und berechtigt. Wer so wie der „Focus“ unter die Gürtellinie zielt, der ermutigt bewusst all jene, die bereit sind, Björn Höcke und andere auch mit gewaltsamen Methoden zum Schweigen zu bringen.
(pi-news.net)
Aber 13 % unter dem Vor-Corona-Niveau des 1. Halbjahrs 2019
WIESBADEN – Im 1. Halbjahr 2023 waren in Deutschland 10 % mehr Fahrgäste im Linienverkehr mit Bussen und Bahnen unterwegs als im Vorjahreszeitraum. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, trug das am 1. Mai 2023 eingeführte Deutschlandticket zum Anstieg des Fahrgastaufkommens auf fast 5,3 Milliarden Fahrgäste bei. Im 1. Halbjahr 2022 hatte sich bereits das 9-Euro-Ticket sehr positiv auf die Fahrgastzahlen ausgewirkt (siehe Pressemitteilung Nr. 401 vom 21. September 2022), allerdings war das vergünstigte Ticket erst ab 1. Juni 2022 gültig. Trotz des Anstiegs der Fahrgastzahlen im 1. Halbjahr 2023 waren im Linienverkehr mit Bussen und Bahnen allerdings noch immer 13 % weniger Fahrgäste unterwegs als vor der Corona-Pandemie im 1. Halbjahr 2019.
Fernverkehr erholt sich weiter vom coronabedingten Rückgang der Fahrgastzahlen
Besonders stark stiegen im 1. Halbjahr 2023 die Fahrgastzahlen im Linienfernverkehr, der in der Corona-Krise am stärksten zurückgegangen war: Insgesamt 72 Millionen Fahrgäste und damit 16 % mehr als im Vorjahreszeitraum reisten in Fernzügen. Im Linienfernverkehr mit Bussen reisten 4,8 Millionen Fahrgäste, das waren 89 % mehr als im 1. Halbjahr 2022. Insgesamt reisten im Linienfernverkehr im 1. Halbjahr 2023 aber noch 11 % weniger Fahrgäste als vor der Corona-Pandemie im 1. Halbjahr 2019.
Auch Fahrgastaufkommen in Nahverkehrszügen deutlich gewachsen
Im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV), der 99 % des Linienverkehrs ausmacht, wuchs das Fahrgastaufkommen im 1. Halbjahr 2023 um 10 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Im Eisenbahnnahverkehr (einschließlich S-Bahnen) stieg die Zahl der Fahrgäste um 14 % auf über 1,2 Milliarden. Auch die Straßenbahnen verzeichneten einen Anstieg um 14 % auf 1,8 Milliarden Fahrgäste. Die derzeit gemeldeten Daten für den Nahverkehr mit Bussen, der für das 1. Halbjahr 2023 lediglich einen Anstieg um 7 % auf fast 2,5 Milliarden Fahrgäste aufweist, bilden möglicherweise den tatsächlichen Zuwachs nicht vollständig ab, da nur wenige Busse über automatisierte Fahrgastzählsysteme (AFZS) verfügen, die besonders zuverlässige Angaben liefern.
Vor allem im 1. Quartal 2023 mehr Fahrgäste als im Vorjahr
Im 1. Quartal 2023 waren im Linienverkehr mit einem Plus von 18 % deutlich mehr Fahrgäste unterwegs als im 1. Quartal 2022. Ein Grund hierfür dürfte sein, dass die Nutzung von Bussen und Bahnen im 1. Quartal 2022 aufgrund der Corona-Pandemie noch zurückhaltend war. Demgegenüber hatte das 9-Euro-Ticket im Juni 2022 zu einem deutlichen Anstieg des Fahrgastaufkommens geführt (siehe Pressemitteilung Nr. 377 vom 8. September 2022). Durch diesen Basiseffekt führten die Zuwächse durch das im Mai 2023 eingeführte Deutschland-Ticket zu einem vergleichsweise geringen Plus von 4 % mehr Fahrgästen im 2. Quartal 2023 gegenüber dem 2. Quartal 2022. Im Vergleich zum 1. Quartal 2023 waren im 2. Quartal 2023 ebenfalls 4 % mehr Fahrgäste im Linienverkehr mit Bussen und Bahnen unterwegs.
Methodische Hinweise:
Die Angaben der amtlichen Statistik zum Personenverkehr mit Bussen und Bahnen stammen von den rund 800 größeren Unternehmen im Liniennahverkehr mit Bussen und Bahnen und im Linienfernverkehr mit Bussen mit Sitz in Deutschland, die im Jahr der letzten Totalerhebung (2019) mindestens 250 000 Fahrgäste beförderten, sowie von allen Unternehmen mit Bahnfernverkehr. Im Nahverkehr werden Fahrgäste, die während einer Fahrt zwischen den Verkehrsmitteln eines Unternehmens umsteigen, in die Gesamtzahl nur einmal einbezogen, in die nach Verkehrsmitteln untergliederten Angaben jedoch mehrmals. Als Fahrgäste werden sogenannte Beförderungsfälle gezählt. Fahren im Berichtszeitraum Personen mehrfach, werden sie somit auch mehrfach gezählt. (Statistisches Bundesamt)
(tutut) - Wer ist wie Gott? Welchen hätten m/f/d denn gerne? "Philosophische Grundbegriffe für Dummies" meint: "Eine sehr wichtige Gestalt, von der viele glauben, sie würde gar nicht existieren. Da sie jedoch keinen Beweis seiner Nichtexistenz erbringen können, liegt vor Gott vermutlich noch die gesamte Ewigkeit. Gott, der auch in Sprachen mit Kleinschreibung immer mit einem Großbuchstaben am Anfang geschrieben wird, ist der Eine Gott der monotheistischen Religionen. Es heißt, er hätte das Universum und alles Leben erschaffen. Die griechischen und römischen Götter waren keine Schöpfergötter, was aber nicht heißen soll, dass die heidnische Religion eine Religion für Dummies war. Die Philosophen und Theologen des Mittelalters (und zwar sowohl Christen als auch Juden als auch Muslime) versahen Gott mit sämtlichen Eigenschaften , die Größe und Erhabenheit verkörperten: Macht, Weisheit, Güte und so weiter, kurz gesagt: Sie machten ihn zum Prototyp eines Prachtkerls". Einer, der selbst Gott war, Marc Aurel, sieht das ein wenig differenzierter: "Entweder vermögen die Götter nichts, oder sie vermögen etwas. Wenn sie nun nichts vermögen, warum betest du? Sind sie aber mächtig, warum flehst du sie nicht, statt um Abwendung dieses oder jenes Übels oder um Verleihung dieses oder jenes Gutes, vielmehr um die Gabe an, nichts von alldem zu fürchten oder zu begehren oder darüber zu trauern? Denn wenn sie überhaupt den Menschen zu helfen vermögen, so können sie auch dazu verhelfen. Aber vielleicht entgegnest du: Das haben die Götter in meine Macht gestellt. Nun, ist es da nicht besser, das, was in deiner Macht steht, mit Freiheit zu gebrauchen, als zu dem , was nicht in dener Macht steht, mit sklavischer Erniedrigung dich hinreißen zu lassen?" (Aus "Am Anfang ist das Ziel - Mit dem Kaiser Marc Aurel auf dem Philosophenweg" von Jochen Kastilan). Blaise Pascal bietet eine
Wette an: "Ihr sagt also, daß wir unfähig sind zu erkennen, ob es einen Gott giebt. Indessen es ist gewiß, daß Gott ist oder daß er nicht ist, es gibt kein Drittes. Aber nach welcher Seite werden wir uns neigen? Die Vernunft, sagt ihr, kann aber nichts entscheiden. Es ist ein unendliches Chaos, das zwischen uns liegt, und wir spielen hier ein Spiel in dieser unendlichen Entfernung von einander, wo Kopf oder Wappen fallen wird. Was wollt ihr wetten? Nach der Vernunft könnt ihr weder das eine noch das andere behaupten; nach der Vernunft könnt ihr keins von beiden leugnen. So werfet denn nicht denen Irrtum vor, die eine Wahl getroffen, denn ihr wißt nicht, ob sie Unrecht haben, und ob sie schlecht gewählt...Es muß gewettet werden, das ist nicht freiwillig, ihr seid einmal im Spiel und nicht wetten, daß Gott ist, heißt wetten, daß er nicht ist. Was wollt ihr also wählen?...Ihr habt zwei Dinge zu verlieren, die Wahrheit und das Glück und zwei Dinge zu gewinnen, eure Vernunft und euern Willen, eure Erkenntnis und eure Seligkeit, und zwei Dinge hat eure Natur zu fliehen, den Irrtum und das Elend. Wette denn, daß er ist, ohne dich lange zu besinnen, deine Vernunft wird nicht mehr verletzt, wenn du das eine als wenn du das andre wählst, weil nun doch durchaus gewählt werden muß.Hiermit ist ein Punkt erledigt. Aber eure Seligkeit? Wir wollen Gewinn und Verlust abwägen, setze du aufs Glauben, wenn du gewinnst, gewinnst du alles, wenn du verlierst, verlierst du nichts. Glaube also, wenn du kannst“. Gerald Benedict versucht "80 gute
Antworten auf 80 ewige Fragen" zu geben in seinem Buch "Der Fünf-Minuten-Philosoph". Auch auf diese: "Können wir uns der Existenz Gottes je sicher sein?" und kommt zu dem Schluss: "In einer konventionellen Religion ist das Vertrauen auf Gottes Existenz Glaubenssache. Und in allen Religionen beinhaltet der Glaube auch an eine Beziehung zu etwas. Wenn der Glaube einer Person an Gott nicht auf Erfahrung mit dieser Beziehung beruht, stützt er sich auf die Autorität der Religion, also auf das, was geschrieben steht oder gelehrt wird. Jemand mag an die Lehren einer Religion glauben, aber diese beruhen auf der Autorität ihrer Traditionen. Wo immer eine Beziehung zu Gott konzipiert wird, ist die Gewissheit von Gottes Existenz dem Zweifel unterworfen. . Glaube und Zweifel sind zwei Seiten einer Medaille.Sie müssen zusammen existieren. Voltaire verstand das Paradox: 'Zweifel ist kein angenehmer TZustand, aber Gewissheit ist absurd'. In jedem Fall bleibt der Glaube an die Existenz Gottes , unabhängig von der Tiefe und Intensität der religiösen Erfahrung, immer subjektiv". Während der Buddhismus
zu den Weltreligionen zählt, ist Buddha selbst fein raus. Er ist weder Gott noch wie Gott. Der srilankische Mönch Nyanaponika Mahathera (1901-1994) gab zu bedenken, dass jede Neigung, in Glaubensdingen Gewissheit zu haben, 'einer strengen Überprüfung' bedürfe. Diese werde 'zeigen, dass dieGottesvorstellung in den meisten Fällen nur die Projektion des - im Allgemeinen erhabenen - Ideals des Gläubigen sowie seines glühenden Wunsches und tief empfundenen Bedürfnisses nach Glauben ist'". Dietrich Bonhoeffer sagte: "Ein Gott, der sich von uns beweisen ließe, wäre ein Götze". So meint denn auch der vietnamesiche buddhistsche Mönch Thich Nhat Hanh, wir sollten "weder Götzen dienen noch einerLehre, Theorie oder Ideologie, auch einen buddhistschen, anhängen. Buddhistische Denksysteme sind Anleitungen, keine absoluten Wahrheiten". Da sind die Christen doch aus anderem Holz. Ein "Administrator im Evangelischen Dekanat" versucht die Frage zu beantworten: "Es ist eine endlose Diskussion: Wann beginnt der Herbst?", am Schluss aber muss Er es ausrichten: "'Ich bin bei euch alle Tage!' Egal, ob es Spätsommer oder Frühherbst ist. Egal, ob in Dankbarkeit oder in Furcht und Sorge. Gott sagt: 'Ich bin bei euch'“ . Fehlt nur noch, welche Klimazone gemeint ist. Nichts Neues auch vom größten und intelligentesten Spaichinger aller Zeiten, wie sie ihn erhöhte, am Freitagnachmittag war seine Grablege, aber Botin unterm Dreifaltigkeitsberg braucht offenbar Papier und Zeit erst einmal für sowas: "Nächstenliebe muss gelebt werden - 175 Jahre Diakonie - Wenn die Kirche weg wäre, würden viele Hilfs- und Beratungsangebote fehlen". Wenn sie schon den Islam für eine Relgion des Friedens hält, dann kann sich Christentum auch Wohlfahrtsindustrie sein. Geschäft ist Geschäft, denn für Gotteslohn gibt's nichts. "Der biblische Auftrag heißt 'Liebe Deinen Nächsten!' - 'Dann muss man es halt auch machen', sagt die Spaichinger evangelische Diakonin Gritli Lücking auf die Frage, was Diakonie eigentlich ist. Am Freitag ist die ehrwürdige Organisation 175 Jahre alt geworden, gegründet aus der Einsicht in die Notwendigkeit, Menschen in Not aktiv zur Seite zu stehen. Und daran hat sich bis heute nichts geändert". Wer die Bibel liest, findet darin auch ganz andere Aufträge, bis hin zu Völkermord. Ein junger Spätverein angesichts 2000 Jahre Gottesglaube, da waren andere früher dran, man denke nur an die mittelalterlichen Mönche, welche Krankenhäuser wieder erfanden, heute werden sie abgebaut, und Caritas, der katholische Nächstenliebeverein, entstand 1897. In Wirklichkeit aber, Wikipedia: "In der frühen Kirche waren die Diakone die Träger des Dienstes der Caritas. Diese Fürsorge für Kranke und Hilfebedürftige durch die Christen faszinierte deren Nachbarn und trug zur schnellen Ausbreitung des Christentums im Römischen Reich bei. Aufgrund der Praxis der Caritas waren in den folgenden Jahrhunderten viele Herrscher, die selbst nicht zu Christen wurden, bereit, christliche Missionare zumindest zu dulden, manchmal unterstützten sie deren Tätigkeit sogar. Vor allem im 19. Jahrhundert entstanden immer neue Ordensgemeinschaften, deren Apostolat durch ihren karitativen Dienst bestimmt war, sowie zahlreiche karitative Organisationen und Vereine." So leistet uch in diesem Fall eine Diakonin, frau kennt sich, Hilfe bei der Papierverarbeitung. Diakon *in in der Landeskirche Württemberg bedeutet allerdings nicht rein Nächstenliebende, sondern: "Diakoninnen und Diakone arbeiten wie Pfarrerinnen und Pfarrer hauptberuflich in der Kirche. Sie sind in der Gemeindearbeit, in der Sozialarbeit oder in der Jugendarbeit tätig; sie geben Religionsunterricht und sind Seelsorgerinnen und Seelsorger. Anders als Pfarrerinnen und Pfarrer leiten sie nicht die Gemeinde. Auch die Ausbildung ist unterschiedlich. Diakon oder Diakonin wird man durch ein Studium an einer Evangelischen Fachhochschule oder durch eine Ausbildung an einer Missions- oder Bibelschule. Die Diakonenausbildung ist stärker auf die spätere Berufspraxis ausgerichtet als das Theologiestudium von Pfarrerinnen und Pfarrern". Was das betrifft, könnte etwas Nachhilfe für Zeitung nicht schaden. Warum muss dies mit Gruppenbild - "Einschulung in Hausen ob Verena" - zwei Seiten Todesanzeigen einläuten? "Die Erstklässlerinnen und Erstklässler strahlten mit der Sonne um die Wette, als der von zwei Rappen gezogene Planwagen sie zum Gottesdienst in die Stephanuskirche brachte". Um eins klarzustellen: "Es handelt sich um eine staatliche Schule. Herr Pfarrer Figel segnete nach einer ermutigenden Ansprache jedes der acht Kinder, bevor es zur Einschulungsfeier in die Grundschule
ging. Herr Rektor Maurer, Herr Bürgermeister Arno und Klassenlehrerin Frau Rubbel hießen die neuen Grundschülerinnen und Grundschüler mit mit deren Familien dort herzlich willkommen. ..Dass auch während ihrer Schulzeit oft die Sonne lacht, sie Freude am Lernen und neue Freunde finden, wünschen wir unseren Erstklässlerinnen und Erstklässlern Paul Klein, Levin Kollmar, Milan Kostur, Laila Mete, Erik Obst, Luisa Richter, Arsen Sztojancsev und Max Walter". Da sage Martin Hecht noch einmal, Lokaljournalismus sei 99,9 Pozent Bockmist. Dies schon eher, entsprechend der linksgrünen Entdeckung des 4,6 Milliarden Jahre alten Klimawandels, eine Lieferung der Stadt TUT: "Klimawandel fordert Forstwirtschaft - Wo sich Wald auf natürliche Weise verjüngen darf - Manche Flächen werden stillgelegt - Unterwegs im Forst: Forstamtsleiter Michael Hager erläuterte OB Michael Beck und den Gemeinderätinnen und Gemeinderäten, wie die Waldwirtschaft auf den Klimawandel reagieren kann. (Foto: Stadt Tuttlingen)". In Spaichingen dagegen wächst die Kultur der Selbstdarstellung, auch im einstigen Bildungszentrum: "Interview: 'Man muss Spaichingen einbeziehen, dann kommen die Leute' - Axel Kästner zieht Bilanz der zu Ende gehenden Jahrgangsausstellung im Gewerbemuseum". Selbst daheim in den Spiegel zu gucken ist langweilig, man kennt sich ja. "Frieder Schwenk und Axel Kästner vom Spaichinger Heimatverein hatten mit Hilfe der Jahrgänge die Ausstellung federführend konzipiert und realisiert". Ein gelernter Kindergärtner macht Reklame: "Özdemir wirbt für gemeinsamen Kraftakt - Grüner Agrarminister will Tierhaltung mit breiter Unterstützung verbessern - Kampf gegen Höfesterben". Kein Mensch kann Klima schützen, aber wer weiß schon, was Blödsinn ist: "Warum die Reform des Klimaschutzgesetzes umstritten ist - Umweltverbände laufen Sturm gegen geplante Änderungen der Bundesregierung - Emissionsmengen für einzelne Sektoren sollen aufgehoben werden". Irgendwie dagegen hält eine ganze Seite - "Engel und Heilige auf Abruf - Im Kloster Obermarchtal schlummern jahrhundertealte Kirchenschätze. Was man dort finden kann und was Altäre mit Ikea zu tun haben. Wer himmlische Hilfe möchte, kann sie hier schnell bekommen. Die Heiligen Barbara, Ottilie, Afra, und beispielsweise Josef, die Jungfrau Maria, Mitglieder der Himmlischen Heerscharen und viele andere sind in einigen Größen einsatzbereit - von der 20 Zentimeter großen Figur bis zur überlebensgroßen Statue. Auch Gemälde mit den himmlischen Fürsprechern gibt es im Depot der Diözese Rottenburg-Stuttgart in Obermarchtal (Alb-Donau-Kreis) in vielen Formaten". Heiliger Bimbam. Gibt's das auch saniert? Denn: "Der Trend geht zu Secondhand". Aber nicht nur sie sind gefährdet, wie Politredaktionsleiterin titelt - "Kampf gegen Angriffe auf Polizisten - Drei Fünftel aller Fälle enden mit Strafbefehl - Gewerkschaft: 'Quote nicht hinnehmbar'“ -, wobei wohl das eine nichts mit dem anderen zu tun hat "Ein 24-jähriger Bewohner ist bei einem Brand in einer Flüchtlingsunterkunft im Kreis Ludwigsburg schwer verletzt worden. Der Mann musste reanimiert werden und kam anschließend in ein Krankenhaus, teilte die Polizei am Freitag mit". Wer war's? Und so dann dies: "180.000 zufällig ausgewählte Bürgerinnen und Bürger sollen über ihr Sicherheitsempfinden und ihre Kriminalitätserfahrungen in Baden-Württemberg berichten. Wie das Innenministerium am Freitag mitteilte, wurden Menschen über 16 Jahre aus 110 Gemeinden zur Teilnahme an der Onlinebefragung aufgefordert. Die Befragung führt dabei das neu gegründete Institut für Kriminologische Forschung Baden-Württemberg (KriFoBW) an der Hochschule für Polizei Baden-Württemberg durch. Schwerpunkte sind neben dem Sicherheitsempfinden auch Kriminalitätserfahrungen und Zufriedenheit mit der Polizeiarbeit". Wissen Politiker nichts über das Volk, welches sie vertreten? Ein Chefredakteur winkt mit dem Leidpfosten und verzichtet auf die Forderung nach Konsequenz für die Schuldigen: "Dem Land geht die Luft aus - Der Industriestandort Deutschland leidet an zunehmender Schwindsucht, gleichzeitig geht auch vielen Bürgern wegen Inflation und hoher Energiepreise finanziell zusehends die Puste aus. Die Folgen für die Binnennachfrage und das Konsumklima sind absehbar. Wie tief der Absturz gehen kann, zeigt die aktuelle Entwicklung in der Baubranche, die mehr und mehr zur Brache wird. Und mitten in dieser Gemengelage reift im Wirtschaftsministerium dann auch noch der Plan, unsere Exportwirtschaft in ein grünes Korsett zu zwängen. Rückenwind vom Staat gibt es dann nur noch bei der Einhaltung klimapolitischer Vorgaben". Ein Tigersprung landet mal wieder auf dem Bettvorleger. "Darauf haben die zuständigen Minister allerdings nicht ihren Amtseid abgelegt, sondern auf das Wohl des Volkes." Zu verlangen, dass sie gehen, weil sie nicht können, was sie sollen, da verlässt den Schreiber der Mut. Wann ist Herbst? Darüber schweigt die Bibel. 1. Mose 8,22 : "Solange die Erde steht, soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht".
Eine Milliarde Euro Sondervermögen gefordert Demos für bessere Bildung in Freiburg, Karlsruhe, Stuttgart und Konstanz Unter dem Motto "Bildungswende JETZT" ruft die Bildungsgewerkschaft GEW in einem Bündnis mit 170 Organisationen zu bundesweiten Demonstrationen auf. Sie fordert ein Sondervermögen "Bildung" in Höhe von einer Milliarde Euro und eine Initiative für mehr Lehrerinnen und Lehrer. Außerdem sollen Kitas und Schulen zukunftsfähig und inklusiv gemacht werden und ein Bildungsgipfel "auf Augenhöhe" stattfinden.
(swr.de. Aus der linksgrünen Dummheit und ihrer Gewerkschaft noch zu retten? Sondervermögen sind Schulden.)
Debatte um Geflüchtete Einst "Sichere Häfen" und jetzt? BW-Städte kämpfen mit dem Flüchtlings-Zustrom 44 Städte in Baden-Württemberg wollen sich als "Sichere Häfen" besonders für Flüchtlinge einsetzen. Nun werden sie von der Realität eingeholt - und hoffen auf Hilfe.
(swr.de. Lügenpresse. Nix verstehn? Das sind gar keine "Flüchtlinge".) Stadt bei Unterbringung am Limit Werden in Stuttgart bald Turnhallen für Flüchtlinge geräumt? Bei der Unterbringung von Flüchtlingen spitzt sich die Lage in Stuttgart zu. Nach der Meinung von Oberbürgermeister Frank Nopper (CDU) habe die Landeshauptstadt "die Grenzen der Aufnahmefähigkeit erreicht", so die Stadtverwaltung gegenüber dem SWR. So sehr, dass wahrscheinlich bald Geflüchtete in Turn- und Versammlungshallen untergebracht werden müssen. "Dieses Szenario ist aktuell durchaus realistisch", teilt eine Sprecherin der Stadt dem SWR mit. Dabei wollte man dies unbedingt vermeiden.
(swr.de. Sie flüchten in die Lüge, und das Volk soll dafür büßen.) Maß Bier kostet mehr als 13 Euro Mit vier Schlägen: OB Nopper eröffnet das Cannstatter Volksfest
(swr.de. Welches Volk? Hat er nichts Besseres zu tun, während es 5 nach 12 schlägt?)
Vorbild für Deutschland? Slowenien zahlt alle Corona-Strafgelder zurück Von Gastautor exxpress.at Während andernorts wieder die Corona-Panik grassiert, hat sich Slowenien entschlossen, alle juristischen Verfahren wegen Verstößen gegen Corona-Maßnahmen einzustellen. Man übernehme damit "moralische Verantwortung". Es habe sich um Eingriffe in die Menschenrechte gehandelt.
(Tichys Einblick. Menschenrechte auch in Deutschland?)
Mehr Mitsprache für Jugendliche Bodenseekreis will Kreisjugendrat etablieren Es soll der erste Jugendrat in einem Landkreis in Baden-Württemberg werden, den der Bodenseekreis schaffen will. Unter dem Motto "Mitreden, mitdenken, mitmachen" können junge Menschen im Bodenseekreis künftig ihre Interessen im Kreistag vertreten. Bis zu 55 Mitglieder wird der Kreisjugendrat haben. Er soll viermal im Jahr tagen und bekommt ein jährliches Budget von 5.000 Euro. Damit kann er Projekte initiieren oder unterstützen...Zudem werden zwei Vertreter der Kreisjugendrates im Kreistag sitzen. Dort sind sie zwar nicht stimmberechtigt, aber haben das Recht, Anträge zu stellen und Reden zu halten...
(swr.de. Ein KlimaNotstand kommt nicht allein. Kindische an der Macht.)
Am Bodensee spielt die Musik.
Corona-Ansteckung bei der Arbeit Gewerkschaftsbund in BW fordert: Long Covid soll als Berufskrankheit anerkannt werden
(swr.de. Ist Erkältung dann Berufung?)
Senioren im Visier von Betrügern Mehrere Tausend Euro erbeutet: Polizei schreitet bei Kaffeefahrt in Karlsruhe ein Bei einer Kaffeefahrt am Dienstag haben Betrüger mehrere tausend Euro erbeutet. Ein Senior wurde misstrauisch und alarmierte heimlich die Polizei.Die Täter hatten mit Briefkastenwerbung am vergangenen Dienstag Senioren zu einem kostenlosen Ausflug an den Rhein eingeladen. Stattdessen wurden die neun Teilnehmer zu einer Verkaufsveranstaltung in ein Lokal in Karlsruhe gefahren. Dort bot eine Gruppe Männer Staubsauger, Fernseher und andere angeblich hochwertige Artikel an. Laut Polizei handelte sich dabei durchweg um minderwertige Ramschware..
(swr.de. Wann werden Menschen verstehen, dass es nichts geschenkt gibt?)
Boote, Wassersport und Zubehör Messe Interboot beginnt in Friedrichshafen
(swr.de. Nicht jeder wandelt zu Fuß übers Mittelmeer.)
Mehrere Marken betroffen - auch OMIRA Ravensburger Milchwerke rufen Speisequark zurück
(swr.de. Goethe: Getretener Quark wird breit, nicht stark.)
Markus Söder Söder im Wahlkampf Riese oder Scheinriese? Beim Parteitag will sich die CSU auf den Wahlkampfendspurt einschwören und eine Trendumkehr einleiten. Dabei rückt das Thema Migration verstärkt in den Fokus. Es gilt, im Wettstreit mit Freie-Wähler-Chef Aiwanger zu bestehen.
(taugesschau.de. Mancher Zwerg ist 1,94 m groß.)
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Spediteure warnen vor Branchen-Sterben Ampel verdoppelt LKW-Maut Von Christopher Walther Deutschlands Brummi-Fahrern fällt der staatliche Himmel auf den Kopf. Die rot-grün-gelbe Bundesregierung erhöht ihnen über eine CO2-Abgabe massiv die Kosten. Vor allem viele Kleinunternehmer stehen dadurch jetzt vor dem Aus.,,71.000.000.000 € (in Worten: 71 Milliarden Euro) holt man sich jetzt bis 2027 bei den Brummi-Fahrern. Das ist diese exotische Berufsgruppe, die mit dafür sorgt, dass bei Lidl morgens verlässlich immer genügend Milch zum Kaufen da ist und dass bei VW die Bänder nicht, wie früher in der DDR, wegen Materialpause stillstehen. Pünktlich zur Vorweihnachtszeit, nämlich per 1. Dezember, erhöht unsere Regierung die LKW-Maut – und zwar gleich um fast das Doppelte. Deutschlands Transportunternehmer müssen dann, erstens, einen Aufschlag in Höhe von 200,- Euro pro Tonne CO2 blechen. Für den durchschnittlichen, großen Diesel-LKW werden dann statt 19,2 Cent pro Kilometer plötzlich 34,8 Cent fällig.Das sind irrwitzige 83 Prozent mehr...
(Tichys Einblick. Diese DDR hat mit noch mehr Irrsinn schneller fertig als die erste.)
Lanxess-Chef Zachert „Wenn das so bleibt, dann werden wir quasi auswandern“ Deutschlands Standort-Politik gerät in der Industrie zunehmend unter Druck. Vor allem aus der Chemie-Branche gibt es harsche Ansagen. Einer der Wortführer ist Matthias Zachert, Vorstandschef von Lanxess. Es droht offen mit Abwanderung und wirft der Regierung Scheinheiligkeit vor.
(welt.de. Welche Regierung?)
Christentum Wegen AfD-Haltung: Nazi-Vorwurf gegen Bischof Bertram Meier Jemanden von einem Kirchenamt ausschließen, nur weil er Mitglied in der AfD ist? Das kommt für den Augsburger Bischof Bertram Meier nicht in Frage. Für diese Position wird er nun hart angegriffen. NS-Vergleiche dürfen da nicht fehlen.
(Junge Freiheit. Wer hat mit erhobenem Arm den linken sozialistischen Führer gegrüßt?)
Altersarmut So arm sind deutsche Rentner Die Zahl der armutsgefährdeten Rentner ist in Deutschland seit 2010 deutlich gestiegen. Deutlich besser haben es da Ruheständler in Griechenland und Frankreich. Der AfD-Sozialexperte René Springer wagt eine düstere Prognose.
(Junge Freiheit. Die Pension ist grünhoch und spaltet Deutschland.)
============ Denkfabrik R21 Corona und CO2: Wenn der Staat der autoritären Versuchung nachgibt Von Alexander Wendt Eine Tagung von R21 blickt zurück auf die illiberalen Covid-Maßnahmen – und fragt: Könnte das auch als Blaupause für die Klimapolitik dienen? Die Gefahr sahen fast alle auf dem Podium. Vor allem ein Ex-Verfassungsrichter warnte dringend davor, Grundrechte anzugreifen.Die Konferenz in der sächsischen Landesvertretung zum Rückblick auf die Corona-Jahre lief schon einige Stunden, als es plötzlich zum Wortwechsel zwischen einem Politiker auf dem Podium und einem Wissenschaftler im Saal kam. Warum, fragte Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer, und meinte es eigentlich nur rhetorisch, hätten sich damals so viele Fachleute, die Kritik an den staatlichen Maßnahmen übten, so verhalten geäußert? „Warum“ so leise?, so der CDU-Politiker, ohne jemand konkret anzusprechen. Es fühlte sich aber jemand angesprochen. Das, rief Klaus Stöhr, Virologe und früherer Leiter des Influenzaprogramms der WHO, könne er nicht so stehenlassen. Es hätten sich, so Stöhr, damals viele kritisch zu Wort gemeldet, sowohl Institutionen als auch einzelne Experten, etwa die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene, die darauf hinwies, dass FFP-2-Masken außerhalb des Gesundheitswesens wenig nützen. Oder Matthias Schrappe, früheres Mitglied im Sachverständigenrat für das Gesundheitswesen, der Lockdowns und Schulschließungen als Maßnahmen ohne nachweisbaren Nutzen, aber mit hohen Nebenwirkungen kritisierte...
(Tichys Einblick. Welche Intelligenz steckt hinter den Lauterbachs?) ==============
CDU will Grüne links überholen Von WOLFGANG PRABEL* Der CDU-Politiker Andreas Jung war morgens vermutlich mit dem linken Bein aufgestanden, hatte vielleicht zu heiß gebadet, war manchmal vor den Schrank gelaufen und hat vermutlich noch versehentlich aus der Kloschüssel getrunken. Es war jedenfalls nicht sein Tag. Aber schauen wir erst mal vier Jahre zurück: Dr. M. hatte 2019 das Bundes-Klimaschutzgesetz beschließen lassen. Für einzelne Sektoren wie Industrie, Energiewirtschaft, Verkehr und Gebäude waren bis 2030 zulässige Jahresemissionsmengen festgelegt worden. In der Anlage 2 wurden für die Jahre 2020 bis 2030 konkrete Jahresemissionsmengen festgezurrt. Die Industrie beispielsweise sollte ihre Jahresemissionsmengen von 2020 bis 2023 von 186 auf 172 Mio t CO2 reduzieren, die Gebäude von 118 auf 103, der Verkehr von 150 auf 134 und die Landwirtschaft von 70 auf 66. Schon während der Herrschaft von Dr. M. zeigte sich, daß die Planungen zu phantasievoll waren und nicht erfüllt worden sind. Das wird sich bis 2030 fortsetzen. Die Ampel will sich nun aus der von Dr. M. geschaffenen Schußlinie herauswinden und sieht die Abschaffung der bisher verpflichtenden jährlichen Sektorziele vor. Im Prinzip ist das ein erster kleiner Schritt auf dem Weg zur Vernunft. Wenn sich der Volkswirtschaftsplan erkennbar nicht realisieren läßt, muß man flexibel mit ihm umgehen, was schon die KPdSU wußte. Zum Beispiel hatte sich Nikita Chrustschoff mit den Offenställen vollkommen verrannt. Die Kühe froren auf dem Boden fest. Die Ställe wurden kurz entschlossen zugenagelt, was bei Brettern und Nägeln eine totale Planabweichung verursachte. Der stellvertretende Vorsitzende der CDU im Bund, Andreas Jung, hat die geplante Gesetzesänderung der Ampel kritisiert. „Das ist ein Rückschritt für den Klimaschutz“. Die Ampel entkerne das Klimaschutzgesetz und stelle so die Verlässlichkeit des Wegs zur Klimaneutralität 2045 infrage. Wer eine bezahlbare Miete will, oder sein Häuschen behalten, oder weiterhin Verbrenner fahren, darf auf keinen Fall CDU wählen. Das ist die sichere Erkenntnis aus dieser Kabale der Nationalen Front 2.0. Die Merkelianer wollen die kostentreibende Klimahysterie weiter durchpeitschen. Sie sind schlimmer als die Grünen. Nur noch AfD! Grüße an den Inlandsgeheimdienst: „Es ist kein Zeichen von Gesundheit, an eine von Grund auf kranke Gesellschaft gut angepasst zu sein.“ (Geh. Rath v. Goethe) *Im Original veröffentlicht auf prabelsblog.de (pi-news.net)
************ DAS WORT DES TAGES Die halbe Wahrheit ist die gefährlichste Lüge! Dagegen ist die ganze Wahrheit meistens die schlimmste Brutalität!
(Jüdisches Sprichwort) *************
Europäische Kommission EU-Länder ignorieren Strafen – dieses Dokument weckt Zweifel an Brüssels Macht Die EU-Kommission verhängt immer wieder hohe Strafen gegen Mitgliedstaaten, etwa wenn sie Richtlinien zu spät umsetzen. Doch viele Länder ignorieren die Bußgelder, wie ein Dokument zeigt, das WELT vorliegt. Offenbar kommt die EU-Kommission ihrer Rolle als Hüterin der Verträge nicht nach.
(welt.de. Außer Deutschland nimmt das Gehampel niemand für voll.)
CSU und Freie Wähler „Der Aiwanger kann immer populistischer sein, ruchloser als wir“ Söders Problem liegt rechts seiner CSU: Der Höhenflug der Freien Wähler alarmiert die Christsozialen kurz vor der Landtagswahl. Seit der Flugblatt-Affäre ist Aiwanger zum ernsthaften Konkurrenten für Regierungschef Söder geworden – denn er vermittelt ein bayerisches Lebensgefühl authentischer.
(welt.de. Der Söder spielt Politik, aber ohne Populismus ist das Mist.)
Fabian Nicolay Volksparteien am Rande des Nervenzusammenbruchs Die Mitte flüchtet über die „Brandmauer“, hinter der eine mutlose CDU und eine anmaßende SPD kauern. Während erstere nicht einmal einen Imagefilm hinbekommt, beschimpft zweitere ehemalige Wähler per „Rechtsextremismus“-Studie – Wähler, die man selbst verprellt hat.
(achgut.com. Die Antifaschisten sind die wahren Faschisten.)
Im Kampf mit der deutschen Angst Von Annette Heinisch und Gunter Weißgerber. Tatsächlich schützt nur ein versierter, durch Training verfestigter Umgang mit Gefahren, nicht aber die Flucht vor diesen. Im Gegenteil, dadurch wird Deutschland ruiniert. Angst ist in jeder Hinsicht ein vorherrschendes Thema in Deutschland. Das ist problematisch, denn sie befördert Denkfehler und eine verzerrte Wahrnehmung.
(achgut.com. Diei grünen Igel besiegen den Angsthasen.)
Der Zauderer verliert den Rückhalt Mittelstandsunion rechnet mit Friedrich Merz und dem „Schmodder“ Merkels ab Von Redaktion In der Union wächst der Frust auf Friedrich Merz und seine Anpassung an den "Schmodder" der Merkeljahre: In der Wirtschaftsvereinigung von CDU/CSU rumort es. Merz schaue tatenlos zu, wie die Ampel Deutschland zu einem „Umerziehungslager“ umbaue.
(Tichys Einblick. Wo soll Merz denn Politik gelernt haben?)
Vernunft der Provinz und Berliner Größenwahn O’zapft is! Bayerns freie Wähler Wenn die Bayern ihre Seele nicht verkaufen wollen, müssten sie aufstehen gegen die Transformation, die in Berlin gegen die Interessen des Volks betrieben wird. Dazu braucht Bayern nicht nur die Freien Wähler, sondern vor allem freie Wähler. VON Wolfgang Herles
(Tichys Einblick. Da träumt einer auf alten Abstellgleisen.)
Europa auf dem Weg zur Abschottung Diskussion in Frankreich: Migration bereits auf See stoppen Von Holger Douglas Boote mit Migranten an Bord sollten bereits auf See gestoppt und zurückgeschickt werden, fordern französische Oppositionspolitiker. Innenminister Darmanin kündigte an, Frankreich werde keine Migranten aus Lampedusa aufnehmen. Die von deutschen Politikern beschworene „europäische Lösung“ rückt in immer weitere Ferne.
(swr.de. Alles hat seine Grenzen, bloß menschliche Dummheit nicht.)
Seit 1973 In Smartphone-Gewittern Das Auftauchen des Mobiltelefons vor 50 Jahren löste eine regelrechte Revolution aus. Ein Ende des Kultes um das Smartphone scheint noch nicht in Sicht.
(Junge Freiheit. Dieses Streicheltier führt die Menschheit an der Nase herum.)
55.000 Teilnehmer erwartet „Letzte Generation“: Klimaradikale wollen den Berlin-Marathon blockieren Sie terrorisieren Autofahrer und einfache Bürger: Nun wollen die Klimaradikalen der „Letzten Generation“ auch den Berlin-Marathon stören. Die Berliner Polizei kündigt bereits an, die Strecke nicht schützen zu können.
(Junge Freiheit. Entlassen! Wo das Recht fehlt, ist Polizei unnötig.)
Gemeinsame Verantwortung, die positiven Aspekte der Vergangenheit zu bewahren und an besserer Zukunft zu arbeiten
Von David Cohnen
vor 100 Jahren, als die heute sehr alten weißen Männer geboren wurden, waren nur sehr wenige von ihnen Sklavenhalter. Die meisten von ihnen waren selbst Sklaven. Sie stammten größtenteils aus armen Familien, die ihren bescheidenen Lebensunterhalt in der Landwirtschaft und der Industrie durch harte Sklavenarbeit verdienten. In der Regel wuchsen sie mit drei oder vier oder sogar noch mehr Geschwistern auf. Eine behagliche Kindheit und Jugend im Luxus war für sie alles andere als selbstverständlich.
Es ist wichtig anzumerken, dass die Mehrheit der weißen Männer, die vor 100 Jahren geboren wurden, nicht Sklavenhalter waren, sondern vielmehr Teil der arbeitenden Klasse. Ihre Lebensbedingungen waren oft von wirtschaftlicher Not geprägt, und sie mussten schon früh Verantwortung übernehmen, um zum Familieneinkommen beizutragen. Diese harten Lebensumstände haben ihre Prägung und ihre Sicht auf die Welt sicherlich stark beeinflusst.
Sie waren gerade einmal 16 Jahre alt, als der Krieg begann. Kaum hatten sie das rechte Alter erreicht, wurden sie unverzüglich rekrutiert und in die Schrecken des Krieges geschickt. Sie mussten erleben, wie ihre engsten Angehörigen bei den verheerenden Bombardierungen der Städte ums Leben kamen und ihr Zuhause in Trümmern lag. Wenn sie nicht selbst einen "Heldentod" starben, kehrten sie entweder äußerlich oder innerlich verwundet in ihre teilweise völlig zerstörte Heimat zurück. Viele von ihnen wurden vertrieben und standen als einzige Überlebende ihrer Familien vor der Aufgabe, in dem heutigen Gebiet der Bundesrepublik Deutschland eine neue Existenz aufzubauen.
Trotz all dieser Herausforderungen und des schier unermesslichen Leids, das sie ertragen mussten, machten sie sich daran, aus den Trümmern, die übrig geblieben waren, die deutsche Wirtschaft, die deutsche Gesellschaft und Deutschland selbst zu einem aufblühenden Land aufzubauen.
Ihre Entschlossenheit und ihr unermüdlicher Einsatz halfen, Deutschland nach den verheerenden Auswirkungen des Krieges wieder auf den Weg des Wohlstands und des Friedens zu führen. Ihre Geschichte ist ein beeindruckendes Zeugnis für die menschliche Resilienz und die Fähigkeit, selbst in den dunkelsten Zeiten wieder aufzuerstehen.
Diese alten weißen Männer und Frauen setzten sich entschlossen dafür ein, dass ihre Kinder bessere Lebensaussichten hatten. Sie sorgten dafür, dass ihre Nachkommen eine solide schulische Ausbildung erhielten und halfen ihnen dabei, einen Beruf zu erlernen oder sogar ein Studium zu absolvieren. Die Anstrengungen und Opfer dieser Generation trugen maßgeblich dazu bei, dass Deutschland zu dem Land wurde, das es bis vor Kurzem war - ein Land, auf das man stolz sein konnte.
Ihre Hingabe und ihr Engagement für die Bildung und Entwicklung ihrer Kinder ebneten den Weg für eine aufstrebende junge Generation, die in der Lage war, die Zukunft des Landes positiv zu gestalten. Diese Kinder, herangewachsen in den Bemühungen und Werten ihrer Eltern, spielten eine bedeutende Rolle in der Erhaltung und dem Ausbau des Wohlstands und des Ansehens Deutschlands in der Welt. Ihr Beitrag zum Erfolg des Landes sollte nicht unterschätzt werden.
Einige Enkel und Urenkel der sehr alten weißen Männer scheinen offensichtlich vergessen zu haben, dass ihre Vorfahren die Grundlage für das geschaffen haben, was sie heute genießen können. Statt Anerkennung für die Anstrengungen und Opfer ihrer Vorfahren zu zeigen, neigen einige dazu, sie für sämtliche Missstände in der Welt verantwortlich zu machen. Noch schlimmer ist, dass sie nicht nur Forderungen stellen, sondern auch aktiv am Abbau des Wohlstands arbeiten, den diese alten weißen Männer gemeinsam mit ihren alten weißen Frauen für die Zukunft ihrer Kinder, Enkel und Urenkel aufgebaut haben.
Es ist bedauerlich zu sehen, wie einige die Errungenschaften und Opfer der vorherigen Generationen ignorieren und stattdessen die Verantwortung für Probleme auf sie abwälzen. Es ist wichtig, dass wir uns der Bedeutung der Vergangenheit bewusst sind und anerkennen, wie die Bemühungen unserer Vorfahren die Grundlage für unsere Gegenwart gelegt haben. Gleichzeitig sollten wir uns bemühen, gemeinsam an einer besseren Zukunft zu arbeiten, anstatt die Schuld auf vergangene Generationen abzuwälzen.
Ein Teil der Enkel und Urenkel - sicherlich nicht alle, aber einige - empfinden nicht nur keine Dankbarkeit für ihre alten weißen Großeltern, sondern hegen sogar Hass. Denn wie sonst könnte man ihr Verhalten deuten, wenn sie nun alles zu zerstören versuchen, was ihre alten weißen Großeltern mit so viel Mühe und Opfern für sie aufgebaut haben?
Es ist zutiefst bedauerlich, dass einige die Errungenschaften und den Beitrag ihrer Vorfahren nicht zu schätzen wissen und stattdessen eine feindliche Haltung einnehmen. Anstatt die Werte und den Wohlstand, die sie geerbt haben, zu bewahren und fortzuentwickeln, scheinen sie bemüht zu sein, das Erbe zu zerschlagen. Es ist wichtig, dass wir uns bewusst machen, wie wichtig es ist, die Erfolge der Vergangenheit zu respektieren und gleichzeitig gemeinsam an einer besseren Zukunft zu arbeiten. Hass und Zerstörung führen nur zu Konflikten und Missverständnissen, während Zusammenarbeit und Verständnis den Weg zu Fortschritt und Harmonie ebnen können.
Für die wenigen Enkel und Urenkel der alten weißen Männer und Frauen, die erfolgreich darin sind, das Erbe ihrer Vorfahren zu zerstören, kann man nur Verachtung empfinden. Es ist bedauerlich zu sehen, wie einige von ihnen die Fortschritte und Opfer ihrer Vorfahren aufs Spiel setzen und anstatt sie zu bewahren, dazu beitragen, sie zu untergraben.
Es ist wichtig zu betonen, dass nicht alle Nachkommen diesem Pfad folgen. Viele setzen sich nach wie vor dafür ein, das Erbe ihrer Vorfahren zu bewahren und fortzuführen, und tragen dazu bei, die Werte und den Wohlstand, die ihnen überlassen wurden, zu schützen. Verachtung sollte daher denjenigen vorbehalten sein, die absichtlich und aktiv versuchen, das Erbe zu zerstören, anstatt es zu pflegen und weiterzuentwickeln. Es ist unsere gemeinsame Verantwortung, die positiven Aspekte der Vergangenheit zu bewahren und gemeinsam an einer besseren Zukunft zu arbeiten.
Mit ihrer 2013 erfolgten Namensgebung hat sich die Alternative für Deutschland als Partei bezeichnet, die anders als die anderen Parteien sein will und diesen Anspruch nach einem Jahrzehnt politisch nun auch erfüllt. Die AfD hat immer signalisiert, auch intern anders, nämlich besser als CDU, SPD, Grüne oder Linke zu sein.
In der Realität des Parteienlebens lässt sich das nicht immer und manchmal auch gar nicht einlösen. Dafür sollte es ein gewisses Verständnis geben – bekanntlich gilt: „Nobody is perfect“. Die Grenzen des Verständnisses werden allerdings dann überschritten, wenn sich Kandidaten für wichtige Ämter parteiinterne Mehrheiten damit sichern, unrichtige Behauptungen über ihre Person zu verbreiten.
Ein solcher Fall liegt offensichtlich bei einer Kandidatin und einem Kandidaten für die Wahl zum EU-Parlament vor. Dabei geht es um fragwürdige bzw. falsche Angaben zu Bildungsabschlüssen und beruflichen Tätigkeiten. Nun muss ein Kandidat für ein politisches Amt keineswegs ein abgeschlossenes Studium oder berufliche Meriten vorweisen, wenngleich gerade letzteres für AfD-Kandidaten durchaus von Vorteil wäre. Was aber verlangt werden kann und muss, ist Ehrlichkeit bei den Angaben. Deshalb dürfen diese nach strenger Prüfung nicht mehr umstritten, sondern eindeutig geklärt worden sein. Das ist in den betreffenden Fällen offenbar jedoch nicht der Fall.
Wenn der Bundesvorstand trotzdem an diesen Kandidaten festhalten will mit der Begründung, ansonsten müsse eine Neuwahl der Kandidaten stattfinden, dann ist das eine unbefriedigende Begründung. Es kann deshalb nicht verwundern, wenn sich die zahlreichen AfD-Feinde nun in Häme ergießen nach dem Motto “Seht, die sind auch nicht besser als wir“. Das schadet der AfD. Mehr aber noch schadet es der Partei, wenn nun auch viele Mitglieder, Sympathisanten und Wähler verunsichert und erbost sind. Deshalb sei dem Bundesvorstand dringend empfohlen, die beiden Personen zum freiwilligen Rücktritt von ihren Kandidaturen zu bewegen.
Das kann notfalls auch mit einer öffentlich gemachten Aufforderung geschehen. Und in letzter Konsequenz sollte auch wahrscheinlich eine Wiederholungswahl nicht ausgeschlossen werden. Denn die Beibehaltung der beiden Kandidaten kann die Wahlchancen der AfD-Liste für das EU-Parlament negativ beeinflussen. Das wird vor allem dann ein großes Problem, wenn auch eine „Liste Wagenknecht“ antreten sollte. Noch ist Zeit, die unappetitliche Affäre sauber zu klären und zu beenden. Sie sollte genutzt werden. (pi-news.net)
Nach dem Regen: Ertragseinbruch bei Sommergerste und Hafer
Nach den zweiten vorläufigen Ergebnissen der Besonderen Ernte- und Qualitätsermittlung (BEE) zeichnet sich ein schlechteres Bild der Getreideernte 2023 in Baden-Württemberg als bislang angenommen ab. Dies begründet sich in der regenreichen zweiten Erntephase, nach der vor allem Sommergerste und Hafer schlechte Erträge bis hin zu Totalausfällen lieferten.
Insgesamt erwartet das Statistische Landesamt zum jetzigen Stand eine Getreideernte (ohne Körnermais) von 2,73 Millionen Tonnen (Mill. t). Die Ernte des Vorjahres und das Mittel der letzten sechs Jahre würde damit um 5 % unterschritten.
Bei Wintergerste und Winterraps veränderten sich die Erträge gegenüber der Einschätzung Mitte August durch den fast vollständigen Probeneingang kaum:
Bei Wintergerste bleibt es bei dem ermittelten Ertrag von 6,9 Tonnen je Hektar (t/ha). Das liegt leicht unter dem Mittel der vergangen sechs Jahre (2017-2022: 7,0 t/ha) und etwas deutlicher unter dem guten Vorjahreswert von 7,3 t/ha. Die Erntemenge 2023 beläuft sich somit auf rund 576 000 t (2022: 600 000 t). Bei Winterraps befindet sich der Ertrag nun auf einem Niveau von 4,1 t/ha. Damit liegt er weiterhin knapp unter dem hohen Vorjahreswert (4,2 t/ha), aber leicht über dem Sechsjahresmittel (3,9 t/ha). In Verbindung mit einer deutlich ausgeweiteten Anbaufläche (+11 %) beläuft sich die Erntemenge somit auf 214 000 t, das sind 8 % mehr als letztes Jahr (198 000 t).
Bei den späteren Getreidekulturen liegt mittlerweile ein Großteil der Ergebnisse vor und bis zum endgültigen Ergebnis sind lediglich kleine Änderungen zu erwarten.
Bei der wichtigsten Feldfrucht, Winterweizen, zeigt sich ein wenig veränderter Ertrag von 7,4 t/ha, das sind weiterhin nur 2 % weniger als letztes Jahr sowie im sechsjährigen Mittel. Auch die sich daraus berechnete Erntemenge von 1,56 Mill. t bewegt sich in einem ähnlichen Rahmen wie 2022 und im Sechsjahresmittel. Erste Qualitätsanalysen belegen allerdings niedrigere Fallzahlen, Proteingehalte und Hektolitergewichte. Bei Triticale geht der Ertrag leicht zurück auf 7,0 t/ha. Damit liegt er weiterhin in einem ähnlichen Bereich wie letztes Jahr (7,2 t/ha) sowie im Sechsjahresmittel (6,9 t/ha). Aufgrund der gesunkenen Anbaufläche (−13 %) reduziert sich die Erntemenge um 16 % (133 000 t).
Bei den Sommergetreidearten sind die Erträge seit der letzten Schätzung deutlich nach unten gegangen. Es wurde vermehrt von Unwetterschäden, Lager, Auswuchs und schlechten Qualitäten berichtet. Der ermittelte Ertrag von Sommergerste liegt mit nun 4,8 t/ha stärker unter dem Mittel der letzten sechs Jahre (5,8 t/ha) sowie unter dem Vorjahreswert von 5,6 t/ha. Die Erntemenge unterschreitet somit voraussichtlich 300 000 t und läge dementsprechend stärker unter Vorjahresniveau (343 000 t) als zunächst erwartet. Der Verlauf der eingegangenen Meldungen zeigt die Auswirkungen der zweigeteilten Ernte am Beispiel Sommergerste deutlich: Im Juli gedroschene Probefelder erreichten im Schnitt einen deutlich höheren Ertrag (ca. +1,9 t/ha) als später gedroschene.
Hafer seit 40 Jahren erstmals wieder unter 4 t/ha
Bei Hafer haben die Trockenheit und die verzögerte Ernte am meisten Spuren hinterlassen. Der Ertrag liegt mittlerweile bei 3,8 t/ha, das sind gut 30 % weniger als letztes Jahr (5,5 t/ha) und liegt auch deutlich unter dem sechsjährigen Mittel (5,1 t/ha). Trotz leicht erhöhter Anbaufläche (+8 %) wird die Erntemenge mit 71 000 t demnach um ein Viertel kleiner ausfallen als 2022. Einen ähnlich schlechten Haferertrag gab es zuletzt 1983, vor genau 40Jahren.
Erste Körnermaisschätzung
Bisher liegen aufgrund der Witterung noch keine Körnermaiserträge aus der BEE vor. Laut ersten Schätzungen im Rahmen der Ernteberichterstattung bewegt sich der Körnermaisertrag momentan bei etwa 8,7 t/ha. Das ist 1 % weniger als letztes Jahr und 15 % weniger als im Sechsjahresmittel (10,2 t/ha). Letztes Jahr lag die erste Körnermaisschätzung allerdings ebenfalls weit unter dem endgültig festgestellten Ertrag, darum kann es hier erfahrungsgemäß noch zu (größeren) Änderungen kommen. (Statistisches Landesamt)
Welchen Sinn außer Zeitverschwendung sollen Rücktrittsanträge an eine Regierung seitens von "Oppositionsfraktionen" haben, wenn Regierungen die Mehrheit besitzen?