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(tutut) - Welche Sinnlosigkeit eine von Betroffenen mitfinanzierte "Presse" in Deutschland außerhalb von jedem Journalismus hat, zeigte nicht zuletzt der Versuch von systemwahnsinnigen Propagandaweibern, den Kindermord von Aschaffenburg der AfD anzuhängen, welche offensichtlich als Nichtregierungspartei Nutzen daraus ziehen würde. Denn sie ist die einzige Partei, welche gegen Abschaffung des Rechtsstaats und gegen Multikultiabenteuer gegen das Grundgesetz ist, wie die wahren Bösmenschen unter der Maske eines irren Gutmenschentums aus ihrer verkehrten Welt von 80 Prozent Mehrheit heraus nicht müde werden, an den Pranger zu stellen. Erich Seibolt schreibt in seinem kleinen Lexikon "Gutmensch-Deutsch, Deutsch-Gutmensch - Wie in der Migrantenkrise durch Sprache manipuliert wird" unter O wie Obergrenze: "Solche Multi-Kulti-Fantasien wären ja kein besonders großes Problem, auch wenn sie selbstverständlich von mentalen Problemen und Realitätsverlust der Betroffenen zeugen. Ein Problem ist

aber, dass jeder, der noch halbwegs ein Auge für die Realität hat und unbegrenzte Einwanderung ablehnt, als 'Nazi' bezeichnet und womöglich sogar körperlich angegriffen wird, wenn er sich zur falschen Zeit am falschen Ort äußert. Allein schon das Wort 'Obergrenze' löst bei 'Gutmenschen' den Reflex aus, mit der 'Nazi'-Keule losprügeln zu wollen - sowohl verbal als auch buchstäblich zumindest in Einzelfällen". Die Linksextremisten, welche von sich stets behaupten, sie seien als Hüter ihrer Demokratie und Menschenrechte die Mehrheit, demonstrieren nur stets, dass sie die Dummköpfe seien, trotzdem eine Minderheit gegenüber schweigender Mehrheit. Oder sollte Albert Einstein recht haben? Zwei Dinge sind unendlich: die menschliche Dummheit und der Kosmos, wobei er sich beim Kosmos nicht sicher war. Vielleicht sollte man heute vom Zeitalter der Idioten sprechen, der Laien, wer klagt nicht über Facharbeitermangel? "Natürlich ist jedem halbwegs vernünftig denkenden Menschen klar", betont Seibolt, "dass kein Land unbegrenz viele Menschen aus der Welt aufnehmen kann. Ich vermute, dass selbst einige 'Gutmenschen' das wissen. Einer der Gründe, warum sie es nicht zugeben können, liegt in ihrer zwanghaften 'Politischen Korrektheit' begründet". Wikipedia: "In der ursprünglichen Bedeutung bezeichnet der englische Begriff politically correct die Zustimmung zur Idee, dass Ausdrücke und Handlungen vermieden werden sollten, die Gruppen von Menschen kränken oder beleidigen können (etwa bezogen auf Geschlecht oder Rasse)". Wenn Politische Korrektheit bedeutet, das Recht zu brechen, dann kann natürlich eine von immer mehr Menschen abgekanzelte Angela Merkel ein Buch schreiben über ihre Freiheit. Die ist weder menschlich noch demokratisch, nach bösmenschlicher Art deutschdemokratrepublikanisch. So werden die Bürger von ihren Vertretern ständig vergackeiert, denn sie können nicht, was sie sollten und vorgeben zu wollen. Dabei ist das Problem täglicher Rechtsbrüche nicht die Abschiebung von Leuten, die nicht hier sein dürften, sondern es sind die Jahre offener Türen, welche alle Welt verbotenerweise ins Land rufen. Und so führen Politik und ihre Medien ein Kasperletheater vor: "Land: Abschiebungen scheitern am Bund - Allein in Baden-Württemberg könnten Dutzende schwere Straftäter aus dem Ausland sofort abgeschoben werden, wenn der Bund tätig würde. So zumindest sieht es ein CDU-Vertreter der Stuttgarter Landesregierung". C wie Communism. Es gibt ja Wichtigeres: Ein in die Politik verlaufener Philosoph, Größenwahn als "Kanzlerkandidat" nicht abgeneigt, trifft sich mit dem KRÄTSCH, und schon ist der nächste Propagandapubs des Kartells entfleucht. Wo ist die Nachricht?  "Zuletzt lief es nicht immer harmonisch zwischen Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) und seinen Parteifreunden in der Bundeshauptstadt. .. Im Wahlkampf sollen derlei Zwistigkeiten aber natürlich keine Rolle spielen – weshalb sich Kretschmann und Habeck nun einmütig beim Wandern im Südschwarzwald fotografieren ließen". Fortsetzung  der Propaganda auf Seite 5 von

Agentur, obwohl es besser wäre und eben auch journalistisch, das Gescheiterte beim Namen zu nennen, nicht aber die Weniggescheiten, die sich in die Politik verirrt haben und jeden Pferdeapfel aufgelesen und gerochen erhalten wie jenen: "Grüne wollen Böllerverbot und 15 Euro Mindestlohn". Dazu passt dieser Witz, über den wohl erst nach der Wahl gelacht werden darf: "Fünf Jahre nach den ersten Corona-Fällen in Deutschland hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier auf eine zügige Aufarbeitung der Pandemie nach der Bundestagswahl gedrängt und angekündigt, ansonsten eine eigene Kommission zu berufen". Und so schließt sich ihm sogar ein Chefredakteur an der Leidplanke an, anstatt selbst selbst zu tun, was Journalistenpflicht seit Jahren wäre: "Aufarbeitung von Corona muss sein - Das Problem ist nur: Die Parteien, die dort eine Aufarbeitung in Gang setzen müssten, haben daran eigentlich gar kein Interesse, weil sie die Corona-Politik einst mitgestaltet haben – das dürfte auch nach der Wahl so sein". Erst wollen die Versager ja wiedergewählt werden. Er, der einst Lesern mit schwarzer Maske Sicherheitsdienst vorspielte, hat nun landeseigene Fachflüchtlinge entdeckt, bei einer grünen Dipl.-Soziologin aus Bayern als Kultusministerin angesichts der Gipfelrutschungen in der Bildung kein Wunder: "Demnach haben 2024 an den Schulen im Südwesten insgesamt 446 Lehrkräfte gekündigt. Das ist mehr als im vergangenen Jahr (223) und fast dreifach so viel wie noch vor 15 Jahren". Agenturen machen, was sie nicht lassen können - "Als ob es gestern wäre - Das Grauen des Holocaust wirklich zu verstehen, fällt heute schwer. Aber wegsehen ist keine Option, findet nicht nur die Überlebende Margot Friedländer. Sie hat eine starke Botschaft". Konrad Adenauer hatte bereits eine 1946: "Das deutsche Volk hat trotz der Untaten des Nationalsozialismus, die es in seiner übergroßen Mehrheit heute erkennt und verabscheut, einen Anspruch darauf, nicht allein nach dieser Epoche seiner Geschichte beurteilt zu werden". Ansonsten gilt, was der Pole Stanislaw Jerzy Lec sagte: "Die Geschichte lehrt, wie man sie fälscht". Zu viele schmücken sich mit falschen Federn. Und wann gab es je mehr Nazis als heute? Was treibt den Mann aus dem armen Meck-Pomm um? "Deutsche sitzen auf Bergen von Geld - In Deutschland liegen mehr als 3,4 Billionen Euro meist unverzinst auf Konten rum. Dadurch gehen Bürgern, Wirtschaft und Staat jährlich Hunderte Milliarden Euro durch diDie Bürger sind der Staat, weiß er das nicht? Da die Gründe für magelnde Wohnungen und immer mehr Einwohner ein ausländisches ist, werden sie nicht genannt, sondern nationale Verrenkungen: "Neue Wohnpartnerschaften sparen Geld - Das Modell 'Wohnen für Hilfe' verschafft Studenten eine Bleibe und älteren Menschen Unterstützung im Haushalt. Wegen des Wohnraummangels sind gute Ideen für das Wohnen gefragt". Armes Deutschland, da rückt frau sogar ein kleines Dorf auf die erste Lokale, obwoh den Ort wohl kaum jemand kennt in einem Kreis, welcher sich "Weltzentrum der Lebensqualität" nennt.Und dann sowas: "Eltern statt Dienstleister: Gemeinderat will beim Streuen Geld sparen - Um die Schule und den Kindergarten ist es oft vereist. Ein zuverlässiger Winterdienst soll das Problem lösen, um Unfälle zu verhindern. Wer das übernehmen soll, darüber war man sich nicht einig". Unterm Dreifaltigkeitsberg wird die Fasnet immer wieder neu erfunden, wenn sie nicht gerade mal ausfälöt - "Hexen und höllische Gestalten: Ausgelassene Stimmung in Spaichingen - Die Spaichinger Funkenhexen feiern einen ausgelassenen närrischen Nachtumzug und eine wilde Party. Mehr als 6000 Zuschauer sind dabei".  Was früher normalerweise per Anzeigen das fürs Geschäft nötige Geld beorgte, landet nun als redaktionelle Metzgereiwerbung für Bergeshöhe bei Heuberger Botin: "Touristen, Wanderer und Spontanbesucher: Hier kann man sich rund um die Uhr mit Fleischwaren eindecken - Wie schafft man es, Regionalität mit modernen Konsumbedürfnissen zu kombinieren? Und den Tieren besser gerecht zu werden? Wie das Einkaufen dort funktioniert – im Video". Anderswo ist gerade Heiligabend. Das ist Zeitung! Ohne Geld nix gut.

Drei Verletzte
Trossingen (ots) - Am Samstagnachmittag ist es in einem Automobilbetrieb in der Straße "In Steppach" zu einer körperlichen Auseinandersetzung mit insgesamt drei verletzten Personen gekommen. Gegen 14:00 Uhr eskalierte ein Gespräch zwischen einem 52-jährigen Mann und einem 55-jährigen Mitarbeiter des Unternehmens.Der 52-Jährige bedrohte die Anwesenden zunächst mit einer abgebrochenen Dachlatte und einem Schlagring. Nach kurzer Zeit verließ er die Örtlichkeit, kehrte jedoch Minuten später mit einem Messer zurück. Der 52-Jährige versuchte in das Gebäude einzudringen, was ihm zwar nicht gelang, wobei er jedoch den 55-Jährigen, sowie einen 25-Jährigen verletzte. Im Außenbereich griff er zudem einen 21-Jährigen an, den er mit dem Messer am Unterarm verletzte.Die drei verletzten Männer begaben sich zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus..
(Polizeipräsidium Konstanz)

Teure Wohnungsbesichtigung
Trossingen (ots) - Ein 24-Jähriger ist Opfer einer betrügerischen Masche bei der Wohnungssuche geworden. Er entdeckte in der ersten Januarwoche eine vielversprechende Wohnungsanzeige für ein Objekt in der Butschstraße. Nach einer Bewerbung erhielt der Mann eine E-Mail von einer angeblichen Vermieterin, die persönliche Informationen und ein Ausweisfoto verlangte. Die Betrüger stellten ihm zudem eine exklusive Besichtigung ohne Konkurrenz in Aussicht, sofern er eine Vorauszahlung von 2.100 Euro leisten würde. Der Betrag sollte auf ein ausländisches Konto überwiesen werden und sei rückerstattbar, falls die Wohnung nicht gefalle. Als sich nach der Überweisung niemand bei dem 24-Jährigen meldete und auch vor Ort kein Besichtigungstermin stattfand, erkannte der Mann den Betrug. Ein Bewohner des Hauses bestätigte, dass aktuell keine freien Wohnungen in dem Gebäude vorhanden sind. Die Polizei ermittelt wegen Betrugs und weist erneut darauf hin, bei Wohnungsinseraten im Internet besonders vorsichtig zu sein:
- Keine Vorauszahlungen leisten: Überweisen Sie niemals Geld für
Besichtigungen, Kautionen oder Mieten, bevor Sie die Wohnung
nicht persönlich gesehen oder einen rechtsgültigen Vertrag
unterschrieben haben.
- Seriosität prüfen: Überprüfen Sie die Identität des Vermieters
sowie die Existenz einer angeblichen Immobilienagentur.
- Verdächtige Anzeigen melden: Informieren Sie Plattformbetreiber
über verdächtige Inserate, damit andere Interessenten gewarnt werden können.
(Polizeipräsidium Konstanz)

83 Filialen blieben erhalten
Harter Stellenabbau und Sparkurs: Galeria schreibt wieder schwarze Zahlen
Seit Sommer 2024 hat die Warenhauskette Galeria neue Eigentümer, unter anderem den Mannheimer Unternehmer Bernd Beetz. Jetzt erklärte Beetz im Interview mit dem "Handelsblatt", dass alle 83 verbliebenen Galeria-Filialen schwarze Zahlen schreiben. ..
(swr.de. Geschäft muss man können.)

Thorsten Frei
CDU-Spitzenkandidat für BW im Interview Merz-Vertrauter Thorsten Frei: Steuern senken und Sozialleistungen kürzen
Die CDU von Kanzlerkandidat Merz will die Wirtschaft mit Entlastungen voranbringen. Doch woher kommt das Geld dafür? Merz‘ enger Vertrauter aus BW gibt im SWR-Interview Antworten..
(swr.de. Vorgänger Volker Kauder: " Nicht jede Äußerung verdient es, über den Wahlkampf hinaus ernst genommen zu werden".)

Ultimatum an neue Regierung
Standort in Gefahr? Motorsägen-Hersteller Stihl fordert bessere Bedingungen
Der Motorsägen-Hersteller Stihl aus Waiblingen hat der Politik ein Ultimatium gestellt für Standortreformen. Ansonsten droht das Unternehmen, im Ausland zu investieren...
(swr.de. Wo es nichts zu sägen gibt, gibt es auch nichts zu essen.)

Gesetzeslücke?
BW-Ministerin warnt: Im Strafgesetz steht nichts von Messern oder Autos
Nach den Gewalttaten von Magdeburg und Aschaffenburg sieht BW-Justizministerin Marion Gentges eine wichtige Lücke im Strafgesetz. Denn dort steht nichts von Messern oder Autos..
(swr.de. Im Ernst? Wo steht dort was von Justizministern, die täglich das Grundgesetz brechen?)

Gewalt gegen Lehrer nimmt zu
"Du Arschloch!" - Immer mehr Grundschüler beleidigen Lehrkräfte
Die Gewalt gegen Lehrkräfte hat 2024 erneut zugenommen. Das zeigt eine aktuelle Umfrage des Verbands Bildung und Erziehung (VBE). Schon in Grundschulen werden Lehrer massiv beleidigt..
(swr.de. Ist das nicht familiär und eine Frage nachlassender Intelligenz?)

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NACHLESE
Es geht um Anstand, Fairness und Moral
Friedrich Merz vs. Medienkartell: Wer zahlt, macht mit
Von Gastautor Konrad Adam
Friedrich Merz fordert Gewissen statt Gehorsam, doch die öffentlich-rechtlichen Medien warnen vor Meinungsfreiheit. Ein Appell für Anstand, Fairness und die Verteidigung der Verfassung – gegen Denunziation und ein Kartell, das nur Geld versteht. . Jede Macht bedarf, um nicht über die Stränge zu schlagen, einer Gegenmacht – jedes Kartell natürlich auch. Solange es diese Gegenmacht nicht gibt, sollten alle, denen es mit der Meinungsfreiheit ernst ist, den Zwangsbeitrag verweigern. Tausende tun das bereits. Die Zahl der Bürger, die, aus welchen Gründen auch immer, mit ihrer Beitragszahlung „in Rückstand sind“, beläuft sich angeblich auf vier Millionen. Diese Zahl muss noch wachsen, denn Geld ist die einzige Sprache, die von einem Kartell verstanden wird...
(Tichys Einblick. Einer der Letzten seiner Art, auch nur noch ein Nachruf für einen Beruf, der sich neu erfinden muss. "Dr. Konrad Adam ist Journalist, Publizist und ehemaliger Politiker der AfD. Er war Feuilletonredakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und Chefkorrespondent und Kolumnist der Tageszeitung Die Welt in Berlin".)
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Der Trickbetrug der Merz-Union
Von WOLFGANG HÜBNER
In der osthessischen Gemeinde Neuhof bei Fulda ist Friedrich Merz von CDU-Anhängern wegen seiner jüngsten Ankündigungen zur Asylpolitik umjubelt worden. Das beweist einmal mehr die totale Anspruchslosigkeit in einer Partei, die viele Jahre lammfromm hinter „Wir schaffen das“-Merkel getrottet ist und demnächst auch Wüst oder Söder beklatschen wird. Wer Mitglied oder Wähler der CDU ist, will halt gerne belogen werden. Denn die großkotzig von Merz angekündigten Initiativen im Bundestag sind reine Wählertäuschung zum Zweck des Stimmenfangs für den 23. Februar. Was die CDU/CSU-Fraktion den Bundestagsabgeordneten in Form von zwei Anträgen zur Abstimmung vorlegt, sind eben nur Anträge, also beschriebenes Papier, das gleich nach der Sitzung nur noch Altmaterial- und Archivwert hat. Anträge von Fraktionen werden im Laufe der Wahlperiode hundert-, ja tausendfach gestellt. Sie dienen in der Regel lediglich zur Profilierung einer im Bundestag vertretenen Partei. Politisches Gewicht können sie nur bekommen, wenn sie Mehrheiten finden. Das ist im Fall der Unionsanträge schon deswegen nicht der Fall, weil in diesen die einzige Partei, die inhaltlich zustimmen könnte, nämlich die AfD, bewusst diffamiert wird. Kein AfD-Abgeordneter kann deshalb seiner eigenen Beschimpfung auch noch den parlamentarischen Segen geben. Dieses Manöver der Merz-Truppe verrät alles über die mangelnde Ernsthaftigkeit und Verlogenheit ihrer Anträge. Diese werden die Stimmen von SPD und Grünen aus ideologischen Gründen ohnehin nicht erhalten. Merz geht es nicht um die dringend notwendige Wende in der Asylpolitik, sondern darum, nach den Morden in Magdeburg und Aschaffenburg sowie dem Auftrieb für die AfD Aktionismus zu simulieren. Wenn es CDU/CSU und ihrem Kanzlerkandidaten ein ehrliches Anliegen mit dem Bruch der Asylpolitik von Merkel und Linksampel wäre, hätte es nicht erst der vielen toten, verletzten und traumatisierten Menschen in Deutschland, Opfer politischen Irrsinns und Totalversagens, bedurft. Was Friedrich Merz vorhat, ist ein auch moralisch verachtenswerter politischer Trickbetrug.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Von Platon über Rousseau bis zu Marx und Lenin zieht sich gleich einem roten Faden geometrisches Ordnungsdenken von Utopisten wie eine Gegenmelodie zur Individuation durch die Geistesgeschichte unseres Kontinents. [...] Als Gesamtlösungen tragen ihre kollektivistischen Staats- und Gesellschaftsentwürfe zwangsneurotische Züge und müssen als Symptome einer aberratio mentis (Sinnes-Abweichung, Anm.) verstanden werden, von der eine gefährliche Wirkung ausgeht. Vor allem jene, meist junge Menschen, die sich geistig noch nicht der macht der Wirklichkeit gebeugt haben und sie idealistisch überfliegen möchten, sind gegen solche Ansteckungsgefahren kaum gefeit. Ideal und ideologisches Modell sind wahlverwandt. Allzu leicht verwechselt der von den Teufeln des Details noch nicht geschundene junge Geist die beiden. Deshalb ist es ja für Ideologien nicht allzu schwer, gerade die jungen Menschen für sich zu begeistern.
(Franz Josef Strauß)
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Potsdam:
Afrikaner ersticht CDU-Nachwuchspolitiker
Erstmals in der jüngeren Geschichte der Bundesrepublik Deutschland könnte ein Politiker von einem Migranten ermordet worden sein: In Beelitz-Heilstätten steht ein 24-jähriger Mann aus Guinea in Westafrika unter dringendem Tatverdacht, den 26-jährigen CDU-Nachwuchspolitiker Christoph Rosenschon mit Stichen in den Hals getötet zu haben (Quelle: NiUS). Bestsellerautor Stefan Schubert von „Schuberts Lagemeldung“ hat sich mit dem Mord, der bereits auf den 14. Januar zurück geht, befasst.
(pi-news.net)

Asylbewerberheim in Hanau
Polizei greift Afghane mit Messer, Beil und Hammer auf
Ein Afghane taucht in einem Bürgerbüro in Hanau auf. Weil er sich auffällig verhält, wird die Polizei informiert. Sie findet bei dem Mann eine Reihe gefährlicher Gegenstände. Plante der Mann einen Anschlag?
(Junge Freiheit. Facharbeiter aus wildem Land.)

Acht für Freilassung vorgesehene Geiseln sind tot
33 israelische Geiseln sollten im Zuge der Waffenruhe in Gaza freikommen, doch wie die Hamas nun erklärte, sind acht davon bereits tot. Israels Regierungssprecher bestätigte, dass dies mit eigenen Geheimdienstinformationen übereinstimme. Acht Geiseln, die in der ersten Phase des aktuellen Waffenruhe-Abkommens zwischen Israel und der Hamas in den kommenden Wochen freikommen sollten, sind nach Angaben der israelischen Regierung tot. Die Angehörigen der Toten seien informiert worden, sagte Regierungssprecher David Mencer am Montag. ..
(welt.de. Wer handelt mit Terroristen?)

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Angehende Lehrerin
„Kommunistische Begrifflichkeiten“ – Bayern schließt Aktivistin vom Referendariat aus
Lisa Poettinger ist angehende Lehrerin und Mitglied der Gruppe „Offenes Antikapitalistisches Klimatreffen München“, sie nahm an Protesten gegen den Braunkohleabbau und die Automesse IAA in München teil. Wie die „Süddeutsche Zeitung“ (SZ) berichtet, wurde sie nun vom bayerischen Kultusministerium vom Referendariat ausgeschlossen. Ihr Aktivismus sei nicht mit der Verfassung vereinbar. Die 28-Jährige fühlt sich kriminalisiert und sieht das Vorgehen als Angriff auf ihre Zukunft...
(welt.de. Kommunismus ist grundgesetzwidrig. Staatsdienst war früher auch nicht möglich. Lasst den KRÄTSCH mal berichten, wohin dieses LÄND gekommen ist.)

„Anschlag auf Demokratie“
Staatsschutz ermittelt: 23 Polizeiautos in München abgebrannt
23 Polizeifahrzeuge stehen in München in Flammen. Erste Hinweise deuten auf Brandstiftung hin. Oberbürgermeister Reiter spricht von einem Angriff auf die Demokratie, Innenminister Herrmann sieht dahinter eine noch größere Gefahr..
(Junge Freiheit. Was hat Bürgerkrieg mit Demokratie zu tun?)

Deutliche Worte
„Zunehmende Verblödung“ – Führerschein-Durchfaller auf Rekordhoch
Von Josef Kraus
Immer mehr Fahrschüler scheitern an der Führerscheinprüfung – laut Experten ein beunruhigendes Zeichen für den Zustand der Gesellschaft. Ein Psychologe kritisiert in scharfen Worten die mangelnde Konzentrationsfähigkeit und wachsende Anspruchshaltung der Prüflinge und stellt die Frage: Ist Autofahren für viele mittlerweile zu anspruchsvoll?..
(Tichys Einblick. Unbildung auf Rädern. Kein Lenkrad für die Doofen.)

Michael W. Alberts
Trump entkernt grüne Wahlkampf-Panikmache
Die US-Rückkehr zu reichlicher herkömmlicher Energie lässt das Kartenhaus, die Schimäre, die blühende Phantasie der Weltrettung durch „Klimaneutralität“, endgültig zusammenbrechen – und damit ein zentrales Thema der grünen Wahlkampf-Panikmache..
(achgut.com. Eine Frage der Bildung.)

Protagonisten des WW III lassen die Masken fallen und geben sich offen zu erkennen

Von RAINER K. KÄMPF

Die hardcore linke Tageszeitung (taz) hat ihre neueste Bestimmung entdeckt: Aus Nie wieder wird Bald wieder.

Sie will mittels des schulischen Sportunterrichts die Kinder endlich kriegstüchtig machen. Sinnigerweise wird der unbeugsame Wille zur Vorbereitung eines neuen Endkampfes mit einem Foto aus der traditionsreichen Klassenkampfzeit um 1932 illustriert.

Das plötzlich ausgeprägte Bewusstsein für Traditionen des linken Kampfblattes verwundert nicht. Geht es doch einher mit den wieder auflebenden Lichteraufmärschen vor dem Brandenburger Tor.

Ob allerdings zeitgleich der Rotfrontkämpferbund seine Auferstehung erleben wird, konnte noch nicht in Erfahrung gebracht werden.

Spätestens an dieser Stelle erinnern wir uns an Ignazio Silone, der den überstrapazierten Antifaschismus als das bezeichnete, was dieser tatsächlich ist: Faschismus in Reinkultur. Was den Autor zum Kopfkratzen bringt, ist lediglich der Umstand, mit welch rasanter Geschwindigkeit die Protagonisten des WW III die Masken fallen lassen und sich offen zu erkennen geben. Na ja, ihnen sitzt die Zeit im Nacken und der Kittel brennt. Um sich herum sehen sie das Kartenhaus einstürzen und die Pfründe, die sie der gebeutelten Gesellschaft rauben, drohen verloren zu gehen.

Das macht schon wuschig. Bleibt für uns zu hoffen und dafür zu kämpfen, dass es nicht gelingt, eine zum großen Teil irregeleitete Jugend nochmals in ein Inferno zu treiben.

Deutschland muss seine Kinder nicht kriegstüchtig machen, sondern im besten Fall verteidigungsfähig, um im eigenen Land den Angriffen gewollter, geduldeter und hofierter Mörder zu widerstehen. Diese Front liegt nicht in einer imaginären Zukunft. Sie ist real, augenscheinlich. Für jeden von uns zu sehen, zu erleben und für leider immer mehr Kinder zu spüren.

Der taz allerdings wollen wir dankbar sein. Stößt sie doch den noch so begriffsstutzigen Zeitgenossen mit der Nase darauf, welche genetische Disposition der Linken im Lande so inne haust. Und Weidel hat eben doch

taz: Deutsche Jugend für den Krieg fit machen

Von RAINER K. KÄMPF

Die hardcore linke Tageszeitung (taz) hat ihre neueste Bestimmung entdeckt: Aus Nie wieder wird Bald wieder.

Sie will mittels des schulischen Sportunterrichts die Kinder endlich kriegstüchtig machen. Sinnigerweise wird der unbeugsame Wille zur Vorbereitung eines neuen Endkampfes mit einem Foto aus der traditionsreichen Klassenkampfzeit um 1932 illustriert.

Das plötzlich ausgeprägte Bewusstsein für Traditionen des linken Kampfblattes verwundert nicht. Geht es doch einher mit den wieder auflebenden Lichteraufmärschen vor dem Brandenburger Tor.

Ob allerdings zeitgleich der Rotfrontkämpferbund seine Auferstehung erleben wird, konnte noch nicht in Erfahrung gebracht werden.

Spätestens an dieser Stelle erinnern wir uns an Ignazio Silone, der den überstrapazierten Antifaschismus als das bezeichnete, was dieser tatsächlich ist: Faschismus in Reinkultur. Was den Autor zum Kopfkratzen bringt, ist lediglich der Umstand, mit welch rasanter Geschwindigkeit die Protagonisten des WW III die Masken fallen lassen und sich offen zu erkennen geben. Na ja, ihnen sitzt die Zeit im Nacken und der Kittel brennt. Um sich herum sehen sie das Kartenhaus einstürzen und die Pfründe, die sie der gebeutelten Gesellschaft rauben, drohen verloren zu gehen.

Das macht schon wuschig. Bleibt für uns zu hoffen und dafür zu kämpfen, dass es nicht gelingt, eine zum großen Teil irregeleitete Jugend nochmals in ein Inferno zu treiben.

Deutschland muss seine Kinder nicht kriegstüchtig machen, sondern im besten Fall verteidigungsfähig, um im eigenen Land den Angriffen gewollter, geduldeter und hofierter Mörder zu widerstehen. Diese Front liegt nicht in einer imaginären Zukunft. Sie ist real, augenscheinlich. Für jeden von uns zu sehen, zu erleben und für leider immer mehr Kinder zu spüren.

Der taz allerdings wollen wir dankbar sein. Stößt sie doch den noch so begriffsstutzigen Zeitgenossen mit der Nase darauf, welche genetische Disposition der Linken im Lande so inne haust. Und Weidel hat eben doch recht…
(pi-news.net)

(pi-news.net)

Der unbekannte Passant in Aschaffenburg ist der Held des Tages!

Von Vera Lengsfeld

In der Bibel verhandelt Abraham mit Gott, dass er Sodom, sollten zehn Gerechte in ihren Mauern leben, nicht vernichten wird. Gott hätte sich auch auf einen Gerechten herunterhandeln lassen, denn in Jeremia 5,1 steht: „Durchstreift die Gassen Jerusalems und seht doch und erkundet auf ihren Plätzen, ob ihr jemand findet, ob einer da ist, der Recht übt und Treue sucht – so will ich ihr vergeben.“

Deutschland versinkt seit 2015, als Kanzlerin Merkel par ordre du mufti die Grenzen für Migranten ohne oder mit sichtbar gefälschten Papieren öffnete, immer tiefer im Sumpf der Lügen, der Zersetzung von Rechtsstaatlichkeit, Gesetzlichkeit und damit Demokratie. Die schweigende Mehrheit schaut immer noch mehr oder weniger zu und hofft offenbar, dass sie selbst nicht betroffen sein wird. Sie hätte spätestens seit den Morden in Solingen und dem Terroranschlag von Magdeburg, der immerhin mehr als 300 Opfer, darunter sechs Tote kostete, erkennen müssen, dass bereits jeder Einwohner unseres Landes sich im Sog dieses Sumpfes befindet, der ihn jeden Tag plötzlich und unerwartet verschlingen kann.

Hat schon die Ahrtal-Katastrophe gezeigt, dass die Bürgergesellschaft stärker ist als die Politiker, die unser Land ruinieren, bewies in Aschaffenburg ein Mann, Claudio Panciera, dass es noch echtes Mitgefühl und wirklichen Mut gibt. Panciera hat versucht, den Kindsmörder davon abzuhalten, auf Kleinkinder einzustechen, und hat das mit seinem Leben bezahlt. Er ist ein Gerechter!

Ob Gott Deutschland, das zum dritten Mal innerhalb eines Jahrhunderts in den Totalitarismus abgleitet, noch einmal verschonen wird, weiß ich nicht. Aber der unbekannte Passant hat bewiesen, dass – wie unser hellsichtiger Dichter Hölderlin meint – wo Gefahr ist, das Rettende auch wächst. Wir müssen nur dafür sorgen, dass die Gerechten stärker werden als der politisch-mediale Komplex, der uns die gegenwärtigen Verhältnisse beschert hat.

Es ist allerhöchste Zeit, dass sich die noch schweigende Mehrheit auf ihre Stimme besinnt. Sie muss den Politikern Einhalt gebieten, die mit immer gleichen Textbausteinen ihre Betroffenheit und Trauer verkünden und nichts tun, um die unkontrollierte Einwanderung und die sich daraus ergebende Zersetzung der Rechtsstaatlichkeit zu stoppen.

Kanzler Scholz, der schon vor Jahr und Tag eine Abschiebeoffensive angekündigt hat, will jetzt endlich tätig werden. Er will von den Behörden wissen, warum der Kindsmörder immer noch im Land ist, obwohl er ausreisepflichtig war. Dabei weiß inzwischen jeder, der es wissen will, dass dies Standard in Deutschland geworden ist. Täter werden gefasst, verhört und wieder auf freien Fuß gesetzt.

Inzwischen ist hier Realität, was sich kein Autor als Albtraum-Szenario ausdenken kann. Erinnern Sie sich an den Somalier, der Kronzeuge für die Regierung war, dass es „Hetzjagden“ in Chemnitz gegeben hätte? Drei Jahre später erstach diese Regierungsstütze in Würzburg drei Frauen, die das Unglück hatten, ihm über den Weg zu laufen. Das Gericht befand, er sei schuldunfähig und wies ihn in eine Psychiatrie ein.

Chemnitz, das sich erfolgreich um den Titel Kulturhauptstadt Europas beworben hat, musste bei der Eröffnung wieder die Hetzjagd-Behauptung ertragen, die längst in allen Teilen widerlegt ist. Am selben Tag wurde übrigens der Totschläger des Deutsch-Kubaners aus der Haft frühzeitig entlassen, weil er keine Gefahr mehr darstelle.

In Magdeburg konnte der von Politikanweisungen abhängige Staatsanwalt kein terroristisches Motiv des Massenmörders erkennen. Das straft alle öffentlichen politischen Beteuerungen Lügen, die erklärt haben, die Anschlagsopfer würden jede mögliche Hilfe bekommen. Als Betroffene eines Terroranschlags werden sie allerdings nicht entschädigt.

Magdeburg wurde von der Politik streng ermahnt, bunt und weltoffen zu bleiben, musste einen entsprechenden Chorgesang über sich ergehen lassen, infantile Flaggenspiele der Antifa und die Verleumdung, Magdeburger würden sich an Migranten vergreifen, obwohl es keinerlei Hinweise dafür bei der Polizei gab.

In Aschaffenburg tadelte eine Reporterin vom Bayerischen Rundfunk, die das Abstechen eines Zweijährigen „interessant“ und „spannend“ fand, die angebliche „Instrumentalisierung“ des Verbrechens durch die AfD. Auch Ministerpräsident Söder forderte „Innehalten“ und dass „Bayern zusammenstehen“ solle, ohne ein Wort darüber zu verlieren, warum ein dreimal gefasster und wieder entlassener Krimineller in Bayern bleiben konnte, obwohl er ausreisepflichtig war.

Den Vogel schoss aber Friedrich Merz ab, der als Fraktionsvorsitzender dafür verantwortlich ist, dass die Union im Bundestag ihren eigenen Antrag zurückzog, weil er nicht wollte, dass er mit den Stimmen der AfD eine Mehrheit bekam. Nun verkündet der Mann, der die unkontrollierte KorrekturEinwanderung seit Wochen hätte stoppen können und es nicht tut, dass er als Kanzler von seiner Richtlinienkompetenz Gebrauch machen und die Grenzen schließen würde. Den Weg will er gehen und es sei ihm egal, wer ihn mit ihm ginge. Das klingt gut, aber die Frage ist, warum er nicht sofort macht, was er nach seiner Wahl tun will. Das heißt für mich: Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube.

Die Zustände in Deutschland werden sich nur ändern, wenn die schweigende Mehrheit nicht mehr schweigt. Jeder sollte sich darüber klar werden: Wer schweigt, stimmt nicht nur zu, sondern macht sich zum Komplizen.

Korrektur: Ursprünlich heiß der Titel: Claudio Panciera sei der Held des Tages. Dabei handelt es sich um eine Verwechslung. Panciera starb zwar am selben Tag in Aschaffenburg, ist aber nicht der Mann, der den Kindsmörder stoppen wollte. Ich konnte auch heute morgen seinen Namen nicht finden.
(vera-lengsfeld.de)

 Verpraßt verschenkt und verschwendet!

Von Doris Mahlberg

Liebe Leser, wir haben wieder Wahlkampf! Wir alle kennen das immer wiederkehrende Theater. Das parasitäre Politsystem, das sich sonst einen feuchten Dreck für den Willen des Volkes interessiert, will nun natürlich von eben diesem Volk wiedergewählt werden. Die Grünen verkünden „Zuversicht“ (Habeck, ein Mann, ein Wort), was an Lächerlichkeit kaum noch zu überbieten ist. Scholz verspricht zum xten Male wirtschaftlichen Aufschwung, nachdem er gemeinsam mit Habeck unser Land wirtschaftlich an den Rand des Abgrunds regiert hat. Black-Rock-Merz macht Wahlkampf mit der Politik der AfD und Wetterhahn-Söder überlegt noch, in welchen Wind genau er sein Mäntelchen hängen soll. Was aber alle diese Figuren gemeinsam haben (und was sie grundsätzlich vergessen) ist, daß sie unser Personal sind und von unserer Arbeit und unseren erwirtschafteten Steuern gut leben, als da wären :

Einkommenssteuer, Lohnsteuer, Vermögenssteuer, Grundsteuer, Erbschaftssteuer, Schenkungssteuer, Mehrwertsteuer bzw. Umsatzsteuer, Benzinsteuer, Versicherungssteuer, Tabaksteuer, Alkoholsteuer, Kaffeesteuer,Regensteuer, Kirchensteuer, Kfz-Steuer, Gewerbesteuer, Körperschaftssteuer, Kapitalertragssteuer, Mineralölsteuer, Stromsteuer, Energiesteuer, Hundesteuer, Abgeltungssteuer, Einfuhrumsatzsteuer, Grunderwerbssteuer, Biersteuer auf nicht alkoholische Biere wie Malzbier, Radler usw.

Insgesamt zahlen wir 40 verschiedene Steuern
Haben Sie, liebe Leser, schon mal einen Ihrer Politiker vor Ort gefragt, was eigentlich mit all den Steuern geschieht, die wir massenhaft bezahlen müssen ? Wenn man überhaupt eine Antwort bekommt, wird sie sich meistens so anhören : Bund, Länder und Gemeinden benötigen diese Steuergelder, um staatliche Aufgaben erfüllen zu können wie z.B. :

Erhalt und Ausbau der Infrastruktur,
Erhalt von öffentlichen Gebäuden
wie Schwimmbäder, Schulen etc.,
Arbeit in den Verwaltungen,
Ausgaben für Verteidigung,
Bildungswesen,
Gesundheitswesen,
Ausgaben für Sozialleistungen,
Tilgung von Staatsschulden.

Was könnten wir, das Volk, darauf antworten ? Würden die Politiker bzw. unsere Angestellten all diese staatlichen Aufgaben von den vielen Steuern die wir zahlen müssen gewissenhaft erfüllen, hätten wir gar keine Staatsschulden. Wir würden zu den reichsten Ländern der Welt gehören. Aber leider sieht die Wirklichkeit ganz anders aus. Wir Deutsche zahlen die höchsten Steuern und Abgaben der Welt und haben trotzdem marode Straßen und Brücken,verrottete Unis,Schulen und Schwimmbäder, ein marodes Bildungs- und Gesundheitswesen, dafür aber einen riesigen aufgeblähten Beamten- und Verwaltungsapparat, der Unsummen verschlingt. Von Verteidigung wollen wir gar nicht mehr reden, die ist nur noch ein Witz.

Wo also ist unser Geld ? Es ist überall, nur nicht bei uns!!
Beginnen wir mit einer Tatsache, die mich zutiefst empört. Viele Millionen deutscher Steuergelder fließen seit Jahren in linke US-amerikanische Denkfabriken, Stiftungen und NGOs. So erhält z.B. die Bill und Melinda-Gates-Stiftung bis April 2026 600 Millionen Euro für digitale Transformation, Agrarinnovationen und Ernährungssicherung (siehe hier:
Das muß man sich mal vorstellen ! Unsere deutschen Agrarflächen, die zu unserer Lebensmittelversorgung dienen sollten, werden mit tausenden Kubikmetern Stahlbeton vollgegossen, unfruchtbar gemacht, und einer der reichsten Männer der Welt erhält 600 Millionen Euro für die Ernährungssicherung und sonstige „Innovationen“, was auch immer damit gemeint sein mag. In Deutschland gibt es gar keine Innovationen mehr. Die grüne Merkel hat Deutschland in 16 Jahren praktisch in jeder Weise vernichtet und damit auch jede Innovation. Dafür gab es dann auf jedem Parteitag mindestens 10 Minuten stehende Ovationen.

Geld für unsere amerikanischen “Freunde” in Ramstein
Es geht weiter. 150 Millionen Euro unseres Geldes wurde mal eben in Ramstein verballert und zwar für die gesamten Planungskosten eines US-amerkanischen Militärkrankenhauses. Wie lange müssen wie viele Handwerker in Deutschland arbeiten und Steuern zahlen, um 150 Millionen zu erwirtschaften ? Die deutschen Politiker haben schon lange jeden Bezug zur Realität verloren. Viele von ihnen haben noch nie gearbeitet. Da gilt das Prinzip „Wohlstand ohne Leistung“. Ebenfalls ein paar Hundert Millionen zahlt Deutschland jedes Jahr an Kindergeld ins Ausland für Kinder, von denen wir nicht einmal wissen, ob sie überhaupt existieren. Hier haben wir demgegenüber Alters- und Kinderarmut. Milliarden wurden an Entschädigung an Energiekonzerne gezahlt als Anreiz dafür, vorzeitig aus der Atomkraft auszusteigen. Auch der eklatante Asylmißbrauch durch Vielfach-Identitäten wie auch die Versorgung kriminellster Migranten in Gefängnissen und Psycho-Kliniken kostet uns Millionen. Ich erinnere an die Bankenrettung und an die Milliarden Euro, die wir in die Geldtöpfe nach Brüssel zahlen zur gefälligen Umverteilung an chronische EU-Pleiteländer wie Griechenland oder andere. Sie haben inzwischen mehr privates Vermögen, als die Deutschen selbst. Wir leisten uns die höchste Anzahl an BT-Abgeordneten mit den höchsten Diätenzahlungen in der EU.

Den Vogel abschießen in dieser Debatte tut natürlich die von völlig hirnlosen Ideologien getriebene Energiepolitik der Grünen. Mehr als eine Billion Steuergelder hat der Irrsinn bisher gekostet und weitere 500 Milliarden sind geplant. Experten nennen es die gigantischste, dümmste Fehlinvestition und größte Vergeudung von Steuergeldern aller Zeiten. Um den Wahnsinn verwirklichen zu können, mußte die Regierung eine sog. Energiekrise konstruieren, die es gar nicht gab. Diese Krise haben wir erst jetzt, denn es drohen uns bald Stromabschaltungen ! Seit Jahrzehnten werden wir nur belogen und betrogen, wirtschaftlich und finanziell beraubt und ausgebeutet bis zum Gehtnichtmehr. Und zum Dank ermöglichen wir diesen Lügnern mit unserer Arbeitskraft und Steuern auch noch ein schönes Leben in Saus und Braus.

Kriminelle Ausländer aus aller Herren Länder
Die von A.Merkel in verantwortungslosester und perfider Weise eingeleitete und von der Ampel fortgeführte illegale Massenmigration kostet den deutschen Steuerzahler ca. 140 Milliarden Euro im Jahr mit ständig steigender Tendenz. Die offenen Grenzen sind nicht nur untrennbar mit einer explodierenden Kriminalität verbunden, sondern sorgen auch dauerhaft für die Zerstörung unserer sozialen Strukturen. Nicht nur zahlen wir immer mehr Steuern, um den ganzen Irrsinn zu finanzieren, auch unsere Krankenkassenbeiträge sind wieder gestiegen.

Hunderte Millionen Euro unserer Steuern fließen in die NATO, die WHO oder derartige Institutionen. Waffen und weitere Milliarden ohne Ende schicken wir in die unersättliche Ukraine oder wo auch immer die Amerikaner sonst noch Kriege führen. Die Fahrradwege in Peru und sonstigen Unsinn möchte ich gar nicht mehr erwähnen. Milliarden Entwicklungshilfe gehen nach China, nach Indien, nach Afrika, Afghanistan, Syrien usw. . Die Liste ist endlos.

Unser Geld wandert durch die Welt
Kurz und knapp auf den Punkt gebracht kann man es so sagen : Seit 80 Jahren handelt es sich um nichts anderes, als um eine gigantische UMVERTEILUNG deutscher Steuergelder in die ganze Welt ! Da ist unser Geld ! Und wir bezahlen und bezahlen und bezahlen uns dumm und arm bis wir nichts mehr haben ! Ein neuer Beweis dafür ist die gerade in unverschämter Weise doppelt und dreifach erhöhte Grundsteuer. Wie viel davon wieder in den Taschen der Massenmigration und anderer Kanäle landet, können wir nur vermuten. Und wir sollten uns endlich einmal darüber klar werden, über welche Summen unserer Steuergelder im Laufe von Jahrzehnten wir hier reden! Das sind nicht nur ein paar Milliarden hier oder da, das ist das Hundert – oder Tausendfache!

Das ist das Geld, das UNS gehört, UNS, dem deutschen Volk (oder was davon noch übrig ist) und keine Regierung hat das Recht, es in der ganzen Welt zu verteilen. Keine Regierung hat das Recht, unser Geld für Waffen und Kriege anderer Länder auszugeben! Keine Regierung hat das Recht, unser Land mit illegaler Migration zu überziehen die Unsummen kostet! Wir zahlen die höchsten Steuern und Abgaben weltweit und haben dennoch ein marodes, heruntergewirtschaftetes Land! Wir haben Kinder- und Altersarmut! Wir haben Obdachlose, während Migranten in Luxushotels leben! Wir haben Alleinerziehende und Rentner, die zu Tafeln gehen müssen, um noch ein Mal am Tag satt zu werden! Eine Schande ist das!! Natürlich muß man hier auch die Frage stellen : Was ist los mit einem Volk, das sich so etwas jahrzehntelang gefallen läßt und eine solche Politik immer wieder wählt?

Hier sind seit 25/30 Jahren politische Parteien an den Schalthebeln der Macht, die für mich das Schlimmste und Böseste verkörpern, das ich zu meinen Lebzeiten in der deutschen Politik gesehen habe. Es sind Psychopathen und Soziopathen, getrieben von zerstörerischen Ideologien, von Eigeninteressen und Machtgier. Sie verfolgen jeden mit ihrem Hass und perfider Ausgrenzung, der nicht nach ihrer Pfeife tanzt oder anderer Meinung ist.

Wir stehen nun vor einer ALLES entscheidenden Wahl! Diese Wahl wird darüber entscheiden, ob sich in unserem Heimatland endlich etwas ändern kann oder ob wir die finale Katastrophe erleben. Die Altparteien stehen für weiteren Niedergang, Armut und Krieg. In jedem Fall werden wir wieder das bekommen, was wir gewählt haben.
(beischneider.net)

(tutut) - Kurz vor einer Bundestagswahl muss dies sein, ein bisschen Erinnerungskultur in Zeiten, da Kulturenfeste sowohl Erinnerung wie auch Kultur ersetzen: "Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland - Art 21 - (1) Die Parteien wirken bei der politischen Willensbildung des Volkes mit. Ihre Gründung ist frei. Ihre innere Ordnung muß demokratischen Grundsätzen entsprechen. Sie müssen über die Herkunft und Verwendung ihrer Mittel sowie über ihr Vermögen öffentlich Rechenschaft geben. (2) Parteien, die nach ihren Zielen oder nach dem Verhalten ihrer Anhänger darauf ausgehen, die freiheitliche demokratische Grundordnung zu beeinträchtigen oder zu beseitigen oder den Bestand der Bundesrepublik Deutschland zu gefährden, sind verfassungswidrig. (3) Parteien, die nach ihren Zielen oder dem Verhalten ihrer Anhänger darauf ausgerichtet sind, die freiheitliche demokratische Grundordnung zu beeinträchtigen oder zu beseitigen oder den Bestand der Bundesrepublik Deutschland zu gefährden, sind von staatlicher Finanzierung ausgeschlossen. Wird der Ausschluss festgestellt, so entfällt auch eine steuerliche Begünstigung dieser Parteien und von Zuwendungen an diese Parteien. (4) Über die Frage der Verfassungswidrigkeit nach Absatz 2 sowie über den Ausschluss von staatlicher Finanzierung nach Absatz 3 entscheidet das Bundesverfassungsgericht. (5) Das Nähere regeln Bundesgesetze". Was ist daraus geworden? Einmal sitztn Parteipolitikern natürlich das Hemd näher als der Kopf, der gehört der Partei, und die hat bekanntlich immer recht. Zum anderen regeln bunte Gesetze alles im Sinne parteiischer Machthaber in Einfalt und Gleichheit sinnigerweise.  Parteien haben sich den Staat zur Beute gemacht. Verlautbarungen darüber sind keine Scherzartikel. Noch 1998 konnte der Freiburger Politikwissenschaftler Wilhelm Hennis ein Reclam-Bänbchen "Auf dem Weg in den Parteienstaat" veröffentlichen, nun sind Land und Leute ein paar Schritte

weiter und ins Loch gefallen und heruntergeregelt. Niemand hat die Absicht, seinen Kopf herauszustrecken, um versprochene linksgrüne "Zuversicht" zu erhaschen. "Wie erzieht man ein Volk das Ruhe liebt?" fragt schon fast verzweifelt der Politikbeobachter und resigniert: "Wir haben schon zu viele 'Aufbrüche' erlebt, als daß man uns damit hinter dem Ofen hervorlocken könnte. Ludwig Erhard versprach Sicherheit und Wohlstand, Brandt mehr 'Lebensqualität' und Kohl eine 'geistig-moralische' Wende - besondere Anstrengungen wurden uns auch dafür nicht abverlangt. Wir sind nicht viel anders als andere Völker  auch, aber der tiefe Kulturbruch von der traditionellen, vormodernen Lebensweise in die im Prinzip ungesicherte, nur vom 'Vater Staat'  absicherbare Existenz des Menschen in der Wettbewerbsgesellschaft einer auf Kapitalverwertung beruhenden Wirtschaftsweise ist uns  besonders schwergefallen - der Nationalsozialismus fand ja deshalb bei uns einen so fruchtbaren Boden". Dabei war ja eigentlich alles richtig, nur falsch gemacht. Deshalb die Wiederholung des Sozialismus, des echten, einmal muss es doch klappen. Weg mit dem Wohlstand, her mit dem neuen. Versprochen wird gebrochen. Währenddessen sendet  der Prof. Signale aus dem Jammertal: "Wir haben nie eine vom Volk ausgehende Revolution fertiggebracht, auch haben wir nie eine vergleichbare politikfreudige, das Risiko suchende politische Führungsschicht gehabt. Gerne hören wir jeden, der uns mehr Lebensqualität, blühende Landschaften, den

Hund in der Sonne verspricht.  Reformen, die uns zusagen, sind die, die mehr Ruhe und Sicherheit versprechen. Ich sage das nicht abschätzig, sondern in allem Ernst! Wer diesem Volk den Sozialstaat allzusehr beschneidet, legt die Axt an die Möglichkeit friedlicher Demokratie. Wenn es uns schlechtgeht, fordern wir gerechteres Teilen. Für jeden Politiker, der an die nächste Wahl denkt  und dem die Starrheit seines Lagerdenkens wenig Dispositonsraum läßt, ist es in diesem Land nicht leicht, Reformen zu wagen, die wirklich in Besitzstände einschneiden". Wem sagt er dies? Die aktuellen Plakate schreien ihn nieder und versprechen das Blaue vom Himmel mit der neun Armut für alle. Das Nächstliegende regelt eine Bundestagswahl am 25. Februar.

(tutut) - Ohne Religion geht die politische Chose nicht, das haben himmlische Beweihräucherer beim großen Bahnhof für Trumps US-Zug gezeigt, während  Deutschlands linke Szene besonders stolz darauf zu sein scheint, Gottb'scheißerle zu spielen. Was aus dem Verzicht auf Gottes Hilfe geworden ist, zeigt wohl der  vorzeitige Abbruch des Staatsschauspiels durch als unfähig erwiesene Dilettanten. Nicht einmal ein paar Münzen haben sie in einen Brunnen geworfen oder ihren Göttern geräuchert. Wie hält's der sozialistische Einparteienblock mit der Religion? Selbst Murks kam nicht ohne Marx aus.  Gerd Habermann meint in seinem Lexikon "Freiheit oder Knechtschaft" für "liberale Streiter",  "Rechtverstandener Liberalismus lässt sich nicht nur  mit tiefer Religiosität vereinbaren, er ist wo nicht selbst eine Religion (Croce: 'Religion der Freiheit'), so doch eine Weltbetrachtung, die echter Religiosität den Weg freimacht: 'Jeder soll seinem Glaubensbedürfnis folgen dürfen'. Dies ist ja der Sinn der Religionsfreiheit. Und auch in der Welt religiösen Glaubens gilt gewiss: 'Eines schickt sich nicht für alle'.  Der indische Philosoph Vivekananda drückte dies einmal so aus: 'Es  gibt eben verschiedene Arten von Menschen mit verschiedenen geistigen Bedürfnissen. Da stellt ein Mann zwei oder drei Lehren auf und erhebt nun den Anspruch, dass sie die ganze Menschheit befriedigen sollen. Er geht mit einem

kleinen Käfig in der Hand  und sagt: Gott und der Elefant und jedermann muss hier hineingehen. Selbst wenn wir den Elefant in Stücke schneiden  müssen, muss er hier hinein! .. Der Umstand, dass sich so viele Religionen erhalten haben, zeigt, dass sie alle ihre besondere Aufgabe  haben. Es gibt so viele geistige Typen in der Welt'". Der Liberale freue sich also über die Vielfalt und den Wettbewerb der Religionen und Sekten. Je mehr, desto besser - und er werde auch meistens ein eigenes Glaubensbekenntnis haben, das ihm heilig sei und Lebenssinn vermittele. Seine Haltung gegen die anderen Religionen sei die einer positiven Toleranz, nicht die der Indifferenz und Gleichgültigkeit. Aber er sei intolerant gegen jene, die ihm eine Religion aufzwingen wollten. In der Geschichte zeige sich vor allem die Mystik aller Universalreligionen zur positiven Toleranz fähig und ähnlich die polytheistischen Religionen der antiken Völker (zumindest formal), während institutionalisierte monotheistische Religionen zur aggressiven Intoleranz neigten. Das Christentum trotz und entgegen der Botschaft Jesu und gegenwärtig besonders der Islam seien Beispiele.

 

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NACHLESE
Selbstgerecht, empathielos, peinlich
Das sind die fünf unangenehmsten Momente der „Omas gegen Rechts“
Die „Omas gegen Rechts“ bieten mit ihren Aktionen ein breites Repertoire an schlechter Musik, dreister Faktenleugnung und Geschichtsvergessenheit. Die JUNGE FREIHEIT hat eine Top 5 zusammengestellt.
(Junge Freiheit. Des linken Hitlers Erben, genauso ungebildet?)
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(tutut) - Dass ein Philosoph Habeck Kinderbücher schreibt, ist wie wenn Kurt Tucholsky  Wirtschaftsminister unter besonderen klimatischen Bedingungen gewesen wäre. War er nicht, dafür hat er mehr geschrieben, ohne gegen den Strom  bachauf zu schwimmen wie sein heutiger entfernter Verwandter im Geiste, der sich mit einem Bächlein anlegt,  was seinen sportlichen Ehrgeiz verrät. Tucholsky  kann aber mithalten, hat ebenfalls ein Märchen erfunden, und das geht so: "Es war einmal ein Kaiser, der über ein unermeßlich großes, reiches und schönes Land herrschte. Und er besaß wie jeder andere Kaiser auch eine Schatzkammer, in der inmitten all der glänzenden und glitzernden Juwelen auch eine Flöte lag. Das war aber ein ganz merkwürdiges Instrument. Wenn man nämlich durch eins der vier Löcher in die Flöte hinein sah – o! was gab es da alles zu sehen! Da war eine Landschaft darin, klein, aber voll Leben: Eine Thomasche Landschaft mit Böcklinschen Wolken und Leistikowschen Seen. Rezniceksche Dämchen rümpften die Nasen über Zillesche Gestalten, und eine Bauerndirne Meuniers trug einen Armvoll Blumen Orliks – kurz, die ganze moderne Richtung war in der Flöte. Und was machte der Kaiser damit? Er pfiff drauf". Der Autor muss die heute üblichen Feste der Kulturen vorhergesehen haben, wobei er nur einen Ausflug

wagte in die damalige gemalte aktuelle deutsche Kultur, da wusste noch niemand von Bereicherungen, welche Karavanen aus Orient und Afrika in der Lage wären übers Meer zu bringen. Mit Töpfen zum Füllen, ohne Köpfe, die sind leider ausgegangen, was der Deutschen Elend ist.  "Köpfe? Köpfe?" fragt der des Politischen und Kulturellen firme Autor. "Ich zähl die Häupter meiner Lieben - wo ist nur ihr Gehirn geblieben? Nein, Köpfe waren das, mit wenigen Ausnahmen, wohl kaum".  Denn "es ist eine Lüge der Historiker, zu behaupten, ein Volk sei politisiert. Das kleine Leben geht immer weiter". "Laßt uns das Leben genießen, solange wir es nicht begreifen". "Der Mensch hat, neben dem Trieb der Fortpflanzung und dem zu essen und zu trinken, zwei Leidenschaften: Krach zu machen und nicht zuzuhören".

 

 

 

 

 

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NACHLESE
Social Engineering und Technokratie
Masseneinwanderung als Waffe
Von Gastautor Frank Furedi
Früher wurden gesellschaftsverändernde Effekte von Masseneinwanderung noch kleingeredet, inzwischen werden sie angepriesen. Die Eliten nutzen sie zur Schwächung der nationalen Souveränität. Gegner des „Populismus“ kritisieren das Bekenntnis dieser Bewegung zu Patriotismus und Nation. Kosmopolitische Politiker und Kommentatoren gehen so weit, solche territorialen Bindungen als rückständig zu verurteilen und beharren darauf, dass Grenzen und der Status der Staatsbürgerschaft überholte und künstliche Vorstellungen seien. Sie plädieren häufig für Migration als Gegenmittel zum vorherrschenden Nationalbewusstsein und behaupten, nationale Kulturen seien dem Multikulturalismus unterlegen...
(Tichys Einblick. Grassierende Unbildung unter Doofen an der Macht. Libyens Staatschef Gaddafi 2010 auf Reise in Rom: "Europa sollte sich zum Islam bekehren".)
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Der „Deutsche“ im Amt, die Deutschen im Abseits
Von WOLFGANG HÜBNER
Es könnte hierzulande eigentlich ein wenig Freude und Stolz herrschen, dass am Montag abermals ein amerikanischer Präsident mit deutschen Wurzeln sein Amt antrat. Doch das Missvergnügen in den hiesigen etablierten Kreisen von Politik, Medien und Institutionen über die Rückkehr Donald Trumps ins Weiße Haus könnte kaum größer sein. Das war auch 2016 bei Trumps Start in seine erste Amtszeit schon so. Doch diesmal ist der 78-Jährige politisch viel stärker einzuschätzen, Deutschland hingegen in jeder Beziehung wesentlich schwächer. Deswegen muss sich das einheimische Spitzenpersonal, mit Ausnahme der grünen Plage Baerbock, zähneknirschend damit abfinden, irgendwie zurechtkommen zu müssen mit dem Nachkommen seiner Großeltern aus Kallstadt in der Pfalz. Das wird nach den ersten Reden und Amtshandlungen von Trump für die gegenwärtige deutsche ‚Elite‘ eine qualvolle Angelegenheit werden. Denn der US-Präsident wird nach seiner vieljährig abschätzigen, ja feindlichen Behandlung in der Heimat seiner Vorfahren nicht den geringsten Grund zu familiärer Nostalgie haben. Es sagt viel, ja alles über den Grad der Verhetzung und des Wahns in Deutschland, dass in den USA wie in Russland zwei mächtige Präsidenten regieren, die beide besondere Beziehungen haben zu den Deutschen, von deren großer Mehrheit aber geradezu blindwütig abgelehnt werden: Denn Wladimir Putin spricht nicht nur hervorragend deutsch und war mehrere Jahre in Dresden stationiert, sondern hat es bis heute nicht aufgegeben, uns Deutsche zu Selbstbewusstsein und Souveränität zu ermuntern. Sollte Trump auf die für unsere herrschende Schicht existenzgefährdende Idee kommen, den deutschen Vasallenstatus gegenüber den USA nicht länger amerikanischen Interessen als dienlich zu betrachten, dann dürfte zwischen Flensburg bis Konstanz demnächst die nackte Panik all derer ausbrechen, die die Freiheit mehr fürchten als den transatlantischen Zwinger. Bekanntlich ist ja bei Trump nichts ausgeschlossen. Erst aber mal ist es für unsereins sehr gut zu wissen, dass die neue Administration in Washington die sogenannte „Antifa“ als terroristische Organisation behandeln will. Weiter so, Donald!
(pi-news.net)

 

(tutut) - Die einen haben ihn, am Hals, die anderen benützen ihn in politisch schlechter Verfassung, er selbst weiß nicht, was er eigentlich soll. Denn würde er Namentliches tun, wären die meisten Amtsleitungen verwaist, weil die provisorische Verfassung alias Grundgesetz tagtäglich unter den Tisch gestoßen wird. Laut "Sprach-Lügen" ist der Verfassungsschutz eine "Staatliche Einrichtung, deren Aufgabe es ist, wie es im zuständigen Gesetz heißt, Informationen über Bestrebungen zu sammeln, die sich gegen die 'freiheitliche demokratische Grundordnung' richten. Der Verfassungsschutz soll also dafür sorgen, dass hierzulande niemand Verschwörungen mit dem Ziel plant, unsere im Grundgesetz verankerten Rechte abzuschaffen. Von diesen Rechten gibt es eine ganze Menge: das Brief- und das Postgeheimnis etwa, die Unverletzlichkeit der Wohnung, die rede- und Demonstrationsfreiheit, das Vertrauen in die Sicherheit con Computern - nur um ein paar Beispiele zu nennen. Im Prinzip eine tolle Idee". Leider könne der Verfassungsschutz das offensichtlich nur, indem er heimlich Briefe und Mails lese, Telefonate belausche, in Wohnungen einbreche, beobachte, wer wofür demonstriere und Computer verwanze. Nur um ein paar Beispiele zu nennen. Aber schließlich könnten Verfassungsschützer ja nicht ständig das Grundgesetz unter dem Arm tragen", wie der damalige Bundesinnenminister schon 1963 wetterte, nachdem bekannt geworden war, dass der Verfassungsschutz alle möglichen  Leute abgehört hätte. "Trotzdem: Bei dieser Institution handelt es sich entweder um eine Fehlkonstruktion oder um eine unkorrekte Bezeichnung. Da wir an das erste einfach nicht glauben wollen - denn wer würde schon die Schützer des Rechts außerhalb desselben stellen und sie damit jeder Kontrolle entziehen? -, war es hoffentlich wohl nur eine schlampige Benennung. Gemeint war sicher Inlandgeheimdienst".  Was aber mag eine Berlinkorrespondentin bewogen haben, an der Leidplanke festzustellen: "Robert Habeck ist nicht dumm, das gestehen ihm selbst seine Kritiker wie CSU-Chef Markus Söder zu – er hält ihn für unfähig. Habeck gilt auch als fleißiger Minister, wobei Unternehmer vernehmlich bezweifeln, ob dieser Fleiß in ihrem Sinne war. Umso erstaunlicher ist es, dass Klugheit und Fleiß in seinem Fall zu einer solchen Vorstellung führen, wie er sie bei 'Maischberger' in der ARD abgeliefert hat". Fehlt noch jemand, der ihm im Polit- und Medienkartell nicht den Gefallen der Propaganda getan hat? Im Ernst: "Kanzlerkandidat" einer linksextremen Minderheit, der in drei Jahren als Wirtschafts- und Klimaminister' Deutschland gezeigt hat, dass dies nicht sein Ding ist als Philosoph und Kinderbuchschreiber?   Was ist Dummheit?  Wikipedia: "Im engeren Sinne bezeichnet Dummheit die mangelhafte Fähigkeit, aus Wahrnehmungen angemessene Schlüsse zu ziehen beziehungsweise zu lernen. Dieser Mangel beruhe teils auf Unkenntnis von Tatsachen, die zur Bildung eines Urteils erforderlich sind, teils auf mangelhafter Intelligenz oder Schulung des Geistes oder auf einer gewissen

Trägheit und Schwerfälligkeit im Auffassungsvermögen beziehungsweise der Langsamkeit bei der Kombination der zur Verfügung stehenden Fakten (siehe Urteilsvermögen). In diesem Sinne nennt Kant den 'Mangel an Urteilskraft' als 'das, was man Dummheit nennt, und postuliert, dass „einem solchen Gebrechen … gar nicht abzuhelfen“ sei. Weitere Ursachen liegen im emotionalen Bereich (emotionaler Widerstand gegen Einsichten, Abhängigkeit von Meinungsbildnern) und in der Indoktrination und Manipulation durch andere. Auch kognitive Programme wie Weltanschauungen und Religionen könnten als 'maladaptive Programme' wirken und so die kluge Bewältigung der realen Anforderungen behindern, so James Welles (1988) in seiner anthropologisch-kulturgeschichtlichen Analyse, die auch Akte politischer Dummheit (Kreuzzüge, Schweinebucht-Invasion) einschließe. Robert Musil (1937) benennt das Paradox, dass jeder, der über Dummheit spricht, voraussetzt, über den Dingen zu stehen, also klug zu sein, obwohl genau diese Anmaßung als Zeichen für Dummheit gilt. Eine – etwas andere – Paradoxie ist in dem Konzept von einer Dummheit 2. Art zu finden, das von dem Sozialpsychologen Peter R. Hofstätter in Anlehnung an den Fehler 2. Art in der Statistik vorgeschlagen wurde. Die Dummheit galt um 1900 als ein Sachverhalt, der noch im Normalbereich kognitiver Fähigkeiten liege und deshalb von geistiger Behinderung oder Unsinn unterschieden werden könne. Dummheit ist laut Werner Van Treeck relativ: Es gibt situationsabhängige Dummheit sowie individuell, gesellschaftlich und historisch unterschiedliche Bewertungen von Dummheit. Was für den einen dumm ist, muss es für andere nicht sein. Was früher für klug und richtig angesehen wurde, kann heute als dumm erscheinen. Oft gelten in der Literatur wie im realen Leben die Narren (z. B. die mittelalterlichen Hofnarren) als weise Mahner, die Philosophen hingegen als weltfremde Narren". In Karl Simrocks Sammlung deutscher Sprichwörter kommt Dummheit recht kurz davon: "Je dümmer der Mensch, desto größer  das Glück"- "Hans kommt durch seine Dummheit fort".  Die Dümmsten sind überall die Schlimmsten". "So dumm als ein Hinterviertel vom Schafe". In dem Büchlein "Die Wahrheit über Politiker", um der Sache näher zu kommen, finden sich Warnungen auch für Habeck von Angela Merkel - "Nach 17 Jahren in der Politik kann man mit mir überhaupt nichts mehr anfangen"  und an Gerhard Schröder gewandt: "Herr Bundeskanzler, wenn Sie dieser Meinung ehrlich sind, dann werden Sie Deutschland in den Untergang führen, das sage ich Ihnen ganz schwarz auf weiß". Hier irrte sie. Immerhin kannte sie die Richtung: "Die Mitte ist rechts links". Sie wusste aber auch: "Dann müssen wir halt besser sein als Inder, Chinesen und andere Europäer". Und wenn Wolfgang Schäuble nun posthum mit einem  nach

Konrad-Adenauer ("Es ist ja nicht alles, was ich den Bürgern sage, gelogen") benannten Preis geehrt wird, dann  hat er sich den durch diesen Hinweis verdient: "Es wird auch in Zukunft zwischen BAFöG und Rente noch eine Pause sein, die sich nicht nur durch Sozialhilfe überbrücken lässt". Ein Mann mit schwarzer Maske weist auf andere Möglichkeiten hin: "Darum treten wir in eine Partei ein - Auf Ampelbruch und Neuwahlen folgt Politikfrust? Im Gegenteil, die Parteien im Südwesten jubeln teils über Rekordzuwächse. Was Neumitglieder über ihre Motivation sagen". Dazu: "Verpackungssteuer macht Sinn". Was und wer lässt sich doch alles in und mit Zeitungspapier einwickeln. Das tägliche Gebot vom Experten, der vermutlich nicht Weidel von der AfD wählt: "Immer mehr Deutsche scheuen sich, offen ihre Meinung zu sagen. Was das mit Robert Habeck und dem Zeitgeist zu tun hat – und was es für den Umgang mit der AfD bedeutet: ein Interview mit dem Richard Traunmüller, Professor für Politikwissenschaft an der Universität Mannheim, der das Phänomen erforscht hat". Ex-Anzeigenblattler aus einer Chefredaktion verkündet "Wie viel Geld auf dem Gehaltszettel fehlt - Bis zu 36 Euro bei Verheirateten, bis zu 33 Euro bei Singles: So reduziert sich der Nettolohn im Januar. Der Bund der Steuerzahler weist die Fehlbeträge aus". Frau wirbt: "Gut ausgestattet: Tuttlinger Klinik strebt mehr Geburten an - Im Tuttlinger Kreißsaal herrscht Eins-zu-eins-Betreuung, Kapazitäten für jede Menge weitere Geburten sind da. So sollen hier künftig mehr Kinder zur Welt kommen". Kennt sie sich da aus? Und haben die das selber gemacht? "Tacheles und Klarheit: CDU startet in den Wahlkampf - Der Wahlkampf hat begonnen - für die CDU mit ihrem Neujahrsempfang in Spaichingen. Im Blickpunkt: Bundestagsabgeordnete Maria-Lena Weiss, die auf eine Wiederwahl hofft". Er mal nicht im Europa-Park: "Gastredner beim CDU-Neujahrsempfang war Wolfgang Bosbach, 72, ehemaliger Unionsfraktions-Vize und noch immer einer der gefragtesten Talkgäste und Redner im Lager der Christdemokraten. Warum das so ist, merkten die rund 250 Gäste in der Stadthalle schnell: Was es zu sagen gilt, sagt der Rheinländer mit Charme, unterlegt mit Anekdoten und auch mal mit einem Kalauer, aber in aller Klarheit". Aus der Reihe dies und diese: "Diese Stadt hat die Quote für schnelles Glasfaser-Internet erreicht - Genügend Haushalte haben einen Vertrag für einen Glasfaseranschluss geschlossen. Nun kann die Detailplanung für den weiteren Ausbau des schnellen Internets in Spaichingen beginnen". Noch weihnachtet es bei den Zeitungsbastlern, aber weiter zurück geht's hier, wenn sie nur mal ihren Namen richtig schrieben: "Kolpingsfamilie Spaichingen feiert Kolpinggedenktag - Die Alte Halle sorgt für die passende Atmosphäre Der zweite Dezembersamstag war für die Kolpingsfamilie Spaichingen ein ereignisreicher Tag". Und aus dem Walde müsste es nun schallen: Salamander lebe hoch! "Lachen sie doch nicht dümmer, als sie sind", pflegte ein manchmal verfassungsloser Franz Josef Strauß zu sagen.

Wintererscheinung an dampfenden Industriestandorten
Merkwürdiges Wetterphänomen: Industrieschnee legt sich über Ulm
Die Stadt Ulm lag am Mittwoch unter einer ganz dünnen Schicht von Schnee. Doch geschneit hat es eigentlich nicht. Bei dem eigenartigen Wetterphänomen handelt es sich um Industrieschnee...Weil die feucht-kalte Schicht, in der Industrieschnee entsteht, nur wenige hundert Meter hoch ist, haben die Schneekristalle nur eine sehr geringe Fallhöhe und können über die kurze Strecke bis zum Boden keine Schneeflocken bilden. Stattdessen rieseln nur kleinste Kristalle herunter. Dann besteht "urplötzlich Glättegefahr", warnt der Wettermann.. Wenigstens taugt der Industrieschnee, wenn auch nur in seltenen Fällen, um darauf zu rodeln. . Bei dieser Trockenheit des Industrieschnees kriegt man da keine Schneeballschlacht oder einen Schneemann zusammen.
(swr.de. Schnee von gestern, wo gibt's noch Industrie?)

Bündnis hatte zu Protest aufgerufen
Hunderte bei Demonstration gegen AfD-Wahlkampfveranstaltung in Leonberg
Eine AfD-Wahlkampfveranstaltung mit dem Co-Bundesvorsitzenden Tino Chrupalla hat in Leonberg für Proteste gesorgt. Hunderte Menschen versammelten sich zu einer Gegendemonstration. ..Initiiert wurde der Protest von der Kommunalpolitikerin Angie Weber-Streibl (Grüne). .
(swr.de. Gegen Demokratie und Menschenrechte? 50 000 Einwohner. Grüne verbieten.)

"Dramatische Entwicklung"
Bauwirtschaft rechnet in BW mit einem "dunklen und trüben Jahr 2025"
Die wirtschaftliche Lage der Bauwirtschaft in BW hat sich vergangenes Jahr weiter verschlechtert. Eine Erholung wird 2025 nicht erwartet, das hat auch Folgen für Beschäftigte..
(swr.de. Dunkelflaute im Klima von THE LÄND.)

Interaktive Karte mit 700 Milliarden Daten
Klimaatlas BW: So verändert sich das Klima im Land
Mit Daten aus den letzten Jahrzehnten veranschaulicht der Klimaatlas die Veränderungen des Klimas in Baden-Württemberg. Das soll auch bei der Städteplanung helfen..
(swr.de. Sie lernen es wohl nie.)

Kampagne nach Umfrage an BW-Krankenhäusern
Uniklinik Freiburg: Über tausend Beschäftigte berichten von sexualisierter Belästigung
Tausende Beschäftigte erlebten laut einer Umfrage an den Unikliniken in BW sexualisierte Belästigung. In Freiburg sind es drei Viertel der Befragten. Dagegen soll eine Kampagne helfen..
(swr.de. Sex = (Lehnwort aus der englischen Sprache, von lateinisch sexus „Geschlecht“) bezeichnet die praktische Ausübung von Sexualität. Im üblichen Sprachgebrauch bezieht sich Sex auf Erotik und sexuelle Handlungen zwischen zwei oder mehreren Sexualpartnern (auch Intimpartner), insbesondere den Geschlechtsverkehr und vergleichbare Sexualpraktiken. (Wikipedia). Schlimmer als Klima?)

Wie berichten wir sinnvoll über Vielfalt?
19. SWR Medienforum Migration: Das "Wir" in der Einwanderungsgesellschaft
(swr.de. Von Sinnen. Nicht berichten, was ist?)

Kosten zu Jahresbeginn gestiegen
Teure Pflegeheime: Menschen in BW und RLP zahlen mehr als der Bundesdurchschnitt
Ein Platz im Pflegeheim ist teuer. Die Eigenbeteiligung ist mit Jahresbeginn nochmal gestiegen. In BW und RLP ist es außerdem noch teurer als im bundesweiten Durchschnitt..
(swr.de. Nix wie weg.)

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NACHLESE
Gastkommentar von Gabor Steingart
Habecks Spar-Angriff entlarvt den Grünen als populistischen Sankt Martin
Friedrich Merz hat Robert Habecks Vorschlag, Aktionäre sollten Sozialbeiträge zahlen , „Unsinn“ genannt. Das ist knapp unterhalb der Schwelle zum Argument. So überzeugt man nur die Überzeugten. Habeck hat sich ja nicht verplappert. Er bedient in seinem neuen Buch („… es ist nicht so, dass der Staat alle Einnahmemöglichkeiten ausgeschöpft hat …“) bewusst das von vielen Menschen geteilte Gefühl, dass Vermögende vom Staat begünstigt und Arbeitnehmer benachteiligt würden. Dahinter steckt der populäre Gedanke, es gebe eine geheimnisvolle Umverteilung von unten nach oben..
(focus.de. Was ist an Habeck Sankt Martin? Er ist der nackte Bettler ohne was und ruft: Ich bin Euer populistischer Kaiser und kann zaubern! Sonst wäre er ja kein Politiker, für den er sich hält. )
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Ist Frank Deja ein Dolmetscher oder ein politischer Aktivist?
Von MEINRAD MÜLLER
Es gibt Momente, die für immer in Erinnerung bleiben – und dann gibt es Momente, die man am liebsten vergessen würde. Für den öffentlich-rechtlichen Sender Phoenix war der 20. Januar 2025 ein solcher Tag. Denn anlässlich der Amtseinführung von Donald Trump leistete sich der Kölner Simultanübersetzer Frank Deja vor Millionen Zuschauern einen unfassbaren Aussetzer. „Wie lange wollt ihr bei dem Scheiß noch bleiben?!“, brüllte er mitten in der Live-Übertragung der Trump-Rede. Der Übersetzer war offenbar genervt vom Geschehen: „Ich dachte, ich hätte die Räuspertaste gedrückt, die mich stummschaltet. Tatsächlich habe ich aber einen anderen Knopf erwischt – ohne dass ich es bemerkt habe.“ Das sei ihm sehr peinlich und „natürlich sehr unprofessionell“ und dürfe einfach nicht passieren, gab sich Deja in einem STERN-Interview kleinlaut.
Deja macht aus seiner Abneigung auf Trump kein Geheimnis
Frank Deja war auch schon die deutsche Stimme von Donald Trump im ersten TV-Duell gegen Kamala Harris vor den US-Wahlen und lästerte danach in einem WDR-Interview: „Bei Trump ist die Vorbereitung auf so ein TV-Duell ehrlich gesagt nicht so aufwändig wegen seines begrenzten Wortschatzes und des begrenzten Gedankenvorrats. Er spricht ja selten einen Satz zu Ende, weil ihm mitten im Satz eine absurde Behauptung einfällt oder ihm einfällt, wen er noch nicht beleidigt hat. Es ist sehr unangenehm, dass sein Geschwätz durch mein System läuft.“ Dejas herausgerufener Satz – „Wie lange wollt ihr bei dem Scheiß noch bleiben?!“ – war also kein Versprecher, sondern ein entlarvender Moment. Hier sprach nicht ein neutraler Übersetzer, sondern ein ideologisch aufgeladener Aktivist, der seine Verachtung nicht mehr länger verbergen konnte.
Parteiische Übersetzung?
Damit steht die Glaubwürdigkeit des öffentlich-rechtlichen Rundfunks erneut auf dem Prüfstand. Wer nicht neutral arbeiten kann, sollte keine Steuergelder kassieren. Und wer politische Meinung verbreiten will, sollte eine Partei gründen – nicht am Dolmetscherpult sitzen. Doch dieser Fauxpas wirft eine viel größere Frage auf: Hat der Simultanübersetzer Trumps Rede überhaupt korrekt wiedergegeben? Oder floss sein grün-linkes persönliches Gedankengut bereits während der Übersetzung mit ein? Denn Simultanübersetzer beherrschen normalerweise ihr Handwerk perfekt: Sie hören mit einem Ohr das Original und mit dem anderen ihre eigene Übersetzung. Wenn jemand aber so offenkundig genervt ist – wie objektiv kann seine Arbeit dann noch sein?
Phoenix in Erklärungsnot
Beim verantwortlichen Sender Phoenix herrscht nun betretenes Schweigen. Keine offizielle Stellungnahme, kein Wort der Entschuldigung. Dabei wäre genau das jetzt gefragt. Denn schließlich wurde hier – ausgerechnet während einer historischen Rede – die Maske der angeblichen Neutralität restlos fallen gelassen. Was bleibt, ist nicht nur eine Peinlichkeit für Phoenix, sondern ein handfester Glaubwürdigkeitsverlust für die öffentlich-rechtlichen Medien insgesamt. Denn wenn selbst Übersetzer bei ihrer Arbeit offenbare politische Abscheu zeigen – wie objektiv ist dann der gesamte Sender? Wer Trumps Rede unvoreingenommen hören wollte, hatte an diesem Tag zumindest als Zwangsgebührenzahler keine Chance.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Schluß mit der EU, DEXIT jetzt, wir brauchen keine >Vereinigten Staaten von Europa<, wir wollen Deutsche, Spanier, Ungarn,Östreicher, usw. sein. Dann sparen wir noch eien Menge an Geld für das unnötigte Parlamen in Brüssel/Straßburg-
(Leser-Kommentar, achgut.com)
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»Die Macht um Acht«
Ein Insider entlarvt die „Tagesschau“ als grün-roten Politzirkus
Seriös, ausgewogen und neutral – so lautete lange das Image der „Tagesschau“. Beim Blick hinter die Kulissen fällt aber auf: die gezeigten Nachrichten sind oft nicht die wichtigsten des Tages. Alexander Teske analysiert die politisch einseitige Berichterstattung und die Ursache für die mangelnde kritische Distanz zu den Herrschenden.
VON Josef Kraus
(Tichys Einblick.  Was nicht mehr bewiesen werden muss.  Journalismus war mal. Wie viele Nachrufe braucht der noch?)

Impfkampagnen-Vergabe
Lauterbach-Ministerium verweigert Aufklärung – Union spricht von „kruden Aussagen“Schnee
Für Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) ist die Frage der Vergabe der Corona-Impfkampagne „Ich schütze mich“ trotz weiterer Unklarheiten nicht weiter aufklärungsbedürftig. In der noch unveröffentlichten Antwort auf eine Kleine Anfrage der Unionsfraktion im Bundestag, die WELT vorliegt, teilte das Ministerium mit: „Die Bundesregierung ist der Auffassung, dass bei der Unterbeauftragung der betreffenden Agentur für die Ich schütze mich-Kampagne die vergabe- und vertragsrechtlichen Vorgaben erfüllt wurden.“ ..
(welt.de. Es soll demokratisch aussehen?)

Thilo Schneider
Mörder in meiner Stadt
Ich habe sie öfter gesehen, die Erzieherinnen mit einem Pulk von Zwergen im Park. Und dann gestern die Meldung, in diesem Park seien „ein Mann und ein zweijähriges Kind gestorben“. Nein. Sind sie nicht. Sie wurden ermordet, in meinem Aschaffenburg...
(achgut.com. Mörderisches Deutschland. Die Welt ist gewarnt.)

Martina Binnig
Die Davos-Karawane – und einer, der ausschert
Die Unterlagen zum WEF-Gipfel in Davos zeigen die übliche Transformations-Lyrik und eine Menge grünes Wunschdenken, insbesondere der EU – so ziemlich genau das Gegenteil von Donald Trumps Agenda, der heute seinen Auftritt hat..
(achgut.com. Warum nicht gleich ins Spieleland?)

Inflation von Armutszeugnissen
Robert Habeck subtrahiert sich selbst am allerbesten
Von Klaus-Rüdiger Mai
Habecks Macht beruht auf der Kumpanei mit den Medien, die pausenlos publizieren, wie beliebt er doch sei, die darauf achten, dass er in Interviews und Talk-Shows mit Samthandschuhen angefasst wird. Das wachsende Problem der grünaffinen Medien ist nun, wie man Habeck, der sich ständig weiter selbst entzaubert, noch über Wasser halten kann...
(Tichys Einblick. Sie tragen ihn übers Wasser, damit die Farbe dranbleibt.)

Hamas-Verteidiger
Polizei greift gegen Palästina-Verein in Frankfurt durch
In Hessen durchsucht die Polizei Wohnungen mehrerer Palästina-Unterstützer. Im Zentrum steht ein Verein, der das Existenzrecht Israels leugnet und den Terror der Hamas verteidigt..
(Junge Freiheit. Sind die rechts?)

Energiepolitik
Friedrich Merz, seine Wasserstoffzweifel und die physikalische Realität
Friedrich Merz sieht den Wasserstoff-Hype kritisch und spricht von Milliarden für ineffiziente Technologien. Hat er recht? Und wie ginge es anders? Eine Analyse.
(Junge Freiheit. Kennt er das Luftschiff Hindenburg?)

Laufzeitverlängerung um acht Jahre
So viel Steuergeld will Paus für „Demokratie leben“ ausgeben
Familienministerin Lisa Paus (Grüne) kündigt eine neue Förderperiode des Programms „Demokratie leben!“ an. Dabei sollen mehrere Millionen Euro ausgegeben werden. Doch welche Projekte sind bereits geplant?..
(Junge Freiheit. Ihredemokratie in Grün käuflich?)

Den Sport instrumentalisieren
Schon die Tatsache, daß sich die AfD umfangreich mit Schulsport beschäftigt, ist irgendwie verdächtig. Zum Glück befaßt sich jetzt eine Studie damit. Was ist der Unterschied zwischen der AfD und dem griechischen Helden Archilles? Schwer zu sagen, beide sind irgendwie böse. So deutet es zumindest Norbert Gissel vom Bochumer Lehrstuhl für Sportdidaktik, der mit Fakultätskollegen der Universität Augsburg die „sportpolitischen Positionen der Alternative für Deutschland“ in den Blick genommen hat. Ebenso wie der antike Athlet Archilles, der „immer der Beste und ausgezeichnet vor andern“ sein wollte, propagiere auch die AfD dieses „agonale Prinzip“ von Wettkampf und Härte. Das stehe im krassen „Widerspruch zu einer inklusiven Sportpädagogik, die Fairness, Solidarität und den respektvollen Umgang mit Unterschieden fördert“, so Gissel. .
(Junge Freiheit. Ist Sport Nazi? Hully-Gully mit Ringelreigen statt Olympische Spiele. Wie in Paris zu sehen war.)

AfD „politisiert“ die Messermorde von Aschaffenburg

Wenn eine Partei etwas „politisiert“, wenn man das von ihr behauptet, dann hat das einen negativen Beigeschmack. Das ist kein subjektiver Eindruck eines Einzelnen wie jetzt des Autors dieses Textes. Der Duden definiert es ganz objektiv:
Politisieren bedeutet laut Duden unter anderem „[laienhaft] von Politik reden“ oder „etwas, was nicht in den politischen Bereich gehört, unter politischen Gesichtspunkten behandeln“.

Es geht um die jüngsten Messermorde eines Afghanen an einem 41-jährigen Mann und an einem zweijährigen Kleinkind in Aschaffenburg (PI-NEWS berichtete). Die ARD-Korrespondentin Barbara Ecke schildert vor Ort ihre Eindrücke und die Bewertung der AfD dazu in der 20 Uhr-Tagesschau vom Mittwoch (Minute 02:46):
>>> Mein erster Eindruck ist, dass die Aschaffenburgerinnen und Aschaffenburger einfach entsetzt sind, dass so was in dieser, ja, durchaus beschaulichen Stadt überhaupt passieren kann. Hinter mir sieht man Kerzen, die angezündet wurden. Ich hab‘ Kuscheltiere gesehen, die niedergelegt wurden. Es ist große Betroffenheit, aber, ähm, im selben Atemzug hat es in der Oberstadt – die ist ungefähr, ja 1, 2 Kilometer von hier, vom Tatort, entfernt, bereits Kundgebungen gegeben, organisiert von der AfD und von der Gegenseite, getrennt von der Polizei.

Also auf der einen Seite tiefe Trauer und Anteilnahme, auf der anderen Seite auch durchaus schon wieder eine Politisierung der Tat. <<<

Denken in schwarz-weiß: Auf der einen Seite Trauer und Anteilnahme, Kerzen und Kuscheltiere (= gute Seite), auf der anderen Seite „schon wieder“ eine „Politisierung der Tat“ (=böse Seite) auch noch durch die AfD (ganz böse Seite). Oben wurde gezeigt, welche Konnotationen / Mitbedeutungen mit dem „Politisieren“ vermittelt werden.

Was also wäre die Lösung, die ja implizit in dieser Darstellung mit enthalten ist? Wenn es gesellschaftliche Probleme gibt, sollen die nicht politisch reflektiert und aufgearbeitet werden. Keine Rücktritte sollen gefordert, kein Wechsel der Politik soll verlangt werden. Sondern es soll Mitgefühl gezeigt werden, man soll Kerzen und Kuscheltiere bringen. So die Botschaft der „Nachrichten“ in der ARD, die früher einmal seriös waren.

Dass die anderen Parteien sämtlich sich bereits auch politisch dazu äußern, wird nicht betont. Denn alle ihre Forderungen sind Beruhigungstabletten für den Moment, die darf man verteilen. Sie sind später vergessen, so die Hoffnung.

Deren wahres „Politisieren“, nämlich der stümperhafte bis böswillige Umgang mit der Migrantengewalt in der gegenwärtigen und der letzten Regierung, wird von einer Barbara Ecke und ihrer Tagesschau nicht kritisiert. Es entspricht eben nicht dem Programm- und dem Propagandaauftrag der deutschen Hauptnachrichtensendung.
(pi-news.net)