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(tutut) - Haben sie heute die Wahl und welche? Ist das etwa nicht verbotene Sonntagsarbeit, zu der Sachsen und Thüringer einbestellt sind? Wer sich an die Bibel hält, hat allerdings keine Wahl. Er genießt Pflegewahl. Gott wählt, der Mensch sagt Ja und Amen. Im Alten Testament im 1. Buch Samuel wählt das Volk Israel seinen ersten König, König Saul. Problematisch ist weniger der Wahlvorgang an sich, sondern der Wunsch nach einem König, wie ihn die anderen Völker haben. "Dies kann als Misstrauensantrag gegen Gott als den wahren König Israels angesehen werden", gibt ein ORF-Beitrag zu bedenken. "Doch – 'geordnet nach Stämmen und Tausendschaften', so ist es nachzulesen in 1. Sam 10, 17 - 27, wird in Etappen gewählt – durch dreimaliges Werfen eines Loses, das zunächst die Herkunft des künftigen Königs aus einem bestimmten Stamm und dann aus einer Familie entscheidet, bis schließlich der König selbst gewählt ist – Saul. Die Pointe an dieser biblischen Wahl-Erzählung ist jedoch, dass der Wahlvorgang nur bestätigt, was längst zuvor beschlossene Sache ist: Gott selbst hat, so wird es erzählt, zuallererst seine Wahl getroffen. Er hat Saul für diese Aufgabe vorgesehen und erwählt. Dann erst lässt Gott den Propheten Samuel den erwählten Saul zum König salben und erst danach wird auch noch gewählt. Gottes Erwählung ist wichtiger als jede menschliche Wahl. Am Ende sind aber trotzdem nicht alle Wahlberechtigten mit dem Ergebnis der Wahl zufrieden". Und Samuel sprach zu dem ganzen Volke: "Habt ihr gesehen, den Jehova erwählt hat? Denn keiner ist wie er im ganzen Volke. Da jauchzte das ganze Volk, und sie sprachen: Es lebe der König! Und Samuel sagte dem Volke das Recht des Königtums, und er schrieb es in ein Buch und legte es vor Jehova nieder. Und Samuel entließ das ganze Volk, einen jeden nach seinem Hause. Und auch Saul ging nach seinem Hause, nach Gibea; und mit ihm zog die Schar, deren Herz Gott gerührt hatte. Aber etliche Söhne Belials sprachen: Wie sollte der uns retten? Und sie verachteten ihn und brachten ihm kein Geschenk; aber er war wie taub". Sachsen und Thüringen  sollen heute wählen, und wenn das Ergebnis nicht gefällt, dann greift Gott ein, pardon: Angela Merkel II, und wechselt die Spieler aus. Großes kann nicht passieren, beide Länder zusammen schaffen gerade ein halbes Baden-Württemberg. Sechs Millionen von fast 85 Millionen Deutschland, Kaum der Rede , geschweige die wochenlange Aufregung wert. Frau am Leidpfosten hat andere Probleme: "Gefährliches Revival - Anfang des Jahres

feierte Lachgas bei Kindern und Jugendlichen ein gefährliches Revival. Distickstoffmonoxid kann legal und ohne Altersbeschränkung erworben werden. Zumindest Letzteres sollte sich schleunigst ändern". Paralympics in der Politik: "Bis dahin hinkt Deutschland beim Kinder- und Jugendschutz weiter hinterher". Paralympics in der Politik. Es gibt nicht nur Tierfreunde, Ameisen außer Konkurrenz  - "Weil in einem baufälligen Hallenbad etwa 900 streng geschützte Fledermäuse leben, kann die badische Grenzstadt Kehl das seit langem geschlossene Gebäude nicht abreißen. Die Zwergfledermäuse werden nun animiert, in neue Unterschlüpfe in der Nähe des Bads umzuziehen, wie die Stadt Kehl im Ortenaukreis mitteilte". - auch Menschenfreunde gibt es mitten im Krieg: "Ab Sonntag wollen Helfer rund 640.000 Kinder im Gazastreifen gegen das hochansteckende Virus impfen. Für die Polio-Impfkampagne soll es Kampfpausen in dem Kriegsgebiet geben". Und sowas kostet: "Versicherten drohen höhere Kassenbeiträge - Wegen steigender Milliardenausgaben für Gesundheit und Pflege zeichnen sich fürs nächste Jahr neue Finanzlöcher ab. Sie könnten mit höheren Kassenbeiträgen gestopft werden". Aber, frau, pass auf: "Es bewegt sich was bei der Witwenrente - Stirbt der Ehepartner, bedeutet dies für den Hinterbliebenen eine emotionale Ausnahmesituation - und oft finanzielle Sorgen. Neuregelungen bei der Witwenrente sollen diese mildern - gehen Betroffenen aber nicht weit genug".  Wenn's um die Wurst geht, kann die Rettung schon um die Ecke winken, die Spannung des Tages: "Schließung abgewendet: Filiale einer Traditionsmetzgerei bleibt offen - Nach 35 Jahren hätte eine Metzgerei in Tuttlingen schließen müssen. Jetzt kam die Wende, es geht weiter". Botin unterm Dreifaltigkeitsberg liefert den nächsten Knüller: "Es ist wieder ein Frauenduo, das die Spaichinger Geschäftsstelle der VHS des Kreises Tuttlingen managt". Was für ein langatmiges Geschwafel. Zur Sache! Um Bildung geht's, dazu fällt nichts ein, stupid, würde Clinton fragen. Eine katholische Gemeindereferentin schlägt die Glocke: "Kennen Sie Ihr Ikigai? - Nein? Sie wissen gar nicht, was das ist? Bis vor Kurzem hatte ich auch nicht davon gehört. Obwohl Neurowissenschaftler Ken Mogi mit 'Ikigai – die japanische Lebenskunst' einen Weltbestseller gelandet hat". Darauf ein dreifaches "Banzai!" Es lebe der Samurai. Bis der Tod  ihn selbst messert im Harakiri.

Auch Firma Schaeffler ist jetzt betroffen
Immer mehr Lahrer sind in Kurzarbeit
Die schlechte konjunkturelle Lage macht sich bei der Lahrer Industrie bemerkbar. Ab September ist auch beim Schaeffler-Werk, dem größten Arbeitgeber der Stadt, (1400 Beshäftigte) Kurzarbeit vorgesehen...
(Lahrer Zeitung. Zu viele Feier-Kulturen?)

Trotz bundesweitem(n) Rückgang(s)
Mehr gesprengte Geldautomaten in Baden-Württemberg
Ein lauter Knall, dann fehlt das Geld: Immer wieder werden Geldautomaten in die Luft gejagt - teils mit tödlichen Folgen. Baden-Württemberg gehört zu den Hotspots in Deutschland...
(swr.de. Das ist Spitze!)

Streit unter Flüchtlingen eskaliert
Mann stirbt nach Messerangriff in Ravensburg
In Ravensburg ist ein Mann nach einem Messerangriff gestorben. Laut Polizei handelte es sich um einen Streit unter Flüchtlingen. Der mutmaßliche Täter wurde festgenommen...Laut Polizei eskalierte ein Streit zwischen einem 31-jährigen Gambier und einem 25-jährigen Somalier..
(swr.de. Vielfalt illegaler Kulturen. SWR-Rätsel: Wen hat's erwischt?)

Bundesliga auf dem Prüfstand
DUH kritisiert Fußball-Vereine: VfB Stuttgart und SC Freiburg im Klimavergleich
Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat Vereine aus der ersten Fußball-Bundesliga verglichen. In Baden-Württemberg sind das der SC Freiburg und der VfB Stuttgart. Der SC ist laut DUH ein Vorreiter - beim VfB bestehe aber noch Nachholbedarf...
(swr.de. Kreisklasse.)

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IS spottet über Messerverbot in Deutschland – und ruft zu Anschlägen mit Hammer auf
(welt.de. Was ist mit der Sichel?)

Fabian Nicolay
Faesers Nacht der kurzen Messer
Das verschärfte Messerverbot gehört verboten. Es zeigt erneut, wie stumpf und kurz die deutsche Politik denkt: Es ist ein Armutszeugnis, oder ein neuer Anlass, hinterhältige Täter-Opfer-Umkehr zu unterstellen. .
(achgut.com. Wann ist der Nagel dran?)

Baden gehen mit 291 PS
Die Chinesen werden die Deutschen versenken
Von Don Alphonso
Chinesischen Firmen gehört die Zukunft: Das Reich der Mitte ist angeblich innovativ und nimmt die deutsche Autoindustrie mit günstigen Alternativen im Visier. Ach ja? Testweise haben wir einen China-MG mit Teutonenfuror über dunkeldeutsche Autobahnen gescheucht..
(welt.de. Deutsche Entwicklungshilfe muss sich lohnen.)

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NACHLESE
Neben der Spur
Der groteske Umgang mancher Medien mit der Mannheimer Bluttat
Autorenprofilbild von Harald Martenstein
Von Harald Martenstein
Eine „Stern“-Kolumnistin stellt mit Blick auf den tödlichen Angriff eines Afghanen auf einen Polizisten fest: Mit dem Tod von Rouven L. werde „Politik gemacht“ – Bauarbeiter lebten gefährlicher. Unser Kolumnist versucht nachzuvollziehen, welche Gedankenwelt dahintersteckt. Vorsicht: Satire!.
(welt.de. Satire darf alles, auch feministischen Journalismus.)
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Das selbstgeschaffene Wagenknecht-Dilemma
Von WOLFGANG HÜBNER
Wer eine Partei gründet, muss sich um Probleme nicht sorgen. Das im Hinblick auf die Parteigründung BSW von Sahra Wagenknecht zu sagen, mag zwei Tage vor den Wahlen in Thüringen und Sachsen irritierend klingen. Denn dort werden bekanntlich große Erfolge für das BSW erwartet. Die aber dürften eine tückische Konsequenz haben: Die Wagenknecht-Partei wird wohl in beiden Bundesländern notwendig sein, um nicht nur die AfD abzuwehren, sondern um überhaupt Landesregierungen zu bilden. Für die BSW-Kandidaten warten also nicht nur sehr gut bezahlte Mandate, sondern für einige von ihnen sogar Ministerposten. Das sind Verlockungen, denen auch eigentlich idealistisch gesinnte Zeitgenossen oft genug nicht zu widerstehen vermögen. Und wer sagt schon, dass die vielen Überläufer von der Linkspartei zu Wagenknecht nur lautere Motive bei ihrem politischen Positionswechsel gehabt haben sollten? Die Parteichefin ist sich zweifellos dieses Problems bewusst. Was sie als Lösung im Sinn hat, kann allerdings nicht so recht überzeugen. Denn ihre Partei soll, geht es nach ihr, nur dann Koalitionen schließen, wenn diese in ihren Vereinbarungen Stellung nehmen gegen die geplante Stationierung von neuen US-Raketen sowie Waffenlieferungen an die Ukraine. Für beides sind allerdings nicht Bundesländer, sondern der Bund zuständig. Und die CDU, die in Erfurt wie in Dresden wohl das BSW brauchen wird, dürfte bereits ab Montag mit Nachdruck und multimedialer Unterstützung auf diesen Umstand hinweisen. Deshalb steht Wagenknecht vor dem selbst geschaffenen Dilemma: Entweder das BSW verzichtet um der Koalitionsfähigkeit willen auf die beiden Bedingungen oder beerdigt sie unter Formelkompromissen, die für die CDU gerade noch erträglich sind, nicht aber für Wagenknechts Glaubwürdigkeit. Oder das BSW bleibt hart, einige Ministerposten werden ausgeschlagen und in Erfurt wie in Dresden gibt es nur Minderheitsregierungen samt baldigen Neuwahlen. Dann aber wird der einstige Liebling der Talkshows als nicht „staatstragend“ beschimpft und bekämpft werden. Mal sehen, wie sich Sahra aus diesem Dilemma befreien will!
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
In diesem Sinne: Der Westen, zumal Europa, Deutschland vorne dran, hat nur eine Zukunft im Verteidigen seiner besten Traditionen, nicht in einem falschen „Bereicherungs“-Humanitarismus, Universalismus und Relativismus, nicht in einer historischen Selbstvergessenheit, nicht in einem gratismutigen Retro-Exorzismus und nicht in radikaler Ablehnung des Eigenen. Auch nicht in einer empathisch daherkommenden „Asyl“- und „Wir-schaffen-das“-Lüge. Denn: »Teuflisch ist, wer das Reich der Lüge aufrichtet und andere Menschen zwingt, in ihm zu leben … Es ist Wahnsinn, sich in der Lüge einzurichten« (Arnold Gehlen).
(Josef Kraus, Tichys Einblick)
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Abschiebung von 28 Afghanen 3 Tage vor Wahl
Die „Ampel“ verkauft das Wahlvolk einmal mehr für dumm
Ganze 48 Stunden vor Öffnung der Wahllokale in Sachsen und Thüringen und sechs Tage nach der Ermordung von drei Volksfestbesuchern in Solingen durch einen Syrer werden plötzlich 28 kriminelle Afghanen nach Kabul ausgeflogen – ausgestattet mit je 1.000 Euro „Handgeld“. Das Gute: Das Wahlvolk hat das kapiert.
VON Josef Kraus
(Tichys Einblick. Das hat sich das Deutsche Volk verdient.)

Berlin
Ein Flüchtlingsheim für über 140 Millionen Euro
Von Redaktion
In Berlin soll eine neue Unterkunft für Flüchtlinge entstehen. Diese kostet in zehn Jahren mehr als 140 Millionen Euro - hier sollen 1.200 Menschen unterkommen. Was halten Nachbarn un Passanten davon? ..
(Tichys Einblick. Wie viele hundert Jahre dauert deren Abschiebung bei aktueller Quote?)

Vorzüge einer Minderheitsregierung
Keine Koalition ist besser
Von Wolfgang Herles
Ein typisch deutscher Denkfehler: ohne Bündnis zueinander passender Parteien (ob Liebesheirat oder Zweckbündnis) sei ein Land unregierbar. Mühsam ausgehandelte, fette Koalitionsverträge, in denen jede der beteiligten Parteien sich bis ins letzte Detail selbst verwirklicht, braucht es nicht..
(Tichys Einblick. Dazu fehlt der Verstand.)

Handwerkspräsident rechnet mit Bürgergeld ab
Handwerkspräsident Dittrich rechnet scharf mit dem Bürgergeld ab: Leistung lohne sich nicht mehr. Die Verantwortung für den deutschen Wirtschaftsabstieg sieht er bei der Ampel-Regierung. Vorbilder sieht er dagegen in Skandinavien...
(Junge Freiheit. Handwerk ohne Boden?)

Teil von Wüsts „grüner“ Gurkentruppe
Karlsruhe verpasst dem grünen NRW-Justizminister Limbach eine gewaltige Klatsche
Von Josef Kraus
NRW-Justizminister Limbach bekommt die Besetzung des Präsidentenamtes am Oberverwaltungsgericht nicht korrekt hin. Er wollte den Posten mit einer Duzfreundin besetzen. Nun hat das Bundesverfassungsgericht ihn gestoppt. Eine Blamage für einen Justizminister – und seinen Regierungschef Hendrik Wüst...
(Tichys Einblick. Politiker brsuchen weder Kompetenz noch Können.)

Wohnen, Wasser, Mobilität:
Ulrike Herrmann schwärmt von der totalen Entmündigung
Von David Boos
Ulrike Herrmann hat sich schon längst als „böser Bulle“ der grünen Transformation etabliert, der das Volk mit gezielten Meldungen auf die Folgen des neuen Sozialismus einschwört. Nun ging sie weiter und fordert unter anderem Wohnraumbeschränkungen und Abschaffung des Geldes...Nun kursiert ein Video aus einer Veranstaltung des Vereins „Werkstatt Zukunft“ vom April 2024, in dem Herrmann .. weitere Einsichten in ihre Vision des „grünen Schrumpfens“ gibt, mit der sie seit Jahren als Rednerin und Talkshow-Gast das Land bereist...Die „Werkstatt Zukunft e.V.“ aus Oldenburg finanziert sich unter anderem aus Mitteln der Stadt Oldenburg, des Katholischen Fonds und von Brot für die Welt. Der womöglich wichtigste Sponsor aber, der auch an erster Stelle gennant wird, ist „Engagement Global“, eine gemeinnützige GmbH mit Sitz in Bonn, die, laut Eigenaussage, „zentrale Anlaufstelle in Deutschland für entwicklungspolitisches Engagement“. Diesen Titel hat sie sich alleine im Jahr 2023 mit 388 Millionen Euro vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) versilbern lassen...
(Tichys Einblick. Bekloppt und bescheuert, mit der Bahnsteinkarte auf Lenins Zug. Der Steuerzahler schafft sich selbst ab.)

 

 

„Die Demokratie ist so verletzlich..."

Von Vera Lengsfeld

Thüringer Politiker scheinen keine hohe Meinung von ihren Wählern zu haben. Anders sind die Wahlspots der Parteien nicht zu erklären. Von der CDU und ihrem verunglückten Video, das mit der Frage, ob CDU-Spitzenkandidat Voigt Zucker oder Salz im Kaffee möchte, beginnt und mit einem Kind endet, das sagen muss: „Höcke ist doof“, habe ich auf diesem Blog schon geschrieben.

Die Linke macht es viel raffinierter. Sie lässt Sebastian Krumbiegel von den Prinzen für sich werben. Der rappt am Klavier: „Die Demokratie ist so verletzlich, ich weiß nicht, aber ich glaube, dass die Klugheit auf der Matte steht: Hey Leute, wir haben bald Wahlen, wir haben bald demokratische Wahlen, wir sollten demokratisch wählen, wir sollten aufpassen, dass das Kreuz, das wir machen, keinen Haken hat. Ich will keine Wahlempfehlung geben, aber es gibt echt gute Leute, die man wählen kann.“
Nach seinem letzten Wort kommt der Thüringer Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) um die Ecke und lächelt den Zuschauer an. Was Krumbiegel und Ramelow verschweigen, ist, dass auf der Liste der Linken ein Mann steht, dessen Immunität vom Thüringer Landtag aufgehoben wurde, weil er sich im Darknet an Kinderpornos delektiert haben soll.

Die Linke wollte den Skandal offensichtlich vertuschen. Die Linke-Landtagsabgeordnete Kati Engel erklärte im August den Austritt aus der Linkspartei, weil sie den laxen Umgang der Linken mit dem Fall nicht ertrug. Der Mann steht auf dem Wahlzettel der Linken, weil es angeblich keine Möglichkeit gegeben hat, ihn zu streichen. Wenn die Linke mit etwa 15 % in den Landtag einzieht, kommt auch dieser Mann, gegen den die Staatsanwaltschaft ermittelt, wieder in den Landtag. Er wird dann zwar kaum in die Fraktion aufgenommen werden, kann aber als Einzelabgeordneter fünf Jahre Vollversorgung genießen. Das sollte man bedenken, bevor man bei den Linken sein Kreuz macht.

Nach dem Voigt-Video hatte ich gedacht, dümmer ginge es nimmer, aber Katrin Göring-Eckardt hat das noch getoppt. In ihrem Video erklärt sie den Wählern, warum sie auf keinen Fall die AfD wählen dürfen. Denn: „Die AfD will deiner Oma die Schlagersendung wegnehmen. Ja, so ist es.“ Die Partei wolle gleich nach der Wahl den Rundfunkstaatsvertrag kündigen.

Damit fielen Sendungen wie „Riverboat“ und Florian Silbereisen an Weihnachten und was der MDR sonst noch so produziere, weg. Das BSW störe sich nicht daran, denn Spitzenkandidatin Katja Wolf hätte gesagt, die Macht des Arguments im politischen Raum zähle. Göring-Eckardt scheint nichts so sehr wie das politische Argument zu fürchten. Sie flüchtet sich lieber in den infantilen Spruch: „Wähle am besten Bündnis 90/Die Grünen, damit deine Oma und die Schlagerwelt safe sind.“

Als mehrfache Großmutter, die weder Riverboat noch Florian Silbereisen oder die sonstige Schlagerwelt konsumiert, fühle ich mich in Mithaftung genommen. So sehr ich mir auch wünschte, die Omas gegen rechts oder fürs Klima würden sich mit Schlagern vor dem Bildschirm begnügen, Göring-Eckardts Video macht die Großmütter dieses Landes lächerlich.

Aber auch ein großer Lebensmittelhändler, der eigentlich allen Grund hätte, aus seiner Unterstützung für die Nazis zu lernen, wollte im inoffiziellen Wettbewerb um die dümmste Wahlwerbung nicht abseits stehen. EDEKA macht Front gegen die Firmenlogo-Farbe Blau, um seinen Kunden zu verklickern, wen sie nicht wählen sollen. Frau Göring-Eckardt, die selbst gern Blau trägt, reagierte entzückt. Weniger erfreut waren zahlreiche Pächter von EDEKA-Filialen, die der Meinung sind, dass sie ihren Kunden Lebensmittel und keine Gesinnung verkaufen wollen. Sie werden für die abstruse Idee ihrer Zentrale in Mithaftung genommen. Boykott-Aufrufe, wie sie jetzt im Internet kursieren, treffen weniger die Konzern-Zentrale, sondern die örtlichen Pächter, bei denen man weiter kaufen sollte, sofern sie die Werbung in ihrer Filiale nicht übernehmen.

Die gute Nachricht ist, am Sonntag haben wir den ganzen Rummel überstanden, und die Wähler können demonstrieren, dass sie sich nicht für dumm verkaufen lassen.
(vera-lengsfeld.de)

Das Gewitter der großen Enteignung zieht auf

Von PROF. EBERHARD HAMER

Als der Autor die erste Auflage (jetzt zehnte) seines Crash-Buches „Was passiert, wenn der Crash kommt?“ veröffentlichte, sahen die Forscher des Mittelstandsinstituts Hannover vor allem drei Crash-Ursachen:

die Spekulationsblase
den Welt-Geldbetrug
einen Sozial-Crash.

In dem nachfolgenden Buch „Der große Crash-Ratgeber“ wurde 2017 ein weiterer vierter Crash-Grund sichtbar: der Krieg.

1. Die Spekulationsblase

Während sich die Güterwerte in der Welt in den letzten 40 Jahren verfünffachten, hat sich die Geldmenge vervierzigfacht.

Das war möglich, weil die Zentralbanken zwar staatliches Geldmonopol haben, aber privaten Eigentümern gehören (FED, BOJ, Bank of England usw.) oder von der FED-Oligarchie der Welthochfinanz mit meist von dieser gestellten Spitzenfunktionären (Lagarde u.a.) beherrschte werden. Das von der FED beherrschte „Dollar-Imperium“ hat 1971 (Nixon) die Goldbindung gekündigt und seitdem immer schneller und immer mehr ungedeckte Dollars geschaffen („gedruckt“) und damit die Bodenschätze der Welt aufgekauft (vor allem Öl, Gas, Gold, Kuper, Eisenerz u.a.), die Industriekomplexe der Welt aufgekauft, die Medien gekauft, bestochen und beherrscht, Kriege führen lassen gegen Diktatoren und Staaten, die sich ihrem Befehl nicht unterordnen wollten und vor allem mehr als 180 Staaten der Welt so mit Dollar-Krediten vollgepumpt, dass diese mit Zins- und Rückzahlungspflichten in totale Abhängigkeit der FED bzw. der USA gerieten.

Inzwischen sind 75 Prozent aller Geldquantitäten in Dollar und hat die US-Hochfinanz die von ihr kontrollierten Rohstoffmärkte gezwungen, nur in Dollar zu verkaufen. Wer sein Öl nicht gegen wertlose Dollar, sondern gegen Euro oder anderes verkaufen wollte, wurde zum Terroristen erklärt und vernichtet (Saddam Hussein/Irak, Jaime Roldós/Ecuador, Torrijos Herrera/Panama, Gaddafi/Libyen usw.).

So schwoll das Dollar-Imperium der ungedeckten faulen Dollars rasant an; – die Geldflut hatte ihre Sachwertbindung hinter sich gelassen und die ganze Welt mit Dollar überflutet bzw. zum Dollar-Kreditnehmer gemacht.

Drehscheibe für Geld, Kredit, Währung und Börse sind die Banken. Sie drehen auf einem kleinen Eigenkapital (vier bzw. acht Prozent) ein ungeheures Umsatzrad mit zunehmender Geldverfügbarkeit auch mit zunehmend spekulativem Leichtsinn. An spekulativen Geschäften konnten sie am meisten verdienen. So haben hunderte von Banken und vor allem die Großbanken immer riskantere spekulative Immobilien-, Kredit-, Derivat- und Termingeschäftsfinanzierungen gewagt sowie sich in eigene Derivat-, Hedgefonds- und Termingeschäfte verstrickt.

2009 kam es zur Wirtschaftskrise, als nur drei von sieben Billionen Immobilienkrediten kritisch wurden, das heißt nicht mehr planmäßig refinanziert werden konnten.

Ganz ähnlich war die Situation 2016 auf dem Anleihemarkt, als durch steigende Zinsen über neun Billionen Anleihen nachbesichert werden mussten und nur durch weitere Liquiditätsflut ein Crash verhindert werden konnte.

Das größte Finanzrisiko liegt aber bei den Derivaten. Diese sind Kurswetten mit Verfallsdatum. Ihre Problematik liegt darin, dass auf relativ kleine Eigenkapitalbasis (fünf bis zehn Prozent) ein ungeheures Spekulationsrad mit multipliziertem Volumen gedreht werden kann (2024 = 8,3 Bio. USD). Wenn Spekulationsverluste bei Derivaten wie z. B. bei GM Morgan 873,7 Prozent (2000) des Eigenkapitals ausmachen, ist das Verhältnis von Derivaten zu Eigenkapital der Banken gleichsam ihr Existenzrisiko. Dieses ist aber inzwischen so hoch, dass nicht mehr die Gesamtbanken oder die Steuerzahler der Welt dieses insgesamt abdecken könnten. Die Derivate sind deshalb das höchste Finanzrisiko, die „Massenvernichtungswaffen“ der Finanzindustrie, die mit kleinen Verlusten zu weltweiten Wirkungen werden können.

2. Der Welt-Geldbetrug

Obwohl jeder weiß, dass der Dollar seit seinem Bestehen 99 Prozent seines Wertes verloren hat und der Euro 47 Prozent, vertrauen die Menschen und die Wirtschaft immer noch dem ungedeckten „Fiat-Geld“ und dem Luftballon seines Finanzsystems. Die Flutung von ungedecktem Geld hat sogar in der ganzen Welt einen Boom erzeugt, denn es stiegen zumindest nominell

die Preise von Investitionen, Kosten, Gütern
dadurch die Gewinne der Unternehmen
auch die Löhne der Arbeitnehmer
auch die Kurse der börsennotierten Geldwerte
die volkswirtschaftliche Nachfrage
die Investitionen
und damit auch das Wachstum von Produktion und Dienstleistung.

Die ungeheure Dollar-Vermehrung blieb nicht auf den Finanzsektor beschränkt, sondern betrifft auch die Staatsfinanzen der meisten Länder der Welt. Die Zentralbanken in China, Japan und Europa sammeln für die Sachwertlieferungen ihrer Bürger wertlose Dollars in immer größeren Beständen als angeblich werthaltige Währungsreserven an und sind deshalb mit im gleichen Geldentwertungsboot.

Damit hat es der Schuldner USA selbst in der Hand, wie stark er die größte Verschuldung seiner Geschichte durch Abwertung des Dollars reduzieren und damit seine Gläubiger entreichern – betrügen –, sich also auf deren Kosten wieder entschulden will. Jede Abwertung des Dollars wird nämlich zu 80 Prozent das dollarhaltende Ausland entreichern – dem Publikum wird inzwischen mit manipulierten Kursen und Kurspflege suggeriert, die entwerteten Währungen und das hemmungslos vermehrte Geld hätten immer noch einen soliden Kurswert.

Wenn also eine Großbank mit ihrem Immobilienrisiko, mit den Anleiherisiken oder mit ihren Derivaterisiken zahlungsunfähig wird oder eine der großen Wirtschaftsnationen wie Frankreich, Italien, Spanien oder die EU keine weiteren Kredite mehr bekommen oder wenn der Welt-Geldbetrug mit dem ungedeckten Fiat-Geld auffliegen, die Menschen also das Vertrauen in das Geld verlieren und in Sachwerte flüchten würden, käme es zum Crash des Weltfinanzsystems, zu Abwertungsverlusten aller Geldwerte und zu einer Weltwirtschaftskrise. Angesichts des Volumens des Falschgeldes und der Kredite in der Welt (350 Bio. Dollar), ist dies keine Frage mehr des o b, sondern nur des -  w a n n.

3. Der Sozialcrash

Regierungen können sich nur an der Macht halten, wenn sie die Zustimmung ihrer Bürger und Wähler behalten. Dazu brauchen sie vor allem Stimmen aus der Unterschicht (48 Prozent), für welche die Sozialisten die „große soziale Ungerechtigkeit“ (dass die dass die Unterschicht weniger Einkommen und Vermögen hat als die Mittel- und Oberschicht) dadurch lösen wollen, dass man durch Umverteilung von Einkommen und Vermögen nicht nur der Unterschicht insgesamt, sondern auch denjenigen, die nicht arbeiten „gleiche Teilhabe“ am Sozialprodukt verschafft (was das Bundesverfassungsgericht als „Menschenwürde“ ansieht). So haben immer mehr Sozialfunktionäre in immer mehr Sozialorganisationen immer mehr „Bedürftige“ in der Bevölkerung entdeckt, denen noch öffentliche Leistungen zukommen müssten, so dass inzwischen zwei Drittel der Bevölkerung direkt oder indirekt von einem Drittel der Leistungsträger leben.

Die Problematik der Umverteilung liegt nur darin, dass einmal gegebene Leistungen noch gegen einen großen Widerstand oder gar nicht zurückgenommen werden könnten, also die Umverteilung eine Einbahnstraße mit ständig wachsendem Volumen ist.

Dies geht nicht ewig gut, denn sie hat zwei Kardinalfehler:

1. Die wachsende Umverteilung trifft immer nur Bevölkerungsteile, so dass sich die Zahl der Leistungsnehmer ständig erhöht, die Zahl der Leistungsgeber aber absinkt, z. B. die deutschen Leistungsträger die höchsten Steuern und Sozialabgaben der Welt dafür zahlen müssen und inzwischen jährlich zu hunderttausenden vor ihrer Ausplünderung ins Ausland flüchten, während die Regierung jährlich zwischen um eine halbe Million Leistungsnehmer vorsätzlich importiert.

Bei immer weniger Leistungsträgern kommen immer weniger Steuern und Sozialabgaben herein, so dass bei immer mehr Leistungsnehmern ein auch nur gleicher Umverteilungsstand nur noch durch zusätzliche Verschuldung gedeckt werden kann (wie z. B. jährlich 130 Milliarden Rentenzufluss zurzeit).

Das Spiel der Ausbeutung der Leistungsträger für eine dramatisch waschsende Zahl von Leistungsnehmern ist also endlich, wird an Finanzierungsproblemen platzen, wenn es nicht mehr über Kredite finanziert werden kann.

2. Trotz immer ungünstiger werdenden Bevölkerungsstruktur für den Arbeitsmarkt werden die Sozialansprüche nicht nur nach derzeitigem Umverteilungsstand, sondern auch für die Zukunft – sogar steigend – versprochen. Sogar an Arbeitsscheue und Immigranten, die nie arbeiten, also nie Rentenbeiträge zahlen werden, aber für die Zeit ihres Nichtstuns hier Rentenansprüche erwerben. Gleiches gilt für die Gesundheitsversorgung, welche von immer weniger Zahlern mit immer höheren Beiträgen für immer mehr Anspruchsteller ohne Eigenbeitrag geleistet wird. Allein weil allen „freie Gesundheitsversorgung“ versprochen und kein privater Beitrag mehr dazu eingefordert wurde – man mit freier Gesundheitsbestimmung sogar die eigene Arbeitszeit reduziert kann – sind die Kosten des Gesundheitssystems um ein Drittel explodiert.

Was frei angeboten wird, wird im Übermaß angenommen und sogar missbraucht. Für freie Gesundheitsversorgung wird es nie genug Krankenhäuser, Ärzte und vor allem Geld geben. Auch dieses System wird also spätestens dann in Existenznot geraten, wenn der Boom nachlässt und sich die Transformation dieser Regierung vom Industrie- zum Ökoland auswirkt.

Schon die alten Römer wussten, dass Wiederwahl nur bei „panem et cercenses“ (Brot und Spiele) funktioniert. Sind Sozialleistungen Renten oder Gesundheitsangebote nicht mehr wie bisher finanzierbar, kommt es zu Notsituationen, zu sozialen Unruhen, zu Bürgerkrieg und Crash.

4. Krieg

Wir haben nach dem letzten Weltkrieg 70 Jahre in Frieden gelebt und erfahren, dass nur durch Frieden Wohlstand kommt. Seit 2022 tobt nun wieder ein Krieg zwischen den USA und Russland in der Ukraine um Bodenschätze, NATO-Mitgliedschaft und geopolitische Machtpositionen. Obwohl von deutschem Boden nie wieder Krieg ausgehen sollte, hat Deutschland die europäische Führung der militärischen und finanziellen Ukraine-Unterstützung übernommen und fahren wieder deutsche Panzer in Russland.

Krieg kostet immer Unsummen Geld, das für sinnvolle öffentliche Aufgaben dann nicht zur Verfügung steht.

Wer sich in die Verantwortung für einen ihn nichts angehenden Krieg drängt, muss die Kriegskosten übernehmen. Dazu hat die EU hat auch bereits mit deutscher Zustimmung die Wiederaufbaukosten der Ukraine (720 Milliarden Euro) übernommen und einen Wiederaufbau-Generalvertrag mit BlackRock darüber geschlossen. Wir werden also nach Frieden für die Ukraine noch mehr zahlen müssen als im Krieg.

Und seit dem Krieg sind unsere Energiekosten mehr als verdoppelt (fünfmal so hoch wie in den USA), ist der russische Markt für uns geschlossen, stürzt unsere Wirtschaft wegen immer ungünstiger werdenden Wirtschaftsbedingungen ab und könnte es wieder zum Crash, zur deutschen, europäischen oder sogar Weltwirtschaftskrise führen.

Wir haben also nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch Krisenszenarien, die kurzfristig zu einem Crash führen könnten.

Die große Enteignung
Schon jetzt gibt es Enteignungstatbestände, welche nach Lehre und Rechtsprechung zwar Vermögensentzug darstellen, aber nicht unter das Enteignungsverbot des Art. 14 GG fallen:

Die von den Zentralbanken betriebene Geldmengenexplosion und Inflation entwertet nicht nur unser Geld, sondern auch unsere Anleihenpapiere, unsere Renten, unsere Gehälter und alle monetären Vermögenswerte um den Prozentsatz der Inflation; insgesamt sechs bis acht Milliarden Euro, ohne dass dieser Vermögensverlust – wie von Art. 14 GG verlangt – entschädigt wird und ohne dass die Rechtsprechung dies als Enteignung anerkennt. Wer Geldwerte hat, verliert also ständig in kleinen Prozentsätzen. Wenn allerdings die Inflation galoppiert, verlieren wir hohe Prozente. Solche Verluste sind aber zu hoch, als dass der Staat oder die Zentralbanken sie entschädigen könnten; – also werden sie auch nicht als Enteignung anerkannt und entschädigt.

Auch die Immigration beschert uns Vermögensverluste, die nicht anerkannt und nicht als Enteignung entschädigt werden: Da die Masse der Migranten nicht arbeiten will, aber trotzdem „gleiche Teilhabe“ an der Bürgergeldhöhe bekommt, müssen dafür den Leistungsträgern entsprechend höhere Steuern und Sozialabgaben abgezogen werden, sie werden also dadurch enteignet.

Wer in Deutschland leben darf, ist, dem wachsen monatlich Rentenansprüche zu, auch wenn er nichts tut. Die künftigen Renten werden also nicht nur durch Millionen Fremdrenten, sondern zusätzlich durch viele Millionen Immigrantenrenten vermindert. Oder: die Rentenansprüche der Zahler schmelzen schon jetzt durch die Rentenansprüche der untätigen Gäste, ohne dass dies den Leuten bewusst ist oder diskutiert oder als Verlust anerkannt würde.

Da die Bundesregierung im Unterschied zu anderen Immigrationsländern nicht die Gebildeten und Fachleute ins Land holt, sondern die Ungebildeten, Analphabeten, sexuellen Queeren und sonst in ihrem Heimatland Gescheiterten, wächst durch Massenimmigration massenhaft die Unterschicht. Das fängt in den Städten mit den „Ausländerghettos“ an, in denen Bio-Deutsche nicht mehr wohnen können und wollen, setzt sich mit dem Wertverlust der dortigen Häuser fort und zwingt sogar den Mittelstand zur Flucht aus allen Stadtteilen die bereits mehrheitlich von Ausländern besetzt sind und in denen die Kinder des Mittelstandes keine für ihren Aufstieg notwendige Bildung mehr bekommen können. Auch dies sind Verluste ohne Anerkennung und ohne Entschädigung.

Die Ampel-Regierung beschert allen Bürgern Verluste durch Verbote und Eingriffe: Ab 2030 sollen Diesel-Fahrzeuge verboten sein, das Heizungsgesetz verbietet den Gebrauch der alten Heizungen und beschert dadurch hohe Verluste für grüne Neuheizungen. Der Industrie wird Transformation verordnet mit Verbot der alten Produktion und Ersatz durch grüne, die oft nicht bezahlbar ist. Gleiches gilt in der Landwirtschaft, wo Produktionsverbot und Produktionseinschränkung mit Öko-Vorschriften die Erträge reduzieren; durch Naturschutzvorschriften werden Äcker und Wälder ohne Entschädigung beschlagnahmt und während der Corona-Zeit wurden als staatlicher Testversuch ganze Branchen stillgelegt und teilvernichtet bei meist unzureichenden oder gar keinen Ausgleichszahlungen.

In den letzten zehn Jahren wurden die Deutschen so an Teilenteignungen, Beschränkungen, Vorschriften und politische Vermögensverluste gewöhnt wie in 50 Jahren nicht vorher. Das Eigentumsrecht und die sogar Eigentumsgarantie des Art. 14 GG schwinden immer mehr und damit auch unsere auf das Eigentum begründete marktwirtschaftliche Ordnung.

Kommt es aus den vorgenannten Gründen zu einer Wirtschaftskrise und anschließendem Crash, ergießen sich Geldwerte und Schulden wie aus einem gesprengten Stausee als Flut von Enteignungen:

Zuerst fallen die übersteigerten Kurse von Aktien, Anleihen, Derivaten und anderen Spekulationspapieren drastisch zusammen, fallen die künstlichen Scheinwerte aus Fiat-Geld auf die niedrigen Realwerte zurück – 70 bis 90 Prozent.
In „deflatorischem Schock“ brauchen die von der Abwertung betroffenen Kreditnehmer Nachsicherung, also neues Geld, was auf dem Markt nur zu hohen Zinsen verfügbar ist. Dadurch kommt es zu Geldknappheit, marktsteigenden Zinsen und zum Zusammenbruch von Kreditnehmern, die ihre Kredite nicht mehr bedienen können.
Das Platzen des Fiat-Geldes greift auch auf die Realwirtschaft über. Unternehmen können die Löhne nicht mehr zahlen – Massenentlassungen – und auch ihre Kredite nicht mehr – dann Konkurs. Die Konsumenten verarmen, die volkswirtschaftliche Nachfrage sinkt, was den Markt der Unternehmen zusätzlich schrumpfen lässt. Es kommt zu Investitionsstopp, Massenentlassungen, Unternehmenssterben und Wirtschaftsabsturz.
Auch bei Steuern und Sozialabgaben führt die Verarmung zu Absturz der Staatseinnahmen bei wachsenden Staatsausgaben bei hoher Inflation. In dieser Situation haben die Staaten immer wieder zur Währungsreform gegriffen, um sich selbst dadurch zu entschulden und das Fiat-Geld wieder zum realen Geldwert werden zu lassen.

Währungsreform ist aber Massenenteignung aller Geldwertbesitzer und nach Art. 14 GG eigentlich nur „zum Wohle der Allgemeinheit“ zulässig, wobei die Entschädigung “unter gerechter Abwägung der Interessen der Allgemeinheit und der Beteiligten zu bestimmen ist“ (Art. 14 GG, Abs. 3).

Immer war eine Währungsreform gut fürs Ende einer Schulden- und Geldentwertungsorgie. Immer waren die Geldwertbesitzer die ersten Leidtragenden eines Crashs. Aber immer sind auch die Sachwertbesitzer nachfolgend nicht ungeschoren davongekommen.

Während unsere Regierungen lauthals die Sicherheit unseres Eigentums und Vermögens beschwören, sind Sie in Wirklichkeit längst dabei, uns um unser Vermögen und Eigentum zu betrügen:

Die Bundesregierung hat längst im Finanzministerium eine Abteilung, die sich mit der Durchführung des Crashs und der Enteignung der Bevölkerung im Crash befasst. Schon Schäuble hat diese Abteilung eingerichtet, nicht zufällig unter amerikanischer Leitung.

Die Regierung weiß also, was kommt und bereitet sich auf die Plünderung der Bürger durch eine Währungsreform (Geldwertvernichtung) vor.

Für jede Regierung sind vor allem die Immobilien greifbar, weil sie nicht flüchten können. Im kommenden Crash sollen also auch die Immobilien teilenteignet werden, wie dies schon einmal 1947 mit dem „Lastenausgleich“ geschehen ist. Vorbereitet wird dies gerade durch die neue Vermögensbewertung aller Grundstücke durch die Finanzämter. Es geht dabei nicht nur um die Erhöhung der Einheitswerte und der Grundsteuern, sondern um die Vorbereitung des großen Raubes einer Immobilienteilenteignung unter der Behauptung „sozialer Gerechtigkeit“ gegenüber den enteigneten Geldvermögensbesitzern. Oder ganz schlicht: Um Zwangseinnahmen für den zahlungsunfähigen Pleitestaat. Die Enteignung der Immobilienbesitzer ist also bereits im Visier unserer Regierung.

Wenn kriminelle Staatsvorhaben geplant sind, darf von der Leyen nicht fehlen: Sie hat schamlos 3,5 Milliarden Zinsen der Euro-Bürger, welche die Russen für Anleihen bezahlt haben, beschlagnahmen lassen und – angeblich für die Ukraine – widerrechtlich für sich verwendet. Zum ersten Mal das internationale Eigentumsrecht so massiv verletzt, dass es zur internationalen Vertrauenskrise in das deutsche Bankensystem gekommen ist. Von der Leyen wollte sogar die ganzen 300 Milliarden Russenvermögen unterschlagen, wenn die USA dies nicht verhindert hätten, denen Saudi-Arabien und andere Ölstaaten dafür den Abzug der Dollarkonten angedroht hatten.

Von der Leyen plant aber noch einen anderen Raubzug: Sie plant die Einführung eines europaweiten „Vermögensregisters“. Angeblich im Kampf um Geldwäsche, in Wirklichkeit aber, um sich eine Zugriffsmöglichkeit zu verschaffen, wenn die EU ohne eigenes Steuerrecht und mit ihren fast drei Billionen Schulden – welche die Mitgliedsländer weder zahlen noch zinsbedienen können – baden geht.

Im Vermögensregister sollen nicht nur alle Geldwerte, sondern auch alle Sachwerte, bis hin zu Edelmetallen und Antiquitäten der Bürger erfasst werden. Von der EU bezahlte Berater haben dies als durchführbar bezeichnet und als Überlebensweg der EU empfohlen.

Es droht also nicht nur nationale, sondern auch supranationale Gefahr für unser Vermögen und Eigentum.

Als die Nazis feststellten, dass viele Reiche mit ihrem Vermögen nach der Machtübernahme Deutschland verließen, haben sie eine Wegzug-Steuer auf das Vermögen der Auswanderer erhoben. Dem folgt auch die Bundesregierung. Sie hat bereits jetzt eine Wegzugsbesteuerung (§ 6a EStG) dafür eingeführt, wenn der Staat durch Wegzug von Steuerflüchtigen bzw. deren Vermögen Steuern verlieren würde. Dies gilt sogar für stille Reserven bei Unternehmen und Kapitalgesellschaften.

Während die wenigsten Bürger einen Crash für möglich halten und an eine Vermögensrettung für diesen Fall denken, setzt der Staat bereits den Crash als sicher voraus und präpariert alle Möglichkeiten, sich selbst durch allseitige Plünderung der Bürger liquide zu halten.

Wie sagte doch Baerbock: „Die Wähler sind mir egal!“. Die Regierung sorgt nicht für die Bürger vor, sondern nur für sich selbst auf Kosten der Bürger. Millionen eigene Wähler werden dabei wirtschaftlich untergehen.
(pi-news.net)

Jeder zehnte Pkw fährt mit alternativem Antrieb

Die Zahl an Kraftfahrzeugen (Kfz) in Baden-Württemberg stieg zum 1. 1. 2024 um 1,1 % im Vergleich zum Vorjahr weiter an, sodass zum Stichtag knapp 8,6 Millionen (Mill.) Fahrzeuge zugelassen waren. Wie das Statistische Landesamt in Fellbach auf Basis von Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) sowie eigener Berechnungen mitteilt, handelte es sich beim Großteil der in Baden-Württemberg zugelassenen Fahrzeuge um Personenkraftwagen (Pkw), die mit 6 924 840 Fahrzeugen rund 81 % des Fahrzeugbestandes hierzulande ausmachten. Darauf folgten Krafträder mit 773 261 Fahrzeugen die etwa 9 % des gesamten Fahrzeugbestandes ausmachten sowie Lastkraftwagen (Lkw) mit 445 341 zugelassenen Fahrzeugen, was rund 5 % des Bestandes entspricht.

Unter den zugelassenen Pkw befanden sich zum Stichtag insgesamt 229 556 Pkw, die mit einem reinen Elektroantrieb (BEV1) ausgestattet waren. Ihr Anteil am Pkw-Bestand Baden-Württembergs betrug damit 3,3 %. Hybride kamen auf einen Anteil von 6,4 % (442 088). Mit einem Bestand von insgesamt 714 620 Fahrzeugen war rund jeder 10. Pkw in Baden-Württemberg mit einem alternativen Antrieb ausgestattet (10,3 %). Im Vergleich hierzu kamen Pkw mit einem herkömmlichen Verbrennungsmotor (Benzin bzw. Diesel) auf einen Anteil von 89,7 % (6 210 220 Pkw). Im Vorjahr betrug deren Anteil noch 91,8 %. Insgesamt ging die Zahl der Pkw mit herkömmlichen Verbrennungsmotoren im Betrachtungszeitraum um 1,5 % zurück. Der Bestand an Pkw mit alternativen Antrieben hingegen nahm im selben Zeitraum um 27,6 % zu. Insbesondere die Zahl der E-Autos steigerte sich von 165 383 Fahrzeugen im Jahr 2023 auf 229 556 Autos im Jahr 2024.

Rein rechnerisch kamen 2024 auf 1 000 Einwohnerinnen und Einwohner in Baden-Württemberg 758 Kfz bzw. 611 Pkw. Die Stadt- bzw. Landkreise mit den höchsten Pkw-Dichten waren hierbei der Hohenlohekreis und der Landkreis Heilbronn sowie der Main-Tauber-Kreis mit einer Pkw-Dichte von 755 bzw. 718. Die geringsten Dichten an Pkw wiesen dabei die kreisfreien Städte Heidelberg sowie Freiburg im Breisgau auf. Hier kamen 376 bzw. 402 auf je 1 000 Einwohnerinnen und Einwohner.
(Statstisches Landesamt)

(tutut) - Deutsche Politik ist mal wieder ein Fall von Denkste. Der Kanzler denkst sich nichts, ein Möchtegernkanzler hat das Denken nicht gelernt. Wie Balhasar Gracián in "Handorakel und Kunst der Weltklugheit"  folgert, wenn es darum geht, "abzuschlagen verstehn": "Ja und Nein sind schnell gesagt, erfordern aber  langes Nachdenken". Denn: "Nicht Allen und nicht Alles darf man zugestehn. Jenes ist also ebenso wichtig, als daß man zu bewilligen wisse. Besonders ist den Mächtigen Aufmerksamkeit darauf dringend nötig: hier kommt viel auf die Art an. Das Nein des Einen wird höher geschätzt als das Ja mancher Andern: denn ein vergoldetes Nein befriedigt mehr, als ein trockenes Ja. Viele gibt es, die immer das Nein im Munde haben, wodurch sie den Leuten Alles verleiden. Das Nein ist bei ihnen immer das Erste: und wenn sie auch nachher Alles bewilligen, so schätzt man es nicht, weil es durch jenes schon verleidet

ist. Man soll nichts gleich rund abschlagen, vielmehr lasse man die Bittsteller Zug vor Zug von ihrer Selbsttäuschung zurückkommen. Auch soll man nie etwas ganz und gar verweigern: denn das hieße jenen die Abhängigkeit aufkündigen: man lasse immer noch ein wenig Hoffnung übrig, die Bitterkeit der Weigerung zu versüßen. Endlich fülle man durch Höflichkeit die Lücke aus, welche die Gunst hier läßt, und setze schöne Worte an die Stelle der Werke".  Auf Seite 1 ist alles schon vorbei: "Klimaschaden durch Holzexport - Der Export von Rundhölzern aus dem Südwesten insbesondere nach Asien sorgt für steigende Emissionen von Sulfuryldifluorid, das für den Schutz vor Schädlingen wie dem Borkenkäfer eingesetzt wird. Eine Tonne des Gases ist für das Klima so schädlich wie 4630 Tonnen CO2. Grünen-Abgeordnete im Landtag fordern deshalb, den Export zu reduzieren".  Ja, Nein? Glaubenssache. Mehr Unfug geht immer: "So wirkt sich der Klimawandel auf unsere Gärten aus - Durstige Pflanzen raus, „Sonnenanbeter“ rein? Ein Fachberater des Landesverbands der Gartenfreunde steht Rede und Antwort". Und auch hier wird sie geholfen: "Adidas reagiert auf Umweltkritik - Die Deutsche Umwelthilfe wirft Adidas vor, „Greenwashing“ zu betreiben. Jetzt ändert der Sportartikel-Konzern seine Werbung". Drei Riemen reißen sich an einem? An der Leidplanke kleben kleine Brötchen: "Eine neue Epoche beim DFB - Auch wenn es wenig überraschend kam, wurde vielen (vor allem älteren) Fans bei Julian Nagelsmanns Kadernominierung noch einmal schonungslos die Vergänglichkeit der Zeit offenbart. Die Phase der 2014er-Weltmeister, egal ob tatsächlich (Toni Kroos, Thomas Müller, Manuel Neuer) oder gefühlt (etwa Ilkay Gündogan), ist nun endgültig Geschichte". Die Stunde der Toren. "Ein Trainer, der aus einem Team ohne riesige Namen

über Jahre ein erfolgreiches Gebilde formen kann. Es ist so wahr wie alternativlos: Deutschlands Fußballzukunft ist heute". Ein Lock im Käse: "Anklage gegen IS-Mann aus Isny". Unterm Dreifaltigkeitsberg sind die Nächte kurz - bis 22 Uhr, selber gemachtals "Meine Heimat":  "Wir freuen uns, dass wir am 06. September wieder die lange Einkaufsnacht veranstalten können. Diese startet offiziell um 18 Uhr mit der beliebten Modeschau. Die Models präsentieren Mode aus den umliegenden Geschäften, welche Sie gerne direkt nachshoppen können". Kinder machen Zeitung: "Nachwuchsreporter stellen neugierige Fragen - Raus aus der Redaktion, rein in pralle Leben: Acht Kinder haben beim Ferienprogramm des Heuberger Bote Erfahrungen als Reporter gemacht - und ein Katzenvideo gedreht". Miau! "Mehrere Züge fallen in den kommenden Wochen aus - Bauarbeiten zwischen Donaueschingen und Villingen sowie Singen und Konstanz wirken sich auf Bahnpendler im Kreis Tuttlingen aus". Nun hat's sogar die Geografie verschoben oder Erinnerungskultur getötet: "Warum der Osten anders tickt". Weil's die Mitte ist, denn deutscher Osten sind Polen und Russland.

2000 Euro weg
Computer-Betrüger
Spaichingen (ots) - Ein Mann ist am Dienstagnachmittag einem Computerbetrüger zum Opfer gefallen. Der 59-Jährige erhielt gegen Mittag einen Anruf auf dem Festnetz von einem unbekannten Mann. Dieser überzeugte ihn davon, dass sein Laptop gehackt und eine Schadsoftware installiert worden sei, weshalb der Rechner nun unbedingt gereinigt werden müsse. In dem daraufhin insgesamt rund drei Stunden andauernden Telefonat zur "Reinigung" des PCs brachte der Betrüger dem Mann schließlich dazu eine Fernsoftware zu installieren, dem Anrufer damit Zugriff auf sein Onlinebanking zu gewähren und dann mittels einem TAN-Generator mehrfach TANs zu generieren. In Folge dessen überwies der 59-Jährige rund 2.000 Euro auf Konten des Betrügers. Die Polizei warnt: Seriöse Unternehmen nehmen nicht unaufgefordert Kontakt zu ihren Kunden auf. Sollte sich ein Servicemitarbeiter bei Ihnen melden, ohne dass Sie darum gebeten haben: Legen Sie einfach den Hörer auf! Geben Sie auf keinen Fall private Daten, z.B. Bankkonto- oder Kreditkartendaten oder Zugangsdaten zu Kundenkonten (z.B. Paypal) heraus. Gewähren Sie einem unbekannten Anrufer niemals Zugriff auf Ihren Rechner, beispielsweise mit der Installation einer Fernwartungssoftware. Weitere Informationen über diese und andere Betrugsarten finden Sie unter www.polizei-beratung.de.
(Polizeipräsidium Konstanz)

Heckler & Koch G95
Das lange Warten auf das neue Sturmgewehr der Bundeswehr
Der deutsche Waffenhersteller Heckler & Koch könnte das neue Sturmgewehr G95 liefern. Doch es fehlt die endgültige Bestellung durch die Bundeswehr. . Die Bundeswehr-Soldaten müssen sich noch länger gedulden, bis sie das neue Sturmgewehr G95 als Ersatz für das G36 in den Händen halten. Im soeben veröffentlichten Quartalsbericht des Waffenherstellers Heckler & Koch heißt es jetzt, dass die ersten Auslieferungen erst ab Ende 2025 erwartet werden. Im vorangegangenen Bericht war noch von größeren Lieferungen ab nächstem Jahr die Rede. „Wir sind lieferbereit. Wenn es Verzögerungen gibt, liegt es nicht an uns“, sagt ein H&K-Sprecher auf Welt-Anfrage. ..Deutschland wäre neben Norwegen, Spezialkräften der USA, Frankreich und Luxemburg die fünfte NATO-Streitkraft, welches das HK416 dann als Standardwaffe einführt. Doch die Bundeswehr-Prüfer nehmen das komplette Sturmgewehr im Detail unter die Lupe. In der Branche wird von Verzögerungen durch die Prüfung der Spezialvisieroptik berichtet – die nicht von H&K stammt..
(welt.de. Nicht von THE ÄLÄND.)

Zuwanderung
Das Schwanauer Unternehmen Herrenknecht plädiert für Demokratie und Vielfalt
Das Schwanauer Unternehmen Herrenknecht ist Teil einer Initiative gegen Fremdenfeindlichkeit. Zuwanderung sei hinsichtlich des Fachkräftemangels wichtig, die politische Entwicklung bereite Sorge. Mehr als 50 verschiedene Nationalitäten sind weltweit bei dem Schwanauer Unternehmen Herrenknecht tätig. Allein am deutschen Standort sind zehn Prozent der Mitarbeiter aus dem angrenzenden Frankreich. Diese Vielfalt sei in Zeiten des Fachkräftemangels wichtiger denn je, teilt das Unternehmen mit...
(Badische Zeitung. Geschwätz. Hat er das nötig? Was hat das mit Demokratie zu tun? Alter schützt vor vielen Falten nicht. Als CDU-Mitglied muss Herrenknecht nicht tief bohren, um den Unterschied zwischen dieser Partei einst und dem linksgrün-kommunistischen Block gegen Deutschland heute zu merken.)

Fünf Straftäter aus BW nach Afghanistan abgeschoben
Wie vorhin berichtet, ist am Morgen ein Abschiebeflug aus Deutschland nach Afghanistan gestartet. Unter den Abgeschobenen befinden sich nach Angaben des Landesinneministeriums auch fünf Straftäter aus Baden-Württemberg. Unter den Abgeschobenen ist demnach ein verurteilter Straftäter, der im Raum Ulm gemeinsam mit drei weiteren Tätern eine damals 14-Jährige über mehrere Stunden vergewaltigt hatte. Bei den weiteren abgeschobenen Personen handelt es sich den Angaben zufolge um schwere Gewalttäter, die wegen versuchter Tötungsdelikte zu mehrjährigen Freiheitsstrafen verurteilt worden waren sowie einen verurteilten Mehrfach- und Intensivtäter...
(swr.de. Saagenhaft! Wer hat sie hereingelassen?)

A6 bei Schwetzingen am Wochenende gesperrt
Die A6 wird wegen Bauarbeiten am Wochenende an der Anschlussstelle Schwetzingen/Hockenheim (Rhein-Neckar-Kreis) gesperrt. Die Sperrung beginnt heute Abend um 20 Uhr und soll voraussichtlich am Montagfrüh um 5 Uhr enden..
(swr.de. Sprießt der Spargel?)

Zahl der Arbeitslosen in BW im August gestiegen
Die Zahl der Arbeitslosen in Baden-Württemberg ist diesen Monat gestiegen. Wie die Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit bekannt gab, waren im August rund 283.900 Menschen arbeitslos gemeldet, gut 14.700 mehr als im Juli. Die Arbeitslosenquote in Baden-Württemberg erhöht sich damit auf 4,4 Prozent. Im August gibt es häufig einen Anstieg der Arbeitslosigkeit - weil Unternehmen vor den Sommerferien weniger einstellen und weil viele junge Menschen nach dem Ende ihrer Ausbildung erst einmal auf Jobsuche sind..
(swr.de. THE ÄLÄND.)

Züge auf Rheintalbahn fahren ab Freitagabend wieder
Ab heute Abend sollen die Fernverkehrszüge auf der Rheintalbahn zwischen Karlsruhe und Baden-Baden wieder rollen. Somit soll sich auch die Situation im Schienenersatzverkehr entspannen. Aber nicht nur Zugreisende, auch Anwohner in Rastatt können das Ende des Ersatzverkehrs kaum erwarten. Denn Reisende und Busse blockieren häufig die Wege in einem Wohngebiet...
(swr.de. Märklin?)

Moore als Klimahelfer in Baden-Württemberg
Immer wieder wird nach regionale Möglichkeiten gesucht, um wirksam den Klimawandel zu bekämpfen. Dabei können Moore helfen - Baden-Württemberg ist jedoch kein Moorland wie Niedersachsen oder Mecklenburg-Vorpommern. Trotzdem haben Moore hierzulande eine wichtige Bedeutung, denn sie speichern Wasser und sind ein wichtiges Biotop für besondere Arten. Klimatechnisch sind Moore ein großer Helfer, denn sie speichern CO2. Allerdings müssen sie dazu intakt sein. Sind sie ausgetrocknet, müssen sie aufwendig renaturiert werden. .
(swr.de. Mensch gegen Schöpfung?)

Rülke: Michael Theurer hat unendliche Verdienste für die Freien Demokraten Baden-Württemberg
Der Vorsitzende der baden-württembergischen FDP, Michael Theurer, wird zum 1. September in den Vorstand der Deutschen Bundesbank wechseln. Er wird daher sein Amt an der Spitze der Freien Demokraten in Baden-Württemberg niederlegen. Der Vorsitzende der FDP/DVP-Fraktion, Dr. Hans-Ulrich Rülke, dankt ihm für seinen Einsatz für die liberale Sache: „Michael Theurer hat unendliche Verdienste um den Landesverband. Ich teile mit ihm gut ein Jahrzehnt vertrauensvoller Zusammenarbeit. Seine riesige und umfassende Erfahrung, die er durch seinen engagierten Einsatz auf so vielen politischen Ebenen, in Kommune, Land, Bund und Europa erworben konnte, macht ihn auch weiterhin zu einem wertvollen Ratgeber. Ich freue mich, dass er der liberalen Sache verbunden bleiben wird. Die Führung der Landespartei und ich ganz persönlich werden alles tun, damit die Landespartei auf dem Erfolgskurs bleibt, auf die er sie gebracht hat.“
(fdp.landtag-bw.de. Albert Einstein: "Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher".)

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1.000 Euro für Schwerkriminelle
Geld für afghanische Kinderschänder: Am Tiefpunkt angekommen
Wie tief kann eine Regierung eigentlich sinken? Bei der Ampel-Koalition wissen wir nun immerhin, daß, wenn der Boden erreicht ist, dann auch noch zur Schaufel gegriffen wird. Denn tiefer geht es kaum noch. Deutschland schiebt 28 hochkriminelle Afghanen ab. Darunter bundesweit bekannte Kinderschänder und Gruppenvergewaltiger. Der Preis, den die Bundesregierung für die Showabschiebung kurz vor den Landtagswahlen im Osten zahlt, ist allerdings hoch. Und zwar im wörtlichen Sinne. Denn die schwerkriminellen Afghanen werden auch noch üppig mit Steuergeld ausgestattet. Eintausend Euro Handgeld für jeden. Einfach so. Auch für den Vergewaltiger eines elfjährigend Kindes.,
(Junge Freiheit. Schande für Deutschland. Und sie schämen sich noch immer nicht?)

Interview:
Lauterbach: „Scholz ist bester Kanzler, den wir je gehabt haben“
Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (61, SPD) hat Bundeskanzler Olaf Scholz (66, SPD) kurz vor den Landtagswahlen in Sachsen und Thüringen stark gelobt. Auf die Frage, ob Scholz der richtige Kanzlerkandidat für die SPD bei der nächsten Bundestagswahl sei, sagte Lauterbach dem „Stern“: „Olaf Scholz ist der beste Bundeskanzler, den wir je gehabt haben.“ ..
(bild.de. Gab es schon mal einen schlechteren Geundheitsminister?)

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Arbeitszeitgesetz
„Aus der Zeit gefallen“ – Spahn fordert Ende des Acht-Stunden-Tages
Weder Arbeitgeber noch Angestellte dürfen eine tägliche Arbeitszeit von acht Stunden nicht regelmäßig überschreiten. CDU-Politiker Jens Spahn will das ändern. Er selbst habe als Kellner regelmäßig gegen das Gesetz verstoßen...
(welt.de. Acht Stunden reichen für Schwätzer vom Dienst nicht.)

Oliver Zimski
Szenen der Gesprächsverweigerung
Alles begann mit einem „nicht hilfreich“ vor 14 Jahren. Die Gesprächsverweigerung führte zur Spaltung, zu Politikversagen und zum Niedergang des ganzen Landes. So mancher der hier dargestellten exemplarischen Dialoge dürfte Ihnen bekannt vorkommen...
(achgut.com. Deutschland abgeschafft.)

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NACHLESE
Issa Al Hassan
Neue Details zur Festnahme des Solingen-Attentäters
Rund 24 Stunden dauerte es, ehe die Polizei den Solingen-Attentäter festnehmen konnte. Nun erfuhr WELT: Anders als bislang berichtet stellte sich Issa Al Hassan nicht von sich aus den Beamten. Und einige Stunden vor dem Zugriff gab es einen Hinweis aus dem Ausland..
(welt.de. Die Welt und nicht das Deutsche Volk sind hier zuhause.)
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Sie drehen durch, aber haben nichts zu bieten
Von WOLFGANG HÜBNER |
Die Älteren unter den Lesern dieses Textes mögen sich noch an den Bundestagswahlkampf 1980 erinnern. Damals war mit Franz-Josef Strauß erstmals ein CSU-Politiker Kanzlerkandidat der Union geworden. Ihm schlug aus sozialdemokratischen und liberalen Kreisen, vor allem aber von den Hamburger Medienmächten SPIEGEL, STERN und ZEIT eine Welle von Hass und Ablehnung entgegen. Dabei spielte es keine Rolle, dass der bayerische Ministerpräsident zweifellos ein Mann des Systems war, der nicht einen Moment daran gedacht haben dürfte, dieses in Frage zu stellen. Am Ende verfehlte er die Kanzlerschaft, bekam aber die Stimmen von rund 44 Prozent der deutschen Wähler. Heute ist die Front aus etablierter Politik und Medien noch viel massiver, wenn es darum geht, die AfD in Thüringen, Sachsen und Brandenburg schlecht zu reden. Es wird dabei keine Infamie gescheut, Björn Höcke als Teufel in Menschengestalt zu diffamieren. Das tun seine Feinde skrupellos im Wissen darum, dass gerade Höcke eher ein nachdenklicher Intellektueller als ein Machtmensch wie weiland Strauß ist. In den letzten Tagen vor den beiden Wahlen im Osten überbieten sich die Systemmedien darin, dieses für naiv und unwissend erachtete Wählervolk im Osten davon abzuschrecken, die AfD zu wählen. Die Kampagne, denn um eine solche handelt es sich im großen Stil, hat nur eine entscheidende Schwäche: Die politischen Alternativen zur AfD (von Wagenknechts BSW-Truppe mal abgesehen) haben nichts zu bieten außer der Beteuerung: „Wählt uns, weil ihr uns doch schon immer gewählt habt“. Am widerwärtigsten verkörpert das der feiste CDU-Kandidat Mario „Mettbrötchen“ Voigt in Thüringen. Dieser Parteizögling hat nichts anderes im Angebot als die Botschaft: Machen wir gemütlich genauso weiter wie bisher, nur eben diesmal mit mir am obersten Fressnapf. Keine Propaganda der Welt kann diese Zumutung als attraktiv verkaufen. Das ist tröstlich.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Am 29. November wird die Stadt Solingen den Preis „Die schärfste Klinge“ an die Journalistin Dunja Hayali vom ZDF verleihen, und zwar für „Toleranz, Vielfalt, Mut, Haltung“. Nach den Landtagswahlen im Osten werden diese Begriffshülsen klappern wie nie zuvor. Es geht also weiter und weiter und weiter.
(Anlexander Wendt, Tichys Einblick)
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EU-Kommission
Von der Leyen droht das Scheitern beim Geschlechterziel
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen droht wegen mangelnder Kooperation von Mitgliedstaaten ein Scheitern ihrer Pläne für ein ausgewogenes Geschlechterverhältnis in ihrem neuen Führungsteam. .
(welt.de. Frau = Leistung? Zu wenige Männer umgemeldet?)

Wochenendhoroskop
Stiere sind am Samstag auf der Überholspur. Löwen genießen – und feiern
Sie wollen wissen, wie die Sterne am Samstag und Sonntag für Sie stehen? Unser Wochenendhoroskop verrät, was Sie am 31. August und 1. September erwartet und welche Entscheidung Sie weiterbringen kann...
(welt.de. Gott würfelt nicht.)

Markus C. Kerber
Gabriel als Entertainer des industriellen Niedergangs
Bei ThyssenKrupp Stahl zeigt Sigmar Gabriel, wie man einen Standort abwickelt. Der ehemalige Pop-Beauftragte der SPD wird so zum Entertainer des industriellen Niedergangs der deutschen Stahlindustrie...
(achgut.com. Wer ist auf den gekommen?)

Gesetze des Dschungels statt Rechtsstaat?
Gericht erlaubt Sperrung der A 27 für „Versammlung“ von Klima-Aktivisten
Mit richterlicher Genehmigung wurde eine Autobahn gesperrt – damit sich Klima-Aktivisten von einer Brücke abseilen und dort Plakate anbringen konnten. Wegen der Vollsperrung kam es zu einem Stau und am Stauende zu einem Unfall. Gilt das Versammlungsrecht demnächst auch für Klimakleber auf Startbahnen?
VON Josef Kraus
(Tichys Einblick. Spinnen, die Deutschen?)

„Faktenchecker“ müssen ran
Die fragwürdigen Geschäfte von Correctiv und des Vielfach-Geschäftsführers David Schraven
Von Roland Tichy
Correctiv nennt sich „gemeinwohlorientiertes Medienhaus, das Demokratie stärkt“. Jetzt zeigt sich: Spendengelder und Steuermittel werden für dubiose Geschäfte eingesetzt, bei denen immer wieder Geschäftsführer Schraven auftaucht und die zum Verlust der Gemeinnützigkeit führen können...
(Tichys Einblick. Jede Besenkammer ein Medienhaus.)

JF-Exklusiv: Potsdamer Treffen
„Correctiv“: Scholz und Faeser nehmen Deportations-Lügen nicht zurück
Obwohl die Kernthesen des „Correctiv“-Berichts widerlegt sind, bleiben Kanzler und Innenministerin bei ihren Behauptungen, wie sie auf AfD-Anfrage bekräftigen. Die fragwürdige Antwort liegt der JF vor. .
(Junge Freiheit. Außerirdisch.)

Buntismus der Vielfalt

Von W. SCHMITT

Vorwerk, Bahlsen, Rossmann, Oetker, Trigema – all diese Firmen und noch ein paar mehr machen mit bei der Propagandakampagne „Made by Vielfalt“, einer völlig lächerlichen Vereinfachung und Verharmlosung der Risiken polyethnischer Gesellschaftssysteme. Der Buntismus wird unkritisch propagiert, die Opfer des Buntismus, die in Solingen und anderswo auf der Straße verbluten, werden ausgeblendet.

Das Wort „Vielfalt“ ist nichts anderes als ein sprachlicher Euphemismus für den mit staatlichen Rechtsbrüchen und brutaler Gewalt vorangetriebenen revolutionären ethnischen Umbau Zentraleuropas. „Vielfalt“ hat bereits Tausende von Menschenleben gekostet, und es werden noch viele weitere Tausende von Menschen diesem Wort zum Opfer fallen.

Das also ist bei genauerem Hinsehen der Propagandakontext, in dem sich Firmen wie Trigema mit dieser Kampagne bewegen.

Auf die Waren vieler dieser Unternehmen kann man gern verzichten. Man muss keinen Staubsauger ausgerechnet von Vorwerk kaufen und braucht nicht unbedingt den Kopfhörer von Sennheiser oder die Kettensäge von Stihl. Statt Puddingpulver von Oetker nimmt man Milch, Eier und Speisestärke. Den Lippenstift kann man sich auch anderswo besorgen als bei Rossmann. Fritz-Kola schmeckt ohnehin nicht wie das Original, Jägermeister ist schon seit 20 Jahren out, Würth sowieso ein No-Go, und wer bestellt im Internet eigentlich noch bei Otto?

Aber im Fall von Trigema fällt der Abschied von dieser Marke doch schwer: Trigema war in bestimmter Hinsicht einzigartig. Wolfgang Grupp, der Mann mit dem Affen auf der Schulter, hat Deutschland trotz aller Widrigkeiten aus innerer Überzeugung immer die Treue gehalten. Dass Trigema als Textilunternehmen weiterhin in Deutschland fertigt, ist angesichts der Personalkosten hierzulande eigentlich ein Wunder. Möglich wurde dieses Wunder nur, weil Trigema seine hochpreisigen Hemden auch mit exzellenter Werbung an den Mann brachte.

Wolfgang Grupp war stets der Werbeträger Nummer Eins, der die Freude seiner anspruchsvollen Kunden an Qualität zugleich mit der stillen Sehnsucht dieser Kundschaft nach mutiger Bejahung der eigenen Nation zu verbinden wusste. Trigema produzierte in Deutschland, nicht weil dies wirtschaftlich sinnvoll war, sondern weil man damit zugleich ein Bekenntnis zum eigenen Land abgab. Und genau aus demselben Grund kauften viele Kunden Hemden von Trigema: Wirtschaftlich nicht sinnvoll, da teuer, aber man kaufte auch ein Bekenntnis zu Deutschland.

Es fällt dem Autor schwer, auf diese Marke in Zukunft zu verzichten. „Made by Vielfalt“ ist kein Bekenntnis zu Deutschland mehr, sondern ein unkritisches, unerträglich simplifiziertes Propagandabekenntnis zu einer historisch anonymisierten, ethnisch radikal umgevolkten „Bunten Republik Zentraleuropa“, in der die Leichen auf der Straße liegen. Das Blut von Solingen klebt nun leider auch an den Hemden von Trigema.
(pi-news.net)

Dhimmi-Britannien versinkt im Autoritarismus

Von Robert Williams

(Englischer Originaltext: Dhimmi Britain Sinks into Authoritarianism, Death to Free Speech, Übersetzung: Daniel Heiniger)

Kaum einen Monat nach den Wahlen stürzt die neue Labour-Regierung Großbritannien in einen schweren Bürgerkrieg und zerstört gleichzeitig das Wenige, was von britischen Freiheiten übrig geblieben ist, vor allem die Meinungsfreiheit.

Der jugendliche Sohn einer ruandischen Migrantenfamilie hat am 29. Juli bei einem Taylor-Swift-Tanzworkshop in Southport, einer Stadt in der Nähe von Liverpool, drei kleine Mädchen erstochen. Die Morde lösten Proteste und Aufstände der Briten aus, die offenbar die Nase voll haben.

Einen Tag nach den ersten Protesten hielt Premierminister Keir Starmer eine Rede, in der er die ermordeten kleinen Mädchen kaum erwähnte, die Protestierenden jedoch als "rechtsextreme Schläger" bezeichnete, die von außerhalb Southports gekommen seien, um Unruhe zu stiften. Damit wies er alle Bedenken der Mehrheit der Briten und ihre Sorgen über die Massenmigration zurück, die die Sicherheit ihrer Kinder, Familien und Gemeinden gefährdet. Es ist kaum zu glauben, aber Starmers erste Amtshandlung nach den Morden bestand nicht – wie man erwarten könnte – darin, sich mit der Sorge um die Sicherheit der britischen Bürger auseinanderzusetzen, sondern darin, Gelder für neue Notfallsicherungsmassnahmen für Moscheen bereitzustellen.

Starmer selbst sagt:
"Eine Bande von Schlägern ist in Züge und Busse eingestiegen, in eine Gemeinde gefahren, die nicht ihre eigene ist... Und dann haben sie angefangen, Ziegelsteine ​​auf Polizisten zu werfen... Ob in Southport, London – oder Hartlepool... Diese Leute zeigen unserem Land genau, wer sie sind. Moscheen werden angegriffen, weil sie Moscheen sind. Leuchtraketen werden auf die Statue von Winston Churchill geworfen. Ein Nazigruß am Kenotaph."

Er fügte hinzu, dass er eine spezielle Einheit für Gewaltverbrechen gründen werde, die sich dem Kampf gegen – raten Sie mal – die Demonstranten widmen soll:
"Und deshalb habe ich gerade ein Treffen mit hochrangigen Vertretern der Polizei und der Strafverfolgungsbehörden abgehalten... Denn lassen Sie uns das ganz klar sagen. Das ist kein Protest. Das ist nicht legitim. Das ist ein Verbrechen... Wir werden dem ein Ende bereiten... Eine Antwort sowohl auf die unmittelbare Herausforderung, die ganz klar von rechtsextremem Hass getrieben wird... Und deshalb kann ich heute ankündigen, dass wir im Anschluss an dieses Treffen eine landesweite Kapazität für die Polizei aufbauen werden, um gewalttätige Unruhen zu bekämpfen."

Er ließ die Krise nicht ungenutzt verstreichen und kündigte an, dass die Regierung den Einsatz von Gesichtserkennungstechnologie ausweiten werde:
"Diese Gangster sind mobil. Sie ziehen von Gemeinde zu Gemeinde, und wir brauchen eine Polizei, die das Gleiche leisten kann ... Breiterer Einsatz von Gesichtserkennungstechnologie ... Präventivmaßnahmen – strafrechtliche Verfügungen, um ihre Bewegungsfreiheit einzuschränken, bevor sie überhaupt einen Zug besteigen können."

Starmer hätte die Demonstranten in ihren Anfängen stoppen können, indem er den Sorgen der "einfachen" Menschen nach den Morden zugehört und sie angesprochen hätte. Stattdessen brandmarkte er sie als "rechtsextreme Schlägertypen" und brachte damit ein ganzes Land in Rage. Proteste und Unruhen breiteten sich von Southport auf andere Städte aus. Die Polizei heizte die Lage noch weiter an, indem sie ihre Hunde auf harmlose Demonstranten hetzte, viele festnahm und einer 73-jährigen Frau mit Herzschrittmacher Handschellen anlegte. Sie war noch nie zuvor festgenommen worden und machte sich schuldig, nur friedlich gegen die Morde an jungen Mädchen protestiert zu haben.

"Ich bin 73 Jahre alt und bin wegen dieser Babys, die gestorben sind, hier. Ich werde festgenommen", sagte die Frau, die von Bereitschaftspolizisten umzingelt war.

In Plymouth zerstörten laut einem Bericht linke Radikale eine Kirche, indem sie Steine ​​aus der Mauer nahmen und auf die Demonstranten warfen. Doch die Polizei hielt die Radikalen nicht auf, sondern prügelten stattdessen auf die Demonstranten ein.

Der Generalstaatsanwalt von England und Wales, Stephen Parkinson, griff sofort rigoros gegen die traurigen Überbleibsel der britischen Meinungsfreiheit durch und warnte eindringlich, dass das Teilen und Retweeten von Online-Material über die Unruhen ein schweres Vergehen sei, das zu einer Verhaftung führen werde. "Wir haben engagierte Polizisten, die die sozialen Medien nach diesem Material durchforsten und dann Verhaftungen vornehmen", sagte er.

Etwa zur gleichen Zeit postete die Polizei von Northampton auf X, sie habe "Berichte über ein Hassverbrechen im Zusammenhang mit einem in den sozialen Medien veröffentlichten Beitrag erhalten" und daraufhin eine 41-jährige Frau "wegen des Verdachts der Anstiftung zu Rassenhass" festgenommen.

Wer Beiträge auf X retweetet, landet also mittlerweile im Knast. Ein Muslim, der in den sozialen Medien mit einem AK-47-Sturmgewehr herumfuchtelt und droht, Leuten den Kopf wegzupusten, ist hingegen offenbar akzeptabel. Ebenso akzeptabel sind offenbar muslimische Radikale, die in den sozialen Medien schwören, dass alle Mitglieder der "English Defense League" (einer vor etwa einem Jahrzehnt aufgelösten islamfeindlichen Gruppe), die in Walthamstow im Nordosten Londons auftauchen, ermorden und ihre Leichen im Wald "verschwinden" lassen werden. Tatsächlich mobilisierten sich in Walthamstow Muslime und radikale Linke unter palästinensischen Flaggen, weil es Gerüchte über eine Anti-Masseneinwanderungsdemonstration gab – die aber nicht stattfand. Die Menge jubelte, als der örtliche Labour-Stadtrat Ricky Jones eine Rede hielt, in der er zur Ermordung von Briten aufrief, die gegen Masseneinwanderung protestieren.

"Sie sind widerliche Faschisten, und wir müssen ihnen die Kehle durchschneiden und sie alle loswerden", sagte er. Nachdem das Video im Internet die Runde machte, blieb der Polizei schließlich nichts anderes übrig, als Jones festzunehmen.

Peter Kyle, Staatssekretär für Wissenschaft, Innovation und Technologie, bestellte Vertreter von Social-Media-Giganten ein und forderte sie auf, hart gegen Nutzer vorzugehen, die vom Regierungsnarrativ abweichen.

"Ich erwarte von Plattformen, dass sie sicherstellen, dass diejenigen, die online Hass verbreiten wollen, nicht unterstützt werden und sich nirgends verstecken können", sagte Kyle. Elon Musk, der Eigentümer von X (ehemals Twitter), wurde von der britischen Regierung verurteilt, weil er gesagt hatte, Großbritannien steuere auf einen Bürgerkrieg zu.

Innerhalb weniger Tage gelang es Starmers verstärkter Spezialeinheit, einen britischen Randalierer festzunehmen und zu drei Jahren Gefängnis zu verurteilen, weil er einen Polizisten geprügelt hatte. Doch der Mörder der drei Mädchen aus Southport, Axel Rudakubana, wird erst nächstes Jahr vor Gericht gestellt, während Vergewaltigungsopfer in Großbritannien, darunter auch kleine Kinder, durchschnittlich 358 Tage warten müssen, bis ihre Vergewaltiger vor Gericht gestellt werden.

Die Polizei startete "Razzien im Morgengrauen" bei Demonstranten, nachdem sie "Tausende Stunden Filmmaterial durchforstet hatte, um Personen zu identifizieren, die sich gewalttätig verhielten".

Was die Polizei nicht tat, war, die Banden bewaffneter muslimischer Männer festzunehmen, die in britischen Städten auf die Straße gingen. In Birmingham, Bolton und Middlesbrough prügelten Mitglieder der "Muslim Patrol" Weiße, die sie beschuldigten, an den Protesten gegen Masseneinwanderung teilgenommen zu haben. In Sheffield zogen mit Macheten bewaffnete Muslime durch die Straßen und suchten nach weißen "Rechtsextremen", die sie angreifen konnten.

In Birmingham, der zweitgrößten Stadt Großbritanniens, suchten mit Schwertern bewaffnete muslimische Banden nach weißen Demonstranten – ohne einen Polizisten in Sichtweite. Eine Reporterin von Sky News wurde gezwungen, ihre Sendung abzubrechen, nachdem ein maskierter Mann auf sie zukam und "Free Palestine" rief, während andere Männer um sie herum mit ihren Händen Schießzeichen machten. Die Banden attackierten einen unschuldigen Mann brutal und schlugen ihn vor einem Pub in Birmingham, in dem er zufällig gewesen war, zu Boden. Sie sperrten auch Straßen und griffen Autos an, nachdem sie überprüft hatten, ob sich darin Weiße befanden. Polizisten waren nicht zu sehen.

Warum waren keine Polizisten anwesend? Als die Polizei der West Midlands gefragt wurde, warum sie nichts gegen "eine ganze Menge mit verschiedenen Waffen bewaffneter Leute" (muslimische Banden) in Birmingham unternahm, lautete die Antwort, dass den muslimischen Gemeinden erlaubt worden sei, "ihre eigene Polizeiarbeit zu leisten".

Emlyn Richards, Superintendent der Polizei der West Midlands, sagte:
"Wir pflegen wirklich gute Geschäfts- und Gemeindebeziehungen [zu den muslimischen Gemeinden]... wir hatten Gelegenheit, uns mit [muslimischen] Gemeindeführern und [muslimischen] Wirtschaftsführern zu treffen... um zu verstehen, welchen Polizeistil wir anwenden müssen... Wir wussten also, dass bei diesem Gegendemonstranten eine große Menschenmenge auf die Straße gehen würde, und wir wussten, wer die überwiegende Mehrheit dieser Leute war."

Er bemerkte dann weiter, dass die Gegendemonstranten (die muslimischen Banden) "die richtigen Absichten" gehabt hätten und dass nur "eine kleine Minderheit" der Menschen darauf aus gewesen sei, "in unseren Gemeinden entweder Kriminalität, Unruhe oder Angst zu verursachen".

Seltsamerweise erkannte die britische Polizei die "richtigen Absichten" der Protestierenden gegen die Morde in Southport nicht an und dass nur "eine kleine Minderheit" an Gewalt und Aufständen gegen die Polizei, Hotels, in denen illegale Einwanderer untergebracht waren, und Moscheen beteiligt gewesen sei.

Richards schloss:
"Wir haben eine Antwort unserer [muslimischen] Gemeinschaften gesehen, die versucht haben, dafür zu sorgen, dass dies auch in ihren eigenen Reihen kontrolliert wird, und die Menschen davon abzuhalten, sich an diesen Unruhen zu beteiligen",

Übersetzung: Große Teile des Vereinigten Königreichs sind Sperrgebiete, in denen die Polizei keine Autorität mehr hat.

Im Gegensatz zu dem, was die Polizei sagte, schienen muslimische "Älteste" Mitglieder ihrer Gemeinde in Birmingham aufzuhetzen, indem sie ihnen sagten, sie sollten "das Haus Allahs" vor der "extremen Rechten" schützen und Starmer die Botschaft schicken, sie seien durchaus in der Lage, "sich selbst zu verteidigen".

"Wenn der Ruf ergeht, werden wir uns verteidigen. Wir schämen uns dafür nicht, inschallah, und wir werden offen den Takbir ["Allahu Akbar", "Allah ist der Größte"] aussprechen, wann immer uns danach ist", sagte der muslimische Älteste einer Menge, die daraufhin in "Allahu Akbar!"-Rufe ausbrach. Eine Drohung?

Nicht laut dem Polizeipräsidenten der West Midlands, der eine Videobotschaft an die Muslime in der Region veröffentlichte, in der er sie respektvoll mit "Salam Alaykum" begrüßte, ihnen die Unterstützung der Polizei zusicherte und ihren "Ältesten" für ihre "Kooperation" "großen Dank" aussprach.

In Stoke-on-Trent bat die Polizei eine Menge bewaffneter Muslime, die sich vor einer Moschee versammelt hatte, höflich, ihre Waffen in der Moschee "abzulegen". Es kam zu keinen Festnahmen.

"Geben Sie niemandem einen Grund, mit der Polizei zu interagieren. Wenn also Waffen vorhanden sind, beseitigen Sie sie. Dann werden wir niemanden verhaften", sagte der Polizist.

Im Londoner Stadtteil Croydon randalierten muslimische Banden offenbar auf der Suche nach weißen Menschen, die sie angreifen konnten, aber als sie keine fanden, zerschlugen sie stattdessen alles, was sie finden konnten. Die Polizei veröffentlichte auf X eine irreführende Nachricht, in der sie behauptete, der muslimische Aufstand in Croydon habe nichts mit den Protesten zu tun, sondern sei ein separates Problem.

Und die Liste geht noch weiter. Die traditionellen Medien berichteten kaum über die muslimische Gewalt. Die BBC behauptete – wie die meisten Medien in den USA während des feurigen Unruhesommers 2020 – dass zwar ein Pub in Birmingham angegriffen worden sei, die muslimischen Proteste aber "weitgehend friedlich" gewesen seien.

Im Gegensatz zu diesem Blitzschlag eines autoritären Vorgehens zeigte Starmer, als er Oppositionsführer im Parlament war, nichts als Verständnis für die Menschen, die an den groß angelegten Unruhen teilnahmen, die Black Lives Matter (BLM) nach dem Tod von George Floyd im Jahr 2020 in Großbritannien entfesselte. Gewalt und Zerstörung großen Ausmaßes, Dutzende von durch BLM-Demonstranten verletzte Polizisten und Sachschäden, darunter Schäden am Kenotaph in Whitehall und die Beschmierung und Zerstörung historischer Statuen, störten Starmer offenbar nicht. Stattdessen veröffentlichte er damals ein Foto von sich, auf dem er "auf die Knie geht", um BLM zu unterstützen, zusammen mit einer Erklärung, in der er die britische Regierung aufforderte, "sicherzustellen, dass unsere Exporte nicht zur Unterdrückung demokratischer Rechte in den USA verwendet werden".

Zehn Monate lang fanden in ganz Großbritannien wöchentliche Proteste zur Unterstützung der Terrorgruppe Hamas statt – orchestriert von Hamas-nahen Organisationen, die zum "Dschihad!" aufriefen und dazu aufriefen, Israel "vom Fluss bis zum Meer" von seinen Juden zu reinigen, während sie dschihadistische Al-Qaida-Flaggen schwenkten und Terroristen feierten, die unschuldige Menschen ermordet, vergewaltigt, verstümmelt und bei lebendigem Leib verbrannt haben. Diese Proteste blieben ohne jegliche Konsequenzen für die Beteiligten, die ihre Demonstrationen fortsetzen, obwohl in Großbritannien sowohl Hamas als auch Al Qaeda als terroristische Organisationen verboten sind und ihre Unterstützung mit einer Gefängnisstrafe von bis zu 14 Jahren geahndet werden kann.

Inzwischen hat die Polizei von Greater Manchester jedoch nach einer Beschwerde Plakate mit Bildern entführter Israelis entfernt, wofür sie sich nach heftigen Reaktionen später entschuldigen musste. In London hat die Metropolitan Police ebenfalls Plakate mit Bildern israelischer Geiseln entfernt, um, wie sie sagte, "eine weitere Zunahme der Spannungen in der Gemeinde zu vermeiden" und aus "der Verantwortung heraus, angemessene Schritte zu unternehmen, um eine Eskalation der Lage zu verhindern". Dann führen Aufrufe, Juden zu töten, laut der britischen Polizei also nicht zu einer "Eskalation" oder "Erhöhung der Spannungen in der Gemeinde"?

Starmer, der in die Fußstapfen seines konservativen Vorgängers Rishi Sunak tritt, hat offenbar keine Notwendigkeit gesehen, hart gegen Dschihadisten vorzugehen, gegen Aufrufe zu einer Intifada oder gegen Rufe nach "Befreiung Palästinas vom Fluss bis zum Meer", ein Ruf, der weithin als Aufruf zur Zerstörung Israels verstanden wird.

Die terroristische Bedrohung durch dschihadistische Mobs besteht bis heute, doch der ehemalige Leiter der Anti-Terror-Polizei, Neil Basu, war der Meinung, dass die aktuellen Proteste in Großbritannien gegen die Ermordung kleiner Mädchen und illegale Migration diejenigen seien, die "die Grenze zum Terrorismus überschritten" hätten.

Viele der Orte, an denen es zu Protesten und Unruhen kam, sind Städte wie Rotherham, deren Einwohner zu Recht die Folgen einer anhaltenden Masseneinwanderung fürchten. Diese Städte waren Schauplatz sexuellen Missbrauchs in unglaublichem Ausmaß und eines ebenso unglaublichen vorsätzlichen Versagens der Behörden, diesen Missbrauch zu bekämpfen. Allein in Telford haben muslimische Grooming-Gangs ab den 1980er Jahren mehr als 1.000 kleine Kinder und Jugendliche vergewaltigt, missbraucht und gefoltert und in einigen Fällen sogar ermordet.

Ähnliche grausame Taten von Grooming-Gangs fanden – und finden nach wie vor – in Rotherham, Rochdale, Oxford, Peterborough, Keighley, Newcastle und Birmingham statt. Heute werden viele illegale Einwanderer, fast ausschließlich Männer von außerhalb der Europäischen Union, auf Kosten der britischen Steuerzahler in Hotels untergebracht. Diese zahlen Berichten zufolge 8 Millionen Pfund pro Tag für ihre Unterbringung in einigen dieser Städte. Und von dort aus verfolgen und belästigen sie Berichten zufolge weiterhin einheimische englische Kinder. Laut einem ehemaligen Kindesopfer von solchen Grooming-Gangs, versucht die britische Polizei nach wie vor, das ganze Chaos zu vertuschen.

Die fast einzige Autoritätsperson, die seit Beginn der Proteste und Unruhen vernünftige Worte spricht, ist Donna Jones, Polizei- und Kriminalitätsbeauftragte von Hampshire und der Isle of Wight. Sie mahnte zur Ruhe und zur Zusammenarbeit im ganzen Land und forderte die Regierung auf, den berechtigten Beschwerden der Protestierenden Gehör zu schenken:

"Die Ankündigung der neuen Gewaltkriminalitätseinheiten durch den Premierminister hat zu dem Vorwurf geführt, dass es eine zweistufige Polizeiarbeit gebe, was die Demonstranten in Rage gebracht hat, die sagen, sie würden für den Schutz der britischen Souveränität und Identität und gegen illegale Einwanderung kämpfen... Während die verheerenden Angriffe in Southport am Montag ein Katalysator waren, scheinen sich die Gemeinsamkeiten der Protestgruppen auf drei Schlüsselbereiche zu konzentrieren: den Wunsch, die britische Souveränität zu schützen; die Notwendigkeit, britische Werte aufrechtzuerhalten und, um dies zu erreichen, illegale Einwanderung zu stoppen...

"Die Regierung muss anerkennen, was diese Unruhen verursacht, um sie zu verhindern. Menschen zu verhaften oder Gewaltdeliktseinheiten einzurichten, ist eine Behandlung des Symptoms und nicht der Ursache. Die Fragen, die diese Menschen beantwortet haben möchten: Was ist die Lösung der Regierung für die unkontrollierte Masseneinwanderung? Wie wird die neue Labour-Regierung britische Werte aufrechterhalten und darauf aufbauen? Dies ist die größte Herausforderung für die Regierung von Sir Kier Starmer...

"Wir müssen alle zusammenarbeiten, um dieses sinnlose, kriminelle Verhalten einer kleinen Gruppe von Menschen zu stoppen und gleichzeitig die Ansichten derjenigen verstehen, die an den Kundgebungen teilnehmen, die eine starke Meinung haben, aber keine Unruhe stiften."

Indem er die anhaltenden Proteste in ganz Großbritannien dazu nutzte, grundlegende Rechte – einseitig – zu beschneiden, hat Starmer erfolgreich Rassenkonflikte verschärft, Spannungen angeheizt, Spaltung geschaffen, die freie Meinungsäußerung bestraft und berechtigte Anliegen elegant ignoriert.

(Robert Williams ist ein in den USA ansässiger Forscher. Quelle: Gatestone Institute)

Wie lächerlich sind sogenannte „Experten“?

Von WITTICH

Jahrelang haben uns sogenannte „Migrationsexperten“ von der „Bereicherung“ erzählt, aber von der Bemesserung haben sie uns nichts gesagt. Tonnenweise Doktorarbeiten haben diese „Migrationsexperten“ über ihre geliebte „Migration“ geschrieben, Studien und Gutachten ohne Ende, aber nirgendwo ist zu lesen, dass mit der Massenansiedlung edler Wilder aus dem Orient und Afrika auch eine neue Dimension von Gewalt Einzug in Deutschland halten wird. Jeder Dorfstammtisch hat die Folgen der staatlichen Massenansiedlung von Orientalen und Afrikanern in Deutschland präziser vorhergesagt als alle sogenannten „Migrationsexperten“ zusammen.

Die Bilanz der übrigen „Experten“ ist genauso mau. Jede Menge sogenannter „Militärexperten“ haben uns zu Beginn des Ukraine-Kriegs erklärt, die Panzerhaubitze 2000 sei der „Gamechanger“. Und der Leopard sei sogar eine Art doppelter „Gamechanger“. Heute sind diese sogenannten „Experten“ vermutlich klüger.

Oder denken wir an die sogenannten „Virologen“ und sonstigen „Corona-Experten“, die uns damals tagtäglich in ARD und ZDF weismachen wollten, die frisch aus der Taufe gehobenen Impfstoffe hätten garantiert keine Nebenwirkungen.

Lustig sind auch die sogenannten „Bildungsexperten“, die uns seit 1968 erklären, die Qualität der Schulen werde dank der sogenannten „modernen Pädagogik“ angeblich immer besser. Und wenn man Sonderschüler und Gymnasiasten zusammen in einer Klasse unterrichte, seien die Sonderschüler nicht überfordert und die Gymnasiasten nicht unterfordert. Schlaumeier allesamt.

Nicht vergessen wollen wir auch die sogenannten „Religionsexperten“: “Islam heißt Frieden“, nicht wahr? Hahaha!

Ganz und gar nicht zum Lachen sind die sogenannten „Drogenexperten“, die uns einreden wollen, wenn man Einstiegsdrogen zum Verkauf freigebe, werde der Rauschgiftkonsum sinken. Diese Leute haben leider viele Drogentote auf dem Gewissen, alles junge Menschen, die das Leben noch vor sich hatten und dann auf irgendeinem Frankfurter Bahnhofsklo nach einer Überdosis verreckten. Man fragt sich, wer die schlimmeren Kaliber sind: die Typen, die das Teufelszeug verkaufen, oder die, die es für harmlos erklären.

Bei so ziemlich allen Themen liegen die sogenannten „Experten“ also regelmäßig falsch. Deshalb müssen sie auch in schöner Regelmäßigkeit eingestehen: „Wir haben das so nicht kommen sehen“, „das hat man damals nicht gewusst“, „es gibt da jetzt Lerneffekte“ oder ähnliche peinliche Bekenntnisse persönlichen Scheiterns.

Gewusst und kommen gesehen hat es hingegen immer der große geistige Widersacher aller „Experten“: der Stammtisch. Wer also wissen möchte, was wirklich Sache ist, sollte den Fernseher ausschalten, sobald sich dort der erste „Experte“ blicken lässt, und sich lieber auf seinen gesunden Menschenverstand verlassen.
(pi-news.net)