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Napoleons Rückzug aus Moskau, Gemälde von Adolph Northen (Wikipedia)

(tutut) - Der noch immer in Fankreich hoch gefeierte Napoleon hat sich seinen Untergang selbst bereitet. Nicht nur, dass er bei der Eroberung Europas rund 3,5 Millionen Menschenleben auf dem Gewissen hatte, am Schluss musste auch das Klima herhalten, um die Schuld an seiner Niederlage zu übernehmen. Es war nicht ein harter Winter, welcher Napoleons Rußlandfeldzur zur Katastrophe werden ließ. "Er lügt, wenn er behauptet "Unser Untergang war der Winter, wir sind das Opfer des Klimas", in Wirklichkeit handelte es sich um das Versagen des Kaisers von Frankreich. Das "Lexikon der populären Irrtümer" schreibt: "In Wahrheit war das Wetter über den größten Teil des Feldzuges kaum kälter als üblich, eher wärmer. Wie überlieferte Wetterdaten zeigen, betrug die mittlere Temperatur in Kiew und Warschau im Oktober zu Beginn des Rückzugs, zehn Grad plus, in Reval und Riga sieben Grad plus:;  selbst Ende November, beim brühmten Übergang über die angeblich eisstarrende Beresina,  war der Fluß noch überhaupt nicht   zugefroren; die bekannten Bilder von schneeverwehten , mit gewaltigen Eisschollen  kämpfenden französischen Soldaten sind reine Erfindungen. Wenn der

Napoleon-Biograph André Maurois von russischen Granaten schreibt, die das Eis des Flusses aufgerissen hätten, ist er dabei dem Kaiser genauso auf den Leim gegangen wie der Rest der Welt". Die enormen Materialverluste auf dem Rückweg seien vor allem schlechter Planung und nicht der Kälte zuzuschreiben. Beispielsweise hatte die Armee beim Aufbruch aus Moskau nur Pferdefutter für eine Woche. Daß Napoleons Märchen trotzdem geglaubt wurden, lag tatsächlich an der großen Kälte, die dann wirklich ausbrach, allerdings erst im Dezember. Nach dem Untergang der "Grande  Armee". Geflüchtet wird überall: "Die Initiative Asyl organisierte einen Ausflug für die Tuttlinger Geflüchteten nach Kolbingen Mit zwei Bussen fuhr man zum Kolbinger Spielplatz, von dort spazierten die Teilnehmenden zur Kolbinger Höhle. An der Hütte gab es zunächst einen kleinen Imbiss und Getränke. Anschließend starteten die Führungen durch die Höhle in kleinen Gruppen. Beeindruckt kamen die Besucher danach wieder ans Tageslicht". Als "Meine Heimat" selbstgemacht. Auch wenn Landwirtschaft kaum mehr als 1 Prozent am Bruttosozialprodukt ausmacht, hält Zeitung sie besonders wichtig: "Hoffnungsvoller Hopfen" und  "Superapfel vom Bodensee bald gefunden". Mann mit der schwarzen Maske , der sich für Corona-Gehabe noch nicht entschuldigt hat, reitet auf der Leidplanke für sie: "Kinder brauchen Schutz -Hass und Hetze gegen Kinder und Jugendliche im Internet nimmt dramatische Züge an, davon macht sexualisierte Gewalt einen Großteil aus. Der Nachwuchs wird gemobbt, genötigt und gedemütigt. Erschreckend ist aber auch, wie wenig dagegen bisher geschieht". Und ein nackter Kaiser  zündet eine Kerze an, kennt keine Parteien mehr: "Scholz will mit Merz kooperieren". Warum frau ins Bad schaut, bleibt ihr Geheimnis, denn draufzahlen muss der Steuerzahlert immer: "Trotz wechselhaften Wetters: 25.000. Besucher in der Troase". Noch teurer ist die Waschmaschine: "Millionenprojekt soll noch 2024 fertig werden

Die Kläranlage Trossingen wird auf den modernsten Stand gebracht". Arme Sünderlein können was gutmachen - "Die Seelsorgeeinheit Klippeneck-Primtal mit den Kirchengemeinden Aldingen, Aixheim, Denkingen und Frittlingen lädt am Sonntag 1. September, zur Fußwallfahrt auf den Dreifaltigkeitsberg ein. Laut Ankündigung steht die Wallfahrt unter dem Thema 'Frieden im Herzen und Frieden in der Welt'". Botin unterm Berg müht sich am nicht mehr königlichen Amtsgericht mit einem Unglück, als Menschen vom Himmel fielen: "Bedauern und Gerichtsurteil nach tödlichem Absturz - Bei dem Unglück waren zwei Menschen ums Leben gekommen. Dafür soll ein 64-Jähriger verantwortlich sein, aber ist er auch schuldig? Das Spaichinger Amtsgericht urteilte am Mittwoch". Dort auf dem Berg der Flieger geht das Leben  weiter: "Albverein Denkingen lädt ein zum Hock auf dem Klippeneck - Der Schwäbische Albverein Denkingen veranstaltet am Sonntag, 1. September, seinen jährlichen Hock bei der Kreuzsteighütte". Frieden oder Hock, die Albberge rufen. Hals- und Beinbruch!

Schweiz schließt Neubau von Atomkraftwerken nicht mehr aus
Ein Blick zu den südlichen Nachbarn: Die Schweizer Regierung erwägt offenbar, das Verbot des Baus neuer Kernkraftwerke aufzuheben. Der Grund: Man müsse für alle Technologien offen sein, um die Stromversorgung zu gewährleisten. Das bestehende Neubauverbot für Kernkraftwerke sei mit dem Ziel der Technologieoffenheit nicht vereinbar und berge darüber hinaus auch Risiken für den Rückbau bestehender Anlagen, heißt es in der Mitteilung der Regierung. Die Schweiz hatte nach dem Reaktorunfall von Fukushima in Japan 2011 beschlossen, schrittweise aus der Kernenergie auszusteigen. 2017 stimmte die Mehrheit der Schweizer bei einer Volksabstimmung für den Atomausstieg. So wurde der Bau neuer Kernkraftwerke verboten. Die vier noch betriebenen Kernkraftwerke dürfen, solange sie sicher sind, am Netz bleiben. Alle befinden sich unweit der deutschen Grenze. Ein anderes wurde bereits abgeschaltet. .
(swr.de. Ohne Energie ist alles nichts.)

Polizei zeigt mehr Präsenz
Viertele ab 5,50 Euro: Stuttgarter Weindorf eröffnet
Auf dem Stuttgarter Weindorf werden wieder Viertele ausgeschenkt - unter erhöhten Sicherheitsvorkehrungen. Neu ist dieses Jahr eine App zur besseren Orientierung...
(swr.de. Fest der kurzen Messer?)

Eine unbedenkliche Menge gibt es nicht
Experten raten zu Alkoholverzicht - BW-Weinbranche stellt sich um
(swr.de. Man kann auch im Traubensaft von Experten ertrinken.)

Grün-Schwarz ist uneins über Ganztagsschulausbau
Klingt eigentlich erst mal gut: Ab 2026 hat jedes Grundschulkind in Baden-Württemberg einen gesetzlichen Anspruch auf Ganztagsbetreuung. Von der Kehrseite der Medaille habt ihr wahrscheinlich aber auch schon gehört: Im Land fehlen noch zehntausende Plätze, Kommunen wollen und müssen nachbessern und beantragen dafür Geld. .
(swr.de. Betreute Unbildung. Halbtags wurde mehr gelernt.)

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Nach Solingen-Anschlag:
Jetzt handelt die Ampel – erste Maßnahmen stehen
Die Bundesregierung hat sich nach BILD-Informationen auf ein großes Maßnahmenpaket für die Migrations- und Asylpolitik als Reaktion auf die Messermorde von Solingen verständigt. Dabei gehe es um das Waffenrecht, Sicherheitsbefugnisse, Abschiebungen und Prävention, erfuhr BILD am Donnerstag aus Regierungskreisen...
(bild.de. Volksverarschung. Asyl steht im Grundgesetz: Niemand darf herein.)

Landeskriminalamt NRW
Lagebild in NRW: Messergewalt explodiert
Nordrhein-Westfalen erfasst Taten, die mit einem Messer begangen werden, gesondert in der Kriminalstatistik. Dabei geht es um allgemeine Messerkriminalität. Es zeigt sich ein verheerendes Bild: Laut den Zahlen des Landeskriminalamts ist die Messergewalt im seit 2017 CDU-regierten Bundesland zuletzt explodiert.
VON Sandro Serafin
(Tichys Einblick. Politiker als Blumenkavaliere für die Opfer.)

Gastbeitrag von Gabor Steingart
Kein Helmut Schmidt 2.0 - warum Olaf Scholz ihm nicht das Wasser reichen kann
(focus.de. Kann er denn kellnern?)

Wagenknecht vergleicht aktuelle Zustände mit Ende der DDR
Bei einem Auftritt in Dresden wirft die BSW-Chefin der Bundesregierung einen Realitätsverlust vor. Wer die Endzeit der DDR erlebt habe, habe nun ein Déjà-vu, sagt sie. Außerdem fordert sie die Aufnahme ihrer außenpolitischen Forderungen in einen möglichen Koalitionsvertrag...
(welt.de. Muss die jeden Tag im Alten Deutschland stehen?)

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NACHLESE
BIP-Zahlen
Auf dem Weg in die Staatswirtschaft – die Verarmung Deutschlands schreitet voran
Die detaillierten BIP-Zahlen sind ein Zahlenwerk zum Davonlaufen. Überall hat sich die deutsche Wirtschaft zuletzt rückläufig entwickelt. Einzig die Staatsausgaben sind gestiegen. Für die Zukunft des Landes verheißt das nichts Gutes..
(welt.de. Die Ampel muss weg. Wie lange will das Blatt noch seinen Lesern Fakten verschweigen?)
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Kriselt die deutsche Wirtschaft wegen der AfD?
Von WOLFGANG HÜBNER
Volkswirte im Finanzkapitalismus haben ungefähr die gleiche Trefferquote wie Astrologen. Doch im Gegensatz zu diesen sind sie manchmal völlig ratlos. Derzeit können sich selbst die Spitzenkräfte unter den einheimischen Ökonomen nicht erklären, warum es mit der deutschen Wirtschaft nicht aufwärts, sondern abwärts geht. Sie murmeln etwas von „Verunsicherung“ und „Exportschwäche“, bemäkeln die unzureichende Konsumfreude der inflationsgeschädigten Massen oder suchen die Ursache gar in der AfD, die dringend benötigte Fachkräfte aus aller Welt abschrecke. Letzteres „Argument“ verbreitet jedenfalls der thüringische Landesverband der Familienunternehmen. Denn AfD-Spitzenkandidat Björn Höcke hat in einer Wahlkampfrede in Sömmerda (Video hier) gegen die Kampagne „Made in Germany, Made by Vielfalt“ des Bundesverbands der Familienunternehmen gewettert und die Unternehmen aufgefordert, sie „sollten einfach mal die Klappe halten, wenn es um Politik geht“. Wobei ich Höcke nicht ganz zustimmen möchte: Unsereins würde sich schon gerne eine Kampagne der Konzerne und Wirtschaftsverbände gegen die ökonomisch katastrophalen Sanktionen gegen Russland oder die ruinöse Klima- und Energiepolitik wünschen. Doch selbstverständlich finden solche wirklich sinnvollen Initiativen nicht statt, weil sie politisch unstatthaft, ja systemgefährdend wären. Da haut man in den Chefetagen lieber auf die AfD. Die ist zwar nachweislich unschuldig an der jahrzehntelangen selbstmörderischen Bevölkerungspolitik in Deutschland, die ganz folgerichtig dazu geführt hat, dass an allen Ecken und Enden ausgebildete Fachkräfte bzw. ausbildungsfähige junge Menschen fehlen. Gegen den Millionenimport von bildungsresistenten Asylanten hat es meines Wissens nie eine Kampagne der Wirtschaftsführer gegeben, oder? Es geht auf dem torkelnden Wirtschaftswunderkahn Deutschland zu wie auf jedem sinkenden Schiff: Es herrscht Chaos, die Devise lautet: „Rette sich, wer kann“. Ursache des Untergangs soll aber diesmal kein Eisberg, sondern die AfD sein. Und die darf übrigens auf keinen Fall mit ins Rettungsboot!
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Und warum funktioniert die Propaganda? Weil die Leute nicht mehr selbst denken und es anderen überlassen. Jeder gehört doch heute irgendeiner Opfergruppe an. Winseln, heulen, betteln, German Angst all the time. Und so wählt und reagiert dieses Volk eben auch. Wenn die Antwort auf die Abstecherei in Solingen keine Demo gegen Islamismus sondern eine gegen Rechts ist, zeigt dies nur den Grad der geistig-moralischen Verwesung an.
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick)
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JF-Exklusiv
Ordnungsgeld beantragt: NDR ignoriert Urteil zu „Potsdamer Treffen“
Trotz gerichtlichen Verbots verbreitet der NDR weiterhin die Falschbehauptung, beim Potsdamer Treffen sei die Ausweisung deutscher Staatsbürger geplant worden. Das kann für den Sender nun teuer werden, wie die JF erfuhr..
(Junger Freiheit. Das Geld des Zwangsgebührenzahlers.)

Erster Fall nach Solingen
Hamburger Straßenfest aus Angst vor Islamisten abgesagt
Die Sorge vor einem Anschlag wie in Solingen ist zu groß: Das dreitägige Grindelfest fällt aus, weil weder Polizei noch Security die Sicherheit der Besucher garantieren können..
(Junge Freiheit. Olafs Versagen.)

EDEKA mag Blau nicht
Von WOLFGANG HÜBNER
Der Kampf gegen die AfD wird auch im Supermarkt geführt: Drei Tage vor den Wahlen im Osten verbreitet der EDEKA-Konzern ganzseitige Warnungen vor der Wahl dieser Partei unter der denkwürdigen Überschrift: „Warum bei EDEKA Blau nicht zur Wahl steht“. Bebildert ist die Anzeige von allerlei Lebensmitteln wie gelben Bananen, roten Tomaten oder grünem Salat. Und wir lesen dazu: „Wer genau hinsieht, sieht eine Farbe nicht: Blau. Und das ist kein Zufall. Denn blaue Lebensmittel sind ein Warnhinweis, der uns sagt: Achtung! Ich könnte unverträglich sein!“. Und wir lernen deshalb von EDEKA: „Die Evolution hat uns gelehrt: Blau ist keine gute Wahl“. Ich bin erschüttert: Keine Pflaumen mehr, kein leckerer Pflaumenkuchen mit Sahne? Nie mehr Blaukraut? Schluss mit den kalorienarmen, ballaststoffreichen Heidelbeeren? Und was ist mit Blaubeeren, die selbst EDEKA noch im Angebot hat? Aber nur deshalb, so lesen wir in der Anzeige, weil diese Beeren zwar „Blau“ im Namen haben, jedoch laut Wissenschaft nicht in den Farbpigmenten. Gut zu wissen: Unsereins hat schon lange vermutet, dass die Grünen gar nicht grün, sondern link und links, die Roten gar nicht rot, sondern nur noch lästig, die Schwarzen gar nicht schwarz, sondern verlogen bis in die Haarspitzen sind. Und natürlich stellt sich jetzt die Frage alle Fragen: Warum ist das große E auf gelbem Untergrund für die Firmenbezeichnung EDEKA noch immer so abschreckend blau – ausgerechnet BLAU! Und auch noch deutlich zu sehen in der antiblauen Anzeige? Welche Idioten als Werbeagentur bezahlt dieser Konzern? Oder sind da gar AfD-Wähler am Werk, die zynisch-subversiv ihrem Auftraggeber in den Rücken fallen? Wie dem auch sei: EDEKA muss ab sofort nicht mehr BLAU geschrieben werden! Denn wie heißt es ganz richtig in der Anzeige: „In Deutschland sind ‚die Blauen‘ schon heute die größte Bedrohung einer vielfältigen Gesellschaft“. Aber das wissen die migrantischen Supermarktangestellten von EDEKA sowieso, wenn sie am Monatsende auf den Lohnabrechnungen sehen, wie wenig wert die tägliche Maloche ihrem blauen Ausbeuter mal wieder war!
(pi-news.net)

Der Osten kann den noch fetten Westen nicht retten

Von WOLFGANG HÜBNER

Es gibt in der alten Bundesrepublik viele Menschen, die bei den bevorstehenden Landtagswahlen in Thüringen, Sachsen und Brandenburg auf eine schwere Niederlage der Ampelparteien, aber auch der CDU hoffen. Im Osten sollen die Wähler das schaffen, wozu die im Westen nach wie vor nicht in der Lage sind. Das hängt auch damit zusammen, dass die Hoffnung auf den Osten bei allzu wenigen mit Freude am zu erwartenden Erfolg der AfD und der Wagenknecht-Partei BSW in den drei Bundesländern verbunden ist. Zu groß ist im Westen Deutschlands immer noch die Angst vor wirklichen politischen Veränderungen, zu tief die antinationale Umerziehung verwurzelt.

Zwar sehen die Menschen in Ingolstadt, Kassel, Bielefeld oder Braunschweig auch, dass es gesellschaftlich und wirtschaftlich bergab geht. Doch die im Westen die öffentliche Meinung dominierende Schicht sind gutbezahlte Funktionseliten, wohlhabende Vermögens- und Immobilienerben, gutsituierte Pensionäre sowie Rentner mit erheblichen Rücklagen. Sie alle sind sichere Wähler von CDU/CSU, FDP und im abnehmenden Maße auch der Grünen. Zwar geben sie nicht viel auf das Demokratiegeschnatter des Parteienstaats, umso mehr aber auf ihr Eigentum und ihre Privilegien schützende Verhältnisse im Staat.

Diese „Fettschicht“ gibt es im Osten in weit geringerem Ausmaß. Nur wenn es im Westen zu gesellschaftlichen und ökonomischen Verwerfungen kommt, die seine „Fettschicht“ verunsichern oder sogar gefährden sollte, wird die Politik nicht nur im Osten in Bewegung kommen. Zwar kann es gut sein, dass der Ausgang der Wahlen am Sonntag eine Ermutigung für kritische und unzufriedene Menschen im Westen wird, ernsthaft aufwecken oder gar retten kann das die Mehrheit der Deutschen dort nicht. Diese muss noch drastischer die negativen Folgen der „Zeitenwende“ verspüren.
(pi-news.net)

Der Himmel hatte mich verraten

Von Vera Lengsfeld

Von „Der klare Sommerhimmel begann zu brummen, zu beben, der surrende Ton wurde immer lauter. Fliegende schwarze Schatten bedeckten uns. Ich ließ mich vom Eisenbahndamm hinabrollen, warf mich unter den nächsten Strauch, krümmte mich zusammen und steckte den Kopf ins Gestrüpp. Die erste Bombe fiel, die Erde erzitterte, dann hagelte es Bomben. Explosionen mündeten in donnerndem Lärm, alles bebte. Flugzeuge griffen im Sturzflug an, eins nach dem anderen gingen sie auf ihr Ziel los. Und dieses Ziel war ich. Alle versuchten, mich zu treffen, rasten direkt auf mich zu, sodass die heiße Luft der Propeller meine Haare zauste.

Die Flugzeuge heulten, die fallenden Bomben heulten noch durchdringender. Dieser Ton bohrte sich ins Gehirn, drang in Brust und Bauch, wühlte das Innerste auf. Der wütende Schrei fliegender Bomben füllte alles ringsumher, ließ keinen Platz für etwas anderes. Das Heulen brach nicht ab, es saugte alle Gefühle aus mir heraus, unmöglich, an etwas anderes zu denken. Das Entsetzen packte mich. Das Donnern der Explosionen klang fast erleichternd. Ich presste mich an die Erde, damit die Splitter über mich hinwegpfiffen. Die Angst war mein Lehrer. Pfeifen bedeutete eine Sekunde Pause, um den klebrigen Schweiß abzuwischen, einen ekelhaften, stinkenden Angstschweiß, um den Kopf in den Himmel zu heben.

Doch dort, im friedlichen Blau entstand ein neues, noch tieferes Vibrieren. Diesmal fiel das schwarze Kreuz des Flugzeugs genau auf meinen Strauch. Ich fühlte geradezu, wie sichtbar meine Gestalt auf dem Gras war… Erdklumpen prasselten auf meinen Kopf. Ein neuer Anflug. Der Ton des im Sturzflug angreifenden Flugzeugs presste mich nieder. Mit diesem Heulen nahte der letzte Augenblick meines Lebens.

Ich betete. Ich kannte kein einziges Gebet. Ich hatte nie an Gott geglaubt und wusste dank meiner nagelneuen Hochschulbildung, der Astronomie, der erstaunlichen Gesetze der Physik, dass es keinen Gott gibt, und dennoch betete ich. Der Himmel hatte mich verraten, weder Diplome noch Wissen konnten mir helfen. Ich blieb allein, Auge in Auge mit diesem von allen Seiten auf mich zufliegenden Tod.“
Daniil Granin, Verteidiger von Leningrad, über seine erste Begegnung mit dem Krieg

Und hier mein Freund Uli Masuth, der meint, man solle den Krieg einfach weglassen:
https://www.youtube.com/watch?v=Wo2sRtKeLKg
(vera-lengsfeld.de)

(tutut) -  Das Staatsfernsehen wird sich dabei was gedacht haben, als die Tagesthemen dem inzwischen auch US-amerikanischen Politikwissenschaftler Yascha Mounk am 20. Februr 2018 eine Plattform gaben: "...dass wir hier ein historisch einzigartiges Experiment wagen, und zwar eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln. Das kann klappen, das wird, glaube ich, auch klappen, dabei kommt es aber natürlich auch zu vielen Verwerfungen“. Ein Leser-Kommentator auf Amazon sieht hierzu in dem Werk "Revolte gegen den großen Austausch" des Franzosen Renaud Camus das "Begleitbuch" zum historisch einzigartigen Experiment: "Nicht erst seit dem Interview mit dem Politologen Yasha Mounk in den Tagesthemen, in dem er den laufenden Prozess der Umwandlung des deutschen Nationalstaates, der europäischen Nationalstaaten, in multiethnische Staaten erstaunlich offenherz und ohne Schnörkel offengelegt hat, treibt die Neue Rechte das Thema des sogenannten Großen Austauschs um. Der französische Intellektuelle Renaud Camus hat diesen Begriff schon vor einigen Jahren in Reden und in Aufsätzen ausgeprägt, um jenes in den Städten und immer mehr auch auf das Land übergreifende Phänomen zu beschreiben, dass die ethnische Zusammensetzung westlicher Staaten (in seiner Perspektive Frankreichs) zunehmend kippt und die Länder ihrer gewachsenen nationalen Tradition, Kultur und Identität zunehmend entfremdet, überfremdet und schließlich ausgetauscht werden. Anders als viele vor allem linksdrehende Unkenrufe behaupten, handelt es sich beim Großen Austausch nicht um eine rechte Verschwörungstheorie. Tatsächlich sprechen die Linken, Mounk ist nur der aktuelleste Vertreter, selbst lange vom Großen Austausch, ohne diesen Begriff zu verwenden, beschreiben aber in ihren Zukunftsvisionen praktisch, positiv angestrichen, das, was der Camus in seinen Reden anprangert. Letztlich bestätigen und wollen die linken Kritiker mehrheitlich den Großen Austausch, sie leugnen ihn nicht, sondern konnotieren ihn nur positiv. Auf der anderen Seite wird der Prozess als solcher aber eben dann doch geleugnet, es heißt dann er finde nicht statt, und es zeigt sich eine Doppelstrategie (wenn es denn wirklich nicht Unwissenheit über den Fortschritt des Prozesses ist), die Fakten abzuleugnen, bis sie zu den eigenen Gunsten sprechen: Es ist uns egal, wenn unsere Politik das

verursacht hat, jetzt sind die Migranten halt da". Camus sage selbst, dass er nicht glaube, dass der Große Austausch in Form eines großes Planes daherkomme, in Form einer Verschwörung, die von einer überschaubaren Clique von Akteuren planmäßig vorangetrieben werde. Er sei vielmehr - und das mache seine Analyse wertvoller als der pauschale und unangebrachte Verschwörungsvorwurf glauben machen wolle - das Zusammenspiels vieler verschiedener Faktoren. Wie gesagt gebe es verschiedenste politische Akteure, die aber ohne Absprache und mit ganz eigenen Interessen eine Politik betrieben, um den großen Austausch voranzutreiben, diejenigen, die bereits versuchen wollten aus einem falschen Verständnis von Integration, Migranten nicht mehr zu assimilieren und ihnen ohne Transferleistungen staatsbürgerliche, politische Rechte zuzusprechen oder die, die sich eben über Buntheit um jeden Preis aus ideologischen Gründen freuten, diejenigen, die billige Arbeitskräfte möchten oder hofften sich auch neue Wählerstimmen als Migrantenparteien zu importieren. "All diese Interessen gehen zusammen mit politischen Weichenstellungen und metapolitischen Änderungen der letzten Jahre und Jahrzehnte, die die Buntheit und offene Grenzen fetischisiert, Sozialsysteme und Grenzen nicht ausreichend sichert und falsche Anreize schafft und auch in den Herkunftsländern völlig falsche Erwartungen oder Begehrlichkeiten erzeugt, das Fremde/Exotische überhöht und unfähig und blutschwach darin geworden ist, die eigene Identität, die eigene Kultur, die eigenen Werte auch (am Ende werden womöglich auch die Linksliberalen schließlich von der Entwicklung überrollt und gefressen) wertzuschätzen und vor allem sie zu verteidigen und in Form wahrer Integration Migranten nahezubringen, sie zu Franzosen, Deutschen, Engländern, Schweden zu transformieren (jenseits von Kategorien wie der Hautfarbe)". Der Austausch werde dadurch erzeugt, dass diese Gruppen immer größer werden, während die der Autochthonen stagniere und schließlich schrumpfe, eine Umwälzung der Demographie stattfinde, nicht plötzlich und radikal, sondern schleichend aber inzwischen in einer Form, die kaum mehr zu übersehen sei. Darüber hat es nun eine große Kollision gegeben. "Merz drängt Scholz zu Abschiebe-Pakt". Bedeutet dies nicht auch so etwas

wie Fortsetzung oder "Auftakt der Paralympics"? Noch ein Austausch. Wo ist der Unterschied, fragt die Leidplanke: "Deshalb muss die Frage erlaubt sein: Warum finden Olympische und Paralympische Spiele nicht gemeinsam statt? Zur gleichen Zeit, im gleichen Stadion, vor dem gleichen Publikum. Zuerst die Sprinter mit Karbonfedern, dann die mit zwei gesunden Beinen. Zuerst die sehbehinderten Schwimmerinnen, dann die ohne Behinderung. Das wäre wahre Inklusion". Diese Frage bietet sich an: Worin besteht Inklusionsjournalismus? Wenn er darüber schreibt: "Wirtschaft schrumpft im zweiten Quartal". Zum Ausgleich gibt es sowas: "Sommer-Gewinnspiel: Zehn Freikarten für Pietro Lombardi". Daheim gibt's die angekündigte Spannung. In der Kreisstadt TUT: "Lidl und Stadt planen mit Kreisverkehr in Stockacher Straße - Auf der Baustelle der künftigen Lidl-Filiale werden erste Arbeiten erledigt. Und auch, wie der Discounter an die Straßen angebunden wird, scheint klar - wenigstens im Ansatz" und in der ehemaligen Oberamtsstadt Spaichingen: "Grüne Inseln in der Betonwüste kommen gut an - Plötzlich sind sie da und gekostet haben sie auch nicht wenig. Aber sind die Pflanzinseln wirklich ein Ersatz für die abgeholzten Bäume und wie kommen Markthändler damit zurecht?" Wenn's sonst nichts gibt, um eine Seite überflüssigerweise zu füllen. Ansichtssache, wer ein bundespreisgekröntes denkmalgeschütztes Ensemble für Betonwüste hält. Durch den Wald rasen Mountainbiker, über den Marktplatz  rumpeln Bäume auf Rädern. Alles Bio oder was - wie die toten Fische in der Prim, welche nach einem Biogas-Malheur lediglich als Austausch zur Randnotiz wurden? Kein Thema für Botin unterm Dreifaltigkeitsberg?

Absage nicht geplant
OB will nicht vor Terrorismus kapitulieren: Stadtfest findet statt
Der Terroranschlag von Solingen wirkt nach. Eine Absage des Stadtfestes Mitte September schließt Tuttlingens Oberbürgermeister aus. Es soll aber für mehr Sicherheit gesorgt werden. ..Wenn wir nun alle Feste absagen würden, würden wir vor dem Terrorismus kapitulieren. „Das kommt für mich Stand heute nicht in Betracht“, erklärt der Verwaltungschef, der mit dem Präsidenten des Landeskriminalamtes, Andreas Stenger, in Kontakt steht.In einem Telefonat habe Stenger erklärt, es gebe keine konkreten Bedrohungshinweise, die eine Absage des Festes erforderlich machen würden. Ein erneuter Austausch kurz vor dem Fest sei zudem vereinbart worden, erklärt Stadtsprecher Arno Specht. Wie beim Stuttgarter Weinfest wird für die Dauer des Stadtfestes im Festbereich eine Waffenverbotszone errichtet. Neben ohnehin verbotenen Waffen wie Messern mit feststehenden Klingen oder Schusswaffen dürfen auch „handelsübliche Messer mit einer Klingenlänge von über vier Zentimeter“ nicht mehr mitgeführt werden, so Specht..
(Schwäbische Zeitung. Die Messerhalter sind's, nicht die Messer. Fremde Kulturen, die nicht hierher passen. Kannitverstan? Es gilt das Wort des für Solingen zuständigen Wuppertaler Polizeipräsidenten: "Jeder muss mit sich ausmachen, ob er zu Festivitäten geht, ob er zu Fußballspielen geht, ob er im öffentlichen Personennahverkehr unterwegs ist“.)

Das ideale Stadtfestmesser? Zum Halsabschneiden genügt's.

13 Syrer illegal und ohne Papiere im Offenburger Bahnhof
Offenburg (ots) - Beamte der Bundespolizei haben vergangene Nacht (28.08) bei der Kontrolle eines Regionalzuges aus Basel im Bahnhof Offenburg 13 unerlaubt eingereiste Personen festgestellt. Es handelte sich um syrische Staatsangehörige im Alter zwischen 15 bis 35 Jahren, die keinerlei Ausweispapiere vorzeigen konnten und zuvor von der Schweiz nach Deutschland eingereist waren. Alle Personen äußerten Asylbegehren und wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen an die Landeserstaufnahmestelle nach Karlsruhe weitergeleitet bzw. in die Obhut des Jugendamtes gegeben.
(Bundespolizeiinspektion Offenburg. Wann hält sich Polizei ans Grundgesetz? Keine Grenzkontrolle? Wo bleiben Ermittlungen der Staatsanwaltschaft gegen Verantwortliche?)

Vogel-Monitoring
Im Taubergießen zwitschern der Neuntöter und der Wiedehopf
(Badische Zeitung. Und dszu pfeift womöglich ein Schwein? Wer hat schon mal einen Wiederhopf zwitschern gehört.)

Satellit sorgt für Feuerball am Himmel über BW
Nach Angaben des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) ist ein Starlink-Satellit aus Süddeutschland sichtbar über der Schweiz in die Erdatmosphäre eingetreten. Das Weltraumlagezentrum der Bundeswehr habe dem BBK diese Information übermittelt, sagte eine Sprecherin des Bundesamtes der Nachrichtenagentur dpa. In verschiedenen Städten Baden-Württembergs erhielt die Polizei gestern Abend Anrufe von Menschen, die einen Feuerschein am Himmel beobachtet hatten...
(swr.de. Das kann böse enden.)

Zwischenzeitliche Ausfälle und Verspätungen
Schaden an der Oberleitung behoben: Züge zwischen Stuttgart und München rollen wieder
Eine Oberleitungsstörung hat am Dienstagabend den Bahnverkehr auf der Strecke Stuttgart - München in Teilen lahm gelegt. Wie die Deutsche Bahn über den Kurznachrichtendienst X mitteilte, musste eine Oberleitung zwischen Esslingen und Plochingen repariert werden. ..
(swr.de. Wo gibt es noch eine funktionierende Leitung?)

Ulmer Münster aus Sand nachgebaut
Das Ulmer Münster bekommt derzeit einen kleinen Bruder aus Sand: Ein deutsch-portugiesisches Sandkünstler-Duo baut auf dem Münsterplatz den höchsten Kirchturm der Welt nach. Direkt neben der echten Kirche erschaffen zwei Künstler eine Miniaturversion des Gebäudes. Über zwei Meter hoch soll die Sandskulptur werden. Daneben entstehen noch andere markante Gebäude der Stadt, wie der Metzgerturm..
(swr.de. Sandmännchen ist hier.)

Ankunftszentrum für Geflüchtete aus Ukraine schließt
Das sogenannte Ankunftszentrum Ukraine in Meßstetten (Zollernalbkreis) schließt Ende September. Das hat das Landratsamt dem SWR gesagt. Ab Mitte September würden keine Geflüchteten mehr aufgenommen, Ende des Monats schließe die Einrichtung, hieß es. Sozialdezernent Georg Link sagte dem SWR, man sei gerade dabei, die letzten Bewohnerinnen und Bewohner in die Gemeinschaftsunterkünfte des Landkreises und in private Wohnungen zu vermitteln. Seit über zwei Jahren betreiben der Zollernalbkreis und das Regierungspräsidium Tübingen ein Ankunftszentrum für ukrainische Geflüchtete in einer ehemaligen Kaserne in Meßstetten. Jetzt soll auf dem Gelände ein Industriepark entstehen. .
(swr.de. Welche Industrie parkt in Meßstetten?)

Jäger schießt und trifft seinen Jagdkollegen
Bei der Schwarzwildjagd hat ein Jäger seinen Kollegen angeschossen und schwer verletzt. Wie die Polizei gestern mitteilte, hatten die beiden Männer in Heubach (Ostalbkreis) gemeinsam ein Tier eingekreist. Als einer der beiden Jäger, ein 41-Jähriger, einen Schuss abgab, traf die Kugel jedoch nicht das Tier, sondern versehentlich seinen Jagdkollegen im Bereich des Kopfes. Der 56-Jährige wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht..
(swr.de. Wie wird zu Zweit eine Wildsau eingekreist?)

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Dank LKW-Maut und "CO2-Bepreisung"
Die Deutschen zahlen so viele Steuern wie noch nie
Von Mario Thurnes
Der Staat verschuldet sich immer weiter und weiter und weiter. Obwohl die Bürger in Deutschland so viele Steuern zahlen müssen wie noch nie. Letzteres liegt vor allem an der von FDP, SPD und Grünen erhöhten LKW-Maut und CO2-Steuer..
(Tichys Einblick. Räuberbanden plündern Deutschland.)

Schutz nur für Politiker
Volksfest ohne Volk
Von Cora Stephan
Ungeschütztes Volk, geschützte Politiker. Es hat nicht jeder Polizeischutz, der feiert. Wuppertals Polizeipräsident sagt, was Frau Esken nicht lernt aus dem Anschlag in Solingen: Der Staat hat seinen primären Daseinszweck aufgegeben. Er schützt seine Bürger nicht mehr. Sie müssen es selbst tun. Die Frage bleibt: wie? Nach Solingen ist das Volksfest nicht mehr das, was es im Grunde seit dem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz in Berlin nicht mehr ist: eine Veranstaltung für alle, frei und unbeschwert. Nach den Morden beim „Festival der Vielfalt“ in Solingen mithilfe eines Küchenmessers aus einer Flüchtlingsunterkunft wurden auch die Feste in den Nachbarstädten Hilden, Haan und Wülfrath abgesagt, ebenso die Ritterspiele auf Schloss Burg bei Solingen. Gewiss aus Pietät. Wahrscheinlich aus Sicherheitsgründen...
(Tichys Einblick. Der Kanzler ist zornig? Dan hat er nichts verstanden wie ein kleiner Junge. Seneca: "Oft kommt der Zorn zu uns, öfter wir zu ihm; rufen sollte man ihn nie; auch wenn er kommt, sollte man ihn abweisen. Niemand sagt sich selbst: Das, worüber ich zürne, habe ich wohl auch selbst schon getan, oder ich wäre dazu wenigstens fähig gewesen".)

Asylpolitik nach Solingen
Olaf Scholz flüchtet sich ins Weiter-so
Von Mario Thurnes
Der Kanzler hat auf das Angebot von Oppositionsführer Friedrich Merz reagiert. Doch ein konsequentes Vorgehen gegen Einwanderung aus Syrien und Afghanistan wird es nicht geben. Olaf Scholz flüchtet sich ins Weiter-so..
(Tichys Einblick. Die kompetenzlose Ampel muss alternativlos weg.)

Migrationspolitik
Nach Asyl-Ansage: Merz macht einen Rückzieher
CDU-Chef Merz fordert knallharte Asyl-Gesetze – und macht einen Tag später einen Rückzieher. Eine Grundgesetzänderung habe er nie gefordert, betont der Christdemokrat. Derweil kommen weiterhin Hunderttausende Migranten nach Deutschland.
(Junge Freiheit. Friedrichs Springprozession.)

Thomas Maul, Gastautor
Corona-Ticker (19): Kubicki, Lauterbach und das Bundesmysterium für Gesundheit
Das Corona-Narrativ zerfällt, wie ein Soufflé, wenn man zu früh die Backofentür öffnet. Hier als Teil dieser fortlaufenden Chronik die neuesten Entwicklungen der letzten Tage und Wochen. ..
(achgut.com. Die nächste Pandemie kommt bestimmt: die Politik selbst.)

Angebots- und Flottenverringerung
Ryanair streicht jeden fünften Flug in Berlin – Steuern und Gebühren machen Fliegen immer teurer
Die staatlichen Belastungen für den Luftverkehr haben sich in Deutschland seit 2020 fast verdoppelt. Zuletzt wurde zum 1. Mai 2024 die Luftverkehrssteuer um rund 25 Prozent erhöht. Ab Januar wird es noch teurer. Eine Konsequ22222222222222222

KGE und der galoppierende Faschismus
Von RAINER K. KÄMPF
Wenn man denkt, wir sind so langsam am absoluten Tiefpunkt der gesellschaftlichen Entwicklung angekommen, taucht eine Grüne auf und zeigt uns, es gibt kein Limit nach unten. Der freie Fall ist unbegrenzt, was uns andererseits in die glückliche Lage versetzt, nicht aufschlagen zu müssen. Katrin Göring-Eckardt, liebevoll auch KGE genannt, macht ihrem Ruf als intellektuelle Ikone der Grünen Deutschlandvernichter wieder alle Ehre. Im Kampf gegen Rechts™ macht sie jetzt Nägel mit Köpfen und will das Übel bei den Wurzeln packen. Bei den familiären. Was nützen staatliche Programme und sämtliche Methoden der Hirnwäsche, wenn sich gesundes Denken, Kritikfähigkeit und die Liebe zum Vaterland in den unergründlichen Tiefen der ach so verfluchten bürgerlichen Familie festgesetzt haben? Das muss ausgemerzt werden. Getreu ihren Vorbildern aus der Prinz-Albrecht-Straße geht’s jetzt der Sippe ans Leder. Alle halbwegs angewokten Familienmitglieder sind aufgerufen, ihre geistig gesunde Verwandtschaft zu melden. Erstmal. Ob entsprechende Sammeleinrichtungen bereitgestellt werden, entscheidet der Erfolg der flächendeckenden Familiendenunziation. Logischerweise denkt sie zuerst an die Ostdeutschen auf dem Land, die mittels politischer Vivisektion ihre Familien ausdünnen sollen. Dass KGE selbst aus besagtem Operationsgebiet stammt, setzt ihrem degenerierten Hirnkrampf noch die Krone auf. Da sich nirgends auch nur der Hauch von Widerspruch regt, müssen wir davon ausgehen, dass nicht Corona pandemisch war, sondern eine Epidemie vorgelagerter Altersdemenz über der Freiluftklapse kursiert.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Die größte Gefahr in der Moderne geht nicht von der Anziehungskraft nationalistischer und rassistischer Ideologien aus, sondern von dem Verlust der Wirklichkeit. Wenn der Widerstand der Realität fehlt, dann wird prinzipiell alles möglich.
(Hannah Arendt)
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Neue erschütternde Details
Hätte der Staat den Anschlag von Solingen verhindern können?
In seinem Zimmer im Asylheim hing eine Fahne des Islamischen Staats. Doch niemand sah den Solingen-Attentäter als Gefahr. Die Diakonie, die AfD-Wähler rauswerfen will, kümmerte sich um den abgelehnten Asylbewerber...
(Junge Freiheit. Welcher Staat?)

Feministische Außenpolitik?
Warum Baerbock Saudi-Arabien bei Frauenrechten eine Extrawurst brät
Mit den Taliban verhandeln? Das kommt für Außenministerin Baerbock wegen fehlender Frauenrechte nicht in Frage. Mit anderen Radikalislamisten hat sie weniger Probleme – und lobt diese sogar. Die JF fragte nach: Warum diese Doppelmoral?
(Junge Freiheit. Wer ist Baerbock?)

Linksradikaler Vandalismus?
Turm der Garnisonkirche mit roter Farbe beschmiert
Unbekannte verdrecken den Turm der unlängst neu geweihten Potsdamer Garnisonkirche mit roter Farbe. Die Polizei ermittelt gegen unbekannt. Zuvor hatten Linksextremisten gegen das Projekt mobilgemacht.
(Junge Freiheit. Banausen und Barbaren sind links.)

Kreuzung der Tiere
Schaf und Ziege sind Eltern: Schleswig-Holsteins erste „Schiege“ geboren
Seit knapp zwei Wochen tollt besonderer Nachwuchs auf einem Resthof bei Glücksburg an der Flensburger Förde herum. Bei Flumo handelt es sich mutmaßlich um eine Mischung aus Schaf und Ziege – eine Schiege. Der kleine Bock hat weißes Fell mit braunen Flecken - genauso wie Ziegenbock Rune, der seit Jahren mit einer kleinen Schafsherde auf der Koppel hinter dem Haus lebt. Der einzige Schafsbock in der Herde hat dunkles Fell. Für Hofbesitzer Dag, der nur mit seinem Vornamen veröffentlicht werden möchte, ist das ein klares Indiz dafür, dass es sich bei Flumo tatsächlich um eine seltene Schiege handelt...
(focus.de. Wird aus AfD und BSW CDU-Ost?)

Bundesregierung finanziert Anti-Abschiebe-Broschüre für abgelehnte Asylbewerber
Eine vom Bundesinnenministerium geförderte Website gibt Asylbewerbern Tipps, um ihre Abschiebung zu verhindern. Von juristischen Kniffen bis hin zu gewalttätigen Protestaktionen im Flugzeug. Nancy Faeser macht es möglich..
(Junge Freiheit. Ist das nicht kriminelll?)

Unser Islamproblem ist die deutsche Politik

Von WOLFGANG HÜBNER

Der Islam ist die einzige in Deutschland verbreitete Religion, in deren Namen immer wieder grauenhafte Terrortaten wie in Solingen geschehen. Das ist eine schwere Belastung für das Verhältnis der Mehrheitsgesellschaft zur muslimischen Minderheit, die sich dieser Situation stellen muss. Verbale Distanzierungen oder gar schweigendes Wegducken der Muslime reichen nicht. Wenn der Islam in Deutschland respektiert und akzeptiert werden will, muss er eine scharfe Grenze ziehen zu allen Glaubensgenossen, die in Wort und Tat Intolerant und aggressiv gegen Nicht- oder Andersgläubige sind. Andernfalls muss der Islam in Deutschland unter strikte politische und rechtliche Kontrolle gestellt werden.

Dazu ist die jetzige etablierte Politik samt ihrem Personal allerdings nicht fähig und willens. Stattdessen haben ihre höchstrangigsten Vertreter leichtfertige Sprüche wie „Der Islam gehört zu Deutschland“ faktisch zur Staatsdoktrin gemacht. Selbstverständlich gehört der Islam weder historisch noch geistig zur deutschen Identität. Vielmehr ist er seit einigen Jahrzehnten erst in Gestalt von Arbeitskräften samt ihren Familien, später durch Asylsuchende und Zuwanderung aus dem islamischen Kulturkreis verbreitet worden. Es ist eine Tatsache: Der Islam ist in Deutschland. Kulturell ist er jedoch immer noch ein Fremdkörper, dessen Zukunft ungewiss ist.

Wenn deutsche Parteien und Politiker das Islamproblem, denn ein Problem ist es zweifellos, realistisch behandelt hätten statt Luftschlösser zu bauen, dann wären dieser aggressiv-unduldsamen Religion rechtzeitig Grenzen gesetzt worden, gerade auch bei der Zuwanderung von Muslimen. Aber das ist bekanntlich nicht geschehen. Und mit dem jetzigen politischen Personal wird das auch nicht gehen. Es wird nicht gehen mit einer Außenpolitik, die jedem amerikanisch-westlichen Abenteuer mit katastrophalem Ausgang in Libyen, Syrien, Irak oder Afghanistan blindlings folgt.

Es wird nicht gehen mit einer extrem selbstschädigenden Asyl- und Zuwanderungspolitik, die es dem islamischen Messermörder von Solingen ermöglich hat, überhaupt nach Deutschland zu gelangen, sich vor der Abschiebung zu drücken, die Behörden rechtlich gesichert zu übertölpeln und dann noch todbringend in die Hälse von etlichen Deutschen zu stechen. Er konnte das alles nur tun, weil die deutsche Politik über Jahrzehnte parteiübergreifend versagt hat.

Wer jetzt, was ja nach dem Solinger Massaker nicht unverständlich, aber kurzschlüssig ist, nur die Religion verflucht, der solche Monster anhängen, sollte zehnmal mehr die Wulff, Merkel und all die vielen anderen verfluchen, die in ihren hohen Ämtern oder Willkommenswahnsinn Tor und Tür für Messermörder und islamische Fanatiker geöffnet haben.

Ihre politischen Nachfolger sind ungeeignet, unfähig und auch unwillig, Tor und Tür endlich zu schließen. Sie weigern sich auch, die notwendige harte Auseinandersetzung mit dem Islam in Deutschland offen zu führen. Doch nur wenn das Verhältnis dieser Religion zur wieder einmal schockierten Mehrheitsgesellschaft geklärt und geordnet sein wird, kann es ein gutes, friedliches Zusammenleben geben. Dazu muss das größte Islamproblem gelöst werden: die deutsche Politik.
(pi-news.net)

Wenn einer mit der Deutschen Bahn fährt

Von Vera Lengsfeld

Gestern auf dem Weg nach Berlin kam in Berga-Kelbra zwar ein Zug nach Halle mit Verspätung an, die Türen gingen aber nicht auf, weil er überfüllt war. Mehr als eine Stunde später kam wieder ein Zug. Diesmal ging die Tür auf, denn eine junge Frau stieg aus. Ich kam also rein und musste bis Halle dicht gedrängt an der Tür stehen. Ich war noch glücklich dran, denn die jungen Leute, die seit Stunden mit mir gewartet hatten, kamen wieder nicht mit.

Ich hatte ihnen noch zugerufen, doch in die 1. Klasse zu gehen, aber bevor sie die Tür erreichten, fuhr der Zug ab. Ich sollte in Halle zwar 24 Minuten Umsteigezeit haben, aber als unser Zug im Bahnhof einfuhr, tat das auch der Zug nach Berlin, den ich durch einen Sprint, zu dem ich trotz meines Alters noch in der Lage bin, gerade noch erreichte.

Heute sitze ich auf dem Weg nach Görlitz auf dem Bahnhof Ostkreuz, und der Zug nach Cottbus um 12:39 fiel einfach aus. Ich darf jetzt hoffen, dass der um 13:39 fährt. Die Bahn ist völlig dysfunktional geworden, aber wir sollen alle unser Auto stehen lassen.
(vera-lengsfeld.de)