Springe zum Inhalt

Mängel und Risiken der Energiepolitik

Von David Cohnen

Im Zuge meiner Auseinandersetzung mit der aktuellen Energiepolitik und den Herausforderungen der Energiewende in Deutschland, habe ich mich mit den technischen Möglichkeiten und Grenzen der angestrebten klimaneutralen Energieversorgung bis 2045 beschäftigt.

Herausforderungen der Umstellung auf eine klimaneutrale Energieversorgung bis 2045: Eine Analyse der gegenwärtigen technologischen Möglichkeiten und Grenzen.

Die Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, Deutschland bis 2045 klimaneutral zu machen. Ein zentraler Bestandteil dieser Strategie ist die Umstellung des Energiesystems, das derzeit noch stark von fossilen Brennstoffen abhängig ist, auf erneuerbare, besser: neue  Energiequellen wie Windkraft und Photovoltaik. Dieses Vorhaben ist nicht nur ambitioniert, sondern stellt auch eine der größten Herausforderungen dar, die das Land in den kommenden Jahrzehnten bewältigen muss. Diese Abhandlung untersucht die technischen Möglichkeiten, die heute zur Verfügung stehen, um diese Herausforderung zu meistern, und diskutiert die Grenzen und Schwierigkeiten, die damit verbunden sind.

Aktueller Stand der Energieversorgung
Derzeit werden etwa 50 % der elektrischen Energie in Deutschland nicht durch fossile Brennstoffe erzeugt. Allerdings macht Elektrizität nur etwa 20 % des gesamten Energieverbrauchs aus. Dies bedeutet, dass der Anteil der nicht-fossilen Energie an der gesamten Energieversorgung nur etwa 10 % beträgt. Berücksichtigt man zusätzlich die nicht-fossile Energie aus Wasserkraft und Biomasse, verbleiben etwa 7,5 % der Gesamtenergie, die aus erneuerbaren Quellen stammt. Diese Diskrepanz verdeutlicht die enorme Herausforderung, die vor uns liegt: Um bis 2045 vollständig klimaneutral zu werden, muss die Energieproduktion, die derzeit zu einem großen Teil auf fossilen Brennstoffen basiert, vollständig auf erneuerbare Quellen umgestellt werden.

Die Herausforderung der Versorgungssicherheit
Ein zentrales Problem bei der Umstellung auf alternative Energiequellen ist die Versorgungssicherheit. Im Gegensatz zu fossilen Energieträgern sind Wind- und Solarenergie stark wetterabhängig. Zeiten ohne Wind und Sonnenschein, sogenannte Flauten, stellen eine ernsthafte Bedrohung für die Stabilität des Energiesystems dar. Bei einer vollständigen Umstellung auf diese Energiequellen müsste die heutige Kraftwerkskapazität um das Fünffache erhöht werden, um den Bedarf zu decken und gleichzeitig sicherzustellen, dass Ersatzkapazitäten für Flauten zur Verfügung stehen. Zudem müsste die Kapazität für Windkraft und Solarenergie von derzeit 7,5 % auf 100 % gesteigert werden, was einer Verdreizehnfachung der bestehenden Kapazitäten entspricht. Je schneller der Stromverbrauch steigt, desto schneller muss auch die Ersatzkapazität zur Überbrückung von Flauten bereitgestellt werden.

Technologische Lösungen und ihre Grenzen
Die theoretisch verfügbaren Technologien, die zur Überbrückung von Engpässen und zur Sicherstellung einer konstanten Energieversorgung beitragen könnten, sind vielfältig. Allerdings haben sie alle ihre Grenzen, insbesondere in Bezug auf ihre sofortige Verfügbarkeit und Skalierbarkeit.

Batteriespeicher-Systeme: Lithium-Ionen-Batterien und ähnliche Systeme sind heute verfügbar und können in begrenztem Umfang dazu beitragen, kurzfristige Engpässe zu überbrücken. Diese Systeme sind jedoch teuer und bieten nur für kurze Zeiträume eine Lösung. Ihre Kapazitäten reichen nicht aus, um eine mehrtägige Flaute zu überbrücken oder den gesamten Energiebedarf einer Volkswirtschaft zu decken.
Pumpspeicherkraftwerke: Diese seit langem etablierten Technologien sind in der Lage, große Energiemengen zu speichern. Allerdings sind sie geografisch und topografisch eingeschränkt und können nicht in beliebiger Menge ausgebaut werden. Der Bau neuer Anlagen ist zudem zeit- und kostenintensiv.

Demand Response: Diese Methode, bei der der Energieverbrauch flexibel an die Produktionskapazitäten angepasst wird, ist in der Industrie bereits weit verbreitet. Sie hilft, Lastspitzen zu glätten, ersetzt jedoch keine grundlastfähige Energiequelle.
Flexible Kraftwerkskapazitäten: Moderne Gas- und Biomassekraftwerke können schnell hochgefahren werden, um Lücken in der Energieversorgung zu schließen. Allerdings basieren viele dieser Anlagen noch auf fossilen Brennstoffen oder Biomasse, was dem Ziel der Klimaneutralität widerspricht.
Geothermie: Geothermische Energie bietet eine wetterunabhängige, kontinuierliche Energiequelle. Diese Technologie ist jedoch geografisch begrenzt und derzeit noch teuer in der Installation und dem Betrieb.
Wind- und Solarparks: Der Ausbau von Wind- und Solarkapazitäten ist eine der Hauptstrategien der Energiewende. Diese Technologien sind jedoch stark wetterabhängig und benötigen daher umfangreiche Backup-Lösungen oder Speicher, um eine konstante Energieversorgung zu gewährleisten.
Energiehandel und Netz-Interkonnektivität: Durch den internationalen Energiehandel und die Vernetzung von Stromnetzen können Überschüsse exportiert und Defizite durch Importe ausgeglichen werden. Diese Strategie erfordert jedoch erhebliche Investitionen in die Infrastruktur und kann nicht als alleinige Lösung betrachtet werden.

Die Realitäten des Übergangs
Die obengenannten Technologien bieten theoretisch Ansätze, um die Herausforderungen der Energiewende zu bewältigen. Doch in der Praxis sind sie nicht ausreichend, um die benötigte fünffachen Kraftwerkskapazität sofort und ad hoc zur Verfügung zu stellen. Die meisten dieser Technologien sind nicht darauf ausgelegt, die gesamte Energienachfrage eines Industrielandes wie Deutschland allein zu decken, insbesondere nicht in Zeiten von Flauten, wenn sowohl Wind- als auch Solarenergie ausfallen.

Zusätzlich verschärfen aktuelle Entwicklungen die Lage weiter: Die vorhandenen Atomkraftwerke, die bei der Herstellung von Wasserstoff und eFuel sehr hilfreich hätten sein können, wurden bereits stillgelegt. Zudem wurden die Kühltürme gesprengt, um ein kurzfristiges Wiederhochfahren der Anlagen zu verhindern. Diese Maßnahme reduziert die Möglichkeiten, auf eine potenzielle Übergangslösung zurückzugreifen, erheblich.

Grüner Wasserstoff steht momentan praktisch überhaupt nicht zur Verfügung. Unter Berücksichtigung der bisher bekannten Herstellungsmethoden wird er vermutlich auch nie in nennenswertem Umfang verfügbar sein, da die erforderliche Menge und die Produktionskosten dies schlichtweg unmöglich machen. Dasselbe gilt für eFuel: Hier sind die Anforderungen an Herstellung und Kosten noch höher. Diese technologischen Barrieren unterstreichen die Schwierigkeiten, alternative Energieträger in großem Maßstab einzusetzen.

Ein weiteres zentrales Problem der aktuellen Strategie der Bundesregierung ist das Fehlen eines klaren und umfassenden Plans, der festlegt, wie die Versorgungssicherheit in Zeiten ohne Wind und Sonne gewährleistet werden soll. Statt einer strategischen Vorbereitung scheint die derzeitige Politik einem riskanten Vorhaben zu gleichen: Die Regierung hat Maßnahmen eingeleitet, die vergleichbar sind mit einem Sprung aus einem Flugzeug ohne fertigen Fallschirm, in der Hoffnung, diesen während des Falls noch rechtzeitig zu nähen. Diese Analogie verdeutlicht die Gefahren einer vorschnellen Energiewende ohne ausreichende Vorkehrungen und Notfallpläne.

Bevor man eine so weitreichende Transformation wie die Energiewende in Angriff nimmt, hätte ein fundierter Plan entwickelt werden müssen. Dieser Plan müsste detaillierte Strategien beinhalten, wie alternative Energien während Flautenzeiten bereitgestellt werden, wie Ersatzkapazitäten durch Kraftwerke gesichert werden und wie der notwendige Ausbau der Stromnetze realisiert werden kann. Diese grundlegenden Aspekte sind bisher nicht ausreichend berücksichtigt worden, was die Umsetzbarkeit und den Erfolg der Energiewende gefährdet.

Indem ich auf diese Defizite hinweise, möchte ich nicht eine Lösung für die Versäumnisse der Regierung vorschlagen, sondern die Mängel und Risiken der aktuellen Politik offenlegen. Es ist wichtig, dass die Verantwortlichen die Realität anerkennen und entsprechend handeln, anstatt sich auf eine unrealistische Hoffnung zu verlassen, dass sich die Probleme im Laufe der Zeit von selbst lösen werden.

Fazit
Die Umstellung auf eine klimaneutrale Energieversorgung bis 2045 ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Obwohl es Technologien gibt, die theoretisch einige Teilaspekte lösen könnten, sind sie aktuell weder ausreichend entwickelt noch im nötigen Maßstab verfügbar, um die gesamte Energieversorgung eines Industrielandes wie Deutschland zu gewährleisten. Die von der Bundesregierung angestrebte Umstellung ignoriert weitgehend die realen technischen und wirtschaftlichen Grenzen.

Diese Maßnahmen werden zudem ohne breite Zustimmung der Bevölkerung und ohne eine solide technologische Grundlage ergriffen, was die Zweifel an ihrer Umsetzbarkeit verstärkt. Die vorhandene Technik kann weder die fünffache Kraftwerkskapazität noch die notwendige Versorgungssicherheit durch erneuerbare Energien sicherstellen. Reserveenergien fehlen im Augenblick vollkommen. Daher scheint das Ziel, bis 2045 klimaneutral zu werden, auf unrealistischen Annahmen zu beruhen und droht, zu scheitern.

Ein weiteres Kernproblem der aktuellen Strategie ist die rasche Umstellung eines Energiesystems, das sich über Jahrhunderte entwickelt hat. Seit der Erfindung der ersten atmosphärischen Dampfmaschine durch Thomas Newcomen im Jahr 1712 hat sich das moderne Energiesystem schrittweise weiterentwickelt und zum Wohlstand beigetragen. Die Bundesregierung plant nun, dieses etablierte System in kurzer Zeit vollständig zu ersetzen. Ein solcher radikaler Wandel birgt enorme Risiken und führt zwangsläufig zu erheblichen Unsicherheiten und Fehlentwicklungen.

(tutut) - "Die öffentliche Meinung wechselt, die Presse ist nicht die öffentliche Meinung", sagte Preußens frisch ernannter Ministerpräsident Otto von Bismarck im preußischen Abgeordnetenhaus am 30. September 1862, "man wisse, wie die Presse ensteht, die Abgeordneten haben die höhere Aufgabe, die Stimmung zu lreiten, über ihr zu stehen. Wir haben zu heißen Blut, wir haben die Vorliebe, eine zu große Rüstung für unseren schmalen Leib zu tragen; nur sollen wir sie auch utilisieren. Nicht auf Preußens Liberalismus steht Deutschland, sondern auf seine Macht; Bayern, Württemberg, Baden mögen dem Liberalismus indulgieren, darum wird ihnen doch keiner Preußens Rolle anweisen; Preußen muss seine Kraft zusammwenfassen und zusammenhalten auf den günstigen Augenblick, der schon einige Male verpasst ist; Preußens Grenzen nach den Wiener Verträgen sind zu einem gesunden Staatsleben nicht günstig; nicht durch Reden und Majoritätsbeschlüsse  werden die großen Fragen der Zeit entschieden - das ist der große Fehler von 1848 und 1849 gewesen - sondern durch Eisen und Blut". Bismarck setzte sich für einen preußisch dominierten deutschen Nationalstaat ein und lehnte Forderungen nach liberalen Reformen entschieden ab. 1871 kam das Deutsche Kaiserreich, und Preußen existiert heute nur noch als Erinnerung. Wie's Kriegsgewinnler befahlen. Mit der Blume in der Hand mimen sie den traurigen Überrest von Islam gehört Deutschland, den sie angerichtet haben, denn überall ist Solingen. "'Terrorismus gegen uns alle' - und was nun? - Der tödliche Messeranschlag in Solingen hat die Menschen tief verunsichert. Die Politik will Handlungsfähigkeit beweisen. Aber wie?  Vielleicht so: "Ein Heiliger in Sneakers - Das Herz des 15-jährigen Carlo Acutis tourte im Juli durch Deutschland. Es ist nicht die einzige Reliquie des Internet-Patrons. Ein Besuch an seinem Grab in Assisi". Damit - "Probleme durch wuchtige Autos" - oder mit Schienenersatzverkehr? "Auf der Schwäbischen Alb sind die

Schafe los", und eine Seite "Hier machen unsere Leser Urlaub". Denn daheim in Trossingen ist  Bockmist los: "Neuer Schnellimbiss soll Nachbarn nicht stören - Zwei neue Imbisse verursachten im Vorfeld Sorgen bei Anliegern und Gastronomen. Was ein Inhaber gegen Müll und Geruchsbelästigung tut. Die Eröffnung des zweiten zieht sich hin". THE ÄLÄND wächst: "Südwesten besonders stark von Kurzarbeit betroffen - Die Kurzarbeit nimmt wieder zu. Obwohl die Zahlen deutlich unter dem Corona-Höchststand liegen, sind sie in Baden-Württemberg inzwischen doppelt so hoch wie im Bundesdurchschnitt". Der Kommunismus in seinem Lauf gibt bis zum Untergang nie auf, an der Leidplanke scheppert's: "Aufgeben ist keine Option - Die Personalsituation in den Kitas ist seit Jahren besorgniserregend. Allein im Südwesten fehlen laut einer Studie der Bertelsmann-Stiftung im kommenden Jahr fast 15.000 Erzieherinnen und Erzieher. Die Kommunen haben schon seit langem große Probleme, eine angemessene Betreuung sicherzustellen – obwohl Kinder mit Vollendung des ersten Lebensjahres in Deutschland seit 2013 einen Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz haben". Dieser Untergang ist sicher,  Sterben dauert: "'Wir riskieren, den Wald zu verlieren' - Die Wälder gingen vielerorts 'in die Knie', sagt Nabu-Chef Jörg Andreas Krüger. Um sie zu retten, nehme das neue Bundeswaldgesetz die Waldbesitzer zu wenig in die Pflicht". Behämmert.

Fast zwei von drei Abschiebungen in BW scheitern
Nach dem tödlichen Anschlag mit drei Toten in Solingen (NRW) wird nun wieder über schnellere Abschiebungen diskutiert. In Baden-Württemberg hätten im vergangenen Jahr 5.700 Menschen abgeschoben werden sollen, doch nur in 2.100 Fällen ist das gelungen. Das heißt: Rund 63 Prozent der Abschiebungen im Land sind 2023 gescheitert. --
(swr.de. Das Fachpersonal fehlt. Wie oft scheitert Strobl noch? Warum probiert es nicht gegen verbotenes Hereinlassen?)

BW testet autonome Busse
In Mannheim und Friedrichshafen (Bodenseekreis) sollen ab Oktober autonome Busse fahren. Getestet werden die Fahrzeuge sowohl im städtischen als auch im Überlandverkehr. Interessierte können sich ab sofort für Fahrten anmelden, wie das BW-Verkehrsministerium mitteilte. Die autonomen Shuttles könnten künftig dazu beitragen, Randgebiete besser für den ÖPNV zu erschließen, hieß es. ..
(swr.de. Glaubenssache. Längst gescheitert.)

Nach Solingen: Strobl will Sicherheitsbehörden stärken
Der Verfassungsschutz in Baden-Württemberg hält die Gefahr eines islamistischen Anschlags im Land für ein reales Bedrohungsszenario. Er warnt vor einer zunehmenden Radikalisierung junger Muslime. Landesinnenminister Thomas Strobl (CDU) wies im SWR ebenfalls auf eine "große Bedrohung durch den islamistischen Terror" hin, "auch in Baden-Württemberg". Zwar könne man auf Feste und Veranstaltungen gehen, allerdings müsse es für die Sicherheitsbehörden "mehr Möglichkeiten" geben, sagte er gestern Abend. Er forderte zudem einen "totalen Neuanfang in der Flüchtlings- und Migrationspolitik"..
(swr.de. Vom Islam haben die noch nichts gehört? Das ganze Programm steht im Koran. Wo ist der KRÄTSCH?)

Ab Freitag wieder Züge zwischen Karlsruhe und Baden-Baden
Auf der Strecke der Rheintalbahn fahren zwischen Karlsruhe und Baden-Baden ab Freitagabend um 21 Uhr wieder Züge. Im Regionalverkehr gibt es dann aber weiter Einschränkungen. Wegen Bauarbeiten ist die Strecke zwischen Karlsruhe und Rastatt über Durmersheim (Kreis Rastatt) bis zum 9. September für den Zugverkehr gesperrt. Auf der Strecke zwischen Achern (Ortenaukreis) und Karlsruhe fahren deswegen keine Stadtbahnen, stattdessen gibt es einen Ersatzverkehr mit Bussen. ..
(swr.de. Ausleihe von Nürnberg und Fürth?)

"Politik mit der Brechstange"
Flüchtlingsunterkünfte in BW: FDP warnt vor Entscheidungen gegen den Bürgerwillen
(swr.de. Woher will die FDP "Flüchtlinge" nehmen?)

Nach Messerangriff in Solingen
Verfassungsschutz in BW warnt vor Radikalisierung junger Islamisten "im Eiltempo"
Drei Tage nach der Messerattacke in Solingen (NRW) mit drei Toten warnt der Verfassungsschutz in Baden-Württemberg vor einer zunehmenden Radikalisierung junger Islamisten: Es gebe ein reales Bedrohungsszenario durch die Gefahr eines islamistisch motivierten Anschlags, teilte die Behörde auf SWR-Anfrage mit. Hintergrund ist, dass der Tatverdächtige von Solingen mutmaßlich ein Anhänger des sogenannten Islamischen Staates ist...
(swr.de. Volksverarschung, Islamismus gibt es so wenig wie Christianismus.)

Mann greift Passanten in NRW mit Messer an, Polizisten erschießen ihn
Die Polizei hat in Moers (NRW) am Dienstag einen Mann erschossen. Dieser soll zuvor mit einem Messer mehrere Passanten in einem Wohngebiet angegriffen und bedroht haben. Wie die Polizei mitteilt, fanden Beamte den Mann schließlich. Zu diesem Zeitpunkt habe er zwei Messer in der Hand gehabt und sich den Beamten „bedrohlich“ genähert. Diese schossen ihn daraufhin nieder. Dabei wurde der 26-Jährige tödlich verletzt. Weitere Personen seien nicht zu Schaden gekommen, wie die Polizei weiter mitteilt...
(welt.de. Eine von rund 60 Messereien jeden Tag.)

+++++++

Vor und nach Solingen
Das Land des zwanghaften Lügens
Deutschland hat sich – wie 2015 vorausgesagt – drastisch verändert. Zum Schlechten. Es ist das Werk eines Milieus, das nicht zugeben will, gescheitert zu sein. Deshalb ist nach Solingen vor dem nächsten Messermord.
VON Alexander Wendt
(Tichys Einblick. Wenn weg, dann weg.)

JF-Exklusiv
„Potsdamer Treffen“: Wie die „Tagesschau“ gegen den Staatsvertrag verstößt
Wider besseres Wissen weigert sich die „Tagesschau“ monatelang, „Correctiv“-Fake News zu korrigieren. Jetzt legt die Kanzlei Höcker Programmbeschwerde ein. Der JF liegt das Dokument vor, das zeigt, wie die ARD gegen alle Regeln verstößt.
(Junge Freiheit. Grünes Reich.)

Gastbeitrag von Gabor Steingart
Die Wirtschaft schrumpft und unsere Politiker fliehen in die Sozialstaatsillusion
Die deutsche Wirtschaft wirkt wie Oskar Matzerath in der „Blechtrommel“: Sie stagniert in der Krise. Wirtschaftsexperten prognostizieren für die nächsten zehn Jahre nur noch ein Potenzialwachstum von 0,4 Prozent. Und die Regierung? Sie bleibt untätig. .
(focus.de. Keine Kerze in der Ampel.)

Macht korrumpiert
Nepotismus im Baerbock-Ministerium
Von Josef Kraus
Seit Ende 2021 beweisen die nach wie vor hochnäsig und moralinsauer auftretenden „Grünen“, dass Macht eben doch korrumpiert. Das gilt auch für Außenministerin Baerbock. Ein 10-Millionen-Auftrag im Rahmen ihres Prestigeobjekts an die Firma einer ehemaligen Mitarbeiterin bringt das Auswärtige Amt in Erklärungsnot...
(Tichys Einblick. Zeit, dass die richtig fliegt.)

Gespräch zu Solingen-Anschlag
„Dem Kanzler entgleitet mittlerweile das eigene Land“, sagt Merz nach dem Treffen mit Scholz
Der Oppositionsführer und der Bundeskanzler haben sich getroffen, um über Konsequenzen aus dem Anschlag in Solingen zu beraten. Friedrich Merz berichtet, dass er Vorschläge gemacht habe, um eine Eindämmung der irregulären Migration durchzusetzen. Er wäre auch zur Änderung des Grundgesetzes bereit..
(welt.de. Und er schaut zu? Worum es in Politik geht, hat Merz nicht kapiert, sonst hätte er die Macht übernommen und Scholz die Tür gezeigt.)

=============
NACHLESE
Nach Attentat in Solingen
Olaf Scholz und Friedrich Merz beraten erneut über Migrationspolitik
Bundeskanzler Scholz und CDU-Chef Merz sprechen nach dem Attentat in Solingen Nach der tödlichen Messerattacke von Solingen wird am Dienstag ein Gespräch von Bundeskanzler Olaf Scholz und Unionsfraktionschef Friedrich Merz erwartet. Über den Termin hatte das „Handelsblatt“ berichtet. Nach Angaben von CDU/CSU-Fraktionsgeschäftsführer Thorsten Frei soll es um die Migrationspolitik gehen. Frei sagte am Montag, Merz habe Scholz am Sonntag erneut eine Zusammenarbeit bei dem Thema angeboten. Noch in dieser Woche sei ein Treffen der beiden geplant. Der Anschlag von Solingen, als dessen mutmaßlicher Täter ein 26-jähriger Syrer in Untersuchungshaft sitzt, hatte die Debatte über die Migrationspolitik und Abschiebungen neu befeuert...
(welt.de. Ob sie mal wieder den Rehtsstaat entdecken werden?)
==============

„Achtung, Reichelt!“:
Wie „Vielfalt“ den Terror nach Solingen brachte
In diesen traurigen Tagen des islamischen Terrors, der in Solingen drei Menschen ermordet auf der Straße und ein Land unter Schock zurückgelassen hat, entpuppt sich das schöne Wort „Vielfalt“ als Monstrum. Das Wort „Vielfalt“ steht für die Verherrlichung des totalen Kontrollverlustes. Kontrollverlust über unsere Grenzen. Kontrollverlust über die innere Sicherheit. Kontrollverlust über unser Sozialsystem. Kontrollverlust über unsere Art zu leben. Kontrollverlust über den öffentlichen Raum. Kontrollverlust über unser Land. „Vielfalt“ bedeutet am Ende nichts anderes als die bedingungslose Kapitulation des Rechtsstaates. Alles zu diesen Worthülsen und Hintergründen der Geschehnisse in Solingen, erfahren Sie in dieser Folge von „Achtung, Reichelt!“.
(pi-news.net)

*************
DAS WORT DES TAGES
Jeder muss mit sich ausmachen, ob er zu Festivitäten geht, ob er zu Fußballspielen geht, ob er im öffentlichen Personennahverkehr unterwegs ist.
(Markus Röhrl, Polizeipräsident Wuppertal)
*************

„Hart aber fair“
Dann empfiehlt Bosbach dem Moderator einen Artikel im Grundgesetz zur Lektüre
(welt.de. Hilft das gegen Schwarm-Dummheit?)

Unzufriedene Deutsche
Auswandern ist ein Akt der Notwehr
Immer mehr Deutsche verlassen dauerhaft das Land. Besonders gut ausgebildete, junge Menschen sehen in der Bundesrepublik keine Perspektive. Eine Einschätzung, zu der aus mehreren Gründen Anlass besteht. Mit jedem Auswanderer verschärft sich die Lage für die Daheimgebliebenen...
(welt.de. Und was kommt von draußen herein?)

Peter Grimm
Der matte Zorn des Kanzlers
Bundeskanzler Olaf Scholz wollte in Solingen mit einem Auftritt zum Gedenken an den islamistischen Messer-Anschlag punkten und scheiterte kläglich an dieser Aufgabe, die eigentlich jeder Regierungschef beherrschen sollte...
(achgut.com. Warum nenen sie den Islam nicht beim Namen?)

Ulli Kulke
„Instrumentalisieren“ – Mimimi
Zurzeit ist es der Begriff der „Instrumentalisierung“ selbst, der so häufig instrumentalisiert wird. Von denjenigen, die ihn als Vorwurf erheben...
(achgut.com. Blödelei statt berichten, was ist.)

Kino-Absurdität
Deutschland bewirbt sich mit komplett iranischem Film um Oscar
Kein Wort Deutsch, keine deutschen Schauspieler, Regisseure und Drehbuchautoren: Deutschland schickt dennoch einen von Iranern im Iran gedrehten Film ins Oscar-Rennen 2025..
(Junge Freiheit. Gehört dem Islam.)

Solingens OB demonstrierte 2019 gegen Islamaufklärung der BPE
Die Bürgerbewegung PAX EUROPA (BPE) klärte bereits 2019 in Solingen über die Gefahren auf, die durch den Politischen Islam entstehen. Der unter Schleuserverdacht stehende Oberbürgermeister von Solingen, damals wie heute Tim Kurzbach von der SPD, beteiligte sich an der „Bunten“ Gegendemonstration, genauso wie der Oberbürgermeister von Remscheid, Burkhard Mast-Weisz und der damalige Oberbürgermeister von Wuppertal, Andreas Mucke (alle SPD). In der Reportage von „Blaulicht Aktuell TV“ (Video oben) ist dokumentiert, wie sich OB Kurzbach am Mikrofon äußerte. Er meinte „Wir sind mehr“ (2:35 min.) und betonte „die Gleichheit aller Menschen“. Der BPE-Sprecher Michael Stürzenberger bot ihm damals an, gemeinsam zu diskutieren, damit er versteht, dass es hier um Kritik an einer Ideologie, dem Politischen Islam, geht und hierbei keinesfalls Menschen pauschal beurteilt werden (5:00 min). Darauf ging Solingens Oberbürgermeister nicht ein. Schade, sonst wäre ihm damals wohl klar geworden, was jetzt, fünf Jahre später, seine Stadt mit voller Wucht getroffen hat. Die TV-Moderatorin Enissa Amani war ebenfalls bei der Protestdemo und meinte zunächst, sie „schäme sich als Deutsche“ für die BPE-Veranstaltung (12:00 min). Dann kam sie Stürzenberger zu einer Diskussion entgegen, in der sie einräumte, dass sie auch gegen das Regime im Iran sei. Sie hat es aber offensichtlich nicht verstanden, dass es der Politische Islam ist, den dieses Regime ausführt. Ein Ausschnitt dieser Unterhaltung ist ab Minute 14:10 zu sehen, hier das komplette Gespräch mit Amani:.. Vor fast genau fünf Jahren, am 30.8.2019, hätte man wohl besser den Warnungen der BPE genau zugehört, statt dagegen zu demonstrieren. Hier die gesamte damalige Kundgebung:.
(pi-news.net)

 

Jede linke Sache beginnt als Humanitäre Idee und endet als Terrorismus

Von Daniel Greenfield

(Englischer Originaltext: Every Leftist Cause Begins as Humanitarianism and Ends as Terrorism, Übersetzung: Daniel Heiniger)

Jenen, denen etwas zu wichtig ist, ist es irgendwann so wichtig, dass sie dafür töten.

"Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit oder Tod – das Letzte ist bei weitem am leichtesten zu gewähren, oh Guillotine!" – "Eine Geschichte aus zwei Städten", Charles Dickens

Jede linke Sache gründet auf Empathie.

Der typische Linke, egal wie viel Blut schließlich an seinen Händen klebt, beginnt damit, dass er sich sehr um andere Menschen kümmert. Sein Herz blutet für die Unterdrückten, die Arbeiter und die Bauern, für rassische und sexuelle Minderheiten und für alle unterdrückten Völker der Welt.

Die ideologischen Moden mögen sich ändern, aber die Geschichte wird immer auf die gleiche Weise erzählt.

Irgendwo gibt es eine unterdrückte Gruppe, die befreit werden muss. Und er oder sie ist derjenige, der für ihre Befreiung kämpft. Auf dem Weg dorthin verfestigt sich diese exquisite Sensibilität, die einen Ivy-League-Studenten der Oberschicht dazu bringen kann, alles über die Bräuche und das Leiden schwarzer Transgender-Männer in Detroit oder Hamas-Terroristen in Gaza zu erfahren, und gleichzeitig zu einer ebenso großen Unempfindlichkeit gegenüber dem Leiden seiner Ziele erstarrt.

Und dann sterben Menschen. Manchmal sind es diejenigen, die er als Unterdrückte oder als Unterdrücker betrachtet. Normalerweise beide. Die humanitären Kämpfer werden zu Terroristen und ihre Revolutionen führen zur Tyrannei.

Das Gegenteil von Tyrannei ist nicht Revolution, genauso wie das Gegenteil von Empathie nicht Mangel an Anteilnahme ist. Beides sind Kreise. Revolutionen führen zu Tyranneien und Empathie führt zu Grausamkeit. Obwohl es eine kleine Untergruppe von Menschen gibt, denen es tatsächlich an Empathie mangelt, wurde der Großteil des ideologischen Blutvergießens des letzten und dieses Jahrhunderts von Männern und Frauen begangen, die viel zu viel Anteil nahmen.

Wer zu viel Anteil nimmt, wird irgendwann soviel Anteil nehmen, dass er tötet.

Das ist das Argument, das zur Verteidigung jeder mörderischen linken Sache vorgebracht wurde und derzeit für die Hamas vorgebracht wird. Wenn Ihnen das Leid in Gaza wirklich am Herzen liegt, würden auch Sie sich selbst anzünden oder israelische Familien in ihren Häusern bei lebendigem Leib verbrennen. Wenn es Ihnen wirklich am Herzen liegt, wird es Sie nicht kümmern.

Echte Humanisten können sich durch zu viel Anteilnahme erschöpfen. Aber das sind die Leute, die nachts wach bleiben, um anderen zu helfen. Einige dieser Typen lassen sich für linke Bewegungen rekrutieren, doch der durchschnittliche Linke ist ein zutiefst unaufrichtiger Humanist, dem das Wohl anderer nur als Mittel dient, um eine Identität zu entwickeln und diese auf öffentlicher Bühne zu behaupten.

Linken ist das wirklich sehr wichtig. Sie kümmern sich um den steigenden Meeresspiegel, Eisbären, Frauen mit Hijabs, Männer in Frauenkleidern, Drogendealer im Ghetto und Ökoterroristen im Gefängnis, rassistische Autobahnen und tote Terroristen, und wenn Ihnen etwas einfällt, das ihnen noch egal ist, wird es ihnen bald nicht mehr egal sein.

Solange es in die größere Agenda passt, aus einer moralischen Überlegenheit heraus ihren Willen der Gesellschaft überzustülpen.

Deshalb kümmern sie sich auch nicht um die erschreckende Zahl der Todesopfer unter jungen schwarzen Männern durch Kriminalität, wie viele Muslime von muslimischen Regierungen getötet werden oder um den Zustand der Schwulenrechtsbewegung in marxistischen Diktaturen. Wenn der Zustand der Unterdrückung nicht dem Narrativ einer externen sozialen Unterdrückung entspricht, die durch eine Befreiungsbewegung gestürzt werden muss, ist er für die politische Bewegung und das individuelle Ego des aufstrebenden Freiheitskämpfers nutzlos.

Für einen echten Menschenfreund sind die Unterdrückten ein Zweck, für einen Linken jedoch ein Mittel. Einem Linken liegt ein Bergarbeiter sehr am Herzen, bis er für Trump stimmt, oder ein Schwarzer, bis er als Republikaner antritt. Oder bis er, auch ohne eigenes Verschulden, wie die Bergarbeiter und Stahlarbeiter, für die die Linken einst bluteten, durch einen neuen Weg zur ultimativen Revolution ersetzt wird.

Es sind nicht wirklich die Arbeiter und Bauern, die Transgender und die Terroristen, um die sich die Linken sorgen. Sie vermenschlichen, artikulieren und personalisieren das revolutionäre Mandat, dessen Zweck nicht darin besteht, eine Welt zu retten, sondern alles zu zerstören, was ihnen nicht so wichtig ist.

Je mehr sich die Linken kümmern, desto schlimmer sind die Gräueltaten, die sie mit ihrer grenzenlosen Fürsorge rechtfertigen können.

Dass die Fürsorge selten zu etwas Nützlichem führt, ist der springende Punkt. Empathie ist für die Linken ein Narrativ-Punkt. Etwas wirklich zu verbessern, raubt ihnen ihre Motivation. Deshalb ist die Standardposition der Linken, dass Schwarze heute genauso unterdrückt sind wie unter der Rassentrennung. Wenn sie zugeben würden, dass Schwarze gleich und frei sind, was würden sie dann mit ihrer Zeit anfangen?

Erfolgreiche linke Bewegungen ergreifen die Macht. Sie verbessern nichts und reparieren nichts, weil Fürsorge ein Mittel für das individuelle und das kollektive Ego ist. Jeder Linke ist ein heldenhafter Freiheitskämpfer, der König sein will. Er gibt vor, die Welt retten zu wollen, obwohl er sie eigentlich beherrschen will.

Linke Gewalt ist nicht der Aufschrei der Unterdrückten, sondern das Mandat der Unterdrücker.

Deshalb beginnt jede linke Sache als humanitaristische Idee und endet im Terrorismus. Humanität und Terrorismus widersprechen einander nicht, sie ergänzen einander. Ohne Humanitarismus könnte es keinen Terrorismus geben. Terrorismus ist kein zufälliger Nebenweg, sondern die nächste Phase eines dreistufigen Prozesses, der dann mit Tyrannei oder Niederlage endet.

Wenn ein Linker anfängt, sich um etwas Sorgen zu machen, wird es mit der Zeit in Massenmord enden.

Das liegt nicht daran, dass er Ihren Schmerz nicht fühlen kann, sondern daran, dass er zu sehr damit beschäftigt ist, den Schmerz eines anderen zu fühlen, sodass er Ihren nicht fühlt, wenn er hinter Ihnen her ist. So wie man ein Signal am besten mit Lärm übertönt, ist viel mehr Empathie der beste Weg, Empathie zu übertönen.

Dem Linken liegen so viele Menschen und Dinge am Herzen, dass er nichts empfinden kann, wenn es um seine wahren Ziele geht. Menschliches Leid ist zu so viel Lärm geworden, dass er sich aus ideologischen Gründen aussucht, welche Stränge er isoliert und welchen er zuhört. Linke Empathie sensibilisiert nicht, sie desensibilisiert absichtlich. Wenn der Linke eine ausreichend große Palette hat, kann er Kunstwerke zerstören, Veranstaltungen in die Luft sprengen und Menschen angreifen, weil er Millionen, Milliarden und den gesamten Planeten retten will.

Aber der Einzige, den er wirklich retten will, ist er selber vor seiner eigenen langweiligen Mittelmäßigkeit.

Der linksgerichtete Revolutionär der Oberschicht, der nichts Wertvolles erreichen und nicht zu einer bedeutenden Persönlichkeit werden kann, macht sich daran, die Welt zu unterwerfen. Sein Mitgefühl für Menschen, die er nie getroffen hat, macht ihn augenblicklich zu einem weiseren und tiefgründigeren Menschen. Und ehe man sich versieht, jubelt er der Hamas zu.

Und das alles, weil es ihm so sehr am Herzen liegt.

(Daniel Greenfield ist Shillman Journalism Fellow am David Horowitz Freedom Center. Dieser Artikel erschien zuvor bei Jihad Watch. Quelle: Gatestone Institute)

 

Solingen: Nicht wehrfähig, aber bald „kriegsfähig“

Von WOLFGANG HÜBNER

Politik, Medien und Gesellschaft in Deutschland sind in geradezu schreienden Widersprüchen gefangen, die mit dem Instrumentarium des Parteienstaats samt gelenkter öffentlicher Meinung und vergreisender Demographie nicht mehr zu lösen sind. Das Massaker in Solingen hat abermals mit dem Blut von Bürgern an die Wand geschrieben: Die Dinge in Deutschland laufen so sehr in die falsche Richtung, dass es ohne schärfste Einschnitte in diese Entwicklung Richtung Abgrund der Nation gehen wird.

Die hilflosen Phrasen der politischen Repräsentanten, die von Mordtat zu Mordtat immer aufs Neue abgeleiert werden; die simulierte Ohnmacht vor dem Bösen, das massenhaft ins Land geholt wurde und weiter einströmt; die erbärmlichen Plattitüden wie „Wir müssen jetzt zusammenstehen“ oder „Das darf unsere Gesellschaft nicht zulassen“ – dieses wirre Konzert von Wehrunwilligkeit und Wehrunfähigkeit kann niemand mehr aushalten, der sich auch nur Reste seines Menschenverstandes erhalten hat.

Der syrische Halsabschneider Issa al H. (26), der sich zur großen Erleichterung der Polizei selbst gestellt hat, hat das völlig aus der Zeit gefallene deutsche Asylrecht nicht missbraucht, sondern gebraucht! Er hat es benutzt, um die offenbar gewünschte Bevölkerungsveränderung – weniger Deutsche, mehr Vielfalt – zu praktizieren. Und dieser Killer wird nun gar noch lebenslang hohe Kosten für seine weitere Beherbergung zu Lasten der brav arbeitenden Minderheit von Buntland verursachen.

Ungeachtet dessen werden aber Scholz, Merz, Habeck, Pistorius und Co. sowie die Leitmedien dem Wahlvolk weiter die Horrorlüge von der russischen Gefahr einbläuen, gegen die es selbst zum Preis der Verarmung gilt, kriegsfähig zu werden. Sie werden auch weiterhin dafür sorgen, Rheinmetall hohe Profite zu sichern, aber leider, leider nicht genug Geld im Haushalt für ständige Grenzkontrollen und Abschiebungen zu haben.

Diese verachtenswerten Gestalten, die allesamt darin versagen, die Bürger dieses Staates vor dem mörderischen Abschaum der Welt zu schützen, werden sich auch keine Minute darin beirren lassen, die AfD, Martin Sellner oder Compact für die größte innere Gefahr auszugeben und zu verfolgen. Wer glaubt, der deutsche Irrweg aus Klimarettung, Vasallentum, Vielfalt und Selbsthass ließe sich noch strikt parlamentarisch positiv ändern, ist leider nur ein gefährlich gutmeinender Illusionär. Die Deutschen müssen aufstehen oder sie werden untergehen. Ihr Schlachten hat schon längst begonnen.
(pi-news.net)

NRW-Regierung stellt „Spiel gegen Rechts“ vor

Es wäre kein totalitärer Staat, wenn er nicht versuchen würde, auch die bei Jugendlichen beliebten Computerspiele in seinem Sinne zu beeinflussen. Die schwarz-grüne NRW-Landesregierung hat jedenfalls auf der Spielemesse Gamescom in Köln ein Spiel gegen die deutsche Opposition vorgestellt, „Leons Identität“. Rechte Symbole sollen dort gesucht und gefunden werden. Das ZDF-Heute-Journal stellte es am Freitag vor (Minute 25:19). Es beginnt damit, dass der PC-Spieler Leons Zimmer betritt:
„Eigentlich will ich ja hier nicht rumschnüffeln. Aber vielleicht hat Leon irgendwo Spuren hinterlassen.“ „Leons Identität“, ein Spiel, entwickelt vom Nordrhein-westfälischen Innenministerium. Es geht darum, rechte Symbole zu erkennen und einen Jugendlichen vor dem Abdriften zu bewahren. Der Verfassungsschutz NRW präsentiert dieses und weitere Spiele auf seinem Stand auf der Gamescom in Köln, inmitten einer großen, jungen Community, eine relativ neue Strategie.

Zu diesem O-Ton im Bericht wird einmal ein grimmiger Wolf gezeigt, auf dessen Kopf die Worte „Kultur schützen. Identität bewahren“ steht. Kultur und Identität zu erhalten, das scheint verdächtig, gar gefährlich zu sein. Das konstruierte Plakat stammt von der „Atavistischen Aktion“ und soll die Identitäre Bewegung verunglimpfen. Außerdem schlägt der rechte Geigerzähler im Spiel bei einer bundesdeutschen Flagge an, die verkehrt herum aufgehängt wurde, um subtil die Dummheit seines konstruierten Besitzers anzudeuten. Sie wird unmittelbar nach den Worten „rechte Symbole erkennen“ eingeblendet.

„Flagge“ registriert das Spiel da, „Flagge“. Eingeblendet wird als „rechtes Symbol“ die bundesdeutsche Flagge mit dem Bundesadler. Streng genommen darf die öffentlich nicht gezeigt werden, da sie Bundesbehörden vorbehalten ist: „Wer ein Hoheitszeichen des Bundes ohne Genehmigung zuständigen Stelle benutzt, begeht eine Ordnungswidrigkeit […]“, schreibt das bundesdeutsche Heimatministerium auf seiner Seite in unvollständigem Deutsch.

Ob die Öffentlichkeit auch im privaten Schlafzimmer eines Jugendlichen herrscht, wäre da noch die Frage. Der Wunsch und das intensivierte Bemühen, der Opposition auch im privaten Bereich keinen Raum mehr zu lassen, kommt jedenfalls hier klar zum Ausdruck. Damit das langweilig und altbacken wirkende Spiel auch wirklich die Jugendlichen erreicht, wurde umfangreiches Unterrichtsmaterial mit dazu entwickelt, inklusive Lösungsblätter für die Lehrer. Damit die genau hinschauen und auch nichts übersehen, wenn sie das Spiel ihren Schützlingen aufnötigen, wie es sich der NRW-Verfassungsschutz wünscht.
(pi-news.net)

(tutut) - Nachdem der Landrat sich nicht für zuständig, da als Jurist fachunkundig, erklärt hat, bemühen sich seine Städter nun selbst, um der neuesten Schwarm-Intelligenz Herr und Meister zu werden. Denn manchmal fühlt sich Mensch gegenüber dem Walten der Natur furchtbar klein, wie ein Maler zur Illustrierung des Istzustands auf einer Hauswand die Perspektiven zurechtgerückt hat. So berichtet nun die BZ: "'Superkolonien' - Mit Wasserdampf gegen Ameisenplage: Auch Offenburg geht gegen Tapinoma magnum vor. Superkolonien der Großen Drüsenameise haben die Stadt Kehl bundesweit in die Schlagzeilen gebracht. Auch in Offenburg gibt es vermehrt Meldungen. Die TBO gehen mit heißem Wasserdampf gegen 'Tapinoma magnum' vor. Wo sie sich einmal ausbreitet, ist ihr nur schwer Herr zu werden: Die laut Bundesamt für Naturschutz mit Pflanzenimporten aus dem westlichen Nordafrika eingeführte Ameisenart kann der Behörde zufolge Flächen von bis zu zwei Hektar besiedeln.." Wikipedia ganz aktuell: "Superkolonien von Ameisen (Formicidae) bestehen aus dem Zusammenschluss einzelner artgleicher Kolonien mit klarer verwandtschaftlicher Abgrenzung: Im Normalfall bekämpfen sich fremde Ameisenkolonien, um die Investitionen in Fortbestand und Nachwuchs der eigenen Kolonie nicht für fremde Kolonien zugänglich zu machen. Dabei erscheint es bis zu einem gewissen Grad als erstrebenswert, die Kosten eines aggressiven Verhaltens in Kauf zu nehmen. Diese Kosten ergeben sich unter anderem aus dem Verlust von Arbeiterinnen in Kämpfen zwischen koloniefremden Individuen. Teilweise werden auch kolonieeigene Individuen als -fremde erkannt und getötet. Der hohe Investitionsbedarf in Aggression ist vermutlich der entscheidende

Faktor, der zum Zusammenschluss von Ameisenkolonien führt, denn ein Aggressionsverlust kann so mit einem Fitnessgewinn gegenüber anderen Arten einhergehen. In der Superkolonie gehen die genetischen Eigenheiten der ursprünglich fremden Kolonien verloren – was im Normalfall zu verhindern versucht wird. Wie und wann genau eine Ameisenkolonie von aggressiv auf friedlich „umschaltet“, ist ein Schwerpunkt von Untersuchungen an eusozialen Hymenopteren. Die Fragen sind noch nicht abschließend geklärt. Problematisch sind die anthropogenen Verschleppungen von Arten, die Superkolonien bilden können wie z. B. 2024 die zum taxonomischen Komplex Tapinoma nigerrimum gehörende Tapinoma magnum aus dem Mittelmeer-Raum im südwestdeutschen Kehl (-> Tapinoma). Diese können sich sehr schnell zu ökologischen Plagen im neuen Siedlungsraum entwickeln; in Kehl z. B. sorgten sie für Strom- und Internet-Ausfälle. Forschung, unter welchen Umweltbedingungen die Ameisen von aggressiv auf friedlich umschalten, könnte der entscheidende Schritt zu deren Bekämpfung sein. Es gibt zumindest eine Art – Lasius austriacus in Niederösterreich –, die zwar kein aggressives Verhalten innerhalb der eigenen Art zeigt und daher auch durchmischt mit anderen artgleichen Kolonien leben kann, aber trotzdem innerhalb der Kolonien hohe verwandtschaftliche Unterschiede aufrechterhält. Per definitionem bildet diese Art daher keine Superkolonien, sie ist für die Erforschung des Aggressionsverlustes aber von herausragender Bedeutung. Aufgrund des Gründereffekts erstreckte sich 2007 die größte bekannte Superkolonie der Argentinische Ameisen über 6000 km von Galicien bis Italien: Nur sehr wenige Individuen wurden als Neozoen verschleppt, damit auch nur wenig genetische Vielfalt – davon sind auch Gene betroffen, die bei der Produktion von „kutikularen Kohlenwasserstoffen“ mitwirken. Anhand dieser chemischen Signatur erkennen Ameisen Mitglieder ihrer eigenen Kolonie und können sie von anderen Kolonien unterscheiden. Da sich aber aus anfänglich nur wenigen Individuen eine ganze Population bildet, besitzt die gesamte Population ähnliche Anlagen für die Erkennung von Koloniemitgliedern – sie sind untereinander nicht mehr aggressiv; die einzelnen Bauten stehen in ständigem Kontakt untereinander und agieren gemeinsam". Michael Schmidt-Salomon hat in seiner Bedienungsanleitung "Keine Macht den Doofen" die wahren Herrschaftsverhältnisse auf der Erde zurechtgerückt, die sich vermutlich mit heißem Wasser nicht eleminieren lassen: "Der eigentliche Grund für die globale Misere liegt nicht in der gestiegenen Biomasse des Menschen, sondern in der zu wenig genutzten Hirnmasse: Wir sind schlichtweg zu doof, um so viele zu sein! Jede ökologische  Nische verträgt nur ein gewisses Maß an Blödheit - und der Mensch überspannt den Bogen in dieser Hinsicht gewaltig. Angesichts der Katastrophen, die wir bereits ausgelöst haben, muss man sich wirklich fragen, wer die intelligentere Lebensform ist: Mensch oder Ameise? Immerhin übersteigt die Biomasse der Ameise die

des Menschen um ein Vielfaches".  Außerdem zeichnen sich Ameisen durch Schwarm-Intelligenz aus, Menschen durch Schwarm-Dummheit. Wie etwa ist zu verstehen, wenn Internet als Neuland ignoriert wird und Solingen erst nach drei Tagen auf Papier stattfindet, ob's mit dem Weltuntzergang auch funktioniert?, Ein Messermörder, der sich der Polizei stellt wird von Agenturen als  "Mutmaßlicher Täter nach Solinger Anschlag in U-Haft" gehandelt, und wieder einmal steht Islam  für etwas, das es nicht gibt: "Rufe nach entschiedenerem Kampf gegen Islamismus werden lauter - Nach dem Anschlag von Solingen wurde inzwischen der mutmaßliche Täter verhaftet. Vieles deutet auf einen islamistischen Hintergrund hin. Das wollen viele nicht länger hinnehmen und fordern klarere Konsequenzen". So müht sich denn auch ein Ex-Priester und Redakteur  mit Geschwätz an der Leidplanke, obwohl nichts Neues alter Wahn ist unter der Sonnenblume: "Kontrollverlust führt zu Vertrauensverlust ... Bund und Länder wirken hilflos und setzen dem zunehmenden Kontrollverlust zu wenig entgegen. Das zentrale Versprechen unseres Rechtsstaates, seine Bürger zu schützen, wird in vielen No-Go-Areas nicht mehr erfüllt". Dazu passt die Kapitulationsansage des für Solingen zuständigen Polizeipräsidenten. Die Täter nennen sie in Politik und ihren Medien nicht; "Um die gefühlte und tatsächliche Sicherheit effektiv und schnell zu erhöhen, sind der entschiedenere Kampf gegen Islamismus, weitgehende Video-Überwachung, durchgesetzte Messer-Verbots-Zonen, Grenzkontrollen im Kampf gegen ungeregelte Migration und deutlich stärkere Polizeipräsenz nur ein Anfang. Bund und Länder müssen massiv in die vernachlässigte Sicherheit investieren, um Kontrolle und damit Vertrauen zurückzuerlangen. Nur so ist das demokratische System zu sichern". Mehr als die Chinesen an Kontrolle vorexerzieren geht wirklich nicht. Für Mao ist das Demokratie.  "Zungenseuche auf Vormarsch" - ja, so könnte man dieses Geschwurbel auch nennen. Dann das noch: "Weihnachtsbäume werden teurer", aber ihre Propaganda ist Nachricht: "Grüne wollen Arbeitsverbot für Geflüchtete abschaffen". Wer flüchtet aus Ländern, in denen er dann Urlaub macht? Ein FDP-Fraktionsvorsitzender im Kreistag macht den Lokalberichterstatter - "Der Kindergarten Gerbe ist nicht mehr in der Gerbe zu Hause, sondern für die nächsten Jahre in Containern in der Jakob-Barth-Straße. Die Gerbe wird saniert und umgebaut". Wenn er sowas schreibt,  fällt ihm dabei nichts ein oder auf? Herrliche Zeiten!

Städtetag für Änderungen am Kita-Rechtsanspruch
Es mangelt an Erzieherinnen und Erziehern in Kitas - und zugleich gilt ein Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz. Angesichts der Personallage fordert der Städtetag Baden-Württemberg nun, diesen Rechtsanspruch zu überprüfen. .
(swr.de. Was haben sie gegen die DDR?)

Anschlag in Solingen: Strobl sieht abstrakte Gefährdung auch in BW
Nach der tödlichen Messerattacke in Solingen hat sich Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl (CDU) zur Sicherheitslage im Land geäußert. Es gebe zur Stunde keine Bezüge nach Baden-Württemberg, sagte Strobl am Sonntag. Man habe nach wie vor eine abstrakte Gefährdungslage durch den islamistischen Terror. Er verwies darauf, dass die Sicherheitsbehörden wachsam seien...
(swr.de. Sprücheklopfer. Wie viele Messermörder braucht's, bis er was sieht?)

Weltrekord am Neuen Rhein: 3.500 Blasmusiker spielen zusammen
Tausende Blasmusikerinnen und -musiker, die gemeinsam musizieren - und das auch noch grenzüberschreitend: Gestern wurde am Neuen Rhein zwischen Vorarlberg und der Ostschweiz ein neuer Weltrekord aufgestellt. Dabei waren auch Musikvereine aus Oberschwaben - etwa aus Inzigkofen (Kreis Sigmaringen) und Weingarten. Für die Aktion wurde eigens ein Stück komponiert, das gespielt wurde...
(swr.de. Endlich Guido Wolf mal obenauf - als Blasmusikpräsident?)

Im Bodenseekreis beginnt diese Woche die Hopfenernte
Geerntet werden als erstes die frühen Landsorten wie etwa der Tettnanger Hopfen, den es nur in und um Tettnang gibt. Die Bauern erwarten in diesem Jahr trotz des wechselhaften Wetters gute bis sehr gute Erträge. Gerechnet wird mit mehr als 58.000 Zentnern - über zehntausend mehr als im vergangenen Jahr. .
(swr.de. Prost!)

Wie geht es jungen Erwachsenen, die stottern?
Gemeinsam stottern: Internationales Treffen in Freudenstadt
Auf dem Kniebis haben sich junge stotternde Menschen aus verschiedenen Ländern getroffen. Das Ziel: sich auszutauschen und das Stottern nicht zum Tabu-Thema zu machen..
(swr.de. Stottern für alle. Die Wirtschaft geht voran.)

Ravensburger Verlag organisiert Scotland Yard Sommer-Rallye
Digitale Schnitzeljagd soll Werbung für den ÖPNV machen
(swr.de. Scotland Yard jetzt in jedem Bahnhof?)

++++++++

Tarnen, tricksen, täuschen, löschen
Es ist etwas faul im Hause Olaf Scholz
Offenbar wurden im Haus des vormaligen Bundesfinanzministers Olaf Scholz bei seinem Wechsel ins Kanzleramt E-Mails in großem Stil rechtswidrig gelöscht. Zufall? Hat das alles rein gar nichts mit Scholzens „Erinnerungslücken“ in Sachen „Warburg-Bank“ zu tun?
VON Josef Kraus
(Tichys Einblick)
Wut statt Trauer
Die Verwandlung der Bürger in wehrlose Opfer
Der Staat hat jetzt ganz offiziell aufgegeben, seine Bürger zu schützen. Schlimm genug. Aber es kommt noch schlimmer: Sie sollen sich auch nicht wehren können. Trauer wird verlangt und öffentlich zelebriert, wo gerechter Zorn walten sollte – über einen Staat, der seine Bürger missachtet und verhöhnt.
VON Roland Tichy
(Tichys Einblick. Wann übernimmt die Justiz?)

Attentat von Solingen
Die Sicherheit der Bürger muss an erster Stelle stehen
Politiker überbieten sich mit Vorschlägen, was nach Solingen anders werden muss. Dabei wird das Offensichtliche zu selten benannt: Deutschland hat – wie viele Länder in Europa – ein Problem mit jungen, gewaltbereiten Männern aus muslimischen Gesellschaften..
(welt.de. Leser-Kommentare: "Schön, dass der Elefant im Raum endlich mal klar benannt wird. Traurig, dass das nicht von denen in Regierungsverantwortung (und damit in Verantwortung gegenüber ihrem Volk) passiert". "Auch wenn sich die aus der ersten Generation tadellos integrieren - oft genug sind es die Leute aus der zweiten oder dritten Generation, die sich radikalisieren. Mit dem Islam wird es und kann es kein dauerhaftes Zusammenleben geben. Er steht diametral allem gegenüber, was wir als westliche Werte und westliche Kultur kennen und schätzen. Wir müssen aufhören, uns selbst etwas vorzumachen".)

Nach Solingen
Das Mörderarsenal in der Garage vs. die moralische Großmacht Ampel
Von Don Alphonso
Grenzöffner, Somaliereinflieger und Deutschenkritiker haben nach Solingen sofort eine Lösung: Waffengesetze verschärfen. Tatsächlich ist in unserer Garage viel Mordwerkzeug – aber es hilft nicht gegen das Berliner Islamistenreinlassen und Intifadabefürworten..
(welt.de. Sie die so blöd von der Ampel oder machen sie nur so? Die Werktätigen sind's, stupid!)

Einfalt beim Nachdenken über Vielfalt
„Made in Germany – Made by Vielfalt“: Wer gewinnt, wer verliert?
Von Klaus-Jürgen Gadamer
Mehrere Unternehmen beteiligen sich vor den Landtagswahlen an einer „Vielfalt“-Kampagne. Zu fragen ist, und das nicht erst nach Solingen: Wer gewinnt – und vor allem: Auf wessen Rücken wird diese Ideologie ausgetragen? ..„Made in Germany“ wird international dafür gefeiert, dass im Produkt deutsche Tugenden wiederzufinden sind. Es geht um hohe Qualität, Langlebigkeit, Genauigkeit und Ehrlichkeit. Diese Tugenden haben immer noch eine Aura in der Welt. Selbst in Vietnam kann man Plakate finden, auf denen für vietnamesische Produkte mit „designed in Germany“ geworben wird. Der Ruf Deutschlands sinkt aber im gleichen Maße, in dem hierzulande Vielfalt gefeiert wird. Jenseits des Produkts spielt immer auch das Image eine Rolle. Ich habe in Asien niemand getroffen, der ein teures deutsches Produkt kaufen will, das von Indern designed und von Arabern und Afrikanern zusammengeschraubt wird. Diese Vorstellung finden Asiaten abschreckend...
(Tichys Einblick. Deutschland ist Deutschland und nicht Vielerlei.)

Flexibler Stromverbrauch
Produzieren nach Wetterlage? Wirtschaft warnt vor „verheerendem“ Habeck-Plan
Wenn wenig Wind- und Solarstrom im Netz sind, sollen Firmen ihre Produktion drosseln – so plant es die Bundesregierung. Wer bei Ökostrom-Überschuss die Fertigung hochfährt, soll hingegen Rabatt aufs Netzentgelt erhalten. In einem Brief warnen Wirtschaftsvertreter vor den Risiken. .
(welt.de. Philosoph stellt sich doof?)

US-Wahl
Söder favorisiert Harris – „Sieht auch besser aus“
CSU-Chef Markus Söder hält Kamala Harris für die sympathischere Kandidatin im US-Wahlkampf. Mit Donald Trump würde er zwar auch zusammenarbeiten, aber Harris wäre ihm lieber. Und sie sehe auch besser aus, fügte er hinzu. Mehr im Newsblog..
(welt.de. Söder for President.)

Kampf um die besten EU-Posten
Von der Leyens nächste Kommissare? Diese fünf Spitzenpolitiker sollten Sie kennen
Das Gerangel um die Kommissarposten ist entbrannt. Wem Ursula von der Leyen welchen Posten gibt, kann über die wirtschaftliche Zukunft Europas entscheiden. WELT stellt die Kandidaten für die Top-Jobs vor. Im Fokus steht eine Atomkraftgegnerin, die den Green Deal vorantreiben soll. .
(welt.de. Fähigkeiten hindern nur.)

================
NACHLESE
Untergetaucht
Solingen-Attentäter sollte abgeschoben werden
Der Syrer Issa Al H., der am Freitag in Solingen eine Messerattacke mit drei Toten verübt hat, sollte im vergangenen Jahr aus Deutschland abgeschoben werden. Sein Asylantrag war zuvor abgelehnt worden. Dies erfuhr WELT aus Behördenkreisen. Eine offizielle Bestätigung gibt es bislang nicht. Wie WELT erfuhr, hatten die Behörden bereits einen Abschiebetermin festgelegt – Al H., Anfang 2023 wohnhaft in Paderborn, sollte demnach nach Bulgarien abgeschoben werden. Dorthin war er zuvor in die Europäische Union eingereist. Gemäß der Dublin-Regeln ist der Staat, der zuerst von einem Asylbewerber betreten wird, für das Asylverfahren zuständig...
(welt.de. The same procedure as every day. Wird nun Frau Faeser für ihn abgeschoben?)
==================

Willkommen in der Zynismus-Ära:
Deutschland im August 2024
Von RAINER K. KÄMPF
In Solingen, bekannt als die Messerstadt, werden Menschen gemessert. Wahllos, brutal, grausam und vielfältig. Öffentlich während eines Festes der Vielfalt, das den Besuchern, mehr oder weniger unterschwellig, nahebringen soll, dass sie eben diese gelebte Vielfalt erstrebenswert finden sollen. Wer oder was auch immer unser Leben arrangiert, kann uns nicht mehr lieben. Ein Volk, das so vorgeführt wird, soll in sich gehen und darüber nachdenken, weshalb es so verachtenswert scheint. Tage vor einer Wahl, die eine Wegscheide sein wird. Quo vadis? Haben die Deutschen den Mut, die Größe und die erforderliche Leidensfähigkeit, umzukehren? Vor sich selbst einzugestehen, große Fehler begangen zu haben oder sind sie zu feige, zu phlegmatisch und zu dumm, mutig zu sein für einen Neubeginn?
Goethe lässt seinen Faust zum Ende sagen:
Den faulen Pfuhl auch abzuziehen,
Das letzte wär das Höchsterrungene.
[…]
Nur der verdient sich Freiheit wie das Leben,
Der täglich sie erobern muss!
[…]
Solch ein Gewimmel möcht ich sehn,
Auf freiem Grund mit freiem Volke stehn!
Lasst uns im Osten den Beweis antreten, dass Goethe ein visionärer Realist war!
Die aufgezwungenen Regimemedien zeigen offen, dass ihr Auftrag die Bekämpfung von Wahrheit und gesunden Menschenverstand ist. Schaut man sich die Fernsehsender an, hat man nicht nur den Eindruck, sondern die Gewissheit, es wird ein gnadenloser Kampf geführt. Gegen die Menschen, die noch soviel Verstand und Ehre haben, sich dem anrollenden Inferno der Gesellschaft entgegenzustellen. Während ein noch allzu großer Teil des Volkes in seiner verlogenen Komfortzone rumdämmert, versuchen die letzten Aufrechten, diejenigen zu befreien, die es gar nicht wollen. Ein schier aussichtsloses Unterfangen und doch geben wir die Hoffnung nicht auf. Ist das Mut, Patriotismus oder die Schicksalsergebenheit, wenigstens nicht kampflos unterzugehen? Wie üblich zu erwarten: geheuchelte Betroffenheit, dämliche Ankündigungen und verlogene Trauer. Wenn auf einer Insel einige junge Leute ein überdeutliches Liedchen singen, steht der Staat mit seinen Medien Gewehr bei Fuß. Nichts ist mehr heilig. Weder unsinniger Datenschutz noch der Anstand zu zeigen, dass man menschliche Größe hätte gegenüber unhöflicher Bagatellen.  Wird in Deutschland rundum tagtäglich gemordet, totgeschlagen, vergewaltigt und Terror verübt, drangsaliert man eher Zeitschriften und derzeit tourt der Regierungschef durch Moldawien, hetzt gegen Russland und treibt gemeinsam mit seinen Vasallen unser Land in einen Krieg. Nun gut, es wird der letzte sein. Wenigstens das ist sicher. Nicht sicher jedoch ist, welcher Krieg. Der im Osten oder doch der Bürger, die zweifellos früher oder später kollektiv die Schnauze voll haben werden, ihrer Daseinsgrundlage und der ihrer Nachkommen beraubt zu werden. Und das wird dann wirklich die praktizierte Schicksalsergebenheit sein. Ausweglos, hoffnungslos und nichts mehr zu verlieren. Gott schenkt denen seine Gnade, die das nicht miterleben müssen. .
(pi-news.net)

************
DAS WORT DES TAGES
Das sind die Intelligentesten, die zu uns kommen. Hier winkt die pralle Lohntüte, ohne auch nur einen Finger krumm zu machen. Wer will denn schon nach Spanien und auf dem Erdbeerfeld den Rücken krumm machen? Da muss man schon geistig nicht ganz auf der Höhe sein.
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick)
*************

Gerd Buurmann
Das Solingen-Lexikon der Verwirrten
Nach der Tat von Solingen sondert die politische Klasse lauter Selbstverständlichkeiten ab – dies aber mit besonderem Nachdruck. .
(achgut.com. Außer Dummheit keine natürliche Begabung?)

Besuch in Solingen: Scholz ist zornig
Kanzler verspricht schnelle Verschärfung des Waffenrechts und mehr Abschiebungen..
(bild. Der verspricht sich dauernd, hält aber nichts.)

Martina Binnig, Gastautorin
Esst Mücken! Das Weltbank-Rezept für einen „lebenswerten Planeten“
Die Weltbank hat die Ernährung der Menschheit als globalen Investitionsmarkt entdeckt und ein „Rezept“ entwickelt, über das sich vor allem Insektenzüchter und Großinvestoren freuen können..
(achgut.com. Muckenschlucken gegen den Stich.)

Caren Miosga nach der Sommerpause
SPD-Spitze Esken zu Solingen: „Aus diesem Anschlag lässt sich nicht viel lernen“
Von Charlotte Kirchhof
Bei Caren Miosga geht es um den islamistischen Terroranschlag in Solingen. Die SPD-Vorsitzende Saskia Esken schießt den Vogel dabei ab. Sogar die Moderatoren der Tagesthemen sind über die „Diskussion“ überrascht..
(Tichys Einblick. Messerscharf von Mädchen aus dem Schwarzen Walde.)

Bericht der Unfallchirurgen
Zahl der Messer-Verletzten auf Intensivstationen explodiert
Auf den Intensivstationen liegen immer mehr Schwerstverletzte nach Messerangriffen. Ihre Zahl explodiert seit 2014, wie ein geheimer Bericht der Unfallchirurgen feststellt...
(Junge Freiheit. Kismet.)

„Bunt statt braun“
Nach dem Terror demonstriert Solingen jetzt gegen Rechts
In Solingen heißt es nach dem Terroranschlag jetzt: Die Stadt „bleibt bunt statt braun“. Bei einer Demo gegen Rechts kommt es zu Angriffen auf die Polizei, die sich mit Schlagstöcken verteidigt..
(Junge Freiheit. Deutschland kaputt.)

Absage an Merz-Vorschlag
Nach Solingen: Kühnert will weiterhin Afghanen und Syrer aufnehmen
Nach der Terrorattacke von Solingen fragen sich viele, ob Deutschland immer mehr Afghanen und Syrer ins Land holen sollte. SPD-Generalsekretär Kühnert meint: ja! Alles andere verstoße gegen das Grundgesetz...
(Junge Freihet. Der soll erst einmal lesen lernen, bevor er die Klappe aufmacht.)