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Transformation einer blühenden Wirtschaft

Von PROF. EBERHARD HAMER

Der Autor hat noch den Zusammenbruch Deutschlands im zweiten Weltkrieg erlebt. Unsere Städte waren Trümmerfelder, unsere Industriebetriebe zerstört und anschließend noch von den Siegern demontiert. Millionen Kriegsversehrte konnten nicht mehr arbeiten, für weitere Millionen Arbeitswillige waren keine Arbeitsplätze da, Kohle und Holz zum Heizen gab es nicht. Meine Mutter setzte vormittags für ihre sechs Kinder einen Wassertopf auf den einzigen Ofen und schickte uns Kinder, Brennnesseln, Löwenzahn und andere Gartenpflanzen zu holen, damit das Wasser mit irgendetwas gefüllt werden konnte. Mein Fahrrad habe ich von Einzelteilen aus dem Schrottplatz zusammengesammelt und musste dafür die doppelte Menge Altmetall bringen, aber fahren konnte man trotzdem nicht, weil die Straßen so voller Glassplitter lagen, dass ständig die Reifen kaputt waren.

Die Siegermächte machten das ganze Volk für den Krieg verantwortlich (Kollektivschuld) und wollten uns nun nicht nur durch Hunger strafen, sondern auch umerziehen. Unsere Zukunftsaussichten waren düster. Als wir aus dem Krieg nach Hause kamen, galten wir als die „verlorene Generation“.

Uns hat gerettet, dass die Russen den Amerikanern zu mächtig geworden waren und nach der Doktrin von Brzezinski die Weltvorherrschaft der USA nur errungen werden konnte, wenn die USA auch Europa beherrschten. Und um Europa zu beherrschen, mussten sie das Kernland – Deutschland – beherrschen. Um dies jedoch beherrschen zu können, musste sie ihm, gemäß Brzezinski, wieder eine Zukunftsperspektive eröffnen. Das war der Hintergrund des „Marshall-Plans“, eines Kredits von drei Milliarden Dollar zur Finanzierung eines Wiederaufbaus, den wir mit Besatzungskosten o.a. mehr als 50mal zurückgezahlt haben, der uns aber eine mentale Wende von Verzweiflung zu Wiederaufbau gebracht hat.

Wer irgendein Handwerk konnte oder unternehmerische Fähigkeiten hatte, begann nun den allseitigen Bedarf wieder mit Gütern und Reparaturen zu befriedigen, konnte dabei verdienen und hatte in Ludwig Erhard einen Wirtschaftsminister, der mit der Steuerfreiheit der im Unternehmen verbleibenden Gewinne die Selbstfinanzierung unserer Wirtschaft und damit ihren Aufstieg – das Wirtschaftswunder – ermöglichte.

Allerdings gab es damals kaum bremsende Bürokratie, weil alle Nazi-Gesetze abgeschafft und erst wenige Bürokraten wieder eingestellt waren. Die Unternehmer damals hatten eine Handlungsfreiheit, von der man heute nur träumen kann.

Das Wirtschaftswunder und der ständig steigende Wohlstand waren die Leistung der Kriegsgeneration und der deutschen Ostflüchtlinge (allein eine Mio. davon Unternehmer). Sie konnte sich allmählich mit großem Fleiß einen Volkswagen und manche sogar ein Häuschen, einen jährlichen Urlaub, eine Wohnungseinrichtung mit Waschmaschine, Geschirrspüler und sogar Zentralheizung leisten. Der Wohlstand wurde immer größer, aber auch immer selbstverständlicher. Die zweite Nachkriegsgeneration verlor die Dankbarkeit für den höchsten Lebensstandard, den je eine Generation in Deutschland gehabt hat, wollte immer weniger arbeiten und entwickelte die Leistungsgesellschaft zur Sozialleistungsgesellschaft.

Die alten Preußischen Tugenden und zehn Gebote werden nun als überalterte „Sekundärtugenden“ bezeichnet, die Schulen vom Bildungsvermittler zu „Spaßschulen“ umprogrammiert, die bürgerliche Familie mit Gender, Queersex und Feminismuskultur aufgelöst, der christliche Glaube göttlicher Gnade durch eine Angst vor einem Weltuntergang durch Klimawandel ersetzt und mit falscher Barmherzigkeit die sexuell und sozial Gescheiterten der Welt mit dem Versprechen lebenslanger Existenzsicherung nach Deutschland gelockt.

So kam es unter Führung der Schwab-Bande in Davos zur „großen Transformation“ zu einem Austausch der globalen Gesellschafts- und Wirtschaftsziele: Die Menschen sollten verringert werden (z. B. durch Pandemien), der Verbrauch sollte gesenkt werden, die Industrialisierung reduziert, die Massenproduktion der chemie-abhängigen Landwirtschaft eingeschränkt und die Verbrennerautos verboten werden, weil sie für den CO2-Ausstoß hauptverantwortlich und dieser wiederum für Klimawechsel und Weltenende ursächlich sei.

Das behauptete Ende der Welt durch Klimawandel ist zur Religion der Eliten geworden und wird von US-Milliardären mit ihren Denkfabriken und Stiftungen mit der EU-Kommission unter von der Leyen, mit grünen nationalen Regierungen (Habeck) als Richtung vorgegeben und von Staatsmedien und Staatsdienern – wie bei jeder Ideologie – gläubig und fanatisch durchgesetzt.

Seit der grünen Revolution geht es nicht mehr um Wohlstand, sondern um Natur-, Umwelt- und Klimarettung vor dem Weltenende – um Ökologie statt Ökonomie.

So soll es nicht mehr um Gewinn, Rentabilität, Wachstum und Wohlstand gehen, sondern um die grüne Angst vor Umweltzerstörung, Klimawandel und Weltenende.

Das hat Folgen:

1. Marktwirtschaft soll den Marktteilnehmern größtmögliche Handlungsfreiheit erhalten, soll sich im Wettbewerb möglichst selbst regulieren (Preis-Mengenfunktion) und den Produktionsfortschritt selbständigen und eigenverantwortlichen Unternehmern überlassen.

Grüne Politik dagegen verbietet, schreibt vor und regelt nach grüner Ideologie das wirtschaftliche Handeln der Marktteilnehmer durch Regulierungswut und Bürokratisierung. Umweltbürokratie ist inzwischen die umfangreichste und wirtschaftsschädlichste Bürokratie im Lande. Sie erstickt ganze Branchen wie die Land- oder die Bauwirtschaft. Letztere hatte 1990 ca. 5000 Vorschriften, nach denen sich die Unternehmer richten mussten, inzwischen sind es über 20.000, bei denen keiner mehr durchblickt oder folgen kann.

2. Alle Förderprogramme sind seit der Transformation von Rentabilität auf Umwelt- und Klimarelevanz umgestellt. Nicht nur der Staat selbst, sondern auch die staatstreuen Unternehmen folgen diesem Unsinn. Die Stahlindustrie kocht „grünen Stahl“ mit öffentlichen Subventionen, die Deutsche Bank und andere geben nur noch „grüne Kredite“ und im wirtschaftlichen Wettbewerb spielen statt Preis und Leistung immer mehr grüne Kriterien für Produkte und Dienstleistungen eine Rolle.

3. Obwohl der Beitrag Deutschland am CO2-Beitrag der Welt verschwindend gering ist (0,04 Prozent) soll Deutschland nach grüner Politik Spitzenreiter in der grünen Transformation unserer Wirtschaft sein. Deshalb hat die Regierung auf amerikanische Weisung das billige russische Öl und Gas gekündigt, um sich mit dreifach so teurem amerikanischen zu versorgen, hat dadurch die Energiekosten der gesamten Wirtschaft und Bevölkerung verdreifacht und viele Branchen im internationalen Wettbewerb nicht mehr konkurrenzfähig gemacht, wird mit dem Verbrennerverbot auch die Automobilindustrie kastriert (Deindustrialisierung) und Deutschland immer ökologischer, wenn auch immer ärmer machen.

Als Ökonom hält man dies für öko-religiösen Wahnsinn; – die grünen Ideologen dagegen opfern unsere Wirtschaft ihrem ökologischen Versuch mit Freude und sie haben sogar die Unterstützung großer Bevölkerungskreise, welche sich von der Öko-Ideologie begeistern lassen, weil sie von Ökonomie nichts verstehen, also die Folgen für sich auch nicht sehen.

4. Zur Transformation gehört auch, dass man das „Böse“ in der Welt bekämpft. Böse ist, wer dem Dollar-Imperium und seinen Weisungen nicht folgen will oder der Dollar-Herrschaft sogar widersteht, wie die BRICS-Staaten, China, Russland, Venezuela u.a.

Für den „Kampf gegen das Böse“ duldet die Mehrheit unserer Bevölkerung sogar, dass Schulen, Kitas, Straßen und andere öffentliche Gebäude vergammeln, um unser Geld für den amerikanisch-russischen Ukraine-Krieg zu opfern; als größter europäischer Zahler und Schenker für einen Krieg, der uns nichts angeht, uns aber mehr schadet als allen anderen europäischen Ländern.

Nie hätte ich gedacht, dass unsere schwarzen und grünen Parteien mit Kriegshetze und Kriegstreiberei wieder Bevölkerungsmehrheiten hinter sich bringen könnten. Aber schon Göbbels hat vorgemacht, wie man mit Hass und Hetze der staatlichen und staatsbestochenen Medien die Bevölkerung manipulieren kann.

5. Jede Transformation erspart nicht Geld, sondern kostet mehr. Allein der Green Deal der Euro-Funktionäre hat 500 Milliarden Euro gekostet, was die Täter einfach zum „Vermögensfonds“ erklärt haben. Eine Mehrheit der Bevölkerung glaubt offenbar, dass öffentliche Schulden eigentlich Vermögen seien. Sie haben deshalb auch keine Angst vor den Schuldenfolgen, dass sie oder ihre Kinder dies einmal bezahlen müssen.

Als Merkel die deutsche Haftung für die Euro-Schulden übernahm, haben sämtliche Finanzwissenschaftler Deutschlands laut protestiert, wurden aber von der Regierung und ihrer Medien totgeschwiegen. Daraus ist dann die AfD entstanden, gegen deren Kritik sich die Schuldentäter mit einer „Brandmauer“ abschotten. Aber der Schuldenbetrug ist international. Die USA haben 350 Billionen Dollar Schulden, die südeuropäischen Mitgliedsländer der EU relativ noch mehr. Aber „ewige Schulden“ hat es nie gegeben. Irgendwann ist Zahltag und kommt der Vorwurf an die Generation und Politiker, welche diesen Schuldenbetrug begangen haben.

6. Nach Bundesverfassungsgerichtsurteil hat jeder, der geduldet in Deutschland lebt, einen Anspruch auf Hartz-IV-Leistungen (Bürgergeld), also auf Existenzsicherung einschließlich Wohnung, Miete, Bargeld bis zu Rente (auch wenn er nicht gearbeitet hat und nie arbeiten will). Dies hat Millionen von Arbeitsscheuen der Welt mobilisiert, ins Sozialparadies zu wechseln, zumal man alle Rechtsansprüche mit dem einfachen Wort „Asyl“ für sich erreichen kann.

Die Versorgung der Arbeitsscheuen ist so üppig, dass Millionen fleißige Arbeitskräfte der unteren Lohngruppen sich netto besser stehen, wenn sie nicht mehr arbeiten, als wenn sie weiterarbeiten würden. Inzwischen leben in Deutschland zwei Drittel der Bevölkerung als Sozial- oder Transferleistungsempfänger von nur einem Drittel produktiv fleißiger Leistungsträger vor allem des Mittelstandes, welche immer noch leisten, obwohl sie die höchsten Steuern und Sozialabgaben der Welt zahlen und die größten grün-ideologischen und bürokratischen Gängelungen erdulden müssen. Die Grünen jubeln dennoch, dass für die mehrere hunderttausend flüchtenden Leistungsträger aus Deutschland mehr als die doppelte Zahl Sozialleistungsnehmer zu uns kommen. Baerbock unterhält sogar einen Transferdienst, der 1000 Afghanen pro Woche ins Sozialparadies holt. Grüne Wählervermehrung statt Wohlstandsvermehrung ist ebenfalls ein Transformationsziel.

7. Wer die Grünen steuert, lässt sich erraten, wenn man weiß, wen sie steuerlich verschonen und subventionieren. Alle Altparteien plündern immer höher den Mittelstand. Die Sozialisten verschonen die Unterschicht, Grüne und Liberale die Oberschicht. Netto 80 Prozent zahlt die Mittelschicht nach oben und nach unten und an den immer fetter werdenden Staat. Nur die Mitte wird geplündert!

Konzerne bekommen inzwischen mehr Subventionen als sie insgesamt Gewerbesteuern zahlen. Die DAX-Unternehmen z. B. sind zu 70 Prozent in ausländischer Hand. Gewinne gehen ins Ausland.

Und die Oberschicht hat ihr Vermögen und ihren Wohnsitz ebenfalls zumeist im Ausland, so dass die sozialistischen Rufe von der „Mehrbelastung der starken Schultern“ nicht mehr die Oberschicht, sondern wieder nur den Mittelstand betreffen.

Die Unterschicht bekommt mehr Sozialleistungen als sie selbst an Steuern und Sozialabgaben aufbringt, kann deshalb nur so üppig leben, weil der fleißige Mittestand sich für sie ausbeuten lässt.

Durch Transformation und Massenimmigration schwindet die Mittelschicht und schwillt die Unterschicht an. Wie lange lässt sich die fleißige Mitte ihre Ausbeutung durch die Transformation gefallen?

Jetzt erst merken die Bürger, welchen Schaden die EU-Ökofanatiker durch ihre CO2-Verbotsgrenzen angerichtet haben: Ende des Jahres sollten Millionen Diesel-Autos nicht mehr zugelassen, also enteignet werden, wogegen allerdings unser Verkehrsminister auch protestiert.

Ein noch größerer Schlag ist für 2035 geplant: Das Verbot der Benzinmotoren. Die Öko-Sozialisten wollen uns zu Elektroautos zwingen, die wir Bürger nicht wollen, weil sie nur geringe Reichweiten haben und wegen ihrer problematischen Batterien auch nur geringe Lebensdauer.

Die weltfremden grünen Öko-Bürokraten wissen eben besser, was für uns gut ist als wir selber und wollen Öko-Transformation erzwingen, auch wenn es ökonomischer Unsinn ist.

Was, wenn die Minimenge von CO2 in unserer Luft (0,04 Prozent) und wenn der Mensch für den Klimawandel gar nicht ursächlich ist, wenn gar kein Umwelt- und Weltenende droht? Dann hätten wir uns grundlos in Öko-Ängste, Panik und Selbstzerstörung treiben lassen. Dann hätten uns die Öko-Priester in ihrer Verblendung um unseren Optimismus, um unsere bürgerlichen und gesellschaftlichen Werte und um unseren Wohlstand betrogen.
(pi-news.net)

Politik lenkt vom eigentlichen Problem ab

Von Vera Lengsfeld

Die Bluttat von Solingen hat deutlich gemacht, dass die Politiker, die sich selbst mit gepanzerten Fahrzeugen und jeder Menge Bodyguards schützen, den öffentlichen Raum aufgegeben und die Bürger schutzlos den Folgen ihrer ideologiegesteuerten Massen-Einwanderungspolitik ausgeliefert haben. Das Messerattentat in Stuttgart und die Schlächterei in Solingen haben unter den Augen der Polizei stattgefunden. In beiden Fällen ist mit Tötungsabsicht professionell vorgegangen worden. Wer auf die Halsschlagader zielt und sie auch trifft, ist kein spontan radikalisierter Irrer, der hat das vorher trainiert.

Im Falle Solingen hat sich der IS zu der Tat bekannt. Das Bekennerschreiben soll schon vorgelegen haben, als noch von offizieller Seite verkündet wurde, man gehe zwar von einem Anschlag aus, wisse aber nichts Genaueres. Im ZDF sagt der Reporter vor Ort, dass Zeugen von einem „arabisch aussehenden Mann“ gesprochen hätten, und fügt zynisch hinzu: „Was immer das heißen mag“, um dann vor Spekulationen zu warnen. Im Fahndungsprofil der Polizei taucht dann die Beschreibung „südländisch“ auf, die politisch korrekte Metapher für Neu-Hinzugekommene aus dem arabischen Raum.

Dann stellte sich der IS-Kämpfer selbst der Polizei. Das öffentlich-rechtliche Fernsehen präsentiert einen Mann, der das gesehen haben will, dessen Schwager beim morgendlichen Spaziergang mit dem Hund die blutige Jacke und ein paar Schritte weiter die Brieftasche mit den nötigen Dokumenten gefunden hat und der anschließend gegen rechts demonstriert. Wer das glaubt, hätte meine Großmutter gesagt, zieht seine Unterhose auch mit der Beißzange an. Was wollen uns die öffentlich-rechtlichen Regierungspropagandisten mit diesem Zeugen sagen?

Gleichzeitig wird von der Politik wieder eine Diskussion über eine Verschärfung des Waffenrechts und eine Ausweitung der Waffenverbotszonen angezettelt, um vom eigentlichen Problem abzulenken.

Die messerschwingenden Schutzsuchenden schreckt weder ein Waffenverbot noch eine Waffenschutzzone ab. Angeblich soll der Täter von Solingen sich eines Messers aus der Küche des Asylbewerberheims besorgt haben, in dem er derzeit wohnte. Mit der lautstarken Erörterung über Waffenverbote soll der Bevölkerung vorgespielt werden, dass die Politik etwas tue. Dass die Politiker nicht daran denken, die unkontrollierte Masseneinwanderung zu stoppen, hat SPD-Chefin Saskia Esken kurz nach den Morden in Solingen in einer Talkshow klargemacht: Man werde auch weiter Flüchtlinge aus Syrien und Afghanistan aufnehmen. Angeblich gäben unsere Gesetze nichts anderes her. Wir Bürger sollen mit den Folgen leben. Der Wuppertaler Polizeipräsident Markus Röhl:

„Jeder muss mit sich selbst ausmachen, ob er zu Festivitäten geht, ob er zu Fußballspielen geht, ob er im öffentlichen Personenverkehr unterwegs ist.“

Abgesehen davon, dass der Polizeipräsident uns offensichtlich nahelegen will, mit dem Auto zu fahren, was wir aus Klimaschutzgründen doch stehen lassen sollen, ist so ein Ausspruch an Zynismus kaum zu überbieten. Außer von den Demonstranten gegen rechts in Solingen, Erfurt, Leipzig und Dresden, die am gestrigen Sonntag es fertiggebracht haben, auf die Straße zu gehen und kein Wort über die Gefahren des Islamismus und seiner sehr aktiven Messerstecher zu verlieren.

Wir dürfen uns nicht an das gewöhnen, was uns die Politik als „Vielfalt“ schönreden will. Der Solinger Bürgermeister ist ein solch großer Liebhaber von „Vielfalt“, dass er nicht nur die 650-Jahr-Feier seiner Stadt in „Festival der Vielfalt“ umbenannt hat, sondern in eine Schleuseraffäre verwickelt ist, in der jetzt von der Staatsanwaltschaft ermittelt wird.

Nein, die etablierte Politik wird uns nicht helfen. Wir müssen unser Schicksal wieder selbst in die Hand nehmen. Ein erster Schritt wäre für die Thüringer und Sachsen, den Parteien, die uns dieses Schlamassel beschert haben: CDU, SPD, Grüne, FDP keine Stimme zu geben, sondern die Alternativen zu wählen. Im zweiten Schritt sollten alle Anstrengungen unternommen werden, das von Hans-Georg Maaßen entworfene Sofortprogramm durchzusetzen.

Maaßen 5-Punkte-#Sofortplan zur Bewältigung der #Migrationskrise und zur Beendigung der #Migrantengewalt:
Stopp des Massenzuzugs von Migranten nach Deutschland (und Europa)
Dazu Erlass an die #Bundespolizei zur sofortigen Zurückweisung aller Migranten, die über unsere Landgrenzen nach Deutschland kommen wollen. Verschärfung und massive Reduktion der Visumerteilung aus humanitären Gründen und Aussetzung der Visumerteilung zum Familiennachzug bis auf Ausnahmefälle.
#Abschiebung von 200.000 vollziehbar ausreisepflichtigen innerhalb eines Jahres durch die Bundespolizei.
Deutliche Verschärfung des Strafrahmens bei Gewaltstraftaten, die von #Asylbewerbern, humanitär Geduldeten und ausreisepflichtigen Ausländern begangen werden. Straf- und insbesondere Gewalttaten führen zum sofortigen Verfahrensstopp und zur Ausreisepflicht.
Kein #Bürgergeld für Asylsuchende und ausreisepflichtige Ausländer, sondern Unterbringung in Gemeinschaftsunterkünften mit Sachleistungsbezug.
Stellung der deutschen Staatsbürgerschaft sofort verändern: Kein Verschenken. Entzug der deutschen Staatsbürgerschaft bei Doppelstaatlern möglich. Wiedereinführung der Optionspflicht bei Doppelpass-Jugendlichen.
(vera-lengsfeld.de)

Pilar, Maria: Die grüne Pest - Linke Überzeugungstäter

Diese Neuerscheinung kommt zur richtigen Zeit: seit bald drei Jahren ächzt Deutschland unter der linksgrünen „Ampel“-
Regierung. Sie kann sich rühmen, das Land, seine Wirtschaft, ja seine Zukunftsperspektiven so gründlich ruiniert zu haben, wie
es zuvor nicht einmal die Kriegsgegner Deutschlands geschafft haben. Wovon Morgenthau einst träumte – den Technologie- und Industriestandort Deutschland in eine Agrarwürste zurückzuverwandeln –, das besorgen heute Habeck, Baerbock und Co.

Beim Personal, das für den beispiellosen Niedergang unseres Landes verantwortlich ist, handelt es sich nicht einfach um Dilettanten, die es nicht besser wissen. Die Wahrheit ist: die linksgrünen Deutschland-Abwickler sind eiskalte Überzeugungstäter, deren einzige Agenda die größtmögliche Schädigung unseres Landes in jeder Hinsicht ist. Die Instrumente dazu sind eine verheerende Wirtschaftspolitik, eine mit aller Gewalt forcierte Zuwanderung und in ihrer Folge die schleichende Islamisierung der Gesellschaft, darüber hinaus Gender-Ideologie, Klimawahn, Feminismus und die systematische Dämonisierung unserer Geschichte.

Maria Pilar tritt auf insgesamt 340 Seiten den Beweis an: das Endziel der grünen Wahnvorstellungen ist nicht nur eine umerzogene, politisch wie ökonomisch impotent gemachte Gesellschaft, sondern der ewige linke Traum vom „neuen Menschen“.

Doch während das Dritte Reich bis heute als Inbegriff des Bösen gilt, werden die linken Sozialexperimente der Vergangenheit mit ihren Millionen Toten dezent unter den Teppich gekehrt. So soll ausgeblendet werden, daß uns heute die nächste Katastrophe droht.

Sie wird derzeit mit einer immer rigideren Meinungszensur, mit unverhohlener Umerziehung schon der Jüngsten, mit drakonischen Gesetzen gegen „Haßrede“ festgezurrt. Jetzt sollen es der Klimawahn, immer irrwitzigere CO2-Auflagen und der mit Nachduck vorangetriebene Bankrott unserer Wirtschaft richten – am Ende der Entwicklung sollen der „neue Mensch“ und das irdische Paradies stehen.

In Wahrheit steht dank der „grünen Pest“ ein historisch beispielloses Desaster in den Startlöchern. Ein Buch, das im wahrsten Sinne des Wortes zum Augenöffner taugt! (Verlagsinfo)

(tutut) -  Ohne Religion ist der Mensch nichts. "Du sollst" fangen zehn Gebote an. Gehorsam ist des braven Bürgers Pflicht. Welche Bedeutung dies hat, führte der Psychologe Stanley Milgram 1961 mit einem Experiment vor, um die Bereitschaft durchschnittlicher Personen zu testen, autoritären Anweisungen auch dann Folge zu leisten, wenn sie in direktem Widerspruch zu ihrem Gewissen stehen. Wer also wissen will, wie Nazi oder als Nachfolgeschaft Grünzi funktioniert, erhält hier die Antwort. Wikipedia: "Der Versuch bestand darin, dass ein 'Lehrer' nach Anweisungen eines 'Versuchsleiters' einem 'Schüler' bei Fehlern elektrische Schläge versetzen und deren Intensität nach jedem weiteren Fehler erhöhen sollte. Sowohl die 'Versuchsleiter' als auch die 'Schüler' waren Schauspieler und die Stromschläge erfolgten nicht real. Dies blieb den eigentlichen Versuchspersonen, den 'Lehrern', jedoch verborgen, so dass sie davon ausgehen mussten, den 'Schülern' echte Schmerzen zuzufügen". Milgram: "Die rechtlichen und philosophischen Aspekte von Gehorsam sind von enormer Bedeutung, sie sagen aber sehr wenig über das Verhalten der meisten Menschen in konkreten Situationen aus. Ich habe ein einfaches Experiment an der Yale-Universität durchgeführt, um herauszufinden, wie viel Schmerz ein gewöhnlicher Mitbürger einem anderen zufügen würde, einfach weil ihn ein Wissenschaftler dazu aufforderte. Starre Autorität stand gegen die stärksten moralischen Grundsätze der Teilnehmer, andere Menschen nicht zu verletzen, und obwohl den Testpersonen die Schmerzensschreie der Opfer in den Ohren klangen, gewann in der Mehrzahl der Fälle die Autorität. Die extreme Bereitschaft von erwachsenen Menschen, einer Autorität fast beliebig weit zu folgen, ist das Hauptergebnis der Studie, und eine Tatsache, die dringendster Erklärung bedarf“. Das Experiment zeigte, dass die meisten Versuchspersonen durch die Situation veranlasst wurden, sich an den Anweisungen des Versuchsleiters und nicht an dem Schmerz der Opfer zu orientieren. Die Veranlassung war am wirksamsten, wenn der Versuchsleiter anwesend war, und am wirkungslosesten, wenn die Instruktionen per Tonband oder Telefon erfolgten. Auch die Nähe zum sogenannten Schüler beeinflusste die Bereitschaft zum Abbruch des Versuches. So gingen ohne Rückmeldung der Schüler praktisch alle Versuchspersonen bis zur höchsten Schockstufe, während beim direkten Kontakt nur noch 30 Prozent die Höchststufe erreichten. Milgram selbst war von den Ergebnissen des Versuchs überrascht. Studenten und Kollegen, denen er von dem Versuch erzählt hatte, schätzten die Zahl derjenigen, die bis zum Maximum gehen, äußerst gering ein. Von Milgram und anderen wurden verschiedene Gründe genannt, die zu solch einer hohen Zahl an gehorsamen Probanden führten. So ging Milgram davon aus, dass mit dem Eintreten in den Agens-Zustand eine Übertragung der Verantwortung für das eigene

Handeln an den Experimentator einherging. Als mögliche weitere Begründung für das Verhalten der Versuchspersonen kann der Wunsch der Testperson gesehen werden, das freiwillig begonnene Experiment auch tatsächlich abzuschließen und den Erwartungen der Wissenschaftler zu entsprechen (sog. normativer sozialer Einfluss).nDie zufällige Auslosung von Lehrer und Schüler schafft zudem eine scheinbar faire Situation. Hinzu kommt, dass die Versuchssituation für die Probanden neu war und deshalb kein erlerntes Handlungsmuster existierte (sog. informativer sozialer Einfluss). Zudem hatten sie kaum Zeit, sich auf die überraschende Situation einzustellen. Ein anderer Erklärungsversuch zielt auf den graduellen Charakter des Experimentes ab, der psychologisch alltäglichen Verhaltensmustern entspricht, diese aber durch die kontinuierliche Steigerung der "Bestrafungsbereitschaft" sukzessive in Richtung außerordentlicher Verhaltensweisen verschiebe (sog. Dissonanzauflösung). Dies mache die Abschätzung der Folgen für die Probanden schwierig. Dazu passe, dass das Verhalten der Probanden durch die Veränderung situationaler Variablen, etwa der Distanz zum Schüler oder der Anwesenheit des Versuchsleiters, beeinflusst werde, nicht durch das Vorliegen einer charakterlichen Disposition. Soziologisch ist das Experiment als Beleg für die Wirksamkeit der Norm des Gehorsams gesehen worden. Über die Sozialisation

erlerne das Individuum Gehorsamkeit und Unterordnung. Zunächst im familiären System, später in der Institution Schule. In beiden gesellschaftlichen Kontexten, die für die Prägung des Individuums entscheidend seien, werde Folgsamkeit und Unterordnung positiv sanktioniert. Die Gehorsamkeitsnorm ist an Institutionen und Individuen gebunden, die über einen hohen sozialen Status und/oder Autorität verfügen. Denn wie sich in den Variationen des Versuches andeutete, sinkt mit dem sozialen Status des Versuchsleiters die Bereitschaft zur Gehorsamsleistung. Insbesondere wenn die Autorität in einen bürokratischen Prozess eingebunden ist, der die Delegation der Verantwortung auf eine Institution ermöglicht, steigt die Chance auf Gehorsam selbst bei Befehlen, die als unmoralisch empfunden werden. Das Experiment wurde vielfach als Beleg dafür verstanden, dass fast jeder Mensch unter bestimmten Bedingungen bereit ist, nicht seinem Gewissen zu folgen, sondern einer Autorität. Daher wird es zur Erklärung der Frage herangezogen, warum Menschen foltern oder Kriegsverbrechen begehen. Wegen seiner spektakulären Ergebnisse wurde das Experiment in einer breiten Öffentlichkeit wahrgenommen. Die New York Times titelte zum Beispiel: "Fünfundsechzig Prozent folgen in einem Test blind dem Befehl, Schmerzen zuzufügen". Die Times erkennt die Gefahr einer ungebremsten Gehorsamsbereitschaft an und sieht in dem Experiment eine Erklärung für die Verbrechen der Nationalsozialisten und amerikanische Gräueltaten in Vietnam. Andere Blätter kritisieren Milgram und die Yale-Universität für die Zerreißprobe, vor die sie die Probanden stellten. Der US-amerikanische Evolutionsbiologe Marc Hauser sieht in dem Experiment eine Bestätigung seiner in dem Buch "Moral Minds" dargelegten Theorie, dass das menschliche Gehirn evolutionär veranlagte Kapazitäten besitzt, Autorität zu folgen, wie sie auch bei Primaten zu finden sind. Das gehört sich so zu Deutschland. 

Mehr Selbstbestimmung
Dieses neue Gesetz vereinfacht Geschlechts- und Namensänderung
,,,Seit dem 1. August kann man eine Erklärung zur Änderung des Geschlechtseintrags und der Vornamen anmelden - „man steht dann auf einer Art Vormerkliste, denn formell tritt das Gesetz ja erst zum 1. November 2024 in Kraft“, erklärt Arno Specht, Pressesprecher der Stadt Tuttlingen...
(Schwäbische Zeitung. Männlein, Weiblein und TUT, frau oder man? Transkannitverstan.)

Innenminister Strobl: "Morde sind zutiefst abscheulich und niederträchtig" - BW-Politiker von Tat entsetzt
Im nordrhein-westfälischen Solingen sind auf einem Stadtfest am späten Freitagabend bei einer Messerattacke drei Menschen getötet worden. ..Es steht der Verdacht eines terroristischen Anschlags im Raum...
(swr.de. Wer hat ihm das aufgeschrieben? Ist das neu für Strobl? Kennt er Offenburg nicht? Wann verbietet er den Koran?)

Reaktion auf Messerattacke in Solingen
Heilbronner OB will sofort eine Waffenverbotszone in der Innenstadt
Der Heilbronner Oberbürgermeister Harry Mergel (SPD) will die Waffenverbotszone noch vor dem Weindorf auf die Innenstadt ausweiten. Er reagierte damit am Sonntag auf den Anschlag in Solingen...
(swr.de. Geschaftelhuber. Ursache und Wirkung verwechselt. An Gesetze und seinen Amtseid soll er sich halten!)

Vier junge Frauen im Porträt
Zwischen Resignation und Aufbruch: Wie geht es Jugendlichen in Baden-Württemberg?
(swr.de. Vierfrau ein LÄND?)

Clubbetreiber klagen über fehlende Gäste
Clubsterben in Tübingen und der Region: Gehen junge Menschen weniger feiern?
Die Clubszene in der Region hat es schwer. Offenbar gehen junge Menschen seltener in Clubs feiern und suchen günstigere Alternativen. Das liegt auch an der Corona-Pandemie...
(swr.de. Was gibt's denn zu feiern?)

Korruption:
Wohin mit all den Soziologen? – Wie die Grünen in Baden-Württemberg ihre nichtsnutzigen Mitarbeiter versorgen wollen
Anscheinend stellen sich die Grünen darauf ein, demnächst nicht mehr der große Zampano zu sein. Der BBW Beamtenbund Baden-Württemberg ist nicht erfreut. Anscheinend bereiten sich die Grünen auf eine Art Abgang vor und versuchen noch, ihre Leute in Beamtenstellen zu hieven, aus denen sie nicht mehr gekündigt werden können: „Die Landesregierung will engen Mitarbeitern den Weg zum Beamtenstatus eröffnen. SPD und Beamtenbund wittern eine Versorgungsaktion der Grünen vor der Wahl“ – entsprechende Sätze samt einem Kommentar sind der Stuttgarter Zeitung vom 22. August 2024 zu lesen. Ins Rollen gebracht hat diese Geschichte der SPD-Abgeordnete Sascha Binder mit einer parlamentarischen Anfrage, mit der er Antworten über Sinn und Zweck einer neuen „Laufbahn des höheren geistes- und sozialwissenschaftlichen Dienstes“ einfordert. Sie meinen, es geht um Versorgung von Leuten, die sonst nicht gerade so erwerbsfähig seien. Mir kommt allerdings der Gedanke, dass es darum geht, dass die Grünen ihre Leute – wie in Berlin – unkündbar verbeamten wollen, damit man sie nicht mehr rauswählen kann. ..
(Hadmut Danisch, danisch.de)

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Ausländerkriminalität
Der SPD-Oberbürgermeister von Solingen und die Schleuser-Mafia
Mit dem Messer-Terroranschlag fällt ein Schlaglicht auf Solingens SPD-Oberbürgermeister. Tim Kurzbach soll in die NRW-Schleuseraffäre verstrickt sein und könnte von schrankenloser Migration profitiert haben...
(Junge Freiheit. Ein Geschäftsmodell?)

Debatte nach Solingen
Habeck fordert strengere Waffengesetze – „Wir leben nicht mehr im Mittelalter“
Schon vor der Attacke in Solingen plante Bundesinnenministerin Nancy Faeser ein Verbot von Messern mit Klingen, die länger als sechs Zentimeter sind. Ein SPD-Politiker denkt über „Komplettverbote“ nach, auch Robert Habeck spricht sich für strengere Gesetze aus. Die CDU ist skeptisch..
(welt.de. Islam und Messer sind Mittelalter.)

Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: Autoindustrie fordert Benzin- und Dieselverbot
Der Verband der Automobilindustrie (VDA) fordert ein Verbot für Benzin und Diesel, die zu 95 Prozent die Grundlage ihres Geschäftsmodells bilden. Das ist schon eine neue Qualität. Wahnsinn? Sabotage? Erpressung? Stockholm-Syndrom?...VDA-Präsidentin Müller scheint eigentlich ganz normal, sie ist ein CDU-Gewächs aus Nordrhein-Westfalen und diente eine Zeitlang unter Bundeskanzlerin Merkel als Staatsministerin. Als gelernte Lobbyistin hat Frau Müller gelernt, der Menschheit den größten Stuss zu erzählen und dabei ernst zu bleiben respektive nicht zu erröten...
(achgut.com. Feminine Politik.)

Landtagswahlkampf
Ausländer laut Studie unverzichtbare Stütze ostdeutscher Wirtschaft
Der Zuzug ausländischer Menschen erhitzt die Gemüter, auch im Wahlkampf in Ostdeutschland. Dem hält eine Studie ökonomische Argumente entgegen. Ohne ausländische Beschäftigte, insbesondere aus Osteuropa, würde das Wachstum in der Region viel geringer ausfallen...
(welt.de. Heia Safari! Ein jeder verarsche sich selbst.)

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NACHLESE
TE-Interview 09-2024
Professor Hoeres: SPD-Abgeordnete hat Kulturkampf gegen die freie Wissenschaft begonnen
Von Redaktion
Eine SPD-Politikerin beschimpft Verteidiger der Wissenschaftsfreiheit als „neurechts“ und verbreitet Verschwörungstheorien, der Chef der grünen Böll-Stiftung fordert das Verbot von X. Im Interview erklärt der Historiker Peter Hoeres, woher das autoritäre Gesellschaftsverständnis der Ampel kommt: „Sie stehen mit dem Rücken zur Wand.“ Die SPD-Bundestagsabgeordnete Carolin Wagner hat mit ihren Behauptungen im Bundestag, es gäbe eine rechte Unterwanderung der Universitäten und das Netzwerk Wissenschaftsfreiheit sei ein neurechter Verein, der „gezielt rechtspopulistische Vorurteile an Hochschulen“ schüre, einen Kulturkampf gegen die freie Wissenschaft begonnen. Der Würzburger Historiker Professor Peter Hoeres, Mitglied des Netzwerkes Wissenschaftsfreiheit, sagte dem Monatsmagazin Tichys Einblick: „Es ist Irrsinn, wenn eine Regierungspolitikerin derartige Behauptungen über uns verbreitet. Das lässt sich nur mit Böswilligkeit oder Ignoranz erklären – oder mit beidem. ..
(Tichys Einblick. Ist das nicht irre? Hat sie Unwissenschaft gelernt mit Germanistik, Politikwissenschaften und Pädagogik und dafür sogar einen Doktor gekriegt für "Orte politischer Bildung im Netz. Politischer Kinder-Online-Sachtext als Hypertextsorte"?)
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Grüne dürsten nach Kriegskoalition mit Union
Von WOLFGANG HÜBNER
Die selbsternannte „Fortschrittskoalition“ aus SPD, Grünen und FDP liegt faktisch im Koma, wird aber aus finanziellen Versorgungsgründen der Abgeordneten dieser Parteien wohl noch bis Herbst nächsten Jahres die Regierung von Buntland simulieren. Natürlich strecken alle drei Parteien schon ihre Fühler nach neuen Machtbeteiligungen aus. Am aufdringlichsten, wen mag das wundern, tun das die auf dem absteigenden Ast zitternden Grünen. Zwar haben diese schon einen notorischen Märchenerzähler als Kanzlerkandidaten, aber noch keine Partei, die nach einem grünen Partner förmlich lechzt. Selbst die Brandmauerpartei CDU weiß, dass die Grünen noch jeden Koalitionsgesellen ruiniert haben. Doch da der unter Alterspanik leidende Friedrich Merz zur Not auch mit dem Teufel paktieren würde, um seiner Domina Angela Merkel endlich die Zunge herausstrecken zu können, wird er auch dieses Risiko nicht scheuen. Er wird das schon deshalb tun, weil die spätmilitarisierten Grünen der Idealpartner für seine Chefkriegstreiber Kiesewetter und Röttgen im Bestreben wären, Russland doch noch zu ruinieren. Außerdem haben Habeck, Baerbock und Co. dem Transatlantiker Merz eindrucksvoll ihre bedingungslose Treue zu Washingtons Imperialismus und seinem Bündnis NATO unter Beweis gestellt. Mit diesem Kapital klopfen die Grünen nun schon offen und hörbar bei der Union an. Dass Bayernchef Söder noch herummault, nimmt niemand ernst. Der wird schließlich noch nicht mal mit Hubert Aiwanger fertig. Für die deutschen Wähler zeichnet sich also die Horrorvision einer künftigen Kriegs- und Verarmungskoalition aus CDU/CSU, Grünen und Fünf-Prozent-FDP ab. Allerdings gibt es einen Haken: Selbst zusammen haben diese Parteien derzeit keine Umfragemehrheit. Das muss unbedingt so bleiben!
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
..Es ist nach jeder Gewalttat eines zugewanderten muslimischen Gewalttäters das Gleiche. Politische Verantwortungsträger reagieren mit demonstrativer Betroffenheit, den Aufrufen, dass „wir“ jetzt zusammen stehen müssen, keinen Generalverdacht gegen Migranten und Muslime aufkommen lassen dürfen und aufpassen müssen, dass nicht böse Kräfte diese Tat für ihre politischen Ziele missbrauchen. Wer will solchen moralisch hochwertigen Allgemeinplätzen schon widersprechen? Die sind ohnehin durch ihren inflationären Gebrauch inzwischen so abgenutzt, dass sie schon jeder mitsprechen kann. Manche Kollegen müssen in ihrer Routine mittlerweile wahrscheinlich aufpassen, dass sie entsprechende Äußerungen namhafter Politiker nicht schon vermelden, bevor sie diese selbst verbreitet haben..
(Peter Grimm, achgut.com)
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Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 34 – Solingen in fünf Akten
Volle Härte des Gesetzes, blablabla, stehen wir zusammen, blablabla. Einfach mal die Klappe halten ist im politischen Milieu wohl nicht vorgesehen. Ach, und übrigens, der Haldenwang kann gehen … Wieder einmal sind wir Zeugen eines schaurigen Rituals, das direkt vor unseren Augen abläuft. „Es passiert ein schreckliches Verbrechen – Erster Akt. Zweiter Akt: Bestürzung, Empörung. Dritter Akt: Ruf nach harten Maßnahmen. Vierter Akt: Warnung vor der Überreaktion. Fünfter Akt: Übergang zur Tagesordnung.“ (Franz Josef Strauß, 1986)..
VON Stephan Paetow
(Tichys Einblick. Ein Lied: "Wir lassen uns das Singen nicht verbieten".)

Folgen der Fixierung auf E-Mobilität
Autozulieferer am Abgrund
Von Dr. Helmut Becker
Die wirtschaftliche Lage der deutschen Autozulieferer hat sich in den letzten Monaten erheblich verschlechtert. Ist die Schussfahrt noch zu stoppen? Ohne innovative und ertragstarke Zulieferindustrie hierzulande im Wettbewerb mit China nein..
(Tichys Einblick. Schon Jesus warnte vor falschen Popheten.)

IW Köln
Deutschland als EU-Nettozahler Nummer eins: Der größte und dümmste zugleich
Es sind gewaltige Belastungen – Tendenz steigend. Einmal mehr weist das IW Köln darauf hin, daß Deutschland EU-Zahlmeister ist. Doch was bekommen wir im Gegenzug? Ein Kommentar von Thorsten Polleit.
(Junge Freiheit. Vertrag von Versailles ohne Ende.)

Landtagswahlen
Steinmeier warnt vor politischer Attacke auf die Demokratie
(welt.de. Dummschwätz. Was versteht der von Demokratie, stand er nicht selbst unter Beobachtung des Verfassungsschutzes?)

Kemet, Melatonin & Black Supremacy
Wie die Schwarzen der Welt die Zivilisation brachten
Pharaonen waren schwarz, ebenso die alten Griechen und Buddha. Das glauben zumindest Anhänger der afrozentrischen Bewegung. Mit ihrer Geschichtsklitterung und eigenen Theorien über Hautfarben hat sie unter Schwarzen in den USA ihr Gefolge gefunden. Damit hilft sie jedoch auch den eigenen Jüngern nicht. Ein Kommentar von Julian Theodor Islinger. .
(Junge Freiheit. Geschichten lehren, wie man Geschichte fälscht.)

 

 

„Vielfalt“ kann auch tödlich werden

Von WOLFGANG HÜBNER

Die grauenhafte Messerattacke eines noch flüchtigen Mörders in Solingen ist zu schrecklich für die toten und schwerverletzten Opfer, ihre Angehörigen und die Öffentlichkeit, um sie jetzt schon auch politisch zu bewerten. Eine Woche vor den Wahlen im Osten wird das aber nicht ausbleiben. Dass die Bluttat auf einem sogenannten „Fest der Vielfalt“ anlässlich des 650. Stadtjubiläums stattfand und der Täter mit einiger Sicherheit nicht Fritz Müller heißen dürfte, lässt aber schon einen Schluss zu: Die vielgepriesene „Vielfalt“, also der Verzicht auf Kontrolle der Zuwanderung und der Verzicht auf Integration kann tödliche Folgen haben und hat sie in Solingen erneut gehabt.

Es ist aus tragischem Anlass daran zu erinnern, wann und warum die hochgefährliche Ideologie der „Vielfalt“ zur Staatsdoktrin wurde. Diese Entwicklung ist eng mit der ehemaligen Koalition von CDU und Grünen in der Frankfurter Stadtpolitik sowie der damaligen grünen Integrationsdezernentin Nargess Eskandari-Grünberg, heute Frankfurter Bürgermeisterin, verbunden. Im Herbst 2009 wurde den Stadtverordneten, ich war seinerzeit einer davon, sowie der Öffentlichkeit ein 240 Seiten umfassendes „Arbeitspapier“ mit dem Titel: „Entwurf eines Integrations- und Diversitätskonzepts für die Stadt Frankfurt am Main“ zur Kenntnis gegeben.

Formuliert wurde das „Arbeitspapier“ im Auftrag von Eskandari-Grünberg von linken Kulturanthropologen und Sozialwissenschaftlern wie Regina Römhild oder Steven Vertovec. Bereits eine erste Lektüre machte meiner Fraktion der „Bürger Für Frankfurt“ und mir klar, um was es ging: Die offensichtlich gescheiterte Multikulti-Ideologie sollte einen neuen Namen bekommen, der Auftrag und die Mühsal der Eingliederung fremdkultureller Zuwanderer in die deutsche Aufnahmegesellschaft sollte beseitigt, also die „Vielfalt“ zu Lasten der Integration die künftige Gesellschaftspolitik werden.

Ich gab damals einem befreundeten Sozialwissenschaftler den Auftrag für eine kritische Studie zu dem Eskandari-Papier, die mit einem Umfang von 105 Seiten unter dem Titel „Abschied von der Integration“ rechtzeitig vor der Abstimmung über das Diversitätskonzept im Römer vorgelegt wurde. Gleichwohl wurde das Diversitätskonzept mit großer Mehrheit von CDU, Grünen, SPD, FDP und Linksextremen 2010 verabschiedet. Das war der entscheidende Durchbruch, der danach in ganz Deutschland gelang und die „Vielfalt-Ideologie“ zur Staatsdoktrin werden ließ.

In meinem politischen Leben war das meine schwerste, schmerzlichste und folgenreichste Niederlage. Denn ich wusste und weiß es heute erst recht: Diese Niederlage würde für unser Land dramatische und tragische Folgen haben. Deshalb trauere ich heute mit besonders bitteren Gefühlen um die Opfer von Solingen. Es werden leider nicht die letzten gewesen sein. Und wer geht jetzt noch auf Volksfeste mit unbeschwerten Gefühlen?
(pi-news.net)

„Und tötet sie, wo immer ihr auf sie trefft,.."

Nach jedem Islam-Terror-Anschlag betonen Politiker und Journalisten immer wieder, der Islam sei eine „friedliche Religion“ und die im Namen des Islam verübte Gewalt weltweit habe nichts mit dem Islam zu tun. Liest man jedoch den Koran und betrachtet die islamische Geschichte, stellt man fest, dass radikale Muslime im Grunde nur ausführen, was der Koran vorschreibt. Denn es finden sich zahlreiche Kampfbefehle im Islam. Anbei eine zusammengefasste Version der Kampfbefehle im Koran. Und da leistet sich eine Zeitung "für christliche Kultur und Politik" noch immer eine Redakteurin ausgerechnet unterm Dreifaltigkeitsberg, "Islamkunde" habe sie studiert, die mutmaßlich verbreiten darf,  der Islam sei eine Religion des Friedens?

Sure 2, Vers 191: „Und tötet sie, wo immer ihr auf sie trefft, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben, denn Verfolgung ist schlimmer als Töten! Kämpft jedoch nicht gegen sie bei der geschützten Gebetsstätte, bis sie dort (zuerst) gegen euch kämpfen. Wenn sie aber (dort) gegen euch kämpfen, dann tötet sie. Solcherart ist der Lohn der Ungläubigen.“ Sure 2, Vers 193: „Und kämpft gegen sie, bis es keine Verfolgung mehr gibt und die Religion (allein) Allahs ist. Wenn sie jedoch aufhören, dann darf es kein feindseliges Vorgehen geben außer gegen die Ungerechten.“
Sure 4, Vers 74: „So sollen denn diejenigen auf Allahs Weg kämpfen, die das diesseitige Leben für das Jenseits verkaufen. Und wer auf Allahs Weg kämpft und dann getötet wird oder siegt, dem wird Allah gewaltigen Lohn geben.“
Sure 4, Vers 76: „Diejenigen, die glauben, kämpfen auf Allahs Weg, und diejenigen, die ungläubig sind, kämpfen auf dem Weg der falschen Götter. So kämpft gegen die Gefolgsleute des Satans! Gewiss, die List des Satans ist schwach.“
Sure 4, Vers 84: „So kämpfe auf Allahs Weg – du wirst nur für dich selbst verantwortlich gemacht und sporne die Gläubigen an. Vielleicht wird Allah die Gewalt derjenigen, die ungläubig sind, zurückhalten. Allah ist stärker an Gewalt und an Bestrafung.“
Sure 4, Vers 89: „Sie möchten gern, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, sodass ihr (alle) gleich seiet. Nehmt euch daher von ihnen keine Vertrauten, bevor sie nicht auf Allahs Weg auswandern! Kehren sie sich jedoch ab, dann ergreift sie und tötet sie, wo immer ihr sie findet, und nehmt euch von ihnen weder Schutzherrn noch Helfer“.
Sure 4, Vers 95: „Nicht gleich sind diejenigen unter den Gläubigen, die sitzen bleiben – außer denjenigen, die eine Schädigung haben –, den sich auf Allahs Weg mit ihrem Besitz und ihrer eigenen Person Abmühenden. Allah hat den sich mit ihrem Besitz und ihrer eigenen Person Abmühenden einen Vorzug gegeben vor denen, die sitzen bleiben. Aber allen hat Allah das Beste versprochen. Doch hat Allah die sich Abmühenden vor denen, die sitzen bleiben,  mit großartigem Lohn bevorzugt.“
Sure 5, Vers 33: „Der Lohn derjenigen, die Krieg führen gegen Allah und seinen Gesandten und sich bemühen, auf der Erde Unheil zu stiften, ist indessen (der), dass sie allesamt getötet oder gekreuzigt werden, oder dass ihnen Hände und Füsse wechselseitig abgehackt werden, oder dass sie aus dem Land verbannt werden. Das ist für sie eine Schande im Diesseits, und im Jenseits gibt es für sie gewaltige Strafe.“
Sure 8, Vers 12-13: „Da dein Herr den Engeln offenbarte: Ich bin mit euch; so festiget denn die Gläubigen. In die Herzen der Ungläubigen werde ich Schrecken werfen. Treffet (sie) oberhalb des Nackens und schlagt ihnen die Fingerspitzen ab. Dies, weil sie Allah Trotz boten und seinem Gesandten. Wer aber Allah und seinem Gesandten Trotz bietet – wahrlich, Allah ist streng im Strafen.“
Sure 8, Vers 39: „Und kämpft gegen sie, bis es keine Verfolgung mehr gibt und (bis) die Religion gänzlich Allahs ist. Wenn sie jedoch aufhören, so sieht Allah wohl, was sie tun.“
Sure 8, Vers 65: „O Prophet, sporne die Gläubigen zum Kampf an! Wenn es unter euch zwanzig Standhafte gibt, werden sie zweihundert besiegen. Und wenn es unter euch hundert gibt, werden sie Tausend von denen, die ungläubig sind, besiegen, weil sie Leute sind, die nicht verstehen.“
Sure 9, Vers 14: „Kämpft gegen sie! Allah wird sie durch eure Hände strafen, sie in Schande stürzen, euch zum Sieg über sie verhelfen und die Herzen von gläubigen Leuten heilen.“
Sure 9, Vers 20: „Diejenigen, welche gläubig wurden und auswanderten und in Allahs Weg eiferten mit Gut und Blut, nahmen die höchste Stufe bei Allah ein. Und sie, sie sind die Glückseligen.“
Sure 9, Vers 29: „Kämpfet wider jene von denen, welchen die Schrift gegeben ward, die nicht glauben an Allah und an den Jüngsten Tag und nicht verwehren, was Allah und sein Gesandter verwehrt haben, und nicht bekennen das Bekenntnis der Wahrheit, bis sie den Tribut aus der Hand gedemütigt entrichten.“
Sure 9, Vers 39: „Wenn ihr nicht zum Kampf auszieht, wird Allah euch mit schwerer Strafe belegen und ein anderes Volk an eure Stelle setzen.“
Sure 9, Vers 73: „Du o Prophet, kämpfe gegen die Ungläubigen und die Heuchler und sei streng gegen sie. Ihre Wohnung soll die Hölle sein.“
Sure 9, Vers 111: „Allah hat von den Gläubigen ihre eigene Person und ihren Besitz dafür erkauft, dass ihnen der (Paradies-)Garten gehört: Sie kämpfen auf Allahs Weg, und so töten sie und werden getötet. (Das ist) ein für ihn bindendes Versprechen in Wahrheit in der Thora, dem Evangelium und dem Koran. Und wer ist treuer in (der Einhaltung) seiner Abmachung als Allah? So freut euch über das Kaufgeschäft, das ihr abgeschlossen habt, denn das ist der großartige Erfolg.“
Sure 9, Vers 123: „O die ihr glaubt, kämpft gegen diejenigen, die in eurer Nähe sind von den Ungläubigen! Sie sollen in euch Härte vorfinden. Und wisset, dass Allah mit den Gottesfürchtigen ist.“
Sure 47, Vers 4: „Wenn ihr auf diejenigen, die ungläubig sind, (im Kampf) trefft, dann schlagt den Hals. Wenn ihr sie schließlich schwer niedergeschlagen habt, dann legt (ihnen) die Fesseln fest an. Danach (lasst sie) als Wohltat frei oder gegen Lösegeld, bis der Krieg seine Lasten ablegt. Dies (soll so sein)! Und wenn Allah wollte, würde er sie wahrlich (allein) besiegen. Er will aber damit die einen von euch durch die anderen prüfen. Und denjenigen, die auf Allahs Weg getötet werden, wird er ihre Werke nicht fehlgehen lassen."
(Quelle: zukunft-ch.ch/ Veröffentlichung mit ausdrücklicher Genehmigung  von Stiftung Zukunft CH)

Solingen: Das Drehbuch der Leugnung läuft wie geschmiert

Von Maria Schneider

Schon wieder war ein rechtsradikales Messer unterwegs, das sich eines armen Flüchtlings bemächtigt hat, weil wir nicht nett genug zu ihm waren.

Deutsche Opfer sterben zweimal. Erst durch den Täter, dann durch das System.

„Man muss sich über folgendes im Klaren sein: Wer ein ungerechtes System passiv hinnimmt, paktiert mit diesem System und wird Teil des Bösen.“ (Martin Luther King Jr.)

Am Freitag (23.08.2024) – also am Wochentag, an dem gläubige Moslems in die Moschee gehen – ermordete der 26-jährige Syrer Issa al H. während des Solinger Stadtfests mit dem Motto “Festival der Vielfalt” zwei Männer (67 und 56 Jahre) und eine Frau (56 Jahre) mit gezielten Stichen in den Hals. Acht Schwerverletzte sind mittlerweile außer Lebensgefahr. Wie zu erwarten, werden weder Namen der Opfer genannt, noch Bilder von ihnen gezeigt, um Mitgefühl als normale menschliche Regung im Keim zu ersticken.

Nur ein toter Deutscher ist ein guter Deutscher
Es galt und gilt: Mitgefühl erhält nur, wer nichtdeutsch ist.
Deutsche haben nichts zu sagen.
Deutsche verdienen weder Würde, Respekt oder sonst irgendetwas. Kurz: Nur ein toter Deutscher ist ein guter Deutscher

Der 26-jährige Issa al H. – ein radikaler Islamist – stellte sich gegen 23:00 Uhr am 24.08.2024 blutverschmiert der Polizei. „Ich bin der, den ihr sucht …“

Das IS-Propaganda-Organ Amaq bekannte sich über Telegram zu dem Messerangriff. Ihr „Soldat“ des IS habe „bei einer christlichen Versammlung in der Stadt Solingen in Deutschland“ am Freitag “Rache für die Muslime in Palästina und überall” verübt.

Angriff auf nicht-christliche Christen
Eine solche Nachricht verwundert nicht. Was verwundert, ist, dass die vom IS als Christen eingestuften Menschen häufig nicht einmal mehr den blassesten Schimmer davon haben, was Christentum wahrhaftig bedeutet. Issa El H. mag glauben, er hätte Christen abgeschlachtet und ein christliches Fest gestört. Tatsächlich steht stark zu vermuten, dass die wenigsten Teilnehmer auf dem Fest den Mut und die Überzeugung gehabt hätten, sich als Christen zu bezeichnen, geschweige denn, im Sinne christlicher Wehrhaftigkeit wie Jesus beim Vertreiben der Geldwechsler im Tempel zu handeln.

Nun sind halt drei weitere Deutsche tot.

Es gibt auch ganz liebe Migranten, die jetzt total verängstigt sind. Also: Deutsche, mäßigt Euch!
Bezeichnend ist, dass im Brennpunkt am Samstag den 24.08.2024 ein 33-jähriger Iraner als Opfer zu Wort kam, der seit einem Jahr in Deutschland lebt und sich – vermutlich wegen seiner Sozialisierung in einem gewalttätigen Macholand – schnell vor Issa Al H. wegducken konnte und – anders als domestizierte Deutsche – nur einen Kratzer davon trug.

Der Focus-Reporter Frank Gerstenberg sprach mit dem lieben Ali aus Syrien, der seit eineinhalb Jahren in dem vom SEK gestürmten Flüchtlingsheim lebt und große Angst habe. Ali und viele andere “Flüchtlinge” seien jetzt total verängstigt. Sie würden Deutschland lieben, das so gut zu ihnen gewesen sei.

Möönsch, der nette Ali. Da zeigt sich wieder einmal, dass man nicht alle Migranten über einen Kamm scheren darf, obwohl mein persönlicher Kamm inzwischen gar keine Zinken mehr hat. Siehe hierzu im übrigen Punkt 7 des Drehbuchs der Leugnung weiter unten. Beispielhaft werden die somalischen Flüchtlinge nach dem Attentat in Würzburg angeführt, die “tief verunsichert” waren.

Es wird also wieder Täter-Opfer-Umkehr als perfides Propagandamittel angewandt, um den Widerstand der Deutschen gegen die Massenmigration nachhaltig zu brechen und die Tatsache, dass Solingen ein gezielter Angriff auf Christen war, zu verschleiern.

Künasterei, Krokodilstränen und rechtsradikale Messerumtriebe
Kein einziger Deutscher darf seine Angst im Brennpunkt äußern, obwohl es sicherlich Dutzende Deutsche gibt, die ebenfalls (übrigens in einwandfreiem Deutsch) Zeugnis hätten ablegen können. Erinern wir uns an die kurze Videosequenz in Würzburg nach dem Attentat, als ein älterer, indigener, “böser”, weißer Mann immer wieder ins Bild trat und trotz des aggressiven Journalisten wiederholt rief: “Wir haben Angst in diesem Land!” Sowas darf natürlich nicht mehr pasieren. Daher ist die Botschaft des Brennpunkts eindeutig:

Du, Du minderwertiger Deutscher hast nichts zu melden. Jeder, der hier lebt, gilt als deutsch und als potentielles Opfer. So auch der Iraner im Brennpunkt.

So etwas, wie gezielt Angriffe auf Deutsche gibt es nicht. Dieser Iraner ist lebender Beweis dafür, dass es jeden treffen kann.
Wenn Du, dummer Deutscher, glaubt, Du seiest ein besonderes Ziel krimineller Migranten und dass Du als Christ besonders gefährdet seiest, dann bildest Du Dir das nur ein.
Mithin ist der Beweis erbracht, dass Du als Deutscher das Maul zu halten und so zu tun hast, als gäbe es Dich nicht.
Im Grunde hast Du, Du bald verschwindender Deutscher, Dein Verschwinden vorwegzunehmen und Dich weder in Wort, Bild oder Schrift zu Deiner angeblichen Notlage zu äußern.
Das Betrauern deutscher Opfer verbietet sich ohnenhin, da Du, Du deutscher Untermensch es verdient hast, abgestochen, ausgeraubt, vergewaltigt und totgetreten zu werden.

Nicht Neues als unter der sich verdunkelnden, deutschen Sonne: Augenwischerei, Künasterei, Krokodilstränen und basses Erstaunen darüber, wie so etwas passieren konnte. Schon wieder war ein rechtsradikales Messer unterwegs, das sich eines armen Flüchtlings bemächtigt hat, weil wir nicht nett genug zu ihm waren.
Nur die Schadensbegrenzung zählt

Nur die Schadensbegrenzung zählt
In Würzburg, in Illerkirchberg, in Solingen geht es für Politiker und Presse um Schadensbegrenzung im renitenten Volk. Man muss die Menschen „einfangen“, das Verbrechen für sie „einordnen“, sie „einnorden“, ihnen wie Kindern erläutern, wie sie sich zu verhalten haben.

Das typische Drehbuch nach einem Mord durch einen kriminellen Ausländer
Auch beim Massaker  in Solingen sehen wir wieder das typische Drehbuch, das akribisch abgearbeitet wird.

Vertuschung. Dies gelingt kaum mehr, da es inzwischen zuviele wütende Deutsche gibt.
Wenn Vertuschung nicht mehr geht, das Verbrechen ohne Namens- oder Herkunftsnennung zugeben.
Wenn die Herkunft des Straftäters bekannt wird, auf Toleranz hinweisen und Bürger mit deutlichen Ermahnungen einschüchtern und „unten halten“.
Niemals Namen der Opfer nennen. Niemals Bilder oder Namen der Angehörigen bekanntgeben, um Mitgefühl und Identifikation mit den Opfern zu verhindern.
Stets auf den angeblichen Schutz der Angehörigen verweisen, der vor dem Verbrechen allerdings nicht interessierte. Auch Jahre nach dem Verbrechen erfolgen keine oder nur sehr wenig Interviews mit den Angehörigen.
Das Verbrechen wird mit anderen Nachrichten schnell übertüncht.
Es werden verschiedene Migrantenvertreter „aufgefahren“, die den Deutschen „die Leviten lesen“ und ihnen unterschwellig wegen ihrer mangelhaften Toleranz eine Mitschuld am Verbrechen einreden. Da diese Phase für Solingen erst langsam anläuft – siehe oben der liebe, verängstigte Ali im Solinger Flüchtlingsheim – sei beispielhaft nochmals das Vorgehen in Würzburg angeführt:
Der Integrationsbeirat äußerte sogleich seine Besorgnis darüber, dass die „somalische Community … jetzt tief verunsichert“ sei und die Tat nicht in „pauschale Anschuldigungen“ umschlagen dürfe. Da haben wir sie wieder: Phrasenhafte Ermahnungen zur Unterdrückung normaler menschlicher Regungen wie heiliger Zorn oder Empörung.
Nachrichtensperre. Nach einer kurzen Zeit der Aufregung gibt es weder Berichte über den Täter noch über das Schicksal der Opfer. Im Vergleich dazu gedenkt man regelmäßig der türkischen Opfer in Hanau, um Schuldgefühle im Unterbewußtsein der Deutschen zu verankern.
Vorbereitung des Prozesses, bei dem es wieder mehr Presseberichte gibt. Die Bürger werden mit Andeutungen zur „Traumatisierung“, „schlimmen Flucht“, „Perspektivlosigkeit“, dem „Mangel an Frauen“, und der „Einsamkeit“ des Täters bereits auf ein mildes Urteil eingestimmt.
Das Prozessurteil. Wir müssen noch abwarten, ob auch Issa Al H. als schuldunfähig eingestuft werden wird. Die Chancen stehen hoch.
Die Namen der Opfer oder der Angehörigen werden bis zum bitteren Ende konsequent nicht genannt. Niemand gedenkt ihrer. Sie sollen dem Vergessen anheim fallen und werden wie räudige Hunde verscharrt.

Löschen verbotener Begriffe und Leugnen der Tatsachen
Ebenso interessant, wenn nicht noch interessanter, sind verbotene Begriffe sowie Unterlassungen und Handlungen, die ein unsichtbarer Teil dieses Drehbuchs sind. Alleiniges Ziel ist, zu verwirren, einzuschüchtern, zu vernebeln und so zu tun, als befände man sich in einer ausweglosen Situation, die nur menschlich-moralisch zu meistern ist: Da es unter 100 schlechten Migranten auch einen Guten geben könnte, muss man alle aufnehmen und somit hinnehmen, dass deutsche Schulmädchen sterben.

Wie sagte meine christliche Freundin so schön, nachdem ich die Zerstückelung der beiden Maler in Oggersheim angeführt hatte, um auf die Gefahren offener Grenzen hinzuweisen: „Ach, da gibt es auch genug Deutsche, die zerstückeln.“

Oder, wie es eine Kollegin von mir kürzlich ausdrückte: „So schlimm es ist, im Vergleich zu denen, die Hilfe brauchen, sind die toten Deutschen am Breitscheidplatz nur eine Handvoll.“ Nur eine Handvoll.

Schutz indigener Deutscher nicht erwünscht
Die Lösung ist da: Anwendung bestehender Gesetze, Grenzschließung, Lockdown für Asylbewerber, gefolgt von Abschiebungen. Da dies nicht geschieht, muss zwingend gefolgert werden, dass ein Schutz der indigenen Deutschen nicht gewünscht ist. Im Gegenteil, deren Vernichtung scheint das Ziel zu sein.
Krieg gegen Deutsche durch globale agierende Interessengruppen

Es ist – basierend auf diesen Tatsachen – festzustellen, dass ein seelischer, geistiger, territorialer und körperlicher Krieg gegen indigene Deutsche geführt wird. An dessen vorderster Front stehen zu unserer größten Schande Frauen. Frauen, die von mächtigen Interessengruppen und Konzernen im Hintergrund als CEOs eingesetzt werden. Ein CEO (Chief Executive Officer) ist als Vorstandsvorsitzender eines Aktienunternehmens für die Umsetzung von Maßnahmen verantwortlich, die der Aufsichtsrat oder die Hauptversammlung beschlossen haben. Er setzt um. Wenn er scheitert, wird er ersetzt.

Unsere Politikerinnen setzten daher die Maßnahmen eines „Aufsichtsrats“ um, der in zahlreichen deutschen Unternehmen die Mehrheit der Aktien hält, der Nichtregierungsorganisationen finanziert und eigene Finanz- und Machtinteressen verfolgt, die unseren Interessen zuwiderlaufen.

Die moralische Belehrung, Propaganda und Einschüchterung des Volkes dienen dazu, von den niederen Zielen der Konzern- und Technologieriesen abzulenken, für die keinerlei moralische Vorgaben gelten.

Wer schweigt, stimmt zu
Diese Erkenntnis ist nicht schwer. Wer sich weigert, zu sehen, dass wir in den Fängen von mächtigen Financiers wie George Soros, internationalen Konzernen und „CEOs“ wie Klaus Schwab samt seinen Handlangern wie Annalena Baerbock zappeln, macht sich mithin mitschuldig an jedem einzelnen Mord und an jeder Vergewaltigung, die von kriminellen Ausländern begangen wird.

Wir haben es zugelassen
Wir haben dies zugelassen. Wir schauen seit 9 Jahren zu, wie unsere Kinder, unsere Zukunft abgeschlachtet und vernichtet wird. Wir lassen es zu, dass geistig kranke Frauen in Deutschland an den Hebeln der Macht sitzen und uns mundtot machen.

Wir haben zugelassen, dass man die Frauen ihrer eigentlichen Macht beraubt hat. Sie umgebaut hat in männerhassende Hexen, die Karriere in einem Kubikmeter Luft in einem Großraumbüro machen wollen. Wir haben erlaubt, dass Kinder als Kostenfaktor angesehen werden. Dass Männer als triebhafte Tiere degradiert werden.

Wir haben unsere Seele verkauft, unser Mitgefühl verloren, unsere Familien verstoßen.

Wir haben alle Schuld, weil wir geschwiegen haben. Weil wir sehen, was geschieht und es nicht sehen wollen.

Als Frau verurteile ich jedoch am stärksten, am heftigsten die Frauen. Sie gebären die Kinder. Sie sorgen für die Familie. Wenn die Frau fällt, fällt die Gesellschaft. Es ist Zeit, aufzustehen und „Nein“ zu sagen und all jene zur Rechenschaft zu ziehen, die passiv oder aktiv an diesen Verbrechen mitgewirkt haben und noch immer mitwirken.

„So schlimm es ist, im Vergleich zu denen, die Hilfe brauchen, sind die toten Deutschen am Breitscheidplatz nur eine Handvoll.“

Nur eine Handvoll.
(beischneider.net)