1944, am Ende des Zweiten Weltkriegs, hatte US-Finanzminister Henry Morgenthau einen rachsüchtigen Plan: Deutschland sollte nach dem Krieg keine Fabriken mehr besitzen, sondern ein Land der Bauern und Gärtner werden. Die Hochöfen und Produktionshallen sollten verschwinden, damit Deutschland wirtschaftlich nie wieder auf die Beine käme. Dieser Plan wurde verworfen, denn die USA brauchten Deutschlands Industrie. Doch 80 Jahre später scheint Morgenthaus Vision wie ein düsteres Echo zurückzukehren. Nur ist es heute keine fremde Macht, sondern die eigene deutsche Politik, die den Niedergang einläutet.
Die Ampel spricht von „Transformation“ und „nachhaltiger Zukunft“, aber das ist Augenwischerei. In Wahrheit wird der Motor der deutschen Wirtschaft schrittweise erstickt. Die Vorgaben werden immer strenger und die Energiepreise steigen ins Unerträgliche. Unternehmen verabschieden sich, bevor sie endgültig ruiniert wurden. Was über Jahrzehnte aufgebaut wurde, zerbricht vor unseren Augen. Die Ampel will ein „grünes Deutschland“. Doch was de facto passiert, ist eine kalte Abwicklung.
Ende des deutschen Wirtschaftswunders
Automobilbauer, Chemiekonzerne, Maschinenbauer – einst die Herzstücke der deutschen Wirtschaft – kämpfen mit explodierenden Energiepreisen und lähmender Bürokratie. Die BASF fährt ihre Produktion am Standort Ludwigshafen zurück. Volkswagen, eine Ikone deutscher Technik, will drei Werke dichtmachen. Und das nicht durch einen Befehl von außen, sondern durch die fatalen Rahmenbedingungen, die im eigenen Land von der Regierung geschaffen wurden.
Morgenthau hätte sich diesen Moment nicht besser erträumen können: Die einstige Wirtschaftsmacht wird auf den Acker geschickt. Wer wird die Kartoffeln ernten? Deutschland steht am Scheideweg, und der gewählte Kurs führt ins Abseits. Diese „Transformation“ ist kein Fortschritt, sondern ein Abstieg in die Bedeutungslosigkeit. (pi-news.net)
Tod von Zivilisten im Gazastreifen, insbesondere von Frauen und Kindern, als Waffe eingesetzt?
Von Alan M. Dershowitz und Andrew Stein
(Englischer Originaltext: The Media Is Implementing Sinwar's Genocidal Strategy, Übersetzung: Audiatur Online)
Nach dem Tod des Hamas-Führers Yahya Sinwar sind Dokumente aufgetaucht, die bestätigen, was viele Beobachter bereits wussten, nämlich dass Sinwar den Tod von Zivilisten im Gazastreifen, insbesondere von Frauen und Kindern, als Waffe einsetzte.
Ihm war klar, dass die Medien den Tod von Zivilisten hervorheben und Israel dafür verantwortlich machen würden, um den Druck auf die israelische Regierung zu erhöhen, die unangemessenen Forderungen der Hamas zu erfüllen. So schrieb das Wall Street Journal nach einer ausführlichen Recherche:
"Arabische Vermittler beeilten sich, die Gespräche über einen Waffenstillstand zu beschleunigen... Sinwar forderte in einer Botschaft seine Gefährten in der politischen Führung der Hamas ausserhalb des Gazastreifens auf, keine Zugeständnisse zu machen und stattdessen auf ein dauerhaftes Ende des Krieges zu drängen. Hohe zivile Opfer würden weltweiten Druck auf Israel erzeugen, so Sinwar."
Diese "Strategie der toten Kinder" wird von der Hamas seit Jahrzehnten angewandt. Ihre Führer betrachten die Erhöhung der Zahl der gemeldeten zivilen Opfer unter den Palästinensern als notwendig für den Sieg, sowohl in der öffentlichen Meinung als auch vor den Gerichten. Daher erklären sie diese toten Zivilisten zu Märtyrern und ermutigen die Zivilisten, an gefährlichen Orten und unter Hamas- Kombattanten zu bleiben.
Dies könnte das erste Mal in der Militärgeschichte sein, dass eine Führung zugegeben hat, ihre eigenen Leute in Gefahr zu bringen, um die Zahl der Opfer zu erhöhen (hier, hier, hier und hier).
Ohne die Unterstützung durch die Medien wäre diese Strategie nicht erfolgreich. Voraussetzung dafür ist, dass die Medien die von der Hamas veröffentlichten Zahlen zu den zivilen Opfern unkritisch wiedergeben, ohne die zugrunde liegenden Komponenten der gemeldeten Zahlen zu untersuchen.
So berichten die Medien von etwa 43.000 toten Palästinensern. Obwohl sie leicht zwischen den Todesfällen von Kämpfern und Nichtkämpfern unterscheiden könnten, weigert sich die Hamas, dies zu tun. Stattdessen unterscheiden sie zwischen männlichen Erwachsenen, Frauen und denjenigen, die sie als "Kinder" bezeichnen. Dabei wird übersehen, dass viele dieser so genannten Kinder auch Kämpfer waren. Die Hamas bezeichnet jeden unter 19 Jahren als Kind, unabhängig davon, ob es sich um 15, 16, 17 oder 18 Jahre alte Terroristen handelt, die von der Hamas rekrutiert und ausgebildet wurden, um Israelis zu ermorden. Dasselbe gilt für Frauen, was den Eindruck erweckt, dass nur Männer Terroristen sind.
Darüber hinaus wird nicht unterschieden zwischen Opfern, die von Raketen der Hamas, des Islamischen Dschihad und anderer Terrorgruppen getötet wurden, da deren Raketen eine hohe Fehlerquote aufweisen und viele im Gazastreifen landen.
Sie behaupten, dass alle Nicht-Hamas-Mitglieder unschuldige Zivilisten sind. Aber viele Nicht-Hamas-"Zivilisten" waren direkt an den Massakern, Vergewaltigungen und Entführungen vom 7. Oktober 2023 beteiligt. Andere feuerten diese Barbaren an, als sie mit ihren lebenden und toten Geiseln nach Gaza zurückkehrten. Wieder andere liessen zu, dass ihre Häuser als Geiselgefängnis genutzt wurden. Viele unterstützten die Hamas finanziell und auf andere Weise. Und dann sind da noch die menschlichen Schutzschilde – einige freiwillig, andere gezwungenermassen -, die starben, weil sie gemäss der Sinwar-Strategie, den Tod von Zivilisten zu maximieren, absichtlich in Gefahr gebracht wurden.
Dementsprechend kennt niemand wirklich die genaue Zahl der völlig unschuldigen Palästinenser, die getötet wurden. Es würde nicht überraschen, wenn eine sorgfältige Aufschlüsselung der Toten eine Zahl von unter 10.000 völlig unschuldigen Palästinensern ergeben würde, deren Tod wohl am ehesten Israel zugeschrieben werden kann und nicht der Sinwar-Strategie. Selbst eine doppelt so hohe Zahl wäre im Vergleich zu den Opferzahlen in anderen von der NATO und demokratischen Ländern geführten Städtekriegen bemerkenswert niedrig. Dies entspräche einem ungefähren Verhältnis von einem getöteten Zivilisten für jeden getöteten Kombattanten. Und es würde bedeuten, dass etwa ein Prozent der Zivilbevölkerung des Gazastreifens in einem von der Hamas begonnenen und hinter zivilen Schutzschilden geführten Krieg ums Leben kam. In vergleichbaren urbanen Kriegen war das Verhältnis für die Zivilbevölkerung viel schlimmer.
Doch die Medien lassen es so aussehen, als sei Israel der schlimmste Verbrecher der Geschichte. Und nützliche Ignoranten an den Universitäten sowie Fanatiker in internationalen Organisationen beschuldigen Israel fälschlicherweise des Völkermords, obwohl sich die IDF erfolgreich bemüht, die Zahl der zivilen Opfer auf ein Minimum zu reduzieren, um ihre militärischen Ziele zu erreichen.
Es ist an der Zeit, glaubwürdige Untersuchungen und Bewertungen der tatsächlichen Zahl der getöteten Gaza-Bewohner in den verschiedenen Kategorien durchzuführen. In Ermangelung einer ehrlichen Aufstellung werden die Medien Sinwars ruchlose Arbeit fortsetzen, indem sie die Zahl der palästinensischen Todesopfer in die Höhe treiben, um den Druck auf Israel zu erhöhen. Das Ergebnis der Umsetzung von Sinwars Strategie, auch nach seinem Tod, wird mehr palästinensische Tote, eine Fortsetzung des Krieges und die Dämonisierung Israels sein. Das ist genau das, was Sinwar von seinen Anhängern nach seinem Tod verlangt hat. Es sollte ihm nicht gestattet werden, seine mörderischen Ziele posthum zu erreichen. Die Berichterstattung über die Wahrheit wird dies verhindern, denn die Sinwar-Strategie beruht auf verlogener und selektiver Berichterstattung durch die Medien.
Leider offenbart die gefährliche "Zusammenarbeit" der Medien mit den Terroristen mehr über sie als über den Krieg, über den sie angeblich "berichten".
(Alan M. Dershowitz ist emeritierter Inhaber des Felix-Frankfurter-Lehrstuhls für Rechtswissenschaften an der Harvard Law School. Andrew Stein ist ein amerikanischer Politiker der Demokraten, der im New Yorker Stadtrat und als Bezirkspräsident von Manhattan tätig war. Auf Englisch zuerst erschienen bei Gatestone Institute. Übersetzung Audiatur-Online. Quelle: Gatestone Institute)
(tutut) - Es gibt ja Katholiken, die warten noch immer auf die Wiederauferstehung. Von Martin Luther. Aber wie der Papst gerade verlautbarte, hat er nicht die Absicht, gegen sich selbst zu protestieren. Am wenigsten wohl zum heutigen Reformationstag, mit dem einst der Staat der Kirche 2.0 auf die Beine helfen wollte. Wikipedia: "Der Reformationstag, das Reformationsfest oder der Gedenktag der Reformation wird von evangelischen Christen in Deutschland und Österreich am 31. Oktober im Gedenken an den Beginn der Reformation der Kirche durch Martin Luther im Jahr 1517 gefeiert. In der Schweiz gilt der erste Sonntag im November als Reformationssonntag, der zeitlich in Anlehnung an den Reformationstag in Deutschland und Österreich festgelegt ist. . Kurfürst Johann Georg II. von Sachsen setzte ab 1667 den 31. Oktober als Gedächtnistermin für alle Protestanten einheitlich fest und stellte damit die Verbindung zum legendären Thesenanschlag Luthers an der Wittenberger Schlosskirche her". Ein Märchen für Erwachsene, denn Luther hat zwar mit seinen Thesen Briefe an wichtige Hinz und Kunz herumgeschickt, aber die Kirchentür benutzte er nicht als Aushang. Geblieben ist ein bisschen Erinnerungskultur, die längst in den Schluchten des Vergessens gelandet ist. "In Deutschland kamen zu den regionalen, historisch gewachsenen Unterschieden noch die großen Umbrüche – einige Schlaglichter: Bis zum 21. Oktober 1921 war in Thüringen der Reformationstag bereits ein staatlich anerkannter allgemeiner Feiertag, wurde jedoch durch ein Notgesetz des thüringischen Staatsministeriums außer Kraft gesetzt, ohne den Landtag zu befragen. Bis einschließlich 1966 wurde der Feiertag in den meisten Bezirken der DDR begangen. In den ersten beiden Jahrzehnten des 21. Jahrhunderts wurde der Reformationstag in einigen historisch protestantisch geprägten deutschen Bundesländern gesetzlicher Feiertag. In Deutschland kamen zu den regionalen, historisch gewachsenen Unterschieden noch die großen Umbrüche.. Der Reformationstag am 31. Oktober ist seit der deutschen Wiedervereinigung gesetzlicher Feiertag in den deutschen Ländern Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen sowie (seit 2018) in Bremen, Hamburg,
Niedersachsen und Schleswig-Holstein. In Baden-Württemberg ist der Reformationstag schulfrei, liegt allerdings häufig ohnehin in den Herbstferien. In Niedersachsen hatten evangelische Schüler zuvor frei, ebenso wie katholische Schüler am Folgetag Allerheiligen frei hatten. In anderen Ländern mit einem größeren evangelischen Bevölkerungsanteil hat der Tag oft eine besondere gesetzliche Stellung, die mit der von Stillen Tagen vergleichbar ist. Im Jahr 2017, dem 500. Jahr des Beginns der Reformation, war der 31. Oktober einmalig ein gesamtdeutscher gesetzlicher Feiertag.Dafür hatten alle Bundesländer, in denen der Reformationstag normalerweise kein Feiertag ist, Gesetze bzw. Verordnungen erlassen, die den 31. Oktober 2017 zum Feiertag erklärten: Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Bremen, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, das Saarland und Schleswig-Holstein. Am 2. Februar 2018 empfahlen die Ministerpräsidenten von Schleswig-Holstein, Niedersachsen, der Präsident des Senats der Freien Hansestadt Bremen sowie der Erste Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg auf einer Sondersitzung der Konferenz Norddeutschland (KND) in Berlin, den Reformationstag in den von ihnen regierten Bundesländern als gesetzlichen Feiertag einzuführen. Über eine Umsetzung hatten die jeweiligen Landesparlamente zu entscheiden. ..Wie üblich bei Religionen, welche sich für die einzig richtige halten, stößt auch der Reformationstag angesichts der bis heute
nicht aufgearbeiteten Rolle Luthers auf zum Teil heftige Kritik: "Der Zentralrat der Juden in Deutschland sprach sich gegen den Reformationstag als gesetzlichen Feiertag aus. Der Landesverband der Jüdischen Gemeinden in Niedersachsen bezeichnete den Feiertag als 'eine Belastung und ein[en] Affront' für das christlich-jüdische Verhältnis. Er erwarte von der evangelischen Kirche mehr Demut angesichts der Tatsache, was Christen im Anschluss an Luthers antisemitische Ausfälle angerichtet hätten. .. Die Kunstaktion Der nackte Luther der Giordano-Bruno-Stiftung protestierte in mehreren Städten mit Hinweis auf die Verbindung des Reformationstags mit dem antisemitischen 'Hassprediger' Luther gegen den gesetzlichen Feiertag. Das Katholische Büro Niedersachsen erklärte, dass der Reformationstag immer noch primär an die Kirchenspaltung erinnere, was 'für uns kein Grund zum Feiern' sei. Der Humanistische Verband (HVD), die Giordano-Bruno-Stiftung (gbs) und der Internationale Bund der Konfessionslosen und Atheisten (IBKA) teilten in Bremen mit, dass der Feiertag nicht mehr zeitgemäß sei. Luther und die sich auf ihn begründende Reformation stünden der Weltoffenheit entgegen und die gesetzliche Verankerung eines kirchlichen Feiertages entspreche nicht dem Willen der Mehrheit in der Bevölkerung. Johann-Albrecht Haupt von der Humanistischen Union argumentierte, dass der Reformationstag spalte anstatt zu integrieren und vor allem den Gesichtspunkt der verfassungsrechtlich gebotenen Neutralität in Religions- und Weltanschauungsfragen missachte. Die Industrie- und Handelskammern Niedersachsens sprachen sich gegen den gesetzlichen Feiertag aus, denn er bedeute eine Reduzierung des jährlichen Arbeitsvolumens um 0,5 Prozent bei gleichbleibendem Lohn. Die Vereinigung der Unternehmensverbände in Hamburg und Schleswig-Holstein (UVNord) kritisierte, es gebe für einen zusätzlichen Feiertag weder Grund noch Anlass. Der Feiertag werde das ohnehin 'wachsende Süd-Nord-Gefälle der Bundesländer in der Wirtschaftsleistung' noch weiter vergrößern". Was dies betrifft, befinden sich alle Himmelsrichtungen de Bach na, während echte Gipfel Ruh' haben: "Industrie genervt von Flut an Wirtschaftsgipfeln". Moralismus schlägt auf die Leidplanke, oh wie schön war mal deutscher Fußball: "Lächerlich statt königlich - Real nennen sich in Spanien zahllose Fußballvereine. Doch die Königlichen? Das sind nun einmal die Chefs und Spieler aus der Hauptstadt. Am Montag jedenfalls hat Champions-League-Sieger Real Madrid die alljährliche Ballon d'Or-Gala boykottiert. Und zwar, als ihnen gesteckt worden war, dass keiner ihrer Stars zum besten Fußballspieler der Saison gekürt werden sollte - weder Topfavorit Vinicius Junior noch Jude Bellingham, Dani Carvajal oder Toni Kroos. Beleidigt wurde der Privatjet nach Paris wieder abbestellt. Die offizielle Begründung: 'Real Madrid wird nirgendwo hingehen, wo es nicht respektiert wird'“. Täte nicht deutschem Journalismus mal eine Reformation gut? Dafür Stimmung! "Der Weltspartag wird 100", "Der Süden ist zufriedener - Generell hat sich die Stimmung in Deutschland aufgehellt. Zwischen den Bundesländern herrschen aber Unterschiede". Glaubenssache. Weiß der aus Meck-Pomm, was er da schreibt? "'Wir brauchen einen neuen Marshallplan für die deutsche Wirtschaft'“.Dagegen meldet "Das neue Lexikon der populären Irrtümer": "Der Marshallplan hat weit weniger zum deutschen Wirtschaftswunder beigetragen, als die meisten glauben; sowohl sein Zeitplan als auch die gezahlten Gelder als auch die Natur der Güter, die geliefert wurden, machen ihn als Auslöser des Wirtschaftswunders äußerst unwahrscheinlich". Fakten, Fakten, Fakten: "Von den insgesamt 14 Milliarden den Europäern zugeteilten Dollars erhielten die Deutschen nur 1,4 Milliarden .. sogar die Isländer erhielten durch den Marshallplan pro Kopf mehr Geld als die Einwohner der Bundesrepublik". Was also soll dies: "Deutschland steht wirtschaftlich mit dem Rücken zur Wand. Im Gespräch mit der Schwäbischen Zeitung erklärt der renommierte Ökonom Jens Südekum, wie die Trendwende gelingen kann". Noch eine Seite
Expertise: "'Die Justiz wird in der Schulbildung vernachlässigt“' - Wenn Konstantin Grubwinkler über Paragrafen spricht, hören Hunderttausende zu. Auf YouTube, TikTok und Instagram ist er genauso zu Hause wie im Gerichtssaal". Wird nicht eher umgekehrt ein Schuh daraus, indem Schulbildung auch manchem Juristen nicht schaden dürfte, bevor sie sich beispielsweise in der Politik tummeln? Wie steht's denn zwischen KulturundNatur? "Nach vielfachem Hin und Her zwischen Umweltschützern und der Stadt Freiburg dürfen in einem künftigen Neubaugebiet vorerst doch Bäume gefällt werden, um eine Gasleitung auf eine andere Trasse zu verlegen. Das Freiburger Verwaltungsgericht (VG) lehnte einen Eilantrag der Umweltschutzorganisation Nabu ab, mit dem diese die Rodung hatte verhindern wollen". Redaktionsfrauen allerdings beschäftigt sowas, mit der größten Platzverdrängung dies: "Ärztin aus der Ukraine verstärkt Kinderarztpraxis - Anastasiia Lazarenko ist kurz nach Kriegsbeginn aus der Ukraine geflüchtet. Die Kinderärztin möchte im Landkreis Tuttlingen weiterhin als Ärztin arbeiten - doch das wird ihr nicht leicht gemacht". Da könnte ja jeder kommen. Sie hier schreibt Doppel-Plumps: "Dieser Schulabschlussist bald Geschichte - Es ist das Aus für die Werkrealschulen in Baden-Württemberg: Die Landesregierung will den Abschluss abschaffen. Davon ist auch eine Tuttlinger Schule betroffen". Und:"So will Tuttlingen bis 2040 klimaneutral werden - Wie müssen die Tuttlinger heizen, dass die Stadt bis 2040 klimaneutral wird? Ein Wärmeplan soll nun die Antworten liefern - Unklarheiten gibt es aber trotzdem noch". Wollen sie grünen Gott spielen? Was ist denn eigentlich Klima? Ist ohne nicht alles tot? Wie wirbt Zeitung in eigener Sache: "Leser-Finanzforum - Probesterben - damit die Erben auch erben". Er schaut sich in Dorf um, das nicht katholischer Fasnet verdächtig ist: "Die sieben wichtigsten Fragen und Antworten zum großen Narrentreffen - Das einzige Ringtreffen 2025 im Kreis Tuttlingen steigt Mitte Februar in Aldingen. Wichtiges Thema ist die Sicherheit - so der Schutz gegen potenzielle Amokfahrten beim Umzug". Droht närrischer Terror? Oder eher Luschtigkeit wie diese: "Willkommen in der Spießerregion - Die Region Schwarzwald-Baar-Heuberg präsentiert sich – als Spießer-Region mit neuer Digitalbroschüre und Image-Film". Einst warben sie noch als "Gewinner-Region". Ist nun alles verloren? Ab und zu ein Reförmchen kann nicht schaden. Überall schreiben sie. Können sie nicht anders?
Streit zwischen Europäern auf Parkplatz des Europa-Parks Rust(ots) - Zwischen zwei Familien kam es am Dienstag gegen 10:30 Uhr im Bereich des Besucherparkplatzes eines Freizeitparkes zu einem Streit. Ursächlich soll gewesen sein, dass einer Frau aus Frankreich der Durchgangsweg durch eine Familie aus Niederlande versperrt worden sein soll. Aus der zunächst verbalen Streitigkeit entwickelte sich zwischen beiden Familien eine handfeste Auseinandersetzung, bei der mehrere Personen leicht verletzt wurden. Die Streithähne erwartet nunmehr ein Strafverfahren. (Polizeipräsidium Offenburg)
Prognose: Mehr Pakete vor Weihnachten als 2023 Die Paketdienste in Deutschland gehen von einem umsatzstarken Jahresende aus. Wegen Weihnachten und Black-Friday-Aktionen sind für die Logistikbranche der November und der Dezember die wichtigsten Monate im Jahr. Bisher rechnen DHL, DPD und Co. allein bei den Einkäufen mit 435 Millionen Paketen, das sind rund 3,6 Prozent mehr als im vergangenen Jahr. In der intensivsten Zeit des Jahres greifen die Firmen auf bis zu 18.000 zusätzliche Arbeitskräfte zurück und setzen bis zu 10.000 zusätzliche Fahrzeuge ein, wie der Bundesverband Paket- und Expresslogistik mitteilte. ..
(swr.de. Hat nicht jeder sein Päckchen zu tragen?)
Özdemir schließt nach Landtagswahl Rückkehr in Bundespolitik aus Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir (Grüne) hat nach der Landtagswahl 2026 in Baden-Württemberg eine Rückkehr in die Bundespolitik ausgeschlossen. Der Grünen-Politiker sagte der "Stuttgarter Zeitung" und den "Stuttgarter Nachrichten", er habe eine einfache Fahrt ohne Rückfahrschein gelöst. Özdemir hatte am Freitag erklärt, dass er bei der Wahl als Spitzenkandidat seiner Partei antreten möchte.
(swr.de. Fährt sein Zug nicht nach Nirgendwo?)
Joschka Fischer ist "Württemberger Kopf" 2024 Diesjähriger Preisträger der Auszeichnung "Württemberger Köpfe" ist der ehemalige Vizekanzler und Bundesaußenminister Joschka Fischer (Grüne). Der 1948 in Gerabronn (Kreis Schwäbisch Hall) geborene Fischer gilt als Pionier der Grünen und zählt bis heute zu den beliebtesten Politikern Deutschlands. Er habe sich als besonnener und empathischer Diplomat in Krisenzeiten bewährt, so die Württemberger Gesellschaft, die den Preis vergibt...
(swr.de. Hohoho!Notfallpraxis?Waren Württemberger nicht schon mal schlauer? Vizekanzler gibt es nicht, und Besonnenheit war wohl nicht Zierde eines Linksradikalen beim Steinewerfen oder Balkankrieg . Hat er denn Abitur? würde Franz Josef Strauß fragen. tagesspiegel de: "'Ja, ich war militant', sagte Fischer in einem Interview mit der Hamburger Illustrierten 'Stern'. 'Wir haben Steine geworfen. Wir wurden verdroschen, aber wir haben auch kräftig hingelangt'. Fischer war in den siebziger Jahren in Frankfurt (Main) in der Hausbesetzer-Bewegung aktiv". Noch ein linksgrüner Verein mit dem üblichen Gewäsch offenbar ohne Erinnerung an Joschkas Taten. wuerttemberger-koepfe.de: "Grußwort Schirmherr Cem Özdemir - Wir erleben eine Gleichzeitigkeit vielfältiger Herausforderungen; vom Artensterben und der Klimakrise bis zum russischen Angriffskrieg in der Ukraine, dem Hunger am Horn von Afrika und dem schrecklichen Erdbeben in der Türkei und in Syrien im Februar 2023 und dessen Folgen. Vieles davon erscheint erstmal weit weg, aber betrifft uns eben auch ganz konkret in Baden-Württemberg. Sei es durch immer heißere und trockenere Sommer, steigende Preise oder in Form von Geflüchteten, die wir bei uns aufnehmen... Es ist mir daher als gebürtiger Bad Uracher, als Stuttgarter Bundestagsabgeordneter, schlicht als Württemberger, eine Ehre, Schirmherr für die den Demokratiepreis 'Württemberger Köpfe' zu sein. Ihr Cem Özdemir, Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft der Bundesrepublik Deutschland".)
Entlastung für Kommunen mit LEAs Flüchtlingsaufnahme: BW-Justizministerium legt neue Regeln fest Das baden-württembergische Justizministerium will Kommunen, in denen eine Erstaufnahmeeinrichtung für Geflüchtete ist, entlasten. Dafür gibt es nun neue Regeln..
(swr. Wann ermittelt die Justizministerin gegen die Migrationsministerin wegen täglicher Grundgesetzbrüche?)
========== NACHLESE Neue Studie So links sind Journalisten in Deutschland wirklich Eine Umfrage unter mehr als 500 deutschen Journalisten nimmt die politischen Präferenzen der Berichterstatter unter die Lupe. Die Ergebnisse zeigen: Sie haben eine klare Lieblingspartei. Eine große Mehrheit der Journalisten hat angegeben, mit Parteien links der Mitte zu sympathisieren. Allein 41 Prozent unterstützen die Grünen, wie aus der diesjährigen Journalismusbefragung der Technischen Universität Dortmund hervorgeht. Insgesamt wurden 525 Journalisten aus ganz Deutschand befragt. Dabei gaben 64 Prozent an, Parteien zugeneigt zu sein, die links der Mitte verortet werden. Rund 16 Prozent favorisierten die SPD, sechs Prozent sahen sich bei der Linkspartei und ein Prozent beim BSW. Dagegen sympathisierten acht Prozent mit der CDU und drei Prozent mit der FDP. Etwa 23 Prozent bekundeten, keiner Partei nahezustehen. Die restlichen zwei Prozent gab an, Anhänger einer anderen Partei zu sein. Die AfD taucht im Ergebnis nicht auf..
(Junge Freiheit. Mit Journalismus über das, was ist, hat das nichts zu tun.) ===========
Wieder eine Umfrageklatsche für ARD und ZDF Immer weniger junge Leute vertrauen den Öffentlich-Rechtlichen Von Josef Kraus Mit einem Reförmchen der ÖRR, wie es die 16 Ministerpräsidenten am 25. Oktober – und das mit sehr spitzen Fingern – anpacken wollten, ist es nicht mehr getan. Es ist eine große Rundum-Reform nötig, notfalls muss mit einem eisernen Besen gekehrt werden. Nach einer neuen INSA-Erhebung geben 37 Prozent der 18- bis 29-Jährigen an, dass sie ARD und ZDF „nicht vertrauen“. Nur ein Drittel (33 Prozent) der 18- bis 29-Jährigen stimmt der Aussage zu, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk (ÖRR) eine verlässliche Quelle für politische Nachrichten sei. Weitere 30 Prozent machen keine Angaben. Das berichtet das Debattenportal „The European“..
(Tichys Einblick. Grünfunk im eigenen Saft.)
Noch einmal auf der falschen Seite der Geschichte? Von WOLFGANG HÜBNER Das Titelbild der November-Ausgabe des linken Magazins „Konkret“ zeigt einen schwer demolierten VW mit Olaf Scholz als Unfallfahrer am Steuer, neben ihm EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen als Beifahrerin. Darüber steht: „Deutsch-Europa – Die ausgebremste Weltmacht“. Selten hat die Hamburger Postille so richtig gelegen wie mit diesem Aufmacher. Zwar war die „Gefahr“ eines neuen deutschen Griffs nach der Weltmacht schon immer eine Verrücktheit extremlinker Kreise. Doch hatte Deutschland nach der Wiedervereinigung aufgrund seiner ökonomischen Stärke durchaus die Möglichkeit, Führungsnation innerhalb der EU zu werden. Aber nachdem Angela Merkel mit der Grenzöffnung 2015 der inneren Zerstörung den Weg geebnet hatte, ist seit dem Beginn des Ukrainekrieges der Motor und Finanzier der EU nicht nur gewaltig ins Stottern gekommen, sondern hat sich selbst zum fast willenlosen Vasallen des bröckelnden US-Imperiums degradiert. Ob das unter Druck und Erpressung aus Washington geschah oder in massiver Fehleinschätzung unfähiger deutscher Eliten, mögen spätere Historiker klären. Tatsache ist: Deutschland samt der in Russenfeindschaft verrannten EU hat international rapide an Bedeutung verloren.Die im traurigen Zustand eines besinnungslosen Konformismus befindlichen deutschen Leitmedien haben in den letzten Tagen nichts unterlassen, das Treffen der BRICS-Staaten im russischen Kazan in seiner Bedeutung nach Kräften kleinzureden. Denn dieser Triumph sollte Putin nicht gegönnt werden. Doch hat alle Welt gesehen, wie wenig der russische Präsident international isoliert ist. Und Bundeskanzler Olaf Scholz erlebt gerade bei einem Besuch in Indien, BRICS-Gründungsmitglied, wie respektlos sein Land inzwischen behandelt wird. Die Zeiten ändern sich schnell. Doch nicht zugunsten des sogenannten Westens, in den Deutschland nach der vollständigen Niederlage im Zweiten Weltkrieg erst als BRD, danach auch wiedervereint integriert wurde. Nichts wird in Washington so gefürchtet wie eine Annäherung Deutschlands an Russland. Das würde inzwischen auch eine Annäherung zu der wachsenden Zahl der BRICS-Staaten bedeuten, was im fundamentalen politischen und wirtschaftlichen deutschen Interesse wäre. Stattdessen entscheidet sich die politische Klasse in Berlin für bedingungslose Unterordnung, was die Interessen der USA und Israels betrifft. Das ist die Entscheidung gegen die Zukunft unseres Landes und Volkes. Noch einmal drohen die Deutschen, die falsche Seite der Geschichte gewählt zu haben. Zwei historische Fehlentscheidungen 1914 und 1939 waren offenbar nicht genug. (pi-news.net)
********* DAS WORT DES TAGES Deutschland steuert nirgendwohin. Der Kahn steht ohne Käptn und ohne Steuer*mann und mit demontiertem Ruder im Sturm. An Bord tagt wettergeschützt ein linksgrüner Stuhlkreis, um die großen Weltwehwehchen mit gegenderten Achtsamkeitsfloskeln durchzudeklinieren. Tanzt eure Namen! Plant nur weiter mit den Worten „Man müsste mal…“. Macht nur weiter Vorgaben, jeder mit einem Taktstock in der Hand. Bismarck sagte: „Die erste Genration baut auf, die zweite verwaltet, und die dritte studiert Kunstgeschichte.“ Nur leider ohne Abschluss…
(Leser-Kommentar, welt.de) *********
Nach den Wirtschaftsgipfeln Das größte Problem der Ampel ist der Kanzler Von Mario Thurnes Die Ministerriege der Ampel kennt viele Problemfälle. Trotzdem ist Kanzler Olaf Scholz das größte Problem - angesichts der wirtschaftlichen Lage Deutschlands wird seine Überforderung gefährlich..
(Tichys Einblick. Wie lange haben sie gebraucht, um festzustellen, dass er's nicht kann und sein Ensemble weg muss? Er ist doch der Oberindianer.)
Martina Binnig, Gastautorin EU: Mehr Planwirtschaft gegen Pleite der Planwirtschaft! Der hektische Versuch der EU-Kommission, den Schaden, den sie durch ihre Deindustrialiserung anrichtet, durch neue planwirtschaftlich gesteuerte Industriezweige wieder wett zu machen, kostet zusätzliche Milliarden von den Steuerzahlern...
(achgut.com. Welche Fähigkeiten hat eine U.v.d.L. für Politik in D und EUdSSR?)
Keine Lösung in Sicht Deutschland braucht dringend Pflegekräfte – und bietet ihnen wenig Von Redaktion Die Berufszufriedenheit von Alten- und Krankenpflegern sinkt. In den kommenden 10 Jahren geht außerdem mehr als jeder Dritte von ihnen in Rente, der Nachwuchs füllt die Lücke nicht annähernd. Das Gesundheitswesen steuert auf eine schwere Krise zu..
(Tichys Einblick. Wenn alles krank ist, kann Gesundheitspolitik nicht gesund sein.)
"Sonderzug nach Pankow" Song von Udo Lindenberg wird zensiert: "Diskriminierend und rassistisch" Udo Lindenbergs Hit „Sonderzug nach Pankow“ aus dem Jahr 1983, steht in Berlin unter Kritik. Der Song enthält das Wort „Oberindianer“, das nun als diskriminierend wahrgenommen wird..
(focus.de. Horizontal unterirdisch. Wo fährt denn noch ein Zug?)
Gastbeitrag von Gabor Steingart Mit seiner Ignoranz hat Scholz das Ende der SPD als Volkspartei besiegelt Die SPD, einst stolze Volkspartei, ist unter Kanzler Scholz zur Selbstzerstörung verdammt. Die Feindschaft in der Ampelkoalition und eine verfehlte Politik treiben immer mehr Wähler zur AfD..
(focus.de. Kein Adolf musste sie verbieten.)
Offener Machtkampf in der Wagenknecht-Partei Nach einer Welle des Erfolgs reißen tiefe Konflikte im Bündnis Sahra Wagenknecht auf. Während die Thüringer Landesspitze um Katja Wolf auf eine Regierungskoalition hinarbeitet, warnt die Parteichefin vor Zugeständnissen. Andere senden offene Drohungen nach Erfurt..
(welt.de. Einfrau. Politisches Geklecker.)
Airline in der Krise Vom Ursprung der Lufthansa ist wenig geblieben Ausgerechnet der Kern der Lufthansa schwächelt chronisch: die Airline. Die Kunden erleben eine Odyssee nach der anderen, viele Mitarbeiter sind überfordert, intern ist der Frust groß. Und bei den neuen Sitzen zeigt sich endgültig, wie weit Anspruch und Realität auseinanderliegen..
(welt.de. Ohne Lusthansel?)
Manfred Haferburg Avocado-Politik: außen schwarz und innen grün Merz und seine CDU sind getreu ihrer ewigen Kanzlerin wie Avocados, außen schwarz und innen grün. Ein Beispiel: Im Grundsatzprogramm heucheln sie sich um die Frage der Kernkraft herum. Zum Erscheinen des neuen Haferburg & Humpich-Buchs: „Atomenergie – jetzt aber richtig“..
(achgut.com. An Früchten sind sie nicht zu erkennen.)
Nach den Wirtschaftsgipfeln Die Ampel ist das „Investitionshemmnis“ Bergsteiger wissen: Nach dem Gipfel geht es bergab. Das steht auch der deutschen Wirtschaft bevor, nachdem Olaf Scholz und Christian Lindner deren Vertreter zum Gespräch eingeladen hatten. Die Ampel hat nichts, was es braucht, um die Probleme zu lösen – sie ist ein „Investitionshemmnis“. VON Mario Thurnes
(Tichys Einblick. Ohne Strom nicht einmal Blinklicht.)
Rechtsstreit Vosgerau wehrt sich gegen nächsten „Correctiv“-Angriff „Correctiv“ will Ulrich Vosgerau wegen angeblicher Lügen in seinem Spendenaufruf abmahnen. Die Anwaltskanzlei Höcker hält dagegen: Den „Faktencheckern“ fehle es an Leseverständnis. Sie bereiten einen juristischen Gegenschlag vor..
(Junge Freiheit. Haarspaltereien, am Schluss weiß niemand mehr, um was es geht?)
Horror-Flut in Spanien: Zahl der Toten steigt auf 95 +++ Unwetter zieht Richtung Balearen +++ Supermärkte leer gehamstert Die Horror-Flut in Spanien hat mehr als 95 Menschen das Leben gekostet. Viele gelten noch als vermisst, die Zahl der Toten könnte also noch steigen.Laut der Guardia Civil waren am Dienstag immer noch 1200 Menschen in ihren Autos gefangen, die vom Wasser blockiert wurden. Insgesamt stecken 5000 Fahrzeuge fest. Die Polizei ist mit 750 Beamten und sechs Hubschraubern im Einsatz, um die Menschen zu befreien. ..
welt.de. Schuld daran kann nur der neuentdeckte Klimawandel sein. Dabei haben die überall die meiste Zeit leere trockene Flussbetten. Wissen die, was die Oma noch wusste?)
Sahra in der Unterwelt: BSW: In der politischen Praxis doch die Partei der Linken Von Klaus-Rüdiger Mai Wird das BSW statt Kommandounternehmen Sahra Wagenknecht richtige Partei, wird es immer weniger Projektionsfläche von Sehnsüchten und stattdessen Sammelort für Realo-Linke, die in der woken Partei der Linken, in der antisemitische Tendenzen sich verstärken, keinen Platz mehr haben. Eine Art PDS 2.0..
(Tichys Einblick. Lange Leitung.)
rotz Wiedereinreisesperre Abgeschobener Clan-Krimineller wieder in Berlin – Polizei resigniert Vorbestraft, polizeibekannt, abgeschoben und trotzdem wieder in Deutschland. Weil ein schwerkrimineller Ausländer Asyl verlangt, darf er nun wieder frei durch die Hauptstadt spazieren. Die Berliner Polizei kapituliert..
(Junge Freiheit. Muss Deutschland vor Berlin kapitulieren? Zurück nach Bonn!)
Schengenraum Zahl illegaler Flug-Einreisen aus Bulgarien erreicht neue Höhen Kaum treten Rumänien und Bulgarien dem Schengen-Luftraum bei, explodiert die Zahl der unerlaubten Flugeinreisen aus den beiden Ländern. Der JF liegen exklusive Zahlen vor..
(Junge Freiheit. Alle nach Deutschland die neue EUdSSR?)
Klaus-Dieter Humpich Kanada schafft Uran-Kreislaufwirtschaft So kann Kerntechnik gehen, wenn sie von sachkundigen Leuten und nicht von Ideologen betrieben wird. Kanada nähert sich mit großen Schritten einer umweltfreundlichen und unermesslichen Energiequelle. Zum Erscheinen des neuen Haferburg & Humpich-Buches: „Atomenergie – jetzt aber richtig“..
(achgut.com. Auf Fachleute kommt es an.)
Ein unschöner Wahlkampf und die Folgen US-Wahlkampf: Schlammschlacht ohne Format Von Gastautor Georg Menz In den USA gehen die Democrats mit einer unfähigen Kandidatin ins Rennen, aber auch Trump polarisiert extrem. Wie konnte es zu solch einer Gemengelage kommen, und welche Auswirkungen könnte der Wahlausgang auf die Entwicklungen in Deutschland haben? ..
(Tichys Einblick.Wo ist die Kavallerie?)
Dämon Trump Deutsche Medien: Heilige Kamala, bitte für uns Von Cora Stephan Glaubt man deutschen Medien, steht Kamala Harris unmittelbar vor dem Wahlsieg und wird Präsidentin der USA. Sie ist die Trägerin des Lichts, die gegen den Dämon der Unterwelt kämpft. Das Bild der Kandidatin wird von den (meisten) deutschen Medien ebenso verzerrt wie der Verlauf des Wahlkampfs..
(Tichys Einblick. Fakes, fakes, fakes.)
Besuch in Athen„Ausweis, Ausweis“: Als Steinmeier das Flüchtlingslager betritt, bricht Tumult aus Bei Bundespräsident Frank-Walter Steinmeiers Besuch eines Flüchtlingslagers in Athen kam es zu tumultartigen Szenen, als sich Hunderte Flüchtlinge dicht an den Zaun drängten und schrien..
(focus.de. Wer verfolgt denn politisch diese Jungmänner? Hat er zuhause kein Lager Illegaler gefunden? Übrigens, heißt das nicht "Ausweisen"?)
Bernd Zellers alternativloser Autobiografie von Angela Merkel
Von Vera Lengsfeld
"Frechheit" ist der Titel von Bernd Zellers alternativloser Autobiografie von Angela Merkel. Bekanntlich ist die Ex-Kanzlerin seit ihrer Abdankung damit beschäftigt, ihr Bild in der Geschichte zu manipulieren. Sie ist zu klug, um nicht zu wissen, dass sie den immer rasanter werdenden Abstieg Deutschlands zu verantworten hat. Alles, womit uns die Ampel quält, hat seinen Ursprung in Entscheidungen der Regierung Merkel: von der staatlichen Überwachung der Bürger durch Staatstrojaner und Denunziationsplattformen, über Milliarden Entwicklungshilfe, auch für Länder wie China und Indien, die längst ein Raumfahrtprogramm haben, wovon Deutschland nicht mal träumen kann, weil hier die Brücken einstürzen oder in letzter Minute abgerissen werden müssen, bis hin zur verheerenden „Energiewende“.
Letztere hat dafür gesorgt, dass wir für die Zerstörung der Grundlastversorgung die höchsten Energiepreise der Welt bezahlen müssen, was die Industrie aus dem Land treibt. Wo den meisten Mitmenschen das Lachen schon vergangen ist, hat Zeller seinen Humor bewahrt. Aber als Merkels Rechtfertigungsschrift „Freiheit“ angekündigt wurde, mit Merkel in AfD-Blau auf dem Titel, konnte sich Zeller nicht zurückhalten. Er zeichnete und textete, wie Merkels Entscheidungen auf die Weltgeschichte gewirkt hätten. Das ist so komisch, dass es dem Leser Lachtränen in die Augen treibt.
Kostprobe? „Von den Bäumen herabzusteigen ordnete ich als schweren Fehler ein. Ich verlangte, diesen Schritt rückgängig zu machen. Leider verfügten wir damals noch nicht über die Fähigkeit zu sprechen, weshalb meine Forderung nicht nur ungehört, sondern unartikuliert verhallen musste.“
Oder: „Für den Ausstieg aus dem Feuer fand sich keine Mehrheit. Was das Verbrennen für die Weltdurchschnittstemperatur bedeuten würde, habe ich noch nicht in aller Konsequenz abgesehen. Dass es sich um eine Hochrisikotechnologie handelt, war hingegen klar…“
Wer mehr davon will, muss sich Zeller kaufen. Fest steht: Sind wir auch regiert von Nieten, wir lassen uns das Lachen nicht verbieten!
Reichelt, Trump und Höcke: Houston hat kein Problem…
Von PETER BARTELS
Was macht einer, der gerade mit NiUS, dem vielleicht besten News-Block Europas, fast am Höcke-Eisberg zerschellt ist? … Dem bei „Achtung, Reichelt!“ über Nacht 25.000 Follower im Minutentakt ohne Rettungsboot davon schwammen?? Er tutet ins Nebelhorn und „paddelt“ nach Amerika. Ein anderes Schlachtfeld, die US-Wahlen. Nur weg! Doch dort heißt der Björn Höcke Donald Trump. Und den konnte der Julian schon früher nicht leiden…
Hat Houston also jetzt (wieder) ein Problem? Wie einst „Apollo 13“, bei dem dramatisch gescheiterten Mondflug?? Erstens kennt den Julian Reichelt in den USA kein Schwein… Zweitens kümmert ihn offenbar sein „saudummes G’schwätz“ von gestern nicht mehr… Wie im November 2018 bei MAISCHBERGER, als er „Trump in keiner Weise sympathisch“ fand… Im „Gegensatz zu Obama aber höre er einem wenigstens zu“ … (Berliner Morgenpost). Immerhinque!
Reichelt schildert dann auch am Dienstag Morgen bei NIUS-LIVE um 8 Uhr – dazugeschaltet aus seinem Hotelzimmer in Houston, wo es gerade 22 Uhr abends ist – ziemlich korrekt die „Kopf an Kopf-Situation mit leichten Vorteilen für Trump“ im US-Wahlkampf. Er berichtet auch über den Trump-Triumph im New Yorker Madison Square Garden vor 20.000 tobenden Wählern. Aber in einem Nebensatz verkneift er sich nicht, nuschelnd auf das braune Geraune deutscher Staatsmedien von „Hitler“ und den „Nazis“ hinzuweisen…
Höcke-Masche nicht bei Trump
Genau DAS ist die hinlänglich bekannte Höcke-Masche, mit der hierzulande alles, was vom „Gottseibeiuns“ oder Gauland oder der AfD kommt in die Nazi-Jauche zu tunken: Ob „Denkmal der Schande“, „Vogelschiss“ oder den angeblichen SA-Koppelschloss-Spruch „Alles für Deutschland“ – Hauptsache man kanns irgendwie als braun gefühlt verhökern … Dass Sozi Schröder mit diesem Spruch mal Wahlkampf gemacht hat? Was kümmert’s die Deutsche Eiche, wenn sich die Sau dran schuppert… Außerdem ist da ja wohl doch ein Unterschied zwischen SPD und AfD, oder?! Ja, in Thüringen hat die AfD 32,8 Prozent, die SPD 6,1 Prozent…
Aber der Julian hat für alles das richtige „Gefühl“. Er „fühlt“ eben, dass Höcke an Hitler denkt, wenn er sich seine vom Wind verwehte Strähne aus der Stirn streicht… Er hat das absolute Gehör für das berüchtigte Hitler-Rrrrr … Er muss es nur noch ein bisschen üben, damit sich Hitler im tausendjährigem Jenseits nicht beleidigt fühlt…
Nun also Julian in Amerika. Nein, Houston wird kein Problem mit Reichelt haben. Trump schon gar nicht…
PI-NEWS-Beiträge zum Thema: » „Vater“ Gauland zu „Sohn“ Schuler: Höcke ist KEIN Nazi! » Reichelts Tiefschlag: And the winner is… Höcke & die AfD! » Hitler, Putin, Höcke: Julian Reichelt läuft Amok. Seine Leser auch (pi-news.net)
Was ist Auftrag der Katholischen Kirche und was nicht?
Von Ulfried
Als unser Schöpfer Sein Wort vor zweitausend Jahren ins Fleisch kleidete, kam Er zu uns, um uns Menschen zu lehren – Sein Evangelium.
Gleichzeitig zu sühnen die Verfehlungen Adams und damit den Fluch der Sünde von uns zu nehmen, durch Sein Opfer. Dabei faßte Er die zehn Gebote zu einem Doppelgebot zusammen:
Markus 12,28 – 31: „Gott über alles lieben und den Nächsten wie sich selbst! Und Er lehrte Seine Jünger die einzig wahre Religion (Verbindung mit Gott dem Vater).
Johannes 14,1 – 31: „Ich bin der Weg…Niemand kommt zum Vater…“
Dies sind die Hauptbotschaften Jesus Christus an uns Menschen.
Die Botschaften Jesu – was Er ihnen NICHT gebot:
Mt. 22,14 – Viele sind gerufen, aber nur Wenige auserwählt. Wer sind aber nun die Auserwählten?
Als Jesus Seine ersten Nachfolger berief, suchte Er sie bewußt unter einfachen natürlichen Menschen aus – Fischer, die unverdorben und einfach im Denken waren.
Durch einen erweckten Seher ließ Er uns wissen warum: Er verglich diese einfachen Menschen mit leeren Gefäßen, die leicht zu füllen sind mit dem Wein der Wahrheit – der frohen Botschaft – Seinem Evangelium. Was wurde daraus?
Was Er nicht gebot war,
daß Seine Nachfolger an weltlichen Universitäten studieren und so antichristliche (freimaurerische) Thesen inhalieren, da bleibt dann im Gefäß wenig Platz für Seine reine Lehre.
daß Seine Nachfolger Schriften eigenmächtig verfassen und so Seine Lehre verwässern umdeuten und verfälschen.
daß sie ‘interreligiöse Dialoge’ veranstalten mit Schein-Religionen und dabei sich in Wahrheit diesen mehr und mehr anpassen, unterwerfen und den Fels Petri schwächen. Das wird beispielsweise deutlich, indem sie vor Antichristen ihre Knie beugen, seinen Anhängern die Füße waschen und deren Schrift öffentlich küssen.
Zeitgleich machen sie gemeinsame Sache mit Schleuser-Banden, die immer mehr Christenfeinde in unser Land schaufeln.
daß Seine Nachfolger sich von der Welt dafür bezahlen und schmieren lassen, damit sie die Kirche und ihre Gläubigen immer mehr weg von Jesus und hin zur antichristlichen (Moderne) materiellen Welt verleiten und daraus resultierende Konzile, Synoden und anderen überflüssigen Unsinn veranstalten.
Daß man ab und an sich versammelt, um abzustimmen, ist sinnvoll. Jedoch um immer neue Schikanen gegen uns Christen zu verhängen, ist schlicht eine Abkehr von Jesu Lehre und Spaltung. Es braucht keine ständigen Reformen und Veränderungen, denn unser Gott und Heiland bleibt immer derselbe und Sein Wort ebenso.
Was ist das Resultat der Abkehr von Jesu Lehre?
Das ist heut mit Händen zu greifen. Mit dem II. vatikanischen Konzil geschah, was Papst Paul VI (Montini) so ausdrückte: „Wir haben das Gefühl, daß durch irgendeinen Spalt der Rauch des Satans in den Tempel Gottes eingedrungen ist (…).“
Und genau das geschah damals von 1962 – 65, durch das Infiltrieren der hl. Kirche mit antichristlichen Freimaurern und Illuminaten und Protestanten.
Seitdem entfernt sich die katholische Kirche immer mehr weg von Jesus Christus, hin zur ‘Moderne’ und hechelt so dem Zeitgeist hinterher. Selbst das Zeichen Gottes – des Bundes mit den Menschen – der Regenbogen, wird mißbraucht.
Und der Widersacher schafft es mit Hilfe seiner Vasallen, die Menschen scharenweise aus der Kirche zu vertreiben.
Die Kirche ist derzeit wie eine kranke Mutter und dieser sollten ihre Kinder eigentlich beistehen, anstatt sie in ihrer höchsten Not zu verlassen.
Was verlangte Jesus wirklich von Seinen Nachfolgern?
Er stellte den Jüngern die Frage, wer Er sei und Simon Barjona antwortete: „Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes!“
Jesus antwortete und sagte zu ihm: „Selig bist du, Simon Barjona; Denn nicht Fleisch und Blut haben dir das offenbart, sondern mein Vater im Himmel. Ich aber sage dir: Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Pforten der Unterwelt werden sie nicht überwältigen.” (Matthäus 16,13 – 20)
Und mit diesen Worten an Petrus bestimmte Jesus ,was Er von Seinen Nachfolgern verlangte:
„Als sie gegessen hatten, sagte Jesus zu Simon Petrus: Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich mehr als diese?“ Er antwortete ihm: „Ja, Herr, du weißt, dass ich dich liebe.“ Jesus sagte zu ihm: „Weide meine Lämmer!“
Zum zweiten Mal fragte er ihn: „Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich?“ Er antwortete ihm: „Ja, Herr, du weißt, dass ich dich liebe. Jesus sagte zu ihm: “Weide meine Schafe!“ (Johannes 21,15 – 17)
So ist das Gebot Jesu an Seine Kirche wirklich – nicht mehr und nicht weniger.
Und wie ist die Realität heuer?
Man braucht sich nur anzuschauen, was derzeit vom Großteil des Klerus praktiziert wird und muß sich dann nicht wundern, wie es um die Menschheit bestellt ist.
Denn so sprach Jesus Christus: “Frieden hinterlasse Ich euch, meinen Frieden gebe Ich euch; nicht, wie die Welt ihn gibt, gebe Ich ihn euch. Euer Herz beunruhige sich nicht und verzage nicht.” (Johannes 14:27)
Die Kirchenführer und die Menschen haben sich immer mehr von Jesus und Seiner Lehre entfernt ja sie haben sogar ihre Gläubigen bedrängt, sich “impfen” zu lassen (Malzeichen des Tieres?) und ernten jetzt die Früchte ihres verkehrten Handelns. Immer mehr Kriege Zank und Hader prägen diese unsere Zeit.
Vor zweitausend Jahren reinigte der Herr das Haus Seines Vaters:
„Er machte eine Geißel aus Schlagen und trieb sie alle aus dem Tempel hinaus samt den Schafen und Rindern; das Geld der Wechsler schüttete Er aus, stieß ihre Tische um und sagte zu den Taubenhändlern: Schafft das hier weg, macht das Haus meines Vaters nicht zu einer Markthalle!“ (Johannes 2,15 – 16)
Wollen wir warten, bis Er wiederkommt und eine zweite Reinigung selbst vollzieht oder ist es besser, wir reinigen den Tempel des Vaters selbst, um Jesus bei Seiner Wiederkunft in einem sauberen Haus zu begrüßen.
Sollte ER dies tun müssen, kann es passieren, daß die Vorhersage Seiner Botschafter sich erfüllt:
Offenbarung 13: „Das Malzeichen des Tieres und die große Finsternis.“
Durch viele Prophezeiungen wird uns Menschen eine dreitägige (72 Stunden) Finsternis angedroht, falls wir nicht umkehren. Siehe auch Alois Irlmaier, „Sang der alten Linde“ von Staffelstein und viele mehr.
Wer genau hinschaut, wird schnell erkennen, daß diese Zeit begonnen hat. Ist das Malzeichen eventuell die C-„Impfung”?
Alles deutet darauf hin, denn die Menschen, welche sich darauf freiwillig einließen, ereilen derzeit die angekündigten Symptome. Und es liegt in unserer Hand, das Ruder herumzureißen.
Durch Gebet und Rosenkranz kann vieles sich zum Guten wenden. In der Geschichte gibt es dafür unzählige Beispiele. Und wir könnten uns dabei auf einen starken Verbündeten stützen: Die orthodoxe Ostkirche, das wäre die beste, stärkste und wahrhaftigste Ökumene. Papst Johannes Paul VI hat es versucht, doch er stieß beim Moskauer Patriarchen auf Ablehnung. War der Grund dafür seine Mauschelei mit (interreligiösen) Schein-Religionen? War es der Zölibat?
Jedenfalls gilt, zusammen können wir katholischen und orthodoxen Christen stark sein.
Warten wir ab oder packen wir an?
Dann können wir Christen diese Frage selbst beantworten, weil wir tatkräftig anpacken:
Mater Ecclesiae – quid tibi eveniunt – quo vadis? – Mutter Kirche – was passiert mit dir – wohin gehst du? Und unsere Antwort wird lauten: Zurück zu unserem Vater und Heiland Jesus Christus.
Das ist meine Hoffnung und Zuversicht. (beischneider.net)
(tutut) - "Wie blöd sind wir eigentlich?" fragen Stefan Bonner und Anne Weiss in ihrem Buch "Generation doof" (2008) und gucken sich unter Ihresgleichen um: "Der Staatsanwalt von nebenan erzieht seine Kinder mit der Spielkonsole. Germanistikstudenten sind der dutschen Sprache nicht mehr mächtig. Eine Karriere als Popstar erscheint dem Bäckerlehrling verlockender als eine solide Ausbildung". Wer zur Generation Doof gehöre, gehe ständig mit der Furcht durchs Leben, hoffentlich von niemandem des Blödsinns überführt zu werden. "Manche - und das ist besonders gefährlich - sind sogar stolz darauf, etwas nicht zu wissen. Über unser Unwissen stolpern wir in diversen Schulprüfungen, bei denen wir immer Gefahr laufen, über den nicht gelernten Unterrichtsstoff befragt zu werden, ebenso wie in der Magisterprüfung in Geschichte, wenn sich der Prof. darüber wundert, warum wir Watergate für die Wildwasserbahn im Disneyland halten. Situationen des beruflichen Alltags werden zu bösen Fallen, wenn beispielsweise der Chef fragt, um wieviel Prozent wir die Umsatzrendite steigern könnten. Wir möchten dann immer auf dem Absatz kehrtmachen oder möglichst hinter dem Schreibtisch versinken. Und aus dem geistigen Off erklingt in solchen Momenten eine Stimme, die flüstert: 'Lass den jetzt bloß nicht merken, was für ein Vollidiot du in Wirklichkeit bist'... Man kann sich natürlich mit dem auf Sokrates beruhenden Gedanken trösten, dass einer, der weiß, dass er nichts weiß, mehr weiß als einer, der nicht weiß, dass er nichts: weiß. Aber Hand aufs Herz: Es wäre schon praktisch, wenn man zum Beispiel eine Ahnung davon hätte, wie man bei Gericht Klage einreicht, ohne gleich horrende Anwaltshonorare zahlen zu müssen. Manchmal sind es völlig banale Dinge, über die man nicht so genau Bescheid weiß". Wer das als Zeitung verbreiten will, was alle haben können, bietet Seiten den Agenturen, wer Lokales, was nicht jeder hat, offeriert, PMs. Selbst von Gott - "Am 17. Oktober hat Gott, der Herr Sr. Maria Elisabeth heimgeholt. Dies teilt die Kirchengemeinde St. Michael Denkingen in einer Pressemeldung mit" - z.B. von und für die Grünen: "Andreas Ragoschke-Schumm ist der Kandidat der Rottweiler und Tuttlinger Grünen für die Bundestagswahl im September 2025. Laut Pressemeldung der Grünnen wurde der 53-jährige Tuttlinger Arzt bei der Nominierungsversammlung im Vinzenz-von-Paul-Hospital von der Mehrheit der Anwesenden gewählt". Wie viel Ahnung mag er hiervon haben, nach letzten Umfragen und Wahlen sind Grüne extreme Minderheit geworden: "Aber vor allem müsse die Klimakrise dringend in den Vordergrund gerückt werden, 'wir dürfen das Thema nicht kleinreden lassen!' Klimaschutz sei Menschenschutz, stellte er
klar, und Wind- und Sonnenenergie 'machen uns unabhängiger!' In den Fokus will der passionierte Radfahrer zudem den Verkehr stellen und die Gäubahn.." Und dieser hier muss sich fragen lassen, wie ein gelernter Kindergärtner den Fleischer machen kann. "Ab Sommer 2025 wird ein neues Siegel die Fleischkäufer in Deutschland über die Art der Tierhaltung aufklären - zunächst bei Schweinefleisch und wenn es nach Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir geht, wenig später auch bei Rindfleisch. Doch die Vorschläge des Grünen-Politikers fallen sowohl bei Bauern als auch bei Tierschützern durch". Ein Fall für Kinder: "Naturnaher Umbau des Neckars in Rottweil beginnt .. Gemeinsam mit Kindergartenkindern aus Rottweil haben Regierungsvizepräsident Klemens Ficht und Oberbürgermeister Christian Ruf am Mittwoch die Umbauarbeiten am Neckar gestartet". An der Donau ist Christianisierung in Mühlheim-Stetten wohl das Thema: "Kapellenprojekt ... Im Rahmen der letzten Sitzung des Ortschaftsrates wurde das Baugesuch für ein ehrgeiziges Sakralprojekt inklusive eines Stationenwegs vorgestellt". Ein Lieblingsanliegen von frau scheinen "Raser" zu sein. Hier hat sie einen: "Mit 82 km/h durch den Ort - Die gute Nachricht vorneweg: Viele Raser gibt es in Balgheim offenbar nicht - aber ein paar Ausreißer dann doch". Warum nicht gleich mit ihr das Gruseln lernen? "Hier kann man an Halloween feiern gehen - Am 31. Oktober ist Halloween und mittlerweile wird das Brauchtum, das vor allem in den USA populär ist, ebenso in Deutschland gefeiert. Auch in Tuttlingen ist einiges geboten". Ist das nicht irre, weil's doch aus Irland kommt? Wenn die Knochen bröseln, gibt's das: "Informationstag zum Thema Gelenkersatz - Das Endoprothetik-Zentrum am Klinikum Landkreis Tuttlingen lädt zur Besichtigung ein: Am Sonntag, 10. November, von 13 bis 17 Uhr". Andere suchen unter Millionen Fachleute: "Gesucht werden vor allem Arbeitskräfte mit Ausbildungsabschluss ... Mehr als die Hälfte der Betriebe in der
Region Schwarzwald-Baar-Heuberg, genauer gesagt 51 Prozent, können offene Stellen nicht besetzen, weil Fachkräfte fehlen. Das ergab die neueste Konjunkturerhebung im Auftrag der Industrie- und Handelskammer (IHK) Schwarzwald-Baar-Heuberg, an der sich knapp 600 Unternehmen der Region beteiligt haben". Andere wiederum haben zu viel davon, so dass ein Ex-Anzeigenblattmann aus der Chefredaktion lächelnd an der Leidplanke weiter weiß: "VW-Vorstand austauschen - Es macht fassungslos, was bei VW passiert. Bis 2019 stand der Konzern finanziell gut da, trotz des Dieselskandals. Seitdem häufen sich verhängnisvolle Managementfehler". Wer viel fliegt, fliegt noch lange nicht: "Wirtschaftsministerin im Südwesten fliegt am weitesten ... Wenn es für Regierungsflüge ein Bonusprogramm gäbe, würde Baden-Württembergs Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU) in Baden-Württemberg die meisten Flugmeilen sammeln. Im vergangenen Jahr legte sie auf 35 Dienstflügen mehr als 70.600 Kilometer zurück, teilte das Finanzministerium in einer am Montag veröffentlichten Antwort auf eine Anfrage der AfD-Landtagsfraktion mit. Gekostet haben die Flüge der Ministerin das Land rund 21.800 Euro". Vielleicht reicht's zum eigenen Flugzeug, Zeitung wäre Danke? "Rund 1000 Artikel kommen bei der 16. Auflage der 'Schwäbische Auktion' unter den Online-Hammer. 'Der absolute Biet-Wahnsinn' lautet das diesjährige Motto der Auktion, die am 8. November startet. Kunden haben bis einschließlich Sonntag, 17. November, die Chance, aus Artikeln im Gesamtwert von über 1,3 Millionen Euro online ihr Schnäppchen zu wählen".
Integrationsarbeit Der Verein Treffpunkt Lahrer Kulturen sucht dringend einen Gebetsraum
(Badische Zeitung. Ja, in Lahr hilft nur noch beten. Haben sie zuhause denn kein Kämmerlein? Wie wär's mit Kultur?)
USA sind wichtigstes Exportland für BW US-Wahl: Trump oder Harris - wer wäre besser für Unternehmen in Baden-Württemberg? Kamala Harris oder Donald Trump? Das ist für viele Unternehmen in Baden-Württemberg eine wichtige Frage: Die USA sind das wichtigste Exportland für BW. Höhere Zölle wären fatal..
(swr.de. Gehupft wie gesprungen, die Trumps stammen aus der Pfalz, haben die Amis KRÄTSCH gewählt?)
Ende der Friedenspflicht Warnstreiks der IG Metall - Autobranche in BW und RLP betroffen Die IG Metall hat ab Dienstag bundesweit Warnstreiks angekündigt. Auch in BW und RLP streiken Mitarbeitende mehrerer Unternehmen - vor allem in der Automobilbranche...
(swr.de. Krieg den Fabriken.)
Auf Recovery-Scam spezialisiert Telefonbetrug: Ermittler aus BW zerschlagen betrügerisches Callcenter im Kosovo Beamte des Landeskriminalamts (LKA) Baden-Württemberg haben gemeinsam mit kosovarischen Sicherheitsbehörden ein betrügerisches Callcenter im Kosovo zerschlagen. Über ein Callcenter im Kosovo täuschten Telefonbetrüger Menschen mit der "Recovery Scam" Masche und nahmen ihnen Geld ab...
(swr.de. Was macht die Bundeswehr dort?)
"Schlechtes Signal an die Kommunen" Einsprüche gegen Windkraft: Land lässt Regionalverband auf Mehrkosten sitzen Hunderttausende Einsprüche gegen Windkraft in der Region Neckar-Alb bedeuten für den Regionalverband 104.000 Euro Mehrkosten. Anders als gehofft, kommt vom Land dafür kein Geld..
(swr.de. Die Bürger sind das Land, es ist ihr Geld.)
Investieren statt sparen Kürzungen beim Staatswald: Naturschutzverbände kritisieren Pläne der BW-Landesregierung
(swr.de. Mehr Christbaumkulturen")
Mehrere Verkehrsteilnehmer gefährdet Mit Tempo 220 über die A81: Polizei stoppt illegales Rennen Viel zu schnell und rücksichtslos waren zwei Männer auf der A81 bei Möckmühl unterwegs. Die Polizei konnte sie an einer Tankstelle stoppen. Jetzt drohen empfindliche Strafen..
(swr.de. Wer baut solche Renner?)
============ NACHLESE Gegen die Interessen des eigenen Landes Intransparenz und Heuchelei: Baerbocks Außenpolitik schadet deutschen Interessen massiv Die Außenpolitik Annalena Baerbocks kann man getrost als intransparent und verlogen bezeichnen: Gegen deutsche Staatsräson wird Israel hinten herum sabotiert und immer wieder öffentlich brüskiert; gegen die Interessen des eigenen Volkes werden Schleuser finanziert und stickum islamistische Gefährder ins Land geholt. Als Ministerin ist Baerbock keinen keinen Tag länger tragbar. .
VON Josef Kraus
(Tichys Einblick. Alles auf Grün gesetzt gegen Deutschland.) =============
Der Burgfrieden von Thüringen Von RAINER K. KÄMPF Nachdem es am Wochenende noch so ausgesehen hatte, als würde das BSW ein fragwürdiges Bündnis mit CDU und SPD vor die Wand fahren, einigten sich die Thüringer am Montag mit einem Kompromiss, der aus Sicht gestandener BSW-Wähler keiner sein mag. Schwammige, wenig aussagende Sprechblasen, ein politisches Placebo. Ergebnis eines Duells im Hintergrund zwischen Sahra Wagenknecht und Katja Wolf. Nun kann ich mir gut vorstellen, dass mit dem Wechsel der Eisenacher Oberbürgermeisterin zum BSW bei Sahra Bauchgrimmen (thüringisch: Wanstrammeln) aufkam. Zurecht, wie wir feststellen. Die Wölfin ließ sich (bis jetzt) nicht domestizieren, setzte sich durch und Wagenknecht blieb nichts weiter übrig, als klein beizugeben. Fundamentales Beharren auf ursprünglichen BSW-Forderungen hätte die kommende dunkelrote Koalition im Keim erstickt. Die anstehenden Koalitionsverhandlungen könnten eventuell noch für Unterhaltung sorgen, da zu vermuten ist, dass Katja Wolf, getragen durch den Erfolg des Etappensieges, mit CDU-Mettbrötchen Mario Voigt Pingpong spielt und er wie ein Frettchen durch den Steigerwald purzelt.Mal sehen, wer dann Thüringen regiert. Voigt sollte zu denken geben, wie unelegant sein künftiger Vorgänger entsorgt wurde. Eine schwierige Konstellation. Kriecht er Katja unter den Rock, hat er Sahra am Hacken. Eine bedrückende Aussicht. Das steht er nie und nimmer durch. Sind sich beide dann einig, macht er den Bodo. De facto ist es doch so, dass beide Parteien, CDU und BSW, im Auswahlverfahren darüber entscheiden, wer eine darauffolgende AfD-Regierung toleriert. Nein, die SPD habe ich nicht vergessen, bin aber der Meinung, dass die vor sich hinsiechende Vereinigung nur dazu dient, das Feld mit ein paar Statisten aufzuhübschen. Für die Namensgeberin des BSW dürfte die Zeit bis zur Bundestagswahl aufregend und nervenzehrend werden. Mutiert ihr Bündnis tatsächlich in Sachen Prozenthandel zu einer FDP 2.0, würde es schneller verschwinden, als es auftauchte. Der eventuelle Erfolg auf Bundesebene wird kaum durch Anschmiegsamkeit erreicht. Der Erfolg liegt in der Wahrnehmbarkeit. Eckig, kantig und einzigartig. Das gilt übrigens für alle Parteien. Hegt Eure Polterköpfe nicht ein, sondern pflegt sie und gebt ihnen die ganz lange Leine. Trump hat Erfolg, weil er Trump ist. (pi-news.net)
*********** DAS WORT DES TAGES Wer konservativ die CDU wählt, bekommt Linksextrem. So geht Demokratie heute.
(Leser-Kommentar, welt.de) ***********
Größtes Risiko: die Ampel Handelskammern: „Deutsche Wirtschaft verliert den Anschluss“ Von Mario Thurnes Um die deutsche Wirtschaft steht es schlecht. Vor allem in der Industrie droht der Verlust von Arbeitsplätzen. Die Industrie- und Handelskammern richten einen Appell an die Ampel. An Wachstum im nächsten Jahr glauben sie nicht..
(Tichys Einblick. Ein Land wird verpfuscht.)
Deutsche Polizisten haben 2024 so viele Menschen erschossen wie seit 25 Jahren nicht Das Jahr ist noch nicht zu Ende, doch mit 17 Todesfällen ist die Bilanz des Schusswaffengebrauchs der Polizei so düster wie seit 1999 nicht mehr. Vor allem psychisch kranke Menschen werden Opfer der Schüsse. Offenbar sinkt die Schwelle für den Einsatz der Waffe...
(swr.de. Deutschland krank?)
SPD-Generalsekretär Miersch „Scholz verdient es, eine zweite Amtszeit zu bekommen“ Matthias Miersch hat in einem Interview einen anderen SPD-Kanzlerkandidaten als Bundeskanzler Olaf Scholz ausgeschlossen. Dessen schlechten Umfragewerte seien „eine Momentaufnahme, die wir jetzt drehen müssen“. Denn der 66-Jährige verdiene eine zweite Amtszeit..
(welt.de. Noch 'nen Versuch bis alles weg? Womit hat Deutschland ihn verdient?)
Gegenrede Dieser Staatsmord zeigt, dass der Iran keinen Respekt vor der Bundesregierung hat Von Frederik SchindlerI Die Hinrichtung des Deutsch-Iraners Jamshid Sharmahd durch die Islamische Republik Iran ist die Mordtat eines terroristischen Verbrecherstaats. Die Bundesregierung hat nicht genug getan, um ihren Staatsbürger zu retten. Mit Appeasement und Kollaboration muss endlich Schluss sein...
(welt.de. Wen vertritt eigentlich diese Ampel, deren politische Unfähigkeit offensichtlich zu sein scheint.)
Warum die Polen immer schlechter über Deutschland denken Jahrelang hat die polnische PiS-Regierung die deutschen Nachbarn schlechtgemacht. Der neue Premier Donald Tusk teilt nicht mehr so heftig gegen Berlin aus. Und doch wird das Bild der Polen von Deutschland nicht besser – im Gegenteil. Vor allem eine Entwicklung ist bemerkenswert...Überraschend ist vor dem Hintergrund dieser Werte, dass das Bild Polens in Deutschland noch schlechter ist, wenn auch andersgeartet. Denn das Polenbild der Deutschen verbessert sich kontinuierlich, allerdings auf einem relativ niedrigen Niveau. Polen wird als Urlaubsland wahrgenommen und den Polen werden positive Charaktereigenschaften wie Gastfreundschaft zugeordnet. Allerdings haben viele Deutsche, bis zu 27 Prozent, in vielen Belangen überhaupt keine Meinung zu Polen...Scheinbar widersprüchlich ist, dass davon unbenommen zwei Drittel der Befragten in Deutschland wie in Polen das deutsch-polnische Verhältnis als gut bezeichnen. Es wird zwischen der Beziehung und dem Bild, das der eine vom anderen hat, unterschieden...
(welt.de. Noch ist Deutschland nicht verloren.)
Finanzminister „Wir haben sehr grundlegende Probleme“, offenbart Lindner nach seinem Gipfeltreffen
(welt.de. Houston, Lindner ist ein Problem.)
Todesurteil vollstreckt Deutsch-Iraner Sharmahd hingerichtet – Baerbock kündigt „schwerwiegende Folgen“ an Ein iranisches Revolutionsgericht hatte Djamshid Sharmahd 2023 unter anderem für einen Terroranschlag verantwortlich gemacht, ihm die Zusammenarbeit mit ausländischen Geheimdiensten zur Last gelegt und ihn zum Tode verurteilt. Nun wurde das Urteil vollstreckt. Die deutsche Außenministerin reagiert.. (welt.de. Gegen wen?)
Wagenknecht-Klauseln „In Thüringen ist die SPD für die Raketen – in Brandenburg dagegen“ In Brandenburg und Thüringen stehen die Zeichen auf Koalitionsverhandlungen mit dem BSW. In beiden Ländern hat die Wagenknecht-Partei friedenspolitische Forderungen zur Bedingung gemacht – doch die Verhandlungstexte zeigen signifikante Unterschiede, wie Robin Alexander kommentiert..
(welt.de. Extreme politische Minderheiten führen das Land am Nasenring.)
Reinhard Mohr Eine Partei im Abwind Wahlklatschen, Rücktritte der Parteispitze und Austritte der Jugend: Die lange erfolgsverwöhnten Grünen erleben selten düstere Herbsttage. Es scheint, dass das gegenwärtige Tief nicht so schnell vorbeizieht. Kommt jetzt das „Bündnis Robert Habeck“?..
(achgut.com. Mit Windflügeln? Werden immer weniger immer mehr?)
Thomas Maul Corona-Ticker (21): Das Ende des Impf-Enthusiasmus Vom Corona-Narrativ steht nur noch die Fassade und die Beteiligten kommen nicht mehr damit nach,die ganzen Skandale unter den Teppich zu kehren. Hier als Teil dieser fortlaufenden Chronik die neuesten Entwicklungen der letzten Tage und Wochen...
(achgut.com. Weiter mit "Staatsverbrechen" - Dr. Frank - ?)
Zeitenwende in den USA Der Machtverlust der Meinungsjournalisten Von Jakob Fröhlich Eine der treusten Zeitungen an der Seite der US-Democrats wird völlig überraschend nicht zur Wahl von Kamala Harris aufrufen. Das ist viel mehr als eine inneramerikanische Anekdote. Es illustriert den Niedergang einer einst mächtigen Kaste: Die Medien-Kommentatoren werden nicht mehr gebraucht..
(Tichys Einblick. Wer braucht sie noch in Deutschland?)
Verfassungsschutz Niedersachsen Linksextremer Schlachtruf soll nur Zitat gewesen sein Der Verfassungsschutz Niedersachsen verbreitet auf den sozialen Netzwerken eine linksextremistische Parole. Auf Anfrage der JUNGEN FREIHEIT heißt es nun plötzlich, es sei nur ein Zitat gewesen. Wen man da zitiert, sagt die Behörde allerdings nicht. Auch eine andere Behauptung des Inlandsgeheimdienstes klingt wenig plausibel..
(achgut.com. Witzigkeit kennt keine Grenzen?)
Auto-Präsidentin schlägt Alarm: Bis 2035 geht es um 190.000 Jobs - nicht nur bei VW Von Zusicherungen, Jobs zu erhalten, hält Hildegard Müller, Präsidentin des Verbands der Automobilindustrie, nichts. Die Transformation zur E-Mobilität führe zu veränderten Berufsbildern, sagte sie am Montagabend bei „hart aber fair“. „Bis 2035 stehen laut einer morgen veröffentlichten Studie 190.000 Arbeitsplätze in Rede“, plädierte die oberste Auto-Lobbyistin für „Ehrlichkeit in der Debatte“..
(focus.de. Was versteht Merkel-Genossin, Bankerin und Dipl.-Kauffrau vom Auto?)
Habecks Drohung Herbst des Autokraten Von Don Alphonso Schlechte Ampelverlierer lieben Unterdrückung: Regierungsbelächler wie ich sollten Herrn Habecks jüngste Drohungen ernst nehmen. Bis zur nächsten Wahl drohen hässliche elf Monate mit Zensur und Kampf um die Meinungsfreiheit..
(welt.de. Immer gegen Deutschland. Ab nach Dänemark! Lieben die nicht Hamlets?)
Sondierung beenden! Thüringen als Gradmesser der Glaubwürdigkeit von Sahra Wagenknecht und ihrem Bündnis Es kann nicht sein, dass für ein paar Ministerposten in Thüringen die vom BSW im Wahlkampf versprochene Friedenspolitik und die Aufarbeitung der Corona-Politik geopfert werden: Friedrich Pürner, BSW-Mitbegründer und TE-Autor, fordert den Abbruch der Koalitionsgespräche: "Da ist der Wurm drin". VON Gastautor Dr. med. Friedrich Pürner, MdEP ...Im BSW bin ich ein Außenseiter. Doch ich werde nicht zusehen, wie entweder ungeeignete oder machtgierige Personen die Hoffnungen und den Vertrauensvorschuss des Wählers und damit unsere Partei auffressen.
(Tichys Einblick. In der Politik geht es immer um die Macht. Da muss nach der Wahl nicht gelten, was vorher versprochen wurde.)
Migrantengewalt Italien: Gleich zwei brutale Vergewaltigungen sorgen für Entsetzen Eine grausame Gruppenvergewaltigung mit nordafrikanischen Tätern sorgt in Italien für Entsetzen. Doch die Tat ist kein Einzelfall. Der ehemalige Innenminister Salvini und eine Journalistin erheben schwere Vorwürfe gegen Justiz und Presse. Die Statistiken sind eindeutig..
(Junge Freiheit. Von den alten Römern nichts gelernt?)
Israel zieht Konsequenzen Jetzt will Israel der UNRWA den Stecker ziehen Von Sandro Serafin Es ist eine historische Entscheidung, die das israelische Parlament, die Knesset, am Montag getroffen hat: Nach Jahrzehnten der Zusammenarbeit soll das UN-Hilfswerk für Palästinaflüchtlinge (UNRWA) schon bald nicht mehr auf israelischem Staatsgebiet aktiv sein dürfen. Zudem soll „jeder Kontakt“ staatlicher israelischer Stellen zur UNRWA beendet werden..
(Tichys Einblick. Schluss mit Unlustig.)
BSW als „AfD-Verhinderungspartei“ ist viel zu wenig
Von WOLFGANG HÜBNER
Sie sind schon ganz vertraut miteinander und duzen sich – die Thüringer Spitzen von CDU, BSW und SPD. Es gibt Gründe für diese Kumpanei, denn es lockt die Verteilung der Beute aus der Landtagswahl. Es gilt allerdings noch einen Störfaktor aus dem Weg zu räumen. Denn BSW ist die Abkürzung für „Bewegung Sahra Wagenknecht“. Die Parteigründerin ist offenbar gar nicht glücklich über das, was ihre neuen Freunde im Osten mit „Mettbrötchen“ von der CDU und der einstelligen SPD ausgehandelt haben. Immerhin soll das BSW als eine Art Friedensbewegung und nicht ausschließlich als neolinke AfD-Verhinderungspartei gedacht worden sein.
Doch die kluge Sahra war unklug genug, sich nicht näher diese ministergeile Katja Wolf aus der Ramelow-Riege bei ihrem opportunistischen Parteiwechsel angeschaut zu haben. Und deshalb hat Wagenknecht nun nur noch die Wahl zwischen zwei Übeln: Entweder akzeptiert sie eine wachsweiche Präambel-Formulierung zu Ukrainekrieg und Raketenstationierung, damit die Anti-AfD-Koalition in Erfurt an die Fleischtöpfe kommt, verliert aber dafür ihre Glaubwürdigkeit und die Legitimation ihrer Parteigründung. Oder sie lässt es auf eine offene Konfrontation mit Wolf und Co. ankommen, die auch eine Abspaltung zur Folge haben kann.
Im Hinblick auf die kommende Bundestagswahl müsste sie sich für die zweite Variante entscheiden. Dann jedoch wäre nicht mehr zu verheimlichen, dass das Gerede über die Unabhängigkeit der Landesverbände von Parteien vor aller Öffentlichkeit als das entlarvt wird, was es schon längst vor dem aktuellen Konflikt in Thüringen war: Eine Lüge. Denn selbstverständlich wird im gesamten Parteienkartell von den Bundesspitzen ordentlich mitgemischt, wie sich der jeweilige Landesverband zu positionieren hat. Die Aufregung bei CDU, SPD oder den Leitmedien darüber, dass Wagenknecht nichts anderes tut, ist reine Heuchelei.
Was auch immer Sahra entscheidet, wird ihr Schmerzen bereiten. Wer hoch hinaus will, sollte Beschwerlichkeiten besser nicht scheuen. Doch wenn das BSW nichts anderes bezweckt als die Verhinderung und Schwächung der AfD, wird das erstens längerfristig scheitern und war zweitens eine überflüssige Parteigründung nicht wert. (pi-news.net)