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(tutut) - Während schon Mutmaßungen angestellt werden, wie lange noch eine Ampel blinkt, welche sie Regierung nennen, wird übersehen, was Johannes Menath in seinem Buch "Moderne Propaganda" über die sagt, welche handeln müssten im ureigenen Interesse: "Eine von Feigheit, Misstrauen und Ignoranz beherrschte Bevölkerung ist nicht fähig, substanzielle Änderungen in der Gesellschaft herbeizuführen. Nur wer seinen Körper und seinen Geist bewusst durch Anstrengung und Verzicht abhärtet, der erkennt, dass die Bequemlichkeit des modernen Menschen abhängig und träge macht. Charakterbildende Sportarten wie zum Beispiel Ringen oder Judo bringen Körperbewusstsein zurück und erlauben es, unter kontrollierten Umständen einer Gefahr ins Auge zu sehen und dieser entgegenzutreten. Körper und Geist sind Teile desselben Organismus. Wer den einen vernachlässigt, muss sich nicht wundern, wenn auch der andere in Mitleidenschaft gezogen wird". Wie soll das aber gehen ohne Bundesjugendspiele? Von denen der Weise KRÄTSCH gesagt hat: " Der Autor hat gut reden, wenn er meint: "Wer sich bewusst in Situationen bringt, die den Charakter und den Intellekt stärken, der lernt, dass man sein Schicksal selbst in der Hand hat. Als Richtungsweiser kann klassische Literatur dienen. In Büchern sind die Erfahrungen der klügsten Menschen festgehalten. Francesco Petrarca etwa schlägt in 'Über das Leben in Abgeschiedenheit' vor, man solle sich stets vorstellen, eine weise Person der Vergangenheit stünde neben einem und würde jede Entscheidung beurteilen. Wirkliche Bildung ist erst dann erreicht, wenn man die einflussreichen Menschen der Vergangenheit und ihre Ideen kennt". Wie soll das geschehen, wenn Bildungsverantwortliche dafür gesorgt haben, beispielsweise eine grüne Dipl.-Soziologin und ihre grüne Staatssekretärin von der Sparkassenversicherung und ihr schwarzer Staatssekretär von der Juristerei, dass Menschen nicht mehr des Lesens kundig werden und schon Mühe haben, eine ABC-Fibel zu buchstabieren? Eine groé Mehrheit des Deutschen Volkes will diese Regierung nicht, welche ihre Medien scherzhaft Ampel nennen?

Denen wird geholfen! Volle erste Breitseite ins Linksgrüne, wohin Frösche wandern und Quak machen! "Brüssel will Windkraftausbau beschleunigen - Um die Windkraft in Europa deutlich auszubauen, sollen nach Willen der EU-Kommission die nationalen Genehmigungsverfahren für Windräder beschleunigt werden. Hierfür soll die Digitalisierung stärker voran getrieben werden. Auch möchte die EU die Mitgliedsländer bei den Verfahren besser unterstützen, wie aus am Dienstag vorgestellten Plänen zu einer neuen Initiative der Brüsseler Behörde hervorgeht. Demnach soll es Finanzhilfen für die Schulung von Behörden geben". Ohne Subventionen auf Steuerzahler- und Volkes Kosten gäbe es diesen Unfug nicht. Denn der fehlene Strom kommt aus französischen Atomkraftwerken. Und wie viele Windmühlen vermüllen die Vogesen? Wer vom Schwarzwald aus sucht, wird nicht eine finden. Weiter so an die Wand.  Einer Landeskorrespondentin sei ein Besuch nach Staufen empfohlen, um zu erleben, was Hölle ist, und wo der Teufel den Faust geholt hat: "Mehr Geothermie in Oberschwaben - Im vergangenen Jahr hat die Energiewende in Baden-Württemberg laut Umweltministerin Thekla Walker (Grüne) einen Rückschlag erlitten. Der Ausbau bei der Photovoltaik dieses Jahr könne das Defizit von 2022 aber wohl ausgleichen. 'Allein der Zuwachs 2023 kompensiert die Maximalleistung des Atomkraftwerks Neckarwestheim', sagte Walker im Interview"'.  Nachts scheint der Mond, da ist es dunkel. Haben beide überhaupt Ahnung, wovon sie schwätzen? Wie steht's denn mit ihter Bildung? Minister kann sich jeder nennen, aber muss das ernst genommen werden von einer Bauchrednertruppe?  "Vorletzter Platz unter den deutschen Flächenländern bei der Windkraft, kaum Geothermie, Ziel beim Ausbau der Photovoltaik 2022 verfehlt: Baden-Württemberg tut sich schwer bei der Energiewende. Warum ist das so und wie geht es weiter? Ein Gespräch mit Umweltministerin Thekla Walker (Grüne)". Die grüne "Energiewende" ist gescheitert, und "erneuerbar" sind weder Politik noch ihre Medien. Auf einen philosophischen Kinderbuchschreiber  wartet die Auswechselbank. Denn der verhebt sich, egal was er anlangt. Das nächste Hütchenspiel. Eine schreibt von der anderen ab, Propaganda, Propaganda, Propaganda:  "Bund entlastet Stromkunden mit 5,5 Milliarden Euro - Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) will einem Bericht zufolge die Milliardensubventionen für die Netzentgelte verlängern, um die Strompreise zu dämpfen. Die Bundesregierung habe sich vor dem Hintergrund weiterhin krisenbedingt erhöhter Strompreise 'darauf verständigt, den Anstieg der Netzentgelte auch im Jahr 2024 durch einen Zuschuss in Höhe von 5,5 Milliarden Euro zu dämpfen', zitierte die 'Augsburger Allgemeine' am Dienstag aus einem Entwurf des Wirtschaftsministeriums für die übernächste Sitzung des Bundeskabinetts". Immer auf die Gänsefüßchen achten! Am Leidpfosten lehnt ein Priester und Redakteur und gibt den Moralisten: "Die Grenzen des Sagbaren - Die Bilder der Demonstranten in aller Welt, die ihre Solidarität mit den Menschen im Gazastreifen ausdrücken wollen, könnten unterschiedlicher nicht sein. 'Für Frieden, Gerechtigkeit, Menschenwürde in Palästina“ steht auf dem einen Transparent. 'Gegen Krieg, Gewalt und Aggression in Gaza', heißt es auf einem anderen Transparent. Man kann sich darüber ärgern, daran Anstoß nehmen oder die Aussagen verlogen finden - gerade, wenn die Teilnehmer einer solchen Demonstration zum menschenverachtenden Hamas-Terror schweigen. Aber es gilt: Auch wer Palästinafahnen schwenkt, wird vom Recht auf Meinungsfreiheit geschützt". Ist das Grundgesetz nur noch Geschwätz? Und zwar das jener, welche auf einer Seite als "Kultur" von dpa-Frau durchgehen? "Positiv denken statt prügeln - Asterix und Obelix legen sich im neuen Comic-Heft mit Achtsamkeits-Guru an - Erscheinungstermin ist am Donnerstag - Der neue Asterix-Band Nummer 40 mit dem Titel 'Die weiße Iris' erscheint am Donnerstag,

26. Oktober, im Handel. Einfühlsame Konfliktgespräche statt Backpfeifen, ausgewogene Ernährung anstelle von frischem Wildschwein: Im neuen 'Asterix'-Comic stellt der erklärte Weltverbesserer Visusversus das gallische Dorf auf den Kopf". Es darf nicht gelacht werden in allgemeiner linksgrüner Humorlosigkeit? Warum nicht gleich zur realen Welt, die auf Seite 4 beginnt: "Von Industrieländern erreicht Zuwanderung Rekordhoch - 641.100 dauerhafte Zuwanderer in Deutschland - Auch die Zahl der Asylanträge steigt auf Höchststand", ruft Berlinkorrespondentin aus. "3000 weniger Ärzte in Notfallpraxen - Bisher selbstständige Mediziner nicht mehr im Bereitschaftsdienst - Kürzere Öffnungszeiten und Schließungen". Die Buntenstatisiker verwechseln  Mangel mit Sparen: "Deutsche sparen mehr als andere - Sparquote trotz Inflation bei gut elf Prozent - Aber jeder Fünfte kann nichts zurücklegen". Daheim macht Sparkasse Läden zu: "KSK-Schließungen 'sind nicht unbedingt kreativ' - Bürgermeister Albin Ragg aus Deilingen wehrt sich gegen die angekündigten Filialschließungen... Gegen die Entscheidung der Kreissparkasse Tuttlingen, zum 1. Januar 2024 fünf ihrer derzeit 28 Filialen zu schließen regt sich Widerspruch". Wer sitzt denn im Aufsichtsrat, nicht Kommunalpolitiker? Und was soll Bild mit Kopftuchfrau Kannitverstan sagen, wenn frau ausschellt: "Der Schaufenster-Check in Tuttlingen - Womit können Einzelhändler vor Ort punkten? IHK will mit Beratung Einzelhandel stärken".  Warum nicht gleich in "Meine Heimat" für Zeitungsbastler? "Kürbis-Schnitz-Aktion in Spaichingen - Am 19. Oktober haben die Erzieherinnen von Kindergarten St. Raphael zum Kürbis schnitzen eingeladen. Die Kinder hatten viel Spaß mit ihren Eltern lustige und gruselige Fratzen in die mitgebrachten Kürbisse zu schnitzen - so sind richtige kleine Kunstwerke entstanden, die stolz mit nach Hause genommen werden konnten" .  Der Kiga ist zwar katholisch, aber sowas auch? Spaichingen will schöner werden, überzeuge sich jeder selbst davon, bevor er Botin unterm Berg einem Bandwurmsatz folgt: "Bald wird's freundlich in der hässlichen Maka-Passage - Mehr Zeit, mehr Papier, mehr Mühe - und das Ergebnis ist dasselbe: Auch nach der vorgeschriebenen europaweiten Ausschreibung der Ingenieursleistungen für den Umbau und die Neugestaltung des Hinter-Marktplatzbereichs der Stadt Spaichingen zum Stadthallenparkplatz hin und die folgende Planung für eben diesen Außenbereich, ist es bei der Planstatt Senner geblieben". Ansonsten dass Übliche, Martin Hecht wird seinen Lokaljournalismus finden von 99,9 Prozent Bockmist. "Zukunft im Visier: günstiges Wohnen und Energiewende - Spaichingen kommt zwei Pilotprojekten Schritt für Schritt näher - Nächstes Jahr geht's los". Will jetzt keiner mehr dort leben?  "Tuttlingen hat sich inzwischen ganz von Einfamilienhausgebieten abgewandt und verkauft im neuen Gebiet Thiergarten alle städtischen Bauplätze ausschließlich für Geschosswohnungsbau, das sind etwa zwei Drittel der Plätze. Darüber hinaus müssen bei den Geschosswohnungsbauten 30 Prozent Sozialförderungsstandards erfüllen. Spaichingen macht sich - ansatzweise - auf eine ähnliche Weise im Wohnungsbau".  Ist Schreiberin gegen Einfamilienhäuser und für grünen Kommunismus  nun zufrieden? Was wird aus ihrem Bau? Der Mann mit der schwarzen Maske zum Schutz von Lesern füllt 3.Seiten-Lücke - "'Die Leute werfen ihre Ehe schneller hin' - Der renommierte Scheidungsanwalt Rolf Schlünder über Rosenkriege, Rachegefühle und wann Eheverträge Sinn machen". Bunte Fahnen wehen - "Die Flagge Israels hängt vor dem Neuen Schloss in Stuttgart - Unbekannte stehlen Israel-Flagge vor Calwer Landratsamt". Priester und Redakteur glaubt sich selbst: "Wer in Deutschland leben will, muss diese Staatsräson respektieren. Er muss anerkennen, dass es gerade hier Grenzen des Sagbaren gibt. Wer das nicht akzeptieren will, der kann nicht zu unserer Gesellschaft gehören". Stört bloß die grünen Kommunisten nicht! Oder - wie meinen? "Bei einem Ulmer Polizisten sind 2022 verfassungsfeindliche Inhalte auf seinem Handy entdeckt worden. Nach umfangreichen Ermittlungen wurden Verfahren gegen insgesamt 15 Polizeibeamte eröffnet".  Verfassung - sowas gibt es noch? Hat die nicht schon alle Knochen gebrochen in THE ÄLÄND?

In eigener Sache
Neuer Journalistenpreis: „Karl-Eduard-von-Schnitzler-Preis für Propaganda-Journalismus“
Von Roland Tichy
Offensichtlich hat die Initiative der Stiftung Meinung & Freiheit e.V. einen Nerv getroffen mit ihrem „Karl-Eduard-von-Schnitzler-Preis für Propaganda-Journalismus“ – einer Negativauszeichnung für Urheber von Desinformation und Manipulation in deutschen Medien. Die Nominierungsphase läuft...Journalismus ist zu wichtig für eine Demokratie, als dass man Journalismus durchgehen lässt, der Fakten verdreht, erfindet oder politischen Propaganda-Narrativen folgt. Deshalb unterstütze ich die Aktion der Stiftung Meinung & Freiheit als Vorsitzender und habe zusammen mit Hans-Georg Maaßen den „Karl-Eduard-von-Schnitzler-Preis für Propaganda-Journalismus“ ins Leben gerufen. Er zeichnet Urheber von Desinformation und Manipulation in deutschen Medien aus – selbstverständlich mit Publikumsbeteiligung. Eine unabhängige Jury unter Beteiligung von Lesern und Zuschauern dokumentiert und prämiert die Fälle...
(Tichys Einblick. Bekommen jetzt endlich auch Darsteller *innen des Lokaljournalismus ihre Chance, den Martin Hecht als 99,9 Prozent Bockmist einordnet? Sicher fallen regionaler Leserschaft ohne viel zu überlegen gleich ein paar Namen ein. Also los, nur keinen Zwang sich antun, der Kanal für den Preis ist noch lange nicht voll. Tichys Einblick: "An der Nominierung für den 'Karl-Eduard-von-Schnitzler-Preis für Propaganda-Journalismus' können sich im Zeitraum vom 3. bis 30. Oktober 2023 alle Bürgerinnen und Bürger beteiligen, die gerne ihren Favoriten vorschlagen möchten. Auf der Website www.schnitzler-preis.de finden engagierte Kritiker des sogenannten Haltungsjournalismus eine Eingabemaske für ihren Vorschlag sowie einen Ausschreibungstext, der über den Ablauf von der Nominierungsphase über das Auswahlprozedere bis zur Bekanntgabe und „Verleihung“ der Negativauszeichnung informiert".)

Unruhestifter nicht mehr da
Verhaltensauffälliger Asylbewerber hat das Land verlassen
Mehrere Wochen hatte Mohamad J. Seitingen-Oberflacht in Atem gehalten. Doch das Landratsamt hat ihn nun zur Ausreise bewegen können...„Nachdem eine Abschiebung leider nicht möglich war, hat sich das Landratsamt, allen voran Sozialdezernent Bernd Mager und Jonas Manz vom Amt für Aufenthalt und Integration, sehr stark für eine Rückkehr eingesetzt“, schildert Bürgermeister Jürgen Buhl. Denn J. hatte keinen gültigen Pass und habe so nicht abgeschoben werden können. „Die Gesetze existieren, aber die bekommt man so nicht umgesetzt“, kritisiert Buhl die dafür zuständige Politik. „Das war nur möglich, weil das Landratsamt sich so dahintergeklemmt hat, für die Masse ist das aber nicht umsetzbar“, sagt er...
(Schwäbische Zeitung. Ist Ruhe weiterhin des Bürgers Pflicht?  Wie viel hat's den Steuerzahler gekostet? Warum fragt frau nicht, wer den Tunesier gesetzwidrig hereingelassen hat? Weiter so gegen das Grundgesetz? Worau hat der Bürgermeister einen Eid geleistet? "'Das war ein Einzelfall, wir haben wirklich viele Fälle, in denen die Geflüchteten geblieben sind und sich vorbildlich verhalten', betont Seitingen-Oberflachts Bürgermeister, der auch den Helferkreis lobend erwähnt. Dieser würde sich auch über Neuzugänge freuen. 'Denn die Integrationsarbeit wird angesichts der bevorstehenden Aufstockung der Gemeinschaftsunterkunft von 60 auf 72 Bewohner noch zunehmen', sagt Buhl". Wie viele Teddys zum Werfen haben sie denn noch? Wann bekennt der Parteilose Grün, weil er die Zeichen der Zeit verpasst?)

Gedenken an 1940
Schiller-Gymnasium erinnert an Deportation von Offenburger Jüdinnen und Juden nach Gurs
Am 22. Oktober jährte sich zum 83. Mal die Deportation der Offenburger Jüdinnen und Juden durch die Nazis ins Internierungslager Gurs. Das Schiller-Gymnasium erinnerte an die Gräueltaten von 1940.
(Badische Zeitung. Indoktrinierung. Jedes Jahr the same procedure, bis alle glauben, dass es kein französisches KZ war und die Franzosen nicht  Juden eingefangen und transportiert haben?)

Urteil
Teilerfolg für Offenburger Ärztin im Prozess um Corona-Atteste
22.500 Euro hätte die Offenburger Ärztin Perin Dinekli bezahlen müssen, hätte sie einen Strafbefehl wegen unrichtiger Corona-Atteste akzeptiert. Ein Gerichtsverhandlung brachte ihr einen Teilerfolg. Zu einer Geldstrafe von 90 Tagessätzen à 33 Euro ist die streitbare Offenburger Ärztin Perin Dinekli  zu einer Geldstrafe von 90 Tagessätzen à 33 Euro ist die streitbare Offenburger Ärztin Perin Dinekli vom Amtsgericht Offenburg verurteilt worden. ..
(Badische Zeitung. Wann kommt die Wahrheit, nichts als die Wahrheit über den Wahnsinn politischer Pandemie auf den Tisch?)

Historische Entscheidung
Kreistag sagt Ja zum neuen Lahrer Krankenhaus
Der Grundsatzbeschluss für den Klinik-Neubau in Langenwinkel fiel bei nur einer Gegenstimme und kaum Diskussionsbedarf. Anstelle des bisher geplanten Ersatzneubaus am derzeitigen Standort entschied sich das Gremium damit für ein neues Lahrer Klinikum mit 330 Betten auf der sprichwörtlichen grünen Wiese nahe der Autobahn...
(Lahrer Zeitung. Jeder Furz ist historisch. Muss einem großen Fehler mit dem alten Standort ein neuer hinterhergeworfen werden? Wer braucht auf 17 km Entfernung neben Offenburgs Millionenneubau noch einen? Wann blickt's der Steuerzahler, der bestmögliche Gesundheitsversorgung für sein Geld erwartet statt potemkinsche Krankenhäuser eines Landrats und seiner OB? Aufs Innere kommt es an!)

Antrag der Linken-Fraktion
Lahrer Gemeinderat stimmt gegen Mitteilungsblatt für die Kernstadt
In den sieben Lahrer Ortsteilen gibt es Mitteilungsblätter, in der Kernstadt aber nicht. Lukas Oßwald (Linke Liste Lahr) erkennt hierin eine Ungerechtigkeit und einen Mangel. Ein Mitteilungsblatt sei geeignet, das Zusammengehörigkeitsgefühl in der Kernstadt zu stärken. Deshalb stellte er den Antrag, die Stadt möge ein Konzept für ein solches Blatt erarbeiten. Dessen Erstausgabe solle im Januar 2024 erscheinen – auf Papier und elektronisch. Nur drei Ja-Stimmen – von Oßwald sowie den Fraktionskollegen Rausan Öger und Jürgen Durke (Stadrat für Tierschutz) – erhielt dieser Vorstoß.
(Badische Zeitung. Schnapsidee. Ein Amtsblatt bedeutet weder Information noch Meinungsfreiheit. In den Verlagen werden sie aufatme, sollten aber dies als Schuss vor den Bug begreifen, denn wem ist mit einer Einheitspresse gedient, welche sowohl Journalismus wie auch Landespressegesetz mutmaßlich ignoriert? Die Verwaltung selbst könnte das Internet zur Information der Bürger intensiver nutzen, zumal das Gesetz (Gemeindeordnung) hierfür den Weg weist.)

Lahrer Gemeinderat diskutiert über einen Hitzeschutzplan
Weil die Sommer immer heißer werden, diskutiert die Stadt Lahr auf Antrag der Grünen nun über einen Hitzeschutzplan. Die SPD erneuert ihre Forderung nach einer Baumschutzsatzung.
(Badische Zeitung. Hat der Gemeinderat deshalb hitzefrei genommen? Wer nimmt eigentlich die Grünen noch für voll, ist in Lahr die Zeitenwende nicht angekommen? Was macht eigentlich die Klimamanagerin im Rathaus, kann sie den 4,6 Milliarden Jahre andauernden Klimawandel nicht stoppen?)

VWXY

Urteil
Amtsgericht Lahr verhängt Geldstrafe für die Verwendung des Z-Symbols
Wer den Buchstaben Z als Symbol verwendet, läuft Gefahr, strafrechtlich belangt zu werden: als Befürworter und Unterstützer des russischen Überfalls auf die Ukraine. Das hat ein Fall in Lahr gezeigt. Das Amtsgericht verurteilte einen 38-Jährigen am Dienstag zu einer Geldstrafe in Höhe von etwa 1200 Euro, seine Lebensgefährtin wurde freigesprochen. Beide sind deutsche Staatsbürger und stammen aus Kasachstan. .
(Badische Zeitung. Ist Geschichte nicht gefragt? Der Krieg dauert schon seit 2014. Sind mutmaßlich nicht alle Buchstaben des Alphabets Nazi?)

Reisenews
Europa-Park Rust erhöht die Eintrittspreise 2024 erneut deutlich
...Ab 2024 müssen sich Besucherinnen und Besucher auf weitere Preissteigerungen von teilweise bis zu 7 Prozent einstellen. Der Park begründet das mit „massiven Kostensteigerungen in allen Unternehmensbereichen, die durch Inflation, höhere Lohn- und Arbeitskosten, aber auch höhere Energiepreise verursacht werden und weit über 15 Prozent liegen“. ..Die Preise gelten übrigens nur, wenn online gekauft wird. Karten an der Tageskasse kosten 10 Euro (vorher 6 Euro) mehr..Auch die Wasserwelt „Rulantica“ wird 2024 teurer. Tagestickets für Personen ab zwölf Jahren kosten derzeit 44 Euro, ermäßigte Tickets liegen bei 41 Euro. Ab dem 23. März liegen die Preise für das Erwachsenen-Ticket je nach Saison bei 44,50 oder 49,50 Euro und für ermäßigte Tickets bei 41,50 oder 46,50 Euro...
(reisereporter.de. Man muss sich auch was gönnen können.)

AfD-Veranstaltung mit Chrupalla
Rund 250 Menschen demonstrieren gegen AfD-Veranstaltung in Villingen
In Villingen-Schwenningen hat am Dienstagabend der AfD-Bürgerdialog mit dem Parteivorsitzenden Tino Chrupalla stattgefunden. Mehrere Initiativen haben dagegen demonstriert.
(swr.de. Minderheitenpropaganda-Sender? Wo waren die restlichen 88 000, die ihn bezahlen müssen?)

So haben echte d e u t s c h e Flüchtlinge gehaust.

Klage von Nachbarn abgelehnt
Flüchtlinge sollen in Pflegeheim Stuttgart-Schönberg wohnen
Nachdem die Klage der Nachbarn abgelehnt wurde, ist der Weg nun frei: Im zuletzt ungenutzten Pflegeheim Stuttgart-Schönberg werden Geflüchtete einziehen. Die Stadt sucht aktuell überall Unterbringungen. ..Die Anwohnerinnen und Anwohner sehen in einer Flüchtlingsunterkunft ein "erhebliches Konfliktpotenzial", unter anderem deswegen, weil viele Geflüchtete traumatisiert seien. Das Verwaltungsgericht widersprach dieser Argumentation in seiner Urteilsbegründung. Natürlich sei die Nachbarschaft anders betroffen als beim Betrieb eines Pflegeheims. Aber wer ein Haus oder eine Wohnung besitzt, habe keinen Anspruch darauf, dass sich die Umgebung nie verändere.
(swr.de. Schlaraffenland der "Herrschaft des Unrechts" (Horst Seehofer) ruft die Dritte Welt.)

Betriebe sind frustriert
Bundesweite Praktikumswochen: Schüler lassen Termine platzen
(swr.de. Wollen alle nur noch in die Politik?)

Mäusekot in der Produktionsanlage
Hygienemängel: Chef von Bäckerei-Kette im Hochschwarzwald tritt zurück
Nachdem das Landratsamt der Bäckerei Gehri untersagt hatte, Backwaren aus ihrer Produktionsanlage in Titisee-Neustadt (Kreis Breisgau-Hochschwarzwald) zu verkaufen, ist am Dienstag der Geschäftsführer der Bäckerei zurückgetreten.
(swr.de. Hat's nicht geschmecket?)

Debatte im Landtag
"Klima-Klein-Klein" und "Symbolpolitik": FDP kritisiert Klimapolitik von Grün-Schwarz in BW
Das Thema am Mittwoch im baden-württembergischen Landtag: die Klimapolitik der Landesregierung. Baden-Württemberg hinkt bei der Reduktion der Treibhausgase hinterher, kritisiert die Oppositionspartei FDP, die den Antrag für die Debatte gestellt hatte. "Die grün-schwarze Landesregierung will vor allem Vorreiter bei den schärfsten Zielen sein", sagte der klimapolitische Sprecher der FDP-Fraktion, Daniel Karrais, am Mittwoch in Stuttgart. Bei der Umsetzung der Ziele hapere es aber. "Die Landesregierung scheitert bei den eigenen ambitionierten Klimazielen", kritisierte Karrais. Er sprach von "Klima-Klein-Klein" und "Symbolpolitik". Damit schaffe Grün-Schwarz ein "wachstums- und innovationsfeindliches Umfeld, wodurch sich zuletzt sogar Green Tech-Firmen gegen den Standort Baden-Württemberg entschieden haben".
(swr.de. Die FDP, welche in Berlin den grünen Kommunistennachläuft, hat von diesem Thema so wenig verstanden wie alle anderen des linksgrünen Einheitsblocks, oder hat Karrais mehr gelernt als Maschinenbauingenieur?)

Kleinkunst sichtbar machen
Kleinkunstpreis Baden-Württemberg in Karlsruhe vergeben
(swr.de. Unterm Vergrößerungsglas?)

Champions League
Ludwigsburg mit furiosem Schluss-Spurt gegen Szczecin
Die MHP Riesen Ludwigsburg haben das zweite Spiel in der Basketball-Champions-League gewonnen. Gegen den polnischen Klub King Szczecin brauchte das Team jedoch eine furiose Aufholjagd im letzten Viertel.
(swr.de. Diese deutsche Stadt heißt Stettin!) "Geschichte lehrt, wie man sie fälscht", sagt der Pole Lec.)

Zwischen Favoritepark und Freiberg
Stundenlang in S-Bahn festgesteckt: Bahn entschuldigt sich bei Fahrgästen
Um kurz vor 21 Uhr hatte eine S-Bahn am 11. Oktober zwischen den Haltestellen Favoritepark und Freiberg (Kreis Ludwigsburg) ein E-Bike überrollt. Der Zug war daraufhin fahruntüchtig und rund hundert Fahrgäste mussten an diesem Mittwochabend stundenlang auf ihre Evakuierung warten. .. Über zweieinhalb Stunden mussten die Fahrgäste an diesem Abend warten, bis sie in einen Ersatzzug evakukiert werden konnten. Doch es gibt in S-Bahnen keine Toilette. Trotzdem wollte ein Bahnmitarbeiter einen Mann mit Behinderung nicht zum Pinkeln rauslassen. ..Nach Aussage der Bahn waren Mitarbeitende des Notdienstes erst 50 Minuten nach ihrer Alarmierung vor Ort und für die Fahrgäste ansprechbar. ..
(swr.de. Fährt sie mal, dann steht sie auch, Wild-Südwest.)

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Lkw-Aufschrift.

ARD, ZDF, WDR, DLF
Zwangsfinanzierter Israel-Hass
Von Noemi Johler
Die ARD- und ZDF-Berichterstattung zu Israel ist offen anti-israelisch. Es liegt an den Redakteuren, für die die Hamas eine „Miliz“, keine Terrororganisation ist. Für die Morden und Brandschatzen legitime Mittel der Israel-„Kritik“ darstellen. Mit der Rundfunkgebühr werden auch Antisemitismus und Israel-Hass mitfinanziert. Denn der öffentlich-rechtliche Rundfunk akzeptiert und verbreitet die Ideologien von zahlreichen antisemitischen Journalisten. Kommt es zu einem öffentlichen Aufschrei, werden Krokodilstränen vergossen? Nicht immer zieht der ÖRR Konsequenzen...
(Tichys Einblick. "Die Zeitung ist eine Lügnerin".)

Antonio Guterres
Das unfassbare Versagen des UN-Generalsekretärs
UN-Generalsekretär Guterres hat sich zu der Äußerung verstiegen, die Angriffe der radikalislamischen Palästinenserorganisation Hamas auf Israel seien „nicht im luftleeren Raum“ erfolgt. Eine unbegreifliche Relativierung eines barbarischen Massenmords. Das muss man erst einmal schaffen: am Jahrestag der Gründung der Vereinten Nationen, 78 Jahre, nachdem ein Vertrag gültig wurde, in dem es um Frieden, die Rechte von Völkern und die Würde und den Wert von Menschen geht, sehr vieles, was in diesem Vertrag steht, mit Füßen zu treten...
(welt.de. Gelernter Sozialist mit Marx und Murks wird auch von Deutschland bezahlt. Ärsche sind zum Reintreten da.)

Recht
Warum Antisemitismus in Deutschland nicht strafbar ist
In den vergangenen Jahren wurden immer wieder Verfahren gegen strafwürdige antisemitische Hetze ohne Verurteilung eingestellt. In einem Forschungsprojekt der Universität Leipzig wurde untersucht, woran das liegt und wo Reformen des Rechts nötig sind.
(welt.de. Volksverhetzung zählt nur gegen andere?)

Kabinett will Regelungen für schnellere Abschiebungen verabschieden
Das Bundeskabinett will am Mittwoch Regelungen für schnellere Abschiebungen beschließen. Hauptziel des Gesetzentwurfs von Innenministerin Faeser ist es, die Zahl von Abschiebungen, die im letzten Moment scheitern, zu reduzieren.
(welt.de. Blöder als blöd. Erst reinlassen gegen dass Recht und dann rausschaffen, wohin sie niemand haben will?)

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NACHLESE
„Finden keinen Nachwuchs mehr“
Ausbilder zieht frustriertes Fazit:
„Jugendliche wollen nicht mehr arbeiten“
Lange Gesichter auf der Ausbildungsmesse: Es kamen mehr Aussteller als interessierte Schüler. Frustriertes Fazit: Die Jugend hat kein Interesse mehr an Arbeit. Die zweite gemeinsame Ausbildungsmesse der Gemeinden Haar und Vaterstetten in Bayern enttäuschte die Veranstalter und verärgerte die teilnehmenden Firmen. Über 60 Unternehmen boten zahlreiche Ausbildungsplätze an, doch die Resonanz der Jugendlichen war gering. "Wir haben leider mehr Aussteller als interessierte Schüler“, sagte ein Mitarbeiter der Messe dem „ Münchner Merkur" ...
(focus.de. Sie wollen doch nur spielen? Wo haben sie das bloß nur gelernt?)
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Wagenknecht:
Nach dem „Mord“ ins Risiko
Von WOLFGANG HÜBNER
Das politische Leben in Deutschland wird um eine Variante reicher. Denn Sahra Wagenknecht hat am Montag angekündigt, eine neue Partei zu gründen (PI-NEWS berichtete). Eine Überraschung war das nicht mehr, diese Entwicklung hatte sich schon lange abgezeichnet. Zusammen mit Wagenknecht haben neun Bundestagsabgeordnete ihre Mitgliedschaft in der Partei „Die Linke“ beendet, wollen aber noch bis Anfang 2024 in einer Fraktion bleiben, die danach keine mehr sein kann. Ob der Todesstoß für die parlamentarische Existenz der Linken im Bund auch der für die sehr geschwächte Partei werden wird, bleibt abzuwarten, ist aber wahrscheinlich. Nach dem „Mord“ an ihrer bisherigen politischen Heimat will die charismatische Ehefrau von Oskar Lafontaine mit ihren Mitstreitern den Weg ins Risiko nicht scheuen. Denn so leicht es ist, eine Partei zu verlassen, so schwer und konfliktreich ist es, eine bundesweit aktionsfähige Partei aufzubauen. Die unzähligen Mühen der Ebenen stehen Wagenknecht also noch bevor. Die erste Präsentation des Vereins „Bündnis Sahra Wagenknecht“, der die Parteigründung vorbereiten soll, gab nur wenig Aufschluss über die Erfolgsaussichten des Projekts. Soviel war aber erkennbar: Wagenknecht will keine irgendwie bessere „Linke 2.0“ ins Leben rufen, sondern sucht mit Parolen wie „Vernunft“ und „Soziale Gerechtigkeit“ ein größeres Publikum politikverdrossener Bürger anzulocken, von denen mittlerweile nicht wenige AfD wählen. Sollte es gelingen, nicht nur der AfD Stimmen abspenstig zu machen, sondern auch Nichtwähler zu mobilisieren und vor allem unzufriedenen SPD- und Grünwählern ein akzeptables Angebot zu machen, könnte sich die Wagenknecht-Partei längerfristig etablieren. Das ist allerdings alles andere als sicher. Denn es ist sehr ungewiss, ob sich unter den nicht wenigen Deutschen, die Wagenknecht gut und politisch „sexy“ finden, auch genug sein werden, die bereit sind, die mühselige Parteiarbeit auf sich zu nehmen. Und die Zentralfigur des neuen Vereins hat noch nie den Eindruck gemacht, auch im grauen Alltag des Parteilebens viel Geduld und Leidensfähigkeit zu haben. Doch auf die ehemalige intellektuelle Kommunistin wird es in jeder Weise ankommen, mit ihr steht und fällt das Projekt. Es zeigt den jämmerlichen Zustand des etablierten politischen Kartells, sich von der künftigen Partei ganz unverhohlen eine deutliche Schwächung der AfD zu erhoffen. Selbst wenn es so kommen sollte, was ich für unwahrscheinlich erachte: Was wäre damit gewonnen, welches Problem in Deutschland damit gelöst? Bei der Präsentation von „Bündnis Sahra Wagenknecht“ hat der Verein in seinem Gründungsmanifest inhaltlich seine Karten noch nicht aufgedeckt. Das mag taktisch richtig sein. Doch die drängenden Fragen der deutschen Politik verlangen konkrete Antworten. Bis diese vorliegen, gibt es keinen Grund zu größerer Aufregung – auch nicht bei der AfD. Der Umgang mit der AfD wird übrigens wichtigen Aufschluss über den Charakter des Wagenknecht-Projekts geben. Eine weitere Partei mit Kontaktangst oder gar Kontaktverbot wird nicht gebraucht. Aber echte Konkurrenz in Sachen Sozial-, Friedens- oder Außenpolitik kann der AfD durchaus helfen, eindeutigere Standpunkte bei diesen Themen zu finden.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
..Mit der unkontrollierten Zuwanderung haben wir uns auch gefährlichen Juden- und Israel-Hass ins Land geholt. Mithilfe von Angela Merkels „Wir schaffen das“ wurde das „Nie-wieder“-Versprechen aufgeweicht. Die beschämenden Folgen sind auf Straßen und Plätzen, aber auch in Schulen des Landes täglich zu besichtigen...
(Robert Schneider, bild.de)
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Gerd Held
Wer mehr Gutes will, muss sich auf mehr Böses einlassen
Was ist die Alternative zum endlosen Drama von größten Bedrohungen und radikalen Rettungen? Deutschland braucht ein realitätstaugliche Maxime seines Handelns. Wenn das Land mehr Gutes und Schönes erreichen will, muss es mehr Widrigkeiten ertragen können.
(achgut.com. Stunde der Haarspalter?)

Zuwanderung in OECD-Ländern auf Rekordniveau
Die Zuwanderung in den OECD-Ländern ist auf einem Rekordniveau. Dies ist eines der Ergebnisse des Zuwanderung in den OECD-Ländern ist auf einem Rekordniveau. Dies ist eines der Ergebnisse des OECD-Migrationsausblicks 2023, der am Dienstag vorgestellt wird. Demnach verzeichneten die Mitgliedsstaaten der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung im vergangenen Jahr 6,1 Millionen dauerhafte Zuwanderer - ein Plus von 26 Prozent gegenüber 2021. Gründe für den Anstieg sind laut der Studie Familiennachzug und Maßnahmen gegen Arbeitskräftemangel.
(kleinezeitung.at. Auch das Römische Reich ging durch Invasion von Barbaren zugrunde. Märchen des Völkerballs.)

Gründung der Wagenknecht-Partei
Wo ist jetzt Dein Messias, Deutschland?
Sahra Wagenknecht gründet nun also ihre Partei. Endlich, meinen etliche. Die Erwartungen in sie sind groß. Zu groß. Statt die Probleme handfest anzupacken, wartet Deutschland wieder einmal auf einen Erlöser.
VON Mario Thurnes
(Tichys Einblick. Totgeburt. Wie viel Kommunismus braucht Deutschland, um etwas zu kapieren?)

Paradigmenwechsel geht weiter
Schweden: Weniger Sozialleistungen für Zuwanderer, höheres Pflichteinkommen
Von Matthias Nikolaidis
Die schwedische Regierung will den Umbau der Asyl- und Migrationspolitik des Landes fortsetzen. Asylbewerbern soll der direkte Weg ins schwedische Sozialsystem erschwert werden. Ausländer mit Arbeitserlaubnis sollen künftig mindestens 2.360 Euro verdienen. Das sind 80 Prozent des Mediangehalts.
(Tichys Einblick. Wer mit offenen Türen winkt, darf sich über Dauergäste nicht beschweren. In Schweden gibt es keine Euros.)

Bundesregierung
Die FDP soll schön weiter „ampeln“
Von Olaf Opitz
Obwohl die Verbindung mit ideologischen Grünen und wirtschaftsfeindlicher SPD für die Freidemokraten toxisch wirkt, wird mit Durchhalteparolen von Funktionären für ein Weiter-so geworben.
(Tichys Einblick. Jede Ampel braucht 'nen Hampel.)

Höhenflug setzt sich fort
AfD-Umfrage-Beben nun auch in Sachsen-Anhalt
Auch in der bisherigen CDU-Hochburg Sachsen-Anhalt überholt die AfD nun die Christdemokraten. Damit ist sie laut Umfragen erstmals in allen ostdeutschen Ländern stärkste Kraft. Wenn am Sonntag in Sachsen-Anhalt Landtagswahlen wären, käme die AfD auch dort auf Platz eins, wie eine Insa-Umfrage für die Bild-Zeitung ergibt. Damit ist die Alternative nun laut Umfragen in allen fünf ostdeutschen Bundesländern stärkste Kraft. Zwar hat sich die sachsen-anhaltinische CDU im Vergleich zur Umfrage vom Juni um einen Prozentpunkt verbessert und kommt nun auf 32 Prozent. Aber die Oppositionsführerin AfD gewinnt sogar vier Prozentpunkte hinzu und überflügelt mit 33 Prozent die Christdemokraten von Ministerpräsident Reiner Haseloff..
(Junge Freiheit. Frühaufsteher wieder daheim? Noch fehlen 17,1 Prozent.)

Thüringen
Anhörung abgebrochen: Eklat um Maaßen im Landtag
Ex-Verfassungsschutz-Chef Maaßen bezeichnet die Linkspartei und Thüringens Regierungschef Ramelow als „linksextrem“. Daraufhin bricht der Ausschuß die Anhörung ab. Die CDU spielt mit.
(Junge Freiheit. Hinter der C-Maske steckt der Communism.)

Maßnahmenpaket für leichtere Abschiebungen
Die deutsche Lebenslüge zur Einwanderung endet
Das Kabinett hat einem Maßnahmenpaket von Innenministerin Nancy Faeser zur leichteren Abschiebung zugestimmt. Ohne Rückführabkommen wird das aber nicht viel helfen. Mit den anstehenden Verhandlungen endet eine deutsche Lebenslüge.
VON Mario Thurnes
(Tichyd Einblick. Ursache und Wirkung verwechselt. Schmierentheater.)

Antisemitismusbeauftragter Felix Klein
Bombendrohungen sollen Hamas-Bezug haben
Immer wieder kommt es seit einigen Tagen in Deutschland zu zahlreichen Bombendrohungen gegen Schulen, Medienanstalten und weiteren Einrichtungen. Hinweise deuten auf einen Hamas-Hintergrund hin. Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung mahnt vor einem Antisemitismus, der „unsere Gesellschaft als Ganze angreift“.
(Junge Freiheit. Gibt's für kleine Flaschen kein Pfand?

(Lager Pöppendorf, Schleswig-Holstein)

Niedersachsen
Wenn nachts die Migranten mit Koffern an der Tür klingeln
Schreck in der Abendstunde: 13 Männer verlangen Unterkunft bei einer nichtsahnenden, jungen Mutter und ihrem Kleinkind. Die Kreisverwaltung hatte die Migranten dorthin geschickt.
(Junge Freiheit. Wahnsinn! Wo bleiben die für Deutsche üblichen Nissenhütten?)

Bundesinnenministerin Nancy Faeser
Wie viele Entlassungsgründe braucht Kanzler Scholz noch?
In Deutschland geht alles drunter und drüber: Bombendrohungen an Schulen, Hamas-Randale auf den Straßen, Polizei und Kommunen am Limit, Sturmschäden an der Ostsee … Aber: Innen- und Katastrophenschutzministerin Faeser relaxt auf Mallorca.
VON Josef Kraus
(Tichys Einblick. Die Letzten ihrer Art - SPD.)

Unwissenschaftliche Indoktrinierung

Von Peter Haisenko

In den Schulen der BRD wird schon immer „politisch korrekt“ gelehrt. Was nicht sein durfte, durfte auch nicht angezweifelt werden. Während der 1990er Jahre hat sich diese unwissenschaftliche Indoktrinierung kontinuierlich weiter entwickelt. Immer neue Lehrbücher mit handverlesenen Inhalten haben die gymnasiale Bildung auf ein Niveau des stumpfen Auswendiglernens reduziert. Ein wissenschaftsähnliches Hinterfragen von Inhalten ist nicht vorgesehen.

Ich erzähle ein Beispiel aus meiner Schulzeit in den 1960er Jahren. 1964 fand am Münchner Oberlandesgericht ein Prozess statt. Die Witwe eines SS-Offiziers hatte den „Spiegel“ auf Unterlassung verklagt. Er sollte nicht mehr behaupten dürfen, dass es die SS war, die die polnischen Offiziere in Katyn ermordet hat. Mein Vater war als Dolmetscher zu diesem Prozess berufen, für die russische und ukrainische Sprache. Dokumente mussten übersetzt werden werden. Dieser Prozess fand unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, aber weil mein Vater der Dolmetscher war, konnte ich als Teenager den Prozess und seinen Ausgang beobachten. Die Witwe des SS-Offiziers hat diesen Prozess mit wehenden Fahnen gewonnen.

Die Wahrheit durfte nicht wahr sein
Es stand also bereits Mitte der 1960er Jahre die gerichtlich festgestellte Wahrheit fest, dass es die sowjetische GRU war, die die Polen ermordet hatte. Einige Jahre später wurde das Thema Katyn an meiner Schule im Unterricht aufgegriffen. Politisch korrekt wurde uns gelehrt, dass es die SS war, die die Morde von Katyn begangen hatte. Ich brachte mich ein und berichtete über mein besseres Wissen dazu. Daraufhin nannte mich der Lehrer „Nazi, Revanchist“ und andere unfeine Namen. Es wurde mir nicht einmal gestattet, mein Wissen argumentativ vorzutragen. Erst dreißig Jahre später, 1994, hat Russland erklärt, dass es die GRU war, die gemordet hatte. Erst jetzt konnte die Regierung der BRD nicht mehr anders, als die Wahrheit anzuerkennen, die aber schon vor dreißig Jahren gerichtsmäßig festgestellt worden ist. Meines Wissens ist daraufhin dieses Thema ganz aus dem Unterricht verbannt worden. Die „falsche“ Wahrheit darf nicht gelehrt werden.

Bis heute darf an deutschen Schulen und Universitäten nur die Geschichtsschreibung gelehrt werden, die Deutschland von den Alliierten befohlen worden ist. Jetzt auch in den „Neuen Bundesländern“. Und nein, es darf keine Arbeitsgruppen geben, die zum Beispiel die „Deutsche Alleinschuld“ am Ersten Weltkrieg kritisch hinterfragen. Es gilt: „Lern das und frag nicht!“ Mittlerweile sind weitere Unterrichtsthemen auf ein ähnliches Niveau gebracht worden. Insbesondere betroffen sind „Umweltthemen“ und „politische Bildung“. Alles muss „grün“ gefärbt sein und wehe, ein Schüler erdreistet sich, ein gutes Wort über die AfD zu äußern. Im Netz gibt es ein Video, wo der Lehrer einen Schüler anbrüllt, „bei diesem Thema gibt es keine Meinungsfreiheit“.

Die deutsche Schulbildung rutscht in die Mittelmäßigkeit
Im internationalen Vergleich fallen die Leistungen deutscher Schüler immer weiter ab. Mit dem „Bachelor“ und „Master“ ist auch die vormals hoch geschätzte universitäre Bildung auf bestenfalls „durchschnittlich“ abgerutscht. Auch dort hat „lern das und frag nicht“ Einzug gehalten. Das fällt aber den frischen Studenten nicht auf, denn sie wurden schon in der Schule darauf hingetrimmt. „Uns Alten“ mag das weitgehend verborgen geblieben sein, einfach weil wir damit nur noch peripher konfrontiert sind. Die jungen Eltern sind mit Arbeitsanforderungen ausgelastet und haben so auch kaum Zeit, sich mit den Lehrmethoden und Inhalten ausreichend zu beschäftigen. Eben nicht ausreichend genug, um qualifiziert gegen Kultusministerien und deren Lehranweisungen vorgehen zu können.

Wie ich Eingangs aufgezeigt habe, ist es für die BRD nichts Neues, dass Lehrinhalte „politisch korrekt“ zurechtgebogen werden. Aber dieser fatale Zustand hat während der letzten Jahre derart zugenommen, wurde derart perfektioniert, dass es höchste Zeit ist, dagegen aufzustehen. Wenn unsere Kinder, unser Land, eine Zukunft haben sollen, muss der Irrsinn zurückgeführt werden, zu einer „gymnasialen“ Bildung, die das Prädikat „Bildung“ wieder verdient.

Qualifiziert protestieren!
Nun ist es uns, dem AnderweltVerlag, gelungen, einen Autor zu gewinnen, der einige Jahrzehnte im Schulsystem der BRD tätig war. Hauke Arach hat ein kleines Werk geschaffen, in dem er anhand von Beispielen aufzeigt, wie und in welchen Fächern mit Lehrinhalten umgegangen wird. Und vor allem, wie eben die Schüler nicht mehr angeleitet werden, Inhalte zu überprüfen und zu hinterfragen. Wie unsere Kinder und Enkel zu kritikunfähigen, aber brav arbeitenden Bürgern erzogen werden. Selbst wenn Sie glauben, darüber schon einigermaßen Bescheid zu wissen, werden Sie erstaunt sein, wenn Sie mit den sauber dargelegten Beispielen in Arachs Werk konfrontiert sind. Wer also etwas für die Zukunft unserer Kinder und Enkel Gutes tun will, letztlich für den Wohlstand des ganzen Landes, dem sei dieses Werk von Hauke Arach wärmstens empfohlen:
Mensch, lern das und frag nicht!

Wie unsere Kinder für die Zukunft vorbereitet werden.
Bestellen Sie Ihr Exemplar „Mensch, lern das und frag nicht“ direkt beim Verlag oder erwerben Sie es in Ihrem Buchhandel.
Erstveröffentlichung: Anderwelt
(beischneider.net)

Das Flugzeug namens Bundesrepublik war viele Jahre recht gut auf Autopilot unterwegs

Von Gastautor Hans Hofmann-Reinecke

Im Juni 2009 stürzte Air France 447 auf dem Weg von Rio nach Paris in den Atlantik, wobei alle 228 an Bord ihr Leben verloren. Die Crew hatte ihren riesigen Airbus 330 für unzerstörbar gehalten. Könnte es sein, dass die derzeitigen Piloten und Pilotinnen im Cockpit des Flugzeugs „Deutschland“ unter einer ähnlichen Illusion leiden? Oder haben die vielleicht gar keine Fluglizenz?

Keine Nähe zur realen Katastrophe
Manche Entscheidungsträger sind sich nicht dessen bewusst, dass ihre Fehlleistungen ins Verderben führen könnten. Über Jahre agierten sie in einem erprobten System, dessen innere Logik für Stabilität und Sicherheit sorgte, in dem kleinere Abweichungen vom Sollzustand spontan korrigiert wurden. ´So haben sie nie miterlebt, dass man in die Nähe einer realen Katastrophe gekommen wäre. Sie sagten sich vielleicht, dass dieser Erfolg ein Ergebnis ihrer richtigen Entscheidungen gewesen sei, aber im Grund ihres Herzens halten sie das System für „unkaputtbar“.

Auch moderne Verkehrsflugzeuge sind solche Systeme. In ihr Design sind die Erfahrungen aus unendlich vielen Betriebsstunden eingeflossen und dank Kritik und Anregungen Tausender Piloten und Ingenieure gab es kontinuierliche Verbesserungen. So werden weltweit jährlich zig Millionen problemlose Starts und Landungen absolviert, von Piloten, die nicht alle das Format von Charles Lindbergh oder Neil Armstrong haben. Moderne Airliner sind Wunderwerke von Perfektion und künstlicher Intelligenz, aber es führt in die Katastrophe, wenn man sie für unzerstörbar hält, so wie einst die Die Titanic.

Eis über dem Äquator
Der Air France Flug 447, ein Airbus 330, war auf dem Weg von Rio nach Paris, als er nachts über dem Atlantik in der Nähe des Äquators in Gewitterwolken geriet, die sich hier auch in großer Höhe bilden können. Das führte zu Turbulenzen und dazu, dass die außen am Rumpf angebrachten Drucksensoren vereisten. Der Autopilot des Flugzeugs erhielt nun falsche Angaben über die Geschwindigkeit, und er tat das, wofür er in solch einem Fall programmiert ist: Er schaltete sich ab und übergab die Kontrolle an den „echten“ Piloten.

Nachts und in Wolken gibt es keinerlei visuelle Anhaltspunkte, die einem verraten, wo oben und unten ist, und auch das normale Körpergefühl lässt einen im Stich. Der Pilot, der jetzt sie Kontrolle übernimmt, weiß in diesem Moment nur, dass irgend etwas kaputt ist, dass er jetzt steuern und das Flugzeug in der Luft halten muss, ohne zu wissen, wie schnell es fliegt. Das ist zwar eine Situation, die im Simulator regelmäßig trainiert wird, aber es ist eine andere Sache, wenn es hoch am Himmel passiert und wenn das Leben von ein paar hundert Menschen auf dem Spiel steht.

War der Pilot seiner Aufgabe gewachsen?

Eine Ewigkeit, in der niemand eingriff
Die Leistung der anfangs zwei und dann drei Piloten im Cockpit des Airbus ist später an Hand der vom Meeresgrund geborgenen black boxes minutiös rekonstruiert worden.

Fakt ist, dass der „Pilot Flying“, der Pilot am Steuer, in einer ersten Reaktion die Nase des Flugzeugs so hoch nahm, dass die Strömung über die Tragflächen abriss, dass es zu einem „Stall“ kam, durch den das Flugzeug aufhörte zu fliegen und Richtung Ozean fiel. Das war natürlich ein schwerer Fehler – das Erstaunliche ist aber, dass weder der andere Pilot im Cockpit, der „Pilot Monitoring“, noch der Kapitän, der eine Minute später dazu kam, dagegen etwas unternahmen. Es gab zwar Kommentare und Ratschläge, aber niemand griff körperlich in die Kontrollen ein, um die Nase des Flugzeugs nach unten zu drücken und den Stall zu beenden. Wie konnte das sein? Immerhin ging es hier um Leben und Tod, man war nicht im Flugsimulator.

Das Flugzeug fiel nun aus rund 11 Kilometer Höhe weiter Richtung Ozean. Der Fall dauerte über drei Minuten. Das ist eine Ewigkeit, in der das Flugzeug hätte abgefangen und gerettet werden können. Aber keiner der beiden anderen Piloten griff beherzt ein, sie verhielten sich eher wie Zuschauer, sie konnten nicht glauben, dass das die Wirklichkeit war, denn sie hatten noch nie so etwas erlebt. Im Grunde ihres Herzens hielten sie ihren Airbus 330 für unzerstörbar – too big to fail.

Ein Ziel in den Wolken
Das Flugzeug namens Bundesrepublik war viele Jahre recht gut auf Autopilot unterwegs. Natürlich gab es hin und wieder Turbulenzen, in denen ein echter Pilot eingreifen musste, aber es kam nie zu einem Notfall. Seit einiger Zeit aber – und zwar schon seit länger als drei Minuten – sitzen Personen im Cockpit, die entweder mutwillig oder aus Unkenntnis der Zusammenhänge in den Flug eingreifen, ohne Rücksicht auf die Konsequenzen.

Da werden gerade mal ein paar Triebwerke abgestellt, die Flughöhe ändert sich nach belieben und das Ziel ist irgendwo in den Wolken. Ja, dass es Inkompetenz an den Schalthebeln der Macht gibt, das kam schon immer mal vor. Aber warum lässt man sie derzeit so lange gewähren? Warum greift niemand ein? Wann machen wir die längst überfällige Zwischenlandung um die Crew auszutauschen? Das „May-Day“ ist doch überdeutlich zu hören.

Auch das hier ist keine Video-Spiel, auch hier er geht um Leben und Tod. Und wir wollen doch nicht, dass eines Tages die selben letzten Worte aus dem Cockpit des Flugzeugs mit dem Namen „Deutschland“ zu hören sein werden, wie bei dem tragischen Unglück von AF447.

Der Cockpit Voice Recorder hat sie aufgezeichnet:
„Putain… on va taper. C’est pas vrai!“ (Sch…, wir crashen. Das kann nicht wahr sein!)

Dieser Artikel erschien zuerst im Blog des Autors ThinkAgain. Sein Bestseller „Grün und Dumm“ ist bei Amazon erhältlich.
(vera-lengsfeld.de)

Sie bleiben für Demokraten der gefährlichste Fressfeind!

Von Michael van Laack

„Gnadenlose Toleranz“ oder „Die entscheidende Phase im Kampf gegen das Konservative“. So der ähnlich lauten in diesen Tagen immer wieder Schlagzeilen, wenn es um den “Umgang” mit der “zur größten Überraschung aller” ersdtarkten AfD geht.

Seit einigen Monaten bekommen wir Bürger verstärkt erklärt, wie man die Gesellschaft zu sehen und zu wünschen habe, was Realität sei, was Angstmacherei oder gar Verschwörungstheorie.

Es ist müßig, auf einzelne dieser Wortmeldungen einzugehen, zumal ich es grundsätzlich für zielführender halte, die Ursachen einer Entwicklung zu eruieren, mich also weniger mit der Beschreibung eines Ergebnisses zu beschäftigen als mit den Faktoren der Gleichung, die zu diesem Ergebnis geführt haben.

Meine Theorie lautet:
Für die liberalen und linken Eliten war die Messe hinsichtlich der Fortentwicklung Europas und somit Deutschlands spätestens 2010 gelesen. Die Umgestaltungen der nationalen Gesellschaften verlief in ihrem Sinn planmäßig.

In unseren Tagen jedoch bedroht die Rückkehr des Rechtskonservativen ihre geo-, gesellschafts- und kulturpolitischen Ziele, die sie – einen bereits Jahrzehnte zuvor eingeführten Begriff missbrauchend – den „Geist Europas“ nennen.
Die Vision eines europäischen Zentralstaats ist bedroht wie nie zuvor

Ein Ziel der “Bedrohten” ist die endgültige Zerschlagung des die weltliche Herrschaft zu allen Zeiten “knechtenden” Christentums unter Zuhilfenahme großer Minoritäten anderer Religionen und Kulturen, die sie übrigens immer noch, wenn dieses Ziel erreicht ist, mühelos entsorgen zu können glauben, ähnlich wie Hindenburg und andere mit Hitler verfahren zu können glaubten. Der Konservativismus von rechts bedroht auch die Umerziehung der individuellen Persönlichkeit von Geburt an in egalitäre Genderwesen.

Nun hat man endlich die Kirchen Europas und die sie über Jahrzehnte begleitenden christlichen-konservativen Parteien durch kluge (von EU-Organen eskortierter innerparteiliche Personalpolitik) beinahe vollständig gleich- und deren konservative Minderheiten abgeschaltet, da erscheinen – wie Lazarus aus dem Grab durch die größtenteils unvorbereitete und deshalb fassungslose und teilweise entsetzte Menge schreitend – im ganzen EU-Europa rechtskonservative (mal mehr christlich, mal mehr humanistisch-patriotisch orientierte) politische Kräfte, die sich auf überkommene Werte stützen:
die Familie nicht nach dem Gender-Modell definieren;
die Abtreibung individuell betrachtet als Mord und gesamtgesellschaftlich als Selbstmord bezeichnen;
die den Islam und seine in Millionenstärke nach Deutschland “importierten” Anhänger als jene militärische und ideologische Bedrohung redefinieren, welche diese Ideologie für Afrika, Asien und Europa seit Mekka und Medina kontinuierlich darstellt;
die sich – ob sie denn nun Christen sind oder nicht – zumindest der christlichen Wurzeln, denen die von ihnen wiederentdeckten Werte ihr einstiges Blühen verdankten – erinnern, sich dabei freilich manchmal auf ein „christliches Abendland“ berufend, dessen wirkliche Bedeutung für viele von ihnen im Nebel bleibt.

Sie sind, was sie uns vorwerfen: Faschisten
Diese Kräfte also bedrohen nun den sicher geglaubten unumkehrbaren Sieg der Egalitären, Liberalen und EU-Fraternitären, die fast hilflos reagieren: Realitätsfern, unversöhnlich, aggressiv, mit Ängsten spielend, Vorurteile schürend, Wahrheiten verschweigend bzw. entstellend – all das werfen sie der AfD vor und sind doch selbst von alledem so voll in Wortwahl und Bewertung.

Diesen Widerspruch sehen jene nicht, die sich selbst links und/oder liberal verorten. Für sie wäre „Weidel sagt: Habeck ist ein Arschloch!“ Zeichen für die Verrohung, die durch rechts den sachlichen Diskurs bedroht und der man mit allen rechtlichen und sonstigen Mitteln lautstarken und bunten Widerstand entgegenzusetz muss – „Habeck sagt: Weidel ist eine Nazischlampe“ hingegen gälte ihnen als Musterbeispiel für Politiker, die mutig die Wahrheit sagen, auch wenn sie sich dadurch dem Hass der Rechten aussetzten.

Leitmedien und Politik warnen uns redundant vor der Rückkehr des Faschismus, in die „Lebenswirklichkeit“ vieler “lupenreiner Demokraten” ist er jedoch schon vor einiger Zeit auf leisen Sohlen eingedrungen, mag man ihn Liberal-Faschismus, Toleranz-Faschismus oder Buntheits-Faschismus nennen. Wie auch immer man ihn nennt: er tut das, was Mussolinis „Links“- und Hitlers „Rechts“-Faschismus immer taten: er bedient sich diverser Instrumente, täuscht über deren Verwendung durch Sprachverwirrung hinweg und wirft gleichzeitig dem „Feind“ vor, von diesen Instrumenten überaus reichlichen Gebrauch zu machen.

Wenn wir mit den Juden fertig sind…
Als Rechtskonservativer in Deutschland 2023 zu leben ist freilich nicht so gefährlich, wie als Jude bereits 1931 oder 1932 oder leider auch in unseren Tagen wieder. 1928 ist es „gefühlt“ jedoch allemal. Verfolgung funktioniert heute allerdings subtiler, unauffälliger, leiser als vor 90 Jahren – aber nicht ein Iota ineffektiver.

Ziel der europäischen Altparteien (ich mag den Begriff nicht, habe allerdings noch kein ausdrucksstarkes Synonym gefunden) ist nun die Abschaltung der konservativen Eliten binnen weniger Jahre. Tools wie das „Netzwerkdurchsetzungsgesetz“, welches Elon Musk dankenswerterweise wirkungslos verpuffen zu lassen bemüht ist, sind da nur unbedeutende Mosaiksteine; viel entscheidender wird sein, wie effektiv es gelingt, den rechtskonservativen Teil der jeweiligen Bevölkerung in allen soziologischen Schichten zunächst zu isolieren, ihre Eliten aus dem Diskurs zu nehmen und den „einfachen“ Bürgern mit der gesellschaftlichen Ächtung (Diskreditierungskeule: Du gehörst nicht zu den Demokraten und den Menschen guten Willens, wenn…) zu drohen oder – falls notwendig – bildlich gesprochen den Schädel einzuschlagen.

Ich muss zugeben, dass ich aktuell nicht den Rettungswegsehe , den wir beschreiten könnten, um den Fallen und hinterhältigen Angriffen zu entkommen oder gar effektiv öffentlichkeitswirksam etwas entgegenzusetzen. Zwar steht die AfD aktuell bei 23 %, aber das gesellschaftliche Klima kann schnell wieder kippen, wenn Bäuche und Konten (mit wessen geld auch immer) wieder besser gefüllt werden.

Die deutsche Rechte braucht zwingend Schützenhilfe
Wir müssen deshalb darauf vertrauen, dass aus anderen Ländern Europas, die durch ihre Geschichte nicht derartig von Gesinnungsschnüffelei bedroht sind wie unser Land – rechtskonservativer Druck auf EU-Politik gelingt. Das würde die deutschen Altparteien nachhaltig zu einem Strategiewechsel im Umgang mit ihrer Rechten nötigen und eben nicht wie derzeit lediglich in der teilweisen Übernahme ihrer Forderungen zum Ausdruck kommen. Gelingt dies nicht innerhalb der nächsten zwei oder drei Jahre – da bin ich Realist, nicht Optimist – wird man unsere Eliten öffentlich zerlegen, unsere Wähler effektiv einschüchtern und neue Potenziale austrocknen.

„Möge die Macht mit uns sein.“ – Klingt gut. Aber sie ist mit ihnen. Und sie sind unbarmherzig, denn für sie wie für uns geht es um das Ganze! Es geht nicht einfach um Deutungshoheit, es geht um den ganzen Menschen, um die Definition dessen, was er als soziales Wesen sein soll.

Ein freier Mensch in einer freien Gesellschaft, deren Keimzelle die Familie ist oder ein gleichgeschaltes Wesen, dass als Produkt des Staates der Produktivität der Wirtschaft dient und dessen Geborgenheit in einem geschlossenen sozialen System durch eine offene Gesellschaft ersetzt wird, die gemeinsam alle Kinder aufzieht und sie “richtig denken” lehrt.

Rechts oder „Liberal“ – Ihr müsst Euch entscheiden, zwei Felder sind frei – ihr müsst Euch entscheiden, bald ist es vorbei!
(conservo.blog)

(tutut) -  Wenn man denkt, tiefer geht es nicht mehr, kommt kein Lichtlein im Tunnel daher. Da gibt nun, sozusagen von frau zu frau,  eine Justiz- und Migrationsministerin dem Anzeigenblatt "Der Guller, welche sich rühmt, "Die Sonntagszeitung der Ortenau" zu sein, ein Interview, nach dem wohl kaum ein Hahn kräht, denn wer nicht fragt, was Journalismus wäre, kriegt natürlich auch keine Antwort . Unter dem Titel " Marion Gentges: 'Die Kapazitäten sind ausgereizt - Landesministerin der Justiz und für Migration zur Sitiuation in den Gefängnissen" darf die CDU-Abgeordnete des Wahlkreises Lahr, von der bisher nicht behauptet werden kann, dass sie politisch besonders auffällig ist, neben der üblichen linksgrünen Propasanda ein paar Fakten zum Besten geben, welche die Justizministerin gegen die Migrationsminsterin in sich selbst tätig werden lassen müsste, falls Grundgesetz und Strafgesetze  in diesem unseren Lande ernst genommen würden. So heißt es da: "'Das zentrale Problem sind die zu hohen Zugangszahlen', sagt Marion Gentges bei ihrem Besuch in der Guller-Redaktion. Und weiter: 'Als Bundesland können wir diese Zahlen nicht beschränken. Wir können nur politisch in Richtung Bund und Europäische Union agieren', zeigt Gentges ihre Handlungsspielräume auf. Man versuche mit den Kommunen Lösungen zu erarbeiten   und vorausschauend zu handeln, um die Menschen gut unterzubringen und zu versorgen. Vom Bund fordert sie , die Zahlen der Flüchtlinge zu reduzieren. 'Wir sind nicht handflungsunfähig, nur der Bund kann den Zugang steuern undbeghrenzen', so ihre Forderung nach Berlin". Dazu nennt sie noch in niedertrabendem Geschwafel wie eine Unschuld vom Lande drei "Stellschrauben", wobei die Antwort auf alle Fragen die wäre, auf jene Schreckschrauben zu deuten, an welchen grüne Kommunisten und ihre Medien drehen, welche im Februar 2016 Horst Seehofer als  Herrschaft des Unrechts bezeichnete, wenn nach Augustinus das Recht durch Räuberbanden ersetzt wird. Ist diese Superministerin noch nicht auf die Idee gekommen, völlig überlastet oder sogar unbefähigt für einen Job zu sein, den sie meint im Auftrag eines linksgrünen Ministerpräsidenten auszufüllen? C in CDU wie C in Communism? Und noch etwas scheint ihr aufgefallen zu sein, ohne die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen: "Vor personellen Herausforderungen steht man"  - wieso immer man, wenn es um frau geht? - "auch im Justizvollzug, denn die Migration spiegelt sich auch in den Haftanstalten des Landes wider. 'Migranten sind bei der Begehung von Straftaten überrepräsentiert - auh bei Roheitsdelikten', führt Gentges aus. Hierbei stehe das Personal vor großen Herausforderungen und auch Sprachproblemen, die man mit Videodolmetschern versucht, in den Griff zu bekommen". Wenn die Doppelministerin noch erklärt

hätte, es fragt sie ja keiner, was sie eigentlich unter "Flüchtlingen" versteht, wäre diese unbekannte Welt, in der sich offenbar Politik bewegt, etwas deutlicher geworden. Das bezahlen Leute aus Asien und Afrika eine Menge Geld für Mittelmeerlkreuzungen nach Deutschland und seine sozialen Hängematten. Nun muss auf den unteren Ebenen mutmaßlichen juristischen und amtlichen Wahnsinns nicht unbedingt ein Landrat von TUT als Zeuge aufgerufen werden, welcher anscheinend glaubt, einen Gemeinderatsbeschluss, es handelt sich um den von Spaichingen, ignorieren zu können  und trotzdem "Flüchtlinge" im vor vier Jahren geschlossenen Krankenhaus unterbringen zu können, mit dem sie trotz eines Beschlusses auf Licht am Ende eines Tunnels warten. Tiefer kann die Lage kaum nioch sein, wenn der Landrat versucht,  den seit Monaten krankgeschriebenen Bürgermeister gegen seinen eigenen Gemeinderat zu mobilisieren und der ehrenamtliche Stellvertreter nicht entsprechend reagiert. Dabei hätte das Landratsamt als Aufsichtsbehörde schon tätig werden müssen, als der Bürgermeister einen Gemeinderatsbeschluss zu Tempo 30 nur nachts irnorierte und einfach Tempo 30 ganztags einführte, was  dem Gemeinderat offenbar bis heute die Sprache verschlagen hat. Oder hat jemand einen Pieps dazu gehört?  Falls, dann steht er zumindest nicht in der monopolen Zeitung. Dort finden sich  ganz andere Dinge, sogar in zwei verschiedenen Versionen, von Botin unterm Dreifaltigkeitsberg mit speziellem Hang zum Nahen Osten.  Schlimmer geht immer, Politik und Medien, was für ein Zwilling! Unter der Fahne "christlicher Kultur und Politik"  hat sie den örtlichen Islam-Verein von Erdogan offenbar gefragt, was er denn so von Vorgängen im Nahen Osten hält. Die eine Überschrift sagt so: "Zerstörung und Leid - Spaichinger Muslime äußern sich besorgt wegen des Krieges im Nahen Osten", nur im Internet zu lesen. Mit dem ausdrücklichen Hinweis: "Die Freitagspredigt betont die Pflicht zum Frieden für Muslime. Die Spaichinger Gemeinde ist besorgt um Zivilisten im aktuellen Krieg. Wir haben eine Stellungnahme erbeten". Der andere Titel, auch aus Zeitung aus dem Wald zu lesen, sagt so: "Ditib-Gemeinde besorgt wegen Krieg in Nahost - Pogrom wird nicht explizit erwähnt - Verurteilung des Angriffs auf das Krankenhaus - Um Frieden und die Sorge um die Menschen im

Nahen Osten wird es in der Freitagspredigt gehen". Zweimal  heißt es u.a. : "Der Vorsitzende des türkisch-islamischen Vereins Zekeriya Sahin verurteilt explizit den Beschuss des Krankenhauses in Gaza. Ob das unterstellt, es sei ein kriegsverbrecherischer Angriff Israels gewesen, oder ob eine fehlgeleitete Rakete des islamischen Dschihad, es gibt ja noch keine objektive Untersuchung der vernichtenden Explosion ‐ ebenfalls in Betracht gezogen wird, auf diese per Mail gestellte Rückfrage gab es bisher keine Antwort". In beiden Versionen heißt es: "Das Massaker an israelischen Zivilisten verurteilt Sahin hingegen nicht explizit". Liest eine Lokalredakteurin mit gewissem Hang zum Nahen Osten keine Zeitungen? Dann wüsste sie, welche facts hinter den Toten eines Krankenhauses im Gaza-Streifen wohl stecken. Aber fällt dies überhaupt in ihre Zuständigkeit? Nahostkrieg unterm Dreifaltigkeitsberg?  Wozu gibt es das Dreigestirn einer Chefredaktion? Übernehmen Sie! Wie schon Konfuzius  sagte: "Die Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel".

Herbstprognose der IHK Stuttgart
Konjunktur in BW schwächelt: Schlechte Stimmung bei Unternehmen
(swr.de. Überraschungsei?)

Mehrere Läden und Standorte in der Region betroffen
Online-Händler Internetstores GmbH aus Stuttgart ist insolvent
(swr.de. Eine Frage des Geldes.)

Aufregung in sozialen Medien
Strengere Kindergarten-Regeln in Heidenheim sorgen für Diskussionen
Strafgebühren für verspätetes Abholen, fristlose Kündigung in heftigen Fällen: Seitdem Heidenheim die Regeln für Kindergärten verschärft hat, ist die Aufregung in den sozialen Netzwerken groß.
(swr.de. An Schlamplerland zu sehr gewöhnt?)

Sonderfall Schweiz
Gewerkschaft der Polizei: Grenzkontrollen führen nicht zu weniger Asylanträgen
(swr.de. Wer Gesetzte ignoriert, sollte sich selbst ein Land suchen, das ihm Asyl gewährt.)

Auswirkungen des Gaza-Krieges
Trotz Kritik: Kretschmann hält an islamischem Religionsunterricht fest
(swr.de. Wer schenkt ihm einen Koran? Kennt er nur das Büchlein eines gwissen Großen Vorsitzenden, der über Demokratie phantasiert?)

Fahnenstangen seit Freitag leer
Stadt Heilbronn hisst keine Israel-Flagge mehr
(swr.de. Nehmen die Gesetze ernst?)

Einsätze der Polizei in verschiedenen Einrichtungen
Bundesweite Bombendrohungen - auch SWR betroffen
(swr.de. So schlimm ist das Programm? Höchste Terrorwarnung in Frankreich. Ist das zu weit entfernt?)

Berechnungen des Statistischen Landesamts
Baden-Württemberg: Fast 50 Prozent mehr Pflegebedürftige bis 2055
(swr.de. Die kommenden Millionen mitgezählt?)

Verhandlungen laufen
Weihnachtsmärkte in Ulm und Gmünd: Höhere GEMA-Gebühren gefährden Musikprogramm
(swr.de. Selber singen verboten?)

"Die Kraft schwindet"
"Ist absehbar" - Freiburg-Coach Streich sieht Ende seiner Amtszeit kommen
(swr.de. Wer soll dann die Toren machen?)

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(Wikipedia)

Auflagen stürzen ab
Steigt der Staat im November in die Tageszeitungen ein?
Von Mario Thurnes
Die Tageszeitungen verlieren dramatisch an Auflage. Vor diesem Hintergrund will die Ampel ab November Zeitungen staatlich finanzieren. Das beendet deren Neutralität – und ist obendrein ein Schelmenstück gegen den "Klimaschutz". Alle drei Monate gibt die IVW die neuen Auflagenzahlen deutscher Zeitungen heraus. Alle drei Monate lesen die Menschen davon nichts in ihrer lokalen Tageszeitung. Deren Verleger sehen sich zwar als Hüter der Demokratie und Verteidiger der Wahrheit. Doch wenn es um sie selbst geht, berichten ihre Blätter entweder gar nicht oder nur einseitig. Zwar geben sich die Verleger gerne als Altruisten – aber am Ende sind sie halt auch nur Geschäftemacher mit eigenen Interessen...
(Tichys Einblick. Wo bleiben eigentlich die Warentests dieser Produkte? Der Wunschtrau einer Blinksgrünen Botin von unterm Dreifaltigkeitsberg amit "christlicher Kultur und Politik" auf linkedin.com: "Warum nicht wie in Luxemburg eine Einbeziehung der Print-Produkte in die öffentlich-rechtliche Aufgabenstellung? Als Bildungsauftrag, als Verknüpfung der Generationen? Zumindest so lange diese große Bevölkerungsgruppe darauf angewiesen ist? Wer grübelt auch?"

Nordrhein-Westfalen
Pro-Hamas-Demo in Düsseldorf: Drohungen gegen Oberbürgermeister
Eine Machtdemonstration in der Hauptstadt von Nordrhein-Westfalen: In Düsseldorf marschieren Tausende auf einer Pro-Hamas-Demonstration. Ein Redner wagt sogar eine Drohung gegen den Oberbürgermeister, die es in sich hat.
(Junge Freiheit. Die Macht der Zahl, stupid!)

„Völlige Fehlbesetzung“
Faesers Urlaubsbilder sorgen für Rücktrittsforderungen
Während in Deutschland Hamas-Unterstützer demonstrieren und die Ostseeküste von einer schweren Sturmflut heimgesucht wird, badet die zuständige Bundesinnenministerin Nancy Faeser auf Mallorca. Aus Opposition und Regierungsparteien hagelt es nun Kritik.
(Junge Freiheit. Was erlauben Scholz?)

Festnahme in Duisburg
Islamist soll Anschlag auf proisraelische Veranstaltung geplant haben
In Duisburg haben Spezialkräfte der Polizei einen Mann festgenommen. Zu den Hintergründen machte die Polizei zunächst keine Angaben. Nach Medienberichten soll es sich um einen Terrorverdächtigen handeln, der einen Anschlag auf eine proisraelische Veranstaltung geplant habe.
(welt.de. Islamismus gibt es nicht. Hat nichts mit Islam zu tun, den KRÄTSCH unterrichten will?)

Zahl der Delikte verdoppelt
Frauen in Gefahr: Täglich 22 Sexualstraftaten in Berlin
In den vergangenen sechs Jahren hat sich die Zahl der Sexualdelikte in der Hauptstadt verdoppelt. Das muß jetzt Berlins SPD-Innensenatorin einräumen.
(Junge Freiheit. Failed City.)

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NACHLESE
Bis zum Staatsbankrott
Habecks Industriestrategie ist ein Generalangriff auf den Wohlstand in Deutschland
Habecks Industriestrategie, die er heute vorgestellt hat, beruht schlicht auf Plan- und Subventionswirtschaft. Der Staat entscheidet aus ideologischen Gründen, was unter welchen Bedingungen produziert wird und übernimmt dafür das unternehmerische Risiko. Das nennt man Sozialismus.
VON Klaus-Rüdiger Mai
Wenn Robert Habeck seine Strategie durchsetzt, wird Deutschland im Jahr 2028 Insolvenz anmelden, in der Diktion von Robert Habeck einfach aufhören zu arbeiten, denn 2028 dürfte das deutsche Staatsschiff mit voller Kraft mit dem Eisberg kollidieren, wie es der Finanzminister in der Haushaltssitzung des Deutschen Bundestages metaphorisch angekündigt hat. Der Eisberg ist ein knallharter Schuldenberg, die Kollision der Staatbankrott...
(Tichys Einblick. Was soll einer sonst machen, der mit Deutschland nichts anzufangen weiß? Würden die Dänen auch zuschauen?)
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Elon Musk:
„Europa steuert auf einen Bürgerkrieg zu“
Von MANFRED ROUHS
Seit Wochen machen sehr unschöne Bilder aus Deutschland international die Runde. Da schreien Tausende in Sprechchören ihren Hass auf Israel heraus. Israelische Flaggen werden vor öffentlichen Gebäuden heruntergeholt und verbrannt. Araber errichten Barrikaden und setzen sie in Brand, und mancherorts brennen am Rande von Demonstrationen Kraftfahrzeuge aus. Im muslimischen Teil der Welt mögen solche Szenen Zuspruch auslösen. Sie exportieren danach womöglich noch lieber als vorher Obst und Gemüse nach Deutschland. Jenseits dieser Branchen sind allerdings keine ökonomischen Vorteile auszumachen, die der islamische De-Facto-Aufstand in Deutschland mit sich bringen könnte. Der gesamte Rest der Wirtschaftswelt reagiert irritiert bis entsetzt auf die Entwicklung in Deutschland. Vor allem, weil die Schreckensbilder kein Drei-Tages-Phänomen sind, sondern sich ständig wiederholen. Elon Musk kommentierte die im Video oben gezeigte Szene aus Berlin-Neukölln vom Oktober 2023 bei X mit der Bemerkung: „Europa steuert auf einen Bürgerkrieg zu.“ Allein der Umstand, dass in diesen Tagen und Wochen international ein solcher Eindruck entsteht, schadet dem Wirtschaftsstandort Deutschland massiv. Ausländische Investoren könnten sich von Deutschland abwenden, wenn Polizei und Justiz die Lage weiterhin nicht in den Griff bekommen. Früher hieß es immer, Fremdenfeindlichkeit schade dem Wirtschaftsstandort Deutschland, weil sie Facharbeiter und Investoren abschrecken könnte. Auf die in Aussicht gestellten Facharbeiter aus dem türkischen, arabischen und afrikanischen Raum warten wir immer noch, während das soziale Präkariat aus diesen Ländern bereits da ist und mit Randale auf sich aufmerksam macht. Diese Gewaltausbrüche schaden jetzt dem Wirtschaftsstandort Deutschland so sehr, dass davor niemand mehr die Augen verschließen kann. Auf mittlere und lange Sicht wird das Problem eher größer als kleiner. Im laufenden Jahr absolviert etwa ein Viertel der Grundschüler die 4. Klasse mit mangelhaften Kenntnissen der deutschen Sprache in Wort und Schrift. Deren Perspektive am deutschen Arbeitsmarkt werden einmal schlechte bezahlte Hilfsarbeiten sein. Und der Bezug sozialer Transferleistungen. Und die Schwarzarbeit. Und die Kriminalität. Wir werden künftig also mehr Polizei brauchen. Aber weniger Menschen werden in die Sozialversicherung einbezahlen, bei gleichbleibenden oder steigenden Ausgaben der Sozialversicherungsträger. Also werden die Beitragssätze weiter ansteigen. Mehr Menschen werden soziale Leistungen beziehen. Die Gefängnisse müssen größere Kapazitäten vorhalten. Der noch arbeitende Teil der Bevölkerung wird immer stärker geschröpft werden – bis zur Erschöpfung. Man muss nicht Volkswirtschaft studiert haben, um das böse Ende dieser Entwicklung absehen zu können. Bis es kracht, werden Elon Musk und andere Investoren ihr Geld aus Deutschland wahrscheinlich abgezogen haben.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Der Kommunismus ist eine großartige Theorie. Das Unglück besteht darin, dass er sich in die Praxis umsetzen lässt.
(Ephraim Kishon)
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Krieg im Nahen Osten
UN warnt vor humanitärer Katastrophe
Israel meldet, dass in den vergangenen Tagen rund 400 „Terrorziele“ getroffen wurden. Die Hamas lässt unterdessen zwei weitere Geiseln frei. Unterdessen verkündet die IDF den Tod von drei hochrangigen Hamas-Terroristen.
(focus.de. Was hat das mit den 8 Milliarden zu tun?)

Manfred Haferburg
Eine Mauer gegen die Mehrheit
Es gibt längst eine konservative Mehrheit in Deutschland. Sie muss es nur schaffen, zusammenzukommen.
(achgut.com. Noch ist die 5. Macht am Rudern.)

Von Hamas bis Boko Haram
Die neue Achse des Bösen
Was wir in Israel sehen, ist der Beginn eines Kampfes, den die ganze Freie Welt führen muss: Es gilt, eine internationale Bedrohung abzuwehren, die über die Hamas weit hinausreicht. Mancher im Westen verschließt nur noch die Augen davor. Das ähnelt einer Konstellation der 1930er-Jahre.
(welt.de. Worin bestehen Errungenschaften des Islam?)

 

Montag und Dienstag
Bombendrohungen im ganzen Bundesgebiet – bisher keine Gefahrenlage entdeckt
(welt.de. Lahrer Friedhofblumenschau must go on? Müssen Hunderte von Bussen das Klima retten?)

Tom David Frey
Wie die progressive Linke am Nahost-Konflikt scheitert
Von Tom David Frey. Warum das progressive und nach außen menschenfreundlich-antifaschistische Kartenhaus im Angesicht des barbarischen Massakers der Hamas an Juden still und leise in sich zusammenfällt.
(achgut.com. Die linken Faschisten waren noch nie Antifaschisten.)

Ideologisierte Hochschulpolitik
Universitäten: Die Haß-Fabriken der USA
Die amerikanische Gesellschaft ist zerrissen: Links gegen Rechts. Jung gegen Alt. Minderheiten gegen Mehrheiten. Nicht erst die jüngsten Pro-Hamas-Proteste an amerikanischen Universitäten haben gezeigt: Die US-Erziehungsinstitute stehen im Zentrum einer sich ideologisch immer stärker verschärfenden Debatte. Aus den USA berichtet Carsten Peters.
(Junge Freiheit. Noten schüzzen nicht vor Idioten.)

Lehrer überfordert
Berlin: Fast 50 Vorfälle an Schulen infolge des Hamas-Angriffs
Es knallt wohl nicht nur im Nahen Osten: Auch an den Schulen der deutschen Hauptstadt kommt es inzwischen zu zahlreichen Zwischenfällen. Nach Angaben der Polizei sollen „knapp 50“ Anzeigen eingegangen sein. Berlins Bildungssenatorin und Schulleiter schlagen Alarm.
(Junge Freiheit. Warum nehmen Lehrer ihre Arbeit nicht ernst, sondern folgen nur Befehlen?)

Vermögensbarometer
Inflation zwingt Deutsche zum Verzicht
Aufgrund der hohen Inflation sehen fast drei Viertel der Deutschen die Notwendigkeit, ihren Konsum einschränken zu müssen, wie eine Umfrage zeigt. Sich Sorgen machen sollten aber nicht nur die Verbraucher, sondern auch die Ampelregierung.
(Junge Freiheit. Schafft Deutschland eine echte Revolution?)

„Dollar statt Panzer“
Orbán nennt EU „eine schlechte Parodie“ der Sowjetunion
Am Jahrestag des ungarischen Volksaufstandes teilt Viktor Orbán scharf gegen die EU aus. Ungarns Ministerpräsident zeichnet Parallelen zwischen Brüssel heute und Moskau aus der Zeit des Kalten Krieges – dennoch sieht er auch einen Grund zur Hoffnung.
(Junge Freiheit. Der weiß wenigstens, wovon er spricht.)

Schon wieder „ist nichts mehr, wie es war“

Von WOLFGANG HÜBNER

Besserwisserei ist meist unsympathisch. Doch wenn diejenigen, die es in der Vergangenheit nicht nur nachweislich schlechter gewusst haben, sondern die Fehlentwicklungen auch politisch zu verantworten hatten und haben, sich jetzt als Heilsbringer präsentieren, müssen sich auch mal laut und deutlich diejenigen melden, die es besser gewusst, aber dafür ignoriert und sogar ausgegrenzt wurden. Es ist wirklich unerträglich, wie Politiker des Parteienkartells seit dem Geschehen in Israel und den Reaktionen darauf unter islamischen Migranten und deren Nachkommen in Deutschland so tun, als seien diese Reaktionen unerwartet und dürften künftig unter keinen Umständen geduldet werden.

Es waren doch die Roten, Schwarzen und Grünen, die sich viele Jahre hinter die gefährliche, riskante Einwanderungspolitik gestellt, sie aktiv betrieben haben! Wenn der Bundespräsident nun in Berlin behauptet, seit dem Angriff der Hamas auf Israel sei „nichts mehr, wie es war“, ist das nicht nur eine phrasenhafte Dramatisierung der Situation in Deutschland. Er täuscht auch bewusst darüber hinweg, in seinen langen Jahren als Spitzenpolitiker absolut nichts dagegen getan zu haben, dass ganze Heerscharen von Israelfeinden und Judenhassern einwandern konnten.

Karl Lagerfeld war ein exzentrischer Modemacher, aber mit mehr Verstand ausgestattet als die gesamte deutsche politische „Elite“, als er 2017 sagte: „Wir können nicht Millionen Juden töten und Millionen ihrer schlimmsten Feinde ins Land holen“. Dafür wurde Lagerfeld damals beschimpft, nicht zuletzt von denen, die nun große Reden schwingen und die Sicherheit Israels gar zur „Staatsräson“ erklären. Unzählige von denen, die hierzulande mit den Palästinensern und sogar der Hamas offen oder versteckt sympathisieren, sind längst deutsche Staatsangehörige und können auch mit dem opportunistisch angedrohten Abschiebe-„Wumms“ von Olaf Scholz nicht in die frühere Heimat zurückverfrachtet werden.

Als jemand, der sehr früh die heutige Entwicklung abgesehen, sie auch öffentlich benannt hat und dafür sehr viel Prügel in seinem politischen Leben einstecken musste, erlaube ich mir die Frage: Wo und wie haben in der Vergangenheit jüdische Organisationen in Deutschland gegen diese verhängnisvolle Migrationspolitik der deutschen Regierungen Einspruch erhoben? Ich lasse mich gerne belehren, stelle aber fest: Allen, die früh besser wussten um die Folgen, hätte diese Unterstützung sehr geholfen.

Nun ist es zu spät. Schaut man auf die Altersstrukturen im Land, so zeichnet sich sogar eine wachsende Islam-Apo ab, also eine migrantisch dominierte Jugendbewegung gegen die offizielle deutsche Israelpolitik. Und es ist keineswegs ausgeschlossen, dass diese Entwicklung schon deshalb unter nichtislamischen Deutschen Anklang findet, weil das gesamte Parteienkartell so unglaubwürdig ist.

Statt demonstrativ wild die Israel-Flagge zu schwenken, sollten Steinmeier und viele andere endlich ihre Irrtümer und Versagen eingestehen. Aber lieber ziehen sie die Deutschen ins nächste Kriegsgeschehen als auch nur ein ehrliches Wort der Selbstkritik zu verlautbaren.
(pi-news.net)

Das Versagen Europas in der Landwirtschaftspolitik

Von Gastautorin Angelika Barbe

BAUERN TOT – ALLE IN NOT. Eine selbstorganisierte Veranstaltung von Bauern, für Bauern und Bürger. Unter diesem Motto organisierten regierungskritische Bauern am 10. September 2023 in Berlin-Erkner ein Symposion, um die Öffentlichkeit über aktuelle und geplante dirigistische Eingriffe von EU und deutscher Regierung in das privatwirtschaftliche System der Landwirte und eine drohende Knappheit natürlich produzierter Lebensmittel für die Bevölkerung aufzuklären.

Livestream BAUERN TOT – ALLE IN NOT (7 Std) mit Gastrednern Markus Krall, Hans Georg Maaßen, Klaus Ermecke, Angelika Barbe, Renate Lilge-Stodieck: https://www.youtube.com/watch?v=74RkmGBniaI

Zusammenschnitt BAUERN TOT – ALLE IN NOT (1 Std): https://www.youtube.com/watch?v=EMCrsPQ82Zo

Wie ist die reale Situation in der Landwirtschaft?
Jedenfalls ist sie nicht das sozialistische Wunschbild der Brüsseler Beamten-(Aristokratie)-Bürokratie.

Mit dem sogenannten „Green Deal“ wollen 27 EU-Mitgliedstaaten bis 2050 klimaneutral werden. Man sollte ihn grünen „5-Jahrplan Vereinigter Sozialistischer Europathen“ nennen.

Im ersten Schritt sollen Treibhausgasemissionen bis 2030 um mindestens 55 % gegenüber 1990 zum Zweck des Umstiegs auf erneuerbare Energiequellen sinken – bis 2050 auf fast Null. Dabei sollen der Ressourcenverbrauch gemindert, Energieimporte reduziert, energetisch bedingte Emissionen verringert und technische Innovationen gefördert werden. Die EU-Kommission will deshalb den Anteil erneuerbarer Energien in der EU bis 2030 auf 40 % anheben und erließ dazu im April 2023 ein europäisches Klimagesetz, das für viele Unternehmen noch höhere CO2- und Energiepreise bedeutet.

Was steckt dahinter?
Der Green Deal will den radikalen Umbau der Agrarwirtschaft. Mit der Umsetzungs-Strategie „Vom Hof auf den Tisch“ (Farm to Fork) werden konkrete Ziele für die Umgestaltung des Lebensmittelsystems benannt: Insektizid und Herbizid–Einsatz soll um 50 %, der Einsatz von Düngemitteln um mind. 20% verringert werden. Für die Folgen einer frappanten Boden-Mangelernährung liegt hingegen keine wissenschaftliche Evaluierung vor. Nur noch 25 % der landwirtschaftlichen Flächen sollen bewirtschaftet werden.

Welche Kosten erfordert der „Green Deal“ und wie wird er finanziert?
1 Billion € sind für die nächsten 10 Jahre eingeplant- durch staatliche, öffentliche und private Gelder.100 Mrd € sollen Regionen mit stark CO2-intensiven Branchen bekommen. VdLeyen fordert noch mehr Geld aus den Mitgliedstaaten. Aus dem EU-Haushalt werden 7,5 Mrd direkt in den Fonds gezahlt.

Folgen dieser Politik sind drastisch zunehmende Agrarimporte auf Kosten von Bauern und Umwelt. Zunehmend werden Agrarprodukte nach Deutschland importiert, die unter deutlich schlechteren Standards im Ausland erzeugt werden. Damit verlagert die EU Umweltprobleme in andere Länder und Weltregionen. Für die Produktion nach Europa importierter Agrarprodukte werden zusätzlich Wälder abgeholzt–bestätigen Wissenschaftler des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) in der Zeitschrift „Nature“.

Das EU-Konzept bewirkt in Deutschland starke Einkommens-Verluste in der Landwirtschaft und stark steigende Verbraucherpreise: Alternative wäre die „nachhaltige Intensivierung” landwirtschaftlicher Produktion zur Ertrags-Steigerung und Zulassung moderner Technologien.

Weitere Folgen weltweit sind steigende Lebensmittelpreise, hohe Kosten für Verbraucher und globaler Wohlstandsverlust von 96 Mrd bis 1,1 Billionen US-Dollar.

Höhere Lebensmittelpreise gefährden aber die Ernährung von 185 Mio Menschen. Landwirtschaftliche Produktion wird in der EU um 12% schrumpfen. Wissenschaftler des ERS sehen Produktionsrückgänge bei: Ölsaaten (-61%), Weizen (-49 %) a. Kulturen (-44 %).

Was sind abschätzbare Folgen der EU- Planvorgaben?
Die Wissenschaftsabteilung des US-Landwirtschaftsministeriums hat wirtschaftliche und finanzielle Auswirkungen durchgerechnet und meint dazu: Der Green–Deal hat drastische Auswirkungen auf Agrar-Produktion, Nahrungsmittelpreise und Einkommen europäischer Bauern. Die landwirtschaftliche Produktion in der EU schrumpft um 7 -12 %, die Wettbewerbsfähigkeit verringert sich, Einkommen europäischer Bauern werden um 16 % geringer, während andernorts Produktion, Agrarpreise und landwirtschaftliche Einkommen steigen

Ursachen sind drastisch reduzierte Düngung, stetig steigender Verlust an Acker- und Weideland durch/an Ausgleichs- und Renaturierungsflächen, weniger Pflanzen- und Insektenschutz und deutlich eingeschränktere Möglichkeiten der Landnutzung.

Die Bilanz des Green Deal ist alarmierend (vom ERS errechnet)
Verbraucher müssen weltweit höhere Preise für teurer erzeugte Lebensmittel bezahlen. Bei weltweiter Anwendung der EU-Strategie des Green Deals stiegen jährliche globale Nahrungsmittelausgaben um 450 $ pro Kopf. In der EU müßten wir mit einer Teuerung von 602 $ rechen. Offiziell wird allerdings die Erzählung verbreitet, der „Klimawandel sei schuld an der künstlichen Nahrungsmittelverknappung.

Bauern waren immer Naturgewalten und politischen Gewalten ausgeliefert. Bauern sind selbständige Unternehmer, die von der EU Bürokratie bei der ARBEIT gestört werden.

Seit 2 Jahren schon haben Bauern 20% weniger Einkommen in Deutschland.

Fähigkeiten müssen erhalten bleiben, Lebensmittel produzieren zu können.

Höfesterben in der EU: Jeden Tag geben 1000 Bauern auf
Höfe sterben nicht nur in Deutschland, in anderen EU-Ländern gibt es aber mehr Landwirte. Betriebe in Osteuropa erheblich kleiner als in Deutschland – damit kaum international wettbewerbsfähig. Zwei Drittel aller Bauernhöfe in der EU sind kleiner als 5 Hektar. In Deutschland und Frankreich liegt die durchschnittliche Größe der Betriebe bei etwa 60 ha.

Der Anteil Deutschlands an allen europäischen Landwirtschaftsbetrieben liegt bei 2,6%. In Frankreich wirtschaften 4,3% europäischer Bauern.

Bei der Anhörung vor dem EU-Parlament sagte Wojciechowski: “In nur einem Jahrzehnt, von 2005 bis 2015 haben wir 4 Mio landwirtschaftliche Betriebe in der EU verloren. 2005 betrug die Zahl der Höfe fast 15 Mio. Ein Jahrzehnt später waren es weniger als 11 Mio. Wir haben 400.000 Bauernhöfe pro Jahr verloren, mehr als 30.000 pro Monat und mehr als 1.000 pro Tag. Unsere Debatte ist für drei Stunden angesetzt. Während dieser Zeit werden mehr als 100 Landwirte ihren Betrieb und ihre Arbeit verlieren!“

Auswirkungen der Verordnungen auf deutsche Bauern
Die Neue Düngeverordnung erzeugt enormen Strukturbruch. Kleine Betriebe werden zum Aufhören gezwungen. Bei gleichbleibenden Investitionen ist nicht derselbe Ertrag möglich.

In „roten“ Gebieten muß die Stickstoffdüngung künftig 20% unter Bedarf erfolgen. Özde -mirs Düngeverordnung” erlaubt nur 170 kg organischen Stickstoff/ha und Jahr auszubringen. Zusätzlich wurden Sperrfristen für die Gülleausbringung verschärft. Gülle und Mist auf Fel-der und Grünland auszubringen ist jetzt nur bis zum 30. September erlaubt, bisher war 31. Oktober Stichtag. Bis 31. Januar bleibt die Ausbringung verboten.

Das führt zum anschwellenden „Gülletourismus“. Da Gülle ganzjährig anfällt, muß sie ge-lagert werden, denn sie wird als kostbarer organischer Dünger wieder gebraucht. Für Gülle-transporte müssen Bauern bis 18€ je Kubikmeter zahlen. Weiteres Problem: Obergrenzen gelten auch in Regionen ohne Nitratprobleme!

Die neuen Regeln schränken den Handlungsspielraum der Landwirte massiv ein.

Fazit: Es liegt kein Versagen der Regierung vor, sondern es wird eine systematische Umprogrammierung der Landwirtschaft geplant!

Getreidekrimi
Ukrainisches Getreide soll angeblich den Hungernden in Afrika helfen. Überraschenderweise besteht die Ukraine aber darauf, auch in die Länder in Osteuropa zu liefern, die noch einen sehr starken Bauernstand haben und Länder selbst versorgen können

Das von der EU verhängte Embargo gegen das Dumping aus der Ukraine lief am 15.9. aus.

Polen, Ungarn und Slowakei verlängern das Embargo, um ihre Landwirtschaft zu schützen. Die Ukraine klagt nun bei der Welthandelsorganisation. Die ungarische Regierung enthüllte, daß angebliche „ukrainische Landwirte“ keine Bewohner des Landes sind, sondern in Wahr-heit amerikanische, saudische, niederländische Unternehmen und Investoren.“ Dies ist Markt-übernahme unter politischem Deckmantel”, betonte der ungarische Landwirtschaftsminister.

Die Ukraine schloß mit dem weltgrößten Vermögensverwalter BlackRock eine Vereinbarung zum „Wiederaufbau“ der Ukraine. Auch der Verkauf großer landwirtschaftlich genutzter Flä-chen an westliche Investoren wurde durch eine Gesetzesänderung 2021 ermöglicht.

Ziel: Bauern Osteuropas sollen durch billiges Getreide u.a. Lebensmittel aus dem Markt ge-drängt werden. Mit ukrainischen Produkten werden zusätzlich Lagerhäuser blockiert,

US-Oligarchen Rockefeller und Ford bekämpfen seit 1950er Jahren Bauern auf der Welt. Beide Oligarchen finanzierten die Entwicklung erster Genpflanzen und haben Saatgut patentieren lassen. Vermögensverwalter wie BlackRock und Vangard sowie große US-Agrarkonzerne kaufen mit Milliardenbeträgen gute Ackerböden in Osteuropa– v.a. in der Ukraine auf.

Politische Vorgaben schaden den Bauern
Transport von Schweinefleisch aus Südamerika nach Deutschland kostet 6 Cent/kg. Dagegen können Schweinehalter nicht konkurrieren, egal mit welcher Haltungsform.

Bekannt ist das Käfighaltungs–Desaster der grünen Ex-Ministerin Renate Künast, die sich rühmt, Käfighaltung abgeschafft zu haben. Sie hat Legehennen-Käfighaltung in Deutschland abgeschafft, aber nach Polen verlagert. Eier und Trockenei kommen jetzt aus Polen nach Deutschland. Nur noch Frühstückseier werden von deutschen Bauern produziert.

„Wir sollten wenigstens Eigenversorgung anstreben.“
Die wichtigste Forderung von Bauern an die Politik lautet, deutsche Betriebe freier wirtschaften zu lassen, damit sie die deutsche Bevölkerung selbst ernähren können.

Bauern brauchen Ackerflächen, die inzwischen „Meistbietenden – also Großinvestoren für Solaranlagen und Windkraftanlagen verkauft werden, nicht den Bauern.

„Wie trennt man einen Landwirt oder Eigenheimbesitzer von seinem Eigentum? Man organisiert es über Liegenschaften, über Geld, über Schutzgebiete. Man bekommt es hin, daß NGOs – wie der NABU – 200.000 Hektar in Deutschland besitzt. Warum dürfen sie überhaupt land-wirtschaftliche Flächen kaufen? In Schleswig-Holstein ist der größte Landbesitzer die Stif-tung Naturschutz mit 40.000 Hektar. Anstatt dort Forschungen in Kooperation mit der Uni Kiel zusammenzufassen, um Best Practice Beispiele für nachhaltige Landwirtschaft mit hohen Erträgen zu implementieren, wird Geld zum Fenster rausgeschmissen. Diese Fläche ist raus aus der Nutzung, vor allen Dingen raus aus bäuerlicher Hand.“ sagte Landwirt Jann-Harro Petersen auf dem Bauernsymposion Bauern Tot alle in Not.

Im Zangengriff der Globalisten-Agenda: Die Pläne zerstören Deutschlands Bauern
Deutschlands Landwirtschaft steht vor dem Abgrund grün-roter Transformationspolitik.

1. Durch die Energiewende greifen Spekulanten nach den Ackerflächen

2. Die EU-Agenda 2030 ist ein Abwicklungsprogramm für konventionelle Nahrungs-mittelproduktion.

3. Andere EU-Länder übernehmen die EU-Regelungen nur teil- oder schrittweise.

4. Deutschland legt deutschen Bauern bei der Tierhaltung strengere Vorschriften an, als EU-Recht fordert: Bsp. Nutztierhaltungsverordnung und Verordnung zur Emissionsreduktion.

Die Auflagen erweisen sich als Planwirtschaft, die mit Verordnungen betrieben wird wie in der DDR. Die rot-grün-gelbe Regierung will nicht, daß man Fleisch ißt. Man soll sich vegan ernähren, nicht mal vegetarisch. Deshalb wird Tierhaltung stark reduziert.

Anders in den ost-europäischen Ländern. Dort haben Regierungen massive Probleme, die Bevölkerung zu ernähren und geben Anreize, zu investieren und Viehbestände für die Nahrungsmittelerzeugung aufzustocken. Sie wissen aus Erfahrung, daß es in schlechten Zeiten gut ist, wenn man sein Volk selbst ernähren kann.

Ein Viertel der landwirtschaftlichen Flächen in Deutschland ist Grünland, auf dem nur Gras wachsen kann. Nur Rinder und Schafe können Gras verwerten – nämlich Gras in Milch verwandeln. Ohne Tiere könnte Grünland nicht für menschliche Ernährung genutzt werden.

Grundstein für ertragreichen Ackerbau ist eine gut abgestimmte Fruchtfolge. Aus diesem Grund kann man nicht ausschließlich Pflanzen anbauen, die menschlicher Ernährung dienen. Fruchtfolge ist die zeitliche Abfolge unterschiedlicher Nutzpflanzen auf derselben Fläche.

Nicht in jedem Jahr kann z.B. Weizen auf demselben Acker gedeihen, weil der Boden aus-gezehrt würde. Für gute Bodenqualität werden Gerste, Mais, Hafer, Bohnen und Klee angebaut, die nach ihrer Ernte als Futtermittel dienen.

„Je gesünder die Fruchtfolge ist, desto mehr Tierfutter fällt an“, Tiere nehmen Menschen Lebensmittel nicht weg, wie behauptet wird. Ernteausfälle werden zu Tierfutter.“

„In diesem Jahr ist ein Teil des geernteten Getreides nicht backfähig. Der Weizen kann nicht als Brotweizen genutzt werden.“ Damit werden dann Tiere im natürlichen Kreislauf gefüttert. Hinzu kommt Getreidestroh, Spelzen von Weizen, Rübenschnitzel der Zuckerrübe, Rapsschrot – Abfallprodukte aus der Landwirtschaft kommen den Tieren zugute. „Von drei Vierteln der auf den Ackerflächen bestellten Pflanzen fällt die Hälfte als Tierfutter an.

„Wenn wir Menschen ernähren wollen, brauchen wir Tiere. Ansonsten würden wir ganz viele Nahrungsmittel, die bei normaler Landwirtschaft entstehen, verschwenden. Eine vegane oder vegetarische Landwirtschaft gibt es nicht.“

Der von den Tieren gewonnene organische Dünger wird auf dem Acker ausgebracht, für besseres Pflanzenwachstum. „Tier- und Pflanzenproduktion bedingen sich gegenseitig.“

Worum geht es? Es geht einzig um die Transformation zur „Veggie“-Ernährung
Dahinter verbirgt sich Insektenfraß und Laborfleisch aus Gen-Laboren eines Bill Gates. Die

EU beschloß, Insektenmehl aus eigens bei uns (vegan?) herangezüchteten Insekten herzustellen und allen möglichen Teigsorten beizumischen. Wir bekommen Importe aus Ländern ohne Tierwohlanforderungen mit schlechterer Nachhaltigkeit. Mit Verboten sollen Konsumenten gelenkt werden.

These: es geht nicht um das „Klima“, sondern um „Ernährungsfaschismus“
Die Erkenntnis lautet: Nahrung wird skrupellos als Waffe und Herrschaftsinstrument benutzt.  Hunger ist die mächtigste Waffe, die die elitäre Kaste gegen ihre eigene Bevölkerung einsetzt. Deshalb engagiert sich die EU für die „Regulierung“ privater Nutztierhaltung und möchte Eigenanbau von Nahrungsmitteln erschweren.

(In Nigeria ist man einen Schritt weiter. Das Land ist nach den Bahamas das zweite, das digitale Zentralbankwährungen (CBDC) eingeführt hat. Wasser bekommt in Nigeria nur, wer seinen CBDC-QR-Code scannt. Möglich, daß bald durstig bleibt oder stirbt, wer auf – mit dem Zentralbankkonto gekoppelten – Social-Media-Profilen die Regierung kritisiert.)

„Hunger, Seuchen, Durst und andere armutsbedingte Lokalkonflikte zerstören jedes Jahr fast genauso viele Männer, Frauen und Kinder wie der II.Weltkrieg in sechs Jahren. Für Menschen der Dritten Welt ist der 3.Weltkrieg unzweifelhaft in vollem Gang“ (JeanZiegler).

Zukunftsnahrung Laborfleisch?
Seit 10 Jahren wird unbemerkt von internationaler Öffentlichkeit die Herstellung künstlichen, in Laboren erzeugten, Fleischs vorangetrieben. Investitionen für Laborfleisch stiegen 2019 auf ca. 60 Mio $, 2020 auf 360 Mio $ und erreichten 2022 bereits über 1Mrd $.

2016 arbeiteten 4 Unternehmen an Komponenten, Dienstleistungen und Endprodukten für Laborfleisch – Ende 2022 bereits 99.

Auch Staaten sind an Laborfleisch interessiert. So wurden 2021 in den USA und der EU erstmals öffentliche Mittel für Forschung und Entwicklung bewilligt.

(China unterzeichnete einen 300-Mio-$-Vertrag über den Kauf von in Israel hergestelltem Laborfleisch.) Außerdem hat die Kommunistische Partei Chinas 2022 Laborfleisch u. Zukunftsnahrungsmittel“ wie Eier auf pflanzlicher Basis in den 5-Jahres-Plan aufgenommen.

Die UN-Prognose: Fleischkonsum weltweit 2040 zu 60% mit Laborfleisch zu ersetzen.

Heute lehnen 75% der Menschen Laborfleisch ab. Deshalb gilt die Agenda als Rechtfertigung zur Einführung von Laborfleisch und ein generelles Verbot tierischer Produkte zur Bekämpfung des Klimawandels mittels – vom Kyoto-Protokoll geforderter – Senkung des angeblichen CO2- und Methan-Ausstoßes von Rindern.

Durch die grüne Agenda steigen weltgrößte Fleischfabrikanten wie Tyson Foods, Cargill, auch Milliardäre wie Gates und Richard Branson ins Geschäft ein. Sie haben zwei Ziele:

mitverdienen an flächendeckender Einführung von Laborfleisch. Dabei soll auf Landwirte, Tiere, Weiden, Futter, Tierärzte, Stallpersonal, Transport, Schlachthöfe – inklusive Personal – verzichtet werden – dafür will man mit robotergesteuerten Fabriken – abkassieren.  Lukrativ ist es, Patente und Lizenzen der Biotechnologie zu sichern.

Wenn Gates, Branson, Brin und Co. sich diese Patente und Lizenzen sichern, bedeutet es, daß die Versorgung mit Fleisch in Händen weniger Milliardäre liegt.

Dr. Rick Klausner, Hauptinvestor des Laborfleisch-Unternehmens Meatable, war vorher Di-rektor für globale Gesundheit für die Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung. Machtzuwachs der WHO in den letzten 3 Jahren bedeutet, daß zukünftiges Fleisch mit Substanzen angereichert wird, die angeblich zur „Verbesserung des Gesundheitszustandes der Welt“ dienen.)

„Es ist höchste Zeit, gegen Entwicklung von Laborfleisch aufzustehen und mit der größten Lüge aufzuräumen, die uns aufgetischt wird: daß die Agenda dem Tierwohl dient. Unter Laborfleisch-Großinvestoren befinden sich mit Fleischgroßkonzernen Tyson Foods und Cargill Unternehmen, die in vergangenen Jahrzehnten dafür sorgten, daß Massentierhaltung immer brutaler wurde.“ (Ernst Wolff)

Vielen besorgten Jugendlichen sei gesagt: Weder geht es bei der Agenda des Klimawandels um die Rettung der Erde, noch geht es bei der Entwicklung von Laborfleisch um das Wohl von Tieren. Es geht allein um das Bestreben einer winzigen Minderheit, mehr Vermögen, mehr Macht und mehr Kontrolle über uns alle an sich zu reißen.

Die indische Wissenschaftlerin und Aktivistin Dr. Vandana Shiva ist überzeugt, daß Bill Gates und das Silicon Valley hinter dem «Ernährungsfaschismus» stehen. Leute wie Gates seien durch neoliberale Handelsliberalisierung reich geworden. Bei diesen sei Handel mit Informationen, Software und anderen Formen von Daten völlig unbesteuert geblieben. Sie nutzen dieses Geld «philanthropisch», um Kontrolle über andere Sektoren zu erlangen. Indem sie der globalen Saatgutbank, der WHO und Medienunternehmen wie The Guardian oder BBC riesige Geldsummen spendeten, hätten Gates und andere Milliardäre die Kontrolle über diese Organisationen und Medien übernommen.„Sie wollen Landwirtschaft ohne Bauern, Nahrungsmittel ohne Bauernhöfe.“ Deshalb sei der weltweite Aufstand der Landwirte gegen die Globalisierung der Landwirtschaft von (gekauften) Medien als „rechte Idee“ dargestellt worden. Shiva: «Mussolini hat den Faschismus als Konvergenz von wirtschaftlicher und politischer Macht definiert. Ernährungsmittelfaschismus ist die jüngste Kontrolle über unsere Lebensmittelsysteme durch riesige Konzerne und Milliardäre.» (Shiva“)

Fazit:
1. Der Green Deal- ist nichts anderes, als ein sozialistisches Programm
Jeder Sozialismus trägt ein neues Kleid – das aktuelle Kleid ist grün.

2. Warum erfolgen massive Einschränkungen für die Bauern durch die EU?
Der Kernsatz lautet: “Ihr werdet nichts besitzen und glücklich sein.“(Schwab)

3. Was jetzt in D geschieht, ist nicht auf Dummheit der Regierenden zurückzuführen. Es ist Vorsatz und geplante Vernichtung derjenigen, die der sozialistischen Ideologie widerstehen.

Das Wort Demokratie ist längst seiner Bedeutung beraubt und zur leblosen Hülle geworden. Wir sind in einer real existierenden Diktatur, im „Ernährungsfaschismus“ (Vandana Shiva) angekommen, die Umberto Eccos 14 Kriterien des Urfaschismus entspricht: u.a. mit alleinigem Wahrheitsanspruch, Neusprech, Ablehnung von Meinungsvielfalt, Ablehnung der Werte der Aufklärung, Pazifismus wird als Kollaboration mit dem Feind diffamiert, Elitedenken)

Igor Schafarewitsch schreibt:“Der Sozialismus ist eine der universalsten Grundkräfte, die im Verlauf der ganzen Menschheitsgeschichte wirksam ist.“

„Der Sozialismus verfolgt konsequent die Ziele: Aufhebung des Privateigentums, die Abschaffung der Religion, die Zerstörung der Familie. Diese Ziele dienen einem Hauptziel: der Vernichtung des Individuums und Errichtung einer anonymen Gesellschaft, in der alle Menschen gleich identisch sind, wie Schräubchen in einer Maschine.

Zweck des Sozialismus ist, das Individuum mit seiner Persönlichkeit auszulöschen
Den Weg in die Knechtschaft hat Europa längst.

4. 100 Städte wollen bis 2030 Fleisch, Milchprodukte und private Autos verbieten. Berlin unter Rot-Rot-Grün haben 2019 (noch vor Corona) heimlich unterschrieben. Sie verpflichten sich, Ziele des WEF einzuhalten. Deshalb werden Bauern in Deutschland an der Nahrungsmittelproduktion gehindert, um ihnen damit Existenzgrundlage und Freiheit zu entziehen und sie auf diese Weise zu enteignen.

5.„Bündelung der Kräfte von Staat und Großkonzernen“- Faschismusdefinition Mussolinis
Großkonzerne von Gates u. Co. produzieren Genfleisch und Insektennahrung für die Bevölkerung, die bereits in Supermärkten verkauft wird. Es geht um Unterwerfung der Bevölkerung unter die Agenda des digital-finanziellen Komplexes. Wenige eignen sich das Volksvermögen der Bürger an, die durch Inflation und künstlich hoch getriebene Energiekosten verarmen.

6. Deutschland finanziert Gates-Projekte mit 3,8 Mrd. €
3,8 Mrd € gehen an Gates und seine Impf- und Gesundheitsprogramme der Bill & Melinda Gates Stiftung. 3,35 Mrd € sind dabei direkte Förderungen, die nicht projektgebunden sind.

Natürliche Nahrungsmittel wie Eier werden dämonisiert, für rasante Zunahme an Herzinfarkten und Blutgerinnseln verantwortlich gemacht. Gates hat selbstverständlich rechtzeitig in die Entwicklung künstlicher Eier investiert.

„In einer Medien-Studie wurde kürzlich festgestellt, daß es 2022 ca. 2130 negative oder kritische Berichte über die Landwirtschaft gab. Das sind mehr als 6 am Tag. Es ist ein me-dialer Krieg gegen die Bauern. Es geht letzten Endes darum, mit Lügen über Landwirtschaft, die Proteinversorgung der Bevölkerung unter die Kontrolle zu bekommen.“ (J.-H.Petersen)
„Ackerflächen werden an meistbietende Großinvestoren verkauft, vor allen raus aus bäuerlicher Hand.“ (J-H. Petersen)

Wie können wir uns wehren?
Hannah Arendt: „In politischen und moralischen Dingen gibt es keinen Gehorsam!“

– Nichts mitmachen (sollen sie auf ihren Wärmepumpen und E-Autos

– B. Brecht folgen: Laß dir nichts einreden Genosse, sieh selber nach- LEBENSMITTEL bei Bauern kaufen (Wochenmärkte, Direktvermarktung

– artgerecht leben kein Laborfleisch von Bill Gates, keine Insektennahrung verzehren sich mit den Bauern solidarisieren, keine Spaltung zulassen,

– die Killerampel muß weg – Mißtrauensvotum im BT stellen

– Özdemir – der „Auftragskiller der Landwirtschaft“ (Ch. Kreiss) muß weg

– Habeck – der „Auftragskiller der Wirtschaft“ (Ch. Kreiss) muß weg

– Anhörung der Freien Bauern in der AFD-Fraktion, denn Bauernverbände versagen

– die AFD sollte unbedingt einen Arbeitskreis „AFD-Zukunftskommission Landwirtschaft“ einberufen, wo detaillierte Forderungen und Konzepte erarbeitet werden

Erich Fromm:„Jeder unfreiwillige Gehorsam gegenüber einer Person, einer Institution oder Macht ist Unterwerfung!“

Im Ungehorsam gegenüber falschen Autoritäten sieht Fomm die wahrscheinlich einzige Möglichkeit, die Menschheit vor dem Untergang zu bewahren

Uns droht, was in der DDR real existierte:
„In der DDR galt ein ausgefeiltes System aus Steuergesetzen, Preisrohstoffkontrollen, Devisenbewirtschaftungs- und Pflichtabgaben – sowie Bestandsmeldeverordnungen. Das erwies sich als systematisch genutzte politische Waffe, in der DDR noch vorhandene selbstständige Produzenten und Gewerbetreibende in den Ruin und ins Gefängnis zu führen.“ (Jann-Harro Petersen, Landwirt)

Quellen (u.a.)
–BAUERN TOT – ALLE IN NOT Bauernsymposion Berlin-Erkner 10.9.2023
–Destatis: Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte im Juli 2023 um 3,7 % niedriger als im Juli 2022 – 14. September 2023
–The Defender: Dr. Vandana Shiva: Bill Gates and Silicon Valley Behind Push for ‘Farming Without Farmers, Food Without Farms – 2. August 2023
–Russell Brand: “THEY’RE A POISONED CARTEL”: Dr.Vandana Shiva EXPOSES Bill Gates & the Elites! – Stay Free #179 – 31. Juli 2023
-Deutschland finanziert Gates-Projekte mit 3,8Mrd €/tkp/1.8.23
–Nahrung als Waffe /Tom-Oliver Regenauer
Zukunftsnahrung Laborfleisch? /Ernst Wolff/apolut/24.4.23
-Neue Richtlinie: Maximal10g Fleisch am Tag Schon wieder eine Bevormundung geplant
Reitschuster/27.5.
-«Landwirtschaft ohne Bauern, Lebensmittel ohne Bauernhöfe»/6.8.23/transition-news
– Düngegesetzgebung – Debatte im Bundestag am 19.10.23
– Jann-Harro Petersen -Rede auf dem Bauernsymposion 10.09.23
(vera-lengsfeld.de)

Für viele Muslime sind christliche Frauen nach Gebrauch entsorgbare Sexobjekte

Von Alex Cryso

Trotz der bestürzenden Vorkommnisse in Israel sollte man die Geschehnisse aus den anderen Teilen der Welt niemals außer Acht lassen – vor allem dort nicht, wo der Islam schon eine regelrechte Schreckensdiktatur errichtet hat, die systematische Verfolgung bis hin zu ethnischen Säuberungen bedingt. Die Vorzeichen sind auch schon bei uns klar erkennbar. Hierzulande glaubt die dumme Allgemeinheit jedoch auch weiterhin, dass alles nichts so weit kommen wird.

Der moderne Mensch ist eingelullt mit Facebook, Smartphones und Fußball, die Gleichgültigkeit dem eigenen Nachbarn gegenüber ist geradezu sträflich wohingegen man sich innerhalb der Dorfgemeinschaft wunderbar mit dem Asylthema profilieren kann. Unterdessen destabilisieren Bekloppte, Wohlstandsfrustrierte und Deutschlandfeinde das Land unermüdlich von innen heraus, in dem man den allgemeinen IQ ins Bodenlose zieht, überall Zwietracht streut, sich gegenseitig die Gehirne wäscht und jeden Anflug von Individualität und freier Meinung im Keim erstickt. Die linksgrüne Gleichschaltung hat längst Fahrt aufgenommen. Und irgendwo ist der nächste Moscheebau bestimmt schon beschlossene Sache.

Männer dieser Abschaumkategorie erhalten in Deutschland Asyl
Im nigerianischen Bundesstaat Benue wurden elf christliche Frauen von den Angehörigen des radikal-islamischen Fulani-Stammes überfallen und vergewaltigt. Fassungslos macht zudem die Tatsache, dass die Geschändeten allesamt in einem christlichen Flüchtlingslager Schutz und Obdach suchten. Die Frauen hatten sich früh morgens nur wenige Kilometer vom Lager entfernt, um Brennholz zu suchen, als sie von den bewaffneten Fulani überfallen und vergewaltigt wurden.

Dabei schreibt die Menschenrechtsorganisation Open Doors, dass die allgemeine Sicherheitslage in vielen Lagern für Binnenflüchtlinge prekär sei, im weltweiten Index der Christenverfolgung liegt Nigeria derzeit auf Platz sechs. Nur durch das Eingreifen der Militärs konnten die oben genannten Vergewaltigungsopfer vor der Ermordung gerettet werden.

Dabei haben die muslimischen Fundamentalisten solche Flüchtlingsströme erst ausgelöst. Allein in dem Lager der elf Frauen leben derzeit rund 20.000 nigerianische Christen. In nur sechs von 36 Staaten Nigerias liegt die Zahl der Binnenvertriebenen bei 2,37 Millionen Menschen (Stand November 2022). Dabei sind die Fulani längst nicht die einzigen Übeltäter, verüben islamische Gruppierungen wie Boko Haram oder ISWAP („Islamischer Staat in der Provinz Westafrika“), aber auch bewaffnete Kriminelle ständig grausame Überfälle auf Christen und Zivilisten.

Auch in Deutschlands Asylunterkünften sind Christinnen schutzlos
Die Situation ist schon seit vielen Jahren verheerend, ohne dass eine Besserung in Sicht wäre. Aufgrund der ständigen Bedrohung durch die radikalen Islamisten ist die Grundversorgung in den Lagern miserabel. Nur ein Schritt vor die Haustür kann schon den Tod bedeuten. Hierzulande hat man viel Platz und ein großes Herz – aber offenbar nicht den nötigen Verstand, um auch mal an Morgen oder Übermorgen zu denken.

Dabei ist bereits jetzt schon davon auszugehen, dass wir ein Mindestmaß an 50.000 westfeindlichen muslimischen Migranten im Land haben, was einer ganzen Armeestärke entspricht. Hamas-Anhänger forderten unlängst zur weltweiten Gewalt gegen jüdische Menschen und deren Einrichtungen auf. Sogar eine „Reichsprogromnacht 2.0“ wurde gefordert. Es dürfte nur eine Frage der Zeit sein, bis auch gegen die Christen in Europa radikale Schritte eingeleitet werden.
(conservo.blog)