Die Zwangsbezahlpropagandarundfunkundfernsehanstalten bemühen sich nicht, dieser MINT-Unterschichtengruppe, die technischen und mathematischen Zusammenhänge verständlich zu erklären. Sie verkomplizieren sogar die von ihnen vorgenommenen Erklärungsversuche derart, dass die Menschen nach der Erklärung weniger verstehen als vorher. Dinge, auf die es ankommt, werden einer ständigen Verschleierung unterzogen.
Der Anteil "erneuerbarer Energien" am gesamten Endenergieverbrauch – also der Energie, die beim Verbraucher ankommt – lag in Deutschland im Jahr 2021 bei 19,7 Prozent. (Statista).
Im Umkehrschluss daraus ergibt sich, dass 80 % der verbrauchten Energie fossile Primärenergie ist.
Fast alle Zahlen, die immer wieder veröffentlicht werden, beziehen sich aber auf den Anteil der erneuerbaren Energie am Strom. Der Anteil der erneuerbaren Energie am Gesamtstromverbrauch in Deutschland betrug im Jahre 2022 44 %. Der Anteil der Erneuerbaren kann kurzfristig nicht gesteigert werden. Bei gesteigertem Stromverbrauch ist jedoch der zusätzliche Einsatz von Kraftwerken mit fossiler Energie möglich.
Mehr elektrische Verbraucher steigern Verbrauch fossiler Energie
Wenn erheblich mehr elektrische Verbraucher ans Netz gehen und der Anteil der erneuerbaren Energie kurzfristig nicht gesteigert werden kann, führt dies zu einer verstärkten Nutzung von Kraftwerken mit fossiler Energie. Da die erneuerbaren Energien begrenzt sind und ihre Produktion von Umweltbedingungen wie Sonneneinstrahlung und Windstärke abhängt, können sie nicht unmittelbar erhöht werden, um den zusätzlichen Strombedarf zu decken.
Infolgedessen werden zusätzliche fossile Kraftwerke, insbesondere solche, die mit Kohle oder Erdgas betrieben werden, zur Deckung des gestiegenen Stromverbrauchs eingeschaltet werden. Dies führt zu einer erhöhten Nutzung von fossilen Brennstoffen und hat negative Auswirkungen auf die Umwelt, einschließlich der Freisetzung von Treibhausgasen und anderen Schadstoffen.
Derzeit wird die gesamte elektrische Energie, die in Deutschland erzeugt wird, von den vorhandenen elektrischen Geräten und Maschinen verbraucht. Wenn zusätzliche Verbraucher ans Netz gehen und der Anteil der erneuerbaren Energie kurzfristig nicht gesteigert werden kann, wird der zusätzliche Verbrauch ausschließlich durch den Einsatz von Kraftwerken mit fossiler Energie gedeckt werden.
Wenn zusätzliche Verbraucher, wie Wärmepumpen, zugeschaltet werden, wird ihr Energieverbrauch tatsächlich zu einem erhöhten Strombedarf führen. Dies führt dazu, dass fossile Kraftwerke zur Deckung des zusätzlichen Bedarfs eingeschaltet werden müssen. In diesem Fall wird der Betrieb der Wärmepumpen keine Energieeinsparung oder eine Erhöhung des Anteils erneuerbarer Energien bedeuten.
Die Verwendung von Wärmepumpen, die mit Strom aus fossilen Kraftwerken betrieben werden, wird nicht dazu führen, dass fossile Energie eingespart wird. Aufgrund des Wärmeprozesses und der Leitungsverluste erreicht nur etwa 30 % der Primärenergie den Verbraucher (die Wärmepumpe). In diesem Fall würde die Verwendung von Wärmepumpen den Verlust der Energie aufgrund des Kraftwerkprozesses und der Leitungsverluste durch ihre Leistungszahl lediglich kompensieren.
Der Einsatz von Gasbrennwertgeräten ist die bessere Lösung.
Nun gibt es Politiker und Journalisten, die trotz dieser Situation behaupten, die Wärmepumpe erspare 65 % fossiler Energie.
Es ist wichtig, bei solchen Aussagen vorsichtig zu sein und die zugrunde liegenden Informationen und Annahmen zu überprüfen. Wenn die Wärmepumpe mit Strom aus fossilen Quellen betrieben wird, ist es nicht korrekt zu behaupten, dass sie 65 % fossile Energie einspart.
Eine Wärmepumpe kann zwar unter Umständen eine höhere Effizienz haben als herkömmliche Heizsysteme, da sie Umweltwärme nutzt, aber der Energieverbrauch hängt stark von der Art der Stromerzeugung ab. Wenn der Strom aus fossilen Quellen stammt, wird auch der Betrieb der Wärmepumpe auf fossile Energie zurückgreifen.
Es ist wichtig, die gesamte Energiebilanz zu berücksichtigen, einschließlich des Energieaufwands für die Herstellung der Wärmepumpe und des Stroms, der für ihren Betrieb benötigt wird. Eine korrekte Beurteilung der Einsparungen erfordert eine genaue Analyse des spezifischen Kontexts und der verwendeten Energiequellen.
Es ist daher ratsam, solche Aussagen zu hinterfragen und die verfügbaren Informationen sowie die Transparenz in Bezug auf den Energieverbrauch und die Energiequellen der Wärmepumpe zu überprüfen, um zu einer fundierten Einschätzung zu gelangen.
Es ist bedauerlich, wenn wichtige Aussagen oder Informationen in Diskussionsrunden nicht angemessen aufgegriffen oder weiterverfolgt werden. Eine ausgewogene und informierte Diskussion erfordert eine Offenheit für unterschiedliche Standpunkte und die Berücksichtigung relevanter Fakten.
Eine Wärmepumpe kann nur dann klimaneutral arbeiten, wenn der Strom, der für ihren Betrieb benötigt wird, aus erneuerbaren Energiequellen stammt. Das kann aber auch ein alter Kühlschrank aus den 1950er Jahren.
Es ist wichtig, dass Diskussionen über Energiewende und Klimaschutz fundiert sind und verschiedene Aspekte, wie die Quellen des Stroms und die Gesamtenergiebilanz, berücksichtigen. Moderatoren sollten darauf achten, dass alle relevanten Meinungen und Informationen in die Diskussion einfließen, um ein umfassendes Verständnis zu fördern und die Zuschauer angemessen zu informieren.
Als Teilnehmer an solchen Diskussionen ist es wichtig, den Fokus auf solche Aussagen zu lenken und auf ihre Bedeutung hinzuweisen, um sicherzustellen, dass alle relevanten Perspektiven und Informationen angemessen berücksichtigt werden.
Auf absehbare Zeit kann nicht davon ausgegangen werden, dass die Versorgung von Wärmepumpen oder Pkw etc. mit erneuerbaren Energien gewährleistet werden kann. Es ist deshalb auch vollkommen falsch, zurzeit beim Einsatz von Wärmepumpen davon zu reden, dass diese zu 65 % mit erneuerbaren Energien betrieben werden können. Das geht erst dann, wenn die erneuerbaren Energien einschließlich der benötigten Reserveenergie in ausreichendem Maß zur Verfügung gestellt werden können.
“Klimafreundlicher” Wasserstoff aus Namibia
Dabei denkt man heutzutage an Wasserstoff. Der Wasserstoff wird (z. B. in Namibia) mittels Fotovoltaik erzeugt. Dann wird er per Schiff nach Deutschland transportiert. Hier wird er in Kraftwerken verfeuert. Dann wird damit Strom erzeugt. Dieser wird über Stromfernleitungen zum Verbraucher gebracht. Dabei geht ungefähr 85 % der ursprünglich in Namibia erzeugten Energie verloren. Es kommt nur etwa 15 % der ursprünglichen Energie beim Verbraucher an.
Über die Versorgung mit Wasserstoff hat Zeit Online bereits 2004 in dem Artikel: „Die Mär vom Wasserstoff“ geschrieben. https://www.zeit.de/2004/42/Wasserstoff/seite-2. Falls Sie mir nicht glauben, vielleicht glauben Sie der Zeit Online. (beischneider.net)
Mitten im Spiel die Regeln verändern oder das Spielfeld zertrümmern
Wer noch Fernsehdebattensendungen verfolgt, muß sich wie bei Therapiesitzungen für abgehalfterte Altparteienpolitiker vorkommen. Es geht nur noch darum, den Verlust an Zustimmungswerten zu verarbeiten. Die Betroffenen versuchen ihr seelisches Gleichgewicht durch AfD-Beschimpfungen wieder zu erlangen. Zuweilen werden auch die Wähler beschimpft, die zu dumm sind, ihre Politik gut zu finden – oder zu bösartig. Darin tut sich besonders der ehemalige »Ost-Beauftragte« der CDU, Marco Wanderwitz, hervor. Er bekam im ehemaligen Nachrichtenmagazin »Der Spiegel« viel Raum für seine Gewaltphantasien gegen die AfD: Mit »vielen Pfeilen in den Köchern« und aus »allen Rohren schießend« will er den Wettbewerb durch den Entzug der Parteifinanzierung verzerren oder die Partei am liebsten ganz verbieten. Wenn das Menschen in den Untergrund treiben würde, könne man sie »noch mal anders behandeln«, schäumt Wanderwitz.
Der Artikel klingt nach Tumult auf dem Affenfelsen. Wanderwitz kann es den Sachsen nicht verzeihen, daß sie ihn nach seinen Publikumsbeschimpfungen nicht mehr wählen. Sein früher sicheres Direktmandat holte nämlich der AfD-Kandidat Mike Moncsek (für den ich mich ganz besonders freue).
Allerdings sagt Wanderwitz selbst im Interview: »Es bleibt ein Segeln in unbekannte juristische Gewässer«, der Verfassungsschutz habe es schwer, genügend belastendes Material zusammenzutragen. »Aber mit politischen Methoden allein werden wir die AfD momentan offensichtlich nicht los«, stellt Wanderwitz fest. Gemeint ist wohl: Mit demokratischen Methoden ist die AfD für die Ost-CDU nicht mehr zu schlagen.
Zum demokratischen Verhalten gehört nämlich, den Willen des Souveräns zu respektieren und angesichts des großen Vertrauensverlusts in Würde abzutreten. Damit tun sich die selbsternannten Musterdemokraten offensichtlich besonders schwer.
Wenn sie sehen, daß sie verlieren, versuchen sie noch mitten im Spiel die Regeln zu verändern und wenn das nichts nützt, zertrümmern sie am Ende wütend das ganze Spielfeld. Es sind solche gekränkte Narzissten, die unsere Demokratie tatsächlich beschädigen. (Im Original erschienen auf der Facebook-Seite von Björn Höcke) (pi-news.net)
Wer ist auf die verrückte Idee gekommen, Deutsche unter dem Stichwort "Meue Mobilität" aufs Fahrrad zu zwingen, während Milliardenländer wie Indien und China vom Rad ins Auto umsteigen?
(tutut) - "Den Achtundechzigern verdanken wir neben vielerei anderem Unsinn auch das Motto, das Private sei politisch. Vom Standpunkt der utopistischen Verheißung der Gleichheit sei dies konsequent: Es genügt eben nicht, den Staat zur Bevorzugung der 'Benachteiligten' zu zwingen; auch die Wirtschaft muß ihren Teil beitragen. Und nicht nur dem Staat und der Wirtschaft, jedem einzelnen Menschen muß man die Neigung austreiben, Unterscheidungen zu treffen, es sei denn im Interesse der angeblich benachteiligten Gruppen". Manfred Kleine-Hartlage weiß, wovon er schreibt in seinem Buch "Warum ich kein Linker mehr bin". Denn mormalerweise hat der Mensch nie ausgelernt. Ist nur dort schwierig, wo Bildung abgeschafft und Gipfel als Geröllhalden abwärts stürzen. Der Autor ist Diplom-Sozialwissenschaftler in der Fachrichtung Politische Wissenschaft und bekannt als konmservativer Islam- und Globalismuskritiker und lebt in Berlin. Daß er selber mal Linker war, sei noch gar nicht so lange her. "Ich selber kann kaum noch verstehen, daß ich jahrzehntelang Sachverhalte ignorieren konnte, die offen zutage liegen, nach linker Ideologie aber nicht exstieren dürfen und deswegen von keinem Linken, der dies auch bleiben möchte, zur Kenntnis genommen werden können.Die Wirklichkeitsferne linker Ideologie wäre einzig das Problem der Linken selbst, die man darob bemitleiden könnte, wenn ihre Sichtweisen nicht im öffentlichen Diskurs in einer Weise beherrschen würden, die noch vor zwanzig Jahren unvorstellar gewesen wären". Bereits Säuglinge jeglicher Hautfarbe reagierten auf Angehörige der je eigenen Rassse positiver als auf andere. Das ergaben wissenschaftliche Untersuchungen. Uns so "entspann sich in Großbritannien eine Diskussion: nicht etwa darüber, ob es sinnvoll und gerecht ist, den Menschen das Leben in einer multiethnischen Gesellschaft zuzumuten und sich damit über offenbar angeborene Dispositionen hinwegzusetzen - sondern darüber, wie man Babys ihren 'Rassismus' austreiben könnte". Und so schließt daraus Manfred KLeine-Hartlage: "Was für Bybys gilt, gilt erst recht für Erwachsene: Nicht sie haben darüber zu entscheiden, wie sie ihr Leben führen möchten, was sie für richtig halten, was sie empfinden, mit wem sie befreundet sein wollen und vor wem sie sich in acht nehmen, sondern sie haben sich an die Normen der Political Correctness anzupassen". Möglichst mit dem Holzhammer wie bei Rechtsbruch mit Corona oder illegaler Masseneinwanderung. "An sich sollte jedem klar sein, daß die Gesellschaft am besten funktioniert, wenn jeder seine eigenen Probleme selbständig und nach eigenem Gutdünken löst. Dabei können ihm Fehler unterlaufen, aber die Gefahr solcher Fehler ist geringer, wenn er seinen Augen und seinem Verstand traut, als wenn er sich nach vorgestanzten politisch korrekten Klischees ohne Bezug zur Wirklicheit richten muß". Wie viel Wirklichkeit steckt beispielweise in der Ankündigung eines Tagestitels auf der 1 von einer Berlinkorrespondentin: "Ampel hält am Heizungsgesetz fest - Verabschiedung in unveränderter Form für September geplant - Union für neues Verfahren", wenn sie auf der 5 kleinlaut melden muss, was Sache ist und nicht grünkommunistische Propaganda: "Auf der Zielgeraden gestoppt - Erst nach der Sommerpause wird nun über das Heizungsgesetz abgestimmt - Weitere Änderungen sind nicht geplant - Die kleinen Strolche werden beim Heizungsgesetz erwischt - Er habe der Ampel 'einen Gefallen getan', sagt der CDU-Bundestagsabgeordnete Thomas Heilmann am Morgen nach der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts - gänzlich ohne Ironie. Denn wenn von Karlsruhe die Abstimmung über das Heizungsgesetz im Bundestag nicht vorläufig gestoppt worden wäre, wäre anschließend dagegen geklagt worden, mit einem womöglich größeren Schaden für die Regierungskoalition, meint er. Auf diesen 'Gefallen' hätten SPD und Grüne mit Sicherheit gerne verzichtet. Denn sie wollten das Gesetz unbedingt vor der Sommerpause verabschieden. Wie es nun weitergeht? Hier Fragen und Antworten zum Thema". Also hat einer von der "cdu" als vermeintliche Opposition der Regierung von Stümpern und Dilettanten geholfen bei ihrer dümmlichen Politik. Dazu versucht sich ein sogenannter "Freier" am Leidpfosten, dem Ampelgehampel nicht zu zeigen, wo der Ausgang ist für die schlechteste Regierung aller Zeiten: "Weckruf aus Karlsruhe - Ein einzelner Abgeordneter und das Verfassungsgericht blamieren die Ampel und bremsen ihren Weg zum Heizungsgesetz. Gerade noch rechtzeitig, möchte man sagen. Denn immer wieder haben SPD, Grüne und FDP das Parlament mit ihrer Last-minute-Gesetzgebung überrumpelt. Der Stopp des Heizungsgesetzes ist nun die Quittung dafür. Dabei wollte die Koalition doch genau das nicht. Demokratie lebe vom Vertrauen in alle staatlichen Institutionen und Verfassungsorgane, heißt es im gemeinsamen Koalitionsvertrag. Man wolle das Parlament als Ort der Debatte und der Gesetzgebung stärken und die Qualität der Gesetzgebung verbessern". Möchten und Können sind halt zweierlei. Keine Selbermacher im Medienhaus,
das Presse doch neu erfunden hat als "Meine Heimat" für Leser zum Selbermachen nach Bedienungsanleitung, so wie jetzt eine für die Bundesregierung an der Leidplanke hängt: "Beim Regierungshandwerk, das zeigen die vergangenen Monate, gibt es für die Koalitionäre noch viel Luft nach oben". Noch mehr Murks von Marx? Das geht auch in der kleinen kommunalen Welt, wo ein krankheitshalber abwesender Bürgermeister ein 4000-Einwohnernest in Sachsen als Partner für die ehemalige heimliche Landeshauptstadt hereinholt durch seinen Stellvertreter, sind doch beide gestandene Karnevalsprinzeneiner Narrenzunft, wo nun der Verkehr der Zukunft geplant wird, weder links noch rechts: "Spaichingen bekommt neuen Kreisverkehr - Knotenpunkt an K5913/Am Unterbach/Angerstraße ist ein Unfallschwerpunkt - Kreis und Stadt teilen sich Kosten - In den kommenden beiden Jahren soll die unfallträchtige Kreuzung am Unterbach zum Kreisverkehr umgebaut werden. Der Ausschuss für Mobilität und Verkehr des Kreistags gab dafür grünes Licht". Die Farbe des Grauens der Immobilität: rückwärts immer. Ruft schon das Dschungelcamp, nachdem grüne Häuptlinge dort Quartier gemacht haben? "Spagat zwischen zwei Kulturen gelingt - Spaichinger und ihre Gäste aus Brasilien verbindet eine gemeinsame Sprache und Herkunft - Sie wohnen zwischen zwei Flüssen und in zwei Kulturen - aber nicht zwischen zwei Stühlen. Die donauschwäbische Herkunft verbindet viele Spaichinger nicht nur mit Serbien oder Rumänien, sondern auch mit Brasilien, wie jüngst beim Besuch einer donauschwäbischen Theatertruppe aus dem brasilianischen Entre Rios („Zwischen [zwei] Flüssen“) deutlich wurde". Wer offensichtlich keine Ahnung hat, was Kultur ist, braucht mehrere davon, zum Beispiel vom neuen Stamm der "Donauschwaben", auch wenn das lokale Monopolblatt mit "christlicher Kultur und Politik" wirbt. Dass Luft- und Bodenprojekte vor allem kosten, aber nichts bringen, zeigt immer wieder Friedrichshafen, zuletzt mit einem Treffen von "Gesundheitsministern" als Vertreter eines kranken politischen Systems, welches nur das Geld, aber nicht den Menschen kennt. Nun das auch noch, kostet doch der Flughafen schon ständig für seine Miesen. "Messe Friedrichshafen büßt an Umsatz ein - Zusammenarbeit mit der Messe Frankfurt wirkt sich auf die Bilanz aus - Geschäftsführung bleibt optimistisch
Während die Eurobike mit Frankfurt einen neuen Standort gefunden hat, bleibt die Aero dem Messegelände in Friedrichshafen erhalten. Dennoch fehlen die Einnahmen zunächst in den Geschäftszahlen für 2022", meldet frau. Dafür gibt's mehr grünen Abfall in Deutschland: "Langfristiges Müllproblem durch Windräder - Beim Bau von Windrädern fordert Deutschlands Entsorgungsbranche ein Umdenken, damit die Rotorblätter nach ihrer Demontage recycelt werden können und nicht verbrannt werden müssen. 'Deutschland stellt seit Jahrzehnten Windanlagen auf die Felder, die nicht vernünftig verwertbar sind', sagte der Präsident des Entsorgungswirtschaftsverbands BDE, Peter Kurth. Die mit Carbon oder Glasfaser durchsetzten Rotoren seien für das Recycling ein Problem. 'Diese Verbundwerkstoffe landen am Ende in der thermischen Verwertung oder im Ausland auf Deponien'. Das sei eine ärgerliche Ressourcenverschwendung, so Kurth". Wer sagt's dem KRÄTSCH? Wie lange will sich Tuttlingen noch einen Stadtteil Möhringen leisten mit Schwarzer als Brunnenfigur? "Berlin darf Mohrenstraße umbenennen - Verwaltungsgericht weist Musterklage eines Historikers ab - Rassismus-Debatte geht weiter - Die Mohrenstraße in Berlin wird umbenannt: Der zuständige Berliner Bezirk Mitte hatte die Umbenennung in Anton-Wilhelm-Amo-Straße beschlossen". Es geht doch, ohne alle Kultur und Geschichte! Das Gericht wies eine Musterklage des Historikers und Journalisten Götz Aly als Anwohner dagegen zurück". Das ist der, welcher das Buch "Hitlers Volksstaat. Raub, Rassenkrieg und nationaler Sozialismus" geschrieben hat, in dem er auf die Wahrheit der Binse hinweist, dass die Nazis linke Sozialisten waren, welche vor allem von Grünzis und Geschichtenerzählern noch immer als rechts verschrien werden und als solche Diskriminierungsteufel wirken müssen gegen unpassende andere Meinungen. Nun wird sich auch nicht mehr beweisen lassen, woher die kleinen grünen Männchen stammen - "Der letzte Flug der Ariane 5 - Rakete setzt erfolgreich Satelliten ab. Damit endet eine Ära. Und Europa verliert den eigenen Zugang ins All". Das aber will niemand von den politische Pandemisten wissen: "Im Südwesten sind nach Erkenntnissen des Statistischen Landesamtes im vergangenen Jahr mehr Menschen gestorben, als eigentlich zu erwarten war. Diese sogenannte Übersterblichkeit lag bei 5800 Sterbefällen, teilten die Statistiker mit. Insgesamt seien verglichen mit dem Durchschnitt der Vor-Corona-Jahre 2016 bis 2019 im Jahr 2022 rund 16.600 Menschen mehr gestorben. Nur ein Teil davon gehe aber auf die Übersterblichkeit zurück, der Rest schlicht auf die Alterung der Bevölkerung. Inwieweit Corona oder andere Todesursachen zur festgestellten Veränderung der Gesamtsterblichkeit geführt hätten, sei noch nicht zu sagen". Was nicht sein kann, soll nicht sein, ein Impftod als mutmaßlicher Meister aus Deutschland. Zur Auffrischung toter Erinnerungskultur im linksgrünen Milieu ein Zitat von Götz Aly, u.a. mit dem Geschwister-Scholl-Preis ausgezeichnet: "Innenpolitisch erkaufte sich die NS-Regierung ihren Rückhalt zunächst mit unseriösen, bald mit kriminellen Techniken der Haushaltspolitik". Und: "Die zwölf kurzen Jahre zwischen 1933 und 1945 erlebten die Deutschen als permanenten Ausnahmezustand. Im Karusell der Ereignisse verloren sie Gleichgewicht und Augenmaß". Was feiern sie denn gerade wie atemlos jetzt an jeder Ecke nach drei Jahren politischem Gefängnis einer Scheinpandemie? Offenbar ein verlorenes Gedächtnis. Geradeaus im Kreis.
Emmingen-Liptingen Riesiger Solarpark ist nun eröffnet Auf einer Fläche von knapp 15 Hektar — entspricht etwa 21 Fußballfeldern — können die 32 000 schräg aufgeständerten Solarmodule jährlich mehr als 20 Megawatt an Elektrizität erzeugen. Damit könnte man rechnerisch etwa 5800 Haushalte mit Strom versorgen. Unser Bild zeigt die Enthüllung der Infotafel, die das Kraftwerk erläutert, das auf einer früher landwirtschaftlich genutzten Fläche entstanden ist, mit: Bürgermeister Joachim Löffler, EnBW–Vorstandsmitglied Georg Stamatelopoulos, zuständig für nachhaltige Erzeugungsinfrastruktur, Co–Investor Klaus Mangold sowie Kreissozialdezernent Bernd Mager, der Landrat Stefan Bär vertrat (von links). Unter den weiteren Gästen waren zudem der ehemalige EnBW–Chef Frank Mastiaux, der den Impuls zum Bau des Sonnenkraftwerks gegeben hatte, Tuttlingens OB Michael Beck und der CDU–Landtagsabgeordnete Guido Wolf sowie der ehemalige OB von Singen, Andreas Renner, heute in Diensten der EnBW. Die Anlage ist eine der größten dieser Art in Baden–Württemberg...
(Schwäbische Zeitung. Nicht von ungefähr schmückt der "Schelmenbaum" von Peter Lenk das Dorf. Da können sich schon andere Länder freuen über das viele Geld, welches ihnen bezahlt werden muss, falls sie den Überstrom abnehmen, denn Elektrizitä wird nur immer so viel benötigt wie gerade verbraucht wird, danach richten sich aber Sonne und wind nicht.)
Artenschutz Hohberg kritisiert die Teilverlegung der neuen 380-Kilovolt-Trasse Die Verlegung der geplanten 380-Kilovolt-Freileitungstrasse hat im Gemeinderat von Hohberg für Unverständnis gesorgt. Grund für die Änderung ist der Artenschutz. ... Weil neben dem Großen Brachvogel auch der Kiebitz betroffen ist, scheitern zwei Alternativen zur Trassenverlegung. Als solche waren eine Tiefer- oder Höherführung der Überlandkabel in der Diskussion. Bei einer Tieferlegung wäre der unter der Leitung brütende Große Brachvogel, der vom Boden aus gewöhnlich steil auffliegt, noch wesentlich mehr gefährdet. Höher verlaufende Drähte würden nach Auskunft der Transnet-Fachleute für den meist in oberen Bereichen fliegenden Kiebitz eine große Gefahr bedeuten...
(Badische Zeitung. Können da Annalenas Kobolde nicht ein gutes Wort bei den Vögeln einlegen, denn sonst ist die ganze Energieverendung von Wind und Wetter vergebens. Umweltschutz ist Menschenschutz, sagt der Teufel, Erwin.)
Er ist auch noch da, der Bienenfresser - was sagen die Imker?
Heizungsgesetz und Wärmeplanung Förderung für Heizungstausch: Vorteil für Baden-Württemberger? Auch wenn der Bundestag das Heizungsgesetz jetzt doch noch nicht verabschiedet: Hausbesitzer in Baden-Württemberg sollten sich trotzdem mit den Plänen zur Wärmewende auseinandersetzen. Denn wer schnell handelt, kann auch mehr Fördergelder abgreifen. Die Ampelregierung wollte das Gebäudeenergiegesetz - oft auch schlicht "Heizungsgesetz“ genannt - schnell im Bundestag durchwinken lassen. Das hat das Bundesverfassungsgericht nun verhindert. Wann das Gesetz nun verabschiedet wird und wann es in Kraft tritt, ist also unklar. Trotzdem soll es jetzt möglichst schnell gehen mit der Wärmewende - vor allem in Baden-Württemberg. Hier ist die sogenannte Wärmeplanung weiter vorangeschritten als anderswo. Dadurch könnten die Menschen in Baden-Württemberg gegenüber anderen Deutschen bald einen Informationsvorsprung haben...
(swr.de. Kommt das Geld aus den Öfen in Absurdistan oder direkt gegen Ablass aus dem grünen Fegefeuer?)
Besserer Schutz vor Sonne und UV-Strahlung Gewerkschaft fordert "Sonnencreme-Flatrate" für Bauarbeiter in Mannheim Die Gewerkschaft IG BAU fordert kostenlose Sonnencreme für Menschen, die im Rhein-Neckar-Raum bei Sonne und Hitze draußen arbeiten - und erklärt auch, wie das funktionieren soll..am besten in Spendern auf jede Baustelle.
(swr.de. Gut geschmiert unter der Sonnenblume des Wahnsinns.)
Kritik von Justizministerin Gentges Cannabis-Legalisierung: Diskussion um Milliarden Einsparungen Lässt sich durch die Legalisierung von Cannabis Geld sparen? Die baden-württembergische Justizministerin kritisiert die Diskussion scharf, die über diese Frage entbrannt ist. Die baden-württembergische Justizministerin Marion Gentges (CDU) hat die erwarteten Kostenentlastungen unter anderem bei Strafverfolgungsbehörden durch die geplante Cannabis-Legalisierung scharf kritisiert. Gentges sagte am Donnerstag in Stuttgart, wer sich bei dem Thema vom Einsparpotenzial leiten lasse, ebne den Weg für eine Justiz nach Kassenlage und nicht nach rechtlich Gebotenem. "Das Argument der Justizentlastung ließe sich bei jedem Straftatbestand anführen:...
(swr.de. Was versteht die davon? Kostet illegale Einwanderung unter ihrer Aufsicht nicht Milliarden?)
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Jüngstes Desaster deutscher Verkehrspolitik 243 Millionen Euro Schadenersatz für geplatzten Maut-Vertrag Von Holger Douglas Der Bundesverkehrsminister muss 243 Millionen Euro an das Betreiberkonsortium Autoticket in Österreich überweisen. Um den Schaden auszugleichen, der aus dem geplatzten Vertrag zur Einführung einer PKW-Maut entstanden ist, den der damalige CSU-Verkehrsminister Andreas Scheuer unterschrieben hat.
(Tichys Einblick. Verantwortliche in Erzwingungshaft! Hütchenspiele sind verboten.)
Kommentar zur Heiz-Klatsche Die Dilettanten „Das ist ein sehr seriöses Gesetzgebungsverfahren“ – so wischte der Kanzler noch am Sonntag alle verfassungsrechtlichen Zweifel an der Eile vom Tisch, mit der die Ampel das ohnehin arg ramponierte Heizungsgesetz durch den Bundestag bringen wollte. Am Mittwoch dann ließ das Bundesverfassungsgericht den gesetzgeberischen Luftballon platzen und verbot der Ampel schlicht, mit ihrer Mehrheit die zweite und dritte Lesung in dieser Woche zu erzwingen. Doch von Einsicht keine Spur! Nur wenige Stunden später griffen nicht wenige Unbelehrbare der Koalition erneut zum Brecheisen und versuchten, eine ebenso kostspielige wie unnötige Sondersitzung des Bundestags durchzusetzen, um das Heiz-Gesetz noch zügig durchzusetzen (was gottlob an der FDP scheiterte). ..Doch für mich ist der Dilettantismus des Vorgehens fast schlimmer! Wir erleben seit Wochen einen Kanzler Scholz, einen Vizekanzler Habeck und den Finanzminister, die unter den fassungslosen Blicken des Publikums wie in einem Autoscooter auf dem Rummelplatz planlos von Crash zu Crash fahren...
(bild.de. Lokaljournalismus hangelt sich nur von 99,9 zu 100 Prozent Bockmisthaufen täglicher Regierungspropaganda.)
Gefahr durch Passivrauchen Lauterbach plant Rauchverbot im Auto zum Schutz von Kindern Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) plant ein Rauchverbot in allen Fahrzeugen, wenn Minderjährige und Schwangere mit im Auto sitzen. Damit sollen diese vor Passivrauchen geschützt werden. Studien belegten, dass die Rauchbelastung im Auto wegen des geringen Raumvolumens extrem hoch sei.
(welt.de. Wer stoppt diesen Mann?)
Gesundheitsrisiken hoch Lucha für Rauchverbot in Autos mit Kindern und Schwangeren
(swr.de. Da ist er dabei, der kleine Lauterbach.)
Grand Prix der Moral Totalschaden als Staatskunst Hauptsache Klimasieger: Die deutsche Koalition fährt gern Wirtschaft und Wohlstand in den Graben, wenn sie sich dabei nur gut fühlen kann – und beschimpft das Publikum, das dafür nicht zahlen will.
(welt.de. Dümmer geht immer.)
Konjunktur Ifo-Chef Fuest erwartet schwere Jahre für Deutschland Hohe Inflationsrate, knappe Energie, Klimatransformation, Fachkräftemangel: Kann Deutschland seinen Wohlstand halten? Der Chef des Ifo-Instituts, Clemens Fuest, sieht eine Phase „mageren Wachstums“ auf das Land zukommen. Er spricht von „Schweiß und Tränen“.
(welt.de. Zuschauen kann jeder.)
Friedrich Merz im Bundestag „Eine Missachtung des Parlaments, wie es sie in der Geschichte noch nie gegeben hat“ Der CDU-Fraktionsvorsitzende Friedrich Merz hat die Bundestagsdebatte am Freitag zu einer Generalabrechnung mit der Ampel-Koalition genutzt. Der 67-Jährige nahm die erfolgreiche Klage seines Kollegen Thomas Heilmann vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe gegen das Heizungsgesetz zum Anlass, der Regierung von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) vorzuwerfen: „Sie haben in den letzten 18 Monaten dieses Parlament zu einem Ort der Debattenverweigerung und des Durchpeitschens von Gesetzen gemacht.“ Dadurch hätten nicht nur die Koalitionsparteien, sondern „wir alle“ Vertrauen verloren.
(welt.de. Der Scholz ist auch nur ein Kind von Merkel wie Merz ihr Opfer.)
Beschluss zum Klimaschutzgesetz CO2 wird schneller abgebaut, als das Bundesverfassungsgericht glaubt Der Beschluss des Bundesverfassungsgerichts zum CO2-Restbudget bis 2050 beruht auf einem Kardinalfehler. Der nachfolgende Beitrag geht nicht auf die abenteuerlichen Fehlentwicklungen der deutschen Energiepolitik ein, sondern auf eine der wichtigsten Ursachen hierfür. VON Fritz Vahrenholt ...Das Gericht begründet seine Festlegung in Randnummer 32 wie folgt: „Im Gegensatz zu anderen Treibhausgasen verlässt CO2 die Erdatmosphäre in einem für die Menschheit relevantem Zeitraum nicht mehr auf natürliche Weise. Jede weitere in die Erdatmosphäre gelangende … CO2-Menge erhöht also bleibend die CO2-Konzentration und führt entsprechend zu einem weiteren Temperaturanstieg.“ Selbst der IPCC würde dieser hanebüchenen Feststellung widersprechen. Zurzeit emittiert die Menschheit etwa 37 Milliarden Tonnen CO2. Ozeane und Pflanzen entnehmen aus der Luft etwa 22 Milliarden Tonnen...
(Tichys Einblick. Kein Mensch kann Klima, und Grüne und Rotlackierte können weder Rechnen noch Physik. Leser-Kommentar: "Da keiner von der grünen Sekte die vier Grundrechenarten beherrscht, wundern mich solche Ergebnisse überhaupt nicht mehr. Eine Bärbock, die von 360°-Wende spricht, von Ländern, die Hunderttausende Kilometer weg sind und der Mensch in seinem Leben 10 Gigatonnen(!) CO2 ausstösst. Selbst jede schwäbische Hausfrau kann da nur milde drüber lächeln".)
============ NACHLESE Gescheiterter Antrag im Bundestag „Es droht ein Kliniksterben, wie es diese Gesellschaft noch nie gesehen hat“ Deutschland droht ein Krankenhaussterben. Doch der Bundestag schiebt eine Initiative der Linken zur Rettung der Kliniken in den Ausschuss. Der zuständige Minister Karl Lauterbach (SPD) beschäftigt sich derweil mit anderen Themen. VON Mario Thurnes Wir müssten auf unsere Freiheitsrechte verzichten. Kann sich wer erinnern? Die kritische Infrastruktur sei gefährdet. Hieß es. Vor allem den Krankenhäusern drohe eine Überlastung. Sagte man. Während der Corona-Politik dienten die vermeintlich fehlenden Betten in Krankenhäusern einer übergroßen Koalition von Linken, SPD, Grünen, FDP und Union als Argument, um Grundrechte so stark wie nie in der Geschichte der Bundesrepublik (vorläufig) abzuschaffen. Die lauteste Stimme war dabei Karl Lauterbach, damals Abgeordneter der SPD. Nun ist Lauterbach Gesundheitsminister. Menschen in der Wohnung zu halten, versucht der Beschwörer der „absoluten Killervariante“ mittlerweile über den Kampf gegen den „Hitzetod“. Die Krankenhäuser und ihre Betten haben als Argument ausgedient. Sie kosten nur noch Geld. Lauterbach arbeitet an einer Reform, die er eine „Revolution“ nennt – und mit der ein massives Krankenhaussterben einhergehen würde, wie unter anderem die Deutsche Krankenhausgesellschaft warnt...
(Tichys Einblick. "Deutschland ist ein Irrenhaus". Wer braucht mehr?) =============
Kein zu früher Jubel über Karlsruher Heizungs-Entscheidung Von WOLFGANG HÜBNER Zweifellos ist die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe, das geplante „Gebäudeenergiegesetz“ nicht am Freitag im Bundestag abstimmen zu lassen, eine gewaltige Ohrfeige für die Ampel-Regierung und speziell den grünen Klimaminister Robert Habeck. Und es ist zumindest ein Etappensieg für den CDU-Abgeordneten Thomas Heilmann, der die Klage gegen das Vorgehen der Koalition eingebracht hatte, sowie für die acht AfD-Abgeordneten, die sich seiner Klage angeschlossen haben. Es ist alles andere als ein Ruhmesblatt der Merz-CDU sowie der Großmäuler der CSU, dass niemand sonst aus den Reihen der Scheinopposition Heilmanns Klage beigetreten war. Für die acht AfD-Bundestagsmitglieder ist es jedoch ein unverhoffter Triumph. Vor verfrühtem Jubel über ein mögliches Scheitern des in der Bevölkerung unbeliebten Heizungsgesetzes sei allerdings nachdrücklich gewarnt. Es waren nicht inhaltliche Gründe, die Heilmann zu seiner Klage bewegt haben, sondern der Verdruss über die Art und Weise, wie dieses Gesetz im Bundestag durchgepeitscht werden sollte. Und die Vermutung, dass der Vorsitzende des Bundesverfassungsgerichts, der ehemalige CDU-Bundestagsabgeordnete Stephan Harbarth, seiner Partei, von der AfD schwer bedrängt, einen Dienst erweisen wollte, ist nicht von der Hand zu weisen. Nebenbei bleibt es nun auch sechs von CDU und Grünen geführten Landesregierungen vorerst erspart, sich zu dem Gesetz zu positionieren. Einstweilen ist deshalb nur eine ausführlichere Beschäftigung des Bundestages mit dem Gesetz erreicht. Das ist besser als nichts, aber noch nicht viel. Denn die Mehrheitsverhältnisse in Berlin ändern sich dadurch nicht. Und schon naht die nächste Zumutung der Ampel: Der Verbrauch von Benzin, Öl und Gas soll 2024 drastisch verteuert werden durch einen um 50 Prozent höheren CO2-Preis. Damit wird die Abzocke der Verbraucher weiter auf die Spitze getrieben. Und das Heizungsgesetz wird mit hoher Wahrscheinlichkeit mit Verzögerung doch Realität. Keine Entwarnung also, weder jetzt noch demnächst. (pi-news.net)
************ DAS WORT DES TAGES Solange die Erde steht, soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht".
(1.Mose 8,22) *************
Ulli Kulke Es geschah, was nicht geschehen durfte Die AfD-Parteivorsitzende Alice Weidel twitterte nach dem Urteil gegen das parlamentarische Prozedere zum Heizungsgesetz: „Ein Eilverfahren, dem sich auch Abgeordnete der AfD als Kläger anschlossen, hatte Erfolg. Delikate Frage: Hätte es auch Erfolg gehabt, wenn die AfD selbst geklagt hätte?
(achgut.com. Der CDU-Kläger ist doch dafür, er will es nur noch besser.)
Thüringen CDU-Vorstandsmitglied Mohring offen für Gespräche mit der Linken Die AfD in Thüringen kommt einer Umfrage des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR) zufolge aktuell auf 34 Prozent. Das sind neun Prozentpunkte mehr als bei der letzten Befragung vor rund einem Jahr. In der CDU gilt: keine Kooperation mit der Linken. Angesichts der hohen Umfragewerte der AfD in Thüringen stellt Mike Mohring diese Regel infrage. In der Partei von Bodo Ramelow arbeiteten Leute, die „ihre Sache mit Sinn und Verstand machen“. Widerspruch kommt aus Sachsen-Anhalt.
(welt.de. Communism immer. Hauptsache C.)
Vom Merkelianer zum Ramelowianer Wer CDU wählt, wählt Ramelow
Durch das muntere Parlieren des CDU-Vorstands Mike Mohring auf einer Kahnfahrt in Berlin wird die CDU in Thüringen nicht einen Wähler dazu bekommen, aber weitere verlieren. Dass zurzeit, wer CDU wählt, grün bekommt, ist klar. Doch Mohrings Verdienst ist es, klargestellt zu haben: Wer CDU wählt, wählt Ramelow.
VON Klaus-Rüdiger Mai
(Tichys Einblick. Ost-CDU war schon immer SED-Block.)
Achgut.tv Rückspiegel: Der Staat und ich Heute wird das Heizungsgesetz dank einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts doch nicht wie geplant beschlossen. Sollen wir nun aufatmen? Nein, denn es geht nicht nur ums Heizungsgesetz. Es geht darum, was der Staat mir überhaupt alles vorschreiben darf. Er ist nicht mein Vormund, auch wenn er es gern sein will.
(achgut.com. Einmal Nazi immer Grünzi.)
Verschiebung des Heizungsgesetzes Der Phrasendrescher Habeck entlarvt sich neuerlich – und die Ampel gleich mit Von Marco Gallina Gegenüber Markus Lanz erklärt Robert Habeck, der Eingriff des Bundesverfassungsgerichts sei „kein Beinbruch“. In Wirklichkeit ist die Verschiebung eine Bankrotterklärung für die Grünen – mit schwerwiegenden Folgen.
(Tichys Einblick. Habenichtse können nicht Bankrott gehen.)
Eklat um Industriehafen auf Rügen Ampel verzichtet auf Robert Habeck Von Mario Thurnes Die Ampel hat mit ihren Stimmen durchgesetzt, dass Mukran auf Rügen zum Industriehafen wird. Dass Minister Robert Habeck bei der Entscheidung dabei sein muss, hielten Grüne, SPD und FDP nicht für nötig. Der parlamentarische Stolz ist in der Krise...Der Industriehafen im Natur- und Urlaubsparadies wird nötig, weil die Ampel auf die grüne Ideologie Rücksicht nahm und den Atomausstieg durchdrückte. Deshalb muss Deutschland trotz Ukraine-Krieges weiterhin Gas zur Stromgewinnung nutzen. Was wiederum dazu führt, dass im Winter das Gas knapp werden könnte. Das behauptet zumindest Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) im Bundestag, um dort den Bau zu rechtfertigen. Und um dies in einem Verfahren tun zu können, in dem Umweltauflagen nicht gelten, die sonst beim Bau jeder Lagerhalle, jedes Häuschens und sogar jeden Gartenschuppens gelten...
(Tichys Einblick. War er auf dem Klo? Es scheint, der grünkommunistische Einheitsblock versaut mutmaßlich Natur und Umwelt.)
Deutsche Bahn Sparen statt Schienen: Aus der Traum von der Verkehrswende Von Mario Thurnes Das 49-Euro-Ticket sei die Motivation, auf den öffentlichen Nahverkehr umzusteigen, hieß es noch vor zwei Monaten. Doch mit Christian Lindners (FDP) Haushalt ist die Euphorie vorbei. Der Ausbau der Bahn wird deutlich langsamer vorankommen.
(Tchys Einblick. Franzosen geben halbe Gäubahn nicht zurück.)
Geldverdienen abseits der Festanstellung Gebuchte Journalisten leben gut Wer als Journalist brav schreibt, was von oben gewollt und gewünscht ist, kann auf Belohnung hoffen. Das gilt übrigens nicht nur für Vertreter der Öffentlich-Rechtlichen. Auch aus der freien Wirtschaft folgen einige gern der Fährte zu den Fleischtöpfen. Ein Kommentar von Boris T. Kaiser Eine Anfrage der AfD im Saarland hat kürzlich ergeben, daß das Bundesland seit 2018 durch die Staatskanzlei und seine Ministerien 80 Aufträge an Journalisten vergeben hat. Insgesamt gab die Landesregierung laut dem Magazin Tichys Einblick, das zuerst über den Fall berichtet hatte, für diese 110.000 Euro aus. Allein 37 der 80 Aufträge gingen an den sowieso schon öffentlich-rechtlichen Saarländischen Rundfunk (SR)...Dank einer Anfrage der Saarbrücker Zeitung, die dem Auftraggeber genauere Zahlenbeträge entlocken konnte, gelang es aber, diese verschiedenen Veranstaltungen und Personen zuzuordnen. Darunter war unter anderem der stets gut gelaunte ARD-Wettermoderator Sven Plöger, der sich sein heiteres Erscheinen vom saarländischen Umweltministerium mit 10.000 Euro vergolden ließ...10.710 Euro warfen die Verantwortlichen im Wirtschaftsministerium in die Geldbüchse des Cyberpunks Sascha Lobo. Der Spiegel-Online-Kolumnist ist ein Mann mit unumstößlichen Standpunkten. Die Realität kann ihm dabei zur Not auch gern mal gepflegt den Buckel runterrutschen. Bis heute steht der Werbetexter fest zu dem, was Big Pharma den Regierungen der Welt, die Regierungen den Journalisten und die Journalisten den Bürgern zum Thema Corona mitgeteilt haben...
(Junge Freiheit. Geld stinkt nicht wie manchmal Zeitung.)
Im Februar 2022 gab die Verteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) bekannt, dass Deutschland der Ukraine 5.000 Schutzhelme zur Unterstützung gegen Russland liefern würde.
Diese Entscheidung wurde zunächst belächelt und löste eine Debatte darüber aus, ob die Lieferung von kriegsrelevantem Material Deutschland zu einer Kriegspartei macht.
Was mit Schutzhelmen begann, wurde zu einer Plünderung der Bestände der Bundeswehr. Bis Ende 2022 umfassten die Kosten für Militärmittel für die Ukraine zwei Milliarden Euro. Für dieses Jahr sind Lieferungen im Wert von 5,4 Milliarden Euro geplant, und für die kommenden Jahre wurde ein Budget von 10,5 Milliarden Euro festgelegt. Diese Gelder aus der deutschen „Ertüchtigungshilfe“ umfassen die Kosten des gelieferten Materials, die Finanzierung der Wiederbeschaffung, sowie die deutschen Beiträge zur Kriegsmittelbeschaffung für den Ukrainekrieg anderer EU Staaten.
Am 24. Januar dieses Jahres äußerte sich die Außenministerin Annalena Baerbock während einer Fragerunde im Europarat. Sie betonte, dass es wichtig sei, gemeinsam vorzugehen und sich nicht gegenseitig zu beschuldigen, da „wir einen Krieg gegen Russland führten und nicht gegeneinander“.
Diese versehentliche Kriegserklärung aus Baerbockscher Dusseligkeit war gar nicht notwendig. Das wissen die russischen Soldaten bereits, da sie in der Ukraine kaum zwei Schritte auf dem Schlachtfeld machen können, ohne über deutsche Einsatzmittel zu stolpern.
Um zu verdeutlichen welchen gigantischen Umfang die deutschen Waffenlieferungen haben, hier eine Liste von nur den Fahrzeugen und Drohnen (bereits geliefert und in Lieferung). Nicht in dieser Liste enthalten sind buchstäblich Millionen Stück kriegsrelevanter Einsatzmittel von der Wärmeschutzhose bis hin zur Panzerabwehrwaffe und zig Millionen Schuss Munition.
Gelieferte militärische Unterstützungsleistungen:
Gepanzerte Gefechtsfahrzeuge
8 Mehrzweckfahrzeuge mit Kette Bandvagn 206 (BV206)
18 Kampfpanzer LEOPARD 2 A6 mit Munition (deutscher Anteil am gemeinsamem Projekt mit weiteren LEOPARD 2 Nutzerstaaten)
40 Schützenpanzer MARDER mit Munition (aus Bundeswehr- und Industriebeständen)
50 Allschutz-Transport-Fahrzeuge DINGO
54 M113 gepanzerte Truppentransporter mit je 2 MG (Systeme aus Dänemark, Umrüstung durch Deutschland finanziert)
Luftverteidigung
2Luftraumüberwachungsradare TRML-4D
2 Luftverteidigungssysteme Iris-T SLM
Luftverteidigungssystem PATRIOT mit Flugkörpern
34 Flakpanzer GEPARD inklusive ca. 6.000 Schuss Flakpanzermunition
Artillerie
5 Mehrfachraketenwerfer MARS II mit Munition (deutscher Anteil am gemeinsamem Projekt den USA und Großbritannien)
14 Panzerhaubitzen 2000 (deutscher Anteil am gemeinsamen Projekt mit den Niederlanden)
20 Raketenwerfer 70mm auf Pick-up Trucks mit Raketen
Artillerieortungsradar COBRA
Pionierfähigkeiten
3 Brücken für Brückenlegepanzer BIBER
12mobile und geschützte Minenräumgeräte
4 Pionierpanzer DACHS
4 Minenräumpanzer WISENT 1
8 Brückenlegepanzer BIBER
15 Bergepanzer 2
2 Bergepanzer 3
3 mobile, ferngesteuerte und geschützte Minenräumgeräte
17 schwere und mittlere Brückensysteme
Fortschritt statt Deindustrialisierung, nationale Identität statt Überfremdung
Von Alex Cryso
Während Linke, Gutmenschen und Muslime Deutschland, Europa und Nordamerika systematisch vernichten, endzünden andere entgegen des gesamten Irrsinns ein Licht der Hoffnung. Einer von ihnen ist der ehemalige US-Präsident Donald Trump, der im nächsten Jahr gerne wiedergewählt werden möchte. Bereits im Vorfeld sprach er von Zielen und Wünschen und damit verbunden auch, was ihn von dem senilen Sozi-Opa Joe Biden unterscheidet.
Einwanderung:
Während Europa weiterhin von analphabetischen, Islam-faschistischen Arabern und Schwarzafrikanern geflutet wird, soll in Amerika endgültig Ruhe einkehren, was die ungezügelte Migration bildungsferner, integrationsunfähiger Zuwanderer betrifft. Daher soll die Mauer zu Mexiko endgültig fertig gestellt, die Grenzen rigoros gesichert werden. Das Privileg, automatisch die Staatsangehörigkeit des jeweiligen Landes zu erlangen, in dem man geboren wurde, soll ebenfalls aufgehoben werden.
Fortschritt:
Hierzulande arbeiten die Grünen an der systematischen Deindustrialisierung: Die Verarmung wird gefördert, der Kampf gegen das Automobil tobt, Deutschland ist zur AKW-freie Zone geworden. Trump will hingegen an neuen amerikanischen Städten feilen, die einen Quantensprung für den dortigen Lebensstandard darstellen. Metropolen so groß wie die Hauptstadt Washington sollen entstehen, was wiederum gerne als „Städte der Freiheit“ umschrieben wird. Als „Industriebastionen“ gilt die allgemeine Errichtung von hochmodernen Fabriken, um die Zukunft Amerikas als Wirtschaftsstandort zu sichern. Auch im Fahrzeugbereich sind Innovationen geplant.
Kulturkriege:
„Kommunisten mit rosa Haaren“ hätten im neuen Amerika keine Chance mehr, findet Trump zurecht. Genauso wenig wie die Abtreibung, Transgender-Rechte oder alles, was die Land im Inneren spaltet. Das reicht vom Kulturmarxismus, der jegliche Identität zerschlägt, bis hin zu Weißen-feindlichen Bewegungen wie Black Lives Matter, die Krawall und Aufstände nur dazu nutzen, um ihre mittelalterlichen Erziehungsmaßnahmen am Gastgeberland auszuleben. Gegen Ärzte, die Minderjährigen eine Behandlung von Transexualität anbieten soll genauso vorgegangen werden wie gegen die zunehmende Unsicherheit an den amerikanischen Schulen.
Drogenhandel:
Hier sollen die mexikanischen Kartelle als Terrorganisationen eingestuft werden, wie schon die linksfaschistische Antifa zuvor. Als Grund wird die Krise des Fentanyl in den USA genannt: Ein Opioid, das 50 mal stärker als Heroin und 100 mal stärker als Morphium wirkt. Der Handel hat in Amerika wohl zu einem dramatischen Anstieg an Überdosierungen geführt. Nicht umsonst wird das Zeugs als „Zombie-Droge“ bezeichnet. 48 von 50 Bundesstaaten sind betroffen. Andere sprechen von der tödlichsten Drogengefahr welche die USA jemals erlebt haben. Als Abschreckung sollen Drogendealer unter Trump zum Tode verurteilt werden: „Sie töten unsere Bürger und vergiften unsere wunderbaren Kinder”, meinte Trump dazu. Auch der Einsatz der Nationalgarde soll im Kampf gegen die Drogen und ihre Verbreiter eingesetzt werden. Die Rückkehr willkürlicher Kontrollen und Durchsuchungen, die in der Vergangenheit besonders viele Schwarze und Latinos betraf, steht ebenfalls im Raum. Was wohl die arabischen Clans und Anhänger der Cannabis-Legalisierung dazu sagen werden?
(beischneider.net)
Friedrich Nietzsche: Der Socialismus ist im Ganzen eine hoffnungslose säuerliche Sache
Der Socialismus – als die zu Ende gedachte Tyrannei der Geringsten und Dümmsten, d.h. der Oberflächlichen, Neidischen und der Dreiviertels-Schauspieler – ist in der That die Schlußfolgerung der »modernen Ideen« und ihres latenten Anarchismus: aber in der lauen Luft eines demokratischen Wohlbefindens erschlafft das Vermögen, zu Schlüssen oder gar zum Schluß zu kommen. Man folgt, – aber man folgert nicht mehr.
Der Sozialismus ust eibe Deshalb ist der Socialismus im Ganzen eine hoffnungslose säuerliche Sache: und Nichts ist lustiger anzusehn, als der Widerspruch zwischen den giftigen und verzweifelten Gesichtern, welche heute die Socialisten machen – und von was für erbärmlichen gequetschten Gefühlen legt gar ihr Stil Zeugniß ab! – und dem harmlosen Lämmer-Glück ihrer Hoffnungen und Wünschbarkeiten.
Dabei kann es doch an vielen Orten Europa's ihrerseits zu gewaltigen Handstreichen und Überfällen kommen: dem nächsten Jahrhundert wird es hie und da gründlich im Leibe »rumoren«, und die Pariser Commune, welche auch in Deutschland ihre Schutzredner und Fürsprecher hat, war vielleicht nur eine leichtere Unverdaulichkeit gewesen im Vergleich zu dem, was kommt. Trotzdem wird es immer zu viel Besitzende geben, als daß der Socialismus mehr bedeuten könnte als einen Krankheits-Anfall: und diese Besitzenden sind wie Ein Mann Eines Glaubens »man muß Etwas besitzen, um Etwas zu sein«. Dies aber ist der älteste und gesündeste aller Instinkte: ich würde hinzufügen »man muß mehr haben wollen, als man hat, um mehr zu werden«.
So nämlich klingt die Lehre, welche Allem, was lebt, durch das Leben selber gepredigt wird: die Moral der Entwicklung. Haben und mehr haben wollen, Wachsthum mit einem Wort – das ist das Leben selber. In der Lehre des Socialismus versteckt sich schlecht ein »Wille zur Verneinung des Lebens«: es müssen mißrathene Menschen oder Rassen sein, welche eine solche Lehre ausdenken. In der That, ich wünschte, es würde durch einige große Versuche bewiesen, daß in einer socialistischen Gesellschaft das Leben sich selber verneint, sich selber die Wurzeln abschneidet.
Die Erde ist groß genug und der Mensch immer noch unausgeschöpft genug, als daß mir eine derart praktische Belehrung und demonstratio ad absurdum, selbst wenn sie mit einem ungeheuren Aufwand von Menschenleben gewonnen würde, nicht wünschenswerth erscheinen müßte. Immerhin, schon als unruhiger Maulwurf unter dem Boden einer in Dummheit rollenden Gesellschaft wird der Socialismus etwas Nützliches und Heilsames sein können: er verzögert den »Frieden auf Erden« und die gänzliche Vergutmüthigung des demokratischen Heerdenthieres, er zwingt die Europäer, Geist, nämlich List und Vorsicht übrig zu behalten, den männlichen und kriegerischen Tugenden nicht gänzlich abzuschwören, – er schützt Europa einstweilen vor dem ihm drohenden marasmus feminismus. (Aus Friedrich Nietzsche "Der Wille zur Macht - Versuchen einer Umwerthung aller Werte")