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Fällt Rottweil Jesus in den Rücken?

(gh) - Keine Überraschung. In Rottweil, wo an der Decke der Predigerkirche der Papst in der Schlacht von Levante gegen die Moslems kämpft, predigen die Kirchen jetzt den Schulterschluss mit Links und halten wohl Kommunismus für den Hüter der Demokratie. Dabei hat Jesus gesagt: "Gebt dem Kaiseer, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist". In Rottweil dagegen propagieren sie  "Kirche für Demokratie“  mit dem üblichen linksgrünen Bla-Bla wie "aktiv für gesellschaftlichen Zusammenhalt, Toleranz und demokratische Werte". Da es keine eigenständige Institution dieses Namens in der Stadt gibt, so KI, werde dieses Engagement durch gezielte überparteiliche Initiativen der christlichen Dekanate und Gemeinden getragen. Unter dem Motto „Meine Kirche steht auf für Vielfalt und Demokratie“ setzten die katholischen Kirchengemeinden im Dekanat Rottweil ein weithin sichtbares Zeichen.

Die Aktion solle Bürger dazu anregen, in Zeiten gesellschaftlicher Polarisierung aktiv für eine offene und tolerante Gesellschaft einzutreten. Das Dekanat positioniere sich öffentlich klar gegen Rechtspopulismus, Rassismus und verfassungsfeindliche Strömungen. Die Kirchen unterstützten maßgeblich lokale zivilgesellschaftliche Kundgebungen wie die Demonstration „Rottweil bleibt bunt“. Wenn das nicht Populismus ist, von Links natürlich, Das Diakonische Werk Rottweil und die Kirchengemeinden veranstalten praxisnahe Trainings. Ein Beispiel ist das Argumentationstraining „Demokratie stärken – Kompetent gegen rechte Sprüche!“, das Bürgern Werkzeuge für den Alltag an die Hand gebe. Auf Landes- und Bundesebene kooperierten kirchliche Akteure mit Netzwerken wie der AG Kirche für Demokratie und Menschenrechte, um demokratische Kultur gezielt zu fördern.

Und wie war das stets zwischen Kirche und Obrigkeit? Auch da weisse KI Bescheid: "Kirchen haben sich im Laufe der Geschichte meistens sehr stark an die jeweilige weltliche Obrigkeit angepasst und suchten oft deren Nähe, um die eigene Macht zu sichern. Ihr historisches Verhalten stand dabei in einem permanenten Spannungsfeld zu den radikalen, herrschaftskritischen Lehren Jesu.

Um diese Dynamik zu verstehen, muss man die Definition Jesu, die späteren theologischen Rechtfertigungen und den realen Verlauf der Kirchengeschichte betrachten. 1. Was Jesus definiert hatte – und was daraus wurde - Jesus von Nazaret vertrat eine klare Distanz zur weltlichen Macht: Er betonte, sein Reich sei 'nicht von dieser Welt' (Johannes 18,36). Er lehnte politischen Herrschaftsanspruch für seine Nachfolger ab.

Er forderte ein radikal anderes Miteinander: „Ihr wisst, dass die Herrscher ihre Völker niederhalten [...] Bei euch aber soll es nicht so sein, sondern wer bei euch groß sein will, der soll euer Diener sein“ (Matthäus 20,25-26).  Sein berühmtes Diktum „Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist“ (Markus 12,17) trennte die weltliche Steuerpflicht von der absoluten Loyalität, die nur Gott gebührt. 

Die Kehrtwende in der christlichen Lehre kam erst nach Jesus durch den Apostel Paulus. Im Brief an die Römer (Kapitel 13) schrieb dieser den folgenschweren Satz: „Jedermann sei untertan der Obrigkeit, die Gewalt über ihn hat. Denn es is keine Obrigkeit außer von Gott“. Dieser Text diente den Kirchen über Jahrhunderte als theologische Rechtfertigung, um Gehorsam gegenüber dem Staat einzufordern.  2. Die historische Entwicklung: Das Pendel zwischen Anpassung und Widerstand -Kirchen haben sich im Laufe der Jahrhunderte sehr unterschiedlich verhalten. Die meiste Zeit dominierte jedoch die Anpassung:

Epoche Verhalten der Kirche zur Obrigkeit
Frühes Christentum Distanz & Verfolgung: Die Urkirche passte sich der römischen Obrigkeit nicht an. Da Christen den Kaiserkult (die Verehrung des Kaisers als Gott) verweigerten, wurden sie als Staatsfeinde verfolgt.
Konstantinische Wende (ab 313 n. Chr.) Symbiose (Konstantinischer Pakt): Kaiser Konstantin machte das Christentum legal, bald darauf wurde es Staatsreligion. Die Kirche passte sich der kaiserlichen Macht an, im Gegenzug erhielt sie Privilegien, Reichtum und staatlichen Schutz vor „Ketzern“.
Mittelalter Die Kirche als eigene Obrigkeit: Im Westen (Vatikan) passte sich die Kirche der Obrigkeit nicht nur an – sie kämpfte mit ihr auf Augenhöhe um die Vorherrschaft (Investiturstreit zwischen Papst und Kaiser). Die Kirche wurde selbst zu einem feudalen, machtbewussten Staatsapparat.
Reformation (16. Jh.) Bündnis mit den Landesfürsten: Martin Luther schuf die Zwei-Regimente-Lehre (Trennung von geistlicher und weltlicher Macht). Um die Reformation gegen den Kaiser zu schützen, unterstellte er die evangelischen Kirchen den regionalen Fürsten (Landesherrliches Kirchenregiment). Dies führte zu einer extremen Obrigkeitshörigkeit des Protestantismus („Thron und Altar“).
20. Jahrhundert Versagen und punktueller Widerstand: Im Nationalsozialismus passten sich die großen Kirchen (Deutsche Christen) der staatlichen Obrigkeit weitgehend an oder schwiegen. Einzig die Bekennende Kirche (u.a. Dietrich Bonhoeffer) leistete theologischen und aktiven Widerstand, weil der Staat die Gewissen versklavte.

Warum passten sich die Großkirchen meistens an? Die Entwicklung der Kirche hin zu einer Masseninstitution machte Kompromisse mit den Herrschenden unumgänglich: Systemerhalt und Privilegien: Um Schulen, Krankenhäuser und Gebäude zu unterhalten, brauchten die Kirchen den Schutz und das Geld des Staates. Friedenssicherung: Ein dauerhafter Konflikt mit der Staatsgewalt führt zur Zerschlagung der Kirche. Die Anpassung sicherte das physische Überleben der Institution.  Machtmissbrauch: Sobald Kirchenführer selbst politische und wirtschaftliche Macht besaßen, teilten sie die Interessen der weltlichen Herrscher.

Fazit: Der radikale, machtkritische Impuls Jesu blitzte in der Geschichte meistens nicht in den offiziellen Kirchenapparaten auf, sondern bei Nonkonformisten, Ordensgründern (wie Franz von Assisi), Widerstandskämpfern oder in der modernen Befreiungstheologie, die sich auf die Seite der Armen gegen korrupte Regime stellte".

Doch mit der Unterstützung der katholischen Kirche der Aktion "Demokratie gegen rechts" zeigt sich wieder die Infiltration
Der Linken und Kommunisten in der Kirche. Vor Gott sind für die Kirche nicht alle gleich, es gibt schließlich welche, die gleicher sind als die Konservativen, heute Rechten. Was vor 20 Jahren noch als konservativ galt, ist heute rechts. Und da war die Pfarrerstocher mit Schuld, am Linksruck der damals konservativ orientierten CDU.

Und die Kirchen gingen mit.
Aber da hat sich in den letzten 2300 Jahren nichts geändert.
Wenn man davon absieht, daß der Text der Bibel seit dem Konzil von Nicäa Anfang des 3.Jahrhunderts schon über 1000 x geändert.Und der politischen Ausrichtung der Kirche angepasst wurde, handelt es bei der Bibel um ein einziges politisches Gebetbuch. Und die Bibel wurde politisch benutzt und missbraucht. Sei es bis Luther nurin lateinischer Schrift, damit kein normal Sterblicher es lesen konnte, oder in dieser Zeit mit dem Ablasshandel.

Oder mit der sonntäglichen Predigt von linken Pfarrern, die von der Kanzelherunter die einzige Wahrheit predigen.Doch die evangelische Kirche und die katholische Kirche haben sich selbst überlebt. Die hunderttausende Kirchenaustritte jedes Jahr
Sprechen eine deutliche Sprache. Durch die modernen Medien wie Internet können auch die Zeitungen und das Fernsehen nicht mehr in die scheinbar richtige politische Richtung manipulieren. Und mit der Unterstützung der politischen Aktion "Demokratie gegen Rechts"pinkelt sich die Kirche ans eigene Bein.

Baustelle Predigerkirche mit neuen Heiligen?

Kulturelle Selbstverständlichkeit oder Eingriff in körpereigenes Klimasystem?

Von David Cohnen

In diesem Sommer ist eine Aussage in Rundfunk, Fernsehen und Presse immer wieder zu hören: Alten- und Pflegeheime müssten besser gegen die Hitze geschützt werden; vielerorts fehlten insbesondere Ventilatoren oder es gebe nicht genügend davon. Tatsächlich werden Ventilatoren in Berichten über den Umgang von Pflegeheimen mit hohen Temperaturen ausdrücklich als eine der Maßnahmen genannt, mit denen man die Bewohner vor der Hitze schützen will.

Die Selbstverständlichkeit dieser Forderung verdient jedoch eine genauere Betrachtung. Nicht anhand einer medizinischen Studie und nicht anhand einer allgemein anerkannten Lehrmeinung, sondern zunächst ausschließlich anhand der Logik.

Denn der menschliche Körper verfügt bereits über ein eigenes Klimasystem.

Die folgende Argumentation ist keine medizinische Behauptung, sondern eine logische Hypothese, die sich aus den zugrunde gelegten Annahmen ergibt. Sie erhebt zunächst keinen Anspruch darauf, bereits wissenschaftlich bewiesen zu sein. Ihre Berechtigung besteht vielmehr darin, dass sie logisch nachvollziehbar ist und deshalb anschließend empirisch überprüft werden sollte.

Das körpereigene Klimasystem

Steigt die Körpertemperatur, reagiert der Körper darauf. Eine seiner wichtigsten Reaktionen ist die Schweißproduktion. Der Schweiß gelangt auf die Haut und verdunstet. Bei dieser Verdunstung wird Wärme abgeführt und der Körper dadurch gekühlt.

Steigt die Wärmebelastung weiter an – sei es durch eine höhere Umgebungstemperatur oder durch körperliche Anstrengung –, steigt auch die Schweißproduktion.

Das ist zunächst nichts Ungewöhnliches und schon gar kein Versagen des Körpers.

Der Körper macht genau das, wofür sein eigenes Klimasystem eingerichtet ist:

Wärmebelastung → Schweißproduktion → Verdunstung → Wärmeabgabe.

Interessant wird die Sache erst dann, wenn der Mensch in diesen Regelkreis eingreift.

Was macht der Ventilator?

Ein Ventilator erzeugt einen Luftstrom über der Haut. Dieser Luftstrom beschleunigt die Verdunstung des vorhandenen Schweißes.

Das kann sich unmittelbar angenehm anfühlen. Die Haut fühlt sich kühler an. Der Mensch empfindet deshalb: Der Ventilator kühlt mich.

Doch hier beginnt möglicherweise eine Verwechslung.

Denn die Wärmebelastung, die den Körper überhaupt erst zum Schwitzen veranlasst hat, ist damit nicht verschwunden. Der Schweiß wird lediglich schneller verdunstet.

Damit lautet die logische Kette:

Ventilator → schnellere Verdunstung → schnellere Beseitigung des Schweißes von der Haut → der Körper muss bei fortbestehender Wärmebelastung erneut Schweiß bereitstellen → verstärkte beziehungsweise länger andauernde Schweißproduktion.

Der entscheidende Punkt ist deshalb: Der Ventilator beseitigt nicht die Notwendigkeit der körpereigenen Kühlung. Er greift in deren Ablauf ein.

Das angenehme Gefühl auf der Haut kann deshalb leicht mit einer allgemeinen Entlastung des Körpers verwechselt werden.

Der Mensch bemerkt sein eigenes Schwitzen oft gar nicht

Ein Beispiel aus dem Radsport macht diesen Unterschied besonders deutlich.

Ein Radrennfahrer kann während einer mehrstündigen Fahrt große Mengen Flüssigkeit trinken, ohne anschließend entsprechend häufig zur Toilette gehen zu müssen. Die logische Frage lautet: Wo bleibt diese Flüssigkeit?

Ein erheblicher Teil wird über die Haut abgegeben.

Der Radfahrer bemerkt das jedoch häufig kaum. Während der Fahrt sorgt der Fahrtwind dafür, dass der Schweiß sehr schnell verdunstet. Moderne Sportkleidung unterstützt zusätzlich den Abtransport der Feuchtigkeit.

Der Fahrer kann deshalb den Eindruck haben, kaum zu schwitzen.

Dann kommt eine rote Ampel.

Das Fahrrad steht plötzlich still. Die bisher erzeugte Luftbewegung fällt weg. Der Schweiß sammelt sich auf der Haut. Innerhalb kurzer Zeit ist der Radfahrer am ganzen Körper nass. Selbst auf der Fahrradbrille kann sich eine sichtbare Feuchtigkeitsschicht bilden.

Was hat sich verändert?

Nicht die grundsätzliche Tatsache, dass der Körper schwitzt. Verändert hat sich vor allem die Geschwindigkeit der Verdunstung und damit die Wahrnehmbarkeit des Schweißes.

Das Beispiel zeigt deshalb etwas Grundsätzliches:

Man kann erheblich schwitzen, ohne sich überhaupt als „verschwitzt“ wahrzunehmen.

Das subjektive Empfinden ist also nicht identisch mit dem tatsächlichen körperlichen Vorgang.

Das kulturelle Problem des Schwitzens

Damit kommen wir zu einer zweiten Ebene.

Der Mensch empfindet Schweiß häufig als unangenehm. Er möchte ihn abwischen, abwaschen oder möglichst gar nicht erst sichtbar werden lassen.

Aber warum eigentlich?

Schweiß ist zunächst einfach eine natürliche körperliche Erscheinung. Der Körper wird warm und produziert Schweiß. Mehr geschieht zunächst nicht.

Das unangenehme Gefühl entsteht durch die menschliche Bewertung dieses Vorgangs.

Auch die Wahrnehmung von Körpergeruch zeigt, dass Geruch und Bewertung nicht dasselbe sind. Ein fremder Körpergeruch kann als unangenehm empfunden werden, während der Körpergeruch eines nahestehenden Menschen häufig wesentlich weniger störend wirkt.

Daraus ergibt sich zumindest logisch die Möglichkeit, dass nicht der Schweiß an sich das eigentliche Problem darstellt, sondern die kulturelle und persönliche Bewertung des Schwitzens.

Der Mensch hat gelernt:

Schwitzen ist unangenehm.

Also muss etwas dagegen unternommen werden.

Der Ventilator passt perfekt in diese kulturelle Vorstellung. Er erzeugt einen spürbaren Luftstrom. Man fühlt sofort eine Veränderung. Die Haut fühlt sich angenehmer an. Man hat etwas gegen die Hitze „getan“.

Der Ventilator besitzt damit eine kulturhistorisch verständliche Funktion.

Aber genau diese Selbstverständlichkeit könnte dazu führen, dass seine tatsächliche Wirkung auf den körpereigenen Regelkreis gar nicht mehr hinterfragt wird.

Die entscheidende Frage bei alten und kreislaufschwachen Menschen

Nun wird die Frage besonders wichtig, wenn es um Menschen geht, deren körperliche Reserven bereits gering sind.

Betrachten wir zunächst den natürlichen Vorgang.

Ein älterer Mensch sitzt oder liegt ruhig in einem warmen Raum. Sein Körper wird warm. Er beginnt zu schwitzen. Die Schweißverdunstung führt Wärme ab. Der Körper reguliert seine Temperatur mit seinem eigenen System.

Dann wird ein Ventilator auf den Menschen gerichtet.

Der vorhandene Schweiß verdunstet schneller.

Wenn die Wärmebelastung weiterhin besteht, muss der Körper nach unserer logischen Ausgangsannahme erneut beziehungsweise verstärkt Schweiß bereitstellen. Die Schweißproduktion wird also nicht überflüssig, sondern kann gerade durch die beschleunigte Verdunstung weiter angeregt werden.

Damit steigt der Flüssigkeitsverlust.

Und damit steigt zugleich die Beanspruchung des körpereigenen Regelvorgangs.

Bei einem Menschen mit großen körperlichen Reserven mag eine solche zusätzliche Beanspruchung verkraftbar sein. Bei einem Menschen mit nur noch geringen Reserven ist die logische Situation eine andere.

Je länger der Vorgang anhält, desto größer wird die zusätzliche Beanspruchung:

Minuten → Stunden → Tage → Wochen.

Was kurzfristig kaum auffällt, kann sich bei dauerhafter Wiederholung zu einer erheblichen zusätzlichen Belastung summieren.

Wenn die vorhandenen körperlichen Reserven bereits weitgehend ausgeschöpft sind, kann die zusätzliche Beanspruchung diese Reserven überschreiten.

Und damit ergibt sich als äußerster logischer Grenzfall:

Überschreitung der körperlichen Reserven → Zusammenbruch der Regulation → Lebensgefahr.

In einem solchen Extremfall kann der Einsatz eines Ventilators nicht nur wirkungslos, sondern sogar tödlich sein.

Das ist ausdrücklich keine Behauptung darüber, dass jeder Ventilator bei jedem alten Menschen zum Tod führt. Es ist die logische Konsequenz unseres Gedankenmodells für den Fall, dass die zusätzliche Beanspruchung die noch vorhandenen körperlichen Reserven überschreitet.

Der Denkfehler der gefühlten Kühlung

Damit kommen wir zum Kern der Überlegung.

Der Mensch fühlt den Luftstrom und empfindet ihn als Kühlung.

Doch gefühlte Kühlung und Entlastung des körpereigenen Klimasystems sind nicht dasselbe.

Der Radrennfahrer liefert dafür ein anschauliches Beispiel. Während der Fahrt fühlt er sich vergleichsweise trocken, obwohl sein Körper große Mengen Flüssigkeit über die Haut abgibt. Erst beim Stillstand wird sichtbar, wie viel Schweiß tatsächlich produziert wurde.

Das subjektive Gefühl „Ich schwitze kaum“ kann also mit einer erheblichen Schweißproduktion gleichzeitig bestehen.

Übertragen auf den Ventilator bedeutet das:

Das angenehme Gefühl des Luftstroms beweist nicht, dass der Körper insgesamt weniger leisten muss.

Im Gegenteil: Wenn die Wärmebelastung bestehen bleibt und der Luftstrom die Verdunstung beschleunigt, kann der körpereigene Regelkreis gerade dadurch zu einer verstärkten oder länger andauernden Schweißproduktion veranlasst werden.

Damit wird ausgerechnet das, was der Mensch als „Kühlung“ empfindet, zu einer möglichen zusätzlichen Beanspruchung des körpereigenen Klimasystems.

Eine Frage, die wissenschaftlich untersucht werden sollte

Damit soll keine medizinische Erkenntnis ersetzt werden.

Die umgekehrte Forderung ist vielmehr angebracht: Diese logische Überlegung sollte wissenschaftlich überprüft werden.

Denn die verbreitete Aussage

„Es ist heiß, deshalb brauchen alte Menschen Ventilatoren“

erscheint zunächst selbstverständlich.

Sie ist es aber nur dann, wenn man die subjektiv empfundene Kühlung mit einer tatsächlichen Entlastung des Körpers gleichsetzt.

Genau diese Gleichsetzung ist der Punkt, den die vorliegende Überlegung infrage stellt.

Der menschliche Körper besitzt ein eigenes Klimasystem. Dieses System reagiert auf Wärme mit Schweißproduktion und Verdunstung. Wird die Verdunstung künstlich beschleunigt, verschwindet die Wärmebelastung nicht. Der Körper muss weiterhin auf sie reagieren.

Deshalb lautet die entscheidende Frage nicht:

„Fühlt sich der Luftstrom kühl an?“

Das tut er.

Die entscheidende Frage lautet:

„Entlastet der Ventilator unter den hier betrachteten Bedingungen tatsächlich das körpereigene Klimasystem – oder beschleunigt er lediglich einen Vorgang, auf den der Körper anschließend mit einer verstärkten eigenen Leistung reagieren muss?“

Aus der hier vorgenommenen rein logischen Betrachtung ergibt sich darauf eine klare Hypothese:

Der Ventilator ist möglicherweise vor allem ein kulturell akzeptiertes Mittel gegen das unangenehme Gefühl des Schwitzens. Physiologisch könnte er bei längerem Einsatz jedoch genau den Regelkreis verstärken, den der Mensch eigentlich entlasten möchte.

Und wenn diese Überlegung zutrifft, wäre die Forderung nach „mehr Ventilatoren“ gerade dort besonders kritisch zu hinterfragen, wo Menschen über die geringsten körperlichen Reserven verfügen.

Der Ventilator wäre dann kulturhistorisch verständlich – aber möglicherweise physiologisch ein Irrweg.

Genau diese Möglichkeit sollte nicht durch die Selbstverständlichkeit der bisherigen Praxis erledigt werden. Sie sollte untersucht werden.

(tutut) -  Kommunisten haben in THE LÄND die Macht ergriffen. Die Farbe spielt keine Rolle. Einheitsgruselig. Wer es noch nicht erfasst hat, sollte sich in der Geschichte kundig  machen. Wo nichts mehr ist, rauscht dem Karle sein Bart. Er lebt, seine Phantastereien finden immer ihre Spinner.  Frage an KI: "Wann haben Kommunisten schon einmal in Baden und Württemberg etwas zu sagen gehabt? "Kommunisten hatten im Südwesten Deutschlands vor allem direkt nach dem Zweiten Weltkrieg politische Macht inne. In der Zeit von  1945 bis 1946 war die Kommunistische Partei Deutschlands (KPD) an der provisorischen Regierung des damaligen Landes Württemberg-Baden beteiligt. Darüber hinaus gab es weitere Phasen, in denen Kommunisten in der Region Einfluss nahmen oder Mandate besaßen. Nach dem Ende der NS-Diktatur setzten die US-Besatzer im neu gegründeten Land Württemberg-Baden eine Allparteienregierung ein. Die Koalition: Unter Ministerpräsident Reinhold Maier (Demokratische Volkspartei / DVP) regierten CDU, SPD und KPD gemeinsam. Das Ende: Mit der ersten freien Landtagswahl im November 1946 endete diese Phase der direkten Regierungsbeteiligung. Auch ohne Regierungsämter

blieben kommunistische Politiker zunächst in den Parlamenten aktiv: In Württemberg-Baden: Die KPD saß bis 1952 im Landtag, verlor jedoch kontinuierlich an Stimmen. Im neuen Bundesland: Bei der Gründung von Baden-Württemberg im Jahr 1952 zog die KPD mit vier Abgeordneten in den ersten gemeinsamen Landtag ein. Bei der Bundestagswahl 1953 und den folgenden regionalen Wahlen scheiterte die Partei an der Fünf-Prozent-Hürde. 1956 wurde die KPD in Westdeutschland verboten. Frühe Phasen und Rätebewegung (1918–1919): Direkt nach dem Ersten Weltkrieg spielten linke Kräfte eine Rolle in der Region: Arbeiter- und Soldatenräte: Während der Novemberrevolution 1918 bildeten sich auch in Stuttgart, Mannheim und Karlsruhe Räte.  Ziele: Der radikale Spartakusbund (aus dem die KPD hervorging) forderte eine Räterepublik nach sowjetischem Vorbild. Sie konnten sich im Südwesten jedoch nicht gegen die gemäßigte SPD durchsetzen". 


Vergleich der politischen Einflussphasen

Zeitraum Region Status der Kommunisten
1918 – 1919 Baden / Württemberg Einfluss über revolutionäre Arbeiter- und Soldatenräte.
1919 – 1933 Weimarer Republik Reine Oppositionspartei in den Landtagen (ca. 5–10 % Stimmenanteil).
1945 – 1946 Württemberg-Baden Aktive Regierungsbeteiligung in der Allparteienregierung.
Wer 1952 – 1953 Baden-Württemberg Kleine Oppositionsfraktion im ersten Landtag (4 Mandate).

Wer hätte gedacht,

Wer hätte gedacht,  dass Karl Marx' Hirngespinste  einmal das Christentum vom Abendland gen Morgen blicken lassen, von wo ihnen ein roter Stern mit Hammer und Sichel winkt?  Auf die ist nicht einmal Marx gekommen, obwohl er das Paradiesin den schönsten Farben malen  konnte. Es war  der russische Maler Jewgeni Iwanowitsch Kamsolkin (1885–1951). Er entwarf die Komposition im Jahr 1918 für die Maifeiertage in Moskau. Nach der Oktoberrevolution suchte die junge sowjetische Führung unter Wladimir Lenin nach einem passenden Staatssymbol.Kamsolkin war  kein Bolschewik, er gehörte einer Künstlervereinigung an. Seine Idee, den Hammer (Symbol der Arbeiterschaft) und die Sichel (Symbol der Bauernschaft) zu kreuzen, setzte sich durch.Ursprünglich war in dem Entwurf auch ein Schwert enthalten. Lenin ließ das Schwert jedoch entfernen, da er betonte, dass der neue Staat ein Friedensstaat sein solle und kein militärischer Eroberer. Nach kleinen Nachbesserungen durch offizielle Stellen wurde das modifizierte Symbol im Sommer 1918 offiziell zum Staatssymbol Sowjetrusslands und später der Sowjetunion erklärt.  Karl Marx hat die großflächige politische und wirtschaftliche Praxis seiner Theorien – wie den Staatssozialismus oder den Realsozialismus des 20. Jahrhunderts – nicht erlebt. Er starb 1883. Die erste erfolgreiche sozialistische Revolution, die sich explizit auf ihn berief (die russische Oktoberrevolution), fand erst 1917 statt.Wer sich fragt, was aus "christlicher Kultur und Politik" gworden ist, wird vielleicht bei der Botin unterm Dreifaltgkeitsberg findig: "Kommentar - Das kann ich Ihnen jetzt nicht ersparen -  Kommentar über Grenzen, Schutz und Rassismus im Alltag. Ausgehend von Aldingen wird gezeigt, wie schnell Herkunftsfragen den Blick verstellen". Wer regiert denn so in THE LÄND? "Und wir alle können sehen, dass das Gift, dass die AFD mit ihren Unterstützern in die Gesellschaft träufelt, ohne einen einzigen vernünftigen Vorschlag zu haben, und alles auf Feindschaft zu Menschengruppen reduziert, die längst Bestandteil der Gesellschaft sind, schon tief in die Adern und Gehirne eingesickert ist". Spricht sie das als Ärztin an der Demokratie? Wenigstens den Parteinamen sollte sie schreiben können. Aber Hallo, Chefredaktion!

Polizei stellt junge Täter zur Rede
Kinder und Jugendliche in Aldingen bedrängen Postbotin - Briefe landen im Müll
Mehrere Kinder und Jugendliche sollen laut Polizei eine Briefzustellerin in Aldingen (Kreis Tuttlingen) bedrängt haben. Einige Briefe wurden später in einem Mülleimer gefunden..
(swr.de.Du, Du, Du! Wann wird das Internet erfunden?)

Soziale Netzwerke
Verfassungsschutz Baden-Württemberg betreibt Hunderte Fake-Accounts – die meisten sollen nur zum Mitlesen dienen
Der Verfassungsschutz Baden-Württemberg ist mit Hunderten Profilen in sozialen Netzwerken unterwegs. Die meisten sollen lediglich der Recherche dienen.
Von Redaktion
(apollo-news.net.Fake. THE LÄND heißt das Land.)

Invasive Arten
Albträume von Ameisen: So kämpfen Anwohner gegen die größte Kolonie der "Tapinoma magnum"
Rund 60 Kommunen in Baden-Württemberg sind schon von invasiven Ameisen betroffen. Am schlimmsten ist der Befall in Karlsruhe-Neureut. Dort kämpfen Stadt und Bürger gemeinsam gegen die Insekten..
(swr.de. Nur Ameisen?)

Polizei ermittelt wegen Nazi-Symbol
Unbekannte mähen großes Hakenkreuz in Wiese
In Bad Waldsee ist ein großes Hakenkreuz auf einer Wiese aufgetaucht. Unbekannte sollen es in den Rasen gemäht haben. Die Polizei ermittelt..
(swr.de. Antikes Glückssymbol. Grüne Nazis?)

UEFA Conference League Qualifikation
Freiburg gegen Motherwell: Wie Fans das Spiel verfolgen können
Das Qualifikationsspiel in Schottland ist weder im Free- noch im Pay-TV zu sehen. Alle Infos zu Livestream, Audiostreams und Übertragungen in Freiburger Kneipen..
(swr.de.Wer? Wen interessiert denn sowas?)

Himmelsschauspiel
Partielle Mondfinsternis Ende August belohnt Frühaufsteher
In den Morgenstunden des 28. August können Astronomie-Interessierte eine partielle Mondfinsternis beobachten. Dafür muss allerdings ein geeigneter Ort gewählt werden..
(swr.de. Staatsfunk himmlisch.)

Sperrung dauert vorerst auch am Donnerstag noch an
Wegen Gleisbruch: Keine Züge zwischen Aalen und Crailsheim
Auf der Bahnstrecke Aalen-Crailsheim fahren vorerst weiterhin keine Züge. Grund ist ein Gleisbruch. Die Reparaturarbeiten seien noch nicht abgeschlossen, so eine Bahnsprecherin..
(swr.de. Abbruch in THE LÄND.)

Weihnachten bald ohne Baum?
Junge Christbäume in der Region vertrocknen
Die Trockenheit setzt auch jungen Weihnachtsbäumen zu. Für Weihnachten 2026 gibt es noch genug, doch die Ausfälle bei Neupflanzungen könnten in einigen Jahren spürbar werden..
(swr.de.Wie's der Prophet befiehlt?)

Agrarpolitik
Ministerin Marion Gentges über regionale Ernährung: "Bircher Müsli ist gut, aber reicht nicht"
Marion Gentges (CDU) wechselt von der Justiz ins Agrarressort und entdeckt die Breite der Themen. Nach 100 Tagen im Amt erklärt sie, warum Ernährungssouveränität mehr ist als genug Äpfel und Getreide..
(Badische Zeitung. Von Justiz und Migration zur Ernährungsexpertin. In der Politik ist nichts unmglich. Warum ist sie seinerzeit in einem Teilort von Zell a.H. nicht in den Ortschaftsrat gewählt worden?)
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NACHLESE
TICHYS Rechtsstaat
Hans-Georg Maaßen: Warum der Staat Jagd auf alternative Medien macht
Von Redaktion
Ein Gewerkschaftsfunktionär ruft zur Befehlsverweigerung auf und die Regierung macht Medienkritik zur Verschlusssache. In der neuen Folge von TICHYS Rechtsstaat analysieren Dr. Hans-Georg Maaßen und Michael R. Moser gemeinsam mit Tobias Gall, wie die politische Gesinnung zunehmend über das Recht gestellt wird..
(Tichys Einblik. Wann verstehen sie endlich den Unterschied zwischen Sozialisms und Demokratie? Ist doch ganz einfach. Schon zweimal passiert.)
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Weiter durchdrehen mit Windrädern?
BadenWürttemberg bleibt Stromimportland
(gh) - Wie viele Windräder braucht Baden-Württemberg, um Strom exportieren zu können? KI weisse Bescheid."Für einen dauerhaften Netto-Stromexport müsste Baden-Württemberg rechnerisch weit mehr als 3.000 moderne Windkraftanlagen betreiben. Das Land ist historisch ein klassisches Stromimportland, das erhebliche Mengen Energie aus anderen Bundesländern (wie dem windreichen Norden) oder dem Ausland zukauft, um seine starke Industrie zu versorgen. Die offiziellen Ausbaupfade der Landesregierung Baden-Württemberg sind primär darauf ausgelegt, die regionale Eigenversorgung und die gesetzlichen Klimaschutzziele zu sichern, statt Überschüsse für den Export zu produzieren.
Die aktuellen Zielmarken im Überblick
Die Dimensionen des benötigten Ausbaus lassen sich anhand der behördlichen Meilensteine ableiten: Aktueller Bestand: Derzeit drehen sich im Land knapp 850 Windkraftanlagen im aktiven Betrieb. Das Ziel für 2030 (Eigenversorgung): Laut dem aktuellen Sektorenzielgutachten der Landesregierung werden bis zum Jahr 2030 rund 1.400 Windräder benötigt. Dieses Etappenziel dient der Absicherung des heimischen Strombedarfs bei fortschreitender Dekarbonisierung. Das Ziel für 2040 (Klimaneutralität): Um bis 2040 vollständig klimaneutral zu werden, kalkuliert der Klima-Sachverständigenrat mit einer installierten Windleistung von 12,1 Gigawatt. Das entspricht etwa 3.000 modernen Windrädern der aktuellen Leistungsklassen (ca. 4 bis 5 Megawatt pro Anlage).
Warum echter Export noch weit entfernt ist
Selbst beim Erreichen der Marke von 3.000 Windrädern im Jahr 2040 ist Baden-Württemberg bilanziell kaum ein Exportland. Der Hunger der Industrie nach grünem Strom wächst durch die Elektrifizierung des Verkehrs und der Wärmeversorgung rasant an. Um nennenswerten Stromexport zu betreiben – also in Phasen normaler Windauslastung mehr zu produzieren, als das Land selbst verbrauchen kann –, müsste die Kapazität die 3.000er-Marke deutlich überschreiten und massiv durch Solarenergie sowie Speichertechnologien gestützt werden".
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DAS WORT DES TAGES
Irren ist menschlich, aber immer irren ist sozialdemokratisch.
(Franz Josef Strauß)
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Energie-Krise in Deutschland: Keiner merkt, was gerade passiert
Prof. Fritz Vahrenholt
Eigentlich sollte die Bundesregierung zum 15. August einen Prüfbericht für den Kohleausstieg vorlegen – doch es gibt noch keine ausreichenden Alternativen. Die Energiewende wird so immer mehr zu Vollkatastrophe, die die ganze Industrie in den Abgrund reißt..
(apollo-news.net. Politiker müssen nichts können. Die Quittung.)
Regionalregierung fordert Rückführung
Spanien holt hunderte Migranten von Ceuta auf das europäische Festland
Von Richard Schmitt
Was schon seit Wochen befürchtet worden ist, wird nun umgesetzt: Die spanische Regierung unter Pedro Sánchez bereitet die Verlegung von 500 jungen Migranten aus der nordafrikanischen Enklave Ceuta auf das spanische Festland vor. Damit wird die Vorgabe der EU-Kommission ignoriert..
(Tichys Einblick. Was hat ihnen der Prophet geboten? Raus aus der EU!)
Zuwanderung & Sozialsystem
Die fehlende Rechnung in der amtlichen Migrationsberichterstattung
Experten fordern die Zuwanderung von Hunderttausenden pro Jahr. Aber es kommt nicht auf die reine Zahl an, sondern auf die Fähigkeiten, schreibt Wirtschaftsprofessor Jochen Zimmermann in einer Analyse..
(welt.de. Die Wahrheit der Binse.)

Felor Badenberg
In 83 Fällen: Berliner Justizsenatorin soll bei Doktorarbeit plagiiert haben
Die Berliner Justizsenatorin Felor Badenberg könnte laut eines Gutachtens des „Plagiatjägers“ Stefan Weber in 83 Fällen in ihrer Doktorarbeit abgeschrieben haben. Teilweise stimmen ganze Sätze mit Aussagen aus älteren Werken überein.
Von Redaktion
(apollo-news.net. Nur Nackte brauchen solche Papiertüten.)

TE-Exklusiv:
Wie die Diakonie Parteipolitik über Bürgerrechte stellt
Von Klaus-Rüdiger Mai
Elf Jahre arbeitete Martina Müller für ein Hospiz der Diakonie – bis ihre AfD-Kandidatur zur fristlosen Kündigung führte. TE liegen Anhörung und Abmahnung exklusiv vor. Öffentlich erklären wollte sich zunächst niemand. Erst etliche TE-Nachfragen über mehrere Ebenen bis an die Spitze der Diakonie zwangen den Fall aus dem Schweigen..
(Tichys Einblick. Sind denn Kirchen mehr als linksgrünkommunistische NGOs unter Talaren?)

Der humanitäre Imperativ
Illegale Massenzuwanderung und kein Ende in Sicht
Von Alexander Wallasch
2015 wurde das Recht von Angela Merkel im Namen eines „humanitären Imperativs“ beiseitegeschoben, um die Grenzen zu öffnen. Heute soll dasselbe Recht verhindern, die Folgen dieser Politik rückgängig zu machen. Nach elf Jahre illegaler Massenzuwanderung: Wann gilt der humanitäre Imperativ endlich für die eigene Bevölkerung?.
(Tichys Einblick. Hochverrat, was sonst?)
Bundesweit sind es Hunderte
80 ukrainische Soldaten desertieren in Sachsen-Anhalt
Ukrainische Soldaten beim Kampftraining am deutschen Panzer
Ukrainische Soldaten nutzen ihre militärische Ausbildung in Deutschland offenbar zur Flucht vor dem Kriegsdienst. Um eine Rückkehr an die Front zu verhindern, setzen viele von ihnen auf ein Asylverfahren. Das berichtet die „Zeit“. Dem Innenministerium in Sachsen-Anhalt sind demnach allein für das Bundesland circa 80 solcher Fälle bekannt. In ganz Deutschland sollen es sogar Hunderte ukrainische Soldaten sein, die während ihrer Stationierung im Land desertiert sind.,
(focus.de. Sind es nicht sogar Hunderttausende, die zum großen Friedrich wollen? Leben statt Tod. Wenn die Russen kommen, darf niemand überrascht sein.)

Kommunen
„Willkommensbehörden“: Wo Deutschland mental noch im Jahr 2015 feststeckt
Während die Bundesregierung eine Migrationswende proklamiert, herrscht in den Kommunen zum Teil noch der Geist von 2015: Ausländerbehörden gelten als „Willkommensbehörden“, Migranten als „Kunden“, denen die Beamten dienen sollen. Die JF hat sich das genauer angesehen..
(Junge Freiheit. Kommunalpolitik abgeschafft.)

DER PODCAST AM MORGEN
Machtkampf zwischen China und EU um MediaMarkt eskaliert – TE-Wecker am 21. August 2026
Von Holger Douglas
Der Machtkampf zwischen China und der EU um die Übernahme von MediaMarkt eskaliert.
• Höhere Verbrauchssteuern auf Genussmittel würden die Landtagswahlen im Norden kaum beeinflussen.
• Die Verbraucherzentralen warnen wegen niedriger Füllstände der Speicher vor steigenden Gas-Preisen.
• 80 ukrainische Soldaten desertieren nach Deutschland.
• Und: Speedy Gonzales – Astronomen entdecken den schnellsten Stern der Galaxie..
(Tichys Einblick. Neues?)

Auswahl des UN-Generalsekretärs
„Unverantwortlich“, „Heuchelei“ – USA und Russland attackieren Baerbock scharf
Annalena Baerbock steht für ihre Rolle im Auswahlverfahren für die Nachfolge von UN-Generalsekretär Guterres in der Kritik. Die USA erkennen „Kompetenzüberschreitung“. Auch Russland zeigt sich besorgt..
(welt.de. Im Ernst?)

Nonstop Nonsens gegen Israel
Von Stefan Frank • Obwohl Dieter Hallervordens wichtigstes Steckenpferd seit Jahren die Verleumdung Israels ist, durfte er im Landtagswahlkampf von Sachsen-Anhalt für die CDU auftreten – was eine Parteiberaterin nachträglich als „Mut“ der Partei feiert. .
(achgut.com. DIE Partei.)

 

Das größte öffentliche Sparpotenzial wäre Privatisierung

Von PROF. EBERHARD HAMER (Teil 1 von 2)

In der Sucht unserer politischen Parteien, immer mehr Wählergruppen mit Wohltaten zu versorgen, um deren Stimmen bei der Wahl zu fangen, konzentriert sich die politische Auseinandersetzung fast ausschließlich auf zusätzliche Einnahmen.

Die Steuern und Sozialabgaben haben aber inzwischen nicht nur die Toleranzgrenze im Mittelstand erreicht (über 50 Prozent Abgabelast, die höchste der Welt!), sondern werden immer wieder durch rechtswidrige Verschuldung der Staaten – Merz eine Billion Euro! – ausgedehnt. Die öffentliche Finanzierung ist längst rechtswidrig, unwirtschaftlich, nicht mehr finanzierbar (Zinsen, Amortisationen) und verantwortungslose Belastung der nächsten Generation.

Ein Unternehmer hat solche illegalen Konkursverlängerungsmöglichkeiten nicht. Er kann nur ausgeben, was er vorher eingenommen hat. Und wenn die Einnahmen sinken, muss er die Kosten im Unternehmen anpassen, rationalisieren, um die Preise seiner Produkte oder Leistungen wettbewerbsfähig zu halten. Der Staat unterliegt diesem Wettbewerbsdruck nicht, auch nicht Kostenzwängen, sondern er übernimmt Aufgaben „nach politischem Willen“.

Wenn eben grüne Ideologen die weltführende deutsche Verbrenner-Autoindustrie für umweltschädlich erklärten, konnten sie eine unwirtschaftliche Elektrifizierung der Automobilwirtschaft erzwingen – auch wenn damit ein ganzer Produktionssektor „deindustrialisiert“ wurde. Und wenn schwarz-rot-grüne Regierungen die „Führung im Kampf gegen Russland“ übernehmen und finanzieren wollen, ist eben für Renten, Schulen, Krankenhäuser und Straßen für die eigenen Bürger kein Geld mehr da. Und wenn feministische und queer-sexuelle Politik die Unterrichtsziele in den Schulen von Leistung auf Ideologie umstellen, kommt es eben zu Leistungsabfall und Fehlausbildung einer ganzen Generation.

Nach klassischer Staats- und Verwaltungslehre soll der Staat Hoheitsaufgaben wie Sicherheit, Gerechtigkeit und Gesetzestreue durchführen. Der Ordnungsstaat ist aber vorbei und zum Sozialstaat geworden. Mehr als die Hälfte aller öffentlicher Einnahmen werden in Sozialzwecke und Sozialbürokratie versenkt. Die Hoheitsverwaltung macht nur noch ein Viertel des öffentlichen Sektors aus, zu drei Viertel beschäftigt sich die öffentliche Verwaltung inzwischen mit Aufgaben der Daseinsvorsorge, der Gesundheitsvorsorge, der Bildung, der Unterhaltung, der Staatspropaganda, der Meinungsbildung und der Eigenproduktion in öffentlichen Körperschaften.

Dass der Staat zunehmend in Eigenregie Gebäudereinigungen durchführt, Gartenpflege betreibt, Transporte durchführt, Formulare druckt, Schulen und Krankenhäuser unterhält, Abfallentsorgung und Straßenreinigung selbst durchführt, Wasserwerke betreibt, Friedhöfe unterhält, Ingenieurleistungen liefert, Gastronomien unterhält, Kraftfahrzeuge repariert, Kantinen oder Museen und Büchereien betreibt – mehr als eine halbe Million Betriebe – bedeutet für die mittelständische Wirtschafte eine entscheidende Konkurrenz und wird von ihr kritisiert.

Das Mittelstandsinstitut des Verfassers hat diese Problematik aufgegriffen und zur Entscheidung, welche Durchführungsform richtiger wäre – die öffentliche oder die privatwirtschaftliche – eine neutrale Privatisierungsformel entwickelt, welche die Eigenkosten des öffentlichen Regiebetriebs pro Produkt mit den Marktpreisen dieses Produkts der privaten Wirtschaft vergleicht. In 97 Prozent aller über tausend mit Hilfe unserer Privatisierungsformel errechneten Vergleiche war die öffentliche Durchführung einer Aufgabe teurer als wenn der öffentliche Verband sie aus dem Markt von der privaten Wirtschaft bezogen hätte.

Bei der Reinigung von Rathäusern und Verwaltungsgebäuden betrug der Rationalisierungswert (Einsparungsmöglichkeit) zwischen 50 bis 80 Prozent der Eigenleistungskosten. Bei Schulen und Kindergärten war die Eigenleistung der Behörden fast doppelt so teuer wie der Preis privater Gebäudereinigung. Für Sporthallen muss in Regieform ebenfalls mehr als doppelt so viel ausgeben werden wie der Marktpreis privater Reinigungsunternehmen gekostet hätte.

Die Kosten der behördeneigenen Werkstätten liegen zweieinhalbmal so hoch wie der Marktpreis. Bei Druckereien lag die Privatisierungsreserve bei ca. 50 Prozent der Regiekosten, bei Wäschereien bei 80 bis 90 Prozent. Im Schnitt waren handwerkliche Eigenleistungen des öffentlichen Verbandes etwa doppelt so teuer wie der Marktpreis bei gleicher Qualität.

Das Mittelstandsinstitut hat auch für andere Bereiche wie Schwimmbäder, Turnhallen, Kindergärten u.a. in nahezu allen Fällen einen möglichen Rationalisierungserfolg aus einer Privatisierung errechnet. Die Untersuchung kommt deshalb zu dem Ergebnis, dass Privatisierung eine der erfolgversprechendsten Rationalisierungsmaßnahmen öffentlicher Körperschaften ist und dass bei insgesamt mehr als 600.000 öffentlichen Regiebetrieben manche Gemeinde allein aus Privatisierung selbst wieder finanziell gesunden könnten.
» Morgen Teil 2: Wo kann in Deutschland privatisiert werden?
(pi-news.net)

(tutut) - Für Konrad Adenauer war die Kommunalpolitik das Fundament der Demokratie und die wichtigste „Schule auch für die große Politik“. Karl Marx hat keine systematische Theorie der Kommunalpolitik im heutigen Sinne als kommunale Selbstverwaltung im bürgerlichen Staat verfasst. Für ihn stand die grundlegende Umwälzung der gesamten Gesellschaft und die Überwindung des Nationalstaats im Vordergrund".  Die CDU hat er erfasst. "Nun darf einmal geraten werden, wer von beiden heute deutsche Politik bestimmt.  Während Landes- und Bundespolitiker gerade Urlaub in Sommerlöchern machen, auch noch bevor sie angefangen haben zu arbeiten, scheinen Kommunalpolitiker im Dauerurlaub zu stecken. Dies mag einmal daran liegen, dass niemand außerhalb linksgrünen Kommunismus' mit abweichender Meinung auffallen will, könnte ja beruflich schaden, zum anderen, dass das Hauptorgan einer Gemeinde, der Gemeinderat, Platz gemacht hat dem Bürgermeister, obwohl der eher die Funktion eines Bliddarms hat, denn gelernt haben muss der nichts, ist manchmal zum Wohle einer Gemeinde eher verzichtbar. "Die rechtliche und tatsächliche Machtverteilung in einer deutschen Gemeinde ist gesetzlich strikt geregelt und konzentriert sich entgegen diesem Eindruck maßgeblich auf den Gemeinderat", betontKI. Aber weiß der dies? "Der Gemeinderat ist das Hauptorgan der Gemeinde und entscheidet über alle grundlegenden Angelegenheiten. Satzungshoheit: Nur der Gemeinderat kann lokale Gesetze (Satzungen) und den kommunalen Haushaltsplan beschließen. Kontrollfunktion: Er überwacht die gesamte

Gemeindeverwaltung und die Amtsführung des Bürgermeisters. Der Bürgermeister leitet zwar die Verwaltung, ist dabei aber an die Beschlüsse des Gemeinderats gebunden. Eigene Zuständigkeiten: Er entscheidet selbstständig nur über laufende Angelegenheiten der täglichen Verwaltung oder vom Gemeinderat übertragene Aufgaben".  So die Theorie. "Für das Amt des Bürgermeisters gelten je nach Bundesland formale Voraussetzungen (wie ein Mindestalter oder die Wählbarkeit), eine spezifische Ausbildung im Verwaltungsrecht ist jedoch gesetzlich nicht zwingend vorgeschrieben, da es sich um ein politisches Wahlamt handelt. Feierabendpolitik: Kommunalpolitiker im Gemeinderat arbeiten in Deutschland fast ausnahmslos ehrenamtlich neben ihrem Hauptberuf. Fraktionsvielfalt: Die Zusammensetzung der Räte spiegelt das lokale Wahlergebnis wider und umfasst je nach Gemeinde ein breites Spektrum von konservativen, liberalen, linken, grünen sowie parteilosen Wählervereinigungen". Ja, richtig, Politik für Deutschland hat Feierabend.  Da kann Lokalblatt nicht abseits stehen am Sommerloch. Botin unterm Dreifaltigkeitsberg zieht's nach auswärts: So eine hat's

nicht leicht. "Reise-Horror - Nass bis auf die Haut und zermürbt bleiben mir bei der Reise nur noch zwei Optionen - Der Urlaub ist die schönste Zeit des Jahres - die Anreise oft nicht. Die Autorin berichtet, wo ihr der Weg in die Ferien besonders viel Geduld abverlangt hat. Hier: Eine sehr nasse Radtour". Geschafft. Merkt's denn keiner? "So viele Sonntags- und Feiertagsdienste! Und wer weiß, ob man so alt wird, mit den aufgelaufenen freien Tagen den Rentenbeginn um ein paar Monate zu verkürzen? Wenn ich vorher sterben würde, würde ich mich ganz schön ärgern. Das waren die Vorüberlegungen. Das Resultat dann eine viermonatige Radreise nach Zypern". Todesmutig. Schwimmen kann sie also auch. Sind Lokalredaktionen Auslaufmodelle, wie wär's mit einem anderen Beruf gewesen und ewig leben? Das war's, zwei Schlußsätze: "Mit dem Bus durchs Kosovo und Nordmazedonien (wo es auch regnen sollte) bis Thessaloniki. Letzteres war die beste Entscheidung überhaupt. Und Thessaloniki: ein Traum. Wie Urlaub. Und kein Regen mehr, über 2000 Kilometer weit". Urlaub wie Urlaub. Wer hätte das gedacht. Nur - wo ist die Nachricht?

In THE LÄND
Das Kultusministerium Baden-Württemberg plant laut aktuellen Berichten der Schwäbischen Zeitung ein landesweites, einheitliches Verbot der privaten Handynutzung an Schulen. Unter dem Grundsatz „Wenn Schule ist, hat das Handy Pause“ soll der private Gebrauch digitaler Endgeräte an öffentlichen Schulen drastisch eingeschränkt werden.
(Anmerkung: Was früher jeder Lehrer konnte, nämlich Spielereien im Unterricht zu verbieten, muss heute ein Jurist als Kultusminister machen?)

Zwischen Kontinuität und Krise
100 Tage neue Landesregierung: So schlägt sich Ministerpräsident Özdemir bislang
(swr.de. Mit wem?)

Letzter Vergrämungsversuch im Herbst geplant
Letzte Rettung für den Hornisgrinde-Wolf? Nationalparkranger: "Meiden Sie das Gebiet"
Der Hornisgrinde-Wolf nähert sich auch nach der Ranzzeit Menschen. Die Ministerin droht mit Abschuss. Im Herbst sind weitere Vergrämungsversuche geplant. Der Erfolg ist fraglich..
(swr.de. Wölfe statt Menchsen, das neue Deutschland.)

Streit um Fassadenbegrünung
Vorzeigeprojekt vor dem Aus? Warum das Fassadengrün am Freiburger "Greenhouse" entfernt werden soll
Die Fassade von Freiburgs Greenhouse im Rieselfeld soll entgrünt werden. Das hat die Eigentümergemeinschaft beschlossen, doch viele Mieter kämpfen für den Erhalt..
(swr.de.Was gibt's in Freiburg noch außer Fassaden?)

Reise ins spanische Winterquartier
Nach Start umgedreht: Flug der jungen Waldrappe abgebrochen
Die 30 jungen Waldrappe, die im Kreis Konstanz von Hand aufgezogen worden sind, sind kurz nach ihrem Start ins Winterquartier am Mittwochmorgen umgedreht. Grund war der starke Wind..
(swr.de. Jedes Jahr dieses Kasperletheater.)

Nach tausenden Hitzetoten
Bundes-SPD will Hitzeschutz im Grundgesetz - nur wenige BW-Kommunen haben Hitze-Aktionsplan
Die Bundes-SPD fordert einen nationalen Hitzeaktionsplan. In Baden-Württemberg gibt es bislang nur Pläne einzelner Kommunen. Die Landesregierung will jetzt nachbessern..
(swr.de. Dummes Zeug. Grüne Märchen. Nix verstehn von Natur und Mensch?)

Patiententransport muss umgeplant werden
Wegen defekten Aufzugs: Hubschrauber muss vor Stuttgarter Oper landen
Ursprünglich sollte der Hubschrauber einen Patienten von einer Klinik in eine andere Klinik verlegen, teilt die DRF Luftrettung auf Anfrage mit. Der Hubschrauber sei auch wie geplant auf dem Klinikdach gelandet, jedoch habe der Aufzug zu dem Landeplatz dann nicht funktioniert. Daher musste der Transport des Patienten kurzfristig umgeplant werden. .
(swr.de. THE LÄND nun als Oper?)

Tiefbahnhof Stuttgart 21
Braucht S21 keine Klimaanlage? Forscher ist unsicher
In einem Video erklärt die Bahn, Stuttgart 21 bekomme keine Klimaanlage - und erntet Hohn im Netz. Doch braucht der Tiefbahnhof überhaupt eine?.
(swr.de. Hat er kein Thermometer? Die Hölle ist unten und heiß.)

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NACHLESE
2,3 Millionen Kunden betroffen
Krankenkasse erhöht Beitrag – Kündigungsfrist läuft jetzt ab
Die IKK classic hat ihren Zusatzbeitrag deutlich erhöht. Millionen Versicherte können noch wechseln. Doch eine wichtige Schutzregel für Kassenpatienten ist gerade weggefallen...Die IKK classic mit rund 2,3 Millionen Mitgliedern hat ihren Zusatzbeitrag zum 1. August 2026 von 3,40 auf 3,85 Prozent angehoben. Zusammen mit dem allgemeinen Beitragssatz von 14,6 Prozent ergibt sich damit ein Gesamtbeitrag von 18,45 Prozent.Wer wegen der Beitragserhöhung die Krankenkasse wechseln möchte, kann das noch bis zum 31. August 2026 tun. Künftig könnte es für Versicherte schwieriger werden, solche Erhöhungen rechtzeitig mitzubekommen. Denn seit dem 30. Juli 2026 müssen gesetzliche Krankenkassen ihre Mitglieder nicht mehr persönlich per Schreiben über eine Erhöhung des Zusatzbeitrags informieren..
(focus.de. Weniger Krankenkssen wären mehr, in erster Linie arbeiten sie für sich selbst. Sind sie nicht mitverantwortlich, dass das Geundheitssystem nicht richtig funktioniert?)
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Zu viel Bundesrepublik, zu wenig Deutschland
Von WOLFGANG HÜBNER
Die Unruhe vor den Wahlen im Osten ist groß. Ein junger AfD-Politiker wird als angeblich „gefährlichster Mann“ Deutschlands von einem Hamburger Gerüchtemagazin mit Fahndungsfoto zur Unschädlichmachung ausgeschrieben. Und in Thüringen kann ein überführter Betrüger und Dieb geistigen Eigentums nun nur nochmit Gnade der SED-Nachfolger den CDU-Ministerpräsidenten spielen. Schon droht ein in Regensburg geborener FAZ-Leitartikler mit „Wehe, wenn die Langmut im Westen endet“ den ungehorsamen Mitteldeutschen politische und wirtschaftliche Strafe an, wenn sie nicht endlich so wählen, wie es sich für brave Deutsche gehört. Man kann sich über all das und noch viel mehr erregen, kann intelligente oder ignorante Texte und Bücher dazu schreiben. Doch über den Ursprung der Misere, die keineswegs allein im innerdeutschen West-Ost-Verhältnis zu suchen ist, wird selten gesprochen. Meiner Meinung nach ist die missglückte Wiedervereinigung der Ursprung der gegenwärtigen und auch künftigen Probleme. Dass diese Wiedervereinigung unter den bekannten Umständen der Jahre 1989/90 faktisch die Einverleibung der gescheiterten DDR in den erfolgreicheren amerikanischen Vasallenstaat BRD darstellte – wahrscheinlich war das realpolitisch unvermeidlich.Ganz und gar vermeidlich hingegen war der Umgang mit dem unverhofften historischen Geschenk für die Deutschen. Denn es bestand nicht nur die Möglichkeit, sondern gemäß Artikel 146 des Grundgesetzes sogar die politische Verpflichtung, das Grundgesetz durch eine Verfassung zu ersetzen, „die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.“ Die Realisierung dieser Verpflichtung steht bis heute aus. Vor allem deshalb, weil der Parteienstaat der BRD keinerlei Interesse hatte und hat, das unter Aufsicht der westlichen Besatzer formulierte Grundgesetz von einer Verfassung abzulösen, die dem Volkswillen Rechnung trägt. Bekanntlich genießt das Grundgesetz inzwischen geradezu kultische Verehrung. Besonders gilt das für seinen Artikel 1, wonach die Würde des Menschen „unantastbar“ sein soll. Spätestens seit den Corona-Zeiten haben aber viele Deutsche erfahren müssen, dass ihre Würde sehr wohl antastbar ist. Und mit den neuen Repressionsgesetzen der Merz/Klingbeil-Regierung dürfte die Würde für widerständige Bürger noch deutlich antastbarer werden. Auch das aus politischem Kalkül sakralisierte Grundgesetz ist alles andere als unantastbar: Denn es wurde seit seiner Verabschiedung im Jahr 1949 bislang nicht weniger als 69-mal durch Änderungsgesetze modifiziert oder ergänzt. Die von mir zu Hilfe gezogene KI weiß, dass das Grundgesetz „mittlerweile 197 Artikel“ umfasst, obwohl die Nummerierung offiziell weiterhin bei Artikel 146 endet. Und auch das spricht Bände: „Der Textumfang hat sich im Vergleich zur Urfassung von 1949 mehr als verdoppelt.“ Veranlasst hat das nicht das deutsche Volk „in freier Entscheidung“, sondern je nach Bedarf der Parteienstaat. Wäre das anders, würde zum Beispiel der so folgenreiche Artikel 16a „Politisch Verfolgte genießen Asylrecht“ kein Unheil und astronomische Kosten mehr anrichten. In Wahrheit ist das Grundgesetz nur Menschenwerk, das durch anderes Menschenwerk, nämlich eine gesamtdeutsch vom Volk bestimmte Verfassung, abgelöst werden kann.Die sich immer deutlicher abzeichnende innere Zerrissenheit in Deutschland würde bedeutend gemildert, wenn dieses und eine Menge anderes Zuviel an alter BRD endlich überwunden werden könnte. Schon die Diskussion einer das Grundgesetz ersetzenden Verfassung dürfte das versteinerte Land in die Aufbruchstimmung versetzen, zu der der Parteienstaat definitiv nicht mehr fähig und willens ist.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
...im umstrittenen öffentlich-rechtlichen Rundfunk...
(FAZ)
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DER PODCAST AM MORGEN
Paukenschlag vor der Wahl: CDU-Bürgermeister ruft zur AfD-Wahl auf – TE-Wecker am 20. August 2026
Von Holger Douglas
+++ 10.000 Euro für die AfD: Der offene Aufstand in der CDU +++ Deutschlands Industrie verliert den Anschluss +++ Milliarden für Abhängigkeit: Volker Seitz fordert Ende der Entwicklungshilfe +++ Heimaturlaub statt Obdachlosigkeit: Gericht stoppt Berliner Vollversorgung +++ Filmreife Festnahme: Nord-Stream-Verdächtiger am Drehort des Hollywood-Thrillers gefasst +++ TE-Energiewende-Wetterbericht: Rekordstrom auf dem Papier, Hochkosten auf der Rechnung +++..
(Tichys Einblick. Abgeschafft.)

Nein, die AfD ist nicht wie die frühe NSDAP
Von Henryk M. Broder
Charlotte Knobloch setzt die AfD praktisch mit der NSDAP gleich. Das ist eine Frivolität, die man weder mit ihrem Alter noch mit ihrer Leidensgeschichte entschuldigen kann. Vor allem aber ist es kontraproduktiv..
(welt.de. Alter schützt vor Torheit nicht.)

„Wir sind der Deich“ –
SPD macht Wahlkampf mit Nazi-Hymne
Während die SPD in Sachsen-Anhalt drei Wochen vor der Landtagswahl mit der Kampagne „Wir sind der Deich“ gegen die „blaue Flut“ der AfD mobilmacht und Spitzenkandidat Armin Willingmann warnt, das Land dürfe nicht „blau überflutet“ werden, weil „wenn der Deich bricht, trifft es alle“, wirkt die Metaphorik wie eine moderne Nazi-Hymne: emotional, ausgrenzend und mit dem Gestus der moralischen Überlegenheit. Man rettet die „Demokratie“, indem man die größte Volkspartei im Osten zum Naturkatastrophen-Risiko sti)isiert – und das Ganze als Wahlkampf verkauft...
(NIUS-LIVE)

Nach Wahl
„Widersprecht! Organisiert euch!“ – Berliner GEW ruft zum „Widerstand“ gegen AfD-Amtsträger auf
Der Berliner GEW-Chef ruft 30.000 Bildungsbeschäftigte dazu auf, Anweisungen von möglichen AfD-Amtsträgern nach der Abgeordnetenhauswahl nicht zu folgen. Gökhan Akgün warnt vor Eingriffen in Kitas, Jugendzentren und Projekte zur sexuellen Vielfalt..
(welt.de. Wer? Woher kommt bloß der Bildungsnotstand?)

Neue Ärzteblatt-Studie
Messerattacken treiben Zahl Schwerverletzter in deutschen Kliniken hoch
Messerverletzungen durch Gewalttaten nehmen in deutschen Kliniken spürbar zu. Vor allem dichtbesiedelte Städte sind betroffen. Ärzte warnen deswegen vor einer besonderen Herausforderung..
(Junge Freiheit. Zurück zur Höhle.)


Strommangel in Deutschland:
Wann kommt der Blackout? – Stefan Spiegelsberger im Interview
Die verfehlte Energiewende bringt Deutschlands Wirtschaft in eine immer gefährlichere Lage: Schon in wenigen Jahren droht vielen Unternehmen Strommangel, bereits jetzt muss das Netz täglich hunderte Male vor dem Kollaps gerettet werden. Der Energie-Journalist Stefan Spiegelsberger erklärt die Mechanismen dahinter..
(apollo-news.net. Eine Kreisklassen-Regierung in THE LÄND kann nur noch von der Bundesliga BW träumen.)

Zu viele Anreize für keine Ausbildung
Schieflagen: Die Pseudoakademisierung erschlägt die Berufsbildung
Von Josef Kraus
Die Bildungsmisere wirkt sich fatal auf die deutsche Wirtschaft und Zukunftsfähigkeit aus: Auszubildende fehlen, an den Unis sammeln sich Studenten, die für eine akademische Laufbahn nicht geeignet sind – und immer mehr junge Menschen befinden sich weder in Ausbildung noch in Beschäftigung..
(Tichys Einblick. Wie viele Doktoren braucht die Politik noch.)

Ex-Bundespolizist
„Dann haben wir einen Bürgerkrieg in deutschen Großstädten“
Seit 2015 habe sich de facto nichts geändert: Jan Solwyn, Sicherheitsanalyst und ehemaliger Bundespolizist, warnt davor, dass Europa an der Migration zerbricht. ..
(welt.de. Invasion ist Krieg, was ist daran neu? Ein Falll für die Bundeswehr.)

Schulen mit 90 Prozent Migrationsanteil
Ist jetzt bunt genug oder die Kapitulation von Lehrpersonal
Von Sofia Taxidis
Jahrzehntelang predigt ein rotgrün dominierter Bildungsbetrieb „Vielfalt“ und „Willkommenskultur“. Jede Gefahr: ausschließlich von rechts. An einer Ludwigshafener Realschule lässt sich besichtigen, wie die Theorie immer wieder endet: in täglicher Gewalt, Polizeieinsätzen und bei Lehrern, die sich nicht mehr in die Schule trauen..
(Tichys Einblick.Falsche Lehrer, falsche Schüler, Deutschland ist von seinen Politikern gegangen worden.)

Geht so nicht weiter
Entwicklungshilfe beenden – sonst wird Afrika nie auf eigenen Füßen stehen
Von Volker Seitz
Die Entwicklungshilfe muss beendet werden, fordert Volker Seitz. Seit sechs Jahrzehnten soll sie sich selbst überflüssig machen. Entstanden ist eine milliardenschwere Industrie, die Versagen finanziert, Korruption begünstigt, Abhängigkeit zementiert und Eigenverantwortung erstickt..
(Tichys Einblick. Bei dieser Ministerin.)

Elektro-Wahn
Brüssel fährt jetzt auch die Lastwagen-Industrie gegen die Wand
Von Alexander Heiden
Für Ursula von der Leyens Ziel einer kompletten Dekarbonisierung der Wirtschaft in der EU müssen Opfer gebracht werden. Die neuesten Opfer sind unsere Lkw-Hersteller. Und die chinesische Konkurrenz lacht sich schlapp..
(Tichys Einblick. Wovon hat die eigentlich Ahnung?)

„alphaTrio“-Sommerausgabe:

Das in der Schweiz ansässige „alphaTrio“ ist eine kompakte, exklusive Podiumsdiskussion mit ausgewählten Stimmen aus Wirtschaft und Finanzwelt. In der Sommerausgabe diskutierten Mitte Juli Peter Boehringer, EU-politischer Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion und ehemaliger Haushaltsausschuss-Vorsitzender, der „hanseatische Hellseher“ Volker Hellmeyer und der Finanzexperte Markus Krall über die Gründe, warum Deutschland immer ärmer wird.

Peter Boehringer legte schonungslos den Haushaltsentwurf 2027 offen: 600 Milliarden Ausgaben, davon 204 Milliarden schuldenfinanziert – eine Quote von fast 33 Prozent. Zinsen, Rüstung, EU-Beiträge und Entwicklungshilfe verschlingen genau diese Summe. Merz prahlte, Deutschland erreiche die NATO-Fünf-Prozent-Marke vorzeitig. Vor wenigen Jahren lagen die Verteidigungsausgaben noch bei 30 Milliarden, heute bei 110, die Fünf-Prozent-Marke würde 220 Milliarden bedeuten. Rüstung sei wertschöpfend, behauptete der Kanzler. Boehringer entgegnete: Entweder bleiben die Waffen im Arsenal – reine Kapitalbindung – oder sie werden eingesetzt, dann ist es wertvernichtend. Ein mittelalterlicher Siegfrieden mit Annexionen sei wohl nicht Merz’ Plan.

Noch schlimmer die Chatkontrolle: Vor der Sommerpause stimmte das EU-Parlament trotz mehr Nein- als Ja-Stimmen positiv ab, weil die Zweidrittelmehrheit gegen das Vorhaben fehlte. Amerikanische Anbieter werden unter der Androhung von Strafen bis sechs Prozent des Jahresumsatzes de facto zur Totalüberwachung gezwungen. Parallel droht die EU-ID, die alle Transaktionen und Aufenthaltsdaten verknüpft, sowie der digitale Euro, der Bargeld schleichend verdrängt. Dazu kommen verbotene EU-Bonds, die Artikel 125 AEUV klar widersprechen und mit Notstandsklauseln durchgeboxt werden – ein klarer Rechtsbruch, der die „Vereinigten Staaten von EU-Europa“ vorbereitet.

Währenddessen reißt das Multikulti-Kunstgebilde Bosnien-Herzegowina: Der Hohe Kommissar Christian Schmidt ist zurückgetreten, das Land droht führungslos in anarchische Zustände und mögliche Sezession der Republika Srpska abzugleiten – ein neuer Balkan-Brandherd.

Volker Hellmeyer und Markus Krall ergänzten: Deutschlands Wirtschaft wächst endogen kaum noch, die Reformen schwächen die Leistungsträger, neue Steuern (Krypto, Zucker, Plastik, Digital, möglicherweise Mehrwertsteuer auf 22 Prozent) und steigende Zinsen treiben die Republik in die größte Strukturkrise seit 1949. Frankreich steht bereits vor der Zahlungsunfähigkeit; Deutschland werde die Rettung mit Billionen schultern müssen. Die Folge: Nullvermögen für den Bürger und der Zerfall Europas im Streit.

Das „alphaTrio“ zeichnet das Bild einer Kriegswirtschaft, totaler Bürgerüberwachung und fiskalischer Selbstzerstörung. Wer die Zeichen liest, weiß: Die EU-Eliten in Brüssel und Berlin haben den Kurs klar gesetzt – und der führt nicht zur Freiheit.
(pi-news.net)