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Im Chipkrieg entscheidet sich die Weltordnung

Von ELENA FRITZ

Wenn politische Macht sich heute neu formiert, dann nicht durch Diplomatie oder Panzerverlegungen, sondern durch Nanometer. Es sind Mikrochips – kaum sichtbar, aber strategisch elementar –, die das 21. Jahrhundert strukturieren. Wer sie fertigt, bestimmt über Rüstung und KI, über Wertschöpfung und Weltordnung. Und wer von ihrer Produktion abhängig ist, kann sich auf internationale Verträge berufen – oder auf das Prinzip Hoffnung.

Die Vereinigten Staaten versuchen sich aus dieser Abhängigkeit zu lösen. Und das mit brachialer Konsequenz. Was sie unter dem Begriff „Reindustrialisierung“ vorantreiben, ist keine bloße Industriepolitik, sondern ein geostrategisches Programm, das an die großen Mobilmachungen des Kalten Krieges erinnert – nur diskreter, aber nicht minder ambitioniert. Dabei geht es nicht nur um Versorgungssicherheit, sondern um globale Führungsansprüche. Die Kontrolle über die Schlüsseltechnologie Halbleiter ist in Washington zur neuen Achse der Weltordnung geworden. In einer Welt, in der technologische Überlegenheit Rüstung, Nachrichtendienste, Energieversorgung und selbst politische Kommunikation bestimmt, wird der Zugriff auf Halbleiter zur geopolitischen
Nagelprobe.

Mikrochips als imperiale Achse
Dass ausgerechnet Taiwan – ein Inselstaat in unmittelbarer Reichweite chinesischer
Raketensysteme – den Großteil der weltweiten Hochleistungschips liefert, ist aus Sicht Washingtons ein Sicherheitsrisiko ersten Ranges. Rund 70 Prozent der modernsten Logikchips stammen aus taiwanischer Fertigung, insbesondere von TSMC. In Friedenszeiten effizient. In Krisenzeiten fatal.

Die Antwort der USA lautet: Verlagerung, Kontrolle, Autarkie. Unter Biden floss das Geld: über 50 Milliarden Dollar an direkten Subventionen, flankiert durch Steuererleichterungen und Gesetzespakete. Trump hingegen greift zum Zollhebel – mit bis zu 100 Prozent auf taiwanische Chipimporte. Zuckerbrot und Peitsche, aber mit demselben Ziel: nationale Rückbindung einer globalisierten Technologie.

Und es wirkt. TSMC baut in Arizona. Intel verlagert nach Ohio. Samsung expandiert in Texas. Über 450 Milliarden Dollar an Investitionen sind angestoßen worden, Dutzende Großprojekte sind im Bau. Die Vereinigten Staaten tun, was Europa nur verspricht: Sie nehmen geopolitische Realität zur Kenntnis und ziehen industriepolitische Konsequenzen.

Der Preis der Entkopplung
Doch das amerikanische Reindustrialisierungsprogramm kommt nicht ohne
Nebengeräusche. Es ist teuer, komplex – und strukturell fragil. Die Produktionskosten für Halbleiterfabriken in den USA liegen im Schnitt um 30 bis 50 Prozent höher als in den ostasiatischen Produktionsländern wie Taiwan oder Südkorea. Grund sind unter anderem strengere Auflagen, höhere Lohnkosten und fehlende industrielle Routine in der Hochtechnologiefertigung.

Hinzu kommt der akute Fachkräftemangel: In fast allen Regionen fehlen Ingenieure,
Techniker und spezialisierte Produktionskräfte. Studien gehen davon aus, dass den
Vereinigten Staaten bis zum Jahr 2030 etwa 90.000 qualifizierte Fachkräfte in der
Halbleiterindustrie fehlen werden – ein Defizit, das sich nicht kurzfristig beheben lässt.

Auch die Infrastruktur erweist sich als Engpassfaktor. Die meisten Präzisionsmaschinen stammen nach wie vor aus den Niederlanden, insbesondere von ASML. Wichtige Materialien wie hochreines Silizium oder spezielle Chemikalien kommen aus Japan. Und selbst die finalen Test- und Verpackungsschritte, die für die Serienreife notwendig sind, finden überwiegend in Asien statt. Die ambitionierten US-Pläne stoßen damit auf globale Abhängigkeiten, die sich nicht mit einem Federstrich auflösen lassen.

Was entsteht, ist ein industrielles Mosaik: national gedacht, aber global abhängig. Die Vorstellung, man könne eine globale Schlüsselindustrie wie ein heimisches
Infrastrukturprojekt aufbauen, ist illusionär. Doch die USA nehmen diese Illusion ernst – mit einem entschlossenen Versuch, die Realität nach ihren Interessen zu formen.

CHIP4 – ein geopolitisches Versprechen ohne Substanz
Zur geostrategischen Flankierung wurde das sogenannte „CHIP4“-Format ins Leben
gerufen – ein Bündnis mit Japan, Südkorea und Taiwan. Es sollte Lieferketten stabilisieren, Standards koordinieren, Investitionen lenken. Doch was auf dem Papier wie eine Allianz klingt, bleibt in der Praxis ein loses Konsultationsforum. Die Beteiligten zögern – nicht zuletzt, weil sie sich ungern in den Dienst einer US-dominierten Industrieordnung stellen lassen.

Hinzu kommt: Die asiatischen Partnerstaaten haben eigene Interessen. Sie wollen nicht Spielball amerikanischer oder chinesischer Industriepolitik werden, sondern selbst souveräne Akteure bleiben. Die USA begegnen dieser Ambivalenz mit dem klassischen Mittel imperialer Strukturpolitik: Druck durch Zölle, Lockung durch Marktversprechen. Doch strategisches Vertrauen lässt sich nicht herbeizwingen. Gleichzeitig wächst der Druck aus China: Exportverbote für kritische Rohstoffe, eigene Investitionen in Sieben- und Fünf-nm-Technologie, strategische Übernahmen entlang der Lieferkette. Peking reagiert nicht nur, es agiert – systematisch, mit langem Atem.

Europas strategisches Schlafwandeln – und wie wir das ändern
Europa schweigt nicht – es raunt. Zwischen Förderpaketen, Expertengipfeln und
Kommissionspapieren scheint man sich mit Regulierungsliteratur zu begnügen. Doch was wir brauchen, ist expeditionärer Geist – Strategie, Tempo, Entschlusskraft. Der European Chips Act von 2022 sollte Europa zu einem globalen Halbleiterakteur machen. Doch im Sommer 2025 wirkt er eher wie ein verspäteter Reflex auf US- und China-Kraftakte. Während Washington baut, subventioniert und sogar mit Zollbedrohungen agiert, drückt Brüssel auf Umweltstandards, Genehmigungsfristen und Beihilfeleitlinien. Dieses Vorgehen kostet Boden.

Es fehlt nicht an Geld, sondern an geistiger Mobilmachung. Frankreich hat den Anspruch formuliert, Deutschland wird blockiert durch föderalen Genehmigungsdschungel, Italien signalisiert Bereitschaft zur Mitwirkung – doch ein gemeinsamer europäischer Kurs fehlt. Nur wenn die industrielle Klammer stimmt, kann Europa ein Gegengewicht bilden. Und konkret: Europas technisches Rückgrat steht bereit. ASML in den Niederlanden kontrolliert die ultraviolette Lithographie – ohne sie produzieren andere nur halbe Chips. Infineon, STMicroelectronics, Bosch sind international wettbewerbsfähig. Aber die entscheidende Lücke liegt bei der Spitzenfertigung – der sogenannten Sub-5-nm-Technologie, also
Schaltstrukturen unter fünf Milliardstel Metern. Ohne sie fehlen uns Chips für modernste KI, Hochleistungsrechner, autonome Waffensysteme. Europa ist hier außen vor.

Der zu erwartende Fachkräftemangel erfordert den Aufbau spezialisierter Ausbildungszentren, die Erweiterung dualer Studiengänge sowie Programme zur Rückgewinnung europäischer Talente aus dem Ausland. Bis 2030 müssen rund 90.000 qualifizierte Arbeitskräfte gewonnen werden. Nicht zuletzt sollte Europa sich als strategischer Co-Investor bei neuen Fertigungsanlagen engagieren. Minderheitsbeteiligungen an Schlüsselprojekten stärken nicht nur das Mitspracherecht, sondern sichern auch langfristige Interessen in der Wertschöpfungskette. Europa steht heute an einem geopolitischen Scheideweg: Wird es digital-souverän – oder bleibt es Spielball im Wettkampf asiatisch-amerikanischer Giganten? Die Uhr tickt – und es ist an uns, den Takt anzugeben.

Fazit: Die geopolitische Grammatik der Technik
Es geht längst nicht mehr um Märkte, sondern um Macht. Mikrochips sind keine
Industrieprodukte unter vielen. Sie sind – wie Öl im 20. Jahrhundert – ein Hebel
geopolitischer Gestaltung. Die USA haben das erkannt. Ob sie erfolgreich sein werden, ist offen. Aber dass sie es mit Ernst betreiben, ist unübersehbar. Europa täte gut daran, den Kampf um die Halbleiter nicht als fernen Wirtschaftskonflikt zu betrachten, sondern als Teil einer neuen Weltordnung. In dieser Ordnung zählt nicht, wer diskutiert, sondern wer produziert. Wer produziert, definiert die Regeln.
(pi-news.net)

Die Liste des EU-geförderten NGO-Irrsinns ist lang

Von ELISABETH DIERINGER

Mit vollen Händen schmeißt die EU-Kommission unter Präsidentin von der Leyen die Steuergelder der Europäer für sogenannte NGO-Förderung raus. Eines der bizarrsten Beispiele für die völlig verantwortungslose Steuergeldverschwendung scheint in Österreich beheimatet.

Denn da gibt es im schönen Kärnten den weitgehend völlig unbekannten Verein „Club of Ossiach“. Recherchen ergaben, dass der Verein nicht nur vor Ort unbekannt ist, sondern auch keine nachvollziehbare inhaltliche und förderwürdige Tätigkeit nach außen sichtbar macht. Trotzdem erhielt der Club von der EU satte 128.751 Euro. Doch wofür?

Die Online-Präsenz des Vereins ist unprofessionell, teilweise irreführend und verlinkt sogar auf Webseiten mit Escort-Angeboten. Öffentlich zugängliche Informationen zur tatsächlichen Vereinsarbeit fehlen, ein Impressum existiert nicht. Der Vereinsobmann, der bis zum Konkurs 2022 Geschäftsführer der Software-Firma Progis war, gibt keine Auskunft. Es sei aber klar, dass der „Club of Ossiach derzeitig riesig wachse“, verrät er der Kleinen Zeitung Kärnten am 7. Juli wichtig.

Unsere diesbezügliche Anfrage an die EU-Kommission soll Grundlage und Qualitätskriterien die EU-Förderung in Höhe von über 120.000 Euro an den Verein „Club of Ossiach“ transparent machen. Außerdem wollen wir wissen, welche Kontrollmechanismen die EU-Kommission installiert hat, um bei der Vergabe von EU-Mitteln an NGOs die tatsächliche Gemeinnützigkeit, operative Leistungsfähigkeit und inhaltliche Relevanz der Empfängerorganisationen sicherzustellen – und wie bewertet sie deren Wirksamkeit im konkreten Fall? Schließlich wollen wir von der Kommission wissen, welche Schritte die Kommission setzt, um die Mittelverwendung durch den „Club of Ossiach“ zu überprüfen und gegebenenfalls Rückforderungen oder rechtliche Konsequenzen einzuleiten, sofern eine zweckwidrige oder missbräuchliche Verwendung von EU-Geldern festgestellt wird?

Denn das ist nur ein Beispiel von etlichen. Der Sonderbericht Nr. 11/2025 des Europäischen Rechnungshofes zur Transparenz der EU-Finanzierung für Nichtregierungsorganisationen (NGOs) zeigt, dass zwischen 2021 und 2023 unglaubliche 7,4 Milliarden Euro aus verschiedenen EU-Fonds an diverse NGOs und Projekte ausgezahlt wurden, bei denen es bis dato keinen verlässlichen Gesamtüberblick über Empfänger, Projekte und Mittelverwendung gibt.

Wer sich informieren will, wohin das sauer verdiente Steuergeld fließt, der sollte auf die Website NGO SOURCES der EU-Parlaments Fraktion der „Patriots for Europe“ gehen. Da findet man dann erfreut heraus, dass 180.000 Euro an das Netzwerk „Men and Boys for Gender Equality“ nach Botswana gingen. Der rumänische LGBT-Verein „MozaiQ“ erhielt zwischen 2022 und 2024 60.000 Euro für „inklusive und sichere Sportcamps“.

Auch Wrestling-Kämpfe in Gambia bekamen rund eine halbe Million Euro. Mit dem Geld für das „Gambia Wrestling Forum“ soll über traditionelle Wrestling-Wettbewerbe die Widerstandskraft lokaler Gemeinden gegen Klimaveränderungen gestärkt werden. Die Liste lässt sich auf über 3870 NGO-Projekte verlängern. Nicht alle scheinen sinnbefreit, dennoch kann man anregende Stunden bei der Recherche verbringen.
>>>Elisabeth Dieringer (* 12. Mai 1974 in Villach) ist eine österreichische Politikerin der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ). Von April 2018 bis April 2023 war sie Abgeordnete zum Kärntner Landtag. Seit dem 16. Juli 2024 ist sie Mitglied des Europäischen Parlaments, wo sie Mitglied im Ausschuss für Binnenmarkt und Verbraucherschutz und im Ausschuss für die Rechte der Frauen und die Gleichstellung der Geschlechter sowie stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Kultur und Bildung ist.
(pi-news.net)

Die Psychologie der Niederlage: -
Von Thorsten Hinz

Seit der totalen Niederlage im Zweiten Weltkrieg ist in Deutschland die Kraft des nationalen Gedankens gebrochen. Von den Siegern auch als eine geistige und kulturelle gedeutet, haben ihre Eingriffe in die Bewußtseinsstruktur der Deutschen in der Nachkriegszeit darauf abgezielt, sie zu zwingen, sich deren Sicht dauerhaft zu eigen zu machen und sich von ihrer Herkunft zu entfremden.

Deutschland sollte nach 1945 anderen Nationen nicht wieder gleichberechtigt gegenübertreten. So hat sich hierzulande ein kollektives geistig-moralisches Schuldgefühl etabliert, ein Niederlage-Denken, das für Staat und Nation beherrschend und konstituierend ist und von dem das Land seine Identität herleitet.

Die Entwicklung in Deutschland und die Mentalität, die sie stützt, duldet und sogar fördert, gehorchen diesem Gesetz der Niederlage, die im Zuge der Vergangenheitsbewältigung Tag für Tag bestätigt, erneuert und vertieft wird. Insofern ist die Niederlage jenes Kern-Ereignis, das die Nachkriegszeit bis heute bestimmt.

Eine Nation aber, die ihre komplette Geschichte verwirft und unter moralischen, ja kriminellen Generalverdacht stellt, konzediert ihre eigene Unmöglichkeit und gibt den moralischen Anspruch auf eine selbstbestimmte Zukunft preis. (Amazon)

 

(tutut) - Was ist eine Verfassung? Da stellen wir uns ganz dumm, als wäre es die Dampfmaschine in der "Feuerzangenbowle", und schauen im "Jugendlexikon Politik" nach: "Die Verfassung bestimmt, welche Aufgaben und Befugnisse die Regierung und das Parlament haben und wie sie aufgebaut sind. Sie bestimmen auch, welche Rechte der Staat an den Bürger und welche Rechte der Bürger hat. Die Rechte der Bürger sind die Grundrechte. Die Verfassung der Bundesrepublik Deutschland ist das Grundgesetz". Müsste

natürlich nicht so sein, wenn die Bundesrepublik beim Anschluss der DDR bzw. umgekehrt dem Grundgesetz gefolgt und eine Verfassung erarbeitet hätte. "Da eine Verfassungdas Leben in einem Staat zwar grundsätzlich, aber nicht in allen Einzelheiten regelt, kann man eine Verfassung interpretieren, das heißt auslegen. In der Bundesrepublik entscheidet das Bundesverfassungsgericht Streitigkeiten über die Auslegung des Grundgesetzes. Die Änderung einer Verfassung ist eine schwerwiegende Entscheidung". Friedrich Merz hat es kürzlich vorgemacht, indem er die einstige rechtskonservative CDU unter das Joch des Kommunismus zwang, denn rechts ist die "cdu" schon lange nicht mehr,

sondern machtbeliebig. "Daher ist in der Bundesrepublik eine Änderung des Grundgesetzes nur möglich, wenn ihr zwei Drittel der Bundestagsabgeordneten und zwei Drittel der Mitglieder des Bundesrates zustimmen". Hauptsache Mehrheit, auch gegen jeden Verstand. "Die Regierung jedes Staates  schützt den Staat gegen Feinde ihrer Verfassung. Das bedeutet, ein Staat geht gegen Menschen vor, die die verfassungsmäßigen Rechte dazu mißbrauchen, die Verfassung und die verfassungsmäßigen Rechte anderer Menschen abzuschaffen". Welcher Staat könnte das sein, der Deutschland vor mißbräuchlichen Änderungen der Verfassung schützt? Gute Frage zum schlechten Spiel deutscher Fassungslosigkeit. "In der Bundesrepublik übernimmt das Bundesamt für Verfassungsschutz die Aufgabe, die Bundesrepublik vor Feinden der Verfassung zu schützen. In den einzelnen Bundesländern gibt es die Landesämter für Verfassungsschutz. Das Bundesamt und die Landesämter sind Teil des Geheimdienstes der Bundesrepublik. Der Verfassungsschutz hat nicht die Befugnisse der Polizei. Er kann zum Beispiel Verhaftungen nur veranlassen, aber nicht selbst durchführen". Empfehlenswert, immer einen Bademantel für unerwartete Besuche bereitzuhalten.

52-jähriger mutmaßlicher Täter festgenommen
Zwei Schwerverletzte nach Messerangriff in Ulm
Ein 52-jähriger Mann hat am Samstagabend in der Ulmer Innenstadt mit einem Messer zwei Männer angegriffen und schwer verletzt. Die Opfer mussten in der Nacht notoperiert werden.
Beteiligte Personen sind unbekannt
Verletzte nach Angriffen in Stuttgart - Polizei sucht Zeugen
In der Innenstadt ist ein 17-Jähriger Ziel eines Angriffs mit Stichwaffe von hinten. Im Westen wird ein Unbekannter bei einer Auseinandersetzung mit Vermummten verletzt..
(swr.de. Und da werden von "christlicher" Seite Loblieder auf Opa KRÄTSCH gesungen, als hätte Mao die Demokratie erfnden.)

Was sitzt da an der Autobahn?
Es gibt wieder mehr Rotmilane
(swr.de. Wie schmecken die?)

Pfifferlinge, Steinpilze, Röhrlinge & Co.
Wo man in BW jetzt schon Pilze findet - und was beim Sammeln zu beachten ist
Die Pilzsaison ist schon in vollem Gange - dank dem vielen Regen der vergangenen Wochen. Einige Delikatessen sind sogar etwas früher dran als gewöhnlich. Was man jetzt wissen muss..
(swr.de. Vorsicht, Hexenringe, und wenn Extrempilze mit Sporen schießen.)

Ski, Sonne und Spritzwasser
Rutschpartie im Schwarzwald: Waterslide-Contest in Schönwald
Sommerliche 30 Grad, knallige Sonne – und trotzdem Ski und Snowboard fahren: Beim Waterslide-Contest in Schönwald (Schwarzwald-Baar-Kreis) ging es am Samstag wieder nass zu. Statt über eine verschneite Piste sausten die Teilnehmenden eine bewässerte Skisprungschanze hinunter. Direkt auf ein zwölf Meter langes Wasserbecken zu. Das Ziel: drüberkommen, ohne baden zu gehen..
(swr.de. Na, da hat sich aber eine Schreibernde was abgegendert.)

Verschiedene Optionen, wie es weitergeht
Immobiliengruppe kauft offenbar Schwabenlandtower in Fellbach
Die angeschlagene Adler Group soll den Schwabenlandtower in Fellbach an Ebner Immobilien verkauft haben. Das meldet der Zeitungsverlag Waiblingen in seiner Online-Ausgabe. Genauere Pläne für die zukünftige Nutzung stünden aber noch nicht fest. ..Der Bau des Schwabenlandtowers wurde 2014 begonnen, aber nie fertig gestellt. Die Bauruine gilt mit 107 Metern als höchstes Wohngebäude in Baden-Württemberg. Sie steht seit Jahren leer. Bisher bewohnen nur Wanderfalken den Schwabenlandtower zur Brutzeit - 22 Küken wurden dort schon großgezogen. Die Stadt Fellbach wollte den Turm mit seinen 34 Etagen und das Businesshotel, das ihn am Sockel umgibt, auch nicht übernehmen, um das Ganze fertig zu bauen. Man brauche das Geld an anderen Stellen in der Stadt (zum Beispiel für Kitas), heißt es von der Verwaltung...
(swr.de. Guckt niemand in die Bibel, wo das mit dem ersten Schwabensenstreich, dem Turm von Babel, erklärt wird?)

Landesregierung will Konflikte ausräumen
Biberlandschaft Ladenburg-Dossenheim: Naturschützer jubeln, Bauern murren
Zwischen Dossenheim und Ladenburg (beide Rhein-Neckar-Kreis) liegt das neue Gewässer, das Lagune genannt wird. Es ist kein Teich, sondern ein See von rund 100 Metern Länge und 30 Metern Breite. Das lässt das Herz eines jeden Vogelschützers und Naturliebhabers höher schlagen, die Bauern der Umgebung allerdings murren, denn gutes Ackerland ging dadurch verloren. Der Biber ist eine Schalterart, das betont Staatssekretär Andre Baumann (Grüne). Der Biber legt einen Schalter um und verändert die Landschaft, baut Biotope, die normalerweise viel Geld an Planungs- und Durchführungskosten verschlingen würden - ganz natürlich und selbstverständlich..
(swr.de. Na, dann lasse man doch den Biber Straßen und Brücken bauen in THE LÄND, statt ihn später umzulregen.  Vergessen? Umweltschutz ist Menschenschutz, hat mal Erwin Teufel erklärt.)

Sechs Tipps
Psychotherapie: Wie bekommt man schnell einen Termin in BW?
Für gesetzlich Versicherte ist die Suche nach einem Termin beim Psychotherapeuten mühsam. Oft sind viele Therapieplätze bereits besetzt, mit etwas Glück landen Betroffene auf einer langen Warteliste. Laut der Psychotherapeutenkammer vergehen bundesweit im Schnitt rund 20 Wochen, bis Patientinnen und Patienten einen Therapieplatz bekommen. Wie bekommt man schneller psychotherapeutische Hilfe in Baden-Württemberg?
(swr.de. Was ist los im Staatsfunk? Geht es nicht schneller, wenn vorher was angestellt wird?)

Polizei musste mit Kescher anrücken
Gänse sorgen für Stau auf der A6 bei Hockenheim
(swr.de. Welche Marken sind die gefahren?)

Qualität, Preisdruck, Konkurrenz
Stadt - Land - Döner: So entwickeln sich die Preise für den türkischen Drehspieß
(swr.de. Will Özdemir einen ausgeben oder schneidet Steinmeier auf?)

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NACHLESE
Alles bleibt
Macht mal Urlaub, so lange es noch geht
Von Roland Tichy
Die erste Rückreisewelle aus dem Süden rollt und trifft sich mit den Im-August-weg-Reisenden. Alle schleppen die deutschen Lebenslügen mit sich und alle können beruhigt sein: Deutschland ändert sich während der Abwesenheit nicht...Der Hitzetod lauert zwar nicht in Deutschland, aber dort, wo ihn die Gäste suchen. Am Strand des Mittelmeers zum Beispiel. Man könnte es Schizophrenie nennen: Die Urlauber suchen genau das, vor dem sie gewarnt werden und was in Deutschland einfach nicht eintreten will. Die ganz große Hitze. Werden die Hitzeschutzräume in Deutschland eigentlich beheizt?.
(Tichys Einblick. Afghanistan ist hier und jetzt.)
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Ein deutscher Youtuber reist nach Kabul
Von MEINRAD MÜLLER
Marcin Zabinski, ein deutscher Youtuber („Freiformation“) reist nach Kabul. Ohne Schutz. Ohne Begleitteam. Nur mit Kamera, Mikrofon und Neugier. In Deutschland wird viel über Afghanistan gesprochen, selten aber aus erster Hand. Er will wissen, wie es dort wirklich aussieht. Was er sieht, erschüttert. Zabinski zeigt, warum Integration nie beginnt, weil sie schon vorher scheitert. Schon am Flughafen wird ihm Geld abgenommen. Der Wechselkurs ist ein Glücksspiel. Jeder will etwas abhaben. Ein Taliban entreißt ihm das Handy. Eine Drohne, mit der er filmen wollte, wird ihm einfach abgenommen. Wer Fragen stellt, bekommt ein Gewehr gezeigt.
Frauenlose Welt
Auf den Straßen: kein Anzeichen weiblichen Lebens. Nur Männer. Kinder wühlen in Müllsäcken. Frauen sind unsichtbar. Mädchen dürfen nur bis zur sechsten Klasse zur Schule. Danach ist Schluss. Studieren? Arbeiten? Singen? Sprechen? Alles verboten. Ein Leben hinter Mauern. Vollverschleiert. Wortlos. Weggesperrt. In den Parks sitzen Männer unter Bäumen, trinken Tee. Daneben: Maschinengewehre. Die Taliban kontrollieren alles. Polizei gibt es nicht mehr. Stattdessen: Scharia, Waffen, Angst. Gewalt ist allgegenwärtig, aber sie wird nicht mehr diskutiert. Sie ist Teil der Ordnung.
Männerschule
Wer 30 Jahre in diesem System lebt, kennt nichts anderes. Und genau das ist das Problem. Denn junge Männer, die bei uns als Asylanten ankommen, bringen diese Prägung mit. Sie werfen sie nicht ab an der Grenze. Die Erinnerung bleibt. Die Haltung bleibt. Und sie wird in Deutschland ausgelebt, in Schulen, Parks, Bahnhöfen. Übergriffe, Drohungen, Machtgehabe. Was in Kabul Alltag ist, wird hier zum Sicherheitsproblem. Was dort geduldet wird, ist hier strafbar. Vergewaltigung ist in Afghanistan kein Einzelfall, sondern ein Tabu. In Deutschland wird sie verfolgt. Theoretisch. Praktisch zählt man 100 Anzeigen pro Tag, mit steigender Dunkelziffer. Die Herkunft vieler Täter wird statistisch verschleiert. In Kabul sagt ein Mann: Eine Frau ist frei verfügbar, wenn sie nicht widerspricht. Wenn sie gehorcht. Wenn sie den Taliban folgt. Das ist die Vorstellung von Freiheit, mit der viele hierherkommen. Und dann sehen sie Berlin. Mädchen, leicht bekleidet. Lehrerinnen, Polizistinnen, Journalistinnen. Frauen, die laut sprechen, lachen, tanzen, leben.
Was dort als Sünde gilt
Das ist in Deutschland Alltag. Bikinis im Schwimmbad, in denen Frauen noch nie gesehen wurden, erzeugt Begehrlichkeiten. Manche passen sich an. Andere nicht. Und wer sich nicht anpasst, bringt die deutsche Ordnung ins Wanken. Nicht durch Masse, sondern durch Mentalität. Diese Art von Kulturaustausch führt nicht zu Dialog, sondern zu Gewalt. Das wissen die Verantwortlichen. Integration scheitert nicht an der Sprache, sie scheitert an Religion und an Weltbildern. Wer gelernt hat, dass die Frau dem Mann untergeordnet ist, handelt auch danach. Wer Macht nur durch Härte kennt, übt sie auch aus. Wer nie Gleichberechtigung erlebt hat, sieht darin einen Angriff. Afghanistan liegt weit entfernt. Und doch ist es inzwischen mitten unter uns. In Turnhallen. In Unterkünften. In Klassenzimmern. Dort sitzen junge Männer, geprägt durch eine Kultur, die sich nie gefragt hat, ob der andere auch will. Die Politik schweigt. Die Medien relativieren. Doch jeder, der die Realität sehen will, kann sie sehen. Was der Youtuber Marcin Zabinski aus Kabul mitbringt, ist kein Mitbringsel. Es ist eine Warnung. Die Reise endet nicht mit Hoffnung. Sie endet mit Wut.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Die Gehirnwäsche gilt allenthalben als fürchterlich und schrecklich. Es gibt aber Gehirne, denen eine Wäsche ganz guttäte.
(Johannes Gross)
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Auftakt einer TE-Serie
10 Jahre Migrationschaos oder wie Angela Merkel Deutschland zerstört hat
Von Roland Tichy
Vor ziemlich genau 10 Jahren hat Merkel in Gang gesetzt, was als Zerstörung Deutschlands in die Geschichtsbücher eingehen wird. Dies ist die 1. Folge einer TE-Serie über den Selbstmord Europas und die eiskalte Planung dahinter...
(Tichys Einblick. Deutschland für Dummies, der Untergang.)

„Europäisches Medienfreiheitsgesetz“
Die neue Presse-(Un)Freiheit der EU
Journalisten, bei denen die EU „Rassismus und Fremdenfeindlichkeit“ wittert, leben künftig gefährlich. „Vertrauenswürdige Medien“ dagegen will Kommissionspräsidentin von der Leyen mit dem „Medienfreiheitsgesetz“ fördern..
(Junge Freiheit. Blondhelm auf und durch!)

FOCUS-Kolumne von Jan Fleischhauer
„Bewirb dich online“: So preist der deutsche Staat Zuwanderern das Bürgergeld an
Jeder zweite Bürgergeldempfänger besitzt keinen deutschen Pass. Das ist eine schöne Geste des Sozialstaats. Aber es ist nicht das, was man den Leuten versprochen hat, als man sie über die Vorzüge der Einwanderung belehrte. Deutschland ist ein großzügiges Land. Es ist so großzügig, dass es Zuwanderern aus dem Ausland nicht nur erklärt, wie man einen Job ergattert, sondern auch gleich, wie man ohne Arbeit in Deutschland über die Runden kommt. „Citizen’s benefit (Bürgergeld) for People from Abroad“ heißt eine Seite der Bundesagentur für Arbeit, auf der Interessenten über die Möglichkeit des staatlich finanzierten Lebens aufgeklärt werden..
(focus.de. Deutsche, lernt Englisch!)

Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: Götterdämmerung im Klimazirkus
China und Indien haben die im Westen grassierende Klimamanie allenfalls zum Kasse machen benutzt – und die USA verabschieden sich jetzt ebenfalls. Europa wird mit seiner Klimapolitik bald sehr einsam sein – und pleite...
(achgut.com. Jedem Säule folgt die nächste Wildsau ins Grüne.)

Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 32 – Die im Dunkeln sieht man nicht …
Von Stephan Paetow
Während die Journaille nur ein Thema kennt (Israel), arbeitet die Vereinigte Linke weiterhin an der Zerstörung der Republik, mit SED-Wahlrecht und Staatsklo an der Autobahn. Nicht mal 30 Prozent trauen Friedrich Merz zu, „das Land durch eine Krise zu führen“. Man könne ihm nicht vertrauen, gibt eine deutliche Mehrheit zu Protokoll, nicht mal anständig kommunizieren könne der Merz. Vox populi, vox Rindvieh, wie Franz-Josef Strauß selig unangenehme Umfragen zu kommentieren pflegte? Für die Rindvieh-These spricht, dass eine Mehrheit der SPD-Anhänger mit der Regierung unzufrieden ist, obwohl die alles tut, was die SPD will...
(Tichys Einblick. Da Friedrich Ilsebill nicht weiß, was er will, tut er das. Passt scho, zum gestrigen "Faulpelz-Tag".)

Umfrage
Vertrauen ins deutsche Gesundheitssystem drastisch gesunken
Steigende Beiträge, Milliardenlöcher in den Sozialversicherungen, lange Wartezeiten beim Arzt: Das Vertrauen der Bundesbürger in das Gesundheitssystem ist deutlich gesunken. Immer mehr Menschen sind unzufrieden. Das geht aus einer am Sonntag veröffentlichten Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) hervor. Fast jeder Zweite (47 Prozent) zeigte sich demnach im Juli weniger zufrieden oder unzufrieden. 40 Prozent bekundeten, sie seien zufrieden, 12 Prozent vollkommen oder sehr zufrieden. Im Januar waren die Zahlen noch deutlich positiver gewesen. Auf die gleiche Frage antworteten damals 30 Prozent, sie seien weniger oder nicht zufrieden...
(welt.de. Wann wird Ärzten und ihren Abhängigen beigebracht, dass die Würde des Menschen nicht antastbar ist und sie unterm weißen Kittel nackt sind?)

Dezentraler Terror
Der Islamische Staat ist nicht verschwunden – er ist eine globale Hydra
Nach seiner Niederlage im Irak und in Syrien hat sich der IS neu erfunden: vom zentral organisierten Kalifat zum regional organisierten Netzwerk. Vor allem Afrika ist inzwischen von zentraler Bedeutung für die Terroristen..
(Junge Freiheit. Ist die Bedienungsanleitung nicht der Koran?)

Neue deutsche Demokratie
Wegen Kontaktschuldvorwürfen aus dem Verein gemobbt
Von Olaf Opitz
Ein Gründungsmitglied des Magnetbahnvereins organisiert eine Petition zur Fortführung der Transrapidtechnologie in Deutschland. Doch für die Übergabe der Unterschriftenliste interessiert sich von allen angeschriebenen Bundestagsfraktionen nur eine – die Alternative für Deutschland..
(Tichys Einblick. In China fährt die Bahn schon lange.)

Vor Putin-Treffen
Europäische Staaten unterbreiten Ukraine-Vorschlag – und warnen Trump vor Alleingang
Vor dem geplanten Treffen von US-Präsident Donald Trump und Kremlchef Wladimir Putin haben die ukrainische Führung und ihre europäischen Verbündeten die Grenzen ihrer Kompromissbereitschaft betont. Internationale Grenzen dürften nicht gewaltsam verändert werden, hieß es in einer gemeinsamen Erklärung von Deutschland, Frankreich, Italien, Polen, Großbritannien, Finnland und der EU-Kommission. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj lehnte Gebietsabtretungen an Russland erneut ab und fordert vehement, in Verhandlungen über die Zukunft der Ukraine einbezogen zu werden..
(welt.de. In wie viele Löcher hat die Europa gerade auf dem schottischen Golfplatz geschaut?)

Wirtschaftsexpertin
Werden Sozialversicherungs-Leistungen kürzen müssen
Angesichts der angespannten finanziellen Lage der Sozialversicherungen hält die Wirtschaftsweise Veronika Grimm auch Leistungskürzungen für nötig. „Wir brauchen in der Renten-, Pflege- und Krankenversicherung mehr Ehrlichkeit darüber, welche Leistungen wir uns wirklich leisten können und welche nicht“, sagte sie der Funke Mediengruppe. „Wenn man den Menschen Versprechungen macht, die man am Ende nicht halten kann, dann sorgen sie nicht privat vor, obwohl viele es könnten.“.
(welt.de. Waisenmädchen weisse Bescheid?)

Gunter Frank
Fall Ballweg: Leben wir noch in einem Rechtsstaat?
Video. Prof. Dr. Stefan Homburg im Gespräch mit dem Mediziner Dr. Gunter Frank und dem Immunologen Dr. Kay Klapproth. Themen sind der Freispruch von Michael Ballweg und ein Staat, der Regierungskritik mit allen Mitteln bekämpft..
(achgut.com. Wer will sowas noch wissen?)

Skandal
Polen: Empörung über Mißbrauch von EU-Geldern für Yachten und Saunen
In Polen sorgt die mißbräuchliche Verwendung von Geldern aus einem EU-Wiederaufbaufonds für große Empörung: Medienberichten zufolge flossen Millionen in Yachten, Saunen und andere Luxusgüter. Die Regierung von Donald Tusk hat eine Untersuchung angekündigt..
(Tichys Einblick. Frau gönnt sich ja sonst nichts.)

Rettungskräfte vor Ort
Gasaustritt bei Münchner Biergarten: Fünf Verletzte, ein Toter
Bei einem Unfall in einer Kleingartenanlage im Norden von München ist ein 41 Jahre alter Mann tödlich verletzt worden. Ein 50-Jähriger zog sich laut Polizei schwerste Verletzungen zu, vier weitere Männer wurden leicht verletzt. Der Vorfall habe sich bei einer privaten Feier mit insgesamt sieben Personen in einem Schrebergarten ereignet, sagte ein Sprecher des Polizeipräsidiums München. Es soll sich um eine Hütte direkt neben der Gaststätte Fasaneriesee in der Lerchenauer Straße handeln. Die genaue Ursache des Vorfalls sei noch unklar. Dort habe sich jedoch ein Generator befunden, der Kohlenmonoxid ausstoße...
(focus.de. Statt CO2?)

Frankreich
15 eritreische Migranten aus Kühltransporter gerettet
In Frankreich sind 15 Migranten aus Eritrea stark unterkühlt aus einem Kühltransporter auf dem Weg nach Großbritannien gerettet worden. Wie die Behörden im nordfranzösischen Département Pas-de-Calais am Samstag (Ortszeit) mitteilten, habe der Lastwagenfahrer an einer Autobahnraststätte Hilferufe gehört und die in seinem Kühltransporter versteckten Menschen entdeckt. „Ihr Zustand der Unterkühlung lässt darauf schließen, dass sie mehrere Stunden dort waren“, sagte der örtliche Behördenleiter Christian Vedelago der Nachrichtenagentur AFP..
(welt.de. Die sind doch Hitze gewohnt.)

Wenn es zu diesem Friedens-Deal kommt, ist die Ukraine der große Verlierer
(welt.de. Der Kleine unterliegt meists dem Großen.)

Der Sumpf ruft Zurück ins Moor – mit CO₂-Zertifikat und Nato-Segen
Moorflächen sollen künftig nicht nur Treibhausgase binden, sondern auch Panzer stoppen. Ein grüner Plan wird zur sicherheitspolitischen Strategie – mit fragwürdigen Folgen..
(Junge Freiheit. Wer sind nun die Moorsoldaten?)

Neubewertung der Bundesregierung
Der gesetzlose Wolf und der Kampf um Daten
Der Wolf erregt die Gemüter. Doch in die aufgeheizte Debatte könnte langsam Bewegung kommen. Eine Neubewertung der Bundesregierung soll den Weg für neue Gesetze ebnen. Ein dramatischer Fall aus den Niederlanden zeigt, wie dringend Handlungsbedarf besteht. .
(Junge Freiheit. Hat Merz ein rotes Käppchen auf?)

Sternekoch Tim Raue teilt aus:
„Politiker haben vergessen, was ihre Aufgabe ist“
Er ist einer der bekanntesten Sterneköche Deutschlands – und denkt doch über den Tellerrand hinaus, wenn es um den Zustand der Politik geht. In einem Interview mit dem Magazin Cicero rechnet Tim Raue (51) ab: mit der Linken, mit der AfD – und mit einer Gesellschaft, die seiner Meinung nach zu bequem geworden ist..
(bild.de. Und wo sieht gerade BILD Sterne in der Ukraine und kocht Wassersüppchen?)

 

Gedanken zu den gar nicht freien Medien

Von RAINER K. KÄMPF

Panta Rhei wußten schon die alten Griechen, und Björn Höcke erinnerte uns daran, daß wir niemals zum zweiten Mal in denselben Fluß steigen. Und doch scheint es manchmal auf dem Weg durch das Leben, wir waren schon mal da. Ein Déjà-vu will uns dann warnen, erinnern oder wahlweise anstupsen, einen begangenen Fehler nicht zu wiederholen.

Diese Erinnerungseinblendungen dürften derzeit ein Massenphänomen sein, vorrangig unter den schon etwas lebenserfahrenen Mitteldeutschen. Die Metapher der sich wiederholenden Geschichte trifft auf das Ossiphänomen nur bedingt zu. Schauen wir zurück.

DDR-Presse erkannte die Zeichen der Zeit

Als in der späten Phase des real existierenden Sozialismus auf deutschem Boden nicht mehr zu verleugnen war, daß sich eben doch, entgegen sämtlicher Widerstände, alles im Fluß befindet, kämpfte man nicht mehr mit aller Macht gegen Windmühlen. Es wurde zumindest versucht, auf den letzten paar Metern Kritiker, Oppositionelle und sich neu formierende politische Organisationen einzubinden. Zu spät, aber immerhin erkannte man die Zeichen der Zeit. Diese Zeichen erkannten auch die Medien in der DDR.

Zeitungen fanden reißenden Absatz, vor den Kiosken bildeten sich jeden Morgen Schlangen und die „Aktuelle Kamera“ hatte Einschaltquoten wie noch nie. Machen wir an dieser Stelle einen Cut und beamen uns in den real existierenden Wahnsinn des Jahres 2025, in die real existierende Bunte Republik, und was da am Rücken hochkraucht ist eine gefährliche Mischung aus Abscheu, Angst und Verzweiflung.

Journalisten im Denken der grün-roten Blase gefangen

Weder Staat, Gesellschaft noch die sich selbst stilisierende Persiflage einer „Elite“ lassen erkennen, ob nicht doch Fragmente erkenntnisbasierten Denkens vorhanden sind. Mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln, staatlich legalen oder grundgesetzverletzenden, wird die dringend notwendige Kraft am politischen Horizont bekämpft, drangsaliert und ignoriert. Gegen den Willen von Millionen Menschen, die eben diesen dringend reformbedürftigen Staat tragen und am Leben erhalten.

An vorderster Front im Kampf gegen den gesunden Menschenverstand haben sich die Medien verschanzt. Erkenntnisresistent und im Denken der grün-roten Blase gefangen, versuchen die rückwärtsgewandten wackeren Kämpfer gegen Rechts, einen sich anbahnenden gewaltigen Erdrutsch mit Schäufelchen aufzuhalten. Dafür treten sie Berufsehre, Objektivität und gesellschaftliche Verantwortung in die Tonne und verbünden sich mit dem Teufel. Genau der wird sie mitnehmen in die historische Hölle und unser Mitgefühl wird sich in Grenzen halten.

Machenschaften der „Aachener Zeitung“ nur Spitze des Eisbergs

Einst wird man diesen Leuten nicht vorwerfen können, daß sie zu spät kamen. Sie erschienen gar nicht auf der Bühne des gesellschaftlichen Wandels. Soviel zum Déjà-vu. Der Skandal um die Machenschaften der „Aachener Zeitung“ ist nur die Spitze des Eisbergs. Das Blatt ist lediglich Symbol für das kollektive Versagen der sogenannten vierten Gewalt.

Die Protagonisten, Schreiber, Moderatoren und die Film- und Fernsehmacher des Landes sollten sich die Frage stellen, inwieweit sie uns und, in letzter Konsequenz, sich selbst zumuten wollen, das Elend noch zu ertragen:

  • Wollt Ihr Euren Berufsstand komplett entehren, vollkommen unglaubwürdig machen?
  • Nehmt Ihr die Verachtung gern in Kauf, die Euch mehr und mehr entgegengebracht wird?
  • Seid Ihr in letzter Konsequenz bereit, jede politische Kraft, jede Partei, die nicht Eurem woken Wahn zu 100 Prozent entspricht, zu verteufeln und zu bekämpfen? Wo soll das enden?
  • Ihr habt das Tor bereits aufgestoßen zu einer Odyssee, an deren Ende mit Euch an der Seite kein Happy End zu erwarten ist.
  • Wer hat gerade Euch ermächtigt, im herbeiphantasierten Kampf gegen Rechts™ den Hüter Eurer sogenannten Demokratie zu spielen? Selbstermächtigung oder Selbstüberschätzung oder Größenwahn?
  • Wirkliche Demokratie braucht keine selbsternannten Verteidiger, keine Beschützer! Solche wie Euch schon gar nicht.

Eine tatsächliche Herrschaft des Volkes wird eben durch dieses Volk ermöglicht. Sie muß resistent und wehrhaft sein, aus sich selbst heraus und vom Volk getragen. Kann sie das nicht, ist sie krank. Dann muß sie geheilt werden, durch uns alle. Es ist an der Zeit…
(pi-news.net)

Allheilmittel gegen fehlenden Integrationswillen?

Von HANS-PETER HÖRNER

Es gibt etwa 1,6 Millionen Schüler muslimischen Glaubens, die in der Bundesrepublik die Schule besuchen. Von diesen nehmen knapp 55.000 Schüler am islamischen Religionsunterricht an über 800 Schulen in Deutschland teil. Das ergab eine Umfrage des Mediendienstes Integration vor fünf Jahren. Schätzungsweise leben hierzulande zwischen 5,3 und 5,6 Millionen muslimische Menschen (Studie „Muslimisches Leben in Deutschland 2020“) mit einem relativ hohen Anteil an Kindern und Jugendlichen im schulpflichtigen Alter.

Den Islam lernen Muslime in Moscheen, Islamischen Schulen, Seminaren, sogar in Online-Kursen und nicht zuletzt von ihren Familienmitgliedern. Die arabische Sprache spielt dabei eine wichtige Rolle, da der Koran auf Arabisch offenbart wurde. In einigen Bundesländern – Nordrhein-Westfalen, Bayern, Hessen, Niedersachsen und Saarland – gibt es bereits Islamunterricht. Er ist in den Bundesländern unterschiedlich geregelt.

Fahimah Ulfat, Tübinger Religionspädagogik-Professorin, spricht sich für Islamunterricht an Schulen aus: „Der islamische Religionsunterricht ist in der Schule häufig der einzige Ort, an dem über Islam und Menschen muslimischen Glaubens in einer wertschätzenden Art und Weise gesprochen wird, aber auch an dem über viele religiöse und ethische Fragen, […], offen diskutiert wird.“ Und: „Diese Kenntnisse und Fähigkeiten sind Grundlage für Haltungen wie Toleranz, wechselseitigen Respekt und Anerkennung des Anderen.“

Dennoch kam es an vielen Schulen vielfach zu religiösem Mobbing, eine euphemistische Beschreibung respektlosen, brutal-aggressiven Verhaltens gegen nicht-muslimische Schüler und Lehrer. Liegt es am fehlenden Islamunterricht? Das glaubt jedenfalls der Verband Bildung und Erziehung (VBE) und fordert einen flächendeckenden islamischen Religionsunterricht. VBE-Bundesvorsitzender Gerhard Brand: „Wir setzen uns dafür ein, dass alle Gläubigen innerhalb der Schule über ihren Glauben sprechen können und relevante Informationen zu ihrer Religion und anderen Religionen erhalten. Deshalb fordern wir die Politik dazu auf, solche Angebote an Schulen vorzusehen, […], damit mittelfristig ein flächendeckendes Angebot entsteht.“ Der Präsident des Deutschen Lehrerverbands, Stefan Düll sekundiert: „Religionsunterricht an öffentlichen Schulen, […], kann fundamentalistischen Haltungen – vermittelt durch die Familie oder durch fundamentalistische Prediger online – ein Gegengewicht bieten.“

Und der Bildungsdirektor der OECD, Andreas Schleicher, legt nach: „Es ist ein riesiges Problem, wenn ein Bildungssystem sich nicht ausreichend und nicht erfolgreich um Kinder mit Migrationshintergrund kümmert.“

Ich stelle mir angesichts dieser Wortmeldungen allerdings die Frage, was müssen wir eigentlich noch tun, um das Integrationsangebot, das extrem teuer und grundsätzlich gut aufgestellt ist, zu verbessern? Reichen die Integrationsmaßnahmen – Sprachkurse und Alphabetisierungs- und Bildungsangebote, kulturelle Veranstaltungen und Begegnungen, Unterstützung bei Jobsuche und Berufseinstieg, Werte- und Orientierungskurse, sonstige Beratung und Unterstützung – nicht? Was muss ein Gastland noch mehr tun? Und ist Integration nicht etwas, was ganz wesentlich der Gast erbringen muss? Denn die deutsche Sprache und unsere kulturellen Usancen lassen sich mit gutem Willen, Fleiß und einem gewissen Maß an Intelligenz lernen…
(pi-news.net)

Das Ende des Chinesischen Traums: -
Von Lea Sahay

Was passiert wirklich in China? – China-Korrespondentin Lea Sahay bietet exklusive Einblicke in Politik, Wirtschaft und den chinesischen Traum

Lange schien Pekings neo-kommunistische Politik aufzugehen. Die Verbindung von Wachstum, Nationalismus und sozialer Kontrolle sah aus wie eine erfolgreiche Alternative zu westlicher Demokratie und Marktwirtschaft. Doch heute zeigt die Fassade der zweitgrößten Wirtschaftsmacht der Welt Risse: Der Tech-Boom ist vorbei, die Immobilienblase geplatzt und das Gesundheitssystem kollabiert.

Lea Sahay lebt derzeit in Peking und hat in den vergangenen 16 Jahren viel Zeit im Reich der Mitte verbracht. Die langjährige China-Korrespondentin gilt als top-informierte Kennerinnen des Landes. Ihr Sachbuch lässt uns hinter die Kulissen blicken und die Entwicklungen in China durch die Augen einfacher Menschen erleben:
Wie sieht das Leben in China heute aus?
Wie hat es sich in den letzten 20 Jahren verändert?
Warum folgen die Chinesen dem machthungrigen Kurs von Staatspräsident Xi Jinping?
Welche Versprechungen macht das totalitäre Regime?

Ein politisches Buch, das die Menschen in den Mittelpunkt stellt
Lea Sahay lässt uns an den Träumen und Ängsten der Chinesen teilhaben und macht so die moderne chinesische Gesellschaft verständlich. Die Journalistin spricht zum Beispiel mit jungen Chinesinnen, die nach der Aufhebung der Ein-Kind-Politik nicht mehr nur als Mütter wahrgenommen werden wollen. Oder mit beruflichen Aufsteigern über enttäuschte Hoffnungen, den Einfluss der Staatspartei und Zukunftsängste. Und sie erzählt von persönlichen Erfahrungen im katastrophalen chinesischen Gesundheitssystem.

Die einzigartige Kombination von Alltag, Wirtschaft und Politik in China liefert einen Schlüssel zum Verständnis der Supermacht am Scheideweg.

»Sie beobachtet genau, sensibel für das, was sich in ihrer Umgebung verändert. Damit unterscheidet sie sich wohltuend von Apologeten des Pekinger Regimes [...]« -- Adrian Geiges (Amazon)