Olaf Scholz ist unbeliebt, aber nicht dumm. Offenbar hat er seine Chance erkannt, sich und die SPD aus den Umfragetiefen herauszuholen. Einen großen Beitrag dazu leisten der Pariser Napoleon 2.0, kriegsgeile Grüne, die Marschall Kiesewetter-Opposition und ein Totschlaggerät aus Bayern mit dem schönen Namen Taurus.
Sie alle geben Scholz die Gelegenheit, sich im Blick auf die nahende Europawahl, aber auch auf die Bundestagswahl im kommenden Jahr als Friedenskanzler zu profilieren. Dabei hat er die große Mehrheit der Deutschen auf seiner Seite, wenngleich noch nicht als SPD-Wähler. Doch was nicht ist, kann ja noch werden.
Die jüngste Umfrage über die Haltung der Bevölkerung zur heftig geforderten Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern an Kiew wird Scholz in seiner Kalkulation bestätigt haben, mit seiner immer deutlicher zum Ausdruck gebrachten Weigerung genau richtig zu liegen. Dass er damit die widerwärtigen Kriegstreiber bei den Grünen und der FDP nicht erfreut, sondern sogar richtig wütend macht, muss Scholz nicht beirren. Denn ein Koalitionsbruch der beiden Koalitionspartner aus diesem Grund wäre nur gut für die SPD, aber ganz schlecht für die Hofreiters und die Strack-Zimmermanns.
CDU/CSU werden mit Verdruss registriert haben, dass auch ihre Wähler mehrheitlich gegen die Lieferung sind. Ein ganz besonderes Geschenk für Scholz ist der militaristische Amoklauf von Nachbarpräsident Emmanuel Macron. Der Schuldenkönig der EU will partout in der Ukraine richtig mitmischen, kann aber noch nicht mal im eigenen Land für Ordnung sorgen. Auch dem französischen Großmaul gegenüber zeigt sich der Kanzler nun als besonnener Hirte seiner deutschen Schafe. Und die werden irgendwann schon dankbar dafür sein.
Mit dem neuen Friedenskurs von Scholz und der SPD werden die Karten für die Europawahl neu gemischt. In der CDU-Zentrale wird das keine gute Laune entfachen. Aber auch die schon so erfolgsgewohnte AfD stellt das vor Probleme, die so eigentlich nicht erwartet wurden. Während Alice Weidel noch mit wenig Erfolg bemüht ist, Marine Le Pen die Bedeutung des Begriffs „Remigration“ zu erklären, gibt es seitens der AfD noch immer keine offizielle Stellungnahme zum brisanten Inhalt des Telefonats der Bundeswehr-Offiziere.
Das lässt keinen anderen Schluss zu: Es gibt in der Parteiführung keinen Konsens darüber, wie dieses Telefonat und seine Reaktionen von russischer Seite zu bewerten sind – warum auch immer. Das ist ein Armutszeugnis für die einzige wirkliche Opposition. Doch Olaf Scholz wird auch das recht sein. (pi-news.net)
Der Bevölkerungsaustausch macht Mädchen und Frauen zu Freiwild
Gastartikel von Chefredakteur Philipp Huemer
Ein erst zwölfjähriges Mädchen aus Wien ist zum jüngsten Opfer des multikulturellen Gesellschaftsexperiments geworden. Das Martyrium des Mädchens ist kaum zu fassen: über Monate hinweg soll das Mädchen von insgesamt 17 (!) jugendlichen Migranten regelmäßig sexuell missbraucht und vergewaltigt worden sein. Die Tatverdächtigen sind zwischen 13 und 18 Jahre alt und stammen unter anderem aus der Türkei, Syrien und Bulgarien. Mit dem Handy wurden die Taten gefilmt, um das Mädchen zu erpressen. Erst nach Monaten vertraute sich das Mädchen schließlich ihrer Mutter an, zuvor war sie bereits kurzzeitig untergetaucht und galt als vermisst.
Fälle am laufenden Band
Ein Fall, der die Abgründe der fortschreitenden Überfremdung und Ersetzungsmigration schonungslos offenlegt. Doch bei weitem nicht der einzige: Am 26. Juni 2021 wurde die Leiche der 13-jährigen Leonie auf einem Grünstreifen in Wien-Donaustadt aufgefunden. Zwei Afghanen setzten sie in einer Wohnung unter Drogen, vergewaltigen sie dort und ließen sie anschließend zum Sterben zurück. Erst Anfang Februar wurde ein ähnlicher Fall aus Wien bekannt, in Deutschland ging jüngst der Prozess gegen zwei migrantische Vergewaltiger zu Ende, die ein 14-jähriges Mädchen am Berliner Schlachtensee brutal vergewaltigt hatten. Und erst vor wenigen Tagen massakrierte ein afghanischer Moslem drei chinesische Prostituierte in einem Wiener Bordell.
Linksliberale Verschleierungstaktik
Die Reaktion des linksliberalen Establishments? „Gewalt an Frauen geht fast immer von Männern aus. Sexistische Einstellungen bilden dafür den Nährboden”, so der grüne Gesundheitsminister Johannes Rauch auf X. Der Österreichische Frauenring ruft zu Protesten gegen „Männergewalt“ auf und organisiert dafür einen „Schreitag“ am Wiener Minoritenplatz. Damit soll auf die steigende Zahl von „Femiziden“ aufmerksam gemacht werden. Der Begriff spiegelt die linksliberale Erzählung wider, wonach Gewalt und Tötungen von Frauen das Resultat „männerdominierter Machtstrukturen“ wären, völlig unabhängig von ihrem ethnokulturellen Kontext. Doch die Zahlen zeigen, dass dieser eine entscheidende Rolle spielt.
Migranten deutlich überrepräsentiert
Das beginnt bereits beim Thema der häuslichen Gewalt. So sind Einrichtungen, die Frauen davor Schutz bieten sollen, sowohl in Deutschland (69 Prozent) als auch in Österreich (67 Prozent) mehrheitlich mit weiblichen Migranten belegt. Herkunftsländer aus dem Nahen Osten dominieren die Statistik. Doch nicht nur das: Die Auswertung der Polizeilichen Kriminalstatistik in Österreich durch das Institut für Konfliktforschung hat ergeben, dass bei Mordfällen mit einem weiblichen Opfer Ausländer und Migranten bei den Tatverdächtigen deutlich überrepräsentiert sind. Besonders trifft das auf Staatsangehörige aus Drittstaaten zu: Sie machen lediglich 6,8 Prozent der Bevölkerung aus, werden aber in 18,3 Prozent der Fälle einer entsprechenden Tat verdächtigt.
Zahlen sprechen deutliche Sprache
Ein ähnliches Bild herrscht in Deutschland vor, wie Info-DIREKT berichtet: Laut des „Bundeslagebildes 2022“ des BKA stellten „Zuwanderer“ (Asylanten) im vorletzten Jahr 3,4 Prozent der Bevölkerung. Unter den Tatverdächtigen für Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung und gegen das Leben waren sie mit einem Anteil von 7,7 Prozent beziehungsweise 10,4 Prozent jedoch stark überrepräsentiert. Besonders erschreckend ist die Gefährdung deutscher Frauen im Bereich der Sexualstraftaten: 2.729 Deutsche wurden Opfer einer Sexualstraftat durch tatverdächtige Zuwanderer. Umgekehrt wurden nur 164 Zuwanderer Opfer einer Sexualstraftat durch tatverdächtige Deutsche. Das heißt: Zuwanderer begingen knapp 17-mal so häufig Sexualstraftaten an Deutschen wie umgekehrt.
Das Phänomen der Gruppenvergewaltigung
Das Problem der importierten sexuellen Gewalt zeigt sich insbesondere beim Phänomen der Gruppenvergewaltigung. Diese sind hierzulande erst seit der Asylinvasion 2015 ein wahrnehmbares Phänomen, bis heute gibt es dafür keinen eigenen Straftatbestand. Doch die Zahlen steigen rapide an: Bereits 2022 kam es in Deutschland zu 789 Gruppenvergewaltigungen, also mehr als zwei pro Tag. Alleine in Berlin gab es seit 2020 fast 300 Gruppenvergewaltigungen. Waren es 2015 im Bereich der Sexualstraftaten noch 41 Prozent tatverdächtige Migranten, stieg die Zahl 2016 schon auf 68 Prozent. 2017 verblieb die Quote beinahe auf diesem hohem Niveau. Für die Jahre nach 2017 gibt es derartige Erhebungen vom Bundeskriminalamt nicht mehr.
Die demografische Bombe
Die demografische Entwicklung wird fast zwangsläufig dafür sorgen, dass die Zahl derartiger Fälle in den kommenden Jahren weiter steigen wird. Denn durch die vornehmlich männliche Ersetzungsmigration gerät das Geschlechterverhältnis in ein krasses Ungleichgewicht: Allein in den Jahren zwischen 2015 und 2023 kamen fast eine Million Männer der Altersgruppe 16 bis 30 Jahre nach Deutschland. Gemeinsam mit den bereits ansässigen drei Millionen Migranten in dieser Alterskohorte sind das knapp 4 Millionen „migrantische Jungmänner“, wie Martin Sellner auf Telegram vorrechnet.
Ersetzungsmigration zerstört Leben
Diese enorme Masse trifft auf ca. 2,4 Millionen deutsche Frauen in derselben Alterskategorie. Häufig haben die migrantischen Jungmänner wenig Aussichten auf eine Partnerschaft. Die Mädchen aus ihrer Heimat werden häufig durch Clanstrukturen geschützt und sind für sie Tabu. Die deutschen Frauen sind aufgrund fehlender Sprachkenntnisse und anderer Faktoren unerreichbar. Zu diesem nicht befriedigten Sexualtrieb die bereits vergleichsweise hohe Zahl von Sexualdelikten in den Herkunftsländern. Diese Mischung erzeugt eine fatale Dynamik, die bereits jetzt das Leben zahlreicher Frauen und Mädchen für immer zerstört hat.
Kampfbegriff „Femizid“
All diese demografischen und kriminalstatistischen Zahlen, hinter denen sich grausame Einzelschicksale und zerstörte Existenzen verbergen, zeigen: Der linke Kampfbegriff „Femizid“, der längst in der Berichterstattung der Mainstreampresse angekommen ist, verschleiert die wahren Ursachen hinter der Gewaltepidemie gegen Frauen. Nicht „Männer“, sondern der fortschreitende Bevölkerungsaustausch ist dafür verantwortlich. Doch anstatt diese Ursache klar zu benennen und eine Politik der Remigration zu fordern, begnügt sich das linksliberale Establishment damit, einen Kampf der Geschlechter auszurufen und einen Kreuzzug gegen vermeintlich „toxische Männlichkeit“ zu führen.
Unrühmliche Rolle der Justiz
Doch auch die Justiz spielt in diesem Zusammenhang eine unrühmliche Rolle. In Deutschland sorgte zuletzt das sogenannte „Stadtpark-Urteil“ für Empörung. Im September 2020 wurde ein 15-jähriges Mädchen im Hamburger Stadtpark mehrmals von insgesamt drei Migrantengruppen vergewaltigt. Doch von den zehn Angeklagten werden nur acht verurteilt und lediglich einer (!) muss in Haft. Das Urteil wurde mit dem „Erziehungsgedanken des Strafrechts“ begründet und von der Presse eisen verteidigt. Für jene, die auf die unfassbare Tat mit verständlicherweise erregten Kommentaren in den sozialen Medien reagiert, hagelte es empfindliche Geldstrafen.
Verdächtige auf freiem Fuß
Im Falle der Gruppenvergewaltigung am berüchtigten Linzer Hauptbahnhof im Jahr 2022 kam es erst gar nicht so weit: Die zuständige Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen im Februar letzten Jahres kurzerhand eingestellt. Der Grund? Die tiefgreifende Traumatisierung des Opfers, die eine neuerlich geforderte Aussage nicht möglich macht. Die vier afroarabischen Tatverdächtigen kommen dadurch völlig ungeschoren davon. Angesichts dessen verwundert es nicht, dass auch im aktuellen Fall sämtliche 17 Tatverdächtige bereits wieder auf freien Fuß sind. Sie bestreiten alles und behaupten, die Taten wären „einvernehmlich“ gewesen.
Frauen werden zu Freiwild
Das Multikulti-Martyrium des 12-jährigen Mädchens aus Wien zeigt abermals auf grausame Art und Weise: Die Politik des Bevölkerungsaustausches lässt minderjährige Mädchen und Frauen in ihrem eigenen Land zu Freiwild verkommen. Die Verantwortlichen verschließen davor die Augen, während man sich großspurig den „Kampf gegen Sexismus und Patriarchat“ auf die Fahnen heftet. Tatsächlich führen Politik und Medien einen Krieg gegen das eigene Volk und zwingen dieses dazu, im „Reich der Lüge“ zu leben: „Der Teufel ist nicht der Töter, er ist Diabolos, der Verleumder, ist der Gott, in dem die Lüge nicht Feigheit ist, wie im Menschen, sondern Herrschaft. Er verschüttet den letzten Ausweg der Verzweiflung, die Erkenntnis, er stiftet das Reich der Verrücktheit, denn es ist Wahnsinn, sich in der Lüge einzurichten”, so skizzierte Arnold Gehlen bereits 1969 die „hypermoralistische“ Gesellschaft, die nicht mehr zur Erkenntnis der Ursachen eines Problems fähig ist.
Nicht das letzte Opfer
Zu den Opfern dieses auf dem Fundament eines entgrenzten Humanitarismus errichteten Reiches zählen nicht zuletzt die unzähligen vergewaltigten und traumatisierten Mädchen und Frauen, denen das multikulturelle Gesellschaftsexperiment zum Martyrium geworden ist. Das 12-jährige Mädchen aus Wien war nicht das Erste und wird auch nicht das Letzte gewesen sein.
Die bedeutendsten Nutzungsarten sind Ackerland und Grünland
Die Landwirtschaftsfläche1 ist diejenige Flächenkategorie, die mit Abstand den größten Teil der Landesfläche Baden-Württembergs einnimmt. Wie das Statistische Landesamt anhand von Daten der Flächenerhebung feststellt, wurde in Baden-Württemberg Ende des Jahres 2022 eine Fläche von 1 603 805 Hektar (ha) landwirtschaftlich genutzt, der Anteil an der gesamten Bodenfläche des Landes lag bei 44,9 %.
Ein bedeutender Teil der landwirtschaftlich genutzten Fläche wird dabei als Ackerland bewirtschaftet: 57,8 % der Fläche für Landwirtschaft dient dem Anbau von Feldfrüchten wie bspw. Getreide, Hülsenfrüchte und Futterpflanzen. 38,8 % der Landwirtschaftsfläche ist Grünland, also Wiese, Streuobstwiese oder Weide. Auf 1,8 % der Landwirtschaftsfläche sind Weinstöcke angepflanzt, 1,3 % wird dem Gartenland zugerechnet. 0,3 % der Fläche liegt brach, wird also seit längerem nicht mehr zu Produktionszwecken genutzt.
Ein Blick zurück zeigt: Die Landwirtschaftsfläche hat in den vergangenen Jahren stetig abgenommen. Vor 26 Jahren, Stand 31. 12. 1996, gehörten noch 1 695 762 ha bzw. 47,4 % zur Landwirtschaftsfläche; dies entspricht einer Abnahme von 91 957 ha bzw. 5,4 %. Als Hauptursache für den stetigen Rückgang der Landwirtschaftsfläche ist der kontinuierliche Zuwachs der Siedlungs- und Verkehrsfläche zu nennen.
Im Kreisvergleich der für die Landwirtschaft genutzten Fläche liegt der Main-Tauber-Kreis an erster Stelle, hier nimmt die Landwirtschaft 57,5 % der Kreisfläche ein. Innerhalb der Landwirtschaft spielt kreisweit der Ackerbau mit 82,5 % der Landwirtschaftsfläche die bedeutendste Rolle, 14,8 % werden als Grünland genutzt. Es folgt der Kreis Ravensburg mit einem Anteil der Landwirtschaftsfläche an der Kreisfläche von 57,4 %, wobei hier insbesondere Grünland vorherrschend ist (72,7 % der Landwirtschaftsfläche). An dritter Stelle im Kreis-Ranking liegt der Landkreis Biberach mit einem Flächenanteil der Landwirtschaft von 57,3 %. Innerhalb der Landwirtschaft hat hier das Ackerland mit 60,1 % die größte Bedeutung, gefolgt vom Grünland mit 39,7 %.
Wie zu erwarten spielt die Landwirtschaft in den städtisch geprägten Gebieten des Landes eine vergleichsweise geringe Rolle: Die niedrigsten Anteile der Landwirtschaft an der gesamten Kreisfläche finden sich in den Stadtkreisen Karlsruhe (22,5 %), Baden-Baden (22,0 %) und Pforzheim (15,2 %). Als Ausnahmen mit vergleichsweise hoher Bedeutung der Landwirtschaft sind die Stadtkreise Ulm (42,8 %) und Heilbronn (46,4 %) zu nennen; innerhalb der Landwirtschaft ist in Ulm und Heilbronn das Ackerland die vorherrschende Nutzungsart (71,1 % bzw. 73,0 %).
1
Hierunter fallen Flächen, die als Ackerland bewirtschaftet werden, Grünland, Gartenland, Weingarten sowie brach liegende Flächen. Zuordnung entsprechend ALKIS-Nutzungsartenkatalog. (Statistisches Landesamt)
(tutut) - Muti, mutig, diese Kirchenbrüder, die einst für Adolf beteten und nun gegen sich selbst laufen für Demokratie und Menschenrechte. Manche nahmen ihr Christentum einst ernst und landeteten auf Nimmerwiederkehr im KZ oder wurden zum Schutz vor sich selbst hinter Kirchenmauern gesteckt.Alle, die sich gerade wieder der Politik anbiedern und nicht im Sinne ihrer Gebote mucken, seien an Hirtenbriefe von anno Tobak erinnert. Einer fällt besonders heraus, als Tigersprung zum Bettvorleger. "Der sogenannte Dekalog-Hirtenbrief, den die katholische Deutsche Bischofskonferenz am 12. September 1943 in allen katholischen Kirchen verlesen ließ, war (angeblich) die schärfste gemeinsame Äußerung der Bischöfe gegen das nationalsozialistische Regime.Er trug den Titel 'Die Zehn Gebote als Lebensgesetz der Völker'". Wikipedia weiter im Text: "Den Anstoß für eine gemeinsame Stellungnahme der Bischofskonferenz zu den unveräußerlichen Menschenrechten gab im März 1943 der Hildesheimer Bischof Joseph Godehard Machens, als katholische 'Zigeunerkinder' aus Heimen seiner Diözese abgeholt wurden. Der Breslauer Vorsitzende Kardinal Adolf Bertram gab den Impuls weiter an das (rheinisch-westfälische) Kevelaerer Bischofskonveniat und schlug einen Hirtenbrief zu den Zehn Geboten vor. Über den Münsteraner Moraltheologen Peter Tischleder und Dompropst Adolf Donders entstand ein Entwurf, den der Kölner Erzbischof Josef Frings in die Bischofskonferenz einbrachte. Bischof Preysing sprach in Berlin über den Entwurf mit Helmuth James Graf von Moltke vom Kreisauer Kreis. Bertram lehnte den Entwurf jedoch ab. Dieser sei 'eine Abrechnung mit Regierung und Partei', die 'viel böses Blut verursachen und unserer Kirche nicht nützen würde'. Stattdessen wünschte er ein Hirtenwort, das 'zeitgemäß und unpolitisch' sein sollte. Auf Bitten Bertrams schrieb der ihm gleich gesinnte Regensburger Bischof Michael Buchberger daraufhin einen Gegenentwurf, der von der Bischofskonferenz, die vom 17. bis 19. August 1943 in Fulda tagte, angenommen wurde. Darin erklärten die Bischöfe u. a.: 'Wir können es uns ... nicht versagen, unserem tiefsten Schmerz und Grauen Ausdruck zu verleihen über die wahrhaft unmenschlichen Formen, in die der Krieg ausgeartet ist. Krieg ist der ritterliche Kampf zwischen kämpfenden
Die einen kleben ihre Hände auf die Straße, andere Plakate in die Landschaft, kindisch ist die Botschaft. Oder - pardon, natürlich ist schon wieder jetzt, die dritte sozialistische Diktatur gegen Deutschland.
Gegnern, aber Massenmorde an unschuldigen Nichtkämpfern, sogar an Kindern, Greisen und Kranken, Zerstörung von Gotteshäusern, von Werken der Kultur und christlichen Liebe, die bislang jeder Feind verschont hat, das kann nicht mehr als Krieg bezeichnet werden ... Unrecht bleibt Unrecht auch im Kriege'. Dieses Hirtenwort wurde am 19. August 1943 veröffentlicht. Da Bertram in Fulda fehlte, konnte er nicht verhindern, dass die Bischofsvollversammlung darüber hinaus auch den von Bertram abgelehnten Entwurf des Dekalog-Hirtenbriefs annahm, der am 12. September 1943 öffentlich verlesen wurde. Zuvor hatte auch Papst Pius XII. diesem Text 'mit großer Genugtuung' zugestimmt". Ein Eiertanz, denn Got bekommt, was als Brosamenvom Tischbankett mit dem Staat herunterfällt. Zum Inhalt: "Der Dekalog-Hirtenbrief dankte zunächst 'den tapferen Soldaten an allen Fronten und in den Lazaretten ... für den hohen Mut und die immer gleiche Kraft, d'. Der 'toten Helden' gedachten die Bischöfe mit einem abgewandelten Zitat des katholischen Arbeiterdichters Heinrich Lersch: 'Deutschland muß leben, auch wenn wir sterben müßten'. Danach ging der Hirtenbrief auf den Inhalt der Zehn Gebote ein. Zum fünften Gebot heißt es: 'Tötung ist in sich schlecht, auch wenn sie angeblich im Interesse des Gemeinwohls verübt würde: An schuld- und wehrlosen Geistesschwachen und -kranken, an unheilbar Siechen und tödlich Verletzten, an erblich Belasteten und lebensuntüchtigen Neugeborenen, an unschuldigen Geiseln und entwaffneten Kriegs- und Strafgefangenen, an Menschen fremder Rassen und Abstammung. Auch die Obrigkeit kann und darf nur wirklich todeswürdige Verbrechen mit dem Tode bestrafen'. Abschließend heißt es: 'Alles, was wir mit Berufung auf die zehn Gebote Gottes fordern, ist die Wahrung der Gottesrechte und der in ihnen wurzelnden Menschenrechte im öffentlichen Leben der Völker. Das ist die schlichte Erfüllung unserer apostolischen Amtspflicht'". Die eher feigen als mutigen Kirchenoberen kommen bei den Historikern nicht gut weg: "Wie der Historiker Michael Grüttner im Handbuch der deutschen Geschichte schreibt, folgte dieser Hirtenbrief der 'Taktik, Bekundungen nationaler Loyalität mit einer Kritik an der Politik des Regimes zu verknüpfen'. In den kritischen Passagen zum fünften Gebot seien die Formulierungen 'so allgemein gehalten' worden, 'daß ein offener Bruch mit dem Regime vermieden wurde'. Denn die Judenvernichtung wurde nicht direkt angesprochen.Ähnlich konstatierte der katholische Historiker Christoph Kösters: 'Der bischöfliche Widerspruch gegen die eklatanten Rechtsverletzungen erfolgte nicht durch den Bruch, sondern in der Wahrung der Loyalität gegenüber dem Staat bis zu dessen Untergang 1945. Allerdings legten die Bischöfe mit ihrem immer lauter werdenden Protest gegen die Gefährdungen der christlichen Fundamente des deutschen Staatswesens die innere totalitäre Wirklichkeit des NS-Regimes frei'. Weiter schreibt Kösters: 'Aufhalten konnten die Bischöfe die Dynamik von Gewalt, Kriegsverbrechen und rassenideologisch begründeter Vernichtung nicht'. Für die Historikerin Antonia Leugers liegt das 'Bemerkenswerte dieses Hirtenbriefes ... in der Verknüpfung der Zehn Gebote mit den Menschenrechten'". Darauf kommen heutige linke Menschenrechtsmarschierer der Kirchen nicht. Was das 5. Gebot betrifft, so bedeutet es nach der Bibel "Du sollst nicht morden". Aber sonst ist ist alles erlaubt, was linksgrün ist und sich eine Pastorin in diesem Sinne leistet, um Glocken Alarm läuten zu lassen? "Farbe bekennen - So viele
Menschen waren im vereinigten Deutschland noch nie auf der Straße. Die Demonstrationen für Demokratie, Freiheit, Vielfalt, Toleranz und Menschenrechte sind die größte Bürgerbewegung, die unser Land bisher erlebt hat". Was weiß die von Deutschland und der Bibel? Eine Albtraumpredigt. "Bürger und Bürgerinnen aus Tuttlingen sind Teil dieser Bewegung, bekannten Anfang Februar deutlich Farbe: Tuttlingen ist bunt!" 150 Prozent Bockmist? Mit Jesus und Gott als grüne Männchen? Aber bitte mit Maske. Dazu räkelt sich an der Leidplanke aus einem anderen Land von jenseits des Ozeans wieder mal gegen Trump - hat Habeck die Amis nicht genug verstört? - und hierfür ist im Biden gut genug. Deutschland völlig abgeschafft, wenn auch Botin unterm Dreifaltigkeitsberg in die Ferne abschwurbelt: "Ein Aldinger brachte Tibet in den Landkreis - Lutz Gallinowski zog im Ruhestand nach Blumberg und stürzte 2022 in die Wutachschlucht". Mutig, mutig, es gibt ja sonst nicht in Kommunalpolitik und Lokaljournalismus: "Im Kreis Tuttlingen wehen besonders viele Flaggen von Tibet, nämlich zwölf, wenn am Sonntag der Tibet-Tag begangen wird zur Erinnerung an die Besetzung des Himalaya-Landes durch China im Jahr 1959". Aus einem noch ferneren Land, wo das finsterste Mittelalter mit Gottmensch und Leibeigenschaft nie aufgehört hatte. Steht es mit dem Hier und Jetzt besser? Wenn ein AfD-Politiker die deutsche Flagge am Revers zeigt, findet das ein Interviewer wohl komisch. Warum trägt der KRÄTSCH BW und nicht THE ÄLÄND? Schreiben, was ist, würde auch bedeuten, dem Gesetz, der Gemeindeordnung zu folgen. Dort heißt es: "Die Gemeinderäte sind ehrenamtlich tätig". Dagegen eine ganze Zeitungsseite: "So viel verdienen Gemeinderäte im Kreis". Ob sie es auch "verdienen", das ist eine ganze andere Sache. Wenn der Gemeinderat das "Hauptorgan" der Gemeinde sein soll, dann stellt sich eine Frage: Wo sind Organspender für die kommende Kommunalwahl? Gastautor lockt zu Reisen - "Unterkünfte werden nicht mehr teurer - Deutschland-Tourismus boomt weiter - Doch ohne Personal stehen viele Ferienregionen vor großen Problemen - Nur wenige Sekunden dauert es, bis die Servicekraft am Tisch des Restaurants im Ferienort Ahrenshoop an der Ostsee auftaucht und freundlich nach den Wünschen fragt. Trotz gut besetzter Tische geht alles flott. Dafür sorgt das reichlich vorhanden junge Personal. Und auch die Preise für Speisen und Getränke sind günstig. Das ist ein inzwischen eher ungewöhnliches Bild in dieser Ferienregion und reizt zur Nachfrage". Muss es denn Meck-Pomm sein? Nun aber ein Sonntagsmärchen, aber wer oder was hat das unablässig wiederholt genannte Perpetuum Mobile der Energie endlicherfunden? "Der Anteil erneuerbarer Energien am Energieverbrauch (Strom, Wärme und Verkehr) ist 2023 in Deutschland auf 22 Prozent gestiegen. Im Vorjahr lag der Wert noch bei 20,8 Prozent, wie das Umweltbundesamt am Freitag berichtete. Die Behörde sprach von einer 'positiven Entwicklung'. Grund für den Anstieg seien insbesondere die Zuwächse der Erneuerbaren in den Sektoren Strom und Wärme bei gleichzeitig sinkender Nachfrage nach Energie in allen Sektoren. Die Zahlen stammen von der Arbeitsgruppe Erneuerbare Energien-Statistik". Dort arbeiten sie wohl daran, denn noch gibt es keine erneuerbare Energie. Wenn weg, dann weg.Nun, der unabhängige Bundesrechnungshof hat einem Kinderbuchphilosophen gerade eine andere Rechnung präsentiert über das Scheitern seiner Politik als Wirtschafts- und Klimaminister.Was bleibt da noch für eine Politredaktionsleiterin? Grünkäppchen und der liebe Wolf: "Wilde Debatten - Fünf Wölfe leben in Baden-Württemberg, viel weniger als in anderen Bundesländern. Doch die Raubtiere polarisieren. Wie sehr, zeigt sich bei den Grünen im Stuttgarter Landtag". Drauf mit Geheule: "Seit rund einem Jahr leben in der Region Wölfe. Im Märchen wäre die Sache einfach: Böser Räuber bedroht intakte Idylle. Doch wie kompliziert die Wirklichkeit ist, weiß kaum jemand besser als Martina Braun. Die 63-jährige ist Landwirtin und Grünen-Landtagsabgeordnete. Seit Jahren muss sie den Spagat schaffen zwischen den Viehzüchtern und vielen anderen in ihrem Wahlkreis, die den Wolf als Eindringling und Bedrohung empfinden. Und Parteifreunden, Naturschützern und Kernwählern, die es für ethisch fragwürdig halten, eine streng geschützte Art zu bejagen". Muss der Mensch denn in derNatur herumpfuschen, zu der er selbst gehört und wo nichts kommunistisch gleich ist? "'Für viele im Wahlkreis bin ich die Politikerin, die in Stuttgart Entscheidungen zum Umgang mit dem Wolf zumindest mitträgt. Andererseits sind wir als Grüne in der Regierung für die viele jungen Grünen in der Partei meiner Wahrnehmung nach eine Enttäuschung, weil wir denen zu pragmatisch sind', sagt sie". Märchen haben immer ein Ende: "Rotkäppchen aber holte geschwind große Steine, damit füllten sie dem Wolf den Bauch, und wie er aufwachte, wollte er fortspringen, aber die Steine waren so schwer, dass er gleich tot umfiel. Und wenn sie nicht gestorben sind..." Ein Schafwort ist fällig: "Sacharja, 11, 3 "Und hört ihr, wie die Hirten heulen? Auch ihre Herrlichkeit ist dahin".
Festakt Lahr unterzeichnet Solidaritätspartnerschaft mit der ukrainischen Stadt Kalusch Die Stadt Lahr ist mit der Stadtgebietsgemeinde Kalusch in der Ukraine eine einjährige Solidaritätspartnerschaft eingegangen. In einem Festakt am Freitag wurde das Memorandum unterzeichnet..
(Badische Zeitung. Ist dort nicht Krieg, im sogenannten korruptesten Land Europas? Wer kommt auf sowas in Lahr trotz Aufstands für Demokratie und Menschenrechte? Ist Atomschlag für Lahr noch programmiert? Wann war der OB zuletzt in der Friedenskapelle von Wallburg?)
Mögliche Szenarien im Überblick Stuttgart 21: Wann und wie wird der Bahnhof eröffnet?
(swr.de. Es fährt ein Zug nach Nirgendwo?)
Initiative "Ländle leben lassen" Hausbau, Infrastruktur - Naturschutz? Warum der Kampf gegen Flächenfraß in BW so oft scheitert Fläche ist in Baden-Württemberg ein kostbares und endliches Gut. Rechnerisch verschwindet im Land pro Sekunde ein Quadratmeter Boden unter Beton. Um diesen Flächenfraß einzubremsen, hat sich ein ungewöhnliches Bündnis aus Naturschützerinnen und -schützern, Landwirtinnen und Landwirten formiert.
(swr.de. Rechnen können sie hicht? Mehr Menschen brauchen mehr Fläche. Wenn BW für die Dritte Welt baut, kostet das was.)
Club-Besuch für Frauen mit Kinder möglich gemacht Partykonzept für Mütter geht auf: Augelassene Stimmung bei "Mama geht tanzen" in Tübingen Wie früher mit Freundinnen ausgehen, feiern und dann am nächsten Morgen Ausschlafen. Wann gab es das zuletzt? Vor allem mit kleinen Kinder sind die Nächte oft unruhig und kurz. Partys bis tief in die Nacht sind einfach unmöglich. Und weil die meisten Clubs erst kurz vor Mitternacht starten, verzichten die meisten Mamas auf den Spaß. Zwei Mütter aus Wuppertal haben dagegen was unternommen und die Veranstaltungsreihe "Mama geht tanzen" ins Leben gerufen. Die gibt es mittlerweile auch in Baden-Württemberg - zuletzt in Tübingen..
(swr.de. Auf welcher Palme ist das gewachsen? Väter gibt es keine?)
Zu wenig Personal, hoher Krankenstand Inklusion gescheitert? Lehrkräfte beklagen Missstände in der Sonderpädagogik in BW Sonderpädagoginnen und Sonderpädagogen in Baden-Württemberg zeichnen einer aktuellen Umfrage des Verbands Bildung und Erziehung (VBE) zufolge ein düsteres Bild der Inklusion. Acht von zehn dieser Lehrkräfte, die behinderte Kinder an regulären Schulen fördern, gaben demnach an, dass sie mit der Umsetzung der Inklusion unzufrieden sind. ..
(swr.de. Können sie es nicht?)
Ungewöhnliche Protestaktion soll Olaf Scholz erreichen Dußlinger schicken letztes Hemd an Bundeskanzler Hohe Personalkosten, hohe Steuern, große Nachwuchssorgen: Die Freie Wählervereinigung Dußlingen (Kreis Tübingen) macht sich viele Gedanken um ihre Gemeinde. Und weil sie die Lösung vieler Probleme auf Bundesebene sieht, hat sich die Wählergemeinschaft etwas ausgedacht. Ein friedlicher und gewaltfreier Protest sollte es sein, sagte der Vorsitzende der Liste Klaus Zürn dem SWR. .
(swr.de. Wie der Name schon sagt, Kasperle st freier Wähler?)
Autoscheibe bei politischem Aschermittwoch zerstört Eskalierter Protest in Biberach: Polizei ermittelt Verdächtigen zu Zollstock-Wurf
(swr.de. Liab's Hergöttle gibt kei Ruh'. Der Weltuntergang fand in Biberach statt.)
KZ Natzweiler-Struthof.
Blick ins Elsass Verbrechen von Nazi-Ärzten in Straßburg sollen aufgearbeitet werden Zur Aufarbeitung von Verbrechen in der Nazi-Zeit soll an der Medizinischen Fakultät der Universität Straßburg ein Forschungs- und Erinnerungszentrum eingerichtet werden. Seinen Platz könnte es im Anatomischen Institut finden. Im Mai 2022 hatte eine aus 13 Wissenschaftlern bestehende Kommission die Ergebnisse ihrer sechsjährigen Untersuchungen über die Aktivitäten der Reichsuniversität Straßburg während des Zweiten Weltkriegs vorgelegt. Dabei wurden vor allem die medizinischen Versuche der Nazi-Ärzte August Hirt, Otto Bickenbach und Eugen Haagen beleuchtet.
(Badische Zeitung. Was ist daran neu? Hier geht es es nicht um "Nazi-Ärzte", sondern um Ärzte während der Nazi-Zeit. Mediziner haben spätens damals ihren Heiligenschein verloren und sollten heute hnterfragen, was sie während der politischen Corona-Pandemie angestellt haben, zusammen auch mit Polizei und Justiz.)
++++++++
Für Freiheit und Recht Es sollte endlich auch heißen: „Demokraten gegen links“ Von Laszlo Trankovits Seit Jahren dominiert eine deutlich links, zunehmend linksextrem geprägte Weltanschauung die deutsche Regierungspolitik, die große Mehrheit der Medien, aber auch Kultur und Wissenschaft. Es ist höchste Zeit, den Linken, die historisch gesehen für so viel Scheitern und so viele Irrwege, für so viel Elend und Leid in der Welt verantwortlich sind, selbstbewusst entgegenzutreten.
(Tichys Einblick. Deutschland, aufstehen gegen Links! Nazis, Grünzis raus.)
Alarmglocken läuten Anbiederung an den Islam gehört zu Deutschland Das Ramadanfest ist mit seiner Feier des Korans und seiner Herrschaft über alle Lebensbereiche das muslimische Hochfest, das im Kern zwei Fundamente der abendländischen Moderne infrage stellt: die Trennung von Religion und Staat und eine Kritikfreudigkeit gegenüber allen Buchstaben und heiligen Schriften. VON Achijah Zorn ...Ramadan ist ein trojanisches Pferd. Wenn ich mich auf die Äußerlichkeiten des Festes beschränke, dann mag es ein kunstvolles und beachtliches Holzpferd sein, das nicht nur Troja vermeintlich gut zu Gesicht steht. Wenn ich aber beim trojanischen Pferd ins Innere schaue, dann läuten bei mir die Alarmglocken, solange es dem Islam nicht hinreichend gelingt, eine freimütige Selbstkritik und die Trennung von Religion und Staat aus sich selbst heraus zu ermöglichen.
(Tichys Einblick. Reiten für Deutschland?)
Weselsky gegen Vorstand Bahnstreik: Klassenkämpfer im Beamtenbund Was auch immer am Ende der Streikwelle herauskommt, sie hat das Vertrauen in die Bahn weiter ruiniert, falls das überhaupt noch möglich ist. VON Wolfgang Herles Gewerkschaftsboss Claus Weselsky fügt der Bahn und auch der Tarifautonomie schweren Schaden zu. Schon richtig, dass sich der Staat nicht einmischen darf. Aber hier geht es schon lange nicht mehr nur um Arbeitszeiten und Arbeitsbedingungen, sondern um Machtmissbrauch. Weselsky ist das Ansehen der Bahn egal, er schießt mit seiner Kompromisslosigkeit über die Grenzen jeder Vernunft...
(Tichys Einblick. Welche Vernunft hilft gegen Unverstand in diesem Land?)
Rente, Pflege, Krankenkasse Sozialbeiträge steigen! Einkaufen im Supermarkt wird bald richtig teuer
(focus. Bisher nur falsche Teuerung?)
Islam-Verband und Verfassungsschutz Zentralrat der Muslime: Gut vernetzt und hofiert Wegen islamistischer sowie türkisch-rechtsextremer Mitglieder steht der Zentralrat der Muslime seit Jahren in der Kritik. Das hält den Börsenverein des Deutschen Buchhandels aber nicht davon ab, ihn um eine Nominierung für den diesjährigen Friedenspreis zu bitten. Auch Politiker hofieren den Verband.
(Junge Freiheit. Wer hält noch was von Verfassungsschutz?)
FOCUS-Kolumne von Jan Fleischhauer: Klopapier nur mit Öko-Quote, aber Antisemitismus geht immer: So kaputt ist die Kulturszene Der Glaube, dass Künstler besonders sensible und weitsichtige Menschen seien, hält sich bis heute. Dabei ist es möglicherweise genau andersherum: Gerade weil sie politisch eher naiv sind, stechen sie als Regisseure und Autoren besonders hervor. ..In schwachen Momenten denke ich, wir brauchen mehr Kulturbanausen in der Regierung. Nicht dauerhaft, nein. Nur so lange, bis all die Subventionskünstler, die mit dem Geld der Steuerzahler ihre politischen Projektwerkstätten betreiben, gezwungen sind, sich über den Verkauf ihrer Kunst selbst zu finanzieren. Ich weiß, das ist kindisch. Aber manchmal kann ich nicht anders. Dann erfasst mich beim Blick ins Feuilleton ein solcher Ingrimm, dass kurz der Verstand aussetzt und ich ein Stoßgebet zum Himmel sende, der liebe Herrgott möge für einen Tag nicht Claudia Roth, sondern Alice Weidel zu unserer Kulturstaatsministerin bestimmen, auf dass alle Fördertöpfe sofort versiegen...
(focus.de. Entscheidend ist, was hinten rauskommt. Wozu sonst Papier?)
Ukraine-Unterstützung In Macrons Augen sind die Europäer längst Kriegspartei Frankreichs Präsident ist zum schärfsten Falken in Europa mutiert: Feigheit, strategischer Ruck, Bodentruppen – all das gehört nun zum Vokabular. Adressat ist Olaf Scholz. Dass Berlin der Zeitenwende abgeschworen hat, löst in Paris Panik aus. Denn dort fürchtet man ein bestimmtes Szenario.
(welt.de. Olaf und Boris, davor hat er Schiss, das wäre sein Waterloo.)
============= NACHLESE Migration über Russland Finnland verschärft Grenzregime mit Pushbacks – Ampel empört Finnlands Regierung will Migranten nicht von der russischen Seite hereinlassen, auch wenn sie um Asyl bitten. Befürchtet wird eine Instrumentalisierung der Zuwanderer als Teil von Russlands hybrider Kriegsführung. SPD und Grüne halten Finnlands Plan für gesetzeswidrig – und bekommen Widerspruch...Nächste Woche will Finnlands Innenministerin Mari Rantanen einen entsprechenden Gesetzesentwurf vorlegen. Im Gespräch mit WELT AM SONNTAG weist sie den Vorwurf zurück, ihr Land verstoße mit der Legalisierung sogenannter Pushbacks gegen EU-Recht. Es gehe um die Wahrung der nationalen Sicherheit. „Diese hat immer Priorität, und das ist auch mit EU-Recht vereinbar“. Rantanen plädiert für eine europäische Neubewertung des Zurückweisungsverbots. „Wir müssen die entsprechenden internationalen Abkommen ändern und das muss auch auf EU-Ebene geschehen.“ Nur auf diese Weise könne Europa das Grundrecht auf Asyl wirklich schützen. .
(welt.de. Haben die 12-Prozent-Grünen was gegen das gelbe Hakenkreuz? "Herrschaft des Unrechts" geht nur ohne Grundgesetz.) ===============
Radwege im „Ländle“: Grüne zelebrieren Abgehobenheit „Das Volk soll sich auf dem Rad abstrampeln, während die Grünen sich in dicken Kaleschen chauffieren lassen. Das ist die typische Doppelmoral der Grünen!“, kommentiert der AfD-Abgeordnete Miguel Klauß am Donnerstag im Stuttgarter Landtag die aktuelle Debatte der Grünen zur Radstrategie in Baden-Württemberg. „Die Grünen zelebrieren mit dieser Debatte ihre Abgehobenheit“, so Klauß weiter. Dabei verweist Klauß auf den Umstand, dass die Landtagsgarage wie üblich voll mit großen und teuren Autos ist und fragt dazu: „Wo sind eigentlich die Grünen, die mit dem Rad angereist sind?“ Scharfe Kritik übt Klauß auch daran, dass in Zeiten multipler politisch herbeigeführter Krisen, wie hoher Energiepreise, Rekordsteuerlast, Wohnungsnot, Erosion der inneren Sicherheit und Deindustrialisierung, die Grünen sich mit Belanglosem beschäftigten. „Das ist der blanke grüne Hohn gegenüber den Bürgern“, so Klauß abschließend. (pi-news.net)
*************** DAS WORT DES TAGES Ups Vanguard, Blackrock und Morgan Stanley haben angekündigt aus dem Green Deal oder anderen klimawandelbekämpfenden Maßnahmen auszusteigen und dort kein Geld mehr zu investieren. Die haben gemerkt, dass trotz staatlicher Unterstützung (Raub am Steuerzahler) ihre Billionen- Investitionen (eine Billion = 1000 Mrd.) keine oder verhältnismäßig kleine Gewinne abwerfen. Und siehe da die Politik meldet Verzug und verabschiedet sich vom Green Deal. Wäre jetzt nicht der Zeitpunkt die Politiker der geldvernichtenden Klimawandelpolitik der letzten 2 Jahrzehnte zur Rechenschaft zu ziehen und sie hinter Gitter zu bringen?
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick) *****************
Georg Etscheit Der heimatlose Stammkunde Der Niedergang der Fachgeschäfte zwingt den Kunden, von Pontius zu Pilatus zu laufen oder selbst zu suchen und dann im Internet zu bestellen.
(achgut.com. In Rathäusern träumen sie noch immer von ihren Citys, wo sie nun leere Schaufenster mitbunten Bildern bekleben.)
Kanzler zu Gast bei NDR-Talkshow: „Alles andere wäre eine furchtbare Nachricht“: Scholz spricht im TV über Selbstzweifel Ein Kanzler als Geburtstagsgeschenk zum 65. des Moderators? Zum ersten Mal setzt sich ein amtierender Bundeskanzler in die NDR-Talkshow. Die Gastgeber grübeln öffentlich: „Warum sind Sie unserer Einladung gefolgt?“
(focus.de. Ampel blinkt nur in Talkshows, da stören keine Bürger.)
Gastbeitrag von Gabor Steingart: Habeck lebt auf seinem eigenen Stern - jetzt holt ihn die harte Energie-Realität ein Robert Habeck lebt auf seinem eigenen Stern. Auf diesem Planeten scheint die Sonne und es weht der Wind. Die Energieversorgung ergrünt und überall da, wo noch das Alte und Braune und Schmutzige herrscht, schreitet die Planerfüllung voran.
(focus.de. Außerirdische haben das so an sich. Deutschland wollte einen Deutschlandfeind.)
FDP-Politikerin Strack-Zimmermann soll Spitzenkandidatin europäischer Liberaler werden
(welt.de. Keine Gewalt mit Frauen! Nach Leyen nun sie, Wählerverarschung mit Fortsetzung, denn eine EU-Wahl gibt es nicht wegen allgemeiner undemokratischer Stimmenung'eichheit. Mutmaßlicher Leser-Kommentar: "Eine militante Rüstungslobbyistin als 'liberale" Spitzenkandidatin. Genau mein Humor!")
Volker Seitz Kolonialismus auf dem Obstteller? Überall werden Spuren des Kolonialismus aufgedeckt, denn es muss schließlich „dekolonisiert“ werden. Auch in Botanischen Gärten und auf dem Obstteller. Doch woher kommen die Kolonialfrüchte wirklich?..Das bedeutet, nicht nur beim „Botanischen Kolonialismus“ liegt deshalb eine bewusst verzerrte Medienberichterstattung vor. Im Sinne der herrschenden Meinung werden wichtige Aspekte weggelassen. Mit rechthaberischem Moralismus wird bei uns jede beliebige Wahrheit „bewiesen“. Ich kenne andererseits Afrikaner, die sich darüber lustig machen, weil sie eine erfrischend skeptische Einstellung gegenüber der Besessenheit haben, mit der so viele sich heftiger mit der Vergangenheit beschäftigen als mit der Zukunft...
(achgut.com. Der Ex-Botschafter in mehreren afrikanischen Ländern decktmal wieder den deutschen Drank nach Unbildung auf.)
In Straßburg könnten alte Mehrheiten wanken EU-Wahlen: EVP will Abkehr vom Green Deal und Asyl in Drittstaaten Von Matthias Nikolaidis In ihrem Programm für die EU-Wahlen macht die EVP einen Rechtsschwenk, quasi zurück zu ihren Wurzeln. Vom Green Deal will sie Abstand nehmen und Asylverfahren in Drittstaaten wie Ruanda oder Georgien zulassen. Bei den Wahlen könnte es zu einer rechts-populistischen Mehrheit kommen, die vieles in der EU verändert.
(Tichys Einblick. Zu sagen haben sie nichts. Jetzt populisten die auch schon rum. Haben sie lieber Linksextremisten gegen alle?)
Ukraine-Krieg Gestatten: General Syrskyj, der „Schlächter“
Rettet er die Ukraine? Die Lage ist verzweifelt, der Armeechef gefeuert. Jetzt soll General Oleksandr Syrskyj die Wende bringen. Doch viele seiner Soldaten fürchten den „Schlächter“ fast so sehr wie den Feind.
(Junge Freiheit. Der Krieger ist ein Höhlenmensch.)
Mehrere Werksschließungen Industriegewerkschaft in Panik: Reifenindustrie wandert ab Die Reifenindustrie flieht aus Deutschland. Bürokratie, Rekordstrompreise und hohe Steuern machen den Standort Bundesrepublik zur Kostenfalle für Unternehmen. Die Industriegewerkschaft will das Problem nun mit Planwirtschaft und Abschottung lösen.
(Junge Freiheit. Reifen müssen woanders rollen für die Sieger.)
Leistung lohnt sich in FDP-Land nicht Ampel behandelt Studenten schlechter als Langzeitarbeitslose Von Mario Thurnes Das Kabinett hat eine Reform des Bafögs beschlossen. Unter Federführung der FDP. Ergebnis: Leistung lohnt sich nicht. Wer sich per Studium nach oben kämpfen will, den behandelt die Ampel schlechter als einen Empfänger von Bürgergeld... Die Person Bettina Stark-Watzinger bedarf einer Vorstellung. Sie ist Ministerin für Bildung und Wissenschaft, fiel politisch bisher nur dadurch auf, dass sie ein Gutachten zurückgehalten hat, das Karl Lauterbachs Corona-Politik schon 2022 ad absurdum geführt hätte, und sie ist Mitglied der FDP. Als solches verteidigt Stark-Watzinger die massive Erhöhung des Bürgergelds mit dem Argument gestiegener Lebensmittelpreise – und verweigert den Studenten höhere Bafög-Sätze. Fürs Studentenfutter scheinen die Preise nicht gestiegen zu sein...
(Tichys Einblick. Wo holt die FDP bloß immer wieder ihre Minister her, diese unbekannten Wesen?)
Zweiter Weltkrieg Der „Führerbefehl“ führte zur „Kesselpsychose“ Mit der Errichtung von „Festen Plätzen“ wollte Hitler vor 80 Jahren der sowjetischen Übermacht trotzen. Viele Soldaten wußten, es wird nicht funktionieren und sahen die Katastrophe voraus. Dennoch gibt es auch im Ukraine-Krieg noch Anhänger dieser gescheiterten Doktrin.
(Junge Freiheit. Für jeden Stau gibt es eine Umleitung.)
Österreich: „Kein Asyl für junge Afghanen“ – Expertin Sirvan Ekici fordert Kurswechsel Von Gastautor exxpress.at Genug ist genug: Die ehemalige Landtagsabgeordnete der Wiener ÖVP Sirvan Ekici fordert eine radikale Kehrtwende in der Asylpolitik. „Unsere Töchter sind kein Freiwild“, sagt die gebürtige Türkin und Politikwissenschaftlerin angesichts der jüngsten Verbrechen an Mädchen und Frauen...„Ich bin Frau, Mutter, Alleinerzieherin, Muslimin, Türkin und in tätig in einer konservativen Partei“, unterstrich die Politologen einmal im „Standard“-Interview. Heute lehrt sie an der Universität Wien, ist Zielgruppenexpertin in der Wirtschaftskammer und überdies Strategie-Beraterin. Doch zur Politik meldet sie sich immer wieder zu Wort, so auch jüngst auf X (vormals Twitter)..
(Tichys Einblick. Wann ist es in Deutschland genug, wo sie noch heim ins Grüne Reich marschieren?)
Uns gehen die Bohnen aus! Deutschland steht vor Kaffee-Krise ...Es geht um die EU-Regelung für entwaldungsfreie Lieferketten, die ab dem 31. Dezember angewendet werden soll. Unternehmen müssen künftig nachweisen, dass für ihr Produkt kein Wald gerodet oder geschädigt wurde. Das gilt dabei nicht nur für Rohstoffe wie Kakao- oder Kaffeebohnen, auch bestimmte Folgeprodukte wie Schokolade, Leder oder Möbel sind erfasst. Bei Verstößen drohen hohe Strafen von mindestens vier Prozent des Jahresumsatzes in der EU. .
(bild.de. Dann darf es ab sofort keinen "erneuerbaren Strom" geben, weil wegen der Windräder Wälder gerodet werden.)
Ich gestehe lieber gleich, kein Bahnfahrer zu sein. Deshalb bin ich nicht betroffen von den Streikmaßnahmen der Lokführergewerkschaft GDL. Selbstverständlich habe ich Verständnis für den Ärger all jener, die beruflich und privat auf den laufenden Betrieb der Deutschen Bahn angewiesen sind. Verständlich ist ebenso, dass sich dieser Ärger auch gegen die GDL und ihren Chef Claus Weselsky richtet. Problematisch erscheint es allerdings, wenn jetzt in einer Medienkampagne allein die Gewerkschaft und in besonderer Weise ihr sächselnder Vorsitzender an den öffentlichen Pranger gestellt wird.
Denn eigentlich macht CDU-Mitglied Weselsky nur das, wofür die Mitglieder seiner Gewerkschaft Beiträge zahlen: Nämlich die bestmöglichen Bedingungen für ihre Arbeitsverhältnisse herauszuholen. Das kann der GDL-Chef natürlich nur dann tun, wenn die Mitglieder einig hinter ihm stehen, was offenbar der Fall ist. Lokführer ist ein verantwortungsvoller Beruf, der sich eigentlich wenig unterscheidet von dem eines Flugzeugpiloten. Beiden ist das Leben von hunderten Menschen anvertraut, wenn sie ihren Dienst tun. Bei Lokführern kommt erschwerend dazu, dass viele von ihnen schon Selbstmörder überfahren mussten. Sowas hinterlässt Spuren.
Und Lokführer sind angestellt bei einem Unternehmen, das von Versagern in Politik und Management in erschreckender Weise heruntergewirtschaftet sowie auch noch schamlos finanziell abgezockt wurde. Es ist nicht die Schuld der Lokführer, dass die Deutsche Bahn zum Synonym für Chaos, Verspätung und Inkompetenz seiner Führung geworden ist. Wenn multimedial gegen die GDL und Weselsky ähnlich gehetzt wird wie gegen die AfD, dann ist Misstrauen dringend angebracht.
Denn soll nicht ein störender Mann aus dem Weg geräumt werden, der im Gegensatz zum korrumpierten DGB und seinen systemtreuen Mitgliedern wie der IG Metall noch ein echter Gewerkschafter ist? Diese Frage sei hoffentlich auch einem nicht bahnfahrenden Bürger erlaubt. Oder was meinen Sie? (pi-news.net)
“Also ich brauche keine Sonderposition als Frau, keinen Sondertag, keine Sonderbeachtung, sondern ich brauche vor allem eine Gleichberechtigung finanzieller Art, wenn ich denn berufstätig sein möchte. Und wenn ich das nicht sein möchte, sondern daheim bin, dann möchte einen Rentenausgleich haben. Nur das führt zu einer Gleichberechtigung und zu Ansehen.” (Anna, Vollzeitmutter von vier Kindern).
Anläßlich des Internationalen Frauentags habe ich zwei Freundinnen folgende Frage gestellt:
„Was ist Deine Meinung zum Internationen Frauentag?“ Ihre Sprachnachrichten habe ich wortgetreu – bis auf ein paar kleine Änderungen um der besseren Verständlichkeit willen – transkribiert.
Anna – ein internationalen Frauentag nützt mir gar nichts
Anna ist 50 Jahre alt und hat 4 Kinder im Alter von 9 bis 16 Jahren. Seit 16 Jahren ist sie begeisterte Vollzeithausfrau und Mutter und fühlt sich nicht im geringsten unterdrückt. Ohne es zu wollen, ist sie Vertraute von vielen verunsicherten, jungen Müttern, die nicht mehr mit ihren Kindern zurechtkommen.
Annas Leitsätze: „Eine Mutter kann nicht die Freundin ihrer Kinder sein. Sie darf nicht zu nachgiebig sein, nur weil sie Angst davor hat, die Liebe ihrer Kinder zu verlieren. Tatsächlich muss sie konsequent sein und Grenzen setzen, denn dies gibt den Kindern Sicherheit.“
„Internationaler Frauentag? Keine Ahnung. Ich weiß nicht, wann er stattfindet. Ich weiß nicht, warum es ihn gibt. Ich habe ihn noch nicht beachtet. Ich hatte bisher auch noch keinen Vorteil vom Internationalen Frauentag.
Interessant wäre für mich zu wissen: „Gibt’s einen internationalen Männertag?“ Denn wenn es die Intention des Frauentags ist, dass die Frauen gleichberechtigt sein sollen, dann werden die Frauen durch einen internationalen Frauentag gleich wieder zur Außenseiter-Randgruppe gemacht, wenn es nicht gleichzeitig einen internationalen Männertag gibt.
Also, wenn es nur so ein Pseudo-Quoten-Gedöns ist, um auf solche Quoten aufmerksam zu machen, wie es letztendlich beim Muttertag der Fall ist, dann ist das natürlich lächerlich. Denn dann rückst Du in den Fokus, dass dies ein besonderer Tag ist. Es wird also nur an diesem Tag ein Hype darum gemacht und am nächsten Tag ist alles wieder vergessen.
Also letztendlich sollten sie lieber dafür Propaganda machen, dass Frauen einfach gleichberechtigt sind und dann aber auch selbstständig mit ihrem Gehirn denkend sich überlegen können, was sie in ihrem Leben machen wollen.
Und das muss nicht immer die Berufstätigkeit sein. Es kann auch sein, dass ich mich meinen Kindern widme und da mein Glück finde. Oder ich finde mein Glück im Beruf. Aber auf jeden Fall finde ich nicht mein Glück, indem ich berufstätig bin, vier Kinder bekomme, einen berufstätigen Mann habe, mit Haus und zwei Autos verschuldet bin und jährliche Urlaubsfahrten habe, aber nichts genießen kann, weil ich Tag und Nacht schufte.
Also wie gesagt, Internationaler Frauentag ist für mich totaler Quatsch. Und wenn er jetzt auf Corona bezogen irgendeine Bedeutung haben soll, von wegen, „Oh, die tollen Frauen haben ja jetzt daheim alles geleistet für die armen Kinder, die ja daheim waren“, dann muss ich sagen, ist das auch wieder eine Frechheit. Denn letztendlich ist nicht Corona schuld, sondern die Maßnahmen sind schuld, dass alle daheim hocken und mit der Situation überfordert sind. Und das rettet auch ein Frauentag nicht.
Also ich brauche keine Sonderposition als Frau, keinen Sondertag, keine Sonderbeachtung, sondern ich brauche vor allem eine Gleichberechtigung finanzieller Art, wenn ich denn berufstätig sein möchte.
Und wenn ich das nicht sein möchte, sondern daheim bin, dann möchte einen Rentenausgleich haben. Nur das führt zu einer Gleichberechtigung und zu Ansehen.
Wenn überhaupt, sollte es einen Tag geben, der darauf aufmerksam macht, wer letztendlich die Frauen unterdrückt. Das sind nämlich die Frauen selber. Denn die Frauen lassen sich das alles gefallen. Wenn überhaupt, dann sollte es einen Anti-Unterdrückungs-Tag geben, um darauf hinzuweisen, welche Mechanismen eingesetzt werden, mit denen die Frauen sich gegenseitig schädigen.
Und natürlich gibt es diese gläserne Decke, aber diese wird es in 10 oder 20 Jahren auch nicht mehr geben. In dieser Hinsicht ist der Fortschritt der Gleichberechtigung sogar sehr schnell gekommen. Da nutzt aber auch die Quote nichts.
Also, es ist ein endloses Thema. Aber, wie gesagt, ein internationalen Frauentag nützt mir gar nichts. Und jetzt kommt mein Mann heim. Tschüß!“
Johanna – Weltfrauentag hat für mich keinerlei Bedeutung
Johanna i ist 39 Jahre alt und hat 3 Kinder im Alter von 3 Monaten bis 6 Jahre. Sie ist Vollzeit Mutter und Hausfrau. Ihre Sprachnachricht übermittelte sie mir, während sie das jüngste Kind stillte.
„Also zum Thema Weltfrauentag möchte ich folgendes anmerken. Fakt ist einfach, dass wir Frauen uns mit unserer Pseudoemanzipation einfach ins eigene Fleisch geschnitten haben. Was muss die Frau heute machen? Sie hat den gleichen Job wie früher auch. Kocht, putzt, muss die Kinder großziehen, geht aber jetzt noch zusätzlich jede Woche 40 Stunden arbeiten oder mehr – und zerreißt sich. Und dankbar ist ihr dafür keiner.
Was soll ich Dir zum Weltfrauentag sagen? Welche Frauen werden denn da gefeiert?
Also hier in Deutschland wird die Frau nicht gefeiert und man wird dazu gezwungen, seine Kinder abzugeben, weil es heute schick ist und weil irgendwelche Akademikerfrauen der Meinung sind, sie wollten Karriere machen. Sie haben alle anderen da mit hineingezogen, damit sie irgendwie eine Kita bekommen.
Letztendlich kann ich Dir einfach nur sagen: Ich gehöre wahrscheinlich noch zu dem altmodischen Schlag. Meine Kinder werden wahrscheinlich später irgendwann, wenn sie älter sind, gefragt werden: „Was, Deine Mutter ist zu Hause geblieben? Was war denn das für eine Mutter?“
Nein, ich glaube wir machen es richtig. Aber ich glaube für die Zukunft unseres Landes wird es ganz, ganz verheerende, krasse Folgen haben, weil unsere Kinder alle mit einem Jahr oder einem halben Jahr schon in Kitas gesteckt werden, damit die Familien auseinandergerissen werden, damit der Staat noch mehr Einfluss bekommt. Deswegen: Weltfrauentag – also für mich gibt’s da nichts zu feiern.
Ich glaube auch ehrlich gesagt, dass alle anderen Frauen mal darüber nachdenken sollten, ob es da wirklich noch etwas zu feiern gibt. Oder ob man nicht einmal darüber nachdenken sollte, dass man in die gewohnte Rollenverteilung wieder zurückgeht.
Damit ist natürlich nicht gemeint, dass die Frau nur zum Kochen und Putzen da ist, sondern dass der Mann wieder ordentlich verdient und die Frau zuhause ist und die Kinder großzieht. Und dann – vielleicht irgendwann mal – wenn die Kinder aus dem Gröbsten draußen sind, sucht sie sich einen Teilzeitjob oder entscheidet sich für die Karriere.
Es ist halt nun mal so wie es ist. Man muss überlegen, wie die Kindererziehung funktionieren soll. Aber so wie es jetzt ist, glaube ich nicht, dass die Frauen momentan etwas zu feiern haben.
Also, jetzt kennst Du meine Meinung. Daher – Weltfrauentag hat für mich keinerlei Bedeutung.“ (beischneider.net)
Das Weltfrauentags-Gedöns geht mir total auf den S…
Von Michael van Laack
Seit mehreren Jahren hat man als Blogger kaum mehr andere Themen als Grenzöffnung, Energiewende und Klimawandel, Gender-Ideologie, Corona, Ukraine-Krieg, Ampel, Migrationskrise und Deindustrialisierung (in dieser zeitlichen Reihenfolge gestartet, nun aber oft gleichzeitig die verschiedenen Gruppen auf unterschiedliche Weise empörend) zu beackern, wovon auch entsprechend viel in die Timeline gespült wird.
Nicht selten langweilt das, denn irgendwann ist der für Blogger und Leser gleichermaßen ermüdende, lediglich die eigene Meinung oder Haltung zum hunderttausendsten Mal bestätigende und keinen weiteren Mehrwert erzielende Sättigungsgrad erreicht. Jedes Thema wurde zigfach sowohl durch Berufene (zumeist allerdings durch Unberufene) von allen Seiten ausgeleuchtet, und sogenannte News stellen nicht selten lediglich alte Thesen, Konklusionen oder Lösungsvorschläge im neuen Gewand dar.
Heißa, es ist Weltfrauentag!
Heute nun ist all das bei vielen Politikern, Haltungsjournalisten und sonstigen Influencern innerhalb der linken Blase von Ampel über die FDP bis weit in die Union hinein nur noch Randthema. Denn wir haben Weltfrauentag. Der aber nervt nach noch nicht einmal sechs Stunden Twitter- und Facebook-Lektüre noch mehr, als es die oben genannten Themen in den vergangenen knapp fünf Jahren getan haben.
Gefühlte 90 % der heutigen Tweets befassen sich mit dem Weltfrauentag. Das reicht von herzlichen Glückwünschen bis zu Ausflügen in die Themenbereiche Verdienst, Quote, Diversität, Rassismus und dem frauenfeindlichen Bild der Christen. Über die Rolle der Frau im Islam lesen wir fast nichts. Denn da läuft ja alles deutlich besser als in deutschen Familien, DAX-Vorständen oder Parlamenten.
Nur eine erwerbstätige Frau ist eine echte Frau
Obwohl… gibt es eigentlich noch „echte“ Frauen oder spielt sich alles zwischen den drei bis 4.567 Geschlechtern ab? Das wissen wir nicht, denn wir können in niemanden hineinschauen. was wir allerdings wissen: die Frau von heute soll nur noch Mutter werden, wenn es sich mit ihrem Karrierestreben und ihrem Beruf vereinbaren lässt. Und möglichst eine, die nur minimal Erziehungsleistung erbringen muss. Den Rest haben die Lehrer, die Betreuer im Ganztag, der Erzeuger / Lebensabschnittgefährte / Ehemann sowie Omas und Opas zu leisten. Denn wie soll man Quotenfrau werden und an die Macht kommen können, wenn man sich mit Windeln wechseln, Kinder trösten, Hausaufgabenbetreuung, Essen kochen und anderen niederen Tätigkeiten herumschlagen muss? Genau, das geht gar nicht!
Die Frau von heute braucht keinen Mann
Ok, zum Sex schon, falls sie nicht lesbisch ist. Aber ansonsten ist er nerviger Ballast, mit dem man das Alltagsleben teilen und sich hin und wieder arrangieren muss. Die Frau von Welt kommt ohne feste Partner und Väter klar. Dafür ist bekanntlich der Staat als Ersatz-Papa da.
Bestenfalls ist er noch zu Unterhaltszahlungen zu gebrauchen, damit Gender-Frau von heute materiell ausreichend versorgt ist, um zu studieren oder das Fundament für ihre “Vollzeit-Karriere” zu legen, während das Kind in der Krippe betreut wird. – Noch besser ist es aus Sicht vieler “starker” Frauen selbstverständlich, kinderlos zu bleiben und so ein in vielerlei Hinsicht belastungsarmes Leben zu führen.
Im Alter werden dann schon genug Kinder von doofen Eltern da sein, die auf eine Karriere verzichtet haben bzw. es wegen ihrer Bildungsferne mussten. Und notfalls kann man ja auch noch stramme arabische Burschen in größerer Zahl importieren, die in Krankenhäusern und Senioreneinrichtungen ihrer Pflicht nachkommen, alte weiße Radikalfeministinnen zu pflegen.
Aus Männern und Frauen sollen Gegner und Konkurrenten werden!
Wie auch immer! Dieser nach guter sozialistischer Tradition wieder zum Feiertag erhobene Weltfrauentag zeigt im Kern eines: Wie im Kampf gegen den Klimawandel junge gegen alte Menschen aufgehetzt, im Corona-Interregnum Geimpfte aufgefordert waren, Ungeimpfte zu verachten, in der Antirassismus-Debatte Nichtweiße gegen (konservative) Weiße aufgehetzt werden und alles Rechte von Links diskreditiert wird, liegt es auch voll und ganz im Interesse einer den Totalitarismus präferierenden politischen Religion wie jener der Habeckisten und Post-Merkelianer, dass auch die Geschlechter sich gegenseitig misstrauen.
"Die Frauenquote bringt nichts, sie stellt Ideologie vor Leistung, Frauen wollen nicht führen, sie wollen lieber Kinder erziehen" – diese & viele andere Vorurteile kursieren über Frauen.@lisapaus hat das am #Weltfrauentag zum Anlass genommen und löst ein paar von ihnen auf 👇🎥 pic.twitter.com/pf1Eje72Ea
— Familien-, Senioren-, Frauen- & Jugendministerium (@BMFSFJ) March 8, 2024
Sie sollen sich mehr und mehr als Konkurrenten – am besten als Gegner und Feinde – verstehen. Denn nur in Gesellschaften, in denen es einen hohen Grad an Vereinzelung und Zersplitterung gibt, können totalitäre Regime ohne viel Gegenwehr durchregieren. Nicht zuletzt deshalb gilt es auch, den Frauen das Mutter werden wollen “abzutrainieren”, damit sie erst gar nicht darüber ins Grübeln kommen müssen, was sie sich und ihren Kindern antun, wenn sie ihre von der Natur den Frauen zugedachte Rolle nicht oder nur minimal ausfüllen.
Fazit
Der Weltfrauentag ist überflüssig wie ein Kropf denn…
…in muslimisch geprägten Ländern interessiert sich nahezu niemand dafür, weil Allah im Koran und die islamischen Schulen in den Hadithen sehr klar defniert haben, wo der Platz der Frau in der Gesellschaft ist.
…im Hinduismus gibt es aufgrund des Kastenwesens grundsätzlich keine Gleichheit
…im Buddhismus ist gilt der Frauenkörper als Zeichen der Sünde und als Frau geboren zu werden den Status der ewigen Erlösungsunfähigkeit
…in den Staaten des Westens (ob noch christlich oder bereits postchristlich dominiert) – ganz besonders im prä-postchristlichen Deutschland – ist Gleichberechtigung schon lange erreicht. Hier dient dieser Tag vor allem der Gleichmacherei der Geschlechter und der Gleichschaltung mit Blick auf den radikalen Feminismus.
Schließen möchte ich mit einigen starken Frauen, die kaum mehr jemand im Blick hat, wenn er den Begriff hört, liest oder ausspricht... (conservo.blog)