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Gelesen 19.6.24

(tutut) - Für wen werden eigentlich im wahrsten Wortsinn kluge Bücher geschrieben wie "Die Kunst des klaren Denkens" oder "Die Kunst des klugen Handelns" von Rolf Dobelli, wenn Klugheit das Letzte ist, womit sichi Menschen in Zeiten der Kriegslüsternheit nach Außen und antidemokratischer Willkür nach Innen beschäftigen. Es scheint, Denken und Handeln sind nicht das Gebot der Stunde. Oder hat sich etwa jemand im Zuge sogenannter Wahlanlysen vorgenommen zu fragen, warum ausgerechnet Bürgermeister bei Kommunalwahlen praktisch Freitickets bekommen für Kreistage? Sie, die mit ihren vorsitzenden Landräten die Schamanen und Medizinmänner und -frauen gaben gegen Grundgesetz und andere Gesetze aus dem Bereich der Strafbarkeit, immer gebauchpinselt von Medien, welche die 99,9 Prozent Bockmist liefern wollen, welche ihnen Martin Hecht mit der Lizenz, in Rottweil aufgewachsen zu sein, zubilligt. Ob Dobelli "52 Irrwege " anprangert, "die Sie besser anderen überlassen" oder "52 Denkfehler", es ist gehupft wie gesprungen, die Leute wählen wie sie sind. Am liebsten Krisen, da bleibt der Autor chancenlos, wen er behauptet: "Warum Krisen selten Chancen sind - Was- mich-nicht-umbringt-Trugschluss". Von Nietzsche stammt der Satz "Was mich nicht umbringt, macht mich stärker". Für Dobelli ist er falsch: "Eine Firmenkrise stärkt nicht, sie schwächt: Die Kunden laufen davon. Die Medien kommentieren hämisch. Die besten Mitarbeiter laufen davon. Der Cash-Bestand sinkt. Die Kredite werden teurer. Das Management kriegt kalte Füße und verabschiedet sich. Und doch wollen wir Positives darin sehen. Woher stammt diese Illusion? Versuchen Sie probabilistisch , das heißt, in Wahrscheinlichkeiten zu denken. Wer eine Krise überlebt, hat oft einfach Glück". Soll ja mal vorkommen: "Ein Freund hatte einen Motorradunfall. Hat ihn der Crash stärker gemacht? Er hat gelernt, wie gefährlich Motorradfahren ist, und hat sein Motorrad verkauft. Bravo. Dafür hätte ein Blick in die Statistik gereicht. Er hätte nicht mit dem Tod liebäugeln brauchen. Vile Menschen sagen: 'Die Krise hat mir gutgetan, ich lebe nun anders'. Nun gut, aber diese Überlegung (weniger Stress, weniger Geldgier, seiner Berufung nachgehen und so weiter) hätte man sich auch vorher machen können. Die Erkenntnis über den Weg eines Unfalls, einer Krankheit oder eines Zusammenbruchs zu finden ist der tragischte und - Pardon - der idiotischte Weg. Wenn der neue Lebensstil heute Sinn macht, hätte er auch vorher schon Sinn machen sollen. Man hat es nicht realisiert? Das heißt nichts anderes, als dass man denkfaul oder inkonsequent war". Natürlich gibt es Ausnahmen von der Regel, frau denke an feministischen Journalismus wie von einer Albtaz beispielsweise, wo Botin unterm Dreifaltigkeitsberg sowas einspaltig in die Schranken weist: "Umgehungsstraße geplant auch mit Tunnellösung - Bei der Diskussion um die Sanierung beziehungsweise den Neubau der Brücke von der B 14 zur Schwampenstraße im Gemeinderat fragte Armin Grab, ob man hier nicht auch eine der drei Umgehungsstraßen-Varianten berücksichtigen müsse". Es handelt sich um ein Jahrhundertdenkwerk von Vergissmeinnicht, hinter dem sogar ein grüner Verkehrsminister steht, denn täglich über 20 000 Fahrzeuge mitten durch die Stad sind etwas happig, nur Exotik wie Kebabspeisungen und Barbershops überleben das. Dabei war alles schon einmal klar, mit Gruß vom Regierungspräsidium, aber ein Bürgermeister sagte dankend ab, aus Angst um Kundschaft für den Einzelhandel. Inzwischen ist dieser von selbst gegangen. Aber da die 11-prozentigen Schrumpfgrünen keine Straßen und Verkehr wollen, viel schöner sind doch Monuntainbike-Rennstrecken durch den Wald, wird sowas zur linken Randnotiz: "Stadtbaumeister Benedikt Schmid sagte, dass der Tunnel beim Michelfeld in die Erde verlegt würde und vor dem Netto die Straße wieder an die Oberfläche komme. Danach würde die untersuchte Trasse entlang der Bahn geführt". Kennt der sich da aus oder weiß er nichts von jahrzehntealten Plänen und Fakten wie die, dass der Dreifaltigkeitsberg als Landschaftsschutzgebiet und Naturoase für eine Stadtumrundung per B14 ausfällt? Es scheint, alle spielen weiter auf Zeit, bis die wieder grüner wird. Es gibt seitenfüllend Wichtigeres trotz Bürgerwunsch einer Wahl, was sind schon 2 Grüne unter 18 Stadträten in einem Gemeinderat. Aufs Radel, sogar der Bürgermeister hilft in den Sattel, denn ob Grüße vor grünen Kommunisten als Antidemokraten, die sagen, sie seien Demokraten

oder vor Pedalrittern, ist doch egal. Wenn ein Verein ruft, schließlich geht es stets um Geschwätz und Geschäft, flippen sie aus, wer weiß schon, was Klima ist in diesen Zeiten, da Sprache ihre Bedeutung verliert, wie's gerade dem Sozialismus gefällt: "Spaichingen will 100.000-Kilometer-Marke knacken - Am Samstag beginnt das vierte Stadtradeln - App 'RADar' wird wieder dabei sein - 'Alles kann warten, nur nicht das Rad und der Garten', haben sich die Mitglieder der Gartenfreunde Spaichingen auch in diesem Jahr wieder gedacht und sind als 'GartenRADFreunde' eines von derzeit (Stand: 17. Juni) 17 Teams, die sich zum dritten Spaichinger Stadtradeln angemeldet haben. 'Unser Ziel ist es, so viel Kilometer wie möglich zu fahren - was die Pedale hergeben', sagt Sandra Apholz, zweite Vorsitzende der Gartenfreunde Spaichingen. Denn Spaichingen will diesmal die 100.000-Kilometer-Marke endlich knacken. Auftakt für die dreiwöchige Aktion ist am Samstag, 22. Juni". Scheint's auch Wahn- und Unsinn, so hat es doch Methode, Psychologie der Masse geht immer. Denkt er sich was dabei? "Um 11 Uhr wird Bürgermeister Markus Hugger auf dem Marktplatz ein Grußwort sprechen. Im Anschluss startet von dort eine gemeinsame Radtour durch Spaichingen, die von Gerold Honer vom Bauamt der Stadt Spaichingen auf einem der drei Diensträder der Stadtverwaltung begleitet wird. Er wird an verschiedenen Infostationen - unter anderem die Primverdolung, die Baustelle an der Teufelsinsel, die Unterbachhalle und die mögliche Trasse einer künftigen Umgehungsstraße - aktuelle Baumaßnahmen und geplante Projekte erläutern. Die Radtour endet dann am PrimA-Park beim Freibad, wo Bürgermeister Hugger die Radler wieder erwartet, und wo jeder Teilnehmer ein Freigetränk und einen Gutschein für einen Freibadbesuch erhält". Spaichingen geht baden. Und woanders treten sie auch nach unten und buckeln nach oben, wenn der Verein ruft. Wikipedia: "Stadtradeln (Eigenschreibweise in Großbuchstaben; Untertitel: Radeln für ein gutes Klima) ist eine Kampagne des Netzwerks Klima-Bündnis. Ziel ist es, in einem vorgegebenen Zeitraum als Gruppe oder Einzelner möglichst viele Kilometer mit dem Fahrrad zurückzulegen, um die individuellen und kommunalen CO2-Emissionen zu senken". Grün sind von aller Bildung Unbefleckte, wenn sie nicht wissen, was Klima ist und auch sonst glauben, was grüne Sekten verbreiten. "Neben dem Klimaschutz soll – zunächst der lokale – Radverkehr mit Aktionen gefördert werden, 'bei denen den Kommunen eine bewährte, leicht umzusetzende Maßnahme zur Verfügung [steht], um mit verhältnismäßig geringem Aufwand und Mitteln im wichtigen Bereich Kommunikation/Öffentlichkeitsarbeit für nachhaltige Mobilität aktiv(-er) zu werden“. Glaubenssache. Es lebe der Nachtkrabb! Noch ein bisschen Leserpflegedienst von frau: "Trossinger Mutter gestaltet Kinderbuch - 'Ein zweiter Geburtstag für Max' thematisiert Organspenden - Tochter war betroffen - Es ist der Albtraum aller Eltern: Das eigene Kind kommt kurz nach der Geburt schwer krank in die Klinik. Die Ärzte sprechen von wenigen Wochen, die noch bleiben. Die einzige Hoffnung ist eine Organspende. Genau das hat die Trossinger Mutter Bernadette Wilbs erlebt. Ihre Erfahrungen hat sie nun gemeinsam mit einer weiteren Mutter in einem Kinderbuch verarbeitet". Wie wär's damit: "Ich packe meinen Bollerwagen und nehme mit... Packen für das Southside Festival ist angesagt - Elf Dinge, die die Redaktion empfiehlt - Zwei Festivalshops". Stripp, strapp, stroll, sinddie Seiten noch immer nicht voll? "Job trotz Sprachbarriere und Behinderung - Madgalena Madurska, Mutter zweier Töchter, schafft mit Einsatz und einem Lächeln

Wiedereinstieg in Arbeit - Magdalena Madurska hat Humor. Das merkt man, trotz ihrer Schwierigkeiten mit der deutschen Sprache. Ihre rechte Hand ist seit Geburt eingeschränkt und sie hat zwei Kinder, für die sie Betreuung braucht. Dennoch hat sie es in Arbeit geschafft. Schalk blitzt auf, wenn sie bekennt: 'Ich habe vor keiner Arbeit Angst. Aber wenn es ums Bügeln und Putzen geht, renne ich weg!'“ Lokalchef hält für besonderen Sport, was früher zum Unterrichtsalltag gehörte, aber inzwischen in Sport in Deutschland Mord. Dabeisein ist alles bei allem im Grünen Reich wie aus dem Schulmädchenrapport. "Ein Duo ist seit einem halben Jahrhundert dabei - Helga Koch und Josef Betzler werden für ihr Engagement beim Deutschen Sportabzeichen ausgezeichnet... Es sind die Kinder, gibt die Trossingerin zu, wenn es um den Grund geht, warum sie seit mehr als 50 Jahren die Leistungen bei der sogenannten Olympiade des kleinen Mannes kontrolliert. Denn eigentlich war die 74-Jährige in jüngeren Jahren selbst sportlich aktiv". Nun aber zur Sache, das Leben in der DDR ist kein Eisschlecken: "Interview: 'Jeder sollte so lange arbeiten können, wie er Lust hat' - Vor Jahren dachte man, Nachrichtenmann Jan Hofer verabschiedet sich von der 'Tagesschau' in den Ruhestand - Jetzt verkündet er erneut einen Abschied". Ansager ist die Zeitung. "Viele Baustellen, wenig Geld - In Deutschland müssen 8000 Autobahnbrücken saniert werden - Schuld sieht Verkehrsminister Wissing bei Vorgängerregierungen". Niemand ist für Nichts verantwortlich, wenn einer Ampel keine Kerze brennt. "Es ist ein Satz wie ein Hammerschlag: 'Deutschlandweit müssen langfristig rund 8000 Autobahnbrücken (Brücken-Teilbauwerke) instandgesetzt oder modernisiert werden, um auch in Zukunft den verkehrlichen Anforderungen gerecht zu werden'“. Ein Satz, der nicht etwa aus der Feder einer eher regierungsfeindlichen Organisation stammt - nein, dieser Satz steht genau so auf der Internetseite des Bundesverkehrsministeriums. Ein Satz, der exemplarisch für den maroden Zustand der deutschen Infrastruktur und hier im speziellen für die offenbar brüchige Beschaffenheit der Autobahnbrücken steht". Wo haben nackte Guller noch Federn? Wissing ist schließlich Jurist und war mal "Leiter der Widerspruchsstelle der Sonderabfallmanagement Gesellschaft (SAM) GmbH in Mainz. 1997 erfolgte seine Promotion zum Dr. jur. an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster mit der Arbeit 'Überlassungspflichten begründende Gemeinwohlinteressen im System des Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetzes'". (Wikipedia) Und was macht der Landtag, wenner zu viel Zeit übrig hat? "Schärfere Transparenzregeln -
Landtagsfraktionen auf dem Weg zu mehr Klarheit bei Nebeneinkünften". Ab zum Krimi, täglich ruft der See im Klimanotstand: "'Der Bodensee hat mich bekannt gemacht' - Hauptdarstellerin Hayal Kaya spricht über den Erfolg der neuen ARD-Krimireihe 'Seeland' aus Konstanz, die Dreharbeiten auf dem Wasser und den nächsten Teil". Wer sowas guckt, der schreibt auch auf der Leidplanke: "Lüdenscheid ist überall - Das Sauerland kann als Urlaubsziel durchaus reizvoll sein. Die Reise dorthin aber nicht. Seit Dezember 2021 ist die Talbrücke Rahmede im Zuge der Sauerlandlinie A 45 gesperrt, der Verkehr wird nervenzehrend durch Außenbezirke von Lüdenscheid umgeleitet. Grund für die Sperrung, die noch mindestens bis 2026 andauert, sind irreparable Schäden am Tragwerk. Im Düsseldorfer Landtag brachte ein Untersuchungsausschuss inzwischen zutage, dass es erste Warnungen über die Bausubstanz schon 1975 gab, routinemäßige Prüfungen ergaben mehrfach schwere Mängel, ohne dass etwas passiert wäre". List er denn Lokaljournalismus nicht? Martin Hecht weisse Bescheid, 99,9 Prozent Bockmist. Da kriegen sie nicht einmal neue Stege als Flussbrücke ganz. Was will er nun sagen, ist niemand für Nichts mehr verantwortlich in diesem unseren Lande? "Sonst gibt es irgendwann zwar hier und da schöne neue Teilstücke, aber das Autobahnnetz als Ganzes funktioniert nicht mehr. So wie jetzt schon in Lüdenscheid". Also: Träum weiter, Deutschland - politisch koorrekt gegen die Wand". Das stammt von 2011 und ist ein Buch von Günter Ederer, ein Qualitätsjournalist. Sturzgefahr.

Demontage
Elektrokabel im Wert von 15 000 €
aus Schulhausrohbau gestohlen
Tuttlingen (ots) - Im Zeitraum von Samstag, 11. Mai, bis Montag, 17. Juni, haben unbekannte Täter Elektrokabel im Wert von rund 15.000 Euro aus dem Rohbau des Otto-Hahn-Gymnasiums im Mühlenweg gestohlen. Die Täter zogen hierzu die bereits verlegten Kabel aus den vorhandenen Kabelschächten und Kabelkanälen des Rohbaus, zerkleinerten diese und transportierten die so entwendeten Kabel ab. Für den Abtransport müssen die Täter aufgrund des Gewichts der insgesamt knapp 500 Meter Kabel in unterschiedlichen Durchmessern ein entsprechendes Transportfahrzeug benutzt haben. Während des genannten Tatzeitraums waren die zuständigen Firmen nicht auf der Baustelle des OHG tätig, sodass der Diebstahl erst am Montag bemerkt wurde.
(Polizeipräsidium Konstanz)

(Symbolbild)
1000 Euro Schaden
Kirschen mitsamt Ästen geklaut
Renchen (ots) - In der Zeit zwischen Samstag, 19 Uhr und Sonntag, 7 Uhr entwendeten bislang unbekannte Diebe erntereife Kirschen auf einer Ackerfläche in der verlängerten Scheffelstraße in Renchen in Ortsrandlage nahe der Ulmer Gasse. Hierbei wurden an den Kirschbäumen die Äste abgeschnitten und abtransportiert, um offenbar ein späteres Pflücken in aller Ruhe zu ermöglichen. Die entwendeten Kirschen haben einen Wert in niedrigen vierstelligen Bereich. An den betroffenen Bäumen entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 1.000 Euro. Aufgrund des brachialen Vorgehens der Unbekannten wurden die Bäume derart beschädigt, dass es auch zu einer Ernteeinbuße im nächsten Jahr kommen könnte. Nach ersten Erkenntnissen sollen die Diebe mit Werkzeug hantiert und zum Abtransport der Beute ein Fahrzeug benutzt haben.
(Polizeipräsidium)

Welche Anlage, welche Straße?
2025 soll über Art und Weise der Ehrung der Stadt Offenburg für Wolfgang Schäuble entschieden sein
Welche Ehre wird Offenburg dem verstorbenen Ehrenbürger Wolfgang Schäuble posthum zuteilwerden lassen? Zwei Anträge liegen auf dem Tisch. Die Stadt wird noch eigene Vorschläge machen. Sprecher aller Fraktionen haben in der Sitzung am Montagabend den Vorschlag der Verwaltung begrüßt, bis Mitte 2025 einen Straßenzug oder Platz zu benennen, der den Namen von Wolfgang Schäuble tragen soll. So viel fraktionsübergreifende Übereinstimmung ist im Ausschuss nicht alltäglich..
(Badische Zeitung. Wie lange wird das halten, denn Meinungsfreiheit reitet keinen Einheitsgaul? Warum nicht die Berliner Straße umbenennen, das mit Berlin verdankt doch Deutschland ihm. PiffPaff.)

Magen-Darm-Ausbruch im Europa-Park?
Teilnehmer von Fantreffen leiden unter Durchfall und Erbrechen
Nach dem Norovirus-Ausbruch auf dem Cannstatter Wasen könnte es nun den Europa-Park erwischt haben: Nach einem Fantreffen am Wochenende klagen zahlreiche Teilnehmer über Symptome wie Durchfall und Erbrechen.Am Wochenende standen im Europa-Park die Fandays an: ein Treffen speziell für Park-Fangruppen. Auf dem Programm sollen unter anderem ein Get-together, eine Rallye und ein gemeinsames Mittagessen gestanden haben..
(Lahrer Zeitung. Hoffentlich fangen sie Magen und Darm wieder ein.)

Von Bodman nach Bregenz: 60-Jähriger gelingt Längsquerung des Bodensees
Einmal in der ganzen Länge den Bodensee durchschwimmen: Das hat Iris Ashman in 30 Stunden und 18 Minuten geschafft. Am Sonntagmittag startete die 60-jährige Deutsche in Bodman (Kreis Konstanz), am frühen Montagabend gegen 18:06 Uhr erreichte sie das Ufer in Bregenz in Vorarlberg. Ashman ist die erste Deutsche, der die Längsdurchquerung des Bodensees - gut 60 Kilometer - nach den aktuell gültigen Regeln gelungen ist...
(swr.de. Wer stellt solche Regeln auf, und wer befolgt den Quatsch? Wann kommt Jesus?)

Innenminister Strobl: Morgen Hochrisikospiel in Stuttgart
BW-Innenminister Thomas Strobl (CDU) hat nach dem ersten EM-Spiel in Stuttgart am Morgen stehe in Stuttgart ein Hochrisikospiel an (Deutschland - Ungarn, ab 18 Uhr). Dann würden mehr Polizistinnen und Polizisten eingesetzt als am Sonntag. "Man kann bei uns guten Gewissens zu den Spielen gehen", so Strobl. Zwar gebe es - "wie auch sonst im Leben" - keine 100-prozentige Sicherheit, aber es werde alles für die Sicherheit auf dem Rasen wie für die der Besucherinnen und Besucher getan, versicherte der Innenminister. Die Sicherheitskräfte seien sehr gut vorbereitet...
(swr.de. Geht's noch höher auf der Strobl-Skala?)

Brisante Ansage an die CDU-Parteiführung!
BILD erfuhr: Die einflussreichen Chefs der Unionsfraktionen in allen Landesparlamenten haben auf ihrer großen Tagung in Cottbus einen Beschluss gefasst, der den Partei-Oberen noch zu schaffen machen dürfte. Demnach pochen die Fraktionsvorsitzenden von CDU und CSU darauf, bei der Auswahl der künftigen Koalitionspartner im Bund mitzuentscheiden. Und machen klar, dass sie GEGEN ein Bündnis mit den Grünen sind! Es sei „völlig klar“, dass die Fraktionsvorsitzenden in den Ländern „über den Koalitionspartner im Bund sowie die Bildung einer möglichen Koalition mitentscheiden werden“, sagte Baden-Württembergs Landes- und Fraktionschef Manuel Hagel (36, CDU) zu BILD. Hagel ist aktuell der Vorsitzende des einflussreichen Gremiums. Er bestätigte: „Das haben wir heute einstimmig beschlossen.“..
(bild.de. Wie viele Kapiäne braucht ein Wrack, auf dem Merz den grünen Steuermann mimt?)
Keine Einigung bei EU-Spitzenposten:
Bei dem informellen Treffen der Staats- und Regierungschefs der EU am Abend haben sie sich noch nicht einigen können. Die zweite Amtszeit von Kommissionschefin Ursula von der Leyen gilt eigentlich als sicher. Doch über das Amt des Ratspräsidenten gibt es wohl Streit..
(swr.de. Wie gehabt: Wahlen für die Katz. Was sagt die Staatsanwaltschaft?)
Abkochgebot für Trinkwasser in zwei Orten im Kreis Heilbronn
In Hardthausen-Kochersteinsfeld und in Gundelsheim-Böttingen (beide Kreis Heilbronn) sollen die Bürgerinnen und Bürger das Trinkwasser fürs Zähneputzen, Kaffeekochen und auch zum Gemüsewaschen abkochen. Gleiches gilt für die Zubereitung von Babynahrung. Der Grund: Im Trinkwasser sind Verunreinigungen mit Koli-Bakterien entdeckt worden. Die Ursache ist noch unklar..
(swr.de. Ohne Strom? Haben sie denn keinen Sprudel?)
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FDP-Forderung abgewatscht
Ampel versichert: Bürgergeld für Ukrainer bleibt
Die Politik kritisiert immer lauter, daß ukrainische Flüchtlinge Bürgergeld beziehen. Doch die Ampel weist Kürzungsvorstöße zurück – aus einem bestimmten Grund...
(Junge Freiheit. Wir sind alle Ukrainer und kennen keine deutschen Bürger mehr. Der Rechtsstaat hängt am Galgen. Was heißt eigentlich FDP?)

Internationales Ranking
Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit im freien Fall
Deutschland wird im weltweiten Standort-Vergleich durchgereicht. Im Ranking der Business School IMD ist der Standort weiter zurückgefallen. Längst sind Länder wie Saudi-Arabien attraktiver für Unternehmen. Mit der Regierung gehen die Manager hart ins Gericht. .
(welt.de. Ist es denn auf einmal nicht ihre Regierung?)

Verfassungsschutzbericht 2023
Erste Klimaschutz-Gruppe ist extremistischer Verdachtsfall
Der neue Verfassungsschutzbericht bringt vor allem drei Erkenntnisse: Die Radikalisierung der Klimaschützer kann niemand mehr leugnen. Bei der AfD arbeitet der Inlandsgeheimdienst auch ganz offiziell nur mit Schätzungen und Vermutungen. Und der Islamismus ist die größte Gefahr.
VON Jakob Fröhlich
(Tichys Einblick. Da es keinen Islamismus gibt, so wenig wie Klimaschutz, heißt das einfach nur: Islam.)
Europäischer Gerichtshof
Deutschland darf Migranten nicht abschieben, die in anderem EU-Land Status haben
(welt.de. Was erlauben dieses Amt, das sich Justiz anmaßt? Nichts wie raus aus der EUdSSR und weg ist sie!)
Illegale Migration
Bundespolizei setzt Afghanen in Polen ab – Tusk spricht von „inakzeptablem Vorfall“
Der polnische Grenzschutz wirft der Bundespolizei vor, eine afghanische Familie entgegen der „Grundsätze der Zusammenarbeit“ nach Polen gebracht zu haben. Premier Donald Tusk sprach von einem „inakzeptablen Vorfall“. Die Bundespolizei verteidigt ihr Vorgehen. .
(welt.de. Wird nun zurück geschoben? Hat's denn jemand in Polen bestellt?)
Nach der EU-Wahl
Bürgergeld, Migration oder Kampf gegen Rechts – die SPD will mehr von Bisher
Die SPD berät sich in diesen Tagen, welche Lehren sie aus der Niederlage bei der EU-Wahl zieht. Das Ergebnis zeichnet sich bereits ab: mehr von bisher. Damit werden die Sozialdemokraten weitere Latten reißen.
VON Mario Thurnes
(Tichys Einblick. Es gibt nur einen Weg zu Karl Murks.)

Diese Tat schockiert Frankreich:
Teenager vergewaltigen 12-Jährige, weil sie Jüdin ist
...Die offenbar antisemitische Tat hatte sich in Courbevoie ereignet, einer 80 000-Einwohner-Stadt im Ballungsraum Paris. Laut „Le Figaro“ und „BFM TV“ war das Opfer am Samstag im Henri-Regnault-Park unterwegs, als es von dem Trio abgepasst wurde. Die Beschuldigten – selbst noch Teenager und 12 beziehungsweise 13 Jahre alt – sollen das Mädchen in einen leer stehenden Schuppen gezwungen haben. Dort wurde sie Polizeiangaben zufolge als „schmutzige Jüdin“ beschimpft und im Anschluss brutal vergewaltigt...
(bild.de. Wie viele Schocks braucht Frankreich noch, und Deutschland, und die EUdSSR?)

Überraschende Wende
Rußland liefert wieder mehr Gas nach Europa als die USA
Rußland wird für Europa zum zweitwichtigsten Gaslieferanten und überholt nun sogar die USA. Wie kann das sein? Was ist mit den Sanktionen? Oder gibt es die gar nicht?..
(Junge Freiheit. Die Dummen sind immer die Deutschen.)

Nazi-Atlas:
Rechtsextremisten kaufen den Osten auf
(bild.de. Ja, BILD hat ein Bildungsproblem und hält Rechte für linke Nazis. Klappe zu, Affe tot.)

Heftige Ampel-Klatsche im Bildungsbericht:
„Bildungssystem arbeitet am Anschlag“
Schock-Studie enthüllt die bittere Wahrheit über unsere Schulen
Deutschlands Bildungssystem hat weiterhin schwere Probleme. Die Situation im Land: besorgniserregend. Das ist das Ergebnis des neuen Berichts „Bildung in Deutschland“, der alle zwei Jahre durchgeführt wird. BILD liegt die 399-seitige Analyse für 2024 vor! Ein großes Problem: die Kinder sogenannter „bildungsferner Haushalte“. Haben Eltern keinen Schulabschluss, sind deren Kinder stark gefährdet, ebenso schlecht ausgebildet zu werden! Besorgniserregend: Kinder von formal gering qualifizierten Eltern haben im Erwachsenenalter sogar zu 40 % keinen dieser Abschlüsse! Das Bildungssystem arbeite am Anschlag und stehe unter großem Anpassungsdruck, hieß es von den Autoren. Und weiter: „Auffällig ist der unvermindert hohe Anteil (17 Prozent) an formal gering Qualifizierten unter den 25- bis unter 35-Jährigen, die weder über einen beruflichen Abschluss noch über die Hochschulreife verfügen.“..
(bild. de. Was erwartet Deutschland mit illegaler Masseneinwanderung aus bildungsfernen Ländern?)

Bildungssystem überfordert
Lehrerverband schlägt Alarm wegen zu viel Einwanderung
Immer mehr Schüler sprechen entweder kaum oder gar nicht Deutsch. Die Folgen für das Bildungssystem sind gravierend. Deutliche Worte kommen nun vom Deutschen Lehrerverband...
(Junge Freiheit. Bis die aufwachen, ist ist die Schule eine Karawanserei.)

Streit um Schuldenbremse
„Hat nichts mit Notlage zu tun“ – Juristen zerlegen Baerbocks Schulden-Idee
Außenministerin Baerbock plädiert im Haushaltsstreit mit Verweis auf die Situation in der Ukraine für eine erneute Notlage, um die Schuldenbremse auszusetzen. Doch dem steht nicht nur Finanzminister Lindner entgegen: Auch Verfassungsrechtler haben erhebliche Einwände. ..
(welt.de. Wie lange will sich Deutschland diese einfältige Unfähigkeit noch antun? Warum nimmt das Land Hunderttausende von Fahenflüchtigen auf? Die wollen nicht, aber Deutschland soll? Leser-Kommentar: "Liebe Frau Baerbock. Die einzige Notlage, die hier vorliegt, ist die Existenz Ihrer Regierung. Die lässt sich auch ohne Abschaffung der Schuldenbremse abschaffen. Genau das wollen die Bürger, die Ihnen das Wahlergebnis vom 9. Juni beschert haben".)

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NACHLESE
„Klima-Urteil“
Wie fragliche Klimathesen Deutschland zum Fundamentalumbau zwingen
Als das Bundesverfassungsgericht 2021 mit seinem „Klima-Urteil“ Generationengerechtigkeit einforderte, begab sich Deutschland auf einen zweifelhaften Weg. Denn die Entscheidung beruht auf fraglichen Klima-Hypothesen – sie wird von Experten scharf kritisiert...
(welt.de. Dummland ist bald abgebrannt.)
Umweltschutz
EU beschließt umstrittenes Renaturierungsgesetz
(welt.de. Nachhaltigket ist, wenn für jeden abgegangenen Deutschen 100 neue Urweltbäume sich hereinpflanzen.)
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Mit Klimaschutzverträgen mal eben den Markt „transformieren“
Von PETER WÜRDIG
Wenn es im Marktgeschehen nicht so läuft, wie es sich die „Ewig-Morgigen“ in ihrer Ideologie erträumen, dann muss man den Markt „transformieren“. Und wie macht man das? Mit Geld, das man den Bürgern früher oder später abnehmen muss. Also wird eine weitere Subventions-Orgie aufgelegt – das Förderprogramm „Klimaschutzverträge“. Darauf hat die Wirtschaftswoche mit einem Beitrag von Renate Neubäumer aufmerksam gemacht. Mit diesem Programm will man vor allem die energieintensiven Industrien ansprechen. Denn falls die nicht schon aus Deutschland abgewandert sind, da läuft es auch im Ansatz nicht so, wie sich die Klima-Bewegten das erträumen. Nehmen wir als Beispiel mal die Stahlindustrie: da wird Eisenerz zu Roheisen reduziert, indem man Koks einsetzt. Das ist das Standard-Verfahren seit über 100 Jahren. Leider aber verwandelt sich der Koks dann in das so böse CO2. Dass die Pflanzenwelt das gerne annimmt und daraus Brot für die Welt schafft, ist kein Trost für die Akteure der Ampel-Koalition. Deswegen kommt von da der Hinweis, die Firmen sollten den Koks einfach liegenlassen und stattdessen Wasserstoff einsetzen. Also grüner Wasserstoff natürlich, damit funktioniert die Reduktion von Eisenerz ja auch. Nun, dass es technisch geht, heißt ja noch lange nicht, dass die Kosten in diesem Verfahren im Rahmen bleiben. Gäbe es eine wirkliche Chance, wäre also absehbar, dass man einen „grünen Nagel“ so produzieren kann, dass er preislich mit dem grauen Nagel mithalten kann, dann bräuchte man kein Förderprogramm, dann würden sich tüchtige Ingenieure und Wirtschaftler finden, die mit einem Darlehen der Bank die neue Technik entwickeln und damit dann den Markt neu aufmischen würden. Das war ja auch so, als man die Eisenbahn einführte, als damals, 1834 in Nürnberg, im Wettlauf zwischen Pferdefuhrwerk und Bahn diese dann ganz eindeutig ihre ökonomische Überlegenheit zeigen konnte. Nun ist grüner Wasserstoff nicht nur ziemlich teuer, er ist auch schwierig zu handhaben, was Transport und Lagerung betrifft. Im Markt gibt es bisher nicht den geringsten Ansatz dazu, also will man nun mit dem Förderprogramm die notwendige „Markttransformation“ herbeiführen. Dazu werden die Differenzkosten für 15 Jahre durch eine Subvention abgedeckt, damit der grüne Nagel dann mit dem grauen mithalten kann. Was das denn wirklich kosten wird, hat man noch nicht ausgerechnet. Denn wie Prof. Sinn so schön sagt: „Die haben ja keinen Taschenrechner“. Und ob nach 15 Jahren überhaupt eine Chance auf einen wirtschaftlichen Erfolg besteht, ist mehr als ungewiss. Wenn es um den Klimaschutz geht, dann soll man ja nach Kosten nicht so genau fragen. Und man muss die Sache wirklich ernst nehmen, denn die vom Klima-Wahn Gepackten glauben da wirklich dran. Diese psychische Störung geht sogar so weit, dass manche im Delirium vom nahen Weltuntergang fabulieren oder in den Hungerstreik treten. Eine erfolgreiche therapeutische Behandlung ist noch in der Entwicklung, eine Einweisung in eine Klinik in der Diskussion und täglich kalt duschen könnte manchen retten, das ist die Hoffnung. Das betrifft aber nur einen Teil der Klima-Sekte, der andere ist völlig normal und gesund, der sieht das Geschäftsmodell: Für eine Leistung, die im freien Markt niemand freiwillig abnehmen würde, gibt es üppige Subventionen, und so kann man sich bequem die Taschen stopfen. Warum sollte man da nicht mitmachen? Dass man auf diese Weise am Ende das ganze Land ruiniert, ist zwar auch klar, aber der momentane Vorteil ist wichtiger. Wie sagt man so schön: „Der Kapitalist verkauft auch noch den Strick, an dem er aufgehängt wird“. Zu welchem Teil der Klima-Sekte die Autorin des Wirtschaftswoche-Beitrags gehört, ist nicht ganz klar. In der Überschrift des Artikels wird bejammert, dass „diese Subvention dem Klima nichts bringt“. Da scheint also die Klima-Rettung die größte Sorge zu sein (koste es, was es wolle). Auch das Titel-Foto zeigt in diese Richtung, denn man sieht so eindrucksvoll den Wasserdampf der Kühltürme, die nun mit CO2 nichts zu tun haben. Denn solche Kühltürme hat auch ein Kernkraftwerk, das absolut ohne CO2 produziert. Am Ende des Artikels kommen jedoch auch nachdenkliche Töne von der Autorin: „Insgesamt ist sehr fraglich […], ob Deutschland durch Klimaschutzverträge eine internationale Vorreiterrolle beim Klimaschutz spielen und Vorbild sein kann.“ Also von den 193 Staaten der UNO haben 192 bisher nicht die geringste Absicht erkennen lassen, Deutschlands Vorreiterrolle zu folgen. Weiter: „Denn dazu gehört auch, dass Deutschland trotz seines klimapolitischen Engagements wirtschaftlich leistungsfähig bleibt und damit seiner Bevölkerung ein Leben in Wohlstand ermöglicht.“ Zu Recht erinnert die Autorin hier an die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und ein Leben in Wohlstand und Prosperität. Die gegenwärtige Entwicklung ist aber das genaue Gegenteil davon: das Füllhorn für weitere Subventionen zu öffnen, beschleunigt den wirtschaftlichen Abstieg Deutschlands endgültig.
>>>PI-NEWS-Autor Peter Würdig, Jahrgang 1937, ist Abgeordneter im Samtgemeinderat Land Hadeln (bei Cuxhaven). Er hat das Studium der Physik an der TU Berlin mit Abschluss Diplom-Ingenieur beendet und engagiert sich in der AfD in Landes- und Bundesfachausschuss für die Gestaltung des Parteiprogramms im Bereich Energie- und Klimapolitik. Würdig leitet ein Unternehmen, das sich mit Programmen für die medizinische Statistik und die krankenhausversorgende Apotheke beschäftigt. Aktuelles dazu erfährt man auf seiner Facebook-Seite.
(pi-news.net)
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DAS WORT DES TAGES
Helge Braun und Jens Spahn sind nicht naiv. Sie müssen gewusst haben, dass sie sich in die Kampagne eines Großinvestorennetzes haben einbinden lassen. Dafür wurde die freiheitliche demokratische Grundordnung in weiten Teilen willkürlich ausgesetzt, genau das beweisen die RKI-Files. Millionen Bürger wurden geschädigt, Tausende bezahlten die Covid-Kampagne mit ihrem Leben. Hier übrigens die Gewinner des Ganzen. Lothar Wieler oder Lars Schaade haben versagt. Aber sie sind vergleichsweise kleine Fische. Hätten Sie Anstand besessen, wären sie damals besser zurückgetreten, als die Bevölkerung bezüglich der angeblichen Wissenschaftlichkeit der Corona-Politik anzulügen. Aber wäre der Corona-Ausnahmezustand damit verhindert worden? Die Maßnahmen wurden ja offenbar rein politisch im vollen Bewusstsein ihrer Sinnlosigkeit und ihrer Risiken von der Regierung beschlossen. Die offene Frage ist, nicht nur im Falle Helge Brauns oder Jens Spahns, welche Konsequenzen es für politische Verantwortungsträger hat, wenn sie die Bürger wissentlich und ohne belastbare Grundlage über längere Zeit wesentlicher Grundrechte berauben. Deshalb bleibt die Coronaaufklärung ungemein wichtig, auch wenn sie ein mühsamer Marathonlauf ist. Es geht dabei um viel mehr als nur um die Corona-Politik.
(Dr. med. Gunter Frank, achgut.com)
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Neue Abgabe
Neun Bundesländer fordern Cola-Steuer - so teuer wird es im Supermarkt
Neun Bundesländer fordern eine Softdrink-Steuer. Der Grund? In Limo, Cola, Energy-Drinks und anderen Softgetränken steckt viel zu viel Zucker. FOCUS online sagt, welche Länder die Steuer wünschen und was das für Ihren Einkauf bedeutet. ..
(focus.de. Der Depp zahlt immer, auch für zucker- und koffeinfrei statt Cannabis? Es gibt noch andere Cola-Länder in der EUdSSR.)
Annette Heinisch
Die bedrohte Freiheit
Wer demonstriert, will öffentlich wahrgenommen werden. Wer auf öffentliche Veranstaltungen geht, rechnet damit. Aber wer sich privat äußert, hat das Recht, dass sein privates Verhalten privat bleibt. Wer sich darauf nicht mehr verlassen kann, lebt nicht mehr im Staat des Grundgesetzes...
(achgut.com. Grundgesetz, wo?)

Kommentar von Joachim Krause
Schock-Umfrage zeigt, warum Zwei-Staaten-Lösung in Israel ein Traum bleiben wird
...Die Ergebnisse einer jüngst bekannt gewordenen Umfrage des auch von der EU finanzierten Palästinensischen Zentrums für Politik- und Meinungsforschung in den palästinensischen Gebieten zeigt allerdings auf, dass diese Erwartung sich nicht erfüllt. Zwei Drittel der Befragten fanden, dass der Überraschungsangriff auf Israel im Oktober richtig gewesen sei. Unter den Palästinensern ist offenkundig die Unterstützung für den bewaffneten Kampf gegen Israel zur Erlangung eines eigenen Staates gestiegen. Für einen bewaffneten Kampf sprachen sich 54 Prozent aus, was einen Anstieg von acht Prozentpunkten bedeutet. Etwa 40 Prozent der Befragten äußerten ihr Unterstützung für die Hamas, was ein Plus von sechs Prozentpunkten darstellt. Wie repräsentativ diese Umfrageergebnisse sind, lässt sich aus der Ferne schwer beurteilen. Aber sie lassen zumindest Trends erkennen, die beunruhigend sind..
(focus.de. Römerreich und Barbaren, das passte nicht. Das Ergebnis ist bekannt.)

„Müssen ja nicht an die Front“:
Sollen „sich da mal mit einbringen“: Gottschalk will Wehrpflicht auch für Frauen
Mike Krüger will Frauen die Bundeswehr „nicht zumuten“. Sein Podcast-Partner Thomas Gottschalk sieht das anderes: Als Befürworter des neuen Wehrdienstmodells hält der ehemalige ZDF-Moderator es für angemessen, dass auch Frauen „sich mal ein bisschen mit einbringen“. ..
(focus.de. Gleichheit für alle.)

Thüringentrend
BSW legt massiv zu – CDU macht Boden auf AfD gut
Am 1. September wählt Thüringen einen neuen Landtag. Einer Umfrage zufolge könnte die AfD mit deutlichem Abstand stärkste Kraft werden, verliert aber im Vergleich zur letzten Erhebung. Während die Parteien der Landesregierung allesamt verlieren, legt das BSW deutlich zu. .
(welt.de. Ist doch alles wurst, wenn die weiterhin die SED wollen. Die Mauer muss her.)

Grevesmühlen
Mädchen bei rassistischer Attacke doch nicht ins Gesicht getreten
(welt.de. Fakes. fakes, fakes, bloß nie an die Wahrheit denken. Leser-Kommentare: "Und was wurde jetzt durch die Überdramatisierung und vorschnelle Beurteilung , auch durch Frau Schwesig und Frau Baerbock sowie durch die Sonderberichterstattung im ÖRR, erreicht? Genau das Gegenteil. Es bleibt immer etwas hängen- stimmt- in diesem Fall aber eher zukünftig Skepsis. Kontraproduktiv und schlecht, gerade wenn es um Gewalt geht. Ich fühle mich mit so was in gewissere Weise manipuliert". "Es wäre großartig, wenn einfach mal unaufgeregt und faktengetreu berichtet würde, was wirklich passiert ist. In den sozialen Medien sollen Videos kursieren, nach denen die Täter nicht klassisch wie Deutsche aussehen. Ein bisschen weniger Aufregung, ein bisschen mehr Fakten, sonst wird wild von allen Seiten spekuliert".)
„Brutaler Angriff“ auf Mädchen aus Ghana war Luftnummer
Eine angeblich rassistische Attacke auf ghanaische Mädchen sorgt am Wochenende für Empörung. Ministerpräsidentin Schwesig zeigt sich entsetzt, der Staatsschutz setzt eine Soko ein. Nun kommt raus: Es war ganz anders. Mit Video..
(Junge Freiheit. Presse mit vorschneller Fresse.)

Kontakt zur Realität verloren
Angebliche Gewalttat von Grevesmühlen: alles war anders. Politik und Medien wussten trotzdem sofort Bescheid
Von Redaktion
Den vermeintlichen Überfall Rechter auf zwei aus Ghana stammende Mädchen gab es offenbar gar nicht. Trotzdem waren sich Spitzenpolitikerinnen und Medien in ihrem Blitzurteil wieder einmal einig. ...Die badische Landesbischöfin Heike Springhart reagierte auf die Bluttat von Mannheim, indem sie die Mehrheitsgesellschaft zu einer „Kultur der Toleranz und des Respekts“ ermahnte, durch die solche Gewalttaten künftig verhindert werden könnten. Mit anderen Worten: wenn es keine Kritik am Islam gibt, haben Attentäter wie Sulaiman A. auch keinen Grund zum Zustechen. Das Herunterspielen eines Mordes in Mannheim und das maßlose Aufblasen eines Vorfalls in Grevesmühlen, beides zeigt: große Teile der politisch-medialen Elite haben den Kontakt zur Realität verloren.
(Tichys Einblick. In Klapsmühlen drehen sich Gebetsmühlen linksherum.)

Sabine Mertens
Dem Gendern die Rote Karte!
Die Volksinitiativen weiten ihre Unterschriftensammlungen gegen das Gendern auf das Vorfeld der deutschen EM-Spiele aus. Die Botschaft: Die Europameisterschaft ist ein Fest der Verständigung. Gendern hingegen ist sexistisch und diskriminierend, da es ständig das Geschlecht betont, wo es belanglos ist..
(achgut.com. Sexsucht ist eine Krankheit.)
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AUS DER GESCHICHTE
Nicolae Ceaușescu wurde am 25. Dezember 1989 zusammen mit seiner Frau von einem von General Victor Stanculescu, dem kommissarischen Verteidigungsminister, eilig zusammengestellten Militärgericht unter anderem des Völkermords und der Schädigung der Volkswirtschaft angeklagt und im Schnellverfahren zum Tode verurteilt. Die Durchführung dieses Verfahrens hatte Nicolae Ceaușescu unmittelbar vor seiner Festnahme durch die Einsetzung des nationalen Ausnahmezustandes ermöglicht. Kurz vor 15 Uhr Ortszeit wurde Nicolae Ceaușescu gemeinsam mit seiner Frau Elena Ceaușescu von den Offizieren Ionel Boeru, Octavian Gheorghiu sowie Dorin Cârlan erschossen. Kurz bevor Nicolae und Elena Ceaușescu mit Dutzenden von Schüssen hingerichtet wurden, rief Nicolae Ceaușescu „Tod den Verrätern, die Geschichte wird uns rächen“, und sang die Internationale. Der Prozess wurde gefilmt und zusammen mit einem Teil der Hinrichtung und den Aufnahmen der Toten schnell landesweit und international mit der Begründung verbreitet, dadurch die Position der Einheiten der rumänischen Armee zu beeinflussen und so einen drohenden Bürgerkrieg abzuwenden. Tatsächlich traten die regulären Truppen in den folgenden Tagen geschlossen auf die Seite des Volkes über. Im Ausland wurde der Sturz von Ceaușescu allgemein erleichtert aufgenommen.
(wikipedia. Was es nicht alles schon gab. Wer die Vergangenheit nicht kennt, hat keine Zukunft.)
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Stefan Frank
New York: Angriff auf Wohnung der jüdischen Direktorin des Brooklyn Museums
In einem koordinierten Angriff wurden am frühen Mittwochmorgen die New Yorker Häuser der jüdischen Direktorin des Brooklyn Museums und dreier anderer Museumsleiter verwüstet..
(achgut.com. Jede Kavallerie hat ihre Indianer.)

Deutscher Wettbewerbsrang von 6 runter auf 24
Ampel ohne Mehrheit – El Niño im Pazifik beendet – Wokes EU-Kuckucksei „Renaturierungsgesetz“
Von Redaktion
EU-Postenschacher geht weiter ++ Wokes EU-Kuckucksei "Renaturierungsgesetz" ++ Kalte La Niña-Phase steht bevor ++ Digital Services Act der EU will alles abhörbar machen ++ Fußball-EM macht Deutschland weltweit als verlottert bekannt ++ ...Ein Land verlottert 1. Frankfurt am Main ist EM-Austragungsort und präsentiert sich in einem desolaten Zustand. Die belgische Polizei warnte belgische Fans vor einem „Zombieland.“ Ein Land verlottert 2. Von einem Albtraum für Fussballfans aus Österreich berichtet die Wiener Kronenzeitung. Hunderte verpassten am Montagabend den größten Teil des Spiels ihrer Mannschaft in Düsseldorf. Die Fans wollten mit dem ICE anreisen, doch zwischen Passau und Regensburg fahren aktuell keine Züge, weil die Strecke gesperrt ist...
(Tichys Einblick. Lotterland ist abgebrannt.)
Korruptions-Ermittlungen
Potsdams OB bleibt im Amt, weil auch die AfD gegen ihn ist
Fast alle Stadtverordneten wollen Potsdams unter Korruptionsverdacht stehenden SPD-OB loswerden – selbst die eigene Partei. Doch weil auch die AfD dabei ist, darf er nun im Amt bleiben..
(Junge Freiheit. So geht Anti-Rechtsstaat.)

Zugfahrt von Köln nach Düsseldorf
Polizisten mit Messer bedroht – algerischer Taschendieb in Köln festgenommen
Messer, Ausländer und Polizisten: Die Liste solcher Übergriffe reißt nicht ab. Nun geht es um zwei Algerier im Kölner Hauptbahnhof. Einer spaziert bereits wieder frei herum..
(Junge Freiheit. Lachhafte Demokratie.)

„Das denke ich schon seit Jahren“
Farage: „Die AfD sollte bei sich aufräumen“
Schon 2019 lehnt Nigel Farage eine Zusammenarbeit mit der AfD in Brüssel ab. Nun wirft „Mr. Brexit“ der Partei vor, aus ihren Fehlern nicht zu lernen. Er hat dabei besonders einen Politiker im Sinn...Dabei bezog er sich auf die Äußerungen von Maximilian Krah im italienischen Massenblatt La Repubblica. „Ich werde nie sagen, daß jeder, der eine SS-Uniform trug, automatisch ein Krimineller war“, sagte der EU-Abgeordnete auf Nachfrage der Zeitung. ..
(Junge Freiheit. In Deutschland sind inzwischen Führer verpönt. Sagt denn jeder Deutscher, dass jeder Brite im Bomber ein Kriegsverbrecher war?)

Verbote statt Argumente
Wanderwitz will AfD-Verbot erzwingen
Der ehemalige "Ostbeauftragte" Marco Wanderwitz will im Bundestag einen Verbotsantrag gegen die AfD stellen. Die 37 nötigen Abgeordneten soll er zusammengetrommelt haben. Damit macht Wanderwitz, der seinen Wahlkreis an einen AfDler verloren hat, neuerlich Wahlwerbung für die Alternative.
VON Klaus-Rüdiger Mai
Der Rechtsanwalt Marco Wanderwitz ist Bundestagsabgeordneter. Dem Ansehen des Parlaments schadet das nur aus dem Grund nicht, weil inzwischen immer mehr Ungelernte und Studienabbrecher auf den teuren Bundestagsplätzen sitzen. Es geht also noch ahnungsloser..Lohnt es sich, über den Hinterbänkler und glühenden Liebhaber von Verboten Marco Wanderwitz zu reden? Eigentlich nicht, aber einen Blick auf den politischen Niedergang der CDU zu werfen, für den auch Wanderwitz steht, schon. Spötter behaupten allerdings, dass Marco Wanderwitz so gewitzt ist, dass er in Wahrheit Wahlkampf für die AfD macht.
(Tichys Einblick. Noch einer von der kUltjurevolutipn mit Demokratie und Menschenrechten. Im Süden kennt man den Wunderfitz, würde ihnb aber nbicht in der Politik vermuten.Wer "cdu" wählt, kriegt's Kasperle. Dem Merzen sein Bauer.)
Zehn Jahre Tichys Einblick
Der Aufsteiger des Jahrzehnts
Von Vera Lengsfeld
Letzten Sonnabend fand in einem vollbesetzten Saal der Hallenser Messe ein besonders Ereignis statt. Um die 500 Menschen hatten sich versammelt, um mit Roland Tichy, seiner Redaktion und seinen Autoren das zehnjährige Bestehen von Tichys Einblick zu begehen. Ich erinnere mich noch gut an die Veranstaltung, auf der das erste gedruckte Magazin präsentiert wurde.
Damals genügte ein Raum in der Berliner Sophienstraße, der knapp einhundert Menschen fasste. Das war 2016, zwei Jahre, nachdem Tichys Einblick online ging. Inzwischen ist die Printausgabe auch an Provinztankstellen zu bekommen. Während die Qualitätsmedien mit sinkenden Auflagen zu kämpfen haben und ohne direkte staatliche Unterstützung vom Aufgeben müssen bedroht sind, wächst Tichys Einblick.
Jüngst kam noch ein Tichy-TV dazu, aufgebaut und gemanagt von Maximilian Tichy.
Roland Tichy sagt von sich selbst, dass er immer wieder gefragt wird, ob er nicht in die Politik gehen wolle. Seine Antwort lautet: Nein, er hätte einst gelernt, ordentlichen Journalismus zu machen und dabei wolle er bleiben.
Er schreibt was ist und damit ist sein Magazin, online und gedruckt, eine unverzichtbare Quelle der Information über den wahren Zustand unseres Landes.
Wie es um Deutschland bestellt ist, bekam ich auf der Fahrt nach Halle drastisch vor Augen geführt. Sobald ich die A38, die fortlaufend repariert wird, obwohl sie nicht viel älter ist als Tichys Einblick, am Dreieck Halle Richtung Messe verlassen habe, fand ich mich in einem Stadium des Zerfalls der Straßen wieder, der mir aus der DDR noch gut in Erinnerung ist.
Unsere Regierung regiert nicht, sondern dilettiert, wir fahren energie- und industriepolitisch mit vollem Tempo gegen die Wand, die Migrations-“politik“ destabilisiert unsere Gesellschaft vollends. Und statt bessere Politik zu machen, gräbt sich die Ampelunion, der selbsternannte „demokratische“ Block, ein und versucht, die Kritiker in Bevölkerung, alternativen Medien und vor allem die politische Konkurrenz durch Verbote und Einschüchterung klein zu halten.
Roland Tichy lässt sich davon nicht beeindrucken.
Er und sein Team haben bisher alle Kämpfe erfolgreich bestanden. Um auch in Zukunft gerüstet zu sein, schenkten ihm Freunde eine Ritterrüstung. Erworben auf dem freien Markt via eBay: Die Verkäuferin entpuppte sich als treue Leserin von Tichy und gab - als sie hörte wem das Geschenk aus welchem Anlass zukommen sollte- ein Schwert als Dreingabe dazu. Damit Tichy künftig nicht an Schärfe verliert, bekam er von der Redaktion eine spitze Feder. Das Publikum freute sich mit dem Jubilar.
Nach dieser Eröffnung und den Ehrungen kam der Starauftritt von Peter Hahne, der den schon gut temperierten Saal zum Toben brachte. Einer seiner Kernsätze lautete, dass er inzwischen mit Tichys TV eine größere Einschaltquote als mit vergleichbaren ZDF-Sendungen hätte. Mehr muss man eigentlich nicht wissen.
Die Schriftstellerin Cora Stephan ergänzte über den Elefanten im Raum, dass trotz üppiger Förderung die Finanzlage der Öffentlich-Rechtlichen prekär ist, da sie sich in der Vergangenheit mit Pensionszusagen belastet haben, die sie jetzt zu erdrücken drohen. Die öffentlichen Medien sind damit an einem ähnlichen Punkt, wie der gesamte Staat: Ein absoluter Sanierungsfall. Der vorgeschlagene Verkauf von Grundstücken ist dabei sicherlich nur ein Baustein – weitere harte Schnitte werden nötig sein. Die Öffis könnten dabei sicherlich von Tichy und anderen alternativen Medien einiges lernen.
Von allen Vorträgen hat mich besonders der von Professor Thess beeindruckt.
Der führte auf einem Bierdeckel und einfacher Addition vor, was die sogenannte Dekarbonisierung Deutschlands, die bis 2045 vollzogen werden soll, kostet: Pro Kopf der Bevölkerung 100 000 Euro! Für 80 Millionen also schlanke 8 Billionen Euro. Dafür, dass dann in Deutschland die Sektoren Wärme, Strom und Mobilität halbwegs dekarbonisiert sind. Das ist natürlich unbezahlbar (wobei ich an der Umsetzbarkeit weiterhin massive Zweifel hege, selbst wenn wir es wirklich versuchen würden). Und ich würde ergänzen: Auch komplett sinnlos. Sie denken, dass diese Diskussion in den öffentlich-rechtlichen Medien unterdrückt wird? Nein, ich muss Sie da leider enttäuschen: Der Fisch stinkt vom Kopf. Es war tatsächlich der CDU-Partei- und Fraktionsvorsitzende, der Oppositionsführer und vermutliche Kanzlerkandidat der Union, der sich in den letzten Tagen befleißigt sah, bei einem Wärmepumpenindustrieforum zu verkünden, dass die Union unverbrüchlich an der Seite der deutschen Wärmewende stehen würde – sie wollen die angeblich nötige und mögliche Abkehr von dem „fossilen“ Zeitalter nur besser als die Grünen und Habeck machen! Sancta Simplisitas!
Vielleicht sollte Friedrich Merz nach seinem Pilotenschein doch mal einen Crashkurs in wissenschaftlich-technisch-ökonomischer Vernunft machen – Prof. Thess oder Tichys Einblick würden sich sicher nicht verweigern.
Hat mir etwas gefehlt?
Ja, ein Podium mit den Vertretern anderer alternativer Medien wie der Achse des Guten, Reitschuster oder Epoch Times.
Roland Tichy, das sage ich als Achse-Autorin, ist zwar unser Leitmedium, aber er ist glücklicherweise nicht allein – und das ist die hoffnungsvollste Botschaft, die von dieser Veranstaltung ausging.
Und noch etwas?
Vielleicht auch das: Die erste Frage aus der Schlussrunde mit Publikumsbeteiligung war ein klares: Was tun?
Überraschenderweise wirkte das zweite Podium auch auf spezifische Nachfrage bezüglich der kommenden Wahlen im Osten, insbesondere in Thüringen und Brandenburg, in der Antwort sehr unsicher und merkwürdig rückwärtsgewandt.
Aber es ist doch so:
Alle wissen, dass wir umsteuern müssen. Und alle sehen auch, dass es in Thüringen und Sachsen die entsprechenden Mehrheiten am 1. September geben wird:
Allein die Aussage: Natürlich wird ab 2. September der Kurs geändert, haben sich die Gäste von Tichy nicht getraut. Ist das schon die Schere im Kopf?
Aber da muss dann wohl der Gastgeber selber in die Bütt: Ich bin sicher, dass Roland Tichy diese Notwendigkeit nicht nur klar sieht, sondern nach vorne auch ganz deutlich aussprechen wird!
Noch einmal herzliche Gratulation, Roland Tichy (und Team!). Danke für die tolle Konferenz und Danke für die gute Arbeit gestern, heute und morgen.
(vera-lengsfeld.de)
Arm und Reich
ARD-Reporterin erteilt England Ratschläge zur Reformation
Annette Dittert wirkt etwas aus der Zeit gefallen, so als käme sie gerade aus einer Folge von Inspector Barnaby. Für die ARD ist die London-Korrespondentin allerdings geeignet, um jetzt den Klassenkampf neu zu beleben, den Marx und Engels schon einige Jahrhunderte früher in England beobachtet hatten. In ihrer Reportage „Im Griff der Upper Class“, die am Sonntag ausgestrahlt wurde, stellt sie immer wieder die Arbeiterklasse dem englischen Adel gegenüber, Bilder von grauen städtischen Siedlungen in Nordengland in Kontrast zu den Schlössern der Reichen. Die deutsche Missionarin beschreibt am Anfang ihrer Reportage die große Not in England (1:15 min.):
Ich treffe mich mit Helen Eden in Sheffield. Seit Jahren die gute Seele ihres Viertels, die vor ihrem Laden regelmäßig umsonst Lebensmittel verteilt. […] Helen engagiert sich hier seit über 10 Jahren. Die zunehmende Not aber, in die die Menschen jetzt geraten sind, bringt auch sie an ihre Grenzen:
„Es ist wirklich traurig, dass wir jetzt so eine Armut erleben. Ich habe das in dem Ausmaß noch nie gesehen. Ich spreche mit Frauen, die ihre Haare mit kaltem Wasser und Spülmittel waschen müssen, weil sie sich weder Shampoo noch Heizung leisten können. Und das in einem Land mit so viel Reichtum.“
Und den besichtigt sie anschließend. Mit der Frage „Warum nehmen es so viele Briten fraglos hin, dass die Welten von Arm und Reich immer weiter auseinanderdriften?“ (3:48 min.) fährt sie ein auf das parkähnliche Gelände von Schloss Holkam Hall, „eins der größten Schlösser Englands, das noch in Privatbesitz ist.“ Dem Schlossherrn hält sie die Kinderarmut im Lande vor (8:36 min.). Der antwortet, dass man da auch auf die Definition achten müsse und ob die ein Journalist vorgenommen hätte.
Kein Museum zeige sie, versichert die Dittert (4:42 min.), sondern das reale Zuhause des Grafen und seiner Familie. Den Schlossherrn, der im Jahr über eine Million Touristen auf seinem Grund und Boden empfängt und 400 Menschen in Arbeit und Brot hält (Auszeichnung als bester Arbeitgeber, 7:37 min.) lässt sie unbekehrt zurück und wendet sich den nächsten Adligen zu.
Die müsse sie mit Lord und Lady ansprechen (19:44 min.), so wie auch deren Bediensteter. Dass er seine Arbeitgeber als Freunde ansieht (und trotzdem als Lord ansprechen muss), kann sie dabei kaum fassen. Auch das fehlende Klassenbewusstsein nicht. Ohne die Upper Class gäbe es auch nicht deren Geld, das von oben zu uns durchsickert, gibt der Angestellte der ARD-Reporterin aus Deutschland zu bedenken (22:32 min.).
Nach einem Exkurs über exklusive Oxford-Studentenclubs, die sich mit ihren Ritualen daneben benehmen, wendet Dittert sich in ihrem Schlusswort erneut gegen das britische Oberhaus, das dem Adel vorbehalten ist. Ungewählt, wie sie zu Beginn ihrer Reportage (10:04 min.) schon angemahnt hatte. Dass das Oberhaus nur beratenden Charakter hat und Gesetze höchstens aufhalten, aber nicht verhindern kann, stört die ARD-Klassenkämpferin nicht.
Wenn man Monarchie und Adel reformieren würde, schließt sie mit erhobenem Zeigefinger ihre Lehrprobe, könnte das Königshaus sogar als Klammer für die von ihr gezeigte zerrissene Gesellschaft dienen. Diese sei zwar bettelarm, wie sie am Anfang moniert hatte, aber immerhin schon „diverser“ geworden (43:44 min.):
Aber vieles ist auch schon im Begriff sich zu ändern. Die britische Gesellschaft ist so viel diverser geworden. Selbst in Oxford. Vielleicht müssen die alten Traditionen und Konventionen auch nicht eingerissen werden, um das Land fairer und demokratischer zu machen. Aber Krone und Adel sollten keine politische Macht mehr haben, ein Lord nicht mehr qua Geburt über Gesetze bestimmen. Dann könnte auch die britische Monarchie viel unbelasteter das sein, was sie eigentlich sein sollte, eine mäßigende Instanz, die Stabilität und Sicherheit gibt.
So wie die in Deutschland, möchte man ergänzen. Dort, wo unsere politische Klasse und die ihr hörige Presse mit deutschem Gebührengeld nicht nur uns, sondern aller Welt gute Ratschläge gibt, wie sie denn zu leben hätten: Am deutschen Wesen soll die Welt genesen.
(pi-news.net)
Erneut mehr Studienanfänger

Endgültige Zahlen zur Studierenden- und Prüfungsstatistik Baden-Württemberg
Im Studienjahr 2023 schrieben sich insgesamt 68 106 Personen erstmalig für ein Studium an einer baden-württembergischen Hochschule ein. Das waren knapp 1 300 Personen oder 2 % mehr als im Studienjahr 2022. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes nahm die Anzahl der Studienanfängerinnen und -anfänger im 1. Hochschulsemester zum zweiten Mal in Folge zu. Zuvor waren die Studienanfängerzahlen von 2017 bis 2021 zurückgegangen. Der neuerliche Anstieg der Studienanfängerzahlen konnte 2022 noch ausschließlich durch die Zunahme ausländischer Studienanfängerinnen und -anfänger erklärt werden. Im Studienjahr 2023 lag dies vor allem an der Zunahme deutscher Studienanfängerinnen und -anfänger (+3 %), während sich die Anzahl ausländischer Studienanfängerinnen und -anfänger geringfügig verringerte (−1 %).
Besonders beliebt unter den Studienanfängerinnen und -anfängern im ersten Hochschulsemester waren die Ingenieurwissenschaften (+4 %) und die Geisteswissenschaften (+3 %). Mit Zuwächsen in Höhe von jeweils 1 % nahm auch die Erstsemesterzahl in den Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Agrar-, Forst- und Ernährungswissenschaften, Veterinärmedizin sowie in der Fächergruppe Kunst, Kunstwissenschaft zu. Nahezu unverändert blieb die Anzahl der Erstsemester in den Fächergruppen Mathematik, Naturwissenschaften und Sport. In der Fächergruppe Humanmedizin/Gesundheitswissenschaften ging die Anzahl der Studienanfängerinnen und -anfänger um knapp 2 % zurück.
Rückläufige Studierenden- und Prüfungszahlen
Gleichzeitig ging die Anzahl der Studierenden insgesamt ein weiteres Jahr in Folge zurück. Im Wintersemester 2023/24 waren 348 538 Studierende an den baden-württembergischen Hochschulen eingeschrieben. Das waren knapp 3 200 oder 1 % weniger als im Wintersemester 2022/23. Auch die Anzahl der erfolgreich bestandenen Prüfungen verringerte sich erneut. So wurden im Prüfungsjahr 2023 insgesamt 76 378 Abschlussprüfungen erfolgreich an den baden-württembergischen Hochschulen abgelegt. Die Anzahl der Hochschulabsolventinnen und -absolventen ging damit um gut 2 300 oder 3 % im Vergleich zum Vorjahr zurück.
Vom Rückgang der Absolventenzahlen waren nahezu sämtliche Abschlussarten betroffen. Einzige Ausnahme bildeten die Promotionen (+1 %) und die Lehramtsabschlüsse (+3 %). Am stärksten gingen die Absolventenzahlen in den Ingenieurwissenschaften zurück (−6 %), gefolgt von den Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften (−5 %), Kunst, Kunstwissenschaft (−3 %) und den Fächergruppen Agrar-, Forst- und Ernährungswissenschaften, Veterinärmedizin und Sport (jeweils −2 %). Kaum verändert hat sich die Anzahl der bestandenen Prüfungen in der Fächergruppe Humanmedizin/Gesundheitswissenschaften. Zuwächse gab es in Mathematik, Naturwissenschaften und in den Geisteswissenschaften (jeweils +3 %).
(Statistisches Landesamt)
Gefragt
Alt werden ist schon schwer, aber als sein, kann das noch wer?
Jenseits von Siebenbergen

Gelesen 18.6.24

(tutut) - Wer die Grünen in ihrem Reich verstehen will, muss den Urgrünen und Philosophen Jean-Jacques Rousseau kennen. Horrorfigur aller Pädagogikstudenten, welcher mit "Emile" angeblich d e n Eriehungsroman geschrieben hat. Wohl wie alle Philosophen, welche sich einbilden, die Menschheit belehren zu müssen über etwas, das sie selbst nicht verstehen und schon gar nicht verkörpern, war Rousseau das Gegenteil seiner Predigten. Der SPIEGEL widmete ihm zum 200. Todestag 1978, mit 65 Jahren hatte er das Zeitliche gesegnet, einen Beitrag über eine gerade erschienene zweibändige Biographie des Wissenschaftsjournalisten Kurt Seeberger. "Rousseau starb, wie er gelebt hatte, angebetet und verachtet. Viele seiner Zeitgenossen, darunter der junge Goethe, der Dichter des 'Werther', und Schiller, als er 'Die Räuber' schrieb, verehrten ihn wie einen Heiligen. Der alte Voltaire hingegen verabscheute ihn: Er nannte ihn 'ein Monster', 'einen tollwütigen Hund'. Friedrich Nietzsche schließlich meinte, in ihm den 'ersten modernen Menschen' erkennen zu können: 'Idealist und Canaille in einer Person'". Ob sich viele Grüne im Spiegel nicht wiedererkennen würden, halten sie sich doch für die modernsten Menschen ihres Durchblicks wegen? "Rousseau wurde 1712 im calvinistisch-sittenstrengen Genf geboren. Er wuchs ohne Mutter auf. Sein Vater, ein Uhrmacher und Abenteurer, überließ ihn wechselnden Fremden. Von früh an war er krank an Seele und Körper. Er litt an einer Blasenkrankheit, galt als Bettnässer und masturbierte, wie er in seinen 'Bekenntnissen' gestand. In Turin, in einer dunklen Allee, erwischte man ihn, als er Passantinnen sein entblößtes Hinterteil zeigte. Als Elfjähriger hatte er bei den Stockschlägen des Fräulein Lambercier Lust empfunden. Jahrelang hindurch trieb er sich umher, lebte von Gelegenheitsarbeiten, mal als Lakai, mal als Erzieher, mal als Schoßkind und Schätzchen mütterlicher Frauen oder begönnert von Fürsten, Adligen und vermögenden Bürgern, die ihn bewunderten und die er schmähte. Ein Ekel nannte man ihn deshalb, und einen Handbeißer. Die fünf Kinder, die er mit der ungebildeten Théèse Levasseur zeugte, gab er in Findelhäusern ab, kaum daß sie geboren waren. Voltaire hat diese Scheußlichkeit unter die Leute gebracht, anonym natürlich. Rousseau war ein Autist und Egoist, schwankend zwischen euphorischen und depressiven Zuständen. Trotzdem -- oder gerade deswegen konnte er auf der Höhe seines Lebens als wahrhaft weltbewegender Autor hervortreten". Das verstehe, wer will - oder müssen Philosophen so sein? Habeckisteiner, Baerbeck tut so. Es grünt so grün, stets wie am Rande des Weltuntergags: "In der Tat besteht seine bis heute reichende Wirkung darin, daß er eine Sprache des Leidens und des Aufbegehrens entwickelte, die - anders als die an den Verstand appellierende Voltaires - vor allem das Gefühl erregt. Strenge Gedankenführung war seine Stärke nicht. Alle seine Werke sind zutiefst widersprüchlich. Doch machte er darin Affekte sprachfähig, welche die Welt verändert haben und nach wie vor verändern". Zumindest in Deutschland ist zu sehen, wohin sowas führt. 11 Prozent regieren mit noch 89 Prozent 100 Prozent Deutschland. "Selber zerrissen bis zu partieller Verrücktheit, malte er an den Horizont des von seinem Christengott verlassenen Europas das Traumbild einer schönen, schlichten Gegen-Welt, einer Gesellschaft ohne Obrigkeit, Besitz und Dogma. Das einfache Zusammenleben der Primitiven, wie es, so wollte er glauben, einmal vor urdenklichen Zeiten bestanden habe und in fernen Ländern, Südamerika zumal, noch bestehe, proklamierte er als soziales Ideal. Inmitten einer Gesellschaft, die sich gerade zum Sprung in die Industrialisierung rüstete, verkündete er den 'edlen Wilden' als Ur- und Leitbild der Entwicklung des Menschen". Heute wäre erder Papst von Davos. "So wurde er zum provozierenden Erreger großer politischer Bewegungen in zwei Jahrhunderten. Aus dem Seelengrund, den er aufwühlte, schöpften die Französische Revolution, die Demokratie, der Marxismus und der Anarchismus bis zu den Terroristen. Aber auch der 'Sturm und Drang', die Romantik, der Nationalismus, der deutsche 'Wandervogel' und die 'Grünen' von heute fanden in seinen literarischen Eruptionen Anregungen und Anstöße". Vielleicht lässt sich durch ihn Frankreich 2024 verstehen, wo nun alle politischen Strömungen und Parteien in einem Kuddelmuddel -Topf landen, in dem Macron den Rousseau gibt. Wer erinnert sich nicht noch, wenn der SPIEGEL schreibt: "'Alles muß einfacher werden: der Mensch, die Verwaltung, die Technik, der Verkehr«, so steht es im 'Grünen Manifest', das dieser Tage von der 'Grünen Aktion Zukunft' des CDU-Aussteigers Gruhl veröffentlicht wurde. 'Ein Hauch Rousseau', kommentierte Helmut Herles in der 'FAZ'". Ist Merz vielleicht der neue Gruhl? "Rousseau ist so aktuell, wie er es war, als er 1750, 38 Jahre alt, in einem ersten wütenden literarischen Ansturm die moderne wissenschaftliche Zivilisation verdammte (in seiner 'Rede über die Wissenschaften und die Künste'), oder wie fünf Jahre später, als er in seiner 'Rede über den Ursprung und die Grundlagen der Ungleichheit unter den Menschen« den revolutionären Gedanken der Gleichheit aller Menschen aufrührte. Anfang der sechziger Jahre veröffentlichte er den 'Gesellschaftsvertrag' und den Erziehungsroman 'Emile'. Im ersten legte er, auch Carl Schmitts Freund-Feind-Theorie vorwegnehmend, das theoretische Fundament eines Gemeinwesens mit einheitlicher Religion und Willensbildung ('volonté généale'), des totalitären Nationalstaates also, der keine

Gesinnungs-Abweichler tolerieren kann. Im 'Emile' entwarf er das Modell einer natürlichen Erziehung, den Waldorfschulen und den antiautoritären Erziehern bis heute eine unvergeßliche Anweisung". Offenbar wird daei vergessen, was die Philosophie beispielswese eines Helmut Kohl war: "Entscheidend ist, was hinten rauskommt". Da war Rousseau selbst sein schlechtester Werbeträger. Wilhelm Weischedel bezeichnet ihn in seinem Buch "Die philosophische Hintertreppe" (1975) als "unglücklichen Gefühlsdenker". Wer all das Ampelgehampel in Deutschland in Politik und ihren Medien verstehen will, wird bei Rousseau fündig, denn der hat Natur auch nie verstanden. "Wenn Rousseau den Naturzustand des Menschen als einen Zustand des reinen Guteins schildert, dann will er damit keine historische Behauptung aufstellen. Er behauptet nicht, das Daaein der Naturvölker vollziehe sich in vollendeter Lebensharmonie. Er will vielmehr aus der Idee eines ursprünglichen Gutseins einen Appell an den Menschen ableiten, daß er sie in seinem konkreten Dasein verwirkliche. Und dies nicht nur im individuellen Leben, sondern auch und vorzüglich im Leben der Gesellschaft". Wir die Guten, ihr die Bösen. Das Prinzip seiner Philosophie ist nicht der Verstand, sondern das Gefühl. Denn Wahrheit liege nicht primär im Denken, sondern im Fühlen, im unmittelbaren Einleuchten, in der Gewißheit des Herzens. "Sollten alle Philosophen beweisen, daß ich unrecht habe, solltet ihr aber fühlen, daß ich recht habe, so wäre ich zufrieden". 11 Prozent sind 100 Prozent. "Der Mensch ist frei geboren, aber überall liegt er in Ketten". Und sei es mit dem Mountainbike im nachhaltigen Wald: "Zurück zur Natur!" Was haben all die menschengemachten Naturparks und Nationalparks mit Natur zu tun? Wenn Rousseau in 60 Minuten als grünes Chaos geht - "Sein ganzes Leben lang war er vor allem eines: Dagegen! So war er gegen die Monarchie, gegen die Kirche, gegen den bestehenden Staat, gegen die Ungleichheit, gegen die traditionelle Kindererziehung, gegen die Ehe und natürlich gegen den technischen Fortschritt und die Zerstörung der Natur. Modern formuliert könnte man sagen, er war ein professioneller Aufwiegler. Sein Markenzeichen war sein Widerspruchsgeist. Die meiste Zeit seines Lebens befand sich Rousseau auf Wanderschaft oder auf der Flucht". - wie viele Sekunden oder gar Minuten dürfen dann Habeck oder Baerbock haben? Deutschland hat gewählt, aber Deutschland nimmt das Ergebnis nicht zur Kenntnis. 11 Prozent sollt ihr sein und Land und Leute diktieren. Nichts Neues unter der Sonnenblume, Wahn ohne Ende auch daheim: "Für den Notfall gerüstet - In Seitingen-Oberflacht investiert man 64.500 Euro in Notstromaggregate". "520 Unterschriften gegen Windräder - Ippinger wehren sich gegen die 'Umzingelung' durch gleich drei Windparks". Lokaljournalismus scheint Frauensache zu sein. Nicht nur, dass Kleineuropa sich mit Fußball in Deutschland tummelt, nein, seitenweise muss auch noch beschrieben werden, wo und wie sie gucken oder laufen, das grünste Grün als wär's ein Stück von Rousseau, mit Getriebenen und Vertriebenen. Sie blaht am Montag: "5:1 - Das Sommermärchen kann beginnen - Nicht nur Aldinger waren am Freitagabend mit Herz, Seele und Stimme beim Auftaktspiel der Euro 2024 dabei". Oder Einmann und Dreifrau: "Die Altersspanne reicht diesmal bis 105 Jahre - Mehrere tausend Läufer sind am Wochenende am Start - Neuer 'Bewegt'-Lauf begeistert aufgenommen". Wohl dem, der noch

seine Beißerle beisammen hat unter "Spaichingen": "Zahnärzte machen ihren Praxen dicht - Sie protestieren gegen die Gesundheitspolitik - Es geht um Geld und weniger Bürokratie". Noch ein Fall für den lokalen Chef über Klappe zu. "Wer am Dienstag, 18. Juni, zum Zahnarzt muss, der wird im Landkreis wahrscheinlich mehrfach vor verschlossenen Türen stehen. Denn viele Mediziner machen an diesem Tag ihre Praxen dicht, um gegen die Gesundheitspolitik zu protestieren. Sie sehen die Versorgung im ländlichen Raum gefährdet. 'Die Verhältnisse sind gerade katastrophal', sagt Günter Molzahn, Zahnarzt aus Trossingen". Die Extraseite, nachdem der Krug seit Jahren zerbrochen neben dem Brunnen liegt: "Zwischen Patientenwohl und Papieren - Immer mehr Anforderungen werden an Ärzte gestellt. Doch gerade Budgetkürzungen erschweren ihre Arbeit. Warum letztlich Patienten die Leidtragenden sind - der Alltag in einer Zahnarztpraxis". Und was fällt ihnen dazu ein? "CDU will ein Verkaufsverbot von Lachgas". Politiker und ihre Medien gucken seit Jahren zu. Was ist Zeitung? "SZ-Telefonaktion zum Thema Renteninformation - Die Deutsche Rentenversicherung verschickt jedes Jahr eine Renteninformation an ihre Versicherten, die mindestens 27 Jahre alt sind. Darin enthalten sind die Höhe ihrer jetzigen Rentenanwartschaft und eine Prognose, wie hoch ihre Rente in Zukunft ausfallen könnte. Aber welche wichtigen Informationen enthält die Renteninformation noch? Sind die persönlichen Daten auch alle in der Renteninformation enthalten?" Wenn das nicht aktuell, umfassend und wahrhaftig ist. Ruf mal an! Er aber kanzelt die Demokratie ab, welche von Meinungsfreiheit, Eigentum und Wettstreit verschiedener politischer Auffassungen lebt: "Scholz beklagt Diskussionen in der Koalition - Keine Ende des Haushaltsstreites in Sicht - Kanzler stützt weiterhin Sparkurs". Seit wann ist Geldrauswerfen und Schuldenmachen sparen? Wenn schon Märchen, dann noch Kunscht, dort, wo sich einst das Bildungszentrum befand, denn Museum bedeutete dies im Wortsinn. "Sommerausstellung 2024 im Gewerbemuseum startet mit der Vernissage von 'Wesenheit und Blattgestalt' und einer Filmpremiere". Kannitverstan? Er vom Nordkurier meldet sich mit Public Viewing, Betroffene selbstverständlich nicht gemeint, sonst müsste ja mal der mediale Begleitzirkus der Ampel deren Rücktritt fordern angesichts erwiesener Unfähigkeit: "Warum Deutsche wenig Ahnung von Wirtschaft haben - Die eklatanten Bildungslücken haben einen Grund und gravierende gesellschaftliche Folgen - Die Krisen der vergangenen Jahre haben eindrücklich gezeigt, wie wichtig wirtschaftliches Wissen ist. Heute geht es dabei nicht mehr nur um Verbraucherthemen wie Preisvergleiche im Supermarkt oder um den Abschluss einer günstigen Versicherung. In Zeiten von Pandemie, Krieg und Energiekrise wird offensichtlich, dass ökonomische Zusammenhänge jeden Bereich des bürgerlichen Lebens betreffen". Wem sagt ein Schlaumeier das und warum? Weil Leistung sich nicht lohnt in THE ÄLÄND? "Schüler freuen sich über Gleitzeit - Gleitzeit an der Schule? Nur schwer vorstellbar. Das Gymnasium in Plochingen, einer Stadt am Neckar etwas südlich von Stuttgart, hat aber jetzt einen Versuch mit einer Klasse gestartet. Zweimal pro Woche durften die Schüler entscheiden, ob sie lieber später zur Schule kommen. Der Projektleiter, ein Deutschlehrer, berichtet, die Klasse habe ein positives Fazit gezogen". Vorsicht, es kann auch ohne Gas gelacht werden. Sparen, sparen, sparen, und nicht an die Bürger denken: "Kürzungspläne bei Autobahnen - Das FDP-geführte Bundesverkehrsministerium hat mit Plänen für weitreichende Kürzungen bei den Investitionen in Autobahnen für Aufsehen gesorgt. Für 2025 will Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) von bislang geplanten 6,29 Milliarden Euro auf 4,99 Milliarden Euro kürzen". Führer und Autobahnen. Ohne Geld geht alles. In Deutschlands Märchen gruselt's weiter jeden Tag: "Angriff und Verletzte bei EM-Party". Ein Toter war auch dabei. Eine der vielen Mannomanngeschichten, die von draußen hereinkommen. Alltag auf Seite 10: "Zuvor soll der aus Afghanistan stammende Mann nach Polizeiangaben in einem nicht weit entfernten Mehrfamilienhaus in einer Plattenbausiedlung einen 23-Jährigen angegriffen und verletzt haben. Der Mann, ebenfalls afghanischer Staatsangehöriger, starb nach Angaben der Polizei noch am Abend im Krankenhaus an seinen Verletzungen. Medienberichten zufolge soll es sich bei der Tatwaffe um ein Messer handeln, laut 'Bild'-Zeitung waren die beiden Männer in Streit geraten". Vielfalt der Kulturen halt. An der Leidplanke aber geht's ums Ganze aus dem letzten Loch. Fragt er: "Welche Kriegsziele hat der Westen? - Ein Konferenz-Marathon, der sich komplett oder zumindest schwerpunktmäßig mit der Ukraine beschäftigt: In der ersten Wochenhälfte war es das Berliner Treffen zum Wiederaufbau des geplagten Landes, dann der G7-Gipfel in Bari. Am Wochenende folgte der Friedenskongress am Vierwaldstättersee. Das bereits im Vorfeld erwartbare Ergebnis all dieser Runden: Die Ukraine bekommt weiterhin Hilfe, vor allem in Form von Geld. Soweit, so gut". Was ist daran gut, wenn Hunderttausende von Fahnenflüchtigen sich oieber gütlich tun am Bürgergeld in Deutschland, und in der Schweiz bohren sie Löcher in alten Käse ohne die Hauptdarsteller von der Kriegsalm. Da hätten sie gleich in Hornberg bleben können. Was will er eigentlich sagen, "Korrespondent im Allgäu und Bodenseeraum", wo zwei Worte genügen? PiffPaff.

Überraschende Wende
Bau von groß angekündigter PV-Anlage geplatzt
...Unter anderem ist es eine Wieder-Aufforstungsvorgabe des Regierungspräsidiums Freiburg, die der Anlage einen Strich durch die Rechnung macht. Nur 20 Jahre lang dürfte auf dem Gelände Strom erzeugt werden, danach müssen dort Bäume gepflanzt werden. Grund dafür ist, dass beim damaligen Bau der Erddeponie Hasenholz Wald gerodet wurde. Dadurch entstand eine „Verpflichtung zur Wiederaufforstung“ nach Stilllegung der Deponie, wie Arno Specht, Pressesprecher der Stadt, auf Nachfrage unserer Redaktion erklärt. Man habe zwar gewusst, dass es diese Verpflichtung gäbe, nicht aber die 20-Jahres-Frist gekannt. Diese teilte das RP der Stadt Tuttlingen im März in einem Schreiben mit...
(Schwäbische Zeitung. Keine Ausgleichsfläche hinterm Mond? Energie- und Zeitenwende hinter der Fichte entdeckt, frau? Linksgrüner Glaube statt Rechnen.)

Geplantes Kandidaten-Casting sorgt für dicke Luft
Der Kreistag wird am 24. September einen Nachfolger für den scheidenden Landrat Frank Scherer wählen. Die Bewerbungsfrist für Kandidaten läuft noch bis zum 8. Juli. AfD und Liste Lebenswerte Ortenau fühlen sich vom Vorstoß der restlichen Kreistagsfraktionen, eine gesonderte „Auswahlkommission“ für die Landratswahl zu bilden, auf den Schlips getreten...
(Lahrer Zeitung. Wer trägt noch Schlips statt Strick, wenn Undemokraten sagen, sie allein sind Demokraten.)
Versuchter Mord in Winterlingen
Ein 23-Jähriger soll in Winterlingen-Harthausen (Zollernalbkreis) mit einem Messer auf einen 21-Jährigen eingestochen haben. Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln.
(swr.de. Messermärchen.)
Nach Chlorgas-Austritt: Freibad Öhringen öffnet wieder
In Öhringen öffnet das Freibad H2Ö heute wieder. Das hat die Stadtverwaltung angekündigt. Am Samstag war dort Chlorgas ausgetreten. Eine Fachfirma war vor Ort und hat inzwischen Entwarnung gegeben, so die Stadtverwaltung. Zwei Mitarbeiter kamen vorsichtshalber ins Krankenhaus. ..
(swr.de. Badefreiheit.)

(Symbolbild)
Zwei Tote nach schwerem Unfall in Nürtingen
In Nürtingen (Kreis Esslingen) ist gestern Abend ein Auto ungebremst gegen einen Ampelmast gerast. Dabei kamen eine 28-jährige und eine 27-jährige Frau ums Leben, die an der Ampel standen. Das hat die Polizei dem SWR mitgeteilt. Ein 16-Jähriger, der ebenfalls dort zu Fuß unterwegs war, wurde beim Aufprall schwer verletzt. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht. Der 54-jährige Unfallverursacher wurde laut Polizei leicht verletzt. .
(swr.de. Ampeltod.)
Rekordversuch: 60-Jährige durchschwimmt den Bodensee
Die Regeln, nach denen Iris Ashman den Versuch wagt, sind streng: Sie darf keinen physischen Kontakt zu ihrem Begleitboot haben, nur im Wasser essen und trinken und sie darf keinen Neoprenanzug tragen! Trotzdem ist die 60-jährige Extremschwimmerin gestern um 11:50 Uhr in den Bodensee in Bodman (Kreis Konstanz) gestiegen und schwimmt seither unermüdlich in Richtung Bregenz (Vorarlberg) - auf einer Strecke von rund 64 Kilometern. Nach SWR-Informationen befand sich die Schwimmerin mit ihrem Begleitboot kurz vor 5 Uhr heute Morgen auf Höhe Friedrichshafen...
(swr.de. Genügt nicht die Ankündigung, um in die Zeitung zu kommen? Ob Orient und Afrika jetzt das nachmachen?)
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Epidemie der Messer-Attacken
Die Floskel vom Einzelfall
Von Jakob Fröhlich
Deutschland wird von Alltagsgewalt mit Stichwaffen überschwemmt. Die Angriffe haben angeblich nie etwas miteinander zu tun. Doch sie verbindet ein Muster: Wir überlassen den öffentlichen Raum aggressiven Gewalttätern. So feige verkriecht sich nur ein Land, das sich aufgegeben hat..
(Tichys Einblick. Deutschland hat den Stich, 60 Mal pro Tag, die Doofen haben die Macht. Leser-Kommentare: "Das ist nun schon die blutigste EM aller Zeiten…. Der Fernsehkommentator Oliver Schmidt hat den Text der deutschen Hymne verfälscht. Er behauptete, dass drin vor allem die „Vielfalt“ steht. In einem normalen Land darf ein solcher Fälscher nichts mehr kommentieren". "Alice Weidel hat vor 6 Jahren im Bundestag die heutige Lage exakt beschrieben und dafür von Schäuble einen Ordnungsruf kassiert, während Kauder, „es wird niemandem etwas weggenommen“, meinte, er selbst, nicht aber Alice Weidel hätte das christliche Menschenbild vor Augen. Was in Deutschland heute zu sehen ist, ist so wenig das christliche Menschenbild, wie die CDU noch christlich ist. Es ist die verbrecherische Anarchie eines Internationalsozialismus ohne Kontrolle und Schranken.
Alice Weidel im Bundestag: 'Kopftuchmädchen und andere Taugenichtse'. DER SPIEGEL (youtube.com".)

Fan-Schlägereien, Molotowcocktails, ein tödlicher Schuss – Polizeieinsätze trüben die EM
Vor dem EM-Spiel Polen gegen Niederlande kam es auf der Hamburger Reeperbahn zu einem dramatischen Zwischenfall: Ein Mann soll mit einer Spitzhacke wahllos Passanten angegriffen haben. .
(welt.de. Deutschland wie es stinkt und kracht.)

Stadtfest in Mecklenburg-Vorpommern
Afghane beißt Deutschem ins Bein – Ägypter hantiert mit Messer
Beim Lindenfest in der Kleinstadt Ludwigslust rückt die Polizei wegen eines Afghanen aus, der Besucher belästigt und einem Deutschen ins Bein beißt. Einen Tag später kommt es zum nächsten Vorfall. ..
(Junge Freiheit. Barbarische Vielfalt.)
Kanzler nach Wahl-Desaster unter Druck
In der SPD verliert Olaf Scholz massiv an Rückhalt, doch Kanzler-Sturz ist schwierig
(focus.de. Nur wer stehend stirbt, lebt länger.)

Unterwerfung
Schockierende Details von geheimer Islamkonferenz
Die Regierung fordert die Islamverbände auf, den Antisemitismus zu stoppen. Die weigern sich. Da dreht sich das Blatt: Nun soll es einen „Islamtag“ geben. Und die Forderung nach einem Kalifat in Deutschland sei ganz okay..
(Junge Freiheit. Ampel trägt Schleier.)

Migrationspolitik
Neuer Rekord bei illegalen Migranten ohne Paß und Ausweis
Mehr Migranten als je zuvor wandern ohne Papiere ein. Warum? Weil Deutschland sie dann nicht abschiebt. Das hat sich bis in die Türkei herumgesprochen. Bis Mai kamen schon wieder 100.000...
(Junge Freiheit. Ohne Recht regieren Räuber.)

Vorbei an Recht und Bürgern
Trotz Skandalen, neben von der Leyen: António Costa soll neuer EU-Ratspräsident werden
Schnell, schnell, husch, husch, ins Körbchen. Die bestehenden Mächte versuchen trotz enttäuschender EU-Wahl noch rasch letzte Pflöcke zu setzen. Neben UvdL als Kommissionschefin soll nun der portugiesische Ex-Premier António Costa als Ratspräsident installiert werden. Dabei laufen sogar staatsanwaltliche Ermittlungen gegen ihn. Er könnte der Lula Europas werden.
VON Matthias Nikolaidis
...Costas Kür würde die Brüsseler Maschine noch einmal angreifbarer machen. Die seit Merkel-Zeiten skandalbehaftete von der Leyen bekäme einen ordentlichen Sparringspartner. Beide könnten die Anzahl ihrer politischen Unsauberkeiten, Mittelveruntreuungen und Skandale miteinander vergleichen...
(Tichys Einblick. Welches Europa meinen sie denn? Wann merken die Bürger, dass sie keine Wahl haben und von dieser EUdSSR an der Nase herum verarscht werden?)

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NACHLESE
Schock für Habeck:
Baerbock hat Interesse an erneuter Kanzlerkandidatur
Klare Ansage von Außenministerin Annalena Baerbock (43, Grüne) an
Eine Woche nach der Klatsche bei der Europawahl (die Grünen verloren 8,6 Prozent, so viel wie keine andere Partei) erklärte Baerbock erstmals öffentlich, dass sie eine Kanzlerkandidatur auch nach dem verpatzten Wahlkampf 2021 nicht abgeschrieben hat. „Als Außenministerin habe ich gelernt, dass alles möglich ist“, sagt sie im Interview mit der „Süddeutschen Zeitung“ auf die Frage, ob eine Kanzlerkandidatin Baerbock „möglich sei“. .. nHabecks Ambitionen auf Spitzenkandidatur und Kanzleramt sind ein offenes Geheimnis, Spekulationen um seine Pläne widersprach er zuletzt nicht einmal mehr. Stattdessen bekam er (erneut) Unterstützung von Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (76). Der hatte für Habeck mehr Macht und die alleinige Führungsrolle gefordert. ..
(bild.de. Angriff auf den Witzekanzler. Sommerliches Gruselmärchen. Als "Außenministerin" hat sie was gelernt? Warum nicht vorher? Wahnsinn mmit Methode. Ein jeder schaue auf Baden-Württemberg in THE ÄLÄND.)
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Bochum: Syrischer Koranlehrer wegen Kindesmissbrauchs vor Gericht
Von WOLF M. SCHNEIDER
Ein Bochumer Koranlehrer steht seit Mittwoch wegen elf Fällen sexuellen Missbrauchs von weiblichen Schülern vor dem Landgericht Bochum. Das berichten Radio Bochum und eine sehr kleine Zahl von Medien des Mainstreams in NRW. Wenn man allerdings nähere Informationen über den Täter, der den Koran und die arabische Sprache unterrichtete, bekommen will – insbesondere die Ethnie und den Namen des Täters sowie nähere Einzelheiten der Tatvorgänge –, muss man schon zur Bild-Zeitung greifen.
In zwei Privatwohnungen sollen die Missetaten geschehen sein
Der 30-jährige Zahed K. soll Kinder privat in seiner Wohnung in Bochum-Günnigfeld unterrichtet haben. In dieser und in einer weiteren Bochumer Wohnung hat sich der Syrer offenbar unter anderem an sechs Kindern erheblich vergriffen. Zur Tatzeit waren die Opfer noch kleine Kinder – erst fünf bis neun Jahre alt. Mindestens elfmal soll sich der Mann seit dem Jahre 2018 an Schülerinnen in seinen Wohnungen vergangen haben. „Mal griff er ihnen laut Anklage an den Po, mal gab er ihnen einen Zungenkuss“ (Bild). Zwei Mädchen haben auf Polizeidienststellen angegeben, dass sie sich halb nackt hinzuknien hatten, während der Lehrer die Grundschulkinder unsittlich berührte.
Auch rohe Gewalt im Spiel
Die Staatsanwältin Natalja Silbernagel erklärte dazu: „In einem Fall nahm er die sexuelle Handlung unter Anwendung von Gewalt vor.“ Über die Dunkelziffer ließ sich die Juristin nicht aus. Die Anwälte von Zahed K. kündigten an, dass ihr Mandant möglicherweise bei einem der kommenden Verhandlungstage Angaben zu den Taten machen will. „Nach seiner Festnahme hat er bestritten, den Kindern etwas angetan zu haben“, sagte einer der Anwälte. Der Angeklagte soll zumindest einen Zeugen bedroht haben, als verschiedene Gerüchte vom widerlichen Treiben beim Religionsunterricht die Runde in der Stadt Bochum machten. Verwandte der betroffenen Mädchen stellten den Koranlehrer wütend zur Rede. Im Landgericht waren strenge Personenkontrollen beim Einlass angeordnet.
(pi-news.net)
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DAS WORT DES TAGES
Schon während der unsäglichen Covidmaßnahmendiktatur waren die Alten sträflich diskriminiert. In den Heimen wurden sie weder hinreichend geschützt, noch durften sie Besuch empfangen. Abertausende überwiegend alte Menschen waren verurteilt, einsam zu sterben. Auf barbarische Weise missbrauchte der Staat seine Macht. Und nun spielt sich ausgerechnet No-Covid-Fanatiker Lauterbach als Hüter Verzweifelter auf.
(Wolfgang Herles, Tichys Einblick)
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Fußball-EM im eigenen Land
Fußballstadt Frankfurt erschrickt vor der eigenen Fratze
Von Roland Tichy
Frankfurt feiert sich als glanzvoller Gastgeber der Fußball-Europameisterschaft. Doch tatsächlich sieht Europa das häßliche Gesicht einer Stadt, die verlottert - und es selbst nicht wahrhaben will...
(Tichys Einbick. Frankfurt ist überall, selbst Kleinstädte mutieren zu Slums wie von Orient und Afrika.)

Staatssekretärin gefeuert
Ein nächster Triumph für die linken Eliten
Von Ulf Poschardt
Chefredakteur
Bildungsministerin Stark-Watzinger (FDP) schickt eine Staatssekretärin in den einstweiligen Ruhestand. Die Spitzenbeamtin wollte wissen, welche Antisemitismus-Verharmloser aus dem akademischen Bereich welche Fördergelder erhalten. Ein Bauernopfer. .
(welt.de. 11 Prozent terrorisieren Deutschland?)

Arktis
Das militärische „Ungleichgewicht“, das die Nato nervös macht
In der Arktis ist Russland dem Westen militärisch überlegen. Die Nato versucht aufzuholen, muss ihre Verteidigung aber an den Klimawandel anpassen. Eine besondere Mission soll nun entscheidende Erkenntnisse für die Abschreckung liefern. Denn an einer Stelle ist die Nato besonders verwundbar. ..
(welt.de. Wer hat die größten Schneemänner?)

Mehr einsatzbereite Waffen
„Der Abgrund winkt“ – Alarmierender Zuwachs im weltweiten Atom-Arsenal
Die Zahl der sofort einsatzbereiten Atomsprengköpfe auf der Welt ist gestiegen, wie ein Bericht der Sipri-Friedensforscher zeigt. Die Experten zeigen sich beunruhigt – und wählen markante Worte. Eine große Nation rüstet besonders kräftig auf. .
(welt.de. Weltuntergang wegen Ukraine?)
Roger Letsch
Irres vom Faktenchecker
Nur weil er auf die Hochwasserdaten des Umweltbundesamtes hinweist, wird ein Achgut-Autor von „Faktencheckern“ wegen „Fehlinformation“ und angeblicher Klimawandel-Leugnung gemaßregelt. Hauptsache, den Kritikern der Alarmisten wird die Reichweite gedrosselt...
(achgut.com. Faxen, Faxen, Faxen und nicht denken.)

Rainer Bonhorst
Ruckeln statt Ruck in der EU
So geht das in der EU: Da wählt man ein neues Parlament, und am Ende sind die, die man eigentlich rausschmeißen wollte, wieder fröhlich lächelnd an der Macht beteiligt...
(achgut. Manche Schunkler glauben alles.)

Noch schnell den Beamtenapparat aufblähen
Zwei interessante Studien: Der grüne Tannenbaum geht ein
Von Jakob Fröhlich
Eine frische Wahlumfrage und eine brandneue Wirtschaftsuntersuchung ergeben zusammen ein spannendes Bild: Die grüne Vorherrschaft hat ihren Zenit überschritten. Aber Habeck & Co. vergrößern noch einmal fleißig das Problem-Erbe für ihre Nachfolger..Mit elf Prozent würden im Moment so wenige Wähler ihr Kreuzchen bei den Grünen machen wie seit 2018 nicht mehr. Das ist allein schon deshalb bemerkenswert, weil die Partei vor der letzten Bundestagswahl 2021 in den Umfragen zeitweise bei über 25 Prozent lag und sich ernsthafte Hoffnungen machte, das Bundeskanzleramt zu erobern...
(Tichys Einblick. Probleme sind grün. Wann merken es die betroffenen Annalenas und Roberts?)

Im Funktionärssumpf
Die Politisierung des Fußballs: „Anstoß für Grün!“
Dem deutschen Fußball geht die Luft aus: Eine Funktionärsclique macht sich den beliebtesten Sport der Deutschen für linke Botschaften zu eigen. Hinrich Rohbohm zeigt, wie DFB und Uefa den Profi-Fußball auf Linie bringen. .
(Junge Freiheit. Toren am Ballamann.)

Für alle Welt sichtbar
Der Zustand von US-Präsident Joe Biden ist nicht mehr zu leugnen
Von Susanne Heger
Selbst die großen, alten Medien können es kaum noch klein schweigen. Joe Bidens „Senior Moments“ werden immer augenfälliger und treten immer häufiger auf. Da mag der Kanzler noch so häufig betonen dass "Joe Biden jemand ist, der sehr klar ist, der genau weiß, was er tut“, die Bild-und Tonaufnahmen sprechen eine andere Sprache...
(Tichys Einblick. Scholz auf Augenhöhe.)

Pöbel-Eklat bei Urteilsverkündung:
Corona-Atteste gefälscht! Ärztin muss in den Knast
Sie verkaufte Tausende gefälschte Corona-Atteste und versorgte damit die Reichsbürger-Szene in der Krise. Jetzt wandert die Ärztin aus Sachsen dafür hinter Gitter. .
(bild.de. Corona. Echt? Wessen Krise ist denn das? Wer läuft frei herum?)

Grüne Debatten nach EU-Wahl
Auf die harte Tour: Annalena Baerbock will Kanzlerin werden
Von Mario Thurnes
...Der größte Verlierer der EU-Wahl ist die Berliner Blase. Diese Analyse hat TE bereits vergangenen Montag geliefert. Über jenen luftleeren Raum, der von Politikern und Journalisten bevölkert wird. Eine Woche danach hat diese Blase ihre Niederlage immer noch nicht verstanden. Stattdessen liefert sie weitere Gründe für weitere Niederlagen. Angesichts dieser ebenso selbstverliebten wie realitätsfernen Attitüde ist Annalena Baerbock tatsächlich die ideale Kanzlerkandidatin. Sie ist die Frontfrau all derer, die von der Welt nichts kennen als ihren eigenen Horizont, die aber meinen, der Welt erzählen zu müssen, wie sie zu sein hat – und die es letztlich nur auf die harte Tour lernen. Mit Annalena Baerbock als Spitzenkandidatin. Bis zur nächsten Niederlage.
(Tichys Einblick. Grün taugt nur noch zur Lachnummer.)
Neuanfang jetzt!
Zwischen gestern und heute
Von RAINER K. KÄMPF
Nach den EU-Wahlen vom 9. Juni und dem Abschneiden der AfD, besonders im Osten, sinnieren die Schreiber der Mainstreammedien wieder und wieder, wie es dazu kommen konnte. Sie versuchen sich in abstrusen Erklärungen, die alle darauf hinauslaufen, der gemeine Ostdeutsche verstünde die Demokratie nicht und müsse einfühlsam „abgeholt und mitgenommen“ werden. Dabei wird verkannt, dass die Menschen in der ehemaligen DDR mehr als mitgenommen sind. Unter anderem wegen solcher wenig intelligenten Euphemismen.
Den Menschen rechts (nomen est omen) von Werra und Elbe erklären zu wollen, wie Volksherrschaft funktioniert, ist Perlen vor die Säue geworfen.
Die Neu-BRDler haben mehrheitlich die Nase voll von überheblichen Versuchen der Bevormundung. Das schmähliche Versagen von 1990, die Zusammenführung beider deutscher Staaten zu einer gleichberechtigten Wiederentstehung der Deutschen Nation zu machen, erweist sich gerade jetzt, etwas ums Eck gedacht, als Grundlage und Chance, die Karachofahrt Deutschlands gegen die Wand zu verhindern.
Zu konstatieren, das Land wäre heute gespalten, ist schlicht falsch. Bestenfalls noch gespalten. Denn vereint war es nie. Im Denken der elitären Blase, im staatlichen Überbau sicher. Die Menschen jedoch waren es nicht.
Nach den Erfahrungen der Wendezeit kamen und kommen die Bestrebungen der mehrheitlich transatlantisch ausgerichteten Bewohner der verbrauchten Bundesländer hier gar nicht so gut an.
Erstens haben wir nicht die Mentalität, als Abklatsch von Deutsch-Süd-West zu firmieren. Zweitens mögen wir es gar nicht, wenn unsere Kultur, unsere Sprache, die Werte von Familie und Selbstbestimmung, all das, was wir durch die Teilung getragen haben und was uns getragen hat, durch politisch-suizidale US-amerikanische Kollaborateure vernichtet werden soll.
Unsere Disposition, die Widerstandskraft und der ausgeprägte Wille, diese auch auszuleben, lassen den Osten Blau leuchten. Der Fehler der feindlichen Übernahme vom 3. Oktober 1990 ist das Saatkorn für die Auferstehung einer künftigen freien Nation aller Deutschen!
(pi-news.net)
Der wahre Nationalfeiertag
Allen PI-NEWS-Lesern einen frohen 17. Juni!
Von ROLAND
Der Tag des Volksaufstands vom 17. Juni 1953 ist noch immer unser wahrer Nationalfeiertag. Warum? Weil er ein Tag deutscher Zuversicht ist: Das Scheitern dieses Aufstands gegen das Regime der DDR war ja kein Endergebnis, sondern nur ein Zwischenschritt auf dem Weg zum letztendlichen Sieg der Freiheitsbewegung 1989.
Der 17. Juni mahnt uns daher auch heute: nicht zu verzweifeln und nicht die Flinte ins Korn zu werfen, nur weil es im Moment danach aussieht, als wäre die Macht der Islamisierer und Umvolker auf ewig festgelegt. Das ist eben nicht der Fall, nichts ist festgelegt. Alles ist eine Frage des Willens und der Beharrlichkeit, um die Verhältnisse zu ändern.
Der 17. Juni sei uns daher auch heute wieder Ansporn: Weiter zu machen in unserem Widerstand gegen das Unrecht der Umvolkungspolitik. Niemand hat das Recht, den Deutschen ihr Land wegzunehmen, auch nicht der eigene Staat.
Feiern wir den 17. Juni daher in allen Ehren. Treffen wir uns heute gemeinsam und sprechen wir über Deutschland. Bekräftigen wir uns gegenseitig in unserer Entschlossenheit, weiterzumachen und nicht zu ruhen, bis wieder Recht statt Unrecht, Freiheit statt Cancel Culture in Deutschland herrschen.
Allen PI-NEWS-Lesern einen frohen 17. Juni 2024!
(pi-news.net)
