(gh) - In seinen "Minima Moralia", Reflexionen, die der Philosophi Theodor W. Adorno im amerikanischen Asyl verfasste, widmet er auch den "Vadalen" einen Beitrag, welche gerade als Ersatz für lebende Fossilien im Zusammenhang mit linksgrünen Wahlkrämpfen zum Leben wieder erweckt werden. Er hält den Spiegel auch denen hin: "Was seit dem Aufkommen der großen Städte alsHast, Nervosität, Unsteigkeit beobachtet wurde, breitet nun so epidemisch sich aus wie einmal Pest und Cholera. Dabei kommen Kräfte zum Vorschein, von denen die pressierten Passanten des neunzehnten Jahrhunderts nichts sich träumen ließen. Alle müssen immerzu etwas vorhaben. Freizeit verlangt ausgeschöpft zu werden. Sie wird geplant, auf Unternehmungen verwandt, mit Besuch aller möglichen Veranstaltungen oder auch nur mitmöglichst rascher Fortbewegung ausgefüllt. Der Schatten davon fällt überdie intellektuelle Arbeit. Sie geschieht mit schlechtem Gewissen, als wäresie vonirgendwelchen dringlichen, wenngleich nur imaginären Beschäftigungen abgestohlen".
Um sich vor sich selbst zu rechtfertigen, soder Autor, praktiziere sie den Gestus des Hektischen, des Hochdrucks, des unter Zeitnot sthenden Betriebs, der jeglicher Besinnung, ihr selber also, im Wege stehe. Oft sei es,als reservierten die Intellektuellen für ihre eigentliche Produktion nur eben die Stunden, die ihnen von Verpflichtungen, Ausgängen, Verabredungen und unvermeidlichen Vergnügungen übrig blieben. Widerwärtig, doch einigermaßen rational sei noch der Prestigegewinn dessen, der als so wichtiger Mannn sich präsentieren könne, daß er überall dabei sein müsse. Er stilisiere sein Lebenmit absichtlich schlecht gespielter Unzufriednheit als einen einzigen acte de présence.
Nun, was die Vandalen betrifft, da waren diese im Gegensatz zu den hier geschilderten Hektikern die Ruhe selbst. Wikipedia: "Im Jahr 455 plünderten die Vandalen und Alanen unter Geiserich Rom. Der im 18. Jahrhundert aus dieser Begebenheit hergeleitete Begriff Vandalismus als Bezeichnung für „fanatisches Zerstören um seiner selbst willen“ ist dabei historisch sowie sachlich inkorrekt. Die Vandalen plünderten die Stadt Rom zwar gründlich und nicht ohne Brutalität (wobei die Bewohner aber auf Bitten des Papstes weitgehend geschont wurden), doch ohne blinde Zerstörungswut; vielmehr wurden systematisch Wertgegenstände geraubt. Dies war auch kein reiner Beutezug, sondern vor allem ein Eingreifen in die höchste Ebene der Reichspolitik: Kaiser Valentinian III. hatte seine Tochter Eudocia als Braut für den vandalisch-alanischen Thronfolger Hunerich versprochen, doch nach der Ermordung des Kaisers hatte sein Nachfolger Petronius Maximus das Mädchen mit seinem Sohn Palladius verheiratet.
Offenbar riefen die Witwe Valentinians und ihre Töchter daraufhin Geiserich gegen den Usurpator zu Hilfe, und die Hauptstadt wurde angegriffen. Man öffnete Geiserich die Tore. Die Vandalen brachten wertvolle Beute nach Hause. Ebenso wurden zahlreiche Menschen, darunter die Witwe Valentinians und vor allem Handwerker, die im vandalischen Königreich benötigt wurden, nach Karthago gebracht. Gleichzeitig wurden Sardinien, Korsika, die Balearen und schließlich auch Sizilien (wenn auch nur kurzfristig) in den vandalischen Herrschaftsraum einbezogen. Zudem kontrollierten die Vandalen nun endgültig die Getreideversorgung des Westreiches".
Die Begriffe „Scharia“ und „Kalifat“ sind im Moment in aller Munde. Durch die Demonstrationen in Hamburg und zuvor in Nordrhein-Westfalen hat sich gezeigt, dass sich radikale Anhänger des Politischen Islams einen totalitären Staat mit der Scharia als Gesetz und einem religiös-weltlichen Führer in Form eines Kalifen auch in Deutschland herbeisehnen.
Bedrohliche Ankündigungen wie „Die Zukunft gehört dem Koran“, „das Kalifat ist die Lösung“, „der Koran ist unantastbar“, „eine Ummah, eine Einheit, eine Lösung – Kalifat“, „die Gesetzgebung liegt allein bei Allah“ und „der schlafende Riese wird erwachen“ lassen erahnen, was geschehen wird, wenn sich diese radikalen Kräfte unter den Millionen bei uns lebenden Moslems durchsetzen.
Die rasche demographische Veränderung sorgt dafür, dass sich die Mehrheitsverhältnisse in unserer Gesellschaft – vor allem bei den jungen Generationen – rasch verschieben, was die Situation noch problematischer macht.
Mit einer solchen vermeintlich „göttlich“ legitimierten Ideologie werden ganze Völker unterjocht, sie gab „Revolutionen“ einen unerhörten Schub, so dass beispielsweise aus dem modern orientierten Persien in kürzester Zeit die menschenrechts-unterdrückende „Islamische Republik Iran“ wurde. Demokratische Verhältnisse können rasch weggefegt werden.
Hunderte Millionen Menschen leben und leiden weltweit unter dem Joch der Diktatur des Politischen Islams. Das Fatale ist, dass sich die Radikalen eben auf den Koran und die Lebensgeschichte des Propheten Mohammed, festgehalten in der Sunna, berufen können.
In westlichen Demokratien arbeiten fundamental orientierte Moslems daran, die Scharia Stück für Stück durchzusetzen. Ein weiteres aktuelles Beispiel hierfür aus New York – alle Informationen hierzu im ausführlichen Artikel auf der Internetseite der Bürgerbewegung PAX EUROPA. (pi-news.net)
Schweigegebot: Verbindung zwischen unkontrollierter Masseneinwanderung und Gewalttaten tabu?
Von Vera Lengsfeld
In den letzten Tagen wird auf allen Kanälen über Gewalt gegen Politiker diskutiert. Die Sächsische Landesregierung hat als sofortige Reaktion auf den Angriff von Jugendlichen auf den Spitzenkandidaten der sächsischen SPD für die Europawahl eine Bundesratsinitiative eingebracht, die bewirken soll, dass Angriffe auf Politiker künftig stärker bestraft werden sollen. Damit hebelt die Regierung Kretschmer nicht nur das demokratische Gleichheitsgebot vor dem Gesetz aus, sie ignoriert auch, dass es Gewalt gegen Politiker seit Jahren gibt, zu der sie bisher immer geschwiegen hat.
Der demokratisch gewählte Ministerpräsident von Thüringen Kemmerich gab sein Amt nach kurzer Zeit auf, nachdem nicht nur ihm, sondern auch seiner Familie Gewalt angetan wurde. Sein Haus wurde beschmiert, seine Frau auf der Straße bespuckt, seine Kinder mussten zeitweise unter Polizeischutz zur Schule gebracht werden.
Auch AfD-Politiker sind seit Jahren Ziel von Angriffen. Ihre Büros und Autos gehen in Flammen auf, sie werden verprügelt und bespuckt, ihre Häuser beschmiert, Fensterscheiben eigeschlagen. Erst jetzt gibt es Versicherungen, dass man selbstverständlich auch Gewalt gegen AfD-Politiker verurteile, im gleichen Atemzug wird aber die AfD als angebliche Verursacherin des Gewaltklimas gebrandmarkt.
Worüber nach wie vor nicht gesprochen wird, ist die alltäglich Gewalt, der die Bürger unseres Landes inzwischen ausgesetzt sind. Das Schweigegebot besteht, weil die Verbindung zwischen unkontrollierter Masseneinwanderung und vermehrt auftretender Gewalttaten nicht thematisiert werden darf.
Unter dem Deckmantel des Schweigens hat diese Gewalt inzwischen unvorstellbare Ausmaße erreicht.
Ein Beispiel dafür ist ein Brief des Betriebsrats der Süd-Thüringen-Bahn an Ministerpräsident Ramelow, der dort von den täglichen Gewalt-Erfahrungen der Bahnangestellten, speziell in den Zügen von Erfurt nach Suhl, berichtet, wo sich die Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber befindet.
In diesem Brief heißt es, der Anlass dieses Schreibens liege „in der Tatsache, dass in den letzten Wochen und Monaten die „Sicherheitslage* in den Nahverkehrszügen der STB eine dramatische und teilweise mehr als bedrohliche Wendung und Entwicklung annahm. Es geht hier vor allem um Bedrohungslagen welchen sich in erster Linie unsere Kollegen im Fahrdienst (Servicepersonale, Triebfahrzeugführer) tagtäglich in immer stärkeren Maßen ausgesetzt sehen. Allerdings werden auch die Sicherheitsinteressen, und im Grunde auch die primitivsten Grundrechte auf körperliche und seelische Unversehrtheit unserer Fahrgäste in Frage gestellt!!
Es dreht sich hier in erster Linie um Nahverkehrszüge der STB auf der Strecke Erfurt Hbf. – Suhl – Meiningen, welche in den späteren Nachmittags- und/oder in den Abend – und Nachtstunden zwischen den genannten Bahnhöfen verkehren. In diesen zeitlichen Lagen nutzen, neben anderen Fahrgästen, auch vermehrt Fahrgäste unsere Züge, welche im Allgemeinen als Personen mit Migrationshintergrund” beschrieben werden. Nicht alle, aber die meisten dieser Fahrgäste, sind wohl als Bewohner der _Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge* in der Stadt Suhl (Friedberg) anzusprechen…Ein leider immer größer werdender Anteil der genannten Personen reagiert in den Zügen auf alltägliche und nun einmal zum Personennahverkehr gehörende Kontrollen der Fahrausweise, welche absolut korrekt, höflich und bisweilen auch durchaus – wenn nötig – mit dem entsprechenden „Fingerspitzengefühl’ durch unsere
Kollegen durchgeführt werden, mit verbalen aber auch durchaus handgreiflichen Attacken auf unsere – in erster Linie weiblichen – Servicepersonale. Aber auch – vorwiegend männliche – Triebfahrzeugführer sind Ziel derartiger Attacken! Um es klar zum Ausdruck zu bringen: Es geht NICHT darum, eine bestimmte Personengruppe zu stigmatisieren oder vorzuverurteilen! Es geht darum, Ihnen schonungslos ein realistisches und der Wahrheit entsprechendes Bild mit auf den Weg Ihrer weiteren politischen Entscheidungsfindung zu geben.
Wir reden weder von Ausnahmen oder den berühmt – berüchtigten „Einzelfallen”, es geht vielmehr um nahezu alltägliche Vorfälle in den Nahverkehrszügen der Süd – Thüringen – Bahn. Die betreffenden Personen sind in den meisten Fällen weder im Besitz gültiger Fahrausweise, noch – zumindest wird dies so angegeben – verfügen sie über entsprechende Zahlungsmittel zum Erwerb eines gültigen Fahrausweises. Servicepersonale, welche entsprechende Kontrollen durchführen (müssen), werden bei oder im Anschluss derartiger Kontrollen nicht selten verbal und in immer stärkeren Maßen auch handgreiflich attackiert.
Unsere Kollegen stehen diesen Situationen relativ hilflos gegenüber, da diese „Fahrgäste” weder bereit sind einen Fahrschein zu erwerben oder den Zug an geeigneter Stelle zu verlassen. Selbst wenn unsere Kollegen sich dazu entschließen, im Grunde genommen keine weiteren Maßnahmen zu ergreifen um die Situation nicht eskalieren zu lassen, kommt es leider immer häufiger vor, dass die genannten Personen bis zu ihrem Fahrtziel (meist Bahnhof Suhl) unsere Kollegen belästigen und nicht selten ernsthaft bedrohen! „Fahrgäste” aus diesem Personenkreis, welche dennoch der Züge verwiesen werden (können), stellen allerdings für das Personal des nachfolgenden Zuges nicht selten eine noch größere Gefahr dar, da diese dann besonders „motiviert” – sprich noch aggressiver auf diese Kollegen losgehen!
Die Attacken schließen neben verbalen Exzessen (welche wir Ihnen an dieser Stelle lieber ersparen) auch Schläge und Tritte ein. Nicht selten werden Kolleginnen sexistisch bedroht und beleidigt und auf ekelhafter Weise angespuckt. Auch kam es mehr als einmal vor, dass Vertreter dieser Reisegruppe(n)* sich in den Zügen ihrer Beinkleider entledigten und unseren Kollegen – und damit auch den Reisenden – tiefste Einblicke in ihre Intimbereiche gewährten – worauf alle Anwesenden mit Sicherheit gerne verzichtet hätten.
Allerdings kam es auch zu Gewaltexzessen unter den Mitgliedern dieser Personengruppe selbst, was dann darin mündete, dass auf freier Strecke Notbremsen und/oder Türnotentriegelungen durch diese betätigt wurden und unser Triebfahrzeugführer (in diesem Falle eine junge zierliche Dame) genötigt wurde, das „Schlachtfeld Fahrgastraum* zu betreten um technische Maßnahmen durchführen zu können um die Fahrt wenigstens bis zum nächsten Bahnhof fortzusetzen. An das Herbeirufen der Polizei war auf Grund der Streckengeografie nicht zu denken. Unsere Kollegin musste unter Todesangst und mit einem stark durch menschliches Blut verunreinigten Triebwagen die Fahrt bis zum Bahnhof Suhl fortsetzen. Über die seelischen Folgen bei unserer noch recht jungen Kollegin und den Fahrgästen brauchen wir angesichts der Szenen, welche aus einem Bürgerkriegsgebiet hätten stammen können, an dieser Stelle nicht reden!“
Es werden in dem dreiseitigen Schreiben noch weitere Beispiele aufgezählt, mit dem Hinweis, dass es noch mehr hinzuzufügen gäbe. Die Täter haben keinerlei Respekt vor der deutschen Polizei. Woher auch? Selbst wenn sie auf frischer Tat ertappt und abgeführt wurden, sind sie kurz darauf wieder aktiv unterwegs.
„Wie, so fragen wir Sie ernsthaft, können Sie erwarten, dass Bürger dieses Landes der praktizierten Flüchtlingspolitik offen gegenüberstehen, wenn diese – praktisch täglich, und nicht nur im OPNVI – Zeugen derartiger Gewalt, Verrohung und absoluter Verachtung und Verhöhnung unserer Gesetze und Gesellschaft, inclusive ihrer sogenannten „Werte”, werden müssen?
Können Sie sich vorstellen, wie es einer Kollegin der STB innerlich geht, wenn sie im Bahnhof Suhl Personen vollkommen entspannt, einsteigen sieht, welche erst Tage vorher von der Polizei nach einem Exzess im Zug abgeführt worden sind, nur um auch diesmal ohne Fahrausweis, arrogant, beleidigend und schlimmsten Falls gewaltsam ihre Beförderung nach Erfurt durchzusetzen?“
Weiter heißt es:
„Wir müssen Sie dringend auffordern, alles zu tun, um diese skandalösen Zustände zeitnah zu entschärfen bzw. abzustellen. Wir sehen Sie hier durchaus als in der Pflicht stehend, denn – verzeihen sie uns unsere Offenheit! – wer wenn nicht Sie, hat diese Zustände ursächlich geschaffen? Lassen Sie uns, und die gesamte Bevölkerung mit diesen Problemen, welche wir nicht zu verantworten haben, bitte nicht alleine! Im Anschluss an Wahlen dann gewisse Ergebnisse anzuprangern und sich erschüttert zu zeigen, wenn an der Wahlurne das Kind gewissermaßen in den Brunnen gefallen ist, löst keine Probleme und erhöht gewiss nicht die Akzeptanz für die aktuelle Migrationspolitik innerhalb der Bevölkerung!“
Liebe Leser, vermissen Sie etwas? Ich schon. Kein Aufschrei in den Medien, keine Sondersendung in ARD und ZDF, kein Talkshowthema, in keiner der viel zu vielen öffentlich-rechtlichen und privaten Plapperrunden, keine Politiker-Stellungnahme. Der Focus hat berichtet, dass es ein Gespräch in der Thüringer Staatskanzlei gegeben haben soll, in dem mehr Sicherheitspersonal für die betreffenden Strecken zugesagt worden sein soll. An die Ursachen des Problems scheint nicht gerührt worden zu sein.
Heute (14.05.2024) kam in den Nachrichten von MDR-Kultur, dass der Innenminister Sachsens, Armin Schuster, sich dafür ausgesprochen haben soll, stärkere Grenzkontrollen einzuführen, weil die Zahl der Asylsuchenden nach wie vor zu hoch sei. Auch die Drittstaatenregelung sollte häufiger angewandt werden, nach der kein Asylsuchender in Deutschland antragsberechtigt ist, der sich zuvor in einem sicheren Drittstaat, zum Beispiel Tschechien oder Polen aufgehalten hat, ohne dort einen Antrag zu stellen. Schuster erwähnte nicht, dass auch die Pull-Faktoren, die Deutschland zum begehrtesten Einwanderungsland machen, überprüft werden müssten. Man hat bei seinen Einlassungen das Gefühl, dass die Bevölkerung beruhigt werden soll, indem man vor den gefürchteten Wahlen verbalen Aktionismus zeigt, ohne dass wirklich etwas getan wird, um die fatale und unsere Gesellschaft zersetzende Masseneinwanderung zu stoppen.
Die Frage ist, ob sich die Wähler davon wieder hinter die Fichte führen lassen. (vera-lengsfeld.de)
(tutut) - Gerade sind wieder Gegendemonstrationen in. Wer noch keine hatte oder den Anschluss einer Kleinstadt am Strom alles Fließenden und Überflutenden verpasste, der schwimmt nun ebenfalls dagegen, egal, was gerade als Ehrenfeindsache abgesagt ist. WAs ist eigentlich eine Gegendemonstration?" fragt Manfred Kleine-Hartlage in "BRD-Sprech" und lässt Bildung antworten: "'Da stelle mehr uns janz dumm ', würde Professor Bömmel ('Die Feuerzangenbowle') antworten. 'und sagen: Wenn jejen wat demonstriert wird, dann isset ne Jejendemonstration'. Nun wird in unserem Land zweifellos ausdauernd gegen alles Mögliche demonstriert: unter anderem gegen nahezu alle Arten der motorisierten Fortbewegung, gegen die Existenz von Kohlendioxid, gewachsenen Völkern und natürlichen Geschlechtern. Und doch bezeichnet niemand solche Demos als 'Gegendemonstrationen'. Eine Gegendemonstration ist vielmehr eine Demonstration gegen eine andere Demonstration. Sie ist zu einer so alltäglichen Erscheinung geworden, dass kaum noch jemand darüber nachdenkt, wie kurios, um nicht zu sagen absurd, es ist, gegen eine Demonstration zu demonstrieren, jedenfalls für Demokraten - und dass es sich hier um etwas qualitativ Anderes handelt als um eine Demonstration gegen das Anliegen der Primärdemonstration". Und so begegnet der deutsche Volksbürger all jenen Phrasen, mit denen ertäglich vom Zeitungshimmel der Herrschenden aus bombadiert wird: "Kennzeichnend für Sprache der BRD sind nicht nur bestimmte einzelne Vokabeln, sondern Wortcluster,also typische Wortverbindungen , denen bestimmte Assozialtionsmuster entsprechen: So, wie auf 'Vielfalt' stets 'Toleranz' (aber auf Toleranz niemals 'Meinungsfreiheit' folgt), folgt auf
'Gegendemonstration' stets gegen 'Nazis', 'gegen Rechts', 'gegen den Aufmarsch von...' (Rechte veranstalten stets 'Aufmärsche', nur Linke 'demonstrieren'), gegen 'Rassisten', gegen die AfD und so weiter". Warum werden eigentlich die Urheberrechte von Demos und Gegendemos mit allem Drum und Dran an Protestausrüstung noch nicht von Unternehmen wie für Stadtradeln und Firmenläufe vermarktet? Übrigens: "Die SPD oder die Grünen veranstalten niemals eine 'Gegendemonstration' gegen die CDU oder die FDP, und umgekehrt gilt dasselbe. Woran wir ablesen können, dass es bei einer Gegendemonstration nichtdarum geht, Widerspruch gegen die Position des Andersdenkenden anzumelden, sondern dieser Positiondie Legitimität abzusprechen". Es komme also nicht darauf an, gegen wen sich eine Gegendemonstration im Einzelfall richte und mit welchen Textbausteinen aus dem links-liberalen Phrasenarsenal sie begründet werde, eine Gegendemonstration sei bereits ihrem Wesen nach eine Demonstration gegen die Legitimität des Dissenses. "Sie ist per se ein Aufmarsch (hier passt der Ausdruck! ) gegen die Meinungsfreiheit". Hierzu passt das Buch von Jason Brennan "Gegendemokratie - Warum wir die Politik nicht den Unvernünftigen überlassen dürfen". Das ist ja das Problem der Gegendemonstranten: Sie halten sich für die Gescheiten und alle anderen für die Dummen. Allein mit einer Frage würden sie bereits auffliegen, nämlich erklären zu müssen, was Demokratie und Menschenrechte sind. Von all dem anderen linksgrünen Gedöns wie Klima, Nachhaltigkeit, "erneuerbare Energie" usw ganz zu schweigen. Die Ungebildeten ohne Gegenwehr sagen, sie seien die Gebildeten.
Wildtier-Fütterung Jetzt zeigen die Tuttlinger Turmfalken ihren Nachwuchs – in der Live-Cam Neuer Star-Stream aus Tuttlingen: Maus-Mania im Turmfalkennest. Fünf flauschige Küken kämpfen um die Leckerbissen, die die Eltern heranschaffen..
(Schwäbische Zeitung. Aus die Maus. Frau und Natur: Einer frisst den anderen.)
Pilotprojekt Mit diesem Hilfsmittel sollen Landwirte bei ihrer Arbeit unterstützt werden Der Maschinenring Tuttlingen-Stockach beteiligt sich an einem deutschlandweiten Pilotprojekt. Anfang des Jahres wurden auf 20 landwirtschaftlichen Höfen Wetterstationen aufgestellt. Für die Arbeit der Landwirte ergeben sich dadurch enorme Vorteile. Niederschlag, Wind, Temperatur, Luftfeuchte und Luftdruck - das alles wird mit den Wetterstationen gemessen. Auch auf dem Höflehof von Martin und Günter Marquardt in Rietheim-Weilheim, bei denen eine der ersten Stationen errichtet wurde...
(Schwäbische Zeitung. Donnerwetter, wer hat die jetzt erfunden? Bauernregeln, ade? Was ist aus dem Klimaschutz geworden und seinen Managerinnen in Politik und Medien, frau?)
Diskussion um Umbenennung Dieser SS-Mann spielt noch immer eine Rolle in Trossingen Er war Nationalsozialist und paradierte in SS-Uniform mit Gesinnungsgenossen vor dem Trossinger Rathaus - und bis heute ziert eine zentrale Mehrzweckhalle der Stadt seinen Namen: Unternehmer Fritz Kiehn ist eine höchst kontroverse Person der Stadtgeschichte. Über seine zwiespältige Rolle als auf der einen Seite NS-Funktionär und auf der anderen sozialer Arbeitgeber und Wohltäter der Nachkriegszeit für Trossingen informierte ein Vortrag von Nadine Hermann vor rund 100 Interessierten im Johannes-Spreter-Gemeindehaus - mit einer spannenden Diskussion mit Trossinger Bürgern im Anschluss mit konträren Ansichten zu einer möglichen Umbenennung der Fritz-Kiehn-Halle...
(Schwäbische Zeitung. Immer die selbe Leier. Sagen die neuen Sozialisten über die alten, dass diese keine sind? War das sich großliberal dünkende Trossingen nach dem Krieg nicht ein Tummelplatz alter Nazis?)
Zwei Personen verletzt Unfall: B523 zwischen Talheim und Eßlingen gesperrt Am Sonntagmittag ist ein Verkehrsteilnehmer auf der B523 von der Fahrbahn abgekommen. Während der Bergungsarbeiten ist ein Abschnitt voll gesperrt...
(Schwäbische Zeitung.Und so geht es weiter mit ständigen Wiederholungen. Wo hat frau das Schreiben gelernt? Meine Drittklässler hätten sowas nicht bieten dürfen. Pressekrise.)
ARD-Mitmachaktion #unsereFlüsse Energiewende in BW: Wie viel Potenzial hat die Wasserkraft? Strom aus Sonne und Wind stehen im Fokus der erneuerbaren Energien. Doch in BW gibt es auch an die 1.600 Wasserkraftwerke. Ob sich diese Energiequelle noch ausbauen lässt, ist umstritten...
(swr.de. Alle Macht den Doofen? THE ÄLÄNDS reißende Ströme. Linksgrüne Märchenfunker Des Südwestens. Wann erfinden sie endlich das Perpetuum Mobile der Energie?)
Naturspektakel geht weiter Polarlichter über BW: Sonnensturm lässt Himmel leuchten In ganz Deutschland waren in der Nacht auf Samstag am Himmel Polarlichter zu sehen. Der Grund dafür sind Eruptionen der Sonne - kurz gesagt ein Sonnensturm. In diesem Fall handelte sich um einen extremen Sonnensturm der höchsten Stufe 5. Begonnen hat das Himmelsphänomen laut Carolin Liefke vom Haus der Astronomie in Heidelberg in der Nacht auf Samstag. Bereits am Freitagabend leuchtete der Himmel etwa über Karlsruhe oder dem Main-Tauber-Kreis...
(swr.de. Laterne, Laterne. Das Paradies ist nahe. Wenn schon keine Ampel leuchtet.)
Bessere medizinische Versorgung gefordert Dauernd erschöpft wegen ME/CFS: Liegend-Demo in Freiburg für mehr Hilfen Es geht um mehr Hilfen und Sichtbarkeit: Mit einer Demo im Liegen haben mehr als 150 Menschen in Freiburg auf die Erkrankung ME/CFS aufmerksam gemacht. Betroffene sind häufig chronisch erschöpft. Ein ungewöhnlicher Anblick: Rund 150 Menschen haben sich am Samstag auf den Platz der Alten Synagoge gelegt. Damit wollten sie auf die starke Erschöpfung aufmerksam machen, unter der ME/CFS-Betroffene leiden. Die Zahl der Erkrankungen ist mit der Corona-Pandemie größer geworden. Dennoch ist Krankheit kaum erforscht. .
(swr.de. Hat's die kleine Welt Südbadens nicht schon immer gewusst?)
Viele Tränen: So emotional war der Abschied von Freiburg-Trainer Streich Christian Streich beendet nach zwölf Jahren als Cheftrainer beim SC Freiburg seine Karriere im Breisgau. Der Abschied im letzten Heimspiel gegen den 1. FC Heidenheim war emotional. Am Anfang schien alles wie immer. Freiburgs Cheftrainer Christian Streich grüßte freundlich, als er ins Freiburger Stadion kam. Der Fokus lag voll auf dem Spiel gegen den 1. FC Heidenheim. Er lief die Coaching-Zone hoch und runter, überlegte, schimpfte und setzte sich zwischendurch immer wieder hin. .. Kurz vor Ende der Partie wurde er dann ruhiger. Beim Abpfiff saß er mit Tränen auf der Trainerbank und hielt inne. Während die Fans nach dem 1:1-Unentschieden gegen Heidenheim "Christian Streich, du bist der beste Mann" sangen, bewegte sich Streich keinen Zentimeter..
(swr.de. O Heidenei! Klassenerhalt geschafft. Es geht eine Träne auf Reisen. Demnächst für die Grünen am Ballaballamann im Bundestag?)
Europawahl am 9. Juni Wahlkampfauftakt von Grünen-Kandidat Michael Bloss in Karlsruhe Privatinitiative startet achten Hilfstransport Ukrainehilfe Weikersheim liefert Spenden direkt ins Krisengebiet
(swr.de. Wer? Grünfunk-Propaganda.)
(Symbolbild)
„Mit Eintritt und Verpflegung nicht machbar“ 4 Euro für Wasser, 5 Euro für Bier - Besucher von Landesgartenschau schäumen vor Wut Die Preise für die Verpflegung auf der Landesgartenschau Wangen sorgen bei vielen Besuchern für Unmut. Obwohl die Kosten für Wasser und Bier bereits leicht gesenkt wurden, hagelt es einige Beschwerden in den Sozialen Netzwerken...
(focus.de. Es war schon immer etwas teurer, keinen Geschmack zu haben.)
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Corona-Aufarbeitung Zulassungsstopp für Corona-Impfstoff AstraZeneca: Die Impflügen kollabieren Nachdem allein in Deutschland fast 13 Millionen Dosen seines Impfstoffs verabreicht wurden, gab AstraZeneca mögliche tödliche Nebenwirkungen zu. Nun hat die EU die Zulassung gestoppt – wegen mangelnder Nachfrage. Manche Medien versuchen sich in Schadensbegrenzung: durch Falschbehauptungen und fragwürdige Vergleiche. Von Lothar Krimmel Die Corona-Pandemie hat zahlreiche neue Erkenntnisse hervorgebracht. Eine davon ist die neue Maßeinheit „Söder“. 1 Söder wird definiert als der durchschnittliche Zeitraum, innerhalb dessen sich eine vom Mainstream als Verschwörungstheorie diffamierte Auffassung als richtig herausstellt. Dieser Zeitraum entspricht ungefähr einem Jahr...
(Tichys Einblick. Landräte und Bürgermeister haben eine längere Leitung. Die können sich nicht irren im "Irrenhaus Deutschland".)
Schleuser-Schmiergelder Wie CDU- und SPD-Leute sich mit Flüchtlingen und Schleuserei eine goldene Nase verdient haben Von Josef Kraus In der jüngsten Razzia wegen Schleuser-Kriminalität befördern die Ermittlungen auch Beteiligungen von CDU- und SPD-Politikern zutage. Bereits in der Vergangenheit haben Politiker beider Parteien kräftig mitverdient an der üppig und unübersichtlich finanzierten Flüchtlingskrise. TE erinnert an bekanntgewordene Fälle..
(Tichys Einblick. Der kommunistische Block verkauft Deutschland.)
Verhinderte Integration Der Verfall deutscher Kultur und die Flucht in Parallelgesellschaften Von Klaus-Jürgen Gadamer Die autoritär herrschende woke-feministische, antinationale Leitkultur in Deutschland jagt Einwanderer geradezu in Parallelgesellschaften. Denn mit einer solchen Leitkultur wollen diese nichts zu tun haben..
(Tichys Einblick. Moslems integrieren sich nirgends. Wer Anspruch auf Weltherrschaft erhebt, fordert Unterwerfung - Islam).
Wirtschaftspolitik Die Diskussion um die Arbeitszeit – Ökonomie aus dem Schlaraffenland Deutschland auf Abwegen: Immer mehr Bürger liebäugeln mit einer Verkürzung der Arbeitszeit. Dabei bräuchte es derzeit genau das Gegenteil: Ärmel hochkrempeln. Ein Kommentar von Ulrich van Suntum.
(Junge Freiheit. Arbeit schändet den Bürger.)
Ein schwieriges Verhältnis Wirtschaftslobbyisten gegen die AfD: Opportunisten in Nadelstreifen
Mancher Mut ist gratis – und umsonst. So bei den Wirtschaftsvertretern, die nach jahrelanger und lautstarker Hofierung grüner Ideologien die Ampel kleinlaut kritisieren. Dabei vergessen sie nicht, sich in den Kampf „gegen Rechts“ einzureihen. Ein Kommentar von Michael Paulwitz.
(Junge Freiheit. Nichts geht über Planwirtschaft, die das Denken ersetzt.)
Lesung am Karl-Friedrich-Gymnasium Niklas Frank und die Abrechnung mit seinem Vater und Nationalsozialisten Hans Frank Hans Frank gehörte zur ersten Reihe der in den Nürnberger Kriegsverbrecherprozessen zum Tode verurteilten Nazi-Täter. Er war nicht nur Anwalt Hitlers, sondern sechs Jahre lang Generalgouverneur im nicht von den Deutschen besetzten Teil Polens. Dort war er mitveranwortlich für die Ermordung hundertausender Juden, für die Deportation von rund einer Million Zwangsarbeiter und die Einweisung von Juden in Ghettos. Sein Sohn Niklas Frank, 1939 geboren, setzt sich schon sein ganzes Leben mit dem seines Vaters und seiner Mutter auseinander. ... Die Lesung seines 85-jährigen Sohns in Mannheim führt aus der Nazi-Zeit direkt in die Gegenwart. Es ist Niklas Frank wichtig, für das Jetzt in Deutschland zu sensibilisieren, wo mit der AfD eine Partei versuche, Geschichte umzuschreiben, wie er sagt.sehen...
(swr.de. Auch wenn ihm aufgrund des Alters Erinnerungskultur fehlt, hätte er Zeit gehabt, aus Geschichte zu lernen, um eine rechts-konservative AfD nicht mit linken Nazis gleichzusetzen, wenn schon der Staatsfunk sich versendet.)
=============== NACHLESE FOCUS-Kolumne von Jan Fleischhauer Dönerspieß-Pleite, Buch-Reinfall: Für welches Deutschland steht dieser Präsident? Frank-Walter Steinmeier ist wie das Deutschland, das ihn wählte: etwas eitel, etwas verlogen, aber immer stolz auf die eigene Rechtschaffenheit. Leider will er jetzt auch noch als Schöngeist gelten. Frank-Walter Steinmeier hat nach menschlichem Ermessen alles erreicht. Kanzleramtschef, Außenminister, Bundespräsident – mehr geht eigentlich nicht. Aber es gibt einen tiefen, unerfüllten Wunsch, der, weil er bislang unerfüllt ist, einen Schatten wirft. Es ist der Wunsch, auch als Autor zu reüssieren. Bestsellerautor Steinmeier, das wäre die Krönung. Ach, wäre ihm doch nur das Autorenglück vergönnt, dann wäre sein Leben vollkommen! Einen ersten Anlauf hat Steinmeier vor fünfzehn Jahren unternommen, mit einer Art Autobiografie unter dem Titel „Mein Deutschland: Wofür ich stehe“. Ich weiß noch, wie sich mein Freund Gabor Steingart den ewigen Hass des damaligen Kanzlerkandidaten zuzog, als er bei einem Besuch in dessen Büro beiläufig fallen ließ: „Amazon Rang 24312 – ich bin sicher, da geht noch was.“ Steingart hatte immer schon ein Talent, sich Freunde in der Politik zu machen...
(focus.de. Kanzler wollte er in seiner Hybris auch werden und blieb auf der Nase, auf die er immer wieder fällt. Der, der neben ihm in der Buchablage ruht, ist der, welcher im TV für Umvolkung werben durfte. Politikwissenschaftler Yascha Mounk: „„dass wir hier ein historisch einzigartiges Experiment wagen, und zwar eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln. Das kann klappen, das wird, glaube ich, auch klappen, dabei kommt es aber natürlich auch zu vielen Verwerfungen.“ (ARD-Tagesthemen (20.02.2018). Gegen Mounk, inzwischen US-Bürger liegen Vergewaltigungsanschuldigungen seitens einer US-Journalistin vor.) ================
Deutschlands rechtsextreme Außenministerin Von RAINER K. KÄMPF Das Deutschlandbild in der Welt leidet bekanntlich schon lang unter kuriosen Verzerrungen. Seit Olaf, dem Sedierten, vor Kurzem bei seiner Ankunft in China außergewöhnliche Ovationen diplomatischen Respekts zuteil wurden, der Bundeskanzler, lediglich vom Vizepersonal begrüßt, gelingt Anna, der Sprunghaften, jetzt die Quadratur des Kreises. Die chinesische Global Times zitiert Liu Zuokui, wissenschaftlicher Mitarbeiter für europäische Studien an der Chinesischen Akademie der Sozialwissenschaften, der die grüne Partei folgerichtig als rechtsextrem verortet. Im ersten Moment mag es für uns hier in Deutschland als überspitzter Sarkasmus erscheinen, dem aber so nicht ist. Weder bei Liu Zuokui noch im Beitrag der Global Times ist ein Augenzwinkern zu erkennen und die Wiederholung des Begriffes „Baerbock und ihre rechtsextreme Partei“ lässt keinen Zweifel daran, welcher politischen Richtung die deutsche Kriegspartei zugeordnet wird. Vielleicht ist ja das kleine Mädchen, das die Nacktheit des Kaisers erkennt, eine Chinesin. Wirtschaftspolitik im Stile Neros, eine kriegerische rassistische Aggressionspolitik gegen Russland und die schon religiöse Überhöhung einer fatalistischen Ideologie, an der die Welt genesen soll, lassen nur den Schluss zu, den Chinesen recht zu geben. Die politisch herrschende Klasse der Bundesrepublik in ihrer Blase wähnt sich, der Nabel der Welt zu sein. Das geht bekanntlich auf Dauer nicht gut aus. Wir alle jedoch sollen lernen, wie wichtig es ist, aus dem deutschen Schubladendenken herauszukommen und Ohren und Augen darauf zu richten, was die Welt da draußen so über uns denkt. Nicht wir sind schlauer als die Anderen. Die allerdings haben uns was zu sagen! Siehe auch: » Prabels Blog: Die Klimabewegung – eine Nazisekte? (pi-news.net)
************* DAS WORT DES TAGES ..Solange das Grundübel der Zwangsfinanzierung bestehen bleibt, wird der ÖRR zuverlässig Hass und Hetze über alle Gegner ausschütten, die sein bequemes und ersprießliches Geschäftsmodell infrage stellen. Um bei dieser aggressiven Verteidigung der eigenen Pfründe sein pseudodemokratisches Gesicht zu wahren, wird der ÖRR weiterhin seine Gegner als Antidemokraten diffamieren. Ist ja auch ÖRR-logisch: Wer gegen den demokratischen ÖRR ist, der kann ja nur Antidemokrat sein. Und dass der ÖRR demokratisch ist, das sagt die Tagesschau. Also stimmt das. Wie sollten Journalisten, deren eigenes Gehalt von der ÖRR-Logik abhängt, zu anderen Erkenntnissen kommen können? Gefangen in dieser Zirkelschlusslogik wird im Namen der Demokratie der freie demokratische Diskurs ausgefranst. Doch zum Glück hat der Propagandakonzern jährlich rund 9 Milliarden Euro zur Verfügung, um der Bevölkerung strukturelle Gülle als unabhängiges und ausgewogenes Parfüm unterjubeln zu können. Der ÖRR hat im Fundament einen Systemfehler. ..
(Achijah Zorn, Pfarrer & Autor, Tichys Einblick) **************
Islamisten-Kundgebung in Hamburg „Einführung des Kalifats“ sei ja „nur“ auf den Nahen Osten bezogen, sagt Boateng .. Ein Blick auf die Gesetzeslage zeigte, dass das allerdings nicht so einfach zu haben ist, und so zog Innensenator Andy Grote (SPD) sein schärfstes verbliebenes Schwert: Er belegte die Anmelder um den Lehramtsstudenten Raheem Boateng mit zahlreichen Auflagen. ..
(welt.de. Moslems, keine Fakes-Islamisten! Solche grundgesetzwidrigen Lehrer schafft sich das Land? Kann er nicht lesen und hält die Deutschen für blöd? Muss WELT für Unterwerfung Propaganda machen?)
Die Kunst des miserablen Lebens Setzen Sie sich idiotische Lebensziele
(welt.de. Deshalb die Grünen wählen?)
Dirk Maxeiner Der Sonntagsfahrer: Denkmalschützer, rettet die Atomkraft! Windrad-Betreiber können den „Rückbau“ ihres Elektroschrotts vermeiden, wenn sie schlau sind und den Propeller zum Denkmal erklären lassen. Eine echte Steilvorlage für die AKW-Branche!.
(achgut.com. Mehr Freizeitparks braucht Deutschland.)
Blick zurück – nach vorn Blackbox KW 19 – Europa: Vereint durch Musik Von Stephan Paetow Was dem Politiker das EU-Parlament, ist dem Volk der Eurovision-Liederwettbewerb ESC. Hier kommt zusammen, was zusammen hört, auch wenn die Töne noch so schaurig sind … Die linken Länder-„Fachjurys“ der 37 europäischen TV-Stationen straften Israel dann mit insgesamt 52 Punkten ab, ihre 12 Punkte gingen beinahe ausnahmslos an einen „non-binären“ Kandidaten aus der Schweiz, der sein Lied im Röckchen vortrug – die jeweilige Anstaltsleitung wird es gern vernommen haben. Das europäische Publikum hingegen wählte Eden Golan hinter Baby Lasagna aus Kroatien im Public Voting auf den zweiten Platz. Die Kluft zwischen Fernsehmachern und Publikum könnte größer nicht sein...
(Tichys Einblick. Wer guckt denn sowas?)
ESC-Finale Endlich ist es vorbei! Pöbeleien, Skandale und Boykottaufrufe prägten auch den Finaltag des Eurovision Song Contests. Die Feindseligkeit in den Straßen und den sozialen Netzwerken strahlte bis hinter die Kulissen. Die sich weltoffen gebenden Glitzerwelt ist schwer beschädigt. .
(welt.de. SingSing statt Europa. Keine Wahl.)
Erstwähler im Visier der CDU Auf Wählerfang in der Diskothek Die CDU will Erstwähler für sich gewinnen – mit Wahlwerbung auf der Tanzfläche, dem „Dancefloor“. Wenn die CDU versucht, jung zu sein, staubt es ganz schön gewaltig. Doch auch die Grünen schaffen es immer weniger, die Jugend anzusprechen. Auch Sonnenblumen altern schnell. VON Noemi Johler
(Tichys Einblick. Nach 44 Jahren Landtag hat auch KRÄTSCH die Abendsonne verdient.)
Thüringens Innenminister: AfD trägt Hauptschuld an Gewalt gegen Politiker Keine Partei wird so oft Opfer gewalttätiger Übergriffe wie die AfD. Dennoch sieht Thüringens Innenminister Georg Maier die Partei als Hauptgrund für die angespannte Situation in Deutschland. Unterdessen bekennen sich Linksextremisten zu einem weiteren Überfall auf die AfD..
(Junge Freiheit.Logisch. Dem Kommunisten ist alles rechts. Gäbe es die AfD nicht, bekämesie auch nicht so viel Prügel.)
Erneut Kalifats-Demo in Hamburg Faeser und Grote weisen Salafisten den Weg zum akzeptablen Auftritt Von Matthias Nikolaidis Die Demonstranten von Hamburg hatten Recht: Ideen lassen sich nicht verbieten. Diesmal blieben sie eben in den Köpfen und traten nur ausnahmsweise nach außen. Einen Aufruf zum Kalifat gab es trotzdem, nur nicht in Deutschland. Dazu Frauen in Vollverschleierung. Die Gruppe wird nicht weniger radikal...
(Tichys Einblick. Findet diese Demo nicht schon täglich statt zwischen Flensburg und Konstanz, oder wer sind die Hästräger? Leser-Kommentar: "Eventuell sollte unsere Innenministerin mal einen Blick in den Koran werfen, 'Und sie schmiedeten eine List, und Allah schmiedete eine List; und Allah ist der beste Listenschmied.' Su"re [3:54]; das wird ein böses Erwachen geben; wenn die Masken fallen".)
Justizminister Buschmann Das Kalifat zu fordern, ist nicht strafbar – und das ist auch gut so Von Alan Posener Freier Autor
(welt.de. Der Mann war mal Chefkommentator von WELT am Sonntag, vorher aber auch "Kader des Kommunistischen Studentenverbands und der maoistischen KPD-AO. Er verwendete dabei zeitweise den Decknamen Kurt Schmid. In dieser Zeit wurde er wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt, Beamtenbeleidigung, versuchter Gefangenenbefreiung und Sachbeschädigung verurteilt. 1975 trat er der IG Metall bei. Nach dem Staatsexamen arbeitete er als Studienrat am Kant-Gymnasium und an der Martin-Buber-Oberschule in Berlin-Spandau. Er verließ den Schuldienst nach eigenen Angaben 'aus Langeweile' und kündigte seine Stelle als Studiendirektor. Seine politischen Aktivitäten hatten seine Verbeamtung verzögert". (Wikipedia). Ist jeder Schwachsinn Zeitung? Leser-Kommentar: "Wenn die Forderung nach Einführung des Kalifats kein Staftatbestand ist, sollte es zügig einer werden. Ich erinnere gern an Art 20 Absatz 4 GG. Da sich ja anscheinend die BReg weigert, für andere Abhilfe zu sorgen, sehen wir uns dann demnächst im Widerstand - gegen die BReg und das Kalifat".)
Politik, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft in Richtung Orkus
Von MARTIN E. RENNER
Ältere Semester kennen es noch: Vor Antritt einer längeren Autofahrt, beispielsweise in den Urlaub, wurde zunächst eine passende Straßenkarte besorgt. Und dann begann die Planung der Reiseroute.
Nach verschiedenen Kriterien – etwa die kürzeste Wegstrecke oder die schönste Wegstrecke – entschied man sich dann für diese oder jene Route. Eine ordentliche Kartensammlung gehörte selbstverständlich zur Grundausstattung eines jeden Vielfahrers, ebenso, wie der Verbandskasten oder das Warndreieck.
Während solcher Fahrten war die Karte immer in griffbereiter Nähe. Um navigieren zu können, musste man nur zwei weitere Dinge wissen: Erstens, wo man sich selbst, und zweitens, wo sich das Ziel befindet.
Diese unverzichtbaren Land- und Straßenkarten füllten früher mehrere Regale oder Ständer an jeder Tankstelle. Heutzutage allerdings verfügt fast jedes Handy über eine Navigations-App und die Tankstellen bieten kaum noch Karten an.
Welches Chaos auf unseren Straßen zu erleben wäre, wenn digitale Hilfsmittel komplett ausfallen würden, das wäre sicherlich ein aufschlussreiches und spannendes Experiment. Da ohne Karten ein effektives Navigieren unmöglich ist – es sei denn, man kennt den Weg bereits.
Chaos im politischen Raum. Chaos in der Gesellschaft
Exakt ein solches Chaos-Experiment erleben wir in diesen Tagen. Allerdings nicht durch umhergeisternde Autofahrer, die landesweit das ohnehin schon desolate Verkehrsnetz in ein einziges Chaos verwandeln.
Sondern durch unsere im politischen Raum – national und international – orientierungslos umherirrende Regierung und durch eine vollkommen geist- und ethiklose Politikerkaste. Die unser Land in einen historisch zu nennenden Transformationsirrsinn und in ein existenzielles Chaos stürzen werden und stürzen wollen.
Politik, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft auf einer sich ständig beschleunigenden Fahrt im totalen Nebel in Richtung Orkus. Geführt und angefeuert von einer machtbesoffenen und dabei doch beständig wankenden und torkelnden selbsternannten „Elite“ aus Politik, der Wirtschaft, den Medien, den Wissenschaften, den Kirchen, den Verbänden und aus der sogenannten Zivilgesellschaft.
Alle meinen – keinesfalls wissen – das Ziel zu kennen: Die transformierte, woke und endgültig links umgekrempelte Gesellschaft im neu installierten Weltbürger-Kollektiv, ganz nach kultur-marxistischem Vorbild. Die chinesische Kulturrevolution à la Mao lässt grüßen. Mit ihren geschätzten 40 Millionen bis 60 Millionen Toten.
Das ist ein Kulturkampf gegen das Abendland
Diese öko-sozialistischen Narren – nein, Zerstörer – sind in ihrem quasi-religiösen Fanatismus im Begriff, alle allgemeinen, verbindlichen und anerkannten politischen und gesellschaftlichen Werte endgültig zu schleifen. Und damit die in der Gesellschaft so dringend benötigten Orientierungspunkte für eine sichere und zuverlässige Navigation zu vernichten.
Was auch immer in diesen Tage die Schlagzeilen bestimmt – es passt alles ins Bild.
Offensichtlicher Lug und Trug im Habeckschen Ministerium bei der Debatte und den Entscheidungsprozessen um die Abschaltung der letzten Kernkraftwerke.
Ein Gesundheitsminister, der während der angeblichen Pandemie sogar eine 1G-Regelung, also die weitest gehende Verbannung Ungeimpfter aus dem öffentlichen Leben, erreichen wollte.
Eine unerträgliche und in gesichert volksverhetzender Manier geschichtsklitternde SPD-Chefin, nebst anderen Politschranzen, die in Bezug auf die AfD von einer „Nazi-Partei“ zu sprechen sich erdreistet.
Die bekannt gewordenen – noch immer geschwärzten – RKI-Files, die das ungehörige Zusammenspiel der Wissenschaft und den Regierigen aufzeigen und jedem aufgewachten Bundesbürger Zornestränen bescheren müsste.
Das Hin- und Hergeschiebe von Milliarden Euro in der „Europäischen Union“ durch den Handel mit CO2-Zertifikaten. Milliarden Euro, die für die Privilegierten einen Riesen-Reibach bedeuten und die am Ende der täglich schuftende und bereits durch die Steuern und Abgaben fast komplett enteignete Bürger zu zahlen hat.
Ein Diakonie-Chef, mit mehr als 1,3 Millionen Festangestellten und Freiwilligen – einer der größten Arbeitgeber Deutschlands – der sich öffentlich dafür ausspricht, dass AfD-Mitglieder hoppladihopp zu entlassen seien.
Hinzu kommt die ungeheure Welle von öffentlich ausgelebtem Antisemitismus. Ausgerechnet im „Nie-wieder-Deutschland“. Anschläge auf ein Berliner Rathaus mit der martialischen Botschaft: „Brennt Gaza, brennt Berlin“. Und dann auch noch Demonstrationen mit der mehrfachen Forderung zur Errichtung eines Kalifats in Deutschland als Lösung aller Probleme, jüngst in Hamburg.
Brutale Angriffe auf Kommunalpolitiker. Öffentlich natürlich erst debattiert, seit sich die Wut auch gegen die Parteien der „Neuen Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (NSED)“ richtet. Vorher waren diese Angriffe gegen die „Alternative für Deutschland“ keine Meldungen wert.
Artikelüberschriften, wie: „Immer mehr Deutsche werden kriminell.“ Obwohl doch diese Überschriften richtiger Weise eigentlich lauten müssten: „Immer mehr Kriminelle werden Deutsche.“
Ausgerechnet im Land der Dichter und Denker, ausgerechnet im Land der ach so ordnungsliebenden Deutschen scheint alles ins Rutschen gekommen zu sein.
Selbstverständlich wird immer erkennbarer mit zweierlei Maß gemessen. Links wird alles schöngeredet – und rechts der Teufel an die Wand gemalt.
Diese Ampel steuert unser Land mit Vollgas im Nebel und jeder kluge Kopf weiß, dass der Aufprall nach dem Flug in den Abgrund verheerend sein wird.
Die Frage ist nicht mehr, ob er kommt, sondern wann er kommt.
Es gibt nur einen Weg aus dem Chaos und der ist wahrlich alternativlos.
Wir müssen dringend zurück in die Zukunft und nicht vorwärts in die Vergangenheit.
(Martin E. Renner ist Bundestagsabgeordneter der Alternative für Deutschland und war Anfang 2013 einer der 16 Gründer der AfD in Oberursel. Seine Kolumne erscheint alle zwei Wochen am Samstagabend auf PI-NEWS) (pi-news.net)
Der Kalifats-Aufmarsch 2024 und die Eroberung Konstantinopels 1453 – eine literarische Warnung
Von Dr. Udo Hildenbrand
Nach Medienberichten hatten sich am 27.4.2024 in Hamburg über 1000 Muslime versammelt, um gegen die angebliche islamfeindliche Politik und Medienkampagne in Deutschland zu demonstrieren, initiiert von der vom Verfassungsschutz als „gesichert extremistisch“ eingestuften Gruppierung „Islam Interaktiv“. Mit einem Großaufgebot war die Polizei präsent. Von „verstörenden Bildern“, einem „Schock-Aufmarsch“ und von einer „Macht-Demonstration“ radikaler Muslime sowie von „Kalifats-Verherrlichung“ und von „islamistischer Bedrohung“ war die Rede.
Sorgen-Befürchtungen-Empörung
Die nahezu einhellige Meinung der Muslime zur islamischen Scharia, der muslimischen Gesetzgebung, sowie die massiven islamkonnotierten Probleme an den Schulen und in der Gesellschaft insgesamt auch im Kontext der migrationspolitischen Inaktivität der Regierung, sind für einen großen Teil der Bevölkerung schon seit Jahren Anlass zu aktuellen Sorgen und zu Befürchtungen für die Zukunft.
So möchte auch nach der jüngsten repräsentativen Umfrage eines Markt und- und Forschungsinstitutes in Erfurt eine absolute Mehrheit der deutschen Bevölkerung keine Flüchtlinge aus islamischen Ländern mehr aufnehmen. Über eine absolute Mehrheit fand auch die These: „Ich habe Angst, dass Deutsche zur Minderheit in Deutschland werden.“ Dementsprechend ist es nicht verwunderlich, dass jener Aufmarsch extremistischer Muslime in Hamburg bundesweite Empörung ausgelöst hat.
Die grundgesetzwidrige, antidemokratische Kalifats-Forderung
Bei dieser „Kalifats“-Veranstaltung konnte offen und ungehindert die grundgesetzwidrige, antidemokratische Forderung zur Errichtung eines Kalifats auch auf dem Schilderwald der Plakate erhoben werden. Es ist eine Forderung nach einem Staat nach den Regeln der Scharia. Mit der Falsch-Behauptung, im Westen würden die Muslime systematisch unterdrückt, wurde die Losung ausgegeben: „Kalifat ist die Lösung“ u.ä. Von verschiedenen Rednern wurde der Politik und den Medien „billige Lügen“ und „feige Berichterstattung“ vorgeworfen. Deutschland wurde als „Werte-Diktatur“ diffamiert.
Mit einer z. T. sich überschlagenden Stimme brüllte der fanatisierte Hauptredner dreist und unverhohlen Drohungen und Warnungen mit religiösem Unterton in der Menge, die jedoch an die nichtmuslimische Bevölkerung adressiert waren:
„Deutschland, Politik und Medien – ihr alle solltet euch wohlbedacht positionieren gegenüber den Muslimen, gegenüber dem Islam und gegenüber Allah. Denn wenn die Karten neu gemischt werden und der schlafende Riese erwacht, werdet ihr alle für das, was eure Eigenen vorausgeschickt haben, zur Rechenschaft gezogen.“
Eine freie „Übersetzung“ der unverblümten Drohrede
„Passt ja auf, ihr Bürger und Bürgerinnen von Deutschland, ihr Politiker, ihr Medienleute! Passt auf, dass ihr euch gegenüber uns Muslimen und unserer Religion so verhaltet, wie es unseren islamischen Vorstellungen und Erwartungen, unseren Vorschriften und Gesetzen entspricht. Insbesondere auch, wie es unser Gott Allah von euch Ungläubigen verlangt.
Seid ja vorsichtig! Der Spieß wird sich endgültig auch in diesem Land zugunsten von uns Muslimen drehen. Nach unserer Devise ´Der Islam herrscht und wird nicht beherrscht´, werden wir euch gegenüber unsere bisherige erzwungene Zurückhaltung aufgeben und unsere wahre Macht zeigen, die uns und unserer Religion von Allah zugesprochen ist.
Wir werden unseren Herrschaftsanspruch umsetzen – wenn´s sein muss, auch unter Anwendung von Gewalt. Zugleich werden wir Vergeltung für das fordern, was Eure Vorfahren uns Muslimen an Unrecht angetan haben. Ja, wir werden uns dafür bitter rächen.“
Lautstark bestätigende Allahu-Akkbar-Rufe, die auch von vielen Minaretten in Deutschland täglich zu hören sind, haben unter anderen Beifallsbekundungen auch diese antidemokratische Kundgebung begleitet.
Kalifats-Forderung will Sturz unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung
Ungeschminkter und offener wie am 27. 4. 2024 kann man wohl kaum die Pläne, Vorstellungen und Wunschträume zum Ausdruck bringen, die gewiss nicht nur in den Köpfen der etwa 1000 Muslime bei dieser Hamburger „Kalifats“-Veranstaltung“ vorherrschten. Die Forderung eines Kalifats ist jedenfalls nichts anderes als die Forderung der Beseitigung unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung.
Fragwürdige Reaktionen des Staates
Wo aber war bei dieser Veranstaltung von Feinden unserer Verfassung unser sonst so aktiver Verfassungsschutz? Will nicht der Verfassungsschutzchef Haldenwang mit allen ihm zur Verfügung stehen Mitteln gegen „staatsfeindliche Haltungen“, gegen die „Delegitimierung“ und gegen die „Destabilisierung“ des Staates vorgehen? Hier hätte er berechtigterweise ein Exempel statuieren können.
Was würde wohl geschehen, wenn die muslimischen Teilnehmer dieser Demonstration in unserem Land das Sagen hätten, also „die Karten neu gemischt werden“? Was wäre wohl zu erwarten, würden Muslime bei uns durch Zuzug und Nachwuchs die Bevölkerungsmehrheit bilden, wie immer wieder prognostiziert wird?
Was aber tut unser Rechtsstaat, gegen den sich diese Kalifats-Demo richtet? Wie steht es hier um den Vorwurf von „Hass und Hetze“ gegen unsere Demokratie? Was tut die Regierung in diesem eklatanten Fall von Hass und Hetze?
„Schwer erträglich“- so bezeichnet die Bundesinnenministerin diesen demokratiefeindlichen Vorgang. Nein, Frau Faeser, nicht „schwer erträglich“, sondern: Überhaupt nicht erträglich, ganz und gar unerträglich, unter keinen Umständen erträglich So etwa hätten Sie sagen müssen. Und wo sind bislang die spürbaren strafrechtlichen Konsequenzen für die Teilnehmer dieses Anti-Demokratieaufmarsches, die vollmundig angekündigt wurden?
Am Samstag eine 2. Werbung für den Scharia-Staat?
Verwunderlich ist, dass die muslimischen Demonstranten für kommenden Samstag eine 2. Auflage ihrer Werbung für ein islamisches Kalifat veranstalten wollen. Ist dieser islamischen Gruppierung eventuell staatlicherseits nicht deutlich genug signalisiert worden, dass sie damit erneut zur Abschaffung unserer Verfassung aufrufen – ein Vorhaben, dass staatlicherseits nicht geduldet werden sollte bzw. nicht geduldet werden kann? -----BILD, 11.5.:"Anführer fordert Kalifat – trotz Verbot!: Über 2000 Islamisten demonstrieren schwer bewacht". Es sind keine Islamisten, sondern Moslems und sollten schleunigst vor die Alternative Gefängnis oder Ausreise gestellt werden. Wie hat der Staat gegen das Deutsche Volk verfassungswidrig reagiert, als Corona-Spaziergänger gegen Willkür demonstrierten! ----
Angesichts des offensichtlich nachlässigen Umgangs des Staates mit dieser Gruppierung ist es keineswegs überraschend , dass die muslimischen Hass-und Antidemokratie-Demonstranten diese 2. Auflage ihrer Kalifatsveranstltung für kommenden Samstag planen.
Abschaffung des Rechtsstaates –Schariatrische Menschenrechte
Wie zuvor, dürfte es – im Fall des Falles – auch am Samstag eindeutig um eine verfassungsfeindliche Kundgebung gehen, auf der mit der Forderung der Errichtung eines Kalifats zugleich auch unausgesprochen die Abschaffung von Demokratie und Rechtsstaat gefordert wird.
Mit dieser Forderung aber verbindet sich gleicherweise die Abschaffung der universalen und unteilbaren UN-Menschenrechte von 1948 bei gleichzeitiger Einführung der islamischen Kairoer Menschenrechte von 1990, deren Einzelbestimmungen ausnahmslos unter „Scharia-Vorbehalt“ stehen. Die staatlichen Verantwortungsträger würden auch noch ihre letzte Glaubwürdigkeit verlieren, wenn sie jetzt nicht mit entsprechenden Mitteln des Rechtsstaates eingreifen würden.
Der tödliche Biss der Natter
Die besorgte Frage bleibt: Wird auch dieser mehr als bedenkliche Vorgang wieder seitens der politisch Verantwortlichen aus einem völlig fehlgeleiteten Toleranzverständnis, auch aus Angst vor antimuslimischen Stimmungen und dem Verlust von Wählerpotential einfach wieder verschwiegen oder schnell der Vergessenheit übergeben? Jedenfalls trifft die Erkenntnis zu:
„Die liberale Gesellschaft läuft beim Umgang mit dem Islamismus Gefahr, die Natter an ihrer Brust zu nähren, deren Biss tödlich sein kann. Unsere freiheitliche Ordnung könnte nicht bestehen, wenn Muslime, die in Hamburg demonstrieren, das Sagen hätten“ (Sebastian Ostritsch, in: Die Tagespost, 3.5.2024).
Die Warnung eines bekannten und bekennenden Muslims
Seit Jahren warnen Exmuslime sowie andersgläubige oder atheistische Nichtmuslime vor dem mit dem Islam verbundenen Schwierigkeiten und Gefahren, wie sie weltweit leidvoll erfahren bzw. beobachtet werden. Auch die Bücherregale sind gefüllt mit entsprechender Literatur. Innerislamische Kritik am Islam dagegen ist äußerst selten.
Dazu zählt auch die Stimme des ägyptischen Staatspräsidenten Abdel al-Sisi, ein praktizierender sunnitischer Muslim. Von ihm wurde vor einigen Jahren eine frappierend-selbstkritische Situationsbeschreibung des Islams bekannt, die verbunden war mit der Forderung nach einer Neuinterpretation seiner Religion:
„Es kann nicht sein, dass 1,6 Milliarden Muslime die restliche Weltbevölkerung töten wollen, nur um selbst leben zu können. Die islamische Weltgemeinschaft (Umma) wird zerrissen und ist verloren durch unsere eigenen Hände. Es ist unfassbar, dass das, was die Muslime als ihr religiöses und heiliges Erbe betrachten, für sie selbst und den Rest der Welt als Quelle der Angst, der Gefahr des Mordens und der Zerstörung wahrgenommen wird“ (vgl. Revolution gegen moralischen Niedergang des Islam, in: Die WELT, 5.1.2015).
Die Eroberung Konstantinopels 1453 als Warnung für das heutige Europa1
In seinem Band „Sternstunden der Menschheit. Zwölf historische Miniaturen “ Frankfurt a.M. 1956, verweist Stefan Zweig (1881-1942) in der historischen Miniatur „Die Eroberung von Byzanz“, S. 39-72, auf die symbolische Bedeutung der Eroberung Konstantinopels durch die Osmanen am 29. Mai 1453. Der österreichische Schriftsteller sieht in der Eroberung Konstantinopels ein Symbol für den Sieg des Islams über das Christentum.
Hier eine Auswahl der Zwischenüberschriften:
Der Krieg beginnt – Die Mauern und die Kanonen – Noch einmal Hoffnung – Europa, hilf! – Die Nacht vor dem Sturm – Die letzte Messe in Hagia Sophia – Kerkaporta, die vergessene Tür – Das Kreuz stürzt nieder
Die Schilderung von Stefan Zweig
Anschaulich beschreibt Stefan Zweig in seiner Erzählung den Ritt des siegreichen Sultans Mehmed II. durch die eroberte byzantinische Kaiserstadt hinein in das christliche Gotteshaus, um sein Zerstörungswerk auch an diesem heiligen Ort fortzusetzen:
„Erst am Nachmittag des großen Sieges, da die Schlächterei schon beendet ist, zieht Mahomet in die eroberte Stadt ein. Stolz und ernst reitet er auf seinem prächtigen Ross vorbei an den wilden Szenen der Plünderung, ohne den Blick zu wenden, getreu bleibt er seinem Wort, den Soldaten, die ihm den Sieg gewonnen, ihr fürchterliches Geschäft nicht zu stören. Sein erster Weg aber gilt nicht dem Gewinn, denn er hat alles gewonnen, stolz reitet er hin zur Kathedrale, dem strahlenden Haupt von Byzanz. Mehr als fünfzig Tage hat er von seinen Zelten zu der schimmernd unerreichbaren Kuppel dieser Hagia Sophia sehnsüchtig hingeblickt; nun darf er als Sieger ihre bronzene Tür durchschreiten. […] Und nun […] richtet der Sultan sich hoch auf und betritt, der erste Diener Allahs, die Kathedrale Justinians, die Kirche der heiligen Weisheit, die Kirche Hagia Sophia. […]
Sofort lässt er einen Imam holen, der die Kanzel besteigt und von dort das mohammedanische Bekenntnis verkündet, während der Padischah, das Antlitz gegen Mekka gewendet, das erste Gebet zu Allah, dem Herrscher der Welten, in diesem christlichen Dome spricht. Am nächsten Tage schon erhalten die Werkleute den Auftrag, alle Zeichen des früheren Glaubens zu entfernen; weggerissen werden die Altäre, übertüncht die frommen Mosaiken, und das hocherhobene Kreuz von Hagia Sophia, das tausend Jahre seine Arme entbreitet, um alles Leid der Erde zu umfassen, stürzt dumpf polternd zu Boden“ (S. 71f.).
Der Fall Konstantinopels ist nach Meinung von Stefan Zweig eine historische Warnung an Europa. Ohne Wachsamkeit und Verteidigungsbereitschaft, ohne den Willen zur Einigkeit drohe ein in „dumpfe Gleichgültigkeit“ verfallenes Europa, das seit über 1400 Jahren vom Islam bekämpft wurde, das gleiche Schicksal wie Konstantinopel vor etwa 500 Jahren. Die „Idee Europas, der Sinn des Abendlandes“ hätte in dieser Lage die „höchste Zusammenfassung aller geeinten Kräfte zum Schutze der europäischen Kultur“ erforderlich gemacht. Hätte eine „geeinte Christenheit dieses letzte und schon zerfallende Bollwerk im Osten beschirmt“, dann wäre „die Hagia Sophia weiterhin eine Basilika des Glaubens“ geblieben.
„Laut hallt der steinerne Ton durch die Kirche und weit über sie hinaus. Denn von diesem Sturze erbebt das ganze Abendland. Schreckhaft hallt die Nachricht wider in Rom, in Genua, in Venedig, wie ein warnender Donner rollt sie nach Frankreich, nach Deutschland hinüber, und schauernd erkennt Europa, dass dank seiner dumpfen Gleichgültigkeit durch die verhängnisvolle, vergessene Tür, die Kerkaporta, eine schicksalhaft zerstörende Gewalt hereingebrochen ist, die jahrhundertelang seine Kräftebinden und lähmen wird“ (S. 72).
Eine Aktualisierung aus der Türkei mit Bezug zu Deutschland
„Die Islamisierung berühmter Kirchen in der Türkei geht weiter“ – so die Nachricht vor wenigen Tagen im kirchlichen Portal kath.de. Nach der Hagia Sophia im Jahre 2020 wurde kürzlich eine weitere historische byzantinische Kirche in einer Zeremonie von Staatspräsident Erdogan in Istanbul zu einer Moschee umgewidmet.
Erdogan soll angeblich ganz in der Tradition des oben genannten Sultans Mehmed, des Eroberers von Konstantinopel, stehen, der das Ende des christlich-byzantinischen Reiches besiegelt hat. Nach diesem Eroberer sind eigenartigerweise über 50 Moscheen (!!) in Deutschland benannt. Was aber sind wohl die Gründe, weshalb muslimische Gemeinden ihre Moscheen in unserem Land nach diesem Eroberer benennen? Was signalisieren sie mit dieser Namensgebung?
Die Fresken in diesem jüngst zur Moschee umgewidmeten ehemaligen christlichen Gotteshaus mit der Darstellung z. B. der Menschwerdung Christi als Erlöser der Welt, wurden verhängt bzw. mit Kalk abgedeckt, aber nicht zerstört – ein ähnlicher Vorgang wie bei der Umwidmung der Hagia Sophia vor vier Jahren. Jedenfalls soll die christliche Botschaft auch hier verdeckt, unsichtbar gemacht werden.
Und in Deutschland wird seit Jahrzehnten eine Moschee nach der anderen gebaut … Und dazu ertönt mehrmals am Tag etwa 5 Minuten lang der Muezzin-Ruf in einer fremden Sprache mit einer problematischen Botschaft über den Häusern unserer Städte und Ortschaften, deren Bürger allermeist mit dem Islam nichts zu tun haben.
1 Dier Abschnitt ist ein leicht erweiterter Auszug aus: Udo Hildenbrand – Reinhard Wenner, Kritische Stellungnahmen zum Islam, Münster 2022, S. 445f. Das Buch (668 Seiten) kann als Autorenexemplar für 19.80 Euro incl. Versand unter Angabe der Kontaktadresse bestellt werden bei: udo.hildenbrand@gmx.de oder bei reinhard.wenner@gmx.de (bei.schneider.net)
Schloss Ettersburg ist immer eine Reise wert. Nachdem der Musenhof Anna Amalias nach wechselvoller Geschichte: Schaffensort der Dichter und Denker von Goethe und Schiller bis Friedrich Hebbel, Reformgymnasium, Offiziersschule, Bildungsstätte der DDR-Justiz, schließlich Altersheim Ende der 70er Jahre dem Verfall preisgegeben wurde, auferstand er Dank der Bürgerinitiative „Kuratorium Schloss Ettersburg“, die vom legendären Kirchenretter Wulf Bennert mitgegründet wurde und des Bildungswerkes Bau Hessen-Thüringen aus Ruinen und ist heute wieder ein besonderer Ort.
Das ist nicht nur der herrlichen barocken Anlage und dem wunderbaren Schlosspark mit dem „Pücklerschlag“, initiiert vom berühmten Fürsten zu verdanken, sondern dem außerordentlich interessanten Programm, das die Ettersburg-Stiftung anbietet. Für letzteres ist Dr. Peter Krause zuständig, dessen Ernennung zum Direktor des Ettersburger Schlosses sich als Glücksfall erwies. Ihm ist es zu verdanken, dass die besten Schauspieler, Musiker und Autoren gern nach Ettersburg kommen. Wegen der interessanten Veranstaltungen reist das Publikum nicht nur aus der Nachbarschaft, sondern auch aus Leipzig, Berlin und Frankfurt am Main an.
Anfang Mai war Harald Martenstein zu Gast. Zum fünften Mal, wie er dem Publikum mitteilte. Damit hätte er sich eine Bronzemedaille verdient. Gold bekäme er dann nach dem 25. Mal. Von da an waren die Zuhörer, die den Gewehrsaal bis auf den letzten Platz füllten, auf einen heiteren Abend eingestimmt. Dabei ging es unter dem launigen Titel: „Es wird Nacht Señorita“ um die ernsten Probleme unserer von Humorlosigkeit und Intoleranz geprägten Zeit. Das Gespräch mit Martenstein führte Bernd Hiller, zuletzt aus nichtigen Gründen geschasster Chefredakteur der Thüringer Landeszeitung, seitdem weiterbezahlter Freischaffender. Schon die Eingangsfrage Hillers legte den Finger auf die Zeitgeist-Wunde: Wieso Martenstein trotz seiner aufmüpfigen Kolumnen, deren eine, die von „Tagesspiegel“ zensiert wurde, Martenstein mit seinem Stammblatt brechen ließen, immer noch in den „Qualitätsmedien“ präsent sein könnte?
Martenstein antwortete, dass er als Anfänger heute keinerlei Chancen hätte, seine Kolumnen zu veröffentlichen. Aber er sei eben schon sehr lange dabei. Tatsächlich ist der Mann eine Instanz, deren Ruf nicht so leicht zu erschüttern ist. Vor allem inszeniert er sich nie als Opfer, sondern pariert Angriffe mit beneidenswertem Witz. Das entmachtet seine Gegner. In der Ankündigung der Veranstaltung wurde seine Angstfreiheit hervorgehoben. Das ist nicht falsch, aber seine stärkste Seite ist sein Humor. Wie er es gefunden hätte, als Mario Barth für Zeit-Leser bezeichnet worden zu sein? Phantastisch war die Antwort, allerdings wäre die Zeit dem Vorschlag, sein Honorar auf Barth-Niveau abzuheben leider nicht gefolgt. Den Anwurf (Bild) Wagner für Bildungsbürger zu sein, lässt er zum Glück für Wagner, unkommentiert.
Nach einer halben Stunde Gespräch, das trotz der ernsten Themen immer wieder vom befreienden Lachen der Zuhörer aufgelockert wurde, schob Martenstein eine Lesung aus seiner nächsten, im Herbst erscheinenden Kolumnensammlung ein. Ob es um die beim Zähneputzen auf einem Bein stehende und zahlreiche Pillen schluckende Nina Ruge ging, den auch im Privatgespräch außerhalb der Hörweite anderer Personen verbissen gendernden Theaterregisseur, oder den von schwärzestem Humor geprägten Vorschlag für Karrierefrauen, ihre Kinder bis zum Erreichen des Pensionsalters immer wieder einzufrieren, nachdem man „quality time“ mit ihnen verbracht hat – der Gewehrsaal dröhnte vor Lachen. Mir fiel dazu ein Satz ein, den ich im vergangenen Sommer bei den Thüringer Schlossfestspielen auf der Bühne gehört hatte: „Und sind wir auch regiert von Nieten, wir lassen uns das Lachen nicht verbieten“.
Im Herbst kauft jeder, der diesen Abend erlebt hat, das neue Buch von Martenstein, da bin ich sicher. Solange es alte weiße Männer wie ihn gibt, ist Deutschland nicht verloren. (vera-lengsfeld.de)