Springe zum Inhalt

Der Widerstand frisst seine Kinder?

Von Gastautor Sven Lingreen, Vorsitzender der Partei dieBasis

Alternativ: Kannibalen im Widerstand? EU-Wahlkampf der Listen und Neu-Parteien

Die Ampel-Parteien fahren unser Land an die Wand. Die EU will uns mit dem digitalen Euro und Restriktionsgesetzen in allen Bereichen wie Klimaschutz, Landwirtschaft, Medien usw. zu Wohlverhalten zwingen. Freiheit ist das nicht mehr, deshalb braucht es den breit aufgestellten Bürgerwillen in allen Parlamenten! Erst recht im EU-Parlament.

Wer will, dass sich was ändert, muss wählen, was nicht Altpartei ist. Muss überhaupt einfach wählen!

Wer Bargeld und damit gedruckte Freiheit erhalten will, muss mit Bargeld bezahlen! So einfach ist das.

Wer in einer Demokratie leben will, muss demokratische Bewegungen unterstützen und Unterstützerunterschriften leisten! So einfach ist das.

Wer Frieden will, muss sich klar gegen die Kriegstreiber stellen! Laut, jeden Tag, überall! So schwer ist das offenbar.

Warum benenne ich als Bundesvorsitzender der Partei dieBasis die „Mitbewerber“, die sich angeblich kannibalisieren und jeweils um 4.000 Unterstützungsunterschriften bitten?

Weil es überhaupt keine Frage sein sollte, 4 x 4.000 Unterschriften aus der riesigen Anzahl der kritischen und die Demokratie verteidigenden Bürger zu erhalten!

Millionen haben die Corona-Restriktionen abgelehnt und damit die Einschränkungen unserer Grundrechte!

Millionen wollen eine Bundesregierung, die die Interessen der Menschen hier in unserem Land vertritt und nicht unsere Wirtschaft und unser Sozialsystem wissentlich vor die Wand fährt!

Millionen wollen Frieden und stellen sich gegen Export von Kriegsgerät in Kriegsgebiete!

Wenn sich unter diesen Millionen nicht 16.000 Menschen finden, die sich für eine Vielfalt von demokratischen Bürgerlisten und Parteien einsetzen und je ein einziges Formular ausfüllen wollen, dann hat unsere Gemeinschaft eigentlich schon versagt. Dann ergeben wir uns als gesichtslose Masse den Interessen globalistischer Kriegsgewinnler und Profiteure von BlackRock bis Vanguard & Co., die uns mit WEF, WHO, Great Reset und Green Deal der EU enteignen wollen. Wir sollen nichts mehr besitzen und glücklich sein…

Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied! Wir haben es in der Hand.

„Aktionsbündnis Demokratie“ https://Aktionsbuendnis-Demokratie.de

Mit David Claudio Siber, Melissa Krall, Maike Schulz-Broers, Philipp Lengsfeld, …

dieBasis Basisdemokratische Partei Deutschland https://dieBasis.eu

Mit Isabel Graumann, Anton Körner, Michaele Kundermann, Dirk Gintzel, …

„Europa 2049“ https://Europa2049.eu

Unterstützt von Prof. Ulrike Guérot, mit Peter Cleiß, Valeska Peschke, Jan Raiber, …

„Bürger. Rechtsstaat. Demokratie“ https://BRD.gg

Mit Eva-Marie Doerfler, Carsten Stahl, Paul Brandenburg, Lisa Nottensteiner, …

Ich wünsche mir, dass es alle unabhängigen Listen schaffen, ins EU-Parlament einzuziehen, um den Altparteien immer mehr Gegengewicht entgegenzusetzen. Das Unwesen der Ampel hier und in Europa müssen wir als Bürger aktiv beenden. Nicht warten, machen!

Selbst wenn wir heute auf breitgefächerten Listen antreten und so vielleicht mehr Menschen ins Parlament wählen können, weil Null-Komma-Und-Prozente aufgerundet werden können, gilt es danach, sich wieder zu einem Bündnis zu finden. „Brücken statt Brandmauern“, das gilt für Thüringen, Deutschland und erst recht für Europa.

Was ist, wenn gerade Sie die fehlende Stimme Nummer 4.000 ihrer Lieblingsliste sind?

Unterschreiben Sie noch heute, denn wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur auf.

Sie haben Fragen? Schreiben Sie gern an Sven@dieBasis.de
(vera-lengsfeld.de)

Wie Bilder täuschen können. Das ist eben das Geheimnis von Kunst und des Lebens.  Das Motiv befindet auf der anderen Straßenseite rechts hinter dem Maler.

(tutut) - Wer hätte gedacht, dass nicht nur der Verfassungsschutz seinen Hauptzweck im Schutz einer linksextremistischen Regierung sieht, sondern auch allerlei Vereine in deren Auftrag, schließlich werden sie dafür bezahlt, quasi geheimdienstlich tätig sind. So scheint es nicht nur unter kommunalpolitschen Grünen selbstverständlich zu sein, Personen, die eventuell nicht ihre Meinung teilen, versteckt zu fotografieren, dessen Ungesetzlichkeit offenbar Bürger gar nicht stört. Nun entblödete sich sogar Greenpeace solcher Machenschaften. Vom Umweltschutz zum Innenweltschutz. Wie zu Johann Peter Hebels Zeiten, als  Kannitverstan noch nicht deren Chef aus TUT in Amsterdam war. Jede Grenze bietet zum Passieren immer zwei Richtungen zur Auswahl. Aber ansonsten scheinen sie die Deutschen für besonders deppert zu halten, wenn sie meinen, zusammen mit einem linken Journalistenkollektiv, ein paar Privatleuten einen Putsch anhängen zu können, welche dafür weder die Kompetenz haben noch die Macht, da alles bereits 2015 in aller Öffentlichkeit geschehen ist. Was bleibt also nach dem Lied "Üb immer Treu und Redlichkeit" aus Potsdam? "Die gezeilte Verbreitung falscher Informatijnen, wie sie in den verschiedenen Formen oft von Geheimdiensten praktiziert wird, kann unterschiedliche Zwecke verfolgen, so etwa die Diskrediitierung des politischen Gegners oder aber auch die Verwirrung der Bevölkerung. Hierfürkönnen Personen beauftrsgt werden, welche abstruse Geschichten verbreiten, diie auchu wahre Aussagen enthalten. Durch die raffinierte Vermischung von falscher mit wahrer

Information werden die wahren Angaben unglaubwürdig gemacht". So steht's als Bedienungsanleitung für Correctiv, Greenpeace u.a. unter Nr. 34 "Desinformation" in dem Buch "Moderne Propaganda" von Johannes Menath, "80 Methoden der Meinungslenkung". Und Tausende sind wieder einmal darauf hereingefallen, die andere für sich denken lassen. Eine zweite Form der Desinformation zielt auf die Erzeugung falscher Hoffnungen ab, um eine Opposition passiv zu halten. Die Methode wurde von der sowjetischen Geheimpolizei in den 1920er-Jahren unter dem Decknamen 'Operation Trust" praktiziert. Es wurde verbreitet, dass eine geheime Organisation im Untergrund gegen die Kommunisten kämpfe und kurz vor dem Sieg stünde". Vergleichbar mit Horrorsiegesfanfaren der AFD, die 20 oder gar 30 Pozent eimfährt, obwohl ein Mappus 2011 mit 38 Prozent gegen KRÄTSCH für die  CDU kein Land mehr sah. "Daraufhin bleiben antikommunistische Akteure in Russland und im Exil untätig oder versuchten,  sich der Scheinorganisation anzuschließen, was sie zu leichten Zielen machte". Das Leben ist Kriegsdienst, hat Seneca erklärt, insofern sind Ahnungslosigkeit und Naivität von Politikern erstaunlich, welche in Deutschland einen Machtwechsel anstreben. Wann lernen sie aus der 2500 Jahre alten "Kunst des Krieges", die nicht nur Militärakademien Lehrstoff bietet, sondern für alle gesellschaftlichen Bereiche?  Die Kunst des Krieges aber weiß, was in Deutschland im Glauben von allem was in der Zeitung steht verlorengegangen ist: "Das Wissen um die Pläne des Feindes kannst du nur von anderen Männern erhalten. Die Kenntnis der Geisterwelt wird durch das Orakel erlangt; Informationen in Naturwissenschaften können durch Erfahrungswerte gewonnen werden; die Gesetze des Universums können durch mathematische Schlüsse bewiesen werden. Doch die Pläne des Feindes sind durch Spione und nur durch sie zu ermitteln...Das Ziel und der Sinn der Spionage in allen fünf Erscheinungsformen ist es, Wissen über den Feind zu erlangen; und dieses Wissen kann in erster Linie nur vom übergelaufenen Spion kommen. Er bringt nicht nur selbst Informationen, sondern er macht es auch möglich, die anderen Arten von Spionen vorteilhaft zu nutzen. So ist es wichtig, daß der übergelaufene Spion mit äußerster Großzügigkeit behandelt wird". In wessen Diensten also sind Plaudereien deutscher Generäle? Hatte

ein Ex-Priester keine Zeit, hierüber verspätet ein Wort zum Montag zu verlieren? Wozu ist sonst ein Sportredaktionschef da, falls Lokaljournalismus nicht 99,9 Prozent Bockmist nach Martin Hecht, sondern vielleicht sogar 150 Prozent aufhäufen muss. "Das Lob der Torheit" ganz nach Erasmus: "Nicht wundern, sondern handeln - Mit der Taurus-Abhöraffäre ist ein Spruch zurück, der eigentlich eher zur Vergangenheit, zur Zeit des Kalten Krieges gehört: 'Der Russe hört mit'.  Doch nun staunt Deutschland. Dabei heißt dies nur: Ein Geheimdienst macht seine Arbeit und spioniert. Das ist auch in der heutigen Zeit angesichts der durch Russlands Angriff auf die Ukraine veränderten geopolitischen Lage, nicht verwunderlich. Schon gar nicht vor dem Hintergrund, dass Kremlchef Wladimir Putin einst KGB-Geheimdienstoffizier in der DDR war. Der Mann kennt sich aus mit den klassischen Mitteln der psychologischen Kriegsführung". Mann, wer sind denn da die Doofen? Wer hat sein Dummschwätz abhören lassen? Nicht  ungeschützt lauthals Kriegsflüsterei betreibende Generäle sind die Deppen, die sofort  rausgeschmissen  hätten werden müssen, sondern die, welchen solches Geschwätz geliefert wird? Früher genügte in Deutschland weniger, damit eine Regierug zurücktrat, weil sie Verantwortung übernahm für Dilettantismus am Abgrund von Landesverrat. Tor, Tor, Tor! Das Spiel ist aus, Deutschland ist Lachmeister. Wie die Politik, so ihre Medien: "Dass Putin dies ausnutzt, ist kein Wunder. Aus deutscher Sicht bedarf es somit nicht nur der Aufklärung, wie es dazu kommen konnte. Es ist höchste Zeit, dass alle Anstrengungen unternommen werden, damit sich solche Vorgänge nicht wiederholen". Das war der Sport. Passt dortin, wo Leser selber schreiben als "Meine Heimat".  Dies: "Besuch im Gewerbemuseum - Eintauchen in die Vergangenheit - Die Viertklässler und Viertklässlerinnen der Schillerschule Spaichingen besuchten das Gewerbemuseum und begaben sich auf eine kleine Zeitreise zur Geschichte des Spaichinger Gewerbes.  Das war mal ein Bildungszentrum, um dem Wort Museum alle Ehre zu machen. Zu bestaunen waren neben einem Zimmer zur Holzverarbeitung, die Themenbereiche Wallfahrt und Volksfömmigkeit, sowie ein historischer Webstuhl und der beeindruckende Festsaal in dem Trauungen stattfinden. Ein Highlight war zudem ein voll eingerichteter Frisörladen nebst Parfümerie, der mit beeindruckend monströsen Trockenhauben und Föhngeräteschaften beeindruckte..." Heute wimmelt es davon als "Barber-Shops". Warum gehen sie nicht dorthin, wo das Spaichinger Gewerbe

dafür sorgt, dass die Stadt durch Steuereinnahmen sich noch  gönnen kann, was  muss, während ein Bürgermeister das C der CDU mit dem des Communism verwechselt? Dann würden Kinder auch nicht in die Irre geführt werden durch einen Verein, wo doch die Stadt Besitzer und zuständig ist. Fürs Kulturelle gibt's offenbar unterm Dreifaltigkeitsberg keine Adresse mehr: "Die vierten Klassen der Schillerschule sagen nochmal herzlich 'Danke' für das Öffnen der Türen für diesen tollen Einblick und das große Engagement des Heimatvereins, mit dem durch die verschiedenen Bereiche geführt wurde". Sonst nichts Neues unter der Sonnenblume. "Auszubildende sind gefragt - Die Agentur für Arbeit Rottweil-Villingen-Schwenningen hat einen Bericht über die Entwicklung des Arbeitsmarktes im Februar veröffentlicht. Demnach ist im Februar der Bestand an Arbeitslosen weiter gestiegen. Im Agenturbezirk waren insgesamt 11.774 Männer und Frauen arbeitslos, 129 Personen oder 1,1 Prozent mehr als im Januar". Kraxeln am Bockmistberg: "Sieben Tage lang in einer 1000 Meter hohen Felswand - 100 Kilo Gepäck, schlafen auf winziger Plattform - Christian Kieselmayer und Georg Hermann erzählen", weil frau sonst am blauen Zeitungsmontag keinen Stoff hat?  Die Wüste rief wieder einmal mit ihrem Geld - "WTO-Konferenz bringt kaum Konkretes - Die Ministerkonferenz der Welthandelsorganisation (WTO) in Abu Dhabi ist gemessen an den Erwartungen mit wenigen konkreten Ergebnissen zu Ende gegangen. Die Teilnehmer hatten die Konferenz um 30 Stunden verlängert, zwei Nachtschichten eingelegt und bis zum späten Freitagabend um Ergebnisse gerungen - weitgehend ohne Erfolg. 'Ich mache keinen Hehl daraus, dass ich mir mehr gewünscht hätte', sagte der deutsche Wirtschaftsstaatssekretär Udo Philipp". Wer? Genügt Habeck nicht? Die Wiederholung der Wiederholung der Wiederholung des Märchens, bis alle dranglauben, das es Fachkräfte sind, welche millionenfach das Land füllen und essen ohne zu arbeiten. "Berufserfahrung als Schlüssel - Neue Aufenthaltsregelung soll ausländische Fachkräfte ohne Anerkennungsverfahren auf den deutschen Arbeitsmarkt locken". Wer was kann, ist nicht so blöd, dass er dorthin geht, wo die höchsten Steuern und Energiepreise  abschrecken.  Im Land der Beauftragten für alles, denn Politiker können nicht, was sie sollen. "Interview: 'Gerichte werden komplett ausgehebelt' - Ampel will neuen Polizeibeauftragten per Gesetz einsetzen - Gewerkschaftsvize Ostermann befürchtet politische Willkür".Und dann noch neuste Schwabenkunde: "Oberschwabe wird oberster Terrorermittler - Ravensburger Jens Rommel tritt heute seinen Dienst als neuer Generalbundesanwalt an". Der Staat aber wird zur Kirche nach deren Selbstabschaffung: "Ethikunterricht für Grundschüler im Südwesten gefordert -  Grün-Schwarz darf aus Sicht der SPD im Landtag die Einführung des Ethikunterrichts an den Grundschulen nicht mehr auf die lange Bank schieben. Immer mehr Menschen kehrten der Kirche den Rücken zu, doch das spiegele sich nicht im Unterrichtsangebot der Südwestschulen wider, sagte SPD-Bildungsexperte Daniel Born mit Blick auf die wachsende Zahl von Kirchenaustritten. 'Auf den steigenden Bedarf an Ethikunterricht ist das Land schlecht vorbereitet'. Die Regierung müsse den bislang nur an weiterführenden Schulen angebotenen weltanschaulich und religiös neutralen Unterricht auf die Grundschulen ausdehnen, forderte der SPD-Abgeordnete". Was ist an Religion weltanschaulich und religiös neutral? Da beißt sich ja die Schlange in den Schwanz. Da sollten sie alle Peter Hahne als Brevier beten, der kennts ich aus in Politik und Theologie: "Ist das euer Ernst?!: Aufstand gegen Idiotie und Ideologie  - von Peter Hahne  - Was ist los in unserem Land? Schüler können nicht mehr lesen und schreiben. Wer sich für Diplomatie einsetzt, gilt als Verräter. 'Gendergerechte' Sprache im Zug und auf Beipackzetteln, aber nicht genug Medikamente und keine funktionierende Bahn. Wir sollen blechen für Prunk-Kanzleramt oder Politiker-Protz-Fotos. 'Corona' bleibt unaufgeklärt. Warnhinweise für 'Otto' oder 'Harald Schmidt',  als wäre das Volk blöd. Und der Fußball ist nur noch Weltmeister queerer Hochmoral. Überall Haltung statt Leistung. Ja, ist das euer Ernst? Peter Hahne entlarvt den Schwachsinn. Wie immer mit Hirn, Herz und Humor. Sein Markenzeichen: Klartext. (Amazon). Lokal- und Politsportredaktionen wärmstens zu empfehlen.

Nächtliche Aktion
Traktoren und Lastwagen blockieren Druckzentrum in Villingen
Mehr als 100 Fahrzeuge, darunter Traktoren, schwere Maschinen, Radlader und Pkw, haben am Donnerstagabend Zufahrtswege und Einfahrten des Druckzentrums Südwest in Villingen blockiert. Laut Polizei haben die Demonstranten dabei Probleme bei der Warenauslieferung verursacht. Auch sei eine Notzufahrt mit einem mehrere Kubikmeter großen Misthaufen blockiert worden. In dem Druckzentrum wird unter anderem der Schwarzwälder Bote gedruckt. Die Landwirte zeigten sich von der Agrarpolitik der Bundesregierung enttäuscht und wollten gegen die damit zusammenhängende Berichterstattung der Medien protestieren. Beteiligt an der Aktion hatten sich nicht nur Landwirte und Bürger aus dem Schwarzwald Baar-Kreis, sondern auch aus benachbarten Landkreisen Rottweil, Tuttlingen, Freudenstadt und darüber hinaus...
(Schwäbische Zeitung. Was für eine Aktualität, wozu noch immer Papier von hinter der Fichte aus Villingen bis Lahr, wie zu Cäsars Zeiten? Wann entdecken sie das Internet? Ohne ihre Medien ist Politik nichts.)

Kommentar
Die Marktstraße steht vor dem Infarkt
Die Marktstraße ist quasi die Herzkammer der Lahrer Innenstadt. Und – um im Bild zu bleiben – deren Puls wird immer schwächer. Es droht sogar der Infarkt.
(Badische Zeitung. Wie lange guckt ein Lokalredaktionschef als embedded press zu und merkt erst was wie seine Kollegen, wenn Exitus ist?)

Würdigung
Offenburger CDU schlägt "Wolfgang-Schäuble-Park" auf dem künftigen Landesgartenschau-Areal vor
Nach den Gedenkfeiern für Wolfgang Schäuble wurde der Wunsch nach einer dauerhaften Würdigung laut. Die CDU-Fraktion in Offenburg schlägt nun eine Benennung des LGS-Areals in "Wolfgang-Schäuble-Park" vor.
(Badische Zeitung. Wer will auf ihm dort herumtrampeln? Warum muss aus Schäuble mit aller Gewalt nach dem Tod eine Lichtgestalt werden? Kein Politiker ist en reinweißes Schaf.)

Bundeskanzler Scholz besucht das Ländle
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) kommt wieder nach Baden-Württemberg. Heute besucht er unter anderem eine Schule und einen Mercedes-Benz-Standort in Sindelfingen (Kreis Böblingen). Morgen geht es für den Kanzler zum Kommando Spezialkräfte (KSK) in Calw. Mehrere Proteste sind bereits angemeldet. Auch bei dem Kanzlerbesuch in Freiburg in der vergangenen Woche gab es Proteste von Landwirtinnen und Landwirten.
(swr.de. In welchem Häs, als was läuft er?)

Weil am Rhein hat neue Oberbürgermeisterin
Die Lörracher CDU-Bundestagsabgeordnete Diana Stöcker wird neue Oberbürgermeisterin von Weil am Rhein. Sie erreichte gestern Abend im ersten Wahlgang mit rund 59,7 Prozent der Stimmen die erforderliche absolute Mehrheit. Die 53-Jährige hatte nach eigenen Worten mit einem Sieg im ersten Wahlgang nicht gerechnet. Hinter Stöcker landete die Freiburgerin Jasmin Ateia (Grüne) mit rund 21 Prozent, also deutlichem Abstand, auf Platz zwei. Die vier übrigen Kandidatinnen und Kandidaten blieben im einstelligen Prozentbereich.
(swr.de. Na und? Braucht weil die Quote? Erst seit 2021 MdB und schon OB. Viele,viele Pöstle. Wikipedia: "Stöcker studierte von 1989 bis 1994 Politikwissenschaft, Germanistik und Journalismus an der Universität Saarbrücken, mit einem Erasmus-Semester an der Newcastle University, England und schloss ihr Studium mit dem Magistergrad ab. Nach ihrem Abschluss wurde sie Referentin für Öffentlichkeitsarbeit bei der EnBW in Karlsruhe sowie anschließend Pressesprecherin und hatte diese Position bis 1998 inne. Von 1998 bis 1999 war sie Teilnehmerin des 12. Jahrgangs der Führungsakademie Baden-Württemberg. Ab dem Jahr 2000 war sie Geschäftsführerin der Innocel Innovations-Center Lörrach GmbH, einem Unternehmen zur Wirtschaftsförderung der Stadt Lörrach; den Aufbau des Innocel hatte sie in ihrer Funktion als Leiterin Zentralstelle für Wirtschaftsförderung der Stadt Lörrach (1999 bis 2000) verantwortet. Die Geschäftsführungsposition hatte sie bis 2015 inne. Im Mai 2015 wurde Stöcker durch den Gemeinderat zur Ersten Beigeordneten mit der Amtsbezeichnung Bürgermeisterin der Großen Kreisstadt Rheinfelden (Baden) für eine Amtszeit von acht Jahren gewählt. Als Bürgermeisterin war sie für die Stabsstelle Integration und Flüchtlinge, das Ordnungsamt, das Bürgerbüro, das Kulturamt sowie das Amt für Familie, Jugend und Senioren zuständig. In den Jahren 2018 bis 2020 war sie die gewählte Präsidentin des Districtsrats des Trinationalen Eurodistricts Basel.Stöcker trat als Kandidatin der CDU für den Bundestagswahlkreis Lörrach – Müllheim zur Bundestagswahl 2021 an, nachdem der für den 19. Deutschen Bundestag gewählte Abgeordnete Armin Schuster zum Präsidenten des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe ernannt wurde und somit nicht mehr antrat.Sie errang mit einem Ergebnis von 25,3 % der Erststimmen das Direktmandat, und trat daraufhin von ihrem Amt als Bürgermeisterin von Rheinfelden zurück.Im Bundestag ist sie ordentliches Mitglied im Gesundheitsausschuss, stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Bildung und Forschung. Darüber hinaus ist sie Mitglied der Deutsch-Französischen Parlamentarischen Versammlung..." Nun kann sie Platz nehmen, Weil ist für seine besonders großen Stühle bekannt.)

Hechinger Tourismus-Magnet
Freilichtmuseum Stein schlägt Alarm
Das Römische Freilichtmuseum sucht für die neue Saison dringend Führungskräfte – ansonsten sieht sich der Vorstand gezwungen, „gewünschte Buchungen abzusagen“. Die Einweihung des römischen Nordtores soll im Frühjahr erfolgen...Der Förderverein sucht daher dringend Personen, die gegen eine finanzielle Entschädigung Führungen, überwiegend an Werktagen, übernehmen können. Eine entsprechende Einweisung wird vor Ort geboten. Interessant sei diese Tätigkeit für Personen jeden Alters – auch für Senioren. .
(Schwarzwälder Bote. Zweiter Untergang Roms? Sind die Römer ausgegangen, und weit und breit kein Führer für Fremde in Sicht? Wer hat je so "Führungskräfte" verstanden?)

Transparenz verweigert
Deutsche Umwelthilfe legt Spenden im Wert von 1,5 Millionen Euro nicht offen
Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) weigert sich, 15 Großspenden aus dem Jahr 2021 offen zu legen. Der Gesamtwert beläuft sich dabei auf deutlich mehr als eine Million Euro. Das geht aus dem Lobbyregister des Deutschen Bundestages hervor, dass das digitale Medienhaus Table.Media ausgewertet hat. Von 17 Spenden und Schenkungen mit einem Volumen von mehr als 20.000 Euro, die die Organisation 2021 erhalten hat, hat sie nur bei zwei Positionen die Geber benannt. Bei 15 Schenkungen mit einem Volumen von insgesamt 1,5 Millionen Euro verweigert die DUH die Transparenz und macht keine Angaben zu den Urhebern.
(focus.de. Moralist in eigener Sache.  Weg mit dem e.V., das von ihren Medien sowieso meist verheimlicht wird!)

Triebwerksschaden bei MTU
Eine Pulver-Panne als Katastrophe für viele Airlines
Ein Materialfehler führt zur größten Rückrufaktion für Triebwerke von Flugzeugen in der Luftfahrtgeschichte. Hersteller MTU schreibt so den ersten Verlust in 90 Jahren Unternehmensgeschichte. Airlines fordern Milliarden Euro Schadenersatz –..
(welt.de. Made im Apfel von THE ÄLÄND.)

Strom für 30.000 Haushalte
Größter Solarpark Baden-Württembergs entsteht im Kreis Biberach
Mit einem Spatenstich geht am Montagvormittag der derzeit größte Solarpark von Baden-Württemberg in Langenenslingen im Kreis Biberach in den Bau. Er hat laut EnBW eine Fläche von 80 Hektar und erzeugt nach Fertigstellung eine Leistung von mehr als 80 Megawatt. Der Solarpark soll ab Mitte kommenden Jahres 30.000 Drei-Personen-Haushalte mit Strom versorgen und rund 54.000 Tonnen CO₂ jährlich einsparen. ..
(swr.de. Alles Theorie. Auf Kosten anderer.  Man gönnt sich ja nur den teuersten Strom der Welt. Nachts ist es kälter als draußen.)

Kitz-Rettung mit Folgen
Ein Reh als Haustier? Kuriose WG auf einem Hof in Karlsruhe
Auf Thorsten Küchels Bauernhof in Karlsruhe-Durlach sind alle Tiere willkommen - auch Rehe. Seit einigen Jahren lebt Rehdame Lilly dort bei der Kuhherde, der hat sie sich freiwillig angeschlossen. Seit einem Jahr sind auch die Geschwister Addi und Feivel auf dem Gelände des Biberhofs unterwegs. Rehjunge Feivel zieht gerne mal um die Häuser oder durch das nahegelegene Waldstück. Schwester Addi zieht es eher ins Haus. Hier gibt es Futter, Streicheleinheiten und die Haushündin Sookie, die die Rehe liebevoll putzt und umsorgt.
(swr.de. Das kommunistiche Paradies ist nahe.)

+++++++++

"Demokratiefördergesetz"
Gutachten: Nancy Faesers Entwurf ist verfassungswidrig
Nancy Faeser erfährt Widerstand in ihrem Angriff auf die Meinungsfreiheit. Als verfassungswidrig hat der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages einen Entwurf eingeschätzt, den die Innenministerin zum "Demokratiefördergesetz" eingebracht hat.
VON Mario Thurnes
(Tichys Einblick. In dem Gutachten heißt es u.a.: "Das Grundgesetz (GG)2 normiert keine explizite Kompetenz des Bundes zur Schaffung einer Regelung zur 'Demokratieförderung' im Sinne des DFördG-E. In dem bereits seit geraumer Zeit geführten Diskurs um ein Demokratiefördergesetz war und ist daher die Frage der Gesetzgebungskompetenz des Bundes lebhaft umstritten. Während das Bestehen einer Kompetenz von einigen bezweifelt wird,3 bejahen andere Stimmen das Recht des Bundes zur Gesetzgebung, begründen diese Annahme allerdings unterschiedlich. Die Ansätze reichen von einer ungeschriebenen Gesetzgebungskompetenz kraft Natur der Sache4 und einer spezifischen Kompetenz kraft Natur der Sache im Bereich der Staatsleitung5 bis zu der in Art. 74 Abs. 1 Nr. 7, Art. 72 Abs. 2 GG geregelten Kompetenz für die öffentliche Fürsorge6. Dabei stehen sich insbesondere die Argumentation der beiden umfangreichen Gutachten von Battis (Kompetenz kraft Natur der Sache im Bereich Staatsleitung) und von Möllers (Art. 74 Abs. 1 Nr. 7, Art. 72 Abs. 2 GG) genau entgegengesetzt gegenüber, während etwa Wihl7 nach Regelungsgegenständen differenzierend beide Ansätze in Betracht zieht und nur für die Extremismusprävention gleichmäßig ablehnt. Halfmann wiederum hält zwar eine Kompetenz kraft Natur der Sache für die mit der Demokratieförderung verbundene politische Bildung für 'tauglich', zweifelt aber an einer solchen Kompetenz zur 'Vielfaltgestaltung'. Wer das Grundgesetz kennt für das Deutsche Volk, muss von allen guten Geistern verlassen sein, das in eine "Vielfalt" umwidmen zu wollen, wohl nach Art von Multikulti, das allem widerspricht, was das Grundgesetz bezweckt. Die Fraeser ist Juristin. Das sagt schon sehr viel. Der Scholz ebenfalls. Dient "Verfassungsschutz" etwa dem Verfassungsbruch?)

Die Schwäche der Mächtigen
Die alte Welt liegt im Sterben, die neue ist noch nicht geboren
Von Gastautor Bernhard Heinzlmaier
Scholz und seine Ampel haben den Zenit längst überschritten. Sie sind schwache Löwen, denen die Massen längst entglitten sind. Und während sie Zeter und Mordio schreien, haben sich die listigen Füchse längst im Vorraum der Macht niedergelassen...Faktum ist: Es werden in Zukunft nicht jene Wahlen gewinnen, die am lautesten und am meisten empört gegen einen frei erfundenen neuen Faschismus plärren und kreischen. Denn je unbeherrschter, lauter und enthemmter im Gebrauch der stärksten Mittel die Macht wird, desto mehr zeigt sich ihre Schwäche. Oder um es mit den Worten des Philosophen Byung-Chul Han zu sagen: „Je mächtiger die Macht ist, desto stiller wirkt sie. Wo sie eigens auf sich hinweisen muss, ist sie bereits geschwächt.“...An vorderster Front werden dabei Medien eingesetzt, die grünen und roten Parteien mindestens zugetan sind. Mit den grotesken Aufzügen der Regierung gegen die Opposition hat ein wahrer Kriegszug begonnen. .. Einer der gefährlichsten Hetzer der Staatsmedienmaschine ist der deutsche Hass-Aktivist Böhmermann. ... Selbst der eindeutige Aufruf, die als „Nazis“ etikettierten Wähler von Rechtsparteien zu „keulen“, wird versucht, als witzig-bissige Lustigkeit abzutun. .
Bernhard Heinzlmaier ist Sozialforscher und Unternehmensberater in Wien.
(Tichys Einblick. Echte Narrenumzüge sind mehr und weniger schäbiges Lumpengehansel.)

Nicht reich genug zum Überleben
Die Kirche langweilt
Von Gastautor Konrad Adam
Jesus redete dem Neuen, dem Überraschenden, dem Unerwarteten das Wort. Er wollte Ärgernis erregen – und hat das getan. Heutige Kirchenfürsten sagen, was alle Welt sagt, und wundern sich, dass ihnen die Leute davonlaufen, weil sie Nachplappern langweilig finden..
(Tichys Einblick. Jesus war echt, falls es ihn gab, seine heutigen Amtsgehilfen, ob mit oder ohne Studium, laufen nur einem Etwas hinterher, von dem sie nichts wissen können. In sozialistischer Reih ohne Glied.)

Corona-Aufarbeitung:
Skandal-Antworten der Bundesregierung
Von Andreas Zimmermann
Die Bundesregierung beantwortete eine parlamentarische Anfrage zu eklatanten Impfrisiken: Arrogant, ignorant und inkompetent. Und genauso geht sie mit der Gesundheit der Bürger um. Eine Dokumentation. Das Coronozän ist zumindest momentan vorbei, doch die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Nachwirkungen der katastrophalen politischen Entscheidungen dieser Jahre werden uns noch lange begleiten. Was diese zahlreichen regierungsamtlichen Fehlleistungen während der Corona-Jahre betrifft, ist die AfD im Bundestag nach wie vor die einzige Partei, die sich um eine Aufarbeitung dieser Zeit bemüht. Das gilt auch für die zahlreichen Ungereimtheiten um die fälschlicherweise „Impfstoffe“ genannten Nukleinsäureinjektionen, zu deren Gefahren für die menschliche Gesundheit gerade erst wieder eine umfangreiche Studie erschienen ist, die mein Kollege Jochen Ziegler hier auf der Achse des Guten besprochen hat...
(achgut.com. Halten Politik und ihre Medien mutmaßliche Sauereien für saugut?)

Annette Heinisch
Correctiv: Das Kartenhaus fällt, der Fake wirkt weiter
Kartenhäuser neigen dazu, instabil zu sein. Ein kräftiger Windstoß und schon fallen sie zusammen. So ist es der „Recherche“ von Correctiv ergangen, sie entpuppte sich als nicht haltbar.
(achgut.com. Reicht hierzu der AQ mancher Kommunalpolitiker, um beim Marsch ins Grüne Reich davon was zu verstehen?)

Lüge zu Vosgerau-Prozeß
Faktenchecker „Correctiv“ verbreitet „dreist“ falsche Fakten
Neuer „Correctiv“-Skandal: Das Netzwerk behauptet, ein Gericht habe seine Recherche zum Potsdamer Treffen „bestätigt“. Doch das ist falsch. Nun wird es einem bekannten Journalisten zu bunt. Der bekannte Medienjournalist Stefan Niggemeier („Übermedien“) hat massive Kritik an „Correctiv“ geübt. Er warf dem Recherchenetzwerk vor, „falsch“ und „dreist“ über die juristische Auseinandersetzung mit dem Staatsrechtler Ulrich Vosgerau zu berichten. Das CDU-Mitglied hatte Unterlassungen beantragt und war teilweise erfolgreich....Es hatte behauptet: „Was besonders wichtig ist: Die Entscheidung des Gerichts bestätigt damit die Inhalte der Geheimplan-Recherche.“ Niggemeier entgegnet trocken: „Nein. Das ist nicht ‚besonders wichtig‘, das ist falsch.“..
(Junge Freiheit. Der Ruf eines angeschlagenen Gewerbes der Propaganda ist hin.)

Verdi, GDL, Bauern
„Bürger oft die größten Verlierer“ – die Folgen des deutschen „Dauerstreiks“
Verdi bestreikt Busse, Bahnen und Flughäfen. Bauern und Spediteure protestieren. Die Lokführer fordern seit Monaten mehr Lohn. Das ist ein Grundrecht, doch wie hart trifft es das Land wirtschaftlich? Oder steckt im Streik sogar eine Chance? Sechs Lehren.
(welt.de. Kommunisten und Bürger durcheinandergemischt.)

Birnbaum spricht Klartext – ein bisschen
Windparks an der falschen Stelle und warum der Strom günstiger werden könnte
Von Frank Hennig
Oft wundert die Unfähigkeit zum Klartext bei Spitzenmanagern. Sie sind nur befristet Angestellte, abhängig von Aufsichtsräten, und sie wollen gutes Geld verdienen. Bedenkt man diese Umstände, hat sich der Eon-Vorstandsvorsitzende Leonhard Birnbaum schon sehr deutlich geäußert....Die bange Frage der Interviewer am Schluss, ob denn über die Entwicklung ausreichend und ehrlich gesprochen wird, führt zur Aussage, dass 60 bis 70 Prozent der Bevölkerung eine negative Entwicklung wahrnehmen. „Eine große gesellschaftliche Transformation über einen längeren Zeitraum gegen die Mehrheit der Gesellschaft voranzutreiben, wird schwierig.“ Deswegen müsse mehr das Gespräch gesucht werden. Kann man machen, aber das Lametta ist so gut wie weg.
(Tichys Einblick. Die Rechnung zahlt der Wind oder der liebe Gott, der gerade Kanzler ist.)

=============
NACHLESE
Seit 17. Februar in Kraft
Digital Services Act: Zensur auf leisen Sohlen
Es ist da – und es ist gefährlich. Das EU-Gesetz über digitale Dienste, auch als Digital Services Act bekannt, läßt sämtliche bisherige Einschränkungen der Meinungsfreiheit im Netz harmlos aussehen. Ein Kommentar von Prof. Michael Meyen.
(Junge Freiheit. Idioten und Ideologen an derMacht für Dummies. Leyentheater ohne Ende von einer Königin des Geschwurbels.)
===============

Potsdam wirft seine Schatten:
Vosgerau im Hamburger Rathaus
Von WOLF M. SCHNEIDER
Mehr als 500 Menschen waren am Donnerstag ins Hamburger Rathaus gekommen: Im Großen Festsaal referierte Dr. Ulrich Vosgerau („Ich war dabei!“) über das Treffen einiger Personen am 25. November 2023 – darunter mehrere CDU- und AfD-Mitglieder – in Potsdam. Eingeladen zu der hochkarätigen Veranstaltung hatte die AfD-Fraktion des Stadtstaates, die alle vier bis sechs Wochen ähnliche Informations- und Diskussionsveranstaltungen organisiert, für die man sich aus Sicherheitsgründen besonders anmelden muss. Wegen der AfD-Veranstaltung war das Rathaus von der Polizei weiträumig abgesperrt worden. Am Rande der Bannmeile versammelten sich am Abend mehr als 100 Demonstranten, um gegen den Auftritt Vosgeraus zu protestieren. Organisiert hatte die Gegenveranstaltungen die linksextreme „Interventionistische Linke“ („Kein Mensch wird diese Veranstaltung ohne unseren wütenden Protest besuchen können“), die oftmals auch nicht davor zurückschreckt, körperliche Gewalt bei ihren Auseinandersetzungen anzuwenden. Am Anfang wollten sich einige Linke auf dem Rathausmarkt versammeln, sie wurden jedoch von der anwesenden Bereitschaftspolizei des Platzes verwiesen. Einzelne Protestierer schafften es allerdings über die Absperrungen und gelangten in den Vorraum der Rathausdiele. Hier wurden sie schließlich von extra postierten Polizeibeamten gestoppt und abgedrängt. Die Polizei zeigte: Wenn sie will – und wenn die entsprechenden politischen Anordnungen erfolgen –, können sich die Ordnungshüter auch durchsetzen.
Vosgerau sehr redegewandt
Im voll besetzten Festsaal schilderte Vosgerau seine Sicht der Dinge. Er sprach von einem „Medienskandal ohne jede Substanz“. Überschrieben war der Abend in diesem historischen Haus mit dem Titel „Was passierte in Potsdam wirklich? Ein Teilnehmer berichtet!“. Vosgerau ging gegen die Berichterstattung von „Correctiv“ bereits juristisch vor und erzielte auch in einem Fall – von drei – einen rechtlichen Erfolg. Bezüglich des erfolgreichen Punktes erließ das Landgericht Hamburg eine einstweilige Verfügung gegen „Correctiv“. Demnach hat das Medienhaus in seinem Bericht vom 10. Januar den Antragsteller in einer Passage falsch wiedergegeben. Vosgerau führte aus, es sei sehr schwierig vor Gericht sein Recht zu bekommen. Der Prozessgegner sage zum Beispiel in diesen Fällen, er interpretiere bestimmte Aussagen in bestimmter Weise oder er fasse sie in bestimmter Form zusammen; diese Aussagen rechtlich zu belangen, sei praktisch nur schwer möglich.
Alles war rechtskonform
In Potsdam hätten alle Teilnehmer Aussagen gemacht, die rechtskonform gewesen seien. Es sei nur die These formuliert worden, solche Ausländer müssten in einigen Fällen in ihre Heimatländer abgeschoben werden, die in wesentlichen Punkten keine oder unrichtige Angaben bei ihrer Zuwanderung gemacht hätten und die als „Geduldete“ in diesem Land lebten. Die deutsche Staatsbürgerschaft könne in der Regel aber auch dann nicht mehr aberkannt werden, wenn sich der Zugewanderte mit doppelter Staatsangehörigkeit in krimineller Weise hervorgetan hätte. Folglich könne auch dieser „Flüchtling“ grundsätzlich nicht mehr in seine eigentliche Heimat abgeschoben werden. Der Staatsrechtler erinnerte daran, dass Bundeskanzler Olaf Scholz und seine Innenministerin Nancy Faeser (beide SPD) in der Vergangenheit punktuell schon viel härtere Formulierungen gebraucht hätten, um den Missbrauch der Flüchtlingsbewegung einzudämmen. Nach Faesers Meinung müssten sogar dann Clan-Mitglieder abgeschoben werden, wenn sich diese Großfamilien insgesamt hochkriminell verhalten hätten. Diese Regel gelte auch in solchen Fällen, in denen die Clan-Angehörigen die deutsche Staatbürgerschaft besäßen. Nur werde über solche Fälle in den Mainstream-Medien nicht mehr berichtet.
Sorgen um die Gesellschaft insgesamt
Oft hörte man von den Besuchern und sogar vom Podiumstisch der Veranstalter, die bundesdeutsche Gesellschaft sei auf keinem guten Wege. Deutschland entwickele sich immer mehr zu einem autoritären System mit diktatorischen Zügen. Die Medien seien zu einem sehr großen Teil bereits gleichgeschaltet und die Parteien – mit Ausnahme etwa der AfD, der BSW (Sahra Wagenknecht) und einiger freier Wählervereinigungen – bereits zu einem Herrschaftssystem verschmolzen. Die DDR, an die sich kaum ein Bürger noch erinnern wolle oder könne, lasse grüßen. Ulrich Vosgerau ist ein begnadeter Redner und Rhetoriker, der seine Zuhörer in seinen Bann ziehen kann. Er kann, obwohl ein Volljurist, so reden, dass ihn jeder versteht – frei von Fremdwörtern und fachlichen Begriffen. Das kam auch beim Hamburger Publikum sehr gut an und er erhielt nach seinem Vortrag von den 500 Gästen zurecht stehenden Applaus.
(pi-news.net)

************
DAS WORT DES TAGES
Heute, in der Zeit, wo der Staat einen unsinnig dicken Bauch hat, gibt es in allen Feldern und Fächern, außer den eigentlichen Arbeitern, noch 'Vertreter': z.B. außer den Gelehrten noch Literaten, außer den leidenden Volksschichten noch schwätzende prahlerische Tunichtgute, welche jenes Leiden 'vertreten' - gar nicht zu reden von den Politikern von Berufs wegen, welche sich wohlbefinden und Notstände vor einem Parlament mit starken Lungen 'vertreten'.Unser modernes Leben ist äußerst kostspielig durch die Menge  Zwischenpersonen; in einer antiken Stadt dagegen, und im Nachklang daran noch in mancher Stadt Spaniens und Italiens, trat man selber auf und hätte nichts auf einen solchen modernen Vertreter und Zwischenhändler gegeben - es sei denn einen Tritt!
(Friedrich Nietzsche)
*************

Aachen: SEK bereitet Einsatz vor
Bedrohungslage im Luisenhospital: Frau (65) verschanzt sich im Krankenhaus
Im Aachener Luisenhospital hat sich am Montag eine Frau, 65, verschanzt. Die Polizei ist mit einem Großaufgebot vor Ort. Die Polizei äußert sich zur Bedrohungslage. Am Aachener Luisenhospital läuft derzeit ein Großeinsatz der Polizei. Wie die Polizei Köln, die mittlerweile die Pressehoheit übernommen hat, bestätigt, gibt es Hinweise auf eine Bedrohungslage in dem Krankenhaus am Boxgraben. Wie am Abend mitgeteilt wurde, soll eine 65 Jahre alte Frau um kurz vor 17 Uhr das Krankenhaus betreten haben. Kurz danach hätten Mitarbeitende im näheren Umkreis der Frau eine „Rauchentwicklung“ festgestellt. Daraufhin habe sich die Frau in einem Raum verschanzt. Nach Polizeiangaben gibt es derzeit keine Erkenntnisse über Verletzte. Auch eine mögliche Geiselnahme bestätigte die Polizei nicht. Laut Polizei sind die umliegenden Räume evakuiert worden. Das gesamte Krankenhaus soll nach Polizeiangaben allerdings nicht geräumt werden. Dem Vernehmen nach soll sich die Frau zunächst im OP-Bereich des Krankenhauses aufgehalten haben und sich mittlerweile in der 1. Etage in einem Raum verschanzen. Ob sie Pyrotechnik gezündet hat, konnte die Polizei zunächst nicht sagen...
(Aachener Zeitung.)

Russische Einflussversuche
Baerbock – Westbalkanstaaten kraftvoll auf Weg in EU unterstützen
(welt.de. Wie viele solche Schulmädchenrepports braucht Deutschlandnoch gegen sich?)

Neues Statut
Kirche gegen Rechtsextremismus – Experte fordert rechtliche Regelung
Das Zentralkomitee der Katholiken überarbeitet derzeit das eigene Statut.
Nach der deutlichen Distanzierung der katholischen Bischöfe von rechtsextremen und nationalistischen Gedanken müssen nach Expertenansicht nun Taten folgen. Der Kirchenrechts-Professor Thomas Schüller aus Münster forderte rechtliche Regelungen in den Bistümern für diözesane Gremien und Pfarrgemeinderäte.
(welt.de. Jesus war linker Sozialist wie Nazis und DDRzis und nun Grünzis? Leswer-Kommentare: "Da werden Erinnerungen an die Kirche während des Nationalsozialismus wach, zu einer Zeit als sich hochrangige Vertreter der Kirche mit den Mächtigen arrangierten". "Die katholische wie evangelische Kirche in Deutschland bewegen sich weiter auf einem Weg, an dessen Ende die vollkommene Bedeutungslosigkeit erreicht ist. Statt Orientierung zu geben, hat man sich im grün-linken woken Labyrinth verlaufen".)

Pull-Faktoren
Höhe der Sozialleistungen egal? Wer so argumentiert, muss Flüchtlinge für dumm halten
Von Kristina Schröder
Die Attraktivität der Lebensbedingungen habe nichts damit zu tun, für welches Zielland sich Migranten entscheiden: So hören wir es in der Migrationsdebatte immer wieder. Die Behauptung klang schon immer unplausibel. Tatsächlich legt eine neue Studie nun ganz andere Schlüsse nahe.
(welt.de. Deshalb zieht's Millonen in ein Weltuntergangs-Deutschand?)

Kriminologie auf „4 Blocks“-Niveau
Teure Studie mit fragwürdigem Ergebnis: Kriminelle Clans gibt es gar nicht
Von Matthias Nikolaidis
Für eine neue Studie unter Federführung der TU Berlin hat Clankriminalität nichts mit Clans zu tun. Duldungsstatus, Flucht-Trauma und Stigmatisierung sollen für die intensive Kriminalität der Clan-Leute verantwortlich sein. Der Realität in NRW, Berlin und anderswo wird das kaum noch gerecht.
(Tichys Einblick. Die Lüge ist Mutter aller Zeitungen.)

Bayerische Ministerin kritisiert Einkaufsverhalten
„Deutsche fahren mit dem Porsche zum Aldi!“
Das Auto kann viel kosten, beim Essen soll es dagegen möglichst billig sein! Diese Mentalität der Deutschen missfällt Bayerns Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber (46, CSU). Bayerns Ministerin für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus hat in einer TV-Sendung das Konsumverhalten in Deutschland harsch kritisiert. „Wir haben die höchsten Durchschnittslöhne, aber geben am wenigsten für Lebensmittel aus. Das entrüstet mich“, sagte die Ministerin am Sonntag in der TV-Sendung „Der Sonntags-Stammtisch“ im BR Fernsehen. u Aldi und kaufen das Billigste.“...
(bild.de. Dummschwätz. Neidisch? Gastarbeitereltern aus Jugoslawien. Wo sonst wird man Mehrfachmisterin mit sowas: "Nach der Mittleren Reife an der Mädchenrealschule St. Zeno in Bad Reichenhall im Jahr 1993 absolvierte sie bis 1996 eine Berufsausbildung zur Fachangestellten für den steuer- und wirtschaftsberatenden Bereich. Von 1996 bis 2004 war Kaniber Angestellte einer örtlichen Steuerkanzlei, von 2005 bis 2013 arbeitete sie im Gastronomiebetrieb der Familie mit.Kaniber lernte mit 17 Jahren einen Polizeibeamten kennen, den sie mit 20 Jahren heiratete.Ihre drei Töchter wurden innerhalb von fünf Jahren geboren". Um Franz Josef Strauß zu zitieren: "Wem es bei uns hier im Bundesgebiet nicht paßt, der kann ja hinübergehen in die Sowjetzone". Diese Alternative gibt es nicht mehr, aber zum Osten sind die Grenzen frei.)

Ab 1. April
Die Ampel legalisiert Cannabis – Entgegen allen Bedenken
Entgegen der Warnungen aus Medizin und Sicherheitskreisen legalisiert der Bundestag Cannabis. An Jugendschutz oder auch die Frage, ab wieviel THC-Gehalt im Blut man nicht mehr Auto fahren darf, wurde dabei nicht gedacht. Skeptiker befürchten gravierende Folgen.
(Junge Freiheit. Nur noch grüne Welle.)

Militärische Ehrung
Das Ritterkreuz: Vom Umgang mit der Tapferkeit
Gegenwärtig leben nur noch zwei Ritterkreuzträger: Die höchste deutsche Auszeichnung des Zweiten Weltkriegs fasziniert bis heute. Die JUNGE FREIHEIT geht auf Spurensuche.
(Junge Freiheit. Andere hängen das Kreuz ab, aus Angst, man könnte sie daran hängen.)

Wettrennen zwischen FPÖ und ÖVP
Wahlkampf in Österreich – Alle gegen Kickl
Die FPÖ führt die Umfragen an – und die anderen Parteien hadern mit der Situation. Denn eine Kanzlerschaft von Herbert Kickl wird immer wahrscheinlicher, egal wie sehr die Linken toben.
(Junge Freiheit. Ist doch wurscht, welcher Zwerg Alpenkönig wird.)

Ukrainekrieg
Rußland-Sanktionen: Auge um Auge, Zahn um Zahn
Zwei Jahre Ukrainekrieg, zwei Jahre Sanktionen gegen russische Wirtschaft. Doch was legitim und legal sein mag, bringt noch lange keinen Erfolg. Von Prof. Dirk Meyer.
(Junge Freiheit. Der Krieg dauert schon länger, Doofheit EUdSSR verliert, Deutschland ist der Schuldige.)

Sie wollen uns für dumm verkaufen

Von WOLFGANG HÜBNER

Russland ist dank der Dummheit und Arroganz hoher Bundeswehroffiziere ein ganz großer Coup gelungen, der den weiteren Verlauf des Krieges in der Ukraine in noch unabsehbarem Maße beeinflussen wird. Für die leider gar nicht kleine Kriegstreiber-Fraktion in der politisch-medialen Elite Deutschlands ist die Abhör-Affäre eine Katastrophe.

Die einschlägig bekannten Protagonisten dieser Vasallenschar versuchen nun auf allen ihnen zur Verfügung stehenden Kanälen dem Volk einzuhämmern, nicht der Inhalt dieser schon jetzt legendären Telefonkonferenz sei das Problem, sondern die Tatsache, dass die bösen Iwans das abhören konnten und auch noch frech taten.

Bei Millionen von ARD, ZDF, BILD oder FAZ desinformierten Hirnen mögen sie damit vielleicht sogar Erfolg haben – realpolitisch wird das jedoch nicht gelingen. Da sind einmal Kanzler Olaf Scholz und sein Verteidigungsminister Boris Pistorius: Haben sie nichts gewusst von den kriegerischen Umtrieben ihrer „Tschau, Tschau“-Helden, dann müssen sie die umgehend von ihren Positionen entfernen und klären, wer noch in der obersten Generalität mit diesen unter einer Decke steckt. Tun Scholz und Pistorius das nicht, dann ist das der Beweis, dass bis in die höchste politische Ebene ein finsteres, höchst riskantes Doppelspiel gewagt wird.

Nicht erst in diesem Fall ist mit den Russen zu rechnen. Denn die haben in den gesicherten Originaltönen der angehenden Brückenattentäter den nicht zu widerlegenden Beweis über die wahre Rolle der NATO und Deutschlands in dem Krieg. Und damit haben sie auch die Möglichkeit, mit bester Begründung den historischen Zwei-Plus-Vier-Vertrag, am 12. September 1990 in Moskau abgeschlossen, zu kündigen. Damit aber wäre die Russische Föderation wieder im Kriegszustand mit Deutschland und legitime Besatzungsmacht.

Das würde zwar keineswegs unmittelbare kriegerische Handlungen zur Konsequenz haben, aber von ungeheurer psychologischer Wirkung in Deutschland sein. Ein Staat und eine Bevölkerung, die jederzeit gewärtig sein müssen, einem militärisch übermächtigen Gegner ausgeliefert zu sein – dagegen war die Corona-Hysterie nur ein zartes Lüftchen.

Und glaube keiner, dass die westlichen „Verbündeten“ für Deutschland unabsehbaren eigenen Schaden riskieren wollten. Moskau hat jetzt alle Asse in der Hand. Putin, so ist zu vermuten, dürfte sie erst nach seiner baldigen Wiederwahl ausspielen. Wie auch immer er das tun wird – er wird es tun.
(pi-news.net)

*****

Staatsaffäre „Krimbrücke“:

Politisches Chaos beginnt

Von WOLFGANG HÜBNER

Wäre die Angelegenheit nicht so gefährlich folgenreich, könnte man das nun unweigerlich einsetzende politische Chaos nach der russischen Enthüllung eines Telefonats von hohen Offizieren über die mögliche Sprengung der Krimbrücke durch deutsche Taurus-Marschflugkörper mit Ironie und Spott begleiten. Aber es geht nun um Krieg und Frieden für Deutschland. Warum sonst auch will Karl Lauterbach das Gesundheitswesen auf den Kriegsfall vorbereiten? Und warum sonst will Boris Pistorius die Bundeswehr kriegsfähig machen? Allerdings wird der beliebte Kriegsminister der Ampel-Regierung erst einmal mit der eigenen Rettung beschäftigt sein.

Denn Pistorius hat die erste Schlacht nach den sensationellen Nachrichten aus Moskau bereits schändlich verloren: Er zögert und zaudert, rasch die notwendigen personellen Konsequenzen aus dem abgehörten Gespräch der Offiziere zu ziehen. Damit hat sich die vermeintliche Geheimwaffe der Regierung und SPD als Rohrkrepierer erwiesen, dessen Autorität über die Parlamentsarmee Bundeswehr schon bei der ersten Bewährungsprobe nichts wert ist. Seine Ausrede, es müsse alles noch geprüft werden, ist lächerlich. Denn die Dummheit und Arroganz der beteiligten Luftwaffenhelden ist vor aller Welt offensichtlich.

Doch vielleicht hat Pistorius auch etwas zu verbergen, was auch Kanzler Olaf Scholz noch allergrößten Kummer bereiten könnte: Nämlich ein infames Doppelspiel beim Thema Taurus. Möglicherweise wurde auf höchster Ebene doch daran gebastelt, mit dieser deutschen Waffe, allen gegenteiligen Äußerungen von Scholz zum Trotz, die Brücke anzugreifen. Warum sonst sollten hochrangige Militärs sich Gedanken machen, wie das zu bewerkstelligen wäre, ohne Deutschland direkt in den Krieg zu verwickeln? Genau das war der Inhalt der Telefonkonferenz, die übrigens in dem grauenhaften NATO-Slang von Vasallendeutschen erfolgte.

Dass die erste Verteidigungslinie der Politik und Medien nicht zu halten sein dürfte, ist sogar dem Oberkriegstreiber Berthold Kohler von der FAZ klar: Nicht die Abhöraktion der Russen ist das Problem, sondern der hochbrisante Inhalt des Telefonats. In dem ging es um eine militärische Angriffshandlung unter deutscher Regie und deutschen Waffen gegen die Atommacht Russland. Jenem Staat, mit dem 1990 ein Vertrag abgeschlossen wurde, der unter anderem genau das ein für alle Male ausschließen sollte.

Wenn CDU/CSU zu den Vorgängen tatsächlich einen Sonderausschuss im Bundestag einberufen, wird ganz gegen den Willen der Scheinopposition so viel Dreck aufgewirbelt werden, dass aus der Staatsaffäre eine Staatskrise resultieren könnte. Es muss jetzt die Stunde der AfD und von Sahra Wagenknecht werden. Bislang gibt es nur eine löblich unmissverständliche Stellungnahme von Björn Höcke. Das reicht längst nicht!
(pi-news.net)

 

Fachkräfte für angewandte Messertechnik machen sich immer mehr in Deutschland breit

Von Alex Cryso

Selbst das ewige Intelligenzblatt – Die Bild-Zeitung – wusste es vor kurzem ganz genau: „Zahl der Messerangriffe knallt rauf!“ Ein aktueller Einzelfall wird gerne umgehend nachgereicht, mal wieder aus dem quietschbunten Problemviertel Duisburg-Marxloh: Dort hat ein 21-Jähriger zwei Grundschüler (neun und zehn Jahre alt) mit dem Messer lebensgefährlich verletzt. Mittlerweile ist fast tagtäglich von solchen unfassbaren Gräueltaten zu lesen, in denen es ein Täter immer wieder schafft, gleich mehreren Opfern übel zuzusetzen. Heute Duisburg, gestern Wuppertal, letzte Woche Pforzheim: Unsere Schulen schicken sich an, die neuen Freibäder zu werden. Parallel mit der unkontrollierten Zuwanderung häufen sich die gewaltsamen Übergriffe. Zufall?

Dabei vermeldete selbst die Bild-Zeitung, dass die Zahl der Messerangriffe in Deutschland um 30 Prozent gestiegen ist: Gab es 2022 noch 882 Attacken, so waren es ein Jahr später schon 1160 offizielle Delikte. Die Zahlen stammen von der Bundespolizei: Dort gibt man inzwischen zu, dass die Zahl der ausländischen Messerstecher die der Deutschen überholt hat. So hatten 2023 51 Prozent der Täter keine deutsche Staatsbürgerschaft, 2022 waren 48 aller Kriminellen Ausländer, wie auch immer sowas zu interpretieren ist. Bis vor Kurzem wurde hier alles noch sehr gerne relativiert und beschönigt.

In zwei von drei Fällen wird jedoch mit dem Messer zugestochen. Wie könnte es auch anders sein, stammen Täter aus den hinlänglich bekannten Problemländern, aus denen wir massenhaft „Schutzsuchende“ und „Fachkräfte“ aushalten und durchfüttern dürfen: Auf Platz eins rangierten 2023 die Syrer mit 40 Messerstechern, danach die Polen mit 34 Gewalttätern. Auf den weiteren Plätzen landeten wie folgt: Türken, Afghanen, Algerier, Marokkaner, Iraker, Rumänen, Tunesier und Ukrainer. Allein am Wochenende vom 1. Mai 2023 kam es in Leverkusen, Inden, Beckum, Münster, Wuppertal, Düsseldorf, Köln, Bielefeld und Düsseldorf (alle in NRW) zu registrierten Messerattacken.

Ein besonders gefährliches Pflaster sind die deutschen Bahnhöfe – hier wurde ein Plus von 55 Prozent beziehungsweise 639 Übergriffe registriert. 293 Mal wurde das Messer auf der Straße eingesetzt. Dass immer mehr Kinder und Jugendliche zum Messer greifen, ist ebenfalls alarmierend. Mittlerweile geht man davon aus, dass jeder fünfte Jugendliche eine solche Stichwaffe mit sich führt. Die Berliner Polizei zählte allein im Jahr 2022 sogar 3.317 Taten, wobei 203 Menschen verletzt und 15 Personen getötet wurden (Quelle: News4Teachers). Nicht wenige männliche Jugendliche glauben mit dem Messerbesitz ihr männliches Dominanzgehabe unterstreichen zu müssen. Für andere ist der Messerbesitz „Ausdruck einer antisozialen Persönlichkeit“, was das Scheitern der Integration von Muslimen einmal mehr beweist. Viele arabische Zuwanderer weisen nicht nur ein erhöhtes Aggressionspotential, sondern auch bedenkliche Tendenzen zum Stalking und anderen Psychosen auf.

Geht man ins Jahr 2020 zurück, so berichtete der Focus von 20.000 Messerattacken in Deutschland mit etwa 100 Todesopfern. Schon damals waren, welche Überraschung, die Migranten überproportional vertreten.
(beischneider.net)

Palästinensische Zivilisten sind auch Terroristen

Von Khaled Abu Toameh

(Englischer Originaltext: Hamas: Palestinian Civilians Are Also Terrorists, Übersetzung: Audiatur Online)

Seit dem Angriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 versuchen die Vertreter der vom Iran unterstützten Terrororganisation, sich von den Gräueltaten zu distanzieren, indem sie palästinensische Zivilisten für einige der Verbrechen verantwortlich machen, darunter Mord, Enthauptung, Vergewaltigung, Folter, Entführung, Verstümmelung und Verbrennung von Hunderten von israelischen Männern, Frauen und Kindern.

Es handelt sich um dieselben Zivilisten, welche die Hamas seit langem als menschliche Schutzschilde in ihrem Dschihad («heiliger Krieg») benutzt, um Juden zu ermorden und Israel zu vernichten.

Erst benutzt die Hamas palästinensische Zivilisten als menschliche Schutzschilde, dann beschuldigt sie diese, Gräueltaten gegen Israelis zu begehen.

Viele Terroristen der Hamas, die in Israel eingedrungen sind, waren zwar mit GoPro-Kameras ausgestattet, die ihre Verbrechen gegen Israelis dokumentierten, aber die Anführer der Terrororganisation versuchen, der Welt die Botschaft zu vermitteln, dass die meisten Gräueltaten gegen Israelis nicht von ihren Männern begangen wurden. Stattdessen seien viele der Verbrechen von palästinensischen Zivilisten verübt worden, die die Grenze infiltriert hätten, nachdem Hamas-Terroristen während der Invasion die Sicherheitsbarriere zerstört hätten.

Die Hamas hat Recht. Viele gewöhnliche Palästinenser haben sich an dem Angriff auf Israel am 7. Oktober beteiligt. Die Zivilisten hätten jedoch nicht nach Israel eindringen können, wenn die Hamas den Sicherheitszaun nicht niedergerissen hätte. Die Wahrheit ist, dass Tausende von Hamas-Terroristen und palästinensischen Zivilisten an dem Blutbad beteiligt waren.

Die Beteiligung palästinensischer Zivilisten an dem Angriff auf Israel ist zwar nicht überraschend, widerlegt aber die Behauptung von Menschenrechtsorganisationen, dass normale Bewohner des Gazastreifens nicht in den Krieg zwischen Israel und der Hamas verwickelt sind.

Selbst Hamas-Führer haben öffentlich palästinensische Zivilisten in die Gräueltaten vom 7. Oktober verwickelt.

Anfang Februar, nachdem es israelischen Sicherheitskräften gelungen war, zwei israelische Geiseln zu befreien, die in einer Wohnung in der Nähe der Stadt Rafah im südlichen Gazastreifen festgehalten wurden, versuchte die Hamas, sich von der Entführung zu distanzieren.

Mohammed Nazzal, ein hochrangiger Hamas-Funktionär, behauptete, die beiden israelischen Männer seien von palästinensischen Zivilisten und nicht von Hamas-Terroristen festgehalten worden. "Die beiden [israelischen] Gefangenen befanden sich in einer zivilen Wohnung und wurden am 7. Oktober von palästinensischen Bürgern gefangen genommen", erklärte Nazzal gegenüber der arabischen Nachrichtenagentur Al-Araby. "Es gab keine Zusammenstösse zwischen den israelischen Kommandos und den Hamas Izaddin al-Qassam-Brigaden".

Die Behauptung des Hamas-Führers, dass die israelischen Geiseln von palästinensischen Zivilisten festgehalten wurden, ist ein weiterer Beweis dafür, dass die Hamas weiterhin Bewohner des Gazastreifens für ihre Terroraktivitäten benutzt. Wenn die Geiseln tatsächlich in der Wohnung einer palästinensischen Familie festgehalten wurden, zeigt dies, dass die Hamas kein Problem damit hat, palästinensische Zivilisten in Gefahr zu bringen.

Folglich hat die Hamas kein Recht, sich über den Tod von Zivilisten in dem von ihr angezettelten Krieg gegen Israel zu beklagen, solange sie ihre eigenen Leute benutzt, um unschuldige entführte Israelis festzuhalten. Glaubt irgendjemand ernsthaft, dass die palästinensischen Zivilisten die Geiseln ohne das Wissen der Hamas festhielten?

Wenn die Hamas nicht wusste, dass die Geiseln von einer palästinensischen Familie festgehalten wurden, warum verhandelt dann ihre Führung – über Katar und Ägypten – mit Israel über einen Austausch israelischer Geiseln gegen Gefangene? Warum sagt die Hamas den Kataris und Ägyptern nicht, dass sie direkt mit den palästinensischen Zivilisten verhandeln sollen, von denen man annimmt, dass sie Israelis im Gazastreifen festhalten?

Dies war nicht der erste Versuch der Hamas, palästinensische Zivilisten für das Blutbad vom 7. Oktober verantwortlich zu machen.

Am 22. Oktober behauptete der ranghohe Hamas-Funktionär Khalil al-Hayya, dass palästinensische Zivilisten und Mitglieder anderer palästinensischer Gruppierungen, die die Grenze zu Israel überschritten hatten, Dutzende von Israelis entführten und in den Gazastreifen verschleppten.

Im selben Monat beschuldigte auch Hamas-Führer Saleh al-Arouri palästinensische Zivilisten, die meisten Gräueltaten gegen Israelis begangen zu haben:

"Als die Menschen im Gazastreifen hörten, dass die Grenze durchbrochen wurde und die israelische Armee in dem Gebiet gefallen war, drangen mehrere junge Männer und Bewaffnete nach Israel ein, was zu einem Chaos führte. Es gab israelische Zivilisten, die von Leuten gefangen genommen wurden, die als gewöhnliche Leute kamen, sie gefangen nahmen und in den Gazastreifen brachten."

Al-Arouri wurde später bei einem israelischen Luftangriff auf sein Versteck in der libanesischen Hauptstadt Beirut getötet.

Die Anführer der Hamas, die in Katar und im Libanon ein Leben in Saus und Braus führen, scheren sich nicht um die zwei Millionen Palästinenser im Gazastreifen, und auch nicht um die Anführer der Terrororganisation, die sich in dem riesigen Netz ausgeklügelter Tunnel im Gazastreifen verstecken. Ihnen geht es nur um ihr eigenes Überleben. Sie haben bereits bewiesen, dass sie eher bereit sind, Zehntausende von Palästinensern zu opfern, als die restlichen 136 israelischen Geiseln freizulassen, die von der Hamas und palästinensischen Familien im Gazastreifen festgehalten werden.

Die Hamas-Führer im Gazastreifen befinden sich zweifellos in unmittelbarer Nähe vieler israelischer Geiseln, um zu verhindern, dass sie von israelischen Sicherheitskräften getötet oder gefangen genommen werden.

Als die Hamas am 7. Oktober beschloss, die gesamte Bevölkerung des Gazastreifens in einen weiteren Krieg mit Israel zu ziehen, war es ihr egal, was mit der palästinensischen Zivilbevölkerung geschehen würde. Die Hamas machte sich nicht einmal die Mühe, ihre Bevölkerung zu warnen und auf den Krieg vorzubereiten.

Die Missachtung des Lebens der Palästinenser im Gazastreifen durch die Hamas wurde am besten von Mousa Abu Marzouk, Mitglied des politischen Büros der Hamas, wiedergegeben. In einem Interview mit Russia Today TV am 27. Oktober 2023 wurde Abu Marzouk gefragt:

"Viele Leute fragen: Ihr habt 500 Kilometer Tunnel gebaut, warum habt ihr keine Bunker gebaut, in denen sich Zivilisten während der Bombardierung verstecken können?"

Der Hamas-Führer antwortete:
"Wir haben die Tunnel gebaut, weil wir keine andere Möglichkeit haben, uns davor zu schützen, dass wir angegriffen und getötet werden. Diese Tunnel sollen uns, die Hamas, vor den israelischen Flugzeugen schützen. Wir kämpfen von den Tunneln aus. Jeder weiss, dass 75 % der Menschen im Gazastreifen Flüchtlinge sind, und es ist die Aufgabe der Vereinten Nationen, sie zu schützen."

Die Hamas setzt menschliche Schutzschilde vor allem dazu ein, Raketen aus dicht besiedelten zivilen Gebieten oder in deren Nähe abzufeuern, militärische Infrastrukturen wie Tunnel, Hauptquartiere und Stützpunkte in oder in der Nähe von zivilen Gebieten zu errichten und die israelischen Verteidigungskräfte aus oder in der Nähe von Wohn- und Gewerbegebieten zu bekämpfen. Die Hamas setzt auch "entbehrliche" Zivilisten für gefährliche Aufklärungsmissionen ein.

Jehad Saftawi, ein Palästinenser aus dem Gazastreifen, der RefugeeEye, eine gemeinnützige Organisation zur Unterstützung von Flüchtlingsjournalisten, gegründet hat, enthüllte am 13. Februar, dass die Hamas Tunnel unter dem Haus seiner Familie in Gaza-Stadt gebaut hat:
"Seit der gewaltsamen Übernahme des Gazastreifens durch die Hamas im Jahr 2007 werden die belebten und schönen Strassen, die ich kannte, von einem terroristischen Chaos beherrscht. Die Hamas wird von einer ideologischen Haltung angetrieben, die auf der Idee beruht, den Staat Israel zu vernichten und ihn durch einen islamischen palästinensischen Staat zu ersetzen. In ihrem Bestreben, dies zu verwirklichen, hat die Hamas die Normalisierung von Gewalt und Militarisierung in jedem Aspekt des öffentlichen und privaten Lebens in Gaza vorangetrieben."

Saftawi erzählte, wie seine Familie herausfand, dass Hamas-Terroristen einen Tunnel unter dem neuen Haus, das seine Familie baute, gegraben hatten, nachdem die Frau, die auf der anderen Strassenseite des neuen Hauses wohnte, sie kontaktiert hatte:
"Sie hörte Geräusche vom Be- und Entladen und spürte die Vibrationen von Grabungsarbeiten, die von dem leeren Stück Land hinter unseren Häusern ausgingen. Sie vermutete, dass jemand einen Tunnel graben würde."

Als er die maskierten Hamas-Terroristen, die sich auf der Baustelle aufhielten, zur Rede stellte, sagte einer von ihnen zu Saftawi, sie könnten weitermachen, wie sie wollten:
"Der Hamas-Mann sagte, ich solle keine Angst haben und dass dies nur ein kleiner geschlossener Raum sei, der unter der Erde bleiben würde. Niemand kann ihn betreten oder verlassen. Er sagte, dass nur im Falle einer israelischen Bodeninvasion in diesem Gebiet und der Vertreibung der Bewohner diese Räume für die Lieferung von Waffen genutzt werden würden."

Saftawi zufolge sagte er zu dem Hamas-Terroristen: "Wir wollen nicht über einem Waffenlager leben."

"Wenn etwas so lange unausgesprochen bleibt, scheint es unmöglich, dass die Wahrheit jemals bekannt wird. Ich habe mich immer auf die Zeit gefreut, in der meine Familie und andere wie wir über diese Tunnel und das gefährliche Leben, das die Hamas den Menschen im Gazastreifen aufgezwungen hat, sprechen dürfen. Jetzt, wo ich entschlossen bin, offen darüber zu sprechen, weiss ich nicht, ob das überhaupt noch wichtig ist.

"Meine Familie wurde kurz nach dem 7. Oktober in den Süden [des Gazastreifens] evakuiert. Monate später erhielten wir Fotos von unserem Haus und unserer Nachbarschaft, die beide in Trümmern liegen. Ich werde wohl nie erfahren, ob das Haus durch israelische Angriffe oder durch Kämpfe zwischen der Hamas und Israel zerstört wurde. Aber das Ergebnis ist das gleiche. Unser Haus und viel zu viele andere in unserer Gemeinde wurden zusammen mit unschätzbarer Geschichte und Erinnerungen dem Erdboden gleichgemacht.

"Und das ist das Vermächtnis der Hamas. Sie begann 2013 mit der Zerstörung des Hauses meiner Familie, als sie Tunnel unter dem Haus baute. Ein Jahrzehnt lang haben sie unsere Sicherheit bedroht – wir wussten immer, dass wir das Haus jederzeit räumen müssten. Wir haben immer Gewalt befürchtet. Die Menschen im Gazastreifen verdienen eine echte palästinensische Regierung, die sich für die Interessen ihrer Bürger einsetzt, und nicht Terroristen, die ihre eigenen Pläne verfolgen. Die Hamas kämpft nicht gegen Israel. Sie zerstört den Gazastreifen."

Saftawi ist in der Lage, sich gegen die Hamas auszusprechen, weil auch er, wie viele Zehntausende Palästinenser, aus dem Gazastreifen geflohen ist, seit die Terrororganisation im Jahr 2007 die Kontrolle über die Küstenenklave übernommen hat. Die meisten Palästinenser, die sich noch im Gazastreifen aufhalten, haben zu viel Angst vor Vergeltungsmassnahmen, um die Wahrheit über die repressiven Massnahmen der Hamas gegen ihr eigenes Volk zu sagen.

In den letzten Wochen haben sich mehrere Palästinenser darüber beschwert, dass die Hamas die in den Gazastreifen gelieferte humanitäre Hilfe stiehlt. So sagte ein Palästinenser:
"Die humanitäre Hilfe wird von denen gestohlen, die sich selbst als Widerstandskämpfer bezeichnen. Sie behaupten, sie würden uns verteidigen, aber sie stehlen alle Hilfsgüter, die in den Gazastreifen kommen, und verkaufen sie dann zu einem sehr hohen Preis an die Bevölkerung."

Eine palästinensische Frau bemerkte:
"Wir hören von der Hilfe, aber wir wissen nicht, wohin die Hilfe geht. Der Grossteil der Hilfsgüter wird auf den Märkten verkauft. Es gibt eine grosse Krake, die den Markt kontrolliert und die Preise in die Höhe treibt. Wo sind unsere Führer, die uns im Stich gelassen haben? Warum kommen sie nicht und leiden mit uns? Die Führer [der Hamas] verstecken sich im Untergrund und andere verstecken sich in der Hölle, während das Volk leidet".

Am 15. Februar berichteten Quellen im Gazastreifen, dass Hamas-Terroristen Ahmed Abu al-Arja, einen palästinensischen Jungen, getötet haben, als er versuchte, Lebensmittel für seine Familie zu besorgen.

Die Palästinenser im Gazastreifen haben für die Entscheidung der Hamas, sie in eine brutale Konfrontation mit Israel zu stürzen, einen äusserst schmerzhaften Preis gezahlt.

Die Beteiligung von Teilen der palästinensischen Zivilbevölkerung an dem Massaker vom 7. Oktober und der Entführung von Israelis ist jedoch äusserst besorgniserregend: Sie zeigt, dass eine grosse Zahl von Menschen im Gazastreifen die Hamas und ihren Terrorismus gegen Israel tatsächlich unterstützt. Solange sich die Palästinenser nicht gegen die Hamas erheben und sich von der Terrororganisation und ihrem Dschihad gegen Israel distanzieren, werden sie weiter leiden – und der Preis, den sie zahlen, wird weiter steigen.

(Khaled Abu Toameh ist ein preisgekrönter Journalist mit Sitz in Jerusalem. Quelle: Gatestone Institute)

(tutut) - Wie's ausgeht ist im Gegensatz zu einem Fußballspiel bekannt. Da kommt keine Spannung mehr auf. Nun geht es nur noch darum, zu wissen, wie es weitergeht. Da kann das "Programm der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands" helfen unter dem Motto "Die Völker der Welt vollziehen den Übergang vom Kapitalismus  zum Sozialismus". Wenn sich also Sozis wie Steinmeier und Scholz mit Wirtschaftsvertretern  wie jüngst in Stuttgart treffen, dann findet programmgemäß  "ökonomische Politik" statt ganz im Sinne der "Einheit von Wirtschafts- und Sozialpolitik". Es gilt das geschriebene Wort, auch wenn die Durchführung am Programm scheiterte, und die DDR deshalb noch einmal wiederholt werden muss. "Unter Führung der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands hat die Arbeiterklasse und alle anderen Werktätigen in der Deutschen Demokratischen Republik eine leistungsfähige, stabile sozialistische Planwirtschaft geschaffen, die unablässig gefestigt und vervollkommnet wird. Die Wirtschafts- und Sozialpolitik der Partei  beruht auf der bewußtenAusnutzung der objektiven ökonomischen Gesetze des Sozialismus. Die Sozialistische Einheitspartei

Deutschlands wird auch künftig alle Anstrengungen darauf richten, daß die wachsenden Arbeitsleistungen, die Fortschritte in der Produktion sowie die zunehmende Anwendung wissenschftlich-technischer Errungenschaften der Arbeiterklasse und allen anderen Werktätigen  zugute kommen und das Lebensniveau des Volkes und seine Kultur ständig weiter gehoben werden, daß sein geistiges Leben reicher wird". Und was ist mit dem  Paradies, wann winkt die Himmelfahrt am Ende allen Bemühens, "der Kommunismus unser Ziel"?  Licht an: "Der Kommunismus ist die lichte Zukunft der Menschheit. In ihm ist jegliche Ausbeutung und Unterdrückung beseitigt, sind die Menschen von der Geißel des Krieges befreit. Der Kommunismus ist die Welt des Friedens, der Arbeit der Freiheit der Gleichheit und Brüderlichkeit. Im Kommunismus werden alle  Völker dieser Erde, alle Menschen ihre Fähigkeiten und Talente voll entfalten können. Für dieses edle Ziel kämpft die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands". Mit schöneren Aussichten  kann eine Woche nicht beginnen. Mit einer Untoten oder besser: Zombie? Die SED lebt. Wikipedia: "Die revolutionären Ereignisse im Herbst 1989 beendeten die Vormachtstellung der Partei. Am 1. Dezember 1989 strich die Volkskammer den Führungsanspruch der SED aus der Verfassung. Auf dem Außerordentlichen Parteitag vom 8./9. und 16./17. Dezember 1989 in Ost-Berlin wurde die

Umbenennung in Sozialistische Einheitspartei Deutschlands – Partei des Demokratischen Sozialismus (SED-PDS) und der 'unwiderrufliche Bruch mit dem Stalinismus als System' beschlossen. In dieser Zeit veränderte sich die Partei deutlich in personeller, organisatorischer und inhaltlicher Sicht. Am 4. Februar 1990 trennte sich die SED-PDS vom Namensbestandteil SED, der neue Name lautete nun Partei des Demokratischen Sozialismus (PDS). Am 17. Juli 2005 wurde die PDS umbenannt in Die Linkspartei.PDS. Nach der Vereinigung mit der WASG am 16. Juni 2007 gab sich die Partei den Namen Die Linke. Es handelte sich rechtlich um eine Verschmelzung nach dem Umwandlungsgesetz, die Partei selbst bezeichnet den Vorgang als Neugründung. In einem Prozess vor der Pressekammer des Berliner Landgerichts 2009 erklärte Bundesschatzmeister Karl Holluba, die Partei Die Linke sei jedoch nach wie vor 'rechtsidentisch' mit der SED". Sonst  ,üssten sie ja angeben, wo sie die Millarden der DDR versteckt haben. Erwähnenswert, dass die FDJ in der Bundesrepublik Deutschland  verboten bleibt, das nicht in der Ex-DDR, und ausgerechnet eine Ex-FDJ-Agitpropfunktionärin als sozialistischer Hosenanzug in 16 Jahren  die BRD Nichtwiedererkennen umkrempeln durfte, so dass heute angebliche CDU-Mitglieder gegen sich selbst demonstrieren.

Dienstjubiläum
20 Jahre, 20 Sätze: OB Michael Beck steht Rede und Antwort
(Schwäbische Zeitung. Echt? So albern kann Zeitung sein. 99,9 Prozent Bockmits, wnn sie nicht einmal mehr wissen, was ein richtiges Jubiläum ist. Wäre der grüne "cdu'ler" ein rechter Mann, hätte er das, was aus unerfindlichen Gründen von einer Presse zur Wahl erklärt wurde, nicht angenommen, ein Satz hätte genügt für den einzigen "Kandidaten". Wahlberechtigte: 25.870, Wähler/innen: 4.684, 18,1%. Gültige Stimmen: 4.373, Beck, Michael: 4.024, 92,0%.)

33 Jahre her...

Fantasievolle Schilder
Nigerianerin spricht bei Demo in Spaichingen
...Als sich gegen Ende der Veranstaltung die Menge auflöste, sah man so manches nachdenkliche Gesicht. Aber auch Zufriedenheit und Zuversicht: Spaichingen hatte gemeinsam ein Zeichen gesetzt.
(Schwäbische Zeitung. Und was ist mit dem Gehirn, frau "Freie", seit wann sind 500 Hansele  Spaichingen? Eine solche grüne Prozession kann sich weder mit Narren noch Katholiken messen. Wer hat eine Nigerianerin politisch bis Spaichingen verfolgt, was macht ein Bürgermeister und "cdu"-Kreistagsfraktionsvorsitzender auf einer Demo gegen die Bürger, wo eine offenbar linksgrün indoktrinierte Schülerin dummes Zeug als Fakes über ein "Geheimtreffen" in Potsdam verbreiten darf, nachdem die Autoren davon mehrere Rückzüge antreten mussten und auch schon vor Gericht unterlagen. Was hat das alles mit Journalismus, Demokratie und Menschenrechten  in einem Grünen Reich zu tun, wo Links und Rechts im Zuge allgemeiner Bildungskatastrophe dauernd verwechselt werden? Und dann kriegen sie es nicht einmal fertig, über eine Freitagsnachmittagsveranstaltung am nächsten Tag zu berichten, sondern erst am Montag bzw. digital am Sonntag. Wer dann noch, angetrieben von Propaganda, statt Qualität Quantität bietet, hat im Journalismus nichts verloren.)

Geringe Teilnahme
80 Teilnehmende bei der Offenburger FFF-Kundgebung
Nur rund 80 Personen haben sich am Freitag auf dem Marktplatz eingefunden. Fridays For Future (FFF) Offenburg hatte mit Verdi zum Klimastreik aufgerufen.
(Badische Zeitung. Und sie schämen sich nicht, so einen Quark als Zeitung zu vergendern.)

Geld für Schulen
Warum ein Urteil in Lahr und der Region für Konflikte sorgen kann
Wer muss künftig für Neubauten und Sanierungen von Schulen bezahlen? Der Verwaltungsgerichtshof hat ein Urteil mit weitreichenden Folgen für die Kommunen gefällt. Die Sanierung des Max-Planck-Gymnasiums hat 9,9 Millionen Euro gekostet. ..
(Badische Zeitung. Was für ein alter Hut. Der Staatsanzeiger: "Der Verwaltungsgerichtshof (VGH) hatte Ende 2022 ein grundlegendes Urteil zur Finanzierung von Schulsanierungen gefällt. Die praktische Bedeutung der Entscheidung ist angesichts des verbreiteten Sanierungsstaus im Bildungssektor enorm. Hintergrund des Urteils war die Generalsanierung einer Realschule in Geislingen. Die Schulträgergemeinde strebt eine Kostenbeteiligung von Nachbargemeinden an, deren Schüler ihre Realschule besuchen (Az.: 9 S 3232/21). Den Inhalt kannsich jeder dort besorgen. Umständliches Juristengeschwätz. Zahlen muss immer der Steuerzahler. Wer glaubt, eine besondere Schuleanbieten zu müssen, soll auch dafür aufkommen. Da Bildung Landessache ist, müsste die Kostenfrage eigentlich klar sein. Angesichts der Bildungskatastrophe in THE ÄLÄND, sollte sich der Verwaltungsgerichtshof damit beschäftigen, statt Haarspaltereien zu betreiben.)

Reaktionen von Rektorinnen und Rektoren
Schulleitungen in BW fehlen: Ein Posten ohne Prestige?
Viele Schulleiterinnen und Schulleiter in Baden-Württemberg sind unzufrieden. Einer Umfrage zufolge klagen sie über zu viel Bürokratie und zu wenig Verständnis von der Politik. Fast die Hälfte von ihnen würde den eigenen Beruf nicht weiterempfehlen. Kaum verwunderlich also, dass sich auf die 259 offene Stellen im Land laut Kultusministerium nur 213 Lehrkräfte beworben haben...
(swr.de. Wenig Verantwortung, immer auf Befehl, wer hohe Pensionen anstrebtim Schmoß des Staates, der schluckt alles. Wenn ich mich an meine Schulleiterzeit erinnere: Was ist daran so schwierig, morgens einen Ofen anzuheißen, und und um 12 am Strick vor der Tür zu ziehen, damit oben im Schulrathaustürmle  ein Glöcklein läutet? Dafür brachten Schüler Fressalien mit.)

Proteste zum Politischen Aschermittwoch der Grünen
Nach Eskalation: Ministerpräsident Kretschmann kommt erneut nach Biberach
(swr.de. Wäre doch gelacht, wenn sie ihr liabs Herrgöttle nicht anbeten sollten.)

Miniwald für ein besseres Stadtklima
Mannheim: Erster Tiny Forest in Baden-Württemberg gepflanzt
Am Samstag haben Helfer begonnen, 450 Bäume und 900 Sträucher in Mannheim zu pflanzen. Der Miniwald soll ein neues Naherholungsgebiet werden und die lokale Temperatur senken..
(swr.de. Das ist deutscher Gelbwesten-Protest für grüne Spinnerei.)

Fast 1.000 neue Einsatzfahrzeuge
Nicht mehr vorrangig Mercedes: BW-Polizei fährt mehr BMW und Audi
Statt auf Mercedes setzt die Polizei im Land stärker auf BMW und Audi. Der Stuttgarter Platzhirsch stellt aktuell nur noch ein Viertel der neu angeschafften Einsatzfahrzeuge. Es ist ein größerer Austausch bei der größten Fahrzeugflotte des Landes: Die Polizei in Baden-Württemberg erneuert 20 Prozent ihrer rund 5.300 Einsatzfahrzeuge. ..
(swr.de. Ist doch egal, womit sie hinterherfahren.)

Rentensensation in der Schweiz
Bürger stimmen für 13 Jahreszahlungen und gegen spätere Rente
Noch nie haben die Schweizer einer Volksinitiative zum Sozialausbau zugestimmt. Das hat sich am Sonntag geändert, zur Freude der Rentner. Die Schweizer haben bei einer Volksabstimmung eine 13. Rentenzahlung pro Jahr durchgesetzt. Die Initiative der Gewerkschaften wurde mit rund 58 Prozent der Stimmen angenommen, wie sich am Sonntagnachmittag abzeichnete. Der Moderator des Schweizer Fernsehens sprach von einer Sensation, weil noch nie seit Einführung des Initiativrechts vor mehr als 130 Jahren eine linke Volksinitiative zum Sozialausbau erfolgreich war...Damit erhöht sich die Jahresrente aus der staatlichen Rentenkasse AHV um 8,3 Prozent. 2021 lag die durchschnittliche monatliche Gesamtrente in der Schweiz laut Bundesamt für Statistik für Männer bei rund 4400 Franken (knapp 4600 Euro), für Frauen bei rund 3000 Franken. Sie setzt sich aus AHV-Rente und einer zweiten Säule zusammen, in die Arbeitgeber und Arbeitnehmer während des Erwerbslebens gemeinsam einzahlen. Die Zahlung aus der zweiten Säule ist oft höher als die AHV-Rente...Eine zweite Volksinitiative zur weiteren Erhöhung des Rentenalters über 65 hinaus ist deutlich mit rund 75 Prozent der Stimmen abgelehnt worden.
(focus.de. Was die Rente betrifft, ist Deutschland führend unsozial.)

+++++++++++

++++++++

Populismus
Der Sozialstaat frisst seine Bürger
Immer weniger arbeiten, immer mehr fordern: Die Deutschen fühlen sich als Opfer. Es ist das Erbe der letzten Merkel-Jahre – vor allem aber ist es das Ergebnis einer gefährlichen Milchmädchenrechnung.
(welt.de. Populismus für alles ohne Politik, das ist der linke deutsche Faschismus, der sich für Antifaschismus hält.)

Anfrage von Wagenknecht
Selbst auf kleine Renten wird Einkommenssteuer fällig
Die Besteuerung der Renten wurde mit einer Reform umgestellt. Die Folge: Nun fällt schon auf eine kleine Rente Einkommenssteuer an. Die Bundestagsabgeordnete Sahra Wagenknecht fordert eine Abschaffung bis zur Summe von 2000 Euro...Wer zum Beispiel 2023 in den Ruhestand ging und 1300 Euro im Monat netto ausgezahlt bekommt, führt jährlich 127 Euro an den Fiskus ab. Bei einem Zahlbetrag von 1500 Euro im Monat sind es jährlich 463 Euro Steuern, bei 1800 Euro im Monat bereits 1098 Euro. Die Zahlen gehen aus einer Antwort des Finanzministeriums an die Bundestagsabgeordnete Sahra Wagenknecht hervor, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt...Für künftige Rentner wächst die Steuerlast schrittweise weiter.
(welt.de. Wer hat, dem wird alles mehrmals genommen, bis das kommunistische Paradies erreicht und die Dritte Welt nicht mehr nach Deutschland "flüchten" muss.)

Proteste sind erst der Anfang
Wenn die Zukunft ans Fenster des grünen Hauses klopft
Von Alexander Wendt
Neuerdings leben auch die Grünen mit Unmutsbekundungen, wenn sie sich versammeln. Wohlgesinnte aus Medien und Politik rufen dazu auf, sich schützend vor die Partei zu stellen. Gegen das, was der Kaste der Transformationsprediger in Zukunft droht, nehmen sich die Proteste allerdings nur wie ein laues Lüftchen aus. Das Land verändert sich eben.
(Tichys Einblick. Were will Deutschland immer voller und toller? Artikel 20 GG nicht.)

Umstrittenes Ampel-Projekt
Jetzt bringen Gutachter das Demokratiefördergesetz ins Wanken
Mit dem Demokratiefördergesetz sollen Demokratieprojekte langfristig finanziert werden. Auch in der Ampel gab es immer wieder Kritik. Die Wissenschaftlichen Dienste des Bundestages halten den Bund nun gar nicht für zuständig. FDP-Vize Kubicki sieht das Vorhaben als gescheitert an.
(welt.de. Keine Gewalt von Frauen! Wozu gibt es Parlamente und Justiz, sind die nicht teuer genug?)

Neben der Spur
Wokeness ist eher was für die Doofen – das macht sie so erfolgreich
Von Harald Martenstein
Die antisemitischen Ausfälle auf der Berlinale zeigen, wie sehr ein woker Pseudoantifaschismus den Kulturbetrieb erobert hat. Was nicht ins Weltbild passt, wird ignoriert – etwa Empathie mit ermordeten Juden. Anders als im Marxismus wird man hier nicht auf bedeutende Denker stoßen.
(welt.de. Deutsch kennt hierfür viele Namen. Was ist mit Demokratie und Menschenrechten, nur was für extremdumm Grün und seine Jünger auf dem Dorf?)

CEO von Stellantis
„Ich unterstütze das Verbot des Verbrenners“
Carlos Tavares, der Chef des Autoriesen Stellantis – zu dem die Marken Citroën, Fiat und Opel gehören – hält am Elektro-Kurs fest. Zum Klimaschutz sieht der Manager keine Alternative. Obwohl Stellantis satte Gewinne macht, fordert Tavares weiter E-Auto-Subventionen vom Steuerzahler.
(welt.de. Wer weiß schon, dass er einen Stellantis fährt, wenn es ein Betteriemoped auf vier Rädern ist? E-Autos brennen am besten.)

Zwei Festnahmen
Großeinsatz in Berlin – Suche nach RAF-Mitgliedern
In Berlin findet ein Großeinsatz im Zusammenhang mit der Fahndung nach den ehemaligen RAF-Mitgliedern Burkhard Garweg und Ernst-Volker Staub statt. Das LKA Niedersachsen durchsucht gemeinsam mit der Polizei Berlin und dem Bundeskriminalamt Räumlichkeiten im Stadtteil Friedrichshain.
(welt.de. Für die jungen Linken interessieren sie sich nicht, die Deutschland abschaffen? Dagegen war die RAF ein Waisenhaus.)

Unverantwortlich
Wider besseres Wissen: Deutschland bleibt auf Trans-Kurs
Von Anna Diouf
Von anderen lernen: eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Außer in Sachen Transideologie. Da möchte man in Deutschland unbedingt alle Fehler selbst machen.Obwohl die skandinavischen Länder zurückgerudert sind, obwohl in Großbritannien die berüchtigte Tavistock-Klinik dichtmachen musste, unterstützt das Bundesfamilienministerium ganz unverhohlen die Translobby. Der Queerbeauftragte der Bundesregierung behauptet gar, man beurteile „Vorgänge im Ausland“ nicht; eine befremdliche Aussage, insbesondere, wenn es um Erfahrungswerte geht, die andere bereits vorweisen können. Diese Erfahrungswerte aus dem skandinavischen und angelsächsischen Raum belegen mittlerweile die verheerenden Folgen einer Politik, die biologische Realitäten leugnet..
(Tichys Einblick. Der deutsche Teufelspakt beruht auf Dummheit. Grüne scheinen geschlechtslose Außerirdische zu sein.)

Bauernproteste:
Französische Polizei nimmt 66 Personen fest
Die französischen Bauern haben wieder in Paris protestiert und den Verkehr auf den Champs-Elysées blockiert. Obwohl die französische Bauerngewerkschaft von einem "friedlichen" Protest sprach, wurden insgesamt 66 Menschen verhaftet.
(euronews.com. Das kann deutschen Bauern nicht passieren,die überlassen alles ihren regierungsfrommen Vereinsmeiern.)

Rassemblement National
Ein Europa ohne die EU – die Vision des französischen Überfliegers
Wenige Monate vor den Europawahlen ist das Rassemblement National in Frankreich auf Siegeskurs. Spitzenkandidat Jordan Bardella begeistert viele Franzosen. Vor allem seine Pläne für Europa kommen gut an. Und auch der Umgang mit der AfD zeigt, wie stark Frankreichs Rechte sich verändert hat.
(welt.de. Nichts Neues für die AfD, aber weiß das jemand? Was sollen die sich also noch mit der AfD belasten, welche das ganze Land gegen sich aufgehetzt fühlt, und die nicht fähig ist, Politik für sich und Deutschland in den Mittelpunkt zu stellen, auch medial.)

==============
NACHLESE
Desinformation
Das ZDF nutzt Framing auch für unbelegte Behauptungen
Von Klaus-Rüdiger Mai
Obwohl das Portal Correctiv den Begriff „Deportation“ bereits still und heimlich getilgt hat, fährt das ZDF in der Verwendung fort. Ein anschauliches Beispiel dafür, wie Propaganda funktioniert. TE fragte beim ZDF an. Die Antwort wirft allerdings weitere Fragen auf... Wie lange will sich der ZDF-Fernsehrat noch Hetze und Desinformation im ZDF anschauen? In Brandenburg, Sachsen und Thüringen werden im Herbst die Wähler den Parteien auch diese Frage stellen, weshalb sie so viel Geld für einen Sender ausgeben müssen, der weder den Informations-, noch den Bildungs-, noch den Kulturauftrag erfüllt, der nicht objektiv berichtet und nicht belegte Behauptungen als Tatsachen sendet.
(Tichys Einblick. Wie kulturlos und primitiv ein Volk werden kann, wenn ihm Bildung und Gebildete ausgehen, hätte sich wohl nicht einmal ein Joseph Goebbels vorstellen können.)
=================

AUF1-Spezial: BRICS-Staaten gewinnen zunehmend an Bedeutung
Die BRICS-Länder gewinnen zunehmend an Bedeutung. Im Januar erst traten sechs neue Nationen bei. „Die BRICS-Staaten stören empfindlich die sterbende Nachkriegsordnung“, sagt der Wirtschaftsfachmann Thomas Bachheimer. In der neuen Ausgabe von „AUF1 Spezial“ spricht er mit Moderatorin Kornelia Kirchweger über den enormen Zuwachs der BRICS-Staaten, die globale wirtschaftliche Entwicklung, aber auch über den Nahost-Konflikt und die wirtschaftliche Lage von Österreich und Deutschland. Auf Dauer würde der Dollar seine Funktion als Leitwährung verlieren, die BRICS-Staaten würden derzeit noch ihre Geschäfte in den Landeswährungen abwickeln. Eine eigene goldgedeckte Währung dürfte schon geplant sein. Im letzten Jahr hätte die BRICS-Staaten allesamt Gold zugekauft. Diese Staaten bereiten sich vor, sagt Bachheimer. „Der Goldstandard wird kommen, aber dafür wird es keinen formalen Akt geben.“ Er berichtet in diesem Zusammenhang von einem großen Waffendeal zwischen Russland und dem Iran, der vorige Woche in Gold (umgerechnet 1,7 Milliarden US-Dollar) abgerechnet wurde.
Dollar ist Konstrukt für Finanz-Eliten
Die Entdollarisierung sei im Gange. „Der Dollar ist ein geniales Konstrukt zum Machterhalt von Washington und Finanz-Eliten, nicht aber für den wirtschaftlichen Akteur.“ Immer weniger Währungsreserven würden in Dollar angelegt, dafür in Gold umgemünzt. Auch im internationalen Handel erlebe der Dollar einen Verlust von rund einem Prozent im Jahr. „Die Finanzwelt weiß: Es ist vorbei!“, so Bachheimer, der auch sagt: „Der Euro ist der arme Verwandte des US-Dollar.“ Denn im Gegensatz zum Dollar hatte der Euro nie ein breites Netzwerk. „Wir haben den Euro jetzt seit 22 Jahren und die Kaufkraft ist vaporisiert gegenüber dem Gold. Dieses hat seitdem 650 Prozent gemacht!“ Wenn in mehreren Währungssystemen der Goldpreis ansteige, sei das Vertrauen in die Fiat-Geldregime massiv gesunken, erklärt Thomas Bachheimer. Bis zu den US-Wahlen im Herbst werde der Goldwert nicht ansteigen, denn ein explodierender Goldpreis und ein sinkender Dollarwert sei schlecht für einen Kandidaten. Das bedeute Unsicherheit.
„Österreich richtet sich in Deutschlands Windschatten hin“
Bachheimer über Österreichs Zustand: „Energieministerin Leonore Gewessler ist gefährlicher für die Energiepreise als jeder Nahost-Krieg!“ Unsere Länder seien zu Tode demokratisiert und hätten die falschen Leute gewählt. Die Inkompetenz müsse abgewählt werden. Anhand der Rohstoffstaaten zeige sich, dass Arbeit kaum besteuert wird. Der Finanzfachmann dazu: „Wenn Staatshilfeempfänger die gleichen Stimmrechte haben wie produzierende Leute, wählen diese jene, die ihnen das Geld schenken. Und die, die das Geld verschenken, müssen die Wirtschaft kaputt machen, weil sie ja mehr vom Produktiven kassieren müssen! Wie sollen wir da konkurrenzfähig sein gegenüber anderen Staaten?“
(pi-news.net)

**************
DAS WORT DES TAGES
Grüne, Linke und SPD haben sich offenbar mehr oder weniger bedingungslos für die Fort­setzung des migrantischen Illusionstheaters entschieden. Ihr kombinierter Stimmenanteil ist seit der Bundestagswahl von 45,4 auf jetzt rund 33 Prozent gefallen. FDP und Union sind bei Migrationsfragen im Schwankungsmodus. Ihr kombinierter Stimmenanteil ist seit der Bundestagswahl mit 34 bis 36 Prozent praktisch unverändert.  Dagegen haben die beiden einwanderungs­kritischen Parteien, die AfD und das neue Bünd­nis Sahra Wagenknecht, ihren Stimmanteil von 10,3 auf rund 24 Prozent gesteigert. Der Kampf um die künftige Migrationspolitik wird in Deutschland mit den harten Bandagen der öffentlichen moralischen Verdammung geführt. Auch die katholischen Bischöfe haben sich jetzt auf die Seite der „Guten“ geschlagen. Man wird sehen, wem das nützt oder schadet.
(Thilo Sarrazin, achgut.com)
***************

Hühnervorschule eines grünen Gymnsiums in THE ÄLÄND.

Haltungsprogramme, NGOs, StiftungenM
Milliarden-Industrie unter dem „Anti-rechts“-Mantel - die Bilanz ist ernüchternd
(focus.de. Links ist gegen Deutschland. Wer nicht von Sinnen ist, will behalten, was mal war und folgt nicht Rattenfängern ins Grüne.)

Grünen-Chefin
Ricarda Lang legt Gehalt offen: Hohe Abgeordneten-Entschädigung und steuerfreie Kostenpauschale
(focus.de. Wofür? Leistung lohnt sich nicht. Propaganda für ungebildete Dummies.)

Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: E-Autos in Quarantäne
Die Mobilitätswende ist mausetot. Jetzt steigt auch noch Apple mit seinem gehypten Autoprojekt aus. Was wirklich wächst, ist die Zahl der Abstellflächen für waidwunde E-Mobile. Man nennt sie „Quarantäneplätze“. Eine echte Business-Chance.
(achgut.com. Spinner gibt es immer, die alles glauben.)

Georg Etscheit
Hauptsache Alarm – Jetzt läuft der Gardasee über
Der Gardasee kann es den Medien einfach nicht recht machen, entweder es ist eine ausgetrocknete Mondlandschaft oder vom Überlaufen bedroht. Eines aber bleibt konstant: Er ist der wohl beliebteste See der Deutschen.
(achgut.com. Wo gibt es sonst noch Natur, welche sich nicht an grüne Programme hält?)

BLICK ZURÜCK – NACH VORN
Blackbox KW 9 – Die Geheimnis-Krämer
Von Stephan Paetow
Kaum hängte Chef Olaf die Briten hin, schon stand er selbst im Regen. Haldenwangs Geheimdienstler schreiben Volksverhetzungs-Tweets einfach selbst, und wir verraten Ihnen eine geniale Geschäftsidee … Der beliebte Corona-Professor Drosten arbeitet die Vergangenheit auf: „Jede Familie hatte in der ersten (Corona-) Welle schon den ersten Toten. Und dann noch einen und noch einen.“ Der Mann guckt wirklich zu viel Staatsfunk..
(Tichys Einblick. Wann war je weniger Deutschland? Wer erinnert sich an die stumpfen Spitzenkandidaten der CDU nach 2011 in BW?)

Technisierung
Selbstbedienungs-Kassen: Herr Automat, ich will zahlen
„Die Kasse, das bin ich“: Die sogenannten SB-Kassen sollten eigentlich den Einkauf erleichtern und den Einzelhandelsbetrieb entlasten. In Deutschland boomt das Geschäft – im Ausland dagegen ist der menschliche Service wieder im Trend. Von Paul Leonhard.
(Junge Freiheit. Wer einen Boom sieht, hat einen Augenfehler.)

Audienz im Vatikan
„Hässlichste Gefahr der heutigen Zeit“ – Papst Franziskus kritisiert Genderideologie
„Unterschiede auslöschen heißt, die Menschlichkeit auslöschen.“ Mit harten Worten kritisiert Papst Franziskus bei einer Audienz die Genderideologie. Das Oberhaupt der Katholiken hält diese Weltanschauung nicht für albern – sondern für gefährlich.
(Junge Freiheit. Für Albernheit hat er auch ein unfehlbares Monopol.)

Helds Ausblick 3/2024
Wie Deutschland ein anderes Land wurde
Von Gerd Held
Die gegenwärtigen Krisen sind keine vorübergehende Schwächeperiode, sondern Teil einer großen Zivilisationskrise, die sich über mehrere Stufen aufgebaut hat.Die Bundesregierung hat ihre Wachstumsprognose für das Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2024 von 1,3 Prozent auf 0,2 Prozent gesenkt. Das ist eine krasse Senkung. Für eine Regierungskoalition, die behauptet, dass sie – und nur sie – die Zukunft Deutschlands repräsentiert, ist es eine Bankrott-Erklärung. Ihre Politik der großen Transformation bringt dem Land alles andere als einen „New Deal“. Und vor dem Hintergrund des stagnierenden Bruttoinlandsproduktes bekommen die rasant steigenden Schulden nun ein viel größeres Gewicht: Zum ersten Mal seit Gründung der Bundesrepublik ist ihre finanzielle Solidität wirklich erschüttert...
(Tichys Einblick. Wer den Ankündigungen noch immer nicht glaubt - Habeck: "Ich wusste mit Deutschland noch nie etwas anzufangen und weiß es bis heute nicht“. - dem ist nicht mehr aus dem Land zu helfen.)

„Wir sind nicht rechtsextrem, wir sind die Mitte“
Die CDU-Grundsatzprogrammkonferenz: Viel Show, wenig Konkretes
Während die Antifa vor dem Kölner Gürzenich lautstark gegen die CDU demonstriert, erläutert deren Generalsekretär Carsten Linnemann im Saal, warum sich seine Partei vom derzeitigen Kulturkampf besser fernhalten sollte.
(Junge Freiheit. Alles vergessen, müssen die sich neu erfinden? Das Loch ist in der Mitte, entscheidend, was dort rauskommt.)