
Autor: tutut
Gelesen 30. 3. 25

(tutut) - 11 Prozent Grüne sind immer 100 Prozent Katastrophe. In Politik und Medien. Auf die Besatzung kommt es an. Alles im grünen Bereich - und dann wird Deutschland regiert, von der Kita, über Schule bis zum kleinsten Popelverein. Seit Bazillen und Viren über die menschliche Natur die Macht ergriffen haben, lassen sie Gottes Ebenbilder nicht mehr los. Hier muss es passiert sein, 1. Mose 1: "Und Gott sprach: Es wimmle das Wasser von lebendigem Getier, und Vögel sollen fliegen auf Erden unter der Feste des Himmels. Und Gott schuf große Seeungeheuer und alles Getier, das da lebt und webt, davon das Wasser wimmelt, ein jedes nach seiner Art, und alle gefiederten Vögel, einen jeden nach seiner Art. Und Gott sah, dass es gut war. Und Gott segnete sie und sprach: Seid fruchtbar und mehret euch und erfüllet das Wasser im Meer, und die Vögel sollen sich mehren auf Erden. Da ward aus Abend und Morgen der fünfte Tag. Und Gott sprach: Die Erde bringe hervor lebendiges Getier, ein jedes nach seiner Art: Vieh, Gewürm und Tiere des Feldes, ein jedes nach seiner Art. Und es geschah so. Und Gott machte die Tiere des Feldes, ein jedes nach seiner Art, und das Vieh nach seiner Art und alles Gewürm des Erdbodens nach seiner Art. Und Gott sah, dass es gut war". Dann muss in Wuhan was schiegegangen sein: "Und Gott sprach: Lasset uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei, die da herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über die ganze Erde und über alles Gewürm, das auf Erden kriecht. Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau. Und Gott segnete sie und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde und machet sie euch untertan und herrschet über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über alles Getier, das auf Erden kriecht. Und Gott sprach: Sehet da, ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde, und alle Bäume mit Früchten, die Samen bringen, zu eurer Speise. Aber allen Tieren auf Erden und allen Vögeln unter dem Himmel und allem Gewürm, das auf Erden lebt, habe ich alles grüne Kraut zur Nahrung gegeben. Und es geschah so.Und Gott sah an alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut. Da ward aus Abend und Morgen der sechste Tag". Daran haben sowohl er wie auch Paulus und

Luther wohl nicht gedacht, womit gerade die BZ Leser und Kirchenmitglieder überrascht: "Transidentität - Predigerin aus Lahr outet sich mit Mitte 60 als Transfrau: 'Ich war kritischer mit mir als die Kirche' - Dass ein Coming-out in der Kirche gelingen kann, zeigt die Geschichte von Diedra Fettel aus Lahr. Die ehrenamtliche Predigerin wartete mehr als 60 Jahre, um sie selbst zu sein – eine Transfrau". Was soll daran gelungen sein, frau? Eine Maskerade? "Am Anfang, so steht es in der Bibel, hätte Gott nur einen Menschen geschaffen. "Und erst aus diesem den Zweiten. "Diedra Fettel sitzt aufrecht in ihrem Stuhl, eine blonde Perücke umrahmt ihr Gesicht, am Handgelenk funkelt Silberschmuck. 'Die Bibel erzählt verklausulierte Geschichten, doch darin steckt viel Wahrheit..." Glaubenssache für Katastrophenpolitiker und ihre Ausscheller, in Zeiten von Ruhe und Besonnenheit Panik auszustrahlen. "Zum Kuckuck" ruft's über "christlicher Kultur und Politik", über Nachtkrabbs Nest, "Im Anflug - Am Bodensee wird die Rückkehr der Waldrappe aus den Winterquartieren erwartet". Gibt's noch Überlebende? "Plastik-Waldrappe erwarten echte Artgenossen". Ohne Navi dreht sich ein Kontinent erdunkundig ins Irre - "Europa uneins über Umgang mit Trump - Italiens Regierungschefin gibt dem US-Präsidenten in Teilen recht und bietet sich als 'Brückenbauerin' an. Bundespräsident Steinmeier kritisiert die Vereinigten Staaten für ihre Abwendung von der westlichen Wertegemeinschaft". Welchen Wert hat solch Geschwätz von einem, der wohl einst im Blick des Verfassunsschutzes war? Aus einer Ecke des linksgrünen Klassenzimmers tönt's: "Merz mahnt - Die Verhandlungen über die Bildung der künftigen Bundesregierung sind ab sofort Chefsache. Bei allem Optimismus dämpft der CDU-Vorsitzende Friedrich Merz die Erwartungen". Chef 3. Wahl. Ein gelernter Krankenpfleger sieht wohl

keine Wahl, er war immer dabei. Und aus Meck-Pomm tönt Westimport an der Leidplanke: "Angriff auf die Freiheit - Jeder freiheitsliebende Bürger in Deutschland muss es langsam mit der Angst zu tun bekommen. Denn in den Koalitionsverhandlungen zeigt die SPD ihr wahres Gesicht. Die einstige Volkspartei will die Steuern auf alles erhöhen, was dem Vermögensaufbau oder der privaten Altersvorsorge dient: Sparbücher, Immobilien, Aktien, ETFs, Kryptos, höhere Einkommen, Betriebsvermögen. Die erschreckende Botschaft dahinter: Privateigentum, das den Bürger unabhängig vom Staat macht, muss zur Finanzierung der politischen Vorstellungen der Sozialdemokratie herangezogen werden". Ochs und Esel in ihrem sozialistischen Lauf hat er wohl nie kennengelernt. Was ist aus einem mumaßlichen Wahlsieger geworden, der noch über größerer Vergesslichkeit zu leiden scheint als Olaf. Der mahnt und hat KRÄTSCH nicht verstanden, denn der weiß, wie Politik geht: "Es ist zweitrangig mit wem. Entscheidend ist, dass wir regieren". Was soll deshalb solche Mahnung an einen, dem sie, von ihr stammt das Buch "Freiheit", einst auf die Bank schickte: "Eine Union, die noch bei Verstand ist, muss jetzt ihr einziges Druckmittel nutzen und die Koalitionsverhandlungen unterbrechen. Denn mit einer solchen SPD ist kein Staat zu machen. Zumindest keiner, in dem das Wort 'Freiheit' noch etwas bedeutet". Hat er den SED-Funktionär verpasst, der gerade den Bundestag eröffnete? Nun aber dorthin, wo Politik brummen sollte nach Konrad Adenauer, schließlich war die CDU seine Chefsache, und er wusste, was heute vergessen scheint, verloren die Zeit, als diese Region noch mit einer einzigen Partei gleichgesetzt wurde: "Die Gemeindepolitik, die Kommunalpolitik ist eine Schule auch für die große Politik". Alles vergessen? Ist es dies von einem "Freien"? "Schulsanierung: Emmingen-Liptingen muss am meisten blechen". Das ist dort, wo die Lenk-Plastik "Schelmenbaum" den Dorfeingang schmückt. Botin unterm Dreifaltigkeitsberg macht mit einem Riemen wohl eine Art Sozialarbeit: "'Pure Lebensfreude': Diese Kinder sind einzigartig und doch so normal - In der Frauenarztpraxis kommt die Diagnose: Das ungeborene Kind hat Trisomie 21. Für Eltern beginnt ein innerer Kampf. Ein Blick auf ein Plakat könnte ihnen helfen". Die Werbung: "Maschinenring will bald Stihl-Shop eröffnen". Auf der Alb und nicht, wo sie vielleicht denken: "Über 20 Jahre Einsatz für die Lourdesgrotte". Dann doch gleich einen gelernten Krankenpfleger mit Extraseite als Pflegedienst, reine Glaubenssache: "Lucha verteidigt Pandemiepolitik - Fünf Jahre nach Beginn der Corona-Pandemie zieht Baden-Württembergs Gesundheitsminister Manne Lucha (Grüne) Bilanz: Im Interview spricht er von einer 'immensen gesamtgesellschaftlichen Leistung'“. Das Kartell lebt. dpa macht Stimmung: "Mehrheit erwägt Boykott von US-Waren - Mal eben das Auto volltanken, sich die Haare waschen oder eine Nachricht auf dem Handy tippen - US-Produkte sind überall. Viele Menschen in Deutschland wollen laut Umfrage jetzt auf sie verzichten". Dazu: "Konsumlaune verbessert sich". Eher launig ein Wirtschaftsredaktionschef: "'Extrem niedrige Einstellchancen' - Nun ist die Krise endgültig auf dem Arbeitsmarkt angekommen. Die übliche Frühjahrsbelebung bleibt praktisch aus. Was heißt das für die sonst so erfolgsverwöhnte Region?" Was wohl? Zeitungsleser wissen mehr?

Der Falkner und sein Singvogel
Wie ein zahmer Star zum Liebling eines Vogeltrainers in Löffingen wird
(swr.de. Journalismus hat ausgepiept.)

Unterstützung vom Land gewünscht
Teure Sicherheitsvorkehrungen: Feste und Veranstaltungen in BW in Gefahr?
Nach den jüngsten Anschlägen und Amokfahrten verschärfen BW-Städte Sicherheitskonzepte für Veranstaltungen. Nach ersten Absagen wegen gestiegener Kosten stellt sich die Frage: Wer bezahlt das?..
(swr.de. Soll die Brauerei das Geld gegen Kulturimporte liefern?)

Wahl auch im Raum Bodensee-Oberschwaben
Katholiken wählen neue Kirchengemeinderäte - doch es fehlen Kandidaten
(swr.de. Der Islam schafft das nicht?)

Viele Branchen massiv betroffen
Corona: Wie die Pandemie die Wirtschaft in BW beeinflusste
(swr.de. War da was?)

Weg aus Deutschland
Robin gefällt „politisches System“ nicht – dann kehrt er Deutschland den Rücken
Immer mehr Deutsche verlassen ihr Heimatland, um höhere Lebensqualität, politische Stabilität und mehr Sicherheit zu finden. So auch Robin Pahl, er ist in die Schweiz gezogen. Bereut hat er seine Entscheidung bisher nicht, im Gegenteil. In den letzten Jahren ist die Zahl der Menschen, die Deutschland aus verschiedenen Gründen verlassen wollen oder bereits verlassen haben, deutlich gestiegen. Die Motive dafür sind vielfältig , doch vermehrt spielen auch politische Unzufriedenheit und Sicherheitsbedenken eine zentrale Rolle. Robin Pahl, der vor eineinhalb Jahren von einem Stuttgarter Vorort in die Schweiz gezogen ist, war mit der Situation in Deutschland zunehmend unzufrieden. „Das politische System gefällt mir dort nicht. Es ist einfach instabil, es sind keine guten Leute“, sagt er..
(focus.de. Viele kleine demokratische Kantone ersetzen einen großen undemokratischen.)

Nutellabrot auf der Speisekarte
"Zum Stift" in Rottenburg: Diese Azubis haben ein ganzes Lokal in eigener Hand
(swr.de. Zurück in die Höhle.)

Was tun bei vielen Fehlzeiten?
Ausbildungsvorbereitung: Berufsschulen klagen über häufiges Schwänzen
(swr.de. Wenn's an allem fehlt, noch mehr Akademiker und Raketenbauer braucht das Land.)
Freiburger Fachärztin und Helferin erklären
Stress und Trauma: Was Krieg mit Menschen macht
(swr.de. Wo waren die im letzzten Krieg?)

Spitzenkandidatur für die Landtagswahl BW 2026
CDU-Landeschef Hagel will grüne Ära in BW beenden und Kretschmann beerben
Der angekündigte Abgang des grünen Erfolgsgaranten Winfried Kretschmann verleiht den Christdemokraten Flügel. Der junge Manuel Hagel soll die langjährige Hochburg der CDU BW zurückerobern. Schafft er das?..
(swr.de. Wer? Noch ein leerer Merzenbecher. Erst muss er die "cdu" beerdigen. Mappus hatte m39 Prozent und war weg vom Fenster. So viel kriegt er nicht für eine Partei des Todes.)

Hohe Preise für Kakao
Ostern: Teure Schokolade belastet baden-württembergische Produzenten extrem
(swr.de. Von der DDR lernen, heißt Schokolade aus Ersatzbohnen machen.)

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NACHLESE
Polizeiliche Kriminalstatistik
Gewaltkriminalität steigt auf Rekordniveau – mehr nichtdeutsche Tatverdächtige
Die Polizeiliche Kriminalstatistik für 2024 liegt vor: Rohheitsdelikte nehmen weiter zu. Täter sind oft Kinder und Jugendliche. Rund 29.000 Messerangriffe wurden registriert. Das Cannabis-Gesetz der Ampelregierung sorgt für einen Sondereffekt..
(welt.de. Auch deutsche Ausländer uner den Tätern? Die Wirklichkeit ist viel schlimmer, denn vieles steht nicht in polizeilichen Statistiken.)
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Zwischen lästig und überflüssig
Von RAINER K. KÄMPF
Russland und die USA beraten über die Inbetriebnahme der Nord-Stream-Pipelines (PI-NEWS berichtete). Ein Umstand, der dem gemeinen Insassen der EU-Freiluftklapse Anlass zur Hoffnung sein wird. Aus zwei Gründen. Erstens ist es grundlegend wichtig, dass beide Großmächte reden und verhandeln. Zweitens soll am Ende der Gespräche eine Lösung gefunden worden sein, die uns alle aus der Falle des inflationär teuren Energiemangels befreit. Normal entwickelte Menschen also nehmen eine solche Nachricht zur Kenntnis und knüpfen daran begründete Hoffnung. Anderen, in dem Fall Untergangsfanatikern der sich selbst erhöhten „demokratischen Mitte“, stößt die Unternehmung erwartungsgemäß unangenehm auf. Sie muffeln jetzt rum, weil sie nicht beteiligt werden, nicht gehört, nicht eingeladen. Das ist aber verständlich und in jeder Hinsicht begründet. Gerade Deutschland hat sich in der jüngsten Vergangenheit mit Händen und Füßen gewehrt, die Lebensader für unsere Wirtschaft in Betrieb zu nehmen. Es ist doch vollkommen klar, dass Saboteure nicht am Aufbau an der Sache beteiligt werden, die sie hintertreiben. Die Nichtbeteiligung ist noch die mildeste Form der ihnen zustehenden Verachtung. Trump und Putin wandeln hier auf historischen Pfaden. Als der deutsche Reichskanzler Otto von Bismarck am 15. November 1884 in Berlin die Westafrika-Konferenz einberief, kamen alle möglichen Teilnehmer zum Gespräch, nur eben keine Afrikaner. Vielleicht kommt ja irgendwann die Botschaft an, in welche Liga man sich manövriert hat. Vorerst heißt es, husch ins Körbchen und aus! Seid froh, dass man Euch noch das Leckerli gewährt, Anna als Nummern-Girl vor der UN-Generalversammlung auftreten zu lassen.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Die vereinigten Linksextremisten haben dieses Land in den letzten Jahren nicht nur finanziell komplett an die Wand gefahren. Und jetzt wollen ausgerechnet diese dafür verantwortlichen Politiker unser Land retten. Wie die Hochstabler durch rücksichtslose, bodenlose Schuldentreiberei. Nicht mal Einnahmen von einer Billion Euro Steuergeld reichen noch aus um die Kosten, vor allem die immer weiter ausufernden Kosten der Migration zu decken. Das Geld reicht hinten und vorne nicht mehr und nun werden ohne Sinn und Verstand wegen Anderen Schulden gemacht. Wie soll das mal enden? Wer soll die Billionen Schulden und hundert Milliarden an Zinsen mal bezahlen? Die deutschen Staatsbürger, vor allem die Jugendlichen. So aufhäusig leben wie Deutschland hält keine Demokratie aus.
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick)
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Überlebt die FDP? Eher nicht – Nur mit einem Neuanfang ohne Brandmauer
Von Gastautor Gerhard Papke
Während die Union ihre Prinzipien opfert, um mit der SPD an die Macht zu gelangen, wäre die Stunde der FDP gekommen – doch sie bleibt unsichtbar, unglaubwürdig und politisch entkernt. Der Niedergang der Liberalen ist kein Unfall, sondern das Ergebnis eines jahrelangen Verrats an ihren eigenen Werten. .
(Tichys Einblick. Wie viele grünkommunistische e Blöcke braucht Deutschland?)

Selig sind die Nehmenden
Wem die Kirche dient – und was sie verdient
Von Gastautor Konrad Adam
Die stattliche staatliche Finanzierung der NGOs ist in der letzten Zeit etwas ins Gerede gekommen. Die zusammengestellte Liste ist eindrucksvoll. Doch die Liste ist unvollständig. Denn die größten, mächtigsten und reichsten Zahlungsempfänger fehlen: die christlich genannten Kirchen..
(Tichys Einblick. Mit die reichsten Unternehmen weltweit spielen immer wieder den armen Bettler.)

Fabian Nicolay
Die vier Phasen zur Despotie – wo sind wir?
Es macht fassungslos, wie viel dilettantische „Staatskunst“ sich in den vergangenen Wochen vor unseren Augen der Lächerlichkeit preisgegeben hat. Der Niedergang ist systemisch und lässt sich in vier Phasen darstellen..
(achgut.com. Wo ist der Widerstand vom Verstand aus Artikel 20?)

Joachim Nikolaus Steinhöfel
Merz, Klingbeil and Friends: Gesichert freiheitsfeindliche Verdachtsfälle
In Deutschland und Europa werden die Grundregeln des freiheitlichen Staates zum Zwecke des Machterhalts inkompetenter Kader immer weiter preisgegeben..
(achgut.com. Es lebe das heilige Deutschland!)

Willkommen im Bundestag 2025
Ein Anfang ohne Zauber
Ein Sozialist eröffnet das neue Parlament, ein Demokrat wird ausgebootet – willkommen im Bundestag 2025. Die Republik hat nicht nur Schlagseite, sie treibt blind ins ideologische Fahrwasser einer moralisierenden Doppelmoral, bei der „Demokratie“ längst zum Kampfbegriff verkommen ist.
VON Wolfgang Herles
(Tichys Einblick. Das Zauber-C: CDU wie Commununism.)

Flink ohne Reichweitenbetrug
Der kleine, sparsame Ehrliche unter all den großen, saufenden Lügnern
Von Don Alphonso
Halbe Reichweite und doppelter Verbrauch im Winter: Wer elektrisch fährt, zahlt für schwabbelnde SUVs einen hohen Preis. Aber der kleine, schnelle Abarth 500e ist in Eis und Schnee in seinem Element..
(welt.de. Steckdose im nächsten Baum?)

Koalitionsgespräche
Trotz Sparansage von Merz – Koalition plant angeblich Mehrausgaben von 350 Milliarden Euro
..Laut einem Medienbericht planen die Fachpolitiker von Union und SPD für die nächste Bundesregierung bis 2028 Mehrausgaben von mindestens 350 Milliarden Euro über das Sondervermögen und Militärausgaben hinaus. Das berichtet die Zeitung „Bild“ unter Berufung auf die Ergebnisse der Arbeitsgruppen. Den größten Posten mit 86 Milliarden Euro sollen demnach zusätzliche Ausgaben aus dem Bundeshaushalt für den Gesundheitssektor ausmachen. Die Übernahme der Rentenbeiträge für pflegende Angehörige schlägt dem Vorabbericht zufolge mit rund 13 Milliarden Euro zu Buche..
(welt.de. Wundermann Merz, wo hat er 12 Millionen und ein Flugzeug her?)

Bundesverfassungsgericht
Demokratisch zwingend, dass AfD und Linke Vorschlagsrecht für Verfassungsrichter bekommen
(welt.de. Unsere Demokratie muss demokratisch aussehen?)

FOCUS-Kolumne von Jan Fleischhauer
Die Verfolgung der Anabel Schunke: Wie die Staatsanwaltschaft eine Journalistin zermürbt
Seit zweieinhalb Jahren verfolgt die Staatsanwaltschaft Göttingen die Journalistin Anabel Schunke. Der Fall sagt viel über das neue Selbstbewusstsein staatlicher Organe, die im „Kampf gegen Hasskriminalität“ die Meinungsfreiheit beschränken. Im Juni 2009 machte der Philosoph Peter Sloterdijk einen Vorschlag, der ihn fast den Kopf gekostet hätte. In einem Beitrag für die „Frankfurter Allgemeine“ schlug er vor, staatliche Zwangsabgaben durch freiwillige Bürgerspenden zu ersetzen. Beim modernen Steuerstaat handele es sich um eine „rechtlich gezügelte Staats-Kleptokratie“. Was man schamhaft als „Soziale Marktwirtschaft“ bezeichne, sei in Wahrheit ein „Semi-Sozialismus“, gegen dessen fiskalische Enteignung man sich zur Wehr setzen müsse. Kaum jemand erinnert sich noch daran. Sloterdijk ist seit Langem ein für seine originellen Einreden hochgeschätzter Feuilletongast. Das war vor fünfzehn Jahren anders. Da regnete es mächtig auf den Philosophen herein. „Leeres Sphären- und Blasengeschwätz“ machte die „taz“ in seiner staatskritischen Intervention aus. Als „Reaktionär“ und „geistigen Brandstifter“ fertigte man ihn ab, als einen, der die niedersten Instinkte und Affekte bediene. Staatsskepsis war in Deutschland nie stark ausgeprägt. Wer als „Staatsfeind“ gilt, kann einpacken. Umgekehrt lässt sich kein größeres Lob denken, als jemand als „staatstragend“ zu bezeichnen. Wenn man über die Grünen sagt, dass auf sie auch in kritischen Stunden wie der Abstimmung über das Schuldenpaket Verlass sei, weil sie so staatstragend wie keine andere Partei seien, wird das selbst von ihnen nicht als Beleidigung, sondern als Auszeichnung verstanden. Das Bewusstsein für staatliche Anmaßung ist dementsprechend schwach ausgeprägt...
(focus.de. Der Untertan. Und dann sind da noch die Juristen.)
Münchens Feldherrnhalle
Hier wurde einem Schlächter, einem zweitklassigen General und den Nazis gehuldigt
(welt.de. Wann setzt Söder hier dem Merz die Krone auf?)

Union und SPD spielen mit
Baerbocks nächster Egotrip – auf dem UN-Catwalk
Von Josef Kraus
Die Nominierung Baerbocks für die „Wahl“ zur Präsidentin der UN-Generalversammlung sorgt weiter für Kritik: bei der Mehrheit der Deutschen und bei UN-Mitarbeitern. Auch der frühere Diplomat Heusgen legt nochmal nach: Die Uno sei kein Selbstbedienungsladen. An Baerbock selbst prallt sämtliche Kritik ab..
(Tichys Einblick. UNfug.)

Zwei-Drittel-Mehrheit
Jetzt steckt Merz auch noch im Dilemma mit der äußerst selbstbewussten Linken
(welt.de. Aus Friedrichs Märchen werden Merzchen.)

TE-Interview 04-2025
Helmut Markwort: Union und SPD machen die AfD groß
„Focus“-Gründer Helmut Markwort gehört seit mehr als fünfzig Jahren der FDP an. Im Interview mit TE spricht er über die Schwächen der bürgerlichen Parteien, die Grünlastigkeit des öffentlich-rechtlichen Rundfunks – und seinen Optimismus, was das Überleben des Liberalismus angeht.
VON Redaktion
(Tichys Einblick. Grün ist die Hoffnung.)

Koalition vor Ostern?
„Verhandlungen können sich noch ziehen“, warnt der SPD-Generalsekretär
SPD-Generalsekretär Miersch bremst die Basis: Keine Garantie für Koalitionsdeal vor Ostern – die Mitgliederbefragung werde zu einer Herausforderung. Zudem steht Chefin Saskia Esken intern unter Druck..
(Junge Freiheit. Was gibt es nach totaler Kapitulation zu verhandeln?)
Grüne Präsidentin schmeißt AfD-Politiker aus Sitzung
– so lief der Eklat wirklichChaos im Berliner Abgeordnetenhaus: Die grüne Vizepräsidentin Haghanipour verweist AfD-Mann Harald Laatsch des Saals – laut ihm völlig zu Unrecht. Die JF hat nachgefragt, was wirklich im Parlament passierte.--
(Junge Freiheit. Verfassungslos. Grüne verbieten.)

Schwarz-Rot - Ein Koalitionsvertrag auf dem Rückweg in die vorindustrielle Zeit
In Berlin laufen die Verhandlungen für eine „Große Koalition“ der kleinsten gemeinsamen Nenner. Im 168seitigen Entwurf dominieren Leerformeln und Streitpunkte. Das Dokument läßt kaum die Handschrift der Union erkennen – und viele Fragen bleiben offen. Eine Analyse.
(Junge Freiheit. Wer war nicht schon alles Jurist?)

Zukunft der Bundeswehr
Top-General Sandrart rechnet mit Pistorius und der „Zeitenwende“ ab
Generalleutnant Jürgen-Joachim von Sandrart wirft Pistorius und der Bundesregierung vor, den Floskeln von „Zeitenwende“ und „Kriegstüchtigkeit“ keine Taten folgen zu lassen. Und er schätzt die Gefahr eines Krieges brisant ein..
(Junge Freiheit. Obergefreite sind gefährlich.)

E-Leser über Fassungslosigkeit und Zorn
Aus „Rampel“ wird bald „Hampel“ werden, und das Volk den Rappel kriegen
Von Barbara Goergen
Den Gemütszustand, die Gefühle der TE-Leser, ihre Fassungslosigkeit, ihr Entsetzen, ihren Zorn stellt Barbara Goergen hier in einer ersten Sammlung zusammen. Weitere werden folgen..
(Tichys Einblick. Zugucken ist keine Alternative zum Handeln.)
Abschaffung der Demokratie
Der Koalitionsvertrag als Unterdrückungsinstrument
Von Vera Lengsfeld
Wer den Akteuren, die jetzt am Verhandeln sind, schon länger genau zugehört hat, musste den Koalitionsverhandlungen gegenüber skeptisch sein. Leider übertreffen die Informationen, die nach außen dringen, die schlimmsten Erwartungen. Da den Koalitionären klar ist, dass sie für das „Verhandlungsergebnis“ sehr wenig Zustimmung, aber um so mehr Kritik bekommen werden, ist ihre Hauptsorge, diese Kritik durch drastische Unterdrückungsmaßnahmen von vorn herein zu unterbinden. Das Gesetz, das Kritik an Politikern und ihren Entscheidungen schon jetzt unter Strafe stellt, soll noch verschärft werden. Um wirklich alle „Delikte“ erfassen zu können, soll die Ausweitung der Quellen TKÜ beschlossen werden. Für alle, die nicht wissen, worum es sich handelt: Die Quellen TKÜ geht auf einen Änderungsantrag der Fraktionen CDU/CSU und SPD vom 15.05.2017 – A-Drs. 18 (6) 334 zurück.
Mit diesem Änderungsantrag wurde eine Rechtsgrundlage für die Quellen-Telekommunikationsüberwachung und die sogenannte Online-Durchsuchung geschaffen. Schon damals wurde gewarnt: „Es handelt sich um Überwachungsmaßnahmen, die regelmäßig ohne Kenntnis der Betroffenen heimlich durchgeführt werden und dabei tief in die Privatsphäre eingreifen können. Betroffen ist bei der Quellen-TKÜ in erster Linie das Grundrecht aus Art. 10 Abs. 1 GG, bei der Online-Durchsuchung der Schutzbereich des neuen Grundrechts auf Gewährleistung der Vertraulichkeit und Integrität informationstechnischer Systeme gem. Art. 2 Abs. 1 i.V.m. Art. 1 GG. Der Zugriff auf informationstechnische Systeme stellt einen erheblichen Eingriff dar. Dies gilt für die Quellen-TKÜ, weil mit der Infiltration des Systems die Hürde genommen ist, um das System insgesamt auszuspähen. Noch weitergehender ist der Grundrechtseingriff bei der Online-Durchsuchung, da personenbezogene Daten des Betroffenen erfasst werden können, die allein oder in ihrer technischen Vernetzung Einblick in wesentliche Teile der Lebensgestaltung einer Person oder ein aussagekräftiges Bild der Persönlichkeit gewähren können.“ So Bundesanwalt Matthias Krauß am 30.5.2017 in einer Stellungnahme für den Bundestag.
Angriffe auf die Meinungsfreiheit gab es schon seit Jahren unter den Großen Koalitionen von Merkel. Dazu gehört auch das Netzwerksdurchsetzungsgesetz und eben der berüchtigte §188 StGB , der statt erweitert, sofort abgeschafft werden müsste, denn in einer Demokratie ist es das Oberste Recht des jedes Bürgers, die Regierung zu kritisieren.
Auf ausdrücklichen Wunsch der CDU soll das Informationsfreiheitsgesetz abgeschafft werden, mit dessen Hilfe korrupte Politiker, wie Philipp Amthor, der ausgerechnet in dieser Sache federführend ist, entlarvt wurden. Auch die Vorratsdatenspeicherung soll ausgeweitet werden.
All das ist eine glatte Kampfansage an alle, die es noch wagen, ihre Kritik an der Abschaffung der Demokratie durch die selbsternannten Demokraten zu üben. Der mündige Bürger stört, geschaffen werden soll der Untertan. Mit Demokratie hat der derzeitige Zustand in Deutschlands so wenig zu tun, wie in der Deutschen Demokratischen Republik.
(vera-lengsfeld.de)
Faktenverbieger
Lügen als Grundvoraussetzung zum politischen Machterhalt
Von CONNY AXEL MEIER
Ein Sprichwort besagt: „Eine Lüge ist eine Lüge, zwei sind Lügen, aber drei sind Politik“. Dass in der Politik schon immer gnadenlos gelogen wird, ist so banal wie wahr. Seit der Zeit unserer Vorfahren, die noch in Höhlen wohnten und als Jäger und Sammler ihr Überleben in Stammesgemeinschaften organisierten, wurde zum eigenen Vorteil gelogen. Vor 425 Jahren wurde der italienische italienischer Mönch und Philosoph Giordano Bruno wegen „unbußfertiger, hartnäckiger und widerspenstiger“ Ketzerei zum Tode verurteilt und bei lebendigem Leib verbrannt, weil er gelogen haben soll, indem er das mittelalterliche Weltbild des damaligen katholischen Klerus in Frage stellte.
Der politischen Ausrichtung jeweils herrschender Eliten entsprechend sind die Lügen von gestern die Wahrheit von heute. Morgen gilt das vielleicht schon nicht mehr, sondern das Gegenteil wird dann als unbestrittene Wahrheit verkauft. Politiker, die nicht lügen, werden nicht gewählt. Jeder weiß das. Trotzdem wird gewählt, wer vor der Wahl am unverschämtesten lügt.
Die Lügen des Friedrich Merz
Die grundgesetzlich geschützte Schuldenbremse sei heilig und werde nicht angerührt, die Landesgrenzen würden vor illegalen Eindringlingen geschützt, Illegale würden abgeschoben, die ungeregelte Migration werde beendet, das Heizungsverschrottungsgesetz abgeschafft und das geplante Verbrennerverbot aufgehoben. Arbeitsverweigernde Bürgergeldempfänger sollen nicht weiter in der Hängematte liegen, sondern in Arbeit gebracht werden. All das und noch viel mehr versprach ein gewisser Friedrich Merz vor der Wahl zum deutschen Bundestag im Februar 2025.
Seine Partei, deren Vorsitzender er ist, die CDU, wollte am Tag nach der Wahl von alledem nichts mehr wissen, geschweige denn umsetzen. „Niemand von uns will die Grenzen schließen“, so Merz unmittelbar nach der Wahl. Ausnahmslos alle Wahlversprechen waren schamlos gelogen, obwohl die üblichen Faktenverbieger sogleich Merz zur Seite sprangen und das Gegenteil behaupteten. Er wird die verhängnisvolle, ökosozialistische Politik nahtlos weiterbetreiben. Die roten und grünen Versager der Vorgängerregierung werden innerhalb oder außerhalb der kommenden Regierung einfach zusammen mit den Mauermördern der rechtsidentischen SED und den früheren Christdemokraten genauso weiterregieren, als ob nichts passiert wäre. Nur das Personal wird teilweise ausgetauscht.
Nicht alle Wähler lassen sich derart hinter die Fichte führen. Die CDU erlebt eine Austrittswelle sondersgleichen. Das ist dem Merz aber völlig egal. Er will Bundeskanzler werden. Alles andere zählt für ihn nullkommanichts. Deswegen sollen sogenannte „Lügen“ jetzt strafrechtlich verboten werden. Nicht die Lügen der Regierenden, sondern all das, was die Regierung als Lügen gekennzeichnet hat. Die Arbeitsgruppe „Kultur und Medien“ der künftigen Koaltionspartner plant die komplette Kontrolle der „Sozialen Medien“ mit Hilfe der üblichen, linksextremen Faktenfinder und der politisch voreingenommenen Landesmedienanstalten, um ihre eigenen Narrative zur Geltung zu verhelfen.
Die Lügner wollen also bestimmen, was Information und was Desinformation ist. Damit geben sie sich aber noch lange nicht zufrieden. Sie wollen die „Lügner“ bestrafen. Der unsägliche Paragraph 130 StGB (Volksverhetzung) soll nach zwei Jahren erneut verschärft werden. Dies wird sich letztlich zum „totalen Krieg“ gegen die Meinungsfreiheit ausweiten. Wer diese neuen Wahrheiten bezweifelt, der landet dann vor Gericht! Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz, der neue Majestätsbeleidigungsparagraph 188 StGB und der „Digital Service Act“ waren dagegen nur Kindergeburtstage.
Was die neue Regierung zur Lüge erklären wird
Hier eine kleine, unvollständige Aufstellung einiger erwiesener Tatsachen, die vermutlich künftig nicht mehr verbreitet werden dürfen, weil sie dann als regierungsamtliche Lügen gelten und zu Geld- oder Freiheitsstrafen führen könnten:
+ Eine Islamisierung der Gesellschaft findet seit vielen Jahren statt.
+ Der Ursprungsort des Covid-19-Virus war ein Labor im chinesischen Wuhan.
+ Der Bevölkerungsaustausch ist in vollem Gange.
+ Auf den Klimawandel hat menschliches Zutun kaum eine Auswirkung.
+ Frieden ist besser als Krieg.
+ Die meisten der sog. „etablierten“ Medien betreiben Propaganda.
+ Impfungen gegen Corona sind weitgehend sinnlos und schädlich.
+ Die EU wurde als ein Bündnis souveräner Nationen gegründet.
+ Landesgrenzen müssen geschützt werden.
+ Das öffentlich-rechtliche Fernsehen betreibt „Desinfomation“; nicht die Zuschauer.
+ CO² ist lebensnotwendig.
+ Russland ist kein Feind Europas, sondern ein Teil davon.
+ Kinder müssen vor schädlichen Einflüssen und Pädophilen geschützt werden.
+ Die Förderung der Invasion von Mohammedanern führt zu mehr Gewaltkriminalität.
+ Regierungen sollen nationale Interessen vertreten.
+ Der islamische Terrorismus ist im Koran geboten.
+ Asyl erhalten laut Grundgesetz nur politisch Verfolgte auf Zeit.
+ Die Regierung der Ukraine ist hochgradig korrupt.
+ Islam bedeutet nicht Frieden, sondern Unterwerfung.
+ Kritischen Bürgern werden systematisch die Bankkonten gekündigt.
+ Die AfD ist eine rechtsstaatstreue Partei.
+ Friedrich Merz hat im Wahlkampf gelogen.
+ Den Islam zu kritisieren ist keine Verletzung der Menschenwürde.
+ „Correctiv“ und andere halbstaatliche Organisationen verbreiten Lügen.
+ Der Lockdown in der Corona-Zeit war überflüssig und schädlich.
+ Der Krieg in der Ukraine muss schnellstens beendet werden.
+ Wer die Wahrheit sagt, wird in Deutschland vor Gericht gestellt.
+ „Hass & Hetze“ sind unbestimmt und somit keine Straftaten.
+ Oppositionspolitikern soll das passive Wahlrecht entzogen werden.
etc.pp.
Es war immer ein Kennzeichen totalitärer Staaten, wenn der Staat darüber befand, was wahr und was unwahr zu sein hat. Freiheitliche Länder verteidigten das Recht der Bürger auf Meinungsfreiheit. Diese glorreichen Zeiten sind wohl im „besten Deutschland aller Zeiten“ demnächst nur noch Geschichte. Eine leidige Geschichte, die sich leider wiederholt!
(pi-news.net)
Umgefragt
Was steckt hinter der Militarisierung Europas?
Von Albrecht Künstle
- Trump und Putin wollen den Ukrainekrieg beenden
- Europa hält dagegen und will den Krieg fortsetzen
- Noch ist der Frieden nicht verloren – Widerstand!
Welcher Teufel reitet unseren Kontinent, allen voran Deutschland? Denn täglich sind Horrormeldungen zu sehen wie diese: Die Kriegsrhetorik eskaliert, Deutschland zwischen „Fronturlaub“, „Mobilmachung“ und Countdown „bis zum großen Krieg“ - Nius. Panikmache wie bei Corona: Militärexperte warnt vor möglichem "letzten Sommer im Frieden" - focus. Deutsche Krankenhäuser müssen sich auf Kriegsfall vorbereiten - Spiegel. Erste deutsche Krankenhäuser üben für Verteidigungsfall - Bild. Aufrüstung in Deutschland: Wird dafür bald privates Vermögen der Bürger benutzt? - Berliner Zeitung. Großkrieg in Europa - nachdenkseiten. Und schließlich die vielen Beiträge auf https://ansage.org/.
Anders als vor dem Zweiten Weltkrieg, aber ähnlich der Situation von 1914 bei Beginn der Ersten Weltkriegs, herrscht zunehmende Kriegseuphorie. Die Zustimmung zu den Kriegskrediten ist Umfragen zufolge größer als zur Verschuldung für Inlandsinvestitionen. Wobei – ich wurde in meinen 74 Lebensjahren noch nie zu irgendetwas befragt, die täglichen online-Befragungen von Civey sind keine amtlichen, die von den Medien zitiert werden. Wer befragt eigentlich wen und mit welcher Fragestellung? Zweifel an der Aussagekraft von Umfrageergebnissen sind angebracht. Ich wäre ebenfalls in der Lage, durch Suggestivfragen genau jenes empirische Ergebnis liefern zu können, die ein Auftraggeber von mir erwartet.
Warum will Trump – anders als Biden – nicht noch mehr in die Ukraine stecken? Die USA ist hoch verschuldet, lt. statista-Infographik im laufenden Jahr mit 37.754 Mrd. Dollar mit weiterem Aufwärtstrend – wenn das Ruder nicht rumgeworfen wird. Die USA kann sich keine 800 weltweiten Stützpunkte mehr leisten, Kriege erstrecht nicht. Und bei wem ist die USA verschuldet? Nicht nur überwiegend bei den inländischen Sparern. Nein, die enormen Staatsschulden der USA werden von ausländischen Geldgebern finanziert, und der weitaus größte Gläubiger ist ausgerechnet China, der größte wirtschaftliche und zunehmend auch militärische Konkurrent, den sich Trump angeblich vornehmen will. Mit Trumps Politikwechsel wird aus der Not eine Tugend, sich nicht mehr in Europa verausgaben zu wollen.
Wird Russland dadurch gefährlicher für Europa und Deutschland ohne die USA? Trotz der militärischen Unterlegenheit Russlands (siehe Militär-Vergleich Europa-Russland) gegenüber Europa – auch ohne die USA – schlägt der Militärhaushalt Russlands aufgrund seiner geringeren Bevölkerungszahl von nur 143 Mio. und Wirtschaftskraft viel stärker zu Buche als bei den EU-Ländern mit 448 Mio. Einwohnern. Schon aufgrund dessen kann Russland an einem Wettrüsten nicht gelegen sein. Die Russen sind kein „Volk ohne Raum“, im Gegenteil, die Bevölkerung nimmt ab. Außerdem besitzt Russland im Gegensatz zur EU alle benötigten Rohstoffe und Energiereserven im Überfluss. Warum soll sich Putin über das ferne Deutschland hermachen, wenn er nicht einmal die autonomen Volksrepubliken Donezk und Luhansk vor der eigenen Haustüre beherrscht? Es gibt für uns keinen militärischen Grund zur weiteren Aufrüstung, jedenfalls nicht über das Maß hinaus, dass die Bundeswehr einmal hatte, bevor sie von Merkel und der Ampel demontiert wurde. Österreich und die Schweiz fühlen sich von Russland nicht bedroht, obwohl sie nicht in der NATO sind.
Dann also die Kriegswirtschaft als ein Konjunkturprogramm für uns? Deutschland ist tatsächlich weltweites Schlusslicht in der Wirtschaftsentwicklung. Wenn es nicht richtig läuft, verschrieb einst der Makroökonom Keynes mehr staatliche Nachfrage. Also Beschäftigungsprogramme, um eine mangelnde Privatnachfrage durch die staatliche auszugleichen. Und so wenig wie Geld stinkt, täte es eine Rüstungsproduktion. Aber die Wirtschaftsphilosophie von Keynes ist tot, schon weil die Zeit von der Bereitstellung von Geldmitteln bis zur Wirtschaftsbelebung viel länger dauert als zu seiner Zeit. Die Genehmigungsverfahren dauern heute aufgrund einer überbordenden Bürokratie, Vorschriften und Einspruchsmöglichkeiten um ein Vielfaches länger, als damals die praktische Realisierung der Programme. Auch ist Keynes tot, weil eine Wirtschaftsflaute früher mit gestiegener Arbeitslosigkeit einher ging. Wir dagegen haben angeblich einen Arbeitskräftemangel.
Nun der Theorie von zu nackten Zahlen. Die Kriegswirtschaft brachte weder Russland noch der Ukraine einen Beschäftigungsboom und ein höheres BIP; im ersten Kriegsjahr schon gar nicht, siehe statista-infographik. Denn Waffen sind das unproduktivste Wirtschaftsgut, wie auch diese Denkschrift Vom Green New Deal zum olivgrünen Wirtschaftswunder aufzeigt. Was gestiegen ist, sind die Preise und die Arbeitslosigkeit, speziell in der Ukraine. Aber bei uns in Deutschland würde alles anders sein? Soll die Welt wieder am „deutschen Wesen“ genesen?
Worum es wirklich geht, ist die Aufrüstung der EU als Billionengeschäft, wie in diesem Artikel bestätigt wird. Die Frage ist nur für wen ein Geschäft. Noch vertiefend Anleitung zum Totrüsten - Geld gewinnt Kriege. Darin wird ausgeleuchtet, wie der Geist des IfW-Ökonomen Moritz Schularick sogar auf die Militarisierung des NS-Regimes zurückgreift und sich in diesem Geist als Aufrüstungsflüsterer der Bundesregierung andient. Und wer soll das Aufrüstungsprogramm zahlen, an dem sich die neuen Rüstungs-Barone, die Großaktionäre und Waffenhändler eine goldene Nase verdienen? Eine Bereicherung ohne echte Bedrohung zulasten anderer! Rechtlich gesehen gelten „Geschäfte zu Lasten Dritter“ als sittenwidrig und unwirksam. Wie hoch sind die Lasten?
Mit über 100.000 Euro Kosten für eine vierköpfige Familie schlüge der Wahnsinn zu Buche! Dieser Betrag – zusätzlich zu den übrigen Steuern! – ergäbe sich mit folgenden Parametern: 3,6 Prozent des BIP als NATO-Ziel, welches der aktuellen Prognose zufolge um jährlich 1,2 Prozent steigen soll. Über jene 12 Jahre berechnet, die auf Betreiben des Kanzlerkandidaten Merz noch von der abgewählten Regierung mit der bisherigen Parlamentsmehrheit für das Investitions-Sondervermögen/-schulden im Grundgesetz festgeschrieben wurden. Festgeschrieben wurde ein Sockel im regulären, steuerfinanzierten Haushalt für die Verteidigung in Höhe von 1 Prozent des BIP. Um das NATO-Ziel von 3,6 Prozent zu erreichen plus 2,6 Prozent schuldenfinanzierten Rüstungsausgaben. Und weiter 24 Prozent deutscher Anteil an den 800 Mrd. Euro der EU, gepuscht von der deutschen Kommissionspräsidentin von der Leyen. Zu gar nicht guter Letzt: Meine Berechnung ergibt sich ohne die erwartete Inflation der Kosten, und ohne die normale Steuerbelastung für allgemeinen Staatsausgaben. Für eigene vier Wände bleibt zumal bei steigenden Zinsen nichts mehr viel übrig, gelebt wird dann nur noch von der Hand in den Mund.
(an dieser Stelle könnte die Excel-Berechnung eingefügt werden)
Wer meint, diese Opferbereitschaft der Steuerzahler, auch der Kinder und Enkel als künftige Steuerzahler, sei zu unserer Sicherheit nötig, dem wird dieses Interview mit Kriegsreporter Patrik Baab empfohlen, Deutschland sabotiert die Friedensverhandlungen! Ohne die Zwischenwerbung, die man wegklicken kann, dauert das Interview zwar 45 Minuten. Aber was ist das schon gegenüber der Dauer eines Krieges, wenn wir diesem nicht mit dem gebotenen Widerstand entgegentreten. Die baldigen Ostermärsche in vielen Städten bieten Gelegenheit dazu. Diese kurze Rede sollte uns Ansporn zur Teilnahme sein.
Vorbehalt: Falls in diesem Artikel Strafbares enthalten sein sollte, distanziere ich mich prophylaktisch von solchen Unrechtsgrundlagen bzw. der Justiz, die darin evtl. Strafbares erkennen will.
Dieser Artikel ist ohne „KI“ ausschließlich mit Künstle-Intelligenz 😊 erstellt; zuerst erschienen bei https://ansage.org/
Gefragt
Wer tut sich Talkshows an, wo Journalismus und Politik gemimt werden von Leuten, die woanders nicht gebraucht werden?
Lahrifahri

Gelesen 29. 3. 25

(tutut) - "Philosophie war bis in die Zeit der Renaissance ein allgemeiner Begriff , der einen großen Teil der damaligen Wissenschaften umfaßte: Philosophie im engeren sinne, Thrologie, Mathematik und Physik (im Sinne von Naturwissenschaft insgesamt) und manches andere, z.B. Staatslehre, Astrologie und Astronomie", weist Frieder Lauxmann in seinem Beitrag in "Der kleine Taschenphilosoph" darauf hin, dass die Philosophie immer weiter abmagerte, wer hätte darunter Politik von Wirtschaft und gar Klima vermutet? "Was sich leider nicht auf das Gewicht der Worte auswirkte, die sie von sich gab. Nach der Ausklammerung von Theologie, Mathematik, Staatslehre, Physik (Naturwissenschaft) und gar noch der Psychologie, Logik und Linguistik ist die Philosophie nur noch ein dünner, zudem schwer verdaulicher 'echter' Rest geblieben. Doch woraus besteht der Rest? Vielleicht aus dem Nichts, auf das sich manche Philosophen warfen wie eine hungrige Meute auf einen einzigen hingeworfenen, dazu schon längst abgenagten Knochen". Philosophen, die die Weisheit zernagen, hinterließen allenfalls das Nichts, wie zum Beispiel Jean-Paul Sartre, der am Ende seines tausend Seiten starken Monumentalwerks "Das Sein und das Nichts"". bekannt habe, der Mensch sei eine nutzlose Leidenschaft. Hierfür brauchte Angela Merkel bekanntlich nur 736 Seiten. Der größte Sündenfall der Philosophie sei aber, dass sie ihre Abhängigkeit

von der Weisheit vergessen habe. "Sich von der Liebe zu lösen, um von ihr unabhängig zu sein, das folgte aus der Erfahrung, dass sich die Weisheit nicht beherrschen lässt. Wer jedoch selbst allein herrschen will, muss auf sie verzichten. Weisheit lässt sich nicht herbeizwingen, sie wartet, bis man sie wieder liebt. Jeder Mensch kann die ihm unmittelbar erkennbare und zugänglich werdende Weisheit erfassen und lieben. Philosoph im ursprünglichen Sinne des Wortes kann man werden, wie man Musikliebhaber wird: aus Liebe zu einer geistigen Sache". Unwissen zeichne niemanden aus, sinnlos angehäuftes Wissen allerdings auch nicht. Es sei ein Irrtum, Wissen und Vernunft als einzige Quelle der Weisheit anzusehen. Georg Christoph Lichtenberg gab zu bedenken, ob in ein paar Jahrhunderten der Zeitpunkt gekommen sein könnte, Universitäten zu brauchen, die die alte Unwissenheit wiederherstellen, weil weil Weisheit mit Wissen verwechselt werde. Arthur Schopenhauer definierte Weisheit so: "Als die vollendete, richtige Erkenntnis der Dinge, im Ganzen und Allgemeinen, die den Menschen so völlig durchdrungen hat, dass sie nun auch in seinem Handeln hervortritt, indem sie sein Tun überall leitet". Wenn Wissen und Weisheit auf der Strecke bleiben, klingt aus einem grünen Politik- und Medienkartell sowas wie dieses Lied plus Extraseite aus dem Holz: "Piep, piep, piep, wir haben uns alle lieb". Guten Appetit! Einfach mal Schöpfung neu bauen? "Eigentlich ist es ja ein Kinderspiel, doch mittlerweile gilt 'Bäumchen wechsel dich' auch vielerorts im Forst. Denn der Klimawandel und der allenthalben auftretende Borkenkäfer setzen den hierzulande traditionell gepflanzten Bäumen mittlerweile doch mächtig zu. .. Der Wald, der geliebte Sehnsuchtsort der Deutschen, braucht mittlerweile tatsächlich recht viel menschliche Hilfe". Ist Unnatur Zeitungsunsinn? Wie etwa der neue Antitrump, der als Wirtschaftsredaktionschef den Zollstock in eine Richtung schwingt: "Entsetzen im Südwesten über Trumps Autozölle - US-Präsident Trump macht Ernst und kündigt Zölle von 25 Prozent auf Autos und Fahrzeugteile an. Die EU und die Wirtschaft in Baden-Württemberg reagieren prompt - auch ZF und Marquardt". Mit Getrommel auf der Leidplanke: "Trump macht die Welt ärmer - Es ist der perfekte Sturm. So abgedroschen diese beliebte Manager-Floskel auch klingen mag – so

perfekt beschreibt sie die aktuelle Situation der deutschen Automobil- und Zulieferindustrie. Zu dem ohnehin mehr als herausfordernden Umbau der gesamten Branche hin zum E-Antrieb, der schwierigen Konjunktur im Inland und dem immer härter werdenden globalen Wettbewerb – vor allem aus China – kommen jetzt tatsächlich US-Zölle auf Autos: satte 25 Prozent, vermutlich schon ab Anfang April". Noch ein Krieg, dessen Kunst sie nicht beherrschen: "Die EU braucht jetzt absolute Geschlossenheit und Stärke. Das heißt, sie muss zwar weiterhin mit den USA an einer für alle Seiten tragbaren Lösung des Konflikts arbeiten, im Hintergrund aber glaubwürdig das maximale Drohpotenzial aufbauen – gerade auch gegen US-Tech-Riesen wie Amazon, Facebook, Google, Microsoft und auch Tesla. Der Handelskrieg hat längst begonnen". Nicht nur der, dpa hat noch einen: "Chef des Landeskommandos kritisiert 'Vollkasko-Denken' - Der Chef des Landeskommandos der Bundeswehr will die Gesellschaft kriegstüchtig machen - er beklagt eine anhaltende Vollkasko-Mentalität in der Bevölkerung". Und was wird aus Putin? Die Verarschung hält an: "EU importiert mehr russisches Gas". "Russland deutet Nord-Stream-Deal mit USA an". Daheim gibt ein FDP-Fraktionsvorsitzender im Kreistag den freien Volksredakteur: "Verkehrseinschränkungen an maroden Brücken im Kreis - Nun wird es ernst mit den Verkehrsbeschränkungen an zahlreichen Brücken der Region. Grund ist altes Baumaterial aus den 1970er-Jahren". Was hat er damals dagegen getan, als er noch beim Straßenbauamt tätig war? Was versteht frau von Wirtschaft, wenn sie rausposaunt: "932 Millionen Euro: Sattes Plus im Finanzamt - Der Staat verdient gut am Kreis Tuttlingen: 2024 hat das Finanzamt deutlich mehr eingenommen als 2023. Vor allem die Lohnsteuer hat dazu beigetragen". Wer ist der Staat, Madame? Dann hat sie auch noch dies: "Gute Aussichten bei Aesculap - Das Tuttlinger Medizintechnikunternehmen präsentiert einen Rekordumsatz und will Millionen in eine neue Fabrik stecken. Am Donnerstag hat der Mutterkonzern B. Braun aktuelle Zahlen veröffentlicht". Aus AufundZu noch dies: "Neuer Getränkemarkt sorgt für mehr Konkurrenz. Der Leerstand an der Ludwigstaler Straße in Tuttlingen ist Geschichte: Der Getränkemarkt Fristo hat am Wochenende aufgemacht. Aber gefällt das auch den Nachbarn?" Wie viele Lokalzeitungen gibt es noch? Wie halten sie's eigentlich selbst damit: "Digitalisierung als Herausforderung und Chance für die lokale Werbung - Digitalisierung und Werbung: Darum ging es bei einer Veranstaltung, zu der die Schwäbische Zeitung im Landkreis Tuttlingen nach Neuhausen ob Eck eingeladen hat". Passt scho, dort ist das Freilichtmuseum des Kreises.
Wiederholte Werbung für einen Wettermann: "Eine Ahr-Flut ist auch in der Region wahrscheinlich - Das welthistorische Thema Klimawandel kann und darf nicht ignoriert werden, plädiert Sven Plöger. Wie er die Menschen motiviert, sich damit zu beschäftigen, erzählt er im Interview. Wem ohne Namen? Am Dienstag wird er in Frittlingen sprechen". Seit 3,6 Milliarden Klimawandel, was für eine Sensation dort, wo einst die Alb als Korallenriff in der Südsee wuchs. Oder lieber hier hin? "Am 26. April steigt das Bierfest - wir verlosen Karten - Kölsch, Weizen oder doch ein Helles? Am 23. Mal findet in Spaichingen das Bierfest statt. Einen Stand ist diesmal neu dabei. Spaichingen Es ist bald wieder so weit – das jährliche Bierfest der Stadtkapelle steigt am Samstag, 26. April, um 18 Uhr in der Stadthalle in Spaichingen". Gsuffa! Ab zu den Dinos: "Gemeinsam einen Lego-Eiffelturm bauen - Am Sonntag, 30. März, heißt es im Museum Auberlehaus 'Wir bauen den Eiffelturm'“. Zu allerlei Buntem auch Zauberei: "Andy Häussler verblüfft mit Mentalmagie im Kulturhaus" als ginge es um Kreuzfahrtunterhaltung. Jenseits der Donau ositives von einem gerade viel geschmähten Erdbeerschorsch: "Ernennung zur Wortgottesdienstbeauftragten ... Buchheim Gemäß dem Direktorium 'Sonntäglicher Gemeindegottesdienst ohne Priester' der Kongregation für den Gottesdienst, beauftragte Erzbischof Stephan Burger, auf Vorschlag von Pfarrer Ewald Billharz; Frau Marita Kohler für die Leitung von sonntäglichen Wort-Gottes-Feiern". Hier gibt's nichts zu feiern: "Im Zuge der Aufarbeitung des sexuellen Missbrauchs in der katholischen Kirche nennt die extra eingerichtete Kommission der Diözese Rottenburg-Stuttgart neue Fälle. Seit dem letzten Jahresbericht 2023 seien 34 Beschuldigte bekanntgeworden, heißt es in einer Mitteilung. Insgesamt gebe es jetzt 241 Beschuldigte, die zwischen 1946 und 2024 gezählt wurden". Vom Sport: Mann mit der schwarzen Maske wie mit einem Purzelbaum: "'Die Turnerin wird nicht als Mensch gesehen' - Machtmissbrauch, Essstörungen und psychischer Druck - frühere Spitzenturnerinnen erheben schwere Vorwürfe gegen die Sportverbände. Darunter auch Janine Berger aus Ulm". Kirche und Turnen sind gefährlich?

Schmuck-Sprüche in der Schwetzinger Moschee aus dem 18. Jahrhundert, einem angeblich aufklärerischen toleranten Orient gewidmet. Nach dem 2. Weltkrieg nutzten die Amerikaner die Moschee als Jazz- und Swingclub.
Tankstelle schließt:
Jetzt müssen diese Autofahrer deutlich weiter fahren
Die Wasserstofftankstelle in Kirchen-Hausen bei Geisingen wurde 2016 eröffnet. Nun schließt sie. Es gibt nicht viele Autofahrer, die auf Wasserstoff als Antrieb setzen. Doch sie müssen zum Tanken nun deutlich weiter fahren..
(Schwäbische Zeitung. PiffPaff machte die Hindenburg mit diesem Stöffle.)

Exodus geht weiter:
Immer mehr Funktionäre verlassen die CDU
Nachdem der Stadtverband Kühlungsborn wütend die CDU verläßt, kehren auch in anderen Bundesländern prominente Politiker der Partei den Rücken. Ein Austrittsbrief hat es besonders in sich. Immer mehr auf Lokal- und Landesebene bekannte CDU-Politiker kehren der Partei den Rücken. Sie alle begründen die Beendigung ihre oft jahrzehntelangen Parteimitgliedschaft mit dem Wahlbetrug des Parteivorsitzenden Friedrich Merz..Der Bürgermeister des brandenburgischen Fredersdorf-Vogelsdorf, Thomas Krieger, hat nach 30 Jahren die Partei verlassen. Ihm gleich tat es Daniel Hackenjos, Ex-Vorsitzender der Mittelstands- und Wirtschaftsunion der CDU in Baden-Württemberg..
(Junge Freiheit. Wann werden die letzten Mitglieder merzen, dass ihre Partei futschikato ist?)

Angst vor noch mehr Chaos in Stuttgart -
Region fordert von Bahn Geld und bessere Abstimmung
Wer mit der Bahn von oder nach Stuttgart unterwegs ist, kann ein Lied davon singen: Baustellen, weite Wege, ständige Fahrplanänderungen. Und es soll wohl noch schlimmer kommen: Denn die DB hatte vor einer Woche bei einer Sitzung vom Verband Region Stuttgart erklärt, dass auf die Region ein weiteres massives Bahn-Baustellen-Jahr zukommt. .
(swr.de. Wie lange lassen die Bürger noch Politiker und deren Medien mit ihrer Eisenbahn spielen?)

SPD in BW setzt sich für Notfallpraxen ein
Die SPD im baden-württembergischen Landtag kämpft weiter um den Erhalt von Notfallpraxen im Land. Der Fraktionsvorsitzende Andreas Stoch fordert von der SPD-Spitze in einem Brief, sich in den Koalitionsverhandlungen mit der Union für eine Reform der Notfallversorgung einzusetzen. ..
(swr.de. Noch ein Notfall.)

Kretschmann: EU muss entschlossene Antwort auf US-Zölle geben
..Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) findet, die Europäische Union sei nun gefordert, eine entschlossene und selbstbewusste Antwort auf die Ankündigung zu geben und gleichzeitig weiter an gemeinsamen Lösungen mit den Vereinigten Staaten zu arbeiten. Stefan Reindl vom Institut für Automobilwirtschaft an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen fürchtet Folgen für Rendite und Beschäftigung in der Autoindustrie im Land..
(swr.de. Hat er sein gescheites Auto noch?)

Teil-Sonnenfinsternis: Hoffen auf Wolkenloch in BW
Sternwarten in Baden-Württemberg bereiten sich auf ein Himmelsschauspiel vor: Zwischen 11:22 Uhr und 12:59 Uhr kommt es morgen zu einer partiellen Sonnenfinsternis. Dann schiebt sich der Mond ein bisschen über die Sonne und verdeckt sie zum Teil. Ob wir im Land etwas davon mitkriegen, hängt vom Wetter ab. Und das sieht laut Deutschem Wetterdienst (DWD) nicht so richtig gut aus..
(swr.de. Plumps!)

Verdacht auf inländische Terror-Vereinigung
Nach Unruhen in Gießen und Stuttgart: Razzia gegen Anti-Eritrea-Brigade
Von Matthias Nikolaidis
Eine Gruppe von Flüchtlingen, ein moralisierender Grüner und Gewalt gegen Andersdenkende. Scheint alles da zu sein in diesem Klein-Drama auf deutschen Straßen. Leidtragende waren Bürger, friedlich Feiernde und Polizisten. Nun ist das offiziell Terror..
(Tichys Einblick. Stuttgart jenseits in Afrika.)

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NACHLESE
Merz zerlegt die CDU
Mir schwirrt die ganze Zeit ein Gedanke im Kopf herum. Als Ampelkoalition hatten wir zwei linksextreme, marxistische Parteien und die FDP. Mit der Merz-CDU/Söder-CSU sieht es nun so aus, als ob wir eine Koalition nur noch aus linksextremen marxistischen Parteien hätten. Dass Parteien unterwandert und übernommen werden, hatte ich ja schon beschrieben. Ist Merz am Ende damit beauftragt, die eigentlich für Links absehbare verlorene Wahl zu retten, indem er konservativ antäuscht, in einem letzten großen Schwindel die Wählerstimmen für eine dann eigentlich nur noch linke Koalition holt und alles daran setzt, Deutschland irreversibel zu demolieren, bevor man nochmal anders wählen kann? Denn es scheint so, als habe Merz nicht nur die Wähler getäuscht, sondern auch die CDU-Mitglieder...
(danisch.de. Hadmut Danisch. Kann sich jeder selbst einen Reim auf Merz machen: Herz, Kommerz, Herz, Nerz, Scherz, Schmerz, Sterz, Terz, )
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Nur vom Frieden profitieren die Völker!
Von WOLFGANG HÜBNER
Es gibt Zeiten kollektiven Wahns. Wir erleben gerade eine solche. Der Wahn, der Deutschland und die EU erfasst hat, ist das Streben nach Aufrüstung um jeden Preis und gegen jede Vernunft. Denn, so hämmert es die politisch-mediale Propaganda den Menschen in die Hirne, wir seien bedroht. Von wem? Von Putins russischen Heerscharen und auch von Trumps amerikanischem Verrat. Dagegen sollen wir uns wappnen – mit Billionenschulden, Panzern, Raketen und Atombomben. Es gibt nur diesen Weg, heißt es, uns Frieden und Freiheit zu sichern. Und wer das nicht glauben will, ist Putinist oder Trumpist oder beides. Jedenfalls kein vorbildlicher Patriot wie Marie-Agnes Strack-Zimmermann, Roderich Kiesewetter oder Boris Pistorius. Doch wenn schon das Feindbild nicht stimmt, dann ist die Aufrüstung Produktion von irrsinnig teurem Müll. Und dann sind all die Aufrüster entweder Ideologen, Hetzer oder korrupt, oft genug auch alles zusammen. Wie steht es also mit dem Feindbild Russland? Bedroht Russland uns Deutsche oder gar ganz Europa? Die Amerikaner, seit 1945 der mächtigste Feind des größten Landes der Erde, suchen seit dem Amtsantritt von Donald Trump den Weg der Verhandlung und der Abklärung gemeinsamer Interessen mit Moskau – offenbar nicht ohne Erfolg. In Washington hat man erkannt, dass der Krieg in der Ukraine ein Stellvertreterkonflikt zwischen der US-dominierten NATO und Russland ist, der nicht zuletzt für das Überleben der Ukraine beendet werden muss. Trump will Geschäfte machen, die seinem Land nutzen. Er will keine Kriege führen, die den USA schaden. Dabei haben die Europäer den weit höheren Schaden durch Krieg und Sanktionen gegen Russland. Ihre politischen Führungen in Paris, Berlin, London oder Warschau haben auf eine russische Niederlage gesetzt und damit dramatisch falsch kalkuliert. Nun haben die Führungen Angst vor ihren Völkern, diese Fehleinschätzung zugeben zu müssen. Deshalb trommeln sie und ihre gefügigen medialen Propagandaapparate wild für Aufrüstung gegen den absurd dämonisierten Feind im Osten. Dabei wissen sie genau: Was Russland und Putin weder brauchen noch wollen, ist ein weiterer opferreicher Krieg. Sie wollen ihn schon deshalb nicht, weil sie nichts brauchen aus dem vergreisenden, überfremdeten, wirtschaftlich wie politisch niedergehenden Westen. Alles, was die Russen brauchen, haben sie selbst. Was ihnen allerdings ebenso fehlt wie Europa sind genügend Geburten und junge Menschen. Doch die könnten sie in Deutschland oder Italien am wenigsten erobern. Russland wird sich nach dem Ukrainekrieg 20 Jahre erholen müssen, um auch nur an einen Krieg gegen die Baltenzwerge denken zu wollen. Stichwort Baltikum: Sowohl die Völker Lettlands, Estlands, Litauens, auch Finnland – alle in nächster Nachbarschaft zu Russland -, leiden ökonomisch bitter an der aggressiven Feindschaft ihrer meist vom Westen korrumpierten Eliten gegenüber Russland. Nichts wäre für diese Völker so positiv wie Frieden und einträglicher Handel mit Moskau. Nichts anderes ist auch im Sinne aller europäischen Völker. Von Aufrüstung und Krieg profitieren Rheinstahl-Aktionäre und die vielen Schreibtischgeneräle des Bürokratiemonsters Bundeswehr. Die Völker, unser deutsches Volk, können nur von Frieden und Friedenspolitik profitieren. Wer anderes behauptet, hat die Lektionen der Geschichte nicht begriffen oder verdient schlicht schmutziges Geld an der akuten Kriegstreiberei. Es ist der kollektive Wahn eines Kontinents, der seine beste Zeit hinter sich hat und dessen Führungen vielleicht deshalb sogar seine Selbstvernichtung nicht scheuen. Europas Völker müssen dagegen aufstehen, wenn sie leben und überleben wollen!
(pi-news.net)
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DAS WORT DES TAGES
Die faktische Bedeutung von Bundestagswahlen ist mittlerweile auf dem Niveau der faktischen Bedeutung früherer Wahlen der DDR-Volksammer angelangt. Man geht "falten", und es ändert sich: Nüscht! Die selben Gesichter machen weiter das, was sie schon immer gemacht haben. Repräsentative Demokratie 2025 - läuft!
(Leser-Kommentar, welt de)
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Dreister geht es nicht
Ausgerechnet der Wahlbetrüger will das Lügen verbieten
Desinformation und Fake will Merz als Kanzler besonders stark bekämpfen. Müßte er da nicht bei sich anfangen? Was sind Fake News? Daß mit der Migrationswelle Herzchirurgen kommen? Oder daß Covid-Impfungen vor Ansteckungen schützen?.
(Junge Freiheit. Merz als Aprilscherz?)

Wochenendhoroskop
Schützen lassen ihr Gefühlsminus hinter sich. Widder sind in Bestform!
Sie wollen wissen, wie die Sterne am Samstag und Sonntag für Sie stehen? Unser Wochenendhoroskop verrät, was Sie am 29. und 30. März erwartet und welche Entscheidung Sie weiterbringen kann..
(welt.de. Springer weiß, was Presse ist.)

Wolfgang Ischinger
„Wenn wir die Folterwerkzeuge zeigen, wird Donald bereit sein zu sprechen“
Der einstige Botschafter und amtierende Präsident des Stiftungsrates der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, rät der Europäischen Union, selbstsicher und mutig auf die angekündigten Zölle von US-Präsident Trump zu reagieren. .
(welt.de. Wie viele Legionen hat er in Ramstein?)

Carlos A. Gebauer
Bei „Hass und Hetze“ Wahl-Ausschluss als Abgeordneter?
Das Grundrecht, sich für ein demokratisches Amt zur Wahl zu stellen, soll ausgehöhlt werden, indem man das Strafrecht zur Volksverhetzung damit verbindet. Das Tor zur Willkür wird geöffnet..
(achgut.com. Demokratieunser ohne Meinungsfreiheit.)

Mirage IV
Frankreichs Atombomber diente 32 Jahre lang
...Von den insgesamt 62 gebauten Exemplaren gingen im Verlauf von insgesamt 41 Jahren Dienstzeit zwölf verloren: Acht stürzten aufgrund technischer Probleme oder Pilotenfehler ab, wobei zehn Besatzungsmitglieder umkamen; vier weitere wurden so schwer beschädigt, dass sich eine Reparatur nicht lohnte. Andererseits absolvierte die gesamte Flotte aus Mirage IV geschätzt 337.000 Flugstunden. Damit kamen, eine allerdings ziemlich zynische Rechnung, auf ein getötetes Besatzungsmitglied 33.700 Flugstunden des Typs Mirage IV. Zum Vergleich: Beim als „Witwenmacher“ berüchtigten Starfighter der Bundeswehr starb alle etwa 13.500 Flugstunden ein Pilot oder ein Zivilist am Boden. Beim Hawker SeaHawk, einem Marinejäger, lag dieselbe Quote sogar bei 2546 Stunden – eine desaströse Bilanz..
(welt.de. Bomber gegen Deutschland?)

Laschet unter Druck
„Wenn Luxuslösungen wie 90.000-Euro-Leuchte Priorität werden, verlieren Bürger Vertrauen“
Ein Prestigeprojekt des damaligen Ministerpräsidenten Laschet gerät ins Zwielicht: der Umbau der NRW-Staatskanzlei. Ermittlungen wegen Verdachts auf Bestechung und Betrugs laufen. SPD und FDP wollen Laschets Rolle klären: Es geht um das Engagement eines Stararchitekten – und extrem teure Inneneinrichtung...
(welt.de. Dafür braucht er weniger Kosmetik als Annalena.)

Zeitumstellung
Am Sonntag beginnt die Sommerzeit – Das müssen Sie beachten
(welt.de. Die Rösslein den Merz abspannen.)

Georg Etscheit
Die Stadt als grüne Hölle
Städte, obwohl nicht dafür erfunden, müssen ökologisch aufgerüstet werden. Die Leidtragenden: Alle die, die ohne Fahrrad oder zu Fuß von einem Ort zum anderen müssen, aber nicht können..
(achgut.com. Dschugelcamp für alle.)

Cora Stephan
Toxische Weis(s)heit: Engel gegen Polit-Staatsanwälte?
Im Kabinett des angeblichen Frauenfeinds Donald Trump sind einige wichtige Posten von starken Frauen besetzt. Eine von ihnen ist Justizministerin Pam Bondi. Was geschieht, wenn man all die skurrilen Selbstdarstellungen woker Feministinnen in Deutschland ausblendet? Figuren wie eine taz-Autorin namens Hengameh, die Polizisten auf den Müll werfen will, weil sie beim Abfall unter ihresgleichen seien? Oder Menschen, die nach dem weltweiten Erfolg der MeToo-Bewegung noch nach Jahrzehnten entdecken, dass auch sie einst sexuell belästigt wurden – wie die bald ehemalige Außenministerin Annalena Baerbock, die heute klagt, dass ein Mann im Schulbus einst die Hand auf ihr Knie gelegt habe?..
(achgut.com. Baerbocks Rache der Verzwergten?)

Rotlicht
Union will Prostitution verbieten – SPD weigert sich
CDU will Sexkauf unter Strafe stellen – nach nordischem Vorbild. Die SPD blockt. Prostituierte und Bordellbetreiber schlagen Alarm: Das Verbot treibe Frauen in die Illegalität und mache sie schutzlos..
(Junge Freiheit. Wovor haben die Angscht?)
Abwegig und irrwitzig
Klimaneutralität? - Die 5 Märchen der Energiewende
Von Peter Schewe
In all dem Getöse um die Liquidierung der Schuldenbremse und um die neuen Milliardenschulden ist eines weitaus unbeachtet geblieben: Das Festschreiben der sogenannten Klimaneutralität bis 2045 in die Verfassung.
Dieser auf Druck der Grünen aufgenommene, völlig abwegige und irrwitzige Passus hat jetzt Verfassungsrang und ermöglicht jedem ein Klagerecht, wenn er meint, dass für dieses Ziel nicht genug getan wird. Ein riesiges Betätigungsfeld für unterbeschäftigte Rechtsanwälte und für vom Steuerzahler finanzierte Verbände und Vereine tut sich da auf. Erscheint es uns heute noch völlig aberwitzig, dass ein Bauer aus Peru RWE verklagen kann, weil ein Gletschersee in Peru droht überzulaufen, werden derartige Klagen künftig die Regel werden und unsere schon jetzt mit der ‚Asylindustrie‘ überforderte Justiz völlig lahmlegen. Straftäter dagegen dürfen auf Verjährung der Anklagefristen hoffen und unbehelligt bleiben.
Wie unrealistisch diese Zielstellung ist und wie die Verfassung durch derartige Klauseln immer mehr zu einem überbordenden Papiertiger verkommt, mögen die folgenden Fakten belegen:
1. Wir können das Klima retten, indem wir kein CO2 mehr verursachen
-
- der Mensch konnte noch nie das Klima retten, beeinflussen oder gar kontrollieren.
- Das Spurengas (0,04%) CO2 hat nur einen marginalen Einfluss auf das Klima, es blockiert nur ein sehr schmales Band der langwelligen Infrarotstrahlung.
- Der vom Menschen verursachte Anteil am natürlichen CO2-Kreislauf beträgt etwa 4 %.
- Wolken, Sonneneinstrahlung und Meeresströmungen haben einen sehr viel stärkeren Einfluss, werden aber in den Klimamodellen nicht berücksichtigt.
- es gibt keine lineare Abhängigkeit zwischen dem CO2 und der globalen Temperatur, mit steigendem Gehalt bis zur Sättigung (520 ppm) nimmt die Wirkung stetig ab.
- Es gab schon Warmzeiten bevor der Mensch diesen Planeten betrat.
2. Das Klima lässt sich mit Modellen berechnen und für 100 Jahre voraussagen
-
- Klimamodelle sind grobe Vereinfachungen des chaotischen Klimageschehens.
- Wolkenbildung, Sonnenaktivität und Meeresströmungen finden in Klimamodellen keine Berücksichtigung. Zurückliegende Perioden können sie nicht abbilden.
- Der Weltklimarat (IPPC) stellt in seinem 3. Zustandsbericht von 2001auf Seite 774 in der englischen Fassung (in der deutschen Übersetzung fehlt dieser Passus) selbst fest:
„Wir haben es mit einem gekoppelten, nichtlinearen chaotischen System zu tun.
Daher sind langfristige Prognosen zukünftiger Zustände des Klimas nicht möglich.“ (!!!)
3. 40 – 60 % unseres Energiebedarfes kommt aus ‚erneuerbaren‘ Energien
- diese Aussage bezieht sich allein auf die elektrische Energie, die nur 1/5 (500 TWh) des Gesamtenergiebedarfes (2.500 TWh) Deutschlands ausmacht.
- der tatsächliche Anteil beträgt derzeit somit nur 8 – 10 % (250 TWh).
4. Wind und Sonne schicken keine Rechnung
- Wind und Sonne nicht, aber der Energieversorger, denn Herstellung, Wartung, Betrieb, Verteilung und Abschreibung (20 Jahre) verursachen immense Kosten, die alle der Verbraucher bzw. Steuerzahler bezahlt. Ein Waldbesitzer erhält beispielsweise für ein Windrad eine Jahrespacht von 30 – 50 T€!
- Ohne staatliche Subventionen (Steuergeld) und garantierte Einspeisevergütung über vom Gesetzgeber erzwungene Abgaben (EEG-Umlage, Netzentgelte u.a.) gäbe es
weder Windräder noch Photovoltaikanlagen.
5. Deutschland kann bis 2045 ‚klimaneutral‘ werden
- Klimaneutral bedeutet frei von CO2-Emmisionen, also ausschließlich Energie aus Wind, Sonne, Wasserkraft und Biomasse (ohne Atomkraft). Derzeit erzeugen diese 250 TWh/a.
- Dafür bedarf es neben 500 TWh Strom weitere 2.000 TWh für Verkehr, Industrie und Gebäudeheizung, die durch grünen Wasserstoff (H2) ersetzt werden sollen. Um 1 kWh H2 zu erzeugen, benötigt man 3 – 4 kWh, so dass insgesamt 500 + 3,5 x 2.000 = 7.500 TWh/a Strom erforderlich werden. Dazu bedarf es der 7.500/250 = 30-fachen Kapazität aller derzeit installierten erneuerbaren Energien!
- Die Kapazität aller heute vorh. Windräder (30.000), Photovoltaikanlagen (750 km²), Wasserkraftwerke einschl. der Biomasse müssten sich somit um den Faktor 30 erhöhen. Nicht berücksichtig dabei ist die Überbrückung von Dunkelflauten.
- Die verfügbare Fläche von Deutschland beträgt ca. 300.000 km², somit stünden
30 x 30.000/300.000 = 3 Windräder deutschlandweit auf jeden km² Ackerland und in jedem Wald einschl. aller Naturschutzgebiete. 750 x 30 = 22.500 km² wären mit Solarpaneelen bedeckt, was 12,5 % der landwirtschaftlichen Nutzfläche entspräche. Das derzeitige Dachflächenpotential nimmt sich dabei laut der Deutschen Energieagentur (Dena) mit
1.127 km² eher bescheiden aus.
Deutschland bis 2045 klimaneutral umzubauen ist ein völlig unrealistisches Ziel und ignoriert sämtliche naturgesetzlichen Grenzen und Möglichkeiten menschlichen Tuns. Es in die Verfassung zu schreiben, zeugt von einer kindlichen Glaubensnaivität und von einer maßlosen Selbstüberschätzung unserer politischen ‚Eliten‘.
Sie werden krachend scheitern und ihre hochgesteckten Ziele verfehlen und Deutschland, vollgestellt mit stillstehenden Windrädern, wird sich zum Entwicklungsland entwickelt haben. Entwicklungshilfe gibt es dann vielleicht von China.
(vera-lengsfeld.de)
Marktwirtschaft machte uns reich –
Staatswirtschaft wieder arm
Von PROF. EBERHARD HAMER
Der ideelle Kampf zwischen Sozialismus und Kapitalismus wurde nach dem letzten Weltkrieg zumindest im Westen zugunsten von Marktwirtschaft entschieden. Die USA hatten der westlichen Welt ihr Dollar-Imperium, ihre Banken-Globalherrschaft und ihren Finanzkapitalismus aufgezwungen.
In Deutschland hat Ludwig Erhard nach dem Kriege eine abgeminderte Form des Kapitalismus durchgesetzt: die soziale Marktwirtschaft. In ihr soll zwar zum Nutzen des Einzelnen gewirtschaftet werden, geht es aber um den „Wohlstand für alle“, sollte jeder Einzelne für sich wirtschaften und Wohlstand erwerben dürfen in eigener Freiheit und Selbstverantwortung, sollte der Staat nur der Hüter des Wettbewerbsprinzips und Helfer für in Not geratene Teilnehmer sein.
Dieses System der sozialen Marktwirtschaft ist mehr oder weniger in allen westeuropäischen Ländern eingeführt worden und hat den Wohlstand bei den privaten Bürgern konzentriert, weniger beim Staat. In den sozialistischen Zentralwirtschaften dagegen wurde zu Gunsten staatlicher Ziele, staatlicher Aufgaben und zum Staatswohl gearbeitet, zentralisierte sich nicht nur die Macht über Wirtschaft und Finanzen beim Staat, sondern auch der wirtschaftliche Erfolg, das Vermögen = reicher Staat und arme Bevölkerung.
Je mehr eigenverantwortliche private Marktwirtschaft, desto höhere Rentabilität
In den letzten zwei Jahrzehnten haben sich jedoch die Systeme stark angeglichen, weil die Kapitalismusexzesse der westlichen Finanzindustrie die Marktwirtschaft in Verruf gebracht haben, andererseits die Zentralverwaltungswirtschaft der sozialistischen Staaten von ihren Funktionärskadern selbst hinterfragt und auf den unteren Ebenen wieder Selbstverantwortung eingeführt (China) wurde.
Der Autor hat in den 1980er Jahren an der Universität Xi‘An Mittelstandsökonomie gelehrt und seine Bücher sind ins Chinesische übersetzt worden. Dabei machte auch sein Privatisierungslehrbuch Aufsehen und brachte ihm eine Einladung zu einer Diskussion mit der Zentral-Planbehörde auf einem Schloss von Mao Tse-tung ein. Ein dramatisches Gespräch! Der erste Tag drehte sich anhand der vom Autor entwickelten Privatisierungsformel um die in der Privatisierungspraxis für Europa nachgewiesenen Rentabilitätsvorteile von 30 bis 40 Prozent privater Produktion gegenüber öffentlicher und ob diese auch für China erzielbar wären.
In der Nacht hatten die Chinesen offenbar lange weiter diskutiert. Am Morgen jedenfalls akzeptierten sie den Rentabilitätsvorteil einer dezentralen privaten Marktwirtschaft und wollten nun wissen, wie im Falle Chinas beide Systeme verbunden werden könnten. Der Autor legte immer wieder dar: Je mehr eigenverantwortliche private Marktwirtschaft, desto höhere Rentabilität, aber geringere Zentralmacht. Je zentraler die Wirtschaft geführt und reguliert würde, desto unrentabler sei die Wirtschaft. Schließlich reduzierten sich die Fragen darauf, wie viel eigenverantwortliche dezentrale Marktwirtschaft man auf den unteren Ebenen einrichten könne, ohne die zentrale Führung und Macht der Partei und Führungselite in Frage zu stellen. Dies wurde von den Chinesen wiederum die nächste halbe Nacht lang diskutiert.
Deutschland 2025: Staat statt private Marktwirtschaft
Am letzten Morgen gestand der Chef der chinesischen Zentralbehörde dem Autor: „Wir werden nur so viel privatisieren, dass unsere Macht und die Führung der Partei nicht gefährdet werden!“
Dass in Deutschland nach den glänzenden Erfahrungen mit unserer privaten Marktwirtschaft seit Merkel und vor allem seit Habeck/Scholz wieder der Staat und die öffentliche Verwaltung als Lösung unserer wirtschaftlichen Probleme gesucht werden, hängt mit den heute vorherrschenden politischen Strömungen zusammen:
1. Da 90 Prozent unserer Arbeitnehmer in abhängiger Beschäftigung stehen, also nicht selbständig, selbstverantwortlich tätig sind, bleiben ihnen die auf eigenes Risiko, für eigenen Erfolg arbeitenden Unternehmertypen fremd. Und wenn solche Unternehmer auch noch größeren Erfolg haben als die angestellten Mitarbeiter, wird heute schon wieder in Medien und Schulen verbreitet, dass dies ungerechtfertigter Gewinn sei und höher besteuert werden müsse (Esken).
Unternehmer werden als kriminelle Typen in abendlichen Krimis diffamiert
Nach dem letzten Weltkrieg waren Unternehmer die anerkannteste Berufsgruppe, heute dagegen werden Unternehmer vor allem von den öffentlichen Medienfunktionären als kriminelle Typen in abendlichen Krimis diffamiert, weil die Medien zwischen den 94 Prozent mittelständischen Inhaberunternehmern und den nur sechs Prozent angestellten Managern nicht zu unterscheiden vermögen, die Untaten letzterer den ersteren zurechnen.
Vor allem aber wollen die meisten der beamteten Lehrer als Lernziele nicht mehr Selbständigkeit und Eigenverantwortung, sondern mit ihrer Pädagogik den „kritischen“, „gesellschaftlich positiven“, „gleichen“ Arbeitnehmer heranbilden und verbreiten die übliche Sozialkritik nach dem Strickmuster „reich = schlecht, beutet aus, arm = gut, muss sich wehren“.
So führt unser öffentliches Bildungssystem zu angeblicher Höherwertigkeit öffentlicher statt privater Strukturen, öffentlicher statt Privatarbeit und öffentlicher statt Privateinnahmen.
2. Für die Mehrheit unserer Menschen ist inzwischen Wohlstand selbstverständlich („Wir sind doch ein reiches Land!“) und deshalb für ihre Existenz nicht mehr Arbeit zuständig, sondern die Gesellschaft, der Staat. 61 Prozent der Menschen leben inzwischen von staatlichen Transferleistungen. Für sie ist deshalb der Staat Ernährer, Existenzsicherer und sind deshalb die staatlichen Funktionäre weniger staatliche Manipulatoren als notwendiger Befehlsgeber. Die Mehrheit der Bevölkerung befürwortet deshalb „mehr Staat“, mehr zentrale Verwaltung, mehr zentrale Macht und mehr öffentliche Regulierung, sogar wenn es ihre eigene Freiheit begrenzt. Deshalb hat auch in Deutschland noch nie ein Steuer- oder Sozialabgabenstreik wie in anderen Ländern stattgefunden, obwohl unsere Leistungsträger die höchsten Abgaben der Welt zu zahlen haben.
3. Nach der Maslow-Pyramide der Bedürfnisse geht es den Menschen bei schlechter Versorgung vor allem um reale Existenzfragen, bei guter Versorgung dagegen immer mehr um ideelle Lebensfragen und Ideologien. Die höchste bisher erreichte Versorgung in Deutschland hat deshalb wieder eine Ideologiephase gebracht. Die Mehrheit der Menschen will „Ökologie statt Ökonomie“, Weltenrettung, Heilung der angeblich von Menschen gemachten Umweltzerstörung, sogar wenn unser Weltbeitrag unbeachtlich ist (unter zwei Prozent). Sie folgen Panikpolitikern und sind bereit, dafür Lockdown, Isolierung und Verarmung zu ertragen o.a.
Jede Ideologie führt zur Kollektiveinstellung
Ideologische Wellen waren aber immer Kollektivierungswellen, weil jede Ideologie zur Kollektiveinstellung führt. Die Funktionäre jeder Ideologie wollen die Macht über die Bevölkerung. Und diese erringen sie nur mit Hilfe des Staates. Insofern sind die politischen Ämter und Staatsfunktionen die bevorzugten Manipulations- und Multiplikatormöglichkeiten der Ideologen, ihre Ideologie zu verbreiten, zu erzwingen und sich selbst dadurch eine Feudalstellung zu schaffen.
Die derzeitige Welle der Ideologie ist deshalb nicht ohne Grund auch eine Phase, in welcher sich die ideologischen Staatskader der Freiheit, Eigenverantwortung und sogar der Wohlfahrt der Bevölkerung bemächtigen, um ihre Ideologie zentral durchzusetzen.
4. Zentralisierung wird in allen politischen Systemen vor allem von den öffentlichen Funktionären betrieben, weil dies ihre Macht, ihre Wirkung und ihr Einkommen vergrößert.
In der DDR gab es in jedem Dorf ein Parlament, erst aus Kommunisten, dann nach 1989 aus Demokraten. In Westdeutschland waren diese Selbstverwaltungsebenen längst einer unseligen Zentralisierung zum Opfer gefallen. In den neuen Bundesländern hat es keine zehn Jahre gebraucht, bis auch dort die Basis entdemokratisiert und die Verwaltung zentralisiert wurde. Dörfer wurden zu Verwaltungsgemeinschaften zusammengefasst, Landkreise zu Großkreisen usw. In allen Fällen wurden nämlich die Beamten dadurch besser bezahlt als vorher.
Da man Beamte nicht entlassen kann, wird zusätzliches Personal eingestellt
Ein Hauptantrieb ist dabei das öffentliche Dienstrecht des Beamtentums und der öffentlichen Angestellten, die das Wachstum der Behörden aus Eigensucht befördern. Da man Beamte nicht entlassen kann, wenn sie ihrer Arbeit nicht mehr gewachsen sind, wird zusätzliches Personal eingestellt. Und da es auf den Arbeitserfolg nicht ankommt (Rechtmäßigkeit statt Rentabilität), sondern die Arbeit nur nach Dienstzeit (ohne Rücksicht auf die Effizienz) bezahlt wird, sind die Behörden nach den Kategorien der privaten Wirtschaft alle überbesetzt und beschäftigen sich übrigens immer mehr nur mit sich selber.
Dazu trägt auch bei, dass früher nur Hoheitsaufgaben mit öffentlichem Dienstrecht ausgestattet waren und es bei diesen tatsächlich nicht auf Effizienz, sondern auf die Rechtmäßigkeit des Handelns ankam. Der Beamte hatte nach Recht und Gesetz, nicht nach Nutzen zu entscheiden. Heute sind jedoch, trotz der Aufblähungen unserer Hoheitsverwaltungen, nicht einmal 30 Prozent unserer öffentlichen Diener hoheitlich tätig, die meisten in Funktionen der Daseinsvorsorge, bei Erfüllung wirtschaftlicher Aufgaben oder in Bildung oder Gesundheit oder im Sozialgewerbe, in denen das öffentliche Dienstrecht kontraproduktiv und deshalb zu teuer ist.
Kein Wunder, wenn die Privatisierungsforschung nachgewiesen hat, dass der öffentliche Sektor generell um 30 Prozent, der nicht-hoheitliche Sektor sogar um mehr als 40 Prozent ohne Effizienzverlust abgespeckt werden könnte und dass Volkswirtschaften mit mehr Marktwirtschaft immer die effizienteren sind, während Volkswirtschaften mit mehr Verwaltungswirtschaft in steigendem Maße ineffizient sind. Die wachsende Bürokratie, Staatsregierung und wirtschaftliche Staatstätigkeit unserer Regierung sind also ineffektive Alterungsprozesse, Verlust von Dynamik und von Wohlstand für unsere Volkswirtschaft und Gesellschaft.
5. Jeder „der in diesem Land lebt“ hat inzwischen mehr als 90.000 Vorschriften zu beachten, hat also seine Freiheit und Eigenverantwortung im Rahmen dieser Vorschriften verloren. In den kollektiven Systemen einer Zentralverwaltungswirtschaft ist alles verboten, was nicht speziell erlaubt ist. In der Marktwirtschaft sollte es umgekehrt sein, sollte alles erlaubt sein, was nicht speziell geregelt und verboten ist. Inzwischen aber haben sich beide Systeme so angenähert, dass man heute nicht mehr weiß, in welchem wir leben.
Wir sind auf dem Weg zur Verstaatlichung unserer Gesellschaft
Zuletzt hat noch eine infantile Horde von ideologischen Schwärmern unseren Staat gekapert, die Kassen geplündert, tausende bildungsgeschädigte Ideologen in hochbezahlte öffentliche Positionen gesetzt und brachte in ihrer Freude, nun Staatszwang zur Durchsetzung ihrer grünen Ideologie nutzen zu können einen neuen Schub freiheitsbeschränkender und einkommenssenkender Zentralisierung.
Der Ludwig Erhard vorschwebende freie, selbstverantwortliche und zum eigenen Nutzen wirtschaftende Mensch ist längst durch den untertänigen, von Funktionären beherrschten und manipulierten und zentral meinungsgesteuerten Einheitsmenschen abgelöst.
Gerade deshalb wollen Zentralisten auch Massenimmigration in die Sozialsysteme, die sie steuern, betreuen und verwalten können und die ihnen dann, wenn sie Wahlrecht bekommen, aus Dankbarkeit auch ihre Stimme geben.
Die Zentralisierung unseres Lebens, unserer Bevölkerung und unserer Freiheit wird also wohl bewusst betrieben. Wir sind auf dem Weg zur Verstaatlichung unserer Gesellschaft, unserer Lebensumstände, unserer Freiheit, unserer wirtschaftlichen Tätigkeit, unserer Selbständigkeit. Die Öko-Ideologie dient dazu als Begründung.
(pi-news.net)
