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(tutu) - Meine Rakete, Deine Rakete, Hauptsache Krieg. Weihnachten ist, und wie schon die Alten sungen:

Eine Muh, eine Mäh

Eine Täterätätä
Eine Tute, eine Rute
Eine Hopp-hopp-hopp-hopp
Eine Diedeldadeldum
Eine Wau-wau-wau
Ratatsching-daderatabum

Wenn der Weihnachtsbaum uns lacht
Wenn die Glocke bim-bam macht
Kommt auf leisen Sohlen
Ruprecht an verstohlen
Zieht mit vollen Säcken ein
Bringt uns Bäcker-Leckerein
Und packt unter Lachen
Aus die schönsten Sachen

Kommt, Kinder, seht euch satt
Was er für Schätze hat:

Eine Muh, eine Mäh
Eine Täterätätä
Eine Tute, eine Rute
Eine Hopp-hopp-hopp-hopp
Eine Diedeldadeldum
Eine Wau-wau-wau
Ratatsching-daderatabum

Wenn der Schnee zum Berg sich türmt
Wenn es draußen friert und stürmt
Um die Weihnachtslichter
Fröhliche Gesichter
Alle Stuben blitzeblank
Denn es kommt mit Poltergang
Durch die Luft, die kalte
Ruprecht an, der alte

Und hustend, prustend – dann
Zeigt uns der Weihnachtsmann:

Eine Muh, eine Mäh
Eine Täterätätä
Eine Tute, eine Rute
Eine Hopp-hopp-hopp-hopp
Diedeldadeldum
Eine Wau-wau-wau
Ratatsching-daderatabum
Ratatsching-daderatabum
Bum

Wenn der Weihnachtsbaum uns lacht
Wenn die Glocke bim-bam macht
Kommt auf leisen Sohlen
Ruprecht an verstohlen
Zieht mit vollen Säcken ein
Bringt uns Bäcker-Leckerein
Und packt unter Lachen
Aus die schönsten Sachen
Kommt, Kinder, seht euch satt
Was er für Schätze hat:

Eine Muh, eine Mäh
Eine Täterätätä
Eine Tute, eine Rute
Eine Hopp-hopp-hopp-hopp
Eine Diedeldadeldum
Eine Wau-wau-wau
Ratatsching-daderatabum
Wenn der Schnee zum Berg sich türmt
Wenn es draußen friert und stürmt
Um die Weihnachtslichter
Fröhliche Gesichter
Alle Stuben blitzeblank
Denn es kommt mit Poltergang
Durch die Luft, die kalte
Ruprecht an, der alte
Und hustend, prustend – dann
Zeigt uns der Weihnachtsmann:
Eine Muh, eine Mäh
Eine Täterätätä
Eine Tute, eine Rute
Eine Hopp-hopp-hopp-hopp
Diedeldadeldum
Eine Wau-wau-wau
Ratatsching-daderatabum
Ratatsching-daderatabum
Bum

Wem so viel Wohlstand wird abserviert, der findet hinter der Fichte noch immer ein bisschen Frieden. Diedeldadeldum. Oder wie Umberto Eco meint: "Große Kriege, kleine Frieden".  Er greift eine Diskussion der Académie Universelle des Cultures in Paris auf, welche drüber diskutierte, wie man sich heutzutage  den Frieden "vorstellen" könnte. "Nicht definieren odererreichen, sondern vorstellen. Offenbar ist der Friede immer noch nicht nur ein fernes Ziel, sondern ein unbekanntes Objekt. DieTheologen haben den Frieden als tranquillitas ordinis, 'Ruhe der Ordnung' definiert.  Welcher Ordnung? Wir alle sind einem Ursprungsmythos erlegen: Am Anfang habe es eine paradiesische Lebenslage gegeben, dann sei diese Ruhe durch den ersten Gewaltakt verletzt worden. Dabei hatte uns Heraklit doch gewarnt: 'Kampf ist das Gesetz der Welt, der Krieg ist Vater und Herr aller Dinge'. Am Anfang war der Krieg, der Mensch ist des Menschen Wolf, und die Evolution erfolgt durch einen Kampf ums Überleben". Wie will Umberto Eco wieder da herauskommen, um weder Putin noch Scholz eine Rakete zu schicken? "Der universale Frieden ist wie der Wunsch nach Unsterblichkeit, der sich so schwer erfüllen läßt, daß die Religionen das ewige Leben nicht vor, sondern erst nach dem Tod versprechen. Ein kleiner Frieden dagegen ist wie die Tat eines Arztes, der eine Verletzung heilt. Kein Unsterblichkeitsversprechen, aber wenistens eine Art, den Tod hinauszuzögern".

Neuausrichtung
An ungewöhnlicher Location: Neuer, großer Weihnachtsmarkt hat Premiere..
Vergangenes Jahr gab es lange Gesichter: Wegen des Vorstandswechsels im Tuttlinger Rittergartenverein fiel der traditionelle Weihnachtsmarkt aus. „Leider“, sagt Ursula Kattler, die den Verein nun leitet, um gleich hinzuzufügen: „Dafür wird er dieses Mal richtig schön.“..Zum ersten Mal tun sich Rittergartenverein und das Heimatforum zusammen. Gefeiert wird in und um das Kulturhaus im Bürgerpark in der Stockacher Straße in Tuttlingen. Oder am Alten Krematorium, wie die Tuttlinger dazu sagen. .
(Schwäbische Zeitung. Was versteht frau eigentlich unter Weihnachten?)

Früchte der postkolonialen Ideologie
Kanada: Antisemitischer Mob greift Nato-Konferenz an – und Trudeau tanzt
Anti-Israel- und Anti-Nato-Proteste toben im kanadischen Montreal, ausgelöst von einer eher zweitrangigen Nato-Konferenz. Doch es kam noch besser: Justin Trudeau tanzte auf einem Konzert während der Unruhen, die er selbst begünstigt hat. Einen Tag zuvor hatte er die Festnahme von Benjamin Netanjahu zugesagt.
VON Matthias Nikolaidis
(Tichys Einblick. Jenseits von Lahr. Ist von den deutschen und europäischen Zeiten den Kanadiern nichts mehr geblieben?)

Immunisierung gegen RS-Virus
RS-Virus: Darum ist die Lage in BW in diesem Winter entspannter
Das RS-Virus hat im vergangenen Winter für überlastete Kinderkliniken gesorgt. Trotz Lieferengpässen beim RSV-Impfstoff rechnet man in Baden-Württemberg mit einer milden Saison. Kinderkliniken am Limit und viele Babys mit Atemwegserkrankungen: Das RS-Virus hat die Krankenhäuser in Baden-Württemberg im vergangenen Winter besonders hart getroffen. Die RSV-Saison hat zwar noch nicht begonnen, aber seitdem Lieferengpässe beim Impfstoff für Babys gegen das Respiratorische Synzytial-Virus bekannt wurden, warnt der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) auch in diesem Jahr vor überlasteten Kinderkliniken. In BW rechne man aber mit einer milden RSV-Saison. .
(swr.de. Schlimmer ist nur das Virus, welches Ampeln befällt.)

Gespräch
In der kalten Jahreszeit häufen sich Erkältungen in Kitas.
Doch nicht alle Regeln zum Umgang mit kranken Kindern sind medizinisch sinnvoll. Ein Kinderarzt klärt auf. .
(swr.de. Kinder - wo?)

FDP in BW kürt Skudelny zur Spitzenkandidatin für Bundestagswahl
Judith Skudelny ist Spitzenkandidatin der FDP Baden-Württemberg für die Bundestagswahl. Die Landesvertreterversammlung wählte sie mehrheitlich auf Platz eins der Landesliste..
(swr.de. Wer? Bei 5 Prozent ist sie drin auch ohne Wahl. Wohl Notfallpraxis. Wie viele Juristinnen braucht's noch?)

Bessere Arbeitsanreize nötig
Der baden-württembergische Finanzminister Bayaz spricht sich gegen die Vier-Tage-Woche aus. Damit könne der Wohlstand nicht gewahrt werden, sagte er in einem Interview. .
(swr.de. Wäre wohl getürkt auch im Christentum. 2.Mose 34,21: "Sechs Tage sollst du arbeiten, aber am siebten Tag sollst du ruhen; ⟨auch⟩ in der Zeit des Pflügens und in der Ernte sollst du ruhen".)

Größter Fuhrpark Deutschlands
Leiser, keine Abgase: Immer mehr Freiburger Müllautos tanken Wasserstoff
In keiner deutschen Stadt fahren so viele Mülllader mit Wasserstoff herum wie in Freiburg. Und es sollen noch mehr werden..
(swr.de. Können sie auch zeppelinen? PiffPaff.)

Mehr Geld vom Land für autonomes Fahren
Pilotprojekt für autonome Busse in Friedrichshafen wird verlängert
Sie sind seit einem Monat in Friedrichshafen im Probebetrieb unterwegs: Autonom fahrende Shuttle-Busse. Jetzt hat Verkehrsminister Hermann angekündigt: Das Pilotprojekt wird verlängert. .
(swr.de. Wie oft noch? Was ist autonom mit Wachpersonal?)

Steiermark hat gewählt
Nächster blauer Erdrutsch, Schwarz-Rot abgestraft
Die Steiermark-Wahl ist geschlagen und der blaue Durchmarsch setzt sich fort. Die FPÖ erreicht fast 35 Prozent und landet klar auf Platz eins. Die ÖVP stürzt um beinahe zehn Punkte ab, die SPÖ büßt ebenfalls Stimmen ein. .. Die Freiheitlichen unter Spitzenkandidat Mario Kunasek erreichen 34,8 Prozent und verdoppeln sich gegenüber 2019. Landeshauptmann Christopher Drexler kommt mit seiner ÖVP nur noch auf 26,8 Prozent (minus 9,3 Punkte), die SPÖ mit Anton Lang erreicht 21,4 Prozent (minus 1,6). Die Grünen werden auf 6,2 Prozent nahezu halbiert, die NEOS liegen ähnlich ihrem Ergebnis vor fünf Jahren bei 5,9 Prozent, die KPÖ erreicht 4,4 Prozent. ..
(krone.at. Wird Europa normal?)

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NACHLESE
TE-Exklusiv
„Desinformationskampagnen“: Jagt die Bundesregierung ein Phantom?
Von Redaktion
Die Bundesregierung gibt viele Millionen Euro aus, um gegen Desinformation im Netz vorzugehen. Die Ergebnisse sind jedoch äußerst mager. Die AfD spricht von einem „Vorwand“ zur Zensur. Heikel: Zwei Grünen-Politiker stimmten sich zwischen Twitter und Justizministerium zur Zensur ab. Desinformationskampagnen sind zu einem Steckenpferd der Bundesregierung und der ihr angehörenden Parteien geworden. Auch im aktuellen Fall um das Habeck-Meme sprechen grüne Vertreter bereits von einer Desinformationskampagne, die den guten Ruf Robert Habecks beschädigen soll. Renate Künast etwa...
(Tichys Einblick. Wie lange noch wird einer extremen linken Minderheit unverdiente Aufmerksamkeit gewidmet. Grüne verbieten!)
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Der blinde Fleck
Von RALF NEITZEL
Wenn wir einen Fisch nach der Beschaffenheit von Wasser fragen, wird er wahrscheinlich die Gegenfrage stellen: Was ist Wasser? Dinge oder Sachverhalte, die einfach da sind, die selbstverständlich und allgegenwärtig sind, nehmen wir in ihrer Wirkung zwar wahr, jedoch setzen wir uns normalerweise damit nicht weiter auseinander. Die ständig vorhandene Erdanziehungskraft, die die Dinge auf den Boden fallen lässt oder die Luft zum Atmen, sind Beispiele von Dingen, die für uns schon immer da gewesen sind, uns aber auch nicht weiter beschäftigen. Mühevoll erscheint der Versuch, die jeweiligen Hintergründe und Mechanismen dieser allgegenwärtigen Dinge in ihrer physikalischen Form zu verstehen. Unser kümmerliches Abstraktionsvermögen schafft da nur ein paar kurze Schritte auf mathematischen Krücken. Also beispielsweise nicht nur zu sehen, wie der Apfel vom Baum fällt, sondern auch zu erkennen, dass da zwei Massen, nämlich die Erde und der Apfel, sich gegenseitig anziehen und daher sich aufeinander zubewegen. Von der Raumkrümmung wollen wir hier mal absehen.  Dieses Prinzip, womit unser Gehirn mit solchen allgegenwärtigen, quasi unveränderlichen Dingen aus dem Alltag umgeht, ist – unsere Art sähe anders aus, wäre das nicht der Fall – sehr sinnvoll. Warum soll sich unser Gehirn andauernd mit solchen Hintergründen und Mechanismen von Selbstverständlichkeiten abplagen? Warum soll unser Gehirn dafür unnötige Mühen aufwenden? Es macht Sinn, diese Hintergründe und Mechanismen erst mal auszublenden, einfach ignorieren.
Aber genau das ist auch das Dilemma
Denn einige dieser allgegenwärtigen, leicht erkennbaren und ausgeblendeten Dinge sind gleichzeitig auch durchaus nachdenkenswert. Welche von diesen Dingen sind hier gemeint? Zum Beispiel die Tatsache, dass die meisten Gruppierungen von Säugetieren nicht einfach ungeordnet beisammen leben wie ein Mückenschwarm. Die meisten Gruppierungen von Säugetieren, also auch wir Menschen, leben in einer Art Hierarchie, einer Rangordnung. Das ist nichts wirklich Neues, das gibt es in der Natur schon lange. Und beim Betrachten einer solchen Gruppierung, als sei es das normalste der Welt, halten wir oft auch Ausschau nach der jeweiligen Rangordnung in der Gruppe. Wir schweifen mit unserem Blick nicht einfach so über eine Herde oder Horde, wir suchen dabei auch immer den Anführer. Ob es der Leitwolf im Wolfsrudel ist, der Silberrücken im Gorillagehege im Zoo oder der Chef auf Firmenfotos, wo alle Mitarbeiter abgebildet sind. Und dies geschieht – meist unbewusst – und ganz von selbst.
Aber was ist nun das, was der blinde Fleck uns hier nicht sehen lässt?
Wenn Gruppierungen nicht einfach so wie ein Mückenschwarm zusammenleben, sondern hierarchische Strukturen bilden, ist das eigentlich etwas besonderes. Wir sehen zwar klar und deutlich die hierarchischen Strukturen, unser blinder Fleck verdeckt aber die Tatsache, dass diese hierarchischen Strukturen etwas Besonderes sind. Ist das ein Problem? Nein, nicht grundsätzlich. Jedoch, wenn man nicht erkennt, dass eine Sache etwas Besonderes ist, dann denkt man auch nicht mehr darüber nach. Man denkt vor allen Dingen auch nicht mehr kritisch darüber nach. Man stellt Normalitäten nicht in Frage. Gemeint sind hier die hierarchischen Strukturen, die in unserer heutigen Zivilisation wirken. Und zwar die, dessen jeweiliger Umfang über das organisatorisch notwendige Maß hinaus wirken bzw. wirken wollen. Unser blinder Fleck ermöglicht es Mitmenschen, diese Blindheit für ihre Zwecke, nämlich der Bevormundung, auszunutzen. Und genau deswegen akzeptieren wir zwar zähneknirschend, aber doch immer wieder „Ranghöhere“ wie Regierungen, Diktaturen, Behörden, Lehrer, Unternehmensführer, Kirchen, Polizeibeamte, Generäle, Kapitäne und sonstige Bevormunder, die in der Hierarchie auch gerne mal über das Ziel hinausschießen, also sozusagen über dieses organisatorisch notwendige Maß hinaus agieren. Beispiele gibt es mehr als genug. Dazu zählt nicht nur das in seiner Tragweite oft erdrückende Paradebeispiel der Politik oder diese seit Jahrhunderten mahnenden und ab und zu auch mal menschenrechtsverletzenden Religionen. Auch die im ganz normalen Alltag hier und da in Erscheinung tretenden Mitmenschen, die mit Sätzen wie „Bitte machen Sie mal eben…“ nicht nur irgendwelche Sachverhalte erledigt haben wollen, sondern damit auch – vielleicht auch nur unbewusst – ein Teil ihrer wie stark auch immer ausgeprägten Bevormundungssucht ausleben wollen. Mit Titel wie Bürgermeister, Minister, General, Pastor, Hauptkommissar, usw. ist es einigen Trägern sogar gesetzlich erlaubt, Mitmenschen zu bevormunden.
Woher stammt dieser blinde Fleck?
Es scheint so, dass Hierarchien ein bewährtes Mittel sind, um die Überlebenschancen von Säugetiergruppen zu erhöhen. Übrigens nicht nur von Säugetieren, auch beispielsweise Ameisen, Bienen und Termiten sind in gewisser Weise hierarchisch strukturiert. So gesehen hat es die Natur schon richtig eingerichtet, in den Gehirnen von Individuen, die in hierarchischen Strukturen leben, dafür eine Art blinden Fleck einzurichten. Also egal ob Mensch oder Tier, für jedes lebende Individuum, das in hierarchischen Strukturen lebt, sollen diese Strukturen zunächst einmal nichts fremdes, nichts unangenehmes sein, gegen das man sich wehren müsste. Ganz im Gegenteil, hierarchische Strukturen sollen etwas völlig normales sein. Man soll sich darin sogar wohlfühlen.
Hierarchien sollen wohltuend sein
Egal wie hierarchisch eine Gesellschaft ist, darüber lässt sich wirklich leidenschaftlich streiten, sie ist nicht wie ein Fischschwarm oder Vogelschwarm. Die Menschen sind, wenn sie nicht allein sind, immer in irgendeiner Weise hierarchisch. Und, hierarchisch meint nicht nur, dass sich einige leidenschaftlich dazu berufen fühlen, herumzukommandieren. Hierarchisch meint auch, was nicht ganz unwichtig scheint, dass sich immer wieder viele Menschen damit einverstanden erklären, dass sie herumkommandiert werden. Und nicht nur das. Einige Individuen gehen sogar so weit, es als normal zu empfinden, sich auch noch um gewisse Positionen in diesen hierarchischen Strukturen zu bemühen. Um die „obersten Plätze“ wird oft genug heftig und mit beeindruckenden Waffen gekämpft. Riesige, aber ansonsten völlig nutzlose, Hirschgeweihe und die 30 cm langen Eckzähne vom Nilpferd – das Nilpferd ist ein Grasfresser – sind Beispiele solcher Rüstungsspiralen im Tierreich. Bei diesen Kämpfen wird auch gerne mal der eigene Tod in Kauf genommen. Und wenn man sieht, mit welch stoischer Ruhe die restlichen Individuen einer Herde verharren, während sich Leittier und Herausforderer einen blutigen Kampf liefern und vor allen Dingen mit welcher Leidenschaft hier gekämpft wird, scheint der blinde Fleck hierfür nicht nur sehr ausgeprägt, sondern auch noch ziemlich „blickdicht“ zu sein. Kein Tier scheint hier wirklich überrascht zu sein.
Kämpfe um die Rangordnung finden auch heute noch statt
Die Normalität dieser Kämpfe um die Rangordnung ist auch in unseren heutigen „modernen“ Gesellschaften erkennbar. Genüsslich wird dabei zugesehen, wie Machtkämpfe ausgetragen werden. Talkshows sind ein hervorragendes Beispiel dafür, da kann jeder entspannt zusehen. Diese Kämpfe werden heutzutage natürlich nicht mehr mit Zähnen und Klauen geführt. In modernen Gesellschaften bedienen sich die Streithähne viel subtilerer Mittel. Neben dem eigenen Imponiergehabe sind dies nicht selten linientreue Gefolgsmänner, Denunzianten und sogenannte Marionetten. Also alles Strategen, denen der blinde Fleck auch noch das kritische Denken abgenommen hat. Aber vielleicht sind sie gerade deshalb so wirkungsvoll. Und vor allen Dingen auch blind für das, was sie selber tun. Aber das entscheidende: Diese Kämpfe finden auch heute noch statt. Ständig und überall. Deutlich sichtbar für alle, aber kaum jemand wundert sich oder denkt da mal kritisch drüber nach. Was lässt sich hier zusammenfassen? Der Drang zu hierarchischen Strukturen in der Gruppe, in der man lebt und der daraus folgende blinde Fleck, damit man das auch alles ordentlich mitmacht und ja nicht in Frage stellt, scheint im Gehirn verankert und damit Teil unseres Erbmaterials zu sein. Anders lässt sich dieses Phänomen wohl nicht erklären. Als moderner Großhirnträger können wir dies – das entsprechende Abstraktionsvermögen vorausgesetzt – lediglich erkennen und höchstens versuchen, hier etwas vernünftige Kontrolle auf uns selbst auszuüben. Aber man sollte hier vom Homo Sapiens auch nicht zu viel erwarten…
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Wer seine Ansicht mit anderen Waffen als denen des Geistes verteidigt, von dem muss ich voraussetzen, dass ihm die Waffen des Geistes ausgegangen sind.
(Otto von Bismarck)
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Neben der Spur
Der einzigartige Bestrafungs-Furor von Habeck und Baerbock
Von Harald Martenstein
Erhöhungen des Polizeietats oder Ausweisung ausländischer Schwerkrimineller? Nicht mit den Grünen. Aber in einer Hinsicht kann der Staat Habeck und Baerbock gar nicht hart genug sein: wenn es um echte oder gefühlte Beleidigungen gegen sie selbst geht – dann kommt sofort die Strafanzeige. Sie sind wie Kinder..
(welt.de.

FOCUS-Kolumne von Jan Fleischhauer
Wenn Gefühle zu Fakten werden: Das Geheimnis des sensiblen Robert
Ausgerechnet Robert Habeck, der Kandidat der Herzen, verklagt jeden, der sich über ihn lustig macht. Aber so ist das, wenn nur die eigene Betroffenheit zählt, dann rückt alles andere in den Hintergrund, auch die Meinungsfreiheit. Von allen Auftritten zum vorzeitigen Ende der Regierung war der von Robert Habeck der schönste. Um einen Kommentar zum Aus gebeten, legte er den Kopf zur Seite, lauschte in sich hinein und sagte dann, „dass sich das nicht richtig anfühlt.“ Kein Wort des Vorwurfs, kein Nachkarten. Stattdessen: Betroffenheit..
(focus.de. Philosophie zwischen Dusel und Dussligkeit.)

Blick zurück – nach vorn
Blackbox KW 47 – Sie ist wieder da!
Von Stephan Paetow
Dr. Angela Merkel würde alles wieder genauso machen. Auch Chef Olaf bleibt unbeirrt auf Merkel-Kurs. Die Gewerkschaften reiten ihr totes Pferd weiter, nur unsere Schüler sind todtraurig … Sie ist wieder da! Dr. Angela Merkel erwacht Jahre nach dem Desaster, das sie angerichtet hat – tausende vergewaltigte Frauen, tausende gemesserte Männer, Windmühlen statt Bäume – und stellt fest: Das deutsche Volk hat versagt, diesmal das ‚Wir schaffen das‘ nicht geschafft. Obschon „wir“ eine „Bringschuld“ gegenüber jedem hereingeschneiten Strolch haben. Überhaupt „Männer!“ Alles Deppen (außer Robert). Merz? Kanzler? Pah. Sie weiß nicht, für was er gut ist, aber „über irgendwelche Eigenschaften“ wird er ja wohl verfügen, wenn er schon „so weit gekommen“ ist.
(Tichys Einblick. Freiheit!)

Aufgekündigte Loyalität
Eine Gesellschaft auf gepackten Koffern
Von Roland Tichy
Unter der lähmenden Resignation in Deutschland vollzieht sich ein Umbruch: Die Leistungsträger der Gesellschaft packen ihre Koffer. Da die Politik sich gegen jede Veränderung sperrt, wandern Bürger, Unternehmen und Kapital aus. Ein Land verlischt..
(Tichys Einblick. Finis Germania.)

Wahlrechtsreform
„Es wird definitiv die CDU sein, die von den Kappungen betroffen sein wird“
Das neue Wahlrecht trifft die CDU womöglich am deutlichsten. Eine Zweitstimmen-Kampagne, wie sie die FDP gern auflegt, hätte kaum noch Erfolg. Experten warnen: Ganze Wahlkreise drohten „verwaist“ zu werden. Aber auch die AfD im Osten dürfte betroffen sein..
(welt.de. Da jeder weiß, was hinten rauskommt, muss nicht mehr gewählt werden.)

Bußgeld bis zu 375 Euro
Ab 1.1. müssen Sie bei der Autofahrt nach Frankreich die neuen Regeln kennen
Frankreich zieht die Zügel an: Ab Januar 2025 drohen in vielen Städten empfindliche Strafen für Fahrer, die die neuen Umweltregeln ignorieren. . Ab dem 1. Januar 2025 verschärfen viele Städte ihre Umweltvorschriften und führen strengere Regelungen in den sogenannten Umweltzonen, den ZFE („Zones à Faibles Émissions“, auf Deutsch: „Niedrigemissionsgebiete“), ein..
(focus.de. Irgendwie müssen die doch Geld machen, seit es ausgeganhgen ist. Gemüse auf dem Straßburger Bahnhofsplatz macht den Elsässer nicht satt.)

Verteidigungsministerium will 825 Millionen Euro für Ausgehuniformen ausgeben
825 Millionen Euro für neue Ausgehuniformen – diese Summe will das Bundesverteidigungsministerium investieren. Der Plan ist nicht neu, die Anschaffung wurde wegen des Ukraine-Krieges verschoben. Dennoch kommt jetzt Kritik auf..
(welt.de. Wohin wollen sie gehen?)

Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: Mit Vollgas-Socken ins Nichts
Die britische Traditionsmarke Jaguar schafft den Jaguar ab, stellt den Autoverkauf einstweilen ein und gibt sich revolutionär unter dem Motto „A Copy of Nothing“. Das würde auch für VW passen. Oder zu Habecks Energiewende...
(achgut.com. Im Zeichen des Habenichts.)

Gerald Wolf
Urvertrauen? Glauben? Was, wem und warum?
Jeder Mensch wird in der allerersten Lebenszeit gegenüber Menschen und Situationen von einer Art Urvertrauen geprägt. Später werden die Weichen dafür gestellt, inwieweit wir der Welt tatsächlich vertrauen dürfen...
(achgut.com. Hauptsache die Uhr stimmt.)

Palästina-Netzwerk Hannover:
Etablierte Organisationen und Parteien arbeiten mit radikalen Gruppen zusammen. Die Politik schaut weg – und ist teilweise sogar involviert. Die JUNGE FREIHEIT hat nachgehakt..
(Junge Freiheit. Grüne Unbildung.)

Schwachkopf-Affäre
Habeck, der majestätsbeleidigte Sonnenblumenkönig
„Die Freiheit, das bin ich“: Daß der grüne Kanzlerkandidat Robert Habeck durch seine Klagewut Restsympathien verspielt, ist für ihn zweitrangig. Er verfolgt einen ganz anderen Zweck. Ein Kommentar von Kurt Zach.. Ein mimosenhafter Streithansel, der im Zustand permanenten Majestätbeleidigtseins aufmüpfigen Bürgern reihenweise die Staatsmacht auf den Hals hetzt, läßt sich auf der Generalkongregation seiner Zehn-Prozent-Partei als „Kanzlerkandidat“ huldigen, als wäre er Dalai Lama, Messias und Ersatzkaiser in einem. Lauter Widersprüche? Nicht in der Parallelwelt der Grünen. Denn Größenwahn und Realitätsverleugnung der grünen Sekte sind so unerschütterlich wie die Gefolgstreue des harten Kerns ihrer Jüngerschaft, und ihr Einfluß auf Politik und Gesellschaft ist noch immer um ein Vielfaches höher als ihre tatsächlichen Wahlergebnisse. Gegen das grüne Sendungsbewußtsein hat die Realität keine Chance. ..
(Junge Freiheit. Schwachsinn hat eine Farbe.)

Quoten-Irrsinn
Ungleichheit, die gleich macht
Alle sollten gleich werden, nur manche eben gleicher: Das Streben der Linken und Liberalen nach totaler Gleichheit treibt absurde Blüten – und wird immer unattraktiver. Ein Essay.)
(Junge Freiheit. Farm der Untiere.)

Neuerscheinung
Merkel gegen Merkel
Wer ist Angela Merkel wirklich? Am Dienstag erscheint ihre mit Spannung erwartete Autobiographie – der setzt der Schriftsteller Klaus-Rüdiger Mai eine furiose „kritische Biographie“ entgegen. Gemeinsam mit Uwe Tellkamp hat er diese jetzt in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt.
(Junge Freiheit. Hilft ihr nicht auf den Sprung.)

„Frau Merkel führte Deutschland wie in einer Scheinwelt und ließ es ein ausgedehntes geopolitisches und wirtschaftliches Nickerchen genießen, aus dem es noch erwachen musss." ECONOMIST, 24. Oktober 2024
Angela Merkel hat Deutschland entpolitisiert. Politik in diesen Zeiten ist die Wahrnehmung von Interessen, nicht von Werten. Verantwortliche Politiker und Wirtschaftslenker von Volkswirtschaften, die eng mit der deutschen verbunden sind, tritt der kalte Angstschweiß auf die Stirn, wenn sie auf die Daten der größten Volkswirtschaft Europas schauen. Sie fürchten, mit in den Abgrund gerissen zu werden. All die Missstände, mit denen wir heute zu kämpfen haben – die desaströse Energiewende, die Abhängigkeit von Russland, die verfehlte Migrationspolitik, den Abbau von Demokratie, Freiheit, die Einschränkung der Bürgerrechte, das Leben von der Substanz ohne Werterhaltung, den Zusammenbruch des Gesundheitswesens, der öffentlichen Sicherheit und der Infrastruktur –, ihre Ursache liegt in der viel zu langen Kanzlerschaft Frau Merkels. Sie hinterließ ein niedergehendes und tief gespaltenes Land. Nach Merkels Ausstieg aus der Politik wurden ihre Fehler unter großem Propagandaaufwand in Heldentaten umgemünzt – Klaus-Rüdiger Mai setzt in seiner kritischen Biografie der Ex-Kanzlerin Fakten gegen Legenden und widmet sich der Frage: Warum handelte Angela Merkel, wie sie handelte? Dabei geht es ihm nicht um die Dämonisierung eines Menschen, nicht um Verschwörungstheorie oder das Walten dunkler Mächte, sondern um eine kühle und glasklare historische Analyse. Vor allem aber geht es um die große Leidenschaft der Angela Merkel: ihre Liebe zur Macht und darum, diese zu durchschauen und zu entzaubern. Denn erst wenn Deutschland seine innere Merkel überwunden hat, wird es wieder gesunden und zu seiner einstigen Stärke und Zukunftsfähigkeit zurückkehren können. (Amazon)

Ungereimtheiten bei den Modellen
Falscher Alarm fürs Klima
Klimawandel bedeutet Katastrophe. So die gängige Meinung. Doch die apokalyptischen Prognosen gehören dringend hinterfragt. Insbesondere warum Klimamodelle nichts über die natürliche Klimaentwicklung ohne CO2-Emissionen wissen. Hamburgs Ex-Umwelsenator Fritz Vahrenholt hat sich das Thema genauer angesehen..
(Junge Freiheit. Bibelleser wissen mehr.)

COP29
Das war das letzte Aufbäumen der grünen Realitätsverweigerer
Die bittere Erkenntnis lautet: Die Weltklimakonferenz in Baku ist gescheitert und mit ihr das einst gefeierte Paris-Abkommen. Konsequent wäre es jetzt, das 1,5-Grad-Ziel offiziell zu den Akten zu legen – und den Klimaschutz in die Hände ganz anderer Protagonisten zu geben..
(welt.de. Wer verrät ihnen, was Klima ist?)

 

Der Westen am Scheideweg

Von Vera Lengsfeld

Inzwischen ist das Unbehagen über die Entwicklung in Deutschland allgemein, aber den meisten Menschen ist noch nicht klar, wie weit unser Land auf dem Abstieg bereits gekommen ist. Josef Kraus hat sich in seinem neuen Buch daran gemacht, das zu untersuchen. Das Ergebnis ist erschreckend. Selbst genaue Beobachter wie ich werden überrascht sein, wie tief Deutschland und der Westen bereits gesunken sind. Das Problem ist, dass viele deutliche Verfallszeichen zwar wahrgenommen, aber in der Hektik der sich überstürzenden Ereignisse wieder vergessen werden. Bisher fehlte es an einer systematischen Gesamtschau, die Kraus nun liefert.

Nach einem Parforceritt durch die Geschichte der Dekadenz wendet sich Kraus dem Verfall der rechtsstaatlichen Institutionen zu. Leben wir noch in einer Demokratie oder schon in einer Demokratur? Letzteres. Die Meinungsfreiheit, Garant für eine funktionierende Demokratie, ist in den letzten Jahrzehnten erst schleichend, dann immer offener bekämpft worden. Inzwischen haben wir es mit einer regelrechten Jagd auf alle zu tun, die noch wagen, eine unabhängige oder den „Eliten“ missliebige Meinung zu haben. Angeführt wird sie von Politikern der Bundesregierung, die mit Hilfe von Denunziationsplattformen, die wie Pilze aus dem Boden schießen, das Netz nach missliebigen Äußerungen absuchen lassen und dann die Staatsanwaltschaft auf die „Delinquenten“ in Marsch setzen. Das Geld, das durch die Abmahnungen gewonnen wird, teilen sich Politiker und Plattformen. Denunziation als Geschäftsmodell. Gleichzeitig können sich die Staatsanwaltschaften, die mit solchen Anzeigen geflutet werden, kaum noch um ihre eigentlichen Aufgaben kümmern.

Die Zahl der Straftaten hat 2023 die 6-Millionen-Grenze erreicht, ein Plus von 5,5 Prozent. 923.269 dieser Tatverdächtigen (41 %) haben keinen deutschen Pass (Anstieg von 17,8 %). Passdeutsche nicht mitgerechnet, denn Doppelstaatler werden als deutsche Tatverdächtige gezählt. Bundesweit gibt es 146.000 offene Haftbefehle. Aber natürlich ist es für die Staatsanwälte sicherer, alleinerziehende Väter und Mütter wegen „Verleumdungsdelikten“ zu sanktionieren, als sich mit kriminellen Clans anzulegen.

Gewalt an Schulen ist ein anderes brennendes Problem, das von der Politik unbeachtet bleibt. Ab und zu gibt es Hilferufe, wie den jüngsten Brandbrief von Lehrern einer Berliner Schule, die beklagen, dass Unterricht kaum noch möglich ist, weil die Schüler kaum Deutsch sprechen und die Lehrer Angst vor ihnen haben müssen.

Parallel zum Verfall der rechtsstaatlichen Institutionen werden Strukturen zerstört, die Menschen eine sichere Zuflucht vor diktatorischen Zumutungen bieten. Dazu gehört an erster Stelle die Familie. Kinder sollen möglichst früh dem Einfluss ihrer Eltern entzogen und in die Obhut von staatlichen Stellen gegeben werden. Hier werden sie in möglichst frühem Alter schon indoktriniert. Selbst Krippenkinder können schon Besuch von Drag-Queens bekommen, die ihnen einreden, dass sie nicht wissen können, ob sie männlich oder weiblich sind. Nach dem verheerenden „Gleichstellungsgesetz“ können verunsicherte Jugendliche ab 14 Jahren auch ohne Einwilligung ihrer Eltern geschlechtsumwandelnden Hormontherapien oder Operationen unterzogen werden. Nebenbei zwingt dieses Gesetz die Bürger zum Lügen, indem sie einen biologischen Mann bei Strafe von bis zu 10.000 € nicht Mann nennen dürfen.

Möglich ist das nur, weil inzwischen eine von Politik und Medien betriebene Propaganda Alltag geworden ist, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, die „woke“ Ideologie und die Umerziehung zum „neuen Menschen“ zu befördern. Beides, permanente Propaganda und Umerziehung, waren Merkmale von Diktaturen, die wir mit dem 20. Jahrhundert überwunden zu haben glaubten. Selbst wer das ausgerufene „Ende der Geschichte“ nach den friedlichen Revolutionen von 1989/90 und dem Zusammenbruch des kommunistischen Blocks für übertrieben optimistisch hielt, konnte sich eine solche Rückkehr totalitärer Methoden und des entsprechenden Denkens nicht vorstellen.

Josef Kraus’ Buch ist eine Mahnung vor der Gefahr eines neuen, diesmal „bunten“ Totalitarismus, der im Namen der Vielfalt jede Unterschiedlichkeit eliminieren will. Wenn man die Regenbogenfarben der woken Flagge zusammenrührt, kommt ein ödes Grau heraus. Wer dazu schweigt, stimmt zu. Wer das nicht will und noch Argumente und Fakten braucht, sollte das Buch nicht nur lesen, sondern für seine Verbreitung sorgen.
Josef Kraus: Im Rausch der Dekadenz, München 2024
(vera-lengsfeld.de)

Nach jedem Islam-Terror-Anschlag betonen Politiker und Journalisten immer wieder, der Islam sei eine „friedliche Religion“ und die im Namen des Islam verübte Gewalt weltweit habe nichts mit dem Islam zu tun. Liest man jedoch den Koran und betrachtet die islamische Geschichte, stellt man fest, dass radikale Muslime im Grunde nur ausführen, was der Koran vorschreibt. Denn es finden sich zahlreiche Kampfbefehle im Islam. Anbei eine zusammengefasste Version der Kampfbefehle im Koran. Und da leistet sich eine Zeitung "für christliche Kultur und Politik" noch immer eine Redakteurin ausgerechnet unterm Dreifaltigkeitsberg, "Islamkunde" habe sie studiert, die mutmaßlich verbreiten darf,  der Islam sei eine Religion des Friedens?
Sure 2, Vers 191: „Und tötet sie, wo immer ihr auf sie trefft, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben, denn Verfolgung ist schlimmer als Töten! Kämpft jedoch nicht gegen sie bei der geschützten Gebetsstätte, bis sie dort (zuerst) gegen euch kämpfen. Wenn sie aber (dort) gegen euch kämpfen, dann tötet sie. Solcherart ist der Lohn der Ungläubigen.“ Sure 2, Vers 193: „Und kämpft gegen sie, bis es keine Verfolgung mehr gibt und die Religion (allein) Allahs ist. Wenn sie jedoch aufhören, dann darf es kein feindseliges Vorgehen geben außer gegen die Ungerechten.“
Sure 4, Vers 74: „So sollen denn diejenigen auf Allahs Weg kämpfen, die das diesseitige Leben für das Jenseits verkaufen. Und wer auf Allahs Weg kämpft und dann getötet wird oder siegt, dem wird Allah gewaltigen Lohn geben.“
Sure 4, Vers 76: „Diejenigen, die glauben, kämpfen auf Allahs Weg, und diejenigen, die ungläubig sind, kämpfen auf dem Weg der falschen Götter. So kämpft gegen die Gefolgsleute des Satans! Gewiss, die List des Satans ist schwach.“
Sure 4, Vers 84: „So kämpfe auf Allahs Weg – du wirst nur für dich selbst verantwortlich gemacht und sporne die Gläubigen an. Vielleicht wird Allah die Gewalt derjenigen, die ungläubig sind, zurückhalten. Allah ist stärker an Gewalt und an Bestrafung.“
Sure 4, Vers 89: „Sie möchten gern, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, sodass ihr (alle) gleich seiet. Nehmt euch daher von ihnen keine Vertrauten, bevor sie nicht auf Allahs Weg auswandern! Kehren sie sich jedoch ab, dann ergreift sie und tötet sie, wo immer ihr sie findet, und nehmt euch von ihnen weder Schutzherrn noch Helfer“.
Sure 4, Vers 95: „Nicht gleich sind diejenigen unter den Gläubigen, die sitzen bleiben – außer denjenigen, die eine Schädigung haben –, den sich auf Allahs Weg mit ihrem Besitz und ihrer eigenen Person Abmühenden. Allah hat den sich mit ihrem Besitz und ihrer eigenen Person Abmühenden einen Vorzug gegeben vor denen, die sitzen bleiben. Aber allen hat Allah das Beste versprochen. Doch hat Allah die sich Abmühenden vor denen, die sitzen bleiben,  mit großartigem Lohn bevorzugt.“
Sure 5, Vers 33: „Der Lohn derjenigen, die Krieg führen gegen Allah und seinen Gesandten und sich bemühen, auf der Erde Unheil zu stiften, ist indessen (der), dass sie allesamt getötet oder gekreuzigt werden, oder dass ihnen Hände und Füsse wechselseitig abgehackt werden, oder dass sie aus dem Land verbannt werden. Das ist für sie eine Schande im Diesseits, und im Jenseits gibt es für sie gewaltige Strafe.“
Sure 8, Vers 12-13: „Da dein Herr den Engeln offenbarte: Ich bin mit euch; so festiget denn die Gläubigen. In die Herzen der Ungläubigen werde ich Schrecken werfen. Treffet (sie) oberhalb des Nackens und schlagt ihnen die Fingerspitzen ab. Dies, weil sie Allah Trotz boten und seinem Gesandten. Wer aber Allah und seinem Gesandten Trotz bietet – wahrlich, Allah ist streng im Strafen.“
Sure 8, Vers 39: „Und kämpft gegen sie, bis es keine Verfolgung mehr gibt und (bis) die Religion gänzlich Allahs ist. Wenn sie jedoch aufhören, so sieht Allah wohl, was sie tun.“
Sure 8, Vers 65: „O Prophet, sporne die Gläubigen zum Kampf an! Wenn es unter euch zwanzig Standhafte gibt, werden sie zweihundert besiegen. Und wenn es unter euch hundert gibt, werden sie Tausend von denen, die ungläubig sind, besiegen, weil sie Leute sind, die nicht verstehen.“
Sure 9, Vers 14: „Kämpft gegen sie! Allah wird sie durch eure Hände strafen, sie in Schande stürzen, euch zum Sieg über sie verhelfen und die Herzen von gläubigen Leuten heilen.“
Sure 9, Vers 20: „Diejenigen, welche gläubig wurden und auswanderten und in Allahs Weg eiferten mit Gut und Blut, nahmen die höchste Stufe bei Allah ein. Und sie, sie sind die Glückseligen.“
Sure 9, Vers 29: „Kämpfet wider jene von denen, welchen die Schrift gegeben ward, die nicht glauben an Allah und an den Jüngsten Tag und nicht verwehren, was Allah und sein Gesandter verwehrt haben, und nicht bekennen das Bekenntnis der Wahrheit, bis sie den Tribut aus der Hand gedemütigt entrichten.“
Sure 9, Vers 39: „Wenn ihr nicht zum Kampf auszieht, wird Allah euch mit schwerer Strafe belegen und ein anderes Volk an eure Stelle setzen.“
Sure 9, Vers 73: „Du o Prophet, kämpfe gegen die Ungläubigen und die Heuchler und sei streng gegen sie. Ihre Wohnung soll die Hölle sein.“
Sure 9, Vers 111: „Allah hat von den Gläubigen ihre eigene Person und ihren Besitz dafür erkauft, dass ihnen der (Paradies-)Garten gehört: Sie kämpfen auf Allahs Weg, und so töten sie und werden getötet. (Das ist) ein für ihn bindendes Versprechen in Wahrheit in der Thora, dem Evangelium und dem Koran. Und wer ist treuer in (der Einhaltung) seiner Abmachung als Allah? So freut euch über das Kaufgeschäft, das ihr abgeschlossen habt, denn das ist der großartige Erfolg.“
Sure 9, Vers 123: „O die ihr glaubt, kämpft gegen diejenigen, die in eurer Nähe sind von den Ungläubigen! Sie sollen in euch Härte vorfinden. Und wisset, dass Allah mit den Gottesfürchtigen ist.“
Sure 47, Vers 4: „Wenn ihr auf diejenigen, die ungläubig sind, (im Kampf) trefft, dann schlagt den Hals. Wenn ihr sie schließlich schwer niedergeschlagen habt, dann legt (ihnen) die Fesseln fest an. Danach (lasst sie) als Wohltat frei oder gegen Lösegeld, bis der Krieg seine Lasten ablegt. Dies (soll so sein)! Und wenn Allah wollte, würde er sie wahrlich (allein) besiegen. Er will aber damit die einen von euch durch die anderen prüfen. Und denjenigen, die auf Allahs Weg getötet werden, wird er ihre Werke nicht fehlgehen lassen."
(Quelle: zukunft-ch.ch/ Veröffentlichung mit ausdrücklicher Genehmigung  von Stiftung Zukunft CH)

(tutut) - Politik und ihre Medien überschütten seit Wochen das Deutsche Volk  am Thema vorbei mit  ihrem Hausmüll in der Hoffnung, dass niemand fragt: Und was ist mit unserem Land? Dabei können sie weder mit Personen noch mit Ideen aufwarten. Es war ein Philosoph auf dem Kaiserthron, der einst in seinem Tagebuch sagte, was Sache ist und die Philosophie der Stoa auch für heutige Köpfe ausbreitete, vorausgesetzt sie sind nicht letzte Wahl. Ein Friedrich der Große oder Helmut Schmidt konnten Marc Aurel, dem Reiter der italienischen 50-Cent-Münze,  folgen. "Unser vernunftbegabtes Wesen kann sich frei entfalten, wenn es: nichts Falsches oder Unklares akzeptiert; seine Impulse  auf Taten für das Allgemeinwohl  richtet; eine Wünsche und Abneigungen auf das beschränkt, was in seiner Macht liegt; alles akzeptiert, was ihm von Natur aus zugewiesen ist". Vernunft in Politik und Medien? Wer wird sie dort noch finden? Ryan Holiday erklärt's deshalb in seinem Bestseller  "Der tägliche Stoiker" was Marc Aurel bewegt haben könnte, als er diesen Gedanken niederschrieb: "Lasst uns unser Denken auf diese vier Angewohnheiten ausrichten: 1. Nur das akzeptieren, was wahr ist. 2. Für das Allgemeinwohl arbeiten. 3. Unsere Bedürfnisse und Wünsche dem anpassen, was wir beherrschen. 4. Akzeptieren, was die Natur für uns bereithält". Was bleibt da noch von einer Ampel ohne Lichtgestalten und Gefunkel? Der römische Kaiser erinnert daran:  "Wenn du die Gegenwart gesehen hast, hast du alle Dinge gesehen, von den Urzeiten bis weit in alle Ewigkeit.

Denn alles, was geschieht, ist miteinander verwandt und gleichartig". Also wiederholen heutige Ereignisse etwas, das es schon immer gegeben hat. Was ist denn neu an Scholz und seinen Pappenheimern? Deutschland hat bereits bessere Zeiten gesehen. Kein Grund, sich mit aktueller Gschaftelhuberei zu beschäftigen, welche manche Leute für Politik halten. Wikipedia: "Als Stoa (στοά) oder stoische Philosophie bzw. Stoizismus wird eines der wirkungsmächtigsten philosophischen Lehrgebäude in der abendländischen Geschichte bezeichnet. Es wurde von Zenon von Kition um 300 v. Chr. begründet. Der Name (griechisch στοὰ ποικίλη stoá poikílē, deutsch ‚bunte Vorhalle‘) geht auf eine Säulenhalle (Stoa) auf der Agora, dem Marktplatz von Athen, zurück, in der Zenon von Kition seine Lehrtätigkeit aufnahm". Zur Not geht's wohl auch zwischen Säulen eines Busbahnhofs. "Ein besonderes Merkmal der stoischen Philosophie ist die kosmologische, auf Ganzheitlichkeit der Welterfassung gerichtete Betrachtungsweise, aus der sich ein in allen Naturerscheinungen und natürlichen Zusammenhängen waltendes universelles Prinzip ergibt. Anhänger der Stoa werden als Stoiker bezeichnet. Für den Stoiker als Individuum gilt es, seinen Platz in dieser Ordnung zu erkennen und auszufüllen, indem er durch die Einübung emotionaler Selbstbeherrschung sein Los zu akzeptieren lernt und mit Hilfe von Gelassenheit und Seelenruhe (Ataraxie) nach Weisheit strebt". Was meinen Pfarrerin, wenn sie  mit "Alles hat seine Zeit?!"  den wohl einzigen Philosophen in der Bibel, Prediger Salomo heranzieht, aber in den banalen Alltag rutscht: "Nein, unser Weihnachtsbaum steht noch nicht, die Orangenscheiben sind noch nicht getrocknet. Und es hängt auch noch kein Stern im Fenster. Wenn ich durch die Geschäfte bummle oder durch Insta scrolle, kommt es mir fast so vor, als hätte ich längst den Ersten Advent verpasst. Die Kaufhäuser feiern schon seit den Sommerferien Spekulatius und Lebkuchen". Alle Jahre wieder trommelt Ex-Chefredakteur an der Leidplanke für das, was Hajo Friedrichs ("Einen guten Journalisten erkennt man daran, dass er sich nicht gemein macht mit einer Sache, auch nicht mit einer guten") kritisiert: "Unsere Hilfe kann Großes bewirken...Die Hilfsaktion 'Helfen bringt Freude' geht mit der Unterstützung von Jesiden und Christen im Nordirak in ihr neuntes Jahr". Die Extra-Seite  als wär's Karl May: "Töchter der Sonne:  Zwei jesidische Frauen sprechen über ihr erlebtes Leid".
Lustig wird's mit dem Trick-Klick, mal so, mal anders:"Wenn der Dummy zu sehr fröstelt" oder "Acht typische Fehler bei den Betriebskosten" oder "Globaler Flugverkehr verfehlt Klimaziele klar".  "Gans weit vorn - Von Kraftbrühe bis Leber: Der Bayerische Hof in Heiligenberg hat eine eigene Gänsekarte. Ob sich ein Besuch lohnt?" oder  Fortsetzung im Lokalteil . "Helfen bringt Freude: Diese Projekte unterstützen wir 2024". Was hat das mit Weihnachten zu tun? Sagt der Prediger: "Geborenwerden hat seine Zeit, und Sterben hat seine Zeit; Pflanzen hat seine Zeit, und Gepflanztes ausreißen hat seine Zeit. Töten hat seine Zeit, und Heilen hat seine Zeit; Zerstören hat seine Zeit, und Bauen hat seine Zeit. Weinen hat seine Zeit, und Lachen hat seine Zeit; Klagen hat seine Zeit, und Tanzen hat seine Zeit..." Klingt das nicht wie ein Stück von ihm: "Das eigene Erbe regeln - Die 'Schwäbische Zeitung' veranstaltet am Mittwoch ein Leser-Finanzforum zum Thema 'Probesterben' in Ravensburg. Tickets sind noch erhältlich". Eintritt ins Weihnachtstotenreich? Mann mit der schwarzen Maske lässt wählen - "Warum Weihnachten und Fasnet die Wahl beeinflussen - Nach dem Ampelbruch fallen die Neuwahlen in sensible Zeiten. Die Narren klagen über Erschwernisse und die Kirche mahnt zur Zurückhaltung. Dabei wurden Wahlen schon an Weihnachten entschieden". Einer probt schauerlich den Willy Brandt für Leichtgläubige: "Gedenken an Warschauer Aufstand - Die Fraktionsvorsitzendenkonferenz (FVK) der CDU/CSU-Fraktionen unter Leitung von Manuel Hagel weilt derzeit Warschau. Im Rahmen des Besuches kam es auch zu einer Kranzniederlegung am Denkmal des Warschauer Aufstandes". Dann wäre da noch: "Ein Wochenende im Zeichen des guten Zwecks" oder: "Großes Interesse an politischer Schwarzwurstvesper der CDU". Hundert bei den einen, nur 50 bei den Grünschwarzen. Dann dies und dies: "Diese Musiker kommen 2025 aufs Southside", "Zum Geburtstag reist dieser Mann ins 'aktuelle Sportstudio'“ , "Diese sieben Großprojekte will die Stadt 2025 stemmen". Die Regierung aber wird verbannt mit ihrer  Landeszentrale für politische Bildung auf die "Heimat"-Bastelseite zum Sonntagsläuten: "vhs-Vortrag im Gymnasium Spaichingen zu der Frage 'Ist unsere Demokratie in der Krise".  Ein Lebenszeichen, Spaichingen gibt's noch. Mit Demokratie unser. Wo aber ist die andere geblieben, welche gerade mit Land und Volk abgeschafft wurde von Links gegen Rechts? Seneca  wusste schon, wohin Wahlen führen: "Es handelt sich hier um die Frage, ob Caesar oder Pompejus Herr des Staates sein soll: was hast du mit diesem Wettstreit zu schaffen? Du bist kein Parteimann: hier handelt es sich um die Wahl eines Herren. Was macht es dir aus, wer von beiden siegt? Möglich, daß der Bessere siegt, aber der Sieger wird unausbleiblich zum Schlechteren".

Internationaler Bodensee-Fischereiverband übt Kritik
Jahreskonferenz der Bodensee-Fischer: Unzufriedenheit mit Laichfischerei
Berufsfischer vom Bodensee haben sich am Freitagabend in Friedrichshafen getroffen. Kritik übt ihr Verband am Umgang mit der Laichfischerei und am Kormoran-Management..
(swr.de. Gegen Natur? Wo ist die Fischerin?)

Freiwillige Ausreise
1.251 Migranten verließen Baden-Württemberg mit Finanzhilfe
Wenn sie Deutschland freiwillig wieder verlassen, können mittellose Asylbewerber finanzielle Hilfe erhalten. Die Zahl solcher Ausreisen aus Baden-Württemberg ist zuletzt gestiegen...
(swr.de. Rechnung der Dummheit gegen Recht kriegt der Steuerzahler.)

Landkreis-Partner von Freudenstadt betroffen
Nazi-Vergangenheit eines ehemaligen Landrats ans Licht geholt
Seit 2002 sind Freudenstadt und Tomaszowski in Polen Landkreis-Partner. Jetzt offenbart ein Buch: Ein Freudenstädter Landrat war dort in der NS-Zeit für Gräueltaten mitverantwortlich...
(swr.de. Mehr Nazis als heute hat es nie gegeben. Warum nicht um die neuen Grünzis kümmrn? Was ist mit deutschem Land in Polen?)

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NACHLESE
Jahresberichte von OSZE und OIDAC Europe
Diskriminierung, Selbstzensur, Gewalt: Christen als Zielscheibe
Von Anna Diouf
Zum Tag der Toleranz und kurz vor dem Gedenktag für verfolgte Christen veröffentlichte nicht nur die OSZE ihren Hate Crime Report, der unter anderem antireligiöse Hassverbrechen dokumentiert. Auch eine österreichische NGO, die Verbrechen gegen Christen in Europa erfasst, legte ihren Jahresbericht vor – mit beunruhigenden Ergebnissen....Wenn am letzten Mittwoch im November, dem „Red Wednesday“, der verfolgten Christen weltweit gedacht wird, indem etwa öffentliche Gebäude in rotes Licht getaucht werden, dann bezieht sich dies zunehmend nicht mehr „nur“ auf ein Phänomen im fernen Pakistan, in China, Nordkorea oder der arabischen Welt: Auch in Europa muss das Bewusstsein für Diskriminierung und Intoleranz gegenüber Christen gestärkt werden, um eine weitere Marginalisierung von Christen zu verhindern, und den freien Austausch innerhalb einer freiheitlichen Grundordnung zu gewährleisten.
(Tichys Einblick. Wer betet noch an die Macht der Liebe anstatt Jesus zu hassen und zu hetzen?)
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Nach und vor der Wahl – eine Zustandsbetrachtung
Von RAINER K. KÄMPF
In Thüringen ist ein Wunder geschehen und gemeint ist nicht der Koalitionsvertrag. Auf wundersame Weise hat sich eine Partei, das BSW, vom tigerhaften Absprung bis zum Bauchklatscher auf den Brettern dermaßen entzaubert, dass dem Betrachter ganz schwindelig wird. Ob Sahra Wagenknecht die Selbstverleugnung aus Loyalität zu Katja Wolf durchgezogen hat oder weil ihr die Lust abhandengekommen ist, zur anstehenden Neuwahl noch eine maßgebliche Rolle zu spielen, wird die nächste Zeit zeigen. Was Mario Voigt mit Wagenknecht da wohl im Restaurant ausgekungelt hat, ist an nichtssagender Schwammigkeit kaum noch zu überbieten. Die Haltung zur Stationierung von US-amerikanischen Mittelstreckenraketen auf deutschem Boden hat das Zeug, als Oxymoron von Thüringen in die deutsche Parteiengeschichte einzugehen. Deutschland und ein souveräner Beschluss. Oh mein Gott! Schlechter und jämmerlicher kann man sich nicht zur Macht hangeln. Wagenknecht hat sich hier Voigt nicht angenähert, sondern mit ihm verknotet. Für sie bleibt zu hoffen, dass es nicht allzu gordisch ist und ihr die Methode Alexander erspart bleibt. Auf der sprichwörtlich anderen Seite macht die AfD von sich reden. Da hat man jetzt beschlossen, sich programmatisch vom Ukrainekrieg beeinflussen zu lassen und verzichtet nach fast drei Jahren Krieg nonchalant auf die alte Forderung nach der Wiedereinsetzung der Wehrpflicht. Selbst wenn man versucht, der vorgeschobenen Begründung zu folgen, ist man doch befremdet. In der ungeduldigen Hoffnung, die Partei könne bald in Regierungsverantwortung stehen, gehe ich doch davon aus, dass dann eine verantwortungsvolle und tatsächlich souveräne Politik betrieben wird, die nicht ansatzweise erkennen lassen wird, dass deutsche Landser für fremde Interessen verheizt werden. Also, was soll das jetzt? Für eine konservative patriotische Partei soll und muss eine national ausgerichtete Verteidigungspolitik zum genetischen Code gehören. Hier beliebig dran herumzudoktern, geht nach hinten los. Sollte diese grundlegend falsche Entscheidung im Januar wieder revidiert werden, ist das erstmal zu begrüßen. Was jedoch bleibt, ist die Verunsicherung des Wählers, dass mit programmatischen Grundsätzen Pingpong gespielt wird. Mit Zielstrebigkeit, geradliniger Politik und Führungsstärke hat das wenig zu tun. Die aber ist für jede Partei bitter nötig. Vertrauen wir also hoffnungsvoll auf die Vergesslichkeit der Wähler.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Der Begriff ‚Dummbart’ trifft es meistens.
(Johannes Gross)
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(wahlrecht.de)

Habeck und Wüst beugen sich Steinhöfel-Abmahnung
.. So Done ist eine Agentur, die die maschinelle Suche nach Beleidigungen von Politikern im Internet, deren Anzeige und Abmahnung und das Eintreiben von Geldentschädigungen zum Geschäftsmodell gemacht hat. Sowohl Wirtschaftsminister Dr. Robert Habeck und der Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, Hendrik Wüst, sind werblich als Testimonials für diese Kapitalgesellschaft aufgetreten...Rechtsanwalt Joachim Nikolaus Steinhöfel: „Dass sich deutsche Spitzenpolitiker für ein Unternehmen einsetzen, dessen Geschäftsmodell das maschinelle Aufspüren der Äußerungen von Staatsbürgern und deren straf- und zivilrechtliche Verfolgung ist, ist fragwürdig genug. Dass sowohl Habeck als auch Wüst dies aber in rechtswidriger Weise getan und dabei auch noch ihre Amtspflichten verletzt haben, ist vollständig indiskutabel. Dass sich beide innerhalb von 24 Stunden der Abmahnung gebeugt haben, zeigt, dass beide ihren Rechtsverstoß erkannt und eingesehen haben.“
(achgut.com. Was Recht ist muss Recht bleiben?)

Überlegenheit und Unbekümmertheit
Hyperinfantilisierung und andere Narreteien
Von Wolfgang Herles
Merkel wie Habeck fühlen sich überlegen. Sie unterscheiden sich nur in den Mitteln, mit denen sie dem Volk ihre Unbedarftheit (Unbekümmertheit) als Qualität aufschwatzen. Unbekümmertheit ist die Haltung eines Kindes. Dann sind sie halt da (die Islamisten), dann ist es halt fort (das Geld, die Kernenergie)...Die ideologische Unbekümmertheit Robert Habecks – der gar nicht erst auf die Idee kommt, sein Bild von Gesellschaft könnte faul sein – korrespondiert mit der sich an der eigenen Machtfülle entzündenden Besserwisserei der ehemaligen Kanzlerin. Es handelt sich um die völlige Abwesenheit von Skepsis..
(Tichys Einblick. Kindsköpfe an der Macht.)

Kinder der Dunkelflaute
Die vier apokalyptischen Reiter der Energiewende
Von Don Alphonso
Endzeit der letzten rot-grünen Regierung: Solardrücker, Elektropleiten, GEG-Plünderer und Beihilfspresse sind die Offenbarung der antibürgerlichen Apokalypse. Danach wird es besser..
(welt.de. Worin besteht der Unterschied zwischen mit und ohne SED-Regierung?)

Islamkritische Schriftsteller
„Sie töten uns aus Unbekümmertheit“
Boualem Sansal und Kamel Daoud sind zwei algerische Schriftsteller, die den Islamismus und das Regime in ihrem Heimatland kritisieren. Beide zahlen dafür einen hohen Preis. Sie werden nicht nur diffamiert – Sansal ist jetzt vom Geheimdienst verhaftet worden und seitdem verschwunden..
(welt.de. Islam gehört doch zu Deutschland. Idlamismus gibt es nicht. Leser-Kommentar: "Und wir sind töricht genug, die Ausbreitung des Islam in Deutschland nicht nur zu tolerieren, sondern sogar aktiv zu fördern. Mit Blindheit geschlagen, kapitulieren wir vor einer Ideologie, die Hass, Dunkelheit und Intoleranz mit sich bringt".)

Nicht nur Habeck
Auch Friedrich Merz stellte Strafanträge, die in Hausdurchsuchungen mündeten
Robert Habeck, Annalena Baerbock – und nun auch Friedrich Merz: Sie alle stellten Strafantrag wegen Beleidigung. Bei Merz klingelte die Polizei in zwei Fällen die Angezeigten aus dem Bett. In Füssen geschah das einem Stadtrat der Freien Wähler, der gegen die AfD wetterte..
(Tichys Einblick. Was für eine Heldenschau.)

Fabian Nicolay
Wer weniger macht, macht’s richtig?
Wirtschaftsminister Habeck brachte Deutschland auf den Kurs des Weniger: Weniger Industrie, weniger Wachstum, weniger Wohlstand. Hauptsache, der CO2-Ausstoß sinkt. Dass Deutschland mit harter Arbeit aus der Krise kommt, das hat er gar nicht vorgesehen..
(achgut.com. Wann hört das mal auf, gewisse Leute als Minister zu bezeichnen?)

Wolfgang Meins
Zu wenig Hitzetote für die Klima-Alarmisten?
Ein stets wiederkehrender Alarmruf der „Klimaretter“ ist: Immer mehr Menschen sterben durch den Klimawandel den Hitzetod! Wirklich? Was sagen die Zahlen? Und wie kommen „Klimaretter“ trotzdem zu ihren Ergebnissen?..
(achgut.com. Wer Klima sagt, der spinnt.)

Hannover
AfD-Stadtrat reagiert auf seinen Sieg gegen Verdi
Die Gewerkschaft Verdi in Niedersachsen will einen AfD-Stadtrat loswerden – und scheitert. Dennoch werden seine Rechte eingeschränkt. Die Belegschaft steht hinter dem Politiker, der nun nächste Schritte vorbereitet..
(Junge Freiheit. Islamischer Grüner aber darf die Stadt regieren.)

Ein Geschäft mit Schuld und Sühne
Wie die Dritte Welt mit Klima den Westen abzockt
Schuldzuweisungen, Bettlerei, Untergangsszenarien – und Erfolg. Auch die jüngste Klimakonferenz in Baku zeigt, daß Klimapolitik nur ein Vorwand für globale Umverteilung an die Dritte Welt ist. Ein Kommentar von Marco Pino.
(Junge Freiheit. Bei den Deppen der Welt ist immer was zu holen.)

Schnell noch jede Menge Beförderungen
Auch Kulturstaatsministerin Roth macht auf Last-Minute-Aktion Abendsonne
Von Josef Kraus
Kaum war das Aus der „Ampel“ besiegelt, legte Annalena Baerbock im Kabinett eine Liste für Beförderungen vor. Die nicht minder moralisierend agierende „Kultur“-Staatsministerin Claudia Roth kann das auch: Acht ihrer Behördenmitarbeiter können sich auf höhere Gehälter freuen...
(Tichys Einblick. Selbstbedienung, Kultur, die leibt und lebt.)

Wer vorgibt, gegen Populisten zu kämpfen, ist oft selber einer
Im deutschen Wahlkampf gilt der Populismus als Hauptgegner. Seine Kritiker sollten womöglich ihre eigenen Parteien ins Visier nehmen...So unterschiedlich die Beispiele sind – eines haben sie alle gemeinsam: Sie zeigen, wie alltäglich Taktiken sind, die allgemein als undemokratisch und populistisch beschrieben und verdammt werden. Und zwar von denen, die sie einsetzen. Fake News, Lügen am Kabinettstisch zum eigenen Vorteil, das eine tun, das andere machen sowie radikal überzogene Vorwürfe an den politischen Gegner gehören in diesem Wahlkampf dazu. .
(Neue Zürcher Zeitung. Wer sich für einen Politiker hält, ist ein Populist, hat aber offensichtlich von der ganzen Materie keine Ahnung, was versteht denn Habeck von Wirtschaft und Klima?)

Rekordverdächtig:
Strack-Zimmermann stellt 1900 Strafanträge!
Von MANFRED ROUHS
Die FDP-Europaabgeordnete Marie-Agnes Strack-Zimmermann sollte bitte von niemandem als „teuflisches, hässliches Weib“ tituliert werden! Das kostet ansonsten, falls man kein allzu hohes Einkommen sowie etwas Glück hat und die Sache vor Gericht gut läuft, 800 Euro. Diese Erfahrung musste eine Frau aus dem nordrhein-westfälischen Lippetal machen, wie die „Soester Zeitung“ berichtet. Strack-Zimmermann, damals noch Bundestagsabgeordnete, hatte bei X einen Beitrag zur Berufung des Sozialdemokraten Boris Pistorius ins Amt des Verteidigungsministers veröffentlicht – ein Posten, den sich auch die meinungsstarke FDP-Politikern aus Düsseldorf zugetraut hätte. Die Lippstädterin kommentierte diesen Beitrag mit der Formulierung: „Was glauben Sie eigentlich, wer Sie sind? Sind Sie so dermaßen dumm oder böse? Sie können sich gar nicht vorstellen, wie sehr ich Sie verachte, Sie teuflisches, hässliches Weib.“ Daraufhin überzog sie Strack-Zimmermann mit einem zivilrechtlichen Verfahren und bekam im Rahmen eines Vergleichs von ihr 400 Euro „Schmerzensgeld“ zugesprochen. Parallel dazu stellte die FDP-Größe einen Strafantrag, der zum Erlass eines Strafbefehls hinführte. Gegen den erhob die Strack-Zimmermann-Kritikern Widerspruch, landete vor dem Strafgericht und kam mit einer Geldauflage von weiteren 400 Euro glimpflich davon. Zu DDR-Zeiten war die Westseite der Berliner Mauer mit zahlreichen Parolen besprüht. Eine davon lautete: „Wer mauert, hat’s nötig“ – Gleiches gilt offenbar auch noch heute für politische Akteure, die einerseits das massenmediale Aufmerksamkeitsmanagement mit provokanten Äußerungen bespielen, um sich ins Gespräch zu bringen, andererseits aber dünnhäutig reagieren, sobald bis dahin unbescholtene Bürger ihr Drängen ins Rampenlicht ernst nehmen und darauf ungeschickt reagieren. Marie-Agnes Strack-Zimmermann hat dem Bericht des „Soester Anzeiger“ zufolge seit Februar 2023 rund 1900 Strafanträge wegen unangemessener Meinungsäußerungen stellen lassen. Sie legt rhetorisches Gift aus und hofft dann, dass sich politisch Andersdenkende daran verschlucken.
Souverän ist anders.
(pi-news.net)

Von Brandmaurern und anderen Flickschustern

Von Gastautor Ulrich Sauer

Sage keiner, wir Deutschen könnten uns nicht in großen historischen Dimensionen bewegen. Wäre ja auch verwunderlich in einem Land der Dichter, Denker und Weltenlehrer.

Den ganz Alten unter uns wurde noch das tausendjährige Reich eingetrichtert. Aktuell beschäftigt uns ein Phänomen mit Ewigkeitsgarantie, die Brandmauer gegen rechts.

Dabei muss man wissen, dass dieses nicht zu hinterfragende politische Dogma aus dem sozialistischen, antifaschistischen Universum kommt.

Nach den Wahlen in Thüringen, Sachsen und Brandenburg hatten und haben vor allem unsere öffentlich-rechtlichen Oberlehrer wieder Gelegenheit, Nebelkerzen zu werfen und die Diskussion vom Kern der Dinge wegzuführen.

Welches Panorama bietet sich dem unvoreingenommenen Betrachter der politischen Landschaft denn wirklich?

Die Brandmauer gegen rechts ist in Wahrheit ein antifaschistischer Schutzwall eigener Art, errichtet von Leuten, die ihr abgestandenes, sozialistisches Süppchen kochen und denen es bis jetzt gelungen ist, Deutungshoheit zu erringen und zu bewahren. Das altbewährte Rezept: Vorgaukeln eines Schreckgespenstes, wie wir es ja auch zu Corona-Zeiten als sehr wirkmächtig erlebt haben.

Mit der Beteiligung der AFD an Regierungen sei unweigerlich das Ende demokratischer Zustände im Land und die Errichtung einer Diktatur verbunden. Als Belege für diese Prognose müssen Auftragsarbeiten von Verfassungsschützern und Hinweise auf z.T. wirklich abstruse verbale Entgleisungen eines führenden AFD-Mitglieds aus der deutschnationalen Mottenkiste herhalten.

Mehr an Substanz ist nicht. Selbst Correktiv ist es bisher nicht gelungen, Beweise oder zumindest belastbare Indizien für die Existenz von Sturmabteilungen oder Plänen zur Internierung politischer Gegner zu präsentieren.

Es riecht doch sehr nach Popanz(Schreckgespenst)politik. Dies haben wohl auch viele Wähler der AFD erkannt. Der von Anfang an infantil-hysterische Umgang mit der AFD hat diese nicht geschwächt, sondern gestärkt. Ein klassischer Schuss in den Ofen.

An dieser Stelle muss nicht näher erläutert werden, dass wir seit Jahren erbärmlich schlecht regiert werden. Dies haben inzwischen auch der deutsche Michel und seine Frau erkannt. Die Folge: ein berechtigter, von einer breiten Mehrheit getragener Wunsch nach Wechsel und Wende. In der nach den Wahlen und angesichts der Umfragezahlen entstandenen Gemengelage liegt es nun an der CDU, ob sie das Heft in die Hand nimmt.

Sie kann nach Art ihrer Großen Vorsitzenden weitermerkeln und sich – mit Abstrichen versteht sich – auf linksgrüne Bündnisse und Absprachen einlassen.

Allerdings wäre dann Schluss mit den Aussichten für eine echte, auch und vor allem beim Wähler ankommende Reform. Vor allem wäre ein (weiteres) Erstarken der AFD und dementsprechend ein Absinken der CDU in der Wählergunst unvermeidlich (die gegenwärtigen, im niederen Volksparteienbereich liegenden Wahl- und Umfrageergebnisse lassen sich im Wesentlichen nicht mit eigener Attraktivität, sondern mit der eklatanten Schwäche der Regierungsparteien erklären).

Sie kann aber auch ein Tabu brechen und eine Koalition mit den politisch Unberührbaren ins Auge fassen und entsprechende Gespräche führen. Programmatische Gemeinsamkeiten gibt es ja genügend. Der mit Sicherheit zu erwartende, massive Aufschrei und das Trommelfeuer in der medialen Öffentlichkeit wären aushaltbar und zudem ein Beweis für die Richtigkeit des eingeschlagenen Wegs.

Sollte wider alles vernünftige Erwarten die AFD demokratie- und verfassungsfeindlich agieren, wäre das eben das Ende einer Zusammenarbeit.

Die Alternative – Zusammenarbeit mit den Ampelparteien und dem BSW – wäre nur eine Fortsetzung des andauernden Gewürges, das den Wähler herzlich wenig interessiert und das ein weiteres Erstarken der AFD zur Folge haben wird. Ein deus ex machina ist nicht in Sicht. Die CDU muss endlich agieren, statt im Einklang mit dem Zeitgeist reflexhaft zu reagieren. Die Verantwortlichen der Partei stehen vor der Wahl:

Nützliche Idioten für den Fortbestand eines gescheiterten Systems oder demokratische Patrioten für das Allgemeinwohl.

Ob sie es wohl schaffen, den sozialistischen Mief hinter der Brandmauer gegen Rechts auszulüften?
(vera-lengsfeld.de)

"In der Not frisst der Teufel Fliegen"

Von David Cohnen

Es scheint, als ob die politische Landschaft derzeit die Wahl auf das ,kleinste Übel' verengt. In Zeiten politischer Instabilität und wachsender Unzufriedenheit mit den etablierten Parteien bleiben den Wählern nur noch begrenzte Optionen. Es ist, als ob man nach dem Motto "In der Not frisst der Teufel Fliegen" handeln müsste, um eine tragfähige Koalition zu bilden. Unter diesem Gesichtspunkt erscheint vielen eine erneute Große Koalition als eine der wenigen vernünftigen Alternativen, falls die Wähler nicht unerwartet eine bessere Lösung finden.

Historisch betrachtet war die Große Koalition immer eine Zusammenarbeit der beiden größten Parteien des Landes - CDU/CSU und SPD. Diese Koalition bildete sich oft dann, wenn keine der beiden Parteien eine klare Mehrheit allein erreichen konnte, und sie war von der Notwendigkeit geprägt, ein Regierungsbündnis zu schaffen. Auch heute scheint es, dass die CDU/CSU eine GroKo anstreben würde, um mit einer stabilen Mehrheit die Regierung zu führen.

Die CDU/CSU hat bereits deutlich gemacht, welche politischen Änderungen sie nach einem möglichen Wahlsieg durchsetzen möchte. Geplant sind unter anderem die Rücknahme folgender Gesetze:

  • Gebäudeenergiegesetz (Heizungsgesetz)
  • Cannabisgesetz
  • Bürgergeld
  • Kindergrundsicherung
  • Einbürgerungsgesetze
  • Regelungen zur Migration (insbesondere die "Pull-Effekte" und illegale Migration)
  • Selbstbestimmungsgesetz
  • Zweitstimmen-Deckelung bei der Bundestagswahl
  • Belastungen für Bauern
  • Kernkraftausstieg

Es ist zu erwarten, dass der derzeit kleinere potenzielle Koalitionspartner prinzipiell mit diesen Änderungen einverstanden sein könnte, möglicherweise jedoch mit einigen Anpassungen. Wenn man die politische Landschaft betrachtet, scheint es plausibel, dass dieser kleinere Partner, der in einer GroKo von entscheidender Bedeutung ist, sich hinter einer solchen Agenda stellen würde.

Dabei ist es jedoch wichtig zu beachten, dass in einer GroKo der größere Partner oft bereit ist, sich auf die politische Position des kleineren Partners einzulassen. Dies ist notwendig, um die Koalition zu stabilisieren und den politischen Konsens zu wahren. Es wird von beiden Seiten ein gewisses Maß an Kompromissbereitschaft erwartet, insbesondere von der stärkeren Partei, die mittlerweile Positionen übernommen hat, die ursprünglich vom kleineren Partner vertreten wurden. Der kleinere Partner wird in dieser Hinsicht also nicht nur als Anhängsel des größeren Partners betrachtet, sondern muss aktiv in den politischen Prozess eingebunden werden, um die notwendige Zustimmung für wichtige Gesetzesänderungen zu erhalten.

In dieser Konstellation könnte eine Große Koalition, die in gewissem Maße als ,kleineres Übel' erscheint, eine pragmatische Lösung darstellen. Doch es bleibt abzuwarten, wie sich die politischen Kräfte im Vorfeld der Wahl entwickeln, vor allem, wer Kanzler werden wird und ob die Bürger nicht doch eine andere Wahlentscheidung treffen.

Am Ende könnte es darauf hinauslaufen, dass viele eine Koalition zwischen den beiden größten Parteien, also eine GroKo, wünschen - eine Regierung aus CDU/CSU und AfD.

 

Aus Humanität entstand Sozialkriminalität

Von PROF. EBERHARD HAMER

Das Schleusergeschäft ist nach dem Drogenhandel der zweitrentabelste Schwarzmarkt. In ihm tummeln sich vor allem NGOs, Kirchen und Regierungen, aber auch tausende Kleinkriminelle und kriminelle Clans und Banden, die mit diesem Menschenhandel ein glänzendes Geschäft machen.

Im Gegensatz zum Drogenhandel, zum Menschenhandel der Prostitution, zum Waffenhandel oder zu Finanzbetrügereien ist der Menschenhandel unter dem Stichwort „Asyl“ mit Humanität garniert. Der Art. 16a des Grundgesetztes ist ursprünglich als Humanitätsgesetz von durch die Nazis Verfolgten ins Grundgesetz geschrieben worden: „Politisch Verfolgte genießen Asylrecht“. Dies war ein außerordentlicher Einzelanspruch mit Beweislast der Verfolgung durch den Antragsteller.

Dass daraus ein Tor zur Masseneinwanderung nach Deutschland wurde, liegt daran, dass der Asylanspruch vom Einzel- zum Generalanspruch umgedeutet und nicht nur für politisch Verfolgte galt, sondern auf alle ausgedehnt wurde, die sich in ihren Heimatländern als Queer-Sexuelle o.a. nicht wie bei uns gewertet sahen oder in ihrem Heimatland gescheitert waren, mangels Bildung keine Chancen hatten oder schlichtweg der heimatlichen Armut entfliehen wollten.

War also der Asylanspruch anfänglich nur ein Ausnahmerecht, ist es durch politische und rechtliche Ausweitung inzwischen zum Regelanspruch geworden. Vor allem hat sich durch das Kollektiv-Asylrecht die Beweislast umgekehrt: Nicht mehr der Einzelne muss nachweisen, dass er ausnahmsweise bedroht ist, sondern ein einziges Wort „Asyl“ genügt für seinen Anspruch. Der Staat muss dann beweisen, dass dem Zuwanderer kein Asylrecht zusteht, was regelmäßig verhindert werden kann.

Damit sind nicht nur Einzelpersonen wegen ihres Einzelschicksals asylberechtigt, sondern ganze Völker (Syrer, Afghanen, Afrikaner), ist Asyl vom Einzelschicksal zur Völkerwanderung geworden. Längst sind nicht nur politische Flüchtlinge Migranten, sondern zu über 90 % Menschen, die der Armut entfliehen wollen, welche Existenzsicherung suchen, welche sich in ihrer Queer-Geschlechtlichkeit in ihrer Heimat nicht anerkannt sehen oder welche sich vor kriegerischen Auseinandersetzungen in Sicherheit bringen wollen.

Das unendliche Migrantenpotenzial

Ebenso wie die Nachfrage der Konsumenten nach Gütern und Dienstleistungen unendlich ist – ein unendliches Nachfragepotenzial, dem ein begrenztes Güterangebot gegenübersteht -, ist auch der Wunsch nach besseren Lebensbedingungen oder sogar Existenzsicherung unendlich (acht Mrd. Menschen).

Die UNO geht davon aus, dass sich allein in Afrika die Bevölkerung bei gleichbleibender Fruchtbarkeitsrate bis 2050 verdreifachen werde. Obwohl der UN-Bericht noch von Grenzkontrollen in Europa ausging, rechnete er bis 2050 mit mindestens 35 Millionen Einwanderern allein aus Afrika nach Europa. Inzwischen haben sich aber die Türkei, Syrien Afghanistan und Pakistan als zusätzliche Einwanderungsquellen hinzugesellt, so dass nicht nur ganz Europa, sondern allein Deutschland eine Masseneinwanderung von jährlich 0,5 bis 0,7 Mio. Einwanderern hat.

Wie hoch aus der theoretisch unendlichen eine konkrete Nachfrage nach Immigration wird, hängt von verschiedenen Dingen ab:

1. Die Wohlstandsdifferenz zwischen den Ländern
2. Die wirtschaftliche und gesellschaftliche Situation der Migrationswilligen selbst
3. Die Kenntnis über die Wohlstandsdifferenzen
4. Reiserouten und Transportmöglichkeiten
5. Grenzhemmnisse auf der Reiseroute und des Ziellandes
6. Abwehr- oder Willkommenskultur des Ziellandes
7. Versorgungshöhe im Zielland gegenüber dem Heimatland

Für mehr als 100 Millionen Menschen in der Welt ist der Hunger größtes Existenzproblem, vor allem in den übervölkerten und am meisten naturzerstörenden Ländern Afrikas und Asiens. Gegenüber den europäischen Wohlstandsländern ist der Lebensstandard in solchen Ländern mehr als zehn mal niedriger. Der Kampf ums Überleben diktiert die menschliche Existenz. Wo die Hoffnung auf Besserung im Heimatland nicht mehr lebt, ist Auswanderung der gewünschte Ausweg.

Der latente Wunsch, dem Elend zu entkommen, wird akut, wenn äußere Ereignisse die Not noch verschärfen, wie Bürgerkrieg, Missernten, Ablehnung von Queer-Sexualität, Wirtschaftskrisen oder persönliches Scheitern.

Dies führte so lange nicht zum Wegzug aus den Elendsländern, wie die Menschen nicht von besseren Alternativen wussten. Seit aber Filme und Telekommunikation und Medien die Situation in den Wohlstandsländern in alle Welt und eben auch in die armen Länder bringen, sind die Menschen über ein Sozialparadies in Europa informiert, wissen sie, dass es ihnen dort besser gehen würde als zu Hause und steigt deshalb die Mobilität zur Auswanderung.

Auch wissen die Leute heute, wie und mit wessen Hilfe man nach Europa kommt. 10.000 Schlepper und Schlepperorganisationen bieten sich öffentlich für den Transport der Migranten an, wollen daran verdienen und haben inzwischen erkannt, dass in der Migrantenschleuserei hohe Gewinne liegen, dies also ein attraktiver Geschäftszweig ist – sogar mit staatlicher (Baerbock) Subvention.

Wie erfolgreich die Schlepper sind und wie viele Migranten sie deshalb transportieren können, hängt von der Überwindung der Grenzen auf der Reiseroute ab. Die geöffneten Grenzen innerhalb Europas und eine ineffektive Grenzkontrolle an Europas Grenzen haben den Transport der Migranten ungeheuer erleichtert und damit die Zahlen ansteigen lassen.

Das Problem bleibt eigentlich nur die Aufnahme im Zielland, ob dort eine Abwehr- oder eine „Willkommenskultur“ vorherrscht. Die Wanderströme gehen deshalb vor allem in letztere Länder.

Für die meisten Migranten selbst ist aber auch entscheidend, wie hoch die Versorgung im Zielland – auch im Vergleich zu ihrem Heimatland – ist. Sie wandern deshalb sogar aus europäischen Aufnahmeländern in das Zielland mit der höchsten Rundumversorgung, ins „Sozialparadies“ Deutschland.

Wie viele von den 180 Millionen Migranten der Welt (UNO) bis 2050 zu uns kommen, hängt also vor allem von dem Angebot ab, welches wir als Zielland den Migranten bieten:

+ Normalerweise schützt ein Land seine Grenzen durch Zäune und Wächter vor Invasoren. In Deutschland hat man durch das Schengen-Abkommen die Grenzen freigemacht; eigentlich nur für die Europäer in der EU, praktisch aber für alle Menschen der Welt, die zu uns kommen wollen. Wo also ein Land sich vorsätzlich nicht mehr vor Problemgruppen schützt, auch wenn sie zum kulturellen Sprengstoff, zum Sozialballast oder zu kriminellen Problemen führen, werden diese Gruppen verstärkt in dieses ungeschützte Zielland einwandern.
+ Als 2015 Deutschland den ersten Massenansturm von Syrern erlebte, hat die Regierung Merkel mit Hilfe der Medien den Schock der Einwohner durch befohlene Willkommenskultur überrollt. Seitdem gilt jeder, der die Massenimmigration als Gefahr sieht oder ablehnt, bei uns als „rechtsextrem“, „rassistisch“, „rechtsradikal“.

Dies traf mit mehreren Interessen zusammen:

Für die grüne Partei war „Umvolkung“ ein Konzept zur politischen Herrschaft: „Wir erhöhen die Einwanderung, geben ihnen dann das Bürger- und Wahlrecht und können damit grüne Mehrheiten erreichen“ (Fischer).

+ Die Welthochfinanz (Davos) predigte schon länger die „eine Welt“ mit unbegrenzter Freiheit aller Arbeitskräfte und deshalb freier Zuwanderung. Deshalb haben auch die Konzerne und das Großkapital bzw. seine NGOs bis heute für Massenimmigration gekämpft, weil sie davon Arbeitsangebot erwarteten.
+ Unter dem Einfluss und mit dem Geld des Großkapitals haben auch die Medien für Masseneinwanderung gekämpft und alle Kritiker diskriminiert, so dass ein Klima entstand, welches schon eine Diskussion über die Massenimmigration ausschloss und jede Erwähnung etwa der jährlich ca. 50 Milliarden Euro Kosten der Immigration für die Einheimischen, den Bildungsabfall durch Analphabeten-Zuwanderung, die dadurch verursachte Wohnungsnot oder den gleichzeitig verursachten Kulturwandel mit den Totschlagsargumenten „Rassismus, rechtsradikal und Antidemokrat“ verbot.

Waren erst einmal Türken, Syrer, Afghanen, Russen oder Ukrainer in den Städten angesiedelt, zogen sie Landsleute nach, so dass sich allmählich – zuerst durch die Türken – Ghettos bildeten, aus denen dann die Alteinwohner flüchteten, so dass fast alle unsere größeren Städte Migrantenmehrheitszentren geworden sind.

Die wichtigste Attraktion eines aufnehmenden Landes ist aber die Versorgungsleistung. Verständlicherweise gehen Migranten vor allem dort hin, wo sie schon vom ersten Tage an am höchsten versorgt werden, Geld, Wohnung, Einrichtung und alle Sozialrechte bekommen. Und wenn diese Versorgung noch höher ist als in allen anderen Ländern und sogar höher als das Einkommen der unteren Schichten, ist das Land geradezu ein Zuwanderungsmagnet, sogar für diejenigen Immigranten, welche bereits in anderen Ländern – geringer versorgt – Zuflucht gefunden hatten.

Als Angebot an die Migranten spielen nicht nur die Integrations- und Arbeitschancen eines Aufnahmelandes eine Rolle – für 70 Prozent die Versorgung trotz Arbeitsverweigerung, nur für 30 Prozent die Arbeitschancen. Die Integration wird von Politik und Medien so einseitig betrieben, dass sich inzwischen die Deutschen integrieren müssen.

Als bis zur Ampel-Regierung noch die Asylgründe der Asylbewerber geprüft wurden, hatten nur sieben Prozent echte Asylgründe. Die anderen begingen mit der Asylbehauptung rechtlich Betrug. Und die damit befassten Behördenmitarbeiter haben zumeist Betrugshilfe geleistet, „um die Angelegenheit vom Tisch zu kriegen“.

Inzwischen sind aber die Asylgründe von politischer Verfolgung auf alle persönlichen, sexuellen, beruflichen und sonstigen Schwierigkeiten ausgedehnt worden, so dass wir nur ca. 360.000 abgelehnte Asylbewerber haben, die aber nach grünem Willen nicht abgeschoben, sondern schließlich ebenfalls geduldet werden. Wichtig ist den Asylbewerbern vor allem, dass sie während der ganzen Zeit auch als Illegale volle Sozialleistungen bekommen, die ihnen sogar als Arbeitsverweigerer und als Kriminelle nach Ansicht des Bundesverfassungsgerichts zustehen, weil „der Anspruch auf Hartz-IV-Versorgung sich bereits aus der Menschenwürde ergibt“.

Da Deutschland von EU-Mitgliedsländern umschlossen ist und alle Zuwanderer eigentlich vom Asylrecht nach Art. 16a Abs. 2 Satz 1 GG ausgeschlossen wären, sind 90 % der über die Nachbarstaaten zu uns dringenden Zuwanderer eigentlich nicht asylberechtigt. Dass die Bundesregierung trotzdem z. B. die nach Italien geflüchteten dennoch übernimmt und wir die über Polen oder Österreich oder Ungern zugereisten Durchwanderer ebenfalls widerstandslos aufnehmen, hat mit dem Grundgesetz des Asylrechts nichts zu tun, sondern ist politischer Wille der schwarz-rot-grünen Politik. Baerbock hat sogar einen wöchentlichen Flugdienst für 1000 Afghanen eingerichtet, welche von queer-sexuellen und grünen NGOs ausgesucht werden.

Gleiches gilt für Zuwanderer aus „sicheren Staaten“ (Art. 16a Abs. 2 Satz 2 GG). Sichere Staaten sind Staaten, in denen keine politische Verfolgung stattfindet. Aus ihnen können deshalb auch keine Flucht anerkannt werden. Die Grünen haben allerdings Asylrecht auf Flüchtlinge ausgedehnt, wenn diese entweder in wirtschaftlicher Not waren oder ihre sexuellen und persönlichen Eigenarten nicht so wie bei uns ausleben konnten. Nach dem Gesetz hätten diese kein Asylrecht.

Umfragen bei den Asylbewerbern selbst förderten zutage, dass die meisten von ihnen etwas ganz anderes als Asylsicherheit erreichen wollten, nämlich aus ihrer Armut in ein Sozialparadies mit Existenzsicherung und Rundumversorgung ohne Arbeit zu kommen.

Den Armen der Welt kann man das nicht übelnehmen. Sie zahlen sogar hohe Transportkosten an Schleuser, nehmen Lebensgefahr auf sich, um das Sozialparadies zu erreichen.

Als eine politische Partei dies aufgriff und den Unmut der einheimischen Bevölkerung artikulierte, dass der deutsche Mittelstand für die Staatsgäste mehr als 50 Milliarden Steuern und Sozialabgaben zahlen müsse, aus den Wohnungen und Städten verdrängt werde, ihre Kinder wegen des Leistungsabsturzes nicht mehr in die von Ausländern dominierten Schulen schicken könne und sie Angst vor Kriminalität, kämpferischem Islam und Kulturwandel haben, wurde diese Partei als rechtsradikal, rassistisch und antidemokratisch mit „Brandmauer“ verfemt, um die Migrationsdiskussion gar nicht erst politisch hochkommen zu lassen.

Diese Brandmauer wird gerade durch Mehrheiten der AfD in den neuen Bundesländern überspült und ist nur noch mühsam durch ein undemokratisches Altparteien-Kartell zu halten.

Dennoch hat die Kritik an der verfehlten und folgenschweren Einwanderungspolitik der Regierenden die Altparteien wegen ihrer Wählerverluste in Panik versetzt und zum Handeln gezwungen. Seit den Wahlen in Thüringen, Sachsen und Brandenburg ist die „Willkommenskultur“ erloschen und geht es endlich um die Diskussion der Folgen.

Folgen
Der Asylanspruch der Einwanderer ist zu über 90 Prozent unzutreffend, ist eigentlich Sozialbetrug und rechtfertigt die Massenimmigration nicht.

Die Aufnahme der Migranten war erst echte, nun aber längst falsche Humanität.

Alle traditionellen Einwandererstaaten haben qualitative Einwanderung betrieben, haben die Besten und Qualifizierten genommen, die sich nicht nur selbst ernähren, sondern ihrer Wirtschaft auch helfen können.

Wir dagegen haben nur quantitative Immigration betrieben. Jeder darf einreisen und bekommt sofort Vollversorgung, selbst ohne Arbeit sogar lebenslang einschließlich Rente.

Dahinter stehen die drei großen Kräfte: Das Großkapital, welches Arbeiterüberangebot braucht (Lohndumping), die fast eine Mio. Sozialfunktionäre, die von Asylantenbetreuung unproduktiv, aber üppig leben und die Altparteien, welche entweder noch falscher Merkel’schen Humanität anhängen oder nach dem Prinzip Fischer durch Umvolkung proletarische Mehrheiten erreichen wollen.

Das System ist überwiegend unehrlich von Geldgier der beteiligten Gruppen bestimmt, aber leider irreversibel, sich schleichend verstärkend. Was einmal nur Asyl und Hilfe sein sollte, verändert inzwischen unser Volk, unsere Städte, unsere Religion, unsere Werte, unsere Schulen, unsere Sicherheit und Ordnung, unsere Sozialsysteme und grundsätzlich unser ganzes Leben – und zwar dauerhaft, irreversibel.

Hatte die Politik dazu Vollmacht? Und warum lässt sich die Bevölkerung dies immer noch gefallen?
(pi-news.net)

(tutut) - Sie gelten als Nichtregierungsorganisationen und regieren doch. Bei diesem Wort handelt es sich um eine Fehlübersetzung des englischen Begriffs "Non- governmental Organisation", erklärt Manfred Kleine-Hartlage  in "Die Sprache der BRD", den man treffender mit nichtstaatliche Organisation" wiedergeben müsste. Das ist wie mit den erneuerbaren Energien, die bis heute noch niemand erfunden hat, womit eigentlich neue Energien gemeint sind. "Zum einen müsste man korrekt von 'privaten Organisationen' sprechen. Täte man dies, so würde damit die Wahrheit ausgesprochen, daß solche Organisationen bei weitem nicht der rechtlichen und politischen Kontrolle staatlicher Amtsträger unterliegen, und daß sie selbstverständlich bestimmte Interessen verfolgen. Das ist völlig legitim. Es würde nur dazu führen, daß das Publikum  einen etwas kritischeren Blick auf die Aktivitäten solcher Organisatinen werfen und womöglich nicht von der Vermutung ausgehen würde, hier seien ausschließlich selbstlose Idalisten am Werk, die sich für das Wohl der Menschheit aufopferten, weswegen jede Kritik an ihnen moralisch anrüchig sei". Nicht zu vergessen ist, daß solche angeblich nichtstaatlichen Organisationen in vielen westlichen Ländern von Regierungn aus Steuern finanziert werden. Damit kriegen solche NGO einen gewisen Stallgeruch. "Man kann getrost von der Faustregel ausgehen: Je größer, reicher und einflußreicher eine solche Organisation ist, desto größer ist ihre Nähe zu mächtigen und finanzstarken gesellschaftlichen Großakteuren". Ob Islam oder Kicker, alles ein Verein volksregierend. Sind Zeitungen nicht auch NGO als Sprachrohre der Herrschenden? Wenigstens im Lokalen soll es  geben, was nicht jeder hat produziert sonst meist von Agenturen. Wer kann schon mithalten mit selbstproduzierten Basteleien, gut abgehängt: "Fridinger feiern gemeinsam St. Martin - Kinder ziehen mit ihren Laternen durch das Städtle". "Hospizgruppe Spaichingen - Fortbildung und Geschichtslehrgang - Die ökumenische Hospizgruppe hat sich am 21.09. zu einem gemeinsamen Tag zur Weiterbildung getroffen. Das Thema war 'Himmel, Hölle, Fegefeuer – wie geht es nach dem Tod weiter?' Zu diesem Teil der Fortbildung war Pfarrer Thiemann unser Begleiter und Fachmann". Und da klagen sie immer, es fehle an Fachkräften. Dies und das und Allerlei mit Einerlei, ob die einen Titelgenerator haben? "Diese Schule wird zuerst saniert - und diese müssen warten". "Deshalb fahren plötzlich Panzer durch diesen Ort". "Er ist der erste Kandidat für die Bürgermeisterwahl in diesem Ort". Frau hat das wohl mit dem Asyl nicht ganz verstanden, mag sein, ein Landratsamt hat Probleme mit dem Grundgesetz: "Der Landkreis unterstützt Asylbewerber bei der Rückreise - Mehr Menschen verlassen den Kreis Tuttlingen freiwillig als durch reguläre Abschiebungen. Das ist der Grund dafür". Von ihr auch noch dies: "Selbst in Kitas: Es gibt immer mehr Systemsprenger - Die Situation wird zunehmend prekärer. Immer mehr Eltern kümmern sich überhaupt nicht mehr um ihre Kinder. Das Landratsamt versucht, dagegen zu steuern". Wer schon immer wissen wollte, was Zeitungsredaktionen eigentlich tun, eine Mitgliedin klärt auf: "Im Wettstreit gegen die Zeit: Gelingt die Flucht aus dem Escape Room? Mitten im Wald geht ein Freund verloren. Es wird Nacht. Eine Stunde bleibt, um ihn zu finden. Schafft es das Redaktions-Team?...Fünf Redakteurinnen wagen sich in das 'Campfire'". Laden auf, Laden zu, nun packt's auch den Lokalchef: "Mit diesem Start-up wollen die Deko-Zwillinge voll durchstarten - Frauen haben zu wenig Deko. Davon sind die Gründer überzeugt. Dass das Interesse an ihrem Produkt wirklich da ist, das wissen sie dank einer Influencerin". Gibt's keine Anzeigenabteilung mehr? Nach wochenlangem Kanzlerherumgeeire, landet aber sowas an der Leidplanke: "Weg mit der Erbschaftsteuer - Die Erbschaftsteuer

sollte ersatzlos gestrichen werden. Sie ist systemwidrig und hat im Grunde nur einen Effekt: Sie quält den Mittelstand". Wirtschaftsredaktionschef sieht Licht daheim: "Vetter macht sich fit für die Zukunft. Mit drei weiteren Geschäftsführern will der Pharmadienstleister seinen Wachstumskurs sichern". Kollege in Meck-Pomm beschreibt, was ist: "Miese Stimmung und schlechte Zahlen in der deutschen Industrie - Im globalen Wettbewerb ist die deutsche Industrie immer schlechter aufgestellt. Selbst in der Finanzkrise und der Corona-Pandemie war der Ausblick nicht so düster wie derzeit". Passt: "Anstieg der Firmenpleiten weiter zweistellig". Also: "Spielwarenbranche setzt auf Spendierlaune zu Weihnachten". Raus in die Natur: "Blühendes Paradies für Generationen - Die Insel Mainau ist als Blumeninsel deutschlandweit bekannt. In diesem Winter gibt eine Ausstellung nun auch ganz private Einblicke in die gräfliche Familie auf der insel" und Hüpfen für Dachhasen: "Straßenbrücke für Eichhörnchen". Und sie, welche Bücher normalerweise nicht für hilfreich hält, ist sich selbst alternativlos: "Wie Merkel über Putin, Trump und Schröder denkt - 16 Jahre hat sie Deutschland regiert und auch die Geschicke der Welt mit beeinflusst. Nun legt Angela Merkel ihre Erinnerungen als Buch vor". Mit den Erinnerungen von Kanzlern ist das so eine Sache. Frage der Kultur. Dabei hat eine von der CDU längst alles beschrieben, was jeder weiß. Prof. Gertrud Höhler: "Die absurde Karriere einer hoffnungslos überschätzten Dilettantin, die aus jedem Handicap einen Glamourfaktor machte." "Es gelang überraschend reibungslos, den Mandatsgeber, den Souverän, im Autoritätsgehorsam der Vor-Merkel-Zeit abzuholen und an die Relativität der Normen zu gewöhnen." "Die Kanzlerin luxuriert in Widersprüchen: offene Grenzen draußen, aber drinnen lauter closed shops." "So erstarrt die parlamentarische Demokratie in Tabuzonen, in denen Sitzung für Sitzung der Diskurs in Feindseligkeiten entgleist." "Wer Flüchtlingen aus anderen Kulturen Zuflucht gewähren möchte, sollte nicht selbst auf der Flucht aus der eigenen Kulturgeschichte sein." "Der grüne Rausch hat die Vernunft in Geiselhaft genommen." "Deutschland ist unter Merkel schwer erkrankt." "Schon in der DDR herrsche ein Denk- und Redecode gegen rechts." "Die Wahrheitskönigin im Anti-Trump-Land." "Die Protokollchefin im Willkommens-Park." "Das Mädchen aus Mangelland im Wohlstandszentrum Westdeutschland." "Die absurde Karriere einer hoffnungslos überschätzten Dilettantin, die aus jedem Handicap einen Glamoufaktor machte." "Ihre Rechtsverstöße mehrten ihren Ruhm." "Nichts versprechen, um nicht erpressbar zu werden." "Nullsummensätze en masse auf Reisen mitnehmen." "Mehrdeutig bleiben." "Sie verweigert Erklärungen zu ihren Zielen." "Alles in Ordnung, Sie kennen mich." "Weltwunder der Konsenspolitik rund um den Globus." Das Allerneueste aber vom Tage: "Die Skisaison kann kommen".

140 Unfälle, 11 Verletzte und fast eine Million Euro Schaden - und das nur in diesen Landkreisen
Der Wintereinbruch hat auch vor den Straßen in den Landkreisen Konstanz, Rottweil, Schwarzwald-Baar und Tuttlingen nicht Halt gemacht. So sieht die bisherige Bilanz aus..
(Schwäbische Zeitung. Was nach tagelangen Ankündigungen zu beweisen war.)

Event
Theater spielt "Oh wie schön ist Panama"
Das Cocomico Theater aus Köln gastiert mit „Oh wie schön ist Panama“ als Musical für die ganze Familie am Samstag, 7. Dezember, in der Stadthalle Tuttlingen..
(Schwäbische Zeitung. Unten durch?)

Lost Places
Auf den Spuren der Stasi - Das neue Buch von Arno Specht
Mehr als drei Jahrzehnte nach dem Mauerfall ist die DDR keineswegs überall untergegangen. Ihre Relikte stehen noch überall – und Arno Specht ist ihnen auf der Spur. Seit einigen Jahren ist er Verfasser und Fotograf der Buchreihe „Geisterstätten“, in denen er und verschiedene Co-Autoren „Lost Places“ in Ostdeutschland vorstellen: aufgelassene Areale, Ruinen, verfallene oder leerstehende Gebäude. ..Solche Lost Places, „verlorene Plätze“, haben sich Arno Specht aus Aldingen, hauptberuflich Pressesprecher der Stadt Tuttlingen, und sein Mitautor Martin Kaule angeschaut...
(Schwäbische Zeitung. Findet er daheim nicht genug Gespenster? Davon gibt's immer mehr. Den Unterschied zwischen Mittel- und Ostdeutschland sollte man auch kennen und möglichst auch die DDR, welche als 2.0 weiterlebt.)

Lahrer Stadtpark
Ob und wie es mit dem Parkleuchten weitergeht, ist unklar
Nach drei Auflagen in Folge gibt es in diesem Jahr erstmals kein Parkleuchten mehr. Richard Sottru, Vorsitzender der Stadtparkfreunde, erklärt die Hintergründe und blickt in die Zukunft..
(Badische Zeitung. Sind Rücklichter die Zukunft statt Parkleuchten?)

Offenburger AfD-Politiker Taras Maygutiak zu einer Bewährungsstrafe und 50 Arbeitsstunden beim Arbeitskreis Asyl verurteilt
Weil er ein Hakenkreuz auf Facebook gepostet hat, wurde Taras Maygutiak (AfD) zu einer Bewährungsstrafe, einer Geldbuße und Arbeitsstunden verurteilt. Sein Verteidiger geht dagegen vor. .
(Badische Zeitung. Wann wird Finnen, Buddhisten sowie Chinesen als Schriftzichen das Hakenkreuz verboten?)

Massiver Schneefall sorgt für hunderte Unfälle
Der Wintereinbruch hat in Teilen Baden-Württembergs für chaotische Verhältnisse auf den Straßen geführt. Schon am Abend zählte die Polizei innerhalb weniger Stunden hunderte wetterbedingte Unfälle vom Schwarzwald bis zum Bodensee. Auf der A81 sei der Verkehr wegen starker Schneefälle fast zum Erliegen gekommen, hieß es von der Polizei Konstanz. Auch auf der A98 bei Lörrach ging am Abend nichts mehr - unter anderem weil Lkw quer standen. Selbst die Räumdienste kamen teilweise nicht mehr durch. Menschen in ihren Autos mussten demnach in der Nacht versorgt werden. ..
(swr.de. Schwarmdummheit. Valencia!)

Mehr als bisher bekannt
Autozulieferer Bosch will rund 3800 Stellen in Deutscfhland streichen..
(focus.de. Wann geht den Menschen eine Zündkerze auf?)

Hunderte Lehrer mehr - Landesregierung einigt sich
Grüne und CDU in Baden-Württemberg haben sich endgültig darauf verständigt, 300 zusätzliche Lehrerstellen zu schaffen. Damit soll verhindert werden, dass wegen der wachsenden Schülerzahl noch mehr Unterricht ausfällt. Allerdings muss das Kultusministerium dafür nach SWR-Informationen dafür an anderer Stelle kürzen. Um die neuen Lehrkräfte zu finanzieren, soll es Abstriche beim Nachhilfeprogramm Rückenwind und der Krankheitsvertretung geben. .
(swr.de. An welchen Bäumen wachsen die?)

Gesundheitsministerin entlassen
Nach Woidke-Eklat: Bundesrat macht Weg für Lauterbach-Reform frei - was das bedeutet
Nach fast zweijährigem Ringen ist es vollbracht: Der Bundesrat macht den Weg für die umstrittene Krankenhausreform von Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) frei. Die Länderkammer ließ das noch von der Ampel-Koalition im Bundestag beschlossene Gesetz für eine Neuordnung der Kliniken passieren. Der Minister sprach von nicht weniger als einer „Revolution“. .. Und im Bundesrat kam es am Freitagmorgen dann auch zu einem handfesten Eklat. Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) hat seine Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher (Grüne) noch während der laufenden Sitzung entlassen. Sie sei von ihren Amtsgeschäften entbunden, teilte die Staatskanzlei mit. Nonnemacher wollte gegen die Anrufung des Vermittlungsausschusses im Fall der Reform stimmen, Woidke dafür .. Am Freitagnachmittag wurde bekannt, dass aufgrund des Vorfalls nun auch Umweltminister Axel Vogel von den Grünen seinen sofortigen Rückzug verkündete. Die Grünen und Vogel sähen keine Basis mehr für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit..
(focus.de. Deutsche Politik krank.)

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NACHLESE
Vorbereitung auf schwarz-rote Koalition
Bei Illner: Pistorius verzichtet auf Kanzlerkandidatur
Von Gastautor Fabian Kramer
Lauterbach bleibt dabei: Scholz sei einer der besten Kanzler aller Zeiten und habe das Land sehr gut regiert. Grünen-Chefin Brantner versucht, das kategorische Nein der CSU zu brechen. Dobrindt gibt den Grünen einen Korb. Die Runde ist ein Vorbereitungsgesprächskreis für eine nächste schwarz-rote Koalition..
(Tichys Einblick. Rote Klosterfrau mit Erichs Gespenstern?)
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In Köln darf der Muezzin jetzt unbefristet zum Gebet rufen
Von CONNY AXEL MEIER
Wohnen Sie in Köln oder in der Umgebung von Köln? Dann dürfen Sie sich jetzt freuen, dass nach langem Vorlauf unbefristet jeden Freitag über den Dächern vom Stadtteil Ehrenfeld der Muezzin die gläubigen Mohammedaner zum Gebet rufen soll. Jeden Freitag zwischen 12 und 15 Uhr, also zwischen Mittagessen und Kaffeepause. Schließlich gehört der Muezzinruf ja zum Islam und „der Islam zu Deutschland“, so Ex-Bundespräsident Christian Wulff im Jahr 2010. Das war ein Jahr, nachdem der Grundstein für die Kölner DITIB-Zentralmoschee unter Segnung des damaligen CDU-Oberbürgermeisters Fritz Schramma als sichtbares Zeichen der Islamisierung Kölns gelegt wurde. Köln hat damals laut gejubelt. Oder auch nicht: Ein paar „rückständige“ Kölner, die sich partout nicht islamisieren lassen wollten, protestierten vehement gegen den Bau des Protzbaus. Schramma beruhigte sie, so schlimm wäre so eine Moschee doch gar nicht und sagte irgendwas von Religionsfreiheit, Toleranz, Vielfalt, Demokratie und Gemüseeintopf mit Lammfleisch. Ja, und sowieso wäre der Muezzinruf vom Minarett über Lautsprecher nicht vorgesehen. Der wäre nur innerhalb der Moschee gestattet. Die Moscheebaugegner organisierten sich bei PRO Köln und zogen 2004 mit vier Abgeordneten in den Stadtrat von Köln ein. Fortan wurden die Moscheebau-Kritiker vom damals schon bestehenden Altparteienkartell als rechtsextreme Staatsfeinde behandelt und der islamophilen Kölner Propaganda-Presse zum Fraß vorgeworfen.
Warum ausgerechnet in Köln?
Köln war und ist die Hauptstadt der Islamisierung Deutschlands. Mit der Gastarbeiterwelle anfangs der 60er-Jahre des vergangenen Jahrhunderts kamen hauptsächlich Griechen, Italiener, Spanier, Portugiesen und „Jugoslawen“ ins Land. Die Bundesregierung unter Adenauer sträubte sich 1961 noch dagegen, den US-amerikanischen Wünschen nach Aufnahme türkischer Gastarbeiter nachzukommen. So gab es anfänglich auch keine Anwerbezentren in der Türkei. Die amerikanische Regierung Kennedy bestand aber darauf, hatte man doch in der Folge der Kuba-Krise 1962 den Türken Wohlstand auf Kosten Deutschlands dafür versprochen, dass die amerikanischen Atomraketen nach der Vereinbarung mit Chruschtschow aus der Türkei abgezogen werden mussten. Weil die Deutschen sich vorerst querstellten, mussten auf US-Regierungsanweisung die Kölner Fordwerke türkische Gastarbeiter anwerben. Ford eröffnete Anwerbezentren in der Türkei. Arbeitsvisen wurden nur für zwei Jahre gewährt und Familiennachzug war nicht gewollt. Aber das war nicht im Sinne der geplanten Islamisierung. Beides fiel recht zügig und die Türkei wurde der größte Gastarbeiter-Entsender. Die Ford-Werke stellten bevorzugt türkische Gastarbeiter ein und so wurde Köln zum Hotspot der Islamisierung. Die Muslimbrüder, die aus Ägypten wegen Terrorismus vertrieben wurden, fanden in Köln ihre neue Heimat, tummelten sich inmitten der dortigen Moslems wie die Fische im Wasser und predigten den Dschihad gegen die Ungläubigen. Nach den Türken kamen dann Araber, Pakistanis und Nordafrikaner. Der Islam wurde bunter und einfältiger, aber auch gefährlicher, was sich 2015 in der berühmten Kölner Silvesternacht manifestierte.
Kohl wollte jeden zweiten Türken in Deutschland loswerden
Fast alle hiesigen Mohammedaner-Vereine hatten ihren Ursprung und Vereinssitz in Köln. Der Moslembruderverein IGD, der sogenannte Zentralrat der Muslime (ZMD), die radikal-islamische Millî-Görüs-Bewegung und die Süleymancis (VIKZ) waren die bekanntesten, bevor im deutsch-türkischen Abkommen unter Helmut Kohl 1984 die Islamisierung mit Hilfe der neugegründeten Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion e. V. (DITIB) verfestigt wurde. Erstaunlicherweise wollte Kohl, kurz nachdem er Kanzler wurde, im Jahr 1982 noch jeden zweiten Türken in Deutschland loswerden. Wie Kohls Sinneswandel zustande kam, darüber kann man nur spekulieren. Auf jeden Fall war es so, dass fortan die türkische Regierung über die DITIB in Deutschland mitregierte und die hier ansässigen Türken auf Linie brachte. DITIB hat in Köln-Ehrenfeld ihren Vereinssitz und baute ebenda unter Applaus der CDU ihre protzige Zentralmoschee als Zeichen der islamischen Landnahme. Die Einweihung erfolgte am 29. September 2018 durch den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan höchstselbst. Entgegen des ursprünglichen Versprechens wurde nur sechs Jahre später der Muezzinruf testweise gestattet. Nun ist es also soweit. Alle Kölner kommen auf unabsehbare Zeit in den Genuss dieser Bereicherung. Mittlerweile unterscheiden sich manche Kölner Stadtteile kaum noch von Izmir oder Marrakesch. Deutsche Kinder, so es die noch gibt, wachsen in einer Umgebung auf, die vermuten lässt, dass die Domstadt eine islamische Stadt ist und das schon immer so war. In einer Zeit, in der weihnachtliche Straßenbeleuchtung sukzessive abgeschafft wird und das Aufstellen eines geschmückten Christbaums vor einer Kita 3000 Euro Strafe kostet, ist das wenig verwunderlich im besten Deutschland aller Zeiten.
Stadt Köln: „Keine Hinweise auf Verstöße gegen die Auflagen“
Es gibt aber auch Stimmen, denen die Islamisierung Kölns nicht so ganz gefällt. Der „islamophobe“ Psychologe und „Islamismus-Experte“, Ahmad Mansour, kritisierte den Muezzin-Ruf als „Machtdemonstration des politischen Islam“, berichtet TAG 24. Dennoch erstaunt die geniale Erklärung für die dauerhafte Erlaubnis des Muezzinrufes: „Als Begründung für die weitere, jetzt unbefristete Erlaubnis teilte die Stadt mit, dass bisher keine Hinweise auf Verstöße gegen die Auflagen zu verzeichnen waren.“ Der führende Islamwissenschaftler Tilman Nagel hat zu dieser Problematik eine Abhandlung „Das islamische Pflichtgebet und der Gebetsruf“ erstellt. Dieses Buch behandelt die historische und theologische Entwicklung des Muezzin-Rufes auf wissenschaftlicher Basis. Das Buch ist ein Muss für alle örtlichen Initiativen, die sich gegen geplante Moscheebau-Projekte aussprechen, um diese zu verhindern. Es ist die finale Argumentationshilfe für Abgeordnete, Kommunal- und Landespolitiker. Der Autor kann das Buch nur empfehlen. Es soll ja immer noch Leute geben, die meinen, der Muezzinruf sei mit dem Glockenläuten christlicher Kirchen zu vergleichen. Das sind dieselben, die nach islamischen Terroranschlägen behaupten, Islam bedeute Frieden.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Sehe ich Herrn Pistorius im Camo-Parka, fällt mir der Witz ein:”Auf dem Kasernenhof: Alles hört auf mein Kommando. Auch der Kleine mit dem roten Kopf ganz hinten. Aber Herr Obergefreiter, das ist doch ein Hydrant. Das macht nichts, auch Akademiker hören auf meinen Befehl”.
(Leser-Kommentar, achgut.com)
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Krise der Justiz
Die Bürger verlieren ihre Rechte – und der Staat verliert das Volk
Die Übergriffe der Polizei und vor allem der Justiz gegen die Meinungsfreiheit häufen sich dramatisch. Der freiheitlichen demokratischen Grundordnung FDGO ist das „F“ gestrichen worden. Die Staatsorgane kündigen den Vertrag mit den Bürgern.
VON Alexander Heiden
(Tichys Einblick. Ohne Demokratie und Menschenrechte Räuberland von Barbaren.)

Peter Grimm
Die Bauernproteste rollen in den Wahlkampf
Am Samstag wird wohl unübersehbar am Brandenburger Tor demonstriert. Anders als im letzten Winter treffen die Proteste nun auf eine Regierung in Auflösung und eine Hauptstadt voller Wahlkämpfer...
(achgut.com. Ohne Bauern kein Essen.)

Volker Seitz
Frankreichs Afrika-Geldbote packt aus
Robert Bourgi war über Jahrzehnte ein einflussreicher Strippenzieher hinter den Kulissen der französischen Afrikapolitik. In seinen Memoiren enthüllt er, dass afrikanische Staatsoberhäupter regelmäßig große Summen Bargeld für französische Politiker gespendet haben. ..
(achgut.com. Immer eine Frage der Mentalitäten.)

„Wir werden einen anderen Olaf Scholz sehen“, verspricht Karl Lauterbach
(welt.de. Bastelt er den nächsten?)

Esken freut sich über Pistorius‘ Entscheidung
Weil verspricht einen entfesselten Scholz
SPD-Chefin Saskia Esken sieht in der Entscheidung von Boris Pistorius „ein großes Zeichen der Solidarität“. Die Union wertet den Verzicht als Vorteil im Wahlkampf. Und Christian Lindner erlaubt sich einen Seitenhieb gegen Olaf Scholz. ..
(welt.de. Wer?)

Bundeswehr
Die EU-Verordnung über künstliche Intelligenz schadet unserer Verteidigungsfähigkeit
Eine moderne und schlagkräftige Bundeswehr braucht KI-Systeme – etwa zur Gesichtserkennung, für Sprach- und Topografie-Analyse oder für Bewegungsprofile. Dabei geht es auch um die Nutzung von Technologie aus dem zivilen Bereich. Doch hier sind die unklaren Vorgaben aus Brüssel ein Hindernis..
(welt.de. Wo ist noch natürliche Intelligenz, die künstliche schaffen muss?)

„Risiken bestehen fort“
„Gas-Unterversorgung nicht auszuschließen“ – Habeck erntet Widerspruch aus eigenem Ministerium
Deutschland befindet sich seit über zwei Jahren im Gas-Alarmzustand. Doch im September erklärte Robert Habeck die Krise eigentlich für beendet. Im eigenen Ministerium will man davon jetzt aber nichts wissen. Es fehle weiterhin Gas – eine Unterversorgung sei nicht auszuschließen..
(welt.de. Heizen mit Kinderbüchern?)

Krise bei VW
Auto-Experte Dudenhöffer: „Habeck hat Karren in den Dreck gefahren“
Die deutsche Autoindustrie steckt in der Krise, weshalb Volkswagen sogar Werkschließungen in Erwägung zieht. Experte Ferdinand Dudenhöffer macht insbesondere Robert Habeck für das Scheitern der Transformation zur E-Mobilität verantwortlich. .
(focus.de. Hat er denn einen Führerschein?)

Trump für drastisch kleinen Staatsapparat
Habeck, Merz und Scholz: alle aus einem Holz, dem der ungewählten Parteienstaatsbürokratie..
(Tichys Einblick. Sonst wählt die doch niemand.)

ARD-„Deutschlandtrend“
Die interessanten AfD-Zahlen hinter der Sonntagsfrage
Die AfD baut ihren zweiten Platz vor der SPD um weitere drei Punkte aus. Aufhorchen lassen auch das vom „Deutschland-Trend“ ermittelte Wählerpotential und die Beliebtheit von Weidel..
(Junge Freiheit. Unter 50 Prozent witzlos.)

JF-TV-Interview
Karlheinz-Weißmann: Warum die deutsche Rechte immer scheiterte – bis jetzt
Mit diesem Buch ist alles gesagt: „Zwischen Reich und Republik – Geschichte der deutschen Nachkriegsrechten“ ist das neue Standardwerk von Karlheinz Weißmann. Im JF-TV-Interview spricht der Historiker über die Frage, wieso die politische Rechte die Bundesrepublik anfangs entscheidend prägte, später jedoch Jahrzehnte scheiterte – und wieso sich dies jetzt mit der AfD ändert..
(Junge Freiheit. Glaubenssache, solange das Volk Nazis für rechts hält.)

Nach 17 Jahren Ehe
Außenministerin Annalena Baerbock und Daniel Holefleisch trennen sich
Ehe-Aus nach 17 Jahren bei Annalena Baerbock und Daniel Holefleisch. Das Paar gab ein gemeinsames Statement heraus und holte sich dafür einen Kommunikationsberater an die Seite. Neue Partner soll es nicht geben..Die Eheleute haben zwei gemeinsame Töchter im Alter von 9 und 13 Jahren..
(welt.de. Als Außenministerin? Was kann sie eigentlich?)

Nach Schwachkopf-Affäre
Deshalb mahnt Steinhöfel jetzt Habeck und Wüst ab
Habeck und NRW-Wüst sollten sich warm anziehen – Medienrechtler Steinhöfel mahnt sie ab. Der JUNGEN FREIHEIT liegt das Schreiben an das Bundeswirtschaftsministerium und die Düsseldorfer Staatskanzlei vor..
(Junge Freiheit. Fruchtbar?)