Er ist nicht zu beneiden, unser Kanzler. Mit Hängen und Würgen, mit falschen Versprechen und mit Hilfe täuschender Finten, hatte es Friedrich Merz geschafft, ins Kanzleramt einzuziehen.
Nun sitzt er da, in einer Zwickmühle zwischen den Mühlsteinen der ach so profanen Politik des realen Seins. Er kann nur noch verlieren. Gefangen zwischen Wahlversprechen und der zwingenden Logik des programmierten Versagens.
Auf der einen Seite warten die gestreßten Wähler, wann denn festzustellen wäre, daß das Migrationsproblem gelöst würde, wie Merz im Wahlkampf so tönte. Verortet wurden sich anbahnende tatsächliche Erfolge noch nicht.
Derweil umtreiben ihn Sorgen, daß der ungeduldige Deutsche von den Niederländern lernen könnte und dem Staat im Rahmen einer praktischen Lehrvorführung Kenntnis davon vermittelt, was von ihm erwartet wird. Fritz seinerseits geht davon aus, daß die zuständigen Behörden der Unrechtmäßigkeit entgegen treten werden. Also, dem praktizierten Grenzschutz jetzt. Keinesfalls dem illegalen Grenzübertritt. Wir werden sehen, wie sich das entwickelt. Es kann durchaus sein, daß sich so mancher hoffnungsfroh leichtgläubige Wähler hochgradig veralbert vorkommt.
Auf der anderen Seite stünde rein theoretisch die Option, wirklich durchzuziehen und aus dem verlogenen Wahlkämpfer Merz den entschlossenen Wahlsieger zu machen. Grenzen dicht und konzertierte Aktionen, um Illegale nach Hause zurückzuführen.
Das geht aber nicht. Es ist wirklich absolut unmöglich. Warum, bekommen wir gerade durch Trump in den USA vorgeführt. Nun geht sicher niemand davon aus, daß die infrage kommenden Delinquenten einer sich generierenden Bevölkerungspolitik jubeln und beifällig gen Flughafen pilgern und Wartenummern ziehen. Realistisch betrachtet sollte man einkalkulieren, daß der eine oder andere auch bei uns rummeckert und undiszipliniert aus der Rolle fällt.
Gut, gerade Berlin hat Erfahrungen mit dem Karneval der Kulturen, dürfte jedoch kaum auf die Hardcore-Version vorbereitet sein. Man darf auch bezweifeln, ob genügend uniformierte Statisten bereitstehen, um den Festspielen den offiziellen Rahmen zu verleihen. In der Vergangenheit eh nur auf Deeskalation konditioniert, spielt das wahrscheinlich keine wesentliche Rolle, da Deeskalation der Offenbarungseid des heutigen post-demokratischen Staates wäre.
Eine Nationalgarde gibt es nicht. Verstärkung aus den gebrauchten Bundesländern wird nicht möglich sein. Die haben bei sich selbst zu tun. Respektive jagen sie motivierte Grenzschützer. Die Bundeswehr, wäre es denn möglich, muß auf später vertrösten, da relevante Kräfte gerade das Übersetzen im Raum Oder/Neiße auf dem Plan haben.
Wie man es macht, es ist falsch. Und am Kopf kratzend stellt sich die Frage, ob es nicht gemütlicher wäre, im tiefen Sauerland die BlackRock-Tantiemen zu verfuttern. (pi-news.net)
Reichtum Afrikas an seltenen Erden - Begehrlichkeiten des Westens
Von Vera Lengsfeld
Ich habe einen Teil meines Lebens in den Jahren verbracht, da Martin Luthers Traum wahr zu werden schien, dass Menschen nicht mehr nach ihrer Hautfarbe beurteilt werden, sondern nach ihrem Charakter und ihrem Handeln. Schon als Kind in der DDR sang ich: „Froh und glücklich will doch spielen auf der Erde jedes Kind, ob nun seine Eltern Schwarze, Gelbe oder Weiße sind.“ Noch in den 90er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts konnte man glauben, dass Rassismus endgültig der Vergangenheit angehört. Das begann sich mit dem neuen Jahrtausend zu ändern. Um einen Satz des italienischen Kommunisten Ignazio Silone abzuwandeln: „Der Rassismus, wenn er wiederkommt, wird sagen: Ich bin der Antirassismus.“
Dieser „Antirassismus“ feiert in der woken Gegenwart fröhliche Urständ. Er hat mittlerweile auch die Kirchenfunktionäre erfasst. Auf dem letzten Kirchentag der Evangelischen Kirche wurde die Rassentrennung wieder eingeführt. Es gab Angebote für Kinder, die ausdrücklich Weiße ausschlossen. Das Schlimmste – man war offensichtlich noch stolz auf seine Fortschrittlichkeit. Wie weit der neue Rassismus geht, habe ich erst durch die Lektüre von Giorgia Melonis Buch erfahren.
Frankreichs Premier Emmanuel Macron bekommt bekanntlich nach eigenen Angaben „das Kotzen“, wenn er daran denkt, dass die Italiener arme Afrikaner an ihren Grenzen zurückweisen. Der Öffentlichkeit so gut wie unbekannt ist die skandalöse Tatsache, dass Frankreich bis heute mit dem CFA-Franc, der aus der Kolonialzeit stammt, viele afrikanische Staaten in Schach hält. Das Geld wird außerhalb Frankreichs geprägt, um den Export von 14 afrikanischen Staaten zu kontrollieren.
Der Reichtum Afrikas an seltenen Erden, ohne die unsere „neue Ökonomie“ nicht existieren kann, ist der Grund für die Begehrlichkeiten des Westens. Indem man den Export der afrikanischen Staaten kontrolliert, bedeutet das, Herrschaft über diese Erden zu haben.
Meloni: „Nehmen wir zum Beispiel Niger, frühere französische Kolonie im Sahel, wo sich alle Migrantenströme von Zentralafrika nach Libyen kreuzen. Niger ist eines der Länder mit den reichsten Uranvorkommen der Welt, dem Rohstoff, der für den Betrieb von Atomkraftwerken unverzichtbar ist. Seit 1957 bauen französische Staatsunternehmen im Niger Uran ab. Noch heute kann die Regierung in Paris ein Drittel des nationalen Energiebedarfs dank des Urans aus Niger decken, während 80 % der nigrischen Bevölkerung keinen Zugang zu elektrischer Energie haben.
Darüber hinaus trinkt man in den Dörfern, wo diese wertvolle Ressource gewonnen wird, radioaktives Wasser und bewirtschaftet Felder, die mit Säure aus dem Bergbau verseucht sind. Niger hat die höchste Analphabetenrate der Welt, nur 5 % der Bevölkerung sind mit dem Internet verbunden, und die Lebenserwartung zählt zu den niedrigsten der Welt.“
Frage: Was hat die Entwicklungshilfe des Westens eigentlich getan, außer den Entwicklungshelfern ein angenehmes Leben zu verschaffen?
Während man im Westen über „Energiewende“ und „Green Economy“ diskutiert, wird verschwiegen, dass ohne Afrika keines von beidem möglich ist.
„Wie viele Menschen haben zum Beispiel jemals von Indium, Gallium, Cerium, Lanthan oder Promethium gehört? Das sind die sogenannten seltenen Metalle und Erden, die unerlässlich sind für die Herstellung von Produkten der neuen Technologien, der wesentlichen Bestandteile der Green Economy … Und das Paradoxe ist, dass diese wertvollen natürlichen Rohstoffe, quasi das neue Erdöl, auch sein Unglück sind … Die Ausplünderung der afrikanischen Ressourcen entzieht den Völkern nicht nur ihren Reichtum, sondern führt auch zu weiterer Wüstenbildung, schürt Stammeskonflikte, in die sich der islamische Fundamentalismus wie eine Schlange hineinschleicht, und verursacht Migrantenströme, die weder Afrika noch Europa guttun.“
Die Frage nach den Entwicklungsgeldern könnte auch so beantwortet werden, dass damit die afrikanischen Politiker gekauft worden sind, die sich der Ausplünderung dieses Kontinents nicht entgegenstellen, sondern sie begünstigen.
Europa muss, wenn es eine Zukunft haben will, seine Haltung zu Afrika vollständig ändern, den Neokolonialismus beenden und eine echte Entwicklungszusammenarbeit entwickeln.
„Ein freies und wohlhabendes Afrika ist entscheidend für ein neues globales Gleichgewicht.“ Meloni wird hoffentlich an ihren Vorhaben auch als Ministerpräsidentin festhalten und die erfolgreiche, pragmatische Lehre eines berühmten Italieners, Enrico Mattei, wieder aufnehmen, indem echte Kooperationsvereinbarungen mit den großen Produzenten abgeschlossen werden, – ein Modell, das Mattei wahrscheinlich das Leben gekostet hat, weil es weit entfernt war von dem räuberischen Modell anderer westlicher Staaten. (vera-lengsfeld.de)
Der politische Rechts-Links-Gegensatz wurde schon oft totgesagt – und wie alle Totgesagten hat er ein zähes Leben. Das ist nach Ansicht von Karlheinz Weißmann einerseits auf bestimmte anthropologische Konstanten, andererseits auf die historischen Bedingungen zurückzuführen, unter denen sich die Rechts-Links-Polarität zunächst in Europa und dann auch in anderen Weltregionen entwickelt hat.
Deshalb dient sie bis heute der Orientierung zur Bestimmung der eigenen wie der fremden Position in der Sphäre des Politischen.
In der Regel können sich alle irgendwie als »Rechte« oder »Linke« verorten, weil sie einen Denkstil teilen und daher wichtige Fragen – nach dem Wesen des Menschen, der Gemeinschaft, der Geschichte und der Natur vor allem – in einer bestimmten Weise beantworten und für ihre Weltanschauung entsprechende Folgerungen ziehen. (Amazon)
(tutut) - Wenn Erasmus von Rotterdam "Das Lob der Torheit" nicht schon anfangs des 16. Jahrhunderts geschrieben hätte, er käme heute angesichts des täglich wie auf einer Miste gehäuften Stoffs der Politik und ihrer Marktschreier nicht vorbei, Toren Reverenz zu erweisen, denn alles Menschliche zieht die Torheit heran. "Der Mann, der für staatliche Aufgaben bestimmt ist, mußte natürlich mit einem Quentchen mehr an Vernunft besprengt werden, damit er sie nach Kräften bewahre. Wie bei allem anderen zog er mich auch hier zu Rate, und ich beriet ihn nach meiner Weise: Er solle ich ein Weib nehmen, jenes ebenso dumme und läppische wie ergötzliche und reizvolle Wesen. Mit seiner Torheit sollte es in häuslicher Gemeinschaft die finstere Würde des männlichen Geistes würzen und versüßen. Und siehe da, wer hätte dies gedacht, meldete BILD: "Charlotte Merz: Erste Kanzler-Reise für die First Lady!" Deutschland hat eine First Lady. War das nicht bisher Steinmeiers Begleiterin, während Merz' Frau von einem Amtsgericht aus für juristische Ordnung in einem Rechtsstaat sorgt, den mancher hofft in einem Fundbüro wiederzufinden? "Denn mit seinem Zweifel, ob die Frau zu den vernünftigen oder zu den
stumpfsinnigen Lebewesen zu zählen sei, wollte Platon nur die aufallende Torheit dieses Geschlechtes kennzeichnen. Ein Blaustrumpf ist also in Wirklichkeit nur doppelt töricht , wie wenn jemand ein Stück Rindvieh wider den offenbaren Willen der Minerva, wie man sagt, salben ließe. Es verdoppelt nur den Fehler, wer wider die Natur die Schminke der Tugend auflegt und seine Anlagen verfälscht. Wie nach dem griechischen Sprichwort ein Affe immer ein Affe bleibt, und wenn er in Purpur gewandet wäre, so ist auch ein Weib immer Weib, das heißt töricht, welche Maske es auch immer aufsetzt. Ich wil aber nicht annehmen, daß die Frauen so töricht sind, mir zu zürnen, weil ich ihnen, als Torheit doch selbst eine Frau, Torheit nachsage. Wenn sie die Dinge nämlich recht überlegen, müssen sie dies gerade der Torheit zugute halten, daß sie in vielen Dingen glücklicher sind als die Männer". Wie recht sie hat. Aähnlich Annalena macht ihr Fritz gerade die Erde als Reisekanzler unsicher, und sie kann es sich aussuchen, Wo also ist sie nun au dabei? Wenn schon, denn schon, gleich ein Höhepunkt, oder wieder Fachmann sagt: ein Gipfel. BILD: "Sie war bei allen wichtigen Stationen auf dem Weg ihres Mannes zur Kanzlerschaft mit dabei. Ehrensache für Charlotte Merz (64), dass sie ihn am Sonntag auch zum G-7-Gipfel ins kanadische Kananaskis begleitet. Der am Montag beginnende Gipfel der Führer der mächtigsten Industrienationen der Welt ist die Bühne für den ersten großen internationalen Auftritt von Bundeskanzler Friedrich Merz (69, CDU). Er trifft dort – nach der Visite in Washington – nicht nur erneut auf US-Präsident Donald Trump. Sondern auch auf die Staats- und Regierungschefs von Kanada, Italien, Frankreich, Großbritannien und Japan. Der kanadische Gastgeber Mark Carney will den Gipfel nach Angaben deutscher Regierungsvertreter mit einer Diskussion über die Weltwirtschaft starten. Dabei sollen sowohl Trump als auch Kanzler Friedrich Merz reden. Für die Partner – und somit auch für Charlotte Merz – gibt es traditionell ein eigenes Programm, das parallel zu den Gipfelgesprächen läuft. Details: noch geheim".
Massenschlägerei an Bahnhof gefährdet Existenz von Gaststätte Die Gäste des Restaurants reisen aus bis zu 150 Kilometern an - und zahlen bis zu 150 Euro für ein Essen. ... Die Massenschlägerei am Trossinger Bahnhof im vergangenen Jahr, die überregional für Aufsehen sorgte, hat auch den Traditionsgasthof „Zum Alten Krug“ getroffen. „Der Besuch ging auf 20 Prozent der vorherigen Gästezahl zurück, auch der überregionalen“, sagt Georg Schmid, mit Ehefrau Maja Pächter des direkt neben dem Bahnhof gelegenen Bier- und Steakhouse. Trossingen habe seither und dank weiterer Gruppenschlägereien im Stadtgebiet „einen schlechten Ruf“, sagt der 63-jährige Schuraer. „Es verging fast kein Abend, an dem wir keine Polizeistreife vor der Tür hatten.“..
(Schwäbische Zeitung. Oh, wie schön ist doch Panama im Vergleich zu einer Hochschulstadt in THE ÄLÄND, Frau Bürgermeisterin!)
Nachbarn aus aller Welt Geflüchtet aus der Türkei: Wie Hatice und Yunus Elmas aus Lahr in Deutschland den Neuanfang wagten
(Badische Zeitung. Geht's noch blöder? "Flüchtlinge" aus einem Natostaat mit EU-Aussicht über andere Länder nach Deutschland. Märchen aus 1000 und 1 Nacht.)
Debatte um Wehrpflicht Mehr Soldaten für die Bundeswehr - doch in BW sind die Kapazitäten begrenzt
(swr.de. Und dann kommen wieder die Preußen.)
Aktive und ehemalige Soldaten Erster nationaler Veteranentag: Auch in BW wurden Bundeswehrangehörige geehrt Der Einsatz von Bundeswehrsoldaten soll mehr wertgeschätzt werden. Aus diesem Grund fand bundesweit zum ersten Mal der Veteranentag statt. Auch in BW gab es Veranstaltungen. .
(swr.de.
Offener Brief ans Kanzleramt Beschwerde über Grenzkontrollen aus Kehl und Straßburg:Bislang keine Antwort von Kanzler Merz Die Städte Kehl und Straßburg haben sich im Mai beim Bundeskanzleramt über die verstärkten Grenzkontrollen beschwert. Eine Reaktion aus Berlin gab es bisher nicht...
(swr. Geht's noch dämlicher? Ameisen in Kehl haben wenigstens Schwarmintelligenz.)
Rechtliche Grauzone Einkaufen am Sonntag? BW-Grüne fordern Erlaubnis für Mini-Supermärkte ohne Personal
(swr.de. Der Sozialismus in seinem Lauf schließt Grundgesetz weg und Ladentüre auf.)
Weltblutspendetag 2025 Plasma, Zellen, Konserven: Wie Ulm ganz Deutschland mit Blut versorgt Für viele Menschen sind Blutkonserven überlebenswichtig. In Ulm werden täglich mindestens 1.600 davon hergestellt. Aus frischen Blutspenden entstehen gleich drei Präparate..
(swr. de. Bluten für Deutschland.)
Krise in der Gastronomie Warum so viele Restaurants in Baden-Württemberg ums Überleben kämpfen
(swr.de. Dämliche Frage. Politik und ihre Medien ruinieren Deuschland. Die DDR kam auch ohne private Restautants aus. )
Blick in die beschädigten Häuser "Apokalyptisch": So geht es den betroffenen Familien nach dem Tornado in Ulm
(swe.de. Spatzen wissen: Der nächste Weltuntergang kommt bestimmt. )
Strom aus Sonne FAQ zu Solarenergie: Was man über Photovoltaik in Baden-Württemberg wissen sollte
(swr. de. "Energiewende" gescheitert, nicht beim Grünfunk.)
Eine Million Engerlinge im Rasen So kämpft ein Fußballverein ohne Chemie gegen Schädlinge Im Fußball-Rasen des Sportparkstadions des FSV Bad Friedrichshall haben sich Schädlinge eingenistet. Die Bekämpfung ist für den Verein eine Herausforderung und dauert Jahre..
(swr.de. Ballaballa. Engerling-Bundesliga gegen Beirks- und Kreisliga.)
Tischtennis Timo Boll: Große Karriere unserer Tischtennis-Legende endet mit Final-Drama Die letzte Vorhand landet hinter dem Tisch. Um 16.33 Uhr endet die große Karriere von Timo Boll (44). 5000 Fans in der Halle stehen und applaudieren, Boll winkt und hat Tränen in den Augen.Wenige Minuten später grinst Boll schon wieder breit, sagt über seinen großen Abschied: „Mir ist das sogar ein bisschen unangenehm. Ich habe unglaubliche Momente erlebt. Emotional war das ein großes Highlight, das werde ich nicht vergessen.“ Sein Einzel hatte Boll gegen Vize-Weltmeister Hugo Calderano dramatisch verloren (4:11, 8:11, 11:7, 11:8, 9:11). Es schien, als sei Bolls große Karriere schon um 14.02 Uhr vorbei. Doch zwei Siege von Dang Qiu (28) bringen Düsseldorf ins Entscheidungs-Match. Da ist Weltmeister Togami zu stark. Ochsenhausen gewinnt das Finale 3:2, krönt sich zum fünften Mal zum deutschen Meister. Boll hingegen verpasst die 15. Meisterschaft seiner Karriere. Doch das Ergebnis ist an diesem emotionalen Nachmittag zweitrangig...
(bild.de. Ping und Pong.)
============= NACHLESE Meinungsfreiheit Mann wird gefeuert, weil er eine Lesung von Martin Sellner besucht Einem Angestellten ist fristlos gekündigt worden, nachdem bekanntgeworden war, daß er in seiner Freizeit eine Lesung des österreichischen Publizisten und Identitären-Chef Martin Sellner besucht hatte. Der Fall wurde am Dienstag vor dem Arbeitsgericht Gießen verhandelt, wie Apollo-News berichtete. Das Gericht bestätigte auf Anfrage, daß der Kläger gegen die Entlassung vorgegangen war und es inzwischen zu einem Vergleich gekommen sei. Das Ergebnis: Das Unternehmen muß den Mann weiter beschäftigen. Sellner kritisierte die Kündigung gegenüber der JUNGEN FREIHEIT deutlich: „Wenn nur der interessierte Besuch einer Lesung den Arbeitsplatz kostet, gibt es keine Meinungsfreiheit. Ein Land, in dem so etwas möglich, ist keine funktionsfähige Demokratie, sondern eine Demokratiesimulation.“..
(Junge Freiheit. In Deutschland herrscht "Unsere Demokratie", Demokratie ist ins Gerde gekommen. ==============
Israel/Iran: Was ist das deutsche Interesse? Von WOLFGANG HÜBNER Wenn die Fußballnationalmannschaften von Israel und Iran gegeneinander spielen würden, könnten deutsche Zuschauer ihre Sympathie problemlos dem einen oder anderen Team zuwenden. Übergeordnete deutsche Interessen wären dabei in keiner Weise berührt. Ganz anders stellt sich die Situation dar, wenn es zum Krieg zwischen beiden Staaten kommt. Dann muss hierzulande der Konflikt nicht aus der Sicht des fernen Betrachters mit Sympathie für die eine oder die andere Seite begleitet werden, sondern mit der Frage: Wie werden deutsche Interessen von diesem Konflikt berührt, welches ist das politische und wirtschaftliche deutsche Interesse in diesem Konflikt. Das muss jedenfalls die Haltung und Herangehensweise von patriotischen Deutschen sein. Für diese gilt zuerst einmal: Kriege, die unser Land in Mitleidenschaft bringen können, sind grundsätzlich nie im deutschen Interesse. Die israelische Attacke auf den Iran, nach offizieller Darstellung der Trump-Regierung ohne deren Unterstützung, hat ein hohes Schädigungs- und Eskalationspotential auch für Deutschland. Es drohen nicht nur höhere Energiekosten für alle Bürger, sondern auch neue Flüchtlingsströme und innere Unruhen seitens der muslimischen Minderheit zwischen Flensburg und Konstanz. Unabhängig von den beiden problematischen Regierungen in Jerusalem und Teheran ist es im deutschen Interesse, gute Beziehungen zu Israel wie zum Iran zu haben. Die historisch bedingten besonderen Beziehungen zu Israel gebieten in keiner Weise die Unterstützung von Angriffsaktionen gegen andere Staaten. Der Iran muss weiterhin von Deutschland aufgefordert werden, den selbstschädigenden Willen zur Vernichtung des jüdischen Staates nicht zu propagieren. Dem Iran kann aber nicht abgesprochen werden, sich gegen den Angriff zu verteidigen und ihn zu vergelten. Es ist ein Zeichen politischer Unreife und Unkenntnis über die eigenen nationalen Interessen, wenn aus dem rechten Spektrum und selbst von AfD-Mandatsträgern einseitige Sympathie- und Unterstützungserklärungen im aktuellen Konflikt verbreitet werden. 80 Jahre nach Kriegsende müssen in einer sich schnell und dramatisch wandelnden Welt nicht emotional-moralische Motivationen bestimmend sein, sondern das weitsichtige nationale Interesse. Für Patrioten muss allein das bestimmend sein. (pi-news.net)
************** DAS WORT DES TAGES Diese glatte und inzwischen schon routinemäßige Leugnung aller “multikulturellen” Probleme und Konflikte nach dem Motto “Was wir nicht lösen können, das darf gar nicht existieren” - das hat schon etwas Abstoßendes an sich.
(Leser-Kommentar, achgut.com) ****************
Blick zurück – nach vorn Blackbox KW 24 – Kennen Sie Kassel? Von Stephan Paetow Was sagt das moderne Kriegsvölkerrecht zum Präventivkrieg? Kaum braucht man unsere Annalena mal, ist sie weg, und der neue Außenminister ist noch nicht richtig eingearbeitet. Und was hat das alles mit Kassel zu tun? Lesen Sie selbst … Jemand aus Kassel hier? In dieser Großstadt sind die Menschen am glücklichsten, behauptet die Süddeutsche Klassenlotterie, die sich quasi aufs Glücklichmachen ihrer Kundschaft spezialisiert hat. Nur eines wundert uns: München auf Platz 27 (von 40) und Duisburg in der Top Ten? Mannheim schafft immerhin Platz 17. Obwohl der „Hitzebetroffenheitsindex“, den eine berüchtigte Klima-NGO erstellt hat, nahelegt, dass der Mannheimer langsam in der Sonne verkochen wird, wenn nicht die Deutsche Umwelthilfe schleunigst hilft...
(Tichys Einblick. Mit Lotto wird sie geholfen.)
Hin zum Repressionsstaat Rechtsstaat ausgehebelt: Das Netzwerk der Asylindustrie Von Klaus-Rüdiger Mai Eine NGO, ein grüner Richter – und Gefühliges vom Bischof: Am Fall dreier Somalier lässt sich nachverfolgen, wie deutsche Grenzen und Gesetze unterlaufen werden. Ein Berliner Eilbeschluss zeigt exemplarisch, wie das geht. Die Chronologie des Falls wirkt wie eine Anti-Aktion gegen Dobrindts verschärfte Migrationspolitik..
(Tichys Einblick. Vereine, Mindestmitgliederzahl 3, regieren schon lange das Land, schwätzen überall rein, nur Parteien, Bürgervertretungen, Parlamente und Regierungen lösen sich nicht auf, weil sie für Geld stillhalten.)
Die Lage der Nation „Fremd im eigenen Land“: Eine Gefahr für alle Von Redaktion Schulklassen möchten getrennt nach Geschlechtern feiern. Väter verbieten ihren Töchtern die Teilnahme am Schwimmunterricht. Aber Vorsicht! Wer diese Entwicklungen kritisch sieht, läuft Gefahr, vom Verfassungsschutz beobachtet zu werden. Sagen Sie nicht, dass Sie sich „fremd im eigenen Land” fühlen! Eine solche Aussage kann Sie zur Zielscheibe des Verfassungsschutzes machen, da dieser darin eine rechtsextreme Parole sieht. Genau dieses Thema greift Roland Tichy in dieser „Lage der Nation“ auf. Er analysiert, wie Migration, kulturelle Verschiebungen und Sprachverbote unsere Gesellschaft, den öffentlichen Raum und den sozialen Zusammenhalt verändern...
(Tichys Einblick. Orient-ierungslos. Der Islam erobert durch Invasion Europa, was Jahrhunderte militärisch nicht gelang.)
Ahmet Refii Dener Von wegen „Bildungspolitik“: Einfach Deutsch sprechen! Wenn wir Hunderttausende zu Deutschen machen, dann sollten sie wenigstens auch Deutsch sprechen können. Und bitte: Lasst uns damit anfangen, bevor die Generation stirbt, die noch echtes Deutsch spricht. Ich habe ein Problem mit dem Wort Bildungspolitik. Es klingt nach Tagungssaal, nach PowerPoint-Präsentationen und Förderanträgen, aber nicht nach dem, was täglich in deutschen Klassenzimmern passiert – oder eben nicht passiert. Wer über Schulen sprechen will, sollte lieber sagen: „Die Situation an unseren Schulen“. Denn die ist real, spürbar und zunehmend trostlos...
(achgut.com. In erster Linie sind die Lehrer schuld an der Bildungskatastrophe, denn sie sind nicht mehr als stumpfsinnige Befehlsempfänger linksgrüner Ideologie. Mit solcher Besetzung wäre kein Wirtschaftswunder möglich gewesen.)
Dramatische Finanzierungslücke Die Beitragswelle rollt unaufhaltsam: Kollaps der Sozialversicherungen droht In Kassen der deutschen Sozialversicherungen fehlt es an Geld – und es wird immer schlimmer. Experten warnen davor, dass die Finanzierungslücke zu einem großen Problem wird. Und zwar schnell. .
(focus.de. Nichts Neues unter der Sonnenblume.)
Julia Klöckner Die moderne Wächterin der Demokratie Sie ist die mächtigste Frau im Staat. Bundestagspräsidentin Julia Klöckner hat nun ein Amt, in dem nicht weniger auf dem Spiel steht als das Ansehen unserer Demokratie. Kann sie es ausfüllen?
(focus.de. Narri! Narro! Prost! Sitzung eröffnet.)
Bundestagspräsidentin empört Klöckner beklagt mangelnden Respekt im Parlament Bundestagspräsidentin Klöckner ist nicht glücklich über den gegenseitigen Umgang im Parlament. Vor allem zwei Fraktionen mißbrauchten den Saal immer wieder für inakzeptable Aktionen..
(Junge Freiheit. Narrhallamarsch!)
Washington Unter Nieselregen und landesweiten Protesten feiert Trump pompöse Militärparade
(welt.de.Böser! Dafür hat Fritz Taurus.)
Mutmaßlich antisemitischer Angriff auf Neuköllner Kneipe Beleidigungen und Steinwurf: Eine 18-Jährige und ihr 14 Jahre alter Bruder sollen Mitarbeiter und Gäste eines Lokals attackiert haben. Die Kneipe wird nicht zum ersten Mal zur Zielscheibe..
welt.de. Kita gegen Araber-Kneipe?)
Neben der Spur Mit dem „Manifest“ will die SPD-Linke auch ihr Geschäftsmodell retten: Schnorrertum Von Harald Martenstein Der Widerstand der SPD-Linken gegen eine angebliche Militarisierung Deutschlands dürfte Putin amüsieren. Der „Manifest“-Fraktion geht es aber um viel mehr als die Russland-Politik: Eine starke Bundeswehr würde ihre Politik des geöffneten Sozialstaat-Füllhorns gefährden..
(welt.de. Abgewählt und sie ruinieren weiter das Land mit Friedrich Merz.)
Nahost-Krieg Israel kämpft auch für uns Von Mathias Döpfner Vorstandsvorsitzender der Axel Springer SE Der Angriff auf den Iran ist ein Befreiungsschlag – und ein Test für die Entschlossenheit des Westens. Denn sobald Israel fällt, stehen Europa und Amerika im Fokus. Ohne eine klare Haltung verlieren wir den Zivilisationskrieg..
(welt.de. Mit der Bibel gegen den Teufel?)
DER PODCAST AM MORGEN Wie aus Friedensatomen Sprengköpfe wurden – Das geheime Rennen um die Bombe– TE-Wecker am 15. Juni 2025 Von Holger Douglas ...Heute im TE-Wecker ein kleiner Rückblick auf das iranische Atomprogramm und seine lange und verdeckte Geschichte – vom westlich unterstützten Traum des Schahs zur realen Bedrohung für Israel. Im Zentrum steht die Urananreicherung mit Zentrifugen – eine technisch anspruchsvolle, aber hocheffiziente Methode auf dem Weg zur Atombombe. Wir erklären, warum ausgerechnet Uranzentrifugen so heftig umkämpft sind, und fragen, ob Israel mit Luftangriffen auf Irans Zentrifugenanlagen möglicherweise im letzten Moment gehandelt hat, bevor aus einem religiösen Regime eine offizielle Atommacht geworden wäre – mit der Staatsdoktrin „Vernichtung Israels“...
(Tichys Einblick. Alles ganz natürlich.)
Israel und Iran Nie wieder heißt jetzt! Von Henryk M. Broder ..Nun ist tatsächlich passiert, worüber seit Jahren spekuliert wurde, weniger über das Ob, vielmehr über das Wann: Israel hat den Iran militärisch angegriffen. Vorausgegangen waren Berichte über den Stand des iranischen Atomprogramms und die mangelnde Bereitschaft der Teheraner Regierung, mit der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) zu kooperieren. Das Mullah-Regime weigere sich, die ihm gemachten Auflagen zur Uran-Anreicherung einzuhalten. Sein Ziel sei nicht die friedliche Nutzung der Kernkraft, sondern der Bau einer Atombombe, was wiederum eine existenzielle Bedrohung für die ganze Region, vor allem aber für Israel, bedeuten würde. Niemand schien wirklich überrascht zu sein über die israelische Intervention, allerdings dauerte es nicht lange, bis die üblichen Bedenkenträger aus Politik und Medien vor einer „Eskalation“ des Konflikts warnten, die zu einem „Flächenbrand“ führen könnte, weswegen alle Konfliktparteien gut daran täten, „Mäßigung und Zurückhaltung“ zu praktizieren...
(welt.de. Gottesstaaten gründen im Himmel und nicht auf Menschenrechten.)
Problemviertel in Harburg „Das Problem war, dass irgendwann einzelne Nationalitäten eine Art Überhand gewannen“ In kaum einem anderen Quartier in Hamburg vereinen sich so viele Probleme wie im Phoenix-Viertel im Süden Hamburgs: Drogenhandel, Mietwucher, illegales Glücksspiel und immer wieder Gewalttaten. Stadt und Bezirk tun sich schwer, die Lage aufzubrechen. Dabei gibt es genug Ansätze und vor allem engagierte Menschen, wie ein Besuch zeigt..
(welt.de. Zivilationen kommen, Zivilisationen gehen, Mehrheit ist Mehrheit.)
Wehrbeauftragter Otte „Geht darum, unser Land zu schützen – Bundeswehr verteidigt auch jene, die gegen sie sind“
(welt.de. Die Russen in Litauen.)
Konzern in der Bredouille Airbus und der Traum vom grünen Fliegen Das ZEROe-Projekt von Airbus zur Entwicklung eines wasserstoffbetriebenen Passagierflugzeugs hat mit erheblichen Schwierigkeiten zu kämpfen – sowohl technisch als auch wirtschaftlich. Es drohen enorme Verluste..
(Junge Freiheit. Rasenmäher neu erfunden?)
JF-Exklusiv Die Niederlande nach dem Regierungs-Aus: „Es steht viel auf dem Spiel“ Seit Wilders überraschend die Koalition hat platzenlassen, steht die Niederlande ohne Regierung da. Warum dieser Schritt? Und werden die Wähler es ihm danken? Der Publizist Tom Zwitser wagt eine Prognose..
(Junge Freiheit. Käse aus Holland.)
Photovoltaik statt Landwirtschaft Spanien enteignet Bauern für Solarparks Von Alexander Heiden Etwa 200.000 Olivenbäume sollen für PV-Anlagen gefällt werden. Manche der Stämme sind mehrere hundert Jahre alt, und die Landwirte wollen sie behalten. Doch gegen die Energiewende hat auch in Spanien der Naturschutz keine Chance...
(Tichys Einblick. Weiter so zum nächsten Crash. Macht kaputt, was noch ganz ist.)
Die Lage der Nation „Fremd im eigenen Land“: Eine Gefahr für alle Von Redaktion Schulklassen möchten getrennt nach Geschlechtern feiern. Väter verbieten ihren Töchtern die Teilnahme am Schwimmunterricht. Aber Vorsicht! Wer diese Entwicklungen kritisch sieht, läuft Gefahr, vom Verfassungsschutz beobachtet zu werden. Sagen Sie nicht, dass Sie sich „fremd im eigenen Land” fühlen! Eine solche Aussage kann Sie zur Zielscheibe des Verfassungsschutzes machen, da dieser darin eine rechtsextreme Parole sieht. Genau dieses Thema greift Roland Tichy in dieser „Lage der Nation“ auf. Er analysiert, wie Migration, kulturelle Verschiebungen und Sprachverbote unsere Gesellschaft, den öffentlichen Raum und den sozialen Zusammenhalt verändern...
(Tichys Einblick. Orient-ierungslos. Der Islam erobert durch Invasion mit Menschen als Waffe was Jahrhunderte militärisch nicht gelang.)
Immer fremder im eigenen Land: - Von Eberhard Kleina (Autor) Wer heute als Christ zum Islam etwas anderes sagt, als es Regierung und Kirche erwarten, steht unter Generalverdacht. Er wird verdächtigt, gegen Menschen zu sein, die einen anderen Glauben haben. Gerade auch deshalb ist es dem Autor des Buches ein wichtiges Anliegen, in christlichen Gemeinden über den Islam aufzuklären, der seiner Einschätzung nach sehr viel mehr ist als eine Religion. Beispielhaft führt er dem Leser vor Augen, dass es zwischen Islam und Islamismus keinen Unterschied gibt und auf welchen Wegen diese Ideologie Deutschland zu beherrschen versucht.(Amazon)
Es war einmal... Der Schornsteinfeger bringt kein Glück mehr Von Konrad Adam „Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott“, hieß es früher. Das gilt nicht mehr, wir leben ja in Deutschland. Da gilt die Kehr- und Überprüfungsverordnung (KÜVO) – und gegen die hilft nicht einmal der liebe Gott..
(Tichys Einblick. Wohl dem, der keine Schornsteine mehr hat.)
Deutschland ist nicht mehr sicher: - Von Manuel Ostermann
Die Sicherheit der Menschen in Deutschland scheint vielen Politikern zunehmend egal zu sein. Während sie sich nach neuen Terror-Anschlägen nur in immer wilderen Statements der Mitleidsbekundung überbieten, passiert bezüglich der Prävention genau eines: nichts. Es geht alles weiter wie gehabt.
Während Kriminalstatistiken explodieren, die Migrationskrise sich weiter verschärft und die deutschen Straßen vielerorts zum Pulverfass geworden sind, verliert auf der anderen Seite die Polizei als Ordnungshüter zunehmend an Autorität. Polizistinnen und Polizisten, die an vorderster Front ihren Kopf hinhalten, sind gefangen in einem Spannungsfeld zwischen Durchsetzung polizeilicher Maßnahmen und Anfeindung sowie Diffamierung in der Gesellschaft.
Und sie wissen nie in welchem Zustand – gesund oder verletzt - sie am Abend heimkommen werden. Sie empfinden sich mehr und mehr als bloßen Spielball zwischen Politik und Gesellschaft, kaum wertgeschätzt und viel zu wenig unterstützt.
Manuel Ostermann, einer der bekanntesten Polizisten Deutschlands, schlägt Alarm. Es ist fünf vor zwölf! Extremismus in jedweder Form, ob von links, von rechts oder religiös motiviert, muss endlich gleichermaßen bekämpft werden. Extremistische Kräfte in Deutschland dürfen sich nicht weiter radikalisieren, und die innere Sicherheit darf nicht erodieren.
Sein Credo: „Ohne Sicherheit keine Freiheit. Ohne Freiheit keine Demokratie.“ Manuel Ostermanns Buch ist ein leidenschaftliches und zutiefst fundiertes Plädoyer für eine maximale politische und gesellschaftliche Kehrtwende, ehe es zu spät ist. (Amazon)
„EU-Gelder strömen, um den Islam an Universitäten zu fördern“, über diesen Skandal berichtet am Donnerstag die italienische Zeitung „Il Tempo“. Die EP-Abgeordnete und stellvertretende Vorsitzende von Salvinis Regierungspartei „Lega“, Silvia Sardone, sagt dazu: „EU-Gelder werden rausgeschmissen für einen europäischen Koran.“
Dass die deutschsprachigen, nahezu gleichgeschalteten Regierungspropaganda-Medien sich mit den von der EU bereitgestellten Geldern zur Islamisierung Europas beschäftigen würden, dürfte ausgeschlossen sein. Anders in Italien. Dort fand sogar unlängst auf Betreiben der linken Islamapolegeten ein Referendum statt. Die vereinigten linksgrünen, oppositionellen Ökosozialisten wollten in ihrem Kampf gegen die patriotische Regierung Meloni die italienische Staatsbürgerschaft, analog zur deutschen, an die mohammedanischen Invasoren, die zwar immer weniger, aber immernoch in Booten auf Lampedusa und anderswo in Italien anlanden, geradezu verschleudern. Statt zehn Jahre zu warten, bevor ein Einbürgerungsantrag gestellt werden kann, sollten nur noch fünf Jahre Wartezeit ausreichen und zum italienischen Pass führen. Die am Boden liegende Linke wollte sich, wenn die einheimischen Italiener schon mehrheitlich abspenstig sind, so neue Linkswähler erschaffen.
Die einwanderungskritische Regierung von Giorgia Meloni empfahl den Italienern, gar nicht am Referendum teilzunehmen, was sie denn auch mehrheitlich nicht machten. Das notwendige Quorum von 50 Prozent wurde so bei weitem nicht erreicht. Selbst die wenigen Linken, die an der Abstimmung teilnahmen, stimmten mit über 30 Prozent mit „Nein“. In Italien siegte die politische Vernunft. In Deutschland kann man lange darauf warten, dass der Wähler bei Migrationsfragen ein Mitspracherecht erhält. Das ökosozialistische Parteienkartell lässt das nicht zu, weil die Umvolkung zur unveränderlichen politischen Agenda der Deutschland-Zerstörer gehört.
Warum finanziert die EU die Islamisierung?
Die auf den ersten Blick völlig sinnlose Geldverschwendung der EU-Aristokratie zur Förderung der Islamisierung Europas folgt der globalistischen Agenda von Blackrock & Co.. Giulia Sorrentino von „Il Tempo“ fragt: „Warum werden trotz der Gefahren, die wir täglich im Zusammenhang mit dem Islam erleben, Projekte zum Thema Migranten und Aufnahme von der Europäischen Union finanziert? Das für die Universität Genua vorgesehene Projekt „SOLROUTES“, das 2,5 Millionen kostet (Laufzeit bis 2028), „wird den Zusammenhang zwischen Migrationsrouten und Solidarität erklären“. Doch nicht nur das: Wir lesen, dass sich „viele Maßnahmen zur Steuerung der Ankünfte und zur Verhinderung der Bewegung von Migranten und Flüchtlingen innerhalb der EU als wirkungslos erwiesen haben“.
Ein weiteres Projekt, ebenfalls in Italien, ITHACA, kostet weitere drei Millionen und ist an die Universitäten Modena und Reggio Emilia gebunden: Es will „das Bewusstsein schärfen und Ideen für die öffentliche Debatte liefern sowie Empfehlungen zur Verbesserung der Politik, zur Übernahme von Verantwortung und zur Förderung von Inklusion und Teilhabe verbreiten. Wieder Inklusion, nach den verschiedenen Vorfällen mit Muslimen in Italien, zunächst beim sogenannten „Opferfest“, bei dem Frauen zum Gebet in einen geschlossenen Raum eingeschlossen waren und Jesusstatuen mit einem Schleier bedeckt waren.“
Zehn Millionen Euro für den sogenannten „Europäischen Koran“
„Nach dem Bericht des französischen Geheimdienstes, der deutlich zeigt, dass der islamische Fundamentalismus in ganz Europa ein wachsendes Problem darstellt, kritisiert die Lega-Abgeordnete Silvia Sardone die eingeschlagene Richtung der EU: „Nach den zehn Millionen Euro für den sogenannten ‚Europäischen Koran‘ und den 17 Millionen Euro für die Erforschung von Islam, Scharia und Islamophobie fließen aus den europäischen Institutionen weiterhin Gelder für Forschungsprojekte mit eindeutig ideologischem Inhalt, diesmal zum Thema Einwanderung.“
Ein Blick in die Datenbanken der EU-Fördermittel zeigt, dass über 27 Millionen Euro, hauptsächlich vom Europäischen Forschungsrat, für Studien über Migranten, Aufnahmeorganisationen und NGOs bereitgestellt wurden. Darunter befinden sich ein Projekt der Universität Hannover (über fünf Millionen Euro) zum Thema „Mögliche Fragen an potenzielle Migranten, wo sie sich wohlfühlen würden“, eine belgische Studie (über drei Millionen Euro) zum Thema „Wie kann ein fairer Dialog über Migration wieder aufgenommen werden?“ und ein Projekt der Universität Lyon (drei Millionen Euro) zum Thema „Innovative Wohnlösungen für die Integration von Migranten“.
Sardone kritisiert diese „wahllose Aufnahmepolitik“ und kündigt an, der Europäischen Kommission eine Anfrage vorlegen zu wollen. Sie erinnert daran, wie sich „in den letzten zehn Jahren dank der ideologischen Linken eine Pro-Einwanderungspropaganda in Europa verbreitet hat. Daher überrascht mich die Höhe der „gezielten“ Finanzierung nicht. Den enormen Einsatz öffentlicher Gelder halte ich jedoch für inakzeptabel. Wie bereits bei den Millionen für Islamstudien zu sehen war, scheint bei der Auswahl der zu finanzierenden Projekte ein klarer politischer Wille erkennbar zu sein.“
Nun ist die Aufnahmepolitik der EU keineswegs wahllos, wie die Autorin schreibt. Verfolgte Christen und andere Nicht-Moslems haben fast keine Chance auf Asyl, egal woher sie kommen. Mohammedaner genießen eine Vorzugsbehandlung und erhalten fast immer wenigstens ein dauerhaftes Bleiberecht. In den Erstaufnahmeeinrichtungen sind sowohl Antragsteller als auch sehr viele Sachbearbeiter und Entscheider Moslems. Notfalls helfen linke Richter an den Verwaltungsgerichten nach. Die milliardenschwere „Flüchtlingsindustrie“ darf nicht darben oder gar Stellen abbauen.
„Il Tempo“ weiter: „Nach welchen Kriterien werden die Projekte ausgewählt? Wer bewertet und kontrolliert? In Amsterdam wurde ein Projekt finanziert, um „die Umsetzung einer prinzipienbasierten Migrationspolitik zu gewährleisten“. Es gibt nämlich keinen Mangel an Projekten in Verbindung mit NGOs, wie beispielsweise dem der Universität Barcelona (fast fünf Millionen), um zu helfen, „die Bedürfnisse der Migranten besser zu bewältigen“.
Welches Ziel verfolgt diese Förderung der Islamisierung?
Erstens werden EU-Länder, die sich dagegen wehren, speziell mittelosteuropäische Staaten wie z.B. die Slowakei und Ungarn, die überhaupt keine Mohammedaner aufnehmen, finanziell abgestraft und bekämpft, die Länder dagegen, die unterwürfig den EU-Kurs der Islamisierung fahren, werden mit den Geldern der Gemeinschaft belohnt und gefördert. Egal was der Kanzler in Berlin und die Sonnenkönigin in Brüssel vor und nach der Wahl behaupten: Innerlich lachen sie die blöden Wähler ob ihrer Dummheit und Leichtgläubigkeit aus.
Islamische Untertanen lassen sich besser regieren und kontrollieren als aufmüpfige und selbstbestimmte Bürger! Das ist die wahre Absicht hinter dem Bevölkerungsaustausch. Sie werden alles glauben, was der Sultan sagt und tut. Die Erdogan-Türkei ist ein Blick in die Zukunft Westeuropas. Das Bildungsziel ist nicht mehr Rechnen, Lesen und Schreiben zu erlernen, sich ein Allgemeinwissen anzueignen und eine Grundlage für eine Berufsausbildung oder für ein Studium in den MINT-Fächern zu erwerben, sondern das Auswendiglernen des Koran in arabischer Sprache. Politische Vorgaben werden dem zur Teilnahme angehaltenen Pöbel durch den Imam in der Freitagspredigt überbracht und die Religionspolizei überwacht die Einhaltung der islamischen Gebetszeiten und Kleiderverordnungen. Der Muezzin ruft lautsprecherverstärkt zum Gebet, falls nicht gerade der Ökostrom ausfällt. Das ist Deutschlands absehbare Zukunft!(pi-news.net)
+++++++++++++++++++++++++++++++++
Hierzu passt: Ausstellung im WeltmuseumWien
Der europäische Koran
18. September 2024 bis 24. August 2025
Welche Rolle spielt die Heilige Schrift des Islams, der Koran, in der europäischen Ideengeschichte? Wie wurde und wird er seit den ersten Übersetzungen im Mittelalter in Europa gelesen und verstanden? Diesen Fragen widmet sich ab Herbst 2024 eine Sonderausstellung im Weltmuseum Wien. Sie veranschaulicht dabei die vielfältigen Arten, in denen der Koran in Europa erlebt, gelesen und interpretiert wurde. Mit historischen Originalobjekten, zeitgenössischen Kunstwerken und Medieninstallationen zeigt die Ausstellung die Bedeutung des Korans im Leben von Menschen in Europa. Sie entstand in Kooperation mit dem European Research Council (ERC) Synergy Grant Projekt “The European Qurʾān. Islamic Scripture in European Culture and Religion 1150–1850 (EuQu)”.
Über die Ausstellung
Am Anfang steht das muslimische Erleben des Korans als heilige Schrift. Koranrezitationen, Kalligrafien und illuminierte Manuskripte kontrastieren die sinnlichen Erfahrungsebenen des Korans als Offenbarung Gottes an den Propheten Mohammed mit der traditionellen christlichen Wahrnehmung des Korans als Text. Wie und warum der Koran in Europa seit dem Mittelalter übersetzt, zum Spracherwerb verwendet, gedruckt und für oft polemische, manchmal aber auch faszinierte und bewundernde Argumentationen gebraucht wurde, zeigt der zweite Teil der Ausstellung. Ein dritter Abschnitt geht der Bedeutung des Korans in der Gegenwart nach.
Die Idee der Ausstellung ist es, ein Nachdenken über die vielfältigen Möglichkeiten der Auseinandersetzung mit dem Koran in der heutigen europäischen Gesellschaft anzuregen.
Die Forschung für diese Ausstellung wurde im Rahmen des Projekts „The European Qur'an. Die islamische Schrift in der europäischen Religion und Kultur“, das vom Europäischen Forschungsrat (erc) mit einem Synergy Grant des Forschungs- und Innovationsprogramms ‚Horizont 2020‘ der Europäischen Union gefördert wurde (Finanzhilfevereinbarung Nr. 810141), durchgeführt.
- Nach dem 2. Weltkrieg sollte die UdSSR totgerüstet werden
- 1991 brach sie samt dem Warschauer Pakt zusammen
- Die nächsten Jahre könnte Europa dasselbe passieren
Bisher waren die USA der weltweite Taktgeber in Sachen Aufrüstung, doch dies geschah am wenigsten zur eigenen Verteidigung. Vielmehr verstand sich Amerika seit Ende des Zweiten Weltkrieges als der Weltpolizist, ohne von irgendjemandem den Auftrag oder eine Legitimation hierfür erhalten zu haben. Als solcher richtete sich die USA, um im Bild zu bleiben, über die Jahrzehnte weltweit in rund 800 “Polizeistationen” ein: Militärstützpunkte aller Art und Größe. Die Idee zur NATO kam ebenfalls 1948 aus den USA, und nach der Gründung 1949 wurde die größte Siegermacht des Zweiten Weltkrieges automatisch Führungsmacht in diesem gemeinschaftlichen Militärbündnis. Dieser Status der unangefochtenen Hegemonie hatte aber seinen Preis: Die militärische Hochrüstung ging mit der Zeit ganz schön ins Geld; Geld, das vom amerikanischen Steuerzahler aufgebracht werden musste.
Der Militärhaushalt der USA betrug im letzten Jahr 997 Milliarden US-Dollar, das waren 37 Prozent der weltweiten Militärausgaben. Pro US-Amerikaner sind das fast 3.000 Dollar – eine Last, die alleine durch Steuer- und Zölle nicht finanzierbar wäre. Die Verschuldung der USA stieg Ende 2024 auf 36.220.912.697.278 Dollar, aktuell also schon 36,9 Billionen Dollar. Trump erkannte endlich, dass es so nicht weitergehen konnte – und griff in seiner unreflektierten Art und Weise auch zu kontraproduktiven Sparmaßnahmen. Doch in Sachen Rüstungsbegrenzung liegt er richtig, denn die Militärausgaben der USA betrugen zuletzt 3,7 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP). Das ist viel – aber warum fordert er von den anderen NATO-Ländern noch mehr?
Schon jetzt zehnfacher Overkill zu Russland
Statt aus dem Größenwahn der USA zu lernen, springen die Europäer in die Bresche und setzen nochmal eins drauf. Ohne Anlass und Not – siehe diese Quelle aus meiner Nachbarschaft und diese hier aus der Schweiz –, beschlossen die europäischen NATO-Mitläufer für sich selbst, künftig fünf Prozent ihres jeweilen BIP für die Aufrüstung auszugeben (siehe hier). Wozu eigentlich? Russland gab im Kriegsjahr 2024 „nur“ 149 Milliarden US-Dollar für Rüstung aus, das ist nicht mehr als Frankreich und Großbritannien zusammen. Aus dieser Schwäche heraus wirft sich Putin sogar Schurkenstaaten wie Nordkorea und Iran an den Hals.
Insgesamt bieten die 32 NATO-Staaten schon jetzt einen zehnfachen “Overkill” über Russland. Ungeachtet dieser wahnsinnigen Überlegenheit der NATO (selbst die EU ohne die USA übertrifft die russischen Kapazitäten mehrfach) wollen Pistolius und Merz die Militärausgaben von 1,3 Prozent des BIP im Jahr 2022 über 2,1 Prozent im Jahr 2024 auf nunmehr 3,5 und demnächst dann volle 5 Prozent des BIP erhöhen. Für die “Badische Zeitung” ist das eine „Steigerung um 30 Prozent“, doch tatsächlich ist 5 zu 1,3 Prozent fast eine Vervierfachung, also eine Steigerung um fast 300 Prozent (nicht 30!). Der deutsche Rüstungshaushalt soll künftig also um die 200 Milliarden Euro betragen – was mehr als 40 Prozent (!) des Bundeshaushaltes entspräche. Die höchste Priorität soll unter anderem die Beschaffung von Langstreckenwaffen und der Aufbau der Logistik für Truppentransporte an die Ostfront haben. Als Langstreckenwaffen gelten solche mit einer Reichweite von über 5.500 Kilometer (während Mittelstreckenraketen 2.400 bis 5.500 Kilometer Reichweite haben). Und das soll noch “Luftverteidigung” sein?
Ausgabenorgie zulasten der Sparer
Wie aber sollen diese jährlich 200 Milliarden Euro finanziert werden? Dass das meiste – nämlich alles, was ein Prozent des BIP übersteigt, aus den nach der Bundestagswahl mit unlauteren Tricks beschlossenen Sonderschulden kommen soll, ist eine unseriöse Vernebelung der harten Fakten (in etwa auf dem Verblödungsniveau des Witzes, wonach man Panzer, die für unsere Brücken zu schwer sind, doch einfach auf LKWs laden könne, und wenn diese dann immer noch zu schwer sind, dann verlade man beide auf Tieflader und auf die Schiene). Nein, die Vervielfachung von Rüstungsinvestitionen geht zulasten anderer Investitionen, die in Deutschland ohnehin bereits seit vielen Jahren zu kurz kommen – und zulasten der Sparer: Aktuell setzte die Europäische Zentralbank (EZB) den Zinssatz herunter, was zwar dem Staat als Schuldner nützt, um seine Ausgabenorgie finanzieren zu können, uns Sparern jedoch massiv schadet und uns schleichend enteignet – spätestens dann, wenn die Preise wieder anziehen werden. Darüber hinaus ist geplant, alle Geldvorgänge zu überwachen. Mit welchem Ziel wohl?
Und woher sollen die 60.000 zusätzlichen Soldaten kommen? Dies dürfte das Einfachste von allem sein: Man braucht dazu nur Leute, die ohne nachzudenken das tun, was die Herrschaften wollen. Wie weit die Politik dabei gehen kann, hat sie mit ihren Coronamaßnahmen ausgetestet: Die Länder traten ihre Hoheit in Sachen Gesundheit/Epidemie widerspruchslos mit einem Artikelgesetz von 28 „Ermächtigungen“ an den Bund ab (weshalb das Machwerk von einigen als “Ermächtigungsgesetz” tituliert wurde). Die Wirtschaft wurde abgewürgt, die Menschen rigoros in regelrechten Impforgien vielfachgeimpft und banalste Freiheitsrechte wurden ihnen genommen. Und das Volk? Machte überraschenderweise fast alles ohne Murren mit. Hätte man in die Welt gesetzt, mit Taucherflossen könne man die Viren am Boden zertreten, wären solche ebenso ausverkauft gewesen, wie es damals sogleich das Klopapier war. Bei einer solchen Mehrheitsgesellschaft von Mitläufern nimmt es nicht wunder, dass einer Umfrage zufolge ein Viertel der Befragten “gegen Russland in den Krieg ziehen” würde. Eine denkwürdige Zahl – auch wenn viele Maulhelden unter den Befürwortern sein dürften, besonders unter den Kriegstreibern der ehemals friedensliebenden grünen Partei.
Spätrömische Dekadenz
Wie wirkt sich die anstehende Aufrüstungsorgie auf die Wirtschaftskraft Deutschlands und der EU aus? Schon jetzt leidet unser Kontinent unter seinen selbst geschaffenen Rahmenbedingungen: Erhöhung der Staatsanteile am BIP, Kosten der Masseneinwanderung, Selbstknebelung durch vermeintlichem Klimaschutz mit einem CO2-Nullziel bis 2050 (seitens Deutschlands durch die Merz-Regierung um nochmals fünf Jahre bis 2045 unterboten und im Grundgesetz verankert!), gewollte Zerstörung der Automobilindustrie, Lieferketten-Schikanen, Energie-Boykott, teure Ersatzbeschaffung, regenerativer Hype und vieles mehr.
Vor allem ist die Selbstlähmung durch den europäischen Zentralismus aus Brüssel mit seinem bürokratischen Wasserkopf ist über Jahrzehnte gewachsen, wobei Frau von der Leyen nochmals einen Zahn zulegt; das Zentralkomitee der KPdSU wäre längst vor Neid erblasst. Im Ergebnis spielt Europa in der Welt eine immer geringere Rolle: Wir werden immer mehr abgehängt. Das Römische Reich ging einst an äußeren Feinden und innerer Dekadenz zugrunde; Europa hatte diesen Weg in die innere Dekadenz bereits längst beschritten, bevor Putin zum großen Feind der europäischen Zivilisation erkoren wurde. Bereits 2010 prägte Guido Westerwelle den Begriff der “spätrömischen Dekadenz”. Der Mann wusste, wovon er sprach.
Weiterer Riesenmühlstein um den Hals
Europas schwindender geopolitischer Einfluss in der Welt wird in der Schweiz und im übrigen Ausland, je nachdem, beklagt oder mit Häme quittiert. Der Abstieg begann bereits 2010, wie der “Focus” konstatierte. Und jetzt will sich der Kontinent unter der NATO-Knute mit seiner zusätzlichen Belastung durch die Aufrüstung einen weiteren Riesenmühlstein um den Hals binden? Es könnte durchaus sein, dass diese Operation gelingt – allerdings um den Preis, dass der Patient am Ende tot ist. Da wäre es ein schwacher Trost, dass es Russland nicht besser ergeht. Böse Zungen meinen aber, wir sollten uns bewusst ruinieren, denn das würde Putin von seinen angeblichen Expansionsplänen abhalten – denn was wollte er dann noch mit der abgewirtschafteten Krisenzone Deutschland? Die Gegenmeinung dazu ist: Nein, das würde Putin sogar erst recht ermutigen, unsere Konkursmasse zu übernehmen!
Doch Ironie beiseite: Das Gebot der Stunde wäre, dass sich West- und Osteuropa nicht weiter durch interessierte Kreise in Übersee auseinanderdividieren und in einen Krieg führen lassen – sondern endlich der realpolitischen Diplomatie eine Chance geben. Wer mag, gönnt sich noch diesen ökonomisch-kulturellen Ausblick, nachfolgend ein Auszug: “Es gibt drei Kennzeichen der Europäischen Union: 1. ethnische Ersetzung (Stichwort Bevölkerungsaustausch), 2. Regenbogensexualität und 3. grüne Wirtschaft.
Nominell christliches Europa ist 1. antichristlich (aber nicht antimuslimisch!), 2. antirussisch und 3. politisch antirechts (was immer bösartig und irreführend als rechtsextremistisch bezeichnet wird). Europas Identität stirbt also, weil es weder christlich noch weiß bleiben wird. Auch Europas Einfluss in der Welt schwindet.”
Vorbehalt: Falls in diesem Artikel Strafbares enthalten sein sollte, distanziere ich mich prophylaktisch von solchen Unrechtsgrundlagen bzw. der Justiz, die darin evtl. Strafbares erkennen will.