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(tutut) - Wer werden die Kriegsgewinnler im Kampf der amerikanischen Ukrainer gegen die russische Kavallerie sein? Noch kräht kein Hahn  in deutschen Medien danach, aber Karlheinz Deschner beschreibt in "Abermals krähte der Hahn" was wieder mal möglich sein dürfte, denn Geschichte wiederholt sich: "Bereits bei Ausbruchs des Krieges, 1914, standen auf der Seite der deutschen Gegner nicht weniger als 27 000 Kanonen, die die Firma Krupp  gebaut hatte, für deren Tätigkeit schon Alfred Krupp zum Offizier der französischen Ehrenlegion befördert worden war. Doch auch während des Krieges wurde das feindliche Ausland von Deutschland aus weiter beliefert. So gelangten allein im ersten Halbjahr 1916 eine Milliarde und fünfhundert Millionen Kilo Stahl und Eisen vom deutschen Stahltrust nach Frankreich. Der deutsche Handelskammersyndikus Dr. Wallroth schrieb im Mai 1915 in einem neunzehn Spalten langen Artikel der 'Deutschen Richterzeitung', daß die Gegner Deutschlands ihre besten Kriegssschiffe, ihre besten  und billigsten Panzerplatten, ihre schweren Belagerungsgeschütze  usw. von Deutschland erhielten, und das Reichsministerium  des Innern im Kriege die Ausfuhr auch oft in solchen Fällen erlaubt habe, 'in denen der auftraggebende Exporteur über den Verbleib im feindlichen Ausland keinen Zweifel gelassen habe'. Das deutsche Granatenzünderpatent KPz 96/04 sei bereits 1902 von Krupp  mit Wissen des Reichskriegsministeriums an die englische  Rüstungsfirma Vickers mit Gewinnbeteiligung an jeder einzelnen Granate verkauft worden. Nach dem Krieg zahlte

Vickers demnach für die Auswertung dieses Patents 123 Millionen Goldmark an Krupp. Die deutsche Rüstungsfirma Thyssen, später Hitler mitfinanzierend, habe während des 1. Weltkriegs Infanterieschutzschilde  für 68 Mark pro Stück nach Frankreich geliefert, an die deutsche Heeresleitung allerdings für 117 Mark je Stück. Deschner: "Daß man indes gegen Dummheit vergebens kämpft, exempliziert der Frankreich-Korrespondent einer deutschen Tageszeitung. Unter der Überschrift 'Aus ehemaligen Erbfeinden wurden Kameraden. Immer engere Zusammenarbeit zwischen derBundeswehr und der französischen Armee verdeutlicht er nämlich Mitte Juni 1962 mit folgendem kleinen Ereignis den Grad der bereits erreichten Zusammenarbeit. 'Auf einem Versuchsgelände in Burgund führte diefranzösische Armee in Anwesenheit zahlreicher ausländischer Militärattachés unlängst ihr neuestes Materialvor. Darunter befandsich eine von einem französischen Obersten erfundene und inDeutshland hergestellte Brückenbaueinrichtung. Es ist bereits bedeutungslos geworden, welche Nationalität die für die Produktion verantwortlche Firma besitzt'". Wann werden deutsche Journalisten auf die Idee kommen, zu hinterfragen, welche Rolle deutsches Kriegsmaterial an russisch-ukrainischen Fronten spielt und zu welchem Preis Deutschlands? Kanonen etwa statt "Alles in Butter", wie's von der Leidplanke ruft? Sandmännchen höchstpersönlich? "Die Butterpreise schwankten schon in den vergangenen Jahren, stiegen aber nie so hoch wie jetzt. Kein Grund, besorgt zu sein. Er wird auch wieder sinken. Butter ist ein normales Produkt geworden". Was ist noch normal in abnormalen Zeiten? Ein Technikgag von Seite 3 etwa, die je nach Klick mit "Tödliche Pilzvergiftungen passieren meistens naiven Sammlern" oder als "Kirschlorbeer und Sommerflieder sind unerwünscht" von Seite 27 erscheint? Was mag den Lokalchef aufden Heuberg als Boten treiben , wenn er preist: "Schnelles Internet für alle! - Dorf plant umfassende Glasfaserversorgung - Ein Teil der Arbeit ist bereits getan. In den nächsten beiden Jahren will Deilingen den Ausbau weiter vorantreiben. Das ist der Plan".   Falsch lag frau hier: "So stimmt's: Mühlheim mit 'h' hat nur 3,2 Millionen Euro Schulden". Dort, wo sich vor Ladenöffnung schon Schlangen bilden, scheint Not an Zeit zu sein, auch wenn das Grundgesetz dem Sonntag huldigt: "Verkaufsoffener Sonntag steht an - Zwei verkaufsoffene

Sonntage im Jahr gibt es in Tuttlingen. Der zweite steht kurz bevor - was Besucher erwarten dürfen". Ohne Bahnsteigkarte winkt freie Wahl: "Gäubahn-Kappung: 'Seid laut!', fordert der Umwelthilfe-Chef - Mit der Bahn von Zürich nach Stuttgart Hauptbahnhof - das soll bald nicht mehr ohne Umsteigen gehen. Oder vielleicht doch? Eine Klage findet immer mehr Zuspruch".  Wofür? "Einschränkungen ab Sonntag - Sperrung auf der Strecke der Gäubahn: Diese Probleme kommen auf Reisende zu - Wegen Bauarbeiten an der Gäubahn müssen sich Fahrgäste erneut auf Ersatzverkehr einstellen. Fast zwei Wochen lang fallen Züge aus. Auch Stuttgarter S-Bahnlinien sind betroffen". Demonstriert der Popelverein dann mit dem Radl? Dies stammt wohl von Nastradamus: "Bessere Verbindungen und wegfallende Züge im Bahnverkehr - Ab 15. Dezember gilt bei der Bahn ein neuer Fahrplan. Er bringt unter anderem neue Verbindungen – auch für Fahrgäste in Baden-Württemberg". Wünsch Dir was: "Netzentgelte sinken 2025 voraussichtlich deutlich - Netzentgelte für Strom dürften im kommenden Jahr spürbar sinken. Das geht aus den bislang veröffentlichten vorläufigen Preisblättern der Netzbetreiber hervor, die der Energiedatendienstleister Ene't ausgewertet hat. Für Privatkunden mit einem niedrigen bis mittleren Verbrauch sinken die Netzgebühren im Vergleich zum aktuellen Niveau demnach im Schnitt um knapp acht bis gut zehn Prozent". Warum Zeitung nicht gleich selbst basteln? Das klingt am 12. Oktober dann so: "Am Samstag, den(m!) 14.September 2024 wurden 32 Kinder an der Grundschule Seitingen-Oberflacht feierlich eingeschult". "Strahlende Kinder und zufriedene Eltern gab es am Weltkindertag am 20. September in der Tuttlinger Innenstadt zu sehen". Ein Atomunfall?

Nach Veröffentlichung von internem Prüfbericht
Neubau des Landtags und Millionenkosten? FDP warnt vor XXL-Landtag in BW
Nach der nächsten Wahl in BW könnten wegen der Wahlrechtsreform viel mehr Abgeordnete im Landtag sitzen. Es drohen Mehrkosten von 200 Millionen Euro und im Plenarsaal könnte es eng werden..
(swr.de. Beispiel FDP nehmen, es geht auch immer kleiner. Opposition ist Mist und kann fünf Jahre zuhause bleiben.)

Gesundheitspolitiker befürchten Überlastung der Kliniken
Notfallversorgung in BW: Weitere Notfallpraxen sollen geschlossen werden
(swr.de. Warum gucken sie sich die Kliniken nicht mal an? Der Notfall.)

Betroffen sind die A7 und die A8
Autobahnen in Baden-Württemberg am Wochenende gesperrt
Auf Autobahnen in Baden-Württemberg ist am Wochenende viel Geduld nötig. Gesperrt werden die A7 an zwei Stellen und die A8 am Albaufstieg und bei Pforzheim..
(swr.de. Dafür gibt's Radwege.)

Streit über Umgang mit Grünen
Söder wirft Wüst und Günther „schweren strategischen Fehler“ vor
Eine Zusammenarbeit mit den Grünen? Für Markus Söder (CSU) undenkbar. Er ist verärgert, dass man das in der Union nicht so radikal sieht. „Wenn wir Deutschland verändern wollen, geht es auf keinen Fall mit den Grünen“, sagt Söder. Und greift seine Unionskollegen Hendrik Wüst und Daniel Günther an...
(welt.de. Das muss er mal den Grünen von Strobls Genossen erzählen.)

Nach Landesparteitag am Wochenende
Baden-württembergische AfD-Führung will Stuttgarter Bundestagsabgeordneten Spaniel aus der Partei ausschließen
(swr. de. Selbstbeschäftigung alternativlos?)

FC Denzlingen : SC Lahr 4:0
(Von der Verbandsliga im Fahrstuhl runter in die Landesliga? Wann reißen sie sich mal wieder am Riemen?)

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NACHLESE
AfD-Debatte
Grüße an den Elfenbeinturm: Freiheit muss man nicht studiert haben
AfD-Wähler wüssten nicht, was die freiheitlich-demokratische Grundordnung ist, hieß es diese Woche in „hart aber fair“. Dabei liegt eher die Vermutung nahe, dass Bürger ein sehr gutes Gespür dafür haben, wann mit ihren Freiheitsrechten unflätig hantiert und also die Demokratie bedroht wird..
(welt.de. Jedem seine Demokratie, eine andere kennt er ja nicht.)
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The left can’t meme – aber warum eigentlich?
Von JONNY CHILL
Als der Evolutionsbiologe Richard Dawkins 1976 in seinem Buch „Das egoistische Gen“ das Wort Meme definierte, konnte er sich noch nicht einmal im Ansatz vorstellen, was aus seiner Wortschöpfung ein halbes Jahrhundert später werden sollte. Er definierte das Meme als sich selbst verbreitende kulturelle Information. Nach seiner Definition war ein Kuchenrezept, Beethovens 9. Symphonie oder auch nur ein Witz jeweils ein Meme. Also jegliche Information, die sich von selbst weiterverbreitete, weil sie nützlich, interessant oder lustig war. Damit erklärte er das Meme zu einem sich selbst replizierenden Informationsgen. In den späten 90er-Jahren kamen die ersten sozialen Medien auf und mit ihnen ein neues Phänomen: Lustige Bildchen, kurze Videoclips oder Gifs, die sich als Informationshäppchen explosionsartig weltweit verbreiteten. Aus Ermangelung eines Begriffs für diese sich viral verbreitenden Internetspäße nannte man sie Meme. Allerdings bezog sich das Wort Meme nicht wie ursprünglich von Dawkins definiert auf jegliche Information, sondern nur auf Humorvolles und wurde daher zu Beginn „Internet-Meme“ genannt. Das Meme im Internet hat inzwischen eine fast 30-jährige Geschichte. Begann es mit bedeutungslosen Späßen wie dem „tanzenden Baby“ oder dem „niesenden Panda“, entwickelte es sich im Laufe der Zeit auch zum Werkzeug der Kritik an gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen. Das Meme unterscheidet sich von der Karikatur oder dem klassischen Witz immer durch die kulturelle Referenz und die extrem reduzierte Aussage. Das Meme funktioniert, weil man auf einen Blick die Aussage versteht und dadurch den Witz erkennt. Um zu verstehen, warum das rechte Meme funktioniert und das linke nie, muss man noch etwas weiter als zu Dawkins zurück in die Geschichte gehen, und zwar bis in das 13. Jahrhundert zum franziskanischen Philosophen Wilhelm von Ockham. Ockham definierte einen der wichtigsten Grundsätze der wissenschaftlichen Analyse, nämlich, dass die einfachste Erklärung mit den wenigsten Annahmen meist die richtige sei. Ein Beispiel: Sieht man Hufabdrücke, ist es wahrscheinlicher, dass sie von einem Pferd als von einem Zebra stammen. Denn für die Erklärung, dass die Abdrücke von einem Pferd stammen, muss man nur annehmen, dass hier ein Reiter vorbeikam. Für die Erklärung, es wäre ein Zebra gewesen, muss man allerdings sehr viel annehmen, nämlich, dass ein Zirkus in der Stadt wäre, dieser Zebras dabei hätte, eines der Zebras ausgebrochen wäre und dieses zufällig genau hier vorbeigeflohen wäre.  Daher gab Ockham an, die einfache Erklärung sei zu bevorzugen und die mit den vielen Annahmen wegzurasieren. Dieses Prinzip, dass die einfache Erklärung fast immer die richtige ist, nennt man daher Ockhams Rasiermesser. So in etwa unterscheidet sich auch die konservative und die links-sozialistische Philosophie in Bezug auf alles. Man benötigt nur eine Annahme für die Meinung, es gäbe nur zwei Geschlechter, aber sehr viele Annahmen für die Behauptung, es gäbe drei oder mehr. Man braucht nur eine Annahme für die Behauptung, das Wetter und Klima haben sich schon immer gewandelt und sehr viele Annahmen, um zu begründen, warum am aktuellen Wandel der Mensch schuld sein soll. Diese Aufzählung kann man für jeden einzelnen Streitpunkt zwischen Konservativen und Linken fortführen. Die konservative Einstellung gewinnt immer nach Ockhams Rasiermesser. So funktioniert auch das politische Meme und ein Witz an sich. Nur die offensichtliche Erklärung, der sofortige Aha-Effekt, ist lustig, wenn er einleuchtend ist und von jedem sofort verstanden wird. Muss man erst mit langem Text den Sinn des Memes erklären oder muss man erst darüber nachdenken, was eigentlich der Witz an der Geschichte sein soll, ist es nicht mehr witzig und wird deshalb nicht geteilt. Somit ist das Meme als virulentes, lustiges Informationshäppchen das Spiegelbild der politischen Debatte zwischen Rechts und Links geworden. Die rechte Blase ist fähig, all ihre Thesen auf einen Blick verständlich und daher lustig darzustellen, sodass sich diese eigenständig virulent verbreiten. Die linke Blase ist außerstande, auch nur ein lustiges Meme zu produzieren, das viral gehen würde, weil all ihre Thesen auf unzähligen verquasten Annahmen basieren, die kein normaler Mensch auf Anhieb versteht. Nach Dawkins ist die Unfähigkeit der Linken, auch nur ein einziges virulentes Meme zu produzieren, der Beweis, dass linke Thesen weder nützlich noch interessant oder lustig sind, und Ockham würde sagen: Die kann man wegrasieren!
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Der Bundespräsident legt immer einen Kranz nieder am 27. Januar, dem Jahrestag der Auschwitz-Befreiung. Und dann nennt er den türkischen Präsidenten Erdogan einen ‚werten Freund‘. Der danach wiederum die Hamas als ‚Befreiungsorganisation‘ bezeichnet. Viel mehr Widersprüchlichkeit gibt’s gar nicht.
(Günter Jauch)
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Herles fällt auf
Das neue Matriarchat: Sahra Weidel und Alice Wagenknecht ante portas
Von Wolfgang Herles
Beim ersten Duell-Duett von Sahra Wagenknecht und Alice Weidel überwogen auf den wichtigsten Politikfeldern die Gemeinsamkeiten. Nur die Tonalität ist verschieden. Gemessen am großen Tamtam und den jüngeren Wahlergebnissen besteht kein Zweifel: Die Deutschen haben immer noch nicht genug von der Heimsuchung, als die man die Regentschaft ihrer ersten KanzlerIN bezeichnen kann. Sie werden es noch einmal wagen: Beim nächsten Mal lassen sie gleich zwei taffe Powerfrauen alternativlos durchregieren...
(Tichys Einblick. Wer erinnert sich noch an diese Worte von Wolfgang Herles von vor fünf Jahren? "Nach der Tyrannei des mörderischen Männerordens, der in Frauen überwiegend Reproduktionsorgane sah, hätte den Deutschen ein Hauch Matriarchat gut getan. Aber geeignete Frauen standen nach 45 nicht zur Verfügung und wären wohl auch nicht gewählt worden. Selbst von Frauen nicht. Heute werden sie gewählt. Nur die, die gewählt werden, sind noch immer nicht besser geeignet. Die drei wichtigsten Positionen auf Partei-, Bundes- und EU-Ebene werden von Frauen besetzt. Sagen wir es, wie es ist: Dieses Frauentriumvirat, beziehungsweise Triumfeminat ist eine Katastrophe: ADM, AKK, UvL. Es spricht nichts dafür, noch mehr Frauen dieser Art in Spitzenämter zu wählen. Jetzt mal ehrlich. Wer von den vielen Frauen in der deutschen Politik seit Gründung der Bundesrepublik hat wirklich Profil, Klasse, Kompetenz besessen. Welche Frau ist nachhaltig in Erinnerung geblieben als herausragender politischer Charakter?..")

FOCUS-Kolumne von Jan Fleischhauer
Die Toleranz der Linken gegenüber muslimischen Frauenfeinden ist ein Fall für den Psychiater
Erst spricht Cem Özdemir darüber, wie seine Tochter von migrantischen Männern begafft und angegangen wird. Dann berichtet Kevin Kühnert über Anfeindungen durch muslimische Männergruppen. Bricht ein Damm?.
(focus.de. Sagen, was ist, wenn schon nicht darüber berichtet wird?)

Freiheitsindex 2024
Die Bürger nehmen sich wieder mehr heraus – und gehen auf Distanz zum Vormundschafts-Staat
Von Redaktion
Nach jahrelang sinkenden Werten misst der Freiheitsindex 2024 wieder mehr Mut zur eigenen Meinung. Gleichzeitig steht es um das Vertrauen in die Öffentlich-Rechtlichen so schlecht wie noch nie..
(Tichys Einblick. Raus aus der DDR? Der Merz hat das noch nicht mitgekriegt.)

Requiem auf die FDP
„Sozialschädlichkeit“ etc. – Nur eine Silbe von autoritären Regimes entfernt
Die Sprache der Ampel wird immer totalitärer. Womit wir wieder bei der Zensur angekommen wären. Nicht umsonst ist der Gesetzentwurf schwammig gehalten, mithin der auslegenden Willkür ausgeliefert. Wes Geistes Kind der Bundesjustizminster und seine FDP inzwischen sind, wird in Buschmanns Rede im Bundestag deutlich.
VON Klaus-Rüdiger Mai
In der Bundesrepublik existierte einmal eine liberale Partei, der es um politische und wirtschaftliche Liberalität ging. Doch das ist graue Vorzeit, Ur- und Frühgeschichte sozusagen. Man denkt, wenn man die Buschmann- und Lindner-FDP sieht, längst nicht mehr an Otto Graf Lambsdorff und Hans-Dietrich Genscher, sondern stattdessen an Manfred Gerlach, den LDPD-Chef und letzten Staatsratsvorsitzenden der DDR...
(Tichys Einblick. Und sie schämen sich nicht.)

Virologe
Drosten bestreitet, Impfpflicht gefordert zu haben – Dokument widerlegt Behauptung
Eines der polarisierenden Themen der Zeit war die Impfung gegen das Coronavirus. Drosten verteidigte in dem Interview die Impfung, da sie „trotz Nebenwirkungen“ weiterhin im Vergleich zu den Schäden durch eine ungeschützte Infektion Vorteile habe. Er habe daher immer dafür geworben, die Impfquote zu erhöhen – „Aber ich habe nie eine Impfpflicht gefordert.“ Diese Aussage greift die „Berliner Zeitung“ in einem Kommentar an. Tatsächlich habe Drosten während der Pandemie genau das getan, heißt es dort unter Verweis auf ein Statement der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina aus dem November 2021...
(welt.de. Oft stammen Lügenmärchen aus Politik und Medien.)

Aufreger im EU-Parlament
Als Orban neuen EU-Kurs fordert, antwortet linkes Lager mit Anti-Faschismus-Lied
Im EU-Parlament kochten am Mittwoch die Emotionen hoch. Grund dafür waren der Rede
(focus.de. Recht auf Unbildung. Wenn die EUdSSR keine Demokratie ist, was ist dann dieser Chor, etwa Eunuchen-Geheul?)

Fabian Nicolay
Kein „Respect“ vor der Meinungsfreiheit
Das professionelle Schnüffeln und Ausspähen von Bürgern gegen Bürger ist ungeheuerlich und was hier stattfindet ist offener Verfassungsbruch unter den Fittichen eines Bundesministers..
(achgut.com. Der größte Lump im ganzen Land ist und bleibt der Denunziant.)

Tusk-Hammer: Polen will Asylrecht aussetzen
„Ich werde die Anerkennung dieser Entscheidung in Europa einfordern“, so Tusk wörtlich. Das bedeutet: Flüchtlinge, die aus dem benachbarten Belarus die Grenze überqueren, werden vorübergehend keine Möglichkeit bekommen, in Polen Asyl zu beantragen. ..
(bild.de. Durchwinken ins blöde Deutschland?)

Camouflage in Berlin: Gesundheits-Gipfel der Meinungsmanipulatoren
Ein ungesundes Gemisch aus privatem Gewinninteresse der Konzerne und staatlicher Hoheitsmacht bestimmt inzwischen die Gesundheitspolitik. In Berlin trifft sich diese jetzt Manipulationsmaschinerie – oft hinter verschlossenen Türen..
(achgut.com. Hauptsache Macht.)

Mehrfachraketenwerfer
USA rüsten Emirate mit Uranmunition auf
Der Verbündete in Nahost soll besonders durchschlagkräftige Raketen im Wert von 1,3 Milliarden Euro erhalten. Allerdings muss nun noch der Kongress zustimmen..
(welt.de. Selbstschuss.)

Rating-Agentur Fitch
„Ausblick negativ“ – Warnschuss für Frankreichs Haushälter vom Finanzmarkt
Die wichtige Rating-Agentur Fitch sorgt sich um die Solidität des Staatshaushalts und stuft den Ausblick auf „negativ“ herab. Was abstrakt klingt, hat ganz konkrete Folgen. Die Politik muss reagieren..
(welt.de. Deutschland zahlt?)

Wolfgang Kubicki
„Heute macht man Wirtschaftspolitik wie in Bullerbü“
FDP-Vize Kubicki fordert weitere Asyl-Verschärfungen. Sie sollen NGOs treffen, die den Staat hindern, die Ausreisepflicht durchzusetzen. Wirtschaftsminister Habeck (Grüne) wirft er vor, fleißig neue Bürokratie zu schaffen. Und Außenministerin Baerbock (Grüne) bediene antiisraelische Ressentiments..
(welt.de. Wie heißt der Finanzminister?)

Höhepunkt zum Abschluss des CSU-Parteitags
Merz spricht heute zu Delegierten
Zum Abschluss des CSU-Parteitags in Augsburg hält der frisch gekürte gemeinsame Unions-Kanzlerkandidat Friedrich Merz in Augsburg eine Rede. Mit ihm an der Spitze setzt die Union fest auf die Ablösung der Ampel..
(welt.de. Hat Adenauer keine Zeit?)

Stefan Frank
ZDF: Schwarze US-Wähler als willenlose Objekte
Mehr und mehr Schwarze, vor allem die der jüngeren Generation, glauben nicht mehr daran, dass es gut für sie sei, die Demokraten zu wählen. Für das ZDF ist der Fall klar: Russland steckt dahinter! Und Schwarze sind willenlose Objekte der Manipulation...
(achgut.com. Und was ist mit den übrigen sieben offiziellen Rassen?)

Kampf gegen die Meinungsfreiheit
Meldestellen im Netz: Grüne Zensur, gelbe Heuchelei
Von Marco Gallina
Kubicki warnt vor einer „grünen Zensuranstalt“ im Netz. Eine grüne Politikerin versteigt sich deswegen zu einer Tirade auf X, die viel über das Selbstverständnis der Partei aussagt. Aber auch die FDP spielt ein doppeltes Spiel. Denn der Digitalminister heißt: Volker Wissing. Und der bandelt mit dem neuesten Agora-Projekt an..
(Tichys Einblick. FDP? Wer Demokratie wagt, ist selber schuld.)

Deutscher Luftverkehr in der Krise
Warum Ryanair deutsche Flughäfen von der Liste streicht
Ryanair zieht sich zunehmend aus Deutschland zurück: Die irische Billigfluggesellschaft hat angekündigt, mehrere deutsche Flughäfen aus ihrem Streckennetz zu streichen. Aufgrund der hohen Standortkosten werden ab Sommer 2025 drei Städte nicht mehr angeflogen..
(Junge Freiheit. Regierung fliegt selbst mit der Bürger Geld.)

Medien
„Faktenchecks“ und Geldflüsse
Die Nachrichtenagentur dpa nimmt an Projekten teil, die ihre Unabhängigkeit infrage stellen. Dabei geht es auch um staatliche Gelder. Dies wirft auch ein Schlaglicht auf ein Geschäftsmodell..
(Junge Freiheit. Wie sollen Medienhäuser sonst ihre Seiten voll kriegen?)

Internationales Recht
Nach tödlicher Messerattacke in Deutschland: Prozeßbeginn nach US-Recht
Ein in Deutschland stationierter amerikanischer Soldat tötet auf deutschem Boden einen Deutschen mit einem Messer. Nun ist der Fall vor Gericht. Er wird nach US-Recht verhandelt. Wieso ist das so?
(Junge Freiheit. In Reservaten normal.)

Hyundai Ioniq 5 N
Hurra! Endlich ein spottbilliges* Elektroauto!
Von Don Alphonso
*Wenn Sie wie Walter Röhrl ein PS-Monster der Rallye-Gruppe B fahren wollten, aber die Millionen für einen Pikes Peak Quattro nicht haben: Der Hyundai Ioniq 5 N bietet ein fantastisches Preis/Irrsinns-Verhältnis.
(welt.de. Korea ruft. Wer liefert den Strom?)

Heute leuchtet er über Deutschland:
Diesen Kometen sahen zuletzt die Neandertaler!
(bild.de. Die Ampel blinkt zurück.)

Vorwort zum Sonntag
Die EKD und ihre Sehnsucht nach staatlichem Einfluss
Von Achijah Zorn
Ein Blick in die jüngere Kirchengeschichte zeigt die Entwicklung hin zur heutigen Polit-EKD. Kirche ist durch Säkularisation nicht nur von außen bedroht. Die EKD zerstört sich selbst von innen durch verhängnisvolle theologische Weichenstellungen....Den Preis, den Kirchenleute für ihre Staatssehnsucht zu zahlen haben, ist hoch: Sie verlieren nicht nur ihre kritisch-fruchtbare Distanz zu politischen Missständen. Sie zerstören darüber hinaus die EKD von innen, indem sie alle wichtigen evangelischen Hauptwurzeln kappen:..
(Tichys Einblick. Good bye Jesus,)

„THE hidden LÄND – Wir im ersten Jahrtausend“ - 13.09.2024 – 26.01.2025 im Kunstgebäude Stuttgart

Die Große Landesausstellung „THE hidden LÄND – Wir im ersten Jahrtausend“ nimmt ihre Besucherinnen und Besucher mit auf eine einzigartige Entdeckungsreise ins erste Jahrtausend nach Christus – in die Vielfalt menschlicher Lebenswelten in einem Zeitraum, in dem die Grundlagen für unsere heutige Lebensart herausgebildet wurden.

Zum ersten Mal steht bei einem Ausstellungsprojekt im Südwesten die Archäologie des ersten Jahrtausends, und mit ihr die Menschen, ihr Alltag und ihre Existenz bewegenden Themen im Mittelpunkt einer spektakulär inszenierten Präsentation. Die ausgestellten Objekte umfassen sowohl Alltagsgegenstände als auch herausragende Einzelstücke und Fundensembles von internationalem Rang. Im Zentrum stehen überwiegend Funde aus Baden-Württemberg – viele zum ersten Mal in der Öffentlichkeit sichtbar –, aber auch herausragende Leihgaben nationaler wie internationaler Institutionen, darunter der wikingerzeitliche Schatzfund von Duesminde aus dem Dänischen Nationalmuseum Kopenhagen oder die Funde aus germanischen Gräbern aus Kariv (Gebiet Lwiw/Lemberg, Westukraine).

Die Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft von Winfried Kretschmann, Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg. Das Land, das wir heute Baden-Württemberg nennen, hat eine reiche Geschichte. Doch historische Überlieferungen darüber, wie es den Menschen hier im ersten Jahrtausend – einer Zeit großer Umbrüche – erging, sind rar. Die Archäologie hingegen gibt tiefe Einblicke in die Vielschichtigkeit des damaligen Lebens und lässt uns entdecken, wie nahe oder fremd uns die Menschen des
ersten Jahrtausends heute sind.

Der Aufstieg und der Niedergang des römischen Weltreichs bestimmten zunächst das Leben in Europa, in der Folge entstanden neue Reiche, neue Herrscher lenkten die Geschicke und mit dem Christentum etablierte sich eine monotheistische Religion, die die vorhergehenden Vielgötterwelten bald verdrängte. Dies alles ging einher mit Zu- und Abwanderung, einem Wandel in der Gesellschaft, aber auch mit einschneidenden Änderungen für das Individuum und seine Lebenssituation – in konfliktreichen Zeiten wie auch in friedlichen Phasen. Was bedeutete dies alles für das Leben der Menschen vor über tausend Jahren? Wer sind die Menschen, die uns vorangegangen sind und können wir uns heute mit ihnen und ihrer Art des Lebens identifizieren?
Einmalig in Europa
Anhand von aufschlussreichen nationalen und internationalen Funden gibt die Große Landesausstellung Antworten auf diese Fragen. Alltagsgegenstände, aber auch kostbare Exponate aus Baden-Württemberg wie auch ganz Deutschland, Dänemark, Frankreich, der Schweiz sowie der Ukraine verleihen der Großen Landesausstellung ihre Einzigartigkeit. Die herausragenden Beigaben des Fürstengrabes aus Kariv (West-Ukraine) sind einer der Höhepunkte und werden dabei zum ersten Mal in Deutschland gezeigt.
Fünf Fundplätze, fünf Leitthemen
Schlaglichtartig werden ausgehend von den fünf zentralen Fundplätzen Lauchheim, Ulm, Sülchen/Rottenburg, Diersheim und Güglingen in fünf Modulen grundlegende Aspekte der damaligen Lebenswelten thematisiert: Integration, Migration, Kommunikation, Spiritualität und Macht. Diese Leitthemen leiten sich aus der Charakteristik der einzelnen Fundplätze ab, die sich in Abständen von 200 Jahren aneinanderreihen. Sie ermöglichen Anknüpfung zu aktuellen gesellschaftlichen Fragen und damit den Besucherinnen und Besuchern, sich mit den damaligen Menschen  auseinanderzusetzen und Parallelen aber auch Andersartiges, gar Fremdes, zu entdecken.
Innovatives Gestaltungskonzept
Das gestalterische Konzept der Ausstellung materialisiert jeden der fünf thematisierten Fundorte in einer abstrakten künstlerischen Geste für das Publikum. Die Inszenierungen lassen die Orte sowohl physisch als auch in zeitlicher Abfolge und historischer Entwicklung greifbar werden.
Interdisziplinäre Zusammenarbeit
Zugleich bietet die Ausstellung einen Blick in die archäologische Arbeitsweise des 21. Jahrhunderts, die weit über die landläufigen Vorstellungen einer Tätigkeit mir Hacke, Pinsel und Bleistift hinausgeht. Die Methoden einer interdisziplinären Archäologie erlauben einen Erkenntnisgewinn, der uns die Menschen von damals und deren Alltag näherbringt als je zuvor – vielfältige Erkenntnisse, die so noch vor 20 Jahren nicht möglich gewesen wären.
(Archäologisches Landesmuseum Baden-Württemberg)

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Migranten in der Antike
Wie aus Germanen verlässliche Römer wurden – und Schwaben
(welt.de widmet dieser Ausstellung einen umfassenden interessanten Bericht, welcher auch mit ein paar historischen Feststellungen aufräumt, u.a. des Historikers Mommsen was das Verhältnis zwischen Römmern und Germanen (Alemannen) betrifft: "Als die Römer nach Germanien kamen, stießen sie auf die kriegerischen Sueben. Später bereiteten ihnen die Alamannen große Probleme. Lange hat man dahinter germanische Völker auf Wanderschaft gesehen. Neue Funde zeigen, wie es wirklich war...Es war „der Gedanke der deutschen Einheit, der sich zum ersten Mal offenbarte, und der schon in dieser unvollkommensten Form genügte, die Weltgeschichte zu verschieben, in neue Bahnen zu lenken“. Als Urheber dieses welthistorischen Entwurfs hat kein Geringerer als Theodor Mommsen den „Alamannenbund“ des 3. Jahrhunderts n. Chr. ausgemacht. Mit Folgen. Denn die Autorität des Großhistorikers und Literaturnobelpreisträgers wirkt noch in Sonntagsreden der Gegenwart nach, wenn mit Alamannen ein „erfolgreiches Volk“ beschrieben wird, das vor 1800 Jahren die Fundamente Badens und Württembergs gelegt haben soll.."

8,3 Millionen Arbeitslose – was ist zu tun?

Von MARKUS

In Deutschland sind aktuell 8,3 Millionen Menschen arbeitslos, davon rund vier Millionen Ausländer. All diese Personen leben von den Steuergeldern anderer Leute, sie belasten die Solidargemeinschaft und die Sozialkassen. Mehr noch: Da die hohen Sozialausgaben nur noch mit Staatsschulden bezahlt werden, enteignen die Arbeitslosen sogar bereits die nächste Generation. Der folgende Beitrag diskutiert Lösungsansätze.

Der Begriff „arbeitslos“ sei hier im einfachen Wortsinn verstanden: „Arbeitslos“ sind alle Menschen ohne Arbeit. Unser Staat benutzt bekanntlich zahllose Unter-, Neben- und Nischenkategorien in seiner Definition von „Arbeitslosigkeit“, die aber allesamt nur dem Zweck dienen, die Gesamtzahl der Arbeitslosen zu verstecken und die Statistik schönzufärben. Das Lügen gehört zur DNA unseres Staates, dieser Grundsatz gilt natürlich auch für seine Arbeitslosenstatistiken.

Bleiben wir also bei der Wahrheit und zählen die 5,5 Millionen arbeitslosen Empfänger von staatlichem Bettelgeld (Amtsdeutsch: „Bürgergeld“) und 2,8 Millionen sonstigen Arbeitslosen zusammen, so errechnen sich nach Adam Riese 8,3 Millionen Arbeitslose insgesamt.

Keine einzige ausländische Fachkraft nötig
Von diesen 8,3 Millionen Gesamtarbeitslosen seien im folgenden 1,5 Millionen „Erwerbsunfähige“ aus der Betrachtung herausgenommen, also Menschen, die aufgrund körperlicher oder geistiger Gebrechen nicht arbeitsfähig sind. Diese Personen erhalten berechtigterweise staatliche Alimentationen. Somit verbleiben 6,8 Millionen Personen, die arbeiten könnten, es aber nicht tun.

Von diesen 6,8 Millionen Arbeitslosen sind im nächsten Schritt die rund vier Millionen arbeitslosen Ausländer abzuziehen. Denn warum sollten Ausländer, die unfähig sind, in Deutschland Arbeit zu finden, in Deutschland wohnen statt im eigenen Land? Warum sollten solche nicht arbeitenden Personen aus anderen Ländern ausgerechnet von den Deutschen für ihren Müßiggang bezahlt werden? Für den Lebensunterhalt von Ausländern sind die eigenen ausländischen Staaten dieser Leute zuständig, nicht Deutschland.

Somit verbleiben 2,8 Millionen tatsächlich zu vermittelnde deutsche Arbeitslose. Wir sehen: Anders als die Propaganda behauptet, brauchen wir keine einzige ausländische Fachkraft im Land. Selbst nach Abzug aller Ausländer aus der Statistik hat Deutschland selber immer noch genug Arbeitslose, die die benötigte Facharbeit jederzeit leisten könnten.

Geldleistungen nur noch gegen Gegenleistungen
Diesen somit errechneten 2,8 Millionen tatsächlichen Arbeitslosen stehen aktuell 0,7 Millionen offene Stellen gegenüber.

Offenbar fehlt es 0,7 Millionen Menschen derzeit an Qualifikation, Motivation oder beidem, um die Arbeit dieser 0,7 Millionen offenen Stellen anzunehmen. Die fehlende Qualifikation ließe sich leicht durch Umschulungen oder den Abschluss, statt Abbruch einer Berufsausbildung erwerben. Damit wäre auch das Thema „Fachkräftemangel“ schnell erledigt, denn wir haben keinen „Fachkräftemangel“, wie die 2,8 Millionen Arbeitslosen beweisen, sondern einen Mangel an Leuten, die über diejenigen Berufsqualifikationen verfügen, die auf dem Arbeitsmarkt tatsächlich gefragt sind: überflüssige Soziologen statt dringend gesuchte Elektriker, beispielsweise.

Die fehlende Motivation wiederum könnte der Staat schnell herbeiführen, wenn er seine Geldleistungen nur noch gegen Gegenleistungen zur Verfügung stellt. Überall in Deutschland wollen Graffiti beseitigt werden, die verwahrlosten Parkanlagen unserer Städte benötigen dringend mehr Pflege. Es gibt also für Empfänger staatlicher Zahlungen viel zu tun, um sich bei der Solidargemeinschaft für das empfangene Geld zu revanchieren. Würde der Staat diese Empfänger staatlicher Zahlungen tatsächlich dazu verpflichten, sich bei der Solidargemeinschaft tatkräftig zu revanchieren, würden wir uns alle sehr wundern, wie schnell die 0,7 Millionen offenen Stellen besetzt sind.

Arbeit gibt es immer, sofern sie bezahlbar ist
Unterm Strich verbleiben somit 2,1 Millionen Arbeitslose, denen aktuell keine offenen Stellen gegenüber stehen. Folglich muss die Zahl der offenen Stellen erhöht werden.

Hierfür gibt es zwei Möglichkeiten: Erstens müsste der Staat das Bettelgeld (Schönsprech: „Bürgergeld“) und den Mindestlohn absenken, so dass die Arbeitgeber es sich leisten können, mehr Personal einzustellen. Die Zahl der offenen Stellen steigt dann ganz von selbst: Arbeit gibt es immer, sofern sie bezahlbar ist.

Zweitens müsste der Staat die Rahmenbedingungen schaffen, damit Deutschlands Wirtschaft wieder wächst und die Unternehmen mehr Mitarbeiter benötigen, um die vielen Aufträge abzuarbeiten. Dazu müsste der den altbekannten Blumenstrauß an Maßnahmen ergreifen, der zur Stärkung einer Volkswirtschaft üblicherweise nötig ist: leistungsstarke Schulen, ein effizientes Rechtssystem, eine effiziente Verwaltung sowie niedrige Steuern, weil der Staat mit seinen Beamten das Geld traditionell nur für Unsinn verprasst und deshalb möglichst viel Geld in den Händen kluger Unternehmer bleiben sollte.

Dass unser Staat zu all diesen notwendigen Maßnahmen unfähig ist, braucht nach den Erfahrungen der letzten Jahrzehnte bundesrepublikanischer Versagerpolitik nicht weiter erläutert zu werden.
(pi-news.net)

Auch in Moskau heißt es noch „Prima la musica!“

Von WOLFGANG HÜBNER

Es bedarf nicht viel, um im multimedial verhetzten Deutschland unserer Tage in den Verdacht zu geraten, ein Putin-Freund zu sein oder gar als potentieller Landesverräter zu gelten. Mit diesem Verdacht muss sich nun auch der AfD-Bundestagsabgeordnete Matthias Moosdorf beschäftigen. Der politisierende Cellist und frühere Berufsmusiker aus Leipzig hat nämlich seit September eine Honorarprofessur an der renommierten Moskauer Gnessin-Musikakademie inne. Herausgefunden hat diese ‚Ungeheuerlichkeit‘ das extrem russophobe Portal t-online.

Moosdorf, auf diese Tätigkeit angesprochen, hat das nicht geleugnet – warum auch? Denn in Zeiten der von der grünen Außenministerin Annalena Baerbock und den zahlreichen Kriegstreibern wie Marie-Luise Strack-Zimmermann, Anton Hofreiter und Roderich Kiesewetter nachhaltig zerstörten deutsch-russischen Beziehungen ist die musikalische Tätigkeit von Moosdorf gar nicht genug hoch- und wertzuschätzen. Der 2021 im Wahlkreis Zwickau direkt in den Bundestag gewählte Musiker ist nach dem Abgang von Petr Bystron ins EU-Parlament neuer außenpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion.

Genau das beweist dem grünen Bundestagsabgeordneten Konstantin von Notz jedoch, wie eng die Drähte zwischen Moskau und der AfD seien: „Wie man als außenpolitischer Sprecher glaubhaft Politik machen will, während man sich aus Diktaturen über Honorarprofessuren finanzieren lässt, weiß wohl nur die AfD selbst.“ Von Notz kann sich offenbar nicht vorstellen, dass die Moskauer Honorarprofessur für einen Künstler, der als Mitglied des berühmten „Leipziger Streichquartetts“ über 100 CDs eingespielt und in 60 Ländern gastiert hat, wahrlich nicht existenziell wichtig ist.

Moosdorf selbst sieht sein Moskauer Engagement als „Zeichen der Verständigung“. An solchen Motiven hat der adlige Grüne schon deshalb kein Interesse, weil Putin gemäß der politischen Linie seiner Parteifreundin Baerbock ja bekanntlich ruiniert werden soll. Es ist aber gut, dass der international anerkannte Musiker aus der AfD-Fraktion nach dem guten alten Motto handelt: „Prima la musica e poi le parole!“ – Erst die Musik, dann die (politischen) Worte!
(pi-news.net)

(Kennzeichen TUT)

(tutut) - Gibt es einen Unterschied zwischen Zeitung und Anzeigenblatt? Im Prinzip nein, denn beide haben kaum noch Anzeigen. Und so füllen sie die Löcher zwischen diesen und weiße Flecken auf Seiten, welche mehr und mehr der Unterhaltung dienen oder dem, was dafür gehalten wird. Aktuell, umfassend, wahrhaftig? Es wäre ein Wunder, würden nicht auch Medien wie ihre Strippenzieher in der Politik kriseln. Wikipedia: "Im Jahre 2013 wurde die Krise, in der sich fast alle Tageszeitungen Deutschlands befinden, durch die Insolvenz der Frankfurter Rundschau und die Einstellung der Financial Times Deutschland unübersehbar. Tageszeitungen in anderen Ländern haben ähnliche Probleme. Als Gründe werden unter anderen genannt:  Sinkende Einnahmen aus dem Anzeigengeschäft. Sie betrugen im Jahre 2012 nur noch rund 40 % der Gesamteinnahmen und waren auch davor schon stetig gefallen". Das waren noch Zeiten, als drei Viertel der Anzeigenerlöse die Kosten hereinbringen mussten. "Demgegenüber stiegen die Vertriebseinnahmen, die jahrzehntelang lediglich eine untergeordnete Rolle spielten, im Trend anteilig auf 52,8 % aller Einnahmen. Aus einer seit Jahren rückläufigen Auflage resultieren sinkende Vertriebseinnahmen (sofern die Preise nicht erhöht wurden). Die Auflage sank im Schnitt um 2 % pro Jahr (im 2. Quartal 2012 gegenüber dem Vorjahresquartal um 2,4 %). Einem täglichen Verkauf im Jahr 2012 von etwa 18,4 Millionen Exemplaren standen 1991 noch über 27,3 Millionen gegenüber. Da der erzielbare Anzeigenpreis von der Auflage abhängt, führt eine sinkende Auflage langfristig zu sinkenden Anzeigenerlösen. Sogenannte elektronische Zeitungen können den Einnahmerückgang nicht auffangen. Die deutschen Tageszeitungen leiden vor allem an sinkenden Anzeigenerlösen. Die offiziellen Statistiken des BDZV zeigen, dass seit 2007 die Einnahmen kontinuierlich sinken. Trotz sinkender Auflagen haben die Tageszeitungen ihre Einnahmen aus dem Verkauf von Abonnements und Einzelausgaben seit 2002 in jedem Jahr steigern können. Doch dies gleicht die Werbeverluste nicht aus; der Gesamtumsatz deutscher Tageszeitungen ist von 10,23 Milliarden Euro im Jahr 2000 auf 7,7 Milliarden Euro im Jahr 2012 gesunken – ein Minus von fast einem Viertel des Gesamtumsatzes. Die Verluste im Werbemarkt werden größer, nach einem Rückgang um 8,93 % im Jahr 2012 verloren Tageszeitungen 2013 noch einmal 9,37 % des Werbeumsatzes im Vergleich zum Vorjahr". Ja, Zeitung ist ein Geschäft, war es schon immer. Nicht mehr lange, und sie liegt in Wartezimmern aus. Und wenn der Trend anhält, dass Leser dort sich selbst reproduzieren, dann wird niemand mehr Redaktionen vermissen, welche heute schon dabei sind, von KI ein- und überholt zu werden. Fakten, Fakten und immer an sich selbst denken. Nicht überraschend ist der Ruf, welcher heute

noch Journalisten anhaftet und hat keineswegs mit Intelligenz ihrer Blätter zu tun, ein kleines sprsachliches Missverständns: "Das 'Intelligenzblatt' war die erste Form eines Anzeigenblattes. Allerdings stellte es nicht etwa besondere Anforderungen an die Intelligenz, sondern es wendete sich an jeden, der sich informieren beziehungsweise 'Einsicht' nehmen wollte (intellegere). Ihre Geschichte begann in Frankreich. 1612 eröffnete der Pariser Arzt Théophraste Renaudot (1586–1653) ein Annoncenbüro ('bureau d’adresses'). Eigentlich sollte es eine gemeinnützige Jobbörse für Vagabunden werden, etablierte sich aber als Infobörse für alle Art von Käufen, Verkäufen, offenen Stellen oder Reiseangelegenheiten. Die Nachfrage war so groß, dass die Angebote ab 1631 als 'Feuille du bureau d’adresses' ('Blatt des Adressenbüros') periodisch publiziert werden durfte und auch kostenlos verteilt wurde. Das Anzeigenblatt-Modell war geboren. Das erste Intelligenzblatt in deutschsprachigen Gebieten erschien am 1. Januar 1722 in Frankfurt am Main. Bis circa 1840 war das Anzeigenmonopol häufig den Intelligenzblättern staatlich zugeordnet. Dass in der Regel nur Anzeigen publiziert werden durften, hatte auch Vorteile: Intelligenzblätter blieben zum Beispiel von der napoleonischen Zeitungs-Verbotswelle des Jahres 1810 verschont. Der Begriff Anzeigenblatt wurde parallel im deutschsprachigen Raum mindestens seit Mitte des 19. Jahrhunderts verwendet, wenn auch nicht unbedingt im heutigen Sinne einer kostenlosen Zeitung. So bestand 1843 ein Fürstlich Lippisches Regierungs- und Anzeigenblatt und 1851 ein Anzeigenblatt in Braunschweig. Ende 1857 begann die Grazer Tagespost, ihren Abonnenten zusätzlich das in ihrem Verlag erscheinende Anzeigenblatt kostenlos zuzustellen, um 'den

verehrten Lesern eine möglichst große Zahl von Ankündigungen zu bieten', wodurch 'die im Anzeigeblatt enthaltenen Ankündigungen auch die größte Verbreitung [gewinnen], was insbesonders dem inserirenden Publikum zu namhaftem Vortheile gereichen dürfte'. Bis circa 1930 war der Name 'Intelligenzblatt' gebräuchlich. Der Historiker Friedrich Huneke verzeichnet 188 Gründungen an 166 Orten. Sein Kollege, der Bremer Presseforscher Professor Holger Böning, schätzt ihre Zahl auf mindestens 220 allein im 18. Jahrhundert (deutschsprachiger Raum). Die ZDB (www.Zeitschriftendatenbank.de) weist rund 560 aus. Heute gibt es in Deutschland nur noch eine Anzeigenzeitung, die sich so nennt – in Bayern (Dorfen). Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten in Deutschland 1933 wurde die Freiheit der Medien Schritt für Schritt abgeschafft. Betroffen waren auch Anzeigenblätter. Mit Bekanntmachung des Werberates der deutschen Wirtschaft vom 20. Oktober 1934 wurde es den meisten verboten, Fremdanzeigen zu veröffentlichen, und sie durften nicht mehr gratis verteilt werden, sondern mussten einen Bezugspreis erheben. Damit wurde vielen Titeln die wirtschaftliche Grundlage entzogen". Heute stellt sich die Frage: Sind nicht alles Anzeigenblätter, Intelligenz hin, Journalismus her? Es scheint, diese Art Flugblatt hat längst die Tageszeitung abgelöst, wofür auch Großplakate und Trnsparente sprechen. "Anzeigenblätter erreichen fast die gesamte Bevölkerung: Der weiteste Leserkreis (WLK) beträgt 82,9 Prozent (Bevölkerung ab 14 Jahre). Bei den über 60-Jährigen liegt er bei 88,9 Prozent, bei den unter 30-Jährigen bei 70,6 Prozent. Die überwältigende Mehrheit nutzt sie regelmäßig oder fast regelmäßig (56,4 Prozent). Weitere 20 Prozent lesen Anzeigenblätter etwa zwei- bis dreimal pro Monat. Anzeigenblätter sind eine wichtige Informationsquelle für Einkäufe – auch aus Sicht der jungen Generation: So antworteten beispielsweise auf die Frage: 'Wo bekommt man ihrer Meinung nach interessante Einkaufstipps und Informationen über Sonderangebote?' zwei von drei Deutschen: 'Im Anzeigenblatt'. Danach erst folgen regionale Tageszeitung (54 Prozent), persönliche Gespräche (34 Prozent) und Zeitschriften/Stadtmagazine (18 Prozent). Das Internet kommt mit acht Prozent erst auf Platz 5. Als Informationsquelle über die lokale Konsum- und Lebenswelt ist das Internet auch heute noch von untergeordneter Bedeutung. So hielten 23 Prozent der Deutschen das Internet für eine gute Quelle über Lokalpolitik und lokale Entwicklungen, beim Thema Einkaufsmöglichkeiten und Sonderangebote waren es 8 Prozent. Bei den unter 30-Jährigen liegt der Anteil höher (37 bzw. 18 Prozent). Das hohe Interesse an werblichen Informationen spiegelt sich auch in folgendem Ergebnis wider: Jeder zweite Anzeigenblattleser in Deutschland ab 16 Jahre schätzt bei dem eigenen Anzeigenblatt die Beilage 'vieler

interessanter Prospekte', das sind über 31 Millionen Menschen. Bei Interessenten an Einkaufstipps und Lesern mit ausgeprägter Bindung an das Blatt ist dieser Anteil noch höher (56 bzw. 64 Prozent)". Auf den Inhalt aber kommt es an. Es war einmal ein Chefredakteur, der versprach: "News aus aller Welt gibt's überall. Die News aus Ihrer Welt gibt's bei uns".  Was ist nun diese Welt unser, wo  auf einmal eine Kreisstadt an der Donau als Heuberger Bote fungiert? Etwa, wenn ein Lokalchef mit Statistik spekuliert: "Rückläufige Fallzahlen beim Bürgergeld, wenn... - Lieber Bürgergeld beziehen statt zu arbeiten? Zum Gerücht, immer mehr Menschen würden es sich in der sozialen Hängematte bequem machen, gibt es jetzt Daten und Fakten". Dazu meldet es noch aus einem Dorf, wo gerade Schüler und Lehrer Schafe mit Hirten simulierten: "Nach Albabtrieb: Hauptstraße ist wieder gesperrt - Die Durchfahrt-verboten-Schilder sind zurück. In den nächsten Wochen müssen die Autofahrer wieder Umwege fahren. Das ist an der Baustelle noch zu erledigen". Dazu selbst gebastelt "Meine Heimat":  "Rübengeisterschnitzen mit Umzug beim Albabtrieb". Und sie legt dazu eins drauf und vergleicht Äpfel mit Birnen: "Der Spitzenreiter hat 76 Millionen Euro Schulden - 1208 Euro Schulden hat jeder, wenn man die Miesen der Landkreis-Gemeinden auf seine Bewohner umlegt. Fünf Kommunen des Landkreises Tuttlingen sind jedoch schuldenfrei...Spitzenreiter im Landkreis Tuttlingen sind Bärenthal (5779 Euro Miese pro Kopf) und Tuttlingen (2022 Euro pro Kopf). Bärenthal hat rund 2,78 Millionen Euro Schulden und 482 Einwohner (Stichtag 30. Juni 2023), die Kreisstadt Tuttlingen knapp 76 Millionen Euro Schulden und 37.570 Einwohner". Das hält eine Literaturwissenschaftlerin mit Doktor im Dorf nicht zurück: "Cooler, neuer Pumptrack geplant - aber nicht alle sind zufrieden - Pumptracks zum Rollerfahren und Biken sind angesagt. Seitingen-Oberflacht will deshalb einen bauen. Doch bei diesem Projekt gibt es Herausforderungen". Noch eine Heimatgeschichte am11. Oktober,  wo Schnecke vermutlich reitender Bote war: "Am Samstag, den(m!)  14.September 2024 wurden 32 Kinder an der Grundschule Seitingen-Oberflacht feierlich eingeschult". Wenn Umfragen, Statistiken und Agenturen Seitenfüllung nicht schaffen, dann hat frau noch eine unendliche Geschichte: "15 Millionen Euro-Projekt: Stadtbahnhof soll 2025 fertig sein - Der Tuttlinger Bahnhof samt Vorplatz ist noch längst nicht fertig. Erste Eindrücke, wie alles aussehen soll, gab es aber trotzdem schon. Das sind die Daten". Bahnhof! Kannitverstan? Die Gäubahn muss sich sputen, sonst verpasst sie ihn. Was alle Welt hat, liefern Agenturen: "Insolvenzen erreichen Rekordwerte".  Ein Sommermärchen: "Verbraucher beim Heizen von Wohnungen sparsamer".  Vom höchsten Kirchturm schallt's: "Der Mythos Rommel lebt - Hitler zwang vor 80 Jahren Erwin Rommel zum Suizid. Selbst nach so langer Zeit stößt der Generalfeldmarschall auf großes Interesse, wie auch ein Besuch seines Grabes zeigt". Vorsicht: "Waffenverbot in Ulms Innenstadt". Die Schuldigen wollen Schuldenmachen: "Verkehrsminister fordern Sondervermögen - Minister wollen Milliarden für Infrastruktur..  die Verkehrswege in Deutschland sind in die Jahre gekommen. Die Verkehrsminister der Länder wollen sich nicht länger vom Bund hinhalten lassen". Zahlt der etwa die Steuern? Freundlich lächelnd hebt der Ex vom Anzeigenblatt nun aus der Chefredaktion den Finger: "Jedes Leben ist wertvoll - Es ist moralisch, ethisch, medizinisch und christlich ein komplexes Thema, mit dem sich der Bundestag gerade befasst. Es geht um die Frage, wer nicht-invasive Pränataltests bezahlen soll. Mit dem Test lassen sich in der frühen Schwangerschaft Trisomien feststellen, etwa das Down-Syndrom". Ein Spruch muss her: "Deshalb ist die Politik gefordert, Tests einzudämmen und Geburten zu fördern. Im jüdischen Talmund heißt es: 'Wer ein einziges Leben rettet, rettet die ganze Welt'".

Wettbewerb
Mountainbike-Action am Zundelberg
Auf die Räder, fertig, los! Wer spektakuläre Sprünge sehen will, ist am Samstag am Zundelberg richtig. .. Am Samstag, 12. Oktober, findet zum ersten Mal das „Zundelberg-Rennen“ statt. Der Schneeschuhverein Spaichingen und die DAV-Sektion Oberer Neckar Bergsteigergruppe Spaichingen haben sich zusammengetan und das Mountainbike-Event gemeinsam organisiert..
(Schwäbische Zeitung. Frau in TUT weiß, was Natur in Spaichingen ist?)

Filmdoku
Ein studentisches Team der Hochschule Offenburg dreht einen Film über die Ukraine
Studenten der Medienfakultät der Hochschule Offenburg drehen einen Dokumentarfilm über die Ukraine. Ihr Anliegen: Dem spürbaren Rückgang der Aufmerksamkeit für den Krieg gegen die Ukraine entgegenzuwirken. .
(Badische Zeitung. Mehr Krieg braucht der Student?)

Hinweis auf Ortsschild ebenfalls geplant
Vorstoß: Wird der Freiheitstag in Offenburg zum Feiertag?
Rückenwind für die Freiheitsstadt: Der Freiheitstag soll künftig immer am historischen Datum gefeiert und der 12. September zum Feiertag erhoben werden. Außerdem soll der Zusatz "Freiheitsstadt" aufs Ortschild...
(baden online. Wann gedenken sie, Forderungen der Offenburger Erklärung zu verwirklichen?)

Komet erhellt Nachthimmel ab Samstag - auch in der Ortenau
Ab Ende der Woche wird auch in der Ortenau mit bloßem Auge ein Komet am Nachthimmel zu sehen sein. Der Wolfacher Mario Makaro erklärt das Phänomen – unter anderem auf Youtube. "Das letzte Mal, dass man so einen Kometen gesehen hat, war vor circa vier Jahren", sagt Mario Makaro aus Wolfach...
(baden online. Weiß er, wie viele Sternlein stehen?)

PETA kritisiert Tierschau in Hornberg
Tierquälerei oder Erhalt alter Rassen?
Die Tierrechtsorganisation Peta übt scharfe Kritik an der „Lokalschau“ des Kleintierzuchtvereins C 85 Hornberg, bei der Kaninchen, Tauben und Geflügel gezeigt werden. Gegen die Vorwürfe wehrt sich der Verein..
(Schwarzwälder Bote. PiffPaff. Reicht's noch nicht?)

„Achtung, Reichelt!“:
Ich will kein arabisches Deutschland!
Die Ereignisse der vergangenen Tage, die ich in diesem Land allesamt noch vor wenigen Jahren für vollkommen unvorstellbar gehalten hätte, verleiten mich dazu, laut und deutlich zu sagen, was ich noch vor wenigen Jahren für eine Selbstverständlichkeit gehalten hätte. Ich will nicht, dass Deutschland ein arabisches Land wird. Und ich will weiter sagen können, was ich denke. Was mich zu diesem Bekenntnis zwingt, erfahren Sie in dieser Folge von „Achtung, Reichelt!“. (Text übernommen von Julian Reichelt)
(pi-news.net)
Aufregung in der südbadischen CDU
Auftritt von Ex-"Bild"-Chef Julian Reichelt bei der CDU sorgt für Ärger
Die Junge Union Ortenau lädt Julian Reichelt zu ihrer Veranstaltung ein. Der frühere "Bild"-Chefredakteur verantwortet ein rechtes Nachrichten-Portal. Das sorgt für Kritik und Diskussionen. Die Veranstaltung "Klartext" am Freitagabend im Europa-Park in Rust (Ortenaukreis) bietet derzeit reichlich politischen Diskussionsstoff. Die Junge Union Ortenau und die Mittelstands- und Wirtschaftsunion Südbaden haben den 44-jährigen Julian Reichelt eingeladen. Er ist vor allem bekannt als ehemaliger Chefredakteur der "Bild"-Zeitung. . Heute verantwortet er das Nachrichtenportal "Nius", das als rechtspopulistisch gilt. Es gibt Beschwerden gegen "Nius" wegen Verstößen gegen journalistische Grundsätze. Die Mutterpartei kritisiert die Einladung von Reichelt. Sie distanziert sich von der Veranstaltung im Europa-Park in Rust. .
(swr.de. "cdu" gegen Grundgesetz und Demokratie während der ewige Kreisvorsitzende am grünen Bildungsabbau mitwirkt? Linksextreme populistische Aufregung gegen Meinungsfreiheit.)

„Abschiebung nicht möglich“
Syrer-Clan tyrannisiert Stuttgart! Wie viele Straftaten Familie H. wirklich beging
Eine Familie aus Syrien treibt seit Jahren in Stuttgart ihr Unwesen. Mehr als 150 zum Teil schwere Straftaten gehen auf das Konto von kriminellen Mitgliedern der Sippe. Nach FOCUS-online-Recherchen ist eine Abschiebung derzeit nicht möglich. Die Täter genießen Schutz. Der Fall hat bundesweit Schlagzeilen gemacht und steht symbolhaft für die negativen Auswüchse einer verfehlten Asyl- und Migrationspolitik. Er zeigt, dass der Staat mitunter nicht in der Lage ist, nach Deutschland gekommene Ausländer zu integrieren – und sie dann aber auch nicht mehr loswird. Damit fördert er eine Entwicklung, die bei vielen Menschen Wut auslöst und ihnen Angst macht. .
(focus.de. Rechtsbeugung, Frau Gentges? Den Strobl von den C-Grünen werden sie auch nicht los?)

Erneut Polarlichter über Baden-Württemberg gesichtet
Richtfest am Flughafenbahnhof in Stuttgart
.."Alle Verkehrsträger, vom Flugzeug übers Auto, Fernbus, S- und U-Bahn, bis hin zum Fern- und Regionalverkehr, werden hier künftig verknüpft sein", heißt es auf der Projektseite der Bahn...
(swr.de. Und wer löst den Knoten?) Alexander ist tot.)

Archäologen stoßen in Riedlingen auf eine "kleine Sensation"
Nicht schlecht gestaunt haben dürften die Archäologen, die auf einem Acker bei Riedlingen (Kreis Biberach) auf ein etwa 2.600 Jahre altes Relikt gestoßen sind: eine komplett erhaltene vier mal fünf Meter große Grabkammer aus massiven Eichenhölzern - sie gilt als archäologische Rarität..
(swr.de. Der erste oder letzte Schwabe?)

SC Freiburg mit Rekordzahlen und weiter ohne Präsident
Der Fußball-Bundesligist SC Freiburg erlebt sportlich und finanziell erfolgreiche Zeiten. Wie der Verein auf seiner Mitgliederversammlung am Abend mitteilte, wurde der Umsatz in der vergangenen Saison zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte auf mehr als 200 Millionen Euro gesteigert. Ob und wann es einen neuen Präsidenten geben wird, ist allerdings weiter offen. Dass bei der Mitgliederversammlung keine Wahl stattfand, wurde kontrovers diskutiert..
(swr.de. Immerhin Platz 10 in der 1. Bundesliga.)

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NACHLESE
Thomas Rietzschel
Abgeordneten-Bezüge: Reden wir über Geld – und Steuern
Es wird Zeit, dass die Einkünfte der Abgeordneten genauso versteuert werden, wie die jedes anderen Gehaltsempfängers auch. Von einer „Entschädigung“ kann ja schon lange nicht mehr die Rede sein, heutige Politiker üben ihre Tätigkeit als Beruf aus...So hat der FOCUS erst neulich ausgeplaudert, was Ricarda Lang verdient, was sie nur dafür bekommt, dass sie im Bundestag sitzt. Diese Aufwandsentschädigung ist voll zu versteuern. Damit wird die „Entschädigung“ steuerlich dann doch wie ein Arbeitseinkommen behandelt. Heißt für Ricarda Lang als Spitzenverdienerin, sie muss den Höchstsatz von 45 Prozent abführen, über den Daumen gepeilt 4770 Euro, so dass ihr netto 5880 bleiben... Tatsächlich jedoch kommt noch einiges dazu. ... macht das unterm Strich und noch ohne Berücksichtigung der BahnCard 11.600 monatlich..Ihre monatliche „Abgeordnetenentschädigung“ belaufe sich auf 10.592,70 Euro, erfuhr der verblüffte Leser. Nicht mehr und nicht weniger als jedem anderen der 736 Mitglieder des Hohen Hauses zusteht.
(achgut.com. Wofür? Es wird Zeit, dass Politiker das Volk entschädigen.)
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Sachsen:
Die AfD, Weißrussland und Häftlinge als Farmarbeiter…
Von LINDA AMON
Politik und Medien im Freistaat Sachsen haben einen neuen Aufreger: Jörg Dornau, AfD-Landtagsabgeordneter aus dem Landkreis Leipzig, soll auf seinem Bauernhof Gefängnis-Insassen und Verurteilte mit Bewährungsauflagen beschäftigt haben. Eigentlich nichts, worüber man auch nur ein Wort verlieren müsste. Allerdings: Die Zwiebel-Farm des Landwirts ist in Weiß­russland, der Heimat seiner Frau. Und das verspricht Empörungspotenzial. Aus den Zutaten AfD, Weißrussland und Häftlingen bastelten sich die Medien – allen voran BILD und Spiegel – einen passenden Skandal, indem man Diebe, Betrüger und Randalierer im Freigang oder bei der Ableistung von Bewährungsauflagen in unterdrückte politische Gefangene um­dichtete. Die dann auf Dornaus Farm ganz ohne Verpflegung Zwangsarbeit verrichten mussten. Frei nach dem Motto: Wenn es der AfD schadet, ist journalistische Sorgfalt eher hinderlich. Man möchte fragen: Geht’s eigentlich eine Stufe kleiner? Nein, natürlich nicht! Kleiner bis ganz klein geht es nur, wenn es sich um ein Mitglied des Systems handelt. Wie etwa bei Jürgen Kasek aus Leipzig, der bis vor kurzem für die Grünen im Stadt­rat saß. Kasek war Rechtsanwalt – ob mit oder ohne Anwalts-Zulassung war nicht immer ganz klar. Klar ist nur, dass er ohne Zulas­sung, dafür in Robe, vor Gericht erschien – und damit gegen das Gesetz verstieß. Eine Strafanzeige gegen ihn ließ man erstmal liegen. Und da liegt sie bis heute. Und da wird sie vermutlich so lange liegen, bis sie in Vergessenheit geraten ist und man sie unauffällig entsorgen kann. AfD-Politiker Jörg Dornau dagegen bekam vom Landtag eine Strafe in Höhe von 21.000 Euro aufgebrummt, weil er diese Nebentätig­keit nicht angemeldet hatte. Und die Staatsanwalt­schaft leitete „Vorer­mittlungen“ gegen ihn ein wegen des Verdachts der Menschen­rechtsverletzungen. „Vorermittlungen“ – ein Begriff, den es im Strafprozessrecht eigentlich nicht gibt. „Der Inhalt der Arbeits-Verträge ist mir bekannt“, sagt Dornaus Anwalt Roland Ulbrich, Fachanwalt für Strafrecht aus Leipzig. „Dass die Landar­beiter nicht mit Essen und Getränken versorgt wurden, ist definitiv falsch! Und welches Delikt den Häft­lingen zur Last gelegt wurde, entzieht sich der Kenntnis meines Man­danten. Das ist übrigens in Deutschland genauso.“ Zur Info: Arbeitsleistungen spielen auch nach deutschem Strafrecht eine große Rolle. Durch sie soll nämlich der Gefängnisaufenthalt ver­mieden werden. Arbeitsleistungen werden zudem häufig von Gerichten als Bewährungsauflage bei mittel­losen Verurteilten angeordnet. Auch insolvente Personen können Geldstrafen abarbeiten und so eine Ersatzfreiheitsstrafe vermeiden. Schließl­ich setzt die Umsetzung vom geschlossenen in den begehrten offenen Vollzug einer Freiheitsstrafe einen Arbeits­platz voraus. Somit hat sich Jörg Dornau auch unter Berück­sichtigung des deut­schen Rechts absolut korrekt verhalten.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Wenn Sie sich einmal anschauen, wie einseitig die hiesigen Medien, von TAZ bis Welt, über die Ereignisse in der Ukraine berichten, dann kann man von einer Desinformation im großen Stil berichten, flankiert von den technischen Möglichkeiten des digitalen Zeitalters, dann kann man nur feststellen, die Globalisierung hat in der Medienwelt zu einer betrüblichen Provinzialisierung geführt.
(Peter Scholl-Latour)
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2002 kam er nach Deutschland und wurde geduldet:
Amok-Iraner von Krefeld hat 27 Identitäten
Er wollte ein Kino mit mehr als 100 Menschen anzünden
Schock-Szenen Donnerstagabend vor dem „Cinemaxx“-Kino: Polizisten schießen einen Mann (38) nieder, der das Foyer mit einer brennbaren Flüssigkeit anstecken will. Jetzt kommt raus: Der Iraner (38) ist der Polizei kein Unbekannter, immer wieder fiel er in Europa durch Gewalt-Attacken auf und täuschte Beamte mit insgesamt 27 Identitäten..
(bild.de. Horcht, was kommt von draußen rein.)

Vor CSU-Parteitag
Söder sieht Deutschland durch Zuwanderung „finanziell und kulturell“ überfordert
Menschen fühlten sich „in ihren Stadtteilen nicht mehr richtig daheim“, in manchen Klassenzimmern werde „kaum noch Deutsch gesprochen“: Die Migration wächst Deutschland laut Markus Söder „über den Kopf“. Vor dem Parteitag seiner CSU platziert er erneut harte Forderungen in der Debatte..
(welt.de. Muss jeder Parteienblödsinn veröffentlicht werden?)

Mit allen Extras und Tagesmüttern
Bayern plant Luxus-Asylunterkunft am Starnberger See
Während Einheimische kaum noch bezahlbare Wohnungen finden, plant Bayern eine Protzunterkunft für Asylbewerber auf einem millionenschweren Grundstück in bester Lage am Starnberger See. Auch kostenlose Kinderbetreuung soll es geben..
(Junge Freiheit. Söders 1984.)

Atomkraft
CDU und CSU bereiten die Rückkehr der Kernkraft vor
Alte Meiler sollen wieder ans Netz gehen, neue Reaktoren gebaut werden. Und ein Untersuchungsausschuss soll belegen: Die Grünen haben dem Land mit dem Atomausstieg geschadet..
(Handelsblatt. Wer führt eigentlich die "cdu"?)

Scholz, Habeck, Lauterbach, Faeser und kein Ende
Rücktritt fällig: Diese Skandalpolitiker kleben an ihren Posten
Ricarda Lang hat es getan, Kevin Kühnert auch und die Spitze der Linkspartei hat es schon hinter sich: Rücktritt wird Trend. Doch die wirklichen Skandalpolitiker kleben an ihren Ämtern. Ein Überblick..
(Junge Freiheit. Des Volkes Treter.)

Habeck lobt sich selbst:
Habe Land in Fahrt gebracht „wie kein Minister zuvor“
(bild.de. Totalverlust im Abgrund. Merkt der noch, was er sagt?)

Ricarda Lang, Kevin Kühnert und Co
Aufgegeben: Eine gescheiterte Politiker-Generation tritt ab
Von Mario Thurnes
Es mehren sich die Fälle von Politikern, die weit vor ihrem Rentenalter den Job aufgeben. In dem Wissen, weich zu fallen. Und in dem Gefühl, nicht gescheitert, sondern zutiefst missverstanden zu sein. ..Dass diese Politiker-Generation schlecht ausgebildet ist, setzt sich allmählich als breites Wissen durch. Wie wehleidig sie ist, kommt allmählich rüber. Denn immer mehr dieser Politiker brechen ihre Berufslaufbahn ab. Sie werfen die gut bezahlten Jobs hin, im sicheren Wissen, dass der Apparat sie wieder mit anderen, gut bezahlten Jobs versorgen wird. Sie reden anderen ein, vor allem aber sich selbst, sie würden gar nicht aufgeben oder es sich bequem machen. Sie verkaufen sich stattdessen als Opfer von „Hass und Hetze“, denen sie sich nicht mehr entgegenstemmen könnten. Da fühlt es sich gleich viel heroischer an, sich eh versorgen zu lassen...
(Tichys Einblick. Vor dem Lohn hat dieser die Leistung gesetzt. Schon mehrmals gescheiterte Ideologie ist kein Ersatz.)

Ansgar Neuhof
Grüne Prasser-Fraktion Brandenburg – die nächste Grüne Pleite
Die Fraktion der Brandenburger Grünen ist zahlungsunfähig und will nun vom Steuerzahler eine mittelgroße sechsstellige Summe, um ihre Schulden zu bezahlen. Sie haben geprasst, als gäbe es kein Morgen..
(achgut.com. Das Märchen von den politischen Grillen und den Ameisen.)

Coronapolitik: Lebenserwartung manipulierbar, Sterbealter nicht
Von Andreas Zimmermann
Die Lebenserwartung stellt lediglich eine in der Zukunft zu überprüfende Hypothese dar. Sie wird nicht statistisch erfasst, sondern hochgerechnet. Dabei wird je nach politischer Opportunität in die eine oder andere Richtung nachgeholfen – wie bei Corona. .
(achgut.com. Computerspiele.)

Selenskyj in Berlin
Treffen mit Scholz und Steinmeier geplant
Kanzleramt statt Gipfel in Ramstein: Der ukrainische Präsident hat das Programm für seinen Deutschland-Besuch nach der Gipfel-Absage umgeworfen und kommt nun nach Berlin. Sehen Sie diese und weitere Nachrichten bei WELT TV..
(welt.de. Auf Hühneraugenhöhe.)

Bei Selenskyj-Besuch:
Scholz verspricht Ukraine weitere Milliarden-Hilfe
Bundeskanzler Olaf Scholz hat dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj weitere Militärhilfe zugesagt. „Deutschland steht weiterhin fest an der Seite der Ukraine“, sagte Scholz am Freitag in Berlin beim vierten Besuch Selenskyjs in diesem Jahr in Deutschland. Man habe gerade ein neues militärisches Unterstützungspaket im Wert von mehr als 600 Millionen Euro an die Ukraine ausgeliefert. ..
(bild.de. Deppert. Zwei, die keiner mehr will. Warum fehlendes Geld nicht gleich rausschmeißen?)

Muslime
„Vergesst den ganzen Rest“ – Frankreichs oberster Linker setzt auf arabischstämmige Migranten
Linkspopulist Jean-Luc Mélenchon äußert sich abfällig über die traditionelle Arbeiterklasse und nimmt stattdessen vor allem arabischstämmige Migranten in den Blick. Dort erzielt seine Partei gute Umfragewerte. Diese Strategie hat weitreichende Folgen..
(welt.de. Hauptsache Macht. Sind sie schon mehr?)

Ohne „Brandmauer“ wäre Deutschland demokratischer

Von PROF. EBERHARD HAMER

Die AfD ist durch verhängnisvolle Fehler der CDU-Politik entstanden.

2012 hatte Merkel der EU, die kein eigenes Besteuerungsrecht, sondern nur Einnahmen aus den Beiträgen der Mitgliedsländer hat, eine 500 Milliarden Euro-Verschuldung (Strukturfonds) mit deutscher Bürgschaft und Haftung genehmigt, weil einige EU-Staaten (GR, SP, F, I) durch Misswirtschaft zahlungsunfähig waren, auf dem Markt keine zinsgünstigen Kredite mehr bekamen und deshalb die EU bedrängten, mit Hilfe des noch soliden Kreditnehmers Deutschland eigene EU-Schulden aufzunehmen.

Dagegen haben alle 200 Finanzwissenschaftler Deutschlands in einem Brandbrief gegen Merkel protestiert, weil die EU-Schulden von nun an nie mehr zurückzahlbar seien und die Zukunft auch Deutschlands zerstörten. Als die CDU und Merkel diese Aktion lächerlich zu machen versuchten, entstand daraus 2013 die Alternative für Deutschland (AfD).

Merkels Öffnung der Grenzen 2015
Eine zweite verhängnisvolle Fehlentscheidung von Merkel war die Öffnung der Grenzen und unbegrenzte Aufnahme von Flüchtlingen 2015. Hierdurch wurde vor allem der bürgerliche Mittelstand aufgeschreckt, der einen Millionenzustrom von Proletariat in seine Städte, seine Wohnungen, seine Sozialsysteme, sein Eigentum und seine Sicherheit befürchtete. Dadurch wuchs die AfD und ihre Immigrationskritik, welche die von den amerikanischen Millionärsstiftungen und der Bundesregierung bezahlten Medien auf Weisung der CDU mit einer „Schweigespirale“ zu beantworten versuchten.

Die Kritik wurde aber mit jeder Million zusätzlicher Migranten lauter. Die Schweigespirale hat nicht funktioniert.

Die grün-sozialistischen Parteien schlossen sich dem Kampf für ungehinderte Immigration aus falscher Humanität gegen die AfD mit Diffamierungen an, indem sie jede Kritik an der Massenimmigration als „rassistisch“, „undemokratisch“, „antisemitisch“ und „nazistisch“ diffamierten. Diese Diffamierungen wurden von den Systemmedien zu Hass und Hetze verschärft und eine „Brandmauer“ aller Altparteien gegen die AfD gebildet.

Alternativforderungen immer populärer und mehrheitsfähig
Diese „Brandmauer“ war von den Linksparteien eigentlich dazu gedacht, die CDU von Koalitionen mit der AfD abzuhalten, damit nicht bürgerliche Regierungsmehrheiten entstehen könnten. Merkel hat dies bereitwillig übernommen und sogar durch Machtwort einen gewählten FDP-Ministerpräsidenten in Thüringen durch einen Kommunisten ersetzen lassen. Ihr war kommunistische Landesherrschaft lieber als eine bürgerliche.

Die Brandmauer hat aber, wie die jüngsten Wahlen in Sachsen und Thüringen zeigen, ebenfalls nicht geholfen, die für die Bevölkerung wichtigsten Korrekturthemen zu unterdrücken: Massenzuwanderung, Verstaatlichung und Bürokratisierung, einheimisches Sparen bei gleichzeitiger Steigerung unserer Finanz- und Militärbeiträge am amerikanisch-russischen Ukraine-Krieg, der Deutschland den größten Schaden in Europa zufügt. Während die Altparteien alle diese Fehler verteidigten und die Zukunft der Bevölkerung nicht mehr sicherten (Verschuldung, Renten, Gesundheitssystem u.a.), wurden „jenseits der Brandmauer“ die Alternativforderungen immer populärer und mehrheitsfähig (Thüringen).

Inzwischen ist die „Alternative jenseits der Brandmauer“ politisch aktueller als die des Linkskartells aller Altparteien diesseits der Mauer:
Die CDU ist keine bürgerliche Vertretung mehr. Ihre Führung wird von internationalem Kapital gesteuert und bezahlt, viele Mitglieder sind von Merkel zum Sozialismus gedreht worden. Ihr Hauptanliegen ist „Kampf gegen rechts“ statt wie früher Vertretung des Mittelstandes.
Die SPD kämpft für ein Sozialparadies mit gleichem Einkommen für alle, auch für die, die nicht arbeiten wollen und nennt dies sogar „Bürgergeld“, obwohl gerade die fleißigen Bürger des Mittelstandes dadurch mehr denn je ausgebeutet und geschädigt werden.
Und eine grüne Öko-Religion verbreitet Angst vor dem „Weltenende durch Klimawende“ und versucht, den Lebensstandard der Bevölkerung durch unsinnige Heiz- und Dämmgesetze, durch Erhöhung der Energiepreise, durch Deindustrialisierung und durch Verbote zu zerstören.
So stehen inzwischen die Altparteien ohne Zukunftsperspektive diesseits der Brandmauer einer wachsenden Alternativpartei mit Korrekturforderungen und wachsender Bürgerunterstützung gegenüber.

Notzeiten werden wieder lebendig
Immer mehr Menschen erkennen, dass die Politik des Brandmauer-Kartells schon jetzt hunderttausende mittelständische Existenzen gekostet hat und weitere Millionen kosten wird, dass auch unsere Großunternehmen wegen der immer ungünstiger werdenden Rahmendaten in Deutschland nicht mehr überleben können, dass wir als größter europäischer Zahler des Ukraine-Krieges nicht nur größten wirtschaftlichen Schaden, sondern sogar Lebensverhinderer sind, dass sich unsere Städte unwiederbringlich verändern, die Kriminalität gegen den Mittelstand wächst und die von diesem Mittelstand allein zu bezahlenden Sozialsysteme von Asylbetrügern aus der ganzen Welt geplündert werden.

Bisher haben die Brandmauer-Parteien durch die von ihnen gesteuerten Medien den wirtschaftlichen Absturz der Bevölkerung noch verschweigen können. Der Absturz der Wirtschaft hat aber bereits begonnen und wird in den nächsten Monaten durch Entlassungen, Lohnkürzungen und Unternehmensinsolvenzen auf immer mehr Produktionsbereiche durchschlagen.

Wenn dann nicht mehr ein Drittel unserer produktiven Leistungsträger, sondern nur noch 20 Prozent produktive Leistungsträger für den Rest der Bevölkerung aufkommen sollen, kann dies nicht mehr durch weitere Verschuldung oder noch größere Ausplünderung der Leistungsträger gelöst werden, sondern werden auch die bisher höchst versorgten Leistungsnehmer bluten. Je weniger Steuern und Sozialabgaben die Minderheit noch zahlen kann, desto weniger kann an die bisherigen und durch den Wirtschaftscrash zusätzlichen Sozialforderer gezahlt werden. Die Notzeiten nach der ersten Weltwirtschaftskrise und dem zweiten Weltkrieg werden wieder lebendig.

Schwindet der Mittelstand, schwindet der Wohlstand
Jedes Volk lebt nicht von der Oberschicht oder Unterschicht, sondern aus der Mittelschicht. Die Oberschicht lebt nämlich nicht von eigener Arbeit, sondern von ihrem Vermögen, dessen Gewinne sogar in Steueroasen des Auslandes geschafft wurden. Gleiches gilt für die Konzerne, die zu 70 Prozent Ausländern gehören und ihre Gewinne dorthin überweisen. Die ihnen vom Mittelstand gezahlten Subventionen sind inzwischen höher als die Gewerbesteuern unserer Konzerne.

Aber auch die Transferleistungsempfänger (alle, die von öffentlichen Geldern direkt oder indirekt, z.B. öffentlicher Dienst, leben) bekommen fast 200 Milliarden Umverteilungsleistungen, leben also mehr von Mittelstands- als von Eigenleistung.

Der Mittelstand zahlt brutto zwei Drittel, netto sogar 80 Prozent alles dessen, was der fette Staat selbst verbraucht, ans Ausland verschenkt und den Randgruppen als Subventionen oder Sozialleistungen überweist.

Schwindet also der Mittelstand, schwindet nicht nur die Säule unserer Wirtschaft und Gesellschaft, sondern auch unser Wohlstand,

wird unsere Marktwirtschaft zur Konzern- oder Staatswirtschaft,
wird unsre bürgerliche zu einer mehrheitlich proletarischen Gesellschaft,
wird unsere Demokratie zu einer Zentralregierung von Finanz-, Ideologie-, Bürokratie- und Politoligarchen.

Brandmauer des Schweigens und des Hasses
Hätten wir keine Brandmauer des Schweigens und des Hasses, sondern demokratische Diskussion der anstehenden Probleme und Lösungen, dann könnten vielleicht einige der vorgenannten Absturzfolgen noch verhindert werden. Die sture Blockadehaltung des Altparteienkartells hat die Teufel ihrer Hass- und Hetzmedien inzwischen aber so programmiert, dass kurzfristige Entspannung oder sogar Politikwechsel aus Vernunft kaum möglich erscheint. Also muss der Markt den Wechsel erzwingen, müssen wir den Wirtschaftscrash und sozialen Zusammenbruch abwarten, der Wirtschaft und Gesellschaft zwangskorrigiert und die schuldigen Politiker davonjagt.

Wie das Nazi-System von 90 Prozent der Bürger akzeptiert wurde, nachher es aber keiner mehr gewesen sein wollte, werden auch nach dem Crash die verarmten Bürger wieder behaupten „immer schon dagegen gewesen“ zu sein.

Die Reichen bringen sich inzwischen in Sicherheit, Mittelstand und Unterschicht werden für die Fehler und die Sturheit des Altparteienkartells bezahlen müssen.

Wieder hat eine Generation in Deutschland die nächste um ihre Zukunftsperspektive betrogen, ganz gleich, ob sie aus Fremdsteuerung oder Ideologie oder aus bloßer Mediengläubigkeit gehandelt und gewählt hat.
(pi-news.net)

Die Mullas wollen sie

Von Gastautor Hans Hofmann-Reinecke

Seit den jüngsten Raketenangriffen auf Israel drängt sich unvermeidlich die Frage auf, ob der Iran Atomwaffen hat. Leider besteht wenig Grund zu Optimismus. Der Islamische Staat hat vor den Augen der Welt und der Internationalen Atombehörde seine Bombe gebaut.

Des Irans nukleare Vergangenheit
Die geheimen nuklearen Anstrengungen des Iran reichen bis in die späten 1980er Jahre zurück, als das Land ein geheimes Programm zur Anreicherung von Uran begann, für das es Ausrüstung und Material aus Pakistan und China importiert hatte. Diese Aktivitäten mündeten zu Beginn der 2000er Jahre in den Amad-Plan, der explizit die Entwicklung von Atomwaffen zum Ziel hatte. Schließlich schöpfte die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) Verdacht und eine Inspektion entdeckte 2007 Bestände an Uran, wie sie in dieser Anreicherung und Menge gemäß Atomwaffensperrvertrag (NPT) nicht zulässig waren. (Hier ein Post von 2018 zu dem Thema)

Der Fund führte zu schmerzhaften, langjährigen Maßnahmen gegen das Land, insbesondere zur Sperrung iranischer Konten im Ausland. Nach zähen Verhandlungen mit den „5+1“, den ständigen Mitgliedern des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen plus Deutschland, wurden die Sanktionen im Juli 2015 schließlich wieder aufgehoben. Mit viel Pomp wurde damals der entsprechende Vertrag, der Joint Comprehensive Plan Of Action (JCPOA)“ verabschiedet, den auch der damalige Außenminister Steinmeiner im Namen Deutschlands unterzeichnete. Damit hatte der Iran wieder zugriff auf seine Gelder im Ausland und verpflichtete sich im Gegenzug zur Einstellung der Entwicklung von Atomwaffen.

Der Iran fühlte sich dennoch keineswegs genötigt, seine geheimen Entwicklungsarbeiten zu beenden. Es war Israel, welches diesen Bruch des JCPOA aufdeckte, worauf hin die USA, unter Präsident Trump, ab Mai 2018 erneut Sanktionen verhängte, die im Prinzip noch heute in Kraft sind.

Milliarden von Jahren
Nach dem Ausstieg der USA aus dem JCPOA wurde das Abkommen vom Iran nicht mehr ernst genommen, obwohl doch von den ursprünglich „5+1“ immerhin noch „4+1“ mit von der Partie waren. Jedenfalls führte man jetzt die Aktivitäten, die bis dahin im Geheimen stattfanden, ganz ungeniert vor den Augen der Welt durch. Man versteckte sie auch nicht vor den Inspektoren der IAEA. Was waren das für verbotene Aktivitäten im Einzelnen?

Dazu ein paar Worte in Sachen Uran. Es ist auf den ersten Blick ein ganz normales Schwermetall, von Blei kaum zu unterscheiden. Es ist schwach radioaktiv, und hat eine Halbwertszeit in der Größenordnung von Milliarden Jahren, so konnte es seit Beginn der Schöpfung bis heute überleben. Normale, stabile Materie, so wie sie uns umgibt, hat ja unendliche Halbwertszeit, und davon sind die Jahrmilliarden nicht weit entfernt.

Wie die meisten Elemente besteht natürliches Uran aus einer Mischung unterschiedlicher Atome, die „von außen“, insbesondere in den chemischen Eigenschaften, nicht zu unterscheiden sind, deren Atomkerne aber verschieden schwer sind. So besteht der Stickstoff, den wir jede Minute literweise ein- und ausatmen, aus zwei verschiedenen „Isotopen“, die als N14 und N15 bezeichnet werden, wobei die Zahlen für die Masse der Kerne stehen. Uran besteht aus U235 und U238. Für die gängigen Kernkraftwerke und für Bomben ist nur U235 geeignet, und ausgerechnet dieses Isotop kommt in der Natur nur zu 0,72% vor: unter 140 Atomen ist also nur eines von der gewünschten Sorte.

Um einen typischen Reaktor zu betreiben muss diese Konzentration von 0,72% auf mindestens 4% „angereichert“ werden. Für den Bau einer Atombombe müssen es aber 90% sein. Diese „Anreicherung“ des natürlichen Urans ist ein extrem aufwändiger Prozess.

Pro Bombe 25 kg
Um ein Land daran zu hindern, seine eigenen Atombomben zu bauen, aber ohne den Zugang zu friedlicher Atomenergie zu versperren, wurde 1957 unter dem Dach der Vereinten Nationen, die schon erwähnte IAEA gegründet. Deren Inspektoren sollen sicherzustellen, dass kein Uran über das Maß von <4% hinaus angereichert wird. Diese Grenze war auch mit dem Iran im JCPOA nochmals festgesetzt worden. 2021 aber verkündete das Land lauthals, man werde jetzt auf 20% anreichern. Im Februar 2024 entdeckten IAEA Inspektoren dann in unterirdischen Fabriken Vorrichtungen, die einer noch höheren Anreicherung installiert waren. Im August fand die IAEA schließlich 165 kg auf 60% angereicherten Urans. Eine weitere Anreicherung auf 90%, also auf das anderthalbfache, wäre nun ein kleiner Schritt.

Mit anderen Worten: Aus dem 60%igen Vorrat könnten in kurzer Zeit 100 kg waffenfähiges Uran hergestellt werden! Pro Bombe bräuchte man 25 kg. Und so warnte der DG, der Generaldirektor der IAEA, Rafael Mariano Grossi, dass Teheran über genügend nahezu waffenfähiges Uran verfüge, um „mehrere“ Atombomben herzustellen, wenn man das wollte. Und dass die Mullas das wollen, daran besteht wohl kein Zweifel; wozu sonst hätte man sich all die Arbeit gemacht. Und die haben auch nichts dagegen, dass die Welt davon erfährt.

Dieser Artikel erscheint auch im Blog des Autors Think-Again. Der Bestseller Grün und Dumm, und andere seiner Bücher, sind bei Amazon erhältlich.
(vera-lengsfeld.de)

Kanzlerkandidatin Weidel: Nur diesmal die Richtige?

Von WOLFGANG HÜBNER

Es wird bei der kommenden Bundestagwahl nicht an Kanzlerkandidaten mangeln. Der SPD-Amtsinhaber Olaf Scholz will Kanzler bleiben, der Unionskandidat Friedrich Merz möchte es werden. Und wenn es schon nichts mit dem grünen Wirtschaftswunder wird, will Robert Habeck wenigstens Kanzler werden. Da die AfD den Umfragen zufolge vor SPD und Grünen liegt, wird auch sie in die Konkurrenz um die politische Spitzenposition eingreifen und Alice Weidel ins Rennen schicken. Und wer weiß, ob nicht auch noch Sahra Wagenknecht diese Profilierungschance wahrnehmen möchte.

Mit der bevorstehenden Nominierung von Weidel gibt die AfD ein deutliches Zeichen nach außen und – eigentlich noch wichtiger – nach innen: Die Partei präsentiert eine Spitzenfigur, die mit ihrem Aussehen und Intellekt die „Brandmauer“-Blockade ziemlich lächerlich dastehen lässt. Wer das WELT-TV-Duell zwischen Alice Weidel und Sahra Wagenknecht gesehen hat, dürfte dieser Einschätzung beipflichten. Wenn die CDU allen Erwartungen zum Trotz doch wieder zurechnungsfähig werden sollte, könnte sie sich eine bessere und glanzvollere Koalitionspartnerin als Weidel nicht wünschen.

Auch deshalb, weil die AfD-Kanzlerkandidatin weder rechts noch sonderlich konservativ ist. Dass sie in einer teilweise rechten Partei an der Spitze steht, ist ohne Entartung der Union nicht zu verstehen. Zumindest mit Weidels wirtschaftsliberalen Vorstellungen könnte BlackRock-Kandidat Friedrich Merz bestens harmonieren. Genau das aber wird Weidels künftiges Problem werden. Denn der in dem Vasallentum gegenüber den USA bedingte ökonomische Abstieg Deutschlands wirft unweigerlich die soziale Frage auf.

Einer repräsentativen Umfrage zufolge rangieren soziale Probleme und Ängste in der Skala der wichtigsten Themen weit vorne: An erster Position die steigenden Lebenshaltungskosten, die jeden betreffen, wenngleich nach Einkommen und Vermögen als unterschiedlich schmerzlich empfunden werden. Auch hohe Wohnkosten, Erhöhung von Steuern und Abgaben sowie der schlechte Zustand der Wirtschaft mit Insolvenzen, Personalabbau und Betriebsverlagerung ins Ausland stehen bei den Deutschen sehr weit vorn auf der Liste ihrer Sorgen.

Da die AfD vorwiegend nicht von besserverdienenden bürgerlichen Kreisen, sondern von Arbeitern, den sogenannten „kleinen Leuten“ und zunehmend auch von jungen Menschen gewählt wird, die in einem Krisenland keine gute Perspektive erkennen können, werden schon mittelfristig in der Partei Führungsfiguren gebraucht, die soziale Kompetenz und Empathie glaubwürdig verkörpern. Ob die kühle neoliberale Ökonomiedoktorin dafür die künftige Idealbesetzung sein wird, kann bezweifelt werden. Für die kommende Bundestagswahl ist Alice Weidel jedoch sicher die aussichtsreichste AfD-Kandidatin.
(pi-news.net)