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Julian Reichelt: Heute Trump, morgen Weidel oder Höcke?

Von PETER BARTELS

Deutschland war mal das Land der Journalisten: Augstein, Nannen, Prinz. SPIEGEL, STERN, BILD. Dann kamen die Schreiberlinge von der taz – und alles für die Katz. Sogar die klugen Greise von der FAZ zogen das Röckchen an, spielten den lieben Gott, machten das Wetter, trommelten zum Krieg. Und schufen den Neusprech, den Menschen in 70 Versionen. Und dann kam „JR“, Julian Reichelt! Der letzte Mohikaner! Und er sagte: Bis hier und nicht weiter! Lesen Sie seinen Trump-Report, vorgetragen in der NIUS-Sendung am Montag-Morgen. PI-NEWS nimmt sich die Ehre. Ein Stück für die Ewigkeit…

Julian Reichelt (im Video oben von 24 bis 29:44 min):
„Ich möchte gerne noch etwas hinzufügen – nämlich die politischen Implikationen für Amerika und das, was es für Deutschland bedeutet. Denn das ist enorm und das muss man jetzt einfach auch mal klar aussprechen.

In den 24 Stunden vor diesen Schüssen von Pennsylvania war klar erkennbar, was das letzte Überlebenskonzept von Joe Biden im Wahlkampf ist: nämlich maximale persönliche Attacke auf den Kandidaten Donald Trump. Wir müssen eine Zielscheibe auf Donald Trump setzen, dieses Bullseye-Zitat. Der Mann ist ein Diktator und so weiter und so fort.

Man hat gesehen, das Biden-Lager will „all in“ gehen beim Thema, den Kandidaten der Gegenseite verunglimpfen, ihn zum Feind der Demokratie machen. Auch das muss man ja sagen, ist ein neuer, eine neue Ausdrucksweise die auch in Deutschland sehr leichtfertig benutzt wird, weil sie wissen, inhaltlich haben sie keine Chance mehr.

Diese Rhetorik hat – und diese Rhetorik dauert seit Jahren an in Medien, in Parteien, überall – hat Donald Trump zum legitimen Ziel gemacht. Donald Trump ist in deutschen Medien von Elmar Theveßen mit Adolf Hitler verglichen worden. Und diesen Vergleich hat es unzählige Male gegeben. Donald Trump ist Hitler – das war die Aussage des linken politisch-medialen Establishments auf beiden Seiten des Atlantiks. Das hat zu diesen Schüssen beigetragen.

Denn wenn ich jemanden zu Hitler erkläre, dann ist es doch normal, dass irgendwo da draußen Menschen denken: es ist doch legitim, auf Hitler zu schießen, wenn ich das den Leuten oft genug einrede. Das sind die Linken, das ist linke Kampfrhetorik.

Das, was wir in Amerika die letzten Jahre erlebt haben, das wird jetzt enden, das wird nicht mehr funktionieren. Die werden sich zurückziehen und sagen: oh, jetzt brauchen wir was anderes. Und sie haben nichts mehr.

Aber: wir haben das genauso in Deutschland, wir haben das genauso in Deutschland! Die Politiker, die am häufigsten angegriffen werden, gewalttätig angegriffen werden in Deutschland, sind keine linken Politiker, sondern sind rechte Politiker, sind Politiker der AfD.

Warum? Weil das linke politisch-mediale Establishment seit Jahren Menschen aufhetzt, aufstachelt, aufwiegelt gegen rechte Politik. Und ich sage es ganz klar: das, was dort in den USA passiert ist, ist mit dieser grauenvollen linken Kampfangriffs- und Aufwiegelungsrhetorik, die wir seit Jahren erleben – auch in Deutschland – ein hochwahrscheinliches Szenario.

Und ich sage euch folgendes: Wenn jemand auf Björn Höcke schießen würde oder auf Alice Weidel oder auf irgendwen von denen – natürlich würde die Antifa in Deutschland feiern. Natürlich hätten wir die klammheimliche Freude. Wir hatten die klammheimliche Freude schon bei Jürgen Trittin zu RAF-Zeiten. Natürlich gibt es in diesem Milieu klammheimliche Freude über Gewalt gegen Rechte.

Dieses Milieu ist nicht gewaltfrei, dieses Milieu hat politische Gewalt in Deutschland ganz massiv mitgeprägt nach dem Zweiten Weltkrieg. Dieses Milieu ist antifana, dieses Milieu hat die RAF verherrlicht, dieses Milieu ist zur gewalttätigen Rhetorik bereit. Und wenn die damit nicht aufhören – und ich sage nicht, wenn „wir“ damit nicht aufhören, ich sage, wenn die damit nicht aufhören – dann werden wir in Deutschland das, was wir jetzt schon erleben, Angriffe, Anschläge, Attentate auf Politiker – und zwar nicht auf linke Politiker -, dann werden wir das auch genauso erleben.

Dann wird das so auf die Spitze getrieben werden. Dann wird sich jemand motiviert fühlen, wenn man den Höcke noch 100 mal mit Hitler vergleicht. ich würde Höcke niemals wählen, aber ich würde ihn auch niemals mit Hitler vergleichen. Wenn wir uns das Wort Nazi angucken: über jeden, der anderer Meinung ist, wird inzwischen gesagt, das ist ein Nazi.

Was darf ich denn mit Nazis machen? Bekämpfen! Das ist doch historischer Konsens und wenn ich jemanden 100 mal als Nazi bezeichne, dann werden Leute denken: na gut, Nazis muss man töten, das steht auf den Plakaten! Auf den Plakaten in Deutschland steht „Nazis töten“ und dann steht da „ja, das war aber anders gemeint, das soll heißen, dass Nazis töten, nicht, dass wir Nazis töten“.

Sie schreiben es auf Plakate, auf Demonstrationen, zu den unser Bundeskanzler aufgerufen hat – da steht „Nazis töten“ auf den Plakaten. Hendrik Wüst in NRW, dieses intellektuelle Leichtgewicht, dieser grüne Anbiederer, der spricht die ganze Zeit von Nazis. Erstens ist es eine grauenvolle Relativierung des Nationalsozialismus, aber vor allem ist es doch eine Zielmarkierung, das ist doch ein Aufruf zur Gewalt. Davon müssen wir weg, davon müssen „die“ weg.

Die linke Rhetorik ist das, was dieses Land in genau diese Gefahr von politischer Gewalt bringt. Und wir sehen es ja in den Statistiken, ist keine Reichelt-Meinung, wir sehen es in den Statistiken. Ja, sie sagen, wir werden immer mehr angegriffen. Nein! Die Rechten werden von ihrer Klientel immer mehr angegriffen und egal für wen man da Sympathien hat, egal, wen man wählt: das ist doch nichts, was wir wollen. Wir anständigen Menschen.

Aber – und ich sag das vollkommen offen – in dem Milieu eben schon. In dem Milieu ist durchaus die Geisteshaltung vorhanden: naja, jemanden von denen mit Gewalt zu stoppen ist vielleicht manchmal das einzige Mittel. Deswegen singen sie: „Widerstand, wehrt euch, leistet Widerstand!“. Luisa Neubauer mit ihrem bescheuerten Megaphon: „Leistet Widerstand!“.

Was meinen sie denn mit „Widerstand“? Sie meinen doch die deutsche Geschichte, sie meinen doch die Legitimation von Gewalt. Das ist doch das, was sie damit sagen und jeder kann es sehen, jeder kann es sehen. Und die Tagesschau tut so: „Ah, das ist ein schöner Protest gegen rechts!“. Nein, das ist ein Aufruf zur Gewalt, den wir seit Jahren in diesem Land erleben.

Donald Trump, den bestgeschützten Mann, vielleicht zweitbestgeschützten Mann an dem Tag der Welt, nicht so gut geschützt, hat es jetzt erwischt. Aber das ist etwas, was wir in Deutschland genauso erleben werden. Alles dafür wird vorbereitet rhetorisch, alles!“
(pi-news.net)

Ersatzreligionen: Moderne politische Ideologien legen fest, was gut und böse ist

Von Gastautorin Annette Heinisch

„Das ist die Falle, historisch und gegenwärtig. Wenn die Stärkung der extremen Linken als einzige Möglichkeit angesehen wird, die extreme Rechte zu stoppen, und umgekehrt, wird die Mitte auf beiden Seiten ausgehöhlt und die Extremisten gewinnen. Das Pendel schwingt weiter und nimmt eine zerstörerische Dynamik auf.“

(“This is the trap, historically and at the present. If empowering the far-left is seen as the only way to stop the far-right, and vice-versa, the middle is hollowed out from both sides and extremists gain. The pendulum swings wider and picks up destructive momentum.”)

Diese Erkenntnis äußerte der armenisch–jüdische ehemalige Schachweltmeister Garry Kasparow als Reaktion auf die Wahlen in Frankreich. Wer die deutsche Geschichte kennt weiß, dass dieser Zusammenhang zutrifft. Wer ernsthaft fragt, wie es zum Aufstieg Hitlers kam, wird nicht umhin kommen, genau diese Dynamik zu erkennen. Viele Deutsche wollten keine Diktatur der Linken, wovon z. B. der Spartakusbund (Vereinigung marxistischer Sozialisten mit dem Ziel einer internationalen Revolution des Proletariats zwecks Stürzung des Kapitalismus, Imperialismus und Militarismus weltweit) träumte. Die nationalistische Gegenbewegung, die den Marxismus (nicht jedoch den Sozialismus) ablehnte, entstand quasi als Spiegelbild.

Was fehlte, war eine führungsstarke politische Mitte. Die Führung Deutschlands war von den Alliierten nach dem 1. Weltkrieg bewusst entmachtet worden, um ein Wiedererstarken zu verhindern. Das heißt, die vorherige politische und ethische Führung (Kaiser und protestantische Kirche) war entmachtet worden. Die wirtschaftliche Lage war im gesamten Westen schlecht; in Deutschland aufgrund der Reparationen sogar besonders miserabel. Diese Faktoren waren wesentlich für den Aufstieg der Nationalsozialisten.

Wer ernsthaft ein da capo verhindern möchte, muss sich mit dieser Dynamik auseinandersetzen. Eine objektiv nicht nur falsche, sondern sogar kontraproduktive Lehre ist daher der “Kampf gegen Rechts”. Von Linken jeglicher Couleur wird diese Parole gerne genutzt und damit genau die Dynamik in Gang gesetzt, die bekannterweise verheerend endet. Wer diese von sich gibt oder gar die “Antifa” unterstützt, disqualifiziert sich m. E. daher für jedes politische Amt. Er ist nämlich entweder dumm oder böswillig. Auch Brandmauern sind eher gefährlich als hilfreich.

Dieses Aufschaukeln sieht man aber nicht nur in Frankreich, sondern es findet – und das ist wirklich fatal – derzeit auch in den USA statt. Der Kampf Biden gegen Trump steht ganz unabhängig vom Aspekt des Alters der Kandidaten für dieses Aufschaukeln, welches die Mitte im Stich lässt und zum Verschwinden bringt. Viele US–Bürger möchten keinen von beiden wählen, haben aber keine andere Wahl. Hätte eine der beiden Parteien gemeinwohlorientiert und verantwortungsbewusst gehandelt, dann hätte sie einen Kandidaten aufgestellt, der von der Breite der Bevölkerung getragen werden könnte. Solche Kandidaten gab es. Auch die USA sind nicht gefeit gegen die zerstörerische Dynamik, die sich in Deutschland zeigte.

Manche Dynamiken setzt man besser nicht in Gang, denn sie lassen sich nur schwer stoppen.

Politische Ideologien
Dass die meisten politischen Ideologien bisher gescheitert sind, macht es nicht besser. Der argentinische Präsident Javier Milei hat zum Beispiel ein Land in Armut übernommen. Auch der Peronismus, sozusagen ein abgeschwächter Sozialismus, hat die Verarmung nicht aufgehalten, im Gegenteil. Dass Freiheit, also auch Freiheit des Marktes, Wohlstand bringt, ist zwar hinlänglich bewiesen. Aber natürlich passt dies denjenigen nicht, die Macht haben oder erlangen wollen. Machtgier ist eher noch schlimmer als Geldgier, Macht geht viel häufiger über Leichen – hat ja auch die Möglichkeit dazu.

Freiheit als Gefahr für die Macht(haber) wird diffamiert und diskreditiert. Moderne politische Ideologien legen fest, was gut und böse ist. Damit sind sie de facto Ersatzreligionen, was zu ihrer ungeheuren Macht führt. Kapitalisten sind böse, Arme sind immer gut. Weiße, nicht nur “wasp” (white, anglo -saxon, protestant) sind immer böse, andere Hautfarben immer gut. Mit diesen Wertvorstellungen wird die gesamte westliche zivilisatorische Entwicklung mitsamt Aufklärung rückabgewickelt.

Die EU basiert ebenfalls auf einer utopischen politischen Ideologie. Dass eine enge Zusammenarbeit, in welchem Bereich auch immer, stets Frieden bringt, ist eine erkennbare Utopie. Dann gäbe es nämlich weder Bürgerkriege noch im privaten Bereich Scheidungen. Anders ausgesdrückt: Nähe und enge Verflechtung verhindern keinen Streit und keine Trennung, sie machen sie nur umso schmerzhafter.

“Aber die Wirtschaft”, heißt es oft. Die wirtschaftliche Entwicklung der EU war nie so erfolgreich wie erhofft, nun sinkt sie ins Bodenlose. “Europa hat vor vielen Jahren eine regelrechte Abstiegs-Agenda in Kraft gesetzt, deren Umkehrung schon deshalb schwerfällt, weil die politischen Eliten in Frankreich, Deutschland und Brüssel den Abstieg nicht als solchen erleben”, so Steingarts Morning Briefing.

Viele Bürger in Europa fragen sich daher, ob sie von Unfähigen oder Böswilligen regiert werden, siehe aktuell Großbritannien und Frankreich. “Afuera” ist die Devise der Wähler, hinaus – weg mit der Regierung.

Auch bei der letzten Bundestagswahl wurde vor allem die Merkel–CDU abgestraft; die Ampel war lediglich die Konsequenz. Leider hat die Union daraus immer noch nicht wirklich gelernt, denn dann hätte sie erkennbar ihre Vergangenheit aufarbeiten müssen. Stattdessen wird Merkel noch gelobt.

Nun folgt das Vereinigte Königreich auf diesem Weg; nicht Labour hat gewonnen, sondern die Tories haben verloren. Keir Starmer hat nur 33,8 % Stimmenanteil und damit den geringsten Zuspruch aller Premierminsier der modernen Zeit. Übrigens auch weniger als Jeremy Corbyn 2017. Es steht zu befürchten, dass die Briten nun dasselbe Desaster erleben wie die Deutschen.

Der Punkt ist: Die Bürger sind unzufrieden mit der Politik. Nur haben sie keine echte Wahl.

Die Folgen sind deshalb so verheerend, weil der übergriffige Staat mittlerweile in alle Lebensbereiche eindringt. Es ist ja eigentlich ganz einfach: Je mehr der Staat regelt und bestimmt, desto schlimmer wirken sich Fehlentscheidungen aus. Jedermann weiß, dass man als vorsichtiger Mensch niemals alle Eier in einen Korb legt. Aber genau das soll bei der Staatsführung eine gute Idee sein? Dem einzigen Lebensbereich, bei dem von Protagonisten keinerlei Können, Wissen, Kompetenz oder Qualifikation verlangt wird? Klingt das wirklich wie eine gute Idee?

Der bekannte und sehr erfoglreiche Investor Warren Buffet sagte einst: „Man sollte nur in Firmen investieren, die auch ein absoluter Vollidiot leiten kann, denn eines Tages wird genau das passieren!” Das könnte man für die Politik nutzbar machen und sagen, man sollte einen Staat so aufbauen, dass auch ein absoluter Vollidiot diesen leiten kann, denn eines Tages wird genau das passieren. Manche werden sagen, das sei schon passiert, aber das macht es ja nicht besser.

So, wie bisher Politik gemacht wird, funktioniert es also nicht. Es ist ein struktruelles Problem, welches mit strukturell anderen Ansätzen angegangen werden muss. Eine Partei, die dieses anzugehen bereit ist, gibt es derzeit nicht. Die Hoffnung, mit dem Austausch von Regierungsparteien würde irgendetwas besser, wird sich nicht erfüllen. Dies ist eine große Gefahr für die Demokratie und kann zugleich die dargestellten zerstörerischen Dynamiken befördern.
(vera-lengsfeld.de)

„Prof. Dr.“ Ahmet Ünalan und die Islampolitik der Hochstapler

Von MANFRED ROUHS

Er sieht schon irgendwie aus wie ein wirrer Islam-Professor. Wirr mag manches von dem, was er getan hat, tatsächlich gewesen sein – nur gemerkt hat es keiner. Und zwar 21 Jahre lang. Das sagt mehr über die politische Klasse in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt Düsseldorf aus als über Ahmet Ünalan selbst, der sich seit dem 12. Juli 2024 vor dem Landgericht Duisburg mit einer Anklage wegen Urkundenfälschung, Betrugs und dem unbefugten Gebrauch akademischer Grade in 28 Fällen auseinandersetzen muss.

Vor 24 Jahren begann die vermeintliche akademische Karriere des heute 47-Jährigen dadurch, dass er in echten akademischen Dokumenten denkbar primitiv den Namen des Inhabers mit seinem eigenen Namen überklebte. Ohne Photoshop, ohne irgendwelche Finessen. Umstandslos beurkundete das Schulministerium des Landes Nordrhein-Westfalen dem Türken die Dokumente und legte damit den Grundstein zu seiner pseudowissenschaftlichen Laufbahn.

In deren Verlauf wurde er Berater der nordrhein-westfälischen Landesregierung für Islamfragen, hielt Vorträge und erhielt Preise und wurde Beamter beim Schulamt Duisburg mit Bezügen von im Laufe der Jahre rund 508.000 Euro netto. Das berichtet die „Bild“-Zeitung.

Offenbar störte dabei auch kaum jemanden, dass Ahmet Ünalan stramm die Linie der türkisch-islamischen Union DITIB vertrat, die es bekanntlich auf eine Festigung der türkisch-islamischen Parallelwelt in Deutschland anlegt.

Mit einem Urteil ist, der eindeutigen Sachlage wegen, noch im Sommer 2024 zu rechnen.
(pi-news.net)

(tutut) -  Vogelfreunde unter Kleintierzüchtern wissen, was die Stunde geschlagen hat, wenn Bürgermeister aufstehen und aller Welt am 8. Juli ihren Frieden verkünden als  Mayors for Peace  Day unter den Flügeln einer Taube. Wer im Rathaus sitzt muss keine Ahnung von Bio haben, braucht auch sonst nichts zu wissen, wie Noah oder Gott, die beide keine Naturforscher waren, aber ausgerechnet einen Symbolvogel hatten, welcher alles andere  als friedfertig war. "Tauben sind durchaus nicht friedlich; in ihrer Rolle als Symbol des Friedens sind die eine klare Fehlbesetzung", teilt "Das neue Lexikon der populären Irrtümer" mit. "Außer am Marterpfahl der Indianer hat wohl kaum ein anderes Lebewesen einem Artgenossen in solcher ausdauernder Kleinarbeit ähnlich gräßliche, zu einem langsamen fürchterlichen Tod führende Wunden beigebracht wie eine Taube", wird Vitus B. Dröscher zitiert, der damit  auf ein Experiment von Konrad Lorenz anspielt. "Lorenz hatte über eine kurze Dienstreise  sein Taubenmännchen  Willy und sein Taubenweibchen Petra in ein und demselben Käfig zurückgelassen, in der Hoffnung, so ihrer Liebe etwas nachzuhelfen. Doch bei seiner Rückkehr war von Liebe keine Rede. 'Willy lag in einer Käfigecke auf dem Boden. Hinterkopf, Oberseite des Halses und der ganze Rücken bis an die Schwanzwurzel waren nicht nur völlig kahlgerupft, sondern so geschunden, daß sie eine einzige Wundfläche bildeten. Auf der Mitte dieser Fläche, wie ein Adler auf seiner Beute, stand das zweite Friedenstäubchen, Petra, die 'Braut'. Mit dem versonnenen Gesichtsausdruck, der dem vermenschlichenden Beobachter diese Vögel so sympathisch erscheinen läßt, pickte das Vieh pausenlos in den Wunden des buchstäblich 'Unterlegenen' herum. Raffte der sich auf, um mit letzter Kraft zu entkommen, war die Amazone schon wieder hinter ihm, klapste ihn mit den weichen Flügelchen zu Boden und setzte ihr erbarmungsloses, langsames Tötungswerk fort, obwohl sie selbst davon schon so müde war, daß ihr immer wieder die Augen zufallen wollten'. Dieses Verhalten zeigen Tauben regelmäßig, wenn man mehr als zwei in einen Käfig  sperrt: Sie hacken so lange aufeinander ein, bis einer oder eine nicht mehr lebt". Im Gegensatz zu Bürgermeistern. Sperrt man zwei zusammen, gründen die einen Bürgermeisterverein und halten sich für wichtig. Wikipedia: "Neben weiteren Friedenszeichen wird die Taube als Symbol des Friedens angesehen. In diesem Zusammenhang wird sie als Friedenstaube bezeichnet.Das Symbol der Friedenstaube hat in der Straßentaube, deren männliche Vertreter in schätzungsweise 2000 Kämpfe im Jahr verwickelt sind, keine verhaltensbiologische Entsprechung. In vorbiblischer Zeit war die Taube als

Konrtad-Adenauer-Str. Stuttgart. Taube auf dem Sims des Abgeordnetenhauses bliickt hinüber zum Haus der Geschichte, wo auf Schiene eine  Frauenkleidfigur kopflos hin- und he rennt. Auch ein Symbol.

Friedenssymbol der Göttin Har und der Harines, der Tempeldienerinnen, ein tiefenkultureller Grundbestand mediterraner Deutungen von Frieden. Die 'Erhabene Taube', Jahu, war ursprünglich der sexuelle Aspekt der Ištar, sumerisch Inanna. Von ihr übernahmen die patriarchal orientierten semitischen Stämme dieses Symbol und besonders die weiße Taube ist der heilige Vogel der Astarte. Bei diesen Stämmen war die Taube dann zwar ein wichtiges Opfertier, seine sexuell-energetische Komponente des Friedens aus Harmonie der Dualitäten aber wurde – nach der These von Wolfgang Dietrich – verdrängt und so entstand aus der Taube als energetischem Friedenssymbol für weibliche Sexualität und die Vereinigung der Gegensätze das moralisch-asketische Friedenszeichen des Heiligen Geistes. In der profanen Ikonographie ist die Taube ein Symbol für den Frieden, als Taubenpaar oder auch als einzelne Taube ein Attribut der römischen Göttin Venus und in der neuzeitlichen Emblematik ein Attribut der Luxuria. Die Taube spielt in der biblischen Sintflut-Erzählung die Rolle des frohen Botschafters: Eine von Noah ausgelassene Taube kehrt mit einem frischen Olivenzweig im Schnabel zur Arche zurück (Gen 8,11 EU). Die biblische Sintflut-Erzählung beginnt in Gen 6,5–7 EU mit einer Art Kriegserklärung Gottes an die Menschen und die Schöpfung, denn 'die Erde ist voller Gewalt' (Gen 6,13 EU). Die Rückkehr der Taube mit dem Olivenzweig wird daher als Zeichen des Friedensschlusses verstanden. Die Taube wie der Olivenzweig werden zu Friedenssymbolen. Für den Weltfriedenskongress 1949 in Paris wurde von Pablo Picasso die Silhouette einer Taube entworfen und lithographiert. Seine Tochter wurde am Abend des Kongresses geboren, er nannte sie daraufhin Paloma (spanisch für Taube). 1955 erhielt er für seine Lithographie den Weltfriedenspreis. Seitdem

ist die Friedenstaube ein weltweites Symbol für den Frieden und die Friedensbewegung. Sie inspirierte Autoren für Kinderlieder ebenso wie Grafiker und Künstler, die dieses Symbol für ihre Arbeiten verwendeten. Picasso selbst benutzte dieses Motiv noch mehrere Male für einige seiner anderen Arbeiten. Für den Kapitol-Komplex in Chandigarh (Indien) schuf der schweizerisch-französische Architekt Le Corbusier in den 1950er Jahren die Skulptur der 'offenen Hand', die aber auch als Friedenstaube interpretiert werden kann. Das bekannte Friedenslogo, die weiße Taube auf blauem Grund als Symbol der Friedensbewegung, wurde von dem finnischen Grafiker Mika Launis (* 1949) anhand eines 1974 gefertigten Fotos einer Taube des finnischen Zauberers Pekka Kärkkäinen entworfen. Die Financial Times Deutschland gab ihr im Oktober 2006 den Namen Pulu (finn. für Taube). Ein markantes Merkmal dieses Logos ist eine Lücke im Schwanz der Taube, die einem Zusammenprall mit einem Scheinwerfer bei der Aufnahme des Fotos geschuldet ist. Später erschien die Friedenstaube sogar in Symbolen von Parteien und diversen Organisationen. Taubenauflasse wurden und werden zu Beginn friedlicher, sportlicher Ereignisse und auch anlässlich von Hochzeiten inszeniert. Die Friedenstaube wurde auch in der DDR verwendet, zum Beispiel auf dem höchsten Wert der Briefmarkenserie Fünfjahrplan und auf dem nie ausgegebenen 200-Mark-Schein mit dem Wasserzeichen einer Friedenstaube. Eine Friedenstaube ist unter anderem im Stadtwappen von Eisenhüttenstadt, als Wandbild an der Nordfassade des Kaufhauses Magnet in der ehemaligen Leninallee (heute Lindenallee) in Eisenhüttenstadt (Mosaik von Walter Womacka), als Symbol der Internationalen Friedensfahrt und im Logo des 1949 gegründeten Berliner Ensembles abgebildet. Das Kinderlied 'Kleine weiße Friedenstaube' wurde in Kindergärten und an Schulen gelehrt". Die Taube - ein Missverständnis.

Taube von Le Corbusier auf seiner Wallfahrtskapelle Notre-Dame-du-Haut bei Belfort,  1950,  die Ikone christlicher Sakralarchitektur, die den Kirchenbau im 20. Jahrhundert revolutionierte.

Ampel aus!
Staatsfunk auf Zwangsgebühren
leistet sich Skandal des Jahrhunderts!

Redaktion von Tichys Einblick: "Empörung in allen politischen Lagern - 'Leider knapp verpasst' – So kommentiert ZDF-Autor Attentat auf Trump - Ein miefiges rotgrünes Biotop hat sich beim ZDF und in der ARD breit gemacht. Fakten werden zurechtgebogen bis sie ins rotgrüne Weltbild passen, sogar Gewalt verherrlicht. Jetzt ist die Spitze des ZDF gefordert, die Causa Böhmermann und seiner Helfershelfer zu beenden. Wes Geistes Kind die staatlichen Sender ARD und ZDF sind, zeigt sich einmal mehr und dieses Mal ganz besonders deutlich an diesem Sonntag, an dem Donald Trump nur knapp einem Mordanschlag entgangen ist, an ihrem Programm. Das ZDF sendet einen Film über palästinensische Küche. Makluba 'nennt sich ein palästinensisches Reisgericht, das umgestülpt wird'. Bei ARD läuft ein Pferde-Spielfilm. Worüber soll man sich mehr aufregen: Über die Trägheit des verbeamteten Schlafapparats mit angeschlossener Video-Abspielanlage – oder über die latente Aggression und die klammheimliche Freude über den Anschlag auf einen amerikanischen Präsidentschaftskandidaten Donald Trump? Nach dem Mordanschlag der RAF auf den damaligen Generalbundesanwalt Siegfried Buback kommentierte ein anonymer ASTA-Funktionär seine 'klammheimliche Freude' über den Terrorakt. Der daraus resultierende öffentliche Aufschrei beschäftigte Deutschland jahrelang, eine Debatte über das Verhältnis der Linken zur Gewalt dauerte an. 20 Jahre später entschuldigte sich der damals studentische Autor beim Sohn Bubacks für diese Formulierung. Was für idyllische Zeiten! Heute bejubelt ein ZDF-Autor den Anschlag und bedauert nur, dass es diesmal nicht geklappt hat". Das ist noch nicht genug. Der Staatsfunk im grünkommunistischen Berlin aufKosten des Südens zeigt, was unter Demokratie und Menschenrechten zu verstehen ist. BILD: "Unfassbare Entgleisung: ARD-Moderator bejubelt Attentat auf Donald Trump - Kubicki: 'Gehe davon aus, dass die Staatsanwaltschaft sich damit beschäftigt' - Der Comedian mit eigener Sendung beim RBB-Radio „Fritz“ (gehört zur ARD) und frühere Gagschreiber von Jan Böhmermann (43) leistete sich eine üble Entgleisung. In'einem Tweet vom Sonntagmorgen fragt Hotz, der bei 'X' (ehemals Twitter) als 'El Hotzo' bekannt ist, 'was der letzte Bus und Donald Trump gemeinsam haben. Antwort: 'leider knapp verpasst'. An sich schon eine krasse Geschmacklosigkeit. Doch Hotz legt nach: 'Ich finde es absolut fantastisch, wenn Faschisten sterben'". So ist's wohl, wenn Faschisten sagen, sie seien Antifaschisten. "Im Klartext: Der gebührenfinanzierte Comedian, tätig für ARD und ZDF,

befürwortet den knapp verhinderten Tod des 45. Präsidenten der USA. Sofort erntet Hotz, der 2023 den bayerischen Kabarettpreis bekam, einen Shitstorm auf X, löscht den Post – veröffentlicht dann allerdings das: 'Absolut niemand zwingt einen, Mitleid mit Faschisten zu haben, man kann es ohne die geringste Konsequenz einfach lassen'“. Für sowas wird den Bürgern eine sogenannte "Demokratie-Abgabe" abgepresst. Kann dieses abgeschaffte Land noch tiefer sinken? Wann schmeißen sie die Intendanten raus?_____________

Täter offenbar ein Jäger
Großeinsatz in Albstadt: Drei Tote nach Schüssen in Wohngebiet
In Albstadt-Lautlingen hat ein 63-jähriger Familienvater seine Mutter und seinen Sohn erschossen. Zwei weitere Familienmitglieder wurden schwer verletzt. Wie der SWR aus Sicherheitskreisen erfuhr, soll es sich bei dem Schützen um einen Jäger handeln. Der 63-jährige Familienvater habe demnach seine Mutter und seinen Sohn erschossen. Er soll auch versucht haben, seine Frau und seine Tochter zu töten. Die Tochter schwebt in Lebensgefahr, die Ehefrau wurde schwer verletzt. Beide wurden mit einem Hubschrauber in die Klinik geflogen.Der mutmaßliche Täter wurde tot im Garten des Wohnhauses der Familie gefunden. Nach SWR-Informationen sind auf den mutmaßlichen Täter mehrere Schusswaffen registriert...
(swr.de. Alles ganz legal, oder?)

Wohnungen statt Gleise
Städte fürchten um Bauprojekte wegen neuer Rechtslage - auch Stuttgart 21 betroffen?
Eine neue Rechtslage macht wichtige Bauprojekte auf nicht mehr benötigten Bahnflächen aus Sicht des Deutschen Städtetags nahezu unmöglich - das könnte vor allem für die Stadt Stuttgart zu einem Problem werden. Denn die Stadt plant auf dem Gleisvorfeld des Stuttgarter Hauptbahnhofs unter anderem den Bau Tausender Wohnungen. Doch das soll mit der Gesetzesänderung nun deutlich schwieriger geworden sein. Darauf weist der Städtetag in einem Schreiben an seine Mitglieder hin, das der Deutschen Presse-Agentur vorliegt...
(swr.de. Recht entweder weg oder  neu. So geht linksgrüne Diktatur. Wohnen statt Fahren? Wohnwagen!)

Grünen Strom selbst erzeugen mit Balkonkraftwerken
Rekordversuch: Freiburger Solar-Verein veranstaltet Massen-Upcycling
Grünen Strom selbst erzeugen - das soll immer leichter werden. Wie leicht es tatsächlich geht, will der Freiburger Verein "Balkon Solar" zeigen und hat zu einem Weltrekordversuch am Samstag aufgerufen. Dabei ging es darum, möglichst viele ausrangierte Solarpanels wieder in Umlauf zu bringen, die noch kleine Mengen von Strom erzeugen. Dennoch wird es kein Guiness-Rekord, aber immerhin ein Versuch, schnellstmöglich ganz viele Solarkraftwerke zu recyceln und an Freiburger Balkone zu bringen..
(swr.de. Freiburger glauben alles, auch an Grün aus China und 08/15-Fßball.)

abgeordnetenwatch.de bewertet Politiker aus BW
Bürgerfragen: CDU-Politiker auf Platz eins, Alice Weidel bildet das Schlusslicht
Die Internetplattform abgeordnetenwatch.de wertet jedes Jahr aus, welche Bundestagsabgeordneten auf Fragen von Bürgerinnen und Bürgern reagieren. 67 Politikerinnen und Politiker aus Baden-Württemberg erhielten die Bewertung "hervorragend", wie das aktuelle Ranking zeigt. ..
(swr.de. Gibt's da welche? Wer schlecht regiert, antwortet gut? Auf die Politik kommt es an, die AfD lassen sie ja nicht.)

Wechsel auf die Zukunft?
Die Mannheimer Bundestagsabgeordnete Melis Sekmen wechselt zur CDU/CSU-Bundestagsfraktion und wird Mitglied der CDU Baden-Württemberg. Dazu erklärt der Landesvorsitzende der CDU Baden-Württemberg Manuel Hagel MdL: „Vor der Entscheidung von Melis Sekmen habe ich persönlich größten Respekt. Ich habe Melis Sekmen als absolute Power-Frau kennengelernt. Ihre Vita erzählt eine total authentische und erfolgreiche Aufsteigergeschichte wie sie zu unserem super Land passt. Gemeinsam geht es uns darum, dies für möglichst viele andere Menschen hier bei uns zu ermöglichen. Bei allem was Melis anpackt, ist es ihr egal, woher jemand kommt, wie jemand heißt oder was Papa oder Mama verdienen – es kommt darauf an, wohin jemand will. So schlägt ihr Herz für die Start-Ups in Deutschland. Sie ackert für gute Rahmenbedingungen für Innovation und Schaffenskraft. Melis Sekmen trägt so dazu bei, das Wohlstandsversprechen in unserem Land immer wieder neu mit Leben zu füllen. Das passt so herrlich zur CDU Baden-Württemberg als politische Heimat für die fleißigen Menschen im Land. Deshalb: Willkommen in der CDU-Familie, liebe Melis Sekmen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!“
(cdu-bw.de.  Der selbe Verein. Auch ein Start-Up für ihn und sie. Bringt er ihr, ohne erlernten Beruf und ohne Studienabschluss, etwas bei? Wenn's um Geld geht...)

Brand im Untergeschoss
Feuerwehreinsatz am Fernsehturm in Stuttgart
Samstagnachmittag kam es zu einem Feuer im Untergeschoss des Fernsehturms in Stuttgart. Der Brand war bereits erloschen, als die Feuerwehr eintraf. Der Betrieb konnte weiterlaufen..
(swr.de. Babylon für Äffle und Pferdle.)

Keine Top-Höhe, aber ein Erlebnis
Marie-Laurence Jungfleisch genießt das Hochsprung-Meeting in Heilbronn
Marie-Laurence Jungfleisch konnte beim Hochsprung-Meeting nicht in den Kampf um den Sieg eingreifen. Die 33-Jährige musste sich beim Sieg der Australierin Eleanor Patterson (1,95 Meter) mit einer Höhe von 1,83 Meter begnügen. Die deutsche Olympia-Hoffnung Christina Honsel belegte Rang fünf. .
(swr.de. Warum machen sie nicht Bundesjugendspiele, da soll das Ergebnis nur noch Erlebnis sein.)

Drei Polizisten und zwei Festbesucher verletzt
Tumultartige Szenen bei Handball-Fest im Kreis Esslingen
Die Polizei spricht von "tumultartigen Szenen" in der Nacht auf Sonntag auf dem Sportgelände in der Au in Owen (Kreis Esslingen). Am Rande einer Party rund um den SV-Handball-Cup kippte die Stimmung. Festbesucher griffen die Einsatzkräfte an...Wie die Veranstalter auf SWR-Anfrage mitteilten, ist der SV-Cup am Sonntag fortgesetzt worden. Timo Gökeler vom Handballverein HSG Owen-Lenningen, der für den Sicherheitsbereich verantwortlich war, zeigte sich bestürzt über die Gewalteskalation am Rande der Veranstaltung. Die Aggression sei aber nicht von Vereinsmitgliedern und Teilnehmern des Handballturniers ausgegangen, sondern von jungen Erwachsenen, die nur für die Abendveranstaltung nach Owen gekommen seien, ..
(swr.de. Handball falsch verstanden in Fußballmärchenzeiten?)

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Ein Toter und zwei Verletzte
Entsetzen nach Attentat auf Donald Trump
Attentat auf Donald Trump: Ein Mann eröffnet während einer Wahlkundgebung plötzlich das Feuer auf den Ex-Präsidenten. Mindestens eine Person wird getötet, viele verletzt. Doch Trump gibt sich noch am Tatort kämpferisch...
(Junge Freiheit. Angeschossene sind am gefährlichsten.)

Eilmeldung:
Schüsse auf Donald Trump in Pennsylvania +++ Blut am Kopf +++ Attentäter getötet
Es ist genau das passiert, was viele angesichts der guten Umfragewerte für Donald Trump im US-Präsidentschaftswahlkampf vermutet hatten: Auf den Ex-Präsidenten ist am Samstag bei einem Wahlkampfauftritt in Butler im US-Bundesstaat Pennsylvania ein Attentat begangen worden. Während seiner Rede treffen Trump plötzlich Gewehrschüsse am Kopf und er sackt zusammen. Sicherheitsleute umringen ihn und erschießen den Attentäter. Auch ein Besucher der Veranstaltung kommt ums Leben. Trump verlässt kurz darauf blutend und mit hochgereckter Faust und „Fight!“ („Kämpft!“) rufend die Bühne. Die Zuschauer skandieren „USA, USA!“. Der Secret Service teilte mit, dass von einem Dach außerhalb des Veranstaltungsgeländes geschossen wurde. Trump-Anhänger hatten die Polizei vor dem Attentat auf den Mann mit dem Gewehr auf dem Dach hingewiesen – diese taten aber nichts. Der Augenzeuge gegenüber BBC: „Ich frage mich, warum ist Trump noch auf der Bühne und spricht weiter wo wir hier der Polizei sagen, dass da ein Attentäter ist. Minutenlang.“ Elon Musk forderte in einer ersten Reaktion auf X den Rücktritt des Chefs des „Secret Service“ und der Verantwortlichen für Trumps Sicherheit. Der Schütze, der laut New York Post als der 20-jährige Thomas Matthew Crooks aus Bethel Park identifiziert wurde, soll sich in einer Scharfschützenposition hunderte Meter von Trumps Podium entfernt aufgehalten haben. Donald Trump wird vom Mainstream, seitdem er vor neun Jahren seine erste Präsidentschaftskandidatur bekannt gab, mit Hass und Hetze überschüttet. Das Attentat war die logische Konsequenz aus all dem. Und wie reagieren die deutschen Medien? Unfassbar: Focus schreibt von einem "Sturz" von Donald Trump und unterbietet damit noch alle anderen Verharmloser. Dazu Boris Reitschuster: *** Bei Biden verschweigen die Medien seine Stürze und schreiben ein Desaster zum „sicheren Auftritt“ um, Schüsse auf Trump machen sie zu einem „Sturz“ des Ex-Präsidenten, reden von „Knallgeräuschen“. Sie schaffen sich ihre eigene Realität. Sie vermeiden Klartext wie der Teufel das Weihwasser! „Zwischenfall“, „gestreift“, „von der Bühne geholt“. Auf den sozialen Netzwerken verspotten Linke und Woke Trump. Viele Texte sind so widerlich, dass man sich fast übergeben möchte. Ausgerechnet diejenigen, die sich selbst ständig als Kämpfer gegen „Hass und Hetze“ ausgeben, zeigen hier die schlimmste Hetze und den schlimmsten Hass. Ich würde sogar noch einen Schritt weiter gehen: Viele entlarven sich als Menschenfeinde. Denn über einen Anschlag kann man nicht spotten und man kann sich darüber auch nicht freuen. Besonders pikant: Sofort gibt es absurde Verschwörungstheorien, Trump habe den Anschlag selbst inszenieren lassen. Ausgerechnet von denen, die sonst überall Verschwörungstheorien sehen.***
(pi-news.net)

DER PODCAST AM MORGEN
WECKER SPEZIAL: SCHÜSSE AUF DONALD TRUMP
Von Redaktion
Bei einer Wahlkampfveranstaltung wurde auf Donald Trump geschossen. Der TE-Wecker Spezial als Video mit USA-Korrespondentin Suse Heger. Tote, Donald Trump leicht verletzt. Die Reaktionen in den USA.
(Tichys Einblick. Ncht nur 12 Uhr mittags.)

Roger Letsch
Trump-Attentat: Der Kampf um die Deutung ist schon entbrannt
Schon kurz nach dem Attentat auf Donald Trump kam aus den Medien manch merkwürdige Reaktion. Der Kampf darum, welche Interpretation des Geschehens sich in den nächsten Tagen durchsetzt, ist schon voll entbrannt...
(achgut.com. Gehen sie weiter, es ist nichts passiert.)

Schüsse auf Donald Trump
„The shooter is down“ – Eine Nation unter Schock und wichtige offene Fragen
Donald Trump entkommt bei einem Wahlkampf-Auftritt in Pennsylvania nur knapp einem Mordversuch. „Kämpft! Kämpft!“, ruft er, als er nach den Schüssen von der Bühne geführt wird. Seine Anhänger wüten. Die Umstände rund um das Attentat werfen viele Fragen auf – nicht nur an die Polizei..
(welt.de. Dieses Selbstmörderland ist Deutschlands "Schutzmacht"?)
US-Wahlkampf
FBI identifiziert Trump-Attentäter – 20-Jähriger gab Schüsse ab
..Durch die Schüsse war Trump nach eigenen Angaben am Ohr verletzt worden, nach Behördenangaben wurden außer dem mutmaßlichen Schützen zudem ein Zuschauer getötet und zwei weitere schwer verletzt. Das FBI stufte die Schüsse als „Mordversuch“ gegen Trump ein..
(welt.de. Toter Westen.)

US-Waffen in Deutschland
Europas Hauptstädte könnten „Ziel für unsere Raketen“ werden, droht der Kreml
(welt.de. Was denn sonst, schon lange kein Krieg mehr.)

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NACHLESE
100 Millionen Miese jährlich:
Der Klinik des Kanzler-Bruders droht die Pleite
Prof. Dr. Dr. Jens Scholz (64) ist Chef des Uni-Klinikums Schleswig-Holstein
Prof. Dr. Dr. Jens Scholz (64) ist Vorstandsvorsitzender des wichtigsten Krankenhauses im hohen Norden. Und unter seiner Führung rutschte das Uniklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) in die tiefroten Zahlen, macht laut Landesrechnungshof inzwischen 100 Millionen Miese pro Jahr. Der dickste Klotz am Bein des Groß-Krankenhauses (1200 Betten) ist die bauliche Komplett-Sanierung der Standorte Kiel und Lübeck. Sie sollte sich laut Professor Scholz quasi selbst tragen. Die einfache Rechnung: modernere Anlagen und Operationssäle, weniger Personal, mehr lukrative Behandlungen. Doch das Gegenteil ist laut den Experten des Rechnungshofs der Fall. Präsidentin Gaby Schäfer: „Die Effizienzrendite konnte bisher nicht realisiert werden.“ Die nackten Zahlen: immer mehr Beschäftigte (plus 20 Prozent seit 2014), immer weniger Patienten. Zwischen 2014 und 2022 sank die Zahl der stationären Behandlungen um 7000 Fälle (minus 6,9 Prozent). Und die Kosten explodieren! Bis 2028 läuft die Sanierung, es folgen viele Jahre Zahlungen an Dienstleister. Der Landesrechnungshof: „Nach aktueller Berechnung wird das Projekt bis 2044 mindestens 3,7 Milliarden Euro kosten. Es übersteigt damit die bei Vertragsschluss kommunizierten Kosten von 1,7 Milliarden Euro bei Weitem.“..
(bild.de. Wer ist eigentlich Ochs und wer ist Esel im deutschen Sozialismus?)
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Retter des Abendlandes
Teil III: Der „Herzog ohne Herzogtum“, Karl von Lothringen
Von SELBERDENKER
Der zweite Teil der dreiteiligen PI-NEWS-Serie „Retter des Abendlandes“ endete mit der Aussage, dass König Jan III. Sobieski im Bewusstsein gemeinsamer christlicher Identität ein Friedensbündnis nationalen Interessen vorgezogen hat. Das ist für die damalige Zeit eher unüblich. Das beste Gegenbeispiel dazu ist Sonnenkönig Ludwig XIV., der damals uneingeschränkt Frankreich beherrschte. Der „Sonnenkönig“ war tatsächlich der größte Intrigant unter der damaligen Sonne und der ständige Kontrahent Kaiser Leopolds I. (HRR). Beide galten als „Herrscher von Gottes Gnaden“, wobei Kaiser Leopold I. ein zutiefst gläubiger Mensch war und Ludwig XIV. sich zwar selbst als „allerchristlichster Herrscher“ bezeichnete, in Wirklichkeit aber die islamischen Osmanen gegen Leopolds Reich unterstützte. Nur durch Intervention des Papstes, der um seine eigene Existenz fürchten musste, sollten die Osmanen ihr Hauptziel Rom erreichen, hat Ludwig XIV. wohl davon abgesehen, den verzweifelten Verteidigern Wiens auch noch in den Rücken zu fallen. Wo wir bei Karl von Lothringen wären. Karl war, wie Kaiser Leopold, zunächst für eine kirchliche Laufbahn vorgesehen und ebenfalls ein tief gläubiger Mensch. Das Herzogtum Lothringen war schon immer Zankapfel Frankreichs und des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nationen gewesen. Gerade übte Frankreich die Kontrolle aus, Karl konnte die Gunst des „Sonnenkönigs“ nicht gewinnen, war „Herzog ohne Herzogtum“ und gelangte nun über Umwege in die Dienste Kaiser Leopolds I. nach Wien, wo er als kaiserlicher Feldherr, zusammen mit dem Polenkönig, den Sieg über die Osmanen erringen konnte. Karl von Lothringen führte den Kampf fort, er war entscheidend bei der Befreiung von Ofen (Buda, später Budapest), der Schlacht bei Mohacs (1687) und weiteren Siegen beteiligt und ermöglichte so die Rückkehr der christlichen Stephanskrone nach Ungarn. Bemerkenswert ist seine fehlende Eitelkeit. Zweimal war er bei der Wahl zum König von Polen angetreten und gescheitert. Als sein erster Rivale Michael Korybut als polnischer König starb, ehelichte Karl dessen Witwe, seine alte Liebe Eleonore Maria Josefa von Österreich, was ihn auch zu einem Verwandten Kaiser Leopolds machte. Die Ehe war glücklich und kinderreich. Bei seinem zweiten Versuch wurde Karl jener Jan Sobieski als polnischer König vorgezogen, von dem im zweiten Teil die Rede war. Trotzdem wurde Karls Verhältnis zu Jan Sobieski als äußerst gut beschrieben. Dem tat auch die Tatsache keinen Abbruch, dass Karl, nach Vermittlung durch Marco d’Aviano, auf den Oberbefehl des Entsatzheeres verzichtete. Auch die Schätze der vertriebenen Osmanen kamen zum Großteil den Polen zugute. Karl von Lothringen wusste wahrlich, wie man Kröten schluckt, im Dienst der von ihm erkannten Notwendigkeiten seiner Zeit.
Und die Gegenwart?
Geschichte ist natürlich nicht einfach auf die Gegenwart übertragbar, doch es schimmern immer wieder Parallelen auf: Recep Tayyip Erdogan gibt in der Türkei wieder den Sultan, er treibt die Islamisierung nicht nur in der eigentlich laizistischen Türkei, sondern auch in Europa voran. Marine Le Pen in Frankreich scheint deutsche Patrioten nicht als Verbündete bei der Erhaltung eines abendländischen Europas zu betrachten, sondern schon wieder als Gegner – und sie erinnert damit leider eher an den „allerchristlichsten“ Sonnenkönig Ludwig XIV., der als Meister der Intrigen wohl eher als der Heuchlerkönig bezeichnet werden müsste.
Auf der anderen Seite gibt es den aus christlichen Motiven handelnden Ungarn Viktor Orban, der sich für den Frieden und für Europa im Dienst der von ihm erkannten Notwendigkeiten seiner Zeit einsetzt.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Die Utopien einer Epoche verursachen das Gemetzelder folgenden.
(Nicolás Gómez Dávila)
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FUßBALL-EUROPAMEISTER
Spanien : England = 2:1

„Zu wenig Weltklasse“
++ „Können international nicht mithalten“: Europameister-Trainer Vogts ledert gegen deutschen Fußball!
. „Die deutsche Nationalmannschaft hat diese Tugenden leider verloren. Wir sind im Viertelfinale ausgeschieden, erneut sehr früh für ein deutsches Team. Wenn ich die Einschätzungen der Experten und Medien verfolge, fehlt es mir doch an der nötigen Kritik. Ich warne da noch mal: Wir dürfen nicht zu blauäugig mit der Situation umgehen. Wir haben zu wenig Weltklasse im deutschen Fußball, wir können mit den internationalen Topteams nicht mithalten. Nicht mit der Nationalmannschaft und auch nicht im Vereinsfußball.“..Weiter kritisiert Vogts, dass die deutsche Nationalmannschaft zu wenig gute Individualspieler im Vergleich zu den Finalisten England und Spanien hätte. ..
(bild.de. Warum es nicht mal wieder mit deutschem Fußball versuchen?)

Ein Schwerverletzter
Pro-Palästina-Demo in Berlin eskaliert, Polizei schreitet ein - acht Verletzte
..Neben zahlreichen Palästina-Fahnen hielten die Menschen bei der Demo Schilder etwa mit der Aufschrift „Free Palestine from Israels Occupation“ in die Höhe. Angemeldet war die Demonstration mit dem Titel „Stoppt den Gaza Genozid“. .
(focus.de. Nur Deutsche dürfen demonstrieren. Im falschen Land, falls dies noch eins ist.)

Neben der Spur
Diese Lehren muss Deutschland aus dem Triumph der Islamlinken ziehen
Von Harald Martenstein
In Frankreich lässt sich beobachten, was Deutschland droht, wenn man ungesteuerter Zuwanderung und Islamisierung tatenlos zusieht: Im Nachbarland macht sich ein Links-Islam-Bündnis daran, das Land restlos herunterzuwirtschaften. Möglich ist das nur, weil sich die Mitte instrumentalisieren lässt...
(welt.de. Politik kennt keine Richtungen, sondern nur Dafür und Dagegen.)

Drei Aussteigerinnen
„Innerlich bin ich verkümmert“ – Die Lehren der geläuterten Beamten
Die Zahl der Beamten in Deutschland steigt seit Jahren. Das liegt auch an den immensen Vorzügen: Beamte gelten als unkündbar und fürs Alter abgesichert. Wer gibt so etwas freiwillig auf? Die Geschichten von drei Menschen lassen das System in neuem Licht erscheinen..
(welt.de. Oberuntertanen sind der Obrigkeit liebste Bürger. Ein Lebenlang mit Maulkorb an kurzer Leine.)

Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: Deutschland unter Dampf
Die Bahn, Deutschlands „Stillstandsunternehmen Nummer eins“ (Zitat NZZ) leidet unter maroder Infrastruktur. Für die Reparaturzüge braucht man alte Dieselloks – hat aber keine mehr. Jetzt wurde eine Dampflok von 1921 reaktiviert. Die Verkehrswende nimmt ihren Lauf...
(achgut.com. Unter Dampf fuhren Züge pünktlich gegen jedes Wetter.)

Fritz Vahrenholt, Gastautor
Rettet der deutsche CO2-Zwerg die Welt?
In China und Indien explodiert der CO2-Ausstoß, in Deutschland implodiert wegen der Null-Emissions-Politik die Wirtschaft. Dies ist Wahnsinn und hat doch Methode..
(achgut.com. Mit IQ 90 dem AQ entgegen.)

Alain Pichard, Gastautor
Hausaufgaben abschaffen? Auf keinen Fall!
Die Forderung nach Abschaffung der Hausaufgaben ist ein alljährlich wiederkehrendes Ritual, das an Öde kaum zu überbieten ist. Den diesjährigen Reigen zur Abschaffung der Hausaufgaben eröffnete Andreas Niklaus, Rektor der Kantonsschule Zürich Nord – mit 2.200 Schülerinnen und Schülern eines der größten Schweizer Gymnasien. Er mache sich Sorgen, der Stoffdruck, die Erwartungen der Eltern, der Lehrer, ja auch die der Jugendlichen erzeuge Stress. Er fordere deshalb, die Hausaufgaben abzuschaffen. In Deutschland doppelte die Linke-Vorsitzende Janine Wissler nach und verlangte fast zeitgleich die Abschaffung der Hausaufgaben. Sie argumentiert vor allem mit der fehlenden Chancengleichheit und der Tatsache, dass viele Eltern aus bildungsfernen Schichten mit den Hausaufgaben überfordert seien. Und prompt ist damit eine Diskussion lanciert, die auch die Gegner auf den Plan ruft. Dort sieht man eine Leistungskultur am Zerfallen und warnt vor der immer weiter sinkenden Bildungsqualität...
(achgut.com. Wer sich für den grünen Staat aufgibt, sollte auch nicht auf Diktate warten.)

Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 28 – Demens und Hybris
Von Stephan Paetow
Alle Welt pilgerte nach Washington, „Biden gucken“, und der alte Joe hat sie nicht enttäuscht. Dabei wäre fast untergegangen, wie lustig es in Schland ist: Annalena will nicht Kanzlerin werden, obwohl die Grünen bei 11 Prozent liegen …Bei allem Säbelrasseln wollen die USA übrigens so lange wie irgend möglich einem direkten Schlagabtausch mit Russland aus dem Weg gehen, deshalb sollen Putin neue Ziele in Deutschland schmackhaft gemacht werden. Die SPD hat schon „Danke“ gesagt zur Stationierung von neuen Marschflugkörpern...
(Tichys Einblick. Nicht nur Deutschland ist ein Irrenhaus.)

Strompreisrekorde, nicht Ökostromrekorde
Jubelmeldungen über „erneuerbaren Strom“ verkennen explodierende Kosten
Von Holger Douglas
Nahezu täglich werden jubelnd Ökostrom-Rekorde verkündet. Fachleute dagegen sind beunruhigt. Nicht nur, weil solche Jubelmeldungen sogar vom BDEW die Regeln der Stromerzeugung verkennen, sondern auch, weil man den Kosten dabei zuschauen kann, wie sie in immer irrsinnigere Höhen rasen...
(Tichys Einblick. Die nächste hohe Rechnung vom E-Werk kommt bestimmt. Aber laut Jurist vom Mieterbund ist Putin an allem schuld.)

Der klamme Herr Habeck
Die Ursache für Habecks Desaster ist Robert Habeck allein
Von Klaus-Rüdiger Mai
Habeck wäre nicht Habeck, wenn er die Wirklichkeit nicht nur ignorieren, sondern stattdessen eine Erfolgsgeschichte auftischen würde, die allein in seiner und seiner Freunde Phantasie stattfindet. Klar ist: Am Ende stehen die Bürger für Robert Habecks Plan gerade...
(Tichys Einblick. Für Grimms Märchen gab's zwei Brüder, für Habnichts nur ihn.)

JF-Interview
Arche-Chef Bernd Siggelkow warnt: „Die Radikalisierung nimmt zu“
Sein deutschlandweites Kinderhilfswerk „Die Arche“ hat ihn in Funk und Fernsehen gebracht und bundesweit bekannt gemacht. Seit Jahren kämpft Bernd Siggelkow gegen Kinderarmut – und gegen den immer stärkeren Islamismus unter dem Nachwuchs, wie er im JF-Interview schildert. ..
(Junge Freiheit. Kindliche Indoktrinierung ist der Diktaturen Tagwerk.)

Der Schuldenberg wächst
Der Bundeshaushalt – Fluch des geliehenen Geldes
Der Bundeshaushalt ächzt nicht nur unter dem ungesunden Finanzgebaren der Ampel, sondern auch unter den Sünden der Vergangenheit. Und die Schulden werden immer mehr. Den mit Abstand größten Kostenfaktor macht dabei der Sozialstaat aus. ..
(Junge Freiheit. Lindner konnte noch nie zaubern.)

Das Glück in der Ferne
Deutsche Auswanderer – „Ich liebe mein Land, aber mein Land liebt mich nicht“
Hohe Steuern, schlechtes Wetter, Corona-Schikanen. Die Beweggründe deutscher Auswanderer sind unterschiedlich. Die JUNGE FREIHEIT hat mit einigen von ihnen gesprochen und traf auf bemerkenswerte Motive, der Heimat den Rücken zu kehren.
(Junge Freiheit. Wann werden Auswanderer wie in Spaichingen überall Dankeskapellen aufstellen?)

Neubeschaffungen
Nicht gendergerecht: Hamburg streicht „Notarzt“ von Notarztwagen
„Notarzt“. So steht es bis jetzt auf allen Rettungswagen in Hamburg. Das soll sich nun allerdings ändern. Wegen der Gendersprache. .
(Junge Freiheit. Wo ist Genderland?)

Buchrezension
Die politische Klasse ist im Rausch der Privilegien
Altmietvertrag, Bürgergeld oder Visagistin: Nickolas Emrich beschreibt, wie staatliche Regulierungen viele gesetzlich bevorteilen und damit für ein unproduktives System korrumpieren. .
(Junge Freiheit. Wer macht den Ceaușescu?)

 

Airbus A380 im Dauereinsatz:
Das Airboss-Comeback
+++ Hohe Auslastung bei Lufthansa und Emirates +++ Darum lieben Passagiere den Riesen-Flieger +++ Platz für über 500 Fluggäste +++
Wenn Lufthansa-Kapitän Martin Herbold (60) über „seinen“ Airbus A380 spricht, gerät er regelrecht ins Schwärmen: „Das Flugzeug liegt ruhiger in der Luft als andere, seine Größe ist herausragend.“ Kapitän Herbold, 36 Jahre Flugerfahrung, 250 Flüge auf der A380, nimmt sich Zeit vor dem nächsten Flug nach Boston und spricht über die Vorteile der Riesen-Maschine: „Das Cockpit ist größer als in anderen Flugzeugen, das ist wie ein Wohnzimmer. Die Luftqualität für die Passagiere ist anders: mehr Sauerstoffgehalt, etwas feuchter, das spürt man, die Leute sind viel ausgeruhter, wenn sie das Flugzeug verlassen. Und freuen sich, wenn sie an Bord kommen.“ Der langjährige Pilot weiß: „Viele fliegen heute extra von München ab, damit sie mit der A380 fliegen können.“ Platz ist hier für 509 Passagiere – damit ist die A380 heute ein wichtiger Baustein für den Lufthansa-Erfolg. ..Lufthansa-Konkurrent Emirates setzt ebenfalls voll auf den Riesen-Flieger, ist mit 116 Maschinen größter A380-Betreiber der Welt. Zweimal täglich wird von München damit die Strecke nach Dubai in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAR) bedient. Auch Frankfurt und Düsseldorf werden mit dem A380 angeflogen. „Der weltweite Sitzladefaktor liegt bei über 80 % im Durchschnitt, dementsprechend ist Emirates sehr zufrieden mit der Auslastung seiner Münchener-Flüge“, erklärt ein Sprecher gegenüber BILD...
(bild.de. 500 in einem Flug ist das nicht nachdrücklicher als je 100 in fünf Flügen?)

Neuer Vertrag trotz schlechter Quoten
Louis Klamroth oder: das umgekehrte Leistungsprinzip
Von Jakob Fröhlich
„Hart aber fair“ verliert Zuschauer und verfehlt die Vorgaben der ARD deutlich. Trotzdem macht die öffentlich-rechtliche Anstalt mit der Sendung weiter – gegen die eigenen Regeln. Im ÖRR-Kosmos gelten eben andere Gesetze. Der Sohn von Peter Lohmeyer ist von Haus aus Schauspieler und hatte an der Seite seines Vaters eine Rolle in dem Film „Das Wunder von Bern“...Der 34-jährige Klamroth, privat mit der Berufsaktivistin Luisa Neubauer verbandelt, sollte deutlich mehr jüngere Zuschauer ansprechen als der beim Moderatorenwechsel 65-jährige Plasberg...Der Tiefpunkt wurde vor vier Monaten erreicht: Die sechste Sendung im Jahr 2024 wollten gerade noch 200.000 Menschen im Alter zwischen 14 und 49 Jahren sehen. ..„Hart aber fair“ verliert auch bei der Gesamtzuschauerzahl recht dramatisch. Nur noch 1,85 Millionen Menschen insgesamt (also über alle Altersgruppen hinweg) wollten die Sendung Mitte März noch einschalten. . ..Auch online bleibt Klamroth weit unter den Erfolgsvorgaben, die er von der ARD bekommen hat..
(Tichys Einblick. Wer? Als Unbekannter bleibt er es beim Staatsfunk. Nur Leistung lohnt sich sonst.)

 

 

Wer oder was führt deutsche Medien in Verführung?

Von David Cohnen

Der Begriff "versuchtes Attentat", wie er in den deutschen Medien im Zusammenhang mit dem Angriff auf Donald Trump verwendet wurde, ist sehr irreführend. Ein Attentat ist per Definition ein geplanter Angriff auf eine Person, unabhängig davon, ob es erfolgreich ist oder nicht.

Im Fall von Donald Trump handelt es sich tatsächlich um ein Attentat, nicht um ein "versuchtes" Attentat. Der Angriff fand während einer Wahlkampfveranstaltung in Pennsylvania statt, bei dem Schüsse fielen und Trump am Ohr verletzt wurde. Ein Zuschauer kam bei dem Vorfall ums Leben, und zwei weitere wurden verletzt. Die Verwendung des Begriffs "versuchtes Attentat" in den Medienberichten könnte darauf abzielen, zu betonen, dass das mutmaßliche Hauptziel – Trump zu töten – nicht erreicht wurde.

Allerdings ist diese Formulierung aus juristischer und definitorischer Sicht sehr unpräzise. Ein Attentat liegt vor, sobald der geplante Angriff ausgeführt wird, unabhängig vom Ausgang. In diesem Fall wurde der Angriff durchgeführt, Trump wurde verletzt, und es gab Todesopfer und Verletzte. Daher wäre es korrekter, einfach von einem "Attentat" zu sprechen. Die Verwendung des Begriffs "versuchtes Attentat" in den Medien und von offiziellen Stellen zeigt, wie Sprache manchmal unpräzise und tendenziös verwendet wird, selbst in wichtigen Situationen.

Es liegt nahe zu vermuten, dass hier von bestimmten Medien eine Herabspielung des Attentats auf Trump beabsichtigt sein könnte, weil es nicht ins Konzept passt. Dieser Fall unterstreicht die Notwendigkeit, bei der Berichterstattung und Kommunikation über solche Ereignisse wahrheitsgemäß und präzise zu sein.

...man muss halt mit den Konsequenzen leben

Von WOLFGANG HÜBNER

Wie oft wird in Reden von Politikern und anderen der hohe Wert der grundgesetzlich garantierten Meinungsfreiheit hierzulande hervorgehoben. Und selbstverständlich können ausgerechnet die weitgehend gleichgeschalteten Medien nicht oft genug darauf hinweisen, wie meinungsfrei sie doch im Vergleich zu autokratisch regierten Staaten seien. Aber die Realität ist eine andere im „besten Deutschland, das es jemals gegeben“ haben soll. Denn in dieser Realität gilt die Regel: Man kann gewiss alles sagen, muss allerdings wissen, dass das sehr unangenehme, manchmal sogar lebensgefährliche Konsequenzen haben kann.

Welche Folgen das für Menschen mit abweichender Meinung sein können, schildert das von dem Politologen Dr. Claus M. Wolfschlag herausgegebene Buch „Meinung – Pranger – Konsequenzen“ (296 Seiten) in 22 Fällen. Nicht alle davon sind so spektakulär und erschütternd wie die Geschichte der drei alternativen Gewerkschafter Jens Dippon, Oliver Hilburger und Andreas Ziegler. Doch jeder einzelne Fall dokumentiert, warum Meinungsfreiheit nur eine Phrase ist, wenn Diskriminierung, Strafen und auch brutale Gewalt drohen, wenn von ihr in unerwünschter Weise Gebrauch gemacht wird.

Um auf die drei Männer der alternativen ‚Gewerkschaft Zentrum‘ zurück zu kommen: Sie wurden am 16. Mai 2020 am Rande einer sogenannten Querdenker-Demonstration von kriminellen Antifa-Tätern angegriffen, wobei Ziegler lebensgefährlich verletzt wurde und nur knapp dem Tod entrann. Mit den erheblichen gesundheitlichen Folgen muss er seitdem leben. Dippon hat auf einem Auge die Sehfähigkeit bis auf einen kümmerlichen Rest verloren. Alle drei Opfer sind an der Gewalttat allerdings seelisch nicht zerbrochen und führen ihre Opposition gegen die von Kapital und Staat korrumpierten Gewerkschaften wie die IG Metall weiter.

Doch ganz werden die drei Männer den damaligen Schock nicht loswerden. Auch die Philosophin Caroline Sommerfeld, Mutter von drei Söhnen und verheiratet mit dem bekannten linken Germanisten Helmut Lethen, wird nicht vergessen, wie übel ihr und ihren Kindern ausgerechnet die sich so tolerant und fortschrittlich gebende Waldorfschule in Wien mitspielte, nachdem bekannt geworden war, dass Sommerfeld in rechten Publikationen Texte geschrieben hatte. Ähnliche Erfahrungen haben fast alle der 22 Personen gemacht, von denen Eigenberichte und Interviews in dem Buch zusammengefasst sind.

Als hilflos ausgelieferte Opfer sehen sich jedoch die wenigsten. Denn allein schon ihre Bereitschaft, dem Herausgeber die jeweiligen Erlebnisse zur Veröffentlichung anzuvertrauen, kann als Akt der Selbstbehauptung im und gegen den neuen Gesinnungsstaat gewertet werden. Insofern ist die Lektüre des Buches keineswegs nur deprimierend, sondern zeugt von dem Mut und der Charakterfestigkeit von Deutschen, die auf je verschiedene Art und Weise sich nicht ängstlich weggeduckt, sondern Widerstand geleistet haben.

Eine notwendige Anmerkung: Auch ich als Verfasser dieser Buchbesprechung bin mit meinen negativen Erfahrungen während meiner politischen Tätigkeit in dem Buch vertreten. Das auch deshalb, weil der Herausgeber ein langjähriger Freund von mir ist, der mich zur Mitarbeit motiviert hat. Ich hoffe, dass diese Tatsache niemanden vom Kauf des Buches „Meinung – Pranger – Konsequenzen“ abhalten wird. Erschienen ist es im Verlag Antaios (vertrieb@antaios.de) und kostet 23 Euro.

>> Claus Wolfschlag: „Meinung – Pranger – Konsequenzen“
(pi-news.net)

Der Krieg gegen die Juden

Von Lawrence Kadish

(Englischer Originaltext: The War on The Jews: Victims No More, Übersetzung: Audiatur Online)

Die Zeiten, in denen man Juden schikanieren konnte, ohne Angst vor Vergeltung, Rache oder Vergeltung zu haben, sind vorbei.

Fragen Sie doch die Hamas. Den Iran. Oder die Hisbollah. Oh, und wenn wir schon dabei sind, dann sollten wir auch die Antisemiten daran erinnern, die Klassenzimmer und Campus an Hochschulen gestürmt haben und Transparente schwenkten, die die Auslöschung Israels forderten.

Acht Monate nach dem blutrünstigsten Angriff auf die Juden seit dem Holocaust und trotz unvorstellbarer Hindernisse, die Israel in den Weg gelegt wurden – zuletzt von der Regierung Biden, die sich weigert, dringend benötigte Waffen zu liefern -, agiert das Land, das kleiner ist als der Staat New Jersey, weiterhin als Speerspitze der Demokratie. Diese Nation verteidigt nun den gesamten Westen und unsere gemeinsamen Werte der Freiheit gegen gut finanzierte Aggression, Terrorismus und Barbarei.

Das gilt auch für Europa. Anstatt "Danke" zu sagen, geben sich die Länder in Europa alle Mühe, einen fiktiven, korrupten und gesetzlosen "palästinensischen Staat" anzuerkennen, dessen Existenzberechtigung im Terrorismus liegt. Es ist keine Überraschung, dass in Deutschland am 13. April in Hamburg mehr als tausend Menschen durch die Strassen marschierten, um zu fordern, dass das Land ein islamisches Kalifat mit Scharia-Recht wird.

Und dann gibt es Menschen, die die Empörung über den Anschlag vom 7. Oktober erkennen. Die Schauspielerin Patricia Heaton erinnert die Welt daran:
«Man konnte die Body-Cam-Aufnahmen der Hamas sehen, auf denen sie genüsslich Menschen ermordeten, und ich war erstaunt und entsetzt, und dann schaute ich mich um, in der Annahme, dass die Kirchen ebenfalls entsetzt und empört sein würden, und ich hörte nichts. Ich hörte nur die Grillen. Also postete ich auf Instagram: Wenn du im Zweiten Weltkrieg ein Deutscher gewesen wärst, würdest du dann nicht hoffen, dass du ein Deutscher gewesen wärst, der seinen jüdischen Nachbarn beigestanden und sie versteckt hätte? Nun, heute ist deine Chance, und ich glaube immer noch daran.»

Für die neue Achse des Bösen im 21. Jahrhundert, Russland, China und Nordkorea, sind es die Vereinigten Staaten und Israel, die ihrer Weltherrschaft im Wege stehen. Wenn Israel in einem Propagandakrieg geschädigt werden kann, ist das aus ihrer Sicht umso besser.

Zynischerweise scheinen sie den Antisemitismus nicht aus tiefer Überzeugung einzusetzen, sondern nur, um ihre Gegner im Westen zu irritieren. Russland hat den Antisemitismus seit Jahrzehnten gefördert. Es war Russland, das die grausam verleumderische Fälschung «Die Protokolle der Weisen von Zion» schuf, die neben Hitlers «Mein Kampf» noch immer als antisemitische «Bibel» in vielen Haushalten des Nahen Ostens zu finden ist.

Wie der Historiker Guy Millière in Erinnerung ruft, waren es die Russen unter den Sowjets, die Israel als Verbündeten Amerikas und Stellvertreter des Westens ins Visier nahmen und sich gegen Israel wandten, indem sie eine palästinensische «Sache» fabrizierten und dann aktiv unterstützten, die zu einem Schleier der Legitimität werden sollte, hinter dem sich Terroristen verstecken konnten.

Das andere Land, das den Judenhass orchestriert, ist China, das in den letzten Jahren von einem guten Freund Israels – möglicherweise wegen eines Hafens am Mittelmeer in Haifa und wegen der Beschaffung von High-Tech-Informationen – dazu übergegangen ist, das Land zu dämonisieren. Dies geschieht erfolgreich über die äusserst beliebte App TikTok, die allein in den Vereinigten Staaten etwa 150 Millionen Nutzer hat – das ist etwa die Hälfte der US-Bevölkerung von 336 Millionen -, vor allem unter Jugendlichen zwischen 18 und 24 Jahren.

Laut Danielle Pletka vom American Enterprise Institute hat "keine Plattform antisemitische Phrasen, israelfeindliche Propaganda und falsche Narrative so aggressiv verbreitet wie das chinesische Unternehmen TikTok".

Es ist keine Überraschung, dass die jüngste Generation von Studenten mit antisemitischer Propaganda gefüttert wird. Aber sie müssen nicht ins Internet gehen. Viele ihrer Professoren haben sich an den Protesten beteiligt und sind zu "nützlichen Idioten" geworden, wie die sowjetischen Spionagemeister ihre Dummköpfe zu nennen pflegen.

Mehrere Milliardäre wie Bill Ackman, Ken Griffin, Robert Kraft, John Huntsman Jr., Leslie und Abigail Wexner, Len Blavatnik und Ross Stevens, um nur einige zu nennen, haben Spenden in zweistelliger Millionenhöhe an ihre Alma Mater zurückgezogen. Allein Harvard hat Berichten zufolge im Kampf gegen den Antisemitismus mehr als 1 Milliarde Dollar an Spenden verloren.

Es muss für viele so ärgerlich sein, dass die Juden, die weniger als 1 % der Weltbevölkerung ausmachen, anstatt Opfer zu bleiben und sich auf Opferrolle und Almosen zu verlassen, sich stattdessen entschieden haben, Sanddünen, Wüsten und von Malaria heimgesuchte Sümpfe zu akzeptieren und den Staat Israel auszurufen. Hier kämpften sie gegen fünf einmarschierende arabische Armeen, die sie am Tag ihrer Gründung vernichten wollten, und schafften es dann durch harte Arbeit, sie zu einer blühenden Technologiemacht und stolzen Demokratie zu machen. Doch hier ist die Botschaft für den Rest der Welt, der Pogromen, Inquisitionen, dem Holocaust und dem Massaker vom 7. Oktober bisher gleichgültig gegenüberstand: Die Juden spielen nicht länger das Opfer. Wenn ihr uns angreift, werden wir das nicht einfach so hinnehmen.

(Lawrence Kadish ist Mitglied des Vorstands beim Gatestone Institute. Quelle: Gatestone Institute)