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Grünistisches Gedankengut wäre auch in einer unabhängigen DDR wohl nur sehr spärlich verbreitet

Von W. SCHMITT (Teil 2)

Wären die Zustände im sogenannten „Ostdeutschland“ heute besser, wenn sich die DDR 1990 nicht Westdeutschland angeschlossen und den dort mächtigen linksgrünen Eliten unterworfen hätte? Könnte man dann östlich der innerdeutschen Grenze noch heute sicher aus dem Haus gehen, ohne fürchten zu müssen, dass hinter dem nächsten Busch vielleicht ein Messermann aus Somalia hervorspringt? Wäre eine eigene Regierung in Ost-Berlin jetzt ebenfalls in einen de facto-Krieg mit Russland verstrickt oder würde man auf Diplomatie und Deeskalation setzen? Und könnte man sich in Rostock und Leipzig zwar keinen Urlaub auf den Malediven leisten, aber hätte weiterhin die Gewissheit, dass die Kinder daheim an den Schulen tatsächlich etwas lernen?

Natürlich sind alle Überlegungen zum Werdegang einer nach 1990 unabhängigen DDR reine Gedankenspiele. Aber die Entwicklungen in den anderen einstigen Satellitenstaaten der Sowjetunion gewähren zumindest Anhaltspunkte, wie eine unabhängige DDR heute vermutlich politisch aufgestellt wäre.

Mit ziemlicher Sicherheit hätte sich die DDR wie die anderen ehemaligen Ostblockstaaten zu einem demokratischen Mehrparteiensystem entwickelt, die entsprechenden Weichen hatte die SED nach 1989 ja bereits gestellt. Anders als heute, da wir im wiedervereinigten Gesamtdeutschland immer noch auf die uns versprochene Volksabstimmung warten, die unser sogenanntes „Grundgesetz“ zur demokratischen Legitimation als Verfassung benötigt, hätte man in einer unabhängigen DDR wohl auch eine wirklich rechtsgültige Verfassung: Die alte DDR-Verfassung hatte durchaus eine ganze Reihe brauchbarer Passagen, die Vorrechte der SED hätten sich leicht entfernen lassen. Als frischgebackene Demokratie hätte man das Volk über diese reformierte Verfassung sicherlich abstimmen lassen, um sich nicht wieder den Vorwurf der Diktatur einzuhandeln. Damit wäre man in einer unabhängigen DDR nunmehr verfassungsrechtlich deutlich weiter als im nach wie vor formell verfassungslosen heutigen Gesamtdeutschland.

Das historische Alleinstellungsmerkmal des Staates Bundesrepublik, das Markenzeichen westdeutscher Politik schlechthin somit, ist ganz klar die Umvolkungspolitik. Dieser in Westdeutschland entwickelten und daher infolge der Wiedervereinigung seit 1990 aus Westdeutschland importieren Politik fällt derzeit auch das Gebiet der ehemaligen DDR zum Opfer. Die Frage stellt sich daher: Würde sich eine unabhängige DDR-Regierung heute ebenfalls an einer Umvolkungspolitik beteiligen und mecklenburgische und sächsische Dörfer mit Marrokanern und Afghanen überschwemmen?

Ein Blick auf die benachbarten Ostblockländer legt die Vermutung nahe, dass dies wohl nicht der Fall wäre. Die Idee einer groß angelegten, gesamtkontinentalen Umvolkung ist ein rein westeuropäisch-amerikanisches Konzept, das in Osteuropa nur wenig Begeisterung auslöst. Dafür gibt es historische Gründe: Letztlich fußt die Idee der ethnischen Selbstzerstörung durch Massenansiedlung fremder Völkerschaften auf dem kulturrevolutionären Gedankengut der 68er. Die von den 68ern in maoistischer Tradition gewünschte Zerstörung der eigenen Kultur wird durch Ansiedlung von Fremdkulturen – bevorzugt dabei historischen Feindkulturen – herbeigeführt, eine zwar sehr teure, dafür aber höchst wirkungsvolle Methode der kulturellen Selbstvernichtung. Die Kulturrevolution von 1968 als ursprünglich maoistisch-chinesische Ideologie aber wurde im sowjetischen Machtraum konsequent unterdrückt. Die in Osteuropa nicht erfolgte Kulturrevolution von 1968 erklärt daher mehr als alle anderen historischen Unterschiede das weitgehende Unverständnis, mit dem sich West- und Osteuropäer bis heute politisch begegnen.

Warum Afghanen, Türken und Sudanesen mitten in Deutschland angesiedelt werden sollen, mag daher aufgrund der schulischen Indoktrination vielleicht ein Westdeutscher in Frankfurt am Main oder Köln nachvollziehen – diese Ansiedlungen beschleunigen ja die gewünschte kulturrevolutionäre Selbstvernichtung im Sinne der 68er –, man versteht die Beweggründe solcher staatlichen Siedlungspraktiken aber nicht in Frankfurt an der Oder, genauso wenig wie in Warschau, Prag oder Budapest. Es scheint daher sehr unwahrscheinlich, dass sich eine DDR-Regierung an der typisch westeuropäischen Umvolkungspolitik beteiligt hätte.

Auch außenpolitisch würde man im aktuellen Ukraine-Krieg vermutlich eigene Wege gehen, die sich von der gegenwärtig stark transatlantischen Politik unterscheiden würden. In Westdeutschland bilden die Grünen das geistige Epizentrum der Politik, und die Grünen sehen in Putins Russland vor allem einen Gegenentwurf zum eigenen politkorrekten Wokismus: Kein Gender, keine Umvolkung, keine historische Selbstgeißelung, obwohl dort überwiegend „Weiße“ leben. Dieser Gegenentwurf zu den Doktrinen der politischen Korrektheit, den Russland verkörpert, erklärt den besonderen Hass und die für viele Beobachter so erstaunliche Kriegsgeilheit der Grünen und ihrer westdeutschen Satellitenparteien.

Da sich der Grünismus im Gebiet der DDR allerdings aufgrund der fehlenden 68er-Revolution bis heute grundsätzlich schwertut, hätte sich grünistisches Gedankengut auch in einer unabhängigen DDR wohl nur sehr spärlich verbreitet. Die für Westdeutschland typische grüne Kriegshetze würde somit auf Seiten einer unabhängigen Regierung in Ost-Berlin vermutlich kein Echo finden. Anders als etwa in Polen schleppt man in Sachsen und Thüringen auch keine historischen Komplexe gegenüber Russland mit sich herum, eine unabhängige DDR würde sich daher wohl am ehesten dem gemäßigten Lager Osteuropas zugesellen, wo man für Deeskalation statt Konfrontation wirbt. Entsprechend scheint es auch kaum vorstellbar, dass eine heutige DDR-Regierung das Steuergeld ihrer eigenen Bürger für Waffenkäufe zugunsten der ukrainischen Armee ausgeben würde.

Es ließen sich sicher noch eine ganze Reihe weiterer Unterschiede zwischen Ost und West ausmachen, die im Fall einer unabhängigen DDR heute zu deutlich anderen politischen und gesellschaftlichen Schwerpunktsetzungen als in Westdeutschland führen würden – denken wir etwa an die Themen Schulqualität und Rauschgifthandel. Natürlich freuen wir uns darüber, dass wir alle wiedervereinigt sind. Andererseits belebt Konkurrenz das Geschäft, und wir sehen ja am Beispiel Österreichs, dass auch ein einzelner Teil Deutschlands mit seiner politischen Unabhängigkeit nunmehr schon 150 Jahre lang erfolgreich sein kann.

Vielleicht tut es uns Deutschen nicht gut, wenn wir allzu vereinigt sind. Wir sind ein altes Stammesvolk, das sich mit gemeinschaftlichem Nationalgefühl schon immer etwas schwertat. Vielleicht geht es uns besser, wenn wir uns da und dort trennen und lieber im Wettstreit miteinander entfalten.
(pi-news.net)

Die Mitte in Staat, Gesellschaft und Kirche ist verdunstet

Von Michael van Laack

Als am 9. November 1989 die Mauer fiel, waren die Hoffnungen unbeschreiblich groß. Nicht nur ein einiges demokratisches Deutschland sah man, sondern auch den Niedergang des diktatorischen und atheistischen Sozialismus.

So durfte erwartet werden, dass dieses Ereignis Ausgangspunkt für ein geeintes und auch wieder mehr christliches Europa sein würde; ein starkes, seinen Traditionen verpflichtetes Europa, dessen Strahlkraft bis Moskau, Peking und Washington reichen würde: die eine, gerechte Welt schien zum Greifen nahe…

Doch es kam ganz anders. – Schaue ich auf das Deutschland 2023, packt mich kaltes Grausen.

Staat und Gesellschaft 1989/90…
War es im Westdeutschland der Jahre 1989/90 noch der ganze Mensch, der im Mittelpunkt stand… galt damals noch das Wort: „Kapital verpflichtet“… war man sich noch bewusst, wem dieses Land, dieses Europa, seine Blüte verdankt… verstand man noch Kinder als selbstverständlichen Teil einer Familie und diese als Keimzelle der Gesellschaft… begriff man zu dieser Zeit noch, dass mit dem Gott der Verfassung der dreifaltige Gott gemeint war, der seinen Sohn Jesus Christus zu uns sandte… wurde Abtreibung nur als die Ultima Ratio begriffen und das Töten von Menschen auf Verlangen als inhuman verworfen… ging man mit dem politischen Gegner zwar nicht immer zimperlich, aber doch gerecht und anständig um… konnte man zwischen „Gästen“ und Bürgern noch klar unterscheiden…

…so sehe ich heute ein Deutschland beinahe frei von jenem Opiat, das Marx als jenes des Volkes verortete und arm an konservativem Denken außerhalb des Religiösen, zudem heraus gebrochen aus der scheinbar auf einem Fundament aus Stahlbeton ruhenden Mitte und täglich weiter nach links verschoben.

…und 2023
Der Mensch interessiert den Staat im Wesentlichen nur noch in Bezug auf seinen Beitrag zum Bruttosozialprodukt. Seine Arbeitnehmer-, nicht seine Vater- und Mutterrolle ist relevant, bzw. diese nur dann, wenn sie arbeitsmarktverträglich ausgelebt werden kann. Kapital verpflichtet heute immer noch, allerdings letztendlich nur noch den Steuerzahler, der die Fehler aller Systemrelevanten bereinigen hat. Das Christentum ist nur noch eine Randnotiz.

Zwar kommt man (noch) nicht ganz an den Kirchen vorbei, aber man hat sich ausreichend Gegengewichte verschafft. Die einen waren schon immer da, die Atheisten des Ostens – die anderen holte man sich gezielt ins Land: den Feind des Christentums, die Koranreligion. Beide Gruppen sind sehr nützlich, um sich peu à peu der christlichen Moralaltlasten zu entledigen.

Familie ist irgendwie alles, wo mindestens zwei Personen welchen Geschlechts auch immer im Namen des Staates versammelt sind. Wenn es Kinder gibt, dann ist das eben so; wenn nicht, dann nicht, weil ein grenzenloses Europa den Arbeitskräfte- und Kinderexport je nach Bedarf ermöglicht. Den Gott der Verfassung gibt es nur noch auf dem Papier; er und die von Christus gestiftete Religion sind nicht mehr Leitstern für Gesetze und Entscheidungen. Moralisch ist, was machbar ist. Abtreibung ist ein Frauenrecht und behindertes vorgeburtliches Leben rassenhygienisch nicht verantwortbar, zumal es nachgeburtlich die Arbeitskraft der Eltern mindern und die Pflegekosten erhöhen würde.

Im politischen Bereich geht man unduldsam, mit brutaler sprachlicher und taktischer Härte vor gegen alle, die den soeben beschriebenen Zuständen entgegenarbeiten. Man schreckt vor Lügen, Denunziation und Manipulation nicht mehr zurück.

Die Haltung der Kirchen
Im Folgenden habe ich nur die römisch-katholische Kirche im Blick und die große kirchliche Gemeinschaft EKD. Gewiss gab es in beiden Gruppen (vermutlich deutlich früher als im politischen Deutschland) bei ihren Laienvertreter kapitalistisch-sozialistische Verweltlichungstendenzen. Bei Themen wie Euthanasie und Abtreibung, Homosexualität und Zölibat, Stellung des Priesters und des Papstes usw. Aber immer war Kirche bei gesamtgesellschaftlichen Themen, die moralische Fragen betrafen, in ihren hauptamtlichen Vertretern Opposition zum tatsächlich oder angeblich neutralen Staat. Und beide Konfessionen standen dem Islam vollkommen ablehnend gegenüber, sprachen offen die Unterdrückung der Frau in islamischen Staaten und Christenverfolgungen an.

Heute sehen wir Kirchen, die degeneriert sind zum politischen Arm linksliberaler und wirtschaftsfreundlicher Politik. Vollständig indifferent. Die Gefährlichkeit des Islams – die wir ja auch heute noch in allen Staaten sehen, in denen er herrscht – ignorierend; sich dem Staat andienend in einem ominösen Kampf gegen angeblich zu radikale Lebensschützer und Gleichstellungs- bzw. Gelichberechtigungsfeinde; sich politisch gegen jenes Konservative (irrenführend „Rechte“ genannt) instrumentalisieren lassend, das einstmals der eigene Nährboden war.

Kirche ist verkommen zu einem Schönwetter-Prediger, einem Wettbewerber auf dem Markt der Konsum-Unmöglichkeiten, der es nicht einmal mehr wagt, in der Abtreibungsfrage dem Staat ins Angesicht zu widerstehen. Auch bei grünen Themen wie Klimaschutz und Fleischverzicht wird Sonntag für Sonntag in Predigten, die sich nur noch selten auf das Evangelium sondern die politische Staatsdoktrin beziehen – sei es „Ehe für alle“, Gender oder eben Islam – referiert, was politischer oder medialer Mainstream ist. Sie nennen es Lebenswirklichkeitsnähe, letztendlich aber ist es Feigheit, für das einzustehen, an das zu glauben sie vorgeben.

Jeglicher Anstand ist verdunstet!
Deutschland 1989/90 und Deutschland 2023: Die Steine der grauen und doch roten Mauer haben Jahr und Jahr mehr Werte erschlagen, die ÜBERLEBENSWICHTIG für jedes Volk sind.

Die Gemeinschaft in Deutschland und Europa ist zerfallen, durch das Land geht ein riesiger Riss zwischen Arm und Reich, zwischen ganz links, links, ziemlich Links auf der einen und konservativ bzw. Rechts auf der anderen Seite.
(conservo.blog)

Die Wasserknappheit, die es in Deutschland nie gab

Von JONNY CHILL

Während in anderen Ländern um die Wahrheit politischer Aussagen gefochten wird, haben wir es in Deutschland einfacher. Es gibt eine Regel, die mit der Sicherheit eines physikalischen Gesetzes immer zutrifft: Alles, was die Grünen behaupten, ist falsch!

Seit Jahrzehnten sind Wasserknappheit, fallende Grundwasserspiegel und Wassersparen Dauerbrenner in unseren Medien. Das Bundesumweltamt gibt Wasserspartipps, die grüne Umweltministerin und Ex-Briefträgerin meint, Deutschland müsse beim Umgang mit Wasser noch viel lernen, und laut den Grünen sei angeblich sogar unsere Grundwasserversorgung gefährdet. Man könnte meinen, Deutschland liege mitten in der Sahara.

Aufmerksamen Bürgern dürfte bereits aufgefallen sein, dass alle paar Tage buchstäblich Wasser vom Himmel fällt. Und das in Deutschland nicht zu knapp. Durchschnittlich 750 mm pro Quadratmeter im Jahr, je nach Region natürlich mehr oder weniger. Damit liegen wir im westeuropäischen Durchschnitt ungefähr im Mittelfeld und sind also alles andere als ein trockenes Land.

Mit einem durchschnittlichen Tagesverbrauch pro Bürger von 125 Litern gehören wir zu den sparsamsten Ländern in Europa. In Portugal verbraucht man 220 Liter pro Tag, in Italien sogar 230.

In Deutschland haben wir nicht nur den Portugiesen und den Italienern, sondern buchstäblich jedem anderen Land der Welt etwas voraus. Die deutsche Wasserwirtschaft ist die beste der Welt – sowohl bei der Wasseraufbereitung als auch bei der Trinkwasserqualität.

Das hat und hatte jedoch nie etwas mit den Grünen zu tun, sondern mit einer Initiative, die 1957 begann. Mit dem Wasserhaushaltsgesetz wurde ein Rahmenwerk geschaffen, das den Besitz von Gewässern regelte, Vorsorge gegen Verunreinigung unserer Wasserversorgung formulierte und als wichtigsten Punkt die Verantwortlichkeit für Gewässer und Wasserversorgung an die regionalen Verwaltungen übergab.

Eine nächste große Überarbeitung erfuhr das Bundeswassergesetz im Jahr 1976. Es wurden Wasserschutzgebiete eingeführt, die Überwachung der Wasserqualität begann, und als wichtigster Punkt wurde mit einem großflächigen Auf- und Ausbau moderner Kläranlagen begonnen. Der Auf- und Ausbau der modernen deutschen Wasserversorgung und Kläranlagentechnik, wie wir sie heute kennen, war in den frühen 90er-Jahren abgeschlossen. Seither gab es in Westdeutschland hauptsächlich Modernisierungen von Anlagen, und die ostdeutsche Wasserversorgung wurde nach der Wende auf westliches Niveau angehoben.

Unser Trinkwasser hat weltweit die höchste Qualität. Die Nitratbelastung liegt mit zehn bis 30mg pro Liter weit unter dem EU-Richtwert von 50mg. Die seit den 90er-Jahren weitflächig eingeführten Grundwassertests zeigen, dass der Nitratgehalt langsam, aber kontinuierlich sinkt. Die Nitratwerte im Grundwasser sind zwar regional am EU Grenzwert, aber die Wasseraufbereitung filtert dieses durch Umkehrosmose, Ionenaustausch und andere Verfahren heraus.

Nicht nur die Wasseraufbereitung, sondern auch die Klärwerkstechnik ist in Deutschland Weltspitze. Sie wird weltweit exportiert. Das gereinigte Wasser ist so sauber, dass wir es problemlos in Flüsse ableiten können. Aus den Klärschlämmen wird zudem Energie in Heizkraftwerken und Biogasanlagen erzeugt.

Die Belastung des Grundwassers mit Schwermetallen, radioaktiven Substanzen oder Pestiziden ist in Deutschland marginal. Dass ein Grenzwert überschritten wird, geschieht nur selten und dann nur regional. Eine gefährliche Verunreinigung von Leitungswasser tritt ebenfalls nur regional und äußerst selten auf.

Trotz der weltbesten Trinkwasser- und Aufbereitungstechnologie gehört das deutsche Leitungswasser zu den günstigsten in Europa. Ein Liter kostet bei uns 0,2 Cent oder weniger, in Dänemark mit über 0,6 Cent mehr als dreimal so viel.

Jährlich erhält Deutschland ca. 283 Mrd. Kubikmeter Wasser durch Regen. Davon werden 3,65 Prozent von der Bevölkerung genutzt. Das stellt uns, gemessen am verfügbaren Wasser und an der Bevölkerungsanzahl, als das wassersparsamste Land Westeuropas dar. Im Gegensatz dazu nutzt man in den Niederlanden und in Belgien fast 15 Prozent der jährlichen Regenmenge durch den Wasserverbrauch der Bevölkerung.

In den letzten 100 Jahren kam es in Deutschland mehrmals zu bedenklichen Trockenphasen. In den 1930er-Jahren herrschte in ganz Europa eine ungewöhnliche Trockenheit, 1949 war ebenfalls ein Jahr mit ungewöhnlich niedrigem Niederschlag, 2003 galt als schlimmste Hitzewelle für Deutschland und ganz Europa, und auch die Jahre 2018-2019 galten als ungewöhnliche Trockenphase.

Das hatte zur Folge, dass der Schiffsverkehr aufgrund niedriger Wasserstände in den Flüssen eingeschränkt werden musste und verschiedene Kraftwerke ihre Leistungsabgabe reduzieren mussten, weil nicht genug Kühlwasser vorhanden war. Doch die Wasserversorgung der deutschen Haushalte und des Gewerbes war nie in Gefahr.

Zusammenfassend lässt sich sagen: Wir verfügen über weit mehr Wasser, als wir benötigen. Das Grundwasser ist von guter Qualität, das Leitungswasser ist weltweit von höchster Qualität. Wir haben die beste Wasserversorgung und Klärtechnik weltweit. Unser Trinkwasserpreis zählt zu den niedrigsten in Europa, und die deutsche Bevölkerung ist in ihrem Wasserverbrauch vorbildlich. Die Maßnahmen, die zu diesem Zustand geführt haben, wurden bereits vor 70 Jahren eingeleitet und vor 30 Jahren abgeschlossen.

Warum also phantasieren die Grünen und die Medien seit Jahrzehnten ein Wasserproblem herbei, das weder quantitativ noch qualitativ existiert und warum wird uns eine Schuld für den unverantwortlichen Umgang mit Wasser eingeredet, wenn niemand auf dem Planeten damit verantwortlicher umgeht als wir Deutschen?
(pi-news.net)

(tutut) - Jüngst wagte sich ein deutscher Tennisspieler mit Hauptwohnsitz Monaco, dessen Familie aus Russland stammt , mit wohl mangelhafter  Bildung über Land, Leute und Geschichte an die Öffentlichkeit ausgerechnet das "Deutschlandlied" betreffend, welches vermutlich am heutigen umstrittenen Nationalfeiertag  hier und da gespielt und gesungen wird.  Wenigstens bei offiziellen Anlässen. Das "Deutschland, Deutschland über alles " der ersten Strophe hat so wenig mit Hitler zu tun wie Tennis mit Kegeln. "Der Text des Deutschlandliedes, so wie von dem Breslauer Professor August Heinrich Hoffmann alias Hoffmann von Fallersleben Mitte des 19. Jahrhundertsauserdacht, war zunächst einmal ein Aufruf zur Überwindung der deutschen KLeinstaaterei des frühen 19. Jahrhunderts, ein Appell an alle deutschen Patrioten, mit der Kirchturmpolitik des 18. Jahrhunderts aufzuhören", gibt das neue Lexikon der populären Irrtümer" Nachhilfe jenen, die es nötig haben. Und das sind immer mehr auch Nichttennisspieler. "In diesem Sinn sind diese Worte auch schon vorher vorgekommen: 'Wir verdienen wahrlich das Hohngelächter aller Völker und die Hineinspielung der Plagen allerKriege in unsere Grenzen, wenn wir das Kleine nicht in dem Großen untergehen lassen wollen, wenn wir nicht unablässig nach der Einheit streben, wodurch wir alle in unseren Feinden die Spitze bieten und rufen können: Teutschland über alles,wenn es will', schreibt Ernst Moritz Arndt während der Napoleonischen Kriege 1813. Durch das ganze, eben aus den Fesseln Napoleons  entkommene Europa ging ein Ruck der Nationalbegeisterung. 'Österreich über alles, wenn es nur will', riefen auch die Patrioten weiter südlich, aber eben nicht als ein Appell zur Front nach außen, sondern als ein Appell zur Einigkeit nach innen: Deutschland über Schaumburg-Lippe, Lippe-Detmold, Anhalt-Köthen, Sachsen-Coburg,-Gotha, Hessen-Nassaju, Schwarzburg-Sondershausen, und wie  die Herzogtümer, Großherzogtümer, Grafschaften und Fürstentümer  damals alle hießen. Hoffmann von Fallersleben war kein pan-teutonischer Chauvinist, sondern ein 48er  Demokrat  und ein Anhänger der sogenannten 'Freisinnigen', eine Vorgängerpartei der FDP. Sein 'Lied der Deutschen'wurde werstmals am 5. Oktober 1841 zur Ehrung des bedeutenden badischen Liberalen Karl Wencker  in Hamburg aufgeführt und von seinen ersten Anhängern immer nur als Ruf nach innen, nicht als Drohung nach außen verstanden". Für ein kleinkariertes Großherzogtum Baden war das zu viel. So konnte der Dichter nicht der berühmteste Bürger von Lahr werden, wie es die Ratsväter gerne gehabt hätten, die ihm im Herbst 1844 bei zwei Besuchen einen "schönen und unvergeßlichen Empfang" bereiteten, wie Christel Seidensticker in "Das gibt es nur in Lahr" schrieb.  Es wurde nichts daraus, das preußische Bürgerrecht aufgeben zu wollen: "Ich spreche nun dn Wunsch aus. Bürger von Lahr zu werden". Gegen die

Einstimmigkeit des Stadtrats genügte die eine Gegenstimme des Großherzogs. Das auf Helgoland 1841 verfasste "Lied der Deutschen" wurde im Lahrer Kommersbuch von dessen 1. Auflage an  (1858) und auch in dessen Vorläufer den "Deutschen Liedern" (1843)  abgedruckt. "Bis dahin war es nur durch Flugblätter und eigene Gedichtsammlungen des Verfassers bekannt geworden. Bei seinem Aufenthalt in Lahr 1844 soll der Dichter nach einer flammenden Rede im 'Rappen' die Verse vorgetragen haben. Lange bevor das Lied in der Weimarer Republik zur Nationalhymne wurde, sang man es bei offiziellen Anlässen - aus dem Lahrer Kommersbuch". Als Nationalhymne vorgeschlagen hat das Lied der sozialdemokratische Reichspräsident Friedrich Ebert. Kaiser Wilhelm I. fand es zu demokratisch und ließ 1871 "Heil dir im Siegerkranz, Herrscher des Vaterlands" zur Nationalhymne erklären. Tag vor dem Nationalfeiertag.  Wo? Wer? DDR! Das fällt Ahnungslosen dazu ein . Nach den Nazis die Sowjetzis mit ihren Mauerschützen gegen die Freiheit. Nostalgie des Blödsinns Ahnungsloser, der en heutiger Kanzler dort gerne offiziell einkehrte. dpa-frau tastet:  "Ampelmännchen bis Halloren-Kugeln - 33 Jahre nach der Wiedervereinigung lebt ein Teil der DDR weiter -  Vor 33 Jahren wurde die Einheit Deutschlands vollzogen. Doch noch bis heute sind Reste der DDR sichtbar. 'Man findet an jeder Ecke Spuren der Kunst, Architektur und Ideologie der untergegangenen Gesellschaft', sagt Stefan Wolle, wissenschaftlicher Leiter des DDR Museums Berlin. Eine Übersicht, wo und wie das DDR-Erbe Deutschland bis heute beeinflusst:.." Das wär's? Am Vortag des Nationalfeiertags schießen Feuerwerke hoch, das leuchten die Vogesen über den Rhein. Blutrünstige Verse werden gesungen. Die französische Nationalhymne.  Noch eine dpa-frau hat andere Sorge: "Das Grundgesetz als Weg zur wahren Einheit? - Der ehemalige DDR-Außenminister Markus Meckel wirbt für eine Verfassungsänderung, um Risse zwischen Ost und West zu kitten - Wie gewinnt man die Zweifler in Ost und West wieder für die Demokratie? -  Der letzte DDR-Außenminister Markus Meckel regt eine Debatte über das Grundgesetz an - und widerspricht einigen Mythen aus dem Jahr der deutschen Vereinigung". Der

Im einstigen "Rappen" in Lahr , vor seinem Abriss noch unter verschiedenen Namen als Wirtschaft betrieben, stellte Hoffmann von  Fallersleben 1844 sein "Lied an die Deutschen" vor. Mit der Einbürgerung wurde es aber nichts.

Sozialismus hat 1990 gesiegt. Was wollen sie noch mehr?  dpa zum Dritten: "Mehrheit macht sich häufig Sorgen um die Finanzen - Die Hälfte der Menschen in Deutschland macht sich einer Umfrage zufolge häufig Sorgen über ihre Finanzen. Das ergab eine Erhebung des britischen Marktforschungsunternehmens Opinion Matters für Weltsparen. Trotz hoher Teuerung und Kaufkraftverlust schätzen ebenfalls fast 50 Prozent der insgesamt 5018 befragten Erwachsenen ihre finanzielle Lage aktuell als stabil ein. Geld auf die hohe Kante legen können viele der Befragten nach eigenen Angaben allerdings nicht - zumeist weil das verfügbare Einkommen nicht zum Sparen ausreiche, wie gut 44 Prozent angaben. Jeweils gut jeder Fünfte nannte auf die Frage nach den größten Hindernissen beim Sparen fehlendes Vertrauen gegenüber Finanzinstituten sowie mangelndes finanzielles Wissen."  Stimmung muss sein! "Insgesamt überwiegt bei den Teilnehmern der Umfrage mit Blick nach vorne die Zuversicht: Fast 46 Prozent sind optimistisch, dass sich ihre finanzielle Lage in den nächsten sechs Monaten verbessern wird."  Das wird sich noch ändern mit der fortschreitenden Einführung der DDR. Dann bleibt genügend Geld übrig auf der Kante, weil's dafür nichts zu kaufen gibt. Und wenn danach für 1: 1Mark verschenkt wird, ist doch alles in Margarine. Dafür Gelaber noch und noch, acht Seiten Spruchbeutel vom Bodensee auch ohne Dichter: Zeitung ist selbst die Nachricht, Priester und Redakteur am Werk: "Rückblick aufs Business Forum - 700 Gäste haben beim 6. Bodensee Business Forum die Chancen und Möglichkeiten in Politik und Gesellschaft diskutiert, die sich trotz aller Krisen bieten. Die wichtigsten waren Themen wie die Zukunft Europas, die Beschaffungsprobleme der Bundeswehr oder der Fachkräftemagel". Politredaktionsleiterin weist den Weg

zum Nationalfeiertag auf ihre Weise: "Bürgerwillen ernst nehmen - Die Politik des Gehörtwerdens gehört zu den Lieblingsthemen von Ministerpräsident Winfried Kretschmann. Seine Liebe ist allerdings vor allem bei der direkten Demokratie im Laufe seiner Amtszeiten deutlich abgekühlt. Denn das ist dem Grünen wichtig: Die Bürger sollen angehört werden, aber nicht zwangsläufig ihren Willen bekommen. Kretschmann ist ein Fan von Philosophen, nicht von Schwarmintelligenz". Wenn sie davon was wüsste, Schwarmintelligenz haben Ameisen, es gibt sie mehr als  Menschen, auch gewogen, während Michael Schmidt-Salomon in seinem Büchlein "Keine Macht den Doofen" der Menschheit  "ökonomische Schwarmdummheit" bescheinigt. Mit der Wiederholung der Wiederholung der Wiederhoung von "Demokratie" wird keine daraus, allenfalls Wahnsinn. "Deshalb schlägt Kretschmanns Herz mehr für die Bürgerbeteiligung. Hier hat er eine eigene Stabsstelle in seinem Haus geschaffen und eine Staatsrätin installiert. Diese organisiert moderierte Prozesse mit Zufallsbürgern, hier ist Baden-Württemberg durchaus Vorreiter".  Die würfeln sich ihr Volk selbst. Pferderennen mit Eseln.  Daheim, wen es noch nicht mit der 3. Seite zwickt - "Das Guillain-Barré-Syndrom (GBS) gehört zu den seltenen Autoimmunerkrankungen. Selten heißt dabei, dass von 100.000 Menschen jährlich ein bis zwei daran erkranken. Um das ins Verhältnis zu setzen: In Deutschland kommen auf 1500 bis 1600 Einwohner ein Hausarzt. Die Chance, dass der Arzt einmal im Berufsleben mit der Erkrankung in Kontakt kommt, ist also gering. Umso schwieriger ist es dann, eine solche Erkrankung zu diagnostizieren". - kann im Falle des Falles von Selbermachern buchstäblich Trost erfahren: "Einweihung und Segnung des DRK Glücksbringers - Der DRK Glücksbringer erfüllt letzte Wünsche - Pfarrer Matthias Figel bei der Segnung der DRK Glücksbringer". Wer schreibt, sollte wissen, der Segen kann nur von oben kommen und nicht aus hochgelegenem Dorf. Und was meldet freie Literaturwissenschaftlerin mit Doktor: "Feuerwehr und DRK proben den Ernstfall - Viele Bürger bestaunen den Einsatz - Großübung findet im Liptinger Rathaus statt". Er und "frei" bringt die Mär vom jungen Kreis, der längst ein Greis ist: "Vom Gullydeckel bis zur Inline-Arena - Landkreis Tuttlingen wird 50 Jahre alt - Ausstellung zeigt die Highlights der Jahrzehnte". Ein paar Jahrhunderte vergessen. Und was machen sie? "Landkreis kümmert sich weiter um junge Arbeitslose - Bundesregierung nimmt geplante Gesetzesänderung zurück - Kreistag war einer von sehr vielen Beschwerdeführern". Botin von unterm Dreifaltigkeitsberg steigt der Bahn nach, aber die hat noch viel mehr Treppen über Geleise, und bei den paar Zügen am Tag, falls die überhaupt kommen, dürfte dies woh nicht das wichtigste Projekt sein: "'Hühnerleiter' bröckelt vor sich hin - Spaichinger Treppe über Geleise ist in einem miserablen Zustand". Er meldet sich aus dem Wochenende: "Kreativität aus der Garage - Rike Schweizer bietet Kunstkurse für Kinder an - Eltern, die die Entwicklung ihrer Kinder fördern wollen, schicken sie gerne in den Sportverein oder auf die Musikschule. Was dabei manchmal etwas zu kurz kommt, ist die Bildende Kunst. Die Spaichingerin Rike Schweizer, Lehrerin in Elternzeit, füllt diese Lücke mit ihrer 'kleinen Kunstgarage'“. Was ist bloß mit den Kindern nicht los? "Hilfe für die, die Grenzen verletzen - Tuttlingen schafft eine Beratungsstelle für Kinder und Jugendliche, die sexuell übergriffig werden", meldet frau. Tote Hose an Alb und Donau?  Wer noch immer auf Lotto in THE LÄND setzt, könnte es da mal probieren: "Nobelpreisträger erhalten ab sofort 950.000 Euro - Akademie gibt Preisträger in Medizin, Physik, Chemie, Literatur, Frieden und Ökonomie bekannt. Der Oktober beginnt wieder mit der Woche der Nobelpreise".  Prima Klima: "Goldener Oktober in Bad Waldsee - Eigentlich soll Herbst sein, doch der Oktober startet in diesem Jahr eher wie ein Sommermonat".  Ein Wetterbericht wie dieser. Nun hat der KRÄTSCH in zwölf Jahren das Land so hergerichtet, das ses kaum wiederzuerkennen ist, da droht Ungemach, mit dem sich ein Wirtshaftsredaktionschef beschäftigt: "Wie eng ist die AfD mit der Südwest-Wirtschaft? - Nicht wenige Wirtschaftsvertreter und Ökonomen sehen in der Partei eine Gefahr für den Standort Deutschland - Sieht auch bei Wirtschaftsvertretern eine Mitverantwortung für den zunehmenden Zulauf der AfD: Vaude-Chefin Antje von Dewitz". Wikipedia: "Vaude ist ein deutscher Produzent von Outdoor-Bekleidung sowie -Ausrüstung für die Bereiche Bergsport, Radsport und Wandern, sowie für den Alltagsgebrauch. Der Stammsitz befindet sich im baden-württembergischen Tettnang-Obereisenbach. Das Unternehmen wurde 1974 von Albrecht von Dewitz gegründet".  Also eher was für Auswanderer als für Einwanderer, denen gegenüber kippt gerade die Stimmung im Land. Ob das Volk zum Nationalfeiertag diese Signale hört?  

Trigema-Chef Grupp
„Wenn einer im Homeoffice arbeiten kann, ist er unwichtig“
Textilunternehmer Wolfgang Grupp schätzt das klare Wort. In einem Interview teilte der Patriarch, der Ende des Jahres seine Firma Trigema an die nächste Generation übergibt, nun gegen vieles aus – unter anderem auch gegen moderne Arbeitsplatzkonzepte.
(welt.de. Sind also die meisten Redaktionen überflüssig.)

Ampeln ausgefallen: Stromausfall in Rastatt,
(swr.de. Nicht nur in Berlin.)

Kindesmissbrauch an Schule? Schwere Vorwürfe gegen Schokoladen-Hersteller
Wurden in einer Schule, die der ehemalige Chef der Schweizer Schokoladenfabrik Läderach mitgegründet hat, Kinder und Jugendliche missbraucht? Die Vorwürfe gegen ihn belasten den Familienbetrieb mit weltweit rund 150 Filialen, davon sind auch fünf in Baden-Württemberg.
(swr.de. Halten Grüne deshalb Süßigkeiten für ungesund?)

Die Prügel-Mädchen von Heilbronn
Sie sind jung und brutal. Bis vor kurzem noch lebten sie ihre Gewaltgelüste auf der Straße aus – etwa zehn Mädchen im Alter von 13 bis 15 Jahren, die der schwäbischen Gemütlichkeit ihrer Stadt Heilbronn derbe Schläge versetzten. Wie kam es dazu?
(welt.de. Das ist der Wahlkreis von Thomas Strobl, aber sie haben ihn nicht gewählt.)

Es ist Geduld gefragt: Bahn-Bauarbeiten in Stuttgart gehen weiter
Mit Beginn der neuen Woche müssen sich Pendler und Bahnreisende rund um Stuttgart wieder auf Verspätungen und Umleitungen, auch auf Zugausfälle einstellen. Denn wegen Bauarbeiten in Feuerbach wird nach Angaben der Bahn der Nah- und Fernverkehr im gesamten Monat Oktober umgeleitet. Betreffen dürfte das vor allem Passagiere und Pendler, die aus Tübingen und Heilbronn und auch Karlsruhe unterwegs sind. Nach Bahn-Angaben werden von heute an bis 26. Oktober die Weichen auf den S-Bahn-Gleisen zwischen Stuttgart-Nord und Zuffenhausen erneuert, geplant sind zudem Arbeiten an der Oberleitung. Außerdem müssen für den neuen digitalen Bahnknoten Kabel unter der Erde verlegt werden. Umgeleitet werden auch viele Fernzüge, die während der Bauarbeiten den Stuttgarter Hauptbahnhof nicht mehr anfahren, sondern ersatzweise in Esslingen und zum Teil auch in Vaihingen (Enz) halten.
(swr.de. Im 19. JHahrhundert hat das noch funktioniert.)

Weniger Frauen in Führungspositionen
Immer mehr Mütter in Baden-Württemberg sind erwerbstätoig
(swr.de. DDR 2.0. Ein Verdienst reicht nicht mehr.)

Alles neu macht der Oktober
Gas könnte günstiger werden, das Ende der Härtefallhilfe bei Heizkosten steht an und der Start der Herbstferien: Der Oktober 2023 bringt auch bei uns in Baden-Württemberg Neuerungen und Besonderheiten.
(swr.de. Möchten statt Können. Die Jahreszeiten sind Feinde des Sozialismus.)

35 Euro fürs Parken: Straßburg befürchtet Verkehrschaos
Um ein Verkehrschaos an diesem Dienstag zu verhindern, ruft die Stadt Straßburg insbesondere Autofahrer aus dem benachbarten Deutschland zum Umsteigen in die Tram auf. Am Tag der Deutschen Einheit sollte das Parken in der Innenstadt vermieden werden, teilte die elsässische Stadt mit. Straßburg verfolgt schon seit längerem mit Nachdruck eine Politik, die Innenstadt mit vielen engen Straßen vom Autoverkehr zu entlasten. Wer auf öffentlichen Straßen parkt, muss im Zentrum für drei Stunden bis zu 35 Euro bezahlen, wie aus einer Gebührentabelle hervorgeht. Die Tarife wurden schon vor längerer Zeit erhöht.
(swr.de. Grün schafft auch Frankreich ab. Veitstanz war ein Meister in Straßburg.)

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Killer-Kommando in Hamburg: Mann (24) mit 8 Schüssen hingerichtet
In Hamburg richtete ein Killer-Kommando einen jungen Mann in der Nacht zu Montag vor einer Shisha-Bar hin. Jetzt kommen entsetzliche Details der Bluttat ans Licht!..Verzweifelt kämpfen Sanitäter um das Leben des Niedergeschossenen – Reanimation.Doch er ist nicht zu retten: Der Iraner stirbt noch im Rettungswagen! Wenige Minuten später können Streifenwagen einen verdächtigen VW Arteon mit vier Männern auf der Saseler Chaussee einkeilen: Mit gezogenen Dienst-Pistolen zwingen sie die Verdächtigen auszusteigen. Zwei Verdächtige sind mit Handschellen gefesselt. Polizisten haben den Männern Papiertüten über die Hände gestülpt, um keine Spuren zu vernichten. Die Mordkommission prüft auch, ob es sich um eine Vergeltungsaktion unter verfeindeten Dealern gehandelt haben könnte. BILD erfuhr: Kurz vor der Bluttat soll der Iraner in Streit mit den Todesschützen geraten sein. Innerhalb der letzten 13 Monaten gab es in der Hansestadt bereits fünf Attentate im Rauschgift-Milieu, die mit einem Toten und vier Schwerverletzten endeten. Und immer gaben die Killer-Kommandos ganze Salven von Schüssen ab! Jetzt der nächste Tote – wieder getroffen von zahlreichen Projektilen...
(bild.de. Salut zum Großtag der Deutschen Einheit in Hamburg?)

Migranten besser gestellt als Beitragszahler
Umstände und Auswirkungen der illegalen Migration
Den unsinnigen Spruch von Merz zu Wartezeiten haben Regierung und Medien gerne aufgegriffen, um vom eigentlichen Skandal abzulenken, nämlich der leistungsrechtlichen Bevorzugung abgelehnter Asylbewerber gegenüber dem arbeitenden Beitragszahler.
Von Lothar Krimmel
Die lebenslange zuzahlungsfreie Zahnersatzversorgung bei abgelehnten Asylbewerbern hat endlich eine wichtige Debatte um den drohenden Zerfall unseres Gesundheitssystems ausgelöst. Und wie so häufig ist ausgerechnet die überschießende Reaktion des links-grünen politisch-medialen Komplexes der entscheidende Treiber einer solchen Debatte...
(Tichys Einblick. Dumm mitgelaufen, die CDU.)

AfD vor den Grünen
U18-Wahl in Bayern mit überraschendem Ergebnis
Eine Woche vor der Landtagswahl konnten 60.000 unter 18jährige in Bayern abstimmen. Vor allem das AfD-Ergebnis erstaunt. Die U18-Wahl widerlegt das Vorurteil, die Jugend tendiere nach links.
(Junge Freiheit. Die kennen noch die Richtung geradeaus.)

EU-Außenminister zu historischem Treffen in Kiew eingetroffen
(welt.de. Und? Ist da nicht "Krieg"? Jeder Furz ist historisch.)

Rücksichtslosigkeit als Programm
Kein Essen für 420 Kinder, weil Klimaextremisten die Autobahn blockieren
Von Gastautor
Diesmal warteten Kinder in acht Berliner Kindergärten vergeblich auf ihr Essen. Dieses konnte am Samstag nicht geliefert werden, weil die Letzte Generation die Stadtautobahn blockierte. Die Kinder blieben hungrig. Das Essen musste anschließend vernichtet werden.
(Tichys Einblick. Ist die Polizei schon abgeschafft und regieren die Chaoten?)

Abkehr von Freiheit, Recht und Markt
FDP demoskopisch nur noch bei 5 Prozent
Von Redaktion
Wundern darf sich die einst ansatzweise liberale Partei nicht über den Signalton 5% (Forsa), wo doch zu den vielen Dokumenten ihrer Abkehr von Freiheit, Recht und Markt auch aktuell immer neue hinzu kommen-.
(Tichys Einblick. Beim zweiten Mal hat Lindner alles hin- und weggeworfen, nicht nur sich.)

Schwedens Clan-Krieg: Warnung für Deutschland
​​​​​​​Von Olof Brunninge
„Schwedisches Militär soll Bandengewalt bekämpfen“, titelte kürzlich die Tagesschau, nachdem Ministerpräsident Kristersson ein hartes Durchgreifen gegen kriminelle Banden angekündigt hatte. Rollen jetzt Schützenpanzer durch Stockholms Problemvororte? Ist man in Schweden noch seines Lebens sicher? Und wie konnte es so weit kommen?
(achgut.com. Von Frankreich will ja auch niemand lernen ohne Wacht am Rhein.)

Verlust der linken Deutungshoheit
Linke rufen bei X nach totalitären Maßnahmen gegen Fakten
Der Umgang mit Elon Musk zeigt, wie Grüne und Linke mit der Erosion ihrer Deutungshoheit in einer linken Medienwelt reagieren. Sie wollen Medien verstaatlichen und jeden Text kontrollieren, um den Einbruch der Wirklichkeit zu verhindern.
VON Redaktion
(Tichys Einblick. Grüner Kommunismus ist eine Diktatur. Wer merkt's noch immer nicht? Leser-Kommentar: "Was war die erste Tat, wenn Linke an die Macht kamen? Die Gleichschaltung aller Medien. Und was ist der dominierende Charakterzug aller Linken bis heute? Kritik- und Humorlosigkeit.)

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NACHLESE
Gastbeitrag von Rainer Zitelmann
Der Kampf gegen Klimawandel gelingt nicht mit Planwirtschaft
Adam Smith, der Begründer der Nationalökonomie, wäre im Juni 300 Jahre alt geworden. Die Historie zeigt: Smith hatte Recht, wenn es um die Bekämpfung von Armut geht. Deswegen sollten wir auch beim herausforderndsten Thema unserer Zeit auf ihn hören, statt es mit Planwirtschaft zu versuchen - dem Kampf gegen den Klimawandel..Rainer Zitelmann ist Historiker und Soziologe und Autor des Buches „Der Aufstieg des Drachen und des weißen Adlers. Wie Nationen der Armut entkommen“ und des Buches „Die 10 Irrtümer der Antikapitalisten“.
(focus.de. Es gehört auch Grips dazu, um zu wissen, dass Glauben an etwas, das schon immer da ist, Wissen nicht ersetzt. Menschliche Dummheit ist unendlich. Liest der nur sich selbst? Adam Smith: "Die Wissenschaft ist das großartige Gegenmittel gegen das Gift der Begeisterung und des Aberglaubens". Und : "Es gibt keine Kunst, welche eine Regierung schneller von der anderen lernt, als die, dem Volke Geld aus der Tasche zu locken". 
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Joachim Gaucks Sorge von 2012 und die Realität von heute
„Sorge bereitet uns auch die Gewalt: In U-Bahnhöfen oder auf Straßen, wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut haben.“ – So sah Altbundespräsident Joachim Gauck in seiner Weihnachtsansprache von 2012 die Bedrohungslage in Deutschland. Bereits im März des Folgejahres wurde Daniel S. im niedersächsischen Kirchweyhe von „Schwarzhaarigen“ totgetreten und totgeschlagen. Am Freitagmorgen gab es das jüngste von vielen Beispielen, die Gaucks Ansprache und seiner Ahnungslosigkeit und Ignoranz in seiner politischen Blase folgten: Flöha (Sachsen) – Ein Jugendlicher redet auf einen offenbar gleichaltrigen Jungen ein, dann tritt er immer näher heran und plötzlich rauscht sein Kopf mit voller Wucht ins Gesicht seines Opfers. Der hält sich vor Schmerzen die Hände vors Gesicht, sofort tropft viel Blut auf den Boden, dann sackt er zusammen und krümmt sich vor Schmerzen auf dem Boden. Ein Video, was ein dritter Beteiligter gefilmt haben muss, zeigt diesen brutalen Angriff und sorgt für viel Aufregung in sozialen Netzwerken. Aufgenommen wurde die blutige Kopfstoß-Attacke am vergangenen Montag in der Bahnhofs-Unterführung von Flöha. […] Nach BILD-Informationen konnte die Polizei mittlerweile auch einen Tatverdächtigen ermitteln: Es handelt sich demnach um einen einschlägig u. a. wegen Körperverletzung vorbestraften 14-jährigen Iraker, der mit zwei Komplizen unterwegs war. Im Video und auf den Bildern der BILD kann man die Realität sehen, die der Altbundespräsident niemals zur Kenntnis nahm oder gar kritisierte. Ebensowenig wie seine Kanzlerin und deren Minister. Am 8. Oktober besteht in Hessen und Bayern die reale Möglichkeit, Überfälle wie diesen per Wahlentscheid für die Zukunft unwahrscheinlicher zu machen.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Manch ein Steuerzahler fragt sich, wo das schöne Steuergeld hin ist, weil der Verteilungstopf inzwischen leer vor sich hingähnt. Da erhalten wir die gute Nachricht aus dem Wirtschafts- und Entwicklungshilfeministerium: Das Geld ist nicht weg, es hat nur jemand anderes. Allein im letzten Jahr wurden 6,39 Milliarden Euro aus Haushaltsmitteln für Klimaschutz und Klimaanpassung in ärmeren Ländern bereitgestellt. Planübererfüllung. - Angesichts von knappen Kassen und einer allgemeinen Verwahrlosung der Sitten fragen sich immer mehr junge Leute, ob sie nicht mit Schweinkram Geld verdienen sollten. OnlyFans? TikTok? Hm. Warum nicht zum ZDF wie der schamlose Böhmermann? Da gibt’s für Sauereien fast eine Million/Jahr.
(Stephan Paetow, Tichys Einblick)
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Quo vadis, CDU?
Unionswähler trauen Friedrich Merz nicht das Kanzleramt zu
Von Redaktion
Langsam wird es eng für den CDU-Parteichef: während Friedrich Merz noch nicht weiß, ob er sich wegen der Zahnersatz-Äußerung lieber entschuldigen soll oder lieber zurückrudern will, gehen ihm wichtige Verbündete von der Stange - und selbst die CDU-Wähler sprechen ihm das Zeug zum Kanzler ab.
(Tichys Einblick. Wer ist die CDU und wer Merz?)

Im Namen der „Humanität“:
Berlin setzt Abschiebungen aus
Berlin hat keine Kapazitäten für Migranten mehr. Doch nun kommt ein Winterabschiebungs-Stopp. An der Einigung von CDU und SPD rüttelt Regierungschef Wegner – offenbar ein PR-Gag.
(Junge Freiheit. Grün, grüner "cdu".)

Kriminalität
Tschechischer Schleuser rammt Streifenwagen – 15 Migranten festgesetzt
Mehr Multikulti geht kaum: Ein tschechischer Schleuser mit einem Wagen aus Ungarn wird dabei erwischt, wie er Syrer und Türken illegal nach Deutschland bringt. Als die Polizei ihn stoppt, verliert er die Nerven.
(Junge Freiheit. Ein Fest für Kulturen?)

Gebäudeenergiegesetz
Habecks 200.000 Euro-Monopoly mit dem Bürger
Von Klaus-Rüdiger Mai
Habecks Eingeständnis ist das Eingeständnis einer bewussten Täuschung. Plötzlich kostet die Modernisierung nicht nur eine Wärmepumpe von 20.000 Euro, sondern das Zehnfache, wenn es an die "komplette energetische Sanierung" geht.
(Tichys Einblick. Ampel vor Gericht! Oder warten auf die Revolution? Leswer-Kommentar: "Fangen wir mal bei CO2 an: Erdgeschichtlich war es oft stärker und oft schwächer. Es wurde seit ca 1827 genau gemessen … und ist seitdem fast gleich (ca 410 ppm = 0,041 %). CO2 beeinflußt das Erdklima NICHT, der CO2-Anteil ist eine Folge der Ozean-Temperatur So einen grünen Quatsch behaupten bloß Profiteure der Klimasekte und hirnlose Claqueure. Was unser Klima wirklich ändern kann, ist nur die Sonneneinstrahlung. Die Klimasekte betreibt Volksverhetzung und vorsätzlichen Betrug. So sagt die French Société de Calcul Mathématique: Die Schlacht gegen die globale Erwärmung ist ein absurder, kostspieliger und sinnloser Kreuzzug. Die Grünen sind mit ihren Mitläufern eine Partei vorsätzlichen Betrugs)".)

Gebäudeenergiegesetz
Habeck: So extrem teuer ist die Wärmewende für Hausbesitzer
Wieviel muß ein Hausbesitzer für die Sanierung zahlen, wenn er auf Wärmepumpe umrüstet? Habeck nennt erstmals eine Summe. Sie ist extrem hoch. Hinzu kommen die Kosten für die neue Heizung.
(Junge Freiheit. Der Philosoph im Heizungskeller. Tag des offenen Ofens. Oder so.)

Migrationskrise
Merkels Türkei-Abkommen schafft mehr Zuwanderung
Für den Flüchtlings-Deal mit Erdogan ließ sich Ex-Kanzlerin Merkel einst feiern. Doch jetzt kommt heraus: Er kostet zehn Milliarden. Aber die Türkei nimmt fast keinen illegalen Einwanderer zurück.
(Junge Freiheit. Deutschland kaputt. Wer hat von ihr mehr erwartet?)

Trasse Hannover – Hamburg
Keine ICE-Strecke, weil dem SPD-Chef die Bahn zu laut ist
Mehr Verkehr auf die Schiene – aber bitte nicht, wenn die ICE-Trasse durch den eigenen Wahlkreis führt. Ein wichtiges Bahnprojekt scheitert, weil SPD-Chef Klingbeil vom Lärm betroffen wäre.
(Junge Freiheit. Jeder hat das Recht auf Auto mit Chauffeur, wenn Lohn die Leistung ist.)

Unterstützung der Schleuserbanden?
Steuergeld für Seenotretter: CDU stimmte im Bundestag dafür
Die Zuschüsse der Bundesregierung für private Seenotretter im Mittelmeer sorgen für Empörung. Nicht nur in Italien. Sondern nun auch bei der Union. Dabei hat sie im Bundestag dafür gestimmt.
(Junge Freiheit. Politik blinde Kuh.)

Baerbock: EU reicht bald „von Lissabon bis Lugansk“
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) hat sich zuversichtlich über einen raschen EU-Beitritt der Ukraine und die Rückeroberung wichtiger Gebiete von Russland geäußert. „Die Zukunft der Ukraine liegt in der Europäischen Union, in unserer Gemeinschaft der Freiheit“, sagte Baerbock am Montag am Rande eines Sondertreffens der EU-Außenminister in Kiew. „Und die wird sich bald erstrecken von Lissabon bis Lugansk“, fügte sie hinzu.
(bild.de. Dummes Zeug. Sie reicht Deutschland schon lange.)

„Nichts, wofür ich Verständnis habe“
Merkel über AfD-Wähler: Falsche Art, „Kritik und Ärger“ zu äußern
Altkanzlerin Merkel ist offenbar mit der hohen Anzahl von AfD-Wählern in Deutschland nicht einverstanden. Diese wollten sich nur auf Kosten anderer profilieren. Wer aus dem Ausland nach Deutschland komme, müsse eben hier aufgenommen werden.
(Junge Freiheit. Wovon versteht die was? Wann muss sie sich vor Gericht verantworten?)

Milliardär legt nach
Musk attackiert den „Spiegel“: Habt „nicht mehr alle Tassen im Schrank“
Nach den Schlepperbooten kommt der Sturm: Elon Musk legt im Streit über die Finanzierung von selbsternannten Seenotrettern durch die Bundesregierung nach. Diesmal knöpft sich der Multimilliardär ein linkes Nachrichtenmagazin vor – und macht einen klaren Aufruf an die Deutschen.
(Junge Freiheit. Nur wer Geld hat, kann sich Meinung leisten?)

Im Ergebnis leben wir heute in einer linksgrünen DDR 2.0, in der vier Blockparteien die Macht unter sich aufteilen

Von W. SCHMITT (Teil 1)

War die Wiedervereinigung ein Fehler? Nein. Aber: In Westdeutschland führte die Wiedervereinigung zu zwei Folgewirkungen, die die Gesamtentwicklung Deutschlands seit 1990 belasten und für die in vielerlei Hinsicht untragbaren Zustände im Land bis heute verantwortlich sind.

Zum einen bestärkte der Zusammenbruch der kommunistischen Diktaturen in Osteuropa viele Menschen in Westdeutschland in ihrer Selbstgewissheit, im bestmöglichen politischen und wirtschaftlichen System aller Zeiten zu leben. Jeder mag selbst beurteilen, inwieweit eine solche Einschätzung mit Blick auf die bundesdeutsche Demokratie des Jahres 1990 berechtigt war oder nicht.

Die mit dem Triumphgefühl vollumfänglicher Überlegenheit gegenüber den kommunistischen Diktaturen einhergehende Selbstgefälligkeit jedenfalls begünstigte in Westdeutschland das Aufkommen einer gewissen politischen Blindheit für die Schwachstellen des eigenen Systems: Der autoritäre Machtmissbrauch Angela Merkels 2015, die Rechtsbrüche der sogenannten „Euro-Rettung“, die propagandistische Einseitigkeit unserer Staatssender ARD und ZDF, die Verfassungswidrigkeit vieler Coronamaßnahmen – all diese Fehlentwicklungen der Herrschaft des Unrechts, zu der sich der Staat Bundesrepublik inzwischen gewandelt hat, waren im politischen System des Jahres 1990 bereits angelegt.

Die Wiedervereinigung mit dem Gebiet der ehemaligen DDR führte in Westdeutschland also zu einer weit verbreiteten Haltung jeglicher Kritikimmunität: Berechtigte Beanstandung an Schwachstellen des alliiert-westdeutschen „Gundgesetzes“ – die fehlende Unabhängigkeit des Verfassungsgerichts beispielsweise – und der politischen Praxis des westdeutschen Systems – Fraktionszwang statt Gewissensfreiheit der Abgeordneten beispielsweise – ließ man in Westdeutschland an sich abperlen.

Die Folgen dieser Blindheit für den Balken im eigenen Auge wurden dann 2015 urplötzlich offensichtlich: Es gab in unserem „Grundgesetz“ – eine etwas unglückliche Übersetzung des englischen Originalbegriffs „Basic Law“ – keinerlei Möglichkeit, mit zivilrechtlichen Möglichkeiten gegen eine derartige Staatswillkür, wie von Merkel und ihrer Clique praktiziert, vorzugehen. Die Ereignisse des Jahres 2015 machten überdeutlich: Ein System, das derartige Zustände ermöglicht, kann nicht das beste politische System aller Zeiten sein. Daher befindet sich Gesamtdeutschland seit 2015 in einer Lernphase, in der kritische Fragen zu Recht auch in Richtung Westdeutschland gestellt werden.

Zum anderen verlor Westdeutschland mit dem Zusammenbruch der DDR sein abschreckendes Beispiel. Der Renaissance kommunistisch-planwirtschaftlicher Schwärmereien, wie sie die westdeutschen Linken in SPD und Grünen insbesondere seit der Jahrtausendwende prägten, ließ sich kein „Geh doch rüber!“ mehr entgegensetzen. Prediger linksgrüner „Verzichtskultur“ haben es heute also leichter, mit ihren Heilslehren hausieren zu gehen, als in jenen Tagen, als man sich bei der Stippvisite nach Ostberlin mit eigenen Augen besehen konnte, was konkret Mangelwirtschaft und Unfreiheit bedeuteten.

Unsere heutige Planwirtschaft in der Energiepolitik, unser ganzer staatlicher Wirtschaftsdirigismus, insbesondere in der Automobilindustrie, aber auch die massiv einseitige politische Propaganda an den Schulen und im heutigen Staatsfernsehen wären in Westdeutschland vor 1990 aufgrund ihrer für jedermann augenfälligen Parallelität zum DDR-System undenkbar gewesen.

Kritikimmunität gegenüber den Schwachstellen des eigenen westdeutschen Systems und zugleich der Verlust des abschreckenden Beispiels: Diese beiden vor allem Westdeutschland prägenden Folgewirkungen des historischen Triumphs über die DDR bedingten eine seit 1990 zunehmend autoritäre Selbstherrlichkeit der politischen Klasse Gesamtdeutschlands, begleitet von westdeutsch-linksgrüner, teils neokommunistischer Ideologisierung.

Im Ergebnis leben wir heute in einer linksgrünen DDR 2.0, in der vier Blockparteien die Macht unter sich aufteilen, unsere Kinder an den Schulen einseitig grünistischer Dauerpropaganda ausgesetzt sind, im Staatsfernsehen immer nur dieselbe Meinung gesendet wird, jeden Tag 1000 Mann einmarschieren, ohne dass in dieser angeblichen „Demokratie“ – „Volksherrschaft“ – das Volk diese Einmärsche jemals gebilligt hätte, und in der Oppositionellen, die gegen solche Staatswillkür aufbegehren, das Konto gesperrt wird.

Angesichts dieser ernüchternden Bilanz drängt sich die Frage auf: Hätte die DDR 1990 vielleicht doch lieber ihren eigenen Weg gehen sollen, statt sich auf Gedeih und Verderb der westdeutschen Elite auszuliefern?
>>> Morgen Teil 2: Wenn die DDR ein eigener Staat geblieben wäre
(pi-news.net)

Ausländer rein, Gebildete raus!

Von Alex Cryso

Kein guter Tausch: Während sieben von zehn Migranten weder lesen noch schreiben können, verlassen immer mehr wirklich Qualifizierte unser Land. Das Resultat dessen wird im offenen Raum mit jedem Tag verheerender: Die Einzelfälle häufen sich, Ausländersprech dominiert das Szenario, das soziale Niveau sinkt ins Bodenlose ab. Im schönen neuen Deutschland sind eben die Ungebildeten und Fünftklassigen am Drücker, auch daran werden wir uns erst noch gewöhnen müssen.

Bereits 2019 machte sich die Neue Züricher Zeitung Gedanken darüber, dass 76 Prozent aller deutschen Auswanderer einen Hochschulabschluss haben. Dann kam die Corona-Hysterie und es wurde erstmal ein wenig schwierig zumindest für die diejenigen, die das Land verlassen wollten. Insgesamt haben sich jedoch eine halbe Millionen Leistungsträger innerhalb des letzten Jahrzehnts aus Deutschland verabschiedet.

Zwar verharmlosen zahlreiche Medien das Dilemma damit, dass es eine nicht ganz unerhebliche Zahl an Rückkehrern geben würde, die nach mehreren Jahren im Ausland den Weg zurück in die alte Heimat finden. Doch so einfach ist das nicht: Durch die Migrationskrise könnte der bisherige „Brain Drain“ – also der akute „Talentflucht“ – neue Impulse erhalten, zumal sich Deutschland seine bisherige hervorragende Lebensqualität systematisch ruiniert: Durch Corona wurden viel Gastrobetriebe und Veranstaltungsstätten in die Pleite getrieben. Die Freibäder sind kein sicherer Ort mehr und man darf gespannt sein, wohin sich die Prügelschauplätze ab Herbst und Winter verlagern werden.

Vor den Dummen und Unflätigen gibt es ohnehin schon längst kein Entkommen mehr im öffentlichen Raum, so dass sich Menschen mit Niveau und Bildung immer mehr ins Private zurückziehen. Die allgemeine Verwahrlosung nimmt derweil ungehindert zu. Demzufolge gaben 46 Prozent aller Deutschen den „Lebensstil“ als Grund für den Wohnortswechsel an, 18 Prozent machten aus „Enttäuschung und Unzufriedenheit“ keinen Hehl. Manche hatten vor, den nächsten Karriereschritt zu planen, im umgekehrten Fall muss leider auch die zunehmende Perspektivlosigkeit beanstandet werden. Der Beweggrund auf ein selbstbestimmteres Leben wurde ebenfalls gerne genannt.

Im vergangenen Jahrzehnt verließen rund 180.000 Deutsche pro Jahr ihr Land, wohingegen 129.000 nach einer Weile zurückkamen. Das macht unterm Strich dennoch zirka 500.000 echte Fachkräfte, die nie im Leben mit arabischen oder schwarzafrikanischen Analphabeten aufgefangen werden. Warum die Krisenländer nicht aufgebaut sind, wenn es dort angeblich soviele Fachkräfte gibt, ergibt sich als Frage zwangsläufig. Wird es hier in Deutschland dank der Massenmigration erst so richtig ungemütlich, dann dürfte mit immens steigenden Zahlen an gebildeten deutschen Auswanderen zu rechnen sein.

Gesucht werden derzeit unter anderem IT-Expertinnen: Ob diese ausgerechnet in der Wüste zu finden sind? Hingegen erlebt vor allem die hiesige Auto- und Chemie-Industrie, aber auch der Maschinenbau eine Abwanderungswelle, vor allem bei den relativ Jungen im Alter zwischen 25 und 40 Jahren. Gemeinhin ist die deutsche Abwanderungsrate mit 5,1 Prozent höher als in vielen anderen Industrienationen: Platz drei im internationalen Vergleich, wobei nur noch die Briten und Polen vor uns liegen. 2021 hatte beispielsweise Nordrhein-Westphalen mit 57.088 Personen die meisten Abwanderer zu verzeichnen, gefolgt von Bayern (37.676) und Baden-Württemberg (36.872).
(beischneider.net)

Bundespräsident Steinmeier besucht Tansania und Sambia

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier reist vom 30. Oktober bis 1. November in die Vereinigte Republik Tansania und vom 1. bis 3. November in die Republik Sambia.

Bei seinem offiziellen Besuch in Tansania trifft der Bundespräsident die tansanische Präsidentin Samia Suluhu Hassan zu politischen Gesprächen. In Daressalam tauscht er sich zudem mit Vertreterinnen und Vertretern der deutschen und tansanischen Wirtschaft zu Perspektiven der Wirtschafts- und Handelsbeziehungen beider Länder aus. Anschließend besucht der Bundespräsident das Zementwerk eines deutschen Konzerns. Zudem sind Zusammentreffen mit Vertreterinnen und Vertretern der tansanischen Zivilgesellschaft und der Start-up-Szene geplant.

Am zweiten Besuchstag in Tansania widmet sich der Bundespräsident der tansanischen Geschichte und insbesondere der deutschen Kolonialherrschaft. Er reist nach Songea in den Süden des Landes, um die Gräber der Opfer des Maji-Maji-Krieges zu besuchen und ein Gespräch mit Nachfahren der Opfer zu führen. Zudem wird er in Songea das Maji-Maji-Museum und eine Gemeindeschule besuchen.

Anschließend reist der Bundespräsident am 1. November weiter nach Sambia. In der Hauptstadt Lusaka trifft er zu politischen Gesprächen auf Präsident Hakainde Hichilema und tauscht sich mit Vertreterinnen und Vertretern der sambischen Zivilgesellschaft aus.

Am zweiten Tag in Sambia besucht der Bundespräsident zunächst die Berufsschule Fountain Gate Crafts & Trades-School, an der die Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main beteiligt ist. Anschließend reist er nach Livingstone, wo ein Termin am Wasserentnahmebauwerk am Fluss Sambesi, einem Projekt der deutschen Entwicklungszusammenarbeit, sowie ein Besuch der Viktoriafälle und des Mosi-oa-Tunya-Nationalparks geplant ist. Dort informiert sich der Bundespräsident mit Fachleuten zum Thema Natur- und Wildtierschutz. Der Staatsbesuch in Sambia ist der erste Besuch eines deutschen Bundespräsidenten.

Reiseaufruf für die Redaktionen:
Journalistinnen und Journalisten, die den Bundespräsidenten auf seiner Reise begleiten möchten, melden sich bitte bis Mittwoch, 4. Oktober 2023, 14.00 Uhr per E-Mail (akkreditierung@bpra.bund.de) bei der Pressestelle des Bundespräsidialamts mit folgenden Daten an: Name, Vorname, Medium, Funktion, Adresse, Telefon, E-Mail-Adresse und Mobiltelefon.

Für die Mitreise wird ein gültiger Reisepass, der bis zum Ende der Reise gültig ist, benötigt. Die Einreise nach Tansania und Sambia ist ohne pandemiebedingte Einschränkungen möglich. Für Tansania wird ein Visum benötigt, die Einreise nach Sambia ist ohne Visum möglich.

Für die Mitreise steht nur eine begrenzte Zahl von Plätzen zur Verfügung. Die Anmeldung ist deshalb unverbindlich. Über eine Teilnahme an der Reise wird nach Ablauf der Meldefrist entschieden.

Die Flugkosten betragen voraussichtlich ca. 965,00 EUR. Die Kosten für die Hotelübernachtungen betragen voraussichtlich ca. 520,00 EUR.

Die Medienbetreuung des Bundespresseamts unterrichtet die Journalistinnen und Journalisten, die an der Reise teilnehmen, und informiert über weitere Reiseformalitäten.

Journalistinnen und Journalisten, die für die Mitreise nicht berücksichtigt werden konnten, werden vom Bundespräsidialamt benachrichtigt.
(bundespräsident.de)