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Rundreise zu einigen herausragenden Sehenswürdigkeiten

Von LEO

Die wichtigsten Symbolorte bundesdeutschen Staatsversagens lassen sich auch touristisch erkunden. Hier ein Vorschlag für eine Rundreise zu einigen herausragenden Sehenswürdigkeiten des größten Versagerstaats der deutschen Geschichte:

1. Die Kölner Domplatte
Die Kölner Silvesternacht von 2015, als Tausende von Angela Merkels sogenannten „Flüchtlingen“ indigene deutsche Mädchen und Frauen auf der Domplatte belästigten, entwürdigten, schändeten und vergewaltigten, war ein Tiefpunkt der gesamten deutschen Geschichte, an sexueller Widerwärtigkeit nur vergleichbar mit den Schändungen von Frauen und Mädchen durch russische Soldaten Ende des Zweiten Weltkriegs. 1210 Anzeigen wurden gegen die arabisch-afrikanische Soldateska eingereicht, die 2015 auf der Kölner Domplatte wütete, nur zwei Täter wurden verurteilt. Die Kölner Domplatte – Deutschlands Symbolort für den Staat der Schande.

2. Gelsenkirchen
Während der Fußball-EM 2024 gelangte Gelsenkirchen zu Weltruhm als „Deutschlands größter Slum“. Das ist nicht ganz richtig, denn der größte Slum des Staates „Bundesrepublik“ ist Berlin, gefolgt von Duisburg. Aber wer sich in natura ansehen möchte, was die toxische Mischung aus staatlicher Deindustrialisierungspolitik, Umvolkungspolitik und Islamisierungspolitik in einem zwar schon immer armen, aber bis in die 90er-Jahre noch halbwegs gepflegten Gemeinwesen anrichten kann, ist in Gelsenkirchen genau richtig. Hat man den Spaziergang durch die Innenstadt dann überlebt, fragt man sich: Ist das alles nur so gekommen, weil unser Versagerstaat so dumm und unfähig ist, oder war das geplant und gewollt?

3. Das Ahrtal
134 (!) Tote waren nach der Flut vom 14. Juli 2021 zu beklagen, und das nicht in Bangladesch, sondern in einem angeblichen High Tech-Land mit jeder Menge moderner Warnsysteme. Faule und unfähige Beamte, die alle Frühwarnungen überhörten statt ihre Pflicht zu tun – somit in jeder Hinsicht typisch für den Staat „Bundesrepublik“ –, haben diese Menschen auf dem Gewissen. Drei Jahre später gleicht das Ahrtal stellenweise noch immer einer Ruinenlandschaft. Läge das Ahrtal in Bangladesch, würde an Hilfsgeldern nicht gespart, aber im eigenen Land wird geknausert. Wer sich anschauen will, wie sich die Mischung aus bürokratischer Unfähigkeit, amtlicher Kaltschnäuzigkeit und Geiz für Inländer in freier Natur darstellt, findet im Ahrtal jede Menge Fotomotive.

4. Das Frankfurter Bahnhofsviertel
Schon seit über 50 Jahren lässt sich das gesamte Versagertum unseres Staates im Umkreis von 100 Metern um den Frankfurter Hauptbahnhof leibhaftig betrachten: Drogenabhängige, lebende Zombies in der B-Ebene, Rauschgifthändler an jeder Straßenecke, seit Jahrzehnten das immer gleiche Bild. In den Seitengassen der Kaiserstraße die schmierige Halbwelt der illegalen Immigration aus dem Orient, die unser Versagerstaat ebenfalls seit 50 Jahren nicht in den Griff bekommt. Und mitten drin der Bahnhof, in dem am hellichten Tag ein junger Reisende regelrecht hingerichtet werden kann, die Fernzüge Jahr für Jahr unpünktlicher eintreffen und dessen verdreckte Vorortzüge man nach 20 Uhr aus Sicherheitsgründen nicht mehr betreten sollte. Nirgendwo in Deutschland ist das ganzheitliche Versagertum unseres Staatswesens in seiner ganzen Vielfalt so augenfällig wie im Frankfurter Bahnhofsviertel.

5. Flughafen BER
Neun Jahre Planung und dann nochmal 14 Jahre Bauzeit, also insgesamt 23 Jahre, brauchte unser Versagerstaat, um einen im internationalen Vergleich verhältnismäßig kleinen Flughafen fertigzustellen. Die Türkei, vor zwei Generationen noch ein armes Entwicklungsland, benötigte für den deutlich größeren neuen Flughafen in Istanbul nur sechs Jahre, inklusive Planung. Vielleicht würde man in Papua Neuguinea auch 23 Jahre an einem neuen Flughafen bauen, wenn man die Steine in Schubkarren heranschleppt, aber selbst dort nutzt man heute Baumaschinen. Der Flughafen BER ist also nicht nur ein Symbol für einen absoluten Totalversagerstaat, der unfähig ist zu planen und umzusetzen, sondern auch für die immer häufiger berechtigten Vergleiche zwischen dem Versagerstaat „Bundesrepublik“ und Ländern der Dritten Welt.

6. Der Görlitzer Park
Die reibungslose Zusammenarbeit zwischen unserem korrupten Hippiestaat und der Drogenmafia kann man am besten im berüchtigten Görlitzer Park unserer verrotteten Hauptstadt Berlin betrachten. Illegal zu uns einmarschierte Gestalten aus Afrika und Arabien verkaufen ihr illegal eingeschlepptes Dreckszeug illegal an unsere Kinder – am hellichten Tag, vor aller Augen, und die zum Teil ebenfalls korrupte Polizei schaut tatenlos zu. Die Bezirksamt hält seine schützende Hand über der Mafia, da gilt Geben und Nehmen, und unsere korrupte Justiz gewährt diesen skrupellosen Dealern, die aus Geldgier Minderjährige in die Abhängigkeit von ihrem Giftzeug treiben, einen Freibrief nach dem anderen. Na klar: Die Täter sind meist sogenannte „Immigranten“, die Opfer meist indigene Deutsche, noch Fragen?

7. Die Rütli-Schule
Kein deutscher Staat der letzten 200 Jahre hatte schlechtere Schulen, kein Staat hat jemals so viele Analphabeten produziert wie der Staat „Bundesrepublik“. Noch in der dritten Klasse können Kinder nicht richtig lesen und schreiben, mit dem Rechnen hapert es ebenfalls. Jede ostpreußische Dorfschule hatte im 19. Jahrhundert ein höheres Niveau als die sogenannten „Schulen“ unseres heutigen Versagerstaates. Die berüchtigte Rütli-Schule in unserer Gammelhauptstadt Berlin steht seit dem Brandbrief der Lehrerschaft von 2006 bis heute als Symbol für ein komplett unfähiges, von Versagerbeamten in den Kultusministerien mit ihrer lächerlichen Pseudopädagogik ruiniertes Schulsystem.

8. Die gesprengte Nordstream Pipeline
2022 wurde die Gaspipeline zwischen Deutschland und Russland von Terroristen gesprengt, und dreimal darf man raten, wer dahinter steckt. Deshalb ist es auch kein Wunder, dass unser lächerlicher Versager- und Vasallenstaat das ganze Thema nicht an die große Glocke hängt, wo es hingehört, sondern versucht, unter den Teppich zu kehren. Welcher andere deutsche Staat seit Hermann dem Cherusker hätte sich solch einen Terroranschlag je widerspruchslos bieten lassen? Kein Symbolort verkörpert das sklavische Vasallentum und das lächerliche Theater der vergangenen 79 Jahre seit 1945 um die angebliche „Souveränität“ des angeblichen „Staates“ namens „Bundesrepublik“ mehr als der große Wasserwirbel über der gesprengten Nordstream-Pipeline.

9. Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg
Im Zeitalter des Internets sitzen in bundesdeutschen Arbeitsämtern noch immer 100.000 Staatsbedienstete herum, die angeblich Arbeit für Arbeitslose vermitteln – ein Relikt aus den 50er Jahren. Was tun diese Leute eigentlich den ganzen Tag? Stellenangebote bei monster.de durchsuchen und dann den Link an die Arbeitslosen schicken, weil man die Arbeitslosen für zu dumm oder zu faul hält, um im Internet selber nach Arbeit zu suchen? 100.000 Staatsbedienstete für acht Millionen Arbeitslose – arbeitslose Bürgergeldempfänger und sonstige Arbeitslose zusammengerechnet –, also: 80 Arbeitslose je Bedienstetem, sieben Arbeitslose im Monat, sage und schreibe zweieinhalb Tage Arbeitszeit für jeden einzelnen Arbeitslosen. Zweieinhalb Tage staatliche Internetrecherche zugunsten jedes Arbeitslosem und trotzdem acht Millionen Arbeitslose im Land? Die sogenannte „Bundesagentur für Arbeit“ des Staates „Bundesrepublik“ ist vermutlich die lächerlichste, unfähigste und zugleich teuerste Behörde, die jemals auf deutschem Boden tätig war, vielleicht sogar die lächerlichste Behörde der ganzen Welt.

10. Die Ruine des Kernkraftwerks Grafenrheinfeld
Unsere Reise endet im nördlichen Bayern, wo die CSU gerade das Kernkraftwerk Grafenrheinfeld hat sprengen lassen. Funktionierende Hochtechnologie zu sprengen ist fast schon ein Akt der Barbarei. Die Ruine des Kraftwerks bildet somit einen Symbolort lustvoll ausgeübter Selbstzerstörung: Hier wütete ein staatlicher Sadismus, ein geballter amtlicher Hass auf Technologie und Industrie als Quellen allen menschlichen Wohlstands. Zerstörung der Energieversorgung, Vertreibung der Industrie, Massen von arbeitslosen Menschen in einem möglichst herabgewirtschafteten Deutschland des Zukunft – all das ist politisch gewollt. Letztendliches Ziel unserer Staatsführer ist ein völlig technologiefernes, verarmtes Land, in das der Hunger wieder einkehrt. „Nur ein kaputtes Deutschland ist ein gutes Deutschland“ – die brutale Umsetzung dieses Staatsmottos lässt sich derzeit nirgendwo so anschaulich beobachten wie im bayerischen Grafenrheinfeld.
(pi-news.net)

Wasser- und Abwassergebühren steigen stärker als die Inflationsrate

Die Gebühr für Wasser und Abwasser ist zwischen 2023 und 2024 – Stichtag 1. Januar – stark gestiegen. Wie das Statistische Landesamt Baden-Württemberg hierzu mitteilt, verteuerte sich die verbrauchsbezogene Wasser- und Schmutzwassergebühr im Landesdurchschnitt um jeweils rund 6 % und die Grundgebühr für die Wasserversorgung um 10 %. Die Veränderung des Verbraucherpreisindex (Inflationsrate) – zwischen Januar 2023 und Januar 2024 waren es +3,2 % – wird damit deutlich übertroffen. Zwischen 2022 und 2023 zogen die Wasser- und Schmutzwassergebühr durchschnittlich bereits um jeweils rund +5 % und die Grundgebühr um +9 % an, blieben dagegen ebenso deutlich hinter der Inflationsrate zurück, die bei +8,5 % lag. Die Niederschlagswassergebühr stieg in beiden Zeiträumen um rund 3 %.

Die Gebührenentwicklung in den einzelnen Gemeinden kann deutlich vom Landesdurchschnitt abweichen. Bei den die Wasserrechnung üblicherweise dominierenden Gebührenbestandteilen – die verbrauchsbezogene Wasser- und Schmutzwassergebühr – gab es in rund der Hälfte der Gemeinden (Wasser: 53 %, Schmutzwasser: 49 %) gegenüber 2023 keine Veränderung. In vergleichsweise wenigen Gemeinden verringerte sie sich, indem zunächst zu viel erhobene Gebühren ausgeglichen wurden (Wasser: 4 %, Schmutzwasser: 10 %). Dagegen erhöhte sich die Gebühr in jeweils rund 40 % der Gemeinden (Wasser: 43 %, Schmutzwasser: 41 %). Zwischen 2022 und 2023 waren bei der verbrauchsbezogenen Wasser- und Schmutzwassergebühr weniger Gemeinden von einer Teuerung betroffen und in mehr Gemeinden blieb die Gebühr konstant.

Preiswertes Wasser aus dem Hahn
Im Jahr 2024 beträgt die Wassergebühr im Landesdurchschnitt 2,59 Euro je Kubikmeter (EUR/m³) und damit 15 Cent mehr als 2023. Beim Schmutzwasser sind es 2,24 EUR/m³, 13 Cent mehr als 2023. Die durchschnittliche verbrauchsbezogene Gebühr für Wasser und Schmutzwasser beläuft sich damit auf 4,83 EUR/m³ und bezogen auf einen Liter Leitungswasser auf weiterhin weniger als 0,5 Cent.

Seit gut 10 Jahren stabile Tarifstruktur
Die Gebühr für das von befestigten, an die Kanalisation angeschlossenen Grundstücksflächen eingeleitete Niederschlagswasser liegt nun bei 0,52 Euro je Quadratmeter (EUR/m²). Das ist rund 1 Cent mehr als 2023. Die gesplittete Abwassergebühr, die zwischen Schmutz- und Niederschlagswasser unterscheidet, hat sich im Land ab 2010 durchgesetzt und wird 2024 in 1 073 von 1 101 Gemeinden erhoben. Die sogenannte Einheitsgebühr mit einer gemeinsamen Abrechnung von Schmutz- und Niederschlagswasser wird in 28 überwiegend kleinen Gemeinden beibehalten.

Die jährliche Grundgebühr für die Wasserversorgung, die sich zumeist auf die Zählergröße bezieht, erhöhte sich zwischen 2023 und 2024 um durchschnittlich rund 6 auf 64 EUR. In fast allen Gemeinden (1 083 Gemeinden) gibt es eine solche Grundgebühr. In der mehr als 30-jährigen Zeitreihe der Statistik blieb diese Zahl beinahe unverändert. Eine zusätzliche Grundgebühr für das Abwasser wird dagegen von jeher nur in wenigen Gemeinden erhoben. Sie beschränkt sich 2024 auf 65 Gemeinden.

Gebührenunterschiede in den Gemeinden
Die Trinkwassergebühr liegt 2024 zwischen 0,64 und 5,69 EUR/m³ und die Schmutzwassergebühr zwischen 0,36 und 8,06 EUR/m³. Die Spanne beim Niederschlagswasser bewegt sich vom temporären Aussetzen der Gebühr (0,00 EUR/m²) bis 1,35 EUR/m². Minimum und Maximum bei der jährlichen Grundgebühr für die Wasserversorgung sind 3,85 und 260,40 EUR.

In den Gebührenunterschieden äußern sich die jeweiligen Gegebenheiten vor Ort. Die Gestehungskosten hängen unter anderem von der Siedlungsstruktur, der Topografie, der Qualität und Quantität der Wasservorkommen, den Anforderungen an die Abwasserbehandlung und vom Zustand des Wassernetzes und der Kanalisation ab. Darüber hinaus kommen unterschiedliche Ansätze bei der Gebührenkalkulation zum Tragen, wodurch zum Beispiel die Grundgebühr belastet und die Verbrauchsgebühr entlastet wird.
(Statistisches Landesamt)

 

Wasserstoff und eFuels

Von David Cohnen

Es gibt häufig Missverständnisse bezüglich der Verfügbarkeit und Herstellung von Wasserstoff und eFuels. Manche Menschen gehen davon aus, dass diese Energieträger einfach in der Natur vorkommen und lediglich genutzt werden müssen. Dies ist jedoch nicht der Fall.

Wasserstoff und eFuels sind keine natürlichen Brennstoffe wie Gas und Öl. Wasserstoff kommt in der Natur nicht in reiner Form vor und muss durch Verfahren wie Elektrolyse oder Dampfreformierung erzeugt werden. eFuels werden ebenfalls synthetisch hergestellt, indem CO₂ aus der Luft und Wasserstoff kombiniert werden.

Die Herstellung von eFuels beginnt mit der Erzeugung von Elektrizität durch Windkraft und umfasst mehrere Schritte bis zum fertigen Produkt und dessen Transport zum Verbraucher oder zur Tankstelle. Im Folgenden sind die notwendigen Schritte, einschließlich der Energieverluste und der verbleibenden Energiemenge, detailliert beschrieben:

Erzeugung von Elektrizität durch Windkraft:

  • Energieinput: 1 kWh Windenergie
  • Verluste: Die Umwandlungseffizienz von Windkraftanlagen liegt bei ca. 90%.
  • Verbleibende Energiemenge: 0,9 kWh elektrischer Strom

Elektrolyse zur Wasserstoffproduktion:

  • Energieinput: 0,9 kWh elektrischer Strom
  • Verluste: Elektrolyseure haben einen Wirkungsgrad von etwa 70%.
  • Verbleibende Energiemenge: 0,63 kWh in Form von Wasserstoff

CO₂-Erfassung (Direct Air Capture):

  • Energieinput: Die Erfassung erfolgt parallel und benötigt einen zusätzlichen Energieaufwand, der jedoch von der ursprünglichen Energie abgezogen wird.
  • Verluste: Der Prozess benötigt etwa 0,2 kWh für die CO₂-Erfassung und -Kompression.
  • Verbleibende Energiemenge: 0,43 kWh (0,63 kWh - 0,2 kWh)

Synthese von Wasserstoff und CO₂ zu eFuel (Fischer-Tropsch-Synthese):

  • Energieinput: 0,43 kWh in Form von Wasserstoff und zusätzlich 0,2 kWh für den Syntheseprozess.
  • Verluste: Die Effizienz der Fischer-Tropsch-Synthese beträgt ca. 50%.
  • Verbleibende Energiemenge: 0,215 kWh in Form von synthetischem Kraftstoff (0,43 kWh * 50%)

Veredelung und Raffinierung des eFuels:

  • Energieinput: 0,215 kWh synthetischer Kraftstoff
  • Verluste: Raffinierungsprozesse erfordern etwa 0,05 kWh.
  • Verbleibende Energiemenge: 0,165 kWh fertiges eFuel (0,215 kWh - 0,05 kWh)

Transport zu den Tankstellen:

  • Energieinput: 0,165 kWh fertiges eFuel
  • Verluste: Transport und Verteilung benötigen ca. 0,01 kWh.
  • Verbleibende Energiemenge: 0,155 kWh an der Tankstelle verfügbar (0,165 kWh - 0,01 kWh)

Zusammenfassung: Die Verteilung der Energie über die verschiedenen Prozesse hinweg ergibt folgendes Bild:

  • 1 kWh Windenergie
  • 0,9 kWh elektrischer Strom (90% Effizienz)
  • 0,63 kWh Wasserstoff (70% Effizienz der Elektrolyse)
  • 0,43 kWh nach CO₂-Erfassung (minus 0,2 kWh für CO₂-Erfassung)
  • 0,215 kWh synthetischer Kraftstoff (50% Effizienz der Fischer-Tropsch-Synthese)
  • 0,165 kWh nach Raffinierung (minus 0,05 kWh für Raffinierung)
  • 0,155 kWh an der Tankstelle (minus 0,01 kWh für Transport und Verteilung)

Wie ersichtlich ist, ist die Herstellung von eFuels äußerst energieintensiv. Nur ein Bruchteil der ursprünglich eingesetzten Windenergie erreicht als nutzbarer Kraftstoff die Endverbraucher. Allerdings können die genauen Werte je nach verwendeter Technologie und spezifischen Produktionsbedingungen variieren.

eFuels, die aus Wasserstoff und CO₂ hergestellt werden, haben ähnliche Energieinhalte wie fossile Kraftstoffe. Ein Liter eFuel hat in der Regel einen Energieinhalt, der mit dem von Benzin (ca. 8,76 kWh pro Liter) oder Diesel (ca. 9,96 kWh pro Liter) vergleichbar ist. Die Berechnung erfolgt auf Basis des Ausgangspreises von 0,40 € pro kWh Windenergie (marktüblicher Preis für Haushaltsstrom).

Schritte zur Berechnung der Kosten:

  1. Windkraft (Ausgangspreis 0,40 € pro kWh, Wirkungsgrad der Windkraftanlagen: 90%)
    • Kosten pro kWh Windkraftstrom: 0,40 € * (1 / 0,9) = 0,4444 €
  2. Elektrolyse (Wirkungsgrad 70%)
    • Energieinput: 1 kWh Windkraft liefert 0,9 kWh Strom, der in 0,63 kWh Wasserstoff umgewandelt wird.
    • Kosten pro kWh Wasserstoff: 0,4444 € * (1 / 0,7) = 0,6343 €
  3. CO₂-Erfassung
    • Energieinput für CO₂-Erfassung: 0,2 kWh pro kWh Wasserstoff
    • Kosten für CO₂-Erfassung: 0,2 kWh * 0,6343 € = 0,1269 €
    • Kosten Wasserstoff nach CO₂-Erfassung: 0,6343 € + 0,1269 € = 0,7612 €
  4. Fischer-Tropsch-Synthese (Wirkungsgrad 50%)
    • Energieinput für Synthese: 0,43 kWh Wasserstoff werden in 0,215 kWh eFuel umgewandelt
    • Kosten pro kWh eFuel: 0,7612 € * (1 / 0,5) = 1,5224 €
  5. Raffinierung des eFuels
    • Energieinput für Raffinierung: 0,05 kWh pro kWh eFuel
    • Kosten für Raffinierung: 0,05 kWh * 1,5224 € = 0,0761 €
    • Kosten eFuel nach Raffinierung: 1,5224 € + 0,0761 € = 1,5985 €
  6. Transport des eFuels
    • Energieinput für Transport: 0,01 kWh pro kWh eFuel
    • Kosten für Transport: 0,01 kWh * 1,5985 € = 0,01598 €
    • Kosten eFuel nach Transport: 1,5985 € + 0,01598 € = 1,6145 €
  7. Herstellergewinne und Amortisation
    • Herstellergewinne und Amortisation: 0,10 € pro kWh eFuel
    • Kosten eFuel nach Herstellergewinnen: 1,6145 € + 0,10 € = 1,7145 €

Zusammenfassung der Kosten:

  1. Windkraftstromkosten: 0,4444 € (wegen Wirkungsgrad 90%)
  2. Kosten für Wasserstoff: 0,6343 € (wegen Wirkungsgrad 70%)
  3. Kosten für CO₂-Erfassung: 0,1269 €
  4. Kosten für Fischer-Tropsch-Synthese: 1,5224 € (wegen Wirkungsgrad 50%)
  5. Kosten für Raffinierung: 0,0761 €
  6. Kosten für Transport: 0,01598 €
  7. Herstellergewinne und Amortisation: 0,10 €
  8. Endpreis: 1,6145 €

Preis pro Liter eFuel: 8,76 kWh * 1,6145 € / kWh ≈ 12,39 €/l. Das wäre der Preis, den Sie analog zu dem, was Sie jetzt an der Tankstelle bezahlen, für eFuel bezahlen müssten.

Das Ergebnis der Wasserstoffgewinnung stellt im Grunde einen Zwischenschritt bei der Herstellung von eFuels dar. Daher ist der Herstellungsprozess im Vergleich zu anderen Technologien weniger umfangreich. Dennoch sind Aufwand und Kosten derzeit so hoch, dass das Produkt momentan als wenig attraktiv angesehen werden kann. Was die Zukunft bringt, lässt sich jedoch nicht vorhersagen.

Trotz möglicher Abweichungen in den Ergebnissen dürfte das Endergebnis die tatsächliche Situation widerspiegeln.

Zum Schluss ein Vergleich der derzeitigen Energiepreise, die ich im Internet gefunden habe. Die Preise für Energiequellen können stark variieren, abhängig von Region, Anbieter, Marktbedingungen und Vertragsart. Hier sind allgemeine Schätzungen für die Preise, die zur Zeit (August 2024) typischerweise zu finden sind:

  1. Gas bis zum Beginn des Ukrainekriegs 0,05 € pro kWh
  2. Gas: Etwa bis 0,12 € pro kWh
  3. Fernwärme: Bis 0,12 € pro kWh
  4. Öl: Rund bis 0,15 € pro kWh
  5. Strom: Etwa bis 0,40 € pro kWh für Haushaltsstrom
  6. Wasserstoff: Bis 6 € pro kWh
  7. eFuel: Bis 20 € pro kWh

Wenn Sie inzwischen eine Wärmepumpe betreiben und diese hat zu Ihrem Vorteil eine Leistungszahl von 2,8, dann zahlen Sie ca. 0,15 € pro kWh, also das rund Dreifache des ehemaligen Gaspreises (0,40 €/ 2,8 / 0,05). Ich gehe davon aus, dass die meisten Menschen, die eine Wärmepumpe besitzen, eine Luft-Wasser-Wärmepumpe betreiben. Darauf beziehen sich die ermittelten Daten. Wenn es einen kalten Winter gibt oder Sie in einer Gegend wohnen, in der wochenlang Temperaturen unter -10 °C oder sogar unter -20 °C herrschen wird sich ihre Stromrechnung sprunghaft steigern.

Wenn Sie zurzeit mit Wasserstoff heizen möchten, würden Sie etwa das 120-Fache des ehemaligen Gaspreises bezahlen (6 / 0,05).

Wenn Sie derzeit etwas mit eFuel betreiben möchten, zahlen Sie bis zum 400-Fachen des ursprünglichen Gaspreises (20 / 0,05).

Die initiierte Energieumstellung scheint bisher nicht zielführend zu sein. Ersatzenergien wie Wasserstoff und eFuels sind derzeit nicht in ausreichender Menge verfügbar. Niemand kann derzeit vorhersagen, ob oder wann sich dies ändern wird. Die Preise für diese Energien sind für den Durchschnittsbürger zurzeit nicht tragbar.

Es wäre daher sinnvoll, diese Thematik öffentlich zu diskutieren.

(tutut) - Ausschluss unter dieser Nummer: "Alle unsere Plätze sind momentan belegt". Das waren noch Zeiten, als man von Pontius  zu Pilatus lief, seit 1876 dies aber telefonisch geht.  "Das hat das sinnlose Herumirren stark befördert", meint Robert Griesbeck in seinem Buch "Grauen des Alltags". (2008). Dabei seien Telefone nur noch im Nebenerwerb damit beschäftigt, eine Verbindung zwischen Privatleuten  zum Austausch von Plaudereien herzustellen. "Seitdem man erkannt hat, dass sich mit Anrufen haufenweise Geld verdienen lässt, ist das Telefon selbst zum Profitcenter geworden.  Die Urform und gleichzeitig armseligste Art, neben den

Gesprächsgebühren mit einem Telefon Geld zu verdienen, war vor Jahrzehnten  die Telefonauskunft. Damals hieß es auch noch 'Post'  und nicht stolz 'Telekom', es saßen  achtzig Frauen u nd ein Mann in einem abgedunkelten Riesenraum an derMünchner Hackerbrücke undstarrten in flimmernde Mikrofichegeräte. Und der eineMannwar abwechselnd mein FreundRichard und ich.  Und wir hatten damals auch keine 'Headsets', sondern schwere Kopfhörer auf, an denen ein Mikro nbefestigt war, stabile Profigeräte, wie heute nur noch die Einweiser auf Flugzeugträgern verwenden. Man gab nur Leuten Auskunft, die zu dumm waren, ein Telefonbuch zu benutzen, man war nicht freundlch, man gab auch nur eine Nummer bekannt und nicht zwei. Eiserne Regel: Auskunft ist eine Autoritätsposition! Heute sind wir weiter, weil wir nämlich im Informations- und Kommunikationszeitalter leben. Man kann sich aussuchen, welche Auskunft man fragen will, man kan sich siebenunddreißig Nummern hintereinander geben lassen, kann nach Straßen, Hausnummern und Vornamen suchen lassen (in den nächsten Jahren auch nach sexuellen Vorlieben und ob der jeweilige Gesprächspartner vorbestraft ist), man kann sich die Nummer als SMS aufs Handy schicken lassen - und man kanngewaltig dafür blechen. Telefonieren ist zum sechstwichtigsten Geschäft weltweit geworden, nach  Finanztarnaktionen (sorry: ..transaktionen), Waffen, Energie, Drogen und Prostitution". Heute hängt fast jeder am Handy, die Droge Nr. 1. "Klar, wenn man es statistisch betrachtet, ist es gsnz logisch: Überbevölkerung. Je mehr Menschen auf der Weltleben,  umso mehr reden auch miteinander. Wir kennen immer mehr Leute. Und wir müssen immer mehr dringende Themen  miteinander besprechen. Bei 99,9 Prozent Bockmist Lokaljournalismus ist längst nicht Ende Gelände: "Celine Beck behauptet, per

Telepathie Kontakt mit Tieren aufnehmen zu können. Für ihre Dienste verlangt sie bis zu 777 Euro. Das sagt ein Hundetrainer dazu".Wau! Oder so."Hauptberuflich arbeitet die 43-Jährige als Lehrerin. Mittelfristig wolle sie sich aber voll und ganz der Tierkommunikation widmen: 'Das ist mein Traum'“. Gebildete Menschen? Das war einmal. "Oftmals seien es Frauen, die sich mit einem Problem mit ihrem Tier an sie wenden. Ihre Ehemänner seien zu Beginn oft kritisch. Das ändere sich aber, nachdem Beck mit dem Tier gesprochen habe". Sie hier spricht mit Lesern und hat ein Angebot: "Hollywood Stunt- und Actionshow: Hier gibt es Karten zu gewinnen - Autoartistik, Feuer und Monstertrucks: Die Hollywood Stunt- und Actionshow spielt eine letzte Vorstellung in Trossingen". Dabei - wäre dies dort nicht auch ein Thema angesichts des lebendigen Erbes jenseits der Albstraße? "Faschismus-Alarm südlich des Brenners - Italien ehrt einen Minister Mussolinis mit einer Briefmarke. Für Südtirols deutschsprachige Volksgruppe ein besonderer Affront, denn der Mann wollte einst ihre Kultur vernichten". Die Katastrophe des Tages lauert gleich unter der Monstranz von "christlicher Kultur und Politik". Wer hat sich das ausgedacht? "Sommerhitze gefährdet Kirchenorgeln - Im Sommer pfeift und zischt manche Kirchenorgel - noch bevor sie betätigt wird. Das Phänomen entsteht durch die Hitze, weil sich dann das verbaute Holz verzieht oder sogar reißt. Durch den Klimawandel verschärfen sich die Probleme, alleine in Baden seien von 900 Kirchenorgeln schon 300 gefährdet, wie die Landeskirche erklärt". Wie lange schon flöten KIrchenorgeln, während Klima seit 3,6 Milliarden Jahren wandelt? "Das derzeit oft feuchte Wetter verschont dagegen die historischen Tasteninstrumente,.."  Hysterisch dagegen der Autoersatzverkehr: "Nahverkehr droht Preisschock - Die Deutsche Bahn hat eine Erhöhung der sogenannten Trassenpreise angekündigt. Mehrere Länder, darunter Baden-Württemberg, sehen dadurch den regionalen Schienenverkehr bedroht". An der Leidplanke schlägt's Alarm: "Fahrgäste zahlen Bahnsanierung - Im Ziel sind sich fast alle einig. Deutschland braucht eine moderne Bahn, die auf einer leistungsfähigen Infrastruktur unterwegs ist. Die Nachfrage ist da, wie anhaltende Fahrgastrekorde zeigen. Es sollen auch mehr Güter auf der Schiene transportiert werden. Dagegen hat wohl niemand etwas einzuwenden. Doch die Nachrichtenlage sieht überwiegend anders aus". Vor der Bahn, falls sie mal fährt, heißt es Achtung, Bahnhof! Kriminalität breitet sich dort aus. Wer braucht Bus und Zug nach Nirgendwo? Der Ortenaukreis hat mal für Ernüchterung gesorgt. Die Lahrer Zeitung meldete: "Die ländlich geprägte Ortenau ist ein Autofahrerkreis. Insgesamt 58 Prozent der Befragten legen ihre Wege mit dem Auto zurück, 21 Prozent mit dem Fahrrad, 16 Prozent zu Fuß. Lediglich für 4 Prozent der Strecken nutzen sie demnach den öffentlichen Nahverkehr. 'Dabei zeigen sich Unterschiede zwischen den Städten sowie ländlich geprägten Kreisteilen', so die Kreisverwaltung. In letzteren sei der Anteil des Autos tendenziell höher und die sogenannte aktive Mobilität – also Wege zu Fuß und mit dem Fahrrad – geringer". Ob der grüne Verkehrsminister auch mal Zahlen sieht?  

Güterzug blockiert Strecke für mehrere Stunden
Wer von Tuttlingen mit dem Zug nach Aldingen fahren wollte, brauchte am Mittwochvormittag Geduld. Seit dem frühen Morgen war eine Fahrt auf der Strecke über mehrere Stunden nicht möglich. Wie die Deutsche Bahn auf Nachfrage mitteilt, war gegen 7 Uhr ein Güterzug zwischen Aldingen und Spaichingen liegen geblieben. „Wir mussten den Güterzug abschleppen. Dafür musste erst ein Triebfahrzeug dorthin gefahren werden“, erklärt ein Bahnsprecher...
(Schwäbische Zeitung. Wenn schon mal ein Zug fährt, dann steht er?)

Anlage über Lahr wird fast 250 Meter hoch
Neues Windrad auf dem Langenhard ist genehmigt
Das Verfahren für die Genehmigung der Windkraftanlage „Kempfenbühl Süd“ Langenhard (Kempfenbühl/Schlossbühl) ist abgeschlossen. Die Genehmigung sei am Montag der Ökostromgruppe Freiburg übergeben worden, hat das Landratsamt jetzt mitgeteilt. Im Windpark auf dem Langenhard stehen bereits drei Windenergieanlagen. ..Die bestehende Anlage der Marke Südwind S-77, die sich derzeit noch in Betrieb befindet (Nennleistung 1,5 Megawatt, Gesamthöhe 128,5 Meter), soll nach aktuellen Planungen 2025/2026 abgebaut werden. Sie wird ersetzt durch eine Enercon E175 mit einer Nennleistung von 6,0 MW und einer Gesamthöhe von 249,50 Metern. „Die Weiterentwicklung des Windparks auf dem Langenhard ist ein erneutes Beispiel dafür, wie der Ortenaukreis den Ausbau erneuerbarer Energien aktiv vorantreibt“, kommentiert Landrat Frank Scherer..
(Lahrer Zeitung. In welcher Schule hat der Landrat und Jurist gelernt, dass es "erneuerbare Energien" gibt, ist er etwa der Erfinder?)

Felgenhersteller BBS aus Schiltach
Das Geld ist nun auf dem Weg
...An der Auszahlung des vorfinanzierten Insolvenzgelds für den Juli hatte es gehakt, da die Legitimation der Geschäftsführung bei der entsprechenden Bank noch ausstand. Doch am Mittwoch konnte Matthias Braun, Pressesprecher der Kanzlei des vorläufigen Insolvenzverwalters Dirk Pehl, eine gute Nachricht für die Belegschaft verkünden: „Die Legitimation der Geschäftsführung liegt nun vor, und die Mitarbeitenden von BBS sollten die Juli-Gehälter (als Insolvenzgeld) bis Ende der Woche auf ihren Konten haben.“ Beim Insolvenzgeld für August und September bleibe es dabei, dass dieses erst im Oktober – mit der Eröffnung des Insolvenzverfahrens als Bedingung – ausgezahlt werden kann. Die Bedingung der Betriebsfortführung kann BBS nicht erfüllen, da die Produktion stillsteht. Eine Vorfinanzierung ist für die beiden Monate daher nicht möglich.
(Schwarzwälder Bote. Buchstäblich auf den Felgen.)

Im Kuhstall, im Restaurant und in der Innenstadt
Gegen Hitze: Wie sinnvoll sind Nebelduschen?
Ob im Kuhstall, Restaurant oder auf Plätzen: Nebelduschen sollen für Abkühlung sorgen. Auf dem Schlossplatz in Emmendingen werden sie gerade getestet. Aber wie sinnvoll sind sie?.
(swr.de. Nebel des Grauens.)

CDU-Fraktion fordert Konsequenzen
Chatbot Ulmer Spatz: Bürgerassistent der Stadt sorgt für Ärger
Der neue Bürgerassistent auf der Homepage der Stadt Ulm sorgt für Ärger: Er verbreite Falschinformationen, schimpft die Ulmer CDU-Fraktion und fordert das sofortige Aus für den KI-Spatz.,,
(swr.de. KI kann nur, was natürliche Intelligenz vorgibt.)

Forscher in Tübingen untersuchen Zähne aus der Urzeit
Klimawandel hat Eiszeit-Europäern das Leben schwer gemacht
Der Klimawandel hat Menschen schon vor Jahrtausenden Probleme bereitet. Internationale Forscher, auch von der Uni Tübingen, untersuchen Zähne, um dem auf die Spur zu kommen...
(swr.de. Immer dieses Wetter!)

Reitschule bei Reutlingen bietet Auszeit
Zeltlager und Pferde: Ukrainische Kinder finden Frieden in der Natur
Ein Zeltlager im Landkreis Reutlingen bringt ukrainische und deutsche Kinder zusammen. Die Reitschule hilft, Krieg und Trauma für kurze Zeit zu vergessen..
(swr.de. Neben dem komischen Krieg hat die Ukraine selbst alsgrößtes Land Europas viel mehr Natur.)

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Habeck beim Bürgerdialog
„Sollte ich jemals Kanzler werden, wird Christian Lindner nicht Finanzminister“
Bei seinem ersten Bürgerdialog nach dem Sommerurlaub setzt Wirtschaftsminister Habeck sichtbar auf Angriff: Bayerns Ministerpräsident Söder könne er „inhaltlich-fachlich“ nicht mehr ernst nehmen. Auch gegen Finanzminister Lindner wird gestichelt – doch es gibt auch selbstkritische Töne. ..
(welt.de. AQ statt IQ?)

Deutsches Sportabzeichen
„Auch viele junge Leute kommen nicht mehr“
Starker Rückgang bei den Sportabzeichen, Umstrukturierung der Bundesjugendspiele, so wenige deutsche Olympia-Medaillen wie schon lange nicht mehr: Dem deutschen Sport geht es schlecht. Was der abnehmende Status von Training mit unserer Leistungsmentalität macht..
(welt.de. Weiter so, Taliban-Deutschland.)

Thilo Spahl, Gastautor
Metastasen der Klimakommunikation
Ein Neurolinguist von der Freien Universität Berlin will das Klimasprech noch katastrophaler, als es ohnehin schon ist. Dem liegt ein dürrer Gedanke zugrunde, von dem noch nicht einmal das Gegenteil richtig ist..
(achgut.com. Genügt das grüne Dreigestirn gegen Deutschland nicht?)

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NACHLESE
2000 Demonstranten in Jena
Höcke-Auftritt aus Sicherheitsgründen abgesagt
Der Thüringer AfD-Chef wollte in Jena Wahlkampf machen. Rund 2000 Personen demonstrierten dort aber gegen den Politiker, die Polizei setzte Pfefferspray und Schlagstöcke ein – und sagte den Auftritt schließlich ab. .
(welt.de. Deutschland kaputt. Ein Staat, der nicht für Sicherheit sorgen kann, hat seine Existenzberechtigung verloren.)
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Billiger Extraprofit „Made by Vielfalt“
Von WOLFGANG HÜBNER
Manchen Reichen reicht es nicht, reich zu sein und immer noch reicher zu werden. Sie wollen auch Gutmenschen sein und die richtige „Haltung“ vorzeigen. Das ist gerade unter Erben großer Vermögen sowie Nachkommen erfolgreicher Familienunternehmen eine recht verbreitete Seuche. Und wie können solche Leute besser einen billigen moralischen Extraprofit erzielen als mit lautstarker Meldung im allfälligen Kampf gegen „Rechts“, gegen „Populismus“ und „Fremdenfeindlichkeit“? Zwei Wochen vor den Landtagswahlen im Osten tut sich unter der im grauenhaften Denglisch formulierten Parole „Made in Germany – Made by Vielfalt“ eine Initiative wichtig, die vor den Folgen der Stimmabgabe für die AfD und wohl auch der Wagenknecht-Partei BSW warnt. Dahinter stecken Vertreter aus aktuell 43 sogenannten Familienunternehmen wie Miele, Oetker, Stihl oder Vorwerk. Als Hauptinitiator tritt ein smarter Mittfünfziger namens Timm Mittelsten Scheid auf. Er ist in fünfter Generation Nachfahre der Gründer von Vorwerk, bekannter Hersteller von Staubsaugern und Küchenmaschinen. Was treibt den glücklichen Erben, dessen Eltern nach eigener Auskunft „richtige 68er“ gewesen sein sollen? „Wir wollen Menschen sensibilisieren. Denn es ist hochgefährlich, was da gerade passiert – zum einen für unsere Demokratie und zum anderen für unseren Wirtschaftsstandort.“ Wo Mittelsten Scheid recht hat, soll ihm nicht widersprochen werden: Es ist tatsächlich gefährlich, was Nancy Faeser und Karl Lauterbach mit „unserer“ Demokratie anstellen. Oder wie Olaf „Wirtschaftswunder“ Scholz und Robert „Märchenerzähler“ Habeck „unseren“ Wirtschaftsstandort ruinieren. Gegen diese Gefährder richtet sich die Initiative allerdings nicht. Mittelsten Scheid weiß auch: „Wir brauchen in Deutschland Vielfalt und Menschen aus den verschiedensten Regionen der Welt. Denn wenn wir keine Vielfalt haben, fehlen Einflüsse und Ideen und daraus folgend in der Zukunft neue Technik und neue Produkte“. Was er offenbar jedoch noch nicht erkannt hat in seiner schönen Familienvilla: Er ist umgeben von überfüllten Asyl- und Flüchtlingsunterkünften, die vor kultureller Vielfalt und allerlei Ideen nur so platzen! Sein Familienunternehmen hat aus dieser Vielfaltvariante übrigens schon eigene Konsequenzen gezogen und lässt kräftig in Frankreich und China produzieren. Und das ist bei den anderen Familienunternehmen, die die Kampagne „Made in Germany – Made by Vielfalt“ mittragen, selbstverständlich kaum anders. Die Multimillionäre gegen „Rechts“ aus den Familienunternehmen sind schlicht Heuchler, die mit großer Geste gegen einen so wohlfeilen wie falschen Feind fechten, der dem Geist der Gründergeneration dieser Unternehmen übrigens weit nähersteht als deren Zeitgeistenkel. Es sieht wirklich nicht gut aus um die deutsche Wirtschaft mit solchen Luschen im Besitzerstand.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Wir haben im Moment keinen Zustand von Recht und Ordnung. Es ist eine Herrschaft des Unrechts.
(Horst Seehofer, Februar 2016)
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Wer ist schuld an Deutschlands Misere? (1)
Von Andreas Zimmermann. Es schmerzt zwar, aber der gesamte Umfang der deutschen Misere muss immer wieder dokumentiert werden. Nur so kommt man der Erkenntnis näher, warum die Dinge so laufen, wie sie laufen – und wer dafür verantwortlich ist..
(achgut.com. Geliefert wie bestellt.)

Brief an EU-Kommissar Thierry Breton
US-Justizausschuss warnt EU vor „Einmischung in die US-Politik“ durch Tech-Zensur
Von Gastautor brusselssignal.eu
Die Europäische Union dürfe sich nicht durch ihre Versuche, das Internet zu zensieren, „in die US-Politik einmischen“, warnt ein hochrangiger republikanischer Politiker in einem Brief an Thierry Breton...
(Tichys Einblick. Kommt Kavallerie ins Reservat?)

„Eines Bundesministers unwürdig“
Wegen Corona-Politik: Kubicki fordert Rücktritt von Lauterbach
Die RKI-Protokolle belasten Gesundheitsminister Lauterbach. Sie zeigen, daß die Virologen Corona für nicht so gefährlich hielten wie öffentlich suggeriert. Das soll an politischem Druck gelegen haben, weshalb FDP-Mann Kubicki nun Lauterbachs Rücktritt fordert..
(Junge Freiheit. Die Ampel muss weg.)

Veruntreuung von Steuergeld
Wie Flüchtlingshelfer Ukrainer zur Gelddruckmaschine machen
Ein Verein in Norddeutschland bringt Ukrainer in billigsten Unterkünften unter und kassiert so den Steuerzahler richtig ab. 50 Euro pro Quadratmeter Miete? Kein Problem für die Stadt. Nun geraten die angeblichen Flüchtlingshelfer ins Visier der Ermittler...
(Jungew Freiheit. Deutschlandfeinde überall.)

Die Soros-Nebenregierung, BRICS und die Nordstream-Sprengung

Von WOLFGANG PRABEL*

Im vergangenen Jahrzehnt wusste man nicht, wer außenpolitisch den Takt schlägt: Das Soros-Imperium oder die Regierung in Washington. Oft sah es so aus, als würden die NGOs aus dem Ruder laufen und die Außenpolitik der USA zerstören, mal sah es nach einem Pingpong zwischen der Administration und Nichtregierungsorganisationen aus. Mal hatte man den Eindruck, die NGOs würden von den Regierenden vorgeschickt. Die außenpolitischen Strukturen in Amerika sind intransparent.

Wir müssen hier die Vorgänge beim arabischen Frühling und bei der versuchten Destabilisierung Asiens nicht in aller Breite behandeln. Summa Summarum ist der geplante Regimechange im Irak, in Tunesien, Libyen, Syrien, Ägypten, Sri Lanka, Afghanistan, Georgien, Indien und Myanmar gescheitert, der in der Ukraine ist noch nicht entschieden. Die angegriffenen Länder haben sich eingeigelt und teilweise bei den BRICS organisiert.

BRICS ist im Kern ein Bündnis heterogener Mächte gegen die Einflussnahme woker Aktivisten und Regierungen. Selbst potenzielle Gegner wie Indien und China, China und Russland, Saudi-Arabien und der Iran, haben ihre internen Konflikte vorerst eingefroren, um den durchgeknallten Oligarchen zu widerstehen und die Macht der Woken zu pulverisieren.

Vielleicht bemerkt man in Washington die desaströsen Wirkungen der Privataktivitäten der Oligarchen auf die Weltpolitik und will das Durcheinander beenden. Ein Artikel in einer wenig glaubwürdigen amerikanischen Zeitung über die Nordstream-Sprengung durch Ukrainer deutet in diese Richtung. Ich würde das Wall Street Journal nicht einmal mit Gummihandschuhen anfassen, was es schreibt, gilt für den Mainstream plötzlich als die Wahrheit. Der Herausgeber des Journals – Lewis – hat sich als Klimagläubiger und als Trump-Gegner hervorgetan, ist also Soldat im Krieg gegen die Wahrheit.

Bereits vor geraumer Zeit hatte ein Tauch- und Tiefseeexperte auf MMnews die Spekulationen über eine Sprengung von Nordstream durch Amateure entlarvt. Von einem Segelschiff aus wäre die Aktion nicht machbar gewesen.

Prof. Rieck behandelt die Sache als unaufgeklärt. Alle möglichen Akteure hätten Vorteile gehabt, sowohl die Ukraine als auch Amerika. Auch ich erkenne keine wasserdichte Ereignisgeschichte.

Nun wird die rumgeisternde Story von den tauchenden Ukrainern also wieder zum Leben erweckt. Welche Motive könnten dahinterstecken? Ist Washington des Soros-Privatkriegs in der Ukraine müde geworden und will den teuren und sinnfreien Konflikt auf elegante Weise loswerden? Da wäre es eine Variante, die Deutschen gegen Selenskyi aufzubringen, um diesem die Hilfsmittel zu beschneiden.

Außerdem könnte man Amerika von dem peinlichen Verdacht, Täter gewesen zu sein, reinwaschen und den Wahlkampf von Kamala Harris entlasten. In Deutschland ist die kritische Haltung zum Ukrainekrieg von den Querdenkern und der AfD auf die Linke übergeschwappt. Mit dem BSW ist eine zweite größere Partei auf Konfrontation zu den deutschen Waffenlieferungen und Raketenstationierungen gegangen. Bei den Wahlen in Sachsen, Thüringen und Brandenburg könnten die kriegsgeilen Falken-Parteien CDU, Grüne, SPD und FDP ihre Mehrheit verlieren und die Tauben triumphieren.

Der Kriegstreiber Mario Voigt schrieb auf X: „Solange Frau Wagenknecht hier die Ansagen macht, habe ich mit dem BSW keine Gesprächsgrundlage. Mit Frau Wolf bin ich jederzeit bereit über Thüringer Probleme und vor allem über Lösungen dafür zu sprechen.“ Ob Voigt das BSW in der Kriegsfrage so einfach auseinanderhebeln kann? Vielleicht, vielleicht auch nicht.

Trump und Kamala hin oder her, Republikaner und Demokraten scheinen den Krieg beenden zu wollen, weil er die amerikanische Macht in der Welt ruiniert. Es könnte auch sein, dass Washington die NGOs stärker an die Kandare nimmt, ihr außenpolitisches Eigenleben tötet, um die vielen politischen Missgeschicke und den schwindenden Einfluss Amerikas in Asien, Afrika, Europa und Lateinamerika zu stoppen. Es geht auch um eine für die amerikanische Machtpolitik so wichtige Sache wie den Erhalt des Dollars als Reservewährung, jedenfalls was davon noch geht.

Ein Umdenken in Washington hätte natürlich auch Auswirkungen auf Deutschland. Wenn es so wäre, würde der Hegemon Druck ausüben, dass die Bundesregierung mitzieht.

Was Nordstream 2 betrifft, bin ich nach wie vor der Meinung, dass der Bau ein Fehler war. „Leg nie alle Eier in einen Korb“, Diversifizierung ist ein Muss jeden vernünftigen wirtschaftlichen Handelns. Dagegen hatte Dr. M. in ihrem wahnhaften und kriminellen Hass auf Kernkraft und Braunkohle verstoßen. Sie hat nicht einmal die Intelligenz eines verdorbenen Rühreis und die CDU ist ihr in den energiepolitischen Untergang gefolgt. Es braucht nicht den Werkzeugkasten der KPdSU und der NSDAP, um Alternativlosigkeit zu generieren. Es gibt auch in der Demokratie völlig dysfunktionale und totalitäre Phasen.

Nordstream 1 und die Druschbatrasse waren als Transportvehikel aus einem einzigen Land wirklich genug, den Rest der Energieversorgung hätten Kernkraft, heimische Braunkohle, Wasserkraft, synthetische Kraftstoffe, Biomasse, Sonnenenergie und Importe aus anderen Weltengegenden bringen können und müssen. Das habe ich seit 2014 konsequent vertreten, im Archiv kann man es nachlesen. Die CDU ist von allen guten Geistern verlassen worden und hat alle vernünftigen Ratschläge ignoriert, ich war ja wirklich nicht der Einzige, der eine andere Energiepolitik gefordert hat. Diese in Wirtschaftsfragen total inkompetente Partei wird von den Wählern immer noch übergewichtet. Es muss wirklich der letzte Rentner Flaschen sammeln und im Müll nach Essensresten wühlen, bis sich das ändert.

Nun gilt es die Trümmer aufzuarbeiten und Nordstream 1 sowie die Druschbatrasse wieder in Betrieb zu nehmen, nachdem der Krieg beendet werden wird.

Grüße an den Inlandsgeheimdienst: „Unsre modernen Kriege machen viele unglücklich, indessen sie dauern, und niemand glücklich, wenn sie vorbei sind.“ (Geh. Rath v. Goethe)
*Im Original erschienen auf prabelsblog.de
(pi-news.net)

Rückgänge der Pandemiejahre 2020 bis 2022 teilweise aufgeholt

WIESBADEN – Die durchschnittliche Lebenserwartung bei Geburt betrug in Deutschland im Jahr 2023 für Frauen 83,3 Jahre und für Männer 78,6 Jahre. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, ist die Lebenserwartung damit bei beiden Geschlechtern im Vergleich zum Vorjahr um etwa 0,4 Jahre angestiegen. Während der Pandemiejahre 2020 bis 2022 war die Lebenserwartung sowohl bei Männern als auch bei Frauen um 0,6 Jahre im Vergleich zu 2019 gesunken. Das Niveau aus dem Jahr 2019 ist somit noch nicht wieder erreicht – es zeigt sich jedoch ein deutlicher Aufholeffekt.

Pandemiebedingte Ost-West-Unterschiede gleichen sich wieder an
In Ostdeutschland ist die Lebenserwartung bei Geburt nach starken Rückgängen in den ersten beiden Jahren der Coronapandemie bereits im Jahr 2022 wieder angestiegen, während sie in Westdeutschland noch zurückgegangen war. 2023 stieg die Lebenserwartung nun in beiden Landesteilen an – in Ostdeutschland etwas stärker als in Westdeutschland. Frauen in beiden Landesteilen leben nun wieder annähernd gleich lang. Bei Männern beträgt die Differenz 1,4 Jahre zugunsten der Westdeutschen. Während der Pandemie war dieser Unterschied von einem ähnlichen Niveau im Jahr 2019 auf 2,3 Jahre im Jahr 2021 angestiegen.

Methodische Hinweise:
Die Lebenserwartung bei Geburt fasst die Sterblichkeit über alle Altersjahre hinweg in einem Wert zusammen. Dieser ist von der Altersstruktur und von der Größe der Bevölkerung unabhängig. Die Lebenserwartung ist deshalb besonders gut für Zeitvergleiche geeignet. Es handelt sich nicht um eine Prognose für heute Neugeborene, sondern um eine Darstellung der aktuellen Überlebensverhältnisse im gesamten Altersbereich.

Die hier genannten Ergebnisse stammen aus sogenannten Periodensterbetafeln. Zur Berechnung wird die Zahl der Sterbefälle in einem bestimmten Zeitraum (zum Beispiel im Jahr 2023) ins Verhältnis zur Bevölkerung in den einzelnen Altersjahren gesetzt. In einer nach Geschlecht getrennten Tabelle zeigen Sterbetafeln dann an, wie viele Personen eines Ausgangsbestandes bis zu einem bestimmten Alter überleben und sterben. Auf Basis dieser Informationen gibt die Sterbetafel Auskunft über die geschlechtsspezifische durchschnittliche Lebenserwartung in den einzelnen Altersjahren. Es handelt sich bei Periodensterbetafeln um eine Momentaufnahme der Sterblichkeitsverhältnisse der gesamten Bevölkerung für den jeweils betrachteten Zeitraum. Die Berechnung enthält keine Annahmen dazu, wie sich die Lebenserwartung künftig entwickeln wird. Die Lebenserwartung bei Geburt gibt demnach an, wie lange Neugeborene nach den aktuellen Überlebensverhältnissen modellhaft durchschnittlich leben würden.

Komplette Sterbetafeln mit allen Detailinformationen werden von der amtlichen Statistik standardmäßig für Dreijahreszeiträume bereitgestellt, um übliche Schwankungen zwischen einzelnen Jahren zu einem gewissen Grad auszugleichen. Diese Sterbetafeln bilden die Grundlage für die Berechnung von sogenannten Versicherungsbarwerten und für Rechtsgeschäfte sowie steuerliche Zwecke. Sie werden auch für die Bundesländer berechnet. Eine Berechnung von Werten zur Lebenserwartung für einzelne Kalenderjahre wurde während der Pandemie eingeführt.

Die in dieser Pressemitteilung vorgestellten Ergebnisse beruhen auf den fortgeschriebenen Bevölkerungszahlen des Zensus 2011. Die Berücksichtigung der am 25. Juni 2024 auf Basis des Zensus 2022 veröffentlichten Bevölkerungszahl zum Stichtag 15. Mai 2022 wird sich auch geringfügig auf die Werte für die Lebenserwartung der Kalenderjahre 2022 und 2023 auswirken. Die Ergebnisse zur Lebenserwartung der Einzeljahre 2022 und 2023 auf Basis des Zensus 2022 werden voraussichtlich im 1. Halbjahr 2025 zur Verfügung stehen. Die allgemeine Sterbetafel für den Dreijahreszeitraum 2021/2023 konnte bereits mithilfe dieser Zensusergebnisse berechnet werden. Die Lebenserwartung bei Geburt ist in dieser Sterbetafel bei beiden Geschlechtern um etwa 0,1 Jahre geringer, als wenn sie für den Zeitraum 2021/2023 auf Basis der fortgeschriebenen Bevölkerungszahlen des Zensus 2011 berechnet worden wären.

Für die Unterteilung in West- und Ostdeutschland wird Berlin bei allen aktuellen Sterbetafeln in keinem der Landesteile berücksichtigt.
(Statistisches Bundesamt)