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Hitzeschleudern statt Wunderwaffe gegen Wärme

Von Albrecht Künstle

“El Niño” heizt uns dieses Jahr angeblich wieder kräftig ein; der letzte suchte uns erst 2023/2024 heim. Wie die Weltwetterorganisation (WMO) in Genf zu wissen glaubt, begann dieses Wetterphänomen 1950 und soll in Abständen von zwei bis sieben Jahren wiederkehren. Dieses Jahr könne es bis im November dauern. Der größere Temperaturanstieg der nördlichen Erdhalbkugel, auf der sich über zwei Drittel der Landfläche des Planeten befinden, geht allerdings aufs Konto der Urbanisierung: Die Bevölkerung Europas nahm seit 1850 auf das 2,7-fache zu, die Vergrößerung der Siedlungsflächen und der Verkehrswege allerdings um ein Vielfaches davon. Hinzu kamen Industrialisierung und Elektrifizierung – mit entsprechend weit mehr künstlicher Abwärme – und dementsprechend nahm das Potenzial der Natur als Wärmeabsorber ab, während Städte zunehmend zu Glutöfen werden (hier die Bestätigung dieser verkürzten, aber treffenden Darstellung).

Die systematische Abschattung und Lüftung von Wohnungen sind das Mittel der ersten Wahl; auch, weil diese nichts kostet. Zusätzlich können simple Ventilatoren das Temperaturempfinden spürbar senken – aber bitte nur dann, wenn man sich in einem Zimmer aufhält, und auch nur dort, denn ansonsten wälzt man nur nutzlos Luft um und der Stromverbrauch von Ventilatoren – unter 100 Watt – würde in Wärme umgewandelt. Warum also nicht das tun, was in Autos längst Usus ist – eine Klimaanlage oder Wärmepumpe einbauen lassen?

Bleiben wir bei einer Luft-Luft-Wärmepumpe als Alternative zu einer Klimaanlage. Der Strom kommt in vielen Fällen von einer Photovoltaik-Anlage vom Hausdach. Eine 5-Kilowatt-Anlage benötigt eine elektrische Leistung von 1,0 bis 1,7 Kilowatt (kW), in acht Stunden Betrieb sind das also rund 11 Kilowattstunden (kWh) Strom. Also alles in Butter? Nicht wirklich; wo Sonne ist, ist oft auch Schatten, so die Redewendung. Und leider gibt es auch bei Klimageräten eine Schattenseite.

Menschengemachte Warmluft
Gehen wir einmal von einer außengedämmten Wohnung mit 100 Quadratmetern aus. Dafür nehmen wir einen Kühlbedarf von 4-6 kW beziehungsweise 40-60 Watt pro Quadratmeter an (bei älteren Gebäuden oder Dachwohnungen ist es oft das Doppelte). Diese holt aber nicht nur Luft in die Wohnung herein und kühlt diese, sondern sie pumpt die der Wohnung entzogene Wärme nach draußen. Das ist ein Problem: Zu den angenommen 5 kW Kühlleistung kommt noch die Stromaufnahme von z.B. 1,5 kW für den Kompressor hinzu.

Die nach draußen abgegebene Wärme entspricht also 6,5 kW. Das Außengerät dieser Größe bewegt in der Regel 2.000 bis 3.500 Kubikmeter Luft pro Stunde. Diese ist aber noch wärmer als die angesaugte Umgebungsluft – um 5 bis 10 Grad. Die wärmere Luft passe sich aber schnell der Umgebungsluft an und verflüchtige sich!, ist oft verharmlosend zu lesen. Bei 30 Grad Außentemperatur beträgt die ausgeblasene Luft jedoch bis zu 40 Grad.

Alles noch kein Drama? Dann rechnen wir mal weiter: In acht Stunden Betriebszeit bläst so ein Klimagerät rund 20.000 Kubikmeter heiße Luft auf die Straße und kippt sie dem Nachbar vors Haus (das Betriebsgeräusch ist dabei das kleinere Problem). Das Verhältnis jener „menschengemachten“ Warmluft zu den 250 Kubikmeter gekühlter Luft der eigenen 100-Quatratmeter-Wohnung beträgt also das 80fache Volumen. Juristisch gesehen könnte man eine Klimaanlage also, so gesehen, als ein – dann rechtswidriges – “Geschäft zu Lasten Dritter” bezeichnen. Vielleicht sollte man sie besser in “sommerliche Wärmeschleudern” umtaufen?

Grüner Ungeist
Na, dann soll sich doch mein Nachbar ebenfalls auch eine Klimaanlage installieren lassen – Problem gelöst! Tatsächlich? Dessen Anlage muss dann allerdings eine um beispielsweise ein Grad wärmere Außenluft herunterkühlen. Wenn der Nachbar aber schon eine Wärmepumpe für seine Fußbodenheizung installieren lassen hat, dann hat er diese sicherlich auch zum Herunterkühlen seiner Wohnung eingeschaltet – und selbst schon beigetragen zu einer höheren Außentemperatur! Dann wäre wiederum ich es, der hier das Recht hätte, „nachzurüsten“… und so weiter, und so fort.

Und wenn das irgendwann alle machen würden? Danach sieht es aus: Insgesamt sind in Deutschland bereits zwischen zwei und drei Millionen Luft-Luft-Wärmepumpen installiert. Auch wenn Habeck längst weg ist – es werden immer mehr (und sollen es auch werden). Der grüne Ungeist schwebt weiterhin über der schwarz-roten Bundesregierung. Übrigens: Windkraft ist für Klimaanlagen kaum von Bedeutung: Denn tagsüber reicht die Photovoltaik aus und nachts, wenn die Windräder vielleicht laufen, sind die Klimaanlagen meist ausgeschaltet.

Hier nun noch eine Matheaufgabe für Abiturienten: Wieviel Grad der „Klimakatastrophe“ gehen inzwischen auf das Konto solcher Klimageräte? Und bekämpfen diese wirklich Hitze – oder gehören sie nicht vielmehr zu deren Verursachern? Und um wieviel Grad steigt die Temperatur in Deutschland, wenn tatsächlich jährlich 400.000 Wohnungen (ungeachtet der Frage, für wen wohl) gebaut werden und diese mit Wärmepumpen auch für den Sommerbetrieb ausgestattet würden?

Dieser Artikel ist mit „KI“, mit Künstle-Intelligenz erstellt; zuerst hier https://ansage.org/hitzeschleudern-statt-wunderwaffe-gegen-waerme-das-dilemma-der-klimaanlagen/ erschienen.

Die Staatsfunker leben von ihrem früheren Ruf als unparteiische Berichterstatter

Von Vera Lengsfeld

Immer mehr Menschen wird mittlerweile klar, dass die Presse, insbesondere die öffentlich-rechtlichen Sender, eine erhebliche Mitschuld an den gegenwärtigen Verhältnissen haben, in denen man nicht mehr sicher sein kann, was wahre Begebenheit oder Propaganda ist.

Am letzten Wochenende fand in Erfurt am Rand einer „friedlichen“, aber gegen die Verfassung gerichteten Demonstration, indem man die AfD daran hindern wollte, ihre von der Verfassung vorgeschriebenen Pflichten zu erfüllen, eine Hetzjagd auf Journalisten statt, die im ZDF als „Fest der Demokratie“ gefeiert wurde und bei der das Eintreten auf am Boden liegende Menschen ausgeblendet wurde.

Ähnliche groteske Verzerrungen der Wirklichkeit finden seit Jahren statt, weil die Presse, die entweder durch Zwangsgebühren finanziert oder mit Steuergeldern alimentiert wird, ihren demokratischen Auftrag, den Regierenden auf die Finger zu schauen und Kontrolle über politische Entscheidungen auszuüben, stillschweigend an den Nagel gehängt hat. Sie ist zur inoffiziellen Regierungssprecherin verkommen.

Josef Kraus und Walter Krämer haben in ihrem Buch dafür alle nur wünschenswerten Belege zusammengetragen. Die Beweislast ist erdrückend. Seit Jahren wird gelogen, Propaganda produziert, belehrt und hinters Licht geführt. Werden die Staatsfunker beim Lügen erwischt – und das ist immer häufiger der Fall –, werden halbherzig Fehler eingeräumt und Korrekturen im versteckten Kleingedruckten veröffentlicht. Konsequenzen bleiben aus, selbst wenn faustdicke Lügen, wie die Legende von der angeblichen rechtsextremen Wannsee-Konferenz im Dezember 2023, von Gerichten als solche erklärt werden. Im Gegenteil. Die Lüge wird zu einem Kapitel in Wikipedia.

Die Propaganda-Lügen liegen inzwischen wie Mehltau über dem Land und ersticken still und effizient die Voraussetzungen für eine freie, demokratische Debatte.

Die Staatsfunker leben von ihrem früheren Ruf als unparteiische Berichterstatter. Nach dem Ende der Nazi-Diktatur lehrten die Alliierten die deutschen Journalisten, Information und Meinung klar zu trennen. Die Masse durfte aber unter neuem Vorzeichen weitermachen.

Um nur ein Beispiel zu nennen: Der laut Wikipedia SS-Mann und Kriegspropagandist Henry Nannen gründete in der Bundesrepublik u. a. eine renommierte Schreibschule für Journalisten und das Magazin stern, das bei der öffentlichen Meinungsmache eine große Rolle spielt.

Die Staatssicherheit der zweiten deutschen Diktatur saß in den Redaktionsstuben aller wichtigen Medienanstalten der alten Bundesrepublik und im Bundestag sowie in anderen Parlamenten. Der Schlüssel zur Aufklärung liegt in den Kellern unserer Archive, wird von der Politik aber unter festem Verschluss gehalten.

Während des Kalten Krieges erfüllten die Medien ihre neu erlernte Rolle noch. Zum Beispiel wurde die Rolle von Nannen vom NDR recherchiert und veröffentlicht.

Nannen ist nur einer der maßgeblich prägenden Intellektuellen der alten Bundesrepublik mit Nazivergangenheit.

In der DDR war das übrigens ähnlich. Als junge wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Akademie der Wissenschaften der DDR lernte ich Prof. Hermann Klenner kennen, Kritiker der bürgerlichen Philosophie. In jungen Jahren war Klenner Ortsgruppenführer der NSDAP Breslau, später IM der Staatssicherheit und im Alter bis 2022 im Ältestenrat der SED-Linken, was nie zu kritischen Fragen an die SED-Linke führte.

Ich habe diese Beispiele erwähnt, um zu zeigen, was wir endlich aufzuklären haben, wenn wir wissen wollen, warum die Reeducation der Medien in Deutschland nicht zu einer dauerhaften demokratischen Haltung geführt hat. Das trifft übrigens auch auf andere demokratische Institutionen zu.

In der DDR emigrierten die Insassen jeden Abend per Fernsehen in den Westen und ließen sich scheinbar objektiv informieren. In den 90er Jahren konnte ich mir kein Frühstück ohne Morgenzeitung und keinen Abend ohne Tagesschau vorstellen. Ihre Legende als objektive, unvoreingenommene Berichterstatter schützt die Staatsmedien bis heute.

Mittlerweile üben diese Medien ihre Propaganda immer unverhohlener aus. Mit Beginn der Corona-Krise, die laut dem damaligen Prince Charles die „goldene Gelegenheit“ sein sollte, die ganze Welt grundstürzend zu transformieren, begann die Aktion, die Sprache zu gendern.

Inzwischen ist der Wahn so weit, dass man, ohne mit der Wimper zu zucken, von toten Radfahrenden, Leichen der Protestierenden, Bewohnenden von Barockdörfern und sogar von Krankenschwesterinnen spricht. Was vor zwanzig Jahren noch als Anzeichen von Geistesverwirrung gesehen wurde, in zwanzig Jahren vielleicht wieder, ist heute Realität.

Im Buch von Kraus und Krämer findet man jede Menge Gründe dafür, sich endlich gegen die permanente Indoktrination zu wehren.

Josef Kraus, Walter Krämer: Schwarzbuch Staatsfunk – Desinformation statt Information, LMV 2026
(vera-lengsfeld.de)

Schuldenregierung fühlt keine Verantwortung für die Zukunft der Nation 

Von WOLFGANG HÜBNER

Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) sieht immer so leidend aus. Die Politikerin, die bei einer AfD-Regierung Deutschland verlassen will, ist offenbar keine besonders glückliche Frau. Bei der Begründung für die Reform des Elterngeldes wirkte Prien im Fernsehen besonders unglücklich.

Aber sie ist eben auch eine willige Ministerin des „Ukraine über alles“-Kanzlers Friedrich Merz und akzeptiert ihren Beitrag zur Finanzierung seines Kriegskurses, ohne mit ihrem Rücktritt die erforderlichen moralischen Konsequenzen in Zeiten immer größerer Kinderarmut zu ziehen.

Von den deutschen Wählern wird sie keinen bemerkenswerten Protest bekommen, denn die sind meist alt oder kinderlos. Und diejenigen, die den Willen zu Kindern gehabt haben, sind nicht nur in der Minderheit, sondern haben künftiges Leben trotz der hierzulande völlig unzureichenden Familienhilfen gezeugt und empfangen. Dass es ihnen nun finanziell noch schlechter geht, wird keinen Aufstand hervorrufen in einem Land, das sich damit abgefunden hat, die nichtgeborenen Deutschen mit massenhafter Einwanderung von Wirtschaftsmigranten zu kompensieren.

Karin Prien ist Mitglied einer Schuldenregierung, die keine Verantwortung für die Zukunft der Nation fühlt, sondern nur zwei Ziele hat: Gegen Russland kriegsfähig werden und die AfD weiter hinter die Brandmauer verbannen. Da letzteres bekanntlich das Herzensanliegen der Frau ist, die nicht in die Emigration flüchten will, kann das Elterngeld ruhig auch ganz gestrichen werden. In einem Land ohne Zukunft ist das ohnehin nur Verschwendung von Steuergeldern, die besser in noch mehr Rüstung investiert werden sollten.
(pi-news.net)

tutut) - Ist der Mensch nur noch eine Akte? Muss er hinnehmen, nach Aktenlage geprüft zu werden und keinesfalls nach seinem lebendigen Zustand, so dass auch das  Deutsche Volk zu einer abgelegten Akte wird und erst einmal beweisen muss, dass es existiert? Darauf muss kommen, wenn der Kandidat 0,0 Punkte vom Medizinischen Dienst erhält,  weil er angeblich nach Aktenlage pumperl gesund ist, als Akte wohlverstanden, denn wie es in ihm aussieht, geht offensichtlich eine  Gesundheitskasse nichts an. Krankheit ist abgeschafft. Wem das nicht passt, kann ja eine neue Akte schicken - oder sich gleich hinlegen. Was ist schon ein gebrochener Lendenwirbel und nun als Dreingabe eine gebrochene Schulter? Ist der Mensch nur noch eine Akte? "Die Sorge, dass der Mensch in modernen bürokratischen und digitalen Systemen auf Daten und Akten reduziert wird, berührt eine zentrale philosophische und gesellschaftliche Debatte", erklärt KI. "Moderne Staaten müssen Millionen von Prozessen standardisiert und rechtssicher bearbeiten.  Behörden entscheiden aus Gründen der Gleichbehandlung und Effizienz primär nach vorliegenden Dokumenten.: Für Betroffene entsteht dadurch oft das Gefühl, dass ihre individuelle, lebendige Lebensrealität unsichtbar bleibt.Artikel 1 des

Grundgesetzes stellt den Menschen in den Mittelpunkt, nicht das System. Gerichte und Behörden sind gesetzlich verpflichtet, den tatsächlichen Sachverhalt zu ermitteln, nicht nur die Papierform.  Jeder Bürger hat das Recht, sich rechtlich Gehör zu verschaffen und seine Situation persönlich darzustellen. Die These vom 'Volk als Akte': Ein Staatsvolk existiert rechtlich durch seine Staatsbürger, nicht durch administrative Verwaltung.  Die Souveränität geht laut Verfassung vom Volk aus, das durch Wahlen und Debatten seine Lebendigkeit zeigt. Die zunehmende Erfassung von Bürgern in Datenbanken verstärkt die Debatte, ob digitale Identitäten den realen Menschen überlagern". Damit müsste sich einmal dieser Mann beschäftigen, der aus der Trompeterstadt nach Donaueschingen gezogen ist, um OB zu werden. Nun hat er als rechte Hand von Merz die höchste Stufe auf der Karriereleiter erklommen. Der Abgrund winkt. Den Schritt wird er auch noch schaffen. C wie Communism und nicht CDU. Irgendwann klatschen sie sich zu Tode. Einer, der sich wohl für top hält.  "'Mehr als die Hälfte unseres Wohlstands verdienen wir im Ausland': Top-Politiker redet Klartext - Reformen sollen die Bürokratie bremsen und Investitionen erleichtern. Kanzleramtsminister Thorsten Frei setzt auf Vertrauen und schnellere Verfahren". Nur wer stehend stirbt, lebt länger. Wie viele Juristen braucht noch dieses Land, bis nicht nur Justizia die Binde von den Augen fällt? Weiß Botin von unterm Dreifaltigkeitsberg, die in Spaichingen einen Ehrenbürger erfunden hat,  überhaupt, was sie da von Heubergs Höhen verbreitet? In welcher Welt leben die denn? Diese Firma auf dem Heuberg mit ihren 4000 Beschäftigten ist weltweit unterwegs mit Niederlassungen auch in  Polen, China, USA und Tunesien. Nicht erwähnenswert? Schmecksch de Brägel?  "Und auch Frei warnte vor dem Schlechtreden: Im internationalen Vergleich gehe es den Deutschen sehr gut. Auch im historischen Vergleich: Wer in den 1950er-Jahren arm war, war ganz anders arm als heute. Deutschland sei das Land, das 0,25 Prozent der bewohnbaren Erdoberfläche ausmache, ein Prozent der Weltbevölkerung stelle, das 19. größte Land sei - aber die drittgrößte Volkswirtschaft. Aber: Der Wettbewerbsvorteil schwinde". Vornehm ausgedrückt. Könnte es sein, dass Politik ein Schwindel ist, wenn Versprechen vor der Wahl hinterher brechen? Einen Satz hat Frei anscheinend ehrlich ausgesprochen: "Manchmal spüre ich eine gewisse Lust am Untergang".Ruft die Donauversickerung?  Wie man Realität auch ignorieren kann zeigt ein schon sektenartiges Kollektiv aus Politik und Medien, wenn an Irrtümern des grünen Kommunismus festgehalten wird gegen jeden Verstand: "Geplant ist ein interkommunaler Windpark mit drei oder vier Anlagen auf dem Konzenberg. Auf dem Bergrücken besitzen die beiden Kommunen Tuttlingen.. und Wurmlingen sowie Forst BW Flächen, dazu kommen mehrere kleinere verstreute Parzellen Privatwald. Die geplanten Anlagen haben eine Gesamthöhe von 260 Metern und sollen 42 Millionen Kilowattstunden (kw/h) pro Jahr liefern". Wann merken die Bürger, wie sie ständig geliefert werden bei solchen Turmbauten zu Babel? Selbst KI, rechts nicht verdächtig, stellt klipp und klar fest: "Nein, die Windkraft allein wird für den zukünftigen Strombedarf in Baden-Württemberg nicht ausreichen, obwohl immer mehr Windräder aufgestellt werden. Der Strombedarf des Bundeslandes steigt durch E-Mobilität, Wärmepumpen und die Industrie so stark an, dass Baden-Württemberg laut der IHK-Stromstudie des Fraunhofer ISE auch langfristig auf massiven Stromimport aus anderen Bundesländern und dem Ausland angewiesen sein wird". Wo ist boß der Journalismus geblieben?

Zug und Auto stoßen zusammen
Schwarzwaldbahn gesperrt: Unfall an Bahnübergang bei Gengenbach endet für Autofahrer tödlich
Bei einem Unfall auf der Strecke der Schwarzwaldbahn ist bei Gengenbach (Ortenaukreis) ein Autofahrer ums Leben gekommen. ..Nach ersten Erkenntnissen war der Mann gegen 11 Uhr aus bisher unbekannten Gründen in den Gleisbereich gefahren. ..Der zweigleisige Bahnübergang war laut Polizei auf beiden Fahrbahnen halbseitig beschrankt und funktionierte ordnungsgemäß..
(swr. Ordnungsgemäß tot.)

Temperaturen über 30 Grad in Baden-Württemberg
Zweistelliger Millionenbetrag: So viel kostet ein einzelner Hitzetag die Wirtschaft
Im Juni gab es in Deutschland einen neuen Temperaturrekord. Und schon steht die nächste Hitzewelle an. In Baden-Württemberg kostet ein Hitzetag 60 Millionen Euro..
(swr.de. Blödsinn. Hitzschlag im Staatsfunk?)

Aufsichtsrat berät am Donnerstag über Sparpläne
Mögliches Aus von Audi in Neckarsulm? Widerstandskomitee plant Aktionen
Gegen eine mögliche Schließung des Audi-Werks in Neckarsulm wächst der Widerstand. Viele Aktionen sind geplant. .
(swr.de. Nur noch Draisinen?)

Teurer Sprit an Autobahnen
43 Cent mehr pro Liter Diesel: Autobahntankstellen in BW und RLP besonders teuer
Tanken an Autobahnen ist teurer als an Straßentankstellen - im Bundesschnitt gut 33 Cent pro Liter. In Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg sind die Unterschiede besonders hoch..
(swe.de. Der Merzenbecher ist zu groß.)

Energiestandort mit langer Geschichte
Strom aus Gas und Dampf: Bekommt Obrigheim ein neues Kraftwerk?
Geht es nach der EnBW, dann könnte in Obrigheim (Neckar-Odenwald-Kreis) ein großes Gas- und Dampfkraftwerk entstehen. Am Mittwoch sollen die Pläne vor Ort vorgestellt werden..
(swr.de. Rückwärts immer.)

DER PODCAST AM MORGEN
Autoindustrie: Jedes dritte Werk wackelt – TE-Wecker am 7. Juli 2026
Von Holger Douglas
+++ NATO-Gipfel Ankara: Trump macht Druck, NATO rüstet auf +++ Piëchs alte Warnung wird Wirklichkeit: Jedes dritte Werk wackelt +++ Klimaregel oder Versorgungskrise? Berlin zerlegt sich in Brüssel +++ Ölpreis runter, Nachfrage schwach: Entlastung mit Warnsignal +++ die Erfurter Bilanz: Blockaden, Angriffe, Landfriedensbruch +++ Gerichtsurteil in Paris mit Sprengkraft für Präsidentschaftswahlen in Frankreich 2027 +++ Habecks Anschlussverwendung +++ Die Zinsuhr tickt: 154.000 Euro pro Minute +++ Energiewende-Wetterbericht +++..
(Tichys Einblick. Ochsenkarren für Ochsen.)

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NACHLESE
So ein Mann wurde früher Bundespräsident
Von Erik Lommatzsch • Für jüngere Menschen ist es angesichts der tristen Gegenwart kaum noch vorstellbar, dass ins Amt des Bundespräsidenten früher zuweilen respektable Persönlichkeiten gewählt wurden. Der 50. Todestag von Gustav Heinemann ist ein guter Anlass, daran zu erinnern, wie sich unsere Maßstäbe verschoben haben..
(achgut.com. Welcher Bunbespräsident würde heute noch im Rastatter Schloss ein Freiheitsmuseum einrichten?)

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Was der Bürgerkrieg offenbart
Von RAINER K. KÄMPF
Während am Wochenende das terroristische Prekariat der vereinten woken Plebejer ungehindert in die thüringische Landeshauptstadt einmarschieren darf, um am real existierenden Subjekt den Bürgerkrieg zu inszenieren, gibt die Bundeswehr Alarm. Nicht um dem ethisch zerlodderten Mob, der die kulturelle Wiege im Herzen Deutschlands bedroht und entehrt, Einhalt zu gebieten. Soweit ist es (leider) bislang noch nicht. Auch nicht wegen der Russen. Die wurden am östlichen Flußufer der Oder noch nicht gesichtet.Der Grund ist weit trivialer und läßt doch abgrundtief in den Augiasstall Bundesrepublik blicken. Die oberste Heeresführung macht sich ernsthaft Sorgen um das Wohlergehen der Männer. Deshalb sollen die im Großraum Erfurt keine Uniform tragen. Und nach Möglichkeit die Dienstfahrzeuge verstecken. Das alles nicht wegen eines ominösen Feindes von außen. Nein! Das alles, weil die Staatsjugend in Erfurt ein „Fest der Demokratie“ feiert. Also die, zu deren Schutz und Wohlergehen die Soldaten im Ernstfall ihr Fell zu Markte tragen sollen. Die, die selbst Patriotismus und Vaterlandsliebe verabscheuen, die Nationalflagge verachten und den sogenannten Rechtsstaat als willfähriges Wirtstier zersetzen. Vor denen muß ein Soldat der Bundesrepublik Deutschland Angst haben und die Führung der Bundeswehr ruft schamlos zur Verleugnung der eigenen Truppe auf. Das ist mehr oder weniger Feigheit vorm Feind. Mit dem Unterschied, daß der Feind in diesem Fall innen steht. Und daß sich die Landser befehlsgemäß verkriechen sollen, spricht nicht für den Stolz einer gestandenen Armee. Eher einer Jammertruppe, die nichtmal den erforderlichen Rückhalt der staatlich geförderten Organisationen hat. Kein fremder Militär würde dem deutschen Landser auch nur ein Härchen krümmen, allein wegen dessen Uniform. Vielleicht sollte doch die Versetzung zur Panzerbrigade 45 „Litauen“ ins Auge gefaßt werden. Im Baltikum kann sich ein deutscher Soldat bis jetzt noch frei bewegen, ohne befürchten zu müssen, von einem Zivilistenmob gelyncht zu werden.
(pi-news.net)
 
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DAS WORT DES TAGES
Darum stehen wir alle mit in der Schuld. Wir verleugnen nicht, daß auch die Nazis unsere Brüder sind. Wir schämen uns ihres Tuns, aber wir schämen uns nicht, sie Brüder zu heißen. Können wir zu Hitlers Taten und Ende anders sagen als: 'Wehe, daß solches geschehen konnte in meinem Volke?
(Gustav Heinemann)
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DER PODCAST AM MORGEN
Stade: Sechs Tote – und die entscheidenden Fragen bleiben weiterhin offen – TE-Wecker am 8. Juli 2026
Von Holger Douglas
+++ Bluttat Stade: Fahrerin des Fluchtfahrzeuges offenbar untergetaucht +++ VW vor der Wahrheitssitzung: Der Weltkonzern verliert den Boden: 100.000 Jobs im Raum – IG Metall schweigt zum Green Deal +++ ATACMS aus Niedersachsen: Die Rüstungswende erreicht Deutschland +++ Milliarden-Deals für Rheinmetall und TKMS: Großaufträge für die deutsche Rüstungsindustrie +++ Milliardenauftrag für Kiel und Wismar: TKMS taucht groß auf +++ Le Pen bleibt im Rennen: Wahlkampf mit juristischer Fußfessel +++ EU-Digitale Überwachung im Eilverfahren durch die Hintertür +++ AfD vor der Machtfrage: Siegmund will Sachsen-Anhalt kippen – Ulrich Siegmund im TE-Gespräch +++ Energiewende-Wetterbericht +++..
(Tichys Einblick. Auch Deutsche unter den Opfern?)

6 Tote in Stade:
Vater läuft Amok in Mutter-Kind-Heim!
Alle Todesopfer waren Mitarbeiter ++ Täter festgenommen, Mutter in GewahrsamBlutbad in einer Jugendhilfeeinrichtung: Bei den Schüssen in Stade sind am Montag sechs Menschen ums Leben gekommen. Fünf Opfer starben noch am Tatort, ein sechstes erlag am Abend im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen. Hintergrund der Tat soll nach Angaben der Polizei ein Sorgerechtsstreit um ein drei Monate altes Baby gewesen sein. ..
(bild.de. Ist das nicht irre?)

„BetterPolice“
„Neues Verständnis von Sicherheit“: Eine mit Polizisten besetzte NGO solidarisiert sich mit „Widersetzen“
Das Anti-AfD-Bündnis „Widersetzen“ rechtfertigt Gewalt gegen Journalisten und setzt sich über Gesetze hinweg. Doch ausgerechnet die mit reichlich Polizisten besetzte NGO „BetterPolice“ solidarisiert sich mit dem Bündnis..
(apollo-news.net. Amtseid auf dem Schrotthaufe? Der Rechtsstaat ist hin.)

Migrationssteuerung
„Europa gestattet sich Flüchtlingsschutz, der weit über unser Grundgesetz hinausgeht“
Die Konservativen im EU-Parlament dringen kurz nach Inkrafttreten der Asylreform auf neue Verschärfungen. Die Union unterstützt das, die „Zeit der Naivität“ müsse enden. Vor allem ein Sonderstatus für Migranten müsse abgeschafft werden...
(welt.de. Wann lässt die CDU den Kommunismus hinter sich?)

Hohe AfD-Umfragewerte
CDU-Verband fordert Aufhebung der „Brandmauer“ – und verweist auf die Grünen
Die Brandmauer-Debatte in der Union gewinnt an Brisanz: Der Brandenburger Landesverband des CDU-Wirtschaftsflügels fordert, den Unvereinbarkeitsbeschluss zur AfD aufzuheben. Zur Begründung verweisen sie auf die Grünen..
(welt. de. Wollen sie Demokratie wagen?)

Wenn Regeln die Realität ignorieren – und Menschen daran zerbrechen

Von David Cohnen

In dieser Republik entstehen immer wieder Situationen, in denen Vorgaben, Grenzwerte oder Urteile so weit von der physikalischen Realität entfernt sind, dass sie für die Betroffenen nicht nur unlogisch wirken, sondern regelrecht zermürbend. Zwei Beispiele – Hitze in Wohnungen und CO‑Grenzwerte in Tiefgaragen – zeigen das Problem in seiner reinsten Form.

Im ersten Fall wird Mietern und Vermietern suggeriert, eine unklimatisierte Wohnung müsse bei sommerlichen Außentemperaturen unter bestimmten Richtwerten bleiben, etwa unter 26 oder 28 Grad Celsius. Diese Werte stammen aus völlig anderen Bereichen, etwa Arbeitsstättenrichtlinien, und werden ohne Rücksicht auf die physikalischen Grundlagen herangezogen. Doch die Thermodynamik ist eindeutig: Wenn es draußen über längere Zeit heiß ist, nähert sich die Innentemperatur zwangsläufig der Außentemperatur an. Ohne aktive Kühlung gibt es keinen Mechanismus, der die Wohnung dauerhaft unter der Temperatur der Außenluft halten könnte. Wer dennoch solche Grenzwerte fordert oder als Maßstab für „Mängel“ heranzieht, ignoriert die Naturgesetze – und verlangt etwas, das schlicht unmöglich ist.

Das zweite Beispiel ist noch drastischer. Für eine Tiefgarage wird ein maximaler CO‑Wert von 50 ppm verlangt, und dass dieser durch Luftaustausch mit der Außenluft eingehalten werden soll. Gleichzeitig zeigt die Messung der Umgebungsluft konstant 70 ppm CO. Damit wird schlechtere Luft in einen Raum eingeblasen, der bessere Luft haben soll. Physikalisch kann die Konzentration im Innenraum niemals unter den Wert der Außenluft sinken, wenn ausschließlich Außenluft zugeführt wird. Die Maßnahme ist also von Anfang an zum Scheitern verurteilt – und dennoch wird sie gefordert, kontrolliert und sanktioniert. Das ist nicht nur unlogisch, sondern ein direkter Widerspruch zur Realität.

Dieses Spannungsverhältnis zwischen Anspruch und Realität beschränkt sich jedoch nicht auf physikalische Fragen

Auch die Volkswirtschaft kennt Grenzen: Ein Staat kann dauerhaft nicht mehr verbrauchen, als seine Gesellschaft erwirtschaftet. Wer dauerhaft mehr ausgibt und die Lücke mit neuen Schulden schließt, lebt von der eigenen Substanz.

Die Fälle zeigen dasselbe Muster: Es werden Vorgaben oder Grenzwerte festgelegt, die von den tatsächlichen Ausgangsbedingungen und grundlegenden Gesetzmäßigkeiten abweichen. Anschließend wird so getan, als ließen sie sich durch organisatorische Maßnahmen, Verhaltensvorschriften oder finanzielle Konstruktionen erreichen. Dabei werden die physikalischen oder ökonomischen Realitäten nicht gelöst, sondern lediglich ausgeblendet. Für die Betroffenen entsteht ein Gefühl der Ohnmacht, weil sie mit Anforderungen konfrontiert werden, die unter den gegebenen Bedingungen nicht erfüllbar sind. Genau diese Diskrepanz zwischen Regelwerk und Wirklichkeit bringt Menschen „fast um ihren Verstand“.

Die Naturgesetze lassen sich nicht wegverhandeln. Doch solange Entscheidungen getroffen werden, die so tun, als wäre das möglich, wird es immer wieder zu solchen absurden Situationen kommen – und zu Menschen, die daran verzweifeln.

NATO plant weitere Hilfe von 140 Milliarden Euro für Ukraine

Von MANFRED SCHILLER

Auf dem NATO-Gipfel in Ankara/Türkei am Dienstag und Mittwoch will das Gremium eine weitere „Militärhilfe“ der EU-NATO-Partner und Kanada über 140 Milliarden Euro für den ukrainischen Präsidenten Selenskjy beschließen. Das 90 Milliarden-Paket der EU, bei dem Deutschland hauptsächlich haften wird, ist noch nicht einmal komplett ausgezahlt.

Gleichzeitig erhält die deutsche Werft TKMS einen Rüstungsauftrag über bis zu zehn Milliarden Euro für bis zu 12 nichtatomare U-Boote. Ich hatte im Februar von Wirtschaftsministerin Katherina Reiches Besuch in Kanada berichtet, unter dem Titel „Autos gegen U-Boote“ – da VW quasi im Gegenzug für rund fünf Milliarden Euro eine Gigafactory in Ontario bauen wird.

Nun ja, und die laufenden Zahlungen an die ukrainischen Freunde über rund 57 Milliarden Euro bis 2030 aus dem deutschen Steuersäckel (Aussage unserer Haushälter) habe ich noch gar nicht erwähnt. Der Spitzenkandidat der AfD in Sachsen-Anhalt, Ulrich Siegmund, rechnete am Donnerstag bei Lanz vor, dass wir pro Minute 20.000 Euro in die Ukraine transferieren. Auf dem NATO-Gipfel steht das Fünf-Prozent-Ziel vom Bruttoinlandsprodukt für Militärausgaben wohl auch ganz oben auf der Agenda. Für Deutschland wären das rund 220 Milliarden Euro pro Jahr.

Die Deutschen sollen und müssen zu diesen ambitionierten Vorhaben ihrer regierenden Herrschaften natürlich einen gehörigen Beitrag leisten, das ist doch selbstverständlich! Weil die Deutschen seit Corona zuviel krank sind, wird jetzt die Attestpflicht ab dem ersten Tag eingeführt.

Die Kassen sind leer, deshalb wird die Lebensarbeitszeit schrittweise auf 70 erhöht, ebenso die Beiträgssätze zur Rentenversicherung, höhere Zuzahlungen bei Medikamenten, Kürzung beim Zahnersatz inklusive, kostenlose Mitversicherung des Ehepartners weg. Nur die Leistungen für Bürgergeld-Empfänger (von denen ca. 50 Prozent Ausländer sind) sind unantastbar, bei den zehn bis 12 Milliarden Euro jährlichen Kosten in der GKV sollte sich der deutsche Michel dann doch solidarisch zeigen; wo kämen wir denn da hin!
(pi-news.net)

Warum schreibe ich immer wieder über die Bahn?

Von Vera Lengsfeld

Warum schreibe ich immer wieder über die Bahn? Sie ist das Menetekel für Deutschland das immer noch übersehen wird.
Das ich mit meiner Einschätzung nicht allein stehe, davon zeugt folgender Leserbrief:

Liebe Vera,

Ihren Artikel “Kollabiert die Bahn …” habe ich auf “Achgut” gelesen
und möchte nur kurz mal vom Nahverkehr berichten:
Mein Sohn (20, Benutzer des Deutschland-Tickets), wollte vergangenen
Freitag zu einem Konzert in einem kleinen Ort, 17 km von Mannheim entfernt. Er fuhr schon um 18:30 mit der Straßenbahn los (Konzertbeginn 20 Uhr). Um 19:40 rief er mich dann an. Gestrandet an einem Bahnhof 9 km vorm Ziel. Der vorherige Zug ausgefallen, der nächste auch.

Versucht man also in Deutschland 2026 eine Strecke (gut angebunden
übrigens, beide Orte sind im DB-Netz) von 17 km zurückzulegen, braucht man im regulären Betrieb 45 min (Geschwindigkeit also 22 km/h). Von regulärem Betrieb leider keine Spur.

Es nutzt also auch nichts, wenn man schon zwei Zugverbindungen früher losfährt …

Danke für Ihre Artikel!

LG
R.H.
(vera-lengsfeld.de)