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(tutut) - In seinem Buch "Warum ich Jesus nicht keiden kann - Ein Anschlag gegen den neuen religiösen KItsch" schildert der einstige Dominikanermönch Hans Conrad Zander, geboren in Zürich, wie es sonntags in der oberschwäbischen Heimat seiner katholischen bäuerlichen Vorväter zuging: "In ihrer kleinen barocken Dorfkirche war es jeden Sonntag das gleiche. Oben  auf der Kanzlel stand der Priester: 'Geliebte im Herrn! Bezeichnet auch mit dem Zeichen des heiligen Kreuzes und vernehmet mit Andacht die Worte des heutigen Sonntagsevangeliums: In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern...' Unter der Kanzel die ganze linke Hälfte der Kirche gerammelt voll von Frauen und Kindern. Andächtig hörten sie zu. Die rechte Hälfte der Kirche aber war gähnend leer. Unter den 'Geliebten im Herrn' war kein einziger Mann. Während Frauen und Kinder sich von Jesus erquicken ließen, saßen die Männer alle drüben in der Wirtschaft und erquickten sich bei einem Glas Bier. Erst wenn der Pfarrer fertig war mit  der Botschaft Jesu, erst dann, wenn nichts anderes mehr zu hören war als lateinische Unverständlichkeiten, dann erst kamen die Männer aus der Wirtschaft herüber in die Kirche . Um Gott die Ehre zu erweisen". Heute sind die Kirchen auf beiden Seiten leer, inzwischen haben Frauen sich ja emanzipiert. "Gnade der frühen Geburt", Zander ist 1937 geboren, beteuert er: "Ich habe de Szene noch selber erlebt und kann bezeugen, dass während der Pfarrer den Frauen und Kindern Erquickendes von Jesus erzählte, drüben in der Wirtschaft durchaus nicht die Gottlosigkeit herrschte. Im Gegenteil. Feiertäglich saßen meine Väter dort zusammen. In christlicher Verantwortung besprachen sie die Angelegenheiten des Dorfes. In christlicher Heiterkeit genossen sie den Sonntag. Nur zu Jesus hielten sie lieber Distanz. Physische Distanz. Distanz zu ihm und den Seinen".  Die waren nicht von ihrer Welt. "Das Evangelium drüben in der KIrche? Dieses 'Kommet alle zu mir, die ihr mühselig und beladen seid'? Dieses intime Gefummel in der seufzenden und leidenden Seele? Das war, so dachten sie, das richtige für die drei anderen Geschlechter, für Priester, für Frauen und für Kinder. Aber nicht für einen Mann. Welch königliches Gefühl für einen Jungen, wenn er zum ersten Mal am Sonntagmorgen nicht mehr 'wie die Kinder' (Matthäus 18;3) zu Jesus musste. Wenn er mit dem Vater in die Wirtschaft durfte. Dann war er ein Mann".  Mag sein, dass Jesus das Problem ist, mit der die Kirche und ihre Mitglieder nichts mehr anzufangen wissen. "Wer nicht mehr selbst erlebt hat, wie es einstens zuging in oberschwäbischen Dorfkirchen, der achte doch ganz einfach heute, im Büro, in der Werkstatt, auf instinktive Reaktion des gewöhnlichen Mannes, wenn der Name 'Jesus' fällt. Es ist ein ganz leichtes, nachsichtiges, aber verächtliches Grinsen. Wem das nicht genügt, der achte darauf, wie die kleine Minderheit von Männern, die an Jesus glauben, über ihn reden, Wenn irgend möglich sagen sie nicht 'Jesus', sondern 'Christus'. Nicht, weil sie den theologischen Unterschied zwischen dem Namen ihres Erlösers und seinem Titel kennen. Sondern weil 'Christus' ein bisschen weniger unmännlich klingt". Heute aber ist der Priester eine Frau,

nennt sich "Pastoralreferentin",  und versucht sich auf Seite  37 in eine Ecke gestellt  wie alle von Gottes Bodenpersonal vergebens am "Sonntagsläuten" ausgerechnet mit dem Thema "Zehn Gebote". Hierzu müsste sie aber wissen, dass es  zwölf sind, welche ein alter Jude seinem Volk aufgab, und auch, dass "Nicht töten" in Wirklichkeit "Nicht morden" heißt, denn den österreichischen nationalen Sozialisten Eichmann beispielsweise verurteilten sie zum Tode. Und der Sonntag war und ist bekanntlich ein Samstag. Ansonsten ist die reale Welt eine andere als die, welche sie sich ausgesucht hat, wenn sie Nr. 8 so erklärt unberücksicht, dass  viele Deutsche im die Welt umfassenden Katholikendasein eine Reformation wünschen, obwohl damit seit Jahrhunderten schon andere unterwegs und auch des Todes waren, wie ein gewisser Hus in Konstanz. Nun macht sie auch noch politisch korrekt Politik wider besseren Allgemeinwissens: "Nicht lügen. Vielfach höre ich, 'man darf ja nicht mehr sagen, was man denkt'. Doch, das darf und kann man in unserem Land und soll man auch. Allerdings: Der Ton macht die Musik und konstruktiv statt destruktiv ist zukunftsfördernd. Sich selbst nicht belügen, sondern der eigenen Unzufriedenheit auf den Grund gehen". Im Grundgesetz steht's anders. Und ein altes Sprichwort sagt: "Die Zeitung ist eine Lügnerin". Auf Seite 1 dagegen möchte an der  Leidplanke ein Wirtschaftsredaktionsleiter was erzählen ausgerechnet mit Statistik: "Jeder Einzelne wird gebraucht - Es sind gleich mehrere gute Nachrichten, die uns das Statistische Bundesamt präsentiert: Der allergrößte Teil der Erwerbstätigen sieht in seiner Arbeit eine 'sinnhafte Tätigkeit'. Die Zahl der Menschen, die überlang arbeiten müssen, geht zurück. Und die Arbeitnehmer sind allen Unkenrufen zum Trotz ausgesprochen fleißig. Vollzeitbeschäftigte arbeiten im Schnitt mehr als 40 Stunden pro Woche". Hat er nicht was überlesen, dass zum Besispiel

Milionen seit Jahren als vermeintliche Facharbeiter vorwiegend illegal aus der Dritten Welt ins Land und seine sozialen Hängematten "flüchten" ("Landkreise fordern Arbeitspflicht für Flüchtlinge - Resolution einstimmig verabschiedet - Schutzsuchende im Südwesten sollen gemeinnützig tätig werden"),  wenn er tastet: "Aus dem Fachkräftemangel ist längst ein massiver Arbeitskräftemangel geworden. Vom Spitzenforscher bis zur Hilfskraft - in allen Branchen und bei fast allen Tätigkeiten fehlt es. Die Zahl der offenen Stellen hat mit 1,98 Millionen einen neuen Rekordwert erreicht. Bis zum Jahr 2035 erwartet die Bundesagentur für Arbeit sogar 7,2 Millionen Arbeitskräfte, die dann fehlen werden". Wie sieht's denn im eigenen Haus aus mit den Facharbeitern? Wie wird man Leiter einer Wirtschaftsredaktion?  XING meldet: "5 Monate Volkswirtschaftslehre Università degli Studi di Verona, Italien 5 Jahre und 8 Monate Politikwissenschaft (VWL, Öffentliches Recht) Johannes Gutenberg-Universität Mainz". Und allerlei Praktisches. Wo geht er hin, der Lokaljournalismus, den Martin Hecht als 99,9 Prozent Bockmist einstuft? Sechs Seiten Selbermacherzeitung "Meine Heimat" und sechs Seiten sogenanntes Lokales, sind Redaktionen bald überflüssig, wobei der Unterschied oft nicht erkennbar ist, wenn von Zeitung verlangt wird, dass sie aktuell, umfassend und wahrhaftig sein soll. Ist es nicht an der Wirklichkeit vorbei, Einstein hat mal Wahnsinn genannt, wenn Fehler wiederholt werden in der Hoffnung, was Richtiges herauszubringen, kommentarlos als Tagesaufmacher über einen Ladenhüter zu melden, dem dabei auch noch der Strom ausgeht: "Förderung für E-Autos wird aufgestockt - Wirtschaftsministerium gibt 400 Millionen Euro zusätzlich - Experte Dudenhöffer warnt".  Dazu noch ene Menge Papierverarbeitung: "Interview: 'Bis 2035 ist der Drops gelutscht' - Autoexperte Dudenhöffer glaubt nicht an Renaissance des Verbrenners - Bedrohung aus den USA und China - Die E-Autos von Volkswagen - wie hier ein Modell der neuen Generation des ID.3, das im VW-Werk in Zwickau montiert wird - sind zu teuer für den harten Wettbewerb mit Tesla und den chinesischen Herstellern".  Zum Glauben in die Kirche.  Oder auch nicht mehr trotz "christlicher Kultur und Politik"? Gerade scheint beim Festival der "Kulturen" Flohmarktstimmung zu herrschen, sind auch sie dabei? "'A lot of Gemütlichkeit' - Donauschwäbische Kultur aus Chicago zu Gast in Spaichingen - Die jungen Leute aus Chicago halten das donauschwäbische Erbe aufrecht und zeigen auf der Bühne im Stadtgarten ihre traditionellen Trachten und Tänze". Was ist daran Schwäbisch? Ist Deutsch ein Ramschartikel geworden? "Zahl der Einbürgerungen geht durch die Decke - Eine Vervierfachung der Anträge, wie angenommen wird, bewältigt das Landratsamt nicht", meldet frau, benennt aber die Decke nicht und wer unter ihr liegen könnte.  "Der deutsche Pass bietet viele Vorteile. Die Anträge auf Einbürgerung steigen im Kreis Tuttlingen spürbar an. Immer mehr Menschen wollen die deutsche Staatsbürgerschaft haben. Mit 750 Einbürgerungen rechnet das Landratsamt allein in diesem Jahr. Danach geht der Erste Landesbeamte Stefan Helbig davon aus, dass sich die Zahl vervierfacht. Heißt aber auch, dass das mit dem vorhandenen Personal bei weitem nicht zu schaffen ist". Ja, der Facharbeitermangel.  Und, gilt natürlich nicht für Deutsche: "Doppel- und Mehrfachstaatsangehörigkeiten sind grundsätzlich möglich". Heißt der Kanzler nicht schon Erdogan im Zuge einer allgemeinen Umvolkung, welche schon 20186 im Staatsfernsehen erklärt wurde von Politikwissenschaftler Yascha Mounk in den Tagesthemen: ".. dass wir hier ein historisch einzigartiges Experiment wagen, und zwar eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln. Das kann klappen, das wird, glaube ich, auch klappen, dabei kommt es aber natürlich auch zu vielen Verwerfungen". Dazu passt: "Weniger Geburten in Deutschland - Im Jahr 2022 kamen in Deutschland 738.819 Kinder zur Welt. Das waren 56.673 oder sieben Prozent Neugeborene weniger als 2021, dem geburtenreichsten Jahr seit 1997. Wie das Statistische Bundesamt am Freitag berichtete, sank die Geburtenziffer um acht Prozent auf 1,46 Kinder je Frau. Das sei der niedrigste Stand seit 2013". Wer sich umsieht in deutschen Landen sieht, dass der Look immer exotischer wird. Das Leben ist Kriegsdienst, sagt Seneca. "Giftgaseinsatz zugunsten der Orgel - In der Pfarrkirche St. Maria haust der Holzwurm - Dem ging es nun an den Kragen", meldet Frau. Was hatte er sonst noch an? "Fliegeralarm und andere Katastrophen - In Aldingen und Aixheim gibt es neue Sirenen - Am 14. September sollen sie heulen".  Weiß sie, was sie da schreibt über Krieg? Ist sowas keiner: "Auch kleinste Kommunen sollen Wärmepläne vorlegen - Neuer Gesetzentwurf zieht Zügel an - Bundesregierung will mit ihrem Vorhaben für mehr Klimaschutz beim Heizen sorgen". Einmal Corona, immer Willkür? Statt Wahn  wie der Prediger versucht ein Priester und Redakteur Trost zu finden bei einem Protestanten: "'Hingehen, zuhören, trösten' - Bischof Ernst-Wilhelm Gohl blickt auf sein erstes Jahr an der Spitze der württembergischen evangelischen Landeskirche zurück. Er will weiterhin als Seelsorger für die Menschen da sein, muss aber gleichzeitig oftmals schmerzhafte Strukturreformen umsetzen".  Ein Scherz zum Sonntag aber muss sein: "FDP-Fraktionschef Rülke schließt Ampel-Koalition im Südwesten aus - Der FDP-Fraktionschef im baden-württembergischen Landtag, Hans-Ulrich Rülke, hat eine Ampel-Koalition im Südwesten ausgeschlossen. 'Sollte die grün-schwarze Koalition in Baden-Württemberg scheitern oder Herr Kretschmann vorzeitig zurücktreten, wird es in Baden-Württemberg keine Ampel mit der FDP geben', sagte Rülke am Freitag der 'Pforzheimer Zeitung'. Für einen grünen Ministerpräsidenten gebe es aus der FDP-

Fraktion keine einzige Stimme, fügte Rülke hinzu". Wie oft hat der nicht gerade vom persönlichen Erfolg Verwöhnte schon beim KRÄTSCH angeklopft, die FDP sogar als bessere Alternative für die "cdu" angeboten wie Sauerbier? O, Jesus, Maria! "Immer wieder sonntags!" aus Rust.  Der Merkur meldet: "Letztes Mal vor der Pause: Das sind die 'Immer wieder sonntags'-Gäste am 23. Juli ...Neben der Schlager-Ikone Semino Rossi empfängt Stefan Mross zudem auch Andy Borg (62), der auf der 'Immer wieder sonntags'-Bühne sein Können zum Besten geben wird, sowie diese folgenden Künstler: Olaf Henning, Die Schürzenjäger, Truck Stop und Die Draufgänger. Nicht mit dabei ist die Noch-Ehefrau von Stefan Mross. Anna-Carina Woitschack sollte eigentlich am 23. Juli zu Gast in der Show sein, hat aber kurzfristig abgesagt. Der Grund: Giovanni Zarrella (45)".

Konzert trifft Kabarett
"Ich glaub', ich zieh' hier hin": So war's bei Helge Schneider
Wer gestern nicht wusste, dass Helge Schneider auf der Bühne des Honberg–Sommers steht, der hätte wohl einen Comedy–Abend vermutet. Denn kaum ein Künstler schafft es, mit seinen Liedern das Publikum so zum Lachen zu bringen wie der 67–Jährige. Einen Konzertplan gab es an diesem Abend übrigens nicht, Helge Schneider improvisiert gern. 1300 Zuhörer auf dem Konzert - „Ich freue mich sehr, hier sein zu müssen“, begrüßt Helge Schneider die Besucher seines Konzertes am Donnerstag auf dem Honberg–Sommer. „Ihr seid das beste Publikum, dass ich jemals sah“, führt er fort. 1300 Menschen hören sich an diesem Abend das ausverkaufte Konzert des Entertainers an...Spätestens, als er seinen Klassiker „Katzenklo“ trällert, ist das Publikum nicht mehr zu halten...
(Schwäbische Zeitung. Wie viele passen aufs Katzenklo, frau?)

"Rottweil hüpft"  und lässt dort, wo sonst Fußgänger ihre Zone haben, den Neckar und seine Flüsse als Street-Art fließen. Allerdings münden Bäche und Flüsse seitwärts seltsamerweise stromaufwärts. Hat wohl mit künstlerischer Freiheit oder auch linksgrüner Bildung zu tun.

Krawalle beim Landesparteitag der AfD
Polizei Offenburg will nach Angriffen auf Beamte Demonstranten anzeigen
Das Polizeipräsidium Offenburg hat 400 Personen aus der linksautonomen Szene identifiziert, die an den Ausschreitungen nach einer Demonstration gegen den Landesparteitag der AfD Anfang März in Offenburg (Ortenaukreis) beteiligt gewesen sein sollen. Die entsprechenden Anzeigen will das Polizeipräsidium in den kommenden Wochen der Staatsanwaltschaft Karlsruhe übergeben...
(swr.de. Krawall, Krawall. Lange Leitung in der selbsternannten "Freiheitstadt"?)

Wie lange wollen sich OB (der an der Kette) - warum grinst der immer wie ein Honigkuchenpferd? - und Landrat im grünen LIcht des Sozialismus von Kretschmann und seiner Freiburger Hutwächterin noch sonnen? Der Vorgänger konnte mit anderen Besuchskalibern aufwarten wie Papst, Dalei Lama, von Präsidenten und auch internationalen Regierungschefs ganz zu schweigen. Landrat und Bürgermeister sollten nicht von neuen Krankenhäusern träumen, sondern sich um katastrophale Zustände einer Krankheitspolitik kümmern.  Frauen und Männer benützen im Klinikum Lahr das Bad gemeinsam,  Unisextoiletten? Das ist ein Skandal mit entsprechenden Folgen. Stoppt dies, statt mit KRÄTSCH herumzuquatschen. Wo sind die Ärzte am Wochenende? Schon mal was von Sonntagsarbeit gehört? In Berufen, wo es weniger um Leben und Tod geht normal! Für Pfleger und Ärzte gilt nicht, was Politikern in höchste Posten führt: Kompetenzlosigkeit.  Vor ihnen sitzt ein Hauptverantwortlicher mit verquerer Ideologie. Kann er wie Merkel auch nicht mehr stehen?

Im Ernst?

Warum die Stadt Lahr erneut den European Energy Award erhalten hat
Breites Engagement für den Klimaschutz
Oberbürgermeister Markus Ibert mit dem European Energy Award
Die Stadt Lahr ist im Audit 2022 zum dritten Mal mit dem European Energy Award (EEA) ausgezeichnet worden. „Die Bewertung der Stadt Lahr zeigt, dass in allen Maßnahmenbereichen seit Jahren, teilweise seit Jahrzehnten aktiv im Klimaschutz gearbeitet wird und sich nicht nur auf einzelne Themenbereiche fokussiert wird“, heißt es im Audit-Bericht zum EEA, der insbesondere die Vielzahl an umgesetzten Projekten positiv herausstellt. ..„Wir sind in Lahr auf einem guten Weg, aber der Klimaschutz und die Anpassung an die Folgen des Klimawandels bleiben weiterhin eine große Herausforderung“, sagt Oberbürgermeister Markus Ibert. „Wichtig ist deshalb, dass wir am Ball bleiben und weiter vorankommen. Die kommunale Wärmeplanung läuft, es gibt vielversprechende Ideen für großflächige Photovoltaik-Anlagen beispielsweise auf dem Flughafenareal oder auf dem Waldmattensee, und wir werden dieses Jahr große energetische Gebäudesanierungen an mehreren städtischen Schulen abschließen. Ebenso halten wir an unserem Verkehrsentwicklungsplan fest: Auch wenn wir bei der Radverkehrsinfrastruktur vor Kurzem einen Dämpfer erhalten haben, bleibt unser Ziel unverändert, umweltfreundliche Mobilität zu fördern und für die Bürgerinnen und Bürger noch attraktiver zu gestalten.“ Im Dezember 2021 hat der Gemeinderat mit großer Mehrheit als Leitziel beschlossen, dass die Stadt Lahr anstrebt, bis zum Jahr 2040 eine klimaneutrale, an die Folgen des Klimawandels angepasste Kommune zu werden. Die Verwaltung soll als gutes Beispiel vorangehen und schon bis 2035 Klimaneutralität erreichen. ..
(Stadt Lahr. Mit grünem Kommunismus auf dem Holzweg von Unbildung.  Kein Mensch kann Klima schützen, nur wer keine Ahnung hat, was Klima ist, kann das. Ab auf die Hilfsschule! Dann könnten sie merken, dass klimaneutral nicht einmal der Tod ist, und Gendern kein Deutsch. Wie ist denn so das Klima in Wallburg, der Heimat des Pendlers OB, der sich nicht gerade "klimaneutral"  verhält, um dem unwissenschaftlichem Jargon zu folgen?)

Betroffene ficht Urteil an
Polizei-Affäre in BW: Wird das Verfahren neu aufgerollt?
Nach der Anklage wegen sexueller Nötigung wurde der Inspekteur der Polizei in BW aus Mangel an Beweisen freigesprochen. Nun könnte der Fall aber in die nächste Runde gehen. Am Freitagabend hat der Anwalt der Nebenklägerin in der Polizei-Affäre dem SWR mitgeteilt, dass er Revision eingereicht hat. Die Polizistin ficht das Urteil des Stuttgarter Landgerichts an. Das Gericht hatte Andreas R. vor einer Woche aus Mangel an Beweisen freigesprochen. Dem freigestellten Inspekteur der Polizei wurde vorgeworfen, eine jüngere Hauptkommissarin sexuell genötigt zu haben..
(swr.de. Ob Strobl das erlaubt?)
Reformen nach #MeToo-Skandal
Personalrat im Innenministerium wegen Strobls Polizei-Umbauplänen "vor den Kopf gestoßen"
Wegen der Polizei-Affäre hat BW-Innenminister Thomas Strobl (CDU) weitreichende Reformen angekündigt. Der Personalrat im Innenministerium fühlt sich übergangen. Die Reformen der Polizei in Baden-Württemberg, die Innenminister Strobl wegen der Polizei-Affäre angekündigt hat, stoßen im Personalrat des Innenministeriums auf Gegenwind. In einem Schreiben an den CDU-Politiker kritisiert das Gremium, dass es vorab weder einbezogen noch informiert gewesen sei. Die "erheblichen Umstrukturierungsmaßnahmen und Organisationsänderungen" hätten sie "überrascht und vor den Kopf gestoßen", kritisieren die Belegschaftsvertreter in dem internen Schreiben..
(swr.de. Aber, aber, er hat doch nix mit Nix zu tun.)

(Symbolbild)

Klimaaktivismus
Wie die „Letzte Generation“ sich mit der Polizei vernetzt
Zum Unterstützerkreis der „Letzten Generation“ gehören nach Angaben der Klimaaktivisten ungefähr 100 Polizisten. Eine Hauptkommissarin organisiert den Austausch mit den Ermittlern. Ihr Plan: ein Berliner Protestmarsch von Beamten in einer Doppelrolle. Aus internen Unterlagen, die dieser Zeitung vorliegen, geht hervor, dass die „Letzte Generation“ alle Polizeihochschulen Deutschlands angeschrieben hat. An zahlreichen Polizeischulen fanden demnach bereits Veranstaltungen und Seminare mit Aktivisten statt. Die Deutsche Hochschule der Polizei in Münster, die Hochschule für Polizei Baden-Württemberg und die Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin bestätigten auf Anfrage, dass derartige Veranstaltungen stattgefunden haben.
(welt.de. Geht's noch? Auf wie vielen Augen ist Innenminister Strobl ("cdu") ohne Mandat linksgrün blind? Wann werden solche mutmaßlichen U-Boote bei der Polizei suspendiert? Leser-Kommentar auf Tichys Einblick zum Thema: "Schon mal 3 'Hochschulen', die zur Schließung anständen. Frau Bas sollte überlegen, einen Rat (Sowjet) zur 'Entpolitisierung' (vorsichtig ausgedrückt) der Polizei einzurichten. Vielleicht könnte auch Herr Putin bzgl. durchzuführender 'Spezialoperationen' Rat geben.
So wird jedenfalls das Verhalten einzelner Polizisten bei Klebeaktionen (deutlich dokumentiert) verständlich – ein deutsches Phänomen.")

In Winnenden
Falscher Priester feiert Gottesdienste - 15 Monate Haft
Das Amtsgericht Stuttgart hat einen falschen Priester zu einer Haftstrafe ohne Bewährung verurteilt. Er soll Gottesdienste und Taufen abgehalten haben. Im Raum Stuttgart hat sich ein Mann fälschlicherweise als katholischer Geistlicher ausgeben. Der falsche Priester soll Kinder getauft, Gottesdienste gehalten und kostbare Gegenstände geklaut haben. Dafür wurde der 22-Jährige nun vom Amtsgericht Stuttgart zu einer Haftstrafe von 15 Monaten ohne Bewährung verurteilt. Das Urteil wegen Missbrauchs von Titeln und Berufsbezeichnungen sowie wegen Betrugs und Computerbetrugs ist noch nicht rechtskräftig, wie ein Gerichtssprecher am Freitag der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) sagte.Der Mann soll sich unter anderem in Winnenden (Rems-Murr-Kreis) in betrügerischer Absicht als Pfarrer ausgegeben haben. Die Bistümer Rottenburg-Stuttgart und Speyer hatten vor ihm gewarnt und Anzeige erstattet. Er saß zuvor bereits wegen eines anderen Delikts zeitweise in Haft.
(swr.de. Gottesurteil?)

Sommerinterview von SWR Aktuell
Kretschmann weist grüne Verantwortung für AfD-Umfragehoch zurück
(swr.de. Aus dem grünen Loch, stimmt aber: Er war es nicht.)

Angebot für Suchtkranke
Stuttgart: Fachleute fordern Raum für Drogenkonsum
In Stuttgart hoffen Suchthelfer auf einen Drogenkonsumraum. Sie versprechen sich davon, dass er Leben rettet...Der Start eines Drogenkonsumraums in Stuttgart dürfte sich weiter verzögern. Die Stadt Stuttgart begründet dies mit den umfangreichen Planungen. Kritik kommt vor allem von der Stuttgarter Suchthilfe.
(swr.de. Was sagt Experte Bundesernährungsminister aus BW dazu?)

Expertin des Städtetags erklärt
Gebühren in Gemeinden - Warum zahlen Arm und Reich oft gleich viel?
Anwohnerparken, Leitungswasser, Abfall - bei vielen Gebühren in Gemeinden gibt es keine Ermäßigung für Geringverdiener. Bei Kitas ist das oft anders - warum ist das so?
(swr.de. Frau weiß was? Kannitverstan: Das eine ist Ideologie, da sind nicht alle gleich, das andere Grundgesetz.)

Rechtspopulisten im Umfragehoch
Deshalb ist die AfD in Baden-Württemberg so erfolgreich
Die AfD ist in BW im Umfragehoch, alle anderen relevanten Parteien verlieren. Die Gründe dafür sind vielfältig, so Experte Frank Brettschneider...
(swr.de. Hinterher wissen Linkspopulisten immer dümmlich Bescheid, es gibt ja den Brettschneider vom System mit Geschwätz und Ahungslosigkeit über Demoratie und Rechtsstaat. Eigene linksgrüne Meinung wäre für SWR verräterisch?)

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„Aufstand der letzten Generation“
Wenn der Staat kollaboriert
Den kriminellen Klimaklebern bringen Staat und Medien ein Höchstmaß an Verständnis entgegen. Statt ins Gefängnis zu wandern, geben Anhänger der „Letzten Generation“ Interviews in den Nachrichten. Es ist ein Klassenkampf mit Klebetube. Ein Kommentar von Michael Paulwitz.
(Junge Freiheit. Ochs und Esel in ihrem Firmenlauf halten sich nicht gegenseitig auf.)

Fabian Nicolay
Wie „Genosse Links-Grün“ den Teich ablässt
Wie die Gesellschaft dank links-grüner Konditionierung ethisch verroht, kann man daran erkennen, wie mit Personen umgegangen wird, denen man nur moralisches Fehlverhalten vorwirft oder die einer Straftat verdächtigt werden. Der Grundsatz „im Zweifel für den Angeklagten“ ist passé.
(achgut.com. Da wütet sogar frau vom Staatsfunk wegen Belästigung, wenn Polizeimann in BW aus diesem Grund freigesprochwen wird und Staatsanwaltschaft am Bändel der Politik erhebt Einspruch.)

Henryk M. Broder
Bedeutende Heuchler und Heuchlerinnen der Gegenwart - H.J. Sch.
H.J. Schellnhuber, Gründer und viele Jahre Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung, tritt für ein Verbot der Inlandsflüge ein. Trotzdem kommt es vor, dass er das Flugzeug der Bahn vorzieht. Aber nur in wirklich wichtigen Fällen. Und unter bestimmten Voraussetzungen, die er definiert.
(achgut.com. Wer sagt ihm, was Klima ist?)

Martina Binnig
Nachhaltigkeit: Deutschland zahlt, andere profitieren
Kurz vor der Sommerpause veröffentlichte die Bundesregierung Dokumente, die belegen, dass sie die UN-Nachhaltigkeitsziele über das Wohl der Bürger stellt. So sind Maßnahmen geplant, die Deutschland viel kosten – und internationalen Institutionen wie UN oder WHO nützen.
(achgut.com. Deutschlandfeinde alias "Bundesregierung" vollstrecken das Urteil von Versailles.)

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NACHLESE
Autokrise, Freibadrandale, Bildungsmisere – Deutschland hat den Zenit überschritten
Von Boris Palmer
Deutschland ist im Niedergang, und die Menschen spüren das. Sie sehen geschlossene Gasthäuser, lesen von Messerangriffen und können kaum noch ihre Wohnung zahlen, während der Staat Wohnraum für Geflüchtete schafft. Wer die AfD kleinhalten will, muss hier ansetzen, schreibt Boris Palmer in einem Gastkommentar. Ich mag die Rolle als AfD-Versteher nicht, aber ich halte es für eine staatsbürgerliche Pflicht, deren Aufstieg nicht gleichgültig zu beobachten. Und wer diesen stoppen will, sollte verstehen, woher er rührt. Die einfache und weitverbreitete These, schuld seien CDU-Chef Friedrich Merz, CSU-Chef Markus Söder und alle, die Themen ansprechen, die der AfD Auftrieb geben, halte ich für wenig überzeugend. Sie leidet daran, dass man das Wahlvolk zu verhetzten Subjekten degradiert und den Leuten unterstellt, dass sie sich nur mit eingebildeten Problemen beschäftigen. Viel plausibler erscheint mir, dass die Leute etwas ernsthaft umtreibt, für das sie bei den etablierten Parteien keine Lösungen mehr sehen. Ich glaube, dass es sich um Angst vor dem Verlust der Heimat handelt...(welt.de. Tote Hose im KLeinstadt-Rathaus? Jetzt werden Blinde sehend und das Grüne zu Heu. Mit Bezahlschranke!)
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Palmers richtige Beobachtungen, aber falschen Schlüsse
Von WOLFGANG HÜBNER
In einem Beitrag für die WELT hat der parteilose Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer, offenbar von seiner selbstverordneten Auszeit gut erholt, umfangreich dargestellt, was in Deutschland so alles falsch läuft. Auch wenn es gute Gründe gibt, dem ehemaligen grünen Erfolgspolitiker gegenüber Misstrauen zu wahren, hat er doch in der Zustandsbeschreibung der deutschen Misere weitgehend recht. Zwei Meldungen seien es, so Palmer, die ihn aktuell alarmiert hätten: Der neue 19-Prozent-Umfragewert der AfD in Baden-Württemberg sowie das Ergebnis einer repräsentativen Befragung von sogenannten „Elite“-Mitgliedern, wonach Deutschland seinen Zenit überschritten habe. Mit anderen Worten: Von nun an geht’s bergab. Zwei Aspekten des Abstiegs widmet sich Palmer besonders: der wirtschaftlichen Entwicklung und der Migrationsproblematik. Doch was er an Lösungen vorschlägt, ist entweder oberflächlich oder falsch. Wenn der Politiker „eine nationale Kraftanstrengung für unsere Wirtschaft“ fordert, dann aber „endlich ein Deutschlandtempo beim Ausbau einer preiswerten und klimaneutralen Energieversorgung und Digitalisierung“ vorschlägt, hat er nichts von den Schwierigkeiten verstanden, die nicht zuletzt durch die geradezu selbstmörderische Sanktionspolitik gegenüber dem Energielieferanten Russland entstanden sind. Was Palmer zur Migrationsproblematik zu sagen hat, ist auf der Erscheinungsebene richtig. Aber wenn er meint, es wäre „noch nie so einfach gewesen, den Menschen die Ängste“ vor der Überflutung mit Sozialasylanten und Kriegsflüchtlingen zu nehmen, traut er sich doch nicht, das millionenfach missbrauchte deutsche Asylrecht radikal in Frage zu stellen. Und wenn er in diesem Zusammenhang positiv auf die „Einigung der europäischen Regierungen auf eine gemeinsame Asylpolitik“ verweist, kann er diese Einigung nicht wirklich gelesen haben. Sind schon Palmers Vorschläge für die Lösung der großen deutschen Probleme schwachbrüstig, so ruiniert er seinen Diskussionsbeitrag vollends mit der wiederholten Beschwörung, die AfD stoppen zu müssen. Will oder kann der Parteilose nicht verstehen, dass die Parteien des politischen Kartells von Union bis Linke so festgefahren sind auf ihren Irrwegen, dass jede Hoffnung auf Selbstbesinnung und grundsätzliche positive Wende dieses Kartells illusionär sind? Das ist umso unverständlicher, weil Palmer immerhin die Konsequenz gezogen hat, sich von den Grünen zu distanzieren. Sein Text, der bei den WELT-Lesern ein großes Echo findet, hat in fast keiner Weise das politische, geschweige denn analytische Niveau, das den sehr konkreten Problemen unseres Landes angemessen wäre. Viele Wähler sind da schon weiter: Laut den neuesten Umfragen liegt die AfD bundesweit jetzt bei 22 Prozent.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Jeder der einen anderen schlechter macht, wird es dadurch selbst.
(Seneca)
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Wohlstandsvernichter sind Freiheitsverächter
Grün ist die Farbe der Dekadenz
Dem Leistungsprinzip wird die Grundlage entzogen. Das ist der Kern des gegenwärtigen Kulturkampfs: Rot-Grün betreibt den Niedergang aktiv. Eine satte, bestens versorgte Klientel sonnt sich in der Vorstellung, der ökonomische Abstieg mache Deutschland zu einem Hort besserer Menschen und rette auch noch das Weltklima.
VON Wolfgang Herles
Leistung soll sich nicht wieder lohnen. Dafür sorgen die grün-roten Gesellschaftsingenieure. Es ist so gewollt. Der Fleißige wird ausgebremst, der Faule subventioniert, der Genügsame moralisch geadelt. Wer nichts tut, dem hilft der Staat. Wer sich nicht zufrieden gibt, der eckt an und kann schauen, wo er bleibt.,,
(Tichys Einblick. Vom Jüngsten Gericht gibt's keine Freieheitsstrafe.)

Roger Letsch
Mit der Schleimspur auf dem Holzweg
​​​​​​​Nun habe ich mir den Gauck-Auftritt bei „Lanz“ doch noch angetan. Hier möchte ich mich auf einige Momente dieses absurden ZDF-Theaters beschränken, die dem einen oder anderen verbal geohrfeigten Zuschauer vielleicht entgangen sind.
(achgut.com. Wer kriecht, muss nicht mehr umfallen, tut aber immer jemand einen Gefallen.)

Seit Wochen abwesend : Wo ist Chinas Außenminister?
Seit Wochen ist Qin Gang von der Bildfläche verschwunden. Peking äußert sich nur schmallippig zu dem Fall. Nun kursiert ein Gerücht über sein Privatleben.
(faz.net. Wer kann die schon auseinander halten? Wo ist Annalena?)

Uni Flensburg: Frauen-Bronzefigur muß Regenbogen-Fragezeichen weichen
Studentinnen der Flensburger Europa-Universität fühlen sich offenbar von einer fast 70 Jahre alten Bronzefigur einer Frau herabgewürdigt. Die Erklärung ist bizarr, genau wie das Objekt, mit dem die Skulptur nun ersetzt wurde. Die nackte „Primavera“ hatten Studentinnen und Dozentinnen als sexistisch empfunden, wie die Bild-Zeitung berichtete. Der schleswig-holsteinische Künstler hatte die Skulptur 1956 modelliert und nach seinem Tod seinen gesamten Nachlaß dem Kreis Plön vermacht. Die „Primavera“ ist rund 1,20 Meter groß und hat die Arme über dem Kopf verschlungen. Markant ist besonders ihre weibliche Statur mit breitem Becken. Genau daran hatten sich mehrere Frauen offenbar gestört... Auf dem Sockel prangt nun ein regenbogenfarbenes Fragezeichen aus dem 3D-Drucker. (zit)
(Junge Freiheit. Was machen die auf einer Uni? Niveau ist weder Hautcreme noch IQ.)

Migration
Grüne erklären Frauenbeschneidung zum Asylgrund
Genitalverstümmelung von Frauen soll als Asylgrund gelten, findet die Sozial- und Gleichstellungsministerin Aminata Touré (Grüne). Damit könnten weltweit mehr als 200 Millionen Frauen Asyl in Deutschland verlangen.
(Junge Freiheit. Worin besteht die politische Verfolgung, wenn das Religion ist - gilt für die nicht jede Freiheit?)

Hunderte Fälle seit Januar
Verfahren gegen Islamisten stapeln sich bei Generalbundesanwalt
Alle Hände voll zu tun hat die Generalbundesanwaltschaft vor allem mit Islamisten. Fast 300 Ermittlungsverfahren sind seit Januar nach Informationen der JF angelaufen. Für die AfD stehen die Zahlen für die falschen Prioritäten von Bundesinnenministerin Faeser.
(Junge Freiheit. Islamismus gibt es nicht, und Islam gehört zu Deutschland. Es darf wohl weiter hochgestapelt werden.)

Die Zahl der einwandernden Ausländer steigt ständig
Von MANFRED W. BLACK
Neue Zahlen setzen die Bundesregierung unter Druck. Statistiken, die fast keine Zeitung veröffentlicht. Zahlen, die jeden Bürger erschüttern müssen. Allein im Monat Mai wurden in den 27 EU-Staaten plus Norwegen und der Schweiz 87.000 Anträge auf Asyl gestellt, berichten der Berliner Tagesspiegel und die Bildzeitung exklusiv. Das ist ein Plus von 16 Prozent gegenüber dem Monat April.Um ganze 27 Prozent ist die Zahl der in Deutschland registrierten Asylanträge gestiegen – verglichen mit dem Vorjahresmonat.
Die Zahl der einwandernden Syrer wächst
Die Zahl der syrischen Antragsteller stieg laut Europäischer Asylagentur (EUAA) um 48 Prozent im Vergleich zum Monat zuvor. Aus Syrien kamen mit etwa 12.000 Asylbewerbern die meisten Asylanten, es folgten 8100 Afghanen und 5400 türkische Staatsbürger. Die hohe Zahl der Türken überrascht besonders, ist doch die Türkei fester Bündnispartner der Bundesrepublik und ein befreundeter EU-Staat. Aber die Zahl der Afghanen, die einen Asylantrag stellten, ging immerhin um acht Prozent zurück, so der Tagesspiegel.
(pi-news.net, Eine Invasion ist keine Einwanderung. Wo ist die Bundeswehr?)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zwischen zehn und zwölf kriegen wir es auf einmal mit der Frömmigkeit

Von Kurt Tucholsky

Am Sonntag vormittag gibt es in Berlin – und in allen deutschen Städten – zwischen zehn und zwölf Uhr nichts zu kaufen. Die Läden sind geschlossen, die Postanstalten geben keine größeren Mengen Briefmarken ab – zwischen zehn und zwölf Uhr ist Sonntag. Um drei Viertel zehn Uhr nicht, auch nicht um Viertel eins – aber zwischen zehn und zwölf. Warum?

Einen Tag in der Woche soll der Mensch ruhen. Wäre dies nur ein rein moralisches Gebot, so würde sich bald keiner mehr darum scheren, die Kaufleute und die großen Verbände würden, gepeitscht von der Konkurrenz, den Ruhetag bald illusorisch gemacht haben, und mit dem Sonntag wäre es nichts. Der Staat hat also eingegriffen und Verordnungen erlassen: »Am Sonntag soll nicht gearbeitet werden. Ausnahmen – die nun einmal sein müssen–regle ich.« So sagte der Staat, aber nach welchen Erwägungen regelt er sie denn?

Nach rein kirchlichen. Nun ist der Sonntag ursprünglich von der Kirche eingesetzt worden. Auf dem Dorf ist heute noch der richtige alte Sonntag, wie er einmal überall verlebt wurde: zwischen zehn und zwölf findet Gottesdienst statt, das ganze Dorf sitzt in der Kirche, und infolgedessen ruht die Arbeit. Man brauchte gar nicht anzuordnen, die Läden geschlossen zu halten, denn es wäre gar keiner da, der sie offen hielte. Soweit gut.

Aber wie liegt denn die Sache mit dem Sonntag in der großen Stadt? In der heutigen großen Stadt? Es ist sehr schwer, dergleichen bei uns ruhig zu erörtern, weil man fortwährend von links und rechts unterbrochen wird: da mengen sich die Glaubenseiferer und die Atheisten[75] in den Streit, und beide geht er eigentlich gar nichts an. Denn dies ist eben keine rein kirchliche Frage, heute ist sie das nicht mehr, sondern es ist eine wirtschaftliche, die aus Zweckmäßigkeitsgründen heraus entschieden werden sollte.

Es ist eine Tatsache – die wir hier einmal leidenschaftslos betrachten wollen, daß der Kirchenbesuch in den großen Städten, und ganz besonders in denen mit überwiegend protestantischer Bevölkerung, sehr schwach ist. Welche Gründe das hat, bleibe ganz dahingestellt. Fest steht, daß der Durchschnittsbürger, daß der Arbeiter sonntags nicht in die Kirche geht, sondern sich ausschläft, einen Spaziergang macht, Freunde besucht, ins Grüne fährt. Die große Stadt, die Mittelstadt – sie haben kein charakteristisches kirchliches Sonntagsgepräge mehr, wenn man darunter ein völlig anders geartetes Straßenbild versteht. Man sieht wohl hier und da geputzte Menschen – aber das ist auch alles. Die Lokale sind voller als am Alltag, ebenso wie die Straßenbahnen (wenn das noch möglich ist) – sonst geht alles seinen alten Gang. Wohlverstanden: im Privatleben des einzelnen – denn die Läden sind zu.

Und sie sind geschlossen, weil der Angestellte, weil der Prinzipal sich ausruhen will und muß. Sie sind aber nicht aus metaphysischen Gründen geschlossen, nicht, weil das Seelenheil der in ihnen Beschäftigten das erheischt.

Man hat sich – um jede Konkurrenz auszuschalten – auf eine allgemeine Sonntagsruhe geeinigt. Aber man sah sich genötigt, Ausnahmen zu machen: die Theater spielen, die Feuerwehr ruht nicht, das Telefon auch nicht, die Schutzleute stehen auf ihrem Posten – das mag im einzelnen kleine Einschränkungen erfahren –, diese Betriebe und noch einige andere funktionieren aber doch, trotz des Sonntags.

Wir kennen diesen englischen Sonntag nicht, der das Musizieren und gar das Kartenspielen und alles verbietet, was auch nur von ferne einer Arbeit gleich sieht. Wir sind laxer und ruhen uns aus – jeder nach seiner Art.

Und haben nun allerhand Ausnahmen machen müssen – wir erlauben den Lebensmittelgeschäften und den Blumenläden und einigen anderen, auch am Sonntag den Leuten das Nötigste zu verkaufen. Und zwischen zehn und zwölf –?

Da nicht. Zwischen zehn und zwölf kriegen wir es auf einmal mit der Frömmigkeit, und was uns die ganze Woche und die ganzen anderen Sonntagsstunden nicht einfällt: hier – zwischen zehn und zwölf – fällts uns ein.

Das ist nicht nur eine Überhebung der wenigen Kirchenbesucher über die andern – das ist vor allem in praktischer Beziehung der helle Wahnsinn. Dem Angestellten ist der Sonntag zerrissen, und der Käufer muß sich mit seinen Besorgungen nach einer Regel richten, die gar[76] nicht mehr zu seinen sonstigen Lebensgepflogenheiten paßt, die aus ganz anderen Verhältnissen heraus geboren ist – ärgerlich klopft er an eine geschlossene Tür und wird erst durch sie erinnert – »ja, richtig!« –, daß zwischen zehn und zwölf – – was eigentlich? Daß die Läden geschlossen sind. Warum? Das kümmert ihn nicht.

Es wird hier keiner Mißachtung der Kirche und ihrer Einrichtungen das Wort geredet. Das liegt auf einem ganz anderen Feld. Es scheint mir aber nicht richtig zu sein, die Sonntagsarbeit für zwei Stunden nur deshalb zu verbieten, weil früher einmal bei uns jeder Gewerbetreibende um diese Zeit in die Kirche zu gehen pflegte, und weil das in den kleinen Dörfern noch jetzt so ist. Die Sonntagsarbeit – auch die in den staatlichen Betrieben – ist nach rein zweckmäßigen Erwägungen zu regeln: dringendes Arbeitsgebot im Interesse der Allgemeinheit, Schonung der Arbeitskräfte im Interesse der Angestellten.

Ich halte das Ganze für keine kirchliche Frage mehr und glaube, wir täten gut, sie ohne unnötigen Spektakel und ohne übergroße Empfindsamkeit zu behandeln. Will einer am Sonntag in die Kirche gehen, so sei ihm das unbenommen – er kann aber nicht verlangen, daß seinetwegen einschneidende Pausen in die Sonntagsarbeit gelegt werden, die dem Angestellten und dem großen Publikum nur Kummer machen. Religionsfördernd wirkt das nicht – es ist noch keiner deswegen in die Kirche gegangen, weil er zwischen zehn und zwölf keinen Kuchen zu kaufen bekam. Wir sind keine Kirchenbilderstürmer, aber wir sind auch keine Frömmler. Die Kirche, die sich am gewandtesten den nun einmal bestehenden Verhältnissen anzupassen versteht, wird sich den Dank des Volkes erringen, die aber, die unnötig die Entwicklung zu hemmen versucht, wird selbst den Schaden davontragen.

An der Regierung aber wird es sein, die Sonntagsarbeit in modernem Sinne festzulegen!
(Ignaz Wrobel, Berliner Tageblatt, 13.04.1919)

Die Scheinopposition will auch Schein-Alternative sein

Von WOLFGANG HÜBNER

Unsereins kommt aus dem Staunen gar nicht mehr heraus, welche Töne da neuerdings von der Scheinopposition CDU/CSU zu vernehmen sind. Selbst das heilige Asylrecht für alle Menschen dieser Erde soll nun plötzlich in Frage gestellt werden! Offenbar haben die hohen Umfragewerte für die AfD einen Sommerschock in den schläfrigen Reihen der sogenannten „bürgerlichen“ Kräfte gesorgt.

Und es sollte nicht wundern, wenn noch heute der forsche neue CDU-Generalsekretär einen todbringenden Schießbefehl gegen den in Berlin herumirrenden Löwen fordern würde. Da muss sich die AfD aber langsam ganz schön strecken, wenn sie von den Radikalinskis in den CDU-Reihen nicht übertroffen werden will.

Da sich Merz, Söder und Gefolge noch nicht getrauen, beim alten Parteifreund Harbarth vom Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe offen für ein Parteiverbot der lästigen Konkurrenz zu werben, hat man sich in der Union vorläufig darauf geeinigt, in nächster Zeit die beste Schein-AfD aller Zeiten zu werden.

Das Rezept dafür ist einfach: Endlich mal das rassistisch-rechtsextreme Parteiprogramm der Gottseibeiuns durchlesen, markante Punkte anstreichen und mit medienwirksamer Rhetorik christdemokratisch garniert im vergreisten Volk verbreiten. Gelingt das Unternehmen, müssen auch keine hässlichen Brandmauern mit Stacheldraht und Kontaktverboten errichtet werden.

Wie allerdings aus dem unauffälligen transatlantischen Mittelständler Friedrich Merz per politischer Geschlechtsumwandlung eine hochintelligente blonde Alice Weidel oder aus dem fränkischen Wendehalsakrobat Markus Söder ein verträumter Nationalromantiker Björn Höcke gemacht werden kann, daran wird im Konrad-Adenauer-Haus derzeit noch gearbeitet.

Doch Parteien, die 16 lähmende Jahre von einer Kanzlerin mit deren Motto: „Wir schaffen das!“ samt Republik zugrunde gerichtet wurden, sollte zugetraut werden, auch diese Aufgabe zu lösen. Und dann muss nächstes Jahr in Thüringen nicht die CDU, sondern kann die Schein-AfD ein Regierungsbündnis mit den Linken eingehen!
(pi-news.net)

Sisteron müsste man erfinden, gäbe es die Stadt nicht

Von Albrecht Künstle

Sisteron ist seit 1976 Partnerstadt meiner Heimatstadt Herbolzheim im Breisgau. Eine Partnerschaft nicht nur auf dem Papier, sondern ein gelebter Austausch unterschiedlicher „Menschenschläge“. Aber vereint im unbändigen Willen, nie wieder Krieg gegeneinander zu führen und aus den äußeren Gegebenheiten und dem Leben das Beste zu machen. Triebfeder sind nicht bezahlte Stadtoberhäupter, sondern ehrenamtliche Partnerschaftskomitees beider Städte. In Herbolzheim ist es „seit ewig“ ein Lehrer, der besser Baumstark statt Baumann heißen könnte. Im jährlichen Wechsel besuchen sich ein Bus voll Menschen einmal hier und einmal dort. Zusätzlich gibt es Treffen zwischen einer Handvoll Sportvereinen. Die Besuchsprogramme sind vollgepackt mit „offiziellen“ Begegnungen, besonders aber mit Begegnungen befreundeter Familien, bei denen auch jeweils diniert und übernachtet wird.

Sisteron ist eine südostfranzösische Kleinstadt mit knapp 8.000 Einwohnern im Département Alpes-de-Haute-Provence und trägt den Beinamen „Tor zur Provence“ (Porte de Provence). Sie ist eine wichtige Station an der Route Napoléon. Diese Perle Frankreichs lässt sich kaum mit Worten beschreiben, bei jedem Besuch eröffnet sich bisher Unentdecktes. Dieser kurze Reisebericht soll aber einen eher politischen Schwerpunkt haben.

Beim ersten Stopp oberhalb der Pont_de_la_Caille gleich hinter der schweizerischen Grenze zu Frankreich sprach ich den Fahrer an, der eine Kippa trug. Mitreisende der weiteren Partnerstadt Morawica (Polen) wunderten sich etwas: Ein weißbärtiger Holländer, der in Deutschland wohnt und sich hier als (guter) Busfahrer den Lebensunterhalt verdient. Aber nein, er war kein Jude, verwahrte er sich dagegen, sondern ein „rückkonvertierter“ Muslim. Eine Art Sekte, deren Mitglieder ebenfalls solche Kopfbedeckungen tragen. Auch in der Öffentlichkeit, nicht speziell in Synagogen und auf Friedhöfen wie es gemäßigte Juden tun. Er trat als Christ zum Islam über, weil Islam „Friede“ heiße, und deshalb auch unser Jesus Christus ein Muslim war, so seine Logik. Ich kannte diese gewagte These bereits, unterließ es aber zu fragen, warum ausgerechnet sein Muhammad alles andere als friedlich war. Dann ging es weiter über Grenoble auf die „Route Napoleon“ über einen Pass hinab gen Sisteron.

Schon von Weitem sticht die unverkennbare Zitadelle ins Auge mit der besonderen Lage und ihrer wechselvollen Geschichte. Wie wäre die Weltgeschichte wohl verlaufen, wäre Napoleon im Jahr 1815 auf dem Marsch nach Paris an diesem Nadelöhr der Alpen mit seinen tausend Mannen aufgehalten worden? Aber auch Herbolzheim durchzog eine Prominente: Marie-Antoinette im Jahr 1770 mit 350 Pferden, 235 Menschen und 57 Wagen. Jene spätere Königin ging leider zum falschen Friseur, den französischen Revolutionären. Diese schnitten ihre am 16. Oktober 1793 nicht nur die prächtige Frisur, sondern den ganzen Kopf ab.

Der Besuch dieser Zitadelle war ein Schwerpunkt des diesjährigen Besuches von Sisteron. Im Ersten Weltkrieg waren in der Zitadelle deutsche Kriegsgefangene inhaftiert, ihr Zeppelin war in der Gegend abgestürzt. Im Zweiten Weltkrieg gehörte Sisteron in der Zeit der deutschen Besetzung Frankreichs unter den Bedingungen des Waffenstillstands von Compiègne ab 22. Juni 1940 zum „unbesetzten Frankreich“, und wieder meinte es das Schicksal nicht gut…

Den höchsten Punkt der Zitadelle bildet eine große restaurierte Kapelle, die seit 1956 wie die übrige Zitadelle als Museum dient. Die Kapelle wurde im Zweiten Weltkrieg unnötig bombardiert und zu zwei Dritteln zerstört. Doch wer auf den erklärenden Tafeln danach sucht, wer das war, wird enttäuscht. Natürlich mussten das die Deutschen gewesen sein. Doch es verhielt sich etwas anders: In der Zitadelle war ein Internierungszentrum für sogenannte „unerwünschte“ französische, „politische“ und „Common Law“-Häftlinge eingerichtet. Das Lager Sisteron wurde zunächst von französischen Gefängniswärtern und ab dem Jahr 1944 von deutschen Soldaten bewacht.

Im August 1944 wurde Sisteron von englischen und amerikanischen Fliegern bombardiert – nicht nur die Zitadelle. Auch auf die lebenswichtige Brücke Pont de la Baume aus dem Jahr 1365 wurde keine Rücksicht genommen. Sie bekam ebenfalls den „Segen“ der Alliierten ab, wurde aber gleich 1945 wiederaufgebaut. Die hundert umgekommenen Bewohner der Stadt konnten dabei nicht mehr helfen. Bilder und kurze Erläuterung zu Sisteron finden Interessierte hier.

Auf der Spitze der spektakulären Felsformation östlich wehte noch die rote Fahne. Obwohl Sisteron konservativ ist mit dem entsprechenden Bürgermeister Daniel Spagnou, Ex-Abgeordneter in Paris, gibt es immer noch diese Tradition: Einer der Rekruten klettert am Vortag des 1. Mai die steilen Felsen hoch und setzt oben angekommen eine rote Fahne. Früher sollen junge Kletterer aus dem politisch anderen Lager die Fahne wieder entfernt haben, aber jetzt stand sie noch. Die „Rechten“ sind dort auch nicht mehr was sie einmal waren. Nebenbei: Das sehr gute „Sisteroner Lamm“ schmeckt auch Wölfen und wurde so zum Streitobjekt. Tierschützer wollten die grauen Vierbeiner zähmen!? Dazu meinte Monsieur Spagnou im Parlament, „dann kann man genauso gut versuchen, einen Hai zu erziehen.“ Könnten auch „Rechte“ recht haben?

Anders als bei uns in Deutschland fallen Ausländer kaum auf, zumindest nicht auf dem Land. Es dauerte lange, bis eine Frau mit Kopftuch zu sehen war. In meiner kleinen Heimatstadt sieht man solche Muslima in jeder Straße, selten ohne zwei oder drei Kinder – die aber die Windel nicht am Kopf tragen. Die dortige Unauffälligkeit liegt nicht nur daran, dass Frankreich mit 5,5 Mio. etwas weniger Muslime hat als Deutschland. Sie kommen dort überwiegend aus Nordafrika, nicht aus arabischen Ländern wie bei uns. Die Muslime aus den früheren Kolonien sind meist auch in Frankreich geboren und weniger verbohrt als diejenigen bei uns. Es sei denn, sie leben in großen Gruppen in den größeren Städten. Diesen gilt alles als feindlich, was nicht muslimisch ist, insbesondere der Staat. Aber auch auf dem Land waren gesprühte Parolen zu sehen, die Polizisten als Mörder bezeichnen.

Die Energiewende lässt in Frankreich auf sich warten. Nur an einer Raststätte war ein kleines Windrad zu sehen. Auch die Solarenergie wird weniger genutzt als bei uns, obwohl die südlichere Lage noch besser geeignet wäre. Der Wind ist ebenfalls beständiger. Einen Begriff für „Klimakrise“ oder „Klimakatastrophe“ gibt es im Französischen nicht, allenfalls als zwei separate Worte. Die Franzosen beziehen ihren Strom zu zwei Dritteln aus AKWs, aber immerhin 8,6 Prozent aus Windkraft. Bei uns werden über ein Drittel der vielen Windräder „abgeregelt“, weil die Netzkapazität nicht ausreicht. Beachtlich sind 7,8 Prozent der Stromproduktion aus den vielen Kanälen, die auch der Bewässerung der Landwirtschaft dienen.

Ein Höhepunkt war der Abend des Nationalfeiertags am 14. Juli. Er bestand aus einem bunten Umzug von etwa einem Dutzend Gruppen und Wagen. Bunt in den Farben, nicht bunt bezüglich der Herkunft der Mitwirkenden. Von 8jährigen bis 80jährigen Aktiven war alles vertreten, moderne Musik und traditionelle mit tanzenden Trachtenträgern. Trotz des französischen Nationalstolzes keine Spur von revolutionärem Gehabe – ähnlich einem Umzug an unserer Fasnacht. Abschließend wurde noch kräftig geschossen. Ein Feuerwerk von der Zitadelle aus, wie wir es schon lange nicht mehr gesehen hatten. Die unzähligen akustischen Wummse kosteten nicht wenig, doch Kanzler Scholzens Doppelwummse kommen uns teurer zu stehen.

Auch unsere Gastgeber gönnen sich wie alle Franzosen nicht nur üppigeres Essen und mehr Kultur. Sie leben auch sonst auf „größerem Fuß“. Ihre Häuser sehen zwar weniger modern aus als unsere, aber sie stehen auf so großen Grundstücken, wie sie bei uns nur wenige Villenbesitzer ihr Eigen nennen. Logisch, die Einwohnerdichte beträgt in Frankreich weniger als die Hälfte der unsrigen. Das Land ist zusammen mit den Überseedepartements flächenmäßig größer als die Ukraine (abzüglich der drei Oblaste, die ihnen schon lange nicht mehr gehören, weil sich diese für Autonomie entschieden hatten). Die Ukrainer führen einen Krieg gegen ihren Nachbarn Russland, die Franzosen gegen einen inneren Feind.

Wer wird diese Kriege gewinnen? Meine Prognose: Keiner – noch nie wurden Kriege wirklich gewonnen. Die Devise kann nur Verständigung lauten – wie sie mit unserer Städtepartnerschaft praktiziert wird. Partnerschaft ist möglich, wenn beide sie wollen!

Dieser Artikel wurde ohne „KI“ nur mit Künstle-Intelligenz erstellt und erscheint auch auf der Webseite des Autors
(beischneider.net)

Nichts gar zu fest ergreifen

Jeder Dumme ist fest überzeugt; und jeder fest Überzeugte ist dumm: je irriger sein Urteil, desto größer sein Starrsinn. Sogar wo man augenfällig Recht hat, steht es schön an, nachzugeben: denn die Gründe, die wir für uns haben, sind nicht unbekannt, und nun sieht man unsre Artigkeit.

Man verliert mehr durch ein halsstarriges Behaupten, als man durch den Sieg gewinnen kann; denn das heißt nicht ein Verfechter der Wahrheit, sondern der Grobheit sein. Es gibt eiserne Köpfe, die im höchsten und äußersten Grade schwer zu überzeugen sind: kommt nun zum Festüberzeugtsein noch der grillenhafte Eigensinn: so gehen beide eine unzertrennliche Verbindung mit der Narrheit ein.

Die Festigkeit gehört in den Willen; nicht in den Verstand. Doch gibt es Fälle, die hiervon eine Ausnahme gestatten, wo man nämlich verloren wäre, wenn man sich doppelt, erst im Urteil und in Folge davon in der Ausführung besiegen ließe.
(Baltasar Gracián, "Handorakel und Kunst der Weltklugheit")

(tutut) - "Lernprozesse mit fragwürdigem Ausgang gehen in den Geschichtswerkstätten vonstatten. Nach Auskunft des Geschichtswerkstättenhistorikers Alfred Georg Frei werden dort 'Selbstverständnispapiere umrissen', gelegentlich wird ein 'Geschichtsfest' gefeiert, man arbeitet 'vernetzt' und habituell 'von unten", schreibt Gerhard Henschel "Das Wörterbuch des Gutmenschen" in seinem Bemühen unterstützend, "Betroffenheitsjargon und Gesinnungskitsch" hervorzuheben und damit auch den Herausgeber Klaus Bittermann. "Untenherum ist alles weniger kopfig, eher basisdemokratisch ausgebaucht und sinnlich - Geschichte zum Anfassen. Die von der besonders in Skandinavien populären 'Grabe-wo-du-stehst-Bewegung' ausgehenden 'Barfußforschergrupen'  haben sich auch in Deutschland durchgesetzt und graben nach dem Strand unter dem Pflaster  oder auch nur nach dem Schwarzen unter den Barfußnägeln". Immer aber angenehm sind Beerdigungen  von Fakten unter den Gehirnwindungen von Gedankenflüssen, um Fakes Platz zu machen politisch korrekt in Nähkästchen von Märchenerzählerinnen statt in soliden Werkzeugkisten. Seit Heimatkunde in der Schule von linksgrüner Sach' ersetzt wurde, und die letzten ihrer Art aussterben, welche noch wissen, wo Opa der Oma den Most holte, fährt Deutschland nicht nur in Schramberg de Bach na. "Der Eifer, mit welchem sich in den Freizeit- und Bildungsheimen die engagierten Mahntafelsubskribenten der Vergangenheit zuwenden, ist nicht das Lächerliche; wer Material, Dokumente, Briefe undFotos rettet undsammelt, tut gut daran. Albern ist der zum Prinzip erhobene Dilettantismus, ist die kernige Do-it-yourself-Ideologie, die dahintersteht".  Meist ist es Frauensache, welche Deutschland als Kindergarten sieht und meint, dort Sozialarbeit und Pflegedienst leisten zu müssen, vergessend die Tatsache, dass Adolf und Erich besonders Frauenhände mit Winkelementen zuwedelten. "Wie es der Ehrgeiz des Hobbytischlers ist, mit seiner Qualitätsarbeit das vermeintliche Pfuschwerk des bezahlten Handwerkers zu übertreffen, fühlt sich der Hobbyhistoriker in der Geschichtswerkstatt dazu berufen, im Schweiße seines Angesichts und mit aufgekrempelten Ärmeln den angeblich irgendwie entfremdet arbeitenden Kollegen Wissenschaftlern zu zeigen, wie Geschichte wirklich zu 'entdecken' sei. Das Illusionsbedürfnis ist das gleiche, das Astrid Lindgren und Enid Blyton mit ihren Kinderbüchern stillten;  wenn Kalle Blomquist, Pippi angstrumpf und die fünf unzertrennlichen Freunde meisterdedektivisch zur Sache gingen, kamen die Erwachsenen nur noch mühsam mit. Aber was dem Kinderbuchautor frommt, disqualifiziert den Historiker". Und wer sowas veröffentlicht, diskriminiert Journalismus, falls der Anspruch erhoben wird, damit es zu tun haben wollen. Ein Bürgermeister ist Politiker, der muss weder was wissen, noch können, der darf die Erde auch für eine grüne Scheibe halten oder über sich schreiben lassen: "Schellenberg kritisiert Bürokratie bei Energiewende - Solarpark auf dem Rußberg soll 2024 in Betrieb gehen - nach drei Jahren - In Wurmlingen tut sich was in Sachen Energiewende... Auf dem Konzenberg wird geprüft, ob der Bau von Windrädern möglich ist, und das Rathaus wird nun auch innen saniert".  Ein Rathaus kann nichts für die Sprüche, die seine Insassen zum Besten geben. Frau tastet: "Mehr Verantwortung übernehmen für die Ressourcen vor der eigenen Haustüre - das sollten viel mehr Menschen tun, findet Klaus Schellenberg. Wurmlingen sieht er in diesem Bereich gut aufgestellt, erzählt der Bürgermeister. Ein großes Photovoltaikfeld ist aktuell in der Umsetzung, und auch Windräder könnten in der Gemeinde ein Thema werden". Soll das Journalismus sein? Das muss auch er sich fragen lassen, der, warum auch immer einen Leidartikel verbreiten darf - hat ein Chefredakteursdreier was anderes zu tun, als darauf zu achten, dass Zeitung noch Zeitung ist? Da faselt einer über "westliche Islamfeindlichkeit", der offenbar noch nie einen Koran gelesen hat.  "Populisten zündeln weltweit - Populistische Politiker machen Wahlkampf, indem sie ihre Anhänger mit schlagzeilenträchtigen und religiös motivierten Aktionen mobilisieren: An Rechtspopulisten wie den niederländischen Islam-Gegner Geert Wilders oder den schwedisch-dänischen Extremisten Rasmus Paludan, der im Januar vor der türkischen Botschaft in Stockholm einen Koran verbrannte, hat sich Europa gewöhnt. Doch Populismus gibt es nicht nur im Westen. Der irakische Prediger und Politiker Moktada al-Sadr setzt die Empörung der Iraker über die Koranverbrennungen in Schweden für seine politischen Zwecke ein". Ist's denn kein Populismus, unter dem Schlagbaum "christlicher Kultur und Politik"  dies zu veröffentlichen: "Populistische Politiker machen Wahlkampf, indem sie ihre Anhänger mit schlagzeilenträchtigen und religiös motivierten Aktionen mobilisieren: An Rechtspopulisten wie den niederländischen Islam-Gegner Geert Wilders oder den schwedisch-dänischen Extremisten Rasmus Paludan, der im Januar vor der türkischen Botschaft in Stockholm einen Koran verbrannte, hat sich Europa gewöhnt. Doch Populismus gibt es nicht nur im Westen. Der irakische Prediger und Politiker Moktada al-Sadr setzt die Empörung der Iraker über die Koranverbrennungen in Schweden für seine politischen Zwecke ein". Popelschreibern sei deshalb ins Gesangbuch geschrieben, was der deutsche Papst des Journalismus, Wolf Schneider, dazu gesagt hat in einem Beitrag für Die Weltwoche" in der Schweiz: "Ein Schmähwort für alle Gelegenheiten! 'Demokratie' heisst Volksherrschaft und 'populus' Volk. Wo ist der Vorwurf? Und wer zieht die Grenzen?... Kurz: Die Welt ist offensichtlich voll von Populisten arm aber an Leuten, die mal über den Wortsinn nachgedacht haben". Wer die Definitionen im Duden studiere, habe ein bisschen Mühe, im "Populismus" das Schimpfliche zu erkennen. Populismus ist danach eine "opportunistische, volksnahe, oft demagogische Politik", die das Ziel habe, "die Gunst der Massen zu gewinnen". Schneider: "Volksnah – was spricht dagegen?"

Alles was links ist, spricht und kämpft natürlich dagegen. Sonst merkt noch jemand, dass die Jäger der Elche selber welche sind. "Ein bisschen kurios klingt das schon: um die Gunst der Massen ringen, ist nicht eben dies das völlig legitime Bestreben aller Politiker und Parteien? Und 'volksnah': Klingt das nicht sogar richtig gut in einer Demokratie? So verschiebt sich die Frage darauf, wie man die beiden anderen Eigenschaftswörter definiert: 'opportunistisch' und 'demagogisch'. Opportunismus, das ist, wieder gemäß Duden, 'die allzu bereitwillige Anpassung an die jeweilige Lage aus Nützlichkeitserwägungen'. Das klingt wiederum nicht sehr verwerflich, allenfalls das Wort 'allzu' ausgenommen. Aber wo fängt 'allzu' an? Und wer hat das Recht, es zu definieren? Und wie schlimm ist eigentlich 'Volksverführung'?" Schneider fragt: "Wie hoch ist denn der Anteil der Wähler, die mit dem Wort überhaupt eine Vorstellung verbinden, und wäre es eine schiefe? Wer Argumente ha t, muss sie nicht dringend mit einer ausgefransten Redensart garnieren, und wer keine hat, dem würde diese nicht viel weiterhelfen. Formelhafte Modewörter auszutrocknen: Das wäre ein Beitrag zur politischen Kultur". Aber in diesem Land ist gerade ein Krieg der Kulturen im Gang gegen eine verlorene eigene, "Feste der Kulturen" nennen sie dies landauf und landab. Noch ein Schlag ins Kontor des Journalismus  mit linksgrüner Idealogie einer 10-Prozent-Partei, welche Medien zu ihreren Propagandaorganen schmelzen lässt - "Klimafreundliche Bahn ist oft teurer als das Flugzeug - Bei Reisen durch Europa ist die klimafreundliche Bahn häufig teurer als das Flugzeug. Zu diesem Ergebnis kommt die Umweltorganisation Greenpeace, die europaweit die Ticketpreise

für beide Verkehrsmittel auf 112 Strecken zu jeweils mehreren Buchungszeitpunkten verglichen hat. Dabei sei die Bahn zu 71 Prozent für die Kunden kostspieliger als die klimaschädlicheren Flugverbindungen, teilte die Organisation am Donnerstag mit". Ahnungslos: Klima, Klima, Klima. Weiter im Gedicht, wenn einer nicht weiß, was Kriminalstatistiken bedeuten, nämlich riesige Dunkelziffern. "Spaichingen bleibt sicherste Stadt der Region -
Zahl der Diebstähle wieder auf Normalmaß gestiegen - Im Freibad soll es Belästigungen gegeben haben". Weiß Lokaljournalismus darüber nichts?  Gaubenssache: "Nach Corona steigen zwar wieder die Fallzahlen und die Aufklärungsquote sinkt. Dennoch konnte Jürgen Laufer, Leiter des Polizeireviers Spaichingen, auch diesmal erneut als Fazit der Kriminalstatistik 2022 zusammenfassen: 'Spaichingen ist sehr sicher'.  Besorgnis im Gemeinderat haben aber gewisse Vorfälle im Freibad erregt, wo angeblich junge Frauen angegrapscht und belästigt worden seien". Handelt es sich dabei nicht um fremde Kulturen? Dann ist da noch ein Verein, dessen e.V. stets unterschlagen wird, damit es wohl amtlich klingt: "Umwelthilfe kritisiert zu viel Verpackungsmüll in Supermärkten - Lobbyverband verteilt fast durchweg schlechte Noten an die Einzelhändler - Handelsverband sieht durchaus Fortschritte... In einem 'Verpackungscheck' verteilte der Verband nun fast durchweg schlechte Bewertungen an die Supermärkte und Discounter - lediglich drei getestete Bioketten kamen mit einer guten Beurteilung davon". Überraschungsei? Gab's da von der CDU nicht mal was Populistisches wie "Kinder statt Inder" oder so? Was machen Politiker, die mit Deutschland und Millionen von illegalen Einwanderern nichts anzufangen wissen? Wiederholung der Wiederholung der Wiederholung.  Zu bieten haben sie immer weniger. "Heil und Habeck starten Charmeoffensive in Indien - Besuche bei der fünftgrößten Wirtschaftsmacht der Welt - Zwei deutsche Minister suchen dort vor allem in Deutschland benötigte Fachkräfte". dpa, dpa, dpa. Das Milliarden-Land bekommt wie das zweite noch immer "Entwicklungshilfe" aus Deutschland. Weiteres  Geschichtle  gefällig? "Das Märchen von der Stromabhängigkeit - Deutschland hat zuletzt mehr Strom importiert als exportiert - Die Energiepolitik hat aber ganz andere Baustellen - Energiesouveränität in der Stromerzeugung kann Deutschland nur mit erneuerbaren Energien und der Braunkohle erreichen - doch dies ist gar nicht erstrebenswert, wie ein Ifo-Experte erklärt". Das Perpetuum Mobile gibt's von der "erneuerbaren Energien". Tusch, Narrhallamarsch! Diesmal darf Frau ohne Grinseportrait Nachricht schicken, gibt's sonst niemand, der was von jenseits des Rheins weiß? "Macrons minimaler Neuanfang - Frankreichs Präsident besetzt mehrere Ministerien neu - Keine Aussage zu Krawallen". Das Märchen vom Neuanfang und dem Bürgerkrieg. "'Wir brauchen wieder mehr Stammtisch' darf einer vom verlorenen Kanzlerhaufen Stimmung machenin der Bütt - "SPD-Chef Lars Klingbeil über das Ehegattensplitting, den Höhenflug der AfD und die Zukunft der Demokratie". Wen interessiert denn sowas? Dann noch der Gipfel der Demokratieabschaffung: "Erster Bürgerrat beschäftigt sich mit der Ernährung - Parlamentspräsidentin Bas lost heute 160 Teilnehmer aus - Gremium besteht aus Fleischessern und Vegetariern". Dabei ist der Mensch ein Allesesser, sonst gäbe es ihn nicht. Aber Bio ist nicht ihr Ding in einer atemberaubenden Karriere. Wikipedia: "Sie besuchte von 1978 bis 1984 die Hauptschule in Voerde, die sie mit dem Hauptschulabschluss Typ 10 B (Fachoberschulreife) abschloss. Da sie keinen Ausbildungsplatz in ihrem damaligen Wunschberuf, technische Zeichnerin, gefunden hatte, besuchte sie für ein Jahr die höhere Berufsfachschule für Technik in Dinslaken. Von 1985 bis 1987 absolvierte sie eine Ausbildung zur Bürogehilfin bei der Duisburger Verkehrsgesellschaft (DVG), wo sie von 1987 bis 2001 als Sachbearbeiterin tätig war und später zur betriebseigenen Krankenkasse wechselte. In den Jahren 1994 bis 1997 absolvierte sie eine Ausbildung zur Sozialversicherungsfachangestellten. 2000 bis 2002 folgte eine berufsbegleitende Fortbildung zur Krankenkassenbetriebswirtin und 2003 erwarb sie die Ausbildereignung. Von 2002 bis 2006 war sie stellvertretendes Vorstandsmitglied der Betriebskrankenkasse EVS. 2005 bis 2007 folgte eine weitere Fortbildung zur Personalmanagement-Ökonomin (VWA) an der Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Essen. Anschließend war Bas von 2007 bis 2009 als Leiterin der Abteilung Personalservice bei der BKK futur tätig.  In den Jahren 1986 bis 1988 war sie Jugend- und Auszubildendenvertreterin bei der DVG und von 1988 bis 1998 Mitglied des Betriebsrates und als Arbeitnehmervertreterin im Aufsichtsrat der DVG". Nun das:  "Erstmals soll es in diesem Jahr einen vom Bundestag beschlossenen Bürgerrat geben. Er soll sich mit Fragen rund um das Thema Ernährung befassen". Dann mal Prost! ! "Hoffnung auf die neuen Super-Reben - Neue Züchtungen brauchen kaum Pestizide. Weintrinker aber sind die herkömmlichen Sorten gewohnt. Ein 62-jähriger Jungwinzer aus Lindau will den Markt revolutionieren". Ein dreifaches Narri! Narro!  Wer noch immer nicht aufgewacht ist, der tägliche Wecker darf nicht fehlen: "Berufliche Schulen schlagen Alarm - Umfrage offenbart Belastung durch Flüchtlingsklassen - Massiver Anstieg während Schuljahr", meint Landeskorrespondentin. Welche "Flüchtlinge" meint sie denn, in Deutschlandkann es keine geben, wenn alles mit dem Recht zugeht. Oder ist das etwa Populismus, was als Zeitung daherkommt? Morgen wieder Neues von gestern aus der Geschichtenwerkstatt. Populismus. "Da waren ferner die eigentlichen Popularen, die ehrlich gläubigen bornirten Radicalen, die für die Schlagwörter des Parteiprogramms Vermögen und Leben einsetzten, um nach dem Siege mit schmerzlichem Erstaunen zu erkennen, dass sie nicht für eine Sache, sondern für eine Phrase gefochten hatten". (Theodor Mommsen 1817 - 1903, deutscher Jurist und Historiker, nationalliberaler Abgeordneter im Reichtstag, Nobelpreisträger für Literatur 1902)

FC Liverpool im Öschberghof
Jürgen Klopp und sein Team radeln täglich zur Arbeit
Die Fans hoffen vor und nach den Trainingseinheiten in Aasen auf ein Selfie mit ihren Lieblingen. Schwerpunkte liegen auf der Spieltaktik und der konditionellen Arbeit. ..Zuerst kommt Jürgen Klopp auf dem Fahrrad herüber vom Öschberghof zum Sportgelände des Bezirksligisten gefahren, wenige Minuten später folgt der große Kader des FC Liverpool. Um 11 Uhr beginnt die zweistündige Trainingseinheit mit den Schwerpunkten Spieltaktik und konditionelle Arbeit. Auch die Profis um Weltstar Mohamad Salah freuen sich, dass die Temperaturen seit Samstag auf der Baar angenehmer geworden sind. Die Arbeitsbedingungen beim SV Aasen sind bestens und werden bereits von den Offiziellen auch gelobt. Die Sportplätze sind streng abgeschirmt, es steht seit Tagen schon ein über zwei Meter hoher Sichtschutz. Dennoch: Einige Fans hoffen auf ein Selfie oder auf Fotos, eben auf dem relativ unbewachten „Radweg“. Ein Team des SWR versuchte am Montagvormittag ebenfalls sein Glück, nahe an Jürgen Klopp und Co. zu rücken, doch mehr als die Fans zu befragen, waren auch dem Sender vor Ort in Aasen nicht vergönnt...Am kommenden Montag (13 Uhr/Live auf Sky Sport) testet der FC Liverpool dann vor seiner Abreise nach Singapur noch in Villingen gegen die Greuther Fürth unter Ausschluss der Öffentlichkeit.
(Schwarzwälder Bote. Donaueschingen inmitten einer Spitzensport-Diaspora kann inzwischen mit gastgebenden Exoten als Trainingslager mit Flug- und Golfplatz konkurrieren.)

Wahlumfragen zeigen: Prognosehoch der AfD ist kein Ostphänomen
Von Klaus-Rüdiger Mai
Die Wahlumfragen in den westdeutschen Bundesländern belegen, dass das Prognose-Hoch der AfD kein Phänomen Ostdeutschlands ist, sondern auch immer stärker die westdeutschen Bundesländer erfasst. Die Umfrage korrespondiert mit einer Wahlprognose für die Europawahl, die im nächsten Frühjahr stattfinden wird. Blickt man auf eine Karte der deutschen Wahlkreise, so sieht man im Grunde nur zwei Farben: schwarz und blau.
(Tichys Einblick. Die DDR des Westens im grüen ÄLÄND lernt von der DDR des Ostens.)

Strobl sieht in Polizei-Affäre keine Fehler bei sich
Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl (CDU) weist jede Verantwortung für eine dubiose Beförderungspraxis bei der Polizei von sich. "Ich kann nicht erkennen, dass ich persönlich, was das Beurteilungswesen bei der Landespolizei Baden-Württemberg angeht, einen Fehler gemacht habe", sagte Strobl am Donnerstagabend in der SWR-Sendung "Zur Sache Baden-Württemberg". Allerdings räumte er ein, dass manche Dinge für ihn auch neu gewesen seien...
(swr.de. Ein Mann ohne Mandat. Der tägliche running Gag des Staatsfunks. Da muss sich das Murmeltier anstrengen, wenn es wieder idie Oberhoheit des Regierungstammtisches unter Blinden erobern will.)

Halbzeit bei Gartenschau
Geht das Klimakonzept der BUGA auf?
Seitfindet in Mannheim die Bundesgartenschau statt. Als groß angelegtes Klimaschutzkonzept soll sie einem Hitzekollaps der Stadt entgegenwirken. Zur Halbzeit können jetzt erste Erfolge verzeichnet werden. Wie ein Schachbrett reihen sich hohe Gebäude im Innenstadtkern Mannheims aneinander. Um zusätzliche vier bis sechs Grad heizen sich die einzelnen Quadrate der Stadt auf. Inzwischen gehört Mannheim deswegen bereits zu den heißesten Städten in Deutschland. Dem soll die Bundesgartenschau nun entgegenwirken. Seit April findet sie mit einem klaren Ziel statt: Sie will die nachhaltigste BUGA aller Zeiten werden. Denn auch über das 178 Tage dauernde Großevent hinaus, soll sie das Leben in Mannheim positiv beeinflussen. Kern dieses Vorhabens: das neu gestaltete Spinelli-Gelände.
(swr.de. Dümmer und blöder geht immer? Kein Mensch hat mit dem Klima zu tun, und Nachhaltigkeit gibt es nur in der Forstwirtschaft.)

Özdemir kommt zur Bundesgartenschau
Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir (Grüne) ist heute in Baden-Württemberg unterwegs. Zuerst eröffnet er in Dossenheim (Rhein-Neckar-Kreis) neue Labor- und Bürogebäude des Julius Kühn-Instituts - ein Außenstandort des Bundesforschungsinstituts für Kulturpflanzen. Am Nachmittag besucht Özdemir die Bundesgartenschau in Mannheim. Unter anderem hält er eine Rede beim dortigen Weltacker-Sommerfest.
(swr.de. Was einst nicht einmal Randnotiz gewesen wäre, wird nun zur Krönungshymne.)

Platz für Freiburger Weihnachtsmarkt
Droht dem Freiburger Klimacamp eine Räumungsverfügung?
Am Montag hat die Freiburger Stadtverwaltung eine Stellungnahme von den Freiburger Klimaaktivisten eingefordert. Das hat Freiburgs Oberbürgermeister Martin Horn in einem SWR-Interview bestätigt. Die sogenannte Anhörung, wie es rechtlich heißt, sei verschickt worden und wurde zeitlich bis zum 27. Juli befristet. Die Stadtspitze will bis zu diesem Datum wissen, wie und ob die Protestierenden bereit sind, den Rathausplatz samt Zelten zu verlassen. Sie kampieren, mit einer kurzen Unterbrechung, schon seit mehr als einem Jahr dort. Grund für den jetzt eingeleiteten, rechtlichen Schritt der Stadt: In vier Monaten soll unter anderem auf dem Freiburger Rathausplatz der 50. Freiburger Weihnachtsmarkt stattfinden...
(swr.de. Gründumm. Klima ist doch älter als Weihnachten. Und Aktivisten gab es schon in der ersten DDR.)

Nach dem Vorwurf der Tierquälerei
Nilgänse im Fellbacher Erlebnisbad werden erschossen
Nach dem Vorwurf der Tierquälerei im Fellbacher Erlebnisbad F3 will die Stadtverwaltung die Nilgänse aus Hygienegründen töten lassen. Dazu erteilte das Landratsamt jetzt eine Sondergenehmigung. Die Nilgänse im Fellbacher Erlebnisbad F3 (Rems-Murr-Kreis) werden in den kommenden Tagen durch einen Stadtjäger erlegt. Dazu hatte die Stadtverwaltung am Mittwoch einen Antrag beim Landratsamt gestellt.
(swr.de. Warum nicht ausfliegen lassen an den Nil, wenn sie kein Asyl kriegen?)

Suche nach Raubtier in Bundeshauptstadt
Experte aus Südbaden: "Berliner Löwin ist brutal gefährlich"
Nachdem in der Nacht auf Donnerstag eine Löwin im Süden Berlins gesichtet worden sein soll, erklärt ein Experte vom Raubtierpark Tatzmania in Löffingen, wie gefährlich das Tier ist. Die in Berlin entlaufene Löwin beschäftigt auch Expertinnen und Experten in Südbaden. Christian Walliser ist Raubtierpfleger im Raubtierpark Tatzmania in Löffingen (Kreis Breisgau-Hochschwarzwald). Seiner Einschätzung nach sei die Löwin ein "brutal gefährliches Tier". Die aktuelle Situation und vor allem die ungewohnte Umgebung seien für das in Berlin gesichtete Tier extrem stressig. Aufgrund seiner Erfahrung nimmt Christian Walliser an, dass die Löwin auf Angriff schalte. "Sie kann einen Menschen mit Leichtigkeit töten". Die einzige Möglichkeit das Tier einzufangen sei, so der Experte, es mit dem Blasrohr abzuschießen und schlafen zu legen..
(swr.de. BW das Löwenland. Ohne gegenderte Experten, die alles von Nichts wissen, geht es nicht. Als in Frankreich mal angeblich ein Raubtier unterwegs war, worde den Leuten geraten, bei Begegnung das Vieh auf Deutsch zu erschrecken.)

Großwildjagd in Kleinmachnow
Die Löwin von Brandenburg gibt es nicht
Es gibt ein Video, es gibt Sichtungen, sogar die Polizei behauptet, die Löwin zwei Mal gesehen zu haben. Aber unser Autor ist sicher: Diese Raubkatze existiert nicht. Warum, schreibt er hier.
(Junge Freiheit. Aus dem Sommerloch kriechen die Zeitungsenten.)

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„Deutschlandtrend“
Fünf-Jahres-Tief – Grüne fallen in Umfrage auf 13 Prozent
Die in der Ampel-Koalition mitregierenden Grünen haben einer Umfrage zufolge bundesweit weiter an Zustimmung eingebüßt. Wenn am kommenden Sonntag Bundestagswahl käme, käme die Partei laut „Deutschlandtrend“ im ARD-„Morgenmagazin“ nur noch auf 13 Prozent der Stimmen und erzielte damit einen Prozentpunkt weniger als noch beim zurückliegenden Stimmungsbild von vor zwei Wochen. In der Sonntagsfrage sei dieses Ergebnis das schlechteste seit mehr als fünf Jahren für die Grünen...
(welt.de. Wen soll das interessieren, Hauptsache Regieren und Top in den Medien propagieren.)

Gesetz unbeabsichtigter Folgen
Das Versagen der Energiewende
Von Redaktion
Dr. Hans Hofmann-Reinecke erklärt: Die Energiewende hat sich in das Gegenteil verkehrt. Deutscher Strom ist teurer, unsicherer und schmutziger als vor der „Wende“. Die Politik scheitert an den Folgen ihres eigenen Handelns.
(Tichys Einblick. Auch grüne Dummheit ist Dummheit und unendlich.)

Rekordsommer?
Italiener beschweren sich über deutsche Hitzepropaganda
Von Marco Gallina
Lauterbach bekommt einen Rüffel vom Chef des italiensichen Tourismusverbandes. Am Gardasee beklagen sich Gastronomen über die Negativpropaganda. Unbeirrt will man indes in Hamburg Sonnencreme-Spender aufstellen.
(Tichys Einblick. Lauterbach ins Asyl nach Lampedusa.)

Offshore-Windparks vor dem Aus
Scheitert die Energiewende an der Inflation?
Die Regierung will mit riesigen Windparks in Nord- und Ostsee die Energiewende schaffen. Nun droht ein Desaster. Die Baukosten explodieren. Ein erstes Unternehmen gibt auf. Die anderen könnten folgen.
(Junge Freiheit. Ohne Subventionen auf Kosten anderer gäbe es gar keine Windräter und Photovoltaik.)

Kürzungen des BMJ:
Fördermittelkürzungen: Das Füllhorn der NGOs versiegt
Von David Boos
Aktivisten und ihre Stiftungen durchlebten in den letzten Jahren einen wahren Goldrausch öffentlicher Zuwendungen. Doch die Schuldenbremse führt nun erstmals zu einem Rückgang der Fördermittel, einzelne Versorgungsprojekte könnten sogar eingestampft werden. Politiker linker und grüner Parteien und Aktivisten beklagen und kritisieren die geplanten Kürzungen lautstark..
(Tichys Einblick. Versiegt durch politisches Unvermögen das Sondervermögen für die Palastwachen und Haremseunuchen?)

Niedersachsens Hilferuf:
Ein Versuch politischer Insolvenzverschleppung
Von Klaus-Rüdiger Mai
Der Hilferuf der Niedersachsen ist nur der dreiste Versuch mit Steuergeldern, die falsche und fahrlässige Politik der Bundesregierung und der Landesregierung vor der Öffentlichkeit zu verbergen. Was wir erleben, wirkt wie ein Fall von politischer Insolvenzverschleppung.
(Tichys Einblick. Warum nicht Hannover dem neuen König schenken?)

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NACHLESE
Fünf Verletzte, mehrere Festnahmen
Massenschlägerei bei Clan-Hochzeit - Mann rast mit Auto in Menschenmenge
Bei einer Clan-Familienfeier in Hagen kam es am Donnerstagabend zu einer Massenschlägerei. Dabei soll es sich um eine Hochzeit gehandelt haben. Zudem soll laut „Bild“ ein 39-Jähriger mit seinem Auto in eine Menschenmenge gerast sein. Fünf Personen wurden verletzt, die Polizei musste mit einem Großaufgebot anrücken und sogar Kräfte von außerhalb zur Verstärkung anfordern. Im Nachgang sprachen die Beamten von einer „großen körperlichen Auseinandersetzung“ mit 30 bis 40 Teilnehmern. ...Da die Lage für die Beamten sehr unübersichtlich gewesen sei, hätten die Einsatzkräfte mehrere Menschen festgenommen, um die Situation unter Kontrolle zu bringen. Unter ihnen soll auch der Autofahrer sein, der zuvor in die Menschen raste...
(focus.de. Deutschlands Feste der Kuluren?)
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AfD fordert von ARD/ZDF klares Bekenntnis zum Normaldeutsch
Wie die BILD am Mittwoch berichtete, werden ARD und ZDF gegen den Beschluss des Rates für deutsche Rechtschreibung auch in ihrer zukünftigen Berichterstattung weiter gendern.Der Rat, Deutschlands maßgebliche Instanz in Fragen der Rechtschreibung, hatte erklärt, dass die Zeichen, die eine angeblich „geschlechtergerechte“ Sprache ausdrücken sollen, nicht zum Kern der deutschen Orthografie gehören. Dreiviertel der Deutschen lehnen das Gendern ohnehin ab.Der BILD gegenüber betonten ARD und ZDF trotzdem, dass sie bei ihrer bisherigen Praxis bleiben wollen. Die ARD wird mit der Aussage zitiert, es bleibe „den einzelnen Redaktionen überlassen, ihre eigenen Zielgruppen optimal zu bedienen.“ Dazu Jens-Christoph Brockmann, medienpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag: „Der Norddeutsche Rundfunk soll den Anfang machen. Wir fordern von allen öffentlich-rechtlichen Sendern ein klares Bekenntnis zum unverfälschten Normaldeutsch. Es reicht für eine Institution wie dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk nicht, die Verantwortung für gutes oder schlechtes Deutsch einfach auf untere Ebenen zu verschieben. Entgegen dem Mehrheitswillen der Bürger werden dort die per Zwangsgebühr eingezogenen Gelder für absurdes Sprachtheater genutzt.“ Brockmann weiter: „Taliban-Kämpfer werden zu ‚Islamist*innen‘, Braunbären ‚zu 75 Prozent Veganer:innen‘. Eine selbsternannte universitäre ‚Elite‘ und marginale Interessengruppen leben dort geradezu als Sprach-Taliban ihre Umerziehungsträume aus. Der ÖRR hat sich den Wünschen der überwiegenden Menge der Beitragszahler zu beugen und die korrekte Sprache zu verwenden – ohne Striche, Sternchen oder Binnen I.“
(pi.news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Irgendwann werden die Deutschen aufwachen und die Gefahren erkennen, denen sie ausgesetzt sind. Die Frage ist nur, ob sie das tun werden, bevor es zu spät ist.
(POLITICO in BILD, beide von Springer)
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Achgut.tv
Durchsicht: Ansichten eines Sommerferien-Kanzlers
Olaf Scholz macht Ferien und wollte am Tag zuvor auf der Bundespressekonferenz noch einmal seine gute Laune zeigen. Ernste Probleme? Folgt man dem Kanzler, so hat die Ampel mit ein paar Textbausteinen alles im Griff. Hält er die Bürger wirklich für so leichtgläubig?
(achgut.com. Das gemeine Volk hält alles für Wahrheit, sogar Zeitung.)

Thomas de Maizière bei Lanz
Wut nach Umfrage-Talfahrt? – Bigott, bigotter, CDU…
Der Ex-Innen- und Verteidigungsminister Thomas de Maizière kofferte am Mittwochabend im ZDF in einer Weise gegen die AfD-Partei- und Fraktionsvorsitzende Alice Weidel, dass man sich fragt: Gab es da keinen Moderator – aus dem Lateinischen zu Deutsch: eine Person, die mäßigt?..Ist dieser Mann senil, böswillig oder rechnet er einfach nur mit der Demenz des Volkes? Dass die Wähler diese elende Heuchelei gar nicht bemerken, ja vergessen haben, wenn sie wieder aufwachen. Was die CDU gerade bietet, trägt schon psychopathische Züge. Wie (durch den AfD-Höhenflug) aufgescheuchte Hühner flattern deren Spitzenleute durch den (Augias-)Stall, als gäbe es kein Morgen mehr...
VON Peter Hahne
(Tichys Einblick. Maske ab. Ist der dem Volk noch zumutbar?)

Fünf-Jahres-Tief für die Ewiggestrigen
Die Entzauberung der Grünen nimmt Fahrt auf
Die Grünen können es einfach nicht. Sie sind unfähig, Politik für Deutschland zu machen. Sie wünschen sich ein Deutschland, das es nie gab und nie geben wird – ein Deutschland, wie es nicht einmal in einem schlechten Kinderbuch durchginge. Das sehen auch immer mehr Wähler so.
VON Klaus-Rüdiger Mai
(Tichys Einblick. Jeder Buchstabe zu viel.)