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(tutut) - Wer weiß noch von ihm, da Erinnerungskultur nur links blinkt, und Deutschland zum dritten Mal sein Heil im Sozialismus sucht?  Denn irgendwann muss es doch klappen mit der Auffahrt ins Paradies. Es war "Der Waldgang" mit dem Ernst Jünger vom gerade Erlebten schlauer geworden sich verabschiedet. "Der Theologe muss mit dem Menschen von heute rechnen - vor allem mit jenem, der nicht in Reservaten oder an Orten minderen  Druckes lebt. Es handelt sich also um jenen, der Schmerz und Zweifel ausgekostet hat, und dem der Nihilismus weit eher als die Kirche die Formung gab, wobei noch dahingestellt sei, wie viel an Nihilismus auch in den Kirchen verborgen ist".  Gottes Bodenpersonal als Hirten und die Mitglieder als Schäfchen geben heute die Antwort, indem sie in Scharen die Schafställe verlassen. "Dieser Mensch wird meist ethisch und geistig nicht mehr entwickelt" - der Großdichter als Prophet - "obwohl es ihm an überzeugenden Gemeinplätzen nicht fehlt. Er wird wach, intelligent, tätig, misstrauisch sein, amusisch, ein geborener Erniedriger höherer Typen und Ideen, bedacht auf seinen Vorteil, erpicht auf Versicherung , leicht lenkbar durch die Schlagworte der Propaganda, deren oft abrupten Wechsel er kaum bemerkt, erfüllt von menschenfreundlchen Theorien, doch ebenso geneigt, zur furchtbaren , weder durch Recht noch Völkerrecht begrenzten Gewalt zu greifen, wo Nächste und Nachbarn nicht in sein System passen.  Dabei fühlt er sich immer durch bösartige Mächte bis in die Tiefe seiner Träume verfolgt, ist wenig genussfähig und weiß nicht mehr, was Feste sind. Auf der anderen Seite ist anzuführen dass er sich in friedlichen Zeiten des technischen Komforts erfreut, dass das Durchschnittsalter bedeutend gestiegen ist, dass der Grundsatz der theoretischen Gleichheit allgemein anerkannt wird, und dass an manchen Stellen der Erde Modelle einer Lebensführung  zu studieren sind, wie es sie in ihrer alle Schichten umfassenden  Behaglichkeit, individuellen Freiheit und automatischen Perfektion kaum je gegeben hat". Ernst Jüngers anarchischer Waldgänger, der sich   sowohl von der Gesellschaft geistig unabhängig macht, enem übermächtigen Staat Widerstand leistet, hat wenig Mitwanderer gefunden, dazu braucht es wohl einen Verein. Er meinte noch, "es ist nicht unmöglich, dass dieser Stil sich nach dem titanischen Zeitalter der Technik ausbreitet, Trotzdem bleibt der Mensch im Schwund begriffen, und daher rührt das eigentümlche Graue und Hoffnungslose seiner Existenz, die sich in manchen Städten und selbst Ländern so verdüstert, dass jedes Lächeln erstorben ist und man in jenen Unterwelten zuweilen meint, die  Kafka in seinen Romanen beschreibt". Der Waldgänger

von Ernst Jünger nahm optimistisch an,  "dass  in einer Stadt, in enem Staate noch eine gewisse , wenn auch geringe Anzahl von wirklich freien Männern lebt" und nicht nur Memmen, welche die Felder  Frauen überlassen, außer dem kriegerschen, wo es zur Sache und um Leben oder Tod geht. "In diesem Falle", so meint er, "würde der Verfassungsbruch von einem starken Risiko begleitet sein. Insofern ließe sich die Theorie der Kollektivschuld stützen: die Möglichkeit der Rechtsverletzung  steht im genauen Verhältnis zur Freiheit, auf die sie stößt. Ein Angriff gegen die Unverletzbarkeit, ja Heiligkeit der Wohnung zum Beispiel wäre im alten Island unmöglich gewesen in jenen Formen , wie er im Berlin von 1933 inmitteneiner Millionenbevölkerung als reine Verwaltungsmaßnahme möglich war. Und 2023? "Als rühmliche Ausnahme verdient ein junger Sozialdemokrat Erwähnung, der im Hausflur seiner Mietwohnung ein halbes Dutzend sogenannter Hilfspolizisten erschoss.  Der  war noch der substantiellen, der altgermanischen Freiheit teilhaftig, die seine Gegner theoretisch feierten. Das hat er natürlich auch nicht aus seinem Parteiprogramm gelernt. Jedenfalls gehörte er nicht zu jenen, von denen Léon Bloy sagt, dass sie zum Rechtsanwalt laufen, während ihre Mutter vergewaltigt wird". Was will uns der Dichter damit sagen? Er hätte wohl keine Chance, in einer  Abiturprüfung erörtert zu werden, so wie die Dinge heute laufen. Ernst Jünger als Aktivist? Der ginge nicht durch.  Höchstens für den, der die Nazis für rechts hält.  "Wenn wir nun ferner

annehmen wollen, dass in jeder Berliner Straße auch nur mit einem solchen  Falle zu rechnen gewesen wäre, dann hätten die Dinge anders ausgesehen.  Lange Zeiten der Ruhe begünstigen gewisse optischen Täuschungen. Zu ihnen gehört die Annahme, dass sich die Unverletzbarkeit  der Wohnung auf die Verfassung gründe, durch sie gesichert sei. In Wirklichkeit gründet sie sich auf den Familienvater, der, von seinen Söhnen begleitet, mit der Axt in der Tür erscheint. Nur wird diese Wahrheit nicht immer sichtbar und soll auch keinen Einwand gegen Verfassungen abgeben. Es gilt das alte Wort: 'Der Mann steht für den Eid, nicht aber der Eid für den Mann'. Hier liegt einer derGründe, aus denen die neue Legislatur im Volke auf so geringe  Anteilnahme stößt. Das mit der Wohnung liest sich nicht übel, nur leben wir in Zeiten, in denen ein Beamter dem anderen die Klinke in die Hand drückt". Detlev Schöttker bescheinigt Jünger sozusagen in einem Nachwort, dass er nicht auf politische Systeme zielt, sondern einfach bürokratische Zwänge, statistische Erhebungen oder politische Parolen, sein Waldgänger ablehnt, für systemübergreifend hält. Der Wald wird damit zur Metapher für Orte der Unabhängigkeit,die auch Metropolen bieten könnten: 'In einer Millionenstadt leben zehntausend Waldgänger... Das ist  eine gewaltige Macht. Sie ist zum Sturz auch starker Zwingherren hinreichend'".  Sag mir, wo die Männer sind, wo sind sie geblieben? Der Waldgänger weiß Bescheid: "Das eigentliche Problem liegt er darin, dass eine große Mehrzahl die Freiheit nicht will, ja dass sie Furcht vor ihr hat. Frei muss man sein, um es zu werden, denn Freiheit ist Existenz - ist vor allem die bewusste Übereinstimmung mit der Existenz und die als Schicksal empfundene Lust, sie zu verwirklichen. Dann ist der Mensch frei, und die von Zwang und Zwangsmitteln erfüllte Welt muss ninmehr dazu dienen, die Freiheit zu ihrem vollen Glanze sichtbar zu machen, so wie die großen Massen des Urgesteins durch ihren Druck Kristalle hervortreiben".  Auf der Rückseite des Bändchens aus dem Verlag Klett-Cotta heißt es: "Jüngers Figur des Anarchen, der sich von der Gesellschaft gedanklich unabhängig macht und einem übermächtigen Staat Woderstandleistet, verleiht diesem Essay auch heute noch Aktualität".

Verbote für Städte letztes Mittel
Alkoholkonsum auf öffentlichen Plätzen: Was können Städte in BW tun?
Dieses Bild hat fast jeder schon gesehen, der in den Innenstädten der größeren Städte in Baden-Württemberg unterwegs war: Neben dem malerischen Anblick von alten Fachwerkhäusern oder neben großen Einkaufszentren halten sich Menschen auf, die Alkohol konsumieren. Oft schon am Vormittag. Eine Szene, die bei vielen Menschen ein Unbehagen auslöst: Am Besten so schnell wie möglich weiter und bloß nicht hinschauen...Prävention und direkte Ansprache, so halten es die meisten Städte. Und das möglichst "auf Augenhöhe statt mit erhobenem Zeigefinger", wie die Stadt Heidelberg betont, die "Night Coaches" hat. Es gehe darum, Alternativen und Perspektiven zu schaffen, damit Menschen ihr Verhalten ändern, so die Stadt Mannheim. ..
(swr.de. Warum nicht öffentliches Saufen nur auf dem Dorf erlauben, wo es Brauch ist und in der Stadt Mundmaske und Quarantäne vorschreiben?)

Sind Ladenschließungen aufzuhalten?
Ladensterben: Was Ulm und Heidenheim dagegen tun wollen
Leere Läden, abgeklebte Scheiben, Räumungsverkauf - für dieses Bild reicht es in Ulm einmal durch die Einkaufsstraße zu gehen. Kein Einzelfall: Laut Handelsverband müssen in diesem Jahr voraussichtlich 9.000 Geschäfte in Deutschland schließen. Dem wollen Städte wie Ulm und Heidenheim mit verschiedenen Konzepten entgegenwirken. Um einen Wandel scheint man dabei nicht herumzukommen...Die Stadt Heidenheim ist, wie Ulm, im bundesweiten Förderprogramm "Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren". Mit einer Fördersumme von 900.000 Euro baut Heidenheim eine ganz neue Stadtmitte mit Blick auf das Schloss. Der Rathausvorplatz wird begrünt.Neben Umbau ist auch immer mehr Kreativität gefragt, um kauffreudige Kundschaft in die Innenstadt zu locken. Und das funktioniere, sagt der Heidenheimer Oberbürgermeister Michael Salomo (SPD). ..
(swr.de. "Wahn, spricht der Prediger Salomo, Wahn nur Wahn, alles ist Wahn!" Wer in die City will, muss dort auch Kebab essen. Potemkin wird der neue Stadtplaner als Kulissenzauberer (Bild oben) wie in Lahr. Attrappe ist alles in  Politik und ihren Medien.)

Müllberge durch Einwegwindeln
Immer mehr Städte in BW belohnen Menschen, wenn sie Mehrwegwindeln benutzen
Bis ein Kind "sauber" ist, wird es durchschnittlich 5.000 bis 6.000 Mal gewickelt. Die Kommunen müssen die gebrauchten Plastikwindeln entsorgen. Zu ihrer Entlastung versuchen sie, den Eltern den Umstieg auf Alternativen finanziell zu versüßen. Etliche Städte in Baden-Württemberg entlasten Familien, wenn sie Stoff- statt Einwegwindeln für ihren Nachwuchs verwenden. So belohnt etwa auch die Stadt Mannheim als eine der großen Kommunen das Umweltbewusstsein der Eltern. Zunächst bis Ende dieses Jahres sollen Zuschüsse von bis zu 100 Euro für Mehrwegwindeln gewährt werden. "So vermeiden wir nicht nur Plastikabfall, sondern schonen auch wertvolle Ressourcen, die bei der Herstellung von Einwegwindeln verbraucht werden", erklärte die unter anderem für Abfallwirtschaft zuständige Bürgermeisterin Diana Pretzell (Grüne)..
(swr.de. Ohne Mehrwegwindel geht THE ÄLÄNDER nicht aus dem Haus.)

Umfangreiche Fahrplanänderungen
Stammstreckensperrung der S-Bahn-Stuttgart in den Sommerferien
Bereits zum dritten Mal sperrt die DB während der Sommerferien in Baden-Württemberg die Tunnelstrecke zwischen den Stuttgarter S-Bahn-Stationen Hauptbahnhof (tief) und Vaihingen. Vom 29. Juli bis zum 8. September werden keine Bahnen zwischen dem Stuttgarter Hauptbahnhof und Vaihingen fahren. Dadurch ändern sich die Fahrpläne erheblich.
(swr.de. Wohl dem, der noch ein Auto hat.)

In der Nacht auf Sonntag
Starke Gewitter über BW: Festivals geräumt, Brände nach Blitzeinschlägen
Starkregen, Sturm und Blitzeinschläge haben in der Nacht zum Sonntag die Einsatzkräfte in Baden-Württemberg beschäftigt. Auch zwei Festivals mussten unterbrochen werden. Nach einem heißen Samstag erlebte Baden-Württemberg eine stürmische Nacht. Nachdem bereits am Nachmittag erste lokale Gewitter über Heilbronn-Franken, die Main-Tauber-Region und die Ostalb niedergingen, zogen ab dem Abend weitere Gewitter aus Frankreich ins Land.
(swr.de. Extremnachrichten. Frankreichs Kriegserlärung gegen deutsche Klimamanagerinnen.)

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„Zensur-industrieller Komplex“
Das Wahrheitsregime wankt
Wenn Vielfalt zur Stärke, die „offene Gesellschaft“ als alternativlos und konservative Äußerungen zur „Haßrede“ erklärt werden, folgt das keinen Naturgesetzen. Das Wahrheitsregime fußt auf linken NGOs, Politikern, und Zensur in sozialen Netzwerken. Doch es beginnt zu wanken.
(Junge Freiheit. Wer opfert seinen Glauben der allgemeinen deutschen Lüge?)

Die Hausfrau wird politisch zum Auslaufmodell erklärt. Das ist ein Fehler
Frauen sind auf dem Arbeitsmarkt unentbehrlich. Die Politik belohnt deswegen das Leitbild der doppelt berufstätigen Eltern. Die Folgen dieser Belastung tragen im Wesentlichen die Mütter. Sie sind die Opfer einer erbarmungslosen Kapitalisierung.
(welt.de. Wie's ausgeht, zeigt DDR original.)

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Umfrage
Jeder vierte deutsche Mittelständler denkt übers Aufgeben nach
Laut einer Umfrage des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft fühlen sich Unternehmerinnen und Unternehmer durch zu viel Bürokratie gehemmt. Die Folge: 26 Prozent der Mittelständler ziehen die Aufgabe des eigenen Geschäfts in Erwägung, 22 Prozent denken über eine Verlagerung ins Ausland nach.
(welt.de. 100 Prozent sterben. Hauptsache Genderei. Bürokratie heißt das jetzt?)

Gruppenvergewaltigung auf Mallorca
Untersuchungshaft für deutsche Urlauber mit Migrationshintergrund
Ein Richter auf Mallorca hat gegen fünf Urlauber aus Deutschland wegen des Verdachts der Gruppenvergewaltigung Untersuchungshaft angeordnet. Während deutsche Medien betont von „jungen Deutschen“ sprechen, berichtet die spanische Presse längst von mutmaßlichen Tätern mit türkischem Migrationshintergrund.
(Junge Freiheit. Medien getürkt? Einmal Deutscher, immer Türke?)

Innere Sicherheit
Deutsche Polizei: Wer hilft, wenn’s bei uns knallt?
Antifa, Migranten-Gewalt, tagelange Krawalle in Frankreich. Immer häufiger diskutiert Deutschland über die Potenz der Polizei in unruhigen Zeiten. Die JUNGE FREIHEIT hat zwei Fachleute zur Gefahrenlage befragt.
(Junge Freiheit. Hilf Dir selbst, vielleicht hilft's auch Gott.)

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NACHLESE
Die FOCUS-Kolumne von Jan Fleischhauer
Arm, aber grün: Auch Sie sind Teil des großen Deutschland-Experiments
Funktioniert ein Land auf Dauer wenn niemand mehr produktiv tätig ist, weil alle nur noch einander verwalten? Das wäre das Deutschland-Experiment...Die EU-Kommission will die Genehmigungsverfahren für genetisch veränderte Lebensmittel verkürzen. ..Auch unsere Entwicklungshilfeministerin Svenja Schulze hat zu dem Thema eine Meinung. „Die Gentechnik hat in ihrer Geschichte noch keinen wesentlichen Beitrag zur Ernährungssicherung geleistet“, schrieb sie auf Twitter. „Ihr gesellschaftlicher Nutzen wird in der Theorie oft behauptet, aber in der Praxis zielt die Gentechnik auf Patente und Profite.“ Nun gut, Frau Schulze hat wie ich Germanistik studiert. Ich war in Biologie auch keine Leuchte. Aber gibt es in ihrem ganzen Ministerium niemand, der sie von diesem Unsinn hätte bewahren können? Die Deregulierung der Gentechnik sei nicht die Antwort auf den Welthunger, erklärte die Ministerin...Ob Frau Schulze Sri Lanka kennt? Die Insel hat es mit der Wende zur Nachhaltigkeit versucht, und zwar nachhaltig. Vor zwei Jahren stellte Sri Lanka komplett auf biologische Landwirtschaft um. Jeder Einsatz von Pestiziden oder synthetischem Dünger war fortan verboten. Ein Traum jedes Grünen – und ein Albtraum für die Einwohner. Die Reisproduktion fiel binnen sechs Monaten um 20 Prozent, die Tee-Ernte erlitt ebenfalls dramatische Einbußen. Das Land, das eben noch Nahrungsmittel im großen Stil exportiert hatte, erlitt eine beispiellose Hungersnot...
(focus.de. Hat die Gentherapie mit Corona nicht funktioniert? Wie jeder merken kann, spritzt sich offenbar ein gesundes Land krank.)
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Das Volk strampelt sich einen ab.

„Diesel-Gate“ als Tor zur schönen neuen Welt
Der kürzlich vorerst in erster Instanz abgeschlossene Dieselprozess macht deutlich, dass hinter der Kriminalisierung der Verbrennermotoren- und Dieseltechnologie eine umfassendere Absicht steht, denn nur vor Gericht ging es um Abgasmanipulationen und Betrug. Politik und Medien haben eine ganz eigene Agenda. Das Stichwort heißt „Verkehrswende“ und hinter dem unglücklichen Begriff steckt der Wille, nicht nur die ganz normale Automobilität einzuschränken, sondern auch ganze Industriesektoren Deutschlands zu „transformieren“. Diese sogenannte „Transformation“ kommt im grün-ökologischen Kleid daher und soll angeblich den „Klimaschutz“ befördern. An den undurchdachten und offenbar höchst unzulänglich durchgerechneten Konzepten stimmt lediglich der materielle Gewinn ökosozialistischer Planwirtschaftsfunktionäre, angedockter NGOs und einer global agierenden Finanzindustrie, die gewissenlos auf den Zug des schnellen Profits und hyperkomplex begründbarer, das heißt undurchschaubarer Spekulationen aufgesprungen ist. Dabei hatte die Kriminalisierung der deutschen Automobilindustrie bezüglich der verwendeten Antriebstechnologien Methode. Man wundert sich, wieso ausgerechnet nur deutsche Autohersteller Abgasmanipulationen durchgeführt haben sollen, waren alle anderen so sauber? Mitnichten, eine Untersuchung der US-Umweltbehörde United States Environmental Protection Agency (EPA bzw. USEPA), die der „New York Times“ vorlag, belegte 2020, dass mehr als eine halbe Million Diesel-Pick-ups auf „US-amerikanischen Straßen im vergangenen Jahrzehnt mit illegal abgeschalteten Abgaskontrollsystemen unterwegs“ waren. Dabei produzierten sie so viele Emissionen, wie es neun Millionen zusätzliche, ordnungsgemäß ausgerüstete Autos getan hätten. Doch – so die EPA – hatten die Manipulation nicht die Hersteller, sondern die Besitzer der Fahrzeuge durchgeführt. Immerhin spricht man dennoch vom Ausstoß von 570.000 Tonnen Stickoxide durch manipulierte Trucks. Schon 2017 hatte die US-Umweltbehörde den Autobauer Fiat Chrysler wegen manipulierter Abgaswerte verklagt, weil in 104.000 Dieselautos mit 3-Liter-Motoren unerlaubte Software eingesetzt worden sein soll. Wie bei Volkswagen soll die Software die Abgaswerte bei Tests mithilfe einer sogenannten Abschalteinrichtung (defeat device) verfälscht haben. Selbst in Frankreich blieb man nicht untätig, und die französische Umweltbehörde (Autorité environnementale) ließ nach der VW-Abgas-Geschichte von einer unabhängigen Experten-Kommission Diesel-PKW testen, die im Frankreich am meisten verkauft werden. Nur vier der getesteten 86 Dieselfahrzeuge schafften es, die gesetzlichen Grenzwerte für den Ausstoß von Stickoxid einzuhalten. Laut Untersuchungsbericht waren die Herstellerangaben zu CO2 und zum Spritverbrauch geschönt, denn bei drei Viertel der getesteten Fahrzeuge waren die CO2-Emissionen und der damit verbundene Spritverbrauch 20 bis 50 Prozent höher als von den Herstellern behauptet. Anders als VW beriefen sich die Hersteller darauf, keinen Gesetzesverstoß begangen zu haben, da die Abgasmanipulationen der Verhinderung von Motorschäden und damit dem Wohl des Verbrauchers dienten (wohlgemerkt, es gelten die gleichen Gesetze)…. Diese Farce fand in den Medien erst dann begeistert Aufnahme, als die deutsche Automobilindustrie im internationalen rufschädigenden Fokus stand. Zur Aufarbeitung des sogenannten Diesel-Skandals in der Bundesrepublik ist allerdings besonders zu bemerken, dass der Abschlussbericht des deutschen Bundestages dazu einen erheblichen Graubereich an Interpretationsspielraum der Abgasgesetzgebung aufgezeigt hat. AfD-Bundestagsabgeordneter Dirk Spaniel, verkehrspolitischer Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion und Obmann im Verkehrsausschuss des Deutschen Bundestags dazu: „In genau diesem Spielraum haben die Autohersteller notgedrungener Weise agiert. Zu nennenswerten Skandalisierungen inklusive Rückrufaktivitäten kam es in erster Linie in Deutschland gegen deutsche Autohersteller, weil das Kraftfahrtbundesamt hier plötzlich eine wesentlich trennschärfere Interpretation des oben erwähnten Graubereichs gegenüber deutschen Herstellern vorgenommen hat. Europäische Wettbewerber, die mit identischer Technik arbeiteten, wurden teilweise gar nicht von ihren zuständigen nationalen Behörden belangt.“ Anstatt diese Ungleichbehandlung zum Thema zu machen, stürzten sich die bundesdeutschen Medien öko-religiös beseelt auf die ach so große Schädlichkeit deutscher Verbrennermobilitätskonzepte. Der „Elektric-Only“-Strategie wurde vehement das Wort geredet, die Schäden für Umwelt und Volkswirtschaft missachtet und verschwiegen.
Eingebunden wurde die von den Altparteien geforderte und mit Steuergeld geförderte „Verkehrswende“ als Bestandteil der „Energiewende“ in die öko-sektiererisch motivierte „Klima-Schutz-Strategie“. Die aktuell gehypte „Hitze-Hysterie“ stellt einen weiteren Baustein der Transformationsbemühungen dar, die weder das Wetter retter noch die Welt besser machen werden. Das Urteil des Landgerichts München für den früheren Audi-Chef Rupert Stadler wegen Betrugs durch Unterlassen zu 1,1 Millionen Geldstrafe und einem Jahr und neun Monaten Freiheitsstrafe auf Bewährung soll das Signet der Umweltschädlichkeit für die deutsche Verbrennertechnologie darstellen, doch der Verbrenner ist nicht tot. Der Meinung ist nicht nur der Verbraucher, sondern eine Reihe tatsächlicher Fachleute. So der österreichische „Motorenpapst“ Fritz Indra, der früher Entwickler bei Audi, Alpina und General Motors war. Seiner Meinung nach hielten Autohersteller nur deshalb noch am E-Auto fest, weil sie sonst ein Börsen-Desaster zu befürchten hätten: „Die Industrie kann im Moment nicht offen sprechen. Denn neben dem politischen Druck sind auch die Börsen noch überzeugt vom Elektroauto. Und wenn ein Hersteller sich eindeutig zum Verbrenner bekennt, fallen die Aktienkurse – jedenfalls im Moment noch.“ Nicht nur für Indra mehren sich die Zeichen, dass die hierzulande von den Steuerzahlern mit Unsummen an Steuergeldern subventionierte Elektro-Blase bald platzen dürfte. Dr. Dirk Spaniel, der vor seinem AfD-Bundestagsmandat in der Entwicklung eines großen Automobilherstellers arbeitete: „Offensichtlich soll mit dem Wechsel von Benzin- oder Diesel-Fahrzeugen zu E-Fahrzeugen die Abschaffung oder zumindest Reduzierung des Kraftfahrzeugbestands in der EU betrieben werden. Das Auto garantiert Freiheit, persönliche Mobilität. Doch Sozialisten wollen keine individuelle Freiheit. Die Welt könnte sich wieder teilen, in marktwirtschaftlich orientierte Länder und sozialistische, wobei die Europäische Union in heutiger Besetzung und Führung, komplett sozialistisch wäre. Das wollen wir verhindern.“
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Wenn es überhaupt schon so weit ist, daß sich die Jüngeren den Älteren gleichstellen, ja gegen sie aufgetreten sind mit Wort und Tat, die Älteren sich aber unter die Jungen stellen und sich ihnen gefällig zu machen versuchen, indem sie ihre Albernheiten und Ungehörigkeiten übersehen oder gar daran teilnehmen, damit sie ja nicht den Anschein erwecken als seien sie Spielverderber, oder auf Autorität versessen; wenn auf diese Weise die Seelen und die Widerstandskraft der Jungen allmählich mürbe werden; wenn sie aufsässig werden und es schließlich nicht mehr ertragen können, wenn man nur ein klein wenig Unterordnung von ihnen verlangt; wenn sie am Ende dann auch die Gesetze verachten, weil sie niemand und nichts mehr als Herrn über sich anerkennen wollen, so ist das der schöne und jugendfrohe Anfang der Tyrannis.”
(Platon)
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CDU-Generalsekretär
Linnemann fordert Schnellverfahren für Gewalttäter in Freibädern
Wer mittags im Freibad einen Menschen angreift, soll abends vor dem Richter sitzen. Das fordert CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann. Auch gegen radikale Klimaaktivisten müsse die Justiz härter durchgreifen – etwa mit Präventivgewahrsam.
(welt.de. Wenn das Kind in den Brunnen gestoßen worden ist, wird der Brunnen zugedeckt?)

Getötete Luise in Freudenberg
Verfahren gegen 12- und 13-jährige geständige Mädchen wird eingestellt
Mitte März wurde die zwölfjährige Luise im nordrhein-westfälischen Freudenberg getötet. Das Verfahren gegen zwei 12- und 13-jährige Mädchen, die die Tat gestanden haben, wird eingestellt, erklärte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Siegen. Beide befinden sich in therapeutischen Einrichtungen.
(welt.de. Mit 16 dann Gemeinderat und mit 18 Bürgermeister und mit 23 vor dem Jugendgericht?)

Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: Das Dachstübchen brennt
Der Übergang zum Elektroauto wird gerne als naturgesetzlich dargestellt. Ist er aber nicht. Es handelt sich um ideologiegetriebene Technologie-Bevormundung ohne Sinn und Verstand – zumindest hierzulande. Einzig die Wohlstandsvernichtung funktioniert. Bei VW heißt es bereits: „Der Dachstuhl brennt“. Die kommende IAA will derweil keine Automesse mehr sein.
(achgut.com. Stattauto alle bei Fuß.)

Da kann man was erleben?

Wolfgang Meins
Wie glaubhaft ist der medizinische Klimaalarm?
Die EU hat den 15. Juli zum Gedenktag für Opfer des Klimawandels erklärt. Auch etliche Mediziner sind derweil dabei, vor den Gesundheitsrisiken der Klimaerwärmung zu warnen, was natürlich die deutsche Klimapolitik unterstützt. Doch oft fehlen die wissenschaftlichen Grundtugenden bei den an der medizinischen Klimafront dienenden Wissenschaftsbrigaden.
(achgut.com. Schamanen sie sich nicht?)

5 vor 12
So retten wir uns vor dem Hitzetod
Von Redaktion
Aber nur ganz knapp! Dann ausgerechnet jetzt, wo wir endlich begreifen, welche Gefahr Hitzewellen für den Einzelnen darstellen – geht's in den Urlaub! In den Süden mit seiner tiefroten Wetterkarte! Und setzt sich damit der Hitze noch weiter aus.
(Tichys Einblick. Ab in den Kühlschrank und Licht ausmachen nicht vergessen!)

Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 28 – „Bleib cool am Pool“
Von Stephan Paetow
So lautet der Slogan, den „Konfliktlotsen“ in Berlins Freibädern auf dem Hemdchen tragen. Bei den Genossen hingegen gilt die alte Arbeiterweisheit: Besser mach‘s wie unserana, urlaub' in der Toskana. Das Freibad ist der Swimming Pool des kleinen Mannes, hier findet er sein Sommerglück, denn „im Freibad kommen sie alle zusammen: junge und alte, Menschen mit und ohne Migrationshintergrund. Zwischen Liegewiese, Pommes und Sprungturm soll das Freibad ein friedlicher Ort für jede*n sein“, wie das ZDF begeistert gendert...
(Tichys Einblick. Vorne reiern und mit nur noch einem Auge besser sehen.)

Gescheiterte Ideologie
Alarm bei VW: Kaum jemand kauft E-Autos
Von Holger Douglas
Alarm bei VW. Kunden kaufen kaum noch Elektroautos, geht aus der Brandrede hervor, die VW-Markenchef Thomas Schäfer am Montag vor rund 2.000 weltweit zugeschalteten Managern hielt. Seine Brandrede habe der Markenchef als den „letzten Weckruf“ bezeichnet. Schäfer habe einen sofortigen Ausgabenstopp verordnet.Das größte kurz- und mittelfristige Risiko für das Wolfsburger Fabrikat wird im Wegbrechen der Elektro-Nachfrage gesehen. VW hat allerdings gerade erst in Emden, Brüssel und Wolfsburg zusätzliche Fertigungslinien für das VW-ID Elektromodell geschaffen. Das Volkswagenwerk in Zwickau wurde bereits 2020 vollständig auf die Produktion von Elektrofahrzeugen umgebaut. Dies ist auch das erste deutsche Werk von Volkswagen, das vollständig auf Elektroautos umgestellt wurde...Niemand hat gefragt, was ist, wenn kaum jemand die vielen schönen Elektroautos kaufen will – zumindest nicht öffentlich. In der politisch verordneten Elektroauto-Euphorie hat öffentlich kaum jemand aus dem Konzern Zweifel geäußert, ob das Elektroauto tatsächlich die Verkehrsform der Zukunft wird. Und stellt sich der ehemalige elektrobesessene VW-Chef Herbert Diess als Totengräber von VW heraus?..
(Tichys Einblick. Auch Elektroautos kaufen keine Elektroautos. Sollten Wirtschafter nicht intelligenter als Politiker sein?)

 

 

 

Columbiabad Berlin und die „silvesterähnlichen Zustände“

Von  Vera Lengsfeld

Pack die Badehose ein, nimm dein kleines Schwesterlein und dann nischt wie raus an Wannsee, trällerten die Berliner einst unbeschwert. Tempi passati. Inzwischen sind die Freibäder der Hauptstadt zu Kampfzonen geworden. Im Columbiabad Neukölln haben die Mitarbeiter bereits das Handtuch geschmissen. Nachdem sie in einem Brief an die Politik die Zustände geschildert und um Hilfe gebeten haben, die aber ausblieb, musste das Bad wegen Krankmeldungen des Personals geschlossen werden.

Seitdem ist viel Gegacker in Politik und Medien, aber nach wie vor wird um den heißen Brei herumgeredet. Es wird kaum thematisiert, wer die jungen Männer sind, die Massenschlägereien veranstalten, Grapschattacken starten, Bademeister und anderes Personal angreifen, in die Büsche pissen und kacken, in den Toiletten die Wände mit Kot beschmieren und Mütter und Kinder belästigen oder sogar schlagen. Wenn in einem Hauptstadtmedium ein Kommentar erscheint, der darauf hinweist, dass dieses Problem nicht gelöst werden kann, wenn man die Täter nicht nennt, erscheinen gleich darauf Beiträge, die das wieder relativieren.

Heute morgen hörte ich in MDR-Kultur, dass ein Beitrag in einer Hauptstadtzeitung erschienen sein soll, der die Hitze für die Randale verantwortlich macht.

Nun, zu Beginn der Badesaison waren Luft und Wasser noch sehr kühl, gerade einmal 19° C, mancherorts noch darunter. Das sollte nicht für erhitzte Gemüter gesorgt haben. Weit gefehlt. In Berlin ging es, kaum dass die Tore der Freibäder geöffnet waren, heiß her. Seit einigen Jahren gibt es regelmäßig diese Massenschlägereien. Über die anzettelnde Klientel muss politisch-korrekt geschwiegen werden, wenn man sich nicht den üblichen Anfeindungen, ein Rechter oder Schlimmeres zu sein, aussetzen will.

Entsprechend war die Berichterstattung, die von Anfang an mit allen Tricks versuchte, das Geschehen zu verharmlosen. Die Berliner Morgenpost sprach zum Beispiel von „bekannten aggressiven Vorfällen“, die sich halt einstellen, sobald das Wetter zum Baden lockt. Die Schläger-Saison wurde in diesem Jahr im Sommerbad Pankow eröffnet. Pankow ist ein Bezirk für besserverdienende Familien, keineswegs ein Problembereich wie Neukölln oder Wedding. Aber die „jungen Männer“ stellen sich auch hier ein. Es begann mit einer Schlägerei zwischen zwei Jugendgruppen, die so heftig wurde, dass die Security, ohne die inzwischen kein Bad mehr auskommt, eingreifen musste. Die Wachmänner bekamen die Lage aber nicht in den Griff. Die Polizei musste geholt werden, um die Streithähne auseinanderzubringen. Allerdings gelang es den meisten Schlägern, zu flüchten. Nur zwei Jugendliche, 14 und 16 Jahre, wurden festgenommen, und die Eltern benachrichtigt. Mehr passierte nicht. Bei der Auseinandersetzung wurde ein Wachmann verletzt. Auch das wird ohne Konsequenzen bleiben. Die Milde lädt geradezu ein, wieder handgreiflich zu werden, war zu befürchten. Genau das ist eingetreten.

Die Politik schwieg. Zwar ist jedes Mädchen und jede junge Frau in den Bädern gefährdet, aber die Innensenatorin tat nichts. Die Politik sorgt sich lieber um die angebliche Gefahr für Frauen, die auf After-Show-Partys von Rammstein gehen.

Auch von Demonstrationen gegen die Gewalttäter in Freibädern und ihre Übergriffe auf Frauen und Mädchen ist nichts bekannt. Man demonstriert lieber gegen die Konzerte von Rammstein, deren Verbot vergeblich gefordert wurde und verlangt auf Plakaten, das Till Lindemann, dem bis heute keine Verfehlung nachgewiesen werden konnte, ins Gefängnis, statt auf die Bühne gehöre.

Nun, da die Gewaltexzesse nicht mehr verharmlost werden können, meldet sich auch die Politik zu Wort. Der Regierende Bürgermeister Kai Wegner will, dass Tickets für die Freibäder nur noch gegen Vorlage des Ausweises verkauft werden sollen. Es solle Hausverbote geben, aber wer soll die durchsetzen? Die ohnehin überlastete Polizei? Private Sicherheitsdienste, die dafür gar nicht ausgerüstet sind? Die Angestellten des Columbia-Bades haben bereits darauf hingewiesen, dass die privaten Sicherheitsleute mit der Situation überfordert sind. „Durch die Rudelbildung der Jugendlichen und aufgrund des Zeitaufwandes ist es kaum möglich, Hausverbote durchzusetzen und zu registrieren.“

Die eigentliche Frage ist, was mit einem Land los ist, in dem nur noch unter Polizeiaufsicht gebadet werden kann. Der berühmte rosa Elefant im Raum, den die Verantwortlichen nicht sehen wollen, ist die Tatsache, dass wir es mit den Folgen der ungebremsten illegalen Zuwanderung seit 2015 und der gescheiterten Integration zu tun haben. Ein Jugendlicher im Columbiabad hat das mit dem Satz „Sie haben es verdient, bespuckt und geschlagen zu werden“ beschrieben. Ein anderer hat geäußert, hier würden bald „silversterähnliche Zustände“ herrschen. Die Täter im Columbiabad sind laut den Angestellten vor allem arabische Migranten und Tschetschenen.

Im beschaulichen Görlitz waren es junge Syrer, Türken, Iraker, die kürzlich deutsche Partygäste vor der Diskothek im Görlitzer Stadtteil Rauschwalde mit zerbrochenen Flaschen attackiert haben. Dabei wurden fünf Deutsche im Alter von 18 bis 48 Jahren so schwer verletzt, dass sie im Krankenhaus behandelt werden mussten. Die Gäste der Diskothek waren zunächst beleidigt worden, so die Polizei. Dann flogen Flaschen gegen die Eingangstür. Zunächst waren Haftbefehle gegen fünf Tatverdächtige erlassen worden, und zwar wegen Landfriedensbruchs im besonders schweren Fall. Drei Syrer im Alter von 19, 21 und 34 Jahren kamen hinter Gitter. Gegen zwei Türken, 22 und 28 Jahre alt, -wurden die Haftbefehle gegen Auflagen außer Vollzug gesetzt.

Der Görlitzer Oberbürgermeister Octavian Ursu, erschrocken über den Gewaltausbruch, fand klare Worte: “Willkommen in unserer Europastadt ist jeder, der sich integriert, an unsere Gesetze hält und niemandem verbal oder körperlich Schaden zufügt. Beleidigungen und Verhalten, die zu einer Schlägerei mit Verletzten führen, sind inakzeptabel. Die Täter müssen bestraft werden und haben, wenn die aktuell beschriebenen Vorgänge so nachgewiesen werden, ihr Gastrecht bei uns verwirkt.”

Leider ist Ursu noch ein Einzelfall, obwohl er den Görlitzern damit aus dem Herzen spricht.

Die Politik beschwichtigt und verharmlost immer noch. Brauchen wir wirklich erst französische Zustände, ehe die Ursachen dieser Gewalt bekämpft werden?

Columbiabad und Görlitz sind Menetekel dafür, was uns bevorsteht, wenn nicht endlich gehandelt wird.
(vera-lengsfeld.de)

Maximilian Krahs brillantes Manifest „Politik von rechts“

Von WOLFGANG HÜBNER

Es gibt politische Bücher, die überfällig sind. Überfällig deshalb, weil sie Klarheit schaffen und Richtung geben. Das Buch „Politik von rechts“ des AfD-Europaabgeordneten Maximilian Krah bietet beides für Orientierung suchende Deutsche. Denn es ist das selbstbewusste Manifest der aufgeklärten neuen deutschen Rechten, die ihren Platz in Staat und Gesellschaft einfordert. In sieben Kapiteln macht das Buch tiefschürfend, doch auch unterhaltsam deutlich, was und wohin diese Rechte will. Der promovierte Jurist Krah, 1977 in Sachsen geboren, hat den erfreulichen Mut, die faktische Rechte in Deutschland nun auch so zu benennen. Diese Rechte ist im besten Sinne konservativ, doch will sie sich nicht länger auf diese längst schwammig gewordene politische Charakterisierung festlegen lassen.

Das macht dem AfD-Ehrenvorsitzenden Alexander Gauland, der das Vorwort zu dem Buch verfasst hat, schon einige Bauchschmerzen. Denn viele Jahre war es in Deutschland verpönt und sogar gefährlich, als „Rechts“ bezeichnet zu werden. Und etliche Versuche der alten Rechten, politisch zur Bedeutung zu kommen, sind gescheitert. Auch die AfD wurde nicht von Rechten gegründet. Doch in den zehn Jahren nach dieser Gründung ist die Entwicklung in Deutschland unter der Dominanz von grünlinksliberalen Kräften in eine fatale Richtung gegangen, die eine neu neue und starke Rechte geradezu erfordert. Und diese will nun der angeblich besseren Vergangenheit vor 1968 nicht mit falsch verstandenem Konservatismus nachweinen, sondern sich programmatisch begründet als bessere Alternative für die Zukunft unseres Landes anbieten.

Im ersten Kapitel seines Buches mit dem Titel „Rechts. Annäherung an einen schwierigen Begriff“ beschäftigt sich Krah mit dieser politischen Positionsbestimmung. Er schreibt dort unter anderem: „Rechte Politik verspricht ein Leben aus der Fülle der Tradition, also müssen jene, die das Versprechen abgeben, auch ein solches Leben in Fülle ausstrahlen. Freundlichkeit und Großzügigkeit sind der dafür angemessene Ausdruck“. Das sind Worte, die so gar nichts gemein haben mit dem von linker Seite gepflegten Zerrbild, Rechte seien verstockt, autoritär, verklemmt. Die weiteren Kapitel handeln von „Identität. Übereinstimmung mit dem, was wir sind“, „Der Staat. Die kollektive Ordnung in einem umgrenzten Gebiet“, „Zeitenwende. Die Weltordnung im Wandel“, „Wirtschaft. Weil der Mensch auch vom Brot lebt“, „Zukunft. Die Epoche, die wir gestalten wollen“ sowie schließlich „Politik. Die Kunst des Machbaren“.

In jedem dieser Kapitel beleuchtet Krah eine Vielzahl von Einzelaspekten zum jeweiligen Thema. Dabei wird klar, in welch tiefen, fast unlösbaren Problemen Deutschland steckt. Die Versuche von Linken, Grünen und Liberalen, Lösungen für diese Probleme parat zu haben, hält Krah für gescheitert und verfehlt. Immer wieder erinnert er an das Menschenbild der Rechten, das sich fundamental unterscheidet von dem der Linken, Grünen und Liberalen: „Das Menschenbild der politischen Rechten ist positiv. Er mag den im Einklang mit seiner Herkunft, Prägung und Biologie lebenden Menschen. Der Einzelne soll stolz auf sich sein“. Das Identitäts-Kapitel kann als Generalangriff auf die weitverbreitete Regenbogen-Weltanschauung verstanden werden und sichert Krah gewiss die tiefe Feindschaft von deren Ideologen.

Für viele eher konservativen, patriotischen Leser ist die gesamte Lektüre des Buches hingegen eine Offenbarung und künftige Leitschnur ihrer politischen und gesellschaftlichen Identität. Krah schreibt dabei immer verständlich, der Text ist nicht mit Quellenangaben übersät, zeugt aber von solider Intellektualität. „Politik von rechts“ sollte ab sofort Pflichtlektüre nicht nur für AfD-Mitglieder und Wähler werden, sondern für alle Zeitgenossen, die nach anderen, doch keineswegs spekulativen Wegen suchen.

Der Antaios-Verlag in Schnellroda hat mit Krahs Buch einen politischen Bestseller im Programm, der entweder beim Verlag selbst oder im Buchhandel bestellt werden kann. Die erste Auflage ist übrigens bereits vergriffen. Die 20 Euro für „Politik von rechts“ sind bestens investiertes Geld! Und mit dem auch wortgewaltigen Maximilian Krah hat die AfD einen Politiker, den sie neidlos in ihre allererste Reihe stellen sollte.

» Maximilian Krah: „Politik von rechts“
(pi-news.net)

Warum lässt die FDP die Ampel wegen "Energietransformation" nicht platzen?

Von David Cohen

Die grüne Ampelregierung scheint endlich begriffen zu haben, dass man mit der Wärmepumpe keine 65 % fossile Energie einsparen kann. Der Verbraucher könne auch gar nicht beeinflussen, wo er die nicht fossile Energie her bekomme, sagte Christian Dürr FDP. Das stünde nicht mehr im Gesetz (Gesetzesvorlage) sagte er.

Weiterhin sagte Dürr in der Sendung Lanz am 13.07.2023 https://www.zdf.de/nachrichten/politik/markus-lanz-christian-duerr-heizungsgesetz-100.html etwa ab 33. Minute: „Uns wird es nicht gelingen schnell etwas zu machen, wenn wir Wolkenkuckucksheime bauen bei der elektrischen Seite. Wenn wir sagen irgendwie wird das mit Wind und Sonne schon funktionieren. Eine Wärmepumpe hat nicht den Faktor vier (er spricht Lanz direkt an), den Sie gerade ansprachen, also zieht aus der Luft drei Anteile und einen durch den Strom je nachdem, wie kalt es ist. Man braucht aber Heizung und das ist das Überraschende, wenn es kalt ist. ……… dann ist es ein Faktor eins zu eins. Dann haben Sie eine Heizung die direkt Strom in Wärmeenergie umwandelt. Ob das schlau ist vor dem Hintergrund der Knappheit die wir in Wahrheit haben bei erneuerbarem Strom da mache ich ein Fragezeichen dran.“

Das entspricht ziemlich genau der Darstellung die ich immer wieder wiederholt habe.

Das sind nun die klügsten Erkenntnisse, die ich zu dem Thema jemals von einem Mitglied der Ampelkoalition gehört habe.

Solange nicht der wesentliche Anteil der vorhandenen elektrischen Energie aus nicht fossilen Energien stammt, macht der Einbau von Wärmepumpen keinen Sinn. Der Anteil der CO2-Emissionen wird durch den Einbau von Wärmepumpen sogar noch steigen.

Auch die CO2 Bepreisung macht keinen Sinn, solange nicht der wesentliche Anteil der vorhandenen elektrischen Energie aus nicht fossilen Energien stammt. Die CO2-Bepreisung hat auf den Stromsektor die gleichen negativen Auswirkungen, wie auf andere fossile Nutzungsarten, solange der Großteil der Stromerzeugung auf fossilen Energieträgern basiert. In diesem Fall führen die höheren Kosten durch die Bepreisung zu steigenden Strompreisen und werden den Einsatz erneuerbarer Energien nicht ausreichend attraktiv machen.

Es ist wirklich erfreulich, dass ein Ampelpolitiker das Problem erkannt hat. Umso unerfreulicher war, dass er diese wichtige Botschaft in der Sendung nicht herüberbringen konnte, ohne dass dauernd dazwischengeredet wurde.

Warum sträuben sich, vor allen Dingen die Grünenpolitiker, Technik, Mathematik, Volkswirtschaft und den gesunden Menschenverstand anzuerkennen? Werden sie etwa nicht von Experten beraten? Oder sind diese Experten „Hofschranzen“ und reden den Grünen nach dem Mund. Oder wollen die Grünen etwas was wir alle noch nicht begriffen haben?

Hängt es vielleicht mit Habecks Aussage zusammen:„Vaterlandsliebe fand ich stets zum Kotzen. Ich wusste mit Deutschland noch nie etwas anzufangen und weiß es bis heute nicht.“

Hat er, als er die Hand zum Schwur auf die Verfassung erhob, mit der anderen Hand hinter dem Rücken die Finger gekreuzt? Wenn ja, warum? Was steckt hinter seinem Verhalten?

An Christian Dürr kann man nur appellieren, dass er die Ampel platzen lässt, falls die anderen Ampelmitglieder, vor allen Dingen die Grünen, das nicht begreifen, was ich eingangs von ihm zitiert habe.

Die Energietransformation, aber auch viele andere Dinge, welche die Bundesregierung auf den Weg gebracht hat und beabsichtigt auf den Weg zu bringen, kann man vergleichen mit einem Fallschirmspringer, der aus 10.000 m Höhe ohne Fallschirm aus dem Flugzeug springt, dafür aber Fallschirmseide und alles Zubehör mitnimmt, damit er unterwegs einen Fallschirm zusammenbasteln kann, in der Hoffnung, dass er es früh genug schafft, bevor er auf dem Boden aufschlägt.

 

(tutut) - Nicht nur Mitglieder, auch ihre Beamten fliehen die Kirchen und bringen als Zeremonienmeister lieber Leute unter die Erde als Menschen ihrem Studium gemäß in den Himmel.  Was ist falsch aufgelaufen in 2000 Jahren? 300 Jahre zuvor hatte  Salomo oder wie auch immer er geheißen haben mag dieser unbekannte Gemeindevorsteher, sein Urteil gesprochen: "Wahn, spricht der Prediger, Wahn nur Wahn, alles ist Wahn!" Heinz-Werner Kubitza weist in seinem Buch "Der Jesuswahn - We die Christen sich ihren Gott erschufen - Die Entzauberung einer Weltreligion durch die wssenschaftliche Forschung" auf den falschen Haken hin, an dem sich das Christentum aufgehängt hat, nämlich an einem weltgeschichtlichen Irrtum". So aber nehmen die Leute es hin, dass sie sich sogar grünen Kommunismus als  christliche Kultur und Politik verkaufen lassen. Den Menschen wird's egal sein, sind sie doch von Politik und Medien nicht gerade durch Glaubwürdigkeit und Redlichkeit verwöhnt. "Das Christentum ist ein weltgeschichtlicher Irrtum", sagt der Autor. "Die Kirchen, gleich welche auch immer, berufen sich zu Unrecht auf diesen Jesus von Nazareth, den sie für den Sohn Gottes ajusgeben. Die kritische Forschung erweist die tradierten  Glaubenssätze von Katholiken und Protestanten in ihrem Kern als mit dem historischen Jesus nicht vereinbar. Sie erweist ihre Ausbildung als historisch gewachsen  und den normalen Gesetzen einer Überlieferung geschuldet. Jesus war nicht der, für den man ihn hielt, erst durch die religiöse Fantasie der ersten Gläubigen wurde er zu dem gemacht, als der er dann  verkündet wurde. Das Christentum ist im letzten Sinne grundlos, ohne Fundament, eine Illusion". Eine solche Fehlorientierung über fast zwei Jahrtausende könne niemandem gleichgültig sein, auch jenen nicht, die schon immer überzeugt gewesen seien, dass es sich beim Christentum nicht um ein seriöses Phänomen handele. Ein befriedigtes Sich-die-Hände- Reiben ob des Offenbarwerdens solcher Illusionen sei nicht angesagt. Zu viele Opfer hätten die christlichen Streitwagen unter sich begraben, zu viele geistige Ressourcen die abendländische Version des religiösen Irrtums verschlungen. "Aber kann das denn sein?" fragt Heinz-Werner Kubitza, promovierter protestantischer Theologe, "kann eine ganze weltgeschichtliche Epoche sich so irren? Fassungslos steht man vor dem christlichen Endergebnis, Doch der Irrtum ist nicht nur geschehen, er ist sogar die Regel. Denn vor dem christlichen Paradigma haben bereits andere Paradigmen ebenfalls in die Irre geführt. Religiöse Glaubenssysteme sind ja viel dauerhafter als alle politischen Konstruktionen, Sie überleben Dynastien, Herrschaften und Gesellschaftssysteme. Doch auch sie sind nicht unsterblich. Die antiken Götter der Griechen und Römer haben  heute keinerlei Bedeutung für den Glauben mehr, ebenso nicht die germanischen oder indianischen Gottheiten. Und auch sie waren , wer wollte das heute bestreiten, Illusionen und mehr oder weniger ausgearbeitete Formen des Selbstbetrugs. Kaum ein Leser wird die religiösen Systeme der Maja oder die germanische Götterwelt für etwas anderes halten als einen bunten Ausdruck vergangener und überholter Vorstellungen, interessant bestenfalls für eine Ausstellung in einem Museum". Und doch hätten auch diese Vorstellungen die Gedankenwelt ganzer Zeitalter und Kulturen bestimmt. Wenn nach 2000 Jahren ein Pastor glaubt mit der Frage

 "'Push-Back' bei Gott?" irgendwie cool "Sonntagsläuten" anzusagen auf Seite 31 mit  eigenartigem Hinweis an Sache, Recht und Ordnung vorbei - "Push-Back (englisch: zurückdrängen) beschreibt das oft unrechtmäßige gewaltsame Zurückdrängen von flüchtenden Menschen von den Außengrenzen ihres Ziel- oder Transitlandes" - wie viele hat er denn bei sich aufgenommen? - mit dem Versuch, linksgrüne politische Propaganda zu verbreiten - dann ist auf Seite 8 der neuen Religion der Bettvorleger ausgebreitet worden, ganz unwissenschaftlich, aber Beklopptes und Bescheuertes  einer Sekte  finden immer ihre Anhänger auch in Medien der gerade zu Herrschenden erklärten Dilettanten und Stümper und ihrer Anhänger: "Weniger Strom aus erneuerbaren Energien erzeugt - Trotz der Inbetriebnahme zahlreicher neuer Photovoltaik- und Windenergieanlagen ist im ersten Halbjahr in Deutschland etwas weniger Strom aus erneuerbaren Energien erzeugt worden als in den ersten sechs Monaten des Vorjahres. Mit knapp 136 Terawattstunden (TWH) habe die Produktion um etwa ein Prozent unter dem Niveau des Vorjahres gelegen, teilte das Umweltbundesamt mit". Halleluja! Glaubenssache, denn "erneuerbare Energien" gibt es so viele wie Perpetuum Mobile. Damit wäre für Zeitung das Amen gesprochen. Der Rest ist Jubel, Trubel, Heiterkeit im täglichen Festereigen mit dem ein Volk seine Rettung aus selbstgemachter Pandemie feiert und nicht merkt, nun einem Klimagott geopfert zu werden. Die Altäre für Bürgertests sind noch immer errichtet, der Impf trotz Schimpf hinterlässt weiter seine Spuren. Ob frau das Nietzsche-Gedicht "Vereinsamt" nicht kennt, wo es heißt; "Die Krähen schrein und ziehen schwirren Flugs zur Stadt: bald wird es schnein, - weh dem, der keine Heimat hat!" und tastet: "Ab Herbst droht Kurzarbeit - Lage im Wohnungsbau bleibt angespannt - Bauwirtschaft Baden-Württemberg stellt Forderungen an die Politik - Explodierte Materialkosten, hohe Zinsen, kleine Förderbeträge: Angesichts der angespannten Situation im Wohnungsbau legen Investoren teilweise bestehende Projekte auf Eis". Die Täter sind nicht bekannt? Auch in diesem Falll nicht, wo sich angebliche "Journalisten"  gemein machen mit  mutmaßlichen Straftätern und deren Jargon und Verrücktheiten übernehmen? "Klimaaktivisten der 'Letzten Generation' haben mit Blockaden den Straßenverkehr in mehreren deutschen Städten an wichtigen Stellen gestört. In Städten wie Stuttgart, Ulm, München und Nürnberg klebten sich Protestteilnehmer am Freitag auf die Fahrbahn - einige trugen Masken, die Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD), Verkehrsminister Volker Wissing (FDP) und Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) zeigten. Sie hielten dabei Banner hoch mit der Aufschrift 'Wir brechen das Gesetz'".  Andere finden's zum Kotzen. Da wundert es wenig, wenn  eine Berlinkorrespondentin versucht als Angehörige einer fünften Macht Unverkäufliches Lesern anzudrehen: "Ampel zwischen Eigenlob und Selbstkritik - Kanzler Scholz und Vize Habeck fordern mehr Geschlossenheit innerhalb der Regierung". Woher hat sie den "Vize"? Sowas ist im Grundgesetz nicht vorgesehen. Weil's so daneben ist, darf sie auch noch eine Leidplanke richten für eine Scheinwelt aus Politik und Medien: "Scholz wie immer zuversichtlich". Sowas nennt sich wohl  "christliche Kultur und Politik".  Sie aber weiß offenbar, was die Glocke geschlagen hat im grünen Kommunismus in der Sprache einer Sekte: "Der Bundeskanzler hat - mit Blick auf die Klimapolitik - einen entscheidenden Satz gesagt: Jede einzelne gesetzliche Regelung müsse so sein, dass sie in einer Volksabstimmung eine Mehrheit fände. Wenn er diesen Anspruch konsequent in Politik umsetzt, könnte es den Ampel-Parteien tatsächlich gelingen, wieder mehr Ansehen in der Bevölkerung zu gewinnen. Denn die Bürger wollen mitgenommen werden, vor allem, wenn Gesetze weit in ihr Privatleben hineinreichen, wenn es um Fragen geht, wie sie heizen oder was sie essen. Einen Haken gibt es dabei allerdings: den inneren Schweinehund. Wenn die Menschen nicht mitmachen, könnte es schwierig werden, die Klimaschutzziele zu erreichen". Die da wären? Eine tote Erde ohne Klima? Kann sie nicht noch 1 Milliarde Jahre warten, dann ist's ganz natürlich soweit mit dem Weltuntergang. Proben mit der Abschaffung Deutschlands sind im Gang. Da wäre  einmal in TUT Kannitverstan des Wahnsinns auf den Spuren Einsteins mit der Wiederholung von Fehlern auf den Hauptgewinn  hoffend: "Stadt plant Neustart des Integrationsbeirats - Längere Zeit war es still um den städtischen Integrationsbeirat. Das lag zum einen an der Pandemie, aber auch schon vor Corona hatte das Gremium längere Zeit nicht mehr getagt. Der Grund: Die Teilnahmezahlen an

vielen der Sitzungen waren oft überschaubar, so dass einzelne Termine sogar abgesagt werden mussten, heißt es in der Mitteilung weiter. Ein neues Konzept soll dies nun ändern. 'Es war paradox: Das Thema Integration ist heute wichtiger den je - und gerade dann hatten wir kein Gremium mehr, das sich mit diesen Fragen befasst', so OB Michael Beck. Umso mehr Hoffnungen setzt Beck nun in das neue Gremium, über das am 18. Juli erstmals öffentlich informiert wird". Weiß er denn nicht, dass, wer kommt, sich integrieren muss? Kennt er seinen Abgeordneten von der wertelosen Partei nicht, welcher mit einem Hauch von Wahrheit versuchte, den Anführer der grünen Sekte aus der Villa Reitzenstein zu verdrängen? Gilt das nicht für alle Ankommenden, auch die, welche tun, als wären sie ein neuer Volksstamm? "Lesung von Eva Filip in HOG Darowa - Anlässlich der Donauschwäbischen Wochen kommt die Schriftstellerin Eva Filip zu einer Lesung am Sonntag, 16. Juli, um 15 Uhr in den Saal der HOG Darowa, Haus der Musik und Heimatkultur, Hintere Schulgasse, in Spaichingen. Filip wurde 1957 im rumänischen Arad geboren und schloss 1981 ihr Studium der Germanistik und Romanistik an der Universität Temeswar ab. Sie arbeitete bis zu ihrer Ausreise vor der Revolution 1989 in Rumänien als Gymnasiallehrerin". Derweil lässt eine Botin  unterm Dreifaltigkeitsberg unter dem Seitentitel "Spaichingen" einen Berg Reklame rufen, der ganz woanders ist: "Erstes Bergfest-Open-Air auf dem Risiberg - OBS und Lostboi Lino, regionale und lokale Künstler mit Programm für 17- bis 70-Jährige - Er füllt eindeutig eine Lücke; Tim Bockmüller mit seinem Plan, auf den Risiberg ein Open-Air-Fest zu bringen, das alle Generationen zwischen 17 und 70 umschließt und einfach eine gute Zeit bieten will. Im Programm Rock und Pop, Covermusik, ruhige Acoustic Singer-Songwriter-Stücke, Indierock, und DJ Elektromusik auf zwei Bühnen. Am 9. September von 15 Uhr bis in den frühen Morgen wird gefeiert, und zwar auf etabliertem Festivalniveau". Kennt sie sich auch da aus zwischen Schmetterlingen, Verfahrensfehlern beim mutmaßlichen ungesetzlichen Hüttenbau eines Fraktionsvorsitzenden und eigenwilligen Meinungen, die sie für Information hält? Dann wundert es nicht, wenn  die  "Feuerzangenbowle" aufersteht aus einem Gymnasium, welches sich der Hühnerzucht widmet; "Spaichinger Abiturienten steht nun die Welt offen". Ist die nicht mehr ganz dicht?  "Preise des Bürgermeisters und Sonderpreise für herausragende Leistungen verliehen - 'Euch steht die ganz Welt offen. Make your dreams true!', so hat Johannes Keller seinen Mitabiturientinnen und Abiturienten bei seiner Abirede zugerufen. Keller bedankte sich beim Abiball stellvertretend für die Abiturientinnen und Abiturienten bei allen Eltern sowie Lehrerinnen und Lehrern: 'Ohne Ihr Engagement hätten wir die Ziellinie nicht überquert', so der Scheffelpreisträger". Die werden sich noch wundern, wenn sie vor verschlossenen Türen stehen, denn mitdem bisschen Abi, fäür das es immer mehr Einser-Nullnummern gibt, wird es nicht einmal fürs  nächste Gottesgeschenk aus Brüssel reichen: "Zahnloser Papiertiger oder orwellscher Alptraum? - Brüssel will einen digitalen Euro einführen - Nutzen für die Bürger nicht erkennbar". Passt scho, wer wird denn aus der Reihe tanzen in der EUdSSR, die nicht merkt, dass sie ihren Untergang hinter sich hat. So wie THE ÄLÄND, wo eine Korrespondentin etwas trotzig klingt über ein Gerichtsurteil: "Aus Mangel an Beweisen - Baden-Württembergs ranghöchster Polizist vom Vorwurf der sexuellen Nötigung freigesprochen. Abgeschlossen ist der Fall damit noch lange nicht".  In seinem "Handbüchlein der Moral" sagt Epiktet: "Überfordere dich nicht - Wenn du eine Rolle übernimmst, die deine Kräfte übersteigt, so gibst du dir nicht nur hierin eine Blö´ße, sondern du versäumst auch die, die du hättest ausführen können". Der Stoiker nämlich weiß: "Nicht die Dinge selbst beunruhigen die Menschen, sondern ihre Meinungen und Urteile über die Dinge".

Lahrer Kulturen: Indianer, Eskimos, Aberglaube.

Gegen Abend ziehen Unwetter auf
Hitzewochenende in BW: Bis zu 36 Grad am Samstag
Europa könnte das heißeste Wochenende aller Zeiten bevorstehen. Das sagt die europäische Raumfahrtbehörde ESA voraus. In Südeuropa sollen die Temperaturen vielerorts auf über 40 Grad klettern. Ausläufer der Hitzewelle spüren auch die Menschen in Baden-Württemberg. Bis zu 36 Grad zeigen die Thermometer am Samstag an.
(swr.de. Geliefert wie bestellt. Wo? Kurzes Gedächtnis.)

Bauanträge privat und öffentlich
Dramatischer Einbruch im Wohnungsbau in Baden-Württemberg
Nach Schätzungen des Branchenverbandes der Bauwirtschaft Baden-Württemberg fehlen im Land aktuell rund 70.000 Wohnungen. Vergangenes Jahr wurden nur 35.522 Wohneinheiten fertig gestellt - ein Rückgang von 3,3 Prozent im Vergleich zu 2021. Mindestens 50.000 Wohnungen müssten aber jährlich neu gebaut werden, um den Bedarf zu decken. Dabei könnte auch eine Entkopplung der Grunderwerbssteuer vom Immobilienwert helfen, meint der Verbandspräsident Markus Böll.
(swr.de. Ist Einbruch keine Straftat?)

Aktivisten nach Protest in Polizeigewahrsam genommen
Stuttgart: Katz- und Mausspiel zwischen "Letzter Generation" und Polizei
Für Freitag war eine Blockade der "Letzten Generation" in Stuttgart angekündigt. Die Polizei kam den Aktivisten zunächst zuvor - doch diese hielten sich nicht an den Platzverweis. Die Stuttgarter Polizei hat am Freitag eine angekündigte Straßenblockade der "Letzten Generation" zunächst verhindert und sechs Aktivistinnen und Aktivisten Platzverweise erteilt. Am Nachmittag kam es dann doch noch zu einer Protestaktion der Klimaprotestgruppe auf der B14 nahe der Leonhardskirche.
(swr.de. Hoorig ist die Katz. Neusprech im Senderbewusstsein: Krieg ist Frieden.)

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Klimaschutzappell: "Wir sind bereit"
Katholische Kirche heißt jetzt Klimakirche
Von Marco Gallina
Bischöfe, Ordensgemeinschaften und Verbände haben einen Appell zum Klimaschutz unterzeichnet. Dem Populismus will man Einhalt gebieten, Proteste würden zu Unrecht kriminalisiert. Agrar-, Verkehrs-, Energie- und Gebäudewende sollen vorangetrieben werden.
(Tichys Einblick. Christentum für Dummies.)

„Abschottungspartei“
Wirtschaftsweise warnt vor Abschreckung ausländischer Fachkräfte durch AfD
Schon jetzt lasse die Willkommenskultur in Deutschland zu wünschen übrig, sagt die Wirtschaftsweise Ulrike Malmendier. Der Aufschwung der AfD werde die Anwerbung ausländischer Fachkräfte nicht einfacher machen. Die Ökonomin befürchtet gravierende Folgen.
(welt.de. Wie vielen weißen Frauen geben Medien noch eine Plattform, um linksgrünen Murks von Marx gegen gesunden Menschenverstand zu verbreiten?)

Olaf Scholz
Der, an dem alles abperlt
Ob Streit in der Ampel-Koalition, Migration oder Aufstieg der AfD – der Auftritt des Kanzlers auf seiner Sommer-Pressekonferenz zeigt: Scholz verweigert sich hartnäckig den heiklen Fragen. Seine implizite Botschaft muss er damit gar nicht mehr aussprechen: Ende der Diskussion. .
(welt.de. Wer? Einfach ignorieren.)

Servus-TV: Fleischlos die Welt retten?
Menschen und Wildtiere sollen vegan werden, Haus- und Nutztiere verboten
Von Fritz Goergen
Klimakiller Kotelett: Fleischlos die Welt retten? So der Titel beim Talk im Hangar 7 bei ServusTV: Von keinem Unterschied in der Rechtsperson von Mensch und Tier bis zum Fleischersatz aus dem Labor und so weiter, man glaubt immer zu voreilig, es ginge nicht noch mehr - Sie gestatten: Blödsinn...(„Vegan-Aktivistin“) Raffaela Raab sagt, es gebe ja auch die Menschenrechte, die es verbieten, Menschen zu versklaven, zu vergewaltigen, ins Schlachthaus zu schicken (ja, Sie haben richtig gehört) und Tiere seien genauso fühlende Individuen, wären nur eine andere Spezies mit ein wenig anderen Körpern, einer anderen Sprache, einer anderen Kultur … Nutztiere würden in unserer Gesellschaft, deren Teil sie sind, nicht anerkannt, als Ware gehandelt wie früher Sklaven … und dann endlich: „Veganismus ist eine moralische Entscheidung“. Dazu passt „das Recht des Fisches, nicht versklavt zu werden“ … „das Recht des Schweines, nicht in einer Gaskammer zu landen“ …
(Tichys Einblick. Sollten Menschen nicht vor eigener Bloßstellung geschützt werden, und warum muss jeder Blödsinn gesendet werden?)

Der Tierwahn
Der Kampf für Tierrechte und eine vegane Welt
Von Laszlo Trankovits
Nach der aggressiven Dekonstruktion von Religion, Volk und Familie, nach erfolgreichen Angriffen der Ideologen unterschiedlicher Couleur auf den Geist der Aufklärung, nehmen nun im unerklärten Krieg gegen unsere Zivilisation radikale Tierrechtler den Menschen selbst ins Visier....Um die Dringlichkeit und Dramatik des Tierelends auf der Welt zu beschreiben, ist die inzwischen umfangreiche moderne Literatur zum Thema zunehmend geprägt von einer Vermenschlichung der Tiere. Sehr gern benennen Autoren – wie auch Martha Nussbaum – bei der Schilderung von Tierschicksalen die Tiere mit Namen, sie sollen als „Individuen“ wahrgenommen werden...
(Tichys Einblick. Das liest sich dann von einer Botin unterm Dreifaltigkeitsberg fern von christlicher Kultur und Politik so: "Neugierig kommen sie angetrottet. Linda voran, Kuno als Zweiter, die Ohren hoch aufgestellt, respektvoller Abstand zum Elektrozaun".)

Baerbock trifft Bürger
Krieg und Frieden in Chemnitz
Seit 505 Tagen herrscht Krieg in Europa. In Chemnitz diskutiert Annalena Baerbock mit dem Ex-Boxchampion Wladimir Klitschko darüber, wie das Deutschland und die Ukraine verändert hat. Eindruck hinterlässt die Außenministerin, als sie den Krieg aufs Private runterbricht.
(welt.de. Daneben getroffen. Schulmädchenreport.)

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NACHLESE
Roger Letsch
Erster Platz für alle!
Wohin man auch schaut, springen einem gleichzeitig Mittelmaß und eine unerklärliche Anspruchshaltung entgegen, die sich aus nichts speist als der eigenen Existenz selbst. Leistungen erbringt man nicht, man erhält sie. Anerkennung wird nicht verdient, sondern „gerecht“ verteilt. Die erste Woche der parlamentarischen Sommerpause war keine Erholung, sondern gut gefüllt mit dem Elend der deutschen Politikerklasse – ablesbar an drei zentralen Figuren. Sie begann mit der „Sommerreise“ des Vizekanzlers und endete mit der „Sommerpressekonferenz“ des Kanzlers. Dazwischen gab der Oppositionsführer zu, dass es so nicht weitergehen kann, und feuerte seinen Generalsekretär...
(achgut.com. Ein Fahnenjunker führt. Blödheit geht immer.)
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Rückschlag für Gendersprecher*innen
Von MANFRED ROUHS
Das erklärte Ziel der bundesdeutschen Gendersprachler ist es, den Binnenstern und andere unaussprechliche Absurditäten in eine kommende Reform der deutschen Rechtschreibung aufzunehmen. Am 14. Juli 2023 musste die Szene einen Rückschlag hinnehmen. Denn der Rat für deutsche Rechtschreibung entschied bei seiner Tagung im deutsch-belgischen Eupen, weder Sternchen, noch Unterstrich oder Doppelpunkt als Binnenzeichen für Mehrgeschlechtlichkeit in die deutsche Sprache aufzunehmen. Das ist und bleibt jetzt erstmal offiziell, aber die Sprachverzerrung geht im Alltag und in den Massenmedien selbstverständlich weiter. Der Rat für deutsche Rechtschreibung ist seit knapp 20 Jahren „die Regulierungsinstitution der Rechtschreibung des Standardhochdeutschen“, wie es im schönsten Nominalstil bei Wikipedia heißt. Im März 2021 mussten die Wikipedioten zerknirscht notieren, dass der Rat „die Aufnahme von Asterisk (,Gender-Stern‘), Unterstrich (,Gender-Gap‘), Doppelpunkt oder anderen verkürzten Formen zur Kennzeichnung mehrgeschlechtlicher Bezeichnungen im Wortinnern in das Amtliche Regelwerk der deutschen Rechtschreibung zu diesem Zeitpunkt nicht empfohlen“ hat. Jetzt können sie ihren Artikel ergänzen um den eben dieses Thema betreffenden Beschluss des Rates vom 14. Juli 2023: „Diese Wortbinnenzeichen gehören nicht zum Kernbestand der deutschen Orthografie. (…) Ihre Setzung kann in verschiedenen Fällen zu grammatischen Folgeproblemen führen, die noch nicht geklärt sind.“ Bislang erweist sich der Rat als recht stabile Trutzburg gegen einen ideologisch geprägten bundesrepublikanischen Zeitgeist, dem politische Weltanschauungen offenbar wichtiger sind als die Alltagstauglichkeit unserer Sprache. Das dürfte seiner Zusammensetzung geschuldet sein: 18 seiner Mitglieder sind Bundesrepublikaner, neun sind Österreicher, neun Schweizer, einer Südtiroler, einer Eupener, einer Liechtensteiner. Und ein Luxemburger gehört ihm ohne Stimmrecht an. Auf Plakaten der westdeutschen politischen Rechten hieß es bis 1989 treffend: „Deutschland ist größer als die Bundesrepublik!“ – Das gilt für den deutschen Sprach- und Kulturraum uneingeschränkt auch heute noch. Gott sei Dank!
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Der Untergang des grünen erinnert immer mehr an den des braunen Reiches. Aktuell scheint die Phase der Wunderwaffen eingeleitet zu sein: „Wasserstoff“, „Wärmepumpen“, „Fachkräfte“, „Elektromobilität“, scheinen die Art von Zauberwörtern zu sein, mit denen man den Endsieg noch erringen oder, wie Scholz, ein „neues Wirtschaftswunder“ erreichen will. Den verzweifelten Versuchen, wie Heinkels Julia, des Bachem-Kamikazes oder der V3-Kanone blieb der bekannte bescheidene Erfolg, -aber der Deutsche hört halt nicht auf, nur weil der Ami schon den Rhein überschritten hat.
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick)
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Fabian Nicolay
Deutschland in der politischen Wirbelschleppe
Größenwahn und Extremismus ist, was erneut von Deutschland ausgehen und beglücken soll. Die Weltrettung unter Führung der Deutschen ist eine Idiotie, die sich regelmäßig verkleidet. Aktuell klimapolitisch, eurozentralistisch und überwachungsstaatlich. Oft fehlen uns die Worte, um eine vollumfängliche Beschreibung dessen anzufertigen, was sich gerade in unserem Land zuträgt. Anscheinend kann nichts die schleichenden Prozesse, den großen Rahmen erneuter Verfehlungen und das gewaltige Erstaunen über die besinnungslose Wiederholung geschichtlicher Fehler, das Aufblühen von totalitärem Selbstvergessen und „demokratische“ Blindheit, die politischen Lügen und das Verweigern von Verantwortung in ein paar Absätzen unserer Schriftzeichen so ausdrücken, dass es denen, die erkennen sollten, endlich die Augen öffnet...
(achgut.com. Der Blinde ist des Sehenden Führer. Was ist von einer Ampel anderes zu erwarten?)

Auftrag an das Öko-Institut
Das Heizungsgesetz hatte dreifache Graichen-Power
Von Marco Gallina
Wie aus einer Anfrage der Linken hervorgeht, wurde das federführend von Patrick Graichen ausgearbeitete Heizungsgesetz anschließend vom Öko-Institut beraten. Dort sitzen bekanntlich Schwester und Bruder des ehemaligen Staatssekretärs.Das maßgeblich vom ehemaligen Staatssekretär Patrick Graichen ausgearbeitete Gebäudeenergiegesetz (GEG) hält die Republik bald ein halbes Jahr in Atem. Zwar hat sich der Ursprungsentwurf mittlerweile mehrfach geändert. Doch der Themenbereich „Heizungsgesetz“ hat sich aufgrund von Debatten, Affären und Skandalen, sowie einem immer größeren Unmut in Bevölkerung, Verbänden und Medien zu einem eigenen Themenbereich gemausert, dass die Ursprünge fast vergessen sind. Der Keim des Gesetzes ist bei der Agora Energiewende zu suchen, die bereits vorher eine Umstellung von Heizungen gefordert hatte. Die im November 2020 herausgegebene Studie „Klimaneutrales Deutschland“ fällt in die letzten Tage von Graichens Direktorat. Bereits in dieser Studie nimmt die Wärmepumpe eine zentrale Stellung bei der Umstellung zu einem „Klimaneutralen Deutschland“ ein. Den Einbau von 400.000 Wärmepumpen pro Jahr annonciert Graichen bereits in einem Kurzinterview im selben Jahr. Kurze Zeit später bestellt ihn der neue Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck zum Staatssekretär.
(Tichys Einblick. Wer kommt auf solchen Blödsinn wie ein "Heizungsgesetz"?  Klkimaneutral bedeutet Tod. Können sie nur Geld rausschmeißen und das Land ruinieren? Wo ist der Verfassungsschutz?)

Merz zuckt, Habeck zickt, Scholz zagt
Zum Geisteszustand des Berliner Betriebs
Von Wolfgang Herles
In Scholzens Sommerpressekonferenz füllt der Kanzler 105 Minuten. Selten wurde wortreicher geschwiegen. Die wenigen kritischen Fragen lächelt er hinweg. Immerhin tadelt er Habeck, ohne ihn beim Namen zu nennen für seine „Rücksichtslosigkeit“. Als vermutlich einziger Mensch der Welt ist er von seinen Regierungskünsten geradezu beglückt.
(Tichys Einblick. Linke  Sommerlöcher sind flach.)

Das selbst kastrierte Parlament
EU-Parlament stimmt gegen Offenlegung der von der Leyen-Bourla-SMS
Von Matthias Nikolaidis
Die Pandemie war eigentlich vorbei, dachte man. Aber die Verfehlungen halten an. Nun vergab das EU-Parlament die Chance, die Veröffentlichung der Impfstoff-Verträge und die geheimen SMS-Nachrichten von Ursula von der Leyen zu fordern. Konservative und Piraten beklagen gleichermaßen diesen Mangel an Transparenz.
(Tichys Einblick. Ist Dummheit eine ansteckende Krankheit?)

ÖRR fördert Extremisten
Wie die Letzte Generation von den Öffentlich Rechtlichen hofiert wird
Von Klaus-Rüdiger Mai
In dieser Woche gefährdeten die Klimaextremisten der Letzten Generation den Flugverkehr, indem sie die Rollbahnen der Flughäfen Düsseldorf und Hamburg blockierten. Die Flughafenblockierer befinden sich bereits wieder auf freiem Fuß. Und damit auch jeder weiß, was sie sich wünschen, werden sie vom öffentlich zwangsfinanzierten, grünen Rundfunk auch noch mit 6 Minuten Sendezeit in den ARD Tagesthemen belohnt.
(Tichys Einblick. Klebrige Gemeinheiten.)

Schulden und Inflation: Der Mittelschicht wird das Geld abgeknöpft
Ideologiepolitik - Das Geld der anderen
Der neue Haushaltsplan der Regierung beweist: Aus vergangenen Fehlern wurde nichts gelernt. Noch immer häuft Deutschland Schulden an und verschärft mit seiner Politik die Inflation. Darunter leidet vor allem die Mittelschicht. Ein Kommentar von Michael Paulwitz.
(Junge Freiheit. Lernbehinderte.)

Letzte Generation
Schwerer Autounfall nach Klima-Blockade in Nürnberg
Nach einer Klima-Blockade in Nürnberg kommt es am Stauende zu einem schweren Unfall. Ein Mann wird dabei schwer verletzt. Die Polizei läßt die tatverdächtigen Extremisten unverzüglich wieder frei.
(Junge Freiheit. Sie saßen ja nicht am Steuer.)

Bundestagsvize Göring-Eckardt:
Ostdeutsche in DDR hängengeblieben
Die Ostdeutschen haben für Bundestagsvize Katrin Göring-Eckardt dermaßen große Probleme mit der Demokratie, daß sie aufs Fahrrad springt und eine „Tour De Demokratie“ durch die neuen Bundesländer veranstaltet. Vor allem eine Sache stört sie.
(Junge Freiheit. In Geschichte und Geografie auch gefehlt, wenn Mitte zu Osten wird? Nicht jede war FDJ-Agitprop-Funktionärin. Lärmen statt lernen. )

Auf zum Endkampf auch mit China!

Von WOLFGANG HÜBNER

Die Folgen der Sanktionen gegen Russland sind für kein Land so negativ und folgenreich wie für Deutschland. Und das spüren die deutschen Bürger längst auch materiell. Doch der konflikt- und kriegslustigen Ampel-Regierung samt der nicht besseren Scheinopposition der Union reicht das noch nicht. Nun ist China ganz offiziell zum „systemischen Rivalen“ bestimmt worden. Das ist die Vorstufe zum „systemischen Feind“, zu dem Moskau nach nur kurzer 80-jähriger Pause schon wieder geworden ist. Daran, dass auch China diesen privilegierten Status noch erlangen wird, sollte nicht gezweifelt werden.

Denn unter welchem künftigen US-Präsidenten auch immer: Das besetzte Vasallendeutschland wird das machen, was die sympathische Weltmacht überm Teich für richtig hält. Und dass Russland, China und andere Schurkenstaaten dem Dollarimperialismus ein Ende bereiten wollen, ist Grund genug für Washington, gegenüber den Verbündeten erzieherisch tätig zu werden. Die deutschen Wirtschaftsbosse, die noch renitent sind und unbedingt weiter mit und in China Profite machen wollen, tun das sozusagen schon auf eigene Gefahr. Und wenn die Propagandamaschine erst richtig anläuft und Chinesen in Tibet Mönche bei lebendigem Leib grillen, dann werden auch VW und BASF die Segel im Fernen Osten streichen.

Das wird alles der deutschen Bevölkerung schaden, den Wohlstand noch mehr vernichten? Vielleicht gibt es sogar den dritten Weltkrieg? Welch Kleinmut! Stehen westliche Werte auf dem Spiel, müssen halt auch Opfer gebracht werden. Resilienz ist deshalb die Modevokabel unserer schweren Zeit – wir alle brauchen jetzt und in Zukunft Widerstandskraft: Gegen Russen, Chinesen, AfD und dieses verdammte Anspruchsdenken auf soziale Sicherheit, auskömmliche Renten, gute Schulen und all das andere Gedöns.

Seit der „Zeitenwende“, die der Bundeskanzler im Vorjahr ausgerufen hat, gibt es andere Prioritäten. Zum Beispiel den Börsenkurs von Rheinmetall oder die Visagistin der feministischen Außenministerin. Wer systemische Feinde und Rivalen hat, muss in jeder Weise gut gerüstet sein!
(pi-news.net)

Braucht Deutschland 1,5 Millionen Zuwanderer?

Gastkommentar von Wolfgang Schulze

Aus welchen Gründen manche Leute ,weise‘ genannt werden, ist auch nicht mehr so recht ersichtlich. Also gut, zumindest nicht in diesem Fall. Zum Thema Fachkräftegesetz und Arbeitskräftemangel fordert die Wirtschaftsweise Schnitzer eine Zuwanderung von 1.500.000 Fachkräften jährlich. Die Süddeutsche Zeitung zitiert sie mit dem Satz, der in der selben Form auch vom Stern, der Welt und vielen anderen übernommen wurde: „Deutschland braucht 1,5 Millionen Zuwanderer im Jahr, wenn wir abzüglich der beträchtlichen Abwanderung jedes Jahr 400.000 neue Bürger haben und so die Zahl der Arbeitskräfte halten wollen.“ Hm, etwas unverständlich, hätte der Vorsitzende der Kolchose vor dem Haufen der Bauern ausgerufen, nachdem Grigori Kossonossow, der Wächter der Fliegerschule, sie auf seinem Heimaturlaub etwas ungeschickt zur Spende für ein neues Flugzeug aufrief. (hier schnell der Link zur Kuh im Propeller: https://spotify.link/uoWtCb0Q8Ab). Also lassen wir den Satz so stehen. Nehmen wir an, was natürlich auch längst nicht mehr stimmt, dass die Nachwachsenden die jährlich in Rente gehenden in einem 0-Summenspiel ersetzen. 400.000 Fachkräfte wandern jedes Jahr aus Deutschland ab.

Ich hab zwar gelesen, das es 268.167 Deutsche in 2022 waren, aber egal. Es wandern ja auch ausländische Fachkräfte ab. Nehmen wir also 400.000 Fachkräfte.

Sucht man nach Zahlen zu derzeit fehlenden Fachkräften, findet man je nach Quelle Zahlen zwischen 300.000 und 500.000. Das passt ja in etwa zu den jährlich abwandernden Arbeitskräften. Dem gegenüber stehen dann (2022) 3,9 Millionen Personen, die Bürgergeld beziehen, also nicht dem Arbeitsmarkt zur Verfügung standen. Dazu kommen pro Jahr noch ein paar sog. Asylanten, deren Zahl keiner kennt. Man munkelt, gerade seien es soviel wie 2015. Da waren es ca. 1 Million. Na gehen wir hier mal von 500.000 aus.

Nun sind das ja nicht alles Fachkräfte, wie uns eigentlich versprochen wurde, aber einfache Arbeiten, die auch erledigt werden müssen, könnte jeder leisten, so man sich dazu durchringen könnte, das zu fordern.

Man weiß jetzt freilich nicht, ob die geforderten 1.500.000 Arbeitskräfte pro Jahr die neu Hinzuziehenden bereits beinhalten oder ob die dazu gerechnet werden müssen. Aber bleiben wir bei den 1,5 Millionen. Jetzt sehen wir uns den Wohnungsmarkt an. Gehen sie weiter, da gibts nichts zu sehen. Knapp ist untertrieben. Und darauf nun noch mal 1,5 Mio Zuzug im Jahr. Das wäre pro Jahr eine Stadt in der Größenordnung wie München.

In München gibt es derzeit 141 Grundschulen, 44 Mittelschulen, 15 Förderschulen, 24 Realschulen (20 städtische und vier staatliche), 42 Gymnasien (14 städtische und 28 staatliche), zwei städtische Schulen besonderer Art und 93 berufliche Schulen, davon 87 städtische. 2021 gab es in München rund 821.000 Wohnungen. Das nur mal so. So eine Stadt jedes Jahr neu dazu. Sagt zumindest die Wirtschaftsweise Schnitzer.

Dabei habe ich noch gar nicht die 3,9 Millionen Bürgergeldbezieher bedacht, deren Bürgergeld irgendwer erwirtschaften muss. Statt man von denen aber einfach ein Viertel zum Arbeiten ‚anstubbst‘, um das Problem elegant zu lösen, indem man ihnen nur noch 50% Bürgergeld zahlt, denkt man über neue Millionenstädte nach, in denen Millionen arbeitswillige Neuzugänge untergebracht werden könnten. Und da wundern wir uns über Inflation, bei der so ein Staat prima verdient und von seinen Schulden runterkäme, wenn er nicht noch schneller neue anhäufen würde.

Wann ist die Bildung im Lande nur so krass abgebogen? Das verrückteste aber, es scheint kaum jemanden zu stören.
(vera-lengfeld.de)

Ukraine: Gedankensplitter zur fast eingefrorenen Front, Putins Lage und Russlands Perspektiven

Von Dieter Farwick, BrigGen a.D. und Publizist

Die zugesagte militärische Unterstützung an modernen Waffen und Gerät durch westliche Staaten an die Ukraine verzögert sich – auch durch Deutschland. Instandsetzung und Ausbildung sind wohl nacheinander erfolgt. Das kostete Zeit, die man nicht hatte.

Es geht schneller, wenn man ein intaktes Fahrzeug zur Ausbildung nutzt und zeitgleich ein defektes Fahrzeug instand setzt oder aber ein weiteres intaktes Fahrzeug zur Ausbildung abstellt. Es ist ein Kampf um Zeit. Es muss das Ziel sein, die jeweilige Übernahme zu beschleunigen.

Die Folge ist, dass die ukrainischen Streitkräfte bei ihrer Gegenoffensive nicht die notwendige Durchschlagskraft erreichen konnten. Die russischen Streitkräfte haben die Zeit genutzt – z.B. durch starke Befestigung ihrer Verteidigungsanstrengungen. Beobachter sprechen von den „21 Meilen der Hindernisse“ für die ukrainischen Angriffskräfte. Ohne ausreichendes Artilleriefeuer und durch die mangelnde Luftunterstützung wird die ukrainische Gegenoffensive verlangsamt. Es macht wenig Sinn, die modernen Kampfpanzer weitgehend allein den Angriff führen zu lassen. Hohe Ausfälle dieser Kampfpanzer sind die Folge.

Das „Gefecht der verbundenen Waffen“ mit Unterstützung durch Erdkampfflugzeuge und Kampfdrohnen ist die „hohe Schule“ für einen erfolgreichen Kampf der Bodenkampftruppen. Beide Seiten erreichen kleine Geländegewinne, die das große Bild allerdings nicht verändern: Abnutzungskrieg, den Putin bevorzugt, um den Krieg in die Länge zu ziehen. Er sieht für Russland auf lange Sicht größere Vorteile bei seinen Truppen in der Fähigkeit, Reserven zu schaffen und zur Verstärkung einzusetzen.

Das Chaos in der russischen Führung war ein großer Vorteil für die Ukraine
Der überraschende militärische Angriff der Wagner-Truppe unter Führung des kriegserfahrene Prigožin von Rostow am Don in Richtung Moskau hat die russische Führung offensichtlich überrascht. Das Hauptquartier der Russen konnte die Wagnertruppe kampflos übernehmen. Bis rd. 200 Km vor Moskau gab es kaum Widerstand – im Gegenteil gab es gelegentlichen Beifall auf den Straßen.

Es ist unverständlich, dass zwischen Rostow am Don und Moskau keine operativen Reserven gab, die die Wagner-Truppen hätten aufhalten können. Es ist bis heute noch nicht klar, was Prigožin veranlasst hat, den Vormarsch abzubrechen und nach Rostow zurückzumarschieren. Sehr bald gab es auf russischer Seite wichtige Personalentscheidungen:

Verteidigungsminister Schoigu wurde aus dem Verkehr gezogen und nicht mehr gesehen. Dem Oberbefehlshaber Gerassimow der russischen Truppen wurde die Befehlsgewalt entzogen. General Gerassimow war der General, den Prigožin am schärfsten kritisiert und persönlich beleidigt hat. War seine Absetzung ein Geschenk an den Wagner-Chef?

Es stellte sich heraus, dass die „Wagnertruppe“ komplett vom Verteidigungsministerium bezahlt worden war – einschließlich deren Einsätze in Afrika. Der Deal – von Putin initiiert – wurde angeblich vom belarussischen Diktator Lukaschenko zu Papier gebracht. Prigožin und seine Truppen sollen nach Belarus „verlegt“ werden. Surowski, der wegen seiner Brutalität den Beinamen „General Armageddon“ erhalten hatte, wurde festgenommen und verhört. Er wurde verdächtigt, den „Marsch nach Moskau“ mit Prigožin abgesprochen zu haben, was offiziell nicht bestätigt wurde.

Prigožin durfte offiziell nicht mehr nach Russland zurückkehren. Er wurde jedoch in seiner Heimatstadt St. Petersburg gesehen. Sein Vermögen durfte er aus seinem Haus mitnehmen. Er ist Oligarch und vermutlich Milliadär. Er war bei seinen Söldnern wegen seiner Professionalität hoch angesehen. Ein brutaler Menschenführer. Angeblich hat es nach Ende des Zwischenfalls ein Gespräch mit Putin und Prigožin gegeben, dessen Ergebnis jedoch nicht bekannt wurde.

Die Schwächung der militärischen Führung hat sich nach außen wenig ausgewirkt. Allerdings – Putin gilt als geschwächt. Seine Autorität ist angeschlagen. Er soll noch vorsichtiger und misstrauischer geworden sein. Er soll sich nicht im Kreml aufgehalten haben. Michael Chodorkowski ist in seinem Exil in London hervorragend informiert. Neben Alexej Navalny ist er der schärfste Kritiker Putins. Natürlich ist er in einem Straflager in Russland in seinen Aktivitäten deutlich eingeschränkt. Allerdings hat er ein kleines Team, das ihn in seiner Arbeit mutig unterstützt. Es wird spannend, wer die verlassenen hohen Posten im Kreml besetzen wird.

Einige bemerkenswerte Einzelerfolge der Ukraine
Russland hat sog. „Kamikazepanzer“ voller Sprengladungen eingesetzt. Sie sollen ferngesteuert ukrainische Einrichtungen zerstören. Bei einem der ersten Einsätze ist ein derartiger Panzer durch ukrainische Kräfte komplett zerstört worden. In der Ukraine – einschließlich der Halbinsel Krim – stationierte Partisanenkämpfer führen Sabotageanschläge gegen russische Partisanen und deren Versorgungseinrichtungen durch. Es sind Gruppen wie „Legion Freiheit Russlands“ und „Russisches Freiwilligen“, die behaupten, nicht von der Ukraine geführt zu werden. Sie überschreiten die russisch-ukrainische Grenze, führen ihre Anschläge durch und kehren in die Ukraine zurück. Diese Anschläge zwingen Russland dazu, Truppen aus der Front abzuziehen und als „operative Gruppen“ im Hinterland einzusetzen.

Ukrainischen Truppen ist eine Teileinkreisung von Bachmut gelungen. Bachmut ist für beide Seiten nicht von „strategischer Bedeutung“, sondern die hohen Verluste verleihen der teilzerstörten Stadt „Symbolcharakter“.

Ein Wort zu den russischen Soldaten
Sie wenden sich an Putin über das Internet und beklagen ihre dramatische Lage. Ihr Fazit: „Keine Verpflegung. Kein Wasser. Nichts“. Sie fordern von Putin die Beseitigung der Mängel in der Verpflegung und fordern Putin auf, geeignete Mittel für ihren Kampf zu liefern. Die Moral der kämpfenden Truppe ist wichtiger als manche Waffen in den Depots. Für mich ist es kein Wunder, dass bei den russischen Soldaten die Zahlen von Fahnenflucht deutlich zunehmen.

Wie geht es weiter?
Die ukrainische Führung muss die Einsatz- und Kampffähigkeit sowie den Ausbildungsstand der Soldaten und ihrer Führer überprüfen und – falls notwendig – austauschen und ergänzen. Bei den westlichen Unterstützern muss eine aufkommende Kriegsmüdigkeit bekämpft werden. Diese müssen die versprochenen Waffen und Geräte rasch liefern. Es geht um einen Krieg, nicht um eine Übung. Diese Staaten müssen bei jeder NATO-Tagung motiviert werden – auch im kleinen Kreis – den militärischen Sieg zu erreichen.

Eine gute Analyse stammt von dem Sicherheitsexperten der SPD, Ralf Füchs: „Zu wenig – zu spät“. Diese Analyse sollte auch in der „Ampelkoalition“ gelesen werden.
(conservo.blog)