
Gelesen 24.6.23

(tutut) - Ob Mao, KRÄTSCH oder Gaddafi, Hauptsache mit Demokratie regieren. Die geht mit jedem und ist für alle da. Wenn Politikern sonst nichts mehr einfällt, dieser Rettungsring passt um jeden Bauch. "Ein politischer Kampf, dessen Ergebnis der Sieg eines Kandidaten mit 51 % Stimmenanteil ist, führt zu einem als Demokratie bemäntelten diktatorischen Regierungskörper, da 49 % der Wählerschaft von einem Herrschaftsinstrument regiert werden, für das sie nicht gestimmt haben, sondern das ihnen auferlegt worden ist", sagt Gaddafi und hat vermutlich Demokratie besser verstanden als jene, welche sie täglich anbeten. Denn die Demokratie kommt vom Mittelmeer und bedeutet völlig was anderes als auf den Fähnchen steht, die ständig in den Wind gehalten werden. Für die Athener bedeutete Demokratie eine zeitlich streng befristete Besetzung öffentlicher Ämter nach dem Zufallsprinzip, so erklärt's Edgar L. Gärtner in "Öko-Nihilismus 2012 - Selbstmord in Grün". Die Verlosung der Sitze im Rat der 500 anderer Gremien, die Begrenhzung der Amtszeit derMagistrate auf höchstens ein Jahr und das Verbot, die gleiche Funktion zweimal hintereinander auszuüben, habe zumindest den etwa 30 000 Vollbürgern Athens reale Chancen gegeben, wenigstens einmal in ihrem Leben öffentliche Verantwortung ausüben zu können. "Dabei sahen die Athener beim jeweiligen Ergebnis des Losens mit schwarzen und weißen Bohnen das Wirken der Götter im Spiel. Die durch den Zufall bestimmten politischen Funktionsträger erhielten dadurch eine höhere Weihe, eine besondere Legitimität (und Autorität) gegenüber von Menschen gewählten Amtspersonen". Vermutlich hat sich KRÄTSCH gesagt: Ich bin ein Athener! als er auf die Idee kam, Bürger- und Volksvertreter abzuschaffen und durch ein "Bürgerforum" von zufällig 40 bis 60 Auserwählten als seine Sektenjünger zu ersetzen. Auf "Part of THE LÄND" (baden-wuerttemberg. de heißt es: "Bürgerbeteiligung - Künftig Bürgerforen bei wichtigen Gesetzentwürfen - Die Landesregierung bringt die Bürgerbeteiligung in Baden-Württemberg weiter voran und beschließt Bürgerforen bei wichtigen Gesetzentwürfen. Damit werden die Demokratie und der Zusammenhalt im Land gestärkt. 'Die Menschen einzuladen und zu ermuntern, sich einzubringen und aktiv zu werden, ist ein zentrales Projekt meiner Regierung. Deshalb haben wir 2011 die Politik des Gehörtwerdens eingeführt. Und deshalb heben wir die Bürgerbeteiligung nun auf eine neue Stufe', sagte Ministerpräsident Winfried Kretschmann im Anschluss an die Kabinettssitzung am Dienstag, 22. November 2022, in Stuttgart. 'In Zukunft wird es zu wichtigen Gesetzentwürfen der Landesregierung ein beratendes Bürgerforum geben. Das ist eine echte demokratische Innovation, die es in dieser systematischen Form nirgendwo sonst in Europa gibt. Damit stärken wir die Demokratie und den Zusammenhalt im Land', so der Ministerpräsident. Der Ministerrat hat am Dienstag eine zentrale Idee des Koalitionsvertrages beschlossen: Bei wichtigen Gesetzesvorhaben der Landesregierung sollen künftig zufällig ausgewählte Bürgerinnen und Bürger den ersten Gesetzentwurf erörtern. Die Landesregierung setzt sich anschließend mit den im Rahmen des Bürgerforums erarbeiteten Vorschlägen auseinander. Dies wird zeitlich parallel zur sogenannten Verbände-Anhörung stattfinden. Erst danach beschließt die Landesregierung, mit welchem Entwurf sie ins parlamentarische Verfahren geht. Die darauffolgenden Verfahrensschritte im Landtag sind von dem aktuellen Beschluss nicht erfasst. Beschlossen wurde eine auskömmliche Finanzierung von zwei Bürgerforen bei herausragenden, politisch-relevanten Gesetzentwürfen pro Jahr. Stille Mehrheit bekommt Stimme - Die Staatsrätin für Zivilgesellschaft und Bürgerbeteiligung, Barbara Bosch, betonte: 'Die öffentlichen Debatten werden von wenigen, aber sehr lauten Stimmen geprägt. Wir stellen das vom Kopf auf die Beine. Wir geben der stillen Mehrheit eine Stimme. Das gelingt mit dem Losverfahren. Es wird inzwischen weltweit genutzt. Zahlreiche Forschungen haben nachgewiesen, wie gut das funktioniert. Baden-Württemberg ist dabei führend. Der Landtag hat dazu ein spezielles Gesetz beschlossen. Das wenden wir nun an, wenn es um die Meinungsbildung innerhalb der Landesregierung geht'. 'Wir tun dies, weil wir überzeugt sind, dass wir Politiker nicht immer alles besser wissen. Die Impulse und Ideen, die wir aus der Bürgerschaft erhalten, können uns helfen, am Ende zu besseren politischen Ergebnissen zu kommen. Die Politik des Gehörtwerdens ist so auch eine Politik der Beheimatung, die Menschen ins Gemeinwesen holt, indem sie sie zu aktiven Mitspielern macht', sagte der Ministerpräsident. Das sei gerade angesichts der großen Transformation hin zum klimaneutralen Industrieland wichtig". Ohne Klima geht der Grüne nicht ins Bett, wenn er andere zur Minna macht. "Denn der ökologische Umbau könne nur gelingen, wenn die Menschen mitziehen. 'Bei Gesetzentwürfen werden Verbände ganz selbstverständlich beteiligt. Mit den Bürgerforen bei wichtigen Gesetzen stärken wir jetzt die Stimme der nicht organisierten Bürgerinnen und Bürger und schließen damit eine Lücke. Bei allen anderen Gesetzentwürfen können die Bürgerinnen und Bürger weiterhin über das Beteiligungsportal mitwirken', so die Staatsrätin". Nun muss sogar eine Unterabteilung der Biologie den Eindruck erwecken, als wüssten KRÄTSCBH und Ko. mehr als Grundschüler. Gärtner aber merkt an: "Solche Losverfahren gab es nur im demokratischen Athen, während es im oligarchisch regierten Sparta ausschließlich Wahlen gab. Ausnahmen vom Losverfahren und dem damit verbundenen raschen Wechsel der politischen Verantwortungsträger gab es in Athen nur in Kriegszeiten". Woher alle fünf Jahre wie bisher für Landtagswahlen nun einen Krieg nehmen? Schon einer von KRÄTSCHSCH seinen Vorgängern bedauerte einmal, dass es schon lange keinen Krieg mehr gegeben habe. Wird nächstes Jahr etwa wegen der Ukraine gewählt oder streut der KRÄTSCH grüne Bohnen unters Volk? Was

Demokratie nicht ist, führt Lokaljournalismus vor, der die 99,9 Prozent Bockmist übertrifft, welche der in Rottweil aufgewachsene Martin Hecht ihm zubilligt. Und zwar im Nachbarkreis über eine grünkommunistische Hetzkampagne gegen die AfD in einer Anmaßung sondergleichen, gegen eine nach Dafürhalten deutsche demokratische Partei . Da wurde nicht nur aus Geschichte nichts gelernt, sondern da scheinen welche nicht einmal Ahnung von Geschichte zu haben, meist unter dem Logo "Nie wieder Faschismus!" stets Links und Rechts verwechselnd. Eine neue Bewegung? Um Stanislaw Jerzy Lec mit aller verbalen Gewalt recht zu geben: "Die Geschichte lehrt, wie man sie fälscht". Manchmal geht sie so nach Ignazio Silone: "Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: 'Ich bin der Faschismus'. Nein, er wird sagen: 'Ich bin der Antifaschismus'" Unter dem Titel "Spaichingen" und mit der Behauptung "christliche Kultur und Politik" zu vertreten mit "sz" als Autor - kein Fall für die Chefredaktion? - wird den Lesern per Propagandaschieflage bis zur Demokratieversenkung weisgemacht von einem Blatt, über das die FAZ einmal schrieb: "Im Stuttgart-fernen Oberschwaben möchten die überwiegend katholischen Land- und Kleinstadtbewohner morgens eine Zeitung konservativen Charakters in ihren Briefkästen finden". Nun geht's los: "Breites Bündnis hält gegen Höcke - Parteien und Gruppierungen aller Couleur positionieren sich gegen Veranstaltung der AfD - Ein breites Bündnis von Parteien, Vereinen, Gruppierungen und Institutionen aus Rottweil und der Region veranstaltet am Donnerstag, 29. Juni, eine Kundgebung vor der Stadthalle in Rottweil, während in der Stadthalle die AfD tagt. Motto der Veranstaltung: 'Rottweil bleibt bunt und vielfältig'". Alle sind mit dabei, die auch sonst sich an der Abschaffung Deutschlands abarbeiten: "Ein spontan gebildetes, breites Bündnis für Demokratie und Vielfalt veranstaltet am Donnerstag, 29. Juni, ab 17.30 eine Kundgebung vor der Stadthalle in Rottweil, während in der Stadthalle die AfD tagt. Dabei sind Parteien, Vereine, Gruppierungen und die Kirchen aus Rottweil und der Region. Darunter auch die Gedenkstätte Eckerwald und der Verein KZ-Gedenken in Spaichingen. Erwartet werden mehrere hundert Teilnehmer und Teilnehmerinnen. Das berichten die Organisatoren in einer Pressemitteilung. Unter dem Motto 'Rottweil bleibt bunt und vielfältig“ haben Thomas Busch (Bündnis 90/Die Grünen) und Elke Reichenbach (Forum für Rottweil) die Kundgebung angemeldet. Dahinter stehen zahlreiche Akteure aus Rottweil und der Region. Bisher dabei sind: Bündnis 90/Die Grünen, Forum für Rottweil (FFR), SPD Kreis Rottweil, CDU Kreis Rottweil, FDP Kreis Rottweil, FWV Rottweil, ÖDP, Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) Rottweil, JuSos Kreis Rottweil, Grüne Jugend Rottweil, Junge Union Kreis Rottweil, Junge Liberale Kreis Rottweil, Israelitische Kultusgemeinde Rottweil/VS, Fridays for Future Schramberg, Zimmertheater Rottweil, Naturfreunde Rottweil, Freundeskreis Asyl Rottweil e.V. sowie die katholische und evangelische Kirche Rottweil". Die üblichen Verdächtigen und Klaqueure einer Neuen SED. Wie da eine Kollegin der für eine solche Veröffentlichung verantwortlichen Botin unterm Dreifaltigkeitsberg eine solche Ankündigung erst für Monate später aktuell ins Blatt rückenkann, bleibt ihr Geheimnis: "Sirenen gehen im Herbst in Betrieb - Aufbau an 15 Standorten in Tuttlingen - Erster Probealarm im November". Was wissen die, von dem die Bürger keine Ahnung haben? Schlimmer geht immer. Michael Miersch beschäftigt sich in "Schöner Denken - Wie man politisch unkorrekt ist"mit dem "Verfall der Werte" und bringt hierzu das Zitat eines Leserbriefschreibers aus der WELT: "Ich habe bei der Betrachtung von Figuren aus der 'Sesamstraße' schon vor Jahrzehnten vor Zorn gebebt. Den zarten Kinderseelen--- wurde das Unästhetische als das Normale vorgeführt... Das Krümelmonster hat die Esssitten verdorben'. Miersch fügt hinzu: "Doch die größten Schandtaten in der Geschichte wurden nicht von dekadenten Hedonisten begangen, sondern von frommen Eiferern, welche die Welt vom Schmutz der verfallenen Sitten reinigen wollten". Noch eine Frau versucht sich schreibend als Aufklärerin über eine gescheiterte linksgrüne "Energiewende" und tastet gespenstisch: "An Kolbinger Windrädern scheiden sich die Geister - Am 2. Juli wird es einen Bürgerentscheid geben - Eine Übersicht über die Fakten - Im benachbarten Renquishausen gibt es bereits Windräder. Allerdings würden die Anlagen in Kolbingen mit 175 Meter Turmhöhe deutlich größer sein". Wäre eine Liste der Fakes ncht länger, statt den Eindruck zu erwecken, hier wüsste jemand Antworten auf die sechs W, ohne die Journalismus undenkbar ist? Was Selbermacher als "Meine Heimat" veröffentlichen dürfen, ist beispielsweise keiner - wo bleiben da Journalistenverband und Landespressegesetz? "Ausstellungseröffnung und Start der Radfahrerkirche" oder "'Sommerfarben' ist die diesjährige Kunstausstellung". Das Wir stattm Ich: "Am Sonntag, 25. Juni, ist in der Kreuzkirche Möhringen einiges los: Um 11 Uhr feiern wir zunächst Gottesdienst mit Vorstellung unserer neuen Konfirmanden. Sechs Jugendliche haben sich zum Konfi-Unterricht angemeldet und sind sehr motiviert: Jonathan Hornung, Jason Mövius, Celine Schöba, Marwin Seeh, Magdalena Spies und Karl Wagner". Und da war auch noch was, schon etwas abgehängt: "Rainbow - die Farben der Musik - Am 17. Juni erklang ein besonderes Konzert im Dr.-Ernst-Hohner-Konzerthaus. Das Kooperationsorchester des Gymnasiums Trossingen und des DHG Rottweil unter der Leitung von Tanja Staudenmaier und Bernadette Keppler hatte sich mit diesem Konzert für den 'Deutschen Jugendorchesterpreis' beworben und sich dazu ein interaktives Konzerterlebnis ausgedacht".


Während die Jugend in den Seilen hängt, ist er unermüdlich: "Sportkreis belohnt Ausdauer und Durchhaltewillen - 28 Sportlerinnen und Sportler für mehrfaches Sportabzeichen geehrt - Matthias Stein legt 50-mal Abzeichen ab". Und findet es immer wieder?Was hat ein Sportabzeichen mit Sport zu tun? Was frau da posaunt, bringt Chinesen und Inder zum Lachen: "Kampfansage ans Auto - Auf der Messe Eurobike lässt die Fahrradbranche die Muskeln spielen - Auch die Preise können mit denen von Kleinwagen mithalten". Radsportlern, denen man in einer Herzklinik begegnen kann, sind oft gar nicht so alt. Und wann wird in Deutschland mal wieder Gesundheitspolitik gemacht? Mit Strümpfen, während er nicht nur einen verloren zu haben scheint: "Tausende Todesfälle in Kliniken vermeidbar - Ursache ist fehlende Ausstattung und Spezialisierung - Lauterbach sieht Bestätigung für Krankenhausreform". Sie arbeiten sich offenbar an Straßenschäden ab, ohne zu verstehen, was sie tun: "Ampel ebnet Weg für Arbeitskräfte aus dem Ausland - Auch Interessenten mit geringerer Qualifikation sollen in Deutschland auf Jobsuche gehen können - 'Spurwechsel' umstritten". Mit wie vielen Millionen rechnen sie noch, weiß das eine Berlinkorrespondentin nicht? Zurück zuur Demokratie wie "Weiße Rosen aus Athen", nachdem ein Verfassungsschutzpräsident gerade sein Herz über die AfD ausgeleert hat: "Demokratie unter Druck - Ukraine-Krieg und heimische Extremisten bereiten Verfassungsschützern Sorge", schreibt frau und ist Politredaktionsleiterin. Wo sind denn alll die Männer geblieben? Da wäre einer: "'Im Nachhinein ist man immer schlauer' - Spitzendiplomat Christoph Heusgen, Chef der Münchner Sicherheitskonferenz, über die Russland-Politik der Regierung Merkel und deutsche Interessen im Ukraine-Krieg". Vor Beginn der Ferien drohen Millionen Bahnkunden schwere Zeiten mit Dauerstreiks, Zugausfällen und Chaos an den Bahnhöfen. Die Eisenbahnergewerkschaft EVG hat auch das jüngste, nochmals verbesserte Angebot der Bahn abgelehnt und angekündigt, ihre Mitglieder über einen Streik abstimmen zu lassen - wohlgemerkt über einen unbefristeten Streik und dies mitten in der Urlaubszeit. Ein Schlag ins Gesicht, nicht nur des Staatskonzerns, sondern vor allem von Millionen treuen Bahnkunden". Dass Züge auch ohne Streik nicht fahren, wer sagt's ihm? Liest er denn keine Zeitung? Oder fährt er etwa nur Bus, auf dem die Tuttlinger gerade Englisch lernen: "Move". Voher hat schon THE ÄLÄND so getan, als bewegte sich Baden-Württemberg noch. Hat es sich ausgelost?

Vollsperrung der L277?
Ministerium will nun doch andere Lösungen prüfen
In die hitzige Diskussion über die Sperrung der L277 kommt Bewegung. Stadt und RP reden miteinander - und eine Aussage des Verkehrsministers macht unerwartet Hoffnung. Lange Sperrung, lange Umleitung: Noch immer sorgt der 2025 geplante Brückenneubau zwischen Tuttlingen und Nendingen für Kopfschütteln allerorten. Während die Proteste weiterlaufen, stehen am Freitag nun Gespräche im Tuttlinger Rathaus an. Hinter den Kulissen deutet sich an, dass das Verkehrsministerium vielleicht doch noch einlenken könnte.
(Schwäbische Zeitung. Warum nicht denken vor dem Umlenken?)

Ministerpräsident zu Gast
So lief das Bürgergespräch mit Winfried Kretschmann in Lahr
250 Interessierte sind am Donnerstagabend zum Bürgergespräch mit Ministerpräsident Winfried Kretschmann gekommen. Zu den Themen zählten die Klinik- und Schullandschaft.
(Badische Zeitung. Das sind ja mehr, als der kRÄTSCH für sein Bürgerforum of THE ÄLÄND brauchen kann. In Lahr waren schon ganz andere Sozialisten zu Gast. Demnächst der nächste Firmenlauf mit noch mehr Teilnehmern.)
Tote Schafe bei Baiersbronn wurden von Wolf gerissen
Bei Baiersbronn (Kreis Freudenstadt) wurden Ende Mai vier tote Schafe gefunden. Nun ist klar: Ein Wolf hat die Tiere gerissen. Laut der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt in Freiburg handelt es sich um einen bekannten Wolfsrüden, der sich im Nordschwarzwald aufhält. Und wenn wir gerade beim Thema sind: In Laichingen (Alb-Donau-Kreis) wurde vor vier Wochen ein stark verwester Tierkadaver gefunden. Nun steht fest, dass es sich dabei um einen Wolf handelt. Woher dieser stammte ist aber unklar, da er noch nicht erfasst war. Genetisch gehörte er aber zur Alpenpopulation.
(swr.de. Waren sie schon vorher tot - durch Rotkäppchen?)
BW bleibt von schweren Unwetterschäden verschont
Aufatmen nach den "Superzellen"- und Tornado-Warnungen: Baden-Württemberg ist - anders als zum Beispiel Hessen - von schweren Unwettern weitgehend verschont geblieben.
(swr.de. Schade?)
Ermittlung wegen schwerer Körperverletzung
Nach Massenschlägerei in Mannheim: Nimmt Gewalt in Schwimmbädern zu?
Nachdem rund 40 Badegäste am vergangenen Sonntag im Mannheimer Herzogenriedbad in eine Schlägerei verwickelt waren, ermittelt die Polizei wegen gefährlicher Körperverletzung. Viele unbeteiligte Badegäste haben die Schlägerei beobachtet. "Zwei Jungs, so zwölf Jahre alt, haben sich die ganze Zeit gestritten und dann hat der eine zum anderen gesagt: Ich hol meine Brüder! - Und dadurch war es eskaliert", berichtet etwa der Badegast Marco Specht.An warmen Sommertagen kommen laut Stadt Mannheim bis zu 8.000 Gäste ins Herzogenriedbad. Dass es dort Auseinandersetzungen in dieser Größenordnung öfter gibt, kann Specht nicht bestätigen. Eine andere Besucherin erklärt dagegen, dass sich die Stimmung im Bad in den vergangenen Jahren spürbar verändert habe. "Heute ist alles scheißegal, man wird bestohlen und beklaut und blöd angemacht, wenn man helfen möchte", so Katrin Mrogenda, eine Besucherin des Herzogenriedbads. ..
(swr.de. Noch mehr? Ein Problem von Kulturen, die nicht zusammenpassen.)

Durch Tempo 30 und andere Maßnahmen
BW und andere Länder fordern strengere Gesetze gegen Lärm auf Straße und Schiene
(swr.de. Gibt es was Lauteres als ein Wohngebiet, wo den ganzen Tag über Maschinen laufengelassen werden?)

Zukunft des früheren Papst-Vertrauten
So geht es für Georg Gänswein jetzt in Freiburg weiter
Erst einmal wird Gänswein zum 1. Juli sein neues Zuhause beziehen: eine Mietwohnung im Priesterseminar der Erzdiözese Freiburg, dem Collegium Borromaeum. Der Sprecher des Erzbistums, Marc Mudrak, bestätigte im Gespräch mit dem SWR entsprechende Medienberichte. Im Collegium Borromaeum nahe dem Freiburger Münster wohnen die Studenten, die sich auf ihre Priesterweihe vorbereiten. Medienberichten zufolge ist Gänsweins neue Wohnung 150 Quadratmeter groß, Sprecher Mudrak nannte allerdings keine Details. Wann genau der frühere Papstvertraute in Freiburg ankommen wird, konnte Mudrak nicht sagen. Ebenso nach wie vor unklar: Gänsweins neue Hauptbeschäftigung. Bislang habe er keine neue Aufgabe in Freiburg, sagte Mudrak. Anfang Juli werde es Gespräche mit der Bistumsleitung geben, was möglich wäre. "Einstweilen hat er keine Aufgabe hier." Um seinen Lebensunterhalt muss sich Gänswein voraussichtlich keine Sorgen machen, doch auch hier ist noch unklar, wie das Einkommen des 66-Jährigen künftig geregelt wird. Bislang bekam Gänswein Geld vom Vatikan und aus Freiburg. "Bischöfe oder Priester, die von deutschen Diözesen nach Rom entsandt werden, werden weiter von ihren deutschen Diözesen mit besoldet", erklärte Mudrak. Grund sei, dass die Gehälter im Vatikan "vergleichsweise niedrig" seien. ... In Freiburg ist Gänsweins Verbleib derweil bei vielen Menschen ein Gesprächsthema. "Der soll endlich mal was arbeiten, und zwar hier direkt vor Ort und nicht nur beim Papst rumlaufen", sagte ein Passant bei einer Straßenumfrage des SWR. Ein anderer würde sich wünschen, dass Gänswein in die Seelsorge geht. "Da werden die Leute dringend gebraucht."..
(swr. de. Wozu brauchen grüne Sekten zwei Erzbischöfe? Hat Gänswein eine Großfamilie für 150 Quadratmeter? Was würde Jesus tun?)

Sorge um Sicherheit im Landtag
Munition und Jagdmesser bei AfD-Abgeordnetem gefunden
Bei einer Durchsuchung im Büro des AfD-Abgeordneten Udo Stein sind nach SWR-Informationen Jagdgegenstände gefunden worden. Konkret geht es um einen Rucksack mit Schussmunition und ein Jagdmesser. Stein, der aus dem Wahlkreis Schwäbisch Hall kommt, befindet sich aktuell in einer psychiatrischen Klinik, nachdem er in einer Stuttgarter Shisha-Bar Gäste mit einer Soft-Air Pistole bedroht haben soll. Ein Ermittlungsverfahren gegen ihn wird derzeit von der Staatsanwaltschaft Stuttgart geprüft.
(swr.de. Kann jetzt die Region wieder aufatmen wegen der dauernden Schießereien? Was wäre in anderen Abgeordnetenzimmern zu finden? Gibt's die AfD überhaupt noch in BW?)
KfW-Umfrage - Nur jede siebte Firma wappnet sich für Klimawandel
Ohne Vorkehrungen werden die Schäden durch die Erderwärmung Experten zufolge noch viel höher sein. Doch nur eine Minderheit der deutschen Unternehmen stellt sich einer Umfrage zufolge auf den Klimawandel ein. Eine Minderheit der deutschen Unternehmen ergreift nach eigenen Angaben Maßnahmen zum Schutz gegen die Folgen des Klimawandels. In einer repräsentativen Befragung der staatlichen Förderbank KfW gaben 14 Prozent aller Firmen an, beispielsweise den Hitzeschutz von Gebäuden zu verbessern oder Räumlichkeiten und Anlagen gegen Überschwemmungen zu sichern.
(swr.de. Firmen können sich keine ungebildeten Dummköpfe wie Politik und ihre Medien leisten, denn Klimawandel ist so alt wie die Erde.)
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Haldenwangs Verletzung der Neutralität
Der Verfassungsschutzpräsident als Parteipolitiker
Von Klaus-Rüdiger Mai
Ein Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, der „die Bevölkerung wachrütteln“, „Politiker wachrütteln“ und die Umfragewerte einer Partei senken will, stellt seine Objektivität und Neutralität in Frage. Eine Vorverurteilung eines Verdachtsfalls darf es nicht geben. Doch genau das hat Haldenwang mit seinen Aussagen getan.
(Tichys Einblick. Ist nicht jeder Tag ein Tag zu viel, an dem der noch im Amt ist?)

Bargeldverbot
Der freie Bürger zahlt bar!
In Deutschland sind Münzen und Scheine nach wie vor das wichtigste Zahlungsmittel. Doch Bundesregierung und Banken senken die erlaubten Bardgeldkäufe auf immer geringere Beträge. Die Begründungen sind fadenscheinig – und eine Studie entwirft bereits ein beängstigendes Szenario.Nancy Faeser forderte kürzlich eine allgemeine Bargeldobergrenze von 5000 Euro. Dadurch sollen „Eigentumsstrukturen transparenter“ werden und Kriminalität und Geldwäsche bekämpft werden. Damit wäre auch der Verkauf von Pkws oder anderen Waren, die oft in höheren Geldbeträgen bar bezahlt werden, Geschichte...Laut einer Erhebung der Deutschen Bundesbank wurden 2020 60 Prozent aller Geldtransaktionen in bar durchgeführt. Trotz der Beliebtheit von Bargeld werden Vorschläge wie Faesers 5000-Euro-Grenze auch im europäischen Raum immer intensiver diskutiert ...
(welt.de. Krieg gegen die Bürger mit Marken und Punkten.)

Hessens Ministerpräsident
„Jeder sollte sich für ein Land entscheiden“ – Rhein lehnt Doppelpass ab
Der hessische Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) lehnt die von der Ampel-Koalition geplanten doppelten Staatsangehörigkeiten ab. „In der Regel sollte jeder Mensch nur eine Staatsbürgerschaft haben. Jeder sollte sich für ein Land entscheiden“, sagte der CDU-Politiker „Zeit“ in einem am Freitag veröffentlichen Interview.
(welt.de. Will er nicht Türke sein, was hat er gegen die CDU?)

Migration über Tunesien
„Für August habe ich schon 30 Überfahrten komplett und abreisefertig“
Einer der mächtigsten Menschenschmuggler der tunesischen Küstenstadt Sfax gibt einen seltenen Einblick in sein Geschäft. Es geht um Tarnung, „Investoren“ und „Kunden“ – und gnadenlose Regeln für den Fall, dass bei der Überfahrt etwas schiefläuft. „Gott sei Dank ist mir noch nie ein Boot gesunken“, sagt Schlepper Hassan. Dabei wird nicht ganz klar, ob er das mehr aus Angst vor dem Gefängnis sagt oder weil er sich dann mit seinem eigenen Gewissen auseinandersetzen müsste. Er betont, dass ja auch diejenigen, die sich auf die Reise begeben, „ihre Risiken kennen und selbst Verantwortung übernehmen müssen.“ Und sollte keiner seiner Kunden sterben, man ihn aber dennoch verhaften, so werde er „mit all dem Geld, dass ich verdient habe, irgendjemanden bezahlen und schnell wieder aus dem Gefängnis kommen“...
(welt.de. Gutmenschen glauben, Deutschland müsste solche kriminellen Geschäfte fördern, und Bürgermeister und Landräte sind mutmaßlich mit von der Partie und halten das für Menschlichkeit.)

Einwanderung von Unqualifizierten
Utopisches Gesetz: Die Ampel fährt mit Vollgas in die Kurve
Von Mario Thurnes
Die Ampel hat ein Gesetz zur „Fachkräfteeinwanderung“ im Bundestag durchgesetzt. Es locke vor allem Unqualifizierte und Einwanderer in die Sozialsysteme, kritisiert die Opposition. Tatsächlich reicht künftig wenig, um als Fachkraft zu gelten.
(Tichys Einblick. Analphabeten sind sicher auch Fachkräfte, bilden nicht in einzelnen afrikanischen Ländern sogar Analphabeten die Mehrheit im Parlament? Volker Seitz schieb vor drei Jahren auf achgut.com: Niger hat weltweit die höchste Analphabetenrate. Dort können etwa 80 Prozent der Männer und Frauen über 15 Jahre weder lesen noch schreiben. Laut Elke Erlecke von der Konrad-Adenauer-Stiftung gibt es '70 Prozent Analphabeten im Parlament im Niger'". Die Bevölkerung hat sich seit 1960 versechsfacht auf 22 Millionen. Im Durchschnitt an jede Frau 7,6 Kinder. Das Land lebt praktisch vom Schleusen von Afrikanern nach Europa.)
Biodiesel-Importe aus China
Klimaschutz: Wie Deutschland die Welt belügt
Um CO2 einzusparen, importiert Deutschland doppelt so viel Biodiesel aus China wie zuvor. Der wird umweltschädlich um die halbe Welt verschifft – verbessert aber die Klimaschutz-Statistik.
(Junge Freiheit. Sind grüne Lügen nicht die größten?)

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NACHLESE
Gastbeitrag von Gabor Steingart
Klimaschutz, nein danke: Das fossile Imperium schlägt zurück
Öl- und Gaskonzerne haben in den vergangenen Jahren mit ihrem fossilen Geschäft hervorragend verdient. Nun verkünden CEOs offen, Rendite vor Nachhaltigkeit zu stellen. Weil das Geld weiter vor allem bei Öl und Gas fließt, kriecht die Energietransformation vor sich hin. Wann immer irgendwo ein neuer Windpark oder eine Photovoltaik-Anlage eingeweiht wird, wird gerne vom „Ende des Ölzeitalters“ gesprochen. Das allgegenwärtige Ziel sei es, das „Ende von fossilen Energien einzuläuten“, verkündete etwa Annalena Baerbock bei der UN-Klimakonferenz im vergangenen Jahr...Das fossile Imperium weitet sich aus. 655 von 685 der Unternehmen, die Erdöl und Erdgas fördern, wollen ihre Produktion ausbauen und neue Quellen erschließen. Das geht aus einer neuen Analyse der Nichtregierungsorganisation urgewald hervor. „Öl- und Gasfirmen und besonders die Oil Majors zeigen keine glaubwürdige Transformation“, sagt urgewald-Sprecherin Stefanie Jellestad. Zwar gelobten alle Mineralölfirmen, deutlich mehr in Wind, Solar und Bioenergie zu investieren. Ein Großteil ihres Kapitals stecken sie aber heute weiterhin in das Geschäft mit fossilen Energien. Auch die Investoren an der Börse haben den Glauben an das schnelle Ende des Ölzeitalters verloren und investieren heftiger denn je in die sechs großen Konzerne des fossilen Imperiums – Saudi Aramco, Shell, BP, ExxonMobil, Chevron, Total Energies. Die Börsenkapitalisierung von Saudi Aramco übertrifft den Wert aller DAX-Konzerne deutlich...
(focus.de. Der Mensch ist kein grünes Fossil, sondern lebt als Teil der Natur, deren Prinzip nicht Nachhaltigkeit heißt, sondern Evolution.)
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Neues Buch über Feindseligkeit gegen Juden im Koran
Der algerischstämmige Islamwissenschaftler, Philosoph und Religionspädagoge Abdel-Hakim Ourghi veröffentlichte am 22. Mai sein neues Buch „Die Juden im Koran – ein Zerrbild mit fatalen Folgen“. Darin beschreibt er die vielen judenfeindlichen Passagen im Koran und deren reale Auswirkungen. Der auch vielfach in Deutschland bei vielen Demonstrationen von radikalen Moslems skandierte Hass auf Juden zeigt auf, wie intensiv der Koran bis heute diese feindselige Einstellung gegenüber Juden fördert. Diese Haltung besteht natürlich auch gegen alle anderen Nicht-Moslems, wie es auch schon Karl Marx bei der Lektüre dieses Buches feststellte, aber eben besonders intensiv gegen Juden, die damals großen Widerstand gegen die Missionierungs- und Eroberungsaktivitäten des „Propheten“ Mohammed leisteten. Am Mittwoch vergangener Woche fand im Münchner Presseclub ein Podiumsgespräch von Abdel-Hakim Ourghi mit dem Historiker und Publizisten Prof. Dr. Michael Wolffsohn über das neue Buch und die Problematik der in Westeuropa immer intensiver sichtbar werdenden Feindseligkeit gegen Juden statt. Abdel-Hakim Ourghi berichtete aus seiner Zeit in Algerien, als er noch ein fundamental eingestellter Moslem war, was dort in Moscheen den Gläubigen vermittelt worden sei. Das Bittgebet:
„Möge Allah die verfluchten Juden erniedrigen und zerstören“
werde bis heute in vielen Moscheen Algeriens und anderer arabischer Länder freitags wiederholt. Adolf Hitler werde ganz offen globt. Der Holocaust sei
„das Schönste, was man für uns Muslime gemacht hat“
und es werde allen Ernstes die Frage gestellt:
„warum hat er es nicht zu Ende gebracht“
Auch in Schulen Algeriens sei das Thema Juden sehr präsent. Israel werde meist als „Gebilde“ und nicht als Staat bezeichnet. Dazu werde eine Haltung klar pro Palästinenser und gegen Israel vermittelt. Auch hier werde Allah in die schulische Propaganda mit eingebunden, indem den Schülern eingetrichtert werde:
„Allah möge den Palästinensern zum Sieg verhelfen und die Juden vernichten“
Diese unglaublich menschenverachtenden, radikalen und massenmord-unterstützenden Ansichten konnte man in den vergangenen Jahren auch bei Kundgebungen der Bürgerbewegung PAX EUROPA immer wieder in ganz Deutschland erleben. So sagte ein türkischstämmiger Moslem bei der Kundgebung in Marl am 19. August vor laufender Kamera und im Beisein von Polizisten ganz unverblümt:
„Und der Adolf hat einen Fehler gemacht, dass er die kompletten Juden nicht vergast hat, das war sein einzigster Fehler“-
Auf Nachfrage, ob Hitler wirklich alle Juden hätte vergasen sollen, antwortete der Mann:
„Selbstverständlich, hundertprozentig. Warum greift Israel an jedem muslimischen Feiertag Palästina an? Warum bringen die immer kleine Kinder um? Ein 14-jähriges Kind wurde mit Handschellen gefesselt und abgeführt, warum?“ Dokumentiert im Livestream von EWO Live (bisher über 60.000 Zuschauer) ab Timecode 1:09:47. Bei der Kundgebung der BPE in Hanau am 29. Juli des vergangenen Jahres beklatschte eine moslemische Zuhörerin, dass sich der Großmufti von Palästina mit Hitler traf und er das „gut gemacht“ habe. Auf Nachfrage bestätigte sie auch, dass sie das, was Hitler durchführte, auch die Tötung von sechs Millionen Juden, gut fände. Ebenfalls dokumentiert im Livestream von EWO Live aus Hanau (bisher über 40.000 Zuschauer) ab Timecode 1:09:49. Alexander Kissler hat bereits im Juli 2014 im Cicero über skandalöse verbale Ausschreitungen radikaler Moslems bei Demonstrationen in Deutschland berichtet. So sei in Gelsenkirchen „Hamas, Hamas, Juden ins Gas!“ skandiert worden. In Frankfurt wären Plakate mit der Botschaft „Ihr Juden seid Bestien“ zu sehen gewesen. In Berlin hätten moslemische Demonstranten „Jude, Jude, feiges Schwein, komnm heraus und kämpf allein“ sowie „Scheiß-Juden, wir kriegen euch!“ gerufen. Ein Imam habe dazu aufgerufen, allen „zionistischen Juden“ den Tod und entsetzliche Qualen zu bereiten. Abdel-Hakim Ourghi sieht eine bedeutende Ursache für diesen Hass auf Juden im Koran, der ein „stereotypes Sündenregister der Juden“ formuliere. Die kanonischen Quellen des Islams müssten daher akribisch analysiert und kritisch hinterfragt werden. Im Münchner Presseclub erzählte er am vergangenen Mittwoch, wie er als fundamental eingestellter Moslem aus Algerien nach Deutschland gekommen sei und auch eine judenfeindliche Einstellung mitgebracht habe. Dann habe er begonnen, Texte über Mohammed zu lesen, was jener damals mit Juden gemacht hatte. Im TV habe er beispielsweise auf arte Dokumentationssendungen über die Nazizeit gesehen und dort Juden zum ersten Mal als Opfer wahrgenommen. Er fragte sich, warum er und viele seiner Glaubensbrüder die Juden hassen würden. In Algerien seien die meisten Juden bis 1961 aus dem Land vertrieben worden. Der Prophet habe in Medina zunächst gehofft, dass die Juden ihn anerkennen und den Islam annehmen würden. Den Koran habe er als Bestätigung von Bibel und Thora dargestellt. Juden hätten ihn und seine Geschichten aber nicht akzeptiert, und so sei es zu vielen Kriegszügen und Schlachten gekommen. Unter anderen in der Oase Khaibar, und der Schlachtruf:
„Khaibar, die Armee Mohammeds kommt wieder“
ertöne auch in Deutschland immer wieder bei radikal-islamischen Demonstrationen, um Juden zu drohen. Es sei auch Tatsache, dass sich der Islam in seiner Geschichte weitestgehend militärisch ausgebreitet habe. Prof. Wolffsohn sagte, dass die islamische Judenfeindlichkeit über Israel hinausgehe. Er habe den Koran, die Hadithe und die Biographie des Propheten Mohammed gelesen. Die antijüdischen Elemente darin seien erkennbar. Die Systematik aber, wie sie Ourghi in seinem Buch beschreibe, habe auf dem deutschen und europäischen Buchmarkt ein Alleinstellungsmerkmal. Es sei ein analytisches Buch und enthalte keine Verallgemeinerungen wie „alle Moslems sind so“, sondern gehe den judenfeindlichen Aspekten im Islam auf den Grund. Grundsätzlich sieht Wolffsohn die Situation aber skeptisch. Eine Entradikalisierung in Deutschland und Europa sei nicht zu erwarten, meint er. Abdel-Hakim Ourghi leitet seit 2011 den Fachbereich Islamische Theologie / Religionspädagogikversucht an der Pädagogischen Hochschule in Freiburg und versucht dort im Rahmen seiner Lehrtätigkeit, einen liberalen Islam zu vermitteln. Der Koran müsse entkräftet und im historischen Kontext gesehen werden, damit er auch nicht mehr als direkte Anweisung für die heutige Zeit angesehen werde. Er frage seine Studenten immer wieder, ob sie nach Sure 9 Vers 29 leben wollten – dann müssten sie aber mit dem Schwert auf der Straße „Ungläubige“ bekämpfen und Kopfsteuer verlangen. Am Ende drohe dann Gefängnis und Abschiebung. Leider hätten ihn aber nicht nur konservativ-islamische Verbände, sondern auch das baden-württembergische Kultusministerium loswerden wollen. Wer den Islam kritisiere, dem werde sofort reflexartig „Islamophobie“ und vermeintlicher „Rassismus“ vorgeworfen. Auch höre er oft, dass Moslems „die neuen Juden“ seien. Prof. Wolffsohn meinte, es sei richtig, in die Offensive zu gehen und solch ein Buch in die Öffentlichkeit zu bringen, damit es in die europäische Debatte komme und das Problem nicht nur im Kontext des Nahost-Konfliktes betrachtet werde. Abdel-Hakim Ourghi erwähnte, dass der Reformer Bassam Tibi geradezu ausgelacht worden sei, als er seine Idee mit dem „Euro-Islam“ vorgebracht habe. Deutsche Islamwissenschaftler hätten ihn nicht ernst genommen und sogar regelrecht bekämpft. Was ihm passiert sei, das müsse jetzt aktuell in ähnlicher Form Prof. Susanne Schröter erleben, die jetzt auch ins Fadenkreuz der Politschen Korrektheit geraten sei. Der importierte Antisemitismus stecke leider in vielen Köpfen von Moslems, die in den letzten Jahren zu uns gekommen seien. Bei denen, die über 20 Jahre alt seien, wäre es häufig schwierig, ein Umdenken zu erreichen. Viele wählten beispielsweise Erdogan und seien Unterstützer der Scharia. Daher sei die Arbeit in Grundschulen auch so wichtig, um jungen Menschen ein anderes Gedankengut zu vermitteln. Der Islam solle rein privat ausgelebt werden und dürfe keine kirchliche Vertretung bekommen, denn das sei gefährlich. Liberale Moslems wollten sich gar nicht organisieren. Der in vielen Verbänden strukturierte Politische Islam sei ein Feind der Demokratie. Über das neue Buch von Abdel-Hakim Ourghi berichtete u.a. 3-SAT in seiner Sendung „Kulturzeit“ am 31. Mai und stellte die Frage: „Wie antisemitisch ist der Koran?“. Die Stuttgarter Nachrichten brachten in ihrer Wochenendausgabe vom 20./21. Mai ein ausführliches Interview. In der Jüdischen Allgemeinen kam am 22. Mai ein interessanter Artikel, ebenso im Tageblatt am 19. Mai. Das Sonntagsblatt lieferte am 6. Juni eine Buchbesprechung, ebenso mena-watch am 13. Juni. Das Werk ist im Claudius Verlag und im Versandhandel wie bei Amazon für 26,- Euro erhältlich.
(pi-news.net)
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DAS WORT DES TAGES
Gelegentlich entsprechen die Unzulänglichkeiten im Sport den allgemeinen Zuständen im Lande. Es zeigt sich, daß ohne ein Mindestmaß an Nationalstolz weder sportliche Erfolge noch wirtschaftliche Leistungen zu erzielen sind. Der grundsätzlich menschenfeindliche grüne Sozialimus reibt unser Vaterland nicht bloß materiell auf, sondern legt auch die Axt an Tugenden wie Einsatzbereitschaft und Selbstbehauptungswillen; das Ergebnis ist allgemeine Verwahrlosung und Dekadenz.
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick.)
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Unternehmertum
Selbstständigkeit lohnt in Deutschland immer weniger
Selbstständige und Unternehmer verlieren in Deutschland gegenüber abhängig Beschäftigten immer mehr an Bedeutung. Ein Grund: Ihre Einkommen steigen seit Jahren weniger dynamisch als Löhne und Gehälter. Auch die aktuellen Krisen versetzten vor allem Mittelständlern einen Schlag. Die unternehmerische und selbstständige Lebensform verliert in Deutschland an Bedeutung – und das schon seit einiger Zeit. Die aktuelle Mehrfachkrise könnte für viele der Leistungsträger aber endgültig zu viel sein: Viele Selbstständige und Betriebsinhaber sehen sich mittlerweile an der Grenze ihrer Möglichkeiten. Schon in den vergangenen Jahrzehnten haben sich die Einkommen aus unternehmerischer Aktivität deutlich schwächer entwickelt als die Summe von Löhnen und Gehältern...
(welt.de. Wie ging die Planwirtschaft der DDR in die Pleite?)
Achgut.tv
Rückspiegel: Betreute Demokratie
Am Sonntag droht Schlimmes: Ein AfD-Kandidat könnte zum Landrat gewählt werden. Sagen Sie jetzt nicht, das ist Demokratie. Etliche Politiker finden, dass man die Bürger nicht so einfach falsch wählen lassen darf. Bekommen wir nach betreutem Wohnen nun auch die betreute Demokratie?
(achgut.com. Wer sind die geistig Minderbemittelten - Betreuer oder Betreute?)

Manfred Haferburg
Energiewende: Neuer deutscher Gigantismus
Deutschlands Energiewende wird viele hundert Milliarden Euro verschlingen. Riesige Netzausbau- und Windparkprojekte sind geplant. Da wird ein neuer deutscher Gigantismus ausgelebt. Derweil investiert China in seinen ersten Thorium-Kernreaktor. Kostenpunkt: einige hundert Millionen. Der von mir sehr geschätzte Journalist Daniel Wetzel titelt in der Welt Online hinter der Bezahlschranke: „Projekt „Giga“ – diese 500-Kilometer-Trasse soll 8 KKW wettmachen“. Gemeint ist die Gleichstromtrasse „Rhein-Main-Link“, die acht Gigawatt Windstrom aus Norddeutschland vom nördlichen Niedersachsen ins südliche Hessen transportieren soll. Acht Gigawatt, das entspricht einer Leistung von fünf Kernkraftwerken, wie Deutschland sie gerade verschrottet hat. Bisher dachte ich immer, dass Hochspannungsleitungen Strom von einem zum anderen Ort transportieren, aber selbst keinen Strom erzeugen. Deswegen hat der Kollege Wetzel auch das weise Wort „wettmachen“ verwendet. Bei einer Stromleitung kommt immer hinten ein klein bisschen weniger Strom raus, als ich vorne reintue, niemals aber mehr...
(achgut.com. Als wieder einmal Barbaren Deutschland eroberten.)

Ideologen ist kein Preis der anderen zu hoch
Schlepper und Retter, Menschenfreunde und Menschenhändler
Immer mehr Länder Europas – Frankreich, England und Skandinavien, am deutlichsten die ost- und südeuropäischen Länder, die die Hauptlast der neuen Völkerwanderung zu tragen haben – sind die moralische Erpressung durch Rote, Grüne oder Fromme leid und wollen selbst entscheiden, wer kommen darf und wer nicht.
Von Konrad Adam
(Tichys Einblick. Es gibt keine Länder ohne Grenzen.)

Demoskopische Hitzemeldung
Sonntagsfrage: AfD, CDU und SPD bei je 20 Prozent
Von Fritz Goergen
Trotz Abschaffung der Grundmandatsklausel durch die Wahlrechtsreform käme bei diesen Ergebnissen der Sonntagsfrage die CSU in den nächsten Bundestag, die KPD/SED/Linke nicht.
(Tichys Einblick. Einfältige Vielvölkerstaaten haben keine Volksparteien.)
Moderator in der Kritik
Klamroth bei „Hart aber fair“ vor dem Aus?
Der ARD-Moderator steht nach Verharmlosung von sexueller Belästigung durch Migranten in der Kritik. Nun sagt der Sender, eine Zusammenarbeit in der Form sei über 2023 hinaus nicht möglich.
(Junge Freiheit. Hat seine Freundin Neubauer dazu keine Meinung?)
Kein probates Rezept für die Zukunft
Die „Soziale Frage“ frisst sich durch die Deutschen
Von WOLFGANG HÜBNER
Die Lohnschreiber des deutschen politmedialen Machtkomplexes rätseln, orakeln oder spekulieren über die große Unzufriedenheit der Bevölkerung und das Umfragehoch der ausgegrenzten AfD. Warum diese miese Stimmung im angeblich „besten Deutschland, das es jemals gegeben hat“? Einen gewissen Konsens gibt es darüber, dass die Zahl der Sozialflüchtlinge nach Deutschland zu groß sei. Aber die Uneinigkeit, wie das geändert werden könnte, ist noch immer zu groß, um wirksame Maßnahmen zu ergreifen. Und hat nicht Kanzler Scholz im Dezember 2022 stolz prognostiziert, künftig könne es auch 90 Millionen Menschen hierzulande geben?
Ungeachtet dessen ist es sehr wahrscheinlich, dass sowohl die allgemeine Unzufriedenheit als auch der AfD-Aufstieg mit der faktischen „Umvolkung“ Deutschlands nicht wenig zu tun haben. Doch gibt es noch eine langfristig weit wichtigere Quelle für den wachsenden Unmut im Volk, nämlich die immer spürbarer werdende soziale Schieflage von vielen Millionen Menschen, die den Folgen von Sanktionen und Inflation geschuldet sind. Hier einige Fakten: Die Reallöhne sinken, knapp ein Drittel der Deutschen verfügt über keinerlei Ersparnisse. Mehr als 60 Prozent der Bevölkerung müssen ihr monatliches Einkommen vollständig für ihre Lebenshaltungskosten aufbringen.
Noch mehr gefällig? Kein Problem: Die Sozialabgaben für Arbeitnehmer nähern sich dem Höchststand von 42 Prozent im Jahr 2002, Krankenkassen werden teurer, Pflege wird teurer, Nahrungsmittelpreise explodieren. Die private Verschuldung steigt, die staatliche sowieso. Und die durchschnittliche gesetzliche Rente im „reichen“ Deutschland liegt mit 1150 Euro unter der Armutsgrenze von 1250 Euro netto im Monat! Dazu hat die Republik der staatlichen „Sondervermögen“ und der privaten Milliardenvermögen den größten Niedriglohnsektor der EU. Diese Negativliste ließe sich noch fortsetzen.
Aber auch so wird verständlich, warum es unter Millionen Menschen zwischen Flensburg und Konstanz zunehmend rumort. Unverständlich ist eher, warum das nicht viel mehr der Fall ist, warum immer noch so viele Deutsche politische Kräfte wählen oder zumindest tolerieren, die diese Zustände herbeiführen und verkaufen. Das allerdings ist auch darin begründet, dass die Betroffenen, also die große Mehrheit, keine Stimme in den Massenmedien haben, die Intellektuellen und der Kulturbetrieb korrumpiert oder mit abseitigen Themen beschäftigt sind. Und es gilt selbst für die meisten „Linken“ als unmodern und traditionalistisch, der „Sozialen Frage“ den Vorrang zu geben.
Das ändert allerdings überhaupt nichts an der Realität der sozialen Probleme und damit auch an der Realität und Sprengkraft der „Sozialen Frage“. Diese frisst sich trotz aller Leugnung und massiven Gegenpropaganda unwiderstehlich durch immer größere Teile der deutschen Bevölkerung. Diejenigen politischen Kräfte, die das begreifen, richtig artikulieren und glaubwürdige Lösungen formulieren, werden Erfolg haben. Die Blockparteien des politmedialen Machtkomplexes können ihn jedenfalls nur noch mit immer durchschaubarerer sozialer Demagogie verzögern. Kein probates Rezept für die Zukunft.
(pi-news.net)
Regenwolken von Windkraft verweht?
Seit Jahren gibt es immer wieder Veröffentlichungen über verstärkt auftretende Dürren in Ostdeutschland
Von Vera Lengsfeld
Dieser Text beschäftigt sich mit diesem Phänomen, das seit einem reichlichen Jahrzehnt auftritt und sich neuerdings verstärkt. In der Presse wird allgemein der Klimawandel dafür verantwortlich gemacht, was aber nicht erklärt, warum die Regenwolken um die betroffenen Gebiete herumziehen und die Niederschläge woanders runterkommen, zum Teil als Starkregen. Mein schwerer Verdacht, ist, dass die Dürren zum erheblichen Anteil durch den exzessiven Ausbau von Windkraft im Rahmen der deutschen und europäischen „Energiewende“ verursacht werden könnten. Diesem naheliegenden Verdacht wird aber bisher nicht nachgegangen. Forschungen dazu sind mir nicht bekannt. Das muss sich dringend ändern, denn dieser Zustand ist kein Naturgesetz: Wir haben die nötigen Qualifikationen und die Wissenschaft- und Forschungsfreiheit. Wir haben die Frage und eine Öffentlichkeit, gerade in den ostdeutschen Ländern, die nach Antworten geradezu dürstet. Was wir momentan nicht haben, ist eine Finanzierung. Die Summe von 350.000 Euro ist zwar keine Kleinigkeit, aber für Sponsoren und Mäzene aus dem Umfeld des ostdeutschen oder auch süddeutschen Mittelstands ganz sicherlich abbildbar.
Bei der Vielzahl an betroffenen Unternehmen sollte es möglich sein, die benötigten Mittel zusammenzubekommen.
Deshalb meine klare Frage an die industriellen Verantwortungsträger vor allem in Ostdeutschland: Wenn es auch nur eine 5%ige Wahrscheinlichkeit gibt, dass der exzessive Windkraftausbau die Dürren in Ostdeutschland verursacht oder zumindest verstärkt, dann brauchen wir doch unbedingt Klarheit!!
Mit der re:look climate gGmbH steht eine wissenschaftliche Institution bereit, die bereit und in der Lage ist, die nötigen wissenschaftlichen Untersuchungen durchzuführen. (https://www.relook-climate.de/spenden)
Für alle, die es Genauer wissen wollen, schließt sich eine ausführliche Fassung an, die auch die Quellen und Belege anführt:
Ostdeutschland erlebt gerade wieder den nächsten Dürre-Sommer in Folge. Die Zeitungen sind voll davon – zu Recht.
Wie z.B. ein ausführlicher Text des Hauptstadtblatts der Berliner Republik „Tagesspiegel“ eindrücklich im Ressort Wissenschaft unterstreicht: Deutschland verzeichnet „schon seit Längerem“ eine deutliche Zunahme der Frühjahrstrockenheit“. Die „Zahl der Tage ohne Niederschlag sei in den vergangenen Jahren signifikant angestiegen“.
Tatsache #1. Dürremuster haben in den letzten Jahren deutlich zugenommen
Dabei, und das verschweigt der Tagesspiegel nicht, „gebe es aber regional große Unterschiede“
Tatsache #2 Die Dürremuster zeigen eine starke regionale Ausprägung
Und die springt einem auch förmlich ins Auge, wenn man den lobenswerten Dürremonitor des Helmholtzzentrum für Umweltforschung in Leipzig ansieht – die Grafik befindet sich auch im Tagesspiegelartikel und ist in den Quellen verlinkt.
Schauen Sie selber auf die Daten, liebe Leserinnen und Leser:
Was fällt bei den eigentlichen Dürreabbildungen (Gesamtboden ca. 1.8 m links und Oberboden bis 25 cm Mitte) sofort ins Auge (die Grafik rechts wirkt eher ein wenig wie eine Ablenkung)?: Deutschland ist geteilt, es sieht aus wie zu schlimmsten Mauerzeiten. Die Dürre zieht sich gnadenlos über die ostdeutschen Landesteile mit ein wenig Auswuchs nach Niedersachsen und Schleswig-Holstein.
Für mich drängen sich da Fragen auf: Dieses Muster schreit geradezu nach einer Erklärung: Dass wir hier aber mit ziemlicher Sicherheit ein deutlicher Menscheneinfluss zu sehen ist scheint mir doch ziemlich offenkundig.
Und zwar ein regionaler Effekt.
Diese Art menschgemachte Effekte gab es und gibt es ja reihenweise – der Mensch kann das regionale und lokale Wetter und Klima oder auch die Wasserverhältnisse tiefgreifend verändern: Immer noch drastisches Beispiel ist die Aralseekatastrophe in der Sowjetunion, wo die Stalinisten einem Meer (Aral“see“ ist ja ein Euphemismus) im Wortsinne das Wasser abgegraben haben um es auf Baumwollplantagen in Usbekistan und Reisfelder in Kasachstan zu leiten und einen großen Kanal nach Turkmenistan zu speisen. Eine Jahrhundertkatastrophe. Unten ist noch mal ein Artikel verlinkt.
Wasser ist ein kostbares Gut:
Aktuell gibt es in Uruguay auch große Probleme mit Trinkwasserknappheit – interessanterweise stand der entsprechende Artikel dazu in der gleichen Ausgabe des Tagesspiegel: Nur hier werden konkrete menschgemachte Probleme direkt angesprochen: Sojaboom unter der Linksregierung, Lizenzen für Papierfabriken (sehr wasserintensive Industrie), Umwandlung von Weideland in wasserintensive Eukalyptus- und Kiefermonokulturen (Soja und Holz sind Exportschlager – und der Denkfehler, wenn es denn einer ist, lässt sich direkt auf die sowjetische Baumwoll- und Reisanbauidee in Mittelasien zurückführen).
Schauen wir mit diesem Rüstzeug auf Ostdeutschland: Ja, wir hatten hier einen großen industriellen Umbruch. Aber der fand schon über einen längeren Zeitraum statt. Trotzdem hat er auch in diesem Zusammenhang sicherlich nicht unrelevante Umwelteffekte: Oder ist es zu einfach gedacht einen relativ direkten Zusammenhang zwischen sauberer Luft (viel weniger dreckige Industrie in Ostdeutschland, aber auch z.B. immer bessere Autoabgasfilterung) und der klar dokumentierten steigenden Sonnenstundendauer zu ziehen? Nein, ich denke nicht. Die entsprechenden Berichte des Deutschen Wetterdienstes (siehe Anhang) sind da zwar nicht gerade auskunftsfreudig, aber der Zusammenhang scheint doch ziemlich plausibel.
Aber gilt dieser Effekt nicht mehr oder weniger für ganz Deutschland? Ich würde sagen, dass es vielleicht eine leichte Verschärfung der Situation der Dürresituation in Ostdeutschland bewirkt, aber wohl nicht der Haupteffekt sein dürfte, vor allem weil der Anstieg der Dürrefrequenz ja ganz offenkundig in den letzten Jahren war.
Bevor ich meinen Verdacht weiter ausführe, gehe ich noch einmal auf den Tagesspiegel-Artikel zurück: Hier drehen sich die Erklärungsversuche für ein offenkundig lokales, regionales Problem um??
Sie ahnen es: „Die Rolle des Klimawandels“ steht als Zwischenüberschrift unmittelbar über den ominösen Pattern, die sich abzeichnen: Zähe Hochdruckgebiete im Norden Europas, an deren Südseite fortwährend trockene Festlandluft nach Deutschland strömt. Ein den Meteorologen aus den letzten Jahren bekanntes Muster. Etwas später wird es noch konkreter: „Die Niederschläge vom Atlantik werden bei so einer Wetterlage ums Hoch rumgelenkt: Es regnet am Mittelmeer und ganz im Norden nur eben bei uns nicht“.
Das Schöne an komplexen Modellierungen ist ja, dass man alles modellieren kann, vor allem kann man immer wildere Vermutungen anstellen oder global galaktisch behaupten, dass „diese Art Wetterlagen durch den Klimawandel wahrscheinlicher werden“. Es wird natürlich im Tagesspiegel ein Wissenschaftler vom PIK, vom Potsdam Institut für Klimafolgenforschung zitiert – das PIK versucht sich an Erklärungen mit der Abschwächung des Jetstreams. Eine dankbare Erklärung, denn wie ein weiterer Forscher ausführt, immerhin Atmosphärenphysiker an der Uni Mainz und mit der echten Materie beschäftigt: “Veränderungen der atmosphärischen Zirkulation wie des Jetstreams sind wegen der enormen natürlichen Variabilität schwer nachzuweisen!“.
Der „Klimawandel“ als Erklärung für das ostdeutsche Dürrephänomen ist für mich nichts weiter als eine durchsichte Ablenkung.
Damit kommen wir jetzt zum Pudel’s Kern: Welche menschengemachte Veränderung hat es denn in den letzten 10 Jahren zwischen Erzgebirge und Nordsee gegeben, die signifikanten Einfluss auf lokales Wetter und KIima haben kann?
Natürlich, und sie werden nicht überrascht sein, dass der Tagesspiegel-Artikel diesen Punkt nicht mit einer Silbe erwähnt: Der extreme Ausbau der Windkraft.
Eine Energieumwandlung, die direkt in die Atmosphäre eingreift, dem Wind die Energie entzieht um sie dann in unsere Batterieautos und Wärmepumpen zu schleusen.
Ich habe jetzt die genaue Zahl der Mühlen im Bereich der regenreichen Luftdruckmassen von der Nordsee bis in die Leipziger Tiefebene nicht verlässlich zur Hand, aber mit 50.000 zu rechnen ist sicherlich kein ganz falscher Ansatz.
In den Zeiten der Klimamodellierungen eine leichte Übung: Man nehme eine lokales, besser regionales Wettermodell und schalte 50.000 Großwindkraftanlagen in Hauptwindrichtung an und ab – so geht Wissenschaft – natürlich würde man auch noch die Szenarien 10, 20, 30, 40, und meinetwegen 80.000 rechnen, aber wenn es einen Effekt gibt, dann wird man diesen sicher bei 50.000 an/aus sofort sehen. Es wäre zwar auch Modellierung, aber hier vergleichsweise einfach: Wie Licht anschalten in einem staubigen Keller um zu sehen, was dort wirklich lagert.
Warum wird dies nicht schon gemacht? Gibt es etwa keinen hinreichenden Anfangsverdacht?
Doch, den gibt es längst. Wie z.B. die Autoren Prof. André Thess und Dr. Philipp Lengsfeld letztens in einem in einer wissenschaftlichen Fachzeitschrift publizierten Review über drei Nebenwirkungen von Windkraft dargestellt haben (Link im Anhang) Daneben gibt es eine gute Zahl von Belegen: Die Arbeiten aus China sind leider besonders besorgniserregend.
Das unabhängige Physikjournal „Physik in unserer Zeit“ hat letztens auch einen Artikel gebracht, der zwar unter einer anderen Fragestellung verfolgte, aber doch sehr deutlich die Windschwächung von Windkraftanlagen skizziert.
Das Thema wird auch in Deutschland schon diskutiert, aber zunächst nur in den social media: Prof. Gerd Ganteför ein in Leipzig geborener Physiker zuletzt an der Uni Konstanz tätiger Professor im Ruhestand, der einen, wie ich finde, sehr unterhaltsam gemachten youtube-Kanal betreibt, hat diese Frage im März gestellt und auch prompt Reaktionen hervorgerufen – wie so oft, waren die Antworten aber nicht fachlich, sondern persönlich – in einem zweiten Video setzt sich Prof. Ganteför sehr gut mit den Angriffen von Prof. Quaschning aus Berlin auseinander (das ist aber noch mal ein Extrathema – auch hier alle Links in den Quellen).
Wir haben also die folgende Ausgangslage: Wir haben ein zeitlich und örtliches ominöses Muster – die tausenden WKAs stehen ja nun mal im Wind von Norden und wurden in den letzten 15 Jahren massiv ausgebaut. Wir haben klar beschriebene Effekte, die sehr ähnlich klingen zu den Effekten von Windanlagen: Früheres Abregnen, Umleitungen des Windes, Festfahren von Hochdruckgebieten usw.
Was wir nicht haben, ist unbedingter Wille hier so schnell wie möglich Antworten zu geben.
Im Gegenteil, Multiplikatoren der Hauptstadtpresse, wie Jonas Schaible vom Spiegel („Demokratie im Feuer Warum wir die Freiheit nur bewahren, wenn wir das Klima retten – und umgekehrt – Ein SPIEGEL-Buch“) stellt zwar die Frage auf Twitter („Es ist alles rätselhaft. Rät-sel-haft“), aber er meint natürlich, dass das PIK-Gestocher im Jetstream-Nebel die Antwort zu sein hat (Klima ist die neue Antwort auf alles). Und die Lösung dann der Einbau einer Strom-Wärmepumpe und das Batterieauto mit dem angeblich 65%-Strom aus Windmühlen.
Wäre denn das Bauen und Laufenlassens eines Klimamodells mit den on/off 50.000 WKA ein größeres Problem?
Es wäre schon etwas Arbeit und man müsste auch sehen, dass die Modellierungen sauber und transparent erfolgen, aber es ist machbar. Aber das politische Interesse ist natürlich übersichtlich.
Und da frage ich mich als Verfechterin der freien Gesellschaft und der Eigenverantwortung dann aber schon: Muss das so sein? Gibt in diesem Land keine freien Wissenschaftler mehr und keine Sponsoren, die sich einer solchen Frage verpflichtet fühlen?
Ich an dieser Stelle vor über zwei Jahren für freie Wissenschaft geworben – im Ergebnis des damaligen Artikels sind durch drei zusätzliche Spenden insgesamt 250.000 Euro für die gemeinnützige re:look climate gGmbH zusammengekommen.
Dr. Philipp Lengsfeld hat letztens in zwei ausführlichen Gesprächen mit Dr. Josef Schlarmann, dem ehemaligen Bundesvorsitzenden der MIT (praktisch die industrienahe Organisation der Union) Bilanz über die auch durch diese Spendenwelle möglich gemachte Arbeit gezogen – lesen Sie im Anhang und urteilen sie selbst.
Aus meiner Sicht wäre die gemeinnützige, spendenbasierte re:look climate gGmbH ein sehr gut geeigneter Ausgangspunkt dafür, die Windkraft-Dürre-Frage in Angriff zu nehmen (und sie dürfen mir glauben, wenn mir andere Institutionen bekannt wären, würde ich auch sofort auch diese ins Spiel bringen – Wettbewerb ist das Herz der Demokratie -. aber zumindest momentan kenne ich kein anderes solches Institut).
Die re:look climate gGmbH hat mir die Größenordnung übermittelt (basierend auf Grobabschätzungen aus anderen Instituten): Mit 350.000 Euro könnte man die Windkraft-Dürre-Frage ganz gezielt angehen und hätte sicherlich spätestens vor der Europawahl schon erste handfeste Ergebnisse: Die re:look climate gGmbH würde die Modellierung ausschreiben und über Kooperation oder Auftrag zur Umsetzung bringen (diese Art Rechnungen könnten ja auch im europäischen Ausland gemacht werden, wenn sich in Deutschland niemand traut).
Und ich bin mir sicher, dass wenn das Geld da wäre finden sich die qualifizierten Leute im Wissenschaftsbetrieb finden, diese endlich anzugehen. Und es würde natürlich auch schon mediale und politische Aufmerksamkeit generieren. Und vielleicht die wissenschaftliche Konkurrenz und den Ehrgeiz ein wenig anfachen.
Wenn nur 10 oder mehr Kontributoren sich engagieren (und wie viele Betriebe sind denn direkt oder indirekt betroffen, das geht doch in die Hunderte??), ist der Beitrag nur 20-30k pro Firma, Institution oder Einzelperson!
Das ist doch machbar! (Und es ist eine steuerabzugsfähige Spende an ein gemeinnütziges Unternehmen)
Und ich möchte daran erinnern: Die linke Seite bewegt hier ganz andere Sachen: Schauen Sie sich noch mal die Spendenliste des „Klima-Volksentscheids „Berlin an: 100.000 Euro von der Morgengrün Stiftung, 100.000 Euro von Haleakala-Stiftung, 375.000 Euro von der Eutopia Foundation, USA: Summe über alle Spenden über 900.000 Euro an reinen Geldmitteln – für einen Volksentscheid, nicht etwa für die Generierung von nützlichen Daten und Wissen.
Die freien Wissenschaftler können nur anbieten, die Arbeit zu machen – der Impuls kann aber nur von denen kommen, die über die nötigen Mittel verfügen!
Die Dankbarkeit Ostdeutschlands, dass man diese Frage endlich angeht, wäre ziemlich sicher!
Ich berichte natürlich über die Fortschritte in der Sache!
Dieser Artikel ist mit fachlicher Beratung von meinem Sohn Dr. Philipp Lengsfeld, re:look climate gGmbH erstellt worden.
Quellen:
Tagesspiegel-Artikel (nicht frei)
Droht der nächste Dürresommer?: Meteorologen geben eine recht eindeutige Prognose (tagesspiegel.de)
UFZ – Helmholtzzentrum für Umweltforschung, Leipzig – Dürremonitor:
Dürremonitor Deutschland – Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung UFZ
Der Deutsche Wetterdienst und sein Rückblick auf das Jahr 2022
Klimatologischer Rückblick auf 2022 (dwd.de)
Attributionsforschung: Auch hier sind wir Deutschen wieder ganz vorne dabei:
Friederike Otto, deutsche Physikerin in Oxford, entschlüsselt den Klimawandel – DER SPIEGEL
Ryan Maue über Attributionsforschung auf Twitter:
Ryan Maue auf Twitter: „Climate attribution as a research enterprise is not particularly rigorous. That’s perhaps why the results are not peer reviewed before blasting out to the media. The research itself has a methodology that produces results, but it’s not exhaustive, nor always conclusive.…“ / Twitter
Pars pro toto: Ein gute Artikel über die Aralseekatastrophe in der Wirtschaftswoche
Wie der Aralsee zur menschengemachten Katastrophe wurde (wiwo.de)
Reviewartikel zu drei Nebenwirkungen der Windkraft – Nebenwirkung 2 ist der Einfluss auf Wetter und Klima
https://www.mdpi.com/2071-1050/14/23/16186
Wirkungen des Windkraftanlagen simuliert für die Fragestellungen Windpotential in Deutschland (siehe z.B. Abbildung 2)
Windenergiepotenzial von Deutschland – Kleidon – 2023 – Physik in unserer Zeit – Wiley Online Library
Prof. Gerd Ganteför über Wind und den Einfluss auf Windkraft auf selbigen (interessant wird es vor allem am Ende, so ab 30:00, bei ca. 35:00 sieht man auch noch mal eine gute Karte mit der installierten WKA-Leistung im Norden Deutschlands und auf der Nordsee)
Prof. Gerd Ganteför (Verändern Windräder das Klima?)
Prof. Gerd Ganteför über die Attacken von Prof. Quaschning – Wiederholung des Aufrufs von Prof. Ganteför zur Modellierung des Einflusses von WKAs auf das Klima am Ende
Jonas Schaible, Spiegel zur Sommerdürre auf Twitter:
Es ist alles rätselhaft. Rät-sel-haft. pic.twitter.com/dzzWOHmhPs
— Jonas Schaible (@beimwort) June 14, 2023
Die Spendenliste des Klimavolksentscheids Berlin:
https://www.berlin.de/wahlen/spenden/berlin-2030-klimaneutral/artikel.1132522.php
Ausführliche Diskussion von Dr. Philipp Lengsfeld (re:look climate) und Dr. Josef Schlarmann, Bundesvorsitzender der MIT (2008-2013)
Teil I (Klimawissenschaft und Klimakonsens)
Dr. Schlarmann – Mittelstand – News: Wissenschaft und Klimakonsens (dr-schlarmann-mittelstand.de)
Teil II (Grundsatzfragen der Klimawissenschaft)
Dr. Schlarmann – Mittelstand – News: Kernfragen der Klimapolitik (dr-schlarmann-mittelstand.de)
(vera-lengsfeld.de)
Im April 2 734 Wohnungen genehmigt
Bauen in den ersten vier Monaten des Jahres 2023 in Baden-Württemberg weiter rückläufig
Im April 2023 wurden nach den Ergebnissen der Bautätigkeitsstatistik des Statistischen Landesamtes in Baden-Württemberg 2 734 Wohnungen in Wohn- und Nichtwohngebäuden zum Bau freigegeben. Das bedeutet einen deutlichen Rückgang von 39 % gegenüber dem Vorjahresmonat. Der größte Anteil entfiel mit 2 289 Wohnungen auf neu zu errichtende Gebäude, von denen 1 481 Wohnungen in Mehrfamilienhäusern mit mindestens drei Wohnungen geplant sind.
Die Zahl der erteilten Baufreigaben bei Neubauwohnungen für die Monate Januar bis April 2023 lagen mit 11 389 (−22 %) ebenfalls deutlich unter dem Wert des vergleichbaren Vorjahreszeitraums.
Von den genehmigten Neubauwohnungen von Januar bis April 2023 waren
2 060 Einfamilienhäuser mit einer Wohnung (−36 %)
1 014 Wohnungen in Zweifamilienhäusern (−54 %)
7 611 Wohnungen in Mehrfamilienhäusern mit drei oder mehr Wohnungen (−9 %)
391 Wohnungen in Wohnheimen (−26 %)
Weiterhin wurden von Januar bis April 313 Wohnungen in Nichtwohngebäuden zum Bau freigegeben. Hinzu kommen 1 873 (−7 %) genehmigungspflichtige Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden, aufgrund von Umbau-, Ausbau- oder Erweiterungsmaßnahmen.
Insgesamt addierten sich die Baugenehmigungen von Januar bis April 2023 auf 13 262 Wohnungen, 20 % weniger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres.
(Statistisches Landesamt)

Gefragt
Wann werden Stadtradeln und Firmenlauf hzusammengelegt und ausfallen gelassen, weil Menschen normalerweise Besseres zu tun haben?
Lahrifahri

Gelesen 23.6.23

(tutut) - Wer kann schon mit dem Sportpark Ronhof (aufgrund eines Namenssponsorings offiziell Sportpark Ronhof | Thomas Sommer) etwa anfangen, wenn doch der Name Playmobil-Stadion zielführender war für den Fußballverein SpVgg Greuther Fürth im Fürther Stadtteil Ronhof? Denn von 1997 bis 2010 hieß der Ronhof offiziell Playmobil-Stadion. Zu diesem Zeitpunkt war Horst Brandstätter, Erfinder und Inhaber von Playmobil, Eigentümer des Stadions. Zum Saisonbeginn 2010/11 kaufte die Mederer Süßwarenvertriebs GmbH (heute Trolli GmbH) die Namensrechte am Stadion. Zwischen Juli 2010 und Juni 2014 hieß das Stadion damit Trolli Arena. Vom Auslaufen des Sponsorenvertrages am 1. Juli 2014 bis zum 1. Februar 2016 trug der Ronhof übergangsweise die offizielle Bezeichnung Stadion am Laubenweg. Im Februar 2016 erfolgte eine Umbenennung in Sportpark Ronhof | Thomas Sommer. Der traditionelle Name wurde um den des geborenen Fürther Immobilienhändlers Thomas Sommer ergänzt, welcher Namenssponsor bis zum Sommer 2021 wurde. Im August 2019 bestätigte Sommer die Verlängerung des Vertrags, und dies ligaunabhängig; pro Jahr erhält die SpVgg eine halbe Million Euro. Im November 2019 wurde die Sponsorvereinbarung bis 2025 verlängert. Soweit Wikipedia. Natürlich laufen keine Playmobil-Kicker auf, wenn die Fürther Fußball spielen, da wären die Plastiker zu klein und die Grashalme zu hoch und kitzlig. Thomas Baumann und Dirk Roß halten in ihrem Buch "Garantiert Deutsch - Wo Wackeldackel und Gummibär regieren" solche System-Spielzeuge zu Recht für Klassiker in einem Land, "in dem Planlos-Spielzeug gesteigerte Unwohlsein verursacht. Playmobilfiguren haben Hände wie Schraubenschlüssel, sind von Geburt an ohne Nase und ihre Frisur ist jederzeit frei wähl- und austauschbar immomoriam Gerhard Schröder. Die Figuren sind, wie Harald Schmidt immer wieder belegt hat, bestens geeignet deutsche Geschichte und Politik, aber auch Sagen und Märchen zu illustrieren. Hierbei hilft, dass die Produktpalette recht dynamisch ist_ Jeweils zur passenden Jahreszeit gibt es zum Beispiel Playmobil-Osterhasen und die Heiligen Drei Könige". Für Engländer allerdings bedeutet die Aufforderung "play mobil" ein Spiel mit dem Handy, während

der zartfühlendere Deutsche, per Geburt oder Pass, sein Handy den ganzen Tag über streichelt, damit es schnurrt, denn, wie der Journalist Johannes Gross mal erklärt hat, Diener müssen immer erreichbar sein. Vielleicht wie eine Politredaktionsleiterin, welche offenbar wie eine für alle Papier zu Zeitung von gestern verabeitet hat: Vom Titel - "Garantien für mehrere Kliniken - Südwest-Gesundheitsminister Lucha pocht auf Länderhoheit bei den Standorten" , Dazu noch eine ganze Extraseite linksgrüne Propaganda: "'Die Situation unserer Krankenhäuser ist prekär' - Wie viele Kliniken gibt es künftig noch in der Region? Baden-Württembergs Gesundheitsminister Manfred Lucha (Grüne) über unverzichtbare Standorte und Mängel in der Notfallversorgung". Frage wie an Radio Eriwan: "Herr Lucha, die Gesundheitsminister der Länder treffen sich in der ersten Juliwoche in Friedrichshafen mit Bundesminister Karl Lauterbach. Wird Friedrichshafen Ort für einen historischen Beschluss zur Reform der Krankenhauslandschaft?" Erst müssten die Zeppeliner dort mal ihren Flugplatz richten, ein Fass ohne Boden: "Flughafen Friedrichshafen stellt sich neu auf - Geschäftsführer Claus-Dieter Wehr zieht positive Jahresbilanz 2022 - Knapp 340.000 Passagiere - Nach dem wirtschaftlichen Einbruch durch die Corona-Krise 2020/2021 und dem Abschluss des Insolvenzverfahrens Ende März 2022 geht es am Flughafen Friedrichshafen wieder aufwärts. Auch wenn von einer schwarzen Null, geschweige denn profitablem Betrieb keine Rede sein kann, verbreitete Geschäftsführer Claus-Dieter Wehr bei der Vorstellung der Jahresbilanz 2022 am Mittwoch viel Zuversicht". Das hat sie nicht geschrieben, dafür aber dies vom Förster beim Wildern im grünen Revier: "CDU-Politiker Hauk für weniger Einfamilienhäuser - Südwest-Agrarminister fordert Umdenken für Wohngebiete - Gebäude mit mehreren Geschossen favorisiert" und das über Ausländer verfaked zu Migranten: "Jugendgruppen radikalisieren sich - Ermittler geben Details zu Handgranaten-Anschlag bekannt - Junge Migranten im Fokus - Der Handgranaten-Anschlag auf eine Trauerfeier auf einem Friedhof in Altbach ist nach Erkenntnissen des Landeskriminalamts (LKA) Teil einer Auseinandersetzung rivalisierender Gruppen junger Männer mit unterschiedlichen Nationalitäten. Diese läuft demnach seit mehreren Monaten vor allem im Großraum Stuttgart. Einige Mitglieder hätten auch einen deutschen Pass, die meisten hätten aber einen Migrationshintergrund, sagte der Chef des LKA Andreas Stenger am Mittwoch. Auch die Polizeipräsidien in Ulm und Reutlingen sind an den Ermittlungen beteiligt". Fehlt's an Kultur, wo viele Kulturen herrschen? Meist ist's der Holzwurm, der im Bettpfosten pocht, nun halt mal ein gelernter Krankenpfleger. Weniger Kranke durch weniger Krankenhäuser? Es ist nicht unbekannt, dass Grüne mit dem Rechnen Probleme haben. Und auch mit der Aufgabe, die bestmögliche Gesundheitsversorgung der Bevölkerung zu leisten. Denn im Kommunismus ist nichts krank.

Noch einmal die tägliche Gebetsmühle - "Klimaschutzgesetz soll abgeschwächt werden - Keine jährlich verbindlichen Sektorziele für einzelne Ressorts mehr - Verkehrsbereich bleibt Sorgenkind" - "Wärmeplanung auch im Dorf - Bauministerin Geywitz will Gesetzentwurf überarbeiten" - mit Klima ist Ende auf jedem Gelände, das mal Journalismus und Presse war. Wahnsinn schon vor Gericht: "Darf der Bund Corona-Geld fürs Klima nutzen? - Bundesregierung wollte 60 Milliarden Euro umschichten - Verfassungsgericht prüft Haushalt". Der Wetterbericht: "Heftiges Gewitter mit teils heftigen Folgen". Deftig. Geht noch deftiger durch Botin von unterm Dreifaltigkeitsberg, obwohl sie dort freiwillig ist: "Hitze kommt nach 'Schwäbisch Sibirien' - Gesundheitsamt rät, auf verletzliche Gruppen zu achten - Große Hitze am Montag und Dienstag. Selbst auf dem Klippeneck wurden am Montag 27,8 Grad gemessen". Wer die Geschichte kennt, weiß, dass das mal Reichsnotstandsgebiet war, aber wer gleichzeitig unlesbar 47 Seiten "50 Jahre Landkreis Tuttlingen - Ein ganzer Landkreis in Feierlaune" bietet mit viel preisenden geschwätzigen Selfies schulterklopfender Reden fern von "Schwäbisch Sibierien", sollte wenigstens technisch für deren Lesbarkeit im Internet sorgen, denn das Papierzeitungsalter ist vorbei. Due Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt und heißt Kannitverstan: "Forschung und Lehre startklar für virtuelle Welten - Hochschulcampus Tuttlingen nimmt neues IP-/HF-Labor in Betrieb". Da Geld immer nur aus einer Quelle stammt, daran ändern auch Hütchenspiele nichts: "Einnahmen aus Events tragen zum Unterhalt des Freibads bei - Sponsorenschwimmen am 2. Juli soll Kosten für Reparatur eines Lecks senken - Freibadsaison startet verhalten. - Frank Todt vom Förderverein Freibad Fridingen und Betriebsstellenleiterin Ramona Reutlinger freuen sich auf die kommenden Veranstaltungen im Freibad". Glaubenssache wie diese "Gegen Ausgrenzung und Spaltung - 17. Internationales Begegnungsfest am 2. Juli im Schulhof der Karlschule in Tuttlingen", denn "Kinder so unsportlich wie lange nicht mehr - Fitness von Grundschülern durch Corona-Maßnahmen auf Tiefpunkt - Vor allem Schwächen bei Ausdauer". Nichts Neues unter der Sonnenblume in THE ÄLÄND: "Baden-Württemberg bei Konjunktur auf dem vorletzten Platz - Die Wirtschaftsleistung des Landes Baden-Württemberg wird in diesem Jahr voraussichtlich um 0,9 Prozent schrumpfen. Das geht aus einer Konjunkturprognose der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) hervor. Im Ländervergleich liegt der Südwesten damit gemessen am realen Bruttoinlandsprodukt (BIP) auf dem vorletzten Platz. Bayern landet mit einem BIP-Rückgang um 0,3 Prozent auf Rang sieben". Während der von Spitz zu Stumpf mutierte Gäubähnler Guido Wolf lieber Dächer ohne Solaranlagen jagt, macht ein Popelverein, stets ohne e.V. geschrieben, sein Geschäft: "Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat nach eigenen Angaben Klage eingereicht wegen der mehrjährigen Kappung der sogenannten Gäubahn nach dem Ende der Stuttgart 21-Bauarbeiten. Die Umwelthilfe hofft auf einen Weiterbetrieb eines Teils des alten Stuttgarter Kopfbahnhofs, wenn sie mit ihrer Klage vor dem Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg Erfolg haben sollte". Am Leidplankenende der Wink mit dem Torpfosten vom deutschen Ballerballermann: "Schluss mit der Schönrednerei - Bezeichnend war, was der Münchner Leon Goretzka nach dem gruseligen 0:2 gegen Kolumbien gesagt hat: Die DFB-Auftritte erinnerten ihn an die Schlussphase der Saison mit dem FC Bayern, als sehr wenig funktioniert hat. Jedoch gibt es einen gewaltigen Unterschied: Die schwachen Bayern wurden dennoch Meister. Sie hatten es in der Bundesliga mit notorischen Titel-Allergikern zu tun. Die DFB-Auswahl muss sich bei der Heim-EM jedoch mit Frankreich oder Spanien messen - und die wollen gewinnen. Womit das Problem benannt wäre: Für Hansi Flick sind Siege offenbar zweitrangig". Ab ins Plaste- und Elaste-Stadion zu Sepp Herberger: "Höchstleistung im Sport und vergnügliches Leben sind wie Feuer und Wasser. Man kann nicht zwei Herren gleichermaßen dienen. Entweder - oder! Ich weiß, dass es in Deutschland Hunderttausende von Bundestrainern gibt, aber ich stehe als einziger auf der Gehaltsliste des DFB".

Nach tödlichen Schüssen und Handgranaten-Anschlag
LKA: Gewalt in Region Stuttgart ist wohl vorerst nicht zu stoppen
Immer wieder Schüsse und ein Handgranaten-Anschlag: Die Gewalt rivalisierender Gruppen in der Region Stuttgart ist eskaliert. Selbst das LKA geht davon aus, dass sie nicht enden wird.Seit einem Jahr fallen in der Region rund um Stuttgart und in der Landeshauptstadt immer wieder Schüsse. Hintergrund sind brutale Auseinandersetzungen zweier Gruppierungen im Großraum Stuttgart. Obwohl das Landeskriminalamt (LKA) Baden-Württemberg die Ermittlungen seit langem koordiniert und Mitte Mai verkündete, man sehe die Schuss-Serie vorerst als gestoppt an, ist es am 9. Juni zu einer weiteren Eskalation der Gewalt gekommen: Eine Handgranate wurde bei einer Beerdigung in Altbach (Kreis Esslingen) auf die Trauergemeinde geworfen. Jetzt sagt das LKA selbst, die Gewalt sei wohl nicht zu stoppen.
(swr.de. Dann hat die Polizei ihre Existenzberechtigkeit in Wild-Südwest verloren. Strobl ist überfällig.)
Landeshauptstadt springt von Platz 38 auf Rang 25
Ranking "lebenswerte Städte": Stuttgart gewinnt an Attraktivität
(swr.de. Wer macht sich da was vor, ist das Pferdle jetzt aus Troja?)

Ermittlungen gegen Hass-Prediger
Pforzheimer Baptisten-Sekte im Visier des Verfassungsschutzes
(swr.de. Hat schon mal jemand den Koran gelesen?)

(Symbolbild)
Christopher Street Day 2023
"traditionsbewusst & grundsolide" Vermummt mit Bollenhut: Plakat zu CSD Freiburg umstritten
(swr.de. Grüne Bohnen in den Ohren, Tomaten auf den Augen und Bollen in der Münsterhütte.)

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NACHLESE
Ex-EU-Kommissar Oettinger
„Deutschland ist für mich im Sinkflug unterwegs, ein Absteigerland“
Deutschland, ein Sanierungsfall? So hat es der frühere EU-Kommissar Günther Oettinger (CDU) auf einem Kongress in Berlin ausgedrückt. Oettinger mahnte an, Deutschland müsse innovativer werden. Kritik ging auch in Richtung CDU-Opposition im Bund.
(welt.de. Der Mann mit dem Tunnelblick. O wie schön ist Panama, dorthin geht gerade das nächste Bohrer-Trumm.)
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Polizei und Politik mit Seifenblasen gegen Gewaltwelle im Ländle
Von ALEX CRYSO
Im Großraum Stuttgart kommt es seit Monaten immer wieder zu Gewalttaten, bei denen auch auf Menschen geschossen wird. Die Ermittler vermuten zwei rivalisierende Gruppen oder Clans dahinter. Vorfälle sind unter anderem aus Asperg, Plochlingen, Eislingen und dem Stuttgarter Stadtteil Zuffenhausen bekannt. Den bisherigen Höhepunkt bildete ein Anschlag in Altbach bei Esslingen vor knapp zwei Wochen: Dort warf ein 23-Jähriger eine Handgranate auf eine Trauergemeinde und verletzte dabei zehn Menschen. Freiwillig gibt man in Behördenkreisen bereits zu, dass „sehr viele Migranten“ unter den Tätern sind, vornehmlich aus dem türkisch-kurdischen Milieu. Und auch, dass man pro Seite bis zu 300 Mitglieder verzeichnen könne.In einer Sondersitzung des Innenausschusses informierten der baden-württembergische Innenminister Thomas Strobl (CDU), der Präsident des Landeskriminalamtes Andreas Stenger sowie diverse Chefs der Polizei und des LKAs die anwesenden Abgeordneten. Lediglich die Frage, warum die Ordnungshüter noch keine Töpfer- und Häkelgruppe gegründet haben und ob man solche Probleme nicht mit dem Umarmen von Baumstämmen löst, blieb am Ende offen. „Die Täter versuchen durch diese exzessiven Taten ihre Stellung in diesen Gruppen zu festigen oder überhaupt erst zu erreichen“, fachsimpelte Stenger über die Motivation. Es gehe um Anerkennung und Respekt. Experten bezeichneten das Phänomen als „gewaltlegitimierte Männlichkeit“. Und weiter: „Das sind Männer, die sozial keine guten Prognosen haben, die im schulischen Kontext nicht erfolgreich sind und keine guten beruflichen Perspektiven haben. Sie flüchten sich in eine Subkultur, die geprägt ist von Gangster-Rappern.“ Von Bandenkrieg könne hingegen keine Rede sein und auch das Wort „Terrorismus“ wollte nicht so recht fallen. Gewalt ist eben immer auch ein Hilfeschrei – da haben wir es mal wieder! Ein politischer Hintergrund falle ebenfalls weg. Stenger: „Wir haben keine organisierten Strukturen, in denen es um Machtgewinn geht. Und wir haben keine Clankriminalität, weil es keine ethnische Klammer gibt. Es existiert zudem keinen Bezug zu einer Auseinandersetzung zwischen Kurden und Nationaltürken.“ Die Granatenwerfer seien eher junge Männer, die über Social Media zusammenfinden und nach Beachtung suchen. Aha?! er grüne Ministerpräsident Winfried Kretschmann bezeichnete den Vorfall in Altbach als „schlimmen und gravierenden Einzelfall“. Anscheinend musste die Trauerfeier, bei der ungefähr 400 Gäste anwesend waren, von verdeckten Ermittlern observiert werden. Auch lagen weitere Straftaten im Stuttgarter Stadtgebiet bereits schon in der Luft. Innenminister Strobl betonte jedoch, es gäbe „in Baden-Württemberg keine vergleichbaren Clanstrukturen, wie es sie in anderen Ländern gibt.“ FDP-Innenexpertin Julia Goll entgegnete dem, dass der Vergleich nicht weiterhelfe. „Die Sache wegzureden und sich mit anderen Bundesländern zu vergleichen, in denen noch schlimmere Zustände herrschen, hilft der Bevölkerung auch nichts.“ Das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung sei erheblich beeinträchtigt. Immerhin gab es inzwischen 20 Festnahmen, über 1000 Personen- und Fahrzeugkontrollen sowie eine Abschiebung, so Strobl. Und, ja: Der Kampf gegen die Raser tobt. Wer nachts mit seinem Hund unterwegs ist und von der Polizei erwischt wird, riskiert eine fetten verbalen Einlauf. Noch nie fühlte man sich so sicher wie heute…
(pi-news.net)
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DAS WORT DES TAGES
...Deutschland verfügt über keine Gewaltenteilung mehr. Exekutive, Legislative, Judijative und sogar die sogenannte 4.Gewalt (Presse) sind alle gleichgeschaltet. Wie die Lemminge ziehen sie gen Abgrund und ziehen das ganze Land mit. Weit weg von Aufklärung wird Wissen durch Glaube ersetzt. Begleitet durch NGOs und “Experten”...
(Leser-Kommentar, achgut.com)
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Claudio Casula
Der Bundestag spielt Regierungsbefragung
Die Minister Robert Habeck (Bündnis 90/Die Grünen) und Klara Geywitz (SPD) sind für eines der derzeit brisantesten Gesetzesvorhaben verantwortlich und stellen sich der Befragung durch den Bundestag. Klingt eigentlich spannend. Hier die Ergebnisse der offiziell angesetzten 90 Minuten plus zehn Minuten Nachspielzeit.
(achgut.com. Tritratrulala, welches Kasperle war da?)

Cora Stephan
Die Stimme der Provinz: Wie die Straßen, so die Krankenhäuser
Ach, man hat eigentlich so gar keine Lust mehr auf Doom and Gloom und möchte so gern mit triumphaler Geste auf etwas hinweisen, was noch funktioniert hierzulande! Aber was?
(achgut.com. Nix funktioniert, ist das denn nix?)

FDP-General Djir-Sarai
„Ich sage ganz klar: Diese Migration wollen wir nicht“
FDP-Generalsekretär Djir-Sarai fordert Außenministerin Baerbock (Grüne) auf, das Afghanistan-Aufnahmeprogramm zu beenden. Er sagt, wie er Pull-Faktoren für Migranten abschaffen würde. Und drängt die Grünen, endlich der Einstufung Moldaus und Georgiens als sichere Herkunftsstaaten zuzustimmen.
(welt.de. Wen interessiert, ob die FDP irgendwelche "Migration" will? Nun sind sie halt da und es kommen immer mehr, weil die Ampel mit dem weißen Stock im Nebel stochert.)
Klage von Naturschützern
Wenn die grüne Regierungspräsidentin die Oldtimer-Show absagt
Das „Klassikertreffen“ in Rüsselsheim ist eine der größten Oldtimer-Shows Deutschlands. Doch das Comeback nach der Corona-Pause fällt kurzfristig aus. Wegen einer Klage von Naturschützern untersagt die grüne Regierungspräsidentin das Event mit 3000 Autos. Für die Veranstalter ein Debakel.
(welt.de. Das haben sie sich gewählt. Von welchem Stern stammen "Naturschützer", denn der Mensch ist Teil der Natur und schafft Kultur, welche anderen fehlt.)

Peter Grimm
„Manche Freibäder sind wie ein Pulverfass“
Der Verbandschef der Schwimm-Meister beklagt die gestiegene Gewalt in Freibädern, doch über die gewalttätigen Tätergruppen wird weiterhin nur in verschämten Andeutungen gesprochen.
(achgut.com. Viele Kulturen sind der Kultur Tod. Reitet Deutschland etwa Kamele?)

Bau im Eilverfahren
Robert Habeck opfert Rügen für den Ausstieg aus der Atomkraft
Der Ausstieg aus der Atomkraft hat nun einen Preis: Rügen. Die Ampel opfert die Insel, um zum Ausgleich für den verlorenen Atomstrom Flüssiggas liefern zu lassen. Das Gesetz dazu beschließen sie wie Diebe in der Nacht.
VON Mario Thurnes
(Tichys Einblick. Wer stoppt die Feinde Deutschlands, wenn ein "Verfassungsschutz" Wahlpropaganda gegen die AfD macht?)

Der Juni wird zum Messermonat
Europas neues Normal: Messermorde, Clan-Krieg, brutale Gewalt auf Straßen und in Freibädern
Von Matthias Nikolaidis
Eine Welle krimineller Gewalt überrollt Europa, die von Einzeltätern oder von organisierten Banden ausgeht. Es sind offensichtlich „Hilfesuchende“, die für eine stark ansteigende Anzahl an Problemen sorgen. Europa reagiert hilflos, die Bevölkerung bleibt der Gewalt ausgesetzt. Unruhe breitet sich aus.
(Tichys Einblick. Warten auf den starken Mann?)
Gewalt in Essen und Castrop-Rauxel
Debatte über Clan-Gewalt: Draußen Boxen, drinnen Balgen
Die Bilder der Straßenschlachten zwischen Syrern und Libanesen im Ruhrgebiet erschüttern ganz Deutschland. Nun diskutiert die Politik im nordrhein-westfälischen Innenausschuß über die Ereignisse. Sofort kochen die Emotionen hoch.
(Junge Freiheit, Schwätzen statt Handeln.)
EU-Asylkompromiß - Der grüne Elefant
Die Grünen laufen gegen den in der EU beschlossenen Asylkompromiß Sturm, obwohl dieser mehr als lasch ist. Die Empörung zeigt, wie sehr die Partei auf der Abschaffung aller staatlichen Grenzen beharrt. Ein Kommentar von JF-Chefredakteur Dieter Stein.
(Junge Freiheit. Grüne verbieten, zu viel Dummheit geht nicht.)

Nach monatelangen Protesten
Bundesverwaltungsgericht kassiert Sachsens Corona-Schutzverordnung
Zehntausende Menschen gingen während der Corona-Pandemie auf die Straße und protestierten gegen Infektionsschutzmaßnahmen. Das Bundesverwaltungsgericht urteilt nun für Sachsen, daß diese unverhältnismäßig gewesen seien.
(Junge Freiheit. Wann beichten Bürgermeister und Landräte, dass sie nicht wussten, was sie taten?)
Nieder mit der Freiheit?
Strategie für den totalen deutschen NATO-Staat
Von WOLFGANG HÜBNER
Wenig bemerkt von der breiten Öffentlichkeit hat die Bundesregierung nun eine „Nationale Sicherheitsstrategie“ vorgelegt, die künftig die Politik in Deutschland nach innen und nach außen bestimmen soll. Der Titel dieser strategischen Festlegung lautet: „Wehrhaft. Resilient. Nachhaltig. Integrierte Sicherheit für Deutschland“.
Diese sogenannte „Nationale Sicherheitsstrategie“, das kann ohne jede Übertreibung gesagt werden, ist in ihren realen und möglichen Folgen von ungleich höherer Bedeutung als das so heftig umstrittene Habecksche „Heizungsgesetz“. Doch wie dieses ist es in entscheidender Weise in einem Ministerium unter grüner Leitung formuliert worden, nämlich im Auswärtigen Amt von Annalena Baerbock. Allerdings tragen alle drei Koalitionsparteien die Verantwortung für die Strategie, die nichts weniger zum Ziel hat, als Deutschland und die deutsche Gesellschaft zum totalen NATO-Staat umzuformen. Es lohnt sich deshalb ein erster näherer Blick auf diese „Sicherheitsstrategie“, die wegen ihrer schicksalhaften Bedeutung künftig so intensiv wie kritisch untersucht werden muss.
Auffällig vielsagend sind Reihenfolge und Formulierung der drei Kernziele des Konzepts. Überragende Bedeutung hat dabei „Wehrhaftigkeit“. Denn Deutschland soll vorbereitet und gerüstet werden für die kommende große Auseinandersetzung mit Russland und China. Zwar wird anerkannt, dass ein „Zeitalter wachsender Multipolarität“ angebrochen ist. Doch wird kein Zweifel gelassen, wo darin Deutschlands Standort sein soll: Als „logistische Drehscheibe“ im Zentrum der westlichen NATO-Allianz. Diese wird bekanntlich militärisch von den USA dominiert. Unter diesem Gesichtspunkt ist die „Nationale Sicherheitsstrategie“ ein Unterwerfungskonzept, das Deutschland auf Gedeih und Verderben der Globalpolitik der westlichen Großmacht jenseits des Atlantiks ausliefert.
Es ist nur folgerichtig, die deutsche Gesellschaft auch nach innen auf das neue Ziel der „Wehrhaftigkeit“ auszurichten. Deshalb das modische Schlagwort „Resilient“, womit Widerstandsfähigkeit gemeint ist. Die gesamte Bevölkerung von Flensburg bis Konstanz, von Aachen bis Görlitz soll sich darauf einrichten, in den kommenden Auseinandersetzungen einer mehr multipolaren Welt widerstandsfähiger, also auch leidensfähiger zu werden. Unverblümt heißt es in dem Konzept: „Unverzichtbare Grundlage unserer Wehrhaftigkeit sind Bürgerinnen und Bürger, die bereit sind, ihren Beitrag hierzu zu leisten.“ Reallohnsenkung, höheres Rentenalter und weiterer Sozialabbau dürften zu diesen „unverzichtbaren“ Beiträgen gehören.
Baerbock und die gesamte Ampel-Regierung, mit stiller Unterstützung der Scheinopposition von CDU/CSU, haben sich für den Weg der Konfrontation entschieden, der in den Atomkrieg führen kann. Und die politische Klasse in Deutschland ist offenbar entschlossen, eigene wirtschaftliche Interessen zu opfern, wenn es gilt, „Feinde“ zu bekämpfen: „Die Bundesregierung setzt sich für einen zielgerichteten und flexiblen Einsatz von Sanktionen der EU ein und stellt eine effektive Sanktionsdurchsetzung auf nationaler Ebene sicher.“ In dieser „Nationalen Sicherheitsstrategie“ ist kein Platz für eine Systemopposition, weder parlamentarisch noch außerparlamentarisch. Denn Baerbocks Ministerium hat schon klargemacht: „Jetzt kommt es darauf an, die Nationale Sicherheitsstrategie in der gesamten Gesellschaft zu leben“. Das ist zweifellos eine äußerst ‚nachhaltige‘ Drohung.
(pi-news.net)
Ampel und Kirchen
Merkels treue Erben oder “Die Demokratisierung der SED-Ideologie”
Von Michael van Laack
Nein, es hat nicht mit dem 9. November angefangen, und doch wurden schon vor der offiziellen Wiedervereinigung knapp ein Jahr später die Weichen gestellt für das, was wir heute sehen. Zwar war der klassische Sozialismus in der alten Bundesrepublik noch nicht völlig tot (wofür hauptsächlich die Grünen als Erben der 68er-Bewegung garniert mit der Ideologie der RAF gesorgt hatten), doch durfte er kaum mehr als an der Macht schnuppern.
Doch schon sehr früh nahmen praktisch alle im Bundestag vertretenen Parteien SED-Kader in ihre Reihen auf. Manche mit der Perspektive, sie asap nach der Wiedervereinigung mit verantwortungsvollen Positionen zu bekleiden. Im Nachkriegsdeutschland gab es zwar auch eine nicht geringe Zahl ehemaliger NSDAP-Mitglieder im Bundestag. Seinerzeit allerdings hatte man keine Alternativen, um den politischen Betrieb der jungen Bundesrepublik im Schwung zu bringen, funktionierende Verwaltungen zu erhalten, die Exekutive und die Bundewehr personell ausreichend auszustatten.
Die Euphorie machte blind für die Vitalität der kommunistischen Ideologie
1989 hatte man diese Möglichkeit sehr wohl, doch niemand wollte sich genügend Zeit für Prüfungen und Auswahlverfahren nehmen. So rasch als möglich wollten wir der Welt zeigen, dass wir nahezu übergangslos „Deutschland einig Vaterland” sein können. Und Teil dieses „Aktionsplans“ war eben auch die Integration ehemaliger SED-Kader, die nun Stuhl an Stuhl neben Mitgliedern der Widerstandsbewegung und langjährigen Westdemokraten in Parlamenten, Räten, Judikative, Exekutive und Kirchengremien saßen. Von manchen erfuhr man auch erst viel später, dass sie als IM oder Stasimitarbeiter im Dienst der Diktatur gestanden hatten.
Deshalb ist es angemessen, am kalendarischen Sommeranfang des Jahres 2023 an dieses Ereignis zu erinnern, oder besser: an die Folgen für unsere Gesellschaft, die zunächst scheibchenweise und langsam, dann aber immer massiver und rascher zu durch das politische und kirchliche Establishment eingeführten Veränderungen führte, um den Umbau der Demokratie in “unsere Demokratie” nach sozialistischem Vorbild vorzubereiten.
Viele glaubten, Europa sei nun für ewig ein Paradies des Frieden und unendlichen Wohlstands
Als am 9. November 1989 die Mauer fiel, waren die Hoffnungen unbeschreiblich groß. Nicht nur ein einiges demokratisches Deutschland sah man, sondern auch den Niedergang des diktatorischen und atheistischen Sozialismus.
Deshalb erwarteten die Allermeisten, dass dieses Ereignis Ausgangspunkt für ein geeintes und auch wieder mehr christliches Europa sein würde; ein starkes, seinen Traditionen verpflichtetes Europa, dessen Strahlkraft bis Moskau, Peking und Washington reichen würde: die eine, gerechte Welt schien zum Greifen nahe…
Doch es kam ganz anders. – Schaue ich auf das Deutschland 2023, packt mich kaltes Grausen.
Staat und Gesellschaft 1989…
War es im Westdeutschland des Jahres 1989 noch der ganze Mensch, der im Mittelpunkt stand… galt damals noch das Wort: „Kapital verpflichtet“… war man sich noch bewusst, wem dieses Land, dieses Europa, seine Blüte verdankt… verstand man noch Kinder als selbstverständlichen Teil einer Familie und diese als Keimzelle der Gesellschaft… begriff man zu dieser Zeit noch, dass mit dem Gott der Verfassung der dreifaltige Gott gemeint war, der seinen Sohn Jesus Christus zu uns sandte… wurde Abtreibung nur als die Ultima Ratio begriffen und das Töten von Menschen auf Verlangen als inhuman verworfen… ging man mit dem politischen Gegner zwar nicht immer zimperlich, aber doch gerecht und anständig um… konnte man zwischen „Gästen“ und Bürgern noch klar unterscheiden…
…so sehe ich heute ein Deutschland beinahe frei von jenem Opiat, das Marx als jenes des Volkes verortete und arm an konservativem Denken außerhalb des Religiösen, zudem heraus gebrochen aus der scheinbar auf einem Fundament aus Stahlbeton ruhenden Mitte und täglich weiter nach links verschoben.
…und 2023
Der Mensch ist für die Regrieurng im Wesentlichen nur noch in Bezug auf seinen Beitrag zum Bruttosozialprodukt interesant. Seine Arbeitnehmer-, nicht seine Vater- und Mutterrolle ist relevant, bzw. diese nur dann, wenn sie arbeitsmarktverträglich ausgelebt werden kann. Kapital verpflichtet heute immer noch, allerdings letztendlich nur noch den Steuerzahler, der die Fehler aller Systemrelevanten bereinigen hat. Das Christentum ist nur noch eine Randnotiz.
Zwar kommt man (noch) nicht ganz an den Kirchen vorbei, aber man hat sich ausreichend Gegengewichte verschafft. Die einen waren schon immer da, die Atheisten des Ostens – die anderen holte man sich gezielt ins Land: den Feind des Christentums, die Koranreligion. Beide Gruppen sind sehr nützlich, um sich peu à peu der christlichen Moralaltlasten zu entledigen.
Familie ist irgendwie alles, wo mindestens zwei Personen welchen Geschlechts auch immer im Namen des Staates versammelt sind. Wenn es Kinder gibt, dann ist das eben so; wenn nicht, dann nicht, weil ein grenzenloses Europa den Arbeitskräfte- und Kinderexport je nach Bedarf ermöglicht. Den Gott der Verfassung gibt es nur noch auf dem Papier; er und die von Christus gestiftete Religion sind nicht mehr Leitstern für Gesetze und Entscheidungen. Moralisch ist, was machbar ist. Abtreibung ist ein Frauenrecht und behindertes vorgeburtliches Leben rassenhygienisch nicht verantwortbar, zumal es nachgeburtlich die Arbeitskraft der Eltern mindern und die Pflegekosten erhöhen würde.
Im politischen Bereich geht man unduldsam, mit brutaler sprachlicher und taktischer Härte vor gegen alle, die den soeben beschriebenen Zuständen entgegenarbeiten. Man schreckt vor Lügen, Denunziation und Manipulation nicht mehr zurück.
Die Haltung der Kirchen
Im Folgenden habe ich nur die römisch-katholische Kirche im Blick und die große kirchliche Gemeinschaft EKD. – Gewiss gab es in beiden Gruppen (vermutlich deutlich früher als im politischen Deutschland) bei ihren Laienvertreter kapitalistisch-sozialistische Verweltlichungstendenzen. Bei Themen wie Euthanasie und Abtreibung, Homosexualität und Zölibat, Stellung des Priesters und des Papstes usw. Aber immer war Kirche bei gesamtgesellschaftlichen Themen, die moralische Fragen betrafen, in ihren hauptamtlichen Vertretern Opposition zum tatsächlich oder angeblich neutralen Staat. Und beide Konfessionen standen dem Islam vollkommen ablehnend gegenüber, sprachen offen die Unterdrückung der Frau in islamischen Staaten und Christenverfolgungen an.
Heute sehen wir Kirchen, die degeneriert sind zum politischen Arm linksliberaler und wirtschaftsfreundlicher Politik. Vollständig indifferent. Die Gefährlichkeit des Islams – die wir ja auch heute noch in allen Staaten sehen, in denen er herrscht – ignorierend; sich dem Staat andienend in einem ominösen Kampf gegen angeblich zu radikale Lebensschützer und Gleichstellungs- bzw. Gelichberechtigungsfeinde; sich politisch gegen jenes Konservative (irrenführend „Rechte“ genannt) instrumentalisieren lassend, das einstmals der eigene Nährboden war.
Kirche ist verkommen zu einem Schönwetter-Prediger, einem Wettbewerber auf dem Markt der Konsum-Unmöglichkeiten, der es nicht einmal mehr wagt, in der Abtreibungsfrage dem Staat ins Angesicht zu widerstehen. Auch bei grünen Themen wie Klimaschutz und Fleischverzicht wird Sonntag für Sonntag in Predigten, die sich nur noch selten auf das Evangelium sondern die politische Staatsdoktrin beziehen – sei es „Ehe für alle“, Gender oder eben Islam – referiert, was politischer oder medialer Mainstream ist. Sie nennen es Lebenswirklichkeitsnähe, letztendlich aber ist es Feigheit, für das einzustehen, an das zu glauben sie vorgeben.
Jeglicher Anstand ist verdunstet!
Deutschland 1989 und Deutschland 2023. Die Steine der grauen und doch roten Mauer haben Jahr und Jahr mehr Werte erschlagen, die ÜBERLEBENSWICHTIG für jedes Volk sind.
Die Gemeinschaft in Deutschland und Europa ist zerfallen, durch das Land geht ein riesiger Riss zwischen Arm und Reich, zwischen ganz links, links, ziemlich links auf der einen und konservativ bzw. rechts auf der anderen Seite.
(conservo.blog)
